Einsame Elterninsel gesucht

Abgabetermine, Kindergeburtstage, leerer Kühlschrank, Velo kaputt, Loch im Kopf: Manchmal möchte unser Autor nur noch weg.

 

Weg, nur weg: Der Alltag kann ganz schön überfordern. Foto: iStock

«Es könnte schlimmer sein», denke ich, während ich meinen beiden jüngsten Kindern in einem sehr kargen Wartezimmer die Zeit vertreibe. Immerhin kann der erschreckend tiefe Schnitt auf dem Schienbein meines Zwölfjährigen genäht werden. Immerhin müsste ich jetzt nur auf einem Elternabend sein, vorher eingekauft, geputzt und gekocht haben und später noch 1,4 Millionen Texte schreiben. Immerhin sehen die Lebenskomplizin und ich uns an den Wochenenden und haben fest vor, die Familie in den nächsten sechs Monaten wieder an einem Ort zusammenzulegen.

Immerhin.

Aber bis dahin ist alles ziemlich anstrengend. Kleine Töchter rufen einen mitten in der Nacht zu sich ins Zimmer, um darüber zu informieren, dass der Fuss aus der Decke ragt. Grosse Töchter verdrehen sich das Knie. Dazwischen bauen Zwischensöhne einen Scheissdreck nach dem anderen. Für diejenigen unter Ihnen, die sich an die Gedichtanalysen im Deutschunterricht noch halbwegs erinnern können: Mit vier Kindern finden Katastrophen wahlweise im Kreuz-, Paar-, oder sich umarmenden Schema statt. Schliesslich sollen ja alle mal angeschrien, bis aufs Blut gereizt, stundenlang genervt werden und sich verletzen. Nicht dass das hier noch langweilig wird.

Man unterbricht Arbeit nur für Arbeit

In dieser Konstellation etwas aufrechtzuerhalten, das auch nur entfernt Ähnlichkeiten mit einem geregelten Familienalltag hat, ist ungeheuer ermüdend. Die elterliche Existenz im permanenten Dienstleistungsmodus zehrt ebenso an den Kräften wie die Tatsache, dass es von all dem keine richtigen Pausen gibt. Stattdessen füllt man Zeiten, in denen man ganz kurz nicht mehr einer spezifischen Tätigkeit nachgeht, mit anderen Tätigkeiten auf. Man unterbricht Arbeit eigentlich nur für Arbeit. Es fühlt sich an, als hätte man den Ring aus Tolkiens «Herr der Ringe» zu lange tragen müssen: wie ein Stück Butter, das man zu dünn aufs Brot gestrichen hat.

Ich weiss nicht, wie Sie das aushalten, aber ich neige in solchen Situationen zu Eskapismus. Ich flüchte mich in Aussteigerfantasien. Das bezieht sich noch nicht mal unbedingt darauf, dass ich meine Kinder loswerden will. Stattdessen will ich möglichst weit weg von den An- und Überforderungen des Alltags möglichst viel Zeit am Stück mit der Lebenskomplizin verbringen. Je extremer die Situation, desto extremer mein Eskapismus. Bis irgendwann die Gedanken an den nächsten gemeinsamen Italienurlaub nicht mehr reichen und man im Selbststudium Experte für abgelegene Inseln geworden ist.

Fix und fertig – und wach – um 1.47 Uhr

Selbststudium, übrigens auch bekannt als die paar Minütchen, die man am Tag auf der Toilette verbringt und aufs Handy guckt, während irgendein Kind gegen die Tür bummert. Selbststudium im Sinne von sich um 22.32 Uhr einen Kaffee reinziehen, weil man noch einen Text schreiben muss, und dann 1.46 Uhr nicht schlafen können, obwohl man selbst und der Text vollkommen fertig ist. Ehe man es sich versieht, googelt man nachts um 1.47 Uhr Flugpreise nach Grenada oder informiert sich über die Unterbringungsmöglichkeiten auf St. Helena. Die Insel war immerhin weit genug entfernt, damit die Briten Napoleon im zweiten Anlauf erfolgreich dorthin verbannen konnten.

Ein paar Tage später weiss man, welche Inseln praktisch nur aus dem Grund bevölkert wurden, um die Franzosen daran zu hindern, Napoleon wieder zu befreien. Während sich die Kinder über das Abendessen beschweren, wirft man einen Blick auf den Stapel Rechnungen, der noch bezahlt werden muss. Das Handy surrt, um daran zu erinnern, wie viel es noch zu erledigen gibt. Und plötzlich freut man sich auf 1.47 Uhr nachts, weil man dann wieder planen kann, welchen Job man für die britische Regierung übernehmen müsste, um sich auf Ascension Island aufhalten zu dürfen. Oder man trifft gedankliche Vorkehrungen, der 267. Einwohner von Tristan da Cunha zu werden, und fragt sich, ob der eigene Nachname zu den anderen 9 Familiennamen auf der Insel passt.

«Dann bist du nicht mehr mein Papa»

Aber es geht weiter, immer weiter. Das Bad müsste geputzt werden, und die Legosteine kleben mittlerweile am Parkettboden fest. Angesichts des weissen, fluffigen Teppichs, der sich auf ihrer Arbeitsfläche gebildet hat, erträgt die Küche ihren Selbsthass nicht mehr und möchte ausziehen. Abgabetermine, Kindergeburtstage, leerer Kühlschrank, mein Fahrrad ist kaputt, Loch im Kopf, Steinschlag am Auto, Läusekatastrophe, dann bist du nicht mehr mein Papa. Irgendwer schreit, weil er auf einen am Boden festgeklebten Legostein getreten ist.

Falls Sie also demnächst einem desorientierten mittelalten Mann mit wirrem Blick und Essensresten auf dem Oberteil begegnen, der lauthals «eine Insel mit zwei Bergen» singt, grüssen Sie mich gerne.

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40 Kommentare zu «Einsame Elterninsel gesucht»

  • Maier Tom sagt:

    irgendwie habe ich das Gefühl in der letzten Zeit häufigen sich die Klagen über die Kids und ihre Bedürfnisse, Marotten.
    Ist das einfach ein bisschen Mangel an Blog-Themen oder haben diese Eltern tatsächlich ihre Kinder derart satt?
    Für was haben sie dann welche auf die Welt gestellt?

  • teamc sagt:

    Lieber Nils! Es sieht so aus, wie wenn das 4. Kind deine n+1-Nemesis ist/war. Ich las den Text und nervte mich schon wieder über das ewige Mama-Lamento, von dem deine und Tschannens Texte oftmals eine Ausnahme sind. War dann umso überraschter, als ich die Urheberschaft las.
    Für mich war das erste Jahr mit Kind Nummer drei Überforderung pur, obwohl ich als gestandener Papazeitler und Teilzeitler weiss, wie der Karren läuft.
    Daher, im Sinne deiner bisherigen bajahenderen Texte : zurücklehnen (ich weiss, Pausen gibt’s nicht), abwarten und wenn sich die Verrücktheit in die nächste Phase geschoben hat, mit der man selbst besser zurecht kommt, wieder schreiben!

  • Esther sagt:

    DARUM braucht es eben jemand zuhause, wenigstens halbtags. Alles andere ist Stress und ein verrücktes Leben ohne anderen Inhalt als pressieren,pressieren.

  • Hans Minder sagt:

    Reality-Check: Mein Grossvater, geboren 1911, erlebte 2 Weltkriege, mit Essensrationen. Er arbeitete als Käser (damals sehr schlecht bezahlter Job) 365 Tage im Jahr von 5 Uhr bis 22 Uhr, da die Käserei nur 1 Becken hatte und die 2 Käse seriell und nicht parallel produziert werden konnten. Er hatte mit meiner Grossmutter 4 Kinder, wovon eines (mein Vater) im Kindsalter fast verstarb, weil Grossmutter keine Brustmilch hatte und die Familie zu arm war, den Kindern „Formula“ zu kaufen. Somit verdünnten sie Kuhmilch mit Wasser und zogen meinen Vater damit gross, was dann fast zum Kollaps seines Organismus führte. Und beklagte sich mein Grossvater über sein Leben? Nie!, er ging seinen Alltag ruhig wie Beppo der Strassenkehrer. Ich habe auch 4 Kinder und nehme mir meinen Grossvater als Vorbild.

    • Esther sagt:

      Auch wir waren 4 Kinder, aber meine Eltern konnten es sich dies leisten obwohl sie nicht reich waren. Man sollte soviele Kinder haben wie man es finanziel verkraften kann. Man wusste schon dazumal dass es die nicht Störche waren welche die kinder brachten. Aber punkto Zufriedenheit : es hat sie immer gegeben diese zufriedene Leute die nicht ständig klagten. Die ihre Verantwortungen nahmen ohne beim Stadt ständig Hilfe zu verlangen. Gut hatten sie so einen Grossvater.

      • Hans Minder sagt:

        Danke für Ihren Kommentar, Esther.
        Die AHV wurde erst 1947 eingeführt, also nachdem alle die Kinder meiner Grosseltern geboren waren. Wer 2 Weltkriege und die dazwischenliegende Finanzkrise hinter sich hatte, der setzte damals wahrscheinlich auf die Kinder als Beschützer und Ernährer im Pensionierten-Alter. Dies kann erklären, weshalb zu um um 1945 4+ Kinder keine Seltenheit waren

  • Kerstin Moser sagt:

    An Ihrer Stelle hätte ich die einsamen Inseln nicht namentlich erwähnt,..
    Sie werden bald aus allen Nähten platzen, weil sooo viele Eltern fliehen..

    Ich packe gedanklich immer meine Koffer (was Schönes, das nie Flecken drauf haben wird, dicke Bücher weil ich unendlich Zeit hätte fürs Lesen, Bikini + Sonnenbrille, weil ich stundenlangen am gleichen Fleck an der Sonne liegen kann, ohne 1000x eincremen, Schatten suchen, Spielplatz), kopfwehtabletten wegen der durchtanzten Nächte (brauche ich nun bereits nach 2h an einem Apero), und gaaaaanz am Schluss in den gedanklichen Koffer kommt ein Bild meiner Kinder, weil sie mir doch fehlen würden. Noch. 😉

    • Esther sagt:

      Eine Bekannte sagte mir ihre Enkelin sei einfach davongelaufen : mit einem Mann und 3 Söhne hatt sie die Nase voll, alle seien immer am reklamieren und sahen überhaupt nicht die viele Arbeit die sie leistete. Seit einem Jahr lebt sie alleine und hat jeden Kontakt abgebrochen, sogar telefonieren können sie ihr nicht. Die Jungen sind im Studienalter. Der Vater sorgt nun für alles er hat nämlich dazu noch seine Stelle verloren, mit 55 Jahren, als Kader. Familie ist ein „Krampf“ aber niemand will es einsehen, erst wenn es zu spät ist.

  • Stadelmann R. sagt:

    Sark, eine Kanalinsel ohne Autos und Strassenlampen, mit wunderbar freundlichen Menschen haben mir diese Woche wieder Power gegeben, um den täglichen Kraftakt wieder zu meistern.
    See you in Sark

  • Leonora sagt:

    Vielen Dank für die lachenden Tränen. Bei uns leben die Legos mittlerweile. Anders kann ich mir nicht erklären warum die im ganzen Haus verstreut sind obwohl niemand damit spielt.

  • Werder sagt:

    Meine ich das nur, oder wären die Kommentare ev. weniger wohlwollend, wenn dieser Text von einer Frau stammen würde ? Eine Frau ist selber schuld, hat sich nicht zu beschweren, soll noch mind 60% zusätzlich arbeiten, denn das bisschen zuhause haushalten ist ja nicht der Rede wert; können Männer doch mit links. Alles nur eine Frage der Organisation, oder ? Bleibt doch immer viel Zeit zum Tratschen und Kaffee trinken (So noch nicht lange in einem (diesem?) Blog gelesen…)

    • Madeleine sagt:

      Danke für diesen Kommentar! Das sehe ich leider auch genau so!

      • Cäri Schmid sagt:

        Da Sie die Frage schon stellen – nein, Sie sehen das nur so. Solche Artikel ziehen zudem ja genau eine spezifische Leserschaft an, und auch nur ein Teil davon meldet sich hier zu Wort. Die Kommentarspalte an sich beinhaltet damit also einen minimalen Prozentanteil von Meinungen. Dieser Artikel hat nichts mit Frauen und Männern zu tun. Wieso also wieder eine solche Diskussion hier beginnen? 😉

      • Enrico sagt:

        @madelleine
        Der Text unterscheidet sich erheblich zu andern. Dieser hier bleibt immer Aufrecht und Humor voll. Nichts von Opfergeheulsuse.
        Deshalb sind die Reaktionen vielleicht auch positiver.

  • Michèle Pine sagt:

    Jep! Der Lohn mit 50, oder wenn die ausgezogen sind, wird sein: Auf dem Balkon zu liegen, ein Buch lesen zu dürfen und zu wissen, vor einem liegen Tage durchtränkt von ungestörter Ruhe, macht einen restlos glücklich. Mehr braucht man nicht. Und es hält Jahre an, dieses luxuriöse Gefühl. Freuen Sie sich!

  • Irene Schroeder sagt:

    Ich wäre jederzeit mitgekommen und sofort auf die andere Seite gezogen.
    Irgendwann ging ich nicht mehr zu Elternabenden (ja ich war die desinteressierte Mutter), kindergeburtstage wurden ab 5 total redimensiniert (Kino, Übernachtungsparty mit max. 4 Kindern) und Läuse waren über Jahre meine tägliche Meditation (ich kenne alle Folgen jeder Teenie-Serie )
    Ich liebte das Klo und die Waschküche (nie irgendjemand kam da hinunter ) und meine Stunden im Büro.
    So klappte das- wenigstens bei mir

  • Valentin B. sagt:

    Also die Mutter meines Schulfreundes hatte 3 eigene Kinder und ihr war langweilig!
    Da hat sie noch fünf Pflegekinder dazugenommen und hat für alle gesorgt.
    Heutige Eltern sind ehrlich gesagt nicht nur elende Jammeris, sondern schlicht unfähige Memmen!

    • Kerstin Moser sagt:

      Die Zeiten ändern sich und somit ändern sich auch die Anforderungen an die Eltern.
      Mein Papa hat sich eigentlich nie um uns gekümmert, direkt, weil er viel gearbeitet hat. Klar, er hat Geld verdient, was ja jede Familie braucht.
      Heute würde einem solchen Vater ein Strick aud dem Verhalten gedreht. Jeden Tag soll bei den Kindern nachgefragt werden, wie geht es Dir, wie heisst Dein Gspännli, was hast Du gezeichnet, gute Nacht Geschichte vorlesen, …
      10 Kinder im Akkord durchfüttern geht, einmal über den Tisch schreien, Ruhe jetzt, alles läuft so wie ich es sage, geht auch, aber genügt anderen Ansprüchen.

  • Kate sagt:

    Schöner, ehrlicher Text. Lieben Dank für denn ehrlichen Einblick in ihren Familienalltag.
    Ich habe von Herzen gelacht. Ja, so ist es manchmal und irgendwie überlebt man trotzdem und staunt selber darüber, wie man das schafft.
    Viel Kraft an sie und an alle, denen der Alltag manchmal zuviel ist.

  • Christoph Bögli sagt:

    Dass der Aufwand mit der Zahl der Kinder nicht linear, sondern exponentiell wächst, ist ja eigentlich eine Binsenweisheit. Wenn man sich wider besseren Wissens davon nicht abhalten lässt, dann hat man halt den Salat.. 😉

  • C. Altano sagt:

    Herrlich! Und wieder ein Beweis mehr, dass ich als kinderloser Single absolut nichts verpasse.

    • seidenspinner sagt:

      Da könnten Sie sich gewaltig täuschen. Aber zum Glück für Sie werden Sie nie erfshren, was Sie alles verpassen.

  • Reincarnation of XY sagt:

    Wie Butter, die zu dünn aufs Brot gestrichen ist.

    Wenn man sich so fühlt, dann hat man schon länger Raubbau mit seinen Kräften betrieben. Ob Ferien da helfen? Wenn ja ist gut. Wenn man sich bereits nach 2 Wochen wieder so fühlt, muss man dringend etwas ändern. (Manchmal gar nicht so einfach herauszufinden, was es ist. Es ist nicht immer das Offensichtliche.)

    Wünsche Ihnen viel Kraft an der Front

    • Colis sagt:

      Es geht mir ähnlich mit den Gedanken, ich finde das alles einen ziemlichen Horror, auch wenn es lustig geschrieben ist. Ich war mit 2 Kindern bestens bedient und bin froh, dass die strenge Zeit vorüber ist und ich wieder mein Leben leben kann. (Ja, ich liebe meine Kinder, Kinderhaben ist für mich der Sinn des Lebens überhaupt)

      • Lichtblau sagt:

        Mit unserer lebhaften, (fast) immer fröhlichen, sehr früh durchschlafenden und ausgesprochen zugewandten kleinen Tochter war das Leben ein Sonntagsspaziergang. Mit dem mürrischen, nächtelang ausgehenden und schulmüden Teenager wurde daraus eher eine „Tour de Force“. Einmal war das auszuhalten, aber bei gleich vier Kindern? Hut ab vor den Pickerts! Und danke für den witzigen Papablog generell.

    • Brunhild Steiner sagt:

      Ich kann mich täuschen, aber nehme mal an das ist ein Bericht aus der Umzugfront, zumindest hat er diese Pläne hier drin mal thematisiert. Vielleicht ist sie schon vor-gezogen und er noch am alten Wohnort (Wochenend-sehen-wir-uns),
      von da her die Chance gut dass ein absehbares Ende am näherkommen ist.
      Den Wünschen schliesse ich mich natürlich an!

  • Jane Doe sagt:

    Ich bin schon mit meinen beiden bestens bedient und frage mich oft, wie Eltern mit mehr als zwei Kindern das wohl managen oder genauer gesagt, aushalten. Jetzt weiss ich es 🙂

  • Chaosmama sagt:

    Jesses habe ich gelacht!! Danke für den tollen Text. Den hänge ich mir auf, wahrscheinlich im Badezimmer neben dem Klo. Herzliche Grüße einer vierfach Mama (5,3,1,1) die im Chaos versinkt 😉

  • 13 sagt:

    Danke für den schönen Text. Ich erkenne mich da sehr gut wieder, auch wenn mich meine gedanklichen Reisen in andere Gegende treiben…ich wünsche Ihnen noch ein gutes Durchhalten für die Zeit als Strohwitwer und allein-managender Vater, ich kann das gerade sehr gut nachfühlen. Und hoffentlich baldige Familienwiedervereinigung.

  • Maria Pollet sagt:

    Und zu allem Elend noch Blogs über gelebten Horror verfassen müssen. Tja, Sie haben’s wahrlich nicht leicht. Allerdings: Wie man sich bettet (oder mal gebettet hat..), so liegt man..

  • Manuel Gross sagt:

    Köstlicher Artikel, hab grade gut gelacht im Büro!

  • Jacques Bonhomme sagt:

    Und am Freitag freit man dann noch die Freja – schönes Wochendende. „Liberté, égalité, fraternité – bella ciao“. So ist die Schweiz/ Suisse/ Svizzera. Schaffe, schaffe, – Häusle baue, und … – gehörte doch eher ins Schwäbische (Baden-Württemberg). Also auch externe Einflüsse spielen mit, wie ARD und ZDF, und Bert Brecht.

  • Nathalie sagt:

    Herrlich – danke musste herzhaft lachen!!!
    Meine Kids sind jetzt Teenager…. es geht also munter weiter

  • Lina Peeterbach sagt:

    Halten Sie durch! Irgendwann sind Sie alt und die Brut flügge… und dann sehnen Sie sich zurück. Oder auch nicht 😉
    Herzliche Grüsse von einer „3 under 5“ Mama, die sich manchmal fragt, wie sie den nächsten Tag (Woche, Jahr…) überstehen soll.

  • Maria sagt:

    I love it. Herzlich gelacht! Ich wünsche starke Nerven und hilfsbereite Menschen in Ihrer Nähe. Ihre Texte und Ihre Einstellung zu Lebenskomplizin und Kinder find ich toll!

  • Sabine sagt:

    Danke. Im Zug grad laut gelacht!

  • Aljabale sagt:

    Danke für den ersten Lacher am Morgen! und ja, ich erkenne mich wieder, wird zum Glück aber besser..wirklich, das meine ich ernst, irgendwann kann man auch wieder einmal ein paar Minuten auf dem Sofa pfläzen, ohne dass das Haus abbrennt oder die Kinder sich verletzen. Bis dahin wünsche ich viel Kraft und Muse..

    • Marusca sagt:

      @Aljabale: Ich bin allerdings ziemlich sicher, dass die MUSE angesichts dieses unwirtlichen Umfelds schleunigst das Weite suchen würde..

  • E. Duse sagt:

    Grossartig, wie immer. Danke! 🙂

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