Saisonaler Penisneid

Na bitte, geht doch im Stehen: Pinkelpause für AnfängerInnen. (Bild: PD)

Na bitte, geht doch im Stehen: Pinkelpause für AnfängerInnen. (Bild: PD)

Nicht alles, was uns gefällt, müssen wir besitzen. Das hat mir schon meine Mutter beigebracht, wenn ich mal wieder eine ganze Blumenwiese nach Hause verpflanzen wollte. Ich kann mir ja auch den Stephansdom nicht in die Stube stellen oder das Meer. Dennoch … bei manchen netten Sachen wäre es ganz schön praktisch, wenn man sie gleich selbst besässe. Vor allem, wenn man eben kein Mann ist, sondern eine Frau. Kurz und gut (dies rein rhetorisch, natürlich): Es gibt Momente, da hätte ich auch gern so ein Ding, wie es Männer haben. Nämlich im Sommer.

Jetzt geht es ja wieder los: Auf Quartierwiesen laufen Filme, in den Parks gibts grosse Familienfeste und auf jedem Hügel orgelt ein Openair-Festival. Und ebenfalls los geht es damit, dass wir Frauen uns die Füsse in den Bauch stehen vor den WC-Containern. Neidisch sehen wir zu, wie die Jungs rasch hinter die Männer-Tür schlüpfen und ratzfatz wieder rauskommen. Ganz ohne Ahnung davon, was es heisst, sich schon Stunden vorher auszurechnen, wann man anfangen muss mit Anstehen, damit kein Unglück passiert.

Unlängst hab ich also nichtsahnend meine private WC-Warte-Saison wieder eröffnet. Und dann stand da plötzlich so ein älterer Mann und lächelte mich an. Fand ich nett. Bis er mir so einen Karton in der Form einer Pommes-Tüte aus dem Kindermenü von McDonald’s hinstreckte. Danke, sehr freundlich, und was ist das? Eine was???? – Eine Pipiröhre. Ein Papierpenis. Damit ich ins Pissoir machen kann im Frauenklo. Ich suchte die versteckte Kamera. Aber es hatte keine. Der Mann meinte es ernst. Denn als ich höflich ablehnte und nach einer weiteren halben Stunde Warten endlich in den Container rein konnte, sah ich sie: Die Mädels, die da kichernd im Stehen ins Urinar namens «Piss-o-Mate» pinkelten. «Lassen Sie der Natur ihren Lauf», stand auf der Anleitung an der Wand daneben, haha. Genau, was man hören will, wenn einem die Blase schon an die Schädeldecke drückt.

Allem Leidensdruck zum Trotz: Für so was bin ich wohl einfach zu alt oder zu prüde oder beides. Unvorstellbar, dass ich zum Urinal stöckle, die Handtasche zwischen den Füssen parkiere, mein Kleid anhebe, mir die Unterhose in die Kniekehlen runter fummle und mir so eine Pommestüte zwischen die Beine halte undsoweiter. In der Anleitung steht zwar, man könne den Slip auch einfach zur Seite schieben, aber seien wir mal ehrlich, die Dinger, mit denen das geht, sind auch passé. Und wenn ich meine Fantasie noch etwas ausdehne und mir ausmale, was meine vorpubertäre Tochter fände, wenn sie so neben mir stehen müsste in der Öffentlichkeit, ist es endgültig gelaufen. Sie würde sich wohl freiwillig im Kinderheim anmelden.

So bleibt es weiterhin dabei: Ich zähle auf Beckenbodentraining und das Zen des entspannten Wartens. Und gucke dabei neidisch auf die Jungs und fasziniert auf die lockeren Girls, die sich das mit der Pipitüte trauen. Denn die Idee ist ja eigentlich super. Sie ist für mich einfach ein Bisschen zu spät gekommen. Dafür muss ich wenigstens nicht ins Militär und nicht ins Mannebüro und mir von keiner Frau vorwerfen lassen, ich rede nicht mit ihr über meine Probleme und sei überhaupt zu wenig aufmerksam ihr gegenüber. Vielleicht ist die Welt eben doch gerecht. Und vielleicht gibt es ja sogar auch mal was aus Karton, mit dem die Männer ein bisschen Frau spielen können. Zum Beispiel eine Kartonschwangerschaft oder eine Zickentüte. Ich freu mich schon.

261 Kommentare zu «Saisonaler Penisneid»

  • yaloka sagt:

    Ich bin Bettlägerig und habe dank diesem Bericht von der super Urinierhilfe Pibella erfahren.
    Herzlichen Dank Frau Fischer! ich habe mir eine bestellt und es klappte auf Anhieb.
    Man kann sich fast nicht vorstellen, dass solch ein Röhrchen ein ganzes Leben verändern kann.
    Ich getraue mich wieder viel zu trinken, mir geht es viel besser und ich kann wieder ruhig schlafen gehen.

  • Fido Fliegensommer sagt:

    Also, schon meine Grossmutter hat immer im stehen gepnikelt. Sie nahm einfach einen Schuhlöffel.

  • Hans Saurenmann sagt:

    Das Problem habe ich nur kennengelernt beim fliegen im Kleinflugzeug,der Mann hat eine Flasche und die Frau so eine kleine Schale habs nicht genau angeschaut, der Dreier auf dem Bild kann ich mir nicht einmal vorstellen, aber Katherina scheint ja in allen Hinterhoefen dieser Welt zuhause zu sein, was ich richtig lustig finde, meine Frau wollte nicht einmal mitfliegen darum hab ich’s aufgegeben. Muss unbedingt wieder einmal ein Saeufer Tuerchen durch das Dorf machen, scheine in den letzten 50 Jahren richtig den Anschluss verloren zu haben zu den richtigen Zuerchern zu denen ich mich auch zaehle

  • just me sagt:

    …, loved your 0227+ comments…! 🙂

  • frangine sagt:

    Diese Katharina ist ja auf peinliche Art dröge.

  • Yacko sagt:

    Meine Freundin ist stolze Pibella Userin und meistens sogar trockener als ich! Unglaublich! Man kann diese Röhrchen unendlich oft verwenden und sind leicht zum auswaschen.
    Ich habe meiner Grossmutter das Liegende System gekauft und es ist faszinierend welche Last ihr abgenommen wird damit!
    Kann ich nur empfehlen und vom Preis her absolut fair.
    Überzeugt euch selbst! http://www.pibella.com

    • Eni sagt:

      War am Samstag an einem Fest mit Toys ohne Wasseranschluss, was hätte ich gegeben für so ein Ding, aber ohne Wasser hätte ich es ja auch nicht ausspülen können und benutz wieder in Handtasche nehmen ist auch nicht alles. Villeicht sind diese aus Karton doch besser.

      • alien sagt:

        Ich denke auch, dass man mit dem Umweltschutz an hundert Orten beginnen kann, bevor man sich über das einmalige Verwenden des Kartontrichters Sorgen macht. Immerhin ist das Ding sogar kompostierbar und auch in der Herstellung ziemlich umweltfreundlich.

        Aber Eni, meine Toys haben alle keinen Wasseranschluss… meintest Du Toiletten? Ach, dann.

  • 08/15 sagt:

    Gefährlich nur wenn das mit dem Kartonpipimaker zu sehr einschlägt.
    Ein akuter Rückfall in die Stehpinkler-Zeit ist vorprogrammiert!

  • E.H.Roth sagt:

    hm, hoffentlich sieht das Stehpinkeln bei Frau besser aus als bei diesen 3 Typen auf dem Foto da oben. The Ful Monti Film kommt mir da in den Sinn…

  • Christian sagt:

    mit Pibella geht’s schnella !

    Dass die Damen uns nacheifern, könnte man schon fast als Kompliment für uns Männer werten. Nischt wahr ?

  • Der König sagt:

    Ich kriege kriege keine Luft, glaube ich muss sterben vor Lachen!

  • T.Frey sagt:

    Als Kind habe ich das immer so gemacht, war ein Spass mitten hinein zu treffen.

    • tststs sagt:

      Was? Das Mangonuckeln?!

      • alien sagt:

        Ehrlich gesagt finde ich Mangos nicht so toll zum Essen, ihr Geschmack ist schon nach meinem, aber das Fleisch ist immer so schlecht trennbar vom Kern. Das gilt für richtige Mangos (Mangiferae indicae). Wer Tipps hat, raus damit.

        Die andere Art von Mangos… ist äh… leichter geniessbar 🙂

  • Katharina sagt:

    Erhaben glitzerte der Nektar der Auster auf dem Hügel der Venus.
    Die rosarote Perle ihrer schwarzen Orchidee schmeckte an jenem frühen Morgen am Strand triefend wie eine Mango.

    • tststs sagt:

      Sicher, dass sie am morgen früh (also nach einer Nacht voller Gründe für Nektarproduktion) nicht eher nach dem Strand schmeckt… 😉
      Uhh ich bin so gruuuusig…

    • Beno sagt:

      …welcome back on earth !

    • alien sagt:

      Die Frau ist unwahrscheinlich, Leute.

    • Katharina sagt:

      Später ass ich einen kleinen Salat. Mango und Pouletbrust. Ich war … in Gedanken versunken und gleichzeitig wieder am Vorglühen. Die Mango, an der ich nuckelte, war so nass und köstlich wie meine Phantasie. Meine Blume sehnte sich unbemerkt offen und triefend nach einem Schmetterling.

    • marie sagt:

      klasse katharina!

      • Katharina sagt:

        Marie, wobei du siehst, dass bei diesem Publikum hier die Fortsetzung sich erübrigt.

      • alien sagt:

        Ach nein. Ich schätze wohlgesetzte Worte, ich tu nur immer so hinterwäldlerisch. Katharina, nicht jeder, der sich über Dich lustig macht, findet Dich Scheisse und ist Dein Feind. Und ich mach mich eigentlich nicht über Dich lustig. Wirklich! Du musst unbedingt etwas entspannter werden. 3 ist zuweilen gerade, get it?

      • Katharina sagt:

        drei macht spass.

      • alien sagt:

        That’s the spirit.

    • Katharina sagt:

      Sie sass am anderen Ende der Bar und musste mich beobachtet haben. Ich spürte richtiggehend, wie sie jede meiner Bewegungen mit ihren Augen nachvollzog. Als unsere Blicke sich trafen, errötete ich mit einem etwas traurigen Lächeln. Ihr Blick ruhte auf mir. Ich sass einfach da und liess sie in meine Augen schauen. Ihr Blick blieb ruhig und strömte Verständnis aus. Ihre Augen streichelten meine Haut flüsternd wie der Küstenwind.

    • Blitz Blank sagt:

      Penisneid…
      Vaginaneid…

      Das grösste sexuelle Organ ist eh das Hirn…

    • Katharina sagt:

      Wie zufällig strich ihr Arm über meine Brust, so sanft wie die Morgenbrise über das nasse Top.

      Da waren ihre Hände, auf meinen Schultern verharrend, die Fingerspitzen meinen Hals ertastend. Dem Schlüsselbein entlang fahrend. Ja! Etwas tiefer dort beim Sinus. Genau.

      Wer waren ihre Hände, ihre Wärme um meine Hüften salbend, meine Seiten auflodern lassend?
      Ihr erster Kuss war begleitet vom Ausatmen der Nüstern, als ob es gelte mir ihr Feuer einzuhauchen. Schnell verschwand sie wieder als ich ihn erwiderte und meinen Körper gegen ihren recken wollte.

    • Katharina sagt:

      So wie die aufblühende Magnolie den Morgentau aufnimmt war sie wieder da, mit ihren Lippen meinen Hals erforschend. Mit ihrem Atem ertastete sie meine linke Brust, als ob sie mit keinem andern Sinn ihre Rundung sehen könnte.

      Sie liess ihre Finger zwischen meinen Beinen spielen. Ihre Fingerspitzen kraulten die Innenseite meiner Schenkel, vorsichtig mein Müschelchen vermeidend, als ob sie das fordernde Recken meines Beckens wie eine Kapellmeisterin dirigierend möchte.
      Sie mache mich hungrig nach ihrer Quelle.

    • Katharina sagt:

      Sie musste etwas ihres Nektars geholt haben wie eine ergebene Biene, denn ich spürte ihre Hand zwischen uns, dort wo ihre Wärme pulsiert. Und schon liess sie mich ihn kosten, neckisch mich an den Strand lockend. Niemand sonst war da. Wir rannten und foppten einander, und wälzten uns im Sandstrand in den Wellen. es war wunderschön, sie in den armen zu halten, umspült von wellen sie zu küssen. Ich fühlte mich ihr näher als je zuvor.

    • Katharina sagt:

      Weshalb war ich nimmersatt nach meinem Engel in jener Nacht?
      Weshalb waren die Küsse ihrer Scham so intim?
      Küsse der Ergebenheit, wie sie nur zwei Frauen austauschen können?

      Weshalb ritt sie mein Gesicht wie eine wahnsinnige?
      Bis der gutturale Urschrei ihrer letzten Ekstase die aufgehende Sonne begrüsste?
      Weshalb machte ihr aufgelöstes Gesicht, das zufrieden auf meiner Brust ruhte mich so glücklich?
      Weshalb erfüllt mich der Duft unserer Liebe in ihren Haaren mit betäubender Zufriedenheit?

      • Muttis Liebling sagt:

        So seid ihr, Katharina. So seid ihr Hedonisten. Ich möchte nie so sein, aber schlecht finde ich es nicht. Etwas haben, was auch immer, ist besser als nichts haben.

      • marie sagt:

        katharina sie sollten schreiben, wenn sie es noch nicht tun. schöner text.

        ml, hedonismus ist etwas schönes – man muss ihn nur zu schätzen wissen. 🙂

      • Beno sagt:

        „Weshalb ritt sie mein Gesicht wie eine wahnsinnige?“ 😳

        …hast du noch Haare am Hinterkopf, Katharina…?

      • Beno sagt:

        …emh…woran erkenne ich einen hedonistische Dyke ? …wund im Mundbereich…und hinten kaal… 😯

        Sorry…schon im voraus !

      • marie sagt:

        beno ml ist preusse, die haben es nicht so mit hedonismus. aber sie haben zum ausgleich einen unbezahlbaren humor! 😉

      • Beno sagt:

        danke, marie 😀

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Marie

        Ich weiss ja nicht, was sie sonst so lesen. Aber das ist ein Text, der aus Büchern wie „Die Insel der Leidenschaft“ stammen könnte und an jedem Kiosk an die Frau gebracht wird… Aber nichts für Ungut, so sind die Geschmäcker halt verschieden. 😉

      • marie sagt:

        @mdh
        in der tat, nicht nur die geschmäcker sind verschieden – aber katharina lässt einblick in frauenerotik gewähren. die sich mmn und für mein empfinden grundlegend von der männererotik unterscheidet.
        🙂 (mache mittlerweile smileys überall, um nicht misverstanden zu werden…)

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Ich weiss ja nicht. „vorsichtig mein Müschelchen vermeidend, als ob sie das fordernde Recken meines Beckens wie eine Kapellmeisterin dirigierend möchte.“

        Das ist doch lächerlich und nicht erotisch. 😉 Fehlen aus der Klischeekiste ja nur noch die den Körper durchzuckenden Orgasmen und dass sich die zwei vom Liebesspiel ermattet in den weichen Sand sinken lassen. Welche Frau kommt angesichts solcher Beschreibungen in Fahrt? Also ich habe bisher noch keine kennengelernt, die mich nicht ausgelacht hätte, wenn ich ihr ein solches Werk geschenkt hätte.

      • marie sagt:

        in fahrt kommen? nun, da fängt’s schon an mdh… da fängt’s schon an. lassen sie s gut sein – vllt gibt es mal einen blog über erotik. würde mich dann auch wunder nehmen. schönes wochenede! 🙂

      • gabi sagt:

        Wahrscheinlich können Sie einfach zu wenig zw. den Zeilen lesen, MdH…

        😀

      • Katharina sagt:

        ml: das Wort ist Shedonismus, nicht Hedonismus.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Gabi

        Ja, diese Fähigkeit müsste ich mir wirklich dringend angeignen. Bei einigen Posts müsste der Zeilenabstand aber noch massiv erhöht werden, damit überhaupt genug Platz da ist, um das tatsächlich Geschriebene zu rechtfertigen. 😉

        @ Kath
        Was versteht man denn unter Shedonismus? Noch nie gehört.

      • Katharina sagt:

        und Marie, ja, mit Ausnahme des ersten Kommentars ist das Ganze eine Leseprobe aus einer Autobiographie, die ich schreibe. Etwas verändert, etwas entschärft. Im Teil, den ich 8. Juni 2012 um 04:19 schrieb, fehlt sehr viel zwischen dem ersten und dem zweiten Abschnitt.

        Der erste Kommentar ist eine kondensierte Assoziation zum Kommentarverlauf auf der ersten Seite hier. und brachte mich auf die Idee, den Originaltext etwas umgemodelt hier zu posten. Es sind Ausschnitte aus verschiedenen Kapiteln. Und die Kritik am Schreibstil nahm ich gerne entgegen.

      • Muttis Liebling sagt:

        Katharina. marie¨: Ich liebe Euch, egal was Hedonismus, Shedonismus ist. Hedonistisch, so wie ich das kenne, seid ihr nicht.Lieb seid ihr auch nicht.

      • Katharina sagt:

        MdH: Shedonist:

        A female hedonist.
        „My Lulu likes to have her tummy rubbed. She’s a real shedonist.“

        http://www.clublezlife.com/events/detail/lust-shedonism-kick-off-party

      • alien sagt:

        „Weshalb waren die Küsse ihrer Scham so intim?“ Kritik gefällig? „Küsse ihrer Scham“ klingt so, als ob die Scham küsst (vielleicht tut das jene Deiner Angebeteten ja, keine Ahnung). Und nicht: geküsst wird. Den Satz würde ich also verändern.

      • Katharina sagt:

        alien: Übersetzung und Filter.

        Im Original:

        ¿Por qué yo estaba insaciable a mi Ángel esta noche?
        ¿Por qué fueron los besos de sua vulva tan intimos?
        Besos del afecto, como sólo dos mujeres puedan intercambiar?

      • alien sagt:

        Ok, nur, wenn Du die Übersetzung selbst machst, dann gib einfach Acht. Was die Syntax im Spanischen genau impliziert hier, weiss ich nicht, das ist wohl anders als auf Deutsch.

        Und dann denke ich nicht, dass nur mujeres solche besos intercambiar können. Aber das ist Dein Text, nicht meiner.

  • Walter Oberhänsli sagt:

    Das isch jetzt eifach mal en coole Artikeli, ohne Seitenhiebe und subtile Feindlichkeiten. Erfrischend!

  • blackball sagt:

    http://lmgtfy.com/?q=Urinella

    … und kann dann zu.

  • Olivia K. sagt:

    Schon mal mit einem Schuhlöffel probiert…?

  • Tanja sagt:

    Urinierhilfe für Frauen finde ich super, allerdings gefallen mir die Produkte von Pibella viel besser als ein Papierschnipsel..da nachhaltig und wirklich durchdacht. Hat mir schon geholfen im Stau und während dem wandern, das mühsame Hinknien im Wald hatte sich damit erledigt.

    • Issey Schnyder sagt:

      Ach was. Sie knien hin zum urinieren? Mal was ganz anderes. Auf was frau nicht alles kommt. tztztz 🙂

      • Helvetia sagt:

        Sie sind keine Frau, oder? Also ich seiche mir nicht gern über die Schuhe und Unterwäsche.

      • Issey Schnyder sagt:

        ähm. Sie knien auch @Helvetia? Sehr eigenartig und ich habe das in meinem Leben noch nie mitbekommen! *lach

      • Issey Schnyder sagt:

        Und da bleibt der Slip tatsächlich trocken? 🙂

      • alien sagt:

        Da legst Di nida! 😀

      • Issey Schnyder sagt:

        Auch eine Idee! Sich hinlegen zum pinkeln! 🙂 Nun gut. Wenigstens haben wir nun gege den Abend die Zielkundinnen für die Urinella und Pibella gefunden. Einfach alle Frauen die sich zum pinkeln hinknien. Ich schmeiss mich weg! 🙂

      • tststs sagt:

        Ja eh… hinknien auf alle Viere und dann das Beinchen heben… 😉

      • alien sagt:

        Wenn es nach gewissen Männern geht, ist der Stand auf vier Beinen sowieso der adäquate für eine Frau… 😀

      • alien sagt:

        Die naheliegenste Idee fürs Slip-trocken-Problem ist ja, gar keinen solchen zu tragen. Sei ja in, wie man hört.

      • tststs sagt:

        Das mag für den Alltag gelten, aber an einem Openair ist dies (je nach Rocklänge) eher…äh…mutig?!?

      • alien sagt:

        Dr. alien rät: knielangen Rock tragen oder nur in dichtgedrängten Menschenmassen im Mini herumgehen.

    • yaloka sagt:

      Auch ich habe mich für die Pibella entschieden. Vorallem, da ich es ebenso im Liegen benutzen kann. Ich denke, „Pibella Comfort“ ist für unzählige bettlägrige Patienten und deren Angehörige eine enorme Hilfe und Entlastung.

  • Scherrer monika sagt:

    Aber bitte“Deckel auf“!

  • Angie sagt:

    Probiert es mal mit Pibella (www.pibella.com), es funktioniert – ist echt toll und Pinkeln im Stehen wird zur einfachsten Sache der Welt! Einfach mega…ob schwanger, ältere Frau oder einfach aus Hygienegründen – es geht bei allen! Danke den Erfindern aus dem Aargau ;-))

    • Lisa sagt:

      Genau diesen Tipp wollte ich auch geben. Ich hab mir so ein Pibella gekauft, und dann zuerst mal unter Ausschluss der Öffentlichkeit zuhause ausprobiert. Funktioniert wirklich super. Ist echt praktisch wenn man unterwegs ist oder ein WC anrifft, auf das man sich nun wirklich nicht hinsetzen möchte 🙂

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Angie:
      hab mir die Seite angeschaut und bin echt tief beeindruckt,
      die Hintergrundgeschichte hat mich sehr berührt.
      Dass frau sich heute nicht mehr mit Bettpfannen rumschlagen muss finde ich ebenfalls hoch erfreulich,
      gut zu wissen dass es dieses System gibt, falls dann später mal die Einrichtung der Wahl noch nicht modernisiert hat…

  • Alexander sagt:

    Sind die drei Grazien, die im Bild zu sehen sind, tatsächlich Frauen? Zierliche Erscheinungen sind das ja nicht gerade, Transen?

    • Beno sagt:

      …möglich Transhumanisten 😯

    • tststs sagt:

      Ist wohl eine aussterbende Art: Der Fasnächtler 😉

      • marie sagt:

        va die turnschuhe sind sexy (eher ein zeichen, dass die higheels schmerzen oder aber die grösse nciht erhöltlich ist, zalando?).

    • Issey Schnyder sagt:

      Häufiges und andauerndes verwenden einer Urinella führt zu erhöhter Produktion und Ausschüttung des Hormons Testosteron. Wie man sieht mit frappierenden und markanten Auswirkungen.

  • Ella sagt:

    herrjessesnei

  • Nadine sagt:

    Frau Fischer – sehr gut – wirklich zum Schmunzeln der Beitrag!!

    • Alex Kramer sagt:

      Super Beitrag, ich habe mich fast krumm gelacht! Vor allem wegen der Kartonschwangerschaft und der Zickentüte!

  • Peter Zurbriggen sagt:

    Aus fraulicher Sicht wäre es ja schon schön, wenn der Karton für Männer auch tatsächlich den fraulichen Penisneid kompensieren könnte. Aber eben, es wäre schön…

  • Luise sagt:

    Das Thema ist mir schleierhaft. Wo ist das Problem? Im Notfall rasch hinter einen Busch, Höschen auf die Seite und los gehts. Brauchts da eine Tüte? Und was ist dabei wenn jemand sieht, dass wir pinkeln? Das kann frau rasch und diskret erledigen, vor allem wenn sie einen Rock trägt. Hab ich von meiner Oma selig gelernt. Sie ist 1892 geboren.

    • Ali Ferkous sagt:

      nun, jetzt ist mir klar, wieso das Erdreich bei den Openairs immer so matschig ist – muss an den Frauen in Röcken liegen 😀

    • tststs sagt:

      Naja, weil es eben auch bei Männer nicht so toll ist, wenn sie irgendwo hinpinkeln, es geht darum, schnell in der Toilette vorwärtszukommen (nicht im Wald… oh btw, wer kennt das legendäre Wälchen am OA SG, dass man bei nachts – und eigentlich prinzipiell ab Samstag Nachmittag – meidet *fg*)…

  • Daniel sagt:

    Liebe Frauen, wenn das Eure einzige Sorge ist???

  • markus roth sagt:

    HERR-lich wie wir heutzutage emanzipiert und unverklemmt sind (vielleicht eher dekadent). Da können wir ganz öffentlich im blog einer grossen zeitung über venushügel, urin, schammlippen, etc. uns unverkrampft unterhalten. Jeder/e ein kleiner gynäkologe und hobby urologe. porno und internet macht soooo schön frei und inspirierend für den smalltalk an der nächsten party….

  • mira sagt:

    Solche Dinger werden auch in der Altenpflege eingesetzt. Die sind dann aus Plastik und jahrelang einsetzbar. Also Frau Fischer, vielleicht sind sie irgendwann so alt, dass sie nicht mehr darum herum können 🙂 Ich habs bis jetzt noch nicht ausprobiert, finde es aber genial und würde es sofort machen, hätte ich das Angebot. Ist auch praktisch beim Wandern, Reisen, etc.
    Apropos P….neid: Was ist denn das für ein Q.atsch? Ich bin einfach nur froh, dass ich nicht so einen Bimmelbammel zwischen meinen Beinen habe. War immer sehr gerne eine Frau.

    • marie sagt:

      und wie hält man sie hygienisch? sind sie geschirrspülerfest?

      • Issey Schnyder sagt:

        Was ist Geschirrspülfest? Der Bimmelbammel? @Mira Also so lange er nur Bimmelbammel macht, könnte ich auch gerne darauf verzichten, doch glücklicherweise schaut er mal zwischendurch aus dem Käppli und ist ein Dongdonger! 🙂

      • alien sagt:

        Nach jeder Benutzung kommen sie zuerst in den Geschirrspüler, danach in die Kochwäsche und am Schluss noch in den Autoklaven. Danach kann man sie recyclen, d.h. den Plastik einschmelzen und NEUE Pinkeltrichter draus machen!

  • mira sagt:

    Frau google mal nach „Unrinierhilfen für Damen“

  • Beno sagt:

    Was für ein breiter Rücken die Frau in der Mitte doch hat…zwei Scharniere daran und man könnte sie als Tür gebrauchen…

  • sepp z. sagt:

    die ‚mädels‘ auf dem bild müssen sich noch angewöhnen, die klo-brille hochzuklappen.
    das schaffen sogar wir männer… denen zu liebe, die mal sitzen müssen.

  • blub sagt:

    die chönd jo ned mol es loch i schnee seiche…

  • Brigitt sagt:

    Ich benutze das Pipi-Röhrchen Pibella. Dieses ist für Frauen absolut einfach zu gebrauchen und ich kann die Hosen und sogar Unterhosen anbehalten. Es ist wiederverwendbar und dichtet komplett ab und nichts geht daneben. Einfach genial, hab das kleine Ding oft in meiner Tasche dabei! Mittlerweilen kann man es günstig im online-shop bei http://www.pibella.com bestellen. 🙂

  • „Neidisch sehen wir zu, wie die Jungs rasch hinter die Männer-Tür schlüpfen und ratzfatz wieder rauskommen. “

    Hat auch damit zu tun, dass sich zwei Drittel aller Männer nach der Toilette nicht die Hände waschen. So wäre ich auch viel schneller. 😉

    • Auguste sagt:

      hmm…, ein bild, das viele fragen offen lässt:

      – was liest kandidatin links?
      – was sieht kandidatin mitte da unten, was sie nich längst gesehen haben müsste?
      – ist das eine art verquerer partner-look bei kandidatin mitte und rechts?
      – ist die beweglichkeit der klo-brille nicht doch reine verschwendung?
      – querstreifen machen tatsächlich dicker – schwarz aber nicht immer schlänker
      – bildtitel-vorschlag: pissoir horror picture show – 3x leicht daneben

      youtube: trhps „sweet transvestite“

      • marie sagt:

        – bildtitel-vorschlag: pissoir horror picture show – 3x leicht daneben…

        bei mir läuft die casting show schon vor dem dritten auge… 😀

    • Ali Ferkous sagt:

      Weshalb sollten Männer sich die Hände waschen nach dem Pinkeln? Die meisten Männer können dies, ohne sich die Hände nass zu machen. 😀 Übrigens, Sie verwechseln was: Urin ist steril – weshalb sonst wäre er in der Kriegschirurgie zum Reinigen der OP-Bestecke verwendet worden, wenn es an den sonst üblichen Flüssigkeiten fehlt?

      • marie sagt:

        wäh, sie cusi.
        😯 gibt auch solche, die diesen trinken und/oder ihn benutzen bei der behandlung von bindehautentzündung… 😉

      • Ali: In Biologie nicht aufgepasst? Gepinkelter Urin ist nicht steril aber keimarm. Die Hände wäscht man sich, weil man das meist weder von der Kloschüssel noch von seinem Penis behaupt kann…

      • Ali Ferkous sagt:

        @it must be said: a) Männer pinkeln nicht in die Kloschüssel, sondern ins kontaktlose Pissoir; b) Mensch, inkl. Frau 😉 , ist keimübersäät; c) Die Tatsache, dass normaler Urin steril ist, ist angesichts der Kolonisierung der Urethra durch Bakterien bemerkenswert. Verschiedene Faktoren tragen dazu bei: die mechanische Clearance durch den Urinfluss, die Abschilferung kolonisierter Urothelzellen, bakterienbindende Proteine (z.B. das Tamm-Horsfall-Mukoprotein) und dann natürlich die angeborene («innate») Immunität durch Makrophagen und Leukozyten – nicht alle Biolehrer & -streber wissen Bescheid

      • tststs sagt:

        „Die meisten Männer können dies, ohne sich die Hände nass zu machen.“ Wa, pinkeln oder sich die Hände waschen?
        😉

    • Ich wasche mir die Hände sogar vor dem Pinkeln.

  • Stehpinkler sagt:

    Liebe Stehpnklerinnen
    Das Kartonteil nennt sich Urinelle ..siehe Webseite
    Dann weiterhin eine vergnüglichen warmen sommer an Festen Open Airs usw

  • Silbermond sagt:

    @kaya

    Naja, kann man da nur sagen… . Wenn Sie auf Frauen stehen.
    Auf anderes lässt Ihr Kommentar nicht schliessen. -)

    • Valeria sagt:

      @ Silbermond:
      Naja, also ich finde den Penis meines Göttergatten jetzt auch weder besonders interessant, noch praktisch. Beim Kinderzeugen ja und klar, beim Sex im Allgemeinen. Aber letzteres ist ja wirklich nicht nur auf Ding-rein-raus beschränkt. Da finde ich andere Körperteile um einiges… naja, YAMMI! 😉

      • Auguste sagt:

        hmm…, die mutter aller rühr- und zauberstäbe, das mass aller dinge, die sprichwörtliche aufgeblasenheit, der nasenlänge weit voraus (wenn man nicht wirklich pech hatte), der universal-schlüssel schlechthin, die weitverbreitetsten 20cm der welt… – das alles finden sie weder praktisch noch interessant, valeria?

        …warten sie bloss ab, bis sie vor dem schöpfer stehen, der wird ihnen wahrscheinlich was husten.

      • Silbermond sagt:

        @Valeria

        Seien wir doch mal ehrlich: Viel mehr Frauen haben doch Probleme mit ihrem Vaginalschlitz (oder mit dem, was darum herum ist).

      • Valeria sagt:

        @ Silbermond:
        Probleme…? Hä, mit was denn? Also, ich finde meine Vagina (und auch das drumherum) eigentlich ganz nett. Genauso, wie den Penis meines Mannes. Aber beides ist jetzt weder das Einzige, auf was es beim Sex ankommt, noch ein wirkliches Attraktivitätskriterium. Aber ja, da gehen die Meinungen wohl auseinander… Ist ja auch gut so. 🙂

      • Silbermond sagt:

        @Valeria

        Naja, meinte jetzt natürlich nicht Sie persönlich. Aber das sogenannte Aufhübschen der Schamlippen ist ja mittlerweile in, wenn man den Medien vertraut.

      • Valeria sagt:

        @ Silbermond:
        Ach, DAS meinten Sie, hehe. Ich glaube zwar, dass dieser „Markt“ hierzulande doch relativ klein ist. Und irgendwie finde ich die Entwicklung auch etwas merkwürdig, das untenrum alles auszusehen hat, wie bei einem präpurtären Mädchen (so von wegen: keine Haare, keine sichtbaren inneren Schamlippen, alles schön hell…). Aber ja, jedem/jeder wie es ihm/ihr gefällt.

      • alien sagt:

        Gestern meinte eine Bekannte, das Teil ihres Gatten hätte 22cm, Auguste… Ja klar doch, die letzten 22cm…

      • tststs sagt:

        Also ich gehe da mit Valerie einig: ein Auswurf an Ästhetik ist dieses Ding (stehend oder hängend) nun wirklich nicht! Und wenn es nur um die visuelle Reizung geht, dann finde ich eine Frau schon um einiges attraktiver, als ein Mann… mal ehrlich, dort wo’s schön glatt (also beharrt oder unbeharrt) richtung Beine gehen soll, hängt da einfach ein halber Schnäbel in der Gegend… 😉

      • Argonaut sagt:

        Tja tststs, tja liebe Frauen, vielleicht ist die fehlende Harnröhrenverlängerung der Grund, warum Frauen bis ins Mittelalter als Creatio Defecta angesehen worden sind! 😉

      • marie sagt:

        kommt auf den blickwinkel drauf an, argonaut. 🙂 oder vllt sind wir einfach ein zu wenig komplex fürd mittelalter gebaut?

      • Silbermond sagt:

        Tja Marie, der Blickwinkel ist eben der, dass alle technischen Erfindungen, auch das Pibella für die Frauen, von Männern erfunden worden sind. Unter diesem Blickwinkel sind Männer somit die Befreier der Frauen aus „ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit“, im Stehen pinkeln zu können!!! :-);-)
        Sie sollten eigentlich dankbar sein! 🙂

      • Argonaut sagt:

        @Silbermond

        Sie sprechen es aus! :-):-):-)

      • tststs sagt:

        @Argonaut: ähhhm, ich würde auch gerne zu den Frauen gehören… 😉
        @““ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit”, im Stehen pinkeln zu können“… Wieso? Ich kann ganz toll im stehen pinkeln, auch im sitzen oder gar im liegen… Sie meinen wahrscheinlich „im stehen pinkeln zu können“ OHNE DASS es so wohlig warm die Innenschenkel runterläuft 😉

      • alien sagt:

        Ja, tststs, ich wollte auch schon lesbisch werden, hat nicht geklappt… 🙂

      • Argonaut sagt:

        @tststs

        Sorry, habe Sie echt für einen Typen gehalten! 🙂
        Aber das nennen Sie im Stehen pinkeln können!!! 🙂
        It’s a man’s world! 🙂

      • tststs sagt:

        Zero Probleme Argonaut, ist schon öfters passiert (mea – nominis – culpa) 🙂 Aber ich tus dann gerne rasch klarstellen… Und ja, der Begriff „im Stehen pinklen können“ beinhaltet nicht per se ein „zielen können“… (ansonsten müsste ich diese Fähigkeit des Stehpinkelns auch min. 50% der Männer absprechen…)

    • Katharina sagt:

      Dass Silbermond heute nicht unter ihrem Namen schreibt ist ja angesichts der Wortverwandschaft der besagten Tüte verständlich. Ihr kleines Spiel hier mit kaya bringt mich aber auf den Gedanken, dass sie in der Ägäis auf einer uns wohl bekannten Insel weilt und das Spiel mit kaya mehr am Strand in der Art meiner kleinen Kurzgeschichte ist.

      Zwei grosse Hunde sollen dort zeitweise damenlos gesichtet worden sein.

  • Reto Burgener sagt:

    Penis-Neid klingt etwas komisch, aber es ist nun mal Fakt, dass uns Frauen in zahlreichen Situationen (nicht nur beim Pinkeln) um den Penis beneiden. Ist ja auch ein geniales Ding.

    • Also wenn ich Brüste hätte, ich würde den ganzen Tag…. aber lassen wir das.

      • kaya sagt:

        penis finde ich ziemlich langweilig. ein geniales ding schon gar nicht. sorry.
        eifersucht auf das hätte ich noch nie. finden den körper der frau einfach schöner gebaut – per se. und das mit dem pinkeln kriege ich auch ohne ansatz gut hin 😉

    • Ich könnte stundenlang Lobeshymnen auf den Penis singen. Aber dennoch – Gott/die Schöpfung hat einen seltsamen Humor bewiesen als sie die Geschlechtsteile geschaffen hat….

  • Argonaut sagt:

    Meine Güte, Frau Fische, diese Pinkel – Tüten für Frauen gibt es doch schon seit Jahren. Ich frage mich wirklich, wie es kommt, dass Frauen solche technischen Entwicklungen nicht mit bekommen. Andererseits ist die Verknüpfung von Harnröhren – Verlängerung und Zeitersparnis bei Frauen nicht nachvollziehbar. Frauen brauchen immer mehr Zeit. Und Pinkelbecken gibt es ebenfals nicht mehr. Andererseits bewundere ich die Pinkel – Fähigkeit von Frauen auf öffentlichen Toiletten, sich ohne auf die Klobrille zu setzen quasi freischwebend zu entleeren. Vaginalneid kommt deshalb aber trotzdem nicht auf.

    • Silbermond sagt:

      @Argonaut

      Das mit den Klobrillen stimmt. Und ist natürlich ein echtes hygienisches Problem, da es sich, tiefergelegt, wie wir Frauen nun mal sind, nicht richtig „zielen“ lässt.
      Mit den Pinkeltüten würden die Frauen – WCs sicher sauberer. Es müsste aber dann auch mehr geben.

      • Beno sagt:

        Pipitüten heissen die…Silbermond 😉

      • Ulrich sagt:

        Männer mit der angebauten Pinkeltüte (so eine Art Zielvorrichtung – aber die wenigsten wissen wie bedienen) schaffen es auch nicht saubere WC’s zu hinterlassen! Und dann wird nochnichtmal die Brille hochgeklappt (hurra den Deckel haben sie doch geschafft).
        Pfui. Da stehe ich als bekennender Sitzpinkler ganz gerne und kann Frau und Tüte gut verstehen.

      • Valeria sagt:

        Naja, solange auf einer normalen Arbeitstastatur mehr Bakterien leben wie auf einer handelsüblichen öffentlichen Toilette, setze ich mich hin. Da muss ich immer lachen, wenn andere Frauen neben einem „schweben“ (erkennt man an der untypischen Fussstellung, dem lauten Plätschern und manchmal am leisen Schnaufen bei Ungeübten) und NACH dem Händewaschen ungeniert die Türfalle benutzen.

        By the way: Warum sind WC-Türen eigentlich fast immer nach innen zu öffnen? Weiss das jemand? Es wäre doch viel angenehmer, könnte man sie einfach aufstossen.

      • Beno sagt:

        Hinsetzen Valeria ???…das gibt doch Geschwüre am Hintern…wie Paviane sie haben 😥

    • tststs sagt:

      „Andererseits bewundere ich die Pinkel – Fähigkeit von Frauen auf öffentlichen Toiletten, sich ohne auf die Klobrille zu setzen quasi freischwebend zu entleeren“ Naja, in fast jedem anderen Land ausser (Zentral) Europa und den USA gibt es keine WC-Sitze… dort wird prinzipiell das Geschäft in der Hocke verrichtet (also das grosse und das kleine)… Sehr lustig, wenn dann zB ungeübte SriLankis mit den Füssen auf die Brille stehen und dann in die Hocke gehen… 😉

      • Eni sagt:

        @ Valeria

        Nun, da die wenigesten Frauen sich danach die Hände waschen, spielt es auch keine Rolle, wenn sie die Türklinke anfassen. Igitt 🙁

      • alien sagt:

        Naja, in Mailand hat ein Freund in einem Restaurant einmal einen Kellner gesehen, wie er sich nicht die Hände wusch nach dem Toilettengang. Dieses Restaurant haben wir danach gemieden, so gut man auch ass dort.

  • Sabrina sagt:

    Den Text finde ich interessant, aber wieso sind auf dem Bild Transvestiten abgebildet? Man hätte besser ein Bild dieses Urinar namens «Piss-o-Mate gezeigt.

  • Nina sagt:

    Die Dinger gibt es als „pee-mate“ schon länger, vor allem an den Festivals… Brauch sie auch manchmal, sind ganz toll, diese Tüten:-)

  • Issey Schnyder sagt:

    Frau Andrea Fischer. Sie wissen aber schon, dass es auch Frauen gibt die ohne Kartonpenis im stehen pinkeln? Als ich das so neben mir am Urinal sah, zog sich mir gleich die Prostata zusammen und nichts war mehr mit urinieren. Auch so ne Männergeschichte! 😉 Aber auf diese verzichten Sie gerne! Sicher!

    • Nein! Lassen Sie mal hören bitte. 🙂

      • Issey Schnyder sagt:

        Rock hoch, Slip zur Seite, rechter Fuss vorne an der Wand aufstützen, zielen und laufen lassen! Die Frau traf auch noch sehr gut und das, wohl gemerkt, mit dem Frauen eigenen grösseren Strahl! So geht das!

      • marie sagt:

        manchmal muss frau unterhalb des venusberges ein wenig hochziehen, dies noch sol als tipp.

      • Ali Ferkous sagt:

        scheint mir, die Frau war sehr umweltbewusst – weshalb in ein Röhre Pinkeln, wenn’s doch ohne genauso geht 😀

      • Beno sagt:

        @marie

        …steht auch im Handbuch für orale Verwöhnung

      • marie sagt:

        dafür brauchen sie ein handbuch beno? mit bilder? 🙂 kamasutra ist sonst immer noch DER klassiker mit schönen, ästhetischen bildern.

      • Beno sagt:

        Hast du hingegen schon ein Facelift gemacht, marie…brauchst du NICHT hochzuziehen

      • marie sagt:

        mein bankkonto erlaubt mir nur antiageprodukte aus dem aldi (die steigerung wäre das mülldurchforsten der anderen, die tuben sind ja nie wirklich leer)… und die sind leider nicht so effizient 😉

      • Issey Schnyder sagt:

        @Marie. Danke für den Tipp! Aber wie verhält es sich den mit der seitlichen Abweichung beim weiblichen stehend pinkeln? Also als Mann muss ich da immer besonders gut festhalten und zielen. Also muss frau da hochziehen und seitlich falten, oder wie? 😉

      • marie sagt:

        ja, die schamlippen oder der alkoholpegel sind da manchmal das problem.
        😆
        entweder weniger trinken (aber das vermindert den strahl) oder dann halt mit beiden händen den venusberg (ich nenne ihn so, da ich ihn enorm respektiere) und die äusseren schamlippen mitfassen…. benutzen sie enfach die tüte. ist weniger aufwendig und bei dringendem pinkeln viel zuverlässiger. wenn ihnen die tüten zu langweilig sind, dann können sie mit wasserfesten buntstifen diesen an der theke mit den mädels gemeinsam bemalen, dieses ritual macht spass. 😀

      • Issey Schnyder sagt:

        hahaha
        … oder Origami falten, denn dann geht es vielelicht sogar mit seitlich urinieren. 🙂

      • marie sagt:

        origami! 😀 das sollten wir patentieren als neues… lassen wir das! 😉

      • Issey Schnyder sagt:

        Bei all den praktischen und farbigen Bastelideen bekomme ich noch einen Vaginaneid! 😉 Ich, als konsequenter Sitzpinkler, muss ja immer runterdrücken und nach hinten klappen!

      • marie sagt:

        mmmmmmm…. ich glaube sie können ihn da reinhängen, dann klappt das auch, aber das bemalen als ritual sollten sie einmal miterleben. sie wollen dann nix mehr anderes…
        issey? sie sind ein mann? und sitzpinkler? respect.

      • Issey Schnyder sagt:

        Danke für den Respekt, @marie. Ich bin ein Sitzpinkler. Geht fast nicht anders mit meinem bunt bemalten CB 6000 🙂

      • marie sagt:

        für den cb würde ich aber schon mit akrylfarben wüten…
        😆

      • Issey Schnyder sagt:

        Genau! Am besten in rosa Farbtönen und wie meinten Sie? Noch mit einem hübschen „Mäschli“ in hellblau? Wie niedlich!

      • marie sagt:

        ich dachte so eher expressionistisch, oder an den analytischen kubismus… aber wenn sie rosa und hellblau mögen, es ist ja ihr keuschheitsbehälter. sie bestimmen. 🙂

      • alien sagt:

        Diesen CB-6000 finde ich jetzt speziell doof. Was ist mit der Morgenlatte, die auch tagsüber tatsächlich hin und wieder auftritt?

      • marie sagt:

        na, vllt macht genau das spass. alien die welt kann manN nie genug entdecken und neue erfahrungen sind immer wertvoll. 🙂

      • Issey Schnyder sagt:

        Ha sie sind mir ein Alien @Alien 🙂 Wenn er von Ihrer Frau schön angemalt wurde vergeht Ihnen die Morgenlatte gaaanz schnell!

      • marie sagt:

        also was haben wir gelernt: selbst ausserirdische haben die morgenlatte. manche dinge ändern sich nie… 😉

      • Issey Schnyder sagt:

        Ich seh schon die marie, wie sie heute in einen Shop geht um ihrem Mann per CB wertvolle Erfahrungen näher bringt.

      • marie sagt:

        ja ich finde nämlich das schlössli so neckisch, so hübsch.

      • Issey Schnyder sagt:

        Besser wie ein Mäschli, gälle? Und so nach fünf Tagen nekischem Schlössli trägt sie ihr Mann auf Händen und bringt ihnen ungefragt das Bier zum Seriengucken samt Entsorgung dessen und Abwasch ihres Uriniertrichters. Praktisch. Oder?

      • marie sagt:

        perfekt. 🙂

      • Issey Schnyder sagt:

        …und alles nur weil Sie das Schlüsseli haben. Was denken Sie wie ihre Freundinnen staunen, wenn Sie ihnen das beim nächsten Mal- und Origami basteln an der Bar erzählen. 🙂

      • marie sagt:

        und dabei an der theke die trichter bemalen…

      • alien sagt:

        Oh, ich bin eingebürgert worden, als ich 6 war… Und seither doppelkulturell aufgewachsen, oder wenigstens eineinhalbkulturell. Was wäre die Schweiz ohne Leute wie uns? Wieviele wirklich brauchbare Urschweizer kenne ich? Nicht sooo viele…

      • Beno sagt:

        @marie

        „oder dann halt mit beiden händen den venusberg (ich nenne ihn so, da ich ihn enorm respektiere) und die äusseren schamlippen mitfassen“….ist dann schon das Licht deiner Mundhöhle zu erkennen !? 😉

      • marie sagt:

        sie haben zuviel un chien andalou von luis buñuel geschaut.

      • Tomas sagt:

        Die Bezeichnung „Venusberg“ hat mir eine semantische Frage hervorgerufen, denn ich kenne diesen interessanten Körperteil bisher nur unter der Bezeichnung „Venushügel“.

        Ist das jetzt etwas, wo man irgendwelche anatomische Koinzidenzen zwischen der Landestopografie und den Bewohnerinnen vermuten muss, also sozusagen eine „Alpenausführung“, oder nimmt man es wieder einmal mit der Terminologie nicht so genau?

      • marie sagt:

        auf berndeutsch heisst hügel hoger. sie müssen zugeben, dass dass venushoger furchtbar klingt, sonst könnte ich das gleich venusgurten nennen. und berg hat etwas erhabenes, majästetisches. und mit meiner kleidergrösse 36 hat das nix zu tun.
        hat ihr schnäbi denn kein name? falls nicht, sollten sie ihn taufen, macht spass. 😉

      • Beno sagt:

        @Thomas

        …bei marie ist glaube ich alles „dramatischer“ und „spektakulärer“…gebaut….oder betreffender Hügel ist bei ihr ständig geschwollen, da sie den ganzen lieben langen Tag hindurch bloggt….

      • marie sagt:

        selbst meine brüste haben einen namen: die eine sodom die andere gomorrha.
        und ja beno, ich habe heute frei und mache was ich will. und ihre ausführungen über meinen venusberg sind reine spekulation.

      • Beno sagt:

        …nooooo problem ,marie…aber erzählst du noch eine tolle Geschichte über „sodom und gomorrha“ ? 🙄

      • marie sagt:

        können sie selber nachlesen im at. 🙂

      • Beno sagt:

        …at ?

      • marie sagt:

        altes testament.

      • Beno sagt:

        …es sind also Brüste, welche nach exzessivem Gebrauch…untergehen werden ?!

      • marie sagt:

        ne nicht die brüste.

      • Issey Schnyder sagt:

        War Sodom und Gomorra wirklich so nahe beieinander? *grübel

      • marie sagt:

        mit dem fahrrad erreichbar.

      • alien sagt:

        marie, find ich megalustig, wie Du hier die Fantasie der Typen beflügelst, so mit Sodom und Gomorrah! Nö, mein Teil hat keinen Namen, vielleicht sollte ich es auch mal taufen… oder noch besser: taufen lassen…

      • Issey Schnyder sagt:

        Gut habe ich ein Mountain Bike! 😉

      • marie sagt:

        das ist sexismus à la marie, alien 😉

      • Beno sagt:

        @ Issey Schnyder

        …liegend kann man zwischen Sodom und Gomorra in der Ferne den Venusberg glitzern sehen…zwar nicht mehr lange , weil DER geht laut ihren Aussagen unter… 😉

      • Beno sagt:

        …warum machen wir eigentlich jetzt keinen GANG-BANG mit marie ?

      • marie sagt:

        weil ich dagegen bin. das müsst ihr dann schon miteinander machen.

      • marie sagt:

        so ich muss jetzt altpapier entsorgen gehen.

      • alien sagt:

        Wir? Meinst Du, wir laden Dich ein?

      • alien sagt:

        Das war jetzt fies von mir. Entschuldige bitte.

      • Beno sagt:

        …dann halt nicht…

      • Beno sagt:

        …nur …das Glitzern ist nicht umsonst, marie…

    • Tomas sagt:

      hatte meine Tochter drauf schon als vierjährig, nichts mit abhocken im Freien.

      • marie sagt:

        😆 bei diesem vorbild 😉 (8-tung humor, nicht böse gemeint usw… sonst ruft das wieder den retortengot auf die tappete)

      • Tomas sagt:

        Ihr Vorbild war wohl hauptsächlich der ältere Bruder, aber OK, lassen wir es mal gelten 🙂

      • marie sagt:

        und dessen vorbild? mama mit tüte! 😆
        (für retortengott: immer noch humor…)

  • Eine herrlich komische Geschichte. Als Besitzer dieses „Dinges“ und gegen die 60 Jahre alt hätte ich als Frau auch so mein Schamgefühl diese Tüte zu verwenden. Ich beneide auch die Jungs, die an jeder Ecke und sogar zusammen pinkeln können. Wenn jemand mit der gleichen Absicht neben mir steht, da geht bei mir gar nichts mehr. Wir stammen leider aus einer Generation, wo das natürlichste auf der Welt mit dummen Schamgefühlen belegt wurde. Da konnte ich in Pompeji nur noch staunen über die Konferenz Toiletten, wo die Römer während der Erleichterung über Gott und die Welt reden konnten.

    • think about sagt:

      Das geht auch auf der „Wiesn“ in München beim Oktoberfest. Die Jungs nebeneinander und vis-a-vis, und pinkeln – zur Musik schaukelnd – in den Sautrog, welcher als Pissoir zum Einsatz kommt. Ich stand einmal vis-a-vis von einem welcher sich während dem Geschäft zum Nachbarn drehte um auf das Lied einzustimmen. Keiner der beiden bemerkte, dass sie sich gegenseitig an die Hosen pieselten. “ Na dann gute Nacht“… dachte ich…. und holte mir den Schlüssel für die IV-Toiletten für weitere Geschäfte 🙂 Aber auf der Wiesn oder an Open-Airs würde dieses Produkt sicher gut angkommen.

    • Ali Ferkous sagt:

      „die an jeder Ecke pinkeln können“ ist das einzige, wofür ich mich fremdschäme: Männer die stillos überall ihren Fifi auspacken, in Hauseingänge und an Autos pinkeln (Streetparade) oder zu faul sind, sich einen Baum oder Busch ein paar Meter abseits der Strasse zu suchen. Finde in aller Öffentlichkeit pissende Männer und Frauen nicht besonders befreit, wie Sie, René Bodenmann, sondern einfach kulturlos, selbst Hunde & Katzen haben eine Piss-Kultur.

    • Cybot sagt:

      Das geht auch vielen Männern so, dass sie nicht können, wenn einer daneben steht.

  • Jacques Rossignol sagt:

    Bei einem Fest auf dem Land, haben mir aeltere Landfrauen beim „vin du pays“ erzaehlt,
    dass sie ihr Geschaeft frueher, draussen arbeitend, immer im Stehen verrichtet haetten;
    geschuetzt durch lange, weite Roecke…

    • Ali Ferkous sagt:

      „…, die Dinger, mit denen das geht, sind auch passé.“ Die von Jacques beschriebenen Dinger trug nicht mal mehr die Mutter der obigen Autorin – hingegen wurde Oskarchens Mutter im Hocken von einem Brandstifter geschwängert, den sie unter ihrem weiten und langen Rock vor den Landjägern versteckt hatte. Wer mehr darüber wissen will, lese die Blechtrommel von Günter Grass.

  • lamakki sagt:

    Hab letzthin an einem Openair auch so eine „Pipi-Tüte“ zum Ausprobieren in die Hand gedrückt bekommen. Habs – bissl angetrunken, ev. hat das der Überwindung geholfen – tatsächlich ausprobiert. Und war begeistert! Es ist genial, es geht schnell und einfach, man fühlt sich frei, man muss nicht mal die Handtasche ablegen! Klar, es ist gewöhnungsbedürftig. Aber so ist das doch mit allem im Leben.. Also ich finde die Dinger eine gute Idee. Leider hab ich nicht rausgefunden, wo man sie bekommen kann. Und wenn das mal greift und sich durchsetzt, ist es nicht mal mehr peinlich. Ich finde: super Sache!

    • max Häusler sagt:

      Bei Migros an der Kasse fragen. Könnte sein, dass sie dann zu Coop geschickt werden und sonst Aldi. Am besten eine
      jüngere Dame anpeilen Viel Erfolg . . .bei der “ Pipi – Tütensuche “ Artikelname event noch neu.

    • alien sagt:

      Und schon wieder ein Geschlechterprivileg futsch…

    • tststs sagt:

      Schon vor 10 Jahren gab es einen ersten Anlauf an den Openairs. Habe begeistert mitgemacht.
      Ansonsten wünsche ich mir die angeborene Pinkelhilfe eigentlich eher im Winter. Im Sommer ist es doch kein Problem, kurz in die Hocke zu gehen, im Winter ziehts da mehr… Oder man machts wie in anderen Kulturen: Riesensack drüber (ob mit oder ohne Gesichtsschleier soll jede nach ihrem Gusto entscheiden) und wenns drückt: Beine weit spreizen und im stehen loslassen… (braucht ein bisschen Übung)
      🙂

      • marie sagt:

        ich finde die dinger einfach praktisch. denn das mit beine breit machen ist im minischüppli nicht gerade ein „würdevoller“ anblick und burkas stehten den frauen nicht. 😉

      • marie sagt:

        oder meinen sie eine „rieseburka“, dh nur in diesen momenten überstülpen so von wegen intimsphäre? hm ist eine überlegung wert.

      • Auguste sagt:

        hmm…, die burka – das etwas andere toi toi? ich sehe schon piktogramme brennen.

      • marie sagt:

        ja frau kann dann einfach ein riesengrosses piktogramm auf die burka sticken, damit es eben nicht als burka gilt… so von wegen burkaverbot.

      • mostindianer sagt:

        @auguste: LOL!

      • alien sagt:

        Nicht würdevoll, marie? Tssss. Merke: Wenn Frauen die Beine spreizen, dann sieht das nur selten würdelos aus. Egal, was sie dabei tragen, es kann wohl sogar ein Raumanzug sein.

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