Hausmitteilung

Nicole Althaus und Michèle Binswanger sind zu den Journalistinnen des Jahres gewählt worden. Sie gewannen die Publikumswahl des Branchenblattes «Schweizer Journalist». Mit den beiden Mamablog-Autorinnen sind erstmals Online-Journalistinnen mit dem prestigeträchtigen Titel ausgezeichnet worden, der für hervorragende journalistische Leistungen steht.

MAMABLOG-Binswanger-Althaus

«Journalistinnen des Jahres»: Binswanger, Althaus.

Der Mamablog von Newsnetz ist damit das erste Schweizer Online-Angebot überhaupt, das mit einem renommierten Journalistenpreis geehrt wird. Binswanger und Althaus (seit September Chefredaktorin von «Wir Eltern») gewannen den Publikumspreis vor Karin Bauer (Schweizer Fernsehen) und Daniel Ryser («Wochenzeitung»). Ebenfalls einen Sieg errangen die beiden Newsnetz-Journalistinnen in der Kategorie «Kolumnistinnen des Jahres»; dieser Titel wird von einer Fachjury vergeben.

Die Mamablog-Redaktion möchte sich an dieser Stelle auch bei den Leserinnen und Lesern, den Userinnen und Usern, bedanken: Erst Sie haben den tollen Erfolg möglich gemacht.

70 Kommentare zu «Hausmitteilung»

  • Franz Oettli sagt:

    Da haben Sie einen verdienten Preis gewonnen und ich gratuliere Ihnen beiden herzlich!

  • Von Bloggerin zu Bloggerin: Mamablog ist „Subjektivjournalimus“

    Statt gut recherchierten objektivierten Artikeln, die Wissen vermitteln, Fakten aufbereiten, Thesen checken und damit zur Grundlage der Meinungsbildung wird, wird bei MamaBlog das Gegenteil geliefert: Subjektivierte Infos und „plakative“ Unterhaltung. Dies mag gut sein für das Medienformat „Blog“. Aber Journalismus ist dies leider nicht. Es tut nur eines: Es lenkt ab von grundlegenden Diskussionen, kocht Themen auf und gehört damit perfekt in die Unterhaltungsmedien (die nie tiefer gehen als an den Spiegel der Oberfläche) wie sie der Ringier- und TAMedia-Konzern zur Zeit noch und noch bieten. Frei nach dem Motto: Lasst uns ablenken von den Problemen und Hintergründen.

    In diesem Sinn kaufen wir wieder einmal Die Zeit, den New Economist oder schalten wir wieder mal das Radio ein und hören ein bisschen Echo der Zeit auf DRS1 und DRS2. Da können wir noch ein bisschen daran Schnuppern, was Journalismus sein könnte.

    Eure Vreni Mathis

    http://gluenggi.blogspot.com/

  • Patrick Tigri sagt:

    javascript:openPopup(‚/webtv/?&channel_id=84&video_id=181682‘,920,700)

    wenn das nicht geht, geht über http://www.telezueri.ch/index.php?id=6723

  • rober boisward sagt:

    gratulation. die damen machen einen gute job in sachen meinungsbildung und aufklärung. nur mit journalismus hat das nichts zu tun. doch die anderen nominierten waren da nicht journalistischer. wirklich aufdecken, den mächtigen auf die finger schauen tun heute die konzern-angestellten nicht mehr, das muss wikileaks etc mache. war ja peinlich, wie sich die tageszeitungen wochenlang mit wikilieaks-enthüllungen als aufmacher geschichten brüsteten.

    die wahle hätte noch viel schlimmer ausfallen können;-)

  • heidi reiff sagt:

    Das Leben ist eine Baustelle, ich habe einiges gelernt auch von Männerseite, hab Heimarbeit gemacht mit Printlöten Blei und Lötkolben, war echt spannend, meine Devise, auch Frauen sind technisch begabt, Frauen sind einfach keine Gebärmaschinen, keine Roboter. So wie Männer begabt sind vielfältig, sind es Frauen auch, es gibt gute Köchinnen und auch Köche, in der Rudolf Steiner Schule werden einfach vielfältig Dinge vermittelt zum Glück nicht mehr so fanatisch geschlechtsspeziefisch. Als Haremsdame wäre ich nicht geeignet. Schwarze Magie wird nicht vermittelt zum Glück.

  • Peter Schamberger sagt:

    Toll !!! Und irgendwie passend – nicht nur (aber auch) für die Schweiz. Man bringe ein paar Stammtischthemen, von denen man weiss, dass Sie polarisieren online und erhält dafür einen Journalistenpreis. Ist ja so einfach: Da keine umfangreichen Recherchen notwendig sind, können die Beiträge in Heimarbeit bequem von zu Hause aus ins Netz gestellt werden (praktisch für Frauen in Doppelfunktion), und man hat mit der entsprechendenen Themenwahl eine emotional engagierte (verunsicherte) Leserschaft (Markt) auf sicher. Ein Selbstläufer, gewiss, doch wo bleibt die Relevanz?
    Es ist für mich je länger je mehr erschreckend festzustellen dass diese Tendenz (bei einem „Mama Blog“ ja entschuldbar) auch beim politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich relevanten Journalismus in sämtlichen Medien immer mehr überhand nimmt. Selten, und nicht einmal mehr in Wochenmagazinen (Spiegel, Economist etc.) stösst man auf Artikel denen wochen- oder monatelange Recherche zugrunde liegt. Paddeln wir also weiter gemütlich auf der Oberfläche und überlassen es unserer wirtschaftlich Elite über die wirklich wichtigen Dinge zu entscheiden.
    PS:
    Ich möchte nicht in Abrede stellen, dass die Kommentare von den Frauen Binswanger, Althaus und Kuster zum Teil pointiert und amüsant daherkommen. Nur, das tun die Kampagnen der SVP auch, ohne dass diese dafür je einen Journalistenpreis gewonnen hätte. Braucht sie auch nicht, weil das Ziel, eine Gefolgschaft durch Schlagwörter zu mobilisieren, auch so erreicht ist. Und mehr als Schlagwörter braucht der geneigte Wähler/Leser ja schliesslich nicht.

    • Ich habe schon Mamablogs gelesen, die durchaus einiges an Recherche benötigt hatten. Klar, oft können die Frauen einfach aus ihrem Erfahrungsschatz berichten oder über irgendein Phänomen, das sie am Vortag im internet gesehen hatten.

      Mir ist die Trennung von Bericht und Meinung, von Sachlichem und Kommentierendem, halt wichtig. Und da kann der Mamablog zulegen.

      • Martin Solothurner sagt:

        Der Mamablog ist eine Kolumne. Das heisst, sie ist Meinung, radikal subjektiv. Das muss so sein, und wer „objektive Berichte“ sucht, soll sie doch woanders suchen.

      • Dr. Almighty sagt:

        @M. Solothurner: Gilt die „radikale Darstellung subjektiver Meinung“ bereits als Journalismus?Hurra, ich bin ein Journalist!

      • Odnalro Ressarts sagt:

        @Almighty

        Nur wenn sie dafür von einem publizistischen Medium bezahlt werden. Sonst könnte ja jeder Dahergelaufene…:-)

    • Gerne reihe ich mich hier auch noch ein. Wohlverdient ist der Preis. Frau Althaus wurde Chefredaktorin, Frau Binswanger durfte schon interessante Stellenangebote ablehnen. Natürlich hätte ich gerne andere ausgezeichnet gesehen, aber einige von denen wurden schon anderswo geehrt. Der Publikumspreis gehört wohl dem „sexiest thing in town“ und darum ist er nicht so stark zu gewichten. Constantin Seibt erhielt ja seinerzeit den Preis gleich in mehreren Kategorien. Sehr verdient ist aber auch der Preis der Fachjury im Bereich Kolumne.

      „Puffmütter“, „Online-Tagesstruktur für Wort-Süchtige“, Kaffeekränzchen oder Salon

      Besonders habe ich stets die Nervenstärke der beiden Damen bewundert, vor allem im Wissen, wie wenig zeitliche Ressourcen der Blog-Arbeit gewidmet werden durfte. Hoch anzuschlagen ist der Mut auch ausdrucksoriginelle und notorisch querschlagende Elemente dem Wirken der Online-Sozailisation auszusetzen, ohne viel elektronische Türsteher zu installieren.

      Was ist nun das Erfolgsrezept?

      1. Man nehme Frauen. Dies mag etwas trivial klingen, ist aber so. Frauen gelingt es oft sehr Tiefsinniges in sehr unterhaltender Verpackung zu liefern, darum sind sie meist ein amüsantes Gegenüber. Wer hier von NUR Unterhaltung spricht, der hat noch nie ein Mamablog-Thema auf 3000 Zeichen eingedampft. Es ist harte Arbeit.

      2, Man nehme „Gstudierte“ (Keine Hobby-Studenten!). Gewiss früher gab es in der grafischen Industrie Berufe, die Leseratten hervorbrachten, Wortkünstler: Setzer, Korrektoren, Buchhalter. Auch aus einem gewitzten KV-Stift wird mal ein eigenwilliger Schreiber (siehe Max Küng) aber das Zuhausesein in wissenschaftlichen Diskursen, ein kultureller Überblick, der nicht nur den Mainstream und das Szene-Geschwätz nachtröten lässt, sondern eigene Denkleistungen ermöglicht, indem nicht alles „unzeitgemässe“ von vornherein verteufelt wird, ist beiden Mamablog Mamas eigen.

      3. Man nehme Familienmenschen. Wer auch noch kochen, putzen, pendeln und waschen muss, ist weniger geneigt in der Tamedia-Mensa in der Suppe des Mainstreams zu fischen, sondern trifft im Realen Leben auch Nicht-Journalisten und nimmt sich nicht ganz so wichtig. Und Kinder erweitern nun einmal sehr den Horizont. („Böckli“ mach der Frau Roten bitte, bitte, bitte bald Kinder!!!)

      4. Man nehme sie im Gespann! Wer auch immer in der Tamedia den Mama-Blog designt hat (meist sind dies Männer in der Position) hatte eine verdammt gute Nase. Eingespannt zwischen Daily-business der Redaktion, Familienpflichten und dem Neid der Kolleginnen und Kollegen (der wird sich notgedrungen eingestellt haben) zogen die beiden Stuten den Mamablog-Karren sich gegenseitig mit Witz und Provokation anstachelnd in den Erfolg. Das blieb nicht unbemerkt und die Pferdehändler zückten ihre Reise-Carnets, holten den Bleistift hinter dem Ohr hervor und kritzelten ihre übernahme-Angebote.

      5. Man lasse den Girardet schreiben. Dies beweist wahre Liberalität. Alle denen, die mich nicht ertragen, empfehle ich Würdigung meiner Schreibe, durch Prof. Dr. Georg Kreis, seineszeichens emeritierter Ordinarius für Geschichte der Baseler Universität, Leiter des Europa-Instituts und Präsdident der Eidgenössischen Rassismus-Kommission.
      http://willensnation.blogspot.com/2010/12/dieser-autor-hat-muhe-mit-der-vernunft.html

      Es lebe der Mama-Blog, der digitale Salon für das moderne Elter: vivat, crescat, floreat!!!

      • Patrick Tigri sagt:

        Von Kreis verrissen zu werden ist schon nicht gerade unbeeindruckend… immerhin erachtet er einen als verachtenswert…

        Generell bin ich aber, hört hört, mit Girardet einverstanden… Klar, Michèle Roten wäre nicht so schlecht, ich hätte ganz gerne einmal eine Weisse Karte von Simone Meier…

    • fufi sagt:

      @Schamberger

      Jaja, es ist ja halt schon schaurig schwer, zwischen Tagebuch (Blog), Report, Nachricht (News), Hintergrund, Interview, Kolumne und so unterscheiden zu können.
      Wenn MANN auf SCHLAG(!)zeilen und SCHLAG(!)wörter fixiert ist!

  • Odnalro Ressarts sagt:

    Humbly and heartfelt: herzlichen Glückwunsch, die Damen und WEITER SO!

    Jetzt wissen Sie ja, sehr geehrte Nicole und Michèle, dass ihr Format ohne Misstrauen und überängstliche Sperrmassnahmen funktioniert und über unseren Kreis hier Anklang findet, sogar wenn ein paar Nervensägen mitmachen und immer wieder für Stunk sorgen. Sie beide verstehen es – dies meine bescheidene Laudatio – halt vorzüglich, den Nerv der Zeit und ihrer Probleme zu treffen und stets erneut den Fächer aufzumachen auf all die Aspekte, die uns moderne Menschen so bewegen, und immer wieder rasend interessante Diskussionen anzustossen.

    Gratulation zu einem der wichtigsten Medienpreise und Godspeed, Ladies!

  • heidi reiff sagt:

    Leistungsbestien sind In nach wie vor gefragt in der Schizogesellschaft, freue mich trotzdem für Nicole Althaus und Michele Binswanger. Ich gönne einfach aus dem Bauch heraus den Frauen ihren Erfolg, hat ja nichts mit Macht und Machenschaften zu tun, Leben ist Begegnung , ich mach da laufend gute Erfahrungen , geht für mich gut auch ohne Photoshooting einfach live, ich werde so akzeptiert wie ich bin, so Augenhöhe ist zentral für mich, die Augenfarbe und Nasenform ist für nicht so relevant für mich, zum Glück hab ich mir endlich abgeschminkt was andere über mich denken, das war das A und O in meiner Erziehung, habe mich befreit, endlich endlich endlich, das Lied „die Gedanken sind frei hat mir vermutlich mehr gebracht als Gurus und Guruinnen “ .

  • Franz Oettli sagt:

    Ich gratuliere den beiden Damen zu diesem grossen Preis! Geben Sie sich weiter Mühe und machen Sie weiter so!

  • chicadelsol sagt:

    Herzliche Gratulation zum gewonnenen Preis! Schönes neues Foto!

  • Widerspenstige sagt:

    Das freut mich jetzt aber ganz besonders und ich gratuliere auch noch herzlich dazu den beiden PreisträgerInnen M. Binswanger und N. Althaus (vermisse die speziellen Texte von Nicole doch)! Dass hier harte Arbeit in den Redaktionsstuben und auch Zuhause drinsteckt, dürfte wohl allen Bloggenden klar sein. Tagtäglich einen Artikel mit diskussionswürdigem Background hier ins Netz zu stellen ist eine Wahnsinnstat. Mir gehts zwar viel zu schnell, aber das ist rein subjektive Wahrnehmung von mir. Feiern Sie Ihren Preis so intensiv wie nur möglich! 🙂

  • mostindianer sagt:

    Grats auch von mir. (auch zum Foto von Michèle Binswanger, auf dem alten sahen sie doch eher etwas verschupft aus 😉 …)

  • Rotkäppchen sagt:

    Ich gratuliere hocherfreut über diesen genialen Preis und verteile meinen Kuchen und den Champus gleich dazu. Prost!! 🙂

  • Katharina sagt:

    Herzliche Gratulation auch von mir an Euch beide. Wirklich ein wohlverdienter Preis.

  • Liebe Mamablogerinnen
    Herzlichen Glückwunsch zu diesem beeindruckenden Erfolg. Online-Journalismus auf diesem Qualitätsniveau hat das verdient!

  • v for vietcong sagt:

    ps: super dass sie endlich ihr foto gewechselt haben frau binswanger!

  • v for vietcong sagt:

    gratulation! ich bin ja eigentlich nicht mehr hier, aber ich muss mir das also doch noch von der seele schreiben. ich frage mich und euch ernsthaft: was hat dieser blog mit journalismus zu tun? das ist doch nicht journalismus, das ist unterhaltung! ich meine das jetzt nicht abwertend, aber wenn DAS journalismus ist, dann gute nacht. unterhaltung ists allemal. und keine schlecht. jedoch nicht mehr für mich.

    zum bezugnehmenden artikel im tagi online noch so viel: der mamablog ist nicht der erfolgreichste deutschweizer blog sorry.

    • Onlinejournalismus hat irgendwie andere Regeln als herkömmlicher. Das ist mir auch schon aufgefallen.

    • Stuzzicadenti sagt:

      Seit wann darf Journalismus nicht unterhalten? Unterhaltender Journalismus ist genauso eine Form des Journalismus wie z.B. investigativer.

      • Naja, wenn investigativer Jounalismus unterhält, ist er allemal spannender, als wenn er langweilt, oder? Was der andere Binswanger, Daniel, da so Woche für Woche schreibt, ist luzid und unterhaltsam.

        Ich finde einfach einen Journalismus ärgerlich, der Ansichten als Tatsachen und Meinungen als allgemeingültig hinstellt. Und der Mamablog muss natürlich schon aufpassen hier, aber das muss jeder Journalismus stets.

    • Dr. Almighty sagt:

      Habe ich mich auch gefragt.

  • Tom Würgler sagt:

    Der Mamablog ist eine qualitativ wohltuende Ausnahme in einem Meer von beliebigen, nicht à jour gehaltenen, inhaltlich unergiebigen Blogs, die das Internet zupflastern.

    Den Autorinnen gratuliere ich zum Preis und wünsche dem neuen Team weiterhin ‚bon vent‘.

  • Brave brave bravissimeeee!

  • Stuzzicadenti sagt:

    Herzlichen Glückwunsch!

    Da Print stirbt, sind populäre und erfolgreiche Online-Angebote umso wichtiger…

  • Kim sagt:

    Gratuliere von Herzen zum wohl verdienten Preis. 😀

  • Hans Mustermann sagt:

    Herzliche Gratulation den beiden zum Preis.
    Noch mehr aber an Michèle Binswanger zu ihrem neuen Foto..
    Da hab ich auch was davon 🙂

  • heidi reiff sagt:

    Liebe Michele Binswanger

    Persönlich kenne ich Sie ja nicht , ich schätze Ihr Engagement im Mamablog, das neueste Bild von Ihnen resp.das Photo hat mich etwas verwirrt von Ihnen im Tagi, wäre froh um Ihre Antwort.

  • lamakki sagt:

    Wow, herzliche Gratulation! Sehr verdient, wuerde ich sagen, grossmehrheitlich habe ich den Mamablog gern gelesen. Ich hoffe, Sie werden in Zukunft wieder originelle Themen behandeln und nicht irgendwelchen Hokuspokus propagieren! 🙂

  • heidi reiff sagt:

    Freue mich sehr für Nicole Althaus und Michele Binswanger, schätze diese selbstbewussten Frauen. Hoffe dass das idealisierte und hochgepriesene Patriarchat ein neues Gesicht erhält. Ich halte nach wie vor fest, Gleichberechtigung für MANN UND FRAU, für Buben und Mädchen = Kids.

  • Auguste sagt:

    hmm…, weil der zeitpunkt – etwas früh am tag – überraschend ist, steht die zirkuskapelle teils ohne hemd und ohne hose da, aber das kann uns nicht davon abhalten, einen dreifach donnernenden tusch zu tuschen: tätä… tätä… tätä…!!!

    herzlichen glückwunsch!

  • Rahel sagt:

    Jetzt nochmals an der richtigen Stelle 🙂 :

    Herzliche Gratulation zu dem wirklich verdienten Preis! Ich mag es Ihnen beiden von Herzen gönnen!

    Liebe Grüsse!

  • macho sagt:

    Herzliche Gratulation!!!

    Lässt mal ordentlich die Korken knallen heute!!

    😀

  • Brunhild Steiner sagt:

    Sie haben das auch nichts als verdient, herzlichste Gratulation an Beide!
    Und dem mamablog noch viele weitere, erfolgreiche und spannende Jahre,
    er ist eine nicht zu unterschätzende Bereicherung!!! 🙂

  • Monato Roddenberry sagt:

    Gratulationen, die Damen! Gab es auch einen Geldpreis mit dem Sie nun selbstverständlich eine feuchte Fete für ihre Leserinnen steigen lassen? Spass beiseite: Ein bisschen getrübt wird die Freue durch einen Blick auf vergangene Preisträger. Da wäre zum Beispiel ein Roger Köppel zu finden.

    • Tja, es ist nicht alles, was glänzt, wie schon mein Geographielehrer wusste.

      In der Ahnenreihe steht aber auch Constantin Seibt, und mit dem in einem Atemzug genannt zu werden, adelt.

      • Odnalro Ressarts sagt:

        Seibt? Der stinkt vom Kopf her! Wer möchte den in der Ahnenreihe? In Anlehnung an Heidi Reiff: Brrrrrrrrr….

  • Lou sagt:

    Gratuliere! Lese den mamablog seit jeher regelmässig und gerne. Kritische, humorvolle Beiträge die mich als junge Mutter immer wieder inspirieren. Es freut mich sehr, dass euer Engagement jetzt auch noch gebührend honoriert wird.

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