Der tiefere Sinn der Unabhängigkeit

Gegenüber unabhängigen Zentralbanken äusserst skeptisch eingestellt: Milton Friedman

Die Unabhängigkeit der Zentralbanken war bis zur Finanzkrise eines der heiligen Prinzipien der modernen Volkswirtschaftslehre. Seither und mit all den Notmassnahmen, die die Notenbanker überall eingeleitet haben, scheint dieses Prinzip seinen Sonderstatus zunehmend zu verlieren. Grund genug, sich mit den Hintergründen dazu auseinanderzusetzen.

Der «wissenschaftliche» Grund für die Unabhängigkeit ist die so genannte «Zeit-Inkonsistenz». Was das meint, haben die beiden Ökonomen und späteren Nobelpreisträger Edward Prescott und Finn Kydland in diesem mit Formeln angereicherten Artikel im Jahr 1977 formuliert. Hier der Kern der Überlegung: Wenn die Zentralbank durch ihre Geldpolitik eine angestrebte und von den Leuten auch erwartete tiefe Inflationsrate erreicht, hat sie einen Anreiz, danach die Geldmenge doch übermässig auszuweiten. Zwar erhöht sich dadurch die Inflation, aber weil die Leute das anfänglich nicht erwarten, sinkt die konjunkturelle Arbeitslosigkeit. Doch – so das Argument der «Zeitinkonsistenz» – diesen Anreiz der Zentralbank berücksichtigen die Leute, wenn sie wissen, dass diese aus politischen Gründen auch die Arbeitslosigkeit bekämpfen will. Deshalb trauen sie ihr nicht und passen die Inflationserwartungen rasch nach oben an. Damit verpufft aber die Wirkung der Geldpolitik auf die Arbeitslosigkeit. Am Ende bleibt bloss eine höhere Inflation.

Das Problem kann bei Gültigkeit dieser Umstände nur gelöst werden, wenn sich die Zentralbank glaubhaft an eine Regel bindet, die es ihr verunmöglicht, bei der erreichten erwarteten tiefen Inflationsrate weiter aufs Geld-Gaspedal zu drücken, um die konjunkturelle Arbeitslosigkeit auf Kosten einer höheren Inflation zu senken. Dafür ist die Unabhängigkeit von der Politik eine Voraussetzung. Denn wenn die Zentralbanken dem Diktat der Politik unterstehen, können sie gezwungen werden, stets mit Geldspritzen gegen die Arbeitslosigkeit vorzugehen – trotz der letztlich einzig steigenden Inflation. Um das Ziel einer tiefen Inflationsrate zu erreichen, brauchte sie nur ein Instrument: den Leitzins. Nach diesen Regeln richten sich bisher viele Notenbanken aus, so auch jene der Schweiz und die Europäische Zentralbank. Beide setzen sich zum wichtigsten Ziel, dass die Inflation nicht über 2 Prozent steigen darf.

Milton Friedman, der 2006 verstorbene Nobelpreisträger der Ökonomie, der sich besonders intensiv mit Geldpolitik auseinandergesetzt hat und dabei einen wesentlichen Anteil an der Begründung des so genannten Monetarismus hatte, zeigte sich grundsätzlich skeptisch zur Unabhängigkeit der Notenbanken, wie diese Passagen aus seinem berühmten Buch «Capitalism and Freedom» zeigen:

Any system which gives so much power and so much discretion to a few men that mistakes — excusable or not — can have such far reaching effects is a bad system. It is a bad system to believers in freedom just because it gives a few men such power without any effective check by the body politic — this is the key political argument against an «independent» central bank. But it is a bad system even to those who set security higher than freedom. Mistakes, excusable or not, cannot be avoided in a system which disperses responsibility yet gives a few men great power, and which thereby makes important policy actions highly dependent on accidents of personality. This is the key technical argument against an «independent» bank. To paraphrase Clemenceau, money is much too serious a matter to be left to the Central Bankers.

Eine unabhängige Geldpolitik gibt den dazu auserwählten Notenbankern laut Friedman eine viel zu grosse uneingeschränkte Macht. Das muss jedem Liberalen ein Gräuel sein und es ist zudem auch gefährlich, da zentrale wirtschaftspolitische Entscheidungen von den zufälligen Charakterzügen dieser Zentralbanker abhängen können. Was schlägt Friedman vor:

The only way that has yet been suggested that offers promise is to try to achieve a government of law instead of men by legislating rules for the conduct of monetary policy that will have the effect of enabling the public to exercise control over monetary policy through its political authorities, while at the same time it will prevent monetary policy from being subject to the day-by-day whim of political authorities.

Von einer demokratische Kontrolle hält auch er nichts – die wechselnden Stimmungen da würden auch nach Friedman die Stabilität der Währung gefährden. Darum fordert auch er, dass die Notenbanker an eine strikte Regel gebunden werden. Doch Friedman hält nichts von der heute gängigen Regel, die Preisstabilität zu gewährleisten:

If a rule is to be legislated, what rule should it be ? The rule that has most frequently been suggested by people of a generally liberal persuasion is a price level rule; namely, a legislative directive to the monetary authorities that they maintain a stable price level. I think this is the wrong kind of a rule. It is the wrong kind of a rule because it is in terms of objectives that the monetary authorities do not have the clear and direct power to achieve by their own actions. It consequently raises the problem of dispersing responsibilities and leaves the authorities too much leeway.

Friedman hält die Regel für schlecht, weil die Notenbanker das Ziel der Preisstabilität nur indirekt erreichen können. Damit ist ihr Einschätzungsvermögen gefragt, was heisst, sie haben Entscheidungsmacht – und genau das sollten sie nicht haben. Friedman hat daher eine andere Regel vorgeschlagen:

My choice at the moment would be a legislated rule instructing the monetary authority to achieve a specified rate of growth in the stock of money…  The precise definition of money adopted, or the precise rate of growth chosen, makes far less difference than the definite choice of a particular definition and a particular rate of growth.

Das ist die Kernaussage des Monetarismus: Die Geldpolitik soll nichts weiter tun, als das Wachstum der Geldmenge entsprechend dem langfristigen Wirtschaftswachstum konstant zu halten. Wir wissen, dass dieser Vorschlag in der Praxis in entscheidenden Momenten nicht funktioniert. Ganz einfach deshalb nicht, weil die Geldmengen nicht nur von der Politik der Zentralbank abhängen, sondern auch von den Finanzmärkten – ob die Banken mehr oder weniger Kredite vergeben und ob die Unternehmen und Haushalte auf mehr oder weniger Geld horten, beeinflusst die Geldmengen ebenfalls. Wie wir in der Krise gesehen haben, kann es sogar geschehen, dass die Geldmengen gleichzeitig abnehmen, während eine Notenbank die Banken mit mehr Geld versehen – mehr dazu in diesem Blog-Beitrag.

Friedman sah selbst bei dieser von ihm bevorzugten Regel noch zu viel Handlungsspielraum für die Banken und er scheint geahnt zu haben, dass sie in der Praxis auf Schwierigkeiten stossen dürfte:

I should like to emphasize that I do not regard my particular proposal as a be-all and end-all of monetary management, as a rule which is somehow to be written in tablets of stone and enshrined for all future time. It seems to me to be the rule that offers the greatest promise of achieving a reasonable degree of monetary stability in the light of our present knowledge.

Nicht nur Friedmans Regel funktioniert in der Praxis nicht – zumindest nicht in Krisenzeiten – auch die alleinige Ausrichtung auf die Preisstabilität erwies sich vor und während der Finanzkrise als ungenügend. Das ist auch das Fazit, dass beim IWF eine Tagung von rennommierten Ökonomen ergeben hat. Hier die Überlegungen des IWF-Chefökonomen Olivier Blanchard zum wachsenden Zielkatalog der Zentralbanken.

Das Fazit: Keine einfache, generelle Regel funktioniert. Wir kommen nicht darum herum, den Zentralbankern Entscheidungsmacht zuzugestehen – und das tun wir bereits. Und wir wollen ihnen sogar noch mehr davon zuschanzen: Neu sollen sie sogar explizit auch noch für die Finanzmarktstabilität zuständig sein. Das macht zwar sachlich Sinn – denn sie haben den besten Überblick über die Finanzbranche und die Mittel, um sie zu retten oder sie zu disziplinieren.

Doch wenn wir ihnen eine solche umfassende Macht zuschanzen, entfallen die genannten Rechtfertigungen für ihre Unabhängigkeit. Denn die Zentralbanker müssen zunehmend wichtige wirtschaftspolitische Entscheide fällen – ohne dass sie demokratisch gewählt sind oder von politisch gewählten Instanzen zur Rechenschaft gezogen werden können.

Ich denke, darin liegt ein wichtiger Grund für die Kritik, denen die Notenbanker seit der Krise zunehmend ausgesetzt sind.

Doch wie lösen wir nun das Problem mit der Unabhängkeit?

533 Kommentare zu «Der tiefere Sinn der Unabhängigkeit»

  • Andreas Dombek sagt:

    @Christian Dürig

    Vielen Dank für die Ostergrüße.
    Da mir am 23.04. eine Person unbeabsichtigt einen Vierkant-Balken auf den Kopf geschlagen hat, bin ich einige Tage außer Gefecht gewesen und musste dieser Tage deshalb einige Arbeitssachen nachholen. Da durch verstärkten Auftragseingang meine Zeit begrenzt ist, werde ich mich im Blog zurückhalten müssen. Hat mich gefreut mit Ihnen diese Korrespondenz gehabt zu haben.
    Privat könnten Sie mir schreiben. Sie brauchen mich nur zu suchen. Wenn Sie Ihre Gedanken konzentrieren und Sie der Logik des praktischen Lebens folgen, werden Sie mich finden können.
    Starten Sie bitte jetzt.
    Ich warte.

  • @Andreas Dombek 18. April 2011 um 19:15
    Herr Dombek, mit Ihrem Lebenszeichen hat das Warten aufgehört. Ich wünsche Ihnen schöne Ostertage. Nebenbei: Kennen Sie nun die Junktoren: ¬,∧,∨,→,↔. Wenn nicht, dann holen Sie das bitte nach, und lassen Sie sich dann in Logik testen. Ich bin gespannt und neugierig auf Ihre Reaktion.

  • @Rolf Schumacher 20. April 2011 um 22:32
    Herr Schumacher, ich freue mich über jedes Lebenszeichen. Herr Pirmin Meier kennt die Logik nicht. Hier in Bern wäre er arbeitslos. Ihr Leben wäre anders. Vor kurzem habe ich „The Golden Compass-2007“ gesehen. Versuchen Sie diesen Film über Ostern anzuschauen. Befreien Sie sich vom Geld. Ich wünsch Ihnen schöne Ostern. Wir feiern mit Eiern und nicht mit Hühnern. Nur Philosophen gelingt es ein Huhn zu grillieren. Achtung: Waldbrandgefahr.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Ich vermisse, Hr. Dürig, auch wenn er bloss ein Aprilscherz war, mir egal.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Soweit ich mich erinnern kann, habe ich eine bloss eine Prüfung massiv vermasselt, bei Pirmin Meier. Es war die Prüfung über Logik, sie war mir zu eng.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus. Meier sich seiner Forschung verschrieben, ich erinnere mich gut.

  • Andreas Dombek sagt:

    @Christian Godot

    Sehr geehrter Herr Godot.

    Alle warten.

    Mit freundlichen Grüßen

  • @An die Leser
    Heute Ist es genau 17 Tage nsch dem 1. April 2011
    Ich warte

  • @Rolf Schumacher 15. April 2011 um 18:01
    Herr Schumacher, die Wahrheit lässt sich nicht strangulieren. Das ist der Grund, weshalb wir nach Wahrheit streben.

    • @Rolf Schumacher 15. April 2011 um 23:26
      Herr Schumacher, ich lernte zufälligerweise Pirmin Meier (CH Autor, Gymnasiallehrer und Erwachsenenbildner) kennen.
      Sofort gerieten wir aneinander. Am Schluss schenkte er mir eines seiner Bücher mit einer Widmung. Es ist das Buch: Paracelsus. Arzt und Prophet. Annäherungen an Theophrastus von Hohenheim. Ammann, Zürich 1993. Ich habe das Buch sorgfältig gelesen, denn ich betrachtete es als ein Geschenk. Ich habe bei diesem Schurken (Paracelsus) keinen Zaunpfahl gefunden. Vielleicht habe ich das falsche Buch gelesen. Herr Schumacher, ich verstehe Ihren Hinweis auf Theophrastus Bombastus einfach nicht.
      Die Metamorphose vom Blatt am Stengel über Kelchblätter, Blütenblätter zu den Staubblättern und Fruchtblättern erkennen viele Betrachter nicht. Sie sehen bloss die Farben und Dornen einer Rose. Die Anordnung der Blätter bleibt ihnen verborgen. Den Fehler „zur gleichen Zeit geboren“ können sie nicht finden. Das “Ei / Huhn“ Paradoxon ist bei diesen Menschen eine “Kontradiktion“. Sie sind nicht fähig den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
      Hoffentlich bleiben Sie dran. Sie finden in meinen Beiträgen viele Hinweise aufs Staunen.
      Eine kleine Bitte, “nehmen Sie nicht an“, finden Sie heraus.
      Ich grüsse Sie mit den Worten von Hermann Hesse:

      Flügelt ein kleiner blauer
      Falter vom Wind geweht,
      Ein perlmutterner Schauer,
      Glitzert, flimmert, vergeht.
      So mit Augenblicksblinken,
      So im Vorüberwehn
      Sah ich das Glück mir winken,
      Glitzern, flimmern, vergehen.

      Ich bleibe dran.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Pirmin Meier war einer der wichtigsten Lehrer in meinem Leben. Ich habe bei ihm als Kantischüler Philosophieunterricht gehabt. Ein genialer Geist ist er.

  • @Rolf Schumacher 15. April 2011 um 11:42
    Herr Schumacher, das habe ich auch festgestellt. Ich gebe Ihnen noch die Lösung zu Puzzle. Bitte lesen Sie die 2 Beiträge via Google durch. Ich freue mich auf Ihre Reaktion. Schicken Sie mir Zeichen.

    Rosa / Die Geometrie der Rose
    http://www.camerabotanica.de

    Der Rosenkelch und seine Form
    Gerhart Wagner
    Botanische Mathematik
    Mathematische Botanik

    • @Rolf Schumacher 15. April 2011 um 11:42
      Nachtrag: Sollten Sie die beiden Beiträge durchgelesen und verstanden haben, dann sind Sie auch in der Lage, einen Fehler in der Formulierung des Puzzle zu finde. Wissen Sie wo der Fehler steckt ? Sind Sie nicht neugierig darauf, das Richtige zu finden? Ich weiss nur, dass ich mit dem Richtigen näher an das Wahre herankomme, als mit Einbildungen.
      Ich hoffe, dass Sie den Fehler finden.
      Zufrieden und glücklich suche ich weiter nach Schönheit in der Natur. Dazu brauche ich alle meine Sinnesorgane.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Nein sie zerstören die Wahrheit, wenn sie diese mit „Richtigem“ strangulieren.
        Auf die Lösung des Puzzles bin ich trotzdem gespannt.

        • @olf Schumacher 15. April 2011 um 18:01
          Herr Schumacher, es handelt sich um die 5 Kelchblätter einer Rose. Mit dem Link Rosa / Die Geometrie der Rose
          http://www.camerabotanica.de haben Sie einen ersten Einblick.
          Viel Spass

          • Rolf Schumacher sagt:

            Herzlichen Dank für den schönen link. Manchmal wünschte ich mir viel mehr Zeit für ausgiebige Streifzüge durch die Natur. Und der Theophrastus Bombastus Spruch ist ein Wink mit dem Zaunfpfahl, nehme ich an.
            Alles Gute, Hr Dürig.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Sie haben geschrieben, vielleicht sollten wir die Sitzung beenden. Ich habe geantwortet wie sie meinen (der Mensch nimmt sich und sein Denken viel zu wichtig, Minuskukeln reichen wahrlich aus, auch um den grössten, aller beschränkten Menschengeister zu beschreiben). Ich meinerseits denke anders als sie, ich bin zufrieden.

  • @Rolf Schumacher 14. April 2011 um 20:48
    Ich zitiere Sie:“DIe Rose ist schön, weil sie nicht ist.“
    Sie fahren fort mit weiteren Begründung zu der Schönheit der Rose.
    Jetzt zur Sache.
    Hier ist ein Puzzle aus dem Mittelalter. Versuchen Sie herauszufinden, worum es sich handelt. Versuchen Sie, Ihre Lösung zu begründen. Das Puzzle geht so:

    Fünf Brüder sind’s, zur gleichen Zeit geboren,
    Doch Zweien nur erwuchs ein voller Bart.
    Zwei andern blieb die Wange unbehaart.
    Der Letzte ist zur Hälft geschoren.

    Ich bin sicher, dass Sie die Lösung überraschen wird. Also, versuchen Sie herauszufinden, worum es sich handelt.
    Ich warte.

    Anmerkung: Es ist leicht zu schwärmen. Ich gebe aber dem Staunen den Vorzug. Wer nicht Staunen kann über die Natur, der schliesst die Augen.

    „Augen, meine lieben Fensterlein, Gebt mir schon so lange holden Schein, Lasset freundlich Bild um Bild herein: Einmal werdet ihr verdunkelt sein! …“ (Gottfried Keller)

  • @Andreas Dombek 15. April 2011 um 08:36 Eine notwendige Ergänzung:
    In meinen Erinnerungen gab es so etwas noch nie.
    Das „so etwas“ bezieht sich auf „unsere Schreiberei“
    Was das ist, wissen Sie. Ich kann es nicht wissen, denn die Schreiberei ist noch nicht zu Ende.
    Was sagen Sie dazu?

  • @Andreas Dombek 15. April 2011 um 08:36
    Herr Dombek, das sagen Sie. Jeder hat seine eigenen Erinnerungen. Die Schreiberei vergleichen Sie mal mit einem „Engel-Nadelspitz Disput“, mal mit „Warten auf Godot“, mal mit….. Das dürfen Sie. Ich halte Sie nicht auf. Ich stelle nur fest: Ihre Vergleiche hinken. In meinen Erinnerungen gab es noch nie. Ich habe mich zum ersten mal in einem Forum so geäussert. Ich habe viel gelernt. Ich stelle fest, dass ich viele neugierig machen konnte.
    Zur Frage:
    „Doch wie lösen wir nun das Problem mit der Unabhängkeit?“ (Formuliert nach Markus Diem Meier am Freitag 1. April 2011, Buchstabe für Buchstabe, Zeichen für Zeichen) Sollten Sie einen Fehler entdecken, dann nehmen Sie zur Kenntnis, dass dieser Fehler von Markus Diem Meier ist. Bitte, erinnern Sie sich: Der Artikel ist am 1. April 2011 veröffentlicht worden.
    Vielleicht beginnt bei Ihnen jetzt das Nachdenken.
    Sie verspotten den „Engel-Nadelspitz Disput“, Sie verspotten „Warten auf Godot“. Ich tue es nicht.
    Sie sind nicht fähig richtig zu formulieren und zu denken. Vielleicht haben Sie die Fähigkeit es noch zu lernen. Denken Sie nach.
    Hoffentlich melden Sie sich mit einer Frage oder einer Bemerkung.

  • Andreas Dombek sagt:

    Lieber Gerr Dürig, habe keine Fragen.

    Unsere Schreiberei erinnert etwas an das Stück „Warten auf Godot“.
    Es ist ein modernistisches Stück in der Art eines zeitgemäßen Derivates mit dem Titel „Warten durch Dürig“ als mathematische Tragikkomödie 2011 in Bern uraufgeführt.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Und meinen sie, sie werden mit diesen Abstraktionen der Glückseeligkeit näher rücken.
    Und sind sie sicher, dass sie damit der Menschheit einen Dienst erweisen?
    Und meinen sie, dass richtiges Denken der Schlüssel zur Wahrheit ist?

    Ich schliesse meine Sinnesorgane, das Tor zu Zeit und Raum. Atme bewusst kontrolliert, ein-aus-ein-aus. Es ist alles ein Spiel, leicht und einfach, aber sehr konkret. Logik ist hier eine Krankheit und somit unerwünscht.
    Es gibt keinen Tod. Es gibt Nichts, aber das in einem kraftvollen ursprünglichen Ueberfluss, dass einem kontrolliert schwindlig wird.
    Der winzige Knecht, der draussen die Scheinwelt mit logeschen Grenzen und ethischen Dogmen absteckt und so Angst, Hass, Gier und Verzweiflung sät, wir sehen ihn, den erbärmlich Armseeligen und wir haben ganz aufrichtig tiefes Mitleid mit ihm.
    Möge er seine Freude darin finden, scheinbar rein zu denken. Wer eine Illusion rein denkt, ist aber immer ein Fantast, wenn unser armer Freund dies einmal sieht, wird er den Schock seines Lebens haben.
    Wir werden ihn aber nicht fallen lassen.
    DIe Rose ist schön, weil sie nicht ist. Wäre sie, müsste man dauernd um sie weinen und könnte sie nie schön finden.
    Blind ist nicht jener, der keine Augen hat, sondern jener der dem Trugbild seiner sehenden Augen vertraut und meints sie würden ihm Realität übermitteln. Noch schlimmer ist aber der Vernunftsmensch, er ist der grösste Spinner, weil er mit seiner Ratio ein hermetisch tödliches Gefängnis schustert, dass seine Seele erstickt.
    Wir streicheln die Seele, die verweifelte, welche die trostlose Mathematik aushalten muss, von Fern und ermuntern sie nicht aufzugeben. Jede Formel ist einer neuer Adlerflug auf die Leber, der an den Kaukasus der Naturwissenschaften geketteten Seele. Logik ist der Henker und spricht mit mathematich korrekter Zunge. Wer ihm folgt und glaubt verlässt die süsse Weite des Ueberseelenfeldes, die der lieblichste Nektar für alles Lebendige ist.
    Der Blutzoll ist gross, wenn man von Teufelsapfel der scholastisch dogmatischen Weisheiten gekostet. Der Weg steinig, welcher wieder zu den Wiesen der Freuden führt. Süss ist die Versuchung nach Sicherheit, ein Blick zurück und schon ist die Liebste Liebe für immer Tod. Es lebe die Musik von Orpheus.

    Liebe ist ein Keim, der die dunkelste Hölle gleissend hell macht. Liebe ist ein Keim, der zum Glück auch den Tod besiegt.
    Machen sie es gut Dürig, das Leben ist süss. Bitter nur, wenn es verbittert niedergerechnet wird.

    • Rolf Schumacher sagt:

      1 ist Liebe
      2 ist Liebe
      3 ist Liebe
      4 ist Liebe

      alle Zahlen sind Liebe

      die damit rein und absolut rechnen, sind bedauernswerte DIEBE.

      • @Herr Schumacher, mit solchem Unsinn beschäftigen sich die Mathematiker nicht.
        Kopf hoch und weiter geht es.
        „Jeden, mit dem du verkehrst, prüfe in dreifacher Hinsicht: ob er besser oder schlechter ist als du oder dir gleichartig. Ist er der Bessere, so höre ihm zu und lerne. Ist er schlechter, so überzeuge ihn. Ist er dir gleich, musst du mit ihm übereinstimmen. Niemals wirst du so in Streit geraten.“ (Vom Zusammenleben, Epiktet)
        Ich meinerseits habe nur auf das „Richtige Denken“ hingewiesen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind wir gezwungen richtig zu formulieren. Die Aussagenlogik hilft uns.
        Dies gilt jedoch nur für das klassische Denken. Mit Heisenberg müssen wir ein neues Denken erarbeiten. Die richtigen Formulierungen helfen uns erneut.
        Keine Angst, die Intelligenz hat uns immer beschützt.
        Gute Taten gab es in diesem Forum nicht. Vielleicht sollten wir die Sitzung beenden. Was sagen Sie dazu?

  • @Schumacher & Dombek
    Der tiefere Sinn der Unabhängigkeit wird uns durch den Titel unterstellt. Die Unabhängigkeit gibt es nicht. Auf die Frage habe ich mit der bestmöglichen Lösung geantwortet. Bitte lesen Sie aufmerksam. Zum „Richtigen Formulieren“ finden Sie einen Hinweis auf die Aussagenlogik. Hätte Goethe sie verstanden, dann hätte er auf Mephisto verzichtet. Der Faust würde nicht existieren.

    DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE
    Wir beschränken uns nur noch auf Aussagen.
Nach Aristoteles sind das Sätze, die wir auf ihren Inhalt überprüfen können.
    Die Methode der Überprüfung ist unwichtig. Das Resultat ist das Wichtige, das heisst: Eine Aussage trifft zu oder aber sie trifft nicht zu. Das Zutreffen nennen wir “wahr”, das Nichtzutreffen nennen wir “falsch”.
    Beispiel: Aussage A: “Der Ball ist auf dem Tisch.”
Wir schauen zum Tisch und sehen, einen Ball auf dem Tisch. Wir sagen in diesem Fall: Die Aussage A ist wahr. Sehen wir aber keinen Ball auf dem Tisch, dann sagen wir in diesem Fall: Die Aussage A ist falsch.
Wir erkennen, dass eine Aussage entweder “wahr* oder aber “falsch” ist.
    Der blinde Mensch überprüft mit seinen Händen, ob er einen Ball auf dem Tisch vorfindet oder nicht. Das befähigt ihn zu entscheiden, welcher der zwei möglichen Fälle zutrifft. Er kann entscheiden: Die Aussage A ist wahr oder aber die Aussage A ist falsch. Der Blinde weiss welcher von beiden Fällen zutrifft. Er weiss.
Ein anderer Mensch kann den Tisch auf einer Seite anheben und gut hinhören, ob ein Ball zu Boden fällt. Er kann mit seiner Methode entscheiden, welcher der zwei möglichen Fälle zutrifft. Er kann entscheiden. Er weiss.
Es könnte zufälligerweise ein helles Licht horizontal einfallen. An der Wand sehen wir den Schatten vom Tisch. Sehen wir auch einen Schatten vom Ball, dann können wir entscheiden, welcher der zwei möglichen Fälle zutrifft. Sicher ist: Gestützt auf die gemachte Beobachtung der Schatten und “richtigem” Deuten, können wir entscheiden. Wir wissen.
Falls keiner der Beobachter Fehler macht, werden alle die gleiche Entscheidung treffen. Die Beobachtung fällt das Urteil, ob die Aussage wahr oder aber falsch ist. Alle wissen das Gleiche. Sie haben das Gleiche beobachtet. Sie haben Wissen.

    ZUSAMMENFASSUNG
    Die Methode, zur Überprüfung der Aussage A, ist Nebensache.

    DIE AUSAGEFORM
    Beispiel: “Er ist in Bern.” Das ist keine Aussage, denn wir können keinen Wahrheitswert zuordnen. Wir wissen nicht wer “Er“ ist.
    “Er ist in Bern.“ ist eine Aussageform. Der Form nach sieht es wie eine Aussage aus. Ersetzen wir “Er” mit einem bestimmten Mann, dann entsteht eine Aussage, denn wir können überprüfen, welcher Wahrheitswert zutrifft.

    NOTATION (Konvention)
Für Aussagen brauchen wir Grossbuchstaben.
Beispiel:
A “Der Aschenbecher ist auf dem Tisch.”
B “Der Bleistift ist auf dem Tisch.”
G “Hole mir ein Glas!” Hier machen wir einen Fehler, denn “Hole mir ein Glas!” ist keine Aussage. Je nach Betonung handelt es sich um einen Befehl oder eine Bitte. Es ist ein Satz ohne Wahrheitswert, also keine Aussage.
    Für “wahr” schreiben wir 1 
Für “falsch” schreiben wir 0
    W(A) = 1 steht für: Die Aussage A ist wahr.
W(A) = 0 steht für: Die Aussage A ist falsch.
    W( ) ist die Wahrheitsfunktion. Lesen Sie W(Y) = 1 mit: Y ist wahr
    Der Wahrheitswert der Aussage Y ist wahr. (Die Aussage Y hat den Wahrheitswert “wahr”) .
    WAHRHEITSTABELLEN
    Die vielen Punkte stützen nur die Tabellenstruktur, damit die Spalten erhalten bleiben. Das ||-Zeichen trennt die Tabelle in eine linken und einen rechten Teil. Die Kopfzeile enthält die Variablen und Aussageverknüpfungen.
    Der linke Teil enthält alle Möglichkeiten und der rechte Teil die Wahrheitswerte zu den Aussageverknüpfungen.
    Mit der Wahrheitstabelle können wir definieren und die Wahrheitswerte von komplizierten Aussageverknüpfungen bestimmen. Sie ist unser Hauptwerkzeug.

    DIE 5 JUNKTOREN der Aussagenlögik sind.
    Negation, Konjunktion, Adjunktion, Subjunktion, Bijunktion..

    5 DEFINITIONEN

    1. DIE NEGATION ¬, NICHT, NON
    DIE NEGATION einer Aussage ist definiert durch
    A…..||….¬A…..
    
1…..||……0……
    
0…..||……1……
    Diese Tabelle ist so zu verstehen:
    Wenn die Aussage A (links in der Tabelle, 1. Zeile) wahr ist, dann ist die Negation dieser Aussage (das ist die Aussage ¬A rechts in der Tabelle, 1. Zeile) falsch, und umgekehrt.
Wenn die Aussage A (links in der Tabelle, 2. Zeile) falsch ist, dann ist die Negation dieser Aussage (das ist die Aussage ¬A rechts in der Tabelle, 2. Zeile) wahr, und umgekehrt.
Beispiel: ¬A steht für: Der Aschenbecher ist nicht auf dem Tisch.
Die NEGATION ändert 1 zu 0 und 0 zu 1

    2. DIE KONJUNKTION ∧, AND, UND
    Die KONJUNKTION von 2 Aussagen A ,B ist definiert durch
    A…… B…..||…..A ∧ B…….
    
1…….1……||……..1………..

    1…….0……||……..0……….

    0…….1……||……..0……….
    
0…….0……||……..0……….
    Die Tabelle ist so zu verstehen:
    Links in der Tabelle sind alle Möglichkeiten aufgeführt, wie die Aussagen A und B aufeinander treffen können. Es gibt nur 4 Möglichkeiten. In der 1. Zeile sind A wahr und B wahr, in der 2. Zeile ist A wahr und B falsch, in der 3. Zeile ist A falsch und B wahr, in der 4. Zeile ist A falsch und B falsch. Die Tabelle ist vollständig.
Der rechte Teil der Tabelle enthält die Aussage: A ∧ B. Beispiel: Der Aschenbecher und der Ball sind auf dem Tisch und die dazugehörigen Wahrheitswerte.
    Die UND-Aussage ist nur wahr, wenn beide Teilaussagen wahr sind.


    3. DIE ADJUNKTION ∨, ODER, OR, vel (lateinisch)
    Die ADJUNKTION ist definiert durch:
    A……B……||….A ∨ B……..
    
1……1…….||…….1………..
    
1……0…….||…….1………..
    
0……1…….||…….1………..
    
0……0…….||…….0………..
    In der Aussagenlogik brauchen wir das einschliessende ODER.
    Die ODER Aussage ist in 3 Fällen wahr.
Die ODER Aussage ist nur dann falsch, wenn beide Teilaussagen falsch sind.

    4. DIE SUBJUNKTION →, WENN…DANN, IF
    Die SUBJUNKTION ist definiert durch:
    A……..B……||….A → B……..
    1………1……||……..1…………
    1………0……||……..0…………
    0………1……||……..1…………
    0………0……||……..1…………
    Die Subjunktion ist nur falsch, wenn die erste Aussage 1 und die zweite Aussagd 0 ist.

    5. DIE BIJUNKTION ↔, GENAU DANN…WENN, IFF
    Die BIJUNKTION ist definiert durch:
    A……..B……||…..A ↔ B………
    1……..1……||……….1………….
    1…….0…….||……….0………….
    0…….1…….||……….0………….
    0…….0…….||……….1………….

    VIER BEGRIFFE
    1 Tautologie: Eine Aussage A ist eine Tautologie, wenn sie immer wahr ist. Ein Beispiel: (B ∨ -B) . Die Aussage A ist der ganze “Klammerausdruck”. T (true)
    2 Kontradiktion: Eine Aussage A ist eine Kontradiktion, wenn sie immer falsch ist. Beispiel: (B ∧ -B). Die Aussage A ist der ganze “Klammerausdruck”. F (false)
    3 Implikation: Eine Implikation ist eine tautologische Subjunktion. ⇒
    4 Aeguivalenz: Eine Aequivalenz ist eine tautogische Bijunktion. ⇔
    .

    DIE 3 SCHLUSSREGELN

    1. DIREKTER BEWEIS……………………modus pollens
    A ∧ (A→ B) ⇒ B

    2. DIREKTER BEWEIS……………………modus tollens
    ¬B ∧ (A→B) ⇒ ¬A

    3. KETTENBEWEIS
    A ∧ (A→B) ∧ (B→C) ∧ (C→D) ∧ (D→E) ⇒ E

    Hinweis: Mit der Äquivalenz: (A→B) ⇔ (¬B → ¬A) wird der indirekte Beweis ein direkter.

    Hilfreich sind folgende Äquivalenzen und Implikationen

    1. ¬(¬A) ⇔ A…………………………………Doppelnegation
    2. (A ∧A) ⇔A
    3. (A ∨ A) ⇔ A
    4. (¬A ∨ B) ⇔ (A→B)……………………..Transformationsregel
    5. (A →A) ⇔ (¬A ∨ A)…………………….Tautologie
    6. (A→¬A) ⇔ (¬A ∨ ¬A)………………….Negation
    7. (A ∧ B) ⇒ A
    8. (A ∨ B) ⇒ A
    9. ¬ ( A ∧ B) ⇔ (¬A ∨ ¬B)……………….De Morgan‘sches Gesetz
    10. ¬( A ∨ B) ⇔ (¬A ∧ ¬B)………………De Morgan‘sches Gesetz
    11. (A → B) ⇔ ( ¬B → ¬A)………………Kontraposition
    12. A ∧ (A ∨ B) ⇔ A……………………….Absorption
    13. A ∨ (A ∧ B) ⇔ A……………………….Absorption
    14. (A ∧ B) ⇔ (B ∧ A)……………………..Kommutativität von ∧
    15. (A ∨ B) ⇔ (B ∨ A)……………………..Kommutativität von ∨
    16. [(A ∧ B) ∧ C] ⇔ [A ∧ (B ∧ C)]……..Assoziativität von ∧
    17. [(A ∨ B) ∨ C] ⇔ [A ∨ (B ∨ C)]……..Assoziativität von ∨
    18. [A ∧ (B ∨ C)] ⇔ [(A ∧ B) ∨ (A ∧ B)]
    19. [A ∨ (B ∧ C)] ⇔ [(A∨ B) ∧ (A ∨ C)]
    20. (Entweder A oder aber B) ⇔ ¬ (A ⇔ B)

    Bemerkung: Mit Google findet man leicht Lernvideos in deutsch. Leider sind diese sehr schlecht und fehlerhaft. Jeder kann diese Aussage überprüfen. Die Sprache muss fehlerfrei funktionieren.
    Wer die Aussagenlogik versteht und beherrscht kann sich nun der Prädikatenlogik und der Mengenlehre zuwenden. Der Einstieg in die Mathematik ist möglich.
    Viel Erfolg wünscht Christian.

    Abschlussbemerkung: Mit NAND alleine kann ein Computer die gleichen Probleme lösen, wie ein Computer mit den 5 Junktoren.
    dtv-Atlas der Mathematik ist bisher das Beste im Buchhandel.

  • Andreas Dombek sagt:

    @Chr. Dürig

    Lieber Herr Dürig.

    Zu Ihrer Frage: Nö, keine.

    Mit ermattenden Fingerchen schreibe ich nochmals die eine gemeinte Frage:… „Ich mache Ihnen ein Versprechen.“
    Die Frage lautete: Was für ein Versprechen machen Sie den da, denn ich kann keines feststellen, erkennen noch begreifen.

    Na ja, nicht jede Ernsthaftigkeit oder jeder Humor, auch nicht der seichteste, kommt bei Jedermann an, denn hinter den schwarzen Dingern, die auch Buchstaben genannt werden, gibt es verschiedenartige Hintergründe und manchmal befinden sich diese Dinger auch noch zwischen den Zeilen. Es ist halt schwer. Mit was auch immer.

    Vorsicht Scherzfrage: Was Sie von mir fordern kann ich nachvollziehen. Die klar definierte Anweisung generiert bei mir jedoch die Frage, ob Sie eventuell in einer preußischen Militärkadettenanstalt Dozent für Mathematik bei der schwersten Artillerie waren? So etwa: Zack-Zack, Schuss und Kawumm. Da bleibt doch kein Auge trocken. Bei Ihnen benötigt man wohl den Daniel Düsentrieb als Übersetzer.

    PS: Meine Wahrscheinlichkeitstabelle signalisiert mir: Das war’s wohl.
    Denn dieser Blog-Teil lautete nicht im Titel: „Der tiefere Sinn der Unsinnigkeit“

    • @Herr Dombek
      Da sind Sie richtig. Die Frage hiess: „Doch wie lösen wir nun das Problem mit der Unabhängkeit?“
      Im Wort „Doch“ kommt die Verzweiflung des Fragestellers zum Ausdruck. Er weiss, dass Philosophie nicht ausreicht. Er weiss, dass wir eine Lösung finden müssen. Meine Antwort darauf können Sie nachlesen.
      Haben Sie noch eine Frage?
      Ich warte.

  • Andreas Dombek 14. April 2011 um 09:59
    Herr Dombek, Sie lachen über sich selber. Sie bilden sich zuviel ein. Sie als Don Quichote, steigen Sie vom Pferd.

    • @Herr Dombeck, eine Aussage ist ein Satz, er entweder wahr oder aber falsch ist.
      Aussagen können wir zu neuen Aussagen verknüpfen. Mit Wahrheitstabellen können wir entscheiden, welches der Wahrheitswert der Verknüpfung ist. Da die Wahrheitstabelle vollständig ist und die Entscheidung ermöglicht, wird die Aussagenlogik zu einer Logik, die vollständig und entscheidbar ist.
      Kurz: Die Aussagenlögik ist vollständig und entscheidbar.
      Haben Sie noch Fragen?

  • @Andreas Dombek 14. April 2011 um 09:59
    Herr Dombek, weshalb geraten Sie ins Schwafeln?
    Als ich über Sie von diesem Disput erfuhr. lächelte ich. Ich bedauerte diese Wahrheitssuchenden.
    In der Zeit von 1964-66 unterrichtete ich an einer Primarschule. Ich musste auch Religionsunterricht erteilen, denn die verlangte der Lehrplan. Nun musste ich „Messiah“ (der ganz Andere) erklären.
    Ich tat es so:
    Mensch Volumen, Masse, Zeit, Geist, Seele.
    Messiah Null Volumen, Null Masse, Null Zeit, Null Geist, Null Seele.
    Also: 0×0×0×0×0= 0
    Resultat: Reden wir nicht darüber. Wir verstehen die Null noch nicht.
    Die Schüler waren alle zufrieden, denn einmal brauchten sie nichts zu lernen.
    Uns allen blieben diese Erklärungen in Erinnerung. Heute lächle ich darüber und schweige.

  • Andreas Dombek sagt:

    @Dagobert Duck

    Stimmt, aber nur im Fantastenmüll haben wir kleinen Mäuschen z. Z. die einzige Überlebenschance. Wenn sich die Finanzelefanten bekämpfen verkrümeln sich die Blog-Mäuschen.

  • Dagobert Duck sagt:

    @ Herr Dombek

    Ich will in meinen Panzerschraenken in meinen Goldduckatenmeeren baden. Lieber subventioniert als besteuert.

    Und dem Produzenten der Waren und Dienste soll nur noch weniger als die Haelfte seiner Wertschoepfung ueberwiesen werden. Und vom Rest soll ihm fast alles zum groessten Teil gegenleistungslos abgezockt werden.

    Das ist die einzige Mathematik, die heute wirtschafts’wissenschaftlich“ noch interessiert. Der Rest ist Fantastenzumuell!

    • Daisy Duck sagt:

      @Dagobert Duck

      Oh, geliebter Dagy!

      Lass uns beide endlich im güldenen Fantastenmüll baden, denn da sind wir absolut sicher und – alleine!

      Deine Daisy

  • Andreas Dombek sagt:

    @Christian Dürig

    Aber, aber, Herr Dürig.

    Sie haben mir richtig die Tränen in die Augen getrieben – vor lauter lachen. Würden Sie es wirklich erwarten, dass ich so einem Pseudo-Problem a la Engel auf der Nadelspitze erliegen würde. Aber bitte, mitnichten!!!!!

    Solch einen Logikkrampf bringt man nur im trunkenen Zustand aufs Tablett, zur Erheiterung der lustigen Runde. Jedoch ist mir mal solch eine Geschichte aus dem Ruder gelaufen, als ich diesen Quatsch zum Besten brachte und nicht wusste, das im erlauchten Zuhörerkreis ultrakonservative, altrömisch verknöcherte Gläubige mit extremer Neigung zum Engelglauben dabei waren. Einmal bei dieser Münchhausiade seiend, musste ich den „Rechennachweis“ dieses Engel-Nadel-Problems aufbröseln. Komme immer noch ins schwitzen, wenn man weiß, wie religiöse Fanatiker reagieren können, denn deren heilige Zorn löst alle Probleme.
    Hier ein Teil zur Berechnung der Anzahl der Engel auf einer Nadelspitze:
    Um die notwendige Basisfläche zu berechnen muss in der Ordinate die Zahl „3“ und in der Abszisse die Zahl „8“ eingesetzte werden, denn die 3 steht als Begriff für die christliche Dreifaltigkeit und die 8 für die göttliche Unendlichkeit. Daraus erhält man die Bruttofläche, die jedoch durch die göttliche Projektion aus der 3. Dimension für uns kleine Menschen dann in der 2. Dimension erscheint, damit wir damit angenähert weiterrechnen können. Da der Kegel der Nadelspitze in der Projektion in seiner Umhüllung in der rechteckigen Form die Hälfte ergibt, erscheint es jedem Zuhörer logisch, wenn dann die Kürzung auf 0,5 der Fläche durchgeführt wird. Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass die göttliche Ordinate einen „volarischen Korrektur-Faktor“ benötigt: Die der Reduktion wegen des heiligen Geistes in seiner Taubendarstellung. Denn der Heilige Geist ist der Überbringer der göttlichen Botschaften, vergleichbar des Hermes im griech. Götterhimmel, aber er ist kein Aktivist. Daher darf ab jetzt nur noch mit 2 Ordinatenfaktoren weitergerechnet werden. Da die errechnete Bruttofläche 3 x 8 = 24 Einheiten bildet, ist hierbei die Lösung eindeutig. Jeder, also Gottvater und Gottsohn, hat somit jeweils 12 Einheiten der Besatzflächen für seine Heerscharen zur Verfügung. Denn in der Bibel sind mathematisch sehr ungenau beschrieben:…..Heerscharen von Engeln…..
    Nun wissen wir es: Es gibt für jeden Gottesteil also 12 Einheiten Heerscharen.

    Und hier hört die niedere Mathematik auf. Ergo hat man nun den einen Beweis, dass die Unendlichkeit m. E. somit 24 englische Divisionen bzw. Dimensionen besitzt. Ab hier fängt eigentlich dann Ihre hohe Mathematik an, um den metaphysikalischen Zahlenwert zu ermitteln, aber nur wenn Sie es wollen. Eigentlich ein Kinderspiel.
    Ich weiß um diesen!

    Noch ein Wort zum Herd.
    Es ist ein anheimelnder Anblick, wenn wir am Herd stehen. Es gibt aber leider doch einen großen Unterschied. Sie kochen auf einer von Ihnen klar deffinierten, hell-gleißenden sowie weiß-blauen Flamme, rußfrei und sehr heiß, also (scheinbar) problemlos und sehr, sehr determiniert. Einfach theoretisch. Ich jedoch koche auf einer flackernden, rötlich-rußenden Flamme mit Tendenzen zur Erlöschung, also (scheinbar) problematisch und sehr, sehr zweifelnd. Einfach praktisch. Da müssen doch die Süppchen in verschiedenen Stadien sein, wobei man hoffen kann, dass sie vergleichbare Inhalte haben.

    Zum Versprechen.
    Es wurde von Ihnen ein solches gegeben. Aber für was? In Ihren bisherigen Schreiben haben Sie mehrmals solcherart von Aussagen angedeutet, aber was ist gemeint?

    Ich warte. Aber wirklich.

    • @Andreas Dombek 14. April 2011 um 09:59
      Herr Dombeck, ich bin sehr überrascht. Meine Antwort: „Ich brauche nicht zu rechnen. Wissen Sie weshalb?“ finden Sie einmal blöd und akzeptieren Sie nicht. Meine Antwort ist immer noch dieselbe, und plötzlich können Sie darüber krampfhaft lachen. Was geht in Ihnen vor? Haben Sie meine Antwort immer noch nicht verstanden?
      Ich fordere Sie auf, Ihre Antwort zu präsentieren, damit ich sie rasch überprüfen kann. Ich werde die Fehler aufdecken.
      Welches Ihr Wissensstand ist kann ich noch nicht beurteilen. Ich stelle nur fest, dass Ihnen Mathematik schwer fällt.
      Was sagen Sie zu dieser Beurteilung?

  • @Andreas Dombek 13. April 2011 um 19:04
    Herr Dombek, bleiben Sie nicht mit diesem Engel-Nadelspitu Disput vor 1854 stecken. Die Gechichte wurde unterdessen zu Ende geführt, und zwar mit Georg Cantor, Bernhard Bolzano und Richard Dedekind. Mit Karl Weierstrass erreicht sie den Zenith.
    Lesen Sie bitte. „Kurze Geschichte der Unendlichkeit“ mit folgendem Link: http://www.andreasbartholome.de/unendlichkeit/node3.html
    Wir sind nicht da, um schöne Diskussionen zu führen, sondern uns gegenseitig anzuspornen, den Dingen auf den Grund zu gehen.
    Dies kann aber nur gelingen, wenn man nachprüfen kann. Behauptungen sind anmassend. Die Natur ist nicht so wie wir uns das wünschen, Der Ursprung wird ganz anders sein.
    Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Die Suppe wird schlussendlich nicht so heiss gegessen, wie sie auf dem Herd steht.
    Momentan stehen wir noch am Herd
    Ich mache Ihnen ein Versprechen. Diese Worte sind nicht von einem Narren.
    Ich hoffe, dass Sie sich wieder melden.
    Gute Lektüre. Christian

  • Andreas Dombek sagt:

    @Chr. Düring

    Herr Düring, nun komme ich von einer tech. Besprechung nach Hause, lukke mit voller Spannung und freudiger Erwartung auf Ihren Platz bezüglich der himmlischen Rechenleistung und finde – NICHTS, außer einigen dürren Worten!

    Nachdem ich Ihre beiden Antworten vom Mittag über die Problematik der Anzahl der Engel auf einer Nadelspitze gelesen habe, muss ich betrübt feststellen, dass Sie möglicherweise sich in zwei Körpern befinden oder eventuell sogar zwei autarke hirnliche Hemisphären besitzen. Innerhalb weniger Minuten können Sie Ihre Meinung bei voller Fahrt um 180 Grad ändern. Und das ist bereits auch in etlichen früheren Beiträgen auffällig gewesen.

    Meine aufkeimenden positiven Gedankenkreise über Ihre Mathematikaussagen sind wie Windbeutel in der von Ihnen fabrizierten Eisesluft zusammengefallen, wie gigantische Luftschlösser nach einem üblen Albtraum. Meine Erwartungshaltung war sicherlich zu groß.

    Dieses Engel-Problem hat in sich eine interessante menschliche, religiöse, weltanschauliche und historische Spannung, die Sie wohl niemals erfassen und begreifen werden können. Man muss sich hierbei in früher lebende Menschen hineinversetzten und versuchen, deren Gedankenwelt nachzugestallten. Das ist z. B. Wissenschaft am „lebenden“ Objekt.

    Wie immer findet man bei dieser Lebensweisheit einen kleinen Trost: „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum.“ Romantik pur, die ist alle weil besser als Mathematik pur. Das meinte natürlich der Materialist und etwas mathematisch orientierter Minister für Geld-, Silber- und Gold-Sachen sowie für Bergbau, unser oller J.W. von Goethe. Trotzdem ein Doppelplus für ihn.

    Das Sie sich vor der himmlischen Berechnung der Engel gedrückt haben, bedeutet für Sie ein Doppelminus. Das mit der Ihnen geschenkten Münze gibt ein wunderbares Stichwort: Für Sie hätte man nicht einmal eine hauchdünne Silbermünze a la Demurrage im 3. Gültigkeitsjahr übrig. Und was das ist, wissen Sie, werter Freund bestimmt (noch) nicht. Denn dieses ist außerhalb Ihres Mathematik-Weidenzaunes, obwohl es ein altes und mathematisch interessantes Regelungssystem beinhaltet.

    So werde ich wohl als der letzte himmlische Rechenkünstler bezüglich dieser Engel eines Tages von dieser schnöden Welt gehen, ohne dass der kindlich-einfache Rechenweg der Engel-Ermittlung der übrigen mathematischen Welt ausgebreitet wurde. Das kann sich möglicherweise eines Tages gegen Sie wenden, wenn Sie an der einen Pforte Ihre Mathematikfähigen der besonderen UND praktischen Klasse nachweisen müssen und als Ergebnis des Scheiterns in die Mathematik-Hölle gestoßen werden, wo dann Ihre Lehrmeister für die niedere Mathematik die blöden Praktiker sind.
    Aber, und hier liegt der Trost, da werden Sie wenigstens keinen Durst und Hunger haben, können sogar schlafen und sich erholen, denn dass können diese praktischen Trottel gut organisieren, sogar bereits hier auf der Erde.

    Drum werter Diskutant, ich warte nicht. Amen.

    Es hätte so schön mit uns werden können.

  • @Rolf Schumacher 13. April 2011 um 06:14
    Herr Schumacher, Sie irren sich.
    Sie behaupten, dass der Teufel gleich viele Gesichter hat wie Gott. Ein schönes Bildnis, und Sie haben noch die Gesichter gezählt ? Annahme: Sie haben unendlich viele festgestellt. Wie Sie zu dieser Feststellung gekommen sind, weiss ich nicht. Ich vermute, dass Sie das Zählen aufgegeben haben, weil das Zählen nie aufhörte. (Sie behaupten, es hört nie auf und nennen dieses nie Aufhören plötzlich (Hokus Pokus Fidibus) Unendlich.) Bitte, erzählen Sie mir mehr darüber. Kennen Sie die Paradoxon von Galileo Galiei über die natürlichen Zahlen? Er war ein grosser Philosoph und auch etwas Mathematiker. Die Aussagenlogik kannte er noch nicht. Für diese Unkenntnis musste er büssen. Sie kennen die Geschichte.
    Ich zitiere Sie: „Und noch was Dürig, kein Bildnis von Gott zu machen ist lächerlich. Sobald ich an ihn denke ist es bereits geschehen, selbst wenn ich nicht daran glaube.“ Sie erkennen die grosse Schwierigkeit? Nun werfen Sie mir vor ich würde mich verstecken hinter Zahlen und mich nicht outen mit Gott. Das erste tue ich nicht und das zweite kann ich nicht. Sie werfen sogar das Buch Mose aus dem Fenster.
    Ein weiteres Zitat von Ihnen: „Die Gewalt der Immagination an sich ist göttlich.“ Die Mathematiker haben so viel Immagination, dass sie sogar das Unedliche definieren können. Sie können mit ihn sogar umgehen. Mit Ihrem Zitat schliesse ich, dass Mathematiker etwas Göttliches tun. Bravo. Jetzt brauch ich nur noch Mathematik zu tun.
    Nein, so einfach ist es nicht. Es braucht viel mehr als Immagination. Herr Schumacher, Sie haben sich geirrt.
    Anmerkung: Zitat: „Sie haben nur ein wenig aus Faust zitiert.“ Ok. Ich zitiere ein wenig aus dem Handbüchlein, und schon verspotten Sie einen Philosophen.
    Frage: Wie erkenne ich einen Philosophen?
    Zitat: „Es gibt nichts, ausser das was man sich denkt.“ Herr Schumacher, die Zahlen können nur gedacht werden. Mit Ihnen umzugehen können nur Mathematiker. Der Computer kann das nicht. Er wird das Transfinite nie beherrschen können. Topologie ist unerreichbar für ihn. (dtv-atlas der Mathematik Seite 18)
    Nachtrag: Epiktet kann ich nur mit Hilfe des Handbüchleins zitieren. Es muss zur Hand sein. Ich will keine Fehler machen beim Zitieren. An den Kern kann ich mich jederzeit erinnern. Dieser Kern steckt auch im Faust.
    Ich hab es bei mir, weil ich ab und zu auf Philosophen treffe. Bei den Mathematikern brauche ich es nicht. Ich kann darauf sogar verzichten. Das Reine der Aussagenlogik ist, wir bleiben im Wahren wenn wir richtig denken. Mit anderen Worten:
    Wenn Sie mit wahren Aussagen starten und nun immer richtig denken(die Aussagenlogik beachten) finden Sie nur wahre Aussagen. Stossen Sie auf einen Widerspruch, dann wissen Sie sofort, dass Sie entweder einen Fehler in der Aussagenlogik gemacht haben (Sie haben den Fehler verursacht) oder aber, beim Start war mindestens eine Aussage falsch (Der Fehler liegt in der Annahme, am Start). Sie können die Fehler korrigieren. Am Schluss gelangen Sie zu einer wahren Aussage. Die Aussagenlogik ist vollständig und entscheidbar. Bitte schauen Sie im dtv-atlas der Mathematik nach, falls Sie diese Wörter verstehen wollen. Bilden Sie sich nicht ein, sie zu kennen.
    Die Negation von Seele ist: -Seele. Nun wundern Sie sich. Wenn das Quatsch sein soll, dann ist der Quatsch in der Seele versteckt. Nein der Quatsch ist nicht in der Seele. Der Quatsch ist im Wort NICHT zu finden. (Da ist kein Quatsch, denn Sie haben es demonstriert).
    Erklärung: Seele ist ein Kürzel für die *Aussage*: „Die Sesle existiert.“ Die Negation dieser *Aussage* ist: „Die Seele existiert nicht.“ Das Kürzel dafür ist: -Seele. Voilà.
    Anmerkung: Ich benutzte *Aussage* mit Sternzeichen (Asterix). Es liegt nur eine Annahme vor. Wir nehmen an, dass „die Seele existiert“ wahr ist.
    Haben Sie die perfekte Maschine gefunden?
    Ich warte.

    • Rolf Schumacher sagt:

      a) Gottesbilder und der Teufel haben denselben Ursprung. Es gibt unendliche viele irdische Götter-Gesichter. Rein Göttliches jedoch (wenn es existiert) ist jenseits vom irdischen Seinsbegriff, der Teufel ein kleiner Hauch davon.
      b) Sie definieren die Unendlichkeit. Das ist genauso absurd, wie Gott definieren zu wollen. Die Unendlichkeit gleitet ihen unter den Händen in dem moment weg, wo sie mit deren Definition beginnen. Wenn sie hinschauen ist die Uendlichkeit zum Sterben erstarrt (wir nennen diese Ilusion das LEBEN), wenn man wegschaut, kann man sicher sein, dass man die Unendlichkeit dort wieder hat erstehen lassen, um sie da wieder auf einen Schlag zu vernichten wo unser Blick hnwandert.
      c) Jene die sich mit „richtigem“ Denken beschäftigen, töten die Unendlichkeit am Hartnäckigsten. Unendlichkeit kann man töten sowohl mit Ethik Handbüchern, mathematischen Formeln oderen Formeln, sie ist aber für alle lesbar durch das „Herz“.
      d)Ein Philosoph kann man nicht erkennen. Es gibt keinen reinen Philosophen. Begriffe können nie 1.1 in Realität umgesetzt werden. Alle sind mehr oder weniger Philosophen, das wäre etwas das Zutreffendste, das man über Philosophen aussagen kann. Jener der sich öffentlich als grossen Philosophen feiern lässt, hat kaum viel davon. Das ist meine Interpretation und die kann auch total falsch sein, aber genauso richtig.
      Sie verstehen das sicher, denn sie haben ja die Relativität und Unendlichkeit mathematisch im Griff.
      d) Sein, oder nicht Sein. Schein, oder nicht Schein. Wieviel Seele ist in Geist und Körper. Das sind nie endene Fragen, wer sie nicht stellt oder banal mit -Seele oder Seele abtut, tut seiner Seele keinen Dienst. Was, wenn nicht die Seele stillt den Durst alles Lebenden? Was wenn nicht die Seele gibt den Dingen den Impuls? Was wenn nicht die Seele haucht dem Tod das Leben ein?

      • Herr Schumacher, ich töte nicht. Mathematik ist viel lebendiger als Sie sich das je vorstellen konnten. Dies zu überprüfen können wir nur durch verantwortungsvolles Denken. Dazu gehört die Richtigkeit. Später die Ethik.
        Wenn Sie Fehler machen im Schliessen, wird der aufmerksame Zuhörer aufstehen und den Campus verlassen. Er wird Ihre Ethik und Anliegen nicht mitkriegen.
        Das ist der Grund, weshalb ich so auf der Aussagenlogik bestehe. Wie können wir einander verstehen, wenn die Sprache dazu nicht ausreicht. Die Sprache hat sich ständig weiter entwickelt Der Mensch ist über die Sprache immer besser entwickeln können. Die Probleme von heute sind so neu. Der Mensch muss Lösungen finden.
        Was tun Sie gegen die Überbevölkerung, Klimaveränderung,Kulturschock? Aristoteles, Sokrates, Platon, Seneca, Goethe, Lessing, Heidegger, Hegel, Popper usf. sie alle haben diese Probleme nie erwähnt. Sie sahen alle diese möglichen Katastrophen nicht. Für sie alle war der Ehrencodex viel wichtiger.
        Die Wirklichkeit zeigt uns, dass ein Ehrencodex zweitrangig ist. Mit der Erklärung der Menschenrechte und dem Kairoer Vertrag haben wir bereits einen Teil dieses Ehrencodex. Vollständig und endgültig wird er nie sein.
        Mit dem Faust hat Gpethe so hart auf den Tisch geschlagen, dass er alle Zuhörer zum schweigen brachte.
        Der Paukenschlag von 1945 hat die ganze Welt wach gerüttelt. Der Schock sitzt so tief, dass plötzlich der Teufel zu sehen war. Dem ist aber nicht so. Die A-Bömben werden uns zukünftig vor Asteroiden schützen. Die Raumfahrt könnte uns das Weiterleben sichern. Wir wissen, dass in zirka 4 Millionen Jahren die Milchstrasse und die Magellan’sche Galaxie ineinander krachen. Wir hoffen zu überleben.
        Ich könnte weitere Scenarien erwähnen. Der Mensch ist gezwungen, sich über dieses Erdendasein zu entwickeln. Wir lieben das Leben so sehr, dass wir bereit sind, zusammen alles mögliche zu unternehmen. Das Experiment Leben dauert an.

        • Rolf Schumacher sagt:

          Zu dem Schweigen bringen, das Schweigen schreibt man gross, Dürig. Einem Mann der mit Atombomben auf Asteroiden schiesst und die Menschheit mit Technologie sicher über die nächsten 4 Millionen Jahre bringen will, dürfen solche Flüchtigkeitsfehler nicht passieren. Sie sind INAKZEPTABEL, für einen der Gott spielt.
          Die Welt ist kein Experiment Dürig, kein Spielball, sie ist heilig und hat eine Seele.
          Man macht keine A-Bombenversuche in ihren Gedämern Dürig, das darf man nicht. Man macht sie auch nicht auf dem Grund eines Ozeans, Dürig, das ist unethisch. Egal ob dann später auf Asteoroiden geschossen werden kann oder nicht, man macht solche Experimente nicht, Dürig, das ist unethisch.
          Mord und Totschalg ist auch dann nicht richtig, Dürig, wenn man deswegen vielleicht verhindern kann, dass die Menschheit nicht untergeht. Das Universum wird ohne Menschen blendend gut weiterleben, die Menschen aber ohne Natur nicht.
          Ist ihr Leben mehr wert, als das der Menschen im Umfeld des Muruora-Atoll, Dürig? Wenn ja, schicken sie mir die Formel, ich warte, Dürig
          Und noch was, ich darf Fehler machen, ich würde mich aber auch nie an A-Bomben heranwagen.

          Bestialisch hat man Kernwaffen-Tests bis in die 80er Jahre durchgeführt, Dürig. Werfen sie ihr besudeltes Ethikbuch weg, Dürig, sonst verbrennen sie sich noch die Hände daran.

          Bin nicht über Wiki herausgekommen, aber was ich da unter Kernwaffenversuche fand, reicht mir um zu wissen, dass ich auf Dürigs reine Mathematik und A-Bomben gut und gerne verzichte.
          Aus Sicherheitsgründen (Gefahr durch die Druckwelle und insbesondere durch den radioaktiven Niederschlag) sollten Nuklearwaffentests nur in weiträumig abgesperrten Militärversuchsgeländen stattfinden, wie der NTS in Nevada (über 1000 Tests). Auch wurden verschiedene abgelegene Inseln oder Atolle für Testzwecke benutzt:

          die Aleuteninsel Amchitka,
          Mururoa, Fangataufa in Französisch-Polynesien,
          Kiritimati (Vereinigtes Königreich),
          das Bikini- sowie
          das Eniwetok-Atoll (USA) und
          Nowaja Semlja (Russland) im Arktischen Ozean.
          Zudem gab es zahlreiche Tests in besiedeltem Gebiet:

          1960–1961 führte Frankreich in besiedeltem Gebiet, nämlich in der algerischen Sahara nahe Reggane, vier oberirdische Atomwaffentests durch. Bis zu 30.000 Menschen erlitten dadurch in der Folgezeit Schäden.[1][2][3]
          Großbritannien machte in den 1960er Jahren Nuklearwaffenversuche bei den Montebello-Inseln vor der australischen Westküste, nahe Maralinga in der australischen Wüste,
          China machte im Kernwaffentestgelände Lop Nor (östlich des Bosten-Sees im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang Volksrepublik China, 45 oberirdische Tests bis zum 16. Oktober 1980)
          auf dem Atomwaffentestgelände Semipalatinsk in der Nähe der Stadt Semipalatinsk in Kasachstan und auf Nowaja Semlja im nördlichen Eismeer (Sowjetunion).
          Auf Nowaja Semlja wurde zudem am 30. Oktober 1961 mit der Zar-Bombe der atomare Sprengsatz mit der höchsten bisherigen Sprengkraft (über 50 Megatonnen TNT-Äquivalent) gezündet.
          Der radioaktive Niederschlag ging nicht nur auf die Testgebiete nieder, sondern verteilte sich weltweit: die Kernwaffentests des 20. Jahrhunderts haben die Hintergrundstrahlung weltweit messbar angehoben, teilweise sind sogar einzelne Tests in den heutigen Messdaten nachvollziehbar.

          Es wurden auch Nuklearwaffentests unter Wasser, in der Hochatmosphäre und sogar im Weltraum (Starfish Prime) durchgeführt. Hierfür wurden unter anderen zwischen 1958 und 1962 einige Raketen vom Johnston-Atoll gestartet.

          Bei unterirdischen Nuklearwaffentests ist die Gefahr des Austritts radioaktiven Materials relativ gering, aber doch stets vorhanden, insbesondere bei porösem Gestein. Für die Durchführung eines unterirdischen Nuklearwaffentests wird mit einem Bohrgerät ein etwa 1000 Meter tiefes Loch gebohrt, in welches die Nuklearwaffe mitsamt Messgeräten versenkt wird. Anschließend wird dieses Loch mit Beton versiegelt. Im Unterschied zu einer oberirdischen Nuklearwaffenexplosion mit ihrem spektakulären Atompilz ist von einer unterirdischen Nuklearwaffenexplosion ein Erdbeben zu spüren

          • @Rolf Schumacher 13. April 2011 um 17:55
            Herr Schumacher, ich weiss, beim Schreiben müssen die entsprechenden Regeln befolgt werden. Mit Grammatik und Rechtschreibung lernte ich die Sprache besser kennen. Wer sie beherrscht, geht leichter durchs Leben.
            Jetzt gibt es aber auch Regeln für die richtige Sprache. Das ist die Sprache, die wir der Sprache vorziehen. Diese Sprache ist das richtige Formulieren.
            Solange wir nicht richtig negieren können, werden wir an Beispielen dazu gebracht, unsere Fehlleistungen zu erkennen. Wir werden dadurch zur richtigen Formulierung gelangen. „Richtig formulieren“ ist äquivalent zu „richtig sprechen.“
            Mein Deutschlehrer, Doktor der Germanistik sagte immer und immer wieder: „Wer richtig schreibt, denkt richtig“. Er stützte sich auf den Duden. Leider war er in der Mathe sehr schwach. Ich erlebte ihn als „Grenadier“. Ein Pädagoge war er auch nicht.
            „Das grosse Experiment des Lebens“ diskutiert man unter den Philosophen,Theologen und Naturwissenschaftlern. Nehmen auch Sie daran teil und versuchen Sie diese Menschen zum Schweigen zu bringen. Mit Ihrem FAUST gelingt das nicht.
            An der Forschungsstätte CERN arbeitet man seit der Gründung am „Grossen Experiment“. Das ist noch viel schwieriger als Mitplaudern in einer Diskussionsrunde. Wir beide müssen in der Plauderrunde bleiben. Aber auch hier bietet sich die Gelegenheit, das richtige Formulieren zu lernen. Das Fair Play kenne ich und akzeptiere es.
            Jedes mal wenn ich im Raume Genf arbeiten konnte, verbrachte ich meine Freizeit mit CERN. Ich lernte viele Menschen kennen. Mit ihren Erklärungen und meiner Neugierde lernte ich Verstehen. Dies gelingt nur über richtiges Formulieren. Das richtige Denken wird überprüfbar
            über die richtige Formulierung. Diese Formulierung ist ein Teil der Mathematik.

          • @Rolf Schumacher 13. April 2011 um 22:15
            Herr Schumacher, ich erkläre Ihnen die NICHTEXISTENZ EINER PERFEKTEN MASCHINE.
            Annahme: Sie besitzen einen perfekten Plattenspieler, das heisst er kann alle Platten korrekt abspielen, ohne dabei kaputt zu gehen.
            Nachweis er Nichtexistenz
            Lassen Sie den Plattenspieler die Platte „Plattenspieler gehe kaputt.“
            1. Fall: Der Plattenspieler spielt die Platte korrekt und muss daher kaputt gehen. Er ist somit nicht perfekt, weil er kaputt geht.
            2. Fall: Der Plattenspieler spielt die Platte ohne kaputt zu gehen. Nun wissen Sie, dass er die Platte nicht korrekt abgespielt hat. Also ist er kein perfekter Plattenspieler.
            Sie sehen, dass in beiden möglichen Fällen, der Plattenspieler nicht ein perfekter Plattenspieler ist. Voilà.
            Haben Sie noch eine Frage?

      • @Rolf Schumacher 13. April 2011 um 17:55
        Herr Schumacher, niemand untersucht die Probleme: Gptt, Seele, Geist, Wissen, Sprache, Philosophie, Ethik, usf. so seriös wie die Wissenschaftler. Ihre Erkenntnisse sind aber nur akzeptabel, wenn jegliche Kritik abblitzt. Die Wissenschaftler müssen sich verteidigen. Verstecken können sie sich nicht. Ich wüsste nicht wo.
        Symbole und Abkürzungen, Begriffe und Zeichen, Variablen und Funktionen, Relationen und Strukturen, etc sind alles nur Hilfsmittel zu einem besseren Verständnis, Kein Wissenschaftler versteift sich nur auf sein Gebiet. Interdisziplinäre Arbeit führt zu neuen Einsichten. Keiner ist alleine. Es ist leichter jemanden zu verteufeln als ihn zu verstehen. Ich kann Sie nur auffordern und den Teufel aus dem Spiel zu lassen. Konzentrieren wir uns kurz auf das richtige Denken, damit wir auf einem höheren Niveau weiter diskutieren können. Geschichte, Philosophie, Religion, Ethik.
        Ich besuchte alle diese Bereiche. Ich traue mir zu, seriös Mitdiskutieren zu können.
        Ich habe am 13. April 2011 um 14:17 an Herrn Toan geschrieben. Der Text enthällt eine grössere Wahrheitstafel. Schauen Sie dort rein und melden Sie sich, sollten noch Fragen offen sein. Ich hoffe, dass ich Ihnnen noch die Subjunktion und die Bijunktion erklären. kann. Hoffentlich bleiben Sie dran.

        . I

  • Andreas Dombek sagt:

    Doppelnichts.

    Da ich kein Pensionist bin gehe ist jetzt zu Bett. Das ist die schöne Wirklichkeit. Sie als Herr der Dämmerung in der grauen Welt der Mathematik werden bis zum Mittwoch Ihre Aufgabe erfüllen.
    Rechnen Sie jetzt los.
    Man wartet.

    Kleine Hilfe: Denken Sie an die göttliche Unendlichkeit!

    • @Andreas Dombek 12. April 2011 um 22:47
      Herr Dambek, ich habe gut geschlafen. Ich bin ausgeruht, vital und munter. Im Spiegel habe ich mich schon gegrüsst. Ich habe mir selber freundlich zugelächelt, so wie es die Philosophen auch tun.
      Ihre Kleine Hilfe brauche ich nicht.
      An meiner Antwort ändert sich nichts. Sie ist immer noch die gleiche. Lesen Sie den Beitrag vom 12. April 2011 um 22:16

  • Andreas Dombek sagt:

    @Chr. Dürig

    Ihre mathematische Inbrunst erinnert mich an die religiösen mittelalterlichen Streitereien über die höchstapostolische und weltanschaulich relevante Frage, wie viele Engel auf einer Nadelspitze Platz haben.
    Ein ernster religiöser Disput, bei welchem man sich gegenseitig sogar die Köpfe einschlagen konnte.
    Mit Ihrer Mathematik könnte man heurig diese Berechnung durchführen und auch mit diesem Streit etwas vergleichen.

    Hier meine Frage: Zeigen Sie bitte die Formel bzw. den Formelansatz oder mindest. den Rechenweg, welche ermöglichen, die Anzahl der darauf platzierten Engel genügend genau zu berechnen bzw. anzuschätzen.
    Sie dürfen autark die Fläche aus der Abhängigkeit von einem Durchmesser bis 3 mm und einer Besatzlänge auf dieser Spitze bis 8 mm wählen. Spitzegrad, Oberflächenbeschaffenheit in Form, Ruhung, Bearbeitungsart und Art bleibt Ihnen überlassen. Die Besatzdichte des angesetzten Engels pro spezifischer Flächeneinheit müssen Sie aber begründen.
    Wenn Sie dies schaffen, ist Ihnen der ewige Dank der Christenheit sicher.

    Als Homo Mathematicus wissen Sie natürlich, dass dies kein Scherz ist sondern die brutale Wirklichkeit.
    Bitte starten Sie jetzt.
    Man wartet.

    • @Andreas Dombek 12. April 2011 um 21:31
      Ich brauche nicht zu rechnen.
      Wissen Sie weshalb?

      • Christian Duerig 12. April 2011 um 22:16
        Meine Wirklichkeit ist nicht brutal. Ich schliesse daraus: Mindestens einer unter uns denkt richtig.
        Was sagen Sie dazu?

        • @Andreas Dombek 12. April 2011 um 21:31
          Merkwürdig: Von diesen Streitigkeiten habe noch nie etwas gehört. Wo kann ich etwas genaueres darüber Nachlesen? Können Sie mir eine Telefonnummer angeben?
          Wenn ich nicht mehr lachen kann, dann werde ich dort anrufen oder eines Ihrer Bücher lesen. Ohne Lachen will ich nicht weiterleben. Ich will vital bleiben.
          Also helfen Sie dem armen Bettler und werfen Sie ihm eine gefälschte Münze zu. Ich bin Ihrem Schatten dankbar.
          Gibt es diesen Streit tatsächlich? Wie lustig.

          • @Andreas Dombek 12. April 2011 um 21:31
            Herr Dombek, was sagen Sie: „Die klaren Geister haben zurückgeschlagen.“ ?
            Sie finden diese Geschichten brutal und ich finde sie lustig. Bitte, verzweifeln Sie nicht. Lernen Sie die Methode: Wie erkenne ich Fehler. Wenn Sie diese Methode beherrschen, dann schütteln Sie über vieles nur den Kopf und sagen sich: *Wie kann man so ….. sein.“

  • Rolf Schumacher sagt:

    @Dürig Mephisto (alias Satan oder, der deutsche Teufel) ist der grösste Gaukler. Er kommt in klarem Denken und harten Paragraphen daher. Gerne verweist er auf ein ethisches Buch, dass er zwischen die schwefligen Lenden geklemmt mit sich trägt. Ich fürchte minch nicht, erwidere ich. Aber auf Deine klaren Gedanken, auf Deine destruktiven Versprechen falle ich nicht hinein. Man kann das Denken, derart entherzen, dass ein Massenmörder nicht mal mer merkt, dass er Massen mordent, sondern sich als ehrbarer Naturwissenschafter sieht.
    Die Welt, die Seele vergisst es nicht. Sie getraut sich schon zu urteilen. Den Menschen steht es nicht zu.
    Das Werk wird nicht von eingebildeten Rationalisten vollendet. Das übernehmen ganz andere Kräfte. Ich lehne mich zurück und schaue zu, ich fürchte mich ganz sicher nicht, Dürig, Aber sie sich schon?

    „Du bereitest schon Neptunen

    Dem Wasserteufel, großen Schmaus.

    In jeder Art seid ihr verloren

    Die Elemente sind mit uns verschworen,

    Und auf Vernichtung läufts hinaus.“

    Erst wenn es vernichtet ist, kann das Edle kommen. Es komme, wir sind bereit.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Ein klarer Geist, muss sich nicht hinter abstrakten Symbolen verstecken. Er ist ganz einfach, von sich aus, allumfassendes Bewusstsein. Ein Schalck versteckt sich hinter einem Nebel aus Formeln, ein Vampier gibt den Sklaven den Takt vor. Ein edles Herz lässt Freiheit zu, uneingeschrenkte allumfassende, alldurchtränende Freiheit. Möge man sich derer erbarmen die Angst verbreiten mit falschen Wahrheiten, mögen man sich derer erbarmen, die meinen das Leben würde sie brauchen um zu sein.
      Das Leben braucht LIEBE, HOFFNUNG und FREIHEIT. Rationales Denken hat ethik und moral geköpft, deshalb muss sie auch als Feigenblatt herumgetragen werden. Zuvor war die Ethik im Herzen der Menschen, kein Kant musste sie in Worte fassen.
      Zeiten werden kommen und müssen, wo das was innen nach aussengekrempelt wird. Dann helfen keine Zahlenmaskaraden mehr, dann sieht man was die Seele ist ganz ungeschminkt, frei von aller blendender Eitelkeit. Schillernd, voller Leben wird sie auch vor ihnen stehen, ich wünsche Ihnen, dass sie ihren eigenen Seelenanblick aushalten werden.
      Zums Schluss Dürig stelle ich Ihnen noch die Gretchenfrage,
      Wie hast Dus mit der Religion?

      • @Rolf Schumacher 12. April 2011 um 20:06
        Herr Schumache, Sie wissen so gut wie es früher war. Waren Sie dabei oder bilden Sie sich das alles ein?.
        Sie suchen nach einem Ehrencodex für die ganze Welt und können ihn nicht finden. Sie behaupten, dass es früher so einen Ehrencodex gab. Ich frage mich: Wo ist dieser Ehrencodex hingegangen?
        Ich warte,

        • @Rolf Schumacher 12. April 2011 um 20:06
          ad Religion: Das werde ich Ihnen nie sagen, denn Sie ist und bleibt mein Geheimnis.
          Lesen Sie das 1. Gebot von den 10 Geboten Moses:
          „Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des……..?
          Was tun Sie Herr Schumacher? Sie sprechen sogar darüber.
          Ich schweige und….. Missionieren tue ich ganz bestimmt nicht.
          Denken Sie richtig und kommen Sie doch zur Sache zurück.
          Haben Sie PERFEKTE MASCHINE gefunden. Wissen Sie nun worum es sich handelt?
          Ich warte.
          .

          • @Rolf Schumacher 12. April 2011 um 20:06
            Was nützt es dem trüben Geist sich mit reinem Wasser zu waschen. Der Geist bleibt trüb?
            Denken Sie richtig.

          • Rolf Schumacher sagt:

            Missionieren? Für wen? Pardon Dürig weit gefehlt. Ich missioniere gar nicht, ich habe bloss einwenig aus Faust zitiert und den Faden weitergesponnen. Der Teufel hat gleichviele Gesichter wie Gott, was will man ihn da in ein Buch Moses packen oder in 10 kärgliche Gebote?
            Friss vom Apfel der Weisheit, das Herz stirbt ab und damit ist auch der grösste Hauch Paradies weg. Das hat nichts mit missonieren zu tun. Es ist einfach allegorisch gedachtets.
            Ein Mann von ihrem Schrott und Korn sollte das richtig interpretieren können. Aber eben, es gibt Denkmaschinen die muss man binär Füttern, alles andere geht sonst unverdaut durch die starren mechanischen Hirnwindungen.
            Es gibt nichts, ausser das was man sich denkt. Man kann sich durchaus auch tot denken.
            Gtuen Morgen Dürig.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Und noch was Dürig, kein Bildnis von Gott zu machen ist lächerlich. Sobald ich an ihn denke ist es bereits geschehen, selbst wenn ich nicht daran glaube. Die Gewalt der Immagination an sich ist göttlich. Man muss sie aber kontrollieren und auf die „realen“ Erscheinungen laserkanonanartig bündeln können.
        Der Stein der Weisen sitzt im Kern der Immaginationszentrale (viele Mystiker sprachen von der Herzmeditation), wer da mit Berechnungen kommt und die göttliche Immagination auch noch verbieten will, den darf man willkommen heissen in einer ganz den Menschen und die Seelen verachtenden Elite, welche gerne alles mit reinem Denken kontrollieren würde.
        Ethik, Moral, Aesthetik sind mir genug Dreifaltigkeit. Ich halte kein Buch über die moral auf meiner Brust, ich versuche sie zu leben und gebe im gleichen Atemzug zu, dass ich täglich daran scheitere. Aber ich gebe nie auf.
        Wir sind hier um zu lernen, nicht auswenidig lernen, nicht um Karrere zu machen, oder viel Geld zu sammeln, nicht um elitäre Klugscheisser zu werden, sondenr um uns täglich mit unseren Schwächen rumzuschlagen. Das ist gut so und weil die Natur soviel Schönes zu bieten hat und man sooft staunen kann wie ein kleines Kind, wird es einem dabei nie langweilig. Spannend, ist auch, dass jeder Tag ein neuer ist. Wer meint er würde in Routine untergehen, verkennt, dass es jeden Tag tausende von Kleinigkeiten gibt die unterschiedlich sind. Man muss mehr beobachten und weniger berechnen, man muss fühlen um die Welt zu erkennen. Die Ratio ist bloss ein notwendiges Uebel, aber sicher nicht der ultimative Kick. Descartes, Hobbes, Hume, Locke waren sich dem ganz klar bewusst. Das Herz ist die Krone des Menschen, der Verstand sein Diener. Wenn aber der Verstand zum Henker des Herzes wird, dann hat der Mensch eine Autolyse gestartet, er wird zu einem Zombie und später zu einem Vampier, Zombie ist ein seelenloser Lebender und Vampier ist einer der selber keine Seelenenergie mehr hat, sie aber dauernd bei anderen absaugen muss. Leider sind unsere Metropolen voll von solchen Geschöpfen, der Markt der Psychologie blüht.

        Was ist die Negation von Seele?

        • Rolf Schumacher sagt:

          Mephisto sagt von sich: Ich bin der Geist der stets verneint.

          Fühlen ist das bessere Denken, Dürig. Sie denken reien und mit ihren mathematisch reinen Deken wurde die Welt besudelt (Oelföderungen, Industrialisierung, Computerschrott, Mobilität, Präzisionswaffen (sauberer Krieg hahaha), eine Börse voller mathematischer Derivate, 80 jährige die für hundertausende von Dollar lebensverlängert werden. Das ist die eine Seite, auf der anderen Seite verrecken die Menschen in den Strassengräben der dritten Welt, oder sie werden als Kindersoldaten gegeneinander in absurde Schlachten geführt (Elfenbeinküste).

          Nicht dass es früher besser gewesen wäre, ich habe damals nicht gelebt.
          Aber der Mensch ist sicher nicht besser geworden. Deshalb hätte man ihm die ganzen mathematischen Dinge lieber gar nicht offenbart.
          Ein Psychopath der bloss eine Keule zur Verfügung hat ist weitaus weniger gefährlich als einer, der über A-Bomben, Soldaten etc verfügt.
          Man forscht oft und gerne, frei nach dem Motto vieler CEOs dieser Welt, nach mir die Sintflut. Tand, Eitelkeit, sich in der billigen Sonne des oberflächlichen Erfolgs sonnen, hat schon manchen Forscher verleitet.

          Was nützt ihnen das Ethikbuch zwischen den Lenden, wenn sie die Welt zu krank und kaputt rechnen. Schmeissen sie ihr Ethikbuch in hohem Bogen weg und hören sie auf zu rechnen, das wäre die bessere Ethik.

          • @Rolf Schumacher 13. April 2011 um 07:18
            Zitat: „Schmeissen sie ihr Ethikbuch in hohem Bogen weg und hören sie auf zu rechnen, das wäre die bessere Ethik.“
            Herr Schumacher, ich rechne nicht. Das Rechnen überlasse ich den Rechnern. (angewandte Mathematik).
            Der Rechner ist so zuverlässig, dass sogar Sie vor ihm sitzen und ihn nach Ihrem Wunsche einsetzen.

  • @ALLE
    Merkwürdig ist, dass uns Philosophen nichts über Schleimpilze erzählen können.
    Um die Natur und die Zusammenhänge (Kopplungen und Rückkopplungen, Resonanzen, Schwingungen, Aufschaukeln von Schwingungen, Dämpfung von Schwingungen, adiobatischer Dämpfung) zu verstehen, müssen Sie schon zu den Mathematikern und Physikern gehen. Mit HighTech Geräten lernen wir das Staunen über die Natur. Alle Information ist digitalisiert. Die Computer helfen uns dabei diese riesige Menge von Informationen zu analysieren und Strukturen zu erkennen. Der Mensch ist dazu alleine nicht fähig. Mit Hilfe der Computer können wir Tendenzen entdecken wie: Stabil, Attraktoren, Verschwinden und blow-up.

  • @Ueli 12. April 2011 um 13:30
    Nachtrag: Die theoretischen Physiker und Mathematiker erkennen diese Phänomene sogar im Vakuum. (leerer Raum, Quantenschaum sind Synonyme für Vakuum)
    Frank Wilczek erzählt Ihnen mehr darüber auf MIT World. Besuchen Sie ihn. Hören und denken Sie mit. Sie werden nur staunen.
    Haben Sie noch weitere Fragen? Spielen Sie weiter? Wir werden beide nichts verlieren, sondern nur unsere Zeit nur dem Lernen widmen.

  • @Christian Duerig 12. April 2011 um 14:04
    Nachtrag: Ich kann mich auch für den Laien verständlich zeigen mit dem Rat: Schauen Sie bei den Schleimpilzen rein. Mit Ihnen ist man dem Massenphänomen einer Population auf der Spur. Also: Schauen Sie die Videos auf You Tube „Schleimpilze (1-4) an. Sie werden staunen.

    • @ALLE
      WORAUF SOLLST DU GRÜNDEN
      Wisse: Sobald du dich der Aussenwelt zuwendest und dort gefallen willst, hast du den Halt verloren. Darum begnüge dich ein Philosoph zu sein.
      Willst du aber auch als Philosoph von jemandem gewertet sein, so werte dich selber und sei zufrieden .

      Nachtrag: Diese Ratschläge findet Ihr im „Handbüchlein der Moral“ von Epiktet.

      • @Ueli 12. April 2011 um 13:30
        Die Antworten sind:
        ad 1 Das ist ein Phänomen der Masse oder kurz: Ein Massenphänomen.
        Der Physiker sagt: Es handelt sich um eine Resonanzproblem. Sie reden von kritischer Drehzahl, von kritischer Geschwindigkeit, von kritischer Masse uam.
        Der Mathematiker sagt: Es handelt sich um ein Eigenwertproblem. Dies zu verstehen brauchen Sie die Kenntnisse über Differentialgleichungssysteme, über Lineare Algebra. Die Begriffe “Eigenwert” und “Eigenvektor” sind unumgänglich. Sie müssen Mathe verstehen und lieben bevor Sie sich an diese Probleme heranwagen.
        Der Verhaltensforscher beobachtet diese zyklischen Vorgänge nur in grossen Populationen.
        Der Neurowissenschaftler entdeckt Sie mit dem MRI als plötzliche Überreaktionen des Gehirns (Denkgewitter, Gewitter im Gehirn, Gehirnstürme, sind Beschreibungen von verschiedenen Abstufungen dieser Phänomene)
        Der theoretische Physiker, reine Mathematiker erkennen diese Resonanzen in den Formeln.
        ad 2 Ja
        Wollen Sie wissen, was wir dagegen tun können?

  • @Andreas Dombek 12. April 2011 um 13:40
    ad 1 Das ist ein Phänomen der Masse oder besser gesagt: Ein Massenphänomen.
    Der Physiker sagt: Es handelt sich um eine Resonanzproblem. Sie reden von kritische Drehzahl, von kritischer Geschwindigkeit, von kritischer Masse uam.
    Der Mathematiker sagt: Es handelt sich um ein Eigenwertproblem. Dies zu verstehen brauchen Sie die Kenntnisse über Differentialgleichungssysteme, über Lineare Algebra. Die Begriffe „Eigenwert“ und „Eigenvektor“ sind unumgänglich. Sie müssen Mathe verstehen und lieben bevor Sie sich an diese Probleme heranwagen.
    Der Verhaltensforscher sieht diese zyklischen Vorgänge nur in grossen Populationen.
    Der Neurowissenschaftler entdeckt Sie mit dem MRI als plötzliche Überreaktionen des Gehirns (Denkgewitter, Gewitter im Gehirn, Gehirnstürme, sind Beschreibungen von verschiedenen Abstufungen dieser Phänomene)
    Der theoretische Physiker, reine Mathematiker erkennen diese Resonanzen in den Formeln.
    ad 2 Ja

  • Andreas Dombek sagt:

    @Chr. Dürig

    Lieber Herr Dürig.

    Ach Herr Dürig, Sie haben soooooooooo recht.

    Mir dämmert es wirklich, denn ich brauche immer mehr Energie, um bei Ihrer Schreibe nicht langsam in einen todesähnlichen Dämmerschlaf zu verfallen. Mir dämmerts nun, dass Sie uns hier in einen Dämmerzustand überführen möchten.
    Die sinninhaltliche Untersuchung von „dämmer“ führt uns zu „schwelgen, schlemmen, dämpfen und züchtigen, halbdunkel und zwielichtig seiend, dimmen und verhüllen“. Ist das der innere Sinn Ihres Strebens?

    Wenn Sie beabsichtigt haben sollten, einige im von Ihnen unterstellten Dämmerschlaf befindlichen Menschen der Mathematik als ein Licht der Erkenntnis zu führen, so ist das m. E. misslungen. Jedenfalls lass ich mich nun nicht mehr in Ihre mathematische Götterdämmerung treiben.

    Auf Ihre Antwort wartet man immer noch geduldig. Dämmerts Ihnen?

    Noch ein kleiner Nachtrag eines Praktikers:
    Ihre persönliche Telefonnummer habe ich sportiv nach Ihrem 3. Eintrag ermittelt. Es war sehr einfach, in ca. 2 min war’s. Ihr Sprachduktus hat Sie enthüllt. Werde aber bei Ihnen nicht anrufen. Oder? 😉

    • Kopf hoch und denken Sie nur richtig. Ihre Vermutungen und Unterstellung sind nur für Sie wertvoll.
      Sollten Sie wirklich eine Telefonnummer gefunden haben, dann ist es eine falsche Nummer. Ich besitze kein Telefon.

      • @Andreas Dombek 12. April 2011 um 13:40
        Herr Dombek, sollten Sie sich ernsthaft für Mathematik (inklusive Aussagenlogik, Prädikatengik, Mengenlehre ) interessieren, dann werde ich Ihnen gerne helfen. Ich interessiere mich nur für Mathematik.
        Es gibt überall Spätzünder.
        Albert Einstein, Raymond Smullyan, Leonard Susskind, Woody Allen, Susan Boyle, uam.
        Vielleicht gehören auch Sie dazu. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
        An den Universitäten werden die Eingebildeten schlecht weggewiesen mit den Worten: „Haben Sie noch nie daran gedacht die Fakultät zu wechseln?“
        By by

        • Andreas Dombek 12. April 2011 um 13:40
          Herr Andreas Dombek, auf welche Frage nehmen Sie Bezug?
          Ich kann Ihre Aussage: „Auf Ihre Antwort wartet man immer noch geduldig.“ nicht zuordnen?
          Bitte, formulieren Sie die Frage noch einmal.
          Ich warte.

          • Andreas Dombek sagt:

            @Chr. Dürig

            Herr Dürig, ächz und schnarch, natürlich die unbeantwortete Frage, die mit den fadenscheinigen Gauklern.
            Mich interessiert es, mit welcher Art von Gauklern Sie verkehren: Die der närrischen oder die der philosophischen .
            Bitte lesen Sie meine gestellte Frage nochmals.
            Ich warte länger.

            (Regieanweisung: Im preußisch-deutschen und scharf-trockenem Tonfall)
            Aber Zack-Zack!

          • @Andreas Dombek 12. April 2011 um 20:50
            Herr Dombeck, wie kann ich Ihnen auf Ihre Frage antworten, wenn ich solche Listen von „Närrische Berufe“ und „Philosophische Berufe“ nie gesehen habe. Ich wusste nicht einmal über deren Existenz. Gibt es diese Listen?
            Helfen Sie mir, diese Listen zu finden oder aber: Erstellen Sie diese Listen.
            Aufgepasst. Sie könnten sich lächerlich machen.
            Ich warte.

  • Ueli sagt:

    Rom brennt und Duerig spielt Negationsspielchen.
    Ich habe zwei Fragen, welche mir schon lange unter den Nägeln brennen und die sie vielleicht mit Aussagenlogik mir erklären können.
    1. Was ist die tiefere Ursache der zyklischen Existenzweise des Kapitalismus?
    2. Wird es, wie beim realexistierenden Sozialiasmus vor 20 Jahren, zu einer finalen Krise des globalen Kapitalismus kommen?

    Ich danke schon im Voraus für ihre Antworten.

    • @Ueli 12. April 2011 um 13:30
      Oh weh, dann rufen Sie die Feuerwehr! Ich sehe nicht einmal Rauch aufsteigen.
      Herr Ueli, das bilden Sie sich ein.
      Nehmen Sie ein Aspirin und beruhigen Sie sich. Rom brennt nicht. Rufen Sie Berlusconi oder den Papst an. Er wird meine Aussage: „Rom brennt nicht.“ bestätigen.

  • @Rolf Schumacher 12. April 2011 um 07:35
    Zitat von Rolf Schumacher: „Meine Antwort hat Hand und Fuss. Der Lösungsschlüssel den sie zu ihrem eigenen Quiz gegeben haben ist völlig falsch.“
    Herr Schumacher, genau hier begehen die Philosophen den Irrtum. Bei ihnen ist die Negation (Gegenteil) bezogen auf das „Ganze“ auf das alle Kategorien Umfassende. Leider gibt es dieses „Ganze“ nicht. (Den Beweis dazu liefere ich Ihnen, wenn Sie genügend Rüstzeug haben, ihn zu verstehen.)
    Herr Schumacher, ärgern Sie sich nicht. Es ist ihnen gelungen, mit Ihrer Erklärung von reflekiertem Licht und Absorption von Licht dieses Gegenteil zu finden. Formulieren konnten Sie es nicht. Sie springen pötzlich zurück zu den Philosophen die keine Hilfe anbieten. Sie werfen das Handtuch.
    Staunen Sie darüber, dass Sie mit naturwissenschaftlichen Methoden das Gegenteil finden konnten.
    Wenn Sie verzweifeln wollen mit den Philosophen, dann werde ich Ich Sie nicht aufhalten.
    Ich kann Sie nur auffordern: Verstehen und akzeptieren Sie was aussagenlogisch die Negation bedeutet.
    Wir haben mit Aristoteles die Aussage kennen gelernt und wir wissen, dass eine Aussage entweder wahr oder aber falsch ist.
    Bsp. : A ∨ -A
    rot ∨ -rot∨
    gross ∨ -gross
    Bemerkung: rot steht als Kürzel für die Aussage „Die Farbe ist rot“. Die Negation dieser Aussage heisst dann: „Die Farbe ist nicht rot.“ Das Kürzel dieser Aussage ist: -rot
    Herr Schumacher, bleiben Sie dran. Melden Sie sich wenn Sie meine Erklärungen nicht akzeptieren können.
    Die gemeinsame Sprache werden wir entwickeln: Vorerst ist es eine, die Sie noch nicht verstehen. Es ist die Sprache die mit nur einer einzigen logischen Verknüpfung auskommt. Heute kommunizieren wir mit NAND. Mit der Notation ist dies das Zeichen ∆

    • @@Rolf Schumacher 12. April 2011 um 07:35
      Nachtrag:
      Herr Schumacher, Sie sind viel zu kompliziert. Die Aussagenlogik sehr einfach. Sie ist so einfach, dass eine Maschine damit umgehen kann. Die Maschine macht keine Fehler. Widersprüche entstehen nur, weil Menschen diese mit Widersprüchen füttern.
      Bleiben Sie dran? Haben Sie weitere Einwände? Wehren Sie sich. Geben Sie nicht auf. Ich lasse nicht locker.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Jede Machsine macht Fehler, weil sie von fehlenden Menschen (zu welche sie auch gehören) gebaut werden. Fragen sie mal einen Informatiekr ob es ein grösseres Programm gibt, welches fehlerfrei ist.
        Sie erzählen wirlich Quatsch. Es gibt nicht eine perfekte Machine. Perfektion existiert als Idee. Geben sie deoch endelich auf und mieten sie sich in einen Schrebergarten, so können sie auf überschaubarer Art und Weise die Realität beobachten.

        • @Rolf Schumacher 12. April 2011 um 18:45
          Herr Schumacher, Sie brauchen das Wort PERFEKT. Bei mir kommt dieses Wort nie vor.
          Der Beweis, dass es keine perfekte Maschine gibt, hat Alan Turing erbracht. Die Aussage: „Die perfekte Maschine gibt es nicht.“ ist bekannt unter: Die Turing Maschine.
          Turing hat während des 2. Weltkrieges für MI5 gearbeitet, und zwar im Bereich Kybernetik.
          Um unsere vorliegende riesige (aber immer noch endliche) Datenmenge zu analysieren, ist keinen perfekte Maschine notwendig. Uns genügt eine Maschine, die keine Fehler macht.
          Bitte schauen Sie sofort nach, und versuchen Sie zu verstehen, was eine perfekte Maschine ist.
          Sollten Sie nicht weiterkommen, dann fragen Sie mich, was eine perfekte Maschine ist.
          Ich erzähle keinen Quatsch. Die Informatiker brüsten sich gerne mit Turing, aber sie kennen nicht einmal das Wort „perfekt“. Sie können Turing gar nicht verstehen. Mit einem Computer können Sie die Aussage von Turing nicht beweisen. Dazu braucht es schon Mathematiker.

  • @ Anh Toan 12. April 2011 um 08:37
    Herr Toan, bitte,spielen Sie mit. (Christian Duerig ist dürr, abgemagert und mickrig, denn er hat keine Ahnung von Philosophie, macht viele Flüchtigkeitsfehler im Schreiben, und denken kann er gar nicht. Ich fühle, dass er ein Idiot ist, der sich aufspielt) Ich akzeptiere all Ihre Vorstellungen, denn Sie existieren ja nur in Ihrer Vorstellung. Schmerzen zubereiten können Sie mir nicht. Da muss ich schon auf andere Worte hören. Kennen lernen und verstehen, können Sie mich nie.
    Sie fragen mich nach meinem Gewicht, denn Sie sehen, dass ich so dünn und abgemagert aussehe, und machen sich Sorgen darüber, denn Sie sind ja ein moralisch denkender Mensch, und ich könnte im nächsten Moment tot umfallen. Sie wollen mir helfen.
    Auf Ihre Frage, „Wie schwer Sind Sie, Christian?“, antworte ich: „Ich bin nicht 56 Kilogramm schwer.“ Ich habe Ihnen geantwortet und bin zufrieden.Frage: Wissen Sie nun mein Gewicht?
    Antworten Sie in kurzen Sätzen und versuchen Sie nicht zu begründen, Dinge, die Sie nicht verstehen. Hören Sie auf zu schwatzen. Verurteilen will ich Sie nicht. Das können andere tun, die uns zuhören.
    Was ein Binärsystem ist wissen Sie nicht, denn sonst würden Sie nicht so dumm antworten. Wer sagt, dass -7 das Gegenteil von 7 ist. Sie tun es, und ich wundere mich darüber wie blöd Sie sind.
    Werden Sie nicht böse. Wir spielen nur ein Spiel, das Sie verlieren werden.
    Treten Sie an, und versuchen Sie die richtige Antwort zu finden. Sie werden sehen, dass Sie dazu die Mathematik (das Richtige Denken) brauchen. Mich überrascht das gar nicht, denn ich tue das seit vielen Jahren. Sie müssen es noch lernen und auf dem Weg zu einem Ziel, wie die NEGATION zu beherrschen, sind wir unterwegs, Wir sind mit Ihnen nur noch nicht angekommen.
    Also noch einmal die Aufforderung: Beantworten Sie die Frage: „Wissen Sie nun mein Gewicht?“

    • Rolf Schumacher sagt:

      Nein aber er weiss ihre Masse. Ihr Gewicht ist 0.981 m/s2 mal 56. Auf dem Mond wären sie bei gleicher Masse deutlich leichter.

      • @Rolf Schumacher 12. April 2011 um 18:56
        Herr Schumacher, was tun Sie? Meine Aussage war: „Ich bin nicht 56 Kilogramm schwer.“
        Spassmacher sollten Sie sich nennen.
        Sie haben mit Nein richtig geantwortet. Der darauf folgende Schluss ist leider falsch.
        Versuchen Sie’s nochmal.
        Ich warte.

  • Andreas Dombek sagt:

    @Christian Dürig

    Lieber Herr Dürig.

    Ihre Frage nach meiner Profession habe ich Ihnen beantwortet.
    Meine Frage lautet nun an Sie: Was für eine Profession oder Tätigkeit hatten Sie, bevor Sie Pensionist geworden sind?

    Meine Vermutung geht in Richtung Aus-, Ein-, Kurz- und Weiterbildung, denn manchmal / mengisch kommt man sich bei Ihren Insistierungen etwas wie ein Schulkind vor.

    Ich warte!

    • Frieder Engels sagt:

      qCh. Dürig

      Lieber Herr Dürig.

      Ihre Frage nach meiner Profession habe ich Ihnen beantwortet.
      Meine Frage lautet nun an Sie: Was für eine Profession oder Tätigkeit hatten Sie, bevor Sie Pensionist geworden sind?
      Meine Vermutung geht in Richtung Aus-, Ein- und Weiterbildung, denn manchmal / mengisch kommt man sich bei Ihren Insistierungen wie ein Schulkind vor.

      Ich warte!

      • Friedrich Engels sagt:

        @Ch. Dürig

        Lieber Herr Dürig.

        Ihre Frage nach meiner Profession habe ich Ihnen beantwortet.
        Meine Frage lautet nun an Sie: Was für eine Profession oder Tätigkeit hatten Sie, bevor Sie Pensionist geworden sind?
        Meine Vermutung geht in Richtung Aus-, Ein- und Weiterbildung, denn manchmal / mengisch kommt man sich bei Ihren Insistierungen wie ein Schulkind vor.

        Ich warte!

        • Frieder Engels sagt:

          @Christian Duerig

          Sehr geehrterHerr Dürig.

          Ihre Frage nach meiner Profession habe ich Ihnen beantwortet.
          Meine Frage lautet nun an Sie: Was für eine Profession oder Tätigkeit hatten Sie, bevor Sie Pensionist geworden sind?
          Meine Vermutung geht in Richtung Aus-, Ein- und Weiterbildung, denn manchmal / mengisch kommt man sich bei Ihren Insistierungen wie ein Schulkind vor.

          Ich warte!

          • Andreas Dombek sagt:

            @Chr. Dürig

            Lieber Herr Dürig.

            Ihre Frage nach meiner Profession habe ich Ihnen beantwortet.
            Meine Frage lautet nun an Sie: Was für eine Profession oder Tätigkeit hatten Sie, bevor Sie Pensionist geworden sind?
            Meine Vermutung geht in Richtung Aus-, Ein- und Weiterbildung, denn manchmal / mengisch kommt man sich bei Ihren Insistierungen wie ein Schulkind vor.
            Ich warte!

          • @Lebenskünstler und Seiltänzer. Ich bin immer mit Gauklern unterwegs. Zufrieden?

          • Andreas Dombek sagt:

            @Chr. Dürig

            Nein!

          • @Andreas Dombek 12. April 2011 um 10:39
            Ich akzeptiere Ihre Vermutungen. Falls sie nicht richtig wären, hätten Sie sich geirrt. Irren Sie sich häufig, dann suchen Sie einen Arzt auf. (Irren hat viele Ursachen. Sie müssen zu richtigen Arzt gehen.)
            Wenn Sie neugierig nach meinem Beruf sind, dann nur deshalb: Langsam dämmert es bei Ihnen. Sie sind im Zweifel. Ob es sich um eine Morgendämmerung oder einer Abenddämmerung handelt wissen nur Sie.
            Die nächsten Tage werden das Urteil fällen? Sind Sie nun zufrieden?

  • @Herr Schuhmacher, wenn das Haus nicht blau ist ? Kennen $ie nun die Farbe des Hauses?
    Ich lernte in der Sekundarschule die Regel: „Schreibe in bejahender Form.“

    • Herr Schumacher, haben Sie die nech 2 verbliebenen Fehler entdeckt ? (ein „Flüchtigkeitsfehler“ und ein „Bezugsfehler“) Wissen Sie, wo sie sind ?

      • Rolf Schumacher sagt:

        Muss einer um richtig Motorradfahren zu können, den Motorradmotor in alle Teile zerlegen und wieder korrekt zusammensetzen können?
        Stellen sie sich einen Spielfilm oder einen Roman vor, den sie mit iher Logik schreiben. Niemand könnet und möchte ihn lesen. Wir lesen alle mit und durch den Magen und das ist sehr gut so.
        Wer nur noch Kopf ist, hat keine Beine mehr um normal durchs Leben zu gehen, das macht einsam und frustriert. Das kann nicht gesund sein.
        Ihre Logik ist derart einseitig, dass sie mit der Logik, die in der Natur herrscht überhaupt nicht mehr mithalten kann.
        Frage an sie was bedeutet der Begriff GEGENTEIL. Was genau beinhaltet er.
        Und dann überlegen sie sich nochmals iher Aussage: Das Gegenteil von rot, ist nicht rot. Was ist NICHT ROT sein. Alles ausser Rot? Dann ist also alles ausser Rot das Gegenteil von rot. Absurder geht es nicht, das ist für mich nichtssagender Nonsen. Entschuldigung.
        Die Farbe des Hauses ist das Gegenteil von blau. ;-)))

        • Herr Schumacher, das Gegenteil von ROT sind alle Farben zusammen, ausser der Farbe ROT.
          Das Puzzle, das Sie spielen heisst: Farben. Rot ist nur ein Puzzlestück. Das Spiel besteht aber aus vielen einzelnen Puzzlestücken (aus vielen Farben). Nun picken Sie die Farbe ROT. Die Frage ist nun: Was bleibt noch zurück? Die Antwort ist: Das Gegenteil, das heisst: Zurück bleiben alle Farben ausser ROT.
          Mit der Aussage: „Das Haus ist nicht ROT.“ kann das Haus irgend eine Farbe haben, ausser ROT. Welche Farbe es wirklich hat, wissen wir nicht. Wir wissen nur, dass es nicht Rot sein kann.
          Das Gegenteil formulieren wir mit der Negation Das Wort NICHT hilft uns für die Formulierung.
          Ich bin sicher, dass Sie in der Schule gelernt haben: Das Gegenteil von KURZ ist LANG, Das Gegenteil von WARM ist KALT. Das Gegenteil von GROSS ist KLEIN. Dieses „Gegenteil“ aus der Schule ist falsch.
          Sie müssen verstehen lernen, was die Negation ist. Wie man sie formuliert und wie man sie versteht.
          Die Sprachlehrer sollten dies unterrichten. Leider sind sie dazu nicht in der Lage. Die Mathelehrer tun es nicht, weil es nicht im Lehrplan vorgesehen ist. Die Aussagenlogik lernen wir in der Schule nicht. Das ist tragisch.
          Frage: Was ist die Negation von: Aus A folgt ?
          Sind Sie in der Lage, dies richtig zu Formulieren? Das heisst: Sind Sie in der Lage das Herauszufinden? Können Sie richtig Denken? Versuchen Sie die Antwort zu finden. Ich warte.

          • Sorry Herr Schumacher.
            Frage: Was ist die Negation von: Aus A folgt B? (Ich habe vorhin das B vergessen) Formulieren Sie das richtig.
            Formal können wir es noch nicht. Ich hoffe, dass Sie noch die Geduld aufbringen, dies zu lernen. Sind Sie nicht neugierig?

          • Rolf Schumacher sagt:

            Sie haben behauptet das Gegenteil vorn Rot sei NICHT ROT. In nicht rot sind nicht nur Farben enthalten, sondern alles Kategoriern. Auch Tiere etc. Sie schlampen, dass sich die Balken biegen. Das hat nichts mit exakter Wissenschaft zu tun.
            Ich habe in ihrem Quix geantwortet. Das Rot das ist, was vom auf einen Untergrund eintreffenden Sonnenlicht reflektiert wird, wenn es auf einen Untergrund fällt. Und das Gegenteil von Rot das ist was vom Untergrund absorbiert wird.
            Meine Antwort hat Hand und Fuss. Der Lösungsschlüssel den sie zu ihrem eigenen Quiz gegeben haben ist völlig falsch.

            Hier als Beweis ihre völlig falschen Lösungen.
            ad 1 nicht kalt
            ad 2 nicht lang
            ad 3 nicht jung
            ad 4 nicht klein
            ad 5 nicht grün. (Die Farbenlehre von Goethe kommt nicht zum Tragen.)
            ad 6 nicht schwarz (dito)
            ad 7 nicht kleiner, das heisst (passen Sie auf): kleiner oder gleich gross.
            ad 8 nicht negativ, das heisst (passen Sie auf): negativ oder neutral. Für neutral gibt es Synonyme wie:

            Auf diesem Niveau diskutiere ich nicht gerne. Ich lasse mich sehr gerne belehren. Von Menschen die wirklich etwas verstehen. Mensch die sich aber aufspielen, als Experten vorgeben und selber grobe Feheler machen, stossen mir leicht sauer auf.
            Es tut mir leid so hart zu antworten.
            Ich habe in meinem Leben (40) zuviele akademische Einfatspinsel erlebt. Ich habe auch auch viele bescheidene, kluge Menschen erlebt und vor allem sehr viele praktisch veranlagte, erhliche Menschen.

            Die Welt steht auf dem Spiel. Man darf von einem „Uni-Experten“ erwarten, dass er mit genügender Vorsicht mit seinem Wissen umgeht.
            Arroganz ist wenig behilflich.
            Und Dürig, helfen sie vor allem sich selbst, dann ist der Welt am meisten geholfen. Das gilt für alle Grössenwahnsinnige. Die Wahrheit liegt weder im Vatikan noch in der Alma mater bei den Mathematikern von ihrem Schrot udn Korn.
            Sie liegt in jedem von uns selber. Um uns selber zu entdecken, dürfen wir uns von selbsternannten Helfern und Wahrheitsfanatikern und REINDDENKERN nicht blenden lassen.
            Und Goete war genial. Was man von ihren Künsten nicht wirkich behaupten kann.
            Deshalb klatsche ich an des Wissenschafters Wange folgende Ferse und mache abermals auf die wissenschaftliche weltneuheit Medikamente gegen Strahlenkrankheit aufmerksam und die Fähigkeit mittels HAARP Erdbeben auszulösen, auch da wo AKWS stehen. Welcome to mathematisch fundierter brave new world.

            Wie sich Verdienst und Glück verketten?
            Das fällt dem Toren niemals ein
            Wenn sie den Stein der Weisen hätten (Mathematik)
            DER WEISE MANGELTE DER STEIN.

            Interpretation: Es ist gut möglich, dass in der Mathematik die Ultimative Perfektion zu finden ist. Aber wenn sich mickrige Geister in grössenwahnsinnigen Räuschen daran laban, dann muss die Welt untergehen.
            Wir wollen keine Entschuldigungen mehr hören von Mathematikern und Physikern hören die ganz klar dafür verantwortlich sind, dass die mächtigsten der Mächtigen (auch die von ihenen geliebten Bilderberger) heute mit A-Bomben, AKWS; HAARP, Biologischen und chemischen Waffen spielen können.
            Teuflische Tore sind die Grundlagenforscher, welche den geistg beschränkten, emotional unausgeglichenen Menschen luziferisches Giftlicht schenken.
            Tore sind jende Oekonomen die von sicheren Renditen sprechen für die nächsten 40 Jahre.
            Wir haben die Welt nicht im Griff, sie hat unsim Griff und das ist extrem gut so.
            Soll mir keiner kommen, der meint, er wüsse wie man sauber denkt. Keiner. Denn der der es sagt, weiss es sicher am wenigsten, sonst würde er sich nicht getrauen solchen Schwachsinn zu äussern.

            Habe fertig, Flasche leer.
            Aus.
            Alles Gute trotzdem.
            Ich warte.

          • Anh Toan sagt:

            @Christan Duerig: Gegenteil und Negation sind nur identisch in binaeren Systemen! Die Natur ist aber kein binaeres System. In komplexeren Systemen ist nicht jede Negation das Gegenteil der Aussage (7 ist nicht gleich 14, 14 ist aber nicht das Gegenteil von 7, das Gegenteil von 7 ist -7 (minus 7). Denken Sie mehr und rechnen Sie weniger, dann beginnen Sie zu verstehen. Jedoch riskieren Sie dann, ohne sichere Wahrheiten leben zu muessen, koennen Sie dies?

  • @Herr Schumacher, lesen Sie unsere Auseinandersetzung noch einmal durch. Ich habe nachträglich noch auf einige von Ihren „Verirrungen“ Stellung bezogen. Bitte, tun Sie es. Verzichten Sie auf Sturheit.
    Bitte werfen Sie mir nicht Sturheit vor. Ich versuche Ihnen nur einen Einstieg zum richtigen Denken zu ermöglichen. Sie müssen die Aussagenlogik lernen und beherrschen.

  • @11. April 2011 um 15:25
    Ich habe mehre Flüchtigkeitsfehler entdeckt. Hier haben Sie in korrigiert:
    Herr Schumacher, wir reden nicht aneinander vorbei. Ich behaupte das Gegenteil, und das ist: Mindstens einer von uns beiden denkt nicht richtig.
    Begründung: Ich formuliere richtig, negiere richtig, benutze die Junktoren der Aussagenlogik richtig und kenne die Schlussregeln dieser Logik. Ich weiss, dass dies der Kern zum richtigen Denken ist. (Jede Logik muss diesen Kern einschliessen. Alle anderen Logiken können Sie als Erweiterung der Aussagenlogik darstellen). Für weitere Details verweise ich Sie auf den 1. Band “dtv-Atlas zur Mathematik Seite 14 bis 21.
    Bitte, werfen Sie nicht das Handtuch.
    Sie brauchen nur noch die Subjunktion, Bijunktion und 3 Schlussregeln zu lernen. Mit einen Hinweis auf die Mengenlehre werde ich mich dann verabscheiden. Sie sind dann fähig richtig zu denken. Fehler machen werden Sie immer ab und zu machen. Ich mache dies auch, weil ich manchmal schlampe. Passiert dies, dann beginnt das Philosophieren. Ich wundere mich über das Resultat. Ich stelle fest, dass es den Aussagentest nicht besteht. Ich weiss, dass ich einen Fehler machte. Ich überprüfe sehr sorgfältig meine Formulierungen und schaue, ob ich die Regeln der richtigen Schliessen immer eingehalten habe. Ich finde den Fehler. Ich korrigiere ihn. Die Arbeit bis zum Schluss muss ich erneut ausführen. Das Resultat wird nun das richtige sein(falls ich keinen weiteren Fehler gemacht habe). Ich akzeptiere es und bin zu frieden. Ich habe das richtige Resultat.

    • @Herr Schumacher, noch immer sind Fehler vorhanden. Ich korrigiere weiter. Hier der korrigierte Finaltext:
      @11. April 2011 um 15:25
      Ich habe mehre Flüchtigkeitsfehler entdeckt. Hier haben Sie ihn korrigiert:
      Herr Schumacher, wir reden nicht aneinander vorbei. Ich behaupte das Gegenteil, und das ist: Mindestens einer von uns beiden denkt nicht richtig.
      Begründung: Ich formuliere richtig, negiere richtig, benutze die Junktoren der Aussagenlogik richtig und kenne die Schlussregeln dieser Logik. Ich weiss, dass dies der Kern zum richtigen Denken ist. (Jede Logik muss diesen Kern einschliessen. Alle anderen Logiken können Sie als Erweiterung der Aussagenlogik darstellen). Für weitere Details verweise ich Sie auf den 1. Band “dtv-Atlas zur Mathematik Seite 14 bis 21″.
      Bitte, werfen Sie nicht das Handtuch.
      Sie brauchen nur noch die Subjunktion, Bijunktion und 3 Schlussregeln zu lernen. Mit einen Hinweis auf die Mengenlehre werde ich mich dann verabscheiden. Sie sind dann fähig richtig zu denken. Fehler machen werden Sie immer ab und zu machen. Ich mache dies auch, weil ich manchmal schlampe. Passiert dies, dann beginnt das Philosophieren. Ich wundere mich über das angebliche Resultat. Ich stelle fest, dass es den Aussagentest nicht besteht. Ich weiss, dass ich einen Fehler machte. Ich überprüfe sehr sorgfältig meine Formulierungen und schaue, ob ich die Regeln des Richtigen Schliessen immer eingehalten habe. Ich finde den Fehler. Ich korrigiere ihn. Die Arbeit bis zum Schluss muss ich erneut ausführen. Das Resultat wird nun das richtige sein(falls ich keinen weiteren Fehler gemacht habe). Ich akzeptiere es und bin zu frieden. Ich habe das richtige Resultat.

      • Ueli sagt:

        Sie benutzen auffällig oft das Wort „Ich“. Meist mit dem Hinweis, dass Sie Recht haben. Wenn das mal nicht ihrer „Objektivität“ schadet. Auch wenn sie bald 70 Jahre alt sind, sollten sie ihr herunterlassendes Schulmeistergehabe lassen, da andere erwachsene Menschen darauf nicht wohlwollend Reagieren werden…
        Lesen Sie doch heute mal einen guten Roman von Philipp Roth (z.B. der menschliche Makel) anstatt Aussagenlogik.

        • Auch Philipp Roth versteht die Aussagenlogik nicht. Er hält sich mit Romanen über Wasser und schwimmt.
          Sind Sie doch ein Frosch im Milchtopf und hoffen auf den „Butterklumpen“ ? Sie werden noch lange schwimmen.

          • Herr Ueli, mit den Worten Tautologie, Subjunktion und Bijunktion verstehen Sie dann auch: „Implikation“ und „Äquivalenz“.
            Sind Sie nicht neugierig für „Verstehen“ ? Sind Sie nur neugierig für Romane und Philosophie ? Sie begehen einen sehr grossen Fehler. Sie schliessen in Ihrem „ganzheitlichen Denken“ die Mathematik aus. Ihr Wunschdenken ist bankrott. Ihr Denken ist nicht ganzheitlich. Versuchen Sie zu retten was zu retten ist. Studieren Sie Aussagenlogik.

          • Herr Ueli, ich habe nicht Recht, sondern ich denke richtig. Ich suche nicht nach dem Guten. Sie tun das und können Rechtsprechen. Sie haben sich schon wieder geirrt.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Lieber Hr. Dürig, wir reden aneinander vorbei. Und wir werden uns kaum finden. Sie beharren auf ihrer mathematischen Beschreibung der Realität. Und darauf, dass nur Mathematik reines Denken sei. Wir sind alle sterblich.Mal schauen ob es ein danach gibt. Wenn ja, dann haben sie verloren.
    Wenn nein, auch, aber ich werde sie nicht davon überzeugen können.
    Alles Gute
    Rolf

    • Herr Schumacher, wir reden nicht aneinander vorbei. Ich behaupte das Gegenteil, und das ist: Mindstens einer von uns beiden denkt nicht richtig.
      Begründung: Ich formuliere richtig, negiere richtig, benutze die Junktoren der Aussagenlogik richtig und kenne die Schlussregen dieser Logik. Ich weiss, dass dies der Kern zum richtigen Denken ist. (Jede Logik muss diesen Kern einschliessen. Alle anderen Logiken können Sie als Erweiterung der Aussagenlogik darstellen). Für weitere Details verweise ich Sie auf den 1. Band „dtv-Atlas zur Mathematik Seite 14 bis 21.
      Werfen Sie nicht das Handtuch.
      Sie brauchen nur noch die Subjunktion, Bijunktion und 3 Schlussregeln zu lernen. Mit einen Hinweis auf die Mengenlehre werde ich mich dann verabschieden. Sie sind dann fähig richtig zu denken. Fehler machen werden Sie immer ab und zu machen. Ich mache dies auch, weil ich manchmal schlampe. Passiert dies, dann beginnt das Philosophieren. Ich wundere mich über das Resultat. Ich stelle fest, dass ich es den Aussagentest nicht besteht. Ich weiss, dass ich einen Fehler machte. Ich überprüfe sehr sorgfältig meine Formulierung und schaue, ob ich die Regeln der richtigen Schliessen eingehalten habe. Ich finde den Fehler. Ich korrigiere ihn. Die Arbeit bis zum Schluss muss ich erneut ausführen. Das Resultat wird nun das richtige sein(falls ich keinen weiteren Fehler gemacht habe). Ich akzeptiere es und bin zu frieden.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Wenn das Gegenteil von rot, nicht rot ist, dann wird es ziemlich absurd.
    Eine Banane ist nicht rot, also ist sie das Gegenteil von Rot. Genauso ist eine Maus nicht rot, also ist sie auch das Gegenteil von rot. Folglich müssten doch eine Maus und eine Banane dasselbe sein, denn beide sind DAS Gegenteil von rot. Wenn sie von Gegenteilen sprechen, ist die Dualität, welche gezwungernermassen im Wort Gegenteil inherent ist zerstört. Und somit NONSENS.
    Wenn Politiker und Oekonomen von Mathamatikern beraten werden, dürfen sie frei auf Lügen. Denn irgend ein mathematischer Experte wird es schon so drehen können, dass das vom Politiker offensichtilich Gelogene irgendwie eben doch Bestandteil des Quantenschaums sei und somit mathematich als wahr bewiesen werden könne. Diese Maus ist eine Banane, oder so ähnlich.

  • Herr Schumacher, weil Naturwissenschaftler die Natur verstehen lernen, werden Sie nach Ihen zu Totengräbern. Erneut ein Hokus Pokus Ftdibus.
    Bei mir bleibt ein Naturwissenschaftler was er ist. Durch das „Töten“ der Natur würde er ja arbeitslos.
    Der Totengräber bleibt ein Totengräber. Dieser ist an vielen Toten interessiert, besonders wenn er im Akkord angestellt ist. Er wünscht sich eine Seuche herbei. Ferner hat er eine sehr sichere Anstellung. Er wird nicht arbeitslos.
    Kurz: Ihr Vergleich hinkt.

  • Frieder Engels sagt:

    @Rolf Schumacher

    Gilt nur für Christian Duerig: Frieder Engels = Andreas Dombek. Überlegen ist besser als Losschreiben.

    Zu Ihrer Aussage bezüglich des sog. „SS-Emblem“ möchte ich anmerken, dass dieses Symbol nicht alleinig als das der ehem. national-sozialistischen SS-Einheiten anzusehen ist.
    Dieses Ding lässt sich als Emblem auf deutschen militärischen Kopfbedeckungen bis Mitte des 18. Jahrhunderts zurückverfolgen. Man kann und darf dieses Zeichen mit Totenkopf und den beiden kreuzenden Knochen nicht als explizites SS-Symbol missdeuten. Auch die auffällig nur einmal auf der rechten Seite aufgebrachte Schulterklappe ist ein harmloses Teil der Schärpenutzung, also keine besonderen oder mystischen Besonderheiten. Die SS hatte die schwarz-weiße (eigentlich silberne) Färbungen der Tücher für Uniform und Standarten als Erinnerung des Deuteschen Ritterordens und dieser besagten Totenkopfhusaren gewählt. Also alles aus einer Vergangenheit, die man für die große und glorreiche Zeit hielt.

    Amerikaner aus dem Umfeld dieser Skull and Bones und a. m. haben sicherlich bei ihren Studienaufenthalten im Deutschland des 19. JH die historisch korrekten Zusammenhänge nicht richtig verstanden und wohl etwas verquert nur die schauerlichen Erscheinungsformen übernommen. Wahrscheinlich durch die unverstellbare Germanophilie waren auch sie der damaligen deutschen Erweckungsentwicklung und dem Aufbruch in die verheißene goldene Zukunft erlegen. Dazu kann man auch in abgeschwächter Form die Freimaurerei, insbesondere die Illuminati aus Ingolstadt, die weiterentwickelten und konservativ gewordenen Burschenschaften u.a.m. zählen. So lässt sich bis ins 20. JH die Anbindungsfähigkeit gewisser amerik. Kreise, die durch so ein Krimskrams „erleuchtet“ wurde erklären. Auch zu der national-sozialistischen Schreckensherrschaft, vielleicht sogar auch dadurch. Da fallen einem die Typen von Ford, Walker und Bush sowie Lindhberg usw., usw. ein.

    Bei Beendigung solcher historisch-originalen Vorgänge und Verbindungen im 19. JH. wird in der Folge diesen fast immer in einer sinnentleerten Form gehuldigt, ob Freimaurer, Rosenkreuzer, Dt. Ritterorden, Illuminati uns all die anderen Lachnummern der al zu oft falsch verstandenen Vergangenheit. Die abgeleiteten Derivate dieser Kraut und Rüben-Hirnnahrung sind m. E. auch diese buttermilchartigen Spießbürgersöhnchen bei der Gruppierung Skull and Bones.

    Jedoch muss man z. B. aufpassen, einem süffig daherkommenden Voraburteil sich hinzugeben, wenn beispielsweise indianische US-Olympioniken mit großen Hackenkreuzen auf ihren Leibchen Wettkämpfe in der Zeit von 1936 durchführten. Mitnichten war das ein Hackenkreuz, es war die Swastika, ihr natives Symbol des Glückes und der Sonne, also ein Emblem für das gewünschte Glück im Kampfe.

    Siehe weiter:
    http://de.wikipedia.org/wiki/1._Leib-Husaren-Regiment_Nr._1
    http://de.wikipedia.org/wiki/Braunschweigisches_Husaren-Regiment_Nr._17
    http://de.wikipedia.org/wiki/August_von_Mackensen

    Die Gefahr für die heutige Zeit ist, wenn man solchen Menschen und Gruppierungen, die solch einen Mummenschanz als Qualifikation oder gar als Schreckenszenario dies sogar benötigen, um ihre oft missverstandenen Rituale als Ab- und Einschreckung gegen uns normale Menschen einsetzen, um dadurch Macht und Vorteile gegen das übrig Volk durchzusetzen.

    Machen wir es wie der kleine Junge in Andersen-Märchen vom Kaiser seiner neuen Kleider: „….schaut, der Kaiser hat keine Kleider an, der Kaiser ist doch nackt“.

    Drum gilt: Enthüllt die Verhüller.

    • @Frieder Engels 10. April 2011 um 14:37
      Herr Engels, Ihre Aufforderung: „Enthüllt die Verhüller!“ unterstütze ich voll und ganz. Ich versuche es mit Mathe, Sie versuchen es mit Geschichte. Die Videos auf You Tub „The Money Masters (Part 1 of 22)“ können uns dabei helfen. Kennen Sie diese ? Wenn nicht, dann ist es ein Muss sofort reinzuschauen und mitzudenken. Leider sind sie alle in Englisch. Hier heisst es: „Wake up!“ Hoffentlich verstehen Sie English.
      Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Christian

  • Herr Engels, Sie werfen vieles durcheinander. Kontrollieren Sie Ihre Sprache, überprüfen Sie Ihr Denken und hören Sie auf Ratschläge. Kontrolle ist besser als Vertrauen.

    • Herr Engel, lesen Sie meinen Beitrag vom 5. April 2011 um 10:20. Er steht nahe am Anfang von diesem Forum. (gelistet nach Tagesanzeiger).

      • Rolf Schumacher sagt:

        Die Natuwissenschater sind die grössten Totengräber der Natur und der Gesellschaft. Mit diesem Satz müssen sie ins Bett gehen heute abend Hr. Dürig.
        Sarkozy ist ohne knwo how seiner Mathematiker und willigen Techniker ein harmloser aufgeblasener Idiot. Erst jene die die Mathematik für ihn betreiben machen ihn zu unberechenbaren Bestie. Das ist bei allen Diktatoren so.

  • Frieder Engels sagt:

    Christian Duerig

    Prolog:
    Mit einer Camouflage komme ich Andreas Dombek alias Frieder Engels für ein kurzes Gastspiel auf den Blog geben, jedoch nur so lange bis der böse Zensor wieder zuschlägt. Die E-Anschrift mit Carly Marx nimmt der Zensor an, meinen realen Namen leider nicht! Ha, ha! Und das auf einem merkantilen Blog. Ich lach mich schief. 😉

    Lieber Herr Duerig, zu Ihrer exorbitanten Mathe-Diskussion hier eine kleine persönliche Meinung.

    Bin mit einem Schraubenschlüssel und Rechenschieber zur Welt gekommen, habe mich diesen Disziplinen hingebungsvoll und bedenkenlos ergeben, habe einen Paradigmenwechsel durchgeführt und werde mich bis zum Ende des Lebens der Philosophie und des Seins widmen. Denn dort wimmelt das bunte und saftig-pralle Leben und die opulente Seinssuche, sogar trotz oder vielleicht wegen der mathematischen Unbeweisbarkeiten oder fehlenden sog. kristallklaren und letztendlichen Ergebnissen!

    Die Begründung lässt sich in wenigen dürren Worten ausdrücken:
    Die Mathematik bietet den Menschen durch ihre Lösungen Antworten auf Fragen, die fast kein Mensche stellt, hingegen bietet die Philosophie Fragestellungen, die fast kein Mensch beantworten kann.

    Meiner Meinung ist es spannender und schöner, auf der Seite derjenigen suchenden Menschen zu stehen, welche die „richtigen“ Fragen stellen, als auf der Seite derjenigen wissenden Menschen zu stehen, die „richtige“ Antworten auf ungestellte Fragen geben. Denn dadurch ist die „Endlösung“ vorgegeben, die zwar „nur“ mathematisch begründet ist, aber als historisch interessierter Mensch erscheinen mir absolutistisch daherkommende richtige und unzweifelhafte Endlösungen sehr, sehr bedenklich.
    Denn letztendlich taucht die Frage wieder auf:
    Kann Gott rechnen? Kann er unseres Ergebnis erkennen, nachvollziehen und dann auch noch respektieren? Fragen über Fragen und keine mathematische Lösung in Sichtweite.

    Der fehlende kleine Rest an Gewissheit und das Streben danach ist der innere Motor der menschlichen Entwicklung. Absolute Gewissheiten lassen diesen Motor stottern und absterben, denn man hat den unerschütterlichen sog. mathematischen Beweis der unterstellten Letztendlichkeit ja dann. Dies währe das Ende des menschlichen Seins. Denn es gibt ja dann NICHTS mehr. Die ganze Sache hier erinnert etwas an die biblische Geschichte des paradiesischen Baumes der Erkenntnis, die klar ein gewisses Nichtwissen der letzten Erkenntnis explizit für die Sterblichen zwingend vorgibt. Das LETZTE wird und soll uns Menschen vorenthalten werden. Und das ist gut so.

    Wenn man Ihre Schreiben untersucht, kann man etwas schemenhaft erkennen, Sie würden Ihre persönlichen Zweifel und Ungewissheiten durch eine Missionierung und Fixierung auf die Mathematik wohl als eine persönliche Heilserweitung, sogar als eine Heilserlösung benötigen. Man sollte bedenken, dass solcherart von Gedanken sich niemals durch „mathematischen Scheinschärfen“ vertreiben lassen.
    Es führen viele Wege nach Rom – und zur Erkenntnis.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Falsch Pseudoengels. Jeder anständige Philosoph, seit der Antike, weiss, dass man Fragen nicht einfach in den luftleeren Raum stellen kann. Luftleer bedeutet ohne jeglichen halt.
      Bereits in der Akademie Platos wurde Physik (Mathe), Dialetktik (nicht im heutigen hegelschen Sinn, sondern von der Picke auf Grammatik, Orthographie, Wortschatz, Begriffserklrägung und schlussendlich auch das Wortgefecht) und als Krönung des ganzen der Ueberbau die Ethik.
      Denn schönste Mathematik, wenn man die Ethik ausser Betracht lässt, kann schnell zu einer massenmörderischen ethischen Dyskalkulie werden.
      Wir brauchen die Mathematik zum Luft holen. DIe Lungen sind die Mathematik, die Luft die Philosophie. Ohne Dialektitk und Physik können sie nichts wirklich erkennen. Sie sind gefangener ihrer selbst.
      ZB selbst die reinen Sinnes und Freudephilosophen (Cyrenaicer (komischerweise heisst Ostlibyen, Reich König Idris Kyrenaika) haben sehr wohl Mathematik und Grammatik gelernt.
      Nur fressen, saufen und huren, ohne Begriffe ordnen zu können und ethischen Ueberbau hat nichts mit Philosophie zu tun. Es ist höchstens der absolut sinnentleerte Lebensstil Hirschmann, Hanibal Gadhafi und CO.
      Viele unserer Leader in Politik und Wirtschaft (Berlusconi etc) leben in einer völlig stupiden, leeren Welt, die nichts mit den wahren Epikurerern gemein hat.

  • @ALLE Ein Nachtrag
    Die Lösungen 1 und 2 vom 10. April 2011 um 10:04 sind bekannt unter der Bezeichnung: Die 2 Morgan’schen Gesetze der Aussagenlogik.
    Drei Definitonen zum Verstehen.
    1. Tautogie Eine Aussage A ist eine Tautologie, wenn sie immer wahr ist. Ein Beispiel: (B ∨ -B) . Die Aussage A ist der ganze „Klammerausdruck“.
    2. Kontradiktion Eine Aussage A ist eine Kontradiktion, wenn sie immer falsch ist. Ein Beispiel: (B ∧ -B). Die Aussage A ist der ganze „Klammerausdruch“.
    3. Implikation Eine Implikation ist eine tautologische Subjunktion.
    Ein anderes Wort für Kontradiktion ist „Widerspruch“.

  • Herr Ueli, Mathematik ist richtiges Denken. Mathematik ist wertefrei. Der handelnde Menschen ist gut oder böse. Drill ist nicht Mathematik. Ich danke Ihnen für den Hinweis auf Ludwig Biberbach. Ich werde seine Beiträge in Mathe durchgehen. Der Mensch Biberbach interessiert mich nicht. Die Mathebücher von Ostrowski besitze ich selber.

    • Was für ein Mathe-lehrer(professor) ?

      • Rolf Schumacher sagt:

        Herr Dürig Mathematik ist geuauso wertfrei wie es Buchstaben auch sind. Und trotzdem werden beide Kommunikationsmöglichkeiten für Krieg, Zerstörung, Manipulation etc misbraucht. Damit verdient man das grosse Geld. Siehe: Filippo Leuthenegger ist hat seit 6 Jahren versucht in eine der renomiertesten Herrenclubs Zürich zu kommen. Peter Spuhler (SVP) ist deren prominentestes Aushängeschild. Leutenegger wurde nicht aufgenommen, weil er als Adoleszenter sich einemal gegen das AKW Gösgen ausgerpochen hat. Solche Herrenclubs, Hr. Dürig, werden die neu entdeckte NATURGEWALT, welche sie jetzt als Mathematiker öffentlich feiern, misbrauchen, knallhart zu ihren gunsten.
        Die Herrenclubs leben von Macht und Geld, ihr Moralbüchlein interessiert nicht. Sie sind extrem loyal (Blutsbruderschaft) und wer Geheimnisse ausplaudert lebt zum Teil gefährlich.
        Diesen elitären Clubs eine Naturgewalt zu verkaufen ist völlig amoralisch. Egal ob sie beim entdecken der Naturgewalt völlig wertfrei vorgeganten sind.
        Physik und Mathematik hat Wernher vorn Braun ganz gezielt genutzt um seine V2 Rakete zu bauen. Die Mathe an sich hat nicht aufgeschrien mach es nicht, Wernher hat sie ganz einfach misbraucht.
        Sie wissen haargenau, wenn sie in Bern Physik gelesen haben, dass Mathematik und Physik sehr oft mit den grössten Armeen der Welt hand in hand gehen. Präzisionswaffen, Fotografie, chemische und biologische Kampfstoffe leben im Grund von Mathematik-Physik.
        Die Anthraxbombem (Gasbrandbomben) welche von den Amis im Koreakrieg abgeworfen wurden, wurden von (wertneutralen) Physikern, Biologen etc entworfen. Keiner Wollte, dass die Anthraxkulturen so zweckentfremdet wurden.
        Ich sage, man darf nicths entdecken das anderen Menschen schaden zufüren könnte, sonst wird es misbraucht von der elitären Christoph Blocher, Couchepin (Bilderberger) Merz,, Peter Spuhler (UBS) Bush, (Skull and Bones-Yale University Grossvater Bush, welcher auch Mitglied dieser Brudervereinigung war, bedankte sich für das SS-Emblem, welches immer noch über der Gruft in Boston (Sitz von Skull and Bones) thront) Berlusconi, Sarkozy (Free Mansons) etc. Bruder- Gilde. Entdeckungen werden todbringen und zerstörerisch von solchen Menschen misbraucht. Ich sage nicht, dass obgenannte Politiker selber töten, aber sie leben von Krieg und Leid anderer.

        • Herr Schumacher, Ihre „Meinung“ ist gegen die Natur. (Das Wort mit “ “ ist vielleicht Auffassung, Durchsicht, Ansicht, etc.)
          Ich versuche zu erklären.
          Zitat: „Ich sage, man darf nichts entdecken das anderen Menschen schaden zuführen könnte.“ Unhaltbare „Meinung“, denn: Wie kann der Mensch zum voraus wissen, wie später das von ihm Entdeckte zum Tragen kommt? Die Entdeckung geschieht rein zufällig.
          Ihre Absicht ist die Meinige.

          • @ALLE
            Hier sind nachträglich noch die die Lösungen zu – (A ∧ B) und zu – (A ∨ B).
            1. – (A ∧ B) ist äquivalent zu -A ∨ -B
            2. – (A v B) ist äquivalent zu -A ∧ -B
            Feststellung: Eine UND Aussage wird durch Negieren zu einer zu einer ODER Aussage. Eine ODER Aussage wird durch Negieren zu einer UND Aussage.
            Das Wort „äquivalent“ habe ich noch nicht erklären können. Vorsicht: Viele Menschen kennen dieses Wort nicht. Sie benutzen es, ohne seine Bedeutung zu kennen.
            Definition von Äquivalenz: Eine Äquivalenz ist eine tautologische Bijunktion.
            Können Sie mich noch verstehen?
            Sind Sie noch interessiert?
            Ich warte.

          • Rolf Schumacher sagt:

            Wenn er etwas entdekckt, hat der die Vernatwortung, dass damit kein Unheil geschicht. Es gibt ganz sicher viele Weise die Dinge entdeckt haben, die sie nicht kommerziel ausgeschlachtet haben, sonder mit sich ins Grab genommen haben. Es gibt Dinge, die man dem Tier im Menschen besser nicht in die Hände gibt.
            Der Vater hat, wenn er ein Kind zeugt eine ähnliche Verantwortung.
            Es ist einfach nucleare Mechanismen zu entdecken und wenn Gelg genug da ist auch „Nutzen* daraus zu ziehen. Es ist aber sehr schwierig die Menschheit ehrlich über die gefahren einer gewinnbringenden Erneuernung aufmerksam zu machen und sie davor zu schützen.
            A-Bomben, A-KWS sind Dinge die nicht in die Hände idiotischer Kreaturen wie Sarkozy, Tony Blair, oder G. W. Bush gehören. Und weil man davon ausgehen muss, dass früher oder später die infantilen Bilderbergerbasteler vor nichts zurückschrecken, muss ein seriöser Mathematiker schon darüber nachdenken, was er berechnet. Es ist zu schäbig sich hinter der wertneutralen Mathematik zu verstecken.
            Energie ist immer wertneutral, es fragt sich nur wie man sie einsetzt. Ich bin dahingehend sehr enttäuscht von ihnen. Sie kennen Pontius Pilatus und seine pseudosaubren Hände. So kommen sie mir vor, wenn sie von der heiligen Mathematik sprechen.

  • Ueli sagt:

    @duerig
    Ich habe die Mathematik auf der Schule, genauso wie im Studium als perfektes Drillinstrimunent erfahren.
    Gerade autoritäre Herrschaft hat wohl überhaupt nichts dagegen, dass den Schülern und Studenten mal ordentlich Algebra, Differentialrechnug oder sonstwas eingepaukt wird. Das ein paar wenige „Eingeweihte“ die Mathematik als befreiende Wissenschaft geniessen ist ein Randphänomen. Hitler hat sich gerne auf die Naturwissenschaften berufen, da gerade der Sozialdarwinimus sich gut entwickeln kann, sobald die Menschen sich nur noch als Automaten erfahren und die Grausamkeit der Gesellschaft als „natürlich“ akzeptiert wird.

  • Herr Ueli, schon wieder falsch geschlossen: Wernher von Braun war ein Ingenieur und kein Mathematiker. Er studierte an einer Technischen Hochschule. Studieren Sie seinen Lebenslauf.
    Mathematiker setzen alles Verfügbare ein um die Neugierde, ausgelöst von einer sinnvollen Frage, zu stillen. Sinnvoll ist hier im mathematischen Sinne gebraucht. Dies zu verstehen gelingt nur Mathematikern, weil sie alle in mathematischer Sprache kommunizieren. Mathematiker können nichts anderes. Mathematik heisst richtig denken. Was ist so schlecht daran?

    • Ueli sagt:

      Sie können sich also nicht vorstellen, dass es im dritten Reich keinen einzigen Mathematiker gab, welcher gleichzeitig, der Naziideologie auf den Leim gegangen ist? Wenn sie mir das beweisen können, so schwör direkt jeglicher Metaphysik ab!

      • Rolf Schumacher sagt:

        Geht nicht, aufgepasst, Schwören ist eine rein metaphysische Geste und gar nicht ohne Belang. 😉 Die moderne Mathematik galt für die Nazis, als jüdische Mathematik. Viele Mathematiker wurden verfolgt, einige kamen in KZs ander begannen Suizid.. Auch die Quantenphysik galt als jüdische Physik. Wer sie betrieb, resp. lehrte, lebte ebenfalls gefährlich. Wie es entartete (moderne) Kunst und Architektur gab, säuberten die tumben Nationalsozialisten alles Moderne, auch aus Mathematik und Phsyik. Das ist leider wahr und schrecklich. Sicher gab es Mathematiker die „DEUTSCHE MATHEMATIK“ betrieben und mit den Nazis sympathisierten, Opportunisten gibt es überall. Aber die klugen mathematichen Köpfe wohl kaum.
        Ich glaube wir sollten nicht bei diesem Thema bleiben. Ich habe mich einfach gestört ob der Behauptung ein Mathematiker könne kein Fanatiker sein. Ludwisg Biberbach war scheinbar Mathematiker und hat die Deutsche Mathematik entwickelt. Wohl eine fanatische und schreckliche „mathematische“ Disziplin.
        Ich habe nie behauptet Hitler sei ein Mathematiker gewesen. Entschuldigung, aber wenn das so wäre, haben sie mich falsch verstanden.

        • Ueli sagt:

          @Schumacher
          Sie haben vielleicht die vorherige Diskussion nicht mitbekommen…aber die kindische Frage: Ob es auch „Nazi-mathematiker“ gab, musste ich stellen, da mir angezeigt wurde, dass W. von Braun kein „reiner“ Mathematiker gewesen sei und somit mein Argument nicht gelte.
          Dass die Nazis so bescheuert waren und ihre besten Wissenschaftler (weil sie z.B. jüdisch waren) entweder aus dem Land oder gar aus der Welt geschafft haben ist mir auch bekannt…Trotzdem haben auch viele Naturwissenschaftler eifrig mitgemacht oder wurde die Waffenindustrie im dritten Reich durch „okkulte Nazimethoden“ geschaffen?
          Damit ist das Thema für mich auch gegessen!

  • Es gibt eingebildete Kranke. Sie geben ihnen ein Placebo, und Sie werden gesund. Es gibt Kranke, die werden gesund, ohne einen Arzt aufzusuchen. Es gibt Kranke, die gar nicht krank sind und und auch nicht eingebildete. Solche Kranke heissen: Lügner
    Literatur: Le médecin malgré lui von Molière, Annalen der Medizin, sehr viele Bücher von Raymond Smullian im Krüger Verlag. Die Bücher von Smullian habe ich alle gelesen und durchgearbeitet. Es dauerte Jahre. Er ist einer der besten Logiker dieser Welt. Das können Sie überprüfen. Mit ihm können Sie das lernen, worüber ich erzähle.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Es geht hier nicht um den Placeboeffekt Hr. Dürig. Es geht um Ethik und Moral. Ich habe nichts gegen sie. Sie sicher gute, solide Arbeit. Und wir brauchen auch Menschen wie sie, die die reine Mathematik im Griff haben. Ich meine das ernst und ehrlich, ich bedanke mich bei ihnen, es ist kein Schleck Mathematiker zu sein. Aber.
      Sie haben sich wie ich über die Bilderberger aufgeregt. Es geht darum, dass es in dieser Welt keinen Ehrencodex mehr gibt. Ich habe heute morgen deshalb nur schnell nach Deutschland und Mathematik gesucht. Und eben gefunden, dass sich auch Mathematiker von falschen Ideologien haben verführen lassen.
      Ich habe auch aus dem Sience erfahren, dass neben dem Higgs-Boson die Wissenschaft drauf und dran ist zwei Medikamente gegen die Strahlenkrankheit auf den Markt zu bringen. Cleveland Biolabs ist ein US-Israelisches Labor, welches für das Pentagon arbeitet.
      SARS, VOGELGRIPPE und SCHWEINEGRIPPE waren reine Bilderbergerfakes. Es waren keine schlimmern Erkrankungen, die Schreckensszenarien, welche wir aus den Medien und auch über WHO mitgeteilt erhalten haben, haben lediglich dazu geführt, dass Tamiflu (ein völlig nutzloses Medikament) Millionenfach über den Ladentisch ging. Jetzt halten sie sich fest am Stuhl. Hauptaktionär der Firma, welche Tamiflu in den USA entwickelte ist Donald Rumsfeld. Er hat also dank den Horroberichterstattungen aus den Bilderbergerkanälen FOX-TV, CNN, RTL, VOX…….. Millionen gewonnen.

      Sie können sich jetzt, wenn sie wollen mit Aktien der untenstehenden Firmen eindecken, sie werden zu den Gewinnern gehören. Ich habe einen grossen Eckel vor der Elite unserer Welt und ich habe viel, sehr viel Vertrauen in die Wissenschaft und die Eliten unserer Welt verloren. Ich glaube kaum mehr etwas.

      ich füge noch den Post an, den ich bereits unter anderem Titel gepostet habe.

      ich wünsche Ihnen alles Gute und es ist und war sehr interessant mit ihnen in Kontakt zu sein. ich habe viel gelernt und das ist die Hauptsache. Ich hoffe ihnen nicht zu nahe getreten zu sein, das war nie meine Absicht.
      Alles Gute
      Rolf Schumacher

      Die Seilschaften werden vor allem in Spanien in den grossen Familien und den internationalen Männerclubs (letztes BIlderbergertreffen war in Spanien) gesponnen. Oekonomie ist ein falsches, schmutziges Spiel der Mächtigen dieser Welt. Intelligenz, Ethik und Moral sind Gründe, dass man nicht aufgenommen wird. ZB.
      Die Welt wird unter Angst und Schrecken versetzt mittels Hiobsbotschaft von tausenden von Toten wegen SARS, Vogelgrippe und die Firma von Donald Rumsfeld floriert. Rumsfeld streicht Millionen Gewinne ein. Das Padent für Tamiflu wurde an Roche verkauft, aber Rumsfeld verdient trotzdem. Wir haben erneute Hiobsbotschaft einer aggressiven Grippe Namens Schweinegrippe (die Zahl der Schweinegrippetoten war immer tifer als jene bei einer normalen Saisonalengrippewelle). Die Länder waren derart verunsichert, dass die Regierungen erneut Tamiflu einkauften (obwohl das Medikament erwiesenermassen kaum wirkt und extrem schnell Resistenzen entstehen. Und Dani Vasella kann Millionen von Impfseren an zig Länder verkaufen. Wissen sie was die Schweiz nachdem sich die Schweinegrippe als Witz etablierte mit den gebunkerten Vasellaseren machte, man verschenkte sie an Drittweltländer. Das nenne ich Entwicklungshilfe!

      Jetzt kommts noch dicker. Wir haben AKW Havarie und vor zwei Jahren war man bereits für eine Anitstrahlenkrankheitsspritze bereit.

      Psychologie und Marktverständnis brauchen die Grossen nicht, sie spielen einfach mit der Masse.
      Ich bin weder ein Neurotiker, noch ein Psychopath, aber ich habe den Typen einfach einwenig über den Rücken geschaut und nur das Wenige, das ich in Erfahrung bringen konnte finde ich schon ganz arg gruselig.
      Welcome to brave new world.
      Wenn die Therapie hinhaut, dann werden bei einem Nuklearkrieg die überleben, die die Spritze erhalten, nicht war?
      Man kann sicher schon jetzt Aktien kaufen. Los Brokers rennt, its Insiderknowledge stupid. Es gibt zwei Produkte
      a) Firma: Cleveland Biolabs Produkt: CBLB502 (US-Israelische Firma welche fürs Pentagon arbeitet)
      b) Firma: Onconova Produkt: EX-RAD (arbeiten ebenfalls fürs Militär)

      So investiert schön in den Nuklearkrieg. Ich weiss nicht wer A-Bomben produziert, aber diese Firmen wären sicher auch eine super Investmentoption.
      Kauft Broker, es rentiert sich.

      Ich werde es nicht tun, weil mir Ethik und Moral wichtiger sind. Die die es tun, werden mit 40 in den Ruhestand gehen können. Sie müssen sich einfach auch eine Spirtze applizieren lassen, damit sie nicht an der Strahlenkrankheit zugurnde gehen.
      Ich werde mich nie behandlen lassen. Von einer solchen Drecksgesellschaft nehme ich nichts.
      Sorry mir ist einfach der Kragen geplatzt. Ich bin angewiedert von Politik, Wirtschaft und der Naturwissenschaft die die beiden mit Wissen beliefert.
      Was nützen uns Nobelpreise, wenn die Menschen sich derart dekadent benehmen. Was nützt uns der Fortschritt und das richtige mathematische Denken, Hr Dürig, wenn Menschen solch primitive Schweine sind?

      Ich entschuldige mich für die verbalen Ausrutscher, ich meine niemand persönlich. Ich stelle einfach fest.

      • Das Handbüchlein der Moral von Epiktet ist immer mein Begleiter. Mit ihm verstehe ich genug. Regelmässig muss ich es ersetzen. Eine elektronische Ausgabe habe ich noch keine gefunden.

  • Herr Schumacher, ich kenne „Elemente der Mathematik“, „Analen der,,,, „, „Nature…..“. Das sind die Fachzeitschriften der Wissenschaften. Darunter ist auch die Philosophie vertreten.
    Nach Ihren Behauptungen war Hitler ein Mathematiker. Nach meinem Wissen war er das niemals. Er war so ein Monster, dass heute keiner mit ihm zu tun haben haben will. Alle sende ihn zum Nachbar. Die Mathematiker haben noch nie gesagt, dass Hitler philosophisch war. Sie können das Hitlerphänomen schlicht nicht verstehn. Sie aber Herr Schumacher kennen diese Phänomen so gut, dass Sie es zuordnen können. Schlicht: Hokus Pokus Fidibus.
    Werner Heisenberg hat die Konstruktion der Atombombee so verzögert, dass die Allierten schneller waren. Diese verzichteten auf viele Berechnungen und experimentierten. Der Westen war so ein erfolgreicher „Praktiker“, dass man nun die Mathematiker und die USA zum Sündenbock macht. Ein Hirngespinst. Es waren die Praktiker und Politiker, die Europäer, die den 16. Juli , den 6. und 9. August 1945 möglich machten. Nein, etwas genauer: Auch Mathematiker halfen mit.
    Am 16. Juli 1945 12:00:00 (Montag) war ich, mit meinem Sohn, punktgenau unter der grossen Turmglochke auf dem Bernermünster. Der Glockenschlag 12 Uhr wird mein Sohn nie vergessen. Schnell trank er von seiner Coca Cola Flasche. Fürs Treppensteigen überraschte ich in mit dem neusten Gadget von Sony: Dem besten Walkmann für Minidiscs read and write. Noch heute erinnert sich an das Datum: 16. Juli 1945 12:00:00 50 Jahre später nach dem grossen Knall. (Es ist auch der Geburstag meiner Mutter. Sie wäre 82 geworden, wenn…)
    Herr Schumacher, Sie kennen mich noch nicht und haben mich noch nicht verstanden. Ich kann dieses Forum sehr gut verstehen. Ob es die anderen auch tun? Das Echo ist sehr schwach. Warum?

  • Frieder Engels sagt:

    @ Christian Duerig

    Herr Dürig, die etwas kritische Frage sei erlaubt, ob hier in diesem wirtschaftlich-pekuniär orientierten Blog überhaupt der sinnvolle Platz für die Mathe und Philo ist.

    Denn hinter der schwierigen Diskussion bezüglich der Henne und dem Ei verbirgt sich m. E. eine wesentlich größere Problematik der Philosophie: Die des Gott-Mensch-Paradoxons. Die Frage, ob zuerst Gott da war und den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat oder vielleicht doch der Mensch zuerst da war und sich Gott nach SEINEM Ebenbilde erschaffen hat, wird man sicherlich auch mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen, wie z. B. der Entwicklungsbiologie und Mathematik sowie der Theologie nicht beweisschlüssig lösen können.
    Und hier meine Antwort auf Ihre Frage: Das ist die wirklich relevante Frage, die nach dem ungelösten Gott-Mensch-Paradoxon. Tatsächlich ist nur diese eine Frage das wahrlich wichtige Gelbe vom Ei. Alles andere Zeugs, einschließlich der Mathematik ist mit größter Wahrscheinlichkeit nur Krams.

    PS 1:
    Konnte Ihnen ab 06.04.2011 nicht mehr antworten, da es eventuell algorithmisch-elektronische Problemchen zwischen meinem Rechner und den Rechner des Tagesanzeigers gab / gibt.

    PS 2:
    Herr Dürig, mit Ihrer Frage nach dem nicht abgesprochenem „x“ haben Sie bei mir einen winzigen Hauch an mathematischer Verwirrung ausgelöst, da sie als Mathematicus hätten wissen können, dass dieses nach Ihrer Meinung „nicht verabredete Zeichen x“ mein „Unbekanntes, als durch x ausgedrück Problemt“ anzeigen sollte, hier würde ein unbekanntes Ding ablaufen. Es war ein mathematisch verhülltes SOS, weil ich so für einmal die Verbindungsproblematik (!) / Zensur (!) umschiffen konnte und an der vermuteten Zensur durchrutschte! Danach sind die weiteren ca. 30 Versuche einer Texteingabe gescheitert.
    Werde den begründeten Verdacht nicht los, dass meine Schreibe inzwischen möglicherweise zensiert bzw. unterdrückt wird.

    PS 3: Hoffentlich irre ich mich bezüglich der Zensur, aber die Wahrscheinlichkeit ist im mathematischen Sinne sehr klein.

    Fazit: Schade, nun kann ich Ihre Schreiben zwar lesen und nicht mehr direkt darauf reagieren.

    • Herr Engles, das „Gott-Mensch-Paradoxon“, ist nach der Definition von „Paradoxon“ nur ein ein Scheinwiderspruch. Die Lösung dazu gibt es.
      Der Widerspruch „Gott-Mensch“ gibt es nicht.
      Sie, als gläubiger Mensch glauben, dass Gott den Menschen erschuf. Wo ist da ein Widerspruch zu erkennen?

    • Herr Engels, wechseln Sie zu Mac. Mit PC war ich nur frustriert. Ich konnte nicht lernen. Seit Mac geniesse ich das Lernen. Ich studiere mit den kostenlosen Vorlesungen von iTune U , MIT World, You Tube, und Büchern. Am schnellsten voran komme ich mit den amerikanischen Lernvideos von Leonard Susskind, W Gilbert Strang, Steven Strogatz, Sylvester James Gates, Frank Wilczek, David Jerison, und viele mehr.

  • @ LÖSUNGEN
    Vorerst publiziere ich nur falsche Anworten. Sie werden verstehen lernen, weshalb die Antworten falsch sind.
    ad 1 kalt
    ad 2 lang
    ad 3 jung
    ad 4 klein
    ad 5 grün
    ad 6 schwarz
    ad 7 kleiner
    ad 8 negativ
    ad 9 Alle Häuser sind nicht blau.
    ad 10 Der Aschenbecher und der Ball sind nicht auf dem Tisch.
    Erklärung: Teil und Gegenteil müssen das „Ganze“ bilden. Nehmen Sie ein Puzzle. Das Gegenteil eines Puzzlestückes ist das Gebilde aus allen andern Puzzlestücke zusammen. Wichtig ist nur: Unser gewähltes Puzzle darf nicht unter ihnen zu finden sein.
    ad 1 Also: Das Gegenteil von „warm“ ist „nicht warm“. Hierzu gehören: …sehr kalt, kalt, lauwarm,….., heiss, sehr heiss, super heiss, …. Unter dieser Aufzählung darf nur das Wort „warm“ nicht vorkommen.
    Wiederholen sie nun noch einmal den Test und viele Fragen werden schon richtig beantwortet.

    • @ FORTSETZUNG LÖSUNGEN
      Hier publiziere ich nur die richtigen Antworten. Bei einigen kommt der Leser ins Nachdenken.
      ad 1 nicht kalt
      ad 2 nicht lang
      ad 3 nicht jung
      ad 4 nicht klein
      ad 5 nicht grün. (Die Farbenlehre von Goethe kommt nicht zum Tragen.)
      ad 6 nicht schwarz (dito)
      ad 7 nicht kleiner, das heisst (passen Sie auf): kleiner oder gleich gross.
      ad 8 nicht negativ, das heisst (passen Sie auf): negativ oder neutral. Für neutral gibt es Synonyme wie: Null, 0,…
      ad 9 Es ist nicht der Fall, dass alle Häuser blau sind. (Eine schwerfällige Formulierung. Finden Sie nicht auch?) Eleganter geht es mit: „Es existiert mindestens ein Haus, das nicht blau ist.“ Bitte halten Sie an. Atmen Sie gut durch und beginnen Sie nachzudenken. Versuchen Sie die Aussage zu verstehen. Gelingt es Ihnen, dann…. Die Beurteilung Ihrer gewonnen Einsicht können Sie selber tun. Ich wenigstens gratuliere Ihnen.
      ad 10 „Der Aschenbecher ist nicht auf dem Tisch oder der Ball ist nicht auf dem Tisch.“ (Eine schwerfällige doch wenigstens richtige Antwort. Finden Sie nicht?) Eleganter geht es mit: Der Aschenbecher oder der Ball ist (sind) nicht auf dem Tisch. Mit Hilfe des Dudens können Sie entscheiden, welches der 2 vorgeschlagen Wörter zu verwenden ist, damit die Grammatik richtig wird. Ich schaute noch nie nach und benutze meine Schreibweise. Heute keinen Seltenheit. Ich habe schon gehört, dass diese Schreibweise nach Duden zulässig ist. Ich freue mich darüber etwas richtig gemacht zu haben.

      Zusammenfassung: Dieser sehr einfache Einstiegtest hat uns schon schön ins Trudeln gebracht. Finden Sie nicht?
      Bravo für alle, die mitgemacht haben.
      Stosse ich auf kein Echo, dann werde auch ich verstummen. Das Forum hört auf. Bei der Linearen Algebra sind wir noch nicht angekommen. Oh weh….

      • Anh Toan sagt:

        !@Christian Duerig: Ihre Aussagen sind nur richtig, im System der (Aussagen-?)Logik, weil dieses System so definiert wird. Es ist ein rein binaeres System. Formuliere ich Ihre Aussage „Das Gegenteil von “warm” ist “nicht warm”. Hierzu gehören: …sehr kalt, kalt, lauwarm,….., heiss, sehr heiss, super heiss,“ etwas um, entsteht

        das Gegenteil von warm ist, unter anderem, lauwarm. Was zwar im binaeren System der Logik richtig ist, dennoch aber kompletter Schwachsinn bleibt.

        Meine Abneigung fuer Mathe stammt aus folgener Ueberlegung: Saemtliche geometrischen Formen in der Welt sind Kugeln. Nicht mathematisch regelmaessige Kugeln, sind aber irgendwie rund und dreidimensional (aus Kuglen zusammengesetzt. Die Unendlichkeit von PI bedeutet doch nun, dass sich mit Mathematik diese (real existierenden) Formen gar nicht berechnen lassen, die Mathematik also nur ein Modell ist, dass eben die Realitaet nur annaeherungsweise „schaetzen“ und eben nicht berechnen kann. (1+1=manchmal 1.99999.. manchmal auch 2.0000..1, gelegentlich auch 0 oder unendlich, jedoch nie 2: Bauen Sie mir so eine Mathematik, fange ich an zu studieren, solange schraub ich lieber an meinem Moped, ist viel befriedigender und nuetzlicher).
        Mein zweites Problem ist die Zeit: Wenn es weder Vergangenheit noch Zukunft gibt, sondern eben nur die Gegenwart real ist, gibts keine Zeit in der Realitaet.

      • Anh Toan sagt:

        @Christian Duerig:Bei 9 gehts genau gleich wie bei 1-8: Nicht alle Haueser sind blau. Wozu brauchen Sie eine andere Formulierung? Bei 10 liegen Sie falsch: Wollen Sie positiv formulieren, muessen Sie sagen, der Aschenbecher und/oder der Ball ist/sind nicht auf dem Tisch. Denn ist nichts auf dem Tisch wird die Aussage auch negiert (was nicht das Gleiche wie Gegenteil ist), Ihre Loesung schliesst das aus. Darum wird auch die Grammatik in Ihrer Version nie richtig.

        Entweder ich bin doof, oder Sie machen in der ersten Anfaengeruebung in Aussagenlogik bereits den ersten Fehler.
        „Bitte antworten Sie“

        • Herr Toan, bitte lesen Sie meine Bfiträgr zu DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE sehr vorsichtig durch. Versuchen Sie nur zu verstehen, was ich sage. Das richtige Schliessen beherrschen Sie noch nicht. Die vielen Fehler machen Sie.
          Sie sind nicht genau mit der Sprache.
          Bleiben Sie dran.

          • Herr Tosn, ich habe mich vertippt. Ich schrieb vom Bett aus!!!!! Hier ohne Fehler:
            Herr Toan, bitte lesen Sie meine Beiiträge zu DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE sehr vorsichtig durch. Versuchen Sie nur zu verstehen, was ich sage. Das richtige Schliessen beherrschen Sie noch nicht. Die vielen Fehler machen Sie.
            Sie sind nicht genau mit der Sprache.
            Bleiben Sie dran.

          • Anh Toan sagt:

            @Christian Duerig: Mitte lesen Sie meinen Kommentar: Sie machen hier nur einen Fehler! Wie kann ich zu viele Fehler machen, wenn ich nur in einer Frage abweiche? Das ist doch dann ein Fehler? Logik?

          • Anh Toan sagt:

            @Christian Duerig: Sprache ist nicht genau, nicht ich bin nicht genau mit Sprache, verstehen Sie den Unterschied? (Mit Interpunktion (als Teil geschriebener Sprache) bin ich nicht genau.) Waere Sprache genau, koennte es nicht auf Englisch heissen „Duerig MUST not write such crap“, und auf Deutsch „Duerig DARF nicht solchen Quatsch schreiben“. „I ain’t afraid of no ghosts!“ bedeutet, wenn man glaubt, Sprache sei Mathe, Ich habe keine Angst, dass es keine Geister geben koenne, das ist aber nicht gemeint. (Diese Beispiel ist zwar schlechte Sprache, aber noch immer Sprache, und ausser einem voellig auf Mathe fixierten Fachidioten kann es jeder richtig verstehen, waehrend den Fachidioten mit seiner vergewaltigten Sprache, ausser aehnlich Degenerierte, niemand vertehen kann.

            Ist weder der Aschenbecher noch der Ball auf dem Tisch, sagt man auf Deutsch: „Der Aschenbecher UND der Ball sind nicht auf dem Tisch“, und nicht, „der Aschenbecher ODER der Ball sind nicht auf dem Tisch.“
            In normaler Sprache bedeutet „oder“ manchmal „entweder…oder“ (1) manchmal „und/oder“ (2), manchmal auch eine unvollstaendige Aufzaehlung (3), was genau ergibt sich entweder aus dem Zusammenhang (Kopf oder Zahl, Zucker oder Milch in den Kaffee, Italiener oder Griechen oder Spanier sind faul) Vielleicht definiert das System der Logik „oder“ als und/oder, und benutzt entweder…oder fuer ein ausschliessendes oder, Shakespeare haette also schreiben muessen: „EITHER to be or not to be“ Shakespeare war halt kein Mathematiker und daher ungenau mit Sprache.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Bizarre Denkweise. Kalt-Nicht kalt. Ich war heute im See, die einen fanden es sei kalte gewesen, die andern fanden es wam. Was ist das Gegenteil davon.
        Wie kann etwas kalt sein, wenn es von niemandem empfunden wird? Und wenn es von jemandem empfunden wird, dann ist es relativ zum Empfinden des jeweiligen kalt, oder warm.
        Sorry sie überzeugen mich absolut nicht. Der Zug kommt manchmal auch von hinten.

        • Anh Toan sagt:

          Das Gegenteil davon ist ein See ueber desen Temparatur eine einstimmige Meinung herrscht oder niemand eine Meinung hat.

          In etwa, ist aber nicht wichtig, hilft vielleioht bei Schulung von Denken, vielleicht verkrueppelt es Denken, wenn man sich zu sehr damit beschaeftigt.

          • @Anh Toan 11. April 2011 um 07:51
            Herr Toan, Sie Irren sich.
            Ich versuche zu erklären:
            A steht für die Aussage: „Der Aschenbecher ist auf dem Tisch.“
            B steht für die Aussage: „Der Bleistift ist auf dem Tisch.“
            Mit der Wahrheitstabelle können wir die Aussagen und Aussageverknüpfungen auf wahr/falsch überprüfen.
            Ich werde ….. gebrauchen, damit die Struktur der Tabelle nicht zusammenbricht. Leider muss ich zu diesem Kunstgriff greifen. Hier kann ich nicht zeichnen. (Versuchen Sie nur ein vierblättriges Kleeblatt zu zeichnen)
            Also ignorieren Sie die …… Tun Sie so, als könnten Sie die …… nicht sehen. Die…… haben keine Bedeutung.

            A…..B……∏….A ∧ B….⎮….-(A ∧ B)….⎮…..-A…∨…-B
            ——————————————————————
            1……1……∏…….1……..⎮….0……………⎮…..0…..0….0
            1……0……∏…….0……..⎮….1……………⎮…..0…..1….1
            0……1……∏…….0……..⎮….1……………⎮…..1…..1….0
            0……0……∏…….0……..⎮….1……………⎮…..1…..1….1
            …………….∏……………..⎮…☺………….⎜………..☺……

            Verstehen die Tabelle im folgenden Sinne:
            In der Kopfzeile stehen links von ∏ die Variablen für die Aussagen. In der Kopfzeile stehen rechts von ∏ die Aussageverknüpfung UND, die NEGATION von UND, die NEGATION von A verknüpft mit ODER mit der NEGATION von B.
            Unter der Kopfzeile stehen links von ∏ alle Möglichkeiten wie A und B zusammentreffen können. (4 Möglichkeiten 2×2)
            Unter der Kopfzeile stehen rechts von ∏ die Wahrheitswerte zu den entsprechenden Aussagen in der Kopfzeile . (Bleiben Sie in der gleichen Spalte)
            Sie sehen, dass die Tabelle alle Möglichkeiten aufführt, das heisst: Die Tabelle ist vollständig.
            Sie sehen, dass die Tabelle in den „☺Spalten“ übereinstimmen. Das heisst: -(A∧B) ist das „Gleiche“ wie (-A v -B)
            Sie sehen, dass -A ∨ -B eine ODER Aussage ist. Genauer: Es ist eine ODER Aussage aus zwei negierten Teilaussagen A und B.
            Zusammenfassung: Eine UND Aussage wird durch Negieren eine ODER Aussage. Übersichtlicher wird es durch:
            -(A∧B) ⇔ -A ∨ -B
            Das Zeichen ⇔ lesen wir mit: „ist äquivalent zu“
            Sie sehen, dass wir mit der Wahrheitstabelle entscheiden können, ob die Aussagen wahr/falsch oder sogar äquivalent sind.
            Bitte Herr Toan, spielen Sie alle diese Möglichkeiten durch. Denken Sie richtig. Sie müssen alle meine Aussagen akzeptieren. Sie erkennen, dass ich Sie nicht narre. Sie erkennen, dass ich keinen Quatsch erzähle.
            Ich weiss, dass ich nur das weitergebe, das man mit Wissen anspricht.
            Ist nun alles Besprochenen klar? Bitte, fragen Sie mich ungeniert.
            Ich warte.

          • @Anh Toan 11. April 2011 um 07:51
            Herr Toan, die Negation der Aussage: „Der Aschenbecher und das Bleistift sind auf dem Tisch. “ heisst richtig formuliert: „Der Aschenbecher oder der Bleistift ist nicht auf dem Tisch.“ Das Wort oder müssen Sie als ein einschliessendes oder verstehen. So tun es die Mathematiker. Hoffentlich haben Sie Ihren Irrtum nun verstehen können. Die schwerfällige (ist,oder) Formulierung ist verschwunden. Merken Sie sich: Der Mathematiker braucht das Wort ODER nur im einschliesssenden Sinn. im Latein steht dafür das Wort vel, deshalb das Zeichen v .
            Was sagen Sie nun dazu?

          • Anh Toan sagt:

            Christian Duerig: „Vielleicht definiert das System der Logik “oder” als und/oder, und benutzt entweder…oder fuer ein ausschliessendes oder“ hab ich schon vorher geschrieben, Sie haetten sich Ihre Tabelle sparen koennen.

  • Herr Ueli, das ist sehr schön.
    Trotzdem, Fanatiker waren die Mathematiker nie. Ich bin auch keiner, denn zu stark beschäftige ich mich mit dem Skandal der Philosophie und …. gewinne Anreize, mit neuen Ansätzen tiefer in die Mathematik zu schauen. Die Paradoxon sind die besten Gesundheitspillen. Sie schärfen unser Denkvermögen. Die Mathematiker denken mit Intuition, Gefühl, Philosophie, 2. Gehirn, aber nur bewusst mit dem Gehirn unter der Schädeldecke. Die Resultate müssen sie aber mathematisch formulieren, denn nur so lassen sie sich von anderen Denkern überprüfen. Spekulieren können alle. Ich spekuliere, dass ich nie sterben werde. Herrn P. Ruben werde ich besuchen. Ich kenne ihn nicht. Ich freue mich ihn kennen zu lernen. Herr Ueli, ich danke Ihnen für diesen Tip.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Heidegger war der philosophische Mathematiker und war gleichzeitig bekennender Hitler Fan. Wernher von Braun war ein genialer Phyisker, hat die V2 Massenvernichtungsrekte entworfen und gebaut und war SS-Offizier? Mathematiker sind keine Fanatiker. Es gibt in jeder Berufsgruppe Fanatiker. Fanatismus macht auch vor der Mathematik nicht halt.

      Die Mathematik hat „sich zur Propagandistin des Dritten Reiches und seiner Ideologie machen lassen.“
      Flessau, Kurt-Ingo: Schule der Diktatur; Lehrpläne und Schulbücher des Nationalsozialismus; München 1977; Seite 143.
      kleiner Auszug aus Wikipedia über die deutsche Mathematik. Pardon aber ich habe nicht die Zeit alle Quellen durchzuforsten.

      Ludwig Bieberbach lehnte die formalistische Mathematik ab und entwickelte 1934 eine antisemitische »Typenlehre« auf Grundlage der Integrationstypologie des Marburger Psychologen Erich Rudolf Jaensch. Darin werden intellektuelle Charaktertypen behandelt wie der des labilen, schwachen und haltlosen »Gegentypus« oder »S-Typus«, der eine Neigung zeige, Symbolzusammenhänge mit wirklichen Zusammenhängen zu verwechseln. Im Gegensatz dazu konstatierte der einen „arischen“ »J-Typus«, dessen Stärke sein Wille, Charakter, die Tat seien und dessen Lebensäußerungen »aus der Tiefe« kämen. Damit nahm Bieberbach den »Intuitionismusstreit« der Jahrhundertwende auf. Die Intuitionisten beriefen sich auf die geometrisch-anschaulichen Grundlagen der Mathematik, die Formalisten betonten Strukturdenken und Axiomatik, wobei die Anschauung das formale System nicht beeinflussen dürfe. In der »Deutschen Mathematik« wurden die Formalisten in den negativen S-Typus gedrängt. Als Plattform seiner Thesen gründete Bieberbach 1936 die Zeitschrift »Deutsche Mathematik«, der er bis zur Einstellung 1945 als Schriftleiter vorstand. Mitherausgeber war der Mathematiker Theodor Vahlen (1869-1945), der die Mathematik als »Spiegel der Rassen« zu beschreiben versuchte.

      • Ueli sagt:

        @Schumacher
        Sie zeigen schön auf, wie die als ach so „wertfrei“ beschworenen positiven Wissenschaften sich in so ziemlich jede durchgeknallte Weltanschauung integrieren lassen.
        Aber natürlich auch die Philosophen, Mediziner, Historiker (wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing!) und „Künstler“ haben alle schön mitgemacht, unter der Führung von Hitler oder der von Stalin.

        • Herr Ueli, Sie schliessen schon wieder nicht richtig. Es gab Widerstand im Westen. Hitler erschoss sich. Hirochito musste auf den Titel Gottkaiser verzichten und die Bedingungslose Kapitulation Japans unterzeichnen.
          Das Böse ist tot, es lebe das Böse! (gemeint sind wohl die USA). Herr Ueli, Sie sind ein Eigenweltgeschichtler. Hirngespinste.
          Formulierungen wie: schön aufzeigen, beschworenen, positiven, durchgenknallten,… Nichts lässt sich von Ihren Behauptungen überprüfen.
          Bitte bleiben Sie dran, und lesen Sie meine Beiträge zu: DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

          • Ueli sagt:

            @duerig
            Aus dem Fakt, dass es „Widerstand im Westen gab“ schliessen Sie, dass die positiven Wissenschaften sehr wohl „wertfrei“ sind?
            Mir aber Hirngespinste und unlogisches Denken vorwerfen…

          • Ueli sagt:

            @duerig
            Gerade die opportunistische Wendehalsmentalität eines W. von Braun (jahrelang für die Nazis arbeiten und dann zu den Amerikanern überlaufen) zeigt doch, wieso Philosphie und kritische Theorie nicht durch die Mathematik substituiert werden können. Einer Atomrakete ist es egal von wem sie abgeworfen wird.

          • Ueli sagt:

            Ich meinte natürlich Atombombe

  • Ueli sagt:

    @duerig, schumacher, anh toan
    Meine Herren!
    Diese Dikussion (Mathematik versus Intuition, Gefühl, Philosophie) führt in die falsche Richtung, da es diesen Gegensatz überhaupt nicht gibt.
    Ich will hier nicht anfangen zu psychologisieren, aber ich glaube, dass die allergische Reaktion auf die Behauptung von Herrn Duerig, dass „wahre“ Erkenntnis durchs Nadelöhr der Mathematik gehen muss, deswegen so auf Ablehnung stiess, weil gerade der moderne aufgeklärte Mensch, auch wenn er es sich nicht bewusst ist, seine heutige „rationale Sicht auf die Welt“ bitter in der Kindheit und Jugend erwerben musste. Die Mathematik ist aber das reinste Symbol dieser „brutalen Zucht zum zivilisierten Menschen“, daher die weitverbreitete Angst vor Mathematik in der Bevölkerung. Nun, Herr Duerig, „identifiziert sich einfach mit der rationalen Kultur“ und bezahlt den Preis, indem er sich mit einem Automaten verwechselt und darauf auch noch stolz ist (Stockholmsyndrom!).

    Übrigens, Herr Duerig, die klassischen Philosophen seit Aristoteles, waren absolute Mathefanatiker und immer auf dem Höhepunkt ihrer Zeit was mahtematische Erkenntnisse anbelangt (lesen Sie bitte im Internet den Aufsatz von P.Ruben: Philosophie und Mathematik).

  • Andreas Dombek sagt:

    @Christin Dürig

    Meine Antwort kommt bald.

  • Anh Toan sagt:

    @Christian Duerig: Wollen Sie die Fettmenge in einem Kugellager berechnen, scheitern Sie bereits an der Berechnung der Oberflaeche der Kugeln, da
    1. PI unendlich ist
    2. Die Kugel Fertigungstoleranzen aufweist, also keine Kugel im Sinne der Mathematik ist

    Fuer einen Praktiker ist die Loesung viel einfacher: Es braucht mindestens soviel Fett, dass es moeglich ist, die Kugeln beim Einbau an Ort zu halten, ist diese Menge Fett gut verteilt, ist sie bestimmt auch ausreichend (hoffentlich ist es nicht zuviel). Bevor Sie fertig berechnet haetten, waeren ich und Sie schon lange tot.

    Wie Andreas Dombek viel weiter oben geschrieben hat: Es sind die Praktiker die Loesungen finden, nicht die Theoretiker, die Welt braucht Mechaniker, nicht Mathematiker, die Erfindung des Kugellagers (Waelzlager) vor mindestens 2700 Jahren (gemaess Wiki), war viel wertvoller fuer die Menschheit, als der Satz des Pythagoras.

    Rechnen Sie ruhig weiter, bezahlen werd ich Sie, mangels Beduerfnis meinerseits. nicht.

    • Herr Toan, es braucht beide. Ohne die Denker keine Ziele, ohne die Planer keine Anleitungen zur Konstruktion, ohne die Mechaniker keine Normteile, Normfette, Norm…). Idee, Planung, Ausführung (Theorie, Ingenieurwissenschaften,Handwerker),[Reine Mathematik, Angewandte Mathematik, CAD]. In den eckigen Klammern kommt der Handwerker nicht mehr vor. Doch: Er versteckt sich nur hinter CAD. Sie sehen, Herr Toan, dass unsere Lösungen gar nicht so weit auseinander liegen. Das ist nur eine Ansichtssache.
      Zitat:“die Welt braucht Mechaniker“. Genau Sie benutzen a² + b² = c² um mir etwas erklären zu wollen. Natürlich ist das 2. Gehirn wichtig. Ohne diese Gehirn wären wir schon lange verhungert. Aber nur das 1. Gehirn ermöglichte es uns „Ethik“ zu erfinden Mensch zu werden. Wir werden durch die Mathematik nur noch menschlicher. Sie sind es, der die eingeschlage Richtung der Natur plötzlich umdreht. Sie tun dies, weil Sie nicht mehr mitkommen und verstehen. Ich habe mich immer bemüht auf den Zug aufzuspringen und warte auf das nächste Gadget. Heute gibt es „High Technology“. Wissen Sie was das ist? Haben Sie sich jemals bemüht, dieses Wort zu verstehen oder genügt zum Verstehen dieses Wortes Ihr 2. Gehirn?
      Bitte, antworten Sie.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Habe mir noch überlegt, beim Weggehen, was der binäre Danicomputer am Sterbebett taugen würde. Das gehört nämlich auch zu meinen Aufgaben. Oder aber, was er taugen würde in der Sprchstunde mit Kleinkinder.
    Es ist Samstag, ich darf arbeiten gehen und verziehe mich deshalb jetzt.
    PS: Ich bin froh nicht Sklave mathematischer Schablonen zu sein. Ich bin froh ein frei denkender (unberechenbarer) Mensch zu sein, froh und glücklich darüber.
    Viel vergüngen noch beim Berechnen von Liebe, Schönheit, Hoffnung, Geborgenheit etc.
    Servus

  • Rolf Schumacher sagt:

    Bin hundemüde. Werde morgen nochmals nachdenken.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Der Ball ist auf dem Tisch. Kann im deutschen sehr wohl auch mehrdeutig sein, somit keine Aussage. Wenn bestimmt und laut sage, der Ball ist auf dem Tisch. Meine ich damit, dass das Kind den Ball auf den Tisch legen soll.
      Der Ball ist auf dem Tisch kann auch bedeuten. Globus ist auf dem Nachtisch, oder aber der Kinderball ist auf dem Küchentisch, oder aber der Gummiball ist auf dem Spieltisch, etc. Der eine sagt also der Ball ist auf dem Tisch und meint den Globus auf dem Nachttisch, der ander sagt nein, obwohl der Globus wirklich auf dem Nattisch ist, weil er an den Kinderball auf dem Küchentisch denkt und der ist wirklich nicht mehr auf dem Küchentisch.
      Sie können mit Mathamatik nie die Realität bändigen. nie.
      Zudem wäre es schrecklich, wenn sie recht hätten. Wenn denken bloss mathematisch geht, dann müsste man einen Roboter so programmieren können, dass er nicht mehr in seinen Reaktionen von einem Menschen unterschiedne werden könnte.
      Ihr System lässt nur binäres 0 oder 1 zu, das ist eine derartige Verkrüppelung der Realität, dass es nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Sie leben in einer virtuellen Welt. An den Gefühlen vorbei, das ist ungesund, meine ich.

      Auch das entwder oder, ist eine völlig virtuelle Sache. Ein Mensch kann im Kino sitzen, der Film ist langweilig, er steht auf geht raus und sucht die nächste Disco. Da ist es auch nicht gerade sehr interessant, aber in einer Ecke in der Disko läuft per Zufall gerade ein interessanter Film. Er schaut sich also (zu ihrem entsetzen Hr. Dürig) in der Disco einen Film an und macht so flugs die Disco zum Kino.
      Ihre Rechenspiele sind derart plump, dass auch der einfältigste Mensch ihre Vorgaben brechen kann. Vielleicht sind sie deswegen so frustriert, weil sie sich nerven, dass die Mensch und die Natur sich nicht an ihre Rechenvorgaben halten. Schade um den Frust, denn der ist ebenfalls ungesund.

      • Rolf Schumacher sagt:

        machen sie mal ein experiment. Ein kranker Mensch hat zwei Möglichkeiten. Entwder er geht zu einem Harwardroboterarzt. Dieser Roboter ist von Daniel Vasella immer mit den neusten medizinischen Journals gefütter und hat hat alle nur denkbaren Roche-Analysen, IBM Scans etc in sich. Er scannt und untersucht den Menschen gibt ihm die Medikamente und schickt ihn nach Hause.
        Oder aber sie schicken die kranken Menschen zu einem empathischen, klinisch erfahrenen, emotional ausgeglichenen (einer der seinen Beruf mag) Landarzt.
        Der Landarzt wird vielleicht nicht immer auf dem neusten Stand sein. Er gibt auch weniger Medikamente, macht auch weniger Untersuchungen. Ich bin mir sicher, dass das Kollektiv des Landarztes viel besser abschneiden wird in der subjektiven Bewertung der Gesundheit, als der von Dani Vasella programmierte Harwardroboter. Der ohne zu denken einfach das tut, was Dani am meisten Geld bringt.

      • Herr Schumacher, wenn er ins Kino geht, aber plötzlich dieses verlässt und in die Disco geht, dann zerstört er nicht seine Aussage. Im Moment wo Sie seine Aussage überprüfen, stellen Sie fest, dass er im Kino ist oder aber in der Disco. Nie treffen Sie ihn gleichzeitig im Kino und in der Disco an. Diese Situation formulieren wir mit den Worten: entweder oder. Dies ist das ausschliessende oder. Über diese werde ich später schreiben, falls dies noch jemand wünscht.
        Falls Sie nicht bereit sind, Ihre Sprache fein abzustimmen, bleiben Sie beim Spekulieren. Durch Zufall kann Sie jemand noch verstehen (philosophisch). Mathematiker stellen nur fest, dass Sie immer und immer die gleichen Fehler machen und deshalb an Ort bleiben. Vielleicht drehen Sie sich um die eigene Achse. Passen Sie auf, dass dieses Drehen unter Kontrolle bleibt, andernfalls könnten Sie zu spinnen beginnen.(Auch so ein Hirngespinst. Besser ist: Sie drehen um die eigene Achse oder Sie treten auf der Stelle.) Hoffentlich sind Sie noch am Leben. Andernfalls wären Sie zu Stillstand gekommen. Sie hätten nur noch Ruhemasse. Rotationsenergie wäre Null und kinetische Energie wäre Null. Bei den Philosophen bleibt immer noch Energie des Geistes, Energie der Seele, Energie d… zusätzlich übrig. Nachweisen lässt sich dies nicht. Es genügt die Behauptung.
        Hören Sie auf das Wort virtuell zu gebrauchen, denn Sie kennen seinen Inhalt nicht.
        Hokus Pokus Fidibus. Ich schaue mir in der Disco einen Film an. Schwups bin ich im Kino. Nein, denn Sie sind immer noch in der Disco. Sie können nur im Kino sein, wenn Sie zuerst die Disco verlassen und das Kino besuchen.
        Ihre Tricks durchschaue ich alle. Sie bleiben in Las Vegas. Benutzen Sie doch die Sprache richtig und verdrehen Sie doch nicht die Konventionen einer Sprache, nur um sich damit einen Philosophen nennen zu können. Was Sie tun, das tun Scharlatane. Hoffentlich begehen Sie die Fehler nicht bewusst. Ich weiss, dass Sie stolpern.
        Habt Geduld. Noch 2 Aussageverknüpfungen und 3 Schlussregeln. Mit einem Hinweis auf die Prädikatenlogik werde ich mich dann verabschieden.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Ich überlege nicht lange, antworte assoziativ.
    1) Hier fehlen die Bezugspunkte. Welche Entropie wird mit welcher verglichen?
    2) auch hier kann man keine Aussage machen. Man hat zuwenig Anhaltspunkte. Was wird mit was verglichen. Und mit welcher Geschwindigkeit werden die Gegensteände relativ zueinander bewegt? Wobei die relative Länge welche Einstein beschreibt, eine Sinnestäuschung ist. Denn die Länge scheint sich nur zu ändern von der Perspektive des Beobachters aus, also könnte man die Geschwindikeit der Gegenstände auch sein lassen.
    3) Die Frage beinhaltet keine absoluten Bezugspunkte. Was wird mit was verglichen. ZB Ein 89 jähriger ist jung wenn man ihn mit einem 90 jährigen vergleicht. Aber er ist steinalt, wenn man ihn mit einem Säugling vergleicht.
    4)Ein Proton ist im Vergleich zu einem Elektron gross, im Vergleich zur Erde klein. Auch hier ist keine Aussage möglich.
    5)Rot? Ist die Komplementärfarbe das Gegenteil. ZB. Weisses Licht scheint auf einen Grund. Ein Teil des Spektrums wird aufgenommen ein teil reflektiert. Der Teil der reflektiert wird scheint rot, dann wäre das Gegenteil das was absorbiert wird? Blau-Grün (nennt man es Zyan?).
    6)Weiss ist das hellste Licht. In Realität nicht darstellbar, weil immer ein Teil des Spektrums absorbiert wird. Schwarz wäre das dunkelste Dunkel (ohne jegliche Photonen) auch das wird es kaum geben.
    7)auch diese Frage ist nicht beantwortbar. Keine Bezugspunkte.
    8)Positiv ist keine konrete Antwort möglich, da man unter Positiv viel verstehen kann. Ein positiver Mensch. Kann HIV positiv sein, aber auch Hepatitis positiv oder aber auch einfach eine aufgestellte Person, oder aber ein reicher Mensch, je nachdem was man unter Positiv versteht. Man kann die Frage nicht beantworten.
    9)kann man nicht sagen
    10) kann man ebenfalls nicht sagen

  • Test:
    1. Was ist das Gegenteil von „warm“?
    2. Was ist das Gegenteil von „kurz“?
    3. Was ist das Gegenteil von „alt“?
    4. Was ist das Gegenteil von „gross“?
    5. Was ist das Gegenteil von „rot“?
    6. Was ist das Gegenteil von „weiss“?
    7. Was ist das Gegenteil von „grösser“?
    8. Was ist das Gegenteil von „positiv“?
    9. Was ist das Gegenteil von „Alle Häuser sind blau“?
    10. Was ist das Gegenteil von „Der Aschenbecher und der Ball sind auf dem Tisch“?

    Sie sind vielleicht überrascht, dass das Mathematik ist. (?) Haben Sie Geduld.
    Ihre Antworten braucht Ihr nicht zu veröffentlichen. Ich werde später die richtigen Antworten publizieren, damit Ihr Kontrolliern könnt. Wer sich in Boole’scher Algebra auskennt, der wird alles richtig beantworten. Wer nicht versteht wovon ich spreche, der wird mich verstehen lernen. Habt Geduld.

    • Anh Toan sagt:

      nicht (1. warm: 2. kurz; 3. alt; 4. gross; 5. rot, 6. weiss; 7. groesser; 8. positiv; 9. alle Haueser sind blau)
      10. Es ist nicht wahr, dass der Aschenbecher und der Ball auf dem Tisch sind

      • @Anh Toan 9. April 2011 um 08:06
        Herr Toan, Sie verstehen selber nicht einmal was Sie formulieren und verlangen von mir, dass ich Ihnen gratulieren sollte.
        ad 10. Ich muss nachfragen. Können Sie das auch anders formuliern? Bis jetzt kennen wir nur die logischen Verknüpfungen NICHT, UND, ODER. Versuchen Sie zu antworten, ohne die Wörter „richtig, falsch“ zu benutzen. Die Formulierung mit: „Es ist nicht der Fall, dass….“ haben wir ja schon als zu kompliziert verworfen. Die Antwort finden Sie, wenn Sie meine Beiträge durchlesen. Also, versuchen Sie es? (Benutzen Sie auch keine Synonyme für „richtig oder falsch“)
        Ich warte

  • Rolf Schumacher sagt:

    Hr. Dürig ich arbeite nebenbei noch voll. Ich bitte sie sehr, den Test zu publizieren. Ich werde heute abend darüber brüten, oder morgen in der früh.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Wo ist der von Ihnen erwähnte Test. Und sie unterstellen uns, dass wir nicht richtig denken könnten, Arbeiten aber mit Aussagen die möglicherweise keine Gedanken seien.
    Ist es dann möglich, dass sie selber nicht sicher sind, ob sie überhaupt denken? Denn die Beschäftigung an sich mit Aussagen ist ja Gedankenfrei. Und denken ohne Gedanken finde ich ziemlich schwierig.
    Bagwhan hat vorgegaukelt er könne das. Er hat so eine Menge verdient und sich eine Rolles Royce Palast erkaufen können. Vielleicht sollten sie an die Offentlichkeit mit ihrer Gedankenfreien reinen Rechenkunst.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Ich, EGO, ANA, NAFS, Je, Io das ist Tautologie……..Punkte ebenfalls.
    Lieber Ueli und Hr. Dürig. Wahrheit ist immer subjektiv und wird auch vom Subjekt geschaffen. Das Subjekt hat dann aber auch einmal für seine geschaffenen Wahrheiten geradezustehen.
    Je komplizierter, umso weniger Wahrheit.

  • Ueli sagt:

    @duerig
    Wittgenstein ging als junger Mann in „ihre“ Richtung und scheiterte kläglich mit seinem tractatus logico-philosophicus.

    in 4.112 sagt er: Das Resultat der Philosophie sind nicht „philosophische Sätze“, sondern das KLARWERDEN von Sätzen.
    In 4.06 sagt er: Nur dadurch kann der Satz wahr oder falsch sein, indem er ein BILD DER WIRKLICHKEIT ist.

    Dann kommt man dann zu so schwachsinnigen Sätzen wie: Die Welt ist alles, was der Fall ist.

    Mit Wittgenstein kann ich ihnen ja auch noch was zur Tautologie sagen:
    4.46 Unter den möglichen Gruppen von Wahrheitsbedingungen gibt es zwei extreme Fälle.
    In dem einen Fall ist der Satz für sämtliche Wahrheitsmöglichkeiten der Elementarsätze wahr. Wir sagen,
    die Wahrheitsbedingungen sind tautologisch. Im zweiten Fall ist der Satz für sämtliche Wahrheitsmöglich-
    keiten falsch: Die Wahrheitsbedingungen sind kontradiktorisch.
    Im ersten Fall nennen wir den Satz eine Tautologie, im zweiten Fall eine Kontradiktion.

    • @Ueli 8. April 2011 um 16:13
      Für so etwas Einfaches greifen Sie auf Wittgenstein zurück. Die Aussagen von ihm haben Sie sicher nicht begriffen.
      Die Zitate „4,112“, „4.06“ sind viel zu komplizierte Formulierungen. Es geht viel, viel einfacher und viel, viel klarer.
      Wollen Sie wissen, wie man das anstellt?
      Sie brauchten 12 Zeilen um nichts begreifen zu können.
      Ich brauche viel weniger und Sie werden verstehen.
      Wollen Sie wissen, wie man das anstellt?

      • @Herr Ueli & Herr Schumacher
        Bitte wirft das Handtuch und hört gut zu.

        DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

        1. Wir beschränken uns nur noch auf Aussagen.
        Nach Aristoteles sind das alle Sätze, die wir auf ihren Inhalt überprüfen können.
        Die Methode der Überprüfung ist unwichtig. Das Resultat ist das Wichtige, das heisst: Eine Aussage trifft zu oder aber sie trifft nicht zu. Das Zutreffen nennen wir „wahr“, das Nichtzutreffen nenen wir „falsch“.

        Beispiel: Aussage A: „Der Ball ist auf dem Tisch.“
        Wir schauen zum Tisch und sehen, einen Ball auf dem Tisch. Wir sagen in diesem Fall: Die Aussage A ist wahr. Sehen wir aber keinen Ball auf dem Tisch, dann sagen wir in diesem Fall: Die Aussage A ist falsch.
        Wir erkennen, dass eine Aussage entweder „wahr* oder aber „falsch“ ist.
        Soll ich weiterfahren mit den Erklärungen ?

        • Rolf Schumacher sagt:

          ja

          • 1. FORTSETZUNG ZU: DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

            Der blinde Mensch überprüft mit seinen Händen, ob er einen Ball auf dem Tisch vorfindet oder nicht. Das befähigt ihn zu entscheiden, welcher der zwei möglichen Fälle zutrifft. Er kann entscheiden: Die Aussage A ist wahr oder aber die Aussage A ist falsch. Der Blinde weiss welche von beiden. Er weiss.
            Ein anderer Mensch kann den Tisch auf einer Seite anheben und gut hinhören, ob ein Ball zu Boden fällt. Er kann mit seiner Methode entscheiden, welcher der zwei möglichen Fälle zutrifft. Er kann entscheiden. Er weiss.
            Es könnte zufälligerweise ein helles Licht horizontal einfallen. An der Wand sehen wir den Schatten vom Tisch. Sehen wir auch einen Schatten vom Ball, dann können wir entscheiden, welcher der zwei möglichen Fälle zutrifft. Sicher ist: Gestützt auf die gemachte Beobachtung der Schatten und „richtigem“ Deuten, können wir entscheiden. Wir wissen.
            Falls keiner der Beobachter Fehler macht, werden alle die gleiche Entscheidung treffen. Nähmlich die beobachtete. Alle wissen, und zwar das Gleiche. Sie sind sich einig. Sie haben Wissen.
            Zusammenfassung: Die Methode, zur Überprüfung der Aussage A, ist Nebensache. Mathematiker sagen, die Methode gehört nicht zur Logik. Die Hauptsache ist: Wir können entscheiden. Wir können das Zutreffende finden. Können wir das nicht, dann liegt keine Aussage vor. Beispiel: „Er ist in Bern.“ Dies ist eine Aussageform. Der Form nach sieht es wie eine Aussage aus, aber wir können keinen Wahrheitswert zuordnen. Wir wissen nicht wer „Er“ ist, Sobald wir „Er“ mit einem bestimmten Mann ersetzen, entsteht eine Aussage. Nun sind wir in der Lage eine Überprüfung durchzuführen. Wir können eine Wahrheitswert zuordnen.

            NOTATION (Konvention)
            Für Aussagen brauchen wir Grossbuchstaben.
            Beispiel:
            A „Der Ball ist auf dem Tisch.“
            B „Der Bleistift ist auf dem Tisch.“
            G „Hole mir ein Glas!“ Hier machen wir einen Fehler, denn „Hole mir ein Glas!“ ist keine Aussage. Je nach Betonung handelt es sich um einen Befehl oder eine Bitte. „wahr“ oder „falsch“ kann diesem Satz nicht zugeordnet werden. Wir können ihn nicht gebrauchen. Obwohl dieser Satz ausgesagt wurde, ist er keine Aussage. Es ist ein Satz, aber keine Aussage.

            Für „wahr“ schreiben wir 1
            Für „falsch“ schreiben wir 0

            W(A) = 1 steht für Die Aussage A ist wahr.
            W(A) = 0 steht für Die Aussage A ist falsch.

            W( ) ist die Wahrheitsfunktion. Lesen Sie W(Y)= 1 mit: Der Wahrheitswert der Aussage Y ist Eins. (Der Wahrheitswert der Aussage Y ist „wahr“, Die Aussage Y hat den Wahrheitswert „wahr“, usf. Viel kürzer lesen wir: Y ist wahr.) Wir wissen und verstehen.

            DIE NEGATION – (Minus Zeichen), NON, Nicht, „Gegenteil“, „Es ist nicht der Fall, dass…“

            In der folgenden Tabelle lassen wir die komplizierte Schreibweise W( ) einfach weg. Bitte entschuldigt meine schlecht
            gezeichnete Tabelle. Ich kann es hier nicht besser darstellen. Diese Tabelle heisst: Wahrheitstabelle oder Wahrheitstafel. Ich bevorzuge das Wort „Wahrheitstabelle“.

            A ⎜ -A
            ——⎜———
            1 ⎜ 0
            0 ⎜ 1

            Diese Tabelle ist so zu verstehen: Wenn die Aussage A (links in der Tabelle, 1. Zeile) wahr ist, dann ist die Negation dieser Aussage (das ist nun die Aussage -A rechts in der Tabelle, 1. Zeile) falsch, und umgekehrt.
            Wenn aber die Aussage A (links in der Tabelle, 2. Zeile) falsch ist, dann ist die Negation dieser Aussage (das ist nun die Aussage -A rechts in der Tabelle, 2. Zeile) wahr, und umgekehrt.
            Sie stellen fest, dass mit der Negation sich der Wahrheitswert ändert. 1 wird zu 0, 0 wird zu 1. Das Negieren von so einfachen Aussagen wie bisher kann jeder. Das haben wir in der Schule gelernt.
            (Der Aschenbecher ist auf dem Tisch. Der Aschenbecher ist nicht auf dem Tisch.)
            Jetzt wird es anspruchsvoller.

            Wir haben zwei Aussagen und verknüpfen diese zu einer neuen Aussage.
            Frage: Können wir den Wahrheitswert dieser neuen Aussage mit Hilfe der Wahrheitswerte der zwei ursprünglichen Aussagen feststellen? Ja, wir können. Es kommt nur noch auf die Verknüpfungswörter an, die wir verwenden.

            DIE KONJUNKTION ∧, AND, UND

            Die Wahrheitstabelle dazu sieht so aus und definiert die Konjunktion.

            A B ⎜ A ∧ B
            ———⎜———————-
            1 1 ⎜ 1
            1 0 ⎜ 0
            0 1 ⎜ 0
            0 0 ⎜ 0

            Die Tabelle ist so zu verstehen: Links in der Tabelle sind alle Möglichkeiten aufgeführt, wie die Aussagen A und B aufeinander treffen können.Es gibt nur 4 Möglichkeiten. In der 1. Zeile sind A wahr und B wahr, in der 2. Zeile ist A wahr und B falsch, in der 3. Zeile ist A falsch und B wahr, in der untersten Zeile ist A falsch und B falsch. Andere Möglichkeiten gibt es nicht. Wir haben alle Möglichkeiten aufgeführt. Unsere Tabelle ist in der linken Hälfte vollständig.
            Nun betrachten wir in der rechten Hälfte der Tabelle die neue Aussage: A und B. Ein Beispiel möge sein: Der Aschenbecher ist auf dem Tisch und der Ball ist auf dem Tisch. Kürzer sagen wir: Der Aschenbecher und der Ball sind auf dem Tisch.
            Wir sehen in dieser linken Hälfte der Tabelle, dass die „UND Aussage“ nur in der 1. Zeile wahr ist. In den andern Zeilen ist die „UND Aussage“ falsch.
            Kürzer: Die UND Aussage ist nur wahr, wenn beide Teilaussagen wahr sind.
            Bis jetzt ist das nicht Neues. Aber jetzt beginnen viele zu straucheln.
            Frage: Wie müssen wir eine UND Aussage negieren? Mit anderen Worten: Was ist das Gegenteil von A∧B ?
            Mit unserer Notation ist das sehr leicht, wir schreiben einfach: – (A∧B). Richtig. Aber was heisst das genau?
            Die Antwort: Es ist nicht der Fall ,dass der Aschenbecher und der Ball auf dem Tisch sind. Richtig. Aber das ist doch eine schwerfällige Formulierung. Geht es eleganter?
            Im Test ist das die 10. Frage. Die Lösung publiziere ich morgen.

            DIE ADJUNKTION ∨, OR, ODER, vel (lateinisch)

            Die Wahrheitstabelle dazu sieht so aus und definiert die Adjunktion.

            A B ⎜ A ∨ B
            ———-⎜————–
            1 1 ⎜ 1
            1 0 ⎜ 1
            0 1 ⎜ 1
            0 0 ⎜ 0

            Ich hoffe, dass nun jeder die Tabelle lesen und verstehen kann.
            WICHTIG: In der Aussagenlogik brauchen wir das einschliesende ODER und nicht das ausschliessende ODER. Die ODER Aussage ist hier in 3 Fallen wahr und die ODER Aussage ist nur in 1 Fall falsch.
            Die ODER Aussage ist nur dann falsch, wenn beide Teilaussagen falsch sind.
            Die umgangsprachliche Aussage: „Ich gehe in die Disco oder ins Kino.“ dürfen wir nicht mit D ∨ K formulieren, denn diese Formulierung bedeutet, dass wir beides gleichzeitig tun könnten. Das ist aber nicht möglich.
            Frage: Was ist die Negation von: A ∨ B ? In Notation sehr leicht. Wir schreiben einfach: – (A ∨ B ). Richtig, aber was heisst das genau? Die Antwort: Es ist nicht der Fall, dass der Aschenbecher oder der Ball auf dem Tisch sind. Richtig, aber das ist eine sehr schwerfällige Formulierung. Geht es eleganter ? Versuchen Sie mit Worten zu formulieren. Viele geraten ins Straucheln. lch publiziere morgen die Lösung.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Mathematik ohne Gedanken. Ich denke nicht alos bin ich Mathematiker.

    • Herr Schumacher, Sie beherrschen das Negieren von Aussagen noch nicht. Ihre Schlussfolgerung ist falsch. Sie sind sehr fahrlässig mit der Sprache umgegangen. Das ist Ihr Versagen und nicht das Meinige.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Wo bin ich genau fahrlässig umgegangen. Ich bitte sie höflichst um eine Erörterung. Irren kann sich jeder, aber er sollte wenigstens von dem der ihm einen Irrtum unterstellt erklärt kriegen wo er geirrt hat.
        Sie sagen Aussagen seien möglicherweise nicht Gedanken, was sind sie dann. Ich habe bloss gesagt, wenn Aussagen keine Gedanken sind die Mathematik aber damit arbeite, dann arbeitet sie gedankenlos. Komisch, dass sie deswegen so entsetzt sind.
        Und gibt es etwas, das wir nicht denken können, aber wir rechnen trotzdem damit. Undendlichkeiten und Warhscheinlichkeiten zum Beispiel können wir sehr wohl denken, denn es sind Begriffe, welche mit Inhalten gefüllt sind. Begriffsinhalte sind Gedanken, wenn nicht was dann?

        • @Rolf Schumacher 8. April 2011 um 07:36
          Herr Schumacher, ich stelle fest: Sie haben meinen Beitrag vom 8. April 2011 um 16:10 gelesen. Sie stellen fest, dass ich plötzlich von 40 Geretteten spreche („hunderten“ ist so ungenau, so vague). Ich wählte 40, eine natürliche Zahl („Die natürlichen Zahlen hat der liebe Gott gemacht. Alles andere ist Menschenwerk.“ (Bei Herbert Meschkowski „Mathematik verständlich dargestellt“ steht: Leopold Kronecker habe behauptet: „Die ganzen Zahlen hat der liebe Gott gemacht, alles andere ist Menschenwerk“ Dieses Zitat steht im Anfang des Buches).
          „Hunderten“ ist keine Zahl, also nehme ich die 40. Damit spreche ich Sie an, oder sind Sie unterdessen nicht mehr 40? Die Absicht war, Sie an die Kandarre zu nehmen. Das ist mir gelungen. Sie meldeten Sich zurück, und unterstellten mir Schludrigkeit. Ich akzeptiere diesen „Fehler“ gemacht zu haben. Er ist leicht zu korrigieren. Ersetzen Sie 40 mit „Hunderten“ und lesen die Antwort vom 8. April 2011 um 16:10 noch einmal. Sie lautet jetzt:
          Herr Schumacher, Sie sind aber ein schöner Angeber. Sie haben Hunderten von Menschen das Leben gerettet ? Sie sind tüchtiger als das tapfere Schneiderlein, dem es gelang, sieben Fliegen auf einen Schlag zu töten. Bloss 7 auf einen Streich. —–
          „Ein schönes Märchen aus meiner Jugendzeit“ und „eine Erzählung von Rolf Schumacher“ stehen sich in der Suche nach Wahrheit gegenüber. Für wen tippen sie? Jeder kann kostenlos mitmachen (JEKAMI).
          Christian Duerig wählt das Schneiderlein. Ein Märchen, das Wahrheit enthält. Merkwürdig?
          Nein, die Wahrheit finden wir nur durch das korrekte Zusammenfügen der Tatsachen. Weshalb das Schneiderlein zum Helden wurde, versteht sogar das Kleinkind. Es liebt die Geschichte dermassen, dass wir sie ihm 100 mal erzählen können. Immer wird im Kleinkind, das richtige Denken angestossen. Erst viel später wird diese Resonanz verstanden und Wahrheit genannt.
          Kurz: Durch richtiges Denken (mathematisches Denken) finden wir Wahrheit.
          Nachtrag: Dem Kleinkind können wir das Märchen 1000 mal erzählen. Es wird immer darauf achten, dass die Abfolge der Tatsachen mit der ursprünglichen Erzählung übereinstimmen muss. Tut sie das nicht, dann wird es laut aufschreien und uns auf den Fehler aufmerksam machen. Gemeinsam korrigieren wir den Fehler. Die Geschichte ist wieder die ursprüngliche. Das Kleinkind ist zufrieden und lächelt. Es fordert uns sogar auf, die Geschichte noch einmal zu erzählen.
          Tun wir das nicht, dann wird das Kleinkind zu weinen beginnen. Wir müssen ihm versprechen, die Geschichte später noch einmal zu erzählen. Wir müssen es mit einem Versprechen auf „Später“ trösten. Jetzt werden wir beide zu Spekulanten. (Die Begründung ist leicht zu finden.)
          Ich wählte plötzlich „1000 mal „, damit ich mich nicht mit Zahlen wiederhole und langweilig wirke.
          Eine Bemerkung zu Ihrem Beitrag vom 8. April 2011 um 16:10.
          Hier behaupten Sie, dass auch ein Atom lebt. Ich rate Ihnen: Denken Sie nach was Lebewesen sind. Fragen Sie den Biologen. Hören Sie ihm gut zu. Nie wird er ein Atom ein Lebewesen nennen. (Die Elektronenhülle ist keine Membran.)

          • @Rolf Schumacher 8. April 2011 um 18:27
            Herr Schumacher, Sie irren sich. Ich versuche zu erklären.
            Ich zitiere Sie: „Ich habe bloss gesagt, wenn Aussagen keine Gedanken sind die Mathematik aber damit arbeite, dann arbeitet sie gedankenlos.“
            Sie irren schon wieder. Die Begründung liegt darin, dass Sie noch nicht richtig Negieren können. Sie sind noch nicht fähig das Gegenteil einer Aussage zu richtig zu formulieren. Nun zur Sache:
            Ich sagte: „Die Mathematiker begnügen sich mit Aussagen und Aussageformen. Ob das Gedanken sind, weiss ich nicht, denn unter den Gedanken gibt es viele, die keine Aussagen sind. Noch einmal: Die Mathematiker beschränken sich auf Aussagen und Aussageformen.) Hier ein Beispiel einer Aussage, die kein Gedanke ist: Sie stehen vor einer Maschine, die in unregelmässigen Zeitintervallen Buchstaben ausspuckt. (Buchstabengenerator). Sie beobachten die Sequenz der Buchstaben sehr genau. Da plötzlich erscheint die Sequenz: ….ich sehe einen Menschen…….Der Buchstabengenerator stottert (die Zwischenräume entstehen durch die Unregelmässigkeit). Sie erschrecken und fragen sich sofort: Kann diese Maschine sprechen, kann diese Maschine denken?
            Der Mathematiker begnügt sich damit, dass er eine Aussage entdeckt. Ob er einen Gedanken vor sich hat kümmert ihn nicht. Hauptsache ist, er hat eine Sequenz vor sich, die eine Aussage ist. (Eine Formulierung, deren Inhalt er überprüfen kann). Hier überprüft er nur die Sequenz und stellt fest: Die Maschine hat einen wahren Satz ausgespuckt. Die Maschine hat eine Aussage gemacht (ohne Bewusstsein, rein zufällig). Sicher ist, die Maschine hat nicht gedacht. Vor ihm braucht kein Gedanke zu sein.
            Sollten Sie behaupten wollen, dass die Maschine einen Gedanken ausspuckte, dann hätten Sie eine Maschine vor sich, die manchmal denken kann, oft dieses aber unterlässt. Sie hätten eine denkfähige Maschine vor sich. Oh weh, das akzeptieren Sie aber nicht. Sie entdecken, dass ihre Ansicht falsch ist.
            Was tun?—– Bleiben Sie dran.

  • @Ueli 8. April 2011 um 12:53
    Herr Ueli, der Gedanke muss nichts tun. Die Gedanken sind frei. Über Gedanken diskutieren die Philosophen. Die Mathematiker begnügen sich mit Aussagen und Aussageformen. Ob das Gedanken sind, weiss ich nicht, denn unter den Gedanken gibt es viele, die keine Aussagen sind. Noch einmal: Die Mathematiker beschränken sich auf Aussagen und Aussageformen. Mit Gedanken beschäftigen sich die Philosophen, die Zauberkünstler von Las Vegas. Hokus Pokus Fidibus.
    Bitte lesen Sie meinen Beitrag: Christian Duerig sagt: 8. April 2011 um 02:09 @Rolf Schumacher 7. April 2011 um 21:57
    Sie können mich dann besser verstehen.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Aha sie betreiben also gedankenlose Mathamatik? Ich bin überzeugt, dass es dafür den Nobelpreis gibt.

      • Herr Schumacher, Ihre Folgerungen sind nicht schlüssig. Sie sind schludrig mit der Sprache. Sie haben das Feingefühl noch nicht entwickelt. Sie bilden sich ein, logisch zu sein. Weit gefehlt, Sie irren sich gewaltig.
        Darf ich Ihnen helfen aus diesem Sumpf zu entkommen? Es ist sehr leicht und einsichtig, was ich Ihnen erzählen werde. Es wird Ihr Leben verändern. Erst jetzt werden Sie begreifen, worum es wirklich geht.
        Sind Sie noch interessiert?

  • @Ueli 8. April 2011 um 12:53
    Herr Ueli, wie kommt Nietzsche zur Behauptung: „Die Wahrheit ist ein Weib!“ ???
    Friedrich Schiller (Er hat uns Schweizern Wilhelm Tell geschenkt) komm zur Behauptung: „Da werden Weiber zu Hyänen Und treiben mit Entsetzen Scherz, Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen, Zerreißen sie des Feindes Herz.“ (Aus dem Lied von der Glocke)
    Sagen Sie mir, welcher von beiden die sagt Wahrheit?
    Sie kommen arg ins Schwitzen.
    Der Rettungsring: Besuchen Sie die Aussagenlogik. Sagen Sie nicht einfach: „Aussagenlogik hin oder her“. Falls Sie meinem Rat nicht folgen, ertrinken Sie im Sumpf. Das ist der Skandal der Philosophie. Das ist die Tragödie des Wahrheitssuchenden.
    Sie sind kein Frosch im Milchtopf! Verwandeln Sie Ihre Dame nicht in ein Weib. Akzeptieren Sie schlicht, was Ihre Dame ist.
    Ich warte.

  • @Ueli 8. April 2011 um 10:44
    Herr Ueli, Sie benutzen das Wort „Tautologie“. Wissen Sie was das ist ? Verstehen Sie mich, wenn ich mit folgender Schreibweise: T ⇔ A v -A Tautologie definiere? (T steht für „Tautologie“) Bitte, antworten Sie mir und teilen Sie mir mit, was Sie mit „Tautologie“ bezeichnen.
    Leider ist das die einzige Stelle, wo ich bei Ihnen noch einhaken kann. Alles andere ist für mich leider Wischiwaschiwuschi, nur Unsinn.
    Ich warte.

    • @Ueli 8. April 2011 um 12:53
      Leider wurde Nietzsche selber zum Übermenschen und wahnsinng. Der Arme. Hüten Sie sich, seien Sie sehr vorsichtig, denn Sie laufen Gefahr, wahnsinnig zu werden. Bitte kommen Sie zurück zum richtigen Denken, zur Mathematik. Gehen Sie nicht zu den Idioten (nach Hilbert). Bleiben Sie unter uns.

    • Taric Trent sagt:

      Lesen sie zu Kants Idee von den Grenzen der Erkenntnis bitte Hegels Kritik. Ich könnte ihnen das natürlich selbst erklären, aber sie verweisen ja so gerne auf andere Stellen wo es ganz viel zu lernen gäbe (nur nicht von Ihnen), da wird ihnen das sicher gefallen, dass ich nur weiterverweise und mein Wissen für mich behalte.

      • @Taric Trent 8. April 2011 um 13:42
        Schön dass Sie sich melden, Herr Trent.
        Ich kenne Hegels Kritik und kann Sie nicht gebrauchen. Basta. Ich kann keinen Philosophen gebrauchen. Basta.
        Behaupten Sie nicht, ich hätte Sie nicht verstanden. Leider ist es so, dass Mathematiker Hegel nicht akzeptieren. Hegel führt keine exakten Beweise auf. Er demonstriert nichts, so wie es Euklid in seiner Geometrie tat. Spinoza, Leibniz ua. versuchten mit Logik ihre Behauptungen zu ….. Sie alle scheiterten. Sie waren nicht sorgfältig genug und kannten die Aussagenlogik noch nicht. Diese wurde erst 1854 mit der Veröffentlichung des Buches von Georg Boole „The Laws of Thought“ zugänglich. Seit Aristoteles hat man sich bemüht, einen Weg zur Wahrheit zu finden. Es gelang einem Mathematiker und keinem Philosophen. Bitte verfolgen Sie weiter das Forum.
        Das Einzige was mir bleibt ist: Mathematiker können fehlerfrei kommunizieren. Die Resultate werden von fast allen anerkannt. Diejenigen, die noch nicht anerkennen sind die, die noch nicht verstehen. Später anerkennen aber auch sie.

        • Taric Trent sagt:

          Basta, Basta. Dann müssen sie sich halt jedem Philosophen, der Kant gelesen hat, argumentfrei (wischiwaschi) geschlagen geben.. jeder halt so wie er kann, Herr Duerig.

          • Nein, so einfach ist es nicht. Die Mathematiker können alle die philosophischen Werke lesen. Die Mathematiker stellen nur fest, dass mit diesen Beiträgen zur Wahrheitsfindung keine Methode geliefert wird, die alle benutzen können, um Wahrheit zu finden. „Skandal der Philosophie“
            Das Scheitern der Philosophen liegt darin, dass sie nach der „Ganzen Wahrheit“ suchen. Eine allumfassende Wahrheit gibt es aber nicht. Das können Mathematiker sogar beweisen.
            Anstatt direkt diese „Scheinwahrheit“ anzupeilen, begnügt sich der Mathematiker zuerst sehr „einfache Wahrheiten“ zu untersuchen. Mit ihnen kommt er zu neuen Wahrheiten. Dieser Prozess hört nie auf.
            Nachtrag: Die einfachen Wahrheiten finden wir in der Natur. Mit ihr werden wir Naturwissenschaftler.
            Der Geist, die Seele bleiben draussen und die Philosophen spekulieren und zaubern weiter mit ihnen.
            Naturwissenschaftler können Begriffe wie: „Geist“, „Seele“ nicht gebrauchen, weil sie zu Widersprüchen führen.
            Naturwissenschaftler wissen aber, dass es in der Natur keine Widersprüche gibt. Die Widersprüche existieren nur in unserem Denken.
            Was ist nun aber unser Denken? Die Mathematiker wissen, was richtiges Denken ist. Hier gibt es keine Widersprüche. Alles andere Denken lehnen sie ab. Warum das so ist, kann ihnen erklären. Sind Sie noch interessiert?

          • @Taric Trent 8. April 2011 um 14:54
            Können Philosophen mathematische Werke verstehen?
            Sie können es, solange sie mathematisch denken. Den meisten Philosophen gelingt das nicht. Sie müssen draussen bleiben und zaubern. (mathematisch denken heisst: richtig denken).
            Herr Trent, ich weiss, Sie sind noch nicht bereit, dies zu akzeptieren. Was hindert Sie am richtigen denken?
            Bilden Sie sich nicht ein, dass Sie es könnten.
            Ich weiss wie es funktioniert. Fehler mache ich ab und zu trotzdem. Ich arbeite ab und zu nicht sorgfältig genug. Mathematiker sind Seiltänzer. Jederzeit können sie abstürzen.

  • Ueli sagt:

    @Schumacher und Duerig
    Meine Herren! Ich habe mich nicht gegen die Klarheit des Denkens ausgesprochen und die Behauptung, dass der Frühling meine Gedanken verwirre ist schon fast ein bischen anzüglich…
    Der entscheidende Satz war aber: Der Gedanke muss über seinen Gegenstand hinauszielen, gerade weil er NICHT ganz hinkommt.
    Oder wie Nietsche sagte: Die Wahrheit ist ein Weib! Und mit ihren groben Händen, Herr Duerig, will diese Dame nicht in Berührung kommen (Aussagenlogik hin oder her).

  • Rolf Schumacher sagt:

    Guter Aufsatz, aber was wollen sie mir damit konkret sagen?
    Wer den Sprung in die Unweissenheit wagt, ist dem Allwissen am nächsten. Wer sich auf einem Wissensast ausruht, ist ein in sich gefangener wissenschaftlicher teilweise sehr gefährlicher Gaukler. Der Verstand ist das Instrument, welches über der Mathematik steht. Und lässt sich selber nie mit Mathematik beschreiben, denn die Mathematik ist bloss ein klitzekleiner Teil des Verstandes.
    Das unendliche Meer des Allwissens ist in uns. Die Klarheit der Gedanken verblenden uns, wenn wir das akzeptieren, dürfen wir es dennoch wage klar zu denken. Wenn nicht sind wir ganz gefährliche Grössenwahnsinnige und von diesen gibt es leider viele.
    Nur weil zu Hause zwei Kinder durchzufüttern sind, darf ich nicth ausziehen um die Welt tot zu schlagen. Viele tun aber genau das und misbrauchen deshalb ganz bewusst ihren Wissensvorsprung. Viele nenne das List und der Kluge darf, man lacht auf den Stockzähnen und erfreut sich im Hinterzimmer der grossen Parteien und Konzerne über die Schandtaten.
    Wie sie aber schön dargelegt haben, Ueli, beinhaltet jeder Mensch das Allwissen, die Ganzheit.
    Er vergisst nie wirklich, er verdrängt höchstens. Und wer das tibetische Totenbuch liest sieht wie heftig das Unterdrückte in der Agonie und darüber hinaus wieder hochsteigen können. Die Seele lässt sich nicht anflunkern, der klare Geist aber schon. Er versucht sich mathematisch, mit Gesetzen, falscher Historie aus seinen Verbrechen zu schwatzen. Der klare Geist wurde von Geothe Mephisto genannt. Das Licht des Wissen ist das Geschenk Luzifers. Denn die Gier der Menschen ist unermesslich und es ist sehr schwierig einen Vorteil nicht eigennützig auszunutzen.
    Die Unschärfe von der sie sprechen, Ueli, dieses Spannungsfeld kann überwunden werden, wenn ethik und moral das menschliche Tun flankieren und untermauern. Dazu braucht es keinen Kirchendogemen. Aber es braucht Menschen die sich nicth zu Schade sind sich mit Aesthetik, Moral und Ethik zu befassen. Druch und durch, bis zur absoluten Selbstaufgabe, das ist der Preis.
    Wer also, wie in diesem Forum geschehn, eine Guillotine für die Wirtschaftsverbrecher fordert, kopft sich selber gleich mit. Und wird unweigerlich in die Tiefen der eigenen reinen Moralität und Ethik gestossen. Die Dämonen mögen im Leben (welches den freien Willen garantiert) unterdrückt werden. Man mag sich in der Gruppe legitimieren und durch Freunde öffentlich rehabilitiert werden, oder sich in Immunität hüllen, aber der Richter welcher in jedem von uns hockt, wird sich eines Tages absolut unbarmherzig erhben. Und Tantalusqualen zu produzieren sind für eine Einheit, welche ganze Universen schaffen kann, ein Kinderspiel.
    Sollen sie also nur flunkern und gaukeln und wüst und hässlich tun, ihre Taten sind gespeichert und werden verarbeitet. Man kann sich vor sich selber nie verbergen, das ist kein wirkliches Geheimnis, oder?

    • @Ueli 8. April 2011 um 10:44 & Rolf Schumacher 8. April 2011 um 12:02
      Sie beide, meine Herren, beginnen zu schwärmen. Ich kann das leicht verstehen: Der Frühling ist da, der Mai wird kommen, die Maikäfer schwärmen aus…… aber auch alle Schwärmenden suchen einen sicheren Landeplatz. Ihr beide seid immer noch am suchen. Ich meinerseits sehe den Landeplatz mit Hilfe der Mathematik. Ich besitze einen „Radar“ mit dem ich viel sicher den Flug kontrollieren kann, als die Schwärmer mit der Philosophie.
      Ihr beide, meine Herren, könnt noch nicht richtig denken. Ich werde es Euch zeigen. Dazu fordere ich Euch zu einem einfachen Test in Aussagenlogik heraus. Macht Ihr mit. Bitte, antwortet.
      Ich bin gezwungen, diesen Weg zu gehen, denn das Forum wird sonst ein Casino

      • Rolf Schumacher sagt:

        Nur zu. Tests und Noten sind sagen zwar nur sehr bedingt etwas aus über Koennen und Wissen. Aber nur zu, ich bin gespannt.

  • Ueli sagt:

    @Schumacher
    Das Unbarbarische an Philosophie beruht in dem stillschweigenden Bewusstsein jenes Elements von Unverantwortlichkeit, der Seligkeit, die von der Flüchtigkeit des Gedankens stammt, der stets dem entrinnt, was er urteilt. Solche Ausschweifung wir vom positivistischen Geist geahndet und der Narrheit überantwortet. Die Differenz von den Tatsachen wird zur blossen Falschheit, das Moment des Spiels zum Luxus in einer Welt, vor der die intellektuellen Funktionen nach der Stechuhr über jede Minute Rechenschaft ablegen müssen. Sobald aber der Gedanke seine unaufhebbare Distanz verleugnet und sich mit tausend subtilen Argumenten auf die buchstäbliche Richtigkeit herausreden will, gerät er ins Hintertreffen. Fällt er aus dem Medium des Virtuellen heraus, einer Antizipation, die von keiner einzelnen Gegebenheit ganz zu erfüllen ist, kurz, sucht er anstelle von Deutung einfache Aussage zu werden, so wird alles, was er aussagt, in der Tat falsch. Seine Apologetik, von Unsicherheit und schlechtem Gewissen inspiriert, lässt sich auf Schritt und Tritt mit dem Nachweis eben der Nichtidentität widerlegen, die er nicht Wort haben will, und die ihn doch allein zum Gedanken macht. Würde er sich hingegen auf die Distanz wie auf ein Privileg herausreden, so führe er nicht besser, sondern proklamierte zweierlei Wahrheiten, die der Fakten und die der Begriffe. Das löste Wahrheit selber auf und denunzierte das Denken erst recht. Die Distanz ist keine Sicherheitszone sondern ein Spannungsfeld. Sie manifestiert sich nicht sowohl im Nachlassen des Wahrheitsanspruches der Begriffe als in der Zartheit und Zerbrechlichkeit, womit gedacht wird. Dem Positivismus gegenüber ziemt weder Rechthaberei noch Vornehmtun, sondern der erkenntniskritische Nachweis der Unmöglichkeit einer Koinzidenz zwischen dem Begriff und dem ihn Erfüllenden. Die Jagd nach dem Ineinander-Aufgehen des Ungleichnamigen ist nicht das immer strebende Bemühen, dem am Ende Erlösung winkt, sondern naiv und unerfahren. Was der Positivismus dem Denken vorwirft, hat das Denken tausenmal gewusst und vergessen, und erst an solchem Wissen und Vergessen ist es zum Denken geworden. Jene Distanz des Gedankens von der Realität ist selber nichts anderes als der Niederschlag von Geschichte in den Begriffen. Distanzlos mit diesen operieren ist bei aller Resignation, oder vielleicht gerade um ihretwillen, Sache von Kindern. Denn der Gedanke muss über seinen Gegenstand hinauszielen, gerade weil er nicht ganz hinkommt, und der Positivismus ist unkritisch, indem er das Hinkommen sich zutraut und bloss aus Gewissenhaftigkeit zu zaudern sich einbildet. Der transzendierende Gedanke trägt seiner eigenen Unzulänglichkeit gründlicher Rechnung als der durch den wissenschaftlichen Kontrollapparat gesteuerte. Er extrapoliert, um vermöge der überspannten Anstrengung des Zuviel wie immer hoffnungslos das unausweichliche Zuwenig zu meistern. Was man der Philosphie als illegitimen Absolutismus vorwirft, die angeblich abschlusshafte Prägung, entspringt gerade im Abgrund der Relativität. Die Übertreibungen der spekulativen Metaphysik sind Narben des refletierenden Verstandes, und einzig das Unbewiesene enthüllt den Beweis als Tautologie. Dagegen entzieht der unmittelbare Vorbehalt der Relativität, das Einschränkende, im je abgesteckten begrifflichen Umfang Verbleibende genau durch solche Vorsicht sich der Erfahrung der Grenze, die zu denken und zu überschreiten nach Hegels grossartiger Einsicht das Gleiche ist. Sonach wären die Relativisten die wahren – die schlechten Absolutisten und überdies die Bürger, die ihrer Erkenntnis wie eines Besitzes sich versichern wollten, nur um ihn desto gründlicher zu verlieren. Einzig der Anspruch des Unbedingten, der Sprung über den Schatten, lässt dem Relativen Gerechtigkeit widerfahren. Indem er Unwahrheit auf sich nimmt, führt er an die Schwelle von Wahrheit im konkreten Bewusstsein der bedingtheit menschlicher Erkenntnis.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Heute Morgen bin ich durch den Wald (mit offenen Augen gelaufen). Ich habe wunderschöne Buschwindröschen, Walderenpreis, Waldveilchen, Pestwurz, Schneeglöckchen und Schlüsselblumen gesehen. Mathematisch ist deren Schönheit nicht bewiesen, aber sie waren trotzdem wunderschön.
    Der reine Homo mathematicus lebt in einer emotionslosen, asinnlichen Welt ob das gesund sein kann? Zudem muss er damit leben, dass er die Instrumente liefert, um der heilen Natur grossen Schaden anzurichten. Ohne Mathematik, hätte der Mensch die Natur nie derart zerstören können.
    Ich wäre sehr, sehr bescheiden. Mathematisches Denken mag wohl reines Denken sein, aber ob es immer auch zum Guten verwendet wird? Man kann sich nicht aus der Affäre ziehen, auch wenn man nur Kriegsgerät geliefert hat, hat man zum Totschalg beigetragen.
    Sie haben mir einmal gesagt ich würde noch in der Höhle des Platon verweilen. Sie aber auch, lieber Hr. Drürig (die Allegorie Druurig finde ich süss).
    Unter der Schädelkalotte ist es stockdunkel. Kein Photon dringt durch die harte Knochenschicht. Unser Hirn gaukelt uns aber trotzdem andauernd vor, selber Licht und Formen zu sehen. Die Sonne die uns entgegleisst ist eine Fatamorgana hervorgerufen durch elektrische Impulse. Die Naturwissenschafter geben sich als exakte Vermesser aus, vermessen aber bloss Hirngespinste. Sie erklären uns die Masse der Fatamorgana. Die Evolution in der Fatamorgana. Da ist mir Diogenes in seiner Tonne schon viel lieber, der mit einer müden Handbewegung den grössenwahnsinnigen Alexander aus seiner persönlichen Sonne weist.
    Sorry Hr Dürig, ich muss arbeiten. Gut möglich, dass sich Formfehler eingeschlichen haben, zum Inhalt stehe ich aber.

  • Anh Toan sagt:

    @Christian Druurig: „Erst wir Menschen drücken diesen Ereignissen einen Stempel auf (richtig/falsch).“ und etwas spaeter „Fundamentalisten gibt es nur im Religiösen. In der Mathematik gibt es nur das richtige Denken. Das ist aber kein Glaube. Das ist Wissen.“

    Konsequenterweise haetten Sie in etwa schreiben muessen:

    In der Mathematik gibt es nur Denken, von dem ich und ein paar andere glauben, es sei richtig.

    Andere glauben an Religion, da sie mit den Unsicherheiten, Eventualitaeten, Unberechenbarkeiten des Lebens nicht zurecht kommen, Sie glauben aus dem gleichen Beduerfnis nach Sicherheit, Orientierung und Halt an Mathematik. Genauso wie Maria immer Jungfrau bleibt, blebt a2+b2=c2, und diese Unveraenderlichkeit gibt dem veraengstigten, verunsicherten Menschen Halt: Wichtig ist nicht die Richtigkeit der Aussage, wichtig ist die Unveraenderlichkeit der Aussage. Die Unveraenderlichkeit schafft Stabilitaet in einer sich veraendernden und dadurch bedrohlichen Welt. Sie wollen wissen, weil Sie mit Ihrem Nichtwissen nicht zurechtkommen.

    Mathematik ist die Kruecke, an der Sie am Leben vorbei gehen!

    • @Anh Toan 8. April 2011 um 07:54
      Herr Toan, Sie stecken wirklich im Nebel und kommen nicht voran. Glauben Sie fest und uveränderlich an Sie selber. Sie werden feststellen müssen, dass das nicht möglich ist. Sie stellen sogar fest, dass Sie zu den Zweiflern und Verzweifelten gehören. Sicher ist: Sie gehören nicht zu den „Richtig Denkenden“, zu den Mathematikern.
      Sie pochen auf Unveränderlichkeit und sehen als Mensch, dass sich alles Sichtbare verändert. Je nach Lichteinstrahlung. Das Unveränderliche finden wir nur durch richtiges Denken. Das ist kein Glaube, nein das ist Mathematik.
      Philosophen haben ein Inneres Auge. Sie können mit ihm Dinge sehen, die andere nicht sehen.
      Harry Potter hat eine Tarnkappe und kann so verschwinden und trotzdem anwesend sein. Andere können das nicht.
      Ich bin froh, dass wir Zauberkünstler wie Philosophen haben. Wir können uns mit ihnen köstlich amüsieren. Leider verlangen sie Eintrittsgeld.
      Ich hoffe, dass ich Ihnen zum Einstieg in die Mathematik helfen kann. Verfolgen Sie das Forum.

    • Herr Toan, Sie sind ein leidender Mensch. Sind Sie wirklich von dieser Welt bedroht? Sind Sie bedroht, weil Sie diese Welt nicht verstehen können? Sind Sie bedroht, weil Sie diese Welt als Ihr Schicksal nicht akzeptieren können? Bilden Sie sich diese Bedrohung ein? Bitte unterstellen Sie mir nicht, dass ich mich von dieser Welt bedroht fühle. Sie fühlen sich bedroht, nicht ich.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Und ich Herr Dürig habe schon hunderte von Menschen gerettet, bin erst 40. Habe noch keinen unter den Zug gebracht, ganz im Gegenteil. Ist der Naturwissenschaftler der, der die anderen in die Verzweiflung und unter den Zug bringen willl und der Philosophe derjenige, welcher die verwzeifelten zu retten versucht?

    • @Rolf Schumacher 8. April 2011 um 07:36
      Herr Schumacher, Sie sind aber ein schöner Angeber. Sie haben 40 Menschen das Leben gerettet ? Sie sind tüchtiger als das tapfere Schneiderlein, dem es gelang, sieben Fliegen auf einen Schlag zu töten. Bloss 7 auf einen Streich. Ein schönes Märchen aus meiner Jugendzeit eine Erzählung von Rolf Schumacher stehen sich in der Suche nach Wahrheit gegenüber. Für wen tippen sie? Jeder kann kostenlos mitmachen (JEKAMI). Christian Duerig wählt das Schneiderlein. Ein Märchen, das Wahrheit enthält. Merkwürdig?
      Nein, die Wahrheit finden wir nur durch das korrekte Zusammenfügen der Tatsachen. Weshalb das Schneiderlein zum Helden wurde, versteht sogar das Kleinkind. Es liebt die Geschichte dermassen, dass wir sie ihm 100mal erzählen können. Immer wird im Kleinkind, das richtige Denken angestossen. Erst viel später wird diese Resonanz verstanden und Wahrheit genannt.
      Kurz: Durch richtiges Denken (mathematisches Denken) finden wir Wahrheit.
      Den Philosophen genügt das nicht, denn sie streben nach der ganzen Wahrheit. Der Mathematiker kann zeigen, dass so etwas nicht existiert. Es ist ein Hirngespinst. Bitte, Herr Schumacher, sagen Sie nicht: „Gott und Wahrheit sind dasselbe“. Die Konsequenz wäre sonst, dass ich für Sie die Nichtexistenz Gottes bewiesen hätte. (Der Trugschluss liegt in der Gleichsetzung). Der Denkfehler liegt bei Ihnen.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Lieber Hr Dürig, sie laden ja immer zur Bekehrung ein. Sie erzählen uns ja, dass wir vom Weg abgekommen seien. Ich habe bloss gesagt, dass ich keine Freude daran hätte, wenn Menschen wegen irgendwas unter den Zug rennen, nicht mal wenn es der ärgste Feind tut. Meine Aufgabe ist es zu versuchen die Situation von Menschen zu verbessern. Schmerzen zu nehmen etc. Ich habe nichts von 40 geretteten Menschenleben geschrieben. Wenn sie so schluderig Mathematik betreiben, wie sie lesen, dann taugen auch die besten mathamatischen Funktionen nichts. Dass Leben eine Zellmembarn braucht. Ich habe geantwortet, dass auch ein Atom lebt und habe dies begründet.
        Zudem habe ich nie etwas von Gott gesagt. Der Begriff Gott ist zu oft misbraucht worden, ich lasse tunlichst die Hände davon.

  • @nh Toan 7. April 2011 um 20:29
    Mr. Toan, I am very sorry. I did not read Your question properly. The quantity of grease You will need to grease Your „Lenkkoflager“ will be listed under: technical specifications. I assume that You have a booklet abou Your moped. If You have lost it or the booklet does not contains such a list , then please, ask Your mechanic. Shurely he will help You. He must have all the necessary documents concerning Your moped. Otherwise You may find an answer with help of the internet. Search there, please.

  • @Rolf Schumacher 7. April 2011 um 21:57
    Herr Schumacher, mit Ihrem Begriff von Leben folgt: Leben = Natur. Das ist aber nicht richtig.
    Akzeptieren Sie schlicht: Die einfachste Form von Leben ist an eine Membran gebunden. Ein Stoffwechsel ist nur mit ihr möglich.
    Was Sie behaupten ist belanglos. Hören Sie den Naturwissenschaftlern zu. Behaupten können Sie bei den Philosophen. Die finden Ihre Behauptungen noch interessant und beginnen eine Diskussion. Leider gehöre ich nicht zu den Philosophen. Ich ecke an. Damit muss ich mich abfinden. Die Mathematik werde ich nicht verlassen. Sie ist das Werkzeug zum Erlangen von Erkenntnis.
    Ich kann nichts anerkennen, was ich nicht selber durch Nachdenken überprüfen kann. Mich hat noch niemand mit Geld betrogen. Im Gegenteil, man hat mir schon Geld stehlen können. Ich war mit Mathe beschäftigt und achtete nicht auf das Geld. Gejammert habe ich nicht. Ich nahm es nur zur Kenntnis. Ich erkannte, dass man nur dort stehlen kann, wo es zuviel gibt. Bei den Naturvölkern gibt es kein Stehlen, denn es gibt dort keine Vorräte.
    Ob Naturvölker die Lüge kennen, weiss ich nicht. Ich vermute, diese Naturmenschen können noch nicht lügen.
    Herr Schumacher, wissen Sie mehr darüber ? Diese Frage ist doch sicher auch für die Philosophen fundamental wichtig (vielleicht gibt es noch eine Steigerung für diese Fundamentalität ). Ich bin zufällig auf diese Frage gestossen. Ich habe sie vorher noch nie gestellt oder auch nur gehört. Vielleicht ist es eine Originalfrage. Helfen Sie mir. Ich warte.

    • @Rolf Schumacher 7. April 2011 um 21:57
      Herr Schumacher, Sie fragen nach dem Nichts.
      Nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Naturwissenschaftler so antworten:
      Das Vakuum, das wir uns als leeren Raum vorstellen gibt es nicht. Das Vakuum ist der Quantenschaum. Dass dem so ist hat die Naturwissenschaft nachgewiesen. Sie können sogar Simulationen diese Quantenschaumes sehen, und zwar bei Frank Wilczek auf MIT World. Schauen Sie sich diese Vorträge von Frank Wilczek an. Er zieht Sie nicht durch den Sumpf, sonder er versucht auf die einfachste Art und Weise, den Stand der heutigen Naturwissenschaft zu verstehen, und er erklärt Ihnen, was es noch zu untersuchen gibt, und was noch falsch sein könnte. Da die QM mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet, können wir oft nicht entscheiden, was wirklich geschehen wird. Die Mathematik lässt mehre Lösungen zu. Welche der Lösungen die Natur geht, müssen wir mit Experimenten herausfinden. Die Mathematik sagt uns nur wonach und in welcher Richtung wir suchen müssen, das heisst, bei welchen Energiedichten die Beobachtungen gemacht werden können.
      Sind wir ausserhalb dieser Energiedichten, können wir das, wonach wir suchen, nicht finden.
      Nachtrag: Das Nichts (im philosophischen Sinne) gibt es für die Naturwissenschaftler nicht. Sie identifizieren den leeren Raum mit dem Vakuum und sie wissen, das dieses mit Quantenschaum ausgefüllt ist.
      Was das wirklich ist, erklärt Ihnen Frank Wilczek auf MIT World besser, als ich es hier tun könnte. Schauen Sie rein bei MIT World.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Die Mathematik ist am Ende. Sie ist keine exakte Denkgrundlage mehr, wenn sie nur noch mit Wahrscheinlichkeiten rechnet. Wir brauchen doch keine Mathematiker die uns erklären, dass es morgen WAHRSCHEINLICH schön ist. Mathematiker und Physiker sind sogar sehr gefährlich. Sie gaukeln uns falsche Sicherheit vor. Bester Beweiss ist der SICHERE ATOMSTROM. Oder die sichere Anlagestrategien etc etc. Die Mathematiker sind pseudoexakte Phantasten die dauernd die Hände verbrennen an der Natur an sich und somit an sich selber.
        Der Mathematiker, der zugibt, dass er ein Spieler, ein Zocker, ein selbstverliebter Bastler, ein neurotischer Experimentator ist gibt zu, dass er Mensch ist. Der Mathematiker, der behauptet er hätte das DENKEI des Kolumbus gefunden (denn denken kann man ja nur mathematisch) ist bereits seelisch gescheitert. Auch wenn der Geist dieses Mathematikers in der vergeistigten Wahnexaktheit dieses Scheitern noch nicht realisiert hat. Wie soll er es auch realisieren, wenn er die Emotionen, das Herz, die Gefühle bereits weggerechnet hat.

        Das Nicht gibt es sehr wohl. Es ist das was mit einer Idee ausgefüllt wird. Es ist das, das verschwindet sobald man hinschaut. Es ist das, das niemals fassbar sein kann und trotzdem ist. Es ist das unermessliche, unendliche Schöpfungspotential und es würde eigentlich in jedem Menschen stecken, nur glauben wir nicht mehr daran. Dank den Kirchendogmen und der Aufklärung haben wir das Nichts öffentlich ausgeslöscht, im Wissen, dass es trotzdem existiert. In jedem von uns, jedederzeit und überall. Das nichts ist jenseits von Raum und Zeit, es hat nicht ein einziges Attribut nötig. Es spielt lediglich mit den Wahnsinnigen, die meinen etwas erkannt zu haben.
        Nichts können ist das absolute Können.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Die Sucht nach Triebbefriedigung ist so alt wie die Menschheit. Naturvölker waren solange sozial, wie sie es brauchten um gemeinsam in der Sippe überleben zu können. Gestohlen, gelogen und gemordet wurde schon damals. Für Sex und ein Pferd hat manch Indianer gefehlt. PS. Pferde kamen mit dem weissen Mann nach Amerika (die grausamen Conquistadores) brachten Krankheiten, Alkohol, Naturwissenschaftlichen Fortschritt (Biligschmuck, Waffen…) und Pferde aus dem aufgeklärten Europa mit.

      • @Rolf Schumacher 8. April 2011 um 09:47
        Jetzt schön langsam, Herr Schumacher. Es sind nicht die Mathematiker, die mit Tricks arbeiten. Frage: Was ist „schlecht“ am richtigen Denken ?
        Sind Sie bereit, zu einem Test in Aussagenlogik? Wagen Sie sich auf meine Herausforderung einzutreten? Sind Sie bereit das richtige Denken kennen zu lernen?…… Wenn nicht, dann kann ich Ihnen nicht mehr helfen. Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder Apotheker und lesen Sie die Packungsbeilage. Die Rezepte der Philosophie, ein Skandal.
        Bitte, antworten Sie mir. Ich hoffe, dass es ein JA mit Neugierde sein wird. Haben Sie keine Angst, es wird nicht schwierig, sondern nur richtig.

      • @Rolf Schumacher 8. April 2011 um 09:47
        Überlegen Sie, Herr Schumacher: Wenn das Naturvolk noch keine Ethik hat, kann dann ein Naturmensch dieses Volkes lügen. Der Naturmensch handelt doch aus Unkenntnis heraus, nach seinem Trieb. Ihm ist doch nicht bewusst, dass er etwas Schlechtes tut. Das Naturvolk lebt doch in Harmonie mit der Natur.
        Ich brauche hier alles philosophische Formulierungen, weil es sich um ein philosophisches Problem handelt.
        Bei der Nationalbank bleibe ich aber bei mathematischen Formulierungen, weil so viele zu steuern versuchen, eine bessere Küste zu erreichen. Sie verändern die Parameter (Zinssatz, Inflationsrate, Geldmenge, Teuerungsrate, etc. ). Dieses sind alles Zahlen.

  • @Rolf Schumacher 7. April 2011 um 21:57
    Herr Schumacher, das stimmt nicht. Sie haben schlicht nicht Recht.
    Jede, aber jede Form von Leben hat eine „Zellmembran“. Die Energie, die zum unterstützen von Leben notwendig ist, kommt aus der Membran (Ionenkanäle). Ohne Sie ist kein Stoffwechsel möglich. Sogar bei den Schleimpilzen ist das so. Schauen Sie auf You Tube die Lernvideos zu den Schleimpilzen an. Beginnen Sie mit „Schleimpilz 1/4.
    Wir wissen heute sogar, dass Leben ohne natürliche Radioaktivität nicht möglich ist. Ob wir auf die Neutrinos verzichten können, die Trillionenweise pro Sekunde durch uns hindurchrasen, wissen wir noch nicht. Aber auch hier wird geforscht.
    Mit Raymond Davis, Riccardo Giacconi und Japaner Masatoshi Koshiba erfahren Sie mehr zum Nachweis der kosmischen Neutrinos. Ich vermute, dass sie für vieles die Ursache sein könnten, die wir bis jetzt übersehen habe. Soeben landet eine neue aufregende Nachricht über eine neue Fundamentalkraft in meinen elektronischen Briefkasten. Ich schicke Ihnen hier den Link dazu und entschuldige mich für die daraus entstehende Abwesenheit von diesem Forum. Ich werde mich gelegentlich zurückmelden. Bitte benutzen Sie ihn. http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,755597,00.html

    • Rolf Schumacher sagt:

      Dann ist also in einem Atom keine Energie gebunden. Dann sind ja Atomkraftwerke gar nicht gefährlich und auch sinnlos, denn sie spenden ja keine Energie. Sowas abstruses behauptet ein Mathematiker? Atome sind vollgepumt mit Energie. Und sie wissen ganz genau, dass Elektornen zu Lichtquanten und Lichtquanten zu Elektronen werden können. Und somit ein Atom über die Elektronenhülle stets Energie auf udn abgibt. Das Atom lebt, Hr Dürrig und wie. Hiroshima und Nagasaki sind der Bewies dafür.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Habe ich im Tagi auch gelesen. Eine neue Naturkraft, welche den Menschen noch monströser Macht.

        • Rolf Schumacher sagt:

          Macht habe ich absichtlich gross geschrieben. Mathematiker und Pyhsiker sind erregt, in Chickago hat man eine neue Naturgewalt entdeckt. Zum Glück in Chicago in den USA, sonst müsste die Amis erneut einen Krieganzetteln um die klugen Köpfe zu klauen und sich so das Wissen unter den Nagel zu reissen.
          Sie sind abwesend, wegen dieser Neuheit, waren sie überhaupt schon mal ganz bewusst so richtig voll anwesend? Die stillen Ethiker und Moralisten müssen die ungestümen „Naturwissenschafen“ domptieren sicher nicht umgekehrt. Sonst sprengt uns die Natuwissenschaft das ganze Universum in ihrem naiven Wissensdurst in die Luft. Bremsen müssen wir jene, die behaupten, dass im British Medical Journal oder Lancet Gralsweisheiten publiziert werden. Selbstgefälliger Standesdünkel macht auch vor diesen wissenschaftlichen Heftchen nicht halt.
          Die Philosophie hat die Aufgabe die Spreu vom Weizen zu trennen!!!!! Dazu stehe ich. Nur ist die Philosophie auch nur ein beschränktes Werkzeug, es brucht noch mehr.
          Aber die grössten Geheimnisse sind ganz persönlicher Natur. Für jeden selber zu entdecken. Durchs Inferno wandern und nicht verbrennen ist eine grosse Kunst.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Es ist jedem klar, dass das Ei in der Evolution vor dem Huhn kommt.
    Ein keliner Einwand gibt es aber doch. Wenn nun das Huhn eine Mutant eines Flugsauriers ist, dann wäre das erste Huhn aus einem Flugsaurierei geschlüpft. Und hätte dann zum ersten Mal ein Hühnerei gelegt.
    Wenn man unter Ei Huhnerei meint, dann war das Huhn ganz klar vor dem EI.
    Die Frage ist aber was war vor allem Leben?
    Dann muss man konsequenterweise zurückgehen bis zu der Vorneutrino-Zeit und da sind wir wieder im Bereich der vollen Spekulation.
    Anders gefragt, was war vor dem Big Bang Hr. Dürig? Nichts? Dann Frage ich sie als Mathematiker was ist denn Nichts? Denn wenn sie behaupten, es sei vor dem big bang nichts gewesen, haben sie bereits etwas behauptet, nämlich, dass nichts gewesen sei und das ist nicht nichts!
    Damit wollte ich nur sagen, wenn ma immer weiter fragt immer tiefer, dann kommt man immer an die Grenze, wo der reinste Verstand (auch der eines Mathematikus) nur noch irre Bocksprünge vollbringen kann. Da ist es manchmal ehrlicher einfach zu schweigen und zu staunen, naiv wie ein Kind.

    Herr. Dürig vollen Respekt, für die Leistungen der Naturwissenschaft. Die Naturwissenschaft liefert uns einen ganzen Haufen von Modellen, um die Welt zu verstehen, aber eben immer nur Modelle, welche mit dem Leben an sich nur bedingt etwas zu tun haben. Ein Arzt der bloss Naturwissenschafter ist, dringt nicht tief genug in Pathologien ein. Er kratzt an der evidenten Oberfläche. Darunter liegen aber noch weite und wichtige Felder, welche auch therapiert werden müssten.
    Wer die Seele negiert kann doch einen Menschen nicht wirklich heilen

    Ich poste den Eintrag hier noch einmal.

    Sie behaupten. dass Leben eine Zelle verlangt. Das ist weit gefehlt. Sobald ein Metabolismsmus ins Gang kommt, das kann schon mit Fe-S geschehen, kann man von Ursprung des Lebens sprechen.
    Lebens heisst doch nichts anderes als Aufbau von höherer Ordnunung (und erhalten von dieser) unter Verwendung von Energie. Die Zelle ist bereits ein ganzes Universum von Leben. Ein Makromolekül wie ein Protein ist bereits voller Leben. Ja ein Proton ist voller Leben. Denn das Ordnungsprinzip Protein (zb Mikrotubulus) muss unter beachtlichem energetischen Aufwand (Leben) erhalten werden. Ohne Leben hätten wir eine gleichmässig verteilte Gaswolke, was der grösst möglichen Entropie entspricht.

    • @Rolf Schumacher 7. April 2011 um 21:57

      Zitat: „Er kratzt an der evidenten Oberfläche.“
      Hinter OFFENSICHTLICH, SELBSTVERSTÄNDLICH, EINLEUCHTEND, EVIDENT,ua………verbirgt sich die Ignoranz.

      Zitat: „Wenn nun das Huhn eine Mutant eines Flugsauriers ist, dann wäre das erste Huhn aus einem Flugsaurierei geschlüpft. Und hätte dann zum ersten Mal ein Hühnerei gelegt.
      Wenn man unter Ei Huhnerei meint, dann war das Huhn ganz klar vor dem EI.“
      Genau so verdrehen die Philosophen das Einfachste. Sie lassen aus einem Flugsaurierei ein Huhn schlüpfen und lassen dieses dann Hühnereier legen, nur um zeigen, dass das Huhn vor dem Ei da war.
      Für mich ist nur folgendes akzeptabel: Aus einem Flugsaurierei schlüpft ein Flugsaurier. Aus einem Hühnerei schlüpft ein Huhn. Ich weiss, dass die Natur solche oben erwähnten Bockssprünge nicht macht. Das gelingt nur Philosophen.
      Der Zauber in Las Vegas stopft einem Tiger(zur noch grösseren Überraschung einem Tigermännchen) ein Hühnerei in den Hintern, ohne dass es die Zuschauer es bemerken. Nun führt er den Tiger auf die Bühne und: Hokus Pokus legt dieses Tigermännchen ein Ei, aus dem dann später ein Kücken schlüpft und durch sein Piepsen uns sein Huhndasein verkündet.
      Viele Zuschauer wundern sich, aber es gibt auch welche, die den Zaubertrick durchschaut haben. Sie sind von der Vorstellung enttäuscht und klatschen nicht mit.
      Mit den Philosophen sind wir immer in Las Vegas. Die Philosophen können das Casino sogar in eine Universität verwandeln. Die Schleimpilze können sie aber nicht verstehen. Die Philosophen sind Gambler.

      Nachtrag: Wie entsteht eine neue Art ?
      Antwort: Nehmen sie eine Population. Trennen sie diese in zwei kleinere Populationen. Isolieren sie die beiden voneinander, das heisst: Die beiden dürfen nicht miteinander in Kontakt kommen. Nun warten sie lange, sehr lange, denn es braucht viele Mutationen. Bringen sie nun die beiden Populationen zusammen und sie stellen fest, dass sie sich gemischt nicht fortpflanzen können. Nun dürfen sie von 2 verschieden Populationen sprechen. Ursprünglich waren sie verwandt. Jetzt nicht mehr.
      Weil die Philosophen so faul sind und nicht in die Natur gehen, und sich nur einbilden, sind sie nicht fähig zu verstehen. Sie verstehen noch heute nicht einmal die Aussagenlogik. Sie sind Eingebildete und nicht Ausgebildete.
      Heute spricht man lieber von Bildung. Geschickt, denn jetzt weiss man nicht mehr ob es sich um Eingebildete oder Ausgebildete handelt. Hauptsache sie haben Bildung. Bilderberg, Gutenberg,… das ist nur der Eisberg, wenigstens die Spitze davon. Die Philosophen sind noch trickreicher. Die Paradoxon von Zenon kennen sicher die meisten aus der Sekundarschulzeit. Philosophen beschäftigen sich mit ihnen an den Universitäten. Was tun die Philosophen sonst noch an den Universitäten ? Sie lehren im Casino die Philosophiewissenschaften. Ich brachte Philosophen schon unter den Zug. Einstein kannte ich bereits in der Primarschule. Mein Vater erzählte mir von Einstein. Er tat es immer mit einem Lächeln. Erst später konnte ich verstehen, weshalb mein Vater lächelte: Er hatte Einstein nicht verstanden und amüsierte sich nur mit Einstein. Mein Deutschlehrer tat es auch bis ihm das Lachen zuviel wurde.
      Später war mein Deutschlehrer ein Doktor der Germanistik. Verbittert ging er in Pension. Der Zukunftsschock war Schuld.

      Der Skandal der Philosophie dauert an. Bei den Mathematikern sind die Philosophen ausgesperrt. Sorry.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Sie als hardcore Natuwissenschafter haben also echt ein Problem mit der mendelschen Vererbungslehre und der Evolution a la Darwin. Ja Hergott nochmal, welcher puritanischen orthodoxen Kirchensekte gehören sie denn an?. Die USA steckt ja bekantlich in einem Darwin pro und contra existentiellen Kulturkampf. Die USA hat keine anderen Probleme ausser, das Thema Jeeeesus, God bless America und die ketzerischen naturwissenschaftlichen Pubilkatinen aus Stanford, Princeton, Yale, Harward unter einen Hut zu bringen. Ein erbärmliches Land, m. Erachtens. Bei uns geht es weniger fundamentalistisch zu und her, abgesehen von ein paar sehr klugen und verdienten Mathematikern, welche ich im übrigen, auch wenn ich nicht derselben Meinung bin, äusserst schätze. Denn sie liefern uns ein herausragendes, klares und komplexes Instrument. Sie liefern uns quasi einen Teil unseres Denkfundamentes, aber eben nur einen Teil. Schade, dass äusserst geniale Köpfe aus einem Teil ein Ganzes und absolutes Zimmern wollen. Tun sie es, weil sie vor lauter Mathe sich nicht mehr über den mathematischen Tellerrand zu sehn wagen. Ist es schon fast phobischer Natur, dass man vor allem unmathematischen Denken und Sein zurückschreckt wie die katholische Kirche vor Satan (dem harmlosen)? Die Mathematik bietet ganz einfach viel zuwenig Holz um auch nur den mickrigsten Baum des Universums wachsen zu lassen.
        Irgenwie dringt sowas wie Minderwertigkeitskomplex durch. Wenn eine Gesellschaft blender wählt und fördert ist es Ausdruck der Dummheit der Gesellschaft. Es ist doch gut und gar nicht zum vor den Zug zu springen, dass einer um der andere Flunkerer auffällt und an den öffentlichen Pranger gestellt wird. Noch vor wenigen Jahren wäre einem Gutenberg nichts passiert. Und in den USA oder Italien noch heute nichts.
        Ich halte sehr viel vom aktuellen Deutschland, es hat den Mut NEIN zu sagen. Das Volk ist zb schon seit Jahrzehten gegen Atomstrom etc. Es gibt durchaus Hoffnung.
        PS: Es waren Philosophen, welche die Mathematik voran brachten und es immer noch tun. Ein kleiner Geist, verheddert sich in kleinen Dingen und meint die absolute Lösung gefunden zu haben. Ein grosser Geist staunt über die unerklärliche Natur und deren Seelenleben (das reizt sie nicht) und betreibt ganz bescheiden Mathematik, im Wissen nichts zu wissen, gar rein nichts. Denn er beschäftigt sich mit Modellen die die Natur symbolisieren, nie aber mit der Natur an sich, das ist unmöglich. Nur ein eingebildeter (falsch gebildeter, oder verblendeter) Narr verwechselt die Natur mit seinem Modell. Nichts gegen sie, aber wenn sie meinen ihre Frau sei unerreichbar fort, dann tun sie mir leid.
        Meine Aufgabe ist Hoffnugn zu geben in vielen schweren Stunden. Ich brauche dazu keine Kirchendogmen rein gar nichts, ausser das Wissen, das aus dem Herz kommt. Ein intuitives, spontanes, „geoffenbartes“ Wissen. Wenn wir jedes Wort zuerst kalkulieren bevor wir es aussprechen, sind wir Roboter und nicht mehr Persönlichkeiten.
        Gibt es zwei gleiche Dinge in der Welt der Phänomene? Oder unterscheidet sich jedes Ding auch wenn es aus der selben Gattung und Familie kommt vom anderen? Wie kann man also in voller Arroganz modelle aus dem wissenschaftlichen Hut zaubern. Die unendliche Vielfalt der Erscheinungen kann nie mathematisch beschrieben werden. Die Zukunft ist das grösste Geheimnis, die Vergangenheit auch. Aus dem bewussten handeln im Jetzt kann ich beides verändern, jederzeit. Frieden, Vertrauen, Hoffnung zu haben und die Situation zu akzeptiern wie sie ist, sind der Grundbausteine des Glücks. Jede Kalkulation ist eine abstrakte, tote, unwesentliche Hirnleistung. Das Glück kommt nicht automatisch aus der Mathematik, oder geben sie mir die Glücksformel.
        Die Alchemisten früherer Zeiten konnte man in Weise und Doofe unterteilen. Die einen versuchten aus Dreck Gold herzustellen, das waren die vorläufer der heutigen Naturwissenschaftler, die anderen versuchten sich innerlich zu reinigen (nach Sufitradition, Mystikertradition, Zen…) was auch immer. Wer von beiden ehrlicher und glücklicher gewesen ist, überlasse ich ihnen.
        Selbstverständlich haben einige „Goldhersteller“ von ihren Gaukeleien sehr gut an Fürstenhöfen gelebt. Mir ist aber der stoische, hilfsbereite Mensch viel lieber als der herzlose Pillenverschreiber.
        Eine Liebkosung gibt viel mehr Trost als eine toxische Vasella Hirnrezeptorenbombe. Vasella schreibt verdammt teure Rechnungen, aber die Angst vor dem Tod nimmt er keinem. Vasella suhlt sich in Milliarden und Milliarden sind von ihm abhängig. Das ist kein Aushängeschild der Naturwissenschaft.
        Sie und ihre Mathematik-Physik-Chemie Freunde müssen damit leben, dass sie mit jeder „Endeckung“ den von ihnen gehassten Bilderbergern (Dani Vasella ist seit Jahren, oder war es zumindest) CHAIRMAIN dieser elitären Organisation) direkt in die FInger spielen.
        Denn neuste Erungenschaften, werden immer gegen die Menschne eingesetzt, ob militärisch oder wirtschaftlich. Denn sie müssen rentierne.
        Ein Mytiker macht bescheiden seinen Job. Er versucht Hoffnugn zu geben, Schmerzen zu lindern. Er will keine Abhängigkeiten und keine falschen Hoffnungen streuen. Er tut was er kann und gibt nie vor mehr zu können. Und er weiss, dass alles was er tut in Harmonie mit dem Ganzen geschene muss. Er beobachtet und entscheidet wo er seine Hilfe am besten einsetzen kann. Als Frau in der Famile, als Vater gegenüber dem Kinde was auch immer. Die Politiekr, Wissenschafter auf den grossen Bühnen imponieren mir nicht. Es ist Show, Glanz und Gloria. Kritische Menschne und Menschen mit Ecken und Kanten wie sie Hr. Dürig hingegen finde ich faszinierend. Friktion gibt es nur, wenn es Menschen gibt, die anders Denken und das ist extrem wichtig so.
        Ein dummer Mensch, scheint oft nur solange dumm, bis ich seine Intelligenz erkenne.

        • Herr Schumacher, mein 2.Gehirn stimmt mit Ihrem Bauchgefühl (2. Gehirn, vegetatives Gehirn, Bauchgehirn, und andere Bezeichnungen) in vielen Bereichen überein.
          Unsere 1. Gehirne werden aber nie gleichschwingen (keine Resonanz).
          Solange Sie sich nicht dem vorgeschlagenen Test zum richtigen Denken unterziehen, solange könne Sie nicht verstehen, worüber Mathematik zuständig ist.
          Ich kann aus unseren Friktionen nur folgenden Schluss ziehen: Ich habe mit einem Philosophen gesprochen.
          Herr Schumacher, ich war auch einmal so wie Sie sind, doch ich wechselte später zur Mathematik. Hier fand ich das Grundgerüst zum richtigen Denken: die Logik.
          Mit ihr können Sie sehr viel verstehen. Sie verstehen sogar, dass mit ihr nicht Alles verstanden werden kann. Sie verstehen auch, dass mit Philosophie das Verstehen unmöglich ist, dass es reine Spekulation ist und bleibt. Wollen Sie das nicht begreifen, dann bleiben Sie in Las Vegas.
          Bitte, unterziehen Sie sich dem Test. Es ist sehr einfach.

  • @Urs Brock 7. April 2011 um 21:06
    Herr Brock, ich unterschätze die Fähigkeiten des Menschen nicht, denn unter ihnen gibt es Mathematiker. Auf die Philosophen verzichte ich wegen dem „Skandal der Philosophie“. Ich habe für mich diesen Sumpf trocken gelegt. Das ist vor mehr als 30 Jahren geschehen.

  • @Urs Brock 7. April 2011 um 21:06
    Herr Brock, ohne Computer geht überhaupt nichts mehr. Entfernen Sie die Computer, und Sie können mit Ihrer Plastikarte nichts mehr tun. Barbezüge am Bankautomaten fallen auch weg. Am Bankschalter werden Sie lange anstehen müssen. Es könnte mehrere Stunden sein bis man Sie bedienen kann. In kurzer Zeit liegt unsere Volkswirtschaft am Boden und bald darauf auch die Weltwirtschaft. Der Kollaps ist da. Sie können in die Hände spucke wie Sie wollen. Der Kollaps ist da.
    Vielleicht kennen Sie Zweifel-Chips nicht nur aus der Werbung. Besuchen Sie nur einmal eine so kleine Firma wie Zweifel-Chips in Spreitenbach. Sie werden staunen, wie viele Computer hier im Einsatz sind, nur um Chips herzustellen, die sogenannten „Zweifel-Chips“. Falls Sie immer noch zweifeln, dann besuchen Sie das Blutspendedienst SRK Bern. Sofort hätten wir zu wenig Blutkonserven und viele Menschen müssten sterben. Ich weiss nicht wie viele Hundertausende pro Jahr alleine in der CH.
    Besuchen Sie einmal Hofmann La Roche in Basel. Ich weiss nicht wie viele Millionen von Menschen jährlich sterben müssten, würden hier die Computer zu Stillstand gezwungen werden.
    Der Flughafen Kloten Zürich wäre verwaist. Kein einziges Flugzeug in der Luft.
    Ich könnte noch viele dramatischere Beispiele aufzählen. Denken Sie einmal an das Verkehrschaos in New York, LA, Tokio,etc.
    Zweifeln Sie immer noch, dann leben Sie glücklich als Bauer auf dem Land. Aber aufgepasst: Die Subventionen und Direktzahlungen entfalle. Sie verarmen sehr schnell. Sie verhungern. Nun endlich brauche ich nicht mehr mit Ihnen zu sprechen, schreiben. zu kommunizieren.
    Herr Toan, Sie unterschätzen die Computer. Keine Mondlandung ohne Computer. Kein Hubble Space Telescope ohne Computer. Heute sogar kein Moped ohne Computer. Sie müssen zu Fuss gehen. In kurzer Zeit sogar barfuss.

  • @Anh Toan 7. April 2011 um 17:53
    Eine so schöne Mediathek wie ich eine habe, haben Sie noch nie gesehen. Alle meine Freunde staunen jedesmal, wenn sie reingucken können. Zudem ist sie riesig. Sie hat die Grösse von 1.3 TB. Ferner gibt es ausser Buchstaben nur die folgenden Zeichen: , / . und sonst nichts. Keine Klammern, keine „, keine ?, keine ! etc. Also nur 3 Zeichen.
    Die Mediathek ist so schön, dass ich sie in einigen Jahren „Grace Note“ zur Verfügung stellen werde.
    Bleiben Sie frustriert mit …… Ich benutze iTune jeden Tag. Es gibt nichts Besseres.

  • @Urs Brock 7. April 2011 um 12:38
    Herr Brock, es gibt ein autonomes System. Dieses nennen wir: Natur.
    Das ist nichts Unheimliches, sondern etwas, worüber wir nur staunen können. Wir sind daran Natur sogar zu verstehen, und darüber wundern wir uns noch mehr. Merkwürdig.
    Staunen Sie über die Schleimpilze auf You Tube. Staunen Sie über das grosse kollektive Wissen der Naturwissenschaften.
    Ich selber kann mich nur wundern, dass es heute noch Philosophen gibt. Oft muss ich darüber sogar lachen. Es ist eine Art Schadenfreude. Ich brauchte höchste Konzentration, Ausdauer und viel Energie, nur um den neuen Grenzwertbegriff zu verstehen. Reich bin ich damit nicht geworden. Das ist aber auch nicht das Ziel eines Studiums.
    Herr Brock, nehmen Sie zur Kenntnis, dass es pseudoautonome Systeme gibt. Die Erde gehört dazu. Es gibt noch andere. Das ist doch nichts Unheimliches. Woher kommt Ihre Angst ? Bricht Ihr Kartenhaus der Philosophie zusammen ?
    Bitte, antworten Sie mir.

  • @Urs Brock 7. April 2011 um 14:39
    Herr Brock, nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir heute nur noch mit Hilfe von Computern überleben könne. Er ist fast überall zu finden. Wir kennen einander via Computer.
    Allergien, die immer häufiger auftreten, können nur mit Computer gemildert werden. Die Medikamente haben so kurze „Leben“, dass Sie zeitgerecht hergestellt, verpackt, transportiert, vom Arzt eingesetzt werden müssen. Dies gelingt nur mit Hilfe der Computer.
    Die Volkswirtschaft, Weltwirtschaft ist nur mit dem Computer überschaubar. Stromausfälle können verheerende Auswirkungen haben, Computerabstürze lösen Krisen aus, etc. Versuchen Sie nicht, ohne Computer auszukommen, sondern setzen Sie ihn geschickt ein, so wie hier in diesem Forum, und versuchen Sie zu verstehen, wie wichtig Mathematik wirklich ist. Bleiben Sie nicht im Skandal der Philosophie hängen.
    Operationen am Gehirn werden durch Roboter ausgeführt. Computertomographen, MRI, decken Krankheiten auf. Was ist daran nicht menschlich ? Wachen Sie auf und verstehen Sie, dass es nicht nur Menschen gibt. Wir haben Maschinen, Fabriken,
    Radio und Fernsehen, Computer, Tiere, Pflanzen und………Schleimpilze. Sie finden diese auf You Tube unter Schleimpilze 1/4.
    Schauen Sie da rein. Es ist kein Witz und Sie können nur lernen. Versuchen Sie nicht mit Geld menschlich zu werden.
    Sie verstehen plötzlich, dass wir noch viel agbhängiger sind als nur von Philosophie, Humanismus, Erde oder weiss was. Ich jedenfalls weiss, dass ich keinen Steuermann brauche und weiss, dass ich trotzdem abhängig bin. Von der Natur, aber nicht von Hirngespinsten.

    • Urs Brock sagt:

      Hr. Dürig, wenn Sie denken das wir nur noch mit Computern in der Lage sind zu überleben haben Sie einiges falsch verstanden oder auch gar nicht’s.

      Die Volkswirtschaft, Weltwirtschaft oder was auch immer wird durch die benutzung von Computern nicht einfacher sondern komplizierter da ja das sammeln von Daten nicht gleichzeitig die Qualität noch die Aussagekraft erhöht.

      Der Mensch kann nicht beliebige Mengen von Daten verarbeiten um Entscheidungen zu treffen und dies können auch Computer bis heute nicht dem Menschen abnehmen.

      Sie unterschätzen die Fähigkeiten der Menschen…

  • @Anh Toan 7. April 2011 um 13:21
    Herr Toan, falls Sie Englisch sprechen, verstehen und die Prädikatenlogik kennen, dann studieren Sie via iTune U die Vorlesungen von Prof. W Gilbert Strang, Mathematik, MIT über Lineare Algebra. Er wird Ihnen die Augen öffnen und Sie werden Verstehen lernen. Alles ist kostenlos. Ich kennen nichts vergleichbares in deutscher Sprache.
    Hat die Hochschule FHS St.Gallen Computer? Hilft ihnen die ETH.
    Reine Mathematik kommt ohne Computer aus. Es existieren jedoch schon Beweise, die nur mit Hilfe von Computern durchgeführt werden können. Der Rechenaufwand ist zu gross. ich denke da an die Lösung des Vierfarbenproblems. Den Beweis bin ich nicht vollständig durchgegangen, sondern akzeptiere das Resultat. Ich versuche trotzdem ab und zu, einen rigorosen Beweis zu finden. Gelingt es mir, dann werde ich in die Geschichte eingehen.
    Ich arbeite heute nur noch in der Mathematik, denn ich bin pensioniert und kann mir das leisten. Es bereitet mir riesige Freude.
    Ab und zu interessiere ich mich sogar für Geldprobleme. Ich bleibe mit ihnen menschlich (philosophisch gesprochen) und treffe auf so grosse Personen wie Sie, Herr Toan.
    Herr Toan, Sie kennen die Volkswirtschaft und die Nationalbank, bitte beantworten Sie mir die aufgeworfenen Fragen. Ich warte.

    • Anh Toan sagt:

      @Christian Duerig: In der Mathematik gibts nur eine richtige Antwort, alle anderen sind falsch. In der Realitaet gibts es verschiedene Moeglichkeiten die ihre eigenen Vor- und Nachteile (besser Konsequenzen) haben, es gibt nicht richtig oder falsch, es gibt allenfalls besser oder schlechter und auch dies ist eine Frage des Standpunktes oder wie Herr Brock fragen wuerde, besser fuer wen?

      Herr Duerig, Sie sind ein Fundamentalist, Mathematik ist fuer Sie die Loesung fuer alles: Die richtige Notenbank laesst sich berechnen, mit nur einem richtigen Ergebnis. Warum gibt es unzaehlige Automodelle? Ist die Autoindustrie zu dumm, einen Mathematiker zu beauftragen, das richtige Auto zu berechnen? Selbst wenn es eine richtige Loesung fuer das zur Diskussion stehende Problem gaebe, waere diese ja nur heute richtig, und muesste morgen neu berechnet werden.

      Mit Fundamentalisten laesst sich nicht diskutieren.

    • Anh Toan sagt:

      @Christan Duerig: Ja ich versteh Englisch:

      Download iTunes 10 For Mac + PC
      The easiest way to organize your digital music collection is now a free gateway to learning with iTunes U.

      kommt bei Apple, da vermute ich einen Eingriff von Apple auf meine Musikdateien auf meinen PC mit der runtergeladenen Software. Auf so einen Text clicke ich nicht, ich will nicht meine Musik (noch mehr von Andern) organisiert haben:

      There is no such thing as a free lunch!

      • @Anh Toan 7. April 2011 um 17:53
        Herr Toan, ich verstehe Ihre Frustration. Sie arbeiten mit einem PC und Sie sind Gläubig (angepasst, gezwungen oder freiwillig).
        Sie können auch so vorgehen. Suchen Sie mit Google, Yahoo oder anderen Suchmaschinen nach Universitäten & Colleges, die kostenlose Vorlesungen anbieten. Sie entdecken, dass die besten Kurse von amerikanischen Universitäten oder Technischen Hochschulen sind (MIT, Virginia ua.). Laden Sie diese Vorlesungen runter und beginnen Sie mit Ihrem Studium.
        Sogar auf You Tube finden Sie äusserst lehrreiche Lernvideos zu Geld, Banken uam.
        Dieses Vorgehen ist nur etwas zeitaufwendiger als das mit iTune U.
        Bitte, überprüfen Sie meine Aussagen. Verharren Sie nicht einfach mit Ihren Vorurteilen.
        Nebenbei haben Sie meine aufgeworfenen Fragen vom 7. April 2011 um 15:07 Zitat: „Hat die Hochschule FHS St.Gallen Computer? Hilft ihnen die ETH?“ noch nicht beantwortet. Ich warte.

        • Anh Toan sagt:

          @Christian Duerig: Ich wollte nicht anfangen zu lernen, nur mal sehen was auf dem Link so ist. Ich weiss nicht ob die FHS St Gallen Computer hat, habe mich noch nie bei der ETH um Hilfe bemueht, mein groesstes Problem zur Zeit ist dioe Reparatur des Lenkkoflagers meines Mopeds: Was fuer Angaben benoetigen Sie zur Berechnung der richtigen Fettmenge im Kugellager? Wissen Sie was, ich glaub ich frag besser einen Mechaniker!

          • @Anh Toan 7. April 2011 um 20:29
            Herr Toan, ich bin so froh, dass Sie zum Mechaniker gehen, denn es handelt sich nur um ein Normteilchen zu Ihrem Moped Marke….., Typ…., Jahrgang…..,, Dieses Lager ist sicher auf einer CAD-Maschine hergestellt worden. Die Berechnungen braucht man nicht noch einmal durchzuführen. Die Steuerungsalgorithmen sind bekannt. Man hat die Resultate. Das Resultat ist Ihr: „Lenkkoflager“.

            Wenn Sie aber darauf bestehen, dass ich die Rechnungen selber durchführe, dann müssen Sie mir weitere Details zu Ihrem „Lenkkoflager“ mitteilen. Ferner müssen Sie mir mindesten die Zeit einräumen, die die Ingenieure und Informatiker benötigten, um Ihr „Lenkkoflager“ zu konstruieren. Ich wette, dass ich schneller bin, denn bis vor kurzem habe ich immer Ingenieuren und Informatikern geholfen, bestehende Lösungen zu optimieren. Meinen Einsatz aber mache ich nicht kostenlos. Ich lebe in einer Marktwirtschaft. Haben Sie das notwendige Kleingeld, um auf eine Wette einzusteigen ? Ich warte.

        • @Anh Toan 7. April 2011 um 17:53
          Herr Toan, die richtige Notenbank gibt es auch nicht. Ich kann Sie also nie auf einem Computer simulieren. In der Realität gibt es nur Ereignisse. Ob diese richtig oder falsch sind ist eine sinnlose Frage. Die Ereignisse haben keine moralische Wertung. Erst wir Menschen drücken diesen Ereignissen einen Stempel auf (richtig/falsch). Die Tiere und Pflanzen können dazu nicht Stellung nehmen. Wir handeln eben menschlich. Ein grosser Irrtum.
          Fundamentalisten gibt es nur im Religiösen. In der Mathematik gibt es nur das richtige Denken. Das ist aber kein Glaube. Das ist Wissen. Die Erkenntnisse die man dadurch gewinnt sind noch viel tiefgründiger. Bevor Sie sich über Mathematik äussern müssen Sie sie zuerst tun. Viele können das nie, und sie sind nach Hilbert: „Idioten“.

  • @Urs Brock April 2011 um 12:38
    Jetzt werden Blinde zu Sehenden. Langsam begreifen Sie, worum es geht. Abschweifen tun sie immer noch, weil Sie nicht auf die Frage: „“Doch wie lösen wir nun das Problem mit der Unabhängkeit?” eingehen.
    Es gibt nur die bestmögliche Lösung, und die finden wir nur mit Hilfe der Linearen Algebra. Wir tauchen in den Matrizenkalkül ein. Viele können hier nicht mehr mitdenken, weil das Rüstzeug fehlt.
    Herr Brock, ich habe sämtliche Beiträge gelesen, auch die Ihrigen.
    Sie sagen am 1. April 2011 um 15:17 Zitat: „Die Nationalbanken sind für einige so elementar das unabhängigkeit dort gar nicht erwünscht ist.“
    Mit dieser Aussage räumen Sie, Herr Brock, doch die Möglichkeit ein, dass es so eine Unabhängigkeit geben könnte. Ich verstehe Sie wenigsten so. Sie sagen nicht, dass diese Unabhängigkeit gar nicht existiert.
    In Ihrem ersten Beitrag vom 1. April 2011 um 14:46 Zitat: „… dürfte auch das Problem der Unabhängigkeit nicht mehr so gross sein.“
    Hier anerkennen Sie sogar das Problem der Unabhängigkeit. Das setzt aber voraus, dass Unabhängigkeit existiert. Das Problemlösen ist für Sie sogar ein Leichtes. Beherrschen Sie die Lineare Algebra ?

    Mit meinem ersten Beitrag in diesem Forum (2. April 2011 um 13:43)
    sage ich im Titel: DER TIEFERE SINN DER UNABHÄNGIGKEIT IST EINE GROSSE LÜGE.
    Das ist in philosophischer Sprache.
    In mathematischer Sprache (Aussagenlogik) heisst das: „Der tiefere Sinn der Unabhängigkeit existiert nicht, weil die Unabhängigkeit nicht existiert. Für einen Titel ungeeignet. Finden Sie nicht auch? Die Begründung, dass es so ist lieferten die anschliessenden Aussagen vom 2. April 2011 um 13:43.

    Ich freue mich, dass Sie mich verstehen, und dass auch ich noch die Möglichkeit haben werde, Sie Herr Bock, verstehen zu können. Aber jetzt müssen Sie zur Sache kommen. Ich warte. Bitte, antworten Sie mir.

    • Urs Brock sagt:

      Hr- Dürig, ich bin kein Mathematiker.
      Versuchen Sie meine Aussagen relativ zu den Möglichkeiten des Menschen zu sehen und nicht zu den Möglichkeiten der Mathematik…

      • @Urs Brock 7. April 2011 um 14:39
        Herr Brock, die Möglichkeiten des „Menschen“ ist das: Sich-Anpassen. Die Veränderungen und das Anpassen führt mit der Zeit dazu, dass der Mensch verschwindet. Also: Passen Sie sich an, arbeiten Sie mit Freude, Steigern Sie Ihre Lebensfreude mit Sport, Hobbies, Tanzen, Singen, Musizieren etc. und Vergessen Sie ab und zu die Nationalbanken und das Drumherum. Sie können Ihr Leben geniessen, und falls Sie brav sind, wartet auf Sie……. Versuchen Sie nicht die Natur zu ändern. Wir können bloss Vieles unter Kontrolle bringen und Nutzen ziehen. (künstliche Intelligenz, Gentechnologie, künstliches Leben, etc.) Keine Panik !
        Mathematik ist in diesem Forum mit der leeren Hölle gleichgesetzt worden. Lesen Sie meinen Kommentar dazu. Ich brauchte nur Logik.
        Bewahren Sie Ruhe, konzentrieren Sie sich, überprüfen Sie sich, verbessern Sie sich, steigern Sie Ihre Ausdauer, achten Sie gut auf Ihr Geld,….. und übernehmen Sie Verantwortung. Unabhängig werden Sie nicht, aber glücklicher.

  • @Urs Brock 6. April 2011 um 18:46 & Andreas Dombek 6. April 2011 um 19:01
    Hallo Ihr beiden, schaut nicht nach Babel. Schaut auf die Resultate. Mit dem philosophisch Inneren Auge könnt Ihr nicht sehen (eine Metapher der Philosophen für das „eigentliche“ Verstehen. Auch wieder so ein Hirngespinst). Seid nur logisch. Basta. Die Naturwissenschaftler vermuten, dass „Seele“, „Geist“ ua. vermutlich nur ein Massenphänomen der so vielen Millionen Nervenzellen in unserem Gehirn ist. Der Flug der Vögel im Schwarm braucht keinen Steuermann, der Schwarm der Fische hat auch keinen,….., der Schwarm der Menschen „hat“ einen. Merkwürdig ?
    Das Fraktal ist noch nicht angekommen. Das Fraktal könnte sogar die Struktur des Universums sein. Die Naturwissenschaftler bemühen sich, das dynamische Fraktal zu finden. He, hört Ihr mir noch zu ? Ich bin ins Philosophieren gekommen mit den Vermutungen. Ich muss sie überprüfen.
    Als Stephen Hawking Johannes Paul II. besuchte (er wurde vom Papst selber zu einem Gespräch eingeladen) fragte ihn der Papst: „Und Herr Hawking, wo ist Ihr Steuermann ?“ Hawking antwortete: „Ich brauche keinen, ich habe die Mathematik“
    Heute zeigt uns die Mathematik, wonach wir in der Natur suchen müssen. Die Philosophen leiden weiterhin unter dem „Skandal der Philosophie“. Die Ganzheit und das ganzheitliche Denken sind Hirngespinste. Das Ganze gibt es nicht. Mit der Mengenlehre kann man das sehr schön zeigen. Es ist nicht einmal schwierig. Trotzdem, die Philosophen wollen und dürfen diese Überlegungen nicht akzeptieren. Es würde den „Todesstoss“ der Philosophie bedeuten (Auch so ein philosophisches Hirngespinst). Nein, es könnte uns dienlich sein. Philosophen wird es immer geben, so wie es immer Traditionalisten geben wird. Es ist wertvoll das Alte zu bewahren. Die Gegenwart zu verstehen liegt für uns in der Zukunft. Das wird immer so sein, denn im Moment wo wir „Verstehen“ ist die Gegenwart schon Vergangenheit. Jetzt bin ich wieder zum Philosophen geworden. Der Fehler liegt bei Newton, aber das ist eine andere Geschichte.
    Zurück zur „Kernfrage“: Der tiefere Sinn der Unabhängigkeit.
    Bemerkung:
    1. Deutlich schreibt der Verfasser Markus Diem Meier am Freitag 1. April 2011: „Doch wie lösen wir nun das Problem mit der Unabhängkeit?“
    2. Er unterstellt uns, dass es diese Unabhängigkeit gibt.
    3. Ich war der Einzige in diesem Forum der erkannte, dass es diese Unabhängikeit nicht gibt.
    4. Ich präsentierte eine bestmögliche Lösung mit John Nash.
    5. Vermutlich kann man mich noch immer nicht verstehen. Aber das liegt nun nicht mehr an mir. Lesen Sie meine Beiträge. Finden sie Widersprüche und melden sie mir diese. Ich selber erkenne keine.
    6. Auch ein „1. April“ kann zu Nachdenken anregen.
    7. Ich danke dem Verfasser Markus Diem Meier. There is one more thing and that is: Do You think before You write or was that an accident ? (Try with: Make the best of it and be happy. I am shure that You will come up with the statement: I knew that independence not exists.) I am waiting for an answer. Thank You very much.

    • Urs Brock sagt:

      Hr. Dürig. hätten Sie meine Kommentare gelesen und versucht zu verstehen hätten Sie merken können das auch ich festgestellt habe das es die spezifiische (der Nationalbank) oder auch eine allgemeine Unabhängkeit nicht gibt…

      Ja, mehr noch, auf diesem Planenten und sehr wahrscheinlich auch ausserhalb gibt es keine Unabhängigen Systeme… schon gar nicht die jenigen die sich der Mensch ausdenkt, vom konstruieren ganz zu schweigen.

      Ausserdem wären mir solch autonome Systeme mehr als unheimlich… wie etwa könnte ich nachweisen das diese unabhängig sind oder müsste ich das schon gar nicht mehr?

    • Anh Toan sagt:

      @Christian Duerig: Gut, es gibt keine Unabhaengigkeit, gibt es Abhaengigkeit? Wenn ja von Wem oder Was, Direkt oder Indirekt? Vollstaendige oder Partielle? lineare, rezibroke oder logarithmische? Sehr geehrter Herr Duerig, ich weiss, dass ich fuer einen Mathematiker Schwachsinn schreibe, Sie merken aber noch immer nicht, dass Sie, bezogen auf das Ziel der Eingrenzung der Macht von Notenbanken, genau dasselbe tun. Es kann hoechstens fuer einen Mathematiker zweifelhaft sein, ob eine Notenbank vollstaendig unabhaengig sein kann, einem nicht mathegeschaedigten Hirn ist klar, dass nichts vollstaendig unabhaengig ist. Dies iist so selbstverstaendlich, dass es, ausser fuer Mathematiker, keiner Erwaehnung bedarf. Herr Markus Diem Meier schreibt von der relativ grossen Unabhaengigkeit der Notenbanken.

      Und wenn Sie niemand versteht, sollten Sie nicht den Anderen mangelndes Basiswissen vorwerfen, sondern ein wenig an Ihren kommunikativen Faehigkeiten anstatt Ihrem Mathewissen arbeiten.

      • @Anh Toan 7. April 2011 um 13:21
        Herr Toan, die bestmögliche Lösung wird nur mit Hilfe von Computern in einer Simulation gefunden werden. Dazu braucht es nur Mathematik. Die verschiedenen Abhängigkeiten sind so unterschiedlich, dass alle Ihre (Direkt oder Indirekt, Vollstaendige oder Partielle, lineare, rezibroke oder logarithmische) vorkommen. Wichtig ist, es gib nicht nur eine Abhängigkeit, sondern endlich viele. Weil es nur endlich viele sind, kommt die Lineare Algebra zu Einsatz. Haben Sie verstanden ?
        Diese beste Lösung zu finden ist sehr schwierig. Mathematiker wissen wenigstens, dass diese Lösung existiert. An die Arbeit.

        • @Anh Toan 7. April 2011 um 13:21
          Herr Toan, hören, lesen oder sehen Sie mich ?
          Bei kommunizierenden Gefässen ist der Flüssigkeitsstand auf gleicher Höhe, gemessen relativ zur Erdmitte. Die ist aber nur der Fall, wenn die Verbindung nicht blockiert ist oder aber, wenn die Viskosität so gross ist, dass die Flüssigkeit nicht durch die Verbindung dringen kann.
          Ich zitiere Sie: „Und wenn Sie niemand versteht, sollten Sie nicht den Anderen mangelndes Basiswissen vorwerfen, sondern ein wenig an Ihren kommunikativen Faehigkeiten anstatt Ihrem Mathewissen arbeiten.“
          Meine Flüssigkeit im Denken und Schreiben hat eine kleiner Viskosität als die „Flüssigkeit“ in Ihren Spekulationen und philosophischen Ansätzen und Formulierungen.
          Also: Die Kommunikation gelingt nicht. Die Verbindung ist…. Auf Spekulation und Philosophie lasse ich mich nicht ein.
          Ich bleibe bei Mathematik. (Sie wissen unterdessen, was Mathematik ist. Sicher nicht Rechnen. Das ist Arithmetik.
          Ich weiss, dass Sie mich hören, lesen oder sehen können. Ich weiss, dass Ich Sie neugierig gemacht habe. Ich weiss, dass Ich Sie niemals verletzt habe, Ich weiss, dass ich niemanden einen Vorwurf machte.
          Ich weiss seit den Wahlen zum Mister Schweiz, dass die Schweizer nicht dumm sind, nein: sie sind viel dümmer. Ich habe es mit der Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalt der Schweiz live mitverfolgen können. Also: Mehr Schein als Sein.
          Wir sind in diesem Forum nicht an einem Schönheitswettbewerb. Herr Toan, verstehen Sie mich oder ist schon wieder der Verbindungskanal verstopft ? Ich warte.
          Die Verletzungen haben Sie sich selber zugefügt. Da draussen in der Welt, müssen Sie nicht auf Mitleid, Rücksichtsnahme, Respekt, Keulung etc. pochen wollen. Hier draussen müssen Sie sich verteidigen können. In diesem Forum nur mit Worten. Verstehen Sie mich ?
          Bitte, antworten Sie.

          • @ALLE
            I wusste, dass sich niemanden melden würde.
            Nun wacht auf:
            Zitat von Christian Duerig vom 07. April 2011 um 13:21 aus dem Kommentar an Herrn Anh Toan:
            Bei kommunizierenden Gefässen ist der Flüssigkeitsstand auf gleicher Höhe, gemessen relativ zur Erdmitte. Die ist aber nur der Fall, wenn die Verbindung nicht blockiert ist oder aber, wenn die Viskosität so gross ist, dass die Flüssigkeit nicht durch die Verbindung dringen kann.»
            Keiner hat es bemerkt, weil keiner die Aussagenlogik beherrscht. Es muss heissen: „….wenn die Verbindung nicht blockiert ist, oder wenn die Viskosität nicht zu gross ist.“ Der Mathematiker fügt noch den dritten möglichen Fall hinzu: Es hat keine Flüssigkeit in den kommunizierenden Gefässen. Das ist nicht Pedanterie, sondern nur eine Tatsache, die wir leicht übersehen.
            Also: Kommunikation gelingt nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen.
            Wir müssen ständig unsere Kommunikation verbessern. Ein so schwieriges Problem, wie das hier in diesem Forum der Fall ist, wurde äusserst oberflächlich und schlampig angegangen. Nur wenige konnten profitieren.
            Für alle einen guten Tip: Studiert die Schleimpilze auf You Tub. Beginnt mit „Schleimpilze (1/4).
            Viel Spass und seid vorsichtig mit Geld.

  • @Andreas Dombek 6. April 2011 um 19:01
    Herr Dombek, sind Sie mit der Antwort auf Ihr Huhn/Ei Paradox zufrieden? Können Sie mir beipflichten, dass alle höher entwickelten Lebewesen in einem in einem Ei ihren Anfang haben? Können Sie akzeptieren, dass das Ei vor dem Huhn war ?
    Bitte, teilen Sie mir kritisch Ihre Lösung oder Nichtlösung mit. Ich warte.
    Für mich existiert das Huhn/Ei Paradox nicht mehr. Ich habe mit Entwicklungsbiologen gesprochen. Ich habe deren Lösungen akzeptiert. Ich belegte sogar während 4 Semestern Vorlesungen in Entwickungsbiologie.

    • Andrea Dombeck sagt:

      x

      • @Andrea Dombeck 7. April 2011 um 12:02
        Bitte, Herr Dombeck, ich verstehe dieses Zeichen nicht. Wir haben keine Abmachung getroffen, wie dieses Zeichen zu deuten ist. Bitte, antworten Sie mir in deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, russisch, lateinisch oder griechisch. Für Sie ist sicher deutsch das Naheliegenste. Also: Bitte, antworten Sie mir.
        Bleiben Sie bei diesem Zeichen, dann sind Sie bereits weit im Universum draussen. Das gelingt nur den Philosophen. Mathematiker bleiben auf der Erde. Sie bleiben am Boden. Mathematiker denken richtig. Ob sie richtig ticken, wohl kaum. Sie sind so anders als die andern. Macht doch nichts. Zum Überleben schliessen Mathematiker auch Kompromisse. Einige arbeiten sogar in Banken und Versicherungen, in der angewandten Mathematik, in der Naturwissenschaft. Der Reine Mathematiker weiss nichts anderes als richtig denken. Ich selber mache ab und zu Flüchtigkeitsfehler. Die schmerzen; aber sie prägen sich tief in das Wissen ein. Mit ihnen lerne ich Neues hinzu.
        Herr Dombeck, ich warte.

  • Urs Brock sagt:

    Hat hier der Turmbau zu Babel bereits begonnen?

  • @Rolf Schumacher 6. April 2011 um 16:46
    Herr Schumacher, Ihr Bauchgefühl Bauchgefühl hat Sie zum Narren gemacht.
    Photonen, die Licht sind, haben weder Grösse noch Masse. Sie bestehen nur aus Energie, und zwar; E = h ν wobei h die Planksche Wirkumskonstante ist und ν für die Frequenz dieses Lichtes steht. Studieren Sie die Sprünge eines Elektrons von einer Schale mit hoher Energie auf eine Schale mit kleiner Energie und umgekehrt.(Atommodel von Niels Bohr)
    Das Doppelspaltexperiment deckt auf, dass Photonen kein Wissen haben. Lernen Sie den Begriff Superposition. Das Photon besitzt die Möglichkeit, gleichzeitig durch beide Spalten zu gehen. Die Lokalität und Individualität existieren nicht mehr. Was das alles beinhaltet, kann ich hier nicht mit 2 oder 3 Sätzen beantwortet. Es brauchte über 100 Jahre um zu verstehen, was wir beobachten. Will ich nähmlich beobachten, durch welche Spalte das Photon geht, dann verschwindet das Interferenzmuster. Beobachte ich nicht, durch welche Spalte das Photon geht, dann sehe ich wieder ein Interferezmuster.
    Mit dem Link http://www.komplett-media.de/ finden Sie ein sehr gutes Video „DAS GEHEIMNISVOLLE REICH DER QUANTEN (DVD)“ Mit ihm können Sie verstehen lernen alles das, was ich zu erklären versucht.
    Noch einmal: Ihr Bauchgefühl hat versagt. Ihr Wunschdenken hat Sie manipuliert. Wenden Sie sich ab von der Philosophie und starten Sie mit Mathe und Physik. Sorry. (Wunschdenken ist verführerisch. Oft sogar eine Fata Morgana.)

    • Rolf Schumacher sagt:

      Der Verlauf des Versuchs ist also Abhängig von der Betrachtung des Experimentators? Nur wie kann das Photon wissen, ob der Experimentator hinschaut oder nicht?

      • @Rolf Schumacher 6. April 2011 um 20:29
        Beobachten heisst: Ich muss eine „Messung“ durchführen. Es ist diese Messung, die das Photon stört, und zwar so, dass eben diese Phänomene auftreten. Beobachte ich mit blossem Auge, dann brauche ich Licht. Das reflektierte Licht vom Objekt gelangt in meine Augen. Diese melden dem Gehirn die Beobachtung. Die Sinneszellen messen das einfallende Licht nach Intensität und Frequenz (Helligkeit und Farbe). Bei sehr kleinen Teilchen ist das auf das Teilchen einfallende Licht ein Störefried. Es beeinflusst die Geschwindigkeit des Teilchens. Ich beobachte dann nicht mehr die Geschwindigkeit des Teilchens ohne Licht. Verzichte ich auf Licht, dann kann ich nicht Beobachten. Der Experimentator wird so ein Teil des Experimentes.Im Makrobereich sind die Störungen so klein, dass wir sie mit den Messungen nicht mehr nachweisen können. Das heisst nun nicht, dass es keine Störungen gab, sondern nur, dass diese ausserhalb der Messgenauigkeit liegen.
        Nun wird Ihnen vielleicht verständlich, weshalb man von moderner Physik spricht. (Die Naturwissenschaftler mussten zuerst so fein reagierende Messinstrumente herstellen, um diese Phänomene nachweisen zu können.) Die mathematisch berechenbaren Effekte kannte man lange bevor man die Experimente durchführen konnte.
        Dass Licht von der Materie beeinflusst wird, wusste Einstein bereits 1906. Der Nachweis und die Überprüfung der Theorie gelang erst 1921 mit Hilfe einer Sonnenfinsternis in der Südhemisphäre. Die Sterne waren nicht mehr dort zu sehen, wo sie waren, als die Sonne noch nicht in der Betrachtungsrichtung war. Die beobachteten Ortsveränderungen bestätigten die Gültigkeit der Relativitätstheorie.

  • @Andreas Dombek 6. April 2011 um 16:03
    Herr Dombek, Sie verdienen ein Dessert.
    Schauen Sie auf You Tube die Videobeiträge zu Schleimmpilze an. Sie werden sehr viel lernen können. Ich verspreche es Ihnen (ich werde nie mit anderen Worten meine Aussage korrigieren).
    Es ist kein Witz. Bitte schauen Sie rein. Beginnen Sie mit: Schleimpilze 1/4.
    Sie entdecken die Intelligenz von Schleimmpilzen und deren Nachweis kennen. Falls Sie länger bei den Pilzen verbleiben, dann stossen Sie auf Albert Hofmann. Er ist der Entdecker des LSD und Nobelpreisträger ich Chemie. Hören Sie ihm zu. Sie können sehr viel lernen. Sie geraten in den Forschungsbereich von Mind-Control. Sie werden schön durchgerüttelt werden.
    Bleiben Sie bei der Logik und Sie überstehen vieles. Ich werde mit ihr noch vieles überstehen.
    Mein Name ist der Redaktion bekannt und Sie können mir immer E-mails zukommen lassen. Es würde mich sogar freuen.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Herr Dürig, weshalb outen sie sich nicht direkt. Mein Name ist kein Pseudonym. Ich muss mich nicht verstecken, ich wüsste nicht vor was!

      • Andreas Dombek sagt:

        @Rolf Schumacher

        (Super)³

        • @Rolf Schumacher
          Megasuperduper hoch Gogol.
          (Ein Gogol ist 10¹⁰⁰) Mehr dazu können Sie mit Wikipedia herausfinden.

          • @Rolf Schumacher 6. April 2011 um 17:08
            Zitat: „Herr Dürig, weshalb outen sie sich nicht direkt.“ Falls das eine Frage sein soll, dann haben Sie das Fragezeichen vergesse. Ich will nicht pedantisch werden. Geoutet habe ich mich. Was wollen Sie noch von mir wissen ? Bitte, unterstellen Sie mir nicht, dass ich mich verstecke. Ich habe mich in diesem Forum bemüht, ehrlich und logisch mitzuwirken. Leider konnten mich viele nicht verstehen (Das Rüstzeug fehlt). Wenn sie aber alle meine Beiträge durchlesen, dann werden sie feststellen, dass keine Widersprüche zu finden sind.

  • Andreas Dombek sagt:

    @Christian Duerig

    Herr Dürig

    Vorsicht, Ihr Bauchgefühl könnte Hunger bedeuten. Sie sollten Materie zu sich nehmen um nicht am Energiemangel zu leiden. Abschließend mein Rat: Essen.

    • @Andreas Dombek 6. April 2011 um 16:03
      Herr Dombek, ich danke Ihnen für den Tip. Gegessen habe ich genug. Ich bin nach Body Mass Index 7 Kilo zu schwer. Die Frühlingssonne wird mein Fett wegschmelzen. Radioaktiv ist es nicht, denn ich bin nicht so ein Strahleboy wie Bertarelli. Ich surfe und segle nicht. Ich nutze die Wellen der Mitmenschen aus, gerate in Resonanz (psychologisches Verstehen) und lande sicher an der Küste. Der Wind kann mir nichts antun. In der CH leben wir ja alle in Bunkern oder Banken.
      Behalten Sie den Kopf über Wasser. Ich habe sogar Professoren erlebt, die im Alkohol ersoffen sind. Keine Metatablette hätte sie retten können. Meinen Deutschlehrer werde ich, wenn Albert Einstein die Wahrheit gesagt hat, und die c wirklich die grösstmögliche Geschwindigkeit ist, nicht mehr einholen und zu sehen bekommen, es sei denn, ich benutze ein Wurmloch.
      Viel Spass
      Nachtrag: c ist nur die grösstmögliche Geschwindigkeit innerhalb des Universums. Ausserhalb sind noch grössere Geschwindigkeiten zugelassen. Ob wir sie jemals benutzen werden, weiss ich nicht. Ich hoffe zwar, dass wir es schaffen werden.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Was wenn die Fortbewegung bloss eine Illusion ist und wir eigentlich immr an Ort und stelle bleiben. ZB wenn sie fernsehen, dann reisen sie ja nur weil sie einen FIlm über Australien sehen auch nicht tausende von Kilometern, sondern sie hocken bequem in ihrem Sofa.
        Was wenn sich die Aussenwelt bloss als extreme Illusion in uns selber abspielen. Alice im Wunderland ist eine herrliche Geschichte, ich würde sie mal lesen. Da stecken mehr Wahrheiten drin, als uns all die stockholm-dekorierten Noblen zusammen im Chor vordzudozieren vermögen. Was wenn nach dem Tod einfach der Fernsehsender gewechselt wird? Oder was, wenn man endlich aus der über viele Leben verteilten Vollnarkose erwacht?

        • Rolf Schumacher 6. April 2011 um 17:05
          Alice im Wunderland gehörte zu meiner Jugendlektüre.
          Vieles hat sich seither verändert.

        • @Rolf Schumacher 6. April 2011 um 17:05
          Sie, als Philosoph, kennen doch Descart. Was soll der Blödsinn ?
          Nebenbei: Descart gilt in der QM nicht.

          • Rolf Schumacher sagt:

            Kenne ich, aber ich kenne von Descartes auch das wunderbare Büchlein über die Leidenschaften der Seele. Descartes setzt sich ein für eigenständiges Denken. Weg vom Glauben an die Dogmas der Kirche. Descartes arbeitete aber in seiner Metaphysik auch an einem Gottesbeweis für die Existenz eines absoluten idealen Schöpfergottes. Wenn die Allgemeinheit Descartes auf den Rationalismus reduziert, dann hat sie ihn nicht verstanden.
            Er beschrieb in den Leidenschaften der Seele das Zusammenspiel der Emotionen und des Körpers, sowie die Kontrolle über die beiden durch den Geist (Vernunft und Verstand)
            Man muss aber auch folgendes wissen, wenn man Descartes verstehen will.
            Der arme Descartes kämpfte ein Leben lang mit sich selber, gegen die heftigen Gefühle, welche er für die pfälzische Prinzessin Elisabeht empfand. Er musste sich mit platonischen Ergüssen begnügen, die Liebe durfte nicht gelebt werden.
            Der Hauptakt seines Schaffens aber war der Befreiungsschalg weg von der kirchlichen und auch weltichen Autoritätsgläubigkeit hin zum Vertrauen in den eigenen Denkapparat.

  • @ALLE
    Der tiefere Sinn der Unabhängigkeit
    Markus Diem Meier am Freitag 1. April 2011
    Bitte nehmt alle zur Kenntnis: «Markus Diem Meier am Freitag 1. April 2011» hat uns alle in den 1. April geschickt.
    Ich hoffe, dass alle etwas Neues hinzu lernen konnten.
    Ich meinerseits weiss seit der Mister Schweiz Wahl, dass wir Schweizer nicht dumm, nein sogar viel dümmer sind. Macht doch nichts. Wir haben das Bankgeheimnis. Ich schiebe einfach alles auf die lange Bank und kein Mensch wird davon erfahren.
    Mein Bauchgefühl meldet sich. Merkwürdig.

  • @ Alle
    Als ich die Sekundarschule besuchte, meinte der Deutschlehrer: „Wenn Albert Einstein die Wahrheit sagte, und die Lichtgeschwindigkeit wirklich die grösstmögliche Geschwindikeit ist, dann ist Jesus, falls er auferstanden ist von den Toten und aufgefahren ist gen Himmel noch immer nicht dort.“ Später nahm er sich das Leben. Er stürzte sich vor einen fahrenden Zug.
    Falls wir nicht aufspringen auf den Zug oder ihn verpassen, dann…. Möglicherweise überleben wir, fragt sich nur wie ?
    Ich wünsche allen einen Schutzengel. (Auch so ein Hirngespinst, doch verführerisch).

  • @Andreas Dombek 6. April 2011 um 14:08
    Herr Dombeck, beginnen Sie mit Energie und vergessen Sie Ihren Traum. Orientieren Sie via Internet bei CERN, Frank Wilczek MIT World. Schauen und studieren sie die Tutorials und Sie werden verstehen lernen. Mit Leonard Susskind, Stanford via iTune U gelingt Ihnen vielleicht ein Einstieg in diese grossartige Welt der Physiker und Mathematiker.
    Mathematica ist veraltet und trotzdem sehr nützlich für Studenten. Newton wird bleiben, so wie der Kindergarten bleibt. Was neu hinzukommt, sind die Forschungsgebiete (Mikrobiologie, Molekularbiologie, Nanotechnologie, Grundlagenforschung auf allen Gebieten, Astrophysik usf.) Ab 2014 werden wir mit dem James Webb Space Telescope (JWST) noch tiefer ins Universum blicken und besser verstehen lernen.
    Die auszuführenden Rechnungen und Überprüfungen derselben, können nur noch die Hochgeschwindigkeitscomputer, die Supercomputer durchführen. Was Sie uns liefern, wird die Antwort sein auf die mathematisch gestellte Frage, die wir eingaben. Wir müssen vorsichtig sein und wissen was wir da rein geben, ansonsten wir das Ausgespuckte nie verstehen können . Es bleibt Chinesisch für uns. Computer können nur rechnen. Das Denken müssen wir selber tun.

  • Andreas Dombek sagt:

    @ Christian Duerig

    Herr Dürig, Ihrer Aussage zur Energie als kondensierte Masse kann man nun uneingeschränkt zustimmen, wenn auch alternativ in einer eventuell inversen Funktion / Art. Das Henne-Ei-Problem beachten!

    Wenn nun alle Dinge ihren Ursprung in der Materie haben, kann man die Aussage wagen, dass demzufolge dieser Ursprung in der Tat entspannte Energie ist bzw. sein könnte. Habe mal so einen Traum gehabt, in welchem die Massenwerdung als entspannte (geschäumte) Energie in einer gemäßigten Zeitlupe abgelaufen ist. Denn dieser Vorgang der Entspannung (Urknall) kann nur mit Super-Hypo-Geschwindigkeit erfolgt sein und ist deshalb für uns Menschen nicht sich- und vorstellbar.

    Jetzt werden Sie sich sicherlich freuen, wenn gesagt werden kann, dass dies wohl nur noch mathematisch darstellbar ist.
    Also, jetzt haben Sie es: Die Mathematica als Fenster zur neuen (stofflichen) Erkenntnis.

  • @Andreas Dombek 6. April 2011 um 10:20
    Zum Witz: Vor mehr als 13 Milliarden waren meine Vorfahren irgendwo im Universum als Neutrinos unterwegs. Wieviele für meine Existenz beitrugen weiss ich nicht. Nach einer Antwort zu suchen ist sinnlos. Ich begnüge mich bescheiden mit: Meine Vorfahren vor Adam und Eva waren einmal Neutrinos.
    Studieren Sie Raymond Davis(Nobelpristräger in Phykik 2002 mit Masatoshi Koshiba und Riccardo Giacconi zusammen). Stichwort Neutrinomasse, Neutrino-Oszillation, Sie werden nur Staunen über das Leben von Raymond Davis.

  • @Andreas Dombek 6. April 2011 um 10:20
    Sie haben Recht mit der Behauptung: Die Mathematik hat somit ihren Ursprung im Stofflichen.
    Die Begründung ist aber völlig unzureichend. Sie ist viel trickreicher. Lesen Sie „Mind From Matter“ von Max Dellbrück (Nobelpreis für Physiologie oder Medizin).
    Einstein sagte: m = E / c². Die Energie kann zu Masse kondensieren. Denken braucht Energie. Sie achten selber darauf, dass das 2. Gehirn gut mit Nahrung versehen ist. Nur gut ernährte Menschen sind lernfähig. Die Unterernährten rackern sich ab im Überlebenskampf und können dabei nicht lernen. Sie müssen handeln. Nach Kant denkt der handelnde Mensch nicht. Das eventuelle Denken lag im Vorher. Gab es dieses Denken nicht, dann handelt der Mensch im Affekt.
    Nun kann aber auch Masse in Energie umgewandelt werden.
    Was Denken ist: Energie oder Masse spielt keine Rolle. Der Prportionalitätsfaktor zwischen den beiden ist mit c² verknüpft.
    Masse und Energie sind äquivalent.

  • @Michael Schwarz 6. April 2011 um 00:38
    Zitat: „Die Menschen und das kollektive Verhalten des Menschen zu verstehen ist das Ziel, welches ich danach streben.“
    Sehr schön gesagt aber oft bleibt das bloss beim Traum.
    Ameisenitelligenz, Schleimpilzintelligenz, Schwarmintelligenz, kollektive Intelligenz, ua. sind neue Ansätze in der Neuroscience. Erste Resultate liegen vor. Es zeigen sich Strukturen wie in Fraktalen ab. Merkwürdig.
    Mit sehr vielen, sehr einfachen Robotern im Kollektiv, versucht man dem Massenphänomen auf die Spur zu kommen. Es führt in den Bereich der linearen Optimierung. Merkwürdig.
    Leonard Susskind hat gezeigt, dass es in der Natur nur lineare Phasenübergänge gibt. Dies zu verstehen ist eine andere Sache. Genau hier liegt aber das Wesentliche und die Mathematiker erkennen, dass nur mit QT die Natur zu verstehen ist.
    (Mit Leonard Susskind gelingt Ihnen ein erster Einstieg in die QT. Sie finden Ihn mit iTune…iTune Store….iTune U…. Universyties & Colleges….Stanford…..Leonard Susskind……Moderne Theoretische Physik)

    • Rolf Schumacher sagt:

      Intuitiv, habe ich genau das vermutet Hr Dürig, genau das. Auch die kleinste Einheit besitzt ein Bewusstsein. Auch das kleinste Quäntchen. Dazu gibt es auch ein Gruppenbewusstsein, ein Schwarmverhalten. Welches die Schranken für die individuellen Möglichkeiten darstellt. D.h. das Einzwelwesen kann sich frei in einem von der Schwarmintelligenz abgegrenzten Zone bewegen.¨
      Und jetzt kommts Hr. Dürig, Ich bin mir sicher, dass wir uns mit unserem ganzen Universum auch in einem solch abgesteckten Rahmen befinden. Ueber diesen Rahmen können wir nie gelangen, erst nach dem Tod.
      Schön, dass sie es schön finden ihre Frau nach dem Tod wieder zu sehen. Allein dieser Gedanke reicht, dass es so sein wird. Um zu Wissen brauche ich weder Mathematik noch Wort. Ein Traum reicht völlig aus. Leider haben wir verlernt auf unsere Träume zu achten und ihnen zu trauen. Viel lieber rennen wir toten Buchstaben und Zahlen nach und lassen dabei die Seelen fahren.
      Ach ja und selbstverständlich gibt es etwas was schneller als Licht ist. Der Geist, die Idee, die Vision.

      • Rolf Schumacher 6. April 2011 um 16:46
        Zitat: “ selbstverständlich gibt es etwas was schneller als Licht ist. Der Geist, die Idee, die Vision.“
        Diese Behauptung gehört in die Klasse: OFFENSICHTLICH, SELBSTVERSTÄNDLICH, EVIDENT, EINLEUCHTEND usf.
        Alle Worte von Philosophen. Für Naturwissenschaftler sind sie nicht brauchbar. Er bleibt bei Aussagen. (Nach Aristoteles ist das ein Satz mit einem Wahrheitswert, wahr oder falsch)
        Das obige Zitat kann ich leider nicht überprüfen und für mich daher nicht zugänglich. Ich befinde mich innerhalb unseres Universums und hier gilt Einstein (Folgerung aus den Formeln Maxwell’s).

      • Michael Schwarz sagt:

        @Rolf Schumacher: Hr. Dürig ist ein gutes Beispiel für heutigen Wissenschaftler – der Spezialist, die Dinge nur von seinem Blickwinkel zu betrachten. Die ganzheitliche Betrachtung geht durch den Spezialisierungsprozess verloren. Die Philosophie ist das Bindemitteln des ganzheitlichen Verständnisses, ohne die Philosophie der Schule des Denkens, können wir die Erkenntnisse nur partiell verstehen – man versteift sich in eigner Welt.

  • Andreas Dombek sagt:

    @ Christian Duerig

    Habe die Infos über Ihre Ecosphere gelesen. Irgend wie kann ich hierbei Ihrem Gedankenflug nicht so richtig folgen. Warum brauchen Sie denn solch ein Kinderkram, um Ihren Gedanken freien Lauf zu lassen? Wo liegt die Verbindung zur Ihrer Mathematik?
    Diese Ecosphere ist in biologischer, limnologischer und chemischer Hinsicht sicherlich beindruckend, besonderen Eindruck macht wohl bei etlichen Mitbürgern der Aufdruck „Pioneered by NASA“. Natürlich hinterlässt die Kleinheit (einige cm) und Art (geschlossenes System) der Ecosphere einen gewissen staunenden Eindruck, aber meine Ecosphere hat einen Durchmesser von ca. 12.725 km, nennt sich Erde und ist viel fragiler als Ihre Ecosphre . Hoffentlich wird bei dieser riesengroßen Ecosphere eines Tages nicht folgender Aufdruck zu lesen sein: „Destroyed by Mankind“.

    Meine private Passion gilt innerhalb der Wissenschaftsfamilie den beiden, etwas inzwischen angejahrten und ältlichen Schwestern der jugendlichen Mathematika. Diese sind jedoch immer noch sehr spannende, witzige, immer zu Überraschungen neigenden Zwillingsschwestern Etymologia und Hermeneuia.
    Wenn man deren Raunen folgt, wird man erfahren, dass der Ursprung des deutschen Begriffes „rechnen“ im gänzlich ordinären, diesseitsorientierten und gebrauchsnotwendigen Anwendungsgebieten der Felder- und Waldwirtschaft lag. Dieses rechnen leitet sich vom zusammenrechen, zusammenbringen, an- uns aufhäufen und bündeln ab. Als bäuerliche und forstwirtschaftliche Eigenschaften. Es ist somit eine alte Art, dingliche Sachen, wie Stämme, Felle, Bündel, Tiere uam. durch Zählhölzchen, Kerbhölzer, Zählsteine und später Zählpfenninge (Rechenmünzen) mathematisch in Art der damaligen Zeit in Griff zu bekommen. Also eine einfache und effektive Weise der Mathematik. Die Mathematik hat somit ihren Ursprung im Stofflichen. Noch immer haben englische, deutsche und denglische Begriffe aus der Waldwirtschaft. So kann erklärt werden, warum die neuzeitigen Finanzbetrüger mit ihrem mathematischen Tricks sich immer noch wie die wilden Holzknechte geben.

    Jetzt erlaube ich mir mit Ihnen einen kleinen Scherz:
    Vermutlich entstammen Ihre Vorfahren, vorausgesetzt der Name Duering ist richtig, aus dem mittleren oder östlichen Teilen des Deutschen Reiches, wohl ursprünglich aus Thüringen, dem dürren und trockenen Land. Wenn es so sein sollte, hoffe ich doch sehr, dass Sie beim Vortrag und der Dolmetschung dieser Mathematik nicht dem Sinninhalt Ihres Namens gerecht wurden: dürr und trocken.

    • @Andreas Dombek 6. April 2011 um 10:20
      Zitat: „Destroyed by Mankind“
      Das hoffe ich auch, aber ich frage mich ob es ein eventuell Lesender verstehen kann.
      Für den Naturwissenschaftler wird immer deutlicher, dass der „Endknall“ besser Big-Rip dieses Universum zum Verschwinden bringt. Zurück bleibt E. Die Naturkonstante der Energie. Zurück bleibt 0. Der Gesamtimpuls des Universum.
      Sie kennen als Ingenieur die beiden Erhaltungssätze der Mechanik. Es gibt noch weitere Naturkonstanten.
      Schauen Sie bei Frank Wilczek auf MIT World rein. Er erklärt Ihnen mit nur 4 Naturkonstanten fast alles. Er hofft mit 6 die Vereinheitlichung der 4 Fundamentalkräfte zu erreichen. CERN arbeitet daran. Sollten die zu erwartenden Ereignisse nicht eintreffen, hat Frank Wilczek schon eine Erklärung dafür. Wir warten alle gespannt auf CERN. „Alle“ Augen der Welt schauen nach Genf. Herr Dombek, besuchen Sie die „République et canton de Genève“, besuchen Sie CERN im Internet, besuchen Sie CERN vorort.
      Sie haben Recht, meine Mathe ist für Sie ausgetrocknet. Ich sitze derart in der Wüste ohne Wasser, dass mir nur die Ecoshäre bleibt.
      Nein, so ist es nicht. Ich habe die ganze Welt vor mir und denke nur ab und zu mal nach. Macht doch nichts. Ich habe die Welt gesehen, kann jeden Tag immer noch Neues dazulernen, bis ich …..
      Natürlich sollte die Ecoshäre nicht nur mit NASA etikettiert sein, sondern auch auf John Nash hinweisen. Herr Dombek, verstanden haben Sie nur sehr wenig.
      Ich kann Ihnen helfen, wenn Sie mir Ihre Probleme, Beobachtungen, Fragen mitteilen. Ich warte.

    • @Andreas Dombek 6. April 2011 um 10:20
      Zitat: „meine Ecosphere hat einen Durchmesser von ca. 12.725 km, nennt sich Erde und ist viel fragiler als Ihre Ecosphre.“
      Herr Dombek, Ihre Ecosphere ist auch meine. Die Kugel, die Sie nun aus dem Internet ist nicht meine Ecosphere. Sie ist eine Anwendung vom Nash’schen Theorem durchgeführt von der NASA.
      Beobachten Sie fogendes: Die kleinen Krebschen sind friedfertig (kein gegenseitiges Auffressen). Sie können nicht Informatonen austauschen und leben egoistisch. Die Grünalgen sind friedfertig (kein gegenseitiges Auffressen). Sie können nicht Informatonen austauschen und leben egoistisch. Allianzen gibt es in der Kugel nicht.
      Die Voraussetzungen von John Nash sind erfüllt, und das abgeschlossene Ökosystem sucht einen der existierenden Gleichgewichtspunkte auf. Die Wahl des Gleichgewichtspunktes hängt von der Sonneneinstrahlung ab. Bei ungünstigen Verhältnissen (kein Licht, zuviel Licht) kollabiert das Ökosystem.
      Genau so muss sich auch unsere Weltwirtschaft verhalten (nach John Nash).
      Die kleine Kugelökosphäre wird nie 12 Milliarden Jahre überleben. Die ältesten Kugeln sind zirka 20 Jahre alt. Das ist noch sehr wenig. Finden Sie nicht auch ? Somit ist diese kleine Ecoshäre viel fragiler als unsere Erde. Sie sehen nun, wie falsch Sie vor sich hinplapperten. Macht doch nichts. Wir sind ja alle mit kontinuierlichen Lernen beschäftigt.
      Viel Spass

  • @Michael Schwarz 6. April 2011 um 00:38
    Herr Michael Schwarz, die Ausbildung in Philosophie geschah in meinem ersten Lebensabschnitt. Es war reine Zeitverschwendung. Ich erlebte selber den Skandal der Philosophie. Anders als in den einzelnen Wissenschaften häufen weder die Philosophie noch die einzelnen Philosophierenden Wissen an oder verfügen über definitive und allgemein anerkannte Ergebnisse („Skandal der Philosophie“)

    • @Michael Schwarz 6. April 2011 um 00:38
      Herr Schwarz, ich fürchte mich nicht vor der leeren Hölle. Hier ist es ruhig und es gibt keinen Teufel. Frage: Bin ich eigentlich in der Hölle ? Welch Hirngespinst eine solche Frage zu stellen, mit einer Hölle zu drohen, sich im Himmel sicher fühlen,….. Alles schizophren.
      Kurz: Ich bin nur dann lebensfähig, wenn ich mich auf das Wesentlich beschränke, mich darauf konzentriere, dass man es mir nicht weg nimmt, Ausdauer und Einsatz aufbringe, meine Möglichkeiten richtig erkenne und gut auf das 2. Gehirn aufpasse. Mit meiner Umwelt muss ich mich begnügen.
      Einen Nobelpreis in Mathematik gibt es nicht. Die Fields Medaille zu erhalten ist unmöglich (Man darf nicht älter als 26 sein). Ein Streber nach Anerkennung bin ich auch nicht. Ich schaue täglich in den Spiegel und erkenne mich. Die Menschen um mich erkenne ich nur insoweit, wie gut sie mit meiner eigenen Person übereinstimmen (psychologischen Verstehen . Auch so ein Hirngespinst). Ich bilde mir ein, den Menschen zu kennen, werde aber tagtäglich von ihnen enttäuscht. Mein Sohn genügt mir. Die Frau ist verstorben. Vielleicht, vielleicht, vielleicht treffe ich sie im Himmel .(Auch so ein Hirngespinst, aber ein schönes, verführerisches Hirngespinst). Falls ich es dies hoffe bin ich schizophren, wenn ich das ausschliesse bin ich Realist. Ich will gesund am Leben bleiben und zum richtigen Denken zurückkehren.

  • Michael Schwarz sagt:

    @Christian Dürig: Sie sollen sich entspannen, mit anderen Themen, wie Philosophie mal beschäftigen, und die unterschiedliche Ansicht zu lassen. Ein Wissenschaftler, der selbst Kritik nicht ausüben kann, ist kein Wissenschaftler, sondern ein Angeber und Selbstdarsteller. Die Philosophie ist die Schule des Denkens, und der Seele der Wissenschaft, die Wissenschaft ohne Philosophie ist ein leerer Hölle. Die Wissenschaftler aus der Vergangenheit haben gewusst, dass die Wissenschaft interdisziplinäre ist, mit Starrheit und Fixierung kommt man in der Wissenschaft selten weit, die ungewöhnliche Lösung kommt durch der Erweiterung des Blickwinkels. Wenn Sie nach dem Nobelpreis in der Mathematik danach streben wollen, wünsche ich Ihnen viel Glück dabei.

    Ich bin kein Wissenschaftler, weil ich den Begriff „Wissenschaft“ mit dem Zusammenhang mit „Wirtschaft“ vermeiden will. Über dieses Thema ob Wirtschaftswissenschaft eine Wissenschaft ist, habe ich meine Meinung bereits geäussert. Die Menschen und das kollektive Verhalten des Menschen zu verstehen ist das Ziel, welches ich danach streben. D.h. die Dynamik der menschlichen Unterscheidung zu begreifen die Mathematik ist ein Werkzeug zu neuen Erkenntnissen zu erlangen.

  • @Andreas Dombek 5. April 2011 um 21:31
    Herr Dombeck, Sie irren sich gewaltig. Der Entwicklungsbiologe gibt Ihnen die Antwort. Fragen Sie ihn.
    Ich als denkender Mensch finde die Antwort so: Beobachten Sie den Ort des Auftauchens. Entweder kommt die Henne zuerst und legt ein Ei oder aber das Ei war schon da,denn gehen kann es nicht oder aber beide waren schon da. Vielleicht sitzt Ihr Huhn auf dem Ei und versucht es auszubrüten. Dass Philosophen damit nicht fertig werden, wundert mich. Sie haben nichts anders zu tun, als zu brüten wo nichts zu brüten ist. Welche „Erkenntnis“. Sie sind in der Sekundarschule aber schön durch den Sumpf gezogen worden und wollen nun andere durch den $umpf ziehen. Ich habe mit Hilfe des Entwicklungsbiologen schon lange die Antwort gefunden und den Sumpf trocken gelegt. Sie haben sich noch nie bemüht, den Naturwissenschaftler „Entwicklungsbiologe“ zu fragen. Sie brüsten sich mit einer angeblich unbeantwortbaren Frage. Ich weiss wie faul und stolz Philosophen sind. Einige sind sogar schon verfault.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Braucht das Leben zum Leben ein Ei? Nein. Breicht die Henne um zu Leben ein EI? Ja. Folglich gibt es auch Leben ausserhalb der Henne-Ei-Abhängigkeit.
      Weshalb weiss ein Elektron (Energiequant), im Doppelspaltversuch, wohin es fliegen muss, damit das Gesamtbild aller Elektronen harmonischen Wellenkarakter annehmen kann?
      Leben ist Ordnung unter Verzehrung von Energie. Ordnung wird durch den Geist bewirkt. Hat das Elektron also Bewusstsein, lebt es? Ich meine, dass jeder Teil (dazu gehört auch ein Quant) Bewusstsein haben muss. Sonst wurde er sich sofort auflösen. Das abgreznzen vom Rest ist bewusste arbeit. Aber es gibt möglicherweise Bewusstseinshierarchien. Und Grenzen des Bewusstseins je nach Entittät. Mit Hierarchien meine ich, dass das menschliche Bewusstsein deutlich über der Mineral, Pflanzen und Tierwelt steht. Es ist aber durchaus möglich, dass diese Bewusstseinsstufen nur der unterste Sockel von noch viel mehr sind. Jedenfalls hat der Mensch die Möglichkeit frei zu tun und zu lassen was er will. Die Welt der Erscheinungen, welche ihm Untertan ist, reagiert auf ihn und spiegelt nichts anderes ausser seinen bewussten Entscheidungen.
      Zurück zum Elektron.
      Wenn man nun annimt, dass das Elektron durchaus minimalstes Bewusstsein hat und in einem gewissen Rahmen auch Entscheidungsfreiheit (die Heisenbergsche-Unschärfe beweisst, dass das Elektron sehr wohl in eigenständiger Dauereigenbewegung (nicht ferngesteuert ist) und somit Leben (gebundene Energie) in sich hat, dann kann man davon ausgehen, dass das Elektron deutlich vor dem Ei steht. Denn ohne Elektronen gäbe es weder Eier noch Hennen.
      Nach welchem Muster und waraum entsteht ein Ei mit Inhalt überhaupt. Wer implantiert den „unabhängigen“ Energiequanten die Information des gesamten Eis, damit sie sich an Ort und Stelle so einfinden, dass das Phenomenon EI „unabhängig“ vom Rest des Universums erscheinen kann? Gibt es ein morphogenetisches Feld, welches die Energiequanten lokal zusammenzieht. Wie kann man dieses Feld beeinflussen? Sind in diesem Feld die Ideen Platons anzusiedeln?
      Können wir in diese Matrix der Formen mit unserem Bewusstsein eingreifen? Ich glaube in der Quantenphysik ist man drauf und dran zu beweisen, dass das Bewusstsein der Untersucher einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf und Ausgang des Experimentes hat. Ich spreche hier nur von reinen Gedanken, welche das rein physikalische Experiment beeinflussen.
      Wenn es so wäre (und es deutet alles darauf hin, dass es so ist) dass der universelle Geist die Welt vorformt und der Mensch mit seinen Gedanken (Gedanken, Taten etc) die vorgegebene Struktur verformen kann, dann hat der Mensch eine enorme Verantwortung gegenüber der Natur, welche in sich optimal funktioniert.

      Um wieder auf die trivialen Börsenwettspiele zurückzukommen. Wenn die Herren (Broker) wirklich wüssten, was sie sich antun, wenn sie auf Kosten anderer Menschen sich selber ohne zu arbeiten derart bereichern, würden es viele sein lassen. Eigentlich wüssten wir es alle, wenn wir die inneren Sinnesorgane öffnen würden, aber Geldgier macht stumpf, blind und blöd. Smeagol aus Herr der Ringe lässt grüssen. Mein Schaatz, das ist mein Schaatz, mein lieber Schaatz. Die Seele Smeagols sieht hässlich aus, nicht?

      • Rolf Schumacher 6. April 2011 um 10:53
        Herr Schumacher, jetzt haben Sie aber völlig daneben getroffen.
        Wissen Sie was ein Ei ist ?
        Sogar Ihre Frau hat Eierstöcke. Sogar der Mensch entsteht aus einem Ei, obwohl er keine Eier legt.
        Kennen Sie die Begriffe: „vivipar“, „ovipar“ ? Haben Sie beim Entwichklungsbiologen nachgefragt, wie es mit dem Huhn/Ei-Paradox zu bewerkstelligen ist ?
        Ich brauchte das Wort Paradox. Verstehen Sie wo ich hinaus will ?
        Wir kennen die Antwort. Nur bei den Ignoranten ist sie nicht ankommen, weil sie sie nicht verstehen.
        Ich kann ihnen helfen, indem ich Ihnen einen kurzen Überblick über die Entstehung der Arten gebe. Ich brauche Darwin.
        Sind Sie noch immer interessiert ? Sagen Sie es mir, ich möchte keinen Monolog führen. Ich warte.

        • @Rolf Schumacher 6. April 2011 um 10:53
          Herr Schumacher, mit dem Doppelspaltexperiment zeigen Sie mir, wie Sie sich für Physik interessieren, aber wie Sie die Phänomene nicht erklären können. Ich mache Ihnen keinen Vorwurf, denn kein einzelner Mensch konnte die Erklärung finden. Erst nach über 100 Jahren kommt man mit der QM zum Durchbruch.
          Die Individualität eines Partikels musste geopfert werden, die Lokalität musste geopfert werden, der Newtonsche Wegbegriff musste geopfert werden. Für andere Phänomene muss vielleicht noch mehr geopfert werden müssen, um sie zu verstehen. Sie müssen lernen neu zu denken, weil das klassische Denken (Newton, Leibniz) nicht mehr ausreicht.
          Ich komme mit den 3 speziell genannten aus, um das Doppelspaltphänomen zu verstehen.
          Sind Sie noch interressiert? Antworten Sie mir? Ich warte.

        • Rolf Schumacher sagt:

          Lieber Dürig. Neutrinowolken mögen ein materieller Urgrund, oder eine Ursuppe gewesen sein. Zuvor wars wahrscheinlich reine Energie. Irgendwie so wie unmittelbar nach dem Big Rip, nicht? Dann wäre also der Big RIp die beste Voraussetzung für einen erneuten Urknall? Wer spricht da schon von Eiern? Wissen sie denn aus was die Eier bestehen? Weshalb kleben die Energiequanten so zusammen, dass sie ein Ei bilden, Hr Dürig? Das ist die entscheidende Frage, die phänomenologischen Formen interessieren weniger als das was die Natur im innersten zusammenhält um erneut bei ihrem ungeliebtem Goethe zu landen.

      • Rolf Schumacher 6. April 2011 um 10:53
        Zitat: „Braucht das Leben zum Leben ein Ei ?“
        Wir wissen, dass jedes Leben aus mindestens eine Zelle besteht.
        Nun gibt es welche die sagen: Diese Zelle ist das Ei des Lebens. Hurra, ich hab das Ei des Kolumbus gefunden?
        Andere sagen: Diese erste Lebenszelle hatte noch keine Chromosomen und und ist somit kein Ei. Somit gibt es Leben, das ohne Ei auskommt.
        Lassen wir die Entwicklung zu höheren Lebensformen fortschreiten. Zur Sicherung der Art entwickelte Leben Chromosomen. Zur weiteren Sicherung entwickelte Leben Zellkerne. Zur weiteren Sicherung entwickelten sich Methoden zum Austausch von Kernmaterial (Ich denke da an die Konjugation bei Pantoffeltierchen). Zur Sicherung entwickelte das Leben schnelle und langsame Mitglieder (Angreifer und Verteidiger). Zur Sicherung entwickelte das Leben aus den Verteidiger das weibliche und aus den Angreifern das männliche Geschlecht. Der Kernaustausch heisst nun sexuelle Fortpflanzung (Es gibt Leben mit mehreren unterschiedlichen Mischformen von Fortpflanzung). Nun beschränken wir uns auf die Entwicklung des Ei. Wir stellen fest, dass alle höhere Lebensformen in einem Ei beginnen, sogar das Huhn.
        Fragen Sie den Entwicklungsbiologen, falls Sie nicht verstehen können. Mit den Begriffen „vivipar“ und „ovipar“ können Sie noch etwas mehr Ordnung in meine kurze Darstellung bringen. (Das gilt sogar bei Pflanzen wie bei Tieren. Deshalb Entwicklunsbiologe) Das Ei kommt vor dem Huhn. Die Philosophen können das immer noch nicht verstehen. Ich weiss nicht weshalb das so ist. Ich kann ihnen nicht helfen und muss weiter zusehen, wie sie brüten.
        Bitte, fragen Sie mich ungeniert.

        • Rolf Schumacher sagt:

          Es ist jedem klar, dass das Ei in der Evolution vor dem Huhn kommt.
          Ein keliner Einwand gibt es aber doch. Wenn nun das Huhn eine Mutant eines Flugsauriers ist, dann wäre das erste Huhn aus einem Flugsaurierei geschlüpft. Und hätte dann zum ersten Mal ein Hühnerei gelegt.
          Wenn man unter Ei Huhnerei meint, dann war das Huhn ganz klar vor dem EI.
          Die Frage ist aber was war vor allem Leben?
          Dann muss man konsequenterweise zurückgehen bis zu der Vorneutrino-Zeit und da sind wir wieder im Bereich der vollen Spekulation.
          Anders gefragt, was war vor dem Big Bang Hr. Dürig? Nichts? Dann Frage ich sie als Mathematiker was ist denn Nichts? Denn wenn sie behaupten, es sei vor dem big bang nichts gewesen, haben sie bereits etwas behauptet, nämlich, dass nichts gewesen sei und das ist nicht nichts!
          Damit wollte ich nur sagen, wenn ma immer weiter fragt immer tiefer, dann kommt man immer an die Grenze, wo der reinste Verstand (auch der eines Mathematikus) nur noch irre Bocksprünge vollbringen kann. Da ist es manchmal ehrlicher einfach zu schweigen und zu staunen, naiv wie ein Kind.

          Herr. Dürig vollen Respekt, für die Leistungen der Naturwissenschaft. Die Naturwissenschaft liefert uns einen ganzen Haufen von Modellen, um die Welt zu verstehen, aber eben immer nur Modelle, welche mit dem Leben an sich nur bedingt etwas zu tun haben. Ein Arzt der bloss Naturwissenschafter ist, dringt nicht tief genug in Pathologien ein. Er kratzt an der evidenten Oberfläche. Darunter liegen aber noch weite und wichtige Felder, welche auch therapiert werden müssten.
          Wer die Seele negiert kann doch einen Menschen nicht wirklich heilen.

  • Andreas Dombek sagt:

    @ Christian Duerig

    Nun, Herr Dürig, da muss man doch schwerere Artillerie auffahren.

    Die Diskussion hat jetzt den Punkt erreicht, bei welcher die existenzielle Frage auftaucht, ob zuerst das Ei oder die Henne da war. Auch diese wichtige Frage ist bis zum heutigen Tage von keinem Philosophen, Techniker und Priester, geschweige einem Mathematiker beantwortet worden.

    Mir scheint diese Ei-Henne-Frage ein wenig wichtiger als die natürlich auch sehr interessante Frage, ob es im zahlenmäßig-fragilen Mathematikgeschäume einer undenkbar-unvorstellbaren Theorie der zur Nichtnachvollziehbarkeit verdammten betreffenden Raumüberlegung einer 1,4 und 1,6 oder gar eine 1,7-fache oder vielleicht etwa doch 1,9-fach erweiterten Dimension beinhaltet.

    Als studierter einfacher Ingenieur beschäftige ich mich damit, notwendig scheinende Geräte, Apparate und Bauwerke auch solchen Menschen wie Ihnen anzudienen, in und mit diesen die von Ihnen uns anheim gestellten Erkenntnisse uns hier in wirklich äußerst knappen und extrem punktueller Weise vorsetzen zu können. In solch einem Fachbereich wie dem Ihrigen werden Sie sicherlich nicht al zu viele Fachdiskutanten vorfinden. Aber für mich und eventuell auch andere Interessierte in diesem Blog könnte eine kleinere Gangstufe Ihrerseits leichter bekömmlich sein, denn wenn Sie hier eine 12-Gang-Schaltung fahren, habe ich mit meiner bürgerlich-spießigen 6-Gang-Schaltung dann doch leichte Probleme. Auch wenn man als Mann fürs Grobe in Laufe der Zeit ruhiger, besinnlicher, toleranter und für Ihre geistigen Exkursionen / Eskapaden trotzdem auch interessierter ist, ist trotzdem in Ihrer Schreibkanonade die Rasanz schon etwas exorbitant.

    Mich dünkt’s, wenn ich z. B. mit meinen spezifischen Detailwissen bezüglich Bauwesen, Maschinenbau, Anwendungs- und Lösungstechniken mit den zugehörigen Normungen, Vorschriften, Dimensionierungen und Sicherheitsregeln loslegen würde, täten auch Sie wahrscheinlich sich Ihre Ohrwatscheln anlegen und dann noch wegducken (müssen).

    Um Ihren möglichen Gedankenfehler bezüglich der sicherlich gigantischen, aber für die Menschheitsgeschichte irrelevante Überbewertung der Mathematik möchte ich auf die historische Tatsache verweisen, dass ohne die vor vielen Jahrtausenden erfolgten realen Revolutionen in Land- und Forstwirtschaft, Metallurgiewesen, Bautechnik usw., usw., der heurige Zustand des menschlichen Hirns nicht möglich gewesen währe.
    Wegen der nährstoffreicheren Lebensmitteln und der zugehörigen Veränderungen durch und mit der sog. „einfachen“ Technik, wie Pflug, Mühlen, Werkzeuge, Kleidung, Wohnung uam. wurde nun mal der Weg in der Art geebnet, dass Sie in Ihrem Schreiben hier im Blog etwas mit einer verächtlich scheinenden Schreibe ausschließlich nur die „modernen“ Errungenschaften hochhalten. Ohne die unbekannten Bronzegießer, Schmiede und Bauern würden Sie nicht nur wie heutzutage auf Ihrem Fidle sitzen, sondern vor einem hölzernen Pflug eventuell neben dem Ochsen ziehend das Feld beackern, weil Sie den damals hochmodernen Eisenpflug verachten würden.

    Noch nen kleinen Hinweis möchte ich hier schreiben: Das Mär mit Mr. Gates, dem Bill. Es raunt sich die Sage, er habe bei einer Vorführung solcherart und besagte Steuerungssysteme für Rechner gesehen, die mit einer Art von Urmaus u.a. auch Funktionsfenster auf der Mattscheibe zauberten. Was macht BilliBoy? Er machte Studiumsunterbruch und wurde ein Kaufmann, sicherlich ein genialer, aber ein Kaufmann. Ist er der geniale Erfinder des besagten Systems? Da möchte man doch lieber die Technikhistoriker ranlassen und in der Zukunft die schreckliche Wahrheit erarbeiten, die Sie und so manch anderer Gläubiger jetzt nicht hören möchten.
    Wenn Sie die 150 Jahre Mathematik als erfolgreich hinstellen, da kann man eindeutig und uneingeschränkt zustimmen, aber wenn man etwas gutwillig und realistischer die Mathejungs aus dem 16. und 17. JH hinzunimmt, kommt man auf ca. 350 Jahre mathematischen Aufbruchs mit der absoluten Hochblüte.
    In Relation ist diese mathematische Zeit zur besagten Vorlaufzeit zur Moderne auch gerade mit Müh und Not und auch noch aufgerundet mickrige 3 (in Worten: drei) Prozent dieser Menschheitsentwicklung.

    Drum die Empfehlung: Das ganze Ding sehen und nicht nur den mathematischen Splitter!
    Fazit:
    Die Mathematik ist in der Wissenschaftsfamilie eindeutig und unbestreitbar eine attraktive, kluge und schöne Tochter, aber, und das ist das mögliche Problem, sie ist sichtlich ein etwas autistisches Wesen. Sie ist verschlossen, unnahbar, öffnet sich nicht jedem Menschen und manchmal gibt sie unverständlich scheinende Erkenntnisse von sich.
    Und dann kommen Sprachdolmetscher, die uns einfachen Bürgern die Sprache dieser schönen Mathematica übersetzen möchten, aber, und nun sind wir wieder bei Ihnen, leider versteht man trotzdem diese und Sie auch nicht (immer).

    • Freiherr sagt:

      Bingo!

      Zu ergaenzen bliebe, dass die Matemaik (und Fisik) bloss stufengerecht angewendet zu werden brauchen.

      Der aktuelle Zumuell soll den ums finanzielle Uebeleben kaempfenden Privat- und nun gar auch Staatsheloten entscheidenden Dreisatz und immer dreistere Prozentabzocke mit ebenso uebefluessigen wie kontraproduktiven Hoehenfluegen in zu duenner Luft relativieren und gar ad absurdum fuehren. Es ist auch kein Zufall, dass die Schuelerhirne heute mit manipulativer Mengenleere gewaschen werden.

      Die Matematik und Fisik koennen zwar vergewaltigt werden, aber nie auf Dauer ungestraft. Deshalb werden sie von den Geistesbrunzern und Grossbetruegern so sehr gehasst. Ob das faktenscheue Pack nun die Erde als Scheibe, den EURO als Hartwaehrung machbar, oder bei pseudofisikalischer Scharlatenerie bei Autounfaellen mit dem Delta V (vernichtete Geschwindigkeitsdifferenz) nicht einmal der Beschleunigung oder Verzoegerung des Unfallautos (sec im Quadrat) und der Kollisionswucht (Gewicht im Quadrat: der Gutachterbrunzvergleich mit leichten Schaustellerelektroautos laesst gruessen), geschweige denn den Peitschenschlagmechanismus, der eine Peitschenschnur zu Ueberschallgeschwindigkeit beschleunigt. Die Schaeden am Hirn, das mit potenzierter Geschwindigkeit an die vom Sicherheitsgurt zurueckgerissene Schaedeldecke klatschte, sind zwar da und neuropsychologisch einwandfrei ausgewiesen, aber sie werden mit purer Scharlatanierie „ausgeschlossen“. Immerhin drueckt sich der Nationalrat und Schreinermeister ohne Pruefung und die Schleudertraumaopfer gesund betende Hobimediziner im Solde der Rentenklauversicherungen seit Jahren bockbeinig davor, die „Unschaedlichkeit“ des Schleudertraumas in einem deutschen Menschenversuchszentrum am eigenen Nacken und Hirn zu „beweisen“.

      Wenn ein Planer von Bruecken die Pfeiler zu schwach berechnet, oder eine private Eisenbahngesellschaft den Sparwahn zur Gewinnmaximierung auf dem Puckel der Sicherheit der Bahnkunden auf die Spitze treibt, und die Planvorschriften mit minderer Qualitaet oder Quantitaet unterleuft, ist der Fall bei deren Zusammenkrachen (Muenchenstein vor der vorletzten Jahrhundertwende laesst gruessen) relativ schnell klar.

      Bei dynamischen Unfaellen breuchte es halt etwas gruendlichere Recherche, als den fuer den Rentenklau guenstigste Variante zu unterstellen. Was leider nur bei Flugunfaellen konsequent durchgezogen wird. In den USA fiel beim Start ein Triebwerk von einem Fluegel und dann das Flugzeug vom Himmel (mit fast 300 Toten der groesste Selbstunfall in den USA). Bei den Ermittlungen zum Unfall wurde auch die verursachende Fluggesellschaft be- und untersucht. Der Hersteller hatte vorgeschrieben, zuerst das Triebwerk vom Halter und dann den Halter vom Fluegel zu loesen. Ein privater Spartechniker kam nun auf die Idee, die Demontage des Triebwerks vom Halter fuer ein paar Doller einzusparen. Es wurde direkt der Halter am Fluegel geloest, und dann mit einem Gabelstapler mit Hoch- und Runterfahren der (mit dem Gewicht des Triebwerks beschwerte) Halter aus dem Fluegel gewuergt. Dabei ermuedete die Lasche des vorderen Haltepunktes, die dann beim Start brach. Aber auch der Hersteller kam nicht ungeschoren davon. Er schrieb fuer diesen Fall vor, die Geschwindigkeit so stark zu drossenln, dass das Flugzeug unsteuerbar wurde. Diese Vorschrift wurde erst nach dem Unfall im Simulator falsifiziert. Es gelang dort keinem Piloten, das Abschmieren des Flugzeuges nach der vorgeschriebenen Geschindigkeitsreduktion zu verhindern….

  • @Herr Dombek
    Bitte, beleidigen Sie nicht Mathematiker mit Geldproblemen, denn sie wollen davon nichts wissen, weil Geldprobleme so banal sind.
    Mathematiker interessieren sich mehr für algebraische Topologie, Funktionalanalysis, Masstheorie, Problemlösen, ua. Stellen Sie Mathematikern eine sinnvolle Frage, und sie freuen sich, Ihnen die richtige Antwort zu präsentieren. Alle finden die gleiche Antwort. Erstaunlich, haben sie doch nicht abgeschrieben. (Eine Todsünde für Mathematiker).
    Ich habe an diesem Forum teilgenommen, weil ich mit meiner Ecosphere Generationenflüge ins All mache. Dies ist nur möglich wegen dem Theorem von John Nash.
    Benutzen Sie folgenden Link, um mich verstehen zu können. Bitte tun Sie es, es ist kein Witz.
    http://www.ecosphere-europe.com/

  • @Herr Dombek, leider ist es so wie Sie es sagen: Hier ruht ein genialer Mathematiker, erschlagen von all den anderen Dummen dieser Welt!
    Der Erfinder des Internets „Tim Berners-Lee“ was awarded the Knigthood von der englischen Krone. Das war’s.
    Leonard Euler erhielt die 10er-Note als Leinwand während der Ameisenforscher August Forel auf der 1000er-Note abgebildet wurde. Das Märchen: „Lerne rechnen, damit du dein Geld zählen kannst, dann wirst du, falls du fleissig bist, reich.“
    Wir wissen alle, dass man mit Schummeln steinreich werden kann. Madoff hat es uns vorgemacht. Schade, dass man ihn dabei erwischt hat. An der Handelshochschule lernt man nicht rechnen, sondern ….
    Paul Erdös(1913 – 1996) ist einer der 3 wichtigsten Mathematiker. Er hat auf alles verzichtet, hatte kein Zuhause, hatte kein Geld, war aber überall zuhause und hatte überall Freunde. Er reiste viele Male um die Welt. Die mathematischen Institute der verschiedensten Universitäten bezahlten für seine Beiträge im Problemlösen die Rechnungen. Das Problemlösen ist das schwierigste Gebiet der Mathematik.

  • @Andreas Dombek 5. April 2011 um 14:45
    Was in den letzten 150 Jahren die Mathematik hervorbrachte übersteig bei weitem die letzen 20’000 Jahre. Wir beherrschen das Denken erst seit 1854 (George Boole: The Laws Of Thought“ ) Erst seit 1921 wissen wir was eine Zahl wirklich ist, obwohl wir seit vielen Jahrhunderten damit umgehen. Erst seit 1927 (5. Solvaykonferenz in Berlin) kennen wir den Vorteil des Matrizenkalküls. Werner Heisenberg hat ihn entdeckt. Heute ist es die einzige Methode, die Natur zu verstehen. Eine noch bessere Methode wird lange auf sich warten müssen und wird nur eine kleine Erweiterung sein.
    Heute kann ein Computer Milliardäre machen. Denken Sie an Bill Gates, Steve Jobs, Mark Zuckerberg, ua.
    Wo sind die Pflüge, wo sind die Handwerkszeuge,etc.
    Heute haben wir Autos,Fernsehen, Satellitenüberwachung, NASA, Internet usf. , alles Dinge, die nicht einmal in der Phantasie vorkamen. Mit Astrologie und Religion haben Sie daneben gegriffen. Die brauchen postmoderne nicht mehr.
    Ich hoffe, dass Sie lernfähig sind und mit der Zeit gehen können. Sollte Ihnen das nicht gelingen, sieht es sehr schlecht für Sie aus. Verraten Sie mir, was Sie beruflich tun. Ich möchte Ihnen helfen können. Ich bin 67 und brauche keine Hilfe. Ich bin kerngesund, neugierig wie eh und je und sehr vital. Ich will noch vieles in Angriff nehmen. Als Füdlibürger spreche ich nur: deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch und etwas russisch. Verstehen kann ich lateinischen und griechischen Text. Wenn mein Russisch gut ist, treffen wir uns in Murmansk. Ich lerne russisch, um Originalarbeiten in Mathematik in russisch zu verstehen. Hier ist vieles im Westen noch nicht bekannt.

  • Andreas Dombek sagt:

    @Christian Duerig

    Als einer von allen möchte ich zu Ihren mathematischen Meinungen nur einen schüchternen und winzigkleinen Hinweis wagen.

    Wenn man die letzten 10 bis 12.000 Jahr Menschheitsgeschichte betrachtet und dabei sich auf die wohl wichtigsten Entwicklungen, Erfindungen und Ergebnisse konzentriert, wird man feststellen, dass die Mathematik dabei offensichtlich keine Rolle spielte. Die Sesshaftwerdung, das Rad, der Pflug, die Steinwerkzeuge, der Bronzeguss, das Eisenschmieden, die Schrift, das Registrierungssystem, die Astronomie und Astrologie, der Holz-. Lehm-, Stein- und anfänglicher Stahlbau, die modernen und insbesondere monotheistischen Religionen usw. und vm.

    Tatsächlich ist in der weiteren Entwicklung dann die Mathematik ein gutes, löblicher und auch notwendiges Werkzeug geworden. Sie hat jedoch die Funktion eines Derivates, denn sie erfüllt die Leistung einer hilfsbereiten Sklavin. Das kann und soll sie bleiben, diese Mathematiksklavin, denn als Selbstzweck ist sie für den normalen Menschen, Konsumenten und Kritiker nicht zu gebrauchen. Sie bleibt aber eine hervorragende Dienerin!
    Die menschliche Kreativität ist im Werdungsprozess erstrangig und danach wird die Mathematik gebraucht, als Bestätigerin, Verwerferin oder als Verbesserin.

    In der technisch-dinglichen Wissenschaftsfamilien ist die Mathematik als ein Nachkömmling zu betrachten. In ihrer Funktion ist sie eine brauchbare und notwendige Erweiterungsmöglichkeit des jeweiligen Fachbereiches. In beobachtenden, registrierenden, ableitenden und besitznachweisenden Bereichen ist die Mathematik zum gleichwertigen Fachbereichspartner geworden. Eine alleinige und seligmachende Stellung kann, sollte und muss man ihr absprechen.

    Natürlich gibt es wohl einige hard-cor-Mathematiker wie Sie. Als Homo Technicus bewundere ich Sie als Mathematicus, wie Sie es hier so mathematischgenau rüberbringen, wie die Mathematik sei. Als ein (wohl einzigstes?) Instrument des richtigen Denkens. Hierzu möchte man an die gigantischen Finanzblasen der kürzeren Vergangenheit und nahen Zukunft hinweisen, bei welchen die Mathematik auf übelste Weise zur Verarschung des erlauchten Publikums missbraucht wurde.

    Da möchte man doch lieber vom blutleeren Mathematikschaum seine Finger lassen und dem saftigen Verbalschaum der Kritik lauschen. Es sollte doch nicht so enden, dass auf dem Grabstein eines genialen Mathematicus folgende Inschrift eingemeißelt steht: Hier ruht ein genialer Mathematiker, erschlagen von all den anderen Dummen dieser Welt!

    • Rolf Schumacher sagt:

      Herrlich, ich habe es versucht auch so rüberzubringen, aber ihr Kommentar bringt es auf den Punkt. Herr Dürig hat eine grossartige DIskussion provoziert und mich sehr zum Gruebeln bewegt. Nur müssen wir alle auch eingestehen, dass der Mathematiker die reinste Basis für unser Tun liefert. Präziser als mit Mathematik kann man sich kaum ausdrücken. Und oft stehen dann andere im Rampenlicht, die die herausragende Arbeit der genialen Mathematikköpfe für sich einstecken. Das kann ganz schön bitter sein. Nun, halb so schlimm, es werden nicht nur mathematische Ideen geklaut.

  • Baer sagt:

    Noch zum ursprünglichen Thema: Friedman glaubte, dass die Menge von Bankdepots – was er Geldmenge nannte – direkt die Inflation beenflussen. Deshalb müsse eine Zentralbank bloss die Geldmenge kontrollieren. Er schaffte es dabei nicht einmal, genau festzulegen, welches Geldaggregat er meinte. Jedenfalls gab er 2003 selbst zu, dass die Geldmengenkontrolle nicht gut funktioniert hat. Es gibt einfach keinen stabilen Zusammenhang zwischen Geldmenge und Inflation, weshalb es auch sinnlos ist, einen rule-based-approach zu pushen. Ziel sollte es heute sein, eine logisch korrekte Analyse von Inflation theoretisch zu errichten. Darauf kann dann aufgebaut werden. Nur wer schon die klugen – aber wirren – Beiträge in diesem Blog liest, sollte merken, dass noch nicht einmal so simple Grundlagen wie „Geld“ oder „Inflation“ logisch konsistent definiert werden. Das sollte der Ausgangspunkt sein.

  • Urs Brock sagt:

    Trotz allem,
    auch die Mathematik bringt uns keinen Schritt weiter was die Unabhängkeit der Nationalbanken anbelangt… noch bringt Sie uns weiter wie wir gewisse Systeme kontrollieren, überwachen und steuern wollen. Der Mensch hatte ja schon immer das Bedürfnis die Welt verstehen und erklären zu wollen und sich so quasi seit jeher auf die Suche nach der Formel gemacht die das möglich macht…

    Doch wir sind in unserem Leben auch angewiesen auf Elemente wie etwa Vertrauen die sich nicht mathematisch erklären noch kontrollieren lassen. Ich bin deshalb nach wie vor überzeugt das wir eine wie auch imemr gewünschte Unabhängigkeit der Nationalbanken nur erreichen wenn wir die nicht mathematisch erklärbaren menschlichen Attribute mit ebensolchen Attributen versuchen aufzubauen…

    Um etwa Macht und Gier auszuschalten müssen wir uns überlegen wie wir diese Attribute ausschalten oder zumindest kontrollieren können… und sind am Ende doch darauf angewiesen das dies mit einem gewissen Mass an Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung erfolgen muss. Es braucht in einem solchen System leider nur einen „Störenfried“ der nicht mitspielen will um das System aus der Balance zu bringen…

    Schaut man sich dann die heutige Gesellschafltich/Politische Landschaft an erkennt man das die Meinungen und Ansichten polarisierter sind als früher. Mit einem solchen Gesellschaftlichen Fundament lassen sich aber Systeme die „für alle“ da sind genau nicht mehr verwenden…

    Die Meinungen und Ansichten zu Privatiserungen versus Gemeinschafltich betriebenen Systemen sind solche Systeme die nicht mehr zum Zweck betrieben werden alle zu bedienen sondern eine handvoll Individuen die primär an sich denken und den Rest mitschleifen…

    Auch die in zwischen Weitverbreitete Ansicht das Systeme aufzubauen sind die sich nach dem Prinzip der Verursachergerechten Kosten aufbauen bringen uns am Ende nicht weiter. Der Aufwand solche Systeme zu betreiben wird irgendwann zu hoch und ist so oder so vom einzelnen nicht mehr bezahlbar. Viel einfacher für das Zusammenleben wäre es, wir würden uns einigen das alle sich an allen Kosten beteiligen auch wenn diese Kostenverursachenden Systeme nicht unmittelbar gebraucht werden.

    Unabhängige Nationalbanken können nur existieren wenn mindestens die meisten Akteuere die dort mitspielen wollen zu einem Konsens kommen der alle Teilnehmer der Zivilgesellschaften gleichwertig berücksichtigt und keiner die Möglichkeit hat das System zum exklusiven Eigennutz zu verwenden.

    Das wird wohl nur gehen mit Verantwortung, Vertrauen, Verbindlichkeit…

    • Freiherr sagt:

      Das Geld hat gegenueber der Barterwirtschaft den Nachteil, dass es viel leichter als Machtmittel missbraucht werden kann. Man stelle sich vor, eine Katze wuerde eine Milliarde meuse jagen und wie der neobraun durchgenkallte GroePaz aufbeigen statt nach der Jagd fressen und den Rest fuer andere liegen lassen.

      In einer Zinswirtschaft ist das einzige Gegenmittel, einerseits bei einer Exekution – inbesondere einer natuerlichen Person – so frueh wie moeglich den Zinsenlauf zu stoppen und ihr Recht auf einen Privatkonkurs nicht zu schmaelern, und andererseits das Papiergeld zu mindestens 2 Prozent zu inflationieren. Bei einem Rentenumlageverfahren in der Lohnsklaverei (mit freiwilliger Anschlussmoeglichkeit von kleinen „selbstaendigen“ Banksklaven in real produktiven Bereichen bei voller Abfuehrung sowohl der Arbeitnehmer- als auch der Arbeitgeberbeitraege) wird der Zweck des Geldes als kurzfritiges Tauschmittel ueberhaupt nicht, und als Wertaufbewahrungsmittel in leicht tragbarer Weise beeintraechtigt. Der Missbrauch als Machtmittel wird zwar – ohne ergaenzende fiskalische Abreumung – nicht eliminiert, aber die persoenliche und insbesondere die (Ex)familiensippenhaftung auf ein tragbares Mass abgemildert. Dass der 1942 fuer Alimentenschulden wiedereingefuehrte und nach 1971 gar auf Baenksterkreditkartenschulden ausgeuferte Schuldturm schleunigst wieder auf den Misthaufen der Geschichte gehoert versteht sich von selbst. Eine der wichtigsten Errungenschaften der franzoesischen Revolution war die Beschraenkung der zivilrechtlichen Exekution auf das Vermoegen (und nie die Person) des Schuldners.

      Dass sich Zukunftsprobleme nicht nur mit Matematik loesen lassen, muss zwar hingenommen werden. Aber nicht die Brunzung matematikresistenter geistiger Schaumschlagvorschriften im Alleininteresse des geld- und noch mehr sklavenhaltermachtgeilen Kapitalschmarotz und des mit ihm – insbesondere als Stimm- und Wahlvieh – unheilig allierten, trotz strotzender Leistungsfaehigkeit (ebenfalls!) moeglichst total arbeitserwerbsfaulen gynokratischen Pseusosozialschmarotz….

    • @Urs Brock 5. April 2011 um 08:02
      Bitte Herr Brock, lesen Sie meinen Kommentar vom 5. April 2011 um 10:20

    • .gUrs Brock 5. April 2011 um 08:02
      Herr Brock, lesen Sie meinen Beitrag vom 5. April 2011 um 10:20. Wir finden nur eine bestmögliche Lösung und das kann man mathematisch beweisen.
      Was Sie anstreben ist unmöglich, weil die Unabhängigkeit der Nationalbanken nicht existiert. Bitte studieren Sie meinen Beitrag vom 5. April 2011 um 10:20.

      • Urs Brock sagt:

        Hr. Dürig, ich erwähnte ja das es mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln nicht möglich ist unabhängige Systeme aufzubauen und zu unterhalten…

  • Rolf Schumacher sagt:

    Das Vakuum ist Quantenschaum, sagt die Quantenphysik.
    a) konnte der Nachweis für den Quantenschaum in der realen Welt aber nie erbracht werden
    b)wenn man an den Quantenschaum als Vakuuminhalt glaubt, wie hat es denn dieses Vakuum mit der Krümmung der Raum-Zeit. Denn in diesem Quantenschaum können ja für extrem kurze Zeit (gemäss reinem mathematischen Denken) Elemente mit unendlich grosser Masse entstehen. Eine unendlch grosse Masse würde aber die Raumzeit extrem (unendlich) verbiegen, so dass die ganzen Rechnereien, soweit ich informiert bin nicht mehr aufgehen.
    Eine Vereinigung der allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantenphysik gibt es noch nicht. Die Stimmigkeit der Relativitätstheorie konnte aber in der Natur im Gegensatz zum Quantenschaum in Experimenten nachgewiesen werden. (Lichtablenkung und Lichtverzögerung).

    Für mich ist die Quantenphysik sehr spannend, aber die ganzen Quantenschäumereien und neustens auch Spinschäumereien sind schon extreme Theorien.
    Wenn ganze Universen in solchen Ursuppen enstehen sollen, dann werden solche Theorien fast schon monströs.

    Der Quantenschaum ist mir irgendwie suspekt.

    • @ Herr Schuhmacher
      Schauen Sie sich die Videobeiträge von Frank Wilczek an. Sie finden ihn auf MIT World. Er erklärt ihnen besser als ich es hier tun kann, worum es in der Physik letzt endlich geht. Ich kenne keinen besseren Lehrer und Pädagogen als Frank Wilczek.
      Mit David J Gross und H David Politzer erhielt er 2004 den Nobelpreis in Physik. Sein Buch: The Lightness Of Being behandelt das Phänomen Masse. Alle unsere bisherigen Vorstellungen werden über den Haufen geworfen. Es ist auch sicher für Sie verständlich geschrieben. Viel Spass.

  • @Herr Urs Bock 4. April 2011 um 15:55
    Mathematik existiert nur solange wir sie betreiben, das heisst: solange wir richtig denken. Mathematik heisst: richtig denken. Was Sie mit menschlichem Geist ansprechen ist für mich schleierhaft und unklar. Ersetzen Sie Geist mit Denken, dann finden Sie die Antwort in meinen ersten 2 Sätzen. Nur Menschen beherrschen die Mathematik. Sie vermischen Chaostheorie und Fraktalgeometrie. Apfelmännchen gehören in die Fraktalgeometrie. Zugänglich wurde dieser Bereich mit den Computern. Benoit Mandelbrot hat sie begründet. Für die Mathematiker waren Teilergebnisse sohon vor 300 Jahren bekannt. Was neu ist, ist der Dimensionsbegriff. Nehmen Sie eine positive Zahl grösser 1 und nennen Sie sie B (Basis). Schreiben Sie nun die Aussage: B hoch E = N , wobei N eine nicht negative Zahl ist. Die Frage ist nun: Wie gross muss E sein. Diese Zahl heisst Exponent oder Dimension. Beispiel: 2³ = 8. Das kann als Würfel mit der Kantenlänge 2 und dem Volumen 8 dargestellt werden. Der Würfel ist 3 dimensional. Alle Dimensionen die ganzzahlig sind heissen: Euklidische Dimension. Alle euklidischen Körper haben Volumen und Oberfläche. Im 2dimensionalen Raum heisst das: alle euklidischen Figuren haben Fläche und Umfang.
    Nun ist das Überraschende folgendes: Bei fraktalen Körpern gilt das nicht. Ihre Dimension ist nicht ganzahlig. Bsp. Eine fraktale 2dimensionsle Schneeflocke hat eine Fläche doch der Umfang ist unendlich. Im 3dimensionalen Raum heisst das: Ein fraktaler Schwamm hat ein Volumen aber eine unendlich grosse Oberfläche. Schauen Sie im Internet unter Kochkurve zum Einstieg.
    Zur Chaostheorie: Der Begründer ist Steven Stogatz. Mit Hilfe von Computer und stroboskopartiger Untersuchungen (nicht kontinuierlichen Infitesimalrechnungen) entdeckte er Universalsequenzen und offene Fenster, das heisst: das Chaos ist auch strukturiert. Heute versteht man unter Chaos alle nicht linearen deterministischen Systeme als Chaos. Die Wettervorhersagen wurden verbessert, in dem Moment, wo zu chaotischen Systemen übergegangen wurde. Für den Chaosforscher sind Feigenbaumkonstante 1 und 2 besonders wichtig.
    Professor Feigenbaum hat dem Computer das Sehen ermöglicht (Anwendung in den Tomahaks, Smart Bombs ua.) Heute arbeitet er in der Friedensforschung und hat sich vom Computer getrennt. Die Ergebnisse lernten Ihn das Fürchten. Sie finden Steven Strogatz unter iTune U.
    Viel Spass.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Ich habe die Gastvorlesung von Mandelbrot in Bern erlebt. Er hat mir als Person sehr imponiert.
      Alle hielten ihn für einen Spinner (sogar seine Familie), als er sich mit der fraktalen Theorie auseinanderzusetzen begann. Ein seriöser Wissenschatler hat kann sich doch nicht ernsthaft mit solchen Spielereien herumschlagen, hiess es. Als er dann mit den wunderbaren Fraktalmodellen an die Oeffentlichkeit kam, verstummten die meisten seiner Kritiker.
      Es war ein herrlicher, amüsanter Vortrag. Ich werde diesen Mann nie vergessen, der für seine Ueberzeugungen (Visionen) gelebt hat. Mathematik zum gerne haben, war er.

      • @Rolf Schumacher 5. April 2011 um 07:17
        Herr Schumacher, aus Ihren Bemerkungen vom 5. April 2011 um 07:17 muss ich leider feststellen, dass Sie Benoit Mandelbrot amüsant fanden aber nicht begreifen konnten. Sie haben sich amüsiert und nicht konzentriert. Sie haben nicht gut zugehört. Sie waren einfach nicht lernfähig. Schade, Sie haben etwas sehr Wertvolles verschlampt.
        Sie können das Verpasste durch mühsames Nachlesen selber ausbessern. Sie werden viel Energie verschwenden, wo es doch noch einfach zu und her geht. Im Moment wo zum Grenzwert übergegangen wird, verpassen Sie den Anschluss und bleiben ein Ausgesperrter. Nie werden Sie die Einsicht erlangen, die Mandelbrot entdeckte.
        Macht nichts, Sie beschäftigen sich ja mit VWL.
        in einem meiner Kommentare, äussert ich mich eingehender zu den Fraktalen und dem neuen Dimensionsbegrif.
        Sind Sie immer noch neugierig, dann suchen Sie den Beitrag. Tauchen Probleme auf, dann können Sie sich am mich wenden. Ich helfe Ihnen gerne weiter.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Uebrigens möchte ich mich aufrichtig bei Ihnen für ihe Kommentare bedanken. Sie bringen mich wirklich zum Nachdenken.

    • Herr Schuhmacher, Sie sind ein lieber Mensch. Ich bin mit vielen Ihrer Ansichten eng verbunden, denn ich bin auch nur ein Mensch. Das grösste Verbrechen der Gelddrucker ist, dass Sie Zinse erheben auf Geld, das gar nicht existiert. Die geprellten sind alle, die Geld bei den Banken holen. Sie fallen in eine unausweichliche Abhängigkeit. Das angebliche Geld existiert nur in der Verschuldung. Ich selber kann mit Geld nicht umgehen, weil ich es hasse. Ich bevorzuge Wissen und Witz. Für mich gilt: Humor ist der Schwimmgürtel des Lebens. Keinen Tropfen trinkt das Huhn, ohne einen Blick zum Himmel aufzutun.
      Ich hoffe, dass Sie bei You Tube reinschauen und die Beiträge zu: Fiat Empire, Money Makers, The Birth Of The Federal Reserve, Meet The Federal Reserve, Bilderberg ua, studieren. Lassen Sie sich genügend Zeit. Sie werden richtig Durchgeschüttelt werden. Brauchen Sie Ihre Logik oder aber lernen Sie Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Stufenlogik.
      Der Redaktion ist mein Name bekannt und Sie können mich immer über E-mail erreichen sollten Probleme auftreten.

      • @Rolf Schumacher
        Nachtrag: Würden sich alle so verhalten wie ich es tue, dann gäbe es keine Gelddrucker. Die Börse habe ich noch nie besucht und ich werde sie auch nie besuchen. Ich kann sagen, dass ich von den Geldinstituten unabhängig bin, dafür brauche ich um so mehr Sonnenschein. In meiner Verwandtschaft gibt es leider zu viele Bänker und Langweiler.

        • Rolf Schumacher sagt:

          Geht mir genauso. Und apropos youtube Filmchen. Mir sind die gut recherchierten Bücher lieber.
          The Secrets of the Federal Reserve by Eustace Mullins
          Wall Street and the rise of Hitler by Antony C. Sutton
          The Nazy Hydra in America by Glen Yeadon und John Hawkins
          trivial und schlecht recherchiert aber auch nicht nur unwahr Texe Marrs Project L.U.C.I.D oder the Synagoge of Satan
          oder reisserisch typisch religös eiferisch Brotherhood of Darkness by Stanley Monteith

          Man muss diese Bücher sehr differenziert lesen und auch mit einem gewissen Abstand. Es geht sicher nicht darum, eine Religion anzugreifen, sondern die Mächtigsten der Mächtigen, die uns wirklich schon seit Jahrhunderten unterwandert haben.

          Dass Pascal Couchepin, Christophe Blocher, Flavio Cotti als BR aber bei Bilderberger ein und ausgingen und Daniel Vasella jahrelang Chairman dieses bizarren Clubs war, wirft einen sehr fragwürdigen Schatten auf unser Land.

          • Ich werde gelegentlich in Ihre angegebene Literatur reinschauen. Dem geschriebenen Wort können Sie nicht mehr vertrauen, sofern es nicht notariell beglaubigt wurde, als dem gesprochenem Wort.
            In den Vorlesungen musste ich mehr auf das Gesprochenen aufpassen, denn erst mit ihm konnte ich die Notation verstehen. Hinter mathematischen Formulierungen verbirgt sich viel mehr als man vermutet. Die Intelligenz arbeitet hier mit grösster Einfachheit und Genialität.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Und noch was Hr Dürig, die Gelddrucker getrauen sich nicht mir offen in die Augen zu schauen. Weshalb? Die Macht liegt nicht da wo sie zu sein scheint. Nicht das ich selber mächtig wäre, aber die Gelddrucker sind die grössten Angsthasen der Welt und das wohl zu recht, sie fürchten jene, welche sich nicht zu fürchten haben. Die Gelddrucker bezahlen für ihre Schandtaten einen extrem hohen Seelenpreis, da bin ich mir sicher. Nur urteilen und verurteilen will ich nicht, dazu fehlen mir die Berechnugsunterlagen und ich kann auch zuwenig absolute, unumstössliche Mathematik. Und wenn ich auch die Grundlagen und das mathematische Wissen hätte kame immer noch dieser Zeitfaktor dazu. Wer sagt mir, dass den den ich köpfen will, nicht übermorgen doch ein plausibles (nachrechenbares) Alibi bringt.
    Was heute richtig ist, muss morgen nicht mehr so sein.
    Entweder greift jemand von aussen in unser System ein, oder wir müssen mit den Ungerechtigkeiten anderer leben lernen. Hauptsache wir werden selber nicht allzu ungerecht.

    • @Rolf Schumacher sagt: 4. April 2011 um 15:17
      Sie haben zum Teil Recht. Über die Zukunft können wir nur möglich wahrscheinliche Aussagen machen. Der Determinismus der Klassik gilt nicht mehr. Vieles ist möglich und das ist ein wesentlicher Teil der Natur. Sokrates war so verzweifelt, dass er behauptete, nichts zu wissen. Falls er die Wahrheit sagte, dann hat er gelogen, denn er wusste, dass er nichts wusste und das ist schon ein Wissen. Hat er gelogen, dann wusste er mindestes etwas. Hier stossen wir auf keinen Widerspruch. Daraus folgt, dass er gelogen hat. Armer Sokrates, ein Lügner. Nein, nur ein Verzweifelter.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Nein: wissen, dass man nichts weiss, schliesst auch den Zweifel ein, dass man vielleicht doch etwas wissen könnte. Sokrates war in vielem genial. Er hat selber nichts aufgeschrieben, sondern einfach vorgelebt. Hätte er etwas aufgeschrieben, dann hätte man sicher in seinen Schriften Fehler gefunden. Er überliess es in voller Bescheidenheit, seinen Schülern (Platon) etwas über ihn, aus ihrer Sicht, an die Nachwelt weiterzugeben. Sokrates kam, sah, sprach und trank am Ende den sie-wissen-nicht-was-sie-tun Schierlingsbecher in stoischer Art.
        Leider ist dies noch heute das Los einiger genialer Köpfe, in vielen Ländern der Welt. Die Freiheiten in der Schweiz sind nicht selbstverständlich.
        Nun gut, sie waren an der Universität. Und sie haben wahrscheinlich auch miterlebt, wie man auch bei uns geniale Köpfe kaltstellen kann (keine Gelder für Forschung, Nationalfondauschüttungsverweigerung etc) und wie andere (intelektuelle Schönschnorrer-verfilzt mit der Privatwirtschaft) locker Geld aus dem Hut zaubern konnten.
        Man darf nicht alles verschreien, aber der Geniale macht häufig am wenigsten Lärm und dem Genialen wird oft aus (Neid, Angst, Verzweiflung) die Luft weggeatmet.
        Damit habe ich bewiesen, dass ich selber absolut nicht genial bin, denn Kommentare schreiben ist auch Lärm.

        • @Rolf Schumacher 5. April 2011 um 06:51
          Zitat: „Nein: wissen, dass man nichts weiss, schliesst auch den Zweifel ein, dass man vielleicht doch etwas wissen könnte.“
          Herr Schumacher, wenn einer nichts weiss, dann weiss er eben nichts. Die Negation ist dann: Er weiss mindestens etwas.
          Haben Sie Schwierigkeiten, dann holen Sie die Aussagenlogik und die Prädikatenlogik nach. Vergessen Sie alles Geschwätz über Syllogismen. Philosophen versuchen noch heute zu verstehen, wie Denken strukturiert ist. Sie haben es noch nicht begriffen. Sie sind schlechthin überfordert, weil sie sich nicht auf das Wesentlich einschränken können. Ähnlich ergeht es den Juristen. Noch immer heisst es: „Aussage gegen Aussage. “ Für den Mathematiker ein völliger Schwachsinn. Wissen Sie weshalb ?

  • Rolf Schumacher sagt:

    Es lebe die Unendlichkeit der Fantasien (platonischen Ideen) und die Freiheit meiner Gedanken. Denn aus der Unendlichkeit pflückt mein Verstand, durch mein Herz geführt,.zielsicher die Ideen, welche ich brauch, um daraus meine Welt zu schaffen.

    Der Mathematiker mag zwar mit seinen Formeln Fantasien niederdrücken, aber er erledigt sich damit auch gleich selber mit. Spass am Leben haben heisst es zu leben, nicht es zu töten, um es dann zu berechnen.

    • Nur Mathematiker können mit dem Unendlichen umgehen. Es ist der Bereich des Transfiniten (transfinite Zahlen, Grosse Zahlen, transfinite Induktion, ua.). Der Politeia von Platon ist kein demokratischer Staat im heutigen Sinne. Ihre besungene unendliche Freiheit ist ein Hirngespinst.
      Kurz: Bleiben Sie bei der Logik und schweifen Sie nicht ins Mythische ab. Ich werde und kann Ihnen nicht folgen.
      Wissen Sie wie „unendlich“ definiert wird ? Wenn nicht, dann lesen Sie Richard Dedekind. Er gab die erste gültige Definition von unendlich. Sie brauchen dazu Mengenlehre (Prädikatenlogik). Das unendliche gibt es nur im Denken. In der Natur ist es nicht vorhanden. Falls Sie dies begreifen können und verstehen, sind Sie ein postmoderner Mensch geworden.

      • Rolf Schumacher sagt:

        1) Das Denken formt die Natur.
        2) Alles was gedacht werden kann, ist auch in der Natur. (Sonst konnte man es nicht denken) Ohne Vorstellungsvermögen kann niemand denken. Denken ohne Form ist unmöglich.
        3)Folgich ist auch die Unendlichkeit in der Natur. Oder gibt es ein kleinstes Kleines in der Natur und ein grösstes Grosses? Ist die Natur hinter der kosmischen Hintergrundsstrahlung fertig. Wer das annimmt, tanzt auf der selben Hochzeit wie jene, die an die flache Erde glaubten und dem Fall ins nichts, wenn man die Scheibe überschreitet.

        • Rolf Schumacher sagt:

          Und wenn in der Natur alles endlch wäre, Wäre hinter der Endlichkeit das Nichts. Aus was besteht den aber das Nichts? Nur schon ein winziger.
          Ein Gedanke an einen leeren Raum füllt ihn mit unendlichem Potential. Auch so eine absurde Vorstellung, ein leerer Raum sei Nichts. Denn Grenzen sind nicht nichts und ein Raum ist durch Grenzen definiert.

          • @ Rolf Schumacher
            ad 1) Das ist eine Behauptung ohne jeglichen Beweis.
            ad 2) Sie kennen die Mathematik noch nicht. Hier ist man erst mathematisch, wenn man auf jegliche Veranschaulichung verzichtet und nur die Formulierungen gelten lässt. Diese müssen aus den Axiomen und Schlussregeln ableitbar sein.
            Ein Mathematiker kann sich sogar in unendlichdimensionalen Räumen gut orientieren (Hilberträumen, Funktionenräumen, Wahrscheinlichkeitsräumen ua.).
            ad 3) Dieser Trugschluss ist verständlich, weil Sie von falschen Voraussetzungen ausgehen. In Ihrem Fall ist er sogar falsch. Die Quantenmechanik befasst sich nur mit Endlichkeiten. Die Energie, die Materie, die Zeit sind gequantelt. Lässt man Unendliches zu, dann stösst man auf Widersprüche.
            Der leere Raum wie Sie Ihn sich einbilden existiert nicht. Das Vakuum ist der Quantenschaum. Schauen Sie die Beiträge von Frank Wilczek auf MIT World. Hier können Sie sehr, sehr, sehr viel lernen.
            Viel Spass und Kopf hoch.

      • Baer sagt:

        Das hier ist ein Wirtschaftsblog, Herr Duerig. Wenn Sie wissen, wie man unser wirtschaftliches Zusammenleben verbessern kann, dann machen Sie einen konkreten Vorschlag. Ich freue mich für Sie, dass Sie so viel über Mathematik wissen. Jedoch trägt es wenig zu einem problemlösenden Umfeld bei, wenn Sie Ihr Umfeld der Dummheit bezichtigen. Die Griechen nannten die bescheiden-höflichen Worte des Redners capitatio benevolentiae, glaube ich. Verurteilen Sie nicht, überzeugen Sie lieber.

        • @Baer sagt:
          4. April 2011 um 16:27
          Leider ist es so, dass ich mit unserer Dummheit leben muss. Die Öffentlich Rechtlicher Fernsehanstalt zeigte mir zur grossen Überraschung, dass wir Schweizer nicht dumm, sondern viel dümmer sind. Schönheit und Schönreden braucht keine Intelligenz, sondern nur: Mehr Schein als Sein.
          Kennen Sie die Arbeit vom Wirschaftswissenschaftler und Mathematiker John Nash. Wenn nicht, dann lesen Sie alle meine Kommentare zu diesem Wirtschaftsblog. Mein Vorschlag ist klar und deutlich: Raubzüge, Spekulationen, Inflationen müssen gestoppt werden. Die Spekulanten haben kein Anrecht sich mit den natürlichen Ressourcen zu bereichern. Wir alle müssen uns beschränken auf uns selber. Ich habe das immer getan und liess mich nie von einer Bank aushebeln.
          Ich gehe noch weiter und möchte sogar das Bankgeheimnis aufheben. Was gibt es zu verstecken ?
          Wir sitzen alle im gleichen Boot und jeder sollte ein lebenswertes Dasein haben können.
          Die Europäer haben es immer gut verstanden, andere Völker auszubeuten. Die USA lösten sich von Europa im Unabhängigkeitskrieg. Unter dem Deckmantel „Federal Reserve“ gerieten die USA erneut unter die Kontrolle von Europäern. Woodrow Wilson nannte die Anerkennung der Federal Reserve später seinen grössten Fehler.
          Heute will keiner mehr etwas dagegen tun, denn jetzt betrügt man sich gegenseitig.
          Wissen Sie eigentlich woher das Geld kommt? Wissen Sie wie Geld entsteht? Wissen Sie wer Geld macht?
          Wissen Sie wie viel Bänker angeblich verdienen ? Wissen Sie wie intelligent Bänker sind ? Alles lauter Geheimnisse und Verschleierungen.

          • @Baer sagt:
            4. April 2011 um 16:27
            Die Grieche haben sicher nicht lateinisch gesprochen: capitatio benevolentiae.

          • Baer sagt:

            Meine Güte. Ich möchte nicht über capitatio benevolentiae reden. Wenn Sie sich informieren würden, bevor Sie losschiessen…

            Tatsächlich sind die Probleme, die Sie ansprechen, wichtige. Inflation, Bankgeheimnis, Spekulation… John Nash musste ich studieren, finde ihn nicht sehr interessant. Würde ihn nie Ökonomen bezeichnen. Sie sicher schon, weil Sie wohl denken, die VWL könne man mit lauter Formeln und Gleichungen verstehen.

            Zu Ihren Fragen über das Geld: Ich befasse mich mit diesen Fragen beruflich. Wissen Sies? Erklären Sie mir bitte den exakten Vorgang, wie ein Einkommen entsteht. Ich bin gespannt.

        • @ Herr Baer
          Bitte lesen Sie meinen Kommentar vom 4. April 2011 um 23:36 an Herrn Markus Diem Meier
          Was sagen Sie dazu ?
          Wir sind gezwungen mitzumachen. Gelingt es Ihnen, dann entwickeln Sie Lebensfreude. Beklagen Sie sich über diesen Zwang, dann beginnen Sie zu leiden und Sie werden krank.
          Also, mitmachen und nicht motzen. Sie brauchen nicht ein Betrüger zu werden. Betrüger sind die Geldmacher und die Börsianer.

          • Baer sagt:

            Es ist super, dass Sie sich für VWL interessieren. Ich bin der gleichen Meinung, dass der Finanzsektor heute entartet ist. Bezüglich Ihrer Aussagen über Geld würde es mich interessieren, von welcher Theorie/welchem Buch Sie ausgehen.

          • @Baer 5. April 2011 um 11:00
            Herr Baer, lösen Sie sich von langweiligen Büchern und hören Sie gut zu. Brauchen Sie Ihre Augen, Ihre Logik, Ihre Erfahrung, Ihre Konzentration und Ihre Neugierde. Heute haben wir bessere Lehrmethoden. Die vorzüglichsten sind Lernvideos, sogenannte Tutorials. Auf You Tube finden Sie viel Gutes aber auch noch viel mehr Schlechtes, Sie müssen lernen, entscheiden zu können, was brauchbar ist. Sie können diese Videos öfters anschauen und mitdenken, bis Sie alles Vorgetragene verstanden haben. Ich weiss nicht, weshalb diese Lernmethode in Europa noch nicht eingesetzt wird. Es scheint, dass mit Büchern mehr Geld zu verdienen ist, als mit einem frei zugänglichen Video.
            Schauen Sie auf die Gestik, die Koherenz des gesprochenen Wortes in Bezug auf das Thema, auf Mimik und Hände.
            Alle diese Beobachtungen helfen Ihnen, Fehler und Schummeleien zu entdecken. Brauchen Sie auch Ihr 2. Gehirn. Dieses denkt unbewusst mit und meldet Ungereimtheiten mit Unwohlsein.
            Sind Sie bereit ?
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            Nachtrag: Mit einem Buch von einem renommierten Autor verfallen Sie leicht der Manipulation, da Sie alles gut gläubig übernehmen und selber nicht mehr nachdenken. Sie werden leicht zu einem wissenden Idioten.
            Ich hoffe, dass Sie mich verstehen und dass meine Bemerkungen bei Ihnen auf fruchtbaren Boden gefallen sind. Ferner hoffe ich, dass Sie Englisch beherrschen.
            Mein Name ist der Redaktion bekannt und Sie können sich mir immer E-mails zukommen lassen, sollten Probleme auftreten. Ich bin heute pensioniert und freue mich immer interessierten Studenten zu helfen.
            Ich bin glücklich, wenn ich ein Echo hören kann
            Nochmals, viel Erfolg und Spass..

      • Rolf Schumacher sagt:

        Dann hätte ich also die Undendlichkeit mit einer Theorie von Richard Dedeekind umkreist? Eine Reise um die Unendlichkeit gemacht? Dann meine ich, würde ich mich sofort auf das jenseits der dedeekinschen Formeln fokussieren, denn da müsste logischerweise die wirkliche Unendlichkeit beginnen. Geht auch nicht, sobald ich hinschaue mache ich die Unendlichkeit endlilch, also besser nicht hinschauen?
        Intuitives Wissen, ist das Wissen, dass die konkreten Konstruktionen-Modelle-Phänomene bewegt. Intuitives Wissen ist der Zauber der über allem liegt und dieser Zauber kommt aus der Unendlichkeit.
        Es hilft uns nicht ohnmächtig zu resignieren, weil ein paar oberdumme Bilderberger uns regieren. Es ist eine Herausvorderfung einem Daniel Vasella die Stirn zu bieten. Nicht mit Formeln, sondern mit Menschlichkeit. Es ist ein must einem Ospel den Spiegel vorzuhalten.
        Der Gedanke kennt keine Grenzen. Dass Gedanken durchaus auch Materie beeinflussen kann, wird uns auch Hr Dürig bezeugen können, oder nicht?
        Wäre es nicht so, würde ich jeden Morgen verschlafen, ich habe keinen Wecker.

        • @Rolf Schumacher 5. April 2011 um 07:17
          Herr Schumacher, Richard Dedekind gab uns nur die erste akzeptable Definition von „unendlich“. Das ist nur eine Definition und noch lange nicht eine Theorie. Haben Sie Geduld.
          Die Entdeckungen der dazugehorigen Struktur der transfiniten Zahlen geschah über mehrere Jahrzehnte und dauert noch an. Es gibt mehrere Theorien, die sich nicht widersprechen sondern nur noch tiefer in den Bereich des Transfiniten vordringen. Was noch alles zum Vorschein kommt, liegt in der Zukunft.
          Sehen können Sie nie etwas davon. Sie können bloss verstehen. Philosophen sind geneigt, dies mit einem innerem Auge zu tun. Wieder so ein Hirngespinst.
          Sie finden unter meinen Beiträgen einen, der mehr dazu erklärt. Suchen Sie Ihn, falls Sie immer noch neugierig sind.
          Viel Spass.

      • @Alle
        Mathematiker glauben nicht an Mathematik, nein, sie beherrschen und kontrolliern sie, sie tun sie, das heisst: Sie denken richtig und überprüfen ständig ihr Denken auf Korrektheit. Da die Umgangssprache und die Schriftsprache ungenau sind, benutzen die Mathematiker die Symbolsprache. Jedes der Symbole wird genau definiert. Die Regeln wie mit ihnen umzugehen ist, werden so festgelegt, dass keine Widersprüche entstehen können.
        Mathematiker haben Wissen (Eine genaue Sprache, Informationsaustausch ist fehlerfrei möglich). Mathematik kann man lernen, wenn man genau zuhört und zu verstehen beginnt. Glaube genügt nicht, nein, er zerstört sogar die Mathematik.

        • Rolf Schumacher sagt:

          In der Kabala hat jeder Buchstabe des hebräischen Alphabetes eine Bedeutung. Auch die Verwendung der Buchstaben wird genau reglementiert.
          Quintesens: Die Mathematik und Buchstaben sind eine Möglichkeit der differenzierten Kommunikation. Mit einem Menschen zu kommunizieren, der nur 50 Wörter beherrscht ist schwierig. Die Kunst, die Sprache und die Mathemaitk zu beherrschen ist eine wertvolle. Aber noch wichtiger ist es, wenn wir die Kunst beherrschen was wir damit anstellen. Es gibt sehr viele negativ Beispiele von Physikern, welche zwar Spitze waren, aber Hiroshima und Nagasaki möglich gemacht haben. Die Schönheit, Reinheit der Gleichungen, welche zum Bau der A-Bombe gebaucht wurde wird durch die hunderttausende von direkten und Millionen von indirekten Toten mehr als nur relativiert.
          Manchmal wäre es wünschenswert, die Menschheit wäre nicht über die Handhabung der freiherrschen Keule herausgekommen.
          Ethik und Moral (katgeorischer Imperativ) müssen das oberste Gesetz bleiben. Nur so darf man sich den tiefsten Weisheiten des luziferischen Lichts bedenkenlos annähern und es sogar gebrauchen. Um am Ende Leviathan mit den eigenen Waffen niederzustrecken. Dann müsste dann sowas wie die Erlösung kommen, nicht Hr Dürig ;-))) Beim letzten Satz hätte ich gerne ihren Gesichtsausdruck gesehn.
          Mystik ist was der Mathmatiker nie berechnen kann. Mystisch kann er aber seine Kunst (Mathematik) betreiben. Und mit Mystik meine ich Mystik und nicht Mythologie.

          • @Rolf Schumacher 5. April 2011 um 17:25
            Vergessen Sie Kant. Wissen Sie, dass Kaiser Hirochito ein Gottkaiser war ? Die USA forderten Ihn auf, auf diesen Titel zu verzichten. Er wollte nicht und musste es später schwer bereuen. Die bedingungslose Kapitulation Japans war die Folge.
            Wissen Sie über die Greueltaten der Japaner an Chinesen und Mongolen.
            Ich habe in Australien sogar einen Dr. Ing., der in Burma Kriegsdienst leistete. Er erzählte mir mit viel Freude über das Abschlachten der Japaner. Ich musste tief Durchatmen und verstehen lernen.
            Reisen Sie in den Pazifik, und lernen Sie dort die Menschen kennen, die Ihnen von den Greueltaten der Japaner berichten können. Für die Amerikaner fand der 2. Weltkrieg nicht in Europa statt, sondern im Pazifik.
            Später hat der Westen dort seine Atombombenversuche durchgeführt. Der Schock sass tief.

  • Ueli sagt:

    Die einzige „Unabhängigkeit“, die Friedman tatsächlich kannte, war die Macht des Unternehmers zu tun und zu lassen was immer er will, solange Profit rausschaut. Da passt es, dass dieser „Freiheitsapostel“ so illustre Gestalten wie A. Pinochet, M. Thatcher und R. Reagan beraten hat.
    Mr. Reagan war so begeistert von der neuen Nachtwächterrolle des Staates, die ihm Friedman und co. vorschlugen, dass seine erste Tat als Präsident die Kürzung von Sozialprogrammen und Schulspeisungen in Höhe von 41 Milliarden Dollars war…dies passt zur Ansicht von Friedman, dass die allgemeine Schulpflicht abgeschafft werden soll!
    Nach zwei Jahren der Reagan-Ära waren zwei Millionen obdachlos und mehr als 30 Millionen lebten unter der Armutsgrenze. Die Arbeitslosigkeit stieg auf 9 Prozent und das Haushaltsdefizit auf 150 Milliarden. Nach einer allgeimein anerkannten Definition des Begriffs „Hunger“ hungerten in Ronald Reagans zweiter Amtszeit in den USA, dem mit Abstand reichsten Land der Welt, acht Millionen Erwachsene und zwölf Millionen Kinder. Zu diesem Ergebnis kam das renommierte Wissenschaftsblatt Scientific American. Die Reichen schützten sich derweil mit doppelt so vielen Privatpolizisten, wie die Kommunen, die Bundesländer und die Regierung zusammen unterhielten. Während der 80er Jahre wurden die ärmsten Amerikaner noch ärmer, ein Zehntel verlor noch 10 %, die Millionäre aber verdienten 2`184 % mehr.

    • Herr Ueli, Sie haben nur zum Teil Recht. Die Drucker von Geld sind noch unabhängiger als Unternehmer. Kein Unternehmer druckt sein Geld selber. Dieses Vorrecht steht nur den Nationalbanken oder der Federal Reserve zu. Ihre Macht ist grösser als die der Regierungen. Deshalb schlug Milton Friedman die Geldstabilität vor. Er sagt selber, dass dies nur ein Versuch ist, die Mächtigen zu stoppen. Die gegenwärtige Inflationsgrenze ist 2%. Immer noch zu viel.

      • Freiherr sagt:

        „Die gegenwärtige Inflationsgrenze ist 2%. Immer noch zu viel.“

        @ Herr Duerig:

        Noe, das Minimum, damit der auf eine werthaltige, zinstraechtige und erst noch risikolose (bzw. das Risiko auf den Steuerzahler und Kapitalabschmelzpansionaer ueberwaelzende) Investition geile Kapitalschmarotz nicht noch mehr ausufert und Buerger und Staaten noch brutaler auspowert….

        Die zu lange Bindung des CHF ans Gold hat Generationen von Erschaffern und Sicherern des BSP als Lohn- und Zinszahlsklaven um einen gerechten Anteil am PKBSP geprellt. Mit der obligatorischen Kapitalabschmelz- statt nur Umlaegrente werden sie jetzt gar auch noch zu Inflaitonsopfern pervertiert….

      • Ueli sagt:

        @ Duerig
        Okkultismus und paranoide Illuminativerschwörungstheorien, welche die Federal Reserve Bank als Zentrum des Bösen darstellen ist Metaphysik der dummen Kerle und nützt nur denen, die tatsächlich im Sattel sitzen, also die 2 Prozent Superreichen in Europa, Amerika und Asien, welche alle bedeutenden Ländereien, Immobilien, Banken, Rohstoffe und Fabriken (ohne Verschwörung und Geheimzirkel) ganz „legal“ besitzen.

        Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, sich weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht dumm machen zu lassen!

        • @Ueli sagt:
          4. April 2011 um 17:33
          Ich lehne alle Verschwörungstheorien ab.
          Trotzdem unterschätzen Sie nicht Warburg, Rothshild, Rockefeller, J P Morgan, Nelson W Aldrich und die Bilderberg Gruppe. Weshalb in der Presse so wenig über sie zu lesen ist liegt daran, dass ihnen diese Presse gehört und sie sie vollständig kontrollieren.
          Sehr lehrreich ist der Werdegang von Rothshild. Er hat die europäische Geschichte mehr beeinflusst als die Regierungen.
          Mit Kriegsfinanzierungen wurde er steinreich und einflussreich.
          Sie haben Recht mit sich nicht dumm machen zu lassen. Gelingt es Ihnen ? Ohnmächtig müssen wir anerkennen: To big to fail..

    • Urs Brock sagt:

      Ueli, was die USvA, einmal mehr vorgemacht haben, hat nun bereits den grössten Teil der EU Länder erfasst und überrollt… es kam wie imemr über den Atlantik geschwommen, langsam aber unaufhörlich und wurde hier von den üblichen Elitären Kreisen mit offenen Armen empfangen.

      Flugsmachten sich die, die ihr Geld mit dem Mund verdienen, Land auf Land ab auf den Weg um die Bürger von den wunderbaren Massnahmen zu überzeugen… wer nicht überzeugt werden will wird Mundtot gemacht, die anderen werden einfach hinterhergeschliffen…

      Eines der letzten Opfer, systematisch durch „unerklärbaren“Anzeigeschwund kalt gestellt, ist die Frankfurter Rundschau…

      Die Armutsraten in den EU Ländern sind in der Tat erschreckend. Die Arbeitslosenraten ebenfalls. Die Repression ebenfalls… das wird noch viel schlimmer. Ganz anders hingegen die Renditen und Profite der meisten Unternehmen. Die steigen jährlich in neue Höhen wärend parallel dazu die aus Steuern und Abgaben erhobenen Einnahmen der Staaten den Bach runter gehen…

      Eliminiert werden Grundsätzlich alle Sozialsysteme… dies macht die Menschen unabhängig vom Staat aber liefert diese der Willkür privater Entitäten aus… neue Feudalsysteme entwickeln sich…keine gute Alternative! TINA… oder TIAA ?

      • Freiherr sagt:

        Sobald der Staat Lohnsklavenhaltern erlaubt oder gar vorschreibt, mit dem Lohnsklavereivertrag andere Geschaefte (Pansion, Wohnung, Krankenkasse, Schuldknechtschaftsdarlehen usw. pp) zu koppeln, ist der Lohnsklave nicht nur staatlichem Recht sondern auch privater Feudalmacht unterworfen. Der Konkurrenz-Lohnsklavenhalter hat den ganzen Lohn auszuwerfen bzw. den Sozialversicherungsanteil dem Staat zu ueberweisen, und der Staat die soziale Sicherheit zu verwalten. Das gibt dem Lohnsklavenhalter Planungs- und dem Lohnsklaven von Eskapaden des Halters unabhaengige soziale Sicherheit!

        • Urs Brock sagt:

          Hr. Freiherr,
          wenn ich die Wahl hätte zwischen PK und AHV, ich würde die AHV wählen… Raus aus dem Finanzzirkus und rein in’s Umlageverfahren… das ist Bombensicher so zu sagen.

          Gleichzeitig könnte man mir das angespaarte PK Kapital ausbezahlen (Arbeitnehmer und Arbeitgeberanteil natürlich) so das ich dieses anderweitig verwenden könnte. Meine künftigen monatlichen Abzüge für die spätere Rente gehen ab dann vollumfänglich in die AHV…

          Jeder der hier einen Vertrag mit privaten Entitäten abschliesst muss sich mit hellgrau und kleinstschrift gedruckten AGB’s befassen die sich dann auch noch auf X Seiten verteilen. Dort darf sich dann der Standard-Angestellte mit den Listigkeiten ganzer Teams von Anwälten, Mathematikern und Marketingspezis die systematisch Schweizerisches OR Recht für eigene Zeecke beugen und missbrauchen, in einem gleichwertigen Kampf wissen… Der Bürger will ja schliesslich nicht BEvormundet werden und ein genügend Mass Eigenverantwortung mit sich rumschleppen…

          Erste Anlaufstation bei ev. Fragen wird eine Gratis Servicenummer sein… Erste Anlaufstation bei Reklamationen wird eine kostenpflichtige Servicenummer mit längerer Warteschlaufe sein.

          Heute in einem Kommentar gelesen: Da will ein Bürger auf die etablierung eines Schweizerischen Verfassungsgerichtes verzichten und packt präventiv schon mal Knoblauch, Kreuz und Holzpflock aus um der Ungheuerlichkeit eines solchen Vorschlags präventiv den Garaus zu machen… . Dies mit dem Argument das so was inherent Demokratiefeindlich sei und Er sich nicht reinreden lassen wolle…

          Prosit..

          • Freiherr sagt:

            Bingo!

            Der Auswurf der Pansionsabschmelzkapitalien (bevor sie vom Kapitalschmarotz vergaeimt und der Rest von der Inflation abgeschmolzen ist) wurde den Franken ohne SNB-Kapriolen tief genug halten und endlich die Reste der Binnenwirtschaft wieder erbluehen lassen.

            Fuer das Umlageverfahren brauchts nur einen Teil der fuer das Kapitalabschmelzverfahren verbratenen Praemien. Es muss nur noch fuer die jetzt alte Bevoelkerung abgeloehnt werden, und ihre eigene Altersversorgung wird – wie vor der Brunzung des Kaptialabschmelzverfahrens – wieder ganz von der Umlage – real statt um den Teuerungsausgleich beklaut (!) – ausgeworfen….

  • Lorenzo sagt:

    Gibt es auf der Tagesanzeiger-Homepage nicht ein Forum, wo man allgemein philosophische und idealistische Schlagabtausche abhalten kann?
    Ich finde, dass die meisten Beiträge hier relativ wenig mit den ursprünglichen Blogbeiträgen zu tun haben. 🙁

    • Freiherr sagt:

      Da haben Sie recht. Viele gehoerten eher in den Gynokratieblog der Binshwangere. Aber diese hat Frau Nicole Althaus, die Initiatorin des Mamablogs, „abgeloest“, welche zwar auch eine waschechte Feministin ist, aber zuviel Restfaerness gegen Kinder und Maenner – insbesondere bei der Zurueckhaltung im Schwingen des Zensurhammers – bewies. Gynokratiekritik oder gar Kritik an der Bsinwangere persoenlich wird dort fast immer wegzensuriert. Erwuenscht ist zu Gynokratie und Benschwangere nur „Halleluja!“.

      Andererseits ist die Gynokratie mit Entpflichtung der Frauen nach einmal Lippen bewegen im Bett oder vor dem Altar der Sarg der gemeinsamen Wohlfahrt, welche Mann und Staat in den Ruin treibt. Der Gynokratieweltmeister Island ist ohne EURO finanziell verschuett gegangen. Deshalb wird auch ebenso verzweifelt wie vergeblich versucht, in andersglaeubigen Theokratien oder saeckulare Staaten mit religioeser, wirtschaftlicher und sozialer Subversion die Frauen von Erschafferinnen des BSP zu dessen Nurnochzersteuberin zwangszumissionieren. In diesem Sinne ist die Gynokratie wirtschaftlich durchaus nicht nur relevant, sondern – in unheiliger Allianz mit dem Kapitalschmarotz – die globale Keulerin der gemeinsamen Wohlfahrt, und deren Abhandlung im (noch) nicht bemaulkorbten Wirtschaftsblog durchaus nicht abwegig….

    • @Lorenzo
      Herr Lorenzo, Sie haben Recht mit Ihrem Kommentar vom 4. April 2011 um 00:07. Gute Nacht.
      Guten Morgen Herr Lorenzo!
      Tauchen Sie ein in die Erkenntnisse von John Nash. Es ist nicht leicht.
      Sie kommen zum Schluss, dass der tiefere Sinn der Unabhängigkeit der Nationalbanken nicht existieren kann. Sogar die „unbhängigen“ Nationalbanken sind auf Kunden angewiesen. Es existiert niemand, der sich unabhängig nennen kann. Höchstens kann er sich unabhängig vom Geld auszeichnen, weil er nicht zivilisiert ist, oder aber; er ist ein sogenannter Aussteiger. Er pfeift mit den Vögeln.

    • @Lorenzo 4. April 2011 um 00:07
      Herr Lorenzo, ich kann Ihre Äusserungen nicht akzeptieren. Sie tun, als hätten Sie das Problem erkannt, beginnen dann aber zu Plappern.
      Ich sage: Das Problem in diesem Forum liegt darin, dass wenige logisch denken können.
      Falls Sie den tieferen Sinn der Unabhängikeit kennen, dann bitte nennen Sie ihn. Ich fordere Sie heraus. Bitte, akzeptieren Sie.

  • @Markus Diem Meier
    Herr Meier, die Gesellschaft hat fast alle von uns vom Geld abhängig gemacht. Unabhängig sind nur die wenigen, die Geld selber drucken oder auf Geld verzichten. Die meisten von uns sind moderne Sklaven. Sie rennen dem Geld nach und verpassen das Leben.
    Der tiefere Sinn der Unabhängigkeit ist Egoismus. Lesen Sie alle meine Kommentare, und sie helfen Ihnen zum Verstehen.
    Das Instrument Geld wird durch Spekulation und Inflation zerstört. Weshalb ? Die Machthungrigen lassen nicht locker. Bilderberg existiert. Was können wir dagegen tun ? Wir betrügen sie, wie sie uns betrügen. Das Karussell dreht weiter.
    Jedes konstante Wachstum divergiert oder aber konvergiert nach Null (falls negativ). Das dynamische Wachstum für uns alle existiert nicht. Wir haben keine Rezepte ausser, uns zu beschränken auf das Notwendigste. Raubzüge darf es nicht mehr geben.

    • Anh Toan sagt:

      @Duerig: Bilderberg existiert nicht! Und jetzt warte ich auf Ihren Beweis…

      • Suchen Sie mit Google nach „Bilderberg Gruppe“. Sie werden fündig. Bei You Tube gibt es sogar Videobeiträge zu Bilderberg. Schauen Sie rein und viel Spass.

        • Andreas Dombek sagt:

          @Christian Düring

          Na, sollten uns mit dieser „Schein-Bilderberg Gruppe“ und deren zahnlosen Teilnehmern wieder so neuartige und monströse „Protokolle der Weisen von Zion“ untergeschoben werden. Sind das nicht in Wirklichkeit machgierig-erwartungsvolle Träume von spätpubertierenden Gläubigen?
          Mache den Vorschlag, dieses nette Alt-Herren-Kaffee-Kränzchen in „Fata Morgana-Gruppe“ umzubenennen. Ein Spiel der Verwirr- und Verkehrungen.

        • Anh Toan sagt:

          @Christian Duerig: Von einem Mathematiker haette ich etwas mehr als Beweis erwartet, als ein Verweis auf Google oder Youtube: Auch zu Gott finde ich eine Menge bei Google, beweist das dessen Existenz? Als Mathematiker kennen Sie doch das Vorgehen: Erstens muessen Sie definieren, was Sie mit „Bilderberg“: meinen. Ein Kaffeekraenzchen gemaess Andreas Dombek oder eine maechtige konspirative Verschwoerungsgruppe? Der Beweis des Ersten wird Ihnen gelingen, das haben Sie mit „Bilderberg existiert“ aber nicht gemeint! Und solange Sie letzteres nicht beweisen (mathematisch formulieren) koennen, ist es, gemaess Ihren eigenen Worten, sinnlos!

          • Aber lieber Herr Toan, ein Verweis auf Google, You Tube, Internet und Ihre Logik genügt, um die Existenz der Bilderberg Gruppe nachzuweisen. Sind Sie in der Lage selber zu recherchieren und zu denken ? Bitte haben Sie mit Ihnen selbst etwas mehr Geduld. Sie werden Verstehen lernen. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Mathematisch heisst nichts anders als folgerichtig, als richtiges Denken. Zur Definition von Bilderberg: „Bilderberg“ ist ein Name. Zur Definition von Herr Toan: Toan ist der Name eines Mannes. Hoffentlich sind Sie kein Ausserirdischer ! Heh, können Sie mich verstehen ?

          • Anh Toan sagt:

            @Christian Duerig: Wenn Bilderberg ein Name ist, was bedeutet dann Ihr: „Bilderberg existiert“? Existiert eine Sache, weil deren Benennung existiert? Dann gibts auch Geister! Und existieren Namen ueberhaupt? Doch nur in der Sprache, sind doch virtuell, existieren also gerade eben nicht eigentlich? Und das der Name Bilderberg an sich existiert, Ausser dass ich Nash lesen soll (habe noch nie von dem gehoert), verstehe ich Sie wirklich nicht.

    • Rolf Schumacher sagt:

      Absolut richtig.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Dombek. Die Bilderberger sind ganz klar ein mächtiges Instrument. Wir werden an der Nase herumgeführt. Hr. Dürig sieht das absolut richtig. Das gegen Null rennen (nach aussen oder innen crunch, oder ripp, ist eigentlich dasselbe) ist immer tödlich. Wir tun das auf unserer Zeitachse auch. Hier möchte ich aber nochmals auf Hume zu sprechen kommen. Weil wir dem eigenen Tod (diesen Abgrund von Unsicherheit, da lässt sich nichts mehr berechnen) nicht ausweichen können und nicht wissen wann es soweit ist, werden viele von uns zu unglaublich amoralischen Bestien.
        Deshalb werter Hr. Dürig sind ein ganz persönlicher ethisch-moralischer Rucksack so wichtig, deshalb ist es so wichtig, dass man jede Handlung kontrolliert tut, deshalb ist es so wichtig, dass man FREI und UNABHAENGIG lebt. Die dümmste Entschuldigung für einen begannen Mord ist, es war Befehl
        Die Natur kann ohne uns problemlos weiterleben, aber unsere Taten in der Natur (die lässt sich nicht berechnen) werden unendlich lang an unserer Seele haften bleiben, ausser wir tun bewusst etwas dagegen.
        PS: Wer nur rein mathematisch denkt, muss soweit kommen wie Kissinger. Mehr als 500 Millionen Menschen erträgt unser Planet nicht, also darf man die überflüssigen vernichten. Mathematik und Logik dürfen das?
        Man könnte auch sagen, alle die mit Behinderung auf die Welt kommen, konsummieren nur Ressourcen, ohne etwas zu leisten, also dürfen wir doch Vernichtungslager (Auschwitz) bauen. Rein logisch gesehen ist doch das korrekt?
        Der stärkere darf auch den schwächeren ausbeuten, denn er hat ja die Fähigkeiten dazu. Rein logisch gesehen, war also IG-Farben (mit Hr. Giesen ist der oberste IG-Farben Ingenieru nach dem Krieg zur Ems-Chemie gestossen), das Benehmen der Familie Quandt, der Rockefellers, der Fords legitim. Denn in der Natur regiert immer der stärkere.
        Ohne Moral und Ethik, wäre die Welt ganz schnell äusserst brutal und einseitig. Rein mathematisch gesehen, müsste man eine solche Welt akzeptieren (denn es ware eine bessere Welt für eine ganz schmale Elite). Einfach konsequent umgesetzte natürliche, naturwissenschaftlich belegte, darwinsche Selektion eben.
        Mir persönlich ist da die Welt der bescheidenen Philosophen doch noch lieber.

        • Urs Brock sagt:

          Hr. Schumacher, was meinen Sie dazu…

          Die Natur kennt das Geld und dessen Fähigkeit sich beinahe unbegrenzt an einem Ort zu kummulieren nicht…

          Deshalb funktioniert in der Natur das Recht des stärkeren aber nicht beim Mensch. Das Geldsystem des Menschen ist wie ein zweiter parallel Kreislauf zur Natur.

          • Rolf Schumacher sagt:

            Hmmmm?
            Also wir sind hier weit entfernt von einem wahren, stimmigen Syllogismus, meine ich.
            Die Natur (was meinen sie mit Nautr, alles was nicht Mensch ist? Das würde aber bedeuten, dass wir nicht natürlich wären und das stimmt ganz sicher nicht. Denn wir Menschen sind ein Teil der Natur. Foglich kennt also die Natur (weil wir ein Teil davon sind) auch das Geld.

            Ich meine ganz klassisch, dass man von Materie, Emotionen und Verstand sprechen sollte. Das Gesetz des Stärkeren gilt da, wo es keinen oder nur minimalen Verstand gibt. Da werden Probleme affektiv-triebgesteuert. Der Mensch kann sich aber vor jedem Tun überlegen, was er tut. Es gibt NIE eine Entschuldigung für sein TUN, weil er Denken kann.

            Gefährlich wird es immer dann, wenn der mit Verstand (sehr grosse Verantwortung, je besser man denken kann umso grösser ist die Verantwortung die man zu tragen hat) behauptet er müsse sich an keine ethisch-moralischen Richtlinien halten.

            Wenn der mathematik besessene Rationalist jegliche Tun mathematisch zu legitimieren versucht wird es bizarr. ZB wir können die Erde mathematisch gesehen (die Sprengkraft der A-Bomben würde es erlauben, gemäss Hochrechnung sollte es gehen) in die Luft sprengen. Weshalb tun wir es nicht, rein rechnerisch geht es ja?
            Oder Ich habe fünf Milliarden auf dem Konto. Also kaufe ich mir für eine Milliarde ein möglichst grosses Stück Regenwald und rode es. Rein mathematisch gesehen, habe ich die Mittel dies zu tun. Ich kann aber auch mit meiner Milliarde Kinderheime in Botswana finanzieren, auch das geht rein rechnerisch.

            Die mathematischen Spielereien, darauf hinaus will ich, sind absolut unwesentlich. Es kommt immer nur darauf an wie ich mit ethisch und moralisch verhalte.
            Rein mathematisch gesehen kann ich genug Speichel sammeln um bei der Kommunion in der Kirche dem Pfarrer ins Gesicht zu spucken, weshalb tut es denn so selten einer?

          • @Urs Brock
            Sie haben es aber schön verbockt! Das Geldsystem ist so mächtig, dass nur die Drucker und Aussteiger nicht darunter leiden. Wir anderen rennen dem Geld nach und verpassen das Leben. Sieger in diesem Geldsystem sind die Drucker. Ich und Sie gehen drauf.

        • Freiherr sagt:

          @ Herr Doggter:

          Apropo angebliche Befehlsverweigerungs”freiheit” gar vor dem Feind oder bei der Bandenbekaempfung:

          Haben Sie den Dauerdienst zu weniger als dem halben STUNDENlohn einer angelernten 5×8-Stunden Hinternputze oder gar Selbspflegeedukatorin FH je verweigert?

          Und behandeln Sie Ihre Patienten nach dem Genfer EId und dem auch von der Schweiz ratifizierten WGO-Abkommen? Oder beugen auch Sie sich den „Empfehlungen“ der Rentenklauversichrungen?

          Sie wuerden deswegen ja nicht vom befehlenden Offizier auf der Stelle selber ueber den Haufen geknallt, oder standrechtlich gehaengt oder kriegsgerichtlich fuesiliert oder bestenfalls in einem Strafbataillon bei der Frontbewaehrung verheizt. Sondern nur nicht (mehr} in der Schweiz „doggtern“ koennen….

          • @Rolf Schumacher
            Ich bin ein Moralist und trete ein für: Gemeinsam und auf das Notwendigste beschränkt, können wir einen Gleichgewichtspunkt erreichen. Abhängig ist dieses Gelingen vom stetigen Energiezufluss in unser System Erde, der Sonne. (John Nash angewendet)
            Herr Schumacher, Sie irren gewaltig und zwingen Mathematiker Kissinger zu werden. Sind Sie wahnsinnig? Sie sind noch nie unabhängig gewesen. Hören Sie auf mit diesen Hirngespinsten. Sie sind frustriert und brauchen Erholung.
            Bitte, ich will Sie nicht verletzen, doch ich kann Sie nicht verstehen. Sie fabulieren. Beruhigen Sie sich. Wichtig ist nun folgendes: Brauchen Sie nie mehr Gleichnisse. Setzen Sie die Logik ein. Ich kann Ihnen dabei helfen. Ich warte.

          • Rolf Schumacher sagt:

            Weit gefehlt Hr. Dürrig. Mir geht es ausgezeichnet. Ich geniesse mein Leben, meine Familie und meinen Beruf. Die BIlderberger etc. sind peinliche Grössenwahnsinnige, sie interessieren mich, weil ich gerne Licht in deren Rattenhöhlen werfen möchte. Weil ich gerne hätte, dass man die perversen Ausbeuter unserer Welt auch sieht, nicht nur ihre Handlanger.
            Transparenz geht nur wenn man ins Dunkle schaut.
            Und da haben sie recht. Die Mathematik ist weder gut noch schlecht. Ethikd und Moral hingegen beschäftigen sich damit. Aber die Mathematik wird von allen benutzt um zu beweisen, dass sie recht haben (gerade auch von den Bilderbergern und CO) und das wiederum ist das gefährliche an der Mathematik.
            Anders die Mathematik wäre aus sich nicht entstanden. Es hat sie jemand geschaffen mit einer Absicht. Und es manipuliert und wandelt sie immer wieder jemand mit einer bestimmten Absicht.
            So biegt sich die Mathematik (manchmal leicht und manchmal wird sie brutal verdreht) immer in die Richtung in der man sie gerne hätte.
            Reine Empirie ist unmöglich.

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Schumacher:

            Noe, Zahlen luegen nie, nur deren (oft absichtlich) falsche Interpretation.

            Und als die ersten Halbzivilisierten anfingen zu tauschen statt sich die Birnen einzudonnern und auszurauben, kam bereits zwangsleufig der Anfang der Matematik ins Spiel….

        • Andreas Dombek sagt:

          @Rolf Schumacher

          Man braucht nicht gegen Null rennen.
          Wenn man z. B. in Deutschland bestimmte superhypermächtige Institutionen anschaut wie z. B. die „4 bösen Elektrizitätsschwestern“, die den E-Markt in D praktisch und faktisch monopolähnlich beherrschen und man auch noch weis, dass sie erst im Nationalsozialismus, also durch die Gnade von Adolf dem Hitler in der Zeit ab 1933 solch ein monopolistische Stellung zugeschanzt bekommen haben, dann ist man einen Erkenntnisschritt weiter. Die kleinen und mittelgroßen E-Werke wurden unter die Obhut dieser 4 bösen Schwestern gestellt. Deren Recht war die Monopolstellung bei der Strombelieferung mit der Maßgabe, innerhalb der beginnenden Wehrrüstungslinie und der großdeutschen Rüstungsindustrie den Strombedarf exklusiv zu liefern, garantieren und auch noch exorbitant zu verdienen.

          Meiner Meinung sind solche Absprachen realpolitisch dramatisch gefährlich, da sie sogar noch 80 Jahre danach solch einer Monstergenese in Deutschland in unser tägliches Leben eingreifen. Das Deutsche Reich ging 1945 unter, aber diese Rabenkinder haben überlebt. Das sind reale Gefahren, und nicht die m. E. heißlüftigen „Plapperrunden“ in X, Y oder in Davos.
          Man sollte sich nicht auf solche „Kaffeekränzchen“ einschießen, sondern die gegenwärtigen realen Pestbeulen im jeweiligen Land suchen, finden, untersuchen, bewerten und öffentlich machen.

          Wenn man z. B. die o. g. Vergangenheit unserer „4 bösen Rabenschwestern“ kennt, wird man bald begreifen, dass ein Ausstieg aus der atomaren Stromerzeugung nicht leicht erfolgen wird. Die Stillegung von einigen A-Meilern konnte noch nicht als Ruin bewiesen werden, da natürlicherweise die stillen Reduktionen ihrer Stromexporte dies auffangen konnten. Um diese grausligen Schwestern etwas unter Druck zu setzten, sollte und muss man immer wieder auf die historisch schmutzige und verwerfliche Herkunft ihrer Machtstellung hinweisen. Diese 4 Schwestern sind halt doch Schmuddelkinder. Und mit diesen spielt man nicht, sondern verursacht in ihrem weißwaschenden PR-Apparat einen saftigen Kurzschluss.
          Diese „schmutzigen 4“ wollen natürlich ihre verwerfliche Geburt der Macht nicht ans Tageslicht gezerrt bekommen. Solche Firmen ihre blutgetränkte braune Vergangenheit wie der Teufel den Luzifer.

          Drum: Die realen Gefahren bekämpfen und nicht die verbalen Popanze!

          PS: Moral und Ethik in solchen Machstrukturen befinden sich nur beim jüngsten Volontär in der Werbeabteilung auf dem Werbeentwurf, der sich populäre Reime auf „Moral und Ethik“ machen soll, wie z. B.: „Euphemistische Moral und Ethik, drauf reimt sich Brutal und Kritik“

        • Herr Schuhmacher, bitte lesen Sie nicht zu viel Goethe. Er verteufelt Mathematik in seinem Urfaust. Er versucht das Phänomen Licht naturwissenschaftlich zu erklären (Farbenlehre) und scheitert kläglich, weil er die Mathematik nicht beherrscht. Goethe ist emotional und wird deshalb von vielen geliebt. Das Tragische ist: Mathematiker sind noch viel emotionaler und suchen nach dem Reinen. Alles was einmal mathematisch bewiesen wurde, wird immer mathematisch beweisbar bleiben. Wir nennen es Erkenntnis.
          Mathematik ist nur für die Mathematiker selbst gefährlich (Legende von Pythagoras: Die Entdeckung des Irrationalen).
          Mathematik wird so gehasst, weil diejenigen die sie beherrschen, mehr Erkenntnis haben. Mathematik ist zu bewundern und zu bestaunen. Sie ermöglicht uns neue Erkenntnisse zu erlangen.
          Sie haben Recht: Mathematik kann auch Menschen manipulieren. Mathematiker aber lassen sich nicht manipulieren. Sie denken richtig und sind davon nicht abzubringen. Untereinander sind sie sehr eifersüchtig und selten kollegial.
          Bleiben Sie auf Ihrem Weg und setzen Sie die Logik ein. Hier kann jeder etwas lernen.
          Ich beschäftige mich heute mit der Quantenlogik. Sehr, sehr, sehr schwierig. Ich freue mich riesig, wenn ich etwas Neues hinzu lernen kann.
          In Doktorarbeiten ausserhalb der Mathe und Physik wird mit Mathe geschummelt. Ich kenne viele solcher Vorkommnisse.

          • Rolf Schumacher sagt:

            Fals ich hasse Mathematik nicht. Mathematik ist ein Werkzeug unter vielen. Ich kann damit Gutes tun, aber auch viel Schlechtes. Nicht die Mathematik, das Wort, das Lied, der Film oder was auch immer wir zur Kommunikation mit anderen Menschen brauchen ist schlecht an sich, lediglich die verführerische Absicht dahinter kann schlecht sein. Goethe hat die Mathematik verteufelt, weil er selber ein ganz miserabler Mathematiker war. Ihm hätte man mit Mathematik ganz leicht einen Bären für eine Mücke vorrechnen können, er hätte es einfach glauben müssen., da er unfähigt gewesen wäre es nachzurechnen.
            Sie lieben die Mathematik es ist ihr Elixier und das ist gut so. Es gibt Menschen deren Elixier die Rhetorik ist, auch ein ganz potentes Massenbeeinflussungsinstrument. Wenn sie nun sagen Rhetorik sei gut und sie verweisen auf Gandi, Mobutu, Malcom X, Martin Luther King etc dann negieren sie die negativ Palette einfach.
            Mathematik ist eine Gartenhacke. Mit einer Gartenhacke können sie die Erde lockern, jäten und dann säen und sich und eine Familie ernähren, sie können aber auch ihren Nachbarn damit zu Tode schlagen.

      • @Anh Toan sagt:
        4. April 2011 um 14:32
        Dass Sie mich nicht verstehen können liegt daran, dass Sie die notwendige Ausbildung nicht haben. Ich helfe Ihnen und fordere Sie auf folgendes zu studieren: Aussagenlogik, Prädikatenlogik, Stufenlogik, Fuzzy-Logik. Beschäftigen Sie sich anschliessend mit naiver Mengenlehre, axiomatischer Mengenlehre. Studieren Sie Paradoxien, Kontradiktionen und Tautologien. Haben Sie das hinter sich, dann können Sie mit Mathematik beginnen. Der dtv Atlas zur Mathematik (Band 1+2) gibt Ihnen einen Überblick, wie die Teilgebiete der Mathe zusammenhängen. Seien Sie vorsichtig bei der Fachbuchauswahl. Die Notationen sind oft willkürlich und irreführend. Akzeptieren Sie nur was Sie wirklich verstehen und bilden Sie sich nichts ein. Unterziehen Sie Ihre Sprache (Denken) einer strengen Kontrolle.
        Frage: Was bezeichnen Sie eine Sache?
        Wenn ich „etwas“ denken kann, dann existiert dieses „etwas“ bereits im Denken. Die Energie dieses „etwas“ kann ich mit m = E / c² als Materie umwandeln. Ich werde Sie jedoch nie sehen können, denn Sie ist viel zu winzig.
        Alles begriffen ?
        Ich warte auf die Antwort zur Sache.

        • Urs Brock sagt:

          Hr. Dürig, ist wirklich interessant die Debatte mitzulesen…

          Meine, eine Frage, existiert Mathematik die wir hier Tag für Tag anwenden ausserhalb des menschlichen Geistes und wenn ja, ist diese universal anwendbar oder muss man ein Mensch sein um das tun zu können? Mit der Chaos Theorie hat man ja versucht die Natur zu erklären, doch wirklich befriedigend waren die Apfelmännchen für mich nie… man hat ja auch schon Schmetterlinge dazu herangezogen…

          • Michael Schwarz sagt:

            @Urs Brock: Das ist existenzielle Frage der Mathematik. Ich habe zuvor ein gutes Beispiel vorgebracht, dass die Mathematik in jeden Menschen steckt, dies beweist durch die autistischen Inselbegabten in der Mathematik. Durch der Schädigung eines Teils des Gehirns, ist das Funktionsgleichgewicht im Gehirn gestört, dies führt zum Ausbruch der versteckt mathematischen Talente. Deshalb müssen wir uns fragen, was die Mathematik eigentlich ist. Ist die Mathematik die wahre Naturwissenschaft, welche in jeden von uns steckt, oder sind wir überheblich zu behaupten, dass der Menschen die Natur als Ganzes repräsentiert. Ich würde niemals vagen, zu behaupten, dass der Mensch die Natur ist, der nur ein winziges Teil der Natur ist. Ob der repräsentativ für die Natur ist, würde ich ernsthaft zweifeln.

            Die Chaostheorie beschreibt die Wechselwirkung zwischen Chaos und Ordnung, zwischen Ursache und Wirkung. Das Problem ist die Voraussagbarkeit der Wechselwirkung zwischen Ursache und Wirkung. Es kommt vor, dass ein kleiner Ursache zur grundlegende Veränderung in der Wirkung führen. Die Chaostheorie kann nicht zu einer zuverlässigen Voraussagen führen. Die führt ehr zum Irrtum, falsche Entscheidung, wie Sie sagten, Unbefriedigend.

        • Anh Toan sagt:

          @Christian Duerig: Ich habe keine Definition fuer Sache, habe nur gesagt, dass Name und Sache nicht identisch ist, Genauso wie Ihr Satz, dass wenn Sie etwas denken, dieses in Ihrem Denken existiert: Es existiert nur Ihr Denken, die Sache existiert doch nicht, weil Sie sie denken!?! Oder kann man tatsaechlich die Materie der Geister in den Gedanken der Vietnamesen in Energie umwandeln?

          Wenn Sie Ihr Fachgebiet verstehen, sollten Sie in der Lage sein, Ihre Gedanken so zu formulieren, dass ein Laie sie zumindest im Ansatz verstehen kann. Doktor der Mathematik bedeutet Lehrer der Mathematik. Bei Ihnen weiss ich noch immer nicht, was Sie uns erzaehlen wollen und wo der Zusammenhang zum Thema sein soll. Fuer mich betreiben Sie nichts als Mathe und Nash Lobhudelei mit ein paar voellig zusammenhanglosen Seitenhieben wie „Bilderbuerger existiert“ oder nur wer Geld druckt gewinnt. Dass beste Zitat von Ihnen in diese Richtung:

          Die Erkenntnis, dass im “Energiefeld” das Wesentliche steckt, sollte uns deutlich die Gefahren von Spekulationen und Gambling aufdecken.

          Kann ich diesen Satz verstehen, wenn ich Mathematik studiert habe? Ich glaube, niemand kann diesen Satz verstehen!

          Ich verstehe oder weiss gar nichts (Descartes Fehler war zu sagen „ich“ anstatt „es“ und nur mit diesem Fehler konnte er aus der Existenz des Zweifels auf seine Existenz schliessen), immerhin sehe ich fuer mich darin einen Vorsprung gegenueber denjenigen, die glauben zu verstehen oder zu wissen. Eigentlich hat sich doch noch jede wissenschaftliche Theorie frueher oder spaeter als falsch herausgestellt. Es kommt immer wieder ein neuer Wissenschaftler der erlauetert, warum der vorherig Allwissende doch unrecht hatte. Also warum sollte, was heute von der Wissenschaft als richtig anerkannt wird, zum ersten mal nun auch tatsaechlich und endgueltig richtig sein. Das erscheint mir zutiefst unlogisch.

          • @Anh Toan sagt:
            4. April 2011 um 18:26
            Seien Sie getrost, Sie werden nie verstehen solange Sie nicht logisch denken.
            Das richtige Denken müssen wir lernen. Es beginnt mit der Aussagenlogik. Sie bildet den Kern zu weiterem Verstehen.
            Prädikatenlogik, Stufenlogik, Fuzzy Logik, Logik der QM.

          • Freiherr sagt:

            Die Natur war vor den geistigen Hochfliegern da. Und der faktenreine Geistesbrunz wurde noch und noch falsizfiziert. Aber 2 + 2 ist und bleibt 4. Und auch die anderen rein naturwissenschaftlich erhaerteten Gesetze aenderten nie ein Jota.

            Des grossen geistigen Schaumschlags kleiner Sinn: Die rotierende Notenpresse ist das Todfeindbild des Kapitalschmarotz. Da die Halbwertzeit des Missbrauchs des Geldes als Machtmittel statt nur als Tausch- und (temporaeres) Wertaufbewahrungsmittel abnimmt, je schneller die Notenpresse rotiert.

            Die aelteste Hartwaehrung, die heute noch nicht ganz ausgedient hat ist das Pfund, die zweitaelteste der Doller, und dann folgt schon bald der CHF. Der Kapitalschmarotz ist auf der verzweifelten Suche nach einer neuen Hartwaehrung, welche die Schuldsklaverei (immer mehr auch ueber die (Ex)familiensippenhaftung statt nur des Schuldsklaven selber) verewigt. Die Rolle wurde zuerst den Japsen aufgehalst; und jetzt solls der EURO (der allerdings immer rasanter zum Teuro ausufert) und – einmal mehr – der CHF richten. Mit 2 Prozent „Inflation“ wird der zinstragende Realwert alle 100 jahre immerhin geachtelt. Und 5 Prozent von 100 000 Franken (5 000 Franken) sind immer noch das mehrfache von 15 Prozent (in Rechtsstaaten absolute Wuchergrenze) vom Abschmelzrest von 12 500 Franken (1 875 Franken; unwiderlegbare Anfaengermatematik).

            Gold traegt keinen Zins. Und Boden mit Zahlsklaven darauf (insbesondere dessen Wertexplosion) nur in nicht ausreichend entfeudalisierten und fiskalisch kandarierten Systemen….

            Und gibts mal eine Waehrung die nicht rechtzeitig weich wird, ist die neufeudale Kapitalschmarotzerfalle ueber den vermoegenslosen Erschaffern und Sicherern des BSP einmal mehr zugeschnappt, bis zur fiskalischen Kandarierung oder – wenn die Politik – einmal mehr – zu korrupt oder schwach dafuer geworden ist – dem „Rasoir de la Nation“….

          • Ueli sagt:

            @anh Toan
            Wir sollten die plumpe Behauptung von Herrn Duerig, dass Mathematik „der Schlüssel zur Erkenntnis von allem“ sei, als Anlass zur Notwendigkeit einer Diskussion über „Erkenntnismethodik“ machen.
            Dies scheint mir wichtig, da ich in diesem Blogg immer wieder bemerke, dass reine „Standpunktphilosophie“ betrieben wird. So ist es dann auch ein leichtes für Herrn Duerig seinen Positivismus zu betreiben.
            Wenn wir aber nicht versinken wollen in dem ewigen Geschwätz, dann müssen wir über die Welt selbst sprechen als Totalitätszusammenhang, der von den Menschen mehr unbewusst als bewusst tagtätlich hergestellt wird. Ist das erkannt, dann ergibt sich die Logik der Kritik ganz von selbst, weil sie in der Sache liegt, über die wir sprechen: die Welt. Kritik ist als immer schon IN DER WELT und Teil des Problems, nicht alleine die Lösung. Erkenne ich nicht, dass meine Kritik an der Welt Teil dieser Welt ist und damit Teil des Gesamtproblems, dann drehe ich mich ewiglich im Kreis.
            Infiniter Regress: Ich komme immer wieder zum Ausgangspunkt.

      • @Anh Toan sagt:
        4. April 2011 um 14:32
        Herr Toan, nehmen Sie zur Kenntnis, dass für den Wahnsinnigen Geister existieren. Ob substantiell oder nur in seinem Denken spielt für ihn eine untergeordnete Rolle. Die Tatsache ist, dass die Geister ihn in den Wahnsinn treiben. Der Arzt muss sich sich dem Problem Wahnsinn annehmen und die Geister vertreiben können. Sogar für den Arzt ist es nicht wichtig zu wissen, ob die Geister substantiell oder nur im Denken existieren. Hauptsache ist, er kann sie vertreiben. Es ist leicht, substantielle Geister zu vertreiben. Man schickt sie einfach fort. (Geister können Vater, Mutter, Onkel, Tante, Lehrer, Polizist ua. sein)
        Für Kleinkinder existiert der Weihnachtsmann. Erst viel später verlieren sie Ihn. Bei vielen springt Micky Maus in die Lücke.
        Unsere Wahrnehmungen sagen nichts aus über substantielle oder virtuelle Existenz aus. Wir lernen erst durch viele Erfahrungen, sie als substanzielle einzuordnen oder aber dem Denken zuzuordnen.
        Im Denken ist es so: Die Existenz ist gesichert, wenn sie zu keinen Widersprüchen führt.
        Verstehen Sie mich nun etwas besser ?
        Falls Sie nur Substantielles (Materielles akzeptieren), dann existiert Ihr Denken nicht.
        Oh weh. Das hab ich nicht gewollt.
        Sie sind gezwungen Existenz im Denken zu anerkennen.

        • @Christian Duerig sagt:
          4. April 2011 um 21:14v
          Nachtrag
          Stossen Sie in Ihrem Denken plötzlich auf einen Widerspruch, dann ist es ratsam, das Denken zu überprüfen und den Fehler zu finden. Gelingt das nicht, dann retten sich viele mit Gottheiten vor den Geistern, die in den Wahnsinn treiben Sollte dies ihre Lösung sein, dann gehören Sie zu den Gläubigen. Für Sie existier dann diese Gottheit und hilft Ihnen. Sie werden gesund und das Weiterleben ist gesichert.

          • Anh Toan sagt:
            4. April 2011 um 18:26
            Die Erkenntnis, dass im “Energiefeld” das Wesentliche steckt, sollte uns deutlich die Gefahren von Spekulationen und Gambling aufdecken.
            Kann ich diesen Satz verstehen, wenn ich Mathematik studiert habe? Ich glaube, niemand kann diesen Satz verstehen!

            Falsch. Alle die mich kennen, verstehen wovon ich spreche. Ich versuche Ihnen die Sprachellipse zu erklären:
            Lange suchte man die Materie im Zentrum. Erst Einstein entdeckt, dass dem nicht so ist. Der wesentliche Materieanteil liegt im Materiefeld. Nun übertrage ich das auf Gambling und Spekulation. Das Wesentliche von diesen beiden liegt in deren Umfeld. Die Gefahren liegen nicht beim Ganbler oder Spekulant, sondern bei den vom Gambling und Spekuliern Betroffenen.Können Sie mich nun verstehen.
            Der Gambler oder Spekulant kümmern sich nicht um seine Mitmenschen. Er ist gierig auf Geld.

          • Anh Toan sagt:

            @Christian Duerig: Eine Aussage, die nur verstaendlich wird, wenn man den Redner kennt („Alle die mich kennen, verstehen wovon ich spreche“) passt nicht gerade zu Mathe und Logik, ausserdem kennt Sie in diesem Forum niemand. Und auch wenn das Wesentliche von Spekulation gemaess Mathe „im Energiefeld steckt“ kann daraus nicht abgeleitet werden, ob das Wesentliche von Spekulation positiv (wie manche sagen) oder negativ (wie Sie und andere sagen) ist. Dies implizieren Sie einfach ohne mathematische Begruendung. Die Gefahren der Liebe liegen also nicht bei den Betroffenen, sondern eben im Energiefeld und darum ist Liebe gefaehrlich und zerstoererisch! Das nenne ich Fuzzy-Logik, von mir aus auch Dada.

            „Sogar für den Arzt ist es nicht wichtig zu wissen, ob die Geister substantiell oder nur im Denken existieren. Hauptsache ist, er kann sie vertreiben.“ Schwachsinn: Der Arzt soll nicht die Geister vertreiben, sondern die Schizophrenie. Nur unrationale Heilpraktiker (Teufelsaustreiber usw.) versuchen, die Geister zu vertreiben. Uebrigens: Nehmen Sie zur Kenntnis, dass wer an Geister glaubt, nicht unbedingt einen Arzt braucht, es ist nicht duemmer oder kranker, als an Gott oder an Mathe zu glauben.

            Ich habe ernsthafte Zweifel, ob Sie die Mathe, die Sie uns hier darbringen uebnerhaupt selber verstehen! Das „Problem“ ist die Begrenztheit Ihres Denkens, nicht die des meinigen.

          • Freiherr sagt:

            Fuenf Computer weltweit haetten gereicht, die nuetzlichen Informationen zu verarbeiten. Die PCisierung hat uns beschwert:

            Hoechstens ein Prozent notwendige oder nuetzliche Information.

            Neun Prozent harmlosen Fun.

            Achtzig Prozent tendenzioesen, abgesehen von der faktischen Zensurfinktion relativ harmlosen Zumuell-Schaumschlag gar ohne Unterhaltungswert (siehe zB nicht gekaercherter systematischer Minutentakt-Zumuell im Gynokratieblog der Binschwangere),

            Zehn Prozent geistig toxischen Schaumschlag, verbraemt in neogeistigen Hoehenfluegen von Pseudointellektuellen….

          • Anh Toan sagt:

            @Christian Duerig: Ich komme nochmals, etwas detaillierter und praeziser auf Ihren Satz, den Sie ja immerhin verteidigen und damit nochmals bestaetigen, zurueck:

            Die Erkenntnis, das das Wesentliche im Energiefeld liegt, zeigt uns nur, die Lokalitaet des Wesentlichen, sagt uns aber rein gar nichts ueber Qualitaet oder Quantitaet dieses Wesentlichen. Wenn Newton sagt, Massen ziehen sich an, macht er damit keine Aussage ueber Qualitaet und Quantitaet dieser Massen. Tut mir leid, Sie verstehen das Handwerk der Wissenschaft nicht. Oder Sie verstehen schon, und vertuschen die fehlende Logik in Ihren Gedanken durch mathematischen Totschlag des Lesers.

            Abschliessend noch ein paar Gedanken zu Geistern: Kann ein einziger Geist, z.B. die verstorbene Mutter, gleichzeitig in den Gedanken mehrerer Kinder existieren? Ist es dann ein Geist oder sind es mehrere? Wo ist der Geist, wenn er gerade nicht in den Gedanken lebender Menschen ist? Wird der Geist in diesem Fall zu Energie?

            Und allgemein zu Mathe: Empirisch laesst sich nicht nachweisen, dass 1+1=2, es ist so, weil Mathe es so definiert. Punkt. a2+b2=c2 stimmt mathematisch, es gibt aber kein rechtwinkliges Dreieck. Es gibt keinen Punkt, keine Gerade, keinen Kreis, keine klaren Mengen (Ab wann gehoert ein Foetus zur Menge der Menschen?). Die Formeln der Mechanik passen nur im Vakuum, dass es nicht gibt. Wozu ist eine Formel gut, dier auf keinen einzigen Fall angewendet werden kann? Formeln sollten doch allgemein angewendet werden koennen? Mathe ist ein ziemlich primitives Instrument, mit welchem wir versuchen, viel komplexere Realitaeten zu vereinfachen, um sie vielleicht eines Tages zu verstehen. Nur werden wir nie verstehen, da wir selbst Teil, und nur ein Teil dessen sind, was wir zu verstehen versuchen, und wir dieses mit unserem Verstaendnis (oder Unverstaendnis) veraendern. Haetten wir verstanden, waere das, was wir verstanden haben, was anderes geworden, was wir wiederum nicht verstehen. In diesem, und nur in diesem Sinne, glaube ich an Gott.

    • @Markus Diem Meier
      Herr Diem, die Unabhängigkeit unserer Nationalbank ist wünschenswert aber nicht machbar.Das globale Geldsystem ist mit dem unsrigen Geldsystem so komplex ineinander verwoben, dass sie sich nicht trennen lassen. Wir können nur den Einfluss auf unser System mildern, und zwar dadurch, dass Auslandrisiken verkleinert werden müssen.Wir müssen sie optimieren. Die Ausland Risikogarantie muss ständig neu angepasst werden. Die Wertsteigerung erreichen wir mit besseren Produkten. Früher war die Armbrust ein Gütezeichen für Schweizer Qualität. Heute wissen nur wenige, was Qualitätssicherung wirklich ist. Zu viel wird geschummelt. Ich arbeitete im Pharmabranche und könnte Ihnen viel erzählen.
      In der Bankenbranche wird vermutlich nur geschummelt.

      • @Anh Toan 5. April 2011 um 06:40
        Sie sind nicht fähig selber richtig zu denken. Wissen Sie was eine Implikation ist ? Sie brauchen selber das Wort implizieren.
        Die Fragen, die Sie stellen und die Probleme die Sie aufwerfen, zeigen mir, dass Sie sehr schwach sind. Sie bilden sich so viel ein, dass Ihnen eine Ausbildung gut täte. Beginnen Sie ganz schlicht mit Aussagenlogik. Innerhalb einer Woche werden viele Ihrer Probleme nicht mehr existieren. Sie tun mir wirklich leid.
        Darf ich Ihnen helfen ?
        Beantworten Sie folgende Fragen: Was ist das Gegenteil von „lang“ ? Was ist das Gegenteil von „warm“ ? Was ist das Gegenteil von *rot“ ?
        Ich warte. Bitte, machen Sie mit.

        • Anh Toan sagt:

          @Christian Duerig:Ich brauche weder Ihr Mitleid noch Ihre Hilfe, Sie wollen bestimmt nur mein Bestes, dies lass ich mir nicht nehmen, vielen Dank!

  • @Markus Diem Meier
    Ich sage ganz klar: Können Sie Ihr Wissen nicht mathematisch formulieren, dann ist es unbrauchbar. Ihr sogenannter Verstand ist nicht objektiv und lässt sich nicht auf die Gültigkeit überprüfen. Er ist und bleibt Ihr Glaube. Sie gehören zur Klasse der Philosophen.
    Sie zweifeln an der Mondlandung ?
    Ich habe an der Universität Bern sogar Tips gegeben, wie man Datierungen von Mondstein verfeinern kann.
    Ich fordere Sie auf, die Beiträge auf You Tube anzusehen, und sich diesem Stresstest zu unterziehen. Ihr Verstand wird bald ins Trudeln kommen. Ich warne Sie vor einem eventuellen Burnout.
    Nebenbei: Haben Sie schon etwas von Bilderberg gehört ? Was wissen Sie über Rothshild, Warburg, Rockefeller, J P Morgan, Nelson W Adrich ua. ?
    Leider sind alle diese guten Beiträge nur in English verfügbar. Für Sie also kein Problem.

    • Irrtümlicher Weise ist der Kommentar von Christian Duerig sagt:
      3. April 2011 um 19:14 nicht an Herrn Rolf Schumacher gelangt. Ich bitte Sie, Herr Markus Diem Meier um Entschuldigung.

    • Ueli sagt:

      @Duerig
      Ich habe mir einige Einträge von ihnen jetzt angeschaut und ich muss schon sagen, dass sie ja sehr davon überzeugt sind, dass man mit Mathematik so ziemlich alles begreifen kann. Ihre Behauptung z.B., dass nur Mathematiker die Unendlichkeit richtig verstehen können, zeigt die Tragweite ihrer Überheblichkeit.
      Philosophen machen das besser! Hegel definiert die „schlechte Unendlichkeit“ als diejenige, bei dem sich die Operation zur Überwindung der Endlichkeit immer gleichbleibend wiederholt („n+1“) und dabei nie zum Ziel (einem Ende – hier: dem Erreichen der Unendlichkeit) kommt.
      Eine „Wahre“ (=ihrem Begriff entsprechende, sich selbst bestimmende) Unendlichkeit wäre hingegen eine, die nicht negativ durch die Endlichkeit bestimmt wäre.
      Wenn wir sagen: Undendlichkeit: dann steckt in dem „Un“ ein Nicht, eine Negation. Etwas Endliches ist aber etwas, was ein Ende, eine Grenze hat, etwas Begrenztes.
      Wenn man sich vorstellen müsste, dass das Endliche auf der einen Seite steht, das Unendliche auf der anderen Seite, dann gäbe es ja etwas, was noch über dem Endlichen und Unendlichen steht ( eine Meta-Unendlichkeit sozusagen. Und kann man dann nicht über dieser Meta-Unendlichkeit eine weitere Meta-Unendlichkeit konstruieren usw.? Das ist die Vorstellung, die man in der Mathematik hat: immer noch eine höhere Metaebene und noch eine darüber).
      Zudem ist ein Unendliches, welches selbst durch etwas anderes (hier also das Endliche) begrenzt wird, insofern ja selbst begrenzt, also nicht unendlich, sondern selbst endlich (dies das selbe Argument nach der anderen Seite hin gewendet).
      Frage also: Wie ist das Verhältnis zwischen Endlichem und Unendlichem so zu denken, das die erwähnten Paradoxa nicht entstehen?
      Die Lösung: – Es darf nichts geben, was neben der Unendlichkeit steht, diese begrenzt, sonst hätte sie ein Ende.
      – Demnach darf es auch nichts geben, was über der Unendlichkeit steht, sonst wäre jenes das Unendliche.
      – Das Endliche darf auch nicht einfach das selbe sein wie das Unendliche, wenn an dem Unendlichen als etwas vom Endlichen unterschiedenen festgehalten soll.
      Dann bleibt logisch nur übrig, dass das Endliche also im Unendlichen enthalten sein muss, oder, dass dass Unendliche alles Endliche einschliesst.
      Diese Unendlichkeit bestimmt sich also selbst und hat ihren Unterschied also in sich.
      Daraus folgt: das Unendliche ist das Ganze, das Wahre ist das Ganze !
      Insofern dieses Ganze keine Differenz mehr neben sich enthält, sondern alle in sich enthält, entspricht es auch dem umfassendsten Begriff von Wahrheit, die Wahrheit ist das Ganze.
      Weiter entspricht dieses wahre Ganze, Absolute, Unendliche natürlich auch dem traditionellen Begriff Gottes. Es geht also nicht um einen jenseitigen, sondern um einen immanenten Gott (die Ordnung der Welt).
      Hegel arbeitet an seiner Analyse des Unendlichen eine Struktur heraus, in der das jeweils „Höhere“ das „Darunter-Liegende“ „übergreift“, „enthält“ (also „aufhebt“). Das jeweils Höhere ist immanent in dem Darunter-Liegenden enthalten (nur so kann ich auch eindeutig das Verhältnis höher / niedriger nachweisen).

      • Rolf Schumacher sagt:

        Die Unendlichkeit steckt in allem. ZB dieser Strich – lässt sich unendlich teilen. Nur weil ein Mensch sagt, jetzt sei man bei einem x Bosom angelangt und das könne man nicht mehr teilen, besteht die Möglichkeit der Teilung eben doch. Denn sie muss unaufhörlich weitergehen.
        Foglich steckt im kleinsten Kleinen, wie auch im grössten Grossen immer die volle Unendlichkeit.

        • Bleiben Sie bei Platon. Ich lebe in der Postmoderne. Sie können weiter in der Höhle sitzen und Schattenbilder betrachten. Mit Mathe sieht man tiefer in die Natur rein als Philosophie es uns vorgaukelt.
          Kein Philosoph hat etwas zu unseren Technologien beigetragen. Im Gegenteil, sie verteufeln sie. Die armen Philosophen.
          Sie müssen zur Kenntnis nehmen, dass heute Computeranimationen uns helfen, das Morgen zu erahnen. Präziser geht es nicht.
          Gucken Sie in das Universum mit Hubble. Ab 2014 können Sie mit dem James-Webb-Weltraumteleskop ins Universum gucken. Es wird den Philosophen zum Staunen bringen.
          Nie haben uns Philosophen bewusst gemacht, dass unser Vor-vor-vor- -ahnen Neutrinos waren. Heute suchen wir sogar nach dem Higgsboson. Schauen Sie in das Leben von Ray Davies rein. (Nobelpreisträger in Physik 2002 mit Masatoshi Koshiba und Riccardo Giacconi).
          Die Genauigkeit seiner Messungen und seine Ausdauer haben unser Weltbild total verändert.

          • Ueli sagt:

            Was glauben sie wohl wer die Infinitesimalrechnung erfunden hat: ein Philosoph namens Leibniz!
            Wer hat den Satz von Pythagoras erfunden: ein Philosoph namens Phytagoras!
            Was glauben sie wer das Pascalsche Dreieck erfunden hat: ein Philosoph namens Pascal!
            Wer hats erfunden?

      • @Ueli 5. April 2011 um 01:26
        Leider kommen Sie zu Paradoxa. Sie wissen aber, dass dies nur scheinbare „Widersprüche“ sind. Der Fehler liegt in Ihrem Denken. Sie gehen von etwas aus, das nicht klar definiert wurde. Mir Ihrem Unendlichkeitsbegriff müssen Sie scheitern.
        Ich helfe Ihnen. Nehmen Sie den Unendlichkeitsbegriff von Richard Dedekind (Eine unendliche Menge liegt vor, wenn eine Bijektion auf eine echte Untermenge existiert.).
        Leicht lässt sich zeigen, dass die Menge der natürlichen Zahlen unendlich ist.
        Nun kommt der Satz von Cantor zum Zuge. Er sagt aus, dass keine Bijektion zwischen der Menge und ihrer Potenzmenge existiert. Also lässt sich folgendes schreiben:
        Die Mächtigkeit der natürlichen Zahlen sei α

        • @Christian Duerig 5. April 2011 um 11:18
          Fortsetzung
          Die Mächtigkeit der natürlichen Zahlen sei α₀ (Lies Aleph Null. Schauen Sie in Wikipedia nach. Ich kann das richtige Symbol nicht schreiben. Das verfälscht aber den Beweis nicht.)
          Nun gilt nach dem Satz von Cantor: 2 hoch α₀ > α₀. Wir identifizieren 2 hoch α₀ mit α₁. Das ist mit der Kontinuumshypothese die Mächtigkeit der reellen Zahlen.
          Mit dem Satz von Cantor folgt: 2 hoch α₁ > α₁ . Wir identifizieren 2 hoch α₁ mit α₂ . Das ist die nächst grösserer Unendlichkeit.
          Mit dem Satz von Cantor folgt: 2 hoch α₂ > α₂. Wir identifizieren 2 hoch α₂ mit α₃. Das ist die nächst grössere Unendlichkeit.
          Mit dem Satz von Cantor folgt: und so fort.

          Sie erhalten die transfiniten Zahlen: α₀ , α₁ , α₂ , α₃ , …..α subscrit α, 2 hoch α subscrit α, usf.
          Die Unendlichkeiten unterscheiden sich alle voneinander. Nicht alle Katzen sind grau!!!

          Mit diesen Zahlen kann man auch rechnen. Dies ist nur für Mathematiker von Bedeutung. Für die Wissenschaft kommen wir mit dem Endlichen aus. Nur für den Grenzwertbegrif brauchen sie α₀.

          Nachtrag: Hat eine Menge n Elemente, dann hat die Potenzmenge deren 2 hoch n Elemente. (Potenzschreibweise, Potenzmengenbegrif).

          Haben Sie weiter Fragen, dann versuche ich Ihnen zu helfen, falls ich dazu noch fähig bin.
          Es tut mir leid, dass ich nicht früher antworten konnte. Ich bitte Sie um Entschuldigung.

          • Ueli sagt:

            Cantor schichtet Meta-Unendlichkeit auf Meta-Unendlichkeit…Auf Aleph 1, folgt Aleph 2, folgt Aleph 3,….,
            Genau das ist aber die „schlechte“ Unendlichkeit der Mathematik, welche Hegel meint…

        • @Ueli 5. April 2011 um 12:43
          Schön der Reihe nach:
          1. Der Satz von Pythagoras war schon vor Pythagoras bekannt. Ferner wurde dieser Satz nicht erfunden, sonder aber entdeckt. Das ist etwas ganz Anderes.
          2. Sie haben vom Plagiatsstreit Newton/Leibniz gelesen oder vielleicht gehört. Die Entdeckung der Infinitesimalrechnung gehört ins Gebier des richtigen Denkens, also zur Mathematik. Dieser Kalkül hat mit Philosophie nichts zu tun. Wir Menschen bleiben ausserhalb. (Newton war auch Alchimist, abergläubig, schizophren und ab und zu sehr mathematisch.)
          3.Pascal entdeckte die Beschreibung des Weges einer fallenden Kugel in einem fast senkrecht stehenden regelmässigen Nagelbrett. Ich bin sicher, dass Sie nicht einmal verstehen lernten, worum es geht. Sie hängen diese winzige Einsicht als übergrossen Poster an die Wand, wo es doch nur Sekundarschulwissen braucht. Was soll das?

          • @Ueli 5. April 2011 um 12:38
            Brauchen Sie die Präfix „meta“ wie es sich gehört.
            Mathematiker brauchen dieses Präfix nicht. Ihnen genügt die Prädikatenlogik der Mengenlehre. Weshalb ist das so ? Mathematiker wissen genau wovon sie sprechen. Philosophen flüchten hier schon in die Stufenlogik mit ihrem Meta.
            Nebenbei, es gibt Metatabletten, die man anzünden kann. Merkwürdig ! Isst man mehrere davon, kann man sich tödlich vergiften. Es scheint, dass Philosophen schon welche geschluckt haben. Sie sind sich selber überdrüssig geworden. Sehsucht nach der Wahrheit, wo sie direkt vor uns liegt.

      • Mit Frank Wilczek werden Sie verstehen lernen, dass nur über die Mathematik die Natur verstanden werden kann. Alles andere sind Einbildungen. Ich sage schlicht Gefühlsduseleien.

        • @Ueli 5. April 2011 um 01:26
          Noch deutlicher: Gaukeln Sie mir nicht vor, den Menschen zu kennen, wenn Sie nicht eimal die Natur verstehen.
          Die Wissenschaftler sind daran künstliches Leben herzustellen. Schleimmpilze bringen uns auf neue Ideen, das Phänomen der Massen zu verstehen (Herdentrieb, Panik, Schwarmbildung, Autostaus, Zusammenbrüche des Internets ua.) Was trägt die Philosophie bei ?
          Vergessen Sie Kant. Wir sind in der Postmoderne.

          • Ueli sagt:

            @duerig

            Die Philosophie ist die Lehre vom richtigen Leben. Was einmal den Philosophen Leben hiess, ist zur Sphäre des Privaten und dann bloss noch des Konsums geworden, die als Anhang des materiellen Produktionsprozesses, ohne Autonomie und ohne eigene Substanz, mitgeschleift wird. Wer die Wahrheit übers unmittelbare Leben erfahren will, muss dessen entfremdeter Gestalt nachforschen, den objektiven Mächten, die die inividuelle Existenz bis ins Verborgenste bestimmen.

            Wie unterm losgelösten Primat des Produktionsprozesses das Wozu der Vernunft entschwindet, bis sie auf den Fetischismus ihrer selbst und der auswendigen Macht herunterkommt, so bildet sie sich zugleich selbst als Instrument zurück und gleicht sich ihren Funktionären an, deren Denkapparat nur noch dem Zweck dient, Denken zu verhindern. Ist einmal die letzte emotionale Spur getilgt, bleibt vom Denken einzig die absolute Tautologie übrig. Die ganz reine Vernunft derer, die der Fähigkeit „einen Gegenstand auch ohne dessen Gegenwart vorzustellen“, vollends sich entschlagen haben, wird mit der reinen Bewusstlosigkeit, dem Schwachsinn im wörtlichsten Sinn konvergieren, denn gemessen am verstiegen realistischen Ideal kategorienfreier Gegebenheit ist jede Erkenntnis falsch, und richtig nur, worauf nicht einmal die Frage nach richtig oder falsch mehr angewandt werden könnte.

            Anzunehmen, dass das Denken vom Verfall der Emotionen durch anwachsende Objektivität profitiere oder auch nur indifferent dagegen bleibe, ist selber Ausdruck des Verdummunsprozess.

          • @Ueli 5. April 2011 um 12:38
            Was Hebel da plappert interessiert mich nicht. Er ist Philosoph und nicht Mathematiker.
            Ich kann nicht verstehen was Sie mit einer schlechten Unendlichkeit ansprechen, noch weniger was eine gute Unendlichkeit sein soll. Das sind Hirngespinste. Nur der Mensch ist gut oder aber schlecht, wenn er das Gute oder aber das Schlechte tut. Was tut Ihre so gepriesene schlechte Unendlichkeit ? Was tut Ihre Hegel’sche gute Unendlichkeit ?
            Was für eine Verwirrung bei den Philosophen herrscht.
            Unterstellen Sie mir nicht, dass man mit Mathe alles verstehen kann. Dieses Alle das sie sich so schön einbilden gibt es nicht. Verstehen Sie mich richtig: Nur mit Mathe können wir die Natur verstehen. Seien Sie glücklich darüber, dass wir einen Weg gefunden haben. Wenn Sie sich weigern dies zur Kenntnis zu nehmen, dann wünsche ich Ihnen viel Spass mit Philosophie. Sie werden viele Freunde haben.
            Mathematiker sind oft sehr einsam, weil sie nicht verstanden werden. Ich hoffe nur, dass ich nicht zu dieser kleinen Gruppe gehöre.

  • Freiherr sagt:

    Das Problem der Unabhaengigkeit und der Kontrolle stellt sich auch bei der Juxtiz. Im Kanton Zuerich gibts ein Kassationsgericht, das allerdings von privaten Juristen usurpiert, statt von Laien beherrscht wird. Solange sich die Juristen noch von den Auftraegen auch von Kleinkonsumenten steuern liessen, war das tragbar. Heute gehorchen sie jedoch „Empfehlungen“ von demokratisch nicht legitimierten Gynokratinnenkommissionen und gar privaten Entschaedigungsklauunfallverunsicherungen, und bald gar auch Weisungen (!) von Erwachsenen“schutz“behoerden!

    Das Bundesgericht willfaehrt dem politischen Tageswind von maechtigen unheiligen Allianzen, statt die Aenderung von Gesetzen durch Abstimmungen oder Referendumsverzicht des Volkes abzuwarten. Die Auspluenderung des kuenftigen Arbeitserwerbs durch die Scheidungsraubjuxitz einerseits, und die Verschonung des Kapitalschmarotz davor andererseits, war eine rechsfreie bzw. rechtswidrige Brunzung von neuen Regeln mit ungleicher Behandlung der damit Misshandelten statt nur Anwendung geltender Gesetze durch das Bundesgericht.

    Ueber dem Bundesgerciht sollte ein vom Volk direkt gewaehltes Volkskassationsgericht aus vier Kammern eingerichtet werden, das mit Ausnahme des Gerichts- und der Kammerpraesidenten sowie der Gerichtsschreiber nur aus Laien bestehen duerfte.

    Die erste Kammer haette Gesetzesbrunz der Schwatzbuder auf Verfassungsmaessigkeit sowie Volksinitiativen auf Verletzung von internationalem Recht (zB Folterverbot, Apartheidverbot, Trennung und Vereinigungsverweigerung von nicht kriminellen Familien) zu pruefen. Wobei sie nur die Macht haette den Brunz zu keulen, aber nicht eigenen an dessen Stelle zu setzen. Bei Initiativen von denen nur grundrechtswidrige Teile gekeult werden, haette das Initiativkomitee die Moeglichkeit des Rueckzuges, ansonst nur ueber den allfaelligen grundrechtskonformen Rest davon abgestimmt wird.

    An die zweite Kammer sollten alle letztinstanzlichen Verurteilungen zu unbedingtem Freiheitsentzug unter strafrechtlichen oder administrativen Vorwaenden weitergezogen werden koennen, sowie Geldabzockurteile, die – kapitalisiert – mehr als das aktuelle Reinvermoegen zuzueglich 10 000 Franken der verurteilten natuerlichen Person beschlagen. Auch hier duerfte der Brunz nur gekeult statt selber Freiheits- und Existenzklau betreiben zu duerfen.

    Kassierte Urteile der zweiten Kammer waeren der dritten Kammer zuzuleiten, welche ueber die Freistellung der an der Brunzung der kassierten Urteile beteiligten Richter wegen Rechtsbeugung zu befinden haette.

    Von der dritten Kammer freigestellte Richter waeren der vierten Kammer zur Beurteilung wegen Rechtsbeugung zu ueberweisen. Der in Rechtsstaaten schon besehende und mit hohen Freiheitsstrafen bewehrte Rechtsbeugungsstraftatbestand muesste in der Schweiz – wie das Sklavereiverbot – erst noch geschaffen werden!

    • Anh Toan sagt:

      @Freiherr: Die obersten Richter sollten alaso Laien sein, weil Juristen soviele Fehlurteilehervorbringen? Dann schlage ich vor, in Zukunft zu verbieten, dass Flugzeuge von Piloten geflogen werden, Piloten verursachen zuviele Abstuerze!

      • Freiherr sagt:

        Ja, aber mt Beschraenkung der Befugnisse auf Keulung der Fehlurteile mit Rueckweisung zur Konformierung mit Recht und Gesetz. Sowie der Entfernung und Abstrafung von Rechtsbeugern.

        Staatliche Piloten, die vorschriftswidrige Kapriolen fliegen oder gar eigenmaechtig Ziele anfliegen, fliegen heute schon (aber nicht mehr als Piloten sondern raus)….

        • Anh Toan sagt:

          @Freiherr: Sie reden dauernd von Lohnsklaven und schlagen vor, dass der „Chef“ auch noch letztinstanzlicher Strafrichter sein soll („Entfernung und Abstrafung von Rechtsbeugern“). Alles niedermachen ist einfach, konstruktive Vorschlaege einbringen erfordert etwas mehr.
          Uebrigens, (fast) nirgendwo, nicht mal beim Bundesgericht, gibt es eine Waehlbarkeitsvoraussetzung „Jurist“, es werden einfach meistens Juristen gewaehlt. Sie wollen also Juristen die Waelbarkeit verweigern?

          • Freiherr sagt:

            Die Keulung der Geschworenenmehrheit bei der Aburteilung von Kapitalverbrechen hat zu katastrofalen Juxitzmorden gefuehrt. Nicht nur Zwahlen und Damaris (und bei einem Haar auch Kachelmann ohne seine Millionen) lassen gruessen!

            Abgesehen von direkter Bestechung (im Tessin wurde – sensationell – gar einmal einer dafuer verurteilt; das Basteln von Copypastegutachten fuer Versicherungen fuer 10 000 Franken pro Stueck faellt schon nicht mehr darunter!) sind die Berufsrichter zu Unrecht aus der strafrechtlichen Verantwortung entlassen worden.

            Leider sind Richter vor indirekter Bestechung und von obsoleten Ritterschorschvondervogelweideallueren nicht gefeit. Die Richter vergessen, dass sie nicht Herren des Gesetzes im Dienste von Kapitalschmarotz und Gynokratinnen, sondern dessen Diener im Dienste von Volk und Vaterland sind. Entsprechend braucht es eine Kandarierungsinstanz, die mehrheitlich aus Laien besteht. Ebenso wie ein Pilot, der sich private Kapriolen erlaubt oder gar das vorgeschriebene Ziel missachtet, gehoert auch ein Missbraucher des Richtertrons fuer gesetzwidrige Kapriolen von seinem Sitz entfernt, und bei vorsaetzlicher Rechtsbeugung auf einen weniger bequemen Sitz versetzt….

            Der Ehrenpraesident der originalen Interessengemeinschaft der getrennt lebenden und geschiedenen Maenner (und Autor des Buches ueber den Leidensweg eines Opfers der Scheidungsraubjuxtiz „Richten RIchter RIchtig?“, der von der Juxtiz (bis hin zur Beitreibung „rechtskraeftigen“ Prozessabrechnungen mit rein matematisch ueberheohten Totalen!) fast zu Tode sekkiert wurde, drueckte es ueberspitzt so aus: Man sollte alle Juristen aufhaengen und von vorne anfangen!

            Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. Fritz der Grosse hat seine Willkuerrichter mit einem detaillierten Landrecht an die Kette gelegt und damit auch diesen das klargemacht. Dito Napoleon mit seinem Code. Es ist verfehlt, die Richter nun nicht mehr nur weiterhin straffrei Recht beugen zu lassen, sondern gar mit schwammigen Rahmengesetzen statt klaren Vorschriften sogar wieder zu scheinlegaler Willkuer zu ermaechtigen!

          • Anh Toan sagt:

            @Freiherr: Ohne Todesstrafe ist der Begriff Justizmord falsch, Kachelmann wurde „Opfer“ einer anderen (deutschen) Justiz, der Zusammenhang mit der „Keulung der Geschworenenmehrheit“ ist (mir) nicht erkennbar. In Sachen Kachelmann frag ich mich, wie tief man eine Frau verletzen muss, damit diese eine Vergewaltigung erfindet.

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Toan:

            Zwahlen konnte sich nach vielen Jahren unter uebelsten Berufsverbrechern (obwohl er Erst“taeter“) war, mit der dafuer laecherlich mickrigen Entschaedigung, wenigstens ein noch halbwegs artgerechtes Leben leisten. Ohne Laien, die sich zwar im ersten Prozess aufgrund von „R“MI-Unwahrheiten, die dank dem Experiment einer Hausfrau hochgingen wie Rakten, noch von Berufsrichtern zu einem Schuldspruch ueberfahren liessen, aber nachher unter Einsatz ihrer Freiheit mit Gewschworenengeheimnisbruch ihrem Gewissen doch noch folgten, und einem der letzten Recherchierjournalisten („Der Unfall von Kehrsatz“) haette er rund 20 Jahre im Unverbesserlichen-Knast unter Homolustmoerdern ueberleben muessen. Und waere dann fuer 5 Jahre „Bewaehrung“ einem privaten Lohnsklavenhalter ausgeliefert worden, der ihn jederzeit fuer immer haette in den Knast zurueckschicken koennen, wenn er die Kadaver-Gehorsamspflicht verletzt haette. Da ist sogar der „Rasoir de la Nation“ mindestens ebenso „human“.

            Der Wegschwumm des Megaschecks Eheschein (mit ewiger Sinekure in Bigottgynokratistan) ist (noch) kein (offizielles) Verbrechen. Dass eine Frau zutiefst enttaeuscht ist, wenn sich die Selbsttaeuschung einer ewigen Sinekure mit dem erhofften Megascheck Eheschein in Luft aufloest oder ein Kuckuck so rechtzeitig auffliegt, dass die betruegerisch erschlichenen Alimente versiegen, ist durchaus nachvollziehbar. Was ihre aber keinerlei Recht gibt, ein echtes Verbrechen zu erfinden, um ihre Selbst-, Eifer- und Rachsucht zu ventilieren.

            Mit der absichtlichen Tuerkung einer schweren Vergewaltigung (eine einfache hats wohl nicht getan!) wollte sie ihn von der HexeRjuxtiz mindestens 5 Jahre versenken lassen. Bleibt (wahrscheinlich leider vergeblich) nur zu hoffen, dass sie mit der in Rechtsstaaten geltenden Faustregel zu mindestens 10 Jahren verknackt wird. In (echt!) zivilisierten Staaten darf man Todfeinde exkommunizieren, aber nicht exekutieren oder mit einer falschen Anschuldigung exekutieren lassen….

          • Anh Toan sagt:

            @Freiherr: Ich finde es nahezu beaengstigend, was fuer einen Schwachsinn Sie verkuenden, nicht bezueglich Bruno Zwahlen, Moretti(?) in Nendaz VS, wo’s der Hund gewesen sein soll, aber mit Ihren Generalisierungen:

            Mir erscheint es fern von jeder Logik, jahrelange, kritisache, intimste und zwangslauefig ueber weite Teile demuetigende Verfahren ueber sich ergehen lassen, um jemanden dafuer zu bestrafen, einem nicht zu heiraten?!? Der Vorwurf des Herzensbrechens oder Nichtversorgerwerdens gibts hauefiger als den Erfolg (Heirat), dennoch sind Anzeigen wegen Vergewaltigung durch einen Partner ausserordentlich selten! Ihrer Intelligenz, werter Freiherr, scheint Empathie zu fehlen, aber Empathie ist wohl eine Erfindung der Gynokraten, darum erwaehne ich auch noch, dass in Rechtsstaaten keinerlei Faustregeln gelten, es gilt das Recht (Gesetz).

          • Anh Toan sagt:

            @Freiherr: Und noch etwas gilt in Rechtsstaaten: Die Unschuldsvermutung: Wird Kachelmann freigesprochen, weil nicht bewiesen werden kann, dass er vergewaltigt hat, ist damit noch lange nicht bewiesen, dass er nicht vergewaltigt hat, und die Anzeige damit unrechtmaessig war.

          • Freiherr sagt:

            „dennoch sind Anzeigen wegen Vergewaltigung durch einen Partner ausserordentlich selten!“

            @ Herr Toan

            Treumen Sie weiter! Bis zu ueber acht von zehn sind zudem falsch!

            „dass in Rechtsstaaten keinerlei Faustregeln gelten, es gilt das Recht (Gesetz)“

            Das Gesetz schreibt auch in der Schweiz fuer falsche Anschuldigung eines Verbrechens oder Vergehens bis 20 Jahre vor (in Deutschland vielleicht bis 15 Jahre), das ist weit mehr als die Hoechststrafe der meisten anderen Verbrechen oder gar nur Vergehen. Natuerlich kann keine Faustregel tel quel angewendet werden. Aber sie kann am Anfang der Erwaegungen zum Strafmass stehen. Und in Rechtsstaaten ist weit haertere Bestrafung von falschen Anschuldigungen als dem fast Juxtizgemordeten geblueht haette, sowohl vom Gesetzgeber gewollt als auch von einer saeckularen Justiz praktiziert! Insbesondere wenn gar belastende „Beweise“ gefaelscht werden!

          • Freiherr sagt:

            Die Scheinvergewaltigte konnte durchaus – bei einem Haar zurecht – mit einem standrechtsaehnlichen Schnellverfahren – vor einer ihr trotz entlarvten Luegen und gar einer dito Faelschung zudienernden statt in U-Haft nehmenden Juxtiz rechnen.

            Ohne seine Millionen und sein damit ermoeglichtes Glueck einer der wenigen noch faehigen und kliententreuen Verteidiger anheuern zu koennen waere er – wie viele andere Maenner – auch schon laengst juxitzgemordet. Da hat sich die Nochwinkelradiomoeratorin und Moechtegernwetterkoenigin halt verrechnet.

            Dass sie fuer die falsche Anschuldigung wahrscheinlich freigesprochen, wenn nicht gar vor einer Untersuchung trotz zwingendem Anfangsverdacht beguenstigt wird, ist bei dieser HexeRjuxitz schon klar. Immerhin sitzt sie aber jetzt aber schon weit naeher beim Knast als der falsch Beschuldigte….

  • @Michael Schwarz
    Vergessen Sie die Geisteswissenschaften. Beten und philosophieren helfen nicht. Die Quantenmechanik ist der einzige gangbare Weg, die Natur verstehen zu können. Der Big-Rip ist die wahrscheinlichste Zukunft.
    Es gibt keine Menschen, die die Zukunft kennen. Wir alle spekulieren und hoffen, sogar Ihre erwähnten Hedgefondsmanager tun dies. Die Gewichtung der möglichen Entwicklungen basiert auf vielen Beobachtungen und lässt Tendenzen erkennen,wie Stabilität, Oszillation oder Blow Up. Kurzfristig wollen wir überleben und die Menschenrechte bevorzugen niemanden.
    Das Nash’sche Theorem verlangt sogar: Alle Teilnehmer müssen egoistisch sein, dürfen keine Allianzen eingehen und dürfen keine Informationen austauschen. Nur unter diesen Voraussetzungen existiert in einem abgeschlossenem System mindestens ein Gleichgewichtspunkt.
    Es ist ein Existenzbeweis, und deshalb sehr tiefgründig.
    Kurzfristig können Sie tun was Sie wollen, längerfristig bevorzugen Sie Tendenzen und noch längerfristiger spielt alles keine Rolle. Der Big-Rip ist unausweichlich.
    Falls Sie das nicht anerkennen können, dann beten und hoffen Sie. Mir ist es völlig egal was wir tun. Ich muss unsere Dummheit ertragen und ständig Kompromisse eingehen. Dies tue ich aus egoistischen Gründen. Niemals würde ich verraten, was ich glaube.Es ist und bleibt mein Geheimnis. Das Wissen aber teile ich gerne mit anderen.
    Milton Friedmann anerkenne ich nur in dem Sinne: Er versuchte uns allen zu helfen. Die Unabhängigkeit verwerfe ich, weil wir alle aufeinander angewiesen sind. Ersetze ich Unabhängigkeit durch Egoismus, dann kehre ich zu John Nash zurück und habe eine der 3 Voraussetzungen vom Theorem erfüllt. Ich bin gezwungen, diese zu akzeptieren, falls ich ein Gleichgewicht anstrebe. Rezepte, wie sie von Ökonomen vorgeschlagen werden, müssen John Nash einbeziehen, sonst werden sie verworfen. Jede Steuerung führt automatisch in eine Katastrophe.

    • Freiherr sagt:

      Solange die Naturwissenschaften in den Kinderschuhen steckten, brauchte das Volk die Geisteswisschenschaften als Seelenbalsam. Die Schwaeche bis hin zum Verbrechen der Theokraten und ihrer Brueder im Geiste war (und ist wieder immer mehr), dass bei Entlarvung von falschen Theorien an diesen expertenrenitent festgehalten wird. Von der Erde als Scheibe ueber die Keulung der Cloebmedstaaten mit dem harten EURO bis hin zur Entlarvong von Juxitizmoerdern auf Richtertronen und Kuckucksabferklerinnen dank DNA).

      Im Gegensatz zur Katze ist der Mensch ein Herden“tier“, das nicht unabhaengig leben (sondern hoechstens auf niedrigstem Nivo ueberleben) kann. Nationalstaaten haben ihre Langlebensfaehigkeit beweisen. Sie muessen einerseits ein Bollwerk gegen weltherrschaftsgeile Imperien und andererseits gegen privatmachtsgeile Polit- und Kapitalschmarotzbonzen in zu sehr von der Leine gelassenen inferioren Ebenen, denen nicht nur vollziehende und (vorder)richterliche, sondern gar gesetzesbrunzende Macht eingeraeumt wird.

      Ohne Lohnsklaverei funktioniert die Wirtschaft nicht. Wichtig ist, dass der Nationalstaat dennoch Recht vor Macht, Freiheit von Macht statt Freiheit zu privater Macht, Famiienfreiheit statt Apartheid und Familiengestapo, Gleichbehandlung vor dem Gesetz statt pseudojuristische Kapriolen zugunsten von privillegierten Kasten auf dem Puckel von diskriminierten konsequent durchsetzt, und Missbraeuche von Lohnsklaven (und gar Trinkgeld- und Kindersklaven) scharf ahndet statt praktisch oder gar theoretisch duldet.

      Die Lohnsklaverei ist vor allem zeitlich, aber auch sachlich auf das zur Gewinnmaximierung Erforderliche zu beschraenken. In seiner Freizeit und in seinen Ferien ist der Lohnsklave von jedem Zugriff des Lohnskavenhalters zu schuetzen und sein Arzt- und Anwaltsgeheimnis zu restaurieren. Es geht nicht an, dass Arbeitsunfaehigkeitszeugnisse von Hausaerzten schon im tiefsten Frieden zu unverbindlichen Empfehlungen degenerieren.

      Naturwissenschafter sollten sich endlich auf ihre Ethik zurueckbesinnen. Jedes Massenmordinstrument, das den Politikern verraten wird, wird von diesen missbraucht. Vom Schiesspulver ueber Sprengstoff bis zur Atombombe. Adolf dem Kurzen wurde die Atombombe noch vorenthalten, den Amis wurde sie geliefert, die dann prompt damit wiederholten Massenmord an Zivilsten begingen, statt hoechstens zur Keulung von militaerischem Widerstand auf kleinen Inseln einsetzten.

      Die Aufloesung der Imperien und die Rueckkehr der Nationalstaaten zu saeckularem Rule by Law statt sich um Gesetze futierende Richter und sich ueber staatliches Recht aufschwingende Buchtheokraten, und die Zuegelung des Kapitalschmarotz durch eine laufende Abwertung von mindestens 2 Prozent pa sowie Keulung seiner Privilegierung bei der Besteuerung waere der letzte gangbare Weg in eine Zukunft statt in den finalen GAU, wenn er denn begangen wuerde….

      • Zitat: „Naturwissenschafter sollten sich endlich auf ihre Ethik zurueckbesinnen.“
        Natur kennt keine Ethik. Der Urmensch hat sich durch das Erarbeiten einer Ethik zum Mensch entwickelt. Diese Ethik ist es, die ihn vom Tier unterscheidet. Seit diesem Ereignis kennen wir Kultur. Die Grenzen zwischen Natur und Kultur sind nicht scharf.
        Somit ist der Wissenschaftler im Dilemma. Entweder er ist Naturwissenschaftler, das heisst, ohne Ethik, oder aber, er ist ein Forscher mit Ethik, aber kein Naturwissenschaftler, höchstens ein Wissenschaftler.
        Wollen wir die Natur verstehen, dann brauchen wir Naturwissenschaftler.
        Wollen wir die Natur kontrollieren, dann brauchen wir Wissenschaftler, die das Wissen der Naturwissenschaftler zur Anwendung bringen.
        Herr Freiherr, es steht Ihnen frei, diesen Gedanken zu folgen.
        Was Sie vorschlagen ist inakzeptabel.

        • Rolf Schumacher sagt:

          Falsch Dürrig, Die Natur verändert sich je nach Ethik und Moral des Betrachters. Sie wissen ganz genau, dass die Natur nichts starres ist. Und dass die Naturwissenschaft bloss das Starre (Tote) genau berechnen kann. Sobald Leben eingehaucht wird, hat die exakte Wissenschaft ausgedient. Die exakten Wissenschaften liefern Modelle (Werkzeuge). Je nach Ethik und Moral, der die Werkzeuge benutzenden, wird die Natur verändert. Es sind die Taten, welche den Blickwinkel auf die Natur verändern. Es sind die Ideen, das Heurekka, welches ein neues Geheimnis lüftet und doch muss der Naturwissenschaftler zugeben, dass auch das grösste Heurekka nur ein weiteres Gedankenmodell ist und immer noch nicht die Natur an sich.
          Wir brauchen beides, die Geisteswissenschaften (sonst könnten wir gar nicht miteinander kommunizieren) und die Naturwissenschaften, das wussten HUEME; HOBBES, LOCKE und DESCARTES auch.
          Dogmenreiter leben immer stets am Leben vorbei, auch jene die sagen alles ist Mathematik. Das ist etwa so trivial wie der alte Greiche (der falsch verstanden und ausgelegt wurde), dass alles Wasser sei.
          Wenn sie alles Berechnen können und alles Naturwissenschaftlich fassbar ist, dann erklären sie mir mal WAS IST MATERIE??????? Wasserstof ist das kleinste Element, aber was ist Wasserstoff? Protonen, Neutronen, Elektronen? Weshalb hat das Elektron (kleiner gehts ja nicht oder) seinen Spinn? Woher erhält es seine Energie? Wie genau kann ein Photon zu einem Elektron werden (Materie wird zu einem Lichtquant? Das ist doch schon fast Hexerei?
          Aus was bestehen die Protonen und Neutronen (CERN lässt grüssen).
          Wenn man sich so als Laie durch die vielen Theorien und Gegentheorien der Quantenphysiker durchschlängelt, dann fällt einem auf, dass da gar kein Konsens über die Materie herrscht und dass das Feld noch nicht abgedeckt ist.
          Ja und was mein lieber ist den dunkle Materie und dunkle Energie (wer hat sie dahingestellt?).
          Ich bleibe dabei. Die Naturwissenschaft liefert und bloss Illusionen (Modelle) mit diesen Illusionen spielen wir dann und können dabei unsere Ethik und Moral an den Tag legen.
          Mit unseren Handlungen machen wir unseren Geist sichtbar, dazu dient der ganze Zauber. Und vielleicht haben die Inder ja recht und die Natur ist bloss ein ganz grosses Trugbild, dass irgendwann einmal (beim Tod) in sich Zusammenfällt. (halt doch big Crunch?)

          • Urs Brock sagt:

            Hr. Schumacher, schön geschrieben… der Mensch erkennt seine Grenzen nicht… und sein Tun, da hat diese Gattung ebenfalls Mühe.

          • Freiherr sagt:

            Darum muss ihm vom Staat gezeigt werden, wo der Hammer haengt, wenn er andere betruegt, abwuchert, noetigt, erpresst. falsch beschuldigt oder gar versklavt….

          • @Rolf Schumacher
            WAS IST MATERIE?
            Einstein hat sich bereits diese Frage gestellt. Er fand die einfache Formel: m = E / c²
            Materie ist proportional zur Energie im Materiefeld. Der Faktor ist 1 / c².
            Lesen Sie das Buch von Frank Wilczek „The Lightness Of Being“. Frank Wilczek ist Nobelpreisträger in Physik 2004. Er geht der Frage: Was ist Materie auf den Grund. Er kommt zum Schluss, dass sie sehr leicht ist. Verstehen Sie mich ?

    • Rolf Schumacher sagt:

      Hume war bekennender ungläubiger. Er attackierte die Existenz Gottes. Und wenn sie Physiker sind, Dürig, dann wissen sie ganz genau, dass man, auch wenn man die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik zusammen kombiniert, die Natur mit nichten ganz verstehen wird. Es ist sogar so und das wird sich nie ändern, dass jeder Entwicklungsschub der Menschheit immer einen nützlichen Fortschritt aber auch eine enorme Gefahr für die Natur mit sich brachten. Die unsicherheiten und Wahrscheinlichkeiten sind in der Quantenphysik schier unendlich. Zur Zeit Newtons schien alles einfach erklärbar zu sein, die Welt war mechanisch, Hume konnte Gott getrost abschaffen. Die Frage war höchstens wer denn der erste Beweger der Mechanik war, aber darüber wollte man sich in der dogmatisch-mechanischen Zeit der Aufklärung nicht wirklich den Kopf zerbrechen.
      Heisenberg und Einstein haben uns nicht nur die Relativitätstheorie und Quantenmechanik geschenkt, sondern auch die A-Bombe und die A-Kraftweke hinterlassen.
      Hume war entschieden gegen den Misbrauch den die Kirchen mit der Religion betrieben, aber er getraute sich durchaus auch hinter die Grenzen der naturwissenschaftlichen Analysen zu schauen.
      We are placed in this world, as in a great theatre, where the true springs and causes of every event are entirely concealed from us; nor have we either sufficient wisdom fo foresee, or power to prevent those ills, with which we are continually threatened. We hang in a perpetual suspense between life and death, health and sickness, plenty and want; which are distributed amongst th human species by secret and unkown causes, whose operations is oft unexpected and ALWAYS UNCOUNTABLE (auch die Quantenphysik kann die Natur NIE fassen). These unknown causes, then, become the constant boject of our hope and fear; and while the passions are kept in perpetual alarm by anxious expectation of the events, the imagination is equally employed in forming ideas of those powers, on which we have so entire a dependance.
      Hume sagt, dass jede Kultur, jeder Mensch der mit seinem Verstand die Natur betrachtet ralisiert, dass er die Natur nie erklären kann. Die Sehnsucht nach dem Ursprung der Natur (Betrachtung) treibt ihn dann zum Spiel mit den verborgenen Kräften (Götterwelten). Er distanziet sich ganz klar von der durch die Angst (vor dem Tod, Krankheit) getriebene devote Krichenarschkriecherei, nie aber, behauptete er, dass ein auseinandersetzen mit den Kräften hinter der Natur schlecht sei.
      Descartes, dem man (die oberflächlichen Kenner) nachsagt er hätte Gott ebenfalls abgeschaft schreibt ein sehr sensibles Buch über die Moral und die Seele (Les passions de l ame).
      Es gibt keinen einzigen Rationalisten, der nur rational die Welt betrachtet hat. Sogar reine Mathematik hat eine Seele, eine Eigendynamik. Hätte sie es nicht, könnte sie nicht von uns wahrgenommen werden, Wahrnehmung (gesunde) geschieht immer mit Geist-Seele-Körper eine andere Wahrnehmung ist unmöglich für uns Menschen.

      • Herr Schuhmacher, ein Rationalist kann nur rational die Natur verstehen, denn das ist die Definition von Rationalist. Behaupten Sie nicht so dummes Zeug, wie Reine Mathematik habe eine Seele. Ihre Geist-Seele-Körper Wahrnehmung ist ein Hirngespinst. Auf MIT World können Sie sich mit Frank Wilczek weiterbilden. Mit iTune U können Sie sich mit Leonard Susskind in QM weiterbilden. Mit Steven Hawking ist es sehr schwierig sich weiterbilden zu wollen.
        Herr Schuhmacher, Reine Mathematik ist Reines Denken. Dies ist die edelste Form zur Erkenntnis. (rational, irrational, kontinuierlich, klassisch, modern, postmodern, quantenmechanisch, ua. sind alles Begriffe aus der Mathe. Die Philosophen haben sie übernommen, ohne sie zu verstehen.)

        • Michael Schwarz sagt:

          @Christian Duerig: Offensichtlich sind Sie gerade Ihr Hochschulstudium in Physik oder Mathematik hinter sich, Sie sehen nur das was die Professoren Ihnen während Ihres Studiums präsentiert haben, obwohl viele Professoren wenig wissend sind. Es gibt nur wenige Professoren, die genial sind, aber leider muss man Glück haben, die zu treffen.

          Ich gebe Ihnen ein gutes Beispiel, dass die Mathematik nicht alles erklären kann. Die Inselbegabte mit aussergewöhnlicher mathematischen Begabung ausgestattet sind, welche durch die Schädigung eines Teils des Gehirns entstanden ist. Jeder Mensch ist ein Mathematiker, diese Fähigkeit ist von der Natur aus, in uns verankert. Deshalb hat die Mathematik mit uns Menschen mehr Gemeinsamkeit aufweist als der Natur. Der menschliche Geist kann nicht alles erfassen, weil der Geist zwar willig ist, aber der seine Grenzen hat – Grenzen der Wahrnehmung.

          Welcher Plant liegt im Zentrum unseres Plansystems, dies ist eine Frage, welche wir immer wieder uns stellen müssen, dass wir die immer wieder erneut beantwortet werden müssen.

          • Herr Schwarz, Sie irren sich. Ich werde 67.
            Noch einmal: Was Sie nicht mathematisch formulieren können, ist sinnlos. Mathematik heisst: Richtiges Denken.
            Hinter „offensichtlich“ verbirgt sich meistens „Unkenntnis“. In der Mathe brauen wir für einen leicht nachvollziehbaren Beweis das Wort „trivial“.
            Hilbert machte die Aussage: „Es gibt nur Mathematiker und Idioten.“ Natürlich kann jeder Mensch etwas Mathematik oder aber er ist ein Idiot.
            Ich habe nie behauptet, mit Mathe alles erklären zu können, sondern nur: ich akzeptiere nur mathematische Beweise. Viele sind an sich oft über meiner Mathe.
            Mengentheoretisch lässt sich sogar leicht zeigen, dass die Allmenge nicht existiert. (Satz von Cantor).
            Ich hoffe, dass Sie mit Ihrem Geist-Seele-Körper Konzept erfolgreicher sind. Mich interessieren Ihre Spekulationen nicht.
            Heute sind in der Mathe bereits Computer zugelassen. Sie helfen uns zu neuen Erkenntnissen.
            Die Quantenmechanik kann nicht umgangen werden. Einen Erweiterung der QM ist nicht absehbar. Wir müssen uns begnügen.

          • Michael Schwarz sagt:

            @Christian Düring: die Mathematik ist ein Werkzeug der Beweisführung in der wissenschaftlichen Arbeit, aber erst nach Sie eine Hypothese aufgestellt haben. Wir können diese Frage fortfahren, nämlich, wie kommen Sie zu einer wissenschaftlichen Hypothese; das ist eigentlich die Kernfrage, die Sie sich beschäftigen sollen. Ihre wissenschaftliche Hypothese basiert sicherlich nicht auf die mathematische Berechnung. D.h. zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu erlangen, ist Hypothese wichtiger als die mathematische Beweisführung, sie müssen zuerst wissen, was Sie beweisen wollen.

            Die wissenschaftliche Hypothese entsteht aus empirischen Beobachtungen, daraus wird die Information gesammelt, somit entsteht einen Muster der Häufigkeit, dadurch kann man vorläufig eine Hypothese formulieren. Der Prozess der Bildung der Hypothese ist Induktiv. Ein gutes Beispiel ist die Gravitation (Issac Newton), wir wissen die Gravitation da ist, sogar können wir die genau mathematisch berechnen, aber wir versteht diese Kraft noch nicht. Einstein hat die zu erklären versucht, aber seine Erklärung war unbefriedigt. Deshalb ist Ihre Aussage, was mathematisch berechnen lässt, versteht man auch, falsch. Die Berechenbarkeit und Formeln entstehen durch statistische Untersuchung, daraus hat man eine mathematische Formeln gebastelt, aber richtig verstanden tun wir nicht.

          • Taric Trent sagt:

            Schön mal ein paar wahre Worte über die Wissenschaft zu hören von Mr. Schwarz. Mathematik ist nur die quantifizierung von bereits erkannten Phänomenen. Alles was mathematisch ausgedrückt ist, lässt sich auch mit Worten ausdrücken, und meistens sieht man den Unsinn überhaupt erst dann. Z.B. die Graphen im BWL-studium, ohne die Formulierung eines „Nutzens überhaupt“ zum Beispiel fällt es schwer hinter die Fassade von Grenznutzengraphen zu sehen.. Induktiv oder deduktiv ist der Hypothese übrigens herzlich egal, hauptsache sie kommt zustande. Zu Duerig:
            Mathematisch denken heisst Qualitäten quantifizieren. Ist die Qualifizierung ein Fehler, ändert die schönste Quantifizierung nichts. Daher fühlt sich der Mathematiker auch in der reinen Quantität zuhause und lässt selten etwas schlaues zu anderen Themen verlauten. Was sie hier zum Besten geben ist ein Methodengebot, korrektes Bestimmen und Schliessen soll aus richtigem Rechnen erfolgen, das sich immer erst danach vollziehen lässt. Schön falsch.

    • Hampi sagt:

      Christian Duerig sagt:
      2. April 2011 um 23:59

      Sie sagen, dass es keinen Mensch gibt, der die Zukunft kennt. Wo ordnen sie die Tatsache ein, dass wir ausser nichts, auch noch das Wichtigste über die Zukunft und die Natur kennen: nämlich, dass wir sterben?

      • Es gibt unter uns welche, die glauben, dass wir ewiges Leben haben, also dass wir gar nicht sterben, sondern nur in einen neuen Ereignisraum eintreten.
        Wir erkennen nur Tendenzen. Wann wir in der Zukunft sterben oder auch nicht, wissen wir nicht. Wir bilden uns ein, dies jedoch zu wissen.
        Bleiben Sie brav und verdienen Sie sich ewiges Leben.

        • Hampi sagt:

          „Es gibt unter uns welche, die glauben, dass wir ewiges Leben haben, also dass wir gar nicht sterben, sondern nur in einen neuen Ereignisraum eintreten.“

          Das sind aber auch jene unter uns, die andere als mathematische Beweise akzeptieren….

      • Rolf Schumacher sagt:

        Her Dürig, Eine Frage. Bitte schicken publiszieren sie hier die Formel für. LIEBE.
        Würde mich wundernehmen, wenn man die Fromel einem Menschen unter die Nase streckt, ob er dann Liebe spürt, müsste er doch, denn exaker als mit ihrer Berechnung kann man Liebe nicht ausdrücken. Ich warte hochachtungsvolll auf diese ganz wertvolle Formel.
        Danke im Voraus.

        • Bitte formulieren Sie Ihre Frage mathematisch. Was sprechen Sie mit Liebe an? Für Sie sicher etwas, das Sie nicht kennen und deshalb nach einer Antwort suchen. Nebenbei ich rieche mit der Nase. Ferner riechen Formeln nicht. Ihr Experiment muss scheitern.
          Kurz: Ihr Vorhaben ist ein „Küchenschabenbeweis“. Sie behaupten, dass die Küchenschabe die Ohren in den Beinen hat mit der Begründung: Reisst man der Schabe die Beine aus und klopft anschliessend auf den Tisch, dann rennt die Schabe nicht fort, weil sie nichts mehr hören kann.
          Ich wünsche Ihnen viel Spass bei der Liebe. (Sie ist heute sogar käuflich. 10⁶ $ genügen. Halten Sie diese Ihre Dame unter die Nase, und sie wird daran riechen, falls sie nicht blind ist.) Was, das Experiment klappt nicht ? Haben Sie nicht das notwendige Kleingeld ? Schreiben Sie mir, damit ich Ihnen weiter helfen kann. Sie sind so OFFENSICHTLICH offen und wissenshungrig. Ob Sie lernfähig sind, ist eine andere Frage. Ich warte.

          • Anh Toan sagt:

            @Christian Duerig: Nur Sex ist kaueflich, Liebe ist es nicht. Wer glaubt, Hier in Suedostasien gibts ne ganze Menge dieser Dummen die glauben, Liebe sei kaueflich! Can’t buy me love love….

          • Hampi sagt:

            Das ist das Problem an der sonst interessanten Ansicht, nichts zu akzeptieren, wenn es mathematisch nicht beweisbar ist: zwar ist alles, was man akzeptiert felsenfest und objektiv, aber im Endeffekt völlig unvollständig (mindestens vorläufig).

            So unvollständig, dass man nicht einmal die empirisch kinderleicht sichtbare Schattierung zwischen Liebe und Sex erkennen kann.

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Toan:

            Nachdem die frueher Sanften zu Nervensaegen ala Aussenclownin zwangsmissioniert wurden, sterben diese Dummen schnell aus. Wobei immerhin festzustellen ist, dass trotz massiver Sabotage durch mit Staatssteuer- und „christlichen“ Kirchensteuergeldern subventionierte Gynokratinnenvereine, die sich oeffentlich fuer die Beihilfe zu unkanonischen Scheidungen farbiger Frauen andienern, die Ratte der Scheidungen von Ehen von Schweizern mit Auslaenderinnen nur rund die Haelfte der Inzuchtehen und gar weniger als ein Drittel des Ehen von Schweizerinnen mit Auslaendern betraegt.

            „No money no honey!“ ist bald dem Duemmsten geleufig. Es reimt sich aber auch: „No honey no money!“….

          • Taric Trent sagt:

            Da sehen sie exemplarisch die Dummheit des Mathematikers augenscheinlich vollstreckt und bewiesen. Auf die Frage nach der Formel für Liebe antwortet der Mathematiker: Was ist Liebe? Bitte eine Quantifizierung, an der ich mich abarbeiten kann, denn ich kann als Mathematiker keine Bestimmungen vollziehen, sagen sie mir also irgendwie Liebe ist umgekehrt proportional zum Hass oder die nte Wurzel aus Leidenschaft, dann kann ich wieder die schönsten Formeln aufstellen, aber so? Man sieht: Mit richtigem Denken hat das das soviel zu tun wie ein Computer „richtig denkt“, nämlich überhaupt nicht, er rechnet halt nur.

          • Rolf Schumacher sagt:

            Falsch Hr Dürig. Ich habe mir noch einige Gedanken gemacht (am Fuss des der allmächtigen Eigernordwand, mit Hume in der Linken und einem Ruggenbräu in der Rechten)
            Liebe: Hat nichts mit Perzeption zu tun. Sinnlichkeit ist hingegen ganz klar etwas was mit äusserer Wahrnehmung zu tun hat. Es gibt da diverse Tastkörperchen, welche Temperatur und Druck melden. Dann gibt es die Nase, welche die Pheromone erkennt, dann das Auge, das mir das Bild eines Körpers liefert und das Ohr, welches mir Kosewörter oder sonst Geräusche eines erregten Körpers meldet. Die Reize werden dann zusammengenommen und ich empfinde die Atmosphäre sinnlich, erotisch oder eben nicht. ZB man muss doch nicht in ein gutes Essen verliebt sein oder, damit es auch wirklich gut ist?
            Liebe ist etwas Transzendentales und deshalb noch viel schlechter in Worte fassbar als ZB Sinnesreize wie sauer, grell, kalt etc.
            Liebe ist, etwas ganz Persönliches, Unbeschreibliches. Liebe kann aber Grosses anrichten (auch wenn sie weder mathematisch zu berechnen ist noch abschliessend in Worte zu fassen).
            Ein Mensch der wirklich liebt, hat respekt. Respekt gegenüber sich, der Umwelt, den Mitmenschen. Ein Mensch der liebt, findet immer den richtigen Weg und die richtigen Worte (unkalkuliert). Lesen sie der Idiot von Dostojewski, ein liebenswürdiger wurde ein Mensch nie beschrieben. Ein Mensch der liebt, strahlt etwas ganz Besonderes aus. Ein Mensch der liebt kann andere Menschen heilen. Ein Mensch der liebt, wir aber oft auch ausgelacht, angespuckt, erniedrigt, denn er hält den Selbstgefälligen (ohne dass er es will) den Spiegel der Gerechtigkeit entgegen.
            Liebe ist das was die Phänomene bewegt. Liebe macht Energie aus dem Nichts, Hass und Gram fressen sie.
            Der liebende hat kein Problem sich von der Welt fressen zu lassen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, oder nicht ist ihm egal, denn er ist nie berechnend. Ein wirklich liebender will nie Liebe besitzen, deshalb verschenkt er alles gerne, was er liebt. Und nimmt was ihm als Pflicht in die Hände fällt. Ein liebender fragt nicht, weshalb, er macht einfach das beste daraus. Der liebende versucht mit allem was ihm umgiebt so zu spielen, dass er andern eine echte Freude machen kann. Nicht weil er etwas zurück haben will, weil er nicht anders kann.
            Ein liebender kenn keine Angst, vor gar nichts. Er vergibt sogar dem Tod und küsst jenen der ihn ankündet. Ein Liebender hat VERTRAUEN in die Natur, er will sie nicht beherrschen, sie ist ihm wertvolles Geschenk und er will sie schützen und erhalten. Ein Liebender kennt den Wert des Geldes nicht und achtet keinen Vertrag absolut. Ein liebender durchwanderte das rigideste Dogma der höchsten irdischen Autorität ganz sicheren Trittes. Ein liebender sieht in den Augen seiner Mitmenschen das Leiden deren Seelen. Ein Liebender wandert durch die Zeiten, ohne den Körper zu bewegen. Ein Liebender segnet mit jedem Blick, Geste, Wort, Atemzug das Universum. Ein Liebender ist bereit den Schmerz der andern auf seine Schultern zu nehmen und ihre Sünden auch. Und ein liebender Tut all dies ohne ein spezielles Wort zu sagen, er fühlt still und harmlos mit, das reicht. Ein liebender braucht keine Kirche, er hat bereits alle Kirchen die es gab und je geben wird verschluckt. Ein Liebender streckt automatisch einen Finger auf die tiefsten Wunden der Welt. Ein liebender glaubt nicht, er ist Glaube. Ein Liebender ist nicht immer korrekt (orthographie, grammatik, etc) weil sein Kopf oft in anderen Dimensionen klebt und weil menschliche „Perfektion“ oft nur billiges Blendwerk ist.
            Aber was Liebe an sich ist, das weiss ich beim besten Willen nicht.

        • Rolf Schumacher sagt:

          Ich habe ihren Vergleich nicht begriffen. Wenn man der Küchenschabe die Beine ausreisst, dann kann sie nicht mehr gehen. Basta.
          Was sie dabei empfindet, werter Hr. Dürig, das ist was mich interessiert, lässt sich auch mit der besten Mathematik nicht ausdrücken.
          Wenn sie mit ihrer Metapher den Beweis liefern wollen, dass lebendigen Phänomene der Natur derart nichts mit den mathematischen Rechenspielen an sich haben. Dass es sich um völlig entkoppelte Systeme handelt. Weshalb darf man dann mit dem einen die Echtheit von Phänomenen (Mondgestein) beweisen?
          Ich glaube eher, dass die Mathematik ein Instrument des Geistes ist, sich die Natur (Sinneswahrnehmungen) zu erklären. Leider muss der Geist aber eingestehen, dass er auch mit den reinsten mathematischen Modellen die Zukunft der Ereignisse nie wirlich berechnen kann (Wahlen, Wetter, Börse bleiben auch trotz genialsten Hochrechnungen und theoretischen Modellen unbeRECHENBAR.)
          Gerade in de Oekonomie haben die algebraischen Verschleierungstaktiken dazu geführt, dass in völlig wertlose Papiere investiert wurde. Da die Anlageberater die Komplexität ihrer Derivate nicht mehr durchschaut haben.
          Alles beginnt mit einem Punkt. Ein Punkt hat keine Dimension. Weshalb ist also folgendes Zeichen ein Punkt. ? Eigentlich müsste ich dem Satzzeichen am Ende des Satzes Fläche sagen. Eine sauberer Kreisfläche ist es auch nicht, denn wenn ich den Kreis am Ende des Satzes tausend Mal vergrössere sieht man wie unsauber die Grenzen sind.
          Genau so ist es in der Natur.
          Man schustert sich Modelle zusammen (hochkomplexe) aber je näher man hinschaut, umso unschärfer wird alles. Man kann nichts sauber berechnen, gar nichts.
          1+1=2 Das sagen sie ist eine saubere, korrekte Rechnung? Um das Schabenbeispiel zu nennen, ist aber bereits der erste der es sieht ein Störenfried. Denn er sieht es durch sein Köfper-Seelen-Geist System. Er betrachtet es auf seine Art und Weise und wird trotzdem versuchen zu interpretieren. Den Zahlenwert, die Funtkonen, die Gleichung, er wird vielleicht sogar das Resultat in Frage stellen.
          Um zur Liebe zurück zu kommen. Es kann sein, dass ein Mensch heute dieses Gleichniss auf sich wirken lässt 1+ 1=2. Im Unterbewusstsein macht es klick und er ist überzeugt, dass er seine liebste heiraten will. Ein Mensch und ein Mensch gibt ein Ehepaar. Und neun Monate später werter HR. Grünig, jessäs Gott stimmt die Gleichung nicht mehr, weil dann aus 1+1=3 und bei Zwillingen sogar =4 wurde.
          Die Welt ist viel absurder, als es der reinen Wissenschaft lieb ist und das ist extrem gut so. Denn einem Menschen der den Schlüssel zum absoluten Wissen hat, würde ich nie vertrauen können.
          Da wir aber alle im selben Boot des nur relativ Wissens und Verstehens sitzen hält man es aus. Denn alle haben einwenig falsch, aber auch einwenig richtig.

          • Herr Schumacher, Sie kommen aber schön ins Trudeln.
            Heute ist man in der QM so weit, dass man nur Experimente ausführt, die zuerst mathematisch formuliert wurden. Wir sind so weit, dass uns die Mathematik sagt, wonach wir suchen müssen. In der Klassischen Physik war es noch umgekehrt: Man führte ein kontrollierbares Experiment durch und versuchte anschliessend die Beobachtungen mathematisch zu formulieren. Die Formulierungen basierten alle auf der Annahme einer kontinuierlichen Zeit. Wir wissen aber heute, dass auch die Zeit gequantelt ist. Das ist der Grund, weshalb die Wahrscheinlichkeit zur Anwendung kommt.
            Das Denken ist hier kein klassisches Denken mehr, sondern muss noch erarbeitet werden. Einzelne Resultate hat man schon, doch es fehlen noch viele entscheidende Begriffe. Diese wird man finden. Die Naturwissenschaftler und speziell die theoretischen Physiker arbeiten daran. Unter Ihnen ist Leonard Susskind. Sie können ihm mit iTune U auf Videos folgen. Hervorragend ist Frank Wilczek auf MIT World. Schauen Sie rein und konzentrieren Sie sich.
            Nur mit Hilfe der QM kann man die Existenz von Elementen, Subatomaren Partikeln, sogar Leben erklären. Das letzter wird auch noch machbar werden. Forscher arbeiten daran. Es gibt bereits synthetische Viren.
            Ist das Ihnen zu viel, dann trösten Sie sich mit Philosophie.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Falsch. Wir können auch nicht sicher sein, dass wir sterben. Nur weil alle anderen sterben und immer schon gestorben sind müssen wir nicht sterben. Es gibt die Möglichkeit, dass wir unseren Tod wohlauf und glücklich überleben. Niemand kann die Zukunft totsicher voraussagen, NIEMAND.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Bereits Hume bewies sehr schön und in absolut klarer Manier, dass Induktion unmöglich ist. Popper verwarf die Möglichkeit verbindlicher Induktion ebenfalls. Dass Letztbegründungen nie möglich sind, wird im Münchhausentrilemma auch schön beschrieben. Die Zukunft ist nicht exakt voraussagbar, vielleicht aber intuitiv wahrnehmbar.

    • Taric Trent sagt:

      Ohne Induktion ist aber nicht weit her mit dem Wissen. Wie soll man auch etwas deduzieren wenn man gar keie allgmeine Aussagen machen weil man nie induziert hat? Kropoktin, Gott habe in selig, schrieb von der induktiv-deduktiven Methode als einziger Methode der Wissenschaft und wahrere Worte wurden zur ganzen Methodenhuberei in der Wissenschaft nie geschrieben. Man muss schon zuerst einmal vom Besonderen aufs Allgemeine schliessen um dann Ableiten zu können, Herr Schumacher.

  • Lorenzo sagt:

    @Michael Schwarz:
    Ich finde auch, dass der Mindestreservesatz gerade in expansiven Zeiten einen viel direkteren Einfluss hat auf die Kreditvergabe der Banken. Die chinesische Zentralbank hat den MRS schon mehrere Male erhöht, um die galoppierende Inflation zu dämpfen. Bisher allerdings mit mässigem Erfolg bezüglich Inflationsbekämpfung – was natürlich daran liegt, dass die Übertragungsmechanismen nur sehr verzögert auf die Preise wirken.
    Umgekehrt bin ich nicht sicher, ob das Senken des MRS in rezessiven Phasen eine gleich expansive Wirkung wie die Zinssenkungen entfaltet…

    In der Schweiz wäre eine aktive MRS-Politik wohl verpönt, weil es zu intervenistisch erscheint… Aber im Bezug zur Immobilienpreis-Entwicklung zurzeit wäre es u.U. gut, wenn die SNB den MRS anhebt (oder damit droht).

    • Michael Schwarz sagt:

      @Lorenzo: natürlich der Vorschlag zuerst erprobt werden muss, bevor der in der Praxis eingesetzt wird. Man weist nicht genau wie die Wirkung in der Praxis aussieht. Es fehlt einfach die Erfahrungswerte, die man darauf zurückgreifen kann. Genau das macht die Wirtschaftswissenschaft interessant, experimentelle Wirtschaftswissenschaft. Die Theorie ist zwack interessant zu wissen, aber die kann die Experimente nicht ersetzen. Die Theorie und Empirie sind zwei Dinge, die sich nicht gut vertragen.

      Vor allem bei der induktiven wissenschaftlichen Therie, wie die Wirtschaftswissenschaft ist das Wichtigste die Theorie in der Empirie zu prüfen. Was bis heute in der Wirtschaftswissenschaft diese Prüfungsmöglichkeit fehlt. Das macht die wirtschaftswissenschaftliche Theorie zur Religion des Glaubens.

  • Lorenzo sagt:

    Das operative Ziel einer Zentralbank, um monetäre Stabilität zu garantieren, ist wegen der Finanzkrise wieder heftig in Frage gestellt worden. M.E. ist das Inflation Targeting das richtige operative Ziel, aber die Berücksichtigung des Konsumentenpreisindexes ist einfach zu schmal. Weder bei der Dotcom- noch bei der Häuserpreisblase hat die FED rechtzeitig die richtigen Schlüsse gezogen. Obwohl unser Nationalbank-Präsident alles andere als fehlerfrei ist, so finde ich es trotzdem gut, dass er aktiv vor einer Immobilienüberhitzung warnt, die Banken zur Vorsicht mahnt anstatt eine Laissez-faire-Haltung an den Tag zu legen wie damals Alan Greenspan.

    Noch eine Ergänzung, warum die Geldmengenwachstums-Ziele selten erreicht wurden: Ein wichtiger Grund war die Veränderung der Geldnachfrage des Publikums in den 80er- und 90er-Jahren. Mit den neuen elektronischen Zahlungsformen hatte sich die Geldnachfrage reduziert, was die Umlaufgeschwindigkeit erhöht und die Inflation angeheizt hat. Hätte man damals schon ein Inflation Targeting betrieben anstatt ein Geldmengenziel à la Friedman, wäre das Preisniveau wohl viel moderater angestiegen.

    • Michael Schwarz sagt:

      @Lorenzo: ich stimme Ihre Analyse 100%iger zu. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geld wurde durch der Einführung des elektronischen Zahlungsmittels erhöht, gleichzeitig das Basisgeld zurückgegangen, deshalb verliert die Zentralbank vermehrt seinen Steuerungskompetenz, weil die Gleichgewichtsverteilung zwischen des Basisgeld und Umlaufgeschwindigkeit verschoben hat, zum Gunst der Umlaufgeschwindigkeit. Die indirekte Steuerung mit den Zinssätzen bietet keine Garantie, dass die Massnahmen der Zentralbank von den Kreditbanken umgesetzt werden, weil die Kreditbanken eignes Interesse verfolgen. In diesem Punkt sehen wir wie Adam Smith mit seiner Theorie falsch lag. In den Prozessen der Preisbildung spielt nicht nur Angebot und Nachfrage eine Rolle, sondern noch andere psychologischen Faktoren und Interessen viel wichtigere Rolle. Wie wir von Lektionen der Fed gelernt haben, dass die Zinssätze der gesamte Geldmenge nur begrenzt beeinflussen können.

      Deshalb habe ich vorgeschlagen, dass die Zentralbanken den Reservesatz der Kreditbanken instrumentalisieren, als Steuerungsinstrument der Geldmenge direkt auf der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes einwirken. Somit werden die Zentralbanken in der Lage sein, einerseits durch der Veränderung der Zinssätze das Angebot und Nachfrage des Geld zu beeinflussen, andererseits können sie die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes direkt beeinflussen, unabhängig von den Zinssätzen.

  • Christian Duerig sagt:

    DER TIEFERE SINN DER UNABHÄNGIGKEIT IST EINE GROSSE LÜGE
    Der Beitrag erklärt in groben Zügen Friedmans Monetarismus. Er zeigt aber nicht auf, mit welcher Verzweiflung Friedman arbeiten musste. Der Durchbruch ist ihm nicht gelungen. Die Ansprüche und Bedürfnisse der einzelnen Völker sind so unterschiedlich, dass wir noch lange auf „Freedom“ warten müssen. Wer ist schon bereit, sich auf das Notwendigste zu beschränken, wo doch „Mehr Schein als Sein“ die Regel ist. Nur die Wissenschaft beschränkt sich auf das Wesentliche. Dieser Ansatz brauchte Aristoteles vor zirka 2350 Jahren, um die Aussagenlogik zu begründen. Erst mehr als 2000 Jahre später kam es hier zum Durchbruch mit der Veröffentlichung des Buches von George Boole: The Laws of Thought (1854). Die Entwicklung der Wissenschaft nahm einen Quantensprung. Heute sind wir an der Schwelle zu: The Ligthness of Being (Frank Wilczek MIT, Nobelpreisträger in Physik 2004). Die Erkenntnis, dass im „Energiefeld“ das Wesentliche steckt, sollte uns deutlich die Gefahren von Spekulationen und Gambling aufdecken. Nur die Vereinten Nationen können hier einschreiten und bevorstehende Katastrophen hinauszögern. Sie sind es, die Katastrophen mildern können. Gemeinsam, auf das Wesentliche beschränkt, ermöglichen wir einander ein lebenswertes Dasein. Das Umfeld ist im Moment unser Planet. Dem Big-Rip können wir nicht entkommen.
    Ich weiss, dass Moralisten verpönt sind. Ich beschäftige mich mit Mathematik und Physik, doch ab und zu denke ich auch über das Leben nach. John Nash wurde wahnsinnig. Seine Resultate braucht die NASA zur Verwirklichung der Generationenflüge ins All (Theorem von John Nash). Georg Cantor wurde wahnsinnig als er das Transfinite entdeckte (Dies existiert nur im Denken).Mathematiker können heute damit gut umgehen.
    Mit Max Planck, Albert Einstein, Niels Bohr, Werner Heisenberg ua. kehrte das Denken zum Endlichen zurück. Der Beobachter wird Teil des Experimentes. Die Oper auf der Bühne findet nicht statt. Mit wenigen Naturkonstanten verstehen wir die Welt heute besser, als mit vielen Rezepten, die zu nichts taugen.
    Kurz: Gemeinsam auf das Wesentliche beschränkt. (Unabhängigkeit ist out.) Wir müssen überleben.

    • Michael Schwarz sagt:

      @Christian Duerig: die naturwissenschaftlichen Gesetze werden auch teilweise in der Wirtschaftswissenschaft eingesetzt, wei gesagt aber nur zum Teil. Die Barriere zwischen der Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft wird schwer überwindbar sein. Bsp. die von John Nash findet in der Analyse der Wettbewerbsprozesse die Anwendung. Aber die Übertragbarkeit der naturwissenschaftlichen Erkenntnisse auf der Wirtschaftswissenschaft ist ehr beschränkt, weil die Wirtschaftswissenschaft eine Einsammlung von unterschiedlichen Disziplinen, die Naturwissenschaft nur ein Teil ist.

      Ich gebe Ihnen ein gutes Beispiel, welches die Naturwissenschaft vollständig widerspricht, nach der quantenmechanische Theorie ist es unmöglich die Zukunft vorauszusagen, weil die Zukunft in latentem Zustand ist, d.h. die Vergangenheit und Zukunft existieren gar nicht, was existiert ist der Gegenwart, in dem Augenblick, in dem wir erleben. Die Tatsache ist es, dass die Menschen geben, dass die Zukunft durchaus aussagen können. Das ist die Aufgabe jedes Vermögensverwalters und Hedgfundmanagers. In der Wirklichkeit gibt es Hedgfundmanager sehr viel mit dem Voraussagen der Zukunft Geld verdient haben. Wenn Sie ein Naturwissenschaftler sind, sollten Sie dies nach naturwissenschaftliche Methodik erklären können, warum gibt es Menschen die Zukunft voraussagen können, obwohl physikalisch eine Unmöglichkeit ist.

      • Urs Brock sagt:

        Hr. Schwarz, ist es nicht vielmehr so das wir, also das Wissen und unsere Wahrnehmung der Welt in grossen Teilen auf Erfolgsmeldungen basiert wärend die negativen Aspekte unter den Teppich gekehrt werden?

        Die Anzahl Firmenkonkurse ist ein guter Indikator um das nicht Funktionieren des aktuellen Systems auszuzeigen… doch die Zahl also solche geht im allgemeinen Medienrummel komplett unter. Besser man hält sich an X beliebige Erfolsgmeldungen über Profite, Ideen, Produkte (am liebsten aus dem eigenen Land) usw. die „es geschaft“ haben… doch auch hier beschränkt sich die Messung des Erfolges in der Regel auf die üblichen Oekonomischen Indikatoren…

        …es wird also sehr viel Information welche für die Bewertung unseres Gesellschaftssystems nötig wäre „unterschlagen“ indem nur schon ein alternativer Kontext aufgezeigt würde… Doch man tut das nicht.

        • Freiherr sagt:

          Die Gewinnabsaugung durch den Kapitalschmarotz fuehrt nicht nu zu Mietnomandentum mit Hinterlassung von Mietschulden und Schmutz, sondern auch Abfall (uebrigens, welcher Autovermieter wuerde sich erfrechen, die Rueckgabe eines nicht nur abfallreinen, sondern gar blankpolierten Autos zu verlangen), sondern auch zu immer mehr absichtlich nur fuer kurze Zeit geschaffenen Firmen. Bei Firmen loesen sich die Schulden in Luft auf, waehrend Privaten der Konkurs je laenger je mehr erschwert wird und sie zu ewigen Abstotterungen genoetigt werden:

          Eine Masche, bei der Verwaltung (Handelsregister) und Juxtiz (Konkursgericht) ungeruehrt zuschauen, ist die Bauprojekt AG. Ein Bauherr und Baumeister in Personalunion eroeffnet die Erdenparadieswohneigentums AG mit Minimaleinlagen, vor allem an Baumaschinenschrott. Dann wird (von der AG) Land gekauft, das zuvor ueber einen Strohmann viel billiger eingekauft wurde. Dann werden immer die gleichen Handwerker mit dem Bau beauftragt, die kaum haben sie etwas angeruehrt ihr Handwerkerpfandrecht eintragen lassen, und der AG ueberhoehte Rechnungen stellen, die unbezahlt gelassen werden. Kaum steht der Rohbau und sind einige Leitungen gezogen wird das Eigenheimschnaeppchen des Jahrhunderts inseriert. Der guenstige Kaufpreis laesst auch die exorbitante Anzahlung schlucken. Sobald der Kaufpreis bezahlt ist, wird an der Bauruine nix mehr beruehrt, dafuer machen die Handwerker ihre Pfandrechte beim Keufer statt der AG geltend. Der Bauherr und Baumester in Personalunion deponiert derweil die Bilanz seiner AG und ist nach der Abwicklung des Konkurses die Ueberschuldung endgueltig los. Der Keufer sitzt derweil auf einer unbrauchbaren Bauruine und muss schliesslich ein paar Hunderttausender mehr abdruecken als im Kaufvertrag vereinbart, wenn er sein irdisches Paradies fertiggestellt und in dieses einziehen will.

          Neinnein, es ist kein Betrug im Sinne des Bundesgerichts, da der Profi betruegt und der Laie betrogen wird. Zum Betrug wirds erst wenn ein Laie einen Profi beluegt; sogar dann wenn er keine gefaelschten Dokumente verwendet….

          Und der Bauherr und Baumeister in Personalunion wiederholt die gleiche Masche in etwas wechselnder Zusammensetzung der AG, der Bodenverteuerer und der Handwerker mit noch goldenem Boden immer wieder. Und der Hanelsregisterfuehrer und das Konkursgericht schauen immer wieder ungeruehrt zu….

          • Anh Toan sagt:

            @Freiherr: Nennen Sie mir den Bundesherichtsentscheid, zeige ich Ihnen, was Sie nicht verstehen!

          • Freiherr sagt:

            Bundesgerichtsentscheide ueber AG-Gaengster gibts mW nicht.

            Die werden schon vom Staatsanwalt und spaetestens von den kantonalen Gerichten beguenstigt. Und „nur“ finanziell Ruinierte haben im „Rechts“staat Schweiz kein Recht, als Opfer gegen die strafrechtliche Beguenstigung der Taeter ans Bundesgericht zu gelangen….

          • Anh Toan sagt:

            @Freiherr: Warum schreiben Sie dann „im Sinne des Bundesgerichtes“?

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Toan:

            Vor der nazistischen Ehrlichkeitskampagne der Ausuferung des Betruges auf jede einfache Luege, war auch in der Schweiz nicht bestritten, dass Betrug voraussetzt, dass entweder gefaelschte Urkunden verwendet werden, oder das ganze Geschaeft mit einem puren Luegengebeude nur zum Zweck des Betrueges eingefaedelt wurde.

            Wer also einen Unfall tuerkt, begeht Betrug. Wer aber bei einem echten Unfall geschaedigt wird, hat durchaus das Recht, seine Entschaedigung zu optimieren, ohne befuerchten zu muessen wegen Betruges falsch angeschuldigt und aufgrund falscher Gutachten gar verurteilt zu werden.

            Das Bundesgericht hat das Betrugsfehlurteil gegen eine echt verunfallte Frau bestaetigt, die mit nachher mit einem Versicherungsprovokateur Bettgymnastik betrieb. Nachher behauptete ein von der Versicherung angeheuerter „Experte“ als „Zeuge“, das Rueckwaersfallenlassen auf ein Bett ergaebe gleiche Beschleunigungs- bzw. Verzoegerungswerte wie der Unfall. Eine vom Verteidiger veranlasste Expertise ergab, dass die Bettwerte einen mickrigen Bruchteil der Unfallwerte betrug.

            Nun gibt es zwei Moeglichkeiten. Entweder der gar zum „Zeugen“ mutierte Partei-„Experte“ war unwissend. Dann waere die wahre Zeugenaussage gewesen: „Ich weiss es nicht“. Oder der „Experte“ war boeswillig. So oder so hat er falsches Zeugnis abgelegt und waere in einem Rechtsstaat – bei Aufhebung oder wenigstens Einstellung des Betrugsverfahrens – zur Untersuchung wegen falschen Zuegnisses uebewiesen worden. Laut Bundesgericht war es aber nur ein entschuldigter Fehler, der vom – unbedarften – falsch Beschuldigten berichtigt werden „darf“….

            Ob der Freispruch des 100 000 km wegleugnenden Rostlaubenhaendlers (mit der Begruendung der Betrugstatbestand waere nur beim Drehen am Zaehler erfuellt) ausnahmsweise bis zum Bundesgericht vorgedrungen ist, ist mir nicht bekannt, aber durchaus moeglich….

    • Rolf Schumacher sagt:

      A propos Lüge, war die USA auf dem Mond oder nicht? Habe heute den Planetenweg gemacht von Interlaken nach Brienz und bin beim Mondschild nachdenklich stehen geblieben. Die Temperatur schwankt von -150 Grad bis +130 Grad auf der Mondoberfläche (da keine Atmosphäre) Wenn ich mich an an das Apollofasnachtskostum der Aasonaouten erinnere, das ich mal im Verkehrshaus gesehen habe, kann ich es schier nicht glauben, dass diese mise gemachten Anzüge den extremen Verhältnissen standhielten. Und erst die Filme in den Fotoapparaten. Aber eben mehr Schein als Sein ist Programm, leider auch im wissenschaftlich-wirtschaftlichen Wettbewerb.
      Und falls sie oben waren, muss uns auch bewusst sein, dass die Führung für das Apollo-Programm bei Wernher von Braun lag. Dem bekannten SS-Offizier, der in Peenemünde für Hitler die V2 Massenvernichtungswaffe entworfen hat. ?? Viele Dinge stimmen mich sehr nachdenklich, wenn es um US-NASA-Geschichte geht.
      Und ich glaube sowieso eher an den Big Crunch. Aber nicht an einen finalen big Crunch (schwarze Energie hin oder her). Denn in der Natur hat alles Wellencharakter. Pytagoras meinte die ganze Natur töne (Sphärenmusik), ich glaube da ist was dran., weshalb sollte das Universum nicht auch schwingen?. Ewige Expansion-Kontraktion-Expansio..tönt doch viel harmonischer, als Big Bang-Ausdehnung-Big Rip (Päng fertig aus.)

      • @Rolf Schumacher
        Ihr Beitrag ist ein verspäteter 1. Aprilscherz.
        Schauen Sie sich die Videobeiträge zu: „The Secret Birth Of The Federal Reserve“. Studieren Sie „Fiat Empire“, „Meet The Federal Reserve“ ua. Sie finden dies alles auf You Tube.
        Viel Spass mit oder ohne 1. Aprilscherz

        • Rolf Schumacher sagt:

          Werter Hr Dürig, was genau ist der Kern meines Witzes? Würde mich wunder nehmen? Ich mag konkrete Fragen und Kritiken. Die jovialen Verweise auf youtube hingegen, sagen mir nichts. Nicht youtube bildet meine Meinung, sondern die ganze Menge an Erfahrungen. Die Kanäle an sich sind weniger wichtig, als der Filter, den man Verstand-Vernunft nennt. Vieles, das mir von Experten und Mächtigen dieser Welt aufgetischt wird, vermag mein mickriger Verstand nicht zu schlucken, aber ich bleibe meinem Verstand treu (ethisch und moralisch flankiert). Mir graut nicht davor mit Eslesohren bestückt von den dekorierten „Wissenden“ und selbsternannten „Mächtigen“ dieser Welt in eine Ecke ihres absurden Welttheaters zum öffentlichen Auslauchen ausgestellt zu werden. Es ist mir eine hohe Ehre von eitlen Idioten nicht verstanden zu werden. Mit Idiot meine ich nicht sie, sondern Menschen vom Format Sarkozy etc.

          • Ich sage ganz klar: Können Sie Ihr Wissen nicht mathematisch formulieren, dann ist es unbrauchbar. Ihr sogenannter Verstand ist nicht objektiv und lässt sich nicht auf die Gültigkeit überprüfen. Er ist und bleibt Ihr Glaube. Sie gehören zur Klasse der Philosophen.
            Sie zweifeln an der Mondlandung ?
            Ich habe an der Universität Bern sogar Tips gegeben, wie man Datierungen von Mondstein verfeinern kann.
            Ich fordere Sie auf, die Beiträge auf You Tube anzusehen, und sich diesem Stresstest zu unterziehen. Ihr Verstand wird bald ins Trudeln kommen. Ich warne Sie vor einem eventuellen Burnout.
            Nebenbei: Haben Sie schon etwas von Bilderberg gehört ? Was wissen Sie über Rothshild, Warburg, Rockefeller, J P Morgan, Nelson W Adrich ua. ?
            Leider sind alle diese guten Beiträge nur in English verfügbar. Für Sie also kein Problem.

          • Rolf Schumacher sagt:

            Aha. Nun gut wenn man die Wüste so richtig durckämmt, dann findet sich sicher auch Mondgestein auf der Erde? Die von der Atacama Wüste-über die Sahara bis zur Wüste Gobi dürfte es Mondgestein geben.
            Lieber wenn die Amis doch auf dem Mond waren, weshalb sind sie seit 40 jahren nicht mehr auf dem Mond gewesen? Wshalb haben die Russen nie eine Mondlandung versucht, um zu demonstrieren, dass sie das auch können?
            Ach ja und a propos Rockefeller (Standard Oil) habe ich ziemlich viel Interessantes zusammengetragen, dazu brauche ich aber kein youtube.
            Und mit Mathematik kann man alles berechnen. Denn die Realität wehrt sich gegen theoretische Rechenspielereien nicht. Auch Unwahrheiten lassen sich mathematisch ganz exakt berechnen. Newton war doch ein begnadeter Mathematiker, wer aber heute noch sagt, Newtons Weltanschauung sei stimmig, der lügt schlicht weg, oder täusche ich mich.
            Mit Worten lässt sich auch alles beschreiben. Auch hier ist die Realität und das beschriebene nie ganz deckungsgleich. Mathematisch können sie die Natur nie exat erfassen, das wissen sie ganz genau. Sie gleitet ihnen beim Berechnen schlicht unter der Hand weg. Eine Unschärfe hier, eine Warhscheinlichkeit da, eine Unendlichkeit dort und da drüben noch drei Unbekannte.

        • Anh Toan sagt:

          @Christian Duerig: Wenn Sie sich mit Logik beschaeftigt haben, sollte Ihnen klar sein, dass nur Tatsachen Inhalt einer Luege sein koennen, der Sinn von etwas kann nicht Inhalt einer Luege sein! Und da der erste, in Grossbuchstaben geschriebene Satz schon falsch ist, gehe ich davon aus, dass es nicht an mir liegt, dass ich Ihrem Kommentar keinen Sinn entnehmen kann.

          • @Anh Toan
            Die Grossschreibung weist suf einen Titel hin und ist als solcher kein grammatikalischer Satz, insbesondere keine Aussage.
            Genauer: Jeder, der versucht der Unabhängigkeit einen tieferen Sinn zuzuschreiben, ist auf dem Holzweg.
            Ich habe Unabhängigkeit mit Egoismus ersetzt, um eine der 3 Voraussetzungen von John Nash’schem Theorem zu erfüllen. Alles klar?

          • Anh Toan sagt:

            @Und Sie schreiben uieber Unabhaengigkeit an sich oder wessen genau, Ich denke die Unabhaengigkeit braucht ein Subjekt, das unabhaengig ist, die Unabhaengigkeit von irgendetwas (oder nichts?) ist mir zu komplex.

    • Urs Brock sagt:

      Hallo Hampi, danke für den Link… lustig finde ich nach wie vor die Annahme das wir „rational“ sind und alles nur auf einen Gegenwert in Geldwerten programieren und dies ausschliesslich zum Eigennutzen…

  • Anh Toan sagt:

    Will man mehr Kontrolle der Notenbank, ist die Frage zu stellen, wer, was, wann kontrollieren soll? Wer: Die Regierung, das Parlament, die Justiz, das Volk, die Armee, eine supranationale Organisation, eine (wie auch immer legitimierte NGO), Mathematik oder Computer! Was: Alle Taetigkeiten (Eurokauefe, Zinssaetze) oder nur die Ausrichtung (expansiv oder restriktiv). Wann: Vor dem Entscheid oder erst nach dem Entscheid im Sinne von Verantwortlichkeiten.

    Die Autonomie der Notenbanken zu kritisieren ist einfach, solange keine konkreten Vorschlaege eingebracht werden muessen, Die Extremversionen waere direktdemokratische Kontrolle saemtlicher Entscheide der Notenbank, das andere Extrem ein auf Lebenszeit eingesetzter, alleinentscheidender Notenbanker ohne Rerchenschafts- und Informationspflicht.

    • Michael Schwarz sagt:

      @Anh Toan: Sie haben eine gute Frage gestellt, welche ich zur Zeit auch keine Antwort habe. Vor allem wie sollte eine unabhängige Zentralbank aussehen, wie sollte die strukturelle organisiert sein. Das sind die wichtige Frage, die wir damit beschäftigen müssen. Eins muss man klar sein, dass die Zentralbank das Vermögen des Volkes verwaltet, die muss die Interessen des Volkes vertreten. Die ist sicherlich keinen Sparschwein der Politiker oder politisches Interesse zu dienen. Die wahre Demokratie kann nur durch die richtige Information und Transparenz erreichen. Ich muss leider feststellen, dass die Zentralbanken keine demokratische Einrichtung sind, weil sie die wichtigen Informationen verschweigen.

    • Urs Brock sagt:

      Hr. Toan, wie ich bereits erwähnte, man muss die Profitmöglichkeiten aus dem Geldsystem nehmen… also Kredite und von mir aus auch Kosten dafür, nur auf Investitionen in Forschung, Produktion etc. aber sicher nicht mit dem Geldkreislauf selber noch Profite zu generieren…

    • Marc Bisang sagt:

      „Will man mehr Kontrolle der Notenbank, ist die Frage zu stellen, wer, was, wann kontrollieren soll?“
      Das Problem scheint mir: Die Macht der NB wird durch Kontrolle nicht weniger, sie wird nur an den Kontrollierenden weiter gegeben. Wird der Kontrollierende wiederum kontrolliert und dieser wieder, so wird die Macht einfach immer weiterdelegiert und das Ganze für’s Volk immer undurchschaubarer. Deshalb bräuchten wir keine UNABHÄNGIGE sondern eine ABHÄNGIGE NB! Eine NB, die möglichst direkt vom Volk gewählt wird, also von diesem abhängig ist. Da dies jedoch, für jeden einleuchtend, zu einem heillosen Chaos führen würde, gibt es schlussendlich nur eine Antwort: Keine NB!

  • Anh Toan sagt:

    Lese ich die Kommentare in diesem Blog, ist mir klar, dass eine Notenbank unabhaengig von der Politik, zu der indirekt oder direkt in einer Demokratie auch das Volk gehoert. sein muss.

    • Freiherr sagt:

      Die Viets scheinen sehr flexibel. Von ueberzeugten Totalkeulern des Kapitalschmarotz, bis zu dessen ebenso steuerbefreiten wie auf Go(l)dstandard zinsgeilen Auspowerung von Lohn-, Miet-, und Schuldsklaven sowie Staatskassen….

      • Anh Toan sagt:

        @ Freiherr: Genau darum: Ihre, und insgesamt 80% der Beitraege hier haben rein gar nichts mit dem Thema zu tun, sondern sind rein demagogische Stimmungsmache. So ist eine vernuenftige Diskussion, welche grundsaetzlich Voraussetzung einer gemeinsamen und damit befruchtenden Entscheidfindung ist, nicht moeglich!

        • Freiherr sagt:

          Dem steht nur Ihre Wahrheisallergie im Wege. Der Kapitalschmarotz ist auch mE durchaus nuetzlich. Allerdings nur national gebunden und anstaendig besteuert als Lieferant fuer Risikokapital fuer zwar nicht ganz risikolose, aber sehr gewinntraechtige Konkurrenzwirtschaftsgrossbauten, die das Leistungsvermoegen des vermoegenslosen Lohnsklaven uebersteigen. Und mit stricktem staatlichen Schutz des Letzteren vor Peitschensklavenallueren der Lohnsklavenhalter mit einem mit hohen Mindestfreiheitsstrafen bewehrten Sklavereiverbot statt deren Beguenstigung oder nur Minibebussung….

          • Anh Toan sagt:

            @Freiherr: Habe eine Allergie gegen Alle,die Behaupten die Wahrheit zu kennen,nicht gegen Wahrheit an sich!

          • Rolf Schumacher sagt:

            Freiherr. Ihr Zorn muss endlos sein, weshalb das? Sie leben doch sicher nicht schlecht in Südostasien im Vergleich zur lokalen Bevölkerung. Was mich einwenig erschreckt ist wie häufig sie das Wort Sklave gebrauchen.
            Wir müssen nichts, gar nichts! Wir können alles Verweigern und immer NEIN sagen. Wir machen uns höchstens zu Sklaven unserer eigenen Gelüste (Triebe). Ich finde das Wort Sklave in der heutigen Zeit völlig unangebracht und vor allem ein Schlag ins Gesicht der Millionen von Menschen welche wirklich als Sklaven geboren und gestorben sind, oder als freie Menschen gefangengenommen und in die zivilisierten Länder versklavt wurden.
            Oder jene Mädchen, welche im begreiten Irak täglich (laut amnesty international) von Banden entführt werden und dann als Sexsklavinnnen irgendwohin verkauft werden.
            Wenn sie uns in Westeuropa als Lohnsklaven bezeichnen ist geht das schon fast unter Blasphemie im eigentlichen Sinn des Wortes.

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Doggter:

            Als ich als PTBS-Wehr-, Zwangsversetzungslohnsklaverei-, Scheidungsraub- und Versucherungsjuxtizopfer meiner zweiten Frau in ihr voreheliches Heimatland folgte, wollte ich mich eigentlich nur noch weitgehend passiv mit der bibeltheokratischen (die Bibeltheokratie ist die einzige Theokratie, die ein Geschlecht das Andere auch finanziell auspluendern laesst!) Scheinsaeckulardemokratie Schweiz befassen.

            Als ich dann nicht nur mit happiger Quaelensteuer und Klau des Teuerungsausgleichs, sondern gar mit brutaler Apartheid ala Nazis und Buren gegen unsere Kinder einmal mehr bis aufs Blut sekkiert wurde, schaute ich nicht mehr sprachlos zu, sondern werde weiter Motzen, bis die Apartheid wieder gekeult ist oder ich auf der Bahre liege.

            Die Preise sind auch in SOA – insbesondere fuer Weisse – laengst japanisiert. Und auf einer Matratze in einem Massenschlag ohne Aercon mit einem Nagel in der Wand als einzigem „Mobiliar“ sowie einer Schale Reis mit Fischsosse als einziger Nahrung – wie die ungebildeten einheimischen Kulis – ist ebenso wenig erstrebenswert wie die Versenkung in einem Alten-KZ mit kommandierenden Selbstpflegeedukatorinnen HF statt – relativ – umfassend betreuenden Schwestern SRK.

            Der Oelraubkrieg der Amis wurde von den bigotten Gynokratinnen mit der Hoffnung auf die Gynokratisierung des Irak ausgeloest. Wenn die letzten Amis Fersengeld gegeben haben, werden sich die irakischen Frauen nach den sadamschen Frauenprivilegien zuruecksehnen.

            Apropo NEIN sagen, sind sie mir immer noch die Antwort schuldig, ob SIE zum Dauerdienst mit Patientengefaehrdung zu weit weniger als dem halben Stundenlohon einer angelernten 5×8-Stundenhinternputze, geschweige denn einer dito Selbstpflegeedukatorin FH auch NEIN gesagt haben….

          • Anh Toan sagt:

            @Rolf Schumacher: Ihr Kommentar betreffend des Missbrauchs des Wortes „Sklave“ wollte ich schon mehrmals selber schreiben. Meine volle Unterstuetzung.

          • Hampi sagt:

            Der Freiherr überschwemmt uns mit dem Begriff „Sklave“, wie es Bernanke mit dem Geld machen würde bei etwa QE77. 🙂

          • Freiherr sagt:

            Warum weigern sich dann die Schweizer Schwatzbuder bockbeinig, dem international „vereinbarten“ Sklavereiverbot mit einem in allen Rechtsstaaten ueblichen Verbrechensstraftatbestand mit hohen Mindestfreiheitsstrafen Nachachtung zu verschaffen, statt private Verdingkind-, Trinkgeld- und Lohnsklaverei laufend auszuufern und gar – weltweit einzigartig – mit Straffreigabe von Kindersex mit Verdingkindsklavinnen ohne untere Altersgrenze fuer privilegierte Taeterkasten zu garnieren….

            Die Schweiz sollte sich dann wenigstens die im Ausland immer mehr nur noch verlachte Aussenclownin einsparen, die fast pausenlos Schweizer Steuergelder zersteubt, um die Welt mit einem fast privatisierten Jet statt – wenn ueberhaupt – „nur“ auf Erstklasstronen von Linienflugzeugen ueber Menschenrechte nur fuer Auslaender zu belehren und offen zu Versklavung eigener Buerger und neobrauner Apartheid gegen Kernfamilien solcher stehen….

          • Freiherr sagt:

            Uebrigens, immer mehr Ossis, die mit Hartz IV auf dem Existenzminimum vegetieren, und denen fuer das Kind nur ein separates Zimmer bewilligt wird, wenn sie vaeterliche Alkohol- oder Drogensucht oder am Kind einen Schlitz nachweisen, und sich oft gar fuer einen EURO pro Stunde von einem Trinkgeldsklavenhalter ausbeuten lassen muessen, rufen immer lauter „Wir wollen unsere [DDR-] Mauer wiederhabn!“ Sie duerften jetzt zwar – bibeltheokratietheoretisch – die ganze Welt bereisen und begluecken. Aber praktisch reichts nicht mal mehr fuer ein Bierchen in der Eckkneipe, geschweige denn fuer ein Zuschauerticket beim FC „Dynamo Kalr-Marx-Stadt“….

  • Baer sagt:

    Zwar nicht zur Unabhängigkeit der Zentralbanken, aber ebenso wichtig: Das Problem der Asset-Bubbles (wie momentan anscheinend regional in der Schweiz) könnte die SNB angehen, indem sie die Reservesätze von der Aktiv-, nicht der Passivseite abhängig macht, wie das heute der Fall ist. Somit könnte man punktuell einzelne Kreditklassen (in diesem Fall Hypotheken, welche auf der Aktivseite von Bankbilanzen eingetragen sind) mit einem höheren Reservesatz belegen als beispielsweise Kredite an Unternehmungen für Lohnzahlungen. Somit könnten die Übertreibungen auf dem Immobilienmarkt chirurgisch eingedämmt werden, ohne das Wachstum abzuwürgen.

    • Michael Schwarz sagt:

      @Baer: Es ist ein interessanter Vorschlag, dass der Reservesatz von dem Zweck der Kredit abhängig mache. Aber das wird in der Praxis viele unhandlichen Probleme mit sich bringen. Der Reservesatz der Kreditbanken kann zur Zeit nicht flexibel nach der veränderte Marktsituation gestalten – das haben wir bei Basel III erlebt. Wenn der Reservesatz der Banken gesetzlich instrumentalisiert wird können, könnten viele Probleme, die wir seit Jahren versuchen zu bekämpfen, lösen.

      • Baer sagt:

        Ich weiss nicht, ob ich Ihren Einwand ganz verstanden habe (aus grammatikalischen Gründen). Tatsächlich gäbe es gewisse Schwierigkeiten in der Praxis. Namentlich gestaltet sich die internationale Abstimmung schwierig. Wenn z.B. die SNB den Reservesatz für Hypothekarkredite von 2.5% auf 10% heben würde, um die Anreize zu schwächen, Hypotheken zu gewähren, könnten ausländische Banken einspringen und Hypothekarkredite in Fremdwährungen gewähren. Es bräuchte demnach internationale Kooperation, was, wie man weiss, keineswegs einfach ist.

    • Rolf Meierhans sagt:

      @Baer: Bin nicht sicher aber macht nicht die Türkische Nationalbank gerade das, weil sie die Zinsen nicht noch mehr erhöhen will (wegen dem hot money). Insofern können wir bald sehen ob das funktioniert…

      • Baer sagt:

        Nein, eben nicht. Was die türkische Zentralbank tut (im Unterschied zu den meisten), ist dass sie verschiedene Reservesätze auf den unterschiedlichen Passivkonten der Geschäftsbanken hat. So unterscheidet sie beispielsweise zwischen „demand deposits, notice deposits, private current accounts“ und „participation accounts“. Das sind alles Konti, welche auf der Passivseite vermerkt sind. Ihre Begründung für den unterschiedlichen RRR (Reserve Requirement Ratio) ist dieselbe: man wolle die Inflation chirurgisch eindämmen. Das funktioniert aber so meiner Meinung nach nicht.

        Würde man, wie ich aufführte, die AKTIV-seite der Geschäftsbanken als Grundlage für Reservevorschriften nehmen, könnte die SNB direkt den Anreiz der Banken brechen, zuviele Hypotheken zu vergeben, welche bekanntermassen auf der Aktivseite der Banken registriert werden.

        Übrigens will ich nicht mit fremden Federn schmücken. Die Idee stammt vom genialen englischen Ökonomen Thomas Palley, einem Geldtheoretiker, einem der „Vorherseher“ der Finanzkrise.

  • Rolf Schumacher sagt:

    Die BIS wurde ins Leben gerufen um (scheinbar) die Umsetzung des Youngplans zu koordinieren. Sie bestanden aus den Nationalbanken der Siegermächte und PRIVATBANEKEN aus JAPAN UND DEN USA. (die aktuell zwei grössten Schuldner der Welt halfen also mit ihren Privatbanken den YOUNGPLAN zu koordinieren? Bizarr nicht?? Jene die es am wenigsten im Griff haben kontrollieren die anderen?? Das ist kein Aprilscherz..
    Zurück zur Kernfrage. Sind im BIS heute noch PRIVATBANEKN nebst den Nationalbanken vertreten, wenn ja welchen? Und dann möchte ich vom BIS noch wissen, ob sie finden, dass der FED wirklich eine unabhängige Nationalbank (nicht Privatbanken gehörend) sei?

  • Samuel Staffelbach sagt:

    Die Zentralbanken braucht’s gar nicht. Zentralbanken haben IMMER dazu geführt, dass das Geldmonopol von der Politik und der mit ihr vernetzten Hochfinanz zu ihrem eigenen Nutzen missbraucht wurde. Das Geld sollte frei im Wettbewerb sein. Dann wird sich das beste Geld von alleine durchsetzen.

    • Baer sagt:

      Heil Hayek! Gut gesprochen, oh du Repetierer fremder Theorien die du nicht verstehst.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Zentralbanken braucht es, sicher. Wie es auch diverse Währungen braucht. Ist es nicht notwendig, dass es auch einen abgefederten (die Federung ist sollte Aufgabe der Zentralbanken sein) Devisenwettbewerb braucht? Da von einer Devise ganze Volkswirtschaften abhängig sind, müssen die Zentralbanken aber auch kontrolliert werden, das leuchtet auch ein. Nur von wem sollen sie kontrolliert werden?
        Und mal ganz ehrlich, bis anhin, sind wir seit dem 2WK mit unserer SNB gut gefahren! Gut möglich, dass ich das falsch einschätze. Aber ich finde keinen Grund meich zu beklagen. Ich habe die LIre tauchen sehen, den Dollar, das Pfund, aber der sfr blieb stabil.

        • Freiherr sagt:

          Jede zu harte Waehrung ueberfettet zwansleufig den zinsgeilen Kapitalschmarotz.

          Die Alimente wurden – bis zum neuen EheUNrecht waehrend Jahrzehnten gar gesetzlos – der Teuerung angepasst (und von der eigenmaechtigen Scheidungsraubjuxitz sogar gesetz- und verfassungswidrig rechtskraeftigen Scheidungsurteilen nachtraeglich angebastelt, was es sogar in Banenrepubliken kaum je gibt). Bald wird auch dem Mietwucher die Veschaerfung der Ausbeutung der Mietsklaven im durch Lohndoemper und Nachzug aller (Un)art zum Versagen gebrachten Wohnungsmarkt nebst den vielen anderen bleibenden Erhoehungsvorwaenden auch noch durch gesetzliche Absegnung mit dem vollen Teuerungsausgleich ange“reichert“. Waehrend der Staatslohnsklavereirentner wegen der Umstellung vom Umlage- zum Kapitalabschmelzverfahren und vom Leistungs- zum Beitragsprimat nicht nur von der – allerdings seit Jahren stagnierenden – Lohnentwicklung abgekoppelt wird, sondern gar – im Gegensatz zu den Aktiven, die ohne Teuerungsausgleich in noch helleren Scharen davonlaufen wuerden – um den Teueurungsausgleich beklaut wird.

          Frankreich war und ist das bevorzugte Fluchtland der Schweizer Lohnsklavereirentner. Solange Frankreich nicht in der EURO-Falle sass, wertete es seine Waehrung etwa doppelt so schnell ab wie die Schweiz. Was den Kapitalschmarotz wenigstens nach Exekutionen mit dem Zinsverbot bei der Schuldverewigung auf neuem Vermoegen nur von Privaten (in der Schweiz mit juristischen Kapriolen auch auf ueberdurchschnittlichem Lohnsklavereieinkommen) mit den Jahrzehnten ins Leere laufen liess.

          Frankreich sitzt nicht wegen dem neonapoleinischem GW Sarkotzis, noch Italien wegen der privaten Hormonpflege des saeckularen Berlusconi (die kaum schlimmer ist, als diejenige unserer mit dem „C“ auf Waehlerfang gehenden, aber nur noch pseudopapistischen abscheidenden und gar konkubierenden Nationalraetinnen). Frankreich und Italien sitzen in der gleichen EURO-Falle wie der „Rest“ des Medcloeb. Und auch wenn Sarkotzi keine neonapelonischen Angriffskriegsverbrechen begehen und Berlusconi wie ein serioeser papistischer Moench leben wuerde, wird der harte EURO ohne baldige Keulung auch diese beiden Laender wie der Rest des Cloebmed zu ewig ruinierten Schuldsklaven an die Wand klatschen….

          • Urs Brock sagt:

            Hr. Freiherr, in der Tat, die aktuelle sicht auf die Nationalbanken dient primär dem Schutz von Investitionen von „Grosskapitaleigentümern“. Die Standardbürger haben dazu nicht’s zu sagen… bzw. deren Altagsbedürfnisse spielen nur insofern eine Rolle als das die Ausbezahlten Löhne mit maximaler Wirkung wieder „zurück nach oben fliessen“.

            Der perverse anstieg der Erhöhung der Immobilien- und Mietpreise ist ein probates Mittel dies zu erreichen. Völlig geebnet wird dieser Weg dann sein wenn sich die Marktmietkostenverfechter endlich durchgesetzt haben und die Mietzinse (ROI) nicht mehr von den Kantonalbanken abhängig sind um fortan Regelbefreit nur noch steigen zu können…

            Das äusserst verkrampfte festhalten an Währungsstabilität dient eben nur dem der absolut (nicht relativ zum Einkommen) sehr viel zu verlieren hat wenn die Investitionen in eine Währung durch zu hohe Inflation entwertet werden. Parallel dazu werden die Standardbürger noch dazu herangezogen das die Investitionen nebst dem der Währung einen garantierten ROI erhalten…

            Ein bewährtes Mittel dazu ist, das immer mehr Abgaben und Steuern von der Einkommens- und Vermögenshöhe entkoppelt werden und die Lohnsteigerungen flacher zu halten als die allgemeine Teuerung…

            Listig wird das ganze weil nur schon der Warenkobr der zur Berechnung der Preisteigerungen herangezogen wird (und folgend auch für die Lohnverhandlungen als Basis dient) jeglicher Zivilgesellschaflticher Mitsprache entzogen ist…

  • Hampi sagt:

    Die Grundursache ist die unbeständige und volatile Natur des Menschen. Dieses (irrationale) Verhalten widerspiegelt sich sehr gut in den wirtschaftlichen Zyklen. Irgendwann, während der Zeitspanne vom Beginn des Aufschwungs bis vor dem Ende des Booms, vollzieht sich jeweils im Gehirn ein massenpsychologisches Phänomen. Es ist überspitzt gesagt, als ob auf einmal alle Menschen (im entsprechenden Wirtschaftsraum) eine „stimmungs-manipulierende“ Droge einnehmen. Es überwiegt der Gedanke, dass der Mensch zu allem fähig ist, wenn er nur will. (Yes, we can). Nun sind wir auch rücksichtslos im Ausgeben (Kredit ahoi!).

    Und wenn wir von der Zeitspanne vom Ende des Booms bis vor dem Anfang des Aufschwungs reden, dann ist es genau das Gegenteil: alle wirken gekeult, bis hin zur Weltuntergangsstimmung. Wir sind der Natur hilflos ausgeliefert. Rücksichtslos sind wir jetzt auf einmal beim Sparen. Die Menschen wirken deprimiert/depressiv, als ob sie auf einmal ins Angesicht ihres eigenen Todes blicken würden. Das Verlangen nach einer „stimmungs-manipulierenden“ Droge wächst dann aber so stark an, bis eine erneute Gehirnwäsche stattfindet. Fragen sie mich nicht warum, vielleicht ist das neurochemisch bedingt, wer weiss. Danach fängt alles wieder von Neuem an.

    Ying und Yang.

    Würde man die Geldmarktpolitik diesen unbeständigen und ungeheuren Stimmungsumschwüngen überlassen, dann wäre das eine Katastrophe. Das weiss man aber unterdessen. Die Wissenschaft ist im Vergleich zum Menschen glücklicherweise weit weniger volatil. Und daher versuchen wir, uns vor uns selbst zu schützen. Sozusagen ist das ganze Theater eigentlich ein „Hedge“ gegen unser eigenes, ungestümes Verhalten.

    Als überzeugter Demokrat (und „Believer in freedom“) finde ich die enorme Machtkonzentration in der „Nationalbank“ ein Schandflecken. Ein Tribut an unsere Beschränktheit. Und bestimmt würde es viel kreativere und bessere Gesetzesmöglichkeiten geben. Aber ich glaube, dass eine Institution besser gewappnet ist, als jedes Gesetz, vor allem, wenn das Gegenüber eine menschliche und volatile Legislative ist. Deshalb ist eine soweit-wie-möglich unabhängige „Nationalbank“ das kleinere Übel.

    Das Beste wäre wohl ein Roboter/Computer, den wir nur ein einziges Mal programmieren könnten. Aber dazu müsste zuerst die Welt virenfrei sein …..

    • Hampi sagt:

      sorry: nicht Geldmarktpolitik, sondern GELDPOLITIK.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Machtkonzentration der Nationalbanken!!!! Ich bitte Hr. .Diem oder Hr. Straumann sich mal nach Basel auf den Weg zur Bank of international settlement zu machen. Dieses Gremium gibt den Takt an in der Welt der „unabhängigen“ Nationalbanken. Diese Organisation claimt (verzeiht mir den neuenglischen Ausdruck, aber er scheint mir hier am besten zu passen) für sich die Welt. Ihr Werbeslogan lautet. Bank of international settlement, coordinates regulations in the fields of financial services to promote international financial stability. Wenn das so ist, hat ja deises Gremium katastrophal versagt die letzten paar Jahre. Immerhin ist die BIS in der Schweiz.
        Was ist ihre Strategie? Was reten sie der SNB. Was der europäischen ZB. Was sagen sie zur Arbeit von Bernanke? Wer ist überhaupt die BIS. Wie werden deren Funktionäre gewählt? ETC , ETC ETC;
        Besten Dank im voraus an Hr. Diem und Hr. Straumann und dem Tagesanzeiger, der diesen Blogg zulässt.

        • Freiherr sagt:

          Ich staune auch, dass dieser Blog und insbesondere gewisse Kommentare der Wahrheitsallergiezensur noch nicht zum Opfer gefallen sind. Allerdings ist die Laienreichweite kleiner als beim Gynokratieblog der Binschwengere. Und dem fachlich interessierten Publikum sind die Wahrheiten schon laengst bekannt, auch wenn sie sich nicht wahrhaben wollen….

          • Urs Brock sagt:

            Hr. Freiherr, Ihre Sprach- und Wortwahl… wirklich exotisch. Fast könnte man sagen, wenn man versteht was Sie schreiben hat man einen weiteren Dialekt gelernt… nicht das ich das kopieren könnte… aber immerhin, ich kann inzwischen locker lesen und verstehen was Sie schreiben.

            Laienreichweite ! Wirklich gut… !

            🙂

          • Freiherr sagt:

            Werde trotz meiner „Unverstaendlichkeit“ vom Mami des Mamablogs fast ganz wegzensuriert….

            Uebrigens doller Zack im Gynokratieslalom der Binchwangere. Die „guten“ Gynokratinnen sind nun von Kachlemannjagdmeuterinnen zu HexeRjuxtizkritikerinnen mutiert, nachdem einer der wenigen Verteidiger, welcher diesen Namen noch verdienent, die Anatomie von HexeRprozessen – von falschen „R“MI-Gutachten bis hin zu staatsanwaltschaflicher Tatsachenverdrehung und berufsrichterlicher Rechtsbeugung – dank Kachelmanns Millionen ausnahmsweise entlarvt hat. Die „boesen“ Gynokratinnen ziehen sich langsam auf die Argumentation zurueck, das Gericht habe Kachelmanns nicht bibeltheokratiekonforme Moral statt sein nicht strafbares Verhalten zu verurteilen.

            Ein Vermoegesloser wuerde schon laengst unschuldig unter echten Brutalos im langjaehrigen Strafvollzug schmoren. Bleibt nur (wahrscheinlich vergeblich) zu hoffen, dass die Verleumderin nach der in Rechtsstaaten ueblichen Faustregel zu mindestens der doppelten Strafe als der welcher der Verleumdete entgangen ist, wegen – nach dem Auffliegen von Luegen und gar einer Faelschung laengst offensichtlicher – falscher Anschuldigung verurteilt wird….

          • Hampi sagt:

            Freiherr sagt:
            2. April 2011 um 04:22

            Hier muss ich ihnen jetzt ausnahmsweise mal recht geben: der Fall Kachelmann zeigt eindrücklich, wie der Satz „Im Zweifel für den Angeklagten“ von der zeitgenössischen Justiz mit viel zu viel Spielraum interpretiert werden kann. Niemand kann behaupten, dass während dem mehrmonatigen Gefängnisaufenthalt keine Zweifel bestanden hätten.

          • Freiherr sagt:

            Das ist auch bei der Schweizer HexeRterrorjuxtiz nicht anders.

            Zweifel muessen nicht vom Staatsanwalt ausgereumt werden, sondern der Richter darf sie laut Bundesgericht unterdruecken und den Angeklagten trotz der Zweifel verurteilen.

            Zwahlen (der das grosse Glueck hatte, dass die Juxtiz aufgrund von „R“MI-Murks noch nicht ohne Geschworene juxtizmorden konnte und er in einem Revisionsprozess freigesprochen wurde, nachdem er viele Jahre im schlimmsten Vollzug schmoren musste, obwohl er ein Erst“taeter“ war) und viele andere Juxitzopfer lassen gruessen. Dabei preichts sogar Frauen. Nach wichtiger als der Schutz des Schlitz ist der des Kapitalschmarotz. Geht ein Kapitalschmarotzer einer vor der Ehe armen Frau ueber den Jordan, muss auch sie ihre Unschuld beweisen, wenn sie von auslaendischen Schwerstverbrechern belastet wird, die als „Auftrags“moerder besser wegkommen wollen als als Raubmoerder. Immerhin werden Frauen in Strafvollzug nicht von Homolustmoerdern vergewaltigt oder gar lustgemordert, sondern verbringen im sicheren Frauenstrafhotel Hindelbank – in der Gewalttaeterinnen nur unter hoheitlicher Aufsicht aus ihren Einzelzimmern gelassen werden – in gereumigen Einzelzimmern eine angenehme „Strafe“.

            Fuer Drogeneselinnen ist Hindelbank gar eine exklusive Destination. Auch wenn sie viele Kilos haerteste Drogen, mit denen Legionen von Kindern angefixt werden koennen, einfuehren, schickt sie das Frauenbeguenstigungsgericht Buelach in eine kaum je laenger als dreijaehrige Gratisberufsleere, nach der sie mit einem Vermoegen in ihre Heimat zurueckkehren duerfen. Und auch beim zweitenmal reichts kaum fuer die Meisterpruefung. Aber sie kommen selten ein zweites mal, dafuer zehn andere, die auch vom Drogenschmuggel so oder so profitieren wollen….

          • Freiherr sagt:

            Die selektive Zensur treibt in den Spalten dieser Zeitung immer merkwuerdigere Sumpfblueten. Zur Bejubelung der Koranverbrennung werden anscheinend nur davon begeisterte Bibeltheokraten publiziert, und fuer das thumbe Fussvolk wurde gar die Kommentarmoeglichkeit gekeult.

            Bei diesen von nur selektiver Freiheit von Religion Begeisterten duerfte es sich um die Gleichen handeln, die muselverhoehnende Karikaturen als Nonplusultra der Medienfreiheit abfeiern und gar Geldpreise dafuer stiften, aber an Glatzenschonerkarikaturen Beteiligte im Politterrorkerker schmoren lassen wollen (oder in Maulkorbbibeltheokratien gar duerfen!)….

        • Freiherr sagt:

          In den anderen Spalten dieser Zeitung tobt sich der Zensurhammer immer ungehemmter aus.

          Die Krokodilstraenen der Borerin ueber den Klau ihrer Kinder (allerdings gar mit Mitwochsbesuchsrecht, von dem der Lohnsklaverei verfallene Vaeter nur treumen koennen) durch die Scheidungsraubjuxtiz (eine werktaegliche Gaengsterei der Scheidungsraubjuxtiz zum Nachteil von Kindern und Vaetern) duerfen sogar von Gynokratinnen im Gynorkratieblog der Bischwangere nicht mehr kommentiert werden.

          Bleibt nur zu hoffen, dass sie ihre Paesse abgeben musste und die der Kinder sicher beim Vater verwahrt sind….

          Und auch im Politblog herrscht Totalblockade….

          • Urs Brock sagt:

            Hr. Freiherr, von den Blog- und Kommentarmöglichkeiten innerhalb etablierter Medien finde ich das Konzept von „Die Zeit“ bis heute am besten…

            Die Kommentarfunktion wurde zwar auch dort begrenzt ist aber noch länger als hier im TA. Auch ein Bewertungssystem für die einzelnen Kommetare wurde eliminiert. Das neue Onlineleserkonzept wurde also stark reduziert um die Kommentare „unter Kontrolle“ halten zu können. Gleich wie das hier im TA gemacht wird. Was bei der Zeit aber möglich ist, ist das man gänzlich eigene Artikel und Blogs publizieren kann die dann ebenfalls Kommentiert werden können… ohne vorherige Prüfung.

            Allerdings zeigte sich hier, das die meisten Kommentar- und Blogschrieber viel zu „Elite- und Redaktions kritisch“ waren und die von der Redaktion publizierten Artikel mit Bewertungen und Meinungen in Grund und Boden gestampft haben.

            Wie ich in vielen etablierten Onlinemedien erkannt habe sind die Kommentare der Leser oft ertragreicher als die Arbeit der Redakteure und Journalisten, egal ob das nun meiner Meinung entspricht oder nicht macht es oft mehr Freude sich damit zu beschäftigen als mit den redaktionellen Inhalten…

            Egal wieviel Blogs das es gibt, nach wie vor braucht man die etablierten Medien um einen gewisse „Laienreichweite“ erreichen zu können… das Internet ist viel zu fragmentiert um reale Mehrheitsmeinungen generieren zu können… von einer gewissen Form von Online und/oder Internetdemokratie kann überhaupt keine Rede sein…. noch nicht.

            Zudem, alles was online pubiziert wird ist nach wie vor unverbindlich… die realen Entscheidungen werden nach wie vor auf Basis von Papier und Meetings erarbeitet…

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Brock:

            Unterschaetzen Sie die Langzeitwirkung von Laienbeitraegen in Blogs mit Laienreichweiten (wie zB Kommentaren im Gynokratinnenglog der Binschwangre oder gar dem traditionellen redaktionellen Teil nicht). Auch die Herrschaft von Gesetz statt Willkuer“richter“, Freiheit, Gleichheit und Bruederlichkeit, die sich leider nur in Frankreich und nur bis zum Wiedererstarken des Kapitalschmarotz und des Klerus entwickeln konnte und mit der Einfuehrung des EURO wieder gekeult wurde, wurde schon lange vor deren Durchsetzung von Freiheit, Gut und Blut riskierenden Helden der Feder vorbereitet.

            Es kommt auch nicht von ungefaehr, dass wir uns nur in einem Fachblog, dessen Leser unsere Wahrheiten ohnehin bekannt sind und die diese „nur“ unterdruecken und verleugnen, „austoben“ duerfen, aber in den anderen Spalten weitestgehend nicht nur nach-, sondern gar vorzensuriert werden!

          • Freiherr sagt:

            ….und dass ein hockaraetiger Fachexperte oder betroffener Laie mehr beitragen kann, als ein zum rescherschearmen Schnellabschrieben und zur Ruecksicht auf die Animositaeten der Grossinserenten verdammter Akkordlohnschreiber bedarf keiner weiteren Begruendung….

    • Urs Brock sagt:

      Hr. Hampi,

      Yin und Yang stimmt wohl… wenn man sich das alles von oben ansieht gibt’s das überall… und am Ende wird’s wohl einfach irgendwie weitergehen.

      Blos, ab und zu weiss ich nicht in welchem, dem schwarzen oder weissen, ich mich befinde und ob das nun gut oder schlecht für mich ist… oder werden wird… bezogen auf das aktuelle Thema.

      • Rolf Schumacher sagt:

        Das Nichtsichersein ist die beste Voraussetzung das Leben sicher zu meistern. Absoluter Sicherheitswahn ist hingegen eine ultratoxische materielle Seeleneinspritzung, mit dem Effekt, dass man das Leben zwar sicher aber als Seelentoter sinnlos verrobotet.
        Frei nach dem Motto.
        Brave new world. Schalt das Hirn aus und den Konsum ein und Du fühlst Dich sicher, bestätigt und behaglich, auch wenn die ganze Welt um Dich herum auseinanderfällt.
        Es gibt viele hypnotisierte Hamster, die in ihrem Rädchen vor sich hinstrampeln. Sinnlos und doch vor Erregung quitschend. Hopp YB la la lalalala. Oder: Ig bi di glückichst Frou ha geschter mit äm Kuno bürschtet, ähh. Aer het mer gsungä, nur für mig, schänkt dr mis Härz meh hani nid, chasch äs ha wed ä wosch u we dä nid wosch de hesch haut gha. Its chönt i stärbä vor glück, hopp kuno. Oder: Chil Sugar sugar lalalalala. Chli Speedey, Speedy dadada und non näs Bierli meeeh bis ohni Ouga gsehh. Chli Ritalini,, didiiiidi und no näs Amphetamini bibibibi zum abäfahrä ä Joint vou Grass ja das mach mega Spasss…….dädädäddädäd (diesen Refrain können schon Kinder ab dem Monat 6)
        Oder die Heavys im Hamsterrad: ACDC-high Voltagemässig yeeee, on ä highway to hells bells, aber Hauptsache the biggest balls on the world.

        Andere brauchen einen Ankersammlung als Bestätigung im Keller. Andere einen Zahnarzt als Mann. Wieder andere tausende von Publikationen mit ihrem Namen in den wichtigsten Journals dieser Welt, Andere eine Milliarde mehr als Bill Gates und einige Senioren definieren sich über die atemberaubende 15 Jährige neben ihnen im Bett, im wilden Togo. Und noch andere über die Silikonpolsterung für das DD-cup. Oder aber im geschlossenen Bibelhamsterkreis der ultraorthodoxen, dafür aber bereits erlösten Kinder Jesu.
        Hauptsache das Hamsterrad ist gut geölt (ob mit Viagra oder Weihrauch) was draussen abgeht, hm geht halt ab, aber tunlichst ohne vergnügten Hamster. Jä no chli Sugär nänänänä

        Hit me baby one more time. Oh yee hit me hard, very hard oh yeeeeee, we deserve it all and we like and need it.

        • Freiherr sagt:

          Togo?

          Koennen die dort noch Deutsch oder gar deutschen Kadaver-Diensteifer? Waere ein doller Komfortverstaerker fuer im germanofonen Gynokratistan bis zur Pansionierung zum zuunterst und zuhinterst kriechen verdammten Englischanalfabeten….

        • Freiherr sagt:

          Habt Ihr die Felix-DOK gesehen? Dolle Frau in der Aera der Hexenfressenmaennerhasserinnen ala Aussenclownin und Schwarzer: Hat eine eigene Karriere gemacht und ist dennoch nicht zu faul, ihren haushaltinvaliden Mann nach seinen Wuenschen zu umsorgen…

        • Urs Brock sagt:

          Hr. Schuhmacher,

          die Sache mit dem „nicht sicher“ sein da stimme ich ihnen zu… Die Sache hat für mich blos einen Haken. Um in einer gewissen Unsicherheit leben oder auch überleben zu können braucht man Freiheit in Form von Freiräumen aber die gibt es hier leider nicht… zumindest nicht solche die ohne „Konsum“ benutzt werden wollen…

          Ich hab das vor Jahren mal versucht. Da macht man sich keine Vorstellung wie man da behandlet und angesehen wird… da wird ein gewaltiger Berg von Regeln unter die Nase gehalten das man als „mittelloser“ nur kapitulieren kann.

          Das „wilde campieren“ mag da anschaulich sein… man wird behandelt wie ein Verbrecher… auf öffentlichem Land ist’s verboten, auf privatem Land ist man beim betreten illegal. Bei beiden Methoden wird man von der Staatsgewalt zur Räson gebacht und mit Geldstrafen klein gemacht…

          Alles was nicht der Bewirtschaftung von Investitionen dient ist verboten… nicht mal als „Penner“ darf man so sein wie man möchte… das belegen von Oeffentlichen Raum ist so extrem reguliert wie in einer Strafanstalt und den privaten Raum darf man ohne Einwilligung nicht benutzen.

          Die Wege diesen Weg zu gehen sind eigentlich nicht mehr vorhanden… Soviel zum Freiheitsbegriff.

          • Rolf Schumacher sagt:

            Es gibt einen MIttelweg, einen ganz vernünftigen Mittelweg. Hollenstein ist heute in Zürich abgewählt worden. Das kranke an unserer Gesellschaft ist, dass wir nur noch von Extremisten regiert werden. Religion im Uebermass ist genau so selbstzerstörerisch wie Konsum im Uebermass, oder das totale Aussteigen.
            Jedes Wort, jede Tat, jeder Gedanke sollte bevor umgesetzt auf eine innere (ehrliche Waagschale) geworfen werden. Kant nannte diese Waagschale kategorischer Imperativ. Der Mensch muss auch damit leben können, dass er mit jedem seiner Schritte tausende von Kleinstlebewesen töte und mit jedem Mal Duschen begeht er auch einen Massenmord. Wer sich aus diesem Grund gar nicht mehr Pflegen will ist in meinen Augen ein stinkender Saubadi. Die Sufis (deren Schriften ich sehr schätze) plädierten auch für einen MIttelweg. Bescheidenheit ist gut, aber wenn man gar kein Geld verdienen will und dann nur noch von den anderen leben will, hat das auch nichts Heiliges an sich. Freiheiten müssen erarbeitet werden und das finde ich korrekt so. Freiherr mag uns Lohnsklaven schimpfen, ich finde es aber immer noch gut meinen Lebensunterhalt sebständig verdienen zu können.
            Das spannende am Leben ist, dass es den Idealzustan nie gibt, dass wir also solange wir leben immer Aufgaben zu bewältigen haben. Die absolute Wahrheit gibt es auch nie, deshalb kann auch stets weiter geforscht werden. Das ist gut und wichtig für kommende Generationen, sie werden über unsere Dummheiten genauso lachen und vielleicht empört sein, wie auch wir unsere Vàter nicht immer verstehen könne.
            Man muss das Leben unverkrampft leben. Ohne Gram, luftig leicht und mit den Gegebenheiten die einem Umgeben. Anders geht man immer unter.

          • Freiherr sagt:

            @ Herr Schumacher:

            Mit einem Waehleranteil von nun weniger als 5 Prozent hat Hoellenstein eine grossen Achtungserfolg erzielt. Und im Gegensatz zu nicht mehr beamteten Staastheloten, die ohne Pansion auf die Strasse geworfen werden, kann er nun bis zur Bahre in Saus und Braus leben.

            Die „C“VP hat in ketzerischen Kantonen ausgedient. Frueher bezog sie ihre Stimmen vor allem aus katolischen Familien, deren Vaeter – als Bauernsoehne ueberzehlig – sich in der Stadt beim Staat verdingten und „christlichen“, mit der „C“VP verbandelten „Gewerkschaften“ vertrauten. Nachdem die „C“VP das Zuenglein an der Waage auch bei der politischen Keulung des Teuerungsausgleichs der Exbeamtenrenten spielte, und sich die gynokratischen Gallionsfiguren selber immer mehr um katolische Familienmoral futierten, und diese nur noch predigten, schmilzt dieses Waehlersegment ab. Der jaemmerliche Rest besteht zur Hauptsache aus einem Gynokratinnenfluegel ala Zapflere und einem Versicherungsfluegel, der im Kanton Zuerich nicht mal ein bekanntes Aushaengeschild hat.

            Eine schallende Watsche kassierte auch die mit der Zapflere unheilig allierte Aepplere. Haette eine andere grosse Partei einen weiteren waehlbaren Kandidaten aufgestellt, waere sie gar abgewatscht worden. Das waere ein Segen fuer die schulpflichtigen Knaben und maennlichen Lehrer nicht nur im Kanton Zuerich, sondern im gesamten HarmoSmurksgebiet gewesen. Als Bisherige Vorletzte, und der andere Kandidat der gleichen Partei als Neuer das Spitzenresultat. Wenn sie noch einen Rest Ehrgefuehl im Ranzen haette, wuerde sie selber zuruecktreten und Ihre Pansion geniessen. Nebenamtlliche, mit Steuergeldern subventionierte und von abgezockten Eltern legal oder ueber amtsmissbreuchlich abgenoetigte „Verpflichtungen“ rechtsfrei finanzierte Gynokratinnentrone in privaten „Sozial“diensten mit bereichernden Auftraegen der staatlichen Familiendiktatur zur Bekaempfung der Langeweile gibts mehr als genug….

          • Rolf Schumacher sagt:

            Ich kennne die Retionalpolitik in Zürich nicht sehr gut, will mich deshalb nicht weiter dazu äussern. Die CVP war eine konservative Bauern und Arbeiterpartei in katholischen Kantonen. Im Kanton Luzern zb gab es in den 80ern die SP, die CVP (Bauern, Familien, konservative Gewerbler) und die FDP (Nachkriegsmenschen, welche dem US-Wirtschaftswunder nachgeiferten. Gel in den Haaren, Zigarette im Mund, schnell viel Geld verdienen, teure Autos fahren, natürlich angeführt von den Banken).
            Als nun der die rechtsradikale Blocher-Dollar-SVP sich immer stärker wurden, meinten die vermeintlichen Patrioten, dass iher Fürherheil in dieser Partei zu suchen sei. Strammen Schrittes verliessen viele die Partei Richtung rechts. Der CVP wurde eine Schrumpfkur sondergleichen verpasst. Orientierungslos und -loser wurde sie zwischen den Kommunisten und den Rechtsextremen aufgerieben (Weimarerrepublik lässt grüssen). DIe CVP hat versucht sich neu zu orientieren und hat mutig aufgespielt. Dank ihr wurde Oberschredderer, Völkerrechtsverachter und UBS-Molochkonstrukteur Ch der König niedergeschmettert.
            Die Aussen und Innenpolitik der Mitteparteien (CVP-BDP) (ohne F(inanz)-DP) ist über Jahre quasi deckungsgleich mit den Abstimmungsresultaten der Bevölkerung.
            Ich gehe mit Ihnen einig es fehlt an jungen motivierten Aushängeschildern. Aber die Linie und die Art und Weise zu politsisieren von Urs Schwaller-Christophe Darbellay-Doris Leuthard ist sicher nicht schlecht. Ich jedenfalls wünsche mir für die Schweiz eine Stärkung der Mitte. Denn das infantile Gezänk zwischen dem vom Innenohrimplantat aus gesteuerten Toni Sünneli Brunner, den Gewerkschaften und dem rote und gelbe Karten verteilenden FDP-Unterhalter Pelli sind mühsam. Mir sind lösungsorientierte Politiker lieber und das kann die CVP und die BDP bieten, meine ich.

          • Freiherr sagt:

            Ich auch nicht. Aber die CVP hat – jedenfalls in Zuerich offensichtlich – als unheilige Allianz eines die Soldaritaet keulenden statt uebenden Versicherungsfluegels und eines Wasser predigenden und selber Wein saufenden Gynokratinnenfluegel als Vertreterin der vermoegenslosen Papisten mit Hoffnung auf papistische Familienmoral im Diesseits und Befriedigung der Grundbeduerfnisse wenigstens im Jenseits ausgedient.

            Die Neobraunen sind dabei den Bogen zu ueberspannen. Die vermoegenslosen Erkrampfer und Sicherer des BSP liefen zu ihnen ueber, weil die exorbitante unheilig rotschwarz allierte Abzockenexplosion auf den Sklavereiloehnen immer mehr drueckte, als deren neobraune Abkobblung von der Explosion des PKBSB. Die nur scheinbare Bekaempfung der Ueberbevoelkerung (Schengen und die Ostlohndoemper wurden nur mit Verwirrspielen des Groepaz und anderer S“V“P-Grosskopfeten durch die Volksabstimmungen gepeitscht) und nun gar die selektive neobraune Apartheid nur gegen vermoegenslose Schweizer koennte sie leicht wieder zu „ferner liefen“ zurueckstutzen.

            Die einzige Hoffnung der fleisigen, aber dennoch vermoegenslosen und immer mehr uebeschuldeten Patrioten fuer die naechsten Jahrzehnte wenn nicht gar Jahrhunderte ist der baldige Ersatz der „C“VP als Zuenglein an der Waage durch eine echte antitheokratische Arbeiterpartei. Die gegen links die Abzocke fuer kommunistischen Globalisierungs- und bigotten Gynokratisierungswahn, und gegen rechts den Neofeudalismus des entsteuerten Kapitalschmarotz keult. Mit den bisher von der „C“VP eingegangenen unheiligen Allianzen fuer kontraere Ziele: Mit links fuer die fiskalische Kandarierung und Keulung der neufeudalen Allueren des Kapitalschmarotz; mit Rechts fuer die Keulung des Neoglobalkommunismus und der Gynokratie….

  • Michael Schwarz sagt:

    Die Kernaussage Friedmans ist die Anbindung der Inflationserwartung an nominaler Kasse. Es ist auch klar, dass die Zentralbanken die gesamten Geldmengen nicht beeinflussen können. Das ist der Grund warum der Leitzins bereits bei Null liegt, aber die Wirtschaft springt nicht an. Das entscheidende Instrument der Zentralbank wurde nicht angewendet, nämlich eine direkte Steuerung des Reservesatzes der Kreditbanken. D.h. der Reservesatz der Banken muss durch der Zentralbank instrumentalisiert werden, wie der Leitzins, somit wird die Zentralbank in der Lage sein, die gesamte Geldmenge zu steuern. Das Konzept löst auch das Problem mit der Risikoneigung der Kreditbanken.

    Aber das bedeutet auch, dass die Zentralbank Vollmacht über die Wirtschaft erhalten wird, deshalb muss der Chef der Zentralbank von politischen unabhängigen Ökonomen gewählt werden, ideologische oder politische Überzeugung darf nicht als Auswahlkriterien gelten. Wie ich bereits seit längerer Zeit gefordert habe, dass die Zentralbank von Unabhängigen reguliert und kontrolliert werden muss. Vor allem muss die Zentralbank seine geldpolitischen Massnahmen nicht nur rechtfertigen, sondern auch wissenschaftlich objektiv begründen.

    • Freiherr sagt:

      Aber bitte mit logischer, matematischer und fisikalischer Begruendung statt Futierung um solche Gruende….

      • Michael Schwarz sagt:

        @Freiherr: wenn Sie die Wirtschaftswissenschaft mit der Mathematik erklären wollen, müssen Sie die Fachliteratur lesen. Dort werden Sie von der Mathematik bombardiert werden, die Mathematik trägt zum Verständnis der Wirtschaftswissenschaft nicht bei. Mit der Mathematik können Sie die ökonomischen Vorgänge nicht erklären, weil die Mathematik nicht in der Lage ist, weder die Zukunft noch das menschliche Verhalten zu beschreiben. Es gibt keine mathematische Formel, die das Universum als Ganzes beschreiben würde – eine Weltformel gibt es einfach nicht.

        • Freiherr sagt:

          Wenn ein hochkaraetiger Matematiker oder Fisiker gefragt worden waere, ob man Weichwaehrungslaendern eine Hartwaehrung gewaehren kann, haetten die – wie ein paar Deutsche Professoren und Schweizer Frontexperten es getan haben – profezeit, dass dieser geschichts- und expertenrenitente Politfurz eher ueber kurz als erst lang sich zu einem monumentalen Rohrkrepierer entwickeln muss, wie er es denn auch – wie profezeit – getan hat.

          Man kann zwar von Geistestronfurzern oder gar Politikern nicht erwarten, dass sie sie in Unkenntnis der Zukunft keine Fehlentscheide faellen, aber wenn sie nicht nur geschichts- und expertenrenitent Fehlentscheide faellen, die zwangsleufig zu Rohrkerpierern mutieren muessen, sondern statt deren Abwicklung (als Ende mir Schrecken) durch Belastung weiterer Genarationen (als Schrecken ohne Ende) ihre Dillenttanttie (wenn nicht gar Schlimmeres!) zu kaschieren und verewigen versuchen, ist es hoechste Zeit nicht nur die materiellen, sondern auch personellen Konsequenzen zu ziehen, statt die Karre immer weiter in den Sumpf versinken zu lassen….

  • Michael Schwarz sagt:

    Die Kernaussage Friedmans ist die Einbindung der Inflationserwartung zur nominalen Kasse. Es ist auch klar, dass die Zentralbanken die gesamten Geldmengen nicht beeinflussen können, weil die Zentralbank nur auf die Basisgeldmenge Einfluss nehmen kann, aber nicht die Umlaufgeschwindigkeit. Das ist der Grund warum der Leitzins bereits bei Null liegt, aber die Wirtschaft springt nicht an. Das entscheidende Instrument der Zentralbank wurde nicht angewendet, nämlich eine direkte Steuerung des Reservesatzes der Kreditbanken. D.h. der Reservesatz der Banken muss durch der Zentralbank instrumentalisiert werden, wie der Leitzins, somit wird die Zentralbank in der Lage sein, die gesamte Geldmenge zu steuern. Das Konzept löst auch das Problem mit der Risikoneigung der Kreditbanken.

    Aber das bedeutet auch, dass die Zentralbank Vollmacht über die Wirtschaft erhalten wird, deshalb muss der Chef der Zentralbank von politischen unabhängigen Ökonomen gewählt werden, nicht aus ideologischer oder politischer Überzeugung. Wie ich bereits seit längerer Zeit gefordert habe, dass die Zentralbank von Unabhängigen reguliert und kontrolliert werden muss. Vor allem muss die Zentralbank seine geldpolitischen Massnahmen nicht nur rechtfertigen, sondern auch wissenschaftlich objektiv begründen.

    • Urs Brock sagt:

      Hr. Schwarz, was heisst hier politisch unabhängige Oekonomen? Die gibt es nicht… so wie das heute gemacht wird, wird man gewählt wenn es bürgerlich/liberal ist und sonst gar nicht…

      Die Nationalbanken sind für einige so elementar das unabhängigkeit dort gar nicht erwünscht ist.

      • Michael Schwarz sagt:

        @Urs Brock: Sie haben das Problem angesprochen, welches nicht erkannt wurde, sondern man eine unabhängige Zentralbank gar nicht wollte. Wenn Ihre Aussage die Wirklichkeit zu treffen, dann müssen wir gar erst nicht auf die Unabhängigkeit der Zentralbank verzichten. Die Zentralbank und Privatbank müssen in der Zukunft zunehmend überwacht und kontrolliert werden. Dafür benötigt die Zentralbank neues Instrumentarium, welches das Geldmenge besser und direkt steuern kann, die Steuerung mit den Zinssätzen allein ist nicht mehr ausreichend.

        • @Herr Schwarz 1. April 2011 um 14:54
          Herr Schwarz, Sie suchen nach der Lösung, die es nicht geben kann, weil wir Menschen sind. Ich versuche zu erklären:
          Unsere Gesellschaft besteht aus so vielen unterschiedlichen Institutionen, Wirtschaftszweigen, Interessen uam. dass es schwierig ist, sie unter einen Hut zu bringen.
          Die Reichen vermehren ihr Geld mit Zinspolitik, der Arbeiter vermehrt sein Geld durch arbeiten, die Theologen vermehren ihr Geld indem sie uns den Himmel verkaufen, der Soldat verdient indem er sein Leben dafür aufs Spiel setzt, die Lehrer verdienen ihr Geld indem sie nach dem Lehrplan unterrichten, der Sportler…, der Gambler… der Sänger… der….
          Trotzdem, wir suchen nach der bestmöglichen Lösung. Diese existiert, das kann man mathematisch beweisen, denn wir haben es nur mit Endlichkeiten zu tun. Geschickt wählt man einen Zinssatz, dass die Reichen zu ihrem Verdienst kommen und die Kreditnehmer damit leben können. Damit die Reichen nicht zu mächtig werden zerstört man Geld geschickt durch Inflation. Neue Produkte kommen auf den Markt und erobern diesen. Altes geht zu Grunde. Oh weh. Neureiche entstehen und drängen Altreiche in die Enge. Oh weh. Neue Mode taucht auf und die alten noch guten Kleider werden entsorgt. Oh weh. Neue Waffen werden entwickelt und die Altsoldaten haben ausgedient. Oh weh. Neue Katastrophen tauchen auf und ganze Volksgruppen kommen in Bewegung. Oh weh. und so fort.
          Der Lauf der Dinge hat uns gezeigt, dass Weltfriede eine Lösung sein könnte. Die Vereinten Nationen entstehen. Wir Schweizer belächeln sie. Neue Wirtschaftsräume entstehen. Wir Schweizer belächeln sie oder aber fürchten sie. Beitreten auf keinen Fall. Wir wollen unabhängig sein und diesem Weltspektakel zusehen. Dass wir mitten im Strudel sind, decken uns Bankenkrise, Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Bildungskrise, Ehekrise,… auf.
          Gut ist es zu wissen, dass so viel Geld vernichtet wird, wie es aus den Druckereien kommt.
          Gut ist es zu wissen, dass so viele Steuermänner die Weltwirtschaft zu steuern versuchen.
          Für mich ist es gut zu wissen, dass ich schon vieles überstehen konnte und bereit bin, noch vieles überstehen zu können.
          Weshalb sollte ich Wirtschaftsprobleme lösen wollen, wo ich in den Naturwissenschaften bin.
          Tragisch ist nur, dass viele Erkenntnisse nicht umgesetzt werden können. Die Massen sind zu träge und sträuben sich dagegen. Politiker suchen nach Visionen, Gläubige beten, Sänger singen lauter, die Medien senden Verwirrenderes, Geistliche warnen, uam.
          Die bestmögliche Lösung haben wir scheinbar gefunden: Freedom. In terra pax hominibus voluntatis. Amen
          Nein: Die Naturwissenschaftler suchen weiter, damit sie die Natur noch besser verstehen können. Der Mensch ist ja nur ein Teil davon. Vielleicht einestags sogar ersetzbar. Neue Welten rücken in Sicht. Vielleicht sind die für uns günstiger?
          Wer weiss was noch alles vor dem Big-Rip passieren wird ? Die Naturwissenschaftler haben wenigsten eine Ahnung. Alle andern sind blind. Viele trösten sich mit der Apokalypse. Oh weh.

  • Urs Brock sagt:

    Wie bereits erwähnt vernimmt man seit Jahren das die Nationalbanken entweder durch ein „unabhängiges Gremium“ oder durch die Politik gesteuert und kontrolliert werden sollen/können mit den üblichen, nicht nur hier erwähnten Nach- und Vorteilen.

    Was mir prinzipiell bei beiden Ansichten fehlt ist die beantwortung der Frage, wem gehört das Geld? Beide setzen irgendwie vorraus das es bestimmte Eigentümer geben muss und so wurde das auch eingerichtet. Die Prinzipiellen Anspruchshalter waren und sind Kapitaleigentümer wobei hier die Individuen zu sehen sind die mit Milliarden hantieren und nicht die vergleichsweise lächerlichen Ersparnisse des gemeinen Bürgers.

    Es geht heute, bei den um sich greifenden Sparmassnahmen um den erhalt der Investitonen und Anlagen von einigen wenigen… für die der grosse Rest gerade stehen muss. Angefeuert von den eigenen Politikern braucht es nur eine handvoll Feudalgläubige um das ganze zum laufen zubringen…

    Die Zivilgesellschaften hatten/haben keinerlei Mitsprachrechte und auch hier wieder die Frage. Warum nicht? Warum werden die nicht als Eigentümer betrachtet und in diesem Sinne gewirtschaftet?

    Warum soll das Geldsystem, also die Nationalbanken und die Banken nicht als Service Public aufgebaut und verwaltet werden? Dies in etwa so wie uns in Teilen noch das Wasser und der Strom geliefert wird. Was am Ende bedeutet das diese Systeme nicht dazu da sind selber die Profite zu maximieren zu können

    Die verteilung von Krediten ist eine elementare Funktion Kapitalbasierter Gesellschaftssysteme und sollte als solche allen Bürgern und Entitäten als eine Art Grundrecht zur Verfügung gestellt werden.

    Nimmt man die Möglichkeit mit dem Geldkreislauf Profite maximieren zu können und individuell zu horten aus dem System heraus dürfte auch das Problem der Unabhängigkeit nicht mehr so gross sein. Es gibt genügend Beispiele das mit allseits bekannten Kaufmännischen Grundregeln das Verwalten von Krediten keine Grosse Kunst ist… d.h. in dem Moment in dem man der „Gier“ die Fundamente entzieht…

    • Rolf Schumacher sagt:

      Absolut stimmige Darstellung eines Idealzustandes. Vor allem der Teilsatz “ Es gibt genügend Beispiele, dass mit allseits bekannten kaufmännischen Grundregeln das VERWALTEN von Krediten……
      Aber Banker (wie der gehandelte Grübelnachfolger Sergio E. oder Ospel M. u.a.) sind willkürlicher Herrscher über ein enormes Vermögen. Klare Vernunft und Verstand wie sie Kant für seinen kategorischen Imperativ fordert von Geldgier zerfressenen und entkernten Hirnen, in seelenlosen Körperhüllen. Grossbanker sind mächtige Handlanger der Mächtigsten, das Volk ist bloss die Erde auf der alles steht und die man treten und ausbeuten kann.
      Ein jovial telegener Toast einer Machercrew in Minsk täuscht locker über manches Vergehen hinweg. Hauptsache es werden Arbeitsplätze geschaffen und Steuern bezahlt. Wer will sich da schon mit Ethik und Moral selber ein Bein stellen.
      Ehrliche Verwalter sind höchstens noch die Schuhputzer in den Bahnhöfen der NYC-Tubes, sie verwalten den Lackglanz der ruchlosen Zocker.

      • @Alle
        Bitte entschuldigen Sie mich für meine grossen Abschweifungen von der Kernfrage: Was ist der tiefere Sinn der Unabhängigkeit der Nationalbanken vom Rest der Welt ? Mein erster Kommentar wurde kaum verstanden. Sofort wurde ich mit abschweifenden Fragen überhäuft. Durch das Beantworten dieser Fragen wurde ich durch neue Fragen noch weiter abgetrieben. Es gelang, mich zu vertreiben. Der Vorwurf: „Dies ist ein Wirtschaftsblog“ sollte ich einfach schlucken. Nein: Dieses Forum dient zum Gedankenaustausch. Wohin uns die Gedanken führen, können wir uns nicht einfach durch: „Dies ist ein Wirtschaftsblog“ zerstören lassen. Jeder von uns akzeptiert die Aussage: „Die Gedanken sind frei.“
        Nun zurück zur Kernfrage.
        John Nash hat entdeckt: In jedem abgeschlossenen System existiert mindestens ein Gleichgewichtspunkt, falls alle Teilnehmer egoistisch sind, keine Allianzen eingehen und keine Informationen austauschen. Ist eine dieser Voraussetzungen verletzt, dann kommt es zum Kollaps (Katastrophe, Zerstörung, Endzustand).
        Wenden wir dies auf die Weltwirtschaft an, dann stellen wir fest: Keine der Voraussetzungen ist erfüllt ! Also: Der Kollaps steht uns unweigerlich bevor.
        Was können wir dagegen tun. Nichts, denn fast alle sind nicht egoistisch, fast alle gehen Allianzen ein und fast alle tauschen Informationen aus.
        Die Weltwirtschaft leidet ferner darunter, dass das Geld selber zu einer Ware verkommen ist. Mit Papiergeld kann man leicht schummeln. Wir haben es alle schon erlebt.
        Ursprünglich war das Geld nur ein Tauschmittel an sich. Sein Wert war stabil. Die Wirtschaft entwickelte sich zum Wohle aller Bürger.
        Heute werden wir von den Banken aufgefordert ihnen zu vertrauen, „auf Geld zu vertrauen“ das gar nicht existiert und gar keine Stabilität aufweist. Wir werden in die Kandarre genommen und tun genau das, was uns die Banken durch die Vertragsunterzeichnung aufgeschwatzt haben. Selber schuld.
        Kein Land hat proportional zur Bevölkerung so viele Juristen wie die Schweiz. Claude Tillier stellte dies in seinem Buch: „Mon oncle Benjamin“ dar. Sehr lesenswert und lustig; aber sehr tief gehend. Es gehörte zu meine Maturalektüre.
        All diese Juristen achten darauf, dass in der CH das geschriebene Wort Vorrang hat. Die Verträge sind einzuhalten.
        Stalin meinte: Verträge sind zum Brechen da. Heute verkünden einige Politiker: Verträge können aufgekündigt werden.
        Nein: Verträge sind nur gültig, wenn sie zeitlich beschränkt sind. Das gilt nicht für Eheverträge in der katholischen Kirche.
        Bei den andern existieren kaum Eheverträge, bloss Eheversprechen. Das Ver-sprechen (ich hab es anders gemeint) wird geläufig. Sogar Politiker sagen: „Ich habe mich versprochen“ (Ich habe nicht die richtigen Worte benutzt) und werden noch mit Hurra und Gelächter begrüsst. Zur Rechenschaft gezogen werden Sie nicht.
        Jetzt noch der Clou: Die Nationalbanken sind nie unabhängig, denn jemand sitzt ja im Gremium diese Nationalbank. Es ist entscheidend wer in diesem Gremium sitzt. Also ist die Nationalbank abhängig vom Gremium.
        Alle diese Bemerkung drängen mich zum Schluss: Der tiefere Sinn der Unabhängigkeit der Nationalbanken vom Rest der Welt existiert nicht. Nach dem tieferen Sinn zu fragen wird hinfällig.
        Trotzdem: Was können wir tun ? Helfen sie alle mit bessere Vorschläge zu finden. Mir selber genügen meine aufgedeckten Schwachstellen zu einem Eingreifen.

        • Hampi sagt:

          Christian Duerig sagt:
          5. April 2011 um 10:20

          Ist echt interessant. Ich frage mich, ob John Nash auch untersucht hat, ob auch mindestens ein Gleichgewicht existiert, wenn alle antstatt egoistisch, altruistisch und anstatt keine, alle Information austauschen würden. Und wenn er das gemacht hat, warum dies anscheinend so nicht zu einem Gleichgewicht führt.

          Weiter sagen sie, wenn (gemäss Nash) eine der drei Voraussetzungen (Egoismus, keine Allianzen, keine Informationen weitergeben) verletzt wird, dann führt das zum Kollaps (Katastrophe, …….). Dies wenden sie dann auf die Weltwirtschaft an und kommen zum Schluss: Der Kollaps steht uns unweigerlich bevor.

          Dabei frage ich mich, was sie dazu bringt „steht uns unweigerlich bevor“ zu sagen. Oder anders gesagt, wenn die Voraussetzungen in der Weltwirtschaft vor 10 Jahren schon verletzt wurden, warum sollen sie dies nicht auch in 20 Jahren noch tun (ohne Kollaps meine ich) ?

          • @Hampi 5. April 2011 um 11:02
            Sie müssen dem System die notwendige Zeit bis zum Kollaps einräumen und nicht vorschnell Schlüsse ziehen, die nichts taugen.
            Dass genau diese 3 Voraussetzungen erfüllt sein müssen und nichts anders, das trieb ihn in den Wahnsinn. Wir wünschen doch alle Altruismus, vollständigen Informationsaustausch ua. Die Natur ist anders. Unser Wunschdenken ist gegen die Natur.
            Das Tier kann seine Bestimmung nicht verfehlen, wohl aber der Mensch. Kultur hebt sich von der Natur ab.
            Nachtrag: Versuchen Sie nicht John Nash zu widerlegen. Er erhielt für seine Entdeckung einen Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaft (und Mathematik). Für Mathematik gibt es keinen Nobelpreis, hier springt die Fields Medaille in die Lücke. Diese erhalten nur Mathematiker unter 26 Jahren.
            Ich brauche das Wort unweigerlich, weil wir nichts dagegen unternehmen können.

          • Hampi sagt:

            „…. und nicht vorschnell Schlüsse ziehen, die nichts taugen.“

            Das machen sie, indem sie mit der Aussage „steht uns unweigerlich bevor“ eine Zeitspanne insinuieren.

            Eigentlich wissen sie durch John Nash und die Mathematik was die Weltwirtschaft betrifft nur, was ich aus dem Bauch heraus spüre: Irgendwann wird es zum Kollaps kommen. Immer und immer wieder.

          • @Herr Hampi, Sie haben das 2. Gehirn gebraucht, was richtig ist. Das 2. Gehirn gibt es tatsächlich. Schauen Sie in das Buch: The Brain Facts von der American Society for Neuroscience. Sie finden es mit Google. Sehr aufschlussreiches Buch.
            Zurück zu Nash: Mit dem Link http://www.ecosphere-europe.com/ kommen Sie zu einer Anwendung des Theorem of Nash. Dieser Link bring Ihnen die schönsten Kugeln auf den Schreibtisch. Unter NASA BioSphäre. Das Original-Experiment finden Sie die Wiege dieser Kugel.
            Ich hoffe, dass auch Sie staunen können.
            Bei mir ist eine solche Kugel schon über 12 Jahre auf dem Schreibtisch. Sie wird immer dort bleiben. Zum Nachdenken eignet sie sich vorzüglich.

    • Freiherr sagt:

      Die „Zivilgesellschaften“ haben sich immer denen angepasst, die ueber die Laeufe der Gewehre und ueber zum Machtmittel verkommenem Geld verfuegt haben. Wenn der theokratische statt saeckulare und den Raepplispalt ueber das Recht stellende Nationalstaat die Minderheiten wegen Polizeisparwahn nicht schuetzt und sein Gewalt- und Machtmonopol zu deren Schutz konsequent durchsetzt, werden – besonders in der deutschsprachigen Schweiz – ganze kantonspolizeireine Doerfer von einem Konglomerat von Theokraten, Gynokratinnen, deren Lila Pudel und Schlegerbanden (die nur unerwuenscht sind, wenn sie nicht im Sinne ihrer HerrInnen schlegern), Geldadligen und diesen hoerigen Politikern, oft alles andere als gewaltfrei beherrscht und die Grundrechte der Vermoegenslosen mit Fuessen getreten, wenn nicht gar deren Freiheit, Gesundheit, Leib und Leben gekeult. Sogar Gewalt gegen Sicherheitskraefte wird – wenn nicht gar ganz beguenstigt – mit Minibuesslein statt unbedingten hohen Freiheitsstrafen geahndet. Es waere fatal deren – je laenger je willkuerlichere Macht – mit Geldmachtmanipulationsrechten noch weiter auszuufern zu lassen, statt wieder internationalem und nationalen Recht und Gesetz zu unterwerfen.

      In einer echten Demokratie, in der Schwatzbuder nicht individuelle Interessen – neuerdings gar mit Buedgetschneiderei – bei Verwaltung und Juxtiz durchdruecken koennen, statt sich auf den Gesetzesbrunz und die strickt allgemeine Oberaufsicht zu beschraenken, ist eine Nationalbank als Teil der Verwaltung, mit Sonderkompenz der Anrufung der Juxtiz gegen gesetzwidrigen Murks der Regierung optimal. Die Leitlinie sollte eine Miniinflation von 2 Prozent pro Jahr sein, von der – zugunsten der Gesamtbevoelkerung und nicht nur einzelner Raepplispaltmaximierer – temporaer abgewichen werden darf.

      Mit einer Politik, die Guthabenberge in den Himmel und Schulden in die Hoelle wachsen laesst, nuetzt auch eine (Bemuehung um) eine Mininflation nix mehr. Der unbesteuerte Kapitalschmarotz kann jederzeit gar eine Deflation lostreten. Die Nichtbeteiligung der Erschaffer des BSP an dessen Explosion und gar der Klau des Teuerungsausgleichs auf deren Renten, verhinert auch bei einer (nur fuer Baenkster!) zinslosen Geldschwemme jede Berechenbarkeit, insbesondere wenn das zusaetzlich geschwemmte Geld schneller in je laenger je obskurere Rattenloecher verschwindet, kaum wurde es den Baenkstern von der Nationalbank ausgeworfen. Nur darum kann die (verfuegbare) Geldmenge dabei sogar abnehmen, wie Diem Meier scharf beobachtet hat.

      Nur eine konsequente Keulung der steuerlichen Privilegierung des Kapitalschmarotzeinkommens auf dem Puckel der steuerlichen Keulung der Kaufkraft des Lohnsklaven und Lohnsklavereirentners in Verbindung mit einem strickten Teuerungsausgleich auf Loehnen und Renten (wie er gar bald Mietzinswucherern ermoeglicht wird) und einer angemessenen Beteiligung von Konsumenten statt nur Hortern an der Explosion des BSP kann eine die gemeinsame Wohlfahrt fuer Jahre wenn nicht gar Jahrzehnte keulende Deflation verhindern….

      • Urs Brock sagt:

        Hr. Freiherr, für mich sind die Deklarationen von der Unabhängkeit der Nationalbanken in etwa ähnlich wie die Dauerwerbung a la „Tiefstpreise, wir sind immer billiger, Frische, Qualität, Natur, Bio usw.“ in den Markthallen der modernen Gesellschaften…

        Nur weil diese konstant wiederholt werden ist das ganze eben nicht unbedingt die Wahrheit, es macht aber den Anschein das dies so ist. Viele glauben daran ohne sich mal die Mühe zu nehmen hinter die Kulissen zu schauen und man belässt es dabei…

        • Freiherr sagt:

          Vor allem kann keine Zentralbank politische Fehlentscheide bis hin zur Abkopplung von Beamtenbesoldungen von der Explosion des BSP und gar zum besitzstandskeulenden Klau von Teuerungszulagen auf mickrigen Besoldungen basierenden noch mickrigeren Beamtenrenten korrigieren, wenn dann die von den durchdrehenden Notenpressen ausgespuckten Papierberge statt den Konsum ankurbeln koennen, im zinsgeilen Kapitalschmarotzsumpf versickern….

        • @Freiherr 1. April 2011 um 17:55
          Ein schlechter Aprilscherz. Noch schlechter, Sie wiederholen sich. Sie werden zum Leierkasten. Sie sind zerstörerisch und ergötzen sich noch darüber.
          Sie sind so Freiherr.

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