Gleichberechtigung. Ja. Aber.

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Müssen alle wirklich das Gleiche tun, oder einfach nur gleich viel? Mann in Frauenkleidern am Staubsaugen. (Illustration: Jamie Vesta)

8. März um halb acht in der Früh. Frauenkampftag. Regen. Grau. An der Tramhaltestelle Männer. Und Frauen. Etwa gleich viele. Kämpferisch sieht keiner aus. Und keine. Eher müde.

Gut, man müsste sicher anderswo gucken, um zu sehen, dass es noch viel zu kämpfen gibt in Sachen Frauen. Für die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Das muss man nicht schönreden und auch nichts ins Lächerliche ziehen. Gleichzeitig ist die Debatte um Gleichstellung meiner Ansicht nach an einen etwas eigentümlichen Punkt angelangt. Zumindest was die ewige Diskussion um gleiches häusliches Engagement in Mittelschichtsfamilien angeht.

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Die ewigen Diskussionen um die gerechte Teilung der Hausarbeit können anstrengend sein: Ein Mann putzt das Klo.

Das mit dem «Gleich» ist so eine Sache. Ist etwas nun «das Gleiche» oder «das Selbe»? Eine grammatikalische Knacknuss mit philosophischem Unterbau. Das Gleiche ist nämlich nicht das Selbe. Es ist lediglich ähnlich. Und dieses Detail geht ab und zu völlig vergessen in der ewigen Männer-und-Frauen-sollen-gleichviel-im-Haushalt-tun-Diskussion. Und da immerhin laut einer Statistik der Fachstelle für Gleichstellung von Mann und Frau des Kantons Zürich nur noch ein Drittel der Familien das traditionelle Familienmodell lebt, ist die sehr verbreitet.

Als wir kleine Kinder hatten, hatte ich die fixe Idee, dass man, also wir als Mann und Frau, alles teilt. Gleich viele Windeln wechseln, gleich viele zähe Nachtstunden mit einem weinenden Baby auf dem Arm durch die Wohnung tigern, gleich viel arbeiten gehen, Wäsche falten, Rechnungen bezahlen, auf Spielplatzbänken sitzen – und was immer es an gefühlten Millionen schönen und weniger schönen Dingen gibt, die eine Familie eben ausmachen.

Das hatte irgendwann zur Folge, dass wir, übermüdet und gleichberechtigungsbeflissen, wie wir waren – aus Überzeugung, wir sind ja modern – viele Stunden damit verbrachten, abzumachen, wer was wann tut. Und ich gebe zu: Vor allem ich war immer öfter im zackigen Buchhalter-Modus und habe wohl schon fast die abgewaschen Teller pro Kopf gezählt. Voll die kleinliche Milchbüchlirechung. Einen Teil kann man sicher als Charakterschwäche abbuchen. Der andere geht auf das Konto «unpassendes Modell gewählt».

Irgendwann wurde uns das zu blöd. Wir beschlossen, es mal anders zu versuchen und das so genannt egalitäre System zu kippen. Seit ein paar Jahren mache ich meine Familien-Jobs, mein Mann macht andere, jeder die, die ihm am besten liegen. Aber eben nicht dieselben, sondern einfach gleich viele. Darum habe ich beispielsweise keinen blassen Schimmer von unserer aktuellen Steuerrechnung, Lampen flicke ich keine mehr und Altglas trage ich auch nicht mehr zur Sammelstelle. Dafür bin ich zuständig dafür, dass es bei uns wohnlich ist, hab die Termine der Familie im Griff und habe ein Auge auf die Hausaufgaben. Logisch, helfen wir einander, wenn nötig. Aber wir müssen nicht mehr den ganzen Quark aushandeln.

Seit dieser Umstellung bin ich massiv weniger genervt, wenn ich am Morgen vor der Arbeit noch rasch das Bad putze und auf dem Heimweg einen Sack voll Essen anschleppe. Ich hab ja anderswo Pause und wir gemeinsam mehr Zeit und Energie für Interessanteres. Zudem haben die klaren Einteilungen auch unerwartet unterhaltsame Seiten. Wenn beispielsweise wieder so ein Telefonfuzzi anruft, um mir das neueste Angebot für noch besseres und schnelleres und billigeres Telefonieren anzudrehen, sage ich: «Oh, das tut mir leid, da verstehe ich gar nichts davon, wissen Sie, das macht alles mein Mann.» – «Und wann kommt der nach Hause?» (Jetzt Stimmlage noch um einen Tick verdoofen oder, je nach Stimmung, eine Prise Anklage und Jammer beimengen): «Siiiiie, dass weiss ich halt amigs auch nicht…» Aha und tschüss.

Vermutlich haben sich das die Vorkämpferinnen der Frauenrechte damals nicht ganz so vorgestellt. Für mich ist jedoch eine der möglichen logischen Weiterentwicklungen der Emanzipation, dass ich mich gemeinsam mit meinem Mann für unsere eigene Form des Familienlebens entscheiden kann, auch für eine altmodischere. Für diese Freiheit bin ich enorm dankbar. Und die wünsche ich allen. Frauen wie Männern.

1.125 Kommentare zu «Gleichberechtigung. Ja. Aber.»

  • Eremit sagt:

    Bedenklich.
    Wenn es um das Thema Gleichberechtigung geht, dann gibt es hier über 1’000 Beiträge, aber wenn es um Kinder geht gibt es nicht einmal 100 Beiträgen.
    Wieviele Leute haben hier ein Herz für Kinder?

    Und sollte man den Mamablog nicht umbenennen zum Genderblog?

  • Auguste sagt:

    hmm…, carolina, ihre analyse ist in wesentlichen punkten unvollständig. es existiert aus jener zeit ein post von mir an globetrotterin, der bezüglich ihres auftritts nichts an deutlichkeit zu wünschen übrig lässt. schicken sie doch marcus suchen, wenn sie mögen.
    ebenso habe ich die „importfrau“ übel genannt, und dass jener post besser nie gesandt worden wäre. mehr kann ich nicht tun.

    selektiv scheint mir eher ihre wahrnehmung zu sein – stellen sie einfach mal die quantität meiner posts in relation zum jeweiligen tagestotal: die ist verschwindend (ausnahmen bestätigen die regel).

  • Carolina sagt:

    Sehen Sie, Wildkatze, es ist Ihnen einfach nicht einsichtig (mangelnde emotionale Intelligenz, fürchte ich), dass der Gegenpol zu einer wild um sich tretenden Altfeministin NICHT ein Huscheli ist, ein Fussabtreter. Sie reden ständig an den Frauen hier vorbei: Sie scheinen eine Menschenhasserin zu sein – das ist etwas ganz anderes als eine sich mit Frauen solidarisch erklärende Frau. Daher ist es natürlich lächerlich, wenn Sie nach Intervention der R schreien, wenn Sie sich betupft fühlen, alle anderen, vor allem die zu Huschelis deklarierten Frauen, Ihren Stuss dankbar hinnehmen sollen.

    • Wildkatze sagt:

      Lernt man das in der MIGROS-Clubschule?

      • Carolina sagt:

        Ich verweise auf meine Antwort an Pippi: warum haben Sie es nötig, anderen Frauen die Kompetenz abzusprechen? Ist eher traurig. Und sogar wenn ich Migros Clubschule Absolventin wäre – wäre das so schlimm? Aber nicht wahr, Wildkatze: daran zeigt sich der wahre Charakter (für diese Ansicht muss man nur einen Funken Anstand im Leibe haben), nämlich daran, wie man mit denen umgeht, die nicht derselben Meinung sind.

      • tststs sagt:

        Gibt es in dieser Clubschule auch Selbsthilfegruppen für Huschelis mit Vaterkomplexen ?!
        😉

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Astrid wird von einem Mann vollversorgt, macht Haushalt, arbeitet ehrenamtlich. Das ist der Grund, warum Frauen wie sie schweigen (müssen), wenn es um weibliche Unabhängigkeit geht. Sie haben sich im System eingerichtet und zementieren es damit, was ihnen scheissegal ist, solange sie einen persönlichen Vorteil haben. Die Männer wissen genau, solange es so ist, dass die Frauen wirtschaftlich von ihnen abhängig sind, solange haben sie freie Hand, sie können leben wie sie wollen – wenn sie gut lügen – und zwischendurch ins Puff, sie lassen die Frauen motzen und machen ansonsten, was sie wollen.

      • radagast sagt:

        carolina, der versuch mit den beiden eine echte diskussion zu führen ist absolut sinnlos.
        es gibt nur zwei möglichkeiten: entweder sie spielen mit den beiden ein wenig rum und amüsieren sich ab ihrer dumm-dreisten bosheit, oder sie ignorieren sie.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Wie kommst du auf die Idee, dass ich mit dir diskutieren möchte, oder mit jemand anderem deiner Sorte, der/die das Brett direkt vor dem Kopf hat?

        Ich äussere hier meine Meinung, du kannst damit machen, was du willst. Dass Gesellschaftsanalysen für dich zu hoch sind, ist schon lange klar. Du bist nicht der Einzige!

      • M. Zufferey sagt:

        Der verdient höchstens eine Kopfnuss, keine Antwort!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Pippi Langstrumpf:
        Eben genauso Beiträge wie 19:08h,
        als „nur meine Meinung“ getarnt,
        wo Alltagserfahrung einfach mal grundsätzlich übergangen wird,
        als dass Sie sich mal drüber freuen würden dass es diese gut funktionierenden
        Familien gibt auch wenn Sie persönlich keine einzige davon kennen,
        das schürt natürlich nicht grad Grossherzigkeit auf der anderen Seite.

      • radagast sagt:

        Ich äussere hier meine Meinung, du kannst damit machen, was du willst.

        das mach ich doch, pippi. ich lach mich scheckig darüber.

      • Carolina sagt:

        ‚Astrid wird von einem Mann vollversorgt, macht Haushalt, arbeitet ehrenamtlich. Das ist der Grund, warum Frauen wie sie schweigen (müssen), wenn es um weibliche Unabhängigkeit geht.‘ Pippi hat Kinder von x unterschiedlichen Vätern, lässt sich vom Staat aushalten u. arbeitet als Putzfrau in einem Spital. Siehst Du, was Du hier so treibst? Du hast keine Ahnung von dem, was ich mache, welchen Beitrag meine Praxis zu unserem Budget beiträgt. Ich – und die meisten Frauen hier, die mehr Anstand im Leibe haben als Du – würden nie auf die Idee kommen, diesen Satz, wie ich ihn oben geschrieben habe,

      • Carolina sagt:

        /2 hier zu veröffentlichen. Du würdest mit Recht im Viereck springen, da unanständig. Mal ganz davon abgesehen, dass sich keine Frau vor Dir rechtfertigen muss, welchen Lebensentwurf sie lebt und ich überhaupt kein Problem damit hätte, hier zu sagen, dass ich Hausfrau wäre, beweist Du mit Deinen Giftpfeilen doch nur, was ich schon geschrieben habe: Du bist ein boshaftes kleines Luder, dass sich auf Kosten anderer profilieren muss – zickig eben.

      • radagast sagt:

        carolina, lass dich von der nicht auf die palme bringen, an- und verstand haben dieses oberstübchen seit geraumer zeit verlassen (und im anderen waren sie ganz offensichtlich noch nie heimisch).
        nimm sie als etwas grobe unterhaltung. alles andere ist (noch mehr) zeitverschwendung.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Warum soll ich mich darüber freuen, wenn Leute die nächsten 500 Jahre wie im bluemete Trögli leben wollen, die Hierarchien unangetastet, die Macht so verteilt wie in den letzten 3000 Jahren?

      Darüber freue ich mich nicht, es ist alles, was mir schon immer schräg rein kam, seit ich mich zurück erinnern kann. Ich wusste IMMER, dass das Geschlechterverhältnis einseitig ist, schon bevor ich zur Schule ging, auch wenn ich dafür keine Worte hatte. Im Chindsgi erzählte uns die Tante, dass die böse Eva mit Schmerzen gebären soll, weil sie wissen wollte, das fand ich schon damals Scheisse, ungerecht!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Jeder hier, der eine Hausfrau zu Hause hat und jede hier, die sich von einem Mann finanziell versorgen lässt, ist zwangsläufig befangen, wenn es um neue Gesellschaftsmodelle geht. Deshalb kann frau mit solchen Leuten gar nicht diskutieren. Die Hausfrauenehe schafft sich von selbst ab, es ist eine Frage der Generation, die hohen Scheidungszahlen sprechen Bände! Weil dieses Modell so glücklich macht, wollen alle daraus verschwinden, logisch……… 🙄

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Pippi Langstrumpf:
        Sie verwechseln persönliche Lebensentwürfe mit
        Ansichten über die Machtverhältnisse oder,
        was Sie möglicherweise eher meinen,
        der Ansicht über grundlegende Probleme in der aktuellen Verteilung von
        nationaler Politik versus Globalplayers versus lokale Bevölkerung.

        Und solange Sie einem Teil der Menschen, nämlich denjenigen welche sich für
        einen, Ihnen nicht genehm erscheinenden Lebensentwurf,
        die Fähigkeit zur Unvoreingenommenheit absprechen,
        solange disqualifizieren Sie sich selbst.
        Diese Haltung empfinde ich weder als fortschrittlich, vorbildlich noch befreit,
        sondern gefangen in einer Haltung welche wahre Freiheit gar nicht zulässt und sich
        selbstherrlich zur Deutungshoheit aufschwingt.
        Dass Ihnen im Kiga ein derartiger Quark erzählt worden ist tut mir leid,
        aber dies gibt Ihnen noch lange nicht das Recht anderen die Mitsprachfähigkeit abzusprechen!

      • radagast sagt:

        tja, püppi, nur lassen sich die leute scheiden, um sich wieder zu verheiraten. die verheiratetenquote der ch ist seit jahren sehr konstant bei etwa 2/3.

        aber ich weiss schon, fakten sind nichts, was sie wirklich kümmert. das geht auch in ordnung, ohne wären sie nur halb so komisch.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja, manche machen halt einen Fehler mehrmals, das nennt man lange Leitung. Zweitehen haben ürigens, rein statistisch, eine noch kürzere Laufzeit als Erstehen.

      • Katharina sagt:

        „nur lassen sich die leute scheiden, um sich wieder zu verheiraten“ – was statistischer nonsense ist, weil sich die Quote der Wiederverheiratungen gar nicht eruieren lässt, wie hier vor nicht allzu langer zeit nachgewiesen wurde……

      • radagast sagt:

        wenn die scheidungsrate in den letzten 15 jahren von knapp 38 auf fast 55% (2010) gestiegen ist, die verheiratetenquote der bevölkerung aber bei relativ konstanten 2/3 bleibt, was schliessen wir dann da draus?

      • Sportpapi sagt:

        Jeder hier, der trotz gemeinsamer Kinder nicht in der Lage ist/war, eine Beziehung zum Kindsvater aufrechtzuerhalten (auch Mehrzahl möglich), ist zwangsläufig befangen, wenn es um traditionelle Partnerschaftsmodelle geht…

      • Wildkatze sagt:

        Sportpapi, schon mal überlegt, dass sowas auch bei den Vätern liegen könnte? Es soll Männer geben, die sich aus dem Staub machen, sobald frau schwanger ist (ich spreche nicht von Pippi, deren Situation kenne ich nicht, und Sie wohl auch nicht!). Aber in Ihren einfachen Erklärungen ist frau sogar daran noch schuld. Ihnen glaube ich sofort, dass Sie die „traditionelle Partnerschaft“ verteidigen. Das tun Männer wie Sie immer. Streng nach dem Motto: Gott erhalte mir meine Gesundheit und die Arbeitskraft meiner Frau.

      • Katharina sagt:

        radagast, das kann verschiedene Gründe haben. ich entsinne mich nur, dass neulich eine kurze Diskussion war, in der Zuffi auf das Problem der Berechnung der Wiederverheiratungsquote hinwies (dort wo er mich dann etwas angefahren hat weil ich von Zahlen Kocher redete, er weiss dass ich auch so eine bin (Statistikerin)).

        es hat mit den Erhebungsverfahren zu tun, den Datenquellen und im internationalen Vergleich auch der (Un-)Vergleichbarkeiten wegen unterschiedlicher Taxonomien.

        das Bundesamt für Statistik bezieht viele Rohdaten aus der Volkszählung und gleicht diese dann mit periodisch von den Kantonen gelieferten Zivilstandsamtszahlen ab (Kennzahl Anzahl neuer Heiraten pro Berichtsperiode, und Kennzahl Scheidungen). Das Problem ist, dass ohne die Granularität individueller Einwohner der Bezug auf die Volkszählungsdaten schwierig ist, weil damit die historisierende Sicht nicht aus den Rohdaten erstellbar ist. Die Granularität ‚ individueller Einwohner‘ ist aus Datenschutz Gründen nicht verfügbar. Weiter kann eine Heirat in einem anderen Kanton oder Land erfolgt sein und die Scheidung eben im Berichts Kanton. Wieder, die demographischen Bewegungen sind nicht direkt sichtbar, mangels der dazu notwendigen Granularitätsstufe, können aber proportional in einer Berechnung einfliessen.
        Zudem sind die Volkszählungsdaten selbstdeklarierte Statements bzw. angekreuzt. Deren Richtigkeit kann also nicht einfach so festgestellt werden ohne Datenschutzgrenzen zu übergehen.

      • Sportpapi sagt:

        @Wildkatze: Kann sein, ich weiss es nicht, aber ganz ehrlich: ich glaube es nicht. Aber darum geht es nicht. Ich habe nur ähnlich pauschal meine Antwort formuliert, wie Pippi ihr Ausgangsstatement.

      • Radagast sagt:

        radagast, das kann verschiedene Gründe haben.

        soso. z.b?

  • Carolina sagt:

    /2 Zeigefinger ist, gerade bei Ihnen, völlig unangebracht. Sie erklären jemanden zum Troll und schrecken nicht mal davor zurück, diesen mit einem Mörder zu vergleichen, Ihre angebetete Wildkatze redet von Männern als ’stinkenden Misthaufen‘ und Pippi von ‚Importfrauen‘ – ohne Rücksicht auf Verluste. Und dafür machen Sie die R verantwortlich? Das nenne ich mal selektive Wahrnehmung.

    • Beno sagt:

      Suchen sie sich schon mal eine Wichsvorlage…Auguste

      • Wildkatze sagt:

        Dass man hier sowas zulässt, ist für mich absolut unverständlich. Das ist genau das, was ich meinte.

      • Wildkatze sagt:

        …und der Ausdruck „Misthaufen“ scheint mir immer gerechtfertigter.

      • Carolina sagt:

        Das geht uns allen schon lange so, Wildkatze. Sie erlauben sich die übelsten Beschimpfungen, die grösste Uneinsichtigkeit, unglaubliche Widersprüchlichkeiten und das alles in einem Ton, der seinesgleichen sucht – und Sie sind immer noch da. Und kommen Sie bloss nicht mit der Erklärung, dass die ’stinkenden Misthaufen‘ (Sie können es sich ja hier aussuchen-die Zitate füllen ja den halben Thread) ein Zitat wären – es spricht für sich, dass Sie sich eine psychisch kranke Frau aussuchen, die Sie zitieren.

      • Wildkatze sagt:

        Ich meinte natürlicher „stinkender Minsthaufen“, tsts.

      • Beno sagt:

        ….auch mein Tipp steht übrigens in den Top 80 …ist also nicht auf meinem Mist gewachsen

      • Wildkatze sagt:

        Carolina, Beno freut sich bestimmt über Ihre Unterstützung.

      • M. Zufferey sagt:

        Von mir sind keine Gratisleistungen zu erwarten, solange dieses patriarchale System aufrecht erhalten wird.

      • Wildkatze sagt:

        Auf die Kommentare gewisser Leute gehe ich nicht mehr ein.

      • tststs sagt:

        … dachte es und sendete den Kommentar ab…
        🙂

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        Dass Sie auf gewisse nicht mehr eingehen verstehe ich gut,
        womit ich aber Mühe habe dass Sie sich öfters einer engagierten Debatte entziehen,
        immer dann wenn Ihre ideologische Position vom gelebten Alltag widerlegt wird.
        Beim Grosselternabteil hab ich nochmals dargelegt dass es mir nicht um eigene geleistete Freiwilligenarbeit geht,
        sondern darum, dass Sie wissen müssen, dass hierzulande enorm Viele von den erbrachten, freiwilligen, Leistungen-
        egal ob in Musik/Kultur allgemein, Sport, Soziales, Kinder, Natur-Tier-Heimatschutz,
        profitieren und diese von Vielen genutzt werden.
        Und deshalb stossen Sie mit verächtlichen Aussagen über den Wert, oder die Geschlechterkampfbrillensicht über
        diesen Einsatz, hier auf Ablehnung.
        Weil wir, die wir hier leben und arbeiten, uns der Vielfalt und Kostbarkeit dieser freiwilligen Leistungen bewusst sind.
        Zumindest sollten Sie diese Tatsachen, die hier nun mal so sind ob Sie in Ihr Weltbild passen oder nicht,
        zur Kenntnis nehmen.
        Und dass Sie dies so oft nicht tun, auf Nebenschauplätze abweichen, macht es sehr zehrend.

      • Beno sagt:

        Also ich wollte mit meinem Tipp an Auguste, nicht die werten Frauen im MB schockieren;…ich frage mich nur gerade , welche Vorlage es geworden ist…vielleicht wieder der Adventskalender aus 2008 …?

  • Wildkatze sagt:

    Langsam beschleicht auch mich der Verdacht, dass die Red. hier nur an möglichst vielen Kommentaren interessiert ist – auch wenn deren Inhalt noch so sehr von Blödheit strotzt. Oder gibt es einen Preis zu gewinnen für die Sammlung der idiotischsten Blog-Kommentare?

    • Wildkatze sagt:

      Sorry, das letzte Wort sollte heissen: Kommentatoren!

    • Auguste sagt:

      hmm…, wildkatze, seit dem abgang der ursprungs-mamabloggerinnen herrscht hier ein zerfall an allen fronten. hatte der blog früher ein klares profil, sind es jetzt nur noch auswechselbare autoren/innen, die hier was reinkritzeln – schwangerschaft schwingt dabei im moment nicht ganz überraschend oben aus. hinzu kommt, dass mit den trollen der dummheit und dem kranken geltungsdrang tür und tor geöffnet wurde – das passiert in blogs immer, wenn sich niemand verantwortlich fühlt. schade, das war mal der beste gesellschaftspolitische blog des landes. jetzt ist es nur noch ein abgesang.

      • tststs sagt:

        Naja, bei aller Verantwortung der Red. Müssen wir uns da nicht selber an der Nase nehmen und Verantwortung für unsere Worte übernehmen? Solange wir es verantworten können, anderen psychischer Probleme und Daddy-Issues zu unterstellen oder (um mich nicht aussen vor zu lassen) andere als hässige Bloggerin ohne Freunde zu bezeichnen…

      • Carolina sagt:

        Absolut, tsts. Marcus‘ Link auf den MB von vor zwei Jahren zeigt exakt dieselben Konstellationen, dieselben immer gleichen Unterstellungen und dieselben immer gleich unempathisch agierenden Exponenten. Was jetzt allerdings hinzugekommen ist, August, ist ein Webclown, der auf allerunterstem Niveau mitschwafelt und sich nicht zu schade ist, seinem kranken Geltungsdrang (richtig erkannt!) mit völlig deplazierten Gewaltphantasien und zweimaligem ekelhaften Bezug auf den Mord an dem Mädchen Luzie hier zur Schau zur stellen. Den Abgesang haben Sie mitzuverantworten, August, der moralisierende

      • Auguste sagt:

        hmm…, tststs, gute blog-threads lassen raum für vieles, aber zuoberst sollte schon die auseinandersetzung mit dem thema stehen, wie immer auch die meinung oder der blickwinkel dazu ist. das gebietet der respekt vor der vorlage der autoren. es schadet guten blogs auch nichts, wenn in den threads das pralle leben tobt – im gegenteil. aber endlose, persönliche kleinkriege und ideologische debatten sind wirklich nicht das gelbe vom ei – besonders, wenn sie sprachlich auch noch vor fehlern strotzen. es war schon lesenswerter hier, oben wie unten.

      • Carolina sagt:

        Falscher Ort:
        /2 Zeigefinger ist, gerade bei Ihnen, völlig unangebracht. Sie erklären jemanden zum Troll und schrecken nicht mal davor zurück, diesen mit einem Mörder zu vergleichen, Ihre angebetete Wildkatze redet von Männern als ’stinkenden Misthaufen’ und Pippi von ‘Importfrauen’ – ohne Rücksicht auf Verluste. Und dafür machen Sie die R verantwortlich? Das nenne ich mal selektive Wahrnehmung.

      • Wildkatze sagt:

        Ach, Auguste, darauf kann ich nur erwidern, dass, gäbe es Sie nicht, der Ruf der Männer endgültig im Eimer wäre. Die wissen nicht einmal, wie viel sie Ihnen zu verdanken haben.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ich kann auch von Importmännern, Importparfumerie, Import/Export sprechen, wenn dir das besser gefällt, Astrid. Deine geschmäcklerischen Motzereien hier sind dermassen subjektiv und parteiisch, dass ich mich für dich fremdschäme, jetzt hat’s mir grad die Fussnägel gröllelet vor lauter Pein. Du bist ein Huhn und bleibst ein Huhn, da nützt auch die Migros-Clubschule nichts.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Auguste:

        „aber endlose, persönliche kleinkriege und ideologische debatten sind wirklich nicht das gelbe vom ei“

        und selbstverständlich nach wie vor bloss einer Seite verursachgeschuldet?

      • Carolina sagt:

        Na, da haben wir es ja wieder: Pippi, die unfähig ist, eine andere Frau (ausser WK) neben sich bestehen lassen zu können. Uralte Methode: wenn Du nicht so tust, wie ich das will, werde ich beleidigend, ansonsten säusle ich Dich freundlich an. Und anderen Frauen die Kompetenz abzusprechen, Pippi, ist zickig, unsolidarisch und peinlich und weist auf einen riesigen Minderwertigkeitskomplex hin, sonst hättest Du das ja nicht nötig.

      • Wildkatze sagt:

        Die Psycho….in hat gesprochen!

      • Wildkatze sagt:

        …und nicht bemerkt, dass Sie andere als Projektionsfläche für ihre eigene Problematik benutzt. War wohl ein Schnellkurs.

      • Carolina sagt:

        Während ich Fronarbeit leiste und meiner Familie das Abendessen mache, WK, können Sie sich ja nochmal in den MB von vor 2 Jahren einklinken – http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/7037/ist-das-wunschkind-heute-ein-madchen/comment-page-6/#comment-47727. Exakt dasselbe wie heute, dieselben Muster, dasselbe Nichteintreten auf Diskussionen, dieselben Ideologien. Das hat mit mir nichts zu tun, Wildkatze, sondern nur mit Ihnen. Ich bin einfach ein Katalysator (wie heisst das weibliche Pendant?). Ach, und das Heruntermachen von anderen Frauen hat auch da schon System.

      • Auguste sagt:

        hmm…, brunhild steiner, zum schön streiten braucht es immer zwei. aber so wie marcel zuffrey und pippi sich normalerweise aus dem weg gehen, weil beide wissen, dass sie meist unvereinbare standpunkte vertreten, so könnten es vernünftigerweise auch andere halten. immer scheint es nicht zu klappen, aber meistens schon.

        mittlerweile sind wir wieder an dem punkt, wo frauen hier wieder als wichsvorlage hingestellt werden. das fing mit strasser an und findet mit dem geistig herausgeforderten beno zwei jahre später seine fortsetzung. na bravo!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Auguste:
        den Schönheitsfehler sehe ich darin, dass Sie dies bloss immer der einen Seite verkündigen

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Zwangsläufig Brunhilde!
        Ich las hier noch keinen Post von einer Frau, der Frauen als Wichsvorlagen hingestellt hätte. Als ich heute die alten Post von 2010 kurz überflog, fiel mir auf, wie höflich die Frauen formulierten, im Gegensatz zu den Männern, die schon damals vom Leder zogen. Irgendwann hat frau die Faxen dicke und bellt so zurück, wie sie angegangen wird. Der absolute Zerfall begann dann mit G., jede Antwort auf das Gestusse ist ein Grabstein mehr im MB. Auch du gehst immer wieder auf ihn ein, was ich absolut nicht verstehe. Der verdient höchstens eine Kopfnuss, keine Antwort!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Pippi Langstrumpf:
        Nicht nur die Männer, Pippi, wirklich nicht nur!
        Von Beginn weg und kräftigst vom Leder…,
        es liegt an allen!

      • marcus sagt:

        pippi, ich denke, beno’s post ging an auguste in anlehnung an dessen frühere veröffentlichung

        http://fufislounge.blogspot.com/2012/01/auguste-hat-gesagt.html?showComment=1328282160020#c520090941861986298

        vielleicht etwas unglücklich, aber nicht chauvinistisch gemeint.

      • Katharina sagt:

        „Als ich heute die alten Post von 2010 kurz überflog, fiel mir auf, wie höflich die Frauen formulierten, im Gegensatz zu den Männern, die schon damals vom Leder zogen“

        ach so……. das da war also höflich:

        „Pippi Langstrumpf sagt:
        18. August 2010 um 15:05

        Du hast keine Ahnung vom Leben, Grünschnabel, da kannst du dich noch lange macho nennen.“

  • Gabi sagt:

    Sollte „der legitimen SIEGERmeldung“ heissen; sorry.

  • Gabi sagt:

    Juchuh!

    Der Gipfel der Sinnfreiheit ist erklommen!!!

    Wir haben die 1000!

    Ich meine, Marcus kommt die Ehre der legitimen ECHTEN Meldung zu!

    Gratuliere!

    Er gewinnt ein von Pippi und/oder WK in fleissiger Heimarbeit selbst hergestelltes T-Shirt (obwohl… die arbeiten ja gar nicht fürs Patriarchat?! – Aber da nun der Schriftzug eine weitere Huldigung an ihr Weltbild ist….) mit den grossen drei Worten über der Brust:

    „Ich bin ein FrauenhasserIn!“

    Nochmal Dank für die aktive Verbreitung der weisen Lehr- und Erkenntnissätze der unvergleichlichen Leuchttürme des Feminismus: WK & Pippi!

    • Gabi sagt:

      Ich red zudem mal mit Alice… Ein Gratis-Jahresabo sollte eigentlich schon drin liegen. Und als geschult, geprüft (im wahrsten Sinne des Wortes) und bestanden, dürfen Sie, liebe Marcus, ja nun getrost gelten.

      Hurra!

    • Beno sagt:

      YES …we dit it !!! :mrgreen:

    • marcus sagt:

      …ich trage nur kleider aus garantierter himalaya hochland-produktion, hergestellt bei silbermond.

      • Beno sagt:

        …und nur gemacht aus den Nackenhaaren des Hausyaks…;geschoren bei Vollmond (biologisch-dynamisches Prinzip )

      • Gabi sagt:

        Der berühmte Buttertee des Himalayas soll ja extrem ranzig schmecken.

        … Ist also eher was für die Fans des alteingesessenen, Burroughs-abgesegneten Matriarchats.

      • alien sagt:

        Rettet die Polyesterschafe, sie sind am Aussterben.

    • marcus sagt:

      @gabi

      ein besonderes schmankerl bietet uns wildkatze im „ist das wunschkind ein mädchen?“-blog bei ihrem einstand am 14.8.2010 (damals noch unter „globetrotterin“) mit ihrer interessanten theorie zur herkunft des xy-chromosoms. viel spass!

      • Gabi sagt:

        Heavy.

        Jessesnei… Die hat so was von einer Wand draussen. Es ist immer wieder aufs Neue verstörend.

        Und Pippi springt ihr im üblichen, vollkommen unbedachten Feindbildreflex bei.

        … Interessant dort übrigens die Reaktion unseren Pausenclowns: Scheint dort eine vollkommen gegensätzliche Ansicht von WK zu vertreten.

        Wer sich nicht ändert, bleibt sich nicht treu.

        Eben: Wer weiss?! – Vielleicht ist seine Annäherung an WK nur Troll-Jagd-Taktik… Und dabei muss er zwangsläufig in Bewegung bleiben (hinsitzen scheint ihm noch immer schwer zu fallen 😀 )

      • Wildkatze sagt:

        Ja, Gabi, diese Meinung vertrete ich nach wie vor. Ihr Hinterwäldner hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen habt leider keine Ahnung von den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaften. Macht Euch lieber schlau als lächerlich!

      • Sportpapi sagt:

        Der Beginn der wunderbaren Freundschaft zwischen Pippi und WK. Und schon damals wurden auch die freundlichsten Nachfragen von Frau Steiner nicht beantwortet. Immer das Gleiche?

      • Gabi sagt:

        @ WK: Hatten wir schon!

        So ähnlich auf jeden Fall (ev. bei B.Walker?); der Spruch ist also bereits im – äusserst umgangreichen – Fundus.

        Doppelnennungen sind nicht zulässig, das haben wir doch hier bei den Regeln schon erläutert, Herrgott!

        Und davon ganz abgesehen…

        Das Spiel ist aus.

      • Wildkatze sagt:

        Tja, die Natur beruht nun mal auf dem weiblichen Prinzip. Wieso sollte es mich wundern, dass Euch Männern das nicht passt?

        Und, Gabi, wovon sprechen Sie?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Wildkatze, guck was ich gefunden habe: 🙂
        http://matriarchat.info/images/stories/flash/intro.swf

      • Radagast sagt:

        hihi, pippi, am besten gefällt mir: „die frau betrachtet ihr blut, den mond und die sterne – und entdeckt so die astronomie“

        (mal abgesehen davon, dass die astronomie etwa so sehr „entdeckt“ wurde wie z.b. die physik oder die geographie „entdeckt“ wurden) finde ich den „entdeckungs“prozess absolut klasse!

        ihr seid mir schon komikerinnen, ehrlich!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        …..als erster MENSCH (nicht als erste Frau) schaffte sie es allein mit Muskelkraft. Sie zog die Schlitten selbst, Männer lassen ziehen.

        http://derstandard.at/1326503465893/Die-beste-Nachricht-Britin-ueberquerte-als-erste-Frau-allein-auf-Skiern-die-Antarktis

      • Auguste sagt:

        hmm…, nein, troll tue ich nicht. wk hat nichts vom extremistischen der globetrotterin eingebüsst, und wie ich damit umgehe, steht da schwarz auf weiss. weil aber die frau hinter der wildkatze konsequent zu leben scheint, woran sie aus tiefster überzeugung glaubt, kann ich gut damit leben. letztendlich ist das der mamablog und hier muss auch platz sein für meinungen von frauen, die gängigen ansichten nicht ent- oder widersprechen, oder sie halt mit verve vertreten. nur für saudumme trolle sollte hier kein platz sein.

      • Wildkatze sagt:

        Sehr schön, Pippi. Das hab‘ ich gleich abgespeichert. Bestimmt gibt es nochmals eine Gelegenheit, den Männern das hier um die Ohren zu fetzen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Schön, diese Ruhe im Karton!

        Ist halt schwierig, etwas zu sagen, wenn das starke Geschlecht plötzlich als verweichlicht und schwächer dasteht als die Weibchen. Soll ich noch mehr Beispiele? Ich hab noch einiges auf Lager…… 🙂

      • Radagast sagt:

        ha‘ da grad was gefunden zu der chromosomen-geschichte:

        wenn das 5. chromosomenpaar partiell beschädigt ist, so kann es zum cri-du-chat- oder eben katzenschrei-syndrom kommen. symptome sind, unter anderem:

        – severe cognitive, speech, and motor delays.
        – behavioral problems such as hyperactivity, aggression, tantrums, and repetitive movements.
        – excessive drooling.
        – constipation.

        da ist einem doch plötzlich einiges klar…

      • Radagast sagt:

        gut pippi, ich werf mal in die runde:

        erster mensch auf dem mond
        erster mensch auf dem mount everest
        erster mensch an nord und südpol
        erster mensch im marianengraben

        du bist dran.

      • Radagast sagt:

        also, ich geb dir einen vor, pippi, als starthilfe, sozusagen:
        Die erste erfolgreiche Befahrung [der Niagara-Fälle] gelang am 24. Oktober 1901 der 63-jährigen Lehrerin Annie Taylor in einem Holzfass.

        (was ich tatsächlich ziemlich cool finde…)

      • Auguste sagt:

        hmm…, radagast, jetzt hat gabi-troll schon nicht alle tassen im schrank und nun auch noch verstopfung? so ein schicksal hinterliesse wohl spuren in den besten unter uns.

      • Auguste sagt:

        hmm…, nur so am rande radagast – das sind ja jetzt nicht gerade die „it-gegenden“, die sie da aufführen. fairerweise, müsste man vielleicht anfügen, dass in den zeiten, als diese stunts stattfanden, frauen nur sehr schwer an die finanziellen mittel gekommen wären, um solche expeditionen auch nur annähernd ins auge fassen zu können. lesen sie mal ein bisschen in der biographie der physikerin lise meitner, dann sehen sie, dass für frauen allein die zeit in der sie lebten noch recht lange eine hürde war, was bei männern kaum zutraf, sieht man mal von kriegen ab.

      • Radagast sagt:

        ja, august, sicher werde ich mit katzenschrei und pippi versuchen eine ernsthafte diskussion zu führen… *lach*

      • Radagast sagt:

        btw: was wären denn die „it-gegenden“?

        erster mensch in einem neu eröffneten schuhladen?

      • Beno sagt:

        @Radagast

        Besonders lästig auch, wenn sie Mützen trägt..die Mikrozephalie…fällt beim tippen immer auf die Nase runter.

      • Auguste sagt:

        hmm…, radagast, ich muss zugeben, jener ort schoss mir beim schreiben unter anderen auch durch den kopf.

      • Wildkatze sagt:

        Immer wieder dieses böse Testosteron. Sag ich doch schon lange! Langsam merkt es auch der Rest der Welt:

        http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konkunktur/Der-bessere-Investmentbanker-ist-eine-Investmentbankerin/story/12893137

      • alien sagt:

        Also ehrlich gesagt, der einzige gute Investmentbanker ist ein toter Investmentbanker. Schade, wenn er eine Frau war, aber wenigstens gibt’s einen weniger.

      • Gabi sagt:

        Alien:Sie sind ein Faschist.

        Und wie alle richtigen Faschisten… Vollkommen überzeugt, einfach nur auszusprechen, was doch einfach nur wahr ist.

        Zum Kotzen solche menschenverachtenden Sprüche, mit welchen der Gewalt den Weg geebnet wird.

        … Bloss gut, sind sie kein so Schubladisierer.

      • Sportpapi sagt:

        Ach, der Alien wollte doch nur lustig sein. Nein, Gabi, hier hast du recht.

    • M. Zufferey sagt:

      Wo soll der Opiumsüchtige William S. Borroughs das Matriarchat abgesegnet haben? In Naked Lunch, dieser billigen und schauderhaft zusammen geschusterten Heroinstory?Da hat er noch viel an sich selber vorbei geschrieben, halb bewusstlos, wie man annehmen muss- und nicht mehr ganz bei Trost.

      • Gabi sagt:

        Nein, nein… Ist bloss Übliches aus dem Eintopf von Wildkatze.

        Die hat in ihrem vollen Ernst (während sie jeweils anderen Bildungsmangel vorwarf!) angefangen von irgendwelchen fiebrig erfantasierten historischen Tatsachen zu faseln:

        In denen glaubt sie – in ihrem vollen, heiligen Ernst – verankert zu wissen, dass vor langer, langer Zeit (so ungefähr um Conan, dem Barbaren rum, wohl) die Amazonen in eine grosse, epische Schlacht mit dem Patriarchat gezwungen worden waren.

        Um die Männerherrschaft zu errichten seien die im Weg gewesen und daher habe das Patriarchat alle abgeschlachtet.

      • Gabi sagt:

        Amazonen vs. Patriarchat

        Ich war hin und weg von so viel tiefer, wissender, feministischer Folklore, die im Gegensatz zum vulgär logisch hergeleiteten männlichen Einbahndenken, so viel mehr aus dem Bauch erfühlte.

        Natürlich hat mich tierisch interessiert, wer wohl als Quelle hier wieder mal für WK herhalten musste.

        Erfuhr ich zwar nicht konkret, erinnerte mich dann aber plötzlich, dass ich von den Amazonen vor allem in tolldreisten Tarzancomics vernommen hatte (vom selben Zeichner, wie Prinz Eisenherz?).
        -Tarzan! Von Edgar Rice Burroughs. Für WK und Pippi gewiss eine grosse Historikerin.

      • M. Zufferey sagt:

        Hm, also ich nix verstahn:

        Das Geschichtsverständnis der Männer beginnt doch immer erst mit dem Einzug des Patriarchats..?!

        Wie können Sie denn- als Mann notabene (!)- wissen, was sich alles davor zugetragen haben soll, Gabi?

        Haben Sie etwa das Buch „Das geheime Wissen der Frauen“ gelesen? Ich meinerseits habe eben nur „Das geheime Wissen der Pinguine“ gelesen- selber schuld, ich weiss. Andererseits: Irgendwie verstehe ich ja die Sehnsucht bestimmter Frauenkreise nach einem neuen, matriarchalen Primitivismus- ich meine, seither hat sich unsere Kultur ja wirklich nicht sehr stark verändert.

      • Gabi sagt:

        Lach!

        Sie erinnern sich an diesen Titel?!

        Auf „Magieportal.de“ wird es auch gal ganz grosses Buch angesehen…

        Da hab ich echt nur staunen können, wie das gebracht hatten, um die Stickexpertin als seriöse Historikerin einzuführen. Knapp gefolgt vom Trance-Medium J.Roberts (Nein: Nicht Julia).

        Da hab ich mir gedacht: Endlich mal eine Alternative zum streng rationalen (Danke, Guschti!) logistisch-patriarchalischen Ansatz, um die wahrhaft gute und gerechte Weltordnung zu errichten…

      • Auguste sagt:

        hmm…, gabi-troll, bitte deutschen sie mir dieses von ihnen stammende aus:

        „Endlich mal eine Alternative zum streng rationalen (Danke, Guschti!) logistisch-patriarchalischen Ansatz, um die wahrhaft gute und gerechte Weltordnung zu errichten…“

        ich verstehe ihre schlussfolgerung weder absolut, noch im kontext.

  • marcus sagt:

    Eine Sondersteuer für Männer? Ja warum nicht. Schon mal überlegt, was männliche Gewalt die Gesellschaft kostet?

  • Katharina sagt:

    GASLIGHTING ABBIE

    http://www.youtube.com/watch?v=qd_1NYc11u0&feature=related

    One plush summer you come to me ripe and ready
    And bad through and through
    With that deep mystical soul synergy pumping steady
    Between me and you
    Lovin‘ all the beautiful work we’ve done, cara mia
    And it’s barely July
    If we keep on boppin‘ until Labor Day
    Li’l miz Abbie – bye bye

    What will it be – some soothing herb tea?
    That might be just the thing
    Let’s say we spike it with Deludin
    Or else – maybe tonight a hand of solitaire

    CHORUS:
    Flame is the game
    The game we call gaslighting Abbie
    It’s a luscious invention for three
    One summer by the sea

    With the long weekend that’s comin‘ up fast
    Let’s get busy
    There’s just too much to do
    That black mini looks just like the one she’s been missin‘
    Feels good on you
    There’s a few items we need in town – allez-vous girl
    There’s no time to waste
    Such as fresh cable and fifteen watt bulbs
    Couple dozen – it’s a big old place
    Let’s keep it light – we’ll do a fright night
    With blood and everything
    Some punky laughter from the kitchen
    And then – a nice relaxing hand of solitaire

    CHORUS

    You can choose the music
    I’ll set up my gear
    Later on we’ll chill and watch the fireworks from here

    How can you knock this mighty spitelock
    Check out the work itself
    A mix of elegance and function
    That’s right – a tweak or two and then she’s out of here

    CHORUS

  • Katharina sagt:

    The Great Pagoda of Funn – Donald Fagen

    http://www.youtube.com/watch?v=mrkzhKYM074&feature=related

    The stars are bright tonight
    The air is sweet
    Though summer’s over now
    There’s a strange new music in the street

    You and I
    Know the world can’t be like this
    It’s our love that makes it shine

    Girl
    Whatever trouble waits outside these doors
    We’re safe inside this house of light
    We make up our own storyline

    Around the neighborhood
    They stare and grin
    As if they live their lives
    Just to help mainting the state we’re in
    But when we fight
    Then those hungry woolves close in
    We’re one thoughtless word away

    From poison skies
    And severed heads
    And pain and lies
    So follow me
    I’ll hold you tight
    And we’ll build a life together
    In the great pagoda of funn

    This magic soon will fade
    Without a doubt
    We’ll have to work my love
    Just to keep the flame from going out
    Cause if we fail
    Then these walls will fall away
    And we’ll find we’re in the realm

    Of psycho-moms
    And dying stars
    And dirty bombs
    Please follow me
    And hold me tight
    Yes we’ll build a world together
    In the great pagoda of funn

    • Gabi sagt:

      Von mir sind keine Gratisleistungen zu erwarten, solange dieses patriarchale System aufrecht erhalten wird.

  • Beno sagt:

    Die Tatsache dass wir die 1000 nicht einfach voll tippen können, liegt wohl an den ständigen und langweiligen Wiederholungen, durch die beiden „Hübschen“ … wobei „einfältig“ und „dümmlich“ auf dieser Liste ganz vorne steht

  • Gabi sagt:

    Am Schluss heisst es immer, die zänkischen Weiber; ja ja.

  • Gabi sagt:

    MANN schwätzt sich halt einfach die Welt zurecht! Von wegen “- glaub – nordöstlichen Himalaya”. Dümmer geht’s einfach nicht mehr!

  • M. Zufferey sagt:

    Läck bobi: MB = Müllblog? Alle dada oder was?

    Guet nacht am sächsi!

    • Beno sagt:

      Specialis congregat a libro !

      • Gabi sagt:

        Das Geschichtsverständnis der Männer beginnt immer erst mit demEinzug des Patriarchats.

      • Carolina sagt:

        Gabi, was ist das hier? Dürfte ich um eine Erklärung bitten? Oder muss ich mich wirklich durch all das durchquälen?

      • Gabi sagt:

        Klar, Caro:

        „Gabi sagt:
        17. März 2012 um 19:28
        Hihi.. wie wärs mit einem Spiel:

        Wir kriegen die 1000 voll.

        Auch kürzeste Statements sind okay und alle dürfen mitmachen.

        Natürlich auch WK und Pippi, sozusagen die einen naturgegebenen Startvorteil geniessen würden:

        Auch bei Ein-Wort-Statements gelten AUSSCHLIESSLICH Ausdrücke, die von WK oder Pippi jeweils höchstpersönlich in den MB getragen wurden.“

        Warum sollten die Pasdaran die Sinnfreiheit für sich gepachtet haben?

        – Ich muss zugeben: Macht einen Heidenspass, so viel Sutss abzusondern (auch wenn es nicht mal unser eigener ist).

      • Carolina sagt:

        Habe ich etwas verpasst oder muss ich wirklich alles lesen? Heisst das, all diese Sätze sind Zitate?

      • Gabi sagt:

        Ausschliesslich, ab Spielbegin (aber gerne auch mal weiter oben an passender Stelle im Gleichberechtigungs-ja-aber-Blog), ausser es ist deutlich vermerkt, dass dem nicht so ist.

        Macht Spass: Hat was von NLP. Kann mich jetzt richtig in die Stusslaberi rein versetzen!

        Erinnern Sie sich an die unsäglichen kleinen Dinger, so Schlüsselanhänger, die Ende der 80er aufkamen, und mit denen man die diversesten Videospielgeräusche hervor rufen konnte? Laserschiessen und Sirenen und Maschinengewehrgeratter und so weiter?

        Die Dinger waren ein Fluch + sinnlos mühsam. – Ausser man spielte selbst damit!:D

      • Carolina sagt:

        NLP? Seufz, also gut. Kann es ja dann doch nicht lassen…..

      • Gabi sagt:

        Neurolinguistisches Programmieren.

        Also, von einer Migros-Klubschulen-Psychologin (Ah! MIt diesem Zitat ergibt auch diese Meldung einen legitimen Punkt für s Spiel! 😀 ) habe ich jetzt das Wissen um NLP einfach voraus geetzt!

        ;-)l

      • Carolina sagt:

        Ach, da muss ich gefehlt haben…… Wahrscheinlich sass ich da weinend in meiner Kammer und habe mir überlegt, wie ich weiterleben könne, nachdem Wildkatze mich zu einem verächtlichen Frauenzimmer abgestempelt hat.. Dann ist mir aber eingefallen, dass komischerweise noch kein Mann es nötig gehabt hat, meine Kompetenzen so herunterzumachen wie WK und Pippi – natürlich alles wohlgemeint und zu Umerziehungszwecken, damit ich endlich sehe, wie gehirngewaschen ich eigentlich bin.

      • Katharina sagt:

        http://www.skepdic.com/neurolin.html

        tia…… wer hat nun das (migros?) zertifikat?

      • Carolina sagt:

        Ehrlich jetzt? Ich nicht……

      • Gabi sagt:

        Was mich an NLP beeindruckt hat, ist jedenfalls die Verbindung zum Zoroastrismus (dämm… weiss nicht wie korrektschreiben und das google ich jetzt nicht!):

        Gut denken
        Gut sprechen
        Gut handeln

        ((also eh nix für die Pasdaran))

      • Katharina sagt:

        Carolina, nein ich denke nicht, dass du NLP anwendest oder darauf zertifiziert bist.

        das Einbringen desselben (Neurolinguistic Programming, eine Nicht-Wissenschaft der Sorte Schlangenoel) kann nun auf mehrere Arten gelesen werden, sowohl was Verlauf und Reaktion, als auch die Betrachtung des Kommunikationsverlaufes hier im weiteren, historisierten Kontext betrifft.

        Also entweder machte Gabi diese Referenz um Dir eine Falle zu stellen, denn unter Psychologen ist ja bekannt, was NLP, bzw. large group awareness training program ist,

        oder er macht eine Andeutung dazu, wie er die Art und Weise der Kommunikation hier sieht, zumindest die Untermenge der von ihm ins Auge gefassten Kommunikationsquellen. In der Sichtweise ist eine Analyse auf NLP Methodik übrigens wertvoll und zutreffend…..

        klassisches Schulbuchbeispiel zu NLP bzw LGATP ist Werner Erhard’s est [Erhard Seminar Training und Lateinisch für „es ist“]. Und Gehirnwäsche ist da sehr wohl angebracht, oder wie werden Opfer von Scientology behandelt, Carolina?

        Die Tatsache, dass er NLP überhaupt erwähnt, öffnet nun Spekulationen über ihn. Kann sein, dass er unabsichtlich seine Maske kurz fallen liess und dahinter jemand gezeigt wurde, der von solchen Zusammenhängen etwas versteht und/oder selber bzw. in seinem Umfeld die Auswirkungen von NLP erlebt hat. Das würde seine Motivation für sein Wirken hier erklären und natürlich, dass er versucht dieselben Methoden – als Kontrastmittel – anzuwenden.

      • Katharina sagt:

        …wobei seine letzte Antwort eher darauf spekulieren lässt, dass er die Methode anzuwenden versucht, aber nicht als Kontrastmittel.

        Der Hinweis auf NLP ist aber so oder so wichtig, um die Dynamik einiger Gespraechsverlaeufe hier zu betrachten.

      • Carolina sagt:

        Katharina, vielleicht war meine Ironie als solche nicht zu erkennen, aber NLP bzw Ableger davon sind heutzutage Standard. Mit Schlangenöl oder irgendeinem anderen Hokuspokus hat es, seriös angewendet, nichts zu tun, es ist allerdings, soweit mir bekannt, auch keine Wissenschaft. Als Kommunikationsmodell hat es längst Einzug in alle möglichen Lebensbereiche gefunden, dabei wird schon auch Gabis Beruf in irgendeiner Form damit zu tun haben. Dass NLP als Frage-/Verhör-/Gehirnwäschetechnik in Verruf kam, ist bekannt, aber zu einseitig. Ich persönlich benutze nur wenige Teilaspekte aus dem NLP,

      • Carolina sagt:

        /2 weiss aber, dass gerade im Marketing, im Managementtraining und generell im Coachingbereich einige tummeln, die sich NLP auf die Fahne geschrieben haben. Auf die Gefahr hin, auch unwissenschaftlich zu klingen: ich halte einige Aspekte für interessant, aber in der Praxis, allein angewandt, für unbrauchbar. Als Denkansatz oder in der Kommunikationsforschung: ok.
        Gute Nacht.

      • Gabi sagt:

        Endlich mal wieder Neues über mich!

        Ich hab mich schon mit Minderwertigkeitskomplexen rum geplagt:

        Bin ich nicht mehr so gut? -habe ich mich gefragt.

        Wieso lese ich seit Tagen nichts mehr über meine „wahre Motivation“?! Wieso möchte kein Schwein (fast hätte ich „Schwanz“ geschrieben, aber das trifft es dann doch nicht) mehr „hinter meine Maske“ blicken?! Wieso vernehme ich nicht einmal mehr ein Tuscheln über meineschier unendliche Manipulationsmacht!?
        Irgend eine der Pasdaran (oder gar Guschti) musste doch jetzt endlich wieder (per Musteranalyse?) was Neues rausfinden!

        K.: haut mich raus!

      • Gabi sagt:

        … Und was ich natürlich wieder mal als Katharina in Reinkultur erlebe:

        Dass ich NLP erwähne „um Dir eine Falle zu stellen“.

        Köstlich.

        – Paranoid? Was kann ich denn dafür, dass Ihr alle hinter mir her seid!?

        Es ist und bleibt bei jeder Weisheit, die Sie, fka Astrid, hier über Menschen deponiert haben, die sich das ganze Sein, inkl. Schein, nur erklären können, indem alles, wirklich alles, nur auf Sieger- und Verlierer-Vorstellungen ausgerichtet sein müsse (womit sie sich selbst – bedingt durch die Unmöglichkeit die Realität zu besiegen – gemeinerweise zum Looser prädestiniert sind.

      • Gabi sagt:

        Ah… Und Kath; please!

        Da ich – berufsbedingt, vielleicht: buhuhuhuuuu! – enorm interessiert bin an Phantasien (grad auch an Schrägsten, Verworrenen – und da haben Sie ja nachweislich was drauf!), wäre ich extreeeem neugierig, wie Sie sich die Wirkungsweise meiner „Falle“ eigentlich genau vorstellen.

        Bitte: Ganz im Ernst.

        Wie wäre, gem. Ihrer Theorie, die Falle zugeschnappt?

        Was hätte ich – auf welche Reaktion von C. hin? – getan, um ihr eins auszuwischen (und wieso eigentlich?) mit diesem Satz?

        „Macht Spass: Hat was von NLP. Kann mich jetzt richtig in die Stusslaberi rein versetzen“

      • Gabi sagt:

        Pardon, Caro: ist früh. Nochmal, mit Gefühl:

        Es ist und bleibt bei jener Weisheit, welche Sie, fka Astrid, hier über Menschen deponiert haben, die sich das ganze Sein, inkl. Schein, nur erklären können, indem alles, aber wirklich alles, nur auf Sieger- und Verlierer-Vorstellungen ausgerichtet sehen können. Gemeinerweise prädestinieren sich gerade die – bedingt durch die Unmöglichkeit die Realität jenseits ihrer verbissenen, ewigen Kampfvorstellungen zu besiegen – erst recht zum Loooser.

        …Und das scheint hier wirklich für alle Pasdaran zu gelten.

        Zuffys Mitleid ist durchaus angebracht!

      • Carolina sagt:

        Gabi! Du bist entlarvt! Jetzt gibst Du schon berufsbedingte Fantasien und Faszination an Schrägem zu (was wir ja eigentlich alle haben, die hier mitschreiben) – das kann ja nur eines bedeuten: alle Unterstellungen sind wahr. Hihi.
        Habe gestern noch Marcus‘ Link von 2010 (!) gelesen – bloody hell, exakt derselbe Seich. Zeitmaschine oder was? Man muss Wildkatze/Globetrotterin allerdings 100 Punkte für Beharrlichkeit geben – die dürfte in die Annalen eingehen.

      • Katharina sagt:

        Gabi, LESEN WAS GESCHRIEBEN STEHT: “Die Tatsache, dass er NLP überhaupt erwähnt, öffnet nun Spekulationen über ihn“ – SPEKULATIONEN. Dasselbe was Du machst.

        „Wie wäre, gem. Ihrer Theorie, die Falle zugeschnappt?“ – beantwortet C ja selber mit: „aber NLP bzw Ableger davon sind heutzutage Standard. Mit Schlangenöl oder irgendeinem anderen Hokuspokus hat es, seriös angewendet, nichts zu tun, es ist allerdings, soweit mir bekannt, auch keine Wissenschaft“.

        NLP ist letztendlich nur eine Bewegung, wie so viele im New Age Kosmos. Trotz des Elementes Neurolinguistik im Namen nimmt die Hypothese NLP keine Elemente der Neurobiologie, der Linguistik und der kognitiven Wissenschaften auf, alles wesentliche Aspekte, um ein dem gegenwärtigen Wissen adäquates Kommunikationsmodell zu entwickeln.

        A fraud, like so many self-help and self-motivational tools.

        Falle ist nicht auswischen, btw. But someone who takes issue over the perception of her qualification, well you know.

        “nur auf Sieger- und Verlierer-Vorstellungen ausgerichtet sehen können.“ Sage ich ja schon lange.

        Dieser Ort ist eben eine Verrichtungsbox kindischer Sandkasten-Machtphantasien, mehr nicht.

      • Carolina sagt:

        Wieso ‚a fraud‘? Weil es wissenschaftlich nicht anerkannt ist? Ich erlaube mir, das, was Sie, auch beim heutigen Thread über Hypnotherapy kritisch anzumerken haben, nur nach seiner Wirksamkeit zu beurteilen – und die ist bei allem, was bei Ihnen so unter ‚New Age‘ läuft, eine individuelle Angelegenheit. Alles, was nicht unter Schulmedizin läuft, in Bausch und Bogen zu verdammen, ist ungefähr dasselbe wie eine Freikirchlerin, die mir mal einen langen Vortrag darüber hielt, dass Homöopathie des Teufels sei. Kann man so sehen, aber muss man nicht.

      • Beno sagt:

        Den Glauben in Heilung ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen !

      • Katharina sagt:

        Carolina, hast Du meinen Link auf the sceptics dictionary gelesen? dieser hier: http://www.skepdic.com/neurolin.html

      • Katharina sagt:

        Also hier die Conclusion im Zitat:

        „It seems that NLP develops models which can’t be verified, from which it develops techniques which may have nothing to do with either the models or the sources of the models. NLP makes claims about thinking and perception which do not seem to be supported by neuroscience. This is not to say that the techniques won’t work. They may work and work quite well, but there is no way to know whether the claims behind their origin are valid. Perhaps it doesn’t matter. NLP itself proclaims that it is pragmatic in its approach: what matters is whether it works. However, how do you measure the claim „NLP works“? I don’t know and I don’t think NLPers know, either. Anecdotes and testimonials seem to be the main measuring devices. Unfortunately, such a measurement may reveal only how well the trainers teach their clients to persuade others to enroll in more training sessions.“

      • Katharina sagt:

        und im Postscript wird Fraud amüsant belegt:

        „postscript: On a more cheerful note, Bandler has sued Grinder for millions of dollars. Apparently, the two great communicators and paradigm innovators couldn’t follow their own advice or perhaps they are modeling their behavior after so many other great Americans who have found that the most lucrative way to communicate is by suing someone with deep pockets. NLP is big on metaphors and I doubt whether this nasty lawsuit is the kind of metaphor they want to be remembered by. Is Bandler’s action of putting a trademark on half a dozen expressions a sign of a man who is simply protecting the integrity of NLP or is it a sign of a greedy megalomaniac?“

        Multi Level Marketing anyone? oder eben die Mechanismen von Dianetik….. der Urmutter aller New Age ‚Theorien‘.

      • Carolina sagt:

        Katharina, nochmals: ich selber stehe NLP durchaus skeptisch gegenüber. Allerd. gilt das für alle -ismen und -netics. Jeder Therapeut, der heute lösungsorientiert arbeitet, weiss, dass es Elemente aus dem NLP gibt, die durchaus Sinn machen. Was mich wirklich abstösst – und da sind Bandler, Satir, Perls etc einfach menschelnde Vertreter dieses Fachgebietes – ist eine alltagsfremde, therapieuntaugliche Einteilung in ‚wissenschaftl.‘ und ’nicht-wissenschaftl.‘. Ein guter Therapeut wird einen Klienten da abholen, wo er zu Veränderungen bereit ist – und dafür holt er sich die Mittel, die es braucht

      • alien sagt:

        So von wegen Hypnose: Wenn ein langjähriger Hypnosebefürworter und -benutzer aufgrund der Untersuchungen seine Sache aufgibt, dann heisst das schon einiges… nicht?

      • Carolina sagt:

        Nee, das heisst per se noch gar nichts, alien. Alle Fachgebiete erfahren im Laufe der Zeit Veränderungen – die nachfolgenden Generationen modifizieren, passen an und manchmal verwerfen sie auch die ‚alten Rezepte‘. Das sagt aber eben noch gar nichts über die Qualität aus, sondern könnte alle möglichen Gründe haben. Es würde heute auch kein Psychoanalytiker im Traum daran denken, Freud 1 zu 1 umzusetzen.

      • Katharina sagt:

        „Ein guter Therapeut wird einen Klienten da abholen, wo er zu Veränderungen bereit ist – und dafür holt er sich die Mittel, die es braucht“ – damit bin ich einverstanden, solange die Mittel ihre Tauglichkeit erwiesen haben und deren Gefahrlosigkeit nachgewiesen ist. (es sei denn es handle sich um neue Methoden und ein Umfeld der Erprobung mit Einverständnis der Klienten).

        Du musst auch etwas den Kontext der Kritik an NLP und LGATP (Large Group Awareness Training) verstehen, weil gerade hier in Kalifornien viele fringe gurus nach der Masche der Scientologen arbeiten und die Gesellschaft sich dann mit den Auswüchsen deren Tuns herumschlagen muss. Das reicht von gehirngewaschenen Gestrandeten, die ihre eigene Identität nicht mehr kennen bis zu Massensuiziden in einem Rausch eines erweiterten/erneuerten Bewusstseinswahn. Das ist das eine.

        Das andere, dass Methoden aus der Ecke NLP in Management und Projektgruppen Seminaren von Coaches angewendet werden. Dazu: das NLP Zertifikat benötigt nur 12 Kurstage bis zur Zertifizierung – ohne Vorbildung in verwandten Gebieten – schon das wirft Fragen auf. Weiter, dass Projekte, die – meist am Anfang – mit NLP Coaches initiiert und begleitet werden, eine überproportionale Tendenz und Geschwindigkeit des Zerfalls aufweisen (verglichen mit anderen Methoden). Das Resultat: zweistellige Millionenbeträge an projektkosten, die an die Wand gefahren wurden. Burn Outs usw. Immense Schäden.

  • Gabi sagt:

    Feminismus ist nichts, das frau einfach kann, weil sie Frau ist…..

    (!!! von Pippi. Irre. Wenn man wieder mal ein Bisschen gräbt kommen die unter dem Dauerstuss schlummernden Schmuckstücke endlich wieder zur Geltung!)

    Der fasst Pippis Anmassung im perfekten Mischverhältnis zu ihrer plumpen Emmahörigkeit wirklich perfekt zusammen:

    Feminismus ist nichts, das frau einfach kann, weil sie Frau ist…..

    So. Ich geh dann mal nuckeln, Jungs.

    Spielen wir morgen weiter?

  • Gabi sagt:

    Was haben ein Macho und der Buchstabe Q gemeinsam? – Beide sind eine grosse Null mit kleinem Schwanz

    • Gabi sagt:

      …em Leerlauf, der hier zum Teil abgesondert wird, kann ich locker Kontra bieten

    • marcus sagt:

      Akzeptiert doch einfach, dass es Sachen gibt, die euch nichts angehen!

    • marcus sagt:

      Mädchen aus sehr patriarchalen Gesellschaften sind untereinander umso grober. – sagt ausgerechnet pippi.

      wildkatze dazu: …lässt tiieeef blicken.

      • M. Zufferey sagt:

        Du Murmelifigger: Frauen sind von Natur aus friedlicher als Männer! Fick Dich ins Knie, Du Mann!

      • Gabi sagt:

        Tut mir leid, Zuffy: Hatten wir schon.

        Doppelnennungen gehen natürlich nicht – auch wenn ich zugehe, dass es ob der schieren Masse kindischen Seichs, den die Beiden im Verlaufe des MB so preis geben, halt sehr schwierig ist, denn Überblick zu bewahren.

        Also da müssen wir jetzt halt die 1001 anstreben. Nein: die 1002 sogar, wegen dieses Hinweises von mir!

        … Wir wollen ja schliesslich seriös bleiben!!!

        😀

      • Gabi sagt:

        – Rutscht deshalb das Hirn immer wieder in die Hose?

  • Gabi sagt:

    Wenn du sachlich nichts zu melden hast, tust du ein bisschen geschmäcklerisch.

  • Gabi sagt:

    Die Zukunft ist weiblich!

  • Gabi sagt:

    Macht über Frauen zu haben war und ist seit jeher DAS Aphrodisiakum par excellence.

  • Gabi sagt:

    Wenn ich feststelle, dass es zuviele A….. gibt, stützt sich das nicht in erster Linie auf meine ganz persönlichen Erfahrungen, sondern auf die Sicht der Dinge generell

  • Gabi sagt:

    Ich hoffe doch, der gilt auch – selbst wenn er etwas länger ist.. Ich meine, der hat was z.Thema „weiss so viel…“:

    „Deshalb auch die absolut unverständlichen Reaktionen von Männern, die ihre Ex umbringen, nur weil sie gegangen ist, oder gehen wollte…… Wer die Zusammenhänge sieht, merkt schnell, dass diese Reaktionen eben nicht unverständlich sind.“

  • Gabi sagt:

    Idioten allesamt!

  • Gabi sagt:

    versammelte Armleuchter

  • Beno sagt:

    Dickwülstige Augenbrauen !

  • Beno sagt:

    Wertlose Misthaufen !

  • Gabi sagt:

    Hihi.. wie wärs mit einem Spiel:

    Wir kriegen die 1000 voll.

    Auch kürzeste Statements sind okay und alle dürfen mitmachen.

    Natürlich auch WK und Pippi, sozusagen die einen naturgegebenen Startvorteil geniessen würden:

    Auch bei Ein-Wort-Statements gelten AUSSCHLIESSLICH Ausdrücke, die von WK oder Pippi jeweils höchstpersönlich in den MB getragen wurden.

    Also… ich fang gleich mal an:

    Aber

  • E.H.Roth sagt:

    908 Einträge noch schlappe 92 fehlen bis 1000. hopali hop…

  • radagast sagt:

    wie gesagt, windi: sie sind für mich reine unterhaltung. ich kenne sonst wirklich niemanden, dessen welt- und eigenbild so extrem von der realität abweicht.
    jup, ich schaue ihnen gerne zu, wie sie sich konstant lächerlich machen. that’s it.

  • Katharina sagt:

    Ich liebe die Erfindung von microwaveable Popcorn.

    Hab jetzt mal einen Sack in die Microwelle gelegt. Orville Redenbacher’s 100% whole grain mini bag. salt and cracked pepper.

    http://www.orville.com/natural-popcorn-snack

    Enjoy the crackpot show and many lulz.

  • Gabi sagt:

    Sodeli… Jetzt ist langsam spät und es sollten eher die Erwachsenen wach sein.

    Ich mein, es wär jetzt Zeit für Euer Badrianteechen, damit ihr ruhig schlafen könnt.

    Bonne nuit!

  • E.H.Roth sagt:

    810 Blog Einträge, die 1000 macht ihr jetzt noch voll bis zum weekend .. Ein Rekord muss mal her..

    • macho sagt:

      Die guten alten Grabenkämpfe produzieren halt die meisten Posts. Aber Quantität vor Qualität stellen?!

      Ich hoffe wir kommen NICHT auf 1000. 😀

    • Wildkatze sagt:

      Die 1000 schaffen wir locker übers Weekend. Ich bin äusserst hartnäckig – falls Euch das hier noch nicht aufgefallen sein sollte.

      • Wildkatze sagt:

        …und – für die noch-nicht-so-lang-dabei-gewesenen – 1000 haben wir schon öfter getoppt.

      • macho sagt:

        Gabs das echt schon mal?!

        Hab ich irgendwie verpasst. Spricht aber eher für micht nicht? Diese endlosen Grabenkämpfe sind ja nur begrenzt lustig…

        Wildcat, es liegt an dir, du kannst mit deinen militant feministischen Kampfparolen hier noch einige Chauvis vor den Kopf stossen und so den Flow am leben erhalten. 😀

      • Wildkatze sagt:

        Aber immer wieder gerne, macho. Wer kann, der kann. Andere geben sich vorzeitig geschlagen.

      • Gabi sagt:

        Männer haben in der Gynäkologie nichts verloren, Punkt.

  • Erika B. sagt:

    Ich finde, durch die Streitereien im Mamablog geht oft der rote Faden verloren. Das sollten die, die sich oben mal wieder auf die Äste hinlauslassen und sich verbal mit Schmutz bewerfen, vielleicht bedenken.
    Ich gehe oft auf diesen Blog, möchte mitdiskutieren, weil ich ein Thema spannend finde, und dann vergeht mir die Lust komplett, weil die ewig Gleichen am Herumquasseln sind. Es macht also gar nichts, meine Damen und Herren (ich nenne jetzt keine Namen), wenn Sie für eine Zeitlang Pause machen hier.

    • alien sagt:

      Ja, oder das Herumgestreite einfach mal lassen für ein paar Tage und konstruktiv werden. Weil in einem Streit sich eigentlich niemand so richtig dafür interessiert, wer angefangen hat. Der Andere hat mitgemacht.

      • Wildkatze sagt:

        Was ist denn das für ein Blödsinn, alien. Plädierst Du dafür, dass Frauen sich hier einfach alles und jedes gefallen lassen sollen, ohne sich zu wehren? Das geht eindeutig zu weit. Da ich es ja nicht so mit der Kirche habe, halte ich auch nicht einfach noch die andere Wange hin. Nein, ich wehre mich. Und wenn es sein muss, nach dem Motto „Auge für Auge, Zahn für Zahn“! Das werde ich mir auch von keinem Harmoniesüchtigen nehmen lassen!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        High 5, Wildcat!
        grrrrrrrrr………………………… 🙂

        Die Zeiten, als Frauen die Schnauze hielten und lieb lächelten, sind vorbei. Heute lächeln sie nur noch bei Prachtsexemplaren lieb, die sowohl ihre Augen als auch ihren Geist erfreuen. Und ihr Herz!

      • Gabi sagt:

        Maori Monti auf Brohm!

        🙂
        🙂
        🙂

      • Gabi sagt:

        Aproopos Frauen die sich wehren:

        Ich finds auch gut, dass sich Frauen wehren.

        Hier gabs und gibts ja nun wirklich genug, die Ihnen Ihren vollkommen sinnfreien Humbug auch nicht widerspruchslos durchgehen lassen. Kein Wunder: Der Stuss ist genderneutral Blödsinn.

        ((aber irgendwie habe ich – „dumme Huschis!“ – das Gefühl, die meint Ihr gar nicht, was?!))

        😀

      • alien sagt:

        Jedem das Seine. Wenn man Provokateure konsequent ignoriert, dann vergeht ihnen die Lust am Provozieren. Wenn man auf jede Beleidigung reagiert, handelt genau so, wie es von ihm (oder ihr) erwartet wird. So gesehen beeinflusst Gabi, was Du tust, Wildkatze, und *das* willst Du sicher nicht.

    • Wildkatze sagt:

      Erika B.: Warum denn mischen Sie sich hier ein? Bleiben Sie doch einfach bei dem Grosseltern-Thema. Dort können Sie in aller Ruhe mitdiskutieren, ohne dass Sie sich in irgendeiner Weise eingeängt fühlen müssten. Offensichtlich ist dieses Ihnen aber zu langweilig, da Sie sich veranlasst sehen, hier Kommentare zu hinterlassen, die in keinster Weise zu irgendetwas beitragen – weder zu der einen noch zu der anderen Seite. Auf solche Massregelungen wartet hier niemand.

      • Gabi sagt:

        Eingeengt! E! Einge-e-ngt heisst es. Drüber nachdenken, beim Schlafen gehen.

        Und Erika B.! Was massen Sie sich an! Hier sind nur Frauen erwünscht, die wirklich was davon verstehen, das hören Sie ja jetzt. Auf „Massregelungen wartet hier niemand“!

        – Sie haben das mit den Frauen, die sich eben auch wehren können, im Sinne von WK und Pippi, offenbar sträflich missverstanden!

        Die Sache der Frauen ist wirklich zu wichtig, als dass man sie Laien wie Ihnen überlassen könnte! Es geht hier immerhin um die Selbstbestimmung der FRAU!!!

        🙂
        🙂
        🙂
        🙂
        🙂

      • Wildkatze sagt:

        Hahahahaha!

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, Sie provozieren mich mal wieder. Ihnen werde ich künftig keinen Fehler mehr durchgehen lassen. Darauf können Sie sich VERlassen!

      • Gabi sagt:

        Hab ich gehofft: Dann tun Sie nichts Dümmeres.

        … Und darin wären Sie nun ja mal ausgewiesenermassen gut.

        also sehen Sie´s mal nicht zu äng. (ich dachte, Sie würden bei sich selbst ev. auch eine lustige Erklärung liefern, auf was das ä schliessen liesse… Aber natürlich wurde ich enttäuscht.

        Also dann – schon wegen dem Provoziertsein: Baldirantee!

        Hilft angeblich auch gegen schlechte Träume. Und irgendwie gewinne ich den Eindruck, Eure Träume müssen bis obenhin angefüllt sein mit Grässlichem… Bedrohlichem… Männlichem…

        Gute Nacht.

      • Wildkatze sagt:

        So leid es mir tut, Gabi, aber auch von „Baldirantee“ habe ich noch nie gehört. Was soll denn das schon wieder sein? – Sie kriegen’s einfach nicht auf die Reihe, so sehr Sie es auch versuchen. Da hilft nicht einmal mehr Mitleid. Lassen Sie’s einfach bleiben und verschonen Sie uns in Zukunft mit Ihrem Stuss.

      • Britta sagt:

        Sie haben doch überhaupt keine Ahnung, was heutige Frauen hier bewegt. Bleiben Sie weiter auf Ihrer entfernten Insel und lesen Sie einen Krimi. Aber diskutieren Sie nicht über Sachen, von denen Sie nichts verstehen – und denen Sie höchstens Schaden mit Ihrer unanständigen Art!

      • Wildkatze sagt:

        „Unanständig“? – Zitieren Sie doch mal meine „Unanständigkeit“!

      • Wildkatze sagt:

        P.S.: Krimis interessieren mich nicht. Mord und Totschlag ist was für Männer – oder männlich sozialisierte Frauen.

    • Britta sagt:

      Erika hat recht. Als ebenfalls Mitlesende empfinde ich dieses Gekeife auch als mühsam – und gerade SIE – WILDKATZE – vertreten in keiner Art und Weise die Sache der Frau!

      • Wildkatze sagt:

        Ich vertrete vor allem meine Sache als Frau – ob Sie es glauben oder nicht, so Eine bin ich!

      • Wildkatze sagt:

        …und, Britta: Lesen Sie doch auch einfach beim Grosseltern-Thema weiter! Wer zwingt Sie, hier mitzulesen?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Britta taucht immer dann auf, wenn sie kurz und schmerzlos den verabscheuungswürdigen Feministinnen ans Bein ginggen kann. Sie hasst den Gedanken, dass es Frauen gibt, die frei und unabhängig von männlicher Gunst leben können.

      • Britta sagt:

        So ein Quatsch. Ich habe mich kurz dazwischengeschaltet, weil Wildkatze Erika und alien wieder ein ausgewischt hat. Was tut sie eigentlich hier? Kinder hat sie jedenfalls keine.

      • Gabi sagt:

        Diese Pippi…

        Was die aber auch immer alles weiss, diese Pippi…

        Ganz faszinierend.

        Noch in Jahrtausenden wird man ihre wirr wirkenden Mamablogbeiträge studieren.

        Man (also Frau – ist ja in der Zukunft!) wird die Fragmente nachvollziehbaren Denkens auf jenen geheimnisvollen Code hin untersuchen, den man bei ihr, wie einst bei Nostradamus, vermutet. Vermuten muss! Denn die Wahrheit ihres wachen, erkenenden Geistes hätte die Menschen damals einfach überfordert; sie war zu klarsichtig.

        Vollkommen offensichtlich und unbestreitbar…

        Diese Pippi… Was die jeweils sofort alles weiss!

      • Auguste sagt:

        hmm…, mach ’nen smiley du flasche – oder einen tee, den sie buchstabieren können…oder schreiben noch was auf englisch, das auch nach der korrektur noch falsch dasteht.

        hey, und ich habe nur gelesen, was da steht, gabi-troll. dumm geboren und nichts dazu gelernt.

      • Gabi sagt:

        Hihihi… Immer noch fudiweh, geclownte Tomate?

        – Oh… falsch geschrieben… oder?! oder gar???

        🙂

        Kommen Sie: Der Guschti-Verlach-Stamm wartet schon aufs nächste Bonmot vom Exerzierplatz oder aus etwas anzüglich riechenden, einsamen Bettkammern, von wo sich ihre dunklen Phantasien am Erspriesslichsten in die Welt hinaus projizieren lassen:

        Legen Sie los!

        Ich hab Cracker und Bier schon zur Hand. Ist fast wie Kino!

        WK freut sich sicher auch: Ich glaub die steht auf durchgeknallte Millizoffiziere! (und ein gemeinsames Schicksal verbindet ungemein!)

        🙂

      • Beno sagt:

        ….fudiweh kommt vom denken… ! 😥

      • Wildkatze sagt:

        Ja, Gabi…Auguste hat mal wieder wunderbar mitgelesen. Da hab ich nämlich grad auch noch so ein Schmankerl gefunden:

        „Long time no sea…“, Gabi „sea“ gibts vor meiner Haustür jede Menge. Vor der Ihrigen allerdings sollten Sie mal kehren!

      • radagast sagt:

        wildi, sie sind grossartig! sie schraueben die fettnäpfchen ja sogar auf, um reinzuspringen… vielleicht findet sich ja jemand, der ihnen erklärt, warum „sea“ in diesem fall durchaus stimmig ist…

        wie gesagt: manchmal sind sie wirklich unterhaltsam, relevanz haben sie nie.

      • Wildkatze sagt:

        Radi, Ihr Erfindungsgeist ist oscarverdächtig.

      • radagast sagt:

        hihi, sie haben’s immer noch nicht kapiert, gell?

      • Wildkatze sagt:

        Doch, doch, Radi, ist aber dermassen an den Haaren herbeigezogen, dass ich nur milde lächeln kann. Und im übrigen macht das im Zusammenhang mit Gabis diesbezüglichem Post überhaupt keinen Sinn. – Schon wieder auf dem Provokationstrip? Das scheint bei Ihnen zum Zwang geworden zu sein. Da gibt es Fachleute, Radi, die sowas kurieren können.

      • radagast sagt:

        wie gesagt, windi: sie sind für mich reine unterhaltung. ich kenne sonst wirklich niemanden, dessen welt- und eigenbild so extrem von der realität abweicht. das erzeugt durchaus komische momente.

        jup, ich schaue ihnen gerne zu, wie sie sich konstant lächerlich machen. that’s it.

      • Wildkatze sagt:

        Da haben wir doch endlich etwas gemeinsam, Radi: Die komischen Momente geniesse ich durchaus auch!

      • radagast sagt:

        haha, nein, windi, wir haben gar nichts gemeinsam, glauben sie mir…

      • Wildkatze sagt:

        Hätte mich auch gewundert…eigentlich hab ich’s auch lieber so.

  • Wildkatze sagt:

    Sportpapi, weshalb regen Sie sich nicht über all die viiieeel gravierenderen Beleidigungen auf, die hier tagtäglich über Frauen ausgeschüttet werden? Bei meinen kürzlichen Recherchen habe ich da so einige Ergüsse gefunden, die einer Beleidigungsklage jederzeit Stand halten würden. Da ist „Importfrau“ noch das harmloseste. Aber darauf stürzt Ihr Euch jetzt alle wie die Aasgeier! Dümmer geht’s wirklich nicht mehr.

    • Sportpapi sagt:

      @Wildkatze: Wenn hier irgendein Depp wieder mal verbalen Abfall deponiert, rege ich mich auch auf. Hat aber geringe Bedeutung, weil er meist am nächsten Tag nicht mehr mitschreibt. Wenn aber Leute, die hier regelmässig mittun, regelmässig ausfällig werden, sobald sie in argumentativen Notstand geraten ist das ganz etwas anderes. Aber bitte: wann immer Sie mir ein Beispiel von gravierenderen Beleidigungen künftig zeigen, werde ich dazu Stellung beziehen, sofern ich da bin. Schauen wir mal.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        In argumentativen Notstand bin ich hier noch nie geraten, das kann ich behaupten ohne zu lügen, da braucht es andere Kaliber!

        Die Importfrau war gezielt unter die Gürtellinie, nachdem ich einen Tag lang Bull lesen musste über Dorfmatratzen und andern Schwachsinn, sie hat ihre Wirkung getan, und wie!

        Interessant auch, dass jegliche unterirdischen Beleidigungen gegen Frauen in rauhen Mengen und kommentarlos geschluckt werden, offenbar sind alle damit einverstanden. Wenn die vermeintliche Beleidigung aber den ‚BESITZ EINES MANNES‘ trifft, gibt es ein kollektives Aufheulen. Soooo entlarvend!!!!!

      • alien sagt:

        Sicher bin ich nicht einverstanden. Ich finde einfach Herumstreiten so elend doof, dass ich es lasse, auf Beleidigungen gross zu reagieren. Jegliche Beleidigungen.

      • radagast sagt:

        In argumentativen Notstand bin ich hier noch nie geraten, das kann ich behaupten ohne zu lügen

        das glaube ich dir sogar pippi. hat aber weniger damit zu tun, das dem tatsächlich so wäre, sondern mit dem erstaunlichen mass von realitätsverlust, mit dem du durch die welt marschierst.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Und was soll ich nun darauf antworten? Warum sagst du das? Genau solche ‚freien Meinungsäusserungen‘ sind es, die zu gar nichts führen. Ich kann dir genau dasselbe an den Kopf werfen und hab genauso recht damit. Oder ich könnte ausholen und mal eine Definition darüber verlangen von dir, was du unter Realität verstehst, deine? Oder wie kommst du darauf, dass deine auch meine ist / sein könnte? Wenn nicht, warum sollte deine Definition stimmiger sein als meine? Wer macht ‚unser aller Realität‘? Wie wissen wir, ob das, was heute noch eine Illusion ist, morgen nicht schon Realität ist? Usw.

      • Gabi sagt:

        Hihi… Den bringt sie öfters:

        Sie habe einfach die besseren Argumente!

        Schade nur, dass sie an diesen offensichtlich nie jemanden teilhaben lassen will.

      • Gabi sagt:

        ‘BESITZ EINES MANNES’ … allerdings: „sooo entlarvend!!!!!“

        Dieser „Feminismus“, welche jene wie Pippi (an der Dürrenmatt seine Freude gehabt hätte) huldigt, also dieser vollkommen unreflektierte Emmantramässig geplapperte, wirkt einfach nach einer gewissen Zeit schon deshalb so dämlich, weil er es tatsächlich „schafft“ noch das letzte Problemchen nur monokausal zu erklären.
        Noch die seltsamsten Dinge, für die sich – ausser anderen Lunies, die ev. kosmische Strahlungen oder die Rosenkreuzler dafür verantwortlich machen – die Restwelt eine Vielzahl von Ursachen vorstellen könnte, sind immer

      • Gabi sagt:

        und immer wieder nur… dem Patriarchat geschuldet.
        Fällt dieser eine und immergleiche Urbegründung des geringsten Unwohlseins über irgend etwas weg… Bleibt nicht mal heisse Luft; wird das ewige Opfergestöhne (was durchs unablässige Verweisen auf die Täter systemimplizit ist) einfach nur das was es ist. Wirres Gejammer.

      • Wildkatze sagt:

        alien, dann halt doch einfach die Klappe! Was sollen solche Kommentare?

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, immerhin bescheinigen Sie, das es Täter gibt, und wer die Täter sind. Da sind wir ja schon mal einen Schritt weiter.

      • Gabi sagt:

        …und wirre Verknüpfungen natürlich auch.

        Merci.

      • Gabi sagt:

        Wenn´s nicht die Voraussetzung fürs Schreiben wäre, würde ich mein Omi verwetten, Sie können gar nicht lesen.

        Fällt Ihnen ev. noch eine dümmere Weise ein, mir zu bestätigen, dass Sie sich die Welt ausschliesslich monokausal, aufgegleist auf Ihr achsobedrohliches Hass- und Feindbild, erklären können?

        Give it a try…

      • radagast sagt:

        warum ich das sage? wegen solchen statements:
        Die Importfrau war gezielt unter die Gürtellinie, nachdem ich einen Tag lang Bull lesen musste über Dorfmatratzen und andern Schwachsinn, sie hat ihre Wirkung getan, und wie!
        irgendwie hast du offenbar das gefühl, dabei etwas gewonnen zu haben, dabei hast du damit wirklich fast alle gegen dich aufgebracht, sogar leute, die normalerweise auf deiner seite stehen. und der sache hast du damti auch kaum einen dienst erwiesen – realitätsverlust, eben.

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, jetzt hätte ich von Ihnen noch gerne eine konkrete Abhandlung darüber, weshalb Sie sich über Pippis Aussage so echauffieren. Genauso ist es: Mann ist ausgeflippt, weil frau es gewagt hat, den BESITZ DES MANNES, seine – ich wage es nochmal zu sagen – IMPORTFRAU erwähnen. Das ist keineswegs erniedrigend für diese Frau. Finden Sie denn, ein importierter Sony-Fernseher sei weniger wert, als ein Fernseher, auf dem „Swisstec“ steht? Ich wage zu behaupten, dass in der Schweiz mehr Sony-TVs stehen, und die sind erst noch teurer als die Swisstec. Nein, der diesbezügliche Angriff war eindeutig

      • Gabi sagt:

        Wow… Go on.

      • Wildkatze sagt:

        2/
        nicht gegen die „Importfrau“, sondern gegen den BESITZER derselben gerichtet. Deshalb ist der BESITZER dieser Importfrau ja auch so ausgerastet. Genauso verhält es sich. Pippi hat das mal wieder mit ihrem Scharfsinn auf einen klaren Nenner gebracht. Da könnt Ihr alle zusammen herumheulen, so lange und so viel Ihr wollt. Tatsachen bleiben Tatsachen, auch wenn mann + frau mit 800 Kommentaren versucht, diese zu verschleiern.

      • Gabi sagt:

        Also eins muss ich schon wieder mal festhalten: Ich hab Euch zwei seltsame Figuren ja niee unterstellt, dass Ihr das fakt oder so. Auch unter fremden Nicks habt Ihr stets denselben Stuss gebrabbelt (und seid ja so auch immer gleich aufgeflogen – komisch; hm?!)

        Kurzum: Ihr glaubt das WIRKLICH. Das ist mir schon klar.

        In solchen Meldungen wie grad dieser hier, wird das jeweils in der vollkommenen Hilflosigkeit, sich die Welt anders vorzustellen, als in Eurem Täter-Opfer-Klischee jeweils auf verstörende Art und Weise klar.

        „Besitz des Mannes“

        Alles klar.
        Aber es sind immer die Anderen;gäll

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        rada, ich hab also Leute gegen mich aufgebracht? Ja, und? Meinst du, ich schreibe hier mit, damit ich das wohltemperierte Klavier spielen kann? Das machst du ja auch nicht. Und wie gesagt, bezeichnend ist, dass schlimmster Sexismus in allen Variationen kommentarlos geschluckt wird aber beim kleinesten Verdacht auf Rassismus – der hier übrigens kreuzfalsch ist, aber auslegen ist halt die Kunst, nicht mutmassen und behaupten – geht das Geheule los, so falsch wie heuchlerisch! Ich wusste genau, dass es so kommt, weil ich Zuffis Importfrau nicht das erste Mal erwähnte.

      • Wildkatze sagt:

        Radi, der Realitätsverlust liegt keineswegs bei Pippi. Sie sind doch sonst immer so scharfsinnig. Oder vielleicht nur, wenn es gilt, Frauen zu provozieren?

      • Gabi sagt:

        „fakt“ meinte „faket“ im Sinne von „Fake“; fälschen, vorgeben. Schon klar, ja?!

        Ihr glaubt das voll und ganz.

        Ihr steht für das Wirre, vollkommen Irrationale, was ich diesem „-ismus“ heute, nach Monaten im MB und wiederholten Versuchen Vernünftiges zum Thema zu vernehmen, unterstelle.

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, gehen Sie schlafen! Was Sie hier von sich geben, ist nur noch Unsinn. Haben Sie zu tief ins Glas geschaut?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nein, viel schlimmer: Der Idiot ist so auf die Welt gekommen, der kann nicht anders. Ich plädiere für mildernde Umstände, sein Geschreibsel ist so wirr und abseitig, das liest eh‘ kein Mensch 🙂

      • radagast sagt:

        pippi, es geht doch nicht darum, das publikum zufriedenzustellen. aber wenn plötzlich widerspruch aus normalerweise zustimmenden ecken kommt, sollte das doch zumindest zum nachprüfen der eigenen position führen. da ihr hermetisches weltbild das aber nicht zulässt (und hierin gleichen sie fundamentalistischen glaubensanhängern), ist jeder widerspruch einerseits ein angriff, andererseits eine bestätigung, dass sie recht haben.

      • radagast sagt:

        sie klagen über sexismus, lassen aber dem eigenen sexismus (und es ist sexistisch UND rassistisch, der frau von z. (die sie, nehme ich an, nicht kennen) zu unterstellen, sie habe z. ausschliesslich aus wirtschaftlichen gründen geheiratet) , freien lauf. und über die ungeheuerlichkeiten, die wildkatze von sich gibt, da verlieren sie kein wort… dient ja der guten sache, und somit ist alles erlaubt. der zweck heiligt jedes mittel.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        rada, manchmal ist nicht alles so, wie es sich oberflächlich darstellt. Die tiefer liegenden Gründe für ein bestimmtes Verhalten öffnen sich dem Aussenstehenden nicht immer.

      • alien sagt:

        Cool, Wildkatze, bitte. Ich hasse das Herumgestreite über alles, das hast Du gemerkt, und genau *das* soll es. Aus einem Streit kommt selten etwas Gutes heraus, eine Situation, wo alle gewinnen, meine ich. Aber in Ordnung, ich bin jetzt still. Ich wollte das nur nachdrücklich deponiert haben.

      • Wildkatze sagt:

        Radi, von welchen „Ungeheuerlichkeiten“ sprechen Sie? Klären Sie mich auf!

      • radagast sagt:

        und sie, liebe wildkatze, kann ich nach ihren männerausrottungs- und eugenikfantasien, ihrem superaggressivem und gleichzeitig wehleidigen verhalten und ihrer arrogant vorgetragenen ignoranz wirklich nicht mehr ernst nehmen. sie sind die karrikatur der karrikatur einer schwanz-ab-emanze.
        dadurch haben sie einen gewissen unterhaltungswert, relevanz haben sie absolut keine.

      • Katharina sagt:

        Ich hab noch einen Strap on abzugeben. barely used.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Schon wieder falsch! Ich unterstelle der Zuffs Frau gar nichts, um die geht es nicht. Es geht um Zuff und um seine Motivation, eine Frau aus einem Entwicklungsland zu heiraten, eine Frau, die ihm zwangsläufig wirtschaftlich unterlegen ist und auch sonst auf ihn angewiesen, wenigstens die ersten Jahre, wenn sie die Sprache noch nicht versteht. Sie muss dankbar sein. Sowas schafft ein Ungleichgewicht und ich unterstellte Zuff, dass er nur mit solchen Frauen kann. Und ich tue es immer noch, wohlwissend, dass er keine Ausnahme ist. Und was WK betrifft: Sie hat Solanas zitiert, das ist alles. Und?

      • Katharina sagt:

        Pippi, greets from the free world : http://www.youtube.com/watch?v=AkU3a2eor3U

      • radagast sagt:

        pippi, sie merken schon, dass alles, was sie hier schreiben bestätigt, was ich geschrieben habe?

        eine konstruktive diskussion mit der annäherung von standpunkten kann so nie stattfinden. einziger sinn und zweck sie aufrechtzuerhalten ist ihr unterhaltungsgrad für den einzelnen. für mich wird sie im moment etwas ermüdend.
        nur soviel noch: wildkatze hat natürlich nicht bloss solanas zitiert, sie hat den spruch mit den wertlosen misthaufen als „die wahrheit“ bezeichnet.
        nur so für die interne geschichtsschreibung. dass das für sie nichts ändert, das ist mir schon bewusst.

      • Marcel Zufferey sagt:

        Das ist viel treffender ausgedrückt, radagast: Das sind Karrikaturen, richtige Karikaturen. Da fehlen einem buchstäblich die Worte.

        Langsam weiss ich wirklich nicht mehr, ob ich über die zwei lachen oder weinen soll.

        Oder einfach Mitleid empfinden. Ernsthaft, das meine ich absolut ernst. Dieses Verhalten hat etwas bemitleidenswertes.

        *Kopfschüttel*

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Indem du immer weiter auf dem Rassismus-Begriff rumreitest rada, beweist du einfach, dass du den nicht im geringesten begriffen hast. Vom Sexismus ganz zu schweigen, aber das ist nichts Neues. Und nein, es macht mir gar nichts aus, von den tumben keinen Beifall zu bekommen, im Gegenteil, ich müsste meine Position ernsthaft überdenken, wenn das plötzlich anders wäre.

      • radagast sagt:

        natürlich pippi, es hätte mich auch verwundert, wenn das anders wäre. was nicht sein darf, kann nicht sein.
        jeder, der widerspricht, ist ein tumber, und das bestätigt ja (weil nur tumbe ihrer position widersprechen können), dass ihre position nicht zu überdenken ist.
        hermetisches weltbild.

      • Beno sagt:

        @Pippi

        Den Begriff Dormatratzen haben SIE eingeführt nach einem banalen Wortspielchen über Frauenwechsel , den soviel ich weiss Roth begonnen hat. Wohlgemerkt , eine überdeutliche CLOUWNESKE .. Jetzt dem eine persönliche, schwere Beleidigung von „Importfrau“ oder gar der läppische Grund warum Zuff. sie heiratete, entgegen zu setzen ist Hexenhaft. Wie ich schon sagte.. Frauchen ist beleidigt und schägt 10 x tiefer zurück.
        Drehen wir sonst den Spiess um: Warum haben sie eigentlich einen Importmann gefischt ? Welche Sch***ssgründe soll ich dabei aufzählen ??? Wäre mir doch echt zu primitiv !

      • Wildkatze sagt:

        Beno, tut so viel Dummheit nicht „schaurig“ weh?

      • Beno sagt:

        ….wenn Dummheit weh täte, hätten sie Dauerkrämpfe und man müsste Katzi einschläfern lassen …mauuuuuuuuuuuhh——-

      • Gabi sagt:

        Passiert denen mit stupender Regelmässigkeit:

        Aber bei Selbstgeäussertem sieht´s halt einfach am Dümmsten (für Aussenstehende: am Lustigsten!) aus:

        Äussern was – das Gegenüber nimmt es auf – daraufhin werfen sie genau dies vor: dass der Andere so was äussere!

        Derart stichwortfixiert, dass sie gar nicht mehr mitkriegen, dass eben gerade sie selbst – und sonst niemand – diese Stichworte mit stupender Regelmässigkeit liefern.

        Bei der „Dorfmatratze“ bereits. Dann jedoch gleich wieder – noch hirnschmalzloser! – um eine nicht Anwesende als „Importfrau“ herab zu würdigen, die sie nicht einmal

      • Gabi sagt:

        über Dritte kennen könnten…

        Um kurz darauf – schon vollkommen darauf fixiert, gegen ihr verfestigtes Image des Mannes per se anzukämpfen – dann sogar davon zu sprechen, dass die Bezeichnung „Importfrau“ nicht etwa diese Frau verletzen solle (für sich genommen schon ein gewagter Wunsch der Herabgewürdigten gegenüber!), sondern dass dies nur deshalb zu Unmut im Blog führe, weil hier der „Besitz des Mannes“ angesprochen sei.

        – DER BESITZ DES MANNES!

        Das hermetische Weltbild mal wieder.

        Kein Bisschen weiter als beim Himalaya,wo sich diese zwei Deppen vom Dienst schon vollkommen verrannten.

      • Gabi sagt:

        Lassen Sie mich zum Schluss raten:

        Da dieser vollkommen dämliche und beleidigend wirkende Quatsch natürlich niemals der grandiose, dumme Stuss sein kann, nach dem er sich (auch nach mehrmaligem Durchlesen) anhört, muss ein anderes Motiv dahinter stehen, dass wir blöden Männer (dumm und geil wie das Vieh!) und zugewandte Huschelis (die vom Patriarchat zur Unterwerfung genötigt werden) ja gar nicht zu erfassen fähig sind…

        Wahrscheinlich war das, was hier so nach Gekeife klingt, einfach eine… äh… eine… äh…

        eine Solidaritätsadresse an Zuffys unterdrückte Frau!

        Merci,liebe Pasdaran

    • Marcel Zufferey sagt:

      An Armseligkeit überhaupt nicht mehr zu übertreffen. Wann ich in der Realität zum letzten Mal solch hirntote Diskussionen geführt habe, vermag ich mich gar nicht mehr erinnern, das muss Ende der Achziger gewesen sein.

      Das Geisterfahrersyndrom ist wirklich bemerkenswert: Totaler Realitätsverlust: Haben alle, aber buchstäblich alle gegen sich, das ganz Forum- und merken es immer noch nicht. Ich habe noch nie jemanden erlebt, der sich dermassen konsequent selber demontiert- und disqualifiziert hat.

      Da sind Hopfen und Malz verloren. Schlimmer sind eigentlich nur noch bärtige Taliban-Krieger.

  • Wildkatze sagt:

    Hört auf mit Eurem depperten Rassismusgequasel! „Importfrau“ ist keineswegs rassistisch, weil es sich nicht gegen eine definierte Gruppe wendet und als solches keineswegs rassistisch ist. Nicht alles nicht so Nette ist gleich rassistisch. Was seid Ihr nur für Armleuchter, immer wieder den gleichen Mist zu wiederholen? Ist das alles, worauf Ihr Eure Wut abstützen könnt? Diese Wut hat ganz andere Gründe, die müsst Ihr nicht mit solchem Unsinn kaschieren! Hier deswegen einen solchen Aufstand und eine solche künstliche Aufregung zu produzieren, zeigt mal wieder, mit welchen Kleingeistern man es

    • Sportpapi sagt:

      Wie bewerten Sie es denn, wenn jemand eine unbekannte Frau, nur weil sie aus dem Ausland kommt, als „Importfrau“ bezeichnet? Weshalb, wenn nicht als unangemessener Seitenhieb und Angriff auf den, der diesen Import offenbar „nötig“ hatte, ist es denn überhaupt der Erwähnung wert?

    • Wildkatze sagt:

      hier zu tun hat. Wenn wir uns mal darauf konzentrieren, was alles so täglich über Frauen rausgelassen wird, kommen da ganz andere Dinge zutage. Aber über Frauen kann man ja lästern, so viel man will. Da regt sich niemand auf, nicht einmal die Frauen selbst! Eine Schande ist das! Langsam frage ich mich wirklich, ob ich mir das hier noch lange antun will. Mich mit Euch hier herumzustreiten, ist langsam auf so tiefem Niveau angekommen, dass es unter meiner Würde ist. Gegen Dummheit ist halt einfach kein Kraut gewachsen. In ein paar Tagen fahre ich in die Schweiz und hab dann eh keine Zeit mehr.

      • Gabi sagt:

        … Also von Ihrem bisher gezeigten Niveau her kann ich mir auch mit aller Konzentration und Vorstellungskraft nicht ausmalen, was denn überhaupt unter diesem „Niveau“ noch Platz fände.

      • Gabi sagt:

        – Ach so… Moment: Ihr „Officer und Gentleman“ vielleicht.

        Der treibt sich ja auch gern auf derselben Höhe rum, wenn er z.B. Niveaulosigkeit mit anschaulichen Flugbahn-Beispielen aus dem Schiessunterricht erklärt… Voll Ihr Typ. 🙂

        Wie halten Sie´s (jetzt natürlich nur theoretisch; das ist klar!)? Liegen Sie lieber oben oder unten?

        😀
        😀

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, den Wiener Schmeh müssen Sie noch trainieren. So ordinäres, primitives Gequatsche kommt in Wien gar nicht gut an…

      • Wildkatze sagt:

        …und, Gabi, machen Sie uns Schweizern keine Schande im Ausland. Mir möchten uns nicht für Sie schämen müssen.

      • Gabi sagt:

        Ah… Also lieber unten.

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, bleiben Sie lieber zuhause in der Schweiz. Das Risiko, Sie im Ausland frei laufen zu lassen, ist eindeutig zu gross. Der Imageverlust für die Schweiz wäre unabsehbar.

  • Gabi sagt:

    Hat diese Anhäufung von Peinlichkeiten nun dem Siegeszug des Feminismus (was immer er auch sei) gedient?
    Oder eher nicht?

    Aber eben: Wie können wir das überhaupt wissen, wenn sich „wahre Feministinnen“ die Köpfe im Namen des „wahreren Feminismus“ einschlagen?

    Ich wünschte, ein paar von den Protagonistinnen, wären fähig sich einmal zu überlegen, wie das Ganze wohl auf ein Alien (ein Echtes, jetzt!) wirken muss.

    Vergessen Sie einfach mal Ihr wohlgehegtes Feindbild von mir, lassen Sie sich nicht von Spekulationen ablenken, wieso schon diese Frage wieder gemein sei und fragen Sie sich selbst.

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Bald ist Weekend, deshalb hier noch schnell ein Kinotipp: „Shame“

    Sehr zu empfehlen, grossartig gespielt.

    • marie sagt:

      finde ich auch endlich mal wieder ein erwachsenen gerechter film. ist so richtig eine wohltat. aber happig.
      (und wenn ihr ihn schauen geht bitte: KEINE POPCORNS!!!! 👿 )

    • Katharina sagt:

      shame someone’s own prey pattern?

  • Brunhild Steiner sagt:

    Grundsätzlich sollen allen alle Berufe offenstehen,
    und jeder Beruf sollte einen Lohn garantieren können,
    der zum Leben und zum Verantwortung/Pflichtenübernehmen-können,
    welche die Gesellschaft von Leistungen befreit, ausreichend ist.
    (Familienarbeit, Pflegeunterstützung etc etc)

    Lohnsumme insgesamt müsste gerechter verteilt sein,
    bspw. die hohen Einkommen viel stärker besteuert, welche dann einen Ausgleichfonds speisen würden, den an und für sich mangelt es hierzulande nicht am Geld SONDERN seiner Verteilung!
    (so mal schnell gedacht)

    • Brunhild Steiner sagt:

      2/und wenn ich dann Berichte über Paare lese, welche freiwillig in einen Bus umgezogen sind um mit der eingesparten Miete ein südamerikanisches Kinderheim finanzieren zu können-
      und für andere bedeutet diesselbe Summe ein bisschen Luxus, innerhalb einer Menge Luxus, auf den sie locker verzichten könnte, dann, also dann würd ich manchmal schon gerne gewissen Leuten das Hirn aufschütteln.

    • Marcel Zufferey sagt:

      Die Lohnsumme müsste gerechter verteilt sein, Brunhilde: Eine Volkswirtschaft nach heutiger Definition und ökonometrischer Messmethodik ist nicht wie ein Kuchen, von dem einfach nach Belieben ein Stück in die oder eine andere Richtung (um)verteilt werden kann. Die volkswirtschaftliche Wertschöpfung setzt sich aus einer Vielzahl von Komponenten zusammen, wobei es im allgemeinen ziemlich schwer ist, zwischen der Lohnsumme und dem Wert des damit verbundenen Produktes eine gerade Linie zu ziehen. Die entscheidende Frage der Zukunft lautet: Was wird alles unter Arbeit verstanden? Wer bezahlt sie?

  • Erika B. sagt:

    Ich finde, @Pippi bringts schon auf den Punkt (11:33). Denn mit dem Dreck wegputzen zu Hause geht oft eine Respektlosigkeit einher: Ich, der Mann, mache die „grosse Arbeit“ ausser Haus, du darfst zu Hause wirtschaften und ich bezahle dich mit meinem Lohn dafür. Das läuft oft unterschwellig, aber es läuft auf das Gleiche hinaus.
    Die Autorin dieses Blogs meint etwas anderes, das ist mir klar, denn sie bekommt ja von ihrem Mann die nötige Wertschätzung.
    Ausserdem glaube ich ebenfalls, dass solch hierarchisches Mann-Frau-Denken öfters der Grund für Trennungen ist, als man(n) glaubt.

    • Gabi sagt:

      Was ja dann wieder hiesse, dass es – da es in vertauschten Rollen an denselben Fronten mit denselben Vorwürfen oder Erwartungen kriseln kann – eben nichts mit dem Geschlecht, sondern mit der Rolle zu tun hat.

      … Und das der entsprechenden Rolle – vollkommen unabhängig vom Geschlecht dessen oder derer, welcheR sie übernimmt – eine entsprechende Wertschätzung verdient.

      Dann liegt aber auch keinesfalls ein „Huschi-am-Herd“ herabwürdigen drin.

      Wo happert es also??? Bei den Männern alleine kann´s nicht mehr liegen.

      Wenn die Antwort immer nur daraufhin vorgegleist ist, wird´s kompliziert.

      • Erika B. sagt:

        Ich zerbrech mir auch den Kopf darüber, wo die Definitionen entlang laufen sollen?
        Die mit der Rolle finde ich gut, ein guter Ansatz.
        Das würde heissen, Rollen sind auszuhandeln und es gilt abzuwägen: Welchen Wert hat die Arbeit mit Kindern? im Haushalt? Welchen die Berufsarbeit?
        Das funktioniert vermutlich nur, wenn Paare solche Fragen zu Themen machen. Vermutlich muss auch einige Romantik über Bord und viel Spannung ausgehalten werden.

      • E.H.Roth sagt:

        hm, wenn ich höre, dass es Paare gibt die in ihrer Beziehung was auch immer erst was“Aushandeln“ müssen, frage ich mich warum sind die eigentlich zusammen? Wenn Frau ohne mich in die Ferien will (was sie auch tut) handle ich für mich auch Ferien ohne sie aus? Nein, schliesslich sind wir nicht im Kindergarten. Eine Partnerschaft ist kein Geschäft wo es darum geht möglichst viel sich selber auszuhandeln. Wir es scheint gehen Paare in eine Beziehung um in erster Linie persönlich zu profitieren und das ist Armselig. „What’s in for me“! Mit dieser Einstellung ist klar muss alles verhandelt werden.

    • Nico Meier sagt:

      In meinem Bekanntenkreis verdiene die Männer durchwegs mehr als ihre Partnerinnen. Wenn nun einer der Beiden sein pensum reduzieren soll um die Hausarbeit zu erledigen ist es ökonomisch sinnvoller, wenn der mit dem tieferen Lohn sein pesnum reduziert, da dadurch unter dem Strich mehr in der Kasse übrig bleibt.
      Diese Rechnung hat mit Feminismus nichts zu tun ist einfach eine nüchterne Rechnung, die selbst einer hardcore Emanze einleuchten sollte.

      • tststs sagt:

        Mmmmhhh und wenn der besser bezahlte Job mit einer 50% Wahrscheinlichkeit nach Jahresende nicht mehr existiert, der tiefer bezahlte aber eine Chance von 99%?!?
        Zahlen sind doch manchmal relativ 😉

      • Gabi sagt:

        Und das wirft andererseits die Frage nach unterschiedlicher Bezahlung auf, das ist auch klar.

        (über deren Ursachen sich natürlich streiten liesse)

      • Ginola sagt:

        @Nico

        Wenn anhäufen des Bankkonto das Ziel ist, dann hast du recht, Nico. aber man könnte ja auch die andere Schiene fahren und sagen, wir verzichten halt auf gewisse Dinge…- oder nicht?

        Der Mehrwert, welcher Zeit mit den Kindern zu verbringen bringt, kann man mit keinem Geld dieser Welt zu kompensieren.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        „Tiefere Frauenlöhne haben mit Feminismus überhaupt nichts zu tun“…..

        Nein, natürlich nicht, die Frauen sind einfach weniger gut, deshalb verdienen sie weniger, oder?

      • Radagast sagt:

        nein, aber frauen arbeiten oft in berufen mit schlechten löhnen (pflege, verkauf, etc.) -> da muss der hebel angesetzt werden!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Was du nicht sagst, bravo!

        Was denkst du, worum sich Feminismus so dreht, im Allgemeinen? 🙄

      • Radagast sagt:

        naja, wenn ich hier so lese, geht’s vor allem darum, dass männer wertlose misthaufen sind und prinzipiell an allem schuld sind, was falsch läuft auf diesem planeten…

      • Erika B. sagt:

        @Roth: Nein, lieber Herr Roth, das ist mit Aushandeln nicht gemeint.
        Es setzt vor allem voraus, dass nicht der/die eine den/die andern übertrumpfen will. Klar, die Balance zu finden, ist nicht einfach, muss wohl geübt werden. Die Lust dazu sollte in einer guten Partnerschaft vorhanden sein?

      • Wildkatze sagt:

        Radi, das müssen Sie präzisieren: Wo genau muss der Hebel angesetzt werden? Sollten Frauen in andere Berufe wechseln oder sollten die Berufe, in denen Frauen arbeiten, besser bezahlt werden? – Das macht nämlich einen nicht unerheblichen Unterschied.

      • Sportpapi sagt:

        @Wildkatze: Beides: Wechseln sie zunehmend in andere Berufe, weil das Einkommen eine grössere Priorität erhält, finden die Arbeitgeber auch weniger Stellensuchende und müssen das über höhere Löhne kompensieren. Oder über willige Arbeitskräfte aus dem Ausland…

  • Widerspenstige sagt:

    Eine ganz simple Erklärung meinerseits: der Feminismus ist dann vollbracht, wenn ich in den News global u.a. an den G20 Meetings gleich viele Frauen wie Männer beim Gruppenbildli sehen darf. Ja, dann ist die GleichWERTigkeit vollbracht und der Feminismus darf sich eine neue Identität zulegen. Er könnte dann von mir aus Emanzipation heissen, denn das ist ein neutraler Begriff.

    Sonst noch Fragen offen, die ich schuldig geblieben bin? Ich habe den Überblick verloren und einfach ständig zuwenig Zeit, um lange zu suchen. Man möge mir das verzeihen… 8)

    • Gabi sagt:

      Die Quote also?

      Okay. Das ist doch mal ein Wort. Muss aber klar sein, dass dann GleichBERECHTIGUNG nicht mehr als Ziel dieses von Ihnen definierten Feminismus durchgeht.

      Denn das hiesse ja, dass weder Frauen noch Männer, die reinwollten und von ihren Skills her könnten, dann noch das RECHT hätten, rein zu gelangen, wenn´s das von Ihnen aufgestellte 50:50 Statut ankratzte.

      (wie hätte man 50:50 eigentlich im 7-köpfigen Bundesrat zu handhaben, im vollkommen hypothetischen Fall einer Frauenmehrheit?)

      😉

    • Sportpapi sagt:

      Ja, so einfach kann die Welt sein. Gleichberechtigung heisst gleiche Chancen. Nicht Zwang, diese auch zu nutzen. Und auch keine erleichterten Zugänge.

    • Gabi sagt:

      Das wirkt alles nur noch völlig orientierungslos.

      Dieser „Feminismus“ a perdu le nord.

      Er scheint – grad auch angesichts der immer wieder aufbrechenden „innerschwesterlichen“ Anfeindungen im Namen des jeweils „wahreren“ Feminismus – kein umfassendes, tatsächlich einigendes Element aufzuweisen, ausser dem diffusen Bauchgefühl durch dieses Label automatisch auf der guten, wahren und richtigen Seite zu stehen… Und daher alles, was schon nur den Ausdruck hinterfragt als Angriff auf das einzig Gute, Wahre und Richtige empfinden zu müssen.

      Kein Ruhmesblatt und nix von „besserer Welt“.

      • Auguste sagt:

        hmm…, der „denker“-troll, der andere gerne mit begriffen aus dem totalitären eindeckt, beklagt sich jetzt darüber, dass innerhalb jener bewegung verschiede strömungen oder flügel vorkommen, die sich auch widersprechen können? wenn das nicht passt und voll aufgeht.

        nur gut, ist ihr kompass immer richtig ausgerichtet, sie schwachkopf. denken ist nicht, nach einem ersten zucken in der birne erschreckt aufzuhören. nebenbei, wie ich die feministinnen verstanden habe, reicht denen schon eine gleichberechtigte Welt, um sie etwas besser zu finden.

      • Radagast sagt:

        gleichberechtigte welt? wildkatze rief zur männervernichtung auf und bezeichnet alle männer (alle! also auch sie, august) als „wertlose misthaufen“, „geil wie das vieh“…

        tönt für mich nicht sehr bgleichberechtigt… sorry…

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Auguste:
        schön schauen Sie hier vorbei,
        nun würde mich doch sehr interessieren, und zwar ernsthaft,
        wie Sie Ihre Einschätzung von „angenehme Gesprächspartnerin“
        mit dem „Männer sind wertlose Misthaufen etc.“-Zitat, was sie auf Nachfrage mit deutlichem
        „was kann ich dafür dass es so ist wie es ist!“ bekräftigt hat,
        noch zusammenbringen.
        Bedeutet es Ihnen so gar nichts dass auch gegenüber Ihren eigenen Söhnen absolutistische, und ans rassistische grenzende Aussagen fallen? Erinnern Sie sich noch an den „xy-eliminierungs“post, der Sie damals zum Sauriervergleich inspiriert hat?

      • Auguste sagt:

        hmm…, radagast, das sind keine neuen töne von der wildkatze. die überdosierung nimmt ihnen viel von ihrer wirkung. aber sie haben zweifellos recht, nach gleichberechtigung klingt das wirklich nicht. allerdings, wenn die distanz zum ziel sehr lang ist, dann muss man etwas drüber halten, sonst liegen die einschläge zu tief. die kunst ist es dann, den richtigen haltepunkt zu bestimmen. das ging hier wohl etwas ins bikini.

      • Katharina sagt:

        Auguste, dies hier ist kein taktisches Übungsfeld, auch wenn die griechische Insel ähnlich wie Puerto Rico als Übungsziel betrachtet werden könnte.

        es geht also auch nicht darum zu gewinnen und recht zu haben usw. fällt das weg, fallen auch die Wahrnehmungen von ‚Us and Them‘ und Feinden weg.

      • Wildkatze sagt:

        Ach, Radi, Sie sind doch weniger intelligent, als ich dachte, sonst wüssten Sie, was ein Zitat ist. Der Fehler, dass ich Männer überschätze, passiert mir immer wieder. Ich kann’s einfach nicht glauben, dass es tatsächlich so schlimm ist, wie es sich in den meisten Fällen darstellt.

      • Wildkatze sagt:

        August, Brunhilde:
        Ich wünschte, Ihr hättet Euch bei der Männerunterhaltung vom vergangenen Samstag auch so ins Zeug gelegt. Frauen als „Dorfmatratzen“ und ähnliches zu bezeichnen, entfacht offensichtlich keinen Sturm der Entrüstung! Und zu Zufi’s schweren Entgleisungen habt Ihr ebenfalls geschwiegen. Und da soll ich Euch noch ernst nehmen?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        brechen Sie den Stab nicht zu früh über Auguste,
        „ins Zeug legen“, so richtig und dynamisch, sieht bei ihm ganz anders aus…

        Und warum ich mich nicht eingemischt habe, hab ich dort begründet.

      • Brunhild Steiner sagt:

        2/
        damit meine ich, dass er sich hier keineswegs gegen Sie ins Zeug gelegt hat.

      • Wildkatze sagt:

        Brunhild, ich sage Ihnen, wie ich das nenne: Feigheit vor dem Feind! Glücklicherweise untersteht sowas keinem Militärgericht!

      • Wildkatze sagt:

        …aber ich muss schon anerkennen, dass Auguste für mich doch so manche Bresche geschlagen hat.

      • Wildkatze sagt:

        Brunhild, mein 18:55 geht in erster Linie an Sie. Da nützen auch seichte, fadenscheinige Begründungen nichts.

      • bronf sagt:

        nönönönö, büsi, so einfach kommen sie nicht davon. sich hinter „ist ja bloss ein zitat“ verstecken ist ja gut und schön (wenn auch etwas feige).

        nur haben sie nachher bekräftigt, dass es sich dabei um „die wahrheit“ handle. tja.

        also: august und pippis söhne: sind sie wertlose misthaufen oder nicht?

      • radagast sagt:

        mist, habe zuviele compis in betrieb… obiges ist von radagast

      • Katharina sagt:

        „zu Zufi’s schweren Entgleisungen“ – shut up, WK. Du weisst ganz genau wer das provoziert hat und wer gezielt die Knöpfe gedrückt hat, damit es zur Entgleisung kam. immerhin warst Du es, die persistent weinerlich nach Solidarität gerufen hat. Well… das funktioniert natürlich nicht, wenn nicht klar ist wer sich selber mit Sockenpuppen die Gegenargumente liefert, nur um ihren Plot aufrecht zu erhalten, und dann noch die Impertinenz hat, in einer Notlüge den Diebstahl einer Sockenpuppe zu beklagen. Nur schon jene Notlüge zeigt ja, für wie dumm das Gegenüber gehalten wird.

        Also, ein Aufruf zu Solidarität ist aus Deinem und Deiner Sekundantin Munde frankly just a joke.

        Denn: Wie die Geschichte dieses Blogs der letzten Monate zeigt, ist es genau die Absenz von konsistenter Loyalität, wozu es in erster Linie Transparenz und Ehrlichkeit braucht, die das Ausbleiben derselben bewirkte. Cause and Effect. You can not persistenly avoid to clean up your own trash and expect other people to deal with it and then backstab them in an attempt to sidetrack to make yourself look better by using someone else as the target of ridicule, and use Socks to support that sidestepping.

        Weiter: irgendwo müssen Linien gezogen werden, und die ist ganz klar bei Rassismus. Und die Linie habe ich gezogen, auch wenn das Ziel eurer Kampagne du Jour jemand war, den einige hier als meinen Kontrahenten sehen. Mag sein. But the difference between your kind and mine is class. Namely that I can overlook my issues with that individual and step up to the plate when real wrong is said and done.

      • Marcel Zufferey sagt:

        Wie üblich ausser Hass und Vergeltung- und einseitige Schuldzuweisungen seitens der Schwächsten im Glied. Zu mehr sind sie intellektuell offenbar nicht imstande. Und die juristische Winkelei nützt da herzlich wenig: Zu Beginn stand da klar das Wort Importfrau, mehrfach bezeugt und bestätigt.

        Was darauf dann noch zusätzlich erfolgt ist, erfüllt tatsächlich den Straftatsbestand der Rassendiskriminierung, bzw. der Rassismusstrafnorm, das ist mittlerweile juristisch bestätigt worden.

        Im Prinzip warte ich nur noch darauf, dass die Gegenseite so impertinent ist, wie angekündigt.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        hm, also Sorgen um „meine Feigheit“ müssen Sie sich erst machen wenn ich für sehr lange Zeit nicht mehr auf Ihre Kommentare reagiere, u nochmals zu diesem Samstagsszenario.
        Es ist viel zu mehrschichtig als dass Sie hier nun einfach so werten könnten. U ja, es spielt auch eine sehr grosse Rolle was denn sonst schon so alles ausgeteilt worden ist, ein ewiges hin-u-her welches am ehestens zum Ende kommt wenn niemand mehr drauf reagiert. Zumal ich mir dort auch nicht mehr sicher war wer nun wirklich hinter all diesen beleidigenden Verteilern steckt. Im Übrigen bringt es K auf den Punkt

      • marie sagt:

        danke katharina!
        mit anderen worten füge ich ganz einfach noch hinzu: wir sollten uns ALLE am riemen reissen und auf wortwahl achten.
        (btw ich habe erst heute den blog gelesen, wo das wort „dorfmatratze“ fiel. hm…. jungs, das ist ein mamablog, mit betonung auf mama. ganz einfach,) …der ausdruck war „unglücklich“ gewählt. sind wir mittlerweile wirklich verbal dermassen abgestumpft? so teilnahmslos? das kann es nicht sein und finde ich schade, denn ein blog sollte einem doch die möglichkeit geben, sich auszutauschen, zu diskutieren, zu debattieren, zu streiten, zu lachen usw…

      • marie sagt:

        genauso „unglücklich fiel das wort importfrau, was am anfang stand… ebenfalls ein no go!

        also, reissen wir uns zusammen und achten vermehrt auf sprache.

      • Wildkatze sagt:

        Da täuschen Sie sich, marie. Lesen Sie den thread nochmals nach.

      • Marcel Zufferey sagt:

        Juristisch bin ich auf jeden Fall in den Startlöchern, mir liegen sämtliche Hintergrundinformationen- u. a. facebook-Absprachen, die im Vorfeld erw. Threads gemacht worden sind- schriftlich vor.

        Insgesamt blicke ich also weiteren Entwicklunge diesbezüglich ausgesprochen gelassen entgegen. Wobei die Wahrscheinlichkeit eines juristischen Nachspiels als geradezu lächerlich gering einzustufen sind. Trotzdem… wo sich schon fast religiöser Fanatismus und Eifer einen Weg zu bahnen versuchen, muss mit Vielem gerechnet werden.

        I’m ready 😉

      • marie sagt:

        wildkatze, diese ausdrücke sind ein no go! sorry, und importfrau erachte ich als happig (bin selbst ursprünglich keine schweizerin, und deshalb schlucke ich dabei leer, da kommen mir keine guten erinnerungen hoch.)

      • radagast sagt:

        Nein, nein, Fledermäuse sind wundervolle Tiere. Die möchte ich keinesfalls vernichtet sehen. Da halte ich es doch schon eher mit Valerie Solanas’ “Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der ….MÄNNER”! – Auguste, Sie würde ich zwecks Arterhaltung aussparen.

        und darf ich dich noch an das hier erinnern, kätzchen, nur so von wegen: war doch bloss ein zitat…

      • Marcel Zufferey sagt:

        Dass sich eine Katharina ebenfalls zutiefst verletzt gefühlt hat ob der „Importfrau“, ist leicht nachvollziehbar, ist doch auch sie mit einer Frau aus dem mittelamerikanischen Raum zusammen.

        Wer mit dem Gestus der kulturellen Überlegenheit argumentiert, bedient sich eines historisch stark vorbelasteten, primitiven Rassendünkels- und apelliert damit an niedrigste, völkische Instinkte, daran besteht für mich kein Zweifel!

    • Widerspenstige sagt:

      Also ich bin emanzipiert genug, um mir jetzt Freizeit zu gönnen und ein wenig wundervolle Frühlingsluft zu schnuppern…die Krokusse und die Märzenglöckli bestaunen…und einen Café melange genehmigen…schönen Nachmittag allerseits 😀 😉

      • Brunhild Steiner sagt:

        machen Sie das und geniessen Sie es! 🙂

      • Beno sagt:

        eeeh…Wiederspenstige…dort wo ein Papierchen bei liegt,.. das sind dann keine Krokusse…gell !

      • Widerspenstige sagt:

        Danke, Brunhild, ich habe es sehr genossen…

        Ähm Benno, was meinst du mit diesem Papierchen genau? Komme da jetzt nichts so mit, was du damit andeuten willst. Hoffentlich was Schönes…. 😉

      • Beno sagt:

        @Widerspenstige

        Ja sicher was Schönes….eine Ansichtskarte vom …“Gränd Känyon“ ! 😉

      • Widerspenstige sagt:

        War ich zu lange in der Märzsonne? Chume immer no nöd druus….Beno

      • Beno sagt:

        @Widerspenstige

        Hinterlassen sie sonst ihre Adresse…schicke ihnen dann so eine Morchel mit umschriebener Ansichtskarte (…welche also KEINE Krokusse sind, sondern eher eine Pilzart )….okey ?

      • Gabi sagt:

        Hätt ich jetzt aber auch niemals folgen können.

    • Ginola sagt:

      Dass du auf so eine Frage, so eine, sorry, eindimensionale Antwort gibst, kann ich fast nicht glauben? Nicht du, Widerspenstige!

      Ich hoffe schwer, dass wir nie soweit kommen, dass in jedem Gremium mindestens die Hälfte von jedem Geschlecht vertreten sein muss…- Wenn wir auf „Gleichwertigkeit“ setzen, geht das auf Kosten der Qualität. Ich denke es sollte viel mehr ermöglicht werden, dass „alle“ die gleichen Chancen bekommen und somit wählen kann. Dann haben wir erreicht, was wir wollen. Wie dann entschieden wird, soll man doch dem Individum überlassen…

      • Ginola sagt:

        „….wählen können…“

      • Widerspenstige sagt:

        Eindimensionale Antwort? Findest Du das wirklich, Ginola? Sind denn die Voraussetzungen so gleichWERTig auch für Frauen, um ganz nach oben zu gelangen? Dann sind sie einfach schlechter in der Qualifikation als all diese Männer in den Teppichetagen? Oder wie eindimensional soll das denn – bei aller Wertschätzung für die wirklich fähigen Männer in diesen Positionen! – verstanden werden, wenn die halbe Weltbevölkerung so miserabel vertreten wird von den Volksvertretern? Dieses Wort ist ein Hohn in sich VOLKSVERTRETER. Man kann nun mal besser Anliegen vertreten, welche man persönlich kennt oder?

      • Sportpapi sagt:

        Es ist eindimensional, weil für die gemessene Wirkung immer nur eine Ursache (Benachteiligung!) in Betracht gezogen wird. Mehr dazu habe ich oben verlinkt.

      • Gabi sagt:

        Ich fand´s schon recht extrem, für die ansonsten als füdlibürgerisch verschrieene Schweiz, wie sich die Typen, die bis kürzlich noch im Bundesrat die Frauenmehrheit mimmten, immer in Damenfummel auftakeln mussten. Teilweise sogar geschminkt!

        Da dachte ich dann wieder mal: Sag noch einer, die Schweiz wäre bieder: Voll die schweren Transen an der Regierungsspitze!

        Na ja, hab ich mir als Mann (kennste ehnen, kennste alle!) gesagt: Hauptsache, diese Tucken haben Frauen erfolgreich aus diesem (für eine Frau doch etwas zu anspruchsvollen) Amt heraus raus halten können!

        Jedes Mittel ist recht!

      • Widerspenstige sagt:

        Sportpapi, die beiden Links habe ich jetzt gelesen und bestätigen einfach Momentaufnahmen der Befindlichkeit dieser spezifischen Genderfragen.

        Der EMS-Test für Medizinstudentinnen besagt nur, dass bisher beim Aufnahmeverfahren vernachlässigte weibliche Qualitäten neu einbezogen werden: ‚…Gerne will er die Grazer Expertise allen Medizin-Unis zur gemeinsamen Weiterentwicklung zur Verfügung stellen, wie er sagt. Der Grazer Test beziehe auch die Lernbereitschaft und die sozialen Kompetenzen ein…‘ Das ist ein ganz wichtiger Aspekt, welcher auch bei Bewerbungsgesprächen sein sollte!!

      • Widerspenstige sagt:

        Das war doch ganz offensichtlich eine Benachteilung wegen des Geschlechts beim EMS-Test an ein Medizin-Studium. Jetzt wird genau dies bemängelt und als Quoten-Medizinstudentinnen an den Pranger gestellt.

        Dem ist eben nicht so, weil schlussendlich NUR ein erfolgreicher Uni-Abschluss gewertet werden sollte u nicht ein veralteter EMS-Test. Hier nun hinzugehen u von Benachteiligung von männlichen Medizinstudenten zu mäkeln ist unfair gegenüber dem bisherigen Verfahren. Dies geschieht aber ständig, weil irrtümlich an Gleichmacherei statt an sinnvolle GleichWERTigkeit gedacht wird. So eben nicht!

      • Sportpapi sagt:

        @Widerspenstige. Man hat nicht etwa die Testaufgaben angepasst oder neue Aspekte einbezogen. Nein, man hat schlicht und einfach für Frauen und Männer einen unterschiedlichen Massstab verwendet. Sprich. Die Ansprüche an die Frauen heruntergesetzt. Davon, dass dies zu rechtfertigen ist, weil Frauen halt im Bereich Sozialkompetenz besser sind (???), davon steht nichts. Wäre ja auch nicht haltbar, oder?
        Stell wir vor, in unseren Schulen würden die Knaben einfach mal für gleiche Leistung bessere Noten erhalten, weil sie halt im Schnitt etwas schlechter (und damit benachteiltigt…) sind…

      • Widerspenstige sagt:

        Der Link in der faz über den Führungsanspruch, den viele Frauen anscheinend nicht gut vermitteln können, verwundert mich nicht. Sie sind es einfach noch nicht gewohnt, sich gut zu ‚verkaufen‘ bei einem Bewerbungsgespräch und stellen ihre Qualitäten unter den Scheffel wie man so schön einen Spruch weiss.

        Sie begnügen sich mit einem zu niedrigen Lohn und fordern nicht ihre Rechte als Fachperson deutlich ein.

        Das bemängle ich ebenso und daran müssen wir Frauen arbeiten! Selbstbewusster sich selber ins beste Licht rücken war halt zu lange verpönt u nur im Privatbereich eine ‚Glanznummer‘. 😉

      • Ginola sagt:

        @Widerspenstige
        Es gibt mehrere Gründe, weshalb es in Führungsetagen nach wie vor mehr Männer als Frauen gibt. Es werden nie beide Geschlechter gleich vertreten sein.
        Ist es denn wirklich das Ziel, dass überall alle gleich vertreten sind? Das könnte man ja beliebig ausweiten: Rasse, etc. Nun, ich plädiere einfach dafür, dass die gleichen Voraussetzungen geschaffen werden (natürlich müssen auch die Leistungen stimmen). Ob nun jemand eine Führungsposition will oder nicht, soll das Individuum selbst entscheiden und nicht mit einer Quote oder was der Teufel was noch festgesetzt werden.
        Und ..

      • Ginola sagt:

        2/2

        … sowieso. Eine Quote für Führungspositionen impliziert ja eigentlich, dass diese Jobs besonders erstrebenswert wären, was wiederum einer Wertung gleichkommt. Befürwortest du also auch eine Quote für MechanikerInnen, KrankenpflegerInnen, MaurerInnen, etc.?
        Es soll jede und jeder das machen, was sie bzw. er am besten kann. Und es gibt keine einzige Tätigkeit auf dieser Welt, welche ein Mensch nur aufgrund des Geschlechts besser oder schlechter kann. Die Menschen, egal welches Geschlecht, Rasse, Sprache etc. sie haben sollten sich einander unterstützen und nicht Gräben bewirtschaften.

  • Gabi sagt:

    Nach der Xten „Diskussion“ (die eben nie zu einer wird, weil das Thema sofort in die dunkle Ecken der Unterstellung, was die Frage „in Wirklichkeit“ zu bedeuten hat), die scheitert, sobald jemand wissen möchte, was denn Feminismus heute überhaupt heissen könnte, drängt sich ein schwerwiegender Verdacht auf:

    Hier hat ein „-ismus“ offenbar eine schwere Identitätskrise.

  • Stadelman Reto sagt:

    Bitteschön, da haben wir die so hochgelobte Gleichberechtigung wieder einmal:
    http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Gerichte-entscheiden-teils-hart-gegen-Maenner/story/26629419
    Sie ist inexistent. Heute müssen sich Männer für die natürlichsten Rechte wehren und kämpfen. Und ihr wundert euch warum sogar junge gut gebildete Männer immer mehr zu Machos werden? Da kann ich nur den Kopf schütteln. Meldet euch wieder wenn es euch um Gleichberechtigung geht und nicht mehr um die Übervorteilung des weiblichen Geschlechts. Das ist nämlich NICHT das gleiche falls ihr es noch nicht gemerkt habt.

    • Eremit sagt:

      Nichts neues.
      Das ist wie beim Beitrag von Rinaldo Dieziger:
      http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/22695/darf-man-kinderzeichnungen-hasslich-finden

      Justizia müsste bei einer Rechtssprechung blind sein (darf Klägerin und Angeklagte nicht sehen), Pamir tragen (damit keine Stimme lieblicher wirkt), eine verstopfte Nase habe (keine Einfluss durch Parfum), usw.

      Nur, wer bezahlt zur Zeit Justizia die feinen Brötchen? Gewaltentrennung?

      Gleichberechtigung = gleiche Rechte = gleiche Pflichten
      Die vermännlichte umwerbende Frau und der gebärende Mann möchte ich zuerst mal sehen.

    • Eremit sagt:

      Spätestens wenn eine kranke Extremsituation wie Krieg eintritt sieht man die Grenzen der Gleichberechtigung.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja genau, die Männer können sich verteidigen bei einem Angriff, weil sie eine Waffe haben und daran auch ausgebildet wurden, die Frauen und Kinder werden niedergemetzelt. Krieg ist der Supergau für Frauen und Kinder, von Männern angezettelt, in 99,99 % der Fälle. Die meisten Opfer von Kriegen gibt es immer noch in der Zivilbevölkerung, nicht bei den Kämpfern.

      • Gabi sagt:

        „Gibt“ ja. „Gab“ aber nein.

        Wir können heute viel über den „Militarismus“ um die Jhdtwende wettern, müssen aber – so schrecklich der Krieg dennoch war – den Protagonisten der 1. WK zu Gute halten, dass dort dann auch vor allem „nur“ die Soldaten die überwiegenden Opfer stellen.

        – Was natürlich nichts daran ändert, dass es heute gerade das Gegenteil ist.

        Eine andere Zahl die mich neulich verwirrt hat: Von den 56 000 toten Amerikanern in Vietnam sollen nur gerade 8 Frauen gewesen sein.

      • Wildkatze sagt:

        „Der HERR ist der rechte ‚Kriegsmann‘. HERR ist ssein Name.“ (Exodus 15.3)

      • Wildkatze sagt:

        Die norwegische Akademie der Wissenschaften hat errechnet:
        Seit dem Jahre 3600 bis heute fanden insgesamt 14513 Kriege statt.
        Dabei gab es drei Milliarden 64 Millionen Tote.
        Nur 292 dieser rund 5600 Jahre waren ohne Krieg.
        Vom Jahr 650 v.u. Zeit bis heute gab es 1656 Versuche, durch Wettrüsten den Frieden zu bewahren.
        Sie führten 1640mal zum Krieg, in den restlichen 16 Fällen zum wirtschaftlichen Ruin der Beteiligten.

      • Wildkatze sagt:

        Obige Statistik stammt übrigens aus dem Jahr 1991. Seither dürften noch ein paar Millionen Tote hinzugekommen sein.

      • Gabi sagt:

        „Oh, du Spitz, du Ungetüm!
        Aber wart! ich komme ihm!“

        Max und Moritz, 2. Streich

        🙂
        🙂
        🙂

      • Wildkatze sagt:

        Verbale Gewalt gehört zur männlichen Militär-Maschinerie. Und zwar verbale Gewalt, die mit Hass und Verachtung für Frauen gekoppelt ist. George Gilder beschreibt die Ausbildung in einem Rekrutenlager des Marine-Corps:
        „Von dem Moment an, wo man das Lager betritt, überschütten einem die Ausbilder mit einem Schwall frauenfeindlicher Beschimpfungen. Alle guten Dinge sind männlich, die verachtenswerten sind weiblich. Die weibliche Anatomie bietet ein reiches Feld an Metaphern für jede Art der Erniedrigung. Will man männliche Killer schaffen, tötet man die Frau in ihnen. Die Lektion funktioniert.

      • tststs sagt:

        Tja, WK, nur befinden wir uns hier weder in einer militärischen Ausbildungseinheit oder sonst irgendeinem Bootcamp… wir leben auch nicht mitten im Krieg und geniessen sogar das Privileg in einer Zeit aufzuwachsen, ohne direkt vom Krieg betroffen zu sein…
        Wenn die nach 1945 geborenen europäischen Männer solche A***löcher sind, dann müssen Sie einen anderen Erklärungsansatz liefern….

      • Wildkatze sagt:

        2/
        Die Ausbildung von Killern bedingt die ständige semantische Erniedrigung von Frauen. Damit soll männliche Schwäche abgetötet werden. Philip Caputo beschreibt, dass Rekruten nicht mit Namen angeredet sondern mit Bezeichnungen wie „Drecksau“ , „Weiberärsche“ und weiteren frauenfeindlichen Obszönitäten bedacht wurden. Warum wohl gehört die Massenvergewaltigung von Frauen zu jedem Krieg?!

      • Wildkatze sagt:

        tsts, über Ihre Weisheiten und Schlussfolgerungen kann ich nur staunen! Lesen Sie keine Zeitungen, sehen Sie nicht fern? Internetzugang aber haben Sie doch offensichtlich!

      • tststs sagt:

        Okeee, WK, wenn Sie medialen Konsum mit tatsächlich Erlebtem gleichsetzten, dann dürfen Sie motzen…. es stellt Sie aber als ziemliche Zynikerin hin

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        So geht es mir bei tsts auch oft. Diese absolute Weigerung, die Zusammenhänge zu sehen!

        Es ist nicht nur in der Armee so, auch im Zivilleben. Wenn du einen Jungen beleidigen willst, nenn ihn Pussy. Alles weibliche wird ständig abgewertet, der unterste in der Hierarchie ist der, der als weiblich eingestufte Eigenschaften hat oder dem sie zugeschrieben werden. Das Weibliche ist das Passive, das zu erdulden hat, das weniger wertvolle, eben ‚Das andere Geschlecht‘, wie schon Beauvoir erkannte.

      • Radagast sagt:

        George Gilder, Philip Caputo, wildkatze? wie können sie denen glauben? sind doch männer, ergo „geil wie das vieh“ und „wertlose misthaufen“…

      • Wildkatze sagt:

        tsts = Papi’s Tochter, deren weibliche Instinkte schon zerstört wurden, als sie noch klein war, passt sich mühelos und gehorsam ihrer Rolle an.

      • tststs sagt:

        Hello Pipps!
        Glauben Sie, ich erkenne die Zusammenhänge nicht? Ich gehe sogar noch weiter, ich lasse Sie als Erklärung für zahlreiche historische Ereignisse zu! Aber ich weigere mich, zu sagen, dass die Situation hier für Frauen noch dieselbe ist, wie vor 50 oder 500 Jahren. Und ich finde es eine bodenlose Frechheit, meine Situation (die ab und zu noch auf Benachteiligungen trifft, die ich dann aber eher als personenbehaftet und nicht institutionell abtue) mit den gleichen Vorgängen zu erklären, wie sie die Situation von Frauen zB in afrikanischen Kriegsgebieten erklären! Wie arrogant und verblendet muss man sein, um die Stellung der Frau in Europa als gleich katastrophal mit der Stellung der Frau in Afrika zu vergleichen…

      • Wildkatze sagt:

        Sie sagen es, Radi! Manchmal gibt es ein paar wenige, die noch im Stande sind, letzte Zuckungen in ihren Gehirnen zu aktivieren.

      • tststs sagt:

        Nein WK! Sie passen sich der selbstgewählten Rolle an (die arme Opferfrau)! Sie passen sich nicht nur an, sondern Sie gehen richtigehend darin auf. Soweit, dass Sie nicht einmal mehr von Zeit zu Zeit überdenken, ob es noch richtig ist (das geht, weil Sie die Rolle selber gewählt haben).
        Und ich bitte Sie voller Anstand und Respekt meinen Vater hier nie mehr zu erwähnen; da tun sich nämlich alte Wunden auf!

      • Gabi sagt:

        Also neben „arrogant und verblendet“ gäbe es ja auch noch eine weit simplere Erklärung…

      • tststs sagt:

        Und übrigens, wenn ich die Wahl habe, mich einem patriarchalischen Rollenbild oder dem Ihrigem zu unterwerfen komme ich schon ein bisschen in die Bredouille (wohl alle Frauen, die einen liebevollen Mann und/oder wohlerzogene Söhne haben)…

      • Wildkatze sagt:

        Sag ich doch, tsts. Weibliche Instinkte zerstört! Sie reden wie ein Mann, der behauptet, wir Frauen sollten froh und glücklich darüber sein, dass wir nicht in Afrika oder im Iran oder in Saudi Arabien leben müssten…auf einen solchen Schwachsinn fällt frau herein, wenn sie keine weiblichen Instinkte mehr hat.

      • tststs sagt:

        Ja dann, WK, da Sie ja wohl noch voller Instinkte sind… wo soll ich hin? Könnens die Männer überhaupt je recht machen?

      • Wildkatze sagt:

        Na, tsts, da hab ich ja mal wieder den Nagel voll auf den Kopf getroffen! Das erklärt so manches!

      • Wildkatze sagt:

        tsts:Mein obiger Kommentar an Sie betrifft Ihr 13:18.

      • tststs sagt:

        Oh jö, jetzt glaubt das Chätzli auch noch, den Nagel getroffen zu haben?
        Welchen Nagel glauben Sie denn? Was glauben Sie, weshalb ich nichts mehr von meinem Vater hören will?!
        Sorry, kommen Sie mal aus Ihrer Opferwelt raus…

      • Radagast sagt:

        wildi, gehören denn nun pippis söhne auch in diese kategorie? zwar „wertlose misthaufen“ und „geil wie das vieh“, aber noch mit letzten zuckungen im gehirn? das nimmt mich immer noch sehr wunder…

      • tststs sagt:

        Und übrigens: Ja ich bin äusserst dankbar, dass ich 2012 nicht in Saudi Arabien oder Iran leben muss! Ich bin auch froh nicht 1950 in der CH leben zu müssen!
        Und deshalb meine zwei Anschlussfragen an Sie: 1. Sind Sie nicht auch glücklich über diesen glücklichen Zufall und 2. Empfinden Sie die Stellung der Frau und die damit verbundenen Probleme in den genannten Ländern vergleichbar mit der Stellung in der CH?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        und wie wärs nun, nach erfolgreich geschlagener Debatte,
        sich mal noch den offenen Fragen zu stellen?
        Wie ist das nun mit unseren Söhnen,
        und dem Misthaufen?
        Nach Ihrer Wahrheit müssten diese Söhne in paar Jahren zu dieser Erkenntnis gelangt sein?
        Theorien hinwerfen ist das eine,
        Praxisbezug für diejenigen welche nicht abgeschottet leben
        (und versuchen wollen Ihre Auffassung nachvollziehen zu können!)
        das entschieden andere.

      • Wildkatze sagt:

        tsts: Zu 13.29: Eben! Zu 13:35: Eine Ungerechtigkeit mit einer noch grösseren Ungerechtigkeit zu rechtfertigen, tsts, dazu gehört schon eine ziemliche Portion Verwirrtheit.

      • Wildkatze sagt:

        Radi, Ihrer Argumentation, der Feind meines Feindes ist mein Freund, kann ich nichts abgewinnen. Man kann’s auch umgekehrt sehen: Der Freund meines Freundes ist mein Feind. – Genauso bescheuert!

      • Radagast sagt:

        brunhild, sie wird sich kaum getrauen, dazu etwas zu sagen… so verbiestert kann nicht mal wildkatze sein, um nicht zu erkennen, dass sie sich da in eine ziemlich auswegslose situation manövriert hat. sie wird das einfach ignorieren.

        ihr hermetisches weltbild erlaubt keine zweifel an der eigenen position. was der widerspricht, wird als feindlich betrachtet oder ignoriert.

      • Radagast sagt:

        qed

        ich wollte ja nur wissen, ob pippis und brunhilds söhne „wertlose misthaufen“ sind, „geil wie das vieh“. ein „ja“ oder „nein“ würde völlig genügen. aber es ist mir schon klar, dass du dich vor der antwort drücken wirst.

      • tststs sagt:

        @WK: EBE?!?? Seien Sie keine feige Muschi sondern eine richtige Wildkatze und beantworten Sie meine Frage! Welchen Nagel haben Sie getroffen? Was hat mir mein Vater „angetan“, dass meine Instinkte abtötete…?

      • tststs sagt:

        @WK: EBE?!?? Seien Sie keine feige Muschi sondern eine richtige Wildkatze und beantworten Sie meine Frage! Welchen Nagel haben Sie getroffen? Was hat mir mein Vater „angetan“, dass meine Instinkte abtötete…?

      • Radagast sagt:

        Radi, Ihrer Argumentation, der Feind meines Feindes ist mein Freund, kann ich nichts abgewinnen. Man kann’s auch umgekehrt sehen: Der Freund meines Freundes ist mein Feind.

        autsch, kätzchen! abgesehen davon, dass dies mit mit meiner frage mal gar nichts zu tun hat:
        die umkehrung wäre:der freund meines feindes ist mein feind – aussagenlogik 101

      • tststs sagt:

        Und äh… wieviel Verwirrtheit braucht es denn in meinem Post von 13:35 eine Rechtfertigung zu lesen?! Ist doch lediglich ein Bekundung meiner Gefühlslage betr. gewisser Aussagen…?!?

      • tststs sagt:

        Neinnein, es heisst schon der „FREUND MEINER FREUNDE ist mein Feind“ Man beachte dabei das grammatikalische und somit wohl auch das eigentliche Geschlecht… und DER Freund kann ja wohl nur Feind sein…
        😉

      • Radagast sagt:

        good one, tststs. allerdings ist FREUNDE ja per definition bereits ein paradox…

      • tststs sagt:

        😉
        Warten Sie auch immer noch auf die Antwort, ob Pippis Söhne Misthäufen sind? Resp. ich will wissen, weshalb mein Papi ein Misthaufen ist…

        Miezmiezmiezmiiiiez, trau Dich ruhig hinter dem Ofen hervor… 🙂

      • Wildkatze sagt:

        tsts, im Gegensatz zu manch anderen habe ich soviel Pietät, dass ich nicht noch Salz in Ihre Wunden streuen will. Sollten Sie die Auseinandersetzung mit Ihrem Vater als zwingend erachten, dann machen Sie mich nicht zum Gratis-Psychiater hier. Suchen Sie einen richtigen Psychie auf. Aber meist machen diese Seelenklempner alles noch schwieriger.

      • Wildkatze sagt:

        Radi, ich muss zugeben, dass Ihre Bezugnahme auf Brunhild’s oder Pippi’s Söhne durchaus ihre Berechtigung haben. Ich stelle immer wieder fest, dass es Mütter von Söhnen sind, die den Frauenanliegen im Weg stehen. (Pippi ist da eine grosse Ausnahme!) Diese Söhne-Mütter haben den widersinnigen Glauben, dass sie sich gegen ihre Kinder richten müssten, würden sie die Sache der Frauen mitverteidigen. Aber das wissen auch Sie, deshalb Ihre – zugegebenermassen nicht ganz ungeschickte – Argumentation.

      • Radagast sagt:

        tststs: da werden wir lange warten können… einerseits ist büsi nämlich viel zu borniert, um das solanas zitat auch nur ein mü zu relativieren (für sie käme das einem gesichtsverlust gleich, ausserdem hätte das implikationen, die sie noch gar nicht abschätzen kann…), andererseits kann sie ja nicht wirklich darauf bestehen, dass pippis und brunhilds söhne sowie dein vater „wertlose misthaufen“ sind…

      • Wildkatze sagt:

        tsts, ist es zwingend bei Ihnen, dass Sie sich hier dermassen der Lächerlichkeit preis geben? Ihr Schaden scheint gröser zu sein,als ich anfangs dachte.

      • Radagast sagt:

        heisst? pippis söhne sind keine misthaufen, brunhilds schon und der vater von tststs auch? ja oder nein?

      • Wildkatze sagt:

        Und jetzt muss ich aber wirklich mit meinen Hunden raus. Ihr könnt derweil ja noch ein paar Gehässigkeiten posten. Je nach dem gehe ich später darauf ein, oder auch nicht. Kommt drauf an, welchen Grad der Lächerlichkeit Eure Posts noch erreichen.

      • tststs sagt:

        @WK: Nein, die Sache ist auf- und abgearbeitet. es bedarf also keiner Hilfe mehr. Ich will jetzt wissen, was Sie dachten, wo Sie den Nagel getroffen haben! (und ich entbinde Sie offiziell von der keinsalzindiewundestreuengefahr (zugegeben wollte ich Ihnen hier nur deutlich klar machen, dass Sie besser auf Ihr Worte achten sollten, denn – sollte bei jemandem das Thema noch nicht abgeschlossen sein- Sie tatsächlich gefährliche Worte äussern….)

      • tststs sagt:

        Die Katze sucht Schutz bei Hunden?!
        Nüt für Uguet, ich glaube Ihnen sofort, dass Sie tatsächlich mit den Hunden rausmüssen (oder ist das Ihre Bezeichnung für männliche Pflegekinder)… Aber das führt Ihre Ausweichtaktik schon ad absurdum 😉

      • Radagast sagt:

        kätzchen, du bist eine memme!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:

        somit wären wir bei folgender Schlussfolgerung angelangt:

        solange ich als Mutter von Söhnen nicht anerkenne
        dass diese wertlose Misthaufen sind oder noch werden,
        kann ich gar nicht anders als Frauenanliegen im Weg zu stehen?

        Ist das korrekt?

        Die Tochterfrage haben Sie noch nicht beantwortet,
        was soll ich ihr empfehlen falls sie eines Tages Kinder haben will,
        geschlechtsselektionierende Befruchtung?

        Und was wäre sonst noch im Alltag zu regeln wenn man diese Aussagen in die Praxis umsetzen will?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        „Diese Söhne-Mütter haben den widersinnigen Glauben, dass sie sich gegen ihre Kinder richten müssten,
        würden sie die Sache der Frauen mitverteidigen.“
        das hab ich übersehen,
        aber bitte, nun erklären Sie mir doch mal wie ich das zusammenbringen soll,
        Solanas Aussage zu Herzen nehmen UND glauben,
        nämlich dass ALLE Männer wertlose Misthaufen sind,
        und
        „mich nicht gegen meine Kinder richten“?
        Mich „gegen jemanden richte“n beginnt für mich im wie ich über diese Person denke…

      • Wildkatze sagt:

        So, jetzt habe ich Eure Blödheiten hier durchgelesen und beantworte einige davon hier der Reihe nach:

        tsts 14:11: „Seien Sie keine feige Muschi…“! – Können Sie nicht lesen, tsts, oder müssen Sie tatsächlich in jedes Fettnäpfchen treten? Offensichtlicher können Sie Ihre patriarchale Sozialisation wirklich nicht mehr zur Schau stellen! Was habe ich oben gesagt betr. frauenfeindlichen Obszönitäten?

      • Wildkatze sagt:

        tsts, 14:54: Dass Ihre kindliche Psyche schwer gelitten hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Ich sollte Sie wohl eher bedauern, als mich mit Ihnen anzulegen. Wären Ihre Kommentare etwas gutmütiger und ernst gemeint, würde ich tatsächlich mit Ihnen gemeinsam versuchen, hier ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen. Aber auf Ihre dummen Provokationen kann ich mich einfach nicht einlassen. Obwohl diese wohl auch auf den bei Ihnen verursachten schweren Schaden in Ihrer Kindheit zurückzuführen sind. Und das meine ich durchaus ernst und nicht-wie Sie-als billige Provokation. Sie brauchen Hilfe!

      • Wildkatze sagt:

        Radi, 14:11: Da haben Sie tatsächlich Recht! Da ist mir in der Hitze des Gefechts ein Fehler passiert. Aber Sie wissen schon, was ich meine. Also, richten Sie sich nicht an Wortklaubereien auf.

      • Wildkatze sagt:

        Radi, 14:50:
        Nach dem, was tsts über ihren Vater sagte, dürfte der „Misthaufen“ eine gewisse Berechtigung haben.

      • Wildkatze sagt:

        Radi, 12:51: Infantil!

      • Wildkatze sagt:

        Radi, 14:58: Die Kunst der Provokation beherrschen Sie. Aber sonst ist da nicht viel los bei Ihnen. Denken ist Schwerstarbeit. Deshalb befassen sich auch nur so wenige Menschen damit.

      • Wildkatze sagt:

        Brunhild, 15:37:
        Zuerst zu Ihrer Schlussfrage: Sie sind doch eine kluge Frau! Das können Sie selber beantworten!
        Frage Nr. 1: Tragen Sie dazu bei, dass sich etwas ändert!
        Frage Nr. 2: Wenn Sie meine Antwort auf Frage Nr. 1 umgesetzt haben, können Sie sich das vielleicht ersparen. Andernfalls: Ja!

      • Wildkatze sagt:

        Brunhild, 15:58:
        Man kann durchaus eine Tatsache anerkennen und daran mitarbeiten, dass sich etwas ändert.

      • E.H.Roth sagt:

        Wildkatze 17:20!!
        was Sie ts unterstellen ist nicht professionell! Wenn Sie wirklich so erhaben sind wie Sie sich hier präsentieren, warum so beleidigend gegenüber ts? Ihre Rechthaberei passt sogar nicht zum Bild wie Sie sich gerne sehen und zeigen möchten. Weiter ist es anmassend von sich zu glauben Sie seinen in der Position und in der Situation jemanden zu raten diese benötige Hilfe.

      • Beno sagt:

        @ WK

        Diesen Abfall den sie da posten,…. ist das aus Zeitvertreib ?…immer heftiger, weil sie nur noch auf diese Weise Beachtung kriegen. Wie kraaaank ist das ?
        Irgendwie tut mir Brunhild leid, weil sie immer noch versucht , mit ihnen im Gespräch zu bleiben; hat was von Heilpädagogik ! 😕

      • Wildkatze sagt:

        Der Rest ist Bull und verdient keine Antwort.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Heilpädagogik ist genau das Stichwort: Jede Frau, die länger als 14 Tage hier mitschreibt und sich mit denen mit den niederen Stirnen und den wulstigen Augenbrauen anlegt, hat was von einer Heilpädagogin. Die Leidenschaft für die Bambini handicapi muss ihr schon gegeben sein, wenn frau sich das antut 🙁

      • Beno sagt:

        Das sie diesen Abfall noch verteidigen, qualifiziert sie von selber !

        Der Stirnmessungs Vergleich dürfte ich mit ihnen problemlos noch angehen…mal schauen wo der/die Neandertaler/in haust .

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        Danke!
        Wenn ich Sie richtig verstehe leiten Sie aus Solanas Zitat ab, dass ich, wenn ich diesen Inhalt in die Praxis umsetzen will, mich einfach für Gerechtigkeit, Wertschätzung, Respekt einsetzen soll u das vorleben?
        Besonders meinen Kindern gegenüber die mal Männer werden?
        Habe ich das so richtig interpretiert?

        Das mache ich schon, u ich glaube dass dies schon ganz viele machen hierzulande,
        u dass Solanas Aussage nie Tatsache gewesen ist.

        U verstehe ich Sie richtig, mit geschlechtsselektionierender Befruchtung hätten Sie kein Problem?
        Für mich ist das Rassenhygiene. never again

      • Wildkatze sagt:

        Brunhild, darüber haben wir uns schon einmal unterhalten und festgestellt, dass wir verschiedener Meinung sind. Warum bleiben Sie ruhig, wenn es um die sehr realen geschlechtsspezifischen Abtreibungen und Morde geht, die heutzutage an Mädchen millionenfach begangen werden und in der Vergangenheit wurden? Wo ist Ihre Entrüstung? Wo bleibt Ihr Engagement?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        moment mal,
        wie kommen Sie denn darauf, dass ich mich hinsichtlich dieser Punkte nicht einsetzen würde?
        Bloss weil ich nicht aufliste wofür ich mich sonst noch alles einsetze?
        Und gerade wenn Sie Geschlechstselektion von Mädchen nun zu Recht als sofort zu bannen ins Spiel bringen,
        wie können Sie da mit dem Gedanken in umgekehrter Richtung spielen?

      • Wildkatze sagt:

        Das ist hier nicht die Diskussion, Brunhild. Die Frage ist, warum Sie sich hier immer so vehement gegen das Eine, aber noch nie gegen da Andere einsetzen (eingesetzt haben)!? – Jetzt einfach schnell das Gegenteil zu behaupten, ist doch ein bisschen zu einfach!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        ich habe mich in anderen Threads sehr wohl schon dazu geäussert,
        ich habe auch Ihnen gegenüber schon festgehalten dass ich mir durchaus feministischer Errungenschaften bewusst bin usw etc, aber gewisse Tendenzen schlagen mir nun einfach zu einseitig aus, und da ich mich vorallem auf „hier“ fokussiere, weil es mir um die hiesigen Verhältnisse geht hören Sie meine anderen Ansichten weniger oft.

      • Wildkatze sagt:

        Auch das, Brunhild, ist eine aufgewärmte Suppe. Erst kürzlich haben wir festgestellt, dass ich mich für Frauen (oder Menschen) als Einheit, also generell, engagiere, ihre hier veröffentlichte Meinung sich jedoch in erster Linie auf Schweiz-er-innen bezieht. Ich betrachte mich in erster Linie als Erdenbürgerin. Patriotische Beschränkungen liegen mir nicht. Bei dieser Diskrepanz werden wir nie eine Einigung finden. Damit werden wir wohl leben müssen.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        damit implizieren Sie doch irgendwie dass ich mich eben viel weniger für die Gesamtmenschheit interessieren würde,
        und das finde ich nicht iO!
        Dieses Gefäss hier verstehe ich ua als Austauschplattform für hierlebende.
        Wie wir hier den Alltag erleben, gestalten, mit was wir herausgefordert sind, welche Lösungsansätze funktioniert haben, welche eher nicht uvm.
        Keinesweg schliesst dies Interesse oder Engagement für den Rest der Welt aus,
        und es hilft dem Rest der Welt auch überhaupt nicht wenn Sie dermassen pauschal angreifen bis zu ganz klar pauschal männerverachtenden Aussagen.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Und was die Scheidungopfer betrifft: Vor der Scheidung ist nach der Scheidung, die Hausfrauenehe hat ihren Preis, das Risiko ist für Männer unkalkulierbar. Gut so! Bald will keiner mehr es eingehen.

      • Sportpapi sagt:

        Du meinst, keiner wird mehr heiraten?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nicht nur, Sportler, es geht um viel mehr: Frauen werden nicht mehr Beziehungen eingehen mit Männern, die sich zu Hause den Dreck wegputzen lassen und derweil beruflich weiterkommen. Dass Frauen die ersten paar Jahre beruflich kürzer treten weil Kinder zu betreuen sind, ist normal, aber daraus einen Dauerzustand einzurichten, dafür gibt es keinen Grund. Wenn sie aber ihr berufliches Engagement mit unsäglicher Doppel- und Dreifachbelastung zu büssen hat, weil der Mann sie nicht entlastet zu Hause, hört sie nicht auf zu arbeiten, sondern trennt sich.

      • Sportpapi sagt:

        Hm – vorher hast du noch aus der Sicht der Männer argumentiert, jetzt bist du wieder bei den Frauen. Einfache Lösung für dein Problem: Die Doppelverdiener leisten sich eine Putzfrau/Haushaltshilfe. Oder eben, die Arbeit wird geteilt. Was ist daran so weltbewegend schwierig? Mir scheint jedoch, dass viele Frauen, die wegen der Kinder freiwillig vorübergehend zu hause bleiben, sich ihr Leben ganz gut einrichten, so dass sie eben nicht mehr unbedingt zurück in einen vielleicht nicht so spannenden Job wollen.

      • E.H.Roth sagt:

        Pippi, ist das alles? Wegen „den Dreck wegputzen“ gehen in Zukunft Frauen keine Beziehung mit Männer ein? Ich habe noch nie aber wirklich noch nie gehört oder erlebt wo ein Paar sich trennte, weil er keine Hausarbeit verrichtet hatte. Gründe waren vielfältiger manchmal komplizierter. Trennungsgründe waren eher, Auseinanderleben, Geldprobleme, Suchtprobleme, Betrug, Erziehungsfragen um mal etwas aufgezählt zu haben.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja, ich kann aus beider Sicht argumentieren, weil die Hausfrauenehe für beide eine Sackgasse ist, im Endeffekt.

        Dass Frauen, die keine anspruchsvollen Jobs hatten vor der Ehe – typische Tieflohnbranchen sind Frauenbranchen, langweilig, anforderungsreich im körperlichen Bereich (den ganzen Tag stehen) und schlecht bezahlt. Solche Frauen bleiben lieber bei den Kindern. Verstehe ich!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja Roth, gerade das ‚Auseinanderleben‘ ist ein sehr gutes Beispiel. Wenn man etwas tiefer geht und fragt, wie sich das denn gezeigt habe, hört man dann oft: „Als wir keine Kinder hatten, war es gut, aber dann wurde er immer mehr zum Pascha, mit jedem Kind hat er mich weniger unterstützt im Haushalt, er liess mich allein mit meiner Arbeit, ich hatte nie frei, 7 Tage 24 h Präsenzzeit, ich habe genug!“ Diese Frauen empfinden ihren Mann nicht mehr als Partner, sondern als zusätzliche Arbeit. Und sexuell läuft dann natürlich auch nichts mehr, da vergeht jeder Frau die Lust.

      • Wildkatze sagt:

        Sportpapi, Ihre Frage von 10:15 ist mehr als naiv. Schauen Sie sich doch um, wohin die Reise geht…!

      • Gabi sagt:

        Himalaya? Wien? Timbuktu?

      • Radagast sagt:

        tja wildi, wohin geht wohl die reise?

        das bundesamt für statistik meint:
        In den letzten Jahren ist die rohe Heiratsziffer weitgehend stabil geblieben und schwankt zwischen 5,3 und 5,5 Heiraten je 1000 Einwohner.

        aber hey! lassen sie sich bloss nicht durch lästige fakten beirren!

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, Sie sind doch hier der Himalaja-Spezialist. Und, gell, Gabi „mei Stoiz is, i bin hoit a echts Weaner Kind…“! Dass Sie sich auch noch in Timbuktu auskennen, ist ja grossartig. Wollen wir ein bisschen über Mali diskutieren…?

      • Wildkatze sagt:

        Ja, ja, Radi, die Promi-Hochzeiten sind die Krücken, die Ihre Zahlen noch knapp aufrecht erhalten. Aber nur vorübergehend!

      • Radagast sagt:

        was, wildi? die immense zahl von ch-promi-hochzeiten beeinflusst die statistik – hihihi, sie sind mir eine schöne witzboldin!

        seit ’95 ist die zahl der verheirateten schweizer und schweizerinnen ziemlich stabil bei etwa 65%. und das sind nicht meine zahlen, sondern die des bfs – aber das hat wohl damit zu tun, dass dort auch so ein nest von „wertlosen misthaufen“, die „geil sind wie das vieh“ ist…

      • Wildkatze sagt:

        Radi, da scheint Sie ja etwas in Mark und Bein getroffen zu haben…! Und: Wer redet denn von CH-Promi-Hochzeiten? Die Königs sind ja auch immer mal einen TV-Nachmittag wert.

      • Wildkatze sagt:

        P.S.: Gibt’s in der Schweiz überhaupt Promis?

      • Radagast sagt:

        haha, du meinst tatsächlich, heiratende promis beeinflussen die heiratsstatistik???

        nehmen wir zum spass mal an, es wäre so: wer kuckt sich denn solches zeugs an, oder interessiert sich dafür? die „wertlosen misthaufen“ oder die frauen? klar, oder?
        nun, wenn also offenbar ein grosser teil der frauen (und es müssen viele sein, um die statistik zu beeinflussen) sich davon in eine heirat locken lassen, wie nah ist denn dann wohl der zeitpunkt, an dem sie erkennen, dass sie in grässlicher unterdrückung leben?

      • tststs sagt:

        Ach ich erinnere mich an eine Hochzeit, noch nicht lange her, im Norden oben…. da hat der patriarchale Prinz sich ein Weib aus dem Volk geschnappt (die lassen sich ja auch viel leichter unterdrücken), hat ihr voll herrisch das Mikro weggenommen und irgendwelche frauenfeindliche Worte ins Volk geschmissen. Ah ja, Papa wurde er auch gerade, hat er aber nicht mitbekommen, weil er machomässig nicht ins Spital ging und sich nicht bei der Heimkehr um Kind und Frau kümmerte, sondern mit seinen „Misthäufen“ gemütlich Zigarre rauchte…
        🙂

      • E.H.Roth sagt:

        Pippi, das ist jetzt einseitig. Auch in deinem Beisp. ist der Mann nicht der alleinschuldige. Ist schlicht nicht möglich. Ursache – Wirkung-Prinzip. Unser Problem ist, dass wir oft zu schnell Partei ergreifen, meist mit der Person zu der wir die nähere Beziehung haben. Es sind immer zwei Seiten und eben es hat alles eine Vorgeschichte welche die lieben Freunde in der Trennungsphase weglassen um besser dazustehen. Auch wenn Du es nicht gerne hörst Pippi, wir wissen durch Scheidungsanwälte, dass Frauen gerne Tatsachen verdrehen od weglassen um besser dazustehen. Sage NICHT Du warst auch so!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nein Roth, natürlich war ich nie so.
        Es sind nicht nur Freundinnen, die mir das berichten, ich hab auch sonst Einblick in viele gescheiterte Ehen, von Leuten, die ich nicht persönlich kenne. Die fehlende Mithilfe, das vermisste Miteinander ist einer der Hauptauslöser für die Scheidungsbegehren der Frauen. Sie fühlen sich allein gelassen, dadurch findet eine Entfremdung statt die irgendwann nicht mehr zu überbrücken ist. Das ist sehr schade, aber daran tragen die Männer die Hauptschuld, sie sind es, die sich entziehen, sich das Leben einfach machen und Unliebsames der Frau überlassen.

      • Sportpapi sagt:

        @Wildkatze: Ich schaue mich um und sehe: eher einen Trend zur traditionellen Familie, zu Heiraten und sogar wieder mehr Kindern. Und ich glaube, ohne das nachzuschlagen, das zeigt auch die Statistik. Und es zeigt, dass die Männer halt irgendwie doch romantisch veranlagt sind und fest daran glauben, mit der Frau an ihrer Seite alt werden zu können.

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Deine Schuldzuweisung im letzten Satz ist wie gewohnt übermässig simpel. Was ich sehe ist, dass nach wie vor viele/die meisten Frauen ihre Arbeitstätigkeit massiv reduzieren, sobald Kinder da sind – man möchte ja die wichtigsten Jahre nicht verpassen. Die Männer wünschen oder dulden das, je nachdem. Meist haben sie da aber nicht so viel Einfluss. Sie sind es dann aber, die in der Folge eher mehr und härter arbeiten müssen, um die Familie zu versorgen. In dieser Situation hilft vor allem Kommunikation, wenn es nicht mehr „stimmt“, nicht Schuldzuweisungen!

  • Erika B. sagt:

    Also ich versteh hier nur noch Bahnhof.
    Müssen wir uns jetzt zur Einführung des Frauenstimmrechts zurückbeamen, um zu definieren, was Gleichberechtigung ist? 🙁

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Nein, das müssen wir nicht, wenn nicht einige Männer hier das Gefühl hätten, dass sie für diese gewährte Gnade immer noch Dankbarkeit zugut haben. Verdrehter geht’s nicht mehr, ein Mensch muss einem andern Menschen dafür danken, dass er ihn wie einen Menschen behandelt.

      • Radagast sagt:

        pippi, dann zeigen sie mir doch bitte die stelle, wo jemand (insbesondere ich) dankbarkeit gefordert hat. wo?

        ich zeige ihnen dann gerne nochmals die zwei, drei stellen, wo ich klarstelle, dass ich es ebenfalls für eine schande halte, dass es dafür 1971 werden musste…

        sie verhalten sich sehr unredlich.

    • E.H.Roth sagt:

      hm, die Reden schon den halben Tag über 1971 und das gleiche und doch aneinander vorbei…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das ist hier aber nichts Neues, Roth. Andernorten sagt man dem Glier. Wenn es halt nur darum geht, hier täglich neu in der Maske des A….lochs aufzutauchen, kann nichts Gscheites rausschauen. Frau könnte auch von Sabotage sprechen.

      • Gabi sagt:

        Das Logik Ihres erst Recht nicht ist, müssen Sie hier gar niemandem beweisen.

        Dürfen aber selbstverständlich… von daher: Nur zu!

        Und keine Sorge: Diese dumme Unterstellung grad eben, würde auch nicht klüger klingen, wenn Sie die ihr zugrunde liegenden Beiträge von Radagast wirklich gelesen hätten. Sie stapfen offenbar immer noch am Liebsten mit nackten Füssen im Himalaya rum, hm?!

      • Wildkatze sagt:

        Ja, ja, im Himalaja gibt’s so manches. Aber keine Fisolen, gell, Gabi?

      • Gabi sagt:

        Ist halt auch nicht so Ihres, die Logik. Gäll…. WK?!

        – Als ob man Fisolen nicht googlen könnte.

        Aber von der heissen Luft, die sie bewirken, davon verstehen Sie nun wirklich was. Und die können Sie im Himalaya sicher gut brauchen: Soll ja recht einsam und kalt sein.

        😀
        🙂
        😉

      • marie sagt:

        oh gabi hat ein neues spielzeug 😀 es heisst logik. fägt’s?

      • Wildkatze sagt:

        Wer in Wien lebt, braucht nicht zu googlen, Gabi!

  • Radagast sagt:

    echt, marie? mal abgesehen davon, dass mich diese interpretation etwas an den haaren herbeigezogen dünkt, aber von mir aus… jetzt kommen sie mit sowas? nach x posts, wo ich mehrmals klargemacht habe, dass ich es auch peinlich finde, dass es dafür 1971 werden musste? wirklich?

  • Radagast sagt:

    nur so ein kleiner gedankenstoss an die „alle männer sind böse & gemein und frauenunterdrücker sowieso“: wie kommt’s denn, dass ihr unterdessen doch das stimmrecht habt? mmmh?

    • Radagast sagt:

      sollte heissen: …die “alle männer sind böse & gemein und frauenunterdrücker sowieso” fraktion

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Hier hat noch nie jemand behauptet, dass alle Männer böse sind und alle Frauen unterdrücken.

      • Radagast sagt:

        mmmh… soso…

      • Radagast sagt:

        zumindest behauptest du, die mehrheit sei so (und das nicht mal eine stunde, nachdem du das abgestritten hast…):

        Ich musste im Ausland schon oft erklären, warum die Mehrheit der Schweizermänner solche Hinterwäldler waren. Waren?

      • Wildkatze sagt:

        Da sieht man mal wieder, wie diese Männer hier das Wortverdrehen praktizieren:

        Pippi hat nirgends von einer Mehrheit der Männer gesprochen! Lesen hilft…aber offensichtlich nur denen, die diese Kunst beherrschen.

      • Wildkatze sagt:

        Um meinen Kommentar zu spezifizieren: Beim „Abstreiten“ meinte ich.

      • Radagast sagt:

        so, hier ist richtig:

        echt, marie? mal abgesehen davon, dass mich diese interpretation etwas an den haaren herbeigezogen dünkt, aber von mir aus… jetzt kommen sie mit sowas? nach x posts, wo ich mehrmals klargemacht habe, dass ich es auch peinlich finde, dass es dafür 1971 werden musste? wirklich?

      • Radagast sagt:

        obiges gehört entgegen meiner behauptung nicht hierhin… sorry…

      • Radagast sagt:

        lassen sie’s, marie, sie können nur noch mehr verlieren – sie haben einfach einem beissreflex nachgegeben, und den schönreden zu wollen führt nur weiter ins wilde absurdistan.

        belassen wir’s doch bei: sie halten die mehrheit der männer (oder, von mir aus, der ihnen bekannten männer) für durchaus in ordnung und ich halte diese späte einführung des frauenstimmrechts für eine schande. ok?

      • Eremit sagt:

        Liebes Pippi Langstrumpf, im Leben ist leider nicht immer alles offensichtlich. Manches muss man lesen wie beim Arbeitszeugnis; das Gute das fehlt/nicht erwähnt wird ist gerade das interessante.

      • Gabi sagt:

        zum Schluss scheinen Sie mir übrigens hier auch wieder den „Kennste ehne, kennste alle“-Kreis zu schliessen:

        „Das MUSS aber besagte Männer ins Grübeln bringen und nicht die dafür gekämpften Frauen.“

        Da kaum jemand von den damals abstimmenden Männern noch von den damals dafür kämpfenden Frauen – und Männern! – in dieser Diskussion mittut (lasse mich allenfalls aber korrigieren),kann ich das nur wieder als eine der unsäglichen Pauschalisierungen von Ihnen auffassen:

        „besagte Männer“ sind dann wohl auch noch bronf und ich. Und die dafür kämpfenden Frauen Sie und marie, etc.
        Absurd.

        1971!

    • marie sagt:

      ein immer wieder gern genommenes beispiel… nur ist es ein peinliches beispiel – es war 1971! eines der letzten länder der industrienationen… nur liechtenstein kam später (glaube ich).
      tipp für die zukunft und von herzen gut gemeint: lassen sie dieses beispiel, ihnen zu liebe.

      • Wildkatze sagt:

        Genau, Radagast, darüber lacht nämlich heute noch die ganze Welt!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ich musste im Ausland schon oft erklären, warum die Mehrheit der Schweizermänner solche Hinterwäldler waren. Waren? Aber wie soll ich etwas erklären, das ich selber nicht verstehe. Nicht dass ich mit der Türkei tauschen möchte, aber es ist schon ein Schämer, dass die unterdrückten, türkischen Frauen das Stimmrecht eher hatten als die Schweizer Frauen. Wobei, das war zu Zeiten Atatürks, der war dem Laizismus verpflichtet und die Stellung der Frauen war entsprechend besser, wenigstens auf dem Papier.

      • Radagast sagt:

        ob es spät kam, sehr spät oder sogar lächerlich spät, das ist gar nicht der punkt (es kam lächerlich spät):

        es geht darum, dass die männer darüber befinden konnten. und sie haben zugestimmt. also können sie nicht alles „böse, gemeine frauenunterdrücker mit angst um ihre privilegien sein, oder?

        es geht hier nur um logik.

      • marie sagt:

        bei aller logik radagst – es bleibt peinlich. selbst die logik in diesem zusammenhang ist peinlich. ich mein’s wirklich nicht böse, aber ich würde dieses argument echt nicht mehr bringen.

      • Radagast sagt:

        du hast das argument nicht begriffen, gell? oder du willst es nicht begreifen… schade…

      • Radagast sagt:

        und wie kann logik peinlich sein..?

      • marie sagt:

        doch, aber das zeitalter, dass man männern aus dankbarkeit die füsse küssen muss sind längst vorbei (hoffentlich für immer) – dh auch 1971 waren sie längst vorbei. ich habe ihr argument durchaus verstanden, sehe es aber aus einer anderen perspektive. 1971 hatte kein industrieland einen solchen zensus mehr, selbst in entwicklungsländern konnten ’71 frauen wählen… sie sehen im gegenzug hoffentlich mein argument – es ist und bleibt peinlich, selbst ihre logik. tut mir leid radagst.

      • Gabi sagt:

        Logik ist ein ganz, ganz, ganz heikler Punkt in dieser Diskussion hier, Radagast.

        Denn ging´s hier nur mit logischen Argumenten zu, dann könnte ja alleine die Frage „Was ist denn Feminismus eigentlich heute genau?“ nicht jedesmal im selben seichten Durcheinander verebben.

      • Radagast sagt:

        wikipedia definiert logik so:
        Unter Logik (von altgriechisch λογική τέχνη logiké téchnē „denkende Kunst“, „Vorgehensweise“) versteht man die Lehre des vernünftigen (Schluss)Folgerns. Die Logik untersucht die Gültigkeit von Argumenten hinsichtlich ihrer Struktur unabhängig vom konkreten Inhalt der eigentlichen Aussagen.
        wie kann vernünftiges schlussfolgern peinlich sein?

      • marie sagt:

        es ist unvernünftig, da sie sich mit diesem beispiel der lächerlichkeit preisgeben. so das ist mein letztes votum diesbezüglich, sonst werde ich sarkastisch und das ist mir dann zu blöd. nichts für ungut.
        und gabi gehen sie bönt lesen.

      • Wildkatze sagt:

        VERNÜNFTIGES Schlussfolgern ist keineswegs peinlich. Nur sehe ich hier weit und breit keine Vernunft. Ich suche…ich suche…nein, auch wer sucht, findet manchmal nicht.

      • E.H.Roth sagt:

        Ach das Stimmrecht und wie stark nehmen es die Frauen in Anspruch ? Wie hoch ist nochmals die Stimmbeteiligung und ihr Interesse?

      • Radagast sagt:

        seufz… ich versuchs nochmals. 2 aussagen:

        a) alle bzw. die mehrzahl der männer hat angst vor privilegienverlust und wollen den frauen keine gleichen rechte zugestehen
        b) die meisten männer haben keine angst vor privilegienverlust

        in der schweiz durften nur die männer darüber entscheiden, ob die frauen das stimmrecht erhalten. und sie haben sich dafür entschieden.

        wäre aussage a) war, so wäre das nicht passiert.

      • Gabi sagt:

        Hab mir die Zusammenfassung schon angesehen, marie.

        Stimmt ja alles. Ist gut und richtig.

        Lässt mich im Hinblick auf die Frage, was denn Feminismus heute sei und wer sich wann und wieso ermächtigt sehen darf, andere im Namen dieses Feminismus runter zu kanzeln… Ist genauso unklar wie vorher.

        Der Verweis auf den Bönt ist in diesem Zusammenhang nicht weniger sinnfrei als das Achselzucken von Männer, zur (sie offenbar nicht interessierenden) Frage, was Männlichkeit sei, als Indiz für irgendwas* werten zu wollen.

        * während ich es schreibe, merke ich: ich weiss nicht mal für was überhaupt

      • Radagast sagt:

        wäre aussage a) wahr, so wäre das nicht passiert

        sonst werde ich noch daran aufgehängt…

      • Gabi sagt:

        Ah… Bezog sich natürlich auf maries bönt.

        Zu dem noch: „1. Das Recht auf ein karrierefreies Leben. Der Mann muss auch jenseits einer beruflichen Stellung respektiert werden. “

        Schon nur das.

        Ist ja schön und recht. Hatten wir so ähnlich auch schon im MB mal.

        Aber eben: Sie können noch so lange davon schwadronieren, dass es doch nicht sein könne, dass man als „Karrierefreier“ nicht auch bli-bla-blo….

        Bloss auf dem real existierenden Partnermarkt werden sie dennoch feststellen, dass alle – Männer ebenso wie Frauen – nach nichts Anderem als der eierlegenden Wollmilchsau suchen.

      • marie sagt:

        @gabi
        warum dann das gemotze über feminismus dann? (frage rhethorisch, erwarte darauf keine antwort)

        und radagst – sie wollen doch mit einem argument überzeugen und etwas aussagen, dass für sie, aufgrund ihrer auffassung von vernunft, wichtig ist. tun sie das immer indem sie sich lächerlich machen? sie sehen – einige (mehrheitlich männer überzeugen sie), aber mich als frau… bis jetzt habe ich es wohllwollend gemeint. hier höre ich auf, denn ich will sie in der tat nicht meinem sarkasmus aussetzen. ok? tipp: benutzen sie dieses argument nicht, und das ist nett gemeint.

      • Gabi sagt:

        Zu Radagast in Wiederholung:

        Vergessen Sie´s.

        Mit Logik kommen Sie dem nicht bei… Sonst wäre es ja nicht so (Achtung, Guschti:) irrational.

        Zum Schluss nochmal meine Lieblingszitate aus dem MB:

        „Ideologie ist Ordnung auf Kosten des Weiterdenkens“ (Dürrenmatt)
        und ungefähr und sinngemäss: „wer immer alles nur auf den Aspekt Sieger und Besiegte abklopfen will, kann sich selbst nicht aus ebendieser Mentalität befreien“ (Caroline fka Astrid)

        Mit Vernunft hat das zwangsläufig nichts mehr zu tun.

      • Gabi sagt:

        marie: Das ist sehr peinlich und weit unter ihrem sonstigen Niveau.

        So zu tun, als wäre der vollkommen nachvollziehbare Gedankengang von Radagst dazu nicht logisch, ist blöd.

      • Gabi sagt:

        Zudem so zu tun, als wäre die Fähigkeit, in zu erfassen, in irgend einer Art ans Geschlecht gekoppelt, glaub das Gegenteil von dem, um was es ihnen doch angeblich geht.

        Das ist jetzt echt blöd.

      • Radagast sagt:

        marie, warum ist mein argument lächerlich?

        weil das frauenstimmrecht erst ’71 kam? der fakt mag vielleicht lächerlich sein, nur spielt das für das argument keine rolle. wenn sie das nicht begreifen (wollen?), tja, dann scheinen sie entweder sehr verblendet oder zu logischem denken unfähig oder an einer argumentativen diskussion nicht ernsthaft interessiert zu sein.

        und das ist nett gemeint.

      • Gabi sagt:

        „in“ ist eigentlich „ihn“ und das fehlende h ist übrigens auch blöd.

      • marie sagt:

        stellen sie sich vor gabi… ich habe für radagst weitergedacht und ihn aufgefordert dieses beispiel nicht zu verwenden, da genau eine gewisse männliche ideologie das frauen stimmrecht eben ERST 1971 eingeführt hat….
        gabi, mit dürrenmatt zitaten wäre ich vorsichtig – ist mein spezialgebiet. nicht nur zitieren mein lieber lesen sie mal sein gesamtwerk und biografien. ihn auf ein zitat zu reduzieren, ist für mich schon blasphemie.

      • Wildkatze sagt:

        So ein hanebüchener Unsinn, Radagast. Zu behaupten, Schweizer Männer hätten den Frauen freiwillig das Stimmrecht zugestanden, ist mehr als naiv. Ihr wurdet dazu gezwungen! Freiwillig ist von Schweizer Männern gar nichts zu erwarten, wenn es um Frauenrechte geht. Und jetzt wollen diese Männer sich auch noch mit solchen Federn schmücken. Dieses oberpeinliche Kapitel solltet Ihr wirklich besser ganz schnell vergessen…

      • Radagast sagt:

        wildkatze, „wir“ (ich durfte damals noch nicht abstimmen) wurden dazu gezwungen??? in einer geheimen volksabstimmung?

        da scheinen sie mehr zu wissen als ich! wie ging denn das genau vor sich?

      • marie sagt:

        gabi ich kann es mir nicht verkneifen und muss dabei echt schmunzeln: lesen sie doch was da steht! 😀
        ich habe nicht geschrieben dass radagsts aussage unlogisch sei, ich habe geschrieben, dass diese logik lächerlich ist. und hab’s versucht zu erklären weshalb.
        aber lassen sie es gut sein. und wildkatze hat übrigens recht. die annahme 1971 entsand nur unter massivem druck auch vom ausland (image usw).

      • Gabi sagt:

        Schlaufe, Karussell, Ringelreihe…

        Machen Sie doch wenigstens den Schritt: Erklären Sie halt was im Sinne von „damit hat uns das Patriarchat damit nur vordergründig in Sicherheit gewogen, weil es in Wirklichkeit…. “ etc.

        Dann geht das zumindest irgendwie auf und für alle steht man dann auch nicht mal so bekloppt da, wie für die Meisten, denn – wie wir aus dem MB ja nun wirklich wissen – Einige glauben wirklich da dran.

        Nichtsdestotrotz ist das die Logik dessen was Radagast im Zusammenhang mit dem Frauenstimmrecht äussert nicht von der Hand zu weisen.

        …. Ganz offensichtlich nicht!

      • Radagast sagt:

        haha, marie, jetzt wird’s aber absurd: wenn der schweizer stimmbürger / die schweizer stimmbürgerin für etwas berühmt ist, dann ist das dafür, dass auf druck von aussen positiv reagieren… darum werden ja z.b. minarett-initiativen angenommen… sie sind mir eine lustige.

        und nochmals: logik kann nicht lächerlich sein. genausowenig wie mathematik lächerlich sein kann.

      • marie sagt:

        hier historische diplomatische auszüge aus einer datenbank mit diplomatischem briefverkehr im zusammenhang frauenstimmrecht.
        http://db.dodis.ch/dodis;jsessionid=01AE19304DD4309F2C0A7508666C9710?XE7lhitk69Wl54bmvDUNRRrYZljDoEzUE7jaLEAEwgv9Abk

        es hat doch einige interessante aspekte, was druck betrifft, viel vergnügen. 😉 ps: aber ich sehe schon, es werden vor allem frauen die dokumente lesen.

      • Gabi sagt:

        Mal ganz abgesehen davon, dass mir ein Teil der eingefleischten „Feministinnen“ stets das Gefühl vermittelt, die Unterdrückung der Frau ende keineswegs an der CH-Landesgrenze und somit die Frage im Raum steht, wie diese allmächtigen Männer eigentlich vorher so verrückt sein konnten, Frauen das Wahlrecht zuzugestehen (und sogar noch Länder wie die Schweiz „unter Druck“ zu setzen), so sehe ich immer noch nicht, wieso der Hinweis von Radagast lächerlich sein soll.
        Lächerlich!?
        Kommt ausgerechnet dieser Ausdruck hier nicht vielmehr deshalb auf, weil ihre Annahme im Umkehrschluss lächerlich wäre?

      • marie sagt:

        radagast -fragen sie mich mal nach statistik. wenn statistik nicht lächerlich ist… die kann nämlich gefälscht werden und das wird es oft.
        medien beeinflussen menschen und können manipulieren (meistererliches und erschreckend geniales bsp.: göbbels), aber das geht jetzt zu weit.

      • E.H.Roth sagt:

        Gabi, der Bönt war Kfz Mech. was sagt uns das? Eben, viel geredet alles versprochen nichts nichts verbindlich ohne Rückgaberecht und alles ist Sache der Auslegung. Danke für ihren kauf und besuchen sie uns gerne (nie) wieder.

      • Radagast sagt:

        marie, lesen sie jeweils nochmals durch, was sie schreiben? was hat obiges noch mit dem ausgangspunkt zu tun? oder ist das einfach nebelwerfertaktik, und dahinter bereits etwas mit der nazikeule winken?

        zu ihrem link: lustigerweise ist das erste dokument, dass da erscheint ein brief der so beschrieben wird:
        Anfrage einer Frauenstimmrechtsgegnerin an F. T. Wahlen, warum er sich persönlich so für das Frauenstimmrecht einsetze. Kritik an der Art und Weise des Wahlkampfes in den Medien, wo die gegnerischen Argumente kaum Gehör fänden.

      • Radagast sagt:

        bundesrat wahlen war übrigens ein mann…

      • E.H.Roth sagt:

        marie, göbbels? wo denken Sie hin, was heute zusammen gelogen und betrogen wird, ganz offiziell im Namen von… hier in der CH das ist nicht zu fassen.

      • Gabi sagt:

        Dennoch Roth: Ich bin jetzt keineswegs über was gestolpert, wo ich sagen musste: Stimmt jetzt aber gar nicht.

        Es ist ja eher wieder mal so, dass es einfach was Belangloses hat: Ja – Wäre schon noch schön wenn… Bliblablo. Einen wirklich neuen Gedankengang habe ich jetzt auch nicht wirklich gesehen und die Beispiele (etwa der Freund mit Tochter u. Strumpfhose = Polizei) ist doch genau Wasser auf die Mühlen derjenigen, die sich fragen, in welcher Art „Kollektivhaft“ man denn nun schon genommen werden kann.

      • marie sagt:

        ja radagast das ist eben geschichte, wichtig dabei, hintergrundwissen, zwischen den zeilen lesen und das dann in einen kontext stellen usw. ist halt nicht wie mathe 1+1=2.
        und eben, was der einfluss der medien betrifft höre ich mit diesem erschreckend genialem bsp auf, weil ich nicht mit der nazikeule schwingen will. aber das ist der beweis, wie medien beeinflussen und manipulieren können. ganz einfach – ist nun mal auch eine historische tatsache. pr funktioniert heute übrigens heute noch so, aber das unter uns.
        …meine welt scheint irgendwie komplexer zu sein als nur a und nur b. so what

      • Gabi sagt:

        Und jetzt noch Göbbels?

        Kommen Sie, marie. Lassen Sie´s gut sein. Ist nicht ihr Tag, Logik heute offenbar nicht ihr Ding und gut ist.

        Hab ich mir schon dabei denken müssen: „“gabi, mit dürrenmatt zitaten wäre ich vorsichtig – ist mein spezialgebiet. nicht nur zitieren mein lieber lesen sie mal sein gesamtwerk und biografien. ihn auf ein zitat zu reduzieren, ist für mich schon blasphemie.“

        Heisst das nun, weil´s ihr „Spezialgebiet“ ist, gilt das Dürrenmattzitat nicht? Oder dürfte höchsten von Ihnen verwendet werden? Zitieren heisst reduzieren und ist Blasphemie?

        Gönnen Sie sich nen Kaffee

      • E.H.Roth sagt:

        Richtig Gabi, Roger hat mit Radio 1 ja auch vor nicht all zu langer Zeit in Zürich die Erwachsenen entdeckt und der Bönt eine Leserschaft … na welche Zielgruppe ? Der Kandidat gewinnt bei 100 Punkten eine Waschmaschine von VZug..

      • Radagast sagt:

        ihre welt scheint mir nicht komplexer, marie – aber sie scheint nach dem pippi-prinzip zu funktionieren (ich mach mir die welt, wie sie mir gefällt).
        und da gehört ganz offensichtlich auch „2 mal 3 macht 4, und 3 macht 9e“ dazu.

        tja, was soll man da noch sagen?

      • marie sagt:

        lesen was da steht, scheint nicht für sie zu gelten oder?
        ne kaffee nicht, aber zigi und mit einem sehr netten arbeitskollegen, der sich zeit nimmt zu zuhören.

      • marie sagt:

        also selbst beim frauenstimmrecht gibt es männer, die irgendwie… ähm….

        😯

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Wenn Sie sich wieder einmal so argumentativ verrennen, können Sie doch auch einfach mal hinstehen und das zugeben. Statt unsinnigerweise auch zum wiederholten Mal darauf hinzuweisen, dass ihre Welt halt komplexer, ganzheitlicher ist, weshalb simple Zusammenhänge plötzlich nicht mehr gelten. Das ist Unsinn und unredlich.

      • marie sagt:

        sportpapi!
        verrant hat sich urspünglich radagst, ich habe ihm nur versucht nahe zu legen dieses beispiel nicht zu bringen, wohlwollend (siehe meine posts an ihn). und seine logik, scheint nicht meine zu sein oder anderer logik, alles klar? wenn das hier nicht verstanden wird, dann eben 😯 aber dass wir beide ständig aneinader vorbeireden hat schon legendäre züge! lesen was da steht reicht halt nicht! dahinter sollte doch ein bisschen mehr komplexität stecken. sonst bleibt man stur auf der eigenen position sitzen, man kann und darf, wenn man will, ich sehe es halt anders.

      • Gabi sagt:

        Nein. Gar nichts klar:

        „und seine logik, scheint nicht meine zu sein oder anderer logik, alles klar?“

        Logik ist Logik und nicht „meine“ Logik und „deine“ Logik.

        Ansonsten können wir auch finden: Ihre Gravitation vielleicht! Meine Gravitation funktioniert ganz anders.

        Sie haben sich verrannt, es ist schief gegangen und irgendwie habe ich langsam das Gefühl (ein Lüftlein weht mich vom Himalaya her an), dass Frauen – von den hier mit tummelnden! – offenbar weit grössere Mühe haben, sich einen Fehler einfach mal ein zu gestehen.

        Keine guten Vorraussetzungen,wo an denen doch die Welt genese!

      • Radagast sagt:

        nun, marie, ich will ihnen sicher nicht verbieten, die erde für eine scheibe zu halten oder an die heilkraft von edelsteinen zu glauben oder was halt sonst noch so vorkommt in ihrer komplexen welt – jeder nach seinem gusto.

        aber „die logik“ ist nicht meine oder ihre. logik ist logisch, sonst ist es keine. ist logisch, oder?

        sie müssten mir also schon beweisen, wo ich einen logischen fehler mache, wenn sie mein argument bekämpfen wollen. und nein, „das ist lächerlich!“ zu rufen, das reicht eben nicht.

      • marie sagt:

        logik=lehre des vernünftigen (schluss)folgerns. (auszug von radagast post)

        schlussfolgerung: wegen den männern könnt ihr frauen seit 71 wählen. mein einwand: unvernünftig, da beispiel lächerlich und damit seine logik ihn ins lächerliche zieht. da alle, ausser liechtenstein glaube ich, den frauen seit jahrzehnten das wahlrecht zugestanden hatten.
        dazu: ch ist seit anf 60ern im europarat – das damals inexistente frauenwahlrecht führte zur massiven kritik an die ch. usw.. zbsp. pr ist nichts anderes als beeinflussen und manipilueren (g war bsp).
        aber bleiben sie ruhig auf ihren schienen.

      • Auguste sagt:

        hmm…, nicht uninteressant. so unbändig war der wille der hiesigen männer ja nicht, den frauen das stimmrecht zu zu erkennen, sonst wäre es wohl nicht erst relativ spät geschehen. da musste wohl zuerst ein wenig druck der überzeugung/logik auf die sprünge helfen, radagast. by the way, sie scheinen die rückkehr zu geniessen.

        einmal ein passendes zitat einzustreuen, ist erhellend (siehe sigi), sich auf das selbe zitat, wie auf eine krücke, bei allen passenden und unpassenden gelegenheiten zu stützen, wirkt dagegen eher schwerfällig. aber das ist ja nichts neues, dafür rationell.

      • marie sagt:

        und ich habs in der tat nicht so mit logik – aber siehe mein post vorhin.
        sie dürfen das frauenstimmrecht ruhig kritisieren, frauen jeglicher politischer couleur, aber ich erwarte einfach andere argumente als „wegen uns männer dürft ihr wählen“, weil das eben eine peinlichkeit der ch-geschichte ist. da eben diese reaktionäre haltung der männer „frauen hinter den herd“ bis 71 dauererte, ergo halt eigentor! darauf gibt es nichts stolz zu sein.

      • Radagast sagt:

        marie, stellst du dich eigentlich extra dumm?

        klar ist es peinlich, dass die frauen erst seit ’71 das stimm- und wahlrecht haben. niemand hier streitet das ab.

        trotzdem brauchte es dazu eine mehrheit von männern, die dem zustimmten! oder bestreitest du das tatsächlich?

      • Radagast sagt:

        august: jep, ich mag solche diskussionen – ist wie militanten christen diskutieren – wenig zielführend, aber manchmal ganz lustig.

        ihnen, august, auch ein kleines zitat (vom alten fritz): wer mit ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum ungeheuer wird.

      • Auguste sagt:

        hmm…, logik und gravitation zu vergleichen ist gänlich unsinnig. das eine ist intellektuelles konzept – das andere ein naturgesetz. es gibt keine gesetz, das zur logik verpflichtet, auch wenn sie den diskurs ungemein erleichtert, aber lassen sie mal die gravitation weg.

        gabi-troll, gehen sie nicht tiefer rein als sie noch stehen können – ihnen fehlt die intellektuelle ausrüstung dafür. blenden tut mich heute schon die sonne.

      • Radagast sagt:

        marie! bei allem respekt, sind sie noch ganz bei trost? wo hat hier irgendwer das frauenstimmrecht kritisiert???

      • Wildkatze sagt:

        Radagast, natürlich wurden die Schweizer Männer zur Annahme des Frauenstimmrechts gezwungen. Da war auch gar nichts geheim daran. Wurde denn die UBS in einer geheimen Volksabstimmunmg gezwungen, ihre Bankunterlagen an die Amis herauszurücken? – So ähnlich war es damals mit dem Frauenstimmrecht. Wenn Sie darüber nicht Bescheid wissen, sollten Sie den Mund nicht so voll nehmen.

      • Gabi sagt:

        Reissen Sie sich zusammen marie. Jetzt wird´s wirklich dumm:

        „einwand: unvernünftig, da beispiel lächerlich und damit seine logik ihn ins lächerliche zieht.“

        „ich hab Recht, weil ich nämlich Recht habe.“

        Nein: Mit Logik haben Sie´s weiss Gott nicht.

        Und wenn Sie brav mitgelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen, dass Radagast vom ersten Moment an alles Andere behauptet hat, als dass das Frauenstimmrecht 71 ein Grund sei stolz zu sein. Im Gegenteil.

        … Bloss: Auch das hat NICHTS, aber auch gar nichts, mit der Behauptung zu tun, dass seine Hinweis nicht logisch, sondern lächerlich seien.

      • Radagast sagt:

        wildkatze, sie machen absolut keinen sinn. eine volksabstimmung vergleichen sie mit dem herausrücken der ubs-bankdaten??? hä?

        erklären sie mir doch dann, wie „die schweizer männer“ zur annahme des frauenstimmrechts gezwungen wurden. da sie da mehr zu wissen scheinen, wäre ich an aufklärung sehr interessiert.

      • marie sagt:

        ihr ausganspost: „nur so ein kleiner gedankenstoss an die “alle männer sind böse & gemein und frauenunterdrücker sowieso”: wie kommt’s denn, dass ihr unterdessen doch das stimmrecht habt? mmmh?“

        kommt für mich sehr von oben herab im sinne von: seid dankbar dafür… dh wir dürfen wählen, weil die männer uns gnädig gestimmt waren… für mich hat diese konnotation den geruch von süffisanz; das erachte ich als „kritik“ (kritik: beinhaltet zumeist das aufzeigen eines fehlers, missstandes oder etwas unliebsames).

      • Radagast sagt:

        aber bitte mit fakten und nicht mit irgendwelchen hirngespinsten.

      • Radagast sagt:

        aaaaargh! 3. versuch:

        echt, marie? mal abgesehen davon, dass mich diese interpretation etwas an den haaren herbeigezogen dünkt, aber von mir aus… jetzt kommen sie mit sowas? nach x posts, wo ich mehrmals klargemacht habe, dass ich es auch peinlich finde, dass es dafür 1971 werden musste? wirklich?

      • marie sagt:

        und dann kamen sie mit logigk… und ich habe ihnen bloss empfohlen dieses bsp nicht zu bringen.
        fakten bei ihrem ausgangspost mit dieser konnotation? sorry, das ist genauso abstrus wie wenn ich in der tat behaupten würde: alle männer sind nicht zu gebrauchen (die mehrheit, die ich kenne sind durchaus zu gebarauchen und können argumentieren, sind intelligen, sind humorvoll, geistreich, und ja bisweilen auch charmant.).

      • Wildkatze sagt:

        Radagast, marie hat Ihnen einen wunderbaren Link geliefert. Geben Sie dort das Wort „Frauenstimmrecht“ ein und Sie erhalten Fakten über Fakten. Nur weil Sie selbst zu faul sind, sich zu informieren, muss ich Ihnen hier nicht alles vorkauen.

      • Radagast sagt:

        hierhin, ächz…

        lassen sie’s, marie, sie können nur noch mehr verlieren – sie haben einfach einem beissreflex nachgegeben, und den schönreden zu wollen führt nur weiter ins wilde absurdistan.

        belassen wir’s doch bei: sie halten die mehrheit der männer (oder, von mir aus, der ihnen bekannten männer) für durchaus in ordnung und ich halte diese späte einführung des frauenstimmrechts für eine schande. ok?

      • Auguste sagt:

        hmm…, radagast, das zitat vom alten fritz könnte ausgangspunkt für einen ganz langen thread sein, aber lassen wir es dabei bewenden, dass ich mir dessen voll bewusst bin, es sich mitunter aber nicht vermeiden lässt – oder ich der versuchung einfach nicht widerstehen kann, trollen auf den zahn zu fühlen. bei den grossen rückt die geschichtsschreibung der sieger die dinge hernach wieder gerade. hier bei den partikeln gibt es bestenfalls wieder threads, die nicht von dummköpfen völlig zugemüllt sind.

      • Radagast sagt:

        kommen sie, wildkatze, erklären sie mir das doch, bitte, bitte…

        unter maries link hab‘ ich den brief einer frauenstimmrechtsgegnerin gefunden, und den konnte ich noch nicht mal öffnen…

        sie können mir doch schnell erklären, wie die schweizer stimmbürger zur annahme gezwungen wurden?

      • Wildkatze sagt:

        Radagast, wie heisst es doch so schön?: Selbst ist der Mann! – Ich bin weder Ihre Sekretärin noch Ihre Lehrerin.

      • Radagast sagt:

        und sie sind sich absolut sicher, dass das nichts mit unvermögen und/oder „ich mach mir die welt, wie sie mir gefällt“ zu tun hat..?

        ich meine, sie vergleichen diese abstimmung immerhin mit der herausgabe der ubs-daten…

      • marie sagt:

        also bei mir funktioniert der link einwandfrei, habe sogar ein dokument gefunden, dessen inhalt ist, dass der europarat an der schweiz das nichtexistente frauenwahlrecht bemängelt. anno domini 1963.

      • Radagast sagt:

        aber ich kann ja mal raten, sie sagen mir dann einfach, wenn ich das richtige treffe:
        – die ganze abstimmung war getürkt
        – vor dem einwerfen musste jeder schweizer seinen abstimmungszettel einem polit-offizier vorzeigen
        – wer „ja“ stimmte, nahm an einer kreuzfahrt-verlosung teil (ob das heute noch ziehen würde?)
        – die ehefrauen drohten mit lysistrata, falls die abstimmung falsch herauskäme.

      • Radagast sagt:

        marie,ich hab’s ja schon mal gesagt: der schweizer stimmbürger ist ja berühmt dafür, dass er wohlwollend auf druck aus dem ausland reagiert…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Mit der Peitsche wurde keiner gezwungen, das ist auch nicht nötig, der empfindlichste Körperteil des Schweizers ist immer noch das Portemonnaie. Die entwickelten Staaten machten Druck, Genf als Sitz der UNO hätte wohl ausgedient gehabt, wenn nicht einmal eines der elementarsten Menschenrechte, das Stimm- und Wahlrecht, für die Frauen gegolten hätte. Es wäre ein enormer Imageverlust gewesen mit wirtschaftlichen Konsequenzen. Viele Gesetze hätte nicht ratifiziert werden können.Gezwungen per Gerichtsbeschluss wurden dann später die bockbeinigen Appenzeller, denen musste das BGericht Beine machen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Aber ich denke, dass tatsächlich die meisten Männer aus Überzeugung ja gesagt haben, weil sie einfach einsahen, dass sie die Frauen nicht länger als Menschen 2. Klasse behandeln können in dieser Frage. Und den unermüdlichen Feministinnen der ersten Stunde, Emilie Lieberherr & Co sei hier einmal mehr ein Kränzchen gewunden. Diese Frauen haben jahrzehntelang gekämpft, sich öffentlich als Männerschreck, Mannweiber etc.bezeichnen lassen. Die Gegner sahen nicht weniger als die CH untergehen. So wie im Moment die Baumeister in den Bergen 🙄

      • Radagast sagt:

        oh, stimmt! ich denke das muss es gewesen sein! uh-oh, die uno könnte eventuell aus genf verschwinden, und dann hab‘ ich irgendwie plötzlich weniger geld im portmone, hat sich hansli schweizer gedacht, da nehm‘ ich doch besser das frauenstimmrecht an!

        muss ein brutaler druck gewesen sein, der da auf hansli lastete…

        nächster versuch, bitte! gerne auch mit aufzeigen des zusammenhangs mit dem ubs-daten-deal…

      • marie sagt:

        @radagast
        medien und pr sind die stichworte. druck von den institutionen erzeugen entsprechende medienaussüsse. dh von einer kritischen berichterstattung in den 50ern ging es ab ca anf 60ern in eine positive berichterstattung in sachen frauenstimmrecht. dazu kam noch der zeitgeist ab ca mitte ende 60er (beatnicks und hippies usw…) und dann hat sich angefangen den zeitgeist zu ändern. dazu kommt noch, dass die schweiz aufgrund des 2. wk im ausland schlecht da stand und sie pr mässig zulegen mussten, da sie ja auch von der nachkriegszeit profitiren wollte/musste (wohlstand)…

      • Wildkatze sagt:

        Pippi, Dein Helfersyndrom in Ehren. Aber merkst Du nicht, dass die uns hier nur wieder in einen Disput verwickeln wollen? Wenn sie selbst die Fakten nachlesen müssen, können sie mit uns nicht darüber streiten. Darum geht’s doch hier!

      • Radagast sagt:

        danke, pippi!

        ein kreuz an die decke! es geschehen zeichen und wunder…

      • marie sagt:

        …auf dem diplomatischen parkett funktioniert das immer noch am besten über institutionen usw.. dann kommen noch die argumente pippis dazu usw..

        ch-geschichte der nachkriegszeit auf 600z… ich werde ihnen heute abend von zu hause in diesem thread gute geschichtsbücher posten, die das thematisieren. bitte teilen sie mir doch mit, ob sie daran interessiert sind. oder googeln sie einfach, da werden sie sicherlich fündig.

      • Wildkatze sagt:

        Auf diese billigen Provokationen dürfen wir einfach nicht mehr reinfallen. Weder von der einen noch von der anderen Seite!

      • marie sagt:

        stimmt wk.
        radagst sie müssen heute abend selbständig googlen, oder gehen in eine gute buchhandlung und lassen sich vom händler etwas empfehlen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Sorry Wildkatze, ich konnte es einfach nicht mehr mitansehen. Am Schluss heisst es immer, die zänkischen Weiber bla bla.

      • Gabi sagt:

        … komisch, hä?! Pippi?!

        Und niemand kann sich auch nur annähernd vorstellen, weshalb…

        🙄

      • bronf sagt:

        ich habe soeben etwas gesehen, dass auf schon fast wundersame art diese diskussion hier spiegelt:
        http://www.youtube.com/watch?v=Od59OT5AM9o
        eine britische talkshow, in der michael palin und john cleese gegenüber einem bischof und einem wiedergeborenen christen „life of brian“ verteidigen. the year is 1979.
        das ganze dauert etwa 45 minuten, ist sehr unterhaltsam und medienhistorisch interessant.
        und wie gesagt: es fällt einem wie schuppen aus den haaren!

      • Gabi sagt:

        Oh?! Ich kenn es, Bronf!

        long time no sea, wie Briten ev. den alternden Insassen eines Marine-Trinkerheimes zu sagen pflegen… 😉

        Wie geht´s?

        Ich weiss, was Sie meinen. Und Sie erinnern sich ev.: Mir kam hier früher ständig Monty Pyton in den Sinn. Insbesondere Life of Brian!
        Aber inzwischen bin ich wohl etas abgestumpfter über den immerselben Kram. Und manchmal (wie etwas heute bei marie und der Logik) frag ich mich schon: Sag mal, verarscht die uns jetzt eigentlich alle oder kriegt die den Zusammenhang echt nicht auf die Reihe?

        Well: From now on, I want you all to call me… Loretta!

      • Gabi sagt:

        Wissen Sie, wer auch schon lange nicht mehr über uns allen geschwebt ist?

        Die „Stimme aus dem Off!“, der „Hall“ des MB hat sich schon mindestens so lange nicht mehr im MB vernehmen lassen, wie Sie.

      • radagast sagt:

        bronf ist radagast. der war nur auf dem heimcompi noch nicht verändert. ich wurde ja vor längerer zeit rausgeschmissen, und habs hin und wieder mit anderen nicks immer erfolglos probiert (volle härte des gesetzes: ip-sperre). seit kurzem scheine ich begnadigt.

      • Gabi sagt:

        Ouh, Mann! Dieses Nick-Gekaspere geht mit sowas von auf die Silikonhoden.

        …Aber falls Sie´s aus der Sperre raus tun mussten, kann ich Ihnen in diesem Falle ja schlecht böse sein.

        Sagen Sie aber mal: Das gibt´s? Tatsächlich? – Ich war spätestens nach K. extremen Ausfällen letzthin sicher, dass die Red. das alles allerhöchstens nur Schenkel klopfend und prustend mitverfolgt.

        Was haben Sie denn genau aufm Kerbholz?

      • Widerspenstige sagt:

        Ach sieh mal einer an…dachte ich es mir doch, dass da etwas in der Art der Argumentation in mir geklingelt hat…konnte es aber einfach nicht zuordnen und hatte gar…ähm…jemanden hier in Verdacht…(nee, verrate ich nicht wer).

        Hello again, bronf! Wieso denn gesperrt?! Da hätten es andere aber nötiger…

        Dann möchte ich doch grad diesen Song der ‚Brüder‘ reinstellen…do you remember?! 😉
        http://www.youtube.com/watch?v=kdD52DAaFRs&feature=related Simon & Garfunkel – Sound of Silence

      • Gabi sagt:

        Wo Sie grad mal hier sind, WS, und die Stunde spät:

        Da es heute eher Marie angeht (und die wohl auch schon brav im Bettchen liegt) müssten Sie das doch nun auch mal mit ein Wenig Abstand betrachten können.

        Was mir einmal mehr auffällt ist einfach auch die Anfälligkeit für Projektionen, sobald dieses Thema, dieser Begriff, schon nur gestreift wird.

        Obwohl bronf/Rada klipp und klar, dezidiert, hin schreibt, dass er die Einführung auch peinlich spät fand, wird ihm GENAU DAS GEGENTEIL unterstellt. Obwohl´s schon vorab klar gestellt war.

        Hier kommt mit der Frage nach dem Inhalt eines

      • Gabi sagt:

        Ausdrucks, der von Kreti und Pleti zu egal was benutzt werden kann (und sei´s bloss um Andere fertig zu machen, die sich genau so berechtigt auf ebendiesen Ausdruck beziehen können), doch offenbar immer automatisch derselbe Beissreflex raus.
        Bringt Sie das denn gar nicht zum Grübeln???
        Zum Grübeln über die eigentliche Frage, die ja wohl bestehen bleibt (Logik auch hier gefragt), ob nun die Motive der Fragenden ganz gemeine und sinistre, oder aber ganz offene wären…

        Was ist bloss mit einem -ismus los, der jede Nachfrage, um was es sich nun eigentlich handle, als Giftangriff empfindet???

      • Widerspenstige sagt:

        Mein Gott, Gabi, lassen Sie bitte diesen Giftschrank zu, ok?! Sie sehen doch selber, wie kontaminiert dieses verdammte Wort nun mal ist: FEMINISMUS ist ein Wort, das atomar verseucht ist. marie kann ich verstehen, weil es tatsächlich eine Schande für die Schweiz darstellt. Das MUSS aber besagte Männer ins Grübeln bringen und nicht die dafür gekämpften Frauen. Was radagast/bronf um 13.14h gesagt hat, stimmt ebenso. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen während einer Diskssion nicht mehr…marie scheint es heute so ergangen zu sein. Sie ist es leid, immer wiederzukauen, ok?! Mehr morgen.

      • Gabi sagt:

        „marie kann ich verstehen, weil es tatsächlich eine Schande für die Schweiz darstellt.“

        Und aus ebendiesem Grund macht es Sinn, einem Mann, der erklärt, dass er das selber als peinlich empfand (also quasi als Schande), zu unterstellen, er sei stolz darauf und würde eine Haltung vertreten, welche von Frauen sogar noch Dankbarkeit einfordere??? Obwohl er gerade DIES in weiser Voraussicht sogar noch explizit klar gestellt hat???

        Und darum macht es SINN diesen Giftschrank zu zu lassen? Weil es dann leider, leider, zu Denkaussetzern der mitdiskutierenden Frauen kommen könne?

      • Gabi sagt:

        Weil´s irgendwie nicht aufgeht, soll man keinesfalls drüber diskutieren? Genau an den Punkt, wo es jeweils aus dem Ruder läuft, soll man aus ebendiesem Grund keinesfalls rühren??? Und mit dieser Konfliktlösungsstrategie erwarten Sie vom „Feminismus“ (was immer es auch sei) irgend welche tragfähigen – „BELASTUNGSfähige“ ist übrigens auch ein Synonym davon – Konzepte für die Zukunft der Menschheit????

        Manchmal frage ich mich echt, was für ein Frauenbild Sie mir eigentlich zu vermitteln versuchen.

      • Gabi sagt:

        Oh.. Hierher:

        Es scheint sich wieder der “Kennste ehne, kennste alle”-Kreis zu schliessen:

        “Das MUSS aber besagte Männer ins Grübeln bringen und nicht die dafür gekämpften Frauen.”

        Da kaum jemand von den damals abstimmenden Männern oder von den damals dafür kämpfenden Frauen – und Männern! – in dieser Diskussion mit tut (lasse mich allenfalls aber korrigieren),kann ich das nur wieder als eine der unsäglichen Pauschalisierungen von Ihnen auffassen:

        “besagte Männer” sind dann wohl auch noch bronf und ich? Und die dafür kämpfenden Frauen somit Sie und marie, etc.?
        Absurd.

        1971! Vor 41 Jahren

      • Gabi sagt:

        @marie:

        „warum dann das gemotze über feminismus dann? (frage rhethorisch, erwarte darauf keine antwort)“

        Dennoch eine.

        Haben Sie mit einer Nacht Abstand noch mal gelesen, was da steht?

        „Gemotze“?!

        Ums ebenso klar wie Radagast vorab klar zu stellen: Sie haben hier nirgendwo und werden hier nirgendwo ein schlechtes Wort zur Gleichstellung von Mann und Frau von mir lesen. Kann nicht, weil ist gar nicht in mir.

        Dem, was eine Grossteil hier unter „historischem Feminismus“ versteht (war dann F.T.Wahlen übrigens auch eineR?), will ich auch die verdienten Lorbeeren nicht streitig machen.

      • Gabi sagt:

        Was Ihnen doch langsam auffallen müsste (wenn nicht nach dieser Diskussion, nach der wievielten wohl dann?), ist, dass es hier jedes Mal abgeht, wenn man wissen will, was unter Feminismus heute und hier konkret verstanden werden sollte.

        Und dass es – angesichts der Art, wie dieses Schlagwort verwendet wird – der Ernsthaftigkeit diente, wenn sich eine plausible Antwort von Lions- oder Rotarierstatuten unterschiede und nicht einfach nur beliebig klänge… Schon nur weil´s der Giftigkeit widerspricht, mit welcher „wahre Feministin“ A „wahrer Feministin“ B jeweils auch noch vorwerfen kann, den

      • Gabi sagt:

        „wahren Feminismus“ zu verraten!

        Wenn DAS bereits „Gemotze über den Feminismus“ per se ist, dann gute Nacht!

        Mir wird – auch von Ihnen – vielmehr das Gefühl vermittelt, dass diese Frage keinesfalls gestellt werden darf, das simple Wissenwollen bereits die Uhren rückwärts stellen wolle, Ungleichheit bejuble und (dies von Anderen, das halt ich Ihnen zu Gute!) schon nur diese Frage einen als eingefleischten Frauenhasser entlarve!

        „Gemotze“ sehe ich weiterhin keins, aber meine zweifellos penetranten Nachfragen beziehen sich doch genau auf all diese Reaktionen

      • Gabi sagt:

        und verweisen bloss wieder auf die Frage zurück: Ja; was soll denn das nun wohl sein?

        … Und dass meine Frage INZWISCHEN(!) nicht mehr derart naiv, sondern durchaus im Bewusstsein gefragt wird, dass ich mir damit auch wieder dieses Gewitter damit anlache, werden Sie meinem IQ nun zugestehen müssen. Dennoch interessiert es mich, warum hier nix weiter geht; bzw. was hier wohl in den aufgebrachten Verteidigerinnen des Feminismus (was immer er heute auch sei) eigentlich Widersprüchliches abgehen mag.

      • Gabi sagt:

        Billig bleibt es dennoch, die – ganz offensichtlich für den Feminismus (was immer er auch sei) selber so wichtige – Frage nicht einfach nur durch ein blosses Unterstellen unlauterer Motive pariert zu wähnen.

        … Oder dann eben auch nicht zu verlangen, dass irgend jemand ernst genommen werden sollte, der sich dieses offensichtlich vollkommen beliebigen Labels – für was auch immer! – bedient.

      • Radagast sagt:

        glaubt mir, ich kam mir beim lesen der ausfälligkeiten, die sich hier einige (und damit meine ich ganz explizit nicht nur den wächterrat – aber den auch…) straflos leisten durften als ziemliches willküropfer vor… ich will’s jetzt hier nicht nochmals hochkochen, wenn’s jemand aber tatsächlich brennend interessiert: in fufis blog hab‘ ichs beschrieben.

      • Gabi sagt:

        Oh, doch Rada: Das würde mich brennend interessieren!

        Beschreiben Sie mir bitte genau wo.

        Ich lese kaum mehr mit. Die seltsame Mischung aus anspruchslos und seicht, dann aber wieder plötzlich sehr anspruchsvoll , aber immer wieder auch nur „anspruchsvoll“ verwirrt mich eher… 😀

      • Beno sagt:

        Radagast , viel dieser „Zwischenfall “ nicht noch in die Zeit wo MiBi hier die Damokles Taste hütete ?

      • Beno sagt:

        …..vielleicht fand die Redaktion auch nicht so toll, warum Scarlett gerade das Opfer sein musste…das schmerzt !

      • Wildkatze sagt:

        Nein, nein, Fledermäuse sind wundervolle Tiere. Die möchte ich keinesfalls vernichtet sehen. Da halte ich es doch schon eher mit Valerie Solanas‘ „Manifest der Gesellschaft zur Vernichtung der ….MÄNNER“! – Auguste, Sie würde ich zwecks Arterhaltung aussparen. Wie heisst es in diesem Manifest so schön: „Die Funktion des Mannes ist die Produktion von Sperma. Heute gibt es Spermabanken.“

      • Beno sagt:

        ….nur hätten sie WK, mit Guschti seinen Nüsschen gerade den Falschen…die ergiessen nur die lustigen Teilchen der Spermien und damit würde höchstens eine neue Tiersorte entstehen…vielleicht ein Clownfischchen

      • Wildkatze sagt:

        Valerie Solanas:
        „Tief in seinem Innern weiss jeder Mann, dass er ein wertloser Misthaufen ist. Er ist geil wie das Vieh und schämt sich deswegen zutiefst….“.

      • Beno sagt:

        Nun begreife ich auch ihre penetrant stinkenden posts…ihr Vater war auch Mann…

      • Wildkatze sagt:

        Beno, die Zeiten haben sich geändert! Aber der Mann will noch immer die Dummheit schüren, denn er hat ein begründetes Interesse an der Dummheit. Er weiss, dass eine aufgeklärte, bewusste weibliche Bevölkerung für ihn das Ende wäre!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        “Tief in seinem Innern weiss jeder Mann, dass er ein wertloser Misthaufen ist.“
        das ist wohl die ultimative Quintessenz von Unvoreingenommenheit,
        Wertschätzung und Respekt?
        Soll ich das eventuell gleich vergrössert ausdrucken und unsren Söhnen übers Bett hängen?
        Damit gleich möglichst früh klar kommuniziert ist wo ihr Platz ist?

      • Radagast sagt:

        Er weiss, dass eine aufgeklärte, bewusste weibliche Bevölkerung für ihn das Ende wäre!

        aha, eine „aufgeklärte, bewusste weibliche bevölkerung“ würde sich also aktiv an die ausrottung des mannes machen. doch, das tönt nach einer besseren welt…

        zum glück, windkatze, stehen sie mit solchen aussagen doch ziemlich einsam auf weiter flur.

      • Gabi sagt:

        Hm… hab jetzt den Grund entdeckt, der Sie ausm Blog katapultiert hat.

        Und hab ihn auch damals schon gelesen.

        Nun ja: Nett war er nicht.

        Aber mit K. äusserst deftigen Unterstellungen – denen zudem ja auch nicht einmal zweifellhafter Humor anzudichten war, sondern die einfach nur handfeste Verleumdungen darstellten – oder WKs permanenten Unflätigkeiten sowie Pippis eignen Schimpftiraden (allerdings mit deutlich weniger Grinsappeal) wirklich nicht zu vergleichen.

        Angesichts der Untätigkeit der Red. dachte ich immer, die lachen sich einfach faltig.

      • Wildkatze sagt:

        Brunhild, was kann ich dafür, dass Männer sind, wie sie sind?! -‚ Aber auch viele Frauen sind schon korrumpiert – doch dies rührt vom lebenslangen Zusammenleben mit den Männern her. Schafft die Männer ab, und die Frauen werden einen enormen Aufschwung erleben! Frauen sind noch zu verbessern; Männer sind es nicht mehr.‘ (Valerie Solanas)

      • Beno sagt:

        Für den modernen Mann wäre dies ein Beginn; er hätte es nämlich nicht mehr mit…. „ich bin beleidigt >>> also haue ich zehnfach zurück -Tierchen“ >>>> zu tun, sondern mit logisch denkenden und prima fühlenden Frauenwesens . Die Gesellschaft ist damit beschäftigt ; von beiden Seiten wird gearbeitet. …..und am Aussterben sind langsam aber sicher Tierchen, wie sie und Pippi……Tierchen, welche wie ein ausgehender Vulkan aus den Gegenden verschwinden werden…lissssch ! ➡

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, wie ist denn das Wetter heute in Wien? Hatten Sie Powidldatschgerln zum Frühstück?

      • Radagast sagt:

        ach, wildkatze, ich glaube, sie sollten einfach mal wieder so richtig… na, sie wissen schon…

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:

        weil Solanas das so schreibt
        ist es so.

        Und Sie können nichts dafür dass es so ist wie es ist.

        Das ist richtig, dafür wie etwas ausserhalb seines Einflussbereiches ist kann niemand was.

        Aber Sie können was dafür, dass Sie einer Aussage ein dermassen hohes Gewicht einräumen und der gesamten männlichen Menschheit überstülpen. Und sich drum foutieren was dies für das ganz normale Leben bedeutet,
        denn meine Frage zu unsren Söhnen haben Sie nicht beantwortet.

        Also bitte: falls das denn so wäre, was hiesse das für meinen konkreten Alltag?
        Irgendwelche Vorschläge, Anregungen?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Valerie Solanas war eine schwer gestörte Frau, sie hatte einen geradezu klassischen Werdegang als Opfer. Sie wurde von ihrem Vater sexuell missbraucht, landete später in der Prostitution, um sich ihr Studium zu verdienen. Sie hatte schon früh mit dem buchstäblichen männlichen Abschaum zu tun, es ist kein Wunder, dass sie austickte. Ungewöhnlich an Solanas war, dass sie ihren Hass gegen aussen richtete, die meisten Opfer mit solch verheerenden Biografien entwickeln Selbsthass bis hin zum Suizid. Ihr Schriften sind ein Weinen, so verstehe ich sie. Sie hat mein tiefstes Mitgefühl!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Auch sie war eine dieser Frauen, welche die furchtbaren Verletzungen, welche Männer ihr zeitlebens zugefügt hatten, mit voller Härte zurückgab:

        http://de.wikipedia.org/wiki/Aileen_Wuornos

        Die wunderbare Charlize Theron hat sie eindrücklich dargestellt im Film ‚Monsters‘. Es dürfte Theron nicht absolut fremd gewesen sein, eine Frau zu spielen, die irgendwann genug hat von dieser Welt voll männlicher Gewalt und zurückschlägt. Sie wurde Zeugin, wie ihre Mama den brutalen, seit Jahren gewalttätigen Vater erschoss.

      • Radagast sagt:

        monsters?

        war theron das grosse blöaue knuddelmonster oder das grüne, einäugige? kann mich nicht mehr erinnern…

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Pippi Langstrumpf:
        danke fürs in Bild rücken, an Ihnen schätze ich,
        dass Sie solche Extremaussagen relativieren und in Bezug zur Biographie setzen,
        so tragisch eine Biographie sein kann,
        es darf niemals Anlass für ein fragloses Übernehmen der daraus abgleiteten Schlussfolgerungen sein!
        Unserer Tochter müsste ich ja aufgrund dieses Denken empfehlen, kontrolliert im xy-Nachkommen-Ausschluss-Verfahren schwanger zu werden, falls sie es dereinst wollte.
        Und die Söhne besser entsorgen bevor sie Schaden anrichten?

      • Wildkatze sagt:

        Radagast ist wohl auch am Ende der Fahnenstange angekommen. Diese billigen Sprüche wie seiner von 10:44 weisen immer deutlich darauf hin. Das Verfallsdatum solcher „Weisheiten“ ist schon längst abgelaufen.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Radagast:
        bloss weil sich Pippi um ein s vertan hat
        muss das jetzt echt nicht ins Lächerliche gezogen werden, oder?
        Immerhin rückt sie hier mit Rückgrat zurecht!!!

      • tststs sagt:

        Achtung Senf (aber das muss ich jetzt eifach loswerden… diesen Schmunzler darf niemandem entgehen):
        “Die Funktion des Mannes ist die Produktion von Sperma. Heute gibt es Spermabanken.”

        Und das Sprema kommt vom…. Bauernhof? Aus der Fabrik? Abrahams Wurstkessel?

        Hahahahaaaaaaaa
        🙂

      • Wildkatze sagt:

        Pippi, dass Männer Frauen in den Wahnsinn treiben können,ist nicht neu. Aber so Einiges ist dieser Valerie Solanas dennoch abzugewinnen. Du weisst doch, Kinder, Betrunkene und Irre sagen die Wahrheit…(ohne Rücksicht auf Verluste!).

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        und Sie ja wohl immer wieder,
        jedesmal wenn das Ausweichmanöver um konkrete Antworten beginnt zu spielen, schade.
        Also, was konkret soll ich von Solanas lernen und im konkreten Alltag umsetzen?
        Wie soll ich diese Theorien in der Praxis anwenden?
        Darum geht es doch!
        Und gerade bei solchen Aussagen wird doch sehr deutlich dass dies auf das Erleben einer Mehrheit hierzulande einfach nicht zutrifft.

      • Wildkatze sagt:

        tsts, die heutigen Spermabanken reichen mehr als aus, die Menschheit bis zum Untergang dieses Planeten aufrechtzuerhalten. Männer sind doch auf Produktion von Überfluss spezialisiert!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Radagast lässt uns wieder mal an seiner vollen Einfältigkeit teilhaben, lässt kein Klischee aus, der Spruch von 10.44 zeigt es. Ihn sollte man auch wieder mal……. so richtig auf den Hinterkopf schlagen, ein paar Mal, aber wahrscheinlich nützt nicht mal das etwas.

        Ja, das s zuviel, ich beziehe die Monster im Film halt auf die Männer, die sind zahlreich……..

      • Radagast sagt:

        Radagast ist wohl auch am Ende der Fahnenstange angekommen. Diese billigen Sprüche wie seiner von 10:44 weisen immer deutlich darauf hin.

        daaaanke, wildkatze. für einen moment dachte ich schon, ich hätte sie unterschätzt und sie würden nicht wie vorhersehbar reagieren. weil, jetzt will ich natürlich wissen, was an meinem blöden spruch schlimmer ist als an

        Tief in seinem Innern weiss jeder Mann, dass er ein wertloser Misthaufen ist. Er ist geil wie das Vieh und schämt sich deswegen zutiefst….

      • Wildkatze sagt:

        tsts, lachen Sie noch, oder denken Sie schon?

      • Wildkatze sagt:

        Ja, Radi, das Eine entspricht der Wahrheit, das Andere ist nichts weiter als ein dummer Spruch. Ich überlasse es Ihnen, herauszufinden, was wo zutrifft! Grübel, grübel und studier’…

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        und wie kann ich diese Wahrheit in meinen Alltag übersetzen,
        ihr entsprechend leben?
        Wie bringe ich diese Wahrheit unseren Kindern bei, was empfehle ich ihnen?
        Denn jedermensch dem eine Wahrheit wirklich echt am Herzen liegt, wird den Wunsch verspüren dass sie im Alltag Zeichen setzen kann, aufs Verhalten wirkt.

        Mir ist diese, Ihre Wahrheit, sehr sehr fremd, veranschaulichen Sie diese doch mit Praxisnähe.

      • Radagast sagt:

        sehr schön, wildkatze, wie vorausgesehen. also (vorsicht, logik!)
        Tief in seinem Innern weiss jeder Mann, dass er ein wertloser Misthaufen ist. Er ist geil wie das Vieh und schämt sich deswegen zutiefst….
        ist also eine wahre aussage. das bedeutet, dass sie also beispielsweise auch auf pippis söhne zutrifft. kannst du das bestätigen, pippi?

      • Beno sagt:

        WK…grübel , grübel…und komme bei ihnen auf “ Gilles-de-la-tourette-syndrom “ ….sie meinens ja nicht sooohh 😯

      • Radagast sagt:

        pippi, sind deine söhne nun „geil wie das vieh“ und halten sie sich im innersten für „wertlose misthaufen“?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Wildkatze, ich finde Solanas auch eine interessante Frau, aber vor allem ist sie auch eine tragische Frau, das kann ich nicht ausblenden. Und es tut mir enorm weh, wenn ich sehe, welche Talente da verschwendet wurden. Was hätte aus dieser Frau werden können, wenn sie nicht schon als Kind kaputt gemacht worden wäre! Sie hatte soviel Power, war so scharfsinnig! Aber durch das ganze Leid, das sie erfahren musste, konnte sie nur noch einseitig sehen, sie war eine schwer traumatisierte Frau. Es gibt viele von ihnen, es gibt Millionen Frauen, die schon als Kind sexuell ausgebeutet wurden.

    • E.H.Roth sagt:

      Radagast, hm, Stimmrecht ist ja o.k. aber wie jemand hier nur gegen die Männer schimpfen aber das Geld vom Ex wollen.. wie inkonsequent ist dies den …

      • Wildkatze sagt:

        Worauf bzw. auf wen beziehen Sie sich, Roth?

      • Eni sagt:

        Hätte man in Appenzell die Frauen über das Frauenstimmrecht abstimmen lassen, würde dieses noch heute keinen Bestand haben. Warum massen sich die Grosskotzkantone an, ihre Denkweise anderen aufzuzwingen?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das war das Bundesgericht, das durfte das, weil wir ein Bundesstaat sind, kein Staatenbund. Staatskunde 1. Lektion!

      • Eni sagt:

        Ich weiss, was das Bundesgericht ist! Fragt sich nur, wer auf dieses eingewirkt hat. Die 2. Wohnungsinitiative ist doch auch wieder so ein Schuss in den Ofen. Was hat sich der KT ZH einzumischen, wie viele Ferienwohnungen im Wallis zu sein haben? Oder die Abstimmung über NFA: wie kommt es, dass Nehmer darüber bestimmen wie viel die Geber zu geben haben und dann noch nicht einmal Rechenschaft darüber ablegen müssen wofür sie es ausgeben?

        Auf Bundesebene wird vor allem darauf geachtet, dass die Grossen die Macht über die Kleinen behalten.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nein Eni, das stimmt nun überhaupt nicht! Durch das Zweikammersystem ist genau das nicht möglich, eher ist es so, dass die kleinen Kantone, gemessen an der Einwohnerzahl, ein überdurchschnittliches Mitspracherecht haben. Daran will ich auch gar nichts ändern, aber man muss sich dessen schon bewusst sein. Und eben, wir sind ein Bundesstaat, es gibt Gesetze, die dem Bund obliegen und andere, wo die Kantone zuständig sind. Die ländlichen Gebiete haben schon sehr oft den urbanen den Tarif durchgegeben, jetzt ist’s halt mal umgekehrt. Der Boden, die Berge, das gehört uns allen, zum Beispiel.

    • marie sagt:

      @gabi
      wenn sie können versetzen sie sich doch einfach in diese lage:
      „nur so ein kleiner gedankenstoss an die “alle frauen sind böse & gemein und männerunterdrücker sowieso”: wie kommt’s denn, dass ihr unterdessen doch das stimmrecht habt? mmmh?“
      …und setzen sie das bitte in den historischen kontext…
      ich weiss, es ist nicht vorstellbar, aber versuchen sie es trotzdem. 😉

      • marie sagt:

        vllt erklärt das ein wenig das „zänkische“… oder wie wollen wir es nennen?

      • Eni sagt:

        Das Wallis lebt vom Tourismus………….und von NFA, sonst haben sie nichts! Wie soll dieser Kanton denn überleben? Sie haben keine Arbeitsplätzde, die Jugendlichen sind schon mit 16 gezwungen ihre Heimat zu verlassen um irgendwo eine Lehre machen zu können, das ist doch kein wünschenswerter Zusatand. Übrigens gehören die Seen auch allen, trotzdem dürfen die Bonzen direkt an deren Ufern Privatgebäude besitzen. Da sagt kein Schwein was dazu.

      • Katharina sagt:

        was ist NFA?

      • Eni sagt:

        Neuer Finanz Ausgleich

      • Gabi sagt:

        Nein. Es erklärt keineswegs das Zänkische, marie.

        Und es erklärt noch viel weniger das Uneinsichtige… Denn, was immer sie ihm damit unterstellen wollten: Im nächsten Augenblick hat er es genau erklärt. Sowohl, dass er es für peinlich spät hielt, als auch das, was er eigentlich damit sagen wollte. In strengster Logik, der Sie entweder nicht folgen können oder nicht folgen wollen, sondern sich auf irgend was rausreden, dass für mich eben nur klingt wie „gilt für mich aber nicht!“ … Und das klingt halt einfach etwas dumm im Zusammenhang mit Logik.

        Das Zänkische erklärt es mir eben NICHT

      • Gabi sagt:

        Raah… Wenn ich meine Unfähigkeit mit dieser SS-Malaise umgehen zu können (dass/das), hier oben schon wieder entdecke, wähne ich mich im Cast von Inglourious Basterds besser aufgehoben, als im MB

        🙁

      • Widerspenstige sagt:

        Dem ist nichts hinzu zu fügen, Gabi, oder gehen Sie ins Bett…husch husch ins Körbchen jetzt! Noch eine Frage: Beno meint, wir zwei keiffen nur rum hier im MB? Stimmt das oder hat er ein Trauma von vergangenen Disputen statt ich? Wäre noch interessant zu erfahren…hat aber Zeit..die Antwort gellen Sie.

        Gute Nacht dann…

      • Gabi sagt:

        Nein; wir im Moment weniger.

        Aber dass es ziemlich ähnlich – bis hin zu identisch – klingt, fällt Ihnen sicher auch auf.

        Ebbä.

        Ich werd immer drauf zurückkommen müssen, so lange ich das als dermassen unfassbar empfinde.

        Wie kommt es denn bloss, dass frau sozusagen im selben Atemzug, wie das Gegenüber erklärt, etwas nicht so zu meinen, wie´s ihm wohl gleich unterstellt würde, ihm genau dies unterstellt?!

        by the way: Was für ein Frauenbild würde das in mir verfestigen, nähme ich all das hier als Abbild der Frau im Allgemeinen (also pauschalisierend wie Sie ab und an) für bare Münze?!

      • Gabi sagt:

        Also Sie wissen, was ich damit meine: „Bönt weiss wovon er spricht, ist ja selber ein Mann!“ oder so…Hier oben oder unten irgendwo.

      • Gabi sagt:

        Diese „Kennste ehne, kennste alle“-Haltung, die ich bei Ihnen ab und zu eben auch zu verspüren glaube (von den Restpasdaran reden wir gar nicht erst), aber im Falle eines pauschalisierenden Urteils über Frauen sofort zu einem Sturm der Empörung führen.

        Von wegen Traumatisierung (ein wohl etwas stark gewähltes Wort) frag ich mich nachträglich nur immer wieder, wenn ich mich in Sie zu versetzen versuche:

        Wie komisch muss denn das für Sie sein? – Sie sind doch ausgerechnet im Zuge um ebendiese Frage hier grad im Namen des „wahren Feminismus“ aufs übelste abgekanzelt worden von noch

      • Gabi sagt:

        „wahreren“ Verfechterinnen desselben.

        Dass sich die keinesfalls minder sicher sind wie Sie, dass DIE, und nur die, erfasst haben, was es eben WIRKLICH zu bedeuten hat, im Namen des Feminismus die Welt zu erklären und entsprechende Handlungs- und Haltungsanweisungen erteilen zu können, ist doch paradox.

        Lässt Sie das nicht etwas am grundlegenden Konzept (welches ich ja nicht mal zu erkennen vermag, aber Sie nichtsdestotrotz gewiss zu erfassen können glauben) zweifeln? Oder sind dann einfach die Anderen verblendet und kapieren nicht, um was es WIRKLICH geht? (und damit dito die Anderen sind)

      • marie sagt:

        @gabi
        logik hat mit wahrheit zu tun. 1+1=2 wahrer geht’s für unsere begriffe nimmer.
        frauen haben im 71 wegen den männern das stimmrecht erhalten. das ist nur ein teil einer wahrheit. die weiteren faktoren wurden im thread genannt und auch diese sind nur weitere wahrheiten. logik versucht eine aussage auf eine wahrheit runter zu brechen, eben: 1+1=2.
        im menschlichen handeln geht für mich logik selten auf, da sich mir die fragen stellen: was führte dazu? weshalb hat man so gehandelt? also faktoren die sich wieder in einzelteilen auflösen und

      • marie sagt:

        äusserst individuell sind. der parameter menschliches handeln gibt es ergo nicht! und der wäre nötig für eine wahrheit.
        bsp: 50% der ehen werden geschieden: aussage 50% der männlichen bevölkerung ist unbrauchbar für die ehe. stimmt eben nicht und kann mit logik nicht angegangen werden, da es eine lächerliche aussage ist.
        sobald es um menschliches handeln geht va im geschichtlichen kontext, dann wird oft versucht die problematik mit logik anzugehen – logik in diesem sinne führt dazu, dass es uns die augen

      • marie sagt:

        verschliesst vor realitäten, die unser leben bestimmen. und dabei unsere geistige flexibilität den versuch etwas als ganzes (soweit möglich) zu erschliessen.
        und mein letzter post an sie habe ich an sie gerichtet, um ihnen die möglichkeit zu geben, sich in eine lage zu versetzen, die eben rudimentär wahr hätte sein können, die das absurde einer vermeintlich logischen aussage aufzeigt. mit anderen worten: was für radagast wahr ist, ist für mich nicht zwingend wahr und wir können uns am ende gar nicht in die lage des anderen versetzen, weil jeder

      • marie sagt:

        mensch seine eigene perspektive hat. ausser in mathe und physik. der mensch ist und bleibt unberechenbar, dh nicht in mathem formeln zwängbar.
        und gabi es ging mir um den versuch, historisch zu erklären, wie es zum frauenwahlrecht kam – radagast ausgangspost wird noch gerne im landigeist verwendet… davon sollten wir wegkommen. deshalb habe ich radagast empfohlen, diese bsp nicht zu verwenden.
        so, und jetzt schluss mit polemisieren,und dass sie mühe bekunden mit scheissweibern wie mich zu diskutieren, ist den meisten klar. deshalb machen wir platz, für die,die wirklich diskutieren wollen.

      • Gabi sagt:

        Wieso führt die Frage nach dem, was Feminismus heute wohl sein könne, immer und automatisch zu Unterstellungen???

        Das ist doch genau die Zusatzfrage.

        „dass sie mühe bekunden mit scheissweibern wie mich zu diskutieren, ist den meisten klar.“

        Weil Sie einfach nicht auf Logik eingehen wollen und hier einfach weiter tun, als dürfe gar nicht erst drauf hingewiesen werden.

        Mir scheint, Sie sind immer noch fest verankert in einer Vorstellung von Rada, vor der er sich vom ersten Moment verwahrt hat. Warum nur?

        Seine Aussage hält nur immer dasselbe fest: Ginge es Männern einfach prinzipiell darum

      • Gabi sagt:

        Frauen stets und überall und rücksichtslos den Weg zur Gleichheit zu verbauen, so hätten sie dies eben getan.

        Und da ich bisher nie von frauenbewegter Seite her je vernommen habe, dass Männer dies weltweit irgendwo anders hielten (ausser bei den Maori vielleicht 😉 ) ist auch der Hinweis auf die äusseren Umstände – ganz unbesehen des berechtigten Einwandes, dass CH Wahlen oft genug ganz bewusst Erwartungshaltungen Dritter ans Bein pinkeln – müssig:

        Auch dort hat das Wahlrecht Frauen erst einmal zugestanden werden müssen; auch dort hätte – gem. den Fundamentaltheorien –

      • Gabi sagt:

        ja das allmächtige Patriarchat das Sagen gehabt.

        Radas Aussage bleibt in ihrer Logik unangetastet: Sind alle Männer aus Prinzip gegen Frauenrechte, können Männer nicht im selben Atemzug Frauen diese Rechte ermöglichen. Das geht nicht auf, ausser, Sie bieten eine Erklärung, weshalb das Ganze sowieso nur ne Finte war.

        Absurd wird daher nur, wenn Sie diesem einfachen Gedankengang nicht folgen können oder wollen.

      • Gabi sagt:

        Dieser Gedankengang von Bronf/Rada schliesst keinesfalls aus, dass menschliches Handeln nicht immer von Logik geprägt sein kann. Es demaskiert vielmehr aufs Anschaulichste, dass es eben mit der „Logik“ des Feminismus nicht weit her sein kann, wenn dieser (was immer er auch sei) vom Glaubenssatz ausgeht, dass alle Männer ständig bemüht sind, Frauenrechte zu unterdrücken.

      • Radagast sagt:

        sorry, marie, aber sie haben von logik nicht wirklich eine ahnung… ihr beispiel mit den scheidungen ist eben gerade nicht logisch. es ist eben nicht so, dass man einfach behaupten kann, aus a folge b. genau das wäre eben logisch zu beweisen!

        wie sie eben ihre behauptung, eine massive pr-keule habe die männer dazu gezwungen, das frauenstimmrecht anzunehmen, beweisen (oder zumindest belegen) müssten.

        und noch was, marie: ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keinen nachhilfeunterricht in jüngerer schweizer geschichte benötige – allenfalls wäre das aber etwas für sie… und wk…

      • Radagast sagt:

        und dass die frauen 71 das stimmrecht von den männern erhielten, das ist so und nicht „bloss teil der wahrheit“. diese volksabstimmung gab den frauen das stimmrecht. das ist ein fakt.

        allenfalls können sie fragen, was die männer dazu brachte, so zu verfahren…

        sie müssen versuchen, klarer zu denken marie, mehr analyse, weniger bauchgefühl.

      • Wildkatze sagt:

        Gabilein, statt sich hier mit einem abstrusen Kommentar nach dem anderen bis tief in die Nacht hinein und morgens in aller Frühe schon wieder zu blamieren, erklären Sie uns doch mal, was „Fisolen“ sind. – Nein, die kommen nicht aus dem Himalaja, die gibt’s in Wien!

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: Männer sind nicht nur ständig bemüht, alle Frauen zu unterdrücken. Nein, es reicht sogar, dass einige Feministinnen lautstark protestieren, um die Männer zu zwingen (!), nachzugeben. Als ob es nicht so etwas wie Entwicklung, Zeitgeist gäbe. ich behaupte mal (und unser Spezialist für neue und neueste Schweizergeschichte darf das gerne kommentieren), dass in früheren Jahren auch eine Mehrheit der Frauen das Frauenstimmrecht wohl abgelehnt hätten (zumindest wäre keine Mehrheit an die Urne gegangen und hätte ja gestimmt).

      • marie sagt:

        „sie müssen versuchen, klarer zu denken marie, mehr analyse, weniger bauchgefühl.“

        mit anderen worten radagast: so wie sie? ich bin nicht sie. 😉 logik hat mir im leben bisher nicht besonders viel gebracht… es gibt durchaus alternativen zur logik. ich habe mich für die alternative entschieden, wie einige andere auch. aber ich erachte meine sichtweise nicht als sakrosankt wie sie ihre logik.
        akzeptieren sie einfach den unterschied – ich tu’s auch.

      • Radagast sagt:

        marie, wenn wir die definition von logik als „die lehre des vernünftigen (schluss)folgerns“ akzeptieren, dann verzichten sie also auf vernunft („reason“) und ersetzen sie durch bauchgefühl, behauptung und (aber)glauben.

        sorry, aber ich sehe nicht, wie so eine diskussion stattfinden soll… bzw. es erklärt mir den verlauf vieler „diskussionen“ hier.

      • Wildkatze sagt:

        Valerie Solanas:
        „Setz‘ dem kontaktschwachen Mann die fixe Idee in den Kopf, er sei zu etwas nütze, und er wird seine Existenz noch damit rechtfertigen, dass er Löcher gräbt und sie wieder zuschaufelt. Musse würde diese komische Figur, den Mann, der nichts zu tun hat, ausser sich mit sich selbst zu beschäftigen, in Panik versetzen.“

      • marie sagt:

        ja radagast! lassen sie uns an der gleichschaltung arbeiten, das erspart diskussionen. macht das leben einfach, man würde sich gegenüber sitzen wie zwei wackeldackel, man könnte sich gegenseitig die gedanken lesen (endlich kriege ich die tasche DIE ICH WIRKLICH WILL), es gäbe nicht mal mehr diskussionen über sex, beim fussball wäre alles sehr gesittet und wir könnten selbst in mexico city um 2h nachts nackt durch die strassen flanieren… denn es gibt in der tat absolut keine logischen gründe, dies nicht zu wollen… tja, weshalb geht das alles nicht? geben sie mir einen logischen grund. 😉

      • Gabi sagt:

        „akzeptieren sie einfach den unterschied – ich tu’s auch.“

        Kommen Sie mit der Konsequenz klar.

        Den Unterschied scheint er langsam zu akzeptieren, maire.

        Aber eben: Das Ernstgenommenwerden gibt´s nicht einfach gratis und unbesehen dazu.

      • Radagast sagt:

        ach, marie, marie, marie….

        jetzt muss ich tatsächlich wildkatze bemühen: „ich bin weder ihr sekretär noch ihr lehrer“.

        wenn sie wirklich daran interessiert sind, was logik ist, so lesen sie ein buch darüber. oder googlen sie.
        nur soviel: logisches denken bedeutet nicht, dass sich alles in wohlgefallen auflöst und jedes problem eine simple lösung hat.

        aber wirklich, lassen wir das. ich predige ungern in der wüste (auch nicht, wenn sie lebt).

      • marie sagt:

        sie müssen mir über logik keinen vortrag halten, das habe ich nie verlangt. ich habe sie einfach darauf aufmerksam gemacht, dass sie diese bsp nicht bringen sollten, weil es ein peinliches bsp ist. that’s it.
        und radagast, zum polemisieren habe ich echt keine musse. ich kann es für mich so stehen lassen, aber wenn es ihnen hilft und sie es als kompetition erachten und als sieger da stehen wollen. bitte tun sie sich keinen zwang an. ich hab’s einfach nicht mit logik, der mensch ist nicht fassbar, auch nicht mit logik. aber sie wissen schon, dass es alternativen zur logik gibt?

      • Gabi sagt:

        Marie:

        In der Logik gibt´s keine Sieger.

        Wer allerdings in Diskussionen stoisch darauf hin arbeitet, nicht ernst genommen zu werden. wird ganz unabhänig von dieser Tatsache kaum als Sieger verstanden werden; das ist auch klar.

        Logisch, sozusagen.

      • Radagast sagt:

        ich hab’s einfach nicht mit logik.
        ja, stellen sie sich vor, der gedanke ist mir auch schon gekommen.

        vergessen wir’s es wird mir echt zu blöd.

      • Wildkatze sagt:

        Der Mann ist zwar imstande, Gedanken und Ideen zu verstehen. Aber er ist unfähig, sich mit ihnen zu identifizieren.

      • marie sagt:

        gabi: ich eben KEINE stoikerin! 😀 die argumentieren va mit logik.
        es gibt alternativen zur logik und ich habe mich bewusst dafür entschieden, weil logik meine denkweise einschränkt. wenn es die ihrige bereichert, dann bleiben sie dabei. aber es gilt nicht für alle.
        und ja es ist in der tat blöd – weil ihr ausgangspost suffsant und überheblich daher kam (das mhmhm?? hätten sie sich nämlich sparen sollen).

      • Radagast sagt:

        genau, wildkatze! und ich würde noch hinzufügen: whatever… gähn…

      • Carolina sagt:

        Hört mal, Jungs, jetzt reicht es. Ihr habt Euren Punkt gemacht, jetzt müsst Ihr ihn Marie nicht noch tagelang um die Ohren hauen. Wir haben es jetzt alle kapiert. Marie gehört, das wisst Ihr genauso gut wie ich, hier zu den Besonnereren, Faireren – aber genau wie wir alle hat sie ab und zu mal einen Ausraster, den man eine Weile ‚bearbeiten‘, dann aber auch ad acta legen kann – Eure Belehrungen haben etwas sehr Oberlehrerhaftes und Besserwisserisches. Konzentriert Euch doch lieber auf den anderen Schweinskram, der gerade heute wieder die Luft verpestet.

      • Gabi sagt:

        😀

        Ich frag mich zunehmend… Welches Frauenbild versuchen uns die „diskutierenden“ Damen da eigentlich zu vermitteln, himmelarschundzwirin?

      • Wildkatze sagt:

        marie: ‚Da er völlig selbstbezogen und unfähig ist, sich mit irgend etwas ausserhalb seiner selbst zu identifizieren, ist die Unterhaltung des Mannes, soweit sie sich nicht umihn selber dreht, ein unpersönliches Geleier, weit davon entfernt, menschlich interessante Themen zu berühren. Männliche („intellektuelle“) Konversation ist ein angestrengter, zwanghafter Versuch, der Frau zu imponieren.‘

      • marie sagt:

        ein unangepasstes, unfassbares gabi, da es frauen gibt, die an der anpassung kaputt gehen. schön wer’s beherrscht – andere können es nicht.
        ich kenne übrigens gott sei dank auch solche männer, und mit denen pflege ich echte, tiefe freundschaften und akzeptieren unsere gegenseiteigen ecken, kanten, unzulänglichkeiten… hier können sie ruhig nich anfügen was sie wollen.
        und danke, mir geht es sehr gut, seit ich einiges nicht mehr mitmache – hätte mir nämlich fast das leben gekostet, und ich liebe das leben, egal wie beschissen, kompliziert und beknackt es manchmal ist. 🙂

      • Radagast sagt:

        tja, marie, nur stammt der ausgangspost von mir und nicht von gabi… aber, hey! das spielt doch keine rolle, weil anything goes! vernunft und logik, wer braucht denn sowas, die schränken doch bloss das denken ein!

        dass ich vor dem compi, verbunden mit der ganzen welt, in einer geheizten hütte sitze, in einem demokratischen staat noch dazu – diese erfindungen und ideen kamen doch sicher nicht von leuten, die ihr denken durch so doofe konzepte wie vernunft und logik einschränken liessen! pöh! wär ja gelacht!

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, in Wien heisst das: “ Himmel, Arsch und Zwirn“! „…zwirin“? Noch nie gehört.

      • marie sagt:

        ich poste mittlerweile an beide… spass beiseite: das eine war an gabi gerichtet beim anderen habe ich radagst vergessen zu erwähnen, ging natürlich an sie.

      • Radagast sagt:

        ach, das ist schon in ordnung, marie, ich möchte echt nicht ihr denken einschränken durch kleinliches festhalten-wollen an fakten!

        nur einen kleinen wunsch hab‘ ich noch: versuchen sie doch wenigstens hin und wieder meinen nick korrekt zu schreiben. danke.

      • marie sagt:

        @radagast (oder wie er sich auch immer schreibt)
        Zenon von Kition, Diogenes von Babylon, Kleanthes von Assos, Antipatros von Tarsos, Zenon von Tarsos, Chrysippos von Soli, Ariston von Chios, Radagst von mb, Panaitios von Rhodos, Mark Aurel, Poseidonios von Apameia, Epiktetos, Lucius Annaeus Seneca, Gaius Musonius Rufus, Immanuel Kant, Baruch Spinoza.. usw…
        Oh ist mir entgangen, tut mir leid. Ich hoffe sie verzeihen es der logik nicht mächtigem Föiläin, mein herr und meister. Ich habe es echt übersehen. Sorry. :mrgreen:

      • Gabi sagt:

        Als Abschluss noch diese dumme Unterstellung (Fröilein) – die nur noch mal unterstreicht, dass Sie offenbar nicht auf das, was Rada tatsächlich geäussert hat eingehen wollen, sondern lieber mit dem Image von ihm kommunizieren, auf dass SIE ihn festlegen wollen – lässt Sie nicht gerade in besserem Lichte erscheinen!

        Marie: Das war kein Glanzblog.

  • Wildkatze sagt:

    Was mich an dem Eingangsartikel wirklich zum Lachen bringt ist das Foto – und der Text darunter. Beim Sehen alleine kann man es nämlich kaum glauben! Darum muss im Text dazu noch spezifisch darauf hingewiesen werden, was dieses Foto darstellen soll: Ein Mann putzt das Klo! – Schier unglaublich, was uns hier dank diesem Foto bewiesen werden soll. Oder tut der vielleicht nur so?

    • Beno sagt:

      Der tut natürlich nur so…Spasskatze, der schaut sich nur die Bürste an ! 🙄

    • Hermann sagt:

      Meine Frau begruendet das so: Maenner haben einen schlechteren Geruchssinn als Frauen, daher soll ich den Kleine „entsorgen“, wenn er die Hosen voll hat, man koenne das einer Frau nicht zumuten….

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Manchmal ist’s echt!

      Als ich gestern nach Hause kam, war mein Nachbar dabei, den sperrigen Kinderwagen in die Abstellkammen zu hieven, dabei hielt er sein schreiendes Kind auf den Armen, die Einkäufe in einer schweren Tasche über der Schulter und sein Natel läutete auch noch, seine Stirn war schweissbedeckt. Ich wollte schon fragen, ob ich helfen kann, aber er guckte so abweisend, dass ich es liess. Sonst ist er immer freundlich, vielleicht genierte er sich, als stolzer Spanier in einer solchen Situation……..

      • Wildkatze sagt:

        Ja, ja, bei für Frauen alltäglichen Situationen kommen Männer sofort ins Schwitzen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja, aber ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich jeweils auch ins Schwitzen kam in solchen Situationen, vor allem, wenn das Kind schrie 😉

      • Sportpapi sagt:

        @Wildkatze: Für Frauen alltäglich? Naja.

      • Gabi sagt:

        Ich versteh schon den Sinn der Schilderung nicht.

        Im Namen der Wichtigkeit, wie selbstverständlich so was sein sollte, wird was heraus gestrichen, als wären die Cousins von E.T. gestern im Schwarzbubenland (übrigens: diskriminierende Regionalbezeichnung, mit der das Patriarchat so eigentlich nicht mehr lange durchkommen dürfte!) gelandet.

        Wenn wir uns hier tagelang nur austauschen, was Menschen um uns (oder wir selber gar) in den letzten Tagen alles an Selbstverständlichkeiten geleistet haben, sprengen wir die Serverkapazität.

        Ich find da heute wirklich nichts Ungewöhnliches mehr dran.

      • tststs sagt:

        @WK: Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die moderne Frau des 3 Jahrtausends sich mit 1500 Jahre altem Sperma zufrieden gibt… irgendwann ist es doch alle und dann war das mit der Vernichtung der Männer doch nicht so eine schlaue Sache (spätestens dann merkt die letzte Feministin, dass Sperma nicht auf den Bäumen wächst…)

        Schnallen Sies schon oder schlucken Sie noch?!?
        *ffg*

      • tststs sagt:

        Ich glaub, WK, Sie wissen, wo dieses Post hingehört hätte…
        😉

  • Barbara sagt:

    Amen, Schwester!

  • Gabi sagt:

    Frage gestellt jetzt oder fertig?

    Ihre Frage löst was ganz Komisches aus: ich stelle fest, dass ich diesen Eiertanz um das Wort „Feminismus“ mittlerweile nicht mal mehr ernsthaft mit Geschlechterkampf in Verbindung kriege.

    Schliesslich sind – grad hier im MB, das wissen Sie so gut wie ich – schon X Frauen von den Pasdaran aufs Vulgärste und Beleidigendste beschimpft worden… Im Namen des Feminismus.

    Klar gibt´s auch Massen an mühsamen und dämlichen Männern. Der entscheidende Unterschied: Wenn die klönen, tun sie das nicht im Namen einer Ideologie, die sich nicht zu definieren vermögen.

    • marie sagt:

      die frage war rhethorisch gemeint… ich habe keine antwort erwartet.
      🙄

    • Wildkatze sagt:

      Nein, nein, Männer klönen nicht aus einer Ideologie heraus – sie klönen nur aus Angst, ihre ungerechtfertigten Privilegien zu verlieren. Das ist doch etwas gaaaanz anderes, nicht wahr?

    • Gabi sagt:

      oh… ging natürlich weiter rauf an marie:

      Ja: ich krieg´s wirklich nicht mehr mit dem Thema „Gleichberechtigung“ übereinander und merke erst im Nachhinein, dass ich früher – von ich im MB mit tat – den Feminismus noch etwas ernster nahm, weil ich dachte: Okay… Nicht meins (schon durch die auf Frauen eingrenzende Benamsung), aber wird schon seine innere Logik haben

      Nach ein paar Monaten MB zerbröselt der Begriff im vollkommen bedeutungsfreien Garnichts. Kann alles heissen. Kann nichts heissen. Kann Toleranz fodern. Kann dazu genutzt werden alle Missliebigen zu diffamieren.

      Leere.

      • Beno sagt:

        Auf den Punkt gebracht ,… Gabi ! (!)

      • marie sagt:

        tja gabi und ich lache über männer und nehme es mit humor (und erlaube mir diese auch nicht ernst zu nehmen), wenn auf meine frage „was männlichkeit ist“ gar keine antwort kommt. dann lobe ich mir herr bönt, auch wenn ich seinen aussagen sehr misstrauisch gegenüber stehe. aber der hat es wenigstens gecheckt und TUT/HANDELT! viel vergnügen! (dazu gibt es auf dem web-tv von 3sat auch noch eine kurze reportage, die ich sehr interessant fand, also bitte schauen).
        http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/161108/index.html

      • Stefan Schmid sagt:

        Leere
        Da haben sie recht Gabi.

        In meinem Umfeld nehme ich solche Diskussionen glücklicherweise überhaupt nicht wahr. Ich sehe tolle Frauen, die ein Modell GEWÄHLT haben, zusammen mit ihrem Partner, und Erwerbsarbeit glücklich mit Muttersein verbindeten, andere sind tolle Mütter und Hausfrauen, engagieren sich ehrenamtlich und so weiter. Das sind für mich Feministinnen.
        Solche Frauen füllen für mich die Leere im Begriff „Feminismus“ aus.

      • marie sagt:

        und bevor das gezeter los geht: ich respektiere bönt und lege es den männern nahe es ihm gleich zu tun. auch wenn ich bönts ansichten z.t. nicht teile. aber das ist ein mann der sich bewegt, überlegt und auch selbstkritik nicht scheut. das respektiere in hohem masse, hut ab!

      • Gabi sagt:

        Ich seh schon… Wir sitzen bereits wieder aufm Karussell.

        Sie erinnere ich dennoch daran, Marie, dass ihr Vergleich – auch heute noch, denn den hatten wir längst durch – vollkommen unpassend ist: Welche Männer haben Sie denn hier angetroffen, die ständig herumtröten, etwas habe zu tun oder gelassen zu werden, im Namen der „Männlichkeit“? Behauptet hier jemand, „Männlichkeit“ sei eine Ideologie? Es hat ja noch nicht mal ein „-ismus“ dahinter!

        Kommen Sie, marie: Der zusammenhanglose Hinweis war schon vor Wochen kompletter Blödsinn.

      • Gabi sagt:

        @Stefan Schmid: Womit ja auch Sie nur wieder eine weitere Facette damit bringen, was nun Sie unter Feministinnen verstehen wollen.

        … Das ist für mich ja das Absurde daran: Darunter geht einfach alles. Natürlich wird es ein Leichtes sein, Sie – da Mann – herab zu kanzeln solche „Huschis“ (wie sie von den Pasdaran genannt werden) zu Feministinnen zu erklären… Aber die Luftkämpfe um die Deutungshoheit werden unter echten und noch echteren „Feministinnen“ ja keineswegs geringer.

      • marie sagt:

        lesen und schauen sie bönt – mir gefällt sein ansatz. über inhalt und thesen kann mann/frau diskutieren, aber bönt bringt es auf den punkt! (ich setze mich hier mal für männerrechte ein und dann werde ich auch noch abgekanzelt, facepalm. ich glaube ich lass es sein. 😆 )

      • marie sagt:

        ähm gabi, hr schmid macht sich darüber gedanken und das finde ich dann sehr respektabel.
        danke hr schmid!

      • Orange sagt:

        Und sie werden sie verlieren, ihre Privilegien! Der Feminismus ist noch lange nicht tot, er hat gerade erst begonnen. Die deutsche Kanzlerin, CDU, will die Frauenquote unbedingt, sie sei entschlossen, sie auch gegen den Widerstand der Liberalen durch zu setzen, konnte man dieser Tage der Presse entnehmen. Sie wird mit diesem Thema in den Wahlkampf ziehen, sollten sich die Gelben weiter sperren. SPD, Grüne und Linke sind sowieso schon lange dafür, inzwischen sind auch viele Männer der Union von der Quote überzeugt, nur die Gelben sperren sich noch. Frauenpower auf allen Ebenen, YEA!

      • Wildkatze sagt:

        marie, ich hätte da auch noch einen link für Sie:

        politblog.tagesanzeiger.ch/blog/index.php/9218/fran-ais-le-8-mars-c-est-toute-l-ann-e/?lang=de

      • Wildkatze sagt:

        Mein link scheint nicht zu funktionieren, obwohl korrekt. Gehen Sie doch einfach mal in den politblog und lesen Sie, was Maria Roth-Bernasconi dazu zu sagen hat.

      • Gabi sagt:

        Marie?

        Auf was Sie jetzt raus wollen verstehe ich gar nicht mehr.

        Ich finde nicht nur respektabel, dass Schmid mit tut hier, sondern ich finde auch den Frauentyp den er beschreibt, höchst respektabel. Wie alle Menschen (m oder w), die sich in der Gesellschaft für etwas einsetzen.

        Ich persönlich würde mich scheuen die dann automatisch Feministinnen zu nennen (schon weil´s für mich mittlerweile eher was stark Abwertendes hätte).

      • Wildkatze sagt:

        Ich bin ganz Ihrer Meinung, Orange!

      • marie sagt:

        @wk
        …und sie werden es nicht verstehen, weil sie nicht wollen oder können… aber darüber stehen wir.
        in gb hat man werbung mit photogeshoppen frauen verboten, weil sie falsche tatsachen vortäuschen. ursprünglich war’s eine l’oréal werbung mit julia roberts. …ich gehe mal herrenbilder photoshoppen 😉

      • Gabi sagt:

        Aber wir sind so oder so mitten in dieser laufenden Diskussion… Dass mich eben fasziniert, wer alles wen und warum als Feministen bezeichnen kann (und möglicherweise im Namen des Feminismus kurz darauf abgekanzelt werden kann).

        Wieso ihr Vergleich mit dem Ausdruck „Männlichkeit“ schon beinahe verstörend unpassend ist, zeigt sich nur schon an den schier unbegrenzten Möglichkeiten, welche das Schlagwort „Feminismus“ dem Benutzer bietet und mit dem nun einmal kaum ein anderes Wort („Männlichkeit“ schon gar nicht!) mithalten kann.

        Zur freien Entnahme. Zum Individuellen Befüllen.

      • marie sagt:

        @gabi
        lassen wir’s, ist besser so.
        🙄

      • Stefan Schmid sagt:

        Ja, sie haben recht, Gabi. Meine Ansicht ist auch einfach eine Ansicht unter vielen dazu, welche man so richtig oder falsch finden kann.

        Wichtiger finde ich, dass ich dieses Thema in meinem Umfeld kaum wahrnehme.
        Ich bin 30 und erlebe in meinem Umfeld und bei mir selbst ein keine Kämpfe zwischen Mann und Frau, sondern ein Miteinander, egal welches Rollenmodell gewählt wurde.
        Wenn wir mal Kinder haben, haben meine Partnerin und ich bereits abgemacht, dass sie bei den Kindern bleibt und ich Erwerbsarbeit mache. Wir haben das MITEINANDER so abgemacht, es stimmt für beide

      • marie sagt:

        sehen sie gabi, die jüngere generation macht es besser, nur wir stellen uns stur und machen frisch fröhlich weiter wie in den 70ern und 80ern…
        hr schmid sie machen das gut, ja nicht zum thema werden lassen. wir ollen kämpfen immer noch mit den gleichen animositäten wie anno domini „weiss-nicht-mehr“… weil sich die männer meiner generation sagen wir mal eher nicht so-oo-oo bewegt haben. mein tipp bönt ist so einer, aber der hat beschlossen sich zu bewegen, und das kann ich nur unterstützen.

      • Gabi sagt:

        Wiederum: Ich seh das genau so wie Sie, Herr Schmid.

        Und so darf´s und soll´s meiner Meinung nach ja auch sein.

        Der MB ist natürlich kein Abbild der Realität. Ganz und gar nicht, sogar!

        Ich stolpere ja auch nicht draussen in der Realität über diesen zunehmen überkommenen Begriff, sondern hier drin.

        Diejenigen, die sich derart lautstark als dessen Flaggenträgerinnen über Andere (beiderlei Geschlechts) erheben wollen, erleb ich auch eher nur als virtuelle Geschöpfe, die sich hier wichtig machen.

        … Aber aus genau diesem Grund kann ich in einem Diskussionsforum eben auch drauf eingehen.

      • Widerspenstige sagt:

        marie, guter Link und was dieser Ralf Bönt über das Mann-Sein heute so sagt, sollte eigentlich den Männern hier sehr zu Denken geben. Lesen was da steht bitteschön:

        „Ich glaube, dass der Mann seinen Körper eher wie ein Werkzeug betrachtet“, so Bönt, „als dass es die Wohnung seiner Seele ist. Strategien, wie etwas bei Frauen ankommt, interessieren mich überhaupt nicht, weil Männer das seit Ewigkeiten gemacht haben, Heldentaten und Geld ranschaffen, damit das die Frau beeindruckt. Damit müssen wir dringend aufhören.“

        Und er weiss anscheinend, wovon er spricht. Er ist ein Mann…

      • Widerspenstige sagt:

        @Stefan Schmid
        Das wäre an und für sich gut, wenn Sie in Ihrem Umfeld davon nicht viel spüren (oder es gar nicht mitbekommen?). Und es ist sicherlich ok, wenn Sie dieses MITEINANDER bei Kindern bereits abgesprochen haben. Schön. Es fragt sich immer, wie lange dauert dieser schöne Zustand zwischen den Paaren u was passiert, wenn daraus schleichend ein GEGENEINANDER wird?!

        Bei einer Scheidungsrate von knapp 50% muss einfach diese Möglichkeit auch mit einbezogen werden bei den Zukunftsplänen. Krass, ich weiss, aber genau dann zeigt sich Gleichberechtigung von allen Facetten.

        Um das geht es!

      • marie sagt:

        ja aber eben ws… aufgrund dieses threads, werde ich mich in zukunft mich auch hüten für männerrechte einzustehen. sie sehen ja, ich kriege noch auf den deckel.
        ich stehe bönt kritisch gegenüber, aber in manchen dingen hat er einfach recht – und ich werde mir das buch definitv reinziehen und ich kann es den männern echt nur empfehlen.

        wie frau es macht, ist es einfach nicht recht. aber wir stehen darüber, wir haben uns mittlerweile viel teflon zugelegt! 😀

      • Stefan Schmid sagt:

        Ui, Widerspenstige, jetzt wird es aber bös.
        Ich bin nicht naiv. Ich habe auch Enttäuschungen erlebt und Trennungen von Paaren gesehen.
        Eben, weil das Miteinander fehlte. Eine Beziehung ist Arbeit, nicht immer einfach, man muss reden, zuhören, aufeinander eingehen.

        Aber zeigt nicht genau ihr Post genau auf, weshalb wir in dieser Frage nicht weiterkommen. Es werden Vorwürfe, Anschuldigungen, Verdächtigungen gemacht. Vor 40 Jahren war Kampf für die Frauenrechte bitter nötig. Doch die Zeiten haben sich geändert. Nun ist Dialog gefragt. Eben dieses Miteinander…

      • E.H.Roth sagt:

        http://www.zeit.de/kultur/literatur/2012-03/ralf-boent Leser-Kommentar 5 von Dr. Neunmüller – in etwa meine Haltung – Ob ich das Buch lesen werde, weiss ich nicht, bestimmt aber einmal reinschauen beim nächsten Besuch in der Buchhandlung.

      • Orange sagt:

        Ich bin auch für den Dialog und das Miteinander, mit vielen Männern ist das tatsächlich möglich, vor allem mit den jungen, die selber noch nicht viel zu melden haben. Wir können aber nicht warten, bis die alte Garde ausgestorben ist, das kann weitere 20 Jahre dauern und es gibt keinen Grund, die einfach schalten zu lassen bis anno domini. Dabei würde zu viel verloren gehen, für die ganze Gesellschaft, nicht nur für die Frauen. Die Unternehmen in Deutschland hatten 10 Jahre Zeit, etwas zu ändern ohne Quote, es blieb alles beim alten. Nun braucht es die Lenkung, damit etwas geschieht.

      • E.H.Roth sagt:

        die Sache mit den jüngeren Männer ist, ihnen fehlt schlicht die Erfahrung was heisst, sie müssen durch uns alten Männer aufgeklärt werden. Wir können und dürfen eine Doktrin nur zu Gunsten der Frau nicht zulassen. Falsch ist die Behauptung wir älteren Männer seien nicht oder weniger bereit für ein Miteinander. Wir sind gegen alle Forderungen der Frau, wenn diese Einseitig und zu lasten des Mannes fallen. Die Feministen müssen lernen, das wir uns von ihnen weder wie Schüler belehren von Vorschreiben lassen wie wir was zu tun haben.

      • Wildkatze sagt:

        Orange, gewisse Fossile lernen es einfach nicht freiwillig. Da sind wir uns einig. Die werden dann halt einfach gezwungen, wenn Freiwilligkeit kein offenes Ohr findet. Im Rahmen der Gleichstellung könnten wir ja auch Männerquoten einführen. In allen arbeitsintensiven und schlecht bezahlten Berufen z.B., oder bei der Hausarbeit, beim Kloputzen wär’s auch nicht schlecht, wie die darüber entstandene Diskussion hier gezeigt hat.

      • marie sagt:

        @hr roth
        ich habe laut gelacht als ich ihren post las. vor was oder wen wollen sie die jüngeren männern denn warnen? vor den bösen frauen? meine erfahrung zu den jüngeren männern: die haben die alte garde längst überholt.
        also können sie sich getrost zurücklehnen und die reife geniessen – ich tu’s auch und das ist eine wohltat.

      • Sportpapi sagt:

        @Orange: Die Betriebe in Deutschland haben sich vielleicht sehr bemüht. Aber leider die Frauen nicht gefunden, die sich das antun wollen. Quote ist dann das dümmste, was man machen kann (und das Gegenteil von Gleichberechtigung, so viel ist auch klar, und damit wohl verfassungswidrig!).

      • E.H.Roth sagt:

        marie,
        meine Post ist auch nicht für Sie gedacht. Ihnen mit einem nein zu entgegnen fällt bestimmt nicht nur mir scher, und doch… die Jungen haben mehr Energie – stimmt – nur, es reicht noch immer nicht zum überholen.

      • Wildkatze sagt:

        Sportpapi, Ihre Logik ist immer wieder erfrischend!

      • Sportpapi sagt:

        Ja, Wildkatze, meine Argumentation ist wie immer logisch. Haben Sie – für einmal – auch ein vernünftiges Argument anzuführen? Können sie – entgegen den mir bekannten Studien – zeigen, dass Frauen sehr gerne diese Jobs anstreben, dass sie bereit sind, ihr Leben darauf auszurichten, 70 und mehr Stunden in der Woche dafür zu arbeiten, äusserste Flexibilität zu beweisen und immer dahinzuziehen, wo es der Arbeitgeber gerade möchte? Und kommen Sie mir nun nicht damit, dass sie halt keinen Mann haben, der ihnen den Rücken freihält. Selbst wenn es diese gäbe, wären die für Karrierefrauen uninteressant

      • Wildkatze sagt:

        Also, ich formuliere es anders: Sportpapi, Ihre Expertisen sind immer wieder Gold wert!

      • Wildkatze sagt:

        Sportpapi, in Ihrem Kommentar von 13:28 hat mir vor allem das Wort „vielleicht“ gefallen!

      • Sportpapi sagt:

        Danke. Und wann kommt nun Ihr erster konstruktiver Beitrag des Tages? Sie könnten ja mal damit anfangen, zu meiner „Expertise“ Stellung zu beziehen. Oder wäre das unbequem?

      • Gabi sagt:

        Wenn er´s richtig geschrieben hat, dann gibt´s doch aber nur einen halben Punkt Abzug. Oder? Fräulein Wildkatze?

      • Wildkatze sagt:

        Ach, Sportpapi, Sie sind nur an Studien interessiert, die zu Ihrem Weltbild passen. Ich habe Ihnen in der Vergangenheit schon soooo viel Literatur zu diesem Thema empfohlen – alles vergebliche Liebesmühe. Das tue ich mir nicht mehr an.

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, Sie Gscherter! Wenn Sie schon nicht ins Burgtheater gehen wollen, dann empfehle ich Ihnen den Prater. Auf dem Riesenrad kann man sich so schön das Gehirn durchlüften lassen.

      • Wildkatze sagt:

        …und wenn Sie auch nicht in den Prater wollen, dann hilft nur noch beten. Kirchen gibt’s in Wien genügend. Stephansdom, Karlskirche, Votivkirche…in welchem Bezirk leben Sie? Dann könnte ich Ihnen die nächstliegende empfehlen.

      • Orange sagt:

        @Sportpapi Die Betriebe in Deutschland haben sich zuwenig bemüht, sonst wären sie fündig geworden. Und in 10 J. reicht die Zeit durchaus, begabten Nachwuchs zu fördern, so dass sich das mittlerweile zeigen müsste. Es geht auch nicht nur darum, einfach alles immer so weiterzumachen wie bisher, es braucht auch die Bereitschaft, familientaugliche Modelle anzubieten, betriebseigene Krippen zum Beispiel, die nicht schon am frühen Abend schliessen, Konferenzen dauern manchmal länger. Männliche Arbeitszeitmodelle, die auf eine Frau im Hintergrund abstützen, müssen der Vergangenheit angehören!

      • Sportpapi sagt:

        @Wildkatze: Literaturhinweise sind gut, Links noch besser. Ernsthafte wissenschaftliche Studien sind häufig online verfügbar. Mir reicht aber schon, wenn Sie Ihre hier präsentierten Schlagworte mal in kurzen Worten erklären würden.Grundannahmen, Ableitungen davon, so dass wir diskutieren könnten. Hier: Ich habe meine These formuliert – diskutieren Sie mit mir, ernsthaft.

      • Orange sagt:

        Offenbar sind auch die Kanzlerin und weite Kreise des Bundestages und der Parteien dieser Meinung, sonst würden sie nicht die Quote verlangen. Dass sie kommt, ist klar, nur der genaue Zeitpunkt ist noch nicht festgelegt. Irgendwann wird sie wohl nicht mehr nörig sein, so in 30 Jahren sollte die Sache so laufen, dass die Frauen auch ohne Quote zum Zug kommen. Die Arbeitswelt wird sich sehr verändern, zum Wohl der ganzen Gesellschaft.

      • Wildkatze sagt:

        …oder wohnen Sie am Ende gar nicht in Wien, wie Sie behauptet haben? Wir können uns auch gerne über eine andere Stadt unterhalten. Sie wissen doch noch: mein früherer Nick war „Globetrotterin“…

      • Sportpapi sagt:

        @Orange: Sie drehen sich im Kreis. Kann sein, dass die Firmen sich zu wenig bemüht haben. Kann aber auch sein, dass die Frauen einfach nicht wollten – oder beides. Karriere ist meiner Meinung nach nie familientauglich. Ich verstehe die Männer nicht, die sich das antun, entsprechend weiss ich auch nicht, weshalb es für Frauen ein Ziel sein soll. Kinderbetreuung für gut betuchte Karrierepaare sollte wohl kein Problem sein. Für Ihr Probel wäre aber nur eine Maximalarbeitszeit eine Lösung – und das ist wohl eben keine. Also, was tun, um die Frauen zu motivieren?

      • Sportpapi sagt:

        @Orange: Ich schaue zudem gerne auf die Politik, wo ja auch immer wieder Quoten diskutiert werden. Ich finde es schön, wenn hier zunehmend mehr Frauen sich zur Wahl stellen, und auch gewählt werden. Ja, dass sich Frauen endlich überhaupt für Politik interessieren. Und sie werden auch gewählt, wenn sie kandidieren. Aber eben – viele möchten sich nicht gerne einer Wahl stellen, sind nicht so kompetitiv veranlagt. Offenbar.

      • Wildkatze sagt:

        Also, Sportpapi, ich habemir jetzt nochmal die Mühe gemacht und ein paar Links herausgesucht. Schauen Sie mal nach unter:

        http://www.total-e-quality.de/aktuelles/maenner-dominanz-ist-ueberwaeltigend.html

        http://www.berlin.de/sen/frauen/arbeitswelt/betriebl_frauenfoerderung.html

        Ich habe noch mehr auf Lager, aber ich will Sie nicht überfordern.

      • Wildkatze sagt:

        Sportpapi, ich habe Ihnen Links gepostet.Die sind aber im Wartezimmer gelandet. Warum, wissen die Götter.

      • Orange sagt:

        Nein, ich drehe mich nicht im Kreis, ich benenne das Problem! Die Lösung kann nur sein, dass die Betriebe familientaugliche Arbeitszeiten anbieten, das kommt auch den Männern zu gut. Die jungen Männer wollen nämlich nicht mehr malochen wie die Blöden, die wollen Lebensqualität, dazu gehört eine interessante Arbeit UND eine Familie, Kinder, die sie tatsächlich auch mitbetreuen und nicht nur am Abend kurz sehen, im besten Fall. Und motiviert sind die Frauen schon lange!

      • Sportpapi sagt:

        @Orange: Die Betriebe bieten doch familientaugliche Arbeitszeiten. Nur nicht für das Kader, nicht für die Manager. Dort werden die Stunden nicht mehr gemessen, es wird einfach eine umfassende Leistungsbereitschaft verlangt. Und dafür finden die Betriebe Männer, nach wie vor, aber (zu) wenige Frauen. Noch einmal: Wollen Sie eine Maximalarbeitszeit einführen? Oder gehen dann die Quotenfrauen einfach nach 40 Stunden heim, wenn ihre Kollegen noch einmal so lange bleiben? Konkret: wie geht das?

      • Gabi sagt:

        Bei ihren letzen Gedankengängen gebe ich Ihnen ja Recht, Orange.

        Aber – wie schon bei der Frage nach mehr Ferien – wie stellen Sie sich das vor in einer globalisierten Welt?

        Mir wäre wohler, wir würden mal dazu stehen, dass wir diese – sehr europäischen – Glücksentwürfe der ganzen Restwelt auch zukommen lassen wollen. Denn wenn Sie derlei Dinge ganz alleine durch ziehen, ist das Kapital halt schwuppdiwupp weg.

        So lange Europa nicht mal dafür sorgt, dass in jenen Staaten aus denen wir die Billigimporte beziehen zumindest annähernd Standards eingehalten müssen, wie bei uns, so können wir

      • Gabi sagt:

        von Ihren Vorstellungen nicht einmal träumen. Denn die bedingen, dass zumindest schon mal ein gewisses Grundniveau von Gleichberechtigung wie auch Rechtssicherheit, Umweltsorge, Arbeitsrecht, Urheberrechten, Prodkukthaftung und -sicherheit, Meinungsfreiheit, (ganz zu schweigen von Menschenrechten generell) gegeben ist.

        So lange der Westen(die Vorgabe der Grosskonzerne abnickend) findet, alleine schon der Handel führe zu Wandel und jedes Einfordern von Standards anderswo wäre Protektionismus und Einmischung (obwohl wir die Folgen in jeder Art und Weise mit tragen), kommen wir nirgendwo weiter

      • Gabi sagt:

        …übrigens: Wenn´s denn hingebungsvoll gehegten Vorstellungen der Pasdaran noch so widerspricht: Grad auch die Forderung und Förderung von Frauenrechten weltweit (ink. der Förderung von Programmen, die vor allem Frauen zu Gute kommen, wie den Mikrokrediten) scheint mir dazu ein ganz wichtiger Teil davon.

        Aber alleine hier im Wohlstand davon zu träumen, was theoretisch auch noch ganz schön wäre, wenn sich die Praxi unter diesen vermaledeit globalen Umständen hartnäckig verweigert, bringt der Welt ungefähr so viel wie ein Haufen Hunde in Griechenland durch zu füttern.

      • Wildkatze sagt:

        So, Gabi, und jetzt erklären Sie uns allen doch noch mal, was die Globalisierung mit der Gleichstellung der Frauen zu tun hat, oder besser: Warum die Gleichstellung der Frauen durch die Globalisierung verhindert wird. Aber bitte mit Fakten und nicht mit irgendwelchen Hirngespinsten. Und übrigens: Wie geht’s denn so in Wien? Woans heit scho in der Traffic?

      • Sportpapi sagt:

        @Wildkatze: Ich habe nun Ihre Links gelesen. Zum ersten: Dass Frauen in Führungspositionen untervertreten sind, bestreitet niemand. Ursachen werden nicht angegeben, und schon gar nicht untersucht. Die 5 strategischen Vorschläge erscheinen mir etwas vage. Da wäre es schön, zu diesen Punkten allenfalls auch Best Practise-Beispiele zu finden, mit Erfolgsbericht.
        Der zweite Link sagt gar nichts aus. Was meinen Sie damit? Was soll ich da lesen?
        Dass Sie übrigens Gabis Argumentation mit der Globalisierung nicht verstehen, glaube ich Ihnen nicht – Sie sind ja intelligent, unbestrittenermassen.

      • Gabi sagt:

        Das mit dem Intelligent bestreite nun ich wieder.

        Ich kann nur staunen WK?

        Was in drei Teufelinnen Namen verleitet Sie zur irrigen Vorstellung, ausgerechnet ICH würde mit ausgerechnet IHNEN über Wien plauschen wollen?

        Ich sollte mit einer Person, die noch nicht mal Argumenten gegenüber offen sein kann, die Wasser auf deren eigne Mühlen wäre, sondern vielmehr in primitivstes Gekeife gekippt ist, hier nun plötzlich über die Bundeshauptstadt Österreichs plaudern???

        Ehrlich: wie kommen Sie nur darauf? Was geht da eigentlich Schrägstes in Ihrem Stübchen ab?

      • Wildkatze sagt:

        Aber Gabi, Wien ist doch so eine wundervolle Stadt! Woans ä scho am Opernball? Wo schmecken Ihnen denn die Topfengolatschen besser: In der Aida oder beim Demel? Und in wöchem Kaffehaus lesen’s denn Ihre Zätung?

      • Wildkatze sagt:

        Eines kann ich Euch verraten: Gabi war bestimmt noch nie in Wien, auch wenn er vorgibt, dort zu leben. Der hat keine Ahnung von dieser Stadt! Wie ich schon mal sagte: Gewisse Männer unterstehen nicht den Gesetzen der Optik. Je näher man sie unter die Lupe nimmt, umso kleiner werden sie.

      • Orange sagt:

        „…wenn ihre Kollegen noch einmal so lange bleiben? Konkret: wie geht das?“ Wie sollten sie das tun, wenn sie zu Hause keine Frau haben, die ihnen alles abnimmt? Und, noch wichtiger: Warum sollten sie das wollen? Die jungen Männer wollen nichts „Umsverrode“ Karriere, sondern nur, wenn die verschiedenen Aspekte des Lebens darin Platz haben. Zur Lebensqualität gehört auch, eine Partnerin zu haben, mit der Mann auf Augenhöhe reden kann, keine dankbare Hausfee, aber eine solche Frau hat auch einen Beruf, sie ist darauf angewiesen, dass der Mann zu Hause mitanpackt. Ein neues Familienmodell.

      • Sportpapi sagt:

        @Orange: Was denn jetzt? Macht den heutzutage und in Zukunft einfach niemand mehr Karriere? Glauben Sie das wirklich?

      • Sportpapi sagt:

        Zu den Quoten habe ich auch gerade noch etwas gefunden: http://wien.orf.at/news/stories/2524886/
        Vielleicht sollten wir die Maturaprüfungen für unsere Jungs auch etwas erleichtern. Denn sie sind nicht schlechter, man muss sie einfach mit anderen Referenzwerten vergleichen…

      • Gabi sagt:

        Oh… Ich muss ja noch Widerspenstige an ihre Prinzipien erinnern. Pauschalisierungen und so:

        „Und er weiss anscheinend, wovon er spricht. Er ist ein Mann…“

        Kennst ehne, kennste alle!

        Hatten wir jetzt wirklich – auf unserem kleinen, hübschen Karrussell – auch schon.

        Wobei ich nochmal betone: Ich erkenn bei den, zugegebenermassen wenigen, Infos über Böndt durchaus vieles, mit dem ich mich identifiziere. Mich überrascht aber einmal mehr, dass dies zur Lösung der Frage beitragen könne, wie man einer Ideologie glaubt dienen zu können, die man gar nicht deutlich umreissen kann.

      • Gabi sagt:

        „Den Feminismus kritisiert Bönt nur dort, wo er über die Gleichberechtigung hinausgeht und den Mann als ständigen Täter porträtiert (und damit paradoxerweise gleichzeitig die Frau im Opferstatus zementiert). Dabei rechnet er vor allem mit Alice Schwarzer und ihrer Schwanz-Ab-Ideologie ab: „Schwarzer ist der Franz Josef Strauß des Feminismus, der notwendig gewesene Macho der Frauenbewegung“; aber: „Der Hass hat das Problem der Geschlechter, statt es zu lösen, verschärft.““

        Kann ich voll und ganz unterschreiben. Doch was geht hier ab, wenn schon nur Sportpapi so ziemlich Ähnliches äussert?

      • Gabi sagt:

        Und – sorry auch; unbeantwortete Fragen leben länger – was hat das mit der Frage zu tun, was Feminismus heute IST?

        Und wenn´s darin nur um Gleichberechtigung ginge, worin er sich von Rotariern, Lions und ähnlichen, dem Guten und Gemeinnütziigen verpflichteten Gemeinsschaften unterscheidet… Falls es nicht einfach nur um den von Bönt angedeuteten Hass und das zementierte Verteilen der Opfer- und der Täterrolle gehen kann!
        …Was halt am Schluss auf ein extrem infantiles Gut vs. Böse- Weltbild entlang der Gendergrenze raus läuft: Dumm, beschränkt und dämlich.

  • marie sagt:

    und meine posts sind mal wieder in der warteschlange! ich verstehe die mb welt echt nicht mehr!

  • Stefan Schmid sagt:

    Danke für diesen Artikel. Es ist eine Wohltat zu lesen, dass es auch noch vernünftige Menschen gibt. Das wichtigste ist doch, dass man sich in einer Partnerschaft als EINHEIT sieht und nicht als zwei Individuen, die irgendwie zusammenleben. Dann ist jeder bereit, ein bisschen mehr als der andere zu machen. Und dann ist der andere auch bereit, mal mehr zu machen, wenn es einem z.B. nicht so gut geht.
    Bei uns klappt das ganz gut so. Natürlich gibt es manchmal Diskussionen, aber man muss doch miteinander sprechen können.

    • marie sagt:

      genau darum geht es ja: gleichberechtigung/-verpflichtung funktioniert nur, wenn sich beide ernst nehmen und wenn man den jeweiligen bedürfnissen respekt entgegenbringt. sonst wird’s nix.
      offenbar gibt es aber paare, die sich irgendwie finden und plötzlich wacht mann/frau auf und das „ding“ nebendran, war nicht wirklich DAS was mann/frau wollte… und dann geht das gekeife los.

      • Gabi sagt:

        Seh ich auch so, Marie.

        Aber einmal mehr (ja… wird langweilig, ich weiss):

        Das hat nichts, aber auch gar nichts mit Feminismus zu tun.

      • marie sagt:

        ähm… mir reicht es schon wenn männer einer gewissen genration mit einer gewissen „haltung“ so etwas wie gegenseitiges ernstnehemen und respektieren leben. feminismus muss manN nicht verstehen, wenn er nicht will.
        und dazu äussere ich mich ohnehin nicht mehr.

      • Gabi sagt:

        War aber grad ne Äusserung dazu, Marie.

        Im Übrigen: Gar nichts dagegen, wenn man ihn nicht verstehen muss, den Feminismus. Dann wär´s ja easy.

        Und ernst nehmen, muss man ihn dann eben auch nicht. Kein Problem damit.

        Was aber auffällt – und gewiss nicht zu dessen Respektierung beiträgt – ist doch, dass die Frauen, die glauben, ständig im Namen des Feminismus zu agieren ganz und gar nicht damit klar kommen, wenn man den Kampf im Namen ihrer offenbar unklaren Ideologie nicht ernst nehmen kann!

        Das ist und bleibt halt einfach paradox bis dümmlich.

      • marie sagt:

        gabi! gegenfrage. haben sie nicht aus das gefühl, dass „gewisse“ männer nicht auch einen riesengrossen beitrag zu diesem geschlechterkampf leisten? actio – reactio soz.?

        ich habe fertig bei diesem thema. (um bei fussballsprache zu bleiben)

      • Stefan Schmid sagt:

        Genau, dann geht das gekeife los. Dann stellt sich die Frage, ob man wirklich eine Partnerschaft/Ehe hatte oder nur nebeneinander funktionierte. Wenn ja, ist man auch bereit für die Beziehung zu arbeiten, wenn nicht zickt man tagelang herum…

        Mann muss doch Erwerbsarbeit, Haushalt, Kinder, Erziehung, Alltag als eine Sache sehen, die man als Paar bewältigen muss und dann die Aufgaben nach seinen Bedürfnissen, Wünschen und Fähigkeiten verteilen.

      • Widerspenstige sagt:

        Sie müssen dieses garstige Ding sprich Feminismus gar nicht verstehen. Wir emanzipierten Frauen konnten auch nicht verstehen, wieso es Männer nicht verstehen, dass sie nicht gleiche Rechte auch für Frauen einräumen wollten. Es ist nur der Borniertheit gewisser Männer zuzuschreiben, dass wir halt immer noch mitten im Geschlechterkampf stecken geblieben sind! Ich persönlich habe nicht darauf gewartet, wann was wo endlich für mich umgesetzt wird. Ich habe einfach getan, was für mich notwendig war, damit ich Familie und Beruf unter einen Hut bringen konnte. Der passende Mann war sehr kooperativ.

      • Gabi sagt:

        Ist doch gut. Ist hier einer dagegen, WS?

        Wozu dann also der offenbar so sinnfreie Gebrauch eines Schlagwortes, wenn Sie mir A zugestehen, dass ich ihn eh nicht ernst nehmen (da nicht verstehen) muss und Sie B im Namen ebendieses Feminismus von anderen, „richtigeren“ Feministinnen wie Sie, zusammen gestaucht werden können.

        Sich die ganze Welt und die Gegenwart ausschliesslich mit der Unterdrückung eines Geschlechts zu erklaren, klingt durch den inflationären Gebrauch des Wortes alleine auch nicht klüger.

        Und ansonsten müssen Sie sich für GLEICHberechtigung doch gar nicht einschränken?!

      • Gabi sagt:

        Aber jetzt mal wieder genug Karussell.

        Ich hab tatsächlich auch noch Schlaueres zu tun und meinen Lieben kann ich nicht einfach nur Näpfe hin stellen.

      • Widerspenstige sagt:

        Also wer hier wieder Karussell fahren wollte dürfte wohl klar sein, nicht Gabi?

        Wenn Sie es grad erwähnen: Sie haben doch wohlweisslich vorgekocht und das Broccolisugo im petto? (ähm, danke noch für das Rezept, aber ich mag knackigen Broccoli à la minute ohne Sugo mit viel geröstetem Knobli in der Thaikitchen). 🙂

  • Gabi sagt:

    mit einem „Mhm“, „ja“ oder einem unbestimmten „interessant“ hingehalten werden.
    Dennoch: Hörer – Frau Andrea Fischer (muss ich hier schreiben, damit auch der 2. Teil in die Schlaufe gelangt) – immer wieder hinlegen.
    Der Spass des Spiels liegt auch darin abschätzen zu können, wann der Callcenteragent zum Abschluss kommen will. Meist hat der mind.7-14 Minuten verplaudert, bis Sie seine Frage nach der Kreditkartennummer oder Ähnliches vernehmen.
    Und jetzt können Sie sich erfreut zeigen, dass Sie die Person so lange davon abgehalten haben, Andere mit ihrem Mist zu belästigen.
    No further calls!

    • Gabi sagt:

      Probieren Sie´s aus. Hat bis jetzt ziemlich hingehauen. Das Feedback auf die vollkommen nutzlos verschwendete Zeit ist jeweils direkt und eindeutig: Beim letzten Mal schrie die Frau zum Abschluss unserer Geschäftsbeziehung ein schrilles „A****loch!“ in den Hörer und liess nie mehr von sich hören.

      … Im Gegensatz zu früher, als ich solche noch freundlich abwimmeln wollte.

      • Wildkatze sagt:

        Da sind offenbar noch andere Frauen genau meiner Meinung!

      • Gabi sagt:

        Und sogar aus denselben Gründen wie Sie, WK!

      • Wildkatze sagt:

        Gründe brauchen wir dafür keine zu suchen…die liefern Sie mit konstanter Regelmässigkeit täglich selber.

      • Gabi sagt:

        🙂

        Ich wusste, Sie würden ihn nicht kapieren.

        (wie die Callcenteragentin… Die hat den Trick eben auch nicht geschnall und ist mit dieser Unterlegenheit schlecht klar gekommen)

      • Wildkatze sagt:

        …und dazu noch frei Haus!

      • Eni sagt:

        @ Gabi

        🙂

        Probiere Ihre Methode nächstes Mal aus, wenn man mir zum 32897 Mal versucht mich zu einem KK wechsel zu überreden, oder zum 89876. Mal dazu bringen will, ein Los bei der Deutschen Lotterie mit Gewinngarantie zu kaufen.

        Aber irgendwie tun mir dann die Call- Mitarbeiter/Innen dann doch leid; die armen Teufel arbeiten rein auf Provisionsbasis und verdienen nur bei Verkaufsabschluss. Sollte eigentlich verboten werden.

      • Gabi sagt:

        Wird´s aber nicht. Ich hatte ja auch Hemmungen früher. Doch die führen nur zu weiteren Anrufen.

        Probieren Sie´s aus. Sind Sie erst mal drin, macht es einen Heidenspass! Vor allem das punktgenau Abschätzenkönnen, wann zum Abschluss der Hörer wieder in die Hand genommen werden sollte, ist kribbelnd.

        Es wird echt lustig!

    • alien sagt:

      Das mach ich jeweils bei Gabis Posts. Nützt nichts.

  • Gabi sagt:

    Oh… Unbedingt noch einen Tipp zu den Telefonfuzzis für Andrea Fischer:

    Hab vor Jahren diese super Idee von einem Kreativen gesteckt gekriegt. Ich muss schon sagen, dass die Methode LEIDER so effizient ist, dass kaum mehr einer der Callcenterkeiler anruft (denn die tauschen sich untereinander ja offenbar aus) und ich mich um diese Spass gebracht sehe.

    Also:

    Der Trick heisst… Reden lassen. Interessiert zeigen. Daneben weiter tun, was zu tun ist. Telefon kann ganz locker hingelegt werden. Die labern von alleine (fast wie unsere Emanzophone der Pasdaran hier) und müssen nur ab und an

  • Marcel Bader sagt:

    Eine Gesellschaft, die ihre Angelegenheiten nur noch über Rechte regelt, hat keinen Bestand: Das ist eine elementare Fehlentwicklung der letzten Jahre!

    • Eni sagt:

      Gratulation! Ihren Worten ist nichts beizufügen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Also lieber über die Faust?

      • Eni sagt:

        Nein, über selbstbestimmendes Zusammenleben ohne dem Rest der Welt Rechenschaft darüber abzugeben warum man dieses Modell der Partnerschaft gewählt hat und lebt.

    • Katharina sagt:

      ein verfassungsmässiger Rechtsstaat , also eine Entwicklung über die letzten etwa 240 Jahre (‚paar‘ Jahre) ist eine Fehlentwicklung. Potz Blitz! der Weisheit letzter Schuss ehm Schluss.

      • Eni sagt:

        Sie haben das falsch verstanden: Herr Bader meint damit, dass eine Beziehung nicht wie eine Gebrauchsanweisung funktionieren kann, sondern dass man sich in der Beziehung selber finden muss dass es allen wohl ist.

      • marie sagt:

        eni, wie soll eine gesellschaft ohne regeln denn funktionieren? sie sehen ja, wo es hinführt, wenn es selbst im mb zwar regeln hat und sich einige nicht daran halten? und jetzt stellen sie sich dâs in der gesellschaft vor.
        dann bleibe ich lieber im mb, und gehe nie mehr raus! 😉

    • Marcel Zufferey sagt:

      Was ich meine: Jede Gesellschaft sollte Rechte und Pflichten kennen und entsprechend gewichten. Doch eine Gesellschaft, die ihre Angelegenheiten nur noch über Rechte regelt, durchläuft eine elementare Fehlentwickung und droht am Ende zu scheitern.

      • marie sagt:

        ja gebe ihnen recht, aber scheitern tut’s ja daran: „Jede Gesellschaft sollte Rechte und Pflichten kennen und entsprechend gewichten.“ weil dann jeder entsprechend gewichtet… das ist leider die crux. ich hätte auch nichts dagegen, soweit sind wir noch gaaaaaanz lange nicht (leider), wenn überhaupt (wes so wyter gaht gseni schwarz!).

      • Eni sagt:

        Natürlich brauch es Regeln, aber man kann eine Beziehung nicht reglementieren, dann funktioniert sie nicht. Und ich spreche nicht davon, dass Gewalt in der Beziehung nicht geahndet werden soll, sondern um die Form des Zusammenlebens die ein Paar mit sich selber vereinbahrt ohne Einmischung der Gleichberechtigungsterroristen. Wenn eine Frau ihrem Mann hinterher putzen möchte, soll sie das tun oder halt eben lassen, aber es ist nicht Sache von Anderen sich da einzumischen.

      • marie sagt:

        hr bader spricht von gesellschft, wie paare sich organiseren, ist me etwas anderes.
        und eni, sie sind sicherlich auch nicht unglücklich, dass sie wählen dürfen. oder? ich zumindest nicht, und gleichstellung/-verpflichtung dann in die terroristen ecke zu stellen…

      • Eni sagt:

        Nein, ich bin nicht unglücklich dass ich wählen und Abstimmen darf und mache von meinem Recht gebrauch, aber man soll auch respektieren, dass es Frauen gibt, die dieses Recht nicht in Anspruch nehmen wollen und diese nicht in die Huscheli-Ecke stellen nur weil man diese Entscheidung nicht nachvollziehen oder goutieren kann. Emmanzipation sollte eigentlich eine Selbstbestimmung bedeuten, aber die Emmanzenbewegung tut nichts anderes als Frauen vorzuschreiben wie sie zu leben haben und suggerieren, dass ihre Lebenseinstellung die einzig Richtige ist. Diese Diktatur stinkt mir gewaltig.

      • Marcel Zufferey sagt:

        Eine Juristin hat mich einmal auf diese Fehlentwickung aufmerksam gemacht: Von was sprechen wir denn heute überwiegend im gesellschaftlichen Rahmen? Von Menschen-rechten, UNO-Menschen-rechts-konventionen, EMRK; vom Recht auf Arbeit, vom Recht auf Sozialhilfe, vom Recht auf eine anständige Rente, vom Recht auf was weiss ich was: Wir haben offenbar nur noch Rechte. Doch von Pflichten redet niemand mehr. Dass es ein Gleichgewicht zwischen Rechten und Pflichten geben muss, haben wir vergessen. Ich halte das für eine kritische Entwicklung.

      • Katharina sagt:

        Ok, dann vielleicht als Anregung: formuliere Pflichten in einem gesamtgesellschaftlichen Rahmen.

      • Marcel Zufferey sagt:

        Klar kann ich versuchen, Dir Pflichten im gesellschaftlichen Kontext aufzuführen: Grundsätzlich sollte keine Leitung ohne Gegenleistung erfolgen, d. h. dem Bezug einer Sozialhilfeleistung sollte eine Gegenleistung in Form von Erwerbsarbeit voraus gegangen sein. Rechten (z. B. beim Sorgerecht auf beiden Seiten) sollten auch klar definierte Pflichten gegenüber gestellt werden. Wer auf öffentliche Verkehrsmittel Wert legt (die SBB haben einen Leistungsauftrag), sollte auch bereit sein, sich entsprechend an den anfallenden Kosten zu beteiligen.

  • Franz Oettli sagt:

    Statt von Gleichberechtigung würde Ich mal abwechslungsweise von Gleichverpflichtung reden. Es geht eben im Leben nicht nur immer um Rechte, sondern auch um Pflichten. Und das geht vergessen, scheint’s mir manchmal. Alle wollen dies oder das, aber wer erledigt das denn? Ein Haushalt, Kinder, sicheres Einkommen, dazu Weiterbildung, vielleicht etwas für den Sparstrumpf: Das verpflichtet! Verpflichtungen schränken ein, und das hat keiner gerne.

  • reiff heidi sagt:

    Das sog. Urvetrauen ist ein Weg, ich mag diesen Wettbewerbsdreck nicht, global sind wir ja informiert da wird immer von Grips diskutiertdiskutier,t was sind Grips, Streubomben aus destruktiven Ecken, bin froh, dass ich in der CH lebe , ich reisse keine Menschen in den Tod, unter dem Motto, wenn ich nicht leben kann, sollst auch du nicht lebe, Rache ist süss, nein danke…….

  • reiff heidi sagt:

    Ich halte mittlerweilen nichtsmehr von diesen alten Traditionen, diese blöden Walpurgisnächte, diese Märchen von der Hexe Hänsel und Gretel mit ihrem Lebkuchhäuschen, das Buch von Bettelheim hab ich längst entsorgt – Kinder brauchen Märchen – im Umfang ist dieses Buch etwa so gross wie die Bibel……..
    Ich hab ein Bücherregal zu Hause, war immer eine Leseratte,na und , die Bibel das AT und NT ist für mich nicht das gelbe vom Ei ,fatal finde ich nach wie vor diese Geschichten von Anna Göldin, der wurden unmögliche Geschichten angedichten im MA, brrrrr. Hoffe das idealsierte MA ist vorbei…..

  • Andreas sagt:

    Gibt es wirklich so viele Frauen, die exakt 50/50 bei allem wollen? Diejenigen Frauen, die ich bisher kennengelernt habe wollten ausnahmslos alle ein Rollenbild, das etwas traditioneller waren und selbst nicht 100% einer bezahlten Arbeit nachgehen. Von solchen 50/50 Frauen lese ich immer nur in Blogs und Artikeln, im wirklichen Leben kommen die nicht vor, zumindest nicht in meinem Umfeld (25-35). Bin ich der einzige, der diese Erfahrung gemacht hat?

  • reiff heidi sagt:

    gelegt, schätze die Aussagen von Kalim Gibran,“ deine Kinder sind nicht deine Kinder „, heisst für mich einfach loslassen oft sind es Mütter, die nicht loslassen können, spielen dann beleidigte Leberwurst, wenn Töchti oder Sohnemann sie nicht jeden Sonntag im Altersheim besucht, bei zu grossen Erwartungshaltungen ist der FRUST vorprogrammiert, bin froh, dass ich noch relativ selbstständig bin

  • reiff heidi sagt:

    gelegt, schätze die Aussagen von Kalim Gibran,“ deine Kinder sind nicht deine Kinder „, heisst für mich einfach loslassen oft sind es Mütter, die nicht loslassen können, spielen dann beleidigte Leberwurst, wenn Töchti oder Sohnemann sie nicht jeden Sonntag im Altersheim besucht, bei zu grossen Erwartungshaltungen ist der FRUST vorprogrammiert, bin froh, dass ich noch relativ selbstständig bin

  • Eni sagt:

    Dieser Beitrag zeigt doch sehr schön, dass Gleichberechtigung nicht mit Gleichmacherei verwechselt werden sollte. Viele Beziehungen gehen doch genau deswegen in die Brüche, weil man zuviel Energie dafür verschwendet, auszurechnen dass jeder zu gleichen Teilen das Gleich macht.

    Darum: besser den gesunden Menschenverstand einschalten, anstatt Buch zu führen wer wie viel Dosen zur Wiederverwertung gebracht hat, oder nachzumessen wie voll der Staubsaugersack ist, wenn der andere gesaugt hat.

  • reiff heidi sagt:

    Ich bin in meinem Leben vielen Menschen begegnet, beruflich und auch privat, es gibt einfach auch Menschen, die als Erwachsene sich entschieden haben, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen, nach wie vor diese ClichÉevorstellungungen, Frau am Herd, sog. Huschelis, —– Friede Freude Eierkuchen sieht in der Realität etwas anders aus—können wir gesellschaftlich besser landen, wenn wir eine perfekte Familie vorweisen können mit 2 Kindern, ich finde diesen Genderstreit echt mühsam. Ist Rechthaberei die Lösung ? Ich fühle mich nicht einsam als mittlerweilen Singlefrau, ich habe meine Eier

  • Marcel Bader sagt:

    So lange jedes Paar für sich und aus freien Stüken entscheidet, was es will, wenn einmal Kinder da sind, ist das doch super! Sobald beide glauben, sie müssten ein vorgeschriebenes Rollenmodell nachleben, wirds kritisch, wie auch der Text beweist.

  • Erika B. sagt:

    Ja, genau, @Katharina: Frauenkampftag?
    Finde ich hier ein gutes Wort.
    Auch wenn der 8. März ja schon vorüber ist: Was bedeutet nun diese arbeitsteilige Organisation — auf gesellschaftliche Strukturen übertragen?
    Frauen putzen und „organisieren“ die Kinder — Männer kümmern sich ums Glas und die Zahlen?
    Tja…

    • Katharina sagt:

      naja…. wenn sich die Männer zuerst ums Glas kümmern und danach um die Zahlen, kommt wohl die globale Finanzkrise dabei heraus. Komplett mit Retsina und Schuldenerlass, den die kleinen Leute dann über ihre Steuern berappen ‚dürfen‘ .

      ich gehe davon aus, dass Menschen, bevor sie sich in eine lang dauernde Partnerschaft begeben, zuerst allein und auf eigenen Füssen gelebt haben. House Training sozusagen….
      Das sollte gegeben sein, bzw. eben eine Vorbedingung zu einer Partnerschaft.

      selbstverständlich gilt es, der strukturellen Diskriminierung von Frauen entgegenzuwirken. Das betrifft die Thematik Arbeitsplatz, Mutterschaftsurlaub, und da paritätisch für beide Partner, und den infamen Karriereknick. Meine Vision dazu geht in Richtung Bedingungsloses grundeinkommen, oder die noch radikalere Lösung, dass bei Geburt jedes Kindes die Notenbank eine Kapital-Einlage für dieses Kind macht, das ihm bei Erreichen der Volljährigkeit das Grundkapital bieten wird, um seine/ihre Lebenspläne anzugehen. Denn die Geburt jedes Kindes ist ein Versprechen an die Zukunft der Gesellschaft und sollte in dem Sinne auch geehrt werden, indem nämliche Gesellschaft in dieses Kind investiert, eben durch z.B. eine Pensionskassen-ähnliche Investition.

      Was die im Artikel erwähnten Genderstereotypen betrifft, denke ich, dass die jüngere Generation daraus sich zu befreien beginnt oder begann. Das ist im wesentlichen Arbeit an sich selber, bzw. auch ein sich darüber hinwegsetzen, dass andere einen in ein Genderklischee drängen wollen, damit ihre Gedankenwelt intakt bleibt.

      Mir ist der Ansatz eines Feminismus über die Anzahl Haushaltarbeitsstunden einfach zu eng. Denn im Grunde sollten alle im Stadium einer langdauernden Partnerschaft wissen, dass sie ihre eigene Unordnung zu beseitigen Vermögen (clean up your trash and after yourself) und nicht an Mama’s Rockzipfel hängen, oder die impertinente Dramaqueen geben.

      • Beno sagt:

        Und nun zu den realen Dingen im Leben…..Anpfiff Bayern München – Basel !

        Mein Glas steht bereit….Hopp Beppis…Hooop 😀

      • Franz Oettli sagt:

        Katharina: Da haben Sie recht, eigentlich aollte jeder seine eigene Unordnung mal in den Griff kriegen. Ich denke zudem, dass es auch ein Lernen ist, durch das halt jeder muss.

      • Beno sagt:

        ….Beppis….was ein Flooop ! 😕

      • Gabi sagt:

        Apropos… Franz Oettli:

        Um hier den Bogen zu Bepos Enttäuschung (ich auch!) betr. des FCB zu schlagen:

        Ihr Argument in Ehren… Unordnung hin, Unordnung her – Aber wie konnte dann ausgerechnet ein Messie zum Fussballgott auserkoren werden… Hä?!

      • Beno sagt:

        Messi kommt von Messias…oder gar „Messi fürä Paaasss „…

      • Widerspenstige sagt:

        Gefällt mir sehr gut, Kat. Vorallem das Grundeinkommen wäre unbedingt ein Thema wert in einem separaten Blog.

      • Widerspenstige sagt:

        Beno, der Fussballblog ist ein paar Bälle weiter, gell. Frage mich schon, was Du hier in einem MB eigentlich zu suchen hast. Es fällt penetrant auf, wie du dich daneben verhälst.

        Soll dein Pöbeln ein Spiegel sein für wen oder was?! 🙁

      • marie sagt:

        ich finde auch, dass es an der zeit ist neue ideen umzusetzen. das sind durchaus sehr gute idden katharina. es würde einige missstände aus dem weg räumen und würde die selbstbestimmung fördern. aber ob das die politik und wirtschaft will? wir würden dann nämlich den „profit“ privatisieren und da könnte wirtschaft und politik, die ein monopol auf profit haben, sich querstlellen.
        aber die schaffen wir auch noch!

      • Beno sagt:

        @Wiederspenstige

        Jetzt mal langsam,… wissen sie was ich daneben finde?
        Folgendes :
        *Das NUR den Männern Zuschieben wollen der Finanzkrise .
        *Die Behauptung, dass in Europa noch immer strukturellen Diskriminierung von Frauen herrscht
        *Bedingungsloses Grundeinkommen des Kindes oder gar die Einlage der Notenbank zwecks Grundkapital für die Verwirklichung der Lebenspläne ???
        * womöglich gleich eine Pensionskassenregelung ???

        Ich meine , wer hat eigentlich das Kind …vielleicht der Staat ?

        Und übrigens…was tun sie eigentlich im MB ausser mit Gabi keiffen ???

      • marie sagt:

        hey – hört auf hier den thread zu zerreissen! katharina hat nämlich etwas wirklich diskussionswürdiges gepostet. äusserst euch zum thema und wenn ihr animositäten austragen wollt, eröffnet den war thread!
        danke für die kenntnisnahme!
        marie
        :umleitung:

      • Beno sagt:

        Hey Marie, ich habe mich gerade geäussert . Nichts von „zerreissen“ …Das Niedersetzten zeigt nur wie beschränkt Käthys Geschichtchen ist.

      • marie sagt:

        also beno: was haben sie gegen ein bedingungsloses grundeinkommen? oder habe ich ihren frust-fcb-post missverstanden?
        was spricht gegen ein bge? oder wollen sie, dass alles beim alten bleibt? ich sehe das eher so, dass sich das alte einfach nicht mehr bewährt, da es zu grabenkämpfe führt und nicht nur zwischen mann und frau, sondern auch zwischen arm und reich, zwischen bildungselite und der „nicht gebildeten schicht“.
        oder wie soll ich ihre posts verstehen? danke für eine konstruktive antwort.

      • marie sagt:

        (und beno: hätten sie am wochenende bundesliga geguckt, dann wäre ihnen der gestrige frust erpart geblieben, denn es hätte ihnen die augen geöffnet und sie hätten nichts anderes erwartet.)

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Die Aussagen von Beno sind doch völlig klar: Hört auf zu träumen und seid realistisch (im Fussball sieht er das offensichtlich anders…). Was ist gegen ein bGE zu sagen? Dass es – selbst wenn es funktionieren würde, was ich bezweifle – meiner Meinung nach von einer Mehrheit von rund 80 Prozent der Stimmberechtigten in der Schweiz hochkant abgelehnt würde. Weil man den Wert der Arbeit hoch einschätzt und niemals akzeptiert, dass andere faul herumliegen, auch wenn es volkswirtschaftlich noch so sehr sinnvoll sein könnte.

      • Beno sagt:

        @ Marie,… Bundesliga „gucken“ oder welche Liga dann auch, ist mir dann wieder zu langweilig. So ein Match schaue ich als Event…das Märchen hat in Basel stattgefunden…könnte ja in München weitergehen. Ist aber nicht ! Das Bayern den letzten Match in der Liga mit 7:1 gewonnen hat , entging mir auch nicht . Kurzum….mit diesen Dingen kann man noch träumen…

      • marie sagt:

        sportpapi, arbeit wird heutzutage nicht mehr hoch geschätzt, sondern der profit wird hochgeschätzt. wir leben im finanzialisierten-kapitalismus, der profit wird den aktionären (die idr nicht in der firma arbeiten) ausgeschüttet, und nicht mehr den mitarbeitern, die fleissig für ein system malochen, das sie nicht mal mehr kennt.
        ist so. bge würde abgelehnt werden, weil mehr als 80% der meinung sind, dass wenn sie sich so richtig bemühen und lfeissig sind, sie sich dann auch eine villa mit mind einem aston martin vantage an der goldküste leisten können… dream on sweet lad! :rofl:

      • marie sagt:

        beno was haben sie gegen das bge? sonst gehen wir im fussballblog weiter diskutieren. da würden sich die herren rüdisühli und sartorius sicherlich freuen.

      • Beno sagt:

        Was ich gegen Käthys Träumerein hatte , habe ich bereits gesagt…. 7 Argumente gegen : 0 dafür !

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Fragen Sie mal Leute, die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können, oder arbeitslos sind, was sie dafür geben würden, wieder arbeiten zu können. Und schauen Sie mal, wie Leute beurteilt werden, die sich offen im sozialen Netz bequem machen und verkünden, keine Lust auf Arbeit zu haben.

      • marie sagt:

        ja sport – ich weiss, für viele gibt es die fleissigen und die faulen. anderes gibt es nicht.
        wenn es soooooo einfach wäre. glauben sie mir. wenn alle nicht arbeitende, die arbeiten wollen an den türen der wirtschaft klopfen würden, die würden keine stelle kriegen, da es gar nicht so viele offene stellen hat! aber lassen wir das, die klopfen ja nicht an den türen der wirtschaft, weil sie arbeiten wollen, die sind ja faul. und schauen sie nicht zu viel rtl, ist ungesund.

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Geben Sie sich mal ein bisschen Mühe, statt billige Klischees abzuhandeln. Wir können gerne diskutieren, weshalb heute viele Leute keine Stelle finden, während gleichzeitig viele Stellen offen sind. Wahrscheinlich würden wir uns sogar ziemlich einig. Wahrscheinlich sind wir uns sogar einig, wenn wir über die Folgen von Jobverlust diskutieren würden.
        Ändert nichts daran, dass jemand, der erklärt, gar nicht arbeiten zu wollen, gesellschaftlich überhaupt nicht anerkannt ist.

      • Gabi sagt:

        Sie werden glaub staunen: ich begrüsse die Grundidee des BGE durchaus und bin keineswegs prinzipiell dagegen. Seit der Finanzkrise und ihren Folgen noch weniger wie zuvor.

        Denn, dass das Geld, mit dem Banken bei Laune gehalten werden, nur dazu dient, dass es eben NICHT wirklich hier in lokal verfügbare Konsumgüter, bzw. Arbeitsplätze fliesst, sondern bloss – über den grossen Börsenroulette-Tisch – erneut in „aufstrebende Märkte“ gesteckt wird, um deren gesellschaftliche Konstellationen sich keine Sau kümmert, ist klar. (Mich wundert überhaupt, dass die Tobin-Tax nicht längst umgesetzt ist…

      • Gabi sagt:

        Ich hab das peinlicherweise 2009 im Kreis von Freunden für die folgenden 12 Monate prophezeit… Es irrt der Mensch).

        Dennoch bin ich nicht überzeugt, dass es mit dem BGE so leicht hin hauen könnte, auch wenn ich Uridee durchaus Einiges abgewinnen kann. Aber ein paar „What-ifs“ sollten schon durchdacht werden: Wirft uns immer auf die kleiner gewordene Welt zurück:

        Der Raum, der sich ein BGE leisten könnte, muss zwangsläufig ein begrenzter sein… Für die ganze Welt ginge das beim besten Willen nicht.

      • Gabi sagt:

        Dass dieser Raum – sei es die Schweiz, sei es die ganze EU, sei es nur das frauenfeindlich benamste Schwarzbubenland, vom Tag 1 der Einführung des BGE an ein extreeeem attraktives Einwanderungsland sein würde, ist sonnenklar.

        Was würden wir – oder die Bewohner – dieses Paradieses tun, um den daraufhin mit enormem Druck einsetzenden Zustrom zu begegnen? Ab wann hätte wer, der rein kommt, ebenfalls Anspruch auf ein BGE?

        Die schiere Unlösbarkeit dieses Problems, wird verdammt die gute Idee des BGEs ins Nirwana der vielen schönen, aber vollkommen unrealistischen Träume.

      • Katharina sagt:

        Immigration, stimmt, das ist ein offener Punkt. Bedeutet, dass das ganze auf Niveau EU oder NAFTA eingeführt werden müsste, und auch, dass Immigration dosierter erfolgen muss und nicht noch Anreize für das Bescheissen geboten werden sollten. aber: ein globales Problem, das sich verstärken wird, es sei denn die Armut wird global bekämpft. Aber wie?

      • Eremit sagt:

        Problem lösen? Einfach: „Wer mit Technik (z.B. Einwanderungsverbot) ein Problem lösen will, hat das eigentliche Problem nicht erfasst und von Technik keine Ahnung“.
        Dies trift den Punkt. Und somit liegt die Lösung m.E. auf der Hand.

    • Gabi sagt:

      Pfffh… Männermannschaft halt!

    • Katharina sagt:

      Unrealistisch und Träumereien…ja sicher 🙄
      Wenn ein Klischee sehr viel Wahres hat, dann das, dass die Deutschen gründlich sind, auch was Machbarkeitsstudien betrifft. Betreffend BGE wurde die Machbarkeit sehr gut nachgewiesen und auch, dass das per Saldo wesentlich günstiger ist als all die Programme und Sonderprogramme die zurzeit so laufen.

      WS hat dazu etliche Male links gepostet.

      warum soll die Idee mit der Notenbank Phantasterei sein?
      Die Federal Reserve druckt ja ständig Geld um den Geldfluss weiter zu halten, wenn der Schuldenplafond wieder mal ausgeschöpft ist. Oder wie denkt ihr, wird Griechenlands Geld-Black Hole gestopft? Es werden Euros gedruckt, ohne Deckung mit Gold. Oder?
      Also weshalb soll es dann eine dumme Idee sein, wenn der Staat ähnlich einer Infrastrukturinvestition, direkt in die demographische Infrastruktur seiner Zukunft investiert?

      Es heisst in der Präambel ja so schön: WE THE PEOPLE.

      Oder vielleicht hat Gene Roddenberry’s Entwurf einer geldlosen Zukunft auch was. Was logischerweise die Stellung von Arbeit und Entgelt in Frage stellt. Womit das, was wir heutzutage wegen der globalen Finanzkrise sehen, vielleicht die letzten hyperventilierenden Zuckungen eines Dinosauriers sind. Und in dem Zusammenhang der Bankrott der USA dem ein würdigeres schnelleres Ende bereiten würde ..oder wird.

  • Nora sagt:

    Die Aufgabe „wohnliches zuhause“ ist aber leider genau das, was man als Hausarbeit versteht. Denn auch mein Grossvater war für Reparaturen zuständig und trug den Müll raus. Die Herausforderung ist, dass sich auch der Partner an der klassischen Frauenarbeit beteiligt: allen voran aufräumen,putzen, bügeln, waschen, einkaufen, kochen etc. Da ist es ein Witz zu behaupten, dass Abfall rausgetragen und ab und an etwas repariert gleich auswändig ist… Wenn man als Frau 100% arbeitet, ist dies gewiss keine gerechte Lösung. Kann mit diesem Beitrag somit nichts anfangen.

  • Katharina sagt:

    Frauenkampftag?

    Zum Internationale Frauentag hätte ich etwas Substantielleres erwartet als ein Traktat über das etwas kleinliche Erbsenzählen von Haushalt-Arbeitsstunden.

    Ansonsten beschreiben Sie eigentlich das unter erwachsen Menschen offensichtliche: Nämlich Menschen, die ihren Alltag selber organisieren können und nun in einer Partnerschaft das nach Kompetenz, Vorlieben und arbeitsteilig organisieren.

  • reiff heidi sagt:

    Für den Geschmackssinn süss sauer bitter ist nach wie vor die Zunge massgebend, für den Geruchssinn die Nase, für das Gleichgewicht die Ohren und die Augen zum Sehen, ich glaube nicht an einen sog. 5. Sinn, wie der ständig auch in jedem Heftchen propagiert wird. Punkt.

    • max sagt:

      Heidi,

      der 5. Sinn ist der Tastsinn. Das wäre in Deinen Fingern, weil sonst würdest Du gar nicht tippen können…

      Dann wäre ja noch der 6. Sinn… Aber davon hältst Du in dem Fall nichts.

      • reiff heidi sagt:

        Danke für die Aufklärung, stimmt Hände sprechen Bände, mein autistischer Sohn ist ein Genie was Hände betrifft, er arbeitet jetzt in der Holzwerkstatt, macht manchmal mit einem Beil so ganz dünne Schnitzel, hab schon zugeschaut, der verletzt sich nie an den Händen. Was ist der 6. Sinn ? Uriella aus Fiat Lux , sie Sie ein Hellseher ?
        Was Essen betrifft ist der Suppenkaspar mein Vorbild….. , trotz alledem ein Nudelsüppchen mit ganz feinen Fideli mag ich, Hühner- oder Rindsbouillon………

  • fufi sagt:

    Ich gestehe, ich habe

    Gleichberechtigung

    bisher immer SO gelesen:

    Gleichberechtigung.

    Und nicht etwa

    Gleichschaltung.

    Naja, vielleich bin ich ein sexistischer Anal-phabet?

    🙁

  • reiff heidi sagt:

    Ich mag einfach Feuer, ein Element der vier Naturelemente, die Natur ist seit Urzeiten eigene Wege gegangen, Menschen brauchen Wasser um zu trinken, um ein Feuer anzuzünden oder was auf dem Kochherd warm zu machen bin ich angewiesen auf Erdgas, Strom brauchts, ich kann jetzt in meiner bescheidenen Wohnung kaum ein Feuer entfachen, ich mag ja flackernde Kerzen, früher konnten wir unsere kalten Hände im Freien erwärmen an offenem Feuer ein Cervelat braten das Holz haben wir im Wald geholt für die Spiesse , Holzkohle funktioniert auch um ein Feuer zu entfachen ich lebe noch ohne TatooPiercing.

  • reiff heidi sagt:

    Ich mag einfach Feuer, ein Element der vier Naturelemente, die Natur ist seit Urzeiten eigene Wege gegangen, Menschen brauchen Wasser um zu trinken, um ein Feuer anzuzünden oder was auf dem Kochherd warm zu machen bin ich angewiesen auf Erdgas, Strom brauchts, ich kann jetzt in meiner bescheidenen Wohnung kaum ein Feuer entfachen, ich mag ja flackernde Kerzen, früher konnten wir unsere kalten Hände im Freien erwärmen an offenem Feuer ein Cervelat braten das Holz haben wir im Wald geholt für die Spiesse , Holzkohle funktioniert auch um ein Feuer zu entfachen ich lebe noch ohne TatooPiercing.

  • mira sagt:

    Ach, und weiters denke ich, sollten beide zumindest eine Grundahnung davon haben, was der andere macht. Denn es kann sehr schnell gehen und eine Person ist ausser Gefecht gesetzt (zB durch einen Unfall oder längere Krankheit). Die andere Person sollte dann in der Lage sein, alles einigermassen gut zu erledigen.

  • Valeria sagt:

    @ R. Stadelmann:
    Sie generalisieren, wo sie nur können, schiessen mit spitzen Pfeilen gegen ein selbst konstruiertes Feindbild und fühlen sich bei Widerrede dann auch noch angegriffen, weil ja nur Sie allein die Wahrheit gepachtet haben. Toll, grandiose Leistung. Wer in einer Diskussion ständig Aussagen wie „ihr wollt sowieso“, „ihr ALLE seid/macht/denkt“ oder „wir armen Männer, ihr bösen Frauen“ scheint sich ohnehin nicht gerade durch differenziertes Denken auszuzeichnen.

    Den Spruch über Niveau und Arroganz erspare ich mir an dieser Stelle.

  • alam sagt:

    Wisst ihr, was mich am meisten nervt? Dieses süffisante „sich-über-den-Feminismus-lustig-machen“! Und wenn es dann noch Frauen tun…
    Feminismus hat weder mit Erbsen zählen noch mit Gleichmacherei zu tun. Auch Journalistinnen dürfen sich gerne informieren, bevor sie grosszügig ins Zeitgeist-Horn blasen. Ist es notwendig, sich vor den Antifeminismus-Karren der frauenverachtenden Kampfväter spannen zu lassen, nur um ein bisschen Beachtung als trendy Mama zu haben?

    • Sportpapi sagt:

      @Alam: Wo lesen Sie bei der Autorin, dass sie sich über den Feminismus lustig macht? Und in welcher Form stellt sie sich vor den Antifeminismuskarren? Ist denn einfach, wer nicht für uns (100% und mehr) ist, einfach automatisch gegen uns? Hat die Autorin denn nicht einfach ganz pragmatisch ihre Erfahrungen geschildert?

    • Radagast sagt:

      feminismus scheint etwas ähnliches wie der „war on terror“ zu sein:

      – wer nicht für den feminismus ist, ist gegen ihn
      – jemanden als terroristen… sorry: antifeministen zu bezeichnen desavouiert dessen aussagen, egal was deren inhalt
      – wer ein terro… also echt, antifeminist ist, das bestimmt der wächterrat… äh, die vertreter/innen des feminismus
      – ist mal jemand als ter… antifeminist „erkannt“, so darf er hemmungslos abgekn…ach, sowas… beschimpft werden

      • Gabi sagt:

        Hihi… „Wächterrat“! Da hat jemand ähnliche Assoziationen.

        Dabei sind Sie – glaub – neu, oder?!

        Noch nie von den legendären „Pasdaran“ gehört?!

        😉

      • Radagast sagt:

        nein nein, ich les schon lange mit… und den wächterrat/die pasdaran hab‘ ich von ihnen… ehre, wem ehre gebürt.

      • Gabi sagt:

        Oups… Wenn ich wüsste, wie man den errötenden Smiley macht, hätt ich den jetzt gegeben.

      • Arno sagt:

        😳 …bitte gerne !

      • Gabi sagt:

        Wie macht man das? Wie errötet man?

        Welche Tasten?

        (ein Problem, an dem in der Realität ja sogar gestandene Schauspieler scheitern!)

    • Orange sagt:

      Der Feminismus ist noch lange nicht tot, der entwickelt sich gerade zur machtvollen Bewegung, die tief in die bürgerliche Gesellschaft hinein greift und grundlegende Änderungen bewirkt. Die Stimmen der ewig gleichen Männer hier sind überhaupt nicht von Belang, die sind vorbei. Eigentlich wissen sie das auch, das ist nichts als ein letztes Aufheulen. http://www.jungewelt.de/aktuell/rubrik/feminismus.php

      • Beno sagt:

        Ja, sehr machtvolle Bewegung… 😥

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Orange:
        und besonders ernstzunehmen wäre er ja, wenn er, also sie,
        diesselbe Stimme auch unter denselben Namen sprechen lassen würde…,
        Wie Ihnen ja nicht unbekannt ist, haben es die heutigen Frauen eher satt von einer eng definierten Ideologie vereinnahmt zu werden; und oft schlägt von den hochengagierten Vertreterinnen eher die Enge entgegen.
        Was der ganzen Sache schadet, den niemand hat heute Lust in eine neue Sklaverei hinein-befreit zu werden.

      • Gabi sagt:

        Hatte ich an ebendieser Stelle genau auch, dieses Gefühl.

        …’Aber nachdem mir so oft selber Sockenpuppen angedichtet wurden, traut man sich dann fast nicht mehr, solchen Vermutungen nachzugeben und sie auszusprechen.

        Ich fand auch: Orange klingt eher nach demselben in grün.

      • Wildkatze sagt:

        Orange, auch Sie sind hier herzlich willkommen!

    • Wildkatze sagt:

      alam, willkommen im Club. Bitte bleiben Sie. Ich könnte ein bisschen Unterstützung gebrauchen.

      • Gabi sagt:

        Aber brav auf Linie bleiben, Alam! Sonst…!

        Sonst kann WK dann auch ganz anders und es gibt Haue (komisch: gegen Frauen ist sie besonders respekt- und rücksichtslos… Wohl ein alter, vom Patriarchat anerzogener Reflex!).

        Mitmachen ja, aber nur auf der abgestimmten Parteilinie! Es geht hier immerhin um die Selbstbestimmung und -verwirklichung der Frau per se und sie werden verstehen, dass WK, Pippi und die anverwandten Restpasdaran diese grosse Bürde nicht igendwelchen Laien überlassen können.

        Ist das jetzt klar, Alam!?

      • Sportpapi sagt:

        Von wegen WK: Da gab es doch die berühmte militärische Weisung: Gefordert sei „Mitdenken im Sinne des Vorgesetzten“.

      • Gabi sagt:

        Aber Sportpapi: Das ist jetzt ein unpassender Spruch hier von DIr!

        Das „Mit…“ setzt doch, dass es der „Vorgesetzte“ selber tut.

        Ich hab ausser plumpen Keifereien und schrägen (bis lustigen – das muss ich schon zugeben!) Verweisen auf „seriöse Quellen“ wirklich noch nichts von WK mitgekriegt, dass darauf hin deutet.

        Die hat in ihrem Keifreflex ja jeweils selbst dann noch weiter gezettert, wenn was kam, das auf ihrer Linie lag. Was sie halt leider nicht mitkriegen kann, weil sie mit Wichtigerem – also dem Keifen – beschäftigt ist.

        Färbt wohl ab, den ganzen Tag um kläffende Köter rum.

      • Sportpapi sagt:

        WK hat eben auch ihre „Vorgesetzten“, ihre Vordenker, äh -innen

  • mensch sagt:

    Ellenlange Diskussion, wo Menschen doch seit geraumer Zeit die Arbeitsteilung „kennten“? Das WIE ist doch genau der Spielraum, der jedes Paar selber ausfüllen soll – ohne entmündigende Dritteinwirkungen.

    Oder besorgt (anbauen, ernten, bereitstellen zum Konsum) sich hier jemand all seine Nahrung selber?
    Oder versorgt sich hier jemand medizinisch selber?
    Oder baut sich jeder selber von Hand sein Dach über dem Kopf?

  • reiff heidi sagt:

    Zentral ist doch, dass man seine Kinder nach Möglichkeiten einbezieht in das Alltagsgeschehen, vor Jahren habe ich mit meinen Enkelinnen vor Weihnachten Guetzli, (Aenisbrötli haben wir nie gebacken) als ich Huetedienst hatte, die sind äusserst selbststänig, sind in allem sehr kreativ. In der heutigen Zeit gibts zum Glück auch für Frauen die Möglichkeit, Männerberufe zu ergreifen, hier in unseren europäischen Kontinenten. Bin einer Frau beim Besuch meines behinderten erwachsenen Sohnes begegnet, die hat mir erzählt, dass sie mal Lastwagenchauffeuse war, das Leben ist eine Baustelle, …..

  • mira sagt:

    Aufgabenteilung ist eigentlich logisch. Ein Problem gibt es jedoch dann, wenn sich beide um die gleichen Aufgaben drücken: Wenn niemand den Müll runtertragen will, wer macht es dann? Ist es dann nicht doch fair, wenn beide mal „ran müssen“? Weiters muss berücksichtigt werden, dass nicht alles Menschen gleich viel Energie haben. Der eine ist nach dem Putzen von Küche und Klo todmüde (vielleicht weil er auch eine kleine Doktorarbeit daraus macht), der andere erledigt das noch schnell vor dem Sonntagsspaziergang.

    • mira sagt:

      Wir haben gewisse Dinge klar getrennt (ich bin zB für Finanzen und die Blumen zuständig und mein Mann für Reparaturen und Telefonate). Andere Dinge vermischen sich total, gerade jetzt, wo ich noch im Mutterschutz bin.

      • Sportpapi sagt:

        Im Mutterschutz sollten Sie schon gar nicht Müll heruntertragen… 🙂

      • mira sagt:

        Ohje, aber was tun, wenn Mann einen Unfall hatte und im Spital liegt? Den Müll auf dem Balkon vergammeln lassen? Da trage ich ihn doch lieber runter..

      • Sportpapi sagt:

        Das stimmt. Und wenn Sie im Spital liegen, wird plötzlich Ihr Mann für die Blumen zuständig 🙂

      • mira sagt:

        @Sportpapi
        Die armen Blumen *lach. Aber Sie haben Recht, so ist es!

    • max sagt:

      Was habt ihr nur immer mit dem Ghüder? Gibt es bei Euch ein halbes Ghüderouto voll davon jede Woche? Seit drei Jahren höre ich diese Abfallgeschichten!

      Was hat Verschwendungssucht mit „Gleichberechtigung“ zu tun?

      Warum geht ihr eigentlich einkaufen, wenn ihr soviel davon zu Abfall verschleisst. Ich komme nicht draus. Aber vielleicht ist das weil ich vor dem Wohnzimmer den Komposthaufen habe und im Wohnzimmer alles Papier und Karton brauche zum Anfeuern.

      • Sportpapi sagt:

        Ich lese eben mehr als eine Zeitun pro Monat. Und die Abfallberge ergeben sich aus den Windelbergen, die ich dann jeweils entsorgen darf.

      • mira sagt:

        Hier bei uns wird alles getrennt: Kompost kommt in die grüne Tonne, Verpackungen in den gelben Sack, Glas in die Glasabfuhr etc. Da ist Deutschland weiter als die Schweiz. Wirklich Müll bleibt nur wenig übrig. Nur die Windeln, die machen momentan ein grösseres Volumen aus…

      • Sportpapi sagt:

        Weiter als die Schweiz? Sicher? Also bei uns kommt Kompost auch in die grüne Tonne, Glas in die Glasabfuhr, PET zurück in den Laden. Alu und Blech in die Sammelstelle, Elektroschrott zum Händler, etc. Nur eben, diese Windelberge bleiben. Max würde sie wohl verbrennen…

      • mira sagt:

        @Sportpapi
        Also zumindest in Basel wurde Kompost nicht standardmässig abgeholt. Und Plastik konnte man auch nicht artgerecht entsorgen. Auch die Milch-Kartons nicht. Ach, und Altkleider musste man selber zur Sammelstelle bringen. Hier kommt immer wieder mal ein Korb vorbei, wo man Textil und Schuhe reinlegen kann.

      • Gabi sagt:

        In Wien sind sie ganz lustig drauf:

        Es gibt hier zwar X verschiedene Tonnen, die deutlich für die verscheidenen Stoffe gekennzeichnet sind. Aber reinwerfen tut dennoch jeder, was ihm gefällt (oder aber glaubt selber tatsächlich, dass ausgemusterte Röhrenfernseher sich gut zum Kompostieren eigenen).

        Manche Male hab ich das Gefühl, da wär irgendwo ne versteckte Kamera, die einfach bloss guckt, wie lange ich das mit mache.

        Seit mir ein Mitarbeiter der MA 48 (vulgo: Müllabfuhr) Stein und Bein geschworen hat, dass die am Schluss sowieso alles zusammen schmeissen, frag ich mich auch wieso.

      • Hotel Papa sagt:

        @mira: Dann glaubst Du das Märchen, das man Euch mit dem Dualen System erzählt? AFAIK funktinonieren die nötigen Trennsysteme nach wie vor nicht, und der Inhalt des gelben Sacks wird immer noch weitgehend verbrannt oder deponiert. Einen grossen Vorteil hat der gelbe Sack allerdings: sein Inhalt gilt nicht als Abfall, sondern als Wertstoff. Als solcher darf er exportiert werden, was bei Abfall verboten wäre. So kann es einem passieren, dass einem in der Karibik ein grosser Haufen Deutscher gelber Säcke über den Weg läuft…

      • mira sagt:

        @Hotel Papa
        Uh, das ist ja ganz unschön. Dem muss ich mal nachgehen…!

      • max sagt:

        Ich finde es ja schon schön, dass ich da regelmässig Umweltdiskussionen in Gang bringe….

        Ich weiss nicht, ob wir weiter sind als in Deutschland. Habe neuestens gezählt, was alles an Haushaltabfällen separat gesammelt werden sollte: Altpapier, Kompost, Blechbüchsen, PET-Flaschen, Milchflaschen, Alteisen, Alu, Grobsperrgut, Batterien, Leuchtstofflampen, Chemikalien, Medikamente, Altöl, Lacke, Autopneus, Elektroschrott, Haushaltgeräte, Nespresso-Kapseln, Gasbläserkapseln,

        Für all das muss ich an mindestens 6 verschiedenen Orten vorbei, in vielen Fällen mit dem Auto…

      • alien sagt:

        Ach, brüel doch max.
        Separat zu sammeln sind:
        * Altpapier
        * Kompost
        * Blechbüchsen, Alteisen, Alu (die können leicht automatisiert getrennt werden)
        * Grobsperrgut (wie oft hat man sowas? Weniger als ein Mal im Jahr)
        * Batterien (die sind klein, und man sammelt sie in in einem Säcklein)
        * Leuchtstofflampen (die bringst Du zurück, wenn Du eine neue kaufst)
        * Chemikalien, Medikamente (dito),
        * Altöl (ich gebe zu, das ist blöd, das Zeugs gehört in den Wald gekippt)
        * Lacke (Baumarkt, dito)
        * Autopneus (dito)
        * Elektroschrott (Gott, hat man da so viel davon?)
        * Haushaltgeräte (das ist doch das Gle

      • alien sagt:

        iche?)
        * Nespresso, Gasbläser (wieso hast Du auch sowas? Allerdings ist das Müllvolumen sehr klein)
        * PET und Glas(das ist unser zweitgrösstes Volumen an Recyclingware)
        * Karton (das ist unser, bei weitem, grösstes Volumen)

        He, das ist halt der Preis für unser modernes Leben: das Recycling. Finde ich sehr normal.

        alien, collecting Aluminium since 1978.

      • tina sagt:

        sportspapi, nie darüber nachgedacht dass diese überflüssigen müllberge auch ein erbe sind, das auch dein kind mal am hals hat? es gibt heute super waschbare windeln. ich würde heute keine wegwerfwindeln mehr kaufen. mir hat das damals keiner gesagt und es gab auch noch nicht so gute systeme wie heute. und für die zeitungen, ehrlich, kann man vielleicht auch mal mit nachbarn oder arbeitskollegen tauschen. das sind alles wahlfreiheiten, nicht gegebene umstände. und jeder einzelne wählt seinen müllberg. müllentsorgen hat mit dem thema gleichberechtigung nichts zu tun

      • tina sagt:

        uah! mit dem auto müll recyceln?? jetzt hört aber auf! man könnte meinen ohne mann und ohne auto ist man heute total aufgeschmissen. wer das als arbeit betrachtet hat echt etwas falsch gemacht! denn soviel hat man gefälligst nicht zu entsorgen. ich bitte echt mal darüber nachzudenken wie ihr euren müll dezimieren könnt. ich bin inzwischen bei einem 17lt abfallsack jede woche und 1 bündel altpapier monatlich angekommen. petflaschen entsorgt man dort wo man einkauft, nicht?

      • Sportpapi sagt:

        @Tina: Ich habe darüber nachgedacht. Und mich entschieden – diese Bequemlichkeit gönn ich uns. Ansonsten sind wir beim Mülltrennen relativ vorbildlich. Und – da wir kein Auto haben – wird selbstverständlich zu fuss oder mal mit dem Veloanhänger entsorgt…

    • E.H.Roth sagt:

      mira, Abfall ganz klar die Kinder zuständig.

  • Clemens Roggen sagt:

    Liebe Frau Fischer, es ist sehr erfrischend, von einer Frau mal über die Relativierung der Gleichberechtigung zu lesen. Sie setzen sich damit wohltuend vom heute leider üblichen Männer-Bashing in entsprechenden Blogs und Kolumnen ab. Dass die Feminismus-Gehirnwäsche alle – Frauen und Männer – in erster Linie unzufriedener und unsicherer gemacht hat, geht aus ihren Beispielen sehr schön hervor. Vielen Dank!

  • Widerspenstige sagt:

    Gut getextet und moderat rüber gebracht Andrea Fischer! So haben mein Mann und ich es immer gehandhabt. Ich bin eigentlich doch etwas erstaunt, wieso hier so dankbare Voten kommen. War das denn nicht schon Allen klar, dass es mit Erbsenzählerei nicht funktionieren kann innerhalb einer tragbaren längeranhaltenden Beziehung? DAS erstaunt mich jetzt doch ziemlich. Gleichberechtigung fängt eben nicht im kleinlichen Denken an, sondern im grosszügigen MITEINANDER. Das habe ich schon immer betont u dem Feminismus (wie ich ihn verstehe!) ging und geht es immer ums grosse Ganze. Faire Verhältnisse!

    • Sportpapi sagt:

      Wenn es aber eine Privatangelegenheit zwischen Mann und Frau ist, ein grosszügiges Miteinander, Aushandeln zwischen zwei gleichberechtigten Partnern. Wozu braucht es dazu – in diesem Zusammenhang – den Feminismus?

      • plop sagt:

        Ja, paps, da bin ich auch drübergehinkt, im Text. Für mich hat Arbeitsteilung, eben dieses „Miteinander“ nichts mit Emanzipation zu tun. Das ist doch eine andere Ebene….

      • Gabi sagt:

        Das hab ich schon nicht mal mehr laut zu denken gewagt!

        (aber leise auch sofort gedacht)

        Warum das Wort Feminim drin, wo´s doch ums grosszügige Miteinander; ums grosse Ganze – durchaus halt wieder im Sinne des Humanismus – , ging?

        Wieso ausgerechnet ein Wort, in dessen Namen frau selber von Anderen (die eben NOCH besser zu wissen scheinen, was es denn nun genau bedeutet!) abgekanzelt werden kann?

        – Übrigens: Währschafte Bündner Gerstensuppe und parallel dazu ein spezielles Broccolisugo.

      • E.H.Roth sagt:

        hm, das wird wohl immer ein Mysterium bleiben… gut ich habe noch nie persönlich eine Feministin kennen gelernt.

      • Gabi sagt:

        „Emanzipation“ käme wohl eher dann ins Spiel, wenn ich – im Namen des Guten und Richtigen – plötzlich zur Erkenntnis gelangte, dass diese Kochenmüssen äusserst erniedrigend für mich sei und mich auf eine Rolle festlege…

        😉

      • E.H.Roth sagt:

        Gabi wir können auch sagen, Emanzipation ist gleich Unabhängigkeit, alles auch selber zu meistern zu können.

      • Gabi sagt:

        … Was dann lustigerweise das Gegenteil von „miteinander“ wäre: Denn dann muss ich ja alles alleine können!

        Ach… Es geht halt einfach nicht auf.

        ((also das Dürrenmatt-Zitat von neulich… das geht mir echt nach. Das war super!))

      • Julia_2 sagt:

        @ Gabi: Wieso denn das? Kann man nicht unabhängig sein und trotzdem die Dinge miteinander tun wollen?

      • E.H.Roth sagt:

        jetzt habe ich AFs Blog nochmals gelesen und behaupte mal, dass die allermeisten Paare eher diese Form des Zusammenlebens wie beschrieben wählten ob bewusst oder unbewusst. lasse ich mal im Raum stehen. Es hört sich jedenfalls unverkrampft und sympathisch an.

      • Gabi sagt:

        Julia; in konsequent zu Ende gedachter Unabhängigkeit natürlich nicht – sorry.

        Sobald Sie Dinge „miteinander tun“ und ev. sogar noch gemeinsam eine Verantwortung gegenüber jemanden Dritten, unmündigen haben, so SIND Sie nicht mehr unabhängig.

        Eben: Ich meine ja auch, keinesfalls schlimm. Aber dennoch: Wenn das Wort „unabhängig“ zu Ende gedacht wird, dann darf ich hier weder kochen, noch mit dem gemeinsamen Geld zuvor das Futter einkaufen gehen. Das geht dann nicht.

        Unabhänigkeit nur als Rollentausch* verstanden, ist keine Unabhängigkeit.

        (*wobei ich das Ihrer Frage nicht unterstelle!)

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Klar, braucht es doch nicht. Deine Frau macht die Hausarbeit, tut alles für den Nachwuchs und du spielst derweilen Sprachrohr nach aussen, machst quasi die Pressearbeit und schreibst aktiv mit in einem Mamiblog, stellvertretend auch für sie. Das nennt MANN grosszügiges Miteinander!

      • Gabi sagt:

        Sorry; noch ums zu Simplifizieren:

        Ich hänge davon ab, dass mein Partner seinen Teil der – wie auch immer verlautenden – Vereinbarung einhält.

        Zu Ende gedachte Unabhängigkeit in einer echten Partnerschaft ist keine. Denn das hiess ja nur: Was muss ich mich dem fügen, dass der Andere sich auf mich verlässt?! – Verliere ich ja meine Unabhängigkeit!

      • Gabi sagt:

        Pippi, Pippi…

        Arme Pippi.

        Schon wieder gegen das selbst aufgestellte Ignoriergebot verstossen, Sie Ärmste?!

        Und das vollkommen ohne Not:

        Alle sind doch längst beeindruckt davon, was Sie jeweils alles WISSEN.

        Genau so ist es, wie Sie sagen: Wie könnte es anders sein?

        Es ist natürlich nur ne Steuerfinte: Offiziell (!) bezahle ich als Pornoproduzent sie als Sekretärin der Pornofirma. Macht sie zwar auch… Und den Haushalt dazu;klar

        (Sie sehen: ich bemühe mich redlich Ihr kleines Weltlein im Lot zu halten und suche nach Wegen, Ihren unterschiedlichen Stuss unter einen Hut zu kriegen)

      • Widerspenstige sagt:

        Der Feminismus erschöpft sich nicht in Teilbereichen. Aber im Privaten kommen die Diskrepanzen täglich zum Vorschein, wenn Frau sich nicht wehrt u den Partner mehr machen lässt. Also mehr die Fünf gerade sein lassen, wenig über seine Putzqualitäten nörgeln, ihn das Bad, die Fenster….ähm, im Turnus putzen lassen.

        In einer gleichberechtigten Partnerschaft sieht der jeweilige Partner, wo er nützlich sein kann u wo nicht. Der Feminismus hilft hier, mehr Druck auf die ‚Phlegmatiker‘ innerhalb einer Beziehung auszuüben zB werden Defizite (Kochmuffel) mit Vorteilen (Abwasch) aufgewogen.

      • Julia_2 sagt:

        @ Gabi: Ich verstehe, was Sie meinen. Wir haben da wohl eine unterschiedliche Vortstellung vom Begriff „Unabhängikeit“.
        Was ich meinte, ist das Folgende: Sie haben sich bewusst für eine Rolle entschieden, Sie hatten die Wahl. Falls Ihr Partner seinen Teil der Abmachung nicht mehr erfüllt, können Sie neu wählen,weil Sie eben nicht abhängig sind. Sie beide können auch ohne einander, wollen aber nicht. Das ist für mich Unabhängigkeit.

        (Mit Kinder sehe ich es aber ähnlich wie Sie. Man kann sich nicht gegen seine Kinder entscheiden, wenn man sie mal hat.)

      • Sportpapi sagt:

        @Widerspenstige: Sagen Sie mir doch mal, was hier der Feminismus hilft. Jetzt ist Mann oder Frau ein fauler Sack. Meinen Sie, ein bisschen Theorie/Ideologie hilft da auf die Sprünge?

      • Gabi sagt:

        Julia: Ich seh´s ebenso

        Widerspenstige: Ich versuche mich zu beherrschen… Jedes Mal, wenn dieses Wort wieder zur „Erklärung der Welt“ heran gezogen wird, fällt nullkommschwuppdiwupp nur wieder die Beliebigkeit auf, welche dieses Wort umnebelt. Wenn nun Mann „sich nicht wehrt u den Partner mehr machen lässt.“… Heisst es dann „Maskulinismus“?

        Mich erschreckt und verstört das zunehmend, dass Sie sich nicht selber ob dieser Inhaltslosigkeit – bzw. eben: Beliebigkeit – sorgen.

        „Ideologie ist Ordnung auf Kosten des Weiterdenkens“ – Scheint, als hätte ich den ollen Dürrenmatt unterschätzt.

      • Gabi sagt:

        Kann mich nur Sportpapi anschliessen:

        Wenn genau dieselben Bruchlinien aufreissen können, wenn die Rollen umgekehrt verteilt sind, dann ist das doch zumindest ein deutliches Indiz, dass es eben nichts mit dem Geschlecht desjenigen zu tun hat, der die eine oder die andere Rolle übernimmt. Sondern mit der Rolle. Geschlechtslos und damit für eingefleischte Kämpferinnen, die eine Mission zu haben glauben, kein Adressat für eine aufs Geschlecht, und nichts als das Geschlecht, fokussierte Ideologie: Also für die Ideologie selbst völlig verheerend.

      • Gabi sagt:

        Sieht übrigens in schwulen und lesbischen Beziehungen auch nicht viel anders aus.

        – An welches ideologische Helferlein dürfen sich die „Opfer“ (also einfach die, die sich benachteiligt fühlen) genau wenden?

      • Widerspenstige sagt:

        Vielleicht deshalb, weil das Feminine VOR der ersten Feminismusbewegung im ‚grossen Ganzen‘ eben gefehlt hat? Oder eher horizontal verstanden wurde von der testosterongeschwängerten Männlichkeit statt vertikal? Auf jeden Fall wäre es der ‚Mad Men‘-Generation nicht in den Sinn gekommen, ein Mittagessen für die Familie FREIWILLIG auf den Tisch zu knallen und dabei noch zu Lächeln, Gabilein.

        btw. Aber verwundert bin ich doch über das währschafte Menue mit ‚Bündner Gerstensuppe und parallel dazu ein spezielles Broccolisugo.‘ (was ist das genau??)…ähm, war Junior auch so begeistert? 🙄

      • Gabi sagt:

        Hat also Beides mit der berühmten Zeitschiene zu tun:

        Broccolisugo (angeschwitzt in aromatisiertem Olivenöl, vollkommen weichgekocht in Tomatensauce) war nicht für gestern, sondern spart an einem nächsten Tag Zeit.

        Wenn also das Feminime VOR der ersten Feminismus gefehlt hat, dann ist das nun endli die Erklärung, weshalb der Ausdruck heute ständig derart blutleer bleibt, dass er einerseits mit allen erdenklichen guten Rotarier- oder Lionsvorsätzen befüllt, aber im selben Augenblick auch von irgendwelchen keifenden Schrullen dazu verwendet werden kann, Mitschwestern herabzuwürdigen, die sich

      • Gabi sagt:

        in deren Augen zu Unrecht dieses Ausdrucks bedienen? (wie ja Ihnen auch nur allzu deutlich – trotz oder gerade wegen Ihres Engagements so geschehen)

        Nun… Dann heisst das (das „VOR“) ja wohl auch, dass sich der Ausdruck überlebt und offenbar seinen Sinn und Inhalt verloren hat.

        Trägt gewiss nicht zum Ernstgenommenwerden bei.

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Widerspenstige:
      die dankbaren Voten lassen vermuten, dass bisher, so gesamthaft gesehen,
      es bisher, so rückblickend allgemein gesehen
      mehr die negativen Szenarien in einen Artikel geschafft haben,
      von dem was sich bisweilen darunter zu abspielen fing gar nicht erst angefangen… .

      So gesehen macht jedes einzelne Danke-Votum durchaus Sinn,
      und gesagt werden kann es ja ohnehin nicht genug: also, Danke 🙂

      • Widerspenstige sagt:

        Ja, Sie haben recht damit Brunhild. Es wurden ja meistens die Artikel zerschossen mit Negativzeilen, sodass das Positive gar nicht richtig Fuss fassen konnte in diesem Blog in letzter Zeit…

        Es besteht Hoffnung und der Frühling kommt… 😉

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Widerspenstige:
        definitiv frühlinghafte Hoffnung was die blühenden Schneeglöckchen und Märzglöckchen,
        Primeln und Krokusse und weitere Flora draussen verkünden…,
        aber hier drin…
        naja, never give up never surrender und die Hoffnung stirbt erst ganz ganz ganz am Schluss…
        frühlingshaften Spätnachmittag!…:-)

      • Radagast sagt:

        never give up, never surrender?

        by grabthar’s hammer, wo sie recht haben, haben sie recht, kann ich da nur sagen!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Radagast:
        wenns nur mit dem rausbeamen in allerallerletzter Sekunde im realen Leben
        auch immer so verlässlich gut klappen würde-
        und der Countdown nie wirklich ein Desaster auslöste wenn er Null erreicht hat…

      • Gabi sagt:

        Brunhild, setzen! Ungenügend! Patriarchale Wunschvorstellung!

    • Muttis Liebling sagt:

      @Widerspenstige: Richtig, es geht nicht um Kleinkram, sondern um faire Verhältnisse. Ich kenne das Wort ‚Gleichberechtigung‘ nur in Zusammenhang mit Attributen wie sozial oder gesellschaftlich. Privat muss das jeder selbst aushandeln. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist wichtig, gleiche Mitbestimmung in politischen Fragen.
      Privat gibt es Menschen, deren grösstes Problem ihre geschlechtliche Identität ist. Da kann man nicht von Verschwinden der Geschlechtergrenzen sprechen. Sozial sollen sie verschwinden, aber nicht psychologisch. Da wäre heute mehr Differenziertheit wünschenswert.

      • Muttis Liebling sagt:

        2/ Mannweiber braucht man genausowenig wie XY-Frauenimitate. Plutarch, der Ältere hat 200 Jahre nach Ch. die Symptome der gesellschaftlichen Dekadenz in Rom mit denen im antiken Griechenland verglichen. Neben der Kulturfeindlichkeit ist ihm vor allem das Nivellieren der Geschlechtergrenze aufgefallen. Kerle, die sich wie Frauen schmücken, über das zu Erwartende ansteigende bi- und transsexuelle Phänomene.
        Da bin ich mehr für zwei stabile Geschlechter, die nur gering überlappen und kooperativ, für Gemein-, nicht für Eigennutz miteinander umgehen. Feminismus betont zu sehr nur eine Seite.

      • Widerspenstige sagt:

        Bemerkenswerte faire Analyse von Ihnen, Muttis Liebling! Aber wie schon oben erwähnt von mir brauchte es den Feminismus wegen den Defiziten ‚im grossen Ganzen‘. Wer in ein System von Privilegien geboren wird – und das war nun mal vorallem für die männliche Spezies VOR dem Feminismus normaler Alltag! – erkennt eben nicht, dass er sich innerhalb von Privilegien bewegt. Wir Schweizer merken auch erst bei einem Auslandaufenthalt, wie privilegiert wir eigentlich leben. Es wird als Selbstverständlichkeit wahrgenommen u nicht gross hinterfragt. Erst das darauf Hinweisen von Ausländern macht stutzig!

      • Sportpapi sagt:

        Wer in einem System von Privilegien geboren wird, erkennt das nicht, weil es selbstverständlich ist. Das stimmt. Und wenn Sie nun sagen, dass der Feminismus geschichtlich betrachtet hier etwas bewirkt hat, werden Sie wohl auch nicht auf viele Widerworte stossen. Aber wenn Sie nun hingehen und den Mädchen heute in der Schweiz erklären, dass Sie halt immer noch benachteiligt sind, grundsätzlich und mehrheitlich. Dann zeigen Sie eher, dass es Ihnen etwas an Objektivität fehlt. Die Privilegien sind heute sicher nicht mehr entlang der Geschlechtergrenze verteilt!

  • Gabi sagt:

    Gleich ist das Stichwort:

    Ist man(n) tatsächlich in der Situation, für Klo, Küche und einen Grossteil des Haushalts zuständig zu sein und den kleineren Teil des Budgets beizutragen, so geht es sehr schnell, bis dieselben Bruchlinien aufscheinen: „Das Bisschen Haushalt, das macht sich von allein, sagt… “ der oder die Andere; es ist eben gleich.
    „Ich bring das Geld nach Hause und du…! “ die Zwiste sind dieselben, wie jene, bei welchen die Frauen sich VOR der Möglichkeit vertauschter Rollen nur auf der einen Seite als „Opfer“ wähnen konnten. Nun geht´s halt auch umgekehrt.
    Genau gleich!

    • E.H.Roth sagt:

      ja Gabi die ewig gleiche Geschichte seit es Menschen gibt. Uhh, man könnte ja zu kurz kommen, was dann?

    • Sportpapi sagt:

      Wenn mir meine Frau sagt, sie sei müde, und habe etwas viel Arbeit. Dann packe ich an. Muss ich mich dann hinterfragen, ob das objektiv wirklich gerechtfertigt ist?

    • Gabi sagt:

      Sehr gut… Ihr wisst schon, was ich meine.

      Ich kann dann hier nicht länger, denn – ich muss kochen gehen.

      😀

      • Gabi sagt:

        – Wobei ich den Vorwurf in letzter Zeit natürlich gelten lassen musste:

        „Wieviel Zeit verschwendest Du eigentlich in diesen schwachsinnigen Blogs!?“

        (aber ich bessere mich)

      • Widerspenstige sagt:

        Brav…so ist’s recht. Was gibt’s denn, Gabi? 😉

      • max sagt:

        @Gabi

        Also bitte, meine Blogs sind nicht schwachsinnig!

      • Valeria sagt:

        @ max:
        Bei dieser Aussage musste ich jetzt grad spontan loslachen. Was Sie heute so von sich geben ist echt… naja…

      • alien sagt:

        Aber Gabi, d-d-d-das geht doch nicht! Du weisst doch: Der Mann am Schwert, die Frau am Herd!

      • Gabi sagt:

        Ein offenkundiges Schubladisierungsproblem.

      • Pascal Sutter sagt:

        gut so! dann gibt’s endlich mal was zum futtern

      • alien sagt:

        Nein, akutes Humordefizitsyndrom.

      • Gabi sagt:

        Schubladisierer, die Witzchen übers Schubladisieren machen, weil sie gerne davon ablenken möchten, in welch ugeheurem Masse sie Schubladisierer sind, schubladisiere ich relativ schnell in die Schublade: Nicht witzig; ev. unter dem Reiter „seicht“.

        Um aus dieser, meiner Schublade, raus zu kommen, müsste man schon mal was Witziges bringen. Aber – übrigens wie die meisten Schubladisierer, die vehement drauf bestehen, keine Schubladisierer zu sein – von Ihnen hab ich bis jetzt noch nichts Witziges vernommen.

      • alien sagt:

        Tja, dummerweise will ich ums Verrecken nicht, dass Gabi etwas, das ich schriebe, witzig findet.

      • Gabi sagt:

        Ah… Jetzt verstehe ich: Sie bemühen sich bewusst seicht zu bleiben?! Weil Sie mich immer mitlesend wähnen?

        – Komisch. Einige Blogs zuvor war Ihnen noch ganz dezidiert Wurscht, was ich auch immer äussere, meine oder denke.

        Nun diese Kehrtwende? Diese Bedeutung messen Sie mir zu?!

        Also wiederum: weiss immer noch nicht, wie der errötende Smiley geht.

        (Gegenüber den anderen Mitlesern dennoch etwas eigensinnig… Ständig dermassen bemüht – jetzt wo Sie´s sagen, fällt es mir auch auf – seicht zu witzeln, wo Sie doch eigentlich Brüller um Brüller aus der… äh… Schublade ziehen könnten)
        🙂

      • Wildkatze sagt:

        Gabi, gehen Sie doch mal ins Burgtheater. Da lernen Sie ein bisschen Kultur. Ich frage mich schon lange, wie Sie in Wien überleben können, mit Ihrer Neandertaler-Mentalität. Oder wohnen Sie in Ottakring?

      • Gabi sagt:

        Helfen Sie mir…. Ich bin geographisch nicht so auf der Höhe.

        Ist das jetzt eher links oder unten am Himalaya?

        😀

      • Wildkatze sagt:

        Sie sind offensichtlich nicht nur geographisch „nicht so auf der Höhe“…!

      • Gabi sagt:

        Wollen Sie damit andeuten, Sie können mir heute endlich etwas kompetenter erklären, wie das nun ist, mit dem Matriarchat im Himalaya?

        Oder beschränken Sie sich nur auf ihre wichtigste Disziplin, in welcher man sie mit Fug und Recht als durchtrainiert bezeichnen kann? – Aufs Keifen.

      • Wildkatze sagt:

        Das ist offensichtlich alles, woran Sie sich noch klammern können.

      • Gabi sagt:

        Was bleibt mir Anderes übrig, ob dieses Tsunamis an klugen Gedankengängen, unwiderlegbaren Beweisen, schlau vorgebrachten Koryphäenmeinungen und rhetorisch unmöglich zu parierenden, feinen Florettstichen, mit denen Sie jeweils in zisilierten Worten und gedrechselten Sätzen den Blog fluten?

        (Im Ernst: Dummes ist dumm genug. Aber durchs Weglaufen, Bestreiten und Beschhönigen wirkt Dummes immer nur noch dümmer. Warum sind Sie denn nicht einfach dazu gestanden, wo Sie sich doch sowieso derart überlegen wähnen? geht doch gar nicht auf…)

      • Gabi sagt:

        Oh… Apropos Klammernkönnen:

        Haben Sie gesehen? Hab Ihnen ein paar einladende Orthografiefehler hinterlassen, an denen Sie die… äh… die Verkommenheit des Patriarchats eindeutig beweisen können, oder so.

      • Beno sagt:

        @Gabi

        ….an diesen Fehlern hat Guschti schon mal gerochen ! 😉

      • Wildkatze sagt:

        Ach, Gabi, wenn ich auf jeden Ihrer Orthographiefehler eingehen wollte, wäre ich damit dauerbeschäftigt. Das ist mir zu blöd. Machen Sie Ihre Fehler ruhig weiter und blamieren Sie sich. Gratis-Nachhilfestunden in Sachen Rechtschreibung gibt es bei mir nicht – für Sie schon gar nicht!

      • Gabi sagt:

        Zeichnen Ihre Hunde eigentlich auch, WK? (also, ich meine jetzt nicht „markieren“)

        Kommen Sie doch rüber ins aktuelle Thema.

        Ev. finden selbst Sie heute keinen Bezug zur wahren, richtigen und nötigen Revolution, können für einen Tag gar auf den für Sie so wichtigen Beistand Ihres „Officer und Gentleman“ verzichten, und könnten dann ihren Keifkrampf für einmal ganz entspannt lösen.

  • elena sagt:

    Herrlich zu lesen wie die Herren sich im Mamablog engagieren und den Text toll finden.

  • max sagt:

    Sowieso, ich halte es mit den guten alten Zeiten: Da war Autofahren noch etwas für echte Kerle.

    Das beste was wir für die Umwelt und für den Umstieg auf den ÖV tun können ist folgendes: Verbieten wir alle Servolenkungen, alle Servobremsen, alle Automatikgetriebe, Tipptronics, Abstandswarner.

    Et bien voilà, schon gibt es viel weniger Autos auf den Autobahnen, weil die Memmen, die Bubi und gar viele Frauen die Autos gar nicht mehr in Griff bekommen.

    Und wenn das noch nicht genügt, dann schaffen wir auch Benzinpumpen ab und die Pneus — lassen die Autos mit Vollgummireifen fahren.

    • Sportpapi sagt:

      Und wenn das immer noch nicht genügt, weg mit den Motoren. Richtige Kerle fahren Velo. Ohne Gänge…

    • E.H.Roth sagt:

      hm Max, ich glaube mein letztes Vollgummireifen Fahrzeug war mein rotes Dreirad Jahrgang ca. 1966 ?!

      • max sagt:

        @E.H.Roth

        Vielleicht sind Sie darum ein echter Kerl geworden. Die Dreirad-Velöli werden ja wieder gebaut. Dafür müssen die Likeabikes müssen seit ein paar Jahren unbedingt Pneu haben, das Urmodell ist nicht mehr gefragt.

      • Valeria sagt:

        Würde mich mal interessieren, wer von euch Memmen eine Elise auf der Strasse halten könnte.

      • alien sagt:

        Der klebt von allein auf der Strasse, Valeria. Nur: Ich würde sowas NIE wollen.

      • E.H.Roth sagt:

        oh ja, der Boss 429 wäre schon was Herr Sutter…

      • E.H.Roth sagt:

        stimmt der Elisa ist zu sicher und klebt das ist langweilig. Das Heck muss sliden wie bei Porsche, CLK Black …

      • Beno sagt:

        Beim Boss 429 steht die Zahl schon bald, für was ein voller Tank kostet.

      • Beno sagt:

        @Valeria

        Das Halten der Elise ist machbar…das andere ist das Ein und Aussteigen ohne Bandscheibenschaden..

      • Pascal Sutter sagt:

        Beim Boss empfiehlt es sich, genübend 10er-Nötli und Gaffaband dabeizuhaben. Und ein stabiles Schlüsselset. Rrrrrrrawr!

      • max sagt:

        @Valeria

        Ich habe die Elise auf der Strasse gehalten, bis dann der Kühler geplatzt ist in voller Fahrt. Auf der eigenen Frostschutzflüssigkeit ausrutschen war ziemlich ein Schrecken. Das Abenteuer können Sie gerne nachlesen. Einfach auf meinen Namen klicken.

      • Valeria sagt:

        @ max: Das hört sich ja böse an, werde mich da mal informieren…

        @ alien: Naja, sliden kann man schon damit, kein Problem. 😉

      • Beno sagt:

        @max

        ..ein richtiges „Osternwägelchen“ also…. mit ihren geschwellten Eiern 😉

      • max sagt:

        @Valeria
        Mit dem Heckmotor in der Elise finde ich es schwierig, kontrolliert zu driften.

        Mit den Semislicks bin ich gut am Boden geklebt. Wenn ausnahmsweiss dann Sägemehl oder Kühplütter auf der Strasse lagen, dann war viel Übung nötig, Gegensteuer zu geben und das Auto aufzufangen.

      • Pascal Sutter sagt:

        oh weh, max! das müssen Sie vorantreiben! ich habe ja gar nicht gewusst dass die Elise ein derartig fehlerbehaftetes Ding ist.

      • Valeria sagt:

        @ max:
        Kontrolliert driften braucht sehr viel Übung und etwas Gefühl. Wenn man das mal hat, dann kann man ihn auch in überraschenden Situationen relativ gut abfangen, man muss immer damit rechnen (z.B. Schmelzwasser im Frühling).

        schöööön: http://www.youtube.com/watch?v=yD8QSuJCFaM

      • marie sagt:

        ok, auch ich habe so meine erfahrung mit ford mustangs – da schlägt mein herz höher, aber nicht nur fürs auto.
        http://www.youtube.com/watch?v=b4mLNnxZM38&feature=fvwrel

      • max sagt:

        @Pascal Sutter

        Lotus ist eine englische Bastlerbude, kein renommierter Autohersteller. Dass die seit so vielen Jahren einen lebensgefährlichen, defektanfälligen Kühler einbauen ist ein Skandal. Jeder richtige Hersteller täten einen Rückruf machen.

        Ich habe in einem englischen Forum eine nicht repräsentative Umfrage gemacht und kam zum Schluss, dass bei jeder 6. Elise innerhalb der ersten 40’000 km der Kühler kaputt geht. Bei 1 von 30 Elisen ist der Defekt derartig, dass das Leben des Fahrers akut gefährdet wird.
        Ich bin davongekomen, weil ein Bauer zufällig Heuballen abgestellt hatte.

  • Jürg sagt:

    Liebe Frau Fischer, wenn Sie und Ihr Mann mal ‚Pareto Effizienz‘ in einem Ökonomielehrbuch nachgeschlagen, und vielleicht noch ein Kapitel über Präferenzen gelesen hätten, hätten Sie sich den Eiertanz sparen können. Schön aber, dass Sie gerade noch gelernt haben, dass egalitäre Gesellschaften nicht funktionieren können (weil die Menschen eben nicht die gleichen Präferenzen und Begabungen haben). Gleichheit der Chancen und Rechte, darauf kommt es an.

  • E.H.Roth sagt:

    Alles schön und gut was da steht. Lebt man zu zweit zusammen finde ich es selbstverständlich, dass jeder seine Aufgaben im Haushalt nachkommt. Es ist kleinlich, wenn man beginnt zu Messen wer wie viel geleistet hat. Dieses 50/50 ist Blödsinn. Mit Kinder sieht das ganze schon anders aus und wird komplizierter. Ich bin und war schon immer der Meinung, dass auch die Kinder in die Hausarbeit eingebunden werden und jeder seine Aufgaben hat. Schliesslich wollen die ja Taschengeld und so können sie es gleich verdienen. Für mich nicht akzeptabel ist wenn einer glaubt er sei zu Hause der Pasche.

  • Alexandra A. sagt:

    Hmmm, ich und mein Mann arbeiten beide 100%, zwei Kinder (1 und 4). Wir teilen uns das Kochen, Putzen, Einkaufen (je nach Termine usw).
    ER: Recycling/Müll, Auto, langfristige Finanzen, kleine Handwerkerarbeiten, Multimedia
    ICH: Steuererklärung, Zahlungen von Rechnungen, Kinderbetreuung (Organisation), Elternabende und sonstiges auf Deutsch (Arzttermine, Verwaltungsanfragen usw – er spricht nur Englisch), Waschen
    Ich habe eher das Gefühl, dass ich mehr mache, aber es klappt!

    • max sagt:

      @Alexandra A.

      Wozu haben Sie Kinder, wenn andere die erziehen sollen?

    • max sagt:

      @Alexandra A. /2

      Und: Ist die Steuererklärung eigentlich wichtiger als die Kindererziehung?

      Oder geht es darum, dass man dem Steuerexperten richtig Geld zahlen muss, während die Kita von den blöden Steuerzahlern dumm und dämlich subventioniert werden?

    • Francesca sagt:

      @max: ich hatte nie Kinder, damit ich jemanden erziehen kann. Das können andere sicher wirklich besser. Ich kann meinen Kindern weder Kurvendiskussionen, noch Spanisch, noch Geige beibringen, weshalb muss ich sie also unbedingt erziehen, um eine „richtige“ Mutter zu sein? Es gibt nichts schöneres, als die Kinder geniessen zu können, ohne den ganzen Erziehungs-, Ernährungs- und so weiter Stress. Bloss dass sich das keiner leisten kann. Elternsein definiert sich durch Gefühle, Zuneigung, Zuhören. Nicht Handlangerdienste.

  • Frank Baum sagt:

    Ein guter Text. Nicht dogmatisch verblendet und auf das Miteinander bedacht. Sehr untypisch für Emanzen. Die haben ja wirklich etwas anderes gewollt.

  • Luciano Müller sagt:

    Erfrischend dieser Text. und schlicht mit viel gesundem Menschenverstand geschrieben. Den Gedanken könnte man noch weiterentwickeln. Wenn jemand 100% auswärts Geld verdient und jemand 100% zu hause arbeitet, dann leisten auch beide einen Beitrag an der Familie. Es tun beide das Gleiche, aber eben nicht das Selbe. Das traditionelle Familienmodell impliziert eben automatisch Ungleichberechtigung. Verschiedene Rollen können auch in Gleichberechtigung gelebt werden.

    • Luciano Müller sagt:

      „impliziert eben NICHT automatisch Ungleichberechtigung“ wollte ich natürlich schreiben

    • plop sagt:

      Ja, das ist dann halt ein bisschen eine frage der Menatlität – ich bin nun seit 3 Jahren fast nur Hausfrau, und mache, logischerweise ja, den gesamten Haushalt. Aber deswegen fürhle ich mich nicht ungleichberechtigt. Das fühle ich mich wenn: ich merke, dass der Mann nicht mehr mitdenkt, ich jeden Abend bis spät an meinen eigenen Projekten arbeite und jede freie Stunde erbetteln muss, etc. Also es gibts, diese Ungleichheiten, aber die kann man alle per Gespräch ziemlich schnell lösen.

      • alien sagt:

        Ja, an sich kann man das. In unserem Fall gab es kein Gespräch, und auch keine Lösung.

      • plop sagt:

        Ja das ist denn schade… Und man muss hennen aufpassen, wir hätten z.B. nie gedacht, dass wir dann eben im traditionellen System landen, aber wir sind beide selbstständige und irgendwem sein Büro hatte dann halt Vorrang, weil sonst kein Stutz… Und da, ja, Gleichberechtigung unmöglich durch „körperliche Pflichten der Mutter“, am Anfang jedenfalls, halt mal das des Vaters…. Und immer wieder krachen wir da aneinander. Und immer wieder gibts lösungen.

      • alien sagt:

        Ich geb Dir die Nummer meiner Exfrau und Du erklärst ihr das, würde ich sagen.

        Viel Erfolg. Die Frau ist nicht hart wie Beton. Sie ist hart wie diamantenbesetzter Edelstahl.

  • Leonidas sagt:

    schön, frau fischer, dass der gesunde menschenverstand sich gegen fundamentalistische feministinnen-haushaltsaufteilungsprinzipien durchgesetzt hat. ich denke, dies müsste eine selbstverständlichkeit sein!!!! jeder soll das tun, was er/sie am besten kann -> ressourcenorientiert und effizienter!!! dabei ist jede tätigkeit, sei es müll raustragen oder steuererklärung ausfüllen GLEICHWERTIG! denn es gilt GEMEINSAM all die arbeiten, welche die familie mit sich bringt zu erledigen und dabei setzen sich mann&frau mit all ihren kräften ein. alles andere ist missgünstige „tüpflischiisserei“.

  • alam sagt:

    Natürlich finden die Männer das gut! Sie machen das, was ihnen liegt, und die Frauen machen den Rest. Nein, mit Emanzipation hat das wirklich nicht allzuviel zu tun.

    • Pascal Sutter sagt:

      Blöde Quatsch. Also wenn Frauen von Emazipation verstehen, dass sie das Glas zu 50% recyclen müssen ist das nicht mehr als ein feuchter Furz.

  • max sagt:

    Meine Eltern habe 1957 geheiratet (glaub ich, muss mal nachfragen). In Dingen, die die ganze Familie betrafen oder die Finanzen haben sie immer zusammen entschieden. Daneben haben sie ihre Rollen geteilt. Diese Rollen waren Kompetenzbereiche, Aufgaben, die jeder für sich, mit seinen Ressourcen, seinen Kontakten, seinem Wissen nach bestem Können erledigt hat. Dreingeredet haben sie sich nicht, reklamiert beim anderen manchmal, aber so wie man Reklamationen eben anständig vorzutragen hat.

    • max sagt:

      Bei meinen Grosseltern war es dasselbe: Rollenteilung hiess vor allem anderen Aufteilung der Kompetenzen und der Kompetenzbereiche. Das heisst: Hochgradige berufliche Spezialisierung, zielstrebig das beste für die Familie herausholen, seine Arbeit perfektionieren, immer am Ball bleiben. Auch sie haben den Kompetenzbereich des jeweils anderen respektiert.

    • max sagt:

      Was heute anders ist: Wir leben in einer Zeit der Beliebigkeit. Jeder kann machen was er will. Wir leben in einer Zeit des hedonisitischen Überflusses. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob man in seiner Rolle kompetent ist. Man braucht nichts im Haushalt zu erzeugen, man braucht nichts zu flicken.

      Man braucht auch im Beruf nicht besonders gut zu sein. Die meisten Bürolistenstellen verursachen zwar einen Haufen Stress, aber besonders geschickt, wach, zupackend braucht man auch im Beruf nicht zu sein.

      Alles ist beliebig und austauschbar geworden!

    • max sagt:

      FAZIT:

      Meine Eltern und Grosseltern hatten demnach nicht zuallererst „gleiche Rechte“ sondern gleichmässig verteilte Pflichten: Nämlich hart arbeiten und der Familie und der Gemeinschaft dienen. „Gleiche Rechte“ hiess dann gemeinsam Wandern, gemeinsam in die Ferien, die Früchte der Arbeit gemeinsam teilen.

      Gleichberechtigung in der heutigen Lesart bedeutet: Gleich faul, gleich unfähig, gleich gleichgültig, gleich zerstreut, gleich abwesend, gleich gelangweilt, gleich entfremdet, gleich bar jeden Lebensinnes, gleich verfressen sein zu dürfen.

      • max sagt:

        Man braucht auch nicht mehr Sorge zu tragen, oder produktiv zu sein. Man schmeisst einfach alles weg und kauft den neuesten Ramsch im H&M oder im Mediamarkt. Sollen die Billigsklaven in China selber schauen, wie sie über die Runden kommen!

      • E.H.Roth sagt:

        Lieber Max, wahre Worte… Kompetent und gut Beobachtet. Mir gefällt vor allem wie Du die heutige Zeit beschreibst. Es ist genau richtig, dass man heute nicht mehr viel können muss. Was die hochgelobten und gut qualifizierten in der Arbeitswelt für einen Müll Tag ein Tag aus produzieren … (besser wir denken nicht zu viel darüber nach)… nun ich glaube Männer können sehr wohl Putzen und einen Haushalt im Schuss halten nur halten sie es auch länger aus statt wöchentlich halt nur einmal im Monat zB. den Boden zu Staubsaugen.

      • max sagt:

        @E.H. Roth

        Männer räumen im Haushalt den Dreck weg, Frauen pützerlen bis es glänzt. Wenn allerdings die Männer nicht mehr mit der Axt hantieren, dann sind sie selber schuld, wenn sie zum Pützerlen aufgeboten werden.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das ist eine Mär, dass Frauen pützerlen, in unserer Familie pützerlet keine, gab es nie! Ich selbst würde am liebsten im Hotel wohnen, ich brauch die Aufräumerei und Putzerei gar nicht!

      • Pascal Sutter sagt:

        Und doch ist es so, dass die Axt im Haus den Zimmermann nicht immer ersetzen kann. Teilweise sollte man die Finger von Installationen lassen und besser einen Fachmann zu rate ziehen…

      • E.H.Roth sagt:

        Max, kann sein, ABER wer hat heute schon Dreck in der Wohnung? Und gepützelt wird höchstens noch das Auto..

      • Wildkatze sagt:

        max, lange wird es nicht mehr so weitergehen. Gestern habe ich vom EU-Parlamentspräsidenten gehört, dass es bereits ein südamerikanisches Land gibt, das jungen Europäern keine Aufenthaltsgenehmigungen mehr erteilt. Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht…

      • max sagt:

        @Wildkatze

        Weil ich halt so Querbeet argumentiert habe, weiss ich jetzt grad nicht, worauf Sie sich beziehen mit ihrem Einwurf von wegen ein südamerikanisches Land gebe den Europäern keine Aufenhaltsbewilligung mehr und „der Krug geht bis zum Brunnen bis er bricht“.

      • Gabi sagt:

        Hihi… Aber Max: Spielt das denn eine Rolle?

        Ich hab mich auch gewundert… Es was etwas wirr (wie ja nicht selten). Doch wenn man das Schlusscredo kennt, welches ja seit vielen Monaten und x Blogs weder ein Mü variiert werden kann, noch sich durch besonders dämliche „historische Tatsachen“ desavouiert sieht, so ist´s doch nur ein weiteres sinnfreies Statement unter Vielen.

        Ich würde sagen, da es ja auch etwas Geographie streift, so hat es im weitesten Sinne mit dem Matriarchat im Himalaya zu tun.

        😉

      • Beno sagt:

        @Gabi

        Ich glaube Wildkatze meinte : “ Der Krug geht solange zum Brunnen, bis der Apfel vom Baume fällt “ ..

      • Wildkatze sagt:

        max, ich bezog mich auf Ihren Kommentar von 10:33.

  • Redder sagt:

    In unserer Partnerschaft gehts super. Wir abeiten beide, putzen beide nach Bedarf (ich selten), machen keine Steuererklärung, bis wir eingschätzt werden, und wenn etwas kaputtgeht, fragen wir einen Freund, ob er das reparieren kann.

    Ach ja, jeder von uns hat seine eigene Wohnung. Das hilft ungemein 🙂

  • Pascal Sutter sagt:

    Das ist der einzige Weg die Dinge geregelt zu bekommen. Alles andere endet im Fiasko. Guter Text.

    • Pascal Sutter sagt:

      Heute kämpft man eben nicht mehr alleine sondern gemeinsam. In der „globalisierten“ Welt haben sich für die meisten Paare die Geschlechtergrenzen aufgelöst und man kämpft gegen dieselben Windmühlen. Oder kennt jemand noch ein Paar wo die Frau gegen ihren Mann kämpft?

      • Tomas sagt:

        ehmmm..

      • E.H.Roth sagt:

        hm, das kann man jetzt so oder so verstehen.

      • marie sagt:

        jungs, p sutter ist eine andere generation. die machen das besser als wir!

      • Pascal Sutter sagt:

        Vielleicht nicht besser, aber anders. Ich kann nur von mir sprechen denn alle Frauen die ich kenne sind Stark und voller WIllen und wissen sich für ihre Rechte einzusetzen ohne Dogmatisch zu sein.

      • marie sagt:

        eben hr sutter sag ich doch: besser!
        der radikal-dogmatische weg bewährt sich längerfristig nicht. und etwas fällt mir auf, aber das ist wohl „historisch“ gewachsen. männer der älteren generation begegnen den frauen eher misstrauisch. aber das gibt sich schon. ne, auf die heutige jugend und jüngere generation lasse ich nichts kommen. die haben nämlich gemeinsame prioritäten entdeckt – und das ist gut so.
        einmal mehr hr sutter sie sind schwer in ordnung, vorbildlich! 🙂

      • Tomas sagt:

        @marie: jede Generation macht irgendwann ihre Erfahrungen, das betrifft auch die heutige Jugend. Auf jeden Fall, die Dinosaurieremanzen scheinen etwas aus der Mode zu geraten, zumindest bei den jüngeren Frauen. Bei dem „Gleichstellungsestablishment“ wird es noch eine Generation dauern, bis sie die Bedeutung des Wortes „Gleichstellung“ verstehen werden.

      • marie sagt:

        ach tomas! bloss weil am lautesten gebrüllt wird, heisst das noch lange nicht, dass es die mehrheit ist. aber um anzuknüpfen: aus sicht einer frau stelle ich einfach fest, dass die jüngere generation sich gegenseitig eher ernst nimmt und sich als gegenüber wahrnimmt. das tut unsere generation eher weniger. aber ich bin froh, dass zumindest in dieser hinsicht etwas geht. und erfreue mich daran. mit der meinigen habe ich gelernt mich zu und über sie zu amüsieren, und das kommt mir sehr entgegen. ich habe den geschlechterkampf ohnehin nie nachvollziehen können.
        aber cave vor nem neofeminismus!

      • marie sagt:

        der ist nämlich nicht ganz ohne tomas. 😉

      • marie sagt:

        neofeminismus in anführungs- und schlusszeichen so: „neofeminismus“.

  • Tomas sagt:

    Wohltuend zu lesen, das man nicht der einzige ist, der gemerkt hat das Gras grün und Himmel blau ist.

    • Ma Bru sagt:

      Das ist wohl die passendste aussage zur relevanz dieses artikels.
      Ich habe mich übrigens nach Jahrelangem hin und her dazu entschieden dass ich esse wenn ich hunger habe oder wenns grad zeit ist…immer wie es mir grad am besten passt.

  • Stadelman Reto sagt:

    „Gut, man müsste sicher anderswo gucken, um zu sehen, dass es noch viel zu kämpfen gibt in Sachen Frauen. „Frage an alle jungen Frauen U30: Wo giebt es eurer Meinung nach noch viel zu kämpfen? Ich betone JUNGE Frauen. Nicht die Mütter mit 50 die noch wissen wie man kocht und putzt…

    • anne müller sagt:

      Den Zusammenhang zwischen Alter, kochen und putzen können und der Forderung nach Gleichberechtigung den Sie hier postulieren, verstehe ich nicht. Wie meinen Sie das?

      • max sagt:

        @anne müller

        Die jungen Frauen können ja kaum mehr kochen, ausser sie wären von ihren Müttern erzogen und angeleitet worden. Also gibt es eigentlich nur das Balgen und Plärren um Rechte die man höchstens im virtuellen Leben hat vor lauter eigener Unfähigkeit.

      • Valeria sagt:

        @ R. Stadelmann und max:
        Ihre Kommentare sind so blöd, dass man darauf eigentlich gar nichts mehr antworten kann.

      • alien sagt:

        Es gibt doch Kochunterricht in der Schule. Nur weil da seit ein paar Jahren auch Buben hingehen, ist es nicht so, dass die Mädchen plötzlich nichts mehr lernen.

        Abgesehen davon ist Kochen simpel. Wie man ein anständiges Risotto hinkriegt oder eine Bolognesesauce, das lernt man jetzt ruckzuck (und nein, ich meine NICHT, dass man ein Maggisäckli aufreisst und das RTFM befolgt. Ich meine natürlich richtig.)

      • anana sagt:

        @ max

        Mich würde ganz gerne mal interessieren wie sie darauf kommen, dass junge Frauen nicht mehr kochen können? Ich kenne lauter junge Frauen die ganz gerne und gut kochen, jedoch auch einige dies nicht können und nicht gerne machen. Ebenso siehst auch bei den jungen Männern aus, einige machens gern und könnens andere eben nicht.
        Bei vielen jungen „Menschen“ ist die Aufteilung im Haushalt gar keine Diskussion wert, denn sie wurden von den Ü50 Müttern erzogen und ob Junge oder Mädchen, genau gleich behandelt. So hab ichs zumindest in meinem Umfeld erlebt…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Darum geht es ja, Francesca, um die gleichen Rechte und Pflichten, welche von Männern wie max und Reto & Co. keinesfalls angestrebt werden. Und etwas weiter unten sieht man auch gleich wieder schön, wie schnell ein Reto ausfällig wird, wenn eine Frau – diesmal war es Valerie, es könnte auch eine beliebig andere sein – seine Kommentare nicht wertschätzt, ein Wort wie ‚blöd‘ reicht, dass er gleich ‚kotzen‘ könnte. Erbärmlich, einmal mehr! Wenn’s dann aus dem Ruder läuft, können sie wieder jammern und wehklagen, die armen, verfolgten Männer.

      • Sportpapi sagt:

        Erbärmlich, richtig. Hat aber wenig damit zu tun, dass Reto ein Mann ist. Oder? Ausfällig werden werden ist in diesem Blog keineswegs eine männliche Spezialität.

      • max sagt:

        @anana

        Habe ich geschrieben, alle jungen Frauen können nicht kochen? Nein, ich habe geschrieben, „ausser sie seien von ihren Müttern erzogen und angeleitet worden“. Das ist ein Unterschied, oder?

        @Pippinator

        Woher wollen Sie jetzt wieder wissen, dass ich keine Gleichberechtigung anstrebe? Gleiche Recht können nur fähige Leute anstreben. Wer unfähig ist, kann noch so viel Recht reklamieren! Wer nicht kochen kann, kann gerne reklamieren, wenn es andere ebenfalls nicht können. Nur muss er dann nicht den Platz am Kochherd für sich fordern.

      • anana sagt:

        @ max

        „Die jungen Frauen können ja kaum mehr kochen“ heisst für mich die meisten… aber naja, jedem seinen Blickwinkel…

      • max sagt:

        @anana

        Warum ich darauf komme, dass die meisten jungen Frauen nicht kochen können? Ehemm, die 22-jährigen, mit denen ich zu tun habe, kochen gerne und mit der Übungen werden sie sicher auch zur Meisterschaft kommen.

        Hingegen prahlen die 30-jährigen Frauen damit, dass sie nie kochen und die 35-jährigen Männer bestellen lieber vom Pizza-Service anstatt sich von der Freundin bekochen zu lassen. Wenn die nie kochen, dann können sie es auch nicht, ganz einfach, weil sie entweder aus der Übung sind oder es sowieso nie gelernt haben. Konnten wir kürzlich in der Weltwoche lesen darüber.

      • Julia_2 sagt:

        @ max: Wenn diese Frauen nicht kochen können, wo ist das Problem? Die Herren haben sich die Damen ja ausgesucht, also ist es für diese vielleicht auch nicht so wichtig. Vielleicht können diese Männer ja selber kochen?

      • anana sagt:

        @ max

        stimmt, was in der Weltwoche steht, entspricht ja der Wahrheit….
        Alle 35 jährigen Männer werden demnach Fett, und alle 30 Jährigen Frauen verhungern weil sie ja nicht kochen können. Die 22 jährigen habe wieder Glück, die lernens noch…Was ist dann mit all den Männer die das reifere alter erreicht haben? Die werden Fett weil sie ein Leben lang bekocht wurden… aja ausser die, die hart arbeiten mussten und echte Kerle sind…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ursache und Wirkung, Sportler! Wenn du nicht so vollständig voreingenommen wärst, würde dir auffallen, wer ständig anfängt damit! Aber gerade du bist eine Paradebeispiel für die absolute Unfähigkeit, auch nur ansatzweise objektiv zu sein. Ist nicht neu, wissen alle hier.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        maxli, der Pippinator kann kochen, und wie! Weitherum bekannt und gelobt, kann ich ganz unbescheiden behaupten. Wenn ich Streicheleinheiten brauche, mache ich eine Einladung und koche, die Reaktionen darauf möbeln mein Selbstbewusstsein gleich wieder für lange Zeit auf.

      • Katharina sagt:

        „Ursache und Wirkung…würde auffallen, wer ständig anfängt“ genau, Pippi, oder anders formuliert Auslöser und Effekt. Karma. In that sense: your karma might have been that it backfired.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ich glaube nicht an Karma, Kate, das solltest du eigentlich wissen.

      • Katharina sagt:

        you should at least understand the mechanisms of cause and effect, and especially understand what that means when people understand the aspect of plotting and planting triggers. that is the reason why it backfired.

        you can believe or disbelief whatever you want. considering a friendship as collateral damage, unfortunately, is more revealing than you wished for.

    • Francesca sagt:

      @Reto: ich bin Ü50, und wenn die U30 nicht kochen können, dann ist das unser Fehler, dann haben wir es ihnen nicht beigebracht. Viele meiner Generation verwöhnen ihre Kinder blödsinnig. Aber was mich an Deiner Aussage stört: warum „Frauen“ U30?? Ich meine so dumm seid Ihr Männer doch auch wieder nicht, dass Ihr nicht kochen und putzen lernen könntet, oder? Das muss man seinen KINDERN beibringen, nicht bloss den TÖCHTERN. Sonst wird das nichts mit gleichen Rechten und Pflichten.

      • Julia_2 sagt:

        Danke, Francesca, für den treffenden Kommentar!

      • Stadelman Reto sagt:

        So ist es Francesca. Und das macht man heute ja auch! Es geht mir um das ewige herumgeheule nach Quoten. Und überhaupt sind wir Männer sowieso alles faule Schweine und können gar nichts. Wir wollen euch alle nur unterdrücken und genau das sagen solche Frauentage doch aus: Ihr wollt euch rächen! Und die Leidtragenden sind wir jungen Männer die überall für alles kämpfen müssen und sehen das die Frauen alles geschenkt bekommen einfach nur weil sie Frauen sind. Seit gewarnt, wenn das so weitergeht gibt es bald eine Renaissance des Machotums und IHR seit schuld daran! Gleichberechtigung für alle!

      • E.H.Roth sagt:

        Franca, Du sagst es genau richtig. Wir sind die die versagt haben, wie unsere Kinder unselbständig und verweichlicht sind.

      • max sagt:

        @Francesca

        Also, der betreffende Weltwocheartikel handelt davon, dass eine Vielzahl von Frauen Ü30 grundsätzlich nicht kochen.

        Nichtkochen-Können ist bei denen ein eigentliches Statussymbol. Wie würden die vor ihren Freundinnen dastehen, wenn sie denn kochen täten? Man muss schliessliche so tun, als wäre man emanzipiert.

        Wundern müssen die sich dann nicht, wenn sie ewig Single bleiben und kurz vor dem Verfalldatum sich halt einen Erzeuger und Alimentenbezahler grabschen müssen.

      • marie sagt:

        ja aber max, die weltwoche ist nicht wirklich räpresentativ, va nicht deren inhalte. und es kommt drauf an, aus welchem blickwinkel manN es sieht, oder nicht? nicht kochen können ist für die mehrheit ohnehin kein thema und für eine beziehung eher irrelevant, falls doch, dann kann man es später noch lernen.
        grüsse einer leidenschaftlichen köchin, die es nicht so eng sieht.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Darja ist eine Frau mit Ecken und Kanten, ich lese oft ihre Online-Leserbriefe. Das passt den Typen hier natürlich nicht, wenn die Feministinnen-Fraktion Verstärkung bekommt. Seit Samstag und dem Stammtischgeschwätz um die ‚Dorfmatratzen‘ hat mein positiver Eindruck von Roth leider ziemlich gelitten. Das war eine ganz peinliche Vorstellung.

      • alien sagt:

        Dann hat er das vielleicht, aber wozu sagst Du das uns?

      • Katharina sagt:

        „Feministinnen-Fraktion“ – nein, es ist garantiert sicher nicht ein Us and Them Muster, Pippi. Es ist nicht so, dass es sich um eine ‚My Way or the Highway‘ Situation handelt, sondern dass Frau differenziert denken kann. hence no unconditional submission to your way – on the contrary.

    • Darja Rauber sagt:

      @stadelmann: Sie sind ein Troll, Herr Stadelmann. Ihr hasserfülltes Gesabber trägt hier nicht zu einer gescheiten Diskussion bei. Wundert mich bloss, dass Tagi online zwar rassistische, antisemitische und homophobe Kommentare tunlichst zensuriert, aber euch Frauenhassern eine so schöne Tummelwiese bietet! Sie disqualifizieren sich selbst, Herr Stadelmann, und damit wohl 99% der sog. „Maskulinisten“, die eigentlich nur verkappte Sexisten, Frauenhasser und frustrierte Möchtegern-Patriarchen sind…!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Wahre Worte, Darja Rauber! Sexismus ist immer noch salonfähig, auch bei den ganz Empfindlichen. Dieser Blog ist das beste Beispiel dafür. Hängt damit zusammen, dass die Sexisten in allen Gesellschaftsschichten zu finden sind. Auch wenn sie sonst nichts eint, in Sachen Sexismus halten sie zusammen. Und für die Dumpfbacken hier: Sexismus ist keine Form von Pornografie, es geht auch nicht um Sexfilme oder Sexspielzeug!

        http://www.terre-des-femmes.ch/de/thema-sexismus/was-ist-sexismus

      • Radagast sagt:

        was ist falsch daran, sexy zu sein?

      • Sportpapi sagt:

        Ja, Sexisten (oder besser -istinnen) sind in allen Gesellschaftsschichten zu finden. Nicht zuletzt unter Feministinnen…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Rdagast, wenn ich ihre Frage lese, frage ich mich auch etwas: Was braucht es noch mehr an Hinweisen, was etwas NICHT ist, als einen Link? Eine Zeichnung? Oder einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf? Oder war ihr Einwurf am Ende…….Ironie? Ich wag es kaum zu hoffen……

      • E.H.Roth sagt:

        hm, dann beginnen wir mal gleich mit Darja und schmeissen Dich aus dem Blog. Wie scheint hast Du ziemliche Probleme. Lass Dir helfen und komm zurück wenn’s vorbei ist.

      • Wildkatze sagt:

        Was bilden Sie sich eigentlich ein, Roth!!! Darja bleibt – und zwar solange, wie sie möchte! (Auf Sie dagegen könnte ich gerne verzichten.)

      • Wildkatze sagt:

        Ich verstehe es einfach nicht! Warum interveniert hier niemand? Warum lasst Ihr es zu, dass ein Roth sich hier anmasst, eine Frau aus dem Blog zu schmeissen? Habt Ihr das nicht mitgekriegt, oder seid Ihr alle solche Hasenfüsse? Was ist los mit Euch?

        Darja Rauber, wo immer Sie sind, bitte kommen Sie zurück und lassen Sie sich von einem solchen Troll nicht einschüchtern!

    • Julia_2 sagt:

      Herr Stadelman, keine der jungen Frauen, die ich kenne, fühlt sich benachteiligt. Die meisten Männer überigens auch nicht. Und wie man hier an den Kommentaren ansieht, finden fast alle Paare für sich eine zufriedenstellende Lösung. Wo ist das Problem?
      Und ich kenn auch keine/keinen der nicht putzen oder kochen kann…

      • Francesca sagt:

        @max: ich kenne den Weltwocheartikel. Ein Gejammer gewisser Männer, dass ihre Frauen sie nicht mehr bekochen (können), und drei Frauen, die sich eher belustigt dazu äussern. Warum, bitteschön, kochen diese armen Herren denn nicht selber? Kochen ist derart einfach, dass kann jeder und jede, sogar ein Mann ;). Es ist nicht einzusehen, weshalb speziell Frauen kochen „können“ sollen. Wer gerne isst, der lernt’s, wer nicht, der eben nicht. Warum die einen für die andern kochen sollen, ist jedenfalls schleierhaft und geht in Richtung Rollendruck, Frauen an den Herd. Das passt zur Weltwoche.

  • Nobody sagt:

    Laangweilig! 😉

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    „Vermutlich haben sich das die Vorkämpferinnen der Frauenrechte damals nicht ganz so vorgestellt.“ Und wieso nicht? Ich seh‘ das Problem nicht. Entscheidend ist doch, dass an Frauen nicht alles Unangenehme und als unangenehm empfundene hängenbleibt, dann geht es für alle auf. Für mich z.B. ist die Steuererklärung der absolute Horror, die macht nun mein Sohn für mich, ich kann gar nicht sagen, wieeeeee froh ich darüber bin.

    • Beno sagt:

      @Pippi
      Ich möchte mit ihnen heute ganz freundlich sein, … hat dieses Ding mit der Steuererklärung nicht zufällig mit , der schon öfters aufgefallenen, Dyskalkulie zu tun . Fragen sie anders ihren Arzt oder Apotheker .

      • alien sagt:

        Beno, ich zum Beispiel, bin ganz gewiss nicht zahlophob. Ich liebe Zahlen. Solange die Masseinheit g oder m oder l oder Bytes ist. Sobald sie CHF ist, hasse ich die Zahl. Darum hasse ich auch die Steuererklärung. Klar soweit?

  • pierre sagt:

    Guter Artikel. Arbeitsteilung muss nicht starr 50/50 sein sondern soll auch sinnvoll gemacht werden. Ich finde es gut wenn man die jeweiligen Stärken und Schwächen berücksichtigt. Wichtige finde ich das sich beide Teile Mühe geben und das Hausarbeit gerecht aufgeteilt wird. Allerdings sollte man sich nie in Abhänigkeit des anderen begeben, sonst hat man ein Problem wen der Partner mal ausfällt, bei Krankheit oder Unfall.

  • tobe or not tobe sagt:

    Danke das kling wie Balsam für die Männer-Seele…..Gibt doch noch emanzipierte Frauen, die sich von Emanzen emanzipieren.. !

  • Beno sagt:

    Durch Schaden wird man klug..ich habe dieselbe Odyssee hinter mir; und bin nur noch glücklich 🙄

  • Bitta sagt:

    tja, bei uns schraube ich an Lampen, Möbeln und bringe die Dosen zur Sammelstelle. Da das meinen Göttergatten schlicht und einfach nicht interessiert. Soviel dazu. Ahja, Steuererklärung mache ich auch, da Zahlenmensch. Gatte putzt dafür sporadisch mal die Wohnung, aber ohne Bad. Notabene: ich bin Hauptkinderbetreuerin und berufstätig dazu, und nicht nur dekorative 20%..

    • Sportpapi sagt:

      Tönt nicht zufrieden. Ich nehme an, das haben Sie mit Ihrem Mann bereits ausdiskutiert?

    • dres sagt:

      …dann bin ich das männliche Pendant zu Ihnen… Arbeitsteilung ist leider immer relativ, sehr realtiv sogar in verschiedenen Fällen. Wie bringen wir unsere Faulpelze dazu, den Finger aus dem A… zu nehmen?

    • Mike Müller sagt:

      @Bitta: Da müsst ihr eine Lösung finden, mit der beide einverstanden sind. Sonst killt das die Beziehung. Wenn eine Seite das Gefühl hat, Sie macht mehr, wird diese immer unzufriedener, bis es knallt. Positive Aspekte der Beziehung sehen. Die negativen dürfen nie Überhand gewinnen. Hoffentlich stimmt es sexuell noch? Das ist oft der Gradmesser und sagt mehr aus, als tausend Worte.

    • Francesca sagt:

      Bitta, eins hab‘ ich gelernt: die Familie – und das ist nicht nur der Mann, das sind auch die Kinder, Eltern – die machen soviel mit Dir, wie Du zulässt. Wenn Du alles machst und lediglich ab und zu protestierst, dann haken die das unter „die Alte spinnt mal wieder“ ab und es ändert sich nichts. Du musst handeln, nicht reden. Ihr wollt das ich koche? Kann ich leider nicht, jemand hat das Geschirr mittags stehen lassen, so sorry. Das wirkt!

  • dres sagt:

    „Stimmlage verdoofen“ – den muss ich mir merken! 😉 Frau Fischer, you made my day… 😉

  • Dän Thompson sagt:

    🙂 ..ich wünschte meine Ex könnte das lesen….

  • Erich sagt:

    Danke für den Beitrag, einverstanden. Arbeitsteilung war schon immer effizienter. Fair aufgeteilt und die Hürden der Toleranz genommen: passt.

    Problematisch wird’s dann wenn sich der (häufig: die) Eine sich in eine Nische gedrängt fühlt, aus der er (sie) Angst hat, nicht mehr herauszukommen.

    • think about sagt:

      richtig….und dann kommen die versteckten kommentare und seitenhiebe welche meist ein kleines erdbeben verusachen. die tücken der nonverbalen kommunikation 🙂

  • Brunhild Steiner sagt:

    Erfrischend klar und sehr passend zum strahlend begonnenen Tag,
    JA ES GEHT KOMPLETT ENTSPANNT
    und einfach unspektakulär normal,
    sich gegenseitig unterstützend, wurscht welches Modell mensch lebt.
    Ohne endloses gegenseitiges Auf-und Abrechnen
    sondern sich gegenseitig entschieden verbunden und miteinander
    HERZLICHSTEN DANK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    🙂 🙂 🙂

    • Sportpapi sagt:

      Sehr schön. Wobei von Zeit zu Zeit ein offenes und ehrliches, vor allem aber verständnisvolles gegenseitiges Auf- und Abrechnen sicher Sinn macht, um auch nötige Anpassungen vornehmen zu können. Normale Kommunikation halt.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Richtig, normale Kommunikation zwischen normalen Menschen, welche sich der normalen, das Leben einfach organisch vorgebenden „Abhängigkeiten“ bewusst sind, die sich an das was sie argumentieren auch halten und es deswegen nicht speziell erwähnenswert finden, aber klar haben Sie Recht 😉

  • Nico Meier sagt:

    Genau da liegt doch das Problem. Was bringt es wenn ich das Bad putze und meine Freundin danach frustriert ist, wel es nicht so aussieht wei sie es gerne hat?
    Währenddessen würde sie für die erledigung der Einzahlungen oder der Steuererklärung viel Zeit benötigen mir geht das leicht von der Hand. Wenn jeder das macht, was er am besten kann profitieren alle davon.

    • Carolina sagt:

      NM, es wird in Ihrer Beziehung gravierendere Probleme geben, die Sie auch aushandeln müssen. Wenn ich Ihnen da etwas raten darf (ich kenne das aus eigener leidvoller Erfahrung, dieses (oft) weibliche Anspruchsdenken): handeln Sie das aus, reden Sie drüber, zeigen Sie ihr diesen Blog. Seltsamerweise sind es nämlich diese ‚lächerlichen‘ kleinen Dinge, die sich mit der Zeit zu wahren Vulkanen entwickeln. Muss aber wirklich nicht sein!
      Wünsche allen einen schönen Tag.

  • Amon Scherrer sagt:

    Gut geschrieben, super Tempo, perfekte Pointen. Gratuliere. Um dieses Modell zu leben braucht es zwei Partner, welche die Leistung des jeweils Anderen auch als solche erkennen und wertschätzen.

  • think about sagt:

    guter beitrag. Ich stimme dem voll und ganz zu. im sommer ist es ja sehr gut zu erkennen, wenn der mann draussen im garten den rasen pflegt, die hecken schneider, düngert und die kindervelos und go-karts repariert, autoreinigt, lounge reinigt usw… und drinnen im haus die frau für ordnung sorgt. WERTSCHAETZUNG ist für mich das wort und mann und frau dürfen dies auch dem partner gerne mal sagen – DANKE. beide steuern hren teil bei um am abgend glücklich nach einem hektischen tag ein glas wein zu geniessen.

  • David sagt:

    Danke!

  • J_Randi sagt:

    Andrea Fischer steht für Augenmass und gesunden Menschenverstand. Schon wieder ein guter blog! Gehe einig mit Ihnen.

  • Sportpapi sagt:

    Gratulation zu den verschiedenen Einsichten. Ja, Emanzipation heisst auch, die bevorzugte Lebensform und Arbeitsteilung frei wählen zu können.

  • Francesca sagt:

    Ach ja… die Grabenkämpfe habe ich auch aufgegeben. Ein massgeblicher Grund liegt halt auch in den unterschiedlichen Vorstellungen. IHN stört es überhaupt nicht, wenn die Küche mal nur oberflächlich abgerieben ist, MICH sehr wohl. Ein wenig muss Frau sich an der eigenen Nase nehmen, denn ist es schmutzig, dann fürchte ich, dass Besuch denken könnte, ich sei eine Schlampe, denn egal ob ich so viel arbeite wie mein Mann oder nicht, die Verantwortung wird immer der Frau zugeschoben. Davon muss man sich lösen, und das ist schwierig. Das ist aber klar Frauensache, die Männer können nichts dafür.

  • A. Delarue sagt:

    Genau so sind wir mit meinem Lebenspartner organisiert. So gibt es bei uns auch NIE Streit, wer jetzt den Müll runterbringen muss:-)) Im Ernst, mit diesem Modell sparen wir uns viele Diskussionen und die Hausarbeit ist weniger lästig, weil wir eben das machen, was uns besser liegt/weniger stört

  • Karl Müller sagt:

    Bravo für diesen sachlichen, konstruktiven Beitrag. Jede/r leistet seinen/ihren Beitrag. Danke.

  • René sagt:

    Wir hatten eine 6 €Koepfige-Familie beide Brufstaetig Putzen,einfach was dazu gehoert muss man teilen.

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