Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten

monty python grossfamilie

Geschafft: Michael Palin als Grossfamilienvater in Monty Python’s «The Meaning of Life».

Noch kann ich die Mitglieder meiner Familie an einer Hand abzählen. Mit der anderen mache ich sicherheitshalber ab sofort die Faust im Sack, denn: Fünf Personen, davon drei Kinder, sind genug. Wobei das vermutlich auch und vor allem Letztere spüren, ihrem Alter entsprechend aber ganz unterschiedlich reagieren.

Nummer 1, der grosse Bruder, hat es am leichtesten. Ihn beschäftigen zurzeit vor allem sein eigener Start im Kindergarten, die neue Welt da draussen und die neuen Menschen, die in sein Leben treten. Klar ist da auch ein neues Gesicht zu Hause, Nummer 3 (siehe unten), aber das interessiert ihn vermutlich nur, weil es neu ist und offensichtlich bei uns zu bleiben gedenkt. Nummer 1 ist sehr nett mit dem Kleinen, kann auch sehr herzig und herzlich sein – bis einer von beiden schreit. Das ist in der Regel Nummer 3. Zumindest heute noch.

Nummer 2 tendiert ebenfalls dazu, ihr ohnehin lautes Organ vermehrt einzusetzen. Sie, die Schwester im Sandwich, hat es ungleich schwerer als ihre Brüder: Ein Morgen in der Spielgruppe lässt immer noch vier Vormittage ohne Spielkamerad (Nummer 1 im Chindsgi, Nummer 3 eher passiv) übrig. Und diese Vormittage sind plötzlich sooo laaang, dass sich Nummer 2 neu orientieren muss. Zurück zu Mamas Rockzipfel ist, da bereits besetzt, keine Option, und den Papa hat die Arbeit gerufen. Apropos rufen: Was die Arbeit kann, kann Nummer 2 auch.

Nummer 3 ist vermutlich der heimliche Gewinner in der Runde. Dem kleinen Bruder wird fast alles erlaubt und fast alles verziehen. Viel ist das zu unserem Glück noch nicht, aber bisher alles, was er zu seinem Glück braucht. Die meiste Zeit seiner bald fünf Wochen auf Erden hat er friedlich verschlafen, wogegen der Rest der Familie nicht viel einzuwenden hat. Erste Anzeichen lassen allerdings darauf schliessen, dass Nummer 3 an der Ausdehnung seiner Wachphasen arbeitet. Und damit automatisch an der Ausdehnung seines Betreuungsbedarfs.

Damit bin ich zwangsläufig bei der Mutter, um die sich die Welt von Nummer 3 dreht – und nicht nur seine: Für die Grossen, mich eingeschlossen, ist Mama die Grösste. Sie schmeisst den Laden, seit ich ihr diesen nach ein paar intensiven Tagen allein mit den Nummern 1 und 2 wieder schleichend überlassen habe. Nicht, dass ich das bewusst getan hätte. (Im Gegenteil: In meinen Ferien erwachten der Hausmann und Koch in mir zu neuem Leben, was der meteorologisch unanständigere August begünstigt haben dürfte.) Aber jene Kinder daheim, die schon sprechen, fragen trotzdem immer zuerst Mama, gehen lieber mit ihr in die stets wichtiger werdende Waschküche und wollen zum Einschlafen meist ihren Liedern lauschen – und vor allem nicht den abendlichen Stimmübungen von Nummer 3.

Letzteres nehme ich inzwischen nicht mehr persönlich, weil ich weiss, dass die Grossen je nach Situation auch offene Ohren für meine Lieder haben. Wie bin ich als Vater einer Grossfamilie – mit der ich laut «Blick» glücklicherweise im Trend bin – sonst auf die Welt gekommen?

Seit ein paar Tagen erwache ich morgens wieder auf dem Sofa, wo ich mich zur Durchschlafprävention schon abends hinlege. Und den Fernseher ausschalte, wenn Roger Federer auch den zweiten Satz abgibt. Ich wechsle meine Arme und Schultern unter dem noch tragbaren Gewicht von Nummer 3 regelmässig ab, um Rückenproblemen vorzubeugen. Ich habe den Luftdruck der Kinderwagenreifen unter Kontrolle, um leichter vorwärtszukommen, schleppe den schweren Einkauf in mehreren Etappen die Treppe hoch, und vor allem: Ich bin gelassener denn je, was die Verfassung des Jüngsten angeht. Anders als bei seinen Geschwistern ist es nämlich ein gutes Zeichen, wenn man nichts von ihm hört.

Kurz: Ich mache das Beste aus den Erfahrungen mit den Nummern 1 und 2, um für Nummer 3 die gleichen Bedingungen zu schaffen – ohne selber geschafft zu sein. Denn nicht nur Jäger wissen: Jede Schonzeit hat ein Ende.

36 Kommentare zu «Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten»

  • livia sagt:

    super Beitrag. Nur eine Frage: Wieso legen Sie sich auf Sofa? Was wollen Sie dort? Durchschlafen?
    Immer wieder erzählen mir Frauen, dass der Ehemann irgendwo sonst schläft, weil er ja zur Arbeit muss… was ist mit der Frau? Die hat keinen Job bei dem man sich eben Mal ausklinken kann und trotzdem darf sie nicht durchschlafen. Klar, das Stillen ist ein guter Grund, aber auch der Einzige. Also, wenn das Nächste Mal Nr. 3 weint, obwohl er erst getrunken hat, lassen Sie ihre Frau schlafen. 🙂

  • Dani sagt:

    Herrlicher Artikel… Die Aussagen darin kommen mir so bekannt vor… Wir haben auch die Umstellung von 2 auf 3 als die grösste Umstellung empfunden. Bei zwei Kindern geht eine 1:1-Betreuung noch, bei Nummer 3 geht die Rechnung nicht mehr auf. Nummer 3 lernt relativ schnell, sich bemerkbar zu machen und die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Nummer 1 und 2 nehmen das natürlich nicht kampflos hin und passen mitunter ihre Taktik an…

  • elisabeth sagt:

    herrlich, dieser Artikel, vielen dank. diesen sympathischen papi und seine tolle Familie würd ich gern kennenlernen. da bleibt mir nur, ihnen ein gutes miteinander zu wünschen.

  • @ fgee, 11. September 2014 um 00:16

    Von wegen viel reden und zwar in ganzen deutschen Sätzen schon vom Säugling an:

    Aus der Forschung sind zwei Faktoren bekannt, die über den späteren Schulerfolg im speziellenentscheiden:

    A) Das Geburtsgewicht (ab ca. 3.3kg, keine Ahnung warum).

    B) Ob eine zuverlässig verfügbare Bezugsperson oft und vielfältig mit dem Kind redet. Dabei scheint entscheidend, ob stereotyp immer dieselben Sätze gewählt werden, oder ob die Mutter Varianten macht, andere Wörter, wenn das Kind etwas nicht versteht.

  • @Raphael Diethelm

    Nein, der älteste hat es am schwersten. Denn er muss nicht nur die Welt als erster entdecken, er muss auch noch den Eltern beibringen, wie man Kinder richtig erzieht, wenn man es denn schon macht. Er muss „pfaden“ für die Kinder die nach ihm kommen. Diese können dann bequem in der Spur gehen, die der erste getrampelt hat.

    • Muttis Liebling sagt:

      Der Normalfall seit dem Paläolithikum war und ist, dass die Mutter vor dem erstem Kind bei der eigenen Familie mit Geschwistern gelebt hat und den Umgang mit Kindern nicht üben musste.
      Das hat sich in einem verschwindend kleinen Teil der Menschheit temporär für ein paar Tage geändert, aber das wird schon wieder. Weil, der augenblickliche Zustand in wie gesagt einem kleinen Teil der Welt ist für alle Beteiligten nicht besonders vorteilhaft.

  • Kathrin sagt:

    Wusste immer, dass es Drei sein sollen. Mein Mann auch.
    Seit gestern wissen wir „definitiv“, dass es Drei sein werden.
    Freuen uns RÜÜDIG!

  • fgee sagt:

    1.6 Kinder ist der Durchschnitt in der Schweiz, 1.4 Kinder ist der Durchschnitt bei den Schweizerinnen. 2.1 sollten es sein, damit der Homo Helveticus nicht ausstirbt. Weil 2.1 echli schwierig ist, haben wir grosszügig aufgerundet – und ja, mit drei Kindern sind wir „leicht überdurchschnittlich“.

    Unsere Erste ist die Grosse, die alles als Erste kann. Wunderbar!
    Unser Zweiter ist der Sohn. Faszinierend anders!
    Unsere Dritte lässt uns alles nochmals erleben. Extraportion Glück!

  • Petra Meier sagt:

    Ich ärgere mich, dass ein moderner, flotter, junger Mann seiner Frau nur „ausserhalb der Bürozeiten“ bei der Kinderbetreuung hilft. Die alten Rollenbilder feiern heute wieder Urständ, und das finde ich sehr schade.

    • toerpe sagt:

      Ist etwas schwierig, bei der Berteuung zu helfen wawhrend der Arbeit. No.3 Ist 5 wochen alt. Mir scheint, Ursaend feiert einzig das Klischee.

    • Reto sagt:

      Wenn, dass müsste es sie evt. interessieren, ob es seine Frau ärgert. Aber auch das geht Sie genau so wenig etwas an, wie mich all die Frauen, denen die Kinderbetreuung zu viel oder zu eintönig ist und die immer jammern, wie schön es doch vorher beim Arbeiten war. Auch wenn Sie dort nur Cumulus-Karten und Artikel um Artikel über den Scanner gezogen haben den ganzen Tag.

      • Katja Winkler sagt:

        @Reto: Es geht beim Arbeiten nicht um Cumulus oder sonstwas. Offen gestanden finde ich Ihren Kommentar ggü. allen Kassierer/innen bei der Mig*o schon recht beleidigend. Die Sachlage ist eine andere: Mutter hat im Job Kolleginnen, mit denen sie ganze Sätze sprechen kann und nicht tagein tagaus nur gahaggaaröh, erfährt Anerkennung für ihre Arbeit (vielleicht nicht unbedingt von Ihnen) und ist in ein soziales Umfeld eingebettet. Das Fehlen dieser Einbettung und Anerkennung ist es, was den meisten Fulltime-Müttern Mühe macht – trotz aller Liebe zum Kind.

      • fgee sagt:

        Babys reden nicht „gaggaröh“ und sowas, sondern „richtig“ – nur ist es echli schwer, sie zu verstehen. Jedenfalls hatte ich bei meinen Babys immer den Eindruck, dass sie sich sehr exakt artikulieren wollen, bloss die Gesichtsmuskeln haben es noch nicht so raus. Dann tönt es halt echli unverständlich, und ich muss raten, aber mit der Zeit und echli Übung geht das schon. Und daraus folgt: Ich redete mit meinen Babys immer deutsch und erklärte ihnen schon früh, was ich jetzt mache und warum. Kurz: ich nahm sie ernst. Schon als ganz kleine Persönchen.

    • Dani sagt:

      Erstens dürfe es während der Bürzeiten wirklich schwierig werden, bei der Kinderbetreuung zu helfen. Andererseits wissen sie ja nicht, wie die Bürozeiten aussehen? Vielleicht arbeitet der Autor ja Teilzeit? Relativiert das nun das Problem? Andererseits ist es in gewissen Jobs halt leider auch heute noch schwierig, Teilzeit zu arbeiten, da kann Mann noch so flott und modern sein und den neuen Rollenbildern nachleben.

  • Andrea Mordasini, Bern sagt:

    Wir haben zwar „nur“ 2, doch die beiden lebhaften und lauten „Wildsöilis“ sind wie vier ;)… Gilt das jetzt auch als Grossfamilie 😉 😆

  • plop sagt:

    Sehr schön zu lesen, danke und viel Freude mit den 3 Kindern…

  • Lala sagt:

    Ich fand es das „geschenkte“ Kind, denn das erste machte einem zu Eltern, alles neu. Das zweite lehrte einem sich aufzuteilen und auf unterschiedliche Bedürfnisse einzugehen. Das dritte Kind, naja das war dann einfach auch noch da und irgendwie war das alles gar nicht mehr so neu. Mit jedem Kind wuchs die Gelassenheit;-) nur kurz aus der Fassung hat uns dann Nummer 4 gebracht…. Weil es sich im Doppelpack anmeldete, da waren wir sehr froh um viel Humor und noch mehr Gelassenheit.

    • Dutchman sagt:

      „Das dritte Kind, naja das war dann einfach auch noch da“.
      – Sie waren schon aktiv daran beteiligt und haben sich dafür entschieden, oder?
      – Bitte nie das „arme“ dritte Kind so weitergeben… ;o)
      Sie haben Recht, dass Humor und Gelassenheit extrem wichtige Bestandteile sind.

      • Lala sagt:

        Nein so habe ich das nicht gemeint…jedes war ein Wunschkind. Es hat einfach unseren Alltag nicht so underobsi gebracht, da wir die neue Rollenverteilung weniger einschneidend empfanden. Würde sogar behaupten, dadurch war das Kind alles andere als „arm“ denn durch die Erfahrung und Gelassenheit blieb mehr Zeit zum Knuddeln.

      • 13 sagt:

        „denn durch die Erfahrung und Gelassenheit blieb mehr Zeit zum Knuddeln.“

        Das gefällt mir, muss ich mir merken. Wobei ich da auch schon einen Riesenunterschied zwischen Kind 1 und 2 gemerkt habe. Kind 1 war im Nachhinein mit Ausnahme des Refluxes ein wirklich pflegeleichtes Baby, Kind 2 objektiv gesehen viel anstrengender. Und doch war es soviel leichter mit Kind 2, weil ich alles schulterzuckend annehmen konnte….er will nur getragen werden, ok tragen wir…er wacht 10 Mal pro Nacht auf, gut dann wacht er eben auf…was solls.

  • Heutzutage, ist eine Familie mit drei Kindern eine Grossfamilie….

    • mila sagt:

      Dazumals, als es noch ‚echte‘ Grossfamilien gab, waren auch die Arbeits- wie Familienstrukturen anders…

      • Dutchman sagt:

        Stimmt mila, plus noch zwei andere wichtige Faktoren resp. geänderten Strukturen:
        – Demografisch: Überbevölkerung (mit allen negativen Folgen)
        – Kulturell/Materialistisch: Man „muss“ heutzutage die Kinder ja in Skiurlaub, Sommer- und Herbstferien mitnehmen oder schicken können, die besten Schulen bezahlen, Playstation, iPad, das eigene Auto mit 18 und und und. Das gab es damals ja gar nicht (für die Allermeisten!). Es gab zum Teil manchmal kaum zum Essen auf dem Tisch weil Vater meist immer Alleinverdiener war mit 6-tätiger Arbeitswoche (so wie mein Grossvater).

      • mila sagt:

        Dutchman, das demografische Problem haben wir zumindest hier im Westen nicht. Aber ich gebe Ihnen Recht: kulturell hat sich das Bild von einer ‚guten‘ Kindheit stark geändert, inklusive materieller Aspekte. Während Kinder früher oftmals sehr viel mehr sich selber überlassen waren (respektive ihrer Altersgruppe), wird heute jedes einzelne zu einem Projekt, das entsprechend umsorgt und gefördert werden muss. Eine Bäuerin oder ein Handwerker vor 100 Jahren hatten sicher keine Zeit für diese Rundum-Betreuung. Resultat: viele junge Erwachsene heute sind nicht selbständig, oder werden es erst spät.

      • mila sagt:

        Das Paradoxe daran ist: viele erfolgreiche Menschen (Erfinder, Unternehmer, Wissenschaftler: kurzum Pioniere) wurden nicht sorgsam hochgepäppelt, sondern entstammen eher schwierigen Verhältnissen. Vielleicht ist dies der Preis, den wir ‚modernen‘ Menschen gegenwärtig zahlen: Durchschnitt und Komfort zugunsten von echter, umwälzender Innovationskraft.

      • mila sagt:

        Zumindest habe ich bisweilen den Eindruck, dass wir zu blossen Verwaltern einstiger Schaffenskraft geworden sind. Aber das ist vielleicht nur die (historisch geschulte) Kulturpessimistin, die sich in mir meldet. 😉

      • Muttis Liebling sagt:

        @mila, Kreativität gedeiht nun mal am besten im Dreck oder in der Oberschicht. Familiendynastien wie die Mozarts, Bachs, von Weizsäckers oder diese HippHop- Stars, die aus der Gosse in die Charts kommen.
        Die Mittelschicht erzeugt nur Mittelschicht.

  • Dutchman sagt:

    Grossfamilie?
    Meine Frau ist die Jüngste von 7 (und Sie ist erst 45), mein Stiefvater 1 von 11 und sein Vater war 1 von 18: Das sind/waren Grossfamilien! Und die arme Mütter!
    Aber irgendwie haben die das damals auch geschafft, also mit „nur“ 3 Kinder sollte das doch ein „Kinderspiel“ sein ;o)
    PS: Wir haben übrigens keine Kinder also haben leicht reden…

  • Die Welt um Dich herum bewegt sich so schnell, Du kannst ruhig stehen bleiben und es dauert keine 20 Jahre bis sie wieder bei Dir vorbeikommt.

    Lieber das eigene Ding richtig machen und den grossen dann Erfolg feiern, wenn man dann der einzig und der erste ist, der es wirklich beherrscht.

    So wurde ich belehrt. Allerdings, wenn man als Schaffender von Massenmedien Geld verdienen soll, dann muss man täglich neue Trends erfinden, sonst gibt es ja nichts mehr zu melden ausser dem Wetter.

    • Megapearl sagt:

      Ich wünsche Raphael Diethalem alles Gute mit seinen Kindern. Und vor allem viel Freude und Gelassenheit aber auch gute Ideen um den Alltag mit ihnen zu organisieren. Ich weiss seilber wie es ist als Mutter mit 4 Kindern.

  • mamivo4 sagt:

    warte es ab, bis die kleinen grösser sind, dann merkt man erst die anzahl der kinder. vorallem wenn sie sich streiten ;0) aber bei drei kindern schon von einer Grossfamilie zu sprechen, finde ich ein bisschen übertrieben.

  • Rahel S sagt:

    Ob man 3 Kinder schon als Grossfamilie bezeichnen kann, das bezweifle ich.
    Trotzdem- das 3. Kind ist eine ziemliche Umstellung. Hatte man bis anhin jeweils einen Erwachsenen pro Kind, fehlen nun ploetzlich immer ein paar Haende 🙂
    Keine Angst- man gewoehnt sich daran und entwickelt bald alternative Strategien, um allen gerecht zu werden. Und einfach ist das Leben sowieso nie mit Kinder- egal wieviel es sind- dafuer um so reicher.
    Ich wuensche euch viel Glueck, viel Energie, viel Geduld und Humor.

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