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Lebenszeichen aus Beirut

Frau Götti am Mittwoch den 2. August 2006

Foto Der Krieg im Nahen Osten findet nicht nur in Kana, Tiberias und Beirut statt. Sondern auch in den Köpfen der Betroffenen. Stichworte wie “Libanon” und “Israel” gehören zu den am meisten genannten Themen bei der Blog-Suchmaschine Technorati. Und in den politischen Blogs prügeln sich die Feinde und Freunde von Israel oder der Hisbollah gegenseitig, ganz wie in der Realität.

Da tun andere Perspektiven gut. Zum Beispiel der Blick auf das vor dem Krieg so rege Kulturleben Beiruts. Ein Artikel dazu war vor einigen Tagen im “Bund” zu lesen.

Einblicke in die Situation in der Region gibt auch der Blog der Autorin und des Autors des Artikels, beide aus Bern, die aus Beirut fliehen mussten. Hier gibts auch Links zu anderen Blogs und zu Webseiten.

Aber egal wie viel man darüber liest: Zurück bleibt nur Traurigkeit.

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7 Kommentare zu “Lebenszeichen aus Beirut”

  1. signora pergoletti sagt:

    super tip! danke!

  2. pauli sagt:

    ich habe tatsächlich auch schon ein paar tränen verdrückt, kürzlich, in einer schwachen stunde, als mir es einfach nicht in den kopf wollte, oder nicht mehr aus dem kopf, wie beschissen es denen geht da unten. allerdings habe ich an die palästinenser gedacht, von dener schicksal wir im moment nicht gerade viel hören. ach, da sind wir kulturmenschen plötzlich völlig unnötig.

  3. lizamazo sagt:

    ich ging bis jetzt davon aus, dass sie gerade da sehr nötig sind, die kulturmenschen – jaja, ist ebenfalls senitmental, bin schon wieder weg…

  4. pink sagt:

    Herr Gnos, geht’s noch? Der Hinweis hat hier wirklich nichts zu suchen. Schämen sie sich. Das ist pietätlos.

  5. Herr Gnos sagt:

    kommentar ist gelöscht. asche über mein haupt, frau/herr pink. soll nicht wieder vorkommen.

  6. pink sagt:

    danke!

  7. Frau Götti sagt:

    Herr Pauli, zu Ihrer Information: Heute mindestens acht Palästinenser in Rafah getötet, darunter ein Kind.

    Apropos Medien: Heute ein guter Artikel über die sehr aktive israelische Presse im “Tagi”.