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Ach ja, heut ist ja der 8. März

Grazia Pergoletti am Donnerstag den 8. März 2007

Während der Herr Mühli-Peschä zusammen mit dem Herrn Cornu dem Herrn Pauli und dem Herrn Merguin aufs Dach geben (völlig unhaltbarerweise, wenn ihr mich fragt), und der Herr Reichenau und der Herr Schranz zusammen mit dem Herrn Lunin und dem Herrn Adam über die Zukunft des Berner Theaters beraten, und der Herr Spieler vom Herrn Michel vielleicht doch noch Respekt erhält, dazu angehalten von Herrn Gartentor, gratuliere ich heute anlässlich des intenationalen Frauentags Silvie von Känel, Co-Leiterin des Tojo-Theaters, den Damen Beate Engel und Katrien Reist, u.a. Leiterinnen vom Progr, Madelaine Schuppli, Direktorin des Kunstmuseums Thun, sowie Leonie Stein, Leiterin der Abteilung Schauspiel an der Hochschule der Künste.

Und wem gratulieren Sie?

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6 Kommentare zu “Ach ja, heut ist ja der 8. März”

  1. pauli sagt:

    Netter Hinweis, Frau Pergoletti! Offenbar ist auch der Nationalrat in Stimmung geraten: «Der Nationalrat hat im Rahmen der Gleichstellungsdebatte eine SP-Motion für einen zukünftigen gesetzlich garantierten Vaterschaftsurlaub überwiesen, der mehrere Wochen dauern soll.»

    Da rauf ich mir die Haare – wenn Sie wissen was ich meine.

  2. newfield sagt:

    ich habe heute herrn Noz gratuliert. und würde es wieder tun.

  3. Köbi sagt:

    Ich habe heute Herrn Vogel entlassen; und ich würde es wieder tun.

  4. quartierdiva sagt:

    danke für den beitrag signora pergoletti, aber seit ich heute mit schrecken festgestellt habe, dass blumengeschäfte den tag nützen mit slogans wie:”tag der frau – schenken sie blumen”, “heute tag der frau – wann haben sie sich zum letzten mal mit blumen bedankt” und weiterem blödsinn in dieser art, ist mir nicht mehr nach gratulieren zu mute…..jaja, das ist es was wir so dringend brauchen – einen zweiten muttertag. hurra!

  5. Frau Götti sagt:

    Ein zweiter Muttertag, da wäre Frau Hermann sicher auch sehr dafür.

  6. signora pergoletti sagt:

    Ja, liebe Frau Götti, der Auftritt von Frau Hermann in Bern und das ganze drumherum wäre ja echt einen Artikel per se wert gewesen…
    Des weiteren denke ich nur grad wieder: Warum nicht nach Hamburg auswandern? Was solche Themen angeht, kann die Schweiz jedenfalls noch viele Deutsche mehr gebrauchen (nicht wahr, lieber Herr Pauli). Liebe Damen und Herren, ich bin schon entäuscht und hätte ein bisschen mehr Humor und vor allem Selbstveständlichkeit im Umgang mit diesem Thema erwartet.