Logo

Ein Traumspiel

Grazia Pergoletti am Dienstag den 30. Januar 2007

August Strindberg, AutorWie schon in dieser Zeitung erwähnt, geht am Dienstag, dem 6. Februar, die Première von August Strindbergs «Ein Traumspiel» über die grosse Bühne des Stadttheaters Bern.

Wikipedia erklärt zu Strindberg: Johan August Strindberg (22.1.1849 – 14.5.1912) war ein schwedischer Schriftsteller und Künstler. Er gilt als einer der wichtigsten schwedischen Autoren, besonders seine Dramatik ist weltbekannt. Für vier Jahrzehnte um 1900 dominierte er das literarische Schweden, war ständig umstritten und oft in persönliche Konflikte involviert.

Für die 2. Hauptprobe am Samstag, 3. Februar, um 10 Uhr (!) und für die Generalprobe am Montag, 5. Februar, um 18 Uhr sind Freikarten zu vergeben. Melden Sie sich hier an (bis Donnerstag, 1. Februar, um 14 Uhr; Anzahl Tickets angeben)! Die Karten werden an der Loge am Bühneneingang (Hinterseite Stadttheater, vis-à-vis Fundbüro) unter der Bezeichnung «Kulturblog» zum Abholen bereit sein.

Viel Vergnügen! Das wird ein Ding!

« Zur Übersicht

12 Kommentare zu “Ein Traumspiel”

  1. signora pergoletti sagt:

    …ich darf hier ja nicht allzuviel Eigenwerbung machen., denn ich spiele ja selber mit. Aber… Ich glaube, das wird eine total spannende Aufführung!!

  2. hanspeter behr sagt:

    Ich bin sehr gespannt auf diese Aufführung! Ich habe das “Traumspiel” schon drei mal gesehen, jedes mal ganz anders. Ein aussergewöhnlicher Stoff. Die Idee, das Stück mit Tänzern und Schauspielern zu besetzen, scheint mir vielversprechend.

    Der Regisseur Linus Tünström hat offenbar in Schweden eine sehr erfolgreiche TV-Serie realisiert. Wissen Sie etwas darüber, Signora?

  3. signora pergoletti sagt:

    Ich weiss nur, dass dieser Mehrteiler “Mästerverket” heisst und wohl sehr beliebt gewesen sein muss (aus der schwedischen Inhaltsbeschreibung konnte ich nicht viel Brauchbares herauserahnen).

    Der Mann heisst übrigens Tunström, nicht Tünström ;-)

    Und übrigens, hallo Lederboys and -girls! Ich erwarte natürlich schon einigermassen fest, dass Ihr mir die Ehre erweist und Euch eine der beiden Proben anschaut. Wenns Euch nicht gefallen hat, könnt Ihr mich ja dann auf den Mond schiessen.

  4. Val der Ama (Lederbengel) sagt:

    Gerne Frau pergoletti. Ich gucke mit Gemahlin am Samstag zu.

    Ein paar Fragen noch: Wie schaut’s mit der Verpflegung aus? Würste? Bier? Und überhaupt: Wie werde ich mich zu benehmen haben? Darf man bei Gefallen singen? Aufspringen?

  5. signora pergoletti sagt:

    Supi! Freut mich!

    Der Schluss der Vorstellung wird sehr aussergewöhnlich gestaltet sein und womöglich gibts da tatsächlich Bier fürs Publikum (so jetzt aber pscht!)

    In der Pause gibts bei den Voraufführungen leider keine Verpflegung, also selber vorsorgen.

    Und: Ja! Springen Sie auf! Singen Sie! Glaubens mir: So heilig sind diese Hallen nicht!

  6. newfield sagt:

    Wenns Euch nicht gefallen hat, könnt Ihr mich ja dann auf den Mond schiessen.

    gut geschossen, cara signora …
    und nett, dass sie uns hooligans sowas hochkulturelles zutrauen.

    herr Val der Ama, am samstag um 10 uhr sind sie doch auf dem märit in der nähe der wildschweinbratwürste, sind sie nicht?

  7. Val der Ama sagt:

    Ausnahmsweise nicht, Herr newfield. Der grossartigen Kultur wegen, werde ich schon um 0900 Uhr bei Stauffigers erscheinen. Danach Kaffee, dann Theater und anschliessend weisser Wein. So macht man das.

  8. signora pergoletti sagt:

    und nett, dass sie uns hooligans sowas hochkulturelles zutrauen.
    Ich bitte Sie, Newfield! Auch wenn Sie sich noch so sehr um ein Hooligan-Image bemühten: Ihrem Blog merkt man die Kultur einfach schon von weitem an! (Ich hoffe, Sie können das jetzt als das nehmen, was es ist: Ein Kompliment)

  9. Noz sagt:

    Oléolééé!!! – Oléolééé!!! – Olé-o-Pergoletti-olééé!!!

  10. Regina Kaufmann sagt:

    Mich würde interessieren welche Beziehung Astrid Lindgren zu ihrem Landsmann gehabt hatte; war sie bei dessen Tod doch erst 5 Jahre alt. Ich liebe den Norden,die Lettin Zenta Maurina ist meine Lieblingsautorin! So freue ich mich sehr auf die Vorstellung!Wenn es geht am Samstagmorgen mit meinem Mann, also 2 Karten!

  11. signora pergoletti sagt:

    Liebe Frau Kaufmann!

    Strindbergs Beziehung zu Frauen war generell sehr problematisch. Genauso, wie er sie offenbar vergötterte, genauso hatte er auch panische Angst vor ihnen. Immerhin war er drei mal verheiratet, mindestens.

    Wenn Sie auf das blau geschriebene “Melden Sie sich hier an” im Text klicken, kommen Sie auf eine Liste, auf der Sie sich direkt eintragen können (falls es nicht klappt, werde ich Sie nachtragen).

    Vor kurzem habe ich einen Beitrag auf diesem Blog zum Vater des “Traumspiel”-Regisseurs Linus Tunström, dem Schriftsteller Göran Tunström veröffentlicht. Seinen Roman “Der Mondtrinker” kann ich wie gesagt sehr empfehlen! Es ist ungelogen etwas vom schönsten, was ich je gelesen habe.

    Ich freue mich, dass Sie kommen!

  12. JimBobIII sagt:

    Strindbergs Beziehung zu Frauen war generell sehr problematisch.

    Meine auch, hahaha.