Bern auf Probe: Der gefesselte Sekretär

Anna Papst am Dienstag, den 19. September 2017 um 5:33 Uhr

Es ist gar nicht so leicht, einen Menschen zu fesseln. Weder im übertragenen noch im wörtlichen Sinn. Im übertragenen Sinn besteht die Schwierigkeit darin, ihn mit einer künstlerischen Darbietung bei der Stange zu halten, damit er nicht abdriftet und bei drängenden, wenn auch ungleich profaneren Gedanken wie der Frage, was er sich zum Lunch gönnen soll und ob er bis zum nächsten Waschtag noch genügend saubere Unterhosen hat, landet. Im wörtlichen Sinne strampelt der zu fesselnde Mensch, was das Zeug hält, das Seil lässt sich nur mit Mühe verknoten, und schnürt man es am ausgestreckten Körper zusammen, rutscht es wieder herunter, sobald der Gefesselte eine gebeugtere Haltung einnimmt. So zu beobachten in der Vidmar 2 des Konzert Theater Bern, wo gerade “Island” von Gornaya geprobt wird.

Da hüpft er noch frei herum: David Berger auf der Probe zu “Island”

Gefesselt werden soll der Schauspieler David Berger, und zwar von nicht weniger als drei weiteren Ensemblemitgliedern. Florentine Krafft sitzt auf seinen Beinen, Diesen Beitrag weiterlesen »

Kulturbeutel 38/17

Urs Rihs am Montag, den 18. September 2017 um 5:54 Uhr

Der Urs empfiehlt:
Bad Bonn am Freitag. Gerade für ZeitgenossInnen, welche sich zeitweise auch von Zwangsneurosen geknechtet fühlen, beispielsweise angstschweisselnd und entscheidungsbehindert zwischen hart überfrachteten Regalen in Supermärkten. Oder in der S-Bahn, die Mindset Kluften zwischen Liebefeld und Lanzenhäusern nur mit einem guten Schluck aus dem Flachmann – oder Flachmensch jetzt, oder egal wegen flach? – aushaltend. In Düdingen steht sonore Linderung in Aussicht: Blood Sport und Politics. Erstere, aus Sheffield UK, setzen dabei auf Kollision. Von Techno und Noise – klingt nach Acid getränkten Schlaufen und wirkt in lauten Dosen geradezu salbend wohltuend auf unsere widerspruchgedörrten, postmodernen Seelen. Letzterer, aus Fribourg, eher auf die angstlösende Wirkung von knisternd wabernden Klangdecken. Rezeptfrei alles – im besten Musikladen der Region – versteht sich.

Mirko Schwab empfiehlt:
Bad Bonn Pilgerwoche mit der Urs und Schwab: Schon am Dienstag gibts da den gitarristischen Wahnsinn von Yonatan Gat (Monotonix), dem Teufel ab dem Karrn gefallen irgendwo zwischen Afrorhythmik, Rock’n’Roll und erfreulichem Noise.

Frau Feuz empfiehlt:
Wie gut sürmeln die Herren Urs und Rockboy diese Woche in der freiburgischen Pampa rum, das heisst mehr Gewinnchancen für Frau Feuz am Freitag beim Pub Quiz auf der Warmbächlibrache. Zudem startet ebenfalls am Freitag in der grossen Halle der Reitschule die Serie, in welcher live Filme vertont werden und zwar mit «Die Abenteuer des Prinzen Achmed», einem Silhouetten-Film von Lotte Reiniger, wozu I Salonisti musizieren. Am Sonntag ist dann Spoken-Beats-Meister Jurczok mit neuem Programm im Schlachthaus zu Gast.

Die Krstic empfiehlt:
Auch das Schlachthaus, aber diesmal mit Kind und Kegel, um sich das Theaterstück «Knapp e Familie» anschauen zu gehen. Am schulfreien Mittwoch um 16 Uhr zum Beispiel. Ist es ein Boy oder ein Girl? Und warum spielt das eine Rolle?

Fischer empfiehlt:
Saisoneröffnungen allenthalben. Auch das Stadttheater hat schon losgelegt und haut am Donnerstag schon die zweite Premiere raus, mit Island. Als Freunde sind wir erbarmungslos- – man darf gespannt sein auf das Stück der Jungautorin Gornaya.

#BernNotBrooklyn

Roland Fischer am Sonntag, den 17. September 2017 um 15:26 Uhr

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist was los, zum Beispiel bei der Saisoneröffnung in der Dampfzentrale, mit einer wunderbar verglitchten Performance von Annalena Fröhlich. 30 Jahre Zuversicht! Und es kommen hoffentlich noch ein paar Jahre mehr.

Zum Jubiläum gibt es heute nachmittag auch noch eine Sonder-Edition des Club Soleil, noch bis um acht.

Berührend und beschämend

Gisela Feuz am Samstag, den 16. September 2017 um 10:24 Uhr

Die Aborigines in Australien, die Pygmäen in Zentralafrika, die Tuareg in den Wüsten Nordafrikas oder die Inuit im Polargebiet: Rund vier Prozent der Weltbevölkerung gehören einer sogenannten indigenen Ethnie an, also einer Gemeinschaft, die seit langer Zeit in einem Land lebt, dort aber nicht die nationale Regierung kontrolliert. Bis 2007 erfuhren Indigene keine besondere Unterstützung auf internationaler Ebene, erst mit der UNO-Deklaration über die Rechte indigener Völker änderte sich dies. Diese Deklaration feierte diese Woche ihren 10. Geburtstag.**

Auch das Volk der Samen in Lappland gehört zu einer Minderheit, deren Alltag lange Zeit von Diskriminierung und Ausgrenzung geprägt war. Diese Woche lief in der Schwedischen Filmreihe in der Cinématte mit «Sami – A Tale from the North» ein berührender Film, der schonungslos aufzeigt, wie die kleine indigene Gemeinde, deren Siedlungsraum sich im hohen Norden von Norwegen bis Russland erstreckt, tagtäglich mit Vorurteilen, Erniedrigung und Rassismus zu kämpfen hatte.

Im Schweden der 1930er-Jahre besucht Elle Marja (ausdrucksstark: Lene Cecilia Sparrok) zusammen mit ihrer kleinen Schwester (Mia Sparrok) eine Internatsschule für Samen. Täglich wird sie auf dem Schulweg gedemütigt, beschimpft, psychisch und auch physisch versehrt. Kein Wunder träumt Elle Marja von einem «schwedischem Leben», also einem Leben in welchem sie nicht aufgrund ihrer Sprache, Kleidung und Herkunft schikaniert wird. Als sie realisiert, dass ihr Berufswunsch – Elle Marja möchte Lehrerin werden – sich nicht erfüllen kann, weil die Ausbildung an einem samischen Internat als minderwertig betrachtet wird, flieht das willenstarke Mädchen nach Uppsala, verneint fortan seine Identität und bricht mit seiner Familie.

Es ist ein starker Film, den Amanda Kernell mit «Sami – A Tale from the North» vorlegt. Einerseits besticht er mit fantastischen Landschaftsaufnahmen nordschwedischer Kargheit, andererseits zeigt er aber auch schonungslos auf, mit welchen Werkzeugen indigene Völker unterdrückt werden: Ausgrenzung und Demütigung, wobei oftmals mit «wissenschaftlichen» rassenbiologischen Untersuchungen argumentiert wird. Es ist ein Film der wehtut, ein Film der einem die Schamesröte in die Wangen treibt. Und zwar nicht einfach nur wegen den Vorkommnisse in Lappland, sondern ganz allgemein darüber, dass es überhaupt eine UNO-Deklaration braucht, die Minderheiten schützt.

Ausserdem in der Schwedischen Filmreihe in der Cinématte: «The Girl who saved my life» (SO 17.9.), neue Kurzfilme (MO 18.9.), «Eternal Summer» (22./23.9.) Stockholm Stories (24./29.9.)

** Quelle und mehr zum Thema hier

Post aus Wiedikon

Mirko Schwab am Freitag, den 15. September 2017 um 15:02 Uhr

Eine von vielen Entdeckungen am Seebahngraben: Ararpad. Verdammt hotter Beatboy aus Z.

Liebes,

Der Italo ums Eck ist authentisch grimmig und verkauft glutenfreie Pizze. Ich schreibe dir aus Wiedikon Zürich 3. Von dort aus also, wo das eingesessene Zürich aufs glutenfreie Zürich trifft, die ganze Nacht Verkehr ist und eine offene Tankstelle. Ich blicke aus meinem Aquarium hinaus auf den Seebahngraben, am unteren Ende des einzigen Reiterbahnhofs der Schweiz – und hacke dir paar Zeilen.

Ich würd dir gerne in Bern begegnen, die letzten vom blechernen Tod befreiten Nächte auf der Schütz besaufen bis das Zeug hält, bei den Eidgenossen oder im Casa Marcello verhocken bis man herausgeputzt wird, unter den Lauben stehenbleiben für ne Gruess und sich wünschen: Bis bald. Heimweh ist berndeutsch.

Aber hier gibts viel zu tun, viel schönes. Auf Einladung kommen die Freunde vorbei, Fernweh-Berliner und Heimweh-Berner und Zürcher von der Szene, stellen ihre Geräte auf, Drumcomputer, Schlagzeuge, Macbooks und Zithern, legen los. Wir dürfen ihnen dreissig Minuten durch die Kamera dabei zuschauen. Ehre genug und dreiundzwanzigmal ein Grund zur Demut. Und der Laden erst: «Bundeshaus Zu Wiedikon» geheissen, fühlt sich an wie ein amerikanischer Diner aus den Fünfzigerjahren und wird von drei herzensguten Bundesrätinnen geschmissen. Dass das Zeug hält – und ich bei mir denke: Gastfreundschaft ist universal.

Eine Woche darf das noch so sein. Geldwechseln, Pizzaholen, Bütec rauf, Bütec runter, fünf Franken easy, zehn Franken soli, Rauchpausen, Blausaufen und am morgen neben einer kiloschweren, wunderschönen To-Do-Liste aufwachen, an die man sich zwar nicht ranschmiegen kann, die einem doch das Herz entzündet.

Eigentlich wollte ich vor allem merci sagen.

XOXO
und bis bald,
mrk

BlauBlau Records Public Address: Bundeshauskonstant konzertant, jeden Abend auch ins F***book gestreamt.
Schaust du mal vorbei, Liebes?

Dampfere einst und jetzt aber!

Roland Fischer am Donnerstag, den 14. September 2017 um 15:25 Uhr

Es hatte eigentlich alles seine Ordnung:

Mitte der 1980er-Jahre war das Veranstaltungsangebot der Bundesstadt bescheiden: Die freie Tanz- und Theaterszene suchte nach Auftrittsorten. Die Reitschule war verbarrikadiert, die Hüttensiedlung Zaffaraya niedergewalzt. Der Verein Dampfzentrale entstand 1986. Sein Ziel war die kulturelle Nutzung der Dampfzentrale Bern. So reichte er beim Gemeinderat der Stadt Bern ein Gesuch ein.

So hatte das mal ausgesehen da unten – zunächst ländliche Idylle (aus dem Archiv der Burgerbibliothek: Ansicht der Dampfzentrale von Süden – Kamerastandort: ehemaliger Spitz des Marzilibades), dann Rumpelkammer (merci Dampfere! Fotograf: Hansueli Tachsel).

FP.E.186, Bern: Marzilistrasse 47; Marzili, 1904 – ca. 1940, Artist:anonym

Und weil sich in diesen bewegten Zeiten auf dem Dienstweg nicht so viel bewegte, wurde

im Mai 1987 die Dampfzentrale Bern für eine Nacht besetzt und der Züri West-Song «Hansdampf» entstand: «D Wäut schteit uf em Chopf u dräit sech überem Parkett, 1000 Bärner dräie mit u i schtah irgendwo ir Mitti, u cha nid gloube, was i gseh.»

Und für die Nostalgiker hier noch ein Youtube-Fund, 1993:

und das, 1988.

Weitere Funde gern in die Kommentare! Nun wird aber erst mal gefeiert, ab morgen. Mit einem tollen dreitägigen Programm.

Bern auf Probe: ¡qué calor!

Anna Papst am Mittwoch, den 13. September 2017 um 5:18 Uhr

Ostermundigen liegt in den Tropen. Davon kann sich überzeugen, wer spätnachmittags im Spätsommer auf dem schwarzen Ledersofa im Studio 2 der Tanzschule Danceorama Platz nimmt. An der Decke verrichten vier Ventilatoren träge ihren Dienst, der darin besteht, die feucht-warme Luft im Kreis herum zu schieben und gleichzeitig die vom eigenen Motor abgesonderte Hitze hinzuzufügen. Die Sonne knallt durch die ganzseitige Fensterfront, aus den aufgehängten Boxen schmachtet Ricky Martin in einer gefühlten Lautstärke von 100 Dezibel “She bangs”. Den Zimmerpflanzen scheint es zu gefallen: Drachenbaum, Bananenstaude und Areca Palme gedeihen prächtig und auch der Frauenhaarfarn dürfte angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit auf seine Kosten kommen. Dass man sich in diesem Quasi-Gewächshaus dennoch aufwärmt, um sich bei der anschliessenden Tanzprobe nicht zu verletzen, zeugt von der Hingabe und Disziplin des hier trainierenden Paares: Corina Masciadri und Marc Aeschlimann sind vierfache Berner Meister im Latin Dance und wollen am kommenden Samstag an den Offenen Berner Tanzmeisterschaften in Schwarzenburg den Titel verteidigen.

Im Danceorama in Ostermundigen gedeihen Pflanzen und Körperbeherrschung

Es folgt “Bamboleo” von den Gipsy Kings, auch bei der Musikwahl des Warm-Up bleibt man dem Latin-Genre treu. Während Corina zwanzig Hampelmänner macht, stemmt Marc dreissig Liegestützen, während er 30 Sekunden in der Liegestützposition an Ort joggt, hält sie sich die gesamte Zeit im “Brett”. Nach 10 Minuten schinden sind die beiden nicht nur aufgewärmt, sondern schweissbedeckt – und die eigentliche Probe hat noch gar nicht begonnen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Keinzigartiges Lexikon: Letzte Folge

Gisela Feuz am Dienstag, den 12. September 2017 um 9:57 Uhr

Der Berner Schriftsteller Giuliano Musio hat für KSB in 37 Folgen heimliche Verwandte eines vermeintlich einzigartigen Begriffs aufgespürt. Manuel Kämpfer illustrierte diese. Mit dieser Folge verabschieden sich die beiden. KSB dankt eine Trillion Mal, für die vergnüglichen Beiträge und freut sich auf das Büchlein, welches bei edition taberna kritika publiziert werden wird.

Heute: Der Limon-Utan
Dass es neben dem Orang-Utan auch mal den Limon-Utan gab, geht auf eine alte zoologische Systematik zurück: Während der Kolonialisierungen durch die Europäer benannten geniale Forscher die neu entdeckten Tiere nach Zitrusfrüchten, in Kombination mit „uthán“, dem indogermanischen Wort für „Tier“. Da es aber weitaus mehr Tiere als Zitrusfrüchte gibt, musste das System bald geändert werden: Aus Limon-Utan, Limett-Utan und Pampelmus-Utan wurden schließlich Giraffe, Leguan und Meerschweinchen. Nur der Orang-Utan blieb. Im Verständnis vieler damaliger Europäer waren übrigens auch Indianer und Chinesen so was wie Tiere, weshalb man sie Blutorang-Utans und Mandarin-Utans nannte – daher auch der Name Mandarin für die chinesische Sprache.


Keiner der neuen Namensvorschläge für Orang-Utan – darunter Zottelhippie oder Céline-Dion-Visage – konnte sich durchsetzen.

Kulturbeutel 37/17

Gisela Feuz am Montag, den 11. September 2017 um 6:45 Uhr

Frau Feuz empfiehlt:
In der Cinématte gibts schwedische Filme, heute Abend zum Beispiel die Vorpremière von Sami – A Tale from the North. Morgen startet dann im Rex eine neue Reihe: In acht Vorlesungen und am Beispiel von 16 Filmen beleuchtet der Filmwissenschaftler Fred van der Kooij zentrale Aspekte der Filmgeschichte. Und am Donnerstag gehts dann mit Roy & The Devil’s Motorcycle und The Holydrug Couple ordentlich psychedelisch zu und her im ISC.

Die Krstic empfiehlt:
Morgen Dienstag feiert das Musikvermittlungsunternehmen Tönstör grosse Relaunch-Sause, und zwar im Raum 013 im Progr mit drei Konzerten und wilder Jam-Session. Am Freitag eröffnen ausserdem die unverwüstliche Frau Künzi und der noch unverwüstlichere Herr Abt alias Künzi & Abt die Saison im Schlachthaustheater.

Mirko Schwab empfiehlt:
Fuzzpedale, Fuzzpedale! An «Yeahman’s Guitar Fest» in der Burgdorfer Markthalle kann dem quasi-pornösen Zurschaustellen und Feilbieten seltener, beliebter, antiker oder selbstgebauter Tretminen, Klampfen und Verstärker gefrönt werden. Ein Sonntagsausflug.

Fischer empfiehlt:
Saisoneröffnungen überall. Auch in der Dampfzentrale, wo ab Freitag gleich mit 30 Jahren Zuversicht in die neue Saison gestartet wird. Und zwar mit einem tollen Aufgebot: Annalena Fröhlich, Zimoun, Chris Leuenberger & Simon Ho, Merz – und natürlich den Young Gods (die sind allerdings schon ausverkauft, leider). Alternative: Am Samstag wäre auch noch Nacht der Forschung an der Uni, da wird ja ebenfalls mit einiger Historie an der Zukunft gearbeitet.

#BernNotBrooklyn

Roland Fischer am Sonntag, den 10. September 2017 um 11:40 Uhr

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist was los, zum Beispiel bei der irrlichternden Renaissance des Musikfestivals Bern, das derzeit mit einer mobilen Bar durch die Stadt zieht.

Mal vor dem Münster, mal vor der grossen Halle, mal vor der Dampfzentrale: ein seltsames Gefährt macht derzeit die Runde, rauchend und blitzend. Und serviert auch sonst noch einiges den Verstand Vernebelndes. «will­-o’­-the­-wisp» ist noch heute unterwegs, eben noch zum Frühschoppen vor dem Kino Rex, demnächst vor dem Kapitel. Und dann ist dieses irgendwie unfassbarste aller Berner Musikfestivals auch schon wieder vorbei.

Erlebten Sie eine wilde Nacht in Bern und haben per Zufall ein passendes Föteli dazu? Dann posten Sie es auf einer digitalen Plattform unter dem Hashtag #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es pünktlich zum Katerfrühstück.