Seien Sie ein Vorbild!

Ein Papablog von Maurice Thiriet.

Junge Blut Maul

Keine Panik, alle Zähne sind noch drin: Ein kleiner Mann blutet nach einem Unfall.

In der jüngsten Ausgabe des Magazins stellt Kolumnistin Michèle Roten zwei Fragen. Die eine Frage ist, ob Buben wirklich Väter als Rollenmodelle brauchen. Oder ob «Menschen des öffentlichen Lebens» nicht völlig ausreichten. Die zweite Frage ist, wofür Buben – wenn überhaupt – real anwesende Väter als Vorbilder brauchten. «Für Dinge wie Sachen reparieren, Fischen, Feuer machen vielleicht schon.» Aber wofür sonst?

Zur ersten Frage: «Menschen des öffentlichen Lebens» reichen nicht. Die Buben müssen ungefiltert von einem Grossen abschauen können, der ihnen was zu sagen hat. Der ihnen «Zähneputzen» befehlen oder den Apfelsaft um Mitternacht verweigern kann. Von solchen Männern lernt man. Und zwar bei unspektakulären Events im Alltag. Nicht bei der «Tagesschau» oder «Tele Blocher».

Zur zweiten Frage (Wofür brauchen Buben Väter als Vorbild?): «Sachen reparieren, Fischen und Feuer machen» sind Dinge, die angehende Männer notfalls auch in der Pfadi oder vom Götti lernen können. Als Vater müssen Sie sich darauf konzentrieren, folgende Verhaltensweisen vorzuleben, die in einer postfeministischen Gesellschaft wenig wertgeschätzt werden, jedoch den Buben später ein würdevolles Mannsein überhaupt erst ermöglichen:

  • Vermitteln Sie Ihren Söhnen einen selbstbewussten Umgang mit dem eigenen Penis. Weibliche Betreuungspersonen können erfahrungsgemäss wenig Verständnis für die eingehende Beschäftigung mit Geschlechtsorganen oder für deren Zurschaustellung aufbringen und lassen dies Buben auch spüren. Tanzen Sie deshalb öfter auch nackt vor den Augen der Mutter oder den Grossmüttern der Kinder und schwingen Sie Ihren Penis, indem Sie die Hüften kreisartig bewegen. Animieren Sie Ihre Söhne mitzumachen, falls dies nötig sein sollte. Kritische Einwände kontern Sie mit dem Killerargument («Ihr seid doch alle nur neidisch!»).
  • Gehen Sie nie in weiblicher Begleitung einkaufen, sondern immer allein mit dem Sohn oder den Söhnen: In den Laden rein, Einkaufsliste abarbeiten, zahlen, schnell wieder aus dem Laden raus. Kein Anblick ist erbärmlicher als jener von Männern, die samstagnachmittags stundenlang resigniert das Einkaufswägelchen hinter ihrer kommandierenden Frau herschieben oder sich von dieser gar in gut hörbarer Lautstärke vorgetragenen Tadel anhören müssen. («Bringst du jetzt wirklich KNÖPFLI-MEHL?! Aber jetzt nicht im Ernst, oder? Hörst du eigentlich je zu? Ich habe SPÄTZLI-MEHL gesagt!!!»)
  • Bereiten Sie ausgewogene Mahlzeiten für Ihre Söhne zu, um sie schlank zu halten. Lassen Sie die Söhne auch mitkochen, damit diese dereinst auch Ihre Enkelkinder gesund und ausgewogen ernähren können. Es ist bekannt, dass die überwiegende Mehrheit der Frauen nicht mehr kochen kann. Finden Sie sich damit ab. Selbst in Gegenden, in denen die Hauswirtschaftslehre für Mädchen noch obligatorisch ist, deuten Frauen die Unfähigkeit zu kochen inzwischen als zu bewahrende Haupterrungenschaft der Emanzipation («Die letzten 2000 Jahre habt ihr uns Frauen gezwungen zu kochen. Das lasse ich mir nicht mehr bieten!»)
  • Weibliche Reaktionen auf einen blutigen Unfall sind immer unverhältnismässig, («Jemand muss SOFORT den Notarzt/den Krankenwagen/die Rega rufen!»). In der Regel gilt: Blutende Verletzungen töten nicht. Leben Sie im Fall eines Falles also eine angemessene Verhaltensweise vor. Dokumentieren Sie als erstes die entstandenen Verletzungen (siehe Bild) für die Nachwelt und die allenfalls abwesende Mutter. Beruhigen Sie dann die aufgewühlte Situation, indem Sie Abgeklärtheit demonstrieren und die Prioritäten richtig setzen («Schau bitte mal, ob die Zähne noch alle gut halten, es gibt gleich Schnitzelbrot.»).

mauriceMaurice Thiriet (32) ist seit 2008 Inlandredaktor beim «Tages-Anzeiger». 2011 gewann er den Nachwuchspreis des Zürcher Journalistenverbandes. Er lebt mit seiner Familie in Zürich.

643 Kommentare zu «Seien Sie ein Vorbild!»

  • Tamara sagt:

    naja, schlussendlich müssen es alle für sich selber wissen. wieso streiten? wieso nicht austauschen und tolerieren?

  • Gabi sagt:

    Gabi
    20. Januar 2012 um 13:50

    (aber ne etwas originellere, und vor allem selber kreierte, Ansage, wieso Sie sich dieses Mal – wie immer – wieder vor der selbst angetragenen Beantwortung drücken, hätten Sie sich ruhig einfallen lassen können. Wird jedenfalls vermerkt)

  • Gabi sagt:

    Gewisse Antworten bleibt man sich lieber schuldig.

    Gäll Widerspenstige?

    Oh… Oder soll´s besser gleich heissen: Gewisse Antworten bleibt man sich selber lieber schuldig.

    • Widerspenstige sagt:

      Guten Morgen Gabi, haben Sie so schlecht geschlafen?

      Das tut mir jetzt aber leid. Sind die nächtlichen Dämonen zu Besuch gekommen und haben Ihren wachen Geist vernebelt?? Sagen Sie mir, wo es uns heute wieder juckt, kratzt und einfach keine Ruhe gibt. Sie armer Irrläufer Sie.

      Bei uns schneit es fantastisch und alles ist wie in einem Märchenland überzuckert mit Schnee….und bei Ihnen Gabi? 🙄

      • Gabi sagt:

        Bleibt also dabei.

        Schon gedacht.

        …Aber gäll: NIcht klagen, beim nächsten Mal.
        Ich werde drauf hinweisen, was – in dieser Form so extrem wirklich nicht an der Tagesordnung hier – bei Ihnen stets aufs Neue im Oberstübchen abgeht.

      • Widerspenstige sagt:

        Ähm…Sie meinen, Gabi?

        Ich stehe tatsächlich auf meiner Begriffsleitung und weiss nicht, wo noch etwas brennt bei Ihnen (nur im Oberstübchen?!).

      • Gabi sagt:

        Natürlich nicht.

        Und eben: Beim nächsten Mal wieder mit ganz, ganz grossen Augen fragen… Ob es denn wirklich, wirklich möglich sei, dass SIE (sprachsensibel, wie Sie allewelt erlebt) etwas vergessen haben könnten.

  • Gabi sagt:

    Also, Widerspenstige:

    Jetzt können Sie rasch kommen und was verzapfen. Ev. gar die von Ihnen erbetene Frage beantworten.

    Bleibt auch eine Weile unwidersprochen stehen! (wenn´s auf echte Selbstreflexion hindeutet, sogar ganz. Versprochen!)

    Nutzen Sie die Gelegenheit – ich muss mal kurz weg.

  • Gabi sagt:

    Schon klar, wie´s läuft, Widerspenstige.

    Machen Sie sich nichts draus. Sie konnten ja nicht wissen, dass ich schon wieder hier bin.

    Drehen Sie Ihr Karussell nur weiter und fragen Sie jeden Tag erneut (bestimmt machen Sie vor dem Compi beim Niederschreiben ganz grosse, unschuldige Augen, während Sie die Worte mit ihren Lippen stumm mitformen), ob Sie denn nun tatsächlich noch irgendwo eine Frage offen gelassen hätten.

    Irgendwann klappt´s bestimmt.

    Dann werde ich also nicht da sein, wodurch nichts mehr zurück kommt.
    Und Sie werden es unter „Also doch Recht gehabt!“ archivieren können.
    😉

    • alien sagt:

      Guter Text fürwahr.

    • macho sagt:

      Danke für den Link, ist interessant!

      Ich denke die Nina Pauer hat entweder zuviel Körbe bekommen oder beklagt den Kontrollverlust im Spiel “Mann-Frau”. Ich meine, ist schon übertrieben eine ganze Generation Männer als gescheitert hinzustellen, nur weil sie nicht mit denen klarkommt. Ist doch so wie vor 30-40 jahren bei den Männern, die mit den neuen Frauen nicht klarkamen und diese als frustriert, unweiblich und unbefriedigt dargestellt haben.

      • macho sagt:

        Ach ja und noch was: Ich bin zwar kein Berlin-Mitte-Metrosexueller (zum Glück 😀 ), aber ich habe auch gerne die Kontrolle beim Flirten und Näherkommen und habe es nicht nötig, immer den ersten Schritt zu machen. Das Spiel soll abwechslungsreich sein. Mal macho, mal verschlossen, mal rumblödeln und witzig sein, mal ein ernstes Gesicht ziehen.

        🙂

      • Gabi sagt:

        „Ist doch so wie vor 30-40 jahren bei den Männern, die mit den neuen Frauen nicht klarkamen und diese als frustriert, unweiblich und unbefriedigt dargestellt haben.“

        Ist nicht ev. gerade mit dieser Verbindung zu Frau Pauker, die Sie, macho, hier eröffnen, für einige Frauen (gottseidank wirklich nicht für alle) gerade damit ein wichtiger Teil dessen erfüllt, was die unter „Gleichberechtigung“ verstehen?

        Hatte grad neulich eine interessante Diskussion über den Kampf gegen die Eltern, welchen gewisse Menschen weit über die Adoleszenz hinaus führen und im schlechtesten Fall in ihre Ehe hinein

      • Gabi sagt:

        tragen. Also dann mit über 40 noch den Kampf gegen ihre Mutti oder ihren Papi weiter ausfechten, ohne es zu merken. Prinzipiell den aufmüpfigen (oh… weshalb rings a bell bei diesem Wort?) Pubertierenden geben müssen, der aus einem Mangel an Reife jeweils nur die Gegenhaltung einnehmen kann.

        Mein Gegenüber fasste es in treffene Worte (es ging im Einzelfall um ne Frau, die weiterhin gegen ihre verblichene Mutter focht). Ungefähr: „Erwachsenwerden heisst eben nicht, einfach immer das Gegenteil seiner Mutter machen zu müssen, sondern Dinge eben dennoch auch genau gleich machen zu können“.

  • Pascal Sutter sagt:

    Wenn man sich zuviel mit oberflächlichen menschen abgibt, kommt man da nicht auf die idee, dass sich Abziehbilder auch als Vorbilder eignen? Hmm. Vielleicht ist das Feuilleton einfach zuwenig.

    • Pascal Sutter sagt:

      Also wenn ich nach einem Tag Arbeit gehirngewaschen nach Hause komme meine ich auch erst, meine Frau warte mit dem Essen auf mich, die Wohnung sei blitzblank und ein Schlössch Premium stünde frisch gezapft auf meinem Beistelltisch.

  • Clemens sagt:

    Zum Glück brauch ich nicht das Okay von Frau Rothen oder sonst einer Feministen-Tante, ob ich für meinen Sohn Vorbild sein darf.
    Was kümmerts die Eiche, wenn sich die Wildsau an ihr reibt?

  • Hitz sagt:

    Geschlechterkampfschiene hinauslaufen? Kann man sich nicht auch mal ganz nüchtern über stinknormale biologische Gegebenheiten unterhalten, ohne gleich den Sexismus-Notstand auszurufen? Es gibt eben tatsächlich Unterschiede zwischen Männern und Frauen und diese sind nicht NUR gesellschaftliche Konstrukte. Das ist doch eigentlich kein Grund, ständig im Roten zu drehen.

    • Gabi sagt:

      Da gebe ich Ihnen Recht.

      Ich versteh praktisch bei kaum einem MB-Beitrag, wieso er ständig auf die Sexismus-Schiene raus läuft.

      Aber von wegen „im Roten drehen“: Es schaukelt sich gezwungenermassen sehr schnell hoch, wenn alleine die Frage „Was ist eigentlich Feminismus genau?“ bereits sämtliche Sicherung rausspringen lässt, bei jenen, die diesen Ausdruck – überflüssigerweise, wie Sie hiermit glaub auch feststellen – von Anfang an schon wieder in DIESE Diskussion bringen müssen.

      Was tun? Keinesfalls fragen?

      • Hitz sagt:

        Ich habe mit dieser Äusserung eher nicht Sie gemeint, Gabi, sondern die Anhängerinnen dieses diffusen Feminismusses, die in eherner Treue zu ihrer Ideologie stehen und bei jedem Artikel, in dem das Wort „Mann“ oder die Wortkombination „männliche Eigenschaften“ auftauchen, das ewig gleiche Programm abspulen.
        Ihnen würde ich eher vorwerfen, dass Sie in den Dialog mit diesen Frauen treten wollen und ihnen somit eine Bühne zur Verfügung stellen, auf der sie dann zum x-ten Male die immer gleichen Texte abspulen können. Wie bei den meisten -ismus-Anhängern ist es auch diesen eben genau nicht darum

      • Hitz sagt:

        bestellt, sich in einen dialektischen Diskurs einzuklinken (auch wenn sie dieses Wort gerne bemühen, wie die meisten -ismus-Anhänger), sondern sie wollen ganz im Gegenteil ihre These mit jedem nur erdenklichen Mittel in Stein gehauen wissen. Das beste Mittel wäre hier eigentlich, auf die Widersinnigkeit hinzuweisen und ansonsten nicht weiter auf die Gebetsmühlen einzugehen. Von Rechts bis Links ist das im Prinzip der beste Umgang mit Ismisten (eigene Wortkreation. Und ja, ich bin sehr stolz darauf).
        Aber neugierig auf die Feminismus-Definition wäre ich schon auch, ich gebs zu.

      • Gabi sagt:

        Na ja… Bis jetzt hat ja allein die Frage offenbar etwas derart Grauenvolles, für alle, die den Begriff so gerne verwenden, dass ich daran zweifle, ob ich überhaupt je bis zu allfälligen Widersinnigkeiten (oder aber wunderbaren Erkenntnissen über die Sinnhaftigkeit) vorstossen kann.

        … Der Sache dient´s jedenfalls nicht, wenn ich als Anhängerin nicht richtig definieren kann, WAS denn nun dieses Gute und Richtige, für das ich mich so ostentativ einsetze, genau sei. Oder ich muss halt akzeptieren, dass es als pures Bauchgefühl „im Recht zu sein“ nicht viel hilft im argumentativen Diskurs.

      • Hitz sagt:

        Vermutlich ist es sowas wie ein geheimes Wort, etwas unaussprechliches, behaftet mit x Tabus und geìse. Man darf es einfach nicht sagen, sonst wird man aus der Schwesterschaft ausgestossen oder von der Magma Mater zu Klump zerhauen.

      • Gabi sagt:

        Vielleicht ist es ja einfach bloss, weil Humanismus einfach nicht… nicht… äh… einfach irgendwie nicht weiblich genug klingt…

        Obwohl: „Urkraft der Frauen“ Klingt ja auch eher nur nach einem Weissbier für Feministen!

  • Hitz sagt:

    Bei der ganzen Diskussion: Ist es eigentlich nicht dahingehend völlig logisch, dass Jungen männliche Vorbilder aus dem nahen Umfeld haben müssen, die ihnen zumindest eines vorleben können, nämlich der Umgang mit einem höheren Testosteronspiegel? Dass Männer im Gegensatz zu Frauen diesen haben, ist doch eigentlich unbestritten. Und dass dieses Hormon auch gewisse Verhaltensweisen begünstigt oder auslöst, ebenfalls. Und wie man damit umgeht, kann einem nun einmal nur jemand überzeugend zeigen, der auch wirklich weiss, wie sich das Ganze anfühlt. Muss immer alles auf diese ätzende Gender- und

  • veilchen sagt:

    Haha, super Artikel 🙂

  • Gabi sagt:

    Komisch. Nicht wahr?

    Widerspenstige hat einmal mehr explizit auf offene Fragen antworten wollen… Und nun kommt sie doch nicht dazu.

    Aber wenn sie später aufkreuzt, wird sie gewiss viel zu erzählen haben: Zum Beispiel, wieso sie wieder mal trotzdem nicht näher drauf eingehen kann und/oder wieso sie sich sowieso nichts vorschreiben lässt und/oder wieso doch in „Klartext“ längst alles gesagt sei und/oder wieso… etc., etc., etc.

    • Gabi sagt:

      hm… Wahrscheinlich sucht sie bei der Frage, wieso man andere Menschen gegen deren ausdrücklichen Willen falsch verstehen will, noch nach einen „Kompromiss“

      🙂

      • Gabi sagt:

        Tja. Weg.

        Ich guck dann morgen wieder rein… Ob endlich die Auflösung geliefert wird.

        (gerne auch von den Blog Supervisors, was – bzw. wer – es denn nun mit Doppelnicks hat, hier)

      • Gabi sagt:

        Wahrlich… ein viel zu komplexes Thema (Thema Komplexe), um hier mal so rasch auf die Schnelle antworten zu können.

        Den Mund wohl etwas voll genommen?! Daphne-Syndrom?

    • Widerspenstige sagt:

      Ach wie herrlich…ein blogfreier Tag und ich fühle mich gut. Es war ein überraschender und erfüllter Tag…

      Schlafen Sie gut, Gabi (aber nehmen Sie sich in acht vor den nächtlichen Dämonen, gell)

      • Gabi sagt:

        Sie auch. Den Schlaf der Gerechten, sozusagen. Oder zumindest derjenigen, die sich grossen Gerechtigkeitssinn anmasst.

        Träumen Sie also weiter, von der besseren Welt, für die sich so sprachsensible Menschen, wie Sie, auch weiter einsetzen könnten… (Sie haben ja jeweils – wahrscheinlich aus dem sagenhaften Gerechtigkeitsinn heraus? – leider, leider nicht alles mitkriegen können, was Andere, aber auch gerne Sie selber, so vom Stapel gelassen haben.

        Erholsamen Schlaf, also.

      • Gabi sagt:

        – Ah, eins noch:

        Wenn Sie denn wieder etwas fiter sind und aufkreuzen, um in derselben Art und Weise weiterzumachen, darf ich Sie dann schon dran erinnern, bei was Sie hier wieder, husch-husch, von der aufgerissenen Baustelle verduftet sind.

        Kann ja gewiss nicht falsch sein… Schliesslich haben Sie explizit um die offenen Fragen gebeten, die Sie unbedingt noch beantworten wollten! Und sie sind ja wirklich nur aufs Minimum beschränkt.

        Wird also gewiss okay gehen, nicht wahr?!

      • Widerspenstige sagt:

        Welche Baustellen schon wieder? Bitte kopieren Sie die offenen Fragen hierher, dankeschön Gabi.

      • Gabi sagt:

        🙂

        Köstlich. Und dann sind Sie wieder weg und morgen fragen Sie dann erneut.

        Und in Ihrem reichen Innenleben speichern Sie dies dann auch ab unter: keine offenen Fragen zurückgelassen – Klartext geredet.

        Ich glaub´s einfach nicht….

        🙂
        🙂
        🙂

        Also. (Aber Achtung: Nicht am Schluss wieder mit „vorgeführt werden“ kommen… Sie müssen sich ja bloss ans von Ihnen selber Postulierte halten und alles kommt gut)

        Ihre Bitte gestern hier um 21.14

        Daraufhin von mir 21.20 erinnernd – erlasse ich Ihnen sogar.

        Aber Ihrem Kardinalsthema sollten Sie sich schon mal widmen:

        18. Jan 2012 um 21:23

  • heidi reiff sagt:

    @ marie

    Super Ihre Beiträge, bleiben Sie dabei 🙂

    • marie sagt:

      danke frau reiff! nachträglich noch frohes neues jahr und bleiben sie so wie sie sind – für mich: vorbildlich! 🙂

  • Gabi sagt:

    Wie praktisch alles in einem Blog kann das ganz einfach nachgelesen werden:

    „Ich nehme mal an, dass Ihr Artikel etwas ironisch gedacht ist. Bin aber überzeugt, dass einige das nicht so sehen werden.

    Leben wir in einer postfeministischen Gesellschaft? Das würde ja heissen, dass sowohl gleiche Rechte implementiert sind und Diskriminierungen überwunden sind. Da denke ich, das ist mit nein zu beantworten und somit hat Feminismus als politische Sicht nach wie vor Gültigkeit.“

    ERSTER Beitrag zum Thema.

    Logisch, muss man dann auch erklären können, was es heisst.

    Frage beantwortet?

    • marie sagt:

      für sie relevant, für mich nicht. ausschlaggebend: mann/vater/sohn/vorbild. hätte gerne was über selbstbewusstes ausleben dieser „schlagwörter“ gelesen. aber mann kann natürlich bei diesem thema über den feminismus „poltern“ und darauf beharren; ganz stur…. 😉

      • Gabi sagt:

        Wie „poltert“ man eigentlich, wenn man nach der Bedeutung eines Begriffes fragt?

        Eines Begriffes, der in vollkommener Selbstverständlichkeit als gegeben Grösse hin gestellt wird… Der sich mir aber nun einmal nicht (und im MB zunehmend immer weniger!) erschliesst?

        Wenn der Begriff (im Gegensatz zu Ihrem unpassendenn „Männlichkeit“-Bsp.) in der politischen Diskussion ständig auftaucht, darf doch wohl nachgefragt werden, was er bedeutet?

        Wieso also „poltern“?

        Ich möchte im Gegenteil wissen: Wieso diese aufgebrachten Reaktionen auf eine DEFINITIONSfrage?

      • marie sagt:

        lassen sie’s! das werden sie nie verstehen. auch ihnen:
        http://www.youtube.com/watch?v=c4aE7E8bzd0 😀

      • Gabi sagt:

        Muss ich auch gar nicht verstehen.

        Muss mir aber auch nichts erzählen lassen von „poltern“! Kann einfach feststellen, dass da mit einem… (ich find nun nicht mal ein Wort dafür; im Ernst:) Bauchgefühl?/Ansicht?/Politikentwurf? „argumentiert“ wird, dass die sich Äussernden selber nicht definieren können und wollen.

        Widerspenstige hats (gereicht ihr zur Ehre) versucht, schafft´s aber auch bloss mit „im weiteren Sinn“.

        Eine FRAGE hat nichts mit poltern zu tun. Wenn´s daraufhin etwas laut wird, darf man sich aber durchaus hintersinnen, wieso ein „Was ist denn das eigentlich?“ dermassen brennt

      • marie sagt:

        dinge, die mein leben nicht tangieren oder beeinträchtigen einfach stehen lassen – alles andere ist kampf gegen windmühlen. ich habe vor langer zeit diesen kampf aufgegeben gabi und versuche diese dinge mit humor anzugehen. und es geht so hervorragend. versuchen sie’s, äs fägt!

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: weshalb diskutieren Sie hier schon wieder mit? Bei Dingen, die doch in grosser Mehrheit Sie und Ihr Leben nicht (direkt) tangieren…

      • Gabi sagt:

        Den, liebe Marie, werden Sie mir glaub dennoch nicht völlig absprechen können.

        Bloss sind Dinge, die in direkter Diskussion geäussert werden (ich bin da tatsächlich etwas sprachsensibel), für mich durchaus relevant – wenn dann sogar noch unhaltbare Behauptungen in meinem Aussagen reingelesen und als Tatsache hingestellt werden, so sind sie für mich sogar gleich noch viel relevanter!

        (…Und von Begriffen, die ich selber im Mund führe, hoffe ich nie auf Rückfragen hin, sagen zu müssen „tangiert mich nicht“… Wenn ich doch ständig mit dem Begriff operiere)

      • marie sagt:

        mich tangiert und deshalb ausschlaggebend: mann/vater/sohn/vorbild. that’s it. für sie beide offenbar nicht.
        schönä tag euch beiden!

  • marie sagt:

    männer. ihr wollt vorbild für eure söhne sein? na dann hier die heutige sendung kontext über männer, gefühle, stereotypen- podcast wird spät. morgen aufgeschaltet sein – einfach reinhören, wenn sich einer betroffen fühlt. süfke weiss offenbar viel über männer, aber seine bemerkunegn über frauen hätte er ruhig sein lassen können… über frauen weiss der typ nicht bescheid, aber im westen ja nix neues diesbezüglich.
    http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/kontext/5005.sh10208445.html

    • Gabi sagt:

      Na, Marie…

      Heute auch etwas auf Pauschalreise?

      😉

      • marie sagt:

        ne war gestern. heute ist heute!
        🙂 und sie immer noch auf grosser fahrt?

      • Gabi sagt:

        Kreuzfahrt, sozusagen.

        Aber ich halt mich an die Seekarten!

      • alien sagt:

        Hm. Gabi, Du bist auf einem KreuzZUG. Nicht -Fahrt.

        Apropos: Der edle Rittersmann ist irgendwie verschollen hier.

      • marie sagt:

        sie schlawiner! sie sturer bock sie (apropos hammel von gestern). 😉

      • marie sagt:

        @alien
        erstaunt sie das? mich nicht – aus dem thema mann/vater/sohn/vorbild kommen gewisse männer noch gerne aufs thema feminismus, frage mich weshalb… 😀

      • Sportpapi sagt:

        Vielleicht, weil der Text eine Replik ist auf eine nicht so gelungene Kolummne einer Feministin, die darüber nachsinniert, ob Kinder eigentlich Väter/Männer als Vorbilder brauchen (wobei die offene Frage ja dann wäre, ob es denn die Mütter als Vorbilder braucht, oder?). Ganz abwägig ist es auf jeden Fall nicht, hier über Feminismus und seine Auswüchse zu diskutieren.

      • Sportpapi sagt:

        Übrigens: Hätte ich Töchter, würde ich auch Vorbild für sie sein wollen. Wie meine Frau auch Vorbild für unsere Söhne ist.

      • Gabi sagt:

        @ Alien: Wenn ich Ihnen die – etwas sehr offensichtliche – Pointe nicht noch erklärend mitliefere („ischdennimFalläWitzgsigäll!“), heisst das nicht, dass sie deshalb nicht schon da war…

        Sondern eher, dass diese Doppeldeutigkeit für Sie offenbar schon eine ziemlich komplexe Form der Selbstironie darstellen muss.

      • Gabi sagt:

        Aber zum Trost, alien:

        Das war ja dennoch grad richtig sprachsensibel von Ihnen!

        🙂
        🙂
        🙂

      • alien sagt:

        marie, schreib mir bitte an diese Adresse: alientempora@mailueberfall.de

        (sie funktioniert nur so eine Woche lang, meine lieben Spammer…)

      • marie sagt:

        der mb als baggerblog???? 😀

      • alien sagt:

        Doppeldeutigkeit? Ja, da hab ich Freude daran, wenn ich sie checke. Wenn es um Wichtiges geht, dann sollte man aber auf Doppeldeutigkeiten total verzichten.

      • alien sagt:

        Was baggern, wotschmi aafigge? 😀 Neneee. Bei Dir ist nix zu baggern, das weiss ich schon. Ausserdem will ich was ganz Anderes…

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Uraltes Thema hier, Marie, der MB als Baggerblog….. War zwar zu dieser Zeit noch nicht hier aktiv, aber der fall-out ist jeweils heute noch zu spüren…….

        Sportpapi, genau! Das habe ich vermisst – den Hinweis darauf, dass beide Geschlechter für Kinder beiden Geschlechts Vorbildfunktion haben sollten. Und zu unterschiedlichen Zeiten beim Aufwachsen brauchen die Kinder unterschiedliche Vorbilder – das einfach am Geschlecht festzumachen, greift viel zu kurz.

      • marie sagt:

        meine lampen montiere ich selbst, mein fahrrad flicke ich auch selbst, mein pc warte ich auch selbst und ich habe meine letzte wohneung auch selbst gestrichen. kochen kann ich auch und ich gehe auch sehr gerne alleine ins kino. j. edgar ist heute angesagt. hm…

      • marie sagt:

        ja aber astrid, weshalb nicht von anfang so? hier wurde mal wieder gebasht und völlig am thema vorbeidiskutiert. und dabei hätte es etwas interessantes, humorvolles und allenfalls etwas fruchtbares daraus entstehen können…
        übrigens, hallo und wie geht es?

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Hallo Marie, alles gut. Bei Ihnen auch? Bin immer noch am Aufholen. Gestern habe ich noch einen Post platziert, der Ihnen meine Eindrücke wiedergibt:
        ‚Das ist ja der Knaller hier… Wenn ich das richtig überlesen habe, ist Gabi=Amanda, Katharina ist Amanda dP (check!), Widerspenstige=habe ich nicht kapiert und dann hält es Z/D/M/Morgan (Morgan? Hallo?) auch noch für notwendig (sie, die hier bitte nicht mehr von Dritten genannt werden möchte!), auszuschliessen, dass ich sie wäre….. Schon mal drüber nachgedacht, ob ich womöglich Sportpapi bin (sorry, Sportpapi!)? Oder Amanda? Bloody hell!‘

      • Sportpapi sagt:

        @Marie: Wollen Sie uns diktieren, was und wie hier zu diskutieren sei? Was denn genau das Thema ist? Wissen Sie, es herrscht hier Artenvielfalt, jede/r sieht das vielleicht etwas anders und bringt das zur Sprache, was ihm/ihr zum Thema einfällt…
        Womit ich sagen möchte: Halten Sie sich an Ihre eigenen Ratschläge. (und das meine ich ganz freundlich!)

      • Carolina fka Astrid sagt:

        ‚Von Anfang an so‘? Was meinen Sie?
        Bitte übrigens um Entschuldigung, dass ich mit meinem alten Post eine alte Wunde aufreisse….. Aber zurückhalten konnte ich mich denn doch nicht…..

      • marie sagt:

        ach sportpapi, einmal mehr, wir reden aneinander vorbei…

      • Sportpapi sagt:

        Nein, Marie, tun wir nicht. sie wollen es nur nicht hören.

      • Gabi sagt:

        „Einmal widersprechen und klarstellen reicht dann aber auch. Auf Einsicht ist ja nicht zu hoffen, oder?“

        Sportpapi… So „eselstur“, wie Sie das zu meinem Amusement gegen Marie vertreten, werde ich Sie als väterlichen Mahner aber nicht mehr lange akzeptieren können.

        😉

      • marie sagt:

        oh je astrid – alte wunden, nicht gut. pflegen! trüffeli aus dem lindt wirken wahre wunder… 😉
        ich habe gestern halt das femibashing mal wieder erlebt und eigentlich wäre es doch für mich ein wirklich gutes thema gewesen über eben, vater/mann/sohn/vorbild zu diskutieren (natürlich auch das was sportpapi meinte für töchter); aber irgendwie scheint der feminismus „überhand“ genommen zu haben. dies war meine kritik.
        und das mit den nicks: echt, echt…. habe dafür keine worte! das ist doch ein blog und keine grenzkontrolle? wo kann man den mb-biometrischen pass beantragen? 😀 humor nützt.

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Marie, verstehe ich Sie richtig, dass jeder frei sein sollte, sich aller möglichen Nicks nach Lust und Laune zu bedienen? Ich weiss, dass ich hier etwas naiv bin, aber ich für meinen Teil finde es enttäuschend, wenn sich bei jemandem, dem ich Respekt entgegenbrachte, die sich auf vermeintliche Dinge aus seinem Privatleben berief (ungefragt!) und ihre ganz spezielle Form der Netiquette hier durchsetzen wollte, herausstellt, dass sie ein Fake ist. Bei Pippi wurde diese Form des Nickwechsels schärfstens kritisiert, aber andere – Genehmere? – dürfen das? Finde ich nicht, sorry.

      • Gabi sagt:

        Wenn das zum (letzten verbliebenen?) Argument wird, um zum Xten Mal den stets angekündigten Klartext nicht zu liefern?!

        „Muss ich diesem Nick nicht sagen… Ist sowieso nicht echt!“ … Und sich dabei sekundieren lassen, von anderen Nicks, die sich tatsächlich nicht auf einen Nick beschränken können?

        JA. Dann hätte ich das sehr gerne geklärt, damit wieder mal ein „Hinderniss“ auf dem beschwerlichen Weg zu klaren Statements, zu dem was da wirklich steht, beseitigt wäre.

        „Femibashing“ – Grosses Wort. Klingt dann gleich nach heroischerem Dagegenhalten.

        Von mir kam jedenfalls nur ne FRAGE!

      • Gabi sagt:

        …Und Astrid:

        Ich bin NICHT Amanda.

        Mir reicht ein Nick vollkommen. Ich bin Gabi. Und ich bin NUR Gabi.

        … Aber natürlich hat es zumindest etwas Vertrautes, wenn nun – nachdem sich der Hinweis, das Gabi ein Frauenname sei, doch langsam abgenutzt hatte – einmal mehr durch blosses Nickgekaspere von den plumpen Peinlichkeiten abgelenkt werden kann, welche sich besonders „sprachsensible“ Teilnehmer hier leisten.

      • marie sagt:

        astrid, sie haben recht.
        ich habe dem einfach zu wenig aufmerksamkeit gewidmet. was tun?

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Gabi, das war ironisch gemeint (für jemanden, der sich nach längerem Wegbleiben kreuz und quer liest, war das Heidendurcheinander einfach zu verführerisch, um es nicht so zu kommentieren).
        Marie, tun? Gar nix. Einfach im Kopf behalten. Und einen falschen Nick einen falschen Nick nennen (dürfen), wenn es denn wieder passiert. Und ich nehme mir die Freiheit, enttäuscht zu sein. (Uebrigens: auch darüber, dass Sie sich hier mit einer Grösse 34/36 outen….. mein Bild von Ihnen war so anders… da sehen Sie mal: falsche Erwartungen!).

      • marie sagt:

        @astrid
        ich weiss, dass zwischen ihnen und daphne gewisse animositäten herrschen – aber sag’s ganz offen: ich vermisse astrid und daphne, vor allem ihren humor und daphnes „schreibkünste“ und die euch beiden eigene intelligenz. wäre schön, wenn beide wieder posten würden.
        aber ich weiss, bei ihnen scheint irgendwie der blöde schwarze balken zu wirken (zensur)… 👿

      • marie sagt:

        nun, nach weihnachten eher 36! aber astrid ich war mal über 110 kg – bei einer körpergrösse von nicht mal 1.60! und ja, ich kenne sämtliche gewichtsklassen 🙂 da wäre sogar muhammed ali auf mich eifersüchtig 😀 aber essen tue ich immer noch hemmungslos, einfach nicht mehr so viel wie auch schon.
        ich kenne das mit den erwartungen, die eigenen können bis zur hölle ausarten. und selbstverständlich, sie können doch posten was und mit wem sie wollen – so habe ich doch astrid „erlebt“. und das hat mir immer sehr gut gefallen. und man muss nicht immer gleicher meinung sein.

      • marie sagt:

        @astrid
        ich hoffe, dass wieder vermehrt hier posten – mich würde das sehr freuen!

      • alien sagt:

        Haha, Marie, ich hätte Dir auch eher so eine Kleidergrösse um 48 rum gegeben… so kann man sich irren. Wegen der Nicks: Ich bin eigentlich nur alien, heute, früher hiess ich anders, bis die MB-Götter meinen alten Namen sperrten. Wenn aber jemand anders sich alien nennt, dann kann ich nichts dagegen tun.

        In Blogspot, wo sonst die wichtigen Blogs sind, kann man sich vor dem Posten einloggen, was dem Leser die Authentizität einigermassen beweist. Leider hier nicht.

      • marie sagt:

        seit astrids einwand muss ich zugeben, dass es vllt von vorteil wäre, wenn es hier im mb auch so etwas geben würde… na ja.
        und in der tat, man kann sich irren. ist lange her…
        frage mich wo astrid ist…

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Marie, ich habe mal irgendwo versucht, zu erklären, warum ich meinen Nick wechsle – ich habe ehrlich gute Gründe, versuche das aber, mit Wissen der Redaktion, ohne Geheimnistuerei zu tun. Leider dauert es jeweils ein paar Stündchen (immerhin: eine Weile waren es Tage), bis ich freigegeben werde.
        Soweit ich weiss, hat Alien seine Identität nie verschleiert – zumindest wusste ich immer von seinen Nicks.

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Marie, ich komme einfach nie durch – und erfahrungsgemäss wird es in den Abend- und Nachtstunden nicht besser. Einer kommt hoffentlich noch…..

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Marie, von 110 kg auf Grösse 34/36 – und das dauerhaft? Respekt! Bei mir ist das einzige, was hilft, eine Weile FdH und viel, viel Sport, den ich eigentlich hasse. Und mein, äh, nervöser Charakter, der hilft auch;-)

      • alien sagt:

        Nein, verschleiert habe ich nie etwas, aber die Mühe, ein „fka Tigri“ hinzumachen, habe ich mir nicht gemacht.

      • marie sagt:

        1@astrid
        ich habe immer angenommen, dass die blogger, die ihren nick wechseln ihre gründe haben und ich habe nich nachgefragt weshalb. aber vor einiger zeit wurden im mb die bekannten nicks missbraucht (meiner damals auch, übrigens). und das erachtete ich damals als gar nicht lustig. aber sonst habe ich dem eigentlich nie wirklich aufmerksamkeit gewidmet, aber ihre einwände kann ich verstehen. und ich kann auch verstehen, dass es solche gibt, denen geballte ladung ressentiments entgegengebracht wurden, halt aus diesem grund den nick wechselten, um trotzdem hier mitzumachen.

      • marie sagt:

        2 nach wie vor, bei gewissen ist ,ir klar wer dahinter steckt, bei anderen nicht. und bei denen, wo ich unsicher bin, wage ich mich nicht auf die äste hinaus, versuche einfach falls dies posts interessant oder humorvoll sind daruf einzugehen. aber je nach dem kann es durchaus verunsichern und die qualität eines blogs beeinflussen.
        …und ich mein „martyrium gewichtsreduktion“ dauerte ca 7/8 jahre (das war die hölle im nachhinein) und kann mein gewicht seit ca 7 jahre halten – aber ich weiss nicht ob es so bleibt, sollte in der tat mal sport in erwägung ziehen. aber ich lese lieber 🙂

      • marie sagt:

        ich drücke die daumen, dass die mb red sie wieder bloggen lässt – ich nehme sie auch mit einem anderen nick. carolina ist übrigens sympathisch.
        hat die red ihnene eigentlich mitgeteilt weshalb es so ist bei ihnen? oder haben sie stillschweigen vereinbart? falls dem so ist, respektiere ich das.

      • Gabi sagt:

        Da bin ich platt. (Nein… Natürlich nicht, weil Widerspenstige sich, wie immer, drückt, sondern…) Dass Sie, Astrid, gesperrt wurden?

        Warum denn das? Wie denn das?

        Da bin ich wirklich überrascht. Ich hab Sie hier immer noch verständnisvoll erlebt, selbst wenn´s Ihnen auch schon etwas bunt wurde: zu plumpen Anwürfen haben Sie sich jedenfalls nie hinreissen lassen… Während andere hie rja ganz ungehemmt ihre Block- oder Blogwartmanieren – aber immerhin für eine bessere und gerechtere Welt – ausleben können.

        wie ist das möglich???

      • alien sagt:

        marie, die Leserin.

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Schon wieder ein Post von gestern abend verschwunden, also wdh ich ihn, er ist wichtig!
        Gabi, Marie, gesperrt? Habe ich den Eindruck vermittelt? Nein, seit meinem Nickwechsel habe ich einfach Mühe, durchzukommen – manchmal klappt es, manchmal wieder nicht. Aber eigentlich kann ich mich über die Redaktion nicht beschweren, sie waren verständnisvoll, als ich meine Gründe genannt hatte. Aber zeitnah kommen die Posts eben noch lange nicht.

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: Väterlicher Mahner? Ich glaube, Sie sind älter als ich. 🙂
        Aber natürlich haben Sie trotzdem recht…

      • Widerspenstige sagt:

        Astrid, habe ich da was nicht ganz mitbekommen mit Ihnen: Sie wollen den Nick wechseln, aber die ‚R‘ hat ein Problem damit und lässt Sie nur sporadisch durch?! Aber wieso wollen Sie denn überhaupt…ähm..ist nur eine unbedarfte Frage ohne irgendwelche Hintergedanken. Näme mich nur Wunder, wieso Sie sich das antun wollen mit einem neuen Nick, wenn es doch so schwierig damit ist. Aber ich freue mich, wenn Sie hier sind. Das lenkt Gabi etwas von meinen Wörtern, Sätzen, Aussagen, Denkanstössen, Reflexionen, Fairness…..etwas ab. 🙂

      • Gabi sagt:

        „Das lenkt Gabi etwas von meinen Wörtern, Sätzen, Aussagen, Denkanstössen, Reflexionen, Fairness…..etwas ab.“
        Das wäre dann ganz bestimmt viel gemütlicher für Sie, gäll, Widerspenstige.

        Aber apropos ablenken. Ist das etwa schon wieder eiin Ablenkungsversuch?

        SIE wollten doch unbedingt auf die offenen Fragen antworten. Hier von Ihnen gestern ausdrücklich gewünscht. Was hält Sie genau auf?

        Und: Fällt das dann bei Ihnen unter „unfair“? Bei Ihrem Sinn für Gerechtigkeit, ist es unfair, um die Antworten zu bitten, die Sie hier gestern explizit versprachen?

        Oder wieso mahnen Sie Fairness an?

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Widerspenstige, zu Ihrer Frage: Ja, ich möchte den Nick wechseln, die Gründe sind privat, scheinen aber der Redaktion einzuleuchten. Um keine Irrtümer aufkommen zu lassen, habe ich das ‚fka‘ Astrid gelassen, auch in Einvernahme mit der Redaktion. Irgendwann, wenn alle Bescheid wissen, werde ich diesen Zusatz fallen lassen.

    • Gabi sagt:

      Ich würd schätzen, Sie sind´s.

      …Aber wie auch immer. In Anlehnung an unsere Hartnäckigkeiten (Sturheiten klingt einen Hauch negativer) hier im Blog, möchte ich sagen: Man ist so jung, wie man sich wühlt!

      😉

  • Beat sagt:

    Wofür brauchen Buben Väter als Vorbild? Weil sie für immer nur einen Vater haben werden. Ist er nicht da, brauchen sie einfach einen Mann als Vorbild. Vielleicht nicht als Vorbild aber als Orientierungshilfe…. Kinder lieben die Gesellschaft und lieben Aufmerksamkeit. Sie lernen die Sprache von Mutter und Vater, sie lernen die ersten Schritte im Leben, die ersten Versuche und Irrtümer mit ihnen. Vorbild vielleicht wichtig aber sobald sie ihre eigene Gesellschaft gründen, finden sie ihre Vorbilder. Und wir stehen beiseite als Orientierungshilfe.

  • Katharina B. sagt:

    Weshalb brauchen eigentlich nur Buben Väter als Vorbilder?

    Ich sage: Mädchen und Buben brauchen männliche und weibliche Vorbilder. Und zwar echte, anfassbare, präsente Erwachsene!

    Erstaunlich, dass man darüber überhaupt diskutieren muss.

    • Patrick sagt:

      Ich möchte Dir nicht auf den Fuss treten. Aber das Thema hier im Blog war, wie weit Buben Väter als Vorbild brauchen. Nicht Buben Mütter, oder Mädchen Väter oder Mädchen Mütter.
      Es geht ganz spezifisch und nicht allgemein um Buben die Väter als Vorbild brauchen. Darum muss man eben nicht darüber diskutieren. Denn Deine Aussage ist allen (ok, sagen wir den meisten) klar.
      Auch ohne zu nahe treten wollen: Genau diese Aussage ist etwas was von uns Männern dank dem Feminismus sagen wir mal munter kritisiert wird: Auch bei Männerthemen fehlt nicht die Frau, die es stört, dass Frauen ignoriert werden

  • Peter Balmer sagt:

    Sehr guter Beitrag von M.Thierit. Buben brauchen männliche Vorbilder, die Gelassenheit ausstrahlen und ihre Selbstständigkeit fördern, anstatt permanent bemuttert und in leicht hysterischem Tonfall belehrt zu werden. Sogar als Erzieher sind Männer besser und mittlerweile kochen sie auch. Für Mutti bleibt eigentlich nur noch der Abwasch und etwas Staubsaugen. Mutti hat in der postfeministischen Welt ausgedient, ist völlig entbehrlich geworden, zumindest für die Buben.

  • Franz Oettli sagt:

    Ja ein Vorbild sein ist wichtig. Gestern hatten wir’s doch von den Studien und den Elternratgeber. Viel viel wichtiger ist das unmittelbare Vorbild durch Mutter und Vater! Die Kinder schauen ja alles zuerst einmal ab, dann später beginnen sie, alles in Frage zu stellen in der Pubertät und wollen alles anders machen. Und noch viel später kommen sie wieder zurück, und entdecken, dass vieles, was Mueti oder ich gemacht haben doch nicht ganz falsch war. So ist das eben.

  • lia sagt:

    Eine wichtige Eigenschaft fehlt…….. Wie die Väter mit den Müttern umgehen. Viele Söhne imitieren später das väterliche Vorbild….zuerst an der Mutter, später vermutlich an der Partnerin aus. Dies sollte besonders auch für getrennt lebende Väter gelten……. (Selbstverständlich gilt dasselbe auch für die Mütter ;-)) Vielleicht sollte unsere Gesellschaft wirklich mal aufhören, alles in männliche und weibliche Klischees aufzuspalten und sich eher mit der Frage beschäftigen, wie die jeweiligen Stärken gemeinsam gut genutzt werden könnten.

  • max sagt:

    heidi reiff ist heute so ungewohnt nüchtern, oder meine ich das nur?

  • ina sagt:

    SUPER ARTIKEL! Danke! Lustig zu lesen – und natürlich haben Sie in allem recht, Emanzipiert hin, politisch korrekt her (Mensch, wie überempfindlich sind wir denn……!!!)

    • bitta sagt:

      das heisst also, dass alle Frauen stundenlang shoppen und bei einem Bobo gleich den Notarzt holen? DANN wäre der Artikel lustig ja. Aber das sind keine Frauen, sondern Püppchen. Echte Frauen bauen Möbel auf, gehen mit den Söhnen Würmer fangen, kaufen nur das notwendige im Blitztempo ein und händigen dem blutenden Nachwuchs ein Nastuch aus.

  • Reto sagt:

    Von meiner Mutter habe ich eigentlich nur gelernt, dass man ihr meistens Recht geben muss. Ansonsten startete sie eine Art Programm , welches von Schuldgefühlen aufladen , über versuchte geistige Erniedrigung bis zu übler Nachrede , alles beinhaltete.
    Mutti-Terror sozusagen ! Vom Vater hingegen lernte ich, wie man mit dem gut umgehen kann…

    • Era Dam sagt:

      m.a.W.: vom Vater haben Sie gelernt, wie man ein perfekter Ehemann wird! 😀 und hat’s genützt – oder ziehen Sie die Freiheit dem Joch der Ehe vor?

  • Olivia Moone sagt:

    hahahaha, als ich gehört habe, dass ich Mutter von einem Jungen werde habe ich gleich die Haftpflichtversicherung hochgesetzt und den Unfallschutz des Babies hochgesetzt. Zu einem Jungen gehören doch gebrochene Knochen (beim Skateboarden), ausgeschlagene Zähne (Eishockey…) und zerdepperte Fensterscheiben (neuer Fussball) dazu. Was ich aber gut finde ist, dass man kleinen Jungs schon beibringt, wie man sich bei einem Fall (vom Baum, von der Galerie im Haus usw.) richtig abrollt, damit der Junge nicht die halbe Kindheit im Gips verbringen muss

    • alien sagt:

      Als ich klein war, habe ich weder Knochen gebrochen, noch Skate geboardet, noch Hockey gespielt, auch nicht Fuss geballt, und abrollen kann ich heute noch nicht. Muss wohl daran liegen, dass wir keine Galerie im Haus hatten.

      Den ersten Knochenbruch erlitt ich als Erwachsener, und der wurde erst noch nicht gegipst, da es „nur“ ein Schlüsselbeinbruch war.

      Ich bin irgendwie kein Musterbub.

      • Nobody sagt:

        Es gibt keinen Musterbub, sondern viele verschiedene. Wir müssen unser Territorium einander gegenseitig wieder überlassen. 🙂

        Stephen Hawking ist auch nicht Rugbyweltmeister, so ist es einfach. Jedes Kind findet seine Vorbilder, und weiss selbst, was für es selbst wichtig ist und was nicht. Es ist beruhigend sich auf bestimmte Aspekte konzentrieren zu können und nicht „Mister Universe“ sein zu müssen.

      • Nobody sagt:

        (…oder Miss Universe! Ganz klar…)

      • alien sagt:

        Ja, find ich eigentlich auch. Leider geistert in vielen Köpfen immer noch die Idee herum, wie denn ein Bub zu sein habe. Zum Beispiel in dem Olivias.

      • Era Dam sagt:

        Nun alien – ich kann nicht erkennen, dass Olivia ihrem Buben vorschreiben will, dass sie enttäsucht wäre, wenn er sich nicht die Knochen brechen, die Zähne rausschlagen und die Fenster in der Nachbarschaft einschiessen würde – sie hat sich bloss dahingehend geäussert – dass sie dies von einem Buben eher erwarten würde als von einem Mädchen. Vielleicht zieht der Kleine dem allem ja den Balletunterricht vor…

  • Katharina sagt:

    Eigentlich ist es schockierend, wie viele rauenfeindliche, und einige homophobe, Primitiv-Sprüche dieser Artikel provoziert. Oder vielleicht eben auch nicht, denn der Autor schrieb ja schon einige krasse Überzeichnungen. wie ich am Anfang sagte, nahmen es einige eben ohne das Quäntchen Ironie, das im Artikel beabsichtigt war.

    • Katharina sagt:

      frauenfeindliche, nicht rauenfeindliche.

      • Eni sagt:

        Tja, leider sind die männerfeindlichen Kommentare auch nicht ohne.

        Wie heisst es doch so schön: wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus………………………….

      • Isabel Hog sagt:

        Mir scheint angesichts dieses Diskussionsbeitrags: vergessen wurde im Artikel noch eine andere männliche Eigenschaft zu erwähnen, die der Nachwuchs vom anwesenden männlichen Vorbild lernen könnte und für die ganz offensichtlich viele Muttertiere keine Adre haben: (Selbst-)Ironie!

      • Katharina sagt:

        Stimmt, einige sind nicht ohne. Meine Beobachtung ist aber, dass, sobald das Wort Feminismus gefallen ist, eben die besagten frauenfeindlichen Sprüche losgelassen wurden. Ob nun die Reaktion mit besagten Männer verhöhnenden Sprüchen richtig ist, ist sicher fragwürdig. ich denke es sollte nicht in dem Ton entgegnet werden.

        Umgekehrt ist es auch nicht statthaft, eine politische Einstellung ins lächerliche zu ziehen, solange diese sich an die Rahmenbedingungen der Verfassung hält.

      • Sportpapi sagt:

        Eine politische Einstellung ins lächerliche ziehen ist aber sicher auch verfassungskonform (nennt man glaub Satire…). Und manchmal weiss man definitiv nicht, ob man ob gewisser Vorgänge nun weinen oder lachen sollte.

      • Katharina sagt:

        gabis sachen sind satire? echt?

      • Sportpapi sagt:

        Gabi zieht eine politische Einstellung ins Lächerliche? Was, wann?

      • Frank Baum sagt:

        Kritik am Feminismus ist nicht Frauenfeindlichkeit, es ist die Kritik einer Ideologie.

      • Katharina sagt:

        wenn Sie das nicht erkennen, Sportpapi…. naja, vielleicht sind sie intelligent genug, seine Beiträge dort hin zu stellen wo sie evt passen. dort wo die Fischabschnitte enden.Trollwiesen.

      • Katharina sagt:

        Frank… hier wird Kritik am Feminismus betrieben? Kritik im Sinn der Dialektik? Das wäre ja FAST etwas zum lachen.

      • Sportpapi sagt:

        Aha. Ich nehme also an, mit der „politischen Einstellung“ ist der Feminismus gemeint. Das wäre ja immerhin schon mal der Hauch einer Definition, wenn wir auch immer noch nicht wissen, wie denn diese Einstellung nun sein soll. Aber: ich sehe hier niemanden, der das ins Lächerliche zieht. Nur in Frage stellt.

      • marie sagt:

        @sportpapi
        http://www.youtube.com/watch?v=c4aE7E8bzd0

        …er hat eine einsicht! halleluja!

      • Gabi sagt:

        Stop mal; hallo!

        Ich KANN den Feminismus kaum ins Lächerliche ziehen, wenn jene, die ihn ständig im Mund führen, mir nicht einmal erklären können, was er denn sei.

        Das geht einfach (noch) gar nicht.

        Ins Lächerliche gezogen fühlen werden sich bloss genau jene, welche den Ausdruck ständig in proklamatorischer Art und Weise ins Feld führen, aber dann – auf simpelste Rückfrage hin! – nicht wissen, was dieses Ding, das so eine durchschlagende Wirkung haben sollte, eigentlich ist… Von: „… wie es funktioniert…“ dann logischerweise ganz zu schweigen!

      • Frank Baum sagt:

        Kathrina, es wird auch Kritik am Feminismus betreieben. Wieso sollte ich eine Allgemeinaussage zu allen Statements im Blog abgeben. Ich selber kritiesere hier (wie auch in anderen Blogs) den Feminismus als solches. Ich tue dies sehr deutlich und sicherlich überzeichnet. Aber eben: Kritik am Feminismus ist Kritik am Feminismus und keine Frauenfeindlichkeit.

      • Sportpapi sagt:

        „Kritik am Feminismus ist Kritik am Feminismus und keine Frauenfeindlichkeit.“ Genau.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ohne Feminismus wären Frauen nach wie vor die Sklaven der Männer, ohne Rechte, ohne Mitsprache, ausgeliefert auf Gedeih und Verderb. Wenn es es gut trafen, hatten sie nette Herrscher, sonst hatten sie halt Pech. Sie durften innerhalb der Ehe nach Gutdünken vergewaltigt werden – ja ja, ist noch nicht lange her, dass das verboten wurde – und konnten noch nicht mal ihr eigenes Vermögen verwalten, falls sie etwas erbten.

        Kritik am Feminismus IST FRAUENFEINDLICH, GANZ KLAR!

      • Widerspenstige sagt:

        Da gebe ich Pippi zu 100% Recht: Kritik an Feminismus IST frauenverachtend sogar! Anscheinend verstehen Männer wie Frank Baum etwas Anderes darunter als die Menschen (Männer wie Frauen!), welche sich damit intensivst beschäftigen. Ich habe es irgendwo bei einem post von Tomas erörter, was ich darunter verstehe. Vielleicht liest man mal mein statement nochmals genauer durch. Es geht um AUSGLEICH von Vor- u Nachteilen beider Geschlechter IM VERHÄLTNIS zu den vorhandenen Privilegien. Da immer noch männliche Privilegien überwiegen, erkennen es eben Männer nicht als solche an. Das ist die Krux 🙁

      • Sportpapi sagt:

        Wie bezeichnen wir denn Frauen, die sich vom Feminismus abgrenzen, diesen kritisieren?

      • Gabi sagt:

        Sehr gute Frage von Sportpapi.

        Aber abgesehen davon: Sie wollten unbedingt noch die offenen Fragen beantworten, Widerspenstige. Remember?

        Oder gilt das schon wieder nicht?

        Sie wollten zwar noch wissen, wo das genau zu lesen war (was Sportpapi tatsächlich – im Gegensatz zum von Ihnen hinein Gelesenen – geäussert hat). Wie schon, wenige Zeichen über dieser Frage nach dem wo nachzulesen wäre, ist es in „Ohren zu und durch“.

        Sie sollten nun eigentlich wirklich alle Infos haben, die Fragen sind auch klar (und die sechs, die Sie von mir einforderten, haben Sie ja nachweislich längst).

        Bitte.

      • Gabi sagt:

        By the way: „… IM VERHÄLTNIS zu den vorhandenen Privilegien.“

        Wer bestimmt dieses Verhältnis? Pippi? Katharina? Sie? … Aufgrund der (eigenen) Überzeugung über ein besonderes Gerechtigkeitsgefühl zu verfügen? Also so ausm Bauch raus?

        Ist nicht die Frage der Verhältnismässigkeit gerade eine Frage, die es in einer Gesellschaft auszudiskutieren gilt? Müssten dazu nicht ein paar mehr Stimmen angehört werden, als nur jene, die sich prinzipiell benachteiligt fühlen, aufgrund von… whatever! Denn das gilt ja nicht nur für „diskriminierte Frauen“.

        Wie würden z.B. von einer Pippi, die jeden

      • Gabi sagt:

        Mucks einer Frau die ihr Emma-zentrierten Weltbild in Frage stellt, ja bereits derart verunsichert, dass sie diese Schwester ganz schnell als Huscheli hinter den Herd schicken muss (eigentlich genau wie jene bösen “alten” Männer, die sie doch so erbittert zu bekämpfen vorgibt), überhaupt Gegenstimmen wahrnehmen?

        Und apropos wahrnehmen? Wie würden Sie das tun? Wo Sie doch sogar Stimmen, die sich ausdrücklich gegen Ihre Sichtweise aussprechen, noch zum Beweis Ihrer Theorien heran ziehen?

        Wie genau würde also diese Verhältnismässigkeit eruiert, bitteschön?!

      • Sportpapi sagt:

        „Es geht um AUSGLEICH von Vor- u Nachteilen beider Geschlechter IM VERHÄLTNIS zu den vorhandenen Privilegien. Da immer noch männliche Privilegien überwiegen, erkennen es eben Männer nicht als solche an. Das ist die Krux.“
        Das habe ich nun definitiv nicht verstanden (sprachlich). Konkret: was ist mit dem „es“ gemeint, das Männer nicht erkennen?

      • Gabi sagt:

        Sie sind vermutlich einfach nicht sprachsensibel genug, um das erfassen zu können, Sportpapi.

        Wahrscheinlich kann man sich deshalb des Eindrucks nicht erwehren, dass es jene, die wirklich was von der Sache verstehen, begrüssen würden, wenn sich keine treudoof und dumm fragenden Laien in die Diskussion einmischen würden.

        Man sollte das Thema Feminismus Fachfrauen überlassen. Wir Männer (und allfällige Huschelis) verstehen da einfach zu wenig von.

        Bei meinem Vorkommentar hängt natürlich der erste Teil mal wieder (weissnichtwieso) im Filter rum.

      • Widerspenstige sagt:

        @Sportpapi: ‚..Wie bezeichnen wir denn Frauen, die sich vom Feminismus abgrenzen, diesen kritisieren?..‘ Das ist doch jeder Frau unbenommen, ihre eigene Situation so zu betrachten, wie sie es für richtig findet. Ich sehe meine Message in der causa Feminismus so, dass ich darauf aufmerksam mache, wo es noch krasse Missstände gibt. Wer das für seine Situation nicht so sieht, kann mir doch egal sein. Es geht um Information hier und diese gibt es gratis und franko für alle Interessierte. Mehr kann man für die Menschheit mit einem offenen Geist nicht tun. Wer nicht will, will eben nicht. 🙄

      • Sportpapi sagt:

        Wenn nun eine Frau sagt, es gebe kaum mehr Missstände, und man solle sich endlich für Gleichberechtigung, statt nur für mehr Rechte für die Frau einsetzen. Nennen Sie diese Frau dann Frauenverachtend?

      • marcus sagt:

        kritik am Feminismus = frauenfeindlich. aha.

        tönt irgendwie nach dogmatik oder festgefahrener ideologie, die keine kritik duldet und deshalb den anschluss an die zukunft verpasst. aber den taliban ist das ja auch egal.

      • Katharina sagt:

        Ich würde nicht sagen, dass SACHLICHE Kritik am Feminismus per se frauenfeindlich ist. Wird Feminismus als politische Sicht betrachtet, die sich für die Rechte der Frauen einsetzt und die Diskriminierung gegen Frauen vermindern will, dann ist eine sachliche Kritik so zu sehen wie die Kritik an jeder anderen politischen Partei auch. Ergo nicht per se frauenfeindlich.

        Nur lese ich vieles hier nicht als sachliche Kritik, sondern etwas anderes, was mit Problemen der betreffenden Kommentatoren mit sich selber zu tun haben scheint.

      • Widerspenstige sagt:

        @Sportpapi:’…’es‘ gebe kaum mehr Missstände…‘ Was ist ‚es‘ in diesem Zusammenhang? Regional oder National oder international betrachtet?

        Und was das frauenverachtende anbelangt: Ja!
        Wenn eine Frau genau so sprechen würde, dann würde ich sie für desinteressiert und ziemlich uninformiert einstufen was das Wort GLEICHBERECHTIGUNG IM ALLGEMEINEN anbelangt. Und ich würde sie fragen, in welchem Land sie lebt, wie sie erzogen wurde, welcher Religion oder Tradition sie nachlebt, welche Bildung sie genossen hat etc.
        Meine Antwort von 15:23h bezog sich auf die eigene Situation einer Frau.

      • Katharina sagt:

        Widerspenstige, Sportpapi hat eine eher Schweiz zentrierte Sicht. in der findet er erstens dass in der Schweiz eben alles beim Besten sei und anderes eben ausserhalb der Schweiz sei und somit wenig relevant. so mein Eindruck von ihm.

      • Widerspenstige sagt:

        marcus: ‚..kritik am Feminismus = frauenfeindlich. aha….‘
        Bist Du für Menschenrechte?
        Wenn ja, was verstehst Du darunter?
        Sind Frau und Mann in jeglichen Bereichen des Lebens gleichWERTig zu behandeln?

      • marcus sagt:

        @widerspenstige

        tausche feminismus mit humanismus aus und ich bin mit dir. wobei ich kritik selbst am humanismus erlauben würde. es bringt einem einfach weiter.

      • Sportpapi sagt:

        Desinteressiert oder uninteressiert ist aber nicht verachtend, oder? Ausserdem könnte es sein, dass die Frau schlicht eine andere Meinung, eine andere WAHRNEHMUNG hat als Sie. Wie z.B. die SP-Frauen: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Jungen-SPFrauen-stinkt-der-Feminismus/story/25829373. Frauenverachtend?
        „Und ich würde sie fragen, in welchem Land sie lebt, wie sie erzogen wurde, welcher Religion oder Tradition sie nachlebt, welche Bildung sie genossen hat etc.“ Was hat das damit zu tun? Wird die Aussage dann anders?

      • Sportpapi sagt:

        „Sind Frau und Mann in jeglichen Bereichen des Lebens gleichWERTig zu behandeln?“ Ja. Und hier setzt ja die Kritik am Feminismus (ob gerechtfertigt oder nicht, sei mal dahin gestellt) an. Nämlich dass er sich „nur“ um die Belange der Frauen kümmert, und auf dem anderen Auge blind ist.

      • Widerspenstige sagt:

        Sportpapi: ‚…Das habe ich nun definitiv nicht verstanden (sprachlich). Konkret: was ist mit dem “es” gemeint, das Männer nicht erkennen?…‘
        Das ‚es‘ kann durch Feminismus ersetzt werden, sorry.
        Die Verhältnismässigkeit der Priviliegien zwischen den Geschlechtern ist DIE Streitfrage, um deren Lösung sich die Gleichstellungsbüros eben bemühen. Diese Büros hatten bisher genug damit zu tun, den riesigen Nachholbedarf der Nachteile/Differenzen von Frauenrechten vs. Männerrechten publik zu machen, politisch erkennbar u dann rechtlich verankert zu wissen via u.a. Volksinitiativen.

      • E.H.Roth sagt:

        hm, hoffe doch Widerspenstige, dass auch Du etwas Spass am Leben hast und sich nicht nur immer alles um dieses Gender Thema dreht. Also ich gehe jetzt zum Apéro… It’s Friday ihr hübschen …. und heute ziehe (nicht pfeifen) ich mir was rein… bis Montag ihr Prinzen und Prinzessinnen von…

      • Widerspenstige sagt:

        Ein Beispiel, dann wird es vielleicht klarer was mit dieser Verhältnismässigkeit gemeint ist: der Mutterschaftsurlaub wurde erst vor wenigen Jahren via Volksinitiative rechtlich verankert, vorher war mit Freiwilligkeit nichts zu wollen. Wie lange hat es gedauert, bis dem Anspruch Rechnung getragen wurde? Eben.

        Dann die Lohnungleichheit bei gleicher Arbeit: Allen ist wohl klar, dass dieser Missstand beseitigt werden muss, damit Fairness herrscht zw. den Geschlechtern etc. Ist dies via Gesetz behoben, dann wird das AHV-Alter in den Fokus rücken = GleichWERTigkeit v. Privilegien step-by-step!

      • Sportpapi sagt:

        Würden sich die Gleichstellungsbüros etwas mehr als Ombudsstellen verstehen, bei der Verstösse gegen das Gesetz gemeldet werden könnten, wären sie auch weniger umstritten.
        Zu Ihren konkreten Punkten: Es gibt keinen „natürlichen“ Anspruch auf Mutterschaftsurlaub, sondern nur den Anspruch, den das Gesetz vorsieht. Lohnungleichheit bei gleicher Arbeit (ich dachte immer= Leistung…) kann eingeklagt werden, ist also via Gesetz behoben. Privilegien für Männer sind mir keine bekannt.

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Widerspenstige, ich kann es mir nicht versagen: Ihr Beispiel ist nicht das beste. Umfragen nach der Initiative ergaben, dass die Gegner der Mutterschaftsinitiative, die letztlich den Ausschlag für die Ablehnung gaben (bei gewohnt niedriger Wahlbeteiligung, räume ich ein) mehrheitlich ältere Frauen vom Lande waren, die nach dem Motto vorgehen: warum sollten es die Jungen besser haben als wir? Ihr Beispiel würde sich also eher eignen als Beleg für die Gedankengefängnisse, in denen sich beide Geschlechter befinden können, wenn es um Neuerungen und weitsichtiges Handeln geht.

      • Widerspenstige sagt:

        Kann mir niemand mehr vorwerfen, ich habe es nicht versucht, auf Fragen eine Antwort zu geben. Aber jetzt muss ich passen, denn so kann ich nicht weiter meine Zeit vertrödeln. Entweder versuchen Sie zu sehen, was ich damit sagen wollte oder Sie sehen es eben nicht ein.
        zB Ombudsstelle: wozu, wenn es um anerkannte offensichtliche NACHTEILE von Frauenrechten gegenüber Männerrechten geht? Zuerst diese beheben, dann werden Männerrechte näher unter die Lupe genommen. Wo ist Ihre Schere im Kopf, Sportpapi? Wer urteilt über Leistung? Sind benachteiligte Frauen IMMER leistungsschwächer? Mumpitz!

      • Carolina fka Astrid sagt:

        Aeh, Widerspenstige, mit Verlaub: Sie können Ihre Zeit nicht mit mir (und anderen) vertrödeln, weil wir nicht sofort Ja und Amen sagen? Die Argumente von Sportpapi, marcus und mir erscheinen mir nicht so extrem, als dass sie nicht einer normalen Antwort würdig wären, oder? Katharinas Hinweis auf den ewig gleichen Eindruck, den sie von Sportpapi hat, der sich vermutlich auch nicht mehr ändern wird, ist definitiv kein Argument.

      • Sportpapi sagt:

        Dazu: Die Nachteile von Frauen (wieso Frauenrechten?) HEUTE sind eben weder anerkannt noch einfach offensichtlich. Was sind eigentlich Frauen- und Männerrechte? Gibt es da Unterschiede im Gesetz? Welche Nachteile von Frauenrechten müssten denn behoben werden? Wo ist Ihre Schere im Kopf, Widerspenstige?
        Sind benachteiligte Frauen immer leistungsschwächer? Nein (- also Klage erheben). Leisten alle Menschen im gleichen Job das Gleiche? Nein. Also Lohn aushandeln entsprechend der eigenen Leistungsfähigkeit.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        „ihr Prinzen und Prinzessinnen von…“ Roth, magst du diesen Film auch so gern? (Gottes Werk und Teufels Beitrag, gehört zu meinen Lieblingsfilmen).

      • Widerspenstige sagt:

        Katharina, das sehe ich genau so mit der sachlichen Argumentation dem Thema Feminismus gegenüber. Aber wer argumentiert HIER schon speziell sachlich, doch immer mal wieder sehr subjektiv. Es dient den diskriminierten Frauen wenig, immer wieder zu hören, dass sie gar nicht diskriminiert seien. Es handle sich nur um eine ‚Kopfgeburt‘ oder eine ‚Neurose‘ oder sonstigen weiblichen Schwachsinn! Solche Anwürfe sind schlicht frauenverachtend u zeigen aber, in welchem verkrusteten Denkschema solche Menschen immer noch stecken. Ich fasse es einfach nicht u Sportpapis Antworten u Fragen erübrigen sich.

      • Gabi sagt:

        Na! Na! Na!

        Schon wieder wild am Mischeln, Widerspenstige?!

        Sehen Sie?! Es geht schon wieder weiter!

        Sprachsensibel bleiben (oder werden!), bitte!

        Mischen Sie keinesfalls die Anwürfe gegen Sie persönlich (Kopfgeburten/Neurosen, bei denen ich grad angesichts solcher Meldungen bleiben muss) wieder mit dem Wunschtraum, jede Widerrede Ihnen persönlich gegenüber, wäre ein frauenfeindlicher Akt und gegen Feminismus sowieso.

        Gehen Sie doch erst mal SACHLICH auf Ihre Tendenz ein (da wären wir schon wieder bei Ihren Kopfgeburten) wieso Sie aus Texten immer nur lesen, was Ihrer Neurose entspricht.

      • Gabi sagt:

        „ich fasse es einfach nicht u Sportpapis Antworten u Fragen erübrigen sich.“

        Immer hübsch am Thema und an den eigentlichen Aussagen vorbei.

        Gell?! – Sie haben das, was Sie hier schon wieder als Dokument eines ziemlich neurotischen Defizits festhalten, WIRKLICH in den Aussagen von Sportpapi (und von mir sowieso; ist ja klar!) gelesen.

        Muss ja echt die Hölle sein, wenn´s dann immer wieder „verschwunden“ ist, wenn man´s sachlich und Wort für Wort (tatsächlich sprachsensibel) noch mal durchgeht.

        Ev. wieder eine Verschwörung? Wer schafft jene Stellen, wo alles so klar wäre, nur bei Seite?

      • Gabi sagt:

        Also… jetzt dürfen Sie noch etwas allein weitertäubele. Ev. kommt ja dann noch was Konkretes. Irgendwann später, wenn sich die erste Aufregung über so viel neu entdeckte Frauenfeindlichkeit allenthalben wieder gelegt haben wird, und Sie selber (wer weiss… Vielleicht weil´s Ihnen später peinlich wird, weil da jeweils nichts ausser Ihren Behauptungen dazu, zu finden ist?) werden versuchen irgendwo einen etwas klaren Beleg für Ihre Behauptungen finden.

        Ihr blosses Bauchgefühl und Ihre ungeheur anmassende Einbildung ein besonders ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden zu besitzen, reicht nicht

      • marcus sagt:

        Widerspenstige, hören sie auf, sportpapi frauenverachtung vorzuwerfen. mir kommt er so keineswegs rüber und mit grosser wahrscheinlichkeit ist er das nicht.

        wer feminismus kritisiert, soll frauen verachten (pippi 12.11h): wie können sie solchen stuss unterschreiben? katharina hat einen guten punkt erwähnt: zumindest sachliche kritik muss erlaubt sein.

        gleicher lohn bei gleicher arbeit. nein: dem arbeitgeber kommt’s auf die leistung an. die meisten sind dem wettbewerb ausgeliefert und darauf angewiesen, dass die ameisen ihr geld wert sind.

      • Widerspenstige sagt:

        Gabi, ich gebe Ihnen einen guten Rat: schlucken Sie weniger von dem Zeug das Sie so beflügelt, gell. Wer hier Schattenboxen veranstaltet und aus jedem ‚Mückenfurz einen Elephantenrüssel‘ spinnt sind Sie!! Gehen Sie malen!!

      • Widerspenstige sagt:

        marcus: sind wir jetzt plötzlich per Sie? Deine Aussage von heute nachmittag hat mir gut gefallen: ‚…tausche feminismus mit humanismus aus und ich bin mit dir. wobei ich kritik selbst am humanismus erlauben würde. es bringt einem einfach weiter…‘ Das habe ich übrigens zu einem post von @tomas irgendwo in diesem Sinn beschrieben. Ich habe mir Mühe gegeben heute mit der näheren Erklärung des Begriffs Feminismus u was macht Sportpapi nach allen Mühen: er stellt wieder Fragen, die einfach nur noch zum k….sind! Leistungsbewertung ist relativ, weil Frau u Mann nicht gleiche ‚Ellen‘ aufweisen.

      • Sportpapi sagt:

        @Widerspenstige: Ich habe mein Votum eigentlich nicht als Frage (n) verstanden. Und ich sehe schon gar nicht, worüber Sie sich hier so aufregen, ausser, dass ich – ernsthaft – in Frage stelle, dass die Frauen heute in der Schweiz systematisch diskriminiert werden, was für Sie offenbar nicht zur Diskussion steht, sondern Ihrer Meinung nach offensichtlich für jedermann einsichtig ist. Gerade wegen der einseitigen Sichtweise gerät der Feminismus in der Schweiz in die Kritik, weil er zunehmend dem Zusammenleben der Geschlechter, gemeinsamem Bestreben nach Gleichberechtigung entgegensteht.

      • Sportpapi sagt:

        „Leistungsbewertung ist relativ, weil Frau u Mann nicht gleiche ‘Ellen’ aufweisen.“ Was heisst das? Soll man Frauen und Männer nach einem anderen Massstab messen? Oder was meinen Sie damit?

      • Katharina sagt:

        Widerspenstige, genau deshalb schrieb ich ja den Satz: „Nur lese ich vieles hier nicht als sachliche Kritik, sondern etwas anderes, was mit Problemen der betreffenden Kommentatoren mit sich selber zu tun haben scheint.“

        Und ändere es auch gleich ab in „Nur ist das meiste, was ich hier lese, nicht sachliche Kritik, sondern etwas anderes. Etwas, das mit Problemen der betreffenden Kommentatoren mit sich selber zu tun hat.“

      • Sportpapi sagt:

        Wer hat hier Probleme mit sich selber? Das darfst du gerne weiter ausführen, wie du – Hobbypsychologin? – auf so etwas kommst. Ist es nicht eher so, dass man sich einfach mal auf eine Diskussion einlassen sollte. Ohne Voten dadurch zu entwerten, dass man einfach den Urheber schlecht redet.

      • Katharina sagt:

        Sportpapi, ich denke der Satz „Leistungsbewertung ist relativ, weil Frau u Mann nicht gleiche ‘Ellen’ aufweisen.” sollte heissen: „“Leistungsbewertung ist relativ, weil Frau u Mann nicht mit gleichen ‘Ellen’ gemessen werden.”

      • Katharina sagt:

        „Wer hat hier Probleme mit sich selber? “ Also wenn Dir das nicht klar ist, kann ich Dir nicht helfen, Sportpapi.

        „Ist es nicht eher so, dass man sich einfach mal auf eine Diskussion einlassen sollte? “ – eben mit dem betreffenden Individuum nicht. So oft er auch keiffen mag und eine Diskussion einfordern will. Er kann fordern so oft er will. Aber darauf eingehen muss niemand.

      • Katharina sagt:

        „weil er zunehmend dem Zusammenleben der Geschlechter, gemeinsamem Bestreben nach Gleichberechtigung entgegensteht“ ist falsch. Aus zwei Gründen: erstens ist es im realen Leben so, dass Menschen, die ihre Partner bewusst auswählen, eben auch auf feministische Aspekte schauen. Im Weg steht es da nur für Männer und Frauen, denen die feministische Sichtweise egal ist. Dieser Aspekt erledigt sich von selber.

        zweitens, warum soll auf einen gemeinsamen Konsens geschaut werden, wenn klar ist, dass es von der Interessenlage her selten ein gemeinsames Bestreben geben kann?

      • Gabi sagt:

        Komisch. Wie kommt´s nur?

        Da wird – daphnemässig? – seit Tagen Klartext angekündigt… Fragen eingefordert, die frau unbedingt beantworten will….. Aber die Antwort? – Schimpfen über Frage(r)!

        Jeder, der schon nur was zum Feminismus fragt = Frauenfeind!

        Oder etwas simpler (geht immer): Die ANDEREN können nicht diskutieren.

        Von der „Sachlage“ faseln… Aber diese dummerweise keinesfalls näher beschreiben.

        Was für eine schillernde Sache, die ständig in allen Schattierungen, („f. Art“, „f. Sichtweise“) ins Feld geführt wird & unter dem Mikroskop so filigran wie ein Fliegenrüssel scheint.

      • Gabi sagt:

        Halten wir also fest:

        Es wird weiterschwadroniert wie neulich.

        Es werden schon wieder neu Dinge in Texte anderer hinein gelesen, die da nicht stehen.

        Und der allfällige Hinweis, dass die da aber gar nicht stehen… Ist grad der Beweis, dass die da stehen. Dass sie jedenfalls so gemeint sind, auf jeden Fall.

        Bravo.

        Aber keine Ahnung, wieso man das „neurotisch“ nennen könnte, hm?!

        Irre.

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: Würde mich überraschen, wenn die widerspenstige den Satz mit der Elle so gemeint hat.
        Und nein. Ein Mann wird von einer Frau, die immer etwas von der Unterdrückung der Frau im Allgemeinen (quasi in jeder Lebenslage) durch den Mann schwadroniert, zumindest eher nicht angezogen. Wenn sie aber sagt, sie setze sich für Gleichberechtigung der Geschlechter ein, und engagiere sich, wenn sie auf eine Differenz stosse – das ist etwas anderes. Ausserdem meinte ich nicht die Paarsituation, obwohl vergleichbar.

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        Das war jetzt aber gerade ein ganz schlechtes timing Ihres Kommentars ………. zwischen posts von Gabi und mir.
        Wenn das mal gut geht! 😉

      • Amanda sagt:

        @Gabi
        Ich habe gerade gesehen, dass Sportpapi zu einem sehr verdächtigen Zeitpunkt gepostet hat, er liegt genau zwischen Ihnen und mir. Würden Sie bitte gleich ein paar Musteranalysen erstellen, die beweisen, dass Sportpapi authentisch ist?
        Herzlichen Dank!

      • Amanda sagt:

        @Gabi
        By the way: Wie weit sind Sie mit den Musteranalysen betreffen K/AdP/U? Sind die bald soweit, dass wir die Resultate hier veröffentlichen können?

      • Sportpapi sagt:

        @Amanda: Äussern Sie sich doch wieder mal inhaltich zum Thema. Bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        Aber gerne:
        Ich habe Ihren Austausch weiter oben mitgelesen, in dem es u.a. um die Frage ging ob „Kritik am Feminismus“ als frauenfeindlich/frauenverachtend einzustufen ist. Für mich ist das eine Frage, die sich nicht pauschal beantworten lässt,
        die jedes Mal individuell bewertet werden muss.
        Zum einen hängt es davon ab wie kritikfähig ein Mensch ist, zum anderen wie die Kritik vorgebracht wird. Wenn sie sich auf sachliche Inhalte beschränkt, nicht die Person angreift, die eine bestimmte Meinung vertritt; wenn sie in Frage stellt und
        (to be.cont.)

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        nicht richtet, ist Kritik DIE Grundlage jeder Erneuerung. Das erfordert jedoch auch die Bereitschaft der/des Angesprochenen sich anderen Sichtweisen zu öffnen, Kritik an der Sache willkommen zu heissen, und sie nicht als Angriff auf seine Person zu verstehen. Wenn diese Bereitschaft fehlt, gehe ich davon aus, dass der Angesprochene seine Anschauung
        dogmatisiert, und es ihm nicht mehr möglich ist ein in Frage-Stellen zuzulassen. Ich habe, im theologischen Bereich, oft die Erfahrung gemacht, dass mein Gegenüber (lediglich) den Anschein von
        (to be. cont.)

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        Offenheit erweckte-, das Gespräch aber bereits nach sehr kurzer Zeit abgebrochen wurde.
        Meine Meinung ……hmmmm … Kritik am Feminismus kann frauenfeindlich sein, es ist eine Frage der Form und des Inhaltes.
        Die von Ihnen geäusserte, obige Kritik am Feminismus empfinde ich nicht als frauenverachtend.
        Allerdings – ich bin keine Feministin.
        Auch wenn ich dem Thema Gleichstellung keineswegs gleichgültig gegenüber stehe.
        (fin)

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        Nachtrag: Ich habe den Eindruck, dass sich die feministischen Gruppierungen den Frauen entfremdet haben. Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umhöre, spüre ich das negative Image, dass sie mit „Feminismus“ verbinden. Manche sagen, er
        sei ihnen zu radikal. Zu radikal im Hinblick auf die Männer. Vielleicht ist dies eine Folge davon, dass man das Feld der (Boulevard-)Medien einer Feministin wie Alice Schwarzer überlässt.
        Viele Frauen in meinem Umfeld interessieren sie für die Fragen des Feminismus und befürworten dessen Ziele. Sie können sich jedoch nicht
        (to be cont.)

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        damit identifizieren, wie diese Ziele angestrebt werden. Manche mögen auch die oft rüde und respektlose Sprache nicht, in der Andersdenkende in die Schranken gewiesen werden.
        So ähnlich ergeht es mir auch. Ich bin der Meinung, dass der moderne Feminismus sich klar von Männerfeindlichkeit distanzieren sollte. Männer sind Teil unseres Lebens. Viele von uns erleben sie nicht als unterdrückende Patriarchen, sondern – z.B. in der Familie – als liebenswerte Menschen, denen die gleichen Rechte zustehen, wie wir sie für uns
        Frauen fordern.

      • alien sagt:

        Amanda, das ist eine uralte Diskussion hier, Deine Position ist aber bisher vor allem von bestimmten Männern vertreten worden. Leider Gottes wird sie bestimmt vom Gegensatz zwischen antifeministischen Radikalos und feministischen Radikalas. Ausgewogenere Stimmen hier (wie Deine) werden von den KombattantIInnen nicht wahrgenommen beziehungsweise sofort dem jeweils gegnerischen Lager zugeordnet.

        Du bist, wenn wir auf Pippi hören, ganz gewiss keine Frau. Vielleicht hast Du die falsche Idee, Du seist eine. Tja, vergewissere Dich nochmals.

      • Sportpapi sagt:

        @Amanda: Danke für die ausführliche und überlegte Antwort. Ich bin allerdings nicht in allem gleicher Meinung. Die Kritik am Feminismus kann meiner Meinung nach nicht frauenfeindlich sein. Allerdings können frauenfeindliche Motive der Grund sein, diese Kritik zu äussern. Oder ist Kritik an der FDP wirtschaftsfeindlich, Kritik an der CVP Familienverachtend?
        Sie sprechen aber einen wichtigen Punkt an. Gerade diese latente oder klar ausgesprochene Männerfeindlichkeit, die bei vielen bekannten Feministinnen mitschwingt sorgt dafür, dass der Geschlechterstreit ständig weitergeht.

      • Sportpapi sagt:

        Deshalb ist es auch schwierig, den Feminismus als übergeordnete Bewegung für die Gleichberechtigung beider Geschlechter zu verstehen. Da wäre ein Neuanfang unter neuem Namen, als Vertretung beider Geschlechter, sicher zeitgemässer und erfolgsversprechender.

      • alien sagt:

        Also Kritik am Feminismus kann durchaus frauenverachtend sein. Was tun denn die üblichen Verdächtigen hier dauernd?

        Genauso kann Feminismus männerverachtend sein. Und übliche Verdächtige finden sich hier auch.

      • alien sagt:

        Ein Reboot des Feminismus? Naaah, geht nicht. Der Wagen ist im Dreck und einen neuen gibt es nicht.

      • Amanda sagt:

        @alien
        Ich stimme Dir zu. „Feminismus“ umfasst, ich weiss nicht ob „leider“ oder „zum Glück“ sehr viele Gruppierungen. Von „liberal“ bis „radikal“. Und die bezichtigen sich teilweise gegenseitig des Anti-Feminismus. Am besten zu hören, sind – logo – die, die sich am lautesten zu Wort melden. Und das sind nicht die gemässigten …
        PS. Was meine Zugehörigkeit anbelangt, bin ich mir gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz sicher 😉

      • Widerspenstige sagt:

        @Astrid
        Gemach, gemach…Ihr post wurde u.a. erst später dazu geschaltet…ich habe ihn jetzt gesehen.

        Nein, mein post war an Sportpapi gerichtet, deshalb meine Ungeduld u wenn Sie aufmerksam meine Argumente vielleicht nochmals durchlesen, steht da nicht viel von ’sofort Ja und Amen sagen‘, ok? Da haben Sie jetzt etwas hinein interpretiert, was da nicht steht (hallo Gabi…es zeigt Wirkung).

      • Widerspenstige sagt:

        Eigentlich hat Frank Baum mit seinem post am 19. Januar 2012 um 16:30h die Kugel ins Rollen gebracht:

        ‚…Kathrina, es wird auch Kritik am Feminismus betreieben. Wieso sollte ich eine Allgemeinaussage zu allen Statements im Blog abgeben. Ich selber kritiesere hier (wie auch in anderen Blogs) den Feminismus als solches. Ich tue dies sehr deutlich und sicherlich überzeichnet. Aber eben: Kritik am Feminismus ist Kritik am Feminismus und keine Frauenfeindlichkeit…‘
        Aufgrund des letzten Satzes hat Pippi und ich entsprechend entrüstet reagiert.

        So what??!!

      • marcus sagt:

        widerspenstige, und du würdest jetzt immer noch sagen, dass kritik am feminismus sogar frauenverachtend sei? jede kritik? von allen? auch, nachdem du nun die gedanken von sportpapi, frank, astrid und sogar (teilweise) von katharina gelesen hast?

        falls ja, dann geb ich’s auf.

      • Katharina sagt:

        „den Feminismus als übergeordnete Bewegung für die Gleichberechtigung beider Geschlechter zu verstehen“ – dann verstehen Sie das wesentliche falsch, Sportpapi. Denn Feminismus ist eine politische Interessenvertretung von und für Frauen und deren Interessen. Das Ziel ist also nicht das einer übergeordneten Bewegung, sondern schlicht und einfach das einer adäquaten Vertretung von Interessen.

      • Katharina sagt:

        An Dich, Widerspenstige, ginge da noch die bitte, klar zustellen was Du wegen der Ellen gemeint hast. Entweder stimmt meine Richtigstellung oder Deine Aussage besagt, dass mit verschiedenen Ellen gemessen werden soll, wenn Dein Satz wörtlich so gelesen wird, wie Du ihn geschrieben hast.

      • Widerspenstige sagt:

        marcus: wofür hältst Du mich? Du meine Güte, nein, nicht jede Kritik am Feminismus ist automatisch frauenfeindlich/frauenverachtend wenn sie von Menschen kommt, die SACHLICH mit einleuchtenden Argumenten wie sie jetzt nach und nach gekommen sind (zB vermehrter Einbezug von Männeranliegen im Verhältnis zu den Privilegien, das ist Voraussetzung). Der gemässigte Feminismus zeigt sich da entgegenkommend u BR Sommaruga hat bereits ein Zeichen dahingehend gegeben mit dem gemeinsamen Sorgerecht. Das geht jetzt in diesem Sinn weiter mit anderen Anliegen von Frau u Mann! Das ist GleichWERTigkeit.

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: Habe gerade erst ihren früheren Eintrag gelesen. Ja, ich habe eine Schweiz-zentrierte Sichtweise. Zumindest wenn es um die Schweizer Gesellschaft und die Schweizer Politik geht.
        Zum anderen: Als wir vor einigen Wochen über die Definition von Feminismus brüteten (damals, als die Damen klare Aussagen verweigerten), war man aber ganz anderer Meinung. Damals hiess es, Feminismus sei eine Bewegung, die sich keineswegs nur für die Belange von Frauen, sondern der Gesellschaft im Allgemeinen, einsetzt – zum Wohle auch der Männer. Gibt halt verschiedene Sichtweisen…

      • Sportpapi sagt:

        @Widerspenstige: Unter uns Sprachsensiblen: „Kritik an Feminismus IST frauenverachtend sogar!“ Das heisst definitiv immer, nicht unter Umständen könnte es sein. Würden Sie sich mal klar ausdrücken, würden wir uns einige Diskussionen ersparen. Obwohl mir immer noch nicht klar ist, weshalb die gleiche (sachliche) Kritik anders gewertet werden muss, je nachdem, von wem sie kommt.

      • Widerspenstige sagt:

        Ja, Katharina, Deine Richtigstellung entspricht dem, was ich ausdrücken wollte
        ‚…ich denke der Satz “Leistungsbewertung ist relativ, weil Frau u Mann nicht gleiche ‘Ellen’ aufweisen.” sollte heissen: “Leistungsbewertung ist relativ, weil Frau u Mann nicht mit gleichen ‘Ellen’ gemessen werden.” Um diese Problematik kreist eigentlich der ganze Zirkus. Ich habe immer betont, dass ich mit wundervollen interessanten Männern zu tun hatte, die absolut kooperativ waren was Frauenrechte und deren Beseitigung anbelangt. Ich bin nicht befangen und habe keinerlei Berührungsängste bzw. ‚Neurosen‘.

      • Widerspenstige sagt:

        Huch…dieser Satz stimmt so nicht, sollte heissen:
        Ich habe immer betont, dass ich mit wundervollen interessanten Männern zu tun hatte, die absolut kooperativ waren was Frauenrechte und deren UMSETZUNG anbelangt.

        Ja, Sportpapi, das habe ich spontan – aus dem Bauch heraus – so gesagt. Weil ich mich schon zu lange mit dem Feminismus befasse, sehe ich das einfach enger. Zugegeben. Wie ich hier aber in der Diskussion immer wieder konstatieren muss, wird darunter ganz Verschiedenes verstanden. Und das muss klar diskutierbar sein u bleiben, sonst verhärten sich die Fronten. Das will wohl niemand!

      • marcus sagt:

        @widerspenstige. deine gedanken vom 20.1. 12.30h und von soeben (21.58h, 22.29h) widersprechen sich eben ein wenig. ich wollte nur klarstellen, was denn nun gilt. du hättest am 20.1. besser formulieren sollen.

        nb @amanda: schön mal jemanden zu lesen, der über den tellerrand gucken kann. ich hoffe, dass sie die taliban hier nicht vertreiben.

      • Widerspenstige sagt:

        marcus: ich bin halt ein Mensch, der mit Herzblut die für mich essentiellen Dinge des Lebens verteidigt. Da kann ich schon mal übers Ziel hinaus schiessen, gell. Deine etwas zynischen Einschübe hier sind ja auch nicht aus Pape…wieso diskutierst Du eigentlich nicht mit u begiebst Dich aufs Glatteis hier? Das bemängle ich jetzt an Deiner Anwesenheit hier (Klartext ist gefordert..).

        Und eine Bitte habe ich: nenne mich niemals ‚Taliban‘ oder ich nehme Deine Aussagen nicht mehr Ernst, ok?! 🙁

      • alien sagt:

        Meine Position zum Feminismus war schon seit langer Zeit immer die, dass er sich um die Gleichberechtigung bekümmern sollte. Was Katharina hier aber andeutet ist, das, was ich von anderen üblichen Verdächtiginnen hier höre: Dass jetzt jahrhundertelang die Männer am Ruder gewesen sind und dass jetzt mal die Frauen an der Reihe sind. Das wäre ja einfach eine Ungerechtigkeit durch eine andere ersetzt. Wie irgend jemand im Ernst sowas wollen kann, sehe ich nicht. Pippi will Juristin sein, und sie propagiert die Ungerechtigkeit? Wie passt denn das? Dass Katharina diese seltsame Position auch

      • alien sagt:

        vertritt, wundert mich allerdings weniger, bei ihrer notorischen Instabilität.

      • Widerspenstige sagt:

        @Amanda
        Genau, es gibt verschiedene Gruppierungen und diese habe ich beim Thema ‚Was ist Feminismus‘ zu erörtern versucht. Sie sind dort von a) bis d) erwähnt. Es würde mich nun interessieren, zu welcher Sie gehören.

        Und da bin ich nicht mit Ihnen einig, dass sich nur die lautesten (= radikalsten?) zu Wort melden. Ich sehe mich als gemässigte Feministin an und finde Diskussionen darüber spannend. Bin ich laut?

      • Katharina sagt:

        „Was Katharina hier aber andeutet ist, das, was ich von anderen … hier höre: Dass jetzt jahrhundertelang die Männer am Ruder gewesen sind und dass jetzt mal die Frauen an der Reihe sind“ – ist nicht was ich hier gesagt habe. Ich habe gesagt, dass ich Feminismus als Interessenvertretung für die Rechte der Frauen sehe, wie oben gesagt. Wenn für Dich das Wort Lobby schon etwas extremes ist, dann müsstest Du vielleicht Staatskunde wiederholen in der Schule, und dabei das staatliche Konsensgewäsch einer SP über Bord werfen, denn so funktioniert Politik einfach nicht.

      • alien sagt:

        Stimmt, hast Du nicht. Ich hab da etwas extrapoliert.

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        „Oder ist Kritik an der FDP wirtschaftsfeindlich, Kritik an der CVP Familienverachtend?“
        Kritik an der FDP kann durchaus wirtschaftsfeindlich- und Kritik an der CVP familienverachtend sein.
        Würden Sie mit mir übereinstimmen, wenn ich sage: Kritik in purer Form wertet nicht, sondern stellt – basierend auf sachlichen Erwägungen- lediglich etwas in Frage? Wenn Kritik aber nicht wertneutral vermittelt-, sondern unsachlich, polemisierend vorgebracht wird, kann sie destruktive Züge, wie z.B. Feindseligkeit oder Verachtung in sich tragen.
        (to be cont.)

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        Darum meine ich, dass die objektive Qualität einer Kritik – losgelöst vom Topic – immer davon abhängig ist, wie (Form und Inhalt) man sie äussert.
        „…. können frauenfeindliche Motive der Grund sein, diese Kritik zu äussern.“ Da stimme ich Ihnen zu.
        „Deshalb ist es auch schwierig, den Feminismus als übergeordnete Bewegung für die Gleichberechtigung beider Geschlechter zu verstehen.“ Ja – ich tue mich auch schwer damit. Ich bin überzeugt davon, dass Gleichwertigkeit eine win-win-Situation für beide Geschlechter ist, aber auf dem Weg dahin wird es noch viele (to be cont.)

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        Konflikte geben, die eine klare Interessenvertretung der Frauen, eben den Feminismus, erfordern.
        „….. ein Neuanfang unter neuem Namen, als Vertretung beider Geschlechter ….“
        Ein schöner Gedanke! Leider aber, glaube ich, ist dafür die Zeit noch nicht reif.

      • Reto sagt:

        @Amanda
        …die Zeit noch nicht reif ? Hört man sich an den Uni`s rum , spricht man schon laaange nicht mehr von „Frauenfeindlichkeit“, das Gegenteil liest man bereits schon gedruckt in den Büchern.
        Nämlich die Diskriminierung junger Männer um die Besetzung von Studienplätze…jede Firma verfügt schon über ein „Frauen in der Überholspur“ Programm .
        Nur im Mamablog sitzen noch ein paar Fossile, welche aus längst vergangen Zeiten sprechen…!

      • Widerspenstige sagt:

        @Reto
        ‚..Nämlich die Diskriminierung junger Männer um die Besetzung von Studienplätze…‘ Für Frauen Schnee von gestern da zu bekannt VOR dem Feminismus. An welchen Unis soll das so sein u hier in CH oder im Ausland?
        ‚…jede Firma verfügt schon über ein “Frauen in der Überholspur” Programm…‘ Da übertreibst Du aber unglaublich. Wenn dem so wäre, gäbe es Null Gründe, darüber zu lamentieren. Die Medien berichten aber vom Gegenteil u nur ganz wenige Grosskonzerne/Banken haben solche Programme.
        Du weisst sooo viel, Reto. Und ‚Fossile‘ gibt es hier von beiden Geschlechtern – anscheinend, gell

      • Widerspenstige sagt:

        @Amanda
        Jetzt bin ich überrascht worden von Ihren differenzierten Aussagen in den posts 12:59h – 13:06h und betone dies hier:
        ‚..Wenn Kritik aber nicht wertneutral vermittelt-, sondern unsachlich, polemisierend vorgebracht wird, kann sie destruktive Züge, wie z.B. Feindseligkeit oder Verachtung in sich tragen…‘

        Somit erübrigen sich Antworten auf meine Fragen von letzter Nacht an Sie.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Blödsinn Reto! Hier die Stimme eines jungen Mannes, der sich professionell mit den Antifeministen auseinander gesetzt hat:

        http://www.taz.de/Forscher-ueber-Maennerrechtler/!85892/

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Und gleich noch etwas zum Stand der Dinge, was Gleichberechtigung, gleiche Aufstiegschancen, gleicher Einfluss und Macht betrifft. Alles in trockenen Tüchern für die Frauen? Mitnichten…….

        http://www.zwd.info/index.php?PHPSESSID=8f80863fc9c4683e6577d7270654e7a5&cat=1&group_id=103&id=10945&content_id=174&action=show_news

      • Widerspenstige sagt:

        Danke Pippi für diese guten Links, der erste funktioniert leider nicht. Hier mein Versuch http://www.taz.de/Forscher-ueber-Maennerrechtler/!85892/

      • marcus sagt:

        reto, du schilderst hier vielleicht nur eindrücke aus der realität. das kann nur blödsinn sein, wenn professionelle forscher etwas anderes sagen! wie kommst du auch nur dazu…! 😉

      • Widerspenstige sagt:

        Der erste Link funktioniert nicht. Dann für Interessierte so vorgehen: http://www.taz.de – unter ’suchen‘ auf jener Website ‚Forschung für Männerrechtler‘ eintippen und der Artikel darüber erscheint:

        ‚..Antifeministen versuchen, Geschlechterpolitik mit Hassparolen zu torpedieren. Ihre Polemiken finden sich auch im Mainstream.

        Ein Gespräch über Gender-Freiheit mit dem 26-jährigen Hinrich Rosenbrock. Er ist Sozialpsychologe und Sozialanthropologe mit dem Schwerpunkt Gender Studies und hat an der Ruhr-Universität Bochum studiert…‘

        Sehr aufschlussreiches Interview! 👿

      • Amanda sagt:

        Hi Widerspenstige
        Ich kann Ihr post von 14:12 grad nicht einordnen. Welches sind die Fragen, deren Beantwortung sich für mich erübrigt?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Merci Widerspenstige. Es hat sich eine Nummer eingeschlichen am Ende des Links, deshalb geht er nicht. Ohne Nummer und Schrägstrich funktioniert er.

        Und hier das übliche Gejaule, wenn frau Fakten bringt und Fachleute zitiert, wird blöd herumgemäckelt. Typisch, wenn Mann keine Argumente hat.

      • Widerspenstige sagt:

        @Amanda
        Meine beiden Fragen wo Sie sich sehen innerhalb der versch. Gruppierungen des Feminismus und ob ich zu laut für Sie argumentiere hier. Das muss aber nicht mehr sein, weil Sie diese Fragen in ihren Antworten an Sportpapi indirekt für mich beantwortet haben. Weiter oben haben Sie erwähnt, keine Feministin zu sein übrigens.

        btw Ich überlasse die Beantwortung von Fragen meinem Gegenüber, ob er/sie es will oder ob er/sie es lässt. Darauf bestehen kann und will ich nicht, denn dies obliegt ganz der Befindlichkeit/Freiheit des Gefragten. Dies noch zum besseren Verständnis meines Verhaltens.

      • Gabi sagt:

        Und das ist dann ganz normal für Sie, dieses Verhalten?

        „Stellen Sie mir jetzt (noch einmal) die Fragen, die noch offen sind, damit ich Sie ein für alle Mal beantworten kann!“

        Dann folgend die Fragen des Gegenübers.

        Und dann kommt:

        „Keine Lust zu antworten. Muss ich nicht; lass ich mir nicht vorschreiben.“

        Sie sind auch hier wieder auf einige Widersprüche aufmerksam gemacht worden.

        Woher genau beziehen Sie die Vorstellung, dass auf dieser Basis dann eine „offene“ Diskussion stattfinden könnte?

      • Sportpapi sagt:

        Ach ja, da haben wir wieder einmal spannende Texte, die verlinkt werden. Zum Beispiel vom jungen „Forscher“ und „Fachmann“, der hier viel Unausgegorenes platzieren darf. Btw: Ein Interview, das so Interviewer so eingeleitet wird: „Herr Rosenbrock, die antifeministischen Männerrechtler sind ein paar Querulanten, die einen Hass auf Frauen haben. Warum interessieren Sie sich dafür?“ Das sagt viel über die Qualität des Mediums und die fehlende Professionalität des Autors. Zur fragwürdigen „Studie“ mehr hier: http://sciencefiles.org/tag/hinrich-rosenbrock/

      • Sportpapi sagt:

        Zum anderen Text von Pippi: Niemand widerspricht, dass es viel zu wenig Frauen in den Spitzenpositionen der Wirtschaft gibt. Nur über die Begründungen dieses Sachverhalts würden wir wohl streiten. Das ist wie in der Politik: Obwohl Frauen sicher nicht kleinere Erfolgschancen haben, obwohl Frauen verschiedentlich speziell gefördert werden, bleiben Sie aktuell immer noch in der Minderheit. Weil viele diesen Konkurrenzkampf nicht wollen, was ich absolut verstehen kann. Das hat aber nichts mit Chancenungleichheit zu tun. Sondern mit willentlichen Entscheidungen.

      • Gabi sagt:

        „Schnell lerne ich: Dschutsche (((Staats“ideologie“ Nordvietnams))hat nur wenig mit der westlichen Philosophie zu tun, über die mein Lehrer so gerne spricht. … die Kriterien, denen zufolge seine Lösung die überlegene ist, wechseln ständig. … Seit der Orientierung seines Landes auf Dschutsche liesst er nur noch ((nord))koreanische Autoren – unsere Fragen überfordern ihn“

        aus „Schlaflos in Pjönjang“ von A. Pfabigan

        Ähnlichkeiten mit regelmässigen Anwesenden im MB sind also rein zufällig.

      • Widerspenstige sagt:

        Gabi, Sie elender Wort- und Faktenverdreher! Jetzt reicht es mir aber: wo habe ich um nochmalige Fragen gebeten und mich dann willentlich um deren Beantwortung gedrückt und bin ‚davongeschlichen‘?!

        Wo??!!

        Die letzten ‚Baustellen u.a. Geburt Ihres Sohnes‘ wurde in beidseitigem Einvernehmen geklärt (wobei dies nur aus IHRER SICHT eine ‚offene Baustelle‘ war – IHRE Interpretation!).

        Sie nehmen sich zu wichtig, das ist wohl das Problem hier. Sie sagen ja von sich selber, dass Sie ‚der Nabel der Welt‘ seien und dass die ‚Sonne sich um die Erde‘ drehe…Egomane oder besser….Narzisst!!

      • Gabi sagt:

        Lachhaft: Selbst wenn´s treffend wäre, Widerspenstige:

        SIE antworten nicht, trotz Ankündigung. Sie drücken sich. Mir wurscht, welches Ihre nächste Kopfgeburt sein wird, die Sie mir entgegen schleudern möchten. Es ändert nichts daran: Sie wollen sich Ihren Behauptungen, die Sie Anderen unterjubeln (um dann sogar noch enttäuscht zu sein, wenn sich die dezidiert dagegen erwehren) nicht stellen.

        Es geschieht vollkommen unabhängig von mir, Widerspenstige. Sie klammern sich nur immer verkrampfter daran, Ihr Bild von MIR zu beschreiben… Weil Sie Ihren Stuss leugnen.

        Sie wissen genau was.
        d

      • Widerspenstige sagt:

        Fakten, Gabi, Fakten, ok?!

        Sie drehen sich im Karussell – nicht gemerkt? Alte ‚Baustellen‘ sind Vergangenheit und wie marie richtig sagt: gestern ist gestern und heute ist heute.

        Also bitte: ich warte auf Fakten, wo ich IHNEN noch etwas schuldig geblieben bin und es Sie so juckt und kratzt.

        Ich warte.

      • Gabi sagt:

        🙂

        Jetzt bringen Sie mich wirklich noch zum Lachen. Selbst Ihre Wortwahl ist dieselbe. Und ich hab Ihnen sogar genauestens vorausgesagt, dass Sie sich bestimmt innerhalb der nächsten Tage mit den gleichen treudoof geäusserten Formulierungen wieder melden würden, um – wie immer: Stichtwort Karussell! – zu behaupten, Sie hätten natürlich lääängst alles beantwortet und keinerlei Baustellen offen („in gegenseitigem Einvernehmen“ sogar! – der war immerhin neu!).

        Also ich mach mich – dieser Beziehung zumindest 😉 – nicht zum Affen.

        Kann ne „Sprachsensible“ überhaupt immer drüber weglesen?!

      • Widerspenstige sagt:

        Also keine Fakten. Sie sind für mich unten durch. The End

      • Sportpapi sagt:

        Nachtrag zur Kritik an den verlinkten Texten. Wenn sich die Damen einig sind, dass es eine Interessenvertretung für Frauenanliegen braucht. Weshalb wundern sie sich dann, wenn es – quasi als Gegenpol – auch Interessengruppen von Männern gibt? (die müssen ja nicht Antifeministen oder ähnlich heissen…). Persönlich finde ich das aber bemühend, unsinnig. Lieber eine Bewegung, die über Geschlechtergrenzen hinweg geht, statt die hehren Ziele mit der eigenen Ausrichtung gleich selber in Frage zu stellen.

    • Era Dam sagt:

      Nun, Katharina, wir wollen uns nicht beklagen – oder glauben Sie, weil’s Mamablog heisst, seien die ebenso anzutreffenden misandrischen Kommentare politisch korrekt(er)? Wo waren denn homophobe Kommentare – ausser bei denjenigen Kommentarschreiberinnen, die sich für Schwule schwärmen, sich aber implizit darüber beklagen, dass sie von diesen nicht als Sexobjekte erkannt werden?

      • Katharina sagt:

        habe ich von politisch korrekt geschrieben? nein. das Wort „Schwulenschwärmerin“ haben Sie ja in die Runde geworfen, also können Sie Ihre eigenen Beiträge suchen gehen und sich fragen ob das homophobe Antönungen seien.

        was soll das wir eigentlich? fühlen Sie sich als Frau? Fühlen sie sich mir zugehörig oder zugewandt?

        Denken Sie nicht, dass ihr Duktus nicht erkennbar ist.

        Ihr Rest über schwärmen und sich als Objekt nicht erkannt fühlen ergibt als Antwort zu jenem Kommentar keinen Sinn.

      • Era Dam sagt:

        Katharina, damit Sie es auch wirklich verstehen: a) Schwulenschwärmerin = Heterofrau, die für Schwule schwärmt – aber sich beklagt, dass sie von diesen nicht als Sexobjekt erkannt wird – was wohl nichts anderes als logisch ist, b) homosexuell nennt man heutzutage „schwul“ (ist politisch korrekt), c) homophob heisst in der aktuellen Zeit „schwulenfeindlich“, d) falls Sie akadmische Diskussionen bestreiten wollen, sind Sie hier im falschen Blog, schreiben Sie deutsch, wenn Sie verstanden werden wollen, e) werfen Sie die Lithiumtablette ein, wir haben schon Heidi, die es ohne versucht.

      • Katharina sagt:

        Lithiumtabletten ist eine kristallklare Referenz auf meine Biographie, hierzu auch, dass Era einen Hinweis pflanzt, dass ich meine Medikation veränderte. und in dem Sinn Harassement, denn ohne privaten Kontakt wäre ‚Era‘ dies unbekannt. In dem Sinn, liebe Redaktion, muss ich sagen, dass wenn sie solche Leute nicht abstellen, Sie sich in eine rechtliche Grauzone begeben. denn was Era schreibt ist ehrverletzend. wollen Sie wirklich einen Disput über die Ombudsstelle?

      • Katharina sagt:

        Ja und ich schreibe Deutsch – mit Ausnahmen. Ich denke eher, dass Sie einfach nicht mithalten können mit meinen Kommentaren.

        Was eigentlich meinen Sie mit politisch korrekt? ein eher redundanter Begriff, nicht?

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: Hast du eigentlich schon mal deine Drohungen (Verzeigungen wegen Ehrverletzung etc.) wahr gemacht? Und Recht bekommen? Wäre mal gespannt auf deine Berichte dazu…

      • Gabi sagt:

        Ouh… Lieber nicht so direkt nachfragen, Sportpapi… Sonst verlieren Sie noch Ihre Stelle!

        ((alles schon angedroht vom Blogwart Katharina… Die ja soo auf freie Meinungsäusserung pocht))

      • alien sagt:

        Lithium ist ein Antiselbstmordmittel, meines Wissens hat es ansonsten keine ausgeprägt antidepressive (oder sonst psychoaktive) Wirkung. Kann mich ja irren, IANAD.

      • Reto sagt:

        @alien

        „Lithium ist ein Anti Selbstmordmittel“ ist wohl ein bisschen heavy gesagt;… Lithium hilft gegen Bipolare Störungen oder auf deutsch, manisch-depressiven Erkrankungen ( Viele Leute leiden übrigens darunter , ohne es zu wissen ….)

      • Gabi sagt:

        … Oder gegen die Auswirkungen von Phobien!

      • Reto sagt:

        @ Gabi… aber Hämorrhoiden wiederum nicht !

      • Gabi sagt:

        Wenn´s dort fest weh tut, kann´s aber auch damit zusammenhängen, dass man sich einfach in die berühmt-berüchtigten Nesseln gesetzt hat!

        😉

    • alien sagt:

      Nein, Katharina, Du nimmst den Artikel zu Ernst.

      • Katharina sagt:

        habe ich nicht, wie ich ganz an Anfang als erste Kommentatorin zum Artikel ja sagte. aber einige Mitschreiber nahmen es eben zum Anlass usw. diese primitiven Sprüchlein nerven einfach, ganz gleich aus welcher Ecke sie stammen. sie sind nicht einmal lustig.

        Frage: ist der Artikel mit Ironie zu nehmen oder eben nicht ernstzunehmen. nicht Ernst nehme bedeutete ja er sei irrelevant. auch eine Interpretation, vielleicht sogar die beste, Alien.

      • alien sagt:

        Mit grosser Wahrscheinlichkeit sogar die beste.

    • Gabi sagt:

      Mucks einer Frau die ihr Emma-zentrierten Weltbild in Frage stellt, ja bereits derart verunsichert, dass sie diese Schwester ganz schnell als Huscheli hinter den Herd schicken muss (eigentlich genau wie jene bösen „alten“ Männer, die sie doch so erbittert zu bekämpfen vorgibt), überhaupt Gegenstimmen wahrnehmen?

      Und apropos wahrnehmen? Wie würden Sie das tun? Wo Sie doch sogar Stimmmen, die sich ausdrücklich gegen Ihre Sichtweise aussprechen, noch zum Beweis Ihrer Theorien heran ziehen?

      Wie genau würde also diese Verhältnismässigkeit eruiert, bitteschön?!

    • Reto sagt:

      @Widerspenstige/Pippi
      Ich sprach übrigens von Studienplätzen und nicht von leitenden Positionen ! …gell
      Die Stellung lautet, viele männl. Manager in leitenden Positionen starten nun vielfach Frauenfreundliche Programme ( oft durch Sicherstellung ihrer eigenen Position…) , die sich eben plötzlich diskriminierend für junge Männer auswirkt. Dies ist die Realität …auch wenn es euch beiden vielleicht die Argumente wegschmelzen lässt…

      • Reto sagt:

        Gehört übrigens oben ( Widerspenstige 22. Januar 2012 um 14:03 ) 🙂

      • Marcus sagt:

        reto, die beiden (und ein paar andere) leben in ihrer eigenen welt und nehmen andere sichtweisen oder argumente praktisch nicht wahr, geschweige denn als basis für eine interessante diskussion. tut mir leid, dass du unter die räder kamst („blödsinn“), mit der zeit gewöhnt man sich (leider) daran.

      • Reto sagt:

        @Marcus

        Sehe ich auch so…danke für dein Reagieren ! 🙂

  • macho sagt:

    Haaaaaaaaaaaaaa!! Guter Artikel Bruder!! Ich werd das alles in ferner Zukunft mit meinem Adoptivsohn durchführen. Wir rennen dan jeweils nackt durch die Nachbarschaft und zeigen allen unseren Penis und unsere blutenden Bodyparts! 😉

  • Leonidas sagt:

    früher, d.h. prenatal, war die schreibe von michele roten noch amüsant. seit sie mutti geworden ist schreibt sie nur noch ödes zeugs oder dann so einen schwachsinn wie im letzten magazin. wobei ich ehrlich gesagt dachte, sie meinte dies ironisch… vielleicht gibt es ja noch eine/n wissenschaflterIn welche einen zusammenhang zwischen mutterschaft und schreibe bzw. kreativität finden kann;)

    • Era Dam sagt:

      Zurück auf Satz 1, Katharina! Wenn man an der Pazifik-Küste nur Newsnetz-Tagi liest, kriegt man nicht die volle Ladung an Tagesanzeiger-Vergnügen – wie kann man hier mitdiskutieren wollen, ohne Michèle Rotens Kolumne zu kennen, wenn diese sozusagen die Präambel zu Thiriets Artikel darstellt?

    • Katharina sagt:

      Emm wer ist Michèle Rothen? Sie ist dermassen relevant dass sie eben jenseits meines Event Horizon’s ist. Newsnetz immerhin schafft es, sogar an der Pazifikküste diesseits des Event Horizons zu sein, das ist immerhin eine Leistung.
      Zudem sind die Tagi Magazin Artikel nicht online verfügbar. For whatever reason. Also, was genau ist nun so schampar wichtig an besagter Frau Rothen, dass obiger Artikel nur verständlich sei, wenn ihr Text, wo auch immer , gelesen wurde?

      Es heisst übrigens back to square one, nicht Satz Eins, Era…. und wir betreiben hier ja nicht eine competition, nicht?

  • Clemens sagt:

    DANKE Maurice für diese treffende Replik!

    Leider sind männerverachtende – häufig als „humorvoll“ getarnte – Kolumnen heute völlig salonfähig geworden und man zeigt viel zu wenig mit dem Finger darauf. Sie leisten einen guten Beitrag gegen diese traurige Tendenz (hoffentlich wirklich auf einem Weg in eine POSTfeministische Welt)

    Meinem Sohn werde ich immer vermitteln, dass er sich NIEMALS SCHÄMEN MUSS, EIN MANN ZU SEIN und dass er feministische Misandrie (Männerverachtung) keinesfalls einfach hinzunehmen braucht. Ich hoffe, möglichst viele Mitväter tun es uns gleich!

    • Era Dam sagt:

      Clemens, Sie verstehen einfach den Frauenhumor nicht, wie derjenige Autor, der im „Das Magazin“-Artikel über die Akapickels fragte, weshalb Frauenhumor immer nach Katzenpisse riechen müsse. Muss genetischen Ursprungs sein, kumpelhafte Selbstironie ist bei der weiblichen Mehrheit selten anzutreffen.

      • Clemens sagt:

        Naja, über Humor lässt sich trefflich streiten.

        Man stelle sich mal einen entsprechenden – meinetwegen humorvollen – von einem Mann geschriebenen Artikel vor, der statuiert, dass unsere Töchter keine weiblichen Vorbilder bräuchten bzw. dass die Vorbilder aus den Medien völlig genügten! Hmmm… das bringt mich auf eine Idee… 😉

  • Patrick sagt:

    :-))))))))))
    DANKE Maurice
    :-))))))))))
    Musste wieder mal zünftig schmunzeln… Es gibt noch mehr tipps für ein würdevolles Mannsein, aber als Antwort auf Frau Rothens Artikel ist damit bewiesen, dass Vorbildmänner und -Väter für die Erziehung von Knaben, seien wir strategisch um niemand auf den Fuss zu treten, eben doch nicht überflüssig sind 😉
    Nur Männer wissen halt, was es braucht um ein Mann zu sein… und das hat weniger mit etwas gendertypischem zu tun, sondern lässt sich eher mit dem klassischen „I did it my way!“ resümmieren 😉
    Danke 😉

  • Caroline E. sagt:

    Es ist nicht hoffnungslos. Die Jungs könnten ihren Penis zum Markieren benutzen, bei dieser Tätigkeit würden sie etwas vom verloren gegangenen Starken und Animalischen im Mann zurückgewinnen (so ähnlich wie in „Oryx“ von Margaret Atwood). Ich kann mir den Zürcher Bänker gut vorstellen, wie er das feine Tuch seines Boss Anzugs öffnet und kraftvoll ins Eck vor der Bank pisst. Ich sehe das jeden Tag bei unseren beiden unkastrierten zänkischen und revierbewussten Bordercollies: Markieren ist eine sehr, sehr ernste Angelegenheit!

  • Genderbender sagt:

    Tut mir leid, das so sagen zu müssen, aber ich fürchte, die Heidi hat jetzt definitiv ein Rad ab.

    • Sportpapi sagt:

      Das sagen Sie. Andere empfinden das als „voll Power“, wenn auch nicht mit aller Konsequenz…

    • Era Dam sagt:

      wieso fällt Ihnen das erst „jetzt“ auf – war das mal anders?

    • Kaa Bock sagt:

      Wieso, verstehe jetzt Deinen Kommentar nicht? Ist doch alles vollkommen logisch, zusammenhängend und vor allem zum Thema passend, was die Heidi da so von sich gibt.

  • Dave Hill sagt:

    Ein brillianter Text!! Etwas vom Besten, was ich im Tagi zu dieser Thematik gelesen hab … ! Many thanks!

  • heidi reiff sagt:

    Ich habe mich längst entschieden

    Kann den LIEBE Sünde sein hat Hildegard Knef mal gesungen (der Satz der Liebe Gott sieht alles) habe ich auf dem Uranus entsorgt……….

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Hallo Heidi, alles Gute im neuen Jahr! Sie sind ja wieder voll Power, weiter so! 🙂

      (Ausser Blocher und Hitler, die gehören definitiv nicht zusammen).

  • heidi reiff sagt:

    Für was braucht der Ratzinger eine Schweizergarde ? Echt paradox oder nicht ……..

  • heidi reiff sagt:

    Der Gottspieler Ratzinger mit seinen Samtkleidern, winke winke, Gott der Vater macht alles……urbi et orbi

  • heidi reiff sagt:

    Heil Hitler, Major Blocher lässt grüssen.

  • heidi reiff sagt:

    Destrukiv finde ich nach wie vor, wie Heldentum das A und O sind, Milchbubis haben keine Stimme, pfui Teufel Häme brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.

  • Francesca sagt:

    Wunderbar!! Schade nur, dass Sie die Töchter nicht mitnehmen, damit die diese blöden weiblichen Eigenschaften, die da geschildert werden, nicht von der Mutter lernen, so dass neue Frauen heranwachsen.

  • Fotograf sagt:

    Blut ist echt, Foto ist echt.

    Mich nimmt es Wunder wie einer dazu kommt, schon fast wissenschaftlich zu begründen warum etwas gefälscht sein soll. Vor allem wenn derjehnige offenbar keine Ahnung hat. Warum soll man so ein Foto faken? Sich die Mühe machen einem Kind Farbe ins Gesicht schmieren bis es ein schmerzverzehrtes Gesicht zeigt, das wär dann wirklich krank.

    Der kleine Mann meinte nach einem Sturz beim Spielen in grossartiger männlicher Manier, dass es nicht blute und putzen daher nicht nötig sei. Das Foto war hier neben dem Gewinn der Dokumentation auch die beste Massnahme.

    • alien sagt:

      Genau, man sollte sich immer erstmal fragen, für wen etwas denn gut sein soll. Wenn für niemanden, dann war es wohl auch niemand (mit Absicht).

    • die abwesende Mutter sagt:

      so ein Foto kann man stolz der Gotte oder dem Götti zeigen. Oder in der Krippe. Jedes Kind sollte so ein Bild haben

    • Tomas sagt:

      Natürlich ist es echt, solche Urteile hörst du hier vor allem von denen, die weder mit richtigem, noch mit den verschiedenen Sorten Theaterblut je zu tun hatten. Es reicht sich nur den Gesichtsausdruck anzuschauen, eigentlich.

  • menschlein sagt:

    Mir kommt da bloss eine Frage in den Sinn: was für eine Frau hat dieser Mann denn?

  • Sportpapi sagt:

    Männer kochen nicht gesund und ausgewogen!

  • Sportpapi sagt:

    Männer haben keine Einkaufsliste!

    • Tomas sagt:

      Das stimmt so nicht.
      ich benutze eine iPhone App, gerade für Dinge die man einmal in drei Monaten braucht ist das die perfekte Lösung. Oder wenn ich etwas kompliziertes koche, für das sich die Zutaten in meinem Haushalt nicht ab Lager finden 🙂

      • Sportpapi sagt:

        Sie kochen nach Rezept? Noch etwas, was Sie von einem Mann unterscheidet 🙂

      • Hans Mustermann sagt:

        🙂 🙂 🙂

      • Tomas sagt:

        SP: Entspannen sie sich, sie sollten nicht so verkrampft alles nach den Attributen des Männlichseins abzuchecken… Das wirkt schon ein bisschen verunsichert. Ein Mann kann machen, wonach ihm gerade ist, und die meisten tun es auch. Nur die vom Feminismus geschädigten Warmduscher brauchen eine Anleitung zum Mannsein samt Checkliste mit „do’s und don’t’s 🙂

      • Sportpapi sagt:

        Eben. Ohne Rezept lebt es sich besser 🙂

      • Morpheus 2k sagt:

        Rezept: also für gute Basis – Kochbuch, Würzen – nach Gefühl. Männer + Kochbuch ist GUT weil: bei uns sieht es cool aus.
        Poschtiliste: Ich kaufe immer mit Liste. Warum? Ich bin ZU FAUL es mir zu merken.
        Kochen (siehe auch weiter unten, der „2000-Jahre-Zwang“): Liebe Frauen wir haben euch nicht zum kochen gezwungen. Das war schlichtweg etwas, was wir euch mit gutem Gewissen zutrauen konnten. Heutzutags bin froh ich um jede Mahlzeit, die ich selber zubereite (LECKER). Handkehrum: Frauem mit Werkzeug und Schlagbohrmaschine (richtig angewendet) finde ich durchaus SEXY. In diesem Sinne: so long

  • heidi reiff sagt:

    Ich hab mal kurze ZEIT als Servierdüse gearbeitet. Einem alten Chnusti würde ich auch das Bier ins Gesicht leeren, wenn er mich begrabschen würde, Frauen wehret Euch……. dort wo es angebracht ist.

  • heidi reiff sagt:

    Traurig ist, dass Iris von Rothen in hohem alter den Freitod gewählt hat, von welchem Teufel wurde sie geritten ?

  • 21, m sagt:

    der Mutter. Obwohl ich nie einen richtigen Vaterersatz hatte, habe ich mich männlich entwickelt. Aber man sagt auch das Männer die alleine unter Frauen ohne Mann aufwachsen, zeigen später Machoallüren. Ist zum Teil war muss ich mir eingestehen, aber auch das kann abgewöhnt werden.

    Seid da für euer Kind und hört im aktiv zu und geht auf ihn ein. Dann kann ein Kind auch von einem Geschwisterten gross gezogen werden. Fazit: Ein Mann kann auch ohne männliches Vorbild ein gestandener Mann werden, nur ist der weg komplexer und intensiver für den Jugendlichen.

    • alien sagt:

      Und das Resultat ist mitunter interessanter als das Erzeugnis einer geraden Biographie.

    • Kaa Bock sagt:

      Der Unterschied besteht vielleicht auch im Grund, warum der Vater nicht da ist. Dein Vater ist verstorben, bei gewissen alleinerziehenden Müttern ist der Vater aber nicht da, weil die Mütter mit Männern nicht klar kommen. Und diese Mütter versuchen dann (muss ich leider bei meinem Neffen so beobachten) mit aller Gewalt, ihren Söhnen die typisch männlichen Eigenschaften abzugewöhnen, mit denen sie selbst Mühe haben.
      Sprich: Diese Jungs dürfen keine echten Männer werden. Diese Mütter tun das natürlich nicht aus Bosheit, aber sie verstehen leider nicht, welchen Schaden sie dabei anrichten.

      • Eni sagt:

        @ Kaa Bock

        Leider ist es in den meisen Fällen eher so, dass die Kindsväter nach einer Trennung/Scheidung kein Interresse mehr an den Kindern haben, vielfach ist das sogar vor der Trennung schon der Fall, was mitunter auch ein Grund sein kann, dass Frau die Scheidung einreicht.

      • Kaa Bock sagt:

        Hallo Eni. Sicher, diese Fälle gibt es auch. Ob es die meisten sind, kann ich nicht sagen.

        Im Falle meines Neffen handelt es sich übriges um die Mutter von nicht weniger als fünf Kindern – alle mit einem anderen Vater notabene. Wenn fünf Beziehungen in die Brüche gehen, dann darf man sich sicher mal die Frage nach einem Common Cause stellen… Gewisse Damen hier im Forum stufe ich allein aufgrund ihrer in meinen Augen „leicht“ extremistischen Ansichten über Männer ähnlich ein – und wundere mich kein Bisschen, warum sie Single sind.

      • Eni sagt:

        Naja, 5 Kinder mit 5 Männern steht ja nicht gerade für die typische Einelternfamilie. Ich kenne nur eine Mutter mit 3 Kinder von 3 Vätern, bei den Übrigen sind alle Kinder vom selben Vater. Im übrigen stört mich die allgemeine Tendenz, dass man auf Mütter mit Kinder von verschiedenen Vätern mit dem Finger zeigt, während ein Mann ein toller Hecht ist wenn er mehrere Frauen schwängert.

        Im Allgemeinen bin auch ich der Meinung, dass ein Kind in einer intakten Familie aufwachsen sollte, aber leider ist das nicht immer möglich.

      • Sportpapi sagt:

        Ich kenne keinen Mann, den man als tollen Hecht bezeichnet, weil oder trotz dem er mehrere Frauen „geschwängert“ hat. Wirklich?

      • Katharina sagt:

        was genau sollen typische männliche Eigenschaften eigentlich sein?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja, das würde mich auch interessieren. Furzen während des Essens, auf den Boden spucken, rülpsen, Nase bohren etc. gehört jedenfalls nicht dazu, das ist einfach nur schlechte Kinderstube und nur Proleten kommen auf die Idee, dass sowas männlich sein könnte. Aber klar, wenn Mann sonst nichts hat, mit dem Mann auftrumpfen kann……..

      • Era Dam sagt:

        Stimme Ihnen zu, Langsocke: „Furzen während des Essens, auf den Boden spucken, rülpsen, Nase bohren etc. gehört jedenfalls nicht dazu, das ist einfach nur schlechte Kinderstube und nur Proleten kommen auf die Idee, dass sowas männlich sein könnte.“ – da holen die Mädels ja tüchtig auf – bloss, verstehe ich nicht ganz, wieso Sie sich der Oberklasse zugehörig fühlen, wenn Sie doch zuhause nur über eine Chromstahlspüle (wer hat das noch, ausser Proleten) in einer Mietwohnung verfügen?

      • Kaa Bock sagt:

        Hallo Pippi, schön, dass Du Dich angesprochen fühlst, auch wenn es trotzdem nichts nützen wird. Die Summe Deiner Kommentare zu diesem Thema („chen“ schwingen, Besetztzeichen im Hirn, zu viel fürs Ego, etc) verrät ja schon, dass Dich das Wesen des Mannes nur so weit interessiert, wie Du Dich darüber lustig machen kannst. Für mich und die meisten Männer hier ist das kein Problem, aber Dein Sohn möcht‘ ich echt nicht sein!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Geld = Klasse? Wenn es so einfach wäre.

        Stimmt nicht Kaa, solche Witzfiguren wie hier geschildert interessieren mich überhaupt nicht, vor allem haben sie mit dem Mann an sich gar nichts zu tun. Der Artikelschreiber selber stellt sich in diese Ecke, wenn er davon spricht, wie er sein ‚chen‘ schwingt. Was soll ich dazu sagen? Ehrfürchtig staunen vielleicht. Wenn eine Frau männlichkeit so definieren würde, gäbe es ein Aufheulen sondergleichen, wenn es ein Mann selbst tut, finden das die Männchen cool. Ihr seid so verdreht!

      • Kaa Bock sagt:

        Das ist genau der Punkt Pippi! Wir sind (in Deinen Augen) verdeht. Ihr Frauen seid in unseren Augen auch verdreht. Und genau deswegen kann ich keine Mutter ersetzen und Du keinen Vater. Habe fertig!

      • Katharina sagt:

        Kaa, mit Witzfiguren meint sie im Artikel und in Kommentaren erwähnte oder auftretende. nicht ‚die Männer‘. und eben, verdreht demnach die hier auftretenden und entsprechend agierenden (oder rollen spielenden). das ‚Ihr‘ bezieht sich dann an jene, direkt adressiert. nicht ‚die Männer‘.

        Sie sind dann derjenige, der das pauschalisiert und von ‚die Frauen‘ redet.

      • Keiner sagt:

        Ihr seid so verdreht! Wenn das alle über die jeweilig anderen sagen, dann sind wir alle wohl so verdreht.

      • Kaa Bock sagt:

        Absolut richtig – wir sind alle verdreht! Frauen sind nun mal anders als Männer und die Versuche, das andere Geschlecht zu verstehen, scheitern vermutlich schon seit tausenden von Jahren. Bloss ist es gar nicht notwendig: Ich verstehe meine eigene Frau täglich mindestens 10 mal nicht aber ich liebe Sie trotzdem. Und vor allem bezeichne ich sie nicht jedes Mal als Witzfigur, wenn mir etwas fremd ist.

      • Gabi sagt:

        „Aber Ihr seid nämlich noch verdrehter!“

        „Nein Ihr!… Ihr seid nämlich verdrehter!“

        „Gar nicht wahr… Ihr! Ihr… Akrüzlet Bodekrützlet!“

        „Nein Ihr! Immer einmal mehr!“

        „Gotteszahl!“

        „Gotteszahl gibt´s nicht!“

        „Gotteszahl ist drei!“

        „Trotzdem Ihr! Ihr seid… “

        Hey: Aber auf genau dieses Niveau haben es derart kluge, tiefe Dinge erkennende Menschen gebracht, welche die Verhältnisse wirklich klar sehe…

        Pfh!

      • Keiner sagt:

        Wer sind die „Ihr“ überhaupt: Kaa Bock, Sportpapi, alle Männer, die SVP?

      • Sportpapi sagt:

        He, lasst mich hier draussen. Mich kann sie unmöglich gemeint haben! 🙂

      • max sagt:

        5 Kinder mit 5 verschiedenen Männern, das ist dann auch patchwork!

  • Benno Eggenberger sagt:

    Weltklasse – der erste Blogartikel im Tagi, den ich gut finde. Hahaha… =D Und die Emanzen unken schon wieder um im Kollektiv doch noch den Segen für ihre feministischen weicheie Erzierhungsgrundsätze finden zu können.

  • Olivia Moone sagt:

    Naja, wenn ich an das Theater von meinem Mann denke, als wir unsere uralte Katze einschläfern mussten und alle Männer in seiner Familie (5 erwachsene gestandene Männer an der Zahl) unfähig waren irgendwas zu entscheiden, frage ich mich, ob ich als Frau nicht der männlichste Kerl in der ganzen Familie bin, da ich als Einzige schnelle, schwere und harte Entscheidungen treffen kann und im Vergleich zum Papa auch unseren Kindern gegenüber sehr tough bin. Zeigt sich auch im Beruf: ich bin Technikerin und die Herren Geisteswissenschaftler. Da trifft Lennon auf Bismarck (= ich).

  • 21, m sagt:

    Liebe TA-Leser

    Ich habe neugierig die Blog Kommentare durchgelesen und muss nun meinen Senf dazu geben. Als ich 5-Jahre alt war habe ich meinen Vater verloren, von da an wuchs ich mit meinen 2 Schwestern und Mutter auf. Ich stelle fest, dass vorallem während der Pubertät ein Vater sehr wichtig sein kann wenn es darum geht dem Jugendlichen klare Strukturen aufzuzeichnen. Ebenfalls ist es schwer mit einem jungen Mann über seine Probleme zu sprechen, da er sich auch viel schämt dies gegenüber Frauen zu erwähnen. Doch schlussendlich spielt der Familienzusammenhalt und die Anstrengungen…Teil 2

  • Chris Schneider sagt:

    Sehr treffend geschrieben!

  • markus roth sagt:

    bei der obigen auflistung, wie mann ein vorbild sein sollte, kommt zuerst der penis ! und dann erst die andern punkte, das spricht für sich. und nun soll ich vor der mutter und grossmutter nackt tanzen und den penis schwingen als gutes vorbild ?! Bei eventuellem wiederspruch „ihr seid neidisch ausrufen“. Nun Freud hatte ja schon vom penisneid gesprochen und sich da ziehmlich vertan, wie die neuere psychologie aufzeigt. Ich finde den ganzen beitrag maskulinistischer schwachsinn, aber eben vielleicht bin ich kein „richtiger“ mann…

    • Erika B. sagt:

      Also „maskulinistischer Schwachsinn“ finde ich irgendwie treffend… 🙂 🙂
      Nach meiner Erfahrung sind es übrigens oft die Väter, die bei Unfällen ins Zittern kommen, und es sind die Mütter, die cool bleiben.
      Und nur so nebenbei: Das Autorenbild sieht aus wie ein schlecht geknipstes Polizei-Suchbild. Gibts von dem sarkastischen Herrn Thiriet kein einigermassen präsentables Bild im Redaktionsarchiv?

      • plop sagt:

        … und ohne Fettglanz und Pickel… aber das sind ja nur Äusserlichkeiten. Auch sonst bin ich ganz Ihrer Meinung, Erika B./markus roth und alle Anderen die solch ein Geschreibe hinterfragen. Ich freue mich jedenfalls mal wieder auf ein Artikel, in dem ein Thema ernsthafter angegangen werden darf… Sonst wird das hier so chli halligalli…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das isch scho lang halligalli, eigentlech sit denn, wo d’Nicole wäg isch!

      • Kaa Bock sagt:

        Liebe Pippi: Sags doch direkt! Es ist einfach Scheisse, dass Du nicht mehr nachträglich Deine Beiträge abändern kannst wie früher, und dass die Zeiten vorbei sind, in dem ein Wort von Dir genügt hat, einen Mann mit böser Meinung sperren zu lassen (und um Dir vorzugreifen: Ich bin weder Max noch Orlando).

      • Katharina sagt:

        „dass die Zeiten vorbei sind, in dem ein Wort von Dir genügt hat“ – was belegt. dass Sie weder neu noch authentisch sind. die Darstellung, dass ein Wort genügte stimmt sowieso nicht. das bedurfte einiger Interventionen. zudem ist der Herr M inzwischen wieder freigeschaltet. sie hacken da auf einer alten Leiche rum, was ihre Identität klarer machen sollte, Kaa.

        Weiter stellen Sie sich nun so dar, als ob Sie direkte Kontakte hätten, was Sie nur in ein suspektes licht stellt, seien die Kontakte nun wahr oder nicht.

      • Ultrafemme sagt:

        Meines Wissens können nur Mitglieder der Red. Kommentare hier ändern bzw entfernen, so das denn notwendig werden würde. Sie stellen hier einen schwerwiegenden Verdacht in den Raum. Glauben Sie wirklich, dass die Leute bei Newsnetz die Zeit haben, hier seltsame Spielchen zu treiben und a) Kommentare unter dem Namen von langjährigen Mitschreiberinnen zu setzen und b? Kommentare wortweise zu manipulieren?

    • alien sagt:

      Hm. Ich tendiere zur Zustimmung. Der Artikel hat mich nicht annähernd so begeistert wie andere Leserinnen und Leser hier, auch beim zweiten Lesen nicht. Es geht ihm vor allem ums Witzeln, denke ich, und nicht um etwas Seriöses. Allerdings zucke ich hier die Schultern, im Vertrauen darauf, dass dann schon wieder etwas Gescheiteres kommt.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Kaa, hat’s dir ins Hirni gschneit? Nie hab ich einen meiner Beiträge abgeändert, warum hätte ich das tun sollen, noch wenn ich es gekonnt hätte? Ich konnte es auch nie, btw. Da sieht man, was hier für Legenden kursieren, du hast zu viele Spionagefilme gesehen, eindeutig.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Aber ich schaue gern zu, wie sich die Irren hier gegenseitig ins Bockshorn jagen, bald seid ihr unter euch, verrückte Typen, nur marie findet es nach wie vor lustig, hat halt sonst kein Vergnügen.

    • Hans Mustermann sagt:

      Herr, gib ihnen Eier…. 😉

  • max sagt:

    Das gewöhnliche Gespräch eines Schweizer Ehepaares in der IKEA, beide um die 35 bis 40 läuft so:
    „Du nimmsch Du ds Wägeli?“
    „Jetzt choufe mer au das Züüg wo mer daheime abgmacht hei, dass mers nid bruuche und de söuis ouno umestosse!“

    Das Wägeli ist zum Bersten voll, 15cm über den Rand hinaus gepackt, mit lauter Krimskrams, billige Teller, billige Tassen, billige Suppenkellen, billige Lampen, billige Teppichvorleger.

    Rate: Wer ist der Mann, wer die Frau!
    Und ohni Seich, ich habe das wörtlich so gehört und zwei weitere male ungefähr ähnlich.

  • Patrick sagt:

    Der Hammer. Super Blog. Selten so geschmunzelt und innerlich zugestimmt.
    Die heutigen Buben haben ja eh zuviele Frauen um sicher herum, bspw. Thema Verweiblichung in der Schule etc.
    Aber natürlich brauchen Buben (und auch Mädchen) auch die Mütter.
    Und an Frau Roten: Knaben werden auch furzen, wenn sie keinen Vater haben… ;-))

  • tststs sagt:

    Lustig, was wieder mal als typisch Bub gilt: Am Schnäbi rumfingern…
    damit ist schon längst erwiesen, dass Mädchen schon viel früher mit „Selbstbefriedigung“ beginnen (also einfach das wohlige Gefühl, wenn man ein Stofftier zwischen die Beine klemmt…)
    🙂

    • tststs sagt:

      sollte natürlich heissen „Dabei ist schon …“… hat „damit“ nichts zu tun
      😉

      • Gabi sagt:

        Das ist Beziehungsbedingt.

        Auch Männer werden andere Männer nicht einfach so verstehen. Frauen ebenfalls nicht. Wir (f und m!) würden uns doch oft genug selber nicht verstehen.

        Bloss fällt es dann extremer auf, wenn man sich mit ihnen, den Anderen, paaren will und diese als Partner verstehen WILL.

        Gucken Sie mal, wie´s zwischen Homos läuft. Genau gleich (musste immer lache, wenn ein schwuler Freund seinen Partner anherrschte, er solle nicht „so fuzzig tuä!“

        Für mich ein ganz typisches Beispiel, wo uns bloss die Wahrnehmung aus unserer eigenen Position einen Streich spielt.

    • marie sagt:

      männer werden uns nie verstehen – wir die männer auch nicht! 😀

      • tststs sagt:

        Es gibt so einen herrlichen Comicstrip:
        Weibchen und Männchen sollen einen Test ausfüllen um herauzufinden, ob sie zusammen passen.
        1. Frage, kreuzen sie ihr Geschlecht an – was Männlein und Weiblein tun…
        ERROR ERROR ERROR NICHT KOMPATIBEL!

      • marie sagt:

        sehe und erlebe ich tag täglich… irgendwie ist und war das ganze nie kompatibel. eva hätte adam ein biergrenadine anbieten sollen, dann wärs wenigestens lustiger geworden!!!! 😉

      • Gabi sagt:

        Apropos Marie:

        Bei der gestrigen Debatte um den Islam habe ich mich falsch von Ihnen verstanden gefühlt (Einmarschieren und so) und es blieb auch Einiges im Filter hängen. Ist jetzt im Fall dort.

      • Gabi sagt:

        Oh… das oben von 1142 gehört natürlich hierher.

      • marie sagt:

        ja, aber schwule sind in deisen breitengraden mehrheitlich die einzigen, die dieses spiel des begehrens verstehen und beherrschen gabi.

      • Era Dam sagt:

        „schwule sind in deisen breitengraden mehrheitlich die einzigen, die dieses spiel des begehrens verstehen und beherrschen“: Schwule werden ihre guten Gründe haben, dass sie sich idR nicht mit dem Geschlecht mit der Regel für den Austausch von Körpersäften einlassen. Heterofrauen, die von Schwulen schwärmen sagen mehr über sich aus, als über Heteromänner…

    • Era Dam sagt:

      konnte nirgends lesen, dass es darum geht, wer zuerst damit beginnt, tststs – bloss das Jungs sich exhibitionistischer Verhalten sollen, besonders, wenn vom Geschlecht umringt, welches sich im Selbstbefriedigungs-Wettbewerb (gem. tststs) durchsetzt… (Ironie ist wohl nicht die Stärke des weiblichen Geschlechts 😀 )

      • tststs sagt:

        äh sorry, ich lese es so: Männer/ sollen wieder mehr den Schwengel schwingen. Sie haben es bis jetzt weniger gemacht, weil die Frauen das so wollten… „Weibliche Betreuungspersonen können erfahrungsgemäss wenig Verständnis für die eingehende Beschäftigung mit Geschlechtsorganen oder für deren Zurschaustellung aufbringen und lassen dies Buben auch spüren“
        Und das stimmt mMn so gaaaaaar nicht…
        Aber gelled Sie, hauptsache Sie haben die Ironie verstanden
        😉

  • sepp z. sagt:

    Ich erinnere mich, wie Michèle Roten vor etlichen Jahren in einer Kolumne beschrieb, wie sie von einem Typen anal penetriert wurde und ganz ordentlich rangenommen werden wollte.
    Tja, Frau Roten, ich verstehe ihr Bedürfnis nach maskulinen Männern. Und ich bezweifle, dass Sie diese durch androgyne ‚Personen des öffentlichen Lebens‘ ersetzt haben wollen. Also geben Sie auch ihren Töchtern die Chance, irgendwann mal ebenso richtigen Männern zu begegnen. Und nicht nur weichgespülten Waschlappen.

    • Era Dam sagt:

      wobei natürlich nicht klar ist, ob du jetzt ein tatsächliches Erlebnis von MR oder eine Wunschvorstellung gelesen hast, Sepp – ausser du wärst selbst auf ihr aufgeritten oder hättest wenigstens zugeschaut dabei. Es gibt sowas wie die schriftstellerische Gedankenfreiheit – und MR ist üblicherweise nicht als Gerichtsrepoterin sondern als Kolumnenschreiberin aktiv…

    • Hans Mustermann sagt:

      Scheisse.. ich will den link 🙂

  • Troll fka Hallo sagt:

    Ironie der Sprache, sie erlaubt uns auszudrücken, wofür wir uns im Innern eigentlich zutiefst schämen, es aber nicht unterlassen können, es trotzdem zu sagen.
    Frau Roten, sie sind wie der Typ in der Bar, der sagt Frauen seien nur zum Putzen da, aber nicht Ernst genommen werden will. Er verrät trotzdem, worum sich seine Gedanken kreisen.

  • tomtom sagt:

    Warum brauchen nur Knaben einen Vater als Vorbild? Meine Tochter ist bei aufgeschlagenen Knien etc. härter im Nehmen als Ihre Mutter und hat auch sonst viel von mir gelernt.
    Und: Wird dem Verfasser des Textes inhaltlich recht geben, wenn nur über die Art der Schreibe hergezogen wird? Die Ironie von Maurice Thiriet bringt ein paar Sachen besser auf den Punkt als jede seriöse Abhandlung.

  • heidi reiff sagt:

    Aus der Esoterikecke wird ja behauptet, dass wir unsere Eltern schon vor der Geburt auswählten etc. etc. HUMBUG.

  • heidi reiff sagt:

    Fakt ist nach wie vor, dass wir nackt und hilflose zur Welt kommen.

  • Reto sagt:

    Erneuter Beitrag aus dem Nähkästchen : wie reduziere ich die Rolle des Vaters auf paar dämliche Dinge (… dämliche kommt von Dame !…glaube ich…ich weiss es ja nicht, weil ich gerade lieber mit meinem Penis spiele…)

  • heidi reiff sagt:

    Das Bild ist eine Fotomontage .

  • Tomas sagt:

    Herrlich 🙂

  • Es ist Unsinn zu behaupten, dass Kinder einen Vater brauchen. Sie können auch ohne aufwachsen, manchmal auch sehr gut. Sie können auch ohne Mathe-, Deutsch- oder Englischunterricht aufwachsen. Aber guter Englischunterricht ist sicher von Vorteil, schlechter hingegen eher nicht. Genauso ist es bei Vätern (oder Müttern). Die Frage ist also nicht, brauchen Kinder Väter, sondern, wie bekommen Kinder gute Väter (was Gott sei Dank häufig immer noch von alleine klappt). D.h. Mütter, die meinen, ihre Kinder brauchen keinen Vater, haben entweder den falschen ausgesucht oder sind selber das Problem.

    • xyxyxy sagt:

      D.h. Mütter, die meinen, ihre Kinder brauchen keinen Vater, haben entweder den falschen ausgesucht oder sind selber das Problem.
      Bravo!
      Warum müssen Menschen, die ihr eigenes Lebenschaos ordnen immer gleich meinen, ihre Realität gelte Global für alle?

      • Peter sagt:

        Kinder wachsen auch ohne Eltern auf, auch ohne Geschwister und Verwandte. Es muss nur jemand die Beeren für sie sammeln…

      • Nun, die einzige logische Alternative wäre ja, dass ein guter Vater keinen Vorteil bring. Das kann ja wohl nicht sein. Dass kein Vater besser ist als ein schlechter, und ein guter besser als eine schlechte Mutter, ist ja auch nur logisch.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      So sehe ich das eigentlich auch, Carsten Schradin, wünschen wir uns fürsorgliche Mütter und Väter für alle Kinder. Wenn es nur ein Elternteil ist, muss es trotzdem keine Mangelsituation sein, Kinder können nur vermissen, was sie kennen, bei von Anfang an Alleinerziehenden ist der fehlende Vater meist kein Problem. Die längste Zeit der Menschheit wuchsen Kinder ohne Väter auf, es geht also. Aber schöner für ein Kind ist es bestimmt, wenn mehrere Erwachsene für es sorgen. Ich fand auch immer, dass ich Glück hatte mit meinen vier Geschwistern, es war und ist ein Privileg, nicht Einzelkind zu sein

      • Kaa Bock sagt:

        Liebe Pippi! Es geht nicht darum, was die Kinder vermissen, sondern darum, was Ihnen für eine gesunde Entwicklung fehlt! Nur weil Dein Sohn möglicherweise nicht nach dem Papi fragt, heisst nicht, dass ihm seine Anwesenheit nicht gut tun würde.

        Gewiss Lücken kannst Du halt nun mal nicht füllen – so sehr Du Dir das auch einbildest. Es sind übrigens gerade die Dinge, die die gute Heidi und Du eh blöd finden (Heldentum z.B.) und für „von Machos anerzogen“ haltet. Tatsächlich sind das Attribute des männlichen Geschlechts, welche im Heranwachsen eines Sohnes von einem Vater justiert werden müssen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Frauen können keine Heldinnen sein? Welch ein Trugschluss!

      • Kaa Bock sagt:

        Doch sicher. Aber Dein Kommentar zeigt deutlich, dass Du das Problem nicht verstehst.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ach, ich verstehe das Problem nicht? Wie arrogant von dir, ich habe zwei Jungs aufgezogen, allein, sie wurden zu erfolgreichen, glücklichen Erwachsenen. Und du denkst, ich verstehe das Problem nicht……..

        Schau, ein Problem ist, wenn Kinder keine liebenden Eltern haben, das können, müssen aber nicht zwei sein. DAS ist der Punkt, du verstehst nicht, wovon du sprichst. Aber das tut in diesem irren Forum eh kaum mehr jemand.

  • Felix Wirz sagt:

    Eins A! Einer der wenigen Lichtblicke auf diesem Blog. Ich hoffe die kleinen Männer von heute lassen sich den Spass am Mannsein nicht nehmen.

  • Jasmine sagt:

    Wie muss man drauf sein um ein Kind in dieser Situation zu fotografieren?

    • Tomas sagt:

      Ganz normal vielleicht? Habe alle Unfälle meiner Kinder fotografiert. Sie sind dann ganz stolz darauf.

      • Peter sagt:

        Cool! das merk ich mir…;-)

      • Widerspenstige sagt:

        Ein Mann muss man sein, Jasmine. 😉
        Ich käme auch niemals auf diese Schnapsidee gelinde gesagt, weil ich stets die Hände voll zu tun hatte, die Situation einigermassen ohne Nervenzusammenbruch auf die Reihe zu kriegen. Und da ging es um schlimme Armbrüche und das Ganze auch noch an einem Wochenende (also Praxis zu und Nottelephon ständig besetzt!!) als nur so Schrammen vom Umfallen. Ich verstehe Ihre Frage sehr gut.

        Das Photo finde ich etwas daneben im Kontext zum Titel und dem Inhalt, nur so Nebenbei bemerkt.

    • Gabi sagt:

      So lange Sie den Unfall nicht bloss fürs Foto herbei führen, seh ich da auch nichts Verwerfliches… Auch wenn´s mir in der Situation kaum einfiele.

    • xyz sagt:

      ich finde, ein penis schwingendes foti wäre passender gewesen

    • max sagt:

      @Jasmin

      Blut sieht anders aus: Es hat eine höhrere Viskosität und läuft nicht so dünn, fein verästelt aus. Blut würde zudem eine dickere Schicht auf der Haut bilden.

      Zudem, wäre echtes Blut bereits so trocken wie hier die Flüssigkeit unter der Nase, dann wäre es nicht mehr rot sondern dunkelbraun, weil geronnen.

    • Era Dam sagt:

      Danke, Jasmine – du hättest den obigen Artikel nicht besser bestätigen können. 😀

  • Stefan Meier sagt:

    Dass der aller-allererste Tipp für den Vater „der selbstbewussten Umgang mit dem Penis“ sein soll, scheint eher zu beleuchten, dass Frau Roten genau mit Pimmeln ein Problem zu haben scheint. Einem Mann sind noch weitere Dinge wichtig als der Penis. Nach 30 Jahren Feminisierung sollten doch die Argumente ein bisschen tiefer gehen, oder?

  • Pascal Sutter sagt:

    Sind wir mal ehrlich: Eltern sind ein Auslaufmodell: Zu jung, unerfahren und völlig dämlich. Papi macht den Schnäbipropeller und Mami den Sonnengruss. Alle sind ach sooo lieb und wollen sich verstehen… Alles richtig machen und alles unter einen Hut stecken. Bla Bla Bla… Geben wir doch sie Kinder unseren Grosseltern. Dort lernen sie wie das in der Welt so läuft, von zynischen Männern und abgebrühten Frauen. Fertig mit „Du kannst alles erreichen“ und „Alles kann man in RealTime haben.“

    • Pascal Sutter sagt:

      Meine Tochter hat grad die bisi/gaggi phase. von dem her passt dieser blog beitrag gut.

      • alien sagt:

        Du meinst, weil sie auf ihn scheissen täte? Ja, kann schon sein. Vielleicht würde sie sich auch nur bepissen vor Lachen, was ihr Alter da verzapft hat.

  • Widerspenstige sagt:

    Den Inhalt des Artikels finde ich goldig und zeigt verständlich auf, wo Männer bzw. Väter zupacken dürfen/können/sollten. Naja, das mit dem Penisschwingen musste wohl sein, um diesen Bereich jaaa nicht aussen vor zu lassen. Gehört heute zum guten Ton in einem Blog, gell. 😉

    Und das mit dem Kochen und was da alles damit zusammen hängt, dass Frau heutzutage dieses Feld eher dem Liebsten überlässt beruhigt mich jetzt aber ungemein. Ja, ich habe mich diebisch darüber gefreut, Maurice Thiriet, you made my day! 🙂

    • Gabi sagt:

      Oh… Sie sind da kürzlich noch von ner Baustelle weggerannt auf der Sie ausdrücklich ein paar Antworten verlangt haben.

      Scheint Sie aber nicht weiter interessiert zu haben (oder aber: war Ihnen irgendwie unangenehm).

      • Amanda sagt:

        @Gabi
        Einige meiner Kommentare warten seit gestern Abend auf Freischaltung! Der von heute früh, an unsere Ultra-Freundin aus dem Westen, genauso.
        Haben Sie eine Idee?

      • Gabi sagt:

        Ich wäre sowieso – apropos Filterverantwortliche – mittlerweile einfach nur froh, wenn diejenigen, welche hier über den Blog wachen, mal etwas entrümpeln würden:

        Also um jeden im Raum stehenden Verdacht (gilt dann natürlich auch für Mme Amanda de Pompadour oder Ultrafemme) aus dem Weg zu räumen, die Möglichkeit zum Nickwechsel schlichtweg unterbinden und diejenigen die´s dauernd tun, auffliegen lassen würde.

        (falls dies IT-technisch überhaupt möglich ist)

    • Widerspenstige sagt:

      Bin ich das wirklich? Das Gegenteil ist der Fall und meine zwei Fragen wurden von Amanda nicht beantwortet, stattdessen haben Sie irgendetwas in der Repeatversion verzapft (brauche solche Worte üblicherweise nicht, bei Ihnen mache ich eine Ausnahme). Es war mir zu blöd. Klare Ansage, Gabi?

      Und bitte als Selbstreflexion: Versuchen Sie persönliche Interpretationen von Fakten zu trennen. Dankeschön. Bin nur zum heutigen Thema ansprechbar sonst, gellen Sie.

      • Gabi sagt:

        Natürlich. Wie ginge das sonst auch mit Ihnen weiter?

        🙂

        ((übrigens stimme ich doch da vollkommen mit Ihnen überein: – Immer, wirklich immer, wenn es für Sie zu offensichtlich heikel, bzw. peinlich wird, ist es Ihnen „zu blöd“. Seh ich genau so! Und Ihr Nichteingehen auf Antworten zu von Ihnen ostentativ gestellten Fragen „parieren“ Sie einfach durch neue „Fragen“… von denen im Übrigen auch nach mehrmaligem Durchlesen nicht klar sein kann, wo „die zwei“ überhaupt sein sollen. Sowas von jämmerlich billig!))

      • Widerspenstige sagt:

        Nein, Gabi, da verwechseln Sie Ihre eigene Befindlichkeit meinen Aussagen gegenüber mit meinem Fernbleiben wegen vermeidens von langweiligen Repeatphrasen zu meinen Antworten.

        Memory: Ich habe dort klar gesagt, dass ich meine Hausaufgaben gemacht habe und die Frage gestellt, wo ich noch etwas schuldig sei. Dass es mir zu blöd wird ist höchst selten der Fall u habe es genau heute zum 2ten mal je hier erwähnt (bitte korrigieren, falls es sonst noch gefunden werden kann). Ich vermeide Wörter wie ‚immer‘ oder ’nie‘ wenn möglich u Sie sollten es auch tun. Es zeigt Differenziertheit, ok?

      • Widerspenstige sagt:

        Und noch etwas zum Abschuss: wieso lassen Sie nicht Amanda die zwei gestellten Fragen beantworten? Wieso nehmen Sie für sie Stelllung, wenn Sie doch nicht diesen Nick benützen?

      • Gabi sagt:

        Ah? Gewiss wieder ein „Beweis“! – Stimmt´s?!

        Sagen Sie: Sind Sie nicht zufälligerweise Marie? Wieso sind Sie der denn heut beigesprungen, hä!?

        Jetzt denken Sie Sprachsensibelchen doch bitte EINMAL vorher darüber nach, in wiefern Sie bloss wieder vom nächsten Trugbild geleitet werden und wieso dies immer in so simpler Art und Weise „vorgeführt“ werden kann.

        Ev. passiert´s Ihnen dann künftig nicht ständig aufs Neue und Sie müssen sich nicht mehr länger nur den Ausflüchten widmen (wie etwa: Gabi ist nämlich sowieso Amanda!), sondern Ihren Beschränkungen und kämen mal auf einen grünen Zweig.

      • Gabi sagt:

        EBEN: Es genügt für Sie (ganz im Gegensatz zu dem, was Sie von Ihrem Gegenüber verlangen, wenn Sie sich im Recht wähnen!) jeweils „ganz klar“ (hihi… schon öfters von Ihnen vernommen) gesagt zu haben „, dass ich meine Hausaufgaben gemacht habe“

        Damit haben Sie abgeschlossen. Punkt. Auch wenn die von Ihnen beanstandeten Fragen (sechs? sieben?) alle für Sie beantwortet wurden (ja: von mir und stellvertretend sogar von Ihrem Gottstehunsbei Amanda wiederholt) und daher natürlich etwas verloren wirken. Nichts bringen Sie je auf den Boden. Nichts.

        Jämmerlich. Kommen Sie zu sich.

      • Widerspenstige sagt:

        Beschränkungen?! Aber auf meine simplen Fragen können Sie nicht mit kurzen Antworten eingehen?! Wer ist hier beschränkter??!! Nehmen Sie sich in acht, Gabi.

      • alien sagt:

        Hm, ich bin erstaunt über mich, irgendwie käme ich nie auf die abwegige Idee, Widerspenstige sei marie. Beide sind ja sehr ok, aber gleich sind sie nicht.

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        Ihre erste Frage „was heisst eigentlich D/Z/M im Klartext?“ habe ich nicht beantwortet weil D/Z/M sie Ihnen (beide posts sind an Sie, Widerspenstige, gerichtet) selbst gleich zweifach beantwortet hat. Siehe: „mila sagt: 16. Januar 2012 um 18:12“ und „mila sagt: 16. Januar 2012 um 18:19“ bei diesem post müssen Sie dem Link folgen, den Mila Ihnen gesetzt hat! In Frage zwei: „seit wann mischen Sie hier mit“ sehe ich keine Themen-oder Blogrelevanz und lasse sie deshalb, auch zukünftig, unbeantwortet. Ich hoffe, das Thema hat sich somit erledigt.

      • Gabi sagt:

        Ah… Danke, Amanda

        @Widerspenstige: Bleiben bloss wieder die Fragen, bzw. Antworten offen, vor denen Sie weggelaufen sind, oder?!

        @ Alien: Eben! Absurd! Aber in der „Beweisführung“ ebenso logisch wie jene „Beweise“ die Widerspenstiger jeweils im Kopf rum geistern

        In X Beispielen immer wieder zu beobachten= MIT ZU LESEN.

        Dauer-Deja-vu: Z.B. grad im Ohren-zu-und-durch-Blog, wo sie schliesslich Sportpapi VORWARF, dass er nicht das äusserte, was sie ständig in ihn reinlesen wollte!!! – genau wie bei B.Hobbit (womit „Kröte geschluckt“ Makulatur bleibt).

        Das nenne ich BESCHRÄNKT! Sehr sogar!

      • Hans Mustermann sagt:

        @Gabi Ohne jetzt das Ganze vollstänig durcheglesen zu haben, (Da schon in anderen MB’s erlebt) bin ich gleicher Meinung.
        Andere Meinungen akzeptiern ist nicht jeder(frau)mann Sache. Aber mit Humor genommen kanns noch lustig sein

      • Gabi sagt:

        Ich weiss nicht mal mit Bestimmtheit, ob Sie da meiner „Meinung“ sein können. Welcher?

        Denn im Grunde genommen weise ich ja nur ständig (in stupider Weise… Aber schon das scheint sie zu überfordern) darauf hin, wie Widerspenstige jeweils in wilder Flucht vor jeder Konfrontation mit einer Wirklichkeit, die ihr nicht bekommt, davon stürzt (bzw. ablenkt). Einer Wirklichkeit, in welcher sie ständig irgendwo wirklich, wirklich, etwas aufdecken will… Aber stets am selben Punkt (Diskrepanz Anspruch und Wirklichkeit) scheitert. Eigentlich eher traurig.

        Ist das schon ne echte Meinung?!

      • Sportpapi sagt:

        Nehmen Sie sich in Acht, Gabi!

      • Hans Mustermann sagt:

        @Gabi Kan natürlich auch instinktive Antipathie sein 🙂

      • Widerspenstige sagt:

        Was für ein Zufall, dass gerade Amanda um die Ecke kommt, wenn sie gebraucht wird hier. Aber ich will mal nicht so kleinlich sein u danke für die Antworten. Sie sind zwar damit nur mangelhaft beantwortet, denn der Grund meiner Fragen war ja offensichtlich: wieso ist mir dies entgangen, dass Daphne/Mila auch noch irgendwo in einem Blog Zoé war? Und wieso wissen Sie, Amanda, davon? Das ist sehr merkwürdig u lässt natürlich auch die zweite Frage nicht beantworten, ab wann Sie hier mittun. Denn dann würde ja sichtbar, dass die beiden Nenner gar nicht kompatibel sind. Sie wissen soviel. 🙄

      • Widerspenstige sagt:

        Ach Gabi, Sie Wort- und Aussagenverdreher als Kür hier: Nehmen Sie es doch ein wenig gelassener und denken Sie an Ihre eigenen Aussagen dabei: ‚…Einer Wirklichkeit, in welcher sie ständig irgendwo wirklich, wirklich, etwas aufdecken will… Aber stets am selben Punkt (Diskrepanz Anspruch und Wirklichkeit) scheitert…‘

        Das können Sie ebenso gut, wenn nicht viel besser als ich, Sie Schlaumeier, Sie. Und nochmals langsam für Sie: das findet nur in Ihrem Kopf statt, dass ich anscheinend vor Fragen oder Antworten wegrennen soll. Es hat damit zu tun, dass ich ARBEITEN muss im RL, ok?!

      • Gabi sagt:

        Das war ja wieder mal Klartext: wie immer.

        Alles beweist, das jede Regung Ihres reichen Innenlebens die Wahrheit ist. Alles.

        Und wenn Armanda nicht sogleich, sondern später gekommen wäre: auffällig!

        Wenn sie gar nicht erscheinen würde: Sehr verdächtig!

        Völlig klar, was das wirklich, wirklich heisst: Wie bei Bionic Hobbit oder grad eben bei Sportpapi: Sie sind dermassen sensibel und klarblickend, dass Sie sogar besser als alle jene Menschen, in die Sie Ihre Kopfgeburten rein interpretieren, wissen, was die jeweils wirklich sagen wollen; was sie wirklich tun; was ihre wahre Mission ist.

      • Widerspenstige sagt:

        Gut, machen wir es kurz: wo bin ich Ihnen noch eine Antwort auf eine Frage schuldig geblieben? Was kümmert Sie denn so sehr dasran, wenn es MIR passiert (ob aus Zeitnot oder schwierigem Auffinden in diesem Labyrinth sei mal dahin gestellt da von Ihnen anscheinend keine plausiblen Gründe)? Ich bin kompromiossbereit bis zu einem gewissen Punkt, wenig nachtragend, nehme das Leben etwas gelassener als Sie anscheinend und lasse die Fünf auch mal gerade sein. Also wo juckt und kratzt es jetzt gerade so furchtbar in Ihnen, Herr Gabi?

      • Gabi sagt:

        Dass Sie fünf gerne mal gerade sein lassen, würde wohl wirklich niemand mehr bestreiten… Besonders, wenn´s Sie selber betrifft.

        Wie wär´s für den Anfang mit den sechs oder sieben beantworteten Fragen, die Ihnen bei „Ohren zu und durch“ (der Name war da echt Programm) so unglaublich wichtig waren? Wie kommt´s dass eine so Sprachsensible wie Sie, alle vorhandenen Antworten überliest? – Nicht die „richtige“ Antwort dabei? Also, die, die Sie – wie von Sportpaps und B. Hobbit – hören wollten?

        Sie hatten die Antworten noch mal von A. unter die Nase gerieben gekriegt. Was war Ihr Resüme?

      • Gabi sagt:

        Und eben: Wie kommt´s dass Sie ständig Wahrheiten in Aussagen anderer Menschen finden wollen, gegen welche sich diese explizit verwehren (müssen) – was bei Ihnen dann – gem. Ihren Worten – zu Enttäuschung führt?

        Wieso glauben Sie solche Situationen (die doch Ihrer Innenwelt geschuldet sind und die gegen all das stehen, was doch eigentlich von jenen Personen niedergeschrieben wurde!) MEINEN „Wortverdrehereien“ anlasten zu können?

        Wie mache ICH das?

        Stellen Sie sich doch einfach mal den immer wiederkehrenden Mustern und lernen Sie was draus.

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        „Aber ich will mal nicht so kleinlich sein u danke für die Antworten. Sie sind zwar damit nur mangelhaft beantwortet,…“
        Wie bitte? Meine Antworten sind mangelhaft? Da wollen wir doch mal nachschauen:
        Ihre vollständige Frage vom 16. Januar 17:28 an mich lautete:
        „@Amanda: was heisst eigentlich D/Z/M im Klartext? Ich kenne nur
        D = Daphne und M = Mila und seit wann mischen Sie hier mit? Danke für die Antworten.“
        44 Minuten später, nämlich um 18:12 erhielten Sie die Anwort, wer „Z“ ist, aus erster Hand. Nämlich von D/Z/M selbst!!
        (to be cont.)

      • Amanda sagt:

        @WideWiderspenstige!
        Zum einen war der Grund Ihrer Frage wahrscheinlich für nur einen Menschen „offensichtlich“: Für Sie. Alle anderen hätten lediglich spekulieren können, warum Sie das fragen.
        Doch selbst, wenn der Grund Ihrer Frage auch für mich „offensichtlich“ gewesen wäre, wäre das lediglich der Grund Ihrer Frage gewesen und nicht die Frage selbst: Sie haben gefragt, wer „Z“ sei!
        Verstehe ich das jetzt richtig, dass Sie von mir eine Antwort auf den Grund Ihrer Frage „wieso ist mir dies entgangen, dass Daphne/Mila auch noch irgendwo in einem Blog Zoé war?“ haben wollten? (to be cont.)

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        Sorry Widerspenstige, da muss ich passen. Ich weiss nicht warum es Ihnen entgangen ist. Ihr Grossmut „ich will mal nicht so kleinlich sein …..“ ist deplaziert, überflüssig. Denn: Ihre Frage nach „Z“ wurde beantwortet. Vollumfänglich!
        Heute kam noch eine weitere Frage von Ihnen dazu: „Und wieso wissen Sie, Amanda, davon?“ Natürlich kriegen Sie auch hier eine Antwort: Weil ich mit offenen Augen durch die Welt gehe und lese, was jeweils geschrieben steht.
        (to be cont.)

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        So und jetzt noch zu dem: Es scheint Ihnen keine Ruhe zu lassen, nicht zu wissen seit wann ich mich im MB bewege.
        Was spielt das für eine Rolle? Warum ist das für Sie von Interesse? Ich sehe keine Veranlassung darüber nachzudenken,
        für mich ist es irrelevant.
        (fin)

      • Sportpapi sagt:

        Dass Sie es nicht für relevant halten (da Sie es ja wissen), ist klar. Ich halte es aber auch für relevant. Nicht wahnsinnig, aber doch ein bisschen. Man will ja wissen, mit wem man es zu tun hat. Mit jemandem, der früher unter anderem Namen geschrieben hat? Oder nur als Leserin dabei war? Sind wir noch ein weisses Blatt oder sind unsere alten Aussagen alle bekannt?

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige (gehört zwischen 22.35 – 22:44)
        Zitat des posts von mila an Sie:
        „Zu Ihrer Detailfrage: Z= Zoé, aka Mitschreiberin in einem anderen Blog. Im MB ist sie nie in Erscheinung getreten. Im Gegensatz zu Morgan, der im Anschluss an mila und vor Daphnes Auftauchen für kurze Zeit Trolle zu jagen pflegte, aber das ist wiederum eine Geschichte für sich.“
        Wieso bitte ist diese Antwort mangelhaft? Ach so, es geht ja noch weiter:
        „denn der Grund meiner Fragen war ja offensichtlich: wieso ist mir dies entgangen, dass Daphne/Mila auch noch irgendwo in einem Blog Zoé war?“ (to be. cont.)

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        Zwischen 22:35 – 22:44 fehlt ein post. Es wurde noch nicht freigeschaltet.

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        Mein post mit dem Hinweis, dass ein post noch nicht freigeschaltet wurde, hängt nun auch in der Warteschlaufe …..
        Give me a break!

      • Katharina sagt:

        „Stellen Sie sich doch einfach mal den immer wiederkehrenden Mustern und lernen Sie was draus“ – das ist auch auf Sie gut anwendbar, Gabi.

      • Amanda sagt:

        @Sportpapi
        Nein, ich habe hier nie unter einem anderen Namen geschrieben. Und Ja, natürlich habe ich ab und an hier mitgelesen bevor ich geschrieben habe (Sie nicht?). Um alle posts zu allen Themen zu lesen, fehlte mir die Zeit. Sie fehlt mir auch heute noch. Darum sind Sie weder ein weisses Blatt noch sind mir all Ihre Aussagen bekannt. Sie erinnern sich tatsächlich an das Datum, als Sie hier das erste Mal geschrieben haben?

      • Katharina sagt:

        „Nein, ich habe hier nie unter einem anderen Namen geschrieben.“ ist glattweg eine Lüge, wie Msuternanalysen ergeben haben, und ja, die frage ist wirklich relevant. hat mit Authentizität zu tun, etwas das selbst Sportpapie nachfragt, was mich ehrlich gesagt erstaunt, naja. meine Perzeption von ihm halt.

      • Ultrafemme sagt:

        Amanda, ich verstehe nicht so ganz, was Ihre Rage gegen Widerspenstige eigentlich soll. Was oder wo ist eigentklich das Problem? es ist für Aussenstehende nicht verständlich, auch nach aufmerksamer Lektüre dieses Austausches hier. Ich sehe auch nicht den Bezug zum zur Diskussion angebotenen Artikel..

      • Gabi sagt:

        Nur gut, dass Sie grad gekommen sind, Superfemme!

        Stellen Sie sich vor, sonst hätte Widerspenstige am Schluss hier noch auf die von ihr geforderte, klare Frage antworten müssen (von der sie schon vor der Beantwortung wieder deutlich durchblicken lässt, dass sie das selbstverstänlich ganz anders sieht, als es derjenige, der es betrifft – Sportpapi – damals niedergeschrieben hat).

        DAS LÄUFT HIER SO SEIT WOCHEN.

        … Und Widerspenstige haut einfach immer schnell ab, wenn´s brenzlig wird. Oder verlegt sich lieber auf andere Dinge. Neues zu Unterstellen und Behaupten, halt. Z.B. Amanda sich ich.

      • Gabi sagt:

        Behauptungen in den Raum stellen, Fragen aufwerfen, aber auf die Antworten höchstens dann reagieren, wenn sie sich mit ordentlichem Spinn (uns sei´s einem um 180°!) zum Beweis der eigenen Weltsicht verdrehen lassen und selbstverständlich immer so tun, als wäre mit der jeweils letzten haltlosen Bemerkung alles gesagt, um anschliessend schnell vom Ort, wo sich die Leugnung der plumpsten Schnitzer nachlesen lassen… Das geht mit der Zeit (wir sprechen von Monaten) mächtig auf den Geist und es geschieht wieder und wieder.

        Warum genau muss man sich das ständig gefallen lassen?

      • Amanda sagt:

        @Ultrafemme
        Ich bin nicht in Rage, aber ich bin genervt. Dass Sie den – von Widerspenstigen durch eine Unterstellung initiierten – Austausch trotz „aufmerksamer Lektüre“ nicht nachvollziehen können, ist schade. Kann es damit zu tun haben, dass Sie „auf dem selben Auge blind“ sind wie Widerspenstige? Oder damit, dass Sie sich nur selten oder noch nie in diesem Blog aufhalten/aufgehalten haben? Den Nick „Ultrafemme“ habe ich noch nie gelesen. Nur die Uhrzeit Ihres posts kommt mir sehr bekannt vor …..

      • Gabi sagt:

        „… wie Musternanalysen ergeben haben“ klingt gut. Fast wie eine Zahnpastawerbung in den 70ern. Von wem war denn die „Musteranalyse“? Von Dr. Oetker vielleicht?

        Sie war von Ihnen, Katharina, alias Amanda (seit Neuestem) de Pompadour.

        Wie prophezeit: Das ständige Nickwechselspielchen (Widerspenstige ausdrücklich ausgenommen) führt vor allem in den Köpfen jener zu Verwirrung, die es glauben ständig spielen zu müssen. Lassen Sie´s doch einfach bleiben… Dann legt sich das wieder, mit dem dauernden Unterstellen, dass ausgerechnet Ihr Spielchen andere (for the wrong reasons!) spielen könnten

      • Gabi sagt:

        Wissen Sie was? – Sie haben mein ausdrückliches Einverständnis, bei der Redaktion, bzw. den Blogfilterverantwortlichen nachzufragen, falls diese Lust auf das Auslöffeln Ihrer Suppen haben(!), zum Abgleichen meine Herkunftsdaten mit sämtlichen jemals hier aufgetauchten Nicks:

        Es gibt nur einen Gabi.
        Das bin ich und sonst bin ich gar niemand hier (abgesehen vom, übrigens gescheiterten!, Versuch, in ironischer Weise DIREKT BEI Pippis peinlichem Auffliegen mit deren eigenem Beifallsnick, noch unter ein paar weiteren Nicks mit zu gratulieren).

        Fände ich super. Grad auch für Sie:Gegenrecht!?

      • Gabi sagt:

        Bezieht sich auf Musteranalysen-Katharina-Pompadour, der letzte Eintrag von mir hier. Der Zusammenhang erschliesst sich nicht, weil ein Vorkommentar im Filter hängt.

        „… wie Musteranalysen ergeben haben… “

        Pah! – Noch so eine, die selbst gezimmerte Interpretationen als allgemeingültig verkaufen will. Jämmerlich.

      • Gabi sagt:

        Bezieht sich auf Musteranalysen – Katharina!

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi/Amanda: Dass Textverständnis weder die Stärke der Wiederspenstigen (oder von Katharina) ist, da sind wir uns einig. Möglicherweise kommt ihr da ihre hohe Sensibilität (ein ganz spezieller Filter…) in die Quere. Und jetzt? Lohnt es sich, ständig darauf herumzureiten? Es geht ja – mittlerweile – um fast nichts mehr, oder?

      • Gabi sagt:

        Ja und Nein:

        Es geht in der virtuellen Welt des „Blogs“ im Grunde genommen natürlich sowieso um nichts. Nie.

        Dennoch kann´s ärgern, bei jedem neuen Beitrag (apropos Karussell) wieder damit rechnen zu müssen, wie hartnäckig immer wieder neue Behauptungen in den Raum gestellt werden. Nach immer demselben Muster. Und immer noch mit dieser impertinenten Haltung, die Damen mit der Leseschwäche, hätten nun Klartext geredet.

        Ich zieh sowas dann gerne mal durch, damit keine Fragen offen und keine dämlichen Behauptungen unwidersprochen im Raum stehen bleiben.

        Gerne auch mit aufgedeckten Nicks!

      • Sportpapi sagt:

        Einmal widersprechen und klarstellen reicht dann aber auch. Auf Einsicht ist ja nicht zu hoffen, oder?

      • Gabi sagt:

        Bald.

        Ich behaupte gar nicht erst, daphnemässig, dass ich jetzt aber echt weg bin.

        Und Widerspenstige sollten wir schon (zum wievieltzisten Mal?) die Chance geben, zu antworten und Stellung zu beziehen – wo sie gestern Abend doch selber noch drum gebeten hat.

        Aufgrund der bekannten Lese- und Memorisierungsschwäche also das Kürzeste:

        Wieso sind es MEINE Wortverdrehereien, wenn Sie – als Sprachsensible – Dritten wie Sportpapi oder B.Hobbit Aussagen in den Mund legen, welche diese klar und explizit von sich weisen? Wieso genau sind Sie dann von diesen Dritten auch noch enttäuscht?

      • Widerspenstige sagt:

        Gabilein, wegen den sechs oder sieben Fragen: die haben Sie doch schön beantwortet u ich danke Ihnen dafür. Mehr wollte ich doch gar nicht erfahren. Sie haben also eine Geburt miterlebt – wenn auch nicht direkt im Gebärsaal u sich dann mustergültig verhalten als frischgebackener Vater..wow! Die habe ich nicht überlesen, nein. Wie kommen Sie denn auf dieses Hirngespinst?! Besagte Antworten von Sportpapi und B. Hobbit u meine Meinung u vorallem Ihre Meinung dazu sind geklärt.

        Reicht das fürs ‚Poesialbum‘ oder wo ist noch etwas unklar? 8)

      • Gabi sagt:

        Ja, klar. Es sei denn, ich hätt sie überlesen (was ich mal nicht ausschliessen will).

        Aber die sechs Fragen waren ja alle schon beantwortet… Sie schienen im Gegenteil ganz wichtige Infos daraus ziehen zu wollen. Wie auch immer… Die waren Ihnen so oder so bereits erlassen und das wissen Sie.

        Die interessantere Frage, die weiterhin im Raum steht, ist die nach Ihrem beständigen Muster:

        Wie kommt es, dass Sie in Texte anderer Menschen Dinge reinlesen wollen, die da nicht stehen? Selbst wenn die Verfasser sich gegen genau das verwehren?! Und aufgrund meiner „Wortverdrehereien“!

        Wie das?

      • Widerspenstige sagt:

        ‚…Wie kommt es, dass Sie in Texte anderer Menschen Dinge reinlesen wollen, die da nicht stehen? Selbst wenn die Verfasser sich gegen genau das verwehren?!..‘ Tue nur ich das wirklich u Sie niemals?! Und wenn, was ärgern Sie sich darüber so sehr? Tun das andere Bloggende hier nicht dauernd? Und genau deshalb ergibt sich eine hitzige Diskussion, weil jede/r etwas anderes hinein interpretiert in Meinungen.

        Du meine Güte, Gabi. Um so einen Quark geht es Ihnen in Echt jetzt??!!

    • Gabi sagt:

      Ich meine, da ist nun weiters Klagen eigentlich überflüssig. Sie sind bei den Pasdaran bestens aufgehoben. Grad Pippi freut sich gewiss, wenn Sie dann gemeinsam die Welt auf alles durchleuchten können, was die in Wahrheit (wirklich, wirklich) zusammenhält.

      🙂

      Von daher natürlich auch keine Frage, wieso Sie über Fragen und Antworten von A. mir gegenüber spekulieren (weiss übrigens nicht mal was Sie meinen): Logo. Muss ich wissen. Bin ja ich; sie!

      Und dass man (in Ihrem Kopf) IHNEN offenbar Antworten schuldig bleibt, ist natüüürlich stets ein anderes Kaliber, wie wenn Sie wie immer türmen.

      • Gabi sagt:

        „Es hat damit zu tun, dass ich ARBEITEN muss im RL, ok?!“ Wie schön, dass die viele Zeit, die Sie jeweils zum Begründen des Ausweichens benötigen offenbar entbehrlich ist. Die können Sie sich jeweils nehmen… Und wenn´s noch so kompliziert wird, mit den Begründungen. Hauptsache, der eigenen Beschränkung nicht stellen müssen.

        Hey – Als Sie in Sportpapi ja grad eben wieder – wie schon bei B.Hobbit an allem lesbar Niedergeschriebenen vorbei! – Ihre komplexe Parallelwahrheit reingelesen haben wollten: Erklären Sie doch bitte nur EIN Mal, wie das genau MEINER Wortverdreherei anzulasten sei?!

      • Gabi sagt:

        Bitte, bitte, bitte: Nur einmal rasch.

        Weil Sie im RL sowenig Zeit haben und weil doch Ihre Begründungen, wieso Ihre Kopfgeburten halt dennoch irgendwie besser klängen und nämlich Sie sowieso nicht drauf eingehen sollten, weil ich ja sowieso Amanda (gäb´s die nicht; man müsste die für Sie erfinden!) sei und wieso ich nämlich die Fragen nicht beantworten täte, für die Sie keine Zeit… Blablablablabla….

        Kurzum: Weil Sie doch ein klares Beantworten viel weniger Zeit kosten würde, als Ihr Herumgedruckse. Meinen Sie nicht?

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: So wichtig bin ich eigentlich nicht, dass ich hier ständig aufgeführt werden muss…

      • Widerspenstige sagt:

        Also: Sportpapi hat gewisse Parallelen in den Aussagen von Ihnen, Gabi, und Amanda gesehen. Hat es aber umgehend relativiert nach Ihrer Erklärung, dass dem so nicht sei. Ganz exklusiv nur für Sportpapi (das macht immer Eindruck und er ist ein dankbares Opfer, gell).
        Es wäre aber besser, Sie könnten mir die entsprechende Stelle hierher kopieren, denn ich weiss beim besten Willen nicht mehr, wo das war. Auch werde ich grad noch anderweitig im RL gebraucht und schaue dann nochmals rein hier, ok?

      • Gabi sagt:

        Äh… in einem sehr naheliegenden Sinne: SIE haben eigentlich tatsächlich nichts damit zu tun.

        (Ich glaube Ihnen schwant auch, dass Widerspenstige Sie als Person genauso wenig wie B.Hobbit benötigt um – je nach Bedarf – den Beweis für A genau so klar und einfach aufzufinden, wie für dessen schieres Gegenteil B. Sie, Sportpapi haben einfach das „Pech“, dass es ihr bei Ihnen erst grad wieder so überdeutlich passiert ist. Wird aber – mangels echter Sprachsensibilität, aber gefördert durch ein reiches Innenleben – kaum das letzte Mal gewesen sein))

      • Gabi sagt:

        Sehen Sie, Sportpapi? – ist natürlich immer noch genauso abgespeichert: Widespenstige hat es nicht etwa einfach nur in ihrem Sinne gelesen.. Nein!

        Im Gegenteil: Sie haben es relativiert, nach meiner Erklärung. Windfahne Sportpapi! – Genau so erinnert die sich an alles. Und die B.Hobbit-Situation doch ebenso (ja, davon bin ICH überzeugt).

        Die Aussenwelt ist schuld, wenn sie´s trotz aller Sprachsensibilität nicht schafft!

        Zum Haareraufen.

        Selbstreflexion = 0

    • Amanda sagt:

      @Katharina
      Sie bezichtigen mich hier der Lüge? Nur weil Ihre „Musteranalysen“ meiner posts etwas anderes ergeben haben sollen???!!!
      Dann mal Butter bei die Fische: Wer soll ich Ihrer Meinung nach denn sein? Namen bitte! Und wenn diese Namen, für alle lesbar hier stehen, dürfen Sie sich gerne an die Redaktion wenden und meine Authentizität, Identität oder was auch immer überprüfen lassen. Aber erst dann! Damit ALLE HIER IM BLOG mitkriegen, wer von uns beiden lügt! Langsam gerate ich wirklich „in Rage“ ……

      • Gabi sagt:

        Genau wie ich! Kann das Zufall sein?*

        Sehr verdächtig, Amanda!

        🙂

        * oder hat es ev. gar damit zu tun, dass alle, die sich der selbstgestrickten Realität der Pasdaran verweigern, sofort von diesen gemobbt werden???

      • Amanda sagt:

        @Gabi
        Genau wie Sie? Why? Geraten Sie auch langsam „in Rage?“
        Es ist auch wirklich zum aus der Haut fahren! Gestern und heute früh hätt’s mi würklich geschellt. Gleichgültig wie ich mich verhalte – es spricht immer gegen mich.
        Anworte ich nicht (n.b. weil die Antwort schon gegeben wurde*): Shoot her!
        Antworte ich (obwohl n.b. … wie oben): Shoot her!
        Antworte ich, wenn Sie auch anwesend sind: Shoot her!
        Anworte ich, wenn Sie nicht im Blog sind: Shoot her!
        Anworte ich auf Fragen nach meiner Authentizität nicht: Shoot her!
        Antworte ich wahrheitsgemäss: LIAR!
        (to ce cont.)

      • Amanda sagt:

        @Gabi
        Hey – that’s a funny blog here!
        Da ich nicht weiss, wann diese posts freigeschaltet werden, wünsche ich Ihnen bereits heute frohe Ostern und ein
        glückliches 2013!

      • Gabi sagt:

        Yep: Das meinte ich.

        Ich nehm mir nen Zettel, schreib drauf: „Musteranalyse“, lauf dann raus und schreie triumphierend: „Hier ist der Beweis.

        Lauterkeit ist nicht jederfraus Sache.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Wieso redet Ihr mit Leuten, die eindeutige Anzeichen von Wahnvorstellungen zeigen?

      • Gabi sagt:

        Verückt, nicht?

        😉

      • Widerspenstige sagt:

        Hans vom Hübel, Sie merken, wie das hier läuft? Wer war zuerst: das Ei oder das Huhn oder gar der Hahn?? 🙄

        Ich amüsiere mich köstlich gerade, als ich das gelesen habe…die ‚R‘ hier scheint auch aufgewacht zu sein und schaltet mal sporadisch auf ‚on‘ oder ‚off‘ von Kommentaren von fragwürdigen NickträgerInnen…wow! 🙂 😉 😀

      • Amanda sagt:

        @Katharina
        Wie sieht’s denn aus? Ich warte noch immer auf die Namen. Sie wissen schon, mein post vom 19. Januar 10:06. Falls Sie mittlerweile Ihre Musteranalysen dahin gehend korrigiert haben sollten, dass ich nun doch nicht lüge, wäre eine Entschuldigung fällig.

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        „Ich amüsiere mich köstlich gerade, als ich das gelesen habe…die ‘R’ hier scheint auch aufgewacht zu sein und schaltet mal sporadisch auf ‘on’ oder ‘off’ von Kommentaren von fragwürdigen NickträgerInnen…wow! “
        Es tut mir leid Sie enttäuschen zu müssen, Widerspenstige. Das „on“ / „off“ betraf nicht nur mich, hatte also nichts mit „fragwürdigen NickträgerInnen“ zu tun. Das haben meine Musteranalysen ganz klar ergeben!
        Aber, dass Sie sich „köstlich amüsiert“ haben, freut mich natürlich.

  • David Bopp sagt:

    Tolle Replik!
    Brachte mich zum lachen.

  • Stefan Meier sagt:

    „Sachen reparieren“ ist ja grad etwas, das man NICHT in der Pfadi lernt. Ich erlebe Knaben, die wissen nicht, wie man einen Pneu flickt am Velo, ich hatte mit 9 Jahren aus Spass an der Freude den Rücktritt meines Kindervelos zerlegt und zusammengebaut. Sowas lernt man nicht „in der Pfadi“ oder einmal im Quartal beim Götti.

    • Tobias sagt:

      Leider lernt man solche Dinge auch nicht auf Facebook oder Habbo oder allgemein in Computerspielen, geschweige denn auf einer Party beim rumhängen. Handy’s können Kinder auch nicht reparieren. Ich glaube da liegt die reale Ursache des Problemes, dass sie angesprochen haben.

      • alien sagt:

        Handys kann so ungefähr niemand reparieren, ausser den Experten. Ein Desktopcomputer ist verglichen damit ein Kinderspiel zum flicken.

  • Marcel Zufferey sagt:

    Sperren tut gut!

  • Marcel Zufferey sagt:

    Sackschwache Kolumne von Michele Roten, die diesem Text zugrunde liegt. Die Schwächste, die sie je geschrieben hat. Sonst ist sie im allgemeinen auf selbstverständlich urbane- was denn sonst?- und gut zürcherische Art und Weise saugut! Dank Züri West und seiner Weltstadtästhetik ist man schon fast versucht, das Wort kosmopolitisch zu verwenden. Aber nur fast. Mobimo- und Prime Tower alleine machen noch keine Weltstadt aus: Auch dann nicht, wenn man jetzt sogar mit dem Tram durch diese hippe Dienstleistungslandschaft fahren kann 😉

  • marie sagt:

    😀
    was ist ein mann? mir stellt sich die frage einmal mehr nach der männlichkeit.
    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/420353/1/1#texttitel

    • Julia_2 sagt:

      Danke für den Hinweis auf den interessanten Artikel, marie. Besonders gut gefällt mir folgende Stelle:
      „Jungs brauchen die Chance, selbst zu erkennen, wo sie anders sind als der Stereotyp, wo sie sich differenzierter positionieren können, abseits von dem, was von ihnen als „Mann“ erwartet wird.“
      Witzigerwiese macht für mich genau das einen „echten“ Mann aus: Nichts schöneres als ein Mann, der weiss, wer er ist.

      • marie sagt:

        julia2! genau diese aussage hätte ich von den männern hier erwarte und habe diesen artikel reingestellt, um sie auf die sprünge zu helfen. aber ich finde es witzig, dass frauen das stichwort stereotyp hier erwähnen müssen… 😀 danke!

      • Sportpapi sagt:

        „Nichts schöneres als ein Mann, der weiss, wer er ist.“ Gut. Ich habe dazu früher gesagt: Ein Mann denkt nicht über Männlichkeit nach. Er ist. Aber diese Antwort wird von Marie wohl nicht akzeptiert (oder zumindest nicht als Antwort wahrgenommen).

      • Gabi sagt:

        Jedenfalls nicht von Männern 😉

        Ich kann mich dem nur anschliessen!

      • Hans Mustermann sagt:

        ich habe Eier, also bin ich .. Aless andere ist doch eh nur intellektuelles Imponiergehabe..
        Das jauchzen der „Gross“stadtgorillas..

      • alien sagt:

        Bei mir gilt: Ich habe Eier, also bin ich… ein Mann. Ausser zum Geschlechtsmerkmal taugen sie nicht zu viel.

      • Gabi sagt:

        Wieso nur glaub ich Ihnen das hier mal sofort und unbesehen, Alien?!

        🙂

      • Genderbender sagt:

        @Mustermann: Wie sagte doch Hella von Sinnen einmal: ‚Jungs, die Eier, die haben wir!‘.

        Männer haben… Nüsse, oder sowas.

      • Hans Mustermann sagt:

        @Genderbender Hella hat sowieso recht. Erstens hat sie Eier..wenigstens verbal.
        Und wenn sie meinen Eier Nüsse sagen will , ist das für mich auch Ok. Aber gekrault werden definitiv nur meine *lol*

      • Sportpapi sagt:

        Aber nicht von Hella, hoffentlich. Sind Sie von Sinnen?

      • Hans Mustermann sagt:

        @Sportpapi Bei Hella hät ich schon ein wenig Angst und meine Zustimmung für all ihre Thesen wäre ihr in so einem Moment gewiss.
        Aber sein Identitätskrise mit einem Griff „in den Griff“ zu bekommen, hat doch schon was von einem Wunderwerk.
        Weiss nur noch nicht ob ich jetzt Gott oder der Natur dafür dankbar sein soll.

  • Caroline E. sagt:

    „Für Dinge wie Sachen reparieren, Fischen, Feuer machen vielleicht schon.» Aber wofür sonst“ – Wie herzig. Rothen meint wohl, den Grill anwerfen, um die Pangasiusfilets und die Würstel zu braten. Feuermachen id der Natur ist doch mittlerweile fast übers ganze Jahr verboten und Fische zum angeln gibts kaum noch, geschweige denn Wild zu jagen und Wölfe und Bären zu vertreiben. Die armen Jungs! Da bleiben nur noch der SUV und die Heizung zum Reparieren, ist aber mit der vielen Elektronik auch schwieriger geworden. Vielleicht ein Nacktänzli mit der Männerrunde, im angesagten Schrebergärtli?

    • Tanja sagt:

      Ja es ist irgendwie lustig das ein Mann hier sogar selber zugibt, dass er zu nichts mehr zu gebrauchen ist ausser sein Schwänzchen zu schwingen. 😉

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        …chen ist gut, weckt gleich wieder alle Komplexe. Hirnlos stecken sie ja souverän weg, eh‘ egal, aber eierlos und dann noch mit einem ‚…..chen‘, echt zuviel fürs Ego.

      • alien sagt:

        Ja, gewisse Typen haben ein sehr oberflächliches Selbstbewusstsein.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Ach Pippi, Du bist doch nur neidisch :-p

        …nicht auf das Schwänzchen, schon klar, aber auf unser unverkrampftes Verhältnis zu ebendiesem…

        Ohne diese Sache jetzt tiefenpsychologisch auszuschlachten, aber die weibliche Reaktion auf das oben beschriebene zur Schau Tragen des primären männlichen Geschlechtsorgänlis, ja geradezu dessen selbstverliebte Glorifizierung setzt sich meist aus einer Mischung aus wohlwollendem bis peinlich berührtem Kopfschütteln, mitleidigem Belächeln, einer Portion Scham und dem tief verspürten Wunsch zur selben Ungezwungenheit zusammen. 😉

      • Gabi sagt:

        Bin eher einmal mehr erstaunt, was die Pippi wieder mal so alles weiss, was in anderen Menschen abgeht… Wie die ticken… Was deren Ego keinesfalls verträgt…

        Das Schöne am MB ist zweifellos, dass man von derart klugen Menschen, die so viel wissen, auch so viel lernen kann, von Dingen, die man vorher nicht einmal geahnt hat.

        🙂

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Lernen kann nur, wer nicht ein chronisches ‚Bsetzt-Zeichen‘ im Hirn hat…….. aber macht ja nichts, dafür kann man das ‚…..chen‘ schwingen, mangels anderer Einsatzmöglichkeiten, ausser dem Bislen.

      • Gabi sagt:

        Aaaah?!

        So ist das also.

        Schon wieder was gelernt.

        Sie wissen soooo viel.

        ((irgendwann kriegen Sie´s mit dem Ignorieren auch noch hin. Irgendwann))

        🙂

      • Genderbender sagt:

        @Langsocke: Immerhin bewirkt unser Jadestab, dass wir innert nützlicher Frist aufs Klo gehen können und nicht wie die Damen der Schöpfung um zwei Häuserblocks herum vorm WC Schlange stehen müssen.
        Tut mir leid, wir können nichts dafür, dass wir besser designt sind.

      • alien sagt:

        Genderbender, das liegt am fast doppelten Fassungsvermögen der Blase bei Männern, was nur so ist, weil bei den Frauen Platz reserviert ist für Gebärmutter und Eierstöcke und so weiter. Mit dem Penis hat das gar nix zu tun.

      • Genderbender sagt:

        Lieber alien, ich muss Ihnen widersprechen.
        1. bewirkt unser Johnson, dass der Entladevorgang bei uns sehr viel schneller und unkomplizierter vonstatten gehen kann, und
        2. bestätigen Ihre Ausführungen ja nur, dass wir besser designt sind. 😉

      • alien sagt:

        Wir sind besser designt, weil wir nicht für die Fortpflanzung die ganze Ausführung übernehmen müssen? Ja, wenn man das so definiert, dann stimmt das wohl. Ich bin aber froh um die Gebärmutterträgerinnen, gottenfroh. Ohne wäre mein Leben so leer.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Besser designt? Davon kann keine Rede sein! Wie lautet gleich der Titel des Anthropologen Prof. Dr. Rainer Knussmann: ‚Der Mann, ein Fehlgriff der Natur‘, erhältlich bei Amazon.

      • Genderbender sagt:

        @ Langsocke: Hmmm, mal nachschauen… ein Werk von 1989, gebraucht zu haben ab sagenhaften 0.14 Euro! Wahrlich die neuste Erkenntnis der Wissenschaft, Ihr Buch, und der absolute Renner!

      • Katharina sagt:

        ist es wirklich nötig, dass Sie solch beleidigende Ausdrücke (‚Langsocke‘) verwenden müssen, Genderbender?

      • Gabi sagt:

        Gibt es eigentlich irgend eine noch so harmlose Formulierung, die, alleine dadurch, dass man sie Ihnen gegenüber verwendet (damit meine ich übrigens pauschalisierend ALLE Pasdaran hier), NICHT sofort zu einer „Beleidigung“ mutiert?

      • Katharina sagt:

        Ihre blosse Präsenz hier ist für mich eine Beleidigung, wenn Sie schon fragen, Gabi.

      • Gabi sagt:

        Sie sprechen genau das an, was ich meine, Katharina!

        …Und? Wie gehen Sie mit Ihrem Problem um? Tatsächlich Lithium? Oder weitere Drohungen am Basteln? Ev. gar wieder mal auf dem IT-Kriegspfad? Vielleicht mit Amanda de Pompadour am Schaulaufen?

        Übrigens habe ich bei der beschriebenen Diskussion (letzte Seite dieses Blogthemas, im Moment. Von heute 0740 und 0745) spontan sofort an Sie denken müssen. – Denken Sie sich nur!

        😉

  • Bodie sagt:

    Ein Artikel der nach langer langer Zeit hier mal wieder richtig gut gefällt, mir jedenfalls.

  • Tobias sagt:

    Tja wenn diese Idealvorstellungen des Mannes der Realität entsprechen würde wäre es vielleicht wirklich so. Die Realität erzählt aber Geschichten von starken und konsequenten Müttern und Bier trinkenden unsportlichen Vätern. Werden Frauen als Kind stereotypisch wie Männer aufgezogen haben sie die genau gleichen Fähigkeiten wie die Männer und umgekehrt. Was beweisst: „jeder Mensch ist zu praktisch allem Fähig er muss diese Fähigkeiten nur lernen und ausüben“.

    • Frank Baum sagt:

      Die lasst-und-die-Mädchen-wie-die-Jungs-aufziehen-und-andersrum-Geschichte hatten wir in den 70ern. Resultat: Mädchen verhalten sich wie Mädchen und Jungs wie Jungs. Die Erziehung hat da keinen Einfluss. Was Einfluss hat sind die anderen Kinder.

      • Tobias sagt:

        @Frank, Sie haben also in den letzten 40 Jahren keine Veränderungen der typischen Geschlechterrollen und Verhalten bemerkt? Sind Frauen in Hosen immer noch Kampflesben oder werden sie heute z.B. als maskuline Karrierefrauen angesehen? Dürfen Männer heutzutage ohne Scham, sensibel sein und vor anderen Tränen vergiesen oder nicht? Was bedeutet also „sich wie ein Mädchen/Junge zu verhalten“? Und der Einfluss von anderen Kinder ist auch eine „Erziehung“ vor allem weil diese anderen Kinder, ebenfalls mit irgendwelchen Modellen aufgezogen wurden.

      • Frank Baum sagt:

        @Tobias: Das Verhalten hat sich in den letzten 40 Jahren verändert. Das ist so und das ist auch zum Teil gut so. Es hat aber nichts mit Erziehung oder Vaterrollen zu tun. Es hat mit dem Verhalten anderer Kinder zu tun.

        Noch ein Punkt zu Ihrem obigen Post: Sie sagen da pauschal, dass Mütter stark und konsequent sind und Väter Bier trinken und unsportlich seien. Würden Sie etwas ähnlich Negatives über Frauen schreiben, dann würden Sie zu Recht als Sexist gekreuzigt. Pauschale Verunglimpfungen von Vätern aufzustellen ist heute offensichtlihch „politisch korrekt“.

    • Tobias sagt:

      Naja ich habe gesagt: „das die Realität Geschichten von …. erzählt“, damit schliesse ich jedoch keine anderen Geschichten aus, weshalb man es eher als Beispiel denn generelle Anschuldigung sehen muss.
      Der Rest ist aber sicherlich disskusionswürdig.

      • Frank Baum sagt:

        Richtig, Sie haben nicht geschrieben, dass ALLE Väter Bier trinken und unsportlich sind. Eine allgemeina Anschuldigung ist es trotzdem. Der Satz „Ausländer sind kriminell“ ist eine allgemeine Anschuldigung von der Ausländer, auch wenn nicht behauptet wird, dass ALLE Ausländer kriminell sind.

  • Peter Biefer sagt:

    Ich lese immer wieder gerne die Kolumne von Michèle Roten. Aber diese in der letzen Ausgabe war so daneben und grundfalsch!
    Jungs brauchen unbedingt männliche Vorbilder!!
    Es muss nicht zwingend der Vater sein (im Idealfall schon), aber es muss eine männliche Vertrauensperson sein.
    Allgemein fehlen den Jungs häufig die männlichen Vorbilder in unserer westlichen Gesellschaft.
    Wie oben scho erwähnt ist dieses Buch zu diesem Thema sehr zu empfehlen:
    Jungen! Wie sie glücklich heranwachsen. von Steve Biddulp

  • Manfred Meier sagt:

    Danke, Mann!

  • Kaa Bock sagt:

    Grossartig! Und absolut wahr…

  • Martin Frey sagt:

    Super-Replik auf den eher schwachen und dafür von postfeministischer Herablassung getränkten Artikel von Roten. Die wahrscheinlich vom Mannsein auch wenig versteht, was aber kein Vorwurf sein sollte. Und selbstverständlich reichen „Personen des öffentlichen Lebens“ nicht, da es unter diesen erstens kaum echte Vorbilder hat, und zweitens die engsten Bezugspersonen für ein Kind matchentscheidend sind. Notabene, auch Mädchen brauchen unbedingt ein männliches Vorbild, wie auch Jungs eine feminine Mutter brauchen.

  • Jutta Maier sagt:

    Ich denke, Jungs brauchen keine mit dem Geschlechtsteil spielende Väter. Die Väter meiner ehemaligen Schulkameraden, die wirklich und ehrlich bewundert wurden, waren in ihrer Freizeit kreativ (Bilder gemalt), politisch engagiert oder zeigten Zivilcourage. Es waren keine Proleten, sondern besonnen argumentierende Männer. Wenn ich mich recht erinnere, waren wir 25 Schüler. Drei davon sprachen von ihren Vätern als Vorbild…

    • Pascal Sutter sagt:

      Warten Sie jetzt mal, Action Painting in verbindung mit dem Schn… Nein. Das geht mir jetzt also auch zu weit!

    • Oliver Cordy sagt:

      ja ja, die Väter….kreativ, Bilder malend, über Politik sprechen und sich engagieren und gleichzeitig Zivilcourage zeigen. Und einmal mit dem Zelt im Garten übernachten? Oder eine Schneeburg bauen? Oder einfach mal ganz simpel mit den Jungs und auch Mädchen Strassenfussball spielen? Und dabei nicht über Politik sprechen und kreativ Bilder malen sondern einfach Zeit mit den Kindern verbringen. Und dabei Vater sein. Und nicht Freund. Und seien sie sich dessen bewusst, dass v.a. während der Schul- und Pubertätzeit Väter nicht immer Vorbilder sind und sein können….und das ist auch gut so.

  • AuchMutter sagt:

    Schön, dass Sie uns an die wirklichen Werte erinnern! Ich wunderte mich schon, weshalb mein Sohn so gerne nackt herumflitzt. Jetzt bin ich beruhigt!
    Bei uns fällt eher mein Mann in Ohnmacht, wenn er Blut sieht, aber Ausnahmen gibt es ja immer
    Glühbirnen austauschen können Männer auch gut, schliesslich sind sie grösser.
    Und dass Machtworte von Männern oft besser ‚rüberkommen (v.a. bei männlichen Teenagern) ist leider auch wahr.

  • Nathalie M. sagt:

    Der Artikel ist wahr, stimmt aber nicht nur für Buben. Auch Mädchen brauchen einen Vater bzw. ein männliches Vorbild.

  • Leonidas sagt:

    merci Maurice!!!!! dein beitrag war erfrischender als der doppelte espresso heute morgen. habe nicht gewusst, dass wahrheit so lustig sein kann;)

  • Urs Gubser sagt:

    Der Artikel ist (auch wenn ironisch) wahr und brilliant. An alle gesellschaftsliberalen Menschen die die Homo-Ehe mit Kinder-Adoption unterstützen. Ein Vater ist nicht ersetzbar. Ich weiss das aus eigener Erfahrung. Ein Bub braucht unbedingt einen Vater. Ein Bub braucht auf keinen Fall zwei Mütter oder zwei Väter. Es gibt sicher einen Grund warum die Natur es so eingerichtet hat. Und nein, ich bin nicht religiös oder extrem konservativ. Mami UND Papi sind das A & O für ein Jungen. Wer es nicht glaubt soll mal das Buch von Fam.-Psychologe Steve Biddulph lesen (Jungen! : wie sie glücklich …).

    • Bötschi sagt:

      Der Hinweis auf die Natur ist etwas schräg, ist doch das bleiben der Männchens beim Zeugungspartner dort sehr unterschiedlich. Meiner Ansicht nach war das ursprünglich beim Menschen auf 1-2 Jahre beschränkt. Da dann der Nachwuchs alleine vom Weibchen ernährt werden kann (sprich sich das Weibchen selber ernähren kann) und zudem das Weibchen wieder gebährfähig wäre. Somit der Alphatier-Tanz um die Weibchen von neuem losgehen kann. Alles andere entstammt der Gesellschaftsform in der wir leben wollen und hat genau nichts mit Natur zu tun. Somit scheitert die Psychologie an der Natur.

      • Zappelphil sagt:

        wann lernen die menschen endlich das wort ironie richtig zu verwenden? der artikel ist überspitzt, aber nicht ironisch. bitte mal ironie nachschlagen.

      • Ne. Frauen die ihre Männer gut behandeln, werden naturgemäs durch Treue mehr belohnt. Egoistisch lesbische Weiber erhalten eher den Laufpass. Frauen haben naturgemäss mehr Vorteile und haben ständig Auswahl. Männer können in der Regel – wenn sie nicht wie Georg Clooney aussehen oder Vermögend sind – weniger auswählen. Dazu kommt das heutige männerfeindliche Sorgerecht, dass den Frauen IMMER viele Alimente und Kinder zuspricht und den Kindesvater entrechtet.
        Ein bisschen Menschenverstand und Wille genügen, um die heutigen Missstände und die Märchen der Homo- Ehen zu erkennen. Auch Gutmenschen.

      • Dieter Bachmann sagt:

        „Die Natur“ hat verschiedene Spezies hervorgebracht. Uns interessiert hier die Spezies „Homo sapiens“, und nicht irgendwelche Australopitheken. Wo Sie recht haben, ist dass der „Naturzustand“ nicht die Kernfamilie ist, sondern eine Gruppe („band society“), wo die Kinder nicht nur eine, sondern eine Handvoll enger Bezugspersonen beiderlei Geschlechts hat. Die „Kernfamilie“ ist bereits das absolute Minimum. Wenn „Regenfbogenamilie“ hiesse „fünf Mütter und sieben Väter“ wäre alles gut, aber interessanterweise bezeichnet „Regenbogen“ hier ja eine Verarmung der Auswahl an Bezugspersonen.

      • Frank Baum sagt:

        @Bötschi: Der Mensch ist von Natur aus monogam. Menschen suchen sich nicht von Natur aus alle zwei Jahre neue Sexualpartner, weil Kinder mindestens bis in die Pubertät hinein versorgt und beschützt werden müssen. Von Natur aus braucht das Kind den Vater nicht zur Erziehung oder als Vorbild. Es braucht den Vater aber als Versorger und Beschützer.

    • Jan sagt:

      Da möchte ich Ihnen beipflichte: optimal ist es sicher wenn ein Kind von einem Vater und einer Mutter aufgezogen wird. Sofern diese Zeit für ihr Kind haben, sich auch Mühe geben und eine halbwegs intakte Beziehung haben. Leider ist das nicht immer der Fall, was gewissen Gesellschaftsromantikern leider nicht in den Kopf will. Schlussendlich ist es wohl doch noch besser wenn ein Kind in einer Intakten gleichgeschlechtlichen Beziehung als anders herum. In diesem fall gibt es dann wirklich noch den Götti oder die Grossmutter.

    • Roger sagt:

      Mit einer einzigen Ausnahme haben alle Studien über Kinder, die von gleichgeschlechtlichen Paaren aufgezogen werden, erwiesen, dass es keine Benachteiligungen für ihr Leben als Erwachsene bedeutet.

  • ZZZZ sagt:

    Mein Sohn hat einen Vater welcher aber nichts repariert, nie nein sagt. Feuer machen oder Fischen? Das hat er von seine Mutter gelernt. Nein, bei uns ist die Vorbildrolle eindeutig nichts gebracht! Ich stimme dieser Inhalt also nicht zu, meinem Sohn übrigens auch nicht.

    • Gabi sagt:

      Kann ich mir gut vorstellen, was Sie aus Ihrem Alltag beschreiben. Und ich meine auch, dass die Rollenverteilung nie derart simpel verläuft (und auch nie so klar verlaufen ist). Und das ist auch gut so. Kann aber so oder so – bzw. eben erst recht nicht – nicht zu einem Pauschalurteil führen, ob Buben ihre Väter brauchen oder nicht. Die Frage an sich ist plemm-plemm.

      Übrigens grad auch aus „feministischer“ Sicht (wasimmeresauchseinmöge)… Denn das hiesse ja wieder: Entbehrlicher Papa in den Stollen – Mami daheim… Wo sie gebraucht wird.

      Interessanter hier :Was war denn nun „dieserInhalt“?

      • xyxyxy sagt:

        genau der Artikel ist klischeehafter Aufguss
        – in der Regel sind heute die Mütter strenger
        und wenns nur ums Feuermachen geht, dann können das Jungs auch von jemand anderem lernen als vom Papi
        der Rest ist eh läppisch

  • Franziska sagt:

    ????? gut mit dem Penis winken kann ich nicht, aber rearieren, schrauben, im Wald toben, Sport treiben waren immer meine Aufgaben. Obwohl ihr Vater anwesend ist. Bei Unfällen war auch immer ich an der Front, sonst wären daraus Katastrophen geworden. Humor hin oder her, der Artikel ist für die Katz

    • Sportpapi sagt:

      Zeigt ja nur, dass Sie eigentlich der Mann in der Familie sind 🙂

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Find‘ ich auch. All das hab ich auch gemacht, dazu sämtliche IKEA-Möbel zusammengeschraubt – mit Hilfe meiner kleinen Söhne, denen das ziemlich imponiert hat – aber daneben auch die ‚mütterlichen‘ Anteile geliefert, mehrstöckige Geburitorten gebacken und Kinder in den Schlaf gesungen oder ‚gflötlet‘, mein Sohn wollte immer den ‚Bolero‘ hören, was auf einer Blockflöte etwas schwierig zu spielen ist.

      Menschen können verschiedene Rollen ausfüllen, wenn sie das wollen, das ist eine reine Einstellungssache. Einzig die Fülle der Aufgaben liess mich oft an Grenzen stossen, nicht deren Spezifität.

  • Peter Stocker sagt:

    jetzt mal an alle Männer, welche den Artikel kritisieren. Zieht Euch aus uns lasst den Penis schwingen. Frauen verstehen gewisse Dinge nicht bei den Männern und natürlich auch umgekehrt. ich habe zwei Söhne und wenn die von der Schule nach Hause kommen erzählen sie freudig, dass heute ein Lehrer die kranke Lehrerin ersetzt hat und: Es war super!!
    Niemals sterben bei der Mutter die Legomännli so dramatisch wie beim Vater. Velofahren mit dem Papi ist riskanter und welche lakierten Fingernägel können im Goal bestehen?
    Nicht vergessen: Söhne brauchen auch die Mutter! eigentlich beide Elternteile

  • Frank Z. Marg sagt:

    Wer ernsthaft die Frage stellt, ob Kinder (oder Söhne im Speziellen) Väter brauchen, hat höchstens Anrecht auf eine ironische Antwort, etwa so wie die von Herrn Thieriet. Hat mir sehr gefallen!

  • Vanessa Mendoza sagt:

    Kompliment! Super Artikel!

    • alien sagt:

      Wow, sind ja richtig begeistert, die Leute. Hm, ich muss den Artikel nochmals lesen, vielleicht finde ich dann heraus, warum…

  • Gabi sagt:

    Ich habe das Gefühl, der Autor war sich selber nicht klar, ob er die Sache nun ernst angehen will (das Angehen war tatsächlich ernster) oder ob er versucht witzig zu sein (der aufzählende Rest des Artikels kippt dann unvermittelt ins Überzeichnete)… Was ihm für meinen Geschmack jedenfalls nicht gelungen ist.

    Nicht stringent. Nicht glaubhaft. (schlechte Voraussetzungen für den erzieherischen Umgang mit Kleinkindern – by the way!)

    😉

  • Noel Dragotta sagt:

    Hahaha, Herr Thiriet, wirklich ganz, ganz toller Artikel. Der humorvolle Leitfaden dieses Artikels just made my day!

  • alam sagt:

    Mich erschreckt dieser hassvolle Artikel und der entsprechende Applaus dazu. Nicht alle Menschen sollte Kinder haben dürfen.

    • Frölein Mitens sagt:

      Ach, why so serious? Ist doch ironisch gemeint, nicht wahr? Ich find’s witzig, Pins vieleicht sogar für meinen Schatz an den Kühlschrank.

  • ein Sohn sagt:

    Abseits jeglicher Ironie: Söhne, die ohne Vater aufwachsen, haben eine erhöhte W’keit, Gewaltprobleme zu entwickeln (da sie nicht gelernt haben, ihre Aggressionen als etwas Positives zu sehen und dementsprechend zu kanalisieren) haben mit einer höheren W’keit Bindungs- bzw. Beziehungsprobleme.

    • Frank Baum sagt:

      Wieder einer der Korrelation und Kausalität verwechselt. Es ist das eine, ob man eine Statistik über Wahrscheinlichkeiten aufstellt. Eine Kausalität („da sie gelernt haben, ihre Agtgression als etwas Positives zu sehen…“) ist etwas völlig anderes.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Indem Sie die Kausalität in Frage stellen, verschleiern Sie letztlich die Tatsachen, denn die Korrelation als Solche bleibt bestehen und hat für sich allein eigentlich genügend Relevanz.

      • Frank Baum sagt:

        @Hans: selbst eine statistisch relevante Korrelation sagt über Kausalität noch nichts aus. Wenn ich eine statistisch relevante Korrelation habe, sagt das lediglich etwas über Wahrscheinlichkeiten aus. Eine Kausalität ist hingegen etwas ganz anderes. Nehmen Sie den Blog „Die Schuld der Mütter“. Der dort beschriebenen Ratschläge entstehen, wenn zwischen den beiden Dingen nicht unterschieden wird. Genauso verhält es sich hier. Wenn man eine Kausalität aufzeigen will, muss man alle Alternativen ausschliessen. Dann lösen sich die Zusammenhänge oft genug auf.

    • Tobias sagt:

      Und wo haben Sie diese Wahrscheinlichkeiten, herausgezogen? Habe noch nie von Studien etc gehört die zu so einem Ergebniss gekommen wären. Ausserdem wäre sowas nur beweisbar, wenn man Modell Famillien hätte, in dem der Vater immer sehr gut mit Agressionen etc umgehen kann und natürlich auch noch beim Sport ablässt. Die Realität der Meisten sieht wohl anders aus.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Man braucht keine Laborbedingungen, um solche Zusammenhänge stichhaltig und signifikant nachzuweisen. Ein genügend hohes N und damit eine ausreichend representative Stichprobe genügt, um über beeinflussende Variabeln mitteln zu können.

        Ob eine Kausalität zum sozioökonomischen Status oder zum fehlenden Rollenvorbild hergestellt werden kann, ist zweitrangig. Die Grundasussage bleibt bestehen.

  • Daniel Küttel sagt:

    Ich verstehe den Erfasser des Beitrages nicht. Dann hat er eine so tolle Plattform um einen Beitrag zu erfassen, und ihm kommt nur diesen Dünnsch….. in den Sinn? Wichtig ist doch dass der Bube merkt dass Mama und Papa nicht gleich ticken und dass das Verhalten trotz des Unterschiedes nicht zwingend falsch sein muss. Es ist doch auch für den Knaben wichtig dass Frau und Mann „Freunde“ anders sehen und damit lernt umzugehen und seinen eigenen Weg findet. Hinzu kommen weitere Eigenschaften wie: Seine Kraft nicht missbrauchen etc. Mamablog entwickelt sich immer mehr zur Clownplattform

    • tommaso sagt:

      Mich hat der Beitrag auch aufgeregt, zuerst der ernsthafte Einstieg, dann dieser aufgesetzte Blödsinn, noch dazu genau im Stil der kritisierten Autorin geschrieben…

    • xyxyxy sagt:

      ich muss mich dieser Kritik leider anschliessen
      Das Problem mit den möchtegern Clowns ist, dass sie wirklich gute Komik nicht verstanden haben.

      Ich habe allerdings die Replik dieser Tusse nicht gelesen, die meint Kinder brauchen keine Väter. Aber muss man sich den mit jedem Müll eines Grossschwätzers, entschuldigung Grossschwätzerin abgeben?

      • Gabi sagt:

        Mädchen brauchen ja übrigens auch keine Mütter.

        Was heisst schon „brauchen“…?!

        Und das grosse Rom ist ja wohl der beste Beweis dafür, dass es auch ohne Eltern ganz gut geht.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Was ist denn in Ihren Augen „wirklich gute Komik“?

        Ihr Statement klingt reichlich borniert.

      • Gabi sagt:

        J. Tati, Loriot, M. Python, Little Britain, G. Polt, D. Nuhr, A. Dorfer

        Nur als Text, gewiss: Max Goldt!

    • Erich sagt:

      Ist mir etwas schleierhaft, dieser Artikel. Ist er ernst gemeint, eignet er sich schlecht für eine seriöse Diskussion, soll das witzig (ironisch?) gemeint sein, dann erübrigt sich ein Kommentar ohnehin.

      • Daniel Küttel sagt:

        Ich habe nichts gegen Beiträge die lustig erfasst sind, aber für den Stuss hat sich der Autor keine 15 Minuten Zeit genommen. Warum sich mit dem Thema nicht mit etwas mehr Ernsthaftigkeit auseinandersetzen? Ich wünsche mir, dass der Autor nochmals einen neuen Versuch macht und einen Beitrag erstellt, der dieser Plattform auch gerecht wird. Auch Themen mit etwas mehr Sinn und Zweck, können durchaus amüsant verfasst sein.

  • J_Randi sagt:

    Das Bild war unnötig, es wirkt arg gekünstelt. Auch ein Laie sieht, dass darauf rote Farbe und kein echtes Blut zu sehen ist.
    Ansonsten war die Replik auf Michèle Roten’s Kommentare lustig.

  • Brunhild Steiner sagt:

    🙂

  • Namen- und Sprachlos sagt:

    Iich möchte bemerken, dass ich die „Abarbeitung“ dieses doch relativ wichten Themas als sehr öberflächlich und lächerlich finde. Es ist schade, dass man nicht ernsthafter über solche Dinge schreiben kann. Sie prägen nämlich das Zusammenleben zwischen Mann und Frau ganz beträchtlich. Wird aber sicherlich die volle Zustimmung vieler junger/jüngerer Frauen finden. Männer lächerlich zu machen gehört heute offenbar zum guten Ton und in jede Unterhaltung

    • nicht sprachlos sagt:

      Ich bitte Sie! Wo werden denn hier Männer lächerlich gemacht? Finden Sie es nicht eher diskriminierend die Vaterrolle auf „fischen und Feuer machen“ zu beschränken? Ich gebe zu, ich bin so jung wie sie es andeuten – aber glauben Sie mir, Männerwitze sind nicht omnipräsenter als die ewigen „Frauen in die Küche“-Witze. Na und? Kann man sein eigenes Geschlecht nicht auch mal mit ein bisschen Humor angehen?

    • Gabi sagt:

      Naja… Es kann niemandem von einem Autor „verlangen“, dass er nun gefälligst ein uns genehmes Thema „abarbeiten“ muss.

      Er darf auch nur blödeln, wenn ihm danach ist und ihm die Redaktion (ne Neue, scheint´s?!) ein Forum dafür bietet.

      Im Gegenzug sind wir aber auch nicht genötigt, ihn ernst zu nehmen. Oder ihn gar noch für einen guten Autoren zu halten… Wenn er nicht mal fähig ist, sich selber zwischen ernst und „witzig“ zu entscheiden. Wir können ihm einfach attestieren ein schlechter Autor zu sein (& uns zum Urteilsvermögen der Redaktion was denken) und gut ist.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Wäs?

        Auch bei Ihnen, so scheint mir, haben sich die endlosen Feminismus-Debatten nachteilig auf den Humor ausgewirkt.

        Man soll sich entscheiden zwischen ernst und witzig? Hallo? Bei gewissen Themen ist es opportun – ja geradezu ein Gebot – sich auf humorvolle Art damit auseinanderzusetzen. Und: in jedem Witz, hinter jeder ironischen Bemerkung steckt ein Funke Wahrheit. Der Vorteil dabei ist, dass es der Subjektivität des Zuhörers/Lesers obliegt, zu entscheiden wie gross der wahre Kern ist.

    • Hans vom Hübel sagt:

      Nun seien Sie nicht so übersensibel, ist ja nicht zum aushalten.

      Es ist schlicht und einfach nicht möglich, auf Michèle Rotens kokette und provokative Kolumnen ohne einen gehörigen Schuss Ironie zu antworten. Mit purem Ernst begibt man sich da auf die Looser-Strasse. Maurice Thiriets Replik hingegen ist äusserst gelungen – und trifft den Nagel auf den Kopf.

      • Gabi sagt:

        Nö… Verstehe ich schon. Aber für mich ist es nun einmal auch unter dem Gesichtspunkt der Ironie nicht gelungen (und ich hoffe doch schwer, dass dies nicht an der leidigen Feminismus-was-mags-wohl-sein-Debatte liegt).

        Einstieg und Weiterführung passt nicht. Was nicht heissen will, dass sowas niemals und nirgends möglich wäre… Aber hier habe ich das Gefühl, dass vorne und hinten nicht passt.. Bzw. das keine passender Übergang gefunden wird.

        Und als Basis für ne Themendisk. haut´s auch nicht.

        Aber richtig bleibt in jedem Fall: Über Geschmack lässt sich nicht streiten.

        C´est tout.

      • Gabi sagt:

        Muss übrigens nachschieben:

        Zu meinem Erstaunen sind auch viele positive Feedbacks eingegangen. Ändert zwar nix an meinem (ev. sogar bornierten) Eindruck, aber anerkenne ich… Und kann dann der Red. auch kein mangelndes Gespür vorwerfen.

        Mir muss es trotzdem nicht gefallen.

  • paula sagt:

    In welcher Form oder Gestalt das dann sein wird ist eher unwichtig, Wichtig ist eine Beständigkeit dieser Beziehung. Männer und Frauen haben grundsätzlich eine unterschiedliche Einstellung zu allen. Das erleichtert den Kindern später den Umgang mit dem anderen Geschlecht und das kann nur ein Vorteil sein und vieles erleichtern. .

  • paula sagt:

    Vor über 40 Jahren (ledige Mutter)war ich überzeugt meinem Sohn , mit meinem guten Willen und dem ganzen Einsatz,auch den Vater ersetzen zu können. Heute muss erleben, dass das ein gewaltiger Fehler war und mir dies mein Sohn zum Vorwurf macht..
    Ich habe am eigenen Leib erfahren müssen wie sich das anfühlt wenn ein Kind eine Stiefmutter oder einen Stiefvater bekommt, dann eigene Kinder dazu kommen und man seine ganze Kindheit ein Störfaktor und Sündenboch in der eigenen Familie ist. Heute weiss ich das Kinder beides gleichzeitg brauchen.

  • Pascal sagt:

    Ich stelle mir bildlich vor, wie ich zusammen mit meinem 5jährigen Sohn nackt vor seiner Grossmutter (d.h. meiner Mutter – oder noch besser meiner Schwiegermutter…) tanze und wir beide unsere Penisse schwingen! Läck, ich wäre am nächsten Tag das Dorfgespräch, wenn er das im Kindergarten so beiläufig erwähnt… Aber ich kann die Verantwortung ja dann auf den Mama Blog abschieben.

    Danke für den lustigen Artikel.

  • Dani sagt:

    Danke für diesen grossartigen Artikel! Ich werde das schmunzeln heute nicht aus meinem Gesicht bringen.

  • Regula sagt:

    Hahahaaa. Toller Artikel. Ich stimme hundertprozentig zu.

  • Köbi Schlawinski sagt:

    danke maurice für diese lustigen beispiele, die doch so viel an wahrheiten beinhalten. hinter dem deckmantel der lustigkeit wahres sagen, genial! bitte schreiben sie wieder einmal. die lebensfremden mamablogs (die soviel Unwahres erzählten und erst noch nicht lustig waren) machten mich agressiv, ihr blog beruhigt mein gemüt.

  • Katharina sagt:

    Ich nehme mal an, dass Ihr Artikel etwas ironisch gedacht ist. Bin aber überzeugt, dass einige das nicht so sehen werden.

    Leben wir in einer postfeministischen Gesellschaft? Das würde ja heissen, dass sowohl gleiche Rechte implementiert sind und Diskriminierungen überwunden sind. Da denke ich, das ist mit nein zu beantworten und somit hat Feminismus als politische Sicht nach wie vor Gültigkeit.

    • Gabi sagt:

      Was ist denn „Feminismus“ gleich nochmal?

      Gibt´s da inzwischen (habe ich was verpasst?) eine verbindlichere Definition, die sich in irgend einer Weise vom Programm der Lions oder Rotarier im nächsten Dorf unterscheidet?

      Immer noch: Nichts dagegen. Bloss wüsste ich gerne mal, wofür der Begriff denn nun eigentlich steht, wo ich ihm so oft und so stolz vorgebracht begegne. Da wüsste ich doch gerne mal, was es mit dem eigentlich so auf sich hat.

      🙂

    • analogos sagt:

      Frauen, lasst uns doch einfach Männer sein und haltet euch mit Kommentaren zurück! Wir hören eh nicht zu. Und das ist auch gut so!!!

    • Frank Baum sagt:

      Der Feminismus hat sich politisch überlebt. Das ist völlig klar. Nennen Sie ein Gebiet, bei dem Frauen nicht gleiche Rechte haben wie Männer? Es gibt hingegen viele Bereiche, in denen die Männer nicht die gleichen Rechte geniessen wie die Frauen – allen voran das Eherecht, welches Männer diskriminiert. Sollte der Feminismus aber irgendetwas mit Gleichberechtigung zu tun haben (und das darf bezweifelt werden, wenn man den Mamablog verfolgt), hat er sich seit Jahren überlebt.

      • Gabi sagt:

        Das werden wir aber leider nicht feststellen können, weil er sich ja offenbar einfach nicht dingfest machen lässt, der Feminismus.

      • Widerspenstige sagt:

        Einfach die Augen öffnen während man die Tagesschau sich anguckt und – Hokuspokus tralala – wer ist denn in Konferenzen etc. vorwiegend anwesend? Ich sehe da halt nach wie vor praktisch nur Männer mit Anzügen und wenn wir Glück haben, ist mal eine Frau auf dem Gruppenbildli zu sehen.

        Der Feminismus hat sich politisch überlebt? Gleichberechtigung auf allen Ebenen, Frank Baum? Ich lebe wohl in einer gaanz anderen Welt und alle die meiner Meinung sind wohl auch, uff! 🙄

      • marie sagt:

        @widerspenstige
        „Ich lebe wohl in einer gaanz anderen Welt und alle die meiner Meinung sind wohl auch, uff!“
        …darin liegt wohl die krux begraben. 😉

      • Frank Baum sagt:

        @Widerspenstige: Nennen Sie ein Recht, das den Frauen vorbehalten wird.

      • Widerspenstige sagt:

        marie, können Sie das noch etwas präzisieren, damit keine Missverständnisse entstehen: Wessen Krux jetzt genau Sie damit meinen. Ist hier mehr als nötig, sich klar zu äussern und das gilt auch für Sie.

        Frank Baum, nee möchte ich jetzt nicht eine Diskussion darüber anzetteln.Das wurde bis zum Abwinken immer wieder hier über alle threads verteilt erörtert und vorallem bei ‚Was ist Feminismus‘ .Möchte den heutigen Papiblog nicht deswegen ins Chaos stürzen, ok? Schauen Sie einfach mal die Tagesschau genauer auf das Erwähnte an und Sie können sich selber ein Bild davon machen, wo. 😉

      • marie sagt:

        in der arbeitswelt beobachte ich einfach, dass „männliche seilschaften“ nach wie vor real existieren und frauen zur deko als quote funktionieren. dh für mich als beobachterin: in der arbeitswelt sind nach wie vor trennende element zu beobachten, die zwar rechtlich auf papier nicht mehr existieren, aber in unseren köpfen nach wie vor eine relevante rolle spielen. das beobachte ich seit ich arbeite und das ist seit 26 jahren – und ich sehe diesbezüglich keine besserung in absehbarer zeit. und rechtlich ist dagegen leider nix zu machen. die krux der trenung liegt in unseren köpfen.

      • Gabi sagt:

        Falls Marie in Ihrem Sinne antwortet, sind Sie begeistert dabei.

        Falls Marie nicht in Ihrem Sinne antwortet, sind Sie – wie immer – ganz schnell wieder weg; werden nicht (oder allerhöchstens ablenkend) drauf eingehen.

        Überall nur angenagte Äpfel von Ihnen; hilflose Ansatzversuche, offene Baustellen… Ein paar launige Hinweise auf „Klartext“, dann rasch entwunden und bei nächster Gelegenheit weiter im Text wie seit Wochen. Bloss nie stellen müssen. Ner Selbstreflexion schon gar nicht.

      • Gabi sagt:

        Übrigens voll unterschrieben, Marie:

        „die krux der trenung liegt in unseren köpfen“

      • Frank Baum sagt:

        @Widerspenstige: Na schön, dann weichen wir dem Thema heute aus. Halten wir nur noch fest, dass wenn wir in der Tagesschau Männer bei irgendwelchen Konferenzen sehen, das dann nicht daran liegt, dass den Frauen eine Teilnahme rechtlich vorenthalten wird. Mit Rechten hat das nichts zu tun.

        Wie schon an anderer Stelle besprochen, sollten wir keine Quoten einführen: weder eine Männerquote bei Frauenärzten noch eine Frauenquote bei den Konferenzen in der Tagesschau. Eine Quote ist ja kein Recht sondern eine Einschränkung.

      • marie sagt:

        gabi: seien sie fair und lassen sie widerspenstige in ihrem sinne position beziehen und allenfalls ihn erweitern. und gestern war gestern; heute ist heute. ok?
        und ja, unsere köpfe beeinflussen unser verhalten mehr als dass wir denken. und unser verhalten/handeln hat immer konsequenzen; für sich selbt, und für das umfeld. mittelbar und unmittelbar. bewusst oder unbewusst. aber beeinflussen können wir es erst, wenn wir es erkennen. was spricht dagegen unbehagen zu artikulieren?

      • Frank Baum sagt:

        @marie: Dann haben wir also festgestellt, dass alle Rechte auf dem Papier da sind, die wir brauchen. Wir beobachten aber Seilschaften und vor allem eine Einstellung in den Köpfen. Seilschaften: Diese wird es immer geben. Sie zielen aber auf alle, die nicht Teil der Seilschaft sind (ob Konkurrent oder Konkurrentin). Die „Einstellung in den Köpfen“ ist hingegen ein wichtiger Punkt. Sie hat sich zwar in den letzten 20 Jahren sehr deutlich geändert. Man kann aber darüber streiten, dass dieser Prozess noch weitergetrieben werden soll. Das hat aber mit Gleichberechtigung nichts zu tun.

      • Gabi sagt:

        @marie: „was spricht dagegen unbehagen zu artikulieren?“

        Gar nichts. So lange man das Artikulieren eines Unbehagens nicht mit der allgemeingültigen Realität verwechselt und das als solches anzuerkennen auch noch die Umwelt nötigt… Und ansonsten auf beleidigte/enttäuschte Leberwurst macht.

        Das bedingt aber das Trennenkönnen von Ich und Draussen; eine Form von Selbstreflexion.

        Damit ist gestern nicht gestern, sondern Widerspenstige im eigen Groundhog-Day gefangen.

        Zur Tagesschau: Grad gab´s ne Frauenmehrheit im Bundesrat, die IWF-PräsidentIN ist eine Frau, die BRD hat Angie… Mit

      • Gabi sagt:

        derselben Logik wie Sie, durchs Beobachten einiger Konferenzbilder, könnte ich mir aus meiner Selektion nun zurecht legen, es gäbe Null Problem mehr für Frauen in der Arbeitswelt (was ich – lassen Sie mich das explizit hervorheben, bei der hier verbreiteten Tendenz gleich wieder was ganz Anderes in meinere Aussage zu lesen).

        Beides ebenso hirnrissig, wie die Vorstellung, in Fussballmannschaften MUSS der Anteil an (in diesem Falle nicht geouteten) Schwulen den gleichen Prozentsatz ausmachen, wie bei der Restbevölkerung.

      • Gabi sagt:

        Oh.. Sollte natürlich heissen:

        (was ich – lassen Sie mich das explizit hervorheben, bei der hier verbreiteten Tendenz gleich wieder was ganz Anderes in meinere Aussage zu lesen – NICHT sagen möchte).

      • Widerspenstige sagt:

        marie, wie Sie eindrücklich sehen, findet die Krux in den Köpfen jedes Einzelnen auch hier statt. 🙂
        Das war übrigens der brillante Werbeslogan während der letzten Rezession: Der Aufschwung findet im Kopf statt.

        Also alles bekannte Sachen und wer ein bisschen aufmüpfig ist und an diesen verkrusteten Denkmustern kratzt, wird kurzerhand verunglimpft und lächerlich gemacht. Tja, es ist immer der Kopf der sich irrt und die Gedanken darin gehen einfach sonderbare Wege…
        Damit ist gestern nicht gestern, sondern Gabis im eigenen Groundhog-Day gefangen.

      • Frank Baum sagt:

        @marie: Wenn sich Ihr „doch!“ auf die Feststellung bezog, dass die Einstellung in den Köpfen keine Frage der Gleichberechtigung sei, dann kann man damit nicht einverstanden sein. Eine Einstellung ist eine Einstellung, ein Recht ist ein Recht. Wir können aber eine Einstellung nicht einfordern. Wir haben schliesslich die Freiheit, zu denken, was wir wollen. Nicht nur das, wir dürfen es auch sagen!

        Es ist völlig OK, Themen zu sensibilisieren und damit die Einstellung anderer zu beeinflussen. Es ist nicht OK, eine Einstellung rechtlich verlangen zu wollen.

      • marie sagt:

        ja und man wird dann auch noch gezwungen sich festzulegen – für was? für wen? …der leithammel blökt und der rest soll gefälligst mitblöken… (kann auch eine leithammelin sein, für mich genau so unsympathisch!).

        ja ja, das in unseren köpfen – gott sei dank kann nicht alles seziert und in alle einzelteile zerlegt werden. ich versuche es möglichst stoisch über mich ergehen zu lassen. alles andere wäre ein kampf gegen windmühlen und dafür ist mir meine zeit und meine gedanken zu kostbar. 😉

      • Gabi sagt:

        Sehen Sie; Widerspenstige: Wer setzt sich denn nun schon wieder aufs Karussellpferdchen, wer?!

        Sie kommen schon wieder mit Ihren „Repeat-Phrasen“ : „Verkrusteten Denkmustern“ (natürlich bei den Anderen, wie immer!)
        und jammern gleich von Anfang an übers angebliche Lächerlichmachen.

        Wie denn? Wie Amanda so schön formuliert hat: Sie fühlen sich vorgeführt, weil man das, was Sie selber Geäussert hat, ernst nimmt?

        Was wollen Sie denn überhaupt? Das Gegenteil?

        Stellen Sie sich doch einfach Ihren eignen Standards (oder Fragen und Antworten – für den Anfang). Wirkt sofort weniger lächerlich!

      • Gabi sagt:

        Das war übrigens ein lächerlicher Fehler:

        „Sie fühlen sich vorgeführt, weil man das, was Sie selber Geäussert HABEN, ernst nimmt?“ muss es natürlich heissen.

        @ Marie: gilt auch für Sie. Möchten Sie ernst genommen werden, müssen Sie sich doch auch Fragen stellen, die sich aus dem Zusammenhang Ihrer Äusserung ergeben. Ganz unabhängig vom „Leithammel“ (Merci):

        Entweder soll ein Begriff für Sie vage bleiben (kein Problem!).. Dann sollten Sie ihn aber nicht als gegebene Grösse in Diskussionen verwenden. Oder Sie möchten ihn unbedingt verwenden, sollten dann aber nicht die „wasistndas?“stolpern

      • Gabi sagt:

        „sollten dann aber nicht über die Frage “wasistndaseigentlich?” stolpern

        ((müsste es heissen))

      • marie sagt:

        mit leithammel (wirtschaftheinis, die mit fortschritt an unsere köpfe appellieren) habe ich nicht sie gemeint, aber wenn sie sich angesprochen fühlen… kann ich dann echt nichts dafür.
        zur erleicheterung: ich denke global, dh ich versuche die dinge in einem grösseren kontext zu sehen, also nicht immer gleich angesprochen fühlen… 😉
        so itze schluss, muess gah!

      • Gabi sagt:

        Oups… Wie dumm von mir. Oder eitel (obwohl… „Hammel“!)

        Sorry.

    • Tomas sagt:

      Feminism is organized sexism. That is why we have Humanism and Humanist Ideals which makes even the purest form of feminism obsolete and a detriment to progress

      • Gabi sagt:

        Oh… Wo kommt das her?

        Kurz, knapp und ziemlich vernichtend auf den Punkt – der Unfähigkeit einer sinnvollen Definition – gebracht.

      • marie sagt:

        fortschritt: wohin?

      • alien sagt:

        Gute Frage, marie. Selbstzweck? Der Satz gibt vor, etwas zu erklären, steht aber nur so da mit offenem Ende. Sogar der Schlusspunkt fehlt.

      • marie sagt:

        ja, aber tomas „fortschritt“ in seinem post impliziert bei mir etwas anderes alien. und das nichts wirklich gutes… da tomas die tendenz hat, ich sag’s ganz platt, jeden pickel am a**** den feminismus dafür verantwortlich zu machen… aber vllt tue ich ihm ja unrecht, kann auch sein. in dem falle sorry.

      • Gabi sagt:

        fortschritt = feminismus?

        kein Fortschritt, wenn kein Feminismus?

        Versteh ich Ihren Einwurf so richtig?

        Okay: Wenn wir das also, ganz offen, als zu überprüfen annehmen wollen, dann müssen wir das auch irgendwie tun können. Kommt dann, leider, leider, doch ganz schnell wieder auf DIE Frage ( was prüfe ich GENAU?) zurück:

        WAS IST FEMINISMUS?

        …Und ich bin weiter neugierig, wie vor einigen Wochen.
        Irgend eine Definition (FÜR was er steht) muss doch möglich sein, die sich von den Rotariern abhebt? – Und Achtung: blosses hinweisen, was er nicht sei (männl. Konferenzteilnehmer), gilt nicht!

      • marie sagt:

        gabi! noch einmal FÜR MICH ist feminismus KEINE partei, mit parteiprogramm! und ich habe die frage des fortschrittes losgelöst vom feminismus gestellt. und dann setzten sie diesen kontext mit dem post an alien.
        für mich ist das thema feminismus für mb abgeschlossen. basta! nehme mir aber trotzdem die freiheit heraus, in dieser sache nach wie vor einwände vorzubringen, wenn ich sehe dass das „in den köpfen“ wie oben von mir beschrieben, nicht „gesehen“ wird. sorry, so viel redefreiheit mus sein und muss mir zugestanden werden.

      • Gabi sagt:

        Tue ich doch.

        Aber zu meiner Redefreiheit gehört eben auch festzustellen, dass ich hier – und ich würd gerne was Neues erfahren, glauben Sie es mir – immer noch keine Definition zu etwas erhalte, was mit grosser Selbstverständlichkeit immer wieder als reale Grösse eingebracht wird.

        Davon mal abgesehen: Ohne Konnex zu „Feminismus“ habe ich Ihre Frage „Fortschritt: wohin?“ tatsächlich falsch verstanden (und genau darum zu Anfang gefragt: „Versteh ich Ihren Einwurf so richtig?“ ) Offenbar. Pardon.

      • marie sagt:

        wenn sie darüber etwas neues erfahren wollen, dürfen sie jede frau fragen, was sie darunter versteht! es aber in ein „parteiprogramm“ hinendrücken; sorry, selber schuld wenn sie das wollen. geht nämlich NICHT! wir sind alles individuen, artenvielfalt soz. in fauna und flora ist es doch möglich.
        aber nach wie vor: ich stelle mir die frage nach der männlichkeit! auf diesen post bis jetzt kein eintrag! aber über feminismus hat man gespostet – rätselhaft, dabei geht es heute um männliches vorbild! was hat das mit feminismus zu tun? frage naiv…

      • Gabi sagt:

        Allerdings frage ich mich nach mehrmaligem Durchlesen erst recht: Wie haben Sie´s eigentlich sonst gemeint?

        „Fortschritt: wohin?“ fragen Sie. Ganz offenbar zum Fortschritt im Sinne des Humanismus und humanistischer Ideale… Was ist daran unklar?

        Sorry – Falls Sie zustimmen müssen Sie sich ebenso an einer Definitiionsfrage reiben, wie wenn Sie dem nicht zustimmen: Widerspricht Feminismus dem Humanismus oder ist Feminismus nur ein anderes Wort für Humanismus?

        Sie müssen´s nicht als Parteiprogramm sehn. Doch stellt sich, logo,die Frage jeder (und jedem), der sich drauf bezieht, immer wieder.

      • Gabi sagt:

        Sehr naiv sogar:

        Das Eine hat nicht das Geringste mit dem Anderen zu tun.

        Selbstverständlich kriegen Sie keine allgemeingültige Definition von „Männlichkeit“ geliefert. Wie denn auch? Wir sind ja alles Individuen und blablabla… Sie wissen schon.

        Aber es erhebt doch auch niemand (melden Sie mir, falls Sie ein Gegenbeispiel für mich hätten) den Anspruch darauf:

        Gäbe es im Alltag Sätze wie: „Im Sinne der Männlichkeit ist es wichtig, dass die Ungleichbehandlung bei der Alimentenfrage…“, etc., und könnte DIESER Typ dann nicht definieren, was er damit meint, wär´s was ganz Anderes.

      • Gabi sagt:

        Der Feminismus wird als Begriff ständig in Diskussionen eingebracht, der vorgibt (und offenbar eben nur vorgibt!) etwas Greifbares zu sein.

        „Männlichkeit“ dageben ist so schwammig wie „Wohlklang“: Es ist für alle was Anderes…. Wenn Sie sich überhaupt Gedanken dazu machen. Aber wozu sollten Sie? Ist ja kein politisch besetzter Begriff, der als solches irgendwo verwendet wird.

        Ja. War wirklich ziemlich naiv.

      • Sportpapi sagt:

        Gut. Jetzt wissen wir immerhin, was Feminismus für Marie NICHT ist. Erstaunlich nur: Wenn wir auf die Frage, was für uns „männlich“ bedeutet, eine Antwort verweigern, weil es für uns nicht relevant ist, dann wird immer wieder nachgehakt. Wenn wir aber wissen wollen, was denn dieser Feminismus ist, was darunter zu verstehen ist, wenn wir doch ständig auf dessen Wichtigkeit hingewiesen werden – dann ist natürlich schon die Frage falsch.

      • marie sagt:

        ist für sie nur die masse mit einheitlicher gesinnung greifbar?
        mit „frage naiv“ ist gemeint, dass ich darauf keine antwort habe. ich erfahre das so, dass auf meine frage (in meinem umfeld) nach der männlichkeit, KEINE antwort kommt – ich kann weiblichkeit auch nicht definieren, aber ich kann sie für mich selbst definieren und selbstbewusst ausleben. aber ich kriege nicht einmal von den männeren eine ähnliche aussage; darauf folgt schweigen. deshalb: was ist männlichkeit im zusammenhang vorbild? denn um das geht es doch heute!

      • Sportpapi sagt:

        Aha, das Fenster war offen und ich habe die letzten Einträge verpasst, die offenbar auch meine Gedanken aufnehmen…

      • Gabi sagt:

        Oh… Super Einwand, Sportpapi

        Genau in dieser Kürzewürze:

        Männlichkeit nicht definieren können oder wollen, ist mies von uns – obwohl wir betonen es sei uns egal

        Feminismus nicht definieren können oder wollen, ist vollkommen okay (Im Gegenteil: die Frage danach ist pures GIFT!) – aber diesen Feminismus ständig auf den Lippen führen und betonen wie wichtig er ist.

        Wir gedenken wieder mal des mitlesenden Ausserirdischen, der sich anpisst vor lachen.

      • Gabi sagt:

        Sehen Sie übrigens… Mir wäre nicht einmal dies zu Männlichkeit in den Sinn gekommen: “ denn um das geht es doch heute!“

        Nicht nur, weil ich den Beitrag ziemlich misslungen finde, sondern auch, weil für mich da nur die Frage nach den Vätern gestellt wird (allerdings habe ich die ob der Güte des Beitrages nicht sehr ernst gestellt empfunden). Ob die wichtig seien oder nicht. Ich finde ja. Schon als Gegenpol. Aber als Gegenpol zu was genau, wäre wohl nur in der einzelnen Beziehung zu klären… Beispiele hier finden sich zu Männern, die nicht Nein sagen können und weder feuermachen noch fischen

      • Gabi sagt:

        Aber alleine schon von den Begriffen her die Frage nach „Was ist Männlichkeit“ mit der Frage „Was ist Feminismus“ gleichsetzen zu wollen, ist lächerlich. Und zwar nicht von mir „lächerlich gemacht“, sondern in sich lächerlich.

        Fragen Sie mal Widerspenstige, die ist sonst ja so ne Sprachsensible 😉

        ((ich geb ja zu: Macht schon Spass, wenn man vorher schon weiss, dass das Gegenüber nur wieder in die nächste Windung abtauchen kann und es – auf dem eingeschlagenen Weg – gar nie bis ans rettende konkrete Ufer schaffen kann. Aber… Bin ja auch nur ein Mensch!)))

      • marie sagt:

        sie lesen da etwas hinein, das ich unter ressentiments abstemple: die frage stelle ich, weil ich die antwort nicht kenne und ich stelle sie auch nicht, damit ihr euch mies FÜHLT (da nehmt ihr euch wohl einfach zu ernst). das wollt ihr hineininterpretieren. für euch scheint es nicht relevant zu sein? na dann beklagt euch nicht, wenn dies für andere relevant ist – denn ES ist für einige männer relevant. (bei der weiblichkeit ebenso).
        habe heute dringende termine und muss mich ausklinken – werde im anderen blog ihre antwort in sachen islam lesen und falls nötig position beziehen.
        schönä nami!

      • Widerspenstige sagt:

        Falsch interpretiert das mit meiner Befindlichkeit dem Thema Feminismus gegenüber: solange es auf dem Humorlevel ausdiskutiert werden KANN, ist es doch ein El Dorado für ‚Wühlmaus-Diskutanden‘ . Aber leider, leider drieftet es fast immer ins uferlose ab und wird befeuert durch solche Aussagen wie von Tomas. Ja, ich sehe den heutigen Feminismus als Humanismus an im weiteren Sinn, denn es geht um GleichWERTIGkeit der Geschlechter in allen Bereichen des Lebens. Wo Nachteile bestehen, sollen Ausgleiche im Verhältnis zu den Privilegien gemacht werden.
        Feminismus ist global nicht national, Frank.

      • Gabi sagt:

        Was meinen Sie mit „im weiteren Sinne“?

      • Tomas sagt:

        @m: das Wort „Fortschritt“ ist eines der Lieblingswörter des Feminismus. So werden alle, die irgendwie diese menschenfeindliche Ideologie nicht teilen, als „ewig Gestrige“ abgestempelt, um nur einen Beispiel zu nennen. Du muss auch hier im Blog nicht lange nach dieser Wortverbindung suchen.
        Feminismus hat schon von Anfang an für sich die „fortschrittlichkeit“ beansprucht. So gesehen ist das obige Zitat vermutlich als Reaktion auf diese Doktrin zu verstehen.

      • marie sagt:

        wo ist mein post von: 18. Januar 2012 um 12:33???????
        👿

      • marie sagt:

        @t
        komisch und ich höre dieses wort in erster linie von herren in kravatten!

      • Frank Baum sagt:

        @Widerspenstige: Gleichwertigkeit ist ein wichtiges Ziel. Es ist im Interesse aller. Ich nehme das nicht als Ziel des Feminismus wahr, ich glaube aber gerne, dass Sie und marie dies tun. Mir kommen aus der Feminismus-Ecke viel zu viele „Frau=gut / Mann=schlecht“ Vorwürfe daher, als dass ich das Ziel der Gleichwertigkeit beim Feminismus erkennen könnte. Ausserdem dürfen wir nicht Gleichwertigkeit mit Gleichheit verwechseln. Man muss die Unterschiede der Geschlechter akzeptieren und schätzen.

      • Frank Baum sagt:

        @marie: Wie kann man „Männlichkeit als Vorbild“ definieren? Von obiger Liste halte ich den ersten Punkt für blöd und den letzten Punkt für zutreffend. Die 2 und die 3 kann man als „Fähigkeiten des modernen Mannes“ bezeichnen und sind als solches OK, wenn auch nicht „typisch Mann“. Als männliche Eigenschaften, die als Vorbild dienen können, würde ich noch aufzählen: Ehrgeiz, Ausdauer, Offenheit und nicht-nachtragend-sein.

      • Hans Mustermann sagt:

        Herr, gib ihnen Eier. Feminismus.. Wenn ich das schon höre. Es gibt Frauen die tun was sie sich vornehmen und erreichen in der Regel genausoviel wie Männer. Dann gibt es welche, die Verlangen das ihnen die „Allgemeinheit““ , alleine weil sie Frauen sind,den Weg ebnet und z.b mit Quoten auf die Sprünge hilft. Wer will schon eine Staatspräsidentin die mit dem Wahlslogan „Ich bin alleine nicht fähig dahin zu kommen wo ich will, also befehle ich euch mich zu wählen“ zur Wahl antritt?
        Ein scheinbar ewiges, aber witzloses Thema.

      • Katharina sagt:

        weshalb soll Feminismus Sexismus sein? nur, weil angeblich in der Schweiz im Eherecht, oder genauer im Sorgerecht Diskriminierung bestehen soll? erstens wird das Gesetz zur Zeit überarbeitet und zweitens weiss ich nur von betroffenen Frauen, die genau das umgekehrte davon erleben, wie vorwiegend männliche Mitschreiber diese hier darstellen.

      • Gabi sagt:

        Da sollten Sie aber mal mit meinem Papi sprechen: Der kann Ihnen stundenlang erklären, wieso er diskriminiert wird.

        Vielleicht bildet er sich das alles nur ein? Vielleicht hat er Recht?

        Ne Diskriminierten-Automatik schafft man sich nur selbst. Es gibt kein Recht darauf, alles nur aufs Diskriminiertsein zurückführen zu können…. Aber es ist das Recht jedes freien Menschen, es zu versuchen.

        Da steh ich übrigens auch dahinter. Aber ich werde sich nicht einfach alles, was mir da unterkommt einfach schon aus Prinzip ernst nehmen. Das würd ich im Einzelfall prüfen wollen.

      • Frank Baum sagt:

        Weshalb soll Feminismus Sexismus sein? Hängt freilich davon ab, wie man die Ziele des Feminismus definiert (dem weichen wir immer wieder aus) und was man als die Mittel des Feminismus hinzu zählt. Nimmt man Alice Schwarzer und Michele Roten als Vertreter des Feminismus, dann ist das wichtigste Mittel des Feminismus der Männerhass um des Hasses willen. Wenn man den Sexismus als die Diskriminierung und Verunglimpfung einer Gruppe von Menschen auf Grund ihres Geschlechtes versteht, dann kann ja keiner bestreiten, dass diese Feministinnen genau das tun.

      • Katharina sagt:

        Sehen Sie, Gabi, ich habe nirgendwo gesagt alles auf Diskriminierung zurückzuführen. das ist ihre Behauptung. es gibt Rechte, so zum Beispiel das Recht darauf, nicht diskriminiert zu werden. und dieses Recht muss auch ein-klagbar sein.

        Was Ihren Vater betrifft, müsste konkreteres bekannt sein um es hier zu erörtern.

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: Was willst du uns sagen? Ja, es gibt Rechte. Und ja, Verstösse sollten einklagbar sein. Was hat das mit der Frage zu tun, ob Feminismus eigentlich sexistisch ist?

      • Katharina sagt:

        Frank, dazu kann ich nur sagen wie ich das hier in Amerika sehe. Stichwort Human Rights Campaign, Equality California Campaign. Ueber Michele Rothen kann ich nichts sagen, da mir ihre Texte nicht geläufig sind. Ich finde aber NICHT, dass Alice Schwarzer eine Hassrednerin ist.

        ich sehe Feminismus eben im Kontext der Menschenrechte und darin eine Stimme der Frauen. diese unterscheidet sich selbstverständlich von der Stimme der Männer. das ist nicht negativ gemeint, sondern sagt nur, dass Interessen anders gelagert sind und beide ihre gesonderte Stimme brauchen.

      • Frank Baum sagt:

        Kathrina: Der Feminismus im Sinne der Menschenrechte ist eine gute Sache. Auch als konservativer Zeitgenosse und Feminismus-Kritiker finde ich die Errungenschaften der letzten 40 Jahre einen Gewinn. Bei allen Fehlern jedenfalls deutlich besser, als wie es davor war. Das steht ausser Frage. Hinter dem Begriff Feminismus verstecken sich aber viele Ideen und Vorstellungen und diese werden unterschiedlich wahr genommen (z.B. Schwarzer). Daher ist auch die Diskussion, was denn mit Feminismus überhaupt gemeint ist, wichtig. Je nachdem, wie weit man damit gehen will, wird aus Feminismus ein Sexismus.

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