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#BernNotBrooklyn

Sarah Elena Müller am Sonntag den 31. Juli 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist nachts mächtig was los.

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Donnerstag Nacht im Café Toujours, drinnen spielt der Protestliedsänger Konny auf, draussen wird um die Sofaplätze gerangelt. «Wenn ich auf dem Sofa sitze, kann ich wenigstens nicht mit diesem merkwürdig abwesenden Ausdruck im Gesicht herumstolpern. Es fällt deutlich weniger auf, dass man eigentlich gar nicht hier ist, wenn man dazu sitzt. Wenn wir die Wirklichkeit schon betrügen, muss das unauffällig geschehen…» sagt jemand zu mir, oder ich zu jemandem, als wir endlich arretiert sind in einer der heiss umkämpften Sofaecken. Ist dieses Sofa eine wilde Nacht? Ich und meine Geistesabwesenheit sind jedenfalls gut getarnt darauf.

Und Konny singt: «… deine Wallungen verhallen im Wind, die Jugend hat ja keine Zeit…»

Erlebten Sie eine wilde Nacht in Bern und haben per Zufall ein passendes Föteli dazu? Dann posten Sie es auf einer digitalen Plattform unter dem Hashtag #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es (fast) pünktlich zum Katerfrühstück.

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3 Kommentare zu “#BernNotBrooklyn”

  1. ürsu sagt:

    richtig schlecht geschrieben.

  2. Dri Miro Eeler sagt:

    Na ja, richtig gut kommentiert ist auch anders.

  3. urs sagt:

    cozy ist zum beispiel richtig gut geschrieben.