Archiv für die Kategorie ‘#BernNotBrooklyn’

#BernNotBrooklyn

Roland Fischer am Sonntag den 21. August 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

les digitales

Regen? Fertig Sommer? Ach was, Plachen spannen und weitermachen. Geht noch gut, geht noch lang. Im Boga wurde gestern jedenfalls locker in die Nacht getanzt, an den Digitales. Und von oben frickelte und prasselte es immer mal wieder gemütlich in die Bässe hinein.

Erlebten Sie eine wilde Nacht in Bern und haben per Zufall ein passendes Föteli dazu? Dann posten Sie es auf einer digitalen Plattform unter dem Hashtag #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es (manchmal) pünktlich zum Katerfrühstück.

#BernNotBrookly(n)

Milena Krstic am Sonntag den 14. August 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

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Bild: Küre

Wer das Brookly nicht sucht, wird es nicht finden.
Es bringt auch nichts, von der Lorrainebrücke nach unten zu schauen.
Mä gseht imfau nid häre.
Me muess abeloufe.
Aber es lohnt sich.
Von rechts her steigt der Duft von Minze, Thymian und Rosmarin in die Nase.
Links von der Bar legt der DJ minimalen Techno auf.
Getrunken wird aus Dosen, die einen auf Glas machen.
Ohgott, huere fein.
Und när schiffets no, aber das ist egal.
U morn gömer wieder ga schaffe, oder o nid.
«Rich drinks for poor people»
Jadämfau nämemer no eine.
Dort heute übrigens zum vorläufig letzten Mal.

Erlebten Sie eine wilde Nacht späte Stunde in Bern und haben per Zufall ein passendes Föteli dazu? Dann posten Sie es auf einer digitalen Plattform unter dem Hashtag #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es (manchmal) pünktlich zum Katerfrühstück.

#BernNotBrooklyn

Gisela Feuz am Sonntag den 7. August 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los. Normalerweise steppt in Holligen ja nicht exakt der Bär. Gestern allerdings wummerte ein Bass durchs Quartier, der sich gewaschen hatte und die Vöglein einigermassen konsterniert in den Baumwipfeln verstummen liess. Das Tanzkarussell Ber(li)n hatte zum elektronischen Open Air «Sommerliebe» auf der Warmbächli-Brache geladen, ab Mittag liessen Animal Trainer, Kellerkind, Local Hero Biru und viele andere DJs die Plattenteller rotieren und bescherten der vorwiegend jungen Partymeute einen vergnüglichen Nachmittag und Abend (um 22Uhr war Schluss). Der Andrang am Getränkestand war gross, die Stimmung im Tanzkessel vor dem DJ-Zelt ausgelassen, bei «Deluxe Hair» konnte man sich bei Bedarf den Kopf rasieren lassen und ansonsten gab es viel nackte Haut und Blümchenhaarschmuck zu begutachten. Einzig das Versprechen am Crêpes-Stand war ein leeres, jedenfalls wollte sich nach der Variante LSD keine vierte Dimension auftun.

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Die Anwohner_innen seien alle eingeladen worden, erklärte eine vorüberspazierende Dame mit zwei kleinen Kindern an der Hand. Sie hätte sich gefreut, wenn das musikalische Angebot breiter gewesen wäre, denn sie wäre gerne mit ihren beiden Mädchen im Vorschulalter hingegangen. Keiner zu klein, ein Hippie zu sein, werte Frau Anwohnerin, und wer weiss, vielleich wird die Brache zukünftig ja auch von anderen Musikveranstaltungen in Beschlag genommen. Schön wär’s, denn das urbane Abriss-Ambiente auf dem Warmbächli-Areal ist ja durchaus bestechend und schreit nach Nützung. Ob die Tomatenpflänzchen, welche in den Urban-Gardening-Kistchen sanft im Takt mitvibrierten, auch dieser Meinung sind, konnte allerdings nicht in Erfahrung gebracht werden.

Erlebten Sie eine wilde Nacht einen wilden Abend in Bern und haben per Zufall ein passendes Föteli dazu? Dann posten Sie es auf einer digitalen Plattform unter dem Hashtag #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es (fast) pünktlich zum Katerfrühstück.

#BernNotBrooklyn

Sarah Elena Müller am Sonntag den 31. Juli 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los.

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Donnerstag Nacht im Café Toujours, drinnen spielt der Protestliedsänger Konny auf, draussen wird um die Sofaplätze gerangelt. «Wenn ich auf dem Sofa sitze, kann ich wenigstens nicht mit diesem merkwürdig abwesenden Ausdruck im Gesicht herumstolpern. Es fällt deutlich weniger auf, dass man eigentlich gar nicht hier ist, wenn man dazu sitzt. Wenn wir die Wirklichkeit schon betrügen, muss das unauffällig geschehen…» sagt jemand zu mir, oder ich zu jemandem, als wir endlich arretiert sind in einer der heiss umkämpften Sofaecken. Ist dieses Sofa eine wilde Nacht? Ich und meine Geistesabwesenheit sind jedenfalls gut getarnt darauf.

Und Konny singt: «… deine Wallungen verhallen im Wind, die Jugend hat ja keine Zeit…»

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#BernNotBrooklyn

Roland Fischer am Sonntag den 24. Juli 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los.

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In der Sattelkammer wurde gestern zum Beispiel auf sehr gepflegte Weise augmentierte Realität geübt. Das Konglomerat M.I.D.I prügelte sich hinter Glas, das Publikum musste draussen bleiben, konnte aber trotzdem mittun. Der Regen kam zum Glück erst nach Ende der Show.

 

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#BernNotBrooklyn

Mirko Schwab am Sonntag den 17. Juli 2016

(Wa)bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los.

GG

Das Gurtenfestival leert sich langsam aus.
#WaBernNotBrooklyn

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Sarah Elena Müller am Sonntag den 10. Juli 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn und Brenzikofen nicht Bern, aber hey, auch in ausserhalb der Hauptstadt ist nachts mächtig was los. 

Eine sechs Meter hohe, zweistöckige Bialetti-Kaffeekanne, in der wiederum aus kleinen Bialettis Kaffee ausgeschenkt wird. Und das rund um die Uhr? Das war nur einer von vielen rauchenden Höhepunkten am diesjährigen Boui-Boui Festival im nahen Brenzikofen. Die mächtige Kanne wird übrigens während dem kommenden Buskers auf der Münsterplattform trohnen und ist auf jeden Fall einen Besuch wert, ob Kaffee mit hausgemachtem Chümi-Bätzi, Espresso ohne nix oder ein netter Tratsch mit den Betreibern, die Kanne liebt alle.

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 3. Juli 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los es schön. 

Island hat verloren und wir chillen no echly im Breitsch.
#BreitschNotBrooklyn

Foto: Zoë Binetti

Foto: Zoë Binetti

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Montag den 27. Juni 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los. 

Heute hiess es in der Länggassner «WG of Love»: Who Cares, It’s Wurst. Ja, da hatte auch der Regen keinen Stich gegen die gute Laune.

Der Dachs (links) und Jessiquoi (rechts, die übrigens auch aufgetreten ist) tanzen zu Beats von Smokey Morris.

Der Dachs (links) und Jessiquoi (rechts), die übrigens auch aufgetreten ist, tanzen zu Beats von Smokey Morris.

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 19. Juni 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los. 

Müll zum Beispiel. Hier auf dem Platz, wo der Meret Oppenheim Brunnen steht, irgendwann zwischen zwei und vier Uhr nachts. So genau weiss ich das nicht mehr.

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