Mann. Im Dunkeln. Vor dem Computer

Ein Papablog von Sven Broder

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Die Kunst besteht darin, sich ja nicht erwischen zu lassen.

Die Selbstbefriedigung ist die Wiege der männlichen Durchtriebenheit – aber auch der Quell seiner Cleverness. Denn es ist doch erstaunlich: Millionen von Männern tun es, manche täglich, andere wöchentlich, gleichwohl kenne ich nicht eine Handvoll, die von ihren Frauen oder gar Kindern je dabei erwischt worden wären. Ich meine: Welch kriminelle Energie, welch Heimtücke, Hinterlist und Heuchelei, aber auch taktische Raffinesse sind dafür nötig! Als spotte Papi der grassierenden Kontroll- und Überwachungswut und der Enge seiner Vierzimmer-Familienwohnung ist die Onanie das grosse Tabu seines Daseins geblieben. Der Mann. Im Dunkeln. Vor dem Computer: Das ist die letzte Bastion der männlichen Privatsphäre. Und er verteidigt sie wie seinen Augapfel. Stets aufs Neue getrieben von der einen und alles entscheidenden Frage: Wie werde ich nicht mit heruntergelassener Hose erwischt?

Das Fundament dafür wird bereits im Jugendalter gelegt. Deshalb ist es wichtig, dass Eltern sich darüber Gedanken machen. Es gibt zum Beispiel Jungs wie Patrick. Patrick, 14 Jahre alt, war es leid, ständig Hand anzulegen. Am liebsten hätte er natürlich mit einem Mädchen Sex gehabt, doch die interessierten sich (noch) nicht so für ihn wie er sich für sie. Eines Tages kam ihm die gloriose Idee, er könnte doch ein umgestülptes Paar schwarze Socken zwischen zwei Bücher klemmen und dieses Paar Socken dann zweckentfremden, freihändig, vor und zurück, fast wie richtig.

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Die katholische Kirche hat Unrecht. Heimlichtuerei macht schlau: Ben Stiller in «There's Something About Mary».

Gedacht, getan. Natürlich war das Lustempfinden letztlich geringer als erhofft. Doch damit konnte Patrick umgehen. Das Dumme war, dass – just als er mit entblösster Lende das Büchergestell rammelte – sein Vater hereinplatzte. Hoppla! Entschuldigung. Und als wäre das der Erniedrigung nicht genug, fuhr ihn sein Vater tags darauf auch noch zur Schule. Es sei die schlimmste Autofahrt seines Lebens gewesen, meinte Patrick, als er mir Jahre später davon erzählte. Darüber geredet haben er und sein Vater nie.

So traumatisch das Erlebnis war, es war Patrick auch eine Lehre – eben eine Lehre in Sachen Planung und Durchführung von riskanten Manövern. Nach eigener Aussage wurde Patrick seither nie mehr beim Onanieren erwischt. Und auch sein Leumund und Strafregisterauszug sind weitgehend unbefleckt geblieben.

Daraus könnte man nun ableiten, Vater tue gut daran, sich lehrmeisterhaft vor der Tür von Sohn (oder Tochter) auf die Lauer zu legen, um im dümmsten Moment einzutreten. Das wäre aber sicherlich falsch. Taktisches Verständnis lässt sich nämlich auch schulen, ohne den Sohn dafür mit der Moralkeule niederzustrecken. Meist riechen es Eltern ja sehr genau – so wie es schon unsere Eltern gerochen haben – wann und wo der Sohnemann gerade heimlich mit der Liebe an und für sich beschäftig ist. Und so wie uns unsere Eltern (meist) in Ruhe liessen, lassen wir auch unsere Kinder in Ruhe.

Und sollte sich unser Patrick doch einmal allzu tölpelhaft und naiv anstellen und, von wegen Cleverness und taktischer Raffinesse, ein Wink mit dem Zaunpfahl guttun, dann statuiere man ein Exempel der sanften Art: Melden Sie Ihr Kommen frühzeitig an, zum Beispiel durch stampfende Schritte. Innert Sekunden wird Ihrem Patrick das Blut aus der Lende und das Adrenalin in den Kopf schiessen. Das wird ihm eine Lehre sein, ist ihm doch gerade noch einmal genug Zeit geblieben, um sich die Hosen hochzuziehen.

Sven_BroderSven Broder, 35, ist Redaktor und Kolumnist beim Beobachter. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern (7 und 3 Jahre) und lebt in Zürich. Der abgedruckte Text stammt aus seinem eben erschienenen Buch: «Papa steht seinen Mann». Weitere Infos zu Person und Buch unter folgendem Link:

http://www.beobachter.ch/buchshop/zusammenleben-familie/shop-produkt/papa-steht-seinen-mann/

322 Kommentare zu «Mann. Im Dunkeln. Vor dem Computer»

  • Religionslehrer sagt:

    Selbstbefriedigung ist okay! Die Meinung der (katholischen) Kirche, SB sei Sünde, ist reine Willkür. In der Bibel kommt SB gar nicht vor. Onan onanierte nicht, sondern verhütete durch Coitus interruptus. Der menschliche Sexualtrieb besteht ein Leben lang und ist nicht auf den ehelichen Geschlechtsverkehr beschränkt. Schon Embryos im Mutterleib berühren ihre Geschlechtsteile. Für Jugendliche ist SB Triebabfuhr und Einüben ihrer Sexualität. Erwachsene können durch SB ihr Sexualleben bereichern, und für viele, vor allem Frauen, ist sie ein gutes Orgasmustraining.

    • Jack the Ripper sagt:

      Römisch-katholische Kirche und Sexualmoral ist ein Thema für sich. Nicht nur die Selbstbefriedigung, sondern auch vorehelicher Sex, ehelicher Geschlechtsverkehr – natürlich nur zwischen Mann und Frau! – , Homosexualität und Empfängnisverhütung werden als Sünde gebrandmarkt. Nur gut, dass die meisten Schäfchen sich heutzutage nicht mehr an diese rstriktiven und mittelalterlichen Verbote halten.

  • heidi reiff sagt:

    Einen 24 Std. Orgasmus gibt es nicht, das ist BLUFF. So wird uns ständig was VORGEGAUKELT. Mich interssiert nicht wie viel mal Menschen Sex haben. Da werden ständig Hexensuppen gebraut. Statistiken kann man auch manipulieren. Ich ziehe mir keine Ami-Sexfilme rein. Ich lebe noch.

  • MasOMeno sagt:

    hö, Beitrag weg? Egal.

    … -halb eines Tages sonder ein paar Minuten.

    • MasOMeno sagt:

      Und dass von ein paar Millionen Schweizerinnen Sexfilme existieren oder existierten, nah. Das glaube ich beim besten Willen nicht.

      Aber aprops, wie finde ich die Filme von Marie im Internet 😉

      • Eni sagt:

        Na, das muss ja wirklich guter Sex sein wenn der bei Ihnen nur ein paar Minuten dauert…………….

      • MasOMeno sagt:

        Genau lesen, liebe Eni. Der WECHSEL kann in wenigen Minuten passieren, wenn das so passt. Aber ich bin hier nicht besonders versiert sowieso, also was soll’s.

      • Eni sagt:

        Doch, ich habe es schon verstanden und es ekelt mich. Da wird der Partner gewechselt ohne sich vorher gewaschen zu haben und zum Auswechseln des Gummi bleibt auch keine Zeit. Es lebe HIV und CO. Wäääääääääääääk, aber jedem das Seine, das Meine wäre es nicht.

  • Marie Dové sagt:

    Noch was zu Thema: Wer hätte das gedacht? Die Hälfte der Frauen liess sich schon beim Sex filmen.

    • Sabrina sagt:

      Und da soll es noch Männer geben, die behaupten wir seien prüde (gem. Umfrage 2011):
      •dass 43% der Frauen schon einmal einen Online-Dating-Site genutzt hatten während sie in einer Beziehung waren;
      •dass 41% der Frauen sexuell eindeutiges Material auf ihrer Festplatte gespeichert haben (bei Männern erreicht die Quote 59%);
      •dass 45% aller Befragten schon einmal an einem einzigen Tag Sex mit mehr als einer Person hatten;
      •dass 70% der Frauen sich schon nackt fotografieren liessen;
      •dass 49% der Frauen sich beim 6 filmen liessen.

      • MasOMeno sagt:

        Naja, ich glaube nur der von mir erfundenen Umfrage.

        Erste Frage: Wen fragt man hier, was ist die Gesamtpopulation? Unter 30-jährige Lehrabsolventinnen? Hier würde ich die Zahlen nicht völlig für an den Haaren herbeigezogen halten. Wenn man die gesamte weibliche Bevölkerung, also so von 16 bis 85 anschaut, dann stimmen sie kaum.

        Dann haben nicht viele Frauen wirklich manchmal mit mehr als einer Person am Tag Sex. Das ist wirklich keine Sache der Mehrheit. Dass Sabrina hier anders ist, glaube ich gern, und ich habe wirklich keine Probleme damit (hatte ich ja auch schon, und zwar nicht inner-

    • Lina sagt:

      Männer, die behaupten, „wir“ seien prüde, Sabrina? Unmöglich! „Wir“ sollten das Gespräch mit denen suchen. Denn: Die breit abgestützte, top-seriöse, ja, wasserfeste „Umfrage 2011“ belegt knallhart das Gegenteil. Wenn so viele Frauen sich nackt ausziehen, kann nichts mehr schief gehen. Ein ignoranter Mann, der da bestreiten würde, dass 0% der Befragten lügt, vor allem wenn es um Sex oder Geld geht. Bösartig wäre das. Hinterfotzig.

      • MasOMeno sagt:

        Lina und Sabrina mas o meno nackig in einem Streifen… Jaja, das wär ein Knüller…

        Wer gescheit ist, spricht sowieso NIE von *DEN* Frauen. Es gibt durchaus prüde Exemplare, und die sollen genau so sein dürfen wie sie wollen. Aber es gibt eben auch andere. Und die sollen das auch sein dürfen, sorry, Pippi.

      • Reto sagt:

        Nur hat hat die ganze Sache bei Männern in der der Gesellschaft oft sofort eine andere Ladung; hat ein Mann Sex mit zwei verschieden Personen am Tag, ist er ein Bock..lässt sich ein Mann nackt oder beim Onanieren filmen ist er sofort ein Wixer , ein Spanner und die ganzen Zoowörter dazu.
        Bei Frauen hingegen ist es wieder ein Zeichen von Freiheit und Nicht-Prüde seins….

    • Cara Mia sagt:

      Och, den Vorwurf, „prüde“ zu sein, habe ich noch nie ernst genommen. Da geht es doch immer nur darum, dass ER etwas will, was SIE nicht mag. Zum Beispiel anal. Da nennen sie einen dann „prüde“ oder „frigide“ oder so. Aber wenn ich nicht will, will ich nicht, da kann mich einer nennen, wie er will.

      • MasOMeno sagt:

        Das ist gut so, Cara Mia. Wenn zwei Leute etwas NICHT machen, weil das einem der beiden nicht gefällt, dann hat das im Allgemeinen wenig zu tun mit Prüderie sondern einfach mit Selbstwertgefühl.

      • Reto sagt:

        @Cara Mia

        Es ging gerade eben einmal nicht um *anal* , sondern ob Frau zu ihrer Onanie stehen kann, sondern „prüde“zu sein wenn sie`s nicht tut…

      • Lina sagt:

        „Das ist gut so“, MasOMeno. „Wenn zwei Leute etwas NICHT machen, weil das einem der beiden nicht gefällt, dann hat das im Allgmeinen wenig zu tun mit Prüderie, sondern einfach“ damit, dass es jetzt einem der „zwei Leute“ ein bisschen weniger gut gefällt. – Oh, Scheisse, ich konnte das „Selbstwertgefühl“ nicht unterbringen. Blöd.

  • saltimbocca sagt:

    Der Ausdruck „Onanieren“ gehört definitiv in die Rumpelkiste des religiösen Diskurses. Er ist eigentlich falsch. Die alttestamentarische Figur des Onan hat eben gerade NICHT mit Selbstbefriedigung gegen die Gebote Jachwes verstossen, sondern durch einen Coitus interruptus. Da in beiden Fällen der Samen des Mannes „verschleudert“ wird, liegt rein moraltheologisch dieselbe Sünde vor. Das sollte einer wissen, der darüber ein Buch schreibt. Schon im Mittelalter wurde jedoch der Ausdruck „Masturbation“ üblich. Einfacher geht es mit dem gut deutschen „Selbefriedigung“.

  • T.Frey sagt:

    Ja sagte ein Liebhaber der mich unsterblich liebte und davon loskommen wollte es gibt auch noch anderes das macht mich unabhängig von Dir.Na toll dachte ich die denken eben doch zwischen den Beinen. Super auch hatte ich zwischenzeitlich von dem ewigen Sexi-Bexi Ruhe.

  • sorayella sagt:

    so viele kommentare 🙂 da muss ich auch noch etwas dazu schreiben. wisst ihr frauen eigentlich wie schön es sein kann, dem begehrten mann bein onanieren zuzuschauen? …dabei sich selbst berühren bis mann und frau so erregt sind, dass sie zueinander finden… ;-)…

  • Sabrina sagt:

    Onanieren ist doch was gutes und nichts schlechtes. Nicht nur die Männer tun es. Auch ich tue es öfters, was soll daran schlim sein? Ich tue es, unabhängig davon ob ich viel oder weniger viel 6 habe. Ich finde es absolut in Ordnung, wenn es auch die Männer tun, bis auf eines. Die Männer sollten es nicht vor fremden Girls oder Frauen tun.

    • Reto sagt:

      @Sabrina

      Meinst du jetzt vor dem Computer, oder in Echt.. vor fremden Girls tun ? Im Zweiten Falle hast du natürlich mehr als nur Recht.

    • Lina sagt:

      Du onanierst? Und stehst hier dazu? Vor aller Augen? Extrem. Im Zeitalter der totalen Zurückhaltung möchte ich dir herzlich gratulieren zu diesem wertvollen, zutiefst frauenfreundlichen und das heisst 2011 menschenfreundlichen Beitrag. Er wird dem versprengten Häufchen, das auch onaniert, Mut machen, grossen, grossen Mut, ebenfalls dazu zu stehen. Obwohl es extrem ist. Und verboten. Und so unüblich.

  • ila sagt:

    Also, ich weiss, dass meiner regelmässig Hand anlegt. Und ich würde ihn ja zuuuuu gern dabei erwischen! Aber er geniert sich. Schade. 🙂

    • Ludwig Kolb sagt:

      Hi Ila. Aber du hast trotzdem Sex und Liebe mit ihm, oder? Mit meiner Frau klappt es schon seit Jahren nicht mehr. Sie verweigert sich total. ich glaube ein Mönch im Kloster hat mehr Sex als ich. Ich weiss, selber blöd. Könnte ja eine Geliebte haben oder zu einer Dirne gehen. Aber ich onaniere halt lieber. Das entspannt auch.

  • lorenz sagt:

    Interessant, dass ein solch banales Thema, welches auch in der körperlichen Ausführung mehr als einfach zu „handhaben“ ist, solch ein Politikum auslöst. Ich hatte schon onaniert, bevor ich das Wort überhaupt kannte oder wusste, was ich tat. Es gehörte schon während dem Kindergarten zum täglichen Einschlafprozedere. Und auch heute ist es bei Schlafstörungen immer noch die beste Lösung. Es haben sich dadurch aber keine sexuellen Abnormalitäten entwickelt. Ich werde sogar kirchlichen Masstäben gerecht, indem ich nur mit meiner Frau intim wurde und da kann das ganze wohl nicht so schlimm sein 🙂

  • heidi reiff sagt:

    @ Peter

    Säbelwetzen ist nicht mein Ding, kannst dich ja mal anmelden als Soldat in Lybien in Schritt marschieren mit dem Gewehr auf dem Rücken. Wir sind ja durch Medien gut informiert über Kriegsländer, haben wir nichts gelernt aus 2 Weltkriegen, ich bin keine Heldin, ich wische vor und hinter meiner eigenen Türe.

  • Peter sagt:

    Super Artikel – mässige Diskussion (bis auf Heidis Beiträge natürlich).

    Also, das mit der Gehirnerweichung muss wohl stimmen, wenn ich bedenke, wie früh ich damit angefangen habe und mir den gegenwärtigen Zustand meines Denkorgans vor Augen führe.

    Fröhliche Gehirnerweichung allerseits!

    Ah, nochwas: Menschen, die Verschnippelte bevorzugen, mögen bitte mit gutem Bespiel vorangehen, das wäre nichts als fair, hehe.

  • florian sagt:

    Wie wäre es denn mit dem Gedanken, Selbstliebe nicht im versteckten zu praktizieren, wenn wir doch wissen, dass wir es alle tun als Teil unserer Sexualität. Gemeinsam mit dem Partner , der Partnerin, die Selbstleibe zu praktizieren ist doch viel aufregender als es alleine zu tun. Dabei können beim Zuschauen beide vom Andern lernen für die Liebe zu zweit, beim Erleben, wie er , sie sich selbst berührt. – Es ist nicht nur anturnender, hat auch den Vorteil ,dass ein Tabu gebrochen wird und man oder frau sich nicht überlegen muss, wie man es im Versteckten macht.

  • Bine sagt:

    Masturbation ist ein Bestandteil in der menschlichen Sexualität. Schade eigentlich, dass sie trotz der *aufgeklärten“ Zeit noch immer ein solches Tabu zu sein scheint.
    @Werner: Der Mann produziert während seiner „besten“ Jahre nach dem Einsetzen der Pubertät durch Zellteilung bis zu 1000 Spermien in der Sekunde. Das erklärt, wie Sie dies ebenfalls festgestellt haben, dass nach 1000 „Schüssen“ nicht einfach Schluss sein kann.

  • heidi reiff sagt:

    Es gibt einfach Menschen, die sich entschieden haben, keine Familie zu gründen, diese blöden Moralvorstellungen, rein in die Ehe zu gehen etc. ist zum Glück vorbei, die 68sechziger haben einfach ein Zeichen gesetzt in Bezug auf GEHORSAM ICH GLAUBE NICHT AN EINEN GOTT ODER EINEN TEUFEL, kenne diese Aussagen von Menschen, die mir begegnet sind, GOTT MACHT ALLES, oft sind sie aufgewachsen in sektierischem Umfeld, ich auch aus der RKK, die verlogene Frömmelei Urbi et Orbi. Merkt euch jetzt das 6. Gebot aus dem Beichtspiegel, ab Bauchnabel abwärts ist alles sündig, tut Busse……

    • Luise sagt:

      Ja, heidis Beiträge sind wirklich Kult. Was war nun schon wieder das Thema? Ich glaub, ich entspanne mich mal. Gute Nacht:-)

      • Marina sagt:

        Ich würde sogar sagen „masturbi et orbi“…
        (Bitte nicht übel nehmen, falls gläubige Menschen das lesen, aber irgendwie drängt sich dieser Spruch doch einfach auf, vor allem, nachdem ich Heidis Beitrag noch gelesen habe.)

    • Crusader sagt:

      Heidi hat’s wieder mal getroffen, sü-den wie sü-ndig.

      • heidi reiff sagt:

        Ich will niemanden belehren auch nicht bekehren in diesem Blog. Ich war auch einmal jung. Das Thema Sex war ja früher ein Tabu, Prüderie war IN, heute hat es sich etwas ins Gegenteil um geschlagen. Die Zahra Leander eine Ikone von mir hat mal gesungen, – kann denn Liebe Sünde sein – Ich habe oft das Kino besucht als junge Frau, Filme mit Audrey Hepurn, Marlyne Monroe Carry Grant,auch Western Filme, „ein Schuss ein Schrei, das war Karl May“. Jeder Mensch hat doch seine Vorlieben
        resp. Hobbys. Ich schätze meinen Computer. Die Youtubes kann ich am Monitor ansehen, kommt einfach kein Ton.

    • radu sagt:

      @louise: das ist suess mit ser entspannung.toll. recht so. nur verstahts niemet.

  • Masturbieren ist die traurigste Form der sexuellen Betätigung. Das weiss jeder, der es erlebt hat. Die Einsamkeit und das Ungenügen danach sind deprimierend.

    • Luise sagt:

      Darum geht es nicht! Und es ist auch nicht für alle Menschen gleich! ES kann auch nur ganz einfach entspannend sein. Und so ists wohl auch für den Mann im Dunklen vor seinem PC…

    • Auguste sagt:

      hmm…, ihr post zaubert ein dankbares lächeln in die sonst so erstaunt dreinblickenden antlitze pneumatischer gespielinnen.

      …und der hier würde ihnen auch widersprechen:

      youtube: chris young – tomorrow

    • Michael Rieser sagt:

      Ja, und zudem ist es traurig an Himmelfahrt ein solch krankes Thema anzuschneiden. Man weiss doch wie wenig man sich nach und nach durch das Onanieren noch unter Kontrolle hat. Nach einer gewissen Zeit braucht es eine Steigerung. Homosexualität, Pädophilie und Krankheiten stehen dann am oberen Ende der Skala. Mit Gottes Hilfe kann man solchen Entwicklungen entgegenwirken.

      • Auguste sagt:

        hmm…, steigern auf freikirchlich: negativ, komparativ, gott.

      • MasOMeno sagt:

        Michael Rieser, möge Gott Ihnen Ihre verdüsterten Gedankengänge durch sein Licht erhellen und Sie erleuchten.

  • heidi reiff sagt:

    Ich bin froh dass diese alten fanatischen Religionsdogmen vorbei sind, Zuckerbrot und Peitsche, da bleib ich mir selbst treu, ich habe meine Kinder nie geschlagen auch nicht bestraft, habe sicher Fehler gemacht, ich warte nicht auf Godot, versuche einfach das Beste zu machen im hier und jetzt, ich bin unterwegs ……

  • heidi reiff sagt:

    @ Erich K aus Z

    Hör endlich auf, mir ständig den Wind aus den Segeln zu nehmen, war deine Mutter eine Xantippe ? Du weisst ja es gibt im Milieu Donnas falls dir das was bringt. Onanie ist Privatsache. Was ist denn mit den pädophilen Priestern aus der RKK ? Alles Paletti , heute ist ja Christi Himmelfahrt, Christus der Retter ist da, die Hungernden Menschen in den 3.Weltländern warten immernoch auf das Manna.

    PS. Ich informiere mich im Wiki über Zusammenhänge, da ist ein Bild, wo die Mutter ihrem Sohn Sokrates den Hafen über den Kopf leert, es gibt ja Menschen die ihren eigenen Urin trink

  • max sagt:

    Oh weh, ein Beitrag ohne Inhalt, ohne erkennbare Struktur, ohne zusammenhängende Gedanken. War der Autor am Wichsen, als das schrieb und darum abgelenkt von der Schreibarbeit? Dann wäre die These am Anfang des Artikels widerlegt, dass Wichsen Männer gescheit macht. Oder es wäre die These widerlegt, dass der Autor ein richtiger Mann sei…

  • Alexander Hoffmann sagt:

    Die Brith Mila hat mit Religionsfanatismus überhaupt gar nichts zu tun. Ich verbitte mir in diesem Zusammenhang jegliche Einmischung in meine eigene Religion.Wie reagieren Sie, wenn ich beginne, alles aufzuzählen, was mir an der Kirche nicht passt? Egal, ob das ein körperlicher Eingriff ist – ich habe Beschneidungen beigewohnt. Sehr schnell ging es den Jungen absolut hervorragend und so auch 99.99% der anderen Jungen. Ich masse mir nicht an, andere Religionen und deren Riten zu kritisieren. Wissenschaftlich und hygienisch hat die Beschneidung nur Vorteile. Bin beschnitten und stolz darauf.

  • Weise Wichser, das ist das Credo dieses herrlichen Artikels.

    Ob man dabei mit herunter gelassener Hose da steht oder nicht, ist völlig einerlei.

  • Erich K. aus Z sagt:

    @Heidi: Jetzt ist mal gut, ja.

  • Erich K. aus Z sagt:

    Super Thema. Irrelevant und an den Haaren herbeigezogen. Es fehlt nur noch ein Artikel der unfehlbaren Alice Schwarzer. Die stand natürlich auf der Seite des Rechts.

  • ……wann und wo der Sohnemann gerade heimlich mit der Liebe an und für sich beschäftig ist…….Sven Broder, SIE haben aber eine eigenartige Definition von LIEBE. Dann ist es wohl besser, sie Onanieren, wenn das schlau machen soll, nur, warum gibt es denn noch soooo viele dumme Männer ??? Hat offenbar nichts genützt.

  • Werner sagt:

    In meiner Pubertät ging noch das Gerücht herum, dass ein Mann höchstens 1000 „Schüsse“ zur Verfügung ständen und die sollten möglichst zur eigenen Reproduktion verwendet werden. Die katholische Kirche ist ja heute noch der Meinung. Hab mein Pulver schon mit 20 verschossen und bin mit 30 doch noch glücklicher Vater geworden. Auch heute, mit 55 klappts noch ohne Hilfsmittel. Ergo: Sei kritisch und glaub nicht alles, was erzält wird!
    Viel Spass! 😉

    • MasOMeno sagt:

      Also, ich glaub Ihnen das nicht, Werner.

      • Reto sagt:

        @Werner

        Diese Sache mit den „Schüssen“ hörte ich auch einmal, nur waren es 60000 „Schüsse“ …könnte ja schon eher stimmen. (Querschläger mitgezählt )

    • Auguste sagt:

      hmm…, da könnte man ein lustiges buch draus machen: „997, 998, 999…fuck!“

    • Cara Mia sagt:

      Zudem heisst es ja auch, „liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“. Also.

  • hans muster sagt:

    ich finde die einstellung derjenigen leute, welche selbstbefriedigung als fremdgehen (!) deklarieren um diese ihrem partner zu verbieten bedenklich, lustfeindlich, geradezu übergriffig! wie soll eine lustvolle und bejahnde gemeinsame sexualität möglich sein, wenn man dem partner jegliches eigenständiges ausleben davon zu kontrollieren, verbieten und vergällen sucht? wie soll man zum partner finden können, wenn man noch nicht mal zu sich selber finden darf? soll das liebe sein? oder doch eher kontrollsucht?
    …ja, empfinde solche erwartungen definitiv als übergriffig.

  • heidi reiff sagt:

    Alle die es interessiert

    Ich rede jetzt von Wichserinnen in einem anderen Zusammenhang, Frauen mussten Böden wichsen mit Wachs auf den Knien etc.Dienerinnen sind gefragt, Unterwerfung, ich schätze Frauen die in die Offensive gehen für eine gute Sache. Ich möchte kein Sexualobjekt sein. Punkt.

  • heidi reiff sagt:

    hne Publikum und grosses Trara, war echt gut und erfreulich. Kennen sie das Lied von Kurt Hofmann aus den Virginjahren – jedes Kind braucht einen Engel – hat nichts mit Religionsfanatismus zu tun .

  • heidi reiff sagt:

    @ Urs

    Die Beschneidung auch wenn sie von einer Fachperson durchgeführt wird, das ist Kindsmisshandlung, der Hintergrund ist Religionsfanatismus. Ich habe nichts gegen Juden, das sind Menschen wie du und ich. Die Taufe kann man ja nicht vergleichen mit
    einem Eingriff mit Skalpell an einem hilflosen Baby . So wie ich mir angelesen habe werden kleine Judenknaben aus Religionsfanatismus beschnitten. Fatal finde ich, dass auch Klitorisbeschneidungen in der CH noch stattfinden so wie ich informiert bin, Hauptsache die KASSE stimmt. Meine Grosskinder wurden im Wald getauft einfach so symbolisch o

    • Die Beschneidung war eine Frage der Hygiene. In diesen Ländern duschte man sich früher nicht so oft, weil wenig Wasser vorhanden war. Infektionen der vorhaut war vorprogrammiert. Verstanden ??

      • MasOMeno sagt:

        Das gibt einer Beschneidung etwas Sinn, aber macht sie noch nicht was voll und ganz Gutes, oder? Aus der Sicht des Mannes ist sie nicht gut.

    • Lina sagt:

      Waseliwas könnte noch für besagte Beschneidung beim Mann sprechen? *studier* Dass es hammermässig schön aussieht? Oder lässt das Hohe Gericht hier nur hygienische Gründe gelten? Dann müsste ich natürlich abstinken mit meinem selbstsüchtigen ästhetischen Argument.

      • hans muster sagt:

        …tolles argument, es sind ja schliesslich nicht ihre genitalien, die verstümmelt werden.

      • MasOMeno sagt:

        Lina, ob der Hammer hammermässig ist, hängt sicher noch von anderem ab, nicht?

    • Karl Sennhauser sagt:

      Vorhautbeschneidungen werden aus hygienischen Gründen vollzogen, Klitorisbeschneidungen hingegen nicht.

    • Crusader sagt:

      Also die Rechtfertigung mit der Hygiene und den daraus entstehenden Infektionen ist nicht schlüssig, Tiere waschen sich auch nicht und haben trotzdem keine Infektionen. Und das Argument mit der Ästhetik können wir wohl ganz vergessen, es ist keines.

      • Amir sagt:

        @Crusader – Sorry, aber Tiere essen manchmal auch Dinge die ein Mensch nicht essen kann (Kot, Urin, Ass, Gras, eigenes Fleich und Blut). Also kann man das nicht vergleichen mit einem Menschen. Aber vielleicht kannst du das?!

      • Eni sagt:

        In Kulturen wo die Männer mehrheitlich beschnitten sind, ist die Gebärmutterhalskrebsrate bei Frauen verschwindend klein. Vielleicht doch ein Argument dafür?

  • beat beckmann sagt:

    onanie ist einfach nur entspannung. wichtig vor dem einschlafen…

  • teerleer sagt:

    onanie ist die Leere der Reinheit

  • Urs sagt:

    Was ist denn da in die Heidi gefahren? Man kann ja über die Beschneidung denken, wie man will, aber von einer Fachperson ausgeführt, hat sie wohl in den seltensten Fällen geschadet. Und weshalb der spezielle Bezug auf die Juden? Ich persönlich finde zB die Taufe von hilflosen Kindern auch abwegig, aber wenn die hiesigen Christen das so wollen, dann sollen sie halt.

    • Crusader sagt:

      Es ist schon ein Unterschied, ob ein wenig Wasser auf den Kopf geschüttet wird oder ob am empfindlichsten Teil des Menschen etwas weggeschnitten wird, auch wenn es nur Haut ist. Diese Haut hat eine Funktion, ich finde solche Bräuche barbarisch und gestrig. Es ist eine Körperverletzung, niemand hat das Recht, einem Kind eine Körperverletzung zuzufügen, wenn es nicht um eine lebenswichtige Operation geht. Dazu kommt, dass auch bei einer diagnostizierten Pimose in den allermeisten Fällen eine Therapie hilft, bei der nichts weggeschnitten werden muss, laut Aussage einer Kinderärztin des KISPI.

      • Alexander Hoffmann sagt:

        @Crusader: Es heisst korrekt Phimose, so merkt man wenigstens, dass Sie von der Materie offenbar nicht den blassesten Schimmer haben. Oder haben Sie an „Pimmel“ gedacht? Wohl eher das, nehme ich an….

  • Vinzenz Forrer sagt:

    Onanieren ist übrigens auch bei den Christen nicht gern gesehen:

    Aber da Onan wußte, daß der Same nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines Bruders Weib, ließ er’s auf die Erde fallen und verderbte es, auf daß er seinem Bruder nicht Samen gäbe. 10 Da gefiel dem HERRN übel, was er tat, und er tötete ihn auch.

    1. Buch Mose, Kapitel 38, Vers 9-10 (Luther 1912)

    • xyxyxy sagt:

      und was hat das mit Onanie zu tun? hier geht es um einen Coitus interruptus – und das dieser Onan gegen den damaligen kulturellen Codex verstiess, seinem verstorbenen Bruder keinen Nachkommen zu zeugen.

      Ach es braucht halt ein wenig Intelligenz, wenn man alte Texte liest, die in einer uns fremden Kultur geschrieben wurden….

    • fufi sagt:

      Und schon wieder die uralte Leier!
      S’geht doch nicht um Sex!
      S’geht um GELD!
      Dem Herrn wär’s nämlich scheissegal gewesen, was Onan mit seinem Saft gemacht hätte.
      Aber Onan sollte die Levirats- = Schwagerehe vollziehen an seiner Schwägerin, damit sie denn eine Sohn gebären täte.
      Und dieser hätte nämlich als Sohn seines Bruders gegolten und deshalb anrecht auf dessen Teil des Erbes gehabt.
      Tja, Onanie ist gratis!
      😛

      siehe auch:

      http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/17243/mann-im-dunkeln-vor-dem-computer/comment-page-2/#comment-108896

    • fufi sagt:

      Hat übrigens noch erstaunlich lange gedauert, bis zum ersten empörten Kommentar der Anti-X-Christen-Fraktion!
      Sagt eurem Herrn einen lieben Gruss!
      😛

  • Köbi sagt:

    Warum Masturbation ODER Partnerin? Für mich ist Masturbation etwas Eigenständiges, Spezielles; ich habe es jahrelang kuliviert. Ich mache es mir heute so, dass niemand etwas bemerken kann. Keine Hose wird heruntergelassen. Kein Pimmel blossgelegt. Sex allein ist fast besser als Sex zu zweit, wenigstens bei gewissen PartnerInnen. In patriarchalen Kulturen ist Masturbation pfui, weil man dort denkt, Sperma sei etwas Besonderes. Dabei ist unser ‚Samen‘ das was bei Pflanzen der Pollen ist. Es ist nicht pfui, wenn man ihn ‚verschüttet‘. Der arme Onan hat bis heute einen schlechten Ruf. Zu Unrecht.

    • MasOMeno sagt:

      „Allein fast besser als zu zweit“… Kuck nach bei Woody Allen, der hat hierzu ein nettes Bonmot gelassen. Ich bring’s jetzt nicht, sonst bring ich nur Lina zum Gähnen…

  • Reto sagt:

    Jedoch unfair ist Wichsen schon….es sind immer fünf gegen einen…!

    • Lina sagt:

      Die Scham über diesen nicht nur uralten (und zudem miserabel inszenierten) Spruch sollte dich dauerhaft erröten lassen, Reto.

      Bitte zieh dir Socken über die F i n g e r! Danke.

  • Anna Frei sagt:

    Herr Broder, da haben Sie aber wieder mal tief in die Klischee-trickkiste gegriffen…aus welchem Jahrhundert sind Sie denn, dass sie Selbstbefriedigung als „Männersache“ bezeichen? Und dabei noch einen Einleitungstext schreiben, der glauben lässt, Selbstbefriedigung sei etwas, wofür man sich schämen müsste, bzw. dass man sich dabei nicht erwischen lassen sollte?

    Die AutorInnen des Mama/Papablogs enttäuschen mich immer wieder masslos…

    • xyxyxy sagt:

      sie haben ja recht frau frei – aber sie sehen wie erfolgreich solche schreiberei ist. Man nehme ein wenig Sex und schon blökt die Herde… so einfach ist das in der Unterhaltungskiste. Und es geht ja um klicks, um nichts sonst.

      • Anna Frei sagt:

        und doch krieg ich bauchkrämpfe, angesichts dessen, was ich „hier“ (und immer wieder überall) vorfinde…in so einer verklemmten, widersprüchlichen, lustlosen gesellschaft möchte ich nicht leben…und doch bin ich mitten drin…ein täglicher k(r)ampf…

      • Kieser sagt:

        Ja, ich träume auch von einer enthemmten, lustvollen, unprüden Gesellschaft, wo es den ganzen Tag um „es“ geht…wie in einem Pornofilm. Das wärs!

  • Morten Lupers sagt:

    Lassen Sie mich raten: Sie sind nicht beschnitten? So hört sich ihr Kommentar auch an. Fern vom Schiff aus…

    • macho sagt:

      Ich hoffe schwer, dass sie nicht beschnitten ist, denn das wäre eine ganz andere Liga. (Was nicht heisst das ich Knabenbeschneidung gut finde, vorallem wenn es mit schmutzigen Glasscherben gemacht wird. Hmm, ein weiteres Tabu.)

      • MasOMeno sagt:

        Hmmmmm… Dieses Wort ist ein weiteres Tabu hier, es ist copyrighted und seine Benutzung verletzt ein eigetragenes Warenmuster.

  • macho sagt:

    Bücher und Socken?! Ach komm schon, das ist nix, in unserem Klassenlager hatten wir einen abgebrochene-Bratwurst-Fall, die Arme musste zum Arzt. Dass nenn ich mal ein nicht zu verachtenden Schamfaktor. 😛

    • MasOMeno sagt:

      Moment, woher habt Ihr anderen Lagerinsassen denn davon erfahren?

      • macho sagt:

        Die Mädchen haben es mitbekommen und uns Jungs erzählt, ganz einfach. SIe hat mir enorm leid getan. Selbstbefriedigung will schon erlernt sein…

  • Sabrina sagt:

    Die Männer brauchen schliesslich auch ein Spielzeug. Wehe wenn es die Partnerinnen ihnen auch noch wegnehmen…

  • Marie Doé sagt:

    Also, wenn wir schon beim Thema sind, schaut Euch doch mal das an: Die Pornografinnen.

  • Ultrafemme sagt:

    Tabu? Ach nein!

    Eine simple Verletzung der Privatsphäre, die Story.

    Ein Schelm, wer sich was denkt bei der Wahl des Vornamens des erwischten Jünglings.

    • MasOMeno sagt:

      Ooooh Gott, Kat. Ist schwierig, zu schreiben, bei der ganzen nötigen Kopfschüttelei.

  • xyxyxy sagt:

    ich versteh nicht ganz – machen Frauen und Mädchen keine Selbstbefriedigung – oder ist es ihnen egal, wenn sie dabei erwischt werden? wohl eher nicht. Männer und Jungen die reden anscheinend einfach häufiger darüber. Also, von wegen Tabu….
    Und wenn der Mann eine Freundin/Frau hat – macht er selbstbefriedigung weil seine Beziehung gestört ist, weil es ihm besser alleine gefällt statt zu zweit – oder weil seine Allerwerteste nicht halb so viel Lust hat wie er? Das ist doch die Frage.
    Darüber sollte man mit seiner Partnerin sprechen – denn da sind Tabus fehl am Platz.

    • xyxyxy
      Die Pointe ist: „Wichser“ ist ein Beleidigung. Gibt es ein entsprechendes, öffentlich verwendetes Wort für masturbierende Frauenzimmer? Mir ist noch keines zu Ohren gekommen.

      • Lina sagt:

        Keine Wichserinnen und keine Schlamperiche weit und breit.

      • macho sagt:

        @Lina
        Stimmt, hier sieht man das beide Geschlechter in ihrer Sexualität auf eine gewisse Art beschnitten/diskriminiert werden dank unserer verklemmten, in gewissen Bereichen übertabuisierten Gesellschaft. Bei Männern wird die Selbstbefriedigung und bei Frauen die Promiskuität nur bedingt geduldet, obwohl nach dem Lauf der Natur beides permanent geschieht und menschlich ist…

      • Lina sagt:

        Steht „Macho“ eigentlich im gleichen Verhältnis zu „Tussi“ wie „Wichser“ zu „Schlampe“? / Nun, Zivilisation geht mit Beschneidung und Diskriminierung einher. Aber ist nicht auch das zu früh geborene Affenbaby oder der langsamste Schlittenhund diskriminiert? / Sittlichkeit und Moral mit „Natürlichkeit“, mit Biologismen zu kontrastieren, um alles für normal zu erklären, was wir nicht in Frage gestellt wissen wollen, liegt momentan im Schwange. Der Mensch bleibt trotzdem zerrissen, die Sexualität ist ein Spiegel gewisser Zerrissenheiten, wir sollten sie nicht banalisieren. Aber wir können.

      • Lina sagt:

        Für Kinder ist der Spass, auf dem elterlichen Bett eine Kissenschlacht zu veranstalten, grösser, weil sie das Erwischtwerden fürchten. Es ist eine Furchtlust oder eine Lustfurcht, die wir nicht unterschätzen sollten als Motor für allerlei. Die Lust am Onanieren profitiert auch davon. / Onanieren ist eine Form der Sexualität, die privat ist und deshalb in jeder Zweierbeziehung genügend Raum haben sollte. So wie ich nicht im Nachttischchen meines Freundes krame und sein Telefönchen in Ruhe lasse, sehe ich seine Sexualität als unantastbar und als normalen Bestandteil seines Lebens.

      • Orlando S. sagt:

        Der Irrtum, alles vor die Scheinwerfer, vor Kameras und Mikrofone zu zerren und darüber zu reden, mit Worten zu benennen, wo es keine Worte braucht. Oder höchstens solche, die man seinem/seiner Liebsten ins Ohr flüstert, dabei kichernd und verliebt glotzend, auf die Unterlippe beissend.

        In einer entklemmten Gesellschaft ohne Tabus gibt es keine Intimität. Brave new world, Huxley.

      • MasOMeno sagt:

        Amen. Auf das hol ich mir gepflegt einen runter.

        Einen Joghurt aus dem obersten Gestell im Kühlschrank denk.

      • Reto sagt:

        @Lina

        „Für Kinder ist der Spass, auf dem elterlichen Bett eine Kissenschlacht zu veranstalten, grösser, weil sie das Erwischtwerden fürchten“ …dies mag beim kinderlichen Spiel zutreffen, aber beim geheimen Onanieren gewinnt die Lust dabei sicherlich nicht. Es sei den, etwas Krankhaftes schon im Spiele ist…

      • Widerspenstige sagt:

        @Lina
        ‚…Es ist eine Furchtlust oder eine Lustfurcht, die wir nicht unterschätzen sollten…‘ Diese Wortespielerei gefällt mir besonders an deinen Gedankengängen, Lina.
        @Orlando
        ‚…In einer entklemmten Gesellschaft ohne Tabus gibt es keine Intimität…‘ Ich staune nicht schlecht solche tiefgründigen wahren Worte aus Ihrem Munde hier zu lesen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder…. 😉

  • Es ist bald Auffahrt, der Kampf um die Quote besonders hart und die Konkerrenz unter den Journalistinnen unerbittlich. Wer macht das Rennen? Mamablog oder
    http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Das-letzte-Tabu-/story/14724168
    ?
    Das Wettbüro ist offen!

  • Christian Duerig sagt:

    Albert Einstein sagte von sich: „Ich bin ein Einspänner.“ Nur dumme Menschen können daraus über sein Sexualleben folgern. Für war er in der theoretischen so im voraus, dass er ganz alleine die Physik aus dem Schlamassel zog. Er war ein wirklicher Einspänner.

    • Albert Dreistein sagt:

      Meine Bruder war wirklich genial. Als ich die Problemdefinition noch nicht mal verstand, hat er die Lösung schon gefunden! Also, mit der Problemdefinition: „wie masturbiere ich mich ohne erwischt zu werden.“ hat er mich auch doppelt und dreifach geschlagen…indem er es nie machte!

  • Auguste sagt:

    hmm…, dann hätte durex ihr „2 in 1“ gel besser „3 in 1“ genannt. na ja, gott lob haben die juden und die muslime das übel nicht direkt an der wurzel gepackt.

  • Widerspenstige sagt:

    Ein brisantes Thema heute am Mittwochs-Männertag und ich amüsiere mich köstlich über die jeweiligen Kommentare.
    Dazu dürfte vielleicht die geheimen Phantasien noch mehr ankurbeln ein s/w-Filmchen aus ‚Some like it hot‘ – Happy Birthday Marilyn Monroe!!
    http://www.youtube.com/watch?v=MLU0jndUGg4

    • Auguste sagt:

      hmm…, die frau konnte aus einem u-bahn lüftungsschacht einen ort der andacht machen und weisse high-heel sling-backs in ein blutdruck-mittel verwandeln. poupoubidou…

  • Auguste sagt:

    hmm…, ein ziemliches dilemma in der pubertät war das versteck für die pornohefte im zimmer – griffnähe oder richtig gutes versteck? weise mütter liessen einem in dem glauben, sie wüssten von nichts.

    • Nach dem Schullager waren plötzlich alle Heftli weg!

      Bis heute will’s immer noch niemand gewesen sein: Ich hab‘ nämlich nachgefragt, mehrmals sogar.

      Das hat bei mir natürlich eine entwicklungspsychologische Lücke hinterlassen.

      • Orlando S. sagt:

        Ihr r e d e t darüber heute? Iiek!

      • Du unterschätzt den Umfang meiner damaligen Sammlung, Olly, der war enorm! Ich war richtig stolz auf sie! Die Heftchen haben wir im Primarschulalter jeweils bei der Altpapiersammlung mühsam mit den Fingern aus den am Strassenrand hingelegten Zeitungsbündeln hervor geklaubt. Zum Kauf reichte unser Taschengeld damals leider nicht.

        Nach dem Verbleib dieser Sammlung habe ich natürlich nicht gerade neulich gefragt.

      • MasOMeno sagt:

        Wahrscheinlich hat die Mutter einfach ihr Herz fürs Papierrecycling aktiviert und die Sachen geschnürt und an den Strassenrand gestellt (was einen Typen aus den unteren Klassen SEHR glücklich gemacht hat).

    • Moderniste sagt:

      Genau ! Da sprechen sie mir aus der Seele .. ich hab die Dinger mal mit einer Art Flaschenzug auf einem Baum versteckt ! Todsicheres Versteck !!!

  • Lilly sagt:

    Ich weiss auch nicht wieso, aber wenn sich mein Freund neben mir im Bett eins runterholen würde, wäre ich stinksauer…
    und viele Männer haben ja auch Mühe damit, wenn sich die Frau einen Vibrator ins Bett holt..ude wieso?
    apropos Kopfkino…haben wir Frauen auch…und wie..aber Porno..nee danke, ich bin lieber selber Hauptdarstellerin in meine reelen Sexleben…

    • Auguste sagt:

      hmm…, wir verstehen halt einfach nicht, was an diesen kleinen dingern so toll sein soll.

      • macho sagt:

        Ach die zeigen dir doch extra nur das 1.Liga-Modell, die Champions-League-Ausgabe wird versteckt um dich nicht zu kränken!

      • MasOMeno sagt:

        Dabei kriegt sie bei mir die Champions-Leage-Fassung…

    • Nala sagt:

      Also ich wär eher stinkesauer, wenn mein Partner jedesmal Sex mit mir will, wenn er Lust hat und sich dann halt einen rubbelt. Bei Pornos kommts halt sehr auf den Film an. Die 0815-Pornos sind rein für männliche Denkweise gemacht. Die wenigen für Frauen sind aber schon reizvoll. Schon mal Intimacy geschaut? Oder Lie with me. Doch doch, gefällt 🙂

      • macho sagt:

        Es gibt wirklich immer mehr „female friendly porn“, aber anstatt das anzuerkennen oder zu fördern, wollen gewisse Kreise die Pornos ganz verbieten, weil ALLE schlecht sind. Eine Tatsache unter tausenden warum ich Feminismus als genau so rückständig ansehe, wie Maskulinisten oder wie sich gewisse Neo-Chauvis neuerdings nennen…

        @nala
        Du bist stinkeasuer wenn dein Partner Sex mit dir will wenn er Luat hat?! omg

      • Ultrafemme sagt:

        Jetzt haben wir den Rank zum pron doch noch gefunden. Zu dumm, dass jetzt die Batterie leer ist.

      • MasOMeno sagt:

        Duracell.

      • Nala sagt:

        @macho: Du hast das Wort jedesmal überlesen. Ich mag vielleicht nicht jedesmal Sex haben, wenn er Lust hat.

  • michael sagt:

    In der Pubertät waren es meine Mitschülerinnen, meine Lieblingstante und selbstverständlich meine Lehrerin, mit denen ich abwechslungsweise, jedoch täglich Sex hatte, natürlich in meinem Kopf. Inzwischen (40 Jahre jung) wird nicht mehr täglich,
    jedoch mehrmals wöchentlich Hand angelegt. Die PC-geschichte find ich allerdings nicht ungefährlich, weil das dort dargestellte sehr wenig mit der Wirklichkeit (meiner Wirklichkeit) zu tun hat, und sich die Grenzen des „normalen“ ins extreme verschieben.
    Sich die Sache im Kopf vorzustellen ist übrigens auch ein gutes Phantasie- und Konzentrationstraing.

  • Crusader sagt:

    Onan liess seinen Samen auf die Erde fallen, Gott strafte ihn dafür. Darf nichts verschwendet werden.

  • Auguste sagt:

    hmm…, die fussball-wm, bier und das internet – der liebe gott kennt seine pappenheimer ganz genau.

  • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

    gott verbietet die onanie im fall! das machen doch nur schwule! sowas gibts da nicht bei uns! die sexualität dient der blossen fortpflanzung nach der eheschliessung! jesus hatte auch nie! noah auch nicht! obwohl… was hat der noah wohl auf seiner langen arche-reise wohl so getrieben…? wozu hat er all die tierchen mitgenommen? die hübschen schäfchen? die flauschigen koalabären? die heissen hengste?

  • Onani sagt sagt:

    Intressanter Blog! Mir kommt der Witz aus meiner Jugendzeit in den SInn! Welches Organ wird beim onanieren am meisten bleastet? Ja, die Ohren, weil man immer aufpassen muss, dass man keine kommenden Personen überhört! Auf unübersehbare Probleme in den Partnerschaften, will ich hier nicht eingehen, denn ohne Probleme müsste nicht onaniert sondern gepaart werden!

    • Daniel Küttel sagt:

      Paarung im Sinne von Fortpflanzen?

    • Robert sagt:

      Witze aus der Jugendzeit: Man frag das Gegenüber: „Bist du schon mal beim Wichsen hinter der Küchentüre erwischt worden?“ Worauf der natürlich „nein“ sagt. „Gutes Versteck, gell!“

  • heidi reiff sagt:

    lLöcher in den Strümpfen, ei wie konnt sie schimpfen, ein Lied aus dem Musikszenario von Carell Gott, danke Papi, danke Mammi, ich war ein böses Kind, ich habe die Schläge verdient, brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr. Tut Busse, wandelt endlich in Sack und Asche, das ist ein Befehl . CAPITO 🙂

  • fufi sagt:

    Ich kann mich – gerade bei diesem Thema? – nicht zurückhalten!

    Also:

    Der kleine Yannick/Kevin/Luca/Noah steht vor einem Regal voller Teddybären, und er möchte genau den vom obersten Regal.
    Weil zu klein, vergiesst er bittere Tränen.

    Verkäuferin kommt und fragt liebenvoll:
    Söll ich dir eine obenabehole?

    Der Kleine:
    Miinetwäge, aber nachher hätti gern de säb Teddybär!

    Onani, Onana, life goes on!

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      hahaha!

    • Robert sagt:

      Des glaubst – bei meinem ersten Besuch bei den fränkischen Schwiegereltern bekam ich beim Mittagessen eine Platte mit Klössen drauf von der Schwiegermutter vor die Nase gehalten. „Hol dir doch einen runter!“

    • MasOMeno sagt:

      Den kenne ich mit Schlümpfen. Ist aber genauso lustig.

  • Argonaut sagt:

    Ich dachte, das machen nur Mädchen!

  • fufi sagt:

    Lasst’s mich doch noch sagen, was es denn mit der „Onanie“ so auf sich hat!
    Da gings dem HERRN nämlich nicht wirklich darum, dass Onan in deinem Tun deinem namen alle Ehre machte. Sondern dass Onan sich weigerte, die Leviratsehe =Schwagerehe zu vollziehen.
    Heisst: seine sohnlose Schwägerin so lange zu schwängern, bis sie denn einen Sohn gebären würde. Und DIESER wäre dann nämli ERB-berechtigt! Zu Onan’s Nachteil, natürli!

    Keine sexuelle Frage also, sondern der Erbstreiterei!

    Auch heute noch aktuell?

    😀

    • fufi sagt:

      Freud grinst sich tot – wenn er’s nicht schon wäre, dass da 2mal deinem statt seinem steht?
      Aber s’liegt ja so nahe – auf der Tastatur, meine ich!
      😛

  • heidi reiff sagt:

    Hab etwas Mühe mit sog. Windhunden, denen sagte man so, früher, die fanatisch fixiert sind, allen Frauen es besorgen zu müssen mit ihrem Heiligtum. Harems gibts zum Glück in der CH nicht. Da bin ich nach Freud wieder eine böse Penisneiderin. Das extreme Machtgehabe kommt von Männern, ist zumindest historisch belegbar oder ist Historie ein Ammenmärchen von Gebr. Grimm .

  • fufi sagt:

    Kompliment!

    Mal wieder ein amüsanter Text mit massenhaft ebensolchen Kommentaren!
    :augenzwinker:

    Und keine Angst:
    Unterdessen hat auch die Mutter Kirche die Onanie erlaubt – allerdings nur in „sehr speziellen Situationen“ – und nur für Männer!

    Wohl bekomms!

    8)

  • Peter Zimmermann sagt:

    Jede Frau hat wohl Mühe, wenn sie ihren Mann beim heimlichen Onanieren erwischt. Verständlich, denn wirklich gross ist der Unterschied nicht, ob er es mit einer anderen treibt, oder sich das nur vorstellt – mit oder ohne Bilder. Männer sind eben Schweine, ihr Trieb ist grenzenlos. 95 % auch der gebundenen Männer würden jede nicht gerade hässliche Frau flachlegen, wenn diese das auch wollte und er sicher sein könnte, dass es anschliessend keine Probleme gäbe (Geschlechtskrankheiten, Herausfinden durch die Partnerin, etc.). Da es diese Sicherheit nicht gibt, weicht er eben aufs Internet aus.

    • Melanie Meier sagt:

      Ehm…doch,der Unterschied ist sehr wohl sehr gross ob man es sich jetzt mit der Hand macht oder eine andere Frau flachlegt! Fantasien hat hoffentli jede/-r!

      Das einzige,mit dem ich vermutlich ein Problem hätte bei der Selbstbefriedigung, wäre wenn ich ihn mit einer Gummisusi oder sonstigem Plastik-Ersatz sehen würde – aber wäre wohl auch ziemlich amüsant 🙂

  • heidi reiff sagt:

    Ich mag mich einfach noch errinnern an den Beichtspiegel, ein kleines schwarzes Büchlein die 10 Gebote 6. Gebot „du sollst Unschamhaftes nicht berühren“ gekoppelt mit dem 4. Gebot „du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir wohl ergehe“. Ich wurde nie aufgeklärt als Kind, heute betrachte ich viele Dinge einfach anders. Die Körperfeindlichkeit stammt aus rigiden Religionsecken, so aufgeklärt sind wir zum Glück heute . Längst ist ja auch bekannt, dass Verbote Null und Nichts bringen, dann machen wir es eben hintendurch. Sex ist Privatsache solange Kinder nicht sexuell missbraucht werden.

    • fufi sagt:

      Heidi

      Kannst du mir das erklären:
      In meiner Bibel heisst das sexte Gebot: Du solls nicht morden.
      Aber wahrscheinlich sind Bibeln und Beichtspiegel nicht dasselbe?

      OMG!
      🙁

      • fufi sagt:

        Liebe Heidi

        Hab ich zum Glück SO nicht erlebt – anders aber ebenso schlimm!
        Der liebe Gott weiss nämlich genau, was du mit deinen Händen machst, unter der Bettdecke!

        Holy Shit!
        🙁

      • Robert sagt:

        Jäh, und „Unschamhaftes“ wär ja auch nicht das Problem, oder, eher das wo eben ist.

      • Bibel ist nicht = Bibel. Schon in den verschiedenen Bücher Mose erscheinen die 10 Gebote 2mal und haben nicht dieselbe Aufzählung und Nummerierung.

  • Hannes Traber sagt:

    Ein lustiger Artikel über ein grosses Tabuthema. Ich habe mich sehr amüsiert, obwohl ich nicht alles ganz verstanden habe. Z.B. ist es mir ein Rätsel, wie man lustvoll in eine trockene Socke rammeln kann. Schmerzt das nicht? Oder auch, warum Eltern riechen können, ob der Sohnemann im Zimmer gerade Selbstbefriedigung praktiziert hat.

  • macht un-ab-hängig

  • mikkesch sagt:

    Fakt ist, dass Man(n) seine Sexualität fast ausschliesslich visuell verarbeitet „Kopfkino“. Deshalb besteht ein solch riesiges Angebot an Pornografie.
    Daraus lässt sich ableiten, dass Man(n) bei Pornokonsum und Selbstbefriedigung, emotionslos sich am Nächsten steht,
    Über Gefühle und Ähnliches kann freilich danach diskutiert werden.

    • Blitz Blank sagt:

      Zum Fakt: Ich denke dieser „Reiz-Bilder-Porno-Sex“ ist der Sex, der uns Mutter Natur zur „Verfügung“ gestellt hat. Sinn und Zweck: die Reproduktion. Ruck zuck, zack zack und die Gene sind weitergegeben.
      Es gibt aber noch einen anderen Sexmodus, der im Gegensatz zum schnellen Geschrubbel vor dem PC ganz ohne visuelle (weibliche) Reize auskommt: Mann ist ganz bei sich und seinen Körperempfindungen. Ist aufwändiger und anspruchsvoller aber auch viel befriedigender als das reine abreagieren.

  • Issey Schnyder sagt:

    Da kommt mir noch in den Sinn. Ich bin ich in einem Bauernhaus aufgewachsen und leider musste meine Schwester durch mein Zimmer um in ihres zu kommen und nur durch eine dünne Holztüre getrennt. Das war wirklich sehr mühsam in diesem besprochenen Thema. Noch heute bin ich ein überaus stiller Schnauber beim Sex, so still, dass meine Partnerin noch nicht mal immer meinen Orgasmus erahnt!

  • Urs Gubser sagt:

    Definitiv kein Fremdgehen da der Compi oder das Pornoheftli lediglich ein Hilfsmittel ist. Die Selbstbefriedigung ist ja auch total normal und wird auch von Frauen gemacht. Allerdings sind wir Männer halt anders gepolt als Frauen (wie in so vielen Dingen). Ich finde es dämlich sich erwischen zu lassen. Den man macht es ja hoffentlich nur dann wenn man 100% alleine ist oder zu fast 100% nicht gestört wird z. B. unter der Dusche oder so. Wer vor dem Compi onaniert während die Frau im Bett schläft ist etwas fahrlässig. 😉

  • Patrick Frisch sagt:

    Onanieren = Fremdgehen ?
    Hallo ? Ich glaub mich knutscht ein Rindvieh.

    • Aaren sagt:

      Grad so?

      Leider ist es für manche Frauen durchaus eine Art des Fremdgehens. Oder sie fragen sich dann, ob sie dem Mann nicht genügen.
      Ich für meinen Teil find’s voll okay, und auch nötig. Und schau gerne auch mal zu 😉

      • sepp z. sagt:

        onanieren=fremdgehen?
        also bitte, das ist wohl jedermanns eigene sache, ob er/sie hand an sich anlegen will oder nicht.
        bei solchen vorstellen scheinen noch ordentlich moralische zwänge mitzuschwingen: onanieren ist schlecht, und dergleichen.

    • Fremdgehen? Wohl vor allem deshalb, weil damit das (gedachte) Sexmonopol vieler Frauen ins Wanken gerät. Wenn etwas so leicht erschüttert werden kann, steht es wahrscheinlich auf einem nicht gerade stabilen Fundament.

  • Simone sagt:

    Alles, was ich zu dem Thema sagen kann: Es gibt keine bessere Abhilfe bei Einschlafproblemen 🙂

  • Ein obergeiler Text, der gleichzeitig auf mehreren Ebenen spielt und verschiedenste Schwierigkeiten aus dem Halbdunkel der Verwegenheit ans helle Licht legitimer, männlicher Lustbedürfnisse zerrt.

    Erstaunlich, dass noch niemand PorNo! gerufen hat- mit steil erigiertem Zeigefinger!

  • Anna Meyer sagt:

    Wie kommt Herr Broder bloss auf die Idee, dass nur Männer masturbieren?

    • Daniel Küttel sagt:

      Ich denke der Autor ist ehrlich und schreibt einfach nur von dem was er auch selber erleben kann und verstehen kann. Ich würde es vom Autoren HEUCHLERISCH finden, wenn er versucht der Frau etwas in die Waagschale zu legen. Somit kann Frau Bilswanger oder eine andere Frau über eure Selbstbefriedigung berichten und bloss nicht über die Männliche. Er schreibt es aus Männersicht, weil er eben ein Kerl ist. Finde ich total ok so und begrüsse das auch.

    • Liebe Frau Meyer, sie müssen noch sehr jung sein. Wer in den 80er Jahren als Mann sozialisiert wurde, der hat gelernt, dass man als Mann Frauen nicht verstehen kann. Und dass 5000 Jahre patriarchale Missverständnisse die Frau unterdrückt haben und das darum alle Frauenfiguren der Weltliteratur Lug und Trug sind. Ausserdem stellte das Dr. Sommer-Team immer fest: 99,95% der Männer masturbieren, aber nur 33,2453 % der Frauen.

  • Tomas sagt:

    eine Frau, die sich von einer Wichsvorlage bedroht fühlt, hat ein Problem und hat nicht verstanden, wie Männer funktionieren.

    • clara sagt:

      🙂 kann mir das smiley nicht verkneifen. sie haben vollkommen recht und die jungen frauen sind einfach zu romantisch heutzutage… übrigens auch männer (wichsvorlage hin oder her).
      gruss einer feministin!

    • michi sagt:

      Wichsen ist also doch eine typische Männerdomäne? Natürlich würden wir Männer auch grosszügig über Wichsvorlagen unserer Frauen hinwegsehen?

  • susanne beerli sagt:

    Und der glaubt wirklich, dass nur Männer sowas tun, lol?

  • Hans vom Hübel sagt:

    Am Beispiel der Selbstbefriedigung zeigt sich sehr schön die Allgegenwart der Heuchelei in unserer Gesellschaft. Das Kollektive Schamgefühl ist uns ja nicht angeboren, sondern anerzogen. Dabei wäre Intimität mit sich selbst die natürlichste Sache der Welt, geradezu Voraussetzung für die Entwicklung einer gesunden Sexualität.

    Dass Masturbation unter Männern weiter verbreitet ist, hat nur teilweise mit deren oft kolportierter grösserer Triebhaftigkeit zu tun. Das Tabu der weiblichen Sexualität fusst auf religiöser Ideologie und ist kulturgeschichtlich gewachsen und gesellschaftlich gefestigt.

    • Hans vom Hübel sagt:

      Die weibliche Schamhaftigkeit bezüglich ihrer Lust, ihrer Sexualität, ihrer primären Geschlechtsteile überträgt sich zwangsläufig auch auf die Männerwelt. Denn darin sind die Frauen Weltmeister: uns ein schlechtes Gewissen einzureden.

      Selbstbefriedigung ist der Schlüssel zu einem entkrampften und aufgeschlossenen Verhältnis zu seiner eigenen Sexualität und in meinen Augen zwingende Voraussetzung für befriedigenden Sex in der Partnerschaft.

      • the man sagt:

        Gut beobachtet! Ich kenne keinen Mann der nicht onaniert, aber einige Frauen, die dies zumindest behaupten. Interessant dabei: es sind genau diese Frauen, die kein erfülltes Sexualleben und Mühe mit Orgasmen haben. Ich gehe mitlerweie mit Ihnen einig, dass Selbstbefriedigung zwangsläufig zu einem erfüllteren Sexualleben führt.
        Unter Männern sind Gespräche übers Onanieren auch normal und kaum ein Tabu – ich bezweifle dass Frauen unter sich so offen sind. An was liegt das?

      • Kathy sagt:

        Da hast du recht, unter Frauen wird sehr sehr selten über Masturbation gesprochen. Dabei tuns die meisten…nahezu alle. und wenn dann das Thema trotzdem mal auf den Tisch kommt, wird man oft überrascht (oh, ich bin nicht die einzige die mir so langweilige Büronachmittage versüsst…was, die hat es sich auch schon im Zug gemacht usw.) Alkohol ist aber zwingend nötig, wenn das Gespräch offen und ehrlich sein soll 🙂

    • Widerspenstige sagt:

      @Hans vom Hübel (welch ein Nick….)
      Das ist sehr schön kulturgeschichtlich dargelegt und darauf fusst ja auch noch das weit verbreitete Tabu unter Frauen – auf jeden Fall meiner Generation! Es ist noch hinzuzufügen, dass die weibliche Sexualität und die verbale Art, darüber überhaupt zu reden erst seit dem Feminismus so richtig ein Gesicht bekam. Vorher wurde dies totgeschwiegen und nur durch die Kunstwelt bildlich in erotischen Darstellungen einem grösseren Liebhaberkreis zugänglich gemacht. Je mehr darüber geschrieben wurde, desto mehr trauten sich auch Frauen darüber zu reden. Ein Prozess!

      • Crusader sagt:

        Nicht darüber zu sprechen heisst weder verklemmt zu sein noch, es nicht zu tun. Aber vielleicht finden gewisse Leute gewisse Themen zu privat.

      • Widerspenstige sagt:

        @Crusader: richtig und wo ‚privat‘ draufsteht ist auch ‚privates‘ drin…

    • Orlando S. sagt:

      @Hans vom Hübel: Aha, „gesunde“ Sexualität. Scheinwerfer drauf und pausenlos darüber reden. Was sich dem Zugriff und der Kontrolle der gesunden Öffentlichkeit entzieht, ist ungesund und geheuchelt, unnatürlich, womöglich religiös-verknorzt. Es gehört ausgemerzt!

      „Das Kollektive Schamgefühl ist uns ja nicht angeboren, sondern anerzogen.“ – ist die doofste Aussage bisher in diesem Thread. Noch nie was von Psychologie gehört, wie?

      Und wenn @Widersinniges „Feminismus“ auch nur ein (unausgereifter, ungesunder, evtl. schädlicher) kulturgeschichtlicher „Prozess“ und überdies eine Sackgasse wäre?

  • Daniel Küttel sagt:

    Ich habs damals getan und tu es heute (32) noch genau so oft. Ist ja nichts dabei. Ob ich dabei an meine Süsse denke oder in Gedanken abschweife geht nur mich etwas an. Meine Bastion, meine Traumwelt. Sie geht niemanden sonst etwas an, und da lasse ich auch niemand daran teilhaben. 🙂 Ich find es auch ok wenn Leute in Öffentlichkeit sich darüber angewidert zeigen und so tun als würden sie sich selber nie so berühren und auch bei den anderen dies verurteilen. Ich finds angenehm und hab Spass daran. Natürlich ist es beim richtigen Sex schöner, aber Mann nimmt was Mann gerade hat. Lebt damit.

  • Oh, da können sich „Bubenmamis“ ja freuen…. Aber immerhin wird jetzt das Onanieren bereits in der Schule geübt…

    „Die Kinder massieren ­einander gegenseitig – oder berühren sich mit warmen Sandsäcken. Dazu läuft leise Musik. «Wichtig ist, dass sie lernen, Nein zu sagen, wenn sie an einer Stelle nicht ­berührt werden wollen.» Schneider glaubt, dass «Kinder dabei unterstützt werden sollen, ihre Sexualität lustvoll zu entwickeln und zu ­erleben.Auch das gern gespielte «Dök­terle» wird quasi offiziell.“ (Blick vom 22.5.2011)

    http://www.dieangelones.ch/2011/06/sex-im-chindsgi/

    • Issey Schnyder sagt:

      Glaube nicht, dass sie in der Schule gleich onanieren werden. Grundsätzlich finde ich ja gut, wenn mal die ganze gesellschaftlich eingepflanzte Schamhaftigkeit hinterfragt wird. Immerhin sind wir Nackt auf die Welt gekommen und dazu auch noch mit sexuellen Gefühlen. Unsere Schamhaftigkeit sehen wir ja gerade wieder beim Thema von Heute. Das man das noch immer diskutieren muss, sit schon was komisches. Aber wie stark da die Schule aktiv sein soll, darüber habe ich mir noch keine abschliessende Meinung gebildet.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      was ist denn das für ein päderastenartikel?¿ kann ja nur im blick stehen. mann da werd ich gleich konservativ!

  • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

    so, jetzt habe ich auch mal eine interessante studie für den studienblog:
    http://www.blick.ch/life/mode/hollywood-style-ist-in-173732

    • Issey Schnyder sagt:

      Passt aber so gar nicht in’s Thema hier. Findest Du nicht? Im Übrigen hat man das mit dem rasieren nun wirklich schon gesehen. An meiner Partnerin gefällt es mir besser, wenn sie behaart ist und ihr gefällt es besser, wenn ich rasiert bin. Ich empfinde eine Behaarung bei Frauen um längen weiblicher. Und bitte, denkt immer auch mal an die Pheromone!

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        oh gott… nein danke mein herr. des mannes haare gehört auf den kopf, ans kinn, an die beine und der frauen haare nur auf den kopf. der rest gehört sich gefälligst kahlrasiert. ich geh doch nicht mit einer äffin ins bett 😉

  • StefanB sagt:

    Aber meine Damen, Kopfkino ist doch kein Fremdgehen! Oder glaubt ihr, es sei für uns Männer einfacher, wenn ihr im Freundinnenkreis lautstark von karibischen Hobbyschusselpiraten oder ergrauten Kapselkaffeevermarktern schwärmt??

    • Widerspenstige sagt:

      Also das wäre ja noch schöner, wenn die Gedankenwelt zensuriert würde und das Kopfkino sich gewissen gesellschaftlichen Vorurteilen zu unterwerfen hätte. Dann wären wir nicht mehr weit vom Sektentum entfernt und müssten uns über gewisse Psychopathen nicht mehr aufregen geschweige denn wundern. Es ist herrlich, sich dem Kopfkino völlig hinzugeben und die Phantasie spazieren zu führen – egal wodurch! Wer das als Fremdgehen taxiert, hat mE eine etwas eigenartige Einstellung zur Freiheit des Individuums und respektiert die Privatsphäre des Anderen zuwenig.

      • Ultrafemme sagt:

        Das geschieht aber ständig. Ich erinnere mich, dass es als Religion bezeichnet wird.

  • Claudio sagt:

    welches Organ braucht man am meisten beim Onanieren? Das Ohr, man muss immer horchen im Versteck ob jemand kommt.

  • Stefan sagt:

    Spannendes Thema. Grad auch im Hinblick auf die Unterschiede zwischen heterosexuellen und homosexuellen Partnerschaften. In meinem gesamten heterosexuellen Freundeskreis wird das Thema Onanie kaum oder nur sehr mauerblümchenhaft be- oder angesprochen. Grad Frauen fühlen sich irrational bedroht. Kommentierer Kathy ist ja ein gutes Beispiel.

    In meinen Partnerschaften mit Männern erlebe ich dafür eine grosse gegenseitige Toleranz und Offenheit. Wahrscheinlich wissen zwei Männer einfach naturgemäss um die nicht vorhandene Bedrohung der Selbstliebe gegenüber der Beziehung.

    • Auguste sagt:

      hmm…, ich kann kathy verstehen. die spürbare lust auf den sexpartner/in ist doch ein wesentliches element in einer liebesbeziehung. objektiv wissen wir alle, dass wir wohl nicht das einzige „objekt der begierde“ in den köpfen unserer partner sind, aber subjektiv träumt man halt irgendwie doch davon und warum sollte man diese illusion mit unnötiger taktlosigkeit zerstören?

      • Kathy sagt:

        Danke Auguste, genau so fühlt es sich an.

        @ Stefan: natürlich hast du recht, und rein objektiv habe ich absolut kein problem, wenn ich daran denke, dass er es sich selbst macht. subjektiv fühlt es sich aber oft anders an. heuchlerisch (oder paradox!?) dabei ist, dass ich selbst kein schlechtes gewissen dabei habe. vermutlich weil ich ja weiss, wie es für mich ist, und dass dies absolut keine bedrohung für unsere beziehung darstellt.

      • xyxyxy sagt:

        Kathy – ich wundere mich ein wenig: Onanie kann Betrug sein – wenn man dem Partner Sex verweigert und lieber onaniert. Aber wenn man onaniert, weil der Partner einem Sex verweigert, dann ist es ja eher umgekehrt, man respektiert die Verweigerung und nervt ihn nicht mit seinem Lustüberschuss. Offene Kommunikation heisst das Zauberwort.

    • Super Statement, Stefan! Manchmal denke ich, würde ein Sexratgeber, der von schwulen Männern für heterosexuelle Frauen geschrieben worden ist, manches Missverständnis über Männer beiseite räumen. Lesbische Frauen hätten uns heterosexuellen Männern sicher auch einiges mitzuteilen, was wir noch nicht wissen oder kennen. Männer kennen Männer- und Frauen Frauen sexuell sicherlich am besten, und zwar bis in die allerintimste Ecke hinein.

  • Luise sagt:

    Frau will die einzige sein und weder von PC oder Kopfkino betrogen werden. Auch wenn wir ganz genau wissen, dass fast alle Männer auf irgendeine Art fremdgehen – und die meisten Frauen auch. Ein Thema, so alt wie die Menschheit. Nur dass es heute mit Porno, PC etc. ein paar zusätzliche Möglichkeiten gibt.

    • Jürg. sagt:

      Keine Selbstbefriedgung für den Mann? Oder nur wenn die Frau dabei ist?

    • urs sagt:

      Vielleicht ist das ja halt ein etwas gar hochgesteckter Exklusivitätsanspruch. Oder auch schlicht eine Frage der Lebensintelligenz.

    • Phantast sagt:

      Kann man das wirklich Betrug nennen? Es geht doch um reine Triebbefriedigung, purer Sex ohne Erotik, nur körperbezogen, irgendwie auch einsam. Ein „feuchter“ Traum ist ja auch kaum als Betrug zu bezeichnen. Ausserdem, jeder Mann/Frau hat eigene Phantsaievorstellungen, die im realen Leben unter Umständen nicht ausgelebt werden können (und auch nicht zwingend müssen). Dies schmälert aber die Zuneigung zur Partnerin in keiner Art und Weise und ist auch nicht zu vergleichen.
      Also, wenn ich meine Partnerin dabei erwischen würden, das wäre höchst erotisch. Umgekehrt glaube ich kaum.

    • mikkesch sagt:

      Fakt ist, dass Man(n) seine Sexualität fast ausschliesslich visuell verarbeitet. Deshalb solch ein riesiges Angebot an Pornografie.
      Daraus lässt sich ableiten, dass Man(n) bei Pornokonsum und Selbstbefriedigung, emotionslos sich am Nächsten steht,
      Über Gefühle und Ähnliches kann freilich danach diskutiert werden.

    • Greatsheep sagt:

      Viele Frauen kontrollieren gerne alles; sprich wollen bestimmen was sein darf und was nicht…

  • Klaus Werner Wegueller sagt:

    Was soll der Unsinn ? Onanieren ist doch gut, besser als Sex mit einer Frau.
    Es kostet nichts und man muss kein freundliches Gesicht machen dabei, und es ist jeder Zeit möglich,mann kriegt auch kein HIV und muss anschliessend keine Alimente bezahlen.!!!!

    • Top Brass sagt:

      Außerdem kann man zwischendurch auch mal 5 Minuten Pause machen und eine Zigarette rauchen, ohne das gemault wird.

      • MasOMeno sagt:

        Ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die Frau ist ausserdem, dass der Mann zumeist selbst beschäftigt ist mit der Entsorgung der Produkte.

  • Kathy sagt:

    Bristantes Thema… ich habe meinen Partner einmal erwischt und das hat die grösste Kriese ausgelöst, die wir je hatten. Solang ich es nicht weiss und er es macht, wenn ich weg bin, ist es für mich ok. Aber wenn ich zu Hause bin gar nicht! Das ist demütigend und fühlt sich schrecklich an, es gibt einem das Gefühl, weniger begehrenswert als die virtuellen Frauen zu sein. Umgekehrt halte ich es auch so und mach es mir nur selber, wenn er weg ist.

    • Beat sagt:

      Und wenn keine virtuelle Partnerin im Spiel ist? (Ausser die im „Kopfkino“)

      • Kathy sagt:

        Genauso, ich empfinde es als respektslos dem Partner gegenüber. Anders wäre der Fall, wenn ich keine Lust auf Sex habe, er aber schon, dann ist es für mich kein Problem. (Kann da aber nur für uns sprechen, wir haben beide nahezu täglich ein Zeitfenster, in dem der andere weg ist und somit Selbstbefriedigung ok ist.)

      • tobe or not tobe sagt:

        Ich weis von meiner, das sie möglicherweise auch erst dann Hand anlegt, wenn ich nicht da bin. Umgekehrt als Mann, gibt es einfach momente, bei denen man weis, die Partnerin hat keine Lust, doch die Hormone sind stärker. An dem Punkt ist unser „tierische“ Trieb stärker und lässt uns zu Schlitzohren werden. Vielleicht der Gedanke von der Partnerin erwischt zu werden, kann erregend sein… Meine Partnerin und ich haben hier offene Karten. Lieber wir wissen es, als böse Überraschungen zu erleben und überrascht sein. ich denke das ist menschlich…oder männlich?

    • Issey Schnyder sagt:

      Das find ich nun interessant. Meine Partnerin störte das nun gar nicht, wenn sie mich erwischte oder davon wusste. Mir ging das dann mit der Zeit of den Kecks, denn wir waren, oder sind, in einem unterschidlichen sexuellen Rhytmus unterwegs. Ich war so ca. 15 zu 1 mit onanieren beschäftigt, um nicht mein ganzes Körpergefühl zu verlieren. Sie störte das gar nicht, dass ich auch in diesem Ausmass an andere Frauen dachte. Mich jedoch schon. Gewaltig, denn eigentlich wollte ich lieber mit ihr intim werden. Heute machen wir das gemeinsam und ich darf ich Sie wenigst dabei berühren wenn ich onaniere

    • Roberto sagt:

      @Kathy: mich würde es nicht im Geringsten stören, meine Partnerin dabei zu „erwischen“ wie sie sich selbst etwas Gutes tut (ausser ihr wäre es unangenehm). Damit zeigst Du doch als Frau, dass Du ein sexuelles Wesen bist, Fantasie hast, weisst was Du gern hast, was wiederum eine unglaubliche erotische Anziehung bei Deinem Partner auslösen sollte. Könnte natürlich auch im umgekehrten Fall so sein, sofern sich Dein Partner dabei nicht auf seine virtuelle Welt fixiert und Dich in der realen Welt vernachlässigt. Solche Handlungen an sich selbst sind können sodann auch zu zweit sehr erotisch sein..

    • Daniel Küttel sagt:

      Wie wäre es wenn ihr mal gemeinsam onaniert und euch dabei zuguckt??

      • Issey Schnyder sagt:

        Das ist auch fein.. ja.. aber eben, Sie hat einfach weniger Bedürfnis nach Sex wie ich. Ich kann das akzeptieren, doch was ich nicht akzeptieren kann ist, dass ich ständig beim onanieren an andere Frauen denken soll/muss/nicht anders kann, als wie an meine eigene geliebte und auch anregende Partnerin. Also sind wir übereingekommen, dass wir als erwachsene Menschen in einer Partnerschaft auch das thematisieren können und gemeinsam einen Weg finden. Nicht selten, kommt dann doch noch ihr Blut in Wallung 😉

    • Praktiker sagt:

      Meine Frau fühlt sich nicht hintergangen wenn ich onaniere (auch wenn sie anwesend ist) andersrum genau gleich.Beide wissen wir, Selbstbefriedigung ersetzt nicht Sex mit dem Partner .
      Liebe Kathy und allen anderen Frau und Männer die Selbstbefriedigung als Bedrohnung der sexuellen Beziehung zum PartnerIn betrachten.Euer Sexleben muss entweder ziemlich „bescheiden und leidenschaftslos“ ausfallen, oder es ist nur wenig sexuelles Selbstbewusstsein vorhanden. An beidem kann mann/ frau arbeiten (richtig es ist Arbeit!) aber natürlich ist es einfacher dem PartnerIn das onanieren zu verbieten!

      • Kathy sagt:

        Stopp, bei uns wird gar nichts verboten, ich habe aber ein Problem damit, wenn er es sich „heimlich“ selber macht und ich aber zu Hause bin und vielleicht auch gerne Sex hätte. Das ist meiner Meinung nach nicht fair. Und finde es auch nicht zuviel verlangt, wenn ich ihn darum bitte es nur zu tun, wenn ich nicht da bin (ich komme immer später von der Arbeit als er, es ist also jeden Tag möglich, wenn er denn das möchte).
        Zum anderen Vorschlag: Gemeinsam onanieren und zugucken ist für mich „Sex“, nicht „Selbstbefriedigung“. Weil er dann ja, wenigstens optisch, involviert ist.

  • Adrian sagt:

    🙂 haha, der Tonfall des Artickels tut gerade so,als ob Frau nicht onanieren würde. Und das mit dem erwischen lassen, also bitte. Es benötigt wohl kaum taktisches Kalkühl mal allein unter die Dusche zu gehen, vor den PC zu sitzen wenn Eltern / Partnerin im Ausgang sind oder um sich im Zimmer einzuschliessend und sich Bilder anzusehen.Finde den Artickel grad herrlich witzig, …aus einer Mücke ein ganzes ach so intressantes Universum machen.Jeder tuts (Frauen genauso),es ist völlig normal und die die behaupten es wäre etwas schlechtes dahinter haben wohl ein Problem mit der eigenen Sexualität.

    • Rolf Menzi sagt:

      Artickel schreibt man Artikel (3x verbessern bitte). Frage: Woher wissen Sie, dass Frauen es auch tun?

    • Annamaria sagt:

      Hier ein echter weiblicher Vorteil: Als Frau beim Onanieren erwischt zu werden ist sexy, einen Mann dabei zu erwischen eher bemitleidenswert (fälschlicherweise, wie ich finde).

      • S. Evelina sagt:

        Nun, wenn ein fremder Mann beginnt zu onanieren bei meinem Anblick im Tram oder so (ist mir vor Jahren in London passiert, später nochmals), muss ich schon mal leer schlucken und wegschauen! Ansonst finde ich deine Aussage eher zu verallgemeinernd und kann sie nicht teilen!

      • Markus Schneider sagt:

        Frauen onanieren selten im Tram – ist mir bei meinem Anblick jedenfalls noch nie passiert, sodass ich nicht sagen kann ob das wirklich sexy gewesen wäre. Es käme ja auch ganz auf die Frau an, nicht.

      • MasOMeno sagt:

        Hm, Annamaria, wieso ist das so, meinst Du?

  • cyberbull sagt:

    warum sind sind wir männer uns so sicher, dass wir nie erwischt werden? oder anders gefragt: würde uns die ehefrau/freundin/etc damit konfrontieren, wenn sie uns erwischt hat, ohne dass wir es bemerkten (wir waren geistig ja grad weniger anwesend…)?

    und was die kinder betrifft: als eltern sollten wir uns mal vorstellen, wie es für uns wäre, wenn die kinder UNS beim onanieren erwischen… wie würden wir reagieren? welche reaktion seitens der kinder würden wir uns als ertappte wünschen? könnte interessante hinweise liefern, wie wir mit der onanie der eigenen kinder umgehen…

    • Beat sagt:

      Eltern sollten sich von ihren Kindern nicht bei Onanie erwischen lassen – das grenzt für mich an sexuellen Missbrauch. Bezüglich des umgekehrten Falles denke auch ich, dass wir unseren Kindern das Erwischt-werden möglichst ersparen sollten.

      • S. Evelina sagt:

        Das mit der Socke ist mir auch neu und zwischen Büchern liest sich eher Lusttötend. Warum ein Brimborium machen, wenn Kinder sich selbst befriedigen? So lernen sie ihren Körper kennen! Wenn sie uns erwischen sollten, dann müssten fortschrittliche Eltern darüber reden können, als etwas das ebenso natürlich ist wie Sex mit einem Partner.
        Bei uns Erwachsenen sehe ich es weder als erniedrigend noch falsch es zu tun, ob alleine oder gemeinsam. Bedürfnisse sind und bleiben eben unterschiedlich und das respektiere ich und möchte es auch für mich beanspruchen.!

    • Auguste sagt:

      hmm…, wir männer sind ein total interessantes geschlecht. wir glauben auch, dass wenn wir im tunnel zu schnell fahren, es niemand merkt.

    • Cara Mia sagt:

      Eigentlich entwürdigend, dass man ein starkes Bedürfnis hat, und sich dies nur im Geheimen erfüllen kann, oder nicht? Einverstanden, Kinder sollten nichts mitkriegen, auch nicht vom sonstigen Sex. Aber sonst… Wir sind doch erwachsene Leute.

  • Henseler F. sagt:

    diese socken-buch-technik überfordert mein vorstellungsvermögen. warum muss der socken umgestülpt sein? und wie hält er zwischen den büchern?

  • Luise sagt:

    Ganz offensichtlich ein Tabuthema. Nur wenige kommentieren. Es sinds aber eigentlich zwei oder sogar mehrere Themen: 1. Die kindliche, jugendliche Maturbation. 2. Masturbierende Männer. Beides ist menschlich und normal, etwas, was auch Frauen tun, aber das ist eben noch das grössere Tabu. Diskretion ist selbstverständlich. Aber wenn Eltern ihr Kind dabei erwischen ist das ja auch nicht die grosse Katastrophe, nicht? Bei der Selbstbefriedigung vor dem PC handelt es sich um einen Grenzbereich. In jeder Lebensberatungsspalte stellen Frauen die Frauene die Frage, ob dies Fremdgehen sei? Ist es???

    • Beat sagt:

      Ich denke es nicht, da bei Selbstbefriedigung vor dem PC weder affektive Zuneigung noch Sex mit einer (anderen) realen Person im Spiel ist.

      • juri sagt:

        Ich denke nicht, dass Onanieren vor dem PC fremdgehen ist. Schliesslich ist Onanieren vor dem Playboy auch nicht fremdgehen. Ein Grenzbereich ist das neue Phänomen des sich Zeigens vor der Webcam. Dort ist ja immerhin ein Gegenüber live dabei. Allerdings sind hier tatsächlich null Emotionen involviert. Allerdings sind sie das bei einer Prostituierten auch nicht. Aber es findet ja nicht mal ein Körperkontakt statt. Das Problem dabei ist höchstens: Man kann süchtig werden und man verliert die Lust auf die eigene Frau und bemüht sich weniger um sie. Sie ist halt nicht auf Knofpdruck zu haben…

    • Uwe sagt:

      Na klar ist Onanie vor dem Cömpi ein Fremdgehen; aber es ist immer noch zahmer, als gleich eine Prostituierte zu bemühen. Und es wäre nicht nötig, wenn die Frau ihrem Mann Liebesentzug verordnet. Ist jedenfalls bei uns so und wurde in ähnlichen Blogs ja auch schon tausend Mal diskutiert. Ich liebe meine Frau trotzdem und stehe auch meinen Mann, was Haushalt und Kinder und Zärtlichkeit und Geduld etc. betrifft. Und wenn ich wählen könnte, würde ich meine Frau einer virtuellen Gespielin vorziehen. Leider habe ich diese Wahl nur selten; und das liegt nicht (wie die Onanie) in meiner Hand…

    • Jürg. sagt:

      „ob dies Fremdgehen sei?“
      Wenn sich die Frau sich nakt hinzustellt, wird der Mann trotzdem vor dem PC sitzenbleiben?

      • StefanB sagt:

        Hängt von der Frau ab. Zudem ist leicht verhüllt viel interessanter als nackte Tatsachen.

      • MasOMeno sagt:

        Deine Stefan, klar. Du hast die Richtige nur noch nicht abschleppen können, harhar.

    • Auguste sagt:

      hmm…, zur schlussfrage: ich denke das ist es nicht. im grunde genommen erfüllt es einfach die funktion eines überlauf-beckens. „technisch guten sex“ kann man praktisch mit jeder person haben, die das spiel beherrscht. für die erstrebenswerte form des leidenschaftlichen sex braucht es zwingend emotionen, und die kommen am pc halt nur sehr beschränkt auf, maus hin oder her.

      frauen die leidenschaft entfachen, haben eigentlich nichts zu fürchten.

    • Cara Mia sagt:

      Naja – das fragen viele Frauen, und hier oben antworten klassischerweise nur Männer! Es kommt doch einfach drauf an, wie beim Fremdgehen auch. Allzu exzessiver Pornokonsum kann ein Problem sein, eine andere Frau auch. Oder auch nicht, sondern alles ist nur ein Abreagieren. Ich meine, man (oder eher: frau) sollte das alles nicht zu ernst nehmen, sondern eher sich auch mal etwas in dieser Richtung gönnen.

      • StefanB sagt:

        Cara Mia, dass Pornokonsum ein Problem darstellt, ok. Eine andere Frau, auch OK. Aber ich wage zu behaupten, die meisten Frauen haben ein Riesenproblem, wenn sie merken, dass da noch ein Mann ist.

    • Roger sagt:

      Hast du jemals die frau gefragt ob sie wegen dir freude hat, oder ihre fantasie ablaufen laesst mit geschlossenen augen. Den frauen traeumen lieber als wir maenner. Also maenner masturbiert und geniesst die weite der freiheit ohne schlechtes gewissen

  • Sigi sagt:

    Bei Woody Allen klingt das so: „Sagen Sie nichts gegen Masturbation, es
    ist Sex mit jemandem, den man wirklich liebt“.

    • Edi sagt:

      Roman Polanski würde dieser These wohl widersprechen…Er steht mehr auf Dominanz-Spielchen.

    • oma sagt:

      “Sagen Sie nichts gegen Masturbation, es ist Sex mit jemandem, den man wirklich liebt”.Gilt für Männer u n d Frauen gleichermassen – und besser ich liebe wenigstens mich, als niemanden – tut mir gut und gleichzeitig auch meiner Umgebung!!

      • fufi sagt:

        Jaques Villeneuve, ehemaliger Formel 1-Weltmeister, zur Frage, wie er sich in der Nacht vor dem Rennen zum Schlafen entspanne:
        „Ein Bierchen und etwas Liebe mit mir selbst .. !“

        BrummBrummBrumm!

      • mila sagt:

        ach fufi, villeneuve, der verrückte kerl. es gab mal eine phase, da habe auch ich noch formel 1 geschaut.

  • Reto sagt:

    Wie Sven Broder diese Geschichte mit den Socken (?) und den Büchern wohl meinte ist mir doch ein Rätsel; mit der grössten Fantasie sehe ich nichts Lust-Aufweckends darin.. ( war sicher noch so ein grob-gestrickte Wandersocke..) 🙁

    • Auguste sagt:

      hmm…, der gedeckte apfelkuchen in „american pie I“ war wahrscheinlich auch nicht der weisheit letzter schluss, aber „trial and error“ gehört zur sexualität während der pubertät halt einfach dazu – und erstaunlicherweise ändert sich daran auch später nicht viel.

      • Cara Mia sagt:

        Allemal weniger gefährlich als Staubsaugerrohre…

      • Reto sagt:

        Wirklich gefährlich wird es erst in der Pommes-Frites-Pfanne…

      • fufi sagt:

        Wrklich gefährlich sind die Staubsauger-Ansaugstutzen, an deren innerem Ende nämlich ein Ventilator ist!
        Ein US-Hersteller sah sich genötigt, den Ansaugstutzen um ca. 10 cm zu verlängern. dies, nachdem sich einige bedauerliche, aber vom Hersteller unvorhergesehen Unfälle infolge Zweckentfremdung der Geräts ereignet hatten!
        Tja, SO kann aus Spass blutiger Ernst werden … !
        😛

    • Issey Schnyder sagt:

      HaHaHa… ich krieg mich nicht mehr ein! Über die Geschichte mit der Socke musste ich nun wirklich lachen. Genau solche Experimente mit den Socken unternam ich damals oft! Nur zwischen den Büchern ist mir damals nicht eingefallen, dafür: Socken im Staubsaugerrohr, Socken in den Schuhen, Socken zwischen den Füssen, Socken in der Hand eines Kollegen, Socken im Gras, Socken im Heu, Socken in einer Dose, sogar in der Erde Socken, Socken einfach überall… bis mal DIE Socke gefunden wurde! Das war dann schon auch recht peinlich.

  • Cara Mia sagt:

    Geschlossene Türen sollten ab Beginn der Pubertät ein Tabu sein, (gerade) auch für Mütter und Väter. Ich habe damals die Zimmerschlüssel, die ich in Verwahrung hatte, wieder verteilt, und auch das Badezimmer durften sie abschliessen. Aber auch wenn nichts verriegelt ist: ist die Türe zu, wird angeklopft.

    Mit den Kindern ist es also einfach. Aber damit ist das Problem der Papis nicht gelöst … 😉 Er muss ja nicht nur rechtzeitig die Hose hochkriegen, sondern auch noch das TV Programm wechseln oder den Computerbildschirm ausschalten.. 😉 😉

    • mikkesch sagt:

      Liebe @Cara Mia
      Prozessorientiertes Denken liegt Ihnen im Blut. Nur weiter so. In der Tat ergeben sich hier mehrere Probleme, welche gleichzeitig
      gelöst werden müssen. Da soll mir eine(r) erzählen, Männer seien nicht multitasking-fähig. 😉

      • heidi reiff sagt:

        @ Fufi

        Ich rede vom Beichtspiegel aus der RKK der mir irgendwann in die Hände gedrückt wurde als naives kleines Kind, ich musste regelmässig beichten gehen, da gabs ja so Beichtstühle in der RKK, ich wusste nie was ich sagen sollte in diesem Beichtstuhl, die Auflage war einfach von dem Pfaffen im Beichtstuhl, ich soll jetzt zur Busse 3 Ave Maria beten, der hat nach meiner Ansicht im hier und jetzt Null und Nichts begriffen. Einfach ein blöder Nachplapperer indoktriniert von Machtstrukturen RELIGION.

      • MasOMeno sagt:

        Äh aber mikkesch, was ist „prozessorientiertes Denken“ und im Gegensatz zu was steht es?

    • borderstreetbully sagt:

      Sie können Ihrem Uber-Mami-Dasein noch die Krone aufsetzen, indem Sie Ihren Söhnen (?) auch noch die in dieser Angelegenheit überlebenswichtige Tastenkombination „ALT+TAB“ beibringen .. ;o)

    • MasOMeno sagt:

      Geschlossene Türen sind bei uns tabu seit die Kinder etwa 3 oder 4 sind.

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