Logo

Kulturbeutel 17/07

Manuel Gnos am Montag den 23. April 2007

Frau Götti empfiehlt:
Welttag des Buches (Montag, 23. April). Lesen Sie doch mal wieder was oder gehen Sie zur Lesung von Peter Bichsel mit anschliessendem Diskussionsforum und Konzert in der Nationalbibliothek (= neuer Name der Landesbibliothek).

Monsieur Gaberell empfiehlt:
Serena Dietler. Endlich, auf diesen Auftritt habe ich lange warten müssen. Sie singt und musiziert, verträumt, echt, schön und sinnlich. Donnerstag, 26. April, 21 Uhr, in der Café-Bar Parterre in der Berner Länggasse.

Signora Pergoletti empfiehlt:
Fête d’amour: Ab 18 Uhr Galadiner, um 20.30 Uhr Kurzfilme 1, 21.30h Lovesongs von Cowboy Fantôme (Chansons und Super-8-Film von und mit Alain Croubalian von den Dead Brothers, nach dem «Fliegenden Holländer» von Richard Wagner), 22.45 Uhr Kurzfilme 2, danach Disco d’amour mit DJ El Mex. Freitag, 27. April, Cinématte Bern.

Herr Pauli freut sich auf…
Sarbach: Wie stark und wahr du bist! Der Liederveloheld befährt zum Abschluss seiner heurigen Velotour den Grossraum Bern: am 27. April in der Alti Chäsi Gystenstein, am 28. April im Berner Café Kairo, am 29. April im Café Mokka in Thun und am 30. April im Wartsaal 3 Bern.

Herr Gnos empfiehlt:
Favez, weil auch das sich lichtende Haupthaar manchmal durchgeschüttelt werden will. Die Band spielt übrigens ihr Album «Gentlemen, start your engines» in voller Länge, hängt zum Dessert ein paar neue Songs dran und serviert als «Absacker» ein eigenes DJ-Set. ISC Club Bern, Sonntag, 29. April, 21 Uhr.

« Zur Übersicht

4 Kommentare zu “Kulturbeutel 17/07”

  1. Herr Gnos sagt:

    es gibt ja durchaus gründe, dass die landesbibliothek jetzt nationalbibliothek heisst. mich aber stört das alles: nationalstadion, nationalmuseum, nationalbibkliothek. letztere tönt mehr nach bücherverbrennen als nach büchersammeln…

  2. passiver attacker sagt:

    klingt fast so, also währe der begriff nationalstaat eine erfindung der nationalsozialisten. aber es gibt auch andere, die keine problem mit diesem begriff haben oder hatten:

    denken sie doch einfach an die guten alten 1848-er, dann ist nation plötzlich kein so schlimmes wort mehr.

  3. Herr Gnos sagt:

    ich bin da vielleicht etwas heikel, aber ich finde “nation” an sich ein heikles konstrukt, herr passiver attacker. auch in einem demokratischen zusammenhang.

  4. passiver attacker sagt:

    heikel sicher herr gnos, aber nicht unbedingt ins bücherverbrennen mündend ( nicht zuletzt dank kritischen menschen wie ihnen).
    ich wollte nur den direkten link von nation zu bücherverbrennen nicht so stehen lassen.
    in diesem sinne wünsch ich ihnen e guete.