Archiv für die Kategorie ‘#BernNotBrooklyn’

#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 23. Oktober 2016

Bern Guggisberg ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt im Kanton Bern ist mächtig was los.

Natürlich, die Caesarean Moons haben letzthin grad im ISC im Rahmen von A Sick Sad World gespielt. Aber manch Mensch findet das musikalische Glück ausserhalb des vertrauten Radius’ und fährt irgendwo in die Nähe von Guggisberg, vorbei an Köniz, Schwarzenburg und Mehrzweckhallen und landet dort, wo der Himmel mit Sternen gesprenkelt ist und die Luft eiskalt durch die Lungen strömt.

Mit Finken an den Füssen tanzt so ein Mensch zur futuristischen Discomusik der zwei Männer von Caesarean Moons; einer am Prophet, weiteren Tasten und Reglern, zuständig für die Elektronika (Julius Windisch), der andere am Schlagzeug (Lukas Rutzen), zuständig für konzentriert verspielte Beats.

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 16. Oktober 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Die Benefiz-Disco im Keller des Schwob-Hauses ist zwar schon gut eine Woche her, aber das Foto ist halt erst kürzlich aufgetaucht.

Darauf zu sehen: DJ Haya33 und rundherum wird getanzt für Susanne. 

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Wem dürfen wir die Foto Credits zuschreiben? Bitte melden, falls Erwähnung erwünscht.

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 9. Oktober 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Zum Beispiel wenn DJ Ay-She (die eine Hälfte des Vinyl Puscher Caravans) Samstagnacht im ISC im Rahmen der Filmrissdiskose auflegt.

Foto Credits: hier lang.

Foto Credits: hier lang.

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Roland Fischer am Sonntag den 2. Oktober 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

So ein Samstag abend in Bern. Nichts besonderes.

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Kein Stress. Oder doch, ein bisschen, drüben auf dem Bundesplatz. War dann aber zum Glück auch rasch wieder vorbei.

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Mirko Schwab am Sonntag den 25. September 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

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Bild: Ilona Steiger.

Müde Freitagshunde? Das Pack weiht die Skatebowl ein.

Erlebten Sie eine wilde Nacht in Bern und haben per Zufall ein passendes Föteli dazu? Dann posten Sie es auf einer digitalen Plattform unter dem Hashtag #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es (manchmal) pünktlich zum Katerfrühstück.

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Gisela Feuz am Sonntag den 18. September 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Der Kultur Shock ist mittlerweile auf seiner Konzert-Odyssee im Musigbistrot angelangt und hat dort am Freitagabend Divanhana aufspielen lassen, eine siebenköpfige Truppe rund um die bezaubernde Sängerin Naida Čatić. «Meister des Sevdah» werden Divanhana auch genannt, was so viel bedeutet, wie dass sie in erster Linie liebesschwülstige Volksmusik und Folklore aus Bosnien-Herzegowina fabrizieren. Da dürfte so manche/r der anwesenden Exil-BosnierInnen einen ordentlichen Heimwehschub erlitten haben – jedenfalls wurde inbrünstigst mitgesungen. Wie wenn Büne Huber «Scharlachrot» über den Gurten schmettert, etwa so war’s im Musigbistrot mitsingtechnisch. Frau Feuz tat derweilen das, was sie am besten kann, biss sich an orientalischen Rhythmen die Zähne des Taktgefühls aus, klatschte aber nicht weniger freudig mit und behauptete einfach, das sei jetzt eben offbeat.

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Mirko Schwab am Sonntag den 11. September 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Und die Hauptstadt freut sich im Moment bester subkultureller Gesundheit. Ein Hoch auf die lebendige Schütz – wo sonst gerieten Erwartungslose und Herangespülte zu experimentellem DIY-Techno in Bewegung?

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#BernNotBrooklyn

Gisela Feuz am Sonntag den 4. September 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt gibt’s Sport-Charity-Events. Was in den USA gang und gäbe ist, wurde letzten Dienstag in der Post Finance Arena zum zweiten Mal durchgeführt. Unter dem Titel «Das Duell» schnürten sich VertreterInnen der Schweizer Cervelat-Prominenz und gestandene Hockeyaner (etwa Renato Tosio oder Sven und Lars Leuenberger) Schlittschuhe an die Füsse, um in einem Hockey-Match gegeneinander anzutreten. Ins Leben gerufen hat der Anlass der NHL-Spieler Mark Streit, der sein Engagement als Botschafter des Schweizerischen Roten Kreuzes aufs Eis ausweiten wollte und dafür mit Roman Josi von den Nashville Predators zusammenspannte.

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Auch für Nichthockey-Affine war die Partie Team Streit vs Team Josi eine äusserst vergnügliche Angelegenheit, zumal die Stars und Sternchen ihre Schlöf-Einsätze mehr oder weniger gekonnt absolvierten. Marco Streller etwa stakste wie ein Storch im Salat übers Eis, während Stucki «Die Mücke» Christian eine unterwartet gute Figur machte. Nebst Schwingern, Ex-Missen, Fussballern, (Ex-)Hockeyanern, Beachvolleyballern, Fernsehköchen und Showmastern waren auch zwei Vertreter der schönen Künste im Einsatz, wobei die Kulturabteilung einen bravourösen Auftritt hinlegte. Bastian Baker brillierte nicht zuletzt wegen seiner Vergangenheit beim HC Fribourg-Gottéron. Nicht weniger glanzvoll war der Auftritt der «Wand Gottes» alias Büne Huber. Dieser hatte zwar schon beim Verlassen der Garderobe damit gedroht, das Zeitliche segnen zu wollen, weil das Tragen eines Hockey-Goalie-Anzuges alleine ja schon eine gewisse körperliche Fitness verlangt. Auf dem Eis war sie dann aber fast unbezwingbar, die Wand Gottes, und begann erst in der zweiten Hälfte nach dem Pausenbier zu bröckeln.

Gerüchten zu Folge hätten sich dann vorallem die Herren Schwinger bis in die frühen Morgenstunden im Catering-Bereich der Arena vergnügt. Kein Wunder. Bei dem Fassungsvermögen dauert es ja auch relativ lange, bis so ein Schwinger mal voll ist.

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 28. August 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los  steht jetzt eine Skate Bowl.

Barcelona hat seinen Macba, Bern hat jetzt auch so etwas. Und zwar steht im Sandwich zwischen Reitschule Vorplatz und Schütz eine Skate Bowl (wir haben vor den Bauarbeiten berichtet). Sieht nice aus, nicht?

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Hier ein kleiner Mitschnitt aus einem Gespräch zwischen Nicht-Skaterinnen:

«Skeitisch du?»
«Ich würde gerne, aber die Stürze habens eben schon in sich. Und ich kann mir keine Auszeit mit Gips erlauben.»
«Ja, ich hab den Skaters vorhin ein bisschen zugeschaut. Da hani no mängisch dänkt: Autsch!»
«Ja, gäu!»
«Da trägt auch keiner Helm oder Schoner oder so.»
«Natürlech nid. Der würde doch nur ausgelacht von seinen Skaterfriends.»
«Hani äbä o dänkt.»

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#BernNotBrooklyn (2)

Mirko Schwab am Sonntag den 21. August 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Photo: Jasmin Christen

Photo: Jasmin Christen

Tags darauf am Sonntagsschwof.

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