«Ja, ich bin eine männliche Gluggere!»

Ein Papablog von Mahmud Tschannen*

Papablog

Väter haben einen lockeren Umgang mit vollen Windeln: Josh Duhamel macht im Film «Life as We Know It» den Windeltest. (Foto: Josephson Entertainment)

Auf die Frage, ob ich eine Liste zum Thema «Vater sein, heisst …» schreiben würde, habe ich sofort mit Begeisterung zugesagt. Nichts einfacher als das. Aber: Ich wollte das Thema ernsthaft anpacken. In mich gehen und erkunden, was das nun heisst. Vater sein.

Eine Woche später hatte ich noch immer nichts aufgeschrieben: Mein Vatersein hat keinen Platz auf einer mickrigen Liste. Es müsste mindestens ein Listicle sein. Womit ich beim nächsten Problem war: Listicle. Will ich wirklich etwas schreiben, das einen so unmöglichen Namen hat? Einen Namen, der sich für mich eher nach etwas anhört, womit eine Ärztin oder ein Arzt in eine Körperöffnung schaut? Nein, definitiv nicht.

Also gut, zurück zur Liste. Nur: Wie viele Punkte sollte sie haben? 10, 20 oder 37? So was ist ja zurzeit Mode. Eine Liste mit einer willkürlichen, nervenden Anzahl an Punkten. Sehr hipp. Sehr gaga. Meine Lösung für dieses Dilemma ist einfach. Ich habe eine Liste zusammengestellt, die so viele Punkte hat, wie mein Sohn alt ist. Also vierzehn. Scheint irgendwie sinnvoll zu sein. Oder gibt sich zumindest so.

Und los gehts: Vater sein, heisst …

0. (und schon habe ich beschissen, aber der 0-Punkt ist wichtig) … sich ernsthaft mit seiner Rolle als Vater auseinanderzusetzen und zu beschliessen, viel Freude daran zu haben, d.h. bei allem Ernst den Humor nicht zu verlieren.

1. … im ersten halben Jahr nach der Geburt des Kindes aufzuwachen, wenn das Baby schreit, die Mutter zu wecken und frustriert wieder einzuschlafen, weil es sowieso etwas will, das man ihm nicht geben kann: die Brust. Zum Glück geht das vorbei, bevor der Brustneid allzu ausgeprägt ist.

2. … am Hintern seines Babys zu riechen und finden, dass die volle Windel wie ein feiner Käse riecht, etwa St. Pauli. Das geht so lange gut, bis man den St. Pauli vor sich hat und sich vor dem Käse ekelt.

3. … den Kinderwagen alleine in den Bus zu hieven, jede Hilfe abzulehnen und danach breitbeinig neben dem Gerät zu stehen. Und dann dem Kleinen den Schnuller wieder in den Mund zu stecken und hemmungslos gluggsende Geräusche von sich zu geben und in Babysprache rumzufachsimpeln. Mit dem Kind – und dem nächsten Bekannten, der zu einem in den Bus steigt.

4. … am Sandkasten plötzlich alleine zu hocken, weil entweder die Sozialisation oder die Hormone fehlen, um das Thema «Zinksalbe bei rotem Füdli» zum gefühlten hundertsten Mal mit Leonies Mami (und den anderen Mädels) durchzukauen.

5. … dem Verkehr plötzlich sehr skeptisch gegenüberzustehen, den Kinderwagen am Zebrastreifen hinter sich zu stellen und nicht direkt an die Fahrbahn, wo Autos in einem Abstand von 50 Zentimetern am Kind vorbeirasen. Vielleicht hat das mit der räumlichen Vorstellungskraft des Mannes zu tun.

6. … auf dem Velo im Verkehr nicht mehr sinnlos herumzufluchen, wenn der Nachwuchs hinten drauf ist. Das Kind muss erfahren, dass es legitime Momente gibt zum Fluchen. Gerade in gefährlichen Verkehrssituationen. Etwa wenn das Kind nicht mehr im Anhänger sitzt, sondern auf einem dieser Schattenvelo-Anhänger, und einzuschlafen droht. Schimpfen weckt und verhindert Übleres.

7. … bei sturmfreier Bude zu putzen statt zu feiern. Nach dem Putzen könnte man ausgiebig feiern. Nur geht die Lust dazu irgendwie flöten. Viel lieber geniesst man seine aufgeräumte, saubere Wohnung und macht sich einen ruhigen Abend vor der Kiste. Kuscheln inklusive, wenn sturmfrei heisst: ohne Kind. (Mehr dazu bei Punkt 8)

8. … zu wissen, dass echte Sturmfreiheit bedeutet, dass sowohl Mutter und Kind weg sind, man das Putzen auf später, viel später verschiebt, ausgeht, all seine alten Bars abklappert und allen, die es hören wollen (und, je später der Abend, auch allen anderen), erzählt, wie locker man das Familienleben meistert.

9. … zur Einsicht zu gelangen, dass das Flohnerleben schön und gut ist, aber einen in der Entwicklung als Mensch nicht weiterbringt. Das Kind im Mann, der ewige Teenager und der Kindskopf bleiben einem jedoch auch als Vater erhalten. (Sorry, meine Damen. Das ist vermutlich genetisch. Siehe dazu auch Punkt 0)

10. … das erste Mal schmerzhaft zu erfahren, was es heisst, loszulassen, wenn man sein Kind in die Krippe bringt. Und vor der Türe stehen bleibt und lauscht, ob es immer noch weint.

11. … sich verzweifelt fühlen, weil das Kind bereits in der zweiten Woche der ersten Klasse vor die Tür gestellt wird. Menschen erhalten sehr schnell einen Stempel, den sie nicht mehr so einfach loswerden.

12. … zu begreifen, dass man zwar immer das Beste für sein Kind will, es aber sehr viele Meinungen zu dem Thema gibt. Wenn Sie mit der Mutter in groben Zügen einig sind, ist das schon mal nicht schlecht. Ihre Eltern, Schwiegereltern, die Eltern der Gspänli und irgendwelche Wildfremden werden ungefragt ihren Senf dazugeben. Bleiben Sie einfach ganz entspannt, nicken Sie freundlich und machen Sie weiter, was Sie für richtig halten.

13. … auf die Frage, wovor man Angst hat, nicht mehr spontan und unbeschwert «Gar nichts!» rufen zu können. Weil man weiss, dass das eine schamlose Lüge ist: Bei der Vorstellung, dass seinem Kind etwas geschehen könnte, bekommt auch der kühnste Mann ein flaues Gefühl im Magen und einen Anflug von Panik.

14. … der Welt zurufen zu können: «Ja, ich bin eine männliche Gluggere! – Wotsch eis i’d Fressi?»

Wie Sie am letzten Punkt sehen können, ist das Vatersein als Rolle manchmal etwas ambivalent. Für mich jedenfalls. Aber das ist kein Problem.

Wie sehen Sie das?

memyselfandi*Mahmud Tschannen wohnt mit seinem Sohn in Zürich.

36 Kommentare zu ««Ja, ich bin eine männliche Gluggere!»»

  • Andreas sagt:

    Ich finde Deinen Artikel sehr gut, Mahmud.

    Und klar verändern sich Männer als Väter und werden softer – aber scheinbar wollen das einige Männer sich (und vor anderen) nicht eingestehen.

    Wir tragen jetzt nicht mehr nur Verantwortung für uns selbst, sondern für einen anderen Menschen, den wir über alles lieben.
    Da kann „Mann“ schon mal vorsichtiger, ängstlicher und unsicherer werden. Sind wir deshalb Softies, ich glaube nicht.

  • lis sagt:

    …Kurz: Es gäbe spannendere Themen im Elterndasein, als „wie anspruchsvoll und stressig ist ein Vormittagseinkauf mit Vorschulkindern?“
    Oder ist der Mammablog nur für „Jungmütter“ gedacht?
    Mutter/Vater ist man übrigens ein Leben lang.
    Meine 84-jährige Mutter macht sich immer noch Sorgen und Gedanken um uns alle!

    • alam sagt:

      Mit Teenies kommt man einfach selber mehr raus und nutzt deshalb vielleicht eher andere Informations- und Diskussionsmöglichkeiten. Mit wirklich kleinen Kindern ist der Radius halt manchmal sehr klein und vielen ist deshalb der Mamablog am „nächsten“.

  • lis sagt:

    Mammablog-Lesen gehört inzwischen zu meiner Freizeit,- Abend-und Einschlafgestaltung. Unterhaltsam, wirklich!
    Mir fehlen aber Artikel für Eltern, die das Kleinkindalter-Elternsein überlebt haben. Hier könnte man meinen, das Mamma-Papa-Sein höre mit der Einschulung des Erstgeborenen auf. Finde, das „Problem: mit Kleinkindern leben“ wird richtiggehend gesucht, hochstilisiert und schlussendlich zu Tode debattiert und diskutiert.

    Mich, mit 12 und 17-jährigen Kindern immer noch Mamma, würden folgende Themen interessieren: Kiffen, Ausgang, Taschengeld, Freunde, Demos, Sprayen, Nullbock

    • Mahmud Tschannen sagt:

      Sehr geehrte lis, dieser Blog war für mich ein Blick zurück. Aktuell sind für mich ebenfalls die Themen, die Sie angetönt haben. Danke für den Hinweis. Ich nehme Ihre Vorschläge gerne auf.

  • Irene feldmann sagt:

    Amüsanter Beitrag!

  • Martin M sagt:

    Treffend formuliert. Punkt 12, hier habe ich oft das Gefuehl, jede/r der mal ein Kind im Arm trug weiss etwas besser und will seinen Senf dazu geben. Zum Teil sind die Ratschlaege so abstrus, es hilft nur cool bleiben und weglaecheln und nicken.

  • Nico sagt:

    Amüsant und treffend! Danke, Hr. Tschannen. Auch wenn ich mir Käse nicht habe verderben lassen und bei Punkt 5 eine Skepsis gegenüber Hunden anfügen möchte. Pkt. 14 passt übrigens ganz gut als Antwort auf Jänus Kommentar. Ich hoffe, er bajaht…

  • Rolf Eberle sagt:

    Grossartig!

  • E. v. Ammon sagt:

    Ich finde mich dort auch wieder – und, liebe Frauen: Wir wollen ganz sicher nicht wie Ihr sein. Aber manchmal würde zu einem alleinerziehenden/betreuenden Mann evtl. ganz idyllisch eine eben solche Frau passen wo man sich auf Augenhöhe begegnet und sich abwechselnd Freiräume schafft ….. statt des langweiligen biertrinkenden und sexistischen Macho mit dem Lamborghini-Vrooom Vrooom vor der Tür und der bloncen-blauäugigen, die dann doch lieber zuhause bleibt als zu arbeiten. Vielleicht suchen die, die es begriffen haben ja tatschlich eine passende Frau?

  • Philipp Rittermann sagt:

    also ich muss herrn tschannen nun wirklich gratulieren. schafft er es doch sogar dem feminismus und deren (oftmals gar nicht lustigen) auswirkungen auf das“moderne….“ vatersein, etwas humoriges abzugewinnen. ich fürchte aber leider, wenn der grossteil der anregungen auch wirklich konsequent angewwandt, bzw. durchgezogen wird, dass die meisten mütter das auch nicht so toll finden. aber egal – der artikel ist saulustig. und das lassen wir doch für heute einfach mal so im raume stehen; ganz ohne emanzipatorische seitenhiebe auf die zeitgenössische perfekte multifunktions-mutter. 🙂

  • Hermann sagt:

    Ich glaube, man kann Vater sein und Situationen meistern, die Mamma anders angepackt haette. Letzhin brachte ich meinen Erstklaessler zur Schule. Er rannte voraus. Da sah ich ploetzlich 6 Mamis um ein heulendes Kind herumstehen am mitjammern. Mein Sohn lag heulend in einer Pfuetze, er war ueber einen Stein gestolpert. Ich hob ihn hoch, putzte ihn ab und sagte einfach: Pass doch das naechste mal besser auf. Er grinste, die Mamis rollten die Augen und er rannte lachend weiter.

    • Dodimi sagt:

      Super, mache ich auch so. Während die Mutter bei jedem Sturz, jedem „Tütsch“ beinahe hyperventiliert, nehme ich das Kind (2,8 Jahre), in die Arme, blase an der „befallenen Stelle und sage einfach „meeh uuufpasse, laaangsam, muesch halt luege“. Es geht keine zwei Minuten und es rennt wieder fröhlich weiter nachdem es sich kurz mit der Hand die schmerzende Stelle gerieben hat. Allerdings das „in-die-Arme-nehmen“ scheint mir schon wichtig!

  • Remo sagt:

    YEP, so isses!
    Danke!

  • Andrea Mordasini. Bern sagt:

    Cooler, frischer, witziger Artikel – merci vielmals :)! @Jänu: wenn Dich solche Beiträge stören, dann lies sie doch einfach nicht – ist ja niemand dazu gezwungen! Nur weil der Blog „MAMA-Blog“ heisst, bedeutet das ja nicht, dass dieser nur und ausschliesslich den (werdenden) Müttern vorbehalten ist. Dass eben da auch (werdende) Väter mitmischen, macht den Blog noch spannender und interessanter. Ich finde es jeden Fall toll, hin und wieder auch die Sichtweisen und Meinungen der Väter darin zu lesen. Immer nur Beiträge von uns Mamis würden mit der Zeit doch etwas zu langweilig, oder ;)?

  • Chris Heyduk sagt:

    Im Englischen nennt man das „stating the obvious*. Oder sucht der Author eine neue Frau? 😉

    • alam sagt:

      Auch wenn es offensichtlich ist für Väter, die gerade in der Situation stecken, können diese Feststellungen für andere trotzdem lustig, unterhaltend, hilfreich… sein. Sucht man so eine Frau?

  • 13 sagt:

    Witzig geschrieben und ich habe ein neues Wort gelernt. Listicle? Ein Zungenbrecher, aber gefällt mir irgendwie.

  • Jänu sagt:

    Wenn man den Mamablog liest, könnte man meinen, Männer seien einfach gestrickte Memmen und schrieben hier vor allem, um bei den Müttern gut anzukommen und ihren Applaus zu erhalten. Viele Artikel hier von Männern stammen von solchem, denen man das Grüne hinter den väterlichen Ohren noch deutlich ansieht. – Mit Stolz präsentieren sie ihre Entdeckungen und Erfahrungen mit ihrem Kind und tun so, als hätten sie das Rad neu erfunden.
    Gefühlte tausend Mal hat man hier nun schon diese träfen, lustigen Entblössungen männlichen Gehabes gelesen. Irgendwann sind es auch einfach genug dieser Aufzählungen.

    • Lisi sagt:

      Naja, lesen ist freiwillig. Die Themen wiederholen sich, ist doch klar. Die Leser wechseln. Irgendwann entwächst man einer Thematik. Ich lese heute auch keine Bravo mehr, da steht auch immer das Selbe drin. War und ist trotzdem ein witziges Heftli für die Zielgruppe der 14 jährigen.
      Also liegt es an Ihnen, weiterziehen und etwas passendes suchen;-)

    • alam sagt:

      Dann gehen Sie doch einfach woanders hin! Hier geht es nun mal gerade darum, wie Mütter und auch Väter das Rad neu erfinden, und wir Mütter und Väter nehmen gerne daran teil.

    • Mahmud Tschannen sagt:

      Sehr geehrter Jänu. Ich verstehe Ihren Widerwillen sehr gut. Genau darum geht es ja auch. Jeder Mann, der sich um Kinder kümmerst, entdeckt den Softie in sich, das was Sie „einfach gestrickten Memme“ nennen. Versuchen Sie mal mit forsch-männlichem Gehabe ein Kind zu trösten.

      • Jänu sagt:

        Bin selber Vater zweier Mädchen (6,8). Genau das ist es: Was heisst hier „entdeckt den Softie in sich“? Das geht vom einen Klischee aus, Männer seien sonst nur harte Kerle und landet direkt im anderen: Nur „Frauenversteher“ werden von Frauen akzeptiert? Nur wenn ein Mann wo überall möglich wie Frau ist, ist Mann ein guter Vater?
        Wo bleibt der selbstbewusste Vater, dem es egal ist, ob Kacke wie Käse riecht, sondern einfach nur die Windeln wechselt, der seine Vorstellung von Erziehung hat, ohne das vorher bei der Mutter beantragen zu müssen? – Väter müssen doch nicht Kopien von Müttern sein.

      • Mahmud Tschannen sagt:

        Ich finde nicht, dass Männer wie Frauen sein müssen, um gute Väter zu sein. Ich glaube, dass Eltern unabhängig vom Geschlecht unweigerlich vieles ganz ähnlich machen. Und zwar wegen der Kinder. Diese melden ihre Bedürfnisse an und interessieren sich nicht dafür, ob jetzt ein Mann oder eine Frau sie befriedigen. Also wenn ein Vater wie die Kopie der Mutter erscheint, dann liegt das wohl am „Job“.

      • tina sagt:

        ich als mutter fand den teil mit dem käse sehr wäk, habe den ganzen text aber sehr gerne gelesen, ohne dass ich dachte: genau, und so müssen alle väter sein. ausserdem finde ich „einfach gestrickt sein“ gar nicht so schlimm. im grunde entspricht das doch dem von dir, jänu, bevorzugten archetyp

      • jürg. sagt:

        @Tina
        Offensichtlich können die meisten Männer nicht einfach sich selber bzw Mensch sein, betrachte dass einfach als Hommage an die Frau.

      • Philipp Rittermann sagt:

        na ja. tina. dä foifer, s’weggli und no dä (perfäkti) sohn vom beck, sind halt schwierig zu finden; wie sie selber ja schon rausgefunden haben. geniessen sie den schönen tag.

      • tina sagt:

        herr rittermann, doch, ich denke, ich habe tatsächlich genau den foifer, das weggli und die wahl zwischen den schönen bäckersöhnen (plural) und den schoggikuchen dazu, verstehe aber den einwurf hier nicht. den von jürg aber auch nicht, um ehrlich zu sein. ich habe wohl zu all dem bäckerzeug auch noch einen schlauch, auf dem ich stehe

    • jürg. sagt:

      @Tina
      Einen Softie muss mann nicht in sich entdecken, er ist einfach immer da. Ständig die Betonung doch noch ein Mann zu sein, nein ein echter Kerl hält an bei einem Verkehrsunfall und hilft. Er muss sich nicht für seinen Beschützerinstinkt mit Hooliganismus a la „Wotsch eis i’d Fressi?“ entschuldigen.

      vor Punkt 11 habe ich auch Angst

  • MaMuMeMö sagt:

    Danke für diesen Artikel! Sehr ehrlich, habe mich einige Male gefunden auch in Punkt 14.

  • Twinsmom sagt:

    Danke – ein sehr feinfühliger Beitrag, wirklich toll.

  • susanne sagt:

    Herr-lich:-)!

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