Mami hat ein Blind Date

mamablog

Daraus könnte was werden. Zac Efron und Imogen Poots in New York beim Dreh zum Film «That Awkward Moment». Der Film kommt nächstes Jahr ins Kino.  (Foto: Treehouse Pictures)

Vielleicht findet sie einen Seelenverwandten. An die grosse Liebe glaubt sie ohnehin nicht mehr. Doch mit dem Ex-Mann hat sie sich arrangiert, und das Wort alleinerziehend kommt ihr einfacher über die Lippen als auch schon.

«Was meinst du? Verliebe ich mich jemals wieder?», fragt mich die Freundin seit zwei Jahren immer mal wieder. Worauf sie von mir jeweils ein promptes und ehrlich gemeintes «Aber klar doch!» zu hören kriegt. Auf ihr «Aber wie denn?» weiss ich allerdings auch keine schlaue Antwort. Ja, wie denn? Als Mutter zweier kleiner Kinder mit Job, zahlreichen täglichen Verpflichtungen und einer knapp bemessenen Freizeit ist das Kennenlernen von Männern nicht so einfach.

Ich hatte wohl Glück, lernte ich meinen Liebsten bei der Arbeit kennen – wie so viele andere Paare auch. Bei der Arbeitsstelle meiner Freundin gibt es jedoch keine valablen Männer, versichert sie mir. Zumindest keine, die single sind. Und für sie kommt nur ein Single in Frage, denn verkomplizieren will die Gute ihre Situation nicht. Hat sie frei, ist sie meist mit den beiden Kindern unterwegs. Das ist, auch wenn die Kids noch so süss sind, kein guter Zeitpunkt, um Single-Männer kennenzulernen. Es gibt bessere Momente. Doch ausgehen kann sie kaum. Und ihr Freundes- und Bekanntenkreis scheint bei der Partnersuche auch keine grosse Hilfe zu sein. Es gab zwar drei, vier Vermittlungsversuche, gepasst hat keiner.

Sie meldete sich deshalb vor etwa einem Jahr gleich bei zwei Onlinepartnervermittlungen an. Seither sind die meisten ihrer Abende verplant. Kaum sind die Kinder im Bett, startet sie den Computer und legt los: Sie vergleicht Profile, schreibt, chattet, flirtet («Unglaublich, ich kann das noch!») – und berichtet mir brühwarm von der Dating-Front. Etwa jede zweite Woche hat sie nun ein Blind Date. Meist Samstagnachmittag, in einem Café, auf einen Kaffee. Die Kinder weilen dann beim Papa. Ein Café sei der beste Ort für ein Treffen mit einem Fast-Unbekannten, klärt sie mich auf. Es sei so schön unverbindlich. Im schlimmsten Fall könne man nach 20 Minuten zahlen und gehen.

Das tat sie schon fünfmal. Die anderen Männer jedoch seien durchaus «nett» gewesen. Unterhaltsam, interessant, auch attraktiv. Es waren alleinerziehende Väter darunter, deren Frauen Reissaus genommen hatten. Väter, die seit kurzem von Frau und Kindern getrennt leben – und schon 90 Sekunden nach dem ersten Händedruck ihr Herz ausschütteten. Es gibt aber auch nicht wenige Männer, die entgegen ihrem Onlineprofil gar nicht single sind. Sie leben bereits in einer Beziehung – einer sogenannt offenen – und sind auf der Suche nach einer Affäre. «Alleinerziehende Frauen sind in dieser Hinsicht am unkompliziertesten, weisst du», flötete der gut aussehende Ehemann meiner Freundin zu. «Sie haben wenig Zeit und kaum Ansprüche. Und sie sind ja so ausgehungert, im erotischen Bereich wie auch emotional

Nun ja. Typen wie diesen hat sie nicht wiedergesehen. Dennoch (oder auch deswegen?) sind die Samstagnachmittag-Blind-Dates meiner Freundin zu einer willkommenen Abwechslung geworden. Gefunkt hat es bei ihr zwar noch nicht, doch ihr Herz habe bereits ein paar Mal geflattert, sagt sie froh. Dass sie schon bald einen neuen Freund finden wird, daran glaubt sie seit kurzem selbst. Wahrscheinlich werde dies gar nicht bei einem ihrer Kaffeetreffen sein, mutmasst sie. Sondern an einem Anlass der Schule, beim wöchentlichen Grosseinkauf oder an der Tankstelle. Doch wer suche, suche immer und überall. Auch im Internet.

Auf welchem Weg haben Sie den Lebenspartner oder die Lebenspartnerin gefunden? Welche Erfahrungen haben Sie mit Dating-Plattformen gemacht?

130 Kommentare zu «Mami hat ein Blind Date»

  • Mona sagt:

    Wo kann man denn in CH chatten, ohne gleich in eine Partnervermittlung reinzulaufen? Danke für eure Tipps!

  • irene feldmann sagt:

    wuenschen wir das beste fuer alle……………

  • Jay sagt:

    Bei swisstalk.ch, inzwischen 13 Jahre zusammen und ein Kind. Habe nur chatten wollen, nicht gesucht, aber gefunden 🙂

  • Single-Mann sagt:

    Hey Adam, Da hat du wohl recht. Leider ist es nicht immer einfach nicht zu verzweiflen ;-( Hast du den einen guten Rat?

  • alien sagt:

    Idee für den Mamablog: Macht einen Mamablogspinoff, eine Datingseite.

    • Adam Gretener sagt:

      Lieber Alien, ich bin ja ein offener Typ und finde so manches spannend. Aber eine Dating-Seite unter dem Mamablog, das wäre wie ein Verkehrsunfall, den man nicht sehen möchte, aber trotzdem immer hinsieht.

      • Single-Mann sagt:

        Liebe Redaktion von Mama-Blog, Bitte meldet euch bei mir! Ich finde die Idee von einem Single-Blog sehr gut und ihch wäre dabei an so einem Blog mitzumachen….

      • Adam Gretener sagt:

        Single-Man, verzweifelt zu sein, ist kein guter Ratgeber.

  • Katharina sagt:

    „Auf welchem Weg haben Sie den Lebenspartner oder die Lebenspartnerin gefunden? “ Ich denke nicht, dass dies hier und in der verlangten Kürze gesagt werden kann. Diese Zeiten sind wohl vorbei. Das betrifft auch das Publikum, dem ich nun wirklich kein Vertrauen entgegenbringen kann. Das beantwortet auch die zweite Frage nach dating platfformen.

    Falls das ganze eine Promo dahingehend sein sollte: match dot com hat eine Sammelklage gefasst, weil die mehrheit der profile keine kunden sind.

    • Katharina sagt:

      Ich würde auch nie jemandem den Rat geben, aktiv am Arbeitsplatz nach einem Partner zu suchen. Das ist ein no go. In meinme Betrieb würde ich das nicht dulden. Es ist zudem auch ein niet- und nagelfester fristloser Kündigungsgrund.

      Aber wer sich die letzte Lebensminute verplant und sogar plant, wann cupidus freien Auslauf hat, wird es wohl meist verpassen, oder genauer in den Alltagssituationen übersehen. Denn dort bahnen sich die Beziehungen meist unerwartet an.

    • Katharina sagt:

      Alles nur meine Meinung. Aber diese Franchise gibt ja inzwischen Tipps, wie die Selfies versandt werden sollen und die chats angebahnt. Dass das öfter so rausommt wie dem weiner sein wiener, sei dahingestellt, nur zu! aber die betreffenden müssen dann nicht im nachhinein meckern wegen nsa und dem künftigen arbeitgeber, der das ganze dann auch sehen kann. oder der/die ex es nach bruch dann doch veröffentlicht.

      digital naives statt digital natives?

      • alien sagt:

        Ich hab mal einer New Yorkerin gesagt, was „Spitzer“ auf schweizerdeutsch heisst, nämlich hornier, und die hat sich kaum mehr reingekriegt vor Lachen…l

      • Adam Gretener sagt:

        Na ja, ich würde jetzt als pingeliger Mensch behaupten, es hiesse eher most sharp, oder sharpener, je nach Aussage. Aber bestimmt nicht hornier. Aber hey, im Business-Englisch kann man wild mit irgendwelche eingedeutschten-ausgeenglischten Begriffen um sich werfen.

    • Charles sagt:

      Frau Katharina, ich nehme an, Sie wollen provozieren mit der Aussage, eine Partnerschaft in Ihrem Betrieb „zu suchen“, sei „ein niet- und nagelfester fristloser Kündigungsgrund“. Probieren Sie es doch einfach mal. Es ist zu hoffen, dass Sie dann keinen sprach- und landesunkundigen Arbeitnehmer als Gegner haben, sondern einen, der sich zur Wehr setzt. Das Gericht wird eine missbräuchliche Kündigung feststellen und Sie zur Zahlung einer Entschädigung verpflichten, und wenn Sie das Ihnen gebührende Glück haben, werden Sie in den Medien passend portraitiert.

  • Eni sagt:

    Bei mir ist die Schwierigkeit wohl die, dass meine Kinder fast nie bei ihrem Vater sind. Wenn man jemanden kennen lernt, dann wird immer gefragt, wenn ich denn ein ganzes Wochenende frei habe, aber das ist halt nie der Fall bei mir. Das andere Extrem sind dann Männer mit Haus, die beim 1. Date schon davon sprechen, dass ich zu ihnen ziehen soll und das Risiko, dass ich dabei eingehen würde völlig ausser Acht lassen.

    • glepour sagt:

      kenn ich – absolut das gleiche erlebt mit neuen bekanntschaften und bin in der selben alleinerziehenden form (vater inexistent)

  • tststs sagt:

    Speed-Dating in allen Variationen ist sehr zu empfehlen (klassische Variante, Dinner-Version etc)
    Ich habe eigentlich nur eine Freundin begleitet, bin seither aber wieder glücklich liiert.
    (Ich bevorzuge diese Variante gegenüber dem Internet, da hier sofort alle Sinne angesprochen werden –> „Kann ich den Mann gut riechen“…)

  • Charles sagt:

    „… flötete der gut aussehende Ehemann meiner Freundin zu.“ – Frau Journalistin Braun, sind Sie sicher, dass der Ehemann „geflötet“ hat? Waren Sie Zeugin? Oder ist es vielleicht so, dass Ihre Freundin gesagt hat, er habe geflötet? Kann ein grosser Unterschied sein…

  • Barbara sagt:

    Genau so habe ich meinen Mann kennen gelernt. Ich war alleinerziehend, wollte das Kind am Abend nicht fremdbetreut lassen, da sie schon den ganzen Tag fremdbetreut war. Zudem: im ganzen Bekanntenkreis nur Pärchen, also ging ich online. Habe tolle Männer und Frauen (in Chats und Groups) kennen gelernt, hatte einige Blind Dates, genau so wie im Text beschrieben. Und habe vor 10 Jahren einen Mann aus Norddeutschland kennen gelernt. Nach 6 Jahren Beziehung auf Distanz ist er zu mir/uns gezogen (als seine Töchter alle aus dem Gröbsten waren) und diesen Sommer haben wir geheiratet.

  • Hans sagt:

    Ja. Es geht. Sehr gut sogar! Ich war vor sechs Jahren alleinerziehender Vater mit einem sehr strengen Job. Aber mir fehlte eine Beziehung. Ich meldete mich bei einer Online-Agentur an und hatte da unglaubliche Glück, schon nach wenigen Stunden von einer totalen Hammerfrau angeschrieben zu werden. Ja… ich weiss. Tönt irgendwie unglaubwürdig (ich bin heute 56) aber es stimmt! Jedenfalls haben wir bei einem Blind-Date getroffen (jesses… mein erstes Mal!). Es war super! Heute sind wir seit bald 6 Jahren zusammen und die Beziehung wird immer besser. Ich kann das allen nur empfehlen.

    • alam sagt:

      Mit viel Glück sind zwei zur rechten Zeit am rechten Ort. Wäre schön, wenn man das auf Bestellung haben könnte 😉

      • pat in love sagt:

        Also ich hab mir meinen Mann schon bestellt. Nach ein paar Monaten auf einer Plattform und nur von „Troschtpfläschterli“ angeschrieben werden, hab ich mir überlegt, was ich denn genau will und mir eine Liste geschrieben mit allem, was mir an einem Mann/einer Beziehung wichtig ist. Nach 1 Woche hab ich einen aus dem Bauch aus auf der Plattform angequatscht, mein allererstes Blinddate gehabt uns seither sind wir zusammen. Bis jetzt alle Punkte auf der Liste erüllt. Dabei dachte ich nie, dass so Internetdating funktionieren könnte…

  • Mike sagt:

    Das Schöne an Dating-Plattformen ist die Ehrlichkeit. Eigentlich läuft dort alles genau gleich wie im richtigen Leben – den Frauen wird die Türe eingerannt, die Männer müssen sich abstrampeln und kriegen vielleicht auf jede zehnte Nachricht überhaupt mal ne Antwort. Das ist offline genau gleich, aber da tun alle so, als gäbe es diese Unterschiede nicht. Beim Online-Dating gibt’s daran keine Zweifel.

    Und mit Verlaub, aber wenn man „an der Tankstelle“ eine Frau anspricht, klönt sie nachher höchstens rum, dass man „überall angebaggert wird“ und nichts weiter.

    • tina sagt:

      mit verlaub, das kommt auf die art des angesprochenwerdens an 🙂
      ich schätze ein bisschen plaudern sehr, tut doch gut. allerdings führt es auch zu nichts weiterem

    • Anastasia sagt:

      Ehrlichkeit auf Dating-Plattformen? Ja also ich weiss nicht.

      Und dann zum realen Leben…ich habe mir oft gewünscht mehr angesprochen zu werden da ich selber eher scheu war, aber nix da. Also von wegen Frau wird die Türe eingerannt während sich die Männer abstrampeln müssen.

      • Mike sagt:

        Ehrlichkeit bezüglich der… nennen wir’s mal „ökonomischen“ Verhältnisse, die ich hier beschrieben habe. Wie ehrlich die Selbstdarstellungen sind, steht sicher auf nem ganz anderen Blatt. Wobei ich da selber bis jetzt eigentlich keine schlechten Erfahrungen gemacht habe.

    • Chris Heyduk sagt:

      Du bekommst keine Antworten auf deine Mails, weil die Frauen mit Model-Föteli in den meisten Fällen selber Männer sind.

      • Mike sagt:

        Denen schreib ich sowieso nicht. Ausserdem ist die 10%-Trefferquote nicht auf meinem Mist gewachsen, solche Sachen kannst du überall im Netz nachlesen. Fakt ist, dass viele Frauen nur auf diesen Websites sind, um sich von der Nachrichtenflut das Selbstwertgefühl aufbessern zu lassen. Wer sich gezielt als ein anderer ausgibt, hat ja wohl eher die Absicht, auch Kontakte zu knüpfen. Warum soll einer ein Fake-Profil machen und dann niemandem zurückschreiben?

  • Auguste sagt:

    hmm…, damals gab es noch keine online-dating-plattformen, aber sie brachte den anflug von verzweiflung, der einen zuweilen von hinten anfallen kann beim allein-durchs-leben-stolpern, recht gut rüber (passt wahrscheinlich sogar für beide geschlechter):

    youtube: janie fricke – tell me a lie

    …und bringt dabei auch gleich noch das treiben auf dating-plattformen kurz und bündig auf den punkt.

    • Adam Gretener sagt:

      Ja, früher gab es auch nur die Dampflock, da konnte man nur hinter-her-stoplpern.

      Aber das ist doch ein infantiler Vergleich zur heutigen Situation. Legen Sie sich doch Fleisch-Schimmelpilz als Antibiotika auf ihren offenen Bruch und glauben die Erde sei eine Scheibe.

      Also bitte.

  • Reto B. sagt:

    Häufig das Problem: Vor lauter „Was sein sollte“ verliert man den Blick auf und die Freude an dem „Was ist“.

  • Mick Gentleman sagt:

    Wer verzweifelt sucht ist viel zu verkrampft.
    Ich flirte gerne mit jeder Frau. Egal ob 20ig oder 80ig. Ein Spässchen hier und eines da, Oft bekomme ich ein total überraschtes Lächeln zurück. Mit offenen Augen durch die Welt gehen ist meine Devise.
    Ich habe auch viel OnlineDating gemacht. Meine Freundin sogar so kennen gelernt. Das Problem an den Online Portalen ist, dass man(n) und auch Frau, durch die eingestellten Suchfilter viel zu „beschränkt“ sucht. So könnte einem der vermeintliche Traumprinz durch die Lappen gehen, weil er 2 Tage älter als 40ig ist, oder statt 1.70 nur 1.69.

    • Mick Gentleman sagt:

      /2 Ein Klick, zack und weg, nur weil einem aus diesem Blickwinkel die Nase nicht gepasst hat. Ich habe auch viele lustige Sachen bei den Blind Dates erlebt, aber auch regelrechte Schockerlebnisse, eine Frau habe ich nicht mal erkannt als sie beim Bahnhof gleich neben mir stand 🙂

      • Rathon Lavor sagt:

        Das ist mir als 15-Jähriger passiert, als mich eine treffen wollte, nachdem ihr jemand ein Automatenfoto von mir gezeigt hatte. Als wir uns mal dann zufällig an einer Bushhaltestelle getroffen hatten und ihr gesagt wurde, dass ich derjenige auf dem Foto sei, war die Geschichte zu Ende. Nun, es gibt für mich schlimmeres als den Damen nicht zu gefallen.
        Und ich muss gar keine Zeit damit verlieren, im Internet mit guten Fotos Erwartungen zu wecken, denen ich später dann doch nicht gerecht werden kann.

  • Single-Mann sagt:

    Naja, es gibt oder gäbe auch tatsächlich andere Männer, welche sich tatsächlich ein alleinerziehendes Single-Mami als Partnerin vorstellen könnten ohne gleich noch einen eigenen KUnderwunsch zu hegen. Aber wo soll den dieser Single-Mann suchen? Ich wünsche mir auf jeden Fall von Herzen so eine Partnerin welche durchaus Kinder haben darf und trotzdem finde ich auch trotz intensiver Suche niemanden?

    • alam sagt:

      Wie schön/dünn/jung/klug/lustig müsste sie denn sein? Oft sind es halt schon die eigenen Ansprüche, auch meine. Manchmal erschrecke ich, wenn mir eine Freundin einen Mann vorschlägt. Was? Der ist doch viel zu alt/hässlich/unsportlich…, aber wenn ich in den Spiegel schaue, würde es eigentlich gar nicht so schlecht passen…

      • Chris Heyduk sagt:

        Richtig. Selbsterkennung ist der erste Weg zur Besserung. Meistens sind Frauen mit extrem hohen Ansprüchen, die einfach nie einen abgekommen, selber auch nicht so der Burner.

      • Teilzeitpapi sagt:

        Möglichkeiten:
        – Nicht mehr Erwartungen er-warten
        – Neues im gleichen Spiegelbild sehen, dieses schätzen und mögen zu lernen (als höchstes dann anziehend finden)
        – Spiegelbild verändern

    • Jürg sagt:

      Such nicht in Zürich. Hier hat es überproportional viele Frauen, die zu sehr mit sich selber beschäftigt sind (die Männer vielleicht auch, aber Du suchst ja eine Frau).

      • Single-Mann sagt:

        Hmh… Meine Ansprüche sind da eher gering! Sie sollte ganz einfach „einfach normal“ sein, mit beiden auf dem Boden stehen und auch bereit sein ein paar Gramm Liebe zu geben. Aber selbst das ist oftmals leider zu viel verlangt, dabei ich habe ich ehrlich ein sehr grosses Herz mit verhältnismässig wenig Balast zu verschenken! Manchmal frage ich mich wirklich ob es mit mehr Balast oder höheren Ansprüchen einfacher wäre? Oder vielleicht auch einfach mit mehr „Ars**-sein“.

      • Dumpfbacke sagt:

        Desto mehr Mann/Frau sucht, desto weniger fündig wird man. Mein Rezept: sich selbst glücklich machen, das Glück nicht von einem Partner abhängig machen, ist man glücklich und mit sich selbst im Reinen, so kommt der Rest dann von alleine.

  • hermann sagt:

    Dating-Plattformen sind wie kaufen bei Amazon. Einfach und schnell, und wenn man dann doch nicht gefunden hat was man suchte, kann man es ja jederzeit wieder umtauschen. Meine Frau und ich haben uns zufaellig kennen gelernt und unsere Beziehung gegen groesste aeussere Widerstaende zustande gebracht. Da war absolut nichts einfach. Das hat aber bewirkt, dass das Gefuehl der Zusammengehoerigkeit heute sehr hoch ist.

    • Barbara sagt:

      uiuiui… ich habe meinen Mann online „gefunden“ (oder er mich), aber es war auch kein Schleck die ganze Geschichte über 920 km und beide mit Kindern und Aengsten wegen der zerbrochenen Ehen. Das Kennen-Lernen auf den Dating-Plattformen mag zwar wie Amazon-Einkauf sein, aber die Beziehung erarbeiten kostet genau so viel Kraft und Energie wie wenn man sich bei der Arbeit kennen lernen würde. Und bei jeder Klippe die man um schifft hat und jede Krise die man gemeinsam bewältigt hat, wird die Beziehung schöner.

  • Bodie sagt:

    Dann versuche Sie mal als engagierter Jedes-Wochenend-Papi eine Dame des Herzens zu finden. Frauen ohne Kinder wollen keinen Partner der schon ein Kind hat, meist weil sie selber noch ein Kind wollen – und zwar exklusiv! Und Frauen die ‚alleinerziehend‘ sind wollen keinen Partner mit Kind weil sie ja alle 2 Wochen frei haben und dann nicht nölig zu Hause hocken wollen weil der Mann ein Kind an der Backe hat.
    Männer Ü35 rechnen einfach damit meist nur noch Partnerinnen mit Kind zu finden, Frauen sind da wesentlich intoleranter!

    • alam sagt:

      Zugegeben, das hat schon was. Es gibt übrigens auch Männer, die Frauen „ohne Altlasten“ suchen und damit „ohne Kinder“ meinen.

      • marie sagt:

        alam, ohne altlasten meinen diese herren grundsätzlich ohne altlasten („ohne kind“ versteht sich damit von selbst).

      • alam sagt:

        Ein Kind ist doch keine Altlast, sorry! Eine Altlast ist ein nicht abgeschlossener Krieg mit dem Ex oder ein Privatkonkurs.

      • marie sagt:

        mir müssen sie das nicht sagen alam. aber herren, die keine altlasten wollen, verlangen selbst von 50 jährigen frauen unbeschwert, frisch, straff, charmant zu sein, wie ein junges blümchen von 25. d.h. ergo praktisch keine lebenserfahrung, ohne kinder versteht sich.
        wir wissen nur zu genau alam, dass das leben erfahrungen mit sich bringt, nicht nur gute. und kinder i.d.r. die weitaus bedeutendere rolle spielen als der neue mann im leben 😉 …diese herren fordern für sich die unbeschwerte und sonnige seite des lebens, wie erwähnt u.a. ohne kinder. (der umgekehrte fall gibt es natürlich auch)

    • Barbara sagt:

      och… was Intoleranz angeht würde ich sagen, stehen sich beide Geschlechter in nichts nach… Ich war in einer online-Single-Group und war in versch. Plattformen. In der Single-Group hatte es im Chat Männer und Frauen, auf den Online-Portalen waren es primär Männer die ich kennen lernte. Und ich behaupte mit Fug und Recht: Verletzte und Verletzende gibt es bei Männer und Frauen. Und Kinder haben und haben wollen und sich mit Kindern von anderen arrangieren: da sind in beiden Lager die Stimmung ausgeglichen.

    • Tomas sagt:

      Wenn ein Mann bereits eine Scheidung absolviert hat und eigene Kinder hat, sind junge kinderlose Frauen höchstens für eine Affäre gut, eine Beziehung in der mir weitere Kinderwünsche drohen wäre mir ein Graus. Nochmals Scheidung mit Kindern? Nein, danke, das muss nicht sein

      Eine Frau mit Kids, die bereits etwas selbstständig sind ist für mich die beste Wahl. Sie steht nicht mehr so unter Zwang, hat schon etwas mehr Gelassenheit und kann wie ich auch das Gute schätzen, was man sich gegenseitig bringt.
      Klar ist das von Vorteil wenn man sich gut im Schuss hält, aber das gilt ja auch vice versa.

  • Anthony sagt:

    Nach rund einem Jahr Erfahrung mit Online-Dating lasse ich die Finger davon. Mit einer Ausnahme wäre ich jedesmal am liebsten sofort davon. Nur meine Erziehunghinderte mich daran. In einem Fall kannte ich schon nach 5 Minuten die Details einer Abtreibung und der unverarbeiteten Beziehung. Horror und Fremdschämfaktor 10.
    Ich teile die Ansicht, dass man/frau genügend Möglichkeiten hat, im Alltag einen geeigneten Partner zu finden. Dazu muss man lediglich offen und aufgestellt sein; seitdem lerne ich laufend gute Frauen kennen. Die richtige war noch nicht darunter, aber es eilt ja nicht.

  • lisi sagt:

    Selber verheiratet, kann nicht mitreden. Mir fällt jedoch auf, dass Alleinerziehende oft glauben sie müssten an Ü30 Ü40er Partys, auf Singelbörsen usw. Das Leben jedoch findet im Alltag statt. Beim Einkaufen, an der Tankstelle usw. Vor allem jedoch auch an den Wochenenden wenn man mit den Kindern unterwegs ist. Denn auch die alleinerziehenden Papas gehen in den Zoo, ins Hallenbad, zum Sportplatz, an den See, zum Schlitteln usw. Wenn ich alleine mit den Kindern unterwegs bin, werde ich manchmal angesprochen, ganz ungezwungene nette Gespräche. Wer weiss, wenn da Interesse vorhanden wäre?

    • tina sagt:

      lisi, der haken ist ein wenig dass all die männer die man sonntags mit ihren kindern trifft grosser wahrscheinlichkeit nach liiert sind. ich mag keine liierten männer anbaggern und gleich danach zu fragen ist noch blöder

      • Rathon Lavor sagt:

        Oh Tina, ein Paradebeispiel der sich selber limitierenden Gedanken.
        Und wer am Sonntag alleine spaziert, mit dem muss ja irgendetwas nicht in Ordnung sein, sonst wäre er nicht alleine, gell! Also aufpassen, dass man mit so jemandem ja nicht in Kontakt kommt. 🙂
        Aber auch ich erliege diesem Denken immer wieder und nutze die Gelegenheiten nicht.

      • Hotel Papa sagt:

        Ist das „Anbaggern“ nicht das Hauptproblem? Zuerst geht es doch einmal darum, Menschen kennenzulernen. Muss ja nicht gleich der zukünftige Partner sein, aber vielleicht kennt er ihn. Und interesse am Menschen an sich ist nicht die schlechteste Voraussetzung, das es klappt, wenn er sich dann wirklich als der richtige herausstellt.

  • Adam Gretener sagt:

    Ich hatte schon manche alleinerziehende Freundin, ist eine super Sache mit so einem gratis Übungskind.

    Das Problem sind aber relativ schnell die Mütter. Riesen-Rucksack in der Psyche, Ewiges Hin und Her. Angst um den Nachwuchs was der wohl denken wird. Dabei habe ich mich mit den Kindern immer sofort und völlig unkompliziert verstanden.

    Gratis Tipp an alle Männer. Single-Mutter mit Henna-Haaren und Stecker in der Nase. Nehmt eure Füss in die Hände und rennt.

    • Philipp M. Rittermann sagt:

      herr gretener…ich bin entsetzt….immer diese vorurteile!! 🙂 …

      • Adam Gretener sagt:

        Wenn es denn nur Vorurteile wären, RIttermann. Ich sag’s Ihnen.

      • alam sagt:

        Henna-Haare? Das ist aber schon einige Jahrzehnte her, oder gibt es das wirklich noch?

      • Adam Gretener sagt:

        Bezüglich Henna-Haaren könnten sich die Herren noch wundern. Es ist eben auch eine innere Haltung. Kleiner Nachschug: Wenn eine Frau beginnt Langstrumpf-Zöpfe zu flechten, rufen sie die Polizei. X gescheiterte Beziehung hinter sich, die sich im totalen Fiasko auflösten, aber dem neuen Freund sofort Vorträge halten bezüglich Beziehungsführung…

        Mittlerweile kann ich nur noch lachen.

    • 13 sagt:

      „Dabei habe ich mich mit den Kindern immer sofort und völlig unkompliziert verstanden.“

      Das glaube ich Ihnen sofort. Und was war mit dem „gratis Übungskind“ nach Ende der Beziehung? Dieses hatte die Trennung ebenfalls zu verarbeiten, da ist es umso besser, wenn sich die Mütter frühzeitig darüber Gedanken machen. Es gibt leider immer noch zu viele Mütter wie auch Väter, die das nicht tun und dem Kind alle zwei Wochen jemand neues vorsetzen.

      • Adam Gretener sagt:

        13: Schon richtig was Sie sagen. Und dementsprechend eine Knacknuss. Aber das waren keine Affären, sondern ging über Monate oder Jahre. Einige Kinder – mittlerweile an der Uni oder der Kanti – schreiben mir heute noch und schicken Karten.

        Aber Sie unterschätzen. Wenn eine Beziehung auseinander geht, ist das Letzte was die Mutter möchte, weiterer Kontakt zu den Kindern. Das schleckt keine Geiss weg und kann ich verstehen. Aber Kinder sind erstaunlich verständnisvoll und auch robust.

  • Hannes Müller sagt:

    Meine Frau lernte ich kennen, als ich als Student wieder mal ein Fest organisierte. Sie kam in den Raum, und das war’s. Ohne Herzflattern, einfach so, Punkt. Hat nun schon ein paar Jahrzehnte gehalten.

    Was mir bei Frauen, die auf der Suche sind immer wieder auffiel, war die Meinung, dass sie emanzipiert seien, und dass ein Mann einfach alles ertragen müsse, was Frauen von sich geben. Da gab’s mal an einem runden Tisch eine Aussage, die von allen Single-Frauen am Tisch (ca 30jährig) abgenickt wurde: Männer ertragen das, die haben ja ein grosses Selbstvertrauen.

  • Mark Meier sagt:

    Wichtig ist das Schweizer Frauen entlich mal weg vom Prinzessinen Status kommen und selber die Initiative ergreifen. Als 35 jähriger Mann werde ich im Ausland von Frauen immer angesprochen von Israel bis USA überall.. in der Schweiz nie!!! Frauen warten immer nur ab und jammern dann rum das kein guter dabei war der sie ansprach……. Macht doch auch mal den ersten Schritt verdammt nochmal! Aber typisch Schweizer Frau X Ansprüche aber nix dafür Leisten wollen….

    • tina sagt:

      ich leiste gern einen zünftigen tritt in den allerwertesten für so eine fiese dumme aussage

      • Martin Hug sagt:

        Klarer hätten Sie gar nicht bestätigen können, wie recht M. Meier mit seiner Einschätzung der CH-Frauen hat. Zu seinem Statement füge ich noch hinzu : masslose Selbstüberschätzung und Unfähigkeit, jedwelche Kritik, mag sie noch so konstruktiv und gerechtfertigt sein, auch nur ansatzweise anzunehmen. Selbstreflexion ist was für die anderen

      • tina sagt:

        ja richtig, das kann ich nun überhaupt nicht bestätigen.
        wir kennen uns ja schliesslich nicht, wie soll martin hug oder mark meier mich einschätzen können? ich bin aber schweizerin, und ich leiste doch einiges. das ist keine konstruktive kritik, das ist ein vorurteil. ja, man merkts, dass herr hug selbstreflexion für sich nicht nötig findet

      • tina sagt:

        martin hug, findest du denn etwa das was meier und du da geschrieben habt „konstruktive, gerechtfertigte kritik“? das wäre lustig

      • Martin Hug sagt:

        Tina, Sie nehmen es mir hoffentlich nicht übel, wenn ich ihr DU höflich ablehne. Ich habe da meine eigenen Kriterien für Duzfreunde.
        Wenn Sie die Meinung eines Ihnen gänzlich Unbekannten mit einem „Tritt in den Allerwertesten“ quittieren, und das natürlich im Schutze eine Blogs, dann macht das sehr wohl den Anschein, dass Sie ein recht konfliktreiches Verhältnis zum anderen Geschlecht haben und die Fehler eher selten bei sich selber suchen. Stichwort Selbstreflexion. Ist aber ein zutiefst menschliches Verhalten. Für einen ehrlichen Blick in den Spiegel braucht es nun mal cojones

      • tina sagt:

        das war eine bodenlose beleidigung, für die ich etwas leistete, nämlich einen tritt. schliesslich war der vorwurf, schweizer frauen würden nichts leisten wollen. dafür habe ich null ansprüche an einen der sich so äussert. von meinung kann ja keine rede sein. aber wie du sagst, im schutze eines blogs traut sich noch so manches würstchen. wenn mir einer so kommt darf ich ja wohl wenigstens duzen

    • alam sagt:

      Danke für die Blumen! Allerdings sind auch Schweizer Männer viel unnahbarer und verschlossener als die Israelis und Amis. Das ist halt auch Teil unserer Kultur. Trotzdem, auch wenn es bisweilen nervt, die feinere Antennen auszufahren, ist die Schweizer Art der Partnersuche nicht weniger erfolgreich.

      • Katharina sagt:

        Bei uns Amis ist es wohl mehr das Konto oder das Auto und in der richtigen Nachbarschaft wohnen, Alam, so the tale of stereotypes goes. Aber erklären Sie mir doch mal die „die feinere Antennen der Schweizer Art der Partnersuche“. Die fade Kopflastigkeit und die intellektuellen Mindgames? Die ständige Angst, etwas falsches zu sagen, zu tun oder zu denken? Und dann geht ihr sofort auf 180, wenn der leiseste hauch an Kritik betreffend dem Verkrampftsein kommt.

        Swissness ist genauso ein generalisierender Stereotyp wie Meier’s Einwurf.

      • alien sagt:

        Katharina, ich bin so wie ich bin. Ich verstell mich nicht, das käme eh nicht gut. Und wer ein Konto will, soll sich eins suchen, meins behalte ich (egal, wieviel drauf ist). Wer mich will, soll meinen Kopf wollen und seinen Inhalt. Und mein Herz und dessen Inhalt.

    • The Damned sagt:

      Das ist absolut richtig. Wobei es nicht einfach die schweizer Frauen- sondern vor allem die Stadtzürcherinnen sind. Abgesehen davon: Es hat auch in der Schweiz genug Ausländerinnen, Deutsche, Österreicherinnen, Italienerinnen, Asiatinnen, Schwarze, Südamerikanerinnen… was will man mehr? Ich habe da einen australischen Kollegen, der schwärmt von den schweizer Frauen! Und so kriegt jede(r), was er oder sie sucht!

    • Rathon Lavor sagt:

      Schweizer und Schweizerinnen sind halt Vorsichtige/Feiglinge, warten eher bis es zu spät ist, als dass sie etwas wagen.

    • Marcos sagt:

      Habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Im Ausland (besonders USA und Südamerika) wurde ich auch schon mehrmals angesprochen, in der Schweiz (fast) nie. Ich wäre aber vorsichtig mit dem Urteil. Ich bin nicht sicher ob überhöhte Ansprüche alleine der Grund dafür sind. Meiner Meinung nach ist es viel eher Schüchternheit und die Unfähigkeit Small-Talk zu betreiben. Hohe Ansprüche mögen auch ein Problem sein, werde aber manchmal auch als Ausrede verwendet wenn es nicht klappt. Ich denke dies alles trifft auf Männer genauso zu. Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Wir Schweizer sind Small-Talk-Peifen 🙂

  • Dumpfbacke sagt:

    Ich sehe die Problematik auch im Alter, die Spontanität, welche wir mit 20 noch hatten, ist verflogen, wir sind geprägt, von der Erziehung, unseren gemachten vermeintlich negativen Erfahrungen usw.
    Irgendwie verliert man so den Glauben daran.
    Die Erwartungen sind hoch, was ein Partner und eine Beziehung „leisten“ soll. Uns fehlt, dass fliessen lassen, im Vertrauen sein…
    Wer sucht, der findet eh nicht..

  • susanne beerli sagt:

    Onlinedating ist das Fastfood der Partnersuche, jede zwei Wochen ein Date ist recht wenig. Man muss sich jedoch im klaren sein, dass die Männer auch viele Dates haben und der Drang, die Onlineaktivitäten auch innerhalb einer zustandegekommenen Beziehung aufrecht zu erhalten nicht unerheblich ist. Oft werden mehrere Beziehungen gleichzeitig geführt, von Männern wie auch Frauen. Glücklich macht das nicht, hebt jedoch das Selbstwertgefühl und bringt etwas Leben in den sonst vielleicht etwas öden Alltag.

    • Barbara sagt:

      muss nicht so sein. Bei mir war es so, so lange die Beziehungen vage waren, blieben die anderen Kontakte parallel weiterhin. Als ich online einen Partner gefunden habe, bei dem es mir und ihm ernst war, habe ich die anderen Kontakte informiert. Einige haben den Kontakt komplett abgebrochen, mit den anderen hatte man weiterhin eine „Brief-Bekanntschaft“ die aber ganz klar und transparent war (und mit der Zeit auch eingeschlafen war). Mein Mann und ich waren damals beide über 40j. Mein Kind 10j und seine 14j und älter. Und wir suchten kein Abenteuer sondern eine Beziehung. das war immer klar

    • Leserin sagt:

      Das ist doch keinesfalls generell so! Es gibt sicher einige Männer und Frauen, die mehrere Beziehungen gleichzeitig führen können oder wollen, aber der Normalfall ist das nicht. Ich kenne viele Männer und Frauen sowieso, die sich eine verbindliche Beziehung zu einer Partnerin/einem Partner wünschen und dies auch nicht als Einschränkung empfinden. Wie armselig muss man sein, wenn einen das Hintergehen von Menschen in seinem Selbstwert bestärkt?

  • Roli sagt:

    Frau kann nun mal nicht alles haben.. Mann übrigens auch nicht.

    Entscheidet was euch wichtig ist und macht Abstriche, sonst seit ihr ewig auf der Suche oder hüpft von Beziehung zu Beziehung.

    Übrigens, den Mann erziehen ist eine schlechte Idee. Dies hält im besten Fall etwa 10 Jahre und danach reicht es ihm oder er wird ganz zum Langweiler und dann will ja Frau wieder einen wilden Kerl.

    Am Besten ist auch in der Liebe, lieber der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

    • Teilzeitpapi sagt:

      Oder noch besser: Zu erkennen, dass in manchem Spatz eine Taube steckt. 😉

      Ein richtiger Mann lässt sich nicht erziehen. 🙂 Aber er ist bereit, an sich als Mensch und Mann zu arbeiten, zu lernen (Beziehungen sind ja ein reichhaltiges Lernfeld), sich zu entwickeln. Denn wer rastet, der rostet. 😉

    • tina sagt:

      man hat ja schon kinder zu erziehen. einen mann zu erziehen wäre so das letzte was ich mir wünsche als mutter…..

      • Roli sagt:

        Ja, aber kannst du ihn dann auch mit seinen Macken akzeptieren wie er ist?

        Dies fällt halt vielen Frauen schwer… ist jetzt einfach mal meine Unterstellung von mir.

      • Teilzeitpapi sagt:

        Solchen Frauen dürfte oft auch schwerfallen, sich selbst zu akzeptieren, zu mögen und anziehend zu finden. Was es dann schwer macht für den Mann, sie zu akzeptieren, zu lieben und anziehend zu finden, so wie sie ist („aber ich habe doch… sieh doch nur meine…“). Denn wie soll sie das zulassen/annehmen können, wenn sie sich nicht akzeptabel, liebenswert und anziehend findet? Schwierig bis unmöglich. Vielleicht gelingt es ihm mit viel Geduld, sie auf dem Weg dahin zu begleiten, sofern er für die Veränderungen bis dahin (und danach) offen ist.

      • tina sagt:

        ja, das zieht 2 arten von konsequenzen zur wahl mit sich: entweder macken akzeptieren oder auf eine feste beziehung verzichten bis ich wieder nur für mich alleine verantwortlich bin. da ich ein flair für männer mit schlimmen macken habe, ziehe ich konsequenz 2 vor. ist nicht so schlimm wie es tönt, habe eh andere prioritäten

    • The Damned sagt:

      Das mit dem Umerziehen würde ich als Frau wirklich ebenfalls bleiben lassen. Intelligente Partner gehen aufeinander zu und machen entsprechende Kompromisse. Auch noch wichtig, vor allem in der Stadt Zürich: Julia Roberts kriegt wahrscheinlich einfach deshalb keinen George Clooney, weil sie in Wirklichkeit die ganz normale, symphathische Frau ist, die Mann gerade im Migros an der Kasse gesehen hat… Zum Thema: Ich habe meine Frau zu einem Zeitpunkt getroffen, als ich wirklich alles andere gesucht habe, nur keine Frau!

    • Leserin sagt:

      Nun, es gibt Maximizer und Satisficer. Maximizer nehmen das aktuell beste Angebot und suchen derweil weiter, ob es nicht irgendwo noch etwas Besseres gibt. Sie sind ständig getrieben von der Idee, dass sie vielleicht nicht die optimalste Option ergattert haben, und auch bereit, das aktuelle Angebot für ein besseres fallen zu lassen. Satisficer nehmen das Angebot, das ihre Mindestkriterien erfüllt, und stellen die Suche dann ein.

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    mami hat beim blind-date immer ein handicap. und zwar dass sie mami ist. tipp: die kinder erst erwähnen, nachdem das gegenüber die dinner-rechnung bezahlt hat.

    • alam sagt:

      Ach wirklich? Darauf wäre ich nie gekommen. Ich verstand das Thema nicht so, dass es um ein Gratis-Znacht geht.

    • 13 sagt:

      Lustig. Die gleiche Diskussion hatte ich vor Kurzem im Hinblick auf die Stellensuche. Schreibt man in den Lebenslauf, dass man Kinder hat? Erwähnt man es beim Vorstellungsgespräch? Oder doch lieber erst nach Ablauf der Probezeit? Schlussendlich ändert es ja nichts an der Tatsache: Frau ist Mami! Wenn es für die Gegenseite ein k.o.-Kriterium ist, dann ist das eben so. Es ändert sich innert 3 Stunden auch nicht. Wer das Gefühl hat, sich am Anfang als etwas ganz anderes ausgeben zu müssen, als er/sie ist, ist in einer Theatergruppe besser bedient, als bei einem Date. Meine Meinung.

      • Philipp M. Rittermann sagt:

        sie haben meine volle zustimmung. wenn es passt, braucht man auch nicht um den heissen brei zu reden – ansonsten – leave it.

  • 13 sagt:

    Ein bisschen Zeit muss man dem Ganzen aber doch noch lassen. Wenn das Herz geflattert hat, wäre es doch eine gute Gelegenheit, sich auch noch auf ein zweites Kaffee zu verabreden. Alles andere ergibt sich mit der Zeit. Es muss doch nicht immer die Liebe auf den ersten Blick sein. Irgendwie scheint es der Puls unserer Zeit zu sein: jetzt, gleich, sofort! Und wenn nicht, dass werfen wir es hin und versuchen etwas anderes. Die Fähigkeit den Dingen ihren Lauf zu lassen, scheinen wird völlig aus unserem Genpool verdrängt zu haben.

    • 13 sagt:

      \2 Ich habe meinen Mann ganz unspektakulär auf einer Party durch Freunde kennengelernt. Wirklich gefunkt hat es 3 Jahre später. Ist vielleicht kein Thema für ein Liebesfilm, aber man weiss worauf man sich einlässt. Die meisten meiner Freundinnen haben am Schluss jemand aus ihrem direkten Umfeld, einen Bekannten geheiratet. Jemanden den sie kannten. Schon länger.

      • Adam Gretener sagt:

        Ich kann es mir direkt vorstellen. Man lernt sich in der Kanti Hottingen kennen und heiratet so von Familie zu Familie.

      • Franziska sagt:

        Ging mir genau so. Meine Freundin hat meinen Mann an ein von mir organisierter Silvester mitgenommen, 3 Jahre später hat es dann auf beiden Seiten gestimmt, nachdem die besagte Freundin uns die ganze Zeit verkuppeln wollte und aus lauter Verzweiflung meinte “ es klappt ja doch nicht“. Zwei Wochen später hat es dann doch noch geklappt 🙂 Das ist diesen Silvester 10 Jahre her.

  • NinaZ sagt:

    … Himmel, geht’s mir gut… unglaublich, ich freue mich!

  • alam sagt:

    So still hier? Naja, wir geben es halt nicht so gerne zu. Geht mir genauso. Wir wären lieber heiss begehrt als Ladenhüter.

    • Teilzeitpapi sagt:

      Aber der Begehrer sollte dann schon mindestens George Clooney sein, nicht wahr? 😉

      • alam sagt:

        Ja, wir sind ja schliesslich auch fast schon Julia Roberts, oder so… 😉

      • alien sagt:

        Julia Roberts? Die hat ein Maul, die kann ja zwei Tennisbälle gleichzeitig in die Backen stecken (ich wollte etwas wesentlich Unanständigeres sagen, aber sich das auszudenken, überlasse ich der LeserInnenschaft).

        Nein, wir werden allein geboren, leben allein und am Schluss sterben wir allein.

      • irene feldmann sagt:

        alien, der letzte satz ist von mir, bitte retournieren……….:)

  • Teilzeitpapi sagt:

    Lebenspartner? Ich dachte, man findet heute nur noch Lebensabschnittspartner… Jedenfalls scheint es danach auszusehen. Partneroptimierung, (zu) hohe Erwartungen, Angst vor Verbindlichkeit, Verantwortung und Hingabe? Im Internet kursiert das Bild eines alten Paares, darunter steht: „Wir haben uns zu einer Zeit kennengelernt wo Dinge repariert wurden wenn sie kaputt waren und nicht weggeworfen wurden.“ Zum Nachdenken, ich will damit nicht sagen, dass es keine berechtigten Gründe für Trennungen gibt.

  • Reto Stadelman sagt:

    -„Bei der Arbeitsstelle meiner Freundin gibt es jedoch keine valablen Männer, versichert sie mir.“
    -„Es gab zwar drei, vier Vermittlungsversuche, gepasst hat keiner.“
    -„Es sei so schön unverbindlich. Im schlimmsten Fall könne man nach 20 Minuten zahlen und gehen.“
    -„ihr Herz habe bereits ein paar Mal geflattert, sagt sie froh. Dass sie schon bald einen neuen Freund oder Seelenverwandten finden wird“
    -„Wahrscheinlich werde dies gar nicht bei einem ihrer Kaffeetreffen sein, mutmasst sie.“
    Solche Geschichten machen mich immer traurig. Kein Wunder dauert es ewig bis es klappt mit der Liebe.

    • Reto Stadelman sagt:

      Wenn man erst nach so vielen Fehlversuchen herausfindet, dass man der Liebe auch eine Chance geben muss damit es klappen kann, dann weiss ich auch nicht mehr… Ich schiebe die Schuld für dieses Verhalten auf unsere Gesellschaft. Unverbindlich und oberflächlich.
      Was mich dabei auch beschäftigt ist die Frage, was denn konservative Menschen tun sollen wenn sie einen Partner suchen. Dadurch das solches Verhalten Gesellschaftlich akzeptiert ist, aber keinen Anklang bei konservativen Menschen findet, finden diese gar keinen Partner mehr…

      • Reto Stadelman sagt:

        Um es auf den Punkt zu bringen: Ich glaube eigentlich noch an die romantische Liebe. Aber solche Storys lassen mich zweifeln. Man gibt der Liebe ja gar keine Chance mehr. Immer alle Optionen offen, immer unverbindlich, so was stösst mich (und glücklicherweise auch andere) ab…

      • Teilzeitpapi sagt:

        Was meinen Sie mit „der Liebe keine Chance geben“? Ich denke, es ist entscheidend, als was man den Partner und die Beziehung sieht. Sucht man Sicherheit und Gewohnheit? Offenheit für Entwicklung? Gemeinsame Bereicherung? Gemeinsame Arbeit an eigenen Mustern und der Kommunikation? Sieht man nur, was man vom anderen bekommt oder ist stärker im Fokus, was man für den anderen tun kann? Er-wartet man, wie der Partner sein soll oder nimmt ihn so an, wie er/sie ist, weil man auch sich selbst ganz annehmen kann? Liebt man sich selbst und kann deshalb auch den anderen lieben? Usw.

  • Muttis Liebling sagt:

    Da sind wir ja wieder auf der gleichen Ebene wie gestern, die Probleme der leicht vorgealterten Frau, die gegen die Takt Uhr läuft.
    Ich habe eine russische Freundin in Perm, Freundin im Sinne des Wortes, keine Geliebte und hatte in diesem Jahr zwei brasilianische Geliebte. Die haben mir alle das gleiche erzählt. Man muss sich den Mann, den man will, ganz zeitig greifen. Mit 25 ist es zu spät, die Russen sind dann Säufer und die Latinos Machos. Frauen müssen sich ihre Männer als Rohmaterial einkaufen und dann erziehen. Das geht mit >25 nicht mehr, ab dem Alter kommt nur noch Enttäuschung.

    • Muttis Liebling sagt:

      2/ Ganz wichtig ist zu wissen, dass immer nur Frauen Männer erziehen können, nie umgekehrt. Das ist nebenbei ein Argument gegen die Gleichstellung der Homo- Ehe. Ohne eine Frau gibt es keine Erziehung, zwei Frauen machen es aber nicht besser als eine. Nur fehlt dann der emotional behinderte Gegenpart Mann.
      So wie es seit den Neandertalern war, ist es optimal. Besser kann man Familie nicht gestalten.
      Wir haben jetzt mal eine kurze Zeit der sozialen Irritation. Das geht vorbei. Schade ist, dass die betroffenen Generationen davon nichts haben.

      • Reto Stadelman sagt:

        Das sind meiner Meinung nach Klischees, die aber einen wahren Kern haben. Wenn auch aus einem anderen Grund als Sie das wohl annehmen. Fängt man erst mal damit an seine Partner wie Unterhosen zu wechseln, dann ist man für längere Beziehungen „geschädigt“. Das Risiko das es nicht mehr klappt steigt mit jeder weiteren gescheiterten Beziehung. „Seelische Verrohung“ könnte man das auch nennen. Davon sind schon ganze Generationen betroffen. Echt bedenklich…

      • Laura sagt:

        Hahahahahaha!

      • Muttis Liebling sagt:

        @Stadelmann, ich nenne das mentale Verwahrlosung und so etwas hat ein international geprägter Mensch wie ich bisher nur in CH erlebt. Dazu gesellen sich soziale Feigheit und die Unfähigkeit, in politischen Kategorien zu denken oder gar zu handeln.

      • Carolina sagt:

        Oh Mann, ML, Ihre ‚internationalen Prägungen‘ bestehen aus welchen Soziokulturen genau? Sovietunion, DDR (Ex-) und das Paradebeispiel für politische Verwahrlosung, nämlich Berlin unter Wowereit? Und, zum xten Male von Ihnen wiederholt, die Schweiz als Hort der mentalen Verwahrlosung? Braucht wohl einen Schweizer Blog, um Ihre immer wieder kehrenden Hinweise auf Geliebte hier und Geliebte da als, ja was, brauchbaren Diskussionsbeitrag zu nehmen. Es macht Sie wirklich nicht zu einem ernst zu nehmendem Gesprächspartner, wenn Sie die Schweiz immer wieder als Sündenbock für alles bezeichnen.

      • tina sagt:

        aber carolina, lies genau: es ist eine freundin und 2 geliebte (in diesem jahr, um es zu präzisieren. wobei man nicht weiss, ob er nur 2 brasilianische geliebte in diesem jahr hatte oder ob es überhaupt nur 2 geliebte waren)

      • Carolina sagt:

        Nope, Tina, diese Verweise kamen schon öfter. Er hat auch mal von einer Schweizer Geliebten gesprochen – war wahrscheinlich zuviel für ihn 😉
        Egal: diese Klischees bzw die Verbitterung, die aus solchen Klischees klingt, gehen mir ziemlich auf den Geist.

      • markus lindner sagt:

        carolina, jeder kann sich doch eine geliebte derjenigen nationalität greifen, die er toll findet. oder wollen sie bestimmen, wenn ML daten darf?

      • Katharina sagt:

        „Ohne eine Frau gibt es keine Erziehung, zwei Frauen machen es aber nicht besser als eine.“ Sie müssen es ja wissen…

        Vor allem, da eine Beziehung, wo das eine das andere nach seinem Bild formen will, meist zum scheitern verurteilt ist. Zuneigung ist ja auf die Person, so wie sie IST, nicht wie ich mir sie wünsche.

        aber item. Um mit Ihrem nicht ganz ernst zu nehmenden Einwurf zu spielen: Es gibt welche, die wie ich gewickelt sind, die strenge Erziehung ab und zu mal gerne haben. Und dazu dient eine fesche Berlinerin nun halt ganz gut. Auch wenn sie ganz untypisch woanders herkommt, CH zB.

      • Muttis Liebling sagt:

        Liebe Carolina, ich freue mich immer wieder, dass wir uns so gut. verstehen. Du bist die bürgerliche Ergänzung zu mir. Eine schweizerische Mutti, die im Kern alles drauf hat, sich aber bemüht, das zu verbergen.
        Es gab noch nie ein wichtiges Thema, Beziehung, Soziales, Gesundheit und Krankheit, in welchen wir verschiedener Meinung waren. Wir kampeln uns nur am Rand. Aber im Ganzen schwimmen wir auf dem selben Floss. Du denkst genau so wie ich, drückst es nur anders aus, willst konziliant sein.
        Die schweizerische Geliebte war ein Reinfall, die letzte brasilianische vermisse ich.

      • Muttis Liebling sagt:

        Katharina, wenn Du die selbe bist, die sonst hier unter dem Namen auftaucht. Scheint mir aber nicht.
        Man darf einen Menschen nicht so hin neben, wie er ist. Den Fehler habe ich zweimal gemacht. Man muss ihn sich erziehen. Wenn das scheitert, weiss man wenigstens warum. Sonst ist das alles Blinde Kuh spielen.

      • Carolina sagt:

        ML: feine Klinge, die geb‘ ich Ihnen! Aber mittlerweile müssten Sie ja mitgekriegt haben, dass ich auch nicht astrein schweizerisch bin und bei Ihrem ’schweizerische Mutti‘ musste ich dann doch lachen – das wäre wahrscheinlich so ziemlich das allerletzte, was meinem Umfeld bei mir einfällt! Macht aber nichts, ich nehme es als Kompliment.
        Liegt in Ihrem letzten Post nicht ein Widerspruch? Sie hatten doch oben ausgeführt, dass nur Frauen Männer erziehen sollten, oder? Nicht dass ich Ihnen da auch nur ansatzweise zustimme – mMn ist genau diese Herumerzieherei eines der grössten Beziehungsproblem,

      • Carolina sagt:

        /2 zeugt in der Regel von eigener Unsicherheit bzw Kontrollsucht. Etwas ganz anderes ist es allerdings, wenn beide Partner nicht davon ausgehen, dass der andere immer so bleiben muss/soll wie er/sie war. Veränderungen in der Beziehung zuzulassen, ja gutzuheissen und zu fördern – das ist eine grosse Kunst. Aber hat mit Umerziehung nichts zu tun!

      • Hotel Papa sagt:

        Der alte Aphorismus:

        Sie: „Der ändert sich schon noch! (Den erziehe ich schon noch!)“ Und er ändert sie nicht.
        Er: „Sie gefällt mir, wie sie ist!“ Und sie ändert sich.

      • Hotel Papa sagt:

        1 x sie -> sich

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.