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«Hoch! Hoch!» (2)

Roland Fischer am Dienstag den 27. März 2012

Weiter geht’s mit unseren Vorschlägen für höhere architektonische Weihen in Bern. Heute ein Vorschlag für die Angleichung der Bebauungshöhen zwischen Matte und Altstadt. Eventuell wären die oberen Etagen auch über eine Hängebrücke direkt von der Münsterplattform oder von der Kirchenfeldbrücke aus zugänglich zu machen. So oder so, ein architektonischer Impuls würde dem Schwellenmätteli auf jeden Fall gut tun.

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14 Kommentare zu “«Hoch! Hoch!» (2)”

  1. Architekt sagt:

    Ein Vorschlag der Grün-ErektLiberalen?

  2. hobbygärtner sagt:

    kühner vorschlag, sehr urban!! tönt stark nach grünliberal und sieht aus wie ein gestylter rasierapparat.

  3. Freivogel sagt:

    Ein Hochhaus für Liliputaner? Jedenfalls wenn es nach den Dimensionen geht…

  4. Gehard Müller sagt:

    Es ist unglaublich, wie unsere Politiker “denken”!!! Im Wankdorf City baut die Post eine 200 Meter lange Gebäude, was verboten sein sollte (dort gibt es die Möglichkeit ein Hochhaus zu bauen und grüne Fläche zu lassen…) Warum jetzt Hochhäuser in der Altstadt bauen?!?! Verstehe ich nicht… Eigerplatz, City West, Wankdorf und Kaserne Areal, JA! Bis 300… 400 Meter hoch wenn sie wollen! Aber nicht überall, bitte!

  5. marcel sagt:

    Ein Hochhaus in Form einer Colaflasche wäre nett. Man hätte dann auch gleich schon den Sponsor gefunden.

  6. Elisabet sagt:

    Ha ha ha -Lächerlich und peinlich!!!
    Eine Vergewaltigung des Welterbes.

  7. David sagt:

    Ein Hochhaus im Schwellenmätteli, ausgerechnet dort wo’s in Bern am häufigsten Hochwasser gibt.
    Und wer das Gebäude betreten will, muss durchs Restaurant gehen? Ich glaube nicht, dass das ein ernsthafter Vorschlag ist. Niemand ist so dämlich!

  8. Rennie Wyss sagt:

    Ein vorgezogener Aprilscherz, etwas dick aufgetragen!

  9. peter sagt:

    Statt immer mehr zu überbauen:
    – Energieeffizienz ausbauen
    – Grünflächen ausbauen
    – Bescheidenheit ausbauen

  10. herr u. sagt:

    Herr Fischer Neuekommentiererklientelrekrutiergott von einem anderen Wolkenkratzer!

  11. güggu sagt:

    verstanden herr fischer? niemand ist so dämlich.

  12. güggu sagt:

    und überhaupt, 1. april vorziehen, wo kommen wir da hin?

  13. güggu sagt:

    wahrlich, eine vergewagte vision

  14. […] KSB-Stadtplanungsbüro nahm am heiligen Wochenende einen passenden Auftrag entgegen. Im Sommer soll ja sowohl die […]