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Von Skateboardern und Reitschülern

Milena Krstic am Samstag den 22. August 2015

Also, ich habe da mal eine Frage, aber zuerst zum Sachverhalt: Jetzt hat sich doch das Neustadtlab auf der Schützenmatte, dem Platz bei der Reitschule, eingerichtet. Sieht sehr schön aus dort ohne all die Autos. Props for that. Aber: Bei Neustadtlab soll es ja darum gehen, herauszufinden, wofür die Schütz eigentlich genutzt werden könnte (ausser fürs Drogendealen). Jetzt ist mir aber zu Ohren gekommen, dass nächstes Jahr ein Skatepark unter der Brücke gebaut wird. Zehn Jahre hat sich der Berner Pablo schon für den Park eingesetzt, nächsten Mai also soll das Ding stehen, sofern genug Geld zusammenkommt.

Zu meiner Frage:
Wirft das nicht eine neue Sicht auf die Nutzung der Schütz? Und weshalb ist das bei Neustadtlab kein Thema? Es dürfte sich doch einiges verändern, wenn dort ein Skatepark steht. Oder öppä nid?

Wie auch immer: Für Pablo und die Berner Skateboard-Community würde ein Traum in Erfüllung gehen. Als Teenie hat er mit seinen Freunden noch vor dem Bundeshaus g’skatet, wie dieser kultige SRF-Beitrag aus dem Jahr 1990 zeigt. Vielleicht käme das SRF nächsten Frühling nochmal auf der Schütz vorbei, um ein kleines Update zu filmen.

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2 Kommentare zu “Von Skateboardern und Reitschülern”

  1. Juerg Luedi sagt:

    Für NEUstadt-lab ist es ein grosses Plus, dass der Skaterpark in diesem Jahr nun als erstes fixes Element auf einer künftig parkplatzfreien Schütz kommen wird. Wir von NEUstadt-lab arbeiten daher auch mit sk8.be zusammen, damit wir für das diesjährige NEUstadt-lab uns gegenseitig befruchten werden. So wird auch die geplante Platzgestaltung die Skateranlage aktiv einbeziehen.