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Neue Musikvideos aus Bern

Milena Krstic am Freitag den 6. März 2015

Gestern Abend fand das traditionelle Bund-Blog-Essen statt. Da hatte ich auch gleich die Gelegenheit, die Boys vom runden Leder kennenzulernen. Angesteckt von ihrer Unmittelbarkeit, Nonchalance und Spontaneität habe ich beschlossen, heute einmal locker vom Hocker drauf zu sein und einfach etwas zu posten. Einfach so. Spontan! Schliesslich ist so ein Blog auch dazu da, (O-Ton Herr Fischer) «quick and dirty» zu informieren, was in der Hauptstadt so läuft (oder was wir gerne hätten, wie es laufen würde, gell, Frau Hucko).

Ich präsentiere Ihnen zwei neue Musikvideos, die in den letzten Tagen und Wochen in Berns Kulturlandschaft aufgepoppt sind.

Zum einen den Casting-Situations-Clip von Artlu Bubble & the Dead Animal Gang

und zum anderen das neuste visuelle Erzeugnis der Monofones, der Band unserer gotta-love-Frau-Feuz:

Ein schönes Wochenende!

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11 Kommentare zu “Neue Musikvideos aus Bern”

  1. Frau Feuz sagt:

    Frau Krstic schon wieder am Arbeiten, beeindruckend. Bin noch mit Leder-Shearer und Leder-Ama in der Afterhour. Also beide mittlerweile ohne Leder. Contenance drüben eben eher ein Fremdwort

  2. Ama sagt:

    No ne Römer när gömer jetzt aber, gellen Sie, Frau Feuz?

    Beitrag des Jahres, übrigens, werte Frau Krstic!

  3. nic bi sagt:

    Öppis gfreuts : das schöne Chleid, Frau Feuz.

  4. Frau Feuz sagt:

    Ach was, vor KO-Tropfen geh ich nicht nach Hause, Herr der Ama.
    Eine Bluse, Herr (Frau?) Nic Bi, 100% 70er-Jahre Vollsynthese, müffelt wie Satan nach 10 Sekunden Tragezeit.

  5. Die Krstic sagt:

    Oh, was habe ich da eigentlich geschrieben? Bin erst gerade aufgewacht.

  6. Chris sagt:

    great guitar solo!

  7. Ama sagt:

    So, Frau Feuz liegt unter dem Tresen. Noch ein Vierteli Rosé, dann ab in die Heja. Gute Nacht.

  8. Regula Keller sagt:

    Mich dünkts, dieser Blog ist eine Plattform, um seine Freunde zu promoten wie es Gisela Feuz regelmässig mit King Pepe und Co macht. Und jetzt auch Milena Krstic. Die Glaubwürdigkeit des Blogs geht dadurch völlig verloren.

  9. Die Krstic sagt:

    Schwierig, liebe Frau Keller. Natürlich haben wir blogintern diese Diskussion schon oft geführt. Aber äbä: Nach spätestens einem halben Jahr in der Berner Kultur-Journi-Szene kennt man/frau halt 80% von denen, die da so mitwerkeln. Da entstehen auch Freundschaften. Wir haben dann einfach beschlossen, darüber berichten zu dürfen, worauf wir Lust haben. Haben Sie einen Vorschlag, wie dieses Dilemma zu lösen wäre?

  10. Frau Feuz sagt:

    Liebe Frau Keller, ich schreibe jetzt wahrscheinlich rund 6 Jahre für diesen Blog, wobei die Recherche zeigt: über King Pepe habe ich zwei Mal berichtet. Wenn sie das regelmässig nennen wollen, ok. Klar kenn ich ihn. Aber wenn ich nur noch über Leute und Institutionen schreiben soll, die ich nicht kenne, kann ich gleich aufhören, weil ja: Bern ist ein Dorf. Wir haben hier bei KulturStattBern in unseren Profilen offen deklariert, aus welcher «Ecke» wir kommen. Eine objektive Berichterstattung war nie das Ziel dieses Blogs, sondern es geht vielmehr um eine Abbildung dessen, was wir uns anschauen, was wir lesen, was uns gefällt und wovon wir überhaupt erfahren.
    Im Übrigen werd ich jetzt gleich meinen wohl 500 Bericht verfassen, in dem RaBe und die Reitschule vorkommen. Wenn schon hätten Sie mir diesbezüglich ans Bein pinkeln sollen.

  11. Oliver sagt:

    Frau Keller, ich kenne weder die Leute mit denen ich gemeinsam Blogge, noch kenne ich diesen King Pepe! Ich finde, sie haben komplett recht: Es gehört zum anständigen Berufsethos eines jeden Bloggenden von nichts und niemandem eine Ahnung zu haben. Das wäre dann echt glaubwürdig und ist ganz schön anstregend. Etwa so anstrengend wie die Ironiekeule gegen Kommentare auszupacken. Liebe Grüsse aus dem Wellnessurlaub.