Archiv für die Kategorie ‘Spielen & Gewinnen’

Restkarten für Herbert

Manuel Gnos am Samstag den 23. Juni 2007

Herbert Grönemeyer. (zvg)Herbert Arthur Wiglev Clamor Grönemeyer wurde am 12. April 1956 in Göttingen geboren und ist ein deutscher Schauspieler, Musiker, Sänger und Liedermacher. Grönemeyer gilt als einer der populärsten Musiker in Deutschland. Seit 1984 konnten sich…

…aber das interessiert Sie alle bestimmt überhaupt nicht. Vielmehr möchten Sie sicher erfahren, weshalb das Kulturblog Ihres Vertrauens überhaupt auf die Idee kommt, diesen Herbert zu erwähnen.

Nun, das ist ganz einfach: Herr Trossmann von der Act Entertainment AG stellt uns für eine Verlosung 3×2 Eintrittskarten für das Grönemeyer-Konzert vom Mittwoch, 27. Juni, um 19.30 Uhr im Berner Stade de Suisse zur Verfügung.

Da wir wie immer bestechlich sind, nehmen wir dieses Geschenk natürlich an. Weshalb wir auch gerne der Bitte von Herrn Trossmann nachkommen und an dieser Stelle zwei wichtige Mitteilungen veröffentlichen:

1. Es hat noch wenige Restkarten für das Konzert vom 27. Juni (siehe hier).

2. Das Zusatzkonzert vom 28. Juni findet nicht statt. Besucherinnen und Besucher mit Karten für das Konzert vom 28. Juni werden gebeten, diese auf dem Schwarzmarkt teuer zu verkaufen. Nein, das war natürlich ein Witz: Vielmehr werden Sie gebeten, die Karten vor dem 27. Juni umzutauschen oder das Geld zurückzufordern.

Zur Verlosung gehts hier entlang. Viel Glück!

Verlosung: 3-Tages-Tickets für das Greenfield-Festival

michael am Montag den 11. Juni 2007

Einer der Höhepunkte des diesjährigen Festivals: Queens of the Stone Age. (zvg) Heisser Rock vor Schneebergen: Definitiv kein Familienprogramm bietet das Greenfield-Festival, welches vom 15. bis 17. Juni auf dem Flugplatz von Interlaken über die Bühne geht.

Allein die Headliner sprechen Bände: Die ewig-zornigen Smashing Pumpkins, Gruselrocker Marilyn Manson und die Killers – auch nicht unbedingt ein Vertrauen erweckender Name.

Insgesamt 40 Bands buhlen um die Gunst des Rock-Publikums, darunter so feine Acts wie Queens of the Stone Age, Sonic Youth und die Lemonheads.

Das Kulturblog «KulturStattBern» und das «Greenfield-Festival» verlosen drei mal zwei 3-Tages-Tickets.

Teilnahmeschluss ist der Mittwoch, 13. Juni 2007, um 12 Uhr.

Zur Verlosung

Viel Glück!

Wir suchen Rat!

Manuel Gnos am Dienstag den 5. Juni 2007

Blick auf die Bad-Bonn-Kilbi. (Bild adi)In Anbetracht des wirklich spitzenmässigen Preises haben wir uns für den heutigen Wettbewerb folgende Frage ausgedacht: Sagen Sie uns, welche Band wir an der diesjährigen Bad-Bonn-Kilbi warum unbedingt gehört haben müssen! Oder wahlweise: Welche Band sollten wir unter allen Umständen meiden?

Sie haben Zeit bis um 15 Uhr und dürfen in den Kommentaren so viele Versuche starten, wie Ihnen beliebt. Da wir zwei Tickets zu verschenken haben, wird es auch zwei GewinnerInnen geben. Greifen Sie also in die Tasten! [Und bedenken Sie: Wir sind wie immer bestechlich.]

Bald ist es soweit

Manuel Gnos am Dienstag den 5. Juni 2007

Guten Morgen allerseits! Sehen Sie nur, was heute in der Früh bei uns im Postfach lag:

Tickets Bad Bonn Kilbi. (Bild Manuel Gnos)

Wenn Sie gerne in den Besitz eines dieser blauen Papiere – auch Eintrittskarten genannt – kommen möchten, machen Sie mit heute um 11.30 Uhr bei unserem Wettbewerb! Ich sag Ihnen, es lohnt sich. [Sie glauben mir nicht? Dann schauen Sie hier…]

Ein kleiner Blitzwettbewerb

Manuel Gnos am Freitag den 1. Juni 2007

The Mysterious Tape Man. (Bild zvg)Da ich heute so miese Laune hab, möcht ich, dass wenigstens zwei andere Leutchen ein bisschen strahlen können. Deshalb veranstalten wir kurzerhand einen Blitzwettbewerb hier auf dem Kulturblog Ihres Vertrauens.

Der Gewinner beziehungsweise die Gewinnerin erhält zwei Eintritte für den ersten Abend des kleinen Einmann-Band-Festivals im Café Kairo, der heute um 21.30 Uhr über die Bühne geht. Mit von der Partie sind der leicht irritierende Neuseeländer The Mysterious Tape Man und der ehemalige Dead-Brothers-Gitarrist Delaney Davidson. [Morgen geht es dann weiter mit Urban Junior und Reverend Beat-Man.]

Um zu gewinnen, brauchen Sie lediglich diese Frage möglichst originell zu beantworten: Was raten Sie mir, um an einem Tag wie diesem zu besserer Laune zurückzufinden? Sie haben Zeit bis 16.30 Uhr. Sonstige Beschränkungen gibt es keine (ausser Ihre eigenen, natürlich).

Wir verlosen Tickets!

Manuel Gnos am Freitag den 11. Mai 2007

Jazzfestival Bern 2007. (Bild Manuel Gnos)Sie möchten sich gerne wieder einmal etwas Hochkultur zu Gemüte führen? Dann haben wir hier etwas für Sie:

Der «Bund» und der eBund verlosen Gratiseintritte für die fünfte Kurzfilmnacht, die am Freitag, 18. Mai, in Bern durchgeführt wird. Zu gewinnen gibt es 10 Tickets im Wert von je 30 Franken für die Vorstellung im CineCinemaStar sowie 5 Tickets im Wert von je 25 Franken für die Vorstellung in der Cinématte.

Wem der Kopf mehr nach Jazz als nach Kurzfilmen steht, die (oder der) melde sich hier: bei der Verlosung von Eintritten für das Jazzfestival Bern. Zu gewinnen gibt es 2 mal 2 Tickets im Wert von je 50 Franken für das Konzert vom Svend Asmussen Quartet sowie 1 mal 2 Tickets für die Gala Night mit Monty Alexander.

22. Berner Renntage

Daniel Gaberell am Sonntag den 29. April 2007

RennstreckeUnd das ist kein Verschreiber: Tatsächlich finden dieses Wochendenende die ZWEIUNDZWANZIGSTEN Berner Renntage statt. Am Freitag wurden sämtliche Seifenkisten einer technischen Prüfung unterzogen, am Samstag bauten die Verantwortlichen die Rennstrecke auf, damit die Trainingsläufe durchgeführt werden konnten, und heute Sonntag wird dann das offizielle Rennen gestartet (ab 11 Uhr).

200 Kinder sausen mit ihren Boliden den Klösterlistutz runter, heuer erstmals mit einer Steilwandkurve. Und nicht unwichtig: Mit-Organisatoren sind die Betreiber des Spielplatzes Längmuur, welcher sich bekanntlich der drohenden Schliessung durch den Stadtrat zur Wehr setzen.

Heute um 13 Uhr werden übrigens die knapp 11’000 Unterschriften «Pro Längmuur» einem Vertreter des Stadtrates übergeben (Kreiselbär beim Bärengraben). Und wenn das keine Entscheidungshilfe ist, ja dann gute Nacht.

Steilwandkurve

Längmuur-Spielplatz in Gefahr

Daniel Gaberell am Mittwoch den 11. April 2007

Haben Sie Kinder? Oder waren Sie früher selber einmal Kind? Dann sagen Sie mir: was gibt es Schöneres als auf einem Berner Robinsonspielplatz den Nachmittag zu verbringen? Einer der beiden, der vor 34 Jahren gegründete Längmuur-Spili, soll künftig nicht mehr betreut werden damit die Stadt 90’000 Franken spart (hier der Artikel im heutigen Bund). Und ich weiss aus eigener Erfahrung, dass wird das Ende dieser Oase sein. Mehrmals machte ich mit meiner Tochter schnell wieder Rechtsumkehrt wenn der Spili sich selbst überlassen war. Die Verwahrlosung hält schnell Einzug auf dem Längmuur.

Dieser Spielplatz braucht Betreuung, nicht nur wegen der drohenden Versiffung. Ich erinnere mich auch gerne zurück an die Zirkuswoche, an das Seifenkistenbauen, an den Laternenumzug und an die feinen Konfischnitten um halbvier.

Nein, nein. 90’000 Franken ist eine lächerliche Summe wenn man bedenkt, welche Auswirkungen das Fehlen des Längmuur-Spilis auf unsere Kinder haben wird.

Der Stadtrat soll sich bitteschön an den weltweiten Tourimusstrategien orientieren. Nicht ohne Grund versuchen diese seit Jahrzehnten, vor allem den Kindern viele bleibende Erlebnisse zu bieten. Denn die Kleinen sind ihre Zukunft und sie sind es, die dann Jahre später wieder mit Kind und Kegel an den Ort ihrer Kindheit zurückkehren werden. Der Längmuur-Spielplatz ist ein kräftiges Argument für den Standort Bern, familientechnisch gesehen.

Hier können Sie die Petition herunter laden. Drucken Sie diese aus, setzen Sie anschliessend Ihre eigene Unterschrift darunter, dann läuten Sie bitte beim Nachbarn und reichen ihm die Petition weiter. Viel Zeit bleibt nicht, bereits am 26. April gilt es ernst.

Die Kinder werden es Ihnen danken.

Spili

Verrückt normal

christian pauli am Samstag den 2. Dezember 2006

Künstler gelten als tendenziell verrrückt. Die gerade umgekehrte Perspektive bot das Konzert mit Die Regierung gestern abend in der Dampfzentrale: Verrückte sind ganz speziell künstlerisch. Seit 1981 spielt diese Band, die in einer WG im Toggenburg lebt, nun schon zusammen. In der Dampfzentrale, anlässlich des Festival Community Arts, brachten Aussenminister Massimo, Polizeiminister Franco, Landwirtschaftsminister Hanspeter, Gesundheitsminister Martin, Innenminister Roland und Heiz, der Boss ihr neues Programm zur Premiere.

Man kann es getrost als Highlight der laufenden Konzertsaison in unserem ollen Haus bezeichnen: So unprätentiös, so überraschend, so feinfühlig, so unorthodox, so radikal, so independent und so geistreich habe ich schon lange keinen Auftritt mehr erlebt. Jazz, Blues, Post, Ambient, Free Jazz, Ländler, Noise: In Die Regierung steckt alles drin, was an uns allen den lieben langen Tag akustisch vorbeizieht. Die Regierung saugt es auf und gibt es auf der Bühne als faszinierende Reflektion wieder.

Das Sextett ist eine bestens eingespielte Crew. Jeder hat ganz selbstverständlich seinen Platz, egal ob der gehörlose Autist Franco am Vibraphon oder der zelebral behinderte Hanspeter an der Perkussion. Heinz Büchel hält sie mit seinem Kontrabass alle zusammen. Das Verrückte dabei: Die Regierung ist total normal. Hier geht es nicht um Therapie oder Exotik. Hier machen Menschen Musik, ohne dass sie sich irgendwas diktieren lassen. Unabhängigkeit ist ihr Trumpf: Die WG-Band erwirtschaftet ihren Lebensunterhalt mittlerweile selber. Öffentliche Unterstützung haben sie vor einem Jahr abgestellt.

Kartenspielereien

Daniel Gaberell am Dienstag den 21. November 2006

tichu Wer kennt Tichu? Vergangenen Sonntag fand das 2. Länggass-Tichuqualifikationsturnier statt. Wie vor zwei Jahren, gewährte auch heuer die hübsche Bar Parterre nicht nur Gastrecht, sondern auch überaus faire Getränkepreise.

Tichu ist ein chinessische Kartenspiel von Fata Morgana und wird gewöhnlich zu viert mit Partner gespielt. Jassen und Pokern kommen den Tichu-Spielregeln wohl sehr nahe, sind aber trotzdem nicht wirklich vergleichbar. Tichu ist kompliziert und braucht eine tüchtige Portion Mut. Tichu ist schön. Tichu zu beschreiben ist unmöglich, wer es trotzdem wissen möchte, reise für ein paar Minuten hier hin.

Jedenfalls: ich/wir wurden erst im Final gebremst! Und auch das nur sehr, sehr knapp.