Archiv für die Kategorie ‘#BernNotBrooklyn’

#BernNotBrooklyn

Mirko Schwab am Sonntag den 12. Juni 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los…

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Neulich bei den Indiesauriern von Dinosaur Jr. Als die Band 1987 ihr krümeliges Album ‘You’re Living All Over Me’ raushaute, gabs den Dachstock übrigens gerademal knapp zwei Monde. Haben sich beide recht gut gehalten, Band und Bude.

Erlebten Sie eine wilde Nacht in Bern und haben per Zufall ein passendes Föteli dazu? Dann posten Sie es auf einer digitalen Plattform unter dem Hashtag #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es pünktlich zum Katerfrühstück.

#BadBonnNotBrooklyn

Saskia Winkelmann am Sonntag den 5. Juni 2016

Die Bad Bonn Kilbi ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in Düdingen war mächtig was los. 

Bad Bon Kilbi 2016

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#BernNotBrooklyn

Christian Zellweger am Sonntag den 29. Mai 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los…

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SØS Gunver Ryberg am Freitag in der Dampfzentrale. Etwas grobkörnig, sagen Sie? Richtig! Aber genau so war die Musik von Frau Ryberg auch. Mal brachial, mal noisy, mal verhallt. Rave-Musik, die auch in der Dampfzentrale funktioniert, weil der Raumklang von grossen Industriehallen oder klapprigen Clubkellern schon integriert ist. Wunderbar! Lee Gamble war auch da. Aber für sein ganzes Set hats mir nach diesem Ryberg-Monster nicht mehr gereicht. (Ganz wie es Roger Ziegler prophezeihte: «LEE GAMBLE aus London ist zwar der Aufhänger dieses Abends, das prognostizierte Highlight ist aber SØS GUNVER RYBERG aus Dänemark.») Merci Dampfere, man wünschte dir ein grösseres Publikum.

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#BernNotBrooklyn

Saskia Winkelmann am Sonntag den 22. Mai 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los.

Eine Vollmondnacht in #BernNotBrooklyn….

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#BernNotBrooklyn

Roland Fischer am Sonntag den 15. Mai 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los.

Zum Beispiel gestern abend in irgendeinem (nein, nicht ganz: in einem doch ziemlich aussergewöhnlichen) Wohnzimmer nahe der Insel. Mit einem ebenfalls ziemlich aussergewöhnlichen Konzert von Merz, das die Zuhörer so sehr verzauberte, dass die Mal für Mal zwischen den Songs zu applaudieren vergassen. Magie des Augenblicks und so. Heute abend übrigens nochmal in der liebsten offiziellen Konzertstube weit und breit, im Bad Bonn, zusammen mit Sarah Neufeld.

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#BernNotBrooklyn

Saskia Winkelmann am Sonntag den 8. Mai 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los.

Ein magischer Abend war das gestern im Frauenraum mit Mary Ocher.
Wenn ich gross bin, will ich auch zwei Drummer in der Band. Und einen Synthie und einen lustigen Hut– das reicht.

Mary Ocher Frauenraum 2016

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 1. Mai 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los. Das Foto für die heutige Ausgabe wurde in Thun geschossen, drum eher: #KantonBernNotBrooklyn.

Unsere Frau Feuz und ihre Monofones im Schärme des Thuner Rathauses an einem Anlass der «Roten Alice und ihrer Bande» (O-Ton Frau Feuz). Gestern Samstagabend. Gitarrist Sir Hamesly beweist: Stagediven geht überall.

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#BernNotBrooklyn

Gisela Feuz am Sonntag den 24. April 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los.

Safari Space Night, Les Amis, 3 Uhr.

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#BernNotBrooklyn

Gisela Feuz am Sonntag den 17. April 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los.

«Wer-sich-zuerst-bewegt-hat-verloren-Musik», kommentierte das Ausgeh-Gspändli lapidar den Start des Konzertes von Soldat Hans am Donnerstag im ISC. Die sechs Winterthurer lassen sich beim Bau ihrer Downtempo-Doom-Gebilde tatsächlich viel Zeit. Anders zur Sache gingen dann Buried at Sea, das Quartett aus Chicago, das sich ebenfalls dem Sludge und Doom verschrieben hat, diesen langsamen, schleppenden, tonnenschweren Spielarten des Metal. Eine grimmige und wuchtige Angelegenheit hauten einem die Herren vom ersten Riff an vor den Latz. Organe und Körperteile hat’s gefreut, denn diese wurden von den Schallwellen der mörderisch lauten Klangkolosse richtig schön durchmassiert.

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«Buried At Sea » befördern Damenhaar in Schleudergang

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#BernNotBrooklyn

Gisela Feuz am Sonntag den 10. April 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los….

…zum Beispiel wenn Madame Cactus und Herr Göring das ausverkaufte ISC mit ihrem lo-fi Elektro-Pop in kollektive Hüpfstimmung versetzen und im Viereck tanzen lassen. Seit 1993 ist das Berliner Duo Stereo Total im Musikzirkus unterwegs und dabei ihrem siebenpunktigen Gründungs-Regelwerk (siehe unten) immer treu gebleiben. Oder eben auch nicht. Egal. Spassig sind die beiden so oder so.

«Überraschenderweise begann alles mit einem sehr strengen Regelwerk (wobei in den folgenden Jahren jede Regel mindestens einmal gebrochen wurde:

1. Kein Instrument darf mehr als 50 DM kosten (etwa 25 Euro, nach heutiger Schätzung)
2. Virtuosität sollte unbedingt vermieden werden
3. Texte in allen Sprachen – außer Englisch
4. Stilistische Einflüsse aus der Plattenkiste auf dem Flohmarkt
5. Strikte Vermeidung von allem, was dem «Zeitgeschmack» entspricht
6. Studioaufnahmen, die den technischen Standard unterschreiten
7. Keine grossen Plattenfirmen, sondern kleine Labels, die von Musikenthusiasten geführt werden»

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