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#BernNotBrookly(n)

Milena Krstic am Sonntag den 14. August 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

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Bild: Küre

Wer das Brookly nicht sucht, wird es nicht finden.
Es bringt auch nichts, von der Lorrainebrücke nach unten zu schauen.
Mä gseht imfau nid häre.
Me muess abeloufe.
Aber es lohnt sich.
Von rechts her steigt der Duft von Minze, Thymian und Rosmarin in die Nase.
Links von der Bar legt der DJ minimalen Techno auf.
Getrunken wird aus Dosen, die einen auf Glas machen.
Ohgott, huere fein.
Und när schiffets no, aber das ist egal.
U morn gömer wieder ga schaffe, oder o nid.
«Rich drinks for poor people»
Jadämfau nämemer no eine.
Dort heute übrigens zum vorläufig letzten Mal.

Erlebten Sie eine wilde Nacht späte Stunde in Bern und haben per Zufall ein passendes Föteli dazu? Dann posten Sie es auf einer digitalen Plattform unter dem Hashtag #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es (manchmal) pünktlich zum Katerfrühstück.

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