Wie man ein Land ruiniert

NMTM

Paraguays totale Niederlage: Ausschnitt aus dem Gemälde «Die Schlacht von Avaí» von Pedro Américo. Bild: Wikipedia

Die Berichterstattung über Nordkorea erinnert daran, wie verheerend eine falsche Wirtschaftspolitik sein kann. Das Land ist mausarm, es herrscht immer wieder Hunger, und wer nicht spurt, wird eingesperrt.

Die Kim-Dynastie steht mit ihrer verheerenden Politik jedoch keineswegs alleine da. Auch Robert Mugabe in Zimbabwe oder das Duo Chávez/Maduro in Venezuela haben ihre Länder ruiniert. In Zimbabwe resultierte vorübergehend eine Hyperinflation, die seit dem Machtwechsel wieder unter Kontrolle ist. Venezuela erlebt gerade eine Hyperinflation. Die Verhältnisse erinnern an Deutschland im Jahr 1923.

Hier ist die Inflationsrate Venezuelas (Quelle):

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Und hier ist die Inflationsrate Deutschlands von 1918 bis 1923 (Quelle):

Die Gefahr, dass Diktatoren ihr Land ins Chaos stürzen können, ist natürlich nichts Neues. Man braucht nur an Napoleon oder Hitler zu erinnern. Die bisher effektivste Form, das eigene Land zu ruinieren, hat jedoch Paraguay im 19. Jahrhundert gewählt. Es ist ein Beispiel, das kaum bekannt, aber durchaus erinnerungswürdig ist.

Die Hälfte des Staatsgebiets verloren

In den Jahren 1864/65 erklärte Paraguay den Krieg gegen Argentinien, Brasilien und Uruguay (Tripel-Allianz), in dessen Folge etwa 384’000 seiner Einwohner starben und etwa die Hälfte des Staatsgebiets verloren ging. Es ist umstritten, wie gross die Bevölkerung Paraguays am Vorabend des Kriegs war. Die Schätzungen reichen von 500’000 bis 1,3 Millionen. Wie auch immer: Fast 400’000 Kriegsopfer sind eine schwindelerregende Zahl, der Tripel-Allianz-Krieg gilt als der blutigste Konflikt in der jüngeren Geschichte Lateinamerikas.

Der tiefer liegende Grund für den Konflikt waren die ungeklärten Grenzen der neu gegründeten lateinamerikanischen Staaten. In diesem Sinne war der Krieg auch Ausdruck von strukturellen Problemen, die sich aus der Kolonialzeit ergaben. Aber die Art und Weise, wie der Diktator Paraguays, Solano López, mit den Grenzkonflikten umging, lässt sich nicht einfach auf das schwierige koloniale Erbe zurückführen. Er trägt ganz allein die Verantwortung für den katastrophalen Plan, die Besetzung Uruguays durch brasilianische Truppen zu verhindern.

Apologeten haben immer wieder argumentiert, Solano López habe keine Wahl gehabt. Um das regionale Gleichgewicht zu erhalten und die Souveränität des eigenen Landes zu sichern, sei es nötig gewesen, zugunsten von Uruguay einzugreifen. Diese Argumentation erinnert an die Aussagen, die der Generalstab Österreich-Ungarns am Vorabend des Ersten Weltkriegs machte. Auch damals hiess es, man müsse Serbien bestrafen, um das regionale Gleichgewicht zu erhalten. Genau das Gegenteil ist passiert.

177 Kommentare zu «Wie man ein Land ruiniert»

  • Ruedi sagt:

    1/7 Das Marktwirtschaftlich Sozialkapitalistische System ist so eingerichtet das Politische Entscheidungen immer Gewinner und Verlierer Produziert. Die Nationen welche die Macht über dieses System haben, steuern es so dass sie so lange es geht, immer Gewinner sind.

    Die Überschuldungspolitik führt aber dazu dass am Ende Wirtschaftlich alle verlieren. Das System ist nicht Nachhaltig eingerichtet und stößt so immer wieder an seine Grenzen.

    Im letzten Jahrhundert hat man das mit 2 großen Kriegen gelöst um neu anzufangen. Nein Intelligent ist das nicht, nicht für die Menschen auch nicht für die Welt. Neuanfang durch sinnlose immense Vernichtung von Ressourcen.

    Aktuell halten die Kapital-Marktbeherrschenden Länder die Zinsen so Tief weil sie so extrem…

    • Ruedi sagt:

      2/7 …überschuldet sind, das sie höhere Zinsen nicht mehr bedienen könnten und Pleite gingen. Das Ausmaß der Überschuldung ist so groß, das man sogar Negativ-Zinsen anwendet.

      Vor der Überschuldung profitierten die Markt-Beherrscher von denn hohen Zinsen. Die Verlierer waren die Länder, welche die Entscheide der Globalen Kapital-Marktbeherrscher immer wieder hinnehmen müssen, überhöhte Zinsen für Kredite bezahlen mussten. Also jedes Mal wenn die Politiker Sozialmarktwirtschaftliche Entscheide fällen, ist es so sicher wie das Amen in der Kirche das Verlierer und Gewinner Produziert werden (Systemkrankheit).

      Ein Beispiel welches Aktuell auch in der Schweiz diskutiert wird ist das Mercosur-Abkommen, Zollfreihandel von Agrarprodukten mit Südamerika.

      • Ruedi sagt:

        5/7 …welche die Bevölkerungs-Explosion fördern, um eine für dieses System ausreichende Nachfrage herbeizuführen, haben dazu geführt, das nur noch die Menschen welche es sich leisten können, dem System nützlich und Systemrelevant sind. Die Überbevölkerung ist in diesem Sozialkapitalistischem System ohne Existenzberechtigung überflüssig, da sie weder produzieren noch konsumieren kann. Hinzu kommt das durch die schnelle Technische Entwicklung Automatisierung, Robotisierung, Maschinelle Produktion, weltweit immer weniger Menschen beschäftigt, gebraucht werden, während die Weltbevölkerung leider weiter zunimmt.

    • Ruedi sagt:

      3/7 Die Gewinner sind die CH-Konsumenten welche billiger einkaufen können. Ein Nachteil ist aber der hohe Einsatz von Pflanzenschutz, Wachstumsmitteln (Gift), Hormonen und Antibiotika in Südamerika. Gewinner in Südamerika sind die Produzenten welche mit billigen nicht Existenzsichernden Löhnen produzieren, hohe Gewinne mit Starken Devisen (Franken) machen.

      Verlierer sind die CH-Bauern welche ihre dann zu teuren Produkte durch höhere Produktionskosten nicht mehr verkaufen können.

      Verlierer sind die Konsumenten in Südamerika, welche durch die Exporte viel höhere Preise für Agrarprodukte bezahlen müssen, die sich viele durch die Tiefen Löhne bereits jetzt kaum, nicht ausreichend leisten können. Dabei treibt schon die ständige Bevölkerungs-Explosion die Preise…

    • Ruedi sagt:

      4/7 …durch höhere Nachfrage in die Höhe. Dazu kommt die Inflation, immer schwächere Währungen gegenüber CHF, USD, Euro.

      Die schönsten und besten Agrarprodukte gehen für harte Devisen in den Export, der übrig gebliebene Ramsch und Ausschuss in die Heimmärkte, wo sich im Vergleich zum Export nur tiefe Gewinne durch geringe Kaufkraft der Einheimischen realisieren lassen. Für immer größere Agrar-Produktionsflächen, werden Wälder und natürlicher Lebensraum zerstört.
      Diese Zollfrei-Abkommen führen durch zu hohe Exporte (Gewinnmaximierung) dazu, dass Weltweit die Produkte immer teurer werden, so dass sich diese nur noch Menschen (Länder) mit genügend hohem Einkommen, Leisten und am Konsum Teilhaben können.

      Die Bevölkerungs-Explosion u das Sozialkapitalistische Marktwirtschaftliche System…

    • Ruedi sagt:

      6/7 Weil viele Menschen Gedankenlos Kinder zeugen, ohne sich darum zu kümmern, ob sie diese überhaupt mit dem Lebens-Notwendigen Versorgen und eine Lebenswerte Zukunft bieten können.

      Durch fehlende Lebens und Familienplanung, werden Kinder egoistisch und rücksichtslos in die Armut hinein geboren. Ruft dann nach Hilfe bei Verwandten oder dem Staat, der in vielen Ländern nicht mehr in der Lage ist Infrastruktur genügend schnell Aufzubauen, zu finanzieren für die Explosionsartig wachsende Bevölkerung, welche dann versucht als Wirtschaftsflüchtlinge in andere Länder zu flüchten. Denn an der Macht und gegenüber ihren Einheimischen Verantwortungslosen Politiker der Herkunftsländer ist das egal. Dabei ist die Verantwortungslosigkeit, Ignoranz, Egoismus gegenseitig (Volk und Politik).

    • Ruedi sagt:

      7/7 Sie profitieren noch an dem bescheidenen Konsum der unter dem Existenzminimum in Armut lebenden Bevölkerung. Noch besser ist für diese Politiker wenn Ihre Einheimischen sich Planlos vermehrende Bevölkerung, in die USA oder nach Europa auswandert und Monatlich Geld (Remesas) sendet. Remesas zählen in diesen Ländern mit zu denn Devisen-Haupteinnahme-Quellen. Damit kann sich die dortige Politische Elite, ein Leben in Saus und Braus leisten, ohne sich wirklich um die Probleme der eigenen Bevölkerung und des Landes zu kümmern.
      Wer nicht merkt wo die Lösungsansätze sind, dem ist leider nicht zu helfen.

      • Anh Toàn sagt:

        Den Lösungsansatz, den Sie vermutlich meinen, habe ich weiter unten dem Herrn Huber skizziert:

        „…dann müssen wir auf kleine Negerkinder schiessen. Denn geben wir denen Nahrung und Hoffnung, werden es immer mehr. Nolens volens. Billigend in Kauf nehmen. Eventualvorsatz.“

        Oder zumindest müssen wir die Nigger zwangssterilisieren, weil die „Kinder egoistisch und rücksichtslos in die Armut hinein gebären“, diese zur Lebens- und Familienplanung unfähigen Primaten.

        • Anh Toàn sagt:

          „Dabei ist die Verantwortungslosigkeit, Ignoranz, Egoismus gegenseitig (Volk und Politik).“

          Egoistische, dumme, verantwortungslose Nigger, vom Pöbel bis zu den Eliten, allesamt. Warum haben wir Menschen solange gewartet? Wir hätten diese Zellhaufen schon lange umweltgerecht entsorgen sollen.

          Gell Linus, der Ruedi ist ein Freund von Dir.

        • Anh Toàn sagt:

          Selber können die ja nicht planen, dass die nicht immer mehr werden und immer ärmer, diese volldoofen und egoistischen Nigger, also müssen die von uns geplant bekommen.

        • Anh Toàn sagt:

          Wie könnte eine Endlösung aussehen, wenn die Nigger nur unter dem Baum neue Niggerchen machen können und sonst gar nichts? Wo setzt man da an? Wo ist die Endlösung des Niggerproblems?

  • Ruedi sagt:

    1/4 The World Is Not Enough – Die Welt ist nicht genug für die Menschheit.

    „Wie man ein Land ruiniert?“ – Das kann man beantworten in dem man die Frage erweitert in: „Wie man die Welt ruiniert?“

    Der Mensch hat sich von den Naturgesetz-Mäßigkeiten und Nachhaltigkeit längst verabschiedet und denn Fehler gemacht, sich seine eigenen Regeln zu schaffen, welche er übergeordnet über die Naturgesetz-Mäßigkeiten und Ressourcen stellt. Mit diesem negativen Verhalten zerstört er die Lebensgrundlagen, ohne die er aber nicht überleben kann. Sauberes Wasser, Erde, Luft und Platz für Artenvielfalt und natürliche Regeneration, dieser nicht unbegrenzten Überlebenswichtigen Elemente.

    Durch die Menschlichen Regeln dem Naturgesetz Übergeordnet, ist der unbegrenzte…

    • Ruedi sagt:

      2/4 …Kapitalistische Wachstumszwang der von wachsendem unbegrenztem Konsum abhängig ist.

      Oder der unbegrenzte Sozialistische (Um-) Verteilungszwang, mit der Ideologie die Menschen könnten sich uneingeschränkt vermehren und über alle Grenzen wandern. Beide sind voneinander abhängig dienen einander gegenseitig zu, profitieren und fördern so gemeinsam eine gewünschte unbegrenzte Bevölkerungs-Explosion, um damit ihre nicht nachhaltigen Ziele zu verwirklichen.

      Wofür die Welt vorhandener Platz und Ressourcen bereits zu klein geworden ist und durch Bevölkerungs-Explosion jeden Tag kleiner wird und die negativen Folgen auch bereits stark sichtbar und spürbar sind. Sind wir vor dem Abgrund? – Sind wir am Abgrund? – Oder ist der Abgrund bereits hinter uns und wir im freien Fall?

    • Ruedi sagt:

      3/4 Welche Problemlösungsansätze gibt es? – Oder ist das System bereits zum Selbstläufer geworden? – In der Politik und Medien werden die Realen Probleme dieser Welt und Menschheit jedenfalls nicht Thematisiert. Es ist wie auf der sinkenden Titanic, wo die Musik unbeirrt weiter spielt bis zum bitteren Ende. Man hat sich im Fehlerhaften System und Wohlstand eingerichtet und möchte diese Hängematte lieber nicht verlassen.

      Obwohl die Menschen höhere Intelligenz als Tiere haben, und Lösungsmöglichkeiten vorhanden wären die Probleme (Systemfehler) anzugehen, verhält die Menschheit sich wie eine Heuschreckenplage, welche sich solange durch das Grün frisst, bis es kein Grün mehr hat und dann eingeht. Das Grün wächst irgendwann ohne Heuschrecken wieder nach.

    • Ruedi sagt:

      4/4 Die Natur mit ihren Gesetz-Mäßigkeiten ist am Ende stärker wie der Mensch der sich gegen sie stellt. Das sollte er ganz schnell begreifen, sich danach ausrichten solange er noch kann.

      Eines ist sicher, das gegenseitige Beschuldigen von Politischen Parteien und Ideologien das nur der Machterhaltung und der Befriedigung der eigenen Gier und Egoismus dient, wird die Probleme dieser Welt nicht lösen können. Dazu braucht es auf Persönlicher, Nationaler Ebene Selbst-Verantwortliches Intelligentes, Nachhaltiges Verhalten. Lösungen, welche die natürlichen Gesetzmäßigkeiten, Ressourcen der Länder und damit der ganzen Welt berücksichtigen.

      Also nicht dem unbegrenzten Wachstums- Konsumzwang mit immer mehr Menschen zudienen, welches in den Untergang der Menschlichen Zivilisation führt.

  • Anh Toàn sagt:

    @An den der die Kinder einsperren oder auf diese schiessen muss, wegen die völkische Grenze der eigenen Bevölkerunzuoberst, zuvorderst zuoberst und über allem:

    „Ja, die Eltern scheinen dies billigend in Kauf zu nehmen, respektive es bestand die Idee, dass aufgrund der Begleitung durch Kinder die bestehenden Gesetze nicht umgesetzt würden.“ und „Niemand proklamiert Ihre [meine Anh Toàn] Unterstellung dass Kinder selbst Schuld seien; die Kinder sind unschuldig und ihr Wohl unterliegt der Verantwortung der Eltern.“

    Ach so, wir sollen also unschuldige Kinder einsperren, weil sich deren Eltern nicht ihrer Verantwortung stellen? Zur Not schiessen wir auf unschuldige Kinder, aber schuld daran sind deren unverantwortliche Eltern.

    • Anh Toàn sagt:

      Was ist wichtiger? Eigene Grenzen oder fremde unschuldige Kinder?

      Einfache Frage, ich hätte gerne eine Antwort von Ihnen (oder von Ihresgleichen), ich nehme keine Antwort auch als eine.

    • Anh Toàn sagt:

      „Ja, die Eltern scheinen dies billigend in Kauf zu nehmen, respektive es bestand die Idee, dass aufgrund der Begleitung durch Kinder die bestehenden Gesetze nicht umgesetzt würden“

      Asso, diese unverantwortlichen Eltern benutzen quasi ihre eigene Kinder um unsere Gesetze zu verletzen. Da sind wir viel besser, wir sperren fremde Kinder ein, lassen sie ersaufen und schiessen zur Not auf die, um unsere Gesetze der Freiheit zu schützen.

      Oder: Die benutzen ihre eigenen Kinder, um ein besseres Leben für die zu erreichen. Wir sperren fremde Kinder ein, um das bessere Leben für unsere Kinder zu schützen.

      • Anh Toàn sagt:

        Mich ärgert an dieser Sichtweise (eigene Grenzen über fremde Kinder verlangt die „Selbstbestimmungsinitiative“) nicht die Unmenschlichkeit, sondern die Dummheit:

        Wir schützen nicht die Zukunft unserer Kinder, wenn wir auf fremde Kinder schiessen lassen. Unsere Kinder sind fast überall fremde Kinder auf einer klein gewordenen Welt. Ich will weder, dass irgendwo auf mein Kind als fremdes geschossen wird, noch dass dieses mal wenn es halb erwachsen ist, auf fremde Kinder schiessen muss.

        Ihre Kinder könnten mal vom freien souveränen Philippinischen (oder CH, oder beiden) Volk als fremde Kinder betrachtet und eingesperrt werden. Oder Sie werden als Fremder ausgewiesen, während ihre Kinder als philippinische da behalten werden, um die eigenen (philippinischen) Grenzen zu schützen.

        • Linus Josef Anton Huber sagt:

          „Ihre Kinder könnten mal vom freien souveränen Philippinischen (oder CH, oder beiden) Volk als fremde Kinder betrachtet und eingesperrt werden. Oder Sie werden als Fremder ausgewiesen, während ihre Kinder als philippinische da behalten werden, um die eigenen (philippinischen) Grenzen zu schützen.“

          Richtig, solch ein Szenario ist tatsächlich möglich und die Eltern bemühen sich, dass es nicht soweit kommt. Dabei nützt es wenig bis gar nichts, die Regeln der einzelnen Staaten zu beklagen, sondern einzig sich dementsprechend den Regeln, welcher der demokratische Staat festlegte, zu verhalten. Dieser Themenbereich hat nichts mit „Gerechtigkeit“ zu tun, sondern mit Selbstbestimmung und Unabhängigkeit des einzelnen demokratischen Staates in der Festlegung der Regeln.

          • Anh Toàn sagt:

            „Richtig, solch ein Szenario ist tatsächlich möglich und die Eltern bemühen sich, dass es nicht soweit kommt. “

            Indem Sie verlangen, dass es genau so kommt?

            Dass einzig die Regeln des demokratischen Staates gelten, über allem? Damit bemühen sich die Eltern, genau dies zu vermeiden?

            Wie doof sind Sie oder glauben Sie, sei Ihr Publikum?

          • Anh Toàn sagt:

            Ihre Kinder sind weder völkisch korrekte Schweizer noch Philippinen, es ist die Freiheit des Schweizer und des Philippinischen Volkes, solche Bastarde aus zu weisen, und welches dritte Volk sollte sich um solche Bastarde kümmern? Solche Bastarde die gezeugt wurden von unverantwortlichen Eltern, verantwortliche Eltern heiraten die Cousine oder zumindest jemanden aus dem Dorf.

            Seien Sie vorsichtig mit Ihren Wünschen!

          • Anh Toàn sagt:

            Ja, ich rede von Ihren Bastarden als Vater eines solchen Bastardes, singen Sie Ihren Bastarden ein Freiheitslied zum einschlafen:

            Tramps like us, babies we are born to run!

          • Anh Toàn sagt:

            Sie glauben die Ficke und die Mühle aus dem Status Quo der Nationalstaaten zu haben: Eine Rente (und vielleicht etwas ererbtes und sogar erarbeitetes Vermögen) die reich macht im Schwellenland. Ihre Kinder mit zwei Pässen. Aber zwei Pässe werden schnell zu keiner Staatsangehörigkeit, wenn die zwei Völker beginnen, ihre Grenzen über alles zu stellen.

            In den USA waren nach Pearl Harbour japanischstämmige Amerikaner plötzlich in Lager. Und damals war die USA noch demokratisch und frei, das Volk wollte es so, die grosse Mehrheit, da war kein Protest.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            1. Bereits erläutert: „Dieser Themenbereich hat nichts mit „Gerechtigkeit“ zu tun“. Daher ist es eher langweilig, wenn Sie weiter auf dem Thema herumreiten.

            2. Auf Hass basierendes Trump-Bashing ist der Ursprung der künstlichen Empörung. Es wird jede Möglichkeit genützt, Trump in ein schlechtes Licht zu setzen. Auf mich wirkt es extrem langweilig und zeugt eher von limitierter Intelligenz, wenn man nicht erkennen will, dass Trump einzig seine Wahlversprechen umsetzt und dabei gegen die eingefleischten Interessen einer privilegierten Klasse und ihren „Handlern“ (Grossunternehmen) handelt, weswegen diese sich derart motiviert und vollkommen verständlich dagegen wehren.

          • Maiko Laugun sagt:

            „..dass Trump einzig seine Wahlversprechen umsetzt ..“

            Er setzt seine persönlichen Interessen um, nichts anderes.

            Trump ist – im Sinne seiner eigenen Wahlversprechungen – nichts anderes als Fake News.

            Nur ein Idiot erkennt dies nicht; ein verblendeter sollte ich noch anfügen.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Eben, Maiko bestätigt evtl. unbeabsichtigt aber trotzdem exemplarisch den Umstand, dass es sich einzig um auf Hass basierendes „Trump-Bashing“ handelt.

          • Maiko Laugun sagt:

            Auch Obama hat nichts anderes getan als seine eigenen Interessen umzusetzen.

            Persönliche Interessen beinhalten auch die Umsetzung von Interessen anderer, welche eben im Kehrsatz des Umsetzers, also die eigenen persönlichen Interessen unterstützen. Warum wohl?

            Idiot.

          • Maiko Laugun sagt:

            Linus kommentiert hier ohne persönliches Interesse. Daraus folgt, er tut dies im Interesse von anderen. Leider merkt er dies nicht.

          • Anh Toàn sagt:

            „1. Bereits erläutert: „Dieser Themenbereich hat nichts mit „Gerechtigkeit“ zu tun“. Daher ist es eher langweilig, wenn Sie weiter auf dem Thema herumreiten.“

            Ja es ist eher langweilig, darüber zu reden, dass Kinder eingesperrt werden, weil deren Eltern nicht die Staatsbürgerschaft besitzen im Land in dem sie sich aufhalten. Weil es hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun:

            Gerechtigkeit ist, wenn die eigene Bevölkerung zuoberst steht. Das ist die natürliche Gerechtigkeit des souveränen Volkes, das ist recht und gut und billig:

            Treibt die Nigger ins Meer, lasst sie ersaufen, hat ohnehin viel zu viele davon und es werden immer noch mehr. Wer versucht die zu retten wird erschossen (so wie der Landesverräter Ernst S.) sonst kommen noch mehr.

            Das ist Gerechtigkeit und Freiheit.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Gerechtigkeit ist, wenn die eigene Bevölkerung zuoberst steht“

            Nun, es hat eben nichts mit dem Begriff „zuoberst“ oder Gerechtigkeit zu tun, sondern darum, dass man sich in erster Linie um das Wohl der eigenen Familie, in 2. Linie um dasjenige seiner Mitbürger kümmert. Es steht Ihnen frei, sich auf persönlicher Ebene anders zu verhalten, indem sie z.B. das Wohl Ihrer Familie als gleichbedeutend einstufen als dasjenige eines Migranten. Ich empfinde solch ein Verhalten eher abnormal, aber bitte, tun Sie sich keinen Zwang an.

          • Maiko Laugun sagt:

            „…dass man sich in erster Linie um das Wohl der eigenen Familie..“

            Die Logik des Kleinhirns Linus:

            Wenn der kleine Linus von einem Ausländer das Gebiss dezentralisiert bekommt, dann schreit er nach einem Rechtsstaat. Der Rechtsstaat steht in seiner Logik als Familienoberhaupt.

            Wenn der kleine Linus von einem strammen Heidiländer, einem strammen Eidgenossen eins auf die Fresse bekommt, dann jubelt er, denn es war ja ein Familienangehöriger. Das geht den Staat also gar nichts an. Nach seiner Logik hofft er also, nur von Eidgenossen das Maul gestopft zu bekommen, was dann natürlich auch für seine Kinder gilt.

            Was für ein Idiot.

          • Maiko Laugun sagt:

            Wer Eigenverantwortung fordert – sollte sich auch selber wehren können. Das kann der Linus nicht.
            Er will, dass das Familienoberhaupt namens Staat nur dann eingreift, wenn es seinem strammen eidgenössischen Kleinhirn/Gedankengut gerade so in den Kram passt.

            Der Linus ist ein kleiner Feigling, nichts anderes.

          • Maiko Laugun sagt:

            Der Linus hat Mühe mit dem demokratisch gewählten Familienoberhaupt im Heidiland. Er ist also gegen seinen eigenen … äh … Vater?

          • Maiko Laugun sagt:

            In einem Inzuchtsfall – als theoretisches Beispiel und nicht als Unterstellung gemeint – würde der Linus natürlich auch einem senilen Grossvater als Familienoberhaupt vertrauen, selbst dann, wenn dieser selbst involviert war.

            Opa = Staatsgewalt = Obrigkeitsgläubigkeit.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Sicher doch, mein lieber Maiko, wer das Wohl der eigenen Familie bevorzugt sicherstellt, ist ein abscheulicher Nazi.

          • Maiko Laugun sagt:

            „..bevorzugt sicherstellt,..“

            Und von wem forderst Du denn die Bevorzugung? Vom Opa?

            Und wenn der das nicht kann? Wenn die strammen Nachbars-Eidgenossen in Deinem Kuhdorf Deiner Familie Hab und Gut klauen und der Opa kann Dich nicht beschützen?

            Was tust Du dann?

            Erschiesst Du dann Deinen Opa?

          • Maiko Laugun sagt:

            Wie erklärst Du Deinen Kindern, dass Du – als Familienoberhaupt – sie nicht beschützen kannst?

          • Maiko Laugun sagt:

            Wer an Opa glaubt, der kann auch an Prophet Mohamed glauben.

            Du wärst ein perfekter Islamist.

          • Maiko Laugun sagt:

            Bei mir in China – bis und mit heute noch immer gesetzlich so vorgeschrieben – hat die Familie eine auch im rechtlichen Sinne gesehene Verantwortung für Familien-Mitglieder = Sippenhaft.

            Du wärst wohl auch ein perfekter Kommunist.

          • Maiko Laugun sagt:

            Der Linus jubelt, wenn sein Opa – seine Obrigkeits-(gläubigkeit) – zu seinem alten Karabiner-Gewehr greift und im Kuhdorf auf ein unschuldiges Flüchtlingskind im Asylanten-Heim schiesst.

          • Maiko Laugun sagt:

            Der Opa darf auf alles schiessen was sich bewegt, denn er ist ja das Familien-Oberhaupt.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Es geht doch nicht darum, zu welchem Ausmass man in seinem Bestreben das Wohl der eigenen Familie sicherzustellen erfolgreich ist, sondern darum, dass Sie dieses Bestreben, welches die natürlichste Sache der Welt ist, als verwerflich einstufen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie sich wirklich derart verhalten in Bezug auf Ihre eigene Familie und sind in der konsequenten Auslegung Ihrer Argumentation nun ebenfalls ein Nazi.

          • Maiko Laugun sagt:

            „…und sind in der konsequenten Auslegung Ihrer Argumentation nun ebenfalls ein Nazi.“..

            Habe ich das richtig gelesen? Sie bestätigen also, dass Sie selber ein Nazi sind?

            Sonst hätten Sie ja nicht das Wort „ebenfalls“ verwendet?

          • Maiko Laugun sagt:

            Der Linus gibt zu, dass er ein Nazi ist. Das überrascht selbst meine bescheidene Dummheit. 🙂

          • Maiko Laugun sagt:

            Bin gespannt auf seine Ausreden.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Nun, aus Ihrer Sicht, welche Sie immer wieder bekunden, werde ich als Nazi gesehen und ebenfalls aus Ihrer Sicht müssten Sie in letzter Konsequenz Ihrer Argumentation sich selbst ebenfalls als einen Nazi sehen.

            Sind Sie eigentlich immer derart schwer und langsam von Begriff?

          • Maiko Laugun sagt:

            Genau. Der Linus glaubt, dass sein Opa der Wilhelm Tell ist und alle mit seiner Armbrust von allem bösen erlösen wird.

            Nur schon aufgrund meines Hinweises auf mein Gastland China hättest Du erkennen müssen, dass bei mir – im Gegensatz zu Dir – keine Obrigkeitsgläubigkeit vorliegt.

            Der Nazi bist Du. Du solltest nicht schnell denken – Du solltest richtig denken.

          • Maiko Laugun sagt:

            Bin ich selber ein Nazi?

            Das ist mir nicht wichtig. Er freut mich lediglich, dass der Linus zugegeben hat, dass er selber einer ist.

            Der Linus ist ein Nazi – ein Idiot.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Na ja, es ist ja gut, dass Kindsköpfe sich an wenig erfreuen können, selbst wenn es sich dabei einzig um Unterstellungen handelt. Die Unfähigkeit zur logischen Denkweise ist bemerkenswert.

          • Maiko Laugun sagt:

            Nimm den Karabiner Deines Clan-Führers namens Opa – und schiess auf mich.

          • Maiko Laugun sagt:

            Schiess auf einen „Kindskopf“.

            Nö, dazu bist Du zu feige. Das muss der Opa tun.

          • Maiko Laugun sagt:

            Der Linus hasst bekanntlich Obrigkeitsgläubigkeit.

            Nimm den Karabiner Deines Opas, stell Dich an die von Dir geforderte Mauer und schiess auf alle Flüchtlinge.

            Warum tust Du das nicht? Weil Du ein kleiner Feigling und obrigkeitsgläubig bist?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Auf welchem absurden Gedankengut beruht die Idee, dass jemand auf Sie schiessen will oder soll? Ich befürworte jederzeit die Meinungs- und Redefreiheit für jedermann inkl. Kindsköpfen. Vielleicht haben Sie ein Problem mit solcher Toleranz, aber dies ist nicht mein, sondern Ihr Problem.

          • Maiko Laugun sagt:

            Du brauchst keine Obrigkeit – ausser Deinem Opa. Du brauchst keine Menschenrechte. Du brauchst keinen Staat. Du brauchst —- nur den Karabiner Deines Opa’s —– und dessen Befehl zum Schiessen.

            Ein perfekter DDR-Mauersoldat.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Nur du du du allein
            könntest alles für mich sein
            Heimlich dich zu seh’n
            macht mein leben schön
            Nur dich dich liebe ich
            denn du bist die Welt für mich
            Du allein, nur du , du allein

            Ich mag diesen Song und da Sie offensichtlich einen Narren an mir gefressen haben, dürfen Sie ihn mir vorsingen, mein lieber Maiko.

          • Maiko Laugun sagt:

            Da in China lebend ist mir Karaoke bestens bekannt. Selber singen mag ich nicht – weder für Kommunisten noch für Nazis. Falscher Ansatz, Linus.

    • Rolf Zach sagt:

      Man schießt sicher nicht auf Kinder und es ist auch in jeder Hinsicht allgemein, auch wirtschaftlich, besser die Erziehung den Eltern anzuvertrauen als Fremden. Aber immerhin sollte man feststellen, dass die Länder der westlichen Hemisphäre und damit sehr wichtig, Kanada und die USA, das Geburtsortsprinzip bei der Nationalität haben, was Ihr Vietnam nicht hat. Es hat wie die Schweiz das Abstammungsprinzip bei der Nationalität. Übrigens gilt dieses Prinzip für ganz Asien, außer Pakistan und mit Einschränkungen bei Iran und Thailand.
      In Europa haben nur 3 Staaten, ein eingeschränktes Geburtsortsprinzip, nämlich Deutschland, Frankreich und UK. Zusätzlich haben dies noch Australien, Neuseeland und Südafrika. Sonst ist überall in Eurasien und Afrika Abstammungsprinzip.

      • Rolf Zach sagt:

        Es ist schon bezeichnend, dass Länder, die von ihren Eliten heute in den Morast getrieben werden (Ausnahme Venezuela) das Geburtsortsprinzip nicht kennen, auch Kuba nicht. Vulgär marxistische und islamische Länder, die nicht genug von ihrer moralischen Überlegenheit schwafeln und dabei Millionen von Flüchtlingen produzieren. Flüchtlinge notabene, denen sie ihre Ideologe ihrer Elite eintrichtern, dass sie die besseren Menschen sind, dort wo sie ankommen. Vor allem Moslems haben diese Vorstellung.
        Ist eigentlich Nächstenliebe nur bei den einfachen Leuten gefragt von den aufnehmenden Ländern und nicht auch ein wenig bei denen, die ankommen. Allein nur diese haben das Recht auf Egoismus!

        • Anh Toàn sagt:

          „Flüchtlinge notabene, denen sie ihre Ideologe ihrer Elite eintrichtern, dass sie die besseren Menschen sind, dort wo sie ankommen. Vor allem Moslems haben diese Vorstellung.“

          Alle Eliten trichtern ihren Völker ein, sie seien die besseren Menschen. nennen Sie mir eine Elite, welche dem Pöbel sagte, die anderen Völker seien halt besser, sie seien loser und sollen es akzeptieren.

          Und wenn es der Pöbel einer Elite nicht glaubt, dass er der Beste ist, sucht er sich eine andere Elite, der er dies glaubt.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Das Auslutschen der Idee des Schiessens auf Menschen ist derart abgelutscht, dass es langsam lächerlich wirkt. Natürlich muss im Endeffekt jeder Staat sich in Anwendung von Gewalt verteidigen, jedoch dass es je soweit kommen wird, beruht ja genau auf der Infragestellung des Rechtsstaates in sich. Wenn man u.a. über Jahrzehnte oder Jahrhunderte erarbeitete Innere Sicherheit, gesicherte Sozialsysteme etc., welche dem Wohlbefinden der eigenen Bevölkerung dienen, gefährdet oder preisgeben will, ist es nichts als angebracht, dies auch dementsprechend zu thematisieren.

          • Maiko Laugun sagt:

            „…welche dem Wohlbefinden der eigenen Bevölkerung dienen, …“

            Gastarbeiter gehören ebenfalls zur Bevölkerung. Der Linus will einfach nicht, dass sie zur „eigenen“ gehören.

            Der Linus war schon beim Rütli-Schwur dabei. Er glaubt, er sei ein echter Eidgenosse, selbstverständlich ohne jegliches vererbtes und verhasstes ausländisches Blut in seinen eigenen Adern.

          • Maiko Laugun sagt:

            Die eidgenössischen Rütli-Schwörer haben leider für zu wenig Nachwuchs gesorgt.

            Daraus folgt: Der Linus ist ein Anti-Patriot. Es ist ihm lieber, dass ein (halbwegs) gut funktionierendes halb-demokratisches Heidiland untergeht.

          • Maiko Laugun sagt:

            Nationalismus = Indoktrination, gepredigt von Vertretern der persönlichen Interessen.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Der Linus will …“
            „Der Linus war …“
            „Er glaubt …“
            „Der Linus ist …“

            Ich scheine Sie stark zu beeindrucken, dass Sie mich als Ziel Ihrer Hasstiraden auserwählten, was belustigend auf mich wirkt. Hoffentlich hilft dies Ihrer Gesundheit.

          • Maiko Laugun sagt:

            Es geht um geneigte – und auch ungeneigte Leser. Du bist nicht wichtig. Du glaubst es nur.

          • Maiko Laugun sagt:

            Dutarte auf Linus‘ Philippinen – oder die Partei bei mir in China – verkörpert natürlich nur die Interessen des Volkes, nichts anderes, klar.

          • Maiko Laugun sagt:

            Die persönlichen Interessen-Vertreter in meinem Gastland lassen leider Youtube nicht zu.
            Schade, nicht wegen Linus, wegen seinem Gedankengut – auch wenn dies (Link) sicher nicht an meine Wenigkeit gerichtet war.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Nur du du du allein
            könntest alles für mich sein
            Heimlich dich zu seh’n
            macht mein leben schön
            Nur dich dich liebe ich
            denn du bist die Welt für mich
            Du allein, nur du , du allein

          • Maiko Laugun sagt:

            Der bei NMTM als solcher bekannte Plagiator Linus hat das Zitat vergessen. Man möge ihm dies verzeihen.

            „Hoffentlich hilft dies Ihrer Gesundheit.“

            Eben, in diesem Sinne.

          • Maiko Laugun sagt:

            Zur Erinnerung: Wie lautet die IBAN-Nr. Deines – (bei NMTM nachlesbar) – angekündigten Buches?

            Ach so, Du hast es ja gar nie geschrieben.

          • Anh Toàn sagt:

            „Das Auslutschen der Idee des Schiessens auf Menschen ist derart abgelutscht, dass es langsam lächerlich wirkt. Natürlich muss im Endeffekt jeder Staat sich in Anwendung von Gewalt verteidigen, jedoch dass es je soweit kommen wird, beruht ja genau auf der Infragestellung des Rechtsstaates in sich.“

            Also wenn sich ein fremder Eindringling anmasst, unseren Rechtsstaat in Frage zu stellen (konkret: wenn er die Grenze illegal überschreitet), muss er erschossen werden (Der Rechtsstaat muss sich im Enddefekt sich mit Anwendung von Gewalt verteidigen)

            Herr Zach, sehen Sie, der Huber will auf Menschen schiessen lassen.

            Danke für die Bestätigung, Herr Huber, auch wenn diese etwas schönfärberisch formuliert ist.

          • Anh Toàn sagt:

            Die tiefe Perversion Ihrer Argumentation zeigt sich darin, dass ein Ausländer, welche illegal die Grenze überschreitet, den Rechtsstaat in Frage stellt. Ein Schweizer, der ein Rotlicht überfährt oder eine Bank überfällt, stellt nicht den Rechtsstaat in Frage. Sowas tun Ausländer und darum müssen wir die erschiessen, wenn sie sich sonst nicht davon abhalten lassen, unseren Rechtsstaat in Frage zu stellen.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Natürlich will niemand auf Menschen schiessen lassen; wie kommen Sie auf diese abstruse Idee. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und im Extremfall muss der Staat mit den angemessenen Mitteln bis hin zur Gewaltanwendung die Gesetze durchsetzen. Unter dem Strich scheinen Sie die Idee zu vertreten, dass für illegale Migranten die Gesetze ausser Kraft gesetzt werden sollten. Ebenfalls scheinen Sie sich keinen Deut darum zu kümmern, ob innere Sicherheit und der Sozialstaat mit einer unkontrollierten Zuwanderung gefährdet werden. Die Idee, dass Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat sichern werden, finde ich naiv.

          • Anh Toàn sagt:

            „Natürlich muss im Endeffekt jeder Staat sich in Anwendung von Gewalt verteidigen,…“

            Das sagen Sie bezogen auf „illegale Grenzübertritte“

            Wer mauern fordert, fordert schiessen auf Migranten. Denn ohne wird jede Mauer, jeder Stacheldraht überwinden, alleine mit baulichen Massnahmen, ohne gezielte auf das Leben der diese zu überwinden suchenden „Angreifer“ , lassen sich diese nicht am Überwinden der Mauern hindern: Der Mount Everest ist nicht hoch genug, als dass Menschen hinaufsteigen.

          • Anh Toàn sagt:

            Ich finde die Idee, dass Bürstenschnittbubis in Springerstiefeln die ausser Volksverräter brüllen noch nie im Leben etwas auf die Reihe brachten, den Sozial- oder Rechtsstaat sichern noch viel naiver.

            Sie werden, wenn Sie zum 10 mal dieses widerliche Votum zitieren, zu Recht als Nazi bezeichnet.

            „Natürlich will niemand auf Menschen schiessen lassen;“ Nur auf Kopftuchmädchen, alimentierte Messerstecher und Taugenichtse.

            Widerliche Nazi Sau bist Du.

          • Anh Toàn sagt:

            Mauern und Stacheldraht an einer Grenze sind nützlich, dem „Verteidiger“ mehr Zeit zu geben, den „Angreifer“ zu erschiessen.

            Und sonst zu gar nichts.

            (In einem Land wie der Schweiz kann niemand ohne gültige Papiere sich auf Dauer aufhalten: Unerkannt Reinkommen hilft nicht um unerkannt dauerhaft drin zu bleiben. Man kann keine Unterkunft mieten, auf der Strasse fällt man auf, usw usw.)

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Nun, ich nehme mal an, dass Sie ebenfalls Ihre Wohnung abschliessen und dadurch versuchen, den Zutritt nicht-berechtigter Personen zu verhindern. Ginge es nach Ihrer Idee, dürften Sie Ihre Wohnungstüre nicht abschliessen und jeden, welcher sich nach Lust und Laune aus Ihrem Kühlschrank verköstigen will, sich kurz mal duschen oder ein kleines Nickerchen abzuhalten gedenkt, willkommen heissen und dürften Ihre Familie auf keinen Fall bevorzugt behandeln. Einfach genial, Ihre Ideen.

          • Anh Toàn sagt:

            Wer Geld entwertet, korrumpiert die Gesellschaft, wer auf Nigger, nicht auf Menschen, schiessen lassen will, rettet die Gesellschaft.

            In CHF we trust! Am CHF sollen wir wachsen. Der CHF ist unser einziger Wert. Es gibt keinen Gott ausser dem CHF. In Ewigkeit, Amen.

          • Anh Toàn sagt:

            Asso klopft ein Kind (aber auch ein Erwachsener) an meine Wohnungstür, weil es den Schlüssel bei sich verloren hat, wird es selbstverständlich beherbergt und bewirtet und gekümmert, bis sein Problem gelöst ist. Als mein Boot in Eritrea einen Schaden erlitt, bot mir ein Eitreer an, bei ihm zu wohnen, er schlafe unter den Resten eines alten Bootes, aber er würde das mit mir teilen. Bei dem und bei mir ist das so. Bei Ihnen anscheinend nicht, Sie verteidigen Ihr Eigentum vor Niggern.

          • Anh Toàn sagt:

            Sie leben im Expat Ghetto im Schwellenland: Sie bezahlen Nigger als Wächter die Sie vor den Niggern als potentielle Einbrecher schützen, im Land voller Nigger in dem Sie leben.

            Ich teile mit den Niggern, ist viel weniger anstrengend, und noch weniger einsam, als meinen Reichtum vor ihnen zu verteidigen.

            Wie heisst es bei „Mascha und der Bär“: „Teil Dein Glück und mach‘ uns beide reich“

            Aber ich weiss, dass ist naiv, das erzählen wir Kindern.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „bis sein Problem gelöst ist“

            Nun, bei illegalen Migranten handelt es sich nicht um ein temporäres Problem, sondern darum, dass Sie mit Ihnen Ihre Wohnung auf unbeschränkte Zeit und ungefragt teilen dürfen.

            Das Beispiel des Kindes entspricht eher der Situation eines echten Flüchtlings und ist auch heute schon positiv geregelt.

          • Anh Toàn sagt:

            Woran erkennt man echte Flüchtende wenn man alle ohne Verfahren an der Grenze abweist?

          • Anh Toàn sagt:

            Woran erkennt man, dass ein aus einem sicheren Drittland einreisendes „Kopftuchmädchen“ tatsächlich ein Mädchen und nicht eine erwachsene Frau ist und seine Mutter bei uns aufgenommen wurde, ohne ein Verfahren?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Woran erkennt …“

            Das sind untergeordnete Fragen, deren Klärung durch entsprechende Organisation (Policies and Procedures) zu erfolgen hat.

          • Anh Toàn sagt:

            Nein, das ist die Unlogik in Ihrer Argumentation:

            „Policies and Procedures“ ist ein Verfahren.

          • Anh Toàn sagt:

            Um den Anspruch auf Schutz zu prüfen, braucht es ein Verfahren. Und dieses Verfahren macht der böse Staat mit seinem Gewaltmonopol, aber er ist dabei an die rechtsstaatlichen Verfahrensgrundsätze gebunden.

            Man kann nicht einfach an der Grenze sagen, du bist Kopftuchmädchen oder alimentierter Messerstecher oder Taugenichts, verpiss dich oder ich schiesse wenn du versucht, dennoch reinzukommen. Also man kann schon, nur kann man sich dann nicht einen Rechtsstaat nennen.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Natürlich besteht die Möglichkeit die Angelegenheit derart zu organisieren, dass ein Antrag auf Asyl im Ausland gestellt werden kann und erst nach dessen Genehmigung die Grenze überschritten werden darf. Gerade in Anbetracht des Umstandes, dass die überwiegende Anzahl illegale Migranten und nicht Flüchtlinge sind, muss zu einer Reevaluation der bestehenden Verfahren führen, da offensichtlich fehlerhafte Anreize bestehen. Schrittweise und sehr träge bewegt man sich unter dem Druck der Bevölkerung in diese Richtung.

          • Maiko Laugun sagt:

            „Natürlich besteht die Möglichkeit die Angelegenheit derart zu organisieren, dass ein Antrag auf Asyl im Ausland gestellt werden kann und erst nach dessen Genehmigung die Grenze überschritten werden darf.“

            Nein, alt BR Christoph Blocher hat Asylanträge in Botschaften nachweislich schredderen lassen.

          • Maiko Laugun sagt:

            Seine Herrliberg(lichkeit) hat also persönlich dafür gesorgt, dass nun genau deshalb mehr Flüchtlinge kommen.

      • Anh Toàn sagt:

        Ich sage auch in „meinem“ Vietnam, dass ich Vietnam nicht liebe, ich liebe Sai Gon. Ich bin ein Fan des Geburtsortsprinzip. Bei so vielen internationalen Ehen und globalem Trend zur Berücksichtigung sowohl des Vaters und der Mutter, erübrigt sich das Abstammungsprinzip schnell: Alle haben Pässe von überall.

        „Man schiesst sicher nicht auf Kinder…“, aber nicht wenige wollen notfalls auf „Grenzverletzer“ schiessen, also zumindest sagen die, man muss halt auf die Eltern auch vor den Augen der Kinder schiessen. Die meisten sagen dies nicht deutlich, aber sie meinen es, wenn sie davon schwadronieren, dass die eigene Bevölkerung zuoberst und vor Infiltration geschützt werden muss.

        • Anh Toàn sagt:

          Die Störchin will auf Kinder schiessen. Ich freue mich, dass Sie die als ein Niemand bezeichnen, der Huber findet die AfD bringe Rat.

          • Anh Toàn sagt:

            Die AfD Wähler wählen AfD nicht obwohl die Störchin das sagt, sondern weil die Störchin das sagt. Die AfD Wähler fanen für Höcke, der hat das Parteiausschlussverfahren als Sieger überstanden.

            Viel zu viele wollen auf Kinder schiessen lassen, zur Not natürlich nur, wenn der Rechsstaat gefährdet ist, unsere westliche abendländische christliche und auch noch aufgeklärte Zivilisation und Kultur bedroht ist. Aber dann müssen wir auf kleine Negerkinder schiessen. Denn geben wir denen Nahrung und Hoffnung, werden es immer mehr. Nolens volens. Billigend in Kauf nehmen. Eventualvorsatz.

  • Rolf Zach sagt:

    Was dieser tragische Fall von Paraguay betrifft, ist dies nicht nur hauptsächlich den brutalen Ambitionen des damaligen Diktators Lopez zu verdanken, sondern weil auch Paraguay eine vom Welthandel gelöste wirtschaftliche Entwicklung wollte mit eigener Industrie. Ein Anzeichen einer solchen Entwicklung hatte es bereits mit den Jesuiten-Reduktionen im 18. Jahrhundert gegeben. Den Engländern, die Lateinamerika als „informal Empire“ betrachten dies als gefährlich und unterstützen im diesen Krieg Argentinien, Brasilien und Uruguay. Ich würde sogar sagen, Paraguay war in der Wirtschaftspolitik damals klüger als Castro in Kuba später. Abgesehen davon hat Paraguay später im Chaco-Krieg gegen Bolivien 1935 ihr Staatsgebiet vergrößert und einiges an verlorener Fläche wieder eingeholt.

  • Rolf Zach sagt:

    Zu Venezuela sollte man noch anmerken, nämlich 1950 hatte es ein Pro-Kopf-Einkommen von 7,424 $ und stand nach den USA mit 9,573 $, die Schweiz mit 8,939 $ und 8,495 $ an 4. Stelle. Alle Europäer waren weiter unten in der Liste mit weniger, Deutschland zum Beispiel an 14. Stelle mit 4,281 $. Erst an 5. und 6. Stelle waren Australien und Kanada. Die Zahlen für Kuba für 1950 sind mir nicht bekannt, aber eindeutig ist, dass Kuba 1958 nicht dieses ausgepowerte Land war, wie üblich von den Vulgär-Marxisten behauptet wird. Kuba war auf gleicher Höhe was den gesamten Reichtum ihrer Volkswirtschaft betrifft wie Uruguay.
    Was Lateinamerika fehlt ist der ungenügende Austausch der Macht- mit den Funktions-Eliten über die Ziele ihrer Nationen im Aufbau des Systems mit Einbezug des Proletariats.

    • Marcel Senn sagt:

      Zach: Kuba war in den 50er Jahren von der amerikanischen Mafia dominiert mit Glücksspiel, Prostitution und Drogen.
      Mafia Boss Meyer Lansky wollte bekanntlich einen mehr oder weniger rechtsfreien Mafia-Staat für US Turisten gründen und hatte schon x-Hotel- und Casinoprojekte in peto in den Jahren vor der Revolution.
      Dass dieser vermeintlich Wohlstand wohl sehr sehr einseitig verteilt war, das scheinen Sie etwas auszublenden, denn ansonsten hätten ein paar wenig Dutzend Revolutionäre ab 1956 wohl nicht nach langem Kampf am 1. Januar 1959 als Sieger in La Habana einmarschieren können.
      .
      Uruguay war damals die Schweiz Südamerikas, Kuba wohl eher das Sizilien der Karibik…
      Gruss aus Uruguay

      • Rolf Zach sagt:

        Natürlich haben Sie recht, Herr Senn, was die Mafia in Kuba betrifft. Aber sie war keineswegs die Quelle der Armut, wie es heute dargestellt wird. Das Schlimme an der US-Touristik in Kuba war diese hochnäsige Gringo-Mentalität der Amerikaner. Diese Haltung hat alle Kubaner verletzt, vor allem die mit guter Bildung und aus dem Mittelstand, wozu auch die Brüder Castro gehörten. Viele Kubaner, die später nach Florida geflohen sind, waren bei der Machtergreifung von Castro 1959 von ihm begeistert.
        Castro war im Gegensatz zu Che kein Kommunist, aber ihm war bewusst, wie sich die USA in Zentralamerika benahm, nämlich abscheulich und ausbeuterisch (US Fruit). Er wollte nicht so wie Arbenz in Guatemala enden. Es hat deshalb sogar den möglichen Atomkrieg 1962 befürwortet.

        • Rolf Zach sagt:

          Übrigens trotz seiner Nähe zu den USA stimmte Kuba 1947 gegen den Teilungsplan für Palästina und damit gegen Israel. Alle anderen lateinamerikanischen Länder stimmten in ihrer Mehrheit für Israel und die Minderheit enthielt sich der Stimme.
          Diese Stimme von Kuba war wahrscheinlich nicht Antisemitismus, sondern eher die stille Wut, die die kubanische Elite, auch die ganz Reichen, gegen die USA hatten.

  • Rolf Zach sagt:

    Deutschland mit seiner Inflation war damals in Mitteleuropa das abschreckende Beispiel einer Nachkriegsinflation, die es jemals gab. Die Niederlage 1918, der Versailler Vertrag mit seinen unsinnigen Reparationsforderungen und die Ruhrbesetzung der Franzosen, ergab diese Hyperinflation.
    Vergessen wir nicht auch in Frankreich galt der Franc nur noch 20 % seines Wertes von 1913. Das gleiche wiederholte sich 1945 für Deutschland, obwohl die Preiskontrolle bei den Nazis härter war als im 1. Weltkrieg.
    Abgesehen davon ist eine Hyper-Inflation immer ein Beispiel für ein Land, dass von der Elite mit ungenügenden volkswirtschaftlichen Institutionen aufgebaut ist. Venezuela und Simbabwe sind dafür klassische Beispiel, obwohl beide durchaus keinen Krieg haben.

    • Rolf Zach sagt:

      Venezuela hat den Caudillo-Vulgär Marxismus eingeführt. Ein sicheres Rezept für ein Desaster. Warum hat Lateinamerika immer Inflation und in einzelnen sehr starke, obwohl dies nicht zur Beschleunigung der wirtschaftlichen Aktivität führt wie dies in Ostasien der Fall und da im besonderen in Südkorea und Japan.
      Für mich als Verfechter der Elite-Theorie ist der hauptsächlichste Grund die Verachtung der reichen, aber noch mehr der gebildeten Leute für das Proletariat. Die Intellektuellen reden zwar schön, aber sich um diese Leute zu kümmern ein Ding mit schlechtem Geruch. Die Armen reagieren darauf mit einer gewaltigen Verantwortungslosigkeit für das ganze. Ein Erbe der katholischen Hierarchie. Castro der marxistische Katholik und Herrenmensch.

  • Jean Josef sagt:

    „Wie man ein Land ruiniert.“ Ein hoch aktuelles Thema. Warum greift Herr Straumann da zu Beispielen aus der Geschichtstruhe und den bösen, bösen andern in Südamerika? Von was sollen diese Beispiele ablenken? Zur Zeit ist eine Regierung unter Führung eines irren Präsidenten daran ihr Land zu ruinieren. Oder lese ich da die aktuellen Börsendaten falsch.
    Die Kommentare zeigen, das Ablenkungsmanöver funktioniert.

    • Linus Josef Anton Huber sagt:

      Nun, Jean, ob und inwiefern Trump einerseits irr ist und andererseits sein Land ruiniert, dürfte eine Frage der Sichtweise sein. Die Idee, dass Herr Straumann obigen Artikel zwecks Ablenkung von vermeintlichen Verfehlungen der US-Regierung publiziert, ist eine gewagte Theorie, welche ich als höchst unwahrscheinlich einstufe.

      Aus meiner Sicht besteht ein Zusammenhang zwischen einerseits hoher Machtkonzentration, respektive schwachen demokratischen Rechten einerseits und dem Potential an kriegerischen Auseinandersetzungen andererseits.

    • Linus Josef Anton Huber sagt:

      Nun, Jean, ob und inwiefern Trump einerseits irr ist und andererseits sein Land ruiniert, dürfte eine Frage der Sichtweise sein. Die Idee, dass der Verfasser den obigen Artikel zwecks Ablenkung von vermeintlichen Verfehlungen der US-Regierung publiziert, ist eine gewagte Theorie, welche ich als höchst unwahrscheinlich einstufe.

      Aus meiner Sicht besteht ein Zusammenhang zwischen einerseits hoher Machtkonzentration, respektive schwachen demokratischen Rechten einerseits und dem Potential an kriegerischen Auseinandersetzungen andererseits.

      • Marcel Senn sagt:

        Huber: Wir sehen ja dann im November ob der Donald mit den demokratischen Rechten von den Amis zur „Lame Duck“ degradiert wird oder nicht.

        • Linus Josef Anton Huber sagt:

          Nun, ich wage die Prognose zu machen, dass Trump nicht zum „Lame Duck“ degradiert wird, sondern eher das Gegenteil eintreten dürfte.

          • Maiko Laugun sagt:

            „Prognose“ = Hoffnung = Gedankengut.

          • Maiko Laugun sagt:

            Der kleine Linus befürwortet – auch wenn dies nun korrigiert wurde – ganz offensichtlich die Praxis von Trump, wonach kleine Kinder (!) von illegal eingereisten Eltern von diesen getrennt wurden.

            Für mich ist so ein Mensch und Befürworter einer solchen Politik nichts anderes als ein kleines A****chloch.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Sicher doch, Ihre Gesinnung würde eine Bewerbung für einen Job beim FBI wohl erfolgreicher machen.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Die grundlegende Auseinandersetzung in den USA wie in Europa besteht darin, ob und inwiefern die Grenzen gesichert werden sollen oder eben nicht. Diese Auseinandersetzung führt zur Empörungskultur, indem der politische Gegner gleich welche Couleur mit dem Ziel die sachliche Auseinandersetzung zu verhindern diffamiert wird. Dass Wohlfahrtsstaat und offene Grenzen sich vom Grundsatz her gegenseitig ausschliessen, scheinen die linksorientierten Fantasten nicht zu begreifen.

          • Maiko Laugun sagt:

            Nur Arschlöcher „scheinen“ nicht zu begreifen, dass kleine Kinder unschuldig sind.

          • Maiko Laugun sagt:

            Der Linus hat Freude daran, wenn kleine Kinder von ihren Eltern getrennt werden.

            Du bist ein A*****loch.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Wie Sie zu dieser Unterstellung kommen, entgeht meinem Vorstellungsvermögen. Vielleicht haben Sie im Gegensatz zu mir keine Kinder, sodass es Ihnen nicht sonnenklar ist, dass niemand Kinder von Eltern trennen will, selbst wenn diese sich strafbar machen. Andererseits ist es auch nicht angemessen, dass Kinder die Eltern im Strafvollzug begleiten, wenn dieser eine gewisse Zeit überschreitet. Die überwiegende Anzahl von Kindern sind eh nicht in Begleitung der Eltern.

          • Anh Toàn sagt:

            „..dass niemand Kinder von Eltern trennen will, selbst wenn diese sich strafbar machen. Andererseits ist es auch nicht angemessen, dass Kinder die Eltern im Strafvollzug begleiten, wenn dieser eine gewisse Zeit überschreitet.“

            Aber die Grenzen müssen geschützt werden, wer sie illegal überquert muss eingesperrt werden: Also nimmt man billigend in Kauf, dass die Kinder von den Eltern getrennt oder mit Ihnen eingesperrt werden.

            Aber da kann man nichts für, das ist weil die Völker halt natürlich sich selber die nächsten sind und es sind ja Kinder anderer Völker, und die sind ja selber schuld, wenn die sich keine besseren Eltern, kein besseres Land ausgesucht haben, um geboren zu werden.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Ja, die Eltern scheinen dies billigend in Kauf zu nehmen, respektive es bestand die Idee, dass aufgrund der Begleitung durch Kinder die bestehenden Gesetze nicht umgesetzt würden. Es handelt sich um ein Problem, welches seit vielen Jahren besteht und welches wie viele andere im Gegensatz zu seinen Vorgängern und im Einklang mit seinen Wahlversprechen Trump zu lösen versucht. Es wäre ehrlich, wenn ob der künstlichen Empörung wenigstens klar kommuniziert würde, dass es in Wirklichkeit darum geht, dass man sich eine offene Grenze wünscht anstatt jede Gelegenheit dazu zu benutzen mit Trump-Bashing und Verweigerung der Kooperation im Kongress zur wirklichen Lösung zu agieren.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Niemand proklamiert Ihre Unterstellung dass Kinder selbst Schuld seien; die Kinder sind unschuldig und ihr Wohl unterliegt der Verantwortung der Eltern.

            Der Erfolg des westlichen Gesellschaftssystems wurde mit viel Blut und Verwerfungen über viele Hunderte von Jahren schlussendlich erzielt. Anstatt es durch Balkanisierung leichtfertig aufs Spiel zu setzen scheint es mir bedeutend sinnvoller, dass andere Staaten es zu kopieren versuchen, wie dies bereits erfolgreich praktiziert wurde.

          • Maiko Laugun sagt:

            In all den Jahren bei NMTM hat der Linus nichts dazugelernt. Warum? Vielleicht wäre er fähig, jedoch nicht willens.

            Wie weit ist der Linus eigentlich mit seinem angekündigten oder bereits geschriebenen Buch – alles bei NMTM nachlesbar, nebst dem ebenfalls nachlesbaren Fakt, dass er ein kleiner Wettschuldner und ein Plagiator ist?

            Ach so, ja, unter Gedächtnisschwund scheint er auch zu leiden:

            Habe schon vor langer Zeit geschrieben, dass ich eine jugendliche Tochter habe.

          • Maiko Laugun sagt:

            Gewisse Heidiland-„Balkanesen“ haben gestern ein Spiel gegen andere „Balkanesen“ für das Heidiland gewonnen.

            Idiot.

            Ohne Tschinggen gäbe es keine Pizza und Pasta im Heidiland.

            Idiot.

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            „Gedächtnisschwund“

            Nun, Sie verwechseln Desinteresse mit Gedächtnisschwund. Umso unverständlicher sind Ihre unfundierten Unterstellungen, wobei Ihre Wortwahl einiges erklärt.

          • Maiko Laugun sagt:

            Wo ist Dein Buch, Linus? Ich würde es gerne lesen.

          • Maiko Laugun sagt:

            Wie lautet die ISBN- oder ISBN-Nr? Ich warte.

          • Maiko Laugun sagt:

            Oder muss ich meinen „Wortlaut“ noch auf Schaumschläger und Betrüger erweitern?

            Also nochmals. Wo ist Dein Buch, kleiner Linus?

          • Linus Josef Anton Huber sagt:

            Es ist wirklich bewundernswert, wie grosszügig die BAZ sich in Bezug auf Rede- und Meinungsfreiheit verhält; eine tolerante Haltung, zu welcher ich nur gratulieren kann.

          • Maiko Laugun sagt:

            „..die BAZ..“

            Der Linus weiss nicht mal, wo er überhaupt kommentiert. LOL.

  • Marcel Senn sagt:

    Wenn ich mir die aktuellen Zahlen von BIS Total Credit so anschaue, dann ist China mit seiner Verschuldung vor allem der non Fin-Corps auch dran sein Land langfristig zu zerstören.
    1.4 Billionen Schulden alleine im 4. Quartal 2017 — aktuell sind die Chinesen bei 32.5 Bio $ Debt, dazu dürften noch rund 5-7 Bio financial Corp Debt kommen.
    https://stats.bis.org/statx/srs/table/f1.2
    Gut bei (offiziell) 6.x % Wachstum kann man das eine Zeitlang so machen, aber irgendwann wird es eng werden.
    .
    Auch McKinsey hat da vor allem bei den Corp Debt weltweit langsam so seine Zweifel wie lange die Party noch andauern wird…

    • Maiko Laugun sagt:

      @Marcel Senn: Ohne die Links schon gelesen zu haben:

      China hat noch nicht mal den hundslausigen Standard (developing country) des Entwicklungslandes USA erreicht. Das wird auch noch lange so bleiben.

      Auf Pump aufgekauftes/kopiertes westliches know-how plus geplünderte Ressourcen in Afrika ändern daran nichts.

      Gruss aus China.

      • Marcel Senn sagt:

        Hola Maiko: Um sagenhafte 5.2 Billionen $ ist die Verschuldung (Staat, Private und non-fin Corps) in China alleine 2017 gestiegen, während das nominale Wachstum gerade mal um eine Billion $ war.
        Dazu kommt vermutlich noch eine Schuldenzunahme bei den financial Corps. in vermutlich auch nicht geringer Höhe. Ueberhaupt ist sehr vieles ziemlich intransparent in China – aber das weisst Du ja selber als unser Mann vor Ort.
        .
        Bin ja gespannt wie lange die Party bei Euch noch weitergeht. Gut Xi mit seiner Allmacht kann da sicher noch das eine oder andere mischeln, aber auch nicht auf alle Ewigkeit, irgendwann werden die Gesetzmässigkeiten der doppelten Buchhaltung und der Kapitalmarktkräfte wohl dann doch stärker sein und dann könnte es hässlich werden – nicht nur für China.

        • Maiko Laugun sagt:

          Dem kann ich grundsätzlich nur zustimmen.

          „…aber das weisst Du ja selber als unser Mann vor Ort.“

          Ich wünschte, dass ich es besser verstehen würde als ich es wirklich tue. Bedenken sind allerdings mehr als nur berechtigt.

          „intransparent“:

          Nicht nur nach Aussen, auch nach Innen. Das hängt mir der Kultur zusammen. Wer etwas wissen darf, wird es auch erfahren. Die anderen eher weniger …..

          Gruss an Dich.

        • Maiko Laugun sagt:

          „…die Gesetzmässigkeiten der doppelten Buchhaltung..“

          Den einzigen Zahlen, welche ich auch nur halbwegs trauen würde, sind diejenigen der Kapitalfluss-Kontrolle, weil diese streng reguliert sind, allen anderen nicht.

          Die Zentralregierung ist Opfer seiner eigenen Doktrin. Die werden von den weitgehend autonomen Provinzen beschissen, also auch mit Zahlen. Es wird keine demokratische Revolution geben. Nein, die Chinesen als Individuum haben gelernt, das beste für sich selbst herauszuholen.

          Somit scheint also allen gedient – der Regierung und der Bevölkerung.

          China ist ein Fake, nichts anderes. Man sollte es trotzdem nicht unterschätzen. Die werden ihr Ding gnadenlos durchziehen – zur Not auch bis zum bitteren Ende.

          P.S. Dies steht im Zusammenhang mit dem Beitrags-Titel.

          • Rolf Zach sagt:

            Soviel ich von der Wirtschaft in China verstehe, ist diese gigantische Verschuldung eine Verschuldung in Yuan unter den Chinesen selber, ähnlich wie in Japan. Da kann man natürlich eine Politik nach Keynes in Reinkultur durchführen. China hat auch eine riesige Binnenwirtschaft. Wie Sie zurecht beschrieben haben, ist hier eine strenge Kontrolle der Kapitalflüsse verlangt und damit gibt es keinen Wechselkurs auf dem Markt. Er wird total administriert, im Gegensatz zu Japan. Solange dies gültig ist, gibt es keinen Yuan als Reservewährung.
            Die Russen war nicht sehr schlau, den Gasvertrag mit China in Yuan abzuschließen, sie sind vollständig in deren Hand.

          • Maiko Laugun sagt:

            @Rolf Zach: Im Sinne der Kapitalfluss-Kontrolle:
            Die Gesetzeslücke via Gewinnabfuhr über Dividenden wurde hier mittlerweile auch schon geschlossen.

            Aus westlicher Sicht kann ich nur noch (surreale) kapitalistische Gier als Motiv erkennen, hier in China überhaupt noch einen Geschäftssitz zu haben. Oder wie blöd kann man denn noch sein, auf gesetzlich festgelegte Lockangebote im Sinne von Steuererleichterungen herein zufallen?

            Im Heidiland hat kürzlich eine 2. chin. Bank eine Filila eröffnet. Gehe davon aus, dass dort Devisen für Investitionen/weitere Firmenübernahmen/Know-how geplant sind. Ganz nebenbei wird dabei natürlich auch sonst noch mit staatlicher Legitimierung/oder von dieser selbst, ein bisschen sauberes Geld ausser Landes gebracht. Sie wissen schon, was ich damit meine.

          • Maiko Laugun sagt:

            @Rolf Zach: Als ein Fakt:

            Westlichen Firmen in China ist es ein Dorn im Auge, dass die Chinesen mittlerweile ebenfalls VPN-Verbindungen zumindest stören können. Ich kenne mich da technologisch zu wenig aus. Alleine die Tatsache, dass die das stört, sollte genügend Beweis sein, dass dies möglich ist.

            Es geht da – nebst grundsätzlicher Ueberwachung – wohl auch noch um Betriebs-Spionage.

          • Maiko Laugun sagt:

            „Die Russen war nicht sehr schlau, den Gasvertrag mit China in Yuan abzuschließen, sie sind vollständig in deren Hand.“

            Und wer ist schuld? Lassen Sie mich raten: Der Kontinent Europa (nicht nur die EU) hat sich da wie immer an das Entwicklungsland USA (Sanktionen) gehalten.

          • Maiko Laugun sagt:

            …. Europa (Kontinent) hätte eben Brücken gen‘ Osten schlagen sollen, anstatt sich unter an eine an selbstverleugnend grenzende Selbstaufgabe bei einem Entwicklungsland anzubiedern. Selber schuld.

  • Hans Hödli sagt:

    Ein Land zu ruinieren geht folgendermassen:
    Man will auf Teufel komm raus den westlichen Lebensstandard, also öffnet man hierzu die Grenzen für Waren und Kapital und es werden FW Kredite aufgenommen. Diese werden aber nur gewährt wenn das Land Importschranken aufhebt und alles privatisiert. Damit wird der Agrarsektor ruiniert und ein chronisches Handelsdefizit ist die Folge. Sodann fliesst das Auslandskapital in eine Immobilienblase, das Lohnniveau rennt der Produktivität davon und das Land inflationiert. Die steigenden Zinsen ziehen noch mehr kurzfristiges Spekulationskapital an und der Aussenwert der Währung macht eine Berg und Talfahrt. Das Land bleibt in einer real steigenden FW Verschuldung gefangen was die Inflation noch mehr anheizt bis zum Kollaps.

    • Zufferey Marcel sagt:

      Selten gute Zusammenfassung: Kurz, klar und richtig! Genau nach diesem Muster verlief u. a. die Krise der sog. Tiger-Staaten Mitte/Ende der Neunzigerjahre. Und diejenige Argentiniens gegen das Ende desselben Jahrzehnts ebenfalls.

    • Maiko Laugun sagt:

      SVP-Propaganda, mit Parallel-Importverbot und geschützter Werkstatt für den „Agrarsektor“? Kapitalverkehrskontrollen wie bei mir in China? Symptome anzugehen anstatt die Ursachen zu bekämpfen?

      Nö, mag kurzfristig funktionieren, langfristig sicher nicht.

      • Zufferey Marcel sagt:

        Ich sehe hier nirgendwo SVP-Propaganda, ganz im Gegenteil. Abgesehen davon: Kapitalverkehrskontrollen sind in Südostasien noch recht weit verbreitet. Nicht, dass ich die gut fände. Aber sie sind nun einmal vorhanden und man muss sich mit ihnen arrangieren. Protektionismus übrigens auch.

    • Anh Toàn sagt:

      Das ist schon gut beschrieben, aber meines Erachtens geht es viel mehr um das wie(viel) als um das was:

      Der Afewerki will keinen westlichen Lebensstandard für die Bevölkerung, er öffnet die Grenzen nicht für Importe, von ausländischen Devisen nimmt er mit staatlichem Wechselkurs doppelt so hoch wie der Schwarzmarktpreis mal die Hälfte weg. Da war ein israelischer Fischer, der hoffte jeden Freitag auf die Bewilligung, mit seiner eritreischen Crew fischen zu gehen, und jeden Freitag Abend war sein Hals dicker. Einen noch dickeren Hals hatte er nur, als ihm die Regierung seinen Vertrag mit Lidl D nicht genehmigte. Es gibt weder steigende Löhne noch steigende Immobilienpreise, in Massawa leben die Menschen in den Kriegsruinen.

      Das ist es also auch nicht.

      • Anh Toàn sagt:

        Wenn ein Land sich entwickeln will, – und wer wird gewählt oder nicht geputscht und gelyncht, der sagt, westlicher Lebensstanddard ist nichts für Euch in den nächsten hundert Jahren – braucht Importe. Dazu braucht er Devisen. Die Agrarmärkte der entwickelten Welt sind abgeschottet, damit ist, im wahrsten Sinne des Wortes, kein Staat zu machen.

        Man kann durchaus das Grundeigentum dem ausländischen Kapital vorenthalten, man kann hohe MWST-Steuern auf Luxusgüter (statt Zölle) einführen,man braucht eine zu den Fähigkeiten im Land passende Strategie um bei etwas auf dem Weltmarkt erfolgreich zu sein:

        Für ein Land mit wenig Fähigkeiten, Ressourcen wie Eritrea, würde ich zu „dirty industries“ raten, das was keiner sonst will, und daran arbeiten, wie dies weniger schmutzig wird.

        • Anh Toàn sagt:

          Würde ich heute Cheffe von Eritrea, würde ich Merkel anrufen und sagen, ich habe Platz für die Flüchtenden, du hast Geld, wir müssen reden.

          • Anh Toàn sagt:

            Habe mal jemanden getroffen von einem abgelegenen Inselstaat, der war Söldner für UN Friedenstruppen, sei das Exportprodukt.

            Rysläufer geloaded

          • Anh Toàn sagt:

            Aber noch mehr als Geld würde ich gegen Aufnahme der Flüchtenden aus ganz Europa den Status als Beitrittskanditat zur EU wollen.

  • Martin sagt:

    Es war nicht Hitler, der das Land vor dem WWII ruinierte, sondern das lag am Friedensvertrag von Versailles, welchen die Deutschen bloss unter Protest unterschrieben. Die Reparationszahlungen nach dem WWI, haben Deutschland ruiniert und es hat auch massiven Landverlust erlitten. Das war aber nicht der Fehler von Hitler und den Nazis, sondern wurde vor diesem Regime so festgelegt. Das sollte man schon erwähnen, auch wenn den Nazis gerne alles in die Schuhe schiebt. Immer schön bei der Wahrheit bleiben.

    • Marcel Senn sagt:

      Martin: Das behauptet auch niemand. 1921 auf dem Höhepunkt der Reparationsforderungen wollten die Siegermächte 269 Mrd Goldmark von Deutschland, was damals rund 95’000 Tonnen Gold entsprach. Blöd nur gab es damals weltweit nur rund 24’000 t gefördertes Gold (heute 185’000 t), darum und wegen dem Ruhrbesetzung 1922 liess die Reichsbank die Währung hypergaloppieren bis Ende 1923, und dann kam als Uebergangswährung die Rentenmark bis Aug 1924 die rel. stabile Reichsmark dann kam. Dann gab es einige Jahre Aufschwung, bis dann nach dem Crash 1929 die Amis begannen kurzfristige Kredite abzuzuziehen, dann kamen Bank Runs, Massenarbeitslosigkeit und der falsche „Erlöser“ A.H. – der Rest ist Geschichte…

      • Marcel Senn sagt:

        1928 bei den Reichtagswahlen hatte die NSDAP gerademal lächerliche 2.6% (810’127 Stimmen). Wäre die Wall-Street ab Oktober 1929 nicht wegen des ersten Aktienmassenhypes der Geschichte (in den ganzen USA stand das Volk an den Telegraphenhäuschen an um am leistungsfreien Wohlstand durch „Aktiensparen“ Schlange) nicht gecrashed und die Amis infolge ab 1930 unter Versagepräsident Hoover ihre kurzfristigen Kredite aus der Weimarer Rep. abgezogen hätten mit den entsprechenden fatalen Folgen, dann wären die Braunhemden vemutlich tatsächlich ein „Vogelschiss“ in der Geschichte geblieben. Doch schon im September 1930 kamen die dann auf 18.3% und steigerten sich bis Nov. 1932 auf 33.1%.
        So schnell kanns gehen – die AfD hofft vermutlich auf ähnliches Ungemach in Schland…

  • Anton Paschke sagt:

    Vielleicht sollte man noch sagen, dass vor dem Krieg in Paraguay ozean-taugliche Dampfschiffe gebaut wurden, mit in Paraguay gebauten Dampfmaschinen. Zum Vergleich: Das Dampfschiff (Raddampfer) wurde in Frankreich erfunden, 1788 in England patentiert, 1839 fuhr das erste Schiff mit Roessels Schiffsschraube. Der Krieg endete indem Solano Lopez tot aus dem Sattel fiel.
    Seither wurde Paraguay meistens wie eine grosse Farm im Besitz des Präsidenten verwaltet. Lange regierte General Stroessner, der auch dem Bau des „Itaipu binational“ Staudammes zustimmte. „binational“ deutet an, dass General Stroessner seine Interessen gegenüber dem Ausland sehr wohl durchzusetzen verstand. Die ganzen Schulden vom Bau des Dammes trug Brasilien, das damit 1982 wirtschaftlich kollabierte.

    • Marcel Senn sagt:

      Immerhin war das bei uns in Uruguay der letzte Krieg. Ist auch schon über 150 Jahre her, mir solls recht sein.
      Uruguay wurde 1830 unabhängig auf Bestreben der Engländer hin, die aus der ehemaligen arg. Provinz einen Pufferstaat zw. den beiden Grossmächten Arg. und Brasilien wollten.
      Das Erbe der Engländer (obwohl nie eine Kolonialmacht in Uruguay) ist unverkennbar: Uruguay ist mit 20 internationalen Titeln die erfolgreichste Fussballnation der Welt, hat den grössten Whiskeykonsum per Capita der Welt, legen einen grossen Wert auf Rasenpflege, hatten Linksverkehr bis 1945, nur die englischen Eisenbahnenstrecken von damals sind mittlerweile leider verkommen.
      Gruss vom Rio de la Plata

      • Marcel Senn sagt:

        PS: Uruguay oder besser offiziell „República Oriental del Uruguay“ ist durch diese künstliche Trennung dank der Engländer auch das Land ohne eigenen Namen geblieben, denn der offizielle Name heisst nur: Die Republik östlich des (Flusses: Rio) Uruguay!
        Ab 1950 wurde das Land dank des damaligen Wohlstandes auch als die „Schweiz Südamerikas“ bekannt. Es gibt auch ein Nueva Helvecia, gegründet 1862 von schweizer Wirtschaftsflüchtlingen (vor allem aus Bergkantonen und Kleinbauern) die keine Perspektive mehr in Heidiland sahen. Gut damals war der globale Kuchen noch nicht so ganz verteilt wie heute, aber die hatten damals dennoch ein echt hartes Leben, zumal der Landverkäufer und pot. Kreditgeber, die Basler Bank Siegrist & Fender bald mal pleite ging + die Auswanderer im Stich liess.

  • Hans Hödli sagt:

    Wie man lesen konnte haben die Venezolaner dank der maroden Mangelwirtschaft im Schnitt über 6 Kilo abgenommen. Das hat immerhin den Vorteil dass man viel weniger Diabetes bekommt als in den westlichen Wohlstandsländern. Das plausibelste Szenario ist ein CIA gesponserter Militärputsch und dann geht’s weiter wie damals in Chile.

    • Anton Paschke sagt:

      Maduro ist reif, aber er fällt nicht!
      Lesen Sie doch mal die Geschichte Mexikos, ab 1850, mit Präsident Diaz und dem folgenden, unsäglich blöden und brutal geführten Bürgerkrieg der erst 1938 irgendwie auslief. Eine US Intervention gab es 1915 auch. Die Indianer wirtschaften kollektiv, in Mexiko wie in Venezuela. In Bolivien (ohne viel äussere Feinde) zur Zeit sehr erfolgreich.

  • Michael sagt:

    Offensichtlich braucht’s nicht Viele dazu, wenn man ein Land in den Abgrund treiben will. Mit einem Führer, gestützt von ein paar mächtigen Speichelleckern und finanziell gesponserten schafft man es wohl in jedem etwas instabilen Land an die Führungs- und Machtspitze. Ab da wird so ein Land dann zugunsten des eigenen Wohlstandes bis knapp vor dem Kollaps ausgebeutet. Schliesslich will man die Kuh die man melkt ja noch am Leben erhalten.

    • Claude Fontana sagt:

      Hey, das Mit der Kuh war jetzt aber ein Seitenhieb auf die Eidgenossenschaft? ah nein, kein Seitenhieb. gut gezielt. weitermachen?

    • Anton Paschke sagt:

      Das mit der heiligen Kuh ist Indien. Wenn ein Inder Taxifahrer ist, dann wäscht er einmal im Jahr sein Auto, poliert es blitz-blank, legt einen Blumenkranz und streut ein paar Körner Reis darauf. Damit bedankt er sich beim Auto dafür, dass es ein Jahr lang für seinen und seiner Familie Lebensunterhalt gesorgt hat.

    • Martin sagt:

      @Michael: Es ist relativ einfach ein Land zu ruinieren. A. Mache das Stromnetz kaputt bzw. instabil, wie es uns mit der Energiestrategie 2050 blüht. B. Mache die Nationalbank handlungsunfähig, wie man es mit der Vollgeldinitiative erreichen wollte. So bricht das BSP bzw. BIP zusammen, da ohne Strom nix los ist und die Nationalbank kann nichts unternehmen. Dadurch verliert die Währung an Kaufkraft, wird stark inflationär, da alle Preise für importierte Waren steigen, die Leute bekommen aber nicht mehr Lohn, wenn überhaupt noch und am Schluss bricht die Wirtschaft zusammen. Das Land ist erledigt. So simpel.

      • Anton Paschke sagt:

        @Martin, die Grünen reden von dezentraler Stromversorgung. Die Grosstadt mit dezentraler Stromversorgung ist Freetown, Sierra Leone. Jeder dieselt für sich. Die Kissy Road ist länger als die Langstrasse. Lustiger ist es dort auch, habe ich hören sagen.

  • Ralf Schrader sagt:

    Es gibt ein Land, das heisst Korea. Schriftliche Erwähnung fand das Land schon lange vor Christi Geburt und Staaten bildeten sich auf diesem Land ab 918. Seit 1948 gibt es zwei koreanische Staaten, aber trotzdem natürlich nur ein Land Korea. Wenn es kein Erdbeben, oder Meteoriteneinschlag gibt, wird das Land Korea noch Millionen Jahre erhalten bleiben.

    Länder pflegen sich nicht an politischen oder völkerrechtlichen Strukturen zu beteiligen. Es ist umgekehrt, erst muss ein Land sein, dann stellen sich u.U. sehr viel später auf diesem Land auch Staaten ein. Manchmal einer, manchmal zwei. Deutschland hatte aber auch schon bis zu 50 Staaten gleichzeitig. Dafür ist das grosse Russland nur der geografisch kleinere Teil der Russischen Föderation, allerdings mit 80% dessen Einwohner.

    • Anh Toàn sagt:

      Gibt es ein Land Schweiz? Seit wann? Warum?

      Und wie ist das mit „den Ländern“ ohne Land? Den nomadisierenden Roma, Inuit etc. etc? Sind die auch Länder? Oder nicht? Oder wie?

      Jakob Tanner: „Demokratie ein Auslaufmodell?“

      Zentraler Punkt bei Rousseau ist, dass es kein Volk gibt, das schon da ist und sich nur noch seine eigenen Gesetze geben muss. Volk und Gesetz entstehen in einem Akt. Der Demos, das Volk, bringt zwingend eine Kratie, eine Herrschaft hervor – «Volk» hatte nie etwas mit Anarchie zu tun, aber immer mit Ordnung.

      • Anh Toàn sagt:

        Wie merkt ein Volk, dass es eines ist?

        • Rolf Zach sagt:

          Man kann auch mit Rousseau sagen, bevor der Staat war, lebten die Menschen als edle Wilde in der freien Natur.
          Dann hatten diese Menschen leider den Sündenfall und verspeisten die Äpfel vom Baum der Erkenntnis und wurden vom Jäger und Sammler zum Bauern und Städter. Ob dieser Übergang eine glückliches Ereignis war, sei dahingestellt, auf alle Fälle wurden wir viele und machten uns angeblich die Umwelt zum Untertan.
          Ein Volk spürt seine Einheit, wenn ihm seine politische Macht- und seine geistige Funktionselite ihm sagt, es sei so. Oft wird dann noch eine nationale Sprache geschaffen, die vorher nur regional war oder wie bei China seit
          mehr als 2000 Jahren eine einheitliche Schrift, die alle mit Bildung lesen konnten.

          • Anton Paschke sagt:

            Herr Zach, der eine Bruder hielt Schäfchen und Geissen, der andere pflanzte im Garten. Als die Geissen in den Garten gingen eskalierte die Lage. Der Kain schlug den Abel auf den Kopf und gründete die Stadt Kabul. Die Türken (Hirten) haben Krach mit den Griechen (Weinbauern) seit 1000 Jahren. In Mitlödi im Glarnerland hat es die Geissengasse, genau deswegen.

        • Maiko Laugun sagt:

          @Ahn Toàn: „Wie merkt ein Volk, dass es eines ist?“

          Bei mir in China an nichts anderem als an der Kultur. Die merken das nicht wirklich, die glauben das nur.

          Was in chinesischen Köpfen mal drin ist, bleibt dort auch 5 Tausend Jahre. Das ist unabhängig, ob eine (bis und mit heute) kommunistische Diktatur an der Macht ist oder nicht.
          Das „Volk“ definiert sich ausschliesslich an seiner eigenen Kultur, an nichts anderem.

          P.S: Einer Elite ist egal, welches System sie propagiert, deshalb ist eine Elite eben Elite – und wird immer profitieren. Das ist unabhängig von einer Staatsform, eines Volkes, eines Landes oder Nation oder was auch immer.

      • Ralf Schrader sagt:

        Das Land Schweiz gibt es, seitdem auf dem heutigen Territorium der Eidgenossenschaft erste Menschen in grösseren Gruppen sich Schweizer nannten. Der Rütlischwur, egal ob erdacht oder real, ist ein guter Ausgangspunkt. Länder sind geografisch- kulturelle Gebilde. Die Schweiz ist Alpenland + Älpler, nicht nur Geografie, aber gern auch ohne Staat..

        Eine Nation ist eine Bevölkerung gleicher Sprache, Kultur, Sitten und Bräuche. Fügt man der Kultur ethnische Merkmale, wie Verwandtschaft hinzu, wird es ein Volk. Ein Volk braucht kein Land, gut aber, wenn es eines hat.

        Bekommt ein Volk ein Land und es bilden sich Machtverhältnisse, beginnt es Staat zu werden. Staat braucht Land und Volk, die aber brauchen weder Staat, noch sich gegenseitig.

        • Anh Toàn sagt:

          „Eine Nation ist eine Bevölkerung gleicher Sprache, Kultur, Sitten und Bräuche. Fügt man der Kultur ethnische Merkmale, wie Verwandtschaft hinzu, wird es ein Volk. “

          Nennen Sie mir nur ein einziges Volk und ich sage Ihnen, wo dieses die Definition nicht erfüllt.

          Bereits die Abgrenzung zwischen Sprache und Dialekt ist fliessend. („Mia san mia“ ist doch kein deutsch, die Bayern doch keine Preiss’n wie Sie.) Die allermeisten Sitten und Bräuche sind viel lokaler als Nationen.

          Zum „Schweizer Volk“ von 1315-18xx lesen Sie mal Friedrich Engels: „Der Schweizer Bürgerkrieg“.

          Alle „Völker“ basieren auf Lügen, man nennt die Mythen, aber Mythen sind auch Lügen.

          Es gibt ein „Weltvolk“ so viel oder wenig wie ein Appenzeller.

          • Ralf Schrader sagt:

            Man muss schon aus einem gewissen Abstand schauen. So wenig man lokale Bräuche in die Nationalkultur übernimmt, sowenig geht Weltkultur in diese ein.

            Es gab um 700 das erste Wörterbuch der deutschen Dialekte, um den den reisenden Adligen, Priestern und beginnenden Handel sprachliche Orientierung zu geben. Immerhin reichte es dafür, dass Otto der 1. 955 alle die Stammesfürsten zusammenrufen konnten, die sich als deutsch identifizierten und sich gegenseitig verständigen konnten. So entstand die deutsche Nation, zu der anfangs auch Teile der heutigen Schweiz und Österreichs gehörten.

            Völker entstehen aber erst durch Heirat, durch Verwandtschaft. Man heiratet nur im eigenen Volk, und wer sich heiratet, ist ein Volk und wer nicht, der nicht.

          • Anton Paschke sagt:

            Ein Land, ein Volk, ein Führer! Sein Name ist Isaias Afewerki, das Land ist Eriträa. Gehen sie mal in eine evangelikale Freikirche, die organisieren Deutschkurse. Afghanen, Eriträer und andere Muselmanen hat es dort zuhauf, die meisten sind an Politik sehr interessiert.

          • Anh Toàn sagt:

            „Wer sich heiratet ist ein Volk“

            Meine Eltern haben 1960 geheiratet. Die katholischen Eltern meines Vaters (Wohnort St. Galler Rheintal, Heimatort in der March, SZ), kamen nicht zur Hochzeit und verboten den Geschwistern die Teilnahme. Die Schwester gehorchte, der Bruder nicht. Er hat eine protestantische Baslerin geheiratet. Deren Eltern einen Katholiken auch nicht wirklich wollten.

            Die Schweizer ein Volk?

            Die Prozentzahl binationaler Ehen Ehen erhöht sich rasant.

          • Anh Toàn sagt:

            @Paschke: Ja Ereitrea mit dem Afewerki fehlt in der Aufzählung mit NK, Venezuela, Zimbabwe.

            Seit etwa 27 Jahren gibt es Eritrea, und seit 27 Jahren ist Afewerki Cheffe und seit 17 Jahren Dawit Isaak im Knast oder tot.

            https://freedawit.com/english/about-dawit/

          • Maiko Laugun sagt:

            Ein Volk ist dann, wenn einem Individuum eingetrichtert wird, dass es die Nationalhymne bei einer (aktuellen) Fussball-WM singen soll.

        • Ralf Schrader sagt:

          @Anh Toàn

          Sie sehen alles von zu nah und von zu kurz. In der Demografie benutzen wird den Heiratsradius. 90% aller Ehen werden zwischen Partner geschlossen, welche 3 h entfernt voneinander geboren wurden. Das waren bis vor kurzem zu Fuss 20 km und sind jetzt mit dem Flugzeug bis über Landesgrenze. Aber die meiste Zeit, tausende Jahre, während der sich die heutigen Völker bildeten, haben Personen geheiratet, die sich schon als Kinder kannten.

          Hier ging es ursprünglich mal darum, dass Nordkorea kein Land ist und das Wirtschaftskrisen zwar Börsen und Staaten erschüttern können, den Ländern aber völlig gleichgültig bleiben.

          Gesetzt den Fall, Nordkorea fällt einem atomaren Angriff zum Opfer, macht das für das Land Korea auch nicht sonderlich viel aus.

          • Anh Toàn sagt:

            Wenn man sich das Bild grob genug malt, kann man alles darin erkennen. Sogar einen Mann im Mond. Den gibt es so wenig wie ein natürliches Volk.

            Gerade was Sie sagen mit den 20 Kilometer früher: Dann gab es ein „Basiliensisches Volk“ zu dem das südliche Elsass und die südlichen Teile Baden Würtenbergs, in der Schweiz war dieses Volk zu Hause bis zum Hauenstein, Belchen, Passwang etwa.

            Das waren also keine Schweizer, die haben keine Urner geheiratet, Elsässer wurden geheiratet.

          • Ralf Schrader sagt:

            Man glaubt es nicht, schon früher gab es Grenzen und kleinen Grenzverkehr. Nur die meisten Menschen wohnen nicht an der Grenze, die sind von Nachbarn gleicher Nationalität und des gleichen Volkes umgeben.

            Es gibt immer Unschärfen und Randerscheinungen. Es reicht völlig, wenn ein Konzept für 70-80% aufgeht. Der Rest fügt sich.

          • Anton Paschke sagt:

            Eine Ehe mit der Cousine ist meistens problemlos und bewundernswert stabil. Die 3 Stunden Reisezeit umfassen Casablanca und Istanbul, tönt vernünftig. Kürzlich sass so eine lebhafte, sympathische marokkanische Kugel neben mir im Flugzeug, meine Unterhaltung war aber durch die Sprachbarriere erschwert. Sie wollte ihre Enkel in Zürich besuchen.

Kommentar

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