Warum sollten Kinder glücklich machen?

Wenn Kinder einen nur unglücklich machen, warum kriegen wir sie dann?

Wenn Kinder einen nur unglücklich machen, warum kriegen wir sie dann?

Eine mir zugegebenermassen nicht ganz fremde Idiotie hat mal wieder Hochkonjunktur. Es geht um eine Studie, doppelblindstudienbeglaubigte «Fakten», es geht um die Monetarisierung von Emotionen, die Ökonomisierung von Lebensmodellen, das Ausspielen verschiedener Lebensentwürfe gegeneinander.

Die Kontrahenden: Eltern gegen Kinderlose. Spielball: Das persönliche Glück. Schiedsrichter: Die Psychologen Richard Eibach und Steven Mock von der kanadischen Universität Waterloo. Die beiden postulieren aufgrund einer Studie, dass Elternglück nichts ist als Lug und Selbstbetrug ist. Denn Kinderkriegen, so meinen sie den Beweis erbracht zu haben, ist irrational und unvernünftig und funktioniert nur über Selbstbetrug. Um das herauszufinden, verwandelten die Forscher die Kinder erst mal in eine quantifizierbare Grösse, der Einfachheit halber: Geld. Ein Kind kostet rund 190’000 Dollar – zumindest in Amerika – so hat man errechnet. Ganz schön viel, wenn man bedenkt, was man sich dafür alles hätte kaufen können.

Für die Studie der Psychologen wurde eine Gruppe von Eltern mit dieser Zahl konfrontiert. Die andere Probandengruppe wurde zusätzlich noch über die sozialen Vorteile von Kindern informiert: Sie kümmern sich im Alter um einen. Vielleicht. Nun wurde die emotionale Reaktion der Eltern auf diese Botschaften gemessen. Die erste Elterngruppe reagierte mit Unwohlsein auf die präsentierten Kosten, die zweite Gruppe etwas weniger. In einer anschliessenden Befragung betonte aber gerade die Nur-Kosten-Elterngruppe umso mehr das Glück, das der Nachwuchs ihnen bereite. Daraus folgerten die Forscher, dass jene, die dumm genug sind, 190’000 in eine so unsicheres Gut wie Kinder zu investieren, das Elternglück umso mehr idealisieren. Klassische Kompensation. Was teuer war, muss schön geredet werden, so der Schluss der Forscher. Mitgeliefert wird auch gleich eine pfannenfertige Antwort, warum ausgerechnet heute, da man sich Kinder ja kaum mehr leisten kann, sie gleichzeitig so idealisiert. Völlig irrational. Wer so emotional und wertgesteuert handelt, ist ja recht eigentlich ein Trottel.

Ich weiss nicht. Hat eigentlich irgendwer behauptet, Kinder machen glücklich? Das tun sie nicht. Sie foltern einen mit Schlafentzug, sie nerven, sie zwingen einem ein geregeltes Leben auf und berauben einen der so hoch geschätzten individuellen Freiheit. Sie machen spiessig, sie belasten die Beziehung und bringen dich dazu, dich von deiner eigenen Liebe zu ihnen versklaven zu lassen. Und manchmal macht einen dieser Stress beinahe wahnsinnig.

Aber bekommt man Kinder, weil sie einen glücklich machen sollen? So wie man sich ein Auto zulegt oder ein paar schöne Schuhe kauft? Ich frage mich auch, woher die Auffassung kommt, Eltern täten den lieben langen Tag nichts anders, als von Kinder- und Elternglück zu schwärmen. Ich höre eher klagen. So sehr, dass ich mich nach der Geburt meiner Tochter ernsthaft fragte, warum nie jemand davon gesprochen hat, was für eine berauschende Erfahrung Elternschaft ist.

Dieser Rausch macht natürlich schneller als erahnt dem Kater namens Alltag Elternschaft Platz. Was weder schlicht Glück noch Unglück ist, sondern einfach etwas ganz anderes, als alles, was man bislang erfahren hat. Eine Umwälzung der Persönlichkeit in vielen Hinsichten, wie man sie als Erwachsener sonst kaum mehr erlebt. Eine existenzielle Tiefe der Erfahrung, die schnöder Worte spottet. Und wer kann mir sagen, wie glücklich ich wäre, hätte ich diese kleinen Nervensägen nicht am Hals? Ja, ja, man wird jetzt sagen, da, du bestätigst nur die Theorie, du redest schön, was eigentlich alles andere als schön ist. Kinder kosten Geld und Platz, sie sind laut und immer wollen sie was von einem. Kinder nerven! Ach ja? Das erwähnte ich in meinen Ferien unbedacht gegenüber einem befreundeten, ungewollt kinderlosen Paar – und fühlte mich danach ziemlich mies.

Also was jetzt? Glück oder Unglück? Eltern Selbstbetrüger und Kinderlose aufrichtig glücklich? Oder machen Kinder doch glücklich? Ich kenne einen Schriftsteller, der sagt mir nach jedem Buch: Ich hoffe ich werde nie mehr eines schreiben müssen. Und dann schreibt er doch wieder. Nicht weil er hofft, dass er glücklicher wird, nicht einmal, weil er nicht anderweitig Geld verdienen könnte. Sondern weil er ein Schriftsteller ist. Menschen bekommen Kinder, mehr oder weniger gewollt, mit mehr oder weniger glücklichem Ausgang, das haben sie schon immer getan. Und es ist mit Sicherheit etwas anderes, als sich ein Auto zu kaufen.

Und ach ja, für alle Wissenschaftsaficionados da draussen, möchten wir jetzt noch eine Gegenstudie zitieren. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Demografische Forschung und der University of Pennsylvania hat nämlich herausgefunden, dass der Glückseinbruch durch Kinder nur junge Eltern betrifft. Ab dem vierzigsten Lebensjahr ist glücklicher, wer Nachwuchs hat, im Grosselternalter bedeuten mehr Kinder mehr Glück. Darauf wetten würde ich trotzdem nicht.

321 Kommentare zu «Warum sollten Kinder glücklich machen?»

  • Andrea Mordasini, Bern sagt:

    Kinder machen mich glücklich, sie bereichern und erfüllen genauso wie sie nerven und anstrengend sind. Und auch wenn ich meine beiden „Nervensägen“ hin und wieder oneway auf den Mond schiessen möchte, sie und die Zeit mit ihnen möchte ich nie missen! Und was gibt es Schöneres nach einem turbulenten und anstrengenden Tag mit zwei trotzenden, neugierigen und wilden Grenzen testenden und überschreitenden Kinder? Stimmt: die beiden Racker selig und friedlich schlafen zu sehen :)!

  • Redundant sagt:

    Frau Binswanger hat die Studie auf welche Sie sich beruft wohl nicht im Original gelesen oder verstanden.
    Hier eine schöne Abhandlung dazu:

    http://www.skeptiker-blog.ch/2011/03/mamablog-nix-verstehen-studie.html#more

  • Chris M. sagt:

    Bitte lesen:

    heute (25.3.11) im Tagi S. 42

  • S.Ammann sagt:

    Ich bin ziemlich beeindruckt von den Künsten der Jungen auf diesen Brettern. Diese Dinge schliessen das Schaukelpferd nicht aus, unser Junior lernt beides kennen… 😉 Und den kanadischen Psychologen empfehle ich dringend einen Psychiater… 😉

    • heidi reiff sagt:

      Ich war noch nie in Kanada, haben Sie persönlich schlechte Erfahrungen gemacht in diesem Land mit Psychoheinis ?

      Fördern sie ihren Junior nach ihren Möglichkeiten, der heutige Samichlaus hat glaub ich heute die Rute verfeuert um ein gemütliches Feuer zu machen, effizient genutzt um Haende zu wärmen, oder ev. mal ein Cervelat zu bräteln, hat mir als Kind echt Spass gemacht 🙂

  • heidi reiff sagt:

    @ S. Ammann

    Stimmt von ABBA danke …..

    Wer blufft hat mehr im Leben, ist nicht mehr so mein Ding, finde immer lustig, wie junge Menschen so auf ihren Skatbrettern rumturnen, hier im Kleinbasel ist das noch erlaubt, da wird nicht jeder/jede gleich in Handschellen abgeführt. Wünschen Sie sich nicht manchmal ihr Schaukelpferd zurück – Ritte Ritte Rössli, ZBinnige stoht es Schlössli …….

  • heidi reiff sagt:

    @ globetrotterin

    Danke für Ihre Schützenhilfe, für Sie würde ich halb Russland umespatten 🙂 🙂 🙂 🙂

  • S.Ammann sagt:

    Ha, wusste ichs doch: Max-Planck macht glücklich – zum Glück bin ich keine zwanzig mehr… 😉 Wenn ich sehe, für welchen Blödsinn die Leute zum Teil Geld ausgeben, sind Kinderkosten geradezu vernachlässigbar. Auf jeden Fall lasse ich mir von ein paar kanadischen Psychologen kein Kinder-Waterloo aufzwingen!

    • heidi reiff sagt:

      Ich bin froh hab ich konsequent mit Weibern Brücken abgebaut, die Ihre Kinder zu Sündenböcken machen – kl. BSP. der ganz Muettertag het er mer verdorbe – ……..

      Wir waren ziemlich wilde Kinder, die Aussage meiner Mutter war dann, „du bringsch mi no ins Grab“, ist das ein Umgang mit Kindern, verteilen von Schuldgefühlen ?

      • heidi reiff sagt:

        Sorry S. Amman, der Compi hat da was oder ich durcheinandergebracht ist nicht persönlich, trotzdem jetzt an Sie , es gibt ein schönes Lied WATERLOO, war glaub ich von den Beatles .

      • S.Ammann sagt:

        Waterloo ist wunderschön als Lied aber von ABBA, wenn ich mich nicht irre… 😉

  • Marcuse sagt:

    Die Abwesenheit von Problemen oder Ärger macht noch kein Glück. Wir wollen kämpfen und Probleme meistern, dafür sind wir konstruiert. Wenn mir auf einer Gipfeltour das Gesicht einzufrieren beginnt, kann ich mich stundenlang verfluchen, dass ich nicht zuhause geblieben bin und in Ruhe ein Bier drinke. Auf dem Gipfel und auch nachher bin ich glücklich. Stundenlange Anstrengung für ein bisschen Glück. Es gibt keine Befriedigung ohne Anstrengung. So ist das auch mit den Kindern. Das können wir nicht wählen; die Natur hat uns so gebaut.

  • Gerd Müller sagt:

    Meine Kinder nerven mich immer wieder glücklich :-).

  • MILCEK sagt:

    Mir ist schlecht nur dem Artikel Tittel nach — DEKADENZ PUR! Ein Kind ist mehr Wert als alle die hier „clever meckern“ . Wer hat dafür gesorgt das Ihr hier leben dartft Solche wie Ihr?— Also kehrt zueruck ins Grab und lasst die jenige die die Evolution der Menschlichkeit und Meschen durch Kinder haben fortsetzen. Die SCHWACHEN können es nicht ertragen, das Kinder Pflege, Sorge, Erziehung, etcc. haben müssen, sollen, dürfen.. habe das gefühl ein „Cupli“ ist besser als ein Kind ??? Ist die Gesellschaft in der wil „leben“ wirklich so KRANK ????

    • Cara Mia sagt:

      Es ist wohl die Suche nach Glück. Je besser es uns geht, desto mehr Zeit können wir darauf verbraten zu überlegen, was uns glücklich machen könnte.

      Glück kommt aber von innen. Äussere Umstände können belasten und unglücklich machen, ja. Aber das Gegenteil funktioniert eben nicht: das Glück kocht man in der eigenen Haut, unabhängig von allen Umständen, einschliesslich Kinder, Geld, keine Kinder, Partner… Es ist einfacher, andere verantwortlich zu machen, als über sich selber nachzudenken.

  • Katharina sagt:

    es riecht ganz penetrant nach altem fisch und es sind nicht ungewaschene mou mous.

    • mila sagt:

      ich kann dir zwar wie so oft nur bis zu einem bestimmten grad folgen. wahrscheinlich liegt es an meiner unkenntnis. aber dieses urplötzliche stöbern in altem archivmaterial scheint auch mir seltsam.

      • Katharina sagt:

        mila, netzkultur, tr0ll, den nicht fuettern und er isst gerne fisch?

        mou mou so denke ich muss ich nicht erklaeren.

  • Am allerschönsten sind immer die Kommentare der Kinderlosen, die wissen am besten Bescheid.

  • Manuel Ibarra sagt:

    Was soll ich mit Geld, Geld ist nichts wert.

  • Taba sagt:

    Ich finde es schon erstaunlich:
    1. da lebt man (mal vom durchschnitt aus) so um die 70 Jahre. 10 – 15 davon verbringt man mit den nervigen kindern, welche einen ungluecklich machen. danach werden sie ja mehr oder weniger selbststaendig und die so wichtige individuelle freiheit und das glueck kommt zurueck. Sind nun 10 – 15 jahre so schlimm in anbetracht:
    2. der tatsache, dass sich irgenwann, irgendwer mal entschieden hat, all diesen freiheitsliebenden eben genau durch die entscheidung kinder zu kriegen, ein leben ueberhaupt ermoeglicht hat?

    das leben geniessen: ja. leben weiterzugeben: nein?

  • Anna sagt:

    Hmja, sehr einleuchtend. Hinter der ganzen Verschwörung stecken vermutlich feindliche Geheimdienste, die mittels psychologischer Kriegsführung den Bevölkerungswachstum des Westens mindern wollen.

  • xyxyxy sagt:

    also: die „Studie“ ist ein Dünnpfiff der Extraklasse, deshalb verwunderlich warum man solche Idioten überhaupt zitiert.
    Aber ja, muss man, weil irgendein schlauer Lehrer bringt es dann mal in der Mittelschule: wieviel Geld Kinder kosten usw. – die Hyper-Materialisten ganz unter sich…. wow, da ist mir Ospel und Vasella und Federer noch lieber.

    Dann aber sagen sie, dass Kinder nicht glücklich machen. Da stimme ich nicht überein. Meine Kinder machen mich jeden Tag glücklich, mit ihrem Lachen, mit ihren Ideen, selbst mit ihren Plänen wie sie meine Regeln brechen und mich verarschen.

    • Nicky sagt:

      Wunderbare Antwort. Natürlich nerven Kinder manchmal. Erwachsene (Freunde, Chefs, Nachbarn, der Briefträger usw…) aber auch! Natürlich kosten Kinder Geld. Na und? Ich investiere es lieber in meine Kinder als in irgendwelche Schuhe, Autos, Möbel, Restaurantbesuche usw., weil mir dies sehr viel weniger bedeutet und wesentlich wenige Freude berschert, als meine Kinder mir Freude und Glück bescheren mit ihrem Lachen, ihrer Lebensfreude, ihrer Liebe und noch vielen anderen Dingen. Und das tun sie auch dann, wenn sie mal nerven!

  • Anna sagt:

    Meine Liebe, ich danke Ihnen!
    Ich bin neu hier und wollte nur mal meinen Beifall an die Autorin loswerden.
    Übrigens beschlich mich beim Durchstöbern der Kommentare über Gottesheere und Genderklischees bald der leise Verdacht, dass die irgendwie spinnen hier, hihi.

    • Beat sagt:

      Da bist du nicht die einzige, die diesen Eindruck hat 🙂

    • Orlando S. sagt:

      Anna, (wie originell, schon der Name!), ich weiss ja nicht ob sie da als Neue reinpassen, das sie einigen unterstellen, sie spinnten ist jedoch schon mal ein guter Einstieg. Tatsache ist, wir streiten und denken halt schon eine weile miteinander, da kommt es vor, dass wir die Gedanken weiterdenken und da geht es dann eben oft um sehr Grundsätzliches, archaisches und abstraktes.

      Wollen sie also Einduck schinden, schreiben sie nie Posts à la „also mein Mann und ich, wir machen das so, dass…“ und beziehen sie sich nie auf das eigentliche Thema. Überraschen sie uns! Good luck!

      Ein Spinner.

    • Katharina sagt:

      sodaliso. neu he. aber ganz sicher neu. absolut. und ganz sicher nicht vebandelt mit diesem haus hier.

  • Anna sagt:

    und autoritäre Eltern natürlich auch, einverstanden. Und antiautoritäre ebenfalls, wo wir grad schon dabei sind.

    • Globetrotterin sagt:

      Anna, tun Sie die Worte einer weisen Frau wie Heidi nicht einfach so ab. Sie hat ein langes Leben hinter sich, viel Erfahrung, und sie weiss, wovon sie redet.

  • Anna sagt:

    Warum denn so grantig, liebes Heidi? Natürlich nerven Kinder.

  • Daniel Zollinger sagt:

    Wenn man Kinder auf die Welt stellt, dann sollte man auch Verantwortung übernehmen und nicht nur des Kindergeldes wegen.

    • Globetrotterin sagt:

      Könnten Sie, als Mann, für mich das Wort „Verantwortung“ definieren? – Besten Dank im voraus.

      • Daniel Zollinger sagt:

        Da sollten Sie eigentlich selbst darauf kommen, sofern Sie Kinder haben!!!

      • Globetrotterin sagt:

        Wusst ich’s doch! Männer haben keine Ahnung, was Verantwortung wirklich bedeutet.

      • mira sagt:

        Also sorry, das ist jetzt unterste Schublade. Es heisst zB noch lange nicht, dass man, nur weil man den kleineren Teil der Betreuung übernimmt, keine Verantwortung übernimmt! Auch das Geld muss von irgendwoher kommen. Und ich kenne genügend Männer, die Verantwortung übernehmen. Sei das nun finanziell, oder sei das durch Betreuungsarbeit.

    • talon sagt:

      @Globetrotterin
      Verantwortung ist aber etwas anderes, als lustig in einem Heilkreis um einen Grashalm herumzutanzen.

      • talon sagt:

        @Daniel
        Einfach mal hier reinschauen: http://www.hagia.de/grosse-studiengaenge.html

        Sagt alles, und Globine fährt voll drauf ab.

      • Orlando S. sagt:

        O ja, und wenn wir denn die Verantwortung für die Sachen wieder mal übernähmen, dann rate, wer als erstes käme und uns patriarchale, paternalistische Chauvi-Schweine schimpfte!

      • Globetrotterin sagt:

        Na, Talon, da Du ja so gut bist und Bescheid weisst, erklär uns doch mal, welche Verantwortung Du in Deinem täglichen Leben übernimmst. Wie sieht das konkret aus?

      • Globetrotterin sagt:

        @Orlando:
        Offenbar haben auch Sie keine Ahnung, was es heisst, wirklich Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen. Mit grosser, aufgeblasener Wichtigtuerei jedenfalls hat das gar nichts zu tun. Soviel kann ich Ihnen schon mal verraten.

      • Globetrotterin sagt:

        Eigentlich waren mir talons Bemerkungen zu dumm, um darauf einzugehen. Aber so kann das einfach nicht stehen bleiben. Dr. Heide-Göttner-Abendroth promovierte an der Uni München in Philosophie + Wissenschaftstheorie. Sie hat lebenslang auf dem Gebiet der Matriarchatsforschung gearbeitet, viele berühmte Bücher geschrieben, war Gastprofessorin in Montreal und Innsbruck und Leiterin des 2. Weltkongresses für Matriarchatsforschung in den USA. Und da traut sich ein so daher gelaufener, ungebildeter Lümmel, der nicht mal seine eigene Muttersprache beherrscht, sich über diese Frau lustig zu machen?!

      • Patricio Geopardi sagt:

        Talon, unterstehe Dich, meinen Kosenamen für Globetrotterin zu benutzen.

    • Chris M. sagt:

      Für Verantwortung gibt es keine männliche oder weibliche Definition!

      Leider werden die Gender-Argumente manchmal missbraucht, um Verantwortung abzuschieben – oder so umzudefinieren, dass man nicht betroffen ist (hätte man gern).

  • heidi reiff sagt:

    @ Anna

    Kinder nerven nicht, autoritäre Eltern nerven, überlegen sie es nochmals, bevor Sie schwanger werden.

    • ZufälligLeser sagt:

      @heidi … Kinder nerven (manchmal) – ich habe zwei davon und weiss es.
      @Anna: lassen Sie sich nicht verunsichern, von niemandem. Es ist Ihre Entscheidung und ich finde es toll, wenn Sie Kinder bekommen möchten 🙂

  • Anna sagt:

    Vielen herzlichen Dank für diesen Text!! Das Thema „Kinder=Unglück“ wurde in letzter Zeit dermassen breitgetreten, dass ich (jung, (noch) kinderlos)nur noch die Augen verdreht habe. Und mir die ganze Zeit eben immer genau diese Frage gestellt hatte, die Sie auch stellen: Wer-the-fuck hat behauptet Kinder müssen glücklich machen? Hätten sich unsere Grosseltern je so dämliche Fragen gestellt? Kinder weiten womöglich den Blick, weg von den eigenen Interessen, sie laden Verantwortung auf und ja, zumindest dies habe ich auch schon erfahren dürfen, und wie: Sie nerven!!! Ich will trotzdem welche.

  • Franz Oettli sagt:

    Ja also dieser Text sagt mir nicht viel. Denkt ihr jungen Leute heute wirklich so, dass ihr dauernd den Fünfer unds Weggli in der Hand umdreht? Also man will Kinder oder man will sie nicht, fertig. Natürlich kosten sie, und man muss sich halt auch etwas einschränken. Aber diese Frankenrechnerei ist doch eine ziemlich perverse Kalkulation. Das Geld wäre noch das eine, die Zeit und die Nerven, besonders in der Pubertät, sind also das andere! Und wenn man wirklich Kinder will, überwiegt doch das Zusammensein, die Kinderaugen, vielleicht auch die Grosskinderaugen. Warum denkt ihr so komisch?

    • Orlando S. sagt:

      (Zu singen zur Melodie von „Sag mir wo die Blumen sind“)

      Warum denkt ihr so ko-o-misch?
      Warum denkt ihr nicht normal?
      Warum denkt ihr so ko-o-misch
      Was ist geschehn?

      Wo sind all die Kinderaugen hin?
      O meine Zeit und Nerven!
      Wo sind all die Kinderaugen hin?
      Es kam die Pubertät uns stahl sie mit sich fort!

      Wo sind all die Franken hin?
      De Föifer und das Weggli?
      Wo sind all die Franken hin?
      Was ist geschehn?

      Wo sind all die Kinder hin?
      Dort unterm Tannenbaum,
      Leuchten ihre Grosskinderaugen
      Jedes Jahr erneut.

      //Wann wird man je verstehn?
      Wann wird man jeeeee, ver-steeeeeehn.

      *snief*

  • heidi reiff sagt:

    Setzt dir eine Perücke auf mit goldnen Locken, stell dich auf Ellenhohe Socken, du bleibst immer derselbe der du bist, gilt übrigens auch für Frauen…….

  • Katharina sagt:

    you are sentenced to death by blogging.

  • Chris M. sagt:

    Ökonomen beschäftigen sich nur mit einem kleinen Ausschnitt der Realität (Röhrenblick) und auch diesen kleinen Ausschnitt haben sie noch nicht wirklich begriffen. Symptome dafür sind solche „Studien“ oder auch die Qualität ihrer Pronosen, die weit hinter der Qualität anderer Prognosen hinterherhinken (dagegen ist Meteorologie eine erfolgreiche Wissenschaft [gemssen an der Prognosequalität]).

    Hier geht es um etwas komplexeres als um die Verkaufszahlen von Schweinebäuchen – entsprechend müsste man Methoden suchen, die der Problemstellung eher angemessen sind.
    Was ist hier quantifizierbar?

  • Mann sagt:

    Warum sollen Kinder glücklich machen? Gute Frage, gell. Mein Vater hat Kinder gezeugt, weil sich das so gehört und es ja „weitergehen“ muss. Dann hat er uns immer vorgehalten, dass wir nur kosten. Und nerven, darum hat er uns auch regelmässig abgeschlagen. Und natürlich nie mit uns gesprochen. Ausser, es gab was zu mäkeln.

    Also: Kinder machen nicht glücklich. Tote Eltern schon. Und wie.

  • Katharina sagt:

    es ist eine kanadische studie. das sind amerikaner mit europaeischen steroiden. tia.
    ich geh jetzt ins badezimmer.
    spuelen.

  • Resse sagt:

    Na da können die Leute, die diese Forschung ja froh sein, dass sich ihre Eltern derart ins Unglück gestürzt haben. Denn sonst könnten sie diesen Schwachsinn nicht verbreiten.

    Warum muss immer alles auf Kosten umgerechnet werden? Man sollte doch sein Geld sowieso so nutzen, dass man glücklich wird. Und wenn man durch Kinder glücklich wird, ist das ganze jeden Cent wert.

  • Maja sagt:

    Seit wann sind unsere Kinder für unser Glück verantwortlich. Uebrigens Kinder kommen nicht von einem anderen Stern.

  • Markus Sennheiser sagt:

    meine Eltern sind froh dass sie uns und ihre enkeln haben und ich denke ich werde auch froh sein um meine kids und enkeln wenn ich in die jahre gekommen bin. viele berücksichtigen einfach nicht dass das leben nicht nur bis 50 geht.
    Wo bist Du mit 50 oder 60 ? Kinderlos und evtl. frühpensioniert. an diesen langweiligen Bingo abenden oder frühzeitig schon im alterheim? mit wem verbringst du deine Wheinachten… Wem erzählst Du deine Lebenserfahrungen und Weissheiten ? Trauriges Bild oder ?Schluss für heute, gehe nach hause und geniesse meine Familie, und ein Bier liegt auch noch drin , 🙂

  • heidi reiff sagt:

    Altes in neuen Schläuchen schon vor der Geburt haben <<<<<<kinder ihre Eltern ausgesucht, Nirwana Pfui Teufel, brrrrrrrrrrrrrrrrrrr , ich geh mal raus meine Beine vertreten. Bert Hellinger ist nicht mein Freund, na und…….

  • Rahel sagt:

    Gegenfrage: Warum sollten Kinder unglücklich machen?

  • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

    another sunny day on the studienblog! man dankt. auch für die gegenstudie. immerhin hebeln sich beide studien gegenseitig aus. das ist doch mal ein anfang. möglicherweise lernen wir ja heute endlich mal etwas über all diese studien? vielleicht nicht. glück, unglück, zwischenglück, dreiviertelglück. der eine ist mit fünf kindern glücklich, dem andern ist eins schon zuviel. der eine hat kein kind – trifft aber die liebe seines lebens, der andere hat zwei kinder und verliert beide durch einen autounfall. dem dritten fallen mit dreissig die zähne aus und der vierte bleibt sein leben lang ein kind.

    • Globetrotterin sagt:

      …und der fünfte benimmt sich so schweinisch, dass ihm Frau und Kinder davonlaufen.

      • Sportpapi sagt:

        …oder die fünfte benimmst sich so schweinisch, dass er es eigentlich nicht mehr aushält – wenn nur die Kinder nicht wären…

  • dä Romano sagt:

    Kinder sind süss, nett, schutzbedürftig, neugirig, offen, ohne scham

    Kinder sind, nerv tötend, störend, unbrauchbar, stehen im Weg, brauchen zuviel Aufmerksamkeit

    und das beste…. wir alle waren Kinder, ist doch schön…
    aber ganz ehrlich, die gehen mir sowas auf den Seckel… was ich da an „Hausfrauen“ im Tram zusammenstauchen muss, dass sie ihre Kinder mal ordentlich erziehen können. Da ist es auch kein Wunder das ich so ne Abneigung gegen Kinder entwickelt habe….
    Wenn ich sehe wie eine Mutter im Tram lieber auf ihrem doofen IPod rumfingert als das schreiende Baby zu beruhigen.

  • Andi sagt:

    Oder andersherum: Warum sollten Kinder *nicht* glücklich machen? Kommt vielleicht auch darauf an, wie das Subjekt die Welt sieht.

    • Auguste sagt:

      hmm…, dieses subjekt machte aus seiner sicht der welt einen song:

      youtube: brad paisley – anything like me (live on letterman)

  • bronf sagt:

    frei nach lem in „also sprach golem“:der sinn des boten ist die botschaft

  • @Binswanger: eine kanadische Universität „Waterloo“? kein Internet-Joke? „One of Candas leading“ aha, es gibt sie. Trotzdem: die Studie ist eine Realsatire auf die „Bildungsneurose“ des untergehenden Abendlandes. Erasmus von Rotterdam hat schon im „Lob der Torheit“ die Irrationalität des menschlichen Daseins trefflich erläutert: „Mögen die Menschen in aller Welt von mir sagen, was sie wollen – weiß ich doch, wie übel von der Torheit auch die ärgsten Toren reden -, es bleibt dabei: Mir, ja mir ganz allein und meiner Kraft haben (…) Menschen zu danken, wenn sie heiter sind.“ nächstes Thema!

  • Chris Schrodi sagt:

    Es Härzli meh git warm im Huus,
    es Müüli meh was macht das uus.

  • zoe kaufmann sagt:

    ich bin froh habe ich keine Kinder. So habe ich Ruhe und kann mir viele schöne Dinge kaufen. Ich würde meine Freiheit nie aufgeben für ein Kind

    • tobe or not tobe sagt:

      Jedem das seine, mir das meine….

    • Sailing sagt:

      Homo oeconomicus. Freiheit, im Hamsterrad?

    • mira sagt:

      Hihi, das tönt ja wie in einem schlechten Film. Aber wohl durchaus ernst gemeint… schliesse mich tobe or not tobe an…

    • Orlando S. sagt:

      Vielleicht bekommen sie im Altersheim ja dann mal Besuch von ihrer Freiheit…?

      • Globetrotterin sagt:

        Orlando, vielleicht erleben ja auch Sie die Überraschung Ihres Lebens, wenn Ihre Kinder Sie im Altersheim mal zu Weihnachten oder an Ihrem Geburtstag besuchen. Oder betrachten Sie Ihre Kinder als Lebensversicherung, mein Lieber?

      • talon sagt:

        @Globetrotterin
        Für die Pflege im Altersheim benötigt man ja nur einen Spirituellen Heilkreis, nicht wahr?

      • StefanB sagt:

        Globetrotterin, das wäre ja wenigstens etwas. Aber ich habe das Gefühl, jede Generation macht den Fehler, sich selbst als das Nonplusultra anzusehen, und nach ihnen gehts nur noch bergab.. Und nein, man hat nicht Kinder, um im Altersheim nicht allein den Sonntagnachmittagskaffee trinken zu müssen. Wenn es soweit ist, haben die Kinder ein eigenes Leben, das sie selbst führen müssen, und als Elternteil kann man froh sein, ist man noch ein wenig ein Teil dieses Lebens.

      • Globetrotterin sagt:

        @StefanB:
        Das sollten Sie vielleicht besser Orlando sagen, als mir.

      • Claudia sagt:

        auf das die lieben Kinderlein wöchentlich im Altersheim vorbeischauen, würde ich mal lieber nicht wetten…Das ist für mich eine falsche und schlecht Erwartung, bzw. Grund um Kinder zu haben. Was ist, wenn sie sich abwenden, in einem anderen Land wohnen oder einfach zu beschäftigt mit ihrem eigenen Leben sind….

  • Sigi sagt:

    „Das fortwährende Dasein des Menschengeschlechts ist bloss
    ein Beweis der Geilheit desselben“.
    Arthur Schopenhauer

    • Globetrotterin sagt:

      Ich bin zwar keine Freundin von Schopenhauer, aber da muss ich ihm ausnahmsweise Recht geben.

    • mira sagt:

      Damals gabe es noch keine Pille und keine Kondome. Heute ist der Satz nicht mehr so anwendbar… Sogar die Römerkatholen lockern ihre Haltung…

  • louise sagt:

    Nur 190’000$ um ein Kind von der Wiege bis zum Abschluss der Berufsausbildung aufzuziehen, inklusive Kinderbetreune, Babysitter, Essen, Kleider, Freizeitaktivitäten, Studium, etc? Das scheint mir viel zu tief gegriffen.

    • Hermann sagt:

      ist es auch. Das ist eine kanadische Schaetzung und ein Mittelwert. In den USA sieht man Schaetzungen, die mindestens doppelt so hoch sind. In der teuren Schweiz wuerde ich erwarten, dass das noch hoeher ist.

  • Kinder machen glücklich. Aber nur, wenn man sich von Anfang an bewusst ist, dass wir die Kinder wollten – niemand hat die Kinder gefragt, ob sie uns als Eltern wollen. Folglich müssen wir uns immer wieder sagen, dass die Kinder uns nichts schulden. Wer immer wieder die Kinder hören lässt: ich habe so viel für dich getan, geopfert etc. ist selber schuld, wenn sich die Kinder von den Eltern abwenden. Kinder sind ein Geschenk, es liegt an uns, was wir damit anstellen. Wir lieben unsere Kinder und unsere Enkel. Und sie lieben uns. Wir vertrauten ihnen von Anfang an, mit gutem Ergebnis.

  • tobe or not tobe sagt:

    Kinder sind Wesen die ihren Weg auf die Erde finden, egal unter welchen Umständen, das Leben ist dadurch unergründlich aber folgt eisernen Prinzipien des Universums.

    • Globetrotterin sagt:

      Welchen „eisernen Prinzipien des Universums“? Wie lauten diese?

      • tobe or not tobe sagt:

        ich müsste dir ein Buch schreiben dies zu erklären, ist auch nicht aus irgendeinem Esotherischen Buch gegriffen sond lediglich mein Empfinden für die Welt und Ihre natürlichen Gesetzte, die der Mensch gerne umgehen oder kontrollieren möchte.

        Wenn sie tief in sich selber hören, vernehmen auch sie dies, denn sie kennen die Gesetze noch aus der Kindheit..

        Wie der Tod zum Leben gehört und nur in unseren Gesellschaften als etwas schlechtes angeschaut wird ist für mich sinnbidllich für solche Themen!

      • Orlando S. sagt:

        Gott, unser aller Vater, Globetrotterin! Und so sehr du dich auch wehrst: er liebt auch Dich, meine Liebe!

      • Globetrotterin sagt:

        Orlando, da bin ich aber froh!

      • tobe or not tobe sagt:

        Gott und mein Vater? hahahahaha Gott ist sicherlich kein Abbild eines Menschen, so dumm ist der wohl nicht sich die schwächste Lebensart als Kopie auszusuchen. Und glaube der ist sowieso geschlechtslos oder sogar eine Frau, was eher noch möglich wäre, den Frauen erschaffen Leben….

      • Auguste sagt:

        hmm…, twittern sie heute vom jakobsweg, strasser, oder von einer messwein-degustation?

      • Globetrotterin sagt:

        @Auguste:
        Schmunzel, schmunzel….!

      • mila sagt:

        auf die idee einer anthropomorphen gottesvorstellung kommen nur ziemlich fantasielose menschen, die die bibel dem buchstaben statt dem geiste nach auslegen. die aussage, dass der mensch nach dem ebenbild gottes geschaffen ist, finde ich dennoch schön. leider wird er zu oft falsch ausgelegt.

      • Sailing sagt:

        Auguste 🙂

      • tobe or not tobe sagt:

        @Mila: Kirchliche Gottesvorstellung sind für mcih fantasielos. Die Bibel wurde vn Menschenhand geschrieben nicht von einem mutm.Gott..

      • zysi sagt:

        @mila

        dann freue ich mich auf ihre richtige auslegung; von mir aus auch mit nachschlagen….

        @orlando

        bhüeti

      • Orlando S. sagt:

        Lieber auf dem Jakobsweg als auf dem Holzweg.

        Anthropomorphe Vorstellungen hat Tobe präsentiert, nicht ich. Er hat das Prizip Vater nicht verstanden. Und mit „eisernen Prinzipien des Universums“ meint er wohl die Vorkommnisse des Elements im Weltraum. Hm, Eisen, wohl nicht zufällig gewählt 😉

      • zysi sagt:

        er hat schon gewartet und voilà:
        Wo Stolz ist, da ist auch Schmach; aber Weisheit ist bei den Demütigen
        😉

        und noch eines für sie gusti 🙂

      • Globetrotterin sagt:

        Das Prinzip „Vater“ ist besonders bei Patriarchen sehr beliebt…!

      • talon sagt:

        @Globetrotterin
        Das Prinzip Vater ist vor allem bei Matriachtinnen sehr beliebt, solange sie schön Unterhalt zahlen.

      • Orlando S. sagt:

        @Globetrotterin: es ist recht einfach, denken sie an das Verhältnis zwischen ihnen und ihren Hunden. Abstrahieren sie. Ich könnte mir denken, dass sie in ihrer Rolle einiges vom Prinzip Vater internalisiert haben. Es ist also aus unserem Leben nicht wegzudenken, selbst wenn sie glauben, es gebe keinen Gott.

        Noch Fragen?

      • Andi sagt:

        Schalten Sie auch heute wieder ein, wenn es heisst: Globetrotterin & die Patriarchen.

      • tobe or not tobe sagt:

        Ihr dreht euch im Kreis… Die universellen Prinzipien/Gesetze könne auch nicht von Religionen umschifft werden. Gottvater oder mutter ist mir eigentlich so weit egal.

        Lieber auf dem Holzweg als auf zugepflasterten Strassen auf denen nichts mehr wachst…!

        GLAUBEN HEISST NICHT ZU WISSEN!

      • mila sagt:

        tobe, natürlich wurde die bibel von menschenhand geschrieben – und zusammengestellt, denk an die apokryphen texte. dennoch würde man meinen, verbirgt sich die eine oder andere tiefere wahrheit in diesen seiten. so wie in allen anderen religiösen texten dieser welt auch.

        zysi, wenn sie mich fragen, waren die gnostiker auf der richtigen fährte. allein die vielfach manichäische ausprägung ihres denkens vermag mir nicht so richtig zu gefallen. eine auslegung, die mich überzeugt, liefert pico della mirandola in seiner rede über die würde des menschen: http://www.pinselpark.org/philosophie/p/picomi

      • Cara Mia sagt:

        Wer religiös ist, ist für alle Religionen, ausser der eigenen auf dem Holzweg. Wer nichts glaubt, für alle Religionen, nicht aber für die andern Atheisten oder Agnostiker. Der Unterschied ist marginal: die meisten Menschen halten die meisten andern Menschen für Holzweggänger und sehen sich auf dem richtigen Pfad.

        Dabei, Auguste, sind es doch nur wir, mit Globe, Pippi, Tobe und noch ein paar hier…

      • tobe or not tobe sagt:

        @Mila. Ja die apokriven habe ich gelesen und sehe das alls Weisheite alter Männer die noch heute ihre Gültigkeit haben.Dies hat für mich aber nicht mit Gott oder göttlichem zu tun.

        Ob ich auf dem richtigen WEg bin weis ich nicht, möchte aber nieman verurteilen der den Weg einer Religion wählt. Ich möchte aber von niemandem von seiner Ansicht überzeugt werden.
        Ich glaube das es für jeden Menschen dieser Welt seine eigene Religion oder Einstellung gibt. Wir wissen ja alle wie es rauskommt wenn man andere von seinem Glauben überzeugen will. Religionskriege etc…

      • Globetrotterin sagt:

        @Orlando:
        Ich habe es satt,mich mit Ihnen auf die immer gleiche Diskussion einlassen zu müssen. Ich und Sie werden nie zueinander finden. Das Dumme ist nur, dass die Welt unter Leuten, wie Sie, ungeheuerlich leiden muss. Aber ich alleine werde das wohl nicht ändern. Resignation bedingt Charakterstärke.

      • Orlando S. sagt:

        jaja, Blabla Mia, jedem sein Schublädli. Nur ja nicht scheuklappenbefreit sich auf Gedanken einlassen, die Flügel verleihen, lieber ein Selbsthilfegrüppchen bilden. Freidenker, pha!

      • Auguste sagt:

        hmm…, cara mia, wenigstens wissen wir jetzt, dass der holzweg nicht zu gottes unergründlichen wegen gehört.

      • Orlando S. sagt:

        @Globaltrottel: sind die Argumente schon alle? Aber es ist doch erst Mitte nachmittag…

      • mila sagt:

        kirchen und sonstige religiöse institutionen sind mein ding auch nicht, tobe. aber wie du so schön sagst: jedem das seine.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Mila / @Globetrotterin und @Orlando:

        Jedem das seine!! richtig so.. Orlando wenn sie sich schon christ schimpfen dann zeigen sie akzeptanz für andersdenkende..Das ist doch die Grundeinstellung eines Christen und keine Kreuzzüge im Mamablog!!

      • Orlando S. sagt:

        Deus lo vult!

        Ausser Zysi, der bliebt zuhause und wässert seine calvinistischen Geranien. Überheblicher Sack.

        Nein, ich bin ganz bestimmt nicht tolerant. Wo sich mir die besoffen grinsende Fratze des Nihil zeigt, ziehe ich mein Schwert. Orlando liess Olifant ruhen und bekämpfte die heidnischen Heere ganz allein.

        @Globetrotter: und haben sie darüber nachgedacht?

      • zysi sagt:

        @orlando

        ich führe ihre geschriebenen gedanken auf ein missverständnis zurück:

        zysi sagt:
        24. März 2011 um 14:19
        er hat schon gewartet und voilà:
        Wo Stolz ist, da ist auch Schmach; aber Weisheit ist bei den Demütigen

        der zweite teil wäre für sie bestimmt gewesen….

        aber sie wissen ja; in die herzen sieht ER

      • Orlando S. sagt:

        Orlando ist stolz und alles andere als demütig. Deshalb.

      • Auguste sagt:

        hmm…, ja, ja, strasser, heidnische heere bekämpfen wollen, aber wegen asthma keinen dienst leisten. hier in zürich ist es warm heute, aber auf dem jakobsweg scheint sie unbarmherzig auf die atemlosen herunter brennen.

      • Orlando S. sagt:

        Genau das habt einen Helden vom einfachen Soldaten mit ein paar Streifen am Ärmel ab: die schärfste Waffe ist der Geist, gerade in unserem Zeitalter. Und trotz Frühlngswetter liegt der Held stark vergrippt zuhause.

        Der Soundtrack dazu:

        Youtube – Vivaldi: Sol da te (Orlando Furioso)

      • Globetrotterin sagt:

        Leute, macht Euch auf was gefasst! Orlando der Rächer und Beschützer des Allerheiligsten zieht sein eisernes Schwert. Und es wird Feuer und Asche auf alle Ungläubigen regnen, die verdammt sein werden in alle Ewigkeit! Amen!

      • mila sagt:

        heute morgen war er noch friedfertig, aber das konnte ja nicht lange anhalten. 🙂 auf jeden fall gute besserung, orlando.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Orlando: Wir sehen uns in der Hölle wieder…..

        Ein Witz nur für dich:
        Ein Atheist stirbt und kommt in der Hölle an, die sich aber als Ferienparadis entpuppt, mit Strandbars und schönen Frauen überall.
        Der Teufel nimmt in in Empfan und macht mit ihm eine Führung.
        Als sie an einem dunklen Loch vorbeikommen, woraus Flammen hemporsteigen und schreiende Leute die Stille durchbrechen, fragt der Atheist den Teufel:

        Wer ist denn das?

        das sind die Christen und Muslime… sie wollten es so!!

      • Globetrotterin sagt:

        @tobe:
        Haben Sie auch eigene Witze? Wenn ja, dann erzählen Sie doch mal die, statt immer meine zu verhunzen.

      • Orlando S. sagt:

        @Tobe: sie sollten in mir weniger einen frommen Christenmenschen sehen, als vielmehr einen wackeren Krieger sehen.

      • Globetrotterin sagt:

        Na, wer sagt’s denn! Orlando, der Anführer der göttlichen Heerscharen!

      • Globetrotterin sagt:

        „Der HERR ist der rechte ‚Kriegsmann‘. HERR ist sein Name.“ – Exodus 15.3)

        Die norwegische Akademie der Wissenschaften hat errechnet:
        Seit dem Jahre 3600 vor unserer Zeitrechnung bis heute (2003) fanden insgesamt 14513 Kriege statt.
        Dabei gab es drei Milliarden 64 Millionen Tote.
        Nur 292 dieser rund 5600 Jahre waren ohne Krieg.
        Vom Jahr 650 v.u. Zeit bis heute gab es 1656 Versuche, durch Wettrüsten den Frieden zu bewahren.
        Sie führten 1640 mal zum Krieg, in den restlichen 16 Fällen zum wirtschaftlichen Ruin der Beteiligten.

      • Globetrotterin sagt:

        2:
        Im späten 4. Jahrtausend v.u.Zt. wurden Kriege zum Zwecke von Landeroberungen und als Mittel der Machterhaltung institutionalisiert. Es ist dies der Beginn der Vernichtung der urgeschichtlichen, frauenzentrierten Kulturen und der damit verbundenen Abwertung und Unterdrückung der Frau sowie des zerstörerischen „Fortschritts“, vor allem auf dem Gebiet der Vernichtungs-Technologie. Mit einem Satz: „…eines 5000 Jahre währenden Alptraums, aus dem es für diesen Planeten Zeit ist zu erwachen.“ (James Joyce)

      • Orlando S. sagt:

        Jaja, die Welt wäre ein besserer Ort ohne Krieg, Hitler, Stalin, Pol Pot, Ghaddaffi, Saddam, Kim Jong il, sollen die ihre Völker unterdrücken und ermorden, was kümmerts uns, nur ja keinen Krieg, weil wir sind da einen Schritt weiter und halten die andere Wange hin und reiten dann auf dem Rücken des Einhorns bis ans andere Ende des Regenbogens, wo es Friede, Freude und gratis Eierkuchen gibt. Kumbaya, Ladida.

      • Globetrotterin sagt:

        @Orlando:
        Als Christ sollten Sie doch gelernt haben, die andere Wange hin zu halten. Zeigen Sie endlich ihr wahres Gesicht? – So war es schon immer: Die schrecklichsten Verbrechen der Menschengeschichte wurden immer unter dem Deckmantel der Religionen begangen.

      • Orlando S. sagt:

        Sähen sie wirklich in mein wahres Gesicht, würden sie ihre Operation bereuen und möchten mir unbedingt Kinder schenken!

      • Globetrotterin sagt:

        Ha, ha, ha! Ja, ja – Hochmut kommt vor dem Fall!

      • Chris M. sagt:

        @Globetrotterin

        Die schrecklichsten Kriege wurden schon immer unter dem Deckmantel der Religionen begannen. Richtig, die Religion war nur ein Deckmantel für die wahren Gründe, nämlich Macht, Land, Ressourcen (in unserer Zeit vor allem Öl), usw. Die wenigsten Kriege hatten Religion als Grund, aber Religion lässt sich trefflich brauchen, um das Volk für den Krieg zu motivieren und Krieger zu rekrutieren.

    • zysi sagt:

      @mila

      danke für die „richtige“ auslegung…fast wie bei newton vs. d’alembert; einfach die vorzeichen ändern und ja nicht ins system rein – man könnte sich eben die fingerlein verbrennen……interessant sind auch die beiden biografischen verläufe; zeitlich wie inhaltlich

      • mila sagt:

        zysi, ich komme jetzt grad nicht ganz mit… ‚ja nicht ins system rein?‘

      • zysi sagt:

        bei ihren fachwissen kann ich auch nicht (immer) mithalten……

        also; es handelt sich um betrachtungen der klassischen mechanik. newton geht ins system rein um die kräfte zu benennen, die er verstehen will und d?alembert bleibt aussen vor und schaut zu. Bsp: eine Fahrt im Auto/Zug – wie erklären sie die unterschiede? => newton vs. d’alembert

        es gäbe noch wiki….

      • mila sagt:

        sehen sie, ich kenne mich eher mit dem alchemisten newton als mit dem physiker aus… natürlich hat sich newton für die den naturgesetzen zugrundeliegenden kräfte interessiert. als aufklärer dürfte d’alemberts bestreben ein anderes gewesen sein. wollten sie darauf hinaus?

        es gibt den schönen spruch, newton sei der letzte magier gewesen. er gefällt mir sehr.

    • Auguste sagt:

      hmm…, strasser, schweinegrippe?

    • Katharina sagt:

      das universum nicht aus eisen ist. deshalb die prizipien so (sinn) leer wie das universum groesstenteils sein.

  • tobe or not tobe sagt:

    Wir brauchen die Erde, die Erde uns aber nicht….

  • StefanB sagt:

    Nun, ich denke, wenn man das Geld, das Kinder kosten, in einer Vollkostenrechnung aufrechnet gegen den Konsumterror, den Verbrauch an legalen und illegalen Spassmachern (vulgo Drogen), an Psychopharmaka, gegen die Behandlungskosten von Singledepressionen, den Ressourcenverbrauch durch Reisen, den Zwang zu immer neueren Elektronika etc., um den gleichen Glücklevel zu erleben, wie es Kinder bereiten, so kostet wohl das kinderlose Dasein mehr als das Doppelte.

    • Sailing sagt:

      Alles Ersatzbefriedigungen?

      • StefanB sagt:

        Genau: wer keine Kinder hat, muss sein Glücksbedürfnis sonstwie befriedigen. Einige wenige tun dies durch Dienst an der Gemeinschaft, am Mitmenschen, oder sie setzen sich für die Umwelt ein, die meisten aber werden sich sonstwie Befriedigung verschaffen.

    • Sailing sagt:

      Einige tun sich Haustiere zu und behandeln die wie ihre Kinder „ja, komm schön zu Mami/Papi“ ist dann noch das Harmloseste, was man so hört, wenn man ihre Kommunikation mit den Tierchen beobachtet. Viele Menschen haben einen fürsorglichen Kern, wenn der zeitlebens brachliegt, entsteht ein grosses Bedürfnis, ihn doch noch auszuleben, deshalb werden dann Tiere angeschafft. Das ist auch nicht das Dümmste, jedenfalls besser, als verbitterte Kommentare abzugeben zu Menschen, die Kinder bekommen. Man sollte aber nie vergessen, dass es Tiere sind und sie nicht vermenschlichen.

      • Globetrotterin sagt:

        Weshalb sollen denn Tiere weniger wert sein als Menschen? – Ja, ja, ich weiss, der Mensch ist „die Krone der Schöpfung“…!

      • tobe or not tobe sagt:

        Tiere sind genau gleich viel Wert. Der Mensch wertet sich täglich mehr und mehr ab…. Gott wie die religiösen das nennen, würde sich wohl für seine Schöpfung schämen…

      • Sailing sagt:

        Wenn Tiere vermenschlicht werden, leiden sie darunter, das ist das Gegenteil von Tierliebe. Aber so wie sie argumentieren auch die alten Leute, die ihren Tieren dasselbe füttern, wie sie selbst essen, genau aus dieser falsch verstandenen Tierliebe heraus. Einige lassen sie auch im Bett schlafen, schauen TV mit ihnen und ziehen ihnen Kleider an. Tierlieb?

      • Globetrotterin sagt:

        @Sailing:
        Ist Verallgemeinerung Ihre Lieblingsbeschäftigung?

      • tobe or not tobe sagt:

        Die Krönung der Schöpfung sind wir sicherlich nicht. Wer sagt das die Geschichte, die von Menschenhand geschrieben ist war ist? Leider können wir noch physische Beweise und keine psychischen Beweise der Vergangenheit ausgraben.

        Mensch wo gehst du hin…..?

      • StefanB sagt:

        @sailing: Und doch: Tiere und kleine Kinder verhalten sich manchmal ganz ähnlich – ist ja kein Wunder, sind doch alle Haustiere relativ nahe „Verwandte“. Jeder Tierhalter weiss, dass seine Tiere ihn und die übrigen Menschen als Teil der Gruppe betrachten und sie deshalb mehr oder weniger nahe beisammen sein möchten. Hunde sind da sehr aufs Rudel fixiert, Katzen weniger, aber eben auch. Unsere Katzen haben von sich aus die Nähe von uns Menschen gesucht, wenn wir fernsehen.

      • Jürg Heldner sagt:

        @ Globetrotterin: Ganz schnell zum Therapeuten?

      • Globetrotterin sagt:

        @Jürg Heldner:
        Um diesen hanebüchenen Unsinn, der von einigen KommentatorInnen hier geschrieben wird, verkraften zu können, wäre ein solcher manchmal gar nicht so schlecht. Ich meine, bevor man sich vor lauter Ärger ein Magengeschwür zulegen muss… Aber noch nehme ich das Ganze locker.

      • Sailing sagt:

        @StefanB: Ja, sie suchen oft die Nähe des Menschen, aber gerade Katzen sind da sehr wählerisch, am liebsten mögen sie Menschen, die eine gewisse Ruhe ausstrahlen, das ist mir immer wieder aufgefallen. Nervöse Leute meiden sie. Und die Hunde, die können wirkliche Freunde sein für die Menschen, auch das erfahren wir immer wieder. Mit der Vermenschlichung meinte ich mehr, wenn vom Menschen die Grenzen zwischen Mensch und Tier nicht mehr wahrgenommen werden. Ich sah mal einen Film aus den USA, wo Affenbabies in Familien aufgezogen werden, als Kinder, es war nur noch zum wegschauen.

    • yellow sagt:

      @ stefanb: so etwas beklopptes habe ich schon lange nicht mehr gelesen….konsum vs. kinder, um auf ein glückslevel zu kommen? auch freunde, oder ein spaziergang im wald, ein gutes buch oder sich kreativ , sozial oder sonstwie betätigen oder auch mal einfaches NICHTSTUN können glücklich machen.

  • Sibelius sagt:

    Das Schöne an Kinder haben ist ja, dass man diese nicht gegen messbare Geld- und Zeitmengen ausspielen muss. Diese Vergleiche bezüglich Geld zwischen Kinderlosen und Familien sind daher nicht wirklich relevant. Allerdings sollte man sich schon vor dem Kinder machen überlegen, ob man sie sich auch leisten kann. Und ob man auch Zeit für sie hat.

  • Martin Stürm sagt:

    Hätten meine Eltern also nur Ihr Glück verfolgt, gäbe es mich nicht. Fände ich schade, mir gefällts hier „auf Erden“… (und meinen Kinder übrigens auch) …

  • Tomas sagt:

    In eigenen Kindern erfindet man sich selbst neu.
    Das Gefühl, als ich realisiert habe mit welchem Blick sie die Welt entdecken, kann man nicht kaufen, und auch nicht andersweitig erwerben.
    Wahrscheinlich ist aber vor allem schwierig Geld als Gegenwert zu brauchen, Kinder zu haben ist etwas was mit unserer eigenen Timeline, der Essenz unserer Existenz zu tun hat. Wir sind das Ergebnis einer Linie, die bis zu den Anfängen des Lebens auf dem Planeten reicht, aber nach unserem Tod spielt egal welches Geldbetrag keine Rolle 🙂

  • Sailing sagt:

    Diese Welt verlassen müssen, ohne etwas zurücklassen zu können, ist eine harte Vorstellung, schon allein deshalb machen Kinder glücklich.

  • Erich sagt:

    Die deklarierte Idiotie (erster Absatz) wird befeuert durch einen ganzen Artikel, der sich zum Schluss relativiert (letzter Absatz). Unterhaltsam zwar, aber: hmm…. Ich würde mal sagen: Zum Glück gibt’s Kinder, Kinder sind Leben. Einfach nicht zuviele, bitte 🙂

  • Chantal sagt:

    Kinder kriegen ist nicht schwer – haben jedoch sehr ! Das Dumme am Kinder kriegen ist, dass man vorher keine Ahnung vom Ausmass dieser Produktion hat, bis man es erlebt ! Also quasi: die Katze im Sack. Mein Sohn (9) ist kein „einfaches“ Kind, aber gewachsen bin ich an der Aufgabe, zum bewussteren Mensch geworden. Vielleicht lerne ich mehr von ihm als er von mir. Genau dann, wenn er mir bei Zmorgen schon erklärt, dass man z.B. kein Geld machen kann, sondern es nur verlagert wird oder wenn man den Spiegel der eigenen Unzulänglichkeit vorgehalten bekommt… Bereichernd sind sie allemal ! DANKE.

  • heidi reiff sagt:

    Kinder sind auch Schlaumeier, die holen sich ihre Streicheleinheiten dort, wo sie es bekommen ist doch völlig normal, Kinder brauchen Zuwendung, Kinder sind keine TYRANNEN. Der Erfinder der PECHSCHWARZEN PAEDAGOGIK war der Erfinder der Schrebergärten, ich hatte vor langer Zeit einen Schrebergarten, hat echt Spass gemacht hab trotzdem meine Kinder antiautoritär erzogen. Schlimm, diese verwöhnten „Saugoofen“, schlimmer sind noch diese verbitterten alte Schachteln. Zu hohe Erwartungen …

  • laterne sagt:

    toll, nutzdenke die vielen alleinstehende ohne kinder welche dauer-kritiker von familien sind, man könnte für sie (da sie wie drohnen sind) ein einheits-minimal-salär errichten. da ihr nutzen leider zu 95% nur auf schmarotzertum basiert und keine ach-so-tolle weltbewegende erfindungen oder was auch immer von ihnen kommen mag. total unproduktiv total überflüssig

  • Vielleicht sollte man aufhören diese „Individuelle Freiheit“ dermassen zu idealisieren. Was soll den das überhaupt sein? Doch noch mal regelmässig Sport machen? Mit dem Rauchen aufhören? Doch noch studieren? Die meisten dieser Projekte, seien wir mal ehrlich, gehen die wenigsten an. Lieber kümmert man sich darum, dass die Wohnung sauber ist oder säuft Latte Macciato/Stangen anstelle an etwas zu arbeiten.

    Diejenigen, die ihre Freiheit wirklich nehmen und leben, die machen das auch mit Kindern und als Eltern. Sie planen nämlich und setzen um anstelle darüber nachzudenken, wieso sie es machen.

    • simone sagt:

      ich treibe regelmaessig sport, arbeite, habe gerade mein studium abgeschlossen und rauche auch nicht. dazu kuemmere ich mich selber mit meinem mann um unsere drei kinder, die froehlich und zufrieden aufwachsen.
      das mit der freiheit ist bloedsinn. wenn man sich in der partnerschaft gegenseitig unterstuetzt kann man sich wunderbar entfalten.
      diese bloeden wohlstandsgesellschafts-texte und untersuchungen sind so was von armselig… bemitleidenswert!

  • Marietta sagt:

    Wer sich um die Umwelt Sorgen macht, verzichtet freiwillig auf Kinder. Jede, die sich als „Umweltschützerin“, „Veganerin“ oder ähnliches ausgibt und trotzdem Kinder in die Welt setzt, ist unglaubwürdig. Kinder sind mit Abstand die grösste Umweltverschmutzung heute. Kinder in den Industriestaaten sind noch viel schlimmer als Kinder in Entwicklungsländer. Freiwillige Sterilisation jetzt – Dein Beitrag zur Rettung unserer Mutter Erde.

    • Au ja, ich lasse mir noch heute die Eier abschneiden…

    • bronf sagt:

      tja, da erwarte ich aber von ihnen, dass sie sich auch konsequent verhalten und besser heute als morgen den umweltschonenden freitod wählen.

      Kinder sind mit Abstand die grösste Umweltverschmutzung heute.

      fragen sie mal die japaner, ob die das auch so sehen. oder die menschen im golf von mexiko…

      • René sagt:

        Ganz einfach: Im Falle vom Golf von Mexiko war’s das Tony Hayward, im Fall von Japan Masataka. Shimizu. Beide waren einst Kinder, würde jedenfalls Marietta sagen.

      • bronf sagt:

        höhö, so gesehen hat sie natürlich recht. so gesehen sind kinder natürlich an JEDER menschgemachten katastrophe schuld.

      • Daniela S sagt:

        Ob man es so knallhart ausdrücken will wie Marietta und das in einem Mamablog sei mal dahingestellt. Aber ihre Antwort ist nicht durchdacht und die ewig gleiche Antwort auf die durchaus berechtigte Frage, ob man sich nicht nach dem zweiten Kind mit der Familienplanung abschliessen soll und zwar bewusst wegen der Umwelt. Existierendes Leben geht nun mal vor das geplante Leben, daher ist Ihre Freitod Anwort auch daneben.

      • mila sagt:

        daniela, auf diese frage gibt es hierzulande längst schon eine antwort (in gestalt einer gegenfrage): wer setzt denn noch in unseren breitengraden in der regel mehr als zwei kinder in die welt? in anderen weltregionen ist die umweltproblematik hingegen mit das letzte, was die menschen beschäftigt. im täglichen existenzkampf fällt das philosophieren eben nicht ganz so leicht.

    • Jürg Heldner sagt:

      @ Marietta: Am Besten du gehts gleich mit gutem Beispiel voran.

    • Dani Kobler sagt:

      @ Marietta: Ganz ernst gemeinte und sachliche Frage:
      Und wie verkonsumierst du das Mehreinkommen das dir ohne Kinder zur Verfügung steht, auf umweltschonende Weise?

      • gugus sagt:

        „Kinder sind mit Abstand die grösste Umweltverschmutzung heute“ > das wage ich zu bezweifeln. erwaschen sind da bestimmt noch schlimmer. demzufolge müssten sie, wie bronf so schön sagt, flugs „den umweltschonenden freitod wählen“.

    • Tina sagt:

      Dann sind wir ja auch alle eine „Umweltverschnutzung“, denn auch wir waren mal Kinder.
      Habe noch selten soviel Schwachsinn gelesen!

      • Globetrotterin sagt:

        @gugus + Tina:
        Auch aus den heutigen Kindern werden Erwachsene. Und deren Kinder werden wieder Erwachsene uns, usf…..

    • mila sagt:

      und ich dachte immer, die indigo-kinder würden unseren planeten retten? so kann man sich täuschen…

      • Orlando S. sagt:

        Auch die Indigo-Kinder hinterlassen leider einen zu grossen biologischen Füsschenabdruck, mila. Das Boot ist scheinbar voll auf Mutter Erde.

      • mila sagt:

        mutter erde wird sich schon von allein zu wehren wissen, falls sie sich tatsächlich in einem malthusian deadlock wähnt. und bis es so weit ist, werde ich doch hoffentlich noch das eine oder andere füsschen in die welt setzen, mariettas sterilisationsaufruf zum trotz.

    • tobe or not tobe sagt:

      @Marietta: Dir hat es wohl zu oft ins Hirn geschneit. Solche aussagen sind unter jeder Sau sorry. Lasst du dich sterilisieren ?
      Kinder als Klimakiller darzustellen habe ich noch nie gehört, aber die Auswüchse in unser Gesellschaft, zeigen sich wohl auf diese Art!!.
      Es sin d nicht die Kinder es sind Wir Erwachsenen, die die grösste Umweltverschmutzung sind.. Wir zeigen den Kinder wie schmutzig und unmoralisch das wir gedenken zu leben heute. Kinder sind rein, Wir erwachsenen verschmutzt in Körper und Geist!!

    • StefanB sagt:

      Marietta: Es sind nicht die Kinder, die mehrmals täglich die Kleinen zur Schule fahren, es sind nicht die Kinder, die meinen, dass die Kleinen alle drei Stunden ein sauberes T-Shirt anziehen müssten, und es sind nicht die Kinder, die glauben, nur die allerneusten Kinderkleidchen oder -wägelchen seien für ihre Sprösslinge gut genug: Es sind immer die Erwachsenen und Eltern, die den Kindern sowas vorleben und einimpfen!

    • Sailing sagt:

      Marietta, konsequent zu Ende gedacht würde das heissen, dass wir uns alle umbringen müssen. Aber schön der Reihe nach, damit die Einen noch die Andern begraben können, wir wollen doch eine saubere Erde hinterlassen.

    • Orlando S. sagt:

      Mariettas Dystopie wurde schon verfilmt: Children of Men (2006). Ein exzellenter Film, eigentlich eine Weihnachtsgeschichte, den ich jedem nur empfehlen kann.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Globetortterin: Helvetic weil ich von dir deinem Namen an mehr Weitsicht als dieses Kleingeistgeschwätz erwartet hätte. Wenn du die Welt gesehen hast, wieso siehst du Kinder als Umweltverschmutzung ? Du wirst Deine Gründe haben keine Kinder zu kriegen und das respektier ich zumindest 100%

        Die Menschheit wird sich den Todesstoss selber geben, da machen paar KIinder mehr oder weniger keinen Unterschied. Es sind wie schon gesagt die Erwachsenen die die Welt so machen wie sie ist…

    • Globetrotterin sagt:

      @Marietta:
      Das sehe ich genauso. Deshalb habe ich mich auch für freiwillige Sterilisation entschieden.

      • Sailing sagt:

        Wie destruktiv.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Helvetic-Trotterin: Ist natürlich deine Entscheidung ganz klar ! aber Kinder als Umweltverschmutzung abzutun ist einfach um seine eigene Gewissen zu übertönen.

        Denn bereits die paar Kommentare die du hier einträgst, trägt der Umweltverschmutzung bei. Leute die Leben sollten nicht entscheiden ob zukünftiges Leben lebenswert ist.. Ob du selber Kinder aufstellen willst ist deine Entscheidung.

      • Globetrotterin sagt:

        Destruktiv? Keineswegs! Vernünftig.

      • Globetrotterin sagt:

        @tobe:
        1. Was willst Du mir mit Helvetic-Trotterin sagen?
        2. Richtig. Es IST meine Entscheidung. Trotzdem bin ich mit der Überbevölkerung dieses Planeten konfrontiert und muss damit leben.

      • mila sagt:

        orlando hat mit seinem verweis auf children of men recht, globetrotterin. kinder mögen die umweltverschmutzer von morgen sein, aber ohne sie wären wir einer zentralen quelle der hoffnung und des guten in dieser welt beraubt. davon bin ich überzeugt. aber selbstverständlich ist zu respektieren, wenn jemand sich gegen kinder entscheidet. wie du richtig sagtest, sind nicht selten eltern die weit grösseren egoisten als kinderlose.

      • mila sagt:

        freischaltung?

      • Orlando S. sagt:

        Es gibt Orte, wo sowieso keiner freiwillig hin möchte. Das hätten sie sich also sparen können, Trotte.

      • Dani Kobler sagt:

        @ Globetrotterin: Hattest du den einmal einen Kinderwunsch? Verzichten auf etwas ohne ein Bedürfnis oder Wunsch danach zu haben ist einfach.

      • Globetrotterin sagt:

        Orlando, glauben Sie wirklich, Sie können mich mit Ihren Auswüchsen beleidigen? SIE ganz bestimmt nicht, mein Lieber! Leute Ihrer Kategorie gehen mir so was von am unteren Teil meines Rückens vorbei!

    • the man sagt:

      „Unsere Mutter Erde“ braucht gar keine Rettung. Die hat es schon vor uns gegeben, es wird sie auch nach uns geben – egal was wir tun, die Erde werden wir nie zerstören.
      Überbevölkerung? Das ist nur eine Frage der Verteilung (v.a. der Güter), Platz hätte es genug…

      • yellow sagt:

        treffen sich im universum zwei planeten. „und, wie geht es dir?“, sagt der eine.“nicht so gut, ich habe menschen“, meint der andere. „keine sorge“ sagt der erste, „das geht bald vorbei!“

  • heidi reiff sagt:

    Die blöden Sprüche von früher mag ich nicht mehr hören, Kinder Eltern tragen die Kinder durch den Morgen, Kinder die Eltern durch den Abend, da passt mir die Aussage von Kalil Gibran besser, deine Kinder sind nicht DEINE KINDER…….

    Kinder sind keine Zuchtbullen, brauchen einfach Schutz und Begleitung bis sie flücke sind, Kinder sind schöpferisch begabt, jedes auf seine eigene Art.

    Leider können oft Mütter von Söhnen nicht loslassen, kenne da einige Beispiele aus meinem persönlichen Umfeld, ich habe viel von meinen Kindern gelernt, hab sie nicht autoritär sozialisiert.

    • Chantal sagt:

      @ Heidi : Khalil Gibran in „der Prophet“ hat Recht: Kinder sind der Pfeil und die Eltern der Bogen. Einmal abgefeuert liegt es nicht mehr in unseren Händen. Aber das Zielen muss mit äusserster Sorgfalt geschehen.
      Vergesst, dass Kinder unwissend und schwach sind ! Es sind die Weisen von morgen ! Wir waren ja schon vifer als unsere Eltern und unsere Kinder überholen uns täglich rechts – und wir merken es oft nicht mal ! Also AUFWACHEN und gut ZIELEN !

    • Auguste sagt:

      hmm…, also wenn sie etwas angestellt haben, widerspricht die mutter meiner kinder kalil gibran oft ziemlich vehement.

  • Reini sagt:

    Mit niemandem verbringe ich meine Zeit lieber als mit meiner Familie – meiner Frau und meinen nun bald 3 Kindern. Hier bin ich zu Hause. Gegen kein Geld der Welt möchte ich aufwiegen, was mir meine Familie gibt. Wie kann man diese Rechnung überhaupt aufstellen? Ja, es gibt die Augenblicke die Kraft kosten. Aber so erleben wir Menschen das nun einmal, die sich auf Beziehung einlassen: verbindliche Beziehung kostet Kraft. Aber es bleibt dabei: verbindliche Beziehung schenkt auch Kraft. Nichts ist befriedigender und beglückender.

  • motztüte sagt:

    Meine Meinung ist, Kinder bekommt man entweder aus Dummheit oder Egoismus. Oder beides.

    • Schneekönigin sagt:

      Keine Kinder auch!

    • bronf sagt:

      care to elaborate?

    • bronf sagt:

      bzw. da können sie ja schön froh sein, dass ihre eltern so dumm oder so egoistisch waren. oder beides.

      • Linda-Sue sagt:

        Nö die, die Keiner Kinder haben wollen sind Egoisten, weil sie den ganzen Zaster und Zeit für sich alleine behalten wollen.

      • Jürg Heldner sagt:

        @Linda-Sue: Was für eine Logik. Nur weil jemand keine Lust auf eigene Kinder hat, macht ihn das doch nicht zum Egoisten. Lieber ein glückliches Paar ohne Kind als umgekehrt. Vorallem für das Kind.

      • Globetrotterin sagt:

        @Linda-Sue:
        Weshalb haben Sie sich denn für Kinder entschieden? Damit diese Sie glücklich machen? – DAS nenne ich Egoismus pur!
        P.S.: Ich unterstele Ihnen nämlich nicht soviel Altruismus, dass Sie Kinder in die Welt gesetzt haben, nur damit diese einmal die AHV der älteren Generation bezahlen können.

    • Reini sagt:

      Dann bin ich aber froh, dass sie so klug und uneigennützig denken und mit ihrer bemitleidenswerten Haltung hoffentlich keine Kinder in die Welt gesetzt haben oder noch setzen werden.

    • tobe or not tobe sagt:

      Hmm dann müssen deine Eltern wohl dumme egoisten gewesen sein? was für eine hochintellektuelle Aussage…

    • eine Frau sagt:

      Ihre Eltern waren dann wohl dumm oder egoistisch…

  • Jürg Heldner sagt:

    Die glühenden Anhänger unserer hedonistischen, unverbindlichen Spassgesellschaft finden schnell 1001 Gründe, keine Kinder haben zu wollen. Das ist ihr gutes Recht. Und die Forscher haben auch Recht wenn sie sagen, dass Kinder verdammt anstrengend und undankbar sein können und die eigene Selbstverwirklichung einschränken. Womit wir wieder bei den sakralen Eckpfeiler unser hedonistischen Spassgesellschaft wären. Ich für meinen Teil habe nicht den Anspruch, dass das Leben ein einziges sorgenfreises Intermezzo ist. Ohne mein Sohn wäre mein Leben zwar einfacher, aber auch verdammt viel langweiliger

    • steph sagt:

      Wieso sind Menschen die keine Kinder wollen immer gleich oberflächlich, Spass -süchtig, egoistisch und so wie so irgendwie nicht ganz dicht? und wer sagt, dass man ohne Kinder immer glücklich ist? Oder dass man ein besserer Mensch ist nur weil man Kinder hat? Es gibt 1001 Gründe für aber auch gegen Kinder. Schlussendlich muss jeder selbst wissen was er will und es steht keinem zu über die Entscheidung der anderen zu urteilen. Und in meinen Augen hat es nichts mit der Spassgesellschaft zu tun, wenn man sich in der heutigen Zeit gegen Kinder entscheidet. Man kann sich auch auf andere Art und Weise aufopfern… Und dass noch mehr Menschen auf diesem Planeten nicht benötigt werden ist wohl jedem klar.

      • Orlando S. sagt:

        Nihilismus pur. Zum Glück pflanzen sich solche wie sie nicht auch noch fort!

      • Jürg Heldner sagt:

        @ steph: Kinderlose Paare sind nicht oberflächlich und spasssüchtig. Es gibt viele Gründe keine Kinder haben zu wollen und bestimmt ist es auch keine moralische Frage. Dass die Erde bereits überbevölkert ist, ist auch korrekt. Ich wollte nur sagen, dass der Drang nach Selbstverwirklichung negativ mit Kinder haben korreliert. Deshalb passen kinderlose Paare sehr gut in den in der westlichen Welt herrschenden Zeitgeist des ungebremsten Hedonismus und der Profilierungssüchtigkeit (siehe Anzahl hirnverbrannter „ich will ein Star/Superstar/Model werden“ TV Formate).

    • Orlando S. sagt:

      @Jürg Heldner: genau! Dazu weiter oben mein Post, von welchem Glücksbegriff wir ausgehen.

    • Globetrotterin sagt:

      Es mag ja manchmal schön sein, Kinder zu haben. Aber ich vermute auch, dass viele Eltern sich diese Entscheidung, die sie früher irgendwann mal getroffen haben, einfach nur schön reden. Am einfachsten geht das, indem man auf diejenigen, welche sich anders entschieden haben, einschlägt und ihnen Egoismus, Hedonismus und – was weiss ich – noch so alles vorwirft. Da steht man dann gleich wieder ganz anders da mit seinen Entscheidungen und kann seinen eigenen Heiligenschein weiter aufpolieren. Gut ist, wer sich fortpflanzt?

  • oma sagt:

    J. Randi sagt, 08.48:
    so intensiv = heisst garnicht mehr
    Ist doch gut, oder:? = ja aber tut enorm weh
    Aber sicher hat er Platz für drei Grosseltern, die die Familie bereichern; ja platz und zeit fürzwei, die eltern der frau, aber nicht für die mutter (vielleicht weil sie keinen partner an ihrer seite hat und so vielleicht nur zur last wird?
    aber ich habe erfahren das ich mit diesem problem nicht allein bin und ich bin am lernen damit zu leben

    • lukipistole sagt:

      meine schwiegermutter wohnt ziemlich weit weg , vielleicht habe ich deshalb ein herzliches verhältnis zu ihr. aber wir mögen und respektieren uns auch gegenseitig und telefonieren oft. sie ist ein sehr wichtiger mensch für mich geworden.i
      ich kenne ihr problem in der tat auch aus meinem bekanntenkreis. schwiegertöchter können teils schon sehr abweisend und kalt sein. warten sie ab, ihre zeit wird schon noch kommen, dann nämlich, wenn die eltern der frau einfach mal wieder zeit ohne enkelkinder verbringen wollen oder (im schlimmeren fall) erkranken…..

  • mostindianer sagt:

    biologie vs. psychologie:
    geht’s um den fortbestand unserer art oder darum, dass wir geliebt werden, liebe geben dürfen, fürsorglich sein dürfen…?

    • Linda-Sue sagt:

      hmmm beides würd ich sagen, ich glaub keiner würd sich noch Kinder wünschen, oder sich fortpflanzen wollen, wenn das NUR eine einzige riesige, negative Belastung wär. Da hat Mutter Natur sowas wie Liebe erfunden, die in uns den Wunsch weckt sich mit seinem Partner zu paaren und ein unglaubliches Glücksgefühl zu haben seine Kinder zu knuddeln usw…..

      Aber jede Menge Stress und Aerger kommt ohne Frage auch ins Leben, nur was wär dort, wenn man keine Kinder hätte??? Ein leeres, trauriges Vacuum? Dann doch lieber meine „aufsässigen“ Kids die mal quengeln, bocken, schreien,…

  • Auch Mami sagt:

    So ein Quatsch!

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Bei einer Vollkostenrechnung (inkl. Erwerbsausfall der Eltern wegen Betreuungsaufgaben) werden für das erste Kind in der Schweiz rund 800’000 Franken veranschlagt. Weitere Kinder sind dann billiger, aber immer noch ein wahnsinnig teures Hobby. Diese „teuren Kinder“ dürfen dann später die AHV der Kinderlosen, auch der freiwillig Kinderlosen, mitbezahlen, die sich mit der knappen Million, die sie im Laufe des Lebens einsparten, ein Haus, eine Ferienwohnung etc. leisten konnten. Aber echtes Glück hängt halt nicht am Materiellen.

    • René sagt:

      Ein leider geläufiger, gedanklicher Fehler: Kinder würden unsere AHV sichern.

      AHV wird einbezahlt durch Arbeitende und bezogen durch Pensionierte. Primär ist das Vorhandensein von Arbeit wichtig, dass genügend Gelder in die Umlageversicherung einbezahlt wird. Erst sekundär spielt eine Rolle, woher die Arbeitenden denn kommen. Und da gab’s in diesem Land schon immer auch eine Zuwanderung, nicht zuletzt dank der Standortattraktivität. Auch arbeitslose, eigene Kinder werden keine AHV einzahlen. Wir sollten also primär darauf achten, dass die Schweiz als Produktionsort attraktiv bleibt.

      • mira sagt:

        Das ist schon richtig. Allerdings wird der Standort Schweiz innerhalb einer Generation unattraktiv, wenn eigener Nachwuchs fehlt, und nur noch Einwanderer (die emotional am eigenen Land hängen und „nichts“ in die CH investieren) da sind. Die Schweiz zeichnet sich aus durch die Gesamtheit seiner BewohnerInnen. Besteht diese Gesamtheit mehrheitlich aus Ausländern, wird sich das Gesicht der Schweiz, die Wirtschaft, und vorallem die Wettbewerbseigenschaften, deutlich ändern…

      • StefanB sagt:

        Doch doch, René: Kinder sichern die AHV, genau weil sie eine Umlageversicherung ist! Das Geld, das uns heute vom Lohn abgezogen wird, wird direkt an die heutigen Bezüger ausbezahlt. Und wenn wir soweit sind, AHV zu beziehen, sollten darum noch genügend Beitragszahler da sein – und Wirtschaft und Gesellschaft gewillt, dieses Modell weiter zu tragen. Und für dieses Letztere sind „Schweizer Kinder (also hier aufgewachsene und integrierte Menschen) unerlässlich.

      • Globetrotterin sagt:

        Da sehe ich ganz andere Hindernisse. Steuern und Sozialabgaben bezahlen wir basierend auf unserem Einkommen aus Arbeit. Arbeit wird aber immer mehr von Maschinen erledigt. Diese Arbeit wird weder besteuert noch werden daraus Sozialabgaben bezahlt. Menschen werden arbeitslos gemacht und Arbeitslose tragen zu diesem System nichts oder nur sehr wenig bei. Ist das die Schuld der Arbeitslosen?

    • Sailing sagt:

      Die Umlageversicherung der AHV ist die einzig vernünftige Art einer Altersversicherung. Als damals die Pensionskassen obligatorisch wurden, stiegen die Bodenpreise sofort enorm an. Der Boden, eigentlich ein Besitz aller Einwohner eines Landes, wurde zum Spekulationsobjekt. Eine verheerende Entwicklung, die nur kontrolliert werden könnte, wenn Boden nur noch im Baurecht abgegeben werden würde, als Besitz, aber nicht als Eigentum. Genau aus diesen Gründen wurde damals die obligatorische Pensionskasse von ganz links und ganz rechts bekämpft, leider erfolglos. Existenzsichernde AHV brauchen wir!

  • Franz sagt:

    Wer kann schon sagen, was zutrifft und was nicht? Für mich als Vater von zwei Teenagern ist das Leben mit Kindern eine Achterbahn. Rauf und runter, mal steiler mal weniger, mal schneller mal langsamer. Aber auf jedenfall immer fesselnd und nie langweilig. Und das ohne Pause. Am Schluss der Fahrt: WOW, was für ein Gefühl. So definiere ich Glück mit KIndern. Dafür gibts keinen Ersatz, schon gar nicht Materiellen. Es ist alles nur Instinkt!

  • Daniel Knoop sagt:

    Schöne, (nicht ganz) neue Welt der marktwissenschaftlichen Verflachung: Das Korsett der Monetarisierung funktioniert halt noch immer, wenn man subjektive Werte torpedieren will. Dabei passiert der entscheidende Fehler bereits bei der äusserst willkürlichen Selektion der Vergleichskriterien – dem lieben geldwerten Nachteil – und führt damit unweigerlich ins Abseits. Die Studie ist Müll und keiner weiteren Kommentare würdig. Ausser diesem natürlich.

  • DaniSK sagt:

    ‚Wer keine Kinder hat, kann sich nicht wirklich vorstellen wie es mit Kindern ist und wer Kinder hat, kann es sich nicht mehr ohne vorstellen.‘ (Weiss leider nicht mehr wer das gesagt hat.)

  • Cara Mia sagt:

    Wenn unsere Eltern und erst Recht unsere Grosseltern so gedacht hätten, könnten wir uns heute die ganzen Untersuchungen sparen. Wir wären schlicht nicht da. Denn wie schwierig war es damals, Kinder aufzuziehen…

    • Sigi sagt:

      „Wir wären schlicht nicht da“, liebe Cara Mia, ja wäre das dann eigentlich so schlimm?
      Wenn sich viele Religionen mit dem Leben nach dem Tod beschäftigen, so würde mich eigentlich auch
      interessieren, wo waren wir den eigentlich vorher…..?

      • Globetrotterin sagt:

        @Sigi:
        So eine Frage darf man nicht stellen. Das grenzt an Blasphemie…denkende Menschen mögen die Religionen gar nicht!

      • tobe or not tobe sagt:

        Religionen verhindern genau das.. zu denken!!! Gott ist tot….

      • Chris M. sagt:

        @tobe
        so ein Vorurteil …… anstatt zu denken!

        Gott ist tot? – das lässt sich nicht beweisen! (genau so wenig wie das Gegenteil) Aber darum kann man es immer öfter und immer lauter schreien – und meint, dass es dann wahr würde —– DAS verhindert das Denken.

  • René Schnell sagt:

    Ich denke, dass meine Frau und ich auch ohne Kinder ein glückliches und erfülltes Leben hätten. Das Faszinierende daran Kinder zu haben, ist, diese bedingungslose Liebe, die sie zurückgeben. Diese Liebe, die man mit keiner anderen Liebe vergleichen kann. Sie ist es, die mich nach einem anstregenden Arbeitsalltag, voller Sehnsucht nach Hause kommen lässt. Und natürlich bin auch ich genervt, wenn ich anstelle einer liebkosenden Begrüssung das nervtötende Geschrei ertragen muss, wenn sich beide wieder einmal zanken. Aber so ist das Leben. Es ist nicht immer nur ein Honigschlecken.

  • Orlando S. sagt:

    Ich glaube hier werden zwei unterschiedliche Begriffe, die was ganz anderes meinen, durcheinandergewirbelt: „Glück“ und „sich glücklich fühlen“.

    Das eine meint das Schöne, Gute, Wahre im Leben, das Glück, dass Kinder da sind, eine Familie, Gebirgenheit, Sicherheit und Liebe.
    Das andere meint die Befindlichkeit, das Ego-Bedürfnis, sich saugut zu fühlen wenigstens die meiste Zeit.

    Um das zwotere kümmert sich eine ganze Industrie und wir kaufen und tun alles, damit der Zustand sich einstellt. Das erstere ist ein Geschenk Gottes, mit dem man bisweilen hadert.

  • maria sagt:

    Jobprofil für Eltern: Sozialkompetenz, Budgetplanung, Networking, Outdoor Activities, psychologische Begleitung, Emergency Care, Food Supply, Aufgabenmonitoring, 24-Stunden-Präsenz 7/7. Die Arbeitslast scheint gross und muss meist zusätzlich zur Lohnarbeit erledigt werden. Ausserdem langzeitlich noch 190’000 $ „drauflegen“. Was dabei untergeht: Kinder fordern uns nicht nur, sie fördern uns auch. Indem sie uns zu ganzheitlichem Denken zwingen, zu konsequentem Handeln, aber auch zu Einfühlungsvermögen und immer wieder zum Hinterfragen des eigenen Standpunktes – Persönlichkeitsentwicklung rundum.

  • Mila Waber sagt:

    190’000 Doller das ist viel, aber dieses Geld wird in Jahren investiert, gehen wir mal von 18 Jahren aus, dann sinds pro Monat 880 Doller (800.-), so gesehen relativiert sich das doch. Und nur so: Unsere Eltern haben sich wohl auch nicht überlegt, wie teuer wir sind, sonder, wie glücklich. Kinder schulden den Eltern nix, sie sind darauf angewiesen, das wir es gut mit ihnen meinen. Kindern mit Geld gleich zu setzten ist ein irrwitz! Als ob man glücklicher wäre, hätte mann diese 190 000 Doller in Kleider investiert!

  • the man sagt:

    Sind Kinder nicht einfach die einfachste Antwort auf die Frage „warum bin ich hier“? Geht es beim Kinderwunsch nicht um ein Herauszögern der eignenen Vergänglichkeit? In unseren Kindern lebt, so glauben wir, ein Teil von uns weiter – mindestens für eine Generation. Dann werfen unsere Grosskinder unsere Fotoalben auf den Müll und das wars dann. Aber bis es soweit ist geben uns Kinder ein Gefühl von Kontinuität…

  • Manfred Stierli sagt:

    Man könnte auch Fragen, was der Sinn und Zweck eines Kindes ist, dabei ist es eigentlich ganz einfach. Wir haben, wie jedes andere Lebewesen auch, einen natürlichen Instinkt uns fortzupflanzen und dieser Instinkt ist stärker als Geld, Glück, Freude oder was auch immer. Ansonsten gebe ich Wolfgang Buttler absolut recht .Obwohl ich zwangsweise keine Kinder habe, das uns von Natur aus gegebene Geschenk ist unbezahlbar und nicht vergleichbar mit unserem „menschlichen“ Alltag. Ich habe mich damit abgefunden, dass ich nie Kinder haben werde – Es gibt noch andere Dinge, die das Leben komplett macht.

    • Blitz Blank sagt:

      …nicht vergleichbar mit unserem “menschlichen” Alltag. …Es gibt noch andere Dinge, die das Leben komplett macht.

      „menschlich“ in Anführungszeichen heisst doch, dass der Alltag eigentlich menschlicher werden sollte.
      Ich finde es eine zu hohe Erwartung, wenn mein Leben komplett zu sein hat.

  • Schwarzer Otto sagt:

    Was hier beschrieben wird nennt man Leben! Meine Partnerin und ich sind gerade im Begriff Familie zu werden, ich bin schon über 40 und werde im September Vater. Entscheid, der war bewusst, Wiso? Kinder kann man nicht mit Geld gewichten, wir werden sozial einen Abstieg machen klar. Keine Harley Davidson, kein teueres Auto etc. Aber wenn jedem von uns die letzte Stunde schlägt und wir sehen zurück auf unser Leben, ich möchte mit einem Lächeln gehen, etwas hinterlassen, für was gehe ich sonst jeden Tag zur Arbeit? Ich hoffe dieser neuer Lebensabschnit wird spannend. Wie gesagt, es ist das Leben..

    • Blitz Blank sagt:

      Wenn jeder was hinterlassen möchte ist plötzlich alles zugemüllt und es hat keinen Platz mehr für neues und anderes. Familie und Kinder zu haben ist das Leben, es nicht zu haben ebenfalls.

    • Orlando S. sagt:

      @Schwarzer Otto: Bravo und gratuliere. Viel Glück (viel vom Glück) wünsche ich ihnen und ihrer Partnerin!

    • tobe or not tobe sagt:

      Beim Bart des Propheten, hier werden wohl einige Materiallisten Erschrecken wenn ein Mann solche Aussagen macht.

      Grosser Respekt und glaubt an Euch, ihr seit auf dem richtigen Weg. Beste Wünsche

  • Nadine sagt:

    … ich bin froh, dass ich Kinder habe, weil ich so die wunderbarsten, lustigsten, interessantesten Menschen, die ich mir vorstellen kann, treffen konnte. Es gibt niemanden mit dem ich lieber zusammen wäre. Dass das Zusammenleben mit anderen Menschen anstrengend, aufreibend und mit unendlichen vielen Kompromissen verbunden ist, ist nichts neues. Ich denke es ist unmöglich ein Preisschild an Glück oder Ärger anzubringen.

  • Sibelius sagt:

    Doch, doch, doch, meine Kinder machen mich glücklich, trotz schlaflosen Nächten, Trotzanfällen, Stress und weniger Zeit für anderes als die Familie. Und darum ist mir eine Studie, die untersucht, ob und warum Kinder nicht glücklich machen, eigentlich egal.

  • Eine solche Studie kann wirklich nur ein westliches Land machen. Sind wir nun soweit, dass wir analysieren muessen ob Kinder ein Last sind oder nicht und Kosten/Nutzenberechnungen anstellen ? Das nenne ich Spassgesellschaft pur. Nur weiter so bis endgueltig alles ausgereizt ist. Vielleicht entwickeln dann diese Hedonisten wieder etwas mehr Familiensinn. Das sind
    Grundfestungen die unsere Kultur und Gesellschaft ueber tausende von Jahren ausmacht. In der Zwischenzeit wuensche ich diesen Egoisten viel Spass mit den 190000.- $.

  • Wolfgang Buttler sagt:

    Meine Kids (2 und 4 Jahre) sind für mich wie Berggehen. Man krampft am Hang, fragt sich, warum man sich diese Tortur eigentlich antut. Steht man dann auf dem Gipfel, weiß man, wofür und das man es demnächst wieder tun wird. Der Gipfel bedeutet hier, von Kindern alles zurückzubekommen. Obwohl es gnadenlos taktierende kleine brutale Teufelchen sein können, die einen oft nerven, so bekomme ich alles zurück, und wenn sich nur zwei kleine Ärmchen um meinen Hals legen und mir bedeuten, das der Zwerg da mich unendlich lieb hat. Die Erfahrung einer bedingungslosen Bindung ist monetär nicht bewertbar.

    • Riggli sagt:

      Der beste aller Kommentare! Für kein Geld der Welt würde ich meine Erfahrung eintauschen, bedingunglos von meiner Tochter (2) geliebt zu werden auch wenn sie, und auch das gebe ich gerne zu, meine Nerven ab und zu aufs Äusserste strapaziert.

  • mira sagt:

    Übrigens: Mein Leben ist nicht unbedingt stressiger geworden, trotz Kleinkind. Das liegt wohl daran, dass ich den vorelterlichen Stress (lange Näche im Ausgang, übermässiges Trinken von Alkohl, exzessives Fernweh, Partnersuche, Nächte im Internet, etc) drastisch abgebaut habe. Die freigewordene Energie reicht allemal zur Aufzucht eines Kindes. Und, wenigstens mach ich jetzt was Sinnvolles 🙂

  • mira sagt:

    Ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sprechen: Mich machen Kinder nicht glücklich, sondern zufrieden. Seit ich Mutter bin, fühle ich mich irgendwie als komplette Frau. Ich will damit natürlich keiner kinderlosen Frau absprechen, dass nicht auch sie eine ganze Frau wäre. Nur, ich fühle mich einfach erst jetzt so. Die Geburt hat mein Leben und meine Einstellung total geändert. Ich bin ein neuer Mensch geworden. Die Verwandlung lässt sich mit keinem Geld aufwiegen. Denn es sind tiefgreifende, emotionale Prozesse, die da vorgegangen sind, die man äusserlich nicht unbedingt sieht.

  • J_Randi sagt:

    „Ab dem vierzigsten Lebensjahr ist glücklicher, wer Nachwuchs hat, im Grosselternalter bedeuten mehr Kinder mehr Glück. Darauf wetten würde ich trotzdem nicht.“

    Doch doch, das dürfen Sie getrost. Ich keine keine Grosseltern, die nicht glücklich über ihre Enkel wären.
    Ansonsten bin ich der gleichen Meinung wie R. Bieler. Das Forschungsgeld hätte man besser verwenden können…

    • oma sagt:

      viele, lange Jahre war ich glückliche alleinerziehende Mutter eines Sohnes – Heute, seit mein Sohn verheiratet ist und selbst Vater ist, ist in meinem Herzen nur noch Trauer, Bitterkeit und Reue so viel für meinen Sohn getan zu haben. Es ist eine, von vielen Fachleuten festgestellte Tatsache, dass Mütter ihre Söhne an die Familien ihrer Schwiegertöchter verlieren.
      Man spricht immer von den „bösen Schwiegermüttern“, meist von Seiten der Schwiegertöchter, aber selten oder garnicht spricht man von der Haltung der Schwiegertöchter. Ttrotzdem bin ich froh das ich eine glückliche Muttersein durfte

      • Sportpapi sagt:

        Sie können nur verlieren, was Sie besitzen. Der Sohn hat nun eine eigene Familie, steht auf eigenen Beinen und „braucht“ die Mutter nicht mehr so intensiv. Ist doch gut, oder? Aber sicher hat er Platz für drei Grosseltern, die die Familie bereichern?

      • J_Randi sagt:

        Tut mir leid zu hören. Ich glaube, Sie sollten einfach versuchen, mit den Enkeln einen guten Kontakt zu halten.
        Aber ich realisiere, dass meine Aussage zu allgemein war. Offenbar gibt es Grosseltern, die unglücklich sind, vielleicht nicht über die Enkel, aber über den Verlust der Kinder.

  • Ruedi Bieler sagt:

    Ich glaube, bei diesen beiden Forschern wäre es tatsächlich besser gewesen, die jeweils aufgewendeten 190’000 für deren Aufzucht an eine gemeinnützige Organisation zu spenden. Wenn man bedenkt, dass die während Ihrer stupiden Forschung auch noch von öffentlichen Zusatzgeldern bezahlt werden, müsste man beide auf Diebstahl verklagen 😉
    Schlimm an der Sache ist, dass es sicher Menschen gibt, die diesen Sch… dann auch noch als bare Münze nehmen…

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