Archiv für die Kategorie ‘Nachtleben & Freizeit’

Ein Gang ins Kulturbüro

Gisela Feuz am Samstag den 19. Juni 2010

«Und wer macht Flyer?» *konzentriert-in-die Ecke-guck*, *sehr-ausgiebig-Schuhe-bind*, *intensiv-am-Reissverschluss-herumspiel*. Etwa so läuft das jeweils bei uns in der Band, wenns darum geht, Druckerzeugnisse für bevorstehende Anlässe herzustellen. Dabei gibt es überhaupt keinen Grund, sich um einen Gang ins Kulturbüro zu drücken, weil dort wird selbst technisch äusserst minderbegabten Menschen wie der Schreiberin geholfen und zwar immer wieder mit viel Ausdauer und Charme.
vorlage flyer
Telefongespräch vor dem Kulturbüro: «Was keinen Rand? Gopeletti, ich hab doch gesagt, da braucht es einen Rand drum!» Im Kulturbüro ist immer jemand zur Stelle, der einer Mac-Unkundigen erstens erklärt, wie man eine Vorlage ab USB-Stick überhaupt öffnen kann, der dann auch noch gleich beim Anpassen von Rändern hilft, die bei der selber gebastelten Flyer-Vorlage vergessen gegangen sind, und der einem auch erläutert, wie eine Vorlage direkt auf den Kopierer zum Ausdrucken geschickt werden kann. Wenns sein muss auch fünf Mal. Ohne mit der Wimper zu zucken.

«Eehm, also irgendwie geht das nicht mehr auf da. Aha ja stimmt, ja genau, das Hebeli lösen. Exgüse hab ich vergessen.» Ausgedruckte Flyer wollen ja dann auch zugeschnitten werden und Schneidmaschinen haben so ihre Macken. BesucherInnen des Kulturbüros allerdings auch. Zum Beispiel chronische Erinnerungslücken, wenns um die Bedienung besagter Schneidmaschine geht. Aber auch da wird einem mit höflicher Zuvorkommenheit und stoischer Ruhe geholfen und zu guter Letzt sind Herr oder Frau Kulturbüro dann jeweils gar noch voll des Lobes, wenn schlussendlich alles so ist, wie es sein soll und man mit einem Bigeli Flyer zur Kasse schreiten kann. (Dass die Schreiberin bei der Hälfte dieser Flyer das Datum abgeschnitten hat, muss ja jetzt hier nicht unbedingt erwähnt werden.)

Das Kulturbüro an der Rathausgasse stellt Kulturschaffenden Infrastruktur zur Verfügung, die es zur Realisierung von Projekten braucht. Von Computer über HD-Kamera, Kopierer und Schneidmaschine bis hin zum Auto kann alles zu äusserst vernünftigen Preisen gemietet oder benützt werden. Das Kulturbüro feiert heute Abend unter anderem mit dem One Shot Orchestra und dem unverwüstliche DJ el mex sein 10-jähriges Bestehen in der Dampfzentrale. Das genaue Programm finden Sie hier.

Der Photonen-Gleichschalter

Roland Fischer am Donnerstag den 10. Juni 2010

Physikalisch-politisch gesehen dürfte man eigentlich nicht zu einem Loblied ansetzen – aber Jubiläum ist nunmal Jubiläum, da wollen wir nicht zurückstehen. Der grosse lichte Gleichschalter, gewissermassen das kommunistischste Gerät, das je ersonnen worden ist, feiert dieses Jahr den 50. Geburtstag: der Laser. Herkömmliche Lampen lassen den Photonen ihre Individualiät, sie dürfen wild durcheinander schwingen und ihren farblichen Eigenheiten frönen. Im Laser hingegen werden alle auf dieselbe Parteifarbe eingeschworen: Licht im Gleichschritt, gleiche Richtung, gleiche Frequenz, totale Kohärenz. Ein physikalisches Nord-Korea.

Aber das nur so am Rande. Zu feiern ist hier der Laser als nicht allein als technologisches, sondern auch als kulturelles Superding. Was so eine Lasershow an Effekten in die Luft zu werfen vermag, haben wir seit den gloriosen Neunzigerjahren fast schon wieder vergessen – gut dass es uns gewisse Veteranen manchmal wieder in Erinnerung rufen. Wer Aphex Twin an der Bad Bonn Kilbi sah, weiss, was gemeint ist:

Aphex Twin an der Kilbi (Bildquelle: mwae.ch/ http://kilbi.badbonn.ch/2010/bilder/26/mwae/)

Der Laser erfreut aber auch viel disreter: In jedem CD-Spieler hockt so ein kleines Ding, eine geheimnisvolle Tonnadel, die sich auf digitale Sprache versteht. Die musikalische Datenrevolution wäre also ohne Laser nicht möglich gewesen – auch wenn er in Zeiten von MP3 und Konsorten selbst wieder zum Auslaufmodell wird. Wo es keine Silberscheiben mehr gibt, da braucht es auch keine Lichtnadeln mehr.

Der Laser – von gestern? Vielleicht in der Musik, keineswegs aber im Film. Da steht er nach wie vor für die Zukunft. Die Theorie, die Ingenieure hätten mit der Erfindung des potenten Lichtpfeils nur eine Bestellung der Drehbuchautoren ausgeführt, ist nicht einfach von der Hand zu weisen. Was wäre Star Wars ohne (seltsam klingende) Lasersalven? Eine Strahlenkanone ist die logische Zukunftsvision der Schusswaffen. Unsichtbare Strahlen indessen wären für den Film komplett untauglich – also bleibt nur der Lichtpfeil (ergo Laser). Und was wäre Goldfinger ohne seine metall- und weichteil-schmelzende futuristische Laserkanone?

Eine noch schönere und weit weniger martialische Rolle hat der Laser in Gaunerklamotten und Diebstahlthrillern: Wo immer etwas geklaut werden soll, verstellen Laser den Weg, was die Kerle raffinierte Tricks ersinnen und die weiblichen Schönheiten grazile Verrenkungen vollführen lässt. Auch hier erweisen sich die glitzernden Lichtfäden als visuell äusserst ergiebig. Dass kein reales Museum eine solche Lasershow durch die nächtlichen Räume flimmern lässt, spielt da keine Rolle.
____________
Zum Jubiläum: Die Berner Lasertage dauern von heute bis am Samstag.

A Shoenight Out

Gisela Feuz am Sonntag den 6. Juni 2010

shoenight
22:08h, Drei Eidgenossen, Rathausgasse

shoenight1

2:53h, Wohnzimmer, Rathausgasse

shoenight3

5:16h Dead End, Henkerbrünnli

shoenight2

7:34h Café Glatz, Länggasse

shoenight5

8:13h Hauptbahnhof

Lecker Pasta im «Burgunder»

Manuel Gnos am Samstag den 20. März 2010

Seit Donnerstag ist offen das neue Restaurant der jungen Könige der Berner Gastro-Szene, die seit ihrem Abschied vom «Du Nord» nun schon das dritte Lokal in Bern und Umgebung in ihre Obhut genommen haben: nach dem «Le Beizli» in den Vidmarhallen (dem Restaurant mit dem schlechtesten Namen in der Region) und dem Restaurant zum Schloss in Köniz nun also der «Burgunder» an der Speichergasse in Bern.

Der wieder eröffnete «Burgunder» an der Speichergasse in Bern, 18. März 2010. (Bild: Manuel Gnos)

Der wieder eröffnete «Burgunder» an der Speichergasse in Bern, 18. März 2010. (Bild: Manuel Gnos)

Am Tag der Eröffnung war der Ansturm gross, logo. Trotzdem wagte sich der Schreibende in Begleitung hin – und er schaffte es sogar, für kurze Zeit einen Tisch zu besetzen und sich einen Teller Pasta servieren zu lassen. Davon gibt es drei zur Auswahl, daneben hat es Salat, diverse süsse und salzige Brote, Brunch bis 15 Uhr, einen leckeren Schokoladenkuchen und natürlich viele Flüssigkeiten im Angebot. Speziell aufgefallen sind dabei einige edle Biere, die bei Gelegenheit auf jeden Fall noch zu testen sein werden.

Empfehlen kann ich jetzt schon die Teigwaren mit «Burgunder»-Bolognese (anereichert mit küstigem Rauchspeck vom Schwein), dazu ein Glas vom spanischen Offenausschankwein. Ganz lecker wars!

Fazit: Der Start ist gelungen, die einfachen Speisen aus der Kochnische schmecken und ich werde sicher wieder hingehen. Schön, dass es in der Innenstadt endlich wieder eine kleine Oase gibt.

Zweierlei Jubiläen

Benedikt Sartorius am Montag den 15. März 2010

Am mittlerweile leider vergangenen Wochenende fanden verschiedene Jubiläen statt. Auf zwei sei an dieser Stelle nachträglich hingewiesen:

M.A. NumminenAm Freitag, den 12. März, feierte Mauro Antero Numminen, kurz M.A. Numminen, seinen siebzigsten Geburtstag. Der irrwitzig krächzende Finne mit der famosen Mop-Frisur beglückt in regelmässigen Abständen mit hochskurrilen Büchern («Tango ist meine Leidenschaft» & «Der Kneipenmann») und aber auch Tonträgern. Besonders empfohlen sei die Karriere-Tour-de-Horizon «Dägä Dägä», mit dem subversiven Parlamentariertango, absurden Technocollagen, einem Caruso-Verschnitt, dem Wittgenstein-Trunkelied und natürlich dem unverzichtbaren Lebensmotto, ist doch das wichtigste in unserem Leben schlicht «dägä dägä dägä». Alles Gute in den Norden – und hoffentlich bald einmal wieder in Bern!

Das BonsoirNoch keinen Siebzigsten, sondern den ersten Jahrestag feierte der Club Bonsoir in der Innenstadt. Damals bei der Eröffnung war unsere Sonder-Korrespondentenschaft zugegen, um der vielbeachteten Cluberöffnung beizuwohnen. Heute ist es doch ein wenig ruhiger um den Club geworden, der in den kommenden Monaten mit einem DJ-Auftritt des DFA-Künstlers The Juan MacLean aufwartet, was nichts schlechtes bedeutet: Die Betreiber zeigen sich in der «Berner Zeitung» nämlich «froh, glücklich und zufrieden» mit dem ersten Jahr. In dem Sinne: Bon Anniversaire, Bonsoir!

Kaufen Sie sich ein T-Shirt!

Manuel Gnos am Donnerstag den 18. Februar 2010

Beim ästhetisch geschulten Teil der KSB-Redaktion sind T-Shirts mit Aufdruck verpönt. Die anderen frönen ungeniert dem Zurschautragen eigener Vorlieben. Mein aktueller Favorit ist das Exemplar ganz links:

In Bern verbreitet sich dagegen gerade relativ rasant das neue Bonzzaj-Shirt «Play more Jazz!». Zu recht, wie ich meine. Ein wahrer «eye catcher». Allerdings mag ich weisse T-Shirts nicht sonderlich, darum überlasse ich den Kauf in diesem Falle Ihnen. Wer sich aber lieber zum «Bund» als zum Jazz bekennen will, kauft sich die Büro-Destruct-Spielerei «BD» mit der altbekannten «Bund»-Titelschrift. Im Shop des Büro Destruct gibts übrigens noch mannigfaltig Auswahl an anderen T-Shirts. Und wer dort nicht fündig werden sollte, stattet am besten dem Online-Shop von Layup einen Besuch ab, dort findet sich beispielsweise das oben abgebildete Kutti-MC-Shirt.

Wenn wir dann kleidungstechnisch einen Stock tiefer gehen, muss man sagen: Leider sind Robert Butlers Pantichrist-Kreationen noch immer nur für Frauen erhältlich. Angeblich, weil sich die Herren der Schöpfung nicht auf ein einheitliches Schnittmuster einigen können. Bis dahin müssen wir uns wohl damit begnügen, unsere Liebsten mit diesen Prachtstücken zu beschenken:

Stadtkultur bei Google (15): Burgunder

Manuel Gnos am Dienstag den 9. Februar 2010

Sie befinden sich an der Speichergasse in Bern, verlassen den Progr-Innenhof und steuern nach links. Weiter vorne liegt der Waisenhausplatz mit dem Oppenheim-Brunnen, der Sie aber im Moment nicht interessiert. Vielmehr schauen Sie auf die andere Strassenseite und sehen dort dies:

Burgunder-Haus an der Speichergasse 15 in Bern. (Bild Google)

Burgunder-Haus an der Speichergasse 15 in Bern. (Bild Google)

Da fragen Sie sich: Stand dieses Burgunder-Haus schon immer da? Und wenn ja: Was ist da drin? Ich kann es Ihnen sagen: ein Restaurant. Eines mit bulgarischen Spezialitäten. Jedenfalls jetzt noch. Oder auch schon nicht mehr. Denn das Restaurant geht zu. Oder ist es schon.

Aber nur vorübergehend. Danach geht es wieder auf. Unter der Führung der ehemaligen Du-Nord-Crew, die ja bereits das Restaurant zum Schloss in Köniz und Le Beizli in den Vidmarhallen betreibt. Klein und gemütlich soll es werden, mit einfachen Pastagerichten und guten Weinen. Das wird schön. Ich freu mich schon! Endlich ein Plätzchen, um vor den Bee-Flat-Konzerten noch einen Happen zu essen.

Radio Sous Soul

Grazia Pergoletti am Freitag den 5. Februar 2010

4797 Gestern war ein ruhiger Abend im Sous Soul. Sehr ruhig. Unter dem Titel «Radio Sous Soul» finden seit einiger Zeit coole Donnerstagabende statt, an denen einfach mit Freunden gemütlich herumgesessen werden darf.

«Radio Sous Soul ist ein entspanntes Lounge-Format, – keine Band, kein DJ – nur unsere Lieblings-Sounds, gute Drinks, kühles Bier und abhängen auf hohem Niveau», heisst es dazu auf der Homepage. Das wird einem auch tatsächlich leicht gemacht, selbst wenn man mit Rauchern unterwegs ist: Das sogenannte Fumoir im Sous Soul ist grosszügig und extrem hübsch und gemütlich eingerichtet. Und die Musik, die Gastgeber Ferenz Poor uns gestern servierte, absolut entdeckungswürdig.

Bloss schade, dass es niemand merkt. Das Sous Soul wird dieses angenehme Donnerstagabend-Format wohl einstellen und auch an diesem Tag künftig wieder Veranstaltungen anbieten, weil die Resonanz ausbleibt. Schade. Mir hats extrem gut gefallen. In dem Sinne: Gehen Sie flugs hin, solange es «Radio Sous Soul» noch gibt.

Tour de Reitschule

Gisela Feuz am Sonntag den 24. Januar 2010

Über sieben Brücken müsse man gehen. So sang der von Wiglaf Droste liebevoll als tschechische Wanderwarze betitelte Peter Maffay einst. Nun, gestern hätte eine Brücke eigentlich schon gereicht, um so richtig in die Tour de Lorraine abzutauchen, bloss gab es in der Reitschule dermassen viel zu bestaunen, dass der Weg über besagte Brücke gar nie eingeschlagen wurde.

Im Dachstock wurde «gerumbelt» was das Zeugs hält. Wie des geht? Ganz einfach: Man lasse zwei Bands abwechslungsweise auftreten und bestimme dann mit Hilfe des Dezibel-Messgerätes anhand der Appplaus-Lautstärke den Gewinner. The Fonxionaires mit ihrer unglaublich charmanten Brandy Butler gewannen dabei mit knappem Vorsprung vor den nicht weniger charmanten Theo’s Fried Chicken Store mit 111,8 Dezibel. (Die Suva lässt grüssen.)

fonxionaires

Während im Dachstock zu 60er Jahre Soul geausdruckstanzt wurde, kamen im Sous le Pont die Liebhaber der etwas härteren Stromgitarren-Gangart auf ihre Kosten, Im Frauenraum konnte man sich zu elektronischen Klängen verrenken und im Tojo wurde bis in die frühen Morgenstunden zu 80er Jahre Hits geschwoft, mitgesungen und gefeiert.

Zwischenfälle mag es wohl gegeben haben, denn wo viele feuchtfröhliche Leute sind, passieren naturgemäss auch unschöne Dinge. Die Schreiberin hat allerdings keinen einzigen solchen Zwischenfall miterlebt, sondern hunderte von Leute, welche friedlich und vergnügt die Nacht zusammen durchtanzten und sich, begleitet vom Gitarrengeschrummel des Lt. Slam, morgens um Fünf im Sous le Pont artig in eine Reihe stellten, um Katerfrühstück zu fassen.

Eine fundierte Diskussion über die Vor- und Nachteile der Strukturen der Reitschule würde den Rahmen dieses Blogs sprengen. Entsprechend soll hier vielmehr ein kurzes Plädoyer für den Erhalt dieser Kulturoase mitten in der Berner Betonwüste gehalten werden. Lieber Herr Hess, wenn Sie doch bloss auch einmal mit ihrem Kamel in dieser Oase Halt machen und sich einen Dattelschnaps genehmigen würden. Ich würde Ihnen also sogar einen ausgeben. Und wer weiss, vielleicht würden Sie Sich dann das mit Bürokomplex und Hallenbad noch mal überlegen.

Stadtkultur bei Google (10): Musigbistrot

Manuel Gnos am Mittwoch den 18. November 2009

Nachdem wir uns bereits letzte Woche in unserer Big-Brother-Rubrik ein sträflich vernachlässigtes, höchst ehrenwertes Kulturlokal in Erinnerung gerufen haben, wagen wir uns heute in Sphären vor, die wir im Rahmen dieses Fachforums überhaupt noch nie betreten haben: das Musigbistrot im Restaurant Monbijou an der Mühlemattstrasse 48 in 3007 Bern:

Das Musigbistrot an der Mühlemattstrasse in Bern. (Bild: Google)

Abseits aller trendigen Pfade dieser Stadt liegt dieses Kleinod ganz in der Nähe des Eigerplatzes und führt ein beschauliches Eigenleben mit vorzüglichem Musikprogramm, einer wohlklingenden Speisekarte und Besonderheiten aus dem Bereich des gesprochenen Wortes.

Das Programm wird grösstenteils getragen von der Genosseschaft Musigbistrot. Gegründet wurde diese vom Berner Troubadour Bernhard Stirnemann, dem Architekten und Jazzpianisten Franz Biffiger und deren Freunden aus der Berner Jazz-, Kleinkunst- und Beizenszene.

Hervorgehoben sei an dieser Stelle der Solo-Auftritt von Poetry-Slammer Renato Kaiser morgen Abend und das Gastspiel der schwedischen Singer/Songwriter Winter Took His Life am Freitag, 27. Novemer 2009. Zudem präsentiert die Jazzsängerin Sandy Patton jeden Dienstag die Singer’s Night, an der Studierende der Swiss Jazz School auftreten.

Eigentlich hätte an dieser Stelle auch eine Besprechung des Konzertes von Living Colour gestern Abend im Dachstock stehen sollen. Aufgrund einer Unpässlichkeit des Schreibenden ist dies aber nicht möglich. Falls jemand da war, bitten wir um kurze Berichterstattung. (Zu viel Überschwang ist allerdings mit Rücksicht auf das Herz des Schreibenden nicht sonderlich erwünscht.)