Die schönen Momente – und die anderen

Mamablog

In solchen Augenblicken sind all die Mühen, die das Elternsein mit sich bringt, auf einen Schlag vergessen. Foto: iStock

«Guten Morgen Mami» erschallt das glockenhelle Stimmchen meiner Tochter in meinem Ohr. Sie kuschelt sich an mich und sagt: «Du bist die beste Mama auf der gaaanzen Welt! Dich werde ich nie vergessen, auch wenn du mal tot bist!» Noch im Halbschlaf ziehen sich meine Mundwinkel nach oben. «Da bin ich aber froh!» murmle ich mit geschlossenen Augen und drücke sie an mich.

Genau diese Momente möchte ich einpacken in Seidenpapier und für den Rest meines Lebens immer wieder herausholen, in den Händen drehen und von jeder Seite betrachten, daran schnuppern, sie wie eine Spieldose ans Ohr halten und mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Gefühl der tiefen Liebe in mir darüber staunen. Es sind diese Momente, die durch nichts in der Welt zu ersetzen sind und die ich nie mehr missen möchte.

Doch sie alleine machen das Leben mit Kind nicht aus. Denn nicht jeden Morgen möchte ich durch das liebliche Stimmchen meiner Tochter geweckt werden, vor allem nicht, seit sie die Zahlen kennt und am Sonntagmorgen überhaupt nicht lieblich als sprechender Wecker funktioniert: «Es ist sechs-null-neun Mama! Sechs-eins-zwei! Sechs eins-drei! MAMMAAA!»

Die fehlenden Momente der Erholung

Trotz der tiefen Liebe zum Kind sehne ich mich manchmal danach, am Morgen noch einige Minuten in diesem wohligen Dämmerzustand liegen zu bleiben, die Gedanken vorbeiziehen zu lassen und in aller Ruhe aufzuwachen. Doch diese Momente sind mir nicht oder nur noch ganz selten gegönnt. Nicht am Morgen früh beim Erwachen und auch nicht tagsüber. Die liebliche Plapperstimme meiner Tochter klingt immer und jederzeit irgendwoher und schiebt sich zwischen meine Gedanken.

Wie erholt man sich eigentlich als Mutter oder Vater? Studien belegen, dass die höchste Erholungsfähigkeit weder bei der passiven Beschäftigung wie zum Beispiel beim Fernsehschauen, noch bei der aktiven Betätigung wie dem Sporttreiben erreicht wird, sondern bei einer Tätigkeit, deren Namen wir heute kaum noch kennen – bei der Musse nämlich, dem bewussten Nichtstun, bei dem die Gedanken frei umherwandern und der Geist nicht abgelenkt ist.

Doch genau diese Musse ist es, die mir als Mutter neben den hundert Dingen, die ich täglich organisieren und im Kopf behalten muss, oft fehlt. Die einzigen Momente für Musse, die mir in den letzten Jahren mit Kleinkind blieben, waren die Stunden nach dem Zubettbringen. Oder wären es gewesen. Denn wenn ich nicht um acht Uhr abends gleich mit einschlief, dann fehlte mir oft sogar für das Nichtstun die nötige Energie – von sportlicher Aktivität ganz zu schweigen.

Die hellseherischen Besserwisser

«Das hätten Sie sich eben vorher überlegen müssen!», höre ich schon die ersten Stimmen aus dem Off. Und sie haben recht. Das hätte ich mir in der Tat vor dem Kinderkriegen überlegen müssen, aber ich hätte es mir nie und nimmer vorstellen können. Das Leben mit einem Kind ist unbeschreiblich schön und manchmal unvorstellbar anstrengend zugleich, egal, ob man Vollzeitmama oder -papa ist oder «nebenbei» noch arbeitet.

Doch am Ende organisiert man seine Erholung trotz der fehlenden Freiräume immer irgendwie, und vielleicht haben die Studien ja unrecht und wir Eltern schöpfen unsere Energie nicht aus der Musse, sondern aus diesen glockenhellen Momenten des puren Glücks mit unseren Kindern, auch wenn diese morgens um sechs Uhr stattfinden. Denn die sind unbezahlbar.

45 Kommentare zu «Die schönen Momente – und die anderen»

  • Sabine sagt:

    Meine Kinder haben gelernt am Sonntag Morgen still zu sein bis Mama und Papa ausgeschlafen haben. Wer den gesunden Menschenverstand verloren hat glaubt natürlich dass Kinder alles dürfen und versucht sich die nötige Erholung zu „organisieren“ statt als Erzieher in Erscheinung zu treten.

  • daisy sagt:

    Ich finde Kinder auch etwas wunderbares, ich habe früher auch viel mit Kindern zu tun gehabt. Aber ich habe da ein Bub in der Nachbarschaft der geusst das es einem durch Mark und Bein geht, viel mal dem Tinitus sehr nahe. Und dieser kann dann das gut und gerne 2 – 3 Stunden durchziehen. Es ist der einzige, von den anderen Kindern höhrt man nicht viel, ( in der Nachbarschaft). Kann mir jemand sagen was das ist? ich habe noch nie ein Kind so Ohrenbetäuben geussen gehöhrt. Und das manchmal über Stunden.

    • Nille sagt:

      Mal ehrlich hast du Kinder? wieso muss es immer an den Eltern liegen wenn Kinder morgens früh schon schlecht gelaunt sind??! Ich habe drei sehr nahe im Alter (8,Zwillinge 7) ich kenne den morgen gar nicht anders als sie täglich schlecht gelaunt zu sehen. Alle drei stehen um die gleiche Zeit auf weil einer immer den anderen wecken muss da Jann ich am Abend zuvor noch so oft sagen dass der der früh aufsteht die anderen schlafen lassen soll . Am Abend haben sie es verstanden am morgen wieder vergessen und ich habe weiss Gott alles probiert . Dann zicken sie sich an alles nicht schlimm ich kann da trotzdem weiter schlafen habe aber unter mir Nachbarn die beschweren sich natürlich und somit bin ich gezwungen mit aufzustehen manchmal sind es auch die Umstände die einen nicht musse gönnen

      • Nille sagt:

        Nicht jeder kann sich ein Haus leisten
        Ich bin der Meinung, bevor man die Situation von den anderen nicht kennt sollte man sich nie beschweren. Ich glaube auch daran dass man vielleicht selber was aus der Situation lernen muss , vielleicht etwas verständnisvoll zu sein o.ä. Nichts geschieht ohne Grund ! Es ist halt immer einfach mit dem Finger auf jemand zu zeigen und einen zu beschuldigen , Vorurteile zu haben
        Das Leben ist schön , von einfach war nie die Rede
        Wenn jeder vor seiner eigenen Tür kehren würde , wäre die Welt viel sauberer

      • Sofie sagt:

        Nille : ich habe den Eindruck dass ihre Kinder viel zu spät zu Bett gehen und deswegen sind sie am Morgen dann geschlecht gelaunt, weil sie nicht auschlafen konnten ? In den 70ger Jahren war es noch üblich die Kinder um 19 Uhr ins Bett zu tun, dann, wenn sie etwa 8 Jahre waren, um 20 Uhr. Als Baby war es 18 Uhr, mindestens ein Jahr.

        Und nun ???

        Kinder schlafen nicht mehr genug.

    • Anh Toàn sagt:

      „Kann mir jemand sagen was das ist? ich habe noch nie ein Kind so Ohrenbetäuben geussen gehöhrt.“

      Das ist echte, ehrliche, volle Begeisterung. Früher, als Sie noch jünger waren, empfanden Sie sowas wahrscheinlich auch manchmal, Sie haben es halt vergessen.

      • Tamar von Siebenthal sagt:

        @ Sofie

        So schaad, hatten Sie nicht so ein Kind wie mein Grosser. Täglich mehrmals Stunden am Stück geschrien, geschlafen von 22-5.00 mit mindestens 4 Unterbrüchen (oder auch 20) und tagsüber zwei Mal 20 Minuten geschlafen. Ich glaube, dann wäre es Ihnen vergangen, andere über mittelalterliche Erziehungsmethoden zu belehren.

  • roy allen sagt:

    Kann ich nicht nachvollziehen. Kann das Kind denn nicht alleine spielen? Setzen Sie keine Grenzen?? Kinder respektieren die ziemlich locker, wenn Sie richtig kommunizieren und auch ihre respektieren………..

    • Nala sagt:

      Dachte ich mir auch. Meine Kinder konnten sich früh morgens recht gut alleine beschäftigen. Vorallem wenn es nicht mehr ein Säugling ist. Und sie haben auch recht schnell begriffen, dass ihre Mutter ein Morgenmuffel ist und etwas Ruhe benötigt. Wobei sie selber das inzwischen auch wollen. Wehe mann spricht das Kind zu früh an 😉

    • Janine sagt:

      Sie hat ein Kleinkind, keine Schülerin zu Hause.. die ersten Jahre sind wirklich streng und mehr als eine halbe Stunde am Stück selbst beschäftigen wirklich viel verlangt!

  • Tamar von Siebenthal sagt:

    Fehlende Erholung ist sicher ein Thema, das viele Eltern bewegt. Nur sehe ich es einfach so, dass es nicht am Kind liegt, wenn man nicht dazu kommt sich zu erholen, sondern an der fehlenden Unterstützung, welche gerade viele alleinerziehende Eltern erfahren. Ein Paar kann sich am Wochenende abwechseln mit früher aufstehen und etwas ausschlafen, während man als Alleinerziehende/r immer nur auf sich selber gestellt ist.

    Durchhalten, das Kind wird älter und bald einmal kann man ihm erklären, dass es am Sonntag morgen sich eine Zeit lang selber beschäftigen muss, bis Mami aufsteht.

    Meine Kinder sind nicht wirkkich frühaufsteher, aber ab einem grwissen Alter mussten sie Sonntags bis 9 Uhr für sich selber sorgen.

    • Enrico sagt:

      Bitte nicht immer dieses sexistische Gejammer von alleinerziehenden Müttern.
      Zuerst den Vätern die Kinder, und den Kindern die Väter wegnehmen, und nachher sich beklagen.
      Aber das übersteigt die Reflektierfähigkeit der Frauen. Ich habe jedenfalls nirgends ein Plaket in diese Richtung am Frauenstreiktag gesehen.

      • Tamar von Siebenthal sagt:

        Bitte nicht dieses Gejammer von geschiedenen Vätern. Hätten diese sich angemessen um die Familie gekümmert, wären sie von den Frauen nicht entsorgt worden.

        Für Mutter und Kinder ist eine Einelternfamilie besser, als mit einem Totalversager zusammenzuleben.

        Übrigens habe ich explizit den Status alleinerziehend nicht auf weiblich beschränkt. Stellen Sie sivh vor: es gibt auch alleinerziehende Papis, aber das haben Sie in Ihrer künstlichen Empörung natürlich überlesen.

        Jaja, die Selbstreflektion. Vielleicht zuerst besser bei sich selber anfangen, anstatt loszupoltern.

  • Enrico sagt:

    Unbeschreiblich schön ist es, wenn Frau Kinder hat und mit ihnen zusammen sein darf.
    Unvorstellbar anstrengend ist es, wenn es darum geht, politisch darzustellen, was Frau leistet.
    Ist mir bei Titel durch den Kopf gegangen.

  • Wolke sagt:

    Ach Supergirl
    Diese Worte sind alle sehr platt dahergeschrieben. Erstens Mal hat die Autorin halt eine Tochter und keinen Sohn, zweitens klingt es ja so herrlich, sich mit dem Kind zu erholen.
    Aber wenn man dann abends gemeinsam müde ist, darf doch die Mutter das müde – und meist quengelnde – Kind liebevoll und geduldig ins Bett bringen, bevor sie sich dann ausruhen darf.
    Und ja – die meisten Kinder sind gewollt – und dennoch auch anstrengend. Ich liebe meine beiden extrem coolen ADHS-Kinder über alles. Dennoch könnte ich abends weinen vor Erschöpfung und die beiden auch manchmal auf den Mond schiessen.
    Also bitte – nicht immer einfach so irgendwelche Kommentare raushauen.

  • Heinz Blaser sagt:

    Was hier nicht alles diskutiert wird, abseits des Themas !
    Aber zurück zum selbigen:
    Geniessen Sie diese Zeit, es dauert nicht allzu lange, und all dies ist nur noch ein elektrischer Impuls in Ihrem Gehirn (und sicher verpackt in Seidenpapier).
    Es ist schier unglaublich, wie schön und wie mühsam Kinder sein können, aber noch unglaublicher, wie schnell das alles im Rückblick schon wieder Vergangenheit sein wird
    (hoffentlich habe ich jetzt keine Diskussion über die Verwendung des futuralen Plusquamperfekts angestossen)

  • Marie sagt:

    Die ersten Jahre waren magisch, herzig, eine reine Freude. Dann hat sich das geändert … Das größte Problem ist der Mangel an Zeit für Kinder. Ich lebe vor einem großen College, die Kinder hängen immer noch um 18 Uhr rum, weil niemand zu Hause ist. Die Anwesenheit der Eltern ist für Kinder sehr schlecht. Es fehlt die zärtliche und wohlwollende Begrüßung zu Hause beim Verlassen der Schule.

  • Glückskeks sagt:

    Vielen Dank für diesen wunderschönen Artikel. Ich bin nun seit knapp acht Monaten Mutter und bin derselben Ansicht. Eigentlich ist alles anstrengend was mit Kindern zu tun hat, aber ich habe in meinem Leben noch keine grösseren Momente des puren Glücks erlebt, wie mit einem Kind. Diese tägliche Achterbahn der Gefühle möchte ich nie mehr missen.

  • Glückskeks sagt:

    Vielen Dank für diesen wunderschönen Artikel. Ich bin nun seit knapp acht Monaten Mutter und bin der gleichen Ansicht. Eigentlich ist alles anstrengend was mit Kindern zu tun hat, aber ich habe in meinem Leben noch keine grösseren Momente des puren Glücks erlebt, wie mit einem Kind. Diese tägliche Achterbahn der Gefühle möchte ich nie mehr missen.

  • Pascale sagt:

    Der Text ist sehr schön geschrieben und hat mich richtig berührt! So echt aus dem Leben! Danke !

  • Bob Freeballer sagt:

    In der Schweiz gibt es kein „scharfes s“. Es wird mit Doppel-S ersetzt.

  • Supergirl sagt:

    Frauenstreik, Gleichberechtigung beider Geschlechter: Wenn wir schon dabei sind, dann bitte richtig. Man kann auch mit einem Sohn Glücksmomente haben und nicht nur mit Meitli (jöö, wie härzig…). Und was!? Müde mit einem Kind? Gejammer? Kinder hat man in der Regel gewollt bekommen. Und wenn es mal mühsam ist, dann kann man sie nicht retournieren oder sich scheiden lassen. Schon blöd nicht? Wie wäre es damit, zusammen mit dem Kind Dinge zu unternehmen, die beiden Spass machen und sich dann auch gemeinsam erholen? Echt jetzt… Kinder sind doch keine Belastung sondern eine Bereicherung und das wertvollste, was wir haben.

    • Selina sagt:

      Mit welchem Bein sind Sie denn heute morgen aufgestanden? Frau Hofmann schreibt mit keinem Wort, dass man solche Momente nur mit einer Tochter erleben kann. Ich selber habe einen Sohn und finde mich sehr im Text von Frau Hofmann wieder! Welche Mutter erlebt nicht genau dies, Momente in denen man vor Liebe zum Kind fast Zerplatzt und Momente, wo man eben dieses Kind auf den Mond schicken könnte weil man keine Nerven mehr hat, müde ist nach einem langen Tag oder nach einem zermürbenden Machtkampf mit dem Kind. Und man darf auch mit „nur“ einem Kind müde sein!! Schön, wenn Sie alles so toll im Griff haben!
      Danke Frau Hofmann für den berührenden Text! Genau so geht es doch vielen Müttern!

      • Doris sagt:

        Toll und ehrlich beschrieben von Frau Hofmann. Danke! Ich verstehe diese häufigen bashings um der bashings willen (gehässige Kommentare) so gar nicht. So überhaupt nicht konstruktiv und schon gar nicht reflektiert. Welche Geisteshaltung spricht daraus?

    • Barbara sagt:

      Wenn die Autorin eine Tochter hat, wird sie ihre Glücksmomente wohl mit ihrem weiblichen Kind erleben…
      Und warum gewisse Leute immer nur ausrufen können wenn von den Herausforderungen des Familienlebens geschrieben wird kann ich nicht verstehen. Natürlich haben wir die Kinder gewollt und selbstverständlich würden wir sie um nichts in der Welt wieder hergeben. Aber die Herausforderungen verschiedenster Art sind real, deshalb ist es doch legitim das zu thematisieren! Wenn Sie im Job oder in der Beziehung oder im Verein oder wo auch immer eine schwierige Situation erleben, würde auch niemand sagen du hast es so gewollt also schweig.
      Ich finde den Text sehr schön und realitätsnah.

    • 13 sagt:

      Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr ein schwarz-weiss-Denken noch verbreitet ist. Nur, weil etwas mal anstrengend ist oder sogar belastend, bedeutet das doch nicht, dass es nicht schön wäre oder man es nicht als bereichernd betrachtet. Ich für meinen Teile liebe meine Kinder über alles und trotzdem ist das Muttersein manchmal anstrengend und man wünscht sich mal eine Pause. Das gilt genau gleich für den Beruf, die Ehe, Familie, Freundschaften und sogar Hobbies. Aber keines davon würde ich missen wollen.

    • Carolina sagt:

      Haben Sie den Text eigentlich gelesen? Oder benutzen Sie ihn nur als Vorlage für Nörgeleien, Betupfheiten, völlig unangebrachte politische Korrektheitsforderungen (Hallo? Darf frau (!) jetzt schon nicht mehr dazu stehen, eine Tochter zu haben – soll sie einen Sohn erfinden, nur um Ihrem sehr seltsamen Genderbedürfnis zu entsprechen?). Und vor allem, jenseits aller Genderermahnungen: lesen hilft, immer und überall!

    • Fujisan sagt:

      Ein ehrlicher Artikel der noch manchen Eltern aus der Seele spricht. Ihrer Kritik zum Anschein haben Sie den Inhalt nicht richtig gelesen -.-“ Die Autorin berichtet lediglich über die Kehrseite der «Medaille» (so nenn ich die Elternschaft ausnahmsweise). Womöglich sind es all die von Ihnen aufgezählten Optimierungsvorschläge, die sind längst so müde machen.

    • Punix sagt:

      Bei manchen Kommentaren frag ich mich, ob der oder sie Kommentierende den gleichen Text wie ich gelesen hat…
      Ich fand den Text sehr schön und realistisch.

  • Richard Löwewnherz sagt:

    Schreibt man nach neuer deutscher Rechtschreibung nach langem Vokal (Maß, Muße) nicht weiterhin mit „ß“? Da Sie das Wort „Muße“ so häufig verwenden…

    Oder hat die freie Schweiz eigene Regeln?

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.