Eine Dreijährige als Prostituierte

«Es will doch nur spielen» - Dreijährige Paisley als Prostituierte verkleidet.

Die Mutter der Dreijährigen findet die Aufregung übertrieben: Die kleine Paisley als Prostituierte Vivian Ward (Julia Roberts) aus dem Film «Pretty Woman».

Nicht nur in der globalen Finanzwirtschaft jagt ein historisches Tief das andere. Auch moralisch ist es im Westen nicht zum besten bestellt, wie Fernsehzuschauer vergangene Woche erfahren durften. In der Sendung «Toddlers & Tiaras» des amerikanischen Senders TLC schickte eine Mutter ihre Dreijährige als Prostituierte auf die Bühne, komplett in Lacklederstiefeln, Minirock und bauchfreiem Top, die blonde Perücke wie ein Wischmop über dem geschminkten Gesichts des Mädchens. Das kleine Mädchen wackelte also über die Bühne in ihren Stiefeln, die Hand neckisch in die Hüfte gestemmt – und das in einem Alter, da viele Kinder noch Windeln tragen.

Wenn Sie jetzt noch noch Luft schnappen, setzen Sie sich besser hin, um das Folgende zu lesen. Denn die Kleinkindprostituierte ist bei Weitem nicht der erste Schocker, den die Sendung produziert. Zuvor wurde ein Mädchen bereits als Dolly Parton mit künstlichen Brüsten und künstlichem Hintern verkleidet auf die Bühne geschickt. In einem anderen Fall entfernte die Mutter ihrem Kind die Augenbrauen mit Kaltwachs und zwar unter lautem Protest des Mädchens.

Was ist bloss mit diesen Müttern los, fragt man sich und kommt zum Schluss: nicht viel. Jedenfalls nicht im Kopf, was kein Trost ist. Von Einsicht in ein allfälliges Fehlverhalten kann jedenfalls nicht die Rede sein. Die betreffende Mutter äusserte sich im Interview folgendermassen: Julia Roberts sein einfach ihre Lieblingsschauspielerin und ausserdem sei es nicht darum gegangen, die Tochter als sexy darzustellen. «Jeder im Raum lachte hysterisch. Es sollte witzig sein und nicht sexuell.», sagte sie im Interview. Ach so, das ist alles nur Spass.

Es ist einfach, ab einer solchen Mutter den Kopf zu schütteln und man dürfte sich einig sein, dass ein solches Verhalten indiskutabel ist. Doch in einem Punkt hat die Frau recht. In gewisserWeise ist die Empörung heuchlerisch, wenn zum Beispiel Zeitungen wie die «Daily Mail» mit dem moralischen Zeigefinger wedeln – notabene eine Seite, die hauptsächlich über weibliches Fett berichtet, unablässig über Zellulite-Dellen oder tolle Bikinifiguren richtet. Und heuchlerisch ist die Aufregung auch, wenn sie von anderen Casting-Müttern kommt. Denn wer sein Kind in eine Castingshow schickt, kaum den Windeln entwachsen, ist keinen Deut besser.

Man kann sich natürlich Fragen, wie es überhaupt so weit kommen konnte und die Gründe in der konsequenten Sexualisierung des weiblichen Geschlechts finden, eine Entwicklung, welche die Frauen im Zuge ihrer Selbstermächtigung selber am meisten vorantrieben. Heute ist der Turbo-Narzissmus und die zwanghafte Obsession mit dem weiblichen Körper verbreiteter denn je. Frauen werden heute als kapitalistisch befreite Subjekte angesprochen, die ihre Konsumkraft hauptsächlich in den Körper investieren sollen, um damit wenn schon nicht richtiges, so doch soziales Kapital gewinnen können.

Sicherlich spielt Narzissmus eine Rolle, wenn Mütter ihre Kinder in solche Wettbewerbe hetzen, aber noch wichtiger ist der Egoismus. Diesen Müttern geht es nur um sich selbst. Sie wollen nach oben, irgendwie und sie instrumentalisieren ihre Kinder für dieses Ziel. Das ist grässlich, aber es entspricht neoliberalen Ideologie vom Leistungssubjekt, der Aufforderung, stets alles, sein Bestes zu geben, um eine Chance zu kriegen, ohne Lohngarantie selbstverständlich, die anderen auszustechen, ohne Rücksicht auf Verluste. Und weil Frauen mit dem Eintritt in die Pubertät lernen, dass das Beste, was sie haben «Tits and Ass» sind, setzten sie konsequenterweise auf Sex, um es in dieser Gesellschaft zu irgendwas zu bringen.

Und von wem lernen Frauen, dass alles sich nur um Tits und Ass dreht? Die meisten finden das schnell selber heraus, weil Männer auf sexuelle Reize nunmal reagieren – woraus wir ihnen keinen Strick drehen wollen. Aber Mütter müssen ihre Töchter anders instruieren. Mütter sollen ihre Töchter lieber in den Fussballclub schicken als ins Nagelstudio, sie sollen sie lehren, dass ihr Geschlecht letztlich sekundär ist, dass sie sich nicht klein machen lassen sollen, von niemandem, dass sie aber gleichzeitig eine soziale Verantwortung tragen für die Gesellschaft. Oder wie die Tochter neulich zum Sohn sagte, als der sich weigerte, sich ihrem Stromsparprogramm zu beugen und den Lift nahm anstatt die Treppe: «Es geht hier nicht nur um Dich.» Das sollten wir, vor allem wir Erwachsene, uns ganz dick hinter die Ohren schreiben.

423 Kommentare zu «Eine Dreijährige als Prostituierte»

  • Hi… Euer Homepage ist sehr Interessant! Ich selber beschäftige mich viel mit dem Thema Heilpraktiker Ausbildung und suche immer wieder neue informationen die ich gerade auch auf eurer Seite gefunden habe. LG..

  • 0acht15 sagt:

    . . . ja, schlimm, ein Schlag gegen den vielleicht letzten moralischen Ehrenkodex, den sich – so lassen die vorliegenden Kommentare der Empörung zumindest hoffen – die heutige Gesellschaft noch hält, man fragt sich da allerdings, wie lange noch?

  • B. sagt:

    Wo kein Gesetz ist, ist auch keine Anklage. das ist es, was jetzt greift. Viele leben ohne Werte, ohne Schranken, ohne irgend welche Einschränkungen, und ihr Gewissen klagt sie nicht mehr an. An was soll es sich auch orientieren? das Traurige ist, dass mancher Mensch, der bei diesem Artikel , weil es um ein Kind geht, vielleicht noch aufschreit, aber wie ist es auf anderen Gebieten?

  • Jan sagt:

    Kleine Kinder im „Pretty Woman“ Köstum?
    Ich persönlich finde das zwar absolut krank und frage mich was würde wohl in der Schweiz passieren wenn plötzlich mal jemand auf so eine Idee käme, aber „Pretty Woman“ ist leider nur die Spitze des Eisbergs.

    Siehe http://youtu.be/ir8BO4-7DkM

    • B. sagt:

      Unglaublich, und alles jubelt… also ich meine auch die YouTube – Kommentare.
      Was kommt als Nächstes? Abgebrühte Eltern, abgebrühte Zuschauer.

  • Sama sagt:

    Ehrlich gesagt seh ich das Problem nicht, die Kleine ist wirklich nicht stark verkleidet und wirkt absolut nicht sexy. Sie stellt eine Filmrolle dar und sonst nichts – sie hat nichtmal Absätze an den Stiefeln. Künstliche Brüste hab ich mir vor 35 Jahren auch als Kind schon mit Socken gemacht, das finden kleine Mädchen genau so toll, wie mit Mammas Stöckelschuhen herumzutapsen und den Hintern sexy zu schwingen (macht man halt nicht, wenn die erwähnte Mamma zuguckt, sondern heimlich). Pädophile stehen nicht auf als sexy Frauen verkleidete Kinder, sondern auf normale, unauffällige, brave Kinder.

    • Daniel sagt:

      Sie haben aber das Bild schon angeschaut, bevor Sie schrieben? Das sagt doch alles, wenn da ein Kinderschänder nicht Spitz wird??? Das ganze ist doch einfach Krank!

  • wort sagt:

    Mensch – und ich habe im C&A nur die Badehosen-Unterteile behalten und die Bikinioberteile (Grösse 92/98) gleich an der Kasse gelassen, weil ich es daneben fand, einem Kind was anzudichten, was nicht ist. Aber vielleicht hätte ich meinem Kleinkind besser falsche Brüste umgebunden… Krank.
    Und was für eine Entschuldigung ist das denn „Alle haben hysterisch gelacht – es sollte lustig sein, nicht sexy…“. Ich wünsche meinen Kindern was anderes, als dass sie ausgelacht werden.

  • Urs Wagner sagt:

    Die Mutter zeigt damit lediglich etwas von ihrer Welt. Was in ihr abläuft. Was sie für schön und erstrebenswert hält. Und projiziert es auf die arme kleine Tochter. Die Mutter gehört verwahrt, oder zumindest unter Beobachtung gestellt. Denn ich könnte mir gut vorstellen, dass sie die Kleine ohne mit der Wimper zu zucken an einen Pädoring und Kinderpornos ‚ausleihen‘ würde.

  • Daniel sagt:

    …und das ausgerechnet in den USA wo Prostitution mit Knast bestrafft wird. Das Kind ist ja Freiwild für jeden Kinderschänder. Ich hoffe das die Mutter nach Amerikanischem Recht zur Höchststraffe (20 jahre) verdonnert wird! Einfach geschmacklos das ganze!

  • bronf sagt:

    gabi, wir werden die stellung halten mit dem schlachtruf aller freiheitsliebenden völker: ¡No pasdarán!

    oder so…

  • Gabi sagt:

    In diesem Sinne… Schönen Tag noch.

    Und liebe Pasdaran: Lasst Euch durch meine Abwesenheit bitte keinesfalls davon abhalten, Euch auch weiterhin zur Kasperlette (will Euch ja nicht in eine Männerrolle zwingen) zu machen.

    • Astrid sagt:

      Respekt, Gabi! Und absolut stimmig. Ich habe mir nämlich damals beim Pornoblog (aus dem ich mich schnellstens verzogen hatte)die Mühe gemacht, einmal nachzulesen, warum Gabi soviel, sagen wir mal vorsichtig, Ressentiments auf sich gezogen hatte. Aus ganz einfachen Gründen: es wird nicht richtig gelesen, Ironie wird als solche nicht erkannt, Unterstellungen und Voreingenommenheit bestimmen das Geschehen und es wird beharrlich immer auf den gleichen Positionen bestanden – Widerspruch nicht erwünscht bzw in Grund und Boden gestampft. Das war vor allem beim Pornoblog extrem.

    • Astrid sagt:

      /2 Aber Gabi: es gibt hier auch eine männliche Pasdaran, die der Fairness halber ‚gewürdigt‘ werden muss. Eine ganze Fraktion, die jedes, aber auch jedes Thema benutzt, um daran ihre Enttäuschung an Frauen und ihrem Leben abzuarbeiten, die immer wieder, auf manchmal schon skurrile (oder soll ich sagen: debile) Art und Weise, manchmal auch einfach unter der Gürtellinie (Du weisst, wovon ich spreche) ihre Befindlichkeiten hier loslässt. Diese weiblichen und männlichen Fraktionen, da gebe ich Dir recht, bedingen einander, ja, arbeiten sich aneinander ab.

    • Astrid sagt:

      /3 Aber, wie gestern gesagt, das hier ist ein Blog, es ist virtuelles Leben, kein reales. Keine Beratungssprechstunde, kein Religionsersatz, kein Boxkampf, sondern ein Meinungsforum. Und es darf uns nicht wundern, wenn es soviele Menschen, vor allem Frauen, gibt, die sich kopfschüttelnd wieder zurückziehen. Diese Auseinandersetzungen haben nämlich mit dem wirklichen Leben der allermeisten Menschen nichts zu tun. Bloss: jeder von uns macht hier auf eigenes Risiko mit. Und noch etwas: in jeder der Fraktionen gibt es welche, die sich durch Humor auszeichnen. Die sollen ruhig so weitermachen.

      • Gabi sagt:

        Ja, klar: Gar keine Frage… hier schwirren auch einige männliche Wirrköpfe rum. Hab mich gestern schon geschämt, als ich mich mit Roth solidarisierte (allerdings aufgrund einer vernünftigen Aussage) und er dann später, bis hin zu „Kinder wegnehmen“ und all so´n Quatsch, abdriftete.
        Würd mir auch sauer aufstossen, aber betrifft mich halt weniger – was mich allerdings auch nicht davon abhält, mich zu distanzieren.
        Die Pasdaran dagegen haben sich – übrigens schön, dass Sie sich die Mühe nochmal gemacht haben, den alten PorNo-Blog auf das abzuklopfen, was da wirklich steht – von Beginn weg

      • Gabi sagt:

        nicht entblödet, die allerwildesten Sachen in mich hinein zu projizieren. Und damit nicht genug. Wer´s nicht ebenso sehen wollte, wurde sogar noch dumm angemacht (Sie wissen´s am Besten), obwohl – und das fand und finde ich am Härtesten – ja ohne Weiteres nachzulesen ist, was tatsächlich an Faktischem da steht.
        Das Ganze dann stets noch in den grossen Weltentwurf verpackt und vollkommen unverblümt sexistisch, aber dennoch als weltverbessernd verkauft, wieder und wieder geblökt… Wie die Hintergrundparolen der Schafe bei Orwell („Farm der Tiere“).

      • Gabi sagt:

        Den frustrierten Männern hier (oder was von ihnen übrig blieb), muss man immerhin zu Gute halten, dass ausser Dorfstammtischgewissheiten nicht viel kommt. Schon gar nicht die vollkommen grössenwahnsinnige Idee, dass es einem grossen politischen Entwurf gleichkäme, der die Menschheit weiter bringe, wenn man einfach Frauen für alles Schlechte in der Welt verantwortlich machte. Wenn´s so wäre, glauben Sie mir, würd ich meinen Waschbär-, äh… -brettbauch nicht minder schütteln vor Lachen, als bei den Pasdaran, die sich in diesem Glauben tatsächlich bierernst einig sind.

      • Gabi sagt:

        Dass Sie, ich und die Anderen – Jungs und Mädels – uns gemeinsam beim Kopfschütteln und Kichern hier finden, beweist dagegen, dass die Fähigkeit logisch zu denken, eben NICHT an der allzu simplen Gendergrenze stoppt. Ist zwar nicht anders zu erwarten… aber dennoch schön. – Merci!

        Und Wildkätzli (gleich weiter unten): Immer gerne.

        Aber das nächste Mal ein Bisschen mehr überlegen und allzu dämliche Unstimmigkeiten vor dem Abschicken rausreflektieren, gäll?!

        Allzu einfach sollten grad Sie es dem Patriarchat dann doch nicht machen.

        – Versprochen!?

    • Wildkatze sagt:

      Ja, Gabi…tschüss, bis zum nächsten Porno- und Prostitutionsthema!

    • bronf sagt:

      @astrid: „es gibt hier auch eine männliche Pasdaran, die der Fairness halber ‘gewürdigt’ werden muss“

      yup, die gibt’s – und die sind keinen dreck besser als ihre weiblichen pendants, im gegenteil: die sind ein so trostloser haufen von weinerlich-aggressiven jammerlappen, dass es nicht mal wirklich spass macht, sich über sie lustig zu machen.

      ich träume vom mad max III käfigkampf zwischen büsi und roth: „two go in, one comes out! two go in, one comes out! two go in, one comes out!“

      • Astrid sagt:

        Sehen Sie, Bronf, hierin unterscheiden wir uns: ich habe überhaupt nichts gegen die beiden – ausser, wenn sie sich wirklich zu sehr im Ton oder sagen wir: in der Aussage, versteigen. Ich will auch niemanden eliminieren (sorry, Bronf, aber ich musste schon lachen: der Mann in meinem Leben würde genauso reagieren wie Sie, nämlich mit einem Käfigkampf….).
        Aber schön wäre eine gewisse Lernbereitschaft; die dann noch gepaart mit Humor und, voilà, der MB wäre allzu perfekt und wir könnten uns überhaupt nicht mehr aufregen.

      • bronf sagt:

        ach was, eliminieren, das war nur bildlich gesprochen – ich töne wesentlich martialischer als ich bin…

        ich habe auch nichts gegen die beiden als reale personen, ich kenne sie ja gar nicht. was allerdings deren nicks hier teilweise absondern (stichworte doppelmoral, faktischer unsinn, persönliche erfahrungen zu allgemeingültigen regeln erheben, etc.), das lasse ich nicht unwidersprochen und gebe es (mit vergnügen, das gebe ich zu, und das mag eine schwäche sein) der lächerlichkeit preis.

        wo sie natürlich recht haben: ohne die gestalten wär’s langweilig.

      • Astrid sagt:

        Bronf, ich weiss – könnte man mit einem Mann zusammen sein, der ‚eliminieren‘ wirklich ernst meinte? Im übrigen: ich wollte nur kommentieren, Ihre Schwächen sind mir völlig unbekannt, aber eine Ihrer Stärken kenne ich: Humor. Das ist in meinem Buch sehr viel.

      • Sportpapi sagt:

        Weil die Damen wirklich glauben, was sie sagen, haben sie doch zumindest Anstand und Respekt verdient. Man darf und soll zwar immer wieder darauf aufmerksam machen, dass Logik und Konsistenz fehlen. Aber lächerlich machen muss man sie dann trotzdem nicht. Und auch bezüglich Ausfälligkeiten nicht auf das gleiche Niveau absinken. Ich persönlich finde das zumindest nicht lustig.

      • bronf sagt:

        da gehe ich jetzt nicht ganz einig mit ihnen, sportpapi. ich halte „der lächerlicjkeit preisgeben“ für eine der schärfsten waffen im kampf gegen fundamentalismen jeglicher couleur.
        und gerade weil die damen (und herren) wirklich glauben, was sie schreiben, resistent scheinen gegenüber logik, fakten und gesundem menschenverstand und es bei ihnen selber mit „anstand und respekt“ nicht sehr weit her ist, ist meine beisshemmung ihnen gegenüber an einem relativ kleinen ort versorgt.

    • Tomas sagt:

      Gut geschrieben.
      Wird trotzdem nichts bringen, zuviel Logik 🙂

  • Gabi sagt:

    die auf Mitleid und Hilfe zum Ausstieg geeicht sind.

    Ist es nun üble Nachrede, wenn ich feststelle, dass alleine ein so simpler und logischer Gedankengang offenbar nicht durchdacht werden kann?
    Und von derart eingeschränkten Wahrnehmungsmustern wimmelt´s in der Pasdaran-Frakion (immer gut gemixt mit Unterstellungen und Beschimpfungen, auf deren Basis sich eine gerechtere Welt, die sich nicht an Geschlechtergräben scheidet, besonders glaubhaft aufbauen lässt!) nun einmal.

    Logikfrei, eben.

    Und da sollen die Anderen Schuld sein, wenn Heiterkeit aufkommt???

  • Gabi sagt:

    Abgründe gehen auf, menschliche Schicksale von Abhängigkeit und Gewalt…etc. (was ich im Übrigen – besonders gerne, und ich meine mutwillig übersehen – gar niemals bestreiten würde). Das bewiese, dass meine Erwähnungen der Frauen, die´s gerne tun, erstunken und erlogen sein MÜSSEN:
    Bloss… Da die Einrichtungen ja genau für jene Prostituierte sind, die unter ihrer Situation leiden – also NICHT selbstbestimmt da drin sind -, ist es doch vollkommen dämlich, zu glauben, jene, die kein Problem damit haben, würden sich jetzt einfach so zum Plausch mit Seelsorgerinnen zusammensetzen,

  • Gabi sagt:

    Das steht so klipp und klar in Postings… Kann einfach nachgelesen werden. Und kommt von der Fraktion – wenn das kein Lacher ist! – die sich glaubt, für eine vorurteilsfreiere Welt einzusetzen. Da schmerzen doch die Schenkel vor lauter wieherndem Draufklatschen!
    Aber nun zum Logik-Denksport:
    In Stein gemeisseltes Haupt-Gegenargument, weshalb das gar nicht sein könne, ist und war, dass schliesslich in vielen Hilfseinrichtungen, Gassenzimmern, Klageleitungen immer wieder tragische Geschichten zu hören seien, was diesen Frauen Schlimmes angetan würde.

  • Gabi sagt:

    … Und hey: Man kann´s noch so oft wiederholen, aber „eigene Erfahrung“ ist dennoch nicht gleichzusetzen mit „durch eigene Puffbesuche“, sondern durch die mit mir geteilten Gedankengänge ebenjener Frauen/Freundinnen.
    Doch was für ein Gewitter ging – zu meinen grossen Erstaunen – auf mir nieder: KANN gar nicht sein! Und da der Hinweis nicht ins Weltbild passt, muss der Typ der´s behauptet einer von „Denen“ sein. (wie praktisch auch… Muss man sich gar nicht mehr damit auseinander setzen)
    Von den Bösen also („Verherrlicht Prostitution“ / „verdient sein Geld bestimmt in der Pornoindustrie“)

  • Gabi sagt:

    Ich tummle mich hier beherzt, seit ich mich beim allerersten Mal zum Thema Prostitution gemeldet habe. Nicht etwa, um zu bestreiten, dass es in diesem Zusammenhang viel Kriminalität, viel vollkommen unmoralische Zwangs- und oder Abhängigkeitssituationen (und vor allem auch seeehr viel Doppelmoral) gibt, sondern, um aus eigener Erfahrung darauf hin zu weisen, dass es auch Frauen gibt, die sich selbst, bewusst und willentlich, vielleicht auch nur für kurze Zeit und in Einklang mit einer gewissen Neigung, zu diesem Erwerb entschlossen haben.

  • Gabi sagt:

    Nein: Aufs Frausein will ich´s nicht schieben! Die Unfähigkeit logisch denken zu können, kommt auch in den besten Geschlechtern vor 😉
    Da die Revolutinswächterinnen also ein Beispiel brauchen, versuch ich´s mal wieder mit einem offensichtlich nicht zu Ende gedachten Glaubenssatz, der von der Pasdaran-Seite ein paar Blogs weiter vorn als Argument eingeworfen wurde, von dem die offenbar glaubten, es sei unumstösslich, da es unumstösslich sei.
    (die Krux, die ich nicht auflösen kann, bleibt natürlich, dass auch die folgenden Zeilen logisch erfasst werden müssen – sorry auch!)

  • Dora Ammann sagt:

    Sieht leider nicht niedlich aus, sondern peinlich. All die verrutschten Proportionen – wie eine kleine Missgestalt…

  • Hans Saurenmann sagt:

    Also die kleine fuehlt sich ganz wohl, jedes Kind hier moechte im TV gesehen werden. Wir koennen hier Hautnahe das Ergebnis der zwei verlorenen Generation in Action sehen, und alte zornige Maenner wie ich haben das nachsehen! Frauen wacht auf und macht es in Zukunft besser (nur fuer die es angeht. Die Normalos dieser Welt haben andere Sorgen, wir kaempfen ums Ueberleben. Was macht ihr eigentlich wenn die heutige Generation 130 Jahre alt wird und das ersparte nur fuer 20 Jahre reicht? Meine Generation hat gut chancen dies zu bewerkstelligen, die zwei verlorenen Generation aber nicht..Wetten das

    • Saorsa sagt:

      Ein dreijähriges Kind möchte sich im TV sehen? Sorry, aber das kann ich mir kaum vorstellen. Ein dreijähriges Kind kann noch nicht mal erfassen, was da mit ihm gemacht wird. Es wird schlicht und einfach benutzt und ev. sogar bloss gestellt. Wäre das Mädchen 10 könnte man nochmal darüber reden, ob es so etwas wirklich will…. aber mit einem Kleinkind? No go.

      Den verlorenen Generationen kann ich nicht folgen. Ebenso wenig kann ich ihren Ueberlebenskampf nachvollziehen, da ich schlichtweg nichts über Sie weiss. Finde da auch keinen Zusammenhang zum Thema. Sry.

  • Saorsa sagt:

    Lässt doch sehr auf das Niveau der Eltern schliessen. Mit tut die Kleine leid. Die Zeit vergeht, das Bild bleibt. Irgendwann wird sie verstehen, was man da mit ihr gemacht hat. Gäbe es so eine Aufnahme von mir (es gibt tatsächlich welche, in denen ich verkleidet bin, aber ebenso wie eine 3-Jährige sich verkleidet), ich würde mich ein lebenlang dafür schämen. Natürlich nachdem ich meiner Mutter so richtig die Meinung gepfiffen hätte.

  • Ein Fall, bei dem der Mutter (oder diesen Müttern) das Kind weggenommen werden sollte. Kein Kind darf auf so eine Weise ausgestellt werden – nur um Muttis Selbstwertgefühl zu heben. Eine unglaubliche Schweinerei. Kinder sind das Wertvollste für Eltern,die diese Bezeichnung verdienen. Warum nur begreifen dies so viele Eltern nicht?

  • Hans Müller sagt:

    Warum muss man denn heutzutage über die Handlungen jedes/jeder hirnamputierten gleich einen Mamablog-Beitrag schreiben? Der heutige Journalismus neigt immer mehr dazu, einzelne Extreme ins Rampenlicht zu rücken, wodurch die Realität völlig verzerrt dargestellt wird. Ist halt geil, kontrovers und lässt die Volkseele kochen (schon 310 Kommentare). Das finde ich mindestens so verwerflich, wie die kranke Tat dieser Mutter.

    • Saorsa sagt:

      Ich weiss nicht, ob die Realität so völlig verzerrt dargestellt wird. Wie viele Eltern wollen ihre eigenen Wünsche durch ihre Kinder verwirklicht sehen? Das muss nicht so pervers wie hier sein, aber es fängt doch schon damit an, dass Eltern bestimmen, welchen Sport ihr Kind treiben muss, welches Instrument es spielt. Sie melden Kleinkinder ins Frühenglisch an, obwohl das Kleine kaum Mama sagen kann. Schlussendlich die Schuldbildung – viel Druck von zu Hause, weil das Kind später zur Elite gehören soll.

      • Sportpapi sagt:

        Wer, wenn nicht die Eltern, soll denn bestimmen, welchen Sport das Kind treibt? Ich meine, so im Einstiegsalter?

      • Saorsa sagt:

        Wie wäre es mit diverses ausprobieren lassen?

      • Sportpapi sagt:

        Ja, lassen Sie ausprobieren. In Tat und Wahrheit gehen die Kinder zunächst dahin, wo die Eltern sie hinschicken. Dann dahin, wo die Kollegen sind. Und ganz am Schluss, praktisch als Erwachsene, finden sie dann vielleicht den Sport, der ihnen wirklich zusagt.

  • Franz Oettli sagt:

    Ja und woher kommt dieser Quatsch einmal mehr? Richtig: Aus Amerika, dem Quell allen Unsinnes. Holocaust-Erpressung, giftige Papiere, Banken-Erpressung, Guantanamo, Unsinnige Flug-Sicherheitskontrollen, weapons of mass destruction-Lüge. Diese Hüter der edlen Moral (die Indianer lassen grüssen!) sollen doch zuerst mal bei sich selbst vor der Türe kehren. Solchen Unsinn muss man ja wohl nicht mehr kommentieren.

  • sepp z. sagt:

    Es fehlt in dieser Story noch der böse Mann, der des Missbrauchs beschuldigt werden kann…

    • sepp z. sagt:

      ah, schon gefunden im erstbesten Kommentar:

      „Bellinda sagt:
      13. September 2011 um 09:12
      Frauen geben den Männern was sie wollen. So ist es. Keine Frau würde freiwillig auf High Heels rumstacksen, oder ihre Brüste vergrössern lassen, wenn auf unserem Planeten NUR Frauen leben würden. Nein sie tun es um den Männern zu gefallen. “

      Ein Klassiker im Mamabloc, wie eine Schallplatte mit Sprung…
      😀

  • Reto sagt:

    Ich glaube, Mütter sind heutzutage nicht gleich wie früher. Irgendwie mehr durch geknallt …

  • Astrid sagt:

    Ah Herr Roth: kommt jetzt die Retourkutsche? Bisschen ärmlich, oder? Haben Sie nicht mal die Grösse, zu Ihren geäusserten Doofheiten zu stehen? Prolo-Weib mit A3? Vielleicht, vielleicht. Immer noch besser als im Café herumzuhocken und pervertierten Gedanken nachzugehen…….

  • Pascal Sutter sagt:

    „…weil Männer auf sexuelle Reize nunmal reagieren – woraus wir ihnen keinen Strick drehen wollen“ Und die Frauen eigentlich? Kalt wie die Fische wenn der Coci Light mann kommt?

    • Francesca sagt:

      Also Schätzchen, mich törnt keiner an, wenn er dümlich daherstöckelt und die Augen aufschlägt mit Wimpern wie Gräte an der Wirbelsäule eines ausgenommenen Fischs. Auch das Goldkettchen und das offene Hemd… hm. Wir Frauen spuren wirklich anders, auch wenn natürlich auch wir reagieren. Braucht einfach etwas mehr als ein paar visuelle Reize.

      • E.H.Roth sagt:

        hm nicht so bei der Astrid das Prolo-Weib …. da zieht die Masche. Die kommt bestimmt aus dem Aargau und fährt einen A3 mit dickem Endrohr aber nix unter der Haube und Hirn…

      • Astrid sagt:

        Also ehrlich? Ich würde ihn nicht von der Schreibtisch-/Bettkante stossen. Man muss ja nicht gleich heiraten.

      • Johnny Boy sagt:

        Du bist „wir“? Das hat sicher damit zu tun dass du zwei Brüste hast, da ist es mit dem Singular nicht weit her.

      • Wildkatze sagt:

        Schon wieder so ein Siebengescheiter!

      • Rolf Zehnder sagt:

        @Astrid: Ich kann Dich verstehen. Ich kann mit Frauen auch nicht mehr anfangen als Du mit dem Coci Light Man. Ihr habt Brüste und eine Vagina. Das genügt mir. Mehr brauchts wirklich nicht. Eben genau so wie Du mit dem Coci Mann

    • Pascal Sutter sagt:

      Aber ein bisschen kommt das Blut bei einem Adonis dann schon in Wallung, oder?

      • marie sagt:

        adonis weniger das war ein „jüngling“, appollo würde wohl schon eher anerkennende blicke ernten. aber so etwas will frau eher nur angucken, aber zu hause sind wir „praktischer“ und pragmatischer. …teilen ist nicht unser ding.

      • Astrid sagt:

        Nicht, dass hier der Eindruck entsteht, ich würde Herrn Roth nicht von der Bettkante schubsen wollen, mein Post ist falsch gelandet und bezieht sich auf den Adonis. Ach, und danke, Herr Roth, dass Sie nochmal die Neuhinzugekommenen auf Ihre, äh, reflektierten Posts heute morgen hinweisen. Und wie ich sehe, hatten Sie auch noch keine Zeit zum Ueberdenken, schade. Einfach draufhauen, gell? Sehr beeindruckend.

      • marie sagt:

        😀
        keine bange zumindest ich habe sie sehr wohl verstanden!!!!

      • Wildkatze sagt:

        marie, da muss ich widersprechen. Ich teile äusserst gern, denn vollamtlich würde ich einen Mann nicht aushalten. Ist doch toll, wenn man immer wieder so ein paar Abende für sich hat.

  • Diethelm Dübel sagt:

    Also mich erinnert die Kleine eher an Schlumpfine.

    Wie dem auch sei, das Knabenerschiessen ist auch hohl, aber da sind die Kids wenigstens bewaffnet und könnten sich wehren.

  • Pascal Sutter sagt:

    Dei Lösung wäre ein Gerichtsverfahren. Am Besten auf RTL2 um 13 Uhr. Als Strafe droht ein Frauentausch. Falls die Mutter flüchtig ist kann man ja bitte melde dich rufen. um das arme kind wieder auf die richtige bahn zu bringen hängt sich die supernanny rein.

    • marie sagt:

      …gleich mehrere fliegen auf einen streich – kaum noch zu toppen. vermisse aber dabei irgendwie bohlen.
      😉

    • Astrid sagt:

      Genau. Und Dieter Bohlen sorgt dafür, dass das Kind eine ‚echte‘ Casting-Show erhält, Kurt Aeschbacher lädt alle Beteiligten zum Interview ein (Strafe genug), und Dani Fohrler moderiert das Ganze.

      • Astrid sagt:

        Ich musste die Namen selbstverständlich alle googeln, haha!

      • Diethelm Dübel sagt:

        Und wenn die internationale Karriere wie erwartet ausbleibt, lockt immer noch das Dschungelcämp.

      • Astrid sagt:

        Oder die Alp. Hallo Herr Dübel!

      • Pascal Sutter sagt:

        Suchen die Bauern immer noch Frauen?

      • Astrid sagt:

        Sie meinen, das arme Kind könnte sozusagen in eine Art BsF-Warte-Ritual gesteckt werden? Brutal, brutal. Andererseits: kein etwas auf sich haltender Bauer würde eine solche Mutter auch nur mit der Mistgabel anfassen…..

      • Natascha sagt:

        Sorry, musste grad mal laut lachen… Stimmt alles, leider… diese Shows verbrennen unsere Gehirnzellen. Es ist zwar absolut nicht zum lachen- ich hatte schon vor Tagen meinen Augen nicht getraut, als ich das im TV gesehen habe. OMG! Wie kann man das nur seinem Kind antun? Dumme Eltern! Da gibts nichts zu Diskutieren.

    • marie sagt:

      wenn soviel „phantasie“ nicht einen internationalen fernsehpreis verspricht? nun mit meinem teil der kohle setze ich mich dann in die südsee ab, um dem hiesigen winter zu entkommen. mir reicht ein sandstrand.
      …man guckt anders regelmässiger, aber das stimmt, viel überlegen muss man mittlerweile definitiv nicht mehr. macht angst!
      😀

  • Eni sagt:

    Ich habe mal eine Sendung gesehen, wo über die unhaltbaren Zustände bei Baby-Miss-Wahlen berichtet wurden. Wenn ein Kind sich doof anstellte oder die richtige Position nicht einnehmen wollte, setzte es Ohrfeigen und harte Schläge und zwar von den Müttern. Das jüngste Kind war ca 7 oder 8 Monate.

    • Saorsa sagt:

      Ich bin echt schockiert. Wie kann eine Mutter nur…? Mache Menschen verdienen es einfach nicht, Kinder haben zu dürfen.

      • Eni sagt:

        Doch, doch, Kinder haben ist ein Menschenrecht. Selbst dann, wenn Mami das „geliebte“ Kind zuhause verhungern lässt, während sie im Gefängniss sitzt, darf Mami dann wieder schwanger werden und eine 2. Chance bekommen.

  • fufi sagt:

    2/Aber ehrlich gesagt, ich als Mann fühle mich da auch recht verarscht, wenn ich bloss als Penisoider dargestellt werde, als Hodianer, sozusagen – nicht mal als Humanoider, z.B. als homo habilis? Und schon gar nicht als homo sapiens sapiens.
    (ja, ich weiss schon, dass es da auch mal so einen homo erectus gegeben(!) haben soll!)

    Aber zum Glück müssen scheint’s andere die Welt ins Gegenteil drehen:

    Aber Mütter müssen …… . Mütter sollen ……., sie sollen ………….

    Nun, da wünsch ich den Müttern ja doch viel Glück und Erfolg!

    🙄

  • fufi sagt:

    1/“Frauen … lernen, dass das Beste, was sie haben «Tits and Ass» sind“
    Soso?
    „Und von wem lernen Frauen, dass alles sich nur um Tits und Ass dreht? …. weil Männer auf sexuelle Reize nunmal reagieren – woraus wir ihnen keinen Strick drehen wollen. “
    Heissesten Dank!, obwohl ich den Strick ebenso dankend ablehnen täte!
    Aber ihr lieben Frauen: stellt euch mal vor, wir Männer würden genau DAS denn nimmermehr!
    Fufi der Theologe meint: Und ein solches Geschwurbsel von einer – ach, ihr wisst was ich meine!
    ;-(

  • Robert sagt:

    Mir gefällt die Roberts jedenfalls besser. Und das sagen alle Roberts, die ich kenne. Also ich.

  • Gabi sagt:

    Danke. Ist gut jetzt, Katharina.

  • Gabi sagt:

    Ah?!… Dann stimmt´s also wirklich? Also… (Gäääähn!) Wenn man es irgendwo nachlesen kann und wenn man ein Zitat einzufügen vermag. Da sind wir beruhigt, dass das Bauchgefühl sogar noch unterstrichen werden kann.

    Na dann mal wieder – (Gääähn!) – .. Äh… Danke für diesen wertvollen, eigenständigen Hinweis.

  • Katharina sagt:

    Der „Keeping Children and Families Safe Act“ von 2003 definiert Kindesmisshandlung und -vernachlässigung als „Jede Handlung oder Unterlassung seitens der Eltern oder Betreuer, die den Tod, schwere körperliche oder seelische Schäden, sexuellen Missbrauch oder Ausbeutung zum Ergebnis hat.“

    http://www.childwelfare.gov/can/defining/federal.cfm

    Ein kleines Kind so anzuziehen und anzuweisen, dass es aussieht und sich verhalten soll wie ein Erwachsener zwecks Beurteilung als schön oder nicht durch einen anderen Erwachsenen, ist sowohl ausbeuterisch als auch emotional schädlich.

    • Katharina sagt:

      Das heisst zwei Dinge:

      Der Mutter sollte ein Verfahren unter diesem Gesetz eröffnet werden.

      Der TV-Station müsste ein Verfahren durch die FCC eröffnet werden, weil ihre Sendung als Plattform diesen Missbrauch ermöglicht.

    • Sportpapi sagt:

      Das ist aber ein ziemlicher Gummi-Paragraph, und für den vorliegenden Fall sicher nicht geeignet. Seelische Schäden musst du beweisen, nicht vermuten. Ausbeutung – ist denn die Gage so hoch?

      • Katharina sagt:

        Ach jetzt verteidigst den Stuss mit der Show auch noch? regt dich der pageant so an?
        Zudem gab es ja mehrere Fälle, nicht? den mit den Augenbrauen zum Beispiel.

      • Sportpapi sagt:

        Jetzt hör aber auf! Nach deinen Massstäben könnte man praktisch jeden Vater/Mutter wegen irgendwas anklagen. Vernachlässigung? Überbehütung? Schlechter Umgang? Zu viel Druck, zu wenig Förderung? Falsche Geschenke? Wobei: auch das wäre ja nicht einmal etwas Neues. http://www.bluewin.ch/de/index.php/25,456355/Geburtstagskarte_gefiel_nicht_-_50000-Dollar-Klage_gegen_Mama/de/news/vermischtes/

      • Katharina sagt:

        irgendwo müssen Grenzen gesetzt werden. Solche Shows überschreiten diese. Ganz einfach. und nur ein Gericht kann in unserem System die Grenzen setzten. ergo Verfahren.

        Und statt auf eine Situation zu deflektieren, die nicht vergleichbar ist, könntest Du mal auf die Absurditäten Eures Rechtssystems aufmerksam machen.

        Eure Medien tun das ja ständig. in den USA dies in den USA das, um von der Kacke im eigenen Reich abzulenken.

      • Sportpapi sagt:

        Die Frage ist immer, wer bestimmt die Grenzen. Absurditäten gibt es sicher auch bei unseren Gesetzen. Aber so richtig skuril wird es halt nur in den USA.

      • tststs sagt:

        Es sind nicht die Shows per se, die die Grenze überschreiten; es sind einzelne Teilnehmermütter! Und insofern die Show-Macher, als dass sie es dulden….

      • tststs sagt:

        Äxgüse: Natürlich gibt es auch Showväter, die die Grenzen überschreiten… 🙂

      • Sportpapi sagt:

        Und die ZuschauerInnen, dass sie es anschauen…

      • Astrid sagt:

        Katharina, das ist jetzt schon etwas, äh, widersprüchlich. Wir sollen uns auf unseren eigenen Dreck in unserem eigenen ‚Reich‘ (?) konzentrieren, aber gleichzeitig legen Sie uns eine Petition vor, die sich gänzlich auf eine amerikanische Absurdität bezieht? Ich glaube wirklich, man kann Dinge auch zu ernst nehmen – pageants gibt es, seitdem ich denken kann. Ich finde sie auch zum Heulen, aber mir fallen auf einen Schlag mindestens 10 Probleme (bei uns!) ein, die mehr Aufmerksamkeit verdienen.

      • tststs sagt:

        Den ZuschauerIn würde ich nur mit vorsicht nennen; viele wollen vllt „normale“ Kids sehen und nicht nur das Modell „Barbie Extrem“.
        Eher wären noch die Jurymitglieder zu nennen, die bei der Bewertung keine Rücksicht auf den Faktor Drill nehmen…

      • Sportpapi sagt:

        Also wenn ich „normale“ Kids sehen möchte, schaue ich keine solche Sendung. Wobei: Die kleinen Jungs, die kürzlich an einer Hochzeit in Anzug und Kravatte „Zältli“ verteilt haben, fand ich auch irgendwie süss. Nur auf den Spielplatz durften sie dann nicht…

      • tststs sagt:

        Mit normal meine ich Kinder, die aus Spass an einem solchen Wettbewerb teilnehmen, Kids, deren Eltern sich freuen und stolz sind, egal welchen Platz sie machen…und ja, ich bin mir sicher, dass es auch solche gibt…

      • Sportpapi sagt:

        Dann bewegen wir uns aber umgehend auf Glatteis. Selbstverständlich machen das alle Kinder gerne und frewillig. Selbstverständlich ist nie irgendein Druck von Seiten der Eltern da. Und Drill, wenn doch die Kinder einfach gerne üben möchten? Da spreche ich nun aus Erfahrung aus dem Sport. Das läuft alles sehr subtil ab. Und machmal stimmt es sogar!

      • tststs sagt:

        Da haben Sie natürlich auch recht Sportpapi.
        Ich doch nur sagen, dass es auch Kinder gibt, die freiwillig an Wettbewerben teilnehmen und Spass daran haben. Manchmal gibts auch ein Tränchen bei einer Niederlage! Aber Niederlagen einstecken lernen gehört für mich zu guter Erziehung dazu!

        Einfach ein Beispie: Ich wollte als Kind UNBEDINGT in die Miniplaybackshow! Durfte ich nicht (meine Mama: so en Seich). Ich bin mir aber sicher, dass selbst bei einer Teilnahme, ich nicht anders rausgekommen wäre 🙂

      • Sportpapi sagt:

        Jaja, die Miniplaybackshow, an die wollte ich auch schon erinnern. Ich habe mich auf jeden Fall im Sport schon schwer getäuscht, weil meine erste Einschätzung der Situation (Eltern, die pushen) offenbar nicht stimmte, sondern eine sehr grosse, jahrelange Eigenmotiovation vorhanden war.

  • Markus sagt:

    …… der Mama Blogg verkommt immer mehr zu einer Diskussionsbasis für stupide, überzogene Darstellungen der amerkanichen „Freak Kultur“ …..
    Wenn das die Themen sind die unsere „Mamas“ bewegen, dann ist es halt wohl doch so: Die „Schweizer Mamas“ leben auf einem abgehobenen, weltfremden „Meckerniveau“ ohne ernsthafte Probleme!

  • marie sagt:

    habe mir angewöhnt einen riesengrossen bogen um narzissten zu machen. aber es ist offenbar unmöglich einen bogen um narzissten gepaart mit unendlicher dummheit zu machen – solchen spatzenhirnen ist man in der tat aufs übelste ausgesetzt. tendenz: zunehmend.

  • Gabi sagt:

    Aua, aua, aua… Peinlich. Sorry, Herr Meier – ich meine doch ebenfalls Argonaut. Pardon.

  • Gabi sagt:

    Dann sag halt ich es, Herr Meier:

    Bedenken zum sinnlosen Liftfahren zu äussern = Öko-Terror?

    Allerhand. Ein Aufruf, sich Gedanken über Unnötiges zu machen, wird mit Terror gleichgestellt. Puh… Tja. Was glauben Sie denn, welchen Eindruck der Vergleich hier machen sollte?

    PS: Der Satz an sich- der gem. Ihrem Kommentar für sich allein wesentlich, aber ohne Zusammenhang weder gut noch schlecht ist – hiess: „es geht hier nicht nur um Dich“ …Zum Öko-Terror haben Sie das erst erklärt.

  • Argonaut sagt:

    Oder wie die Tochter neulich zum Sohn sagte, als der sich weigerte, sich ihrem Stromsparprogramm zu beugen und den Lift nahm anstatt die Treppe: «Es geht hier nicht nur um Dich.»

    Wer sagte das zu wem?
    Die Mutter zum Sohn? Die Schwester zum Bruder? Die Tochter zum Sohn der gleichen Mutter?
    In jedem Fall handelt es sich bei dem Beispiel der Aufzug – Benutzung um eine Art Öko – Terror.

    • adlerauge sagt:

      … und davor müssen wir uns natürlich viel mehr hüten, als vor einem energie- und ressourcenkollaps. wo kämen wir denn hin, wenn wir uns ein paar bequemlichkeiten abgewöhnen müssten?

    • Manfred Meier sagt:

      Was soll die Frage, wo die Antwort doch eigentlich klar ist? Der Satz für sich allein ist wesentlich, ganz egal weshalb er geäussert wurde. Oder in Ihrem Fall: Es geht hier nicht nur um Sie, Herr Argonaut (oder Frau ArgonautIn?), suchen Sie doch einfach weiter nach dem Goldenen Vlies und machen Sie uns Mitteilung, wenn sie es gefunden haben.

    • Francesca sagt:

      Der darf doch auch Energie sparen und den Lift nehmen. Seine eigene Energie eben. Faulpelz.

  • Manfred Meier sagt:

    „Es geht hier nicht nur um Dich“ – Jede und jeder von uns sollte diesen Satz von Frau B. jun.täglich 100 mal innerlich aufsagen und sich entsprechend benehmen. Frau MB scheint in ihrer Erziehung so manches richtig zu machen, dass ihr Nachwuchs auf solche Einsichten kommt. Danke.

  • heidi reiff sagt:

    In Basel gibt es zig Sexläden, so mit Reizwäsche, Tangas , ich kleide mich so, wie es mir wohl ist. Jet Set interessiert mich nicht Tattoo auch nicht ich hab zwei Löcher in den Ohren, das Gehör, mein rechtes Ohr ist seit Jahren tot Hörsturz jetzt hör ich einfach nur noch mono, bin froh hab ich das auch mitgeteilt als ich noch im Arbeitsprozess war. Mir geht es nicht um eine Mitleidstour, ich habe viel gelernt von Kids auch von meinen Enkelinnen, früher hiess es immer, wer blufft hat mehr vom Leben, bei mir läufts auch gut ohne Bluff, jeden Saich mitzumachen, nur um dazuzugehören, für mich Nein

  • Harry Berger sagt:

    Ja und postet das Bild des missbrauchten Mädchens noch möglichst oft. und noch öfter wenns geht. Wenn jemand auf verlorenem, betrogenem und verratenem Posten steht ist es dieses Kind, das womöglich dann noch in 10-20 Jahren dieses Foto im Internet finden wird. Bravo!

  • heidi reiff sagt:

    Hier im Kleinbasel ist alles zu sehen, die meisten Kids bewegen sich frei, Buben tschutten, Mädchen bewegen ich auf Trottinets, viele junge Frauen laufen in Turnschlappen herum , auch im Sommer barfuss, auch Kinder bewegen sich am liebsten barfuss, Kinder tun mir leid, die von Eltern zu Modetussis MANIPULIERT werden, die Verführung lauert für Kids an jedem Ecken, in jedem Laden, wer die Wahl hat, hat die Qual, die feinen Schleckstengel sind meist kurz vor der Kasse präsentiert, da sind Verkaufsstrategien. Meine Stöckelschuhe habe ich längst entsorgt, bewege mich in Halbschuhen mit Gummisohlen.

  • redder sagt:

    naja, wir verurteilen ja vielleicht einen carl hirschmann, sind aber bei der sexualisierung von minderjährigen auch vorne mit dabei:

    http://redders.wordpress.com/2009/08/31/elite-kinderpornos/

    • Gabi sagt:

      Äh… ah?!

      Ein Elite-Modelhappening, an welchem 14-15jährige (die zudem schon fast aus dem Kindsein raus sind) Modell spielen (so, wie eigentlich alle Kinder alles durchspielen, was ihnen von den Erwachsenen als Möglichkeit vorgegeben wird), soll was mit Hirschmann zu tun haben?

      Bei allen Bedenken, die ich gegen solche Veranstaltungen auch hege… Die werden auf der Bühne nicht prügelnd dazu gezwungen, nem Clubbesitzer einen zu blasen! C. Hirschmann hat auch ohne solche Shows einen an der Waffel und gehört – wie alle ähnlich und in allen sozialen Schichten Gelagerten – aus dem Verkehr gez.

      • redder sagt:

        Es geht auch nicht um Teenies, die sich mal Schminken und ihre Sexualität ausprobieren. Es geht um Konsum von Produkten, die aus Sex und minderjährigen Mädchen produziert werden. Das führt dazu, dass es plötzlich Leute gibt, die die Schuld nicht bei Hirschmann suchen, sondern wirr behaupten: „Die Mädchen haben es ja nicht anders gewollt.“ Wahrnehmung der Sexualisierung von Minderjährigen prägt auch die Gesellschaft.

  • nemo sagt:

    Der eigentliche Skandal finde ich: „In einem anderen Fall entfernte die Mutter ihrem Kind die Augenbrauen mit Kaltwachs und zwar unter lautem Protest des Mädchens.“ Der Rest ist doch unbedeutender Firlifanz.

  • Severin Brunner sagt:

    Oberkörper herum. Wollen wir daraus schliessen, dass es in Afrika keine Sexualmoral gibt ? Einige würden das vielleicht tun, aber es stimmt nicht. Am Schluss müssen wir begreifen, dass jeder Mensch ein eigenständiges Wesen mit eigenständigen Charakterzügen, Gerechtigkeitsempfinden und Moralempfinden ist. Wir müssen lernen, dass nicht alles Neue schlecht ist (wie z.B. die SVP das tun will). Spätestens seit dem 11.9.2001 kann es sich der Westen nicht mehr leisten, unilateral zu denken. Auch wenn es praktisch erscheint.

  • Severin Brunner sagt:

    Eigentlich gibt es für solche Themen nur zwei Arten von Reaktionen. Entweder man ist strikte dagegen oder strikte dafür. Ich bin es leid, mich immer zwischen dem Einen oder dem Anderen zu beugen, wie die Politiker es wünschen. Die Welt darf nicht nur in den „Farben“ Schwarz und Weiss gesehen werden. Wir müssen langsam aber sicher begreifen, dass nicht jeder Mensch in die vorgefertigten Schubladen geschoben werden darf. Auch Nacktheit oder Sexualität sollte nicht einseitig begutachtet werden. In Afrika z.B. laufen auf dem Land immer noch viele, wenn nicht die meisten Frauen mit nacktem

  • Pascal Sutter sagt:

    Das ist ein Zeichen dass die Kultur des Westens völlig dumpf ist. Das Unterschichtenfernsehen spielt ja mit diesen Reizen damit immer mehr Zombies einschalten und die anderen Zombies wie wild mit ihren Zeigfingern wedeln können. Am Besten, man denkt gar nicht darüber nach weil hier gibts nichts was man erreichen kann.

    Vielleicht hat die hiesige Feministenfront oder die frustrierten Scheidungsväter eine andere Ansicht.

    • dres sagt:

      Haha, wieder mal den Zweihänder augepackt? Zum Glück gibts noch die antifeministische, ungeschiedene und glückliche Elite… 😉

    • Pascal Sutter sagt:

      (Psst! Gezielte Provokation. Ich habe Werbung in diesem Thread geschaltet um den Zombies Kohle abzuknüpfen 😉

  • Rahel sagt:

    Gehts noch? Diese Mutter hat ja wohl einen gröberen Sprung in der Schüssel!

  • Leerkraft sagt:

    Wo ist das Problem? Mini-Schlämpchen sieht man in jeder grösseren Stadt im Sommer, halt einfach nicht so extrem. Und grosse Frauen, manchmal auch seeeehr grosse, leider, die ein bisschen nuttig daherkommen sowieso. Hauptsache, die Kleine trägt kein Kopftuch.

  • tststs sagt:

    Ich möchte hier zur Anregung einer Diskussion mal ein Gegenvotum anführen (der Empörung – sowohl die ob der Minimissenschau als auch die ob der zunehmenden Themenverarmung im MB – ist ja schon genüge getan):
    1. In Massen ist alles ok und gesund.
    2. Viele Mädchen und auch Jungs lieben das Spiel um Verkleidung.
    3. Sexyness liegt hier tatsächlich im Auge des Betrachters. Wenn also jemand den Vorwurf äussert, er/sie fände das Outfit zu sexy, dann sagt dies mehr über den Kommentator als über die Kindsmutter aus.
    4. Was ist dagegen einzuwenden, wenn eine Mutter dafür sorgt, dass ihr Kind bereits mit 6 Jahren die College-Gebühren zusammen hat? Hauptsache das Kind geht überhaupt aufs College und bricht die Schule nicht nach der Highschool ab um an der Bordsteinkante Karriere zu machen.
    5. Das Fussballbeispiel hinkt, resp. es zeigt unsere Doppelmoral auf! Weshalb jubeln wir Xherdan Shaqiri zu und beglückwünschen seine Eltern? Weshalb sagen wir dort nicht, er lebt den Traum seines Vaters? Wieso sprechen wir nicht über seine verlorenen Kindheit?

    • dres sagt:

      1 bis 3 einverstanden. Bei 4 gibts möglicherweise schlauere Varianten als solche Auftritte. Und zu 5: Der erwähnte Junge ist ein Naturtalent, der genau das macht was er kann. Viel Anderes liegt gar nicht drin… Bei einem dreijährigen Mädchen kann man allerdings kaum zu diesem Schluss kommen.

      • tststs sagt:

        Toll, und irgendwann nützt ihm sein „Naturtalent“ auch nix mehr… Und selbstverständlich ist auch er zu viel mehr fähig, als bloss Fussball zu spielen…?!?

    • Francesca sagt:

      Wenn man was als Gegenargument aufführen möchte, dann dies, dass dieses Mädchen überhaupt nicht sexy wirkt, im Gegensatz zu Roberts. Sie ist erfrischend, süss, und gerade dieser Gegensatz zu einer Nutte belustigt einen doch. Sie wirkt in etwa so sexy wie ein Mann, der sich in das gleiche Outfit stürzen würde, und Männer tun dies ja zuweilen auch spasseshalber. Das finde ich also nicht problematisch, hingegen schon, dass man Kinder zu Vorzeigeaffen macht, bevor sie einen Willen dazu äussern können. Aber davon lebt ja das Fernsehen, Supertalente, Superstars, Supermodels…

      • tststs sagt:

        @Francesca: Sie greifen mMn ein wichtiges Thema auf: Halbwüchsige bei Castingshows! Wie sieht es dort mit der Verantwortung von Eltern aus. Darf man auch bei einem 17jährigen Kind/Erwachsenen auf die elterliche Obhutspflicht beharren (entweder „Du lernst was anständiges“ oder „Irgendwann ist es dir peinlich/unangenehm“) oder muss man es den Kindern überlassen hier eigene Fehler zu machen?

      • Francesca sagt:

        Ich behaupte mal locker, dass Kinder von sich aus gar nicht auf eine derartige Bieridee kommen. Das sind in der Regel die Eltern, die Tränchen verdrückend hinter der Kulisse stehen und davor haben sie die Kinder wie Dressurpferde abgerichtet. Einer 17-Jährigen sollte man klar verbieten, an einer derartigen Show mitzumachen. Entweder sie hat das Zeug zum Model, dann soll sie zu einer Agentur. Oder nicht. Aber die Mädels in diesen Shows – ich habe ein einziges Mal eine geschaut – die haben ja samt und sonders kaum Chancen, sind zu dick, unproportioniert, die Ausstrahlung fehlt etc.. …

      • Francesca sagt:

        .. ich würde niemals wollen, dass sich eines meiner Kinder derart blossstellt. Die geben sich doch alle dem Spott preis, jeder grinst über den wabbernden Hintern, die kurzen Beine.

      • Anh Toan sagt:

        @Francesca: J.R. ist weder allgemein und schon gar nicht in PW sexy, noch nie wurde in einem Film eine Prostituierte mit weniger Sexappeal gezeigt. Nicht mal ihr einziger Freier will Sex mit ihr, er hat Mitleid mit diesem naiven Prinzessinchen.

        Die ganzen Superstarsshows beruhen auf der Ausbeutung der Existenzangst der Teilnehmer: Fuer diese (evtl deren Muetter, Vaeter) ist das Ferrnsehen, die Glamourheftchen die Realitaet. Die glotzen 5-12 Stunden Fernsehen pro Tag, haben kein Leben. Wer nicht im Fernsehen kommt, ist ein Niemand, existiert also nicht.

      • Auguste sagt:

        hmm…, auch wenn ich mir casting-shows nur in minidosierung anschaue, bin ich immer wieder mal erstaunt, wie talentiert diese jungen leute teilweise sind, und wie mutig sie sich für ihre „15′ of fame“ der öffentlichen meinung stellen. sich erfolgreich durchsetzen oder eben auch im wettbewerb grandios scheitern, ist für sie realität hautnah mit all ihren glücksmomenten und härten. für teens eine erfahrung fürs ganze leben.

        gedrillte toddlers sind allerdings ein auswuchs, der verboten gehörte – bei solchen geschichten bleibt einem das „jöö“ im halse stecken – outfit hin oder her.

    • bronf sagt:

      was ganz anderes:

      tststs, warum kannst du so lange texte posten (wie z.b. obiges 5-punkte programm) und hast diese 600 zeichen begrenzung nicht?

      • Widerspenstige sagt:

        Genau das frage ich mich eben auch. Insider?

      • tststs sagt:

        Haha, ich bin die Beherrscherin der Textmatrix, die Königin der Tastatur 🙂
        Scherz beiseite: Wenn ich merke, dass es knapp wird, schreibe ich es im Word und dann ganz simpel copy/paste
        Insider? Von was? Der geheimen TA-Blogger-Verschwörung? Hackerangriff? 🙂

      • Rahel sagt:

        Hää, wiä jetz? Bitte langsam, damit auch ich es schnalle ( am besten wäre natürlich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine Dumpfbacke wie mich, habe das nämlich noch nie gemacht, bitteeee…….. )

      • alien sagt:

        Word anwerfen, Zeugs dort drin schreiben, alles markieren (Ctrl-A), alles ins Clipboard kopieren (CTRL-C), im Eingabefeld im Browser hineinklicken und einfügen (Ctrl-V). Soweit so gut.

        Aber damit kann man die Längenbeschränkung austricksen?

      • tststs sagt:

        @Rahel: siehe Erklärung von Alien (Merci!)…

        @Alien: Also bei mir funzts… was aber nicht geht, ist dann nochmals in den Text hineinklicken und etwas korrigieren…dann kürtzts sofort auf 500 Zeichen…

        (Ich frage mich übrigens, weshalb es hier eine Beschränkung gibt und zB im NMTM nicht….
        Achtung Ironie: Sicherlich deshalb, weil Wirtschaft=MAnn und MA=Frau, und in der gemeinengemeinen PW (Patriarchatenwelt) ist natürlich viiiel wichtiger, was der Mann zu sagen hat… 🙂 *frechgrins*

      • Astrid sagt:

        Tststs, ich habe lange gebraucht, bis ich mich an die 600-Zeichen-Regel gewöhnt habe. Aber kürzlich habe ich mal die Anfangszeiten des MB durchgeschaut – mein Gott, da haben sich Leute auf mehreren Seiten ausgelassen und kein Ende gefunden. Mittlerweile sehe ich es als ganz hilfreich an, meine Gedanken bündeln zu müssen.

      • tststs sagt:

        Ich denke auch, dass eine Beschränkung per se nicht schlecht ist (ich versuche ja auch, diese nicht deutlich zu überschreiten; aber ich finde es lesefreundlicher als wenn ich auf mein eigenes Post noch 2x antworten muss um alles hineinzubringen)
        Und ja, bei zB NMTM höre ich bei langen Posts auch oftmals in der Mitte auf mit lesen….

      • Katharina sagt:

        das stimmt nicht, tsts. die Längenbeschränkung bleibt und kappt bei 600.

      • tststs sagt:

        Tja, dann kann ich wohl zaubern…

      • Rahel sagt:

        Ich denke auch, dass man sich aufs Wesentliche beschränkt, wenn die Zeichen auf 600 beschränkt ist! Doof ist es einfach, wenns wegen ein paar lausigen Buchstaben, Wörtli oder klitzekleinen Sätzli 🙂 nicht aufgeht!

      • Rahel sagt:

        @ alien und tststs

        Danke für den (ausführlichten) Tipp! Ich werde ihn bei Gelegenheit ausprobieren ( vielleicht, *frechgrinszurück* ) 🙂

  • Francesca sagt:

    Grau ist alle Theorie. Man kann lange predigen, was die Frauen alles sollen oder nicht sollen, durchsetzen werden sich immer nur die Modeströmungen, nicht die Moralapostel. Meine Mutter schminkte sich, trug Absätze und BHs mit Drahkörpchen und Spitzenunterwäsche. Ich hingegen Jeans, lange Stufenjupes, alte Militärhemden (als Hippie! War total in!) und weder BH noch Pumps, sondern Flipflops und Stiefel. Allenfalls mal einen Minirock. Und das war anfangs Siebzigerjahre. Natürlich attraktiv wirken fast nur junge Frauen. Männer wollen keine Nutten zur Freundin, aber hübsch sollte Frau schon sein.

  • harald sagt:

    *seufz* Ein, um es mal ganz schonungslos zu sagen, grotten schlechter text. Stammtischniveau, nur weniger lustig, plus etwas hysterisch und darum anstrengend.
    Dabei gäbe das Thema durchaus guten Disskusions-Stoff. Wird die sexuelle Integrität des Kindes mit dem Aufzug gestöhrt ? Nein. also was sols ? Das ist Freiheit und Selbstbestimmung der Mutter. Früher wäre sie dafür geächtet worden von Menschen wie der Autorin. Schöne neu Zeit.

  • Sportpapi sagt:

    Eigentlich haben wir hier ein Kind, das eine erfolgreiche Schauspielerin spielt, die zufällig mit ihrer Darstellung einer Prostituierten berühmt wurde. Sexy ist hier gar nichts – war es nicht einmal im Original bei Julia Roberts. Wir könnten nun diskutieren, was kleine Kinder überhaupt auf einer Bühne verloren haben, wessen Träume sie dabei erfüllen (vielleicht am Ende doch die eigenen, zumindest wenn sie etwas älter sind?). Die Sexismusdebatte hatten wir zuletzt aber schon mehrfach (aus Sicht der Redaktion offenbar als Dauerläufer erfolgreich…). Mit Männern hat das aber kaum etwas zu tun.

    • xyxyxy sagt:

      mir ist gerade aufgefallen, dass ich diesen Film gar nie gesehen habe – na ja ich hab wohl nicht viel verpasst.

      Die Debatte ist konstruiert. Wenn, dann geht es um Eltern die ihre Kinder pushen. Ob jetzt das ein Casting, Schulleistungen oder Spitzensport sind, ist doch eigentlich zweitrangig. Das Thema ist nicht neu. Das gab es schon immer (früher war das noch stärker, als das Individuum keine Wahlfreiheit hatte). Dann ist es zweischneidig, da das pushen von „total verwerflich“ bis „super Förderung“ bewertet werden kann.

    • Amanda sagt:

      Meiner Meinung nach ist es kein geschlechtsspezifisches Phänomen. Es gibt sowohl Frauen auch als Männer, die ihre Kinder instrumentalisieren um eigene Wünsche zu erfüllen. Bei Vater/Sohn-Beziehungen findet man es vielleicht eher im sportlichen oder beruflichen Bereich.

      • Sportpapi sagt:

        Richtig. Mein letzer Satz ist wegen der Zeilenbeschränkung leider etwas kurz geraten. Ging eher um die weiblichen Ideale, Frauenzeitschriften und ihre Vorgaben.

    • Wildkatze sagt:

      Sportpapi, wieso soll hier immer alles mit Männern zu tun haben? Das heisst hier MAMABLOG und dürfte als solcher wohl eher frauenspezifisch sein. Dass sich hier so viele Männer tummeln, ist für mich eher ein Ärgernis. Immer schön rein spionieren, was die Frauen gerade wieder so aushecken und dabei gleichzeitig den Frauen mal wieder klar machen, wer hier das Sagen hat! Oder könnt Ihr einfach nicht ohne Frauen? Nicht mal bloggen?

      • Sportpapi sagt:

        Ja, wir können leider nicht ohne Frauen. Voll erfasst. Ist halt modern. Was gibt es da zu spionieren – ich zumindest bin nicht im Krieg. Sie schon, ich weiss!

      • Gabi sagt:

        Köstlich. Und wir kriegen´s am Schluss noch vorgeworfen (sogar „spionieren“ wird hier allen Ernstes reingeschrieben 😉 ), wenn die Pasdaran sich wundern, dass man darüber lachen muss, wie offensichtlich sie – natürlich immer im festen Wissen, dass SIE unterdrückt werden – andere Meinungen unterdrücken müssen.

        Haut irgendwie nicht hin mit der Gleichberechtigung, hm?!

        Nein,nein… Ich meine: Ist unangenehm, wenn tatsächlich alle Stimmen Gehör kriegen und nicht nur die Theorie des Katechismus, der die Welt wirklich, wirklich durchschaut!

      • Gabi sagt:

        Aber Sie wissen ja: Die allzu offensichtlich unbedachten Widersprüche machen am Meisten Spass (und ich glaub, das Publikum begeistert sich deshalb auch am Meisten für sie).

        Lassen Sie mich daher den hier weiterspinnen.

        Das heisst hier MAMABLOG und dürfte als solcher wohl eher heteropezifisch sein!

        Ich nehme an, Sie möchten Katharina der Konsequenz halber von Weiteren Postings ausschliessen, oder!?

        🙂

        (ach Nein… Mit Konsequenz und Logik haben Sie´s ja nicht so. Stichwort „Nutte“ – Lässt tieeeef blicken!)

      • Widerspenstige sagt:

        Gabi, Gabi, Gabi….Sie halten mich vom sinnvollen Tun ab. Ich weiss noch nicht, ob ich Sie dafür haftbar machen soll. Werden Sie für diese Realsatire eigentlich bezahlt vom Verlag hier? Wenn nicht, dann dürfen Sie ruhig cash verlangen und übrigens den phantasielosen Parteien bei der Kommunikation ihrer Parteipgrogramme zeigen, wie man mit ein wenig mehr Esprit vorgeht, WählerInnen zu gewinnen. 😉

      • Sportpapi sagt:

        @Wildkatze: Mamablog heisst für mich, dass es irgendwie um Eltern mit Kindern geht, mit eher Perspektive auf die Mutter. Die vorgestellten Themen befassen sich aber doch eher selten mit dem Thema. Und wenn, dann sind die Väter doch wohl eher kompetenter, hier mitzudiskutieren, als Frauen, die bewusst ein Leben lang nur für sich schauen und entsprechend keine Kinder haben.

      • bronf sagt:

        widerspenstige: auch wenn ich ebenfalls finde, der gabi macht das gut, so darfst du nicht vergessen, dass er auf „partner“ angewiesen ist, die sein können erst in’s rechte licht rücken. in diesem sinne sollte unser dank auch an pippi, käthi und, vor allem, das büsi gehen. ohne deren von keinem fünkchen selbstzweifel getrübter wahn, gemischt mit immer wieder erstaunlicher dummdreistigkeit wär’s hier bloss halb so lustig.

      • Gabi sagt:

        Wow… Danke, Widerspenstige und bronf.

        Und ja klar: Auch mein grösster Dank gebührt der Pasdaran-Fraktion selber, die wirklich mit jeder unbedachten Meldung noch einen drauf setzt.

        Übrigens darf ich auch meine Zeit nicht derart für den Kinderkram verdödeln. Deshalb hab ich mich noch einmal zu was Längerem hingesetzt, dass das von Katharina aufgeworfene Dilemma noch mal vertieft aufnehmen will und – das wird Pippi freuen – die Frage nach meinem Warum nochmal etwas erhellt. Ich versuch´s ganz unten in mehreren Teilen rein zu stellen.

      • Widerspenstige sagt:

        Richtig bronf und da hast Du ja auch wesentlich dazu beigetragen, nur hat sich Gabi zuletzt mächtig ins Zeug gelegt und auf Teufel komm‘ raus gepostet hier. Ich schliesse somit ALLE in irgendeiner Weise Beteiligten an dieser Realsatire mit ein. Fazit des ganzen ist doch: auch wenn die Fronten sich verhärten, die Argumente immer vehementer durchgesetzt werden wollen so soll doch die Contenance, der Respekt! vor dem Andersdenkenden u Mitdiskutierenden NICHT unter die Gürtellinie fallen. Auch nicht in so einem Blog wie hier, der chatähnliche Funktion hat. Es darf auch witzig werden, ok?! 🙂

      • Wildkatze sagt:

        Naja, look at the bright side! Immerhin wird durch die Beteiligung der Männer hier wohl so mancher Frau klar werden, worauf sie sich einlässt (oder dann halt eben gerade auch nicht), und hoffentlich entsprechende Vorsicht walten lassen.

      • Astrid sagt:

        Widerspenstige: Genau! (Da ich es immer noch nicht hinbringe, diese Grinsegesichter hier hineinzubringen – Sie wissen schon, diese Unterschichten-Dummheit! – halt verbal).

  • dres sagt:

    Zu oben erwähnten Müttern, die zum Glück doch ziemlich in der Minderheit sind, kann ich nur wie Obelix antworten: „tock, tock, tock…“ Vielleicht wäre auch professionelle Hilfe angesagt bei solchen hirnlosen Tussis, die tragischerweise auch noch Kinder haben. Ansonsten interessiert es mich doch deutlich mehr, warum Party Boys und Girls sinnloserweise halb Zürich in Schutt und Asche legen…

  • Sportpapi sagt:

    „In gewisserWeise ist die Empörung heuchlerisch, wenn zum Beispiel Zeitungen wie die «Daily Mail» mit dem moralischen Zeigefinger wedeln.“ Das gilt natürlich auch für den Tages-Anzeiger, der zunehmend mit Sex and Crime Auflage macht. Und noch viel mehr für den Mamablog, der nach immer gleichem Muster täglich auf Empörung macht, um möglichst viele Klicks zu generieren. Einfach nur billig! Wie wärs wieder mal mit einem Denkanstoss, der wirklich zum Denken anregt?

  • Leonidas sagt:

    bezugnehmend auf den blogbeitrag „der alte mann ist eine zeitbombe“, kann man getrost die frage an die damen stellen: sind das die neuen mütter?

    • E.H.Roth sagt:

      Leonidas, klar ist nicht der Mann eine Zeitbombe.

      Zum heutigen Thema halt ich mich raus, da ich keine Frau bin und nie je einer Frau gesagt habe wie sie sich anzuziehen hat.

      • Katharina sagt:

        Das hätten Sie sich aber wirklich zu Herzen nehmen sollen was Sie da sagten. dummerweise haben sie das nicht, stattdessen glänzten sie mit Sprüchen der ganz schweinischen Sorte.

  • xyxyxy sagt:

    ja – das Thema wurde schon ziemlich endlos durchgekaut . .. stimmt
    ich frage mich einfach, warum man sich immer auf das Schlechte konzentrieren muss. Wenn ich TV Glotze dann kommt es mir manchmal auch so vor, als stünde unsere Gesellschaft kurz vor dem Untergang. Aber in der realen Welt sieht es ziemlich anders aus.
    Vielleicht wäre es mal an der Zeit, die Augen nach Gutem und Vorbildlichem aufzusperren und das zur Diskussion zu stellen.

  • Gabi sagt:

    Hihi… Unsere Beiträge haben sich grad überschnitten, Herr Roth.
    – Genau: Sie ahnen auch, wo´s irgendwie nicht ganz rund läuft in gewissen Weltvorstellung.

    • Gabi sagt:

      Hey… Ums hier grad unter dieser Meldung von mir gesagt zu haben: Ich distanziere mich von der Auslegung von Herrn Roth: ein Kind, das mit einem Elternteil zur Toilette geht, ist mir weder ein klarer Hinweis auf Leugnung seines Geschlechts, noch auf Pädophilie.

      • Astrid sagt:

        Das hoffe ich doch, Gabi – und habe es auch angenommen. Jemanden, der nicht weiter denken kann als Roth, der nicht auf die Idee kommt, dass es in der überwältigenden Mehrheit dieser Fälle einen guten Grund gibt, warum das Kind aufs WC begleitet wird, sondern sofort von seiner von pädophilen Frauen bevölkerten Fantasie übermannt (!) wird, hätte ich auch nicht in denselben Topf geworfen wie Sie.

      • Gabi sagt:

        Apropos übermannt: eine frühe Erinnerung in diesem Zusammenhang ist, dass ich mich als relativ kleiner Junge schon gärgert habe, als ich das erste Mal – so halber – mitkriegte, was ein Exibizionist ist… Und ich mich vor allem geärgert habe, dass diesem seltsamen Drang bloss Männer zu folgen schienen, während ich schon weit vor der Pubertät immer hoffte, einer Exibizionistin zu begegnen.

      • Astrid sagt:

        Ok, gehe jetzt in die Mittagspause mit dem Bild einer weiblichen Exhibitionistin im Kopf ……. Hätte Ihnen Pullover-Hochziehen gereicht oder wollten Sie alle Details – das ist doch technisch anspruchsvoll. En Guete!

      • Gabi sagt:

        Nachdem ich das immer als etwas Regenpellerinenspezifisches erklärt gekriegt hatte, wär mir eigentlich eher ein beidseitiges, flügeltürenmässiges Öffnen hin zur Nacktheit im Kopf.

        Aber hören Sie jetzt erst mal ruhig auf Ihr Bauchgefühl! – ä Guätä!

      • Astrid sagt:

        Ach so, Sie hatten eigentlich an einen Mercedes SLS AMG gedacht – jetzt wird mir einiges klar……:-)

      • Gabi sagt:

        Auf die Gefahr hin, dass das Männerbild, das hier gerne von Einigen zelebriert wird, einen Riss kriegt (interessiere mich nicht sonderlich für Karren)… Den musste ich googlen.

        Ist aber gut 😉

      • Astrid sagt:

        Gell? Und er erspart einem das lästige Rasur-Thema…..

      • Gabi sagt:

        Da komm ich jetzt nicht mit, liebe Astrid:

        Mittagessen schützt vor Rasurthema? Oder Mercedes ASWeisnichtwas? Wieso hier Rasurthema?

        (ev. haben Sie´s am falschen Ort ins Kommentierfenster eingesetzt?)

      • Astrid sagt:

        Uebrigens: da Sie sich geoutet haben als Nicht-Autokenner, gebe ich hiermit zu, dass ich ‚Pasaran‘ googeln musste, ‚Frau‘ Gabi (hihi)…..

      • Astrid sagt:

        Geiles Auto mit Flügeltüren – beflügelt Fantasie (jedenfalls meine) – man setzt sich rein, es geht so richtig ab – ohne dass man sich Gedanken über Ganz-, Halb- oder Teilbereichsrasur beim Männchen bzw um aufgeblasene Silikontitties beim Frauchen Gedanken machen muss – einfache Lustbefriedigung! So, und jetzt höre ich damit auf!

      • Gabi sagt:

        Ach so… Verstehe.

        ja, lassen wir das, bevor hier noch irgendwo ein Airbag aufquillt!

        🙂

      • Widerspenstige sagt:

        Also wenn der Gabi mit die Astrid dann kommt das Blog in Fahrt… 😀

      • Katharina sagt:

        Ich finde was gabi abzieht, scheisse, plain and simple, Widerspenstige. in dem Sinn finde ich Deine Bemerkung dann schon ein Zeichen falscher Solidarität.

      • Astrid sagt:

        Du lieber Himmel, Katharina, sind Sie heute hier die Moralpolizei? Herrscht in Ihrer Gegenwart Gedanken- und Humorverbot? Wenn man nicht Ihrer Meinung ist bzw ein bisschen herumblödelt, ist man gleich der böse Feind? Ich buche es mal ab unter ‚bad hair day‘ – Sie können es besser.

      • Widerspenstige sagt:

        Solidarität mit wem oder was denn? Cool down, Katharina. Manchmal darf es auch etwas übermütig zu und her gehen hier. Wir hatten in den letzten Tagen ziemlich tiefgründige Themen und dann tut eine solche Auflockerung einfach gut. Das solltest du nicht so eng sehen und entspricht doch dem american-way-of-life: business as usual 😉

      • Gabi sagt:

        Ah… Aber hallo!

        Womit wir den bereits herausgegoogleten Ausdruck Pasdaran dann gleich noch mit etwas Leben gefüllt hätten.

        Einmal mehr: Merci, Katharina!

        Nur weiter so.

      • Astrid sagt:

        Katharina, ich möchte jetzt wirklich nicht allzu verliebt klingen (womöglich ist G klein, dicklich, sehr haarig und hat eine Säufernase), aber was stimmt eigentlich mit Gabi nicht? Ausser dass er zuverlässig hier Knöpfe bedient, die bestimmte Leute zur Explosion treiben, dass er auf Widersprüchlichkeiten hinweist und politisch nicht immer korrekt ist? Mir ist das tausend Mal lieber als die glattgebügelten, ja- und amen-sagenden, ach-so-korrekten Herren, die beim kleinesten Zeichen von Widerspruch gleich einknicken bzw das Weite suchen.

      • Gabi sagt:

        🙂

        Das kommt ziemlich genau hin.

        Danke Astrid… Aber ich wollt eh grad das Weite suchen, nachdem mich die Pasdaran grad wieder so böse beschimpft und gnadenlos demaskiert haben (äh… oder verwechsle ich jetzt wieder was… Habe ich mich oder die sich?) und suche nun mit eingezogenem Schwanz das Weite.

      • Astrid sagt:

        Da wäre ich aber schwer enttäuscht…..

      • Widerspenstige sagt:

        Astrid, glauben Sie ihm das nicht mit seinem Äusseren…der sieht wahrscheinlich auch noch verboten gut aus sonst hätte er sich gewehrt wegen der etwas krassen Beschreibung 🙂 Aber ich sollte auch noch etwas Sinnvolles tun heute…

      • Astrid sagt:

        Meinen Sie? Ok, dann träume ich weiter….. But just in case: ich gehe nicht so nach dem Aussehen (ganz wüeschti ausgenommen)…..

      • Katharina sagt:

        Astrid, ich verachte Leute, die „Knöpfe bedienen, die bestimmte Leute zur Explosion treiben“. Als Frau vom Fach solltest Du eigentlich wissen, wohin das führt. oder findest Du es ok, dass Herr Gabi es nur darauf abgesehen hat, Leute lächerlich zu machen? Nur weil ihm eine gewisse politische Einstellung nicht passt und seine als die einzig richtige vorkommt?

        Ganz abgesehen davon, dass die Protagonistinnen dieses Blogs dies auch tun.

      • bronf sagt:

        ach wo, herr gabi leistet nur etwas unterstützungsarbeit bei leuten, die eh schon sehr gut darin sind, sich selber lächerlich zu machen…

      • Astrid sagt:

        Was hat mein Fach damit zu tun? Wenn überhaupt, macht mich mein ‘Fachwissen’ nur darauf aufmerksam, dass die, die hier am schärfsten und einseitigsten austeilen, oft genug auch die sind, die nicht einstecken können (wie im richtigen Leben). Gabi macht nicht Leute lächerlich, sondern er weist mit dem Finger auf die, die sich selber lächerlich machen. Was ist daran schlimm? Und, mal ganz ehrlich, nenne mir hier einen/eine, die nicht wenigstens ab und zu mit Polemik, Unterstellungen, Halbwahrheiten und Ideologie arbeitet. Für uns alle gilt: if you can’t stand the heat, get out of the kitchen.

      • Widerspenstige sagt:

        ‚…Nur weil ihm eine gewisse politische Einstellung nicht passt und seine als die einzig richtige vorkommt?…’Katharina, er hält doch nur den Spiegel vor und ich gehe da mit Astrid einig. Da etwas anderes hinein zu interpretieren grenzt schon an Fundamentalismus wie Gabi es nicht schlecht beschreibt mit Pasaran (hab auch gegoogelt). Niemand ist berechtigt, den anderen etwas vorzuschreiben. Toleranz und Respekt heisst auch, die andere Meinung akzeptieren können. Man muss sie nicht teilen, aber akzeptieren können, ok?!

      • Katharina sagt:

        Astrid, wenn Du sagts, dass gabi mich nicht lächerlich zu machen versucht, hast Du echt einen Knopf. Das ist nun wirklich offensichtlich. Siehe mein Hinweis auf the a21 campaign. Erkläre mir bitte, wie ich mich mit dem Hinweis lächerlich gemacht haben soll.

        Er tut das ständig mit seinem gaehn usw.

      • Astrid sagt:

        Katharina, ich glaube, wir alle müssen aufpassen, dass wir diesen BLog hier nicht mit dem richtigen Leben verwechseln. Es ist für meine Begriffe schon ganz erstaunlich, dass wir unsere Befindlichkeiten und Probleme hier deponieren können – aber wir können doch nicht erwarten, dass diese damit Allgemeingültigkeit annehmen. Das Leben da draussen ist ein einziger Widerspruch, es ist viel, viel schwieriger, hat viel mehr Facetten, als jemals in einem Blog auch nur angedeutet werden können. Daher ist es wichtig, dass es Erinnerer wie Gabi gibt, die darauf hinweisen (in unnachahmlicher Art:-)), dass

      • Astrid sagt:

        /2 hier das virtuelle Leben spielt, dass es zwischen den Sektierern auf beiden Seiten ein riesiges Feld gibt, auf dem sich die Mehrheit der Menschen tummelt und zu bestehen hat. Mir geht hier vieles auf den Geist, aber ich begrüsse Provokationen, die mich zum Nachdenken zwingen. Und Sie wissen so gut wie ich, Katharina, dass nur das, was einen in irgendeiner Form trifft/ärgert/nervt, das Potential hat, einen weiterzubringen.

      • Katharina sagt:

        Naja Astrid, dann bilde Dich weiter, was das Thema Cybermobbing, Cyberbullying und Social Media Agents betrifft.

      • Astrid sagt:

        Katharina, zur Erläuterung meiner Thesen müssen Sie sich einfach nur Herrn Roths Worte auf der Zunge zergehen lassen. Würden Sie das dulden? Ich halte diese Worte (Kinder wegnehmen, genetische Sondermüll) für, milde ausgedrückt, sehr grenzwertig. Aber was soll’s? Sie fallen auf den zurück, der sie geäussert hat. Und was Solidarität angeht: ich stelle fest, dass ich hier auch relativ allein gekämpft habe, aber das meinte ich oben: wenn ich es nicht aushalten kann, muss ich weg. Ich vertrete meine Ansichten, kann nicht Solidarität von anderen einfordern.

      • Katharina sagt:

        Nein, ich würde es nicht dulden, und dulde es auch nicht. er hat da ganz eindeutig eine Grenze überschritten und meiner Meinung nach ist es auch ein Verstoss gegen die Nutzungsregeln hier.

      • Gabi sagt:

        Apropos Lächerlichmachen Katharina. In meiner Abwesenheit haben Sie zwar auch schon ein paar wertvolle Denkanstösse erhalten, wie ich sehe. Aber wie die Erkenntnisbereitschaft einzuschätzen ist, wissen Sie ja selbst. Dennoch von mir auch noch einmal explizit:
        Sie verwechseln die Ursache der unfreiwilligen Komik, mit dem Hinweis darauf. Sie verwechseln sich selbst, mit jemandem, der Sie in der Wahrnehmung Anderer (abgesehen der Co-Komikerinnen natürlich) gar nicht sind. Das was Sie als Lächerlichmachen empfinden mögen, ist mein ehrliches Gelächter über das, was Sie nachlesbar selber äussern.

      • Gabi sagt:

        Diejenigen, die Sie nicht ernst nehmen, sind – zu Ihrem Verdruss – nicht mal an ihrer simplen s/w-Grenze – plump gendermässig – zu trennen. Muss mit was Anderem zu tun haben, oder?!
        Lassen Sie mich abschweifen: Meine absolute Lieblingspartei existiert in Mexiko. Nicht etwa aufgrund eines ernsthaften Regierungs-Programms (wie´s im Land aussieht, ist sowieso bekannt), sondern aufgrund der Dümme, mit der sie selbst ihren Namen zu einem Superwitz gemacht hat: Die „Partei der institutionalisierten Revolution“!
        Wenn Sie nachvollziehen könnten, was daran schief klingt, wäre das ein Riesenschritt.

      • Katharina sagt:

        Gabi, dann zitieren sie doch was wo ich lächerliches geschrieben haben soll. sie Dummchen.

        Den da müssen sie mir übersetzen: „Sie verwechseln sich selbst, mit jemandem, der Sie in der Wahrnehmung Anderer gar nicht sind. „. denn wer hier eine bestimmte Wahrnehmung erzeugen will, sind sie Herr gar kei mehl,

        interessant wie sie immer auf Wahrnehmung rumpochen. ach ja da hatte ich ja mal Abhandlungen geschrieben 😉

        ditto der Mexiko Spin. denen geht es besser als den Amis sie Witzbold.

        und „institutionalisierte Revolution“ heisst anderswo direkte Demokratie, sie teutonisches Kotzblaetzli.

      • Gabi sagt:

        Hihi… Hätte mich auch gewundert, wenn Sie dem mit der „institutionalisierten Revolution“ hätten folgen können.

        Wenn Sie so unter „falschen Wahrnehmungen“ leiden, die hier „erzeugt“ werden (oder auch „falschen Solidaritäten“ – was ja immer bedingt, dass es eine einziggültige „richtige“ Solidarität geben muss), dann tun sie doch einfach was dagegen. Also etwas, das nicht einfach nur für Heiterkeit sorgt, sondern tatsächlich mal ne schlüssige Aussage hätte, die den vertrauten Pfad des breitgetretenen Katechismus verlässt.

        Tun Sie aber nie. Und das ist lächerlich… Eben NICHT nur für mich.

      • Gabi sagt:

        Was mich daran ehrlich verwundert, ist, dass das Verbohrte doch “ihrer Sache” erst Recht schadet.
Sie wissen´s ja selbst: Am Schluss hocken Sie nur wieder im Kreislein mit Wildkatze und Pippi, die nicht einmal die vulgärsten Beschimpfungsreflexe unterdrücken können, aber ernsthaft meinen, dazu berufen zu sein, die Welt zu einer Besseren zu machen. Und dort sitzen Sie dann wieder und bestärken sich wieder – die Platte mit dem Sprung – , dass alles aber wirklich, wirklich so ist, wie Sie sich das in der Theorie zu Recht legen wollen. Während alle Anderen (also auch die zu Befreienden) längst

      • Gabi sagt:

        wieder augenverdrehend getürmt sind. Das ist nun einmal lächerlich. Tragikkomisch!
        Kurzum: Spätestens, wenn Sie merken, dass Ihnen niemand – ausser den Co-Clowns natürlich, welche sich ebenfalls von der Manege vereinnahmen lassen – folgen kann, wird´s doch einfach mal Zeit die Stabilität des Theoriegebäudes zu hinterfragen. – Also eben NICHT mit dem erneuten Rezitieren des Phrasenschatzes, auf dessen Basis Sie es hochgezogen haben, sondern durch handfestes Abklopfen und durch ein Innehalten und Hinterfragen.

      • Gabi sagt:

        Da es Ihnen offenkundig schwer fällt, einen solchen Hinweis von mir anzunehmen, wenden Sie sich doch an die Geschlechtsgenossinnen, die Ihnen nicht minder konkrete Hinweise liefern, wo und wie Sie einmal mehr wieder absichtlich alles falsch verstehen wollen oder ganz besonders widersprüchlichen Humbug produzieren.
        Oder lassen Sie´s eben. Und gehen Sie den Weg aller grauen Theorien, die sich nicht damit abfinden wollen, das die Realität nicht mitspielt. Da ist der Fundamentalfeminismus in bester Gesellschaft. Kommunismus, Islamismus… Alles immer zum Wohl der Menschheit. Ob die will odernicht

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Gabi: wenn ich mir Ihre bisherigen Kommentare hierdrin vor Augen halte (plus allfällige unter anderem Nick) und diejenigen von Katharina seit sie hier schreibt,
        dann sehe ich da doch ein ganz deutliches Ungleichgewicht was die Waagschalen bezüglich durchdacht, herausfordernd, bereichernd und anspruchsvoll betrifft.
        Nicht immer, und nicht immer im Ton korrekt, aber in der Deutlichkeit dennoch unübersehbar.

      • Gabi sagt:

        Aber ich will doch gar niemandem das Recht auf Publikum absprechen!

        Bloss eins zu Ihrer Meldung: unter anderen Nicks schreibe ich hier nicht. (wozu auch?)

      • Sportpapi sagt:

        @Brunhild Steiner: Sie sind enorm tolerant – auf der einen Seite.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sportpapi: dass stimmt so nicht, lesen Sie mal nach welchen Vorwürfen ich mich von den anderen Seiten schon ausgesetzt habe, ich sitze da längst nicht immer imselben Boot!

    • E.H.Roth sagt:

      Astrid Du bist echt die Unterschicht… Dir sollten die Kinder genommen werden, wenn Du welche hast aber leider darf sich auch der Genetische Sondermüll vermehren.

      • Astrid sagt:

        Wow, Herr Roth, Ihr Blut habe ich ja wirklich in Wallung gebracht. Ich fasse dann mal zusammen: Unterschichten-Mutter mit Faible für A3 mit dickem Rohr, genetischer Sondermüll, sonst noch was? Ich würde vorschlagen, Sie nehmen Katharinas Ratschlag (an mich) an und befassen sich mal ein bisschen mit Grenzen.

      • Katharina sagt:

        Eigentlich interessant, wie EHR nun seine wahren Farben zeigt. gut zu wissen. Leute die von genetischem Sondermüll reden, und das noch im Kontext von Unterschicht, und sich dann daraus das Recht herausnehmen, berechtigt zu sein, Kinder zu stehlen oder Kinder haben zu verbieten, können getrost in der braunen Ecke entsorgt werden. weiter sind solche Sprüche ganz klar eine Missachtung der Nutzungsregeln hier.

        Also an Ihrer Stelle, ehr, wurde ich mich für Ihre Entgleisung entschuldigen.

      • Wildkatze sagt:

        Katharina, Roth und sich entschuldigen? Aber DER doch nicht!
        DER ist mir schon länger äusserst negativ aufgefallen und ich habe beschlossen, mich mit Typen dieses Schlages einfach nicht mehr zu unterhalten. In diese Brühe will ich mich nicht hinein ziehen lassen.

      • Gabi sagt:

        Aber, aber Wildkatze. Sollten Sie sich beim Thema entschuldigen wirklich auf die Äste rauslassen wollen?

        Sie? Wo Sie nicht einmal eingestehen können, wenn Sie vor lauter frauenbefreierischer Verve nicht mal merken, wenn Sie voll daneben hauen?

        Würd ich mich nie trauen in einem Forum, dass – sozusagen fussballerisch gesprochen – den Videobeweis kennt. Einfach zurück scrollen und nachlesen.

        Wie war das noch einmal vor ein paar Tagen, als Ihnen noch nicht einmal jemand mit Matriarchat im Himalaya kommen konnte, ohne dass Sie ausfällig werden konnten? – Bloss, weil´s nicht IHRES war.Wie immer!

      • Sportpapi sagt:

        @Roth: Das geht deutlich zu weit. Was ist los heute? Und ja, eine Entschuldigung wäre angemessen.

    • Gabi sagt:

      Was mich daran ehrlich verwundert, ist, dass das Verbohrte doch „ihrer Sache“ erst Recht schadet.
      Sie wissen´s ja selbst: Am Schluss hocken Sie nur wieder im Kreislein mit Wildkatze und Pippi, die nicht einmal die vulgärsten Beschimpfungsreflexe unterdrücken können, aber ernsthaft meinen, dazu berufen zu sein, die Welt zu einer Besseren zu machen. Und dort sitzen Sie dann wieder und bestärken sich wieder – die Platte mit dem Sprung – , dass alles aber wirklich, wirklich so ist, wie Sie sich das in der Theorie zu Recht legen wollen. Während alle Anderen (also auch die zu Befreienden) längst

  • Gabi sagt:

    Das gefällt natürlich vielen hier nicht (Stichwort: Pasdaran des Emma-Katechismus).
    Bloss zur Verbesserung der Welt dienen Vorschriften, was die Geschlechtsgenossinnenn wie zu denken haben, ebenso wenig, wie die äussert seltsame Vorstellung, dass die komplette Entsexualisierung, bzw. Leugnung der Wichtigkeit des eignen Geschlechts, etwas hülfe.
    Eben weil ein gesundes SELBST-BEWUSSTSEIN nichts mit Geschlecht zu tun haben muss, haben Tipps, die bloss abzielen auf: Werd halt ein Mann! nur den gegenteiligen Effekt. Übrigens denselben, wie die Feminisierung von Jungs.

    • E.H.Roth sagt:

      Richtig Gabi, Feminisierung von Jungs ist ein grosses verbrechen! Gestern im Dörfli im Café ich am Zeitunglesen. Kommt eine Mutter mit ihrem Sohn (der etwa 6-7J.) und geht mit ihm schnurstracks auf die Toilette. Zusammen! Ich glaubte nicht richtig zu sehen auch das Service Personal war für einen Moment fassungslos. Ich habe gestern eine Pädophile Mutter gesehen oder was glauben sie wo fängt der Missbrauch an?

      • Gabi sagt:

        Hä!? – Nö, Herr Roth.

        Da bin ich nicht mehr bei Ihnen.

        Abgesehen, dass ich unter „grosses Verbrechen“ was ganz Anderes verstehe, kann ich auch nicht folgen, wieso einen Mama, die mit ihrem Sohn auf die Toilette geht (und Sie wissen nicht einmal warum!), irgend etwas mit Pädophilie zu tun haben sollte. Dann könnte sich auch in der Schweiz (wie z.T. in den Staaten) ein Papa nicht mehr mit Kind in die Badewanne trauen.

      • E.H.Roth sagt:

        nun Gabi, musste ihre Mutter ihnen als sie ca. 6-7 J. alt waren auf die Toilette begleiten? Ich finde das nur krank.

      • Leerkraft sagt:

        Klar hat mich meine Mutter in dem Alter in einem Restaurant auf die Toilette begleitet. Achten Sie doch mal drauf, ob Mütter ihre Töchter begleiten. Ganz abgesehen davon, dass Mädchen und Frauen gerne im Verband aufs Klo gehen. Woher sollte die Mutter wissen, dass oder ob Männer das anders handhaben? Zumal kleine Jungs sich eher anhänglicher gebärden als kleine Mädchen
        Aber es stimmt schon, der narzisstische (nicht pädophile) Missbrauch der Mütter an ihren Söhnen wird selten thematisiert, weil er nicht so augenfällig ist, wie im Fall der kleinen Schönheitsköniginnen.

      • Astrid sagt:

        Mein Gott, Herr Roth, als ‚krank‘ sehe ich eher Ihren Kommentar an. Kein Wunder, dass der neue Mann gefordert wird, wenn der ‚alte‘ mit so einem Sch….. daherkommt….

      • Widerspenstige sagt:

        Astrid 🙂 🙂

      • Francesca sagt:

        Ich war kürzlich in einem Kaufhaus auf der Damentoilette und da kam ein Junge, ca. 11, raus, seine Mutter war auf der Toilette daneben. Ich beschwerte mich, da fing die an aus ihrem Abteil zu schreien, er brauche sich von mir nicht blöd anmachen zu lassen, und wenn ich einen Sohn hätte, der mal auf der Herrentoilette missbraucht worden sei, dann würde auch ich… blabla. Ich habe ihr gesagt, dass ich sie verstehe, aber der Sohn halt lernen müsse, sich zu wehren, nicht auf der Damentoilette zu verstecken. Der stand völlig verdattert da, durfte nicht raus, in den Korridor. Krank.

      • E.H.Roth sagt:

        Astrid, auch so eine Mutter? Genügt der eigene Mann nicht mehr?

      • Gabi sagt:

        …Aber wenn der tatsächlich mal auf ner Herrentoilette missbraucht wurde? – Dann wären Sie wohl auch gebranntes Kind, oder nicht?!

        Also DARAN werde ich meine Bedenken z.Th. Feminisierung v.Jungs / Maskulinisierung v. Mädels (also: Eigenentfremdung) nicht festmachen.

      • E.H.Roth sagt:

        Richtig Franca, man sieht solche Schweinereien von Mütter immer mehr. Habe nur einmal auf einer öffentlichen MännerToilette eine Mutter mit einem etwas zu grossen Jungen angetroffen. Habe gute Frau hochkant rausgeworfen.

      • Astrid sagt:

        Vielleicht kriege ich ja hier einiges nicht mit, aber: was ist schlimm an einem 11-jährigen in der Damentoilette? Egal, aus welchen Gründen? Und Herr Roth, da müssen Sie schon eine sehr merkwürdige Fantasie haben, wenn Sie einer Frau, die mit ihrem 5- oder 6-Jährigen aufs WC geht, Pädophilie unterstellen. Das Servicepersonal hat wahrscheinlich gestarrt, weil da ein alter Herr Roth, sich beschwerend und vor sich hin grantelnd, einen völlig normalen Vorgang bewertete.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Schon lustig die heutigen Unterthreads, wenigstens was aus dem wirklichen Alltag…,
        also @Gabi: gefällt mir Ihr Kommentar! (ein leichtes Aufatmen nach all denen die mir eher abgelöscht haben…:-) )

        Und an die WC Unverständigen, eben, es kann x Gründe geben weshalb ein Kind im öffentlichen Raum zusammen mit dem Elternteil Wc geht, zumal ich selber die Wc’s jeweils kontrollieren wollte, ich hatte nämlich kein Interesse dass sie in irgendeine Schmiererei, Kleberei oder sonstige Verschmutzung reinlaufen/fassen/sitzen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Francesca, warum soll ein elfjähriger Junge nicht auf die Frauentoilette? Warum machen sie so ein Geschrei deswegen? Der Kindesschutz geht vor, ein Bub in diesem Alter kann sich nicht wirksam wehren gegen zudringliche Männer, jede Mutter hat das Recht, ihre Kinder zu schützen, auch wenn das einigen nicht passen sollte. Denken sie das nächstemal zuerst, bevor sie ausrufen! Und versetzen sie sich mal in die Lage des Jungen, denken sie nicht, dass ihm ein solcher Auftritt hochpeinlich sein muss?

      • Astrid sagt:

        Das hat sich jetzt überschnitten: Sie meinen das alles tatsächlich ernst, Herr Roth? Vielleicht sollten Sie mal wirklich Ihre Einstellungen überprüfen. Mein Mann ist mit unseren Töchtern auch aufs Herren-WC gegangen, weil ihm nichts anderes übrigblieb – hätten Sie ihn auch als pervers beschimpft? Jeder Frau, die mit ihrem Sohn auf WC geht, zu unterstellen, sie missbrauche ihn, finde ich extrem krass. Das führt dann letztlich zu Verhältnissen wie in den USA, wo es nicht mehr möglich ist, mit dem eigenen Kind zu baden, zu kuscheln oder es zu fotografieren. Hallo?

      • E.H.Roth sagt:

        Ach Gabi, was soll das. Sie wissen genau worum es geht. Würde sie das selbe tun als Vater mit ihrer Tochter? Also ich tat so was nie. Und das mit der Anhänglichkeit der Buben zur Mutter ist weil die Mütter die Buben so erziehen.

      • Astrid sagt:

        Herr Roth, Sie sind doch sonst ganz vernünftig. Haben Sie zu lange in der Sonne gesessen oder hat Ihnen etwas aufs Gemüt geschlagen? Sie wollen doch nicht im Ernst sagen, dass jeder Sohn, der an seiner Mutter hängt, ein düsterer Hinweis auf eine missbrauchende, manipulative, ihn an sich fessendelnde mütterliche Macht darstellt? Ich gehöre ja eigentlich sonst zu der Fraktion, die das einseitige Bashing hasst, aber hier muss ich eine Ausnahme machen: diese Unterstellungen der bösesten Art sind ziemlich männlich, oder?

      • Sportpapi sagt:

        Ein siebenjähriges Kind soll allein aufs WC. Dafür erziehen wir es doch zur Selbstständigkeit, oder? Andererseits verstehe ich das Geschrei auch nicht, wenn es halt doch mal anders ist. Frauen huschen doch auch immer wieder mal auf die Herrentoilette, um nicht anstehen zu müssen. Weshalb brauchen wir überhaupt getrennte WCs? (Das Problem mit den Pissoirs wird sich ja noch lösen lassen…). Wobei – irgend ein Rückzugsort für Klatsch und Tratsch muss es ja auch noch geben…

      • Gabi sagt:

        @ Frau Steiner? Meinten Sie Kommentare von mir, die Ihnen abgelöscht haben?
        Die gelten genauso und kommen aus derselben Haltung. Aber ev. verwechseln Sie das, was ich tatsächlich schreibe mit dem, was mir unterstellt wird?

        – Ich habe ja von den Pasdaran selber schon Dinge über mich erfahren, von denen ich keine Ahnung hatte!

        Von daher (und wenn ich Sie nicht sowieso missverstanden habe – pardon ansonsten) gucken Sie sich meine Kommentare gerne noch mal genauer an, wenn die Brille ungetrübt ist. Sie würden staunen.

      • E.H.Roth sagt:

        hm, ich glaube kaum, dass ich etwas überdenken muss. Wenn ein 11 jähriger noch mit Muttis Begleitung auf der Toilette braucht, dann stimmt was gewaltig etwas nicht und so eine Mutter sollte besser den Psychiater aufsuchen. Mit Pädo Frauen will ich nichts zu tun haben aber sollte so eine Schlampe wieder zufällig begegnen wie gestern, dann werde ich nicht mehr so zimperlich mit dieser Person umgehen. Sollte der Mann dabei sein, kann sich dieser auch gleich für eine leichte Nacherziehung bei mir anstellen.

      • Sportpapi sagt:

        @Astrid: Wenn das Kind halt so ist, ist es halt so. Wenn es aber aufgrund seiner Erziehung bewusst oder fahrlässig zur Unselbstständigkeit und damit Lebensuntüchtigkeit erzogen wird, dann halte ich das schon auch für ein Problem. Man könnte auch Missbrauch sagen… Ich denken da beispielsweise an Eltern, die sich ganz stolz beklagen, dass ihr Kind halt immer so Heimweh hat, wenn es auswärts schlafen soll…

      • Astrid sagt:

        Gott, Sportpapi, kommen wir mal wieder vom Hundertsten ins Tausendste. Ich habe nicht die geringste Lust, Herrn Roth’s idiotische Einlassungen zu qualifizieren. Seine eigenen schlechten Erfahrungen sind anscheinend das Mass, dass er an alle anderen anlegt. Nebenbei bemerkt, exakt das, was er Pippi etc hier immer vorwirft.
        Eine Mutter, die mit einem Sohn, der älter als 5 ist, aufs Männer-WC geht, ist in Roth’s Augen (und er entblödet sich nicht, das auch noch zu verteidigen) eine Schlampe, eine Pädo-Frau? Lenken Sie nicht von dieser Ungeheuerlichkeit ab, Sportpapi.

      • Sportpapi sagt:

        @Astrid: Ich glaube nicht, dass Roth an sexuelle Übergriffe gedacht hat. Sondern an abhängig machen, wie von mir aufgegriffen. Aber er wird sich wohl noch selber äussern.

      • Francesca sagt:

        „Schlimm“ ist nicht das richtige Wort. Das eine: ich wollte sagen, dass nicht jede Mutter, die mit einem Jungen aufs Klo geht, den dort missbraucht. Das andere: der Junge, von dem ich sprach – wie soll der zu einem selbständigen, kräftigen und mutigen Mann werden können, wenn er derart gegängelt wird, dass er mit der Mami aufs Klo muss? Das kann er doch in der Schule auch nicht, und auch sonst nirgendwo. Das sind psychische Übergriffe. Natürlich ist ein Missbrauch eine Katastrophe, aber man muss irgendwie im Leben wieder Fuss fassen.

      • Astrid sagt:

        Ach,hat er nicht? Sie legen doch sonst soviel Wert auf Korrektheit, Sportpapi. Dann scrollen Sie mal hoch: ‚Schweinerei, Schlampen, Pädophile Mutter, Pädo Frauen’….. alles da. Ekelhaft.

      • bronf sagt:

        jawoll, wehret den anfängen! vermutlich wurde auch der kleine norman bates jeweils von seiner mutter aufs wc begleitet – und wie das rauskam, das wissen wir ja alle…

      • Astrid sagt:

        Francesca, jetzt mal ganz ernsthaft: ist es wirklich an Ihnen, in einer öffentlichen Toilette Erziehungsdienste zu leisten? Und zwar basierend auf null Informationen, null Hintergrund, einfach nur vagen Vorverurteilungen oder Hirngespinsten? Ich wäre auch super begeistert, wenn man mir so etwas sagen würde. Wenn der Junge aus demselben Klo wie seine Mutter käme, gäbe es wirklich etwas zu hinterfragen, aber so?

      • Astrid sagt:

        Bronf, so langsam muss ich annehmen, dass Roth Norman Bates ist……

      • Sportpapi sagt:

        @Astrid. Ich halte es für Unsinn, was Roth hier schreibt. Seine Wortwahl disqualifiziert ihn selber. Aber ich habe versucht, zu verstehen, was er meint. Und ich kann ihn nur so verstehen, wie ich schreibe, alles andere ist hirnrissig.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Jedesmal, wenn es auch nur im Entferntesten um Sex, Pornos etc. geht, finden sich hier die Trolls ein, bronf, Gabi, auch Tomas und Roth schliessen sich dann freudig an, obschon sie zwischendurch vernünftige Posts bringen.

        Dann wird hier aufs Absurdeste auf den Frauen, den Müttern herumgehackt. Es ist immer dasselbe, ich mache diesen Affenzirkus nicht mehr mit, fickt euch ins Knie!

        Und tschüss!

      • Sportpapi sagt:

        Das ist aber nun sehr entfernt, Pippi. Aber dass du ausfällig wirst, auch das ist nicht neu. Bist du eigentlich im Alltag etwas beherrschter?

      • Kathy sagt:

        @ E.H.Roth: mein Vater kam bei besonders schmutzigen WCs auch immer mit (in die Herrentoilette), um uns zu halten, so dass wir nicht absitzen mussten. Das hat nur mit Hygiene zu tun!

      • bronf sagt:

        yes! erster platz auf pippis hassliste! wenn das keine referenz ist…

      • Gabi sagt:

        Merde! Das trifft mich jetzt schon ein Wenig: Bloss hinter Ihnen, bronf!

        Obwohl… Wirft natürlich wieder tiefschürfende Fragen auf, ob wir uns in unserer Selbstwahrnehmung und unserem Selbstvertrauen als Mann so sehr von Wertungen die uns von der Frauenwelt diktiert werden, abhängig machen dürfen!

        😉 🙂

      • Sportpapi sagt:

        Ich frage mich eher, wer denn die Trolle sind, denen ihr euch anschliesst?

      • bronf sagt:

        ich hab‘ mal in echt männlicher selbstüberschätzung angenommen, dass gabi und ich die trolle sind, denen sich die manchmal vernünftigen tomas und roth anschliessen… das wäre jetzt natürlich ein herber schlag, wenn ich nicht rädelsführer sondern bloss mitläufer wäre…

      • Astrid sagt:

        Was hat mein Fach damit zu tun? Wenn überhaupt, macht mich mein ‚Fachwissen‘ nur darauf aufmerksam, dass die, die hier am schärfsten und einseitigsten austeilen, oft genug auch die sind, die nicht einstecken können (wie im richtigen Leben). Gabi macht nicht Leute lächerlich, sondern er weist mit dem Finger auf die, die sich selber lächerlich machen. Was ist daran schlimm? Und, mal ganz ehrlich, nenne mir hier einen/eine, die nicht wenigstens ab und zu mit Polemik, Unterstellungen, Halbwahrheiten und Ideologie arbeitet. Für uns alle gilt: if you can’t stand the heat, get out of the kitchen.

      • Astrid sagt:

        Das obige gehört nicht hierher, sondern ist eine Antwort auf Katharina 15:50

      • E.H.Roth sagt:

        Astrid, warum sollte ich schlechte Erfahrungen haben? Ist da die heutige Psychologie? Ich persönlich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht auch nicht mit unseren Kindern.

        Astrid, sie sind eine sehr dumme Frau. Wenn sie Angst von Männer haben lassen sie sich behandeln.

  • E.H.Roth sagt:

    hm , der Sohn muss sich der Tochter beugen. Der arme Bub. Hoffe der hat einen Vater der im Männlichkeit und Durchsetzungsvermögen beibringt! Mädels in den Fussballclub warum nicht solange die Mutter für den Sohn kein Weichspülprogramm laufen lässt. Nach dem Motto die Tochter erziehe ich taff und der Sohn soll einmal sanft und zart als Mann sein. So wie es Mami gerne hätte wie eben ein Mann sein sollte und wenn sie den armen Bub mit Ritalin voll pumpen muss. Und immer schon von Gefahren schützen damit er ja en Weichei bleibt. Denn wie Mami wird auch mal die Tochter am Steuer sitzen nicht Papa..

    • Leonidas sagt:

      sehr schön gesagt E.H.! die meisten heutigen väter haben aber leider selbst keine ahnung von männlichkeit bzw. was mann-sein ausmacht. ich mache mich auf eine generation von waschlappen und pantoffelhelden gefasst und gewissenlosen schlägern und dauer-pubertierenden rüpel.

      • E.H.Roth sagt:

        @Leonidas
        Sie sagen es! Es wird genau so kommen. Es gibt zum Glück noch eine grosse Masse die einmal als Mann funktionieren werden aber der Rest all die Muttersöhnchen kann getrost gestrichen werden. Sie haben nie gelernt, dass der Mann es ist der für sie die erste Geige spielt.

      • bronf sagt:

        oje, sollen wir hier jetzt noch das altbekannte klagelied über die verdorbene jugend von sokrates bringen..?

        die überforderten weicheier, die in einer sich immer schneller drehenden und verändernden welt sich offenbar nicht mehr zurechtfinden, die seh‘ ich eher in euren reihen, jungs…

      • E.H.Roth sagt:

        aha bronf, wer sagt etwas von nicht zurechtfinden?

      • gugus sagt:

        aha, jä so ist das. da frage ich mich (so als ganz ahnungslose frau, die sich by the way auch nicht primär als frau definiert, sondern als mensch mit eigenschaften, auf die sie mehr oder weniger stolz ist): was macht männlichkeit bzw. mann-sein aus heutzutage?

      • Anh Toan sagt:

        @Gugus: Waschbrettbauch, gutes Aussehen in Traegershirt, noch besser ist aber viel Geld und Macht. Briatore schwangert Heidi Klumm, nicht ein knackiger F1-Pilot, der ist am Ende ja „nur“ ein Chauffeur.

      • Gabi sagt:

        Ja aber doch nur, weil H.Klum noch nicht wirklich befreit ist; noch nicht das richtige Bewusstsein vermittelt bekommen hat, Anh Toan!

        Daran ist Briatone schuld!!!

        🙂

      • Gabi sagt:

        Ja aber doch nur, weil H.Klum noch nicht wirklich befreit ist; noch nicht das richtige Bewusstsein vermittelt bekommen hat, Anh Toan!

        Daran ist Briatone schuld!!!

        🙂

      • Astrid sagt:

        Ach so, Sie hatten eigentlich an einen Mercedes SLS AMG gedacht – jetzt wird mir einiges klar……:-)

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Aber auch nur, weil Klum eine dumme Nuss ist. Wer einmal einen FA-18 Piloten näher kannte…….. 🙄 😆

    • Leonidas sagt:

      werde nicht beleidigend bronf. was sind den unsere reihen? kannst du mir das sagen? ich finde mich gut zurecht und lebe glücklich in dieser welt. deine unterstellungen sind völlig unangebracht.

      • tststs sagt:

        @Leonidas: Ich glaube bronf spielt darauf an, dass sich „die Alten“ (also ihre Reihen) schon immer über „die Jungen“ beschwert haben! Und dass die Unterstellungen an die neue Männergeneration eher auf Ihre zutrifft…

        Und dabei vergessen die Alten nur zu gern, dass es ja sie waren, die „die neue Jugend“ hervorgebracht hat…

      • Leonidas sagt:

        ich beschwere mich keineswegs über die jungen, man sollte genau lesen. ich verleihe meiner sorge über die neuen generationen von männern ausdruck, welche in ihrer rolle und in ihrer männlichen identität zunehmend verwirrt und unklar zu sein scheinen. dies aus vielfältigen gründen, welche im mb bereits diskutiert wurden.

      • Widerspenstige sagt:

        @Leonidas
        Aber auch diese ‚verwirrten jungen Männer‘ haben Väter….Was haben sie ihnen als Vorbild vermittelt? Das ist mE die Aussage von @bronf und er hat nicht unrecht mit seiner Provokation 😉

        @tststs
        Gute Denkanstösse, die absolut in diese Diskussion gehören und näher in den Fokus rücken sollen. Wer hat das ganze Theater mit Castingshows denn vorgemacht? Klar, die Medien tragen Hauptschuld, aber die Nachahmer sind Lemminge und tragen ebenso Mitschuld an solchen Auswüchsen ihrer Kinder. Tja, dumm gelaufen mit der Erziehung irgendwann…ach ja, ich vergass, Mütter sind Hauptschuldige…

      • bronf sagt:

        e-ben: „richtige“ männer: die leonidas (bezeichnender name, btw) generation. die männer der „neuen“ generation: „in ihrer rolle und in ihrer männlichen identität zunehmend verwirrt und unklar.“

        was ist denn das anderes, als ein dünn verklausuliertes beschweren über die jugend?

      • Widerspenstige sagt:

        …mein Beitrag dazu ist im off irgendwo verschwunden, dabei wollte ich nur sagen, dass diese ‚verwirrten jungen Männer‘ auch Väter haben als Vorbild…(*ungeduldig mit den Fingern trommle)

      • Leonidas sagt:

        @bronf: hör auf mir sachen zu unterstellen, ich bitte dich. vielleicht fühlst du dich aus irgendeinem grund angegriffen oder bedroht bronf. vielleicht projizierst du irgendwelche sachen, ich weiss es nicht. ich weiss jedoch, dass du mit deinen vermutungen vollkommen daneben liegst und dir ein völlig falsches bild von mir machst. nein, es ist nicht einmal eine dünn verklausuliertes beschweren, auch wenn du das noch so gerne hättest, damit du ja richtig liegst mit deinem dümmlichen kommentar. ich habe mitgefühl mit diesen jungen männern.

      • Leonidas sagt:

        @bronf: und was den namen betrifft, auch das eine unterstellung deinerseits (dünn verklausuliert in klammern), möchte ich dich aufklären, dass ich grieche bin und dieser name dort so gängig ist wie hierzulande peter oder gabriel.

      • bronf sagt:

        ach, komm, leonidas, was sollen den die verwindungen und wortklaubereien? „mitgefühl mit diesen jungen männern“, „sorge über die neue generation von männern“… bedeutet ja wohl nichts anderes, als dass dir deren lebenseinstellung nicht passt…

        du kannst dir deine künstliche empörung mir gegenüber sparen.

        btw: die sparta ging auch unte,r und die welt drehte sich trotzdem weiter…

      • tststs sagt:

        @leonidas: „ich beschwere mich keineswegs über die jungen, man sollte genau lesen. ich verleihe meiner sorge über die neuen generationen von männern ausdruck,“ Ähhh, was genau ist der Unterschied zwischen „die jungen“ und „die neue Generation von Männern“ (ich gehe irgendwie davon aus, dass die neue Generation eben die neuen, jungen Männer sind…)
        Und ehrlich *zwinkerzwinker*, von allen geläufigen griechischen Namen wählen Sie Leonidas hihi
        🙂 *schmachtschmacht*

      • Leonidas sagt:

        ach bronfi, auch für dich habe ich mitgefühl und wenn du jetzt hier bei mir wärst, würde ich dich fest umarmen und dir die männliche nähe und zärtlichkeit geben, die dir dein leben lang gefehlt hat…

      • Leonidas sagt:

        @tststs: korrekt, es gibt keinen unterschied zwischen „jungen“ und „neue generation männern“. es gibt jedoch sehr wohl einen unterschied zwischen „beschweren“ (im sinne von sich beklagen, jammern etc.) und „sich sorgen um jemanden machen“ (im sinne von mitfühlend sein – nicht mitleidend!). bitte, bitte, bitte! ich kann mich des gefühls nicht erwehren, dass du und bronfi meine kommentare im lichte eures vermeintlichen bildes von mir lest….

      • Leonidas sagt:

        @tststs: und nochmals zum namen…. den namen habe nicht ich mir ausgesucht, sondern mein pate unter zustimmung meiner eltern und abgeleitet von namen meines grossvaters mütterlicherseits, da ich der zweitgeborene bin. das ich mich erklären muss dafür…. lustich, seid ihr!

      • tststs sagt:

        @ Leonidas „ich mache mich auf eine generation von waschlappen und pantoffelhelden gefasst und gewissenlosen schlägern und dauer-pubertierenden rüpel.“ Also für mich klingt dies eher nach beschweren als nach Sorge (der Ton macht die Musik); jedoch haben Sie deutlich gemacht, was Sie gemeint haben und wo dementsprechend das Missverständis lag.
        Zu Ihrem Namen: Ich (und wahrscheinlich auch bronf) gehe davon aus, dass die hier gewählten Namen Nicknames sind, und nicht dem Geburtsnamen entsprechen. Deshalb, sorry, falls ich Sie beleidigt habe…
        Nüt für uguet…
        🙂

      • bronf sagt:

        „ich mache mich auf eine generation von waschlappen und pantoffelhelden gefasst und gewissenlosen schlägern und dauer-pubertierenden rüpel.“

        auch das natürlich keine generelle klage, sondern mitfühlige sorge um die jungen leute… jaja…

      • tststs sagt:

        „im lichte eures vermeintlichen bildes von mir lest….“
        Sie meinen im Schatten Ihres Sixpacks… GRRRRRnjamiLecker
        🙂

      • Leonidas sagt:

        @tststs: vielen dank, dass du mich beim wort nimmst und nicht irgendetwas hineininterpretierst. die krux bei geschriebenen kommentaren und meinungen ist ja, dass der ton fehlt und dieser ist für die korrekte decodierung der botschaft sehr wichtig.

        @bronf: also gut, wenn du dann ruhiger schlafen kannst, dann ok, ich gebe zu: ich bin ein konservativer, intoleranter, moral-keulenschwingender verknorkster typ, der in der heutigen jugend den satan persönlich sieht. wolltest du das hören? fühlst du dich nun gut? ich hoffe es sehr;)

      • E.H.Roth sagt:

        @bronf
        niemand von uns will den angehenden Männer etwas böses. Wir machen uns halt einfach etwas sorgen. Das ist alles.

        @Leonidas, hellas bruder … 😉

      • bronf sagt:

        „die krux bei geschriebenen kommentaren und meinungen ist ja, dass der ton fehlt und dieser ist für die korrekte decodierung der botschaft sehr wichtig.“

        gute schreibe weiss um diesen umstand und kommt darum mit möglichst wenig interpretationsspielraum daher.

        siehste, jetzt hast du sogar noch was gelernt! ist doch auch schön, oder?

      • Leonidas sagt:

        hahahahaha, bronf, du amüsierst mich, danke!

        @E.H.Roth: jia-sou adelphe!

      • Widerspenstige sagt:

        Herr-lich, das liest sich hier wie ein Zickenkrieg…wie heisst das unter Männern? 😉

      • Astrid sagt:

        Eiertütschen! (sorry….)

      • bronf sagt:

        gleichfalls, leonidas, gleichfalls… du bist zwar noch ein ganzes stück vom unterhaltungswert der „drei damen vom grill“ (selbstdeklaration) entfernt, aber du machst laufend boden gut!

      • bronf sagt:

        astrid & widerspenstige: schwanzvergleich

        eiertütschen ist allerdings auch nicht schlecht!

      • Leonidas sagt:

        @widerspenstige: ja genau!!! also ausserhalb der virtuellen welt, hätten wir uns vermutlich geprügelt, es sei denn brinf hätte mein umarmungsangebot angenommen, hahahaha! ich habe mich ehrlich gefragt, ob bronf eine frau ist… aufgrund seiner/s unbrechbaren willens das letzte wort und recht zu haben;)

  • Gabi sagt:

    „Mütter müssen ihre Töchter anders instruieren“ -Naja… Aber ohne zuvor etwas übers Thema meditiert zu haben, wird das natürlich schwer.
    Der Mutter ist zu glauben, dass sie sich tatsächlich nicht viel mehr Gedanken gemacht hat, als das J. Roberts ihre Lieblingsschauspielerin ist: Der Film, den sie ihre Kleine nachspielen lässt, ist – das sollte nicht unerwähnt bleiben – überhaupt kein grosser Reisser bei Männern. Es sind Frauen, die diesen Film zu einem Welterfolg gemacht haben. Frauen, die sich offenbar mit einer extrem rosa gefilterten Wunschvorstellung von Prostitution identifizieren.

    • E.H.Roth sagt:

      @Gabi

      und dann kommt der Retter – der Held – natürlich sieht er toll aus und zufällig hat er noch genug Spaziermünz aber auf das Geld kommt es nicht an gell ….

      Der Film P.W. ist so was von schwach….

      • Gabi sagt:

        Aber, aber…. Herr Roth!

        Angesichts des Publikumserfolgs könnte Ihnen wohl schon diese Bemerkung als frauenfeindlich ausgelegt werden.

      • E.H.Roth sagt:

        wie recht sie haben. Also mach ich mal auf Feminin und sage, der Film war so wunderbar gefühlvoll und ich habe nur geweint wie ein Schlosshund und am Schluss als er mit der Rose im Mund als nicht Schwindelfreier die Feuertreppe ….. und alles nur für sie, da konnte ich nicht mehr und habe gleich meinen so unromantischen Versager von Mann aus dem Haus das er finanziert hat geschmissen…

      • bronf sagt:

        ist ein schwindelfreier jemand, der nur vorgibt ein freier zu sein..? mmh….

      • E.H.Roth sagt:

        @bronf

        so ist es, R.G. spielte nichts anderes als einen Freier und trotzdem lieben die Frauen diesen Film aber wehe der Ehemann geht mal freiern…

      • bronf sagt:

        das ist auch kein film über prostituierte, sondern aufdatiertes aschenbrödel… ein märchen halt.

        und, ein klassischer chick flick. der wurde nicht gemacht, dass männer ihn gut finden. wie auch z.b. „machete“ nicht dafür gemacht wurde, dass frauen ihn gut finden.

      • Widerspenstige sagt:

        Zum Kultfilm ‚Pretty Woman‘ sage ich nur soviel: bitte Hände weg von Richard Gere und Julia Roberts, alles klar? Ich habe mir das erste mal diesen Film im TV in einem italiensichen Sender angesehen, ohne grosse Italienischkenntnisse. Im Übrigen spielt R.G. einen skrupellosen Geschäftsmann im M&E business, was jener Zeit entsprach. Wer nur die Cinderellanummer darin sehen will, darf das natürlich tun. Es ging aber noch um mehr. Das nur am Rande zum Film, den ich mir mehr als einmal angesehen habe. 😉

      • Astrid sagt:

        Also Jungs, dafür, dass Ihr alle beteuert, P.W. sei ein Film, der nur von Frauen zum Erfolg gepusht worden sei, kennt Ihr Euch aber ziemlich gut aus….. Seid Ihr alle von Euren Frauen/Freundinnen an den Fernsehsessel gefesselt worden oder ist das ‚wissenschaftliches Interesse‘?

      • Auguste sagt:

        hmm…, widerspenstige, also wo er auf dem sunset boulevard das getriebe des lotus beinahe runiniert ist schon eine der härteren szene des films. ansonsten ganz grosses „warme socken, glacékübel mit suppenlöffel und kuscheln“ -kino.

      • Widerspenstige sagt:

        Tja, Auguste, da sage ich nur soviel: Frau und schnelle Autos oder noch besser: Frau und Technik 😉
        Aber es gab noch viel härtere Szenen, nur siehst Du das etwas anders vielleicht. Sie spielt die Domina nicht schlecht finde ich, denn er fügt sich nach und nach ihren weiblichen Waffen (haben wir uns nicht mal geduzt?) 🙂

  • diva sagt:

    hallo! mädels! WIR frauen haben es jede minute in der hand, diesem treiben ein ende zu setzen, indem wir einfach uns einfach weigern, uns zu nutten zu machen. indem wir das was uns da angeblich aufgezwängt wird boykottieren. wir müssen weder im H&M und Tally Weill einkaufen, noch müssen wir unsere füsse mit highheels verkrüppeln. wir haben diese macht. aber wir lamentieren wieder rum und spielen mit.
    und über das, was diese mütter da treiben, sind wir uns wohl alle einig, denen gehören die kinder weggenommen!

    • Michèle Binswanger sagt:

      @Diva: Yes, Diva hat es begriffen. Frauen, diskutiert doch mal darüber, was es ausmacht, eine Frau zu sein, was es dazu braucht und was es nicht braucht. Niemand will hier eine weitere öde misogyne Diskussion. Aber dazu müsst ihr euch melden.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Wir melden uns immer wieder damit und heute schon um 7:29…;-)
        dass es H&M, Tally Weijl, Hightechkosmetik und Stöckelschuhe braucht um uns die weibliche Identität zu verschaffen ist, vermute ich mal, so ziemlich allen klar- aber warum werden dann die entsprechenden Zeitschriften, welche uns genau das vorgaukeln, immer noch derart eifrig konsumiert?

      • Brunhild Steiner sagt:

        2/ da ist doch glatt das „NICHT BRAUCHT“ vergessen gegangen…

      • Sportpapi sagt:

        Dachte ichs mir doch. Aber: Was braucht es dann, um sich als Frau zu fühlen? Ich fühle mich ja auch als Mann, wenn ich mich wie ein Mann verhalte, wie ein Mann aussehe, wie ein Mann bin. In der Regel fühle ich mich aber nur als Mensch, muss ich mich nicht als Mann definieren.

      • Tomas sagt:

        Aha, Diva „hat es begriffen“. Also die Moral der Geschichte, dass eine Dreijährige zu einem Tanzbär von eigenen Mutter gemacht wird, heisst „Frauen, tragt Flachschuhe weil ihr sonst Nutten seid“?
        Was es ausmacht, eine Frau zu sein? Vielleicht einfach auf sich zu hören, statt auf irgendwelchen Ideologiedreck? Ich verbrachte meine Kindheit in einem kommunistisch regierten Land, und kann ihnen versichern, dass der Wunsch, als Frau sexy und anziehend zu wirken nichts mit „kapitalistisch befreiten Subjekten“ zu tun hat, und einer selbstbewussten, emanzipierten Sicht der Welt nicht widerspricht.

      • Amanda sagt:

        @ Tomas
        Gut gebrüllt Löwe/Löwin! GENAU SO sehe ich es auch!

      • Henne sagt:

        Was braucht resp. macht es aus, eine Frau zu sein? Bei der Frage gehen die Grabenkämpfe doch schon wieder los. Was habe ich, was Du nicht hast, etc.
        Für mich stellt sich doch eher die Frage, wer bin ich als Mensch, wie fühle ich als Mensch, wie handle ich als Mensch, wie erziehe ich meine Kinder zu Menschen. Als frauenliebende Frau (mit zwei Kindern) habe ich es schlicht nicht nötig, mich für Männer aufzubrezeln. Ich bin ich und ich fühle mich gut, weil ich nicht den Anspruch habe, immer besser, schöner, auffälliger als andere zu sein. Sondern mich selber.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Ich bin auch Diva’s Meinung. Aber käme obiges Statement von einem Mann, wär’s ämänd doch nid echli misogyn? 😉

    • Gabi sagt:

      Noch müsst Ihr „Pretty Woman“ nen Superfilm finden!

      😉

      • Francesca sagt:

        Jaja, aber bloss, weil er so schön romantisch ist! Ein altes Thema, Irma la Douce…

      • Gabi sagt:

        Natürlich. Verseh ich auch.

        Mir geht´s ja hier immer nur um die Offensichtlichkeit der Widersprüche, wenn sich die wahre Welt theoretischem Befreiungsgefasel und der dazu gehörenden Theorie hartnäckig verweigert…

        Sie wissen selbst, was hier für ein Gewitter abgeht, wenn die Pasdaran nur schon zu ahnen glauben, irgendwer könnte hier im Blog Prostitution verherrlichen. Und das tut – mit der grossen Keule „Romantik“ – dieser Film ja nun wirklich ohne jeden Zweifel; oder?!

      • Wildkatze sagt:

        Solltet Ihr hier wirklich und in der Tat über „Pretty Woman“ diskutieren, dann bin ich entsetzt. Das ist der frauenverblödendste, idiotischste, schwachsinnigste Film aller Zeiten!

      • Gabi sagt:

        Ah… Nur gut, dass die Pasdaran auch guten Geschmack vorschreiben können.

        (direkt schade, dass ich als Mann nicht auch mitmachen kann, wo ich den Film in seltener Einhelligkeit auch etwas schächlich finde… Obwohl: An „Titanic“ – auch so ein Frauenschwarm – kommt er in seinem Klischeegeträume doch nicht ganz ran)

    • Bellinda sagt:

      Frauen geben den Männern was sie wollen. So ist es. Keine Frau würde freiwillig auf High Heels rumstacksen, oder ihre Brüste vergrössern lassen, wenn auf unserem Planeten NUR Frauen leben würden. Nein sie tun es um den Männern zu gefallen. Da können sie noch so lange schwadronieren, „ich tu das alles nur für mich, damit ich mich besser fühle, bla,bla,bla….“
      Dem aktuellen Schönheitsideal wird nachgejagt, koste es was es wolle, im Moment ist wohl der grosse, langbeinige Modeltyp gefragt mit Plastik- XL Oberweite, woher kommt das wohl, Einfluss Pornoindustrie???

      • Sportpapi sagt:

        Wenn Frauen sich aber für Männer schön machen wollen, sollten sie diese doch mal fragen, was ihnen denn gefällt. 🙂 Ich denke, viele Männer müssen sich eher mit gewissen Modeströmungen abfinden, als dass sie das auch noch schön finden sollten.

      • Michèle Binswanger sagt:

        @Bellinda: Ach was. Schon mal eine Lesbenparty besucht?

      • Anh Toan sagt:

        @Belinda: Glauben Sie, ein Mann wuerde eine nicht aufgebretzelte Frau abweisen? Frauen bretzeln sich auf, um bei anderen Frauen Eindruck zu schinden, um die Maenner zu bekommen, ist dies nicht notwendig.

      • Bellinda sagt:

        @Binswanger: nein aber Sie? Dann erzählen SIe doch mal….. lasse mich gerne aufklären. Ich hab noch nie eine Lesbe gesehen, die rumläuft als wär sie soeben aus nem Pornofilm gehüpft.(wäre eher eine Männerphantasie) Ich kenne einige homosexuelle Frauen, eigentlich sehen alle eher etwas männlich aus…… aber egal. Fakt ist man will so aussehen, wie es der „Sex-Markt“ verlangt, ob nun der Partner Mann oder Frau ist. Schlimm finde ich nur die ganze rumoperiererei bei jungen Mädchen, die ungedingt in so ein Schema passen wollen.

      • Gabi sagt:

        Gutes Bsp. Frau Binswanger!

        Und ergänzend zu Belinda sei auch bemerkt, dass auf einem Planet, der ausschliesslich von Männern bewohnt wäre, ebenfalls auf einige Hahnenkämpfe verzichtet werden könnte, die nicht wenigen Frauen schmeicheln. Ist also ein Nullsummenargument… Abgesehen davon, dass wir als Ganzes trotzdem nur miteinander können.
        Das Schönheitsideal an sich ist zudem ständigen Wechseln unterworfen. Nicht nur Frauen beugen sich seinem Diktat: Männer, die sich überall rasieren sollen!? – Hätte ich das, schon nur vor 15 Jahren, für glaubhaft gehalten?

      • Gabi sagt:

        Meinen Sie etwa, für junge Männer, die mehr als ein paar Fäden auf der Brust haben, gäbe es keinen Druck zu diesem enthaarten Modetrend,um bei Frauen zu landen?
        Dabei gibt´s ebenso Frauen, die auf Haare stehen. Dennoch ist es im Moment „einfach so“, dass man sich zu rasieren hat.
        Dasselbe mit den Silikontitten. Finde ich persönlich abstossend. Ich hab das Gefühl, es lenkt von dem ab, wobei es beim Sex gehen sollte: Natürlicher Trieb. Die wenigen Male, wo ich mit frisierten Brüsten zu tun hatte, sind mir in unerotischer Erinnerung. Hab mich nur ständig erwischt, mir vorzustellen ich spiel Ball

      • Gabi sagt:

        Dennoch massen sich Menschen an, mich pauschalisiert in Sippenhaft zu nehmen, da „die“ Männer Frauen „ihr“ Schönheitsideal aufzwingen wollten… Absurd. Und einfach voll am Leben vorbei.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Der grosse, langbeinige Modeltyp ist schon immer gefragt gewesen, daran wird sich nichts ändern. Hingegen ist der XL-Busen nicht gefragt, jedenfalls nicht bei Models, sonst fallen die Kleider nicht gut.

      • Tomas sagt:

        Wow, gebe Pippi mal Recht.
        Es passieren noch Zeichen und Wunder.

      • Wildkatze sagt:

        Gabi 11:32:
        Aber klar diktieren Männer den Frauen, wie sie auszusehen haben! Schon mal von Karl Lagerfeld gehört? Dieses ausgehungerte Männchen will unbedingt, dass alle Frauen so aussehen wie er.

      • Gabi sagt:

        Gähn…

        Next!

      • Sportpapi sagt:

        Karl Lagerfeld ist ein Mann? Also wirklich!

      • Katharina sagt:

        Belinda: „Ich kenne einige homosexuelle Frauen, eigentlich sehen alle eher etwas männlich aus……“ besagt nur, dass sie ueberhauot keine ahnung haben. erstens ein vorurteil was lesben betrifft, denn wir haben keinen rosa tupf auf der stirn. und wir sehen oft unbeschreiblich weiblich aus, weil wir uns so fuehlen. item. weiter begreifen sie genderqueer auch nicht. also. gartnern sie in ihren petit bourgeois gaertchen weiter aber gehen sie nie an eine lesben party. das koennte ihnen sonst sehr wohl bekommen. oder auch nicht wenn ich an die Kress rooftop parties denke.

    • tststs sagt:

      @M.Binswanger und alle anderen: Was ausmacht, dass ich eine Frau bin: Es sind genau gesagt zwei Sachen: 1. Mein Genotyp, d.h. ich verfüge über das XX-Chromosom. 2. Mein Phänotyp: Damit ist die Ausprägung meines XX-Chromosoms gemeint, dh. wenn ich an mir runterschaue, sehe ich, dass da eben eine Vulva und der ganze Rest ist. Das und NUR das definieren mich als Frau (im biologischen Sinne). Alles andere (mein Verhalten, meine Berufswahl, meine Hobbies, meine Lieblingsfilme etc.) definieren mich höchstens als Mensch!

      • Widerspenstige sagt:

        @tststs
        Ich weiss nicht, wie Du an Dir runterschaust, aber da hat es vorher noch zwei Brüste (im Normalfall) und dann sehe ich meine Zehenspitzen (lackiert, jawohl!)…nichts von Vulva und wenn überhaupt wäre da der Venushügel. Nur damit wir vom gleichen sprechen hier was die Anatomie des weiblichen Körpers anbelangt. Ist mir aber eh eine viel zu nüchterne Analyse des Frauseins mit den XX- Chromosomen etc. Das hat der gute @Eremit mal ganz explizit irgendwo in einem thread dargestellt – unauslöschbar in meinem Hirn eingebrannt sozusagen. Klar, das in Klammer geschriebene ist das Wichtigste!

    • paula sagt:

      Diva; du hast es erkannt und auf den Punkt gebracht. Was ich aber immer wieder feststelle; bin ich mehr oder weniger in eine Gruppe von jungen Frauen eingegliedert und es hat nur eine, die solchen hippen trends nacheifert und ich mich dem verweigere, bin ich früher oder später nicht mehr in die Gruppe integriert und Aussenseiterin. Das ist mir schon mehr als einmal passiert und tut mir jeweils weh, wenn ich sehe an welchen Äusserlichkeiten sich meine Gspänli orientieren.

      • Kathy sagt:

        Wenn ich mich äusserlich so geben würde, wie es mein Freund wünscht, würde ich ständig ungeschminkt, mit flachen Turnschuhen und unparfümiert herumlaufen. Ich mag aber meine hohe Hacken, deshalb trage ich sie. Nur das mit dem rasieren müsste nicht sein, aber so frei von allen gesellschaftlichen Zwängen werde ich wohl nie sein..

      • Gabi sagt:

        … Was natürlich für die Double-Standard-Fraktion nicht minder ein Beweis der Unterwerfung unter den Geschmack des Mannes sein könnte. Der Unterdrückt doch Ihre Weiblichkeit, dieser Macho-Pascha!!!

        😉

        So langsam werde ich Feminismus-Fan: Irgendwie cool, wenn man sich immer alles aufs eigene Häuflein biegen kann (was ich Ihnen, liebe Kathy, natürlich überhaupt nicht unterstellen möchte).

      • Gabi sagt:

        Um die Irrungen und Wirrungen rund um Fixvorgaben, was denn nun korrekt sei und was nicht, weiter zu führen, noch den hier:

        Wir sollten uns alle dem Propheten zuwenden. Sind es nicht gerade strenggläubige muslimische Männer, die ihren Frauen derartige Erniedrigungen ersparen? Ist es nicht so, dass die Vollverschleierung die wahre Befreiung der Frau bedeutet, weil sie unter dem Schutz des Tuches steht und sich nicht mehr den bösen, bösen Schönheitsidealen der immergeilen Männern unterwerfen muss!

        s´wär einfach, wenn´s einfach wär.

      • Widerspenstige sagt:

        Oha Gabi, auf welches gefährliche Terrain wollen Sie diese Diskussion jetzt führen? Laufen Sie so schnell Sie können…!

      • Gabi sagt:

        nönö… Macht bloss Spass auf die gewisse Verwandschaft der Emma-Pasdaran hier (verdächtig ruhig heute… „Ja: Zu ruhig!“ würde es im Western heissen) mit den Taliban dort hin zu weisen.

        Streng (orthodox, sozusagen) nach meinem Credo: Heilsbotschaften mit fixen Vorgaben verbreiten aber sich der offensichtlichen Widersprüche nicht einmal bewusst sein zu wollen, führt zwangsläufig aufs Glatteis.

      • Gabi sagt:

        Übrigens ganz Allgemein, von wegen Verschleierung und Abtöten gesunden Körperbewusstseins: Bin ich heute in der Herrendusche einer öffentlichen Badi oder Sportclub, so bemerke ich auch innerhalb von Umkleiden, wo nur Jungs und Männer rumschwirren, dass in den letzten Jahren – im letzten Jahrzehnt? – eine Verwandlung statt gefunden hat, wie ich mir diese nicht hätte vorstellen können.

        Da haben X Männlein mittlerweile die Hosen voll, jemand könnte ihnen das Pimmelchen weggucken. Da wird voll verkrampft die Badehose anbehalten, während gleichzeitig geschäumt und geseift wird.

  • Brunhild Steiner sagt:

    Es ist bequem sich über die Vorkomnisse jenseits des grossen Wassers aufzuregen,
    was mich vielmehr interessieren würde- und da gings hier drin ja auch schon sehr hoch zu und her,
    wie lässt sich diese Sexualisierung stoppen? Warum werden Zeitschriften mit entsprechendem Inhalt (die neueste Diät für den knackigsten Body inklusive heissesten fashion trends etc) immer noch gekauft?
    Produkte, welche mit halbnackten Frauen werben (und jedes kleine Mädchen welches daran vorbeiläuft sieht wie eine richtige Frau auszusehen hat, die Jungens übrigens auch?!)
    Und entsprechende TV-Formate konsumiert?

    • Brunhild Steiner sagt:

      2/ Was mich stört ist die leichte Kurve zu
      „es liegt natürlich wieder am Mann der uns beibringt dass es bloss um unsre Titten und Ärsche geht“,

      wir Frauen hätten da wirklich Einiges in der Hand wenn wir das uns zur Verfügung stehende Geld, und unsere Zeit nicht mehr den oben Erwähnten vors Maul werfen würden!

      • Amanda sagt:

        Diese ganzen Tits and Ass-Aussagen wirken auf mich konstruiert, effekthaschend. Vielleicht wiederspiegeln sie auch tatsächlich die subjektive Wahrnehmung der Autorin. Ein Fakt sind sie nicht! Und ja – auch mir ist die von Ihnen erwähnte
        „leichte Kurve“ negativ aufgefallen.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Mich Hat diese leichte Spitze nicht gestört und erst recht nicht überrascht. Passt doch wunderbar ins Schema des MB. Aber Frau Binswanger hat ja recht, wir stehen tatsächlich auf Titten und Arsch. Natürlich stehen wir auch auf Intelligenz, Humor und den Scheiss, aber damit können nicht alle punkten. Weshalb jedoch selbst Frauen, die mit Letzterem eigentlich reich gesegnet wären, einen Grossteil ihres Selbstwertgefühls aus Äusserlichkeiten beziehen, ist mir unverständlich. Dies dem Einfluss der übersexualisierten, von Männern gesteuerten Mainstreammedien zuzuschreiben, wäre zu platt.

      • Hans vom Hübel sagt:

        Ich versuch’s stattdessen mit einem biologischen Ansatz: Das Prinzip der Female Choice – ja, es gibt auch vereinzelt Gesellschaften innerhalb der menschglichen Art, bei denen es anders läuft – setzt nunmal ein Angebot in Form von Interessenten voraus. Um dieses Angebot und damit die Auswahl zu vergrössern wählen viele Frauen den Weg des geringsten Aufwands; sie appellieren an die männlichen Instinkte. Gleichzeitig determiniert dieser Weg aber auch den geringen Selbstwert.

    • Huzi sagt:

      Ich frage mich auch was zuerst war. Die Journalisten und Fernsehleute, die solchen Mist zeigen oder ist es wirklich der Endkonsument, der dies will. Und warum graben Sie nicht ein bisschen tiefer und fragen sich, wie man das alles stoppen kann.

  • Amanda sagt:

    „Wenn Sie jetzt noch noch Luft schnappen, setzen Sie sich besser hin, um das Folgende zu lesen.“ Eine durchaus berechtige Warnung! Denn was danach folgt, ist in der Tat ein „Schocker“! Wer hätte gedacht, dass diese Laufstegmütter turbo narzisstische Produkte einer neoliberalen Ideologie sind? Kapitalistisch befreite Tits & Ass-Leistungsubjekte ohne Lohngarantie?! War ich erleichtert über den Tipp der Autorin, als Präventivmassnahme einfach das Nagelstudio gegen Fussball einzutauschen ….. Nächstes Thema bitte!

  • Katharina sagt:

    Der Sender heisst TLC, (The Learning Channel) nicht TCL. kleiner Typo.

  • Tomas sagt:

    Das musste ja kommen. Tun sie wirklich alles, was irgendwo auftaucht, einfach hier rezyklieren? Was versprechen sie sich von den Kommentaren hier, für Neues und unerwartetes zu lesen?
    Naja, vielleicht ist es auch einfach egal.

    • Juri Gotic sagt:

      Schliesse mich Dir an. 1. Gab’s das Thema letzthin in leicht allgemeinerer Form. 2. Ködert der mamablog mit zu viel Sex, Porno und iiiiiihhhhhh! Denn 3.: Was hat das denn schon mit dem Elterndasein zu tun?
      (z. B.: Darf eine Pornodarstellerin ein Kind stillen… Jessas. Frage mich eher, was eine an der Brust operierte Frau machen soll. Zu wenig urban, reisserisch, an den Haaren herbeigezogen? Ups, sorry…)
      Und die Kommentare werden es verdammen, andere darauf dann ganz toll ketzerisch von Scheuklappen reden. Sonst gar nix.

    • Brunhild Steiner sagt:

      @Tomas: ich kenne mich in der Blogwelt nicht so aus, aber wiederholen sich ab einer gewissen Laufzeit nicht überall die Themata? Zumal jeden Tag neue Menschen Eltern werden, für diese so ein Gefäss irgendwann spannend wird- und für die es dann eben auch noch nicht rezykliert ist… .
      Aber die Türe ist ja offen, schreiben Sie doch eine Carte Blanche- meine Aufmerksamkeit hätten Sie jedenfalls!

      • Tomas sagt:

        Wenn sie toddlers tiaras roberts eingeben, spuckt google 74’000 Hinweise aus. Dass es abartig ist, Dreijährige als egal was und wo vorzuführen, wird niemand anzweifeln. Das man sich „schockiert“ zeigt, weil sie „als Prostituierte“ gezeigt wird und gleich daraus auf die „Frau als kapitalistisch befreiten Subjekt“ schliesst ist einfach nur dumm, mit Verlaub. Die Kleine hat einfach die moderne Cinderella dargestellt, von einem Film, bei dem eine Bekannte von mir, emanzipierte Inhaberin eines Verlages, auch beim siebzehnten mal heult wie ein Schlosshund. Und der Schluss, das ist Pretty Woman II.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nein nein, nix moderne Cinderella. Du solltest nicht immer wieder versuchen, ein klägliches, fremdbestimmtes Dasein als Nutte zu romantisieren. Daran gibt es nichts Romantisches. Und welcher Freier sieht schon aus wie Richard Gere und ist so grosszügig? Dazu ein Gentleman, der die Frau vor dem schmierigen Rivalen verteidigt. Es ist kein erfülltes Leben möglich als Nutte, das kann man drehen und wenden, wie man will.

        Prostitution und Pornografie ist für Frauen die moderne Sklaverei und gehört verboten!!!

      • Gabi sagt:

        Gähn… Die Pasdaran sind eingetroffen.

        Gleich wird´s wieder dröge im ewigen Rosenkranzabfummeln des Katechismus.

      • Tomas sagt:

        Sorry, Pippi, aber ich kriege bei dem Film keine Weinkrämpfe wie die meisten Frauen, ich fand ihn schon beim ersten mal wie die meisten Männer dumm und ein zweites mal gab es nicht.
        Ich romantisiere Prostitution (im Unterschied zu dem Film) nicht, ich verteufele sie aber auch nicht. Es gibt Frauen, die sich freiwillig entscheiden auf diesem Weg Ihr Geld zu verdienen, das ist die Realität und das respektiere ich.
        Ja, vielleicht schreibe ich mal eine Carte Blanche, es gäbe durchaus Einiges zu schreiben, um das Spektrum der Meinungen etwas zu vervollständigen.

      • Gabi sagt:

        Nur gut, ist Wildkatze nicht da!

        Wenn die sähe, dass Pippi schon wieder „Nutte“ geschrieben hat… Meine Herren!

        Das lässt tieeef blicken!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Tief blicken kann man halt nur, wenn Tiefe da ist. Kann man bei dir nicht behaupten, deine geistige Tiefe entspricht ungefähr einer Regenpfütze.

      • Gabi sagt:

        Aber, aber, Pippi:

        Sie gehen mit Wildkatze heute aber hart ins Gericht! – Sie wissen doch selber am Besten, dass Wildkatze ein paar Blogs zuvor Männer mit genau dieser Phrase (die Ihnen nun plötzlich so unglaublich blöd erscheint?),getadelt hat, bloss weil diese dasselbe Worte wie Sie (also „Nutte“) verwendet hatten.

        Nur zu Pippi; lassen Sie das Wasser unter Ihren Double-Standards ruhig köcheln: Ich könnte Sie niemals so bloss stellen, wie Sie das tun.

      • Katharina sagt:

        Tomas: „Es gibt Frauen, die sich freiwillig entscheiden auf diesem Weg Ihr Geld zu verdienen, das ist die Realität“

        dann lies Dich mal da schlau:

        http://www.thea21campaign.org/

      • Gabi sagt:

        Ach so… Also wenn´s dort steht (Gääähn!), dann wird sich die Realität gewiss dran halten müssen und keinerlei Abweichungen tolerieren.

      • Katharina sagt:

        was soll das denn, Gabi? Du denkst also, dass Menschenhandel zwecks Prostitution eine Lüge sei? Und dass es weit verbreitet sei soll auch eine Lüge sein? Spinnst Du eigentlich? was bezweckst Du eigentlich hier?

      • tststs sagt:

        Meine Fresse, Katharina, man kann auch alles extra falsch verstehen!!!

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: “Es gibt Frauen, die sich freiwillig entscheiden auf diesem Weg Ihr Geld zu verdienen, das ist die Realität” Das kann du nicht entkräftigen, wenn du einfach sagtst, es gibt auch andere.

      • Katharina sagt:

        Sportpapi, natürlich ist formal-logisch der Satz richtig. Er ist aber eine Misrepräsentation der tatsächlichen Umstände dieses Milliardenbusiness. Ärgerlich ist, dass der, der das sagt, immer bei diesem Thema die gleichen Sprüche rezitiert.

        es handelt sich ganz einfach um Sklaverei – mit den von ihm genannten Ausnahmen.
        Entweder ist Sklaverei verboten oder nicht. Und zwar alle Formen der Sklaverei.

      • Sportpapi sagt:

        Katharina: Du hast recht. Sklaverei ist verboten, Menschenhandel auch. Und vieles anderes auch. Prostitution per se aber nicht. Ausser es kommt eben noch etwas anderes dazu.

      • Tomas sagt:

        @Katharina: Gleiche Sprüche rezitieren? Ich lasse es mal so stehen, dass du es so wahrnimmst, aber das tust du doch auch, oder? Wahrscheinlich haben wir beide unsere Gründe. Und falls es dir nicht bisher aufgefallen ist: ich habe deine Gründe nie bezweifelt. Die Realität ist nie nur schwarz oder weiss, sondern alles dazwischen.

      • Katharina sagt:

        Prostitution ist in meinem Land verboten. Ditto Kanada, und einige Länder Skandinaviens, als Beispiele. der Grund dass es verboten ist, ist eben, dass es meist mit human trafficking und internationalem organisiertem verbrechen verbunden ist.

        Gründe gegen Legalisierung können hier nachgelesen werden. es beinhaltet auch eine Analyse der Situation, wo Prostitution legalisiert ist.

        http://action.web.ca/home/catw/attach/Ten%20Reasons%20for%20Not%20Legalizing%20Prostitution.pdf

      • Katharina sagt:

        „Die Realität ist nie nur schwarz oder weiss, sondern alles dazwischen.“

        Prostitution: Ursachen, Ausmass und Lösungen: http://www.uri.edu/artsci/wms/hughes/prostitution_spain_july04.pdf

      • Katharina sagt:

        Und weiter, dass ‚legalisierung‘ die nachfrage nach deviantem steigert:

        http://www.kentlaw.edu/perritt/courses/seminar/VHayes-final-IRPaper.pdf

      • Verboten ist sie, die Prostitution in verschiedenen Ländern, ja. Dafür blüht die illegale Prostitution. Oder die Prostitution ennet den Grenzen. Zum Beispiel in Schweden. Oder im Nahen Osten, wo sie z. T. ebenfalls verboten ist. Drogen sind z. B. auch verboten. Sowohl der Konsum, der Besitz, als auch der Verkauf. Gibt es deshalb keine Drogen mehr? Buchtipp: „Die Ökonomie des Verbrechens“, von Valentin „Valentino“ Landmann. Manchmal bin ich erstaunt über soviel Staatsgläubigkeit.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Was ist denn das für ein blödsinniger Schluss? Weil es trotz Verbot und Gesetzen immer noch Kriminalität gibt, sollte man sie also erlauben, die Gesetzesbücher in die senkrechte Ablage? Ein Verbot schafft ein Bewusstsein, es ist Unrecht, Menschen zu missbrauchen, sexuell zu benutzen, nur weil Mann dafür bezahlt hat, das ist der Punkt. Ausserdem hat es Konsequenzen für jene, welche dagegen verstossen. Ich möchte nicht in einer Anarchie leben, wo das Faustrecht gilt.

      • Dein Tonfall ist wieder total Scheisse, Pee Pee: Kanst Du eigentlich nicht anders- oder willst Du nicht? Im Übrigen hätte ich gerne eine klare Definition- nicht copy & paste aus wikipedia oder Deiner Bibel Emma- von dem, was Du alles unter dem Begriff Anarchie verstehst. Davon ist der Landmann nämlich weit entfernt. Hast Du das empfphlene Buch überhaupt gelesen? Natürlich nicht. Und in der Emma wurde es auch nicht rezensiert- ergo weisst Du auch gar nichts Sinnvolles dazu sagen. Erweitere mal Deinen eingeschränkten, engstirnigen Horizont! Das Berner Mittelland ist nicht die Welt!

      • P.S. „Verbrechen als Markt“ heisst das Buch.

      • Wildkatze sagt:

        Pippi hat mal wieder völlig Recht und den Nagel auf den Kopf getroffen!
        Von der Eloquenz einer Pippi können Männer hier nur träumen!

      • Gabi sagt:

        Pffffh..ch..ch…ch… Ich lach mich scheckig: Faselt von Eloquenz, aber kann nicht mal konsequent dazwischen gehen, wenn das – von ihr definierte – Unwort „Nutte“ in die Tastatur geklappert wird.

        Und die peinlichen Ausfälligkeiten? – Wahnsinnig eloquent. Gott, was wäre das für eine schöne, gerechte und befreite Welt, die aus derart platten – und immer widersprüchlicheren – Phrasen heraus geschaffen werden soll.

      • Sportpapi sagt:

        Wie kommen Sie nur auf eloquent? Und wenn es so wäre – hier geht es um Inhalte, nicht kunstvolle Verpackung!

      • Und um mal wegzukommen von all dem „Geschlechterspezifischen“ Gschmäus: Die meisten Prostituierten machen diesen harten Job nicht freiwillig. Aber ich habe z. B. auch noch nie einen Drogendealer getroffen- oder Schmuggler wie z.B. einen sog. Bodypacker- der seinen Dreckjob aus freien Stücken heraus machen würde. Dito bei Einbrechern, Dieben und allen anderen Arten von (Klein)kriminellen. Die hocken alle im gleichen Boot, die Prostituierten und die erwähnten Kriminellen. Und dieses Boot heisst Armut. Was sie freilich unterscheidet, ist ihr Geschlecht. Aber das ist auch gleich alles.

      • Katharina sagt:

        Der Gar kei Mehl versteht nicht einmal Kontext. so ein Idiot. und das von jemandem, der teutonische Eloquenz in der Journi- Bäckerei gelernt haben muss. oder dann sind die Lohnschreiber ihm nicht unterscheidbar.

      • Sportpapi sagt:

        Prostitution ist bei uns kein Verbrechen. Also muss man Prostituierte auch nicht mit Verbrechern gleichsetzen.

      • Katharina sagt:

        Zuffi, wenn Du Dir die Muehe gemacht hättest, meine Quellenangaben durchzulesen, würdest Du wissen, dass die Legalisierung human trafficking verstärkt und die Nachfrage nach devianten Praktiken verstärkt. übrigens: in Arabien ist der Markt so, dass sie gerne weisse kaufen. weil sie halt als infidels sowieso schon damaged goods sind und daher nul problemo beim schänden. steht ja so im koran vorgeschrieben.

      • Ursache und Wirkung, papi, kennen kein Geschlecht, genauso wenig wie Ausbeutung, welcher Art auch immer. Aber unsere <1% Minderheit kapriziert sich ja immer wieder darauf, dass offenbar nur Frauen unfreiwillig in Tätigkeitsfelder abrutschen, wohingegen das mit allen Freiheiten gesegnete Geschlecht- unseres nämlich- immer nur das tun kann, was es will.

        Finde ich irgendwiie noch witzig.

      • Katharina sagt:

        Dann weiter, Zuffi: du machst eine Analogie zwischen Kleinkriminellen und Sexsklaven und verweist auf Armut. einverstanden, Armut ist der Faktor, der diese Frauen in die Fänge jener Organisationen treibt. Aber: ein Kleinkrimineller wird nicht durch Gewalt gezwungen, seinen Mund, Arsch und seine Sexualorgane zu ‚vermieten‘, und das ohne direkten materiellen Gewinn wie der Kleinkriminelle.

        ich kann nicht glaube dass du da auf der anderen Seite stehst, denn deine Partnerin kommt genau aus einem Land, das als Lieferant der Sexsklavinnen bekannt ist.

      • Dann würde ich es mal so ausdrücken, Katharina: Prostitution lässt sich nicht ausrotten. Nicht per Gesetz, nirgendwo auf dieser Welt. Überhaupt gar nichts lässt sich per Gesetz aus der Welt schaffen, auch nicht die abscheulichste Verbrechen.

        Der Staat kann bestenfalls regulierend eingreifen- aus der Welt schaffen kann er kein Übel dieser Welt. Buchstäblich keines, das kannst Du mir glauben.

      • Katharina sagt:

        Und was Pippi und der Ton betrifft: Im Gegensatz zu Dir hat sie ausgiebig Quellenstudium gemacht. Das schafft sie als Akademikerin mit links. aber irgendwann ist eine Grenze erreicht, wo festgestellt wird, dass eine Betonmauer mit Argumenten nicht geöffnet werden kann.

      • Sportpapi sagt:

        Pippi ist Akademikerin? Hat ausgiebig Quellenstudium betrieben? Wieso bin ich gerade so überrascht?

      • Zudem halte ich eine Ausbeutungshierarchie für wenig zielführend. Das Elend, dass aus der Armut erwächst, hat kein Gesicht und kennt kein Geschlecht. Die Heim“karrieren“ rumänischer Krimineller- meistens alles Männer- die im Rahmen straff organisierter Banden hier im Westen operieren, sind beispiellos- auch und vor allem aus Sicht von Schmerz und Qual, das kannst Du mir glauben.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das würde all den Losern, die für Sex bezahlen müssen, grad so passen, wenn sich das Sexgewerbe nicht eindämmen liesse. Klar ist das möglich, wenn die Prioritäten richtig gesetzt werden und es ein Bewusstsein darüber gibt, dass Prostitution Missbrauch ist.

        Kleine Frage: Kommt ihr, die ihr hier das Sexgew. so entschieden verteidigt, euch nicht sackerbärmlich vor. Wer muss schon für Sex bezahlen, dass ich doch der Gipfel der Armseligkeit, gibt es etwas Beschämdenderes? Frau muss sich das mal vorstellen: Da muss für die Schönste Sache der Welt Geld gegeben werden, weil sonst keine mitmacht 😆

      • Und ganz nebenbei: Ich bin ein Berufsmann, Kathy: VerbrecherInnen sind sozusagen mein Tagesgeschäft.

        Ich weiss ganz genau von was ich spreche.

      • Ich verteidige gar nichts, Du Oberpfeife aus dem Berner Mittelland. Ich weise nur auf die Realitäten hin.

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Wie du habe ich noch nie für Sex bezahlen müssen. Was sind wir doch für glückliche Menschen!

      • Katharina sagt:

        read the effing manual, Zuffi. das nervende ist: über die Nachfrager wird beim Thema Prostitution eben selten geredet. die Schweiz ist übrigens Drehscheibe in dem ganzen Menschenhandel.

        Wer ausser dem Staat kann etwas tun? Der Staat ist bei legalisierter Prostitution auch Nutzniesser. das ist ja die Scheisse, die noch hinzukommt. Aber soll ich das Recht selbst in die Hand nehmen? ich hätte manchmal wirklich Lust dazu. Aber das gäbe nur eine abscheuliche Depesche. Und bringen würde es nichts. Ich setze mich aktiv für Opfer ein, einmal sogar im Graubereich und das war haarsträubend.

      • Katharina sagt:

        „Und ganz nebenbei: Ich bin ein Berufsmann“ ich dachte aus privatem Austausch immer, dass Du in einem Logistikbetrieb arbeitest.

        „Die Heim”karrieren” rumänischer Krimineller- meistens alles Männer- die im Rahmen straff organisierter Banden hier im Westen operieren, sind beispiellos- auch und vor allem aus Sicht von Schmerz und Qual, das kannst Du mir glauben.“

        das zweifle ich nicht an. und ich wette die Regierungen einiger Länder brauchen einen an die Waffel.

        versteh bitte, wenn du ein 11 jähriges aus TX-MX frei kaufts, weil es sonst inzwischen tot wäre hast du eine gew. Perspektive.

      • Katharina sagt:

        Und lass Oberpfeiffe und ähnliche Wörter weg. bitte.

      • stimme aus dem off sagt:

        haha, pippi, wildkatze, katharina… das ganze gruselkabinett und der dompteur gabi. hab mich köstlich amüsiert, danke! seid ihr auch am arosa humor-festival nächstes mal?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @stimme aus dem off: schade bloss dass das Amüsement über Gruselkabinett und Dompteur dazu verleiten könnte die abscheulichen Widerlichkeiten im Hintergrund zu übersehen,
        den Eindruck verstärkt dass es uns ja doch nicht wirklich was angeht und wir weder was dagegen tun können,
        noch irgendwelche Verpflichtungen dazu hätten.

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