Archiv für die Kategorie ‘Elektronisches’

Harte Ware only!

Mirko Schwab am Samstag den 9. Juli 2016

Bitte raven Sie hart – oder spitzen Sie die Ohren! Der Technotüftler Olan beschenkt uns mit verkabelter Experimentalmucke, die sich für die schweissnasse Ekstase ebenso eignet wie fürs stille Eintauchen. Mit tausend Potiknöpfen und einem Puls improvisiert er sich durch abgründige Elektronikwelten und arbeitet dabei ausschliesslich mit dingfesten Geräten. Von Zeit zu Zeit lässt er sich einen Satz lang über die Schultern schauen.

Olan ist die Mensch-Maschine des Pianisten und Schlüsselbretters Keyboarders Olivier Zurkirchen aus dem Longvalley BE. Der Schreibende hat den Chnübler im Internet getroffen und ihm ein paar Fragen zugespielt:

Der schönste Moment im Set ist, wenn …
Es gibt zwei davon, die ich nicht gegeneinander abwägen möchte. Der erste Moment ist dann, wenn ich bemerke, dass die Leute mich und meine Musik spüren. Dann denke ich: Jetzt kanns losgehen! Und der zweite Moment dann, wenn das Publikum und ich zusammen in Ekstase geraten. Wenn ich mich verliere und mit meinem Instrument verschmelze.

In welchem Club würdest du nie spielen?
Für mich kommt es nicht wirklich auf den Club, sondern auf den Promoter an. Mir ist wichtig, dass meine Musik bei den richtigen Leuten ist. Ich improvisiere zwar meine Livesets vollständig, lande aber meist bei Electronica oder dunklem, schnellem Techno. Mit beidem wäre ich bei einer Deep-House Party am falschen Ort. Was nicht heissen soll, dass ich nicht nach einem Deep House Act spielen würde. Kommt halt darauf an, wie aufgeschlossen das Publikum gegenüber anderen Musikstilen ist.

Eine kleine Gedankenreise: Du könntest die Afterparty schmeissen für einen Act deiner Wahl. Wer ist das und wie fühlt sichs an?
Da gibts viele. Wenn wir beim Techno bleiben: Surgeon. Das würde sich bestimmt gut anfühlen und wäre eine tolle Herausforderung. Ich würde versuchen, noch einen obendrauf zu setzen.

Was hat ein Pianist im Techno zu suchen und was findet er da?
Die Liebe zu Techno und zu Maschinen war schon immer da. Schon als ich Teenager war hat mich mein älterer Bruder in Plattenläden mitgenommen und ich durfte an seinen Synths herumschrauben. Auch Musik produziert habe ich schon immer nebenbei (angefangen hat alles mit dem Playstation-Game music). Vor zwei Jahren habe ich dann bei einer Tour mit einer Jazz-Band bemerkt, dass mir ein sitzendes Publikum gegen den Strich geht. Deshalb habe ich mit den Livesets angefangen: Ich will die Leute zum tanzen zu bringen! Ausserdem mag ich das Konzept des Spannungsbogens über ein paar Stunden. Heute ist alles so kurzatmig. Da tut es gut, mal ein Drei-Stunden-Set zu spielen und sich zusammen mit dem tanzenden Publikum in Ekstase zu begeben.

Welchen Film hättest du gerne musikalisch begleitet?
2001: A Space Odyssey. Es wäre zwar schade um den bestehenden Soundtrack. Grossartig, wie die Musik von Ligeti, Strauss und Khachaturian mit Kubricks Bildern verschmilzt.

Zu welchem Gerät in deinem Setup hast du die intimste Beziehung – wie kams dazu?
Mein zentrales Gerät (also eigentlich mein Instrument) ist ein selber zusammengestelltes Eurorack-Modularsystem. Einen grossen Teil der Module habe ich selber zusammengelötet und zwei davon selber entwickelt. Der emotionale Wert meines Modularsystems ist nicht in Worte zu fassen!

Solo zum nächsten mal am 15. Oktober an der Create Label Night in Mulhouse (F): 9 Stunden Liveacts und Livebroadcast. Und hoffentlich bald mal wieder in Bern. Dazwischen ist Olivier Zurkirchen mit anderen Projekten auf Achse, etwa mit Evelinn Trouble oder den Siegfrieds & Toys.

Video-Premiere: Da Cruz – Cala a boca

Christian Zellweger am Montag den 4. Juli 2016

Man muss kein Portugiesisch können, um zu verstehen: Hier geht es um Politik. Demonstrierende Massen, Polizisten und Tränengas, grauhaarige Männer, die sich die Hände schütteln und eine wütende Sängerin sind klar Chiffren: «Cala a boca» von Da Cruz ist Protest. Protest gegen Korruption und Polit-Chaos – und die Olympischen Sommerspiele.

«Cala a boca» sei ein Aufruf, aus der Lethargie zu erwachen und sich nicht mehr alles gefallen zu lassen, sagt Mariana Da Cruz, die brasilianische Sängerin der Band. «Denkst du wirklich ich sei tot? – Du wirst mir den Mund nicht verbieten!» heisst es im Text. Wirtschaftskrise und soziale Unruhen beuteln Brasilien. «Viel zu lange haben wir Brasilianer weggeschaut und hingenommen, dass die Eliten des Landes sich alle Rechte herausgenommen und sich schamlos bereichert haben».

Erstmals erschienen ist «Cala a boca» auf der dunklen Hälfte des Doppelalbums «Disco e Progresso». Nun hat es die Band in die Hände des bernisch-berlinerischen Elektro-Punks Bonaparte gelegt. Zurückbekommen haben sie eine reduzierte und düstere, treibend-tribalistische Version. Der schwarz vermummte Schlagzeuger, der sich verrosteten Ölfässern bedient, ist ein Sinnbild für die neue Stimmung. Die vermeintlich brasilianischen Bauruinen stehen hingegen in Deisswil.

Auf der Cala-a-boca-Remix-EP ist neben Bonpartes und band-eigenen Bearbeitungen übrigens auch eine Version des Düsseldorfer Kuduro-Sensation Gato Preto zu hören.

Bad Bonn Kilbi 2016: Schmerzende Ohren und nasse Füsse

Christian Zellweger am Samstag den 4. Juni 2016

IMG_7183

Und dann ist es auf einmal Samstag und die Kilbi schon fast wieder vorbei. Was hat man davon bis jetzt mitgenommen? Ausser klatschnassen Sneakers (schlechte Wahl, klar)? Zum donnerstäglichen Start den düsteren Neo-Industriellen Samuel Savenberg alias s s s s, der ein pochendes, lärmiges und umbequemes Set von der grossen Bühne über die Düdinger Felder schleuderte. Das ging naturgemäss etwas verloren, so früh am Tag. Wie andernorts berichtet wird, gab es vom Luzerner aber am Freitag aushilfsweise auch noch ein Haus-Konzert, dass sich dann eher an der Tanzfläche orientierte. Den Schluss am Donnerstag machte Ty Segall mit grossen Rock-Gesten, Baby-Masken und Stagedivern. Segall kommt aus der Garage, bringt aber den Rock mit ebenso grosser Geste wie Präzision auf die Bühne – in seiner Einfachheit eine Erleichterung.

Denn zuvor waren da noch die Boredoms. In der ersten halben Stunde war das vor allem anstrengend, mit einem zu dominierenden Schlagzeug. Danach wurde es aber toll: Klänge, deren Herkunft unbestimmt bleiben muss (eine seltsame Bassbox, ein Synthie-Modul, Heringe und andere Metalligkeiten auf Lautsprecher-Membranen), die in den Ohren schmerzten. Und natürlich Julia Holter: Erstaunlich, wie genau hier die Sounds des Albums anklangen, nur schon beim Soundcheck. Beim Konzert blieb dann eine unüberwindbare Distanz, aber auch wohliges Wiedererkennen all der Details des Albums «Have You in My Wilderness».

Und am Freitag? Cate Le Bon und Jenny Hval hab ich leider verpasst, es sei aber toll gewesen, erzählt man sich. Bei den Pissed Jeans wurden erstmals die Füsse so richtig nass, wenn man mal unter dem Zeltdach der B-Stage war, mochte man nicht mehr so richtig weg, auch wenn man sonst nicht unbedingt geblieben wäre. Ebenfalls nicht so gut, weil mit der Brechstange und schlimmer Gitarre angerührt: Die Live-Umsetzung des Albums Elaenia des sonst geschätzten Sam Shepherds alias Floating Points. Die Brechstange hatte auch die laute Chaostruppe Fat White Family im Gepäck, wobei diese den lärmig-theatralischen Songs eindeutig besser anstanden. Ein versöhnlicher Abschluss. Zu den ersten Tönen der Supergroup Minor Victories ging es dann auch schon wieder auf den Zug, um bald die Schuhe unter die Heizung zu stellen.

#BernNotBrooklyn

Christian Zellweger am Sonntag den 29. Mai 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los…

IMG_7154

SØS Gunver Ryberg am Freitag in der Dampfzentrale. Etwas grobkörnig, sagen Sie? Richtig! Aber genau so war die Musik von Frau Ryberg auch. Mal brachial, mal noisy, mal verhallt. Rave-Musik, die auch in der Dampfzentrale funktioniert, weil der Raumklang von grossen Industriehallen oder klapprigen Clubkellern schon integriert ist. Wunderbar! Lee Gamble war auch da. Aber für sein ganzes Set hats mir nach diesem Ryberg-Monster nicht mehr gereicht. (Ganz wie es Roger Ziegler prophezeihte: «LEE GAMBLE aus London ist zwar der Aufhänger dieses Abends, das prognostizierte Highlight ist aber SØS GUNVER RYBERG aus Dänemark.») Merci Dampfere, man wünschte dir ein grösseres Publikum.

Erlebten Sie eine wilde Nacht in Bern und haben per Zufall ein passendes Föteli dazu? Dann posten Sie es auf einer digitalen Plattform unter dem Hashtag #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es pünktlich zum Katerfrühstück.

Motherbot Earth

Roland Fischer am Donnerstag den 28. April 2016

Wir sind nicht allein. Im Internet tummelt sich seit ein paar Jahren noch eine weitere Spezies, allerdings ganz unauffällig wie in manchen Alienfilmen: Die Anderen sehen aus wie wir, sie tarnen sich möglichst perfekt als Menschen. Und werden dann doch entlarvt, buchstäblich, durch eine Ungeschicklichkeit oder den Spürsinn irgendeines Besserwissers: sie verlieren ihre Maske und offenbaren ihre wahre, unheimliche Identität.

idle bot

Dass dieses Science-Fiction-Szenario in der digitalen Sphäre eben tatsächlich schon alltägliche Realität ist, lernt man auf sehr anschauliche Weise in der neuen Ausstellung der !Mediengruppe Bitnik im Kunsthaus Langenthal. Die Medienkünstler haben sich über ein geleaktes Datenpaket der Datingseite Ashley Madison hergemacht und haben dabei nicht nur Informationen über die Nutzer, sondern auch ein Heer an Fembots gefunden, künstliche Konvervationsmaschinen, die das ungleiche Geschlechterverhältnis auf dem Datingportal ausgleichen sollten (wie aufmerksam, liebe Programmierer). Und das Irre an der Geschichte: Die Daten waren so vollständig, dass die Künstler die Fembots sozusagen adoptieren konnten und nun über eine 75’000 Fembot Army verfügen – mit der sie notabene auch eine künstlerische Intervention planen, genaueres erfährt man noch nicht (nur soviel: it’s a Disaster waiting to happen, so der Titel des Werks). Dafür erfährt man in der Ausstellung sonst eine ganze Menge über das seltsame Geschäft mit den Bots und mit den Gefühlen einer einsamen Internet-Generation, die sich manchmal womöglich sogar freiwillig ein wenig von Maschinen verführen lässt. Hauptsache man kann sich selber davon überzeugen, dass man die Aufmerksamkeit verdient hat, die man von den Bots bekommt. Man hat ja schliesslich auch dafür bezahlt.

________________
Ausstellung zusammen mit der jungen welschen Künstlerin Lauren Huret, Artificial Fear Intelligence of Death, die sich in einer mehrteiligen neuen Videoarbeit auf eine histotische Recherche in Sachen künstliche Intelligenz macht und auf einfallsreiche Weise Handys foltert.

Melker ohne Skianzug und o drunger nüt

Christian Zellweger am Mittwoch den 27. April 2016

Sie sind zurück, die schief gewachsenen Enkel Mani Matters, Jack Stoikers Berner Brüder im Geiste, die Trash-Prinzen vom Breitsch, die Mundart-Hooligans vom Spitz. Meine Damen und Herren: Mani Porno! Das neue Projekt heisst allerdings Melker und die fetten Synths direkt aus 1986 kommen von Oli Kuster. Et voilà, hier das Video von Matteo Taramelli zum «Skiazug», in dem eindeutig mehr Skianzüge vorkommen als im Song:

Melker sind auf «Rössli-Tour», das nächste Mal am Sonntag, 1. Mai im – genau – Rössli zur Reitschule.

Kultur in der (Best-)Besetzung

Christian Zellweger am Donnerstag den 21. April 2016

dsrjr

Trotz allen guten Vorsätzen, die Abhängigkeit von sozialen Plattformen klein zu halten, hab ich gemerkt, dass sich meine Veranstaltungsagenda immer mehr auf Facebook verlagert. Was man da aber schön sehen kann: Dass sich meine «Interessiert»-Sternchen und «Going»-Zusagen in Sachen Musik in letzter Zeit stark auf den Dachstock konzentrieren. Und das sollte man doch mal honorieren. Die Fusstapfen von Sabine Rette waren nicht klein – aber Kathy Flück scheint sich darin ganz wohl zu fühlen.

Was sagt also der Blick auf den Konzert-Kalender? Da wären etwa Dinosaur Jr. in Originalbesetzung, für Nostalgiker und Zuspätgeborene, am 11. Juni. Am 18. Juni dann schon Erobique, ein Disco-Slacker vor dem Herrn. Am 12. Juli dann: Sun Kil Moon. Auch wenn sich Mark Kozelek desöfteren als nicht sehr sympathischer Zeitgenossen gebart und ein klassicher Fall von «Your fave is problematic» darstellt. Vielleicht gibt es neben der Musik auch eine eigene Publikumsbeschimpfung für den Dachstock. Am 14. September kommt dann Jochen Distelmeyer, Hamburger Schüler, Blumfeld-Sänger und Britney-Coverer in die Reitschule. Und schliesslich, hier bleibt noch etwas mehr Zeit zur Vorfreude: Die Swans, Ende Oktober.

Und das alles nach Konzerten von Acid Arab, Angel Haze, Sophie Hunger, Wire, Talib Kewli, The Sonics, Sinkane, Götz Widmann, DJ Krush. Nein, ich glaub nicht, dass das die Lieblingsbands von Erich Hess und Nils Fiechter sind. Aber diese Stadt ohne diesen Ort…aber wem sag ich das.

Elekronische Klassiker und Modernisierer

Christian Zellweger am Donnerstag den 14. April 2016

model

Gleich dreimal neue Berner Musik beschert uns das kulturprozentig geförderte Label Mouthwatering Records diese Woche.

Ein Video gibt es von Kamikaze, mit zeitgenössischem Doppelbelichtungs-und-Natur-Effekt:

Auch True haben sich als Modernisierer versucht, und zwar am Kraftwerkschen «Model», zu hören auf Soundcloud.

Und selbst schon zu den Klassikern der elektronischen Pop-Musik aus Bern darf sich Filewile-Gründer Daniel Jakob zählen. Neue Musik veröffentlicht er mit seinem Projekt Dubokaj. Vorerst die Single «Ocean of Air». Das Album «Alpine Dub» steht in den Startlöchern.

Etüden, Etüden, nie ermüden

Roland Fischer am Mittwoch den 23. März 2016

Gestern in der Kunsthalle: ein Tisch voller Elektronik in der Mitte des grossen Saals und zwei Soundkünstler, die auf die Ausstellung von Wolfgang Breuer reagieren und die Räume einfach mal ohne viel Ehrfurcht mit ihrer eigenen Kunst füllen.

Etude nennt sich das von Studierenden der HKB und der Uni konzipierte Format – gestern mit Olivier Zurkirchen und Dadaglobal. Und man muss da einfach Wiki das Wort überlassen, weil die Begriffsherkunft so schön ist:

Eine Etüde (französisch étude: Studie) ist in ihrem ursprünglichen Wortsinn (les études = ‚Studium‘; étudier = ‚studieren‘) ein Instrumentalwerk für ein Soloinstrument, das dem Musizierenden zu größeren Fertigkeiten auf seinem Instrument verhelfen soll. Im Mittelpunkt steht ein kurzes spieltechnisches Problem, das häufig wiederholt und in Sequenzen auftritt. Im Gegensatz zu den Übungen sind die Etüden harmonisch strukturiert und können auch die Tonarten wechseln.

Im 19. Jahrhundert entwickelt sich die Etüde zum Bravourstück des Virtuosen, der hier seine spieltechnischen Fertigkeiten einem Publikum präsentiert.

Und ja, auch gestern waren da ein paar Bravourstücke dabei. Und spieltechnische Fertigkeiten sehr zeitgemässer Art.

dada global

Kilbi-Flash

Christian Zellweger am Mittwoch den 2. März 2016

Eine kurze Meldung zur Kilbi nur (die Festivalpässe waren auf Starticket auch dieses Jahr innert Minuten ausverkauft, vielleicht gibt es am Nachmittag noch ein Tranche, es wäre nicht das erste Mal).

Schön sind dieses Jahr wiederum die Weirdos und Legenden: Booking-Coups sind zum einen die verrückten Noise-Japaner der Boredoms, zum anderen Manuel Götsching, mit Ash Ra Tempel einer der Godfathers des unsterblichen Krautrocks. Begleitet wird er von Ariel Pink, Oren Ambarchi und Shags Chamberlain.

Auch aus der Legenden-Ecke kommt etwa Techno-Pionier Andrew Weatherall, der ein sechstündiges DJ-Set mit Sean Johnston ankündigt.

Zeitgeistiges gibt es mit den Savages, Julia Holter, Floating Points, Car Seat Headrest und Ty Segall. Auch Saxophonist Kamasi Washington hat es auf zahlreiche Bestenlisten des letzten Jahres geschaftt – nicht nur als Kendrick-Lamar-Kollaborateur, sondern ungewöhnlicherweise auch mit seinem Dreifach-Jazzalbum über fast 180 Minuten.

Technoide Verstörung bahnt sich an bei den dunklen Texturen des Luzerners Samuel Savenberg alias s s s s, wegtanzen lässt sie sich beim unbequemen aber umso besseren Techno des Powell.

Dazu gibt es Weltmusik im besten Sinne etwa von Ogoy Nengo aus Kenia oder der Awesome-Tapes-from-Africa-Entdeckung Ata Kak und seiner Lo-Fi-Disco.

Und natürlich vieles mehr (Programm hier, die Seite sollte jetzt auch wieder funktionerien). Am Puls der Zeit, verstörend oder einzigartig: Kilbi at its best, merci Duex.