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Guter Riecher

Christian Zellweger am Freitag den 31. Oktober 2014

Young Fathers

Es war im Februar. Anfangs Februar. «Die dritte Platte des Jahres» hiess es damals an dieser Stelle von unserem Verflossenen Benedikt Sartorius über das Album «DEAD», der Young Fathers. Jetzt, Ende Oktober hat die Jury des britischen Mercury-Preises entschieden: Es ist die Platte des Jahres. Zumindest eben für diese Jury. Und zumindest unter den britischen Veröffentlichungen.

Durchgesetzt haben sich die Obskur-Rapper unter anderen gegen Damon Albarn, FKA Twigs, Kate Tempest, Anna Calvi, Jungle oder den Bombay Bicycle Club.

Mit dem Gewinn des Preises für das beste britische Musikalbum (im Gegensatz zur Auszeichnung für Verkaufszahlen, die für andere Preise viel ausschlaggebender sind), befinden sich die Young Fathers in guter Gesellschaft. Zu den Geehrten der letzten Jahre gehören unter anderem P.J. Harvey, James Blake oder The XX.

Und wie klingen diese Young Fathers denn nun? Spotify verräts:

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