Archiv für die Kategorie ‘#BernNotBrooklyn’

Zrüggcho #likeaPro

Milena Krstic am Freitag den 27. Januar 2017

Kulturstattbern wäre nicht Kulturstattbern, würden wir nicht über die Rückkehr von Jeans for Jesus berichten.

Der Trailer zum neuen Album «Pro» verspricht jedenfalls hochgepitscht synthetische Sexyness. Mir si gschpannt.

https://www.instagram.com/p/BPxDWEtBzB0/?taken-by=jeans4jesus

Hier schon mal die erste Single kaufen und in Schlaufe hören und wer will, kann sich den 14. April vormerken: Dann ist nämlich Plattentaufe im Dachstock. 

Wär isch hässig?

Milena Krstic am Freitag den 27. Januar 2017

Zuerst waren da diese Sticker, irgendwie überall in dieser Stadt: an Ampelmasten, Häuserfassaden und auf Telefonhörern. Wer ist hässig und warum?

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#BernNotBrooklyn

Roland Fischer am Sonntag den 15. Januar 2017

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Drinnen in der Reitschule so. Volles Haus, das sich cineastisch nach Jamaica, nach Tunesien und dann noch nach LA mitnehmen liess.

Draussen währenddessen so.

Wem es auch wieder zu kalt und grau ist heute: Am Nachmittag kann man sich in die musikalische Wüste schicken lassen.

Posten Sie Ihr Foto/Video auf irgendeiner digitalen sozialen Plattform mit dem Zusatz #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es manchmal sogar pünktlich zum Katerfrühstück.

#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 8. Januar 2017

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Etwa dann, wenn das ISC dank Larash zum Trap-Tempel wird. 1 Life = 1 Love.

Mit Dank an Tobi Zsameszad, #larash #illegyalz, @anoukursin, @littlelulululu

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#BernNotBrooklyn

Gisela Feuz am Sonntag den 25. Dezember 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los. So werden in unseren Theatern nicht einfach einzelne Stücke aufgeführt, sondern dreiteilige Soaps, wobei  die Protagonisten auch mal ins Innere einer Luxus-Limousine verfrachtet werden.

Der dritten Teil der multikulti Saga «Heimat Cosmos» von Club 111 startet nächsten Donnerstag im Schlachthaus Theater, wo an Silvester denn auch alle drei Teile am Stück aufgeführt werden.

# BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 18. Dezember 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Ich hätte ja gern ein Foto geschossen, gestern zwischen Nacht und dem frühen Morgen, aber mein Handy hatte kalt und liess mich Stich.

Drum heute eine kleine Sommer-Sehnsuchts-Rückblende von der Warmbächli Brache. 

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# BernNotBrooklyn

Urs Rihs am Sonntag den 11. Dezember 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.  Vor allem in Ecken und an Enden, welche Bushwick  in nichts nachstehen.

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ambient shot of a session, dedicated to «RISK» & «KEITH»

Ich frag mich ja manchmal warum die das machen, diese Tager und Graffiti-Sprüherinnen. Keine Kulturfördergelder, hohes Eigenrisiko, und dabei wenig bis keinen Ertrag, höchstens mit etwas Glück der Privatinsolvenz entkommen. Und dann noch diese Farbdämpfe…
Klingt nach verdammt viel Leidenschaft!

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# BernNotBrooklyn

Gisela Feuz am Sonntag den 4. Dezember 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los. So werden bei Konzerten von bee-flat im Progr zum Beispiel Koffer auf die Bühne getragen…

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…denen dann grazile, und schampar behände und biegsame Damen entsteigen…

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…um das zu tun, was behände und biegsame Damen halt so tun: Glasscherben anzünden, drauftreten, sich genüsslich darin rollen und dabei eine Kippe rauchen. Oh lala, Madame Lalla Morte. Da haben Sie mit Ihrem «Cabaret Dangereux» dem Pierre Omer bei der Plattentaufe mit seiner Swing Revue aber kurz mal die Show gestohlen.

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 27. November 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los …

… zum Beispiel dann, wenn die Elektronika-Künstlerin Jessiquoi ihrem neusten Track «Ice Queen» eine Party beschert und die Menschen im Les Amis zum Tanzen bringt. Gesehen, gehört und mitgetanzt am Freitag.

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Die Eiskönigin herself schickt die Beats von ihrem «Wägeli» aus ins Publikum. Foto: Tonmeister M. G.

Zum Nachhören hier:

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 30. Oktober 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Was war denn das für ein Rausch letzte Nacht? Zuerst «Sons of Sissy» von Simon Mayer in der Dampfzentrale gesehen und somit vier Männer, die eindrücklich Volkskultur-Klischees ramponierten (heute Abend übrigens noch einmal im Rahmen von Tanz in Bern in der Dampfzentrale, ab 19.30 Uhr). 

Und danach das grosse Tanzen zu Ehren von drei Jahren Heitere Fahne. Eine Stunde mehr Schlaf kam nie besser.

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Installation vor der Dampfzentrale und perfektes Symbolbild für letzte Nacht.

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