Der Aschenbecher im Bett

Eine Carte Blanche von Elke Koch.

Brad Pitt ist Vater, verzichtet aber nicht aufs Rauchen. Was wohl Angelina Jolie dazu sagt?

Brad Pitt ist Vater, verzichtet aber nicht aufs Rauchen. Was wohl Angelina Jolie dazu sagt?

Viele Mütter scheinen ein Problem zu haben: und zwar damit, dass ihr Partner raucht und dann auch noch mit Frau und Kind im gemeinsamen Familienbett schlafen möchte.

Im Forum von «Rabeneltern» ist genau zu diesem Thema eine heisse Debatte ausgebrochen. Die Ausgangslage der Diskussion war die Frage der besorgten Mutter «Pelle», die zum dritten Mal schwanger ist und deren Mann seit geraumer Zeit wieder zu rauchen begonnen hat. Da sie bei den ersten beiden Kindern ein Familienbett hatten, möchte sie dies nun auch mit dem dritten. Doch was für ein Risiko birgt dies, fragt sich Forums-Schreiberin Pelle?

Dass dies ein Problem für Pelle ist, kann jeder verstehen: Bereits während der Schwangerschaft achtet die werdende Mutter darauf, sich gesund zu ernähren, mit dem Rauchen aufzuhören und stressfreier zu leben. Ausserdem wollen jegliche Art von Schadstoffen, die dem Ungeborenen schaden können, vermieden werden. Dies alles trotz Fressattacken und durcheinandergeratenem Hormonhaushalt. Und wenn das Kind dann zur Welt gekommen ist, hören die Versuche, nur das Beste fürs Kind zu wollen, nicht auf. So kann man auch den Wunsch von Pelle nach einem Familienbett verstehen. Denn das Co-Sleeping – das gemeinsame Schlafen im Familienbett – fördert nicht nur die Bindung zum Kind, der Schlaf der Eltern wird auch weit weniger gestört.

Ein nach Aschenbecher stinkender Vater gehört jedoch nicht zu diesem Wunsch dazu.

Doch inwiefern kann ein rauchender Vater dem Kind beim Co-Sleeping schaden? Recherchen von Gesundheitsfee haben ergeben, dass nach jedem Konsum einer Zigarette Schadstoffe an den Händen, Haaren und Kleidern des Rauchers zurückbleiben. Schläft nun ein Kind – egal welchen Alters – mit einem Raucher in einem Bett, werden diese Schadstoffe ungewollt von ihm aufgenommen. Das wird auch «Third-Hand-Smoke» genannt. Die Ergebnisse einer Studie des Massachusetts-Krankenhauses in Boston ergaben: Beim Säugling kann dies im schlimmsten Fall zu Atemwegserkrankungen, zu Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten oder gar zu einem erhöhten Risiko des plötzlichen Kindstods führen. Dies ist erschreckend, und keine Mutter will das ihrem Kind antun. Und der Vater wohl auch nicht.

Ebenfalls zum Third-Hand-Smoke gehört das Nuggeln an Tabakfingern. Dass dies nicht gut sein kann, impliziert ja schon die Sache an sich: Allerlei wie Nikotin, Schwermetalle, Feinstaub und krebserregende Stoffe gelangen durch das Nuggeln in den Babykörper. Was die Giftstoffe dort anrichten können, hat man bisher noch nicht herausgefunden. Klar ist dennoch: Gesund ist es für das Baby nicht!

Nun ist das mit der Tabaksucht leider nicht ganz einfach. Auch wenn der Wille gross ist aufzuhören, lässt sich das Rauchen nicht so einfach weglegen wie eine aus der Mode gekommene Hose.

Es gehört eine gehörige Portion Disziplin und Motivation dazu, es sein zu lassen. Doch was tun, wenn der Papa sein Laster nicht loswird? Ihm wirklich das Co-Sleeping verweigern?

Wir danken Elke Koch für diesen Beitrag. Elke Koch ist Redaktorin bei Gesundheitsfee.ch

653 Kommentare zu «Der Aschenbecher im Bett»

  • sex im bett sagt:

    Der ist gut der Beitrag! 🙂
    Weiter so, kommme gerne wieder auf die seite!

  • Kathrin sagt:

    Co-Sleeping ist wunderbar und besser ein Papa im Bett der Raucher ist, als gar keiner. Ich denke die psychosoziale Entwicklung wiegt die gesundheitliche hier auf.

  • Ben Palmer sagt:

    So so, die „Gesundheitsfee“, wenn die etwas sagt, muss es wohl stimmen. Wo ist denn diese Studie, die nachweist, dass Raucher toxisch und eine Gesundheitsgefahr für Kinder sind? Sind dann nicht auch Verkehrsteilnehmer eine Gesundheitsgefahr? Kinder im Auto mitzuführen müsste dann geradezu tödlich sein.
    Und die werdende Mama trinkt wohl auch keinen Kaffee mehr, weil Kaffee über ein Dutzend krebserregende Stoffe im Körper deponiert?
    Übrigens wird Co-Sleeping in vielen Studien als eine der Hauptursachen für den plötzlichen Kindstod aufgeführt.

  • plop sagt:

    Es gibt nichts schöneres als Raucherdiskussionen im Mamablog!
    Man sollte da mal ein Hörspiel draus machen….

  • Wildkatze sagt:

    Und jetzt habe ich ein Rendez-vous mit Gérard Depardieu auf ARTE. Tschüüüssss.

  • Badenixe sagt:

    Also ich finde, dass man Kinder gar nicht früh mit Schadstoffen aller Art aussetzen kann. Wo kämen wir den hin, wenn wir uns ständig über das Befinden der Blagen Gedanken machen müssten.

    Mein Ehemann und ich rauchen beide sicher 2 Päckli am Tag, ich auch während der Schwangerschaft. Das Kind hat überlebt, also kann es so schlimm nicht sein.

  • Katharina sagt:

    Willkommen in Eurabien. Raucher werden jeweils nach dem Freitagsgebet geröstet. Sonstige Andersdenkende melden sich beim kanonischen Amt für Umerziehung.

    • fufi sagt:

      aber bitte noch VOR dem Sabbath zu Voressen verarbeitet?
      😉

      • alien sagt:

        fufi, don’t mention the war! Gegenüber Katharina ist das Judentum kein gutes Gesprächsthema. Fang nicht damit an, Kat, heast?

    • Katharina sagt:

      Freitags vor Sonnenuntergang, ja. sonst gibt es am Sonntag wieder aufgewärmte Stabat Mater im vati kann. da gehen dem Mo H Med immer seine Jungfrauen streiken. im Pigalle notabene. Rauchen noch Churchills und verwechseln den Dalai mit einer Transe im Suff. Welch ein Puff.

  • heidi reiff sagt:

    Ich fuhr ab und zu im Zug, da gabs einfach Raucher- und Nichraucherabteile, fand ich eine gute Lösung. Leider ist es meist noch so, die Kleinen hängt man auf, die GROSSEN LAESST MAN LAUFEN, einfach dumm gelaufen. Ich habe mal die Sendung -bei Kalvas an der Glotze reingezogen – Menschen kamen zu Wort – eine ältere Frau hat erzählt, dass ihr Vater seine Zigi auf ihren Beinen ausgelöscht hat, Kinder sind leider immer die Opfer , Sadismus wird nach wievor verharmlost. Ich habe 8 Jahre in der Altersbetr. gearbeiten, Geschichten die das Leben schreiben. Ich mag nach wie vor Musik auch aus a. Ländern

  • Jules Mari sagt:

    Kurze Frage: Warum wird die Frage eigentlich ausschliesslich auf VÄTER bezogen…? Sind rauchende Mütter weniger gefährlich? Ja, ich weiss Schwangerschaft, Stillen etc, aber soll’s ja auch geben….

    • marie sagt:

      es gab vor kurzem diesen blog dazu:
      http://blog.derbund.ch/mamablog/index.php/17541/rauchzeichen/

      VIEL vergnügen! 😉

      • Erika B. sagt:

        Also ich komme mir zwar etwas blöd vor, nach rekordverdächtigen 600 Kommentaren und Streitereien über Rauchen und Ex-Rauchen.
        Aber geht es denn nicht darum, was die Mutter mit dem rauchenden Papi anfangen soll, vor allem, wenn das Kind einmal da ist? Ich fand das Familienbett ebenfalls sinnvoll, als ich Babies hatte, ich hätte sonst nicht schlafen können. Also muss doch ein Weg gefunden werden? Hilft es vielleicht, wenn er in den Stunden vor dem Schlafen nicht raucht? Seine Hände sorgfältig wäscht? Ihn gleich zwingen, mit Rauchen aufzuhören…, ich weiss nicht…???

      • marie sagt:

        doch, es geht schlussendlich immer um kompromisse und gesunden menschenverstand. aber beim thema „kind“ echauffieren sich beitragende des mb bei politisch unkorrektem verhalten immer ein bisschen mehr.

      • Wildkatze sagt:

        Das Wesen dieses Blogs ist: zu diskutieren, nicht zu missionieren. Oder sehe ich das falsch?

      • Katharina sagt:

        Sie sehen das falsch, denn es geht anscheinend wirklich um Missionieren. Social Media Agents ist das Stichwort. Die Parteien haben sogar Mailing-Listen wo sie ihre Anhänger auffordern, entsprechende Beiträge zu schreiben. Sogar die Argumente werden geliefert.

      • marie sagt:

        @wildkatze
        ich bin voll auf ihrer linie. aber in blogs gibt es immer sehr viele missionare und ich vermisse ehrlich gesagt den zwischenmenschlichen austausch, den es übrigens auch virtuell durchaus gibt. deshalb gehe ich jetzt mit einem sehr guten freund einen sangre de toro in unserer stammkneipe trinken. gibt einem das gefühl von wärme, auch wenn wir nicht immer gleicher meinung sind und so ziemlich die fetzen fliegen. strand? …ich beneide sie.

      • Wildkatze sagt:

        Katharina, jetzt wundert mich aber gar nichts mehr. Langsam verstehe ich auch, weshalb sich dermassen viele Alt-Patriarchen hier versammeln. Die SVP scheint da ja tüchtig mitzumischen, wenn ich da an so gewisse Argumente denke…

  • heidi reiff sagt:

    @ Adam Gretener und alle die es interessiert

    Was Sie da rüberbringen hab ich auch erlebt, EX-RaucherInnen, einige sind umgestiegen und sind jetzt auf dem Esoteriktrip. Ueberhebliche Menschen sind mir zuwider. Schuldzuweisungen noch und noch , Drögeler, die Alkis etc. sind ja schuld am grossen Elend des Weltgeschehens, Sündenböcke sind immer gäbig, um sich besser vorzukommen. Ein wenig differenzieren ist auch eine Möglichkeit, im Wiki können wir uns ja schlau machen über Biografien von Menschen. Wissen ist Macht – Macht nichts. 🙂

    • E.H.Roth sagt:

      hm, wie würde die perfekte Welt für Heidi aussehen und würde diese auch funktionieren?

      • Wildkatze sagt:

        Ich schätze mal, Heidi’s Welt (und auch meine) bestünde vor allem aus „Leben und leben lassen“. Hab‘ ich recht, Heidi?

      • Rolf sagt:

        @Eni: Ja, ja, Eni. Du bist gerade die Richtige, so solches schreibt!

      • Wildkatze sagt:

        Ist der jetzt völlig durchgedreht? – Eben hat er mir noch ein Glas Rotwein zur Entspannung empfohlen. Und jetzt DAS????

    • marie sagt:

      frau reiff sie sind für mich die verkörperung einer lebefrau! toll.

    • oma sagt:

      Eni sagt: 24. Juli 2011 um 14:28 Da gibt esmassenhaft Blogger die nichts zum Thema beitragen, sondern einfach nur auf anderen herumhacken ¨müssen. Ja, ja und die haben zu jedem Thema etwas zu schreiben – gell Eni?

  • Eni sagt:

    Die Raucher sollen doch einfach mal damit aufhören, ein Rauchverbot als Affront ihrer Person zu sehen. Wenn ich Besuch habe, stelle ich für die Raucher einen Aschenbecher auf dem Balkon und fertig. Nicht die Person ist unwillkommen (denn dann würde ich sie ja eher nicht einladen) sondern die Zigaretten. Auch in Restaurants ist es ja nicht so, dass Raucher unwillkommen wären, sie sollen halt einfach nach draussen gehen um zu rauchen. Wo bitte ist denn das Problem?

    Ich motze ja schliesslich auch nicht, wenn ich meinen Hund nicht ins Restaurant mitnehmen darf.

    • marie sagt:

      ganz einfach: wir raucher haben diese regeln akzeptiert, mehr oder weniger. aber sie haben offenbar mehr probleme mit raucher, als raucher mit den nichtrauchern. sorry, einfach den 5er gerade sein lassen eni und ein bisscher entspannter sein.
      sie müssen zugeben, dass ihre kommentare zu diesem thema nicht gerade die entspanntesten sind.

      • Eni sagt:

        Nun, ich habe einfach nur reagiert auf wirklich blöde Sprüche a la: meine Frau hat geraucht, wir qualmen die Wohnung voll und unser Kind ist kerngesund. Wo bitte sind denn die Eltern mit Kindern die tatsächlich mit Schäden leben müssen, die ihnen die eigenen Eltern mit Vorsatz zugefügt haben? Kein einziger Raucher hat sich dazu geäussert. Im Gegenteil, man macht sich lustig über Menschen die tatsächlich infolge der Rücksichtslosigkeit anderer Menschen mit gesundheitlichen Schäden leben müssen und diese Ignoranz, Gleichgültigkeit und Bösartigkeit macht mich sauer.

      • marie sagt:

        eni die gibt es wirklich. ich bin ein solches „kind“, kerngesund trotz rauch. und auch ich finde es schrecklich, wenn jemand ein leben lang gesundheitliche probleme deswegen hat. aber es wird immer solche geben, die traumatisiert, krank und wie weiss ich das leben bestreiten müssen. mit oder ohne rauch, autos, atom, e-nr. in den lebensmitteln, allergien usw. ein keimfreies leben hat es nie gegeben, gibt es nicht und wird es nie geben. wir können höchstens versuchen rücksichtsvoll miteinander umzugehen, ohne gleich die moralkeule zu schwingen; trägt auch zur klimaerwärmung bei, dies nur nb.

    • Sportpapi sagt:

      Wenn es ein Problem gibt, dann der Eingriff in das Besitzrecht. Wenn ich ein Restaurant oder eine Bar führe, das mir gehört oder das ich gepachtet habe, sollte ich selber entscheiden dürfen, ob es rauchfrei ist oder nicht. Und die Leute, die kommen (Gäste), entscheiden wieder selber. Erstaunlicherweise wollte ja eine Mehrheit rauchfrei, rauchfreie Restaurants waren aber nicht sehr häufig und nicht so beliebt. Das Problem hat man ja nun gelöst, indem man den Schutz der Angestellten ins Auge fasste. Naja. aber ich freue mich natürlich jetzt über die rauchfreien Restaurants…

      • Rum Tum Tugger sagt:

        Den Schutz der Angestellten finde ich schon zentral, immerhin sind diese Leute früher stundenlang, tagelang, jahrelang im Rauch gestanden, auch wenn sie selber gar nicht rauchten. Es ist also nicht nur ein Vorschieben eines Grundes, sondern der wichtigste Grund überhaupt, das Rauchen in öffentlichen Lokalen zu verbieten. Gäste haben die Wahl, das Personal nicht.

        Ich hab früher auch geraucht, immer mit schlechtem Gewissen, weil ich genau wusste, dass es mir nicht guttat. Und dann erst der Gestank, am Morgen im Bett, wenn die langen Haare nach kaltem Rauch stanken, es war widerlich!

      • marie sagt:

        soviel ich weiss, bestimmt in österreich der gastronom ob rauchfrei oder nicht. in restaurant gibt es getrennte abteilungen. so ist allen gedient und der gast sowie die angestellten treffen selbständig den entscheid wo sie essen oder arbeiten wollen. das wäre eine vernünftige lösung gewesen.
        und ich würde niemals motzen, wenn ein gast seinen hund ins restaurant mitnimmt, obwohl ich angst vor hunden hab.

      • Eni sagt:

        Sie reden hier alle von Toleranz, weil Sie zu bequem sind um selber auch nur ein bisschen Rücksicht zu nehmen. Bis vor wenigen Jahren durfte ja sogar noch in Spitälern geraucht werden.

        Sie reden hier von Toleranz und selber machen Sie sich lächerlich über mein Anliegen, dass man doch bitte Kinder vor Zigarettenqualm schützen sollte. Diejenigen, die immerzu Toleranz, Toleranz!!!!!!!!!!!!!!! schreien, sind doch genau diese die denken: ich und ich und nochmal ich.

        Die Raser und die Raucher, sie glauben die Welt gehört nur ihnen.

      • Eni sagt:

        @ marie

        In meiner Welt kann man sich nicht immer aussuchen wo man arbeiten möchte.

      • Wildkatze sagt:

        Kumpels, die im Bergwerk arbeiten, treffen ihren Entscheid dafür heutzutage selber. Genauso sollten Gastronomie-Angestellte selber entscheiden können, ob sie in einem Raucher- oder Nichtraucherlokal arbeiten wollen. Auch bei Gastronomieangestellten gibt es massenweise Raucher.

      • marie sagt:

        @eni!
        cool down. die optimale paradiesversprechende lösung gibt es nicht. aber ich vermute mal, dass dort, wo sie arbeiten, nicht geraucht wird, oder nur an bestimmten orten, die sie sicherlich meiden. oder gehören sie zu denen, die demonstrativ neben dem aschenbecher stehen? gehe mal nicht davon aus.

      • Wildkatze sagt:

        Eniiiii! Werden Sie endlich ein bisschen cooler! Wir haben alle längst verstanden, was Sie uns sagen wollen. Aber Ihr Gezeter ist einfach penetrant und Ihre Antworten entbehren jeglicher Souveränität! Würde mir z.B. jemand vorwerfen, ich hätte mir vor lauter bloggen nicht mal die Zeit zum Kochen genommen, würde ich dem erzählen, was ich grad eben für ein 4-Gänge Menu hingezaubert habe. Alles eine Sache der Organisation! Aber rechtfertigen Sie sich doch nicht damit, dass Sie Salat gegessen haben. Diesen Stil legen Sie nun seit Tagen vor. Gehen Sie mal über die Bücher.

      • Eni sagt:

        Es geht doch hier nicht um eine Moralkeule die ich schwingen will. Ich habe selber geraucht, werde wohl auch in Zukunft wieder ab und zu rauchen. Mir geht es darum, dass man Kinder schützt. Natürlich kann ich meine Kinder nicht vor Abgasen oder Pestiziden schützen, aber da wo es halt möglich ist, versuche ich das so gut es halt geht. Man kann doch nicht immer wieder neue Ausreden erfinden, nur dass man selber nichts ändern muss.

      • marie sagt:

        doch eni. sie schwingen in diesem thema die moralkeule. spätestens wenn man ihre aussagen über toleranz, raser und raucher in diesem thread liest.
        …im vergleich zu anderen orten haben wir trotz allem noch die wahl. wir müssen sie nur treffen und danach handeln. aber manchmal ist motzen einfacher, ich weiss.

      • Eni sagt:

        @ Wildkatze

        Ja, souveränd bin ich wirklich nicht, aber die coolen Sprüche kommen mir momentan leider zu spät in den Sinn. Je angespannter ich bin, je weniger gelingt es mir, cool zu reagieren.

        Da gibt es massenhaft Blogger die nichts zum Thema beitragen, sondern einfach nur auf anderen herumhacken ¨müssen. Soooo glücklich wie diese vorgeben können die ja gar nicht sein.

      • Eni sagt:

        @ marie

        Aah, bei Rasern soll ich jetzt auch tolerant sein oder was?

        Merken Sie eigentlich, wie dümmlich Ihre Aussagen sind, weil Sie mich um jeden Preis blosstellen wollen?

      • marie sagt:

        @eni
        raser: ich mag die gar nicht, ich fahre selbst fahrrad und bin meistens zu fuss unterwegs (kann nicht mal autofahren). aber dafür haben wir eine justiz, die sich darum kümmern soll und nicht eine eni, die diese verbal attakiert, was nichts mit kritisieren zu tun hat. und mit dem „ausdruck“ entlarven wäre ich vorsichtig. hat nämlich viel mit vorurteilen zu tun. …ä chlii entspannä, äs glesli rotwy tut guet!

      • Wildkatze sagt:

        Eni, ein letzter kleiner Rat: Durchschnaufen bevor Sie in die Tasten hauen!

      • alien sagt:

        Also von wegen Toleranz, die von den Rauchern den Nichtrauchern mehr entgegen gebracht wird als umgekehrt: Naja, das ist ja bitte nicht so ein Wunder. Auf die Spitze getrieben: Ein Mörder akzeptiert einen Nichtmörder auch eher als umgekehrt (lest jetzt keine Analogie der Personen heraus, nur eine Analogie der Vergleiche).

        Dass die Raucher Toleranz fordern von den Nichtrauchern *weil sie tolerant sind gegenüber ihnen* finde ich sehr daneben. Dass ein Raucher raucht hingegen nicht. Soll er doch. Ich finde aber gut, dass ich in der Öffentlichkeit immer weniger durch Raucher gestört werde.

      • Rum Tum Tugger sagt:

        Ich stelle einfach fest, dass ich gern wieder auswärts esse, seit ich nicht mehr zwangsläufig in Kauf nehmen muss, anschliessend wie ein Rauchwürstli zu stinken. Auch mein Augentropfenverschleiss hat sich erledigt, weil ich nicht mehr dauernd gegen brennende, rote Augen ankämpfen muss, das ist schon Lebensqualität. Die Raucher waren immer in der Minderheit und haben sich mit ihrem emissionsreichen Hobby entsprechend anzupassen, nicht umgekehrt. Unter Jugendlichen sind Aschenbecherküsse inzwischen völlig uncool, hab ich mir sagen lassen. Das ist ein echter Fortschritt.

      • Eni sagt:

        @ marie

        Das mit dem nicht aussuchen können wo man arbeitet habe ich nicht auf mich bezogen, sondern auf Menschen die im Gastgewerbe arbeiten, manche freiwillig, andere weniger freiwillig. Vorher gab es ja kaum Gasthäuser mit Rauchverbot.

        Bei mir können Sie sicher sein, dass wenn ich über Dinge schreibe die mich betreffen, klar auf mich beziehe.

  • Adam Gretener sagt:

    Wie jeder weiss, Ex-Raucher sind die Schlimmsten. Eni, nicht deine Unzulänglichkeiten auf andere projezieren. Wir können nichts dafür, dass du so unglücklich bist.

  • heidi reiff sagt:

    Kinder lernen einfach nach Nachahmung in der ersten Entwicklungsphase. Ich wuchs als kleines Kind im Schützenmattquartier BS auf, da gabs nur Quartierläden, im Zigilädeli gabs dann auch so Zigis als Lollis, in der Pubertät haben wir Nielen geraucht, ein Produkt von Büschen am Waldrand. Es gibt so viele Studien über das Rauchen. Heute wird ja auf den meisten Zigipäckchen deklariert, Teergehalt, Nikotingehalt, Teilweise auch Schreckensbilder wie eine Raucherlunge aussieht. Jetzt gibts auch an Kiosk wo Süssholz zum kauen. Kenne einige Menschen, die im Alter von 30 anfingen zu Rauchen.

  • fufi sagt:

    An alle hier, die ihr euch so selbstgerecht negativ
    oder sogar so schaurig verständnisvoll über
    Raucher, Alks und andere söttige Süchtige auslässt:

    Wisst ihr denn, was es heisst, so richtig süchtig zu sein?
    So im tödlichen Sinne?
    Und psychosozial getötet zu werden?
    Weil ein Suchthaufen seiend!

    Wisst IHR, was das heisst?

    🙁

    • marie sagt:

      ja! …ein leben auf einem grat, wo man/frau droht abzustürzen in einen freien fall. freier fall ist für mich DER absolute horror.

      • Eni sagt:

        Ja ich weiss es. Ich habe 14 Jahre mit einem Süchtigen verbracht und ich konnte ihm nicht helfen, weil er sich nicht selbst helfen wollte.

      • fufi sagt:

        @marie

        Tja, als sogenannt „Geheilte/r“ gehst du stets auf der Schneideseite des Messers!

        http://www.youtube.com/watch?v=-B3UrB_dex8

        Aber NICHTS gegen den freien Fall!
        Da biste schwerelos, da FLIEGST du!

        S’Problem ist die Landung.
        Ausser:
        Du landest im Himmel!

        🙂

      • fufi sagt:

        Eni

        Aexgüsi, Du weisst NICHT, was es heisst süchtig zu sein!
        Meine damit nicht „Raucher“ oder so …!

        🙁

      • marie sagt:

        richtig! …landen bei meiner oma am tisch mit gaaaaaaaanz vielen leckereien. bis dahin lass uns wandern, gell? 😉 fliege nur mit viel rotwein und wenn es länger fliegt mit schlafmittel UND rotwein.

      • Eni sagt:

        Nein, obwohl ich selber vererbungstechnisch gesehen ein grosses Suchtpotential haben, habe ich bisher genügend Selbswillen um diesen entgegenzuwirken.

        Auch wenn ich nicht selber süchtig war, kenne ich genügend die es sind oder waren und bitte, kommen Sie mir nicht so gönnerhaft, glauben Sie, dass es einfach ist mit einem süchtigen zu leben. Mein ex war/ist kauf und spielsüchtig, ende Monat wusse ich jeweils nicht, womit ich Essen kaufen sollte. Und dafür gibt es keine Entzugskliniken und niemand der einem hilft, NIEMAND!

      • fufi sagt:

        @Eni

        NEIN!
        Ich WEISS, dass das nicht einfach ist, mit einem „Süchtigen“ zu leben!
        Siehst du, damals, als es MICH erwischte, gab’s auch noch keine Kliniken – und heute dürfen da auch nur Frauen rein!
        NEIN, ebenso wie damals gab’s/gibt’s auch heute noch NIEMANDEN, für mich!

        Wie gesagt, WEISS, was es heisst, mit einem/einer Süchtigen zu leben!
        Darfst’s mir glauben!

        fufi

        🙂

      • fufi sagt:

        @Eni

        Und es muss ja nicht immer eine Sucht sein!

        Als ich 12 war, wurde bei Mamma Multiple Sklerosediagnostiziert.
        Seit ich 16 war, konnte sie sich nur noch im Rollstuhl, oder „getragen“ fortbewegen.
        Das ging so weiter und so weiter und so weiter bis sie 1993,
        als ich 35 war, starb, als Fleischkloss, der mich schon seit mehreren Jahren nicht mehr erkannte, wenn ich sie besuchte!

        Tja, wenn du meinst, es hätte sich damals wer um mich/uns gekümmert:
        NEGATIV!

        🙁

      • fufi sagt:

        @Eni

        Ich meine, ich kanns verstehen, deine Wut, deine Verzweiflung, deine Einsamkeit!

        fufi

      • fufi sagt:

        namal @Eni

        Süchtige, wie ich sie verstehe,
        und wie ich’s an mir erlebt habe,
        können NICHT wollen, dass man ihnen hilft, weil:
        sie können nicht wollen, was sie – emotional, nicht rational – nicht wollen,
        bloss weil andere wollen, dass sie das wollen sollten!

  • marie sagt:

    wieso wollen alle gleichschaltung? wieso fordern alle ein keimfreies leben? und weshalb dann immer gleich so verbissen, verbiestert? wollen wir wirklich alle faltenfrei, gesund und mit 150 sterben? mein gott! mein opa war im kz und hat mir einmal gesagt: da ist die geburt, dort der tod. zwischendrin ist das leben mit all seinen schönheiten, krankheiten und grausamkeiten. hauptsache men lebt. und er ass, trank, rauchte und hatte ausgiebig sex. ist mit knapp 80 bei einem unfall gestorben und war der beste opa der welt, trotz giftiger rückstände auf seiner haut.

  • Wildkatze sagt:

    Was mich bei diesem Thema immer wieder beeindruckt ist, was Nichtraucher so alles übers Rauchen wissen (oder zu wissen glauben)!

    • alien sagt:

      Ich weiss, was ich über die Medien so gehört habe, und dann nehme ich den grössten gemeinsamen Teiler und schon habe ich ein Haufen Information, der wahrscheinlich stimmt.

      Allerdings werde ich niemals jemandem sagen, was er zu tun oder zu lassen hat. Ich HASSE das geradezu.

      Darum werde ich auch kein Scheff.

  • grobi sagt:

    Na das ist doch mal wieder interessant… ich würde mal gerne sehen, ob diese ach so besorgten Muttis dann und wann nicht auch mal mit den Kids an einer Hauptverkehrsstrasse entlanggehen, sich mit den lieben Kleinen in einen Biergarten begeben ( wo dann sicherlich auch so die ein oder andere Rauchschwade entlangwabert…). Liebe Frauen, hört doch bitte mal auf, Euch auf den Sockel der Gesundheitsperfektionistinnen zu stellen. Komischerweise sind die Papis immer ach so schreckliche Monster. Langsam wird es langweilig.

  • Robert sagt:

    Eines geht mir noch durch den Kopf, wenn wir uns mit diesem Thema noch übers Restwochenende retten müssen: Bei rauchenden Eltern steht mir nie und nimmer der Gedanke zuvorderst, ob Co-Sleeping möglich ist oder nicht – sowas hätten wir so oder so nicht machen wollen…

    Sondern die – wenn auch beschränkte – Erfahrung, dass Kinder von rauchenden Eltern offenbar auch zu rauchen beginnen. In unserem gesamten Umfeld ist es so, dass alle jugendlichen Kinder rauchender Eltern mit der Pubertät auch zu Rauchen anfangen. Nur die Kinder von Nichtrauchern lassen es bleiben – leider nicht alle.

    • Valeria sagt:

      Ihre Theorie widerspricht aber massiv der Statistik. Immer weniger Leute rauchen. Zu behaupten, dass ALLE jugendlichen Kinder (was jetzt? Kinder? Jugendliche?) von rauchenden Eltern ebenfalls mit dem Rauchen beginnen stimmt einfach nicht. Eine Info: Rauchen ist in den letzten Jahren ziemlich uncool geworden… v.a. unter Jugendlichen.

    • aurea sagt:

      ich war auch ein kind von rauchenden eltern. trotzdem haben meine schwester und ich nie geraucht. der vater meiner kinder ist raucher, unsere kinder (zt. auch schon erwachsen) nicht…

      • Valeria sagt:

        @ E.H.Roth:
        Betrachtet man den Tabakkonsum ist es definitiv so, dass die Anzahl Raucher in den letzten Jahren in der Schweiz abgenommen hat (http://www.bag.admin.ch/themen/drogen/00041/00611/01740/index.html?lang=de). Das ist also nicht „meine“ These, sondern Tatsache. Und es ist ebenfalls unbestritten, dass Kinder eher Rauchen, wenn die Eltern es auch tun. Aber eben nicht alle. Ob die Statistik für den Konsum harter Drogen ebenfalls gilt, weiss ich nicht. Aber es ging sowohl im Artikel, wie auch in meinem Post lediglich ums Rauchen.

  • Klein-Anna rapportiert aus ihrer Familie: „Bei uns hat jeder sein eigenes Bett. Nur der Papi nicht, der muss im Bett von Mami schlafen.“ Kindermund.

  • marie sagt:

    eni, ich finde ihre aussage irgendwie pietätlos, weil meistens einsam gestorben wird, mit oder ohne alkohol- sowie drogenexzesse. denken sie an die opfer in somalia, oslo usw. und vor allem: amy winehouse war äusserst talentiert und authentisch in ihrem genre, genau aus diesen den genannten gründen (LEIDER!). …dies nur so off topic.

    • Eni sagt:

      Ihr Kommentar sagt nur aus, dass Sie nichts verstanden haben. Gar nichts.

      • marie sagt:

        diese junge frau hatte keine haut, um sich zu schützen. da nützt ihre „keinfrei-kampagne“ gar nichts eni! amys exzesse standen für etwas ganz anderes. vielleicht eine destruktive rebellion gegen gleichschaltung? wir werden es nie erfahren, aber in einem bin ich mir ganz sicher. solange es menschen gibt, die anderen missionarisch ihre welt aufzwingen wollen, wird es kontroverse lebensstile geben. ob es ihnen passt oder nicht. ein mensch kann nämlich an zu vielen vorschriften zerbrechen, eni. mann sollte einfach leben dürfen.

      • Eni sagt:

        Wie gesagt: sie haben gar nichts verstanden, gar nichts.

        Ich habe, um auf das eigentliche Thema zurückzukommen nie gesagt, dass man rauchen verbieten soll, sondern dass man Kinder dem nicht aussetzen soll.

        Und was die Vorschriften angeht: je mehr Autofahrer, Hündeler, Reiter, Raucher, Velofahrer, Fussgänger usw sich rücksitslos verhalten, je mehr muss reglementiert werden. So einfach ist das und wenn jemand den Zusammenhang nicht versteht, dann ist er ein Depp.

      • Wildkatze sagt:

        marie, ich umarme Sie!

      • marie sagt:

        danke wildkatze! soviel ich mitbekommen habe, leben sie meist im ausland… ich hoffe, dass es dort nicht so viele enge täler (sprich enge gesinnungen) gibt, wie sie hier im moment (uns be)herrschen.

      • Wildkatze sagt:

        Marie, es gibt sie auch hier (ich lebe auf einer griechischen Insel). Aber man bzw. frau ist dem Ganzen hier nicht so ausgeliefert. Man kann das hier besser umgehen. Was sich aber in letzter Zeit in der Schweiz diesbezüglich so tut, ist erschreckend.

      • marie sagt:

        …wäre im moment auch gerne auf der griechischen insel. das klima ist besser und offenbar verteilt sich der „groove“ besser. geniessen sie die sonne, hier fährt man ski im juli!!!! 🙁

      • Wildkatze sagt:

        Vielleicht liegt’s am Wind, marie. Eine Insel wird halt einfach besser durchgelüftet.

      • marie sagt:

        …ok ich halte mal meinen föhn zum fenster raus. vielleicht hilft das 🙂

      • Wildkatze sagt:

        Da bräuchte es wohl eine kollektive Föhn-Aktion aller Bevormundungs-Gegner. Ob ein Facebook-Aufruf helfen würde?

      • marie sagt:

        ich mag humorvolle, subversive aktionen. lassen sie uns dies über facebook planen, so wie andere ausufernde parties organisieren. lasst uns konformismus einfach wegföhnen. …aber ich glaube, es würde dann die ökofraktion aufbringen… ich suche mal meinen fächer, den ich heuer erst einmal benutzt habe.

      • alien sagt:

        Ich finde ja Hilfe für Griechenland etwas sehr Gutes und Nötiges, aber mit Fön? Näh.

        Wildkatze, wie empfehlen Sie als Insiderin uns, den Griechen zu helfen? Man ist so hilflos hier.

    • Adam Gretener sagt:

      @Eni: Ihr Poltern zeigt leider nur eins auf. Auch ohne Drogen, Sie hinterlassen nichts, ausser ein paar merkwürdige Kommentare im Mamablog. Amy Winehouse dagegen… Sie wissen schon. Leben Sie ohne Alk, Zigaretten, Drogen, Spass und Freude bis 150. Bittesehr. Aber verschonen Sie mich mit ihren Ansichten.

  • Mama sagt:

    Hm – also ich kann aus Erfahrung sagen, dass eine Dusche (des Aschenbechers) vor dem Schlafengehen Wunder bewirken kann – es gehört natürlich auch wieder Verständnis und Motivation dazu nach rauchigem Kneipenbesuch sich noch Haare zu waschen, aber das Familienbett lockt eben mehr als die Alternative im Wohnzimmer zu schlafen 🙂

  • Was auffällt: hier wird in einer Sprache von Männern gesprochen, die derjenigen gleicht, wie an Kompanie-Abenden im Endstadium der 50er Jahre wohl über Frauen gesprochen wurde: ein schweinisches Behagen. Darum zur Aufklockerung nur einen kurzen Witz den ich kürzlich gelesen habe und die Karriere des „Ehebettes“ deutlich analysiert. „Bei uns haben alle in der Familie ein eigenes Bett“, rpportiert klein Anna, „Nur der Papi nicht: der muss im Bett von Mami schlafen“. Tja, der Kindermund. Tipp für alle: „Gotthelf“ auf der Thuner Seebühne besuchen! Ein fantastisches Musical.

  • Eni sagt:

    Eine der grössten Sängerinnen unserer Zeit ist im Alter von 27 gestorben. Kapputt durch Drogen, Alkohol und Zigaretten. Wie einsam muss sie gewesen sein.

    Amy Winehouse.

    • Robert sagt:

      Wahrscheinlich sind in diesem Fall die Zigaretten noch nicht so sehr schuld gewesen. Aber wie auch immer – Co-Sleeping war wohl tatsächlich nicht mehr angesagt.

      Und zu erwähnen ist schon auch, dass sich Amy Winehouse tatsächlich recht beharrlich gegen „Rehab“ gewehrt hat. So waren die Drogen wohl eher das Selbstmordinstrument, während die Ursachen offenbar noch woanders zu suchen sind.

      • Eni sagt:

        Klar sind die Zigaretten am wenigsten Schuld gewesen, aber da die Süchtigen in der Regel im Zigaretten anfangen und dann ihr Suchtverhalten weiter steigern ist mein Einwand nicht so falsch, obwohl ich natürlich weiss, dass ich die Zigaretten nicht hätte erwähnen sollen, da man das in den falschen Hals bekommen könnte.

        Ich glaube dass Amy sehr einsam war. Sie hatte zwar Millionen von Fans die ihre Musik liebten, aber Amy starb ungeliebt. Sie war den Menschen nicht wichtig, nur ihre Musik war es Wert zu beachten.

      • Robert sagt:

        Geht ihnen nahe, was? Es ist nun mal auch schwierig, jemanden zu lieben, der „stattdessen“ in die Sucht abtaucht. Auch das Publikum konnte sie nicht lieben, wenn sie besoffen auf der Bühne stand. Das ist sicher ein tragischer Aspekt der Drogen, dass sie die Abhängigen besetzen und soziale Kontakte blockieren. Irgendwo steht da immer ein innerer Entscheid, das Heil lieber in der Welt der Drogen zu suchen. Ursache kann gut die grundsätzliche Enttäuschung über die Menschen sein, die früh einmal stattgefunden hat – vielleicht auch in der Kindheit.

      • Robert sagt:

        Damit lässt sich der Bogen ja wieder zum Thema spannen. Was anderes ist es, wenn ein Vater lieber nicht auf seine Drogen verzichtet als auf das Co-Sleeping?

      • Eni sagt:

        Ja, es geht mir nahe, dass ein junger Mensch sein Leben einfach wegwirft, weil er denkt, dass er nicht verdient hat zu leben. Die Hungersnot in Afrika und auch die Anschläge in Oslo gehen mir auch nahe, aber diese Menschen wählen ihr Sterben nicht selber und das ist der grosse Unterschied. Mit diesen Menschen hat man Mitleid aber Amy wurde verspottet.

      • Wildkatze sagt:

        @Robert:
        Das ist für mich absolut nachvollziehbar. Mein Schlaf ist mir heilig. Wenigstens dabei bestehe ich auf meiner Privatsphäre. Co-Sleeping? Wer will den sowas? Das brauchen nur „unabgenabelte“ Menschen.

      • Wildkatze sagt:

        Sehe grad, da fehlt ein „n“. …denN!

      • alien sagt:

        Hm. Also, es gab eine Zeit, da hätte ich mich gegen Cosleeping mit Amy Winehouse nicht gewehrt 🙂

    • Eni sagt:

      Ihre Erben können sich freuen: ihr Tot wird ihnen viel Geld einbringen, mehr als wenn sie noch leben würde, zumal sie ja auf gutem Wege war, alles zu verprassen.

      Möglichst viel Profit aus toten Menschen zu schlagen ist ja auch nichts neues. Das letzte Beispiel konnte man ja bei Steve Lee sel. sehen. Kaum kalt, kommt schon die Biographie vom gemeinsamen Leben mit seiner Parnterin. Nichts ist zu geschmackslos um damit Geld zu verdienen.

    • Katharina sagt:

      Eni, Sie haben keine Ahnung. Amy Winehouse hatte bipolare Störung. Und über den Stress des PopArt Business müssen wir nicht gross reden. Dass sie die medikamentöse Behandlung ihrer Krankheit ablehnte, kann ich sehr gut nachvollziehen, da die Nebenwirkungen nicht ohne sind. Dass Sie dieses tragische Schicksal für Ihre Kampagne einspannen, finde ich pietätlos.

      • alien sagt:

        Amy W. hatte in der Tat gravierende psychische Störungen. Und sie hatte viele Fehler, nicht zuletzt ihr seltsamer Männergeschmack.

        Aber als Künstlerin wird sie an der Seite von Janis Joplin in die Geschichte eingehen.

      • Eni sagt:

        @ Katharina

        Ich wollte den Tod von Amy nicht benutzen für irgendeine Kamagne. Ich bin erschüttert über das. Sorry, wenn das einige in den falschen Hals bekommen haben.

        Wie oben erwähnt, hätte ich den Tabakkonsum nicht erwähnen sollen.

  • oma sagt:

    Viele Mütter scheinen ein Problem zu haben: und zwar damit, dass ihr Partner raucht und dann auch noch mit Frau und Kind im gemeinsamen Familienbett schlafen möchte.
    Das ist unbestritten ein grosses Problem, aber ich konnte z.B. beobachten das ein Mann je ünglücklicher/unzufriedener er in der Beziehung/Ehe wurde, desto mehr rauchte er. Für mich als Mutter war der gesteigerte Nikotinverbrauch und die zunehmenden Stunden vor dem Computer jeweils ein Alarmzeichen! Vielleicht überlegen sich die betroffenen Mütter einmal woran das liegen könnte!

    • oma sagt:

      gemeinsamen Familienbett schlafen möchte – übrigens sollte das nicht Ehebett heissen?

      • oma sagt:

        Ist rauchen nicht einfach ein symtom für ein bestehendes Problem. Der /die letzte RaucherIn weiss nun mittlerweile wie unendlich schädlich es ist. Sollte man nicht wie bei anderen Süchten (z-B. Drogen/Alkohol)zuerst nach den Wurzeln dieses Verhaltens suchen und dann die Symptome bekämpfen?

      • Robert sagt:

        Beim Rauchen handelt es sich um eine Sucht – weniger als 20% der Rauchenden können ihr Rauchen frei steuern, die anderen sind schlicht und einfach abhängig. Der Beginn einer Sucht hat ziemlich sicher Ursachen und Wurzeln, die bei Problemen zu suchen sind z.B. im sozialen Umfeld. Wenn die Sucht aber mal da ist, dann hilft kein „glücklicheres Leben“ um sie zum Verschwinden zu bringen. Süchtige Menschen haben für immer gespeichert, dass diese „Droge“ ein Mittel ist um sich eben glücklicher zu fühlen – auch nach einem allfälligen „Entzug“.

      • E.H.Roth sagt:

        hm, die jungen Leute tun mir leid. ich habe auch gestaunt.. über das Wort „Familienbett“… Heute ist auch das Schlafzimmer der Eltern zum Spielplatz der Kinder umfunktioniert worden. Heute sind Wohnungen auch „Kindergerecht“ eingerichtet.

      • Rum Tum Tugger sagt:

        Roth, daran siehst du, wie gestrig du bist. Neu aufsetzen wäre angesagt! Jedenfalls besser, als dich hier zum Komiker zu machen mit jedem zweiten Post, unfreiwillig.

      • Peter Steiner sagt:

        @R.T.T.: Ist einer ewiggestrig, nur weil er sich eine Ecke Privatsphäre behalten will? Komische Auffassung.

    • Wildkatze sagt:

      Ja, ja, Oma. Schuld sind natürlich immer nur die Frauen. Die armen Männer sind ja solche armen Unschuldslämmer!

      Auch für Sie hätte ich da einen Buchtipp: „Und wieder fühle ich mich schuldig…“ von Dr. C. Mulack.

      • oma sagt:

        Wildkatze sagt:
        24. Juli 2011 um 09:00
        so ein Blödsinn, ich habe mich nur auf die beschriebene Situation bezogen! Meines Wissen sind immer zwei an einem Problem beteiligt!

      • Wildkatze sagt:

        Ah ja? Sie haben eine seltsame Logik. Erklären Sie mir diese bitte z.B. anhand des kürzlichen Falles, in dem ein Vater seine Zwillinge verschwinden (ermordet?) liess (Korsika-Fähre!). Inwiefern waren diese Kinder beteiligt?
        All diese hirnlos daher geredeten Sprichwörter sollten Sie erstmal einer gründlichen Analyse unterziehen.

      • E.H.Roth sagt:

        Was hat jetzt diese Geschichte mit der Aussage von Oma zu tun? Dein Hass und Deine wirren Ansichten zeugen von keiner Logik.

        Du bist krank geh endlich zur Therapie

      • Wildkatze sagt:

        Bei so viel Pfeiffenraucherei kann ich mir bald die Zigaretten sparen.

      • Wildkatze sagt:

        Es gibt übrigens auch sinnvolle Sprichwörter. Z.B. „Alter schützt vor Torheit nicht!“

      • Rum Tum Tugger sagt:

        Wer andern eine Grube gräbt, hat Gold im Mund. Oder nicht……? 🙄

      • Rolf sagt:

        @Wildkatze: Deine Kommentare und dein Nick-Name sagt alles. Wie wäre es, wenn du mal mit den Drogen aufhören würdest. Ein Glas Rotwein beruhigt die Nerven! Und wenn du so sauer auf die Männerwelt bist, trenn dich doch auch noch von deinem Mann, Freund oder Lover. Sofern du das hast!

      • Wildkatze sagt:

        Huihh schon wieder Einer, der eine dicke Lippe riskiert. Aber offensichtlich mit sehr schwachen Argumenten. Es hat sich nicht viel geändert: Wem die Argumente in der Sache fehlen, muss auf die Person eindreschen. Wenn er wenigstens ein bisschen intelligent dreschen würde! Aber so – auf die primitive Art? – Unter meiner Würde!!

  • tomtom sagt:

    keimfrei gehaltene kinder… wer glaubt denn an so etwas? @mephisto unbedingt in die beiz gehen und drin bleiben, denn da ist es nun bekanntlich rauchfrei… ah- und die bösen raucherterroristen bitte in die gaskammer schicken- oder wie habe ich ihre hasstirade zu verstehen? sportler mit ihren bänderrissen, knochenbrüchen etc. verursachen der allgemeinheit nicht unerhebliche kosten. kaum auszuhalten solch einseitiges dummgeschwätz, sorry

  • Ich möchte Mephisto daran erinnern, dass es nirgends so stinkt und räuchert wie in der Hölle. Hingegen ist gegen Ihren Vorschlag das Rauchen gänzlich zu untersagen nichts einzuwenden. Das wäre nur logisch bei den Schäden, die das Rauchen verursacht. Warum wird das nicht wenigstens versucht? Ferner, wenn Sie kotzen könnten, sollten Sie dem Drang nachgeben, das erleichtert ungemein.

    • Adam Gretener sagt:

      Wollen Sie die Sonne verbieten? Da sterben auch Menschen dran. Oder dann der Verkehr, oh Gott, der Terrorverkehr. Tötet sehr viele Menschen. Oder Herzen verbieten, da sterben auch viele Menschen dran.

      Ich, Asthmatiker UND Raucher. Und jetzt kommst du.

    • oma sagt:

      Hanspeter Bruhin sagt: 24. Juli 2011 um 01:11 Also schon selbst in der Hölle gewesen?

  • Mephisto sagt:

    wenn ich die kommentare gewisser leute hier lese könnte ich kotzen! da wird über ein wirklich ernstes thema so viel bullshit geschrieben. fragt mal ein asthma-krankes kind wie es ist bei kleiner körperlichen anstrengung ständig den inhalator verwenden zu müssen. scheisse! jahrelang habt ihr raucher eure umwelt und das soz. umfeld terrorisiert unter dem deckmantel von genuss und toleranz. wie krank muss man sein eine tätigkeit auszuüben die nur geld kostet, stinkt und krank macht. am besten man grenzt raucher sozial aus. dann würden sie schon aufhören mit dem terror!

  • Mephisto sagt:

    rauchen wäre für mich ein scheidungsgrund. es kostet geld, stink, macht krank und belästigt alle menschen im sozialem umfeld. man muss auch ständig rücksicht nehmen auf den raucher. den er muss ja ständig irgendwo mal kurz raus zum rauchen. er verpasst so einiges deswegen. alles in allem ist der raucher für seine umwelt nur eine belastung. deshalb gehört für mich das rauchen eigentlich verboten. leider haben das aber die wenigsten geschnallt bis jetzt. dann kommen die untragbaren vergleiche wieder von wegen „autoabgase seien ja auch gefährlich etc. etc.“. nix geschnallt leider…

    • Sportpapi sagt:

      Ja, es braucht heute immer weniger Grund für eine Scheidung. Bald überhaupt keinen mehr… 🙂

  • A.Tschannen sagt:

    Mein Mann hat mit dem rauchen aufgehört sobald wir unser erstes Kind bekommen haben…es war nicht einfach aber er hat es geschafft.

    • Also, ich habe nach der Geburt des ersten Kindes nicht mehr übermässig getrunken. Ein beschwipster Vater ist nämlich das letzte was ein Kind erleben möchte. Weiss ich aus Erfahrung.

  • Lukas O. Bendel sagt:

    Eltern (nicht nur Väter!), die rauchen, finde ich unter aller Sau!
    Aber bei „uns“ war es ja sogar so, dass meine Mittlerweise-Ex während der Schwangerschaft mit den Zwillingen wegen ihrer „Busenfreundin“ zu Rauchen angefangen hat. Selbstredend empfand sie meine Ermahnungen als Einmischung in ihre Selbstverwirklichung.

    • Wildkatze sagt:

      Also, Sie sind ja wirklich ein schwerst gebeutelter Mann!

      • alien sagt:

        Nein, ist er nicht, zumindest nicht deswegen. Aber grad vorbildlich hat sich seine Frau nicht verhalten, wenn das stimmt, was er sagt. Und das müssen Sie, Wildkatze, zugeben. Wenn Sie es schaffen, für einmal die Botschaft vom Botschafter zu trennen.

      • Wildkatze sagt:

        Nein, schaffe ich nicht. Nicht bei Bendel! Sorry, alien.

      • Lukas O. Bendel sagt:

        @ Alien: Lass das Wildkätzchen fauchen (who cares), mehr kann die Wildsau-offensichtlich nicht (und zum Glück hat sie nicht 7 Leben).

      • Wildkatze sagt:

        …und obendrein auch noch dümmlich! Von Biologie haben Sie auch Null Ahnung. Da hat mein Sensorium mal wieder ausgezeichnete Arbeit geleistet.

  • heidi reiff sagt:

    Müssen wir jetzt nächstens beim Einkaufen eine Gasmaske tragen ? Diese Massenhysterie ist einfach absurd. Zum Glück haben Babys in liberalen Ländern noch die Freiheit mal auch ihre Zehen in den Mund zu nehmen, Kontakt mit dem eigenen Körper.

    Naturprozesse gehen blitzschnell ich rede jetzt von Obst und Gemüse, die stecken sich blitzartig an, faulen rasch, wenn es zuviele im Gemüsefach hat.

    Ich achte mich einfach, dass meine Zigis gelöscht sind, bevor ich mich schlafen lege, eine Zigi ist auch im nu gelöscht mit Wasser.
    Vorsicht ist die Mutter des Porzellanladens. -:)

  • Maja sagt:

    Noch was – Babys die ungewaschenen Finger in den Mund stecken ist voll daneben. Das sehe ich oft während dem Einkaufen.
    Dabei sind die Einkaufswagen etc voller Bakterien. Ich habe das nie gemacht ist eine dumme Mode geworden.

    • Eni sagt:

      Ist sicher gruusig, aber die Kinder fassen den Wagen auch an und nehmen dann ihre Finger in den Mund.

    • Robert sagt:

      Wo gibt’s denn sowas – Einkaufswagen voller Bakterien? Man könnte tatsächlich, wenn es denn sein muss, Bakterien auch mal ohne das Baby einkaufen gehn…

  • Marga sagt:

    Mein Gott! Muss das aber lebensgefährlich sein, mit einem rauchenden vater zusammenleben zu müssen! Liebe und Zuneigung zu seine Kindern sollte man gefälligst immer noch höher gewichten als fanatisch, unter dem „Gesundheitsfee“ Deckmäntelchen, rauchende Väter zu verurteilen……

  • Cara Mia sagt:

    Das ist jetzt off topics, aber ich frag jetzt hier doch einmal: nächstes Wochenende wird ja wieder geknallt und gekreischt werden wie verrückt, und die Luft zum Schneiden sein, da ist jeder rauchende Papi ein Dreck dagegen. Und hordenweise werden sie alle mit ihren Buggys mitten im Qualm stehen und OHHHHH und AIIIHHHHH!! Und wie süss der Kleine, wie er den Vulkan anzündet oder die Zündhölzli schwenkt.

    Konsequenztraining.

    • Katharina sagt:

      Das ist aber nur einmal pro Jahr und der Qualm ist doch nur ein wenig Schwefeldioxid, nicht? Da hätte ich eher Bedenken wegen Waldbränden oder Dimwits, die nicht auf Sicherheit achten und damit recht gefährliche Unfälle verursachen. Umgekehrt lernt ein Kind Umgang mit gefährlichen Gegenständen, wenn es gut geführt wird, nicht? und etwas Freude an den Lichtern usw. ist doch auch gut. Zu feiern gibt es eigentlich schon was, nebenbei, denn als System ist die Schweiz doch ein Modell das andere genauer anschauen sollten, nicht?

      • alien sagt:

        Findest Du?

      • Kringel sagt:

        Ein wenig Schwefeldioxid? Ha! Wenn Sie den Spass am Feuerwerk nicht verlieren wollen, sollten Sie jetzt nicht weiterlesen… Die Feinstaubbelastung in der Luft steigt jeweils am 1. August schlagartig an. Anstiege auf das 30-fache sind häufig, Grenzwerte werden überschritten.
        Damit die Feuerwerke farbig leuchten, müssen Schwermetalle (Barium, Strontium, Kupfer) und PVC beigemischt werden. Blau ist besonders heikel, Chlor muss in der richtigen Menge dabei sein. Was dabei entsteht ist „atemberaubend“. Das ist ein eigentliches Dioxin-Freiluft-Labor. Tonnenweise Sondermüll, freischwebend!

      • Wildkatze sagt:

        Danke, Kringel. Eine Bemerkung dieser Art hat sich mir auch aufgedrängt. Allerdings bin ich nicht so bewandert über die genauen chemischen Zusammensetzungen diesbezüglich. Deshalb habe ich es gelassen. Aber ich ich bin voll und ganz Ihrer Meinung.

      • Katharina sagt:

        Sie haben die Chemtrails vergessen, zur DNA Aktivierung.

  • Katharina sagt:

    Das Gesundheitsministerium teilt mit: Rauchen führt zu einer erheblichen Senkung von Risiken wie hohes Alter.

    • Katharina sagt:

      Zynisch gesagt trägt somit Rauchen zu einer besseren Bilanz der Altersvorsorge bei, weil einerseits Rauchen über Abgaben diese finanziert und zweitens wegen tieferer Lebenserwartung die Passivseite der Bilanz weniger belastet wird.

      • Eni sagt:

        Diese Rechnung stimmt eben doch nicht. Raucher verursachen in ihrem verkürztem Leben durchnittlich mehr Gesundheitskosten als länger lebende Nichtraucher. Ist ja auch irgendwie logisch, wenn man bedenkt, dass Tabakkonsum die meisten Krankheiten die es gibt verschlimmert und verlängert.

      • Katharina sagt:

        Eni, es war zynisch gemeint. Aber es hat schon was. Wie wäre es mit höheren Krankenkassen-Prämien für Raucher? Oder entsprechende Erhöhung der Tabakabgaben, die dann in KK-Subventionen fliessen, als Beispiel?

        Und wegen den Kosten wäre ich eher vorsichtig. Denn so gesehen müsste die Agro- und Nahrungsmitteltechnologie mit ihren krankmachenden ‚Zusätzen’ arg an die Kandare genommen werden, was deren Folgekosten betrifft. Oder etwa, dass die Pharma mit ihren neuen psychotropen Medikamenten eine Zeitbombe von Süchtigen heranwachsen lässt.

      • Katharina sagt:

        Gerade da sieht man ja die doppelbödige Heuchlerei, wenn die Substanzen selber betrachtet werden. einerseits verboten aber mit dem Firmenlogo ist dieselbe Substanz wieder legal.

        ich finde die Hetze gegen Raucher falsch. Rauchfreie Arbeitsplätze gibt es schon. dito Restaurants und OeV. Damit ist der Immissions-Eindämmung genüge getan. Was mehr wollen die denn noch? eben.

      • fufi sagt:

        Katharina!

        Vergiss nicht die Auto- und Event-Tourismus-Industrie!

      • Katharina sagt:

        Event-Tourismus? Verstehe ich nicht.

      • fufi sagt:

        @Katharina

        Base-jumping, zum Beispiel.
        Oder Rudel-Mountain-Bike für’s oberste Kader.
        Seilbahn bis 3500 m.ü.M. und weiter in HighHeels/Sandaletten?
        In Turnschuhen auf’s Matterhorn?

        Der Beispiele wären viele.

      • oma sagt:

        genau, ich fange wieder mit dem rauchen an!

  • Cara Mia sagt:

    Das ist sowas von hysterisch. Der Vater raucht ja nicht im Schlafzimmer und muss dem Kindchen auch nicht ausgerechnet seinen Raucherfinger zum Saugen hinhalten. Wenn’s die Mami stört, dass er aus dem Mund stinkt, dann ist das verständlich, schadet der Gesundheit des Babies aber nicht. Ihr Parfum oder ihr Deo sind chemisch auch nicht ohne, denke ich mal, aber halt angenehmer.

    • fufi sagt:

      Naja, ob denn Parfums oder Deos angenehmer riechen?
      Vermisse die Raucher-Abteile in der Bahn nicht nur als Raucher,
      sondern vor allem deswegen:
      im „Raucher“ war klar, wonach es stinkte,
      wogegen im „Nichtraucher“:
      DER Gestank war ja fast unerträglich.

      Aber man(n) gewöhnt sich ja an fast alles,
      als S-Bahn-Kasperli!

      🙂

      • oma sagt:

        fufi sagt: 23. Juli 2011 um 18:13 bei deiner Aufzählung hast du leider noch all die (F)essenden BenutzerInnen vergessen, die mit einer selbstverständlickeit ihren Food auspacken und genüsslich den jeweiligen Gestank um sich ausbreiten. dabei ist MCD und Co noch die harmlose Variante. Letzthin sass so eine selbstgesatrickte Ökofamilie im Nebenabeilt (morgens un 9.15) und packte ihren selbstgefertigten Food aus. so ein Duft hatte ich das letzte Mal in der Nase als ich an einer Küche einer Schweinemästerei vorbei fuhr. Da half nur noch Platzwechseln, der Platz blieb aber leer bis nach Winterthur

    • Katharina sagt:

      sagt mal duschen bei euch die leute nicht am morgen?

      • fufi sagt:

        dochdoch!
        die duschen sich und parfümieren sich und deodorantisieren sich auch!

        Und im Rudel riecht’s dann etwa so, wie wenn ein paar Tiger mit einigen Pavianen und Kamelen im Abteil hocken und nebenan sich einige Geissböcke niederlassen, die kürzlichst einen Skunk geärgert haben.
        Und dann noch die Veilchen- und Lavendel-Anwenderinnen.

        jaja, s’gibt auch eine olfaktorische Umweltverschmutzung,
        Aber dazu gibt’s noch keine Grenzwerte!

      • alien sagt:

        Nee, aber ich hab das natürlich gemacht, als ich im Mai eine Woche bei Euch drüben war.

        🙂

        Viele Leute duschen tatsächlich täglich. Nicht alle.

      • Katharina sagt:

        Klimaanlage im OeV?

      • alien sagt:

        Ja, das gibt’s immer öfter. Vor allem im Fernverkehr. Die S-Bahn hat wenigstens eine anständige Lüftung.

  • Desiree sagt:

    Mir wird schlecht wenn ich eure kommentare hier lese! soso, einer ist der bessere schweizer da restliche wurzeln aus deutschland und italien, der andere motzt den nächsten an und noch einer macht mal prinzipiell die schweizer nieder. sorry meine lieben kommentar-ablieferer, ihr seid doch alle nur lachhaft! scheint mir, als ob die meisten hier ein krasses aufmerksamkeitsdefizit haben…kommt dies wohl davon dass eure eltern geraucht hat als ihr kinder ward??? mein letzter satz war ironisch gemeint und ich bin mir sicher, ganz viele fiese feedbacks zu erhalten. na dann mal los!!!!! kopfschüttel

  • fufi sagt:

    3rd-Hand-smokers should get THIS expierience:
    http://www.youtube.com/watch?v=v74XF7UbYLU

    OMG!
    Baby süggelt an Pappis Stinkefinger!
    Neinei, nöd nach em Rauche …. !!
    Oder öppe ehnder bim Mami?

    😛

  • Nansy sagt:

    Bei der hier zitierte „Studie“ über den sogn. Third-Hand-Smoke handelt es sich um eine Umfrage. Sie haben richtig gelesen – eine Umfrage. Wer sich die Mühe macht diesem Link einmal genauer nachzugehen, der erkennt unschwer, dass es sich bei dieser Studie nicht annähernd um Wissenschaft handelt, sondern um die Bestätigung von vorgefassten Meinungen. „The objective of this study was to assess health beliefs of adults regarding thirdhand smoke exposure of children and whether smokers and nonsmokers differ in those beliefs… Data were collected by a national random-digit-dial telephone survey..“

  • Saorsa sagt:

    Mal abgesehen davon, dass ich noch nie einen so lächerlichen Artikel gelesen habe (Familienbett war früher notwendig, weil viele nur ein Schlafzimmer hatten), finde ich hier die missionarischen Eiferer doch etwas übertrieben.
    Ich hab es so satt, als Raucherin wie eine Schwerverbrecherin betrachtet zu werden. Ich nehme immer Rücksicht auf Nichtraucher. Trotzdem hat man das Gefühl, diese würden einen am liebsten lynchen, nur weil man ein Päckchen Zigaretten in der Handtasche hat.

    • fufi sagt:

      Solltest keine transparenten Handtaschen mehr benutzen!
      Und denk dran:
      Seit den Gastronomischen Rauchverboten trifft man/frau davor manchmal ganz interessante Menschen, mit denen man/frau früher nie ins Gespräch gekommen wäre!

      Ich HASSE diese Stellvertreter-Kriege gegen Raucher und Hündeler!

      🙁

      • Saorsa sagt:

        Ich hasse sie ebenso. Solange ich niemanden schade, geht es auch niemanden an, wie ich mein Leben führe.
        Werde aber künftig alle Nichtraucher warnen, mir nicht zu nahe zu kommen – meine Ausdünstungen können tödlich sein. Bin gespannt, was als nächstes kommt.

        PS: Obwohl ich Katzen habe, mag ich Hunde und Hündeler sehr. Hatte noch nie Probleme damit. Ist eben auch eine Einstellungssache und wie man auf die Leute und Hunde zugeht.

      • fufi sagt:

        Es ist ja sowas von Lächerlich!

        Aufnahme von ganz ganz pöhsem Rauchen durch die Haut?

        Welche „Schadstoffe“ aus Auto-und anderen Auspuffen werden denn täglich über die Lunge eingenommen?
        Und all die Nahrungsmittelzusätze, oral einverleibt?
        Und die „Schadstoffe“ in den nicht-nur-billig Textilien?
        Und überhaupt, wo heutzutage denn ALLES schädlich ist?
        Wie wär’s etwa, mit den Chemie-Rückständen an Mammas Haut, nachdem sie sich geduscht, gesalbt und geschminkt hat?
        Oder bei den Killer-Chemie-Kinderwagen (Mamablog!)

        Hauptsache, die Schuldigen sind gefangen, die pöhsen Raucher!

        :8

      • alien sagt:

        naja, fufi, nicht alle Gifte sind gleich giftig. Vom Plutonium brauchts ganz wenig, von H2O sehr viel, um Dir zu schaden.

    • alien sagt:

      Saorsa, wir behandeln Dich sicher nicht wie einen Schwerverbrecher, der Staat auch nicht. Schwerverbrecher werden eingekerkert, Du bist frei und postest. Es geht hier darum, diese Sache differenziert anzuschauen, und dass dabei auch Argumente kommen, durch die Du Dich angegriffen fühlst, ist nicht so erstaunlich. Und Du solltest diese Argumente vielleicht einmal genau anschauen und nicht in toto in die Kategorie „Menschenrechtsverletzung“ einteilen.

  • alien sagt:

    „Gehörschaden durch Zigaretten? Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Schwerhörigkeit bei Jugendlichen hergestellt.“ Naja, Journis halt, sie hätten wohl „festgestellt“ schreiben wollen, im Artikel auf der heutigen Kehrichtseite des Tages-Anzeigers.

  • Alain Burky sagt:

    Und wie sagt man es nun – an seinen ueber 80-jaehrigen rauchenden Grosseltern ?
    Ist sicher ein Problem – das „wie?“ – denn ich rauche ja selbst auch (genetisch?)…

  • fufi sagt:

    Und wieder mal Zirkus vom Feinsten!

    Da gibt’s Wildkatzen und Aliens
    Elefanten, die durch den Blog trampeln
    Illusionisten, deren Geschreibsel nach viel aussieht,
    obwohl’s denn völlig inhaltsleer ist.
    Wortakrobatinnen und deBaer
    Messerwerfer(innen) gibt’s
    und die Raucherbeine tanzen Can-Can
    zur Melodie des Husten-Chörlis!
    Und auch der Clown ist dabei!

    Ach du wunderbare Zirkuswelt, die du
    NICHTS mit der Realitäte gemein hast!

    A propos Realität:
    Wisst ihr, weshalb das Bundeshaus eine Kuppel hat?
    Habt ihr schon mal einen Flachzelt-Zirkus gesehen?

    😉

  • Auguste sagt:

    hmm…, der blick auf „letzte kommentare“ lässt im moment nur einen schluss zu: „sie sind da! – die ausserirdischen sind gelandet! – alien wohin man schaut!“ und mittendrin eine wildkatze, die sich verzweifelt dagegen wehrt, von alf & co. gefressen zu werden.
    nimmt man noch das wetter hinzu, bleibt nur festzustellen: dieses wochenende kann ja heiter werden. have a good one, everybody.

    • Wildkatze sagt:

      Ja, hier haben wir eine solche Hitze, dass frau das Haus auch nicht verlassen kann!

    • alien sagt:

      Wenn wir Zeit haben, müssen wir halt posten, was das Zeugs hält… ausserdem guckt die Kleine grad „Horton hört ein Hu“.

  • Minotaurus sagt:

    Wer sich als Mann in seinem eigenen Heim ernsthaft mit einer Hausordnung bezüglich „Co-Sleeping“ und „third hand smoke“ (muahaha) auseinandersetzen muss, ist nurmehr ein kastrierter Hauskater, der sich bereits im neunten Kreis der Hölle befindet. Nichtsdestotrotz hält sich mein Mitleid in Grenzen, denn wie heisst es zum Thema passend so schön: Wie man sich bettet, so liegt man.

  • Wildkatze sagt:

    Was habt Ihr eigentlich mit mila gemacht während meiner Abwesenheit? Habt Ihr sie dermassen vergrault, dass sie das Handtuch geworfen hat? Ich vermisse sie!

  • Felix sagt:

    Wow! Gleich drei meiner Lieblingsthemen in einem Artikel vereint: Männerbashing, Raucherbashing und zwanghafte Kinder-Überbehütung. Es wird immer besser, weiter so!

  • cristiano safado sagt:

    Knapp 1/3 der Bevölkerung raucht. Das dauernde Bashing der Raucher (grösste diskriminierte Gruppe der Schweiz) hat nicht mehr tolerierbare Grenzen überschritten. Schuld daran sind nebst NR-Organisationen vor allem Bund und Kantonsregierungen. Doch das Geld, um Bundeskasse aufzumöbeln und AHV zu finanzieren, nehmen die Nichtraucher gerne. Seit dem das Bashing von Rauchern begonnen hat, hat sich mein Freundeskreis wesentlich verkleinert. Es ist nämlich nicht so, dass seit dem Raucherbashing ein besseres Auskommen beider Gruppen stattfindet. Das Gegenteil, oft nämlich Feindschaft, ist der Fall.

    • alien sagt:

      Dann wars wohl um die Freunde nicht so schade, wenn sie Dich wegen des Rauchens verlassen haben. Oder Du warst ihnen als Freund nicht so viel Wert.

      • cristiano safado sagt:

        Dies ist aber in vielen anderen Fällen ebenso. Die dauernde Nörgelei der Nichtraucher an den Rauchern hat durch die Aufstachelung der NR-Organisationen gegen Raucher stark zugenommen. Nichtraucher akzeptieren Raucher sehr oft nicht mehr. Dies geht sogar so weit, dass z.B. die NR-Orgamnisation „pro aere“ per Internet auffordert, Raucher, die sich nicht korrekt vehalten, mit Kopie an ihre Organisation, bei der Polizei anzuzeigen http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/muster-anzeigen_gegen_sture_raucher_1.5614512.html?ticket=ST-1482118-XnGBv1VoiBVKgDcGLj0LzbjQ1Sd931sBfde-20

      • Eni sagt:

        Sorry, aber ich möcht auch nicht, dass an meinem Arbeitsplatz gerauch wird. Es gibt sicher genug Möglichkeiten wo man rauchen kann, teilweise gibt es Kantone wo das Rauchen in kleinen Gastbetrieben erlaubt ist. Ein Nichtraucher kann auch nicht ein solches aufsuchen und dann über die verqualmte Luft motzen.

        Die Raucher haben sich das Ganze doch selber zuzuschreiben: jahrzehntelang pafften sie immer und überall ohne nur die kleinste Rücksicht zu nehmen, da muss man sich nicht wundern wenn immer alles gesetzlich geregelt werden muss. Das Gleicht auch beim Vortrittsrecht der Fussgänger.

    • Robert sagt:

      Das Auskommen der Nichtraucher ist aus naheliegenden Gründen wohl besser als das der Raucher. Bei gleichem Einkommen.

  • Globetrotterin sagt:

    Was habt Ihr eigentlich in meiner Abwesenheit mit mila gemacht? Ward Ihr so gemein zu ihr, dass sie das Handtuch geworfen hat? Ich vermisse sie!

  • Imelda sagt:

    Wenn Tabak erwähnt wird, rufen gleich Leute so Zeugs aus ihren Löchern wie „Mir ist ein rauchender Mann lieber als eine mit Syphilis verseuchte Mutter“ (Zitat von hier).

    Tabak verbrennen, um den Wirkstoff Nikotin aufzunehmen, ist eine unsinnige Tat: Die negativen Folgen für den Konsumenten und für Dritte überwiegen, und den Wirkstoff kann man auf intelliigentere Weise aufnehmen. Wer es trotzdem auf die unsinnige Weise macht, wehrt sich nun mit allen ihm in den Sinn kommenden unsinnigen Aussagen für den Unsinn, den er begeht.

  • Adam Gretener sagt:

    Heute war doch ein erhellenderTag. So viel Spott und Hohn habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Me gusta, oder so.

  • Es gibt nur eine Lösung: Raucher und Raucherinnen dürfen nur einen rauchenden Partner auswählen. Dasselbe gilt für Fleischessende und Alkoholkonsumenten. Solche Probleme können eine Ehe zermürben. Ich habe bei meinen Enkeln festgestellt, dass die Kinder schon im Kinski gegen rauchende Eltern programmiert werden (folgende Reaktionen zeigen: Mit der Hand wedeln und husten).

    • Imelda sagt:

      Gut, dass man den Kindern, die es nötig haben, schon im Kindergarten erklärt, welch übler Übergriff das Rauchen in der Gegenwart anderer Menschen ist.

    • Wildkatze sagt:

      Ich kann Ihnen nur beipflichten, Herr Bruhin. Diese Abrichtung und Indoktrination der Kinder habe ich schon häufig festgestellt.
      Ich esse kein Fleisch, trinke gerne aber mässig Alkohol und rauche! Wie gut, dass ich nicht auf Partnersuche bin! Da sähe ich wohl alt aus in diesem zunehmend puritanischen Land.

      • Eni sagt:

        Gaaanz schlimm: da geben sich die Raucher solche Mühe,den Enkeln einzutrichtern, dass rauchen gesund und förderlich für die Entwicklung (vor allem was die Körpergrösse betrifft) und dann wagen es die bösen Kinder doch tatsächlich zu ihrem rauchendem Grosspapi zu sagen: „Nei Grosspapi, Du bechunsch keis Küssli, du stinksch!!!!!!!!!!“

      • alien sagt:

        Ja, Kinder können soo grausam sein.

      • Wildkatze sagt:

        Eni, haben Sie schon mal von den Amish People gehört? – Die kommen mir immer in den Sinn, wenn ich Ihre Kommentare lese.

      • alien sagt:

        Das ist jetzt schon etwas übertrieben, Wilde.

      • Eni sagt:

        @ Eni

        Ja, ich weiss wer die Amish sind, aber leider darf man so viel ich weiss bei denen nicht rauchen und keinen Alkohohl trinken und das wäre nichts für mich. Ich bin ein Genussmensch, aber im Gegensatz zu Ihnen kann ich aufhören und bin kein Sklave einer Sucht. Auch kann ich unterscheiden, wenn rauchen angebracht ist und wenn nicht und kann es dann auch lassen, zB in Gegenwart von Kindern.

      • Robert sagt:

        Wildkatzen riechen glaubs auch ein wenig streng, kann das sein?

  • heidi reiff sagt:

    Ich habe meine Wurzeln einfach in der CH, als Aschenbecher können wir ja auch eine leere Blechbüchse benutzen, hier in der CH macht die Kuh immer noch Muh, frisst Gras und macht einfach einen Pflätter auf die Wiese wenn sie scheissen muss, hab schon gehört ein guter Dünger, Natur, ich mag einfach diese Ueberheblichkeit nicht , ich bin besser etc. Wenn ich müde bin leg ich mich auf mein weiches Daunenbett und nicht auf ein Nagelbrett, hier in Basel laufen die meisten Menschen öffentlich herum mit Zigaretten, Junge , Alte Menschen fahren mit Trottinets rum , Kinder bewegen sich, na und ….

    • alien sagt:

      Gut 20% meiner Wurzeln sind auch Schweizerisch, der Rest kommt aus Italien und Deutschland. Diese Anteile haben mich zu einem besseren Menschen gemacht.

      • Wildkatze sagt:

        Auf welche Anteile beziehst Du Dich jetzt? Auf die schweizerischen? Auf die deutschen? Oder gar auf die Italienischen? Welche machen denn den „besseren Menschen“ aus?

      • alien sagt:

        Die Mischung machte aus mir einen globalen Typen. Viele eingefleischte Schweizer bleiben engstirnig, auch wenn sie als Tourist überall herumreisen.

        Und „besser“ bezieht sich nur auf den Typen, der ich ohne fremdländische Anteile geworden wäre. Ich fühle mich natürlich nicht irgendwie besser als jemand anders.

      • Maja sagt:

        @Alien ich bin eine echte Bernerin – bis vier Generationen zurück väterlicher und mütterlicher Seite nachgeforscht aber so undifferenziert wie sie denken ist mir fremd. Fragt sich dann schon wer da engstirnig ist.

      • alien sagt:

        Maja, ich hab genau über mich selbst geredet, nicht über Dich oder sonst jemanden. Aber ich würde zur Qualifikation Deines Posts folgendes Wort benutzen:

        Touché…

      • Sportpapi sagt:

        Haha- globale Typen sind bessere Menschen. Aber nicht immer, oder?

      • Wildkatze sagt:

        Naja, die Engstirnigen, die nie aus ihrem Jammertal hinauskommen, übertreffen sie alleweil.

  • Katharina sagt:

    350 Beiträge zum Sinn der täglichen Dusche, verfasst im Stil von: ist wenn. Über eine Selbstverständlichkeit. Als Kulmination dann das Endargument Hau ab.

  • Mysterio sagt:

    Hallo,

    ach, habt Ihr das noch nicht gemerkt, dass wir seit einigen Jahren immer mehr zu einer Verbotsgesellschaft werden in der einfach von Zeit zu Zeit Panik- und Angst attacken auf die Bürger gestreut werden. mal ist es was kurzfristiges, wie die ganzen Seuchen (Hühner, Schwein, Kuh usw.), mal was längerfristiges, wie der „saure“ Regen, jetzt auch das mit dem Rauchen…
    Es geht einfach darum, immer mehr von „Behördenseite“ zu warnen, Grenzen zu verschieben, zu verbieten, bis wir alle nur noch dumme Rindviecher, wie die die Kühe sind…
    Grüsse

  • Maria Halder sagt:

    Ha, Schweizer haben aber auch wirklich Probleme. Mein Vorschlag: Hoert doch einfach auf Kinder zu haben! Dann habt ihr auf einen Schlag keine Probleme mehr.

    • heidi reiff sagt:

      Was haben sie gegen Schweizer ? Wenn es Ihnen nicht passt in der Schweiz, dann verduften Sie doch dorthin, wo sie hergekommen sind und schaffen Ordnung im eigenen Land, welcher Teufel hat sie denn geritten ?

  • Marc sagt:

    Scheisse, der Vater raucht im Familienbett? Zwischen Frau und Kind? Und das, obwohl er dazu nur kurz nach draussen zu gehen bräuchte? Wie egoistisch und bequem die Welt bloss schon geworden ist. Ein Jammer.

    • Mia sagt:

      Nein falsch! Bitte Lesen Sie doch den Beitrag Richtig bevor Sie hier Ungeheuerliche Annahmen Posten! Selbst wenn der gute Papi nach draussen geht zum Rauchen, sollen(Wissenschaftler sei Dank^^) angeblich Schadstoffe an ihm haften. Aber eben LESEN sie zuerst bevor Sie hier unmotiviert irgendwelche Szenarien ausmalen, meiner Meinung nach reine Provokation oder dann reine Dummheit ihre Polemik!

  • Maja sagt:

    ich frage mich einfach woher denn all die alten Leute herkommen wenn das Passivrauchen so gefährlich sein soll.
    Die müssten doch schon längstens unter der Erde sein. Ich denke da wird vieles aufgebauscht. Mit etwas muss die Bevölkerung ja beschäftigt werden. Lieber die Raucher diskriminieren als die ausländische Bevölkerung. Ist ein reines Alibi-Ventil.

    • NaWi sagt:

      Maja bis zum letzten Satz fand ich Deinen Kommentar wirklich überlegt. Doch bist Du wirklich der Meinung das man lieber die ausländische Bevölkerung statt der Raucher diskriminieren sollte??? Ich kann nicht nachvollziehen warum offensichtlich in der heutigen -doch sehr armselig denkenden Gesellschaft- unbedingt überhaupt ständig jemand diskriminiert und diskreditiert werden muss…

    • Robert sagt:

      Genau: Die erfinden das bloss. Aus Bosheit. Wenn man im Tagi die Todesanzeigen immer liest, weiss man genau, dass nie jemand am Rauchen stirbt!

      • Wildkatze sagt:

        …und an Fettleibigkeit, ärztlichen Kunstfehlern, verseuchten Nahrungsmitteln stirbt doch bei uns auch niemand. Und an Suizid schon gar nicht!

  • heidi reiff sagt:

    Die Haut ist ja das grösste Organ unseres menschlichen Körpers. Menschen die sich praktisch nur von Knoblauch ernähren haben auch eine Ausdünstung nach Knoblauch, hab das auch schon erfahren, brrrr, da ist mir der Rauch einer Zigi lieber, meine Fenster sind immer offen, der Rauch verflüchtigt sich dann. Wir Menschen sind einfach Gewohnheitstiere, wo ist das Problem.

  • Frank sagt:

    Meiner Meinung nach ist es sowieso vollkommen verantwortungslos als Elternteil zu rauchen. Schliesslich hat man eine Vorbildfunktion seinen Kindern gegenüber und was soll das für ein Vorbild sein mit der Zigarette im Mundwinkel? Und wenn die Gesundheit der eigenen Kinder nicht Motivation genug sind um mit dem Rauchen aufzuhören, dann sollte man lieber keine Kinder in die Welt setzen!

  • Thomas Marti sagt:

    Gegen das Nuggeln am Finger des Vaters dürfte ein Nuggi helfen…. Das Sommerloch ist scheinbar auch bei der Blog-Redaktion angekommen…

  • anton aargau sagt:

    Ich arbeitete fast 50 Jahre imGastgwerbe -Küche, Restauration, Hotel- und rauchte dazu, wie mein Vater auch. Da gibts ein gutes Mittel gegen Gestank. (Auch geeignet für Frauen). Vor es in Bett gehen, werden Zähne geputzt und es wird geduscht!! Einfach, aber effektiv. Und weder mein Vater-77- und Mutter -84- meine beide Schwester -76 resp. 67 und auch ich -72 und noch Raucher- leiden an Krebs. (Aber das nur nebenbei) Noch Fragen??

  • Massimo sagt:

    „Bereits während der Schwangerschaft achtet die werdende Mutter darauf, sich gesund zu ernähren, mit dem Rauchen aufzuhören“ Leider werden wir nie erfahren, ob die Mutter es geschaft hat, mit dem rauchen aufzuhören. Vermutlich hat sie ihr Päckchen trotz Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Spital geraucht. Und gibt es eigentlich schon Sterilzelte, in dem das Bebe dann 100% Schadstofffrei aufwachsen kann?

  • Theres sagt:

    Heidi Reiff: „Ich hab eine chronische Bronchitis, hab nie aufgehört zu Rauchen, “

    Und so was bezeichnet die Meute dann als gesunden Menschenverstand. Oben jemand geschrieben, Tabakkonsum beeinträchtige die Hinrleistung.

  • DaBaer sagt:

    GOIL!!!! Endlich habe ich etwas um meine Eltern zu verklagen!!!!!!!! Eltern packt eure Justin-Jacky oder Nicki-Bro schööööön in Watte ein, auf das sie Ihr ganzes Leben mit allergien zu kämpfen haben. Meine Eltern haben in meiner Kindheit stark geraucht, wie die ganze Verwandschaft und sind meine Cousin und Cousinen oder ich nicht damit zu recht gekommen??? Nein, wir hatten keine Probleme damit. NEIN Aber macht ihr nur, Rauchen ist schlimm und tötet sofort jeden der sich im Zimmer aufhält. Übrigens ich bin Nichtraucher

    • Paddi sagt:

      Rauchen tötet 15000 Menschen am Tag. Sie hatten eben Glück. Fragen Sie doch mal ein Kind von Rauchereltern mit Verkrüppelung, Asthma, einer kaputten Lunge oder mit Herzproblemen (z.B. Sohn unserer rauchenden Nachbarn).
      Bitte begründen Sie kurz Ihre indirekte Aussage, dass Rauchen gegen Allergien helfen soll. Das ist bei Bakterien z.T. so, aber beim Rauchen ist mir das doch neu.

    • Eni sagt:

      Das Gegenteil ist der Fall: es ist erwiesen, dass Kinder die Tabakrauch ausgesetzt sind, ein vielfach erhöhtes Allergierisiko haben.

      Wenn man das Allergierisiko senken möchte, dann sollte man sich Haustiere anschaffen. Dies aber vor eintreten einer Schwangerschaft, da ansonsten das Allergierisiko wieder steigt.

      • NaWi sagt:

        Ja genau – das ist exakt der richtige Grund um sich ein Lebewesen (Haustier) anzuschaffen! Himmel lass Hirn regnen

      • Imelda sagt:

        Eni, es ist vergebliche Liebesmüh‘, solche Leuten überzeugen zu wollen. Ein beschränkter Intellekt vermag nicht zu erkennen, dass es neben dem eigenen Meinen noch etwas Anderes gibt. Solche Menschen werden bis zu ihrem Ende behaupten, der Storch bringe die Kinder, und Tabakrauch sei nicht schädlich, denn sie hätten den rauchenden Grossonkel ja auch überlebt. Nur gut, haben solche Leute ein sehr beschränktes Einflussgebiet.

  • Peter Kobler sagt:

    OMG, thirdhandsmoker.
    Ich glaube die neuen Medien wie Internet haben die Menschen nur noch unsicher gemacht, was man alles falsch machen kann wenn man da mal losgoogelt. UND OMG, dann widersprechen sich die Studien noch selber, je nachdem wer die Studie halt angefordert hat.
    Meine Meinung: Drauf geschissen, die Weicheifraktion kann sich entscheiden:
    1. Scheiden lassen
    2. Auf das Co-Sleeping (juhu immer mehr blöde englische Wörter) verzichten.
    3. Er hört auf zu rauchen und wird zum perfekten Mitbürger unserer von Verboten beherrschten Gesellschaft.
    Gruss Peter

  • Frank Baum sagt:

    Die Ergebnisse der Pedriatics-Studie hat Frau Koch völlig falsch dargestellt: Die Studie redet nicht davon, wie Third-Hand-Smoke einem Kind schadet sondern inwiefern der Glaube daran dazu beiträgt, ob man zu Hause ein Rauchverbot einführt. Ausserdem wird Third-Hand-Smoke nicht als der Schaden definiert, der von den Schadstoffen an Händen und Kleidern des Rauchers stammen sondern von den Schadstoffen, die in einem Raum zurückbleiben, wo geraucht wurde.

    Auf Grund dieser Studie sollte man vor allem nicht zu Hause rauchen oder rauchen lassen.

  • Patrick sagt:

    Wär lustig, Beda Stadler’s Kommentar hierzu zu lesen. Der raucht angeblich im Uni-Spital (was bei uns Insel heisst), wird kolportiert.

    • Auguste sagt:

      hmm…, der würde wohl keinen flügel an dieser „tinkerbell für hypochonder“ lassen, die diesen blog hingezaubert hat. raucher und nichtraucher ein bisschen aufeinander los zu lassen, mag ja noch angehen, aber das fb als schlachtfeld zu wählen war geradezu machiavellistisch.

      • E.H.Roth sagt:

        hm, gestern wars irgendwie besser auch weil Katharina so um 22 Uhr mal allen kurz gezeigt hat was so Sache ist mit unserer Aussen-& Innenpolitik. Also ich muss hier und jetzt zugestehen die Frau ist cool bin einwenig ein fan geworden, muss ich zugeben.

      • Tigrol sagt:

        Roth, passen Sie auf.

      • Wildkatze sagt:

        Ernst zu nehmender Hinweis, Roth.

  • LisaM sagt:

    jesses, und was passiert, wenn ein säugling beim co-waking mit einem rauchenden erwachsenen in berührung kommt? zum beispiel in den arm genommen wird? ist das nicht auch sehr gefährlich?

  • Paavo sagt:

    Jede/Jeder selber schuld, der sich einen Raucher oder eine Raucherin als Partner anlacht. Was soll also das Gejammer? Jede/Jeder hat es selber in der Hand. Deshalb stellt sich für mich die Frage dieses Co-Sleeping mit einer Raucherin gar nicht, weil es schon vorher zu keinem Zeugungsakt mit einer Raucherin kommen kann. Von solchen uncoolen, ewiggestrigen Suchtis lasse ich lieber die Finger…und auch meine zukünftigen Kinder, die keine solchen Finger in den Mund nehmen müssen.

    • alien sagt:

      Ja, Paavo, Du bist cool. Wenn meine Favoritin aber Raucherin ist? Meine Favoritin ist sie ja aus bestimmten Gründen (gescheit, sexy, lustig, cool, was weiss ich), und Rauchen ist bei mir kein Nogo.

      • Wildkatze sagt:

        Da wird sich Deine Favoritin freuen über so viel Toleranz. Ich bin da wesentlich intoleranter: Einer, der mir das Rauchen verbieten will, ist für mich ein No-go! Aber jeder hat ja von Anfang an die Wahl. Ich mache kein Hehl aus meinen Zigaretten. Auf mein einstiges Grab bitte keine Blumen – nur eine Stange Zigi, bitte.

    • Peter Steiner sagt:

      Jo, lieber einen supercoolen Mainstreamer ohne Kanten und Profil, der sein Leben ständig nach dem ausrichtet, was aktuell gerade als gesund, hip und cool gilt.
      Da lobe ich mir doch den selbständigen Denker, der selbstbewusst und selbstbestimmt durchs Leben geht, der ein treuer Partner ist weil er weiss was er will und nicht nach Schlagzeilen und Gruppendruck leben muss.

      Ich habe selbst vor 6 Jahren aufgehört zu rauchen, aber solche kindischen Statements habe ich nie von mir gegeben und habe ich auch nie gehört, hat aber wohl etwas mit der Reife der Personen in meinem Umfeld zu tun 🙂

      • Paavo sagt:

        hmmm…was rauchen mit selbstbewusstsein zu tun haben soll ist mir ein rätsel. wer ein gesundes bewusstsein für sich selber hat, wird sich ja kaum ernsthaft mit rauchen in raten selber zu eliminieren versuchen ;-). und da nichtrauerinnen in der mehrzahl sind, findet man unter ihnen ganz gäbig intelligente, selbstbewusste (!) frauen. denn nichtraucherinnen haben sicher ein gesünderes verhältnis zu sich und ihrem körper als raucherinnen. aber jedem das seine, wer es sexy findet seine zunge in einen aschenbecker zu stecken, dem mag ich seinen fetisch gönnen.

  • Brigitte Siegrist sagt:

    Liebe Eni, bekommen sie eigentlich noch Luft bei all dem kommentieren heute? Sie müssen ja zu allem ihren Senf dazu geben! Sie sind immer besser, beherrschter, usw. als alle anderen. Ihr Ex war absolut unfähig, obwohl sie ihn ja selbst ausgesucht haben, aber sie sind die allerbeste Mutter die es im Universum gibt. Dabei frage ich mich, was ihre Kinder heute zum Mittagessen vorgesetzt bekamen, denn viel Zeit zum Kochen ist ihnen wohl nicht geblieben. Tun sie uns Allen den Gefallen und bekochen ihre lieben Kinder mit einem feudalen Nachtessen, dessen Vorbereitung mindesten 2 Stunden dauert.

    • Eni sagt:

      Tja, liebe Frau Sigrist, meine Kinder waren heute bei Freunden, für micht gab es nur Salat und wenn Ihnen meine Kommentare nicht gefallen, dann lesen Sie sie einfach nicht. 🙂

      • Brigitte Siegrist sagt:

        Liebe Eni sie erstaunen mich. Wenn ihnen jemand keinen Beifall klatsch, dann werden die Schreiber gleich angemotzt. Scheinbar hat ihnen mein Kommentar nicht gefallen, warum haben sie ihn dann trotzdem gelesen? Arroganz ist……. die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein

      • Eni sagt:

        Tschuldigung Frau Sigrist. Ich habe Sie nicht angemotzt, während Sie mich angegriffen haben und immer noch angreifen, ohne etwas zum Thema beizusteuern. Ich,habe Sie lediglich darauf hingewiesen, dass Sie mich überlesen dürfen/können wenn Ihnen meine Beiträge nicht gefallen. Einfach weiterscrollen, wenn Sie den Namen Eni sehen. Ist das zu schwietig für Sie?

    • Eni sagt:

      Meinte natürlich schwierig und nicht schwietig.

  • Brunhild Steiner sagt:

    Immerhin schon bei einer stattlichen Anzahl an Kommentaren
    und keinem der Beteiligten scheint bisher die Luft ausgegangen zu sein…;-)
    Mit oder ohne Rauchzeichen allen eine schöne Sommerzeit
    und schöne Ferien denen, welche sich drauf freuen und sich hier für ne Weile ausklinken
    (wie ich ua) 🙂

  • Marc Mehdorn sagt:

    Eltern schlafen besser mit dem Säugling im Bett? Ich lach mich kaputt.

    • Nicole sagt:

      vorallem hiess es ja mal, dass es gefährlich ist und man den Säugling in der Nacht erdrücken könnte… hat sich das geändert? I

      • xyxyxy sagt:

        kommt auf die „Studie“ drauf an – welche Journalisten und möchtegern Journalisten jeweils zitieren

      • Nicole sagt:

        Ich denke man sollte mehr dem natürlichen Instinkt folgen anstatt haufenweise Bücher zu lesen.
        Der eigene Instinkt sollte reichen (gesunder Menschenverstand vorausgesetzt)

      • Eni sagt:

        Nein, man erdrückt die Säuglinge nicht, aber sie könnten unter der Bettdecke ersticken. Scheinbar.

  • Monoblog sagt:

    Genial, wie da aus wirklich Null und Nichts ein scheinbares Riesenproblem gezimmert wird. Völlig daneben.

  • Klicki sagt:

    Das ist wohl ein Beitrag aus der esoterischen Ecke. Eltern schlafen weit besser mit Co-Sleeping? Haha. (Wir haben beides probiert.) Und die zitierte Studie sagt etwas ganz anderes, nämlich: Die Zustimmung zu einem Rauchverbot in der Wohnung (jawohl, das wird in USA allen Ernstes diskutiert!) korreliere mit dem Glauben, Rauchrückstände an Haut/Kleidung seien für Kinder schädlich. Daher sei es für die Bestrebungen nach einem Rauchverbot in privaten Räumen nützlich, die Gefährlichkeit von „3rd hand smoking“ zu betonen. – Nicht gerade der Beweis dafür, dass das tatsächlich so ist!

    • Sportpapi sagt:

      Eben. Aufklärung tut not. *Sensibilisieren“!

      • TF sagt:

        Das ist auch das erste woran ich gedacht habe… wenn solch Tests aus den USA kommen, sollte man sie erst mal hinterfragen… „Third-hand-Smoke“ ich lach mich tot..
        Meine Eltern haben beide geraucht, erfreuen sich bester gesundhei und ich laufe Halb-Marathon….
        Mensch, ob ich wohl ganze Marathons laufen könnte, wenn meine eltern nicht geraucht hätten?!?!? 😉

      • E.H.Roth sagt:

        @TF das werden wir nie erfahren…

  • Piquet sagt:

    Mal wieder ein Thema bei welchem an Paracelsus erinnert werden muss – alles ist Gift, in Abhängigkeit von der Dosis! Dies gilt übrigens auch für Nicotin, Koffein und Alkohol. Und so kann wohl jede Mutter Ihren Liebsten leben (will heissen, eine Zigarette oder ein Glas Wein geniessen) und im gemeinsamen Bett schlafen lassen, ohne dass der überbehütete Nachwuchs gleich den Löffel abgibt – oder irgendwelche Genmutanten entstehen!
    Dass ein Raucher seine Hände wäscht bevor er die Finger zum Nuckeln gibt, versteht sich von selbst (selbst für Raucher eklig).

    • TF sagt:

      Vielen Dank! Ich habe schon gedacht, hier wäscht sich niemand die Hände…
      Ich finde es echt lächerlich, wie hier über manche Theman geredet wird, die sich doch mit gesundem Menschenverstand von selbst erklären…

  • Herr Wunderlich sagt:

    Ladys würde mich interessieren ob Brad Pitt, nach dem rauchen auch erst mal zum Zähneputzen und Duschen geschickt wird.

  • Nicole sagt:

    third hand smoke haha
    wer lässt sich nicht auch schon mal von ÖV’s von A nach B chauffieren?
    Die Sitze, die „Haltestangen“ der Stoppknop alles hat Bakterien, vielleicht sogar Bakterien von einem hochansteckendem Menschen. Trotzdem sehe ich Mütter, die rasch den Finger in den Mund nehmen um dem Kinde dreck vom Gesicht zu putzen….

    • Eni sagt:

      Ja, das gibt es noch immer.

      • xyxyxy sagt:

        lassen sie sichs gesagt sein. Unser Kinderarzt sagte dass die Kinder etwa ein 1kg Dreck im Jahr essen sollten, das ist gut fürs Immunsystem.
        Die hyperventilierenden Hygienefanatiker erreichen nur eines, dass ihre Kinder am Ende Allergiker sind.
        Oder im schlimmsten Fall wie der „Aviator“ psychische Störungen haben.

      • Nicole sagt:

        Bestes Beispiel … Michael Jackson mit seinem Sauerstoff Zelt.
        Kinder sollten Dreck spüren und wenn nötig auch essen…es stärkt das Immunsystem…alles andere ist unmenschlich…

    • TF sagt:

      Vielen Dank xyxyxy,
      absolut meine Meinung…

  • John sagt:

    muss Papi qualmende Mami rausschmeissen???? ist doch die selbe Frage. Sobald es um die Familie geht ist der „Geschlechtsneutrale“ Umgang nicht mehr vorhanden…. Vor allem dann wenn es um eine Trennung (mit Kindern) geht.

  • Auguste sagt:

    hmm…, wenige gerüche in meinem leben waren erotischer als unsere sechstklasslehrerin nach der grossen pause. wenn sich ihr schweres parfum mit einem hauch kaffee und dem flüchtigen rauch ihrer roten dunhills vermischt hatte und ihre schwarzen locken auf dem dekolleté einen, beim anstehen zum heft zeigen, in einen zustand höchster, frühpubertärer glückseligkeit versetzen konnten…

    wie bei jedem gift, kommt es wohl auch beim „third hand smoke“ auf die körbchengrösse an.

  • heidi reiff sagt:

    Hab etwas Mühe mit diesem Amerika Kitsch, Amerika das Neue Land, Christoph Columbus, der Entdecker von Amerika……
    Ich nehme einfach Rücksicht auf Kinder, wenn ich rauche sage gebe ich ein Signal. Ich bin vielen Menschen begegnet auch Familien, die Alkoholprobleme hatten, die Kinder wurden immer geschickt, Alkohol oder Zigis zu kaufen, mein Onkel sel. hat uns Kinder geschickt für ihn Bier einzukaufen, Kinder sind gäbig für solche Manipulationen, die andere Seite war zu mir war er nie grob oder ausfällig, ja eben Geschichten die das Leben schreiben.

    • xyxyxy sagt:

      das stimmt.
      Kolumbus und ihr Onkel sel. waren beides sehr manipulative Menschen.Die ähnlichkeit zwischen den Beiden ist frappant. Aber wenigstens haben sie nicht auf co-sleeping bestanden.

      • E.H.Roth sagt:

        nein Heidi, das waren Kommissionen gegen Entgelt, Rp. 20.- ,wenn man Zigis oder Bier für die Erwachsnen einkaufen ging und keine Manipulationen. Ich merke gerade, ich war schon als Kind käuflich darum vielleicht mache ich heute fast alles für Geld… ich bin eine männliche Schlampe.. oder ein Opfer von Angebot und Nachfrage?

    • alien sagt:

      Heutzutags können Kinder kein Bier und keine Zigis mehr kaufen.

  • Eduardo sagt:

    Raucher stinken, sind hässlich (grauer, welker Teint), altern weit schneller (u.a. Zähne) und bringen geschädigten Nachwuchs zur Welt. Allerdings ist dies nicht nur ein Problem bei Männern, sondern noch schlimmer bei schwangeren Frauen. Letzteres nicht nur, weil die Giftstoffe das sich entwickelnde Kind direkt im Mutterleib schädigen, sondern auch, weil die Eizellen jahre- bis jahrzehntelang in einem wahren Giftbad schwammen. Und dies zusätzlich zu den vielen Giften aus Industrie und Landwirtschaft. Als Nichtraucher oder Nichtraucherin sollte man also lieber auf rauchende Partner verzichten.

    • Eni sagt:

      Sie haben recht, aber Tabak und Alkohohl schädigt auch das Genmaterial in den Spermien.

    • Kevin sagt:

      @Eduardo

      Einen schönen Gruss von unserer mittlerweile 6 Jahre alten, kerngesunden Tochter, die ab und zu immer noch unter die Bettdecke von Mami und Papi schlüpft. Papi und Mami sind die klassischen Balkonraucher…..

      P.S.: Mami möchte sich von Eduardo einmal für ein Gesichtspeeling einladen lassen, zwecks Befreiung von Ihrem ach so hässlich, grauem Teint….huch, geht ja nicht, sie ist ja eine Brasilianerin…

      • Verena sagt:

        @Kevin. Ich finde es ja schon sehr rühmlich, dass Sie ein „Balkonraucher“ sein – nichtsdestotrotz sind die Kinder zu einem gewissen Ausmass auch weiterhin dem Rauch ausgesetzt.

      • Eni sagt:

        @ alien

        Oups

      • alien sagt:

        Meine bald 9-jährige wollte diese Nacht bei mir schlafen im Bett. Hätte ich sie rauswerfen sollen?

      • Eni sagt:

        @ alien

        Nein, aber sich waschen vorher.

      • Wildkatze sagt:

        Eni, da ist schon wieder ein „Oups“ angesagt. Soviel ich weiss, raucht alien nicht.

      • Eni sagt:

        @ Wildkatze

        Oups, wirklich?

        Mein Kommentar war eigentlich eh ironisch gemeint, alien macht auf mich nicht den Eindruck, dass er ein Sauhund ist und sich ungewaschen ins Bett legt. Er ist doch ein Er, oder? :-/

        Was ich Ihnen auch noch mitteilen möchte: ich bin nicht gegen Raucher, wie könnte ich, ich habe selber auch schon geraucht, mir geht es einfach darum, dass man Kinder dem nicht aussetzen soll.

  • Robü sagt:

    Mit Frau und Kind im gleichen Bett???? Kommt ja gar nicht in die Tüte. Dafür haben die Kids von Anfang ein eigenes Bett. Akzeptiere lediglich zusätzlich unsere Cats im Bett, sonst nicht. (Auch kein GSM und auch kein DECT im Schlafzimmer!) Der Schlaf ist heilig !

  • heidi reiff sagt:

    Alkohol und Nikotin rafft die halbe Menschheit hin, ohne Alkohol und Rauch, putzts die andere Hälfte auch ……. Köstlich finde ich, wenn ich so Bilder sehe von alten Brasilianerinnen die Stumpen rauchen, uralte Frauen. Ich hab eine chronische Bronchitis, hab nie aufgehört zu Rauchen, ich paffe jetzt einfach noch Zigis. Einfach nach Siegmund Freud in der oralen Phase stecken geblieben. Ich war ein schlechtes Vorbild was Rauchen betrifft für meine Kinder. Lustig, mein Sohn reagierte immer anders auf Rauch als meine Tochter, er mochte den Rauch, hat ev. seinen Geruchssinn getestet = Nase

    • Globetrotterin sagt:

      Ach Heidi, gesunder Menschverstand ist manchmal so wohltuend!

    • xyxyxy sagt:

      schon gut heidi – aber die alten Brasilianierinnen sehen vielleicht nur so alt aus (sind durch das übermässige rauchen vorzeitig gealtert) – ganz ähnlich wie mit den „alten“ Opiumchinesen

      oder vielleicht sind sie tatsächlich so alt, dann liegt es sicher daran dass sie Zigarren und nicht Zigaretten rauchen, die sind nämlich viel gesunder (kein Papier, kein zusätzliches Teer etc.)

    • Wildkatze sagt:

      Heidi, Ihr gesunder Menschverstand ist doch immer wieder wohltuend.

  • Anna Meier sagt:

    Eni, suchen Sie sich doch einen richtigen Mann, der Sie mal wieder so richtig *** Sie wissen schon. Ihr frustriertes Gejammer und Ihre unermessliche Intoleranz gegenüber allem und jedem der nicht genau so frustriert ist wie Sie ist wirklich auf einem sehr bedenklich hohem Niveau! Ich bin so toll und kann sofort anfangen und wieder aufhören zu rauchen..blablabla…. mein Ex hier, mein ex da.. blablabla. Klären Sie doch einafch Ihre Probleme mit Ihrem Ex… vielleicht geht es Ihnen dann besser.

    • Nicole sagt:

      à la FB „Gefällt mir!“

    • Jürg. sagt:

      offensichtlich hatte Eni die besseren Argumente

      • Eni sagt:

        @ Anna Meier

        Eifersüchtig? Ist nicht meine Schuld, dass Sie nicht so toll sind wie ich. Ein wenig mehr Disziplin macht auch aus der grössten Versagerin ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft. 😉

        Ich bin nicht intolerant, aber wenn Kinder im Spiel sind, dann werde ich zur Furie.

      • Globetrotterin sagt:

        Eni, das brauchen Sie nicht extra zu erwähnen.

      • Wildkatze sagt:

        Definieren Sie mal, was und wer ein „wertvolles Mitglied der Gesellschaft“ sein soll.

      • alien sagt:

        Eni ist schon recht. Ihr Stress knabbert etwas an ihrem Humorverständnis. Und allzu demokratisch ist sie nicht, was sie aber durchaus in gute Gesellschaft rückt.

        Aber Anna, wenn ein Typ einer Frau etwas schreibt, das auch nur entfernt als Empfehlung zu lesen ist, wieder mal so richtig durchgerammelt zu werden, dann wird er hier aber gnaadenlos runtergemacht. Eine Frau darf das scheint’s. Seltsam.

        Und noch etwas: Probleme mit einer Person kann man manchmal nicht klären.

      • Eni sagt:

        @ alien

        Ich liebe Sie für Ihre Weisheit. Man kann keine Probleme lösen, wenn nicht alle Beteiligten daran interressiert sind.

        Und was Annas Bemerkung bezüglich ficken betrifft. Haben es nicht diejenigen am nötigsten, die solchen Stuss von sich geben.

        @ Wildkatze

        Keine Ahnung, das definiert jeder für sich. Ich bin sicher, dass sich sogar Kinderschänder als wertvolle Mitglieder der Gesellschaft bezeichnen.

      • Wildkatze sagt:

        @alien:
        Bin ganz Deiner Meinung, was den Kommentar von Anna Meier angeht!

      • Wildkatze sagt:

        P.S.: Ich habe übrigens meine Meinung dazu gepostet, wurde aber nicht zugelassen! – Das ist die Willkür der Zensur.

      • alien sagt:

        Fall nicht schon wieder auf mich rein, Eni!

        😀

    • Daniel sagt:

      Ich denke das hat die auch nötig, sofern sie weiss wie es geht!!! (Doppelsmile)

      • Eni sagt:

        Uii, Daniel. Sie gehören wohl auch zu denjenigen, die schon lange, lange Zeit im Ochsenstall schlafen müssen, sonst bräuchten Sie sich nicht den Kopf über das Sexleben von Anderen zu zerbrechen.

        Wissen Sie: Genlewoman geniesst und schweigt 🙂

      • Eni sagt:

        @ alien

        Wie gesagt: meine Fähigkeiten in Forensik sind sehr begrenzt, aber das wissen Sie ja, nicht wahr, Luchs?

      • alien sagt:

        Nö, wusste ich nicht.

  • Auguste sagt:

    hmm…, „…as i sit here on the frontsteps blowing smoke rings in the dark…“ – der ist offensichtlich aus dem fb verbannt worden:

    youtube: gary allan – smoke rings in the dark

  • Daniel sagt:

    @Eni: Sie sprechen von Agressiven Leuten die versuchen mit dem Rauchen aufzuhören, aber Sie sind ja schon Agressiv als Nichtraucherin. Man merkt das anhand Ihrer Kommentare!

    • Eni sagt:

      Nein, ich bin eigentlich ein sehr friedfertiger Mensch, aber wenn man Kinder vorsätzlich Schaden zufügt und dann noch ständig daher kommt mit Ausreden warum es ausgerechnter ihrem Kind nicht schadet, dann werden ich sauer.

      Wie gesagt, ich habe nichts gegen Raucher, aber sie sollen doch wenigstens ihre Kinder nicht dem Qualm aussetzen. Man kann rausgehen zum Rauchen, man muss nicht die Wohnung oder das Auto vollqualmen, wenn Kinder anwesend sind.

      Gerade bei Kindern sind die Lungen nicht ausgereift und die Schäden die durch rauchen verursacht werden sind um ein vielfaches Grösser als bei

      • Eni sagt:

        Erwachsenen. Wenn man als Eltern doch auch immer beteuert seine Kinder zu lieben, dann soll man doch wenigstens auch etwas Rücksicht nehmen auch diese.

        Ich war mal als Aupair tätig, da wurde sogar in der Wohnung geraucht, obwohl das Kind schwer herzkrank war. Das verträgt sich meiner Meinung nach nicht mit den Aussagen wie wichtig einem das Kind ist.

  • renato sagt:

    Kinder sind doch klug genug. Wenn jemand nach Rauch riecht, wenden sie sich ab oder sagen unverblümt: „Du stinkst“. Und im Familienbett (was ich ja an und für sich schon ein bisschen ein fragwürdiges Unterfangen finde) schlafen sie dann einfach lieber auf der Seite der (nichtrauchenden) Mutter.

    • Enrico sagt:

      Was finden Sie daran fragwürdig? 75% der Weltbevölkerung schläft im Familienbett…

      • Paul sagt:

        Natürlich freiwillig und nicht etwa mangels Alternativen…

      • Sportpapi sagt:

        Abe nicht freiwillig!

      • xyxyxy sagt:

        was ist ein Familienbett? ach so co-sleeping!

        und ausgerechnet 90% dieser 75% duschen nicht täglich – also ich weiss nicht

      • Eni sagt:

        Ich denke, dass mehr als 75% der ^Menschheit nicht duscht und zwar weil es zuwenig Wasser gibt.

      • xyxyxy sagt:

        klug bemerkt Eni – was denken sie denn, warum ich das geschrieben habe….

      • Eni sagt:

        Ja, ich weiss, dass Sie ein unverbesserlicher Zyniker sind. 🙂

        Ich bin auch nicht davon ausgegangen, dass Sie nur 1 Mal monatlich duschen und vor sich hin stinken. Obwohl es leider viele solcher Menchen gibt, man muss nur mal mit den ÖV unterwegs sein.

      • xyxyxy sagt:

        da haben sie recht Eni – in solchen Momenten wünschte man sich, dass im öv – das Rauchverbot nicht bestehen würde.
        Rauchgestank kann in gewissen Momenten erlösend sein.

      • Eni sagt:

        Wie recht Sie haben. Man braucht nur mal wieder tanzen zu gehen, da vermisst man schon die Raucher.

      • Rum Tum Tugger sagt:

        Muss einer ein Sauhund sein, wenn er jeden Tag duschen muss….. 😉

      • alien sagt:

        Ich bin ein eeelender Sauhund. An manchen Tagen dusche ich sogar zweimal. Das macht man auf unserem Planeten so.

  • Markus sagt:

    Mir ist ein rauchender Mann lieber, als eine Syphilis verseuchte Mutter.

  • cristiano safado sagt:

    Wenn Agatha Christie noch leben würde, wären alle ihre Mörder Raucher und Nikotin würde Blausäure ersetzen!

    • xyxyxy sagt:

      ich kenne ein Märchen mit Pfeifenrauchenden Zwergen und der böse Zwerg ist – ausdrücklich erwähnt ein Nichtraucher. Ohne Käse in einem Kinderbuch gelesen. Hab mich köstlich amüsiert.
      Aber wenigstens Tintin ist ein Nichtraucher. Und dort wird man auch über die Gefahren des übermässigen Alkoholkonsums aufgeklärt (Kapitän Haddock)

  • Gianin May sagt:

    @alien: dazu kann ich nicht viel sagen, meine Kenntnisse von Beziehungen und Kindern haben sind etwas beschränkt. Ich sehe nur die Folgen und werde als für die Auswirkungen dieser Problem von den Verursachern zur Kasse gebeten.

  • Heiner Müller sagt:

    Wie üblich, wenn es um Tabakauch geht:

    Rücksichtslose und Süchtige und Dumme und Arrogante und Ungebilkdete und Kopfindensandstecker verbünden sich zu einer Allianz, die im Chor quäkt „^Rauch härtet ab!“, „Als Kind habe ich auch mitgeraucht!“, „Churchill hat auch geraucht!“, „Dieselruss ist auch gefährlich!“, „Gibt es keine anderen Probleme?!“, „Der Zerfall des Euro ist schlimmer!“, „Gutmenschen!“, „Wer bezahlt die AHV, wenn niemand mehr raucht?!“, „Ich will tun, was ich will!“ usw., usf., etc.

    Tabakkonsum beeinträchtigt die Gehirnleistung.

    q.e.d.

    • Globetrotterin sagt:

      So ganz ohne Qualm scheint das Gehirn aber auch nicht auf Hochtouren zu arbeiten!

    • Globetrotterin sagt:

      So ganz ohne Qualm scheint das Gehirn aber auch keine Höchstleistungen zu vollbringen.

    • Enrico sagt:

      Sind sind also Raucher, Herr Müller?

      • Anna Halter sagt:

        haha. herr müller. ich liebe sie. so ist es tatsächlich. offensichtlich beeinträchtig jedoch auch der tabak-nichtkonsum die gehirnleistung.

    • Paul sagt:

      Vermutlich haben Sie recht, offenbar ist bei militanten Nichtrauchern der Sinn für die Verhältnismässigkeit stark unterentwickelt.

      • Theres sagt:

        Heiner Müller hat leider, leider, leider, leider Recht,

        Kennt jemand von den Leuten oben Heiner Müller? Wohl kaum. Aber ihn beleidigen und seine Denkfähigkeit bezweifeln, das können sie. An Heiner Müller: Es hat keinen Zweck, mit Leuten zu diskutieren, die sich zum Sklaven haben machen lassen und das nicht mal bemerken.

        Raucher aussperren, wo sie jemanden belästigen können – und fertig.

  • Käser sagt:

    Kinder scheinen sich heute zu einer Art Ersatzreligion entwickelt zu haben. Immer grotesker werden die Forderungen, die an die Erziehungsberechtigten gestellt werden. Meinen männlichen Geschlechtsgenossen, vor allem jenen die rauchen, empfehle ich, sich von Frauen mit solchen krankhaften Idealvorstellungen fernzuhalten oder gegebenenfalls zu verlassen. Das Leben darf auch noch Spass machen. Ferner bin ich überzeugt, dass sogenanntes Thirdhandsmoking keine oder vernachlässigbare gesundheitliche Konsequenzen hat.

  • Gianin May sagt:

    Rauchen ist gesunheitsschädigend und ja man sollte Kinder dem nicht aussetzen. Aber dennoch wird hier ein Nebenschauplatz zu einem Hauptplatz gemacht, die wirklichen Probleme liegen anderswo – da will keiner hinsehen, weil die Mehrheit betroffen ist nicht nur eine Minderheit. Wir suchen krampfhaft nach Problemen (der Anderen) um von den wirklichen PROBLEMEN abzulenken.

  • Brunner Charles sagt:

    Ich bin zwar Nicht(mehr)raucher, aber müssen die Kinder wirklich so steril erzogen werden, dass sie bei jedem kleinsten Lüftchen schon krank sind? Was war vor der Nichtraucher-Hetzerei? Sind alle Kinder von Rauchern gestorben?
    Der Mann zieht sich ja um zum schlafen, er wird wohl die Zähne putzen, sich waschen oder douchen und den Mund spülen! Man kann eben alles übertreiben! Charly Brunner, Lignières

  • Sigi sagt:

    „Lieber Himmel! Wie die Ehe einen Mann doch ruiniert!
    Sie ist gerade so demoralisierend wie Zigaretten und weit teurer.“

    Ambrose Bierce

  • reda sagt:

    Hm, und rauchende Mütter gibts nicht? Oder ist denen die Empfängnis verboten worden? Was, wenn der Vater nach Schweiss stinkt (oder an einer Tankstelle oder auf dem Bau arbeitet, von wegen Geruch und giftigem Zeugs an den Fingern)? Oder sind die Kinder solcher Eltern nicht so von Giftstoffen gefährdet?

    Sollten wir unsere Kinder nicht in sterilen Boxen lagern? Dann geschieht ihnen nichts! Zur emotionalen Bindung könnten die Mütter sie ja dafür bis zum 14. Lebensjahr stillen…

    Für einmal möchte ich solche Probleme haben. „Sind Nikotinfinger gefährlich für mein Kind?“ tz.

  • Petter Rettenmund sagt:

    Hoffentlich wohnen alle diese Anti-Raucher-Personen nicht in der Stadt (und ihre Kinder auch nicht), da j
    ein Tag in der Stadt der Schadstoffaufnahme von zehn Zigaretten entspricht.
    Heile Welt, das Leben ist nun mal nicht sicher…

  • nichtraucher sagt:

    egal ob mit oder ohne kinder, autofahrend oder familienbettbeschwöhrer oder was auch immer…. RAUCHEN IST EINFACH DUMM, mann kanns nicht ander sagen. so dumm das es schmerz leute dabei zu sehen. und wenn ich ein schwangere frauen beim rauchen sehe, oder jemanden im auto der kinder auf dem rücksitz hat könnte ich kotzen und würde am liebsten die bullen rufen. das ist körperverletzung!

  • Severin Supersaxo sagt:

    Ich bin empört, dass sich die Autorin über third-hand smoke echauffiert, das riesige Problem des first-hand-fartings aber völlig aussen vor lässt. Dabei stellt die Emission dieser giftigen Gase nicht nur eine versuchte Körperverletzung an den kleinen Lieblingen und dem leidgeprüften Gatten dar, sondern födert auch noch den Klimawandel und erfüllt damit den Tatbestand des versuchten Völkermords. Aber die finstere Allianz zwischen Fast-Food-Industrie und Hülsenfrucht-Nahrungskonzernen schafft es seit Jahrzehnten, diesen Skandal zu vertuschen.

    • alien sagt:

      Die Kleinen wehren sich ja gegen das Farting mit Görpsing. Geschieht diesen egoistischen Vätern ganz Recht.

    • xyxyxy sagt:

      herrlich! Bravo Severus!
      wo kann man den Widerstand gegen diese Verschwörung unterstützen? ich werde sofort mitglied im Kampf gegen dieses Böse.

  • Luise sagt:

    Meine Mutter war starke Raucherin. Ich war untergewichtig und wurde später Asthmatikerin. Keine Frage: Rauchen ist schädlich. Während meinen Schwangerschaften hab ich auch damit aufgehört für ein paar Jahre sogar. Heute rauche ich noch ab und zu, sehr selten. Was mir schleierhaft ist: Wenn ein Vater draussen raucht und dann – hoffentlich nach Zähneputzen und Händewaschen – im Familienbett schläft – was ist denn da ungesund daran? Man kann wirklich alles übertreiben und päpstlicher sein als der Papst.

    • alien sagt:

      Amen. Und das Deo vobiscum nicht vergessen.

      • Eni sagt:

        alien, es steht Ihnen nicht zu, sich über Personen mit gesundheitlichen Schäden lustig zu machen.

        Gerade der Beitrag von Luise zeigt doch mit aller Deutlichkeit, wie sich das elterliche Vorbild auswirkt. Sogar wenn solche zur Sucht erzogenen Menschen gesundheitliche Erkrakungen haben, schaffen sie es nicht aus dem Teufelskreis.

      • Upin Smoke sagt:

        Sollte das nicht „Dominus Vobiscum“ heissen?

      • alien sagt:

        Ja, aber da hätte das Wortspiel gehunken…

      • Wildkatze sagt:

        ..Et cum spiritu tuo! – Schliesslich war ich mal in einem kath. Mädcheninternat!

  • Yves sagt:

    Smoke -> Rauchen
    Tabu 2: Second-Hand-Smoke -> Passiv Rauchen
    Third-Hand-Smoke -> Stinken

    und dann?

    Forth-Hand-Smoke -> Zigaretten berühren
    Fifth-Hand-Smoke -> Zigaretten anschauen
    Sixth-Hand-Smoke -> Über Zigaretten reden
    Seventh-Hand-Smoke -> an Zigaretten denken

    • alien sagt:

      Ich erinnere mich, vor fünfzehn Jahren ging ich immer mit meinen rauchenden Kollegen mit in die Rauchpause (obwohl ich eigentlich gar nie rauchte sondern einfach einen Cappu schlürfte) und war schon bald scherzhaft als „der Passivraucher“ bekannt.

    • drmama sagt:

      lol!! und ui, es soll schon kinder gegeben haben, deren mütter sie mit LACKIERTEN fingernägeln berührt haben, ja, die gar mit 2 jahren schon SELBST nagellack aufgetragen haben wollten – und man weiss ja, wieviele giftstoffe in so einem nagellack drin sind, und erst die bakterien, die unter den nägeln sich ungesehen vermehren … andererseits sollen ja bauernkinder weniger allergien haben – so könnten ja die rauchenden väter ihre hände in frisch vom biobauern gelieferten kuhfladen tauchen, dann würden auch nicht third-hand-gesmokt …

  • Pippa Blaustrumpf sagt:

    „Es gehört eine gehörige Portion Disziplin und Motivation dazu, es sein zu lassen. Doch was tun, wenn der Papa sein Laster nicht loswird? Ihm wirklich das Co-Sleeping verweigern?“

    Nein, nicht verweigern, aber er kommt nur geduscht, mit geputzten Zähnen in die Familienkutsche, wobei das sowieso selbstverständlich sein sollte. Der grösste Teil der Schadstoffe wird so wohl weggewaschen und falls ein kleiner Rest bleiben sollte, bringt das einen gesunden Säugling auch nicht gerade um. Sonst dürfte man auch nicht draussen spazieren gehen, falls es im Umkreis von 50 km Autos haben sollte.

    • Eni sagt:

      Ein Königreich für die Worte Disziplin und Motivation 🙂

      • xyxyxy sagt:

        @Pippi
        dann duschen sie zweimal im Tag….. sie sind aber eine Klimaverbrecherin! – dieses zweimal Duschen pro Tag wird noch unsere Kinder umbringen, oder die Eisbären oder wenigstens unsere Enkel.
        (es sei denn sie gehören der Sekte der Kaltduscher an, welche niemals Seife benutzen, dann ist zweimal duschen ok)

      • alien sagt:

        Neulich habe ich von jemandem gehört, der seit Jahren immer ohne jede Seife duscht, täglich, und der ist super sauber. Anscheinend reicht Wasser aus zur Reinigung, wenn man sich oft genug wäscht.

      • Eni sagt:

        Dann sollen Bauarbeiter aus Ihrer Sicht also ungeduscht ins Bett?

      • Sportpapi sagt:

        Nein, die sollen am Abend duschen. Aber vor der Arbeit nicht. Bei Anzugträgern ist das eher anders…

      • Eni sagt:

        Ich dusche aber auch immer am Abend und mache am Morgen Katzenwäsche. Aus meiner Sicht ist es eigenartig, wenn man mit dem Stassenstaub ins Bett geht und schwitzen tut man doch auch wenn man nicht auf dem Bau arbeitet.

      • xyxyxy sagt:

        ich dusche nur einmal im Monat, damit ich das Klima nicht belaste – man kann sich den Schweiss auch mit Sand abreiben. Im übrigen ist stinken natürlich. Nicht stinken ist ein Konstrukt zivilisatorischer Zwänge.
        Ich finde es absolut unmoralisch wenn jemand bei der Kimaerwärmung noch täglich duscht. Wenn man dann noch die globale Wasserknappheit berücksichtigt, dann ist es geradezu dekadent. Jedenfalls aber ein Verbrechen an unseren Kindern, eigentlich gehörten solche Leute interniert in ein Umerziehungslager.

      • alien sagt:

        Hauptsache, man kann dort täglich duschen.

        xyxy, ich kenne Leute, die täglich BADEN…

      • xyxyxy sagt:

        täglich baden – das sind eben die faulen Ausreden dieser Leute, die sich immer rechtfertigen, diese Weicheier ohne Selbstdisziplin.
        Ich habe früher auch täglich geduscht. Aber wegen der Klimaerwärmung und als ich das ganze als Konstrukt durchschaut habe und erkannt habe dass die Menschen schon Jahrhundertelang ohne tägliches duschen auskommen konnten…. ja als mich diese Weisheiten erleuchtet haben…. da habe ich diesem Laster abgeschworen. Nur Weicheier verschliessen ihre Augen vor diesen Realitäten und duschen einfach weiter und verstecken sich hinter Täglichbadnern.

      • Kathy sagt:

        Ui, am Morgen ungeduscht aus dem Haus käme für mich nicht in Frage… und obwohl du natürlich Recht hast , im Sommer sinds halt zweimal pro Tag.

      • Natalie sagt:

        Pfui Teufel, xyxyxy!
        Ich dusche im Sommer manchmal sogar 3x täglich. Morgens, nach der Arbeit und vor dem Schlafen.
        Mir egal, ob Sie mich Klimasünderin nennen. Immerhin stinke ich nicht wie ein Schwein!
        Und es ist erwiesen, dass sehr viele Krankheiten gar nicht da wären, wären wir etwas sauberer.
        Im Mittelalter hat man ja gesehen, wohin mangelnde Hygiene führen kann … !!!!! (Stichwort: Pest usw.!!!!!!!!)

      • Rum Tum Tugger sagt:

        Ich dusche nie, bade nur im Feuerwehrweier oder der Regentonne. Und ein bisschen nach Dählhölzli riechen ist doch heimelig, so natürlich. Zufrieden, Umweltnörgler? 🙄

      • mira sagt:

        Unabhängig von der Klimadiskussion: Tägliches Duschen trocknet die Haut unnötig aus. Und fängt relativ schnell an zu stinken. 1-2x pro Woche ist absolut ausreichend (ausgenommen Leute auf Bau und im Extremsport). Gleiches gilt für die Haare. Wer eine schöne Haut und schönes Haar will, sollte auf zuviel Duschen verzichten. Und ja, Schampoo ist in vielen Fällen nicht nötig. Wers nicht glaubt: ausprobieren 🙂

    • Eni sagt:

      @ Kathy

      Kann bei mir auch vorkommen, aber jetzt momentan ist nicht mit schwitzen im Bett. Im Gegenteil: ich schlafe mit Langarmpyjama, Socken und letze Nacht benötigte ich sogar eine Wärmeflasche.

      • xyxyxy sagt:

        @Natalie – ich muss ihnen gestehen, dass ich nicht ganz ehrlich war, nicht wegen dem Duschen, sondern wegen meiner Motivation mit der Klimaerwärmung.
        xyxyxy ist nämlich gar nicht mein richtiger Name. Eigentlich heisse ich der „Schweinepriester“. Vielleicht haben sie mich mal in einem Comic gesehen. Jean-Marc Reiser zeichnet mich.

        Ganz im Ernst – selten so gelacht.
        Heutzutage wird offensichtlich soviel blödsinn mit pseudoklugen hirnriss Argumentenverzapft, , dass jemand nicht einmal mehr merkt, wenn man alle auf die Schippe nimmt.

      • alien sagt:

        Hübsches Kerlchen.

  • Severin Supersaxo sagt:

    Für angenehmes, stressfreies und allseits gewinnbringendes co-sleeping empfehle ich aus völlig fehlender persönlicher erfahrung heraus ein gründliches vorgängiges power-showering, sportliches hair-washing und athletisches teeth-brushing, gefolgt von dezentem mouthwash-using und deodorant-applying, auf dass der geplagte ehegatte und die kleinen Halbgötterchen nicht allzusehr leiden müssen.

    • Severin Supersaxo sagt:

      Schon eigenartig…. offenbar gestattet es der Blog-Wächterrat nicht, ‚die kleinen hosensch…enden Halbgötterchen‘ zu schreiben…

  • Max sagt:

    Wie habe ich das bloss überlebt? Bin 54 Jahre alt, rauchte bis vor drei Jahren 40 Zigaretten pro Tag und bin laut letztem „Jahresservice“ beim Hausarzt kerngesund. Früher, als wir Kinder waren und das Auto bestiegen um im Wallis unsere Ferien zu verbringen, zündetet unser Vater einen Rössli Stumpen an. Vater rauchte im ganzen Haus, wir Kinder haben mitgeraucht offenbar ohne bleibende Schäden. Aber in der heutigen Zeit, mit Co – Sleeping (was ist das wieder für ein Quatsch?) muss man ja krank werden. Allerdings nicht vom passiv Rauchen!

    • Eni sagt:

      Meine Cousine wog fast 180 Kilo und behauptete auch immer dass sie kerngesung ist und dass das Übergewicht weder die Gelenke noch das Herz belastet. Sie konnte erst dann zugeben, dass sie gelogen hat, als sie einen OP Termin für einen Magenbypass hatte. Der Arzt hat ihr eine Restlebenserwartung von unter 10 Jahren gegeben und das mit 36 oder 37.

      • alien sagt:

        Ich kenne jemanden, bei dem hat der Magenbypass zwar zu einer drastischen Gewichtsreduktion geführt, aber übergewichtig ist der Mann immer noch.

      • Eni sagt:

        Ja sie wiegt immer noch etwas über 100 Kilo, aber wenigstgens hat sie eine Lebenqualität erhalten die sie nie gekannt hat. Sie war mit 5 schon stark übergewichtig und ab der 2. oder 3. Klasse richtig fett.

        Ich mag einfach nicht immer diese Aussagen und Behauptungen hören, dass man früher ……… und es hat einem nicht geschadet. Früher hat man in Höhlen gelebt, über ein Drittel der Frauen überlebten die Geburten nicht und die Lebenserwartung lag bei 30, da das jagt auf Mammuts auch nicht ungefährlich war.

    • Max sagt:

      Schön und gut, aber was hat deine 180Kg schwere Cousine mit dem Rauchen zu tun? War sie wegen dem Rauchen so schwer? Zudem habe ich NICHT behauptet ich sei kerngesund. Kerngesund war das Resultat der jährlichen Untersuchung beim Arzt, inkl. Lungentest!

      • Max sagt:

        Richtig, die Lebenserwartung lag bei 30 Jahren, ohne dass die Höhlenbewohner rauchten….Ich behaupte ja keinesfalls, dass Rauchen nicht schädlich ist. Aber bei der Hetze, die seit ein paar Jahren veranstaltet wird könnte man meinen, dass wenn jemand eine Zigarette anzündet in unmittelbarer Nähe mindestens fünf Menschen tot umfallen. Vor 40 Jahren sprach noch niemand vom Passiv Rauchen, obwohl auch damals jeder wusste, dass Rauchen schädlich ist.

      • xyxyxy sagt:

        Höhlenbewoner waren Passivraucher! sie hatten keinen Kamin und machten rauchiges Feuer in der Höhle. Die kurze Lebenserwartung der Höhlenbewohner bestätigen also die Studien über extreme Gefährlichkeit des Passivrauchens und der Thirdhandsmoker.

      • Nicole sagt:

        xyxyx die haben sich auch nie geduscht…sind wahrscheinlich auch ab dem gestank früher gestorben 😉

      • Eni sagt:

        @ Max

        Was die Geschichte mit meiner Cousine mit rauchen zu tun hat? Es hat damit zu tun, dass man sich selber in die Tasche lügt, wenn man von ach so guten Arztuntersuchen berichtet. Darum geht es.

        Und wenn man weiss, dass es schädlich ist, warum nimmt man dann nicht Rücksicht auf Kinder die sich nicht wehren können. Ich habe selber auch geraucht, habe Momentan aber Rauchpause und rauchte zb nicht in Gegenwart von Kindern oder Menschen die essen.

      • Wildkatze sagt:

        Eni, wie oft waren Ihre Kinder schon bei MacDonalds + Co.? Was denen dort vorgesetzt wird, ist wohl nicht minder schädlich als Passivrauchen. Führt nullkommanix zu Übergewicht, Blutdruck-, Kreislauf- und Herzbeschwerden. Und was das die Krankenkassen kostet, wissen wir alle. Übrigens nicht nur die KK! Wann kommt endlich die Burgersteuer? So analog zur Tabaksteuer. Wäre nichts weiter als fair.

      • Wildkatze sagt:

        Also, mein Vorschlag für eine Burgersteuer scheint ja nicht grad auf grosse Akzeptanz zu stossen. Esst Ihr alle diesen Mist?

  • Adam Gretener sagt:

    Wenn Nikotin so ungesund wäre, dann hätte es der liebe Gott auch nicht erschaffen.

  • Kaspar Grossenbacher sagt:

    Dieser Artikel war der Aufsteller des Morgens, selten so gelacht. Was zur Hölle ist Co-Sleeping?
    Wahrscheinlich ein politischkorrekter Begriff für mit dem Kind im gleichen Bett schlafen. Dieses pseudowissenschaftliche psychologen Geschwaffel ist einfach göttlich. Wenn meine Eltern von Co-Sleeping sprechen würden, würde ich mich als Schutzmassnahme zur Adoption freigeben.
    P.S. Mein Vater hat in der Küche geraucht als ich klein war, so what! Ich rieche gerne Zigarettenrauch,„U plötzlech schmöckts wider wie deheim.“ (Züriwest).

    • xyxyxy sagt:

      sie müssen geschädigt sein Kaspar. das Beweisen all die Studien, welche CB-Schreiberin und co. fest wie das Wort Gottes glauben.
      Allein schon dass sie den Geruch nach Zigarettenrauch mögen, das ist so schlimm und bestimmt haben sie gesundheitliche Probleme, wenn nicht schon heute, dann werden sie bestimmt noch kommen. Die Studien haben das bewiesen! Und wahrscheinlich gibt es dort auch ein englisch-modernes Wort für zigarettenrauchmögen!!!!

  • Martin Frey sagt:

    Am meisten stört mich dass nur von den rauchenden Vätern die Rede ist. Für ein Neugeborenes und auch schon in der Schwangerschaft nachgewiesenermassen noch schlimmer ist eine rauchende Mutter. Bekanntermassen kann nur eine Minderheit der Raucherinnen bei einer Schwangerschaft mit dem Rauchen aufhören, der Impact auf das Kind ist den Fällen gewaltig. Einfach davon auszugehen dass es sich um ein Väterproblem handelt so wie es die Autorin suggeriert ist etwas geheuchelt. Die Lösung ist klar und sollte selbstverständlich sein: Kein Nikotin in den gleichen Räumen, und keins in der Schwangerschaft.

  • Manfred Meier sagt:

    Was jammern Sie, Frau Koch? Falls Sie diesen Blog gelegentlich lesen würden wäre Ihnen die Lösung längst klar: Mann rauswerfen, abzocken, Problem gelöst. So einfach ist das heute.

  • Rotkäppchen sagt:

    Was für Mama gilt, gilt halt auch für Papa. Ganz einfache Sache das mit dem Kinderhaben und Rauchen, Saufen, Kiffen und so….oder gilt hier keine Regel ohne Ausnahmen? Alle in die Reihe stehen bitteschön, die da eine besondere Regelung wollen. Diese bekommen einen kräftigen Schluck von meinem Zaubertrank eingeflöst… für Nebenwirkungen wird keinerlei Garantie übernommen 😛

  • Bina sagt:

    Aktives und passives Rauchen ist ungesund, daran gibt es nichts schönzureden. Haben werdende Eltern denn nicht das Bedürfnis, für ihr Kind die bestmöglichen Voraussetzungen für ein gesundes Leben zu schaffen…? Unabhängig von Co-Sleeping und anderem Gugus wird doch von jeder schwangeren Frau erwartet, dass sie das Rauchen aufgibt. Dasselbe dürfte man doch auch von den werdenden Vätern erwarten.

    • Sportpapi sagt:

      Jawohl: Schwangere Männer, gebt das Rauchen auf!

      • xyxyxy sagt:

        sehr gut Bina -könnten sie jetzt noch diese Liste bitte erweitern?
        es gibt noch vieles mehr, was ungesund ist. Ärger ist ungesund, streiten ist ungesund, geiz ist ungesund, geldgeilheit ist ungesund, hysterie ist ungesund, unzufriedenheit ist ungesund, übles nachreden ist ungesund, zuviel TV ist ungesund, eine zerbrochene Beziehung ist später für das Kind auch nicht gerade schön, deshalb ist alles was die Beziehung nicht positiv unterstützt ebenfalls ungesund

        ehrlich gesagt, wenn zwei Raucher sich an alles obige halten, dann sind sie bestimmt die besseren Eltern

      • Globetrotterin sagt:

        Nicht zu vergessen: Arbeiten ist ungesund! Erzeugt Stress, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Burnout, Schlaflosigkeit, etc.

      • xyxyxy sagt:

        Globi – aber Arbeitslose sind kranker als Menschen die Arbeiten.
        Man muss nur mit einem positiv fröhlichen Geist arbeiten, dann ist es nicht so schlimm.

      • Globetrotterin sagt:

        Falsch, xy! Sollte es zutreffen, das Arbeitslose kränker sind als Arbeitende, dann hat das nicht mit „Nicht-Erwerbstätigkeit“ zu tun, sondern mit dem psychischen Druck, den die Gesellschaft auf diese Leute ausübt!

      • Wildkatze sagt:

        Falsch, xy! Wenn Arbeitslose tatsächlich kränker sein sollten als Arbeitende, so hat das nichts mit Nicht-Erwerbstätigsein zu tun, sondern mit dem psychischen Druck der Gesellschaft.

    • xyxyxy sagt:

      und falls Sie sich nicht an alles obige halten Bina
      – wer sind sie das sie den Stein auf den Raucher werfen, nur weil sie in einem Punkt vorbildlcih sind?

    • Yves sagt:

      Liebe Bina ich bin einigermassen einverstanden. Nur geht es hier nicht um Passivrauchen (second-hand-smoke) sondern um so einen Unsinn wie „third-hand-smoke“, also um stinkende Hände und Klamotten die sehr gefährlich sein sollen sowohl für die körperliche Gesundheit des Kindes als auch für den Familienfrieden… Nun ist das wirklich ein Problem das wir auf einer Tageszeitung diskutieren sollten? Etwas Seife und das Problem ist gelöst! Das ganze ist hysterisch und unnötig und soll nur das Sommerloch füllen.

    • Globetrotterin sagt:

      Und wie ist es mit Essen? Antibiotika, Pestizide, Fungizide, Herbizide, Instektizide?

  • Freddy sagt:

    Bitte schreibt einen Artikel über all die rauchenden schwangeren Mütter, was wohl noch schlimmer ist als dieses Thema. Und die Vorstellung vom Co-Sleeping (vermutlich inkl. Kinder) ist ein völliger Quatsch. Es stört erwiesenermassen den Schlaf und ist nur in den ersten 3 Monaten wirklich sinnvoll, wenn das Baby alle zwei Stunden schreit. Danach ist es sicherlich für die Beziehung besser, Frau und Mann machen das Co-Sleeping ohne Kinder. Auch schläft die Frau besser, wenn sie nicht wegen jedem Schnaufen des Kindes aufwacht. Also. dasselbe Bett für die Familie bedeutet Stress auf ganzer Linie.

  • Daniel Küttel sagt:

    Kein Wunder verlieren immer mehr Frauen ihre Ehemänner. *grins* BZW kein Wunder wollen immer weniger Männer heiraten und Kinder bekommen. Ich bin zwar Nichtraucher, aber ich verstehe die Hysterie um das Thema auch nicht. Ich find es viel Schlimmer wenn sich die Frau mit Pillen und Alkohol durch den Tag kämpft. Aber ebe, man vergisst ja schlicht und einfach dass in den 60er Jahren Rauchen noch anders an der Tagesordnung war und heyyyy: Ihr alle seid doch auch noch irgendwie normal. (wenigstens von der Gesundheit her gesehen)

    • Gene Amdahl sagt:

      @Daniel Küttel: Korrekt – eine Frau als Alki und Gewalttäterin zu haben ist schlimmer als das Rauchen – darum diese ‚entsorgen/freigeben‘ auf den Singlesmarket – grins

      • Eni sagt:

        Nur wird vergessen, dass in 80% die Frauen es sind, welche die Männer entsorgen und nicht umgekehrt 🙂

        Tja, da geht der Schuss wohl nach hintern los…………..

    • Daniel Küttel sagt:

      Das reden sich die Frauen doch nur ein die hier sitzen gelassen wurden. Wenn Frau/Mann hintergangen wurde dann hat der Partner schon ewig lange abgeschlossen, noch ehe die Worte gefallen sind. Da hilft alles sich zurecht reden nichts. da hat der Partner die Entscheidung schon längst gefällt, oftmals sogar früher als man immer noch dachte dass eigentlich alles OK ist und man nur gerade ein Beziehungstief hat, das sich sicherlich wieder einrenkt. Hach was sind wir alles für hoffnungslose Träumer.

    • Daniel Küttel sagt:

      Was meinen Sie denn Frau Eni? Ab welchem Zeitpunkt fängt die Trennung eines Partners wohl an? Wenigstens sind die Leute die Schluss machen konsequent, aber wirklich Schluss gemacht haben sie nicht, im Gegenteil. Das war nur noch das Tüpfelchen auf dem berühmten i.

      • Eni sagt:

        Doch ich habe die Beziehung beendet und er wollte immer wieder zu mir retour. Den Kontakt kann ich leider nicht abbrechen, da ich den Kindern den Papi nicht nehmen kann. Es wäre für mich einfacher, wenn es kein Kontakt mehr bestehen würde.

        Wenn Sie von Ihrer Partnerin hinterganten worden sind, tut mir das leid, aber es hat nichts mit mir zu tun. Nicht immer findet man eine Lösung und dann ist der Zeitpunkt gekommen um zu gehen.

      • Daniel Küttel sagt:

        Ich weiss nicht ob sie das noch lesen Frau Eni. Aber mal in der Hoffnung doch: Ich wurde nicht hintergangen und würde auch sowas nie in einem Forum bekannt geben. Das war jetzt rein psychologisch auf das Denken der Menschen gesehen. Niemand macht Schluss aus einem Affekt, die Vorgeschichte spielt dabei die tragende Rolle. Daher gibt es für mich das eigentliche „Ich hab Schluss gemacht“ nur dann, wenn der „Täter“ von selber die Notbremse zieht, schliesslich haben ihn die Zweifel zum Gedanken getrieben, dass er bei einer neuen Beziehung besser aufgehoben ist. Das mit Ihrer Trennung tut MIR leid.

  • Eni sagt:

    Rauchen ist eine Sucht und diejenigen die zulassen, dass sie Sklaven von Süchten sind, zeigen doch nur, dass sie keine Selbsdisziplin besitzen. Dass aufhören nicht so einfach ist, ist eine Ausrede für willenlose Weicheier.

    Die meisten Kinder (soviel ich weiss fast 90%) die an Kindstod sterben, leben in einem Haushalt wo mindestens ein Elternteil raucht. Rauchen in Gegenwaer von Kindern IST vorsätzliche Körperverletzung nur wird dieser Tatbestand leider nicht geahndet, da die Freiheit der Eltern über die Unversehrtheit des Kindes gestellt wird

    • Gianin May sagt:

      Eni: Sie sind ziemlich beleidigend und sicherlich in anderen Dingen genauso ein willenloses Weichei. Es scheint heute Mode zu sein, jedem alles verbieten zu wollen sogar innerhalb von Familien, weil man nicht mehr in der Lage ist ein einvernehmliche Lösung zu finden – kein Wunder gehen so viele Beziehungen kaputt.

      • Daniel sagt:

        Danke Gianin May, Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Wenn alle so prüde wären wie Eni? Na dann Gute Nacht!

      • xyxyxy sagt:

        kann ich mich nur voll anschliessen – erschreckend, wie heute grosse Teile der Gesellschaft, Menschen die anders leben dämonisieren (Raucher = fahrlässige Kindermörder!),
        so intolerant waren nicht mal unsere Grosseltern

      • kaya sagt:

        Ich gehöre auch zu den willenlosen Weicheiern, bin sogar noch weicheieriger, da ich es nicht mal fertig brachte wärend den Schwangerschaften gänzlich mit schloten aufzuhören. Der liebe Herrgott muss sehr gnädig gewesen sein, denn alle meine Kinder kamen gesund auf die Welt und sind es auch heute mit über 20 noch, man könnte sagen, sie sind nachhaltig gesund.

      • xyxyxy sagt:

        ich bin ein Hartei. Dennoch ein Freund von Weich- und Harteiern. Einzig die faulen Eier mag ich nicht.

    • Eni sagt:

      @ Gianin May

      Vielleicht bin ich in manchen Dingen ein Weichei, aber wenigsten nicht bei Dingen, in denen ich meinen Kindern schade.

      @ Daniel

      Wenn es prüde ist, seine Kinder nicht mit absicht zu schädigen, dann bin ich geren prüde.

      @ Kaja

      Jaja, alle Rauchermütter erzählen von ihren gesunden, starken Kindern, selbst dann, wenn sie mit massiven Untergewicht geboren worden sind und mit Atemwegserkrankungen zu kämpfen haben. Ich kenne sogar Mütter die dann ernsthaft behaupten, dass die Ärzte meinen, dass das üüüüüüüüüberhaupt nichts mit dem zu tun hat, dass Mutti die Finger nicht von

      • Eni sagt:

        der Kippe lassen kann.

        Ironie of

        @ Gianin May

        Von mir aus kann man rauchen bis man tot umfällt, aber man soll andere nicht damit schädigen. Mit Freiheit beschneiden hat es nämlich nichts zu tun, denn schliesslich beschneidet man damit die Freiheit der Menschen die gerne unverrauchte Luft atmen wollen.

        Ich selber habe auch geraucht, konnte problemlos aufhören per sofort, weil ich genügend Selbsdisziplin habe. Warum ist es eine Beleidugugn wenn ich sage, dass Menschen die keinen Willen haben die Sucht zu besiegen Weicheier sind?

      • xyxyxy sagt:

        Eni – das Thema war aber nicht Kettenrauchen während der Schwangerschaft, sondern Nikotinrückstände am linken Zehennagel vom Papa
        Verhältnisblödsinn war das Thema Eni.

      • Kathy sagt:

        Ich hätte gerne noch den Link zu dieser Studie, deren nach 90% aller plötzlichen Kindstode in Raucherhaushalten geschehen. Danke.

      • Eni sagt:

        @ xyxyxy

        Mein Ex IST Kettenraucher und glauben Sie mir, der Zigarettengeruch geht nicht weg, auch wenn geduscht hat, weil die Ausdünstungen kontinuirlich über die Haut ausgeschieden wird. Der rechte Zeige und Mittelfinger ist dunkelgelb, denken Sie wirklich, dass das für ein Kind gesund sein kann? Das Thema ist doch, dass man ein Kind diesen Ausdünstungen nicht aussetzen soll.

      • Georg sagt:

        @Eni

        „Ich selber habe auch geraucht, konnte problemlos aufhören per sofort, weil ich genügend Selbsdisziplin habe.“

        Ich sags ja, die Konvertiten sind die schlimmsten. Hiermit schlage ich die Gründung eines „Ex-Raucher Zentralrats“ vor! Stolz tragen dessen Mitglieder ihre Weissbärte vor sich her – wehe dem, dessen Bart sich gelblich färbt. Man trifft sich regelmässig im Tempel, dessen Wahrzeichen ein (stillgelegter) Kamin ist. Ach ja – zur Begrüssung steckt man sich gegenseitig die sterilen, non-third-smoke Finger in den Mund und nuckelt freudig daran. Hach, wie schön und rein das wäre!

      • xyxyxy sagt:

        Eni – ja so ein Kettenraucher ist schon einigermassen mühsam, da kann ich Sie gut verstehen. Und vielleicht sind viele ihrer Sätze ihrem EX gegenüber angebracht. Aber eben nicht als allgemeingültige Aussagen allen Menschen gegenüber.
        Das ist ein grosser Fehler, wenn wir persönliche Erfahrungen 1:1 auf alle übertragen.
        Aber selbst ein Kettenraucher, der sonst ein guter Vater wäre, ist für das seelische und körperliche Wohl eines Kindes weniger schädlich, als ein nichtrauchender Fiesling.

      • xyxyxy sagt:

        Eni 2/
        vielleicht kamen ja bei ihrem EX noch weitere negative Eigenschaften dazu und alles negative und schädliche hat sich in diesem Kettenrauchen und den gelben Fingern verdichtet.
        Das kann ich gut verstehen -aber deshalb müssen sie nicht jegliches Rauchen mit all diesem Müll verbinden.
        Das entspricht nicht der Realität im allgemeinen und wird vielen Menschen nciht gerecht.

      • kaya sagt:

        Keine Ahnung was „alle“ Rauchermütter sagen und ob sie mir glauben oder nicht, dass meine Kinder keine Schäden davon getragen haben, ist mir eigentlich ziemlich egal. Aber was bitteschön hat eine Atemwegserkrankung bei einem Neugeborenen mit einer rauchenden Mutter zu tun? Ja glauben sie denn, eine Schwangere zieht den Rauch direkt in ihren Uterus?

      • Gianin May sagt:

        @Eni: ich habe icht gesagt, dass es nicht besser wäre, der/die raucher/in sollte nicht wenn möglich aufhören, aber es ist nicht jeder so gut wie sie. aber auch dann kann man eine Lösung finden, ohne, dass man denjenigen betraffen muss. Paare gehen heute doch lieber auseinander als sich anzustrengen und Lösungen zu finden, das sind dann doch Weicheier in der 10ten Potenz.
        Ich bin mir sicher, dass das Problem oder die Sucht nicht das eigentliche Problem sind.

      • Eni sagt:

        @ Wildkatze

        Ja klar, Zigaretten sind ja viel gesünder als Gemüse. Träumen Sie weiter.

      • Sabine sagt:

        Soll jeder nach seinem Façon glücklich werden, jedenfalls wäre ein Raucher im (auch neben dem) Bett ein absolutes No-Go. Eni hat recht: Die riechen auch ohne einen Stummel im Mund aus allen Poren.

      • alien sagt:

        Ich kenne eine Frau, die raucht zwar nicht, aber ihr Geruchssinn ist völlig futsch. Die würde sich wohl nicht stören…

    • Anita sagt:

      Der plötzliche Kindstod wird verursacht durch giftige Gase, die aus der Kindermatratze aufsteigen und die Herztätigkeit und Atmung des Babys lähmen.
      Baby-Matratzen enthalten in ihren Materialien typischerweise phosphor- und antimon- sowie manchmal auch arsenhaltige Substanzen, aus denen ein sonst harmloser Haushaltspilz (Scopulariopsis brevicaulis) extrem giftige Gase freisetzen kann.
      (Quelle: http://www.ploetzlicher-kindstod.org) Da wäre besser recherchieren sicher von Vorteil.

      • Eni sagt:

        @ Kathy

        Kann leider nicht verllinken, das waren Berichte in verschiedenen Elternzeitschriften und anderen Medien, die ich schon gelesen habe, bevor meine Kinder zur Welt kamen.

        Haben Sie schon mal ein Video gesehen in dem ein ungeborenes Kind bei jedem Zug an der Zigarette wegen Sauerstoffmangel in Panik gerät? Ich schon!

      • Eni sagt:

        @ Georg

        Ich habe nichts gegen Raucher nur sollen sie doch bitte ihre Kinder nicht dem aussetzen?

        @ Kaya

        Was Atemwegserkankungen von Kindern mit Rauchverhalten der Mutter zu tun haben sollen, da sie ja den Rauch nicht bis in den Uterus ziehen?

        Zu soviel Ignoranz und Dummheit fällt mir nun wirklich nichts ein. Ein Glück für Manche, dass man vor lauter Dummeit nicht vergessen kann zu atmen

      • Eni sagt:

        @ Gianin May

        Man hat immer Ausreden, warum man jetzt nicht gerade aufhören kann. Ob ich gut bin weiss ich nicht, aber wenn ich meine Probleme als Ausrede benutzen würden um einer Sucht zu fröhnen, dann müsste ich auf härtere Sachen zurückgreifen als Tabak oder Alkohohl. Probleme sind kein Grund um sich diesen Süchten nicht zu stellen.

      • Gianin May sagt:

        @Eni: das ist richtig, stellen muss man sich den Süchten und Problemen, dennoch ist der Erfolg nicht immer gegeben und wer kann beurteilen, ob sich derjenige genügend anstrengt oder liegt es nur an der Anstrengung? Auch wenn Sie noch so recht haben eine „Besserung“ ist nicht unbedingt gegeben – was machen wir dann?

      • kaya sagt:

        @ Eni: Eine Schwangere gibt das Nikotin seinem Kind weiter, was bei zu hohen Dosen das Kind schädigen kann, aber sicher nicht seine Atemwege. Atemwegserkrankungen kann jedoch ein Kind bei kettenrauchenden Eltern bekommen, die rücksichtslos die Wohnung vollqualmen.

      • E.H.Roth sagt:

        Also was ist jetzt das wieder für ein Mist! Baby-Matratzen? Giftige Gase? Plötzlicher Kindstod? Wer von etwas Rauch oder Matratzen-Geruch gleich stirbt hätte so oder so schlechte Karten.

      • Eni sagt:

        @ Wildkatze

        Wie gesagt: man soll unterscheiden zwischen Vermeidbaren und Unbermeidbaren. Man kann schlecht ohne Nahrung leben, aber ohne Zigaretten schon.

      • Wildkatze sagt:

        @Eni:
        man?

        Wenn all die GesundheitsfanatikerInnen hier genauso militant für Chemie-und Gen-freie Lebensmittel kämpften, könnten sie vielleicht ernst genommen werden. Da das aber nicht der Fall ist, geht es bei dieser Diskussion offensichtlich einzig und allein um die Bevormundung anderer Menschen, unter der Tarnkappe bzw. dem Vorwand der öffentlichen Gesundheit. Diese Bigotterie „stinkt“ mir langsam aber sicher.

      • Eni sagt:

        @ Wildkatze

        Ich bevormunde niemanden, sondern finde, dass einem die Kinder es wert sein sollten, dass man Rücksicht auf sie nimmt und nicht zuqualmt, ansonsten darf jeder rauchen so viel er will.

        Was die Nahrung betrifft, kaufe ich möglichst viel aus kontrolliertem Anbau, das Fleisch für die Kinder stammt aus Tierhaltung mit Auslauf und Gentechfood kaufe ich nicht. Ganz einfach.

      • Wildkatze sagt:

        Das haben diejenigen auch gemacht, die dann an EHEC erkrankt oder sogar gestorben sind!

    • Matthias sagt:

      Ich habe auch aufgehört, trotzdem finde ich ihre Beschreibung sehr Weltfremd. Hitler ist Tod, der Faschismus in Europa ist auch vorüber, also bitte aufhören jeden ein Weichei zu nennen der nicht nach ihrem „Ideal“ lebt.

      • Eni sagt:

        @ Matthias

        Es geht nicht um mein Ideal, sondern darum, dass man Kinder nebst all den anderen Schadstoffen (Abgase, Feinstaub ect) nicht noch vorsätzlich Nikotin aussetzen soll. Wenn man unbedingt rauchen muss,d ann bitte draussen und nicht wenn man schwanger ist.

      • Eni sagt:

        @ Gianin May

        Was wir dann machen? Keine Ahnung, ich bin weder alllwissend noch perfekt.

        Ich kann es halt einfach nicht verstehen, dass sich erwachsene Menschen nicht zusammenreissen können.

      • Gianin May sagt:

        Tendenziell hat sichlich vieles mit „zusammenreissen“ zu tun aber eben nicht alles. Süchte sind oft nicht nur eindimensional. Der Text oben stellt ja einige Fragen, wie Frau (leider nicht Mann) nun damit umgehen könnte, wenn sich ein Suchtproblem nicht einfach mit zusammenreissen lösen lässt. Die Vorschläge finde ich falsch, da diese das „Miteinander“ ebenso wenig fördern wie das Problem an sich und tendeziell mehr Probleme schafft. Ich denke mit etwas gutem Willen von beiden Seiten lässt sich dieses Problemchen sicherlich „händlen“ ohne, dass sich der eine dem anderen verweigern muss.

      • Kathy sagt:

        Also Eni, Karten auf den Tisch: Hast du ein Auto?

      • Eni sagt:

        @ Kaya

        Ein unbeborenes hat Sauerstoffmangel bei jedem Zug an der Zigarette den die Mutter tut und es gibt schon Babys deren Atemwege von Geburt an geschädigt sind, weil Nikotin und Alkohohl das Genmaterial schädigt und das gesunde Wachstum des Ungeborenen schädigt.

        Ich freue mich für Sie und Ihre Familie, dass Ihre Kinder gesund sind, aber man kann die Gefahr von Nikotin nicht einfach ausblenden. Auch wenn es Menschen gibt die Lungenkrebs haben ohne je geraucht zu haben, trifft es doch meistens Raucher oder solche die gewzungen waren sich in verrauchten Räumen aufzuhalten.

      • Eni sagt:

        Auch Menschen die in auf Tabakplantagen arbeiten sind überdurchschnittlich von Krebs betroffen.

        Ich habe nichts gegen Raucher, aber ich finde, dass man Kinder dem nicht aussetzen soll.

      • Eni sagt:

        @ Kathy

        Nein habe ich nicht und selbst da, als ich noch eines zur Verfügung hatte, habe ich dieses nur ca 1 mal im Monat benutzt und die täglichen Dinge zu Fuss erledigt.

        Ich bin auch nicht gegen Autos, viele Menschen sind darauf angewiesen (ich zum Glück nicht), aber man braucht nicht für jeden Meter ein Auto.

      • Wildkatze sagt:

        Und was essen wir täglich? Fungizide, Pestizide, Herbizide, Insektizide, Antibiotika, etc…

  • xyxyxy sagt:

    CB- Schreiberin , macht grosse Worte um nichts „heisse Debatte“ „rauchende Väter“ „ernsthaftes Gesundheitsrisiko“
    selten so etwas hysterisch, aufgebauschtes gelesen.

    sind wir in den 50ern – wo rauchen Männersache war?
    wie wird eine Mama stressfreier wenn sie in so ein Gesundheitsparanoia verfällt? Ernährungsparanoia und dann zu Rauchern beständigen 300 m Abstand

    man zweifelt manchmal am gesunden Menschenverstand: wenn die Paranoiker recht hätten, müssten wir alle tot, todkrank, verkrüppelt oder sonst was sein – was unsere Eltern und Grosseltern alles gegessen und geraucht haben ….

  • Daniel sagt:

    Rauchen ist Tödlich! Nichtrauchen aber auch! Die ganze Diskussion bringt doch überhaupt nichts. Ich bin Raucher, meine Frau ist Raucherin. Als unsere Kinder noch klein waren haben wir im Haus auch dementsprechend Rücksicht genommen und meist nur auf der Terrasse oder im Garten geraucht. Toleranz heisst das Sprichwort!

    • Eni sagt:

      Toleranz: warum soll ein Kind so tolerant sein müssen, vergiftete Luft einzuatmen? Wenn Ihnen Ihre Kinder wichtig wären, würden Sie immer draussen rauchen und nicht nur meistens.

      • Daniel sagt:

        Erstens war das der Fall und zweitens sind unsere Kinder mittlerweile Erwachsen und auch Raucher! Sie müssen nur meinen Leserbrief richtig lesen, bevor Sie Ihr Kommentar dazu geben!

      • Eni sagt:

        Ah, Ihre Kinder sind auch Raucher geworden. Warum erstaunt mich das nicht?

      • Anita sagt:

        Eni, meine Eltern waren Raucher, sie hatten zwei Kinder, eines davon hat angefangen zu rauchen, das andere nicht. Ich bin sicher das wird Sie erstaunen*lächel

      • xyxyxy sagt:

        wenn sie in Stadt wohnen (und mittlerweile ist ja die ganze Schweiz eine Stadt), atmen ihre Kinder „vergiftete Luft“ ein – was sind sie für ein Weichei Eni, dass sie das ihren Kindern das zumuten und noch nicht in die unberührte Tundra gezogen sind, dort gibt es nachweislich weniger Atemwegerkrankungen.

        Hören sie doch auf mit ihrem selbstgerechten Verhältnisblödsinn. Ich finde es super dass sie nicht rauchen. Aber machen sie daraus nicht das Mass aller Dinge. Das mieft nach religiösem heiligenschein Moralapostel.

      • Kathy sagt:

        Eni, das hat wirklich nichts mit den Eltern zu tun. Meine Eltern sind strikte Nichtraucher, Nichtkiffer, Nichttrinker und auch sonst den Genussmitteln nicht zugeneigt. Zwei von uns vier Kindern rauchen, die andern beiden sind Gelegenheitsraucher.

      • Andrew sagt:

        Eni, sie zeigen sämtliche Grundzüge der faschistoiden Gesundheitsbewegung der Neuzeit.
        Nörgel nörgel den ganzen Tag. Gebt doch den Leuten mal eine Pause, es sind nicht alle so perfekt wie sie! *Ironie off*

      • mira sagt:

        @Kathy
        Viele rauchen als Teenager oder auch Twen. Ausschlaggebend ist jedoch, ob es jemand schafft, „rechtzeitig“ aufzuhören. Und da wirken elterliche Vorbilder tatsächlich sehr prägend. Wir mit 20 rauchte war cool. Wer mit 40 immer noch raucht, hat den Ausstieg nicht geschafft…

      • Eni sagt:

        @ xyxyxy

        Leider sind Abgase nicht vermeidbar, aber dann sollte man doch wenigstens versuchen unnötige Risiken zu vermeiden. Man kann sich doch nicht immer herausreden. Wäre da nämlich von Koks oder Crack die Rede, dann wären plötzlich viele hier ganz anderer Meinung, obwohl mehr Menschen an Alkohol und Tabak sterben als an sogenannten harten Drogen.

        @ Anita und Kathy

        Natürlich hat es mit der Vorbildfunktion der Eltern zu tun, oder wie glauben Sie, ist es zu erklären, dass mein Grosser mit 5 Jahren mit Fârbstift im Mund herumlief und verkündete: wenn ich gross bin, möchte ich rauchen

      • Anita sagt:

        Ah, dann habe ich da etwas missverstanden Eni, ich dachte Sie rauchen nicht und sind desswegen ziemlich radikal, selbstgerecht und intolerant.(Ironie aus)
        Aber wenn Sie sich durch Aussagen eines fünfährigen über seine Zukunft Sorgen machen, ich kann Sie beruhigen, mein Sohn wird trotz vehementer Beteuerung seinerzeit mit fünf Jahren nun nicht Cowboy sondern Konstrukteur, also alles easy;-)

    • Eni sagt:

      wie Papi. Der Kleine war ebenfalls 5 als er meinte, dass er rauchen würde wenn er gross ist, weil Männer halt rauchen.

      Was bitte macht denn ein Vater für einen Eindruck, wenn er beim Abschied am Bahnhof noch die Kinder nicht umarmen kann, weil er unbedingt rauchen muss nach einer Stunde Zwangspause?

    • xyxyxy sagt:

      @Eni – sicher ist es gut auf vermeidbare Schadstoffe zu verzichten
      es geht um das Verhältnis- Eltern die im freien Rauchen gefährden damit nicht wirklcih ihre Kinder, das ist nicht schlimmer als in der Stadt zu wohnen, und wenn das so schlimm wäre, müssten sie eben in die Tundra ziehen

      Alk und Zigartten töten mehr Leute a) weil es viel mehr Leute konsumieren b) weil das „töten“ sehr relativ ist: wenn jmd wegen dem Konsum dieser „Drogen“ 3 Jahre früher stirbt, ist er nun an Alkohol oder am Alter gestorben?

      extreme Sucht ist immer schlecht, da stimme ich voll mit ihnen überein

      • Eni sagt:

        @ Anita

        Ich habe selber schon geraucht nie in Gegenwart von Kindern, konnte aber immer sofort aufhören, wenn ich wollte. Ich kann auch gelegentlich rauchen, ohne dass ich dann wieder anfange zu rauchen. Mommentan rauche ich gar nicht, bzw gelegentlich einen Zug von Freunden, alle paar Monate, aber muss nicht sein.

        Ich frage mich einfach, warum ich das kann, während andere sich ihren Kindern zuliebe nicht beherrschen können. Man kann doch nicht immer Ausreden haben.

      • Kathy sagt:

        Vielleicht weil du stärker/besser/toller/charakterfester (oder was möchtest du hören?) bist als andere?

        Ja, zwei von vieren sind Gelegenheitsraucher, die anderen beiden (mich eingeschlossen) Raucher.

        Natürlich hast du sonst recht, ich wünsche mir auch, wenn ich denn mal Kinder plane, dass ich die motivation habe aufzuhören. die fehlt bis jetzt gänzlich.

        die probleme von crack und koks usw sind halt noch weitergehende: die persönlichkeit verändert sich, man gerät schnell in eine finanzielle schieflage und die körperliche abhängikeit ist viel schneller da. kann man nicht vergleichen.

      • Eni sagt:

        @ Kathy

        Wenn man beobachten kann wie hässig und reizbar Leute sind die gerade einen Versuch machen mit dem Rauchen aufzuhören, kann man keine grossen Unterschiede entdecken bezüglich Persönlichketsveränderung.

        Und nein, ich bin eben nicht toller, besser oder perfekter als Andere und gerade deswegen kann ich nicht verstehen, wenn man seine Kinder dem aussetzt und dann noch mit Ausreden kommt, wie das alles nicht schadet und wie gesund die ganze Familie ist und dass sogar der Kinderartzt sagt, dass man halt ein Superbaby hat, dem es nicht schadet wenn man es zuschlotet.

      • Kathy sagt:

        Natürlich ist man reizbar bei einem Entzug. Deswegen ändert sich die Persönlichkeit aber nicht. Bring bitte nicht Drogen ins Spiel, von denen Du keine Ahnung hast. Wenn du einen Kokser kennen würdest und ihn schon vor der Drogen-Zeit kanntest, dann weisst du wovon ich spreche.

      • Eni sagt:

        Tja, ich bin mit Leuten in die Schule die heroinsüchtig wurden oder durch übermässigen Haschkonsum Schizo wurden, also belehren Sie mich nicht über Drogen.

        Auch verkehre ich mit Leuten, die Drogen konsumiert haben, aber habe diese erst kennengelernt als sie clean waren.

        2 davon sind übrigens gestorben und 1 hat mich versucht zu überfallen.

  • Adam Gretener sagt:

    Was für ein Totalausfall, dieser Text. Eine Selbstdemonatege ohne gleichen. Würde ich gaaaanz schnell runternehmen lassen, diesen Text. facepalm*

  • Auguste sagt:

    hmm…, fürs gender-gleichgewicht: die meistgestellten fragen von männern wären – wenn sie überhaupt auf die idee kämen mit einer gesundheitsfee aus dem computer zu sprechen:

    – mach dich nackig?
    – ab wieviel cm ist er definitiv zu kurz?
    – wo gibts viagra am billigsten?
    – bürsten oder lappen – welche autowäsche ist wirklich schonender?
    – zeig mal unten rum!
    – gilt 3 minuten schon als quickie?
    – ist bier wirklich kein grundnahrungsmittel?
    – ist das gefährlich, wenn ich ihr am freitagmorgen 10 aspirin in den kaffee tue?
    – was soll kuscheln bringen und welches weichei hats erfunden?

    • Nicole sagt:

      hahaha Auguste der ist gut!!!!

    • Amanda sagt:

      @Auguste
      You’ve just made my day!

    • alien sagt:

      Bin schon. Unter 4 cm. Bei WWWl4graa_cheeep.com. Stützliwösch. Stützlisex. 3 Minuten sind eine Liebesnacht. An Bia könnt isch me doodsaaufe. Brandgefährlich, tu das lieber an Samstagnacht vorm ins Bett gehen, und Kuscheln ist eine Ersatzhandlung fürs Pornoschauen.

      alien, ich weiss. Alles. Besser.

      (Auguste, find ich gut, dass Du Deine Top Ten aufleben lässt)

  • Gianin May sagt:

    bitte löschen sie meine beiden kommentare, danke

  • Severin Supersaxo sagt:

    Für angenehmes, stressfreies und allseits gewinnbringendes co-sleeping empfehle ich aus völlig fehlender persönlicher erfahrung heraus ein gründliches vorgängiges power-showering, sportliches hair-washing und athletisches teeth-brushing, gefolgt von dezentem mouthwash-using und deodorant-applying, auf dass der geplagte ehegatte und die kleinen hosenscheissenden Halbgötterchen nicht allzusehr leiden müssen.

  • Seppetoni sagt:

    Also bei uns hat das jeweils bestens funktioniert.
    Wenn der Sohnemann in der Nacht einen Schoppen wollte konnte ich jeweils gerade noch eine Zigi rauchen und alle waren dank Co-Sleeping happy!
    Mama war ausgeschlafen. Der Sohnemann satt und ich konnte meinen Nikotinspiegel auch in der Nacht konstannt halten.
    Eine klassische Win – Win – Win Situation.

  • Peterchen sagt:

    Ich rauche 2-3 Zigi’s am Tag, trinke des öfteren Alkohol, 3 gesunde Kinder und noch Sex, was ich mir beim Familienbett unschwer vorstellen kann 😉

  • Baumgartner sagt:

    Tolle Vorschläge für den Umgang mit „Rauchern“!
    „Raucher“, die Zielscheibe einer ungeheuerlichen Hetze. Gerne wird auch bei einem Glas Wein über diese verantwortungslose Species gewettert.
    Gegen Bier zum Grillierten sagt auch niemand etwas, aber wehe eine Zigarette wird angezündet.
    Warum redet eigentlich niemand über Alkohol???
    Wie wärs, liebe besorgte Eltern: erzählen Sie Ihren Kindern doch mal von den Folgen von Alkohol.

    • Sportpapi sagt:

      Was, Sie grillieren noch? Aber nicht mit Kindern, oder? 🙂

      • Brunhild Steiner sagt:

        naja Sportpapi, solange er sie nicht auf dem Grill hat sondern bloss danebenstehend…;-)

      • Sportpapi sagt:

        Trotzdem, der Rauch bläst in alle Richtungen. Und gelegentlich auch an die Würste, wo es dann Rückstände gibt, die…

      • Wildkatze sagt:

        Um Himmels Willen! Nicht auszudenken, was da für ein Schaden angerichtet wird, wo doch Würste an und für sich schon ungesund sind!

  • Calimero sagt:

    Rauchende Mütter sind wohl das grössere Problem als rauchende Väter. Viele Frauen verzichten übrigens während der Schwangerschaft und dem Stilllen nicht auf Alkohol und Tabak.

    • E.H.Roth sagt:

      sagte es ja, dieser Blog Artikel ist Blödsinn. Wenn schon geht es um die rauchende Mutter und nicht den Vater.

  • E.H.Roth sagt:

    Das ist ja wieder ein schön weinerlicher Text. Warum haben diese Mütter sich von einem Mann ein Kind andrehen lassen, wenn sie sich vom rauchen gestört fühlen? Wieso nicht gleich einen Nichtraucher wählen?

    • Mirjam sagt:

      Weil die Liebe nicht Rücksicht darauf nimmt ob der potentielle Vater Raucher ist. Und es gibt auch Väter welche nach der Geburt der Kinder erst zu Rauchern wurden. Raucher können ganz einfach Rücksicht nehmen auf die Nichtraucher und ihre eigenen Kinder und nur dort rauchen wo es niemanden stört.

      • Amanda sagt:

        @Mirjam
        Das Thema dieser Carte Blanche ist nicht Passivrauchen, im Sinne von secondhand smoke. Es geht nicht darum, ob in Gegenwart eines Kindes geraucht werden darf. Das Thema ist thirdhand smoke, die Frage ob allein schon die körperlichen Ausdünstungen eines rauchenden Vaters, sein Anblick oder das frühkindliche Ahnen um dessen Existenz gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen kann. Wie stehen sie dazu?

      • E.H.Roth sagt:

        ich sage, nicht der rauchende Vater ist das Problem sondern die rauchende Mutter.

  • Mick Gentlemen sagt:

    Polemik die man wieder nur den Männern aufs Auge drückt, böse Papis… Von wegen alle Mütter hören auf zu rauchen sobald sie schwanger sind;-) Wäre mir (Nichtraucher) bei meiner Tochter lieber gewesen, Mutti meinte aber sie könne das nicht da sie sonst noch nervöser werde.. Wer raucht im Auto mit Kind an Bord? Wer qualmt die ganze Hütte voll? Da ich keinen Einfluss mehr auf meine Ex habe, kann ich nur noch an ihren gesunden Menschenverstand appellieren, der augenscheinlich nicht vorhanden ist…

  • Matthias sagt:

    *gähn*

    Es ist ebenfalls erwiesen das es schlecht ist für Kinder wenn sie nicht in Kontakt mit Schadstoffen kommen da sie dann zu wenig Abwehrkräfte aufbauen.
    Also, aufhören die Kinder so zu „verhätscheln“ das bringt sie nur zum Frühtod.

    • Mirjam sagt:

      Kinder vor schädlichen Nikotin und anderen 400 tödlichen Giften zu schützen heisst nicht sie zu verhätscheln. Kinder dem Zigarettenrauch aussetzen ist Körperverletzung und ein Offizialsdelikt. Es ist ganz einfach vermeidbar dass Kinder dem tödlichen Cocktail ausgesetzt werden. Andere Gifte kann man leider nicht vermeiden – aber das Passivrauchen bei Kindern kann man ganz einfach vermeiden. Blausäure, Wasserstoffperoxyd, Arsen – das sind nur drei von 400 verschiedenen in Zigaretten enthätlichen Giften. Eines der Gifte wurde im 2. Weltkrieg von den Nazis benutzt um 6 Mio. Menschen zu vergasen.

      • Friedrich Lammert sagt:

        Rauchen in der Nähe des Kindes ein Offizialdelikt, klar. *räusper*

      • Matthias sagt:

        Es ist weder Körperverletzung noch ein Offizialdelikt. Ansonsten müsste die Polizei ihren Mann ja direkt festnehmen…

        Diese Gifte sind in so geringen Mengen vorhanden das es eher zur Abhärtung als zur Tötung führt, Rauchen ist erst mit hoher Regelmässigkeit über lange Zeiträume ein Problem.

      • Kathy sagt:

        Das stimmt nicht. Es ist keine Körperverletzung und auch kein Offizialsdelikt (was z.Bsp. die einfache Körperverletzung auch nicht ist).

      • Sportpapi sagt:

        Ich trinke auch kein Wasser mehr – darin wurden schon Menschen ersäuft! Bleiben wir doch bei den Realitäten – zumal es im beschriebenen Fall nicht einmal um Passivrauchen, sondern um Ausdünstungen eines Rauchers geht. Dass man die Finger wäscht (generell), bevor man sie einem Säugling in den Mund steckt, ist natürlich etwas anderes.

      • Mirjam sagt:

        @Matthias: Mein Mann raucht NICHT. Es ist mein Ex der geschlotet hat wie ein Kamin. Dieser Suchthaufen hat es nicht einmal geschafft auf mich als Asthmatikerin Rücksicht zu nehmen. Deswegen ist er ja auch mein Ex. Mein Mann und ich wir rauchen nicht, wir trinken keinen Alkohol und keinen Kaffe. Das sind alles Suchtmittel (von vielen als Genussmittel verharmlost). Kaffee macht süchtig, Nikotin sowieso und von Alkohol und dessen Folgen schweigen wir. Wir können auch Spass haben ohne unsere Gesundheit und die von Mitmenschen zu gefährden.

      • Paul sagt:

        „All Ding‘ sind Gift und nichts ohn‘ Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist“, Paracelsus, 17tes Jahrhundert – stimmen tut es immer noch. Auch Kochsalz ist giftig (ein paar Kochlöffel töten problemlos einen Erwachsenen).

      • Sportpapi sagt:

        Ich bin süchtig nach Spass haben…

      • Globetrotterin sagt:

        Und auf keinen Fall beim Einkaufen ein „Wägeli“ benutzen! Was DA für Bakterien dran kleben! Hoooch!!!

      • alien sagt:

        Hat das Einkaufswägeli auf Ihrer einsamen Insel schon Verbreitung gefunden???

      • Wildkatze sagt:

        DenkstDu,wir sind hier lauter Höhlenbewohner?

    • hansdampf sagt:

      Ich glaube nicht, dass es in ihrem Leben Spass gibt – der macht nämlich auch süchtig…

      • Kathy sagt:

        Vorsicht vor dem Tein im Schwarztee…und dem Zucker in nahe zu allen verarbeiteten Lebensmitteln…und auf die Strasse würde ich auch nicht, all das Abgas das da rumschwirrt…bitte nicht jassen, da klopft schon die Spielsucht an…

      • Paul sagt:

        Kathy, Du verharmlost das total! Jassen sollte man schon deswegen nicht, weil der Kreidestaub eine Staublunge verursachen kann! Es gibt bestimmt eine wissenschaftliche Studie, die besagt, dass eine Staublunge theoretisch nicht nur bei den Mineuren des Gotthard-Tunnels vor 130 Jahren ein Thema war, sondern dass das schon bei allerkleinsten Mengen nicht ausgeschlossen werden kann!

      • Anna Meier sagt:

        @mirjam: liebe mirjam, vielen vielen dank für diesen post über den riesigen spass in ihrem leben, habe mich wirklich fast kaputt gelacht. Aber im ernst jetzt, sind sie bei den mormonen oder soner anderen sekte? So ein bünzlileben wählt man doch nicht freiwillig….

      • alien sagt:

        Mirjam, ich kann einmal die Woche ein paar Gläser Wein trinken, ohne mir gleich die Kante zu geben. Das ist keineswegs ungesund und führt direkt nach Sodom und Gomorra.

  • Friedrich Lammert sagt:

    Total abgedreht. Und am Nagellackfinger nach der Maniküre nuckeln ist natürlich wie Gelee Royal und macht das Kind zu Mozart oder gefärbte Haare, da ist Amonniak drin!

    Normalerweise neige ich nicht zu Kommentaren, aber so einen hysterische Text kann man einfach nicht so stehen lassen. Wie so oft, möchte uns hier jemand seine persönlichen schrägen Ansichten als Wissenschaft verkaufen und wirft mit neuen Begriffen um sich. Dann würde ja jeder Mensch alles auf der Welt irgendwie third-hand-en.

  • Pascal Meister sagt:

    PS: Gilt das eigentlich als strafbare Körperverletzung, wenn die Eltern in der Familienwohnung drin rauchen? Wenn ja, wie und wo kann man das anzeigen? Wenn nein, wieso nicht???

  • Gianin May sagt:

    die Amis sind in der Beziehung eh gestört!

    • Gianin May sagt:

      An etwas wie den Beitrag von Yves sind sie nicht mehr fähig zu denken, nur noch radikalkuren alla Scheidung. Sch…amis.

  • Auguste sagt:

    hmm…, was ist einfacher zuzugeben: dass man ein hypochonder ist, der die apothekenumschau liest, oder dass man ein hypochonder ist, der mit einer gesundheitsfee aus dem computer spricht?

  • Sportpapi sagt:

    Die „Studie“ zeigt keinerlei Risiken auf. Kann sie gar nicht: Offenbar ging es ja darum, per Telefonbefragung herauszufinden, ob Eltern an Risiken Glauben…

  • Leonidas sagt:

    die Elke Koch ist bestimmt eine freundin der Jeanette Kuster und nicht der Michèle Binswanger.. wetten?! 😉

  • Sportpapi sagt:

    Dank Co-Sleeping schlafen die Eltern besser? Da hätte ich heute vielleicht nicht den Sohnemann ins sein Bett zurücktragen sollen…

    • Orlando S. sagt:

      Ich frage mich schon, was das mit dem Co-Sleeping überhaupt soll!
      Irgend ein New-Age-Furz, den die Autorin husch als absolut genial qualifiziert („es verstärkt die Bindung)…so ein absoluter Unsinn!
      Generationen sind ohne Familienbett aufgewachsen und haben total normale Bindungen zu ihren Eltern.
      Das Kind muss doch auch lernen, die Privatsphäre zu respektieren!
      Wann und wo haben denn diese Eltern eigentlich Sex, wenn die Kinder ständig dabei sind?
      Vielleicht entsteht das Bedürfnis, weil die Eltern ein schlechtes Gewissen haben, dass der Goof 4 Tage oder so in der Kita ist?

      • Sportpapi sagt:

        Sex haben die Eltern auf dem Sofa. Wenn die Frau zum Mann hinaushuscht, der dorthin ausgezogen ist, um wieder einmal (aus-) schlafen zu können…

      • Anita sagt:

        schlechte Idee, die fühlen das und wollen dann auch auf dem Sofa schlafen, wetten?;-)

    • kaya sagt:

      …..und dadurch verhindert, dass Sohnemann im Primarschulalter noch im Elternbett schläft.

      • Sportpapi sagt:

        Oder hier später einmal seine Kinder zeugt 🙂

      • kaya sagt:

        Iiiiiiii….noch schlimmer 😀

      • Rum Tum Tugger sagt:

        Ein frisch verheiratetes Paar: Sie haben extra ein Täuppeli-Zimmer, um den Ehefrieden nicht zu gefährden. Nach dem ersten grossen Krach geht sie ins Täuppelizimmer und legt sich dort schlafen. Nach fünf Minuten geht die Türe auf: Rütsch übere, i bi ou verruckt. 😉

  • Leonidas sagt:

    da scheint mit die mutter der hysterie persönlich den blogbeitrag verfasst zu haben. rauchrückstände an den fingern können mit co-schlafer schädigen? und natürlich ist der papa wiedereinmal der unvernünftige bösewicht! meine frau hat während der schwangerschaft geraucht, moderat, d.h. 3 – 4 zigaretten am tag. unsere tochter gesund und stark zur welt gekommen und ist es immer noch. unsere eltern haben im auto und in der ganzen wohnung geraucht und oh wunder, wir haben es überlebt. bitte hört auf eure freiheit freiw. zu beschneiden und den mann für alles üble auf die anklagebank zu setzen .

  • Amanda sagt:

    „Im Forum von «Rabeneltern» ist genau zu diesem Thema eine heisse Debatte ausgebrochen.“ „Heisse Debatte“? Ich bin dem Link gefolgt und fand lediglich ein posting vom 13.11.2007, das gerade mal 6 (!) Antworten generierte. Eine Userin fragte um Rat betreffend Co-Sleeping, weil ihr Mann 3 – 5 Zigaretten pro Tag rauche. Und heute ist es DAS Thema im Mama Blog?Zudem: „Rauchende Väter“? Wo sind die rauchenden Mütter?

    • Sportpapi sagt:

      Ist überrhaupt ein interessantes Forum. habe mal in anderen Beiträgen ein bisschen „geschneugt“. Naja.

  • Sandro sagt:

    Also, dann darf ich mich mal outen. Ich bin auch rauchender Vater, allerdings nur auf dem Balkon oder beim Spazieren 3 Meter hinter dem Kinderwagen. Bevor man das Baby hält, wäscht man sich einfach die Hände, Kaugummi rein, und das wars.
    Als ich selbst ein Kind war, war schon beim Frühstück der ganze Raum zugeraucht und wenn Besuch kam, qualmten vier Leute gleichzeitig im Haus. Wir habens auch überlebt, ohne Asthma o.ä.
    Finds viel schlimmer was für Chemie heute im Essen ist, Dieselabgase etc., verbietet uns nicht auch noch das Rauchen auf privatem Grund.

  • Auguste sagt:

    hmm…, die 10 meistgestellten fragen an die gesundheitsfee sind:

    – findest du mich auch zu dick?
    – was soll ich heute anziehen?
    – die lottozahlen vom samstag?
    – was soll ich heute kochen?
    – birkenstock oder mbt?
    – kennst du seinen handy-pin und das computer-passwort?
    – hättes du diese tollen schuhe nicht auch gekauft?
    – full oder half-brazilian?
    – kommt man mit migräne immer noch durch?
    – was ist ein orgasmus?

    • amanda sagt:

      Gemäss http://www.gesundheitsfee.ch/Über uns: „Die Gesundheitsfee ist eine Reality-Serie, die jeweils vor den grossen Co-Produktionen, wie „Wetten, dass…?“, „Musikandenstadel“ und weiteren, samstags auf SF 1 ausgestrahlt wird.“
      So falsch scheinst Du also nicht zu liegen …. 🙂

      • Auguste sagt:

        hmm…, amanda, die krönung der humoristischen schöpfung ist die real-satire. und wer dachte, die c-promis aus „glanz & gloria“ wären nicht zu toppen, der wird hier und heute eines besseren belehrt – omg, rofl, lol und kaffee auf bildschirm und keyboard.

  • Mirjam sagt:

    Als ich mit einem Raucher zusammen war verlangte ich von ihm, dass er sich die Zähne putzt bevor er mich küssen durfte. Einen Raucher zu küssen ist vergleichbar mit dem Auslecken eines Aschenbechers – einfach nur degoutand. Mein Mann ist zum Glück Nichtraucher. Rauchende Gäste werden von uns auf den Balkon verbannt. Mir tun Kinder Leid deren Väter rücksichtslos das Auto oder die Wohnung vollqualmen – die Kinder können sich ja nicht wehren.

  • Udo sagt:

    Ja unbedingt – aber ehrlich – es kotzt mich an wie wir Raucher durch den Dreck gezogen werden. Ich bin 61, Grossvater und habe sowohl auch meine Frau, bei allen Kindern weiter geraucht. Jedoch nicht im Kinderzimmer. Ich bin gesund und meine Kinder auch. Was soll dieses Tohuwabou das bei jeder Gesundheitsaktion die Raucher diskriminiert werden. Laut allen Gesundheitsaposteln müsste ich schon garnicht mehr leben und meine Kinder schwere Gesundheitsschäden haben. Auch ich sage „Rauchen“ ist nicht gerade gesund – Aber bitte nicht so.

    • Orlando S. sagt:

      Ja, es wird so getan, als „töte“ (Yves, 08.09) man als Raucher automatisch seine Kinder. Das ist solcher Quatsch. Früher wurde überall passiv geraucht, in Restaurants, in Wohnungen, am Arbeitsplatz. Theoretisch müssten wir in den Siebzigerjahren Aufgewachsene uns mit schwersten Lungenschäden und Vergiftungsfolgen herumplagen.

    • Brun Margrit sagt:

      Sie sprechen mir aus der Seele. Raucher werden behandelt wie Verbrecher und ständig wird nach neuen Möglichkeiten gesucht, den/die Raucher zu schikanieren.

  • wilhelm occam sagt:

    Noch viel schlimmer finde ich die Mütter, die vor ihren klienen Kindern hemmungslos und überall rauchen. Kinder lernen doch alles von ihren Elterm! Ich kritisieren die RaucherInnen auch nicht wegen ihrer Such: ich verstehe schon, dass man nur schwer davon abkommt. Aber umso mehr müssen wir doch unsere eigenen Kinder davor bewahren – primär durch Vorbilder. Wenn schon rauchen, dann bitte vor den Kindern verstecken, Euren Kindern zuliebe!

    • Leni Stocker sagt:

      Hier geht es aber gerade darum, dass eine grosse Zahl von Müttern der Kinder wegen zu Rauchen aufhören. Viele Väter tun das aber nicht. Also bitte nicht vom Thema ablenken.

      • wilhelm occam sagt:

        Also, ich erlebe sowohl viele Väter wie auch viele Mütter, die vor ihren Kindern rauchen. Ich finde beides gleich schlimm – und lasse mir diese Ansicht von der Internet-Polizistin Leni Stocker nicht verbieten.

  • Yves sagt:

    Die Lösung dieses „Problems“ ist sehr kompliziert und erfordert einiges an Kreativität um wegen den stinkenden Raucherhänden und -klamotten nicht die Ehe zu zerstören oder gar das eigene Kind zu töten. Ich schlage davor volgendes unortodoxes Vorgehen vor:
    1. Papa raucht eine letzte Ziggi vor dem Schlafengehen (natürlich tut er es draussen)
    2. Papa nimmt eine Dusche
    3. Papa wäscht sich die Hände
    4. Papa duscht
    5. Papa legt sich ins Bett zu Frau und Kind (und riecht dabei besser und frischer als das Kind selbst)
    6. Fertig.
    Das mag extrem klingen. Probieren sie es trotzdem mal mit Hygiene.

  • Paul sagt:

    Interessant, was die einfachen Worte „kann schaden“ (kann nicht wird!) aus einem wissenschaftlichen bericht für eine Hysterie auslösen können.

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