Der abgegebene Mann

Ikea Schweiz prüft derzeit die Einführung von Männer-Horten, in die Frauen ihre Partner während des Einkaufes abgeben können. Statt sich mit der Partnerin durch die Möbelausstelung zu quälen, könnten die Herren der Schöpfung sich dann an Spielkonsolen, Flipperautomaten und Töggelikästen vergnügen, auf Sofas Sportfernsehen schauen und dazu gratis Hotdogs verdrücken. Nach Kindergärten nun auch Männergärten? Handelt es sich da um den letzten Schritt zur Befreiung der Frau? Deutschland kennt bereits diese etwas spezielle Form der Männerbetreuung. Michael Marti besuchte für die «NZZ am Sonntag» in Hamburg einen so genannten Männergarten. Aus aktuellen Anlass veröffentlichen wir diesen Text hier nochmals als Papablog.

DEUTSCHLAND HAMBURG MAENNERGARTEN

Wo Frauen ihre quengelnden Männer abgeben: Männergarten samt Männergärtnerin in Hamburg, 2003.

Alex Stein, 33, Barbetreiber in Hamburg, hat gute Chancen, dereinst als männliche Alice Schwarzer in die Geschichte einzugehen. Der Mann weiss selber nicht mehr, wie ihm geschieht: Das schwedische Fernsehen steht vor der Tür, auch das dänische. Angemeldet hat sich ein Kamerateam von France 1. Aus Kamerun, Afrika, rief eine Radiostation an mit der Bitte um ein Interview. Und in der überregionalen Presse Deutschlands ist Stein selbstverständlich auch schon wortreich abgehandelt worden. Wenn sich mit einem Mal so viele Leute für einen interessieren, dann legt man sich mit Vorteil einen klug klingenden Satz zu – Stein sagt diesen: «Wenn ein Feminist jemand ist, der Frauen hilft: Ja, dann bin ich ein Feminist.»

Es ist erstaunlich, wie schlicht eine der Frauenwelt gewidmete Hilfeleistung sein kann: Zuerst platzierte Stein ein grosses Schild vor sein Lokal, ein Schild, dessen Text bei den Passanten sonderbare Heiterkeit auslöst. Dann stellte er in einen Nebenraum der Bar ein paar gemütliche Sessel, zwei Palmen, einen imposanten Fernseher. Und schliesslich breitete Stein auf niedrigen Tischchen umfangreiche «Männerliteratur» aus, wie er sie nennt: «Playboy», «Penthouse», «Maxim», «Men’s Health», Kataloge mit Unterhaltungselektronik und Walt-Disney-Taschenbücher. Das ist es schon. Männer wie Stein neigen zu schlichten Ideen.

Es ist Samstagnachmittag in Hamburg. Es ist der Nachmittag, an dem der HSV gegen Schalke antritt, und der Nachmittag, an dem Christoph Rothenberg, 33, und seine Freundin Andrea das Schild sehen, das Alex Stein vor seine «Nox Bar» gestellt hat. Da steht geschrieben: «Männergarten». Darunter: «Kennen Sie das Problem? Sie wollen shoppen – er aber stört nur. Geben Sie ihn hier ab.»

Wenig später lässt sich Rothenberg, selbständiger Rechtsanwalt, Spezialgebiet Strafrecht, widerstandslos ein Schildchen mit seinem Vornamen auf das Hemd kleben; Andrea zahlt, bevor sie in die Einkaufswelt enteilt, 10 Euro und erhält eine Quittung mit einer Nummer, die sie zum späteren Auslösen ihres Christophs berechtigt.

Traumatische Erfahrung

Christoph Rothenberg, Akademiker und Mittelständler, muss das Gefühl haben, seine Anwesenheit an diesem Ort sei erklärungsbedürftig, jedenfalls beginnt er zu erzählen. Er erzählt von einer Einkaufstour, die er mit Andrea unternommen hat und die am Ende etwa so gemütlich wie ein Marathon war. Einen Tag lang, einen ganzen Tag lang seien sie unterwegs gewesen, und bis Ladenschluss habe Andrea neun Paar Schuhe gekauft. Er eines.

Dieser Tag war ein bitterer Tag für Rothenberg, ein Tag, der ihn erbarmungslos in die Erfahrung der Differenz stiess, wie es die Geschlechterforschung wohl nennen würde. Neun zu eins. Rothenberg sagte: Nie mehr.

Die Schlüsselerlebnisse der gut zwei Dutzend Männer, die sich seit Ende September, jeweils samstags ab 12 Uhr, im weltweit ersten Männergarten abgeben lassen, können also von geradezu traumatischer Qualität sein. Sie haben sich entschlossen, niemals mehr dumpf und platt einer einkaufenden Frau hinterherzudackeln, niemals mehr sich einer solchen Demütigung auszusetzen. Und sie sind ganz offenbar der Meinung: dass ein Mann im Männergarten eine weniger lächerliche Erscheinung ist als ein Mann im Samstagnachmittagsverkauf.

So auch Alexander Brocksieper, 33; der Global Risk Manager bei einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde von Freundin Manuela hinterlegt. Jetzt beschäftigt sich Brocksieper, ein sportlicher Typus in beiger Combat-Hose und beigem Sweater, mit Nicole. Nicole ist die auffaltbare 22-Jährige aus dem «Playboy». Brocksieper sagt, er schätze es, hier ganz Mann sein zu können. Zuhause würde ihm Manuela eine Nicole, ein «Playboy»-Heft nie erlauben.

«Können wir die Frauen überhaupt verstehen?», fragt Brocksieper und wendet sich Rothenberg zu, der vor dem grossen Fernseher sitzt.

Der Bildschirm zeigt einen weiten grünen Rasen.

«Hmm», antwortet Rothenberg, der Anwalt. «Niemand kann sie verstehen.»

«Niemand?», fragt Brocksieper, der Wirtschaftsprüfer, nochmals.

Im Fernseher pfeift der Schiedsrichter die Partie HSV – Schalke 04 an.

«Niemand», sagt Rothenberg. «Wir können die Frauen bloss mögen.»

Brocksieper spielt selber Fussball, Betriebssport-Liga. Die Sportwäsche wäscht er – Manuela den ganzen Rest. Brocksieper sagt, es gebe eben Unterschiede zwischen den Geschlechtern, biologisch bedingte. Der Mann sei für das Äussere zuständig: Finanzplanung, Auto, Technik im Allgemeinen. Die Frau für das Innere: Wohnung, Essen, oder eben Wäsche. Brocksieper weiss, dass seine Sicht der Dinge nicht originell ist – aber: «Nach den langen Jahren, in denen wir im Sitzen gepinkelt haben, darf man das jetzt sagen.»

DEUTSCHLAND HAMBURG MAENNERGARTEN

Für männergerechte Ernährung wird gesorgt: Die Jungs bei Bier und Buletten.

HSV-Stürmer Romeo lässt in der 29. Minute Schalke-Tormann Rost keine Chance, 1:0.

Hinter Rothenberg und Brocksieper reisst es Heiko Hinnrichs, 39, vom Sessel. Hinnrichs, Erziehungswissenschafter, ein Mann im grauen Lacoste-Pullover, hat eine Theorie, und die will er nun erzählen: Bleiben wir beim Fussball, führt Hinnrichs aus. Es gebe nämlich, wie unschwer zu beobachten sei, immer mehr Frauen auf den Rängen der Sportstadien, Fussball sei bei Frauen gross in Mode. Da werde den Männern doch der Spass verdorben, logisch!, die Männer flüchteten sich in den Männergarten. So weit Hinnrichs‘ Theorie.

Wie bei den Muslimen

Hinnrichs ist mit seinem Hund hier, auch dieser ein Männchen, ein Schäfer mit Namen Don Carlos. Freundin Michaela arbeitet heute Samstag, deshalb ist Hinnrichs, der Erziehungswissenschafter, ein hinlänglicher Beweis dafür, dass Männer auch freiwillig den Männergarten aufsuchen, nicht nur dann, wenn sie von Frauen hingeführt werden. Hinnrichs hält noch fest: Seine Michaela arbeite meistens dann, wenn er frei habe, und umgekehrt. Aber er müsse gestehen: «Das geht ganz gut.» Probleme habe es erst einmal gegeben – als Michaela für lange Zeit krank und stets zu Hause war.

Es sieht so aus, als könnten sich Männer wie Rothenberg, Brocksieper, Hinnrichs sagen: Ein Anfang ist gemacht. Der Männergarten weist den Weg zu einer einfacheren und damit glücklicheren Welt. Einer Welt, in der Frauen und Männer nicht gemeinsam tun müssen, was sie nur gemeinsam unglücklich macht.

Rothenberg: «Es gibt Paare, die fahren getrennt ins Wochenende.»

Brocksieper: «Oder in den Urlaub gar. Es ist spannender, wenn Frauen und Männer ein eigenes Leben haben.»

Hinnrichs: «Ja, so wie in der islamischen Welt.»

Doch selbst an einen so märchenhaften Ort wie einem Männergarten geht es nicht ganz ohne die Frau. Irgendjemand muss das Bier herbeitragen, irgendjemand Teller und Besteck abräumen, irgendjemand muss die Tische wischen. Deshalb ist Bianca da.

Bianca trägt nicht etwa einen Tschador, sondern ein knappes schwarzes T-Shirt, auf dessen Rückseite «Männergärtnerin» steht. Bianca ist 18 und hat ein blitzendes Piercing im Zahnfleisch stecken, was die meisten Männer, auch die sehr viel älteren, aufregend finden. Eigentlich ist Bianca ausgebildete sozialpädagogische Assistentin, nicht Serviceangestellte, das bedeutet: Sollte ein Mann nicht damit zurechtkommen, wie ein Mantel, Schirm oder Hut abgegeben zu werden, sollte ein Mann allenfalls zu weinen beginnen, dann wird sich Bianca fachgerecht um ihn kümmern.

Tatsächlich gebe es schwierige, sensible Männer, sagt Bianca: Männer, die, kaum deponiert, verloren in einer Ecke kleben, um sich durch Donald Ducks gesammelte Abenteuer zu blättern. Es ist Biancas Ehrgeiz, diese Männer mit den anderen zusammenzuführen. «Dann spielen alle eine Runde Skat. Dann sind alle glücklich.»

Der HSV kassiert in der 90. Spielminute, in der letzten Spielminute!, den 2:2-Ausgleich durch Schalke.

Das Duo Hinnrichs / Don Carlos hat sich bereits vor dem enttäuschenden Ausgang der Partie aus dem Staub gemacht. Rothenberg und Brocksieper schlägt das Resultat sichtlich auf die Stimmung. Sie greifen zum Handy – etwa so, wie wenn man im Spital nach der Krankenschwester klingelt -, Rothenberg und Brocksieper rufen, ist zu vermuten, Andrea und Manuela an, zwei dieser Wesen, die man nicht verstehen, höchstens mögen kann. Und dann, von einem Moment auf den anderen, sind Rothenberg und Brocksieper verschwunden. Grusslos.

Man vergisst ja, welche Dinge sich draussen in der Welt abspielen, während im Männergarten ganz ruhig und träg der Nachmittag vergeht: Frauen wie Andrea, Manuela und Michaela reissen Löcher in die Regale der Geschäfte, als zöge ein Taifun vorbei.

MICHAEL-MARTI_100Michael Marti, 44, ist Stellvertretender Chefredaktor von Newsnet und Vater von zwei Töchtern. Er lebt mit seiner Familie in Zürich.

437 Kommentare zu «Der abgegebene Mann»

  • Gaëlle sagt:

    Hm, sogar feministische Männer haben einfach mehr Humor als Frauen.

    • Karl Müller sagt:

      @Gaelle: Was wollen Sie mit diesem Spruch bewirken? Abgsehen davon glaube ich nicht, dass feministische Männer mehr Humor haben als Frauen. Die Feministen, die ich kenne, haben weder Humor noch Gerechtigkeitssinn. Die haben nur ein Bedürfnis von Mama in den Arm genommen werden. Aber es gibt sicher auch andere. Dafür erlebe ich einige Frauen sehr humorvoll. Sie nicht?

  • Anh Toan sagt:

    Den Hort gibt es schon lange, er heisst Mediamarkt!

  • Katharina sagt:

    hmmmm. scheint schon früher so gewesen sein:

    http://www.youtube.com/watch?v=WpBqYcGqaaw

  • Franz Oettli sagt:

    Ja also das wäre nichts für mich. Wenn schon, dann in einen richtigen Männerklub, wo man auch eine Zigarre geniessen könnte und seine Ruhe hätte. Animierdamen brauche ich nicht. Es gibt schon lustige Sachen heutzutage.

    • heidi reiff sagt:

      Es gibt ja viele Männerclubs, wo man dann richtig über die bösen Emanzen schimpfen kann, wo ist das Problem, diese Fumuarstrategie geht mir total auf den Wecker, ich rauche einfach zu Hause, wo ist das Problem ? Ich hab ja ein Fenster zum lüften, rauchen ist tödlich, so werden wir manipuliert mit Schreckensbildern, so ein Bullshit…..

  • Rahel sagt:

    Hm, weiter so!!!!!! Würde sicher auch in Schuh- und Kleiderläden grossen Anklang finden 🙂

  • Adrian sagt:

    Kleider sind offensichtlich für Frauen wichtig.
    Früher haben sie darum gesponnen, gewoben, geschneidert, genäht, gestrickt, gestopft und gestickt .
    Heute können sie nur noch shoppen, shoppen, shoppen …

  • Erich sagt:

    ikea täte besser daran, die Männer nicht in Männer-Horten zu verbannen: I.d.R. braucht es nach dem Kauf jemand, der versteht, wie man das Ding zusammenbastelt…

  • Massimo sagt:

    Die Animirdamen müssten schampar gut aussehen und sympathisch sein… und was hättest du davon? Naja, wegen solchen Männern wie dich, werden wir alle in den gleichen Topf geworfen.

  • Marcel Zufferey sagt:

    Neulich gingen wir in einen angesagten Szeneladen, um einen Kleidergutschein für meine Tochter einzulösen. Im Prinzip war lediglich ein neues Paar Sneakers geplant. Dachte ich zumindest. Doch das ganze Warensortiment schien eine geradezu magische Anziehungskraft auf meine beiden Frauen auszuüben. Also ging ich halt für ein Stündlein in die Züribar. Ich finde diese Abgabestellen eine wirklich gute Idee. Mit einer guten Bücher- und DVD-Auswahl, Snacks, TV und so. Die Animierdam.. äh, Sozialpädagogin müsste natürlich schampar gut aussehen und sympathisch sein. Dann würde ich sogar länger bleiben!

  • Katharina sagt:

    „Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen, und ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.“ (Arthur Schopenhauer)

    • Muttis Liebling sagt:

      Arthur war immer so depressiv und ist damit auch früh gestorben. Aber er hat viel Schönes gesagt, z.B. sinngemäss:

      Der Mensch darf im Prinzip zwar tun, was er will
      aber er sollte nicht wollen, was er tut

    • Silbermond sagt:

      Schön gesagt, Kate!

    • Widerspenstige sagt:

      …etwas zynisch in Anbetracht dessen, was hier vorgefallen ist dieses Zitat, Katharina, und ausgerechnet von Arthur Schopenhauer, der mit dem ‚Weib‘ auf Kriegsfuss stand. Also manchmal staune auch ich…

      • Katharina sagt:

        somit passt es perfekt, Widerspenstige. Überlege dir die intended audience.

      • Widerspenstige sagt:

        Katharina, das habe ich schon gecheckt. Nur, Ursache und Wirkung sind schön sauber zu trennen und hier happert es gewaltigst oder soll Derjenige an den Pranger gestellt werden, welcher auf Missstände oder hier, auf Double-Standards u Unwahrheiten von Tatsachen aufmerksam macht? Wenn Menschen wie Gabi es sich in den Kopf gesetzt haben, sich nicht jeden Mist bieten zu lassen, den man hier auftischt u als Gerechtigkeit unterjubeln will den unbedarften ForumsteilnehmerInnen u Mitlesenden ausserhalb, dann darf das schon hinterfragt werden. Wo sind wir hier eigentlich gelandet?

      • Katharina sagt:

        Excuse me?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ich staune auch, Widerspenstige, ich staune ob deiner Unfähigkeit, zu sehen, was seit Wochen! hier inszeniert wird von deinem Schützling Gabi&Konsorten, Defätismus ist nur der Vorname. Du hast dir noch nie die Mühe gemacht, die tieferen Zusammenhänge zu beleuchten, dabei liegt offen zutage, was abläuft: übelstes Stalking! Wie gesagt, wenn mehr gefordert ist als das Abbrennen eines Räucherstäbchens, bist du überfordert. Lies vielleicht mal, was Auguste dazu geschrieben hat, eventuell fällt dann bei dir der Groschen.

      • Widerspenstige sagt:

        Da hast Du recht mit der Tatsache, dass ich noch ein Leben ausserhalb des Blogs führe u nicht minutiös jede Bewegung hier verfolge wie Du es machst. Da hast Du Vorsprung u fühlst Dich anscheinend dadurch berechtigt, alle anderen je nach Gusto zu massregeln. Pippi, mässige Dich und geh einfach mal in Dich. Wieso hast Du nicht das Rückgrat, einfach gemachte Fehler zuzugeben, was Gabi getan hat! u zB diese leidige Sache mit dem Himalaya richtig zu stellen?? Wieso sperrst Du Dich so dagegen u lässt die Lunte explodieren? Auguste hat sich rausgehalten bis heute u es aber etwas kryptisch bestätigt.

      • Katharina sagt:

        Widerspenstige, wer hier ganz klar Mässigung braucht, ist nicht Pippi und das weisst Du. Das du das stalking, und mobbing aberkennst begreife ich nicht. wer hier heute neue Lunte legte bist du, die nun zum x-ten mal mit dem who dunnit und who started anfängst. Kleinkinder tun das.

        Mobbing jedenfalls muss ernst genommen werden und das solltest du wissen. darauf habe ich schon lange hingewiesen aber anscheinend fehlt in deiner Kultur dazu das Bewusstsein.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Bei dem ganzen Hickhack sollte nicht übersehen werden dass irgendwann ein Anfang war.
        Nun alles auf Cybermobbing abschieben und die eigenen Tastenhände in Unschuld waschen scheint mir sehr blind zu sein. Aus meiner Pespektive stelle ich fest, dass von Wildkatze (früher Globetrotterin) noch nie ein neutraler Satz zu „Ehe“ oder „Hausfrau“ gefallen ist, sondern von Beginn weg eher scharf geschossen worden ist. Teilweise sehr abwertend.
        Bei Pippi klang es manchmal moderater aber die Grundkeule schwingt auch dort öfters mit.
        Mich stört das sehr, da vermisse ich das Zugestehen von Wahlfreiheit.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Ja, Mobbing muss ernstgenommen werden, aber bitte nicht den Blick aufs Ganze verlieren.
        Und aus meiner Perspektive sehe ich auf beiden Seiten Schwierigkeiten,
        aber nun soll bloss die eine fürs Desaster verantworlich sein?
        Von Wildkatze, früher Globetrotterin wurde von Beginn weg sehr scharf geschossen, gewählte Lebensentwürfe- wenn sie nicht in ihr Weltbild passen, also „Ehe“, „Hausfrau“, manchmal sogar „eigene Kinder haben wollen“
        angegriffen und (verächtlich) abgewertet.
        Pippi ist diesbezüglich moderater, aber wirkliches Wahlfreiheitlassen stelle ich da ebenfalls nicht fest.
        Dass sich eine zunehmend aggressiver auftretende Gegenbewegung formatiert hat,
        unter dem Label „Cybermobbing“ abzuhaken wird der ganzen Dimension einfach nicht gerecht!

      • Brunhild Steiner sagt:

        das Mehrfacherscheinen ist auf technische Fehler zurückzuführen und nicht gewollt,
        jedenfalls nicht von der Absenderin!

      • Daphne sagt:

        Brunhild, Sie werden staunen, aber ich sehe das sehr ähnlich wie Sie. Wenn sich jede/r – mich eingeschlossen – vermehrt an der eigenen Nase packen würde, könnte sich dieses Gefäss durchaus zu einem Meinungsforum statt zu einer Arena fürs undifferenzierte Bashing jeweils unliebsamer Gegenpositionen entwickeln – wetten?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Daphne: ich hab Sie bisher als scharfsinnig, dezidiert aber sehr wohl nicht-abwertend erlebt-
        und finde Ihre Beiträge zum Nachdenken anregend plus bereichernd,
        tja, vielleicht kriegen wir die Kurve ja doch mal noch ohne jedesmal in die Leitplanken zu knallen…

      • Daphne sagt:

        Die Hoffnung stirbt zuletzt! Sicherlich wäre es für uns alle langweilig, wenn man nur hier wäre, um die eigene Meinung bestätigt zu bekommen, bzw. wenn nur Gleichgesinnte aufeinandertreffen würden. Wenn ich etwas in diesem Forum gelernt habe – unter anderem aufgrund von Stimmen wie der Ihren – dann das, andere Lebensformen als die meine nicht ausschliesslich durch (m)eine vorgefasste Brille zu betrachten und ihnen damit nicht nur mit Toleranz, sondern auch mit Wertschätzung begegnen zu können.

      • Daphne sagt:

        Und ich gebe es gerne zu, es beruhigt mich doch ein wenig, dass ich offenbar nicht auf alle völlig wirr und unkonzise wirke…

      • bronf sagt:

        ich bin mir gar nicht so sicher, ob „zivilisierte“ diskussionen mit „braven“ teilnehmern wirklich so erwünscht sind hier.

        die ganzen feminismus-scharmützel haben hier ja schon die ganze zeit stattgefunden – feminismus dann zum blogthema zu machen ist wie öl via feuerwehrschlauch ins feuer zu pumpen… aber dafür gab’s ja dann auch um die 1500 posts (das davon nur ein ganz kleiner teil etwas anderes war als kleinkrieg scheint keine rolle zu spielen…).

      • Widerspenstige sagt:

        Dann bin ich aber froh, dass ich Ursache u Wirkung doch noch auf die Reihe gekriegt habe und nicht zum ‚Kleinkinder-tun-das‘-Ding mutiere wegen sowas. Es erscheint also nicht nur mir wichtig zu sein, dass das ein und für alle mal hier und jetzt geklärt wird. Ich kann sehr gut unterscheiden was Cybermobbing bedeutet und was nicht. Hier ist eine gefährliche Aufmischung entstanden und eigentlich wenig Beteiligte sind ebenso ins Kreuzfeuer geraten. Das kann nur entschlüsseln, wer seit den Zeiten von Nicole A. noch dabei war. bronf weiss also davon, danke, auch Brunhild u Daphne!

  • gabi sagt:

    Hin und her?

    Mach ich gar nicht mehr.

    Wundern. Ein Wundern und Staunen ist es vielmehr.

    Erwischt werden beim Verarschen aller – somit doch auch von Ihnen! – Forumsmitglieder…

    Bei Fragen rund um die Definition des „Feminismus“, der, grad gem. der lautesten Verschwörungstheoretikerinnen, ganz allgemein das Gute, Wahre und Gerechte vertrete (ganz zu schweigen von GLEICHberechtigung), welches nur durch pure die Hinterhältigkeit des Patriarchats in Frage gesellt werden könne.

    … Sich ausgerechnet dafür verstellen müssen… Erwischt werden und tun als wärs vollkommen i.O.

    Ja. Staunen.

    • Muttis Liebling sagt:

      Von welchem Getränk reden wir?

    • Auguste sagt:

      hmm…, gabi, hier wird übers jahr eine menge geschrieben – mal klügeres, mal weniger kluges. wenn man über etwas stolpert, dann darf man es auch hinterfragen, zerpflücken, loben usw. aber hören sie damit auf, einem personenkreis die kommentare eines bestimmten tages zu einem bestimmten thema ad nauseum um die ohren zu hauben. dem kann der unbeteiligte nicht folgen, und schon adenauer wusste: „was interessiert mich mein geschwätz von gestern…“.

      unterschätzen sie das publikum hier nicht, das weiss schon wie gewisse statements einzuordnen sind.

      • alien sagt:

        Ich habe ja das Gefühl, Auguste, Gabi interessiert sich an sich nicht für andere Leute, vor allem nicht, wenn sie unterschiedlicher Meinung sind. Ich meine, er interessiert sich dann nur dafür, die anderen zu zerpflücken.

      • alien sagt:

        Und das finde ich ziemlich yawnous.

  • Auguste sagt:

    hmm…, wissen sie was mich an ihnen und konsorten ziemlich irritiert, gabi? dass sie sich ganz unverfroren herausnehmen ein forum, das „mamablog“ heisst und wohl ursprünglich für mehrheitlich weibliche anliegen ins leben gerufen wurde, in ein fundamentalistisches schlachtfeld zu verwandeln, das wohl ausser für sie und noch ein paar wenige keinen mehrwert hat.

    ich denke auch, dass extrempositionen hier nicht einfach stehen gelassen werden sollten, aber kalten arsches in kauf zu nehmen, dass bald beinahe jeder thread in ein unvereinbares hin und her abgleitet, geht mir langsam auf den sack.

    • Hallo sagt:

      Naja, der mamablog beschäftigt sich ja nicht mit Schwangerschaftsstreifen, geschwollenen Brustwarzen und dergleichen, sondern Themen die heutzutage auch Männer was angehen..
      Das mit dem Niveau, das hängt aber schon ein bisschen mit der Themenwahl der Redaktion zusammen? Frei nach: wie die Dozenten, so die Studenten

      • Auguste sagt:

        hmm…, eben, hallo, es hat sich hier noch kaum je eine frau über eine männermeinung zu den vielfältigsten themen aus dem „kinder, knatsch, prosecco“-universum beschwert. und wenn das tagesthema das gebiet „gender“ betrifft, lässt man hier grossen freiraum für allerlei ansichten. das sollte man respektieren, indem man andere diskussionen nicht permanent auf dieses gleis umleitet, wenn es absolut unnötig ist. und wenn man die andern stimmen partout nicht ausstehen kann – niemand ist gezwungen hier mitzutun.

    • hans muster sagt:

      hmm…,
      bemerkenswert ist doch eher, wie sich der mamablog – trotz wiederholter gegenteiliger lippenbekenntnisse – mit system als plattform für primitivste feministische unflätigkeiten misbrachen lässt und schon lange in erster linie als freakshow und gruselkabinett zu überzeugen vermag.
      eigentlich schade.

      • Hallo sagt:

        ne Du, hab mich nicht im nick geirrt 😀
        ja, das ist wirklich schade, denn Kinderkrigen ist ein ziemlich stiefmütterlich behandeltes Thema. Wirklich schade, dass die Redaktion des mamablogs keine politischen Ziele hat, z.B. ernsthaft die Umstände zu diskutieren, weshalb wir Schweizer keine Kinder bekommen.

      • fufi sagt:

        Tja, da jammert die Mittelständerische.
        Auf hohem Niveau, zwar,
        aber nur finanziell gesehen, und soso-soziologistisch

        NEIN!
        Da geht’s wirklich nicht mehr um tatsächliche Sorgen/Nöte/Anliegen oder Fragen von Mammas!

        Aber wer möchte heute sich denn noch als Mamma outen?

        Und übrigens weiss ich ganz genau, dass ich ein X-Chromosom trage!
        Zusätzlich zum Y!
        😀

      • fufi sagt:

        @Hallo

        Irgendwie versteh ich dich nicht!

        Also dass „wir Schweizer“ Kinder bekommen sollten?
        Erbitte biologische Nachhilfe!

        Und dass wir sie „bekommen“ sollten?
        Hab immer gemeint, dass wir dazu was TUN müssten?

      • Hallo sagt:

        @fufi. Eh, wir machen zu wenig. Ich hätte nichts dagegen einzuwenden, wenn in der Schweiz mehr Kinder geboren würden. Und der mamablog könnte mal untersuchen, weshalb die Bedingungen in der Schweiz so schlecht sind, im Gegensatz zu Frankreich, Schweden etc., statt immer Penisneid und Kastrationsangst zu schüren.
        Und ja, Bio-Nachhilfe, du weisst schon, so mit Blümchen und Bienli und Nektar?

      • alien sagt:

        Der Mamablog tut das doch immer mal wieder. Den Vergleich mit den fortschrittlicheren Ländern könnte man aber öfter lesen, stimmt. Warum ist etwa die Geburtenrate in Frankreich so viel höher als hierzulande?

      • Wildkatze sagt:

        @Hallo:
        Weshalb wir SchweizerINNEN nicht mehr Kinder bekommen? – In einem derart patriarchal-fundamentalistischen Land macht das Frauen einfach keinen Spass!

      • Silbermond sagt:

        Hier sind die Männer einfach zu wenig schön, sich mit denen fortzupflanzen, macht keinen Spass. Frau will ja schöne Kinder. Wenn sie wenigstens genial wären – aber eben, niemand zu Hause. 😈

        Lieb wäre ein weiteres Kriterium, aber ach…….

      • Anna2 sagt:

        Alien: Diese Woche mit einer Französin im Zoo gewesen. Ihr erstes Kind kam mit drei Monaten in die Krippe, sie ging vollzeitlich zur Arbeit zurück. (So auch in den USA erlebt.) Ihr zweites hat sie hier bekommen und sitzt jetzt zuhause. Einerseits hat sie Mühe damit. Andererseits hatte sie auch mit der Vollzeitarbeit Mühe, als das erste so winzig war. Dass wir hierzulande eine Art Jekami für arbeitende Mütter haben, mit Minipensen wie ein oder zwei Tagen pro Woche, versteht sie betriebswirtschaftlich gesehen erst recht nicht. Wie mans dreht und wendet, es bleibt ein Dilemma.

      • Sportpapi sagt:

        @Anna2: Und welches Land ist denn nun „fortschrittlicher“? Wir könnten doch das werten mal lassen und akzeptieren, dass es keine Lösungen gibt, bei denen man den „Foifer und das Weggli haben kann. Sonder nur mehr vom einen oder vom anderen. Schön aber, wenn man – wie in der Schweiz mehrheitlich – noch die Wahl hat, was einem lieber ist.

    • alien sagt:

      Das kannst Du nicht laut genug sagen, Auguste. Dieses Hickhack raubt einem den Spass.

      Wildkatze ist meist ja recht fundamentalistisch, aber es geht ihr darum, ihren Stand vor den Männerfundis zu behaupten. Und deswegen lege ich mich sicher nicht mit ihr an, wenn meine Meinung (wie oft) etwas moderater ist als ihre. Weil: Sich in fremde Streitereien einzumischen kommt selten gut. Ich bitte Euch Frauen aber ganz generell: Lasst es. Die üblichen Verdächtigen können mit ihren Schatten fechten, wenn Ihr sie einfach ignoriert.

      • Sportpapi sagt:

        @Alien: Ihre Meinung ist „nur“ etwas moderater als die von Wildkatze? Können Sie mir mal erklären, was Männerfundis sind, und wie die sich hier äussern? Himmel noch mal, sagen Sie mir einen Mann, der sich hier regelmässig äussert, der sich nicht explizit für Gleichberechtigung einsetzt, wie er es versteht. Und dann überlegen Sie sich noch einmal die Position und Äusserungen von Wildkatze und „Konsorten“.

      • Katharina sagt:

        „der sich hier regelmässig äussert, der sich nicht explizit für Gleichberechtigung einsetzt, wie er es versteht“ – da ist eben der Denkfehler. erstens dass was einige (nicht nur Männer) als Gleichberechtigung bezeichnen eben keine ist sondern nur Schein.
        zweitesn dass hier das spielt, was als white privilege bzw eben hier male privilege bezeichnet wird, will sagen, das Verständnis für die Diskriminierung in den Denkstrukturen kann nur von den diskriminierten aus kommuniziert und aufgezeigt werden.

        zu white privilege: http://en.wikipedia.org/wiki/White_privilege

      • Karl Müller sagt:

        @all: Zitat Katharina: „da ist eben der Denkfehler. erstens dass was einige (nicht nur Männer) als Gleichberechtigung bezeichnen eben keine ist sondern nur Schein.“ Also, all die vorliegenden Ungleichberechtigungen in Sachen Wehrpflicht, AHV-BVG, Sorgerechtssprechung, Witwerrente, gender differences in criminal sentencing, Abtreibungsfrage, Vaterschaftstest/Kuckuckskinder sind nur Schein. Gleichberechtigung ist auch nicht, diese Diskriminierungen von Männern zu beseitigen, sondern weitere eineitige Frauenförderung zu betreiben. Soviel zur Logik. Nein, kein -Ismus sondern Gleichberechtigung!!!

      • Karl Müller sagt:

        @all Zitat Katharina: „zu male privilege: http://en.wikipedia.org/wiki/Male_privilege“ Oh ja, male privilege. Sie verlinkt wieder einmal Artikel, deren Neutralität in Frage gestellt sind, offiziell:
        „The neutrality of this article is disputed.“ Selbstverständlich ist dieser Artikel, wie viele andere bestritten. Aus einem Grund: Es gibt in der westlichen Welt kein Male Privileg mehr. Ganz Im Gegenteil. Die aktuelle Diskriminierung findet am Mann statt. Ob weiss oder schwarz.

    • alien sagt:

      Und glaubt nicht, dass wir anderen meinen, deren Meinung sei plötzlich akzeptabel. Im Gegenteil. Wenn ein Geiferer geifert ohne, dass zurückgegeifert wird, dann wirkt sein Gegeifere umso Lächerlicher. Vertraut uns doch, dass wir selbst unsere Meinung bilden können und dass Streitereien dabei nicht hilft. Information schon, klar. Aber neutrale, nicht im Kampfeston vorgetragene.

      Das gesagt: Ich habe Verständnis für Eure Wut, glaubt mir. Aber sie ermüdet viel mehr als sie müsste.

    • marcus sagt:

      ach schau an: der webclown und dj mutiert wieder mal zur moralinstanz.

      • Auguste sagt:

        hmm…, es ist auch für mich etwas bedrückend, dass leute wie ich als „moralinstanz“ wahrgenommen werden. was ist bloss aus denen geworden, von denen wir das eigentlich erwarten würden?

      • alien sagt:

        Nö, der sagt einfach, was ihm auf den Sack geht. Hat mit Moral nicht viel zu tun, denk ich.

      • bronf sagt:

        actio = reactio, clown.

        mit leuten, die im besitze der absoluten wahrheit sind und jeden, der sich dieser wahrheit nicht bedingungslos unterwirft als feind betrachten, lässt sich wohl streiten, aber nicht diskutieren.

      • alien sagt:

        bronf, jetzt mal ganz ernsthaft. Ich habe Wildkatze auch schon explizit nicht zugestimmt. Ich habe eine Meinung, und die übernehme ich von niemand anderem, ob Dus glaubst oder nicht. Und Wildkatze akzeptiert unterschiedliche Meinungen, wenn sie nicht grad abstrus oder lächerlich sind.

      • Sportpapi sagt:

        @Alien: Mal ehrlich:Wildkatze äussert selber vor allem abstruse Meinungen. Nur lächerlich sind sie nicht, eher aggressiv. Wen kümmert es da, ob sie andere Meinungen akzeptiert (was sie nicht macht!)?

      • bronf sagt:

        haha, alien! da muss doch sehr lachen… ich meine, nur schon die vielen male in der dich die irre aus kalifornien aufs übelste heruntergeputzt hat und du scharwenzelst immer noch um sie rum. und mit silberpüppi und wildkatze läufts ja auch nicht wirklich anders…

      • Daphne sagt:

        bronf, ich hielt Sie eigentlich immer für einen Mann von Format – schade, dass Sie mir zur Zeit unbedingt das Gegenteil beweisen wollen….

      • bronf sagt:

        ach, daphne… daphne, daphne, daphne…

        wollen sie ernsthaft behaupte, dass alien kein (zumindest leicht) masochistisches bedürfnis an den tag legt, vom „rudel“ geliebt zu werden? wirklich? na, dann…

        und wie kommen sie auf die idee, ich sei „ein mann von format“?

      • Daphne sagt:

        Ganz einfach: Weil Sie mir früher durch eine Reihe von intelligenten und witzigen Kommentaren aufgefallen sind. Ich würde sehr gerne mehr davon lesen.

      • bronf sagt:

        ich denke, da verwechseln sie mich…

        aber nochmals (sie sind tatsächlich gut im ignorieren von fragen): sie haben mich hier aufgrund meines obigen kommentares angegangen. und ich möchte wissen, was an dem so grundfalsch ist. wäre das möglich?

      • Daphne sagt:

        Ein Mann mit Ihren beträchtlichen Talenten könnte diese doch anders einsetzen, als bei ohnehin schon geschundenen Kreaturen nachzutreten… Diese Retourkutschen, werden die nicht mit der Zeit unglaublich öde? Gerade wo Sie’s doch soviel besser können… Und nein, ich verwechsle Sie nicht, nach xyxyxy waren Sie mir lange Zeit der beliebteste männliche Protagonist hier.

      • gabi sagt:

        Aaaaah… Aua…

        Diese ständigen Schmerzen!

        Es muss die Hölle sein; was Daphne?!

        So kann man – verständlicherweise – nicht einmal die simpelsten Fragen beantworten!

        Schlimmer gar: Man nimmt sie mit diesem hämmernden Phantomschmerz gar nicht wahr!

      • Daphne sagt:

        Gabi, so langsam mache ich mir wirklich Sorgen: Können Sie eigentlich lesen, was andere schreiben, oder arbeitet Ihre Interpretationsmaschine, bevor Sie das Geschriebene überhaupt zu Ende gelesen haben? Falls ich mich unklar ausgedrückt haben sollte – was meinen Sie, bronf, hab ich das? – dann beantworte ich die simple Frage für Sie gerne noch einmal.

      • gabi sagt:

        Sehen Sie, Daphne? – Hat nichts mit mir zu tun:

        Sie kriegen´s einfach nicht auseinander: Das was da wirklich steht und das was Sie meinen, was da steht.

        Das was Sie glauben (!) zu beantworten und das, was Sie zu beantworten gebeten werden.

        Hat also gewiss – aber natürlich dürfen Sie weiterhin an Ihrem Selbstbild festhalten – mit mir zu tun.

        Dem – von mir nach wie vor – geschätzte Bronf (an dem ich auch schon ein paar resigniert augenverdrehnde Ermüdungstendenzen auszumachen glaube – right, bronf?) werden Sie´s dann aber glauben, oder?!

        Bronf. Bitte.

      • Daphne sagt:

        Ja, bitte, bronf! Falls ich mich wirklich zu unklar ausgedrückt habe, d.h. falls Sie die Stossrichtung meines Kommentars nicht verstanden haben sollten, werde ich den Fehler selbstverständlich umgehend korrigieren!

      • gabi sagt:

        Daphne. Ich hoffe er kommt noch.

        Und tun Sie sich selbst (also nicht mal mir!) den Gefallen und gehen Sie kurz ins sich, wenn Sie seine Stellungnahme dazu verdaut haben.

        Kommen Sie von Ihrem Tripp runter und überlegen Sie sich mal, wie in diesem Forum noch Diskussionen – im eigentlichen Sinne des Wortes – entstehen können, wenn alle, die zum Klub zählen, dem Sie (unterstelle ich Ihnen je länger je mehr) angehören wollen, ständig bloss Rechtfertigungen verlangen, auf Statements von ihren angeblichen Gegnern , die so einzig und alleine im Kopf der Dauerpikierten abgehen!

      • bronf sagt:

        haha, danke für die blumen, daphne, aber das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen!
        und von wegen der „geschundenen kreatur“ (ob die das sehr schätzt, als solche bezeichnet zu werden, das sei mal dahingestellt): die hat mich hier direkt angesprochen, und ich habe ihr halt darauf meine sicht der dinge dargelegt…

        @gabi & daphne: aus obigem sollte ersichtlich sein:ja, ich denke, daphne hat meine frage beantwortet… aber lasst mich bitte aus eurem kleinen privatscharmützel raus, ja?

      • gabi sagt:

        Okay?! – ich hätte angenommen, es wäre diese Frage gewesen: „wollen sie ernsthaft behaupte, dass alien kein (zumindest leicht) masochistisches bedürfnis an den tag legt, vom “rudel” geliebt zu werden? wirklich? “

        Dann ist ja gut.

        Wär trotzdem schön, Sie würden sich mal etas Gedanken über den Klub machen, Daphne.

      • Daphne sagt:

        Stimmt, bronf, es war unfair, Sie in diese Auseinandersetzung hineinzuziehen. Es ändert aber nichts daran, dass das Gesagte mein voller Ernst war, auch wenn Sie es sich nicht erklären können. Nur so viel: Ich lese hier schon viel länger mit, als ich mitschreibe – vielleicht erklärt das Einiges.

        Zu Alien nur eins: Ich bin seit längerem dazu übergangen, ihn gefliessentlich zu ignorieren und gedenke nicht, etwas daran zu ändern… wenn Sie verstehen, was ich meine.

      • Daphne sagt:

        Gabi, sehen Sie, Sie verlangen auf bronfs rhetorische Frage eine eindeutige Antwort, die nur ‚Nein‘ lauten kann. Mir ging es aber um etwas anderes, und darauf habe ich indirekt hingewiesen.

        Was den Klub betrifft: Es ist ja lieb von Ihnen, dass Sie mir wiederholt die Mitgliedschaft antragen. Nur glaube ich, dass die anderen Damen strikt dagegen wären, mit mir in denselben Topf geworfen zu werden…

      • gabi sagt:

        Da haben wir ja ausnahmsweise mal was gemeinsam.

        Dennoch hat Alien soeben (nicht zufällig im Namen des Klubs) grad angesprochen, was ich – selbst wenn´s ein Irrtum gewesen sein sollte mit bronf hier – meine:

        „Androphob? Naja, glaube ich eigentlich nicht. Und wenn sie das gesagt hat, dann hat sie es nicht ganz so krass gemeint.“

        Die Einen müssen sich in diesem Forum jeweils sogar für Dinge rechtfertigen, die sie NICHT einmal gesagt haben. Die Anderen dagegen haben Dinge, die sie – ev. auch unter allerunterschiedlichsten Nicks – äussern, eigentlich gar nicht so gemeint.

        – Diskussionsbasis?

      • bronf sagt:

        *seufz* – ich hab’s geahnt… jetzt muss ich mich auf zwei seiten rechtfertigen. mach ich jetzt aber genau einmal:

        gabi: der ausdruck „geschundene kreatur“ von daphne ist meines erachtens eine bestätigung meiner aussage
        daphne: ich auch (mitlesen) – seit anbeginn der ganzen mamablog-sache…

      • Daphne sagt:

        Glauben Sie mir, Gabi, Sie werden ruhiger schlafen, wenn Sie auf gewisse Kommentatoren einfach nicht (mehr) eingehen… Selbstentlarvung ist doch eigentlich Ihr Stichwort, oder? Und schon hätten wir eine zweite Gemeinsamkeit gefunden: Das Vertrauen darauf, dass Widersprüchlichkeiten mit der Zeit selbst dem gutmütigsten Leser auffallen…

        bronf, da kann ich jetzt nicht mithalten, so weit zurück reicht meine MB-Erfahrung dann doch nicht.

      • bronf sagt:

        tja, die wilde alte zeit im MB 😉

        mit figuren, deren nennung noch jetzt direkt in die warteschlaufe führt, den „american tales – stories of really bad taste“ und anderen lustigen vorfällen.

        da ist das alles hier streichelzoo dagegen…

      • Daphne sagt:

        Ach so, jetzt verstehe ich, was Sie sagen wollten, bronf… Dasselbe Argument werden Sie von anderen ProtagonistInnen hören. Für die nicht direkt Beteiligten, später Hinzugekommenen oder sporadisch Mitlesenden ist es dann schwer einzuschätzen, was nun zuerst war: Das Huhn oder das Ei. Ungute Dynamiken haben es so an sich, dass sie sich mit der Zeit verselbständigen und keiner mehr wirklich weiss, wie das Ganze seinen Lauf nahm und eine so unrühmliche Entwicklung nehmen konnte… Von dieser nehme ich mich gar nicht aus, aber ich versuche gerade, für mich eine andere Richtung einzuschlagen.

      • gabi sagt:

        Danke für die Klarstellung, bronf.

      • gabi sagt:

        Gerne, Daphne

        Dann machen Sie sich doch bitte in Zukunft auch nicht mehr zur Partei.
        Ich werde auch ein nächstes Mal nicht – weder von Ihnen, noch sonstwem – schlucken, dass etwa eine Frage à la „WAS IST XXXXX?“ zu Vorwürfen und zu restlos an den Haaren herbei gezogenen Behauptungen führt, was ich damit alles verlangen würde (ausser der Beantwortung der Frage, eben).

        Eben: Einfach vertrauend darauf, dass sich auch gutmütigste Mitleser selber ein Bild zur Beantwortung der eigentlichen Frage, ohne jede weiter Interpretation dazu, machen können. – Egal zu welchem Thema.

        Merci.

      • bronf sagt:

        das hab‘ ich jetzt nich verstanden, daphne…

        wenn sie meinen, dass es für mich eine rolle spielt „wer angefangen hat“ – nö, das interessiert mich nicht wirklich.
        aber ich weiss natürlich um die mama-blog-historie einiger schreiberlinge hier, was meine reaktionen auf gewisse posts klar beeinflusst – für später dazugekommene mögen die dadurch vielleicht als etwas überrissen erscheinen.

        und btw: gegenüber den wilden zeiten zu beginn sind diese kleinen streitereien pippifax… fragen sie mal august… 😉

      • Widerspenstige sagt:

        Nur kurz meine Einmischung: genau deshalb habe ich gestern abend mit meinem Hinweis auf das etwas zynische Zitat von Schopenhauer, bewusst plaziert in diesem Zusammenhang notabene von Katharina u Silbermond alias Pippi hat es ’sehr schön, Kat‘ sekundiert. Das war für mein Gerechtigkeitsverständnis einfach zuviel und deshalb habe ich nochmals davon angefangen. Irgendwann ist auch bei mir der Geduldsfaden gerissen und ich werde widerspenstig – nomen est omen!

      • gabi sagt:

        Merci, übrigens; Widerspenstige

        Mir hat das echt zugesetzt. So was von alle rausposaunten Werte über Bord; alles Niederträchtige selber machen dürfen, aber dennoch die Schuld der immerselben Verschwörung unterstellen, ist einfach etwas zuviel geworden.

        Und – was ich persönlich als ECHTE NIEDERLAGE registrieren musste – ich hab mich plötzlich im Alltag dabei erwischt, ein Kriterium mit einzurechnen, welches mir in meinem bisherigen Umgang, oder auch bloss beim TV-Doks und Nachrichten gucken, so was von Wurscht war:

      • Daphne sagt:

        Ok, Gabi, ich sehe, Sie meinen völlig Ernst, was Sie im letzten Kommentar geschrieben haben. Das kann ich akzeptieren, da ich nicht den Eindruck habe, dass Sie in diesem Punkt einfach nur ein rhetorisches Spielchen veranstalten. Dennoch bin ich, was den Sachverhalt als solchen betrifft, anderer Meinung als Sie. – Können wir es dabei für’s Erste belassen? Der nächste inhaltliche Streitpunkt kommt bestimmt…

        bronf, dann bin ich ja beruhigt, aber ein bisschen mehr Substanz wäre schon schön, so zur Abwechslung. Ich werde daran arbeiten, versprochen…

      • gabi sagt:

        Aussagen, Meldungen, Persönlichkeiten, Interviewstatements… Alles! … plötztlich auch auf diese vollkommen willkürliche, total idiotische und in einem sehr einsame Einbahn führende Genderthematik abzuklopfen.

        Da hab ich mir eingestehen müssen, dass ich mich von den Pasdaran von deren Irrsinn noch anstecken lasse.

        Astrid – ich vermisse sie – hat hier was vom Klügsten je Geäusserten hinterlassen: So im Sinne von: Wer immer nur alles unter dem Aspekt von Sieger und Besiegte sehen will, bleibt in genau diesem Denkmuster gefangen.

      • Daphne sagt:

        Gabi, ich meinte zwar den zweitletzten Kommentar, jedoch gilt das Gesagte auch für den letzten. Und Widerspenstige, haben Sie Brunhilds Post von heute morgen gesehen, im „abgegebenen Mann“? Ich fand ihn ziemlich treffend, da ausgewogen, und werde ihn mir selbst zu Herzen nehmen.

      • gabi sagt:

        Ja, Daphne. Kann ich.

        Und das, was Sie als meine „rethorischen Spielchen“ empfinden mögen, sind kein Selbstzweck.

        Es ist kein Trick dabei und es bedarf weder besonderer List noch Tücke (im Gegensatz zu x Nicks), wenn man das Gegenüber einfach bloss an das erinnert, was jeweils tatsächlich gesagt oder geschrieben wurde.

    • Sportpapi sagt:

      Was ist denn hier los, verkehrte Welt? August ist es hoch anzurechnen, dass er den Mamablog für mehrheitlich weibliche Anliegen bewahren möchte. Es scheint nur, dass sich Themen, die sich ernsthaft mit Mutter- oder Elternschaft beschäftigen, nicht wirklich ziehen, weshalb die Redaktion wohlweislich regelmässig das Feuer legt, das Auguste gerne bekämpfen möchte. Und bei allem Unbehagen das ich beim Auftritt von Gabi und „Konsorten“ (gehöre ich auch dazu?) empfinde, so scheint doch, dass sie hier eher reagieren als agieren. Was soll die einseitige Sichtweise?

      • Katharina sagt:

        „so scheint doch, dass sie hier eher reagieren als agieren“ genau das siehst Du meiner Ansicht nach eben falsch. es handelt sich um stalking, bullying und mobbing.

      • Katharina sagt:

        will heissen die Kausalkette ist eben umgekehrt als du es darstellst.

      • Katharina sagt:

        Zitat Sportpapi 9. November 2011 um 23:39: „Wir könnten doch das werten mal lassen “

        Zitat Sportpapi 9. November 2011 um 23:33: „Wildkatze äussert selber vor allem abstruse Meinungen“

        abstrus ist eine Wertung.

        Zitat Sportpapi 9. November 2011 um 23:33: „Wen kümmert es da, ob sie andere Meinungen akzeptiert?“

        warum dann das ganze aufheben wegen ihr? Wenn Du das ernst meinen würdest, würdest du Wildkatzes Meinungen als in deiner Sicht abstrus so stehen lassen, nicht? machst du aber nicht, sondern hast die Überheblichkeit sie zu werten.

      • Katharina sagt:

        Stattdessen wirst Du und andere trunken von einer Überheblichkeit, die richtige Ansicht zu haben und besser zu sein als das durch manipulative Wortverdrehungen PROJIZIERTE Feindbild, in das hinein einige marginalisiert werden. Du unterliegst den selben rhetorischen Machenschaften die zur Reichskristallnacht geführt haben. auch das war Mobbing.

      • marcus sagt:

        katharina: selektive wahrnehmung. gelbe karte.

      • Katharina sagt:

        Für dich selber. marcus ? wenn du schon auf kognitives machen willst, dann bitte ein paar specifica. nicht?

      • gabi sagt:

        Ja…. Umgeben von Feinden!

        Da MUSS man ja zu illegitimen Mitteln greifen. Was soll Mme de Pompadour denn tun? Die Ärmste ist ja fast allein!

        Die wenigen Anderen können sich auch nur lustig, mit zur Tarnung bunt drapierten Ärmchen, selber auf die Schulter klopfen.

        Und dennoch sind alle Gegenindizien jeweils erstunken und erlogen, von allen Anderen… Die sich stänig klandestiner Methoden bedienen!

        Tun Sie nicht noch so saublöd unschuldig, marcus!

        Sie haben doch selber Katharina die Forderung nach der Eliminierung der Männer zum Wohle des lesbischen Transhumanismus unterstellt!!!

      • alien sagt:

        Katharina, Sportpapi MERKT gar nicht, dass sein Bezeichnen einer Meinung als abstrus WERTET! Für ihn ist das eine rein objektive Feststellung! So dumm!!!

        Und Gabi: Transhumanismus ist eine kommende Sache, das ist keine Frage (wenn es uns gelingt, die Klimakatastrophe abzuschwächen, abwenden geht nicht mehr). Das hat mit Lesbischsein wenig zu tun. 90% der Feministinnen sind schon mal nicht lesbisch und wollen die Männer nicht loswerden, die meisten Lesbierinnen auch nicht. Katharina will die Arschlöcher loswerden (wozu ich zuweilen wohl auch gehöre), aber ich wette, sie hat Männer als Freunde.

      • Karl Müller sagt:

        @Alien: Hmm ob Sie da wirklich richtig liegen? Das sehen Sie wenn das Licht angeht! Katharina bezeichnet sich selber als androphob. Da sind alle Männer eingeschlossen, auch Aliens.

      • alien sagt:

        Androphob? Naja, glaube ich eigentlich nicht. Und wenn sie das gesagt hat, dann hat sie es nicht ganz so krass gemeint.

      • Karl Müller sagt:

        @Alien. Ich zitiere: „Katharina, 8. November 2011 um 16:25
        dass ich eine Phobie gegen Männer habe, habe ich nie verheimlicht.“

  • gabi sagt:

    Wow…

    Da brechen ja echt Dämme.

    Fast irgendwie befreit, die guten Fregatten.
    Was muss sich da während der Zeit aufgestaut haben, als man noch Angst haben musste, aufs Himalaya angesprochen oder gar unter einer der X verschiedenen Nicks beim Veräppeln der eigenen „feminisitischen Werte“ erwischt zu werden. Das muss ja echt die Hölle gewesen sein.

    … Kennt man ja auch von Serientätern, die richtiggehnd froh sind, erwischt zu werden.

    „Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“ (Wilhelmine Busch)

  • fufi sagt:

    Naja, irgendwie kommt mir das mit dem Männer-Kindergarten bekannt vor, alt-bekannt unter dem Namen „Stammtisch“.
    Aber um sich dort Zugang zu beschaffen, braucht’s halt mehr als 10 Euro, sondern so was wie Sozialkompetenz?
    Und da gibt’s halt auch keine „Bildli“ und so!
    Und das für BLOSS 10 Euro!
    (Bianca inklusive, meinetwegen auch Katjuschka oder Emanuelle)

    🙁

  • Auguste sagt:

    hmm…, warum ist man nie abgegeben, wenn sie fragt:

    sieht man das tattoo?
    warum nicht wieder mal ein wellness-wochenende zu viert?
    denkst du diese skinny-jeans stehen mir?
    kitten-heels findest du doch auch gut, oder?
    wieso gibts keine bioprodukte bei dir?
    zu nuttig?
    zu brav?
    denkst du, da hätte noch ein schrank platz?
    fleischfarben oder in lachs?
    soll ich eine neue frisur ausprobieren?
    wieso schaust du nie desperate housewives mit mir?
    ich hätte lust auf was vegetarisches…und du?
    was findest du bloss an dieser sportschau?
    was hältst du von einem piercing…hier?

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Auguste:
      „denkst du, da hätte noch ein schrank platz?“
      naja, dafür ist mann ja abgegeben wenns um die „diesen Schrank nun beleben-Einkaufstour geht“,
      und er darf sich dann auch was unvegetarisches gönnen,
      schliesslich muss irgendwer all die Tüten heimtransportieren…

  • heidi reiff sagt:

    du bleibst doch immer der selbe der du bist, ist einfach so.

  • mira sagt:

    Lustiger Beitrag. Wobei es mir schwer fällt, zu glauben, dass es tatsächlich Paare gibt, die auf sowas stehen. Ich gehe nur mehr selten shoppen, eigentlich nur noch vor Weihnachten, die ganzen Geschenke… Ich würde aber niemals auf die Idee kommen, meinem Mann vorzuschreiben, was er in dieser Zeit macht. Er ist erwachsen und hat sich seine Zeit gefälligst selber zu füllen.

  • Hallo sagt:

    Hey ihr da unten, die über der Erdoberfläche stehen mal wieder am Rande eines Atomkriegs…

    • Auguste sagt:

      hmm…, und die eidgenossenschaft ist darüber hinaus auch noch von innen mit „abgelaufenem“ fleisch, einer nicht konkordanten finanzministerin, einer währung auf steroiden und einer depressionseinflössenden fussball-nati bedroht. wohin man blickt: nur sorgen, probleme und prächtiges herbstwetter zum weltuntergang.

  • Filo sagt:

    Den Männergarten in Hamburg gibt es wahrscheinlich nicht mehr, jedenfalls funktioniert die Adresse nicht.

    • tobe or not tobe sagt:

      Vermutlich wollten die Männer nicht mehr nach Hause gehen, nachdem Sie die Bar leergesoffen haben, aus Frust vor ihren konsumgeilen Frauen, den sie keinen Einhalt gebieten können. Vermutlich ging dann ein Prüglerei zwischen Fans verschiedener Fussbalclubs, innerhalb des Horts los und die shoppingmall gab den Männern Hausverbot.

      Oder sie haben sich eine Stripperin bestellt und die erste Ehe wurde geschieden daraus…

  • Tomas sagt:

    Ich gehe mit meiner Freundin gerne ihre Schuhe oder Kleider einkaufen, so kann ich das Ergebnis in meinem Sinne beeinflussen. Gerade bei Unterwäsche hat es einen gewissen Spassfaktor.
    Aber erstens kann ich ja selber in eine Bar gehen, wenn ich keinen Bock habe, und zweitens: gibt es wirklich jemand hier, der sich von seiner Frau vorschreiben lässt, ob er sich einen Playboy oder whatever kaufen darf oder nicht?

    • Filo sagt:

      Es gibt sicher einige, die sich das vorschreiben lassen, aber wahrscheinlich sehr wenige, die es nicht trotzdem heimlich tun wenn sie ein Bedürfnis danach haben. Aber wofür eigentlich teure Playboy Hefte kaufen? Diesen Inhalt gibt es auch gratis massenweise im Internet.

      • Tomas sagt:

        Ich kaufte Playboy eigentlich meistens entweder wegen einer gelungenen Bildstrecke, sprich wenn sie etwas von einem italienischen oder franzözischen Fotografen zeigten, aber der wahre Grund waren schon immer die Textinhalte.
        Es gibt mittlerweile ganze Shortstories- Sammlungen von mitunter hochkarätigen Autoren, die zuerst in Playboy erschienen sind 🙂

      • bronf sagt:

        haha, den habe ich ja seit jahren nicht mehr gehört: „ich kaufe den playboy wegen den guten texten“… pffffhihihihi…

      • marie sagt:

        ja, und frauen sind gehirntot. na ja, halb sop wild, kann passieren. 😉

      • Tomas sagt:

        Naja, bronf, ich weiss schon 🙂
        Aber du hast ja keine Ahnung, was ich sonst so alles habe, wo es um die Bilder geht, nicht wahr?
        Playboy, gerade die amerikanische Ausgabe, kannst du vergessen, was Bilder betrifft, ausser du bist ein Silikonfetischist.
        Meine Frau hat sich vor ihren ach so politisch korrekten Freundinnen immer geschämt, wenn da irgendwo eine Nummer liegen geblieben war, aber jedesmal wenn ich es nach hause gebracht habe, hat sie es mir das aus den Fingern gerissen, um es zuerst zu lesen 🙂

      • Jürg. sagt:

        Wird die Pornobranche von Swisscom und Co finanziert? Wer bezahlt, wo doch im Internent scheinbar alles verfügbar ist?

  • tobe or not tobe sagt:

    Männer als bierschlürfende, fussballfanatische Neandertaler zu beschreiben und Frauen als shopsüchtige, narzistische kleine Prinzessinen abzutun, zeugt eher für ein komisches Weltbild. Zum Glück lebe ich nicht um solche Leute, die sich über Konsum und Besitz definieren, obwohl es jeder im kleinen oder grösseren Ausmass macht. Mögen die Menschen die noch Menschen sind, dem trotzen…

    Ein emanzipierter Neandertaler..

    • Filo sagt:

      Genau auf den Punkt gebracht! Danke.

    • heidi reiff sagt:

      wau , gut gebrüllt, ich bin eine Frau, bin einfach angewiesen auf andere Menschen, ich habe ein Dach über meinem Kopf, ein weiches Bett zum Schlafen, Shopen ist nicht mein Ding so was Mode etc. betrifft, kann mir keinen Ring leisten aus einer Bijouterie, für den Antrieb eines CD-Players braucht es einen Diamanten, hab viel gelernt was Technik betrifft von meinem Bruder selig, er hat nicht Gott gespielt. Ich schätze einfach meinen Computer, ich spekuliere nicht an Börsen, jedem Tierchen sein Pläsierchen nach sie vor, setz dir eine Perücke auf mit goldnen Locken, stell dich auf ellenhohe Socken,

      • Filo sagt:

        Da ist offenbar etwas verwechselt worden heidi. Ein CD-Player braucht keinen Diamant für den Antrieb, sondern nur ein billiger Quarzkristall der dafür sorgt, das er gleichmässig läuft, genau so wie bei der Quarz-Uhr. Den Diamanten braucht es beim Plattenspieler, nicht für den Antrieb, aber um die Plattenrille abzutasten.

  • tobe or not tobe sagt:

    Konsumgeselschaft wird meist von vielen Frauen als Käufer gestützt und wie meine Damenwelt wollen sie das verantworten. Kleider der grossen Modenamen, durch Kinderhände gemacht, zu einem Hungerlohn.. Und wir hier diskutieren um einen Männerecken beim Shoppen. Wir sollten alle weniger konsumieren. 2-3 Jeans reichen, so auch Schuhe nicht mehr als 2-3… Alles andere beschreibe ich als Konsumsucht. Männer sind natürlich in Konsumgeilheit nicht zu unterschätzen. Ihre Spielzeuge kaufen sie vielleicht nicht jede Woche, dafür kostet es das 10fache…

  • dres sagt:

    Gratulation zu diesem äusserst witzig geschriebenen Blog! Da ich aber IKEA zum Kaufhaus non grata erklärt habe, werde ich wohl nie in Gefahr kommen, im Männergarten abgestellt zu werden. Ich trinke mein Bier ohnehin lieber in einer Runde mir bekannter Kumpels, und der Rest macht mit meiner Frau eigentlich Spass – sogar das Fussballschauen… 😉

  • Hans Saurenmann sagt:

    plop sie haben es mit ganz anderen Kaliber hier zu tun und jetzt ist Arbeits-Zeit, also ein vergnueglicher Grund sich ueber Maenner die ein bisschen verunsicht sich her machen. Es ist wie in der Politik Wahltag ist Zahltag, nur leider ist Mann manchmal nicht so Scharfsinning und kauft Woelfin im Schafspelz ein, mit schwerwiedenden Folgen die wir hier heiter mitbekommen. Meine Frauen Gross und Klein nehmen schon gar nicht Ihre Gelboerse mit, da Sie genau wissen woher das Klingende kommt. Ubrigens plop auch Ihre Zeit und damit der Blickwinkel wird sich aendern, Kopf hoch, schwere Zeiten gehen vo

    • plop sagt:

      Wieso Kopf hoch? Ich gräme mich ja nicht, weil ich nicht so konsumiere wie da beschrieben und weil ich meinen Mann nirgenswo abschieben will… Viele dieser Kommentare da, blosse Unterhaltung? Hoffentlich!

  • Peter sagt:

    Aber die Gleichstellung muss schon beachtet werden. Deshalb sollte es eine Frauenklappe, analog zur Babyklappe geben, wo Mann seinen Schatz reinschieben kann.

  • Leonardo sagt:

    Ok – ich verrate euch was. Aber nicht bösartig werden:

    Meine Frau shoppt nicht gern. – Ja, sie ist ganz sicher weiblich. Gemeinsam einkaufen ist immer ein schönes Erlebnis. Und wenn sie sich doch mal neue Jeans kauft, dann bin ich der erste, der den perfekten Sitz begutachten will… Gucci, Prada usw. interessieren sie nicht die Bohne.

    Darüber hinaus entfacht sie gern mein Feuer. Sie kocht wunderbar und frisch – aber undogmatisch. Sie sieht umwerfend aus, ist intelligent und die perfekte Mutter.

    Musste bei all dem Gestänker einfach mal gesagt sein.

    • bronf sagt:

      leonardo, das ist bei vielen so – hier äussert sich einfach oft der bodensatz der frustrierten und enttäuschten, mit der realen welt haben deren statements meist wenig zu tun… das ist alles nicht so ernst nehmen.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Leonardo, das hast du schön gesagt!

  • Filo sagt:

    Das mit dem „Männergarten“ ist doch nur ein mittelmässig origineller PR-Gag. Erstaunlich, wie die Medien darauf ansprechen, wenn jemand seine Bieridee in die Tat umsetzt. Eine Frau mit eigenem Geld braucht sicher keinen Mann der hinterher dackelt. Und wenn die Frau das Geld des Mannes verbraucht dann ist es ratsam zu kontrollieren wofür es ausgegeben wird.

  • StefanB sagt:

    OK Männergarten… Aber ich hoffe doch, dass die abgebende Frau des Hauses bitteschön ihren Ausweis hinterlegen muss, damit die armen Kerle auch wirklich abgeholt werden. Sonst landen jeden Tag wieder bundesweit Tausende Männer im Männerheim, weil den Do.. äh Gattinnen ein anderes Exemplar des homo sapiens masculinus besser gefallen hat 🙂

  • heidi reiff sagt:

    nach wie vor so käuflich sind, die Hintermänner sind meistens Zuhälter übelster Sorte, auch solche destruktiven Spielchen lasse ich mich nicht ein, dafür wäre ich mir zu schade, hat ja nichts mit Rassissmus resp. Hautfarbe zu tun. Ich bin in vielen Dingen altmodisch, ich besitze keine Espressomaschine, dieser Kaffee schmeckt mir einfach nicht, Pulverkaffee Finesse, einfach mit normalem heissem Wasser angerührt. Ich besuche seit zig Jahren keine Cafes mehr, ich bewirte mich selbst, ist billiger, ein Cafe im Restaurant ist verdammt teuer, das Servierpersonal ist immer nett, Stalker nein Danke.

  • plop sagt:

    Manchmal frage ich mich schon, in welcher Welt ich denn lebe, weil ich solchen „Problemen“ noch nie begegnet bin. Irgendwie passts auch nicht so ganz in den Mamablog, wir jedenfalls haben spätestens seit wir Familie sind auch gar kein Stutz mehr für eine solche Konsumwut. Es gibt auch so manches schöneres als shoppen…. (das sage ich, FRAU, die ich bin)

  • Auguste sagt:

    hmm…, einfach so abgegeben, abgeschoben, einsame stunden wegen gucci, prada, charles jourdan, jil, joop und lagerfelds karli alleine zurückgelassen durchstehen zu müssen – das kann für uns männer schon…verdammt herrlich sein?

  • heidi reiff sagt:

    Ich finde spielen gehört doch auch zum Leben, Ballspiel, Pingpong, Federball, Sändele im Sandkasten, zum Schutz von Katzenscheisse gibt es ja so grüne Decken und für Katzen Katzenkistli für ihre Notdurft, überall gibt es ja so Boxen, wo auch der Hundekot entsorgt werden kann. Meine Enkelinnen haben Spass, wenn wir mal Minigolf spielen gehen oder mal in den Zoo, ich lerne auch einiges von meinen Perlen, die sind manchmal vernüntiger als ich 🙁 Diese Läden mit Tangas interessieren mich nicht die Bohne, Tussies an einer Stange nackt , Milieu, Frauen in Schaufenstern , Traurig dass sich Frauen

  • Auguste sagt:

    hmm…, männer, die bei ikea abgegeben werden, haben gute chancen, die nächsten jahre auf einem blauen sofa abzusitzen.

  • Thomas sagt:

    Verstehe das Problem nicht. Es gibt doch für Männer genug zu shoppen. Während die Frau Boutiquen ohne Ende abklopft kann der Mann ja seine Quote in Spielwarenläden, Sportgeschäften und Baumärkten ausgeben.

  • Thomas Meier sagt:

    Genau, ausgestattet mit einer Grossleinwand wo ein Sportkanal läuft und eine Bar mit hübscher Barmaid und natürlich mit GRATIS Bier da das Portemonnaie nämlich die Frau zum Shoppen braucht 🙂

  • Mike sagt:

    Sorry. Weicheier. Wer seiner Frau / Freundin nicht ins Gesicht sagen kann „Schatz, geh du Shoppen, ich warte in der Bar auf dich“ ist selber schuld.

  • Hans vom Hübel sagt:

    À propos IKEA: Am Ende des Parkours steht ja jeweils der Kinderkram. Die Mutter (oder der Vater), die ihre Kinder zum Möbelkauf mitgenommen hat und sich in stundenlanger Quälerei durch den kilometerlangen Irrweg gemüht hat, besitzt in aller Regel nicht mehr die Standfestigkeit, sich dem Gezwänge Ihres/Seines Sprösslings zu widersetzen.

    Ähnlich dürfte der Fall auch beim Männergarten gelagert sein: Es macht Sinn, den Mann mit Penthouse und Bier abzulenken um so der Frau alle Freiheit zum Konsum zu gewähren.

  • Cybot sagt:

    Das wird sich nie durchsetzen. Wenn die Frau den Mann abgibt, muss sie ja ihre Einkäufe selber tragen. Aber genau dafür hat sie ihn doch mitgenommen!

    • Cybot sagt:

      Und dann erst noch bei Ikea? Ich mein, in Kleiderläden lass ich meine Frau auch gern allein einkaufen, aber bei Möbeln will ich schon mitreden können.

  • Auguste sagt:

    hmm…, wie alt ist dieser bericht? die zeit als frank rost noch das tor von schalke hütete, ist gefühlte hundert jahre her. gibt es diesen „jurassic park“ für boyfriend-jeans provider überhaupt noch? schön euphemistisch sind wie immer die deutschen berufsbezeichnungen: global risk manager? – ein blick auf die weltwirtschaft und versager tät’s auch. oder sozialpädagogische assistentin – zu jungmännerzeiten nannten wir das „maus für die kiste mit erfahrung“. irgendwie hadere ich heute mit der moderne -vielleicht auch, weil mir rosts träfe kommentare fehlen, jetzt wo er in den usa bälle fängt.

    • alien sagt:

      Auguste, ich war im Sommer 97 in Mailand tätig… ich hatte keine Ahnung von Fussball, traf aber haufenweise Schalkefans am Feiern…

  • Philipp Rittermann sagt:

    traditionsgemäss möchte ich diesen blog beschliessen mit einem weiteren zitat von mickie krause: -> „finger im po – mexiko – paris-athen auf wiederseh’n! – frohes fest, budapest!

  • Sama sagt:

    Leider weiss ich nicht mehr,welches Schugeschäft es war. Da lagen in der Damenschuhabteilung an einer Sitzecke ausschliesslich Sportblick und ähnliche Magazine. Ich musste laut lachen, aber eigentlich sehr weise: die Frau kommt alle paar Minuten mit ein paar Schuhen vorbeigetigert und er muss nur gefällig brummen und hat sonst seine Ruhe.

    • Auguste sagt:

      hmm…, sama das vorbeitigern können sie sich etwas einfacher machen. aus männersicht gilt: die akzeptanz steigt mit der höhe des absatzes. mehr braucht frau eigentlich gar nicht zu wissen auf diesem gebiet. farben und kinkerlitzchen – ah, geh weiter!

      ok, vielleicht das noch: mit mary-jane’s können sie nur bei kerlen punkten, die auch frauen in tiger-finken heiss finden.

  • Chris sagt:

    Endlich gibt es so etwas für Männer. Was gibt es langweiligeres als mit meiner Fraun einkaufen zu gehen. Aber das Angebot muss auf Männer zugeschnitten sein. Coole Games und Filme, hübsche Bedienungen. Da werd ich gerne abgegeben!

  • Thomas M. sagt:

    Meteoschweiz über Samstag: „sonnig, über den Niederungen Hochnebel. Obergrenze gegen 1300 Meter ansteigend, kaum Auflösung“. Da will ich weder in den Männergarten noch sonst in irgendein Shopping-Paradies. Gut fände ich aber, wenn es in der Nähe der Frauenumkleidekabinen Sitzmöglichkeiten mit Zeitungen gibt. Dann kann man alle 5 Minuten mal seinen Senf abgeben und gut ist. Solche Sachen habe ich auch in Zürich schon gesehen.

    • marie sagt:

      ja im beldona gibt’s in dieser ecke auch noch eine kaffeemaschine. lässt sich so besser genniessen, auch das danach.

      • alien sagt:

        äh danach was?

      • marie sagt:

        das einführen in den waschplan und wie mann die waschmashine einstellt, damit die la perla spitzenunterwäsche nicht allzu sehr darunter leidet. die alternative ist sonst von hand waschen, die unterwäsche natürlich…
        😀
        ich wasche meine unterwäsche übrigens selbst (waschmaschine und/oder von hand). nicht dass mann meint ich wäre eine sklaventreiberin, obwohl mann mich privat auch schon domina genannt hat.

      • alien sagt:

        äh, so genau, von wegen Domina, wollte ich es eigentlich nicht wissen…

        😉

        Aber es ist doch nett, zu wissen, wo Du Deine Dessous erstehst, marie 😀

    • Frank Baum sagt:

      Das letzte Mal, als ich mir das ansehen musste, gab es in der Nähe von Frauenumkleidekabinen eine Schlange und keine Sitzmöglichkeiten.

      • josé bütler sagt:

        @marie: ich wollte schon, schaum vor dem mund, dir eine gewaschene antwort präsentieren, aber da war ja nach dem smily noch ein nachsatz. hast glück gehabt, domina, ähh perle ;o)

    • Céline sagt:

      Bei Ihnen kann es wirklich schön werden, ein starkes Hochdruckgebiet gibt viel Sonne und keine Unwetter. Sie müssen es geniessen.

  • Alain Burky sagt:

    Zur maennergerechten Haltung (siehe Bild).
    Auch in F trinkt man(n), besonders im Sommer, gerne Bier:
    „J’ai deux amours
    La Kanterbräu, la Kronenbourg
    La Kanterbräu pour faire dodo
    La Kronenbourg pour faire l’amour.“

  • Also. Das ist wahrscheinlich etwas für Männer, die keine Freunde haben. Social Media für die Einsilbigen vielleicht. Dann finde ich, wer dauernd ins Stereotypen denkt soll sich nicht wundern, wenn sein Gehirn schrumpft. Wenn diese Frauen ihre Männer im Pornokino abgeben würden, hätten die mehr davon. Total bescheuert. Und nicht mal lustig.

  • Philipp Rittermann sagt:

    ah ja – ich empfehle ikea in der männerspielecke unbedingt leinwand und beamer aufzustellen um bei männern beliebte romantik-klassiker wie beispielsweise „deep-throat 1“ mit der legendären und begnadeten charakterdarstellerin linda lovelace in einer endlosschlaufe abzuspielen. es kann so durchaus aber vorkommen, dass die männchen die spielecke nicht mehr verlassen möchten; auch wenn frauchen insistiert…. -> es gilt dann -> der letzte löscht das licht!

    • alien sagt:

      Ja, und vorher putzen.

      • Wildkatze sagt:

        Richtig, alien! Du entpuppst Dich hier als wahres Prachtexemplar.

      • bronf sagt:

        hähä, lob von der wildente…

        um meinen lieblingsmacho zu zitieren: „Funny thing, and this is just me, I like my balls attached to my body instead of rolling around next to some eyeliner in Wildkatze’s purse.“

      • Wildkatze sagt:

        Also, bronf, Sie waren auch schon mal besser…

      • alien sagt:

        Im Ernst, von Linda Lovelace habe ich ein paar Mal gelesen, sie ist ja schwer misshandelt worden beim Filmen. Wie man an so einem Ding Spass haben kann, entgeht mir. Nix da von „begnadeter Charakterdarstellerin“, missbrauchte und unterdrückte Frau, o Ritter. Und man merkt das auch im Film, wenn man etwas aufpasst, wie die Frau agiert, gehetzt und gestresst.

      • bronf sagt:

        naja, waldschrat, es ist natürlich nicht ganz einfach material auf dem niveau deiner witze zu produzieren, aber ich geb‘ mir mühe, ehrlich…

      • Wildkatze sagt:

        Keep on trying! Try, try and try….

      • alien sagt:

        Waldschrat? Wer, ich? Ja gewiss doch… Ich bin so hässlich, der Glöckner von Notre Dame schnappt mir alle Frauen weg.

      • bronf sagt:

        alien, nicht alles dreht sich um dich…

      • alien sagt:

        Ach, Du meintest Wildkatze? „Waldschrat“ istl männlich und passt nicht einfach so auf eine Frau, weswegen ich das auf mich münzte.

      • bronf sagt:

        alien: wenn waldschrat männlich ist, wie kommst du denn auf die idee, ich könnte dich meinen..? wo doch deine eier in büsis handtäschchen liegen?

      • alien sagt:

        Ach dort sind sie! Hab sie schon überall gesucht…

      • bronf sagt:

        nichts zu danken.

        ich weiss schon, manchmal kullern sie auch in silberpippis täschchen rum… oder in katharinas man bag… schwierig den überblick zu behalten…

  • Beatrix sagt:

    Wenn mein Mann und ich gemeinsam shoppen gehen, dann sieht es so aus, dass wir zunächst gemeinsam die nächste Buchhandlung ansteuern und uns danach trennen – er in Mediamarkt & Co, ich ins Klamotten- oder Bastelgeschäft. Und zu einer bestimmten Zeit treffen wir uns wieder. So braucht keiner auf den anderen zu warten 😉

    • Hans vom Hübel sagt:

      Buchhandlung; sehr schön. Quasi eine temporäre, einvernehmliche Trennung auf neutralem Boden… 😉

    • Marcel Zufferey sagt:

      Die Buchhandlung im Volkshaus ist die mit weitem Abstand beste von ganz Zürich, kennst Du die, alien? Ein unglaubliches Sortiment. Man(n) darf da einfach nie mit viel Geld rein gehen, sonst ist’s nachher weg. Oder nur ganz kurz mit ganz wenig Geld. Gewaltig diese Auswahl an literarischen Spezialitäten, Kleinst- und Sondereditionen! Und eine Belletristik, die ihresgleichen sucht! Sehr empfehlenswert!

      • alien sagt:

        Danke für den Tipp, aber leider bin ich gegenwärtig selten in Zürich und dabei praktisch nie am Posten… abgesehen davon ist der Helvetiaplatz schon leicht ausserhalb des Zentrums…

  • Genderbender sagt:

    Jetzt müssen Mediamarkt und Co. aber nachziehen. Frauen-Abgabeecken mit Plüschsofas, latte macchiato à discretion und alte Sex and the City-Folgen in Endlosschleife.

  • Martin Frey sagt:

    Eine Bitte hätte ich noch: Verschont uns mit Sozialpädagoginnen, richtet uns dafür einen Hooters ein, dann lassen wir uns gerne abgeben.

  • marie sagt:

    alex stein ist ein humorvoller sowie geschäftstüchtiger mir sehr sympathischer mann. über die idee könnte man diskutieren ob gut oder nicht. aber hr stein hat humor und beweist selbstironie; DAS gefällt mir.
    😀

  • Frank Baum sagt:

    Eine durchschlagende Geschäftsidee wird das wohl nicht. Alles, was man braucht, ist irgendeine Kneipe. Mir würde es nie in den Sinn kommen, meine Frau auf einer Shopping Tour zu begleiten. Ich habe aber kein Problem, mich irgendwo in eine Kneipe zu setzen und derweil etwas zu lesen.

    • Frank Baum sagt:

      Die Freiheit, bei den Shopping-Touren meiner Frau eine Auszeit in einer Kneipe zu bekommen, habe ich mir erarbeitet, indem ich meiner Frau das letzte Mal Vorschläge gemacht habe, was ich denke, dass sie anziehen sollte. Es gibt für alles eine Lösung.

  • Angelo sagt:

    Wir sind alle Opfer von Marketing und Suggestionen! Der Kapitalismus und Feminismus bringen uns alle mal um!!!
    Keine gesunde Familienpolitik mehr, nur noch konsumieren, Status im Sozialen Umfeld aufrecht erhalten. Beide Elternteile arbeiten, die Kinder werden irgendwo untergebracht. Aber dafür hat man ein Häuschen mit zwei Hypotheken.
    Dafür wäre weniger soviel mehr.

    Opfer sind wir! Opfer einer Maschinerie die wir in Gang gesetzt haben.

  • Hans Saurenmann sagt:

    Das Thema ist vielschichtig und kann ruhig ein bisschen ausgeschlachtet werden.Ja wir Maenner haben natuerlich schon ein Problem mit unserer Zeit,Arbeitszeit,Ueber-Zeit,Unter-Zeit,zuviel Zeit und das wichtigste zu viel Geld,oder ist es noch nicht aufgefallen, dass diese Probleme nur bei Bessergestellten ein Problem ist.Frauen die keine Kinder haben, keinen Mann haben natuerlich Ihr eigen Geld oder zumindest geerbt haben scheinen von diesem Virus besonders betroffen zu sein. Der Rest muss ums Uberleben kaempfen wie in den frueheren Generationen. Weltgereiste wissen wo die Glocke geschlagen hat.

  • Sportpapi sagt:

    @Wildkatze: Sie scheinen heute ja mal wieder lustig drauf zu sein. Überall kleine Bomben legen, damit sicher jemand hochgeht? Aber wenn wir doch schon so schön am pauschalisieren sind. Es ist doch nur fair, wenn neben den grossen Frauengärten (=Shopping-Center) wenigstens auch noch ein kleiner Ecken für die Männer reserviert wird 🙂

  • tobe or not tobe sagt:

    Meine Partnerin und ich sind froh wenn wir mal Shoppen gehen könnten, dazu fehlt das Geld.er nicht desto trotz; Frauen lieben shoppen und manche sind versessen darauf. Wenn sie das Geld dafür selber verdient, soll sie machen was sie will. Männer geben es andesweitig idiotisch aus.. Ab und leider sehe ich mich nicht als Klischéetyp der Bier drinkt , Fussball liebt und auf dem WC das Playboy hat… Da würde ich wohl nicht reinpassen. Nun ganz normal ist das demfall nicht wie wir hier suggeriert bekommen. Den Männern wird auch immer wieder ein Stempel aufgedrückt. Bierdrinken, Fussball und Auto?

  • Sportpapi sagt:

    Ich frage mich, weshalb die Männer nicht einfach zuhause bleiben, wenn sie mal keine Lust aufs Einkaufen haben. Oder sich mit einem guten Buch in die Shopping-Beiz verziehen. Wobei: nach meiner Erfahrung hüten Sie eher im Migros-Restaurant die Kinder, damit es bei der Frau schneller geht…
    Ich frage mich aber auch, weshalb ich in der Öffentlichkeit Playboy und Co lesen soll, wenn ich mich das zuhause nicht getraue…

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Sportpapi: das finde ich interessant „wenn ich mich das zuhause nicht getraue…“,
      was hält Sie davon ab?
      Bloss die Reaktionen Ihrer Partnerin, und wie schätzen Sie allfällige Reaktionen berechtigungsmässig ein?
      Oder auch eigene Vorbehalte solchen Zeitschriften gegenüber?
      (Wie Sie mich kennen, hoffe ich natürlich auf letzteres…)

      • Sportpapi sagt:

        @Brunhild Steiner: Ich habe keine Vorbehalte, nur wenig Interesse an Hochglanz-Erotik. Irgendwie berührt mich das nicht so. Aber grundsätzlich hätte ich wenig Verständnis für negative Reaktionen meiner Partnerin. Ich lasse sie ja auch ihre Frauenliteratur lesen…

      • Brunhild Steiner sagt:

        Würden Sie denn negative Reaktionen erwarten?
        Und falls ja, wie würden Sie sich diese erklären?

      • Angelo sagt:

        Ich denke das ist eine einfache Rechnung. Wenn man das Verhältnis betrachtet, von ich lese Playboy Zuhause und muss ihr klar machen dass jeder Mann, solche Frauen irgendwie geil findet und ich dich aber auch geil finde mein Schatz , so wie du bist und dich liebe. Ihr das Selbstbewusstsein welches sie im Bett eventuell ein bisschen verloren hat wieder geben muss.
        Oder ich lese es einfach im Männergarten. Was ist ökonomischer und verbraucht weniger Energie??

      • Sportpapi sagt:

        Beim einmaligen Playboy blättern eher nicht. Sonst: „Weshalb brauchst du das, du hast doch mich…“

      • alien sagt:

        „Brauchst“? Pff. Der Mann kann ja ohne Sportschau leben. Für viele ist es einfach schöner mit (für mich nicht, kann mir gestohlen bleiben, zum Leidwesen meines Vaters, eines Ex-Sportjournalisten).

        Den Playboy „brauchen“ sicher wenige (ausser Hugh Hefner natürlich). Das ist Unterhaltung.

      • Jürg. sagt:

        @Brunhild
        Es gibt auch eigene Vorbehalte, will selber auch nicht immer an Sex denken.
        Ausserdem möchte ich eigentlich nur meine Partnerin begehren.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Jürg.
        das nenn ich aufrichtiges-sich-selber-in-die-Augen-sehen,
        inklusive wertschätzende Taten daraus folgen lassen.

        (Ich könnte da jetzt auch von „richtiger“ „guter“ „gesunder“ „wertvoller“ „fürs Beziehungsleben positiv nachhaltig“ und vieles mehr „Entscheidung“ sprechen, und somit empörte Reaktionen der Proplayboy-Fraktion provozieren- was ich hiermit getan habe, eine Bitte, lasst das neue Thema trotzdem nicht entgleisen, der andere Kanal reicht eigentlich…)

      • Sportpapi sagt:

        @Brundhild Steiner: Reagieren Sie negativ, wenn ihr Mann/Partner zuhause den Playboy liest? Wenn ja, wie würden Sie Ihre negative Reaktion erklären?

      • Wildkatze sagt:

        Ich bin zwar nicht Brunhild, aber:
        Gegen den Playboy habe ich gar nichts einzuwenden. Lasst die Männer doch „geifern“, wenn sie die weibliche Schönheit betrachten.

      • Karl Müller sagt:

        @Wildkatze: Sorry, aber Sie sind derart inkonsequent. Frauen als Lustobjekt ist wohl das Ärgste was einer FeministIn passieren kann. Geht es noch etwas entwürdigender? Aber nein, da schaut Frau Feministin grosszügig drüber hinweg. Werde ich nie verstehen. Pornographie und Prostitution sind die Entwertungsmaschinerien von Frauen. Zu reinen Objekten degardiert, zur reinen Lustbefriedigung des Mannes.

      • Wildkatze sagt:

        Müller, Sie verstehen den Unterschied zwischen Erotik und Pornographie nicht! Das erste hat mit den zweiten überhaupt nichts zu tun!

      • Karl Müller sagt:

        @Wildkatze: Sie haben keine Ahung. Glauben Sie die Männer lesen Playboy weil sie Interesse an Kunst haben? Mein Gottchen wie naiv sind Sie eigentlich? Aber eben, das ist nicht meine Baustelle. Ich wehre mich als Nicht-Feminist gegen die Vermarktung der Frau. Sollte Ihnen als Alt-Feministin zu denken geben.

      • Wildkatze sagt:

        Nein, weil Männer für’s Geifern viel Geld bezahlen. Und die Frauen beim Playboy so richtig schön abkassieren können. So funktioniert die Umverteilung vom männlichen zum weiblichen Portemonnaie. Da unterscheiden sich die Dummen von den Cleveren!

      • Karl Müller sagt:

        @Wildkatze: Ach so, Würde lässt sich mit Geld also wieder gut machen. Wissen Sie was? Sie sind keine FeministIn.

      • Wildkatze sagt:

        @Karl Müller:
        Wissen Sie was? Ihre Meinung geht mir am unteren Rücken vorbei!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sportpapi: stellen Sie sich vor, es gibt noch mehr Männer die ähnlich denken wie Jürg.
        Das ganze Gebiet Playboy bis Pornofilm sieht er mit sehr wachen Augen.

        @Wildkatze: erstaunt mich nun doch sehr dass Sie Publikationen wie Playboy unbedenklich empfinden.

      • Sportpapi sagt:

        @Brunhild Steiner: Für meine Antworten habe ich mir mehr Mühe gegeben…

      • Sportpapi sagt:

        Es geht ja für mich eher von Alltagsfrau bis Playboy, als von Playboy zu Pornofilm.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sportpapi: ich kann es Ihnen nicht beantworten da es diesen Fall bei uns nicht gibt,
        ist das nun besser kommuniziert?
        Er findet das eben nicht unbedenklich
        und er nimmt die dahinterliegenden Mechanismen wahr,
        mit Null Interesse das auch noch zu unterstützen.
        Ja, so Männer gibt es tatsächlich!!!

      • Wildkatze sagt:

        Aber sicher, Brunhild. Wenn ich einen „Playboy“ finde, schaue ich den immer an und denke „Wie schön Frauen doch sind. Zu schade, dass ich nicht lesbisch bin.“ – Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

      • Sportpapi sagt:

        @Brunhild Steiner: Sie sind also der Meinung, dass man beim Betrachten eines schönen Bildes immer irgendwelche dahinter versteckte Mechanismen im Auge behalten sollte?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze: „Aber sicher, Brunhild. Wenn ich einen “Playboy” finde, schaue ich den immer an und denke “Wie schön Frauen doch sind. Zu schade, dass ich nicht lesbisch bin.” – Aber was nicht ist, kann ja noch werden.“

        da bin ich ja wirklich sehr froh dass nicht alle Feministinnen dieses Thema so oberflächlich angehen…

        @Sportpapi: wenn sie in entsprechenden Strukturen,
        welche bei näherem Hinschauen eben nicht nur Hochglanz verbreiten, verpackt sind, ja.

      • Sportpapi sagt:

        @Brunhild Steiner: Um das Wohl der abgebildeten Frauen werde Sie sich beim Playboy wohl nicht sorgen. Also eher um die Wirkung? Also ich verstehe es nicht – offenbar sind sie da einfach sensibler. Ich frage mich nur, wo ist denn die Grenze? Was sagen Sie Ihrem Mann, wenn er zum Beispiel mal von Ihrem schönen Busen, den wunderbaren Haaren, der überragenden Intelligenz, schwärmt? Bitte mich nicht so auf Einzelfaktoren reduzieren?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sportpapi: nein, das kommt ein bisschen deutlicher
        „immer dieseReduktion aus Äussere“ und dann bekommt er einen 130min Vortrag zu hören, blöderweise schläft er aber jeweils nach den ersten 5-7 Minuten ein, und ich in meiner beschränkten Engagiertheit bekomm das nicht mal mit… 😉

      • Brunhild Steiner sagt:

        2/ sorry, aufs Äussere…

      • Brunhild Steiner sagt:

        3/ oh, Moment mal, da hab ich doch glatt die Erwähnung von überrragender Intelligenz überlesen-
        die gehört natürlich selbstverständlich zu den inneren Werten, und da gibts dann auch keinen Vortrag!

      • Sportpapi sagt:

        Aha. Also Reduktion auf innere Werte ist ok, auf äussere aber gar nicht. Dann lassen wir aber am besten das mit dem Fotografieren überhaupt…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ich hab am liebsten innere und äussere Werte:

        http://youtu.be/bBQ-E0jLtk8

        wenn ich das sehe, muss ich mir das mit der Parthenogenese noch mal überlegen 😉

      • Silbermond sagt:

        Ich auch!

      • Wildkatze sagt:

        Also, DER schafft die 1% Hürde locker.

        Einverstanden, Blitz Blank?

      • Silbermond sagt:

        Welche 1 % Hürde?

      • Wildkatze sagt:

        Da hast Du was verpasst, Silbermond. Die 1% der Männer, die es tatsächlich brauchen würde, um die Menschheit vor dem Aussterben zu bewahren. In die 1% schaffen’s nur die Besten. 99% sind überflüssig.

      • Silbermond sagt:

        Und dann viele kleine Davids, jetzt kann ich mir das Paradies vorstellen 🙂

      • Sportpapi sagt:

        Und ich dachte, in die 1% schafften es nur die Männer, die Wildkatzens Segen geniessen. Aber wenn es die „besten sind“, dann ist ja halb so schlimm. Aber dann müssten sich eure Nachkomminnen weiter mit den Männern herumärgern, oder?

      • Wildkatze sagt:

        Sportpapi, wir haben da eine Konsensgesellschaft. Bei David müssten wir wohl nicht lange diskutieren, um zu einem einstimmigen Entscheid zu kommen.

      • Silbermond sagt:

        mit solchen Männern ist der Ärger an einem kleinen Ort………

      • Wildkatze sagt:

        Ja, Silbermond, es gibt sie noch, diese Spezies rara – auch wenn leider kurz vor dem Aussterben. Ob da der WWF helfen könnte?

      • Wildkatze sagt:

        Ich liebe Männer, die mit den Augen lachen können!

      • Silbermond sagt:

        Ich auch. Davi gehört eindeutig in die Kategorie ‚Traum‘

  • Sportpapi sagt:

    Wenigstens wissen wir jetzt, was ein Feminist ist. Ein Mann, der Frauen hilft. Irgendwie sind wir doch alle Feministen 🙂

    • gabi sagt:

      Kann ich nicht mehr lachen, Sportpapi

      Ich fand das hart, gestern. Und wenn ich lese, wie unverfroren die alten Fregatten tun, als ginge sie all ihre Falschheit nicht einmal was an, oder wäre gar noch unsere Schuld, dann denk ich mir wirklich: Weia. Da stochern wir aber schon im Patologischen rum.
      Es scheint nur noch blöd, die paar zänkischen Weiber (nein – damit sind eben NICHT alle Frauen gemeint), die zudem ja noch viel weniger sind, als sie mit unerhört billigen Nick-Tricks vorgeben zu sein, auch noch mit ernst gemeinten Fragen konfrontiert zu haben.
      Der Feminismus ist was er tut.

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: Zu ernst muss man die Diskussionen und Personen aber auch wieder nicht nehmen. Oder sagen wir besser: die einen mehr, die anderen weniger. Oder möchten Sie heute ernsthaft aufgrund der bisherigen Statements mit der Wildkatze diskutieren? Zu mehr als einem lustigen Geplänkel ist das doch nicht gut, oder?

      • Silberschweif sagt:

        Sidebolle

  • Philipp Rittermann sagt:

    nun ja, für die weicheier die mit shoppen geh’n find ich das ne gute einrichtung; ich für meine person geniesse mein bier lieber zuhause bei einem schönen horror-film, während meine gattin den food anschleppen geht.

    • tobe or not tobe sagt:

      Das Neandertal ist auch erwacht… guten morgen Fortschritt….

      • Brunhild Steiner sagt:

        😉

      • alien sagt:

        Naja, ich wette ja, die Neandertaler waren relativ fortschrittlich und nahmen sogar zuweilen die (meist ja körperlich unterlegenen) Frauen mit zum Mammutjagen. Und halfen ihnen beim Beerensammeln (wenn man den Wissenschaftlern glauben kann, die die vorzeitliche Arbeitsteilung untersucht haben), wenn die Mammuts grad wieder mal ausgestorben waren.

    • Wildkatze sagt:

      Rittermann, Sie beweisen hiermit eindeutig, dass die Geschichte der „Jäger und Sammler“ frei erfunden ist.

  • xyxyxy sagt:

    ja – was soll man sagen? Jeder Mann hat die Frau die er verdient und jede Frau den Mann den sie verdient.
    Infantil sind hier wohl die einen wie die anderInnen. Aber da beide so froh sind, ist nichts dagegen einzuwenden.
    Der Text war mir aber zu lang. Hab bis zum Foto gelesen. Ich denk mir wohl, dass ich nachher nichts wesentliches verpasst habe.

    • alien sagt:

      Stimmt, ich habe auch nicht fertig gelesen. Der Artikel zieht sich, fand ich auch.

      • xyxyxy sagt:

        ist wie ein Witz, bei dem man die Pointe so lange hinausschiebt, dass man sie verpasst hat

        zum Diskutieren gibts eigentlich nichts – entweder sind die Leute einfach blöde oder sie spielen voller Selbstironie den Gaffern einen Streich

  • Daniel Küttel sagt:

    Oh Mann, was hab ich jetzt gelacht. Vielen Dank für den Beitrag. Tja ihr lieben Männer. Am besten ehrlich sein und lieber die Frau alleine shoppen gehen lassen, anstatt sich wie ein Hund oder Kind zur Betreuung abgeben zu lassen. Hab echt besseres zu tun. Besser mit Kumpels abmachen und die Frauen ziehen lassen. Echt, als ob Mann es nötig hätte, mit der Frau shoppen zu gehen. Oder lässt der Mann die Frau etwa nicht ohne Beobachtung mit der Kreditkarte losziehen? Looooos Frauen geht shoppen, aber nehmt bloss keinen Mann mit, wenn ihr den eh nicht dabei haben möchtet.

    • alien sagt:

      Und eine Frau, die bei jeder Anschaffung erst mich fragt, ob ich jetzt einverstanden bin oder nicht, will ich eh nicht.

  • Shilgia sagt:

    Also ich weiss nicht… wieso lassen dann diese Maenner nicht einfach ihre Frauen einkaufen gehen und machen sich selbst einen schoenen Tag- mit Freunden, Hobby, Sport….? Dafuer braucht es doch einen „Maennergarten“- oder sind diese Maenner so unselbststaendig geworden, dass sie sich nicht mehr selbst unterhalten koennen?

    • alien sagt:

      Ja, das habe ich mich auch gefragt. Umso mehr als die Typen im Artikel ja selbständig erwerbend sind. Im Job sind sie also durchaus die Obermacker, in der Freizeit lassen sie sich mal schnell deponieren, damit ihre Frau shoppen gehen kann. Schlappis.

    • Widerspenstige sagt:

      Das ist ein schönes Beispiel der sich selber abgegebenen (oder eher aufgegebenen?) Männer im Interview aus dem Topmanagement – beruflich top, privat flop. Nur ein Klischee oder anscheinend doch ernüchternde Realität?! Sie wissen schlicht nicht wie sie ihre Freizeit gestalten sollen und möchten doch anwesend sein für ihre Partnerin. Ich würde mir sowas von dämlich vorkommen als gestandener Mann, aber was sage ich da Neues? Die Männerwelt ist einfacher zu handhaben als die Frauenwelt. Die Idee stammt von Ikea – also aus Skandinavischem Denken. Männer, aufgepasst…!

  • Tschannen Werner sagt:

    den Mann abgeben um dann mit seiner Kreditkarte einzukaufen, ne super Sache. Die Frau kann ihre Defizite wegkonsumieren, wärend das starke Geschlecht die Auszeit von seiner materiel-nimmersatte ,,bessere,, Hälfte geniessen kann.

  • Wildkatze sagt:

    Eine solche Einrichtung zeigt nichts anderes, als dass Männer einfach zu nichts zu gebrauchen sind. Wenn ich schon alles alleine machen muss, dann kann ich mir einen solchen Klotz am Bein doch ganz einfach von Anfang an ersparen.

    • Sportpapi sagt:

      Doch doch, Wildkatze. Die Männer werden wohl vor der Kasse wieder abgeholt. Denn beim Bezahlen werden sie dann wohl schon gebraucht.

    • Genderbender sagt:

      Gnädigste, es zwingt Sie ja auch niemand, sich mit Männern abzugeben, das ist rein freiwillig. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich viele um den Job reissen bei Ihnen.

    • Angelo sagt:

      Ich kenne Frauen wie du, du bist deprimiert Wildkatze, all deine Aussagen sprechen für sich…..Du findest ihn schon noch, keine Angst.

      • Wildkatze sagt:

        Angelo, Sie Ärmster? Deprimiert? Im Gegenteil: Ich geniesse mein Leben als selbstständige Frau in vollsten Zügen, tagtäglich auf Neue!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Wildkatze, Angelo ist ein Frauenflüsterer, der hat’s drauf.

      • bronf sagt:

        silberpippi! hätte nicht gedacht, dass du dich so schnell wieder hierhergetraust! hut ab vor deinem mut! oder ist es eher tollkünheit?

      • Wildkatze sagt:

        Halt die Klappe, bronf!

      • Wildkatze sagt:

        Angelo ein Frauenflüsterer? Da bin ich aber Besseres gewohnt!

      • bronf sagt:

        aber sicher scho, waldente, von dir lasse ich mir den mund verbieten, hihi!

      • Wildkatze sagt:

        Gut so, bronf! Brav! Und jetzt mach „Platz“!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Wovon sprichst du, Wurm eh‘ bronf?

      • bronf sagt:

        echt, pippi? die „ich habe keine ahnung, wovon du redest“-nummer? die willst du durchziehen?

      • Wildkatze sagt:

        Jetzt aber: kusch, bronf. Sonst muss ich Dich, wie meine Hunde, auf den Rücken zwingen um Dir Folgsamkeit und Unterwürfigkeit beizubringen! Schlagen tu ich nicht!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        du wirst es mir sicher gleich sagen, du Hirsch eh‘ bronf……

      • bronf sagt:

        uuuuh, wilddrude, jetzt hab‘ ich aber angst! nie möchte ich opfer deines scharfzüngigen witzes werden… höhöhö

        wobei, andereseits: mach nur, es kann nur noch bizarrer werden…

      • gabi sagt:

        Unfassbar. Wirklich unfassbar.

        Nach diesen krassen Peinlichkeiten, nach aller Falschheit, nach dem dümmsten Verstellen im Namen des „Guten und Gerechten“, nach der Verhöhnung aller Standards, die sie selber wütend einfordern… Einfach weiter wie bisher!

        Und das alles im Brustton der Überzeugung, wirklich, wirklich unglaublich „bewusst“ und überlegen zu sein…Im Namen der GLEICHberechtigung.

        Liebe Pasdaran: Ihr habt gewonnen!
        Zwar nicht das, für was Ihr Euch angeblich einsetzt, aber Ihr verdient es wirklich alleine, zu viert oder fünft (Tarnnicks ausgeschl.), weiter zu „diskutieren“.

      • bronf sagt:

        pippi: tatsächlich, du tust es! ist dies schon tollheit, hat es doch methode.

        denke kaum, dass du so deine glaubwürdigkeit retten wirst… naja, die war ja schon immer an einem eher kleinen ort versteckt, also spielts auch nicht so eine rolle, gell…

      • Wildkatze sagt:

        Pippi, lass den Deppen auflaufen. Das eskaliert sonst nur wieder. Der gehört in die Gabi-Fraktion. Da können die Beiden sich selbst unterhalten. Das macht denen doch auch mehr Spass.

      • marcus sagt:

        pippi, könntest du mal dein famoses buch ausleihen? silbermond hat das regal gleich leergekauft!

    • alien sagt:

      Wildkatze, ich bin durchaus für freiwillige Apartheid beim Posten. Wenn ich Teile für einen Computer kaufe, nehme ich die Frau auch nicht mit, wenn sie nicht unbedingt will. (Natürlich gilt das nicht für alle Frauen, ich kenne ja eine Tussi, die Computer baut als Hobby). Denn sie hälfe mir nichts, da die Entscheidungen, die ich zu treffen habe (Prozessor, Festplatte, Mainboard etc.) nichts Transparentes mit denen zu tun hätten, die sie interessieren (Brauchbarkeit). Sie würde sich in der Warteschlange bei digitec langweilen.

      • Sportpapi sagt:

        „Tussi“, die Computer baut? Da bin ich einmal mehr gespannt auf die Definition einer Tussi…

      • alien sagt:

        Naja, ich definiere das nicht. Das tut meine Tochter, die Kolleginnen „Tussi“ nennt, wenn sie sich theatralisch verhalten und oberflächlich sind. Und vor allem aufs Äussere bedacht.

        Naja, bei der Frau hatte ich mich wirklich verschätzt, mein erster Eindruck war völlig falsch. Was übrigens recht oft vorkommt bei mir und Frauen.

      • Auguste sagt:

        hmm…, alien, „teile für den computer kaufen…“ – das macht man zwar, aber würde es nie erwähnen. da könnten sie auch gleich zugeben, dass sie „country & western“ mögen.

      • alien sagt:

        Stimmt, o ber peinlich.
        🙂

      • Wildkatze sagt:

        Vater Bill Gates,

        der du überwachst meine Festplatte,
        geheiligt sei Dein Windows,
        Dein Update komme,
        Dein Bugfix geschehe,
        wie in Windows so auch in Office.
        Unser täglich MSN gib uns heute,
        und vergieb uns unsere Raubkopie,
        so wie wir vergeben unserer Swisscom.
        Und führe uns nicht zu IBM,
        sondern erlöse uns von OS/2

        Strg-Alt-Entf.

    • Frank Baum sagt:

      @Wildkatze: Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Glück offensichtlich gefunden, indem Sie alleine sind. Aber, wieso interssiert Sie dann eigentlich das ganze Thema? Das kann Ihnen ja völlig egal sein. Es geht Sie im Grunde gar nichts an. Da Sie ja entschieden haben, alleine zu sein, brauchen Sie sich ja um die Männer keinen Kopf mehr zu machen. Sie könnten sich auch den ganzen Hass sparen. Ich wundere mich blos, wieso Sie sich da ablenken lassen, Ihr Glück in vollen Zügen zu geniessen.

      Die interessanten Fragen stellen sich ja erst, wenn man sich eben darauf einlässt, nicht alleine zu sein.

  • Hans Saurenmann sagt:

    Frauen/Maenner-Abgabestellen, mein Job als Fahrer und Bezahler mache ich hervorragend. Dafuer brauche ich keinen Maenner-Garten, mir genuegt es schon mich in eine kleine Nische verziehen zu koennen und das Shoppen ueber mich ergehen zu lassen. Die Horder, und das ist meine Frau, haben ganz andere konsequenzen im Alter, wohin mit allen eingekaufen Dingen die nicht mehr gebraucht werden, bin am ueberlegen Container zu fuellen und in die Schweiz zu ueberstellen und im Estrich abzuladen fuer die Nachfolge-Generation. Downsizeing ist eine weiter Folge dieses Problems, also Abgabe der Horder-Person?

  • Emil Widmer sagt:

    «Frauen wie Andrea, Manuela und Michaela reissen Löcher in die Regale der Geschäfte, als zöge ein Taifun vorbei»: Diesen Schlusssatz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – da liegt doch das ganze Problem, meine Damen! Was ist das Resultat der ganzen Emanzipation? Das Frauen einen Plateau-Orgasmus kriegen – beim Einkaufen.

    • Wildkatze sagt:

      Hier outet sich Einer als Sportschau-Fan!

    • tobe or not tobe sagt:

      @Wildkatze: Lies zwischen den Zeilen.
      @Emil: Die Emanzipation wurde schon lange marketingtechnisch ausgeschlachtet. Von der Erotik- über Bekleidung- zu Beautyindustrie, haben sich viele darauf eingeschworren, freier Konsum und Bekleidung etc als Emanzipation zu verkaufen. Leider sind auch nicht alle Frauen so schlau genug, dahinter zu sehen.. Es wird euch eingetrichtert das ihr kaufen müsst….

      Clockwork Orange….

    • alien sagt:

      Der Schlusssatz ist ein typischer Artikel-Schlusssatz: Überzogen, reisserisch. Er gibt vor, für den Artikel zu stehen, tut er aber nicht.

  • Florence sagt:

    Eine tolle Reportage! Für einmal eine schöne Abwechslung solch ein Stück im Mamablog zu lesen. Der Autor versteht es ausgezeichnet, die Ideologie hinter dem ganzen Geschlechtergeschwafel zu entlarven: Es geht nur ums konsumieren – beziehungsweise Geldverdienen.

  • diva sagt:

    nein, das ist keine beleidung, angesichts der tatsache, dass wohl die meisten männer sehr darunter leiden mit ihren inkompetenten frauen in der stadt herzumzudackeln und alle paar minuten:«schaaaaaatz, was meinsch…?» «wie findest du das?» gefragt zu werden, wo sie vielleicht doch lieber von einer anstrengenden arbeitswoche einfach mal ruhe haben möchten.
    ich finde diesen trend, dass männer über die wahl des kopfsalates bis zu dekogegenständen gezwungen werden, ihren senf dazu zu geben, echt ätzend.

    • Wildkatze sagt:

      Was hat 6 Beine und einen IQ von 80? – Drei Männer vor dem TV bei der Sportschau.

      • Genderbender sagt:

        Wie alt sind Sie eigentlich – 14?

      • Angelo sagt:

        Warum haben Frauen kleinere Füsse als Männer?
        Damit sie näher am Herd stehen können….hauhauha

      • Wildkatze sagt:

        Angelo, warum haben Männer Beine? – Damit sie nicht Sackhüpfen müssen!

      • Sportpapi sagt:

        @Wildkatze: Sehen Sie, Sie habe ja auch lustige Sprüche auf Lager. Weiter so!

      • bronf sagt:

        wau, wildente! sie spasskanone! und ich dachte immer, sie seien eine humorlose und verbitterte alte schachtel!

      • Wildkatze sagt:

        Wenn Ihr unbedingt insistieren wollt, bitte:

        Was heisst BMW? – Blödmann mit Wabbelbauch.

        Warum haben Männer keine Brüste? – Weil sie unter Doppelbelastung zusammenbrechen.

        Warum können Männer kein BSE kriegen? – Kein Gehirn – kein BSE…

        Was ist ein Mannim Gefängnis? – Artgerechte Haltung.

        Warum haben Frauen kein Gehirn? – Weil sie keinen Penis haben, in dem sie es unterbringen könnten.

        Wann ist ein Mann 2 Franken wert? – Wenn er einen Einkaufswagen schiebt.

        Warum klopfen Hebammen Neugeborenen auf den Po? – Bei den Intelligenten fällt der Schwanz ab.

        Etc., etc. Wollt Ihr noch mehr?

      • Sportpapi sagt:

        Ja, mehr!

      • bronf sagt:

        ja, mehr davon! ich hab‘ jetzt noch bauchschmerzen vor lachen… soooooo lustige witze!
        und auch informativ! z.b. dass frauen kein gehirn haben, das wusste ich bisher noch nicht…

      • Wildkatze sagt:

        Also dann:

        Interessanterweise hört man ja oft, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine Frau steht. Noch nie aber habe ich gehört, dass hinter einer erfolgreichen Frau ein Mann steht, der die ganze Drecksarbeit macht, damit sie sich im Scheinwerferlicht sonnen kann.

        Was ist der Unterschied zwischen Männern und Schweinen? – Schweine verwandeln sich nicht in Männer, wenn sie betrunken sind.

        Was macht frau, wenn ein Mann im Zickzack durch ihren Garten läuft? – Weiterschiessen.

        Was hat ein Mann mit einem Vogel Strauss gemeinsam? – Sein Auge ist grösser als sein Gehirn.

        Ich kann noch weiter!

      • bronf sagt:

        mehr, mehr, mehr!

        (wenn du hier beschäftigt bist, so schreibst du wenigstens keine dummheiten an anderen orten…)

      • Wildkatze sagt:

        Tja, bronf:

        Geht ein Elefant in die Männersaune. Guckt nach links, guckt nach rechts und sagt: „Und damit wollt Ihr trinken?“

    • Wildkatze sagt:

      diva, Sie scheinen ja alle Voraussetzungen als Männergärtnerin mitzubringen.

    • tobe or not tobe sagt:

      Diva zeigt nur die Unselbständigkeit vieler Frauen auf, die ich glaube bei ihr nicht finden würde.

      Wildkatze, als intellektuell überlegene Frau erwarte ich mehr als solche Hirnschisse von dir…

    • alien sagt:

      Ma vadi, diva, vadi.

  • Marcel Zufferey sagt:

    Der Artikel darüber mit den Männer-Typologien in der Printausgabe war zum Schiessen komisch: Selten so gelacht! Alle Warenhäuser sollten solche Abgabestellen einrichten! In den Shoppingzentren ist das gar nicht mehr nötig: Da hat es genug Schpünte.

    Bei mir ist es übrigens umgekehrt: Sowohl an den Designers-Saturday als auch an die Neue Räume muss ich jeweils alleine gehen, weil es keine Frauen-Abgabestelle gibt.

    • Wildkatze sagt:

      Ja, Zufi, von wegen „entsorgen“!
      Ich warte auf den Tag, an dem manche Männer im Männergarten nicht mehr abgeholt werden.

      • Wildkatze sagt:

        …oder auf den Tag, an dem die Hooligans vor dem TV das Mobiliar kurz und klein schlagen. Das wär dann wohl das Ende – seufz – dieser doch eigentlich ganz praktischen Einrichtung.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze: Die anwesende sozialpädagogische Assistentin wird die Anzeichen einer solchen Entwicklung doch wohl hoffentlich fachfraulich rechtzeitig erkennen und erfolgreich de-eskalierend eingreifen, entweder mit ein paar hochdosierten Beruhigungstropfen ins Bierglas, oder, mehr auf der technischen Seite, einem gekonnten Kurzschluss des TV-Gerätes…

    • Marcel Zufferey sagt:

      Also mir kommen da im Bereich der De-Eskalation noch ganz andere Möglichkeiten in den Sinn, Brunhilde- wenn’s schon Betreuerinnen gibt, die so gut aussehen, wie die aufm‘ Föteli. Aber gut, danach würde der Mann tatsächlich nicht mehr abgeholt werden. Zumindest nicht mehr von derselben Frau, die ihn abgegeben hat. Ich denke, das hast Du gemeint, Wildkatze, nich..?

  • Katharina sagt:

    Männergartenspielbereich. ich konnte vor lachen nicht mehr weiter lesen.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.