Keiner zu klein, ein Model zu sein

Worauf müssen Eltern achten, deren Kinder modeln? Mamablog hat Andrea Roth gefragt, die mit ihrem Sohn an ein Kindercasting gegangen ist.

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Angehendes Kindermodel? Andrea Roths Sohn am Casting.

Mitte Januar hat in Villars-sur-Ollon das laut Organisatoren «grösste Kindercasting der Schweiz» stattgefunden: 600 potenzielle Nachwuchsmodels zwischen 0 und 12 Jahren liessen sich professionell ablichten und hoffen nun gemeinsam mit ihren Eltern, am Ende zu den zehn Auserwählten zu gehören, die im Frühjahr/Sommer 2012  in der Zeitschrift «Babybook Enfant» die aktuelle Kinder-Designermode präsentieren dürfen. Mit dabei war auch Andrea Roth aus Kaiseraugst mit ihrem achtjährigen Sohn. Weshalb und was sie sich vom Casting erwartet, erzählte sie dem Mamablog nach dem grossen Tag.

Was war Ihre Motivation, beim Kindercasting mitzumachen?
Andrea Roth: Wir sind sehr spontan dort gelandet: Eine Freundin hatte mich am Mittwoch Abend via Facebook angefragt, ob mein Sohn teilnehmen möchte. Er ist eben schon einmal bei einem professionellen Fotoshooting vor der Kamera gestanden – da mein Mann und ich beide in der Kommunikationsbranche arbeiten, hat sich das irgendwann so ergeben. Der Kleine wollte mitmachen, und so sind wir am Freitag losgefahren Richtung Welschland.

Sie haben die Entscheidung also Ihrem Kind überlassen?
Ja, mir war ganz wichtig, dass er selber dabei sein wollte. Als wir kürzlich ein Werbeplakat mit einem Kind darauf gesehen haben, sagte er mir, dass er gerne wieder einmal so etwas machen würde. Da kam das Kindercasting gerade richtig.

Das klingt alles sehr entspannt, aber die Hoffnung auf den Sieg ist bei einem solchen Anlass doch zwangsläufig im Hinterkopf.
Bei mir persönlich überhaupt nicht. Klar wäre es toll, wenn er zu den zehn Gewinnern gehören würde, und natürlich wären wir stolz. Aber als Marketingfachfrau weiss ich, dass bei solchen Castings ein festes Konzept besteht – will heissen, man weiss im Voraus, welchen Typ Kind man sucht. Diejenigen, die ins Konzept passen, gewinnen, die anderen fliegen raus. Ich habe meinem Sohn deshalb klargemacht, dass ein Ausscheiden keineswegs bedeuten würde, dass er versagt hat oder nicht gut aussieht. Man muss das dem Kind deutlich sagen, damit es nicht deprimiert ist nach einem Negativbescheid.

Wie haben Sie Ihren Sohn sonst noch auf das Casting vorbereitet?
Wir haben keine Posen geübt oder so etwas. Aber ich habe ihm erklärt, dass er sich gut fühlen und locker bleiben soll, weil er dann auf den Fotos automatisch eine bessere Ausstrahlung hat. Und für alle Fälle habe ich noch Make-up eingepackt.

Sie haben Ihren Sohn geschminkt?
Er hat eine Hausstauballergie und hatte nach der Nacht im Hotel prompt gerötete Augen. Die Rötung unterhalb der Augen habe ich dann mit etwas Make-up abgedeckt. Sonst hätte er natürlich kein Make-up benötigt, ausser etwas Puder vielleicht, den braucht man halt meistens für ein Profi-Shooting.

Muss ein Kind besonders selbstbewusst sein, um sich so locker vor einen fremden Fotografen hinstellen zu können?
Ich denke, es ist eher umgekehrt: Das Shooting verleiht dem Kind mehr Selbstbewusstsein. Es braucht ja einiges, sich vor die Kamera hinzustellen und zu posieren – das geschafft zu haben, tut dem Ego gut.

Der Weg dorthin ist aber oft gepflastert von Nervosität und Angst.
An diesem Casting ging das eigentliche Shooting so zackig über die Bühne, dass mein Sohn gar keine Zeit hatte, nervös zu werden. Das Problem war eher die Warterei vor dem Fotoshooting, die für ihn langweilig war.

Wurden Sie vor Ort von der Konkurrenz eingehend gemustert?
Sicher hatte es ein, zwei sehr verbissene Eltern, die jedes andere Kind ganz genau beobachtet haben. Aber sonst war die Situation entspannt. Die vielen Babys und Kleinkinder waren richtig herzig.

Hätten Sie Ihren Sohn im Babyalter schon an ein solches Casting gebracht?
Wenn ich gemerkt hätte, dass es machbar ist, ja. Mein Sohn hat immer gerne in die Kamera gelächelt. Natürlich kann die Stimmung bei den ganz Kleinen sehr schnell kippen, wenn der Lärmpegel so hoch ist und man so lange warten muss. Aber solange man das Baby zu nichts zwingt, ist so ein Casting meiner Meinung nach kein Problem.

Ist Ihr Umfeld Kindercastings gegenüber ebenso positiv eingestellt wie Sie?
Die Reaktionen auf das aktuelle Casting waren bisher durchwegs gut. Aber einige unserer Freunde werden das Ganze vermutlich kritisch sehen. Ich bin auch schon einmal gefragt worden, ob ich mir bei solchen Kinder-Shootings keine Sorgen mache wegen Pädophilen.

Inwiefern?
Wegen bestimmter Sujets. Wenn man in einer Anzeige zum Beispiel ein Baby sieht, das nur eine Windel trägt, dann ist das in meinen Augen etwas ganz Natürliches, so ein Foto würde ich auch zulassen und sicher keine Mutter dafür verurteilen. Ob ein Pädophiler in dieses Bild etwas Anderes hineinprojiziert, soweit will und kann ich gar nicht denken. Natürlich macht man sich als Mutter generell Gedanken über diese Themen, aber am Ende gibt es überall solche kranken Leute – die gehen auch ins Schwimmbad, soll ich meinen Sohn deshalb etwa nicht mehr da hingehen lassen? Nein, ich will mein Leben und das meines Kindes nicht einschränken wegen solcher Menschen, indem ich die ganze Zeit nur noch darüber nachdenke, was theoretisch alles passieren könnte.

Ein konkreteres Problem stellen womöglich die Mitschüler Ihres Sohnes dar: Haben Sie keine Angst, dass er wegen solcher Fotoshootings gehänselt wird?
Als er seiner Klasse vom Casting erzählt hat, haben Mitschüler und Lehrer positiv reagiert. Aber bestimmt wären Negativreaktionen vorprogrammiert, wenn er wirklich im Heft erscheinen würde. In diesem Alter ist es normal, dass einige Kinder eifersüchtig werden, wenn ein anderer mehr Aufmerksamkeit bekommt als sie selber.

Wie helfen Sie Ihrem Sohn, mit solchen möglichen Konsequenzen umzugehen?
Ich sage ihm, dass er noch lange kein Star ist, nur weil er in einem Magazin oder Katalog abgebildet ist. Natürlich dürfte er stolz sein auf seine Leistung, aber ich möchte nicht, dass er eingebildet wird und denkt, er sei der Beste und Schönste. Es ist immens wichtig, dass man als Vater oder Mutter ein Kind nicht einfach an ein Casting schickt und es mit dieser Erfahrung alleine lässt. Man muss es auf diesem Weg intensiv begleiten, damit es den ganzen Zauber nüchtern sehen kann. Generell versuche ich, meinen Sohn zu einem selbstbewussten, aber nicht arroganten Menschen zu erziehen – und ich hoffe, das gelingt mir auch.

321 Kommentare zu «Keiner zu klein, ein Model zu sein»

  • Monsieur de Hummel sagt:

    Man muss ehrlich sein. Die meisten Leute haben keine Kinder, welche an einem solchen Casting eine Chance hätten. Die meisten Menschen sehen halt mal nicht besonders gut aus.

    Von daher wäre ich mir doch nicht so ganz 100% sicher, ob nicht der eine oder andere über ein solches Casting des Kindes nachdenken würde, wenn es denn genug „schön“ wäre…

  • StefanB sagt:

    Hm, „das Casting verleiht dem Kind Selbstbewusstsein“ – mag ja (bei einzelnen Kindern) stimmen. Noch mehr Selbstbewusstsein braucht ein Kind aber, um zu sagen „Mami, ich will das nicht!“ Und Sätze wie „Man muss das Kind ganz intensiv begleiten“ tönen ganz nach pseudopsychologischem Frauenheft-Ratgeber. PR-Geschwurbel ohne wahre Substanz.

    • alien sagt:

      Vor allem, weil ja niemand weiss, was „begleiten“ genau bedeuten soll. Leeres Blabla, ich stimme zu.

  • Katharina sagt:

    Im Schatten des rosa blühenden Apfelbaums.

    Der Körper, die Rede und der Geist sind in vollkommener Einheit.
    Ich schicke mein Herz zusammen mit dem Klang dieser Glocke.
    Dass die zu Weckenden aufhorchen aus der Vergessenheit
    und den Weg der Angst und des Leidens transzendieren.

    Und so gleite über den Wasserspiegel wie der flache Stein.
    Spring darüber und forme Wellen des Klangs im Teich.

    So, wie die Glocke erklingt über den Ozean der Zeiten hinweg,
    Die Wellen sich ausbreiten.
    Immer weiter.
    Bis ihre Resonanz mein Herz berührt
    So unendlich sanft
    So unendlich nah
    So schön
    Dass Tränen tropfen
    Als Klänge meiner Freude
    Zurück in die Stille des Teiches.

  • Stefan sagt:

    Wenn es den kleinen Spass macht, ist dagegen sicher nichts einzuwenden. Ausserdem gibts was in die Familienkasse. Wenn eines der Kinder genug fotogen ist und etwas Geld verdienen kann mit modeln, so kommt das schliesslich auch seinen Geschwistern zu Gute.

    • Bionic Hobbit sagt:

      Und das mit dem „fotogen sein“ kann sich schlagartig ändern….

      • gabi sagt:

        Zweifellos.

        Aber, dass sich das ändern könnte, soll ein Argument dagegen sein… Oder missinterpretiere ich Sie hier?

        Plötzlich nicht mehr fotogen zu sein, wäre einzig für jene eine Katastrophe, welche dies nicht als kleiner Neben- und Gelegenheitsjob ansehen, sondern tatsächlich glauben, Marschziel des Moddelns wäre mindesten ein Prinzessinnentron in Monaco. SOLCHE Flausen sind´s, die sowohl die dümlichen Models als auch deren Enttäuschungen und Frustrationen produzieren (und von zwielichten Typen sehr gerne bedient werden).

  • maia sagt:

    und auf was sollen jetzt Eltern achten, deren Kind modelt?

  • Caro sagt:

    Es ist meine absolute Überzeugung, dass Eltern, die Ihre Kinder zu Modelcastings schleppen, dies immer und ausschliesslich zur Befriedigung des eigenen Egos tun, auch wenn sie alle behaupten, es sei der Wunsch ihrer Kinder. Ich habe einen sehr hübschen Sohn, möchte ihn aber ganz sicher nie von Plakatwänden lachen sehen.

    • Frank Baum sagt:

      Für solche absoluten Überzeugungen gibt es einen einfachen Begriff: Vorurteil.

      • xyxyxy sagt:

        Ja – Vorurteil. Dasselbe könnte man auch von allen Eltern sagen, die ihre Kinder von klein auf sportlich motivieren.

        Warum müssen wir Schweizer immer alle Leute verurteilen, die nicht so sind wie wir?
        Natürlich gibt es Eltern die ihr Ego auf Kosten von den Kindern aufblähen wollen, aber das kann genauso die Ökotante sein, welche ihrem Kind ihre Ideologie einbläut.
        Man kann alles mit gesundem Mass und Liebe tun oder eben nicht. Und was in einer Familienbeziehung völlig ok ist, könnte in einer anderen völlig falsch sein.
        Ich bitte euch, seid alle ein wenig toleranter.

      • Sportpapi sagt:

        Danke.

  • Eni sagt:

    Frau Roth widerspricht sich ja selber: zuerst ist es ihr wichtig, dass ihr Sohn dass unbedingt auch möchte und nacher gibt sie zu, dass sie auch mit einem Baby an ein Casting gehen würde. Was bitte den nun, Frau Roth?

  • Nobody sagt:

    Nein nein, die hab ich kürzlich im Fernsehen gesehen, die wohnen alle in Jonschwil!

  • E.H.Roth sagt:

    hm, jetzt nicht nur schlecht gekleidet nun auch noch keine Model-Kinder haben…. also bitte… weg mit solchen Menschen. Was getrauen sich eigentlich solche Leute auf die Strasse? Wo ist die Mode-Polizei?

    Ach gottchen, wenn ich mir aber diese drei Fotos dieser Frauen anschaue, Landeier Frisuren und Kleider als wären die aus einer Rotkreuz Sammelstelle geklaut worden… fehlt mir einfach die Glaubwürdigkeit dieser Beiträge. Mit MB war’s lustiger.. 🙁

  • gugus sagt:

    oh nein, und meine sind nicht hübsch genug zum modeln. uahhhh, buhuuuu…

    • marie sagt:

      sperren sie sidoch bitte weg, sie beleidigen hier sonst mit ihren kinder nur die ästheten dieser welt. wie können sie es wagen unhübsche kinder in die welt zu setzen, sie….
      😉

      • Brunhild Steiner sagt:

        besonders verwerflich die
        „nicht gerade optimal hübsch-und noch schlecht gestylt dazu-Kombination“,
        vielleicht gibts auf diesem Kanal ja bald auch mal richtig praktische Anleitungen,
        so à la „davor/danach“, kein Interesse gugus?

      • marie sagt:

        😀 klasse…

      • gugus sagt:

        @marie: meistens bewahre ich sie im keller auf.

        @brundhilde: ich weiss nicht, ob ein vorher-nachher da noch was nützt… hier ist hopfen und malz verloren. wir hätten fortpflanzungsverbot bekommen sollen… 😉

        nein, im ernst… NATUERLICH sind meine kinder wunderschöne prachtexemplare *hüstel*. nur teilen mag ich sie mit niemandem.

        ps: wir sollten geld sammeln, damit frau roths bub mal zum frisör darf. der arme bub sieht ja kaum noch raus.

      • marie sagt:

        sie wissen aber schon, wieviel frau und herr roth nach hause scheffeln, monetenmässig…
        kelleraufbewahrung klingt gut – ich hoffe aber mit faserpelz, da es doch ein wenig zu kalt ist.(werbefaserpelz aus der landi reicht!) 😉

      • adlerauge sagt:

        das mit der kellerhaltung ist seit fritzl leider nicht mehr so ein unbelasteter witz…

      • marie sagt:

        es gibt humor und es gibt humor… aber wir sollten aufpassen, dass wir nicht in humorlosigkeit abdriften… sorry.

    • alien sagt:

      Meine Kleinere ist garantiert hübsch genug, auch elegant genug. Ich hoffe, sie will nie nie nie modeln.

  • Frank Baum sagt:

    Meine Tochter hat vor einigen Jahren an einem Casting teil genommen. Daraus ergeben hat sich allerdings nichts. Wenn überhaupt, so ist das Thema ziemlich belanglos. Die Frage stellt sich bei dieser Geschichte genauso wie bei allen anderen Tätigkeiten oder Hobbies: Das „ob“ ist nicht so wichtig wie das „wie“. Wenn man die Dinge so angeht, wie von Frau Roth beschrieben, dann ist das alles nicht so wild.

    Das ganze ist aber auch kein Grund, sich aufzuregen oder darüber zu lästern. Niemand ist gezwungen, bei so einer Geschichte mitzumachen.

  • Nobody sagt:

    (Siehe die heutige Titelseite „Chaos in Bern“)

  • Nobody sagt:

    Unsere Gesellschaft vergöttert das Jungsein, weil sie selbst immer älter wird, demographisch gesehen. Angebot und Nachfrage… deshalb kann man die positiven Reaktionen durchaus ernst nehmen, da wird ein Bedürfnis befriedigt. Da ist überhaupt nichts schlechtes dran, man wünscht sich einfach mehr Babies, ist das natürlichste der Welt. Man muss einfach dran denken, dass die Jugend nicht nur da ist, um den Älteren zu gefallen, sondern ganz im Gegenteil auch kritisch sein muss und nicht immer schön auszusehen hat, auch wenn das die Leute glücklich macht. Jugend protestiert auch und grenzt sich ab.

  • plop sagt:

    Eins muss man dem Artikel heute zugute halten: er wertet nicht. Keine Kritik, keine Ironie, keine Überspitzung. Wer Kindercasting doof findet, kann sich da bestätigen, wen sowas interessiert kann sich da Tipps holen…. Denn, irgendwer stellt ja seine Kinder zur Verfügung für all diese Kinderbilder, welche die Werbung täglich benötigt..
    Besonders mag ich den Satzteil: …solange man das Baby (!) zu nichts zwingt. Was können Babys wollen?

  • Genderbender sagt:

    Nur slightly off-topic: die selbsternannte Moddl-Mama mit dem irren Silberblick trennt sich von ihrem Seehund. Welch‘ Tragödie.

    • marie sagt:

      endlich keine doofen fotos ihrer halloween parties mehr. das nächst beste wäre das abschaffen ihrer casting shows. aber die retorte sitzt schon in den startlöcher…. gähn.

      • max sagt:

        @genderbender, marie

        Könntet Ihr für den Aussenstehenden noch kurz klar machen, worum es geht? Moddl-Mama? Silberblick? Seehund? Fotos von halloween parties? retorte?

      • marie sagt:

        heidi klum(p) und seal.

      • Sportpapi sagt:

        Heidi Klum, ist das dieses erfolgreiche Model ohne jegliche Persönlichkeit? Dieser wandelnde Kleiderhaken? 🙂

      • Genderbender sagt:

        @Sportpapi: ‚Ohne jegliche Persönlichkeit‘? Das finde ich sehr unfair von Ihnen. Eine widerwärtige Persönlichkeit ist auch eine Persönlichkeit.

      • Sportpapi sagt:

        Eben. So wollte ich auch verstanden werden…

      • alien sagt:

        Seal kann nur gewinnen, wenn er sich von diesem Inbegriff des Bösen trennt. Immerhin hat er so fabelhaftes Zeugs drauf wie das hier: https://www.youtube.com/watch?v=pEaMQYvVM50

      • Gabi sagt:

        Muss ja echt was Bedeutendes sein, wenn ich sehe, wie viel unglaublich reflektierte Schwestern im Geiste, welche ähnlich erscheinende Oberflächlichkeiten eigentlich ablehnen, so kenntnisreiche darüber Bescheid wissen.

      • marie sagt:

        gabi die welt IST bunt…
        aber wir können uns durchaus über den demokratisierungsprozess und über den aufbau einer zivilgesellschaft im südsudan unterhalten…

      • marie sagt:

        für mich kein problem! na?

      • gabi sagt:

        Das bezweifle ich inzwischen , Marie.

        Immer allen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann.

        Bis zur Erklärung, dass frau bei „Fleischbeschau“ zu kochen habe, schnallten Sie wohl selber nicht um was es geht.

        Also einfach mal Sprüche, die einem alle Türchen offen lassen, klopfen: Gabi ist Gabi. Papperlapapp.

        Nicht sehr glaubwürdig und wirklich nachhaltigere Gedanken zu einem Thema habe ich Sie bisher nicht entwickeln gehört (bzw. gelesen). Es erschöpft sich eher im Bekunden, dass Sie eigentlich mit allen ganz lieb Kind sein wollen. Ist okay.

        -Aber muss mich nicht interessieren.

      • marie sagt:

        gabi! nicht mit mir. ich polemisiere nicht. sie dürfen zweifeln – tue ich auch!
        ich wünsche ihnen aber einen guten tag.

  • Genderbender sagt:

    Die schiere Banalität und Belanglosigkeit dieses Beitrags erschlägt einen derart, dass man nur noch verstört und Ailton-gleich mit hängender Unterlippe vor der Kiste sitzt und nicht mal Lust verspürt, über die ach so sponti-coolen Werbefuzzi-Eltern abzulästern.

    • plop sagt:

      Ja du, hätt ich auch Lust gehabt, ist auch immer schön über solche Leute zu lästern… Dabei bin ich selber aus der „Kommunikationsbranche“ – schick mein Kind aber auch nicht ins Casting, auch wenn er sich gern fotografieren lässt….

  • Auguste sagt:

    hmm…, in zeiten, wo man die jugend als „generation casting-show“ marketingtechnisch einzuordnen versucht, ist dieser blog gar nicht fehl am platz. ich hege eine gewisse bewunderung für all jene, die sich diesen beinharten auswahlanlässen schon in jungen jahren stellen, ist doch die gefahr eine abfuhr zu erhalten ziemlich gross. war es früher vorsingen oder gedichte rezitieren vor der klasse, probetrainings bei grösseren vereinen etc., so sind es heute titelseiten und fernsehshows. kaum neues unter der sonne. aus einigen werden sogar stars…

    youtube: carry underwood – before he cheats

    • alien sagt:

      Die weltweit per Castingshow zu Stars gewordenen, zu solchen, die es auch nach drei oder fünf Jahren noch sind, kann man an einer Hand abzählen. So gesehen beträgt diese Wahrscheinlichkeit fast 1.

      • Auguste sagt:

        hmm…, die „odds“ stehen tatsächlich nicht allzu gut, dass man es bis ganz nach oben schafft und, gott behüte, sich dort auch noch über einen längeren zeitraum behaupten kann. die meisten von uns wären wohl schon damit zufrieden, einmal im leben warhol’s legendäre „15 minutes of fame“ erleben zu dürfen, ohne dass am video-equipment vor einem das tele top oder tele züri logo prangt. andererseits muss ich zugeben, dass ich eine einladung zu frau rickli (die muss vom heissen und nicht vom scheuklappenbewehrten zweig der ricklis abstammen) ins grell beleuchtete top-studio wohl kaum ablehnen täte.

      • alien sagt:

        Heute traf ich eine der (zuallermeist ja erfolglosen) SP-NR-Kandidaten im Fitnessstudio wieder, sie ist so eine Art Schulkollegin. Und sie stellte sich zur Wahl im Herbst voll wissend, dass sie mit allergrösster Wahrscheinlichkeit nicht gewählt würde. Das ist mutig, finde ich. Ich hätte diesen Mut wohl nicht.

      • Sportpapi sagt:

        Ach, ich kenne einige, die sich zur Wahl stellten. Aber nur als Listenfüller oder auf irgendwelchen Spass-Listen. Mutig ist es, sich zur Wahl zu stellen, und auch gewählt werden zu wollen.

      • alien sagt:

        Aber so nett wie Rickli sieht sie nicht aus.

  • Uhu sagt:

    Die neuen Männer sind auf dem Vormarsch, Freude herrscht!

    http://www.emma.de/ressorts/artikel/politik/gruene-maenner-protestieren/

    • Silbermond sagt:

      Das kann ich nur unterstützen!

      http://www.siaf.ch/de/vortrag.php?idvortrag=169

    • Sportpapi sagt:

      Wie kommt es, dass in diesem Emma-Artikel das Hauptthema (die grünen Männer und ihr Manifest) eigentlich gar nicht zur Sprache kommt, sondern nur einmal mehr das Lieblingsfeindbild, Kristina Schröder, attackiert wird (obwohl sie mit dem Thema hier wirklich nichts zu tun hat)? Wäre schön, man könnte wenigstens das Manifest selber lesen, doch der Link funktioniert nicht… (ist ja scheinbar auch nicht wichtig…). Hier mehr: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,688967,00.html (gerade aktuell scheint es nicht zu sein. Inhaltlich spannend, wenn auch eher links als feministisch…)

    • Genderbender sagt:

      Gute Frage, Sportler.

      Ich frage mich auch, welche bösen finsteren Mächte denn die armen grünen Männer dazu zwingen, Machos zu sein… ganz abgesehen davon, dass das Begriffspaar ‚grüne Männer‘ und ‚Machos‘ in meinem Kopf nicht so recht zueinander finden will.

      • Uhu sagt:

        Das sind die neuen Männer, die haben es nicht nötig, Zuflucht zu irgendwelchen Bezeichnungen zu nehmen und sind fähig, Frauen auf Augenhöhe zu begegnen, sie suchen keine Putzfrau (falls sie das suchen, engagieren sie eine und bezahlen sie), kein Lustobjekt und kein Mami. Es sind Männer, die von den neuen Frauen erzogen wurden, jenseits der abgenutzen Clichées. Sie sind weder Macho noch Weichei.

      • Genderbender sagt:

        ‚Das sind die neuen Männer, die haben es nicht nötig, Zuflucht zu irgendwelchen Bezeichnungen zu nehmen …‘
        Sie meinen, abgesehen von der unsäglich doofen Bezeichnung ’neue Männer‘?

      • Uhu sagt:

        Neidisch?

      • Auguste sagt:

        hmm…, die lustobjekte der „neuen männer“…

        – playstation statt playboy
        – baby-björn statt baby jane
        – rauchfreie bars statt verruchte spelunken
        – pyros statt feuer im arsch
        – dreiräderige kinderwagen statt karre mit 255er pneus
        – jeans mit zwanzig taschen statt fünf
        – unterhosen mit sichtbarem namenszug dran statt eier drin
        – langhaarschneider statt langhaar-zerwühler dasein
        – facebookprofile statt automatenföteli
        – blogs statt sports
        – kommunikation statt klare ansagen
        – lc1und actimel statt toni-glässli
        – iphone statt was richtiges in den händen

        …ich bin ein fossil

      • Sportpapi sagt:

        Uhu, Silberrmond, Pippi – alle haben sie die gleiche Sprache. Egal. Wäre schön, wenn eine der dreien meinen Einwurf oben kommentieren würde, statt wieder ein neues Törlein aufzumachen.

      • Gabi sagt:

        Jep… Neu verkleidet klingt das besonders schwachstromversorgt: „..jenseits der abgenutzen Clichées“

        So im Sinne von… äh… Irgendwie ähnlich wie…. äh… zu vergleichen mit….

        …abgenutzten Namen?

        Pippi: Es ist die Botschaft, die sooo einen Damenbart hat!

      • marie sagt:

        @auguste
        aber ein sympathische fossil – luv it.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nein Auguste, kokettiere hier nicht mit dem Ausdruck ‚Fossil‘, du bist alles andere als das. Und mit deiner Liste bin ich nur bedingt einverstanden, eierlos zum Beispiel nehme ich den neuen Mann gar nicht wahr!

        Es ist eben dieses unsägliche Missverständnis, dass einer, der seine Eier – symbolisch gesehen – wie ein Statement vor sich her trägt, ein ganzer Kerl sei. Wie z.B. Schwarzenegger, der keine Eier hatte, zu seinem Kind zu stehen, das er mit der Haushälterin hat, nicht mal vor seiner Frau, was für ein Feigling! Aber immer den Macho geben, diese Typen sind ein Witz!

      • Gabi sagt:

        Na also… Geht doch, Pippi.

        Wirklich: Dass es so einfältig einfach klingt (und Sie daher sofort erkennbar sind), hat überhaupt nichts mit der äussernden Person zu tun. Es ist in sich einfach ziemlich einfach gestrickt.
        Würde auch kein Bisschen weniger borniert klingen (Sie wissen wieder mal soo viel, über die neuen Männer, über die alten Männer, über die Welt und wie sie wirklich, wirklich funktioniert), wenn sogar Schwarzenegger das höchstpersönlich äussern würde.

        Also sparen Sie sich doch die Umstände. Es klappt eh nicht.

        (Und: sich „schlau stellen“ ist ein Ding der Unmöglichkeit)

      • Genderbender sagt:

        @Uhu: worauf?

      • Auguste sagt:

        hmm…, marie, danke für die blumen. ich bin auch ein idiot – dachte ich zumindest so bei mir, als ich im vorweihnachts-ausverkauf mal ein paar jeans w30 anprobierte, weil ich grad boots anhatte und mit dwight im cd ins glatt-zentrum gefahren war. die waren aber just eine nummer zu eng, und ich ein paar jahre zu alt. wenn sich zu all den erfahrungen, die man nicht unbedingt gebraucht hätte, auch noch die vernunft gesellt…

        youtube: dwight yoakam – things change

        …sie haben recht, der kerl ist sexy ohne ende. ich liebe den gesichtsausdruck bei 3.00

      • marie sagt:

        @auguste
        sie und xy würde ich klonen und mir dieses harem gönnen – ich liebe männer in boots mit charmanten unzulänglichkeiten. :-*

      • Reto sagt:

        @ He.. Auguste
        Boots , Marie…plus scharmante Unzulänglichkeiten …klingt ja schon fast nach Dschungelcamp ! 💡

      • max sagt:

        @auguste

        So redet ein richtiger Mann. Selten so gelacht. Ab und zu lohnt sich ja das Mitlesen in mamablog.

  • Gabi sagt:

    Ich habe einige Modells zu Gesicht gekriegt (und war gar mit einer zusammen). Am Interessantesten ist, dass sich zu guter Letzt eben doch grad wieder – meistens – die echten Persönlichkeiten durchsetzen. Irgendwie kann´s also nicht einfach NUR um Fleischschau gehen – oder aber man könnte dem Fleisch „ansehen“, ob´s von einer interessanteren Persönlichkeit zu Markte getragen wird.
    Interessanter als jene, die mit Ihrer Mappe in der Agentur oder direkt beim Fotografen auftauchen und tatsächlich bloss das Ziel: Topmodell werden! verfolgen.
    Erfolgreicher sind die mit ganz anderen Lebensentwürf..

    • marie sagt:

      gabi! diese zeiten sind vorbei… persönlichkeit? bitte gerne ja, aber die, die „WIR“ meinen. dh reduziert auf knochen, „künstliche“ proportionen und das ganze in schnellebigen verhältnissen. entwicklung? bitte nicht, das bedeutet falten, zerfall usw. und das alles ab 30 jahren.
      ich finde diese mutter im artikel einfach, eben, einfach. sehr sogar.

      • Gabi sagt:

        ?
        Ich hab gar keinen grossen Unterschied zwischen unseren Meinungen ausmachen können.

      • marie sagt:

        war auch kein angriff… nur eine erweiterung ihres kommentars.

      • Widerspenstige sagt:

        marie, fällt Ihnen tatsächlich nichts auf im Text von Gabi? Muss Ihnen da nicht das Feministenherz auf 180° hochkochen?!

      • marie sagt:

        gabi ist gabi… da kann frau wenig dagegen machen. ihn einfach ab und an darauf aufmerksam machen, dass es eben missstände gibt. einen alten baum verpflanzt man nicht mehr… und ich vermute, dass die meisten herren der generationX und aufwärts diese angelegenheit ohnehin so sehen, also eine völlig normale einstellung dieser herren ist – die jüngere scheint irgendwie da besser drauf zu sein und ich baue ohnehin auf die jüngere, die meinige kritisiere ich, aber gegen windmühlen kämpfe ich nicht mehr. zermürbt nur; versuche es mit humor zu nehmen.

      • Gabi sagt:

        Aber moment Mal: Ohne Ihren Entgegnung darauf, hätte ich annehmen müssen, Widerspenstige projiziert bloss grad wieder Ihr Ding – nun in Sie – rein.

        Scheint aber nicht so zu sein.

        Da ich es nicht entdecke: Bei was genau muss denn eigentlich das Feministinnenherz (selbst wenn es sich nicht schlüssig in Formeln fassen lässt) auf 100° (höher geht übrigens nicht) hochkochen?

        Dass es Missstände gibt, bestreite ich wohl zuletzt (z.B. selbst in Köpfen von „offenen“ Menschen). Überall auf der Welt. Keine Ahnung, welche(n) Sie hier ansprechen oder ich grad überlesen hätte.

        Bitte?!

      • marie sagt:

        das ganze global betrachtet gabi. wir sind nicht immer gleicher meinung. möchte aber nicht polemisieren.
        moddls mit persönlichkeit wie eine vanessa redgrave, die ihre karriere als it-girl angefangen hat und diana rigg als irgendeine ehem. miss (glaube ich) die beide schlussendlich mit ihrer persönlichkeit sowie gesundem selbstbewusstsein und viel talent erfolgreich wurden gibt es heute nicht mehr (da gibt es auch noch mehr). und im heutigen glamourbusiness ist persönlichkeit und gesundes selbstbewusstsein äusserst hinderlich, aber nicht nur dort.

      • Sportpapi sagt:

        Richtig ist wohl, dass heute wie früher nur die Leute ihre „Persönlichkeit“ zeigen dürfen, die schon erfolgreich sind. Aber was Gabi da wieder Falsches gesagt haben soll, entgeht auch mir – bin halt nicht so sprachsensibel…

      • Gabi sagt:

        Das glaube ich nicht. Da unterscheiden wir uns tatsächlich.

        Ich hab aber nicht kapiert, mit welcher Bemerkrung ich ein Feministinnenherz (was immer es auch sein mag) sogar weit über den Siedepunkt zum Kochen gebracht habe.

        Ev. hab ich – eigentlich -wieder mal etwas viel Offensichtlicheres und Anderes gesagt, als ich mir selber je denken würde?

      • Widerspenstige sagt:

        ‚…Irgendwie kann´s also nicht einfach NUR um Fleischschau gehen – oder aber man könnte dem Fleisch “ansehen”, ob´s von einer interessanteren Persönlichkeit zu Markte getragen wird…‘

        Das stösst hier nicht mal Ihnen marie sauer auf und lässt Sie innerlich kochen??!! Das hässliche Wort Fleisch in diesem Zusammenhang ist einfach nur widerlich, abstossend und entwüdigend! Es ist ein Mensch und kein Tier! Ich bin ziemlich entsetzt und wütend darüber, ja. Schämen Sie sich, Gabi!!

      • marie sagt:

        @widerspenstige
        nützt nix.

      • Gabi sagt:

        Gleich wieder weiter unreflektiert jene Dinge die SIE in Ihrem etwas monokausalen Weltbild ständig zu entdecken glauben, in andere Menschen rein interpretieren UND gleich mit verurteilen… Aber treudoof versichern keine Ahnung zu haben, welche Fragen noch offen sind, hm?!

        S – E – N – S -A – T – I – O – N – E – L – L !

        …Und die Enttäuschung, wenn´s Andere wieder mal nicht genau so sehen wollen, schwingt schon mit. Hammer!

        Zum Teil fasse ich es echt nicht, wie tosend man seine Begrenzungen in die Welt hinaus brüllen muss.

        „So einem gehört ein fairer Prozess gemacht und dann an die Wand

      • marie sagt:

        gabi – fleisch in diesem zusammenhang ist in der tat deplatziert. aber meine haltung habe ich oben beschrieben. weil alles andere in polemik ausartet und das mag ich nicht einmal privat, da mache ich einen bogen drum.

      • marie sagt:

        aber vllt habe ich hier auch übers ziel hinausgeschossen.

      • Gabi sagt:

        “So einem gehört ein fairer Prozess gemacht und dann an die Wand gestellt!“ Das hat mich auch immer fasziniert. Wenn irgendwelche Dumpfbacken Sprüche solcher Art klopften (z.B. nachdem Saddam gefasst wurde), die nur offenbarten, wie wenig sie vom Versuch objektiv zu bleiben verstehen. Finden übrigens alle stets, sie hätten nen super Gerechtigkeitssinn!

        😉

        Wahnsinn.

        Und natürlich ein Superbeispiel, wie sich in neurotischen Köpfen „Genderrechtsprech“ als ne, einfach bloss objektive Art, mit Sprache umzugehen, festsetzt.

        Wow.

        Ganz im Geiste Kim il Sungs! Vorwärts in die Morgenröte!

      • Gabi sagt:

        Wenn das Wort „Fleischbeschau“ für Modelln als angemessen gelten darf, kann im Folgesatz (Hallo! Weckie, weckie… Nicht einmal ein echter Folgesatz! Bloss mit Gedankenstrich vom Satz mit der Fleischschau abgetrennt!) doch wohl der Gedanke weitergesponnen werden.

        Dieses vollkommen beschränkte Verbeissen in Kinderdram hat das Niveau der Stutenbissigkeits-Peinlichkeit von Pippi, X Blogs ago. Und es zeigt nur überdeutlich, in welchen Köpfen jene abwertenden Klischees wirklich sitzen, die ohne auch nur einen Hauch Vorreflexion aufzubringen aufs böse, böse Gegenüber projiziert werden müssen.

      • marie sagt:

        ist ok gabi. easy, easy.

      • Gabi sagt:

        Na? Was kommt nun noch???

        Als Nächstens wird dann wohl noch bestritten werden, dass „Fleischschau“ oder „Fleischbeschau“ Wörter sind, mit denen gerade „Feministinnen“ Ihre Abscheu kund tun, um „Modelln“ mit einem abschätzigen Ausdruck belegen zu können.

        DAS ist gerade das Thema, vor dem Sie so panisch flüchten müssen, Widerspenstige:

        Wörter, die alleine dadurch, dass sie jemand anderer gebraucht, die um 180° verkehrt Bedeutung erlangen, wie wenn Sie´s tun würden. Genau wie wenn Sie Ihr eigenen Zitat, sobald Sie es nicht erkennen!, als abscheulich empfunden haben.

        Gott,ist das dummdreist

      • Wildkatze sagt:

        Nachdem Pippi, mila und ich uns zurückgezogen haben, ist nun offensichtlich Widerspenstige das Ziel von Gabis Angriffen. Ohne ein Opfer kommt dieser Clown nicht aus. Wer wohl als nächstes dran kommen wird? marie, bleiben Sie mal vorsichtshalber schön in Deckung.

      • marie sagt:

        keine angst wildkatze.
        geht’s ihnen gut? wie ist das wetter? ich hoffe ein wenig wärmer als hier – aber hier ist im moment nicht nur das wetter kalt….

      • Wildkatze sagt:

        Ups…Pippi ist ja noch da, sehe ich grad. Ich weiss nicht, ob ich Dich bewundern oder bedauern soll, Pippi.

      • Reto sagt:

        Antibabypillen, alles faulen Zauber…Gabi hält das Becken sauber !!! 🙂

      • Wildkatze sagt:

        marie, danke für die Nachfrage. So ganz gut geht es mir heute nicht. Mein kleiner Kater ist letzte Nacht gestorben. Das Wetter ist auch nicht grad das Gelbe vom Ei. 12° und leichter Regen.

      • Widerspenstige sagt:

        Gabi, ganz sachlich betrachtet: hätten Sie diese beiden Unwörter – mit Betonung auf ‚in diesem Zusammenhang‘! – in Anführungszeichen gesetzt, dann wäre der Blutdruck nur halb so hoch gestiegen, glauben Sie mir. Aber was Sie jetzt daraus machen entspricht ganz Ihrer Art, eigene Provokationen von Aussagen zu verdrehen, sodass der sich daran Entsetzende in ein schiefes Licht gestellt wird. Da spricht der Profitexter, der sich aus jeder Bredouille ‚raus schwatzen kann. Er kennt die Mechanismen, die dem Laien unbekannt sind.

        Wieso können Sie nicht einfach dazu stehen u sich entschuldigen? 🙁

      • marie sagt:

        @wk
        tut mir leis, aber er hatte bei ihnen, obwohl kurz, sicherlich ein gutes leben – frische fische und so.
        …ja, hier ist es einfach nur bisig-chaut. ab nach tuvalu. schön sind sie mal wieder hier.

      • mila sagt:

        Opfer? Wir doch nicht, Wildkatze… Wir boykottieren lediglich gewisse ‚unschöne‘ Diskurs-Gepflogenheiten – jeden Unsinn muss sich frau ja wirklich nicht antun, da sind wir für einmal sicherlich vollkommen einer Meinung. Was mich jedoch interessieren würde (und deshalb melde ich mich überhaupt noch einmal, anschliessend an Brunhild Steiners Rückfrage, zu Wort):

        Widerspenstige, wo findet sich diese Alternative? Haben Sie Gnade mit uns restlichen Emigrierten.

      • Gabi sagt:

        Ich mich zu was entschuldigen?

        Sie sind mitten im Thema, aus dem Sie sich mit jedem erdenklichen Mittel heraus winden.

        Mir was unterstellen, und aufgrund dessen, was Sie beschlossen haben, drin lesen zu wollen, eine Entschuldigung von mir verlangen?

        Wie wär´s, wenn Sie einfach mal die offene Frage – Ihr Hauptthema, das Sie hier noch einmal mit allem Klimbim abfeiern – beantworten würden?

        Die Welt hat sich für IHRE eingeschränkte Interpretation zu entschuldigen! Nicht etwa Sie, dass Sie anderen etwas unterstellen; nein. Das ist natürlich deren Schuld! Hat Sie sozusagen provoziert. Wow.

      • Wildkatze sagt:

        Opfer? Nein, mila. Um mit Typen wie Gabi zu diskutieren, reut mich sowohl Zeit als auch Energie. Es ist keineswegs so, das ich nichts besseres zu tun hätte. Im Moment muss ich mich nur ein bisschen ablenken. Deshalb mein kleiner Ausflug hierher.

      • mila sagt:

        Übrigens: Widerspenstige um 23. Januar 2012 um 16:06:

        Thumbs up! Wirklich, was so kleine Anführungs- und Schlusszeichen alles bewirken können (mein individueller Blutdruck steigt ja bei Gabi nicht mehr, nachdem dieses einfache kleine Provokations-Muster einmal durchschaut war)… Nun aber her mit dem Hinweis, damit ich mich hier gleich wieder vom Acker machen kann! 😛

      • mila sagt:

        Eben, Wildkatze, eben. 8) Aber wer weiss: vielleicht trifft man sich demnächst ja andernorts? Ablenkung kann nie schaden, nur ist es halt doch eine Frage, auf welchem (geistigen wie sozialen) Niveau sie sich bewegen soll…

      • Gabi sagt:

        Daran kranken die Damen, die Ihnen nun alle schniefend, in „Opfer“-Solidarität, ihr Mitleid bekunden, doch alle. Und deshalb reagiere ich auch bei allen drauf.

        In egal was, uns seien es Worte, die man sonst selber verwendet, werden – mit aller gekünstelten Kraft – prinzipiell „Frauenfeindlichkeit“ rein interpretiert. Es geht nicht, in gar keiner Art und Weise, um das, was das Gegenüber tatsächlich äussert, geschweige denn, was es äussern will. Sondern es geht einzig und alleine ums Bild im eigenen Kopf, dass durch jeden Pieps neu bestätigt werden kann… Wenn man nur wirklich, wirklich will!

      • Widerspenstige sagt:

        Wie schön, dass ich das noch miterleben darf hier. Es gibt sie also doch, die Frauensolidarität, wenn es um ‚die Sache‘ geht. 😀

        Ich habe Alternativen gefunden und bin mal da mal dort zB clack (hier schreibt auch Nicole A.!), sweethome, politblog (anderer Name ganz klar)…mehr Infos will ich hier nicht plazieren. Es ist ein Ersatz statt TV und Kaffeekränzli allemal. Ich freue mich auf Unterstützung in meinem Spezialgebiet. Hier bin ich immer seltener in Zukunft. 😉

      • Wildkatze sagt:

        Niveau? Seit Gabi hier herum fuchtelt, ist davon in diesem Blog nicht mehr viel zu spüren. Aber sein hilfloses Gestammel und die genauso hilflosen Provokationsversuche lassen mich in meiner heutigen Trauer wenigstens ein bisschen schmunzeln. Für ein mitleidiges Lächeln ist er allemal gut.

      • Widerspenstige sagt:

        …meine Erwähnung der Alternativen warten auf Freischaltung wie erwartet…. 🙁

        Also hier kryptischer im 2ten Anlauf:

        Wie schön, dass ich das noch miterleben darf hier. Es gibt sie also doch, die Frauensolidarität, wenn es um ‚die Sache‘ geht. 😀

        Ich habe Alternativen gefunden und bin mal da mal dort (zB c.l.a.c.k. hier schreibt auch Nicole A.!)…mehr Infos will ich hier nicht plazieren. Es ist ein Ersatz statt TV und Kaffeekränzli allemal. Ich freue mich auf Unterstützung in meinem Spezialgebiet. Hier bin ich immer seltener in Zukunft. 😉

      • Sportpapi sagt:

        http://de.wikipedia.org/wiki/Fleischbeschau
        @Widerspenstige: Was ist denn Ihr Spezialgebiet? Weshalb benötigen Sie „Frauensoldidarität“ statt guter Argumente?
        Weshalb nicht heute einfach sagen, dass Sie die von Gabi ohne bösen Willen verwendeten Begriffe ernsthaft stören (als Mensch, nicht als Frau, denn darum geht es ja hier nicht, oder?), statt so umständlich auf Empörung zu machen?

      • Katharina sagt:

        Ihr redet von Frauensolidarität, dass ich nicht lache. also wirklich. Ich habe selten so viel Bborniertheit gesehen wie hier. und das schön über beide Geschlechter verteilt.

      • mila sagt:

        Katharina, ich hätte es ja – wider besseres Wissen – Forumssolidarität genannt… Dies als letzte Bemerkung.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja Wildkatze, ich bin noch da, aber ’nümme fescht‘. Eigentlich warte ich nur darauf, dass meine lieben Mitschwestern endlich checken, Idioten wie G. ins Aus laufen zu lassen, anstatt immer wieder auf ihn einzugehen. Ich reihe es ein unter ‚falsche Konditionierung‘, eine schlimme Krankheit, die vor allem Frauen – leider – befällt. Und Frauensolidarität… hhhhm&räusper….. und mila konnte es auch nicht verklemmen, entgegen ihrer vollmundigen Ankündigungen. Sag mal mila, muss das sein? Ich meine, es verbietet dir ja niemand, hier mitzutun, aber diese dauernden Abschiede sind peinlich! Lass‘ es!

      • Gabi sagt:

        Als Allerallerallerletzte, was?!

        🙂

        Ich hör die Damen förmlich winseln vor Dankbarkeit, dass ich Ihnen derart unerschöpflich als Quell jeder denkbaren Projektion zur Verfügung stehe… Auf dass sie auch weiterhin immer knapp nebens Goal pfeffern können (immer bestärkter in Ihrer Überzeugung bloss Präzisionsschüsse abzufeuern, was aber vom Patriarchat verhindert wird, welches das Tor ständig verschiebt und zudem sicherlich auch irgend wie was mit der Corioliskraft mischelt. Schiedsrichter ist sowieso gekauft, was?!)

        🙂

        Aber an der eignen Unfähigkeit sind immer Andere schuld.
        -Billig.

        I

      • mila sagt:

        Yep, musste! Weisst Du, Pippi, wenn frau als Mensch sich erst einmal von allen äusseren (Be-)Wertungen (aka Konditionierungen) frei gemacht hat, werden diese ganzen Peinlichkeitsanwürfe irgendwie… belanglos; ja, ich glaube, das ist das richtige Wort. Tatsächlich ging es mir aber um die von Widerspenstige ins Spiel gebrachte Alternative, danach bin ich unnötig lange verblieben – sorry dafür, vielmals!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Frei nach dem Sprichwort: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt’s sich völlig ungeniert? Ja, hat was mila, ich musste auch schon nach dieser Devise leben, damals, als ich schwanger war mit meinem ersten Kind, unverheiratet, und mir die Freiheit herausnahm, ins öffentliche Schwimmbad zu gehen, in meinem Zustand, und dann noch ohne Schwangerenbadekleid – ich wollte den Bauch sonnen – sondern im Bikini. Das war ein Spiessrutenlauf im Kaff, aber nur die ersten paar Mal. Ist schon ein Weilchen her……

      • mila sagt:

        Vogelfrei ist doch eine viel schönere Umschreibung dafür, Pippi! Ich sehe, in dieser Hinsicht verstehen wir uns. Aber jetzt muss ich wirklich los – nicht, dass mir Reto wieder seine wenig erklecklichen Toiletten-Produkte andrehen will, wenn Du verstehst, was ich meine…

      • Gabi sagt:

        Jep. Bestimmt schon ein paar Abschiede her.

        Pfh…. 🙂

        Eh zum Lachen.

        Das sind also Teile jener persönlichen Heldentaten, aus denen sich Ihre Fantasien speisen, jenes Heldentum, das Sie sich aus Ihren Emma-Zitaten zusammendichten, stünde in direktem Zusammenhang mit der Beschneidung von Frauen in Afrika!

        Keine Karikatur wäre zu überzeichnet!

      • Sportpapi sagt:

        Was würden die Damen hier nur machen, wenn ihre Feindbilder hier tatsächlich nicht mehr schreiben würden. Wäre dann die blinde Frauensoldidarität weg, und man würde sich tatsächlich wieder einmal mit den Argumenten beschäftigen? Man könnte ja nur schon mal die Links von Pippi gestern kommentieren (wollt ihr dazu wirklich nichts sagen?). Oder sich überlegen, ob der Begriff „Fleischschau“, zum Beispiel von der Wildkatze in einem polemischen Rundumschlag gegen das Modebusiness verwendet, auch die gleiche Blutdrucksteigerung verursachen würde.

      • marcus sagt:

        schlimmer als besuch, der frühmorgens nicht nach hause will, sind leute, die ade sagen und immer weiter plappern.
        chines. sprichwort.

      • Wildkatze sagt:

        Sportpapi, wie schon so oft, schreiben Sie hier mal wieder die kuriosesten Sachen über mich. Geistige Umnachtung oder wishful thinking? Lesen Sie doch noch mal genau nach, bevor Sie einen solchen Mist posten.

      • Sportpapi sagt:

        @Wildkatze: Ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten. Es geht nicht um den Inhalt der Aussage, sondern darum, dass eine Botschaft sofort anders gewertet wird hier, wenn sie von der „passenden“, der „richtigen“ Person geäussert wird. Aber das haben Sie ja eigentlich schon verstanden, oder?

      • Wildkatze sagt:

        Was soll das heissen Sportpapi? Etwa, dass Sie mir hier absichtlich und wider besseres Wissen Dinge unterstellen, nur um Aufmerksamkeit zu generieren?

      • alien sagt:

        Hoi Wildkatze! Mein herzliches Beileid. Ich hoffe, den Hunden geht’s dafür gut. Unser Kater bekommt Salbe auf die Wunden und trägt einen Kragen zum Schutz, weil es beisst ihn elend.

      • Widerspenstige sagt:

        Wildkatze, das tut mir leid wegen ihrem Kater. Wir haben auch einen schönen schwarzen Schmusekater (wenn er nicht gerade seine wilden 5 Minuten hat u in der Wohnung rumtigert, uff) Dass Sie auch hier sich solidarisch erklärt haben hat mich jetzt speziell noch gefreut.
        Und ebenso mila’s Auftauchen. Auch danke für den Hüftenschutz (sage nicht Flankenschutz, gell) wie auch Alle anderen lieben Mitschwestern im Geiste. Wir mögen gewisse Männer sehr, da sind wir uns doch einig oder? nur Diejenigen, die uns partout nicht verstehen wollen, die sind uns..ähm suspekt.

        Nur zusammen sind wir stark. 😀

      • Widerspenstige sagt:

        Katharina, du darfst Dich ausschliessen aus dem Satz mit dem Mögen von gewissen Männern, gell. Falls es Dich stört. Ich fühle mich doch getragen von den Mitschwestern hier, aber mich einfach so diesem Wortverdreher zu überlassen, war schon eine harte Nuss. Du hast mich aber immer wieder verteidigt – auf Deine besondere Art. Nur mit den Schimpfwörtern unterhalb des Bauchnabels solltest Du reduzieren. Vorallem nach der Geburt…

        Übrigens habe ich einen Dich interessierenden Film im 3sat in der ‚amour-fou-Serie‘ gesehen letzte Woche: hot kann ich nur sagen ‚ Habitaciòn en Roma‘ eine Delikatesse!

      • mila sagt:

        Oh, entschuldige bitte Wildkatze, das mit Deinem Kater habe ich im Eifer des Gefechts überlesen. Mein tiefempfundenes Mitgefühl, weiss ich doch, wie sehr einem diese kleinen (oder grossen) Fellknäuel ans Herz wachsen können. Und wie gesagt, ich bin guten Mutes, dass sich irgendwann/irgendwo eine Möglichkeit auftun wird, wo man wieder spannende Gespräche ohne persönliche Hetzkampagnen führen könnte.

      • Wildkatze sagt:

        Danke, Widerspenstige + alien für Euer Mitgefühl. Ja, meinen Hunden geht’s gut. Sie fühlen sich etwas vernachlässigt, weil ich mich in den letzten Tagen vermehrt um den kranken Kater kümmern musste, aber sonst ist alles paletti. Ich bin nur etwas traurig, weil ich vermute, dass mein Katerchen vergiftet wurde. Es gibt halt überall verschiedene Sorten von Menschen… .

        Widerspenstige, Ich denke nicht, dass Sie von den Frauen hier im Stich gelassen wurden. Die meisten haben wohl einfach bechlossen, diesem Wortverdreher kein Forum mehr zu bieten und somit nicht mehr auf seine Posts zu reagieren.

      • Gabi sagt:

        Ah. Ohne persönliche Hetzkampagnen?

        Also wo dann nicht mehr jede Frage zum Feminismus nur die Frauenfeindlichkeit des Fragestellers beweist?

        Wo die permanente Weigerung, selber angekündigte Antworten zu liefern, nicht mehr demjenigen angelastet wird, der dran erinnert?

        Wo man sich nicht mehr heulend in „schwesterliche Solidarität“ flüchten muss, um davon abzulenken, dass man offenbar ein schweres Manko in logischem Denken aufweist?

        – Aber schon klar: Alles bloss ein weiterer Beweis Ihrer Unschuld.

        Hey… Das mit dem Kater von Wildkatze: Sicher auch meine Wortverdrehereien, oder wie?!

      • Wildkatze sagt:

        Danke, mila. Bis bald, irgendwie, irgendwo, irgendwann…vielleicht ja auch mal wieder hier, bis wir eine echte Alternative gefunden haben. Bei clacks habe ich reingeschaut. Der Aufbau des Blogs erscheint mir etwas kompliziert und unübersichtlich. Mit einigen Themen aber könnte ich durchaus etwas anfangen. Mal sehen.

      • Wildkatze sagt:

        mmila, nochmals Danke. Meine ursprüngliche Antwort an Dich ist aus unerfindlichen Gründen in die Erdumkreisung geschickt worden.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Armes Büssi, es gibt Idioten auf der Welt, furchtbar!

      • Widerspenstige sagt:

        Ich kann das schon nachvollziehen, dass gerade Du Pippi es mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge mitangesehen hast, wie ich dem Wolf in die Fänge getrieben wurde. Aus meinem Selbstverschulden, meinem unglaublichen Idealismusdenken, meinem Mitgefühl für solche Kreaturen auf diesem Planeten. Ich hatte einfach zuviel mit schwierigen Charakteren in meinem Leben zu tun und ich mich reizt diese spezielle Herausforderung. Jeder Mensch hat so seine Schwächen und geht bis an seine Grenzen. Manchmal darüber hinaus. Eben – sadistische bis masochistische Züge kommen hier zum Vorschein. 🙄

      • Marcel Zufferey sagt:

        Jetzt mal im ernst, Ihr Streithähne- und Hennen: Wollt Ihr Euch eigentlich hier im MB noch bis in alle Zeit und Ewigkeit auf den Deckel geben? Wird das nicht irgendwann einmal langweilig? Oder haben diese Streitereien irgendwie einen therapeutischen Charakter, so nach dem Motto: Unser täglich Leid gib uns heute..? Ist ja Wahnwitz, echt! Da müssen der Frust- oder die Verletztheit- ja enorm tief liegen! Das trägt allmählich die Züge eines alten Ehepaares, dass sich gen‘ Ende des Lebens nur noch streitet- mangels sinnvoller Beschaftigung und einem Übermass an Langeweile…

      • Wildkatze sagt:

        Da muss ich Zufi mal wieder beipflichten. Wi(e)derspenstige, war dieser Tritt an Pippi’s Schienbein jetzt wirklich nötig?

      • Gabi sagt:

        Gröööhl!

        Klasse. Hihi….

        An seine Grenzen und drüber hinaus gehen. Wenn man angekündigte Antworten nicht liefert.

        Hätte Sir Edmund Hillary so viel drauf gehabt, wäre er wahrscheinlich viel weiter als bloss bis zum Mount Everest hoch gekommen…. Pfh…ch-ch-chhhh…..

        Nun ist also der schwierige Charakter des Gegenübers, der stringentes Denken, Sprechen, Schreiben und Antworten verhindert.
        Ah…
        Und mein Sternzeichen? Spielt das dabei keine Rolle oder was?!
        In der larmoyanten Aufzählung von Widerspenstige von 21:37 hat mir übrigens der „ausgeprägte Gerechtigkeitssinn“ etwas gefehlt!

      • Widerspenstige sagt:

        Das war kein Tritt ans Schienbein, Wildkatze. Ich denke, Pippi, versteht schon, was ich damit meine. Wir haben ja darüber mal gesprochen, dass Klartext besser ist als das ‚Geschleime‘ und sie hat mit ihrem post um 17:44h auch nicht beschönigend darüber gesprochen.

        Also für mich sind ein paar Dinge geklärt und bin dankbar für das Erlebte heute hier. Was sonst noch neben dem virtuellen Leben hier so abgeht, werde ich mir jetzt gönnen.

        Wünsche gute Nachtruhe.

      • alien sagt:

        Zufferey hat IMO Recht, so was in der Art predige ich seit Monaten, und die Streiterinnen und Streiter ignorieren mich. He: das alles vergiftet die Atmosphäre unheimlich und macht die Diskussion viel hässlicher, als es nötig wäre.

      • Gabi sagt:

        Ich krieg mich nicht mehr ein. Ist wieder mal zu köstlich. Auch ich – Katharina – vergiesse Tränen. Muss aufpassen… Meine Tastatur ist empfindlich.

        Also noch mal zum mit paraphrasieren:

        Als Sie, Widerspenstige, Bionic Hobbit gegen der erklärtem Willen absichtlich missinterpretierten und sogar böse auf sie waren, weil die nicht so mitwollte, wie Sie sich das herbei fantasiert hatten….
        Als Sie genau dasselbe mit Sportpapi (Amanda-Situation) machten…
        Als Sie sich selber über Ihr eigenes Zitat grün und blau ärgerten, weil Sie es nicht erkannten…
        Als Sie heute das von Frauenbewegten

      • Gabi sagt:

        allzu gern benutzte Bonmot von der Fleischbeschau künstlich aufgeregt gegen mich verwenden wollten…

        Dann geschah das alles nur aus Idealismus!? Mir zuliebe, sozusagen?! Aus einem kreatürlichen Mitgefühl heraus?!

        Für mich! Um mich zu „bekehren“. Damit ich auch so „klar“ sehe wie Sie. Damit ich „besser“ diskutieren kann… Das taten Sie selbstlos wie Daphne?

        Jetzt beschämen Sie mich aber echt. Das hab ich echt nicht kapiert, dass Sie sich bloss zu meinem Besten so dumm gestellt haben.

        Sorry. Ist dermassen echt rüber gekommen… Also da fehlen mir doch glatt die Worte.

      • Katharina sagt:

        Wildcat, you are such a phony. Disappearing into nowhere and showing up here out of the blue and pretending you have the slightest clue about what is going on here.

        Widerspenstige now yammers for being sacrificed to the blade…. despite many people warning her NOT to engage,and some people taking a bullet here and there for her. What is her reaction now: she pisses against Pippi and makes a puzzling remark about the birth of my little ones. And claims and begs solidarity, which she has not shown herself. Well, sorry, missy, character shows in actions, not empty words.

      • alien sagt:

        Red deutsch for christ’s sake!

      • Gabi sagt:

        Tja… Was wollen Sie, Katharina?
        Gegen eine dermassen durchtriebene, hinterlistig-schlaue Art hat natürlich so ein armes, dümmliches Huschi keinen Stich.

        Denn mit einfachem Zuhören – Überlegen – Abwägen – Antworten KANN er´s nicht schaffen, dass frau immer im Kläppergässli endet!

        Es entspricht viel mehr meiner „Art, eigene Provokationen von Aussagen zu verdrehen, sodass der sich daran Entsetzende in ein schiefes Licht gestellt wird. Da spricht der Profitexter, der sich aus jeder Bredouille ‘raus schwatzen kann. Er kennt die Mechanismen, die dem Laien unbekannt sind.“

        Hurra! -Verschwörung!

      • Katharina sagt:

        Profitexter…genau. Nice outing, Mr. „G“. but still, after all, your soft spot is the simple fact that you have issues with a strong woman that ousted you at some point in your life. Hence your rhetoric aimed at pointing out the fallacy, inadequacy and intellectual incapability of any woman that you chose as target for the deflection of your inner emotional pain. one could feel sorry for you or have contempt. But you do this at the expense of all here, all innocent in your personal pain. so, no contempt on my part.

      • alien sagt:

        Obwohl das ja schon wieder Englisch ist, denke ich doch, Katharina ist dead-on. Allerdings, Katharina, vergiss nicht, wir alle haben diverse Schäden davon getragen, der von Gabi ist genau einer. Deiner ist ein irgendwie verwandter. Meiner ist nicht so.

      • stimme aus dem off sagt:

        köstlich dieses chaos! ist ist das alles gespielt? gutes drehbuch jedenfalls, und irre darstellerinnen. die versammelte psycho-truppe: wildkatze, pippi (silbermond und jetzt auch als uhu?), wi(e)derspenstige, katharina, sogar mila (daphne? sorry, den habe ich nicht mitbekommen) – einfach köstlich, dankedanke!

        und an allem ist kreatürlich gabi schuld, haha! wahrscheinlich weiss er von den vielen attributen noch gar nichts, die ihm zugeschrieben werden. war er nicht mal „pornoproduzent“, und nun plötzlich profitexter? gratuliere, gabi, aus ihnen wird noch was. weiter so! 🙂

      • Gabi sagt:

        „wer aus der Geschichte nicht lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen“

        Na, wenn das mal keine Karussell-Ansage ist?!

        Jetzt macht schnell Katharina für Sie, Widerspenstige, in gewohnter Manier weiter: Zack! Schon war ICH es, der mich als Profiexter geoutet hat.

        Ein weiterer „Beweis“. Musteranalysengütig!

        Merken Sie echt nicht, dass sich hier ständig IHR Muster wiederholt? Auf das Sie allergiemässig nicht vertragen (die Krätze!die schwarze Pest!)hingewiesen zu werden?

        Bleibt halt so:
        Wenn Sie der Frage fliehen, repetieren SIE ständig die peinliche Eigenzitat-Pointe.
        Wegen MIR???

        S

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        „Fleischbeschau“, als Synonym für Schönheitswettbewerbe, ist in den Medien allgegenwärtig. Gabi verwendete das Wort „Fleisch“ als Erweiterung seines Satzes, für mich in klarem Bezug zu „Fleischbeschau“, nicht für sich allein stehend.
        Schauen Sie, Widerspenstige, ich benutze diese Bezeichnungen auch nicht, weil sie meinem Sprachempfinden zuwiderlaufen. Gleichgültig, ob sie in Anführungszeichen stehen oder nicht. Aber sie sind nun mal – ob mir das schmeckt oder nicht – längst Teil des allgemeinen Sprachgebrauchs. Warum soll sich hier im Blog jemand für etwas (to be cont.),

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        entschuldigen, dass im redaktionellen Teil von Printmedien jeder couleur (!) zu lesen ist?
        Kurz zu Ihrer Frage an Marie: „Muss Ihnen da nicht das Feministenherz auf 180° hochkochen?!“ „Fleischbeschau“ wird im Zusammenhang mit Schönheitswettbewerben auch von manchen Ihrer „Schwestern im Geiste“ sehr gerne verwendet. Fordern Sie dort auch eine Entschuldigung? Wäre Ihre Empörung genau so gross, wenn sich Gabis Worte,
        z.B. in Bezug auf die Wahl eines „Mister Universum“, auf Männer bezogen hätte?
        Ich würde mich freuen, wenn Sie Zeit fänden, meine Fragen zu beantworten.

      • Gabi sagt:

        …Aber Amanda:

        Macht nicht genau dies die ganze Tragikomödie aus?

        DAS ist es doch genau, wozu sich WS endlich mal äussern sollte (und wollte), schon nur in ihrem eigenen Interesse, damit sie im nächsten Blog nicht wieder übers Gleiche jammern und klagen muss.

        Die kann sich in ihren Limitiertheiten doch nur so erklären, dass IHR immer dasselbe wiederfährt: Ist der Heimtücke von Gabi geschuldet! Hier spielt sie bloss zum xten Mal die Bionic Hobbit-Situation („Kröte geschluckt!“ – hat schon alles gesagt) durch.

        Wenn sie über ihre eigenen Zwangsvorstellungen stolpert, ist das MEINE Schuld!

      • marie sagt:

        @amanda
        1. ich habe von gabi KEINE entschuldigung verlangt – bitte meine posts diesbezüglich genau lesen! m.a. worten: ich bin es mir von einer bestimmten generation gewöhnt, dass die sprache manchmal archaisch verwendet wird (ob es mir passt od nicht, sei dahin gestellt).
        2. fleischbeschau, fand ich im zusammenhang mit kindermoddls deplatziert. obwohl ich sämtliches in diesem glämr-bereich, also auch mr wahlen, bodybuilding usw als fleischbeschau empfinde.

      • gabi sagt:

        Sehen Sie?

        Jetzt haben Sie sich auch schon mit der Pasdaran-Leseschwäche angesteckt.

        (Gewiss auch meine Schuld. Oder hier ev. Amandas? Oder bin das doch wieder ich, wenn´s eng wird?)

        Lesen Sie doch einfach durch, was da steht und wen Amanda das fragt. Kleiner Tipp:

        Es ist jene Person die am allermeisten Entschuldigungen fordert, für Böcke, die sie in diesem Forum selber zur Strecke bringt.

        Ah, noch was ganz Anderes:

        Pippi. Wäre nicht endlich wieder mal ein Zickenkrieg vom Zaum zu reissen?

        -Bin ich nun das sinistre, manipulierende Genie oder der (Lall, lall, gröhl,gröhl) Idiot?

      • gabi sagt:

        Apropos Lese(oder gar Denk-?)schwäche:

        Wo stand den bitte meine Erwähnung von Fleischbeschau im Zusammenhang mit Kindermoddeln?

        (und wenn Sie´s doch auch so empfanden… Wieso gehen Sie auf was ganz Anderes raus in Ihrer direkten Replik?)

        Unglaublich.

        Ein Riesenkarussell fürwahr!

        Ihr merkt es aber echt alle nicht, wo die Bilder, die in Euch allen aufsteigen, her kommen, hm?! Von aussen jedenfalls kaum.

      • Amanda sagt:

        @marie
        1. Ich haben nicht geschrieben, Sie Marie hätten von Gabi eine Entschuldigung verlangt. Wo lesen Sie das?
        2. Gabis „Fleischbeschau“ bezieht sich, meiner Meinung nach, ganz klar nicht auf Kinder. Er eröffnet seinen Kommentar mit den Worten: „Ich habe einige Modells zu Gesicht gekriegt (und war gar mit einer zusammen).“ Das lässt darauf schliessen, dass mit den restlichen Aussagen dieses posts Frauen gemeint sind, nicht Kinder!

      • marie sagt:

        @amanda
        Hier: „Kurz zu Ihrer Frage an Marie: „Muss Ihnen da nicht das Feministenherz auf 180° hochkochen?!“ „Fleischbeschau“ wird im Zusammenhang mit Schönheitswettbewerben auch von manchen Ihrer „Schwestern im Geiste“ sehr gerne verwendet. Fordern Sie dort auch eine Entschuldigung? Wäre Ihre Empörung genau so gross, wenn sich Gabis Worte,…“
        haben sie sich in dem fall nur verschrieben? falls ja – erübrigt es sich für mich.
        darf man nie übers ziel hinausschiessen (habe übrigens diese bemerkung im thread schon erwähnt)…

      • Gabi sagt:

        Raaaaaaaah!

        Aber genau so verbohrt ignorant wie der Rest der Pasdaran.

        Ja, muss man denn noch Glöckli an die Zitate hängen, damit sie nicht verloren gehen im immer dichteren Nebel der eigenen Schimären???

        “ “Kurz zu Ihrer Frage an Marie: „Muss Ihnen da nicht das Feministenherz auf 180° hochkochen?!“ “

        WER hat Ihnen diese Frage wohl gestellt, Marie? Hm? WER?

        Widerspenstigen um 11.30! Und Amanda reibt die mit der geläufigen Kennzeichnung „@“ Widerspenstige noch einmal unter die Nase… Worauf diese sich zwangsläufig – verknöchtertes Denkmuster – wieder mal nur durch Flucht entziehen kann.

      • Gabi sagt:

        Was wollten Sie daraufhin damit andeuten, Marie?

        „haben sie sich in dem fall nur verschrieben? falls ja – erübrigt es sich für mich.
        darf man nie übers ziel hinausschiessen“

        Und wen man´s doch hat? Durch eigenes Verschulden, bzw. nicht genau überlegen wollen, was da wirklich steht?

        Haben Sie sich in diesem Fall nur verlesen?

        Nur?

        Nur verlesen?

        Nein. Erübrigt sich für mich nicht (mehr) einfach nur, denn aus genau dieser Ignoranz der eigenen Leseschwäche gegenüber fordern Gestalten wie Widerspenstige sogar noch Entschuldigungen VON ANDEREN als den Urheber… Also sich selbst!

        Und Sie?

      • marie sagt:

        marie sagt:
        23. Januar 2012 um 15:26
        aber vllt habe ich hier auch übers ziel hinausgeschossen

      • Amanda sagt:

        @Marie
        Nein, ich habe mich nicht verschriebben! Ich zitiere in meinem post von 07:14 an Widerspenstige eine Frage, die die selbige Ihnen Marie, gestern um 11:30 gestellt hat. Es ist das Zitat einer Frage von der Widerspenstigen an Sie! Darum auch die Anführungs- und Schlusszeichen.

      • marie sagt:

        milde ausgedrückt: klassische missverständnisse.

        könnten sie mir die fragen GENAU posten, bitte. da ich in der tat NICHT verstehe was sie meinen. sollte ihnen dies hier brüsk vorkommen, dann sorry. ist nicht brüsk gemeint. aber noch einmal: welche frage genau?

        gegenfrage: darf man nie über ziel hinausschiessen? und welche mission verfolgen sie? haben sie überhaupt eine? ich verstehe nicht. ganz einfach. will mich aber nicht auf polemik rauslassen, aber wenn es hier zur entspannung beiträgt, bin ich gerne bereit stellung zu nehmen und falls bedarf mea culpa mit brustschlag zu machen.

      • gabi sagt:

        Vielleicht wäre es an der Zeit, Marie, mal darüber zu meditieren, ob ev. das Ziel an sich zu hinterfragen wäre?

        Denn wenn Sie nur „übers Ziel“ hinaus schiessen, hat die Richtung selbstredend dennoch gestimmt!

        Gabi ist halt Gabi; right?!

        Vielleicht überlegen Sie sich aus Ihrer unmittelbaren Erfahrung mal kurz, in wiefern GENAU dieser Mechanismus (selber was falsch mitkriegen – und ich frage noch nicht mal wieso wohl! – , aufgrund dessen auch gleich noch urteilen und schliesslich gar ne Entschuldigung fordern undoder beleidigt/enttäuscht sein) meinem gesamten Verhalten im MB zu Grunde liegt

      • marie sagt:

        jetzt musste ich echt schmunzeln. ja, gabi ist halt gabi und marie ist halt marie (inkl unzulänglichkeiten, fehlbarkeiten, launen, widersprüche, kontroversen, chaos usw). ich kann damit leben.

        wo drückt der schuh. hier findet klassisches missverstehen statt, schon bemerkt? 😀

      • Amanda sagt:

        Hierher:
        @Marie
        Nochmals: Meine beiden posts von heute 07:08 und 07.14 sind an Widerspenstige gerichtet, nicht an Sie! Es geht in keinem der beiden posts um Sie Marie oder um etwas, das Sie gesagt oder nicht gesagt haben! Nirgends! (Auch nicht zwischen den
        Zeilen!)

      • gabi sagt:

        Mission? M-I-S-S-I-O-N ?

        Fangen Sie jetzt auch noch mit heimtückischen „Hidden Agendas“ an?

        Ich bin hier im MB erschienen, um mich auszutauschen. Andere Erfahrungen (also persönliche Erfahrungen, aus dem echten Leben und weder dogmatische Emma-Rezitate noch irgendwelche „ich war mal Opfer also sind alle Opfer, die genau wie ich Brillenträger sind“-Stories zu hören.

        Mit dem Resultat, dass ich ständig mit genau solchen Situationen wie dieser hier konfrontiert bin. Lesefaule Diskussionsteilnehmer, die aus ihrem Manko heraus und dem engen Weltbild zuliebe offenbar nicht anders können,

      • marie sagt:

        @amanda
        marie sagt:
        24. Januar 2012 um 10:29
        sorry!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! entschuldigung.
        …ich sollt emeine bronchitis auskurieren und endlich diese scheiss antibiotika absetzen…
        @gabi
        deuttsche nigte meine muttersprak – wenn sie ein synonym kennen für mission, dürfen sie mir eines anbieten. und ich habe meinen „brüsken“ ton entschuldigt. gabi nun definitiv von meiner seite an sie: ich wünsche ihnen eine schönen heutigen tag. ich hoffe sie mir auch.

      • gabi sagt:

        als dann dem Gegenüber alle Schändlichkeit zu unterstellen. Unter einer „Mission“ geht schon mal gar nichts.

        Raaah.

        Meine „Mission“ ist dann wohl, dass ich es nicht einfach – wie viele Andere, die hier verständlicherweise längst resignieren – hinnehme, wenn mir aus der Dummheit meines Gegenübers sich an das Niedergeschriebene zu halten, sogar noch ein Vorwurf gemacht wird.

        Was erwarten Sie eigentlich noch für Angaben, welche Fragen oder Bemerkungen nun genau gemeint seien?

        Es steht doch, in diesem Fall sogar, alles direkt darüber.

        EINFACH LESEN WAS DA WIRKLICH STEHT ! ! !

      • marie sagt:

        ähm gabi! die posts die sie übrigens zum kochen bringen gingen an amanda… 🙂

      • gabi sagt:

        Ja, werde ich tun, Marie

        Darf ich dennoch – Antibiotika hin oder her – fragen, wie Sie das „Ziel“ definieren, über das Sie „hinaus geschossen“ haben? Grad, wo Sie – nun auch noch – über meine „Mission“ informiert werden wollten.

        War war das Ziel hierbei?
        Was ist Ihr Ziel mir gegenüber?

      • gabi sagt:

        „ähm gabi! die posts die sie übrigens zum kochen bringen gingen an amanda… :-)“

        …Und betreffen mich üüüüüüberhaupt nicht.

        Also wenn Sie das Thema „künstliches Aufregen“ ev. noch mal angehen wollen, hätte ich Ihnen weiter oben (Fleschbeschau) aber den ergiebigeren Punkt, um den Hebel anzusetzen!

      • gabi sagt:

        Von „klassischem Missverstehen“ kann keine Rede sein.
        Denn das liesse sich ja mit einem: „Oups – Tatsächlich!“ auflösen.

        Im Falle der Geschichten, die hier abgehen – und Sie, Marie, sind sich wohl bewusst, dass mein Ärger dem Umstand geschuldet ist, dass dieses Muster nun schon seit Wochen und Monaten im Autopilotenmodus rennt – , passiert jeweils das schiere Gegenteil.

        Von Einsicht, was falsch verstanden zu haben (eben: Missverständnis) keine Spur! Im Gegenteil: Die Unfähigkeit richtig zu lesen, wird dann sogar einem manipulativen“ Gegenüber unterstellt, das sich zu entschuldigen habe!

      • Sportpapi sagt:

        Unglaublich, was hier abgeht. Frauensoldidarität, auch wenn der Grund noch so unangemessen ist Hauptsache, es geht gegen den „Feind“. Höhepunkt die Widerspenstige: „Auch danke für den Hüftenschutz (sage nicht Flankenschutz, gell) wie auch Alle anderen lieben Mitschwestern im Geiste. Wir mögen gewisse Männer sehr, da sind wir uns doch einig oder? nur Diejenigen, die uns partout nicht verstehen wollen, die sind uns..ähm suspekt. Nur zusammen sind wir stark.“ Dabei würden wir sie ja gerne verstehen, wenn sie sich nur mal klar ausdrücken würden. Und wenn sie mal lesen würden, was da steht…

      • marie sagt:

        ich versuchs gabi.
        1. ziel hinausschiessen: wusste, da es in polemik ausartete, da ich mich manchmal schlecht ausdrücke (MEINE unzulänglichkeit) und ich aus hadcore büezermilieu stamme und verbal doch harte sprache gewohnt bin und sie je nach umfeld anders bewerte. aber ich wollte mit meiner bemerkung eigentl. die kinder aus diesem ausdrucke halten – MIR nicht gelungen.
        2. missionsfrage ging an amanda, da sie ihre posts „übersetzt“. ich gehe davon aus, dass sie u.a. eine beitrag ans „verstehen“ ihrer posts beitragen will, die ich manchmal erst beim 2. lesen erst verstehe, aber eben…

      • marie sagt:

        …halt auch fasch verstehe.
        geht das so einigermassen, oder braucht’s mehr?

        @sportpapi
        …ich kläre hier missverständnisse (sorry gabi, für mich sind es nun mal missverständisse) zwischen mir, amanda und gabi. so gut es geht – und erfahrungsgemäss, ist das in solchen situationen nicht förderlich, wenn sich da jemand reinsmischt. sorry, respektieren sie das.

      • Katharina sagt:

        „ging an amanda, da sie ihre posts “übersetzt”. “ und damit hast Du zufällig? den Kern der Sache getroffen. übersetzt => konstruiert, denn er/sie muss sich ja sehr verstellen, oder?

      • marie sagt:

        @katharina
        hmmmmm, bin mir sicher, dass amanda nicht gabi ist und/oder umgekehrt.

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Ich mische mich keineswegs ein, sondern gebe einen Kommentar zum Geschehen über Nacht ab. Zitiert habe ich auch nicht Sie, sondern die Widerspenstige. Aber es gibt natürlich Parallelen.Mit dem genauen Lesen und sich klar ausdrücken habt ihr es beide nicht so.

      • marie sagt:

        ja, ist so. weil man irgendwann mal ausklinkt und man will, dass es aufhört.

      • Wildkatze sagt:

        @“Stimme aus dem off“:
        Für schlichte Gemüter mag die Diskussion durchaus belustigend sein – aber NUR für ÄUSSERST schlichte Gemüter!

      • Carolina sagt:

        Soll das eigentlich bis in alle Ewigkeit so weitergehen? Jede(r) wirft jede(r) ad nauseam immer denselben Scheiss an den Kopf? Entschuldigungen werden nicht angenommen, Erklärungen nicht akzeptiert, eigene Befindlichkeiten auf andere übertragen? Amanda und ich werden hier automatisch als Gabis Erfüllungsgehilfen wahrgenommen, ohne eigene Meinung? Und das, weil wir es wagen, gegen eine dekretierte angebliche Frauensolidarität zu ‚verstossen‘, die vorzuschreiben scheint, dass man einer Frau auf jeden Fall, egal was sie vertritt, alle Launen, unverständlichen Posts und Falschheiten vergibt?

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Wenn man will, dass es aufhört, sollte man nicht der Esel sein, der stehen bleibt. Und das meine ich durchaus auch selbstkritisch.

      • Amanda sagt:

        @Katharina
        Auch wenn Sie’s noch so gerne hätten ….. Ich bin nicht Gabi!
        @Marie
        Ich übersetze nicht die posts anderer. Ich äussere meine Meinung zu dem, was ich hier lese.Und: Zwischen Ihnen und mir gibt es keine „Missverständnisse“. Es gab nur ein Marie-internes Missverständnis, da Sie übersehen hatten, dass meine posts an Widerspenstige gerichtet sind. Sie haben sich entschuldigt, und damit ist die Kröte für mich gegessen oder wie auch immer.

      • mila sagt:

        Herrlich, fürwahr: vorgeben, das Karussel stoppen zu wollen – und dabei im selben Zug den Beschleunigungshebel (wir/ihr – gähn) ansetzen. Das passiert eben, wenn man das eigene Verhalten nicht gelegentlich doch mal reflektiert. Und was Sportpapi betrifft, wüsste ich nur zu gerne, wie diese eigene Selbstkritik aussehen soll, aber eben…

        Mein Wort bleibt stets dasselbe: dies hier wäre eine Frage der Forumssolidarität, nicht diejenige einer Männer-/Frauensolidarität. Aber wo das Genderthema im Programm eingeschrieben ist, scheint solches aus vielerlei Gründen nicht möglich – schade drum.

      • gabi sagt:

        Nein; braucht nicht mehr. Danke, Marie. Das war zumindest korrekt.

        Zum Karussell, das SO immer weiter dreht, hat in meiner Beschreibung natürlich noch dies gefehlt:

        Ich sollte mich hier sogar bei einigen Kopfgeburtlern wahrscheintlich sogar noch dafür entschuldigen, dass ich jemand NICHT bin…

        Wie weit darf man seine Unzulänglichkeiten anderen gebenüber eigentlich noch treiben?

      • mila sagt:

        Gabi, ich erweise Ihnen gerne den Gefallen: man kann unzulänglich sein, ohne es selbst zu merken – in solchen Fällen projiziert man die eigene Unzulänglichkeit gerne auf andere und bleibt stur auf seiner Position (der einzig richtigen eben…) bestehen. Menschlich-allzumenschliches Verhalten, das. Und man kann authentisch auftreten, und dennoch falsch sein – dann ist es aber keine Frage eines bewusst gewählten Auftritts, sondern des Wesens. – Erstaunlich, was man hier so alles übers Mensch-Sein lernen kann; kein Wunder eigentlich, dass der inhaltliche Austausch dabei auf der Strecke bleibt.

      • gabi sagt:

        Blablabla… Sie nehm ich längst nicht mehr Ernst, Daphne: Sie sind gar nicht mehr da.

        Lernen Sie lesen. Lernen Sie schreiben. Lernen Sie mit den Konsequenzen des Geäusserten umgehen. Dann erkenn ich Sie in ferner Zukunft ev. nicht einmal unter neuem Nick (und Sie sehen ja, zu wieviel Verwirrung das permanente Nickwechselspiechen vor allem bei jenen führt, die´s so gerne – for the right cause! – spielen)

        Jetzt aber zum allerallleralleralleralleralllerallerallerallerallerallerallerallleralleralleralleralllerallerallerallerallleralleralleralleralllerallerallerletzten Mal: Ruhen Sie in Frieden

      • mila sagt:

        Gabi, schon wieder so ausfällig? Nei aber au… Damit wäre ja auch abermalls jeder Diskussionsansatz im Keim erstickt, nicht wahr?

        An die Damen (und Herren?!), die über Alternativen nachdenken: man findet mich derzeit (wieder) in Fufis Lounge; die Segel vor einem moralischen Totalfake zu streichen war so ziemlich die blödeste Idee, die ich in letzter Zeit hatte (und ich hatte doch die eine oder andere ziemlich blöde Idee). Wer will, soll doch gelegentlich vorbeischauen; jeweils unliebsame Gestalten könnte frau ja versuchen, zu ignorieren? Was sich langfristig ergibt, wird man sehen.

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Ihre Botschaft war einmal mehr überheblich und deplatziert. Da hat Gabi geradezu noch souverän geantwortet. Ich schliesse mich an: Weshalb lesen Sie zur Abwechslung nicht einfach mal das, was da steht und überlegen sich – vorurteilslos – was gemeint ist? Können Sie nicht oder wollen Sie nicht? (und lassen Sie dabei die eigene Person und die ganz speziellen Befindlichkeiten mal aus dem Spiel…)

      • Reto sagt:

        @ mila

        Ja mila.. R.I.P. (* 24.01.2012)

      • Katharina sagt:

        „hmmmmm, bin mir sicher, dass amanda nicht gabi ist und/oder umgekehrt.“ habe ich das heute morgen gesagt? Nein marie.

      • Amanda sagt:

        @Katharina

        Ja, unbestritten. Marie hat das gesagt So what?

      • Katharina sagt:

        „So what?“ – auch so ein typisches Abschlusswort. Muster, erinnern Sie sich?

      • Amanda sagt:

        @Katharina
        Meinen Sie Ihre Musteranalysen? Die, die angeblich beweisen, dass ich nicht Amanda bin? An die erinnere ich mich natürlich!
        Gibt’s neue Erkenntnisse? 🙂 Falls nicht – werde ich mich dazu nicht weiter äussern.

      • Widerspenstige sagt:

        Katharina, es gibt noch mehr Parallelen wie zB die Schwäche mit dem ‚das‘ und ‚dass’…

      • Gabi sagt:

        Aber nicht, dass Sie wirklich drauf angewiesen wären, oder?!

        Sie würden auch in einem Krümel neben Ihrem Computer noch den Beweis finden, welcher Sie vom Beantworten der von Ihnen eingeforderten Frage abhält.

        Zumindest dabei sind Sie aber so was von souverän.

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        Keine Schwäche, bloss Flüchtigkeit.

      • Gabi sagt:

        Bei mir doch auch!

        Ev. ein weiterer Hinweis für die Musteranalyse!

        Na, Amanda? Verstehen Sie nun, wieso Sie mich, seit Sie mittun, von Anfang an etwas „ungehalten“ erleben?

        Ginge es um etwas Kluges, fände ich diese Hartnäckigkeit ja schon bewundernswert. Wenn es dagegen nur dazu dient, bei jeder erstbesten Gelegenheit selber wieder ins Kläpperligässli zu laufen, kommt´s schon etwas bemitleidenswerter rüber. Selbst wenn´s nur zu MEINEM Besten sei. „Der war ja auch grossartig. Ich stelle mich nur dumm um Sie zu bekehren!“

        Da fragt man sich dann, ob uns Theran wirklich sooo fern ist.

      • Gabi sagt:

        Jaaaa: Erstes Anführungszeichen an den falschen Ort gestellt: Geschenkt.

        Einrahmen und für die Musteranalyse beiseite legen!

    • Brunhild Steiner sagt:

      @mila: hm, ich dachte Sie wollten nicht mal mehr mit-lesen?
      Aber wie auch immer, klinken Sie sich doch wieder ein,
      einfach bitte ohne diese Experimente (inklusive CB-Schreib-Animationsversuche…),
      das ganze Daphne-Ding find ich im Nachhinein wirklich nicht den grössten Wurf-
      soll doch jed/jedere mit ihrem/seinem Nick sagen können was sie/er will,
      gewisse Rahmenbedingungen vorausgesetzt,
      ohne Zusatzverstärkungsversuche (Uhu etc) oder Neu-Aufgleisungen.

      Aber vielleicht entgleist das hier sowieso bald ins Schmink&Glanz&Style-kabarett?
      (und nein, ich bin nicht anti-schminken)

      • mila sagt:

        Brunhild, das befürchte ich ja – eine Lifestyle-Degeneration. Ist wirklich nicht so mein Ding, daher die Frage an Widerspenstige, wo man sich denn eine Spur gehaltvoller ablenken könnte… (ich gebe ja zu, ich bin seit Jahren ein grosser Dschungelcamp-Fan, aber das ist doch etwas anderes).

        Zur Daphne-Geschichte habe ich eigentlich alles gesagt, was zu sagen war. Insofern wüsste ich nicht, was ich dem noch hinzufügen könnte. Man probiert etwas, es funktioniert, oder funktioniert eben nicht, daraus zieht man seine Lehren – und fertig ist. Wenigstens für mich.

      • mila sagt:

        PS: Die Macht-CB habe ich übrigens tatsächlich geschrieben (oder mich wenigstens redlich daran versucht). Nur: Wozu am Ende die Anstrengung? Wozu die ‚Anstrengung‘ des Kommentierens? Das Lesen als solches funktioniert im Gegensatz dazu völlig anstrengungs-los, und der einen oder anderen Stimme hier drinnen höre ich nach wie vor gerne zu – restliches überlese ich gefliessentlich.

      • Sportpapi sagt:

        Ach, Freude herrscht, mila ist wieder mal da (dass sie das Lesen nicht lassen kann, war ja klar, das Schreiben zumindest zu vermuten). Wäre schön, wenn nun statt Diskussionen übers Diskutieren auch wieder mal ein kluger Beitrag folgen würde!

      • mila sagt:

        Aber Sportpapi, haben Sie denn nicht gelesen, was ich oben geschrieben habe? Auf meiner Seite besteht kein weiteres Interesse am Kommentieren, und hätte Widerspenstige nicht das kleine, aber überaus reizvolle Wörtchen Alternative erwähnt, ich hätte weiterhin brav in meinem kleinen Lesestübchen geschwiegen. – Aber jetzt entschuldigen Sie mich, ich werde erst mal der gelegten Fährte folgen.

      • Sportpapi sagt:

        Wollten Sie nicht auch nie mehr hier mitlesen? Also so ernst muss ich Ihre Aussagen nun auch nicht nehmen. Nehmen Sie es als Kompliment. Ich gehe immer noch davon aus, dass Sie eigentlich wirklich etwas zu sagen hätten, wenn Sie mal damit anfangen würden…

      • marie sagt:

        für was sollte mila noch bloggen, wenn sie ständig seitenhieben ausgesetzt ist sportpapi? und dass mila etwas zu sagen hat, hat sie mehrmals sehr eloquent bewiesen. nur irgendwie hat man sie offenbar NICHT verstehen wollen.

      • Wildkatze sagt:

        mila, ich werde Dich suchen und – hoffentlich – finden. Widerspenstige auch.

      • mila sagt:

        Sportpapi, in dieser Hinsicht können Sie mich ruhig ernst nehmen. Der Hinweis, ich würde nicht mehr mitlesen, war wohl eher von der Hoffnung getragen, man möge (endlich) damit aufhören, über mich zu diskutieren – so interessant bin ich nun wirklich nicht, und im Gegensatz zu dem, was Sie (und andere) denken, nehme ich meine Web-Person(en) auch nicht allzu wichtig. Zudem: Wenn man an einem Ort nichts mehr zu sagen hat (nicht mehr sagen will), findet sich immer wieder ein anderer; das ist das Schöne am www. Man muss nur die Augen offen halten. Ich bin da manchmal einfach etwas zu bequem.

      • marie sagt:

        @mila
        schauen sie bitte trotzdem ab und zu rein – mich würde das freuen.

      • Reto sagt:

        Okey…tschüss zusammen !
        Hoffentlich melden sich wieder einmal „neue“ Frauen…ich meine so…ohne die ewigen geistigen „Speisereste“ !

      • mila sagt:

        Das mache ich Inkosequente ja (das Rein-Sehen wenigsten) – und schaue Ihrem fröhlichen Treiben speziell gerne zu, marie! Und wir werden ja sehen, was für Möglichkeiten die Zukunft noch so bieten wird.

      • marie sagt:

        genau. 😉 bis demnächst hier, in dem fall. und sollten sie vietnamesicher begleiterscheinung irgendwo virtuell begenen – grüssen sie ihn lieb von mir. er wollte mich mal heiraten, mis blüemli… 😀

      • mila sagt:

        Für einmal passend zum Thema, Reto, dass muss frau Ihnen lassen. Und anscheinend auch recht typisch: wenn man(n) mit seiner ‚Alten‘ nicht klarkommt, muss logischerweise neues ‚Futter‘ – aka ‚Frischfleisch‘ – her… Nur ja nicht bei der Problemlösung bei sich selber ansetzen, gell Sie Guter? (Konnte es mir am Ende dann doch nicht verkneifen, einen so herrlichen Steilpass nicht zurückzuspielen.)

      • Reto sagt:

        @ Mila

        …könnte sein, ist aber nicht der Fall …wieder ein von den vielen uferlosen Klischees , welche hier von meinen beschriebenen „Fossilen“ wiedergekaut werden. Ich lebe schon 15 Jahre mit meiner „Alten“ …und sie wird immer besser !
        Jetzt aber alles Gute und schiess auch einmal ein Tor …mit so einem Steilpass !

      • mila sagt:

        Huch, wer will denn immer von der begrenzten individuellen Erfahrung auf das Allgemeine schliessen…? Meine Beobachtung bezieht sich eher auf die Allgemeinheit – zumindest die MB-Allgemeinheit, die – wie wir wissen – allerdings nicht immer mit der Realität übereinstimmt. So long!

      • mila sagt:

        …zum Glück, ist frau versucht zu sagen. Dies aber wirklich nur nebenbei bemerkt.

      • Reto sagt:

        @ Mila
        Vielleicht noch eine allgemeine Weisheit ( …für ihre schreibgernen Fingerchen ); …Frischfleisch hat den Vorteil, dass das Fleisch dort ist, wo es hingehört…) Sorry …schon zum voraus ! 🙂
        Und jetzt aber husch ..husch ins Exil…

      • Gabi sagt:

        Nebenbei und zu guter Letzt. Schlussendlich. Als Schluss. Um dann aber wirklich, wirklich weg zu sein.

        (über genau dieses Niveau, diese Unfähigkeit vorher nachzudenken, was einmal Gesagtes nachher für Konsequenzen hätte, bzw. haben müsste, kommen Sie nicht rüber. Könnte mir leid tun. Muss es aber nicht. Liegt ja wohl an Ihnen!)

      • mila sagt:

        Brouwniekrater (und was immer Sie nickmässig noch so waren)! Wusste ich doch gleich, dass Ihre unzulängliche Interpunktion und Ihre ungelenke Schreib- und Ausdrucksweise mir ausserordentlich bekannt vorkommen! Dann muss es aber eigentlich heissen: Hoi und Tschau, nicht wahr, Sie kleiner, vielkleckernder Schmutzfinger Sie!

      • mila sagt:

        Ups, darf man Sie jetzt nicht mehr bei Ihrem alten Nick nennen, Reto? Bei der unzulänglichen Interpunktion und der etwas ungelenken Schreib- und Ausdrucksweise hätte mir eigentlich längst ein Licht aufgehen sollen, Sie vielklecksendes Schmutzfingerchen Sie! Vom (anrüchigen) Verdauungsprodukt zum (zweifelhaften) Frischfleisch – momol, es ist Ihnen eine gewisse Steigerung gelungen. Dann muss es aber aufgrund der alten Bekanntschaft heissen: Hoi und Tschau! Wir wollen ja nicht inkorrekt werden, nicht wahr?

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Sie verwechseln einmal mehr Eloquenz mit Argumenten, Form mit Inhalt. Dabei wissen Sie doch, es kommt nicht auf die Verpackung an…

      • alien sagt:

        A mila, senti pò.

        Sag NIE wieder, dass Du gehst, bitte. NIE WIEDER.

      • alien sagt:

        Stimmt, jetzt fällts mir wieder ein, der Vietcong wollte Dich ehelichen, marie! Voll vergessen. Wer ihn trifft, sage ihm, dass er hier vermisst würde.

      • Reto sagt:

        @Mila

        Bist du schon im gelobten Land angekommen …? Erzähle dort die Geschichten von tollen Nicks .
        Bye bye ➡

    • Amanda sagt:

      @Marie
      Nochmals: Meine beiden posts von heute 07:08 und 07.14 sind an Widerspenstige gerichtet, nicht an Sie! Es geht in keinem der beiden posts um Sie Marie oder um etwas, das Sie gesagt oder nicht gesagt haben! Nirgends! (Auch nicht zwischen den
      Zeilen!)

      • marie sagt:

        sorry!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! entschuldigung.
        …ich sollt emeine bronchitis auskurieren und endlich diese scheiss antibiotika absetzen…

  • Georg sagt:

    „Sie haben die Entscheidung also Ihrem Kind überlassen?
    Ja, mir war ganz wichtig, dass er selber dabei sein wollte.“

    „Hätten Sie Ihren Sohn im Babyalter schon an ein solches Casting gebracht?
    Wenn ich gemerkt hätte, dass es machbar ist, ja.“

    • marie sagt:

      vanitas o vanitas… versperrt der mutter offenbar die fähigkeit einen gedanken bis zu ende zu denken. 😉

      • Auguste sagt:

        hmm…, das scheint eine verbreitete nebenwirkung von vanitas zu sein…

        youtube: dwight yoakam – blame the vain

      • Gabi sagt:

        Beste Voraussetzung, um im Mamablog mit zu tun?

        🙂

        PS: Nein, nicht Sie. Sie wissen aber eh worum´s geht.

      • marie sagt:

        @auguste
        als junge frau fand ich dwight einfach SEXY! aber das ist jahrhunderte her… ich glaube er hat sich verändert. kann das sein?
        🙂

  • Gabi sagt:

    Hihi… Gefällt mir auch. Man bemerkt erst so richtig, wie absurd das Ganze wird.

    Wie wär´s mit dem hier:

    Ein Stiefvater der der Tochter seiner Partnerin mit dem Hinweis auf mangelnden Bartwuchs verbieten will sich zu rasieren. Die Tochter, die unter dieser sehr direkten und diktatorischen Form des Sexismus leidet?

    Oder der schwule Synchronschwimmer, der sich zwischen all den Mädchen, welche diesen Sport betreiben, gemobbt fühlt, weil er bei grossen Anlässen (wo Herren und Damenduschen alle von den Athletinnen benützt werden) die Brause nicht mit benützen darf?

    So viel Wichtiges…

  • marie sagt:

    tipp für moddll-eltern: erzieht eure kinder mit drill und disziplin und sorgt dafür, dass sie keine persönlichkeit entwickeln. anstatt märli zu lesen könnte ihr diätbücher in gschichtli verpacken, damit sie als jugendliche, schön mager bleiben (bei mädchen positiv: keine mens). dann klärt sie auf, dass sie als moddl nichts anderes sein werden, als wandelnde kleiderständer – die fetzchen fallen hübscher als bei einer „tonne“ in grösse 38! und härtet sie ab, indem ihr eure kinder tagtäglich sagt: friss nicht so viel, sonst werdet ihr fett.
    damit sollte es klappen und kein gejammer geben.

    • marie sagt:

      und ja, exponiert sie in der badi fotografierenden alten glüschteler, da die moddls bei shows gerne von fotografen beim umkleiden fotografiert werden, möglichst blutt, damit sie ja keine hemmungen haben, in solchen intimen momenten auf die idee zu kommen, dass die glüschteler einfach ihre „haut“ sehen wollen – ist ja schliesslich nix dabei. und die meisten modemacher hassen frauen – deshalb ganz wichtig, sagt den kids ganz früh, ihr werdet nie frauen. ihr bleibt kleiderständer und es ist unwichtig selbstvertrauen aufzubauen, das schadet der karriere nur.

      • marie sagt:

        und eine gute ausbildung braucht man auch nicht – ziel ist ja die erste liga zu erreichen und in der folge einen russischen oligarchen zu heiraten. …unter umständen steht so einer auch auf jungs… also, damit sollte es klappen. und wenn etwas schief läuft, kein problem, es gibt genug institutionen die dann die gescheiterten existenzen auffangen und sich um diese harten schicksalsschläge kümmern.
        ps: kann u.u. auch für andere berufe gelten.

      • Tomas sagt:

        @m: was ist passiert? Schlecht geschlafen heute?

      • marie sagt:

        ne hervorragend! ich habe eine zynische ader, habe ich das nicht erwähnt?
        und sie, wie geht es ihnen heute?

      • Tomas sagt:

        @m: danke der Nachfrage, ein bisschen Muskelkater, aber sonst wunderbar.

        Ihr Zynismus tönte für meine Antennen etwas zu sehr befangen.
        Ich fand den Artikel eigentlich ziemlich entspannt 🙂

      • marie sagt:

        was meinen sie mit „etwas zu sehr befangen“?

      • marie sagt:

        der artikel ist entspannt, in der tat. die mutter spricht von leistung im zusammenhang eines castings. welche leistung? ich sehe darin keine menschliche leistung. ich hatte aber heute morgen einen einblick in ein einfaches gemüt. sorry, aber eh… da kann ich nur kopf schütteln. und wer sein kind dieser „leistung“ aussetzt, sollte doch auch die negativen aspekte kennen – sie sind doch vater, sehen sie das nicht auch so?

      • Tomas sagt:

        Ich sehe die Leistung darin, die Situation zu meistern. An etwas teilnehmen, an dem ein ganzes Team mitarbeitet, sich einbringen, verstehen worum es geht, sein Teil zu leisten für das Ganze. Das sind soziale Kompetenzen, die mitunter entscheidend sind – nur mit Aussehen kommt man auch beim modeln nicht weiter. Der Junge hatte Spass dabei, wie übrigens alle Kids die bei sowas mitmachen – wer das nur aus Zwang macht, der bringt es nicht und fliegt raus. Also, versuchen sie mal akzeptieren, dass es auch andere Meinungen gibt als die jeweils eigene 🙂

      • marie sagt:

        weshalb fühlen sie sich angegegriffen?
        ich lebe in dieser „casting“ welt, wer heute nicht castet ist draussen… und es ist ja nur logisch, dass sie sich verteidigen – sie leben ja davon, und manche ihrer posts beweisen ja nur ihre déformation professionnelle, worunter die meisten ohnehin leiden; egal welcher profession man nachgeht. MICH stört das nicht, aber ich erlaube mir die missstände in diesem bereich, die es gibt (das können nicht mal sie leugnen), anzuprangern. aber das mit meiner „befangenheit“ im zusammenhang dieses artikels, habe ich immer noch nicht verstanden. ne, leistung, ne.

      • Tomas sagt:

        Ich fühle mich nicht angegriffen 🙂

        Meine Bemerkung ging eher in die Richtung, dass es müssig sei, den Zynismus zu verschiessen auf ein Thema, das man selber nicht direkt kennt. Für jeden, der die Umstände näher kennt wirken ihre Kommentare ein bisschen verkrampft und naiv, quasi hinter jedem posierenden Kind lauern die alten sabbernden Pädos. Naja, jedem sein eigenes Kampffeld, es ist ihre Zeit.

      • marie sagt:

        …ich verknaife mir jetzt eine ganz bestimmte bemerkung… 😉
        ausschlaggebend in meinen posts ist die aussage, dass in der glamourwelt persönlichkeit nicht gefragt ist, da marketingprodukte keine persönlichkeit haben (verpackung zählt, ausser sie sehen in einem tetrapack persönlichkeit – mit ihren augen ganz bestimmt). aber in einem haben sie definitiv recht, persönlichkeit ist heutzutage ohnehin irrelevant. ausser man bringt diese auf niveau barbie und ken. alles andere ist doof, verkrampft, dumm, langweilig… und sie hätten dann nix mehr zum gucken ähm… fotografieren. 😉

      • Tomas sagt:

        @m: ich bleibe dabei, irgendwie nicht Ihr Tag heute 🙂

        Ich kommentiere grundsätzlich nur das, wovon ich etwas verstehe. Vermutungen aufgrund von wie auch immer und mit welch auch immer motivierten Berichten überlasse ich den anderen.

      • marie sagt:

        ich auch!
        meine stichworte: persönliche integrität. ihre?

      • marie sagt:

        und wie wollen sie beurteilen, dass es nicht mein tag ist?
        ich glaube sie fühlen sich eher angegegriffen, aber das ist ihr problem, nicht meines.

      • alien sagt:

        Als ich die ersten posts von marie las, ich so: Huch! Aber mir gefällt das Sarkastische. Man weiss ja bei marie, dass sich dieses NIEMALS gegen sie richten würde, was uns ja wirklich freut.

    • Sportpapi sagt:

      @Marie: So sehr ich ja auch hoffe, dass meine Kinder lieber Spitzensportler werden als Models 🙂
      Einmal mehr scheint auch mir, dass Sie in extremen Vorurteilen befangen sind. Bitte, es gibt nicht nur schwarz/weiss, nicht nur dummes Blondchen oder Professor/in. Wie wärs wieder mal mit etwas mehr Toleranz (!) und Differenzierungen?

    • Sportpapi sagt:

      Wieder mal ein Kommentar verschwunden?
      @Marie: Mir scheint einmal mehr, Sie sind völlig in Ihren Vorurteilen gefangen. Es gibt nicht nur schwarz/weiss, nicht nur dummes Blondchen oder Professor/in. Wie wärs mal mit etwas Toleranz (!) und etwas mehr Differenziertheit?

      • marie sagt:

        oh da haben wir ja endlich gemeinsamkeiten! 😀

      • max sagt:

        @sportpapi
        Richtig, es gibt auch dumme Professorchen.

      • alien sagt:

        Sportpapi, ich selbst würde so ein Urteil nie abgeben, da kannst sicher sein, nicht einmal fällen, ich finde es nicht, ausserdem würde ich niemals über andere Leute urteilen (mit der Ausnahme von Personen des öffentlichen Lebens wie Stalin, Marx und Blocher).

        Aber manche Frauen hier finden Dich etwas dumm. Das erklärt Dir vielleicht bestimmte Reaktionen hier manchmal.

      • Sportpapi sagt:

        @Alien: Damit kann ich leben. Wäre ja nicht der einzige hier…

    • marie sagt:

      ich erlaube mir uhus link hier zu platzieren… vllt versteht sportpapi um was es mir geht.
      http://www.voxnow.de/dokumentationen-und-reportagen.php
      …tomas ist fotograf in dieser branche und sieht natürlich das ganze eben, anders…

      • Brunhild Steiner sagt:

        @marie:
        ja eben, erinnern Sie sich an den Tylene Bandwurm?

      • marie sagt:

        yep – weder sportpapi noch tomas haben akzeptiert, um was es uns geht. aber „weiber“ wie wir sollten endlich akzeptieren, dass…
        die sollten mal den link oben besuchen – es geht vllt nicht allen moddls so, aber mich scheisst es an, wie grauslig das dort zu und her geht und die herren der schöpfung und deren damen es nicht sehen wollen.
        soviel spray gibt’s nicht!!! 👿

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: „yep – weder sportpapi noch tomas haben akzeptiert, um was es uns geht. aber “weiber” wie wir sollten endlich akzeptieren, dass…“ Reden Sie doch einmal verständlich mit mir. Wenn Sie hier von einem Klischee zum nächsten springen, aber ständig von Toleranz erzählen, dann muss ich das einfach kommentieren.

  • Francesca sagt:

    Habe früher selber gemodelt und würde meine Kinder nie in diese Richtung pushen. Ein Model ist nichts als ein lebender Werbeträger. Entsprechend wird es behandelt. Bei Kindern muss man noch etwas für ein Lächeln sorgen, später ist ein Model nur noch Objekt. Ein Kind welches in Katalogen etc. auftaucht, erhält in der Klasse einen Sonderstatus, wird teils benieden, teils ausgelacht, gerade ein Junge. Lässt das Interesse nach, weil das Äussere vielleicht nicht mehr ankommt, dann fallen gerade Teenies in ein Loch, fangen an zu hungern. Mütter, macht einen Bogen um diese Szene, sie ist ungesund.

    • Uhu sagt:

      Francesca hat völlig recht, die ganze Szene ist nur noch krank:

      Mode Mädchen und Moneten, eindrücklicher Bericht letzte Woche auf VOX, http://www.voxnow.de/dokumentationen-und-reportagen.php

      • marie sagt:

        habe ich auch gesehen, uägh.

      • Katharina sagt:

        „Einige Videos unseres Angebotes können wir aus rechtlichen Gründen nicht in allen Ländern außerhalb Deutschlands zur Verfügung stellen. Das von Ihnen gewünschte Video gehört leider dazu.
        Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!“ – pffffff und das bei einer eigenproduktion.

    • Uhu sagt:

      Das schmutzige Geheimnis:

      http://youtu.be/7gvXR0GN0-c

      Model, Actor, was auch immer, Kinder sind in diesem Business ABSOLUT schutzlos! Die Schweine warten an jeder Ecke.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Das ginge aber auch unter Pippi Langstrumpf problemlos durch, oder Uhu?
        Im Übrigen derselben Meinung.

      • Genderbender sagt:

        Die Schweine… sogar im Weltall sind sie….

      • Gabi sagt:

        Selbst in meiner Gerstensuppe!

        (Gottseidank!)

      • Katharina sagt:

        nur viereinhalb Jahre. ein sehr mildes Urteil.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Finde ich auch, sehr mild. Aber in einer Gesellschaft, die es witzig findet, dumme Sprüche zu machen über Kinderschänder und ihre Taten resp. abfällige Bemerkungen über jene, die darauf hinweisen, kann frau wohl nicht mehr erwarten. Keine Solidarität mit den Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern. Eben, die Schweine sind überall, sogar in Blogs.

      • Gabi sagt:

        Selbst in meiner Gerstensuppe!

        (Gottseidank!)

        ((Selbstverstäääändlich können Sie auch hier gleich wieder so tun, als ob sich dieser laue Witz NICHT auf Ihren dämlichen Spruch „Die Schweine sind überall“ bezöge, wie Sie in grad hier wieder geäussert haben, sondern als Angriff gegen alle Kinder gewertet wissen und logischerweise auch als Solidaritätsadresse mit allen Pädophilen der Welt. Also so weitgreifend wie schwanger sonnenbaden bis zu Kampf gegen Beschneidung in Afrika. – Sie haben´s einfach drauf!)

        🙂
        🙂
        🙂

      • Frank Baum sagt:

        Die ganze Diskussion zeigt doch nur eines: Die Feministinnen, die immer einen auf „tolerant“ machen sind schlicht ideologisch verblendet. Wenn sich jemand nicht so verhält, wie es ihnen passt, dann werden die in einem Absolutismus verurteilt, der die Inquisition als Hort der Vernunft erscheinen lässt. Das Ganze dann mit dem heuchlerischen Vorwand des Kindswohl. Es ist nur lächerlich.

      • Gabi sagt:

        Aber das Allerlächerlichste dran:

        Ideologisch verblendet… Dabei können Sie die Ideologie nicht einmal in klare, sich gegen beliebige allgemeingültige Werte abgrenzende Worte, stammeln. Es wird einfach auf Teufel komm raus dem Bauchgefühl für das Gute und Richtige zu handeln, das einer Gewissheit (Beweise werden hier ja schnell mal fabriziert) gleichkommt, losschwadroniert.

        Ohne Rücksicht auf Verluste, sozusagen. Also ohne auch nur die eigenen Sätze zu Ende denken zu können. Worauf man sich – vorsichtshalber – zum allerallerallerallerletzten Mal verabschiedet.

        Bemitleidenswert, eher s

      • Sportpapi sagt:

        Oh ja, Schweine warten an jeder Ecke. Sind sie aber weiblich, können sie sogar praktisch straflos ausgehen in einem vergleichbaren Fall: http://www.blick.ch/news/ausland/renata-43-ist-schwanger-von-ervin-16-192700
        Ganz ehrlich: Ich möchte da nicht Richter sein – aber ich habe volles Vertrauen, dass die das richtige Strafmass wählen.

    • Widerspenstige sagt:

      Francesca, kann Ihnen nachfühlen. Auch ich wurde als Teenager von einer angehenden Fotographin angefragt, für ihr eigenes Fotogeschäft ein paar Aufnahmen (bekleidet!) zu machen und ins Schaufenster zu stellen. Die nachfolgenden Anfragen habe ich in den Wind geschlagen, da ich nur für sie es machen wollte. Dasselbe passierte meiner Tochter und ich habe sie frühzeitig davor gewarnt, was das alles für Folgen für sie haben könnte. Zuerst eine Ausbildung abschliessen und dann kann sie ab 18 Jahren selber entscheiden. Meine Zustimmung würde sie jedoch nicht erhalten, nein.

      • Francesca sagt:

        Man darf sich keine Illusionen machen. Als ich älter war (Mitte 20) und studierte, war der Nebenverdienst willkommen. Man sitzt ja ewig rum als Model, ich konnte also lernen. Aber ich passte genau auf, welche Aufnahmen gemacht wurden und von wem. Ich musste einfach Geld verdienen, und das war leicht verdient. Aber als Ziel oder Beruf darf man Modeln nie sehen, und Kinder und Teenies muss man davor verschonen. Sie sind weder dem leicht verdienten Geld noch der Behandlung auf Dauer gewachsen. Das hat ja auch J. Saner erkannt. Modeln ist eine Art sexlose Prostitution.

  • mostindianer sagt:

    ich bin gespannt auf das nächste interview, das mamablog führt. ist es mit einer mutter, die mit ihrem sohn zum fussballtrainig fährt? ist es mit einem vater, der zusammen mit der tochter einkaufen geht? oder noch spannender: ein interview mit eltern, die sich zusammen mit den beiden kindern überlegen, was sie heute abend im fernsehen schauen wollen. es zerreisst mich schier vor spannung.

  • Erich sagt:

    „worauf müssen Eltern achten, deren Kinder modeln?“

    Danke, wir spielen nicht in dieser Liga, und habe auch nicht vor, meine Kinder zu prostituieren.

  • justme sagt:

    @ mira…, ja…, MB…, where are you….., we miss you…!!! Ja…, Sie fehlen uns…, schade das Sie nicht mehr hier sind…., wirklich…! Liebe Gruesse von Mexico…, mit 26°C. 🙂

  • A Richard sagt:

    Wege aufzeigen, das sollten Mütter mehr tun. Die Karten mischt dann eine höhere Macht. Manchmal frohlockend – manchmal deprimierend. Rückblickend für Erwachsene meist gut und sinnvoll. Was auch immer ( von Mutter u Vater vermittelbar) würzen müssen, dürfen wir immer selber.

  • max sagt:

    Jugend auf Abwegen: Der Bub geht hin, weil die Mutter es will und die Freundin von der Mutter und die Freundin von der Freundin von der Mutter — ein Kettenbrief im Fratzenbuch. Man ist in der „Medienbranche“ und verkauft, was man zu verkaufen hat. Vermutlich gibt man dann die Grossmutter für ein Zwänzig her.

    Wann kommt ein Interview über den Besuch im Verkehrshaus? Dort würde sich der Bub weniger langweilen und Vater und Sohn könnten viele Geschichten austauschen!

    Auf die Art hier werden Buben zu Bubi gemacht.

  • mira sagt:

    Ist es die neue Schiene vom Mamablog mit Artikeln zu Aussehen zu langweilen? Langsam vermisse ich ebenfalls MB… (obwohl ich ihren Mamajeans-Beitrag nicht vergessen habe).

    • xyxyxy sagt:

      wenn wir schon dabei sind: die Beste war immer noch Frau Althaus

    • Widerspenstige sagt:

      Bin ich froh, dass nicht nur ich genau das gedacht habe. Es ist zum Davonlaufen und mich trifft man hier nicht mehr so oft, habe bereits Alternativen gefunden.

      Ich vermisse Michèle B. und Nicole A. sehr. Wieso lässt man diesen Blog vor die Hunde gehen??!!

      Ist das jetzt der backlash bzw. die Ohrfeige an die Bemühungen der Feministinnen, die sich den A…. aufgerissen haben, um genau solchem Quatsch vorzubeugen? Sorry, I am not amused. 🙁

      • Gabi sagt:

        Jaja… Undankbare Welt.

        Wo Sie doch jeweils sogar besser als die Betroffenen wissen, was diese eigentlich denken (und was gut und richtig für sie ist, sowieso!). Undank ist der Welt Lohn.

        Zum Davonlaufen! (Ah! Deshalb also immer?!)

      • Widerspenstige sagt:

        Die Katze lässt das Mausen nicht….

        Und inhaltlich, zu dem, was mira und xyxy und Andere hier und meine Wenigkeit zum Verfall dieses Blogs sagen, haben Sie keine eigene Meinung, Gabi?!

        Sie wissen ja sooo viel über mich. Ja, seitdem Sie hier rumkasperln, ist es zusätzlich zum Davonlaufen.

        Wo ist Astrid, wenn man sie braucht? 😡

      • mira sagt:

        Ja, Nicole Althaus mochte ich Anfangs sogar noch mehr. MB hat sich aber in ihrer Zeit sehr gemausert.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Widerspenstige:
        könnten Sie noch einen Hinweis auf die Alternativen liefern?

        Ich hoffte der Kinderstil von Freitag sei spätestens montags gegessen,
        aber nix da…
        echt wichtige Themen welche unter die Haut gehen werden erklärungslos rauskatapultiert,
        und das soll ein würdiger Ersatz sein? Naja.

      • max sagt:

        Hei Leute,
        Lasst den dreien ein wenig Zeit. Keine ist Nicole A. oder Michèle B. Jetzt sind wir halt bei C und D und E und die müssen auch erst ihren Stil finden. Was haben wir geklönt über die ewig gleichen Gender-Klischees der beiden früheren Blogmütter!

        Alternativprogramm: Auf meinen Namen klicken.

      • Gabi sagt:

        Oh, doch. Ich hab ne sehr dezidierte Meinung. Sowohl zum Thema heute (nachzulesen), als auch zum „Verfall des Blogs“. Z. B. zu Welchen, die vorgeben, mitmachen zu wollen, aber eigentlich nur ihre Dogmen und Glaubenssätze abfeiern wollen. Was ja schon doof genug wäre. Zu jenen, die um Fragen bitten und Antworten ankündigen, dies dann unterlassen und sogar noch den Fragenden den schwarzen Peter zu schieben wollen, hab ich auch ne Meinung.

        Die kennen Sie genau und Sie wissen wovor Sie davon laufen.

        Und damit zurück zum Thema.

      • Carolina sagt:

        Widerspenstige, wozu genau brauchen Sie mich (zur Erinnerung: ich war Astrid!). Um mich in die Gabi-Klon-Ecke zu stellen, wie gestern? Wie soll ich das interpretieren? Das Sie mir keine eigene Meinung zutrauen? Oder einfach nur ein kleiner Seitenhieb, der ‚unter uns Schwestern‘ hier gang und gäbe ist?

      • Katharina sagt:

        Um Hinweise auf alternative Gesprächs-Plattformen wäre ich auch dankbar.

      • Widerspenstige sagt:

        Oh Carolina/Astrid, nein, nein. Sie sehen das etwas zu eng jetzt und das entspricht mir nicht. Sie sind mir immer wieder positiv aufgefallen, da Sie beide Seiten/Fronten in die Schranken zu weisen verstehen – auf Ihre direkte Art und das war fast immer ok für mich. Nur beim (vor-?)gestrigen Einwurf sind Sie ziemlich unzimperlich mit mir umgesprungen u das habe ich dann entsprechend ‚honoriert‘.

        Sie verstehen es wie keine Zweite hier, Gabi zu erfassen und ‚umzulenken‘. Bitte verstehen Sie es doch einfach, dass ich Ihr psychologisches Wissen dahingehend anerkenne u deshalb nach Ihnen rufe,ok?

      • Widerspenstige sagt:

        Oh Carolina, nein, nein. Sie sehen das etwas zu eng jetzt und das entspricht mir nicht. Sie sind mir immer wieder positiv aufgefallen, da Sie beide Seiten/Fronten in die Schranken zu weisen verstehen – auf Ihre direkte Art und das war fast immer ok für mich. Nur beim (vor-?)gestrigen Einwurf sind Sie ziemlich unzimperlich mit mir umgesprungen u das habe ich dann entsprechend ‚honoriert‘.

        Sie verstehen es wie keine Zweite hier, Gabi zu erfassen und ‚umzulenken‘. Bitte sehen Sie es positiv, dass ich Ihr psychologisches Wissen dahingehend anerkenne u deshalb nach Ihnen rufe,ok?

      • Carolina sagt:

        Da haben Sie aber etwas gründlich missverstanden, Widerspenstige. Nicht ich habe mich zu Gabis Verteidigerin hochstilisiert, dass wurde mir angetragen. Allerdings habe ich mich dagegen nicht gewehrt, das stimmt. Das liegt daran, dass ich beim besten (bzw. schlechtesten) Willen an Gabi nichts finden kann, was von Bösartigkeit, Mobbing und Unterstellungen erzählt. Er wehrt sich gegen Unterstellungen, die einfach dadurch, dass sie immer wieder gebracht werden, nicht wahrer werden. Man hat ihm hier einfach von Anfang an den guten Willen abgesprochen. Wie er sich wehrt, das habe ich auch schon

      • Carolina sagt:

        /2 xmal gesagt, darüber kann man sich streiten, über den Inhalt m.E. nicht.

      • alien sagt:

        Ja, also bitte gebt ihnen doch ein bisschen Zeit. Zumindest den Neuen, J. Kuster (die Autorin des heutigen Textes) ist ja schon länger dabei. Sie kann es auch besser. Immerhin ist sie raus und hat ein Interview gemacht (das macht man heute sicher per Telefon).

        Sonst, kommt doch zu fufi, da kriegt jeder was. Und beim Kommentieren ist man weniger eingeschränkt als hier, wo nach gut 4 SMSes fertig ist.

      • Gabi sagt:

        „Umzulenken“

        Ah. In Ihren Augen auch schon so eine ähnlich magische Fähigkeit, wie jene, über die ich selber verfüge… Wenn ich Schuld bin, dass Sie von Mitbloggern enttäuscht sind, wenn diese sich explizit gegen Ihre Projektionen erwehren müssen.

        Astrid redet keinen Stuss und diskutiert anhand dessen, was andere Blogger tatsächlich hinschreiben und NICHT aufgrund der Gespenster, die in ihrem Kopf rumspucken.

        Diesen „Trick“ könnten Sie ganz einfach selber anwenden. Bloss….Ohne etwas echte „Sprachsensibilität“ geht´s natürlich nicht. Vor allem auch sich selbst gegenüber!

  • alien sagt:

    Dieser Artikel drückt riesig gross, fett, blinkend einem folgendes aufs Auge:

    ICH BIN IRRELEVANT!

  • Franz Oettli sagt:

    Also ich finde einfach, dass die Kinder heute viel zu wichtig genommen werden. Man gibt ihnen viel zu viel Beachtung, und dann haben sie keinen Respekt mehr später.

    • xyxyxy sagt:

      also ich finde, das haben bereits meine Eltern gefunden ….

      – folglich sind wir die Respektlosen, die so viel schlimmer sind, als unsere Eltern….

      und was hat das jetzt mit Shootings für Kinderkleider zu tun?

      • meier pius sagt:

        ich möchte herrn oettli recht geben
        und das shooting für kinder hat was damit zu tun, diese art sich zur schau stellen tut den kindern nicht gut, das ego wird zu sehr gestärkt und die oberflächlichkeit nimmt zu viel platz ein, und es ist auch tatsächlich so das wir weniger respektvoll miteinander umgehen als noch unser eltern, ich bin lehrer und weiss von was ich spreche

      • Amanda sagt:

        @ Meier Pius
        Welches Fach unterrichten Sie?

      • mostindianer sagt:

        @amanda: wahrscheinlich nicht deutsch…

      • Widerspenstige sagt:

        …zum Glück fragt Amanda nach und nicht ich. Habe dasselbe gedacht und habe mich zurück gehalten… 🙂

      • Katharina sagt:

        einem Kind, das selber den Wunsch äussert, an dieses Casting zu gehen, dies zu erlauben hat etwas mit Respektlosigkeit tun und zu viel Zuwendung zu geben zu tun? seltsame Logik.

      • xyxyxy sagt:

        nach ihrer seltsamen Logik kann es keine Kataloge mit Kinderkleidern geben hmmmm

        sehr oberflächliches Menschenbild. Wieviele Kinder kennen sie, welche für einen Katalog Fotos gemacht haben und danach merklich Egozentrischer waren als andere Kinder?
        Vorurteile, nichts als Vorurteile

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