Archiv für die Kategorie ‘Rock & Pop’

Rockmusik für das restliche Haupthaar

Manuel Gnos am Samstag den 18. November 2006

Tortois in der Berner Dampfzentrale. (Bild: Manuel Gnos)Würde man den Minimal-Musikanten Steve Reich und den Living-Color-Gitarristen Vernon Reid ein Jahr lang in eine Blockhütte in den kanadischen Rocky Mountains stecken, käme am Ende jene Musik heraus, die gestern Abend in der Berner Dampfzentrale dargeboten wurde. Angereichert würde diese Mischung zunächst mit ein paar Riffs des Wüstenrockers Tito Larriva, der die beiden alle vier Monate mit Bier versorgt. Und auch die Jazzklasse einer Musikhochschule, die sich während einer Selbstfindungswoche kurz hierhin verirrt, würde ihre Spuren hinterlassen.

Zu Gast in der Dampfzentrale war eine Formation aus Chicago: die Post-Rock-Band Tortoise. Und es war ein wirklich, wirklich grossartiges Konzert!

Fünf nicht mehr ganz so junge Männer, die es sichtlich freut, hier und heute für genau dieses Publikum Musik zu machen. Eine Band, die es tunlichst vermeidet, ihren Post-Rock ausufern zu lassen, die stattdessen ihre komplexen Kompositionen gradlinig und krachend umsetzt – und damit meinem verbliebenen Haupthaar alle Ehre erweist.

Dieses Konzert war eine äusserst gelungene Sache, liebe Leute von Tonart_Bern und Taktlos_Bern! (Im Gegensatz zur vorangehenden Darbietung von Marina Rosenfeld, deren Visuals und Plattenspielerkunst auch von ihren beiden Musikern an Cello und Piano nicht interessanter gemacht werden konnten…) Und – liebe Leserinnen und Leser – das Festival «Aktuelle Musik 2006» geht noch weiter. Insbesondere der Auftritt von Pan Sonic am 20. Dezember wurde mir von gut informierter Seite ans Herz gelegt. Gehen Sie hin, meine Quelle hat sich bisher als äusserst zuverlässig erwiesen.

Doppelt gemoppelt

christian pauli am Freitag den 17. November 2006

Jeden zweiten Donnerstag finden sich kulturinteressierte Berner/innen in der verwirrlichen Situation wieder, dass der «Bund» das kommende Kulturleben gleich zweifach anpreist: Innendrin mit «Das Wochenende», aussendrin mit der Beilage «Berner Kulturagenda». Diese Doppelspurigkeit in derselben Zeitung ist ein publizistisches Unikum. Es hat, wir wissen es, nichts mit der Üppigkeit des kulturellen Angebots in dieser Stadt zu tun, dafür umso mehr mit dem verzweifelten Versuch, die Vernichtung des Ausgehmagazins «Berner Woche» aufzufangen.

Nun, wir wollen an dieser Stelle diese leidige Angelegenheit nicht schon wieder kommentieren. Wir wollen einfach auf die ungeahnten Vergleiche hinweisen, die uns diese Konstellation alle zwei Wochen beschert. Zum Beispiel gestern: Beide Redaktionen haben auf den Zufall, dass mit Jolly and the Flytrap und The Monsters zwei Schweizer Bands am gleichen 18. November ihr 20jähriges Jubiläum feiern, gleich reagiert – mit einer gemeinsamen Vorschau.

Diesmal hat die «Kulturagenda» im publizistischen Wettbewerb die Nase vorn: Sie hat herausgefunden, dass die beiden Bands am 30. Oktober 1993 im Wasserwerk die gleiche Platte tauften, einen Ska-Sampler. Ansonsten ist der journalistische Mehrwert gering. Allein Beat-Man, der Monsters-Sänger, darf sich gleich zweimal als Meister, respektive Mastermind feiern lassen. Und deshalb wollen wir es auch nicht unterlassen, unser aller Meister auch doppelt zu zeigen:

Übrigens helfen einem weder «Das Wochenende» noch die «Berner Kulturagenda» in der Frage, für welche Band man sich am nächsten Samstag entscheiden soll – vielleicht könnt ihr helfen, geschätzte Kommentator/innen dieses Blogs.

They do it themselves

christian pauli am Dienstag den 7. November 2006

Wir freuen uns, wenn an dieser Stelle das Berocktwerden besungen wird. Dass Popmusik aber noch ganz anders aussehen könnte, zeigt «Girl Monster», die schwergewichtige und lautstarke Anthologie zu 25 Jahren Frauenmusik – von Punk über Riot Grrrls bis Elektro-Punk –, die auf dem Label der notorischen Allgirl-Band Chicks On Speed erschienen ist.

Ein Monstrum: 3 CDs, 60 Tracks, dreieinhalb Stunden Musik. Dazu viel Text, viel Grafik, eine Website, diverse Live-Auftritte weltweit. Und Fortsetzung ist scheint’s auch geplant. Kreiert frau so eine neue Revolte?

Punk hat das Do-It-Yourself-Prinzip weiland in die Popmusik gebracht. Glücklicherweise haben sich damals besonders auch Frauen angesprochen gefühlt. Erinnern wir uns an Kleenex, respektive Liliput; Zürcherinnen, die die Nase ganz vorne hatten.

25 Jahre später geht es noch immer, martialisch gesprochen, um denselben Kampf. Aber die Mittel haben sich geändert. Billigtechnologie ermöglicht die Produktion von Musik auf jedem Niveau, an jedem Ort, zu jedem Zeitpunkt. Das Internet bietet weltweite Distribution quasi zum Nulltarif.

Diese Entwicklung lässt sich auf «Girl Monster» schön nachvollziehen: Hört sich «Typical Girl», die Live-Aufnahme von The Slits aus dem Jahre 1980 noch enigmatisch und erratisch an, ein mutiger und einsamer Schritt in eine neue Richtung, ist rebellischer Frauenpop heute eine Explosion. Unglaublich was Frauen in London, Berlin, Moskau, Barcelona, New York und Tokio für Musik machen!

Schroff, bizarr, schnell, billig, grossspurig, ironisch, zynisch, lärmig und sexistisch: Von Peaches halb so gemütlichem Angebot «You’re fine as fuck, so fuck me fine» zu Gustavs überraschender Aneignung von «We Shall Overcome», von Björks Mini-Sinfonie «Storm» zum Electro-Noise der kanadischen Lesbians On Ecstasy, von Gudrun Guts Digi-Swing «Girl Boogie» zum Comicsstrip-Sound von People Like Us. Es gibt einfach alles. Frau muss es nur machen.

Mick Jagger für 18-Jährige

Manuel Gnos am Sonntag den 5. November 2006

Dass der Wasserwerk-Club wieder rockt, hat die Pergoletti an dieser Stelle schon vor einiger Zeit erwähnt. Da sich das aber scheinbar noch nicht herumgesprochen hat, dopple ich hiermit gerne nach.

Weil das Programm des Reitschule-Fests etwas gar uninspiriert und lieblos daherkam und der Herr Hebeisen im «Bund» vom Donnerstag nachdrücklich empfahl, dieses Wochenende den Wasserwerk-Club zu beehren, fanden wir uns vergangenen Freitag gegen 23 Uhr in der Matte ein.

Trash Money im Berner Wasserwerk-Club. (Bild: Manuel Gnos)

Die Begrüssung war eher befremdend – lasse ich mir doch nur ungern von vier Sicherheitsleuten das Gefühl geben, mit der Absicht erschienen zu sein, den Club in Schutt und Asche legen oder dem Sänger der Band ein Messer in den Rücken rammen zu wollen. Dank des Engels an der Garderobe waren meine Vorbehalte aber rasch wieder verflogen.

Zu recht, wie sich herausstellen sollte: Das Barpersonal war zuvorkommend und souverän, das Publikum handverlesen und gut gelaunt, der Veranstalter gab sich als KulturStattBern-Leser zu erkennen und die Band Trash Money war eine wahre Freude.

Unschön war jedoch, dass das Konzerte kaum mehr als eine halbe Stunde dauerte – was wohl daran lag, dass Sänger Chris Tate (eine Art Mick Jagger für 18-Jährige) den Eindruck hinterliess, einen unglücklich gemixten Drogencocktail erwischt zu haben.

In erster Linie haben Trash Money aber bewiesen, dass sie ein sicheres Gefühl für grosse Songs haben. Einzig die Coverversion des AC/DC-Klassikers «Shoot To Thrill» war vollkommen misslungen. Fazit: Das Wasserwerk ist wieder ein ernst zu nehmender Club in Bern. Und mein Rat: Gehet dorthin in Frieden und habet Freude. Prost.

Prinz auf Ross, endlich!

Grazia Pergoletti am Montag den 23. Oktober 2006

Halter und das hohe RossAls erstes kam ja das Plakat: Jürg Halter, a.k.a. Kutti MC hoch zu Ross, genauer: auf einem sehr eleganten weissen Pferd sitzend. Ein sensationelles Foto! Voilà: Der Prinz, der uns auf seinem Schimmel holen kommt.

Die CD “Dark Angel” ist, wie der Titel schon klar macht, um einiges düsterer, als der Vorgänger “Jugend und Kultur”. Und persönlicher, schwerer, direkter. Wo sich “Jugend und Kultur” meist auf etwas oder jemanden bezog, werden hier vielmehr Zustände und Gedanken formuliert, die eigene sind, nicht ironische Spiegelungen von etwas Fremdem. Ironie schwingt auch auf “Dark Angel” mit, aber sie bleibt uneindeutiger. Auch musikalisch gefällt mir “Dark Angel” viel besser als der Erstling: Benfay hat einige wunderschöne Beats und Melodien kreiert, die das Pathos der Texte unterstreichen.

Diese Uneindeutigkeit, wo der Spass aufhört, b.z.w. weh zu machen anfängt, war auch im Dokfilm “One Love”, der Gestern auf SF1 ausgestraht wurde, sehr schön eingefangen. Viel Koketterie, die dann doch nicht blosse Koketterie bleibt. Jürg Halter wird darin als die anrührende Person gezeigt, die er trotz allem umwerfenden Talent ist. Schön auch die kurzen Gespräche mit Endo im Rosengarten; dass die Beiden etwas gemeinsam haben, leuchtet mir ein.

Gestern belehrte uns ja die Sonntagszeitung, dass die schweizer Rapper immer besser würden, sich aber leider niemand hier für sie interessiert. Was kümmert’s Kutti MC, er sitzt ja auf einem Ross, auf einem hohen, zum Glück. Denn hoch muss ein Prinzenpferd auch sein. Ob die Welt auf einen wie ihn gewartet hat, weiss ich nicht. Ich jedenfalls schon.

Musik wie Mineralwasser

christian pauli am Freitag den 20. Oktober 2006

Die guten Konzerte geschehen manchmal zwischendurch. Zum Beispiel gestern Abend in der schönen Dampfzentrale. Lychee Lassie aus Berlin legten einen perfekten Crossover hin zwischen Djing, HipHop, Rock und Impro. Mir haben vor allem der DJ und der Gitarrist gefallen, die mit ihren Instrumente kreativ zwischen Beats und Noises kurvten, unterlegt von einem satten Gerüst aus Schlagzeug und Bass.

Musik wie sprudelndes Mineralwasser. Schichten von Patterns, die sich zu seltsam stoischen Rhytmen übereinander legten. Aber sehr klarer Sound, in zuweilen aufbrausender Stimmung. Mehr Henniez rot als Valser, meine ich, ohne hier meine Präferenzen in diesem Bereich zu benennen.

Für das zu modular versammelte Publikum vielleicht ein kleines bisschen zu überraschend, aber was solls? Man soll den Menschen auch mal was anderes zu beissen geben als nur gängigen Konsum- und Rauschmittel.

Für alle, die nicht da waren: Ein kleiner Quiz. Was heisst Lychee Lassie? Die Frage ist natürlich überhaupt nicht schwierig. Aber ich vergebe trotzdem für die schnellste oder aber originellste Antwort eine dieser schön aufgemachten neuen CDs «Out Now» der Band. Aber Achtung: Da die Jury bis Sonntagabend ohne Computer ist, wird der Entscheid bis dann vertagt. Gute Nacht.

Die Verschlechterung des Menschen

Frau Götti am Dienstag den 17. Oktober 2006

Bei John Travolta ist es mir ja egal. Der ist eh ein wenig zu verfettet und ausser in Pulp Fiction nicht wirklich zu Glanzleistungen der Schauspielkunst befähigt.

Oder bei Tom Cruise. Denn der kann eigentlich auch nur immer seine ewig-gleiche Hy-ich-bin-Tom-bitte-schlag-mich-Miene aufsetzen und seine Zukünftige Katie Holmes zum Abmagern überreden.

ABER … alles was recht ist: Beck, ausgerechnet Beck.

Beck

Er gehört Scientology an. Um Himmels willen.

Das muss ich ausgerechnet jetzt erfahren. Wo doch sein neues Album gerade draussen ist. Und nun frage ich mich: Ginge beim Kauf der CD ein Franken an Herrn L. Ron Hubbard und seinen spirituellen Erlösungsweg?

Scientology glaubt daran, daß sich der Mensch in dem Maße weiterentwickelt, wie er seine Integrität, seine geistigen Werte und seinen Anstand bewahrt. Tatsächlich verschlechtert er sich in dem Maße, wie er diese Eigenschaften aufgibt.
(Zitiert aus der Scientology-Homepage)

In diesem Sinne: Beck hat sich dramatisch verschlechtert. Jedenfalls in meiner Wahrnehmung.

Poppiger Herzschmerz

Frau Götti am Dienstag den 3. Oktober 2006

Ketama Frau Götti meldet sich zurück aus den Ferien und möchte Ihnen ein Stück Andalusien ans Herz legen.

Die Band Ketama hat es geschafft, den Herzschmerz des Flamencos tauglich für den Pop zu machen – ja ja, Sie haben richtig gehört.

Wunderbar, dieser Sound aus virtuosen Gitarren und klagendem Gitano-Gesang, untersetzt mit funkigen Bläsersätzen und jazzigen Piano- und Basslinien.

Ketama ist ein fast mafiamässiges Vetterliprodukt aus dem Hause der beiden grossen Flamenco-Familien Sordera und Habichuela. Drei ihrer Abkömmlinge um Juan Carmona aus Granada gründeten die Band in den frühen 80er Jahren. Später führte Juan Ketama weiter mit Cousin José Miguel und Bruder Antonio (der nicht nur über eine bezaubernde, sehr sehr grosse Hakennase, sondern auch über eine bezaubernde, sehr sehr schöne Stimme verfügt).

Möchten Sie mal reinhören? Ich empfehle besonders das Album De akí a Ketama (1995), ein Klassiker fast schon, oder – ruhig und traurig – Toma Ketama (1999). Und wenn dann auch noch Khaled mit Antonio ein Duett singt, um den maurisch-arabischen Wurzeln von Al-Andaluz nachzutrauern – wessen Auge bliebe da trocken? (So geschehen auf dem Album Sabor Ketama, 1998.)

Ketama22004 wurde die Band aufgelöst, nach 20-jährigem Bestehen und nicht weniger als 16 Alben. Schade.

Und bitte verwechseln Sie Ketama jetzt nicht mit dem gleichnamigen Ort im marokkanischen Riff-Gebirge, wo die Landwirtschaft durch eine bestimmte Pflanze zum, äh, Blühen gebracht wird.

Wasserwerk Rocks!!!

Grazia Pergoletti am Sonntag den 1. Oktober 2006

ZZZEs gab ja dort diese Momente hin und wieder. Zum Beispiel vor etwa 10 Jahren, als The Roots im Wasserwerk, an einem müden Dienstag oder so vor zirka 30 Nasen alles gaben. Oder Moby vor etwa 70 Leuten. Heute Abend war wieder so ein Moment.

Die Fegefeuer-Folterknechte sind auf Betriebsausflug. Niemand zuhause im Reich zwischen Himmel und Hölle. Eine gute Gelegenheit, das Purgatorium in Stücke zu zerlegen, denken sich Nuschelbariton Björn Ottenheim (Gesang, Drums) und Daan Schinkel (Orgel). Anstatt ihre weltlichen Sünden abzubüßen, um sich den Eintritt ins Paradies zu erkaufen, verfrachtet das holländische Duo seine PA ein paar Stockwerke tiefer und veranstaltet eine Rock’n’Roll-Party der dekadenten Art.

So beschreibt ein Pressetext, was ZZZ heute Abend im Wasserwerk vollführten. Ich dachte ja gleich Achtung!, als Björn Ottenheim, ein Endo Anaconda im Blues-Explosion-T-Shirt, und der leicht verhuschte Daan Schinkel die Bühne betraten. Was folgte, war der absolute Wahnsinn!! Man war an Alan Vegas Suicide erinnert, aber auch die Beschreibung der Veranstalter: Jim Morrison trifft auf Fat Boy Slim ist nicht so schlecht.

Überhaupt: die Veranstalter… Eine Clique junger Männer und Frauen, die da offensichtlich seit zwei Jahren etwas richtig Gutes aufbauen. Ich hätte es vor einigen Stunden nie für möglich gehalten, doch jetzt sage ich es: Wasserwerk, the Place to be! Heute Abend ein leider kleines, aber geradezu handverlesenes Publikum. Einzig: Ganz so laut hätte die Chose nicht sein brauchen. Unbedingt wiedermal da hingehen, es gibt was zu entdecken!

Teamgeist

Grazia Pergoletti am Freitag den 29. September 2006

wurzel 5Morgen kommt meine Tochter aus dem Ferienlager in Fiesch zurück und dann hat der Spass ein Ende. Nicht, dass mich jetzt hier jemand falsch versteht: Generell macht mein Leben natürlich sehr viel mehr Spass, wenn sie da ist. Einzig: Das neue Album von Wurzel 5 kann ich ab Morgen nicht mehr ununterbrochen auf voller Lautstärke abspielen, da meine Süsse es verständlicherweise recht hennenblöd findet, wenn ihre Alte die selbe Musik hört wie sie.

Dabei habe ich jahrelang vergeblich versucht, sie zum Hip-Hop zu erziehen! Dass ihr L-Deep zu abgehoben waren, konnte ich ja noch nachvollziehen. Aber dass sie bei GREIS ungerührt blieb und auch Kutti-MC links liegen liess, gab mir dann doch zu denken. Nichtsdestotrotz: Was nicht wie Good Charlotte bis zum Haaransatz tätowiert war, konnte es bis eben vergessen, von ihr auf den MP3-Player geladen zu werden. Doch jetzt kommt Teamgeist von Wurzel 5 und alles wird gut.

Eine super CD! Abwechslungsreich und immer überraschend. Tolle tolle tolle Sounds, ob verspielt, wie zu Ke Gschänk, klaustrophobisch, wie zu Teamgeist, oder Brasil-angehaucht, wie zu den beiden Disco-Knüllern Für Di und Typisch! Und gerappt wird natürlich, was das Zeug hält. Doch dazu bloss: Säuber lose!