Logo

Kulturbeutel 50/17

Gisela Feuz am Montag den 11. Dezember 2017

Frau Feuz empfiehlt:
Am Dienstag gehts im Dachstock bretthart zur Sache, Wolves In The Throne Room sind zu Besuch, die eine Mischung aus Black Metal, Postrock und Ambient fabrizieren. Am Mittwoch kommen im Schlachthaus Theater Berner Musizierende aus den unterschiedlichen Sparten zusammen, um Geld zu sammeln zugunsten einer lokalen Oranisation. Nebst den Feet Peals von Tätschmeister Patrik Zeller sind diese Jahr auch Ariane von Graffenried, Sandra Künzi, Simon Hari und Dennis Schwabenland mit von der Partie. Am Freitag statten Sie der Dampfzentrale einen Besuch ab: Simon Ho und Michael Fehr spielen ihr fantastisches Album «Bruxelles», im zweiten Teil des Abends performed das Duo KiKu aus Lausanne zusammen mit Blixa Bargeld (ja, DER Blixa Bargeld) und dem New-Yorker-Rapper Black Cracker.

l’orso empfiehlt:
Zeitgenössische elektronische Musik im Sukkulentenhaus des Botanischen Gartens am Sonntag, das ist ADV3NT 2017, eine Veranstaltungsreihe mit therapeutischer Wirkung, denn nichts lässt einen die spätjährliche Hektik besser ertragen, als schräge Klänge zwischen Kakteen und Wolfsmilchgewächsen, glaubt mir und gönnt euch das.
Wer sein sonores Wellness jedocht lieber in dunklen Räumen und im Rauch pflegt, der bewege seine kältestarren Glieder am Samstag in den Raum am Terrassenweg. Dort gibts rauen Beton-Blues von HELL’S KITCHENETTE und das garantiert einiges an Seelenwärme.

Fischer empfiehlt:
In die Dampfere schon am Donnerstag, da gibt es das neue Stück von Unplush zu sehen, es wird dem Vernehmen nach um suizidale Delphine und um Poolputzroboter gehen. Und es wird mehr geboten als einfach ein Tanzstück, der Abend markiert auch gleich den Start von Unplush invites, einem neuen Format der Tanzkompanie, die parallel zu ihren laufenden Projekten immer wieder Events mit Installationen, Performances und DJ/Live Sets kuratieren wir

Die Krstic empfiehlt
die charmante Lücke beim Bollwerk, das Gränni nämlich. Dort spielt am Donnerstag Sir Howald, der Mann mit den Wundergeräten.

Djingis Schwab empfiehlt:
Dito die Krstic, ein Lieblingsgitarrist dieser Howald und nur mit Arztzeugnis verpassbar. Schon heute fragen wir uns einmal mehr ja where the hell?! und tanzen zu den Wüstenboys von Songhoy BluesSie erinnern sich.

« Zur Übersicht

Kommentarfunktion geschlossen.