Die grössten Dating-Fehler der Männer

Lesen Sie die Signale: Die Körpersprache dieser Frau signalisiert, dass seine Werbung nur mässig gut ankommt.

Auch wenn eine Frau einen Mann zum Beispiel um Feuer bittet, so heisst das noch lange nicht, dass sie mit ihm die Grenzen des Kamasutra ausloten möchte: Dating-Situation.

Ich habe eine schöne Freundin, die ist Mutter und Single. Sie ist im Grossen und Ganzen glücklich damit und ich auch, denn ihre Frontberichte aus dem Jagdrevier sind erfrischend und geben einen Einblick in die Probleme, die viele Frauen zwischen dreissig und vierzig umtreiben. Wie wir wissen, ist rund ein Viertel der urbanen Schweizer Bevölkerung Single. Dank der amerikanischen Autorin Lori Gottlieb kennen wir die häufigsten Fehler, welche Frauen beim Daten begehen: grob gesagt stellen sie zu hohe Ansprüche, setzen falsche Prioritäten, sind zu romantisch. Aber was sind eigentlich die häufigsten Dating-Fehler bei Männern? Darüber unterhielt ich mich mit meiner im Stahlbad des Single-Lebens geprüften Freundin. Im Sinne einer Dienstleistung für die männlichen Singles, hier unsere Auswertung, (abgeglichen mit den Tipps eines Dating-Coaches):

Männer denken, Frauen seien genau wie sie. Männer sollten nicht von ihrem eigenen Empfinden auf das der Frauen schliessen. Männer fühle sich vom Anblick sekundärer Geschlechtsteile meist unmittelbar angezogen und ermutigt, mit der Frau einen Versuch zu wagen. Bei Frauen ist es ein bisschen komplizierter. Physische Attraktivität spielt eine Rolle, aber es ist nur eine von vielen Strassen, die ins Zentrum der Stadt führen. Das ist eine gute Nachricht. Schliesslich trifft der Terminus Adonis auf die wenigsten Männer da draussen zu. Wichtiger als die rein physische Attraktivität des Mannes ist für Frauen, wie sie sich in seiner Gegenwart fühlen. Er sollte sie also auf eine kleine Fahrt mitnehmen, ihr die Stadt zeigen, nicht zu direkt ins Zentrum steuern, sondern auch die kleinen, attraktiven Nebenschauplätze besuchen. Und manchmal verlieben sich die Frauen dann in einen dieser Plätze, von dem der Mann nie gedacht hätte, dass sie attraktiv sein könnten. Nur die Frage ist: Wie bringt man die Frau dazu, mit auf die Fahrt zu kommen?

Männer sind zu defensiv. Gegenüber schönen Frauen fühlen Männer sich oft verunsichert, was dazu führt, dass sie überfreundlich sind, ständig um Erlaubnis fragen, sich defensiv geben. Falsch. Frauen mögen keine Männer, die sich unterordnen. Frauen brauchen vielleicht Aufmerksamkeit und Zuwendung, aber nichts ist langweiliger, als permanente Affirmation. Attraktiv sind Männer, die wissen, wer sie sind, ein Ziel haben und entsprechend handeln. Um eine Frau zu umwerben, sollte man sich seiner selbst wenigstens so sicher sein, dass man auch Unsicherheit artikulieren kann.

Männer sind zu offensiv. Weil Männer tendenziell von sich selbst ausgehen, neigen sie dazu, weibliche Signale überzuinterpretieren: sendet sie ein freundliches Lächeln, klebt ihr der Adressat ein paar Sekunden später am Gesicht. Das ist nicht gut. Auch wenn eine Frau einen Mann zum Beispiel um Feuer bittet, so heisst das noch lange nicht, dass sie mit ihm die Grenzen des Kamasutra ausloten möchte. Analysieren Sie nüchtern, ob die Annäherung auch als Annäherungsversuch zu verstehen ist, geben Sie ihr Interesse zu erkennen, lesen Sie die Zeichen und übertreiben sie es nicht. Verführung ist ein Spiel und das will gespielt werden.

Männer versuchen Frauen zu kaufen. Frauen werden gern umworben. Aber ein Mann, der zu sehr mit Kohle herumwedelt, signalisiert, dass es hier irgendwie um einen Handel gehen soll – muss also nicht überrascht sein, wenn die Frau das auch so sieht. Aber wer die Konditionen des Geschäfts nicht klar ausspricht, kann auch nicht erwarten, dass er den intendierten Gegenwert kriegt. Frauen lassen sich gerne beschenken, aber nicht kaufen. Also Männer, lasst es langsam angehen und dosiert eure Sympathiebekundungen. Dann kommen sie nämlich auch besser an.

Männer stehen nicht zu sich selbst. Seien Sie aufrichtig, auch wenn es manchmal unangenehm ist, aber es vereinfacht vieles. Frauen mögen es beispielsweise gar nicht, wenn Männer nach einem erfreulichen Abend ihre SMS oder Email nicht beantworten. Wer viel zu tun hat und sich deshalb gerade nicht mit SMS auseinandersetzen kann, sollte dies schnell artikulieren. Denn Frauen brauchen Feedback – auch wenn es negativ ist, und sie brauchen es schnell. Schneller jedenfalls, als Männer bereit sind, es zu geben. Als Kompromiss könnte man sagen: SMS sollten innerhalb von spätestens zwei Tagen beantwortet werden und selbst wenn die Antwort negativ ist: Frauen schätzen es, wenn sie ernst genommen werden.

Always be a Gentleman: So emanzipiert wir sind, Frauen schätzen nach wie vor gute Manieren – egal wie viel getrunken wurde. Oder gerade dann. Also immer die Dame als erstes durch die Tür gehen lassen, unauffällig dafür sorgen, dass sie sich in seiner Gegenwart wohl fühlt, darauf achten, dass ihr Glas immer voll ist, dass sie als erstes bestellen kann – solche Dinge. Und bei einem Date lieber fünf Minuten zu spät als zu früh erscheinen – nicht dass er sie mit nassen Haaren und nur einem geschminkten Auge antrifft.

Haben wir etwas vergessen?

Lesen Sie auch: Die 5 häufigsten Dating-Fehler der Frauen.

668 Kommentare zu «Die grössten Dating-Fehler der Männer»

  • kamagra sagt:

    Richtig, es ist absolut richtig. Frauen haben wirklich hohe Ansprüche, aber es treibt mich immer wahnsinnig, wenn ein Mann macht solche Fehler. Ich denke, es ist alles in Ordnung, wenn Sie 20 und sind nicht wirklich erlebt. Aber wenn Sie 40 sind und noch immer keine Ahnung …

  • Häme-o-globin sagt:

    Haben wir etwas vergessen?

    Ja haben Sie:

    Singapore Airlines, Cathay Pacific, Thai Airways.

  • Peter sagt:

    Lieber Franz,
    herzerfrischen deine Methode! was du uns aber verschweigst, ist wie und wie lange du deine Chancen ausgelotet hast, bevor du mit ihr Kaffee trinken gingst und wie viele Körbe du vielleicht davor schon bekommen hattest.

  • Franz Oettli sagt:

    Das scheint ziemlich kompliziert geworden sein. Ja, damals bei mir war es einfach. Ich habe meiner Frau einfach gesagt, dass sie ein herziger Schatz sei und ob sie mit mir einen Kaffee trinken wolle. Dann haben wir uns näher kennengelernt und ich habe sie gefragt, ob sie mit mir eine Familie gründen wolle. Dann hat sie dann ja gesagt. Vielleicht war ich etwas zu direkt, aber so hat es funktioniert.

  • bardo jaeger ,6661 loco sagt:

    herzerfrischend – und -ich gehöre zu der generation, die die emanzipation der frauen als student miterlebt und mitgestaltet hat, 68 zusammen mit den gleichberechtigten kommilitoninnen aufs tramgeleise gesessen, -und- durch die endlosen nächtlichen disskussionen von ebendiesen frauen getrimmt wurde, diese männlichen qualitäten aufzugeben und zum anrogyn zu mutieren! mittlerweilen bin ich zu den selben ergebnissen gelangt wie im artikel beschrieben – bravo ! nur hätten uns die frauen nicht so aktiv umerziehen sollen – bin spät vater geworden und seit 7 jahren alleinerzieher mit zwei kinder 9j + 13 j , nachdem die beziehung vor allem an den ansprüchen der weiblichen seite unter druck geraten ist und ich es mittlerweile vorziehe, die familie zu führen und single zu bleiben ! danke für die zwei wirklich guten artikel ! bardo

  • Viagra sagt:

    Hallo Michèle

    So ein guter Beitrag.

    Ich musste richtig schmunzeln, als ich die Dating-Fehler des Mannes gelsen habe.

    Was ich nicht wusste, dass man lieber 5 Minuten zu späten kommen soll. Der mit den nassen Haaren und der Schminke macht wirklich Sinn. 🙂

    Ich liebe euren Blog.

    Grüsse

    Beat

  • Karl Burkhardt sagt:

    Den wichtigsten Fehler haben Sie aber nicht erwähnt:
    – wenn der Flirt gar nicht stattfindet!

    Viele Männer sehen in der Stadt, im Ausgang, in der Disco, im Supermarkt eine Frau und sind begeistert. Aber sie getrauen sich nicht, sie anzusprechen! In den meisten Fällen ist dies ziemlich tragisch, wenn man die betreffende Person nie wieder sieht. Es gibt natürlich auch umgekehrte Fälle, wo man sich z.B. auf dem Arbeitsweg immer wieder begegnet.

    Da kommt mir die lateinische Redewendung Carpe diem in den Sinn: nütze den Tag. Wir leben im hier und im jetzt, was nützt es Dir, wenn Du Dich zu hause ärgerst, warum Du die sympathische Dame nicht angesprochen hast.

    Einen Punkt gibt es da noch zu beachten: es gibt da noch „hoffnungslose“ Fälle: Frauen, die verheiratet sind, oder demnächst sich gerade verloben oder verheiraten wollen. In vielen Fällen am entsprechenden Ring am Ringfinger zu erkennen. Es muss jeder selbst wissen, wenn er trotzdem anbaggern will…

    Es stellt sich nun die Frage, wie man als flirtwilliger vorgehen soll; es gibt verschiedene Ansätze:
    – sende Deinem Gegenüber ein nettes Lächeln. Nicht hämisch, nicht grimassenhaft, nicht künstlich, einfach natürlich. Probiere, sie mit den Augen zu erobern. Vielleicht gelingt es ja, es soll ja so richtig funken, richtig knistern, ganze Energieströme könnten so fliessen
    – spreche Dein Gegenüber und sei natürlich, spreche Dein Gegenüber situativ an, d.h. Dein Gesprächsansatz sollte zur jeweiligen Situation passen. Probiere einfach natürliche Worte finden, die zur Situation passen. Dies kann eine Zugsverspätung sein, oder „wir scheinen offenbar einen ähnlichen Arbeitsweg zu haben“, oder – falls es wirklich zutrifft – sie haben so hübsche Augen oder eine hübsche Frisur oder ein lustiges T-Shirt an oder was auch immer. Wichtig: es muss richtig sein, es darf nicht geheuchelt sein!
    – falls möglich, probieren, gemeinsame Interessen oder andere Gemeinsamkeiten herauszufinden. Dies erreicht man dann, wenn man sich für den anderen interessiert, ohne vielleicht gerade unmittelbar nach Wohnadresse oder Telefonnummer zu fragen.
    – eine Fortsetzung vorschlagen, ohne allzu aufdringlich zu sein: etwas abmachen, am besten ein Treffen im ungezwungenen Rahmen (es muss ja nicht gleich der Swingerclub sein…). Frauen sind in der Regel sehr empfänglich für ein schönes Ambiente, also ein gemütliches Restaurant (Fonduestübli, Restaurant im Park, Schlossrestaurant, .Terrasse am See, Sonnenuntergang, …., …..).

    „Erobern“ tut man eine Frau in erster Linie mit den Augen, es muss funken, es muss knistern bis in alle Unendlichkeit. Dann vielleicht so ab dem dritten Date (+/-) eine Rückenmassage – Frauen stehen auf so was! Aber am besten vorher fragen, ob Du ihr eine Rückenmassage machen könntest, wenn eine gute Stimmung vorhanden ist und sie Dir wohlwollend gesinnt ist – wenn Du sie direkt berührst könnte dies eventuell „in den falschen Hals geraten“. Aber das ist Deine Verantwortung.

    Wichtig ist auch, dass Du einen gepflegten Eindruck machst – Frauen stehen in der Regel nicht auf schmudelige Männer.

    Ich wünscht Dir viel Erfolg!:-)

  • Eduardo sagt:

    Hier wie schon mal an anderer Stelle erwähnt die wunderbare Aussage eines Unbekannten: Bis 30 tändeln viele Frauen gern herum (sie reisen da- und dorthin, machen diesen und jenen Job, meist nur kurze Zeit und dann teilzeitlich) und wollen während dieser Zeit unbedingt einen „Künstler“ (Musiker, Maler, Schriftsteller, Musiker, generell einen Lebenskünstler) und/oder einen virilen, geschmeidigen, kühlen Macho, bevorzugt vom Typ „Sawyer“ aus der Serie „Lost“. So ab die 30 muss es dann unbedingt ein Geldmann (wie Chefarzt, Unternehmer, höherer Manager u.ä. ) sein, denn Leidenschaft und Liebe (falls überhaupt das Potential dazu besteht) vergehen, der Versorgungsbedarf aber bleibt lebenslang bestehen. Ein Blick in den Bekanntenkreis bestätigt diese These auf das Wunderbarste. „Karriere“ machten vor allem Frauen, denen die körperliche Anziehungskraft fehlte, um zuerst Künstler/Machos und dann Geldmänner anzulocken. So unromantisch und nüchtern geht es leider auf der Welt zu. Um also möglichst viele Frauen ins Bett zu bekommen, sollte man als junger bis mittelalter Mann den Künstler spielen und gleichzeitig durch eingeweihte Freunde das Gerücht verbreiten lassen, man sei reich oder zumindest der zukünftige Erbe eines Vermögens. Das funktioniert so gut wie immer, denn wenn es darauf ankommt, sind die Instinkte stärker als alle modischen Ideologien.

  • Christian Mueller sagt:

    Manche männer strengen sich einfach zu fest an. Zeigt sich bei all diesen 25+ Männern, die an komischen Parties, Bars etc. rumlungern und unbekannten Frauen ein Getränk anbieten.

    Dabei hätten wir Männer es eigentlich so einfach. Mit einer guten Rasur, anständiger Kleidung, Höflichkeit, generell zivilisierten Manieren und einem gesunden zwischenmenschlichen Abstand klappt das ganz gut.

    Und wie im TrollBlog erwähnt, nicht gleich denken, dass die Frau penetriert werden will, wenn sie gerade mal lächelt…

    • Patrick Tigri sagt:

      Nicht? Jetzt dachte ich immer… Na so kann man ja dazulernen…

    • Cesc sagt:

      „Dabei hätten wir Männer es eigentlich so einfach. Mit einer guten Rasur, anständiger Kleidung, Höflichkeit, generell zivilisierten Manieren und einem gesunden zwischenmenschlichen Abstand klappt das ganz gut.“

      Ach ja? Und wenn die Angebetene auf HipHop-Klamotten und 3-Tage-Bart steht, dann habe ich im Anzug und mit glatt rasiertem Gesicht doch auch wieder die A….karte gezogen. Soviel zu oberflächlichen Tips, es ist vielleicht doch nicht so einfach, wie Sie behaupten.

      Daher habe ich immer versucht, die Frau zuerst etwas kennen zu lernen, um zu wissen, ob überhaupt, und wenn ja, wie ich es angehen soll. Hat aber auch nicht immer geklappt (aber dann, wenn’s darauf ankam).

  • marc ulrich sagt:

    …..und selbstverständlich sind es wieder einmal die Männer, die alles falsch machen.
    Lasst die Frauen euch umwerben und lasst sie links und hochnäsig liegen, wie ihr das von ihnen gewohnt seid. Wäre zumindes mal ein kleiner Schritt in Richtung Männer-Emanzipation. Aber eben, über Fussball debatieren ist dann doch einfacher.

  • Adrian sagt:

    Wer Tipp auf diesem oberflächlichen Niveau braucht, um den Mann steht’s schlimm.

  • Hans Saurenmann sagt:

    Ueber sechs hundert Blog’s ich dachte das Thema ist abgehacked (war in der Zwischenzeit in Miami), waere es nicht besser wenn die Blogger einmal im Jahr ein „Blogger Forum Zurich“ life zB im Volkshaus durchziehen wuerden, dann koennen die nicht verarbeiteten Ansaetze persoenlich bereinigt werden. Zeitlich ist es mir einfach nicht moeglich immer auf dem laufenden zu sein, aber alle Blgger bringen immmer etwas neues und manchmal Ansaetze zum nachdenken. Salute Hans

    • Patrick Tigri sagt:

      Die Idee ist natürlich gut, dass dabei allerdings „nicht verarbeitete Ansätze persönlich bereinigt“ würden, bezweifle ich stark… Ich denke, bei einem persönlichen Treffen ging es zuerst mal um anderes (etwa um ein Wrestling Tiger-O oder ähnlich).

    • Markus Schneider sagt:

      Ach was, in Wahrheit interessiert sich jeder auf der Welt doch nicht für Australien oder Ägypten oder den sonstigen ganzen Schmonzes sondern immer immer immer nur für das eine. Die ganzen „Nachrichten“ sind doch bloss dazu da, um den Kontaktanzeiger oder -ratgeber etwas seriöser erscheinen zu lassen.

  • heidi reiff sagt:

    Gibt noch eine Aussage – durch das Lachen erkennt man den Menschen , die Augen sind die Seele des Menschen der Ausdruck, traurig, dass sich der Oedipus aus der Griechischen Mythologie die Augen ausgestochen hat, Nagelbbretter aus der Hindusecke, wo haben denn diese Männer das gelernt, war da Gott Allah am Werk. Tut Busse, ich bin keine Maso noch Sadofrau, ist das noch erlaubt ?

    Lieber noch die Geschichte von Klein Adlerauge als das verlogene Winke Winke von Ratzinger mit seiner gekünstelten Mitra auf seinem Grind und der verlogene Bischofsstab SETZT DIR EINE PERÜCKE AUF MIT GOLDNEN LOCKEN, STELL DICH AUF ELLENLANGE SOCKEN, DU BLEIBST DOCH IMMER DERSELBE DER DU BIST, Gruss aus der Geschichte „des Kaisers neue Kleider- geht mal französisch duschen, die mittelalterlichen Figuren sind Vorbilder“. Ich hab mir als kleines Kind spontan einen Drachen gebastelt aus Holz und Papier, als Frau , hab viel von meinen Brüdern gelernt, keine Missionierer zum Glück.

    Das Leben ist bunt und nicht schwarz weiss, ich geh jetzt ins Bett um das zu verdauen. Der Computer folgt aufs Wort, ein braver Kerl, wow die Technik hat noch was zu Sagen ohne in die Hölle zu kommen.

    • derAffe sagt:

      Das könnte theoretisch ein genialer Beitrag sein, der beste der je geschrieben wurde. Wir werden es wohl nie erfahren, denn Sie haben da ein kleines Problem: Man versteht Sie nicht.
      Sie schreiben einen Beitrag über 15 Zeilen und bekommen es hin, dass am Ende niemand versteht, was überhaupt Ihre Meinung ist. Aber so wie ich Ihre bisherigen Posts kenne, wird es irgendetwas rassistisches oder sonst irgendwie menschenfeindliches sein. Ausserdem ist Allah dasselbe wie Gott. Genau wie die Christen hat nämlich Mohammed seine ganze Religion von den Juden abgeschaut.

  • Stephan Hanhart sagt:

    Die Frau geht nie zuerst durch die Tür. Weder beim Betreten noch beim Verlassen des Lokals.
    Frau Biswanger scheint aus keinem sonderlich gutem Hause zu stammen.

  • Stefan Meier sagt:

    Wenn sich eine Frau durch’s Haar fährt, signalisiert sie, dass sie willig ist.

  • Miriam sagt:

    Wie Recht der Tarzan hat! Schade gibt es ihn nur als Kommentator hier…

  • Alex sagt:

    Frauen stellen hohe Ansprüche? Und wieso sind die Frauenhäuser dann voller unglücklicher Frauen? Solchen Klischees könnte man gleich noch eines hinzufügen. Die Ansprüche vieler Frauen beschränken sich doch bloss auf den Status und den Geldbeutel des potentiellen Versorgers. Da Männer mit Geld in der Schweiz für Geld aber viele sehr hübsche „junge“ Frauen (in den zwanzigern) aus Osteuropa usw. haben können, kann so manche Schweizerin wohl kaum noch mithalten….zumindest was die Bedürfnisse der sexuell und finanziell potenten Männer anbelangt. Okay, zum Quatschen etc. ist eine „gebildete“ Freundin einer käuflichen Dienstleisterin aus dem Sexgewerbe vorzuziehen….aber auch nur wenns nicht kracht und passt. 😉

    • Gabriela Dänzer sagt:

      Lieber Alex

      Smile ja dann las doch die finanziell potentenn Herren die Damen aus dem Ostblock holen – ich habe mit keinem Mitleid der danach ins Wehklagen ausbricht 😉

      Liebe Grüsse

  • peter sagt:

    ich werde dass gefühl nicht los, dass hauptsächlich eine frau in euren fotos sich profilieren möchte…..immer wieder ähnlich bilder

  • Besserwisser sagt:

    Was für ein Cabaret der Eitelkeit und Lächerlichkeit.

    Es gibt nur eine Wahrheit – nähmlich MEINE. Und übrigens finde ich Toleranz ist für jede Art von Beziehung eine unerlässliche Voraussetzung.

    Intelligenz und Bildung sind mir wahnsinnig wichtig?! (Gleich und gleich gesellt sich gern oder Gegensätze ziehen sich an.)

    • Patrick Tigri sagt:

      Genau, oder wie ich es neulich in einem Film sah: Es gibt nur zwei Meinungen: meine und die falsche.

      🙂

  • Cesc sagt:

    Guten Tag allerseits,

    Lese schon länger hier im Mamablog mit. Obwohl viele Themen mich noch nicht direkt betreffen (bin noch etwas jünger, d.h. noch keine 30, und noch nicht verheiratet oder mit Kids), kann ich in vielen Fällen nicht wirklich mitdiskutieren. Bei diesem Artikel allerdings schon. Und ehrlich gesagt, ich muss mich doch sehr über die Vorstellungen wundern, die hier kursieren, und zwar bei beiden Geschlechtern.
    1. Ich bin überrascht, wie oft betont wird, dass es auf die inneren Werte, die Chemie, den Charakter darauf ankommt, um sich dann im nächsten oder übernächsten Post bereits wieder mit Aussagen à la „Mit Jeans und Turnschuhen an ein Date kommen = no go“ oder „er war eigentlich ein cooler Kerl, aber er kam ans Date und hatte Zwiebeln gegessen, dann war es vorbei“ zu widersprechen. Und dieses ganze dermassen platte Erstellen von Listen ist so was von oberflächlich. Wobei wir wieder bei der Diskussion sind: Kommt irgendwann Mr./Mrs. Perfect, oder sollte man vielleicht mal etwas wagen, um zum Glück zu finden? Manchmal muss man dem Glück eben auch eine Chance geben.
    2. Eine Frage vor allem an die (Mit)Männer: Naja, viele beklagen sich, dass sie nicht ernst genommen werden, wenn sie nicht mit dem Bentley vorfahren und ihr Monatslohn nicht im 5-stelligen Bereich liegt. Leute, schon mal daran gedacht, die Frauen, die ihr datet, zuvor etwas genauer unter die Lupe nehmen? Nicht, dass ich eine Riesenerfahrung vorzuweisen hätte, aber bevor ich mit einer Frau auf ein Date einlasse, checke ich doch etwas sorgfältiger ab, auf was sie aus ist. Ist mir noch nie passiert, dass an einer Frau interessiert zu sein, die es auf mein Geld (das ich nicht habe 😉 ) abgesehen hätte.
    3. Echt schlimm finde ich folgende Argumentation: „Er hat gesagt, er sei nicht an dieser fetten Kuh interessiert, dabei hat er doch selber einen Bierbauch!“ Na und? Was soll die Empörung? Nur weil einer etwas dicker ist, muss er gleich auf dicke Frauen stehen? Oder anders gefragt: wäre er einen voll durchtrainierten Körper aufweisen könnte, wäre dann seine Aussage weniger schlimm? Nicht, dass man mich falsch versteht, ich find’s nicht schön, wenn einer eine Frau als „fette Kuh“ bezeichnet, aber wollte mit dem Beispiel auf die herrschende Doppelmoral hinweisen. Und selbstverständlich gibt es solche Beispiele auch mit umgekehrter Geschlechterverteilung.

    Nur kurz mein Senf, hoffentlich erhalte ich einen Neuling-Bonus und werde nicht gleich zerrissen 😉

  • Heinz sagt:

    Mal ganz abgesehen davon, dass ich glücklich verheiratet und dadurch nicht mehr auf der Pirsch bin, flirte ich doch gerne mit dem anderen Geschlecht. Wobei ich nicht nach Wikipediadefinition flirte 😉

    Ich habe die folgenden Erfahrungen gemacht:

    – wenn Mann auf der ‚Jagd‘ ist, funktioniert es nur selten. Auf der Jagd ist ein Mann meistens, sobald er Single ist. Bewusst oder unbewusst.
    – Offen auf die Frau zugehen führt meistens bereits zu einem ersten Kontakt.
    – Ehrlichkeit ist ein absolutes Muss, wobei dies eine Gratwanderung darstellt. Vor allem, wenn es um weibliche Makel geht. Dort eher einfach mal gar nichts sagen 😉
    – Über sich selbst Lachen können hilft die Sympathien zu verstärken
    – kein Körperkontakt solange Mann sich nicht 100% sicher ist, dass dieser auch erwünscht wird.. wobei mal ein versehentliches streifen der Hand oder Arms durchaus ein positives Prikeln auslösen kann.
    – in die Augen schauen
    – locker und entspannt bleiben 🙂 Ein Flirt, welcher nicht zu einem happy end führt ist kein Beinbruch. Der Flirt alleine kann schon dem Abend Erfüllung gebracht haben

    Ich könnte noch ein paar Punkte auflisten, doch ich möchte niemanden langweilen 😉

    cheers und viel Vergnügen

    • Laurence sagt:

      Heinz, ich bin mit dir total einverstanden und halte mich genau an das. Trotzdem bin ich seit langem Single………………Also irgendwas muss falsch sein an der Theorie 😉

      Man kann es endlos bereden aber es ist nunmal extrem auffällig wie bei den Frauen unter 30 einfach derjenige erfolgreich ist, der eigentlich der dümmste Trottel darstellt. Sorry, aber das muss doch mal gesagt werden. Ich bin ein anständiger, lustiger, intelligenter, ehrlicher und zuverlässiger Typ, habe einen sehr guten Job, habe gute Manieren, kann kochen (ja sogar Sushi!) und schmeisse einen Haushalt um den mich jede Hausfrau beneiden würde 😉 Und trotzdem muss man permanent beobachten, wie süsse, intelligente und elegante Frauen mit irgendeinem arbeitslosen Giovanni (ist jetzt nicht rassistisch gemeint) flirten, obwohl der offensichtlich noch nie etwas von Körperpflege und Schulbildung gehört hat………..Und ich bin danach der arme Kerl der sich von bekannte den ganzen Tag diese „geklöne“ anhören muss, dass sie alle immer den falschen erwischen.

      Bin gespannt ob mir jemand von euch dieses Phänomen erklären kann 😉

      • Michi sagt:

        Da bist du wohl zu defensiv 😉

        Im Ernst: Nach meiner Erfahrung kriegen die netten lieben Jungs nicht die Frauen.
        Das liegt an vielen Dingen. Unter anderem fangen Frauen nichts mit Freunden an, um die Freundschaft nicht zu gefährden.
        Und die netten Jungs brauchen meistens zu lange um zur Sache zu kommen und trauen sich nicht zielstrebig zu sein.
        Es ist nichts negatives, wenn man mehr von einer Frau möchte.

      • Heinz sagt:

        Tut mir leid das zu lesen, Laurence

        Aber wenn ich Deine Zeilen lese, habe ich das Gefühl, Du seist auf der ‚Jagd‘. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich in dieser Phase nie gut beim weiblichen Geschlecht ankam. Irgend etwas lag in meiner Ausstrahlung, was auf die Damenwelt eher abschreckend gewirkt hatte.

        Darum bin ich auch nicht sonderlich überrascht, dass meine letzten vier Beziehungen (inkl. meiner nun schon benahe 10-jährigen Ehe) über das Internet zu stande kam.

        Ich würde nicht sagen, dass mir heute die Frauen reihenweise zu Füssen liegen, nur weil ich nicht mehr auf der ‚Jagd‘ bin. Aber es flirtet sich bedeutend entspannter, lockerer und vor allem OHNE HINTERGEDANKEN.

        Übrigens kann ein Flirt auch nur aus einem Lächeln oder tiefen Blick in die Augen bestehen. Ein Flirt kann wenige Sekundenbruchteile oder auch Stunden dauern.

        Mein Motto hier ist: Flirte nicht um eine Frau zu finden/abzuschleppen, sondern flirte um des Flirts willen.

      • Cesc sagt:

        Laurence, ich kann versuchen, dein Phänomen zu erklären, aber du wirst meine Erklärung nicht gerne hören:

        „obwohl der offensichtlich noch nie etwas von Körperpflege und Schulbildung gehört hat“

        Aha, also ein „Giovanni“ (oder auch ein „Reto“, um politisch korrekter zu sein), der halt vielleicht kein Glück hatte, studieren zu können (so wie du), daher sein Brot mit harter körperlichen Arbeit zB in einer Schreinerei verdienen muss (ah nein, sorry, er ist ja arbeitslos, deiner Meinung nach wahrscheinlich selbstverschuldet), und deshalb vielleicht etwas weniger oft Zeit hat, jede einzelne seiner Augenbrauen zu zupfen als du, etc, etc, etc…. ja, der hat dann kein Anrecht auf eine süsse, intelligente und elegante Frau, so wie du? Echt ungerecht, dass du keine kriegst und er schon…
        Ich möchte dir ja wirklich nicht zu nahe treten, aber vielleicht kriegst du ja auch keine intelligente Frau, weil diese genug intelligent sind, um deine überhebliche Art zu durchschauen, auch wenn du den lieben Kerl raushängst… denk mal darüber nach, und vielleicht probierst du es dann wieder mit einer Portion Bescheidenheit und Demut.

        Ach, und definier mir mal die Ausdrücke „gebildet“ und „gepflegt“. Aus meiner Erfahrung gehen da die Vorstellungen bei den Frauen meilenweit auseinander. Was so viel heisst wie: nur weil du dich als gepflegt und gebildet siehst, muss dich noch lange nicht jede Frau so sehen…

        Sorry, dass ich da mit der grossen Keule reinfahre, aber gerade mit Einstellungen wie deiner habe ich wirklich Mühe…

      • Markus Schneider sagt:

        @Laurence: Dein Problem ist, dass Du ein Langeweiler bist. Du brauchst überhaupt keine Frau, denn Du kommst offenbar sehr gut ohne eine zurecht. Vermutlich nicht nur im Haushalt, sondern sogar im Bett. Sowas riecht eine Frau.

        Vergiss doch einfach mal die Sache mit dem Haushalt und dem Kochen und konzentrier Dich stattdessen auf die Frauen.

  • Gauss sagt:

    > Always be a Gentleman
    Bedeudet aber auch das da eine Lady da sein muß

    > Männer versuchen Frauen zu kaufen.
    Nein, aber ohne Statussymbol klappt’s mit keiner. Liebe geht bei Frau durch den Geldbeutel

    > Männer sind zu defensiv. vs Männer sind zu offensiv.
    Kann Mann es recht machen? Weiss Frau überhaupt wie Mann denkt und fühlt?

    Wieder so ein Artikel für die (feministische) Mülltonne

    • tobe or not tobe sagt:

      Frauen haben eben das Gefühl das nur sie kompliziert sind… Mäner sind es allemal.. wenn nicht nocht mehr

      • Til sagt:

        Anders gesagt:
        Der Fehler der Männer ist, dass sie annehmen Frauen seien wie sie.
        Der Fehler der Frauen ist, dass sie glauben sie seien anders.

      • Markus Schneider sagt:

        Ausgedeutscht:
        Der Fehler der Männer ist, dass sie annehmen Frauen seien wie sie, obwohl diese glauben, sie seien anders.
        Der Fehler der Frauen ist, dass sie glauben sie seien anders als die Männer, die glauben, dass Frauen seien wie sie.

        Solche Aussagen sind sehr verräterisch:
        Kein wirklicher Mann nimmt an oder möchte, dass Frauen seien „wie er“. Nur ein Schwuler möchte, dass sein Partner ist „wie er“.
        Falls es bei Frauen ein Fehler ist, dann der, dass sie sie es bloss glauben, wo es doch eine Tatsache ist.

    • barbara sagt:

      -stimmt Gauss: wer einen Gentleman erwartet, sollte eine Lady sein
      -stimmt nicht: Liebe geht bei Frau durch den Geldbeutel. Ich weiss nicht, was Du für Frauen kennst. Weder ich noch Frauen in meinem engeren Freundeskreis haben Interesse an Auto, Haus, Schmuck. Was er soll ist: arbeiten und ehrlich sein, für den eigenen Lebensunterhalt aufkommen können und wenn er Familie möchte, diesen auch mit- oder ganz ernähren können (je nachdem zu welchem Familienmodel das Paar sich entscheidet). Weder ich noch die meisten der Frauen die ich kenne, lassen sich von grossen Geschenken oder von Statussymbolen blenden. Was nützt mir die dicke Karre wenn sie nicht bezahlt ist? Oder der Schmuck der nur sein Revier markieren soll? Statussymbole gefallen wohl eher Frauen die besser gucken als denken können.
      -stimmt: allen Frauen kann man es nicht recht tun. die eine möchte eher defensiv erobert werden, die andere eher offensiv. So wie die einen Kerle lieber eine haben die ihre Reize offen vor sich her tragen und die jenigen die es mögen, wenn die Reize reizvoll aber nicht nuttig verpackt sind…
      -stimmt: wieder so ein Artikel für die (feministische) Mülltonne. Stimmt genau so wie: schon wieder ein Posting für die (frauenhassende/männerselbstmitleidende) Mülltonne. Jeder liest einen Artikel/ein Posting so wie er/sie es möchte.

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Wenn er sich schon beim Date als Rüppel aufführt, dann kanns im Bett sicher nicht besser werden. Herzliche Grüsse an die Machos!

  • Blitz Blank sagt:

    Grösste Datingfehler?

    Bei Frauen: Prinzessinnen-Syndrom

    Bei Männer: Frauen-Sex-Sucht

  • Mikola sagt:

    Ein Fehler 🙂 Der Mann geht ins Restaurant als erster vor der Frau.

    • Urs Tobler sagt:

      Eigentlich nicht, der Mann hält der Dame die Türe auf, betritt danach aber als erster den Gästeraum. So die ursprüngliche Regel. Jetzt ist das aber etwas schwierig geworden da man heute kaum noch Garderoben oder Entrees baut und man somit gleich im Gästeraum steht «Hallo, wie gehts? Ich mach noch schnell die Türe hinter meiner Frau zu und dann tu ich so als würde ich als erster den Gästeraum betreten, ja … ha ha ha». Man müsste halt schon den original «Knigge» lesen, ist altes Deutsch aber in den neuen wird sehr vieles von den Autoren reingedacht und eingebracht, was sich – im Gegensatz zu den Ideen von dem Freiherr von Knigge – nicht verbreitet und darum nicht usus ist/wird. Alles darf man auch nicht mehr anwenden… Frau will Gleichberechtigung.

      • Rotkäppchen sagt:

        Auch du verwechselst da was, Urs, und zwar gewaltig: Gleichberechtigung heisst nicht automatisch, dass Höflichkeit und Manieren unter den Tisch fallen sollen. Na sowas!!

      • Cara Mia sagt:

        Urs, du muss aussen rum sprinten… Nee, ist doch einfach: Türe öffnen, hindurch gehen, zur Seite stehen, Türe halten, Dame schreitet durchs Portal, Türe schliessen, Dame Mantel abnehmen, aufhängen (oder dem Personal geben), zum Tisch begleiten (Dame geht wieder voraus, folgt dem Personal), Stuhl zurück ziehen, Dame sich setzen lassen, und dann auch absitzen. Tatatataaaaa. Geht doch.

      • Sportpapi sagt:

        Ach, Höflichkeiten und Manieren sind doch Auswüchse des Patriarchats… 🙂

      • Markus Schneider sagt:

        Ja, den „Original-Knigge“ – den hast Du wohl auch nicht gelesen, denn der wurde im 18. Jahrhundert von einem Adligen geschrieben, der sich nicht wirklich soweit herabliess, über das betreten von Restaurants zu schreiben. Der „Original-Knigge“ ist ganz einfach ein Buch über den höflichen Umgang miteinander und hat mit Restaurants oder Krawatten überhaupt nichts zu tun.

    • Cara Mia sagt:

      Schau es mal praktisch an: es kommt auf die Umstände an. Wenn ich aufgebretzelt und schick daher komme, das Kleid ist nicht unbedingt bequem, hat vielleicht einen hohen Schlitz, und die Schuhe sind hoch, dann bin ich doch einfach nur froh, wenn mir jemand diese Aufmerksamkeit bietet. Wie sieht das denn aus, wenn man im Samtminikleid auf Highheels selber die Türe aufstemmt und sich unter Windungen aus dem Mantel schält, und der Begleiter im bequemen Anzug steht tatenlos daneben. Der ganze Auftritt des Paares ist doch umgehend völlig futsch, jeder denkt sich, dass der Mann ein Rüppel ist.

      Aber in der SAC Hütte muss mir wirklich kein Mann die Türe aufhalten, den Rucksack abnehmen, die Windjacke aufhängen…

      • Auguste sagt:

        hmm…, verdammt, cara mia, es hat monate gedauert bis ich das bild von ihrem hintern, den sie einmal beschrieben hatten, wieder aus meinem kopf gekriegt habe, wenn ich ihren nick las – und jetzt das…

        …der schlitz wäre wirklich nicht nötig gewesen.

      • Patrick Tigri sagt:

        was Hintern wo Hintern

      • Katharina sagt:

        shove it up your own, p

      • Patrick Tigri sagt:

        You tell us what this aggression is all about! If you can’t then shut the fuck up and leave instead of making this a miserable place, Kat.

        Und Du weisst, sobald Du wieder anständig bist, bin es auch ich, schlagartig.

      • Katharina sagt:

        ich bin unanständig? du spinnst wohl.
        bei deinen Beiträgen sollte ein Spruch stehen: slippery when wet. So gross ist die Schleimspur dahinter. Es ist aber nur deiner.

      • Cara Mia sagt:

        Hauptsache, Ohhh-güst hält mir die Türe auf…

      • fufi sagt:

        Hey, cool down!

        Tipp 1: Nur noch Lakale besuchen, die automatische Türen haben!
        Tipp 2 – geht an Männer: Unbedingt Mantel abnehmen – vielleich kriegt ihr damit wenigstens ein bisschen Körperkontakt!

        @cara mia
        Aexgüsi, aber eigentlich möchte ich das ja schon gerne mal sehen: Wie sieht das denn aus, wenn MANN im Samtminikleid auf Highheels selber die Türe aufstemmt und sich unter Windungen aus dem Mantel schält,

        😀

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        @ P.T.

        Katharina ist nicht aggressiv, sie findet dich widerlich. Jeder zweite Post von dir ist eine sexuelle Anspielung, was soll das? Niemand findet es originell! Wir sind hier im Mamabl0g, nicht in einem Sexclub.

      • Patrick Tigri sagt:

        Hm. Eigentlich müsste man sowas einfach links liegen lassen – die Gefahr besteht aber, dass dies als stille Zustimmung aufgenommen würde von den haufenweise Unbeteiligten.

        Darf ich Euch bitten, kritische persönliche Dinge, die sogar noch potenziell Details enthalten, die nicht aus dem Blog stammen, auch nicht in den Blog zu bringen?

        Wenn Kat mich „widerlich“ findet, dann gibt es ungefähr eine Person, die mir das sagen kann: Kat. Pippi, Du nicht. Nein, wirklich nicht. Kat ist selber gross.

        Wenn ich auf Posts anderer Leute reagiere, dann kannst Du wenn Du unbedingt willst, Autobiographisches hineindenken, wo das nicht klar steht. Du kannst es aber auch lassen. Ich denke sogar, Du solltest es lassen. Spekulation, das habe ich schon einmal gesagt, ist etwas Gefährliches, weil sie ganz einfach falsch sein kann. Und hier war sie es.

  • Tarzan sagt:

    An die Männer hier, ich muss noch was richtigstellen:
    Die Guten Frauen, um die es sich lohnt zu werben, wünschen sich einen Gentleman, ausser im Bett!
    Bei den Frauen wo das nicht zutrifft, keine Zeit verschwenden, weiterziehen und wo anders „balzen“.

    • Franz Müller sagt:

      Danke. Habe ich nicht gewusst. Ich dachte, es ist andersrum!

    • Rotkäppchen sagt:

      Nee, Tarzan, auch in den erotischsten Momenten darf er Manieren zeigen und sich nicht wie ein Rüpel über mich hermachen – nix verwechseln, gell. 😉

      • Til sagt:

        Oder um es mit Woody Allen zu sagen:
        “ Is sex dirty? Only if it’s done right.“

      • Rotkäppchen sagt:

        Habe ich etwas davon gesagt, dass es nicht dirty sein darf, Till? Der Woody Allan sieht zwar aus wie ein ewiger Schuljunge auf der Suche aber wo er recht hat, da hat er verdammt recht! It’s just amazing, yeah!

      • Til sagt:

        Habe mich etwas verklickt beim antworten, eigentlich war es als direkt Antwort auf Tarzan gedacht.
        Ich glaube aber ohnehin, dass alle fast vom gleichen Reden.
        Es ist ein wenig wie „Männer sind zu offensiv/defensiv“, Mann braucht eben ein wenig Fingerspitzengefühl um zwischen Gentleman und Bestie die Balance zu halten. Gemeint hat Tarzan ebenso wie Woody Allen wahrscheinlich diesen (beim ersten mal sehr überraschenden) Effekt, wie sich eine Frau wandelt und was sie alles offenbar mit Genuss mit sich machen lässt, wenn sie dann mal so richtig geil wird. Mich hat das als Jüngling zumindest schon ziemlich erstaunt, da ich als Mann ja drauf konditioniert bin, mich immer viel anständiger zu Verhalten, als meine Triebe es mir vorgeben würden. Und da dachte ich im Jugendlichen Leichtsinn eben, dass diese Zurückhaltung und Kontrolle (=Gentleman) generell immer gefragt sei im Zusammensein mit Frauen.

    • Cara Mia sagt:

      Wie ist denn ein Mann ein Gentleman im Bett und wie ein Nichtgentleman?? Frauen sollen im Bett eine Hure sein und sonst eine Dame, heisst es doch. Aber Männer, die im Bett den Gorilla raushängen, will keine. Einmal Gentleman, immer Gentleman…

      • D sagt:

        Naja dem stimme ich nicht ganz zu:
        Meine Ex hat es gemocht wenn ich die Tür aufhielt, sie verwöhnte, ihr smeichelte, ihr abends wenns kühl wurde meine jacke um die schultern legte usw…
        Im Bett ist sie *ähem* voll auf spanking abgefahren (nur auf den hintern und natürlich nie zu doll). Kann also schon ein widerspruch sein 😉

      • Rotkäppchen sagt:

        Genau so isses, Cara Mia 😉

      • Eremit sagt:

        „Frauen sollen im Bett eine Hure sein und sonst eine Dame, heisst es doch“. Wo steht das so geschrieben? Da leider heute viele Frau sich auch ausserhalb des Bettes nicht wie eine Dame zu benehmen wissen, ist es m.E. gut wenn mann das Bett vergisst und alleine auf dem Boden schläft.

        Interessant ist auch das „die Guten Frauen, um die es sich lohnt zu werben…“ Ab wann ist eine Frau gut? Und ab wann lohnt es ich für alle eine Frau zu umwerben?

  • Marie Dové sagt:

    Sehr lesenswert auch dieser Beitrag «Die Mathematik der Liebe» – Frauen haben es eben auch schwer!

    • Hans Mustermann sagt:

      Tja. Die armen erfolgreichen Frauen. Wären sie nicht selber schuld an ihrer Missere würde ich sie bedauern..

  • Patrick Wegweis sagt:

    Zu spät an ein Date kommen geht also GAR NICHT und kommt GAR NICHT gut an!

  • Markus Schneider sagt:

    Natürlich wieder Frau Binswanger. Eine wahrhaft grandiose Leistung, dieser lang ersehnte Artikel.

  • gilles sagt:

    hey folks, wollte nur noch das los werden: Ja, die Schweizer und Schweizerinnen sind ein wenig speziell, und haben Mühe, den Zugang zu finden, aber wem das nicht passt, nun gut, der muss ein anderes Land suchen oder halt eine Partnerin oder Partner aus anderen Teilen dieser Erde.

    Ich meine, dass es nicht nur primär ein Problem ist, dass Mann und Frau bei einem Date Mühe haben, sondern dass a) wir gar keine eigentliche Dating-Kultur haben (und falls, es dann viel zu ernst sehen) und b) das Problem auch zwischen Mann und Mann, Frau und Frau oder Frau und Mann (wenns nicht ums Geschlechtliche geht) besteht; Dass man nämlich Schwierigkeiten hat, ins Gespräch zu kommen auf einfache Weise. Stets hüpft die Frage mit: ‚Was will der jetzt von mir?‘ Wie soll man dann ins Gespräch kommen, wenn das Herz bzw. die Lust noch mit im Spiel ist? Eben.

    Vergesst vor allem eines: Dass man abends fort geht, und dann jem. kennen lernt. Die ganze Freizeit-Unterhaltungsindustrie baut auf dieser Illusion auf. Die Statistiken sprechen eine andere Sprache. Menschen lernt man kennen über: Die Arbeit / den Verein. Alles andere ist Glückssache und Zufall. Ganz einfach, weil man gemäss empirischer Untersuchung feststellte, dass wir das Wolfsrudelverhalten in uns haben, welche eine defensive Grundhaltung bei fremden Menschen aktiviert. Dieses ist dann ausser Kraft gesetzt, wenn wir uns sicher fühlen, bei der Arbeit / im Verein. So ist das.

  • gilles sagt:

    hey folks, wollte nur noch das los werden: Ja, die Schweizer und Schweizerinnen sind ein wenig speziell, und haben Mühe, den Zugang zu finden, aber wem das nicht passt, nun gut, der muss ein anderes Land suchen oder halt eine Partnerin oder Partner aus anderen Teilen dieser Erde.
    Ich meine, dass es nicht nur primär ein Problem ist, dass Mann und Frau bei einem Date Mühe haben, sondern dass a) wir gar keine eigentliche Dating-Kultur haben (und falls, es dann viel zu ernst sehen) und b) das Problem auch zwischen Mann und Mann, Frau und Frau oder Frau und Mann (wenns nicht ums Geschlechtliche geht) besteht; Dass man nämlich Schwierigkeiten hat, ins Gespräch zu kommen auf einfache Weise. Stets hüpft die Frage mit: ‚Was will der jetzt von mir?‘ Wie soll man dann ins Gespräch kommen, wenn das Herz bzw. die Lust noch mit im Spiel ist? Eben.
    Vergesst vor allem eines: Dass man abends fort geht, und dann jem. kennen lernt. Die ganze Freizeit-Unterhaltungsindustrie baut auf dieser Illusion auf. Die Statistiken sprechen eine andere Sprache. Menschen lernt man kennen über: Die Arbeit / den Verein. Alles andere ist Glückssache und Zufall. Ganz einfach, weil man gemäss empirischer Untersuchung feststellte, dass wir das Wolfsrudelverhalten in uns haben, welche eine defensive Grundhaltung bei fremden Menschen aktiviert. Dieses ist dann ausser Kraft gesetzt, wenn wir uns sicher fühlen, bei der Arbeit / im Verein. So ist das.

    • Robert sagt:

      Ja aber HALLO – immerhin sind wir gut 6 Millionen… da sollen wir alle speziell sein?

      Wenn eine Person findet, dass über 6 Millionen andere Personen „ein wenig speziell“ sind – an wem liegt das dann wohl? Da tut’s ja noch nicht mal mehr der Witz mit dem Geisterfahrer…

  • Katharina sagt:

    Der Artikel ist Aufgewärmtes.

    ich finde auch den Verweis auf die öden Tips müssig. Menschen die keine Intuition, kein Einfühlungsvermögen und vor allem keinen Respekt für ihr Gegenüber haben, werden mit oder ohne Tips keine erfüllenden Bekanntschaften machen.

    In dem Sinn: Ödes Thema. Oberflächlich. auch, was den Artikels betrifft.

    Meine seltenen Erfahrungen mit Dates mit Männern ist, dass ihre ständig fordernde Haltung, ihre Meinung, Ansprüche zu haben, ihr Selbstwertgefühl, das sich über Frauenbekanntschaften definiert, und ihre massiven Wahrnehmungsprobleme darüber, was eine Frau denken möge, das ganze als nichts anderes als Zeitverschwendung erscheinen lässt.
    Der Absteller ist dann ihre Destruktivität.

    Dazu kommt, dass ich denen tausendmal sagen kann ich habe nichts am Hut mit Bettspielen mit Männern, trotzdem dreht sich das Thema innert 5 Minuten zu dem Thema.
    Kürzlich hat mir ein unbekannter Mann gesagt: „Schöne Lippen“ – als einziges Kompliment. Das soll mich antörnen?

    Das sind dannTtage, wo ich froh bin Frau zu sein und nicht auf Männer zu stehen. Es gibt unter uns solche, die werden ‚butch’ genannt, Frauen, deren Rollenverständnis eher dem männlichen Stereotyp entspricht. Deren Verhalten ist genauso fordernd und hat auch diese destruktive Energie.

    Ich lese die Diskussion hier etwas belustigt mit. Es gibt mir Einblicke, bestätigt aber nur meinen persönlichen Eindruck.

    • Jetzt, liebe Katharina, würde ich aber gerne wissen, was lesbische Frauen bei einem Date alles falsch machen können. Womöglich genau dasselbe, wie Männer bei einer heterosexuellen Frau? Die Frage ist übrigens absolut seriös gemeint- vieleicht könnte man da ja noch etwas lernen. Frau ist schlussendlich Frau, denke ich- oder nicht?

    • mila sagt:

      @katharina: ich war in einer denkwürdigen minute meines lebens dabei, als eine frau mit dem kompliment geködert wurde, ihre augen seien so schön wie der petersdom bei nacht – nachdem sie sich fünf minuten zuvor darüber geäussert hatte, wie schön besagter petersdom bei nacht sei (die szene fand übrigens auch in der nähe des selbigen statt). dies allein hätte mir schon zu denken gegeben. schlimmer war noch, dass sie sich tatsächlich geschmeichelt fühlte. tragisch fast, dass es sich um eine durchaus patente und intelligente person handelte.

      • mila sagt:

        zusatz: ich weiss nicht mehr, aus welchem film folgende sentenz stammt, aber dieser zufolge scheinen intelligente frauen über komplimente zu ihrem äusseren zugänglicher zu werden, und bei den körperlich attraktiven soll es sich umgekehrt verhalten.

      • Isch abe gar keine auto, signorina.

        Latin lover haben anscheinend was an sich, wo wir nicht.

      • Henri sagt:

        Tja, mila,

        mir scheint, Sie verwecheln da was.

        „patente Frau“ heisst in meinen Ohren: mit der kann man Rösser stehlen. Oder: sie ist äusserst praktisch veranlagt.

        „intelligente Frau“ – Sie wissen sicher selbst, dass das Thema der Intelligenz und dessen Messung noch immer kontrovers diskutiert wird.

        Beides hat jedenfalls nichts Direktes mit Vernunft un Übersicht und Resistenz gegenüber komischen Komplimenten zu tun.

        Zudem: angesichts der offensichtlichen Dreistheit und Plattheit des Komplimentes wage ich zu behaupten: besagte Frau wollte einfach mit besagtem Mann. Er hätte wohl sagen können was er wollte, oder sogar in Keilschirft mit ihr kommunizieren können: der „Erfolg“ was unausweichlich – es reichte, dass er sein Interesse bekundete.
        Scheint mir.

      • mila sagt:

        henri, herrlich, wie sie meine gedanken ausgeführt haben. und ich dachte, meine subversive schiene würde nicht funktionieren. kompliment!

      • HansDampf sagt:

        Na sehen Sie Mila, statt sich darüber zu freuen, dass jemand seinen Mut zusammengenommen hat, um mit Ihrer Freundin ins Gespräch zu kommen, lästern Sie über das Niveau des Spruches. Lassen Sie den Spruch doch einfach Spruch sein und bewerten Sie den Rest der Welt nicht von Ihrem hohen Ross hinab. Auch ein intelligenter, sympathischer Mensch sagt vielleicht mal was Doofes. Na und? Wer sind Sie denn, dass Sie sich anmassen, dies zu werten? Das ist genau die Art von Anspruch, über die sich in diesem Blog soviele nerven! Ich freue mich für Sie, dass Sie offenbar ohne Makel geboren wurden…

      • mila sagt:

        hansdampf, falls sie das noch lesen sollten: sie haben gar nichts begriffen. der mann hat mit dieser und ähnlichen nummern vermutlich dutzende von touristinnen ‚beglückt‘. das war keiner, der seinen mut zusammennehmen musste, im gegenteil.

    • Wenn ein Mann Dir zu Deinen Lippen ein Kompliment macht, dann solltest Du erst mal davon ausgehen, dass er genau das will: Dir ein Kompliment zu Deinen Lippen machen. Antörnen will er Dich nicht.

      Vielleicht wollte er das ja, aber das einfach annehmen würde ich nicht.

      • Robert sagt:

        Immerhin – stellen Sie sich vor, er schaut sie lange an und meint dann, dass Ihre Brille sehr schön sei…

      • Robert sagt:

        Jetzt hab ich auf das falsche „Antworten“-Knöpfli gedrückt, ich wollte etwas linkser sein. Sorry.

      • Katharina sagt:

        Du verstehst wirklich absolut nichts, Streifenmaler. Was erdreist Du Dich, mir zu sagen „Ich solle davon ausgehen dass“? Kontext, Du Ignorant. So etwa, dass der genau wie Du wusste, wie Hase läuft. In dem Kontext ist es eben eine Respektlosigkeit.

        Ich weiss ganz genau was Du Dir bei meinen Lippen vorstellst. Zum kotzen.

      • Patrick Tigri sagt:

        Bei deinen Lippen stell ich mir vor, wie Du was sagst, was isst oder trinkst. Alles andere ist eine schmutzige Phantasie deinerseits, liebe Kat. Bitte.

        Kat, was IST los? Du hast was, und das hat mit mir nichts zu tun.

      • Katharina sagt:

        gtfo, p

  • So, high time für einen Originalkommentar von mir.

    „Männer denken, Frauen seien genau wie sie.“ Hm, naja, nein, sowas dachte ich noch nie, ich meine, man nimmt ja nichts Negatives an von seinen Gesprächspartnern, oder? 🙂 Ehrlich gesagt, ist mir die weibliche Seele immer noch teilweise ein Rätsel, sie ist widersprüchlich oft (bin ich ja auch).

    „Männer sind zu defensiv. […] Frauen mögen keine Männer, die sich unterordnen.“ Das ist natürlich schon wahr.

    „Männer versuchen Frauen zu kaufen.“ ja, das ist ein grosser Fehler. Mach ich nieee mehr.

    „Männer stehen nicht zu sich selbst.“ Tja, meine Erfahrung war es eben, dass es *nicht alle* Frauen gerne haben, wenn ein Mann das tut. Sie wollen, dass er zu IHNEN steht und nur bei Übereinstimmung zu sich selbst.

    „Always be a Gentleman“ Hm. Ich will kein Rüpel sein, aber der Frau in den Mantel helfen, sorry, das tu ich ungern.

  • Tronje sagt:

    Ach Gott, das auch noch?!? Zum glück haben sie es nicht vergessen. Ich bin Schockiert! Da kann Mann bestimmt was dagegen machen? Alraunen sollen helfen nicht?

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Hab ich fast vergessen. Bei den meisten Männern steht er nach dem ersten Mal nicht mehr, oder aber höchstens mit einer mindestens 30-minütigen Pause und viel massieren und blasen…

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Ja, da siehst du, wie ihr Frauen uns Männer kennt. Was soll daran den Spass verhindern? Es gibt doch, weiss Gott, genug Männer, die nur am abspritzen interessiert sind. Dann endet die Vereinigung nach 10 Minuten. Und dann? Ach, noch ein kleiner Hinweis: Mehrfacher Koitus wird schmerzlich für den Mann. Bereits das zweite Mal ist mit leichten Schmerzen verbunden und ab dem dritten Mal, wenn er überhaupt dazu fähig ist, tuts aber richtig weh im Hodensack.

    Soviel zu den Mehrfach-Legenden…

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    @Sue Tirami

    Ich muss doch nicht markieren wie ein Hund…

    • Sue Tirami sagt:

      Nein müssen Sie nicht, man kann auch mehrmals mit der gleichen Sexualpartnerin.

      Sorry, ich glaube wirklich nicht, dass es für eine Frau spassig ist wenn der Mann sich 3 Stunden den Oragasmus veklemmt nur um bei der Frau als Topstecher dazustehen und dass das einem Mann Spass machen soll, kann ich mir nur schwer vorstellen.

      • gilles sagt:

        Ich bin eher für eine Stunde, und dann hab ich immer noch genügend Zeit für die darauf folgende Sportschau auf ARD 😉

      • Robert sagt:

        Ja. und ausserdem macht der Mann mein Weltbild kaputt! Ich halte mich nur noch verzweifelt an der Hoffnung fest, dass er in der Nähe eines Atomkraftwerks aufgewachsen ist.

      • Patrick Tigri sagt:

        Keine Ahnung, was spassig ist für einen Mann oder eine Frau ist ja sehr individuell. Ein Dreistundenliebesakt kann sehr spassig sein, für beide (genau wie ein Quicky).

        Als „Topstecher“ dazustehen (ein Wort, welches ich von selbst nie in den Mund genommen hätte) ist nur für Männer mit Problemen erstrebenswert. Ich foutiere mich um so Bezeichnungen.

      • tobe or not tobe sagt:

        @robert: Ich hatte auch ein AKW in der Nähe, also 3 Stunden neeeee ganz ehrlich. da läufst ja danach mit O Beinen rum…

      • Cara Mia sagt:

        Liebe Männer hier, keine Frau läuft gerne tagelang mit O-Beinen rum wie einst John Wayne nach einem Höllenritt von wegen total wund… grauenhafte Vorstellung!

      • tobe or not tobe sagt:

        @Cara Mia ich denke es wäre eher schmerzhaft.

        Solange haltens es meis Leute auf KOKS aus. Sie spühren einfach nix mehr dabei…

      • Cara Mia sagt:

        Zeitfrage. Genug Hornhaut, dann geht’s. Bloss, wozu dann noch??

      • Sue Tirami sagt:

        3 Stunden Penetration ohne Unterbruch kann nicht Spass machen und überhaupt; haben Sie vergessen anzustehen als die Zungen verteilt worden sind?

  • Sue Tirami sagt:

    Ein absolutes Nogo ist, wenn Mann in ausgewaschenen Jeans, T’Shirt und Turnschuhen zum Date erscheint.

    • Frank sagt:

      Ach !! Und wenn es George Clooney ist? Als kommt es auf die Verpackung an…

    • Barceloneta sagt:

      Ach ja? Kommt doch immer drauf an wo man sich trifft, nicht wahr? Diese ganz „Aeusserlichkeiten-Wichtigtuerei“ geht mir ganz gehörig auf den Sack.

      „Kleider machen Leute“ ist hier der oft beschworene Spruch! Meiner Ansicht nach müsste man den Spruch ergänzen und sagen: „Kleider machen Leute, aber noch lange keine Menschen“.

      Oder anders gesagt, Sue Tirami, wenn Du die Wahl hättest zwischen: a/ einem total modebewusst und super gestylten Mr.Perfect, welcher sich schnell mal als Langweiler entpuppt oder b/ einem sympathischen, offenen „mit ihm kann ich Pferde stehlen“- Mann, wen würdest Du wohl wählen?

      Ich will damit nur sagen, dass es doch absolut egal ist, ob jemand nun Markenkleider auf seinem Körper trägt oder halt eher einen etwas legereren Dresscode bevorzugt, solange er/sie gepflegt daherkommt. Es zählen doch ganz andere Dinge, wie Chemie, Anziehung, Spannung, Interesse etc etc.

      Gilt im übrigen auch umgekehrt. Mir ist eine Frau, welche
      natürlich und herzlich rüberkommt, hundertmal lieber als die aufgebrezelte topmodisch gekleidete Ausgängerin!

      Auf Kleider wird viel zu viel Wichtigkeit gegeben, sieht man ja bedenklicherweise bereits in der Schule, wenn Kinder nach Markenkleidern und anderen „sortiert“ werden. Traurig, aber wenig verwunderlich.

    • tobe or not tobe sagt:

      ???? Und aufgeprezelte Weiber die nur auf ihr äusseres schauen sind sowas von abtörnend… Bleiben sie sich selber und wann das ausgewaschene Jeans sind.

      Die meisten machen ihrem Partner lange etwas vor, bzw. sie zeigen sich lange von der guten Seite und versuchen die schlechten zu vertuschen (Partner könnte ja davonlaufen¨) !

      Seit wer ihr seit und der Rest ergibt sich automatisch.. alles andere ist künstlich und endet darin, dasman den Partner nicht mehr versteht und verändern will. .!

      • Sue Tirami sagt:

        Habe nicht von Markenklammotten gesprochen aber ein Hemd, schöne Jeans oder sonstige Hosen mit Gürtel und Halbschuhe dürfen es schon sein.

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Ich weiss gar nicht, wieso Sex für viele Menschen ein derartiger Krampf ist. Das bleibt mir ein ewiges Rätsel. Es ist doch das absolut einzige, was wir völlig frei und selbstbestimmt tun können.

    • tobe or not tobe sagt:

      Leider ist dies wirklich so.. Wer Sex lebt muss sich nicht den ganzen Tag darüber gedanken machen wie viele hierdrin die noch ihren Fantasien hinterhertrauern 🙂

      • Patrick Tigri sagt:

        Kann man „etwas“ leben? Ich denke wirklich nicht, dass das grammatikalisch zulässig ist, aber ich kann mir ja irren.

    • Rotkäppchen sagt:

      Ja, Herr Schudel, jetzt haben Sie hier allen gezeigt, wie es geht. Ein richtiger Mann sind Sie, aber schon echt wahr….wow!!

      • Auguste sagt:

        hmm…, little red riding hood, ich weiss ja nicht wie es euch mädels geht, aber die meisten kerle hier haben sich nach schudel’s ausführungen gefragt: und was kommt nach dem vorspiel?

      • Rotkäppchen sagt:

        Also dieser scheinbare John Wayne und Tiger Woods in einer Person hat für mich soviel Glaubwürdigkeit wie die mediengeilen Revolverblätter – just forget it, dear Auguste… 😉

      • Til sagt:

        Mediengeile Revolverblätter, wie z.B. Emma?

      • Rotkäppchen sagt:

        Nicht ganz, Till Eulenspiegel, ich meinte damit eher „Blick“, „20min.“ und ja, auch die „Weltwoche“…ähm übrigens bin ich keine EMMA-Leserin, sondern schnuppere nur online u.a. da mal rum…

      • Patrick Tigri sagt:

        Hm, Tim, ich habe aufgrund von Pippis Hint die neuste Emma gekauft (kleines Vermögen, achtzehn Eier äh Franken investiert) und es ist kein Fehlinvestment. Gescheites Heft, gescheite und ziemlich ideologiefreie Schreiber („Finanz und Wirtschaft“ ist ein „Stürmer“ im Vergleich).

      • Patrick Tigri sagt:

        Auf jeden Fall hat’s Käppchen geschuddelt.

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Ich habe nichts zu verbergen. Das ist und wahr mein Leben. Jede meiner Frauen habe ich immer den grössten Respekt entgegengebracht und es bis heute immer sehr genossen. Es gibt für mich auf dieser Welt und in diesem Leben nichts Grösseres und Schöneres als die körperliche Vereinigung zwischen Mann und Frau!

    • Demi sagt:

      Herr Schudel: Ist ja toll, dass Sie so ein Hengst sind. Leider sind Sie in der Rechtschreibung eine Niete und das törnt ab.

      • fufi sagt:

        Beati pauperes Spiritu!
        Oder andersrum:
        Das Fleisch ist willig und der Geist ist schwach?
        Aber klaro: Krokodile und Känguruhs (übrigens auch Leguane) haben echt starke Schwänze!

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Liebe Gabriela. Ich bin jetzt in meinem 55sten Lebensjahr, habe mit 30 geheiratet, einen 24-jährigen Sohn, bin seit 4 Jahren mit meiner Lebenspartnerin zusammen (mit einer 10-jährigen Tochter und einem 14-jährigen Sohn). Insgesamt habe ich in meinem Leben mit etwas über hundert Frauen geschlafen und bisher bei allen meinen Frauen, egal ob ONS oder feste Beziehung, reichte es immer für multiple Orgasmen! Wer mit mir in die Kiste hüpft, braucht Stehvermögen, denn unter einer Stunde geht bei mir gar nichts. Ich kann meinen Orgasmus locker bis zu drei Stunden zurückhalten und bin daher immer in der Lage, Frau zum Höhepunkt, fast immer in Mehrzahl, zu bringen.

    In allen meinen Beiträgen geht es nicht um mich, mach dir da mal keinen Kopf, sondern um die Sache an und für sich.

    • Emanuelle sagt:

      Mangelnde Souveränität ist bei Männern extrem unsexy. Ich finde, Sie sollten ihre nicht so öffentlich zu Markte tragen.

    • Hans Mustermann sagt:

      Und ich bin gut in Quickies. Nur für den Phall das jemand nur 30 Min Zeit hat 🙂

    • mila sagt:

      too much information… behalten sie doch das eine oder andere geheimnis für sich, herr schudel. das liesse sie evt. etwas mysteriöser erscheinen.

      • Sue Tirami sagt:

        Wenn ein Mann mehrmals hintereinander kann, braucht er seinen Orgasmus nicht 3 Stunden zu verhalten. Das tönt mir nicht nach schönen Sex sondern nach Marathonübung.

    • Oh Gott, Schudel… wirklich, so genau wollten wir es alle nicht wissen. Etwas Gschpüri bitte.

    • Cara Mia sagt:

      Oh weija. Da kriegt Frau ja Hornhaut…

    • Sam sagt:

      Potz Peter!

      Drei Stunden?! Ich kann nicht mehr..! Das ist ja die beste Komödie hier! Drei Stunden, man stelle sich vor; das ist wortwörtlich ein Marathon. Das ist Basel – Genf im Zug. Das sind zwei durchschnittliche Kinoflme am Stück – ohne Pause versteht sich. Herr Schudel wird ja auch kaum nach einer Stunde Popcorn holen oder eine Glace schlürfen. Wobei seiner Sparringpartnerin würde das wahrscheinlich gut tun! Der armen Frau…

      Danke Herr Schudel! Ich hab mich köstlich amüsiert!

      • Rotkäppchen sagt:

        Ja, Sam, er darf sich bei Michael Mittermeier als Assistent melden, doch doch…habe Tränen gelacht 😛

  • Silas sagt:

    Mal ganz ehrlich, meine Damen. Bleibt euch treu und gebt ganz einfach zu, dass ihr selbst keine Ahnung habt, was ihr wollt. Es gibt bei weitem kein Erfolgsrezept beim flirten. Es ist ein ständiges Wechseln von Charakter und Typ, was das Flirten überhaupt erst spannend macht. Also lasst uns Männer bitte nicht verzweifeln indem ihr uns Tipps gebt, welche wir dann anwenden und auf die Schnauze fallen .

  • Hans Saurenmann sagt:

    Gabi, Du muss an Deiner Stelle sehr haengen, oder die Umgebung lieben. Dateing ist doch um eine Bekanntschaft zu schliessen fuer die Zukunft um komfortabel Alt zu werden. Uebrigens meine Frau ist wirklich gescheiter als ich, fuer mich sind Frauen ohne Horizont ein graus. Ein Roh-Diamant muss mann halt genau anschauen und da ist die erste Zusammenkunft von entscheidenter Bedeutung. Uebrigens mir ist heute noch „Schleierhalft“ wie meine Frau auf mich hereingefallen ist. Heute ist Sie am Zins einziehen, und soweit ich das beurteilen kann recht aufgestellt. „Fuer jedes Haefeli gibts ein Deckeli“ wir alle haben Fehler!

  • Benhard sagt:

    einige haben es echt wieder einmal bitter bitter nötig. ich schmeiss eine runde im puff!

  • Auguste sagt:

    hmm…, amateure benehmen sich auf der „mäusejagd“ wie die mausefalle, pros – wie der käse.

  • Gabriela Dänzer sagt:

    Herr Schudel

    Wo sind sie den geblieben? Vorher meckern wie der Weltmeister, dass die Frauen keinen Mut haben und jetzt? Selber zum Rückzug angetreten?

    Konnten Sie ihr Schlüsselgelände nicht nicht herten oder haben Sie ihr Center of Gravity verlegt?

    Gruss

    • transeuropaexpress sagt:

      Michèle Binswanger du meinst es sicher gut, doch mich, als Mann beschleicht beim Lesen deines Artikels ein Gefühl der Hilflosigkeit… wäre ich doch nur homosexuell!

  • Barceloneta sagt:

    Das Kernproblem ist doch folgendes:
    Die Ansprüche sind generell zu hoch, egal ob von Mann oder Frau. Sie sind unerfüllbar und dies ist häufig der Anfang vom Ende. Traurig aber wahr.
    Das Zauberwörtchen heisst „Toleranz“. Warum nicht sein Gegenüber so akzeptieren wie sie/er ist? Viele Menschen legen sich eine Art „Idealbild“ zurecht, wie der Mann oder die Frau zu sein hat.
    Die Kommentare in diesem Blog beweisen es ja geradezu auf extreme Weise: es werden Listen erstellt, was ein Mensch alles „mitbringen“ muss, damit er interessant wird. LISTEN!!! 10, 12 Punkte werden da aufgereiht. Wirklich mega spontan so etwas. Ich stelle mir dann solche „Listenersteller“ vor, wie sie in Gedanken die Punkte durchgehen und sie virtuell abzuhaken versuchen. Wirklich herzig!
    Ein Date sollte doch von Spannung, Spontaneität, vielleicht auch von Unvorhergesehenem leben! Es soll doch interessant und prickelnd sein, überraschend. Kurz gesagt: man sollte sich doch frei fühlen und es muss doch nicht alles so geplant werden! Ich stelle mir das alles andere als locker vor, wenn man ständig an irgendwelche Punkte denkt, welche das Gegenüber erfüllen müsste.

    Was weiter oben schon mal erwähnt wurde und das kann ich zu 100% bestätigen: Frauen und wohl auch Männer wirken oft sehr verschlossen im Ausgang. Warum? Ich bin in meinem Leben schon ziemlich weit herumgekommen und es ist einfach eine Tatsache, dass in anderen Ländern viel schneller ein Kontakt zu stande kommt. Und ich spreche jetzt nicht von irgendwelchen exotischen Destinationen, sondern von Ländern in Europa. Holland, Dänemark, Oesterreich, um ein paar Beispiele zu nennen. Man kann sogar innerhalb der Schweiz Unterschiede ausmachen.
    Hier frage ich mich halt zuweilen schon, woran das liegen mag? Wieso ist die Schweizer Frau (aus meiner Sicht als Mann) nicht in der Lage, etwas fröhlicher, offensiver, lächelnder daherzukommen? Es gibt ja durchaus Frauen, die „aufgestellt“ sind, nur leider ist das mehrheitlich die Ausnahme. Jedesmal wenn mir das passiert, dass ich von einer Frau angelächelt werde, und sei es auch nur irgendwo in einem Laden, beim Anstehen oder sonst in irgendeiner Alltagssituation, finde ich das etwas sehr Ueberraschendes, weil es so selten geschieht! Ist doch eigentlich schade!
    Hatte gestern folgendes erlebt: Habe mein Auto rausgesaugt bei einer dieser Stationen wo man diese Jetons benötigt. Neben mir eine Frau so um 35. Als sie bei ihrem Auto fertig war mit staubsaugen kam sie zu mir herüber und sagte: „Sie können sicher noch einen Jeton gebrauchen, ich brauche meinen nicht mehr“. Dazu lächelte sie mich an. Ich war im ersten Moment sehr überrascht, bedankte mich herzlich bei ihr.
    Obwohl das nur etwas ganz kleines war, hat mir diese Unbekannte mit dieser netten Geste einen super Start in den gestrigen Morgen verschafft.

    Was ich damit sagen will: es braucht manchmal so wenig, und dasselbe kann man auch auf den abendlichen Ausgang ummünzen: sich vermehrt anlächeln, einwenig mit den Augen flirten, vielleicht ein nettes Gespräch führen….viel mehr muss es ja gar nicht sein, zumindest nicht am ersten Abend.

    Aber eben, wenn man solche Listen im Kopf hat, wird’s halt sehr schwierig….

    Beste Grüsse an Alle! :-)))

    • fufi sagt:

      @Barceloneta

      „Viele Menschen legen sich eine Art “Idealbild” zurecht, wie der Mann oder die Frau zu sein hat.“
      So weit so schlecht!
      Aber vollends pervers wird’s, wenn
      sich diese Menschen zugleich eine Art “Idealbild” zurechtlegen, wie der Mann oder die Frau ihn/sie zu sehen hat.
      Holy Handgranate!

    • D sagt:

      Wie wahr wie wahr. Ich möchte die schönen schweizerinnen ja wirklich nicht schlecht reden, aber sie sind schon sehr „unterkühlt“ und Distanziert. Zürich liegt dabei an der traurigen spitze (ich lebe in ZH, die Luzernerinnen sind da schon ein ganzes stück zutraulicher). Als ich bspw in Berlin war kam ich über die Berliner Frauen gar nicht aus den staunen heraus. Hab mich täglich aufs neue verliebt 🙂
      Warum das bei uns so ist wird auf ewig ein geheinis bleiben…

      P.S. Habt ihr gewusst, dass laut Bundesstatistik jeder dritte (!!!) schweizer eine Ehe mit eienr Ausländerin schleisst, hingegen nur jede siebte schwizeriIN einen Ausländer heiratet? Ist halt schon was drabn

      • tobe or not tobe sagt:

        zustimmendes Nicken….!! Frauen der Schweiz öffnet euch hier und nicht erst in Australien beim Auslandsaufenthalt!!!!

      • fufi sagt:

        @D

        „Als ich bspw in Berlin war kam ich über die Berliner Frauen gar nicht aus den staunen heraus. Hab mich täglich aufs neue verliebt „.

        Tja, weiss nicht recht, aber glaub als Ihre Schweizer Partnerin könnte ich recht Mühe kriegen, so mit dem „täglich neu verlieben“?
        Sehen das die Berlinnerinnen vielleicht anders?

    • Markus Schneider sagt:

      Für Toleranz ist das Leben zu kurz.

      Natürlich kann jeder tolerant sein gegenüber Menschen, die einem überhaupt rein gar nichts bedeuten: Mitbürger, Ausländer, Schwule – kein Problem, da tolerant zu sein. Genau gesagt: Gleichgültig.

      Aber ganz bestimmt nicht dem womöglich einen und einzigen Lebenspartner gegenüber, dem man bis zum Lebensende anhängen will. Toleranz ist da doch das absolut falsche Wort. Wer seinem Partner gegenüber gleichgültig ist, der ist doch überhaupt kein Partner.

  • Bionic Hobbit sagt:

    Dating ist bei mir schon länger her. Habe mir aber gerade mal ein paar Gedanken zu Datingfehlern von Männern gemacht, die ich erlebt habe (Abtörner)

    1. Von der Ex erzählen/jammern
    1a davon jammern, wie schwierig es sei, Frauen kennenzulernen
    2. vom Geld reden
    3. nur von sich selbst reden
    3.a. überhaupt nichts von sich selbst sagen
    3.b. nichts vom Job erzählen, weil man sich schämt, wieviel Geld man macht mit etwas, das niemandem etwas bringt, oder weil man meint, ich versteh’s ja eh nicht.
    4. meinen, es gebe irgendeine Formel, nach der die Frau dann endlich mit einem ins Bett geht (in den USA nach dem 3. Date…)
    5. die Frau lächerlich machen, wenn sie auf die Anmache nicht eingeht
    6. den Erfolg eines Dates per SMS oder Telefon danach (oder das Auslassen derselben) durchgeben

    Meine Ansprüche an Männer sind auch eine lange Liste, aber die zieht man ja beim Date nicht gerade raus und hakt ab, und da kommts dann drauf an, ob man jemanden für immer oder für eine Nacht will. Was allerdings die eine Nacht angeht, kamen bei mir Männer gut an, die singen (Tenor wäre perfekt, Bariton ist auch ok) oder gut tanzen können.

    Uebrigens, mir hat mal einer besoffen in den Teller gekotzt. Ins Bett gekriegt hat er mich so natürlich nicht, aber wir sind heute noch gute Freunde, und durch ihn habe ich meinen Mann kennengelernt….

    • Gabriela Dänzer sagt:

      liebe Bionic Hobbit

      wie würde es heissen – switzerland 12 punkte – deine liste ist zum hinknien…

      liebe grüsse

    • fufi sagt:

      @Hobbit

      Weiss nicht recht, ob ich das, was du sagst:
      „Uebrigens, mir hat mal einer besoffen in den Teller gekotzt. Ins Bett gekriegt hat er mich so natürlich nicht, aber wir sind heute noch gute Freunde, und durch ihn habe ich meinen Mann kennengelernt….“
      wirklich als „Dating“-Tipp empfehlen soll.
      Aber eins ist sicher:
      DA war LEBEN drin!
      😀

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Naja, mit was für Männern arbeitest du zusammen: Stil oder Machos… Von mir nur wohlwollende Komplimente;-)

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Wieso ist der Single-Anteil so rasant gestiegen, vorab bei Frauen zwischen 30 und 40? Das sind die Frauen, die sich nie selbstbestimmt auf ihre Sexualität eingelassen haben. Angst über eine weitere Enttäuschung ist ein weiterer Grund. Aber was heisst „Enttäuschung'“ eigentlich im sexuellen Sinn? Keine Befriedigung, keinen Orgasmus. Das reicht dann den meisten Frauen bereits, um sich nie mehr auf ein solches „Abenteuer“ einzulassen. Liebe Frauen, wenn man das erste Mal ans Klavier sitzt, kann man auch nicht sofort Klavierkonzerte von Liszt spielen! Um irgendwann den Richtigen, auch im Bett, zu finden, hilft nur üben, üben und nochmals üben. Statt Rückzug, ab in die Offensive. Das ist das einzige, richtige Konzept, um dabei auch einen Partner zu finden. Liebe führt immer über Sex!

    • Gabriela Dänzer sagt:

      lieber peter

      eines muss frau dir lassen – im überlesen von fragen die du nicht kannst oder willst beantworten bist du weltmeiser! wenn du nur die hälfte davon als mann im bett bringst – dann schalte ich eigenhändig ein inserat für dich in der NZZ 😉

      ich bekomme langsam das gefühl, dass du dir hier den frust über dein scheitern als liebhaber von der seele schreibst.

      gruss

      • mila sagt:

        gabriela, ich glaube, der gute führt einfach nur eine gewaltige egomanische aufklärungskampagne und hofft wohl, in naher zukunft davon zu profitieren. der dialog ist sein ding jedenfalls nicht.

      • Ich dachte immer, ich sei so schwer von Kapee. Aber dieses Gefühl habe ich schon seit Längerem.

    • mila sagt:

      o je, so viel werbung in eigener sache… erzählen sie das eigentlich jeder frau, die sie rumzukriegen versuchen? ‚üb ein bisschen mit mir, schätzchen‘?

  • Auguste sagt:

    hmm…, no sweat, fufi, the more the merrier.

  • Bart sagt:

    Jetzt aber… schon erstaunlich, dass wir heute daraus eine Wissenschaft machen müssen. Gut verzichte ich auf den Kontakt mit Frauen, will doch nicht gedemütigt werden. Naja, eigentlich macht mich das traurig, denn ich weiss nicht mehr, wie ich mich zu verhalten habe. Genügt der Leistungsdruck im Alltag nicht mehr? Das Kollektiv steht über das Individuum, wie kann man sowas nur generalisieren, geht’s noch? Doch leider scheint das irgendwie zu greifen, es ist alles mainstream geworden und die Gesellschaft lässt sich mit Artikel wie diesen (sorry Tagi) unglaublich manipulieren. Die Konklusion ist der gesellschaftliche Ausschluss – oder lässt die Chancen sinken. Ich liebe meine Fehler und hoffe nicht Recht zu behalten! Wie schön wäre es widersprochen zu werden, aber leider, erlebe ich das nie.

  • Blitz Blank sagt:

    Apropos „Geschlechterkrampf“ würde es mich interessieren, inwieweit die „Weiblichkeit“ hier das Unternehmen „weiblich sein“ als Lust bzw. als Krampf erlebt.
    Das Korsett wurde ja bekanntlich in Pension geschickt, trotzdem habe ich das Gefühl, dass die Aufmache vieler Frauen nicht wirklich von Freiheit, Lust und Selbstbestimmung zeugt, sondern eher von Anpassung. Das Korsett scheint also überlebt zu haben, es hat einfach seine Gestalt verändert.

    Nur selten sehe ich Frauen, wo ich das Gefühl habe, deren Aufmache ist wirklich Ausdruck ihrer Persönlichkeit und Freiheit und solche Frauen finde ich dann sehr faszinierend (habe eben eine solche auf der Strasse gesehen und das hat diesen Kommentar motiviert).

    Zurück zum Krampf:
    Frauen, die eine eher „einengende“ Weiblichkeit zu Markte tragen, finde ich als potentielle Partnerin nicht sehr attraktiv, denn ich habe das Vorurteil, dass die Erwartungshaltung solcher Frauen an die „Männlichkeit“ von Männern ähnlich einengend sind und auf ein Leben im „Geschlechterkonventionen-Korsett“ habe ich keine Lust.

    • Gabriela Dänzer sagt:

      lieber blitz blank

      stell dir mal vor ich würde am morgen folgendermassen im büro (bin einzige frau) erscheinen:

      transparente bluse darunter sieht man(n) die schönen und sauteuren dessous von beldona;
      dazu enger rock mit schönen strümpfen und high-heels:
      perfektes makeup und die haare lockig…

      verrat mir mal was da passiert – bitte!

      • Blitz Blank sagt:

        @Gabriela Dänzer

        Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung.

        Aber ich lerne daraus, dass weibliche Anpassung auch heissen kann, dass frau ihre Weiblichkeit vor dem männlichen Blick verstecken muss.

        Ich war bisher davon ausgegangen, dass die weibliche Anpassung darin besteht, in den Augen der Männer besonders weiblich (attraktiv) zu erscheinen und sie dafür einiges an Mühe und Kosten auf sich nehmen.

      • Gabriela Dänzer sagt:

        @blitz blank

        ich kann dir sagen was dann passiert. antraben beim chef mit vertreter des personaldienstes wo dir dann sanft aber bestimmt mitgeteilt wird „sie sind selber schuld wenn sie dann angemacht werden und beim nächsten schritt sehen wir uns leider gezwungen, uns von ihnen zu trennen“!

        ihr (die männer) wollt die femme fatal aber sind nicht bereit die konsequenzen zu tragen – das ist die wahrheit! und noch etwas – wir frauen sind auch nur so gut wie die männer an unserer seite!

      • mila sagt:

        nein, mein lieber, downgraden wird ebenso oft praktiziert – vor allem in situationen, wo man in erster linie als mensch und erst in zweiter linie als frau wahrgenommen werden möchte.

      • Blitz Blank sagt:

        „verrat mir mal was da passiert – bitte!“

        Habe noch etwas darüber nachgedacht:

        Am Anfang wäre das Hallo sicher enorm. Doch nach einer Woche wird man(n) sich daran wohl gewöhnt haben. No big deal.

        Wir liegen im Sommer ja auch ohne Probleme in Unterwäsche in der Badi.

      • mila sagt:

        blitzblank, die geschichte mit der attraktiven bankerin in new york kennst du aber schon? da hat sich die aufregung eben nicht nach einer woche gelegt.

      • mila sagt:

        au ja, den dresscode der UBS hab ich auch vergessen. der schreibt den frauen doch glatt die farbe ihrer unterwäsche vor.

      • Solang man als UBS-Tussi noch Unterhosen zu tragen erlaubt ist, ist es ja gut….

      • Was ich damit sagen will: Bei denen erstaunt mich nichts.

      • mila sagt:

        na na, tiger, auch die UBS-damen haben ein anrecht auf menschenrechte und die freie wahl ihrer unterwäsche. bei den UBS-männern bin ich mir hingegen nicht so sicher…

      • Ist das so? Sind nicht die UBS-Arbeitsbedingungen prinzipiell mit der UNO-Menschenrechtskonvention inkompatibel?

      • mila sagt:

        wie gut, dass uns das im grunde nicht betrifft – und nie betreffen wird… 🙂

      • Right, spätestens mit diesem Beitrag bin ich bei der UBS-HR unten durch. Na so’n Pech.

      • fufi sagt:

        @Gabriela Dänzer

        Vielleicht wäre das Mämnner-WC den ganzen Morgen besetzt?
        🙂

      • Katharina sagt:

        der streifenmaler tropft .

        bei ubs angestellte frauen sind nicht einfach tussies, oder unten-ohne kaeufliche damen, sie …ach waehlen sie ihr eigenes wort aus der kategorie schweine.

      • Ich machte mich auch nicht über die Angestellten lustig sondern über die Firma wenn schon. Ersteres sind Menschen, und es gehören nur wenige Banker in die Kategorie der Idioten.

      • Ich sprach von der UBS, nicht von den UBS-AngestelltInnen. Kat, bleib beim genau Lesen bitte…

  • Lilly sagt:

    ich finde die tipps sehr herzig, also wenn mich ein mann mit auf ne stadttour nimmt, das kommt gut an,..
    was auch sehr süss ist, wenn der mann dich zu hause abholt und wieder nach hause bringt..oder zum essen einladen und selber kochen..

  • Pat sagt:

    Die Probleme zwischen Männern und Frauen sind meiner Meinung nach nur sekundär eine Frage der Geschlechterdifferenz (die ohnehin sehr vielfältig ist und der man kaum mit pauschalen Zuschreibungen beikommen kann), sondern das die heutigen Menschen generell so sehr von sich entfremdet und sich ihrer selbst nicht bewusst sind, dass man sie nicht ernsthafterweise als beziehungsfähig beschreiben kann.

    All diese Fragen, die sich im Umgang mit der Liebe stellen, sind für beziehungsfähige Männer und Frauen, primär Fragen zwischen Menschen und ihren Bedürfnissen und nicht zwischen Geschlechtern und Stereotypen…

  • fufi sagt:

    Single-Markt?
    Vieh-Markt?
    Sklaven-Markt?
    Erwartungshaltungen und Versprechen, die nicht eingelöst werden können!

    @Auguste
    äxgüsi, wenn ich in deinem Garten umgrabe!

    John Kay – The best is barely good enough
    http://www.youtube.com/watch?v=WL-yqa6qqXE

    Rolling Stones – You Can’t Always Get What You Want
    http://www.youtube.com/watch?v=toiM1B6E2ww

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Es geht, glaube ich, nicht um „wer hat’s gemacht“, im Sinne der katholischen Sexualmoral, sondern dass es immer noch, trotz sexueller Revolution, in den Köpfen der Frauen herumgeistert und täglich praktiziert wird.

    Die Scheidungsrate im schwarz-katholischen Wallis ist um einige Prozentpunkte höher, als in reformierten Kantonen und die Walliser Frauen gehen mit dem Thema ONS und Sex um einiges lockerer um, als die ach so hippen, aber fürchterlich verklemmten, Zürcher.

    • Gabriela Dänzer sagt:

      lieber peter

      lassen wir mal die moralische seite – ich hätte da mal eine persönliche frage. wie muss dann die frau sein die in dein beuteschema passt und du dazu erkoren hast zu beglücken und zu bestiegen? kann es vielleicht sein, dass du einem völligen frauentraum nachhängst der so rein gar nichts mit der wirklichkeit zu tun hat?

      liebe grüsse

    • mila sagt:

      hören sie, herr schudel, nur weil nicht jede frau in nullkommanix in ihr bett hüpfen will, ist sie noch lange nicht verklemmt oder hängt einer rigiden sexualmoral nach. worüber beklagen sie sich eigentlich? weiter oben haben sie ja deutlich zu verstehen gegeben, dass die zahl ihrer ONS nichts zu wünschen übrig lässt.

    • Tanja sagt:

      Dann frage ich mich echt, warum Sie noch nicht ins Wallis umgezogen sind……………………….

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Gehen wir noch einen Schritt weiter. Wieviele Frauen geniessen ab und an, aber auch immer öfter, einen One-night-stand, auch Spontansex genannt? Eine verschwindend kleine Gruppe von sexuell emanzipierten Frauen. Für den Rest gilt die 2’000 jahre alte katholische Gleichung, ohne Gefühle kein Sex.

    • Til sagt:

      Was mich bei deinen Ergüssen erheblich stört: Du gehst offenbar davon aus, dass jede Frau die eine ONS nicht geniessen kann oder will von der Katholischen Kirche einer Gehirnwäsche unterzogen worden ist.
      Kannst du dir nicht vorstellen, dass eine Frau ev, ganz einfach kein Interesse an einem ONS hat?
      Es gibt ja im Leben noch andere Dinge als Sex und mache Menschen haben halt längerfristige Ziele als den nächsten Orgasmus.

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Liebe Gabriela Dänzer, was hat selbstbestimmter Sex mit einer Hure zu tun? Du zitierst hier doch genau das Schema der katholischen Kirche. Wenn Frau aus Lust mit einem Mann Sex hat, ist es eine Sünde…

    Darüber sollten wir doch längst stehen. Viele Studien haben doch in den letzten 20 Jahren gezeigt, dass Frau genau dem gleichen Lustprinzip unterstellt ist, wie der Mann. Somit sind diese altkatholischen Platitüden definitiv out-of-game. Doch die Praxis sieht dann halt doch anders aus und die Mehrheit der Frauen hält eisern an dieser Regel, nicht in der ersten Nacht, fest. Frustriert ist sie aber dann doch, weil sich das gestrige Gegenüber nicht mehr meldet und wettert dann gegen diese „nur an einem“ interessierten Männer, voià! Wieder ein Abend vorbei und wieder nicht gevögelt. Dumm gelaufen 🙂

    • Gabriela Dänzer sagt:

      lieber peter

      smile ich gebe dir in vielen punkten recht – aber die tatsach ist leider, dass diese regeln der katholischen kirche nicht von frauen gemacht wurden!

      ich bin von einem offenen und protesantischen in einen erzkonservativen katholischen kanton umgezogen. wenn ich hier meine vorlieben auslegen würde, würde mich dies sogar meinen job kosten – in einer männerdominierten gesellschaft! könntes es nicht viel sein, dass wir frauen vor den konsequenzen anstelle der männer uns fürchten?

      liebe grüsse

      • gilles sagt:

        Obwohl unser Land nicht mehr wirklich religiös ist, ist die Moral von der Geschicht noch stark verankert in der Gesellschaft. Wenn man mit anderen Ländern vergleicht, wo die Religion schon seit längerem nicht mehr von Bedeutung ist (z.B. osteuropäische Länder; Bulgarien, Ungarn, Baltikum), dann stellt man fest, dass dort die Sexualmoral der Frauen eine andere ist wie bei uns. Ich bin aber überzeugt, dass wir dies hier on the long term auch anders haben werden. Sprich: Die Frauen sind selbstbewusster in Bezug auf ihre Bedürfnisse und schämen sich deswegen nicht (Tendenzen bei jüngeren Frauen glaube ich schon festzustellen, obwohl ich da zuwenig nahe dran bin 😉 ).
        Die Schweiz ist gewiss ein härteres Pflaster um Leute einfach locker kennenzulernen. Das scheint mir persönlich auch der Hauptgrund zu sein, dass dann real weniger spontanes zustande kommt. Aber das bezieht sich natürlich nicht nur auf das Sexuelle, sondern auch auf andere Aspekte. Mit einem unbekannten Menschen ohne sexuelle Absicht ins Gespräch zu kommen ist ja auch nicht grad immer so einfach in einer Bar. Ergo entsteht dann auch weniger als dort, wo man einfach so ins Gespräch kommt, ohne dass die Frau gleich erschrickt ‚oh, der wills jetzt grad wissen bzw. haben‘.
        Mit anderen Worten: Die Sachlage hat irgendwie auch noch eine andere Grundlage, weshalb wir uns bisweilen so schwer tun in diesem Lande. Ich bin aber meilenweit davon entfernt, deswegen gefrustet zu sein. Man muss halt die Strategie entsprechend ändern und sich sein Umfeld schaffen. Oder so.

      • Buddyguy sagt:

        ach ist doch schön, wenn man auch immer den Männern die Schuld in die Schuhe schieben kann….

        Ich habe vor 60 Jahren nicht gelebt und kann meine Beobachtungen nur aus den letzten 20 Jahren machen. Und da sehe ich, dass es doch vorallem verheiratete Frauen sind, welche andere Frauen mit der erzkonservativen katholischen wie auch zwinglischen Keule schlagen. Die (Ehe-)Männer müssen vor ihren Frauen diese Keule aufnehmen und ein bisschen fuchteln, damit sie dem globalen Vorwurf der Untertreue entkommen.

    • Markus Schneider sagt:

      @Peter E. M. Schudel: Ja ja, das Prinzip mag ja dasselbe sein. Allein am Willen fehlt’s. Dass der Sexualtrieb des durchschnittlichen Mannes (schon rein testosteronbedingt) um einiges stärker ist als derjenige der durchschnittlichen Frau, das bläst doch keine Geiss weg. Und dass es da auch noch Leute gibt, die das nicht nur bestreiten, sondern denken, das habe keine Folgen auf den Rest des menschlichen Zusammenseins. Wie kommt es denn zum Beispiel, dass immer und überall behauptet wird, die Frauen wären „das schönere Geschlecht“? Von Schwulen jedenfalls stammt diese Behauptung bestimmt nicht.

  • Marc sagt:

    Hier ist für alle eine Auflockerung:

    Ein paar Witze zum Thema Frauen und Geld–> http://www.youtube.com/watch?v=zWlmzSHPf00&feature=related

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Der mit Abstand abgefahrendste Spruch ist doch: „Ich kann doch nicht einfach so mit dir ins Bett, ich kenne dich doch überhauprt nicht“! Wird der Sex dann anders, wenn man 7-mal essen und 3-mal im Kino war? Ist das irgendwie etwas fürs Gewissen, oder was?

    • Hans Mustermann sagt:

      Der geht in die Kategorie „Kopfweh“ und heist soviel wie. Wenn es dir nur um die schnelle Numer geht bist du bei mir falsch..
      Da gibts 2 Optionen.
      1. dranbleiben und nach 7 x essen und 3 x kino weiteschauen und dann gegebenenfalls die „Ich hab die letzte Beziehung noch nicht überwunden“ Karte ziehen oder weitermachen..
      2. Weiterschauen und evtl an ihrer geistigen Zwillingsschwester die verbliebenen Zähne ausbeisen..

    • Gabriela Dänzer sagt:

      lieber peter

      da du dich so standhaft weigerst auf meinen „kommentare“ eine antwort zu geben, nehme ich an, abe ich den nagel auf den kopf getroffen.

      vielleicht hat das auch etwas mit der erziehung zu tun. früher wurden frauen doch als huren bezeichnet wenn sie sich ihrer lust hingegeben haben und ihr männer habt das leben genossen. noch heute ist dies in vielen köpfen so verankert. seien wir doch ehrlich, es würde ein aufschrei durch unsere gesellschaft gehen, wenn eine frau zugibt am liebsten 3 mal am tag sex zu haben. oder wenn sie öffentlich zu ihren bedrüfnissen wie oralsex stehen würde. hingegen beim mann wir dies als selbstverständlich und gentlemen-like angesehen…

      viele frauen haben gar nie gelernt – über ihr bedürfnisse und wünsche in der sexualität zu sprechen – bevor du über uns frauen den stab brichst – schau es doch bitte mal von dieser seite an…

      liebe grüsse

      • Markus Schneider sagt:

        Heute gibt es genügend Frauen, die a) tatsächlich Huren sind, b) sich selber als Huren, Schlampen, Bitch usw. bezeichnen und c) damit überhaupt kein Problem haben, selbst wenn ihnen kurze Zeit darauf wieder nach Betschwester zumute ist.

    • Nidi sagt:

      Lieber Peter

      Ich habe leider die Erfahrung gemacht das ich schon bei netten Männern gleich ausprobiert habe ob sie in anderen belangen auch nett sind. Was daraus geworden ist? Mann wollte mich immer wieder sehen… aber nur für das eine.. Die Antwort auf die Frage wieso nicht mehr möglich ist: Ich kann nicht mit einer Frau zusammensein, welche sich schon beim ersten Kennenlernen hingegeben hat. Die Zurückhaltung der Frau ist somit verständlich. Frage an Sie: Wollen Sie eine Frau die gleich mit Ihnen in die Kiste hüpft?

      Vorallem, es geht in dem Blogg nicht um ONS, sondern um Dates. Ich habe die Erfahrung gemacht das ein Date nur dann klappt wenn Frau UND Mann ehrlich an mehr als nur einem ONS interressiert sind.. Wenn einer von beiden nur eine Samstagabendbeschäftigung benötigt weil die Kollegen/Kolleginnen alle in den Ferien weilen, dann kommt es eben zu den miesen nie wieder Dates.

    • tobe or not tobe sagt:

      Ich habs immer folgendermassen gemacht und es hat funktioniert:

      „sorry lady ich bin nur auf das eine aus..“.. konfrontiert mit Ehrlichkeit wissen sie manchmal nicht was ihnen geschieht 🙂

      • mila sagt:

        tobe, mit der logik von lara gesprochen müssen sie wahnsinnig gut aussehen. ist das so, oder reicht allein die überrumpelungstaktik?

      • tobe or not tobe sagt:

        haha wahnsinnig gut nicht… aber kein Wüster 🙂 ist ja sowieso Geschmackssache, was rede ich überhaupt von mir…

        es war nicht das aussehen das zu 100 zählt (beim ersten Anblick schon aber…) sonder viele Frauen stehen doch einfach auf Ehrlichkeit? Sagen sie zumindest und wenn man(n) ehrlich ist, sind viele überrumpelt weil sie nicht mit sowas rechnen. Und keine die sich auf mich einlies hat sich bei mir über unehrlichkeit oder so beschwert… Sie wussten was ich

        Ich war nie ein Typ der Frauen den Ausgang finanziert und auf einem silbertablet herumtrug nur um zum Schuss zu kommen. Da unterscheide ich zwischen ONS oder einer potentiellen Frau fürs Leben.
        Ich mag direkte Frauen die ehrliche kritik aushalten und anbringen. Frauen die nicht immer ja sagen oder „ist mir egal“ oder „ich weiss nicht“…..

        Meine Partnerin kommt aber in Genuss dessen was ich andern nie gezeigt habe, liebe..

        Aber auch Sie musste bei mir Treue, Ehrlichkeit und vorallem Loyalität beweisen, was die meisten Frauen + Männer heute eben auch klein schreiben.

      • mila sagt:

        wenn ich dich richtig verstehe, bestätigst du gerade das, was nidi oben aus weiblicher sicht geschildert hat: mann unterscheidet eben doch deutlich zwischen ONS und potentieller parterin. was du aber zu treue, ehrlichkeit und loyalität sagst, kann ich nur unterschreiben.

    • Lilly sagt:

      hallo, es geht um beziehung und vertrauensaufbau und das wächst ja bekanntlich mit der zeit..
      das andere was du willst ist ein ons oder schüsch es „gschleipf..“

      • tobe or not tobe sagt:

        Ich bin meiner jetzigen Partnerin so begegnet.. Ich habe ihr gerade gesagt das ich ein Arsch bin und mir nehme was ich will, sie könne ja dann selber entscheiden
        Sie hielt dem stand oder bessergesagt bot mir Parolli und ist heute genau die Frau die ich immer wollte.. Eine Frau die nein sagen kann und besser meine schlechten Seiten am Anfang kennt.

        In den Genuss meiner guten Seiten kommt sie heute… Aber sie weis welch Schlitzohr ich sein kann !! treu wie ein Hund aber..

      • mila sagt:

        lustig, sie musste also erst nein sagen, um deinen respekt zu verdienen. sehr anschaulich. deshalb sagen auch die jungen frauen heute noch nein, wenn sie den mann potentiell länger als eine nacht sehen wollen. its as simple as that.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Mila. Ist genau so.. eine Frau die ich in 2stunden bei mir zuhause habe wird das auch in Vergangenheit so gemacht haben und handelt gleich egoistisch wie ich auch. straight Sex nothing else..

        Die seelische Befriedigung kann mir nur eine Frau mit eigener Meinung und starkem Rückgrat geben und keine labile Mädchen die mit Geld oder schönem Auto zu überzeugen sind. Natürlich muss auch die körperliche Befriedigung zusammenpassen und.

    • Sibylle sagt:

      Lies den Satz „Männer denken, Frauen seien genau wie sie.“ nochmals genau durch.

      Bei einigen Frauen (würde mir jetzt nicht anmassen, zu behaupten, dass dies auf alle zutrifft) brauchts halt einfach länger, bis genug Anziehung da ist, um überhaupt mit einem Mann ins Bett gehen zu können.

      Da hilft alles Jammern und Trötzelen nicht – du tickst da halt einfach anders als dein Gegenüber. Das hat weder mit Gewissen noch sonstwas zu tun.

      Finde ich abgefahren, dass jemand Erwachsener derart untolerant eingestellt ist gegenüber einer Person, mit der er in die Kiste springen will.

  • Sigi sagt:

    Die Frau ist das einzige Beutetier, welches seinem Jäger auflauert.

  • Benhard sagt:

    Ich bin sehr bescheiden geworden. Sobald eine Frau weniger als 5 Jahre Therapie hinter sich hat, greife ich zu. Solche Gelegenheiten kriegt man nicht oft.

  • Tronje sagt:

    Weil alles ausser Punkt 1 während der Kennenlernphase für alle Beteiligten äusserst uninteressant und eher trennend wirkt.

    Das Problem ist, dass Beziehungen oft nur als Ganzes betrachtet werden. Einzelne Abschnitte werden selten genau ausgeleuchtet. Nochmals zur Wiederholung: Ich empfehle die Entstehung und Aufrechterhaltung einer Beziehung in Phasen zu unterteilen. Z.B. in (1) die Kennenlernphase, (2) Festigungsphase, (3) Beziehungsphase, (4) Abwicklungsphase (Ableben oder üblicher: Trennung). Im Weiteren verweise ich auf meinen Eintrag von 12:27 Uhr. Wenn Frauen das Pflichtenheft an den Mann Formulieren, beziehen sie sich oft nur auf Phase 3. Aber für jeden Beziehungsabschnitt, gelten teilweise stark abweichende Regeln.

    Je nach Phase deiner Beziehung sind demnach andere Eigenschaften erforderlich. In der ersten Phase, sind es primär Wohlfühlfaktoren, in der zweiten eher Erlebnisfaktoren und in der dritten sind es schliesslich Entwicklungsfaktoren. Die von dir aufgezählten Eigenschaften sind eher Entwicklungsfaktoren und frühestens im Stadium zwei, aber in der Regel erst im dritten Stadium Argumente, um mit dir eine Beziehung zu führen.

    Weder Frauen noch Männer wählen vernünftig. Ein Mann mit den von dir beschriebenen Eigenschaften wäre vernünftig. Wir wählen aber eher emotional, genetisch und zufällig. Wer uninteressant ist, wird nicht beachtet. Wer nicht beachtet wird, ist nicht relevant und hat daher keine Chance emotional oder zufällig gewählt zu werden und in die nächst höhere Stufe aufzusteigen. Du kannst noch so gut sein, sie wird es nie herausfinden. Denn sonst müsste sie dich nehmen, wie du bist. Wer will das schon? Es ist bekanntlich äusserst schwierig, sich in Realitäten zu verlieben. Es ist jedoch ungleich einfacher sich Illusionen und Träumen hinzugeben. Um konkret zu werden: Überleg dir nicht, was du bist, sondern was sie im Moment wirklich will. Mach dich Interessant. Werde ein nettes Arschloch. Rede Ihr das Wort und du wirst beachtet. Aber hör auf dich selbst zu sein!

    • Tronje sagt:

      Leider verrutscht. Antwort auf D von 13:34.

    • mila sagt:

      tronje, ich kann mir nicht helfen, aber so viel selbstüberzeugtes geschwurbel habe ich schon lange nicht mehr gelesen. ich kann mir schon vorstellen, dass das bei der einen oder anderen klappen mag. diejenige, die sie so akzeptieren würde, wie sie sind, werden sie auf diese weise aber sicher nicht finden. stellt sich nur die frage, ob sie das überhaupt wollen.

      • Markus Schneider sagt:

        Tronje: Mila kannst Du ruhig vergessen, die versteht gar nicht wovon Du redest, was Dich betrifft ist sie direkt in Endphase 4 eingestiegen. Und wo hast Du das ganze Zeug abgeschrieben?

      • Tronje sagt:

        Markus: Ich folge Ihrer Einschätzung betreffend mila. Ferner darf ich darauf hinweisen, dass mein Zeugs hier allenfalls von Dritten inspiriert aber sicherlich nirgends abgeschrieben wurde.

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Einige unterstellen mir Frust, vorab Frauen. Von Frust keine Spur, dies ist nur ein Tatsachenbericht. Liebe Frauen hier im Blog, wann entscheidet ihr, ob es nun mit einer neuen Bekannschaft ins Bett geht? Verbindet ihr nicht automatisch Sex mit Beziehung und der sogenannten Liebe? Kann es sein, dass die Emanzipation bei der Frau an der Bettkante aufgehört hat? Welche Frau sagt denn zu ihrer neuen Eroberung von sich aus: „Gehen wir zu dir oder zu mir“?

    „Ich kann nur mit einem Mann ins Bett, wenn ich ihn liebe“. So ein dämliches Geschwafel! Was hat Sex mit Liebe und Beziehung zu tun? Das sind doch alles uralt Sprüche der katholischen Kirche, damit Frau nicht ihre eigene Geilheit auslebt und daran halten die Frauen immer noch eisern fest, zumindest in der Schweiz. Selbst in Oesterreich, das sicher um einiges schwärzer ist als die Schweiz, sind die Frauen lockerer drauf. Wenn sie wollen, dann krachts und zwar sofort und ohne dass ich als Mann meinen Lebenslauf offenlegen muss und ihnen eine Beziehungskiste in Aussicht stellen muss…

    Also Frauen, lasst euch mal vom Lustprinzip leiten, dann kommts gut und ihr werdet etwas lockerer, auch geistig.

    • Viktor sagt:

      Ich bin selten sprachlos, sehr selten.

      • Peter M. sagt:

        Im Kern hat Peter recht. Sex und Liebe sind nicht das gleiche und wenn ich Lust auf Sex habe, dann verknüpfe ich das als Single nicht gerade mit Liebe oder einer Beziehung. Ich will einfach SEX basta! Kein langes herumgelabbere und endlos Diskussionen über: passen wir überhaupt zusammen o.ä.

    • tobe or not tobe sagt:

      hmnm… hat ein paar funken Wahrheit, doch verallgemeinerungen sind gefährlich Peter. Hoffe wirst nicht gerade verrissen hier im Blog… 🙂

      • Hans Mustermann sagt:

        @lara. Schade kann ich mich im Moment nicht an der Uni einschreiben. Du bist so erfrischend direkt *lach*

    • Hans Mustermann sagt:

      Was habt ihr nur gegen das beliebte “Ich kann nur mit einem Mann ins Bett, wenn ich ihn liebe”, Tönt doch viel schöner wie „ich hab Kopfweh“ oder?
      Also.. Seit zufrieden.
      Und an die Frauen. Was ist den an “ Ich bin noch nicht ganz über meine letzte Beziehung“ auszusetzten?

    • lara sagt:

      junge frauen verbinden keineswegs liebe und sex. jedenfalls nicht immer.

      wenn es nur um sex geht zählt nur das äussere. wenn sie also keine ons haben, sehen sie nicht gut genug aus. also lockerer werden herr schudel….

      • Peter E. M. Schudel sagt:

        Ach du meine Güte, es geht nicht um Lockerheit. Ich habe mein Leben bis jetzt in vollen Zügen genossen und ich kam echt nie zu kurz, weder optisch noch beim Sex 😉

      • tobe or not tobe sagt:

        @Lara: Ganz klar haben auch die jungen Frauen das Blatt gewendet. Jedoch muss ich aus eigener Erfahrung erwähnen (sorry will ja nicht eingebildet klingen aber bin glaub kein wüster Typ und hatte nie Probleme einen ONS zu erhalten) das die in der schweiz lebenden Frau, viel kritischer bei ihren Lovern ist als es in andern Länder gelebt wird
        Doch der Grund ist nur halbklar hier.. Männerüberschuss ? Lässt Frauen arrogant wirken, da sie sich gewöhnt sind, das sie die Auswahl treffen werden. !

        Viele habe ich auch das Gefühl, dass wenn die Frau Sex will und hat, das es wie eine Prozession in der Kirche darzustellen ist…. Die männliche Lust wird eher als animalische Überreste gewertet.

        Von dem Bild sollten wir wegkommen, den auch die Frau hat manchen gerne, simplen unkomplizierten Sex zu haben ohne Gefühlsverpflichtungen und Typen die ihnen jahrelang noch Rosen senden…! Mensch ist Mensch, ich persönlich mach hier keine Unterschiede. Wer geil ist und es ausleben will, soll!! egal ob Mann oder Frau.

      • Gabriela Dänzer sagt:

        lieber peter

        da ich auch eines dieser frustrierten hühner bin, dass seine brötchen selber verdienen muss / darf 😉 komm ich erst jetzt zum antworten!

        nochmals, wenn du dein jagdgebiet etwas erweitern würdest (ausserhalb der city of zürich) dann würdest du so frauen auf garantie finden… aber wenn du lieber sexy kurven als hirn hast (was ja den meisten männeren gerade gelegen kommt), dann verwundere dich auch nicht, dass so frauen nichts von sex, gutem sex verstehen!

        noch zu deinem einwand betreffend personalien – ein minimales kennen bringt doch etwas vertrauen und würde sicher bei vielen frauen auch die hemmschwelle tiefer ansetzten. ansonsten könnte frau auch gleich als hure an den strassenrand stehen und dann würde dich eine wirklich befreidigende nacht einiges kosten 😉

        liebe grüsse aus der provinz

      • mila sagt:

        lara, musste schon wieder herzlich lachen, danke. und peter e.m. schudel, überlassen sie es doch den frauen, zu entscheiden, ob sie es mit dem sex verbindlich oder unverbindlich halten wollen. zumal sie ja gemäss eigenangaben ohnehin genug zum zug kommen…

      • Jürg Heldner sagt:

        Kinder, was habe ich ab deinem Kommentar gelacht. Direktzug mitten in die Fresse hehe.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      der herr peter e. m. schudel hat da nicht ganz unrecht. wenns auch etwas pointiert geschrieben ist und ich dieses wort (pointiert) eigentlich zum kotzen finde. 🙂

      mit der aufforderung zum lustprinzip, dass frauen in der mehrzahl doch abgeht, trifft er schon irgendwo einen nerv, wie ich meine.

      handkehrum braucht der wilde mann eben auch ein zahmes lämmchen. so ist also jeder auf den anderen anhewiesen und es müsste sich keiner ändern.

    • Lina sagt:

      Lieber Herr Schudel

      Liebe und Sex zu trennen, das war noch nie mein Problem. Ich fand es immer ätzend, unfair und zu teuer für ihn, wenn meine Freundinnen sich zuerst fünf Mal ausführen liessen, um ihn dann (schtudier-schtudier-schtudier) doch noch abblitzen zu lassen. Die normalste Fortsetzung eines gelungenen Abends findet im Bett statt.

      Ich kann nach fünf Minuten beurteilen, ob ich diese Fortsetzung wünsche oder nicht. Das Gespräch muss rollen und die Augen müssen blitzen.

      Und, lieber Herr Schudel, auch dies mag für Sie eine Genugtung sein (und für die frustrierten Emanzen und für die Prinzessinnen auf den Erbsen eine Ent-täuschung): Ich habe bisher k e i n e Idioten getroffen. Einfach Genuss.

      Herzlich, L.

      • Hans Mustermann sagt:

        Lina ich liebe dir. kann ich deine email haben?

      • Sibylle sagt:

        Lina, das ist nun wirklich von Frau zu Frau unterschiedlich, wann sie bereit ist, mit einem Mann in’s Bett zu gehen.

        Bei mir braucht’s halt ein paar Treffen mehr, bis sich sexuelle Anziehung für einen Mann empfinde oder merke, dass es eben nichts wird.

        Deswegen bin ich noch lange nicht frustriert oder prüde – ich nehme nur meine Bedürfnisse ernst, so wie du die deinen.

      • Globetrotterin sagt:

        @Lina:
        Das ist wohl, wie schon erwähnt, eine Sache des Qualitätsmanagements. Ich verschwende meine sündhaft teuren Dessous nicht an irgendwelche daher gelaufenen Lümmel.

      • Dennoch bitte ich Sie, festzuhalten, dass Lina einen Zugang zu der Sache hat, der sich grundlegend von Ihrem unterscheidet. Und er ist dennoch gültig, und dass Lina hier irgendwelchen männlichen Phantasien erfüllen will, habe ich nicht gesehen.

      • Biene sagt:

        tja… wenn`s wirklich um mehr als nur Lustbefriedigung geht, kann der sex warten.
        Wenn ich aber nix erwarte, mir der Typ an und für sich egal ist und ich einfach Spass haben will, darfs auch ein ONS sein.
        Ganz einfach…

      • Auguste sagt:

        hmm…, damit bestätigt sich, was immer schon vermutet wurde – bienen sind, wenn es um blütenstaub geht, recht pragmatisch.

  • Freddy sagt:

    🙂 Mit der Masche und obigem Katalog von Punkten wäre ich bei keiner Frau je gelandet. Ihr Kommentar wäre ja dann: Nett und anständig, aber eben, langweilig, daher NOGO. Da die meisten Frauen ja eh schon viel zu anständig sind und ein sehr perfektes, kontrolliertes und gesundes Leben leben, ist das nicht wirklich sinnvoll, sich so zu verhalten. Diese Frauen wollen doch nicht noch einen braven und anständigen Mann. Frauen wollen Abenteuer, Romantik, am liebsten einen verträumten sportlichen wilden und ev. auch durchaus sexuell experimentierfreudigen Partner. Sie wollen damit eine wilde Seite von sich ausleben, die sie in ihrem spiessigen und kontrollierten Leben nicht haben. Sie wissen, dass sie eben am besten mit solchen Typen loslassen können, weil diese keine moralischen Vorurteile haben. Wenn sich daraus was schlaues ergibt, umso besser, wenn nicht, hatten sie wenigstens ein Abenteuer, dass sich gelohnt hat. Hört mir doch auf mit anständig und gentleman usw. Genau darum gibt es ja zum Glück keinen Sex-Knigge, das wäre die Spassbremse schlecht hin. Daher Männer: Habt Spass und die Frauen kommen von selbst, weil sie Humor und Unternehmenslust einfach super finden. Am meisten fehlt ihnen ja Spass und das wilde Leben und das haben wir Männer ja zum Glück im Überfluss. Das einzige was man braucht ist Humor und Aufmerksamkeit anderen gegenüber. Der Charakter, Bildung, Ehrlichkeit, … Das kann man ja sowieso nicht wirklich beurteilen beim ersten Date. Daher sollte man erst küssen und dann den Aufwand für diese Themen auf später verschieben. 🙂

    • Tronje sagt:

      Jup, genau!

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      verdammt richtig mein herr!

    • Lina sagt:

      Stimmt, der Kuss hat Priorität. Wenn der stimmt, stimmt das Wichtigste. Das Wichtigste ist die Chemie der Körper.

      Am Morgen danach liegt einfach ein Mann neben mir. Ohne Bildung, Rang und Cash, ohne stilistische Raffinessen, wenn er noch schläft: Er liegt da, schläft, ist. Jetzt muss der Typ gefallen. Nature. Einfach so.

  • Hans Saurenmann sagt:

    schliesse mich der Globetrotterin nicht an. Frauen haben Instinkt (die meisten) nur manchmal kickt halt der Verstand ein und Sie greifen in die Nullen, was die Scheidungsrate beweisen. Die heutige Jugend ist Beziehungsunfaehig geworden, muss lachen wie Toelpelhaft das chrampfhafte suchen zu einer echten Beziehung verlaeuft.Habe heute noch kein Problem, jederzeit, als Nomade, Exote und „on the Road“ etwas anzufangen, was leider seit 45+ nicht mehr geht da andersweitig im Wort. Bin gespannt ob die Globetrotterin jemals ans Ziehl kommt! Was ist los in Zuerich, es gruessli us em sunnige Florida, PS, hier kommen auf sieben (7) Frauen ein Mann, wartet nur ab dies kommt bestimmt auch nach Zuerich!!

    • tobe or not tobe sagt:

      Und muss sich der Mann bei einer Frauenquote von 7/1 bemühen? Eher umgekehrt oder? Würde auch hierzulande mal guttun …..

    • Hans Mustermann sagt:

      Ja Florida im Winter. Das Altersheim der USA. Nur schade das der Altersdurchschnitt der Damen über 60ig liegt..

  • Reto sagt:

    Die Aussage „Frauen mögen es beispielsweise gar nicht, wenn Männer nach einem erfreulichen Abend ihre SMS oder Email nicht beantworten“ mag ja stimmen, aber ich erlebe immer wieder das Gegenteil: Gelegentlich lerne ich nette Frauen im Ausgang kennen, man kommt ins Gespräch und hat einen gemütlichen Abend zusammen. Schliesslich werden die Natel-Nr. oder e-Mail-Adressen ausgetauscht. Es scheint, dass man gegenseitiges Interesse bekundet.
    Wenn ich dann 1-2 Tage später versuche, die betreffende Dame zu kontaktieren, so kommt in den allermeisten Fällen keine Antwort zurück. Die Frau ist dann wie vom Erdboden verschwunden. Für mich ist eine negative Antwort hundertmal lieber als gar keine.

    • Cara Mia sagt:

      Da hast Du Recht. Das erlebt man aber auch mit Männern! Vielleicht einfach mangelnder Anstand und kein Genderproblem.

    • Auguste sagt:

      hmm…, da sie scheinbar nicht viel zu verlieren haben, reto – einfach mal die taktik wechseln. schreiben sie zwei tage später eine sms/email mit folgendem wortlaut (keine anrede!): die nacht mit dir war wild und unvergesslich – reto

      …und dann harren sie einfach der sms/mails, die da kommen – oder auch nicht. aber schlechter als bis jetzt kann’s ja nicht werden.

  • tobe or not tobe sagt:

    chch musste lachen ab dem Text.. Männer können demfall sehr viel und doch nichts falsch machen.. Wir wissen ja alle das Frauen anspruchsvoller sind als Männer und der Beschrieb mit dem zentrum passt.

    Viele Wege führen ins Zentrum, aber welcher war nun der richtige?

    Das macht euch Frauen so interessant, bei Euch ist jede anders und nie so wie wir Männer denken das wir euch behandeln sollen.

  • Charles Brunner sagt:

    Unter „Always be a Gentleman“: Dame als Erste durch die Türe gehen lassen. Dies gilt aber nicht für Eingangstüren in Restaurants oder Geschäfte ! ! ! C.Brunner

    • Viktor sagt:

      Ich lasse eine Frau nur vorangehen wenn ich ihr auf den Arsch schauen möchte. Das ist Street Credibility.

    • mikkesch sagt:

      Da kenne ich ein Ziitat von Peter Ustinov.
      Ein Gentlemen ist ein Mann, der seiner Frau die Hoteltür öffnet, damit sie das Gepäck in die Halle tragen kann.

  • Daniel sagt:

    Ich hab mal eine Doku gesehen, in der ein Deutscher Mann nach Kiev fährt, um dort eine geeignete Partnerin zu suchen. Seine Definition der perfekten Frau war: „Die russichen Weiber sehen gut aus und können kochen.“

    Dass Kiev nicht in Russland liegt war ihm ziemlich wurst, dafür sind seine Ansprüche knapp und bündig.

    Wären die Frauen nur auch so anspruchslos – wir lebten im Paradies… 🙂

  • bitta sagt:

    ich bin in der lage, meine tür selbst zu öffnen, und wer zuerst bestellt, ist mir herzlich egal.

  • D sagt:

    Wie kommt es, dass Frauen immer Eigenschaften wie
    1. Humor
    2. Intelligenz
    3. Bildung
    4. Respekt und Höflichkeit
    5. Loyalität
    6. Ehrlichkeit
    7. Verlässlichkeit

    usw an erster Stelle nennen, wen man aber im Ausgang eine Frau höflich anspricht gleich die kalte Schulter gezeigt bekommt? Nein ich bin nicht verbittert, ich bin auch nicht hässlich, stinke nicht und trage keinen Juttesack als Bekleidung. Und trotzdem, ich komme nur sehr selten soweit, dass ich all diese Qualitäten zeigen kann. Ich bin Jura Student, mitte Zwanzig – und gleichaltrigen geht es allen gleich.

    Haben die Frauen einen Radar, mit dem sie vom äusseren auf das vermeintlich innere schliessen können? Am meisten erfolg haben erfahrungsgemäss die Deppen, die einfach penetrant sind und von Frau zu Frau gehen bis eine „anbeisst“.
    Ich versteh das nicht…

    • Jede Frau eine Prinzessin die erobert werden will. Ich halte mich an die Zofen:

      Um die Tätigkeit und den Stand einer Zofe zu ergreifen, waren bestimmte Voraussetzungen und Vorbildungen nötig. Dazu zählten treue Ergebenheit und Kenntnisse, die in der elterlichen Erziehung erworben werden mussten.

      Außer Schönheit, Anmut und Geschmack in Bezug auf Kleidung und Schmuck war ein gewisses Unterhaltungstalent, sowie Witz, Verstand und Bildung gefragt. Auch gutes Benehmen, ein würdiges Auftreten und Taktgefühl, sowie ein heiteres Wesen, geprägt von Sanftmut, Güte und Bescheidenheit, sollten zu den Tugenden einer Zofe zählen.

    • Hansli sagt:

      Die haben auf dem Radar das Du noch in Ausbildung bist, d.h. da sind die Taschen leer.

    • bitta sagt:

      das problem ist, dass die frau vor dir schon von 20 typen angesprochen wurde (genau von den deppen, von denen du sprichst), mehr oder weniger stilvoll, und dass auch lange nicht jede frau im ausgang angesprochen werden, sondern nur einen netten abend mit freundinnen verbringen will. dann nervt man sich irgendwann ab jedem versuch.
      kann davon ein liedchen singen, bin 1.80 gross, blond, langhaarig, sehe nicht schlecht aus und kleide mich ab und zu gern schön, gehe dann mit freundinnen aus und werde trotz ehering permanent angehauen. da hat man irgendwann kein freundliches wort mehr übrig.

      wenn du einer frau aufgefallen bist und sie offen für eine kontaktaufnahme ist, wird sie dir das schon irgendwie zu verstehen geben, sei es auch nur mit langen blicken – wenn sie dich gar nicht bemerkt hat, macht es auch nicht gross sinn, auf sie zuzugehen.
      humor kommt erst bei männern ins spiel, die uns gefallen, ein mann kann noch so humorvoll sein, wenn er nicht gefällt, wird das auch nix.

      • tobe or not tobe sagt:

        Amen Bitta.. kann mir sehr gut vorstellen, das dies nervt…

        goldige Regel für Männer: Frauen die in einer Gruppe unterwegs sind, signalisieren schon wenn sie angesprochen werden möchten. Keine der Kolleginnen möchte egoistisch sein und den schönen Abend mit einer Eroberung vermiesen.. Da gönne wir Männer uns dann gerne mal… Also besser 2mal studieren bevor du anspreche möchtest….

        Hmm aber bitte noch eine Frage: Wieviel Frauen sind den alleine unterwegs heute? Und Gruppenjagen ist bei den Frauen nicht so verbreitet wie bei Männern, da steht eher ein gemütlicher „Wiiber-Abend“ zur Auswahl.

    • mila sagt:

      frage zurück an D: was für frauen sprechen sie denn an? vielleicht müssten sie ja ihr beuteschema anpassen. herr sutter geht da schon mal in die richtige richtung, wobei ich sanftmut für überbewertet halte.

      • D sagt:

        ch suche keine Supermodels, die will ich auch nicht. Mir gefällt der Typ „das nette mädchen von neben an“. Sprich: Brutal aufgetackelte Hochglanz Schönheiten lasse ich aussen vor, die stehen sowieso nur auf Carl Hirschmänner.
        Das Problem ist denke ich, wie bitta gesagt hat, das viel zu viele Frauen einfach rausgehenen und sich zeigen wollen. Sie geniessen die Aufmerksamkeit und die Selbstbestätigung die sie kriegen, aber auf jemand fremdes einlassen will sich schlussendlich fast keine.

      • D sagt:

        ch suche keine Supermodels, die will ich auch nicht. Mir gefällt der Typ „das nette mädchen von neben an“. Sprich: Brutal aufgetackelte Hochglanz Schönheiten lasse ich aussen vor, die stehen sowieso nur auf Carl Hirschmänner.

      • mila sagt:

        sie können es der bitta kaum verübeln, dass sie auch als verheiratete frau wert auf ihr äusseres legt. geht mir übrigens genauso, ich versuche aber trotzdem, die charmanten annäherungsversuche (ebenso) charmant zu unterbinden. deppen kriegen hingegen die behandlung, die sie verdienen. wenn sie aber ohnehin das nette mädchen von nebenan suchen, dann sprechen sie doch mal diejenigen an, die sich ungeschminkt und unauffällig gekleidet in den ausgang wagen – sie könnten überrascht werden. und ja, nehmen sie vorher unbedingt augenkontakt auf.

    • lara sagt:

      ich sehe das wie bitta… ich wurde noch als single und auch heute noch penetrant mühsam im ausgang angesprochen. wenn da mal ein netter dazwischen ist, bekommt der halt auch die kalte schulter.

      ich würde im ausgang aufs frauen ansprechen verzichten.

      • Hans Mustermann sagt:

        „ich würde im ausgang aufs frauen ansprechen verzichten.“ Endlich mal ein vernünftiger Typ.
        Danke Lara 😉
        Ich wart auch erst seit ein paar Jahren darauf angesprochen zu werden.

      • D sagt:

        Ja das habe ich mir auch schon gedacht. Was bleibt einem dann noch um jemand kennen zu lernen? Das Internet? :-/

      • lara sagt:

        die uni!

        es gibt nichts besseres!

      • Patrick Tigri sagt:

        Der Mamablog natürlich.

      • D sagt:

        Täusch dich da mal nicht. Haben viele auch gemeint bis sie dann gemerkt haben dass Frauen an der Uni nur zum lernen dort sind. Jedenfalls ist ist die Uni dazu nicht so prädestiniert wie man vielleicht glauben würde…

      • Markus Schneider sagt:

        Studentensex ist ja auch – würg!

        Versuch’s besser mal mit Tanzen, da gibt’s immer Frauenüberschuss und so wirst Du als Mann praktisch automatisch von Frauen angesprochen, die sich Dich angeln wollen. Allerdings solltest Du Dir vorher schon ein wenig Mühe geben, auch wirklich einigermassen tanzen zu lernen. Für Bewegungstrottel ist es natürlich nichts.

    • Patrick Tigri sagt:

      Jus? Naja, das ist schon ein schweres Handicap, entschuldige.

    • Tanja sagt:

      Vielleicht geht es darum, zu merken, wer angesprochen werden will, und wer nicht. Wenn man die Signale falsch deutet, läuft man immer ins Leere……

      • mila sagt:

        tanja, für viele männer ist das offensichtlich eine zu subtile angelegenheit, leider.

      • Cara Mia sagt:

        Es ist für Frauen auch nicht einfach! Ich bin ein fröhlicher Typ, lache gerne und patze die Leute, die mich ansprechen, auch nicht an. Es ist schliesslich legitim, jemanden anszusprechen, deswegen ist man ja noch nicht gleich in der Heja. Also gibt man mal einen guten Spruch zurück und die Welt geht nicht unter. Man kann dann irgendwann ja vom Freund, der Zuhause sitzt, weil er nicht gerne tanzt, erzählen, und dann ist die Sache klar. Oder man sagt irgendwann humorvoll, dass man den andern lustig findet, aber nicht mehr. Männer akzeptieren das. Allerdings habe ich auch schon Vorwürfe gekriegt, ich würde falsche Hoffnungen erwecken. Ich mag aber nicht den ganzen Abend sauertöpfisch dasitzen, damit mich ja keiner anspricht. Es geht auch so.

      • mila sagt:

        kann ich gut nachvollziehen, cara – aber ich bin auch schon in die situation gekommen, ‚die böse‘ rauskehren zu müssen, weil es auf die nette abwimmel-tour nicht funktioniert hat. wie du versuche auch ich, keinem grundlos die kalte schulter zu zeigen. aber eben, manche männer wollen einfach nur das sehen, was sie sehen wollen, und halten ein nein für eine abgewandelte form des ja. glücklicherweise handelt es sich dabei um eine minderheit.

      • Mich erstaunt, mila, wie hartnäckig manche Typen sein können. Funktioniert dass je, kommt das je an? Wenn man drei klare Neins von einer Person kassiert hat, kann es dann jemals geschehen, dass es beim vierten Mal ein „Ja“ ist? Das glaube ich definitivstens nicht. Aber irgendwie finden das viele Männer. Mir ist das ein Rätsel.

      • mila sagt:

        ich kann zwar nur für mich und die frauen, die ich persönlich kenne, sprechen. aber bei mir bleibt ein nein auch beim vierten mal ein nein (schon beim zweiten anlauf werde ich leicht ruppig, beim dritten bin ich ganz sicher nicht mehr freundlich). es soll ja frauen geben, die mit diesem wort spielen, die sind mir bislang aber noch nie begegnet. männermythos?

      • Henri sagt:

        @mila 2. Februar 2011 um 17:33

        Nein, definitiv kein Männermythos, habe ich selbst schon oft beobachtet (nicht bei mir) und mich gewundert, dass es funktioniert, aber es funktioniert tatsächlich bei vielen Frauen (wobei ich „viele“ hier insofern relativieren muss, als ich das meist in Dancings und Clubs gesehen habe, und die Frauen dort sind nicht unbedingt repäsentativ).

        Als ich vor längerer Zeit auf der Suche war, habe ich das auch übers Internet gemacht.
        Mir wars zu blöd, irgendwelche komische und verdrillte Signale von Frauen interpretieren zu müssen, zumal das interpretieren von Signalen zugegebenermassen nicht meine Stärke ist.
        Beim Internet-Dating ist es wie mit einer „Kennenlern-Bar“ (was es leider nicht gibt bzw. gab): die Sachlage ist klar, fürs Erste, es verpufft weniger Energie in aussichtslosen Kennenlern-Aktionen.

        Aber den ganzen Rest mit den Punkten und Listen, den kann man meines Erachtens einfach spülen, sie verengen nur das Blickfeld.

      • mila sagt:

        die frauen, die sie beschreiben, würde ich wahrscheinlich nicht mögen. ich mag geradlinigkeit und vermeide banale machtspielchen, so weit es geht. man kann so viel besseres mit seiner zeit anstellen, da gebe ich ihnen recht.

    • Globetrotterin sagt:

      @D:
      Schade! Wenn ich ein paar Jährchen jünger wäre….!

      • mila sagt:

        ach globetrotterin, lassen sie doch einfach mal den cougar raus… 🙂

      • Ehrlich gesagt, ich stelle mir Globetrotterin schon lange etwa so vor wie Courteney Cox…

      • Globetrotterin sagt:

        Courteney Cox? Who the hell is Courteney Cox?

      • tobe or not tobe sagt:

        Ist doch die Frau von Curt Cobain oder?
        🙂 eine rechte Schrulle…

      • marcus sagt:

        @globetrotterin: es ist nicht mein job, hier denjenigen, die zum selberdenken und selberlesen zu faul sind, immer wieder aufs neue die welt zu erklären. (zitat globi 17.11.2010)

      • Globetrotterin sagt:

        @marcus:
        Ich will von Ihnen ganz bestimmt nicht die Welt erklärt bekommen, sondern lediglich wissen, wer C.C. ist. Aber SO wichtig scheint es mir nun auch wieder nicht, Courteney Cox kennen zu müssen, als dass das gleich mein Weltbild verändern würde. Kennen Sie denn Courteney Cox?

      • D sagt:

        @Globetrotterin: Wieso soll bei diesem Spiel denn immer nur der Mann der ältere sein? Seit Sex & the City und Cougar Town wissen wir ja das jüngere Männer älteren Frauen durchaus nicht abgeneigt sind, mich eingeschlossen 😉 Ich sage ja immer Frauen sind wie guter Wein 🙂

        Courtney Cox ist übrigens die Hauptdarstellerin in Cougar Town, auch bekannt als „Monica“ aus Friends!

      • Patrick Tigri sagt:

        Danke D. Mit C.C. verglichen zu werden ist für eine Frau um die 40 glaube ich nicht sehr unschmeichelhaft.

  • Baenziger sagt:

    @ victor….passt genau. Die Besenstiele-lautlach

  • Baenziger sagt:

    Das Fleisch war willig aber das Gras war nass ??!!
    Dies zum Thema Ironie….von einer Bernerin!!

  • Viktor sagt:

    Ich habe irgendwo mal aufgeschnappt: „Frauen bereuen mit wem sie geschlafen haben, Männer bereuen mit wem sie nicht geschlafen haben“. Quelle unbekannt.

    Ziemlich treffend. Auch wenn nicht sehr schmeichelhaft für beide Seiten.“

    Manchmal fragen ich mich ernsthaft, was mit solchen Checklisten (1. bis 10.) bezweckt werden soll. Das kann doch nicht mal theoretisch klappen, sollte eigentlich jedem erwachsenen Menschen klar sein. Und Dates werden so sehr schnell zum Assessment und nicht sehr angenehm.

    Meiner Meinung nach liegt es sehr an der Verbissenheit und der Kompromisslosigkeit der Suchenden. Und es ist eine Mentalitätsfrage. Ich bin in Australien aufgewachsen und wundere mich in der Schweiz jeden Tag, dass überhaupt Paare zusammenfinden.

    Schade kann man Besenstiele nicht operativ entfernen.

    • marie sagt:

      …schliesse mich viktor an. alles organisiert, vorprogrammiert und am schluss: nix. schliesslich hat er (oder auch sie) punkt 7 nicht erfüllt.
      locker bleiben und sich auf das abenteuer einlassen und dranbleiben, wenn interessa da ist, wenn nicht, so what! komisch: auf eine reise in den dschungel von borneo lässt man sich ja auch ein, weshalb nicht auf ein gegenüber? also ch-männer/frauen seid einfach spontaner, offener und toleranter. ist einfach spannender und unterhaltsamer. grüsse aus dem süden!

  • massilia sagt:

    Die grössten „Dating-Fehler“ sind meines Erachtens – und sie betreffen BEIDE Geschlechter:
    a) dass man im Alltag die Mitmenschen gar nicht mehr wahrnimmt bzw. keine Neugierde/Lust auf Unvorhergesehenes mehr hat (iPod-Stöpsel und Gratiszeitung signalisieren nun mal sehr deutlich „Lass mich in Ruh, ich hab kein Interesse“).
    b) dass Daten und Kennenlernen immer öfter (ausschliesslich) in dafür vorgesehenen „Gefässen“ staffinden soll (zwecks Risikominimierung?): Single-Parties, Single-Kochen. Single-Museumsführungen, online-Partnerbörsen etc.).
    c) dass man sich zu wenig Zeit lässt, jemanden auch zwei- oder dreimal zu treffen (gilt v.a. wenn man sich übers I-Net kontaktiert hat), oder dass Mann und Frau unbedingt wollen, dass Amors Pfeil schon in der ersten halben Stunde des ersten Treffens einschlägt.
    d) wie auch schon in einem Kommentar gesagt: dass viel zu wenig gelächelt und angelächelt wird. Ich werds weiter tun, sorry, kann nicht anders, ich will auch nicht anders, auch wenn die Männer dann wegblicken (wurum bluss???)
    e) und, wie auch schon gesagt, müsste immer gelten: offen und ehrlich kommunizieren (braucht Mut, schon klar). Dann würden auch weniger Leute mit emotionalen Schäden herumlaufen (ach, ich werde halt immer verarscht…)
    Bisschen anlächenln, bisschen zusammen quatschen, an der Tramhaltestelle, im Museum, bald kommt der Frühling, ahoi.

    • Viktor sagt:

      „(wurum bluss???)“

      Na, ist das ein Zitat aus Ronja die Räubertochter? Möchtest du uns Männer etwa als Wichteltrolle bezeichnen?

      • massilia sagt:

        Viktor: Nicht auf den Mund gefallene, male australian wichteltrolle, I like. Die haben bestimmt einen schönen Hintern, den man anschauen kann, wenn sie vor einem im Erdreich buddeln. Das nennt man Ronja-Räubertochter-Street-Credibility. Yours, with a charming grin: massilia.

    • Circa sagt:

      Bitte behalte d) unbedingt bei..smile.. Ich pendle schon seit 10 Jahren mit dem Zug und kann an einer Hand die gesehenen „lächeln“ abzählen (inkl. denjenigen, die nicht einmal für mich waren;-).

    • Markus Schneider sagt:

      Noch ein Punkt

      f) dass der potentielle Dateing-Partner eben auf der Gegenfahrbahn an einem vorübergefahren ist, da das Auto längst kein „Statussymbol“ mehr sondern ein Zeichen von mangelnder Sozialkompetenz und ökonomischer Verblödung geworden ist, das sich ein grosser Teil der potentiellen Datingpartner im Grunde noch nichtmal leisten kann. Von wegen Status – und dann noch mit dem Kindersitz auf der Rückbank?

  • E. Steffen sagt:

    Peter Du musst halt auch mal über die CH Grenzen gehen. CH Weiber sind mehrheitlich unbrauchbar geworden. Im swissfriends oder friendscout findest du was noch übrig geblieben ist;) – Geschiedene mit kaputter Ehe und andere frustrierte. Interessant ist wenn du dieselben noch nach Jahren dort drin findest – wie nicht abgeholt.

  • Peter E. M. Schudel sagt:

    Moment, alles auf Null. Freundin von Michèlle, Single mit Kind im Ausgang. Was will Sie? Ein Abend mit Freunden und interessanten Gesprächen? Notgeil und dringend heute Nacht? Eine neue Beziehung?

    Und genau hier fängt das Problem Frau an, denn meistens hat sie keinen Plan und der Mann läuft automatisch ins Off. Falls Sie nur einen Gesprächsabend geplant hat, dann ist ein Aufreisser zwecks Austausch von Körperflüssigkeiten absolut daneben. Ist Sie notgeil, getraut Sie sich in 98% der Fälle nicht, dies klar zu artikulieren. Frust für Beide. Sucht Sie einen neuen Partner, muss beim Gegenüber mal wieder der Superman heraugekramt werden. Macho, aber bitte nicht zuviel, Softie, aber kein Weichei und Ramontisch muss er auch noch sein. Ah, nicht zu vergessen: Er muss lustig sein und mich zum lachen bringen. Falls er noch ein gut dotierten Job hat (für Familiengründung ein gewichtiger Teil), bitte, warum nicht.

    So, liebe Frauen, dies ist dann der Alltag, resp. Allnacht in Zürich. Von den arroganten, überhblichen, sich selbst überschätzenden Frauen wollen wir erst gar nicht reden.

    Der Zickenanteil in Zürich hat sich in den letzten 10 Jahren erschreckend potenziert. Resultat sind dann frustrierte Frauen, die nur noch vom Batteriewechsel und der Hornhaut an Zeige- und Mittelfinger leben…

    • Gabriela Dänzer sagt:

      Sehr geehrter Herr Schudel

      Da fragt sich ja dann wohl wieso so viele Männer auf Zicken stehen? Euch Männern kanns ja nie genug sexy und blond sein… Wenn Mann sich dann eben mal lösen könnte von seinem Vorzeigebeuteschema würde Er auch normale Frauen finden 😉

      Liebe Grüsse aus der Provinz

    • Hans Mustermann sagt:

      Das tönt jetzt aber schon sehr nach frust. Wieso nicht einfach planlos schauen was sich ergibt? Vieleicht passts ja.
      Ich denke nicht das „Frau“ mit einem festen Plan in den Ausgang geht. Es ist doch vielmehr ein Spiel von Gelegenheit und richtigem Zeitpunkt. Ich finde das Thema wird viel zu ernst angegangen. Ernste Sachen machen aber meist am wenig Spass

    • Viktor sagt:

      Okeeeeh.

      Sehr detailliert und wissend, lieber Peter Schudel. Auch irgendwie frustriert.

      • E.H. Roth sagt:

        hat schonmal jemand daran gedacht, dass der mann meistens weniger kritisch ist in der wahl einer einer partnerin? er nimmt das was auf dem markt verfügbar ist und denkt, das passt schon, wenn sie gefällt.

        ich habe kaum bezug zur gruppe der 30-40 jährigen. ich weiss aber wie es aussieht bei 50+ ! viele frauen sind fit, sehen gut aus, sind aktiv, können im job was vorweisen, sind flexibel und erfrischend in ihrer art. bei den männern muss ich leider sagen sieht es eher düster aus. also liebe jungere frauen, wenn ihr einen guten mann habt, behaltet ihn, vertreibt ihn nicht mir nörglerei, es wird nicht besser!
        in meinem umfeld sind alle 50+ frauen (90% geschieden) alleine und es liegt nicht an den zu hohen erwartungen die sie stellen oder weil sie nicht mehr gut aussehen. im gegenteil. ich kenne alle sehr lange und persönlich muss ich heute leider zugestehen, dass eher die männer stehen geblieben sind haben. für meine generation gesprochen.

      • Christoph sagt:

        Interessante Aussage.
        Nur soviel: Wenn es um Kurse, Vorträge, Seminare geht, wo man etwas lernen kann, um sich als Person weiterzuentwickeln, ist der Männeranteil aus meiner langjährigen Erfahrung irgendwo zwischen 10 und 30%. Dass die riesige Diskrepanz zwischen Frauen, welche auf dem Weg sind, sich kennen und an sich arbeiten und den Männern, bei welchen es oftmals sehr viel braucht, bis sie sich auf den Weg machen, Probleme auch bei der PartnerInnensuche bzw. in der Partnerschaft schaffen, ist für mich logisch.

      • Henri sagt:

        @E.H. Roth 2. Februar 2011 um 14:15

        >>>
        in meinem umfeld sind alle 50+ frauen (90% geschieden) alleine und es liegt nicht an den zu hohen erwartungen die sie stellen oder weil sie nicht mehr gut aussehen. im gegenteil. ich kenne alle sehr lange und persönlich muss ich heute leider zugestehen, dass eher die männer stehen geblieben sind haben. für meine generation gesprochen.
        >>>

        Das würde ich jetzt in der Rubrik „subjektive Beobachtungen im nähren Umfeld und darum kaum repräsentativ“ einreihen.

        @Christoph 2. Februar 2011 um 21:33
        >>>
        Interessante Aussage.
        Nur soviel: Wenn es um Kurse, Vorträge, Seminare geht, wo man etwas lernen kann, um sich als Person weiterzuentwickeln, ist der Männeranteil aus meiner langjährigen Erfahrung irgendwo zwischen 10 und 30%. Dass die riesige Diskrepanz zwischen Frauen, welche auf dem Weg sind, sich kennen und an sich arbeiten und den Männern, bei welchen es oftmals sehr viel braucht, bis sie sich auf den Weg machen, Probleme auch bei der PartnerInnensuche bzw. in der Partnerschaft schaffen, ist für mich logisch.
        >>>

        Man könnte auch sagen, dass die, welche in den Kursen anztreffen sind, diese auch nötig haben – und die, welche nicht dort sind, eben nicht.

        Nur schon die Aussage, dass „sich weiterentwickeln“ einen Zusammenhang hat mit dem Besuch von Kursen, Vorträgen und Seminaren, halte ich für ziemlich gewagt.
        Für Weiterbildung, ja ok, aber für „weiter entwickeln“?

        Da müsste doch zuerst noch klar werden, was unter „weiter entwickeln“ verstanden wird – ansonst endet das in einem ziemlich orientierungslosen Rudern in den immer gleichen Zirkeln von sich weiter entwickelnden Leuten.

  • Tronje sagt:

    Der primäre Grund, weshalb sich die meisten Empfehlungen in der Praxis als Untauglich erweisen, ist, dass fast alle Ratgeber von falschen Voraussetzungen, das heisst, nicht von der Realität ausgehen. Die Basis einer entsprechenden Handlungsanweisung bildet leider in der Regel die Welt wie sie sein sollte und nicht wie sie in Wirklichkeit ist. Dass die besagten Ratgeber in der Folge daraus theoretisch logische und plausible Schlüsse ziehen können, dass aber diese Schlüsse im praxisorientierten Realitätscheck kaum Entsprechung finden, ist zwar irritierend aber kaum verwunderlich.

    Denn Mann muss sich über die Ausgangslage klar sein. Überangebot Mann (ca. 7% Überschuss), Mangelware Frau, Qualitätssensitivität bei der Frau, hohes Substitutionspotentioal (Frau kann Mann durch einen anderen Mann, Beziehungsnetz, Verzicht und Staat ersetzen), bei gleichzeitiger Mangelhaftigkeit des Mannes usw. Gleichzeitig sind Frauen eitel, romantisch, ignorant, naiv und strukturkonservativ. Dies gilt es auszunutzen.

    Die Entstehung und Aufrechterhaltung einer Beziehung kann in mehrere Phasen unterteilt werden. Z.B. in (1) die Kennenlernphase, (2) Festigungsphase, (3) Beziehungsphase, (4) Abwicklungsphase (Ableben oder üblicher: Trennung).

    Ein Daten findet in der Regel während der Kennenlernphase statt. Den schlimmsten Fehler, welcher der Mann nun machen könnte, wäre während dieser Phase authentisch oder noch schlimmer sich selbst zu sein. Als Mann ist es bei einem Date einzig Wichtig, dass das Werbekonzept auf die aktuell zu freiende Frau angepasst ist. Dar Mann hat einzig auf die Bedürfnisse der Frau einzugehen und diese zu bedien. Erlaubt ist, was nötig ist um eine positive Atmosphäre herzustellen. Sämtliche Massnahmen sind auf die konkrete Frau abzustimmen. Je nach Frau kann dann ein offensives oder defensives, direktes oder indirektes, protzendes oder bescheidenes, dominantes oder devotes, höfliches oder unverschämtes Vorgehen angezeigt sein. Das Vorgehen ist Egal, hauptsche die Frau glaubt vorerst einmal ihre Wünsche im betreffenden Mann verwirklicht zu sehen. Sieht sie dies nicht, bestehen weder Optionen für schnellen Sex noch für Phase zwei. Das erforderliche Vorgehen ist bekanntlich sehr aufwendig. Dennoch darf der Mann allerfrühestens in Phase zwei von Werbetrailer auf die Realität umstellen.

    Die richtige Werbung, dir richtige Botschaft ist während der Datephase wie dargelegt entscheidend. Erfolgreich schafft der Mann dies, wenn er in seiner Person die geeignete Projektionsfläche bietet, damit die Angebetete Ihr aktuelles Bild vom idealen Partner während einer möglichst langen Zeit bestätigt sieht. Hier ist es hilfreich, psychologisch geschickt die Erwartungen/Wünsche der betreffenden Frau zu ermitteln und gleichzeitig konkrete Erfüllungsoptionen zu signalisieren. Immer hilfreich sind positive Emotionen, Spannung, Sicherheit, Aktionen und die Frau gerichtete, bestätigende Rückmeldungen aber auf gar keinen Fall die Realität. Das Verbindende gilt es zu betonen und gilt es auszublenden.

    Oder kurz zusammengefasst: Sei am Anfang nicht was du bist, sondern das was die Frau sucht.

    • Auguste sagt:

      hmm…, das war zwar ein etwas langer „der wurm muss dem fisch schmecken…“, dafür macht die darin zu tage tretende kurzsichtigkeit wieder einiges wett. ein ansatz unter vielen im universum.

    • Globetrotterin sagt:

      So ein Quatsch! Ist das eine Anleitung für einen „One-Night-Stand“? – Da kann ich nur hoffen, dass nicht all zu viele Frauen auf Sie reinfallen. Das ist der Stoff, aus dem die Scheidungen sind!

      • Patrick Tigri sagt:

        Nach einem ONS ist die Scheidung eine eher schmerzlose Sache, Globine…

      • Tronje sagt:

        Fakt ist, gebe ich mich ungefiltert, so wie ich bin, habe ich bei Frauen nicht einmal einen Hauch einer Chance. Gehe ich jedoch auf die Frauen ein, und gebe ihnen was Sie glauben zu brauchen, bin ich mehr als nur gut im rennen. Jetzt kann man sich fragen, was ist besser: authentisch und alleine bleiben oder sich optimiert präsentieren und eine Option auf ein Glück zu zweit habe?

      • Hm. Interessante Feststellung. Glaube ich Ihnen schon, obschon ich das selbst nie so erlebt habe.

      • Tronje sagt:

        Globetrotterin: Vorliegend handelt es sich um eine Anleitung, um sich bei Menschen (insbesondere Frauen) interessant zu machen. Die Lebensoptionen zu steigern. Was sich daraus ergibt, ist die Sache der Beteiligten. Wissen kann stets zum Guten oder zum Schlechten gebraucht werden.

    • mila sagt:

      nun ja, tronje, wenn sie einfach jemanden suchen, den sie benutzen und nach einer gewissen zeit wieder entsorgen können, wird ihr konzept schon funktionieren.

      • Tronje sagt:

        mila: Es funktioniert auch in allen anderen Fällen.

      • mila sagt:

        wenn sie meinen. ich gehöre da eher zu der fraktion: ‚wenn ich mich verstellen muss, um an mein ziel zu gelangen, dann war das ziel es nicht wert.‘ bin damit bislang eigentlich immer gut gefahren.

      • Henri sagt:

        mila, Sie vergessen: Ein Mann ist nicht = eine Frau.

        Bei der Parnersuche ist die Rolle des Mannes eine andere als die Frau, ungeachtet dessen, ob sie auch auf der Suche ist.

        Das ergibt sich schon allein dadurch, dass die Frau meist mehr oder weniger passiv wartet, bis der Mann auf sie zutritt (was natürlich nicht heisst, dass die Frau nicht mittels Signalen selbst aktiv werden kann, aber: der (physische) Schritt geschieht immer durch den Mann, auf die Frau zu).

        Sie selbst mögen da anders sein, aber da würde ich sagen: Ausnahmen bestätigen die Regel.

        Mit gewissen Vorbehalten würde ich Tronjes Ausführungen hinsichtlich der „Kennenlernphase“ unterstützen: ich habe noch keine Frau gesehen, welche beispielsweise goutiert, dass ich jeden (JEDEN) Dienstag mit meinen Kumpels irgendwas mache und nichts, aber auch wirklich gar nichts (also auch nicht die Neue) diesen Termin ins Wanken bringen kann.

        Oder politische Standpunkte. Und wenn man ansonst zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit äusserst gerne hitzige Diskussionen führt: bei den ersten Treffen sollte man das unterlassen – auch wenn man dann, in der gefestigten Beziehung, sehr pointiert politische Diskussionen führen kann (und soll).

        Es gäbe da noch viele weitere Beispiele, wo sich Zurückhaltung lohnt (manche mögen dem „verstellen“ sagen) bzw. wo fadengerade Ehrlichkeit im Regelfall auf dem Solositz endet.

      • mila sagt:

        dann eine rückfrage an sie, henri: ist es ihnen auch recht, wenn die frau auf ‚halbwahrheiten‘ wie push-up bh’s, gekonntes make-up, adrette kleidung etc. in der kennenlernphase setzt, und sich danach wieder in ein graues mäuschen verwandelt? natürlich muss man niemandem bei den ersten treffen seine ganze existenz offenlegen, aber tronje zieht da, wie mir scheint, ein ganz anderes programm auf.

        und noch etwas: wenn eine frau nicht akzeptiert, dass sie einmal in der woche ihren festen termin mit ihrem kollegenkreis haben – und hey, es handelt sich noch nicht einmal um einen freitag oder samstag! – dann sollten sie die finger von ihr lassen. funkt es hingegen auf anhieb, sind auch polltische auseinandersetzungen kein problem (siehe meinen beitrag zur petersdom-episode, die sie so schön analysiert haben).

      • mila sagt:

        politisch, natürlich. habe in letzter zeit mühe mit so banalen dingen wie das(s) etc.

      • Tronje sagt:

        mila: Ich weiss nicht, was für ein angeblich von mir propagiertes Programm Sie in meinen Ausführungen erkennen wollen und können. Daher wäre ich Ihnen dankbar, dies mit entsprechenden Ausführungen darzulegen.

        Aus meiner Sicht ist die Eingangsfrage: Datingsfehler der Männer und wie Mann sie vermeiden kann. In diesem Kontext stehen meine Ausführungen. Der Hauptfehler der meisten Männer bei einem Date ist, dass sie sich selbst sind und nicht gezielt und professionell werben.

        Ungefilterte Ehrlichkeit, Wahrhaftigkeit usw., insbesondere bei Dates, machen äusserst unsympathisch und werden gesellschaftlich massiv Sanktioniert. Zu glauben, dass das Gegenüber die Reife hat, damit umgehen zu können, ist naiv. Selbstverständlich sind auch durchgehendes Lügen, Betrügen, Manipulieren und mangelnde Zuverlässigkeit usw. nicht Nachhaltig. Im gesellschaftlichen Guerillakrieg braucht es eine gesunde und gezielte Mischung sämtlicher Komponenten und das nennt sich dann Diplomatie. Das heisst, sei dich selbst, aber nur in homöopathischen Dosen.

      • mila sagt:

        sie haben wohl sunzi nicht nur gelesen, sondern richtiggehend studiert. oder war es doch machiavelli? mein leben ist jedenfalls kein guerillakrieg, entsprechend brauche ich keine taktiken, um meine opfer einzulullen. auch war ich glücklicherweise nie in der lage, jemandem eine projektionsfläche für seine wünsche bieten zu müssen. diplomatie und fingerspitzengefühl – ja. selbstverleugnung und verstellung, um jemandem zu gefallen (und das ist es, was sie letztlich propagieren) – nein. authentizität nennt sich das, und ist aufgrund von taktierern wie ihnen leider nur noch bei wenigen anzutreffen.

      • Henri sagt:

        Nun denn, mila, hier meine Duplik, rückwärts auf Ihren Post 06:19 eingehend.

        Natürlich haben Sie recht: wenn eine Frau Mühe hat mit meinen Kumpel-Terminen, dann ist sie die Falsche.
        Auf der anderen Seite jedoch kann man solche „Pflöcke“ („ähh – also der Dienstag ist heilig, da habe ich nie (NIE!) Zeit für Dich, da kannst Du sagen, was Du willst“) einfach nicht am ersten Tag einschlagen – damit würde das scheue Wild verscheucht.
        Oder anders gesagt, am Beispiel der Anforderungsliste z.B. der Globetrotterin.
        Würde mir eine Frau so eine 10-Punkte-Liste am ersten Tag (und auch am 20.) auch nur angedeutet präsentieren, wäre ich in 0,nichts weg, denn ich müsste ja befürchten, dass dieser Katalog nur gerade die Spitze des Eisberges ist.
        Und wer hat schon gerne Kurs auf den Eisberg?

        Das mit dem Push-up BH – es ist schwierig, hier die Grenze zwischen Make-up und „Betrug“ zu ziehen – zudem erkennt das geübte Auge solche Schummeleien schnell – ausserdem meinte ich eigentlich mit Anpassung weniger solche Äusserlichkeiten, sondern eher Verhaltensfragen, und dies nur in begrenztem Mass – und darum schrieb ich auch „mit Vorbehalten“.

        Verhaltensfragen: Ich hatte deswegen schon Krach mit Frauen am oder sogar vor dem ersten Date – klar, dass diese Dates geplatzt sind wie …, na egal, jedenfalls, ich musste lernen, zu Beginn nicht gleich einzuhaken mit Meinung und Diskussion, die 5 ohne mit der Wimper zu zucken gerade sein lassen, zuerst das Gemeinsame zu suchen im Vertrauen darauf, dass das Trennende früh genug auftaucht.

        Letztlich, so ist mir gestern später eingefallen, kann ich das, was ich meine, auch so ausdrücken: man sollte an den ersten paar Dates smalltalk machen, sorgsam die Klippen und Stromschnellen umschiffen.

        So meinte ich das.

      • mila sagt:

        henri, das, was sie beschreiben, scheint mir absolut vernünftig – ich nannte es gegenüber tronje diplomatie und fingerspitzengefühl. das ist aber etwas völlig anderes als das, was er beschrieben hat. in diesem sinne könnte man sagen, wir sind uns einig.

    • Gianin May sagt:

      Also so ein Verhalten ist nicht im geringsten erstrebenswert – es muss nicht nur der Mann zu Frau passen, sondern auch umgekehrt.

      • *sigh* sagt:

        @Tronje: GENAU SO machen es nach meiner Erfahrung die Frauen. Hauptsache sie gefallen, auch wenn das dann vorgelebte Ego so gar nicht dem wirklichen entspricht. Vielleicht müsste Frau dazu aber erst wissen was ihr „wirkliches“ Ego denn überhaupt will – mal abgesehen vom „um jeden Preis bestätigt zu werden“. Um bloss eine/n fürs vögeln zu finden ist das doch viel zu viel Aufwand!

      • Tronje sagt:

        Meine Erfahrung zeigt, dass viele Menschen das von mir als erfolgreich umschriebene Verhalten intuitiv an den Tag legen. Der Aufwand ist zugegebenermassen hoch. Daher können die meisten ihre Sonntagskulisse nur wenige Stunden oder Tage aufrechterhalten. Aber der Aufwand lohnt sich dennoch. Der erste Schritt ist gemacht, das Eis ist gebrochen, du wurdest wahrgenommen, Interesse wurde geweckt und die Bereitschaft dich und deine Fehler kennenzulehrnen und sich allenfalls in dich zu verlieben hat sich erhöhen.

        Es ist wie bei einer Stellenbewerbung: Schlechtes Bewerbungsdossier: keine Chance das man ein persönliches Bewerbungsgespräch erhält. Weis man sich beim Gespräch nicht zu benehmen und sich interessant zu machen: Nächster bitte. Erfüllt man dann die Erwartungen doch nicht, wird einem Gekündigt, allenfalls während der Probezeit oder später. Je länger dann das Arbeitsverhältnis dauert umso unwahrscheinlicher wird die Kündigung. Entwickelt sich die Firma hingegen weiter, oder sind die Lohnforderungen zu hoch, tja und tschüss… Aber Scheidungsanwälte müsse bekanntlich auch leben.

      • Tronje sagt:

        Meine Erfahrung zeigt, dass viele Menschen das von mir als erfolgreich umschriebene Verhalten intuitiv an den Tag legen. Der Aufwand ist zugegebenermassen hoch. Daher können die meisten ihre Sonntagskulisse nur wenige Stunden oder Tage aufrechterhalten. Aber der Aufwand lohnt sich dennoch. Der erste Schritt ist gemacht, das Eis ist gebrochen, du wurdest wahrgenommen, Interesse wurde geweckt und die Bereitschaft dich und deine Fehler kennenzulehrnen und sich allenfalls in dich zu verlieben hat sich erhöhen.

        Es ist wie bei einer Stellenbewerbung: Schlechtes Bewerbungsdossier: keine Chance das man ein persönliches Bewerbungsgespräch erhält. Weis man sich beim Gespräch nicht zu benehmen und sich interessant zu machen: Nächster bitte. Erfüllt man dann die Erwartungen doch nicht, wird einem Gekündigt, allenfalls während der Probezeit oder später. Je länger dann das Arbeitsverhältnis dauert umso unwahrscheinlicher wird die Kündigung. Entwickelt sich die Firma hingegen weiter, oder sind die Lohnforderungen zu hoch, tja und tschüss… Auch Schidungsanwälte müssen leben.

      • *sigh* sagt:

        Meine Erfahrung zeigt, dass viele Menschen das von mir als erfolgreich umschriebene Verhalten intuitiv an den Tag legen. Stimmt schon, das sind aber meiner Meinung nach eher tendenziell „Anpassungslieblinge“ oder „konfliktscheue Menschen“. Wenn mir etwas am Gegenüber nicht passt (wiederholt unnötige Kritik an der Bedienung z.B.), dann wird das auch angemeldet. Das Leben ist mir echt zu kurz um einen Abend lang Lügen zu säuseln bloss um dann zum Schuss und evtl. zu einer Beziehungschance zu kommen. Ne, wenn sie mir gefällt so sage ich das, wenn nicht, ebenfalls. Ist doch viel einfacher und ein für alle Beteiligten klarer Sachverhalt. Nun gut, „das Spiel“ wird dadurch etwas langweiliger weil greifbarer, aber eben: Das Leben ist zu kurz um sich zu verstellen – insbesondere da der beste Eisbrecher mE immer noch das ehrliche, aber nicht zuviel verratende Gespräch ist.
        Insofern: Wenn Sie mit „Anpassung des Balzkonzepts“ nicht einfach „Lügen“ meinen, gehe ich mit Ihnen einig.

    • Karin sagt:

      Danke, Tronje. Toll geschrieben, hat mir Freude gemacht beim lesen. Teile viele Deiner Überlegungen, auch wenn ich das bedauerlich finde. Ich glaube, du hast Recht. Vereinfacht gesagt.

      • Markus Schneider sagt:

        Natürlich hat Tronje recht, schliesslich ist das Ganze ja nicht auf seinem Mist gewachsen, sondern reine Beobachtung der Evolution. Die Ausgestaltung der vier Phasen bleibt ja jedem selbst überlassen – also wie dick er aufträgt, wie lange er das tut, wie sehr er selbst daran glaubt usw. Die Wahrheit jedenfalls kommt frühestens (wenn überhaupt) in Phase 4 zutage.

        Frauen sind ja auch nicht so dumm, dass sie jedem Werber alles abnehmen – aber wenn sie selber schon so hohe Ansprüche haben, dass keiner sie erfüllen kann, so wollen Frauen wenigstens einen, der so TUT, als könnte er sie erfüllen. Das ist immer noch besser, als sich selber einzugestehen, dass man eigentlich in einer tieferen Klasse spielen müsste.

  • mostindianer sagt:

    Diam’s – Jeune Demoiselle recherche un mec mortel

    http://www.youtube.com/watch?v=3NM1VY4NugA

  • Circa sagt:

    Vor einiger Zeit habe ich mal einen amüsanten Artikel (glaube im Tagi-Magi) gelesen . An die Details kann ich mich nicht mehr erinnern. Die Kernaussage des Artikels war, dass die Frau eigentlich gern den romantischen Künstler hätte, sich aber aus rationellen Überlegungen für den Bankangestellten entscheidet… In der Tierwelt sucht sich das Weibchen den „stärksten“ Partner mit den besten Genen aus. Nur irgendwie schade, dass bei der Species Mensch die „Stärke“ über den Kontostand definiert wird…

    • mila sagt:

      sie vergessen das phänomen der kuckuckskinder.

    • Markus Schneider sagt:

      Was ist daran schade? Es ist wohl kein Zufall dass ein erfolgreicher Künstler bei Frauen ganz besonders gut ankommt. Das geht von Picasso bis hin zu Mick Jagger, das Alter ist da ganz egal. Da schrecken Frauen nichtmal bei McCartney zurück oder dem verdächtig halbschwulen George Clooney.

  • Tobi sagt:

    An die Männer welche diese Auflistung der 5 Fehler bereits als Anforderungskatalog verstehen und zurückschrecken, sich fragen, wo denn nun die Mitte zwischen „nicht zu offensiv“ und „nicht zu defensiv“ ist. Eben nicht Angst haben. Anstand wird nie als zu softig ausgelegt. Aber dann aus lauter Anstand die Rechnung übernehmen, ständig fragen ob alles recht ist, Komplimente rüberschaufeln, all das sendet die Botschaft aus „ich bin mir nicht sicher, ob ich dir gefalle, ich weiss nicht, wie ich ankomme“. Auch wenn es so ist (wer weiss schon so genau, was Sie beim ersten Date denkt) – einfach mal davon ausgehen, dass man selbst ein gutes Gesamtpaket ist. Ein bisschen an seine eigenen Stärken glauben. Ohne ein einziges positives Argument wird man ja nicht in den Flirtkampf ziehen wollen.
    An die Knigge-Kritischen: Ich habe immer gute Reaktionen erhalten, wenn ich die Strassenseite beim Laufen neben ihr nehme und erkläre, dass dies daher kommt, dass früher so die Männer ihre Frau vor Kutschen und durchgedrehten Pferden schützten. Der Strassenverkehr ist ja seither nicht weniger geworden.

    • Lisa sagt:

      „Ich habe immer gute Reaktionen erhalten, wenn ich die Strassenseite beim Laufen neben ihr nehme…“ – wunderbar! so was kleines und so charmant. bei mir hätten sie damit ebenfalls gepunktet!

      • Roland EinMeterAchtundSiebzig sagt:

        Und Sie merkt es nich mal selber? Man(n) muss es Ihr erklären??
        Ha-llo-o.. ich habe Sie soeben „ge-gentleman-ed“..
        Tss tss
        Die Frau kriegt null Punkte
        Tobi kriegt minus-Punkte

  • Globetrotterin sagt:

    Ich kann mir nicht erklären, weshalb Männer Frauen nicht verstehen können (wollen). So schwierig ist das doch nicht. Da ich nicht für andere sprechen will, hier mal meine Liste, was ich von einem Mann erwarten würde:

    1. Humor
    2. Intelligenz
    3. Bildung (Ich möchte mich mit meinem Gegenüber unterhalten können. Geschwollene, pseudo-akademische Wichtigtuerei allerdings brauche ich nicht.)
    4. Respekt und Höflichkeit
    5. Loyalität
    6. Ehrlichkeit
    7. Verlässlichkeit
    8. Sauberkeit (aber nicht Sterilität)
    9. Ich möchte wahrgenommen und ernst genommen werden und nicht 100 x das Selbe sagen müssen (bei einem Ohr rein – beim andern wieder raus)
    10. Ich möchte einen GLEICHBERECHTIGTEN PARTNER, der auch mich als GLEICHBERECHTIGTE PARTNERIN wahrnimmt und leben lässt. Dominanz ertrage ich nicht.
    11. Ich bin niemandes Eigentum und betrachte auch einen Partner nicht als mein Eigentum.
    und
    12. Ich werde von NIEMANDEN angebrüllt oder angeschrien!!

    Ist das zuviel verlangt oder so schwierig zu verstehen?

    • Biene sagt:

      DANKE 🙂

    • Hansli sagt:

      Sie sind eine Ausnahme.
      Ihre Punkte 1 bis 7 Das erwarte ich ebenso von einer Frau
      8. Frauen haben da kein Problem
      9. Das ist wirklich ein Männerdefizit.
      10. Das möchte ich auch, nur eine solche Frau zu finden ist echt schwierig. Ein Heimchen dagegen ist leicht zu finden.
      11 + 12 ebenso einverstanden

      • Tronje sagt:

        Es werden Ihnen zwar viele Recht geben, aber das ist eindeutig zuviel verlangt. Jeder einzelne Punkt ist für sich alleine gesehen allenfalls noch OK und einforderbar. Aber wenn Sie dies alles als Gesamtpaket fordern, ist es utopisch zu hoffen, dass jemand, sei es eine Frau oder ein Mann, all diese Punkte erfüllen will und kann.

      • lara sagt:

        nein, das ist nicht utopisch. mein mann erfüllt bis auf punkt 9 alle anforderungen!

      • mila sagt:

        auch hier eine übereinstimmung, lara. punkt 9 ist auch bei uns ein thema, aber inzwischen weiss ich, wann/wie ich ihn erwischen muss, damit das nicht passiert. auf keinen fall dann, wenn er gerade an seinem lieblings-computerspiel sitzt…

    • mila sagt:

      @globetrotterin: nehmen sie beim humor noch die selbstironie dazu, und ich schliesse mich ihnen an.

      • lara sagt:

        oh ja! selbstironie nicht vergessen!

        punkt 3. habe ich jeweils mit der frage ‚was liest du gerade?‘ abgecheckt. ich konnte noch nie was mit männer anfangen, die nicht lesen (im sinn von regelmässig und gerne lesen).

        super liste. ich muss aber fairerweise zugeben, dass diese punkte bei mir erst zum zug kamen wenn ich den mann attraktiv fand.

      • mila sagt:

        lara, sie sind gut! und ehrlich.

      • lara sagt:

        @ mila, merci viel mal!

        es scheint, wir hatten glück mit unseren männern!

      • Patrick Tigri sagt:

        Tja, sorry, lara, ich kann nur schreiben, nicht lesen… Ich denke, ich hab’s bei Dir verschissen jetzt…

      • mila sagt:

        ich würde sagen, dass glück ist mit den tüchtigen… 🙂

      • lara sagt:

        @ patrick, bei mir ist der zug eh schon abgefahren.

        aber mal ehrlich, sie lesen gar nicht? ich hatte nie den anspruch, dass mein partner dieselben bücher liest und mag wie ich. aber lesen als form von entspannung ist ein muss (was machen sie in den ferien?) für mich.

      • Patrick Tigri sagt:

        Ich? Doch, klar lese ich. Gestern habe ich im Bus die seit einem halben Jahr erste Besitzerin eines E-Buchs gesehen (ich habe im August eins gekauft), und wenn ich den Leuten sag, dass ich in meinem bescheidenen Rucksack 50 Bücher dabeihabe, dann staunen sie…

        Leider gibt es noch nicht so viel elektronisch, darum kauf ich das meiste in tot-Wald-Format.

    • Hansli sagt:

      Humor auf gleicher Wellenlänge wäre besser…. Ich mag schwarzen Humor 🙂

      • E.H. Roth sagt:

        und nehmen sie noch dazu: sich selber nicht so wichtig nehmen.

      • mila sagt:

        das war die selbstironie ein stückchen weiter oben, herr roth.

        hansli, humor muss bei mir so gut wie immer schwarz sein. was sie über das verhältnis von bankkonto und erfolgsquote bei frauen geschrieben haben, ist jedoch allerhöchstens schlechter humor. oder war es verbitterung?

    • Thomas sagt:

      Sie wundern sich, dass Männer Sie nicht verstehen, und präsentieren eine ellenlange Liste von Erwartungen? Wo ist da bloss der Zusammenhang.

      Sehen Sie, und wir Männer sind viel einfacher. Wir erwarten:
      10)
      9)
      8)
      7)
      6)
      5)
      4)
      3)
      2)
      1) Gute Figur.

      • Patrick Tigri sagt:

        Wir Männer sind sogar mitunter so simpel, dass wir sowas wie Thomas behaupten. Eine gute Figur hilft allerdings genau bis der Mensch, der darin verpackt ist, bekannt ist, und dann ist fertig.

      • Globetrotterin sagt:

        @Thomas:
        Ich könnte Ihre Liste sogar erfüllen. 178 cm – 59 kg. Aber wenn das alles ist, was Sie wollen oder zu bieten haben, muss ich leider passen.

      • Hmmmmmm. Dochdoch, das sind ungefähr Carla-Bruni-Masse…

    • Orlando S. sagt:

      „was ich von einem Mann erwarten würde:“ – wir bewegen uns also in hypothetischen Gefilden, meine Liebe! Ausserdem, was „hätten“ sie einem Mann mit all den geforderten Qualitäten denn zu bieten, wo sie doch glauben, dass die Evolution ihn als Abfallprodukt hervorbrachte? Ich glaub mich knutscht mein Hund!

      • Lodovicus M. sagt:

        Frau Globetrotterin, läuft „Ich werde von NIEMANDEN angebrüllt oder angeschrien!!“ unter Selbstironie? Im Übrigen ist der Punkt mit Ihren Punkten die Frage, wie man sie versteht, nicht wahr? Darum ist die Liste natürlich nutzlos

        Und Frau Lara, schön dass Sie lesen können. Manche Männer mögen es sogar, wenn die Frau Orthographie und Grammatik beherrscht: vielleicht arbeiten Sie mal daran…

      • lara sagt:

        nö. orthografie ist doof.

        ich schreib hier ja nicht für den literatur nobelpreis sondern um mich auszutauschen. da passieren immer wieder fehler.

      • mila sagt:

        wissen sie, was ich glaube, orlando? sie und globine würden im richtigen leben wahrscheinlich perfekt zusammenpassen. you made my day!

      • Ein Paar wie Pech und Schwefel und Hölle.

    • Patrick Tigri sagt:

      Alles perfekt verständlich und nachvollziehbar. Und wenn Du noch 1. bereit bist, all das selbst zu leisten und 2. tolerant bist, dann sollte selbst für Globine ein geeigneter Mann zu finden sein.

      Ausserdem finde ich, dass ein volles Packages aus 1. – 12. durchaus vorkommt, dass allerdings Toleranz vonnöten ist, wenn einzelne Punkte manchmal kurzfristig untergehen.

      • Globetrotterin sagt:

        @Patrick Tigri:
        Selbstverständlich biete ich alle in meiner Liste aufgeführten Qualitäten. Ich stelle an niemanden höhere Anforderungen als an mich selbst. Dafür aber erwarte ich auch entsprechende Gegenleistungen. Ich bin immer wieder etwas erstaunt über Frauen. Bei jedem Kosmetikprodukt, jedem Lippenstift, jeder Mascara oder jeder Strumpfhose erwarten sie allererste Qualität. Geht es hingegen um Männer, sind Frauen leider allzu schnell zu Kompromissen bereit.

      • Tja, bei Ihnen hätte ich Angst, dass vor lauter Listenerfüllmüssendrang das Leben zu kurz kommt. Darum würde ich Sie nicht umwerben. Nicht, dass Ihnen das was ausmacht, denke ich…

    • Chris Heyduk sagt:

      Ach, diese Listen sind ein Witz. Wenn der Typ nicht ihrem optischen Bild eines Mannes entspricht, nützt auch das „12-Punkte-Programm“ nichts. Wenn man als Mann einigermassen aussieht und einen guten Job hat, sind die Frauen sehr schnell kompromissbereit. Das weiss ich aus eigener Erfahrung.

    • mannsgoggel sagt:

      tschau globetrotterin
      …und wievil davon bist du selbst – JEDERZEIT?!? wenn dies eine liste für die erforderlichen basis-eigenschaften sind – welche davon „vertragen“ temporäres aussetzen? wieso gnügt nicht einfach ein tiefer blick in die augen um für sich selbst herauszufinden, ob einem das gegenüber sympathisch ist/das zwerchfell vibrieren lässt … und lässt sich einfach mal drauf ein: auf einen ersten flirt, ein zweites treffen, eine gemeinsame unternehmung… man(n) muss ja nicht gleich zusammen in die kist hüpfen…?! vieleicht lieg‘ ich ja falsch, nur klingt deine liste ein wenig stark nach „zu anspruchsvoll“. entscheidest du für ein „go“ oder „no-go“ exakt nach dieser liste? so nach dem motto kein take-off wenn nicht die liste punkt für punkt abgehakt wurde – und zwar positiv? auch ich durfte zuerst ein paar kröten küssen bis ich meine froschkönigin gefunden hatte – geschadet hats mir nicht… zumind. scheints mir so. vill glück beim „häkeln“

    • Alexander Meier sagt:

      hmmm… erfüll ich alles, bin trozdem dauersingle – woran liegts? dass die 12 punkte alle erst in einer beziehung relevant werden aber nicht beim 1. date…

      selbstironie?!? liebe frauen auch das wollt ihr gerade beim ersten date nicht… wenn ein mann über sich selbst lachen kann wird ihm das als mangelndes selbstbewusstsein angekreidet.

      • mila sagt:

        herr meier, ganz offensichtlich haben sie bislang die falschen frauen angepeilt. was der herr zufferey um 11.48 geschrieben hat, scheint mir gar nicht mal so verkehrt: man sollte seine jagdgründe vor der jagd sondieren.

        übrigens, wenn es etwas gibt, was ich nicht ausstehen kann, dann sind das männer, die völlig von sich eingenommen sind. bleiben sie weiterhin selbstironisch, wird schon klappen, irgendwann.

    • Freddy sagt:

      Das tönt sehr idealistisch. Es ist ihnen also egal, wie der Mann aussieht. Das glaube ich ihnen ja ganz und gar nicht. Also ich denke es ist eher:
      1. Aussehen / Attraktivität / Sex Appeal –> Fehlt das, dann muss ich den Rest der Liste nicht abklappern.
      2. Was ist mit dem Geruch. Es gibt einfach Menschen, die kann ich nicht riechen. Das führt dann auch zu nix.
      3. Gesundheit. Auch das checkt man sofort aus, bevor man in ein Date geht. Sieht jemand ungesund aus, dann fällt er erstmal durch.
      Frauen und Männer sind da relativ ähnlich.
      Wenn die Frau einem nicht gefällt, dann will man ja nur Kollegin sein mit ihr, dann kann man die Punkte oben aber auch verwenden, die gelten genau so auch für Kolleginnen.
      Wenn ein potentieller Partner durch obige 3 Punkte fällt, dann braucht man normalerweise eine gute, langjährige Freundschaft, um den Wert als potentiellen Partner zu erkennen und über die obigen Punkte hinwegsehen kann. Das ist aber dann gar nicht so einfach.

    • Frank sagt:

      Tönt alles sehr logisch, aber warum sind sie immer noch Single?

      Selbst wenn ein Typ alles erfüllt, entscheidet sich manche Frau doch niicht für einen Partner. Warum eigentlich? Man(n) steht dann da und begreift das nicht. Bei der nächsten Frau ist dann wieder eine andere Liste zu bedienen und, und, und…

      Haltet euch alle mal den Spiegel vor und versucht euch mal durch die Augen anderer Menschen zu sehen, welchen Eindruck ihr von euch selbst bekommt.

    • Geniesser sagt:

      Salu Globetrotterin

      nachdem ich deine Liste durchgegangen bin, bewerbe ich mich gerne bei dir für ein erstes Kennenlernen.
      Denn diese Punkte erfülle ich ;-))

      Ich habe verstanden was gewünscht ist.

    • Rollo Martins sagt:

      Nuja, die 12 Punkte sind gut und recht. Aber etwas ging vergessen:

      Frauen finden Männer, die grösser sind als 1.90…

      1. Humorvoll
      2. Intelligent
      3. Gebildet…
      4. Respektvoll und höflich
      5. Loyal
      6. etc.

      M.a.W.: Wenn man normal gross ist wie ich (1.78), zieht man regelmässig den Kürzeren. Und wundert sich, warum die Frauen den 190er-Lulatsch daneben, der nun wirklich nur Autos und Biersüffe im Kopf hat, so spannend finden.

      Apropos 10: Wenn man Frauen sagt, dass man eine gleichberechtigte Partnerin sucht, rennen sie in der Regel davon. Bzw. halten einen für einen linken Spinner.

      Gruss und bitte überschüttet mich jetzt nicht mit Häme. Ich bin schon vor vielen Jahren fündig geworden. Mit einer Ausnahmeerscheinung unter den Frauen.

      R.

      • Roland EinMeterAchtundSiebzig sagt:

        Völlig korrekt beobachtet Rollo Martins. Könnte wahrer nicht sein.. Und WESHALB ist das so? Weil Frau sich immer sicher fühlen möchte. Gilt auch beim Date. Gilt auch beim ONS. Gilt besonders auch in der Beziehung..
        Statistisch schon herausgefunden wurde, dass grosse Menschen „nur wegen Ihrer Körpergrösse automatisch“ als kompetenter, mit mehr Durchsetzungsvermögen eingeschätzt, als dominanter, als zum Schützen befähigt, etc. eingestuft werden. Frau möchte sich soooo richtig hingeben können, alle Ihre Schutzmechanismen ablegen können, mal ohne Verantwortung „die-Sau-rauslassen-können“, einfach ohne nachdenken Ihren Körper geniessen können. (Nicht dass Sie dass je zugeben würde ;-P )Aber das kann Sie NUR mit jemandem, der Ihr dieses (oftmals vermeintliche) Gefühl der Sicherheit geben kann. Mr.-Ein-Meter-Neunzig ist da gerade richtig! Noch grösser wäre überhaupt kein Problem..
        Kleine Männer haben bei keinem der Punkte-Programme echte Chancen solange der Mr.-Ein-Meter-Neunzig daneben steht.
        P.S. bin übrigens erfreut, ebenfalls genau „ein-meter-acht-und-siebzig“GROSS zu sein.
        P.S.S. Frauen mit Körpergrösse 1.50m finden uns schon ziemlich toll ;-))
        P.S.S.S. Apropos Punkt 10 .. obiges erklärt alles.

    • Lina sagt:

      HIlfe! Help! Aiuto!

      Ansprüche, Ansprüche, Ansprüche.

      Wissen Sie eigentlich, dass Grossbuchstaben SCHREIEN bedeutet? – Ziemlich amüsant, Frau Globi.

      • jürg sagt:

        9. Ich möchte wahrgenommen und ernst genommen werden und nicht 100 x das Selbe sagen müssen (bei einem Ohr rein – beim andern wieder raus)

        hmm…(sorry, auguste), das wahr- und ernstgenommen werden sollte eigentlich schon durch 4. und 10. abgedeckt werden. muss man dann 9. in dem sinne verstehen, dass dein mann schon nach 2mal wiederholen begriffen haben soll, dass du im recht bist?

    • Willi sagt:

      Liebe Globetrotterin, eine wunderbare Liste. Von Ihren 12 Kriterien erfülle ich 10 oder 11, und ich bin froh, dass dann meine Glatze, meine abstehenden Ohren, meine schiefen Zähne, mein leichtes Übergewicht und meine Körpergrösse von 1.60 offensichtlich keine Rolle spielen. Darf ich Sie kennenlernen?

      • Rotkäppchen sagt:

        Der sitzt, Willi, am Schluss kommt’s doch eh auf Dein Äusseres drauf an – geh zur Schönheitsops 😀

    • Markus Schneider sagt:

      Was hat das mit Frauen und Männern zu tun? Diese Punkte erwarte ich von jedem Menschen, mit dem ich mich für längere Zeit freiwillig abgebe. Wobei Punkt 10 allerdings auch ganz anders gesehen werden kann, das sind ja ganz persönliche Vorlieben.

  • Hans Basler sagt:

    Frauen, man koennte Buecher schreiben ohne Ende. Am besten sind die Frauen, im Bett, am Herd und mit den Kindern. Das Geschaeft den Maennern ueberlassen und Frauen nie sagen wieviel man hat oder verdient, sonst dann wirds echt teuer. Auch nicht versuchen Frauen mit Ferrari & Co am ersten Date zu beeindrucken, am besten mit dem Tram oder Taxi einfahren, auch wenn man einen Benltey mit Chauffeur besitzt. Good luck !

  • Das ist eine sehr schöne Liste vielen Dank! Meiner Ansicht nach ist zweierlei wichtig: a) dass dem Jagenden bekannt ist, wer er ist und b) wo sein Jagdreviel liegt. Ersteres ist natürlich sehr anspruchsvoll, da es zumindest gewisse Kenntnisse darüber voraus setzt, wer man eigentlich ist. Zweiteres scheint mir insofern wichtig zu sein, als dass Mann wenigstens weiss, wo man jagen kann und solte und wo nicht. Bildlich ausgesprochen: Ein unerfahrener Jäger aus dem zürcherischen Mittelland sollte nicht am Polar auf Wildsaujagd gehen, da er dort voraussichtlich nur auf Robben, Eisbären und dergleichen trifft. Was ich damit meine- und für mich ist das das A und O des Jagens: Man sollte seine Zielgruppe schon genau kennen und an den richtigen Orten Ausschau nach Wild halten. Konkret: Die einen können bei Coiffeusen besser landen und die anderen bei Frauen aus dem sozialen und pflegerischen Bereich und wiederum andere bei Architektinnen und gut situierten Frauen aus dem gehobenen Milieu.

    Und was mir mit meinen bescheidenen Erfahrungen auch noch aufgefallen ist: Tausend Worte vermögen nicht das zu überspielen, was in den Augen, beim Blickkontakt abspielt. In den Augen liegt schlussendlich die ganze Wahrheit.

    So, und nun werden natürlich die kommen, die mir vorwerfen, auf diesem Gebiet sei ich jetzt auch noch ein Hirsch. Damit haben sie natürlich recht- denn in Wirklichkeit sind es meiner Ansicht nach nicht die Männer, die auf Jagd gehen, sondern die Frauen. Und sobald einer Jägerin ein Hirsch vors Korn läuft…

  • Eric sagt:

    Frauen möchten erleben, dass sich ihr Gegenüber wirklich für sie interessiert. Der Mann sollte der Frau genau zuhören und ernsthaft versuchen herauszufinden, was sie umtreibt, was sie beschäftigt. Und, und das ist sehr wichtig, er sollte dabei nicht vergessen sich selbst ins Spiel zu bringen.. Gesagtes aufnehmen und mit eigenen Erfahrungen und Ideen assozieren. das Gespräch soll wie ein Spielball hin und her springen wobei auch die Gefahr vermindert wird , dass der Mann oder die Frau das Gegenüber mit endlosen Monologen zu langweilen beginnt. Vertrautheit ensteht, wenn man etwas vom gegenüber erfährt. Man erfährt mehr vom Gegenüber, wenn man selbst bereit ist etwas von sich zu erzählen. Dabei ist das richtige Mass entscheidend. Also nicht gleich die intimsten Geheimnise zuerst, sondern von seinen eigenen Leidenschaften und Begeisterungen erzählen, das eben, was einem selbst umtreibt und morgens aus dem Bett aufstehen lässt. Was einem selbst be-Geistert hat auch das Potential das Gegenüber zu be-geistern. Und sollte dann der Funken nicht springen, sitzen sich sowieso die Falschen gegenüber.

    By the way.. all das fällt einem sehr viel leichter, wenn man(n) sich tatsächlich für die Frau interessiert 😉

    • Biene sagt:

      SUPER, genau so ist es.
      Einer der nur von sich erzählt und den andern nie zu Wort kommen lässt geht nicht, genau so wenig wie wenn man seinem gegenüber alles zur Nase rausziehen muss ;-).
      Somit denke ich, merkt man ziemlich schnell ob Interesse da ist, oder nicht!
      Eigentlich ganz einfach liebe Männer (Vice versa bei Frauen)

    • Biene sagt:

      Komisch… entweder wird der Kommentar nun 2mal gepostet oder dann hat das Netz meinen 1. wirklich nicht „gefressen“… (mir knurrt mittlerweile auch der Magen 😉 )
      Gut geschrieben! Stimme absolut zu!
      Wenn man über etwas sensibilität verfügt merkt man ziemlich schnell ob einen das gegenüber wirklich interessiert!
      Auf Monologe kann ich genau so verzichten wie darauf selbst einen Monolog zu führen, oder dem gegenüber alles zur Nase rausziehen zu müssen.

  • oma sagt:

    irgend eine sängerin bringt es doch für viele frauen auf den punkt:
    sie wünscht sich einen für kuschelstunden, einen mit der starken schulter zu anlehnen und ausruhen, einen für den perfekten sex, einen für die hilfe im haushalt, einen für den schicken und hippen ausgang, einen als perfekten vater für die kinder und einen mit das gut gepolsterte bankkonto – leider hat dieser mann noch keine kniee und ist noch nicht geboren, also sollte frau prioritäten setzen (können)

    • Hans Mustermann sagt:

      Na ja, mit diesen 6-7 Männer könnet es tatsächlich in Erfüllung gehen. Wenn sie sich den a. nie begegnen oder b. untereinander gut verstehen.
      Braucht natürlich eine gewisse Toleranz und einen gut geführten Terminkalender.
      Aber sind sie den gewillt diese Männer mit ebensoviel Frauen zu teilen?

    • Markus Schneider sagt:

      Diese Männer kann jede Frau haben – allerdings nur nacheinander, auch nicht alle gleich lang. Und zwischenrein quetschen sich bei einer Frau mit solchen Ansprüchen mit Sicherheit auch noch ein paar faule Eier. Verdientermassen.

  • Martin sagt:

    hab ich mal gehört: „Zürcher Frauen sind AAA -Frauen (sprich „trippel Ey“): A = Analytisch, A = Anspruchsvoll, A = Anstrengend.

  • Herr Schweizer sagt:

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung (10 Jahre) zwischen Ausgang Zurich und Ausgang im Ausland sprechen.
    Es ist einfach ein Riesenunterschied; Jedesmal wenn ich im Ausland ausgehe (z.B. Deutschland, Nordländer, etc..) lerne ich Frauen kennen; flirte, habe Spass und kann den Abend in vollen Zügen geniessen. Ich kann es nicht mit Worten erklären aber es ist einfach anders; man spürt es; es knistert; es liegt was in der Luft; es kommen Blicke seitens Frauen. Nur hier in Zurich passiert mir dies eigentlich nie; Vollgepumpt von Selbstdarsteller und dieser kalten Art von Spass zu haben lasse ich es hier lieber sein auszugehen. „langweilig, langweilig, langweilig“….

    • D sagt:

      Ist traurig aber wahr. Frauen in ZH wollen nur Bestätigung für ihr Ego, ich glaube Männer kennenlernen will hier keine im Ausgang. Wenn man mit einer Dame ungezwungen plaudern möchte, merkt man schnell, dass sie meist einen Besen im A… hat, so steif und desinteressiert kommt das ganze rüber. Die Frauen hier scheinen sich meist selbt genug zu sein, wozu sich also auf jemand einlassen?.
      In Berlin oder Wien ist das schöne Geschlecht viel viel zutraulicher. In ZH kann man es sich als Frau aber locker leisten Arrogant und abweisend zu sein – kein wunder, in den meisten Clubs kommt auf 3 Männer nicht selten nur 1 Frau.

      Aber wie HansDampf oben schon sagt „..stehen die meisten hiesigen Frauen auf Grossmäuler und Machos. Zumindest sind das die einzigen Typen, die noch motiviert sind, sich an den “komm-mir-ja-nicht-zu-nahe-denn-ich-bin-eine-Prinzessin”-Schutzschilden aufzureiben. Ihre Taktik heisst Penetranz und die scheint erfolgreich zu sein“
      Bei einer 3:1 Quote findet sich immer (mehr als) einer, der sich für sowas nicht zu Schade ist.

      • Lisa sagt:

        Es ist schade, dass ihr das so seht.
        Ich geniesse es im Ausgang zu flirten, Spass zu haben, tanzen ein bisschen plaudern. Nur mach ich das nicht mehr so oft, weil ja spätestens beim Verabschieden weiss ich was erwartet wird!
        Entweder „hopp wir gehen zu dir“ oder man tauscht die Nummer aus (was ja an sich völlig ok ist, wenn man einen lustigen Abend verbracht hat), wird dann einen Tag später bedrängt und angepöbelt weil man dann genau an diesem Sonntag (sprich knapp 8 Stunden später) schon was vor hat und so weiter… Hatte auch ein paar gute Erlebnisse nur leider überwiegen die nicht.
        Wenn frau mit mann (natürlich nicht bei allen) mehr als 10 Minuten redet und flirtet entsteht auf der Gegenseite nicht selten eine Erwartungshaltung die ich nach den besagten 10 Minuten meistens nicht erfüllen will.. Kein Wunder zieht sich frau dann zurück.

  • maurena salzmann sagt:

    Mein letztes positives Dating-Erlebnis:

    Ich hab ne Uhrzeit bekommen, wo ich wann auf ihn warten muss und den Hinweis, dass wir in die Natur gehen (Kleidungshinweise sind wichtig liebe Männer!). Dann sind wir auf der Landstrasse zum wunderschönen Türlersee gefahren, wo ich mit einem richtigen Männerpicknick überrascht wurde. Rohschinken (ich esse kein Schweinefleisch 😉 ), Käse, Brot und Eistee (mag ich gar nicht…). Trotz alledem war ich hin und weg und zwar weil er mir zu keinem Zeitpunkt die Kontrolle über die Situation überlassen hat. Für mich ist Initiative „the most sexy thing“ bei Männern.

  • Daniel sagt:

    Kommen sie im 12 Zylinder zum ersten Date – dann zählen nur noch die inneren Werte.

  • Dani Kobler sagt:

    Flittipps für Männer im Mamablog? Zu Anfang des Blogs wunderten sich die kommentierenden Mamis dass sich auch Papis erfrechten ihre Meinung zu posten.
    Wenn frau einem Single, männlich, über 30, sagen muss das flirten und auf den Busen starren nicht dasselbe ist, sollte sie ihre Zeit eher darauf verwenden dem Hund beizubringen direkt ins Robidogsäckchen zu machen.
    Und sich überlegen wieso sie ihre Zeit noch mit solchen Typen verplempert muss und wieso die guten Männer alle einen Ring am Finger haben und ein Kind auf den Schultern tragen.

  • Robert sagt:

    Hey, ich find’s so geil heute: Ich bin seit über 18 Jahren verheiratet und muss mich um das Thema absolut nicht mehr sorgen – ich sorg mich schon eher darum, wie ich es vermeide, nach meiner Frau zu sterben. Und Grund hätte ich, mich zu sorgen, denn ich habe mich bis vor über 18 Jahren so blöd angestellt, dass es heute noch weh tut, nur daran zu denken.

    Es war eindeutig das Verdienst meiner Frau, mich als übriggebliebenen Ladenhüter auf gut Glück versuchsweise zu leasen mit dem Willen, einige Jahre Aufwand reinzustecken um zu sehen, ob da nicht doch ein Hase vergraben liegt. Ich glaub, sie war dann soweit doch ganz zufrieden.

    Blogseidank kann ich hier nun aber dennoch meine nicht-untermauerten Weisheiten zum Besten geben:

    – Es geht nicht ums Daten – es geht darum, was man letztlich will. Denn ginge es ums Daten an und für sich, könnte man ganz entspannt auch mal mit einer Niete schön essen und ins Theater gehen. Wenn es aber darum geht, was man letztlich will, muss man sich darüber bewusst sein, dass es mehr Aufwand braucht, als bloss einen Abend. Trifft man sich also mit einer Dame, die letztlich ganz einfach single bleiben will, kann man sich die emotionalen Aufwände sparen – es ist ganz einfach nutzlos. sie wird versuchen, nach diesem einen Abend zu wissen, ob man „der Richtige“ sei – was eben nichts anderes heisst, als dass sie eigentlich single bleiben möchte (sie weiss das vielleicht einfach noch nicht so klar).

    – Es war schon immer so. Wenn wir nicht von unseren Eltern verkuppelt werden wollen, braucht es hundert Anläufe oder mehr, bis etwas dabei rauskommt. Es spielt keine Rolle, ob man am verzweifeln ist oder nicht – es braucht ganz einfach Zeit und lässt sich nicht erzwingen. Aber es wächst wie das Leben selbst, wenn die Bedingungen stimmen.

    – Es hat mit sozialen Fähigkeiten zu tun. Wenn man mit über 40 feststellt, dass man mit über 30 schon am gleichen Punkt im Leben war, kann man davon ausgehen, dass man das entweder so wollte oder dass es an gewissen Fähigkeiten mangelt, es zu ändern. Kann sein, dass man einfach ausserstande ist zu wissen, was man eigentlich will im Leben. Kann sein, dass man nicht mit anderen Menschen umgehen kann. Aber praktisch nie sind das Schicksal oder die Umstände schuld. Und da „die anderen“ so viele sind, sind die auch kaum schuld. Zum Trost kann man sich einfach vorstellen, dass wenn man es schon nicht schafft, in 20 Jahren eine vernünftige Beziehung ANZUFANGEN, man es auch nicht schaffen würde, diese BEIZUBEHALTEN. Also findet man sich besser langsam damit ab.

    Ende der Weisheiten. Was mich aber wirklich etwas beunruhigt ist die Beobachtung (Familie, Familen von Freunden etc.), dass sich offenbar viele junge Leute (also unter 30) gar nicht mehr ernsthaft dafür interessieren, zu daten oder sogar eine Beziehung anzustreben. In dem Masse, in dem sie ihr Leben „auf dem Internet“ stattfinden lassen, in dem Masse sind sie desinteressiert am Kontakt zum anderen Geschlecht (oder ggf. zum eigenen). Und dies nicht erzwungenermassen im Sinne von „aufgegeben“, sondern völlig freiwillig. So ganz entspannt und lässig und total asexuell. Lange dachte ich, ich krieg das einfach nicht mit, weil ich schon so alt und etabliert bin – aber wenn nirgends jemals Rauch zu sehen ist, dann zweifelt man wirklich langsam am Feuer.

    • Luca sagt:

      haahaa…..die ersten beiden abschnitte…total genial, wirklich, konnte nicht mehr vor lachen….ist einfach total witzig geschrieben!
      ganz kurz nur zum letzten abschnitt. da ich mich mal einreihe in die jungen leute unter 30 (bin 24) kann ich dem nicht ganz zustimmen was sie sagen. meine erfahrungen und auch die meiner kumpels sind zwar unterschiedlich, doch weichen schwer von dem ab was sie evtl. erfahren haben oder selbst sehen. meine einschätzung liegt dabei, dass heutzutage weder der mut noch der wille dazu da ist, weiterzumachen. also in dem sinne, dass wenn man eine „beziehung“ hat, diese sofort hinschmeisst bei der erste schwierigkeit, soweit meine erfahrung mit dem anderen geschlecht. kann auch an mir liegen, geb ich offen zu, aber dies auch die einschätzung aus dem bekanntenkreis, dass mann wie frau, die schnelllebigkeit des alltages auch auf die beziehung übertragen hat. will heissen, dass es zu viele fälle gibt, wo man nicht mehr willens ist, noch einmal etwas zu investieren sondern wie strom den weg des geringsten wiederstandes geht! es gibt auch andere fälle von freunden, die beziehungen beendet haben, da sich lebenswege getrennt oder ansichten für die zukunft verändert hatten. in unserem alter wird das erforschen des planeten ein grosses thema, dass man monatelange reisen unternehmen will….das aber alleine, was mit einer beziehung manchmal schlecht vereinbar ist.
      evtl. hab ich etwas daran vorbeigezielt worauf ich hinaus wollte, aber die kernaussage sollte sein, dass es noch immer den kontakt gibt, villeicht bei den „leuten“ die noch jünger als ich sind, kann das geändert habe und dass man sich nur noch digital trifft. ich für mich kann sagen, dass es noch regen kontakt gibt, nicht auf basis eines one night stands oder ähnliches, aber das date im eigentlichen sinne hab selbst ich schon lange nicht mehr erlebt…..die besten menschen lernt man durch freunde und freunde von freunden kennen! man muss nur genau hinsehn, dann merkt man dass es reichlich rauch hat! somit lodert es irgendwo immer!

  • Urs sagt:

    Also, mir ist das alles viel zu kompliziert und theoretisch… dies ewige Leserei.

    Bei den unzähligen Vorschriften zu Verhaltensweisen ist es wohl am einfachsten ich lasse das theoretische einfach hinter mir (es ist ja eh nicht von mir sondern von anderen und gehört somit auch nicht zu mir) nehme das mit was mir in meinem einem Leben so an Erfahrungen mitgeliefert wurde und aufgenommen wurde und mache mich auf den Weg…

    …am Besten und Einfachsten ohne Ziel… aber mit einem, meinem?! lächeln werde ich auch durch die dunkelsten Seiten einen Weg finden…

    😉

    • Isabelle sagt:

      Finde ich eine super Idee – so klappt es sicher. Sich selber sein, ein natürliches Lächeln aufsetzen und siehe da, schon drehen sich die Frauen nach Ihnen um. Ist ehrlich gemeint!! Einfach noch ein Karton an den Rücken hängen mit der Aufschrift „Bin single“

      • oma sagt:

        Sich selber sein, ein natürliches Lächeln aufsetzen – und ein natürliches Lächeln aufsetzen ein widespruch in sich selbst! entweder man zeigt dieses lächeln oder man muss es sich aufsetzen!

      • Orlando S. sagt:

        Dieses ewige eingeübte Dauergelächle ist so schal. Den Dauergrinsern würd ich empfehlen: Papiertüte über den Kopf. Man kann ja dann immer noch „ich bin Single“ draufschreiben.

      • Patrick Tigri sagt:

        Mörgeli hat auch eine gefunden. So schlecht kann Dauerlächeln also nicht kommen.

  • Hansli sagt:

    @hier meine Antwort

    Im Abschnitt „Always be a Gentleman“ steht das Männer nicht zu früh die Frau abholen dürfen….. Also wird bereits ein Auto vorausgesetzt. Soviel zum Thema Geld.

    • Hansli sagt:

      Nachtrag: Ich mache mir nichts aus Statussymbolen und habe entsprechend lange gebraucht um eine Frau zu finden.

    • Cara Mia sagt:

      @Hansli: zu Fuss abholen geht bei dir also nicht? Wenn ich in der City wohne und in der City in den Ausgang will, dann staune ich nicht schlecht, wenn sich der Herr im Auto in die Altstadtgassen quetscht… wohne ich aber auf einem Hof weitab des Geschützes, dann kommst du vermutlich doch mit dem Auto, oder?

      • Robert sagt:

        Oder mitm Trecker!

        Haben Sie „Bauer, ledig, sucht…“ gesehen. Verschreien Sie es nicht zu sehr mit „auf einem Hof…“

    • Greatsheep sagt:

      So gings mir auch schon mehrere Male. Ohne Statussymbole wie Auto oder teure Uhr am Handgelenk usw. musst du nie mehr versuchen das Herzchen anzusprechen. 😉 Also so Ansprüche stellen auch „normale“ Frauen, nicht nur abgehangene „Wanabie“-Tussies.

      • jürg sagt:

        Glaub ich nicht. Man kriegt immer den Frauentyp, für den man die passenden Signale aussendet. Wenn man die ‚ohne Statussymbole läuft nichts‘ Einstellung hat, dann kriegt man wohl ganz einfach keine ab, weil man genau auf diese Frauen steht.

      • Markus Schneider sagt:

        Einige Kerle würden wohl ohne diese angeblichen „Statussymbole“ (eigentlich blosse Verzweiflungssignale) eben wirklich keine abkriegen. Und da denkt ja doch jede vernünftige Frau, wenn schon dumm und hässlich – dann bitte wenigstens mit Geld.

  • Daniel Küttel sagt:

    *lach* Männer sollten dies, ihr solltet das, und wenn es geht dann solltet ihr jenes und dieses Unterlassen. Aber am besten ihr tut dieses und jenes, aber nur wenn welches und jenes ausbleibt, weil dann könnte dies womöglich keine Wirkung haben, ausser es ist am 31.12. und ein Jahrhundertag und dannnnn könnte es eventuell noch sein, dass wenn ihr das dann eben nicht tut, dass sich eure Chance deutlich verschmälert beim Date. Hinzu sollte man noch den Koeffizient „Tage der Frauen“ hinzurechnen, weil dann werden alle die obig genannten Tips nichtig. *tränen aus den Augen wisch*

    Danke Frau Binswanger, der Blog (nur dieser hier, sonst allgemein sehr informativ) taugt nicht viel, aber zum lesen sehr amüsant inkl der Kommentare hier.

  • Erich sagt:

    Dating scheint mir eine eher künstliche Art des Kennenlernens. Sozusagen: Zwei verabreden sich, in gegenseitigem Einverständnis zu beschnuppern. Nun, das kann gut gehen und trägt sogar zur Feldforschung und Erfahrungssammlung bei. Erfolgsversprechender scheint mir eher, sich bei zwanglosen Situationen in Beruf, Verein, Hobby oder Veranstaltungen gemeinsamer Freunde die Sinne offenzuhalten. Dort gibt’s keine Dating-Fehler, das ist die Generalprobe, weil man sich gibt, wie man ist, mit Ecken und Kanten, die entweder gewünscht oder verworfen werden.

  • HansDampf sagt:

    Also so viele seichte Plattitüden in einem Bericht habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ein bisschen offensiver, ein bisschen defensiver, ein bisschen Frauenversteher und ein bisschen authentisch. Liebe Damen, merkt ihr selber nicht, dass ihr keine Ahnung habt, was ihr wollt? Oder zumindest immer wieder vorgebt, etwas anderes zu wollen, als ihr tatsächlich wollt?
    Meiner Erfahrung nach – und ich habe genug Erfahrung in Zürichs Ausgang – stehen die meisten hiesigen Frauen auf Grossmäuler und Machos. Zumindest sind das die einzigen Typen, die noch motiviert sind, sich an den „komm-mir-ja-nicht-zu-nahe-denn-ich-bin-eine-Prinzessin“-Schutzschilden aufzureiben. Ihre Taktik heisst Penetranz und die scheint erfolgreich zu sein. Der grosse Rest hat eher keine Lust dazu. Ich auch nicht. Da schnapp ich mir dann lieber mal ein Mädchen vom Lande für die Familiengründung! Eine, die keine längst erlahmten Gesichtsmuskeln aktivieren muss, um zwischendurch mal ein Lächeln hervor zu zaubern…

    • Ben sagt:

      Dieser Schild geht sogar schon soweit, dass man als Mann nur noch angestarrt wird ohne auch nur ein Lächeln im Gesicht der Frau zu sehen. Lächeln macht euch einiges attraktiver, da schaut man auch mal über weniger vorteilhafte „sekundäre Geschlechtsteile“ hinweg.
      Ich verstehe dieses Starren falsch? Oft sehe ich diese Frauen plötzlich ein paar Meter näher bei mir stehen und teilweise (eher selten natürlich) sprechen mich genau diese Frauen dann sogar an. Ein Lächeln habe ich aber bis dann immer noch nicht gesehen.

      Ich sehne mich echt nach einer Dating-Szene wo eine Frau keine Angst haben muss jemanden anzulächeln und wo ein Gespräch keine weiteren Folgen haben muss. Im Angesicht der Penetranz einiger dieser Grossmäuler ist es aber verständlich, wenn dies ein Wunsch bleibt. So werde ich wohl weiterhin nach Ausländerinnen Ausschau halten, die solche Probleme nicht haben.

    • Roland EinMeterAchtundSiebzig sagt:

      das wurde schon vorher beschrieben und nennt sich „Der Fuck-Off-Test“. Ein verzweifelter Versuch von Frauen mit der schieren Anzahl von Anmachversuchen klarzukommen (siehe: ich sehe das wie bitta… ich wurde noch als single und auch heute noch penetrant mühsam im ausgang angesprochen. wenn da mal ein netter dazwischen ist, bekommt der halt auch die kalte schulter. ich würde im ausgang aufs frauen ansprechen verzichten.) Sie versuchen so den Weizen vom Spreu zu trennen aber leider haben nach einem „Fuck-Off-don’t-look-at-me-don’t-touch-me“-Blick wie du richtig bemerkt hast, nur noch Grossmäuler und Machos den Gusto, weiterzumachen. Was dann die Damen glauben lässt, der Typ habe echtes Selbstvertrauen und Durchsetzungsvermögen, wisse-was-er-will und sei auch bereit ein paar Hürden und Mauern zur Prinzessin zu überwinden. Später wenn Sie merkt, dass der vermeintliche Weizen leider nur Stroh war, hat Sie Ihr eigenes Zutun zur Problematik schon ausgeblendet, vergessen und gibt den blöden Männern die Schuld.
      Ich hab jeweils nach dem „Fuck-Off-Nein-Blick“ auch keine Lust mehr auf mehr, obwohl ich auch ein „Netter“ bin. Aber ich kann ein Nein von einem Ja unterscheiden und respektiere den Wunsch der Frau. Möge Sie mit Ihrer Taktik glücklich werden. Karma will get her later und wie gesagt, ist es nur ein verzweifelter Versuch von Abgrenzung und Selbstschutz.

      • Markus Schneider sagt:

        Für Leute älter als 22 ist es wohl auch eine ziemlich pubertäre Idee, eine Frau „im Ausgang“ kennenlernen zu wollen. Wo ist da irgendeine Gemeinsamkeit? Das riecht doch bloss nach Einsamkeit, und die stinkt ganz fürchterlich. Furchtbar ist ja nur schon der Ausdruck „Ausgang“ – und danach wollt ihr mit ihr zurück in die Kaserne oder was? Nein, im Ernst: Denkt euch was aus, was ihr gerne machen wollt und macht das. Wenn’s da auch Frauen gibt, umso besser – nur so lernt man die wirklich guten Frauen kennen, mit denen man auch noch irgendetwas anderes als nur das Bett teilen kann. Was allerdings noch lange nicht heisst, dass die dann auch unbedingt mit in eure Kaserne wollen.

  • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

    männer: alles vergessen was da oben steht! seid einfach ehrlich zu euch selbst und den frauen. dann klappt das schon. entweder die frau verliebt sich dann in dich und sonst wär sies auch nicht wert gewesen. die frauen sollten lernen, dass auch sie etwas für euch tun müssen. all die geschlechtsspezifischen wünsche und vorstellungen lassen sich sowieso nicht überlisten. also mann – bleibe mann. die frauen wollen das.

    • Yves M. sagt:

      Nun ja es gibt da ein paar wenige Exemplare, die gehen beim „Sich-Selbst-Sein“ immer leer aus… 😉

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        ich sagte nicht ’sich-selbst-sein‘ ich sagte EHRLICH zu sich selbst und anderen sein. das reicht völlig.

    • Hans Mustermann sagt:

      Haha, echt gut geschrieben…

    • jürg sagt:

      Das ist in der Tat richtig gut und sollte eigentlich hier an Stelle der Binswangerschen Perspektive stehen.

    • Henri sagt:

      @Pascal Sutter 2. Februar 2011 um 10:45
      >>>
      Das hier hat mir gefallen. http://www.maennerzeitung.ch/artikel.php?id=29
      >>>

      Wann ist ein Mann ein Mann?
      Hier kann man es lesen!

      Volltreffer!

    • Markus Schneider sagt:

      Naja, teilweise gute Ansätze. Aber „ein rechter Mann hat den Tank immer dreiviertel voll“ ist natürlich Schwachsinn, denn ein rechter Mann braucht kein Motorgefährt als Schwanzverlängerung, und wenn doch, so ist er bestimmt kein Idiot und fährt mit vollem Tank herum. Wozu bitte soll ein Tank taugen, der immer nur zu einem Viertel geleert wird? Macht ein rechter Mann das etwas auch mit seiner Bierflasche so? Bestimmt nicht.

  • Hans Mustermann sagt:

    Wenigstens weis ich jetzt das die Freundin von Michèle Binswanger hübsch und Single ist. Somit hat sich die Leserei doch noch gelohnt.
    Dieser Blog ist wie die meisten Dates. Am Anfang vielversprechend und am Schluss ein Aha.
    Also weiterdaten. Ist wie beim Lotto. Irgendwann trifft man die Richtige(n)

  • Meieli sagt:

    Wenn eine Frau einen Mann um Feuer bittet, dann gibt sie ihm unmissverständlich zu verstehen – dass sie keine Nichtraucherin ist 🙂

  • CD sagt:

    Wie kann Mann noch sich selber sein, wenn er 1000 Regeln beachten muss, um die (hyperkomplizierte) Frau seiner Träume zu umwerben? Wo bleibt die Spontanität? In diesem Spiel kann es nur einen Verlierer geben… Kein Wunder bleiben so viele Männer single auf Lebenszeiten.

    • Isabelle sagt:

      Das sehne ich als Frau auch so. Ich bin eigentlich dagegen, einen Partne via Internet zu suchen. Viel mehr möchte ich Jemanden kennenlernen – sei es beim Einkaufen, in der Freizeit etc. Der erste optische Eindruck ist m.E. immer noch der Beste.

      • Hans Huber sagt:

        Für das gibts Fotos auf der Datingseite…eine Frau ohne Foto im Profil kommt sowieso für die meisten Männer gar nicht in Frage…

      • Markus Schneider sagt:

        Die meisten Frauen MIT Foto kommen aber genausowenig in Frage. Und es lohnt sich absolut auch Leute ohne krankhaften Selbstdarstellungsdrang bzw. mit intaktem Schamgefühl in Betracht zu ziehen.

  • Johann sagt:

    Bin ich eigentlich der einzige, der es ein wenig anmassend findet, wenn hier Frauen den Männern „Ratschläge“ in Sachen Flirten geben? Es ist für mich jedenfalls ein ziemlicher Unterschied zum angesprochenen vorherigen Blogpost „Die 5 häufigsten Fehler der Frauen“, denn der behandelte ein Buch einer Frau, welches von einer Frau zur Diskussion gestellt wurde. Die Art wie der heute Beitrag geschrieben ist, kommt bei mir jedenfalls ziemlich oberlehrerinnenhaft an und ist meiner Ansicht nach voll mit hohen Ansprüchen: Männer sind zu offensiv, Männer sind zu defensiv, Männer sind dies, Männer sind das. Mich törnt das ab.
    Nur mal als Gedankenexperiment: Man (bzw. eher frau) stelle sich diesen Beitrag umgekehrt vor: Ein Mann schreibt über die 5 grössten Dating-Fehler der Frauen. Na, juckt der Sexismus-Sensor schon allein bei der Vorstellung?
    Wieso lässt man keinen Mann über das Verhalten der Männer schreiben. Das wäre authentischer und nicht so belehrend.
    Oder man schreibt mal positiv: Anstatt immer nur auf Fehler hinzuweisen und Erwartungen kundzutun, ein Bericht über die 5 besten Flirt-Erlebnisse. So etwas – aus Sicht einer Frau – zu lesen fände ich tausend mal spannender.

    • Auguste sagt:

      hmm…, nach einer woche am wef kann man es michèle binswanger nicht wirklich verübeln, wenn das absurde ein wenig abgefärbt hat, und sie sich jetzt, wieder zurück in der harschen realität des banalen alltags, mit einem schuss ironie daran macht, die gröbsten flecken wieder zu entfernen.

    • Dani Kobler sagt:

      Super Idee im letzten Abschnitt! Also los liebe Frauen, lasst die Tasten klimpern und lasst uns lesen.

    • mila sagt:

      wissen sie, wenn man sich die sache von aussen ansieht, dann sind die spektakulärsten flirts in der regel für unbeteiligte nicht so ganz nachvollziehbar. mein denkwürdigstes erlebnis spricht dafür bände:

      spätabends im club, man steht mit einigen leuten die man kennt, und einigen, die man weniger gut kennt, am stehtisch und trinkt ein bier. die meisten anwesenden gehen daraufhin tanzen, zwei bleiben zurück. der weibliche teil davon verschüttet aus lauter nervosität sein bier, der männliche meint daraufhin, „manche lernen es nie“. woraufhin der weibliche antwortet: „wer weiss, vielleicht im nächsten leben.“

      daraus ergab sich seltsamerweise eines der interessantesten gespräche meines lebens. aber was sagt uns das über einen gelungenen flirt im allgemeinen – wohl nichts.

    • Daniel sagt:

      ja dann schreib doch Johann… hau rein in die Tasten .. beginn doch mal mit deinen 5 besten Flrt-erlebnissen bin gespannt… lG D

  • Hansli sagt:

    „Männer versuchen Frauen zu kaufen“ Frauen wollen gekauft werden. Geld ist das ultimative Mittel um bei Frauen erfolg zu haben. Nichts verführt besser als ein hohes Einkommen und prall gefülltes Konto.

    • Auguste sagt:

      hmm…, das date im bancomaten-foyer eines geldinstituts – auch eine idee. wen die überwachungskameras beim knutschen und fummeln nicht stören…

    • Globetrotterin sagt:

      @Hansli:
      So ein Unsinn! Du hast überhaupt nichts kapiert! – Back to square one.

      • mila sagt:

        wieso so verbissen, globetrotterin. hansli wird am ende genau das kriegen, was er verdient – karma eben.

      • Patrick Tigri sagt:

        Also ich lese den Post von Hansli als ironisch und potenziell verbittert. Ich kann mich ja irren.

        Wie auch immer: Einer Frau, die auf mich steht wegen meiner prallen Bankkonti, trau ich nicht.

      • Auguste sagt:

        hmm…, und was liest du am liebsten? Kontoauszüge.

      • mila sagt:

        ironisch oder nicht – man kriegt in der regel das, was man erwartet. das stimmt mich jeweils versöhnlich, denn: möchte ich wirklich den typen abkriegen, der voll auf das blonde 90-60-90 schema abfährt und dafür teils erhebliche defizite in kauf nimmt? (sorry an alle blondinen da draussen – ich halte euch keineswegs für mehrheitlich blöd. ich brauchte einfach ein plastisches beispiel)

      • Orlando S. sagt:

        Das sagt nur jemand, der selber dem 90-60-90 nicht gerade entspricht. Ähnlich wie: es kommt nicht auf die Grösse an…:-)

      • Patrick Tigri sagt:

        Kontoauszüge? Nein, um die mache ich einen Riesenbogen… Ich bin Inschenör und liebe Zahlen… wenn km dahintersteht oder kg oder GB oder l… Sobald aber CHF davor steht, hasse ich sie…

      • mila sagt:

        nun, orlando, für 90-60-90 sollte man in der regel schon mindestens 1.70 gross sein, sonst sieht das ganze ja unproportional aus. ich bewege mich grössenmässig eher in der liz taylor-klasse (der jungen, wohlgemerkt). kein futterneid hier.

      • tobe or not tobe sagt:

        Karma vom feinsten… Ich habe keiner meiner vergangen Beziehungen viel Geld bieten können, doch muss zugeben das nur wenige Frauen auf deiner Seite bleiben wenn Du arbeitslos und ohne Geld dastehst. Aber wieso wohl sind das alle Ex-Freundinnen? Genau aus dem Grund, ich benötige keine Frau die auf geld scharf ist und nicht auf mich als Mensch, Charakter etc..

        Das ist ja genau was an jeder Hochzeit versprochen wird. Durch Gute und Schlechte Zeiten gehen… Die Guten Zeiten gefallen allen, doch oft fallen die schlechten Zeiten zu sehr ins gewicht bei manchen Leuten,!

        Männer bleibt euch selber, aber bleibt realistisch… Nix vormachen, ehrlich bleiben und direkt.. das mögen wohl die meisten Frauen… Oder seh ich das falsch Ladies?

      • Markus Schneider sagt:

        Ja Hansli, seit Vater Staat das fehlende Kapital des Märchenprinzen im Bedarfsfall nachschiesst, seitdem hast Du leider unrecht. Heute kann man auch einen mittellosen Neger heiraten, der einem vorlügt, er wäre Diplomatensohn oder sonstwas, wenn er sich auch bloss illegal hier aufhält und bereits für zwei Kinder die Unterhaltszahlungen schuldig bleibt.

    • Isabelle sagt:

      Ich weiss nicht – sind denn die inneren Wert nicht doch mehr Wert als Geld? Für mich als Mami mit drei Kindern ist dies zumindest so. Ich erarbeite mein Geld selber und möchte nicht auf die Finanzen eines Partners angewiesen sein. Natürlich wären ein Blumenstrauss oder eine Einladung zum Essen mal schön, aber ich würde dem nicht „Frauen kaufen“ nennen sondern in gewisser Hinsicht wäre dies eine Wertschätzung.

    • Yves M. sagt:

      Es gibt schon Damen, die vor allem auf einen gewissen Status beim Mann schauen. Und am einfachsten kommt Mann zu Status mit Geld. Ich glaube aber nicht, dass die Mehrheit der Frauen wegen dem prall gefühlten Geldsack einem Mann auf den Arsch schauen… 😉

      • Isabelle sagt:

        @ Yves. Das ist sicher so. Der Geldstatus hat zumindest nichts mit dem geistigen Niveau eines Partners zu tun. Mal ehrlich, es ist doch für uns Frauen interessanter, mit Jemandem zu diskutieren, der „geistig“ mithalten kann.

      • Robert sagt:

        Es muss ja einen biologischen Grund geben, warum Männer so einen flachen A… haben – damit dort das Portemonnaie Platz hat!

    • Katharina sagt:

      ja sicher, ein muh – barack mit etwa 40 milliarden ist ein antoerner. pffffff.

  • Biene sagt:

    Auch ein No-Go:
    Dame und Herr gehen im Sommer gemeinsam was Trinken (locker, selbstbedienung). Er Bier, Sie eine Schorle… er zahlt erst mal. Weil er sein Bier sozusagen auf EX trinkt fragt er ob sie auch noch was trinken möchte, sie verneint. Darauf beginnt er krampfhaft mit dem Münz zu klimpern… fragt dann ob er wohl auch in € zahlen könnte. Schlussendlich fragt Sie Ihn, ob Sie ihm Geld geben soll, damit er sich noch ein Bier kaufen kann.
    Ich bin nicht der meinung Männer müssen immer alles bezahlen, aber sie sollten doch genügend Bares dabei haben um sich selbst noch ein 2. Bier kaufen zu können!

  • Markus sagt:

    „sie nach allen regeln der kunst verführen und dann nicht flachlegen“
    🙂 Ein bedauernswerter Fehler, der mir auch schon unterlaufen ist. Mann sollte vor den Frauen, die man(n) datet, nicht allzu viel Respekt haben. (Das sage ich als Mann natürlich nur den Männern, für die Damen unter uns würde ich das, äh, anders formulieren.)

    • Markus sagt:

      (Bevor das wieder alle falsch verstehen: „nicht allzu viel Respekt“ im Sinne von „nicht übermässig viel Respekt“. Allet klar?)

      • Robert sagt:

        Ja, es tönt in der Tat etwas sehr kachelmännisch.

      • Patrick Tigri sagt:

        Keine Ahnung, ob das verständlich ist, ich jedenfalls hab’s verstanden. Zuviel Respekt ist serviles Getue, und das geht ja nicht, oder.

      • „ein Schuss Misogynie macht sexy“. Aber mit zu viel kann man es garantiert kachelmännisch verkacheln. Die Masche vom Kachelmann scheint ja gewesen zu sein, sich als kastrierter Softie anzupreisen, um dann im Nahkampf in die Abgründe der weiblichen Sexualität vorzustossen (inkl. blaue Flecken). Eine sehr üble Masche, aber beklatscht von Alice Schwarzer: OHHH ist DER Selbstironisch.

  • Augustus sagt:

    Auguste, und sich fragen, warum Du dann frustriert alleine bleibst – weil Du Dich ja für einen Mann gar nicht interessieren kannst – versuch mal Egozentrik nachzuschlagen… ich bestell jetzt en gschprützte Wiisse und bin froh, wenn Du gehst.

  • Gregi sagt:

    Wissen überhaupt frauen, was sie genau wollen?

  • Auguste sagt:

    hmm…, wenn wir grad schon dabei sind:

    zu glauben, sie interessiert sich für auspuffrohre und aerodynamik-kits
    nicht zu wissen, dass schuhe mit roten sohlen auch im ausverkauf noch sauteuer sind
    zu glauben, dass ihr spitzen-bh eine einladung sei, ihr an die wäsche zu gehen
    beim stichwort „fressnapf“ reissaus nehmen zu wollen, obwohl…
    ihr erklären zu wollen, dass typen, die daddeln, besonders fingerfertig sind
    ihr zu sagen, dass ihnen unten oder oben im bett wichtiger sind als links oder rechts
    im restaurant etwas zu bestellen, womit man sich völlig zum affen machen kann
    nicht daran zu denken, dass das grossartigste spiel der welt die meisten frauen kalt lässt
    sich einzubilden, dass ein grosser autoschlüssel ein ersatz für wirkliche grösse ist
    sie nach allen regeln der kunst verführen und dann nicht flachlegen
    zuzugeben, dass sie natalie rickli keine sekunde ernst nehmen können
    sie beim ersten date nach ihrer kaffeemaschine zu fragen

  • Leonie sagt:

    Sehr gut! *Klatsch Klatsch*

  • Chris M. sagt:

    Bei allen Beziehungen, ob sie nun erst beginnen oder später, geht es doch um Anstand und Respekt von beiden Seiten….. eigentlich.

    Aber z.B. das mit dem Anstand ist kompliziert geworden. Der Knigge vom 18. Jhdt. gilt nicht mehr, die Zeiten haben sich geändert und die Regeln sind nicht mehr eindeutig. Früher war es selbstverständlich, die Tür aufzuhalten, in den Mantel zu helfen, usw. Aber ich habe es selbst erlebt und mehrmal auch beobachtet, dass Frau sich beschwert, sie sei kein Kind mehr und selbstständig und könne das auch allein, usw. eben emanzipiert! Was gilt nun? Das herausfinden kann schwierig sein, weil sich dieselbe Frau mal so, mal anders verhält. Fettnapf garantiert.
    Und wenn eine Regel für 80% der Frauen gilt, woher weiss ich, dass diese für diese spezielle Frau in dieser Situation gilt und einige Augenblicke später nicht mehr?
    Was die eine als männlich empfindet, ist für die andere „macho“.
    usw.

    Mit der Zeit kann man sich kennenlernen und sich auf Vorlieben und Abneigungen einstellen. Gilt gegenseitig. Die Frage ist nur, gewährt man sich diese Zeit oder gibt mann/frau vorher auf?

    • Cara Mia sagt:

      Schau einfach die Frau an: ist sie eine Lady oder ist sie ein Kumpel? So wie sie sich benimmt, so solltest du sie behandeln.

    • Cara Mia sagt:

      @Chris: schau die Frau an. Ist sie eine Lady, dann sei ein Gentleman. Ist sie ein Kumpel, dann bist du es auch, wenn du nicht den Ellbogen in die Rippen geknallt kriegen willst beim Türe halten. Im Zweifel lieber zuviel Benimm als zu wenig. Und auch was und wo: Berghütte ist nicht Ballsaal.

      So wie sich die Frau benimmt, sollte sie auch behandelt werden. Es fragt sich dann allerdings, ob du eine Frau willst, die immer die Königin ist, resp. umgekehrt, ob du beim Kumpeltypen auf Dauer nicht das Feminine vermissen wirst!

      • Sportpapi sagt:

        Nicht nur die Frau kann nicht aus ihrer Haut, auch dem Mann fällt es meist schwer – auch wenn Anpassung offenbar vor allem von ihm erwartet wird…

  • Sportpapi sagt:

    Meine Erfahrung ist, dass ich immer beste Chancen bei den Damen hatte, wenn ich gerade fest vergeben war – sprich: überhaupt nicht auf der Suche. Vielleicht braucht es halt etwas Lockerheit.

    • mila sagt:

      meine rede, sportpapi.

    • Philipp sagt:

      Stimmt, wenn Mann oder Frau nicht auf der Suche ist, versucht man auch nicht krampfhaft jemandem zu gefallen sondern ist sich selbst, natürlich und unverfälscht

    • Cara Mia sagt:

      Da hätten wir doch schon den nächsten Dating-Fehler: verkrampft suchen! Ein definitives No-Go: im Betrieb/Verein/Club eine nach der andern daten. Da grinsen sich die Frauen halb tot, wetten, wer als nächste dran ist, und keine, wirklich keine wird sich erweichen lassen, denn wie stünde sie denn sonst vor den Kolleginnen da?

      • Philipp sagt:

        Konnte so eine Szene am letzten Wochenende beobachten. Ein Typ zog in einer Bar von Frau zu Frau, als ich das Lokal verliess, stand er – was für ein Wunder – immer noch alleine da

      • Patrick Tigri sagt:

        Das Peinlichkeitssensorium bei gewissen Typen hat viel Entwicklungspotenzial.

      • Katharina sagt:

        „Das Peinlichkeitssensorium bei gewissen Typen hat viel Entwicklungspotenzial.“ Spiegel?
        Rueckkoppelung?

      • Also so eine Szene konnte man mit mir noch nie beobachten und es wird das auch nie zu sehen geben. Mein Peinlichkeitssensorium ist recht gut entwickelt, wenn jemand sich für mich fremdschämt, tja, schade, happens gell.

      • Katharina sagt:

        es ist eher ein mitleid. aber auch das schwindet bei uneinsichtigkeit schnelle als schnee in kalifornien.

    • Robert sagt:

      Sie sehen schon den inneren Wiederspruch in der Formulierung: „… wenn ich gerade fest vergeben war“?? Kann so fest ja dann nicht gewesen sein. Interessantes Verständnis von „fest vergeben“ = „ich bin zwar gerade nicht auf der Suche, nehme aber sehr wohl wahr, dass ich offenbar bei anderen Damen beste Chancen hätte“.

      • mila sagt:

        ich glaube, jetzt verdrehen sie sportpapi die worte im mund. er meinte wohl, dass er chancen hätte haben können (wenn er denn gewollt hätte). und ja, ich bin auch seit langem fest vergeben, freue mich aber dennoch über den einen oder anderen (harmlosen) flirt. sie werden nicht glauben, wie viel da bisweilen zusammenkommt, eben weil man nicht auf der suche ist.

      • Philipp sagt:

        Wer aufmerksam durchs Leben geht nimmt solche Dinge zwangsläufig wahr. Das heisst ja noch lange nicht, dass man deshalb seine Beziehung auf Spiel setzt. Oder muss man in einer festen Beziehung Scheuklappen montieren?

      • mila sagt:

        philipp, die scheuklappen wollte ich ebenfalls erwähnen, hab es dann aber doch sein lassen. ich sehe, wir verstehen uns.

      • Sportpapi sagt:

        Fest vergeben heisst ja noch nicht lebenslange Treue (=verheiratet…). Und auch heute merke ich doch, wo ich – wahrscheinlich – Chancen hätte, wenn ich denn wollte.

      • Philipp sagt:

        Da geb ich dir recht Sportpapi, es kommt immer auf die Beziehungsform an und insbesondere ob man dies mit seinem Gegenüber klar abgesprochen hat!

  • Auguste sagt:

    hmm…, astrologie als hokuspokus ansehen und seinen aszendenten nicht kennen.

    • Thomas sagt:

      Was meinen Sie mit Ihrer Aussage? Den Aszendenten nicht kennen sei gut oder schlecht? – Ich halte nichts von Astrologie und kennen meinen Aszendenten nicht (ehrlich!), und das sage ich auch, wenn ich gefragt werde. So besteht für beide Seiten die Gelegenheit zur Flucht, sollte Astrologie-Abstinenz ein Fluchtgrund sein… Auch hier gilt also: Nichts vormachen!

  • Runa sagt:

    Bitte Männer, den letzten Tipp mit dem lieber zu spät kommen NICHT berücksichtigen. Es gibt nichts schlimmeres, als eine pünktliche Frau warten zu lassen. Klar, kann dies passieren, aber dann bitte eine kurze Meldung. Zu spät kommen als Mann? Ein No-Go für mich 😉

    Und ja, gentleman-like Türe aufhalten, in den Mantel helfen etc. kommt doch meist gut an. Manieren und Anstand hervorgraben…

    Ansonsten kann ich dem ein oder anderen Fazit doch sehr recht geben. Ein schönes „Spiel“….

    • SAM sagt:

      Bitte liebe Frauen, den letzten Tipp, es gibt nichts schlimmeres, als einen pünkltichen Mann warten zu lassen, … Zu spät kommende Frau? Ein No-Go für mich.

    • Sandra sagt:

      Kann ich unterschreiben. Zu spät kommen geht gar nicht.
      Bis ich meinen Mann kennengelernt habe, habe ich allerdings gedacht, dass das Gentleman-tum beinahe ausgestorben ist. Ich finde, das sollte wieder mehr gefördert werden.

      • Leonie sagt:

        …und ich hasse nichts mehr als zu-früh-Kommer! Genau aus oben genannten Gründen. Aber das gilt ja spezifisch für solche Verabredungen, wo der Mann einem zu Hause abholt – wenn wir am HB Treffpunkt abgemacht haben, bin auch ich froh um minutengenaue Pünktlichkeit.

      • Patrick Tigri sagt:

        Ja, zu früh kommen kommt äh nicht gut.

      • Cara Mia sagt:

        Es kommt darauf an: wenn er einen Zuhause abholt, dann eher nicht zu früh, sondern einfach pünktlich. Macht man aber in einem Lokal ab, dann ist es doch toll, wenn ER schon da ist, wenn man, selbstverständlich auch als Frau pünktlich, erscheint.

      • Patrick Tigri sagt:

        Und, Leonie, nicht umsonst stehen da ein paar riesige Uhren beim Treffpunkt, damit man nämlich pünktlich sein kann…

      • Patrick Tigri sagt:

        Tja, Cara, aber ist es nicht auch umgekehrt toll, wenn der Mann beim Pünktlichsein sein Date beim Überpünktlichsein erwischt? Worauf ich herauswill. Gerade das scheint mir als Punkt, wo es keine geschlechtsspezifischen Unterschiede geben sollte. Bei der 12-Punkte-Liste von Globine ist es auch so.

    • Runa sagt:

      Klar bin ich auch pünktlich, wenn ich dasselbe von meinem gegenüber erwarte 😉 Ist in der heutigen Zeit jedoch anscheinend nicht mehr so selbstverständlich… und wenn ich zu früh bin, drehe ich halt noch sonstige Runden/schaue mir die Gegend an – viertel Stunde zu früh zu Hause abholen ist auch nicht der Hit, das stimmt! Halt einfach pünktlich sein…

  • Thomas M. sagt:

    Wenn eine Frau für ein Date bereit ist, hat man eine grosse Hürde schon einmal geschafft. Wenn sie nicht vor dem Date schon betont, dass es „rein freundschaftlich“ ist, dann hat man zumindest Chancen, dass sich etwas daraus entwickelt. Wichtig und bisher unerwähnt: Ausgeschlafen sein. Man will ja nicht schon nach dem Apéro das Gähnen unterdrücken müssen. Während des Dates den richtigen Mix aus Zuhören und Erzählen finden. Humor ist auch wichtig, aber er sollte dazu dienen, witzig aber nicht dumm auf das Gehörte zu reagieren. Intelligente Frauen mögen es, wenn man sie mit Humor ein bisschen herausfordert. Und wenn der Abend gut gelaufen ist, den Moment nicht verpassen, wo die Frau „auf grün schaltet“, d.h. für einen Kuss bereit ist. Wenn der Abend nicht so gut lief, dann halt einen anständigen Abgang machen und nicht noch irgendetwas erzwingen wollen.

  • Silas sagt:

    Mal ganz ehrlich, meine Damen. Bleibt euch treu und gebt ganz einfach zu, dass ihr selbst keine Ahnung habt, was ihr wollt. Es gibt bei weitem kein Erfolgsrezept beim flirten. Es ist ein ständiges Wechseln von Charakter und Typ, was das Flirten überhaupt erst spannend macht. Also lasst uns Männer bitte nicht verzweifeln indem ihr uns Tipps gebt, welche wir dann anwenden und auf die Schnauze fallen :).

    • mila sagt:

      besser kann man(n)’s, glaube ich nicht, auf den punkt bringen. 🙂

      • Patrick Tigri sagt:

        Es gibt kaum wahre Flirtregeln. Es gibt sicher Metaregeln, und die Flexibilität gehört sicher dazu.

        Don’ts gibt es aber durchaus, denke ich.

    • Robert sagt:

      Das ist sprachlich etwas verwirrlich: Frauen sollen uns Tipps geben mit denen wir auf die Schnauze fallen – weil wir sonst verzweifeln würden? 🙂

      Na ja: Es ist doch auch Teil des Spiels, dass Männer zuerst ein paar dutzend Mal auf die Schnauze fallen WOLLEN, damit sie dann auch so richtig das Gefühl bekommen, es handle sich bei der letztlich gefundenen um eine absolute Kostbarkeit. Denn was man einfach kriegt, taugt ja eh nichts – und passt wertvorstellungsmässig nicht auf den Beifahrersitz des Mercedes C-Klasse Cabrios.

    • mila sagt:

      metaregeln und flexibilität, ja, unbedingt. ich bin nicht wie die gute cara, die einen mann stehen lassen würde, nur weil er unpassenderweise nach zwiebeln riecht (ansonsten aber attraktiv, cool und freundlich zu sein scheint – hört sich meines erachtens an wie das ‚whole package‘). aber gewisse dinge sind in der tat ein no-go, zum beispiel – mich persönlich betreffend und besonders absurd – grobschlächtige hände. der arme mann kann ja nichts dafür, aber so sehr er sich anstrengt, er wird diesen umstand nie aus der welt schaffen können. komplizierte sache, das anbandeln – eigentlich ein wunder, das es von zeit zu zeit dennoch funktioniert.

      • Frank sagt:

        Es darf also nur der Typ ohne KaHoPs (kanadische Holzfäller Pranken) sein? Da sind wieder mal alle Vorurteile bedient. Warum wird ein Mann direkt durch ein Raster geschoben, welches jede Frau anders strickt? Warum nicht einfach den Ausgang geniessen, sich mit Menschen! austauschen und dann nicht verkrampft nach Mr. Right suchen? Es gibt immer noch den Mr. Good Enough (wenn man ihn erst mal kennen lernt). Sicher kann man auf den 100% igen Partner hoffen, doch verschwendet man die Zeit, die man hat, um auch selbst ein wenig Spass zu haben.

      • mila sagt:

        lieber frank, ich habe nicht gesagt, dass ich mit dem KaHoPs-mann nicht ein nettes gespräch führen würde. aber ich kann wirklich nichts dafür, wenn meine libido beim anblick seiner hände in den keller fällt. sie werden sicher auch das eine oder andere detail an frauen kennen (äusserlich oder charakterlich), dass für sie ein absolutes dont ist. so ist die welt nun mal, und trotz allem gibt es für jeden topf den vielgerühmten passenden deckel. eine freundin von mir steht beispielsweise genau auf besagte KaHoPs-hände; sie findet sie besonders männlich.

      • Patrick Tigri sagt:

        Ok, mila mir und ihre Freundin geht an Frank. Dann wäre ja alles geklärt.

        (Tigri hat durchaus grazile Pranken für eine exotische Grosskatze…)

      • Frank sagt:

        Hi Mila,
        Denke, du hast irgendwann mal deine Erfahrung mit grossen Händen gemacht. Es kommt aber nciht immer auf die Anatomie, sondern eher auf den Einsatz besagter Gliedmassen an. Auch extrem grosse Hände können dich sanft streicheln, mit den Fingerkuppen von einer Gänsehaut zur nächsten jagen. Man muss es nur ertragen können 😉

  • studimutter sagt:

    ….und immer versuchen sie, einen zu beeindrucken……gähn. (Auto, Kohle usw…………)

  • mila sagt:

    irgendwie werden hier so viele genderstereotype gleichzeitig bedient (bezogen auf beide geschlechter), dass ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll. meine erfahrung ist die, dass es mit dem flirten/daten gerade dann klappt, wenn man möglichst unkompliziert an die sache geht und nicht zu viele (oder besser noch: möglichst keine) erwartungen daran anknüpft. hört sich fies an, gerade für frauen jenseits der 30, die gerne eine familie hätten. ist aber so (und gilt im übrigen auch für die verbissen-angestrengten männlichen exemplare).

    • Robert sagt:

      Wie finden Sie den folgenden Stereotyp: Wer jenseits von dreissig immer noch single ist, taugt eh nicht für eine Beziehung? So ganz genderfree.

      • mila sagt:

        stereotyp halt, selbst wenn es nicht gendercodiert ist. wie sieht denn die wirklichkeit aus: viele paare trennen sich zwischen 30 und 40, werden also gezwungenermassen wieder zu singles. ist das nun aber per se schon ein indikator für beziehungsunfähigkeit?

  • Unabhängiger Emanzo sagt:

    …und wie sieht’s mit dem Stil und Knigge der Frauen gegenüber Männern aus? Der ist oft mehr als peinlich!

    • claire sagt:

      da kann sogar ich als frau nur bestätigend (und vehement) mit dem kopf nicken!!! was man da von kolleginnen hört, wenn sie von dates erzählen… schauder… kein wunder sind die dates nicht sehr… ähm… erfolgreich…!

    • Lena sagt:

      Wie Michèle Binswanger ausdrücklich schreibt: „Dank der amerikanischen Autorin Lori Gottlieb kennen wir die häufigsten Fehler, welche Frauen beim Daten begehen: grob gesagt stellen sie zu hohe Ansprüche, setzen falsche Prioritäten, sind zu romantisch. Aber was sind eigentlich die häufigsten Dating-Fehler bei Männern?“

    • Cara Mia sagt:

      Die Dating-Fehler der Frauen hatten wir schon!! Themenwechsel nicht erlaubt, aber im alten Beitrag nachschauen schon… 😉

      • Robert sagt:

        Das Thema beisst sich offenbar in den Schwanz:

        Frauen sind zu anspruchsvoll. Deshalb erwarten sie von Männern das unmögliche. Dies verleitet Männer, jemand sein zu wollen, der sie nicht sind. Nachdem das natürlich nicht klappt, verlieren sie ihre Selbstsicherheit. Was Frauen wieder dazu bringt, höhere Ansprüche zu stellen.

  • TOM sagt:

    sich selber sein ist super! da kann man alles erreichen… vom musicstar über supermodel und super talent bis zum frauenheld und bestimmt noch vieles mehr.

    • Robert sagt:

      Genau! Und erst, wenn zum „sich selbst sein“ gehört, dass man gerne jemand anders wäre – dann steht einem die Welt offen.

  • Cara Mia sagt:

    Schmunzel… und gepflegt sollte der Mann sein, frische Kleider und frisch geduscht, Haare gewaschen. Frauen stehen leider nicht auf den Naturburschen – jedenfalls die meisten nicht. Männer haben zu ihrem Körper zuweilen ein allzu unkompliziertes Verhältnis und finden ihren Schweissgeruch umwerfend…

    • Thomas sagt:

      Ums Himmels Willen! Was haben Sie denn für Bekannte?!

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Das ist matchentscheidend. Ausserdem: Ein erwachsener Mann sollte nicht rumlaufen wie ein Bubi, etwas Stil sollte man schon mitbringen, wenn man bei ebensolchen Frauen landen will.

      • SAM sagt:

        @ Pippi Langstgrumpf … nun gut, gilt leider auch für Frauen, wenn man den Blick in echte Grosstädte wagt, dann muss man feststellen, dass hierzulande, Männer wie Frauen, was Mode betrifft, sehr hinterwäldlerisch sind, es immer noch starre Normen und „kleinkarriertes Gartendenken“ gibt

      • Robert sagt:

        Jetzt hiess es aber eben noch, Männer sollen sich selbst bleiben???

    • Cara Mia sagt:

      @Thomas: ich weiss. Aber weder wissen wir Frauen, was unsere Geschlechtsgenossinnen dem starken Geschlecht zuweilen zumuten – das weiss ich von meinem Bruder – noch ahnen die Männer, was es da so alles gibt… Ich hatte mal ein Date mit einem attraktiven, coolen und freundlichen Mann (sonst hätte ich den ja nicht gedatet), aber als er dann kam, hatte er Zwiebeln gegessen und roch… Nun ja, ein weiteres Mal habe ich den nicht gedatet!

      • Robert sagt:

        Und Sie haben nie daran gezweifelt, dass Sie vielleicht etwas verpasst haben könnten?

      • Kathy sagt:

        Gepflegt sein ist ein Muss, vorallem für ein Date. Ein verschwitzer, arbeitender Mann im Sommer ohne T-Shirt hat aber durchaus auch seinen Reiz… 😉

      • Patrick Tigri sagt:

        Eine Frau muss die Rechtschreibung beherrschen, sonst kann sie bei mir nicht landen… „vor allem“ zusammen zu schreiben geht ja wohl gar nicht!

        (Achtung: Ironiedetektor nach dieser Beanspruchung reinigen nicht vergessen)

      • Kathy sagt:

        ‚Tschuldigung, da bin ich bei dir wohl durchgefallen. dabei hätte ich ganz interessante nebenwege 😉

      • Patrick Tigri sagt:

        Neee, hast eine 2. Schanze verdient 🙂

  • Sabrina sagt:

    Aus meiner Sichtweise ist der folgende Dating-Fehler der Männer der schlimmste: Die Männer sind nicht mehr sich selber!

    • Marc sagt:

      Danke für diesen Kommentar. Viele meiner SIngle-Freunde verstellen sich bei Dates um der Dame zu gefallen. Wieso? Weil man das Gefühl hat man ist denn Ansprüchen nicht gewachsen. Ist aber (meistens) wohl nicht so.

      Einfach sich selbst sein. Wenn es so nicht klappt dann auf keine andere weise -.-

      • Bob sagt:

        Ist aber auch schwierig sich selbst zu sein. Man darf nicht zu defensiv sein, ist man aber weil die vielen Ansprüchen einem so einschüchtern. Zu offensiv darf man auch nicht sein. Ja was jetzt, offensiv oder defensiv? Umwerben muss man sie aber ja nicht zu viel?! Und die Emanzipation gilt nur dann wenn es zum Vorteil der Frau ist?

        Viele (Männer UND Frauen) sind heute einfach zu oberflächlich. Als Mann sollte man einen guten Job haben, gepflegt sein, sportlich sein, witzig und natürlich repräsentabel bei den Freundinnen. Ob er lieb und ehrlich ist, ist sekundär. Heiraten und zusammen ziehen sollte er dann auch noch möglichst schnell wollen.

        Fazit, den Märchenprinz aus den Hollywoodfilmen gibt es nicht.

        Ich persönlich getraue mich schon lange nicht mehr mit Frauen zu flirten, weil ich mich den Ansprüchen nicht gewachsen fühle.

      • Kathy sagt:

        Das ist schade Bob.

        „Als Mann sollte man einen guten Job haben, gepflegt sein, sportlich sein, witzig und natürlich repräsentabel bei den Freundinnen.“ – natürlich, so würden die meisten Frauen ihren Traummann beschreiben. So wie die meisten Männer, nach der Traumfrau gefragt antworten „blond, schlank, hübsch usw“. In der Realität sind es dann aber andere Eigenschaften, die wirklich zählen. Mir persönlich ist ein Partner, der zuverlässig, liebevoll, ehrlich und humorvoll ist lieber, als ein gutaussehender, egoistischer und erfolgreicher Mann.

      • Hans Mustermann sagt:

        @Bob. Schade. Etwas mehr Lust zum Scheitern könnte da gewiss die eine oder andere Geschichte für’s Altersheim hergeben.

  • Philipp sagt:

    Laut Knigge muss/darf die Frau nicht immer als erstes durch die Tür 😉

  • Berner sagt:

    Ist doch alles gar nicht so schwer? Oder vielleicht liegt in der Einfachheit das wahre Problem.

    Meine Erfahrung zeigt mir, dass es wichtig ist Frauen und ihre kleine Macken Ernst ernst zu nehmen. Es ist ein schmaler Grat zwischen einer männlichen Nonchalance, welche wohl attraktiv wirken kann, und dem Ernst nehmen einer Frau. Ein wenig Humor, nicht zu derbe, nicht zu trocken, ist auch gut. Nur nicht übertreiben damit, niemand mag Clowns.

    Frauen sollten sich Ihrer Signale bewusst sein, und dass Männer dazu neigen diese überzuinterpretieren. Dies könnte viele peinliche Momente verhindern.

    Es ist schlussendlich immer ein Spiel mit dem Feuer, entweder es wird heiss, oder man verbrennt sich.

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