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Starschriftsteller rauft sich die Haare

christian pauli am Donnerstag den 29. Mai 2008

Warnung: Ab heute Abend berichten die Herren Sartorius und Gnos live von der Bad-Bonn-Kilbi in Düdingen. Machen Sie sich gefasst auf eine gehörige Überdosis Musik!

Der Schriftsteller (Bild: cpa)

Willkommen in der Paparazzo-Ecke des KSB. Exklusiv bringen wir hier ein sensationelles Foto des mittlerweile weltberühmt gewordenen Schriftstellers, Gelegenheitsautoren, Fussballexperten, Poetry Slammers und Klagenfurt-Teilnehmers Pedro Lenz (43).

Pedro Lenz schaut in seine Agenda. Eine Ahnung, gar Verzweiflung packt ihn. «Schweiss, das kann nicht sein», sagt er sich, «da war doch mehr.» Wer hilft dem verzweifelten Schriftsteller?

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6 Kommentare zu “Starschriftsteller rauft sich die Haare”

  1. Herr Sartorius sagt:

    Apropos Kilbi: Wer einen Zweitagespass für die Freitags- und Samstags-Kilbi möchte, melde sich bitte unter b_sartorius(ättt)geämix.ch.

  2. spot sagt:

    “Ihr glücklichen Bastarde!”.. viel Spass in Düdingen.

    Gibt es keinen Live-Stream hier her?

  3. signora pergoletti sagt:

    “Da war doch mehr”? – Ich glaube, er denkt eher: “Mist, schon wieder eine Doppelbuchung!” Herr Lenz ist doch wahnsinnig vielbeschäftigt, und das zu Recht.

    Gestern war hier in Jena probenfrei, also verbrachte ich den Abend zwecks Recherche für meine Rolle als Upperclass-chick im Kino bei “Sex and the City”. Ja zugegeben, ich mochte diese Serie ganz gern, aber der Film ist leider GRAUENERREGEND!! Allen voran ist Mr. Big wirklich der personifizierte Trauma-Mann, hiiilfe, und dann spielt er auch noch so grottenschlecht. Kurz und gut: Wenn Sie nicht gerade wie ich alleine in einer fremden Stadt sind, verbringen Sie Ihren Abend unbedingt mit etwas anderem!

    Schöne Grüsse dann. Bad Bonn wär jetzt allerdings nicht übel.

  4. Kretz sagt:

    werte Signora
    ich war letzte Woche auch alleine in einer (mir nicht ganz so) fremden Stadt (Berlin; der Millionär hatte kurzfristig abgesagt). dort stellte ich mit Freuden fest, dass Heinz Strunks wunderbare Autobiografie “Fleisch ist mein Gemüse” nun verfilmt wurde. schauen Sie Sich am nächsten einsamen probefreien Abend den an! ein wirklich sehr sehr schöner Film – genau wie das Buch. ein bisschen wie “Herr Lehmann” nur viel besser.

  5. Natischer sagt:

    Am 9. tritt Herr Lenz überhaupt gar nirgends auf!

    V.a. sollen nicht alle da hin weil ich konnte (noch?) keinen Platz reservieren und das wird eh ein Riesengschtungg dort, und heiss wirds auch und unbequem, und man sieht kaum was, und wehe, die Falschen gewinnen am Ende.

  6. signora pergoletti sagt:

    Liebe Frau Kretz, nun ist Jena nicht Berlin, was sich zwar nicht unbedingt im Theater- aber doch im Kinoangebot niederschlägt. Aber ich halte die Augen offen, falls der Streifen hier halt macht, renn ich rein.

    Hab gestern einen wunderwundervollen Theaterabend erlebt, ein herzzerreissendes Don Quijote-Projekt, danach hat ein hiesiger Schauspieler noch ein EM-Programm gemacht, da ging es um Ricco, einen Drittliga-Hamburg-Fussballer, der sich mittels der Entführung von Miroslav Klose Aufnahme ins EM-Team erpresst – sehr lustig!