Was kommt zuerst: Handel oder Entwicklung?

Das Exportgeschäft generiert immer weniger Arbeitsplätze: Textilfabrik in Bangladesh. (Foto: Getty Images)

Entwicklungsländer profitieren immer weniger von der Einbindung im Welthandel. Zu dieser Einschätzung gelangt Harvard-Professor Dani Rodrik in seiner neuesten wissenschaftlichen Arbeit, in der er sich mit globalen Wertschöpfungsketten befasst.

Global Value Chains (GVC) sind Lieferketten, bei denen verschiedene Produktionsstufen strategisch über die Welt verteilt werden. Sie prägen inzwischen den internationalen Handel. GVC sorgen dafür, dass Unternehmen in den entlegensten Ländern am Weltmarkt partizipieren und neue Technologien vielerorts Anwendung finden.

Rodrik weist allerdings nach, dass dieser Technologietransfer für die Entwicklungsländer kaum Produktivitätsfortschritte mit sich bringt.

Wachstum ohne Handel

So tragen in Afrika Exporte nur unterdurchschnittlich zum Wertschöpfungswachstum bei. Länder wie Äthiopien erzielten in den Jahren 1995 bis 2013 zwar beträchtliche Wachstumsraten, allerdings nur weil die inländische Nachfrage zunahm: dank Geldüberweisungen von Arbeitern aus dem Ausland oder weil in der Landwirtschaft der Einsatz von Dünger gefördert und die Bewässerung verbessert wurde. Die Produktivität in der Industrie und im Dienstleistungssektor hinkte dagegen der Entwicklung hinterher. Selbst wenn mehr lokale Unternehmen am globalen Produktionsprozess teilnahmen, breiteten sich kaum positive Effekte auf die Gesamtwirtschaft aus.

Die Weltbank kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Ab 2001 werden für jede Million Dollar, die Entwicklungsländer im Export verdienen, weniger Arbeitsplätze geschaffen. Ökonomen sprechen davon, dass die «Jobintensität» sinkt. «It appears that exports are creating fewer and fewer jobs, and GVCs are certainly not helping», stellt Rodrik fest.

Neue Technologien ändern die Regeln

Selbst wenn Entwicklungsländer in der globalen Wertschöpfungskette partizipieren, schöpfen sie dort das eigene Arbeitskräfteangebot nicht mehr aus. Damit verlieren sie einen ihrer wichtigsten komparativen Vorteile, argumentiert Rodrik. Will ein Anbieter Produktionskosten einsparen, kann er entweder mehr maschinell fertigen lassen, oder er setzt mehr gering qualifizierte – also günstigere – Arbeitskräfte ein. Zum Beispiel lagert er den Verpackungsprozess in Entwicklungsländer aus, wo Arbeit billig ist. Entwicklungsländer profitierten bis in die 1990er-Jahre stark von diesem Phänomen. Solange Maschinen und gering qualifizierte Beschäftigung austauschbar sind, liegen Entwicklungsländer gut im Rennen.

Aber diese Austauschbarkeit ist immer seltener möglich. Rodrik schreibt: «Newer technologies make it harder for this kind of factor substitution to be made, especially in the more advanced firms where production is integrated in GVCs.»

Neue Technologien – Automatisierung, Robotertechnik, 3-D-Druck u.a. – erfordern mehr Präzision und höhere Qualitätsstandards. Es ist häufig unmöglich, diese Standards zu erfüllen, wenn Handarbeit eingeführt wird. Ausserdem werden lokale Firmen als Teil von globalen Wertschöpfungsketten abhängiger von straffen Produktionsanforderungen der Muttergesellschaft im Ausland. Wenn beispielsweise europäische Supermärkte afrikanische Zulieferer engagieren, müssen diese sich auf die Präferenzen westlicher Konsumenten punkto Qualität, Hygiene, Aussehen, Sicherheit und Verfolgbarkeit einstellen. Anbietern vor Ort bietet sich die Chance, in wertschöpfungsintensivere Fertigungsniveaus vorzustossen. Wer die nötigen Investitionen dazu aber nicht aufbringen kann, scheidet aus. In der Regel sind das kleine unabhängige Anbieter.

Auf den Kopf gestellt

Rodrik zeigt, dass der Anteil gering qualifizierter Arbeitskräfte in der Produktion sowohl in den Industrie- als auch in den Entwicklungsländern abnimmt. Allerdings verläuft der Rückgang in den Entwicklungsländern inzwischen schneller als in fortgeschrittenen Volkswirtschaften.

Nun lässt sich feststellen: Das ist doch ein positiver Prozess! Auch die ärmeren Länder werden gezwungen, in bessere Ausbildung zu investieren, das Know-how zu verbessern und die Produktionsverfahren zu modernisieren. Das stimmt schon. Nur wird damit der bisher gültige Zusammenhang zwischen Handel und Entwicklung auf den Kopf gestellt.

Bisher heisst es, dass der Handel und die Teilnahme am internationalen Produktionsprozess einen Technologietransfer zur Folge haben, von dem die Entwicklungsländer profitieren. Rodrik: «You could start with very poor initial conditions, get a few things right to stimulate the domestic production of a narrow range of labor-intensive manufactures – and voila! You had a growth engine going.» Handel führte also zu Entwicklung.

Wenn nun gefordert wird, dass Entwicklungsländer erst ihre Bildungssysteme auf Vordermann bringen, die Produktionsbedingungen verbessern und die Infrastruktur ausbauen müssen, um an der globalen Wertschöpfungskette überhaupt teilnehmen zu können, dann bedeutet das, dass in Zukunft die Prioritäten kehren: Entwicklung führt zu Handel.

Unter diesen Voraussetzungen droht das Beschäftigungswachstum auf der Strecke zu bleiben. Patentrezepte gibt es keine. Rodrik plädiert für Pragmatik in der Wirtschaftspolitik. Er empfiehlt, dass der öffentliche und der private Sektor strategisch zusammenarbeiten. Nur so liessen sich die neuen Herausforderungen meistern.

145 Kommentare zu «Was kommt zuerst: Handel oder Entwicklung?»

  • Linus Josef Anton Huber sagt:

    Paul Volker, in einem Interview zu seinem Buch “Keeping at It: The Quest for Sound Money and Good Government.”

    https://www.nytimes.com/2018/10/23/business/dealbook/paul-volcker-federal-reserve.html?smid=fb-nytimes&smtyp=cur

  • Rolf Zach sagt:

    Wo kann ein Land aus Lateinamerika, Afrika und der islamischen Welt durch Teilnahme an der Kette der internationalen Wertschöpfung für Fertigwaren seine Industrialisierung fördern? In vielem hat dies bereits in Ostasien und dem indischen Subkontinent stattgefunden und wird gegenwärtig noch ausgebaut.
    Bangladesh ist so ein Land, obwohl islamisch, exportiert es über 85 % Fertigwaren (hauptsächlich Textilien) und hat diesen Anteil trotz Kritik an der schlechten Behandlung ihrer Arbeiter aufrechterhalten. War in dieser Rubrik auch Sujet eines entsprechenden Artikels.
    Bangladesh beweist eigentlich das Gegenteil zur Untersuchung von Rodrik. Es hat diesen Export-Erfolg auch mit Kauf von ausrangierten Textilmaschinen in Südafrika erreicht. Also nicht mit Hoch-Technologie.

    • Rolf Zach sagt:

      Es ist richtig auf die Kompliziertheit der Technologie der Herstellung der Güter hinzuweisen. In der entwickelten Welt haben wir diese Kompliziertheit auch bei der Art der Herstellung, entweder das berühmte River-Rouge-Prinzip von Ford oder die Erweiterung davon, nämlich die „Just in Time“ Produktion. Dies verlangt Integration der Märkte. Wer in Europa gegen die EU ist, ruiniert dieses Prinzip und damit unseren Wohlstand. Dann werden wir von China und Japan endgültig abgehängt.
      Aber die Herstellung von Autos und Elektronik-Bauteilen in Schwellenländer, wo 75 % des Wertes hereinkommt und nur 5 % Lokales dazukommt und mit 80 % der Herstellungskosten das Land wieder verlässt, bringt nichts für das Land. War es früher 30 bis 35 % lokaler Anteil, geht es heute auf 10 % und weniger.

      • Rolf Zach sagt:

        Die Autoproduktion der Türkei ist ein solches Beispiel. Dies im vollen Gegensatz zu Textilien und anderen Konsumgüter, die wenig Know-How erfordern und deren Produktionsprozesse leicht nachzuvollziehen sind.
        Warum ist dann ein islamisches Land wie Bangladesch in der Textil-Produktion so erfolgreich und Pakistan, Ägypten und der Iran mit ihrem Islam nicht? Ägypten war 1945 die Macht der Textilien vor Italien, Spanien und Indien. Schweizer Fabrikanten hatten ihre Fabriken in Alexandria. Meine Antwort ist: Islam und Sowjet-Kommunismus ist der absolut 100 % Marsch in den Ruin. Nasser hat das Land total abgewirtschaftet.
        Auch heute fördern sie unter dem Einfluss der Wahhabiten den Nomaden-Islam und verfolgen alle nicht-islamischen Minderheiten.

  • Linus Josef Anton Huber sagt:

    Vielleicht ist die Menge und nicht der Inhalt der Kommentare von Bedeutung; nur bezweifle ich diese These.

    • Maiko Laugun sagt:

      Klar, darum schreibt der Linus schon seit Jahren unzählige Kommentare („Menge“) mit dem immer gleichen Inhalt. Er versteht seinen eigenen Satz nicht.

  • Anh Toàn sagt:

    In Vietnam investiert die obere Mittelschicht so viel wie möglich in die Ausbildung ihrer Kinder. Es gibt sehr viele gut ausgebildete (Studium in Europa / USA) junge Menschen (10% von 80 Millionen sind halt immer noch ziemlich viele), aber viel zu wenig Jobs für die: Die bekommen dann 3 Monats Praktika für USD 300.00 bei KPMG oder HSBC. Oder arbeiten mit einem BWL Abschluss als Kellner, Verkäufer, Reception. Ein einfacher Job in einer Fabrik ist viel leichter zu finden, als eine qualifizierte Arbeitsstelle. Ob die gute Bildung tatsächlich zu Wachstum führt, muss sich zuerst noch zeigen in Vietnam. Der industrielle Sektor wächst noch immer schneller als der Dienstleistungssektor.

    • Rolf Zach sagt:

      Dies zeigt, wenn ein Land einseitig auf die akademische Ausbildung setzt, anstatt mit den handwerklichen Berufen auf das duale Ausbildungssystem zu setzen wie Deutschland, die Schweiz und Österreich.
      Überhaupt ist es erstaunlich, wie Vietnam in der elektronischen Kette der Wertschöpfung gefangen ist mit ihrem dementsprechenden Handel mit China und geringer der USA. Nach meiner Ansicht keine langfristige und stabiles Wachstum für Vietnam.
      Vietnam hat neben Australien und Guinea die grössten Bauxit-Reserven der Welt und die chinesische Wertschöpfung für Roh-Aluminium ist am grössten und am unwirtschaftlichsten. Da einzuhacken wäre für Vietnam segensreich. Das tropische Vietnam hat die höchste Bio-Diversität der Welt und die muss ausgenützt werden.

      • Rolf Zach sagt:

        Die Chinesen sollen nicht ihre Badeferien auf ihrer Insel Hainan verbringen, sondern mehr in Hué (Vietnam). In Sachen Tourismus kann Vietnam Thailand eine ebenbürtige Konkurrenz sein.
        Vietnam fürchtet China, aber es muss wirtschaftlich ein Verhältnis zu China finden wie Österreich zu Deutschland.
        Gerade der Austausch von elektronischer Hardware in der internationalen Wertschöpfung ist am Beispiel von Vietnam ein Handel ohne Multiplikatoreffekt. Jedes Land muss den internationale Wertschöpfung in ihrem Export so einsetzen, dass der Multiplikator-Effekt der eigenen Volkswirtschaft stabil abgesichert ist und nicht nur auf Billigst-Löhnen ohne Sozialleistungen basiert.

        • c. von Waldkirch sagt:

          Qualifizierende Lehrlingsausbildung funktioniert nur, wenn es qualifizierte Firmen gibt, die gross genug sind und über ausgebildete Lehrmeister verfügen. Deshalb wurden in der Schweiz auch Verbünde von kleineren Firmen geschaffen, die nun zusammen Lehrlinge ausbilden. Aber in jedem Fall muss es ausgebildete Lehrlingsmeister geben. Woher sollen diese aber kommen? So kommt es eben, dass die Jungen in Schulen und mit Büchern statt in der realen Berufswelt lernen. Ein Teufelskreis.

      • Anh Toàn sagt:

        „das duale Ausbildungssystem“ gibt es eigentlich auch in Vietnam: Der kleine Bruder meiner Frau wurde vom Vater aus der Schule genommen, um ihm zu helfen, nach zwei Jahren wollte ihn keine Schule mehr nehmen: Wir haben ihm dann eine private Kurse für Klimaanlagen und Waschmaschinen zu reparieren bezahlen. Mit dem Zettel des erfolgreich absolvierten Kurs gabs einen Job als Helferling für kleines Geld bei einem Klimaanlagen Unternehmer. Nach 2-3 Jahren auf dem Job wurde das Know How grösser und musste besser bezahlt werden. Nach 2-3 Jahren hat er die Helferlinge und verdient als Fachkraft am meisten in der ganzen Familie.

        • Anh Toàn sagt:

          So wie in der Schweiz besteht beim dualen Ausbildungssystem der Anreiz, erstens die Auszubildenden als billige Arbeitskräfte zu lange zu missbrauchen, (Z.B. bei Friseuren) und über Zugangsbegrenzung in den Beruf das Kartell der Anbieter zu schützen: Werden zu viele ausgebildet, schaffen sich die Ausbildenden zukünftige Konkurrenz.

          Ich will damit nicht unser duales Bildungssystem schlechtreden, ich sehe dessen Vorteile durchaus, aber mir wird dieses System etwas zu einseitig gelobt, obwohl man darin durchaus ohne Böswilligkeit negative Aspekte finden kann.

  • Kurt Müller sagt:

    Es macht grundsätzlich keinen Sinn, wenn wir in Europa oder Nordamerika immer strengere Arbeits- und Umweltschutzgesetze einführen und unsere Arbeitsplätze verteuern und letztlich abschaffen, und dafür die Produkte, die wir selbst nicht mehr herstellen, aus Ländern importieren, wo die Arbeits- und Umweltschutzgesetze weniger streng sind oder gar nicht existieren. Das ist volkswirtschaftlicher Selbstmord. Als Beispiel hiefür ist die Textilindustrie (vor allem der Färberei- und Ausrüstsektor) anzuführen.

    • Rolf Zach sagt:

      Der Artikel bestreitet eben diese bisherige Annahme, dass mit der Verlagerung der Industrieprodukte in die Dritte Welt noch so ein evidentes Einspar-Potential besteht wie noch vor 30 Jahren.
      Wenn man eine Produktion von Europa nach Ostasien verlagert, ist nicht mehr der ausschlaggebende Grund diese dort hergestellten Produkte nach Europa mit weniger Kosten zurück zu exportieren, sondern weil man in diesen Märkten langfristig mit seinen Produkten präsent sein will.
      Ein gutes Beispiel sind die deutschen Premium-Marken wie BMW, aber auch Audi und das Massenprodukt VW, welches in China im Absatz führend sein wollen.
      Ein Beispiel der ursprünglichen Verlagerung im technischen Bereich ist HP für den US-Markt, aber dies hat keine Zukunft.
      HP kann nicht nach Indien+Afrika verlagern.

  • Josef Marti sagt:

    Natürlich gibt es ein Patentrezept. Korea, Taiwan, China und früher schon Japan haben es vorgemacht. Man kopiert die Technologie über einen starken Staatsinterventionismus, Kapitalkontrollen und schottet sich ab, so hat Korea mit Zöllen bis 40% auf Autoimporte seine aufstrebende Autoindustrie geschützt und den Anschluss geschafft. Dies muss aber flankiert bleiben durch einen starken Staat, welcher intensiv in Bildung und Wissen investiert. Sodann dürfen unter gar keinen Umständen Fremdwährungskredite aufgenommen werden.

    • Anh Toàn sagt:

      „…so hat Korea mit Zöllen bis 40% auf Autoimporte seine aufstrebende Autoindustrie geschützt und den Anschluss geschafft.“

      Hyundai (und KIA) haben nur sehr kurze Zeit für den Heimmarkt gebaut, (Ford Cortina in Lizenz). Bereits mit dem ersten „eigenen“ Auto (Motoren und Getriebe von Mitsubishi und Bauteile aus dem Cortina) dem Pony, wollte man von Anbeginn in den Export. (Vorstellung am Autosalon Turin)

      • Anh Toàn sagt:

        Mit Zöllen kann man den Heimmarkt schützen, aber wenn der zu klein ist für eine Industrie, helfen die nicht viel:

        Der Erfolg von Hyundai im Export beruhte primär auf einer geschickten Strategie: Man nehme das auslaufende Pajero Modell von Mitsubishi und produziere dieses weiter, ohne Entwicklungskosten, ausser ein wenig Lizenzabgabe, reduziere die Komplexität des Herstellungsprozesses durch ziemlich hochwertige Standardausstattung, dafür kaum Extras: So bekam man einen sehr attraktiven Preis für den Galloper, konnte Qualitätsprobleme ausschliessen, (der Pajero war von Mitsubishi lange genug verbessert worden) und sich damit ein gutes Image schaffen.

        • Anh Toàn sagt:

          Wäre ich Cheffe in einem Schwellenland, ich würde auch Autos mit Importzöllen belegen. Nicht primär um meine eigene Autoindustrie zu schützen, sondern um Steuern zu erheben, da wo es einfach überprüfbar ist, – man will den schicken Koffer ja nicht verstecken, sondern zeigen -, von denen, die es sich leisten können.

        • Rolf Zach sagt:

          Für die Europäer und vor allem die Amerikaner, waren bis 1970 Korea und Japan als Absatzmärkte nicht interessant. Einerseits waren sie streng merkantilistisch abgesondert und auf ihre eigenen Marken fixiert, anderseits galten sie als zum arm für den Kauf von Autos aus Übersee.
          Sogar als es ab 1970 möglich war, dort direkt zu investieren, hat Ford zum Beispiel eine Beteiligung an Honda abgelehnt!
          Bei der Öffnung der Märkte von China ab 1977 war aber VW und GM entschlossen, dortige Gelegenheit nicht mehr sich entgehen zu lassen und ergriffen die Möglichkeit von Joint-Ventures. VW wäre ohne China heute FIAT!

    • Linus Josef Anton Huber sagt:

      „Staatsinterventionismus“

      Es handelte sich im Grundsatz um das Gegenteil des Freien Marktes, welcher zum Erfolg führte, indem eine gewünschte Industrie durch den Staat geschützt wurde. Ökonomischer Nationalismus wurde im Falle von wirtschaftlich unterentwickelten Staaten als positiv betrachtet werden; nur liegt das Problem heute, dass Staaten, welche mit dieser Philosophie erfolgreich wurden, den Schutz ungenügend zurückfuhren, respektive die Regierungen der hochentwickelten Staaten sich an diese Uebervorteilung gewöhnten und nie hinterfragten. Trump ist der erste, welcher diese an fehlender Nachhaltigkeit leidenden Ungleichgewichte in Frage stellt.

      • Anh Toàn sagt:

        .Ja genau, Donnie sagt, die Schwellenländer haben weniger Umweltschutzvorschriften als wir, das ist gemein, also schaffen wir den Umweltschutz ab, wegen der Nachhaltigkeit.

        Nur, warum glauben Sie, was Donnie sagt?

      • Anh Toàn sagt:

        Die Nationalstaaten sind gut, Aufgabe der Regierung ist die Interessen der eigenen Bevölkerung zu schützen, aber nicht vor fremden Waren oder Kapital, das muss frei sein, wegen dem freien Markt, sondern einzig und allein vor Einwanderung von Niggern.

        Die einzige gute „Staatsinterventionismus“ hält die Nigger draussen. Alles andere darf rein und raus wie es will, wegen der Freiheit.

      • Anh Toàn sagt:

        Der Donnie sagt, die USA werden von der Welt übervorteilt, also treten die grossartigen USA aus der Welt aus.

        Der Bully sagt, er werde gemobbt, wenn sein Mobbing kritisiert wird.

        • Anh Toàn sagt:

          Sp typisch ins Donnies Gefasel über die armen jungen Männer heutzutage:

          Die gehen nachts jetzt voller Schiss in der Hose nach hause, wechseln ständig auf die gerade hellere, übersichtlichere Strassenseite, vor lauter Angst, eine Halbnackte springe aus einem Gebüsch und behauptet einen Vergewaltungungsversuch.

          Arme junge Männer. Arme grossartige USA, armer genial-stabiler Donald.

      • Linus Josef Anton Huber sagt:

        Es ist erlaubt Trump zu hassen; nur widerlegen derartige Aussagen nicht den Inhalt meiner Aussage.

        • Anh Toàn sagt:

          Inhalt der Aussage: Freie Markt ist besser als Regulierung. Die Starken haben sich daran gewöhnt, von den Schwachen über den Tisch gezogen zu werden. Aber Donnie, der starke Schwache, hat’s durchschaut.

          Ist es das, was Sie möchten widerlegt haben?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Nein, Inhalt der Aussage ist der Umstand, dass bis Trump kein führender westlicher Staatschef den ökonomischen Nationalismus von z.B. China und die der damit verbundene Ausbau von Ungleichgewichten in Frage stellte. Ob und inwiefern Trump richtig oder falsch handelt, bewerte ich dabei nicht einmal.

          • Anh Toàn sagt:

            Mann, eine ganze Menge wurde die Wirtschaftspolitik Chinas kritisiert, wegen Markenverletzungen, wegen künstlich tief gehaltener Währung:

            Trump hingegen kritisiert jetzt, China halte seine Währung schwach, dabei stützt China zur Zeit seine Währung: Er kritisiert was war, nicht was ist.

            Sie verbreiten Lügen:
            – Es gibt keinen freien Markt, nirgendwo, das ist eine Fiktion, ein Modell.
            – Es wurde dauernd kritisiert, dass China seine Währung zu tief halte.
            – Sie bewerten

          • Anh Toàn sagt:

            Trump macht riesige Defizite = Schulden und kritisiert die Zinserhöhungen der Notenbank, er will schrankenlose Geldmengenausweitung.

            Trump ist der Inbegriff dessen, was Sie verachten in Geld- und Währungspolitik, aber von Ihnen kommt Lob für Trump:

            Wie bescheuert sind Sie?

          • Anh Toàn sagt:

            „Mr. Obama has stepped up his criticism of Chinese economic policies. “

            Ein Zitat aus der NY times von 2011.

            Alternative Fakten verbreitest Du, die Frage ist einzig, ob Du dies weisst oder völlig im Dunkel Deiner Filterblase bist.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Ja, es mag sogar tatsächlich zutreffen, dass Obama sich beklagte, jedoch handelte es sich dabei wohl einzig um sein gewohntes politisch korrektes blabla und ohne wirklich dagegen zu agieren.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Trump ist der Inbegriff dessen, was Sie verachten in Geld- und Währungspolitik“

            Lach, ja Trump ist wie jeder Präsident zuvor gegen hohe Zinsen, da dies das auf Kreditblasenbildung basierende Wachstum hemmt. Der Unterschied zu anderen Präsidenten besteht darin, dass er dies offener kommentiert. Die Idee, dass Trump die über Jahrzehnte geschaffenen Probleme kurz mal bereinigen könne, ist belustigend.

          • Anh Toàn sagt:

            „Es mag zutreffen“, Nein, es ist so und Sie haben das gegenteil behauptet: 1 Min auf Google hätte Sie eines besseren Belehren können. (aber klar, die Google Ergebnisse, die Sie erhalten, sind nicht die, welche ich erhalte, bei Ihnen kommt nur breitbart und zerohedge, doch nicht die failing NYT.

            „ist belustigend“

            Warüber lachen Sie?

            Über die Idee, Trump könne die ganzen US Staatsschulden abbauen? „I will eliminate U.S. debt in 8 years“ hat er versprochen im Wahlkampf.

            Über die Dummen, die es ihm glaubten?

            Über die, welche glaubten, alle Politiker lügen und vertreten nur ihre Interessen, aber nicht der Donnie, der hat das nicht nötig, der ist ja reich und vertritt darum unsere Interessen?

            Was ist belustigend?

          • Anh Toàn sagt:

            Lachen Sie darüber, das der Ausmister des Stalles, der Kämpfer gegen den deep state, das Establishment, plötzlich „wie alle Präsidenten“ handelt?

            Ach nein, da ist ein Unterschied, er sagt, er werde den Notenbankchef nicht feuern, auch wenn ihm dessen Politik nicht gefallen:

            Sie erkennen darin nicht mal die eigentliche Aussage, nennen es „offene Kommunikation“:

            Er könne den Notenbankchef feuern, wenn ihm dessen Zinspolitik nicht gefällt. Das sagt Donnie ganz offen, zu viele verstehen es nicht.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Ich lache über Ihre fehlende Gelassenheit im Angesicht einer anderen Meinung. Entwickeln Sie jeweils Schaum vor dem Mund, wenn Sie Ihre hasserfüllten Kommentare schreiben?

          • Anh Toàn sagt:

            Mich ärgern nicht Meinungen, mich ärgern Ihre Lügen.

          • Anh Toàn sagt:

            Gehen Ihnen jeweils die Schüsse ab, wenn Sie Ihre selbstgefälligen Kommentare lesen?

          • Anh Toàn sagt:

            „Ob und inwiefern Trump richtig oder falsch handelt, bewerte ich dabei nicht einmal.“

            Eben, was Sie bei anderen kritisieren, bewerten Sie bei Trump nicht einmal.

            Warum so zurückhaltend?

            Merkel werfen Sie Landesvarrat vor, bei Trump sprechen Sie von Umsetzung von Wahlsprechen. Und auf den Schuldenabbau, den versprochenen, und das Gegenteil gemacht, reagieren Sie mit, man würde andere Meinungen nicht akzeptieren.

            Und das nennen Sie dann Diskussion.

          • Anh Toàn sagt:

            Sier haben sich die Fingerkuppen wund geschrieben wegen Enteignung von Sparern und Umverteilung nach oben durch Tiefszinspolitik und wenn Trump nun die Zinserhöhungen der Notenbank kritisiert….

            …bewerten Sie nicht einmal.

            Aber Sie beobachten nur, ganz neutral.

            Meine Fresse!

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Betrachten Sie die Angelegenheit weniger kleinkariert und Sie werden erkennen, dass Trump gesamtheitlich betrachtet inhaltlich im Verhältnis zu anderen Präsidenten wohl eine der höchsten Raten an Umsetzung seiner Wahlversprechen ausweisen dürfte. Dass Sie ihn in Tandem mit dem Grossteil der politischen Eliten und Medien hassen ist offensichtlich.

            Im Gegensatz zu Obama macht Trump Nägel mit Köpfen und eiert und lamentiert nicht belanglos herum, sondern geht Probleme an.

            Ein freier Markt ist ein Markt, in dem Angebot und Nachfrage zwar der staatlichen Wettbewerbspolitik unterliegen, sich ansonsten aber frei entfalten können und die Rechte an physischem wie geistigem Eigentum gewahrt werden.

          • Anh Toàn sagt:

            Ja und an seiner Inauguration waren am meisten Leute, einen solchen Auflauf hat man noch nie gesehen.

            Und er har die höchsten Umfragewerte aller Präsidenten

            Und er hat die beste Frisur und den besten Teint von allen bisherigen Präsidenten.

            Alles andere ist Kleinkariert.

          • Anh Toàn sagt:

            Ja und vergessen zu erwähnen haben Sie:

            an seiner Inauguration waren am meisten Leute

            er hat die beste Frisur aller Präsidenten

            er hat die höchsten Umfragewerte

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Sein neuester Slogan: Democrats produce mobs, Republicans produce jobs.

            Haben Sie das durch Ihre Hasstiraden gekennzeichnete Mob-artige Verhalten im Sinne von Clintons Aussage „“You cannot be civil with a political party that wants to destroy what you stand for, what you care about“ von den Demokraten kopiert oder liegt es in Ihrer Natur?

          • Anh Toàn sagt:

            Einfache Wahrheiten begeistern einfache Geister:

          • Anh Toàn sagt:

            „Mobbing“ @reincarnation of XY hat Ihresgleichen heute so terffend im Mamablog beschrieben:

            „Es gibt heute eine rassistisch eingestellte Minderheit, die für sich beansprucht, das Volk an sich zu sein.
            In Wahrheit ist genau diese Minderheit intolerant und ohne jeden Respekt für Andersdenkende. Also Diskussionsunfähig. Man sucht nicht den Konsens, sondern vielmehr sich als stetes Opfer inszenieren. Man klagt über fehlende Meinungsfreiheit, sobald man Widerspruch hört.

          • J. Kuehni sagt:

            Einfache Wahrheiten ziehen bei den Amis:

            „A Time for Greatness“ — J. Kennedy
            „Let’s Make America Great Again“ — R. Reagan I.
            „It’s Morning in America Again“ — R. Reagan II.
            „For People, for a Change“ — B. Clinton I.
            „Yes We Can“ — B. Obama I.
            „Forward“ — B. Obama I.
            „Make America Great Again“ — D. Trump I. (Plagiator)
            „Democrats produce mobs, Republicans produce jobs“ — D. Trump Mid.

            Von daher kann man getrost davon ausgehen, dass die Reps unter Onkel Donald bei den Midterms kaum gross verlieren werden …

          • J. Kuehni sagt:

            „Quod Deus perdere vult, dementat prius“

          • J. Kuehni sagt:

            „In Wahrheit ist genau diese Minderheit intolerant und ohne jeden Respekt für Andersdenkende.“

            In London demonstriert rund eine halbe Million Leute für eine erneute Volksabstimmung unter Berücksichtigung der Ergebnisse nach zwei Jahren Brexit-Verhandlungen (im wesentlichen ein Monolog der Briten). Die „Wir-sind-das-Volk-Schreier“ schreien „Demokratiefeinde!!!“

            In Washington gedenkt der Trumpolini durch eine eng gefasste Definition von „Geschlecht“ die Grundlage dafür zu schaffen, den Transen ihre Rechte vor dem Gesetz wegzunehmen. Die „Wir-sind-das-Volk-Schreier“ finden das gut, weil die „totalitäre“ Forderung von Homos und Transen nach Gleichberechtigung bedroht deren „Meinungsfreiheit“.

          • J. Kuehni sagt:

            Diese „armen, zarten Pflänzlein“ werden es uns noch zeigen…

          • J. Kuehni sagt:

            „Le peuple, c’est moi“

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Von daher kann man getrost davon ausgehen, dass die Reps unter Onkel Donald bei den Midterms kaum gross verlieren werden …“

            Wenn dies eintreffen sollte, hat die Strategie der Demokraten gründlich versagt, denn im Normalfall gewinnt in den Midterms die Opposition in den USA.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „In Wahrheit ist genau diese Minderheit intolerant und ohne jeden Respekt für Andersdenkende.“

            Diese sich selbst zusammengeschusterte auf Projektion beruhende Idee dient vorzüglich die eigene Intoleranz gegenüber Andersdenkenden zu rechtfertigen. Diese Darstellung versucht die eigene moralische und intellektuelle Ueberlegenheit zu implizieren.

          • Anh Toàn sagt:

            Ja, du trägst deine intellektuelle und moralische Unterlegenheit wie eine Fahne vor dir her.

          • J. Kuehni sagt:

            „Wenn dies eintreffen sollte, hat die Strategie der Demokraten gründlich versagt, denn im Normalfall gewinnt in den Midterms die Opposition in den USA.“

            „Normalfall“ war gestern. Informelle Normen aus der Nachkriegsperiode haben ihre Aussagekraft verloren. Und selbst wenn man dies ausser Acht lässt, war der Midterm-Effekt bei den Dems immer kleiner als bei den Reps: Der strukturelle Vorteil, den viele dünn besiedelte, überalterte (und konservative) Landwahlkreise gegenüber wenigen dicht besiedelten Metropolitan-Wahlkreisen haben, wird bei Wahlen im hyperpolarisierten Zeitalter (Open vs. Closed) immer wirkmächtiger, nicht bloss in den USA.

          • J. Kuehni sagt:

            Ob dies „demokratisch korrekt“ sei, hängt nicht einmal primär vom (durchaus eklatanten) Ausmass der GOP’schen Wahlkreisschiebung ab, nicht wahr, Herr Huber.

          • J. Kuehni sagt:

            Auf die Schweiz übertragen: Wenn ein Appenzeller mit seinem Stimmrecht 30 Basler aufwiegt, kann man dies als „Minoritätenschutz“ oder „positive Diskriminierung (Affirmative Action) charakterisieren. Wer möchte dagegen etwas einwenden?

            Alles eine Frage des Masses, würde Herr Huber vielleicht sagen.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Es ist nur zu hoffen, dass die Demokraten im Falle einer Wahlniederlage nicht komplett ausrasten. Wie es scheint, wollen und können sie sich nur „civil“ verhalten, wenn sie an der Macht sind.

          • J. Kuehni sagt:

            „Ausrasten“ jenseits des zivilen Spektrums tun im Moment eher andere, wie mir scheint:

            https://www.nytimes.com/2018/10/24/nyregion/clinton-obama-explosive-device.html?action=click&module=Top%20Stories&pgtype=Homepage

          • J. Kuehni sagt:

            Zurück in die „gute alte Zeit“? Da waren selbst die Terroristen noch einheimisch …

            Aber klar, das sind ja höchstens ein paar Spinner, keine Gefahr, dass die rechtsreaktionäre Restauration der weissen, alten, reichen Männer (natürlich exkl. jüdischen Financiers à la Soros) nicht in der nächsten faschistischen Schlächterei endet.

            Papa Peterson hat ja gesagt, da müsse man sich keine Sorgen machen. Wird schon stimmen. 😛

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Wow, jetzt finden sich auf der anderen Seite ebenfalls solche Idioten; es wird immer „interessanter“.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Meinen Sie Jordan Bernt Peterson mit Papa Peterson?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „eng gefasste Definition von „Geschlecht“ die Grundlage dafür zu schaffen, den Transen ihre Rechte vor dem Gesetz wegzunehmen“

            Ob Ihre diesbezügliche Auslegung korrekt ist, mag man in Frage stellen.

            https://dailycaller.com/2018/10/23/science-wins-trump-administration/

          • J. Kuehni sagt:

            Nein, Trumpo geht es wohl (vorläufig) nicht um Leib und Leben der Transen … obwohl bei ersterem ich da nicht so sicher bin ….

            Es geht auch nicht um Access zu öffentlichen Toiletten, sondern um selektive Vorenthaltung gleicher Bürgerrechte: Wes Status ich (l’état, c’est moi) durch enge Definition nicht offiziell anerkenne, der wird hinsichtlich Zivilstand, Erbrecht, Zugang zu Angehörigen etc. benachteiligt, ganz gleich ob das Ausschlusskriterium ein sprachliches, religiöses oder eben geschlechtliches ist.

            Warum sonst wohl sollte sich der Staat um Genitalien und deren Konnotationen kümmern, Herr Huber?

          • J. Kuehni sagt:

            Warum kümmern sich Rechtsreaktionäre so obsessiv um Genitalien und deren gesellschaftliche Konnotationen, Herr Huber?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Niemand kümmert sich aus meiner Sicht derart intensiv um geschlechtliche Aspekte wie die LBGT Bewegung. Der Staat mischt sich grundsätzlich nicht in diese Aspekte ein ausser im Sinne, dass er der kleinsten „Reproduktionseinheit“ in der Form der Familie zum Wohl des Nachwuchs einen gesetzlichen Rahmen bietet. Dass die Familie einen gewissen Schutz geniesst, dürfte mitunter damit zusammenhängen, dass empirisch belegt es vorteilhaft ist, wenn Kinder in einer Familie mit einem Vater und einer Mutter aufwachsen. Natürlich kann man darüber diskutieren, ob und inwiefern dieser Schutz gerechtfertigt ist, jedoch daraus den Schluss zu ziehen, dass sich der Staat noch mehr in die Aspekte von Beziehungen einmischt, finde ich abwegig.

          • Anh Toàn sagt:

            „…dass empirisch belegt es vorteilhaft ist, wenn Kinder in einer Familie mit einem Vater und einer Mutter aufwachsen“

            Wie viele Kinder sind denn mit zwei Müttern oder zwei Vätern aufgewachsen? Wo ist ihre Vergleichsgruppe für den empirischen Beleg:

            Empirisch belegt ist dass du Rechte Nazischeisse labberst.

          • Anh Toàn sagt:

            Mit der Aufhebung des Konkubinatsverbotes hat sich der Staat in die Aspekte von Beziehungen eingemischt.

          • Anh Toàn sagt:

            Hast Du verstanden, wenn die Homoehe erlaubt wird, werde die Hetenehe verboten?!?

          • Stefan Züger sagt:

            Ja gell, heutzutage ist die Freiheit des Ehemannes, die Ehe auch gegen den Willen der Ehefrau zu vollziehen abgeschafft. Der Staat mischt sich heute in die Beziehungen ein, und sagt dies sei Vergewaltigung. Nicht mal mehr im ehelichen Schlafzimmer ist Freiheit.

          • Anh Toàn sagt:

            Der Staat mischt sogar inzwischen ins Schlafzimmer der Eheleute ein. Wenn der Ehemann die Ehe vollziehen will, gegen den Willen der Ehefrau, ist das verboten!

            Früher, da war noch Freiheit, heute ist sogar das Sexualleben der Eheleute staatlich geregelt.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Mit der Aufhebung des Konkubinatsverbotes hat sich der Staat in die Aspekte von Beziehungen eingemischt.“

            Nein, umgekehrt wird ein Schuh draus; der Staat hat seine Einmischung dadurch aufgehoben.

            „Der Staat mischt sogar inzwischen ins Schlafzimmer der Eheleute ein. Wenn der Ehemann die Ehe vollziehen will, gegen den Willen der Ehefrau, ist das verboten!“

            Der Aspekt hierbei ist physische Gewalt, welche verständlicherweise untersagt ist, wobei dies in einer guten Beziehung eh keine Rolle spielt.

            „Wie viele Kinder sind denn mit zwei Müttern oder zwei Vätern aufgewachsen?“

            Nun, ich weiss nicht, wie 2 Frauen oder Männer sich genau reproduzieren.

            „Rechte Nazischeisse“

            Haben Sie schon wieder Schaum vor dem Mund?

          • Anh Toàn sagt:

            „Wie viele Kinder sind denn mit zwei Müttern oder zwei Vätern aufgewachsen?“

            „Nun, ich weiss nicht, wie 2 Frauen oder Männer sich genau reproduzieren.“

            Aufwachsen der Kinder = Reproduzieren?

            Zum reproduzieren könnten Sie sich einen Minilinus klonen, genau wie Sie nur klein am Anfang, der Staat mischt sich ein und verbietet es

            Wenn der Staat Ehen mit 4 oder 1000 Partnern erlaubt, hört er auf sich einzumischen in Beziehungen zwischen Erwachsenen.

            Wenn der Staat eine Form der Beziehung privilegiert, die Ehe wie Sie verlangen zwischen Mann und Frau, mischt er sich ein.

          • J. Kuehni sagt:

            Warum sollte der Schutz von Familien Vorrang haben vor dem Schutz von Individuen? Warum sollten „Kernfamilien“ gezwungenermassen und ausschliesslich aus Mama/Papa/Kind und nicht einfach aus Eltern/Kinder bestehen, sofern dies dem Schutz und Wohlergehen aller beteiligten Individuen besser dient, als die konservative Vorstellung des Begriffes „Familie“?

            Die bürgerlich-konservative Moralheuchelei bestand immer darin, den Skandal unter den Teppich zu kehren, resp. in der Familie & Kirche zu entsorgen, (darum werden ja auch der Grossteil von Frauen und Kindern innerhalb von Familie & Kirche missbraucht).

          • Anh Toàn sagt:

            „…dass empirisch belegt es vorteilhaft ist, wenn Kinder in einer Familie mit einem Vater und einer Mutter aufwachsen.“

            Haben Sie behauptet, aber ohne eine Vergleichsgruppe gibt es keine empirische Evidenz.

            „empirisch belegt“ ist einfach Ihre Meinung, die haben Sie von Ihrem Vater, und der von seinem Vater, und darum ist es empirisch und belegt auch noch, eindeutig.

          • J. Kuehni sagt:

            Sie dürfen gerne weiterhin ihre „see-no-evil-Strategie“ gegenüber Trumpo und anderen Rechtspopulisten verfolgen, Herr Huber, aber ich glaube nicht, dass generell freiheitsliebende Menschen (egal ob ihre Vorstellungen von „Freiheit“ links- oder rechtskonnotiert sind) sich diesen Luxus noch lange leisten können.

            Mit angeblich wissenschaftlicher „Vernunft“ kann man sogar einen Holocaust rechtfertigen, wie wir ja wissen, nicht wahr: z.B. Recht und Unrecht von Individuen und Gruppen nach rein „biologischen Kriterien“ zu determinieren.

          • Anh Toàn sagt:

            Nicht Meinungen ärgern mich:
            Wenn Du schreibst “ es vorteilhaft ist, wenn Kinder in einer Familie mit einem Vater und einer Mutter aufwachsen.“ habe ich kein Problem.

            Aber voran zu stellen, Deine Meinung sei empirisch belegt, und damit andere Meinungen widerlegt, ist indiskutabel.

            Genauso ärgert mich, wenn Du schreibst: „Niemand kümmert sich aus meiner Sicht derart intensiv um geschlechtliche Aspekte wie die LBGT Bewegung. “

            Ja selbstverständlich kümmern die sich darum, die LBGT Bewegung, was sollen die denn sonst tun? Sich um aussterbende Bienen kümmern?

            Und die sagen Dir nicht, Du dürftest nicht in einer katholischen Hetenehe leben, wie Du willst, die wollen nur auch leben und sein, wie sie sind.

            Was bedroht Dich, deine Freiheit, daran? Warum stört Dich das?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Warum sollte der Schutz von Familien Vorrang haben vor dem Schutz von Individuen?“

            Richtig, diesen Umstand kann man sehr wohl diskutieren. Ich bin ein Traditionalist und finde dies i.O., wobei wenn eine Mehrheit sich daran stört, ist eine entsprechende Aenderung auch i.O.

            Soweit ich die Angelegenheit verstehe, geht es nicht um die Möglichkeit, dass gleichgeschlechtliche Heirat etc. erlaubt ist, sondern einzig darum, wie das Geschlecht eines Menschen festgelegt und meistens inkl. der CH auch erlaubt ist, was mich keineswegs stört. Diese Kompetenz liegt auf der Ebene der einzelnen Staaten, womit Ahns Hyperventilation komplett am Thema vorbeigeht. Ich finde, dass es nicht 60 Geschlechter geben muss, sondern 2 genügen.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Soweit ich die Angelegenheit verstehe, geht es nicht um die Möglichkeit, dass gleichgeschlechtliche Heirat etc. erlaubt ist, sondern einzig darum, wie das Geschlecht eines Menschen festgelegt und meistens inkl. der CH auch erlaubt ist, was mich keineswegs stört.

            Korrektur:
            Soweit ich die Angelegenheit verstehe, geht es nicht um die Möglichkeit, dass die gleichgeschlechtliche Heirat etc. erlaubt ist, sondern einzig darum, wie das Geschlecht eines Menschen festgelegt. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist in meisten Staaten (inkl. der CH) erlaubt, was als demokratischer Entscheid mich keineswegs stört.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „…, dass empirisch belegt es vorteilhaft ist, wenn Kinder in einer Familie mit einem Vater und einer Mutter aufwachsen.“

            Es mag sein, dass diese Feststellung, welche ich mich erinnere gelesen zu haben, inkorrekt sein mag, womit ich als korrigiert stehe. Das Thema interessiert mich nicht derart stark, dass ich jede Windung und Kleinigkeit darüber detailliert studierte.

          • Anh Toàn sagt:

            „Die gleichgeschlechtliche Ehe ist in meisten Staaten (inkl. der CH) erlaubt, was als demokratischer Entscheid mich keineswegs stört.“

            Also Du bist dagegen, akzeptierst einfach den demokratischen Entscheid. Wie bei Vergewaltigung in der Ehe.

            Aber Du bist zu feige, dies zu sagen, und machst dann so Formulierungen wie: „Was als demokratischer Entscheid mich keineswegs stört“

            Mich würde es auch nicht als diktatorischer Entscheid stören, auch wenn mich Diktatur stört, würde ich mich nicht am gleichen Entscheid stören.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Also Du bist dagegen, akzeptierst einfach den demokratischen Entscheid.

            Falsche Interpretation.

            Ich bin nicht dagegen, jedoch auf rein persönlicher Ebene entspricht es nicht meinem Lebensstil, während ich zugleich die Entscheidung anderer Menschen in desinteressierter Gelassenheit respektiere. Künstlichen Empörung und moralische Selbstüberhöhung finde ich nicht sonderlich appetitlich.

          • Maiko Laugun sagt:

            „Künstlichen Empörung und moralische Selbstüberhöhung finde ich nicht sonderlich appetitlich.“

            „…die Entscheidung anderer Menschen in desinteressierter Gelassenheit respektiere. “

            Genau deshalb bist Du ein Kotzbrocken – und merkst dies und Deine eigenen zugrunde liegenden Widersprüche nicht.

            Du bist das pure Gegenteil, alt, stur, verbohrt, verblendet, noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Zusätzlich argumentierst Du nicht. Du hast Deine eigene vorgegebene Meinung – und um diese zu untermauern suchst Du gezielt nach Pseudo-Fakts.

            Im Normalfalle (Betonung auf normal!) sind leiblichen Eltern die beste Lösung für Kinder, sofern die Eltern weder Alkoholiker, drogenabhängig und noch viel schlimmer, nicht gewalttätig sind oder ein Kind sexuell missbrauchen.

            F.F. ….

          • Anh Toàn sagt:

            „auf rein persönlicher Ebene entspricht es nicht meinem Lebensstil,…“

            Lebensstil? Echt jetzt? Was haben denn „die“ für einen anderen Lebensstil als Sie?

          • Maiko Laugun sagt:

            Was ist mit Waisenkindern? Was ist das Beste für die?

            Vielleicht ein lesbisches oder schwules Ersatz-Elternpaar?

            Im Zentrum der Gedanken sollten kleine und per Definition unschuldige Kinder stehen – und nicht eine vorgegebene (politisch motiviert oder indoktriniert oder aus purer Selbstverblödung überzeugende) Meinung – Du Volltrottel namens Linus!

            Du bist echt nichts anderes als ein Kotzbrocken. Man sollte Dir Dein Gebiss dezentralisieren.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Nun, Maiko, Sie schulden mir weiter unten noch immer eine Antwort. Wer bestreitet Ihre Worte hier? Niemand, ausser dass Sie glauben unterstellen zu müssen, andere hätten nicht das Wohl des Kindes im Sinne. Genau was ich sage, künstliche Empörung und moralische Selbstüberhöhung stellt hierbei die Motivation dar.

            Nun, Ahn, mein Lebensstil umfasst die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau.

          • Maiko Laugun sagt:

            „Sie schulden mir weiter unten noch immer eine Antwort.“

            Ganz einfach: Wer nach Jahrzehnten Italiener immer noch Tschinggen nennt, hat nichts begriffen, vor allem dann nicht, wenn er selber Pizza und Pasta frisst.

            „..andere hätten nicht das Wohl des Kindes im Sinne.“

            Ich habe Meine Kommentare nicht für Dich geschrieben., weil ich weiss, dass Du sie gar nicht verstehst. Ich schreibe sie als Diskussions-Basis für andere.

            Also für solche, welche sich ernsthaft Gedanken machen, wie man das globale Problem der Migration lösen kann – und nicht wie der Idiot Linus selber ein Gedankengut des Islams verkörpert, es selber nicht versteht – und fordert, dass man genau in diesem Sinne seine eigene (oder andere Frauen) vergewaltigen darf. Im Geiste des Linus entspricht dies der Freiheit

          • Maiko Laugun sagt:

            Linus gaukelt vor, das Wohle der Kinder im Auge zu haben. Wer seine Texte liest, kann unschwer erkennen, dass er nur eine Propaganda verfolgt.

            Freiheit über alles.

          • Maiko Laugun sagt:

            Kinder haben immer – und in jedem Falle – das Menschenrecht, auf bestmögliche Versorgung.

            Genau deshalb bestehen auch Menschenrechte, welche dem nationalen Gedankengut übergeordnet sind – vor allem für Kinder.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Selbstverständlich kann man halb Kalkutta aufnehmen. Es ist nur eine Frage des Zeitraumes und der Integration.“

            Nun, das war Ihre Aussage und ich stellte angesichts dieser Selbstverständlich einzig die Frage, über welchen Zeitraum Sie glauben, dass man die 250Mio. Migranten aufnehmen soll, kann oder will? Sie scheinen überfordert zu sein, eine Fehlaussage zu korrigieren.

            Wer genau pflegt solch irre Gedanken, dass jemand einen italienischen Staatsbürger betiteln oder Gewalt gegen Frauen gutheissen will? Niemand ausser derjenige, welcher selbst zu Gewalt aufruft.

            Ich schaukle nichts vor, sondern habe bereits 2 Kinder zu erfolgreichen Mitgliedern der Gesellschaft grossgezogen und bin beim 3.

          • Maiko Laugun sagt:

            „Nun, Ahn, mein Lebensstil umfasst die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau.“

            Ist zwar nicht an mich gerichtet, ich kommentiere es trotzdem:

            Traditionell = Islam.

            Trottel, der Du bist.

          • Maiko Laugun sagt:

            „Sie glauben, dass man die 250Mio. Migranten aufnehmen soll, kann oder will? Sie scheinen überfordert zu sein, eine Fehlaussage zu korrigieren.“

            Eine kleine Steilvorlage für einen Trottel:

            EU = Festung mit hohen Mauern und im Mittelmeer ertrinkenden Menschen, inkl. Kindern.

            Ein Trottel namens Linus müsste doch jubeln, ob dieser höheren Gewalt, namens Union – und nicht einzelner Nationalstaat.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Und noch immer keine Antwort zum Zeitrahmen oder eine Korrektur der Fehlaussage. Ich habe gerade weiter oben eine Fehlaussage (empirisch belegt) anerkannt und stellen Sie sich vor, es tut nicht weh einen Fehler einzugestehen.

            Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau entspricht der westlichen christlich geprägten Zivilisation und nicht der islamischen, in welcher man bis zu 4 Frauen heiraten kann.

          • Maiko Laugun sagt:

            Genau wie Du, habe auch ich in Saudi Arabien gearbeitet und gelebt.

            Du kannst mir nichts vormachen.

            Eine Antwort habe ich gegeben – Du hast sie nur nicht verstanden, was mich allerdings auch nicht erstaunt.

          • Maiko Laugun sagt:

            Mich erstaunt nur, dass wir uns in Saudi Arabien nie persönlich über den Weg gelaufen sind.

            Wo warst Du denn z.B. bei Botschaftsanlässen in Riad?

            Soll ich Dir ein konkretes Beispiel nennen?

            2010 Fussball-WM (Schweiz-Spanien 1:0):

            Einladung des Vize-Konsuls in der Residence der Heidiland-Botschaft:

            Anwesend war der gestrauchelte CFO der SWISSAIR, welcher damals für einen Milch-Konzern in Mangement-Funktion in Saudi tätig war. Ich nenne hier den Namen nicht.

          • Maiko Laugun sagt:

            Du bist denen in den A**** gekrochen, hast (viel, relativ u. individuell gesehen) Geld verdient und spielst nun den grossen Moralapostel.

            Zur Wiederholung: Du bist ein Kotzbrocken.

          • Maiko Laugun sagt:

            Die Diaspora (=Ausland-Schweizer) ist normalerweise relativ gut vernetzt. Kann mich nicht erinnern, Deinen Namen jemals gehört zu haben. Das ist aber auch nicht wichtig.

            Wie steht es eigentlich um Dein bei NMTM nachlesbar angekündigtem Buch? Hab Dich schon mal nach der entsprechenden Publikation bzw. Nr. gefragt und nie eine Antwort erhalten?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Wer weiss, vielleicht begegneten wir uns an einem Anlass in der Botschaft, wobei man sich nicht unbedingt namentlich vorstellt. An einem Business-Lunch habe ich Sie definitiv nie getroffen, denn dort kannte man sich beim Namen.

            Die berufliche Tätigkeit hat allerdings keinen Bezug zur Diskussion. Unterstellungen sind keine Antwort.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Wer weiss, vielleicht begegneten wir uns an einem Anlass in der Botschaft, wobei man sich nicht unbedingt namentlich vorstellt. An einem Business-Lunch habe ich Sie definitiv nie getroffen, denn dort kannte man sich beim Namen.

            Die berufliche Tätigkeit hat allerdings keinen Bezug zur Diskussion. Etwelche Unterstellungen sind keine Antwort.

          • Anh Toàn sagt:

            „Nun, Ahn, mein Lebensstil umfasst die traditionelle Ehe zwischen Mann und Frau.“

            und sonst nichts? Das ist ihr Lebensstil, verheiratet zu sein mit einer Frau?

            Kennst Du die Bedeutung von „umfassen“?

            Mit Lebensstil willst Du allen die sexuell irgendwie anders sind, Liderlichkeit unterstellen.

            Du bist ein Kotzbrocken, umfassend!

          • Maiko Laugun sagt:

            „Wer weiss, vielleicht begegneten wir uns an einem Anlass in der Botschaft, wobei man sich nicht unbedingt namentlich vorstellt. An einem Business-Lunch habe ich Sie definitiv nie getroffen, denn dort kannte man sich beim Namen.“

            Habe wirklich noch selten so einen Blödsinn gelesen. Selbstverständlich kennt man sich dort.

            Einmal mehr, nichts als Lügen, die der kleine Linus hier verbreitet.

            Bin zufälligerweise im Besitze (eines) Deiner Profilfotos. Wir sind uns in Saudi Arabien definitiv nie über den Weg gelaufen.

          • Maiko Laugun sagt:

            Wie steht es denn um Dein angekündigtes Buch, kleiner Schaumschläger?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Mit Lebensstil willst Du allen die sexuell irgendwie anders sind, Liderlichkeit unterstellen.“

            Nein, sondern ich erkläre meinen Lebensstil, welcher nicht einzig sondern unter anderem die Ehe zu meiner Frau umfasst. Die Lebensweise anderer Menschen ist deren Entscheidung, welche ich mit desinteressierter Gelassenheit respektiere.

            Nun, Maiko, es ist rührend, wie sehr Sie und offensichtlich auch Ihr Kollege Ahn sich für meine Person interessieren.

          • Anh Toàn sagt:

            Lern Deutsch, dann kann man dich verstehen:

            Es heisst nicht, meine „Ehe zu meiner Frau.“

            Wenn sich darin ihr Lebensstil unterscheidet dann haben Sie einen einmaligen Lebensstil, niemand sonst ist „zu“ ihrer Frau verheiratet.

            Der anderen sind zu anderen Frauen oder Männern oder was weiss ich verheiratet oder auch nicht, der Lebensstil aller anderen unterscheidet sich von deinem.

            Das einzige Interesse dass dir einsamem alten bösen und dummen Mann entgegengebracht wird, ist dir in die Fresse zu hauen. Und du freust dich, du Trottel, weil dich immerhin jemand beachtet:

            Ich werde Dir diese Freude nicht mehr machen

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Und du freust dich, du Trottel, weil dich immerhin jemand beachtet“

            Nicht wirklich, sondern ich stelle ein ausserordentliches Interesse an meiner Person fest. Der Umstand dass dieses Interesse von 2 Personen ausgeht, welche man entweder als „dumm und dümmer“ oder vielleicht als „Statler und Waldorf“ qualifizieren kann, ist eher belustigend als erfreulich.

          • Maiko Laugun sagt:

            @Anh Toàn: „Ich werde Dir diese Freude nicht mehr machen“ (von Ihnen an Linus gerichtet).

            Weise Worte von Ihnen! Meine Wenigkeit sollte genau diese so verinnerlichen. Habe mich selbst so deklariert schon als Idioten bezeichnet. Als solcher hoffe ich, dass ich diesen Ratschlag verinnerlichen kann und auch nicht vergessen werde.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Es scheint zu schmerzen, wenn all die gehässigen und verleumderischen Unterstellungen und Beleidigungen in diesem Fall nicht zum erwünschten Erfolg führten und der Blog für einmal nicht in faschistoider Weise von Andersdenkenden frei gehalten werden konnte. Ein Hoch der Rede- und Meinungsfreiheit – Prost!

  • Rolf Rothacher sagt:

    Die Sache ist doch viel einfacher! In den Entwicklungs- und Schwellenländern explodiert die Bevölkerung seit Jahrzehnten. 1950 lebten in Afrika nur 350 Mio. Menschen. 1985 waren es 700 Mio., 2015 schon 1,3 Milliarden. Gleichzeitig stieg die Bevölkerung in den entwickelten Ländern viel langsamer an (hat sich seit 1950 etwa verdoppel). Dieses immer stärkere Ungleichgewicht führt automatisch dazu, dass der reiche Westen noch stärker von den ärmsten Ländern profitieren kann. Doch ist das dem reichen Westen anzulasten? Nein! Wenn Länder wie Bangladesch oder Nigeria (und…und…und) nichts gegen die Bevölkerungs-Explosion unternehmen, so ist das nicht die Schuld des Westens. Und der Westen ist auch nicht verpflichtet, Wirtschaftsflüchtlinge aus diesen Ländern aufzunehmen!

    • Anh Toàn sagt:

      Die Sache ist so trivial einfach: Ein einzigen Grund: „Monokausal-genial“ erkannt:

      Die poppen zu viel.

      • Anh Toàn sagt:

        Sehen Sie sich mal die Statistiken für Südkorea an: 1955 lag die Geburtenrate bei 6.3, mit dem Aufschwung sank die Geburtenrate bis 2017 auf 1.05, tiefer als in Japan oder der Schweiz: Südkorea hat das grösste Überalterungsproblem der Welt:

        Wären nun weniger Nachkommen Voraussetzung für einen Aufschwung, scheint mir:

        Dieser Aufschwung kann frühestens beginnen, wenn diese weniger Nachkommen ins Erwerbsleben eintreten. Frühestens deutlich über 10 Jahre nachdem die Geburten zurück gingen, würde ein Aufschwung beginnen.

        Die Zahlen Südkoreas zeigen aber ein Sinken der Geburtenrate gleichzeitig mit dem Aufschwung.

        .Damit ist noch keine Kausalität in die andere Richtung bewiesen, aber Ihre Theorie, zu viele Kinder verhindern Aufschwung, widerlegt.

        • Anh Toàn sagt:

          Ich sehe in den Zahlen für Südkorea sogar ein dem Wirtschaftswachstum zeitlich nachlaufenden Rückgang der Geburtenrate, aber mir fehlen die Statistikkenntnisse, um die zwei Kurven korrekt übereinander zu legen. Vielleicht sehe ich dies darin wegen meinem Bias:

          Hohe Geburtenrate ist Folge von Armut, nicht Ursache. Wen nichts hat, kosten Kinder nichts, aber jedes kann einen Gewinn bringen. Wem etwas aber nicht sehr viel hat, fressen die Kinder die Haare vom Kopf.

          • Rolf Zach sagt:

            Oder man macht es wie China, wo bei Armut ab 1977 eine brutales Regime der Geburten-Beschränkung eingeführt wurde, bevor es zu Wohlstand kam. Wir sehen heute die Konsequenz mit zuviel Söhnen und zuwenig Töchter. Japan hat ähnliches nach 1945 durchgemacht. Indien wollte gleiches durchführen wie China und Japan unter der Herrschaft von Indira Gandhi. Dort hat es spektakulär versagt und unterstützt Ihre Theorie. Heute ist Indien so wie der Durchschnitt aller Länder (2.41). Das steinreiche Saudi-Arabien hat aber 2.11, das mausarme Bangladesch aber auch nur 2.19, das reiche europäische Frankreich 2.07. Warum?
            Ich bin halt so ein böser Faschist und kein multikulti Phantast, gleich wie der verteufelte Sarrazin, der die kulturellen Grundlagen von Menschen als sehr wichtig betrachtet.

          • Anh Toàn sagt:

            Sie sind kein Faschist (beim Sarrazin weiss ich es, wenn ich ihn gelesen habe, also vermutlich nie, da gibt’s eine Menge dass ich vorher lesen möchte) aber

            Menschen werden geprägt durch das Umfeld, in dem sie aufwachsen. Ab etwa 30 Jahren verändern sich die meisten nicht mehr, sie werden nur sturer in ihren Ansichten.

            Damit ist schon fast alles gesagt: Die Migranten werden sich nicht anpassen, integrieren im Sinne von einen Job finden und die Sprache lernen tun die meisten, aber ihre Herkunft bleibt in ihnen erkennbar. Deren Kinder aber wachsen in zumindest in zwei Kulturen auf, der der Eltern und der der Schule, Freunde usw. (wenn man Parallelgesellschaften vermeidet, z.B. mit sozialem Wohnungsbau die Stadtteile nicht einseitig werden lässt usw.)

          • Anh Toàn sagt:

            Spätestens in den Grosskindern von Migranten finden sie „die Kultur“ der Grosseltern bestenfalls noch in ein paar altheimatlichen Gerichten die sie mögen.

            Zur 1 Kind Politik in China: Die liess sich nur in den Städten durchsetzen, da wo eben auch schon rasantes Wirtschaftswachstum war, auf dem Land galt die nicht. Es waren Geldbussen angedroht, aber nehmen sie mal einem Landarbeiter eine Geldbusse ab! Ausser Einsperren oder Zwangssterilisieren (soll es gegeben haben) können sie auch in einem autoritären Regime nichts dagegen machen, dass die Armen viele Kinder machen.

            Vor allem: Die Geburtenrate in China sank von 6.35 (1964) in 15 Jahren auf 2.75 (1979). Da wurde erst die 1 Kind Politik eingeführt, weitere 15 Jahre später waren es noch, 1.94:

          • Anh Toàn sagt:

            Sehe ich mir die Kurve der Geburtenrate in China an, sage ich, die 1 Kind Politik hatte keinerlei nutzen: Die Geburten gingen bereits rasant zurück und mit der Einführung kein bisschen schneller, sogar noch langsamer als vorher, von 1980 bis 1988 stagnierte die Geburtenrate bei 2.6.

          • Maiko Laugun sagt:

            @Anh Toàn: „..Zwangssterilisieren (soll es gegeben haben)..“

            Da schon lange in China lebend und mit einer Chinesin verheiratet:

            Auf staatliche Anordnung wurden – nach der Geburt des 1. Kindes – medizinische Verhütungsspiralen eingepflanzt und selbstverständlich registriert.

            Von dieser Massnahme ausgenommen waren die Minderheit der Uiguren, was aufgrund der aktuellen Vorwürfe wohl bemerkenswert sein dürfte.

            Konkubinat ist in China bis und mit heute gesetzlich verboten.

            Wem es trotzdem gelang, mehr als 1 Kind in die Welt zu setzen – mit Ausnahme von Menschen, welche über die notwendigen Kontakte verfügten – der hatte vor allem damit Probleme, dass das Kind nirgendwo staatlich akzeptiert wurde, also z.B. bei der Einschulung etc. etc., was hohe Kosten verursachte.

          • Maiko Laugun sagt:

            F.F. …. mit hohen Kosten meine ich, dass dann für die Einschulung etc. etc. sehr viel Geld, im Sinne einer umgewandelten Busse, bezahlt werden musste, damit so ein Kind zur Schule gehen durfte.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            @ Rolf

            Ich bezweifle, dass Sie ein Faschist sind, denn Sie vermitteln nicht den Eindruck, dass Sie die Meinungsvielfalt mit unredlichen Mitteln zu verhindern versuchen. Es geht im Falle von „Multikulti Phantasien“ ja auch nicht um Zuwanderung per se, denn diese gab und gibt es immer. Es geht darum, ob und inwiefern das zahlenmässige Ausmass an Zuwanderung die innere Sicherheit, die kulturellen und sozialen Errungenschaften etc. gefährden. Der Versuch die Diskussion darüber mit Unterstellungen (z.B. Nazi, Faschist etc.) zu verhindern zeigt faschistoide Tendenzen.
            Selbst wenn Peter Scholl-Latour ein Faschist sein sollte, mag ich seine diesbezüglich geistreiche Aussage: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“

          • Maiko Laugun sagt:

            „Selbst wenn Peter Scholl-Latour ein Faschist sein sollte, mag ich seine diesbezüglich geistreiche Aussage: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta.“

            Ja, der kleine Linus wünscht sich sogar, selber ein Faschischt zu sein. Das ist altbekannt; schimmert in seinen Texten ja auch immer wieder durch.

            P.S. Hatte selber mehrere Bücher vom zitierten Autor gelesen – und Ja, auch verstanden. Er war ein Soldat und Söldner.

            Seine Lösung lautet: Wir sollten nach „Kalkutta“ und alle erschiessen, bevor auch nur ein einziger zu uns kommt.

          • Maiko Laugun sagt:

            @Anh Toàn: Die von mir genannten Fakten in meinem Gastland werden von einem Linus Huber natürlich bejubelt. Ihm sind alle Massnahmen recht, denn diese wurden von einer starken Staatsmacht angeordnet, dessen Ziel natürlich einzig und alleine dem Wohle der eigenen Bevölkerung dient. Der Linus würde selbst dann noch jubeln, wenn man dies bei seiner eigenen Frau so anordnen würde.

            Linus ist ein Faschist. Linus ist ein Volltrottel.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Seine Lösung lautet: Wir sollten nach „Kalkutta“ und alle erschiessen, bevor auch nur ein einziger zu uns kommt.“

            Ich bezweifle, dass Peter Scholl-Latour je eine derartige oder ähnlich lautende Aussage machte, sondern dass es sich hierbei um eine weitere unzähliger Unterstellungen handelt, mit welcher mit faschistoider Methode die sachliche Diskussion verhindert werden soll.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Die von mir genannten Fakten in meinem Gastland werden von einem Linus Huber natürlich bejubelt.“

            Unterstellung nach Unterstellung anstatt richtige Argumente. Wissen Sie was, Ihre Aussagen und wie die Chinesen ihre Gesellschaftssystem organisieren, interessiert mich nicht und bewerte ich auch nicht, denn wir in Europa haben genug damit zu tun, unseres zu organisieren.

          • Maiko Laugun sagt:

            „…denn wir in Europa haben genug damit zu tun, unseres zu organisieren…“

            Du lebst – selbst so deklariert – auf den Philippinen. Wer ist „wir“?

            Merkst Du was? Häh?!

            Du würdest selbst dann noch jubeln, wenn Dein geliebter Führer – im Sinne deines eigenen Gedankengutes – nur zum Wohle für das eigene Volke anordnen würde, dass man Dir mit einer Rasierklinge den Pimmel und die Eier abschneiden würde.

            Es geht nicht um den Autor. Es geht nicht um Unterstellungen. Es geht um Dein Gedankengut.

            Du bist ein faschistischer Idiot.

          • Maiko Laugun sagt:

            Wer ist „wir in Europa“?

            Bist Du der Chef der Europäer? Oder glaubst Du, Du seist der Chef der weissen Eidgenossen?

            Oder sind es die Nigger und Muslime mit Schweizer Pass, für welche Du Dich einsetzt?

            Faktisch = „wir“.

            Deine Pseudo-Argumente kann man schon seit Jahren nachlesen.

          • Maiko Laugun sagt:

            Seit wann bist Du ein Europäer?

            Das ist eine ganz einfache Frage. Kannst Du diese beantworten?

            Du bist doch – seit Jahren nachlesbar – gegen alles, was dem eigenen National-Staat übergeordnet ist. Du bist doch ein stolzer Heidiländer mit weisser Hautfarbe!

          • Maiko Laugun sagt:

            Bin selber auch ein Europäer, ein Heidiländer, ein weisser Eidgenosse.

            Und als solcher sage ich Dir, dass Du nicht das Recht hast, in meinem Namen Deinen Mist zu schreiben.

            Du vertrittst mich nicht. Hast Du wenigstens dies kapiert?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Es geht um die Art der Argumentation. Sie scheinen unfähig zu sein, zu erkennen, dass Unterstellungen sind keine Argumente sondern einzig billige vulgäre Anmache ist und genau dort in Anwendung kommen, wo wirkliche Argumente eben fehlen!

          • Maiko Laugun sagt:

            „Faktisch = „wir“.“

            Ich sehe dies als ein Argument. Wo bleibt Deine Antwort auf meine einfache Frage?

          • Maiko Laugun sagt:

            Ich wiederhole:

            „„…denn wir in Europa haben genug damit zu tun, unseres zu organisieren…“

            Du bist doch gegen die EU. Du schimpfst über Obrigkeitsgläubigkeit (=EU als Argument).

            „unseres“

            Als Argument: Die Immigration – gemäss Deinen eigenen Argumenten – kann also nicht vom Heidiland selbst reguliert werden. Es braucht *Uns Europäer*.

            Trottel, der Du bist. Ein Brauner.

          • Anh Toàn sagt:

            Der Huber sagt mit der Selbstnbestimmungs SVP, Zwangssterilisation (wegen Überbevölkerung) oder Zwangsbefruchtung (bei zu wenig neuen Söhnen fürs Vaterland) ist Selbstbestimmung, wenn von der Mehrheit beschlossen:

            Es braucht keine Menschenrechte, es braucht Selbstbestimmung der Nation. Weil der (hier besser noch die) Einzelne braucht keine Selbstbestimmung, solange sie von der Mehrheit bestimmt wird, kann die frei und froh sein.

            Aber das ist nicht Faschistisch, das ist Demokratie!

            P.S: Welcehs Volk hat die Menschenrechte gewahrt? Die Appenzeller, welche sich gegen das Frauenstimmrecht sträubten, oder das Schweizer Volk, welche es durchsetzte? Wie gross muss ein Volk sein, damit es immer recht hat, demokratisch die Menschenrechte schützt?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Seit wann bist Du ein Europäer?“

            Es muss sich um eine rhetorische Frage handeln, denn es ist offensichtlich, dass ich als Schweizer seit Geburt Europäer bin. Europa ist eine geographischer Begriff und hat nichts mit der EU zu tun.

            Wollen Sie behaupten, dass wir in Europa frei von gesellschaftspolitischen Problemen sind?

            Wofür ich mich einsetze, sollte klar sein, nämlich für das Wohl meiner Mitbürger, welches auf der Sicherung der inneren Sicherheit, der erfolgreichen Kulturen, der sozialen Errungenschaften, der demokratischen Rechte, der Meinungsfreiheit etc. beruht.

            Entwicklungen, welche diese Sicherung gefährden, darf man in einer offenen und freien Gesellschaft ansprechen und diskutieren. Ich vermisse z.B. ein wirkliches Argument gegen Scholl-Latours Zitat.

          • Maiko Laugun sagt:

            Selbstverständlich kann man halb Kalkutta aufnehmen. Es ist nur eine Frage des Zeitraumes und der Integration.

            Scholl-Latour war ein staatlich beauftragter Killer (Soldat/Söldner), welcher in Kolonialländer gesandt wurde, um dort Menschen umzubringen. Er ist mitschuldig an hoher Immigration.

            „Gesellschaftspolitische Probleme“ sind weitgehend selbstverschuldet.

            Lustig, wenn jeder Möchtegern-Eidgenosse glaubt, er sei schon beim Rütli-Schwur dabei gewesen und sei ein direkter Nachfahre dieser – ohne jegliche Blutvermischung.

          • J. Kuehni sagt:

            Multikulti und Blutvermischung:

            Gemäss einigen Studien lebte der „letzte gemeinsame Vorfahre“ aller heute lebenden Menschen (inkl. australische Natives!) mit hoher Wahrscheinlichkeit ca. 300 v. Chr. irgendwo in Ostasien. Der muss ja rumgepoppt haben wie ein Wahnsinniger. Lebte vermutlich in grosser Armut und wollte sich auf seine alten Tage eine „Versicherung mit doppeltem Boden“ schaffen.

            https://en.wikipedia.org/wiki/Most_recent_common_ancestor

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Kalkutta dient symbolisch für 250 Mio. Migranten, welche es gemäss UN heute gibt. Ueber welchen Zeitraum wollen Sie diese 250 Mio. Menschen in die westeuropäischen Sozialstaaten mit einer Bevölkerung von ca. 200 Mio. einwandern lassen?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Ein Faschist verehrt den Staat und will dass er möglichst viele gesellschaftliche Aspekte möglichst detailliert regelt. Der Nationalstaat ist eine gesellschaftliche Organisation, welche gewisse Aufgabe, welche auf staatlicher Ebene z.B. Verteidigung, Sicherheit und Ordnung etc. anfallen, zum Wohle der Bevölkerung zu erledigen hat. Ein Faschist liebt den Kollektivismus und nicht das von mir gutgeheissene Subsidiaritätsprinzip. Diffamierende Schlagwörter kommen meist zum Einsatz, wenn sachliche Argumente fehlen.

          • Maiko Laugun sagt:

            *Kommentar-Test*

          • Maiko Laugun sagt:

            Idioten nerven mich nicht, Online Systeme schon.

          • Maiko Laugun sagt:

            „Subsidiaritätsprinzip.“

            Der immer gleiche Mist. Ein Nationalstaat kann nicht alleine Halb-Kalkutta abwehren. Genau deshalb wurde Europa zu einer Festung – gemeinsam.

            Warum wohl? Weil nur Idioten nicht verstehen, dass man globale Probleme (Migration) nur gemeinsam lösen kann.

            Weil nur ein Idiot namens Linus nicht merkt, dass seine Schein-Argumente nichts anderem als einem verblendeten Gedankengut entsprechen.

          • Maiko Laugun sagt:

            Bankkundengeheimnis = Hellebarden.

            Der Linus schreit nach Hellebarden – und merkt nicht, dass seine eigenen bürgerlichen Volksvertreter diese niedergestreckt haben.

          • Maiko Laugun sagt:

            Seine Herrlichkeit Blocher hat die Tinner-Akten geschreddert – auf Befehl von fremden Richtern.

          • Maiko Laugun sagt:

            Die gleiche Herrlichkeit hat die Zusatzprotokolle zu den Menschenrechten unterschrieben.

            Das merkt der Linus nicht.

          • Maiko Laugun sagt:

            Zitate von seiner Herrlichkeit im TV:

            „Wir können es wagen!“ = PFZ

            „Ich habe keinen PC!“ = Bevor ein solcher bei ihm zuhause auf richterliche Anordnung konfisziert wurde.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Nun, wann kommen Sie zur Antwort, in welchem Zeitraum?

            Faschismus zeichnet sich ebenfalls dadurch aus, dass nur eine Meinung als korrekt gelten darf und Andersdenkende mit allen Mitteln „auszumerzen“ sind.

          • Maiko Laugun sagt:

            1 Stunde, 1 Minute, 1 Sekunde, 1 Millisekunde.

Kommentar

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