Eltern ohne Rechte

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Eine Familie, zwei Mütter – aber nur eine zählt vor dem Gesetz: Die Bevölkerung sagt Ja zur Stiefkindadoption gleichgeschlechtlicher Paare, das Gesetz verbietet sie.

Am 5. Mai werden die Schweizer Regenbogenfamilien gespannt nach Lausanne schauen. Dann findet am Bundesgericht die erste öffentliche Verhandlung zur Stiefkindadoption eines lesbischen Paares statt. Maria von Känel Scheibling, Vize-Präsidentin des Dachverbands Regenbogenfamilien, wird «die Stiefkindadoption unserer gemeinsamen Tochter beantragen», wie sie sagt. «Dass die Anhörung öffentlich stattfindet, ist bereits positiv zu werten. Der Grund dafür ist hoffentlich, dass sich die Bundesrichter uneinig sind.» Dass also durchaus die Chance auf ein positives Urteil besteht.

Das Bundesgerichtsurteil wird wegweisend sein für die weitere Diskussion zum Thema (Stiefkind-)Adoption in homosexuellen Partnerschaften. Denn bislang ist es gleichgeschlechtlichen Paaren zwar erlaubt, ihre Partnerschaft eintragen zu lassen. Das Kind des Partners zu adoptieren bleibt ihnen jedoch ebenso verwehrt wie die gemeinschaftliche Adoption oder die (eigentlich vorhandenen) Möglichkeiten der Fortpflanzungsmedizin. So steht es im Partnerschaftsgesetz geschrieben, das das Schweizer Volk 2005 angenommen hat.

Trotzdem leben verschiedenen Schätzungen zufolge in der Schweiz zwischen 6000 und 30’000 Kinder in sogenannten Regenbogenfamilien – Familien also, in denen mindestens ein Elternteil lesbisch, schwul, bisexuell oder transgender ist. Meist stammen die Kinder aus vorangegangenen heterosexuellen Beziehungen, doch es gibt auch einige, die in eine lesbische oder schwule Beziehung hineingeboren oder -adoptiert wurden. Die Zwillinge Gal und Amitai etwa, die das Migros-Magazin kürzlich mit ihren beiden Müttern Smadar Klopshtok und Nadine Buchs vorstellte. Klopshtok und Buchs haben mehrere Reisen nach Israel unternommen, weil dort die anonyme Samenspende und künstliche Befruchtung auch homosexuellen Paaren erlaubt ist. Auch das schwule Paar Claudio und Manlio hat sich im Ausland Hilfe geholt: Die beiden sind dank einer Leihmutteragentur in den USA Väter von Zwillingen geworden.

Doch auch wenn sie selber sich alle als Mütter beziehungsweise Väter bezeichnen: Offiziell ist in beiden Familien jeweils nur der leibliche Elternteil als solcher anerkannt. Die gelebte Familienkonstellation lässt sich rechtlich nicht absichern. Würde dem leiblichen Elternteil etwas zustossen, müsste die Vormundschaftsbehörde eingeschaltet werden. Im schlimmsten Fall könnte es passieren, dass dem überlebenden Partner die Kinder weggenommen würden, weil er aus rechtlicher Sicht keine familiäre Beziehung zum Nachwuchs hat.

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind gegenüber Hetero-Ehepaaren also klar benachteiligt. Das wollen verschiedene Politiker ändern. Derzeit sind zwei Motionen im Nationalrat hängig: Katharina Prelicz-Huber (GP) fordert die Aufhebung des Adoptionsverbots für eingetragene Partnerschaften, Mario Fehr (SP) will gleichgeschlechtlichen Partnerschaften das Recht auf Stiefkind-Adoption zugestehen. Der Bundesrat empfahl letzten Herbst beide Motionen zur Ablehnung, die Behandlung im Parlament steht noch aus. Doch auch wenn die Motionen angenommen würden, rechnen die Politiker selber nicht vor 2016 mit einer Gesetzesänderung.

Dabei steht die Schweizer Bevölkerung den genannten Anliegen offen gegenüber, wie eine repräsentative Umfrage letztes Jahr ergeben hat: Zwei Drittel der Befragten befürwortet die Stiefkindadoption in eingetragenen Partnerschaften. Und eine knappe Mehrheit (53 Prozent) spricht sich sogar für die gemeinsame Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare aus. Es sei nötig, einen gesetzlichen Rahmen für diese Familien zu schaffen, sind sich die meisten Schweizer einig – den Eltern, vor allem aber den Kindern zuliebe.

Mit dem Kindswohl argumentiert auch die Gegnerseite. Es sei nicht richtig, dem Kind Vater oder Mutter vorzuenthalten, auf Kinder lesbischer Mütter könnte so womöglich der Männerhass ihrer Mütter abfärben. Ausserdem würden Kinder aus Regenbogenfamilien in der Schule gehänselt und in eine Minderheiten-Rolle gedrängt. Ja sie liefen sogar Gefahr, selber homosexuell zu werden, so die grosse Sorge gewisser homophober Kreise.

Befürchtungen, die bereits durch diverse Untersuchungen entkräftigt worden sind. «Studien aus Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Grossbritannien und den USA kommen alle zum selben Ergebnis: Kinder homosexueller Eltern unterscheiden sich weder in der Persönlichkeitsentwicklung, noch in emotionaler oder sozialer Kompetenz von solchen aus traditionellen Familienkonstellationen», sagt Eveline Y. Nay, die aktuell eine vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierte Studie zum Thema erarbeitet. Regenbogenkinder neigen auch nicht etwa vermehrt zu Depressionen, sondern verfügen tendenziell eher über ein höheres Selbstwertgefühl. Und sie sind auch nicht öfters lesbisch oder schwul als Kinder von Hetero-Paaren.

Laut einer deutschen Studie werden tatsächlich 46 Prozent aller Regenbogenkinder aufgrund ihrer Familienkonstellation irgendwann einmal gehänselt, beschimpft oder andersweitig diskriminiert. Auch kommt es vor, dass die Kinder in bestimmten Situationen ihren familiären Hintergrund vor den Klassenkameraden verheimlichen. Die Studie zeigt jedoch auch, dass viele Eltern ihre Kinder auf verschiedene Arten zu stärken versuchen, damit sie für eventuelle Diskriminierungsversuche gewappnet sind und adäquat reagieren können. Deshalb wirken sich solche Erfahrungen laut Psychologen nicht unbedingt negativ aus, sondern die Kinder können dadurch «sowohl eine höhere Durchsetzungsfähigkeit als auch ein höheres Selbstwertgefühl entwickeln». Das Fazit der gesammelten Studien: «Nicht die sexuelle Orientierung der Eltern ist entscheidend für das Wohlergehen und die Entwicklung der Kinder, sondern die Beziehungsqualität und das Klima in der Familie», so Nay.

Man mag einwenden, dass gewisse Paare von Natur aus nun mal keine Kinder bekommen können und sich damit abfinden sollen. Doch solange es Heteropaaren erlaubt ist, mit allen Mitteln ihr Elternglück zu finden, wieso gesteht man homosexuellen Paaren dieses Recht dann nicht auch zu? Und was ist mit den Kindern, die schon heute in Regenbogenfamilien leben? Sie haben ein Recht auf zwei gesetzlich anerkannte Elternteile, auf die Sicherheit, beim Tod der einen Mutter die andere nicht auch noch zu verlieren. Denn auch wenn beide Elternteile dasselbe Geschlecht haben, die Kinder lieben sie deshalb nicht weniger  – und werden auch nicht weniger geliebt.

487 Kommentare zu «Eltern ohne Rechte»

  • Andrea Mordasini, Bern sagt:

    Auch gleichgeschlechtliche Paare sollen das uneingeschränkte Recht haben, ohne Hindernisse und Schikanen eine Familie zu gründen, Kinder adoptieren und grossziehen zu dürfen. Es kommt nicht darauf an, ob die Eltern hetero, bi- oder homosexuell sind – Hauptsache die Kinder werden überall bedürfnisorientiert erzogen und mit viel Liebe, Wärme, Nähe, Zuneigung, Geborgenheit, Zuwendung und Sicherheit durchs Leben hindurch begleitet!

  • Katharina sagt:

    Aber wir können das Thema Schwangerwerden thematisieren, da hast du Recht, Brunhild. Es war ja Teil des Artikels.

    Wenn eine Methode der Fortpflanzungsmedizin heterosexuellen Paaren erlaubt ist, lesbischen Paaren dann etwa nicht, dann ist das Diskriminierung.
    Warum soll eine lesbische Frau nicht über eine Samenspende schwanger werden dürfen? Warum soll der Samenspender in seinem Vertrag mit der Samenbank nicht das Recht haben, dies anonym zu tun?
    Es ist sein Samen, und er weiss sehr wohl nach entsprechender Aufklärung, welche rechtlichen Konsequenzen Anonymität oder Nicht-Anonymität hat.

    • Katharina sagt:

      Er hat genau das gleiche Recht wie ich, dazu die für ihn passenden rechtlichen Optionen zu wählen.
      Sind diese dann zwischen ihm und mir inkongruent, dann findet die Spende nicht statt, bzw. das Specimen ist in der Bank für mich keine Option.

    • Katharina sagt:

      Wenn weiter erwiesen ist, dass die geschlechtliche Konstellation der Eltern keinen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes hat, weshalb nicht auf diesem Weg?
      Es ist ganz sicher ehrlicher und sauberer als andere Methoden. Etwa der Trick mit dem Schwamm, der ein Missbrauch der Integrität des Mannes wäre.

      Hat das Kind das Recht, seinen biologischen Vater zu kennen? Ich denke ja. Aber auch das kann vertraglich mit der Samenbank geregelt werden. Oder eben, es wird zum vorneherein ein nicht-anonymes Spezimen gewählt.

    • Katharina sagt:

      Es muss aber sichergestellt werden, dass der betreffende dann nicht Rechte auf meinen Estate geltend machen will, diesen dann leert und das Kind bleibt ohne Estate da. Auch darum geht es.

    • Katharina sagt:

      Schlussendlich ist das ganze Familienplanung, genau so wie verantwortungsbewusste heterosexuelle Paare das auch tun sollten. Niemand fragt da, ob die geeignet wären Kinder zu haben oder nicht. Aber bei mir wird dies zu einem Politikum, weil plötzlich viele finden, weil ich lesbisch sei, hätten sie ein recht, da mit zu reden.
      Und sprechen uns die Fähigkeit ab, ein Kind im besten Umfeld, das wir bieten können, aufzuziehen und zu umsorgen. Und ich denke, wir können einem Kind ein besseres Umfeld bieten, als viele ‚normale’ Paare.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Es ist zwangsläufig auch eine politische Frage
        weil Individuen das Wort „verantwortungsbewusst“ sehr unterschiedlich deuten
        und in einem gut funktionierenden Staat die Fortpflanzungsmedizin
        nicht einfach mit allen Lampen auf grün durchgewunken wird.
        Als Frau bist Du „bloss“ auf Samenspende (oder Adoption) angewiesen und Du würdest vielleicht als betroffener Mann auf Eizellenspende/Leihmutterschaft verzichten, andere fliegen dafür schon heute in die USA und finden nichts dabei.
        Auch zur Adoption kann man unterschiedlicher Meinung sein, und jede Meinung fusst letztenendes auf Überzeugungen.

      • Regina sagt:

        @Katharina: Ich glaube Dir, dass Du / Ihr einem Kind ein gutes Zuhause bieten könntet, aber dann verstehe ich nicht, warum Ihr es nicht einfach tut? Geht es um’s Prinzip? Dann lebt man halt etwas abseits der Normen und ohne den „Segen“ des Staates, das Kind weiss trotzdem, wo es hingehört. Wenn es den leiblichen Vater kennen darf, um so besser.
        Und übrigens, wenn man Kinder hat, reden immer alle mit und wissen es besser, das ist bis zu einem gewissen Grad normal 🙂

  • Katharina sagt:

    Wissen Sie, Jeanette, ihr Artikel ist für mich ein kleines Geburtstagsgeschenk, denn das Thema interessiert mich von ganzem Herzen und betrifft mich direkt.
    Es ist sicher vor allem auf die Schweiz bezogen, die eine in dem Themenbereich diskriminierende Gesetzgebung hat.

    Selbst auf EU Ebene wird diskriminiert, in dem, je nach Orientierung ein anderes Rechtsinstrument zum Schutz einer Partnerschaft angeboten wird, mit ungleichen Randbedingungen. Heirat für heteros und registrierte Partnerschaft für homos.

    • Katharina sagt:

      In der gleichen Logik wird dann bei Adoption zu Lasten des Kindes ideologisiert und diskriminiert.

      Bei uns ist das Thema im Wandel begriffen und wird entlang der Diskriminierung zu unseren Gunsten entschieden. In den Gerichten mit konkreten Resultaten. Ich finde das den besseren Weg als irgendwelche Parteiprogramme, wo das ganze Nebenthema eines Macho-Vereins bleibt.

      Aber Sie schneiden die wesentlichen punkte an und das ist gut so.
      Da heute mein Geburtstag ist, tue ich mir die Diskussion selber nicht so an.

    • Katharina sagt:

      danke fuer die Geburri wuensche.
      🙂

      tut gut!!!

  • Katharina sagt:

    es ist klar wer das ist. und ihr Beitrag, Frau Freiherr, ist so tief im Niveau dass das Höschen am Boden ist.

    • Peter Zimmermann sagt:

      alles Gute zum Geburtstag. Und sich über den/die Herr/Frau Freiherr aufregen ist verlorene Liebesmüh. Wenn man in diesem Blog seine Einträge vom 18.4. liest, merkt man, dass er in einer eigenen, etwas seltsamen Welt leben muss. Wir haben ihn schon verschiedene Male in seine Gummizelle zurückgebracht, aber irgendwie hat er es halt immer wieder geschafft…….

  • Shannon sagt:

    Nachtrag: Mir fällt auf dass fast alle Leute in meinem soz. Umfeld kein Problem mit Homos haben solange sie ihre abnorme sex. Ausrichtung im Alltag nicht zeigen. Falls doch, fühlen sie viele Leute angeekelt. Ich frage mich ob das nicht ein angeborener Reflex der grossen Mehrheit ist und als eine Art Schutz für die Erhaltung der Art dient. Oder sind viele dieser Menschen einfach nur homophob? Ich denke, dass Homosexualität toleriert wird von vielen Menschen. Aber sind wir mal ehrlich, man muss dieser Randgrupee doch nicht alle Privilegien geben die unsere Werte in dieser Gesellschaft ausmachen.

    • talon sagt:

      Warum nicht? Gelten für die nicht die gleichen Menschenrechte wie für Heterosexuelle? Was können sie dafür, auf wenn sie stehen? Kann ein Heteromann etwas dafür, das er auf Brüste steht?

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      1. die menschenrechte gelten für alle, das sagt talon ganz richtig! und zweitens hat jeder mensch einen kleinen homo in sich drin. die frage ist nur wie er damit umgeht. ich zum beispiel bin hetero. ich hatte x freundinnen, war bei prostituierten und hatte affären. ich schaue pornos und den frauen nach. männer interessieren mich nicht die bohne. trotzdem gibts auch bei mir seltene momente wo ich mir in der fantasie auch sex mit einem mann vorstellen kann. das hat jeder und das ist völlig normal. das macht mich nicht zum schwulen und es macht mir auch keine angst…

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        …aber vielen leuten eben schon. weil sie denken sie seien nicht normal, weil halt die gesellschaft um sie herum es öffentlich als nicht normal bezeichnet. aber wenn jeder mal in sich geht und ein wenig ehrlich ist, dann ist keiner 100% hetero. und am allerwenigsten diejenigen die genau dies behaupten würden. siehe kirche.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        eigentlich ists ein teufelskreis. die gesellschaft verurteilt in weiten kreisen homosexuelle und jeder der diesen teil von sich entdeckt – und das sind warscheinlich sogar alle – hat angst von der gesellschaft dafür verurteilt zu werden und verhält sich dementsprechend gesellschaftskonform und leugnet es und verurteilt die anderen. somit entsteht eine gesellschaft die sich selbst betrügt. ich behaupte, dass jeder der hier drin über schwule lästert, selber ein stückweit schwul ist. und je lauter sie lästern desto schwuler sind sie – ätsch 🙂

      • Peter Zimmermann sagt:

        @Vietnam: Wenn Du wirklich nicht schwul bist (hat mich verblüfft), so frage ich mich dennoch, ob Du zuviel Umgang mit diesen Herren pflegst. Denn Deine Theorien widerspiegeln genau deren Wunschdenken. Dass jeder von uns insgeheim ein bitzeli Schwul ist und es nur zu Entdecken hat….blablabla – Such Dir neue Freunde. Du hast die nötige Distanz nicht mehr. Was Shannon sagt halte ich für plausibler.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ zimmermann: muss dich enttäuschen mein lieber, ich habe keinen einzigen kollegen der schwul ist. aber möglicherweise kenne ich mich etwas besser als andere sich selbst kennen. in jedem menschen steckt ein schwuler, ein schizophrener, ein mörder, ein künstler, ein musiker, ein abenteurer, ein maurer, ein soldat, ein politiker, ein bünzli, ein beamter, ein religiöser, eine pippi, ein zimmermann und eine vietnamesische begleiterscheinung usw. usw. die frage ist nur: wie stark ausgeprägt diese seiten jeweils sind.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        ich finde einfach dass es keinen grund gibt sich selbst derart zu verachten, dass man an anderen das verdammt, was in einem selber steckt.

      • Peter Zimmermann sagt:

        @Vietnam: Frage – geissle mich nicht wenn ich danebenhaue. Ich habe nun den Verdacht, dass du einfach der ‚Stänkerer‘ bist. Du sprichst dagegen, wenn alle dafür sind und umgekehrt. Du willst Dich durch professionelles anderssein hervortun. Immer ein bisschen ‚eviva la Revolution‘. Das Glas ist aber eher immer halbleer. Halbvoll ist es nur, wenn es die andern halbleer sehen. usw usw usw. Evtl manchmal etwas bis heftig depressiv? Liege ich richtig?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ zimmermann: nein du hast nicht ganz recht, aber auch nicht ganz unrecht. ich klassifiziere mich nicht gerne aber ich versuche es: als stänkerer sehe ich mich nicht. ich vertrete oft nicht allgemeine meinungen aus dem wunsch heraus aus alternativen blickwinkeln heraus neue lösungswege für probleme zu finden. dies hat oft spielerischen charakter aber mir liegt es echt am herzen und ich meine es ernst. ich habe einen strengen begriff von mora. ein revoluzzer wäre ich immer gerne gewesen, aber ich wars leider nie. ich bin realist und trotzdem nicht deppressiv. und mein glas ist immer halb voll

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        korrektur: moraL

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      @ shannon
      ja, schwule sind ja schon ok, solange sie zuhause bleiben oder was? und ausländer sind auch ok, solange sie im ausland bleiben. und moslems sind auch ok, solange sie aussehen wie appenzeller. also mit dieser einstellung gewinnst du gar nichts. nein es ist die angst vor dem was man nicht kennt. darüberhinaus ist die intimität natürlich hochsensibel. ich schaue auch weg, wenn sich zwei männer küssen. aber ich könnte mir vorstellen, wenn ich das einmal pro tag sehen würde, wärs ziemlich schnell völlig egal und normal.

      • Cara Mia sagt:

        @Shannon: also vor mir haben noch keine gleichgeschlechtlichen Paare kopuliert, und ich habe einige in meinem Freundeskreis. Heteros mit ihren zur Schau gestellten Schleckübungen habe ich mir aber schon einige Male ansehen müssen.

    • Katharina sagt:

      so.’Shannon’

      meine Gesellschaft schreibt sich auf die Fahne, gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu stehen. es gibt Leute, die darauf sogar einen Eid schwören und dieses Ideal mit ihrem Leben verteidigen.

      Andere moderne Demokratien sind nach diesem Vorbild modelliert.
      sie müssen also in einer anderen Gesellschaft als die Mehrheit der Leser und Autoren hier leben. Ich behaupte sogar, ihre Gesellschaft, wenn sie denn existiert, überlebt nur, weil eine Grossmacht wie mein Land Diversität so weit einschliesst, dass es seinen Schutz auch auf ihr Land ausweitete.

    • adlerauge sagt:

      homosexuelle sind keine „randgruppe“, sie werden lediglich dazu gemacht von einem intoleranten teil der gesellschaft.

  • Mephisto sagt:

    1. Es gibt kein Recht auf Kinder, 2. Wir sollten die Natur mehr respektieren. Aus gleichgeschlechtlichen entstehen nun mal keine Kinder!, 3. Wenn wir jeder Randgruppe die gleichen Rechte zugestehen würden wie der Allgemeinheit, so schwächen wir automatisch unsere Werte von Ehe und Familie., 4. Man betrügt die Kinder. Sie haben ein Recht darauf mit Mama/Papa aufzuwachsen., 5. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Etwas mehr Demut und Bescheidenheit würde diesen Homo-Kreisen gut anstehen.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      etwas mehr bescheidenheit würde vor allem dir gut stehen. 1. es gibt das recht der freien entfaltung. ein kinderwunsch kann dazugehören. 2. die natur hat heteros und homos geschaffen – respektieren wir beide als produkte der natur. 3. da vermischen sie was das nicht zusammengehört. 4. nein/ja aber manchmal gehts halt nicht – weisch demut und so… 5. eben. 6. tschüss

      • Viktor Troska sagt:

        „Es gibt das Recht der freien Entfaltung. Ein Kinderwunsch kann dazugehören“. Schlussendlich läuft es doch auf ein Experiment hinaus, dessen Folgen du nicht abschätzen kannst. Ein Vater hat zu seinem Sohn eine andere Beziehung als zur Tochter, mit der Mutter verhält es sich genau gleich. Die Natur, die du so gerne bemühst, hat vorgesehen dass Kinder eine weibliche und eine männliche Bezugsperson brauchen. Es ist eine Form von Egoismus sich einfach darüber hinwegzusetzen. Warum diese Zwängerei?

      • talon sagt:

        @viktor
        Wenn du mit Natur kommst: Bei Katzen hält sich der Kater vollkommen aus der Erziehung raus, ausser bei Löwen. Spinnen, Haie usw usw. kommen alle ohne den anderen Part aus. Nur mal so als info.

      • Viktor Troska sagt:

        Bei Menschen nicht. Da werden beide Elternteile gebraucht. Nur ein Punkt von vielen der uns von Spinnen und Haien unterscheidet. 🙂

      • talon sagt:

        @viktor
        Dann fang nicht an, mit der Natur zu argumentieren. 😉

      • Viktor Troska sagt:

        Ich zähle die Menschen auch mit zur „Natur“ aber egal. Meine Aussage war eigentlich, dass 2 Männer oder 2 Frauen niemals die Beziehungen ersetzen können die 1 Mann und 1 Frau zu ihrem Kind haben. Aus diesem Grund stehe ich der Adoption von Kindern durch Homosexuelle skeptisch gegenüber.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ viktor
        da du mit der natur kommst folgendes in aller kürze: die natur bringt homos und heteros hervor. beides ist also natürlich. sind wir uns wohl einig. der rest ist soziokulturell bedingt. ein mann kann ein kind alleine aufziehen – wenn es fertig gesäugt ist natürlich. eine frau kann ein kind alleine aufziehen. der regelfall in unseren breitengraden ist, dass ein paar M/F ein kind aufziehen. aber genausogut wie zwei frauen ein kind aufziehen können, können auch zwei männer ein kind aufziehen. wenn du daran zweifelst dann …

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        … stelle ich mal die frage: was kann den schieflaufen? erklär mir das doch mal bitte ein wenig ausführlicher. wenn ich bei einer alleinerziehenden frau aufwachse, dann ist da auch keine vaterfigur in meinem leben und wenn ich bei einem alleinerziehenden mann aufwachse keine frau. wo soll da schaden entstehen? ich sehe nur einen einzigen schaden der entstehen kann und zwar wenn mein umfeld mich aufgrund der art wie ich aufgewachsen bin verachtet. dann ist das problem aber nicht bei den eltern sondern bei den idioten die darum herumstehen und das ‚unnatürlich‘ und ‚daneben‘ finden.

      • StefanB sagt:

        @Viktor Troska: Das stimmt an sich schon, ein Kind braucht männliche und weibliche Vorbilder. Falls diese aber (aus welchen Gründen auch immer) nicht in der Familie gefunden werden, so sucht sich das Kind meist selbst Ersatz: Bei Grosseltern, Nachbarn, Kino- oder Fernsehfiguren, Lehrpersonen….
        Ja, noch mehr: diese Vorbilder sucht sich ein Kind sogar dann, wenn beide (biolog.) Eltern vorhanden sind.
        @Vietnam: Genau meine Meinung!

    • Viktor Troska sagt:

      @vb, bei einer alleinerziehenden mutter fehlt dem kind die vaterfigur. das ist m.e. ein problem und kann kein grund sein das fehlen eines elternteils resp. geschlechts in anderen fällen zu legitimieren resp. zu fördern. bsp: die konstellation 2 schwule männer ziehen ein mädchen auf. nun kommt das mädchen in die pubertät und da gibt es vielleicht probleme, ev. auch körperliche. da muss das mädchen mit ihrer mutter sprechen können, sie wird sie verstehen denn sie kennt das, im gegensatz zu einem mann. ein junge will anerekennung vom vater, von einem mann. die können ihm 2 frauen nicht geben. usw

      • talon sagt:

        Wow, endlich mal ein guter einwand. Das ich das noch erleben darf *schnüff*
        Aber im ernst: Ja, könnte durchaus ein Problem werden. Vielleicht könnte das aber durch andere Verwandte abgefangen werden? Oma, opa, Patenonkel oder Tante, Onkel oder Tante…

      • StefanB sagt:

        Nein, talon, das geht doch nicht, schliesslich werden Schwule und Lesben alle Brücken hinter sich abreissen müssen und völlig isoliert in der Welt stehen.

      • Katharina sagt:

        das ist Stuss. weshalb soll eine Frau ihrem Sohn keine Anerkennung geben können? weil sie Frau ist?
        und weshalb soll die Tochter nur bei ihrer Mutter über ihre Pubertät reden können? weil ein Mann das nicht bereden könne?
        Und wie viele Töchter reden nicht mit der Mutter über ihre Pubertät, sondern mit anderen vertrauten?
        Und wer denkt dann, dass das Kind keine Bezugspersonen ausserhalb des Elternhauses hat? die Realität ist auch bei hetero-normativen Konstellationen anders. Sie schieben hier also nur eine Schicht mit Klischees.

      • Viktor Troska sagt:

        @talon: ja vielleicht ist es so mit dem ersatz. aber es ist m.e. nicht die ideale lösung. und wenn man es schon beeinflussen kann (adoption) sollte die ideallösung angestrebt werden.
        @katharina: eine frau kann sicher auch anerkennung geben aber der junge will sie eben v.a. von einem mann! und die tochter kann natürlich auch mit einem mann über pubertät und den weiblichen körper sprechen. nur kennt der mann den weiblichen körper nicht. wenn es noch weitere bezugspersonen ausserhalb der familie gibt umso besser.

      • Katharina sagt:

        „der junge will sie eben v.a. von einem mann!“ das ist eine Behauptung.
        Tatsache ist, dass Adoption hier für gleichgeschlechtliche Partner schon lange existiert. Nicht nur für Adoption von Stiefkindern, sondern auch Fremdadoption.
        Dies sowohl für lesbische Paare als auch schwule.

        Kalifornien hat über 110’000 homosexuelle Paare und über 50’000 Kinder leben in solchen Elternhäusern.

        Ein Vergleich dieser Kinder mit solchen in heterosexuellen Haushalten hat ergeben, dass die Entwicklung dieser Kinder keinen Unterschied zeigt.

      • Katharina sagt:

        Die statistische Verteilung von sexueller Orientierung, Entwicklungsstörungen usw. IST GENAU IDENTISCH.

      • Cara Mia sagt:

        Katharina, die sind so blöd, da lohnt sich doch kein Buchstabe! Die meisten von denen kennen doch gar keine Schwulen oder Lesben sondern suhlen sich in ihren Vorurteilen. Es ist einfach nur engstirnig. Natürlich können gleichgeschlechtliche Paare Kinder genauso gut aufziehen, wie heterosexuelle. Es gibt keinen einzigen auch nur annähernd stichhaltigen Grund, warum dies nicht so sein sollte. Hugh.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Und trotzdem finde ich es immer noch schade und nicht unterstützenswert
        wenn einem geplanten Kind von vorneweg der Vater (oder der anwesende Mann)
        oder die Mutter (oder anwesende Frau) bewusst/gewollt vorenthalten wird.
        Da wird eine gegenseitige Bereicherung und Ergänzung von Beginn weg ausgeschlossen und mir tut das weh.
        Bloss weil sich nun ganz viele schiefgelaufene Fälle mit ähnlichem Ergebnis aufzählen lassen, motiviert mich das nicht dazu entsprechende Forderungen zu unterstützen.

      • Katharina sagt:

        Brunhild, das Thema ist Adoption, nicht Schwangerwerden über eine Samenbank oder -spende.

        ich sage nur dass die Zahlen eindeutig sind, dass das Messbare keine Unterschiede zeigt. Wenn die Tatsache, dass die Eltern gleichgeschlechtlich sind, einen mindernden Einfluss auf das Kindeswohl hätte, dann müsste das in diesen Statistiken erkennbar sein, vor allem bei einem so grossen Mengengerüst wie die zitierten Zahlen Kaliforniens.

      • Katharina sagt:

        Wieso sagst du dass „einem geplanten Kind von vorneweg der Vater (…) oder die Mutter (…) bewusst/gewollt vorenthalten wird.“. Was ist aus Sicht des Kindes bei einer Adoption geplant? Das Kind ist schon da und lebt.
        Wer sagt, dass dem Kind Vater bzw. Mutter vorenthalten wird? Da müssten die entsprechenden Unterfälle betrachtet werden. so z.B. wenn Vater/Mutter nicht mehr da ist. Gestorben oder aus dem Kontakt verabschiedet.
        Gerade bei Stiefkindern ist es doch eindeutig, dass eine Adoption die Rechtssicherheit bietet, die dem Kind Schutz bietet.

      • Katharina sagt:

        Bei Fremdadoption ist es auch so, dass keine Eltern vorhanden sind, oder diese aus welchen Gründen auch immer das Umsorgen des Kindes nicht leisten können.

      • Katharina sagt:

        Wenn nun aus entwicklungspsychologischer Sicht kein Unterschied besteht, wie das Kind sich entwickelt, bzw. die Entwicklung des Kindes im gleichen Spektrum ist wie bei heterosexuellen Paaren, ist das der Nachweis, dass die Geschlechtlichkeit der beiden Eltern keinen Einfluss auf das Kindeswohl hat. Soweit die Wissenschaft.

        Die Forderung ist demnach, mit der Diskriminierung aufzuhören, da sie nicht auf wissenschaftlichen Fakten beruht. Die Forderung ist, dass ein Adoptionsantrag nach den genau gleichen Kriterien geprüft wird wie er das für heterosexuelle Antragssteller auch zu tun hat.

      • Katharina sagt:

        Dein Argument ist demnach aus der Warte deines persönlichen Wertesystems. Dieses achte ich und erwarte deshalb auch deine Unterstützung nicht, weil eine solche ein Konflikt mit deiner Überzeugung wäre.
        Sachliche Gründe für eine Diskriminierung, etwa ähnlich wie diese zu einem Berufsverbot für Paedosexuelle geführt hat, wären akzeptabel.
        Eine Diskriminierung aus ideologischen Gründen oder weil sie einem persönlichen Wertesystem zuwiderlaufen, ist nicht akzeptabel und letztlich ein Rechtsbruch.

        Rechtsgleichheit, nicht mehr und nicht weniger.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Katharina: das Thema Schwangerwerden über Samenspende ist im Artikel drin, zur Adoption, ja das Kind ist schon da. Doch bei unserer Gesetzgebung nur von M/W-Konstellation adoptierbar (und Einzelpersonen, was ich persönlich ablehne), das Kind kommt also nicht von anfang an in eine gleichgeschlechtliche Elternschaft. Das meine ich mit von Anfang an, ob nun durch Adoption eines aussenstehenden Kindes oder Erzeugung desselben durch Samen und/oder Eispende.

        Und nach wie vor finde ich nicht, dass ein Recht auf Kinder existiert,
        oder man ein solches über die Menschenrechte ableiten könnte.

      • Sparter sagt:

        @Brunhild Steiner
        und ich finde, ein Kind hat ein Recht auf möglichst liebende und unterstützende Eltern und nicht auf möglichst heterosexuelle Eltern.

      • Katharina sagt:

        Brunhild, dann sind die Schweizer Gesetze eben diskriminierend, auch das nichts Neues.

        du hast meine ganze Argumentation ignoriert. shame on you.

        nein, es gibt kein Recht auf Kinder. Habe ich das behauptet?

        es gibt nur Gleichheit vor dem Gesetz und es gibt Gesetze gegen Diskriminierung.
        Weiter gibt es Gesetze dagegen, dass Leute ihr privates Wertesystem anderen aufoktruieren wollen.
        Und genau da ziehe ich eine Linie.
        Und der Anlass für den Artikel ist die Verhandlung vor dem Bundesgericht, um den Gesetzeskonflikt der Diskriminierung und diesem Bereich (Adoption) zu klären.

      • Katharina sagt:

        Aber wir können das Thema Schwangerwerden thematisieren, da hast du Recht, Brunhild. Es war ja Teil des Artikels.
        Siehe am Ende.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Ich finde es schwierig die von Dir genannten Bereiche so scharf voneinander abzugrenzen, ja, ein Recht auf Kind forderst Du nicht ein, aber „Gleichheit vor dem Gesetz“, und in diesem Atemzug wird dann doch das Adoptionsrecht gefordert und auf die viel grosszügigere Regelung in USA verwiesen- da sehe ich keinen Unterschied.
        Und immer noch hab ich grosse Mühe wenn Staaten mit strengeren Gesetzen „Diskriminierung“ vorgeworfen wird, bloss weil eine Mehrheit sich entschieden hat die Dinge lockerer zu sehen und zu handhaben verlieren andere damit nicht das Recht es eben anders zu sehen.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Teil 2 und frei von irgendwelchen Wertsystemen sind diese Entscheidungen ohnehin nie,
        wer hat nun die Bestimmungshoheit welches Wertesystem entscheidungsbeeinflussend sein darf und welches nicht?
        Und wenn dazu wieder schon gesprochene Rechte hinzugezogen werden, wer hat die in die Welt gesetzt, und wer darf bestimmen in welchem Umfang diese einzelne Staaten weisen dürfen?

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sparter: Homosexualität ist keine Krankheit, Kinderlosigkeit aufgrund von Homosexualität ist normal.
        Es ist kein unnatürliches Defizit welches mittels Adoptionen, Samen und/oder Eispenden behandelt werden muss.
        Ich finde es richtig dass mitgebrachte Kinder einen rechtlichen Schutz erhalten, wobei ich vermute dass sich dies auch ausserhalb einer Adoption lösen liesse, den rechtlichen Totalabbruch mit der Herkunftsfamilie finde ich ungut.
        Aber ich finde es nicht richtig dass Kinder von Beginn weg in Einzel oder gleichgeschlechtliche Konstellationen geplant werden, ich finde M/W wichtig.

      • Viktor Troska sagt:

        Sorry Katharina aber du machst es dir etwas zu einfach. Die Wissenschaft hat bis jetzt sehr wenig zu diesem Thema herausgefunden. Von gesicherten Erkenntnissen zu sprechen wäre masslos übertrieben. Es gibt Studien, welche deine These stützen und es gibt Studien, die sagen dass deine erwähnten Studien nicht sehr aussagekräftig seien.

      • Katharina sagt:

        Also Brunhild, jetzt nervst du mich aber etwas. Wenn du den Unterschied zwischen Grundrechten. die etwa mit Antidiskriminierungsgesetzen geschützt sind und PRIVATEN Wertesystemen, und dazu gehört auch dasjenige des Christentums, nicht machen kannst, dann ist die Diskussion sinnlos.

        Auch eine zur Abstimmung vorgelegte Materie darf diese Rechte nicht zu Lasten einer Gruppe beschneiden. Dazu gibt es viele Urteile des Verfassungsgerichtes, die bestätigen, dass eine Initiative oder ein Referendum,

      • Katharina sagt:

        selbst wenn es durch die Mehrheit angenommen ist, ungültig ist, wenn die in der Verfassung garantierten Grundrechte verletzt sind.

        Der Massstab ist somit die Verfassung und internationales Recht, das auch durch demokratische Institutionen entstanden ist. Hat ein Land die entsprechenden Verträge unterschrieben, dann sind diese rechtswirksam. Die Schweiz hat das getan.

      • Katharina sagt:

        Viktor, was du sagst ist heisse Luft. Denn es handelt sich nicht um eine dieser infamen statistischen Studien mit einer ‚repräsentativen’ Selektion mit einem Grundmengengerüst von etwa 1000 Personen,

        sondern um blutte Zahlen. Diese sind die registrierten Partnerschaften, bzw. Heiraten, und die aktenkundigen Anzeichen von Entwicklungsstörungen aus Schuldaten, Justizdaten usw.

        in diesen ist die Verteilung wie oben gesagt identisch.

      • Katharina sagt:

        Ich mache es mir nicht einfach. Denn ich kann sowohl juristisch gesehen als auch rein technisch, weil ich eine Frau bin, das ganze sowieso machen. ich könnte mich theoretisch anficken lassen wie das viele junge Gören tun, um dann … sie wissen.

        Aber nein, ich setze mich tief und verantwortungsbewusst damit auseinander, weil wir einen Kinderwunsch haben und nun ist das auch wieder nicht recht, nur weil ich lesbisch bin. DAS ist der Punkt.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Katharina: „Also Brunhild, jetzt nervst du mich aber etwas. Wenn du den Unterschied zwischen Grundrechten…“
        auf diesem Gebiet werd ich Dich (und andere) wohl immer nerven.
        Mit 600 Zeilen ist es wirklich schwierig tiefschürfende Diskussionen über Rechtssprechung und ihre Grundlagen,
        national bis international, zu führen.
        Nach wie vor wehre ich mich dagegen von „mächtigen Staaten“ vorgeschrieben zu bekommen was „mein“ Land zu entscheiden hat, solange es die Mehrheit dieses Landes nicht selber so will. Es geht hier ja nicht um ein weiter-legalhalten von Ehrenmord oä, bleibe beim 23:01h&23:04h

      • Sparter sagt:

        @Brunhild Steiner
        Mit meinem Statement wollte ich dich eigentlich auf eine andere Sichtweise hinweisen. Es geht nicht um ein Recht auf Kinder, sondern um die Aufhebung eines Verbotes zur Adoption. Es sollen die möglichst besten Eltern für die Kinder gesucht werden und dafür homosexuelle Paare nicht von vornherein ausgeschlossen werden. Damit ergibt sich noch kein Recht auf Kinder. Ein Recht auf Kinder würde bedeuten, dass kinderlose klagen könnten und man ihnen dann Kinder „zur Verfügung stellen“ müsste. Das wäre ja definitiv nicht der Fall.

      • Regina sagt:

        @Brunhild Steiner: Ich sehe es ähnlich wie Du, hingegen stimme ich Sparter zu, dass es generell möglich sein sollte, dass ein homosexueller Partner das Kind des anderen adoptieren kann, falls der leibliche Elternteil nicht mehr lebt oder nichts von dem Kind wissen will. Solche Fälle sollten mindestens geprüft, und nicht von vornherein ausgeschlossen werden.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sparter: schon heute ist das Verhältnis „Adoptionswillige“ und „zur Adoption freigegebene Kinder“ schief und viele weichen deshalb auf Auslandadoptionen aus, auch aufgrund der Auflagen im Inland. Der „Markt“ ist also schon heute sehr knapp und würde mit einer Erweiterung noch knapper.
        Beim Adoptionsrecht wird es nicht stehenbleiben, die nächsten Forderungen sind vermutlich schon fomuliert, totale Nutzung aller Möglichkeiten welche die Fortplanzungsmedizin zur Verfügung stellt für ausnahmslos alle. Weder bin ich für die Nutzung aller technischer Möglichkeiten, noch gefällt mir das „für alle“.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Regina: „dass ein homosexueller Partner das Kind des anderen adoptieren kann,
        falls der leibliche Elternteil nicht mehr lebt oder nichts von dem Kind wissen will“,
        ich frage mich einfach ob die Konsequenzen welche einen kompletten rechtlichen Abbruch mit der Herkunfstfamlie, da wären ja neben dem verstorbenen Elternteil möglicherweise noch Grosseltern und sonstige Verwandte, haben, wirklich durchdacht sind. Desinteresse des leiblichen Vaters könnte sich ändern, vielleicht in 10, 15 Jahren.
        Selber stand ich vor der Frage mich mit 15 adoptieren zu lassen, bei damaligem Totaldesinteresse des V

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Regina: Teil 2, damaligem Totaldesinteresse meines leiblichen Vaters
        und mit Sicherheit hätte er in die Adoption eingewilligt, der einfachste Weg sich der Verantwortung ganz zu entledigen.

        Heute können wir sagen: wir hätten Beide unermesslich viel verloren!

      • Regina sagt:

        @Brunhild, ich kann Dich gut verstehen, wir haben hier einen ähnlichen Fall. Mein Sohn, 14, könnte sich von meinem Mann adoptieren lassen, und sein Vater würde wohl einwilligen aus den von Dir genannten Gründen. Alle Beteiligten sehen es aber nicht für nötig an, doch es ist für meinen Sohn ein gutes Gefühl, dass es möglich wäre.
        Sein leiblicher Grossvater ist übrigens ohneAbmeldung ausgewndert, keiner weiss eine Adresse, und von der Grossmutter haben wir vor 10 Jahren zum letzten Mal gehört. Zur Tante hätte er sicher trotzdem einen guten Kontakt, ob er jetzt adoptiert wäre oder nicht.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Regina: schön dass es Dein Sohn so positiv erlebt, auch schön dass Ihr es offenlässt,
        Egal wie es dann mal rauskommt, ich wünsch Euch wirklich von Herzen alles Gute!

    • Cara Mia sagt:

      @Brunhild: wenn denn dies so wäre, dass jedes Kind V und M haben soll, dann muss man unverzüglich Scheidungen bei Strafe verbieten und alle Eltern verpflichten, in Wohngemeinschaft mit ihren Kindern zu leben! Denn Fakt ist, dass in jeder zweiten Familie die Kinder idR den Vater nicht haben, dafür eine Mutter, die dauernd am Anschlag ist. Da ist es doch wesentlich besser, wenn sich zwei Mütter oder zwei Väter in der Erziehung unterstützen.

      • Viktor Troska sagt:

        Die sozialwissenschaftliche Forschung belegt eindeutig, dass Mutter und Vater geschlechtsabhängig Verschiedenes und einander Ergänzendes in die Beziehung zum Kind einbringen. Damit leisten sie etwas Einmaliges für die Entwicklung von Kindern. Vater- und Mutterentbehrung hat negative, oft das ganze Leben der Kinder belastende Folgen. Anders als meist bei alleinerziehenden Müttern oder Vätern wird aber Kindern, die bei homosexuell lebenden Paaren aufwachsen, eine Mutter- oder Vaterentbehrung vorsätzlich zugemutet. Das ist nicht zum Wohl des Kindes. Christl R. Vonholdt -> siehe google

      • Brunhild Steiner sagt:

        Bei diesen Scheidungszahlen würde ich gerne mal wissen wieviele von den „Erstehen“ davon betroffen sind. Diese Prozentangabe bezieht sich auf alle Scheidungen, also auch Scheidungen von 2./3. etc Ehen, es ist somit nicht korrekt von „jede zweite Familie“ zu sprechen, denn nicht jede zweite Erstehe wird geschieden.

        Ich plädiere schon lange für eine Stärkung und Unterstützung der ehewilligen oder familienwilligen (Heteros muss ich da wohl anfügen), davon profitieren würden alle.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ Viktor Troska: der einwand mit dem jungen dem die anerkennung des vaters fehlt finde ich irrelevant. als scheidungskind fehlte mir dessen anerkennung auch über weite strecken – ich hatte die anerkennung der mutter, die reicht völlig. der einwand mit dem mädchen ohne mutter das die tage kriegt finde ich gut. aber da jetzt angst kriegen vor einem unlösbaren problem zu stehen, das die psyche des mädchens nachhaltig schädigt, ist doch quatsch. dann muss halt die grossmutter her oder eine cousine oder eine tante – was solls, ist doch kein problem.

    • Viktor Troska sagt:

      Katharina: Es gibt bisher kaum wissenschaftlich-empirisch abgesicherte Daten darüber, wie es Kindern geht, die bei homosexuell lebenden Paaren aufwachsen. Langzeitstudien usw. fehlen ebenfalls. Das ist ein Fakt.

      Aber anyway: Von mir aus darfst du recht haben.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        lassen wir die forschung doch aussen vor. keiner von uns ist da bewandert genug um da wirklich mitreden zu können. benutzen wir unseren verstand. wir können das ganze mal umdrehen und fragen: ist denn eine intakte vater+mutter-familie ein garant für eine positive entwicklung eines kindes? ich denke man kann das guten gewissens lautstark verneinen. und somit stellt sich für mich die frage gar nicht erst, ob es einem kind evtl. schaden könnte von zwei vätern oder zwei müttern grossgezogen zu werden.

  • toida_tee sagt:

    die natur will nicht, dass silberzunge oder hinterlader nachwuchs zeugen kann! also respektiert es. danke darwin, owned by selektion.

  • onkel phil sagt:

    tjaja – jede(r) darf kinder haben – nur für hunde braucht’s ne bewilligung – mir tun die kinder leid ob dem egoismus der paare – egal ob homo-oder -hetero.

  • heidi reiff sagt:

    Kinder sind keine Marionetten, sie brauchen einfach Begleiter oder Begleiterinnen bis sie flügge sind, ob das jetzt Männer oder Frauen sind, ich habe mich mit Kindsmissbrauch intensiv auseinandergesetzt, das 4. Gebot nach wie vor eingemeisselt schon in Moses Gesetzestafel, du sollst Vater & Mutter ehren, danke Papi danke Mammi, ich war ein böses Kind. Ex Missionar Bert Hellinger lässt grüssen, ein blöder Bhaupti………., der seine eigenen Leichen nicht aus dem Keller geholt hat.

  • heidi reiff sagt:

    Fortsetzung v. Link 18.04.2011 19.44 h
    r Schriftsteller wie Schiller, Joyce, Proust oder Mishima. Die beiden folgenden Teile weisen Wege auf, die aus dem Teufelskreis des Selbstbetrugs hinausführen und auch eine Befreiung von Krankheitssymptomen, den Appellen des Körpers, ermöglichen können.

  • Markus Hadorn sagt:

    Homosexualität kann durch das Wort Gottes geheilt werden. Es kann ihnen helfen diese Kranheit zu überwinden.

    • tobe or not tobe sagt:

      hmmm… kennen sie Glockwork Orange ?

      Welchen Gott meinen der Herr dan:
      Der Gott der Afrikanern sagt keine Kondome zu benützen? Der Gott der Angst vor der Frau hat ? Der Gott der millionen Menschen auf dem Gewissen hat?
      Der Gott der Nächstenliebe predigt aber solche Leute wie sie hervorbringt? Tolernaz ist wohl nicht mehr ein Christending…

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      war ja klar dass so einer noch kommt… wissen sie was herr markus hadorn: religion kann auch geheilt werden. die krankheit ist zwar schwer, aber wenn sie täglich eine stunde denken, dann können sie wieder daraus entkommen!

      • tobe or not tobe sagt:

        Es ist nicht das denken das den Leuten fehlt, sonder das Herz das wieder zum Kopf verbunden werden muss.

        Man bestreittet ja das Jesus eine Frau hatte. War er den SCHWUL? Meine es gibt ja Gerüchte über ihn und Judas…

        Ach was geht mich das an.HOffe es werden mal welche ausserirdische oder so entdeckt, die Religionen wertlos erscheinen lassen…. !
        Mein Tempel trage ich mit mir….

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        haha! naja einer der sich mit zwölf aposteln umgibt? und langes haar trägt? und immer lieb und gütig ist? stockschwul wenn du mich fragst 😉

      • tobe or not tobe sagt:

        yep ist genau so.. Und unsere Klosterbrüder die sich selber belügen und den weltlichen „Gelüsten“ abgeschworren haben… Sind eben auch nur Menschen die Hormone produzieren…

        Ach dieser verlogene Haufen ist für mich nur ein Geschwürr am A.. der Gesellschaft..

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ tobe
        naja geschwür ist ein böser ausdruck. aber es sind schon leute die sich selbst und die welt aufs gröbste belügen

      • StefanB sagt:

        @vietnam und To Be:
        Jesus war nicht schwul – damals wurden junge Juden mit etwa 12 bis 15 Jahren verheiratet, er begann aber seine Predigten erst mit etwa 30. Maria Magdalena und weitere Frauen, die Jesus nachfolgten, sind ebenso erwähnt… Und ausserdem: Sind denn die Männer in der FC Seniorenmannschaft alle schwul? da hats ja ach nur Männer…

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ stefanB
        sagen wirs so: keiner weiss ob jesus schwul war oder nicht, weil auch keiner weiss ob er hetero war oder nicht. vielleicht war er bi?

    • Viktor Troska sagt:

      Haben sie auch gebetet am CSD dass es Katzen hagelt? Letztesmal wurden die Gebete ja nicht erhört aber vielleicht habt ihr auch zuwenig Inbrunst gezeigt.

    • Katharina sagt:

      Ach wissen sie, Herr Hadorn, wenn Gott existiert und nach christlicher Überlieferung ein liebender Gott ist, dann muss er mich ganz fest gern haben, denn er hat mich lesbisch gemacht. Oder sie oder es.

  • Doc sagt:

    Herr & Frau Homosexuell geht in eine Samenbank,bzw.holt sich eine Leihmutter nur um sein Ego zu beruhigen und ein lebiliches Kind zu haben. Ob das Kind dann jemals Probleme damit haben wird,den anderen leiblichen Elternteil jemals kennen lernen zu dürfen, interessiert in dieser Konstellation niemanden.Deshalb sollte dies mal von vornherein verboten werden, bzw. nur dann zugelasen sein, wenn Kind seinen anderen Elternteil kennenlernen darf. Anders verhält es sich bei Menschen, die plötzlich merken, dass sie homo sind. Haben die schon Kinder ist das Problem betreffend Adoption auch schon gelöst.

  • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

    beim sex mit minderjährigen nimmt das kind mit grosser warscheinlichkeit schaden. deshalb bin ich dagegen. du sprichst da natürlich ein heikles thema an, wofür ich auch schon prügel bezogen habe hier drin. ganz so einfach ist es dann eben doch nicht. weil der schaden den das kind nimmt, in erster linie ein moralischer ist. und moral ist bekanntlichermassen veränderbar. so kann man durchaus zum schluss kommen, dass sex mit kindern auch funktionieren könnte. aber wie gesagt, zu heikel um mit so wenigen zeichen darüber ausführlich diskutieren zu können.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      nachtrag an zimmermann (der obige text ging auch an dich). ich muss vorausschicken, dass ich hier und jetzt lebe und somit an die moralischen normen gebunden bin. ich sage nur: es könnte durchaus auch anders sein.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      zweiter nachtrag an zimmermann:
      und was tiere angeht: solange das tier keinen schaden nimmt – mir doch egal ob ein hirte mit einem schaaf schläft, wenn er wochenlang keine frau mehr sieht. ich behaupte nicht, das mir das nie passieren könnte. bin ja auch nur ein mensch. aber aus meiner gegenwärtigen warte heraus bräuchte ichs wirklich nicht. aber darum hirten rechtlich andernen leuten nicht gleichzustellen kommt mir nicht in den sinn.

    • Viktor Troska sagt:

      Was schreibst du da für einen Müll von „moralischem Schaden“ usw? Das ist wohl die Wunschvorstellung von Pädophilen, die sich irgendeine Rechtfertigung für ihre Schandtaten suchen. Kinder, die sexuell missbraucht erleiden schlimme Trauma! Da gibt es kein Wenn und Aber.

    • mila sagt:

      ebenso die wunschvorstellung von sodomisten. vietnamesische begleiterscheinung, wenn das alles ihr ernst ist, dann gut‘ nacht. ich sage nur: weder kinder noch tiere sind dazu da, damit irgend ein charakterloses, triebgesteuertes schwein seine perversen gelüste an ihnen abreagieren kann.

    • talon sagt:

      Nur mal ne frage: Von welchem Alter reden wir?

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      @ mila/viktor troska: eben genau das meinte ich mit moralischem schaden. was wenn das kind nicht missbraucht wird von einem perversen schwein, sondern wenn der sex mit einem kind mit dem sex zwischen erwachsenen moralisch gleichgestellt wäre, also wenn das kind ganz normalen sex hat mit einem erwachsenen, ohne machtmissbrauch usw. – dann würde das kind auch keinen schaden nehmen. übrigens rede ich nicht von kleinkindern sondern von geschlechtsreifen aber noch nicht volljährigen kindern. ich versuchs so gut es geht zu formulieren, es ist nicht einfach.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Danke mila!! Hatte gerade tief Luft geholt, dann sah ich, dass Du bereits reagiert hast, zum Glück.

      Es ist immer wieder interessant zu sehen, worum es gewissen Subjekten hier drin eigentlich geht. Mir wird Homophobie und Schlimmeres unterschoben, wenn ich finde, dass ein Kind seine Mutter braucht. Aber von wem, und mit welchen eigentlichen Interessen?! Alles klar, die Pädophilen und die Päderasten verraten sich alle, irgendwann, so weit so schlecht. Ich wünsche euch eigentlich nur, dass gewisse Teile an euch genauso verfaulen, wie es das Hirn bereits tat. Krankes Pack…..

    • talon sagt:

      @vietnamesische Begleiterscheinung
      Ich glaube, das kannste bei denen Vergessen. Die sind so reflexhafitg, ohne mal über das Geschriebene nachzudenken. Es ist halt immer am einfachsten, Parolen herauszuposaunen, anstatt sich ernsthaft gedanken zu machen.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      läck pippi, du bist schon ein unikum. solche klischeehaftikeit, solchen unwillen auch nur am rande begreifen zu wollen worum es mir geht, im nebel der vorurteile verirrt und ein brett vor dem kopf das jeder aktivpanzerung konkurrenz machen würde… nochmals für die ganz langsamen: ich bin GEGEN missbrauch. egal ob von jung oder alt. ich werfe bloss eine hypothese auf: was wäre wenn?

    • Sparter sagt:

      „Mir wird Homophobie und Schlimmeres unterschoben, wenn ich finde, dass ein Kind seine Mutter braucht.“
      Wohl kaum. Eher, weil du die Schwulen als Päderasten bezeichnest, bzw. ihnen eine solche Neigung in höherem Ausmass andichtest. Aber natürlich kannst du jetzt die unschuldig, weinende spielen. Zuerst Menschen niedermachen und dann das Opfer spielen.

    • talon sagt:

      @pippi
      Na, mal wieder ganz viel Dummheit kundgetan? Kennt man ja nicht anders von Männerhasserinnen. Mal wieder ein lächerlischer Versuch dich einzuschleimen, von deinen mehr als eindeutigen Postings abzulenken.

    • mila sagt:

      über solche dinge, talon, muss ich mir keine gedanken machen. allerdings nicht etwa deswegen, weil ich ein moralischer mensch wäre. das bin ich nämlich nicht. ethik ist jedoch kein fremdwort für mich.

      damit es auch alle verstehen: ein erwachsener und ein unmündiger, ein erwachsener und ein tier – in solchen konstellationen ist immer ein machtgefälle vorhanden. da könnt ihr noch so viel darüber diskutieren wie ihr wollt, es lässt sich nicht aus der welt schaffen. und ja, es ekelt mich vor euch.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      ja talon du hast absolut recht. es ist zum haareraufen. zu meiner hypothese muss ich noch anmerken, dass der sex, von dem ich spreche, nicht nur moralisch als dasselbe angesehen werden könnte wie der sex zwischen erwachsenen, sondern dass er auch einvernehmlich ablaufen würde. nochmals ich stehe nicht auf 13jährige, aber es könnte doch sein, dass ein 13-jähriger mit einer 18-jährigen sex haben möchte. und dass beide dabei kaum schaden nehmen, solange es einvernehmlich ist und solange es gesellschaftlich als moralisch normal angesehen wird. das kann man doch nicht leugnen!

    • Laura TI sagt:

      Ich selber habe „geschlechtsreife aber noch nicht volljährige“ Kinder im Haus, wer sich jemals darum gekümmert hat, wie verletzlich die reifende Seele ist, wie unsicher ihre Schritte in die Erwachsenenwelt, der wird sich auch nie fragen müssen, ob ein solches Kind Schaden nimmt beim Sex mit Erwachsenen. Da wird es IMMER ein Machtgefälle geben, auch wenn man das noch so wegreden möchte. Sex unter minderjährigen ist etwas anderes, aber Erwachsene sollen sich gefälligst an ihresgleichen halten und ihre Lust nicht an Kindern ausleben.

    • talon sagt:

      @mila
      Siehst, und nun kommts drauf an: Wann ist man unmündig? Das ist eine Gesellschaftliche Frage und richtet sich nach den Umständen aus, in der sich eine Gesellschaft befindet. Und genau daraum geht es.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      @ mila
      es scheint dir noch nie aufgefallen zu sein, aber in zwischenmenschlichen beziehungen herrschen IMMER und ÜBERALL machtgefälle. auch zwischen dir und deinem mann. auch wenn ihr euch scheinbar auf augenhöhe begegnet. der eine hat dem anderen IMMER irgendwo etwas voraus. ganz profan: der eine kann besser kochen als der andere. schon hast du ein machtgefälle. und natürlich setzt sich dieses gefälle in der intimität fort. und natürlich ist es dort besonders heikel. was ist daran jetzt so eklig?

    • talon sagt:

      @peter
      Idiot. Erst gegen Homosexuelle hetzen und nun das. An dummheit nicht zu übertreffen.

      @Laura TI
      Das gilt heute. Aber auch nur, weil wir es uns leisten können. Manche dinge waren notwendig. Heute ist auch Kinderarbeit verboten. Zu Recht, weil wir es uns leisten können, das kinder nicht arbeiten müssen, zu anderen Zeiten war das nicht möglich. Die Frage ist nun: Haben früher die Kinder einen schaden deswegen davon getragen, oder ist das nur heute so, weil sich die Gesellschaft verändert hat?

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      @ zimmermann: mitnichten du spinner… haha! man ich amüsiere mich köstlich! 🙂

      „Es ist immer ein Machtmissbrauch du Depp.“ ja und jetzt lies mal genau was ich mila geschrieben habe.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      ach talon, was würde ich bloss ohne dich machen. ein einziger, der denken UND lesen kann… ein einziger… der rest kommt mit fackeln und mistgabeln. mich wundert gar nichts mehr. höchstens wie so etwas wie das dunkle mittelalter wieder aufhören konnte… bei DEN leuten….

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      @ Laura TI
      natürlich hast du recht. wir sprechen aber nicht von derselben situation. jetzt mal ganz einfach: eine 13jährige entdeckt ihre sexualität und möchte sie mit einem 17jährigen ausleben. da kann einfach keine rede von schaden-nehmen sein. ich spreche nicht vom schmierigen 60 jährigen lüstling der sich an einem kind vergreift – dieses klischee geht euch einfach nicht aus dem kopf… man könnte ja zb. ein gestaffeltes schutzalter einführen: 13 bis 18 und 16 bis 30 und 18 bis 99. davon rede ich. HALT: erst nochmal lesen und dann antworten.

    • mila sagt:

      sorry, zwischen 13 und 18 liegen welten. welten! wer das nicht kapiert, dem ist nicht zu helfen.

      machtgefälle zwischen erwachsenen haben eine völlig andere qualität. auch das müsste man erst mal begreifen.

      • talon sagt:

        @mila
        Dann muss es also verboten werden, das ein 17 Jähriger mit seiner 13 oder 14 Jährigen Freundin schläft? Habe ich das richtig verstanden?

      • Sportpapi sagt:

        Ja, das müsste verboten werden. Als Vater würde ich mich da auch noch persönlich engagieren…

      • talon sagt:

        @sportpapi
        Warum? Nur bei der Tochter oder auch beim Sohn?

      • Sportpapi sagt:

        Weil ich der Meinung bin, wer Sex hat, soll auch mit dem Risiko einer Schwangerschaft umgehen können. Das gilt für beide Geschlechter.

      • talon sagt:

        @Sportpapi
        Ha, da müssten einige warten, bis sie 295 sind *grins* 🙂
        Wäre es aber nicht wichtiger, über Verhütung usw zu reden, anstatt etwas zu verbieten was sie sowieso tun?

      • Sportpapi sagt:

        Das eine tun, das andere nicht lassen. Als Vater werde ich vieles verbieten, das meine Kinder trotzdem tun. Das hat trotzdem eine Wirkung, ist ein Signal.

      • Henri sagt:

        Nun, noch für das Protokoll.
        Ich habe mit 13 permanent an Sex gedacht, bzw. an das, was ich davon wusste, und nackte Frauen haben mich mehr als nur abgelenkt, und ich kann Euch auch bestätigen, dass es bei meinen damaligen besten zwei Freunden genauso war.
        Das alles, dieses viel zu frühe (o-ton mila) denken an Sex ist vermutlich auch der Grund, warum mir meine Haare auf dem Kopf mehrheitlich abhanden gekommen sind – genau wie bei einen der beiden alten Schulfreunde.
        Womit ich, ganz mila-like, von mir auf alle Welt schliesse und sage: alle mit Glatze dachten zu früh zuviel an Sex.

    • Laura TI sagt:

      @Talon
      falls Sie mit früher meinen vor x hundert Jahren, als die Lebenserwartung eines menschen bei knapp über 30 Jahren lag, ja, ich denke auch da habe Kinder Schaden genommen, ich denke, sie haben auch in Zeiten der „Knabenliebe“ des griechischen oder römischen Reiches Schaden genommen, nur hatten sie damals keine Stimme, was sie zum Glück heute haben. Stimmt, heute können wir uns vieles leisten etwa auf die Arbeit der Kinder zu verzichten, wir sollten uns also auch in anderen Bereichen daran halten, dass wir und das leisten können Kinder Kinder sein zu lassen.

      • talon sagt:

        @laura ti
        Zum einen, lag die Lebenserwartung nicht bei dreissig, sondern bei über siebzig. Sie wird nur dreissig, wenn man die Kindersterblichkeit dazurechnet. Woran machen sie das fest, das sie schaden genommen haben? Wir können es uns heute leisten unsere Kinder zu verwöhnen und so lange wie möglich Kinder zu sein. Früher war das nicht möglich. Warum sollten sie einen Schaden davon tragen?

    • Laura TI sagt:

      @vietnamesische begleiterscheinung
      Das Schutzalter ist zum Schutz der Kinder, auch ein noch so reifes 13 jähriges Mädchen ist eben erst 13 und auch wenn es aussieht und sich gibt wie eine 18-Jährige, sie ist 13, ein Kind. Sehen Sie sich einen 13-jährigen Jungen an, dort sehen Sie noch stärker, dass es noch ein Kind ist. Das Machogehabe und Gezicke dieser Jugendlichen ist eine grosse Show, ein Ausprobieren wie es wirkt, man sollte das als Erwachsener nicht mit echter Reife verwechseln, die nicht nur im Körper sondern auch im Kopf vorhanden sein muss.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ laura ti
        ich verwechsle das nicht mit geistiger reife. aber das wort ‚geschlechtsreif‘ sagt eigentlich vom biologischen standpunkt aus schon alles. man ist reif, es zu tun. und das kann mit zwölf oder dreizehn sein. sie machen den fehler – mila übrigens auch – dass sie die kinder aus ihrer erwachsenen warte heraus beurteilen und da ist logischerweise keines auch nur für irgendwas geeignet. aber versetzen sie sich zurück ins alter von 13. ich hätte da überhaupt keine probleme gehabt sex zu haben. auch nicht mit erwachsenen frauen. ich hatte nicht das glück aber ich wäre dazu bereit gewesen.

      • mila sagt:

        mit dreizehn hatte ich besseres zu tun, als über sex mit erwachsenen zu fantasieren. soviel dazu.

      • talon sagt:

        @mila
        Ja mila, du representierst die Gesellschaft. Man, man, man.

      • mila sagt:

        hypersexualisierte möchtegern-libertins von deinem kaliber oder demjenigen der vietnamischen begleiterscheinung gehen mir entschieden gegen den strich. eurer argumentation kann ich nichts, aber auch gar nichts abgewinnen, sorry. und wenn ich euch so zuhöre, dann bin ich in der tat froh, nicht die gesellschaft zu repräsentieren – falls diese denn euren dekadenten vorstellungen entsprechen sollte.

      • Sportpapi sagt:

        Mit 13 hatte ich besseres zu tun, als überhaupt über Sex zu fantasieren. Aber ich war ja auch kein (körperlich) frühreifes Mädchen. Aber als es mich dann interessiert hat: wäre ich vielleicht dankbar gewesen für eine erfahrene Frau als einfühlsame „Lehrerin“.

      • talon sagt:

        @mila
        ach mila, es ist doch kein Randphänomen, das Mädchen sich den supertollen Lehrer auch anders vorstellen, bei Jungs ebenso, nur mit der heissen Lehrerin. Weiter kommt dazu, das Mädchen in den meisten Fällen eh auf ältere Jungs stehen. Und du kannst mir definitiv nicht erzählen, das du nicht über Sex nachgedacht hast, nicht während der Pupertät.

      • mila sagt:

        wie ich diesen ausdruck hasse, frühreif. er muss als entschuldigung für alle möglichen schmutzigen fantasien von männerseite herhalten. ja sportpapi, mit 13 ging mir dieser ganze themenbereich noch völlig am arsch vorbei. wir schrieben uns damals höchstens zettel mit der keuschen frage ‚willst du mit mir gehen?‘. zwei praktischerweise angefügte kästchen zum ankreuzen sollten die antwort beschleunigen.

      • talon sagt:

        @sportpapi
        Auch dir nehmen ich das nicht ab.

      • talon sagt:

        @mila
        Ja, nur männer haben schmutzige Gedanken. Genau, und Mädchen denken ja nie an sex, sind ja völlig Asexuelle wesen, Sex ist ja schmutzig, da denken ja nur diese triebgesteuerten neandertaler männer und jungs dran. Nie, nie im leben hast du an Sex gedacht, nein, bloss nicht, teufelszeug, davon bekommt man ja warzen.

      • mila sagt:

        akzeptiere es doch, talon: nicht alle dreizehnjährigen sind pausenlos mit gedanken an sex beschäftigt, wie du es offenbar warst. dieser zustand hat, wie ich annehme, bis heute nicht aufgehört bei dir.

        und nein, ich bin nicht asexuell. aber meine schmutzigen lehrerfantasien kamen erst zu einem späteren zeitpunkt. gemäss studien soll dies nicht zuletzt etwas über die intelligenz eines menschen aussagen.

      • Sportpapi sagt:

        Willst du dich auch noch mit mit anlegen, Talon? Ich habe mit 13 vielleicht darüber nachgedacht, wie ein Mädchen nackt aussieht, und wie ich dazu komme, das zu sehen. Von da zu zu Sex im engeren Sinn ist noch ein langer Weg. @mila: Mädchen sind körperlich oft frühreif, sehen aus wie attraktive Frauen. Und mit 16 sind sie Topmodels. Ist halt so. Leider glaube ich im Gegenzug nicht, dass Mädchen auch im Kopf besonders früh reif sind. Üblicherweise ziehen Mädchen aber bald einmal mit Typen um die Häuser, die etwas älter sind. Ist halt so – Jungs haben dieses Problem nicht – sind uninteressant…

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Zusammenhang zwischen frühen sexuellen Phantasien und Intelligenz? Diese Studie würde mich aber interessieren! Oder eher zwischen frühem Sex und Bildungs-/Sozialstatus?

      • mila sagt:

        letzteres. ich erlaube mir aber, einen zusammenhang zwischen den beiden sachverhalten herzustellen. er drängt sich sozusagen von selbst auf.

      • talon sagt:

        @mila
        Ich rede hier nicht von Pausenlos. Aber es wird darüber nachgedacht, es wird darüber gesprochen.

        @sportpapi
        Tja, dazu fällt mir nichts mehr ein. Ich kann nur sagen, das es bei uns anders war. Nicht pausenlos, aber es wurde darüber gesprochen, spekuliert etc etc.

      • talon sagt:

        @mila
        Und jetzt erklär dann doch noch bitte, was Intelligenz mit Bildungs und Sozialstatus zu tun hat?

      • Sportpapi sagt:

        @mila: du bist doch sonst so präzis mit den Begriffen. Zumal der unterschwellig gemeinte Kehrschluss, dass sexuell früh interessierte wie Talon nicht so intelligent sind, sowieso nicht zulässig ist. Mit scheint, wenn es um Sexualität geht, verlierst du deine ansonsten bewundernswerte Grosszügigkeit gänzlich.

      • talon sagt:

        nur mal so ne frage: Wann gabs bei euch in der Schule Sexualkundeunterricht?

      • mila sagt:

        sportpapi, du erblickst es nicht ganz richtig: bei solchem unsinn verliere ich nicht meine grosszügigkeit, ich entwickle sie gar nicht erst. und ganz sicher werde ich mich nicht von jemandem wie talon oder der besagten begleiterscheinung sexuell ‚befreien‘ lassen. ich halte sie, wie gesagt, für kleingeistige möchtegern-libertins, die nicht wissen, was sie tun. darüber hinaus sehe ich keinen grund, weshalb ich meine persönliche meinung vor irgend jemandem hier rechtfertigen müsste. weshalb ich jetzt auch einen schlussstrich unter diese ganze elendige diskussion setze, wenigstens für mich.

      • talon sagt:

        @mila
        ich finde es immer wieder interessant, von jemanden ignoranz vorgeworfen zu bekommen, der nur sich selbst kennt, und daraus auf andere schliest.

      • mila sagt:

        und wieder irrst du, talon: ich weiss nur zu gut, wie die welt da draussen aussieht. aber was kümmert mich das – ich lebe ausschliesslich nach meinem eigenen massstab. schon hart, wenn es solche gibt wie mich, die sich hartnäckig deinen ansprüchen verweigern, nicht?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ mila: die flucht ins ego ist stehts der letzte ausweg. sorry aber habe dich weder beleidigt noch böswillig angegriffen, sondern ich wollte etwas diskutieren. sich am ende dafür nur anhören zu müssen was für ein geschmackloser kleingeist – und das ist noch schön ausgedrückt – man doch sei finde ich schade. von dir hätte ich echt mehr erwartet. siehs ein: die menschen sind teils gleich, teils verschieden. wenn du mit 13 noch keine sexuellen fantasien hattest mag das sein, aber es heisst nicht, dass nicht ganz viele andere diese fantasieen hatten.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        im übrigen will ich dich weder sexuell befreien noch dir in deine art zu leben reinreden. aber es ist schon beschämend und zwar für leute wie dich oder die pippi, dass ich mir anhören muss, dass ich ein päderast und sodomist erster güte und wissenschaftlich belegt strohdumm bin. irgendwie sagt das viel mehr über euch als über mich aus.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        (diese fantasien NICHT hatten – korrektur)

      • talon sagt:

        @mila
        Nö. Das problem ist nur, das du denkst, alle würden Leben wie du, und alles andere negierst. Auch wenn dir Belege erbracht werden. Das, liebe Mila, ist ignoranz.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        und jetzt darf ich dich bitten mir gegenüber ein minimum an respekt zu zeigen, sonst kannst du dir deine kommentare auf meine aussagen in zukunft schenken. wenn du streit suchst, dann geh an den zürisee und hau einem schwan eine runter.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Warum soll sie einen Schwan schlagen, wenn sie einen Typen meint?? So unkontrolliert aggressiv reagieren nur Männer…….

      • mila sagt:

        muss ich es denn noch einmal wiederholen, talon: deine sogenannten belege sind mir so lang wie breit. ihr könnt mich so lange eine ignorantin schimpfen, wie ihr wollt – diskussionen auf der ebene, wie ihr sie führt, halte ich noch nicht einmal ansatzweise für intellektuell. in ihrer ethisch defizitären beliebigkeit (‚anything goes‘) sind sie mir zutiefst zuwider.

      • mila sagt:

        pippi, ich ertappe mich wieder einmal dabei, dass ich mit leuten rede, mit denen ich gar nicht reden will. aber so viel zusammengedröseltes laisser-faire-geschwafel kann man nicht unkommentiert stehen lassen.

        begleiterscheinung: gegenüber jemandem, der sex mit tieren auch nur in erwägung zieht, habe ich keinen respekt, tut mir leid. nicht einen funken. das darf gerne auf gegenseitigkeit beruhen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ach mila, du hast schon recht, stehenlassen darf man solchen Mist nicht, eigentlich. Andererseits ist eine auch nur ansatzweise fruchtbare Diskussion absolut unmöglich, wie sich mehrfach herausstellte. Also bleibt eben doch nur das „Stehenlassen“, nicht im Sinne einer Zustimmung, sondern weil alles andere sinnlos ist. Wer nicht reflektieren kann, kann nicht diskutieren, so traurig wie wahr. Vernetztes Denken und Empathie sind Glücksache. Bei den Protagonisten hier Fehlanzeige.

      • talon sagt:

        @mila
        Du erinnserst dich, du nanntest mich ignorant. Desweiteren sagte ich nicht, das alles geht. Und jemand, der nicht den unterschied zwischen Bildung und Intelligenz kennt, sollte nicht darüber urteilen, ob andere Intelektuell diskutieren oder nicht. Glashaus.

        @pippi
        Bist du Männer und schwulenhasserin immer noch hier?

      • Sportpapi sagt:

        @mila: es ist dein Recht, nicht mitzudiskutieren, wenn die Diskussionspartner (oder das Thema) nicht deinem intellektuellen Niveau entsprechen. Aber du musst uns das ja nicht unbedingt noch auf die Nase binden…
        @Pippi: „Wer nicht reflektieren kann, kann nicht diskutieren“. Du hast ja so recht. Erstaunlich nur, dass das von dir kommt. Du bist doch bekannt dafür, jegliche Fakten auszublenden und stur auf deinen Standpunkten zu beharren. Punkt!

      • mila sagt:

        talon, im ernst: jedes weitere wort an dich wäre verschwendet. da sitze ich doch lieber im glashaus als draussen bei leuten wie dir. bleib dir treu und vergleiche weiterhin äpfel mit birnen, aber lass mich von deinen daraus gewonnnenen ‚einsichten‘ in zukunft verschont, ja? ich verspreche auch, ich werde dich von meiner seite aus nicht weiter in deinem selbstreferentiellen diskurs stören.

      • Henri sagt:

        Wenn ich diese hitzige Diskussion so verfolge – also mir scheint, Ihr beiden, Talon und vbe habt da mit dem Frühreifen-Sex bei mila einen roten Knopf gedrückt – anders lässt sich diese ziemlich unqualifizierte und ziemlich heftige Reaktion nicht erklären.
        Dass mila zum Thema Machtgefälle in der eigenen Beziehung nichts Gescheites einfällt, wundert mich nicht – schon Gedanken darüber würde sie sich als Schwäche deuten, als Bruch der „ich bin so stark“-Fassade.
        Die Dame Pippi lassen wir sowieso aussen vor.

      • mila sagt:

        ja, dieser ganze lolita-quatsch ist ein rotes tuch für mich, henry. ich wurde in meiner jugend zur genüge von schmierigen älteren herren angemacht, die meinten: ach, der altersunterschied spielt doch keine rolle, du bist geistig schon so weit entwickelt… widerwärtig; sie meinten natürlich meinen körper, und nichts sonst.

        was das machtgefälle betrifft: machtkämpfe interessieren weder meinen mann noch mich. insofern staune ich immer wieder über zahlreiche kommentare hier. und frage mich, ob ich auf einem anderen planeten wohne.

      • talon sagt:

        @mila
        Nichtsdestotrotz ist es nun mal so, das Mädchen auf ältere Jungs stehen, das sich die Mädels auch schon mal in den Lehrer(ganz Klassich) vergucken. Und, auch wenn das in deiner Jugend so was, ändert das nichts daran, das man sachlich über ein Thema diskutieren kann. Es gibt Menschen, die haben wesentlich schlimmeres erlebt, und können trotzdem sachlich bleiben.

      • mila sagt:

        talon, es will wohl einfach nicht in deinen schädel: ich muss nicht immer sachlich sein. und ich muss auch nicht diskutieren. ich kann auch einfach meinen unmut über diese ganzen scheusslichkeiten kundtun, auf ganz persönlicher ebene.

    • Sparter sagt:

      Natürlich kann es sein, dass ein Jugendlicher mit 15 schon reifer ist, als ein Jugendlicher mit 16. Doch der Gesetzgeber muss ja irgendwo eine Grenze ziehen. Diese Grenze, finde zumindest ich, ist gut gewählt und muss respektiert werden.

    • Laura TI sagt:

      @Freiherr
      ich habe geschrieben „Sex unter Minderjährigen ist etwas anderes“ Minderjährige sind Kinder bis 18 Jahren. Dass Kinder unter dem Schutzalter Sex haben finde ich in absolut keinem Fall gut, da ist in meinen Augen etwas arg schief gelaufen.

      @vietnamesische begleiterscheinung
      ein Machtgefälle in einer Erwachsenenbeziehung ist irgendwo immer ausgleichend (oder sollte es zumindest sein) bei Kind/Erwachsener ist das auch nicht im Ansatz ausgeglichen, es ist immer einseitig in allen Belangen.

      • talon sagt:

        @laura ti
        Von wann bis wann geht das Schutzalter?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ laura ti
        ein machtgefälle ist bei erwachsenen im grunde genau das gleiche wie bei kindern – überhaupt nicht ausgeglichen – sonst wärs ja kein gefälle. beim erwachsenen kann sich der unterlegene jedoch (vielleicht) besser wehren oder sich dem ganzen besser entziehen, da hast du natürlich recht. jedoch passiert ja genau das oft eben nicht (gewalt in der ehe usw.).

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Ja ja, Sparter, schnell eine Unwahrheit untergeschoben, schon passt es wieder, das Feindbild. Ich hab nichts gegen Schwule, hatte ich noch nie, ich hab Freunde, die schwul sind, hatte ich auch schon vor 30 Jahren. Mein Kommentar bezog sich auf die Äusserungen von Vietnam und Talon, in welchen Sex mit Kindern und Tieren relativiert wird. Diese Themen ertragen keine Relativierung, auch keine Diskussion darüber, die Grenzen sind längstens klar, wir müssen sie nicht neu definieren. An solchem haben nur Pädophile ein Interesse, aus reinem Eigennutz.

      • talon sagt:

        @pippi
        Red dich nicht raus, du hasst Männer, und damit auch Schwule. Deine Postings sprechen eine eindeutige sprache

      • Sparter sagt:

        Du hast den Schwulen unterstellt, sie würden ihnen anvertraute Kinder missbrauchen. Ob deine schwulen „Freunde“ das wissen?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        ja das ist typisch. nicht hinsehen, nicht darüber reden, verdrängen, einfach verleugnen. ich hör nix, seh nix, sag nix. und plötzlich ist es da und man muss sich ihm doch stellen. schön blöd.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Sparter, du kannst mir lange irgendwelche Sachen unterschieben, es bleiben unwahre Behauptungen. Ich habe nämlich nirgends behauptet, Schwule würden zwangsläufig Kinder missbrauchen, warum sollte ich so etwas tun? Ich hab kein Problem mit Schwulen, aber eines mit Machos, wenn die dann zufällig schwul sind, spielt das in der Wahrnehmung keine Rolle. Differenziertes Denken gehört nicht zu deinen Talenten, schon klar. Zügle deine Einfalt, sie nervt!

      • Sparter sagt:

        @Pippi
        Offenbar hast du dafür ein paar Gedächtnislücken. Aber da helfe ich gerne nach:
        „Wer soll wie überprüfen, warum ein schwules Paar ein Kind adoptiert? Es gibt zu viel Kindesmissbrauch“
        „Dass Männer Kinder missbrauchen, ist leider nicht die Ausnahme, sondern an der Tagesordnung“
        Solche Aussagen, Pippi, nenne ich homophob und sexistisch. Du unterstellst jedem Mann und insbesondere homosexuellen Männern, ein Kinderschänder zu sein. Das ist Gruppenhass, DAS ist undifferenziert. Obendrein schlicht falsch.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nein, diese Aussagen sind nicht homophob, sondern sich aufdrängende Fragen im alltäglichen Wahnsinn. Dass Männer zu oft, viel zu oft Täter sind, ist allgemein bekannt. Wollen wir das verniedlichen, verschweigen, unter den Teppich kehren, Vogel Strauss spielen? Nur damit wir ja niemandem auf den Schlips treten und immer schön politisch korrekt sind? Wenn ich wählen muss zwischen Political Correctness und wirksamem Kinderschutz fällt mir die Wahl nicht schwer! Kann sie irgendjemandem, der nicht aus Eigeninteresse handelt, wirklich schwer fallen?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        sorry pippi aber sparter hat recht. du verurteilst nicht die täter, sondern stellst eine ganze gruppe von menschen unter generalverdacht. das ist unfair und dient nicht der sache. falls du tatsächlich ein ideal hast, für das du kämpfst, dann musst du anders argumentieren. so stösst du lediglich die leute vor den kopf und am ende hört dir niemand mehr zu. ich weiss es ist nicht leicht sich einzugestehen, dass man manchmal falsch liegt, aber probiers doch mal.

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Du bekämpft Diskriminierung, wenn es um Frauen geht. Und befürwortest sie vehement, wenn es gegen Männer geht. Selbstverständlich aus edlen Motiven…

    • Sportpapi sagt:

      @Pippi: Die Grenzen sind nicht längstens klar. Sie sind nach bestem Wissen und Gewissen gezogen und müssen immer wieder neu überprüft werden. Meiner Meinung nach sind die Jugendlichen körperlich immer frühreifer, während wir sie gleichzeitig immer länger Kind bleiben lassen. Entsprechend könnte es sein, dass das Schutzalter früher oder später weiter angehoben werden müsste. Zum anderen: Dass Kinder bei sexuellem Missbrauch (zu dem es sicher Abstufungen gibt) Schaden nehmen, ist wahrscheinlich, aber hoffentlich nicht in jedem Fall so. Ob dann der Psychologe wirklich hilft?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        das problem ist nur: wenn ein 18 jähriger seine 15 jährige freundin liebt und sie ihn auch und sie haben sex, dann ist es von rechtes wegen her kindsmissbrauch. aber die beiden hatten liebevollen sex. da ist doch irgendwo was nicht korrekt. auf der anderen seite kann ein 40 jähriger zu einer 16 jährigen prostituierten und das ist dann voll ok? ich sehe das etwas anders…

      • Sportpapi sagt:

        Leider gilt das (fast) für alle Gesetze. Dass im Einzelfall der gesunde Menschenverstand eine bessere Regelung finden würde. Ich wüsste da keine bessere Lösung.

      • Sparter sagt:

        @vietnamesische begleiterscheinung
        Es ist kein Kindsmissbrauch, da der Altersunterschied nicht mehr als 3 Jahre beträgt.

      • Laura TI sagt:

        @vietnamesische begleiterscheinung
        Wenn der 18-Jährige seine 15-Jährige Freundin wirklich liebt, kann er auch warten mit Sex, bis das Mädchen 16 ist. Das hat noch keinem geschadet sich auf etwas zu freuen, sich gemeinsam auf etwas vorzubereiten, das gedanklich durchzuspielen und sich die nötige Zeit dazu zu geben.
        Ihr anderes Beispiel ist sicherlich nicht „voll ok“, Prostitution sollte erst ab Volljährigkeit erlaubt sein, wir haben es in der Hand, die Gesetze entsprechend zu ändern, zum Schutz der Jugendlichen.

      • talon sagt:

        @laura ti
        Und wenn das Mädchen nich warten will? Was ist denn so schlimm daran?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ laura ti
        ab volljährigkeit? dann ists also ok wenn ein 40 oder 50 jähriger zu einer 18 jährigen prostituierten geht. und das ist dann voll ok? die kann dann sehr viel reifere entscheidungen treffen als eine 16 jährige? das glaubst du ja selber nicht… und nein, ich bin der meinung der 18 jährige und die 15 jährige müssen nicht warten. sonst weisst du, könnten wir sex vor der ehe auch gleich verbieten, weil das warten ja so schön ist.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ laura ti
        weisst du, man kann entweder auf sein glück warten oder sein leben in die hand nehmen und sich so sein glück selber schaffen. ich bin für den zweiten weg. weil morgen, da könnte ich schon nicht mehr hier sein und mann – hätte ich was verpasst, hätte ich keinen sex gehabt!

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ Sportpapi
        ja da hast du nicht unrecht, das ist wohl überall so.
        18 und 14 wäre dann aber kindsmissbrauch?

      • Laura TI sagt:

        @vietnamesische begleiterscheinung
        Warten steigert das Verlangen 🙂
        Ich denke schon, dass eine 18-Jährige reifere Entscheide fällt als eine 16-Jährige. Wenn ich sehe, wie meine Teenager sich in den letzten Monaten entwickelt haben, wie sie immer selbständiger werden, kritischer sich und dem Leben gegenüber, auch die Gesellschaft in Frage stellen. In dem Alter bedeuten Jahre oft Welten in der Ansicht der Welt und der Gesellschaft gegenüber.
        Prostitution ich finde das nie in Ordnung, aber wer glaubt nicht ohne sein zu können, der soll sich einfach an die hier
        geltenden Gesetze halten.

      • Sparter sagt:

        @vietnamesische begleiterscheinung
        Bei 18 und 14 schon, aber es kann von einer Strafverfolgung abgesehen werden, da 18 noch unter 20 liegt. Das Gesetz schreibt in diesem Fall also keine Strafverfolgung vor.

      • Sportpapi sagt:

        Weil unter 20jährige nur bedingt schuldfähig sind? Etwas, was ich eigentlich nicht verstehe. Auch Jugendliche sollen grundsätzlich für ihre Handlungen Verantwortung tragen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        @Sportler „Das Schutzalter früher oder später wieder angehoben werden müsste“ – ja, das kann durchaus sein, den Adressaten meines Beitrages geht es aber keineswegs um eine Anhebung, sondern ganz einfach um die Verwässerung des Schutzes überhaupt, ob nun von Kindern oder Tieren. Diese Einstellung ist, abgesehen davon, dass sie widerlich ist, gefährlich für die Schutzbefohlenen, damit wird relativiert und der Schutz aufgeweicht, das darf nicht sein.

      • talon sagt:

        @pippi
        Mal ganz ehrlich, bist du wirklich so Intelligenzresistent, oder nur hier im Forum?

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Eigentlich sollten wir unsere Jugendlichen aber zur frühzeitigen Selbstverantwortung erziehen, dann bräuchte es Regelungen wie ein Schutzalter gar nicht. Was ich aber nicht glaube: dass jedes „Oper“ immer gleich Schäden für das ganze Leben davonträgt. Ich befürchte, die Art und Weise wie wie Erwachsenen damit umgehen, wie wir die Kinder gleich zur psychologischen Abklärung schicken, dass dies mit ein Teil des Problems ist. Siehe Beitrag zur Resilenz im Tagimagi und http://politicalhardman.blogspot.com/2011/04/trauma-und-resilienz.html

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ laura ti: warten kann auch zu verpassen führen. es zögert aber in jedem fall das verständnis und die erfahrung hinaus. und das finde ich nicht besonders gut. zur lebenserfahrung: nein eine 18 jährige hat kaum mehr davon als eine 16 jährige. aber vielleicht kann man das generell so eh nicht sagen. hier drin hat es ein paar subjekte die im hohen alter noch von jedem kind überflügelt würden.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        nachtrag: sportpapi sagt das ganz korrekt. es sind vor allem unsere fehler und unsere opfer die uns die möglichkeit geben zu wachsen und zu lernen. jemand der immer nur beschützt wird, kann kein selbstbestimmtes leben führen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Sportler, zum Glück! Natürlich trägt nicht jedes Opfer lebenslange Schäden mit sich, es gibt Menschen, die mit Schicksalsschlägen besser umgehen können als andere, Resilienz ist das Stichwort, die du ja auch erwähnt hast. Trotzdem bleibt es ein Übergriff und die adäquate Form des Umgangs damit ist eine Gratwanderung. Ich kenne viele Missbrauchsopfer, sie hatten ganz unterschiedliche Bewältigungsstrategien, aber niemand ging so weit zu sagen, dass der Missbrauch in ihrem Leben keine Rolle spielte, er vernachlässigbar ist, einige können sich einfach besser abgrenzen, sind selbstbewusster.

      • Sportpapi sagt:

        Also, einen Schritt weiter: Woher weiss ein Kind, dass es missbraucht wurde? Muss man ihm das sagen? (und damit meine ich jetzt nicht die schweren Fälle, in denen das offensichtlich ist).

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Kinder haben ein feines Gespür dafür, ob sie Aufmerksamkeit um ihrer Selbst willen bekommen oder weil der Erwachsene sie für sein eigenes Vergnügen benutzt. Oft können sie es nicht benennen, sie sind bloss verunsichert und ziehen sich von diesen Leuten zurück, objektiv gesehen muss nicht mal etwas „Konkretes“ vorgefallen sein, und doch spüren die Kinder genau, dass sie benutzt werden. Es reichen Blicke. Z.B. weigerten sich die Mädchen einer 8. Kl. konsequent, bei einem bestimmten Turnlehrer „Bockspringen“ zu machen, weil sie die lüsternen Blicke sahen, die er ihnen dabei zuwarf.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sportpapi: „(und damit meine ich jetzt nicht die schweren Fälle, in denen das offensichtlich ist).“
        An was für Fälle denken Sie denn da?
        Ich schliesse mich hier Pippi an, einerseits ist richtig dass nicht jeder Übergriff lebenslange destruktive Konsequenzen nach sich zieht, oft spielt auch das Alter hierbei eine Rolle (Erinnerungsvermögen), und andererseits muss ein Übergriff nicht mit unmittelbaren Körperkontakt einhergehen, Blicke können durchaus ebenfalls sehr negative Auswirkungen haben- und belegen , dass man missbraucht wurde kann man in so Fällen nie. Ekel spürt man dennoch immer.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Danke Brunhilde, für die Unterstützung. Manchmal wähne ich mich im falschen Film, frage mich: Ist es Ignoranz, Bösartigkeit oder schlichtes Unwissen, das gewisse Leute zu ihren Voten treibt…….

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Soeben lese ich mit Freude, dass die Initiative für ein endgültiges Berufsverbot für verurteilte Pädosexuelle zustande gekommen ist. Dass sie durch das Volk angenommen werden wird, steht für mich ausser Frage. In solchen Momenten wird mir einmal mehr bewusst, wie haushoch unser System der direkten Demokratie allen andern Systemen überlegen ist. Wir können das Sexualstrafrecht opferorientiert gewichten, der erste Schritt überhaupt, um in dieser Sache weiter zu kommen.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Pippi Langstrumpf: doch noch mal eine gute Nachricht auf diesem Gebiet!

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi und Brunhild Steiner: „Kinder haben ein feines Gespür“. Es braucht keinen Körperkontakt, einige falsche Blicke genügen… Genau da ist das Problem. Kinder, die eine Situation missverstehen, etwas spüren, wo vielleicht nichts ist, sollen also entscheiden, ob ein sexueller Übergriff passiert ist. Mit schwerwiegenden Folgen für den Beschuldigten – nicht erst durch das nun offenbar geplante lebenslängliche Berufsverbot. Dass immer wieder mal ein Sportlehrer von Mädchen, die ab einem gewissen Alter sowieso nicht gerne turnen, beschuldigt wird ist in diesem Zusammenhang nur ein Randthema.

      • Sportpapi sagt:

        Wie soll sich wohl ein Sportlehrer wehren, wenn ihm „lüsterne (!) Blicke“ vorgeworfen werden? Das Mädchen entfindet das halt so, und wenn der Lehrer nicht so beliebt ist (weil z.B. streng), glaubt das schon bald die ganze Klasse.

      • Henri sagt:

        Diese Kinder-Missbrauchs-Hysterie ist unglaublich.

        Am Ende werden wir keine Lehrer mehr haben (in der Oberstufe), welche die Kinder unterrichten werden, weil das Risiko zu gross ist.

        Ich kenne einen ehem. Sportlehrer, der sagte schon vor langer Zeit, er lasse ein Mädchen lieber runterfallen als versehentlich falsch in den Griff zu kriegen.

        Und ich kenne ein Frau, welche vor Zeugen erzählt hat, wie sie damals einen Lehrer losgeworden sind, indem sie und ihre Freundinnen erzählten, er sei zudringlich.

        Wir sind ganz gewiss auf der falschen Spur mit dieser Kinder-Missbrauc

      • Katharina sagt:

        Ach Sportpapi, das ist die alte Entschuldigung betreffend Missbrauch, die Schlampe habe es sich ausgedacht. habe ich gehört, hat meine Mama gehört, jajaja.

        in einem schulischen Kontext gibt es dazu eine Institution wie den schulpsychologischen Dienst. die sollten auch forensisch geschult sein. Da kann eine entsprechend geschulte Person in ein zwei Gesprächen gut herausfinden, ob es Missbrauch war oder Missbrauch mit dem Missbrauch.

        so. und als Schulperson, sagen sie dann noch, das ganze mit dem Berufsverbot für VERURTEILTE Paedos sei nicht richtig?

      • Katharina sagt:

        Immerhin sind die verurteilt, also kann angenommen werden, dass wenn das Gerichtsverfahren kosher abgelaufen ist, die entsprechenden Beweise das Gericht überzeugten und im besten Fall auch das Berufungsverfahren zu keinem anderen Schluss kam. Also deine Aussage disqualifiziert dich schon, nicht?

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: Sie unterstellen mit da etwas, wenn Sie schreiben: „Das ist die alte Entschuldigung betreffend Missbrauch, die Schlampe habe es sich ausgedacht. habe ich gehört, hat meine Mama gehört, jajaja.“ Richtig ist: der Missbrauchsvorwurf kann berechtigt sein, muss aber nicht. Also muss er – aber eben ohne Vorverurteilung! – sauber abgeklärt werden. Mit z.B. einer reflexartigen sofortigen Freistellung des Lehrers bis zum Ende der Abklärung sind die schwerwiegenden Folgen für den Lehrer bereits gegeben. Wenden sich Kinder bzw. Eltern an den schulpsychologischen Dienst, läuft es schon mal in

      • Sportpapi sagt:

        den richtigen Bahnen. Ist aber nicht immer so – vorher können längsstens Gerüchte und Beschuldigungen unter Kindern/Jugendlichen/Eltern herumgehen, bevor übehaupt jemand von Seiten der Schule davon vernimmt. Sie würden dem wohl Mobbing sagen. Zuletzt zu den Verurteilten: Bei erwiesenen sexuellen Übergriffen bin ich auch für hartes Vorgehen. Mit Urteilen, die auf Glaubwürdigkeit und Vermutungen basieren, habe ich aber Mühe – leider sind Beweise schwer zu erbringen. Und ein „lüsterner Blick“ reicht einfach nicht für ein lebenslanges Berufsverbot – hier muss ein gewisses Mass gehalten werden.

      • Regina sagt:

        @Sportpapi: In einem Klassenlager ist mir der Besitzer des Hauses täglich auf Schritt und Tritt gefolgt, flüsterte mir „seine Wünsche“ ins Ohr und ich habe mich stundenlang auf dem Klo eingeschlossen, um dem Typ zu entkommen. Die Lehrerin, der ich mich anvertraut habe, hat nichts unternommen.
        Und jetzt, hat ein Missbrauch statt gefunden? Beweise? Habe ich einen Schaden davon getragen? Den hatte ich schon vorher, darum ist der Typ wahrscheinlich auch auf mich angesprungen. Ich kann meine Grenzen nicht spüren, und mein Selbstwert ist = 0. Ein gutes Opfer, immer wieder…

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Sportpapi: ich hab ja geschrieben dass frau „Blicke“ nie wird anfechten können,
        und ich denke nicht dass bei rechtskräftigen Verurteilungen „lüsterne Blicke“ die Straftat darstellten.
        Klar ist es eine Gratwanderung und auf jeden Fall ist es ungut erst die Gerüchteküche hochkochen lassen und zu guter Letzt die offiziellen Stellen einzubeziehen. Aber immer vom Unschuldsfall ausgehen ist ebenfalls extrem.
        Am Besten wäre es die Schulen würden mit externen Präventionsstellen, bspw mira, zusammenarbeiten.

      • Sportpapi sagt:

        @Regina: Wenn sich ein Kind belästigt fühlt, soll es sich melden können – direkt, was schwierig ist, oder bei einer Vertrauensperson (in ihrem Fall die Lehrerin). Schlimm, wenn diese nichts unternimmt. Es wäre ihre Aufgabe gewesen, mit dem Hausbesitzer das Gespräch zu suchen, und ihn unter Beobachtung zu stellen.
        @ Brunhild: In meinem Rechtsverständnis muss die Schuld erwiesen werden, nicht die Unschuld. Ich bin aber sehr dafür, dass bei jeglichem Verdacht abgeklärt wird, was möglich ist. Dies sollte aber so erfolgen, dass – falls sich nichts erhärten lässt – keine Nachteile entstehen.

  • talon sagt:

    @peter
    Ach peter, tun sie mir einen Gefallen? Schliesen sie sich mit Pippi irgendwo ein, wo es keinen computer gibt. Denn Verstehen tun sie rein gar nichts.

    • Peter Zimmermann sagt:

      Ok. Ich glaube aber nicht, dass PeePee sich mit mir einschliessen lassen will wo es keine Computer gibt. Seufz!

    • StefanB sagt:

      Vielleicht ja doch. Und wenn, dann wäre es interessant zu wissen, wer da noch rauskommt aus dem Thunderdome. Zwei gehen rein, eine(r) kommt raus…

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Stefan, ich dachte, du magst mich, wenigstens ein bisschen…… und jetzt soll ich mich einschliessen mit irgendeinem, also wirklich 🙁

  • Auguste sagt:

    hmm…, mir scheint sie sind im eifer des geschlechts etwas vom thema abgekommen, peter zimmermann.

    • Peter Zimmermann sagt:

      @Auguste: Verzeihung – ist das hier nicht der Blog über elektr. Modelleisenbahnen? Nein, im Ernst Auguste, lesen Sie mal wie diese beiden Herren weiter oben richtig schwärmen und schwelgen…. widerlich

  • the man sagt:

    Ich gestehe: mir wird es etwas mulmig im Bauch wenn ich daran denke, dass homosexuelle Paare ein Kind adoptieren. Nun leben wir aber in einem Rechtsstaat der Rechtsgleichheit für alle Menschen voraussetzt. Egal wie mulmig mir wird, es gibt für mich keinen objektiven Grund einem homosexuellen Paar das Recht auf Adoption zu verweigern, und bis jetzt habe ich hier auch keinen relevanten Einwand gelesen.

    • tobe or not tobe sagt:

      Die grösste Angst von uns Heteros ist doch, dass ein schwuler Mann in unseren Augen eher noch ein Kind anfassen würde als ein Hetero.Ist dies wirklich so? Ist es nicht so, dass schon immer der Hetero-Onkel von nebenan oder andere Hetero Bekannte, sich an bekannten Kindern vergriffen. Schwule die offen schwul leben, stehen zu ihrer sexualität. Heteros hingegen die eine krankhafte Sexualität zu Kinder haben, verstecken sich und würden sich wohl nur in einem von Tausenden Fällen, mit einer gleichgeschlechtlichen Heirat verstecken. Oder seh ich das falsch?

      • talon sagt:

        @tobe
        Ist der Hetero dann wirklich hetero oder doch schwul, wenn ers mit Knaben hat?

      • tobe or not tobe sagt:

        Das ist genau der Graubereich, indem unsere Gesellschaft wegschauen will. Es sind heteros, die ihre wahren sexuellen Neigungen nicht wahrhaben wollen. Ich weis auch nicht wie diese Männer und Frauen zzu beschreiben sind und was sie antreibt. ich will es nicht verstehen, doch die Realität sind wohl aus als wäre das schon immer passiert leider….

      • devnull sagt:

        das sehe ich ebenso. ein offen schwuler mann ist genauso wenig wahrscheinlich pädophil wie ein hetero. in meiner nicht gebildeten sicht ist pädophilie ein ausdruck einer repression. und wenn ein mann seine homosexualität unterdrücken musste und immer noch unterdrückt, dann bahnt die sich vielleicht ihre bahn durch pädosexualität.

        ein mensch in einer schwulen partnerschaft unterdrückt seine sexualität nicht (oder zumindest kaum), und darum sehe ich hier keine Hindernisse, genauso wenig wie bei lesben.

        Kat soll aber kein Kind adoptieren können. Sie ist ZU verschroben.

      • StefanB sagt:

        Talon: Es ist doch egal, obs der „böse Onkel von nebenan“ bei einem Jungen oder einem Mädchen die Hand in die Unterhose steckt: Das ist das wirklich ekelerrregend abartige.

      • Sparter sagt:

        @Talon
        Zustimmung. Kindsmissbrauch hat nichts mit sexueller Orientierung zu tun. Es ist eine böse Tat und gehört als solche bestraft, egal welche Orientierung diese Person hat. Man hat Schwulen aber schon immer gerne solche und andere Praktiken unterstellt, damit man seine Homophobie rechtfertigen kann. Staaten wie der Iran zeigen das äusserst eindrucksvoll.

      • talon sagt:

        @StefanB
        Sparter hats verstanden.

      • E.H.Roth sagt:

        @the man; Ok, seien wir mal offen für diesen Gedanken und unabhängig von der sexuellen Orientierung wie sie sagen auch im Sinne des Kindswohls etc. Die Gleichgeschlechtlichen Eltern machen einen hervorragenden Job, denn sie wissen, es wird von allen Seiten mit Argusaugen auf sie geschaut. Wie reagiert das Umfeld, die Nachbarn, Schule und Mitschüler und deren Eltern auf dieses Kind auf diese Familie?

    • the man sagt:

      Einige KommentartorInnen unterstellen homosexuellen Männern automatisch pädosexuelle Neigungen. Erstens ist diese Unterstellung haltlos. Zweitens könnte man dieses Porblem einfach entschärfen: Homosexuelle Paare dürfen nur Kinder des jeweils anderen Geschlechts adoptieren. Auch dies: kein relevanter Einwand!

      • StefanB sagt:

        Doch ein Einwand: es könnte sich auch bei einem der beiden Väter (pädokriminelle Veranlagung wird ja nur Schwulen unterstellt) um einen versteckt bisexuellen Päderasten handeln. …

      • Sparter sagt:

        Mein Einwand:
        Adoption durch heterosexuelle Paare wird damit verunmöglicht.

      • the man sagt:

        Sparter: Soviel ich weiss ist ein Adoptionsverfahren sehr kompliziert und lange nicht alle Paare können berücksichtigt werden. Um die beste Lösung für das Kind zu finden werden verschiedene Optionen geprüft und verglichen. Im Idealfall gewinnt also das „geignetste“ Paar (was auch immer das heisst, aber das ist eine andere Diskussion), dies unabhängig von der sexuellen Orientierung. Da sich Konkurrenz positiv auf die Qualität auswirkt kann im Sinne des Kindswohls mehr Konkurrenz nicht schaden, oder?

      • Sparter sagt:

        @the man
        Eventuell hast du meinen Post fehlinterpretiert, denn ich bin absolut deiner Meinung. Es soll das am Besten geeignete Paar für ein Kind gesucht werden. Eines, das das Kind bestärkt im Gross werden und ihm Wärme schenkt.

  • StefanB sagt:

    Ob ein Paar fähig ist, ein Kind (oder mehrere Kinder) aufzuziehen, hängt m.E nicht davon ab, ob es sich dabei um zwei Frauen, zwei Männer oder Mann und Frau handelt, sondern ob das Paar gewillt ist, seine Bedürfnisse (sowohl die eigenen persönlichen wie die als Paar) hinter diejenigen des Kindes zu stecken. Und da sehe ich durchaus, dass es zahlreiche Paare der Konstellation M/W gibt, die nie hätten Kinder haben dürfen. Und es gibt durchaus Paare der Konstellationen MM oder WW, die ideale Eltern wären.

  • Jürg M. sagt:

    ist sonst noch wer dafür, dass pippi langstrumpf und freiherr gemeinsam eine carte blanche bekommen sollten?

  • Chrigi sagt:

    Zwei Mütter ist eine Mutter zuviel. Zwei Väter ist ein Vater zuviel. Mein Kind wird Eltern haben. Eine Mutter und ein Vater.

    • adlerauge sagt:

      … bis sie oder ihre partnerin sich kampfscheiden lassen…

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      besser zwei väter als kein vater – besser zwei mütter als keine mutter.

      • StefanB sagt:

        besser, zwei Väter oder zwei Mütter, als einen versoffenen Schläger zum Vater und eine Rabenmutter.

      • tobe or not tobe sagt:

        Amen Vietnamesischer Amigo 🙂

        die wissen nicht von was sie reden, weil sie die Situation nicht kennen.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        heil dir mein freund!

        die sollten sich doch mal etwas mühe geben die sieche… ist ja wirklich beschämend einfach heute 🙂

  • xyxyxy sagt:

    @Roth – wenn sie sich schon in den DIalog mit talon einmischen, sollten sie ihn wenigstens lesen. auf wie von ihnen benannten psychischen Missbrauch, der nicht messbar ist, habe ich schon hingewiesen, doch talon hat ausdrücklich gesagt, dieser sei ausgeschlossen, bei den 66% handle es sich um (rohe) körperliche Gewalt. Das fand ich nicht glaubwürdig….
    selbst ihr intervenieren bestätigt, dass selbst sie das nicht glaubwürdig finden… (war also kontraproduktiv aus ihrer sicht)

  • xyxyxy sagt:

    @Freiherr sie sind lustig – schimpfen über Statistikmissbrauch, den sie dann mit einer „Studie“ belegen. Und woher wissen sie dass sie an die richtige Statistik glauben? Diejenige, welche die falsche Statitik wiederlegt? Also diese Kurzsichtigkeit finde ich richtig witzig.

  • Peter Zimmermann sagt:

    @Ich möchte mich für den Ausdruck „Schädlinge“ entschuldigen, obwohl ich ihn lustig finde. Er bezog sich auf den finanzeillen Aspekt. Das ändert nichts an der Tatsache, dass ich mich nicht dazu zwingen lassen werde, Homo-Beziehungen anders als abartig zu bezeichnen. Es ist mir völlig egal ob ich als homophob gelte. Homophob zu sein ist keine Straftat. Ich habe nun halt mal meine Ansichten und man ist nicht besser nur weil man es akzeptierst dass sich Männer-/Frauen-Homos umarmen und küssen. Denn auf mich wirkt es nun halt mal abstossend. Das ist auch eine Tatsache!

    • E.H.Roth sagt:

      Schön zu lesen, dass hier nicht nur „Gutmenschen“ im Blog vertreten sind. Man bekommt bald den Eindruck man muss hier in und rund um Zürich jeden erdenklichen Mist immer toll finden und immer erst ja sagen und später noch darüber diskutieren. Für mich sind Homos auch abstossend und im übrigen perverse Schweine. Redet mal mit dem Bademeister im Tiefenbrunnen oder Notaufnahme der Spitäler. Sind es etwas wir Heteros die am Wochenende mit einem 50cm Dildo im Arsch eingeliefert werden müssen?

      • adlerauge sagt:

        @ roth: sie sind ein unglaublich ignoranter i d i o t

        mehr kann ich dazu nicht sagen.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        und ich herr e.h.roth finde SIE abstossend, und ein perverses schwein und ich hoffe dass bald mal einer mit dem blogadministrator redet damit sie hier ausgeschafft werden.

        ps: ja es sind VOR ALLEM heteros die am wochenende mit einem 50cm dildo im arsch eingeliefert werden. sprechen sie mal mit einer krankenschwester, die klärt sie dann auf.

      • E.H.Roth sagt:

        @adlerauge, kann damit leben 🙂 und noch einen, diese Streetparade, kann man auch gleich abschaffen. Eine Sauerei dieser Anlass und eine Schande. Auf der anderen Seite, zeigt es wie tief der Mensch schon gesunken ist.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ roth
        „zeigt es wie tief der Mensch schon gesunken ist.“
        sie wissen schon, dass es im alten rom noch ganz normal war, dass man mit lustknaben und mit frauen gleichermassen sex hatte. so gesehen sind wir kulturell höchstens am gleichen punkt wie schon in der antike. ob das jetzt ein vor- oder ein rückschritt ist, können sie selber werten.

      • Peter Zimmermann sagt:

        @E.H.Roth: Ich schliesse mich Ihrem Statement betreffend Streetparade an. Vorwiegend zu einer Plattform für Homo-Soiniggle und Grüsle verkommen, wo sie ihre widerwärtigen Unterleibszuckungen vorführen.

      • talon sagt:

        @vietnamesische Begleiterscheinung
        Nicht nur im alten Rom. Auch während der Renessaince war schick für einen Mann, sich mit anderen Männer zu vergnügen. Es gibt da im Film Rob Roy ein vortreffliches zitat:“Er kennt nicht mal mehr den Unterschied zwischen einer Pflaume und einer Rose.“ 🙂

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ talon
        diese perversen renaissancler… und die haben uns noch die aufklärung gebracht! darum sind alle aufgeklärten gutmenschen schwul, jetzt kapier ichs endlich! die aufklärung war eigentlich ein gesellschaftliches coming-out, darum heisst sie auch so. eine schwulenverschwörung erster güte! 😀

      • talon sagt:

        @vietnamesische Begleiterscheinung
        🙂

    • talon sagt:

      Die Meinung können sie haben. Nur sollten Homosexuelle Paare die gleichen Rechte haben, wie Heterosexuelle Paare. Es sind nämlich vorrangig Menschen. Und es ist definitiv nich einzusehen, warum diese keine Kinder haben sollten. Für seine Triebe kann niemand etwas. Deswegen sind sie aber per se keine schlechten oder bösartigen Menschen.

      @e. h. roth
      Und es ist nicht pervers, sich von einer Domina verprügeln zu lassen? Ist es nicht pervers, sich fesseln zu lassen? Wie gesagt, ihre Meinung kann ihnen niemand verbieten, nur erkenne sie auch an, das Homosexuelle auch Menschen sind.

      • E.H.Roth sagt:

        @talon, sicher es sind alles Menschen aber geht es darum?

      • talon sagt:

        @e.h. roth
        Ja, es geht darum. Das nämlich die MENSCHENRECHTE auch bei Homosexuellen zur Anwendung kommen. Punkt. Sie wissen, was Gleichberechtigung bedeutet?

    • StefanB sagt:

      Gut, Herr Zimmermann. Homosexualität finden Sie also „abartig“? Obwohl Sie wissen, dass Homosexualität ebenso natürlich ist, und auch bei Tieren vorkommt?
      Ich halte mich auch nicht für einen „besseren Menschen“, nur weil ich akzeptiere, dass es ausser Heteros auch noch andere gibt, wie es auch ausser grossen Blonden mit blauen Augen auch noch brünette, rothaarige oder Menschen ganz ohne Haare gibt. Ja, ich habe mir auch sagen lassen, es gebe sogar solche mit anderer Pigmentierung! Übrigens: das Gegenteil von Gutmensch ist m.E. „menschliche Bestie“.

      • Peter Zimmermann sagt:

        Ihre Worte erreichen mich nicht. Es braucht schon etwas mehr, als diese Standardsprüche über die geschlechtlichen Vorkommnisse in der Natur draussen, um zu akzeptieren, dass Männer an Männern herumfummeln. Wir können es drehen und wenden wie wir wollen. Sie finden es gut. Ich nehme an Sie sind schwul, oder Gutmensch. Und ich bin keine Bestie, aber ich finde es trotzdem abstossend. Sie erreichen auch nichts, wenn Sie mich in die NAZI-Ecke drängen wollen. Ich bin politisch links. Trotzdem, ich bin kein Gutmensch und finde Homosexualität abstossend. Noch etwas was wir besprechen sollten?

      • E.H.Roth sagt:

        Auch gut Herr StefanB. Wir werden sehen wie weit wir mit „Gutmenschen“ kommen werden.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ zimmermann
        was finden sie denn abstossend daran wenn sich zwei männer befummeln? ich gehe mal davon aus, dass es sie bei den frauen sogar erregt oder sie es zumindest als weniger gravierend werten – korrekt?

      • Peter Zimmermann sagt:

        @Vietnam: Das mit den Frauen dachte ich auch. Bis ich es gesehen habe. Es hat mich abgestossen! Obwohl die beiden Girls noch hübsch waren. Von dem her also kein Unterschied. Scheint so, als ob es für meine enge Welt keine Heilung geben könnte.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        ich umformuliere: dass sie etwas abstossend finden ist wohl zu subjektiv um die ursachen leicht zu finden. sie sagten jedoch auch noch ‚abartig‘. also meine frage: was ist denn so abartig an homosexuellen?

      • StefanB sagt:

        @P. Zimmermann: Da ich nicht schwul bin, muss ich wohl ein Gutmensch sein .. wobei ich mich nicht so sehe, denn ich weiss, dass auch ich Fehler habe. Vielmehr bin ich der Überzeugung, dass alle Menschen gleich sein sollten: Gleiche Rechte und gleiche Pflichten, unabhängig von Hautfarbe, Religion oder Geschlecht, gegenüber der Gemeinschaft, in der sie leben.

    • tobe or not tobe sagt:

      @E.H.roth: Ihrem verhalten an gemessen, haben sie zwar kein Plastikspielzeug im Notausgang, aber eher einen Stock. So steif und verängstigt kann nur ein katholik sein.

      Zum Glück darf jeder in dem Land Leben und LIeben wie er will, daher verhallen ihre Worte im leeren Raum….

      Wer Tolleranz erwarten will, muss sie auch zeigen können. Das gilt für jede, jeden und jedes Leben hier…

  • xyxyxy sagt:

    @talon – ich bin selbst ein Vater, der wickelte, die Flasche gab vom ersten Tag etc. dennoch hatten meine Kinder in den ersten Jahren eine tiefere Beziehung zur Mutter – biologisch nachvollziehbar.
    Das mit 66% Missbrauch ist jetzt einfach eine weitere „Studie“ welche völlig sinnlos, da nicht verifizierbar, ist. Sicher ist sie auch falsch, wenn man nicht allfälligen, nicht messbaren(!) psychischen Missbrauch miteinrechnet. Sexueller Missbrauch IST um ein x-faches höher und wohl auch körperliche Gewalt. Bloss weil einige Feministinnen übertreiben, muss man ja nicht demselben Übel verfallen.

    • talon sagt:

      @xyxyxy
      Nein, es ist wirklich so, bei den 66% Prozent geht es um Körperliche Gewalt und nicht um Psychische. Es ist nun mal fakt, Frauen sind genauso Gewalttätig wie Männer, da führt kein weg dran vorbei. Nur wird das Tabuisiert, von Feministinnen wehement bekämpft. Wenn ich fragen darf, wie war denn die Zeitverteilung, hat ihre Frau mehr Zeit mit ihrem Kind verbracht oder sie?

    • xyxyxy sagt:

      @talon – meine Frau hat mehr Zeit verbracht
      was die 66% anbelangt, wenn sie mit körperlicher Gewalt jeden Klapps auf die Finger mit einrechnen haben sie vielleicht recht, da ja die Frauen immer noch den grössten Teil der ganzen Erziehungsarbeit leisten.
      Wenn wir aber von echtem gewaltätigen Missbrauch sprechen, glaube ich diese Zahl ganz sicher nicht. (Denn man kann das ja nur glauben oder nicht glauben – es ist nicht verifizierbar). Ich kenne einige welche von ihrem Vater verprügelt oder ausgepeitscht wurden. Aber niemanden der das von seiner Mutter wurde.

    • talon sagt:

      @xyxyxy
      „meine Frau hat mehr Zeit verbracht“
      Daher kommt auch die höhere Bindung ihres Kindes an ihre Frau. Es gibt kein Mythologisches Band oder dergleichen, was uns die Eso Schwestern hier weismachen wollen, noch gibt es Biologische Gründe, warum eine Mutter eine angeblich engere Bindung zum Kind haben sollte. Es ist schlicht und ergreifend die Zeit, wer mehr Zeit mit dem Kind verbringt, zu dem hat das Kind eine Höhere Bindung.
      Bei der Gewalt geht es nicht um jeden klapps. Definitiv nicht.

    • xyxyxy sagt:

      oh – daran habe ich noch nie gedacht, dass Zeit auch ein Faktor für Beziehung sein soll….
      und ja natürlich, dass das Kind im Mutterleib heranwächst und sämtliche Stimmungen der Mutter mitkriegt und die Mutter das Kind in sich spürt und die zwei deshalb während einiger Monate eine einmalige Verbundenheit haben, dass ist natürlich eine esoterische Geheimlehre, welche absolut nichts mit der Realität zu tun hat, vergleichbar mit Sternzeichen oder ähnlichem…. danke, talon sie haben mir meine einfältigen Augen geöffnet

    • talon sagt:

      @xyxyxy
      Bekommt es denn die Stimmungen im Mutterleib wirklich mit? Ist es eine einmalige Verbundenheit, wenn meine Frau ihren Arm auf meinen legt, und ich sie deshalb spüre? Nein. Hier wird viel zu viel reininterpretiert, wird etwa besonderes geschaffen, wo nichts besonderes existiert, einfach weil ein paar Menschen dies brauchen, etwas besonderes zu sein. Die einen dichten sich an Magie zu wirken, die anderen machens über das Kind. Die neune Monate im Mutterleib haben nichts mit der späteren Bindung des Kindes an einen erwachsenen zu tun.

    • talon sagt:

      @xyxyxy
      Es ist das gleiche, wir der Mist, das eine Mutter instinktiv spürt, wenn ihrem 14 Jährigem Kind etwas schlimmes passiert. Hier wird etwas herbeigeredet, das nicht existiert.

    • xyxyxy sagt:

      talon sie sind zu sehr im scharz-weiss denken, im alles oder nichts / Intuition ist nicht eine Muttergabe – Mütter sind oft mehr irrational ängstlich (auch das deutet auf eine tiefere emotionale Bindung seitens der Mutter) –
      natürlich sind unsere Beziehungen – „Beziehungssache“ ich bin der letzte der hier wiederpricht – dennoch verneint dies nicht, dass ein Vater niemals wissen kann, was es bedeutet Mutter zu sein (um es ganz kurz zu machen).

    • E.H.Roth sagt:

      Frauen verprügeln ihre Kinder vielleicht nicht aber sie bedienen sich anderer Waffen. Erpressung, hinter dem Rücken des Vaters integrieren und mit Schuldgefühlen die eigenen Kinder für ihre niedrigen Bedürfnisse manipulieren. Es sind auch die Frauen, die immer wieder irgendwelche Männer nach Hause schleppen, sich vögeln lassen und glauben das stört die Kinder nicht und gut für das Kind. Nein aber der Ex ist nicht fähig für das Kind zu sorgen. Meine lieben, es sind vielmehr die Mütter die unfähig sind und schaden anrichten.

    • E.H.Roth sagt:

      was soll jetzt das? warum soll ein Vater wissen was es bedeutet Mutter zu sein? Steht die etwa auf dem Podest nur weil die gebären kann? So ein Blödsinn.

    • Sparter sagt:

      @xyxyxy
      „wenn sie mit körperlicher Gewalt jeden Klapps auf die Finger mit einrechnen haben sie vielleicht recht“
      Vielleicht ist genau diese Verniedlichung von Gewalt das Problem, dass sie nicht gesehen wird?

  • Robert Degen sagt:

    Liebe Pippi, Du gehst in Deinem Eintrag um 10:57 davon aus, dass die ‚Maskulinisten‘ (bäh) auf die Eierstöcke der Frau aus wären. Das stimmt so nicht. Von allen möglichen Körperteilen stehen sie nicht zuoberst auf der Liste. Da gäbe es noch ganz Andere welche uns gefallen wüden. Und auch die Kinder für welche Du Dich so vehement einsetzt, darfst Du gerne behalten.

  • Cara Mia sagt:

    Es gibt genügend Elternteile, die sich um die Verantwortung für Kinder drücken, auch wenn es ihre eigenen sind. Wenn also jemand für ein Kind sorgen und Verantwortung übernehmen will, weil er oder sie dessen leiblichen Elternteil liebt, dann ist das für das Kind sehr wertvoll. Ob das nun eine Frau ist oder ein Mann, der mit dem Kind nicht verwandt ist, und der leibliche Elternteil eine Frau oder ein Mann, ist doch vollkommen egal.

    • Cara Mia sagt:

      Leider sehen das die Gesetze hierzulande eben genau anders: man kann sich noch so einig sein, wenn der neue Partner des Vaters oder die neue Partnerin der Mutter ein solcher oder eine solche und nicht umgekehrt ist, dann wird nichts mit Adoption, egal wie einig man sich ist und egal, ob der leibliche Elternteil vorverstorben ist, oder nicht. Das ist willkürlich und gehört geändert.

    • Freiherr sagt:

      Bei der Adoption durch Ehepaare ist das Gesetz zwar ebenso klar fuer das Kindeswohl. Aber da werden die Adoptionen mit gesetzlosen, von Adoptions“stellen“ frei erfundenen „Regeln“ fast ebenso wirksam sabotiert, wie die – noch gesetzwidrigen – Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare.

      Insbesondere ist es abstrus, einer zigmal abgeschiedenen Sozialtante, die keinen Mann mehr abkriegt, nun auch noch ein Adoptivkind als Spielzeug zu ueberlassen, waehrend gefestigen Ehepaaren mit einer willkuerlichen Altersguillotine gegen BEIDE Partner die gesetzlich einwandfreie Adoption sabotiert wird!

  • Maja sagt:

    Woher kommt bloss die Idee, das lesbische Frauen die Männer hassen.

    • talon sagt:

      *Maja
      Einfach mal nach Katharinas Kommentaren ausschau halten. Desweiteren z. B. Alice Schwarzer.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      nicht ernst nehmen, das ist absoluter blödsinn oder mutwillige böshaftigkeit

      • E.H.Roth sagt:

        uhh, Alice Schwazrer hasst die Männer nicht, es sind die vorgestrigen Emma Leserinnen die das noch wünschen. Alice hat diesen alten Zopf schon lange abgelegt.

    • Katharina sagt:

      Es ist ein heteronormatives Vorurteil.
      Weiter ist es hier ein Vorurteil, dass ich Männer generell hassen würde. Es gibt genau einen den ich hasse. Wegen dem habe ich eine Phobie gegen Männer.
      Phobie ist nicht hass und meine Wenigkeit ist nicht repräsentativ für andere lesbische Frauen.

      • Katharina sagt:

        Zuffy, was willst Du mir damit sagen? Dass die Idee, dass lesbische Frauen DIE Männer hassten, KEIN Vorurteil sei?
        Dein Problem scheint zu sein, dass du annimmst die LGBT Gemeinde stehe automatisch politisch links. Oder der Herr dort im Link.

        Problematisch ist die Geschlechterdebatte selbst, nicht die Tatsache, dass der Eintritt ‚gewisser‘ Elemente anderen nicht opportun erscheint.

        So wie ich die Debatte im teutonischen Sprachraum sehe, ist sie eben von ideologischer Teutonik verpestet. Inklusive teutonischer Verbalgewalt.

      • Katharina sagt:

        Wenn dann ‚gewisse’ Elemente frohlockend posaunen, der Ton habe sich geändert, und das noch gut finden, dass sie mit versteckten Drohungen (was denn, gegen wen denn?) formulieren, dann geht die Relevanz gegen null.
        Eine resultatfreie Diskussion. Also eine Tautologie.

      • Der Artikel aus der FAZ fasst eigenrlich hervorragend zusammen, was ich mit dem problematischen Eintritt gemeint habe:

        http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E1A7132276BB545768D5D4F21477CEE7C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

        Das ist nun mal so- und wird auch immer so bleiben. Die Vergangenheit lässt sich nun einmal nicht einfach weg retouchieren. Oder wollen wir uns einmal über Andrea Dworkin unterhalten, die im Penis eine Waffe sah? Entweder Kritik ist erlaubt, oder wir lassen die ganze Diskussion gleich ganz bleiben.

        Was wahrscheinlich besser ist.

      • Katharina sagt:

        und was willst du MIR damit sagen? dass es für dich ein Problem ist dass ich lesbisch bin oder was?
        das finde ich gerade von Dir fies. ein billiger Versuch mich zu kompromittieren.

        dass DU eine Artikel über Penetration und im Kontext dann Missbrauch in einem Argument gegen mich benutzt, ist gemein, denn du weisst ganz genau womit du da spielst. Wie gesagt, ich bin nicht repräsentativ.

        Ich sag es dir zum letzten mal: meine Orientierung IST NICHT SACHE DER POLITIK. Da kannst du noch tausendmal teutonische Politkotze zitieren. Mich interessiert, was in dem Land geht, überhaupt nicht.

      • Katharina sagt:

        Du versuchst die sexuelle Orientierung zu politisieren, ich mache das nicht. Ich fordere nur meine rechte, die Leute wie du anscheinend immer und immer wieder zu beschneiden versuchen. Aber es gibt Gerichte.
        Aber in deinem verknorzten Rechtssystem gibt es ja nicht mal ein anständiges Antidiskriminierungsgesetz.

        Weiter: lesbisch sein ist keine Wahl, sondern du bist oder nicht. Fertig.

  • Ehrlich gesagt stört mich dieses Dauergejammer auch langsam. Die Studien rund um lesbische und schwule Familien sind erstens absolut unseriös und untauglich. Der Faktor Kind wird dort kaum oder gar nicht berücksichtig. Zweitens haben die Kinder das Recht auf einen Vater und eine Mutter. Und drittens höre ich aus der Seelsorge vor allem negative Berichte der betroffenen Kinder, die mit solchen „elterlichen“ Konstellationen klarkommen müssen. Man höre doch endlich auf damit, dauernd neue Forderungen zu stellen und diese immer nur am Worstcase heterosexueller Familien festzumachen.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      wieso gehen sie denn von einem worstcase bei schwulen aus?

    • Katharina sagt:

      „Und drittens höre ich aus der Seelsorge vor allem negative Berichte der betroffenen Kinder, die mit solchen “elterlichen” Konstellationen klarkommen müssen.“ das hat aber besonders damit zu tun, dass solche Kinder gemoppt und diskriminiert werden, nicht mit der Orientierung der Eltern.
      Das ist das Kranke an der Diskussion. Es wird unter dem Vorwand des Kindeswohles argumentiert, aber der Aspekt Diskriminierung unterschlagen, wenn nicht sogar gerechtfertigt. Ohne die Beleuchtung desselben und die Absenz von Gesetzten dagegen, wie etwa in der Schweiz, bringt die Diskussion kein Resultat.

    • Anna2 sagt:

      Die, denen es gut geht, kommen wahrscheinlich auch nicht zur Seelsorge, oder?

  • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

    besser in einer glücklichen homo-ehe aufwachsen, als eines der scheidungskinder der zu 50% geschiedenen hetero-ehen zu werden! besser zwei homo-väter die mich lieb haben, also ein hetero-vater der mich schlägt! lieber zwei homo-mütter, als eine alleinerziehende hetero-mutter!

    • Laura TI sagt:

      Was bitte kann eine alleinerziehende Hetero-Mutter schlechter als „zwei Homo-Mütter“?

      • mira sagt:

        Ich glaube, hier geht es einfach um die Quantität: Zwei Mütter haben zusammen mehr Zeit, mehr Geld, mehr Nerven als nur eine Mutter. Wenn man Liebe quantifizieren könnte, dann auch mehr Liebe. Kurz gesagt, halt mehr Ressourcen für das Kind. Dazu kommt, dass es für die Kinder gut ist, im Elternhaus nicht nur eine Sichtweise auf die Welt kennen zu lernen.
        Das heisst aber noch lange nicht, dass Kinder von Alleinerziehenden schlecht herauskommen müssen! Versteh mich hier bitte nicht falsch. Lieber Alleinerziehend, als mit einem Kriminellen/Loser etc.

      • xyxyxy sagt:

        @vietnam – das ist ein billiges totschlag argument – genauso könnte man auch sagen: besser in einer Sekte aufwachsen, als mit einem Vater der ein Mörder ist oder besser mit einem saufenden Vater aufwachsen, als in einer Kindersoldaten Kolonie.
        Ihr Argument wäre nur sinnvoll, wenn gesichert wäre, dass Homopaare harmonischer und scheidungsresistenter sind. Da müssten wir Frau Kuster fragen. Bestimmt könnte sie uns in dieser Frage mit einer „Studie“ oder „Umfrage“ weiterhelfen.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        sie sind zu zweit 😉

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ xyxyxy
        du hast es erfasst. es ist eben nur ein argument bei den drei von mir genannten dabei: es spielt keine rolle ob homo oder hetero. sondern ob das wohl des kindes und der rechtliche schutz der erziehungsberechtigten gewahrt bleibt.

  • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

    warum wundert es mich jetzt nicht, dass zb. pippi, die nicht müde wird, so sehr für die rechte der armen und unterdrückten frauen zu kämpfen, bei den armen und unterdrückten homosexuellen fleissig mitmacht, wenns ums unterdrücken und ausgrenzen geht? nein meine liebe, so geht das nicht! menschen sind menschen. egal zu welcher gruppe sie gehören, alle sind gleich viel wert und haben die gleichen rechte. einem kind schadet es nicht, wenn es von homosexuellen aufgezogen wird. wer etwas anderes behauptet der lügt oder hat keine ahnung. das stelle ich jetzt einfach mal so in den raum.

    • tobe or not tobe sagt:

      Wer ohne Sünde sei, werfe den ersten Stein…

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Ich unterdrücke die Rechte der Schwulen, weil ich dagegen bin, dass sie ein Kind „bestellen“ können bei einer Leihmutter?? Mach dich nicht lächerlich, einmal mehr……..

      • talon sagt:

        @pippi
        Was ist mit Frauen, die Adoptieren?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        ja das tust du zb. mit folgenden sätzen:
        „Es gibt kein “Recht” auf ein Kind.“
        „Ich bin aber immer noch dagegen, dass ein männliches Paar ein fremdes Kind adoptieren kann.“
        „Damit will ich sagen, dass schwule Männer sich damit abzufinden haben, dass sie keine Kinder adoptieren können.“
        mit diesen sätzen unterdrückst du die rechte der homosexuellen enorm. und eine wie du will für die rechte der frau kämpfen? kennst du die bedeutung des wortes ‚unglaubwürdig‘?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        es ist mir eigentlich egal, ob ich die Rechte der Schwulen unterdrücke, wenn es um die Rechte der Kinder und der Frauen geht. Ich bin Partei und es ist mir wohl dabei.

      • talon sagt:

        @pippi
        „es ist mir eigentlich egal, ob ich die Rechte der Schwulen unterdrücke, wenn es um die Rechte der Kinder und der Frauen geht. Ich bin Partei und es ist mir wohl dabei.“
        Damit ist eigentlich alles gesagt. Scheissegal was mit den anderen ist, hauptsache ich als Frau komme zu meinen Privilegien.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        ui-ui-ui pippi. dann nimmst du also in kauf, einem kind das in einem heim ganz ohne eltern aufwachsen muss, das recht auf die chance in einer homo-ehe mit zwei liebenden adoptiv-eltern glücklich zu werden. also DAS ist wirklich ‚die rechte des kindes schützen‘. und du nimmst ebenso in kauf, dass zwei lesben kein kind adoptieren dürfen. sind denn lesben in deinen augen keine frauen die auch rechte haben? ist DAS ‚für die rechte der frauen kämpfen‘? ich muss also den kopf schütteln ob deinen aussagen… mir fehlen die worte… wieder mal

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Lesen Vietnam, lesen! Bei Lesben stellt sich die Frage nicht, weil sie schwanger werden, wenn sie Kinder wollen.

      • talon sagt:

        @pippi
        Und wenn sie nicht schwanger werden können?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        ach? lesben dürfen also kinder adoptieren weil sie frauen sind und darum schwanger werden können? und wo ist da der unterschied zu den schwulen männern? und heisst das in letzter konsequenz dann nicht, dass heteros die keine kinder kriegen können auch keine adoptieren dürfen? wer soll dann noch kinder adoptieren? nur die lesben? sorry aber jetzt wirds langsam lächerlich nicht?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Sag mal Vietnam, bist du schwer von Begriff???? Lesben sind NICHT DARAUF ANGEWIESEN, Kinder zu adoptieren, weil sie sie selber machen, wenn sie welche wollen. Kapiert oder brauchst du eine Zeichnung??

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ach, daher weht der Wind. Deine Terminologie ist entlarvend, wer von „Schädlingen“ spricht im Bezug auf Kinder, sollte hier eigentlich gesperrt werden.

      • talon sagt:

        @pippi
        Eigentlich solltet ihr beide gesperrt werden. Die eine, wegen Männerhass und der andere wegen Homophobie.

      • StefanB sagt:

        Pippi, diesmal bist Du aber schwer von Begriff: Wenn eine Frau (nennen wir sie A) in Beziehung mit B ist, und A gebiert nun ein Kind (nennen wir es a), in welcher Beziehung steht jetzt B zu a? Wenn B nicht zufälligerweise ein mit A verheirateter Mann ist – dann ist B nämlich rechtlich der Vater -, sondern eine mit A in eingetragener Partnerschaft lebende Frau, so hat B keinerlei rechtliche Beziehung zu a. Nun sollte aber im Namens des Kindeswohls B durchaus a adoptieren können, um a abzusichern. IMO unabhängig davon, ob B nun ein Mann oder eine Frau ist, oder A a in die Beziehung einbringt.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Peter Zimmermann: Ich verachte ihre Wortwahl. Es ist wie ein rotes Tuch für mich wenn ich solche Ausdrücke wie“Schädlinge“, „abartige“ usw. höre. Sie sind schon Partei aber die ist nicht mehr willkommen….Die würde Leuten wie ihnen aber wieder gefallen. Bei allem Respekt aber sie lassen keine anderen Schlüsse zu…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Stefan, ich bin nicht schwer von Begriff, dein Beispiel hab ich bereits als nicht hinderlich für eine Adoption erwähnt, nämlich in meinem obersten Beitrag auf dieser Seite. Es geht mir um die Kinder, die mit keinem der Männer in der Schwulenehe verwandt sind, fremde Kinder sollen nicht adoptiert werden können. Auch die Leihmutterschaft soll ausgeschlossen sein, aber nicht nur für schwule Paare, sondern für alle, weil sonst die Armen und Unterprivilegierten die „Lieferanten“ sind.

      • talon sagt:

        @pippi
        Ach, sind sie das? Es gibt natürlich keine Waisenkinder, keine Kinder, die in Babyklappen abgegeben worden sind. Nein, Adoptionskinder werden ja generell aus der Unterschicht gegen Bares gekauft.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        ich weiss schon was du meinst. aber die zeit zum sich auf komischen wegen herauszureden ist schon lange abgelaufen. so kompliziert wie du hier die rechte/pflichten nach eigenem gusto auf die homos/nicht homos/lesben/brutwilligen und brutfähigen aufteilst funktioniert es nicht. entweder du behandelst alle gleich oder nicht. aber in letzterem falle – und genau das ist ja dein problem – bist du die erste die ‚ungerechtigkeit!‘ schreit wenn es gegen dich und die frauen geht. mit genau derselben intoleranz wie du sie den schwulen und den männern im allgemeinen entgegenbringst.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ pippi nachtrag
        „Es geht mir um die Kinder, die mit keinem der Männer in der Schwulenehe verwandt sind, fremde Kinder sollen nicht adoptiert werden können.“ ey sorry, aber jetzt überleg mal, was du hier eigentlich schreibst! wen soll man denn dann adoptieren, wenn nicht fremde kinder? soll man nur adoptieren können, wer mit einem selber schon verwandt ist? falls ich dich falsch verstehe, dann bitte formuliere ein wenig einfacher, damit du mein schwaches männerhirn nicht überstrapazierst…

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        peter zimmermann ein troll?

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        ach jetzt kapier ich pippi! also du bist gegen adoption bei schwulen UND lesben. du sagst aber, dass lesben kinder haben dürfen, weil sie sie selber kriegen können. und schwulen verbietest du das indem du gegen leihmütter für schwule bist. du akzeptierst also dass ein kind in einer weiblichen homo-ehe aufwachsen kann, aber bist dagegen dass dies in einer männlichen homo-ehe passiert. somit wäre deiner männerintoleranz gedient und du kannst trotzdem ein wenig schwulenfreundlich tun, weil du es den lesben erlaubst. tolle einstellung, wirklich toll…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Blödsinn! Du verdrehst mir noch so gern die Worte im Mund. Wer Kinder bekommen kann, bekommt welche, ob lesbisch oder hetero, spielt gar keine Rolle. Frauen bekommen Kinder, Männer nicht. Wenn sie Vater werden wollen, brauchen sie dazu eine Frau, wenn sie keine wollen, werden sie halt nicht Vater. Man kann nicht alles haben.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        @ Pippi
        nein, stell dir vor, ich kapiers wirklich nicht. deine aussage ‚Wer Kinder bekommen kann, bekommt welche, ob lesbisch oder hetero, spielt gar keine Rolle.‘ ist doch absolut vernünftig. und ‚Wenn sie Vater werden wollen, brauchen sie dazu eine Frau, wenn sie keine wollen, werden sie halt nicht Vater. Man kann nicht alles haben.‘ ergänzen sie einfach noch mit dem begriff ‚vater/mutter-werden durch adoption‘ EGAL ob homo oder nicht, dann sind wir einer meinung. toll nicht? 🙂

  • G. Wüthrich sagt:

    Um Kinder zu kriegen braucht es Männlein & Weiblein. Dies ist bekannterweise seit eh und je so. Natürlich werde ich mit dieser Aussage als total hinterwäldlerisch und dazu auch noch hinter dem Mond lebend taxiert. Grundsätzlich finde ich deshalb, dass ein Kind das Recht auf einen Vater & eine Mutter hat. Wenn das durch unglückliche Umstände nicht möglich ist, heisst das für mich noch nicht, dass man Vergleiche ziehen und spezielle Gesetze erfinden muss.

    • tobe or not tobe sagt:

      Wieviele Scheidungskinder kennen Sie? Haben die Vater und Mutter zuhause? Die haben meist agar niemand mehr zuhause weil unsere Wirtschaft nach ihrer Sklavenarbeit lechtst….

      • xyxyxy sagt:

        tobe – ich glaube die Menschen mussten noch nie weniger arbeiten als heute in unserer Wohlstandswelt, zudem waren sie auch noch nie freier „Sklaven“ –
        oder kennen sie eine Zeit in der Menschen weniger arbeiten mussten als heute?

      • tobe or not tobe sagt:

        you’re right XYXYXY…. nie musste der mensch so wenig für sein Überleben tun.. doch wir arbeiten nicht fürs Überleben sonder für ein Leben im Luxus…

      • xyxyxy sagt:

        ja genau Tobe – aber das ist freiwillig und wenn wir von Luxus reden: das Gründen von Designerfamilien ist sicher auch ein Wohlstandsluxus – sich Leihmütter und Väter in Israel oder in dem noch etwas günstigeren Indien zu suchen …. warum sollten wir das fördern?

      • tobe or not tobe sagt:

        Nei das möchte ich auf keinen Fall fördern. Adoptionswillige oder Zeugungsunfähige Eltern die Kinder haben möchten, sollten eher zuerst auf Waisenhäuser zugriff nehmen und bestehendem Leben eine Chance geben.

  • Alexander Dominguez sagt:

    Es ist absolut skandalös, das Schwule und Lesben Kinder adoptieren wollen oder können. Das ist purer Egoismus, wo man einfach auf der Kinderseele herumtrampelt. Immer tun die Behörden so, als ginge es ihnen ums Kindeswohl aber sobald Schwule und Lesben betroffen sind, zählt das plötzlich nicht mehr. Jedes Kind hat das Recht auf Mutter und Vater. Das ist ein Menschenrecht. Dass Schwule und Lesben die Gesellschaft verdrehen wollen, das ist nicht neu. Wenn Grüne und Linke da mitmachen, dann gehören sie abgewählt.

  • Brunhild Steiner sagt:

    „Doch solange es Heteropaaren erlaubt ist, mit allen Mitteln ihr Elternglück zu finden…“
    Wirklich? Hier in der Schweiz? Klingt aufrührerisch, bloss stimmt es nicht da in altmodisch CH
    dem totalen Machbarkeitswahn noch nicht Tür und Tor geöffnet ist.
    „Mitgebrachten“ Kindern sollte rechtliche Sicherheit gewährleistet werden,
    das liesse sich aber auch ohne Adoption bewerkstelligen.
    Zu beachten ist, dass bei einer Adoption das Kind jegliche rechtliche Verbindungen zu seiner Herkunftsfamilie (Erbrecht) verliert. Wieviele Fälle von Kinderentzug vom überlebenden Elternteil gibt es?

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Männer können keine Kinder kriegen, Punkt.

    Die Natur ist nicht gerecht oder ungerecht, das ist kein Kriterium. Bei den Maskulisten gibt es viele, welche die Frauen am liebsten ganz abschaffen würden, nur die Eierstöcke würden sie gerne in Beschlag nehmen, weil sie noch keine andere Lösung gefunden haben. Es sind auch nicht alle schwulen zarte Pflänzchen, Freunde der Frauen etc. Es gibt darunter ganz entschiedene Frauenhasser, leider. Als ich das damals merkte, war ich so schockiert wie betrübt.

    • Brunhild Steiner sagt:

      Also ehrlich gesagt finde ich Frauen,
      welche als einzig Nützliches beim Mann den anonym lieferbaren Samen ansehen- und diese Möglichkeit auch nutzen,
      nicht so um Welten besser…
      Für „die Natur“ brauchts für die Fortpflanzung männlich-weiblich,
      und „in der Natur“ funktioniert Fortpflanzung in anderen Konstellationen meist ebenfalls nicht.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Falsch Brunhilde, es braucht die Frau viel mehr, nämlich nicht nur das Ei, sondern auch ihren Körper, während fast eines Jahres. Dadurch ist die Bindung zum Kind eine ganz andere, Frauen sind ihren Kindern auch ein klein wenig mehr „verwandt“ als Männer, die Mitochondriendesoxyribonnukleinsäure wird allein über die Mutter übertragen. Die Bevölkerung Europas z.B. geht auf ganze 7! Urmütter zurück. Frauen können es sich erlauben, wegen eines schönen Augenblicks Mutter zu werden, Männern ist das verwehrt, lassen wir es dabei, die Natur will das so.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Pippi Langstrumpf: ich werde nie damit einverstanden sein, dass man diese Mutter-Kind Beziehung so hochredet,
        und unterschwellig bis offen behauptet, die Väter könnten nie im Leben, und schon gar nicht „natürlicherweise“ eine genauso intensive Vater-Kind Beziehung aufbauen.
        Das finde ich einen unerhörten Schlag ins Gesicht aller engagierten und liebender Väter und ist genau gleich unterste Schublade wie den Vätern von ungeborenen verlorenen Kindern zu unterstellen, ihre Trauer könne ja niemals so gross sein wie diejenige der Mutter.
        Engagierte und kalte gibts auf beiden Seiten!

      • Sportpapi sagt:

        Die Natur will aber auch nicht, dass Väter per Gesetz verpflichtet werden, für Mutter und Kind aufzukommen. Nur wegen einem schönen Aufgeblick…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Echt Brunhilde, ich weiss nicht, warum sie sich dermassen genieren für das Privileg, dass die FRAUEN die Kinder bekommen können und nicht die Männer. Ist doch schön! Natürlich ist ein Kind viel mehr an seine Mutter gebunden als an irgendjemanden sonst, in den ersten Lebensjahren. Ein Kind, dass seine Mutter verliert, ist buchstäblich verloren und oft traumatisiert, ein Leben lang. Für ein Kind, das seinen Vater nie kennenlernte, gilt das nicht, weil die Beziehung erst nach der Geburt beginnt. Das ist bei der Mutter ganz anders. Ist Biologie, ich weiss……

      • talon sagt:

        @pippi
        Nein, ein Kind das seinen Vater verliert ist ebenso Traumatisiert. Desweiteren, wo haben sie diesen Quatsch der 7 Urmütter her? Ist das wieder so ein Matriachatsgewäsch?

      • talon sagt:

        @mila
        Genau, viel spass bei dem Versuch, eine Population mit nur 7 Weibchen am Leben zu erhalten, noch nicht mal, die haben sich ja getrennt. In sieben clans, also pro clan gab es demnach nur eine Frau. Das will ich sehen, wie du das hinkriegst, ohne das es zu inzucht kommt. Im übrigen, wird hier von Genetischen Signaturen geredet. Diese Signaturen sind die „Urmütter“, aber keine Richtigen Frauen. In einem hast du allerdings recht, lesen bildet, solltest du mal beherzigen.

      • mila sagt:

        zuerst wirfst du pippi matriarchatsgewäsch vor, dann mir reduktionismus? mann, du hast wirklich keine ahnung. oder stellst du dich etwa extra blöd an?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Mila, vergebene Liebesmüh‘ gegen talons Dummheit ist kein Kraut gewachsen! 8)

      • talon sagt:

        @mila
        Es sind halt keine Frauen. Die Menschheit stammt nicht von 7 Frauen ab. Punkt. Man hat den Signaturen nur Namen und eine Persönlichkeit gegen, damit man sich einfacher was drunter vorstellen kann. Und die Femis deuten es wieder als echte Menschen. Blöder gehts nimmer. Passt aber, ideologen in reinform.

      • talon sagt:

        @pippe
        Immerhin renne ich keiner Ideologie hinterher, die ihr Dasein allein auf Lügen und Männerhass aufbaut.

      • mila sagt:

        ich weiss nicht, ob ich es befremdlich oder am ende doch belustigend finden soll, von einem ausgewiesenen ignoranten vorwürfe der ignoranz zu hören. wenn man ihn doch nur ernst nehmen könnte.

      • mila sagt:

        PS, talon: mir brauchst du nicht zu erklären, dass es sich nicht um sieben ‚tatsächliche‘ frauen handelt. wirklich nicht.

      • talon sagt:

        @mila
        Welche ignoranz? Warum verteidigst du dann das Gesülze von Pippi, von den angeblichen 7 Frauen, von denen wir angeblich abstammen sollen?

      • mila sagt:

        weil pippi auch nicht von sieben ‚tatsächlichen‘ frauen ausgegangen ist (der begriff ‚urmütter‘ stammt vom verfasser der studie). der einzige, der solche absurditäten ins spiel gebracht hat, bist du.

      • talon sagt:

        @mila
        Nö, so wie sie es gepostet hat, ist sie definitiv davon ausgegangen, das es sich um echte Frauen handelt. Lies dir den Post mal durch und setze ihn in Bezug zu den anderen Posts.

      • mila sagt:

        da kennst du aber die pippi schlecht, wenn du annimmst, dass sie wissenschaftliche studien nicht richtig lesen kann. wie auch immer, ihr könnt das eigentlich unter euch ausmachen.

      • talon sagt:

        @mila
        Pippi kann lesen? Auch noch wissenschaftliche Texte? Das hat sie aber verdammt gut verbergen können. Vor allem hier in der Diskussion. Ne, Schwule dürfen nicht Adoptieren, Mütter sind per se besser und Wertvoller für Kinder bla bla bla. Mit Wissenschaft hat das rein gar nichts zu tun, eher mit einer Ideologie, die die Frau als das beste Geschöpf dieser Welt hält.

      • Chris M. sagt:

        Da wird eine Studie gewaltig überinterpretiert.

        Es wurden bei heutigen Frauen Spuren/Signaturen von 7 Frauen gefunden. Das heisst noch lange nicht, dass es nicht mehr gab – sondern nur, dass heute nicht mehr gefunden wurde. Vielleicht findet man noch mehr, vielleicht gab es einige, von denen nur die männliche aber nicht die weibliche Linie weiter ging, vielleicht …. aber all diese Möglichkeiten werden ausgeblendet.

        Am ehesten könnte man das Resultat als Hypothese bezeichnen, nicht als Tatsache, rein wissenschaftlich betrachtet.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Pippi Langstrumpf: ich weigere mich aufgrund eines „Privileges“ Vorzugsbehandlungen in Anspruch zu nehmen
        und/oder Unterstellungen daraus abzuleiten, das ist schon alles und hat mit genieren gar nix zu tun.
        Meine Kinder würden genau gleich leiden, ob ihre Mutter stirbt oder ihr Vater.
        Genau wie wir genau gleich leiden würden wenn eines von ihnen stirbt.

        Und dass Kinder ihre Väter nicht vermissen stimmt ebenfalls nicht,
        sehr viele sehnen sich nach einem Vater, auch wenn sie von Beginn weg ohne ihn aufwuchsen.

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Wie kommt es eigentlich, dass du immer so reflexartig gegen Talon schiesst, gleichzeitig bei Pippi immer davon ausgehst, dass sie irgendwie das schon nicht so meint, wie sie es schreibt?

    • Sportpapi sagt:

      Frauen können ohne Männer keine Kinder kriegen. Punkt. Immer die Natur zu bemühen, wenn es gerade in das eigene Weltbild passt, führt zu nichts. Beziehungsweise, wo führt das hin, wenn man das zu ende denkt? Das sind wir doch um einiges weiter – siehe Mutterschaftsschutz etc.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        SP, Tatsachen darf frau benennen, das ist kein Bemühen, es ist ganz einfach. Das du dich wieder mal auf mich stürzt, ist auch eine Tatsache. Sei locker, ich bin nicht deine Feindin, auch wenn du das gerne möchtest.

      • Sportpapi sagt:

        Ich möchte und suche keine Feindin. Und ich stürze mich nicht auf dich, sondern deine Aussagen, die ja geradezu Wiederspruch und Reaktion herausfordern. Noch einmal: Gilt es deiner Meinung nach als Grundprinzip, dass wir alles so nehmen sollten, wie es die Natur eingerichtet hat? Denk das bitte – wenigstens einmal – bis zum Schluss durch.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        SP, das habe ich schon oft. Und bin zum Schluss gekommen, dass es unumstössliche Tatsachen – und das Kinder bekommen ist so eine Tatsache – zu akzeptieren gilt. Mit dem Mutterschaftsschutz hat das nichts zu tun, dass Menschen einander beistehen, Frauen den Männern und Männer den Frauen, ist eine soziale Errungenschaft und tangiert die biologischen Tatsachen in keiner Weise.

      • Sportpapi sagt:

        Eben. Es gibt biologische Tatsachen. Und soziale Erungenschaften die helfen, die Folgen abzufedern. Bis zu einem gewissen Grad ist es doch legitim, die Biologie zu überlisten (bei künstlicher Befruchtung, etc.). Weil eben die sozialen Erungenschaften wichtiger sind. Ich nutze auch die Erungenschaften der modernen Medizin, statt (nur) auf die Natur zu vertrauen. Entsprechend kann die Diskussion, was gesellschaftlich anerkannt und akzeptiert ist, längst nicht mehr mit Biologie und Natur als Argument geführt werden.

    • Franz Halter sagt:

      Falsch Pipi. Eure Beine wo man sich dazwischenlegen kann, Euer Geschlechtsteil und Eure hübschen Brüste würde ich in Beschlag nehmen. Die Eierstöcke und alles was sonst noch dranhängt könnt Ihr behalten.

    • Kurt Manser sagt:

      Falsch Pipi. Da gäbe es ganz andere weibliche Körperteile die ich in Beschlag nehmen würde. Nicht die Eierstöcke. Die darfst Du behalten.

    • Viktor Troska sagt:

      Und was willst du damit sagen? das Thema ist die Adoption von Kindern durch Homosexuelle (beinhaltet Schwule und Lesben).

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Damit will ich sagen, dass schwule Männer sich damit abzufinden haben, dass sie keine Kinder adoptieren können. Frauen müssen das nicht, auch wenn sie lesbisch sind, weil sie jederzeit die Möglichkeit haben, schwanger zu werden.

      • xyxyxy sagt:

        ja aber eine der Frauen ist eben nicht die Mutter und wohl auch nicht der Vater
        der schwule Mann kann genau gleich auch der Vater des Kindes sein – und der andere ist dann eben auch nicht der Vater oder nicht die Mutter
        dein biologisches Argument zieht hier nicht Pippi

        und was du über Maskulinisten schreibst – sei doch ehrlich, eine solche Feindschaft dem anderen Geschlecht gegenüber, findet sich doch eher bei Feministinnen. Ich persönlcih keine keine frauenfeindlichen Schwule, welche nur die Eierstöcke wollen …

      • Viktor Troska sagt:

        was ist denn das für eine komische logik pipi? nur weil die lesbische frau eine gebärmutter hat soll sie kinder adoptieren können? ohne mann nützt ihr ihre gebärmutter nichts.

        ich finde dass es für die adoption von kind sowohl mann wie auch frau braucht da beide elternteile eine spezielle einzigartige beziehung zum kind haben welche niemals ersetzt werden kann durch 2 männer oder 2 frauen.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Pippi: Wieso hast du so eine Grunhaltung, das Frauen von Grund auf besser sind und keine bösen Gedanken und Handlungen vollbringen können. ? Ihr seit Menschen und Menschen haben böses und gutes im Kopf…

        Ist doch ein bisschen monoton die Welt so zu sehen, die Realität sieht farbiger aus…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Tobe, Frauen sind nicht besser. Aber Tatsache ist, dass kleine Kinder bei Frauen besser aufgehoben sind, grundsätzlich, d.h. es gibt Ausnahmen.

        Das lesbische Paare nicht auf Adoption angewiesen sind, liegt auf der Hand, also muss das gar nicht diskutiert werden.

      • talon sagt:

        @pippi
        Nö, das ist definitiv keine Tatsache.

      • E.H.Roth sagt:

        Pipi gibt Vollgas 🙂 was für eine Logik und der mit den 7 Frauen ist sehr gut hahahha … typisch Pipi immer schön am Ziel vorbei schiessen

        Pipi, ohne Männer hätte ihr Frauen nicht überlebt, die Bären hätten euch alle schon gefressen beim waschen der Wäsche unten am Fluss 😉

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Schämen? Ich schäme mich gar nicht dafür, dass ich finde, Kinder sollten auf keinen Fall auf ein Mami verzichten müssen. Wenn es nicht anders geht, müssen sie sich halt arrangieren, aber sicher nicht soll dieser Zustand bewusst herbeigeführt werden. Ihr könnt mich dafür teeren und federn, das ist meine Meinung und ich erlaube mir, sie hier zu vertreten. Meine Jungs sind übrigens genau derselben Meinung, sie bedauern alle Kinder, die kein Mami haben. Mit den Vätern ist das eine ganz andere Sache, schön, wenn sie da sind ( wenn sie gut sind) wenn nicht, auch nicht so schlimm.

      • talon sagt:

        @pippi
        Das deine Söhne so ticken, ist kein Wunder, bei so einer Mutter, die jeden Tag Männerhass predigt. Die Realität sieht nur leider anders aus. Kinder vermissen die Väter, du musst nur mal schauen, was lost ist, wenn eine Männliche Person in einem Kindergarten arbeitet. Die Kiddies kleben förmlich an ihm. Vaterersatz. Du projezierst deinen Männerhass auf alle anderen Menschen. Es zeigt aber sehr schön, wie der Feminismus so tickt und was für Leute ihm folgen.

    • Urs Wagner sagt:

      Falsch Pipi. Da gäbe es ganz andere weibliche Körperteile die ich in Beschlag nehmen würde. Nicht die Eierstöcke. Die darfst Du behalten. @Tagi: Wiso soll das nicht veröffentlicht werden? PeePee stellt eine Behauptung auf – hier kommt die adäquate Entgegnung. Seid mal nicht so gutmenschig.

    • Eugen Drechsler sagt:

      Falsch Pipi. Da gäbe es ganz andere weibliche Körperteile die ich in Beschlag nehmen würde. Nicht die Eierstöcke. Die darfst Du behalten. Und Du darfst gerne alleinige Kinderbesitzerin sein. Chef und Capo. Ich such nur das Vergnügen. Die Satelliten, oder Schädlinge (Kinder) überlasse ich gerne den Frauen

    • Viktor Troska sagt:

      Pipi 2.0 ähhh mila

      Einfach nur peinlich deine Aktion hier. Zum fremdschämen.

  • Peter Zimmermann sagt:

    @Freiherr: Ich glaube Sie hatten noch nie Sex! Sie sind so was von einem Schwätzer. Sie werfen mit so einfältigen Ausdrücken um sich. Sie sind der lila Pudel hier. Sie jammern sich quer durch den Blog und hinterlassen überall Ihre Hundehäufchen der Intelligenz

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Das ist der berüchtigte O. Sobald er gesperrt ist, treibt er sein Unwesen als Freiherr, unter anderem. Dreck schmeissen gehört nicht nur zu seiner Lieblingsbeschäftigung, es ist zwanghaft.

    • Fahri sagt:

      Ja aber wirklich Freiherr, können Sie auch ein paar Sätze schreiben ohne die Wörter „gynokratisch“, „Verdingssklavenkind“, Nazi/DDR Zeiten“?! Das hängt ja einem zum Hals heraus, Ihre Kommentare kann mann/frau nicht ernst nehmen!

    • Peter Zimmermann sagt:

      @Freiherr: Ich ruf‘ jetzt dann gleich den Pfleger! Der sperrt dich dann wieder in deine Zelle

  • Valentin Euler sagt:

    Herr Troska, ich bin schockiert wenn ich so etwas lesen muss. Homosexuelle Eltern können genauso gut Kinder erziehen, ich glaube SIE sind einfach jemand der alles Neue kategorisch ablehnt. Ginge es nach Ihnen, würden wir heute wohl immernoch mit Pferdetrams durch die Stadt fahren!

  • Viktor Troska sagt:

    Es ist sinnbildlich für die heutige Gesellschaft dass man nicht mehr verzichten kann. Alles muss möglich sein! Ich finde es völlig unsinnig solche Kinderexperimente mit Regenbogenfamilien zu veranstalten. Die Homosexuellen müssen und wollen immer anders sein. Also sollten sie einfach akzeptieren, dass Kinder in ihrer Konstellation nicht ins Konzept passen.

    • tobe or not tobe sagt:

      Ja und was ist mit den Scheidungskindern die es wie Sand am Meer gibt. Das ist das sinnbild schlechthin für diese verdorbene, morallose und rückgradlose Gesellschaft.

      Frauen wie Männer wollen nur noch ihre eigenen Träume bis zum Tode leben, komme was wolle. Kinder? Ist nur ein weiterer Traum den sich viele Erfüllen, sobald sie da sind un die realen Probleme kommen, passt es nicht mehr. Die Leute von heute benehmen sich wie Kinder im Spielladen: Jedes Spielzeug wird nach kurzer Zeit wieder langweilig. So ist es mit Kinder, der Ehe und dem Zusammenhalt.!

      • xyxyxy sagt:

        da haben sie völlig recht tobe – die Frage ist einfach wie wir von dieser kindisch-realitätsfremden Mentalität wegkommen.
        Indem wir uns immer mehr ermöglichen unnatürliche „Designerfamlien“ mit bezahlten Leihmüttern und Samenspendern erschaffen?
        Das scheint mir doch eher ein Schritt in die falsche Richtung und nicht ein Schritt zurück zur Realität, die uns eben gewissen Schranken auferlegt und uns lehrt, dass wir uns nicht endlos Selbstverwirklichen können (ohne anderen und uns selbst zu schaden).

  • André Kaufmann sagt:

    Lanciert eine Initiative und schaut, was das Stimmvolk sagt. Alles andere bringt nichts.

    • devnull sagt:

      naja, ihr duktus, freiherr, ist mir viel zu aggressiv, ihrem inhalt kann ich aber einigermassen zustimmen. nur: wie stellen sie sich widerstand vor in der schweiz? so à la gandhi, à la jesus? oder wie giuseppe garibaldi? oder wie andreas baader?

  • Weil die bestehenden Familienstrukturen ohnehin schon einem nachhaltigen Wandel ausgesetzt sind und Heterosexualität meiner Ansicht nach keine Garantie für das Kinderwohl ist, bin auch ich für die Homo-Ehe mit dem Recht auf Adoption von Kindern. Hier mein Blogeintrag dazu aus der anderen Welt:

    http://www.freitag.de/community/blogs/thx1138/homo-ehe-mit-oder-ohne-kinder

    • heidi reiff sagt:

      Ich habe mich mit dem Gedankengut von Alice Miller auseinandergesetzt, hab alle Bücher von ihr gelesen. Ein Mann hat sich mal getraut und offen geschrieben, dass er von seiner Mutter sexuell missbraucht wurde. Hundert pro bin ich mit Ihnen einig, dass das nach wie vor ein Tabu-Thema ist. Ja ja die bösen Buben haben die eigene Mutter vergewaltigt, die Arme konnte ich nicht wehren, so ein Blödsinn.

    • Dieses Tabu wird auch sorgfältig gehütet, Heidi Reiff. Mir geht es nicht um eine Umkehrung der Verhältnisse, wenn ich auf diese Art von Missbrauch hinweise, sondern lediglich um eine Richtigstellung derselben.

      Alice Miller kannte ich nicht, danke für den Tip!

      • heidi reiff sagt:

        Einfach zur Information: Alice Miller hat Pionierarbeit geleistet was Kindsmisshandlung betrifft, ein aufschlussreiches Buch ist die Revolte des Körpers, A. Miller schildert die Konsequenzen, die die Abspaltung starker und wahrer Emotionen für den Körper hat. Das Buch handelt von dem Konflikt zwischen dem, was wir fühlen und was unser Körper registriert hat und dem ,
        was wir fühlen möchten, um den moralischen Normen zu entsprechen, die wir seit jeher verrinnerlicht haben. Diese psychobiologische Gesetzmässigkeit enthülle Alice Miller im ersten Teil des Buches anhand der Lebensläufe zahlreiche

  • Robert sagt:

    Was die Gesellschaft hier ausbaldovert, ist die Sache mit dem „Kindeswohl“ – und ich finde es richtig, wenn alles andere dahinter zurückstehen muss. Schliesslich geht eine Kindheit bald mal vorbei, das Leben aber eines Menschen, dauert länger.

    Was ist aber am Besten für ein Kind? Wenn über es entschieden wird, solange es das noch nicht selbst entscheiden kann/soll, wird dennoch ein Zustand geschaffen, der über die Kindheit hinaus dauert. Kann ein Kind seine Adoption rückgängig machen, falls es im Nachhinein nicht damit einverstanden ist? Nein – oder?

  • Georg sagt:

    „Doch solange es Heteropaaren erlaubt ist, mit allen Mitteln ihr Elternglück zu finden, wieso gesteht man homosexuellen Paaren dieses Recht dann nicht auch zu?“
    Es ist nicht so, dass Heteropaare „alle Mittel“ ausschöpfen dürfen. Hier macht der Gesetzgeber klare Vorschriften und setzt gewisse Grenzen (Leihmutterschaft). Wenn diese einfach im Ausland umgangen werden können, heisst dies nicht, dass sie keine Berechtigung haben.
    Das Recht des Kindes auf Mutter und Vater ist mir wichtiger.

    Klar ist, dass keine Adoption erfolgen kann sofern noch ein leiblicher Elternteil am leben ist.

    • tobe or not tobe sagt:

      Die Gesetze hinken wiedermal der Zeit hintennach. Ein Kind brauch nicht Vater und Mutter sondern ein solides Zuhause, das ihm ermöglich erwachsen zu werden ohne Gewalt, Repression oder sonst welchem Druck ausgesetzt zu sein. Sie wollen keine adoption durch Homoehepaare? Lieber homoeltern die 30 Jahre oder länger zusammenbleiben, asl Heteros, die sich beim kleinsten Probleml scheiden lassen und ihre Kinder in STich lassen. 50% aller neuen Ehen werden geschieden. Das führt zu einer Gesellschaft von Scheidungskindern, die auch keine Vater und mutter zuhause hatten.!! Ignorranz ist unser Untergang

      • tobe or not tobe sagt:

        Das ehrt mich aber Freiherr…. muss ja nicht immer ein ständiges gegeneinader sein..

        ZUSAMMENHALT in den Familien ist wichtig. Aber in einer verstörten Gesellschaft wie unserer hier, ist es mittlerweile so, dass homoehepaare Kinder besser erziehen können als normalos.
        Denn die normalos sind zu schnell unzufrieden und laufen beim kleinsten Probelm davon. Heist nicht das HOmoehen nicht gefeilt sind davor… Homo Paare müssen von Anfang an gegen Vorurteile kämpfen und rücken somit mehr zusammen. Sie stehen für sich ein.

      • mira sagt:

        Die Trennungsrate ist bei lesbischen Paaren anscheinend noch grösser, als bei Heteros. So beklagten sich bei mir zwei lesbische Bekanntschaften. Also stabiler sind diese Beziehungen sicherlich nicht…

      • tobe or not tobe sagt:

        @Mira: Kann ich mir auch vorstellen, kenne leider nicht viele solcher Ehepaare….

      • mira sagt:

        @tobe or not tobe
        Ich kenne auch nicht viele. Aber anscheinend geht da beides sehr schnell: Das Zusammen-Kommen und das Auseinander-Gehen. Die besagten Frauen selber fanden das unschön und hätten sich was stabileres gewünscht…

  • xyxyxy sagt:

    das Thema wurde doch schon mal durchgekaut….
    zwei Dinge stören mich: 1. das ständige zitieren von „Studien“ und „Statistiken“ – hört doch mit diesem Unsinn auf, damit kann man immer alles beweisen, das ist reine Stimmungsmache.
    2. „obwohl eingetragene Partnerschaft erlaubt, diskriminiert bezüglich Adoption“ – ich kann mich erinnern, dass im Vorfeld der Abstimmung über die zulassung der Eingetragenen Partnerschaft, eben gerade damit für ein JA geworben wurde, dass man damit NICHT ein Adoptionsrecht anstreben wolle …

    • J_Randi sagt:

      Sehr richtig! Auch „Umfragen“ sind solcher Unsinn. Vor allem, wenn „Umfragen“ etwas „zeigen“ oder „beweisen“. Was für ein Unsinn!

    • Also ist die eigene Meinung in ihrer ganzen Subjektivität- Objektivität kann man bekanntermassen nur heucheln- das allein selig machende Mass der Dinge..?

      Woran soll man eine Meinung denn fest machen? An Glaubensbekenntnissen? Blindes Herumstochern im Nebel auf Basis subjektiver Erfahrungen, Empfindungen und Ansichten hat bislang noch nie zu einem speziell repräsentativen Bild einer Situation geführt. Insofern halte ich die oben gemachten Aussagen, sorry, für ausgesprochenen Schwachsinn.

      • Fahri sagt:

        „Woran soll man eine Meinung denn fest machen? An Glaubensbekenntnissen? Blindes Herumstochern im Nebel auf Basis subjektiver Erfahrungen, Empfindungen und Ansichten hat bislang noch nie zu einem speziell repräsentativen Bild einer Situation geführt. Insofern halte ich die oben gemachten Aussagen, sorry, für ausgesprochenen Schwachsinn.“

        JAWOHL!!

      • Na dann gute Nacht, Fahri.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Dass die Leihmutterschaft in der Schweiz verboten ist, geschieht zum Schutz der Frauen und Kinder und darf keinesfalls aufgehoben werden. So wie man kann sich kein Ersatzorgan bestellen kann, kann man sich kein Kind bestellen, es wären die Armen und Unterprivilegierten, die „liefern“ würden. Bei einer Adoption denke ich, dass wohl die wenigsten Mütter, die ihr Kind freigeben, mit einer Adoption durch ein schwules Paar einverstanden wären. Es gibt kein „Recht“ auf ein Kind. Dass die eingetragene Partnerschaft durchkam, ist auch der Tatsache zu verdanken, dass damals ausdrücklich auf die

      • Sparter sagt:

        „So wie man kann sich kein Ersatzorgan bestellen kann, kann man sich kein Kind bestellen“
        Ein Kind ist doch kein Organ.
        „Bei einer Adoption denke ich, dass wohl die wenigsten Mütter, die ihr Kind freigeben, mit einer Adoption durch ein schwules Paar einverstanden wären“
        Nicht alle Menschen sind sexistisch und homophob.
        „Es gibt kein “Recht” auf ein Kind“
        Sollte für alle gelten, unabhängig von Rasse, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

      • Der sexuelle Missbrauch von Müttern / Frauen an (ihren) Kindern ist eines der grössten Tabuthemen in unserer Gesellschaft.

        Da sollte man eindeutig mehr Licht ins Dunkel bringen.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Möglichkeit der Adoption verzichtet wurde. Jetzt soll diese Zusage fallen, typisch wie da taktiert wird. Ich bin aber immer noch dagegen, dass ein männliches Paar ein fremdes Kind adoptieren kann. Anders verhält es sich, wenn das Kind das leibliche Kind des einen Partners ist, aus einer früheren, heterosexuellen Beziehung. Dann sollte der neue Partner durchaus die Möglichkeit haben, dieses Kind adoptieren zu können, wenn alle Beteiligten einverstanden sind.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Es gilt auch für alle, Sparter. Frauen bekommen nicht Kinder, weil sie ein Recht darauf haben, sondern weil sie es können, ganz einfach. Männer können es nicht, auch ganz einfach.

      • Brunhild Steiner sagt:

        „wenn alle Beteiligten einverstanden sind.“
        finde ich sehr heikel. Soll es dem nicht anwesenden, einverstandenen Elternteil dermassen einfach gemacht werden
        sich aus der Verantwortung zu stehlen?
        Kann ein Kind überhaupt abwägen was so ein Schritt bedeutet u
        nd sich unvoreingenommen wirklich für seinen innersten Wunsch entscheiden?
        Ich stand mit 15 vor dieser Wahl, ob ich das will oder nicht, und behaupte dass niemand dafür garantieren kann dass das Kind unvoreingenommen und druckfrei entscheiden kann, ein Kind ist immer in einer abhängigen Position.

      • xyxyxy sagt:

        @zuffery – was genau an meiner Aussage soll Schwachsinn sein / dass sich jmd hinter „Umfragen“ versteckt, die seine Meinung als die Richtige belegen? oder was?
        lesen sie den heutigen Artikel in der NZZ zum neuen Wir-Gefühl, das nun auch wieder „wissenschaftlich belegt“ wird, wie noch vor kurzen Zeit die „Ich-Ideologie“.

        @Pippi – ihr rationales Herangehen an diese Sache und ihr gutes Gedächtnis in dieser Frage ist wohltuend.

      • Sportpapi sagt:

        Es ist nicht rational, wenn Pippi vor allem bei MÄNNLICHEN Paaren die Adoption eines fremden Kindes verbieten will. Das ist schlicht diskriminierend.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Klar, der sexuelle Missbrauch von Müttern an ihren Kindern. Das musste ja kommen aus der Maskulistenecke. Das kannst du nun wiederholen wie eine Beschwörungsformel, es wird dadurch nicht wahrer. Es bleibt eine exotische Ausnahme, zum Glück. Dass du immer wieder darauf zurückkommst, zeigt einmal mehr, was für ein grundlegendes Problem du mit Frauen hast, dein Frauenhass ist pathologisch. Dass Männer Kinder missbrauchen, ist leider nicht die Ausnahme, sondern an der Tagesordnung, wöchentlich fliegen sie auf, und du weisst nichts Besseres, als vom mütterlichen Missbrauch zu schwafeln. Erbärmlich!

      • Sparter sagt:

        @Pippi
        Frauen gebären die Kinder, das hat mit einer allfälligen Anpassung des Adoptionsrechts nicht gerade allzu viel zu tun.

      • Bemerkenswert klare und faktenorientierte Argumentation, Peepee 😉

        Eigentlich wie immer.

    • Brunhild Steiner sagt:

      „dass man damit NICHT ein Adoptionsrecht anstreben wolle“
      das habe ich damals den Initianten auch geglaubt,
      aber die Art und Weise wie nach dem Abstimmungsergebnis vorgegangen wurde,
      und auch die Art und Weise wie denjenigen begegnet wird die scheu auf genau diesen Punkt hinweisen-
      das ist auch eine Sprache…

      • xyxyxy sagt:

        ich habe ihnen das damals kein bisschen geglaubt … so realistisch muss man einfach sein

        deshalb bin ich auch Minaretten abgeneigt, weil zu 100% nach einigen Jahre gesagt wird: Das ist dazu da, lautstark ein Glaubensbekenntnis 5mal im Tag zu propagieren. Das ist ja diskriminierend, uns zum einen das Ding zu erlauben, uns nachher aber die Ausübung des eigentlichen Zwecks des Bauwerks zu verwehren –

        alle Interessengruppen wenden eine Salamitaktik an, das muss man sich einfach bewusst sein.
        Leider, das macht ein offenes Miteinander schwierig. Aber es ist halt einfach so.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja xyxyxy, so ist das leider. Die Salamitaktik gehört zu den beliebtesten Taktiken überhaupt, erst den kleinen Finger, dann die ganze Hand. Glauben tu ich solchen Beteuerungen schon lange nicht mehr, weder bei der „eingetragenen Partnerschaft“ obwohl ich die annahm, noch bei den Minaretten. Bei der eingetragenen Partnerschaft geht es darum, dass erwachsene Menschen frei sein sollen in ihren Entscheiden, wie und mit wem sie leben wollen, dagegen gibt es kein Argument, es ist selbstverständlich. Bei Kindern ist das anders, es gibt eben kein RECHT auf ein Kind.

      • devnull sagt:

        Das stimmt xyxyxy. Da diskriminiert man lieber präventiv.

    • Sportpapi sagt:

      Selbstverständlich bilden doch Erkenntnisse, Fakten aus Studien und Statistiken, die Basis für eine sinnvolle Diskussion. Nur muss man immer die verwendeten Methoden und Interpretationen lesen und kritisieren können. Das geht aufgrund von Zitaten aus zweiter und dritter Hand praktisch nicht.

      • xyxyxy sagt:

        @Sportpapi
        dass Pippi uns Männern misstraut ist bekannt – dennoch gebe ich teilweise recht. Frauen haben als Gebärerinnen ein natürlicheres und unkomplizierteres Verhältnis zu Säuglingen und Kleinkindern. Und prozentual gesehen ist Kindesmissbrauch bei Männer ein x-faches höher.
        Was „Wahrheiten“ angeht, welche sich auf „Studien“ etc berufen, empfehle auch ihnen den NZZ Artikel über das neue Wir-Gefühl
        ich denke wir sollten argumentieren und zu unserer Meinung stehen – wir sich zustark auf „Umfragen“ und „Studien“ beruft, ist unglaubwürdig. Denn man kann schlichtweg alles zu seiner

      • talon sagt:

        @xyxyxy
        Nein haben sie nicht. Auch bei Männern verändert sich einiges, wenn die Partnerin schwanger ist. Was pippi schreibt ist absoluter Blödsinn. Desweiteren missbrauchen Frauen Kinder häufiger als Männer. 66% der Kinder werden von Frauen misshandelt. Darunter fällt auch Sex. Missbrauch. Abers es ist wie immer, Gewalt von Frauen wird Tabuisiert. Männer werden Stigmatisiert, damit sie nicht an der Erziehung teilhaben dürfen. Allein wenn es um Kindsmord geht, gibt es drei Statistiken, damit die Zahl immer schön klein bleibt.

      • Sportpapi sagt:

        „Ich denke wir sollten argumentieren und zu unserer Meinung stehen – wer sich zu stark auf “Umfragen” und “Studien” beruft, ist unglaubwürdig.“ Da gebe ich Ihnen völlig recht. Gerade Umfragen sind zudem kritisch zu hinterfragen. Und Modelle intensiv zu diskutieren. Wer aber – jenseits von allen Fakten – nur glaubt und meint, kann auch völlig auf dem falschen Dampfer sein.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Auch Talon hat mal wieder Auslauf, muss ihm Rahmen einer humanen Gesellschaft wohl geduldet werden, leider………..

      • talon sagt:

        Ha, die Pippi, die immer das Fähnchen nach dem Wind richtet. Aber immer gegen Männer, immer mit absolut fadenscheinigen Argumenten. Die noch nicht mal im Ansatz den Umkehrschluss ihrer Aussagen kennt. Denn weiter denken als drei Meter Feldweg, ist für die meisten Femis einfach nicht drinn.

      • E.H.Roth sagt:

        Teileweise muss ich der Pipi ebenfalls recht geben für den obigen Beitrag. Pipi hat aber ein Problem eher mit Männer als die Männer hier im Blog mit Frauen. Pipi mag nur Männer die kuschen und nach ihrer Musik tanzen. Nicht weiter schlimm.

        @Pipi, es ist richtig, dass unsere Gesellschaft den Missbrauch von Müttern an ihren Kindern (Söhne) kaum bis gar nicht ahndet und die Vielzahl dieser vergehen erschreckend!

  • Daniel sagt:

    Wir Leben doch im 21.Jahrhundert und da würde ich mir endlich mal etwas mehr Toleranz wünschen. Viele gleichgeschlechtliche Paare können bessere Eltern sein als manche Heteros.

  • E.H.Roth sagt:

    @mira. natürlich brauchen Kinder eine Mutter und einen Vater und auch nach einer Scheidung ist es wichtig, dass der Kontakt zu beiden Elternteilen bestehen bleibt ohne dieses Recht (Mann) mit Anwälten zu erkämpfen müssen.

    Es ist meine Meinung zu diesem Thema, dass Kinder nicht zu gleichgeschlechtliche Paaren gehören.

    • mira sagt:

      Und was machen sie mit den Kindern, welche ein Elternteil verloren haben weil er a) gestorben oder b) abgehauen oder c) absolut desinteressiert am Kind ist? In einem solchen Fall finde ich Adoption richtig. Man muss tragische Kinderschicksale nicht noch unnötig erschweren. Es gibt genug unglückliche Menschen in der Schweiz.

  • Sportpapi sagt:

    Was für Kommentatoren wurden denn heute angelockt? Teilweise wirklich schlimm. Wie auch immer. Problematisch finde ich allgemein, dass unsere Schweizer Gesetze – nicht nur von homosexuellen Paaren – nach Belieben im Ausland umgangen werden können, und wir die daraus entstandenen „Fakten“ letzlich nur noch bestätigen können. Zur Sache: Die Adoption eines Stiefkindes sollte generel nur erfolgen dürfen, wenn kein/e leibliche/r Vater/Mutter mehr vorhanden ist.

    • Freiherr sagt:

      Keine Bange „Sport“papi. Die Lila Pudel sind mit ihren „Herrinnen“ bald wieder unter sich und die noch echten Maenner wieder wegzensuriert und weggesperrt….

  • mira sagt:

    2. Teil: Auf der anderen Seite sollte man sich nicht an negativen Beispielen orientieren. Ein Kind hat tatsächlich einen Anspruch, Vater und Mutter zu haben. Auch wenn es viele Alleinerziehende gibt, welche das super machen, so ist es für das Kind im Regelfall doch besser, wenn es von Mama und Papa betreut wird. Es vereinfacht die natürliche geschlechtliche Identitätsentwicklung.
    Übrigens, ich bin entsetzt über gewisse Kommentare hier. Das tönt, als hätte man die Türen des Irrenhauses geöffnet.

  • mira sagt:

    1. Teil: Kinder, die schon existieren, sollten auch von ihren Betreuungseltern adoptiert werden können. Ich sehe keinen Grund, warum diese Kinder (zb nach dem Tod ihrer leiblichen Mutter) auch noch ihre Ziehmutter verlieren sollten. Das ist einfach nur grausam.
    Bei der Frage, ob lesbische und schwule Päärchen auch total fremde Kinder adoptieren dürfen, bin ich etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite wären sie bestimmt die besseren Eltern, als manche Heteros, welche ihr Kind nur aus Nachlässigkeit bekommen haben, oder als Druckmittel der Frau gegen den Mann eingesetzt werden

    • maia sagt:

      @mira: und was ist mit dem leiblichen Elternteil? Ist es in Ordnung, dass dieser einfach so aus dem Leben der Kinder gestrichen wird? ohne Not? und unter Umständen, dass er (beim Vater z.B.) nicht einmal etwas von seinem Kind weiss? Hat das Kind kein Recht auf seine leiblichen Eltern? und hat der leibliche Elternteil kein Recht auf sein/ihr Kind?

      • mira sagt:

        Das sind Fragen, die unabhängig von der Schwulen/Lesben Diskussion geführt werden müssen, denn auch Heteropäärchen, die ein Kind adoptieren oder einen Samenbank bemühen, „verwehren“ dem Kind die leiblichen Eltern. Bzw die Männer, die ihre Samen zur Verfügung stellen, akzeptieren den Fakt, dass ihr Kind ohne sie aufwächst.

      • Sparter sagt:

        @mira
        Das stimmt so nicht. In der Schweiz haben Kinder ein Recht, seine leiblichen Eltern zu kennen. Das gilt für Adoptivkinder genauso, wie für Kinder von der Samenbank. Der Samenspender ist übrigens auch unterhaltspflichtig.

      • maia sagt:

        @sparter: sie haben da auch nur zum Teil Recht. Ein Mutter kann z.B. sagen, sie wisse nicht wer der Vater ist oder sie wolle ihn nicht angeben, aber sie möchte das Kind zur Adoption freigeben. Dann kann sie das tun, ohne dass der Vater informiert wird. Das find ich eine totale Frechheit. Weil: evt. würde sich der Vater liebend gerne um das Kind kümmern.

      • Sparter sagt:

        @mira
        Das stimmt. In der Regel entstammen solche Kinder aber äusserst schwierigen Lebensumständen, daher möchte ich da nicht urteilen. Die Adoptiv-„Kinder“, die ich kenne, wollten ihre leiblichen Eltern übrigens nie kennen lernen.

  • Horst sagt:

    Finde ich immer wieder „witzig“, wenn lesbische Frauen, die den Mann nur als Samenspender mißbrauchen, sich als diskriminierte Gruppe bezeichnen.

    • Papi sagt:

      Wissen Sie was noch witziger ist: Schwulen und Lesben haben doch jahren lang die bürgerliche Ehe mit haus, Baum, Garten und Hund als spiessbürgerlich verspottet. Und schaue jetzt, die wollen aufeinmal genau das Gleiche : Ehe, ein Haus mit Garten und Kinder.
      Bezüglich diskriminierte Gruppe: Was witzig ist, sie wollen sich ja umbedingt anders geben als Heteros: Olympische Spielen für Schwulen und Lesben. Reiseveranstalter die nur für Schwulen und Lesben vermitteln. Gay Bars etc. Und trotzdem schreien dass Sie diskreminiert werden. Ist schon nganz witzig.

  • maia sagt:

    Soviel ich weiss, braucht es für die Entstehung eines Kindes noch immer einen Mann und eine Frau. Jedes Kind hat also einen Vater und eine Mutter. Und jedes Kind hat ein Recht darauf seinen Vater und seine Mutter zu kennen und auch regelmässig Umgang mit ihm/ihr zu haben. Hat das Kind dann also z.B. zwei Mütter (eine leibliche und eine Adoptiv-Mutter) und einen Vater? eine Mutter und zwei Väter?
    Es wäre heute auch noch an die vielen Patchworkfamilien zu denken. Darf da der Stiefelterlternteil dann auch das Kind adoptieren und so den leiblichen Elternteil einfach auschliessen

    • maia sagt:

      Das Kind hat ein recht auf seine Eltern.

      • maia sagt:

        Damit meine ich, ein Kind hat das Recht seinen Vater und seine Mutter zu kennen. Es sind nicht irgendwelche Erwachsenen, die ein Recht auf ein Kind haben.

    • Robert sagt:

      Ja aber das schliesst sich ja nicht aus, oder? Wenn ein Kind so alt ist, dass es spürt, es will seine leiblichen Eltern kennen – dann weiss es auch den Unterschied zwischen leiblich und gesetzlich.

      Aber schon recht: Ich find es auch etwas vom Fiesesten, wenn einem Menschen bewusst die Information vorenthalten wird, wer seine leiblichen Eltern sind.

    • Chris M. sagt:

      Mit der Reise nach Israel zwecks anonymer Samenspende wird dem Kind der leibliche Vater vorenthalten.</b

  • Freiherr sagt:

    Ist die Zusammensetzung des Spruchkoerpers schon bekannt?

    Ich tippe: Die schwarzen papistischen und neobraunen ketzerischen Maenner: nein! Alle anderen Maenner und Frauen: ja!

  • Ernst Leuthold sagt:

    Das Bundesgericht ist in Lausanne, nicht in Bern. Also werden nicht am 5. mai „die Schweizer Regenbogenfamilien gespannt nach Bern schauen“… Was nach einem so krassen Fehler geschrieben wird interessiert mich nicht – habe den Artikel nicht weitergelesen…

    • Freiherr sagt:

      Der Germanofone erschwert sich mit uebertriebener Perfektion, auch wo sie nicht notwendig ist, das Leben massiv. Mir geht ein faktenreinies gynokratisches Geseiere weit mehr auf den Keks als ein nicht sinnentstellender (wenn auch krasser) Fluechtigkeitsfehler bei einem unerheblichen Faekt….

  • R. Meyer sagt:

    Ach so: Wenn Heterosexuelle eine Familie gründen wollen, dann dürfen sie das tun. Wenn dies Homosexuelle – selbst mit bereits bestehenden Kindern – tun, dann sind das natürlich „egozentrischen Randgruppen“, die ihre Sexualität zur Schau stellen wollen. Künstliche Befruchtung (und Verhütung) gehen für Heteros in Ordnung, aber Homosexuellen haben gefälligst die Natur zu respektieren….
    Für diese Haltung gibt es ein hübsches Wort. Es heisst: „Doppelmoral“!

  • E.H.Roth sagt:

    das obige Beispiel ist wirklich lachhaft und grotesk wie das Foto dazu. Eine Schande. Oh, wir wollen ein Kind, uh, geht in CH aber nicht; mhh, mal schnell googeln, ahh Zuckerschnecke, da gibt’s ein Land nicht weit weg, da fliegen wir mal schnell hin. Könnten ja gleich noch im Kibbuz Ferien machen hihihi und dann mir nichts dir nicht zurück nach CH und schon hat man das Gesetz verarscht, hohoho weil wir sind ja sooooo schlau. Diese Zurschaustellung deren Sexualität ist auch so etwas. Für was und für wen? Für uns Heteros etwa? Ahh, gut, schön, noch mehr Frauen zum vögeln für uns, so lieb ..

    • Peter Zimmermann sagt:

      Herr Roth, ich musste bei Ihrem Beispiel weiter oben schmunzeln, weil Sie den Herrn der im Auto neben der fahrenden Frau quasi als Weichei bemitleiden. Darf ich Ihnen sagen, dass ich dazu gehöre. Man muss das nur in den richtigen Kontext bringen. Also, ich fahre nicht gerne Auto. Meine Partnerin schon. Sie fährt sicher. Bei längeren Fahrten ergibt sich mir die wunderschöne Möglichkeit daneben zu sitzen und richtig herrlich zu dösen. Bemerkungen von ihr, dass sie müde ist werden von mir konsequent und paschamässig nicht gehört – ich döse ja. Wie soll ich das hören? Beifahrer sein ist toll.

      • Freiherr sagt:

        Liest sich eher wie eine Lila Pudel-Ausrede als eine echte Paschaschreibe….

        Sorry, falls der Kontext wirklich paschaproof ist….

      • E.H.Roth sagt:

        das Autofahren ist ein Beispiel. Es geht mehr darum, dass der Mann wieder vermehrt das Steuer in seinen Händen be-hält über sein Leben und sich nicht herumschubsen lässt. Heute wird der Mann als Mensch 2. Klasse degradiert. Wie früher die Frau diese Rolle inne hatte. Das ist natürlich falsch. Wir sind gleichwertig. Ein Gleichgewicht untereinander wäre eine Moderne halten.

  • Peter Zimmermann sagt:

    Ich habe mit gleichgeschlechtlichen Paaren eigentlich kein Problem. Sagen wir mal so: Sie sind mir Wurscht. Gleichgeschlechtliche Paare aber welche „Kinder wollen“ wirken auf mich lächerlich. Diese zur Schau gestellte Idylle wirk absolut lachhaft und grotesk, da sie an den Haaren herbeigezerrt und unnatürlich ist. Es wird gemacht, weils gemacht werden kann. Alle wissens, aber es ist vepönt dagegen zu sein. Mir egal. Ich finde es trotzdem lächerlich.

    • Robert sagt:

      Ja, ein bisschen geht mir das ehrlich gesagt auch so. Aber WO ist denn der Unterschied zu einem Hetero-Paar, dass „von Natur aus“ keine Kinder bekommen kann – und genauso verzweifelt und unbedingt trotzdem eins haben wollen???

      Der Artikel sagt ja ganz ausdrücklich, dass es eben um die Ungleichbehandlung geht – nicht um die Adoption an und für sich.

      Mal ganz beiseite gelassen, dass es auch um Kinder gehen kann, die in die Homo-Partnerschaft „mitgebracht“ wurden und dann einfach beim ihm bekannten – ähmm, was jetzt – „Übriggebliebenen“ verbleiben können soll. Falls. Sie wissen schon.

  • Papi sagt:

    „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind gegenüber Hetero-Ehepaaren also klar benachteiligt.“
    Ja, und? Ich frage mich um was es diese Gleichgeschlechtliche Paaren eigentlich geht. Wird das Kind instrumentalisiert um die eigene Lust nach Papa Mama Spielen zu befriedigen? Es ist unnatürlich dass ein Kind Gleichgeschlechtliche Eltern hat. Dann kann man noch mit dutzende Politisch Korrekte pseudo Untersuchungen kommen. Aber heute muss ja alles Möglich sein. Es sind die extreme auswuchse eine egozentrisch orientierter Gesellschaft. Nach dem Wohl vom Kind wird nicht gefragt. Hauptsache ICH…

    • Henri sagt:

      Sie sehen das zu eng.

      Wenn doch das Haben eines Kindes der grösste Wunsch ist, das Machen aber scheitert in Folge naturgegebener Schranken: warum nicht eines sich kaufen können?

      Es gibt für alles einen Markt, und es gibt für alles eine Nachfrage, und vor allem gibt es genug Geld auf dieser Welt, um sich all das leisten zu können. Auch ein Kind, sogar eines, welches erst gemacht werden muss.

      Wir müssen offenbar einfach akzeptieren, dass am Ende alles handelbar ist.
      Sklaven- und Menschhandel ist zwar verboten.
      Kinderhandel offenbar nicht, bzw. wir, die offene Gesellschaft, arbeiten daran ….

    • Sparter sagt:

      Der zitierte Satz kritisiert die unterschiedlichen Gesetze. Die Gesetze wachsen nicht auf Bäumen (Natur). Warum also dürfen heterosexuelle Paare, die Lust haben, Mama und Papa zu spielen (fast) alle technischen Errungenschaften einsetzen, um dieses Ziel zu erreichen, homosexuelle Paare hingegen nicht, obwohl keine Untersuchen – wie gut diese sind, weiss ich jetzt nicht – dagegen spricht?

      • heidi reiff sagt:

        Friede , Freude, Eierkuchen, die Buddenbrooks von Thomas Mann, Familienfehden… Konkurrenzkämpfe, Bockmist aus dem Szenario Esoterik. z.B. dass wir unsere Eltern schon vor der Geburt ausgesucht haben. Ich habe nichts gegen Lesben- oder Schwulenpaare, Kinder brauchen einfach Geborgenheit. Ein Kind fühlt sich ev. wohler bei einem LP oder SP als bei KILLERELTERN, die Bigotterie lässt grüssen………

    • Freiherr sagt:

      Die Natur hat in der gynokratisierten Zivilisation ohnehin ausgedient. Aus der Sicht der Schadensbegrenzung ist eine Adoption mit Standes- und Erbfolge durch ein Homopaar einer Versenkung in die gewinnsuechtige Verdingkindsklaverei ohne private Besuchsrechte an geheimgehaltenen Orten mit Straffreigabe der „Pflege“schwesterschwaengerung fuer nicht mehr als 3 Jahre aeltere Herrenreiterssoehne des Halters der Arbeitssklavin weniger schaedlich….

    • E.H.Roth sagt:

      Ich stimme @Papi absolut zu. Den extremen auswüchsen und wünsche von egozentrischen Randgruppen soll sich eine Gesellschaft nicht beugen müssen. Es gibt einen Grund warum Gleichgeschlechtliche Paare keine Kinder haben können. Respektieren wir für einmal die Natur. Ich kann mir auch nicht Vorstellen, dass die Medizin die künstliche Befruchtung für Homosexuelle Paare entwickelt hat. Wir werden noch in unserer Rendite- und dekadenten orientierten Welt ohne jegliche Moral und Werte verrecken. Auswüchse entstehen, weil der Mensch glaubt er sei in der Lage über alles selber bestimmen zu können.

      • devnull sagt:

        Äh wenn Sie die Mitmenschen in ähnlicher Art missachten wie die Rechtschreibung, dann sehe ich schwarz für Ihre zukünftige Glaubwürdigkeit.

      • Freiherr sagt:

        Haben Sie eine Ahnung von den „Fortschritten“ der Fortpflanzungsmoechtegernmengeles. Da wird in einigen Staaten mit fremden Samen und Eiern a discretion (gar – wie vor dem gesetzlichen Verbot auch in der Schweiz – hinter dem Ruecken von Ehemaennern und cand Scheidungsunterhaltssklaven) jongliert….

      • E.H.Roth sagt:

        @Freiherr, nur im Ansatz davon gehört Weiss jedoch aus persönlichem Umfeld von traurigen Machenschaften von Frauen mit Hilfe von Anwälten und Polizei ihre Männer zerlegten. Dass es einige Ehemänner gibt die für Kinder aufkommen das nicht ihr eigenes ist, ist mir bekannt wie es heute noch Frauen gibt, die auf listige Art gutgläubige Kerle mit einer Schwangerschaft reinlegen. Verstehe Männer nicht, die sich alles von Frauen gefallen lassen. Sehen Sie nur auf der Strasse. Die Frau steuert das Auto und der Mann hockt wie ein Schuljunge daneben. Das sagt viel über die Männer.

      • Freiherr sagt:

        Einige? Nach Statistiken unabhaengiger DNA-Labors ist jedes Fuenfte ein Kuckuck, von den Gynokratinnen eingestanden wird immerhin schon jedes Zwanzigste.

        Den Lila Pudeln bleibt in Gynokratistan nix als Parieren. Wenn die Ehe“herrin“ ihre Restpflichten hinknallt, bekommt sie sofort mehr als das halbe zukuenftige Einkommen des cand Scheidungszahlsklaven. Wenn die zweite Frau ein Baeibi bekommt und sie nicht mehr 100 Prozent arbeiten will, um den erwerbsarmen Saus und Braus der HExe mitzufinanzieren, gehts ein paar Jahre bis die Reduktion der Alimente abgeschmettert wird: „Es isch jo so ga

  • Freiherr sagt:

    Das Sorgerecht ist nur noch was fuer thumbe Doubtfaiers, die von der Konsumentenverraeterin gerade nach dem Motto: „Die Sorge dem Vater, die (Zahl)vateralimente und das Recht der Mutter“ einmal mehr noch brutaler ueber den Tsich gezogen werden. Nachdem der klare Begriff der elterlichen Gewalt ausrangiert wurde ist die „Obhut“ das neue Zauberwort, das auch bei einem „gemeinsamen“ Sorge“recht“ bei einer Scheidung nur einem Elternteil zugesprochen wird. Da Muetter gar noch verheiratet mit ehelichen Kindern in ihrer „Obhut“ ins Ausland verschwinden duerfen, wird dies umso mehr nach der Scheidung p

  • Chris M. sagt:

    Soll alles, was machbar ist, auch erlaubt sein?
    Die heutige „Lösung“ finde ich äusserst bedenklich: der Staat mit der laschesten Regelung gewinnt, weil Leute aus Staaten mit strengeren Regelungen einfach dorthin reisen, um ihren Willen durchzusetzen. So verlieren ethische Überlegungen ihren Wert, das „Haben-Wollen“ setzt sich ohne Schranken durch. Wenns in der Schweiz nicht geht, dann eben in Israel oder in Tivalu oder irgendwo im Busch. Wenn man das Geld dazu hat, kann man alles kaufen. „Anything goes“ wird sich einmal rächen.

    • Chris M. sagt:

      Im Fall der Samenspende haben die betroffenen Kinder sich das Recht erkämpft, den genetischen Vater zu kennen. Plötzlich wird das wieder weggewischt bzw. ignoriert und auf einen Staat ausgewichen, der dies zulässt, einfach um seine eigenen Wünsche durchzusetzen ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Kinder. Das kann nicht richtig sein, lesbisch oder homo sein ist keine Entschuldigung dafür.

      Das sonst so hochgelobte Kindeswohl wird hier ignoriert.

  • Eremit sagt:

    „Im schlimmsten Fall könnte es passieren, dass dem überlebenden Partner die Kinder weggenommen würden, weil er aus rechtlicher Sicht keine familiäre Beziehung zum Nachwuchs hat.“
    Und wenn dieser Fall eintritt liegt m.E. ein Verstoss gegen die Menschenrechtskonvention und der gegenwärtigen Rechtspraxis der EU vor. Des weiteren würde dies zu einem hässlichen „Kreuzzug“ führen. Versuchen wir des doch mal mit Nächstenliebe,auch gegenüber dem/der Ex und den Kindern.

    • Eremit sagt:

      „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind gegenüber Hetero-Ehepaaren also klar benachteiligt.“ Weil es vielleicht von Natur aus bei diesen Paaren keine Kinder gibt? Noch können wir uns den Luxus der künstliche Befruchtung leisten, aber was ist wenn wir dies auf Grund unserer kulturellen „Errungenschaft“ nicht mehr können?

      „Regenbogenkinder … verfügen tendenziell eher über ein höheres Selbstwertgefühl.“
      Fazit: Hetrofamilien sollte man die Kinder weg nehmen?

      • lamakki sagt:

        Naja, ob man kuenstliche Befruchtung an homosexuelle Paare erlauben will oder nicht ist eine andere Frage. Hier geht es aber um Kinder, die schon existieren – aus welchem Grund auch immer, kann ja eine fruehere heterosexuelle Geschichte etc. gewesen sein – und fuer die gesorgt werden muss. Wenn diese nun im Todesfall der einen Mutter die andere auch gleich noch verlieren, ist das eine untragbare Situation, unabhaengig davon wie die Familie damals entstanden war.

      • lamakki sagt:

        Ach ja und zu dem:
        „Fazit: Hetrofamilien sollte man die Kinder weg nehmen?“
        Es gibt in allen Familien Kinder mit mehr oder weniger Selbstwertgefuehl. Wichtig ist dass die, die zu wenig haben, verstaerkt werden. Es gibt Eltern, die dazu nicht in der Lage sind oder dies sogar gezielt unterdruecken, und dies muss unbedingt unterbunden werden. Aber unabhaengig von der sexuellen Ausrichtung der Eltern…
        Btw, Homosexuelle die sich dazu entscheiden, Kinder zu haben, haben sich das wohl oft besser ueberlegt als so manche heterosexuelle Befruchtung vorher ueberdacht wurde…..

      • Eremit sagt:

        lamakki, sie haben da m.E. ein gutes Wort verwendet: Wenn …
        Ich sehe es so wie ein Urteil vom Europäischen Gerichtshof: Ein/e leibliche/r Vater/Mutter sollte auf jeden Fall ein Umgangsrecht mit den Kindern haben.
        Wenn die Kinder während zehn Jahren in einer anderen „Familie“ aufwuchsen und dann der/die Sorgerechtsinhaber/in verstirbt, so versteht es sich doch, dass die Kinder dort weiterhin übernachten mit der Zustimmung des/der Vaters/Mutter, sofern die Kinder dies wollen. Oder etwa nicht?

      • Freiherr sagt:

        Das macht die Familiengestapo schon laengst, und zwar nicht wie vor 100 Jahren „nur“ Armen und Fahrenden, sondern allen Lohnsklaven:

        Eine Leihmutter wird auf Wunsch beider Eheleute mit dem Samen des Ehemannes befruchtet. Der zutstaendige Gaststaat stellt einen Geburtsschein auf das Ehepaar als Eltern aus. Die Rueckreise wird monatelang von der Konsularbuerokratie mit der Verzoegerung des Schweizerpasses fuer das Kind blockiert. In der Schweiz wird eigenmaechtig die Leihumtter ins Register eingetragen. Das Kind wird dem Ehepaar weggenommen und ohne Besuchsrecht an einem geheimen Ort vers

  • Erich K. aus Z sagt:

    Stellt euch mal vor. Die Natur diskriminiert die Mitmenschen noch viel doller. Nämlich absolut, zumindest in der Frage des Kinder kriegen. Oh man, niemand hat ein verdammtes Recht darauf Kinder kriegen. Zumal man es biologisch gar nicht könnte. Etwas mehr Demut und Bescheidenheit täten allen beteiligten gut. Soll ich jetzt als Mann darauf bestehen, selbst Kinder auszutragen?

    • Cybot sagt:

      Das Argument funktioniert nicht, aus einem ganz simplen Grund: Die Leute tun es trotzdem. Sie können noch so lang Ihren altmodischen Moralvorstellungen nachhängen, diese Kinder sind da, man kann sie nicht einfach wegdiskutieren, ob es einem nun gefällt oder nicht. Die Gesetze müssen die Realität widerspiegeln, nicht irgendwelche Wunschvorstellungen einzelner.

  • Freiherr sagt:

    Uebrigens, auch eheliche Kinder und nicht aufgeflogene Kuckucke abgeschiedener Maenner, denen die elterliche Obhut von der Scheidungsraubjuxtiz geklaut wurde, koennen nach noch geltendem Recht nach dem Obhutsversagen der Mutter von der Familiengestapo in die Verdingkindsklaverei (mit Rechnung an den „Papi“) versenkt, statt die elterliche Obhut des Vaters restauriert werden.

    • Sparter sagt:

      Eine Ungerechtigkeit kann doch nicht mit einer anderen Ungerechtigkeit begründet werden. Die Entsorgung der Väter ist ein grosses Unrecht und muss dringend beseitigt werden. Die Schuld für diese Ungerechtigkeit trifft aber nicht die adoptionswilligen homosexuellen Paare.

      • Freiherr sagt:

        Grundsaetzlich haben Sie recht. Aber es verhoehnt jegliche Rechtsgleichheit, wenn in zustaendigen Gaststaaten eine einem Nurschweizer angetraute Ehefrau die Einreise verzoegert oder gar verweigert wird, waehrend Lustknaben von (angeblich) homosexuellen Schweizern nicht nur die Einreise vor einer Eintragung der Partnerschaft im Ausland bewilligt, sondern gar der Daueraufenthalt bewilligt wird, ohne diese Partnerschaft in der Schweiz einzutragen!

      • Eremit sagt:

        Ja, Unrecht kann und darf nicht mit Unrecht begründet und bekämpft werden. Das ist so ein Undinge wie wenn man mit Waffengewalt Frieden stiften will oder mit verwerflichen Mitteln einem edlen Zweck dienen will. Dies alles führt zu einer gesellschaftlichen Abwärtsspirale. Man kann hingegen mit Waffengewalt für eine Art trügerischer Ruhe sorgen in der man dann die eigentliche(n) Ursache(n) löst, sofern alle beteiligten dies auch wollen.

  • Freiherr sagt:

    Bevor weiter an den neuen „Familien“formen herumgedoktert wird, sollte die selektive Apartheid gegen traditionelle farbige Kernfamilien von lohn- und rentenabhaengigen Nurschweizern, insbesondere Auslandschweizern, wieder gekeult werden, denen Reise-, Familienfreiheiten sowie Buergerrechte (insbesondere das Recht auf ein gleiches Buergerrecht) mit buerokratischer Apartheid ala Nazis und Buren viele Jahre verzoegert, und immer mehr ganz verweigert werden!

    Dabei futiert sich die Schweizer Familiengestapo zunehmend um rechtskraeftige staatliche Zivilstandsentscheide zustaendiger Gaststaaten

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