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Angst treibt die Leute in den Fundamentalismus

Hugo Stamm am Samstag den 31. Dezember 2011
Christustag.

Krisen gehen nicht spurlos an den Menschen vorbei: Besucher des Christustags in Bern, 13. Juni 2010.

Das Jahr 2011 wird als mittelprächtiger Jahrgang in die Geschichte eingehen. Es hat uns gezeigt, wie fragil unser politisches und vor allem auch unser wirtschaftliches System sind. Der arabische Frühling hat zwar Hoffnung auf mehr Demokratie in arabischen Ländern gebracht, die weltpolitische Lage ist insgesamt aber nicht stabiler geworden.

An der wirtschaftlichen Front ist gar ein Paradigmawechsel zu beobachten: Die Banken, einst als unerschütterliche Pfeiler betrachtet, sind zur zentralen Gefahrenzone geworden, die ganze Wirtschaften in den Abgrund stürzen können. Und die Eurokrise zeigt uns, dass wirtschaftliche Sachzwänge die Politik beherrschen. Die Zeit der grossen Entwürfe und Visionen scheint vorbei zu sein: Die Politiker rennen von einem Brandherd zum andern und können nur versuchen, den Schaden zu mindern. Dass europäische Länder innerhalb kurzer Zeit verarmen können – trotz des Zusammenschlusses in der EU -, wäre vor kurzem nicht für möglich gehalten worden.

Diese Krisen gehen nicht spurlos an den Menschen vorbei. Die Vorstellung, dass der Wohlstand einbricht und die Altersvorsorge nicht gesichert ist, nistet sich in den Köpfen ein. Ein neues, bedrohliches Weltbild macht sich breit und prägt das Bewusstsein.

Diese Verunsicherungen bewirken bei vielen psychische Reaktionen. Angst mischt sich ins Lebensgefühl. Und Skepsis gegenüber modernen Entwicklungen in allen Lebensbereichen. Gleichzeitig wächst bei verunsicherten Menschen die Sehnsucht nach den – vermeintlich – goldenen früheren Zeiten. Diese Sehnsucht ist der wichtigste Motor für fundamentalistische Tendenzen. Am besten sind diese in religiösen Milieus zu beobachten.

Junge Menschen laufen in Scharen zur charismatischen Freikirche International Christian Fellowship (ICF). Bis zu 3000 Gläubige pilgern Wochen für Woche zu den Gottesdiensten ins Maag-Areal von Zürich. Innert weniger Jahre expandierte die Freikirche ins Ausland und betreibt heute rund 40 Ableger.

Unerwartete fundamentalistische Entwicklungen zeigen sich in arabischen Ländern. Todesmutig kämpften Tunesier, Ägypter, Libyer, Jemeniten und nun auch die Syrer gegen die Diktatoren und vertrieben sie. Doch was machen sie bei den ersten freien Wahlen nach der Revolution: In Tunesien und Ägypten wählten rund je 40 Prozent Islamisten, die klare Wahlsieger wurden. In Ägypten könnte schon bald die Scharia eine zentrale Rolle im Rechtssystem spielen. So haben es sich die Kämpfer für die Freiheit nicht vorgestellt.

Auch ultrareligiöse Juden wagen sich in Israel immer weiter vor. Neuerdings fordern sie die Trennung von Frauen und Männern im öffentlichen Raum.

Auch bei uns wittern die Fundamentalisten Morgenluft. Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember wagte der Churer Bischof Vitus Huonder einen Angriff auf die säkularen Errungenschaften. In einem Hirtenbrief schrieb er, die Kirche messe die Aussagen und Forderungen der Menschenrechte an der Wahrheit der göttlichen Offenbarung. Den Menschenrechten gehe immer das göttliche Recht voraus, sie stünden und fielen mit dem Respekt vor dem Gottesrecht.

Damit will Huonder das Rad der Zeit zurückdrehen. Er ebnet den Boden für die fundamentalistischen Tendenzen in der katholischen Kirche, die nach der Öffnung durch das 2. Vatikanische Konzil in den 1960er-Jahren einen Rückfall erleidet. Wojtyla und Ratzinger spielten und spielen die Katalysatoren.

Ausserdem: Was, Herr Huonder, ist göttliches Recht? Leiten sie dieses von der Bibel ab? Mit Verlaub: Diese „Gesetze“ haben Menschen geschrieben. Und dass Gott sie autorisiert hat, ist doch stark zu bezweifeln.

Ich wünsche allen Bloggerinnen und Bloggern einen guten Rutsch und ein erspriessliches 2012, verbunden mit dem Dank für das tolle Engagement im Blog. Hugo Stamm


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645 Kommentare zu “Angst treibt die Leute in den Fundamentalismus”

  1. Allegra sagt:

    @Rabbi Jussuf: Nimmt man an, dass die Briefe Anfang 2.Jh. geschrieben wurden, dann gab es bereits auch schon die historisierte Urgemeinde und den personifizierten Christus.

    Das könnte zutreffen. Wenn aber all den Texten (Evangelien, Apostelgeschichte, Paulus und andere Briefe) nicht zu trauen ist, können wir uns im Prinzip eine weitere Diskussion sparen, alle Überlegungen z.B. zur Urgemeinde liegen dann im völlig spekulativen Bereich. Ich greife, deshalb lieber noch mal deine These auf, dass sich Mythen historisieren lassen, aber nicht historische Persönlichkeiten mythologisieren (so habe ich dich jedenfalls verstanden). Ist denn nicht seit Jahren in Nordkorea genau so eine Mythologisierung im Gang:

    Das politische und wirtschaftliche System Nordkoreas ist in der Welt einzigartig – eine Mischung aus Kollektivismus, Konfuzianismus und religiöser Überhöhung der Herrscherfamilie, deren Geschichte von Legenden und Mythen durchwirkt ist. Als Kim Jong-il geboren wurde, erschienen angeblich zwei Regenbogen über dem heiligen Berg Paektu, und die Medien des Landes fanden später auch nichts dabei, dem Volk zu erklären, dass ihr «Geliebter Führer» beim Golfen alle 18 Löcher mit einem Schlag geschafft habe. … Gleichzeitig vermittelten die heimischen Medien, Filme und Schulunterricht den Nordkoreanern lange Zeit den Eindruck, in einem paradiesischen Land zu leben, das sich grundsätzlich von allen anderen unterscheidet und das von einem Geist behütet wird: Der 1994 verstorbene Staatsgründer Kim Il-sung regiere bis heute aus dem Jenseits als «Präsident auf ewig». http://www.aargauerzeitung.ch/international/nach-dem-tod-von-kim-jong-il-beginnt-eine-zeit-der-unsicherheit-117757865

    Es existieren übrigens noch verrücktere Mythen über die Kims, ich verzichte aber darauf, Quellen zu zitieren, die ich nicht unbedingt für seriös halte. Wenn ich mir vorstelle, die Kims hätten vor 2000 Jahren gelebt, dann hätte dieser Kult sicher noch viel wildere Blüten getrieben.

  2. Kim Jong Il sagt:

    …schaut Sachen an, jaaahh,
    ahhhhh

    http://kimjongillookingatthings.tumblr.com/

    🙂

  3. Rabbi Jussuf sagt:

    Allegra
    Guter Einwand.
    Ich habe das auch schon thematisiert, vielleicht erinnerst Du Dich daran: Apollonius.
    Wie die Kims gibt es massenhaft Beispiele von realen Personen, die mythologisiert wurden. Dabei bleibt es aber. Cäsar, viele römische Kaiser, Konstantin, etc wurden mythologisiert. Mag sein, dass es Mythen gibt, bei denen wir von der geschichtlichen Person dahinter nichts mehr wissen.
    Was ich sagen will, ein solcher Mythos hat nicht das Zeug dazu, zu einer Religion zu werden. Es wird immer die geschichtliche Person dazwischen stehen.
    Oder es wird so weit weg mythologisiert, dass der Mythos nichts mehr mit der ursprünglichen Person zu tun hat. Dann sind wir aber wieder gleich weit. Es fehlt dann jede Verbindung zu einer historischen Tatsache.
    Nehmen wir Jesus auseinander, werden wir sehen, dass bis fast ins letzte Detail Beziehungen zu älteren Mythen bestehen, so dass eine reale Person endgültig ausscheidet. Selbst der Name Jesus lässt sich mit Joshua, dem Nachfolger Mose in Beziehung bringen, oder mit Dion-ysus. (Der Gott mit dem Wein), etc. Es gibt einfach nichts, das ihn einzigartig machen würde, als eine Person, die nur genau zu jener Zeit an jenem Ort gelebt haben könnte, ausser dem geschichtlichen Rahmen, der aber, wie wir wissen äusserst wacklig ist.
    Selbst wenn es einen Wanderprediger namens Jesus gegeben haben sollte, was hat der noch mit dem Jesus der Bibel gemeinsam?
    Dennoch bleibt die Frage offen, warum ausgerechnet das (katholische) Christentum einen solchen Erfolg hatte.

    Auch wenn die Geschichte der Urchristen im rein „spekulativen Bereich“ bleibt, lohnt es sich doch darüber zu diskutieren. Einerseits finde ich interessant, wie es zu so etwas kommen konnte und wer aus welcher Motivation einen solchen Prozess unterstützt. Damit meine ich nicht die bewussten Fälscher, sondern Leute die ehrlich glauben. Was haben die von speziell dieser Art Geschichte, von einem historisierten Mythos?
    Dann ist weiter interessant, wie sich diese Art des Mythos unterscheidet von anderen, nicht historisierten Mythen unterscheidet. Oder braucht jeder Mythos auf die eine oder andere Art eine mehr oder weniger ausgeformte Historie oder eine andere Form, wie es beispielsweise ein (Mysterien-) Kult sein könnte?

  4. Allegra sagt:

    @Rabbi Jussuf

    Was ich sagen will, ein solcher Mythos hat nicht das Zeug dazu, zu einer Religion zu werden. Es wird immer die geschichtliche Person dazwischen stehen.

    Könntest du das etwas genauer ausführen, vielleicht am Beispiel dieses Apollonius?

    Selbst wenn es einen Wanderprediger namens Jesus gegeben haben sollte, was hat der noch mit dem Jesus der Bibel gemeinsam?

    Darüber könnte man sich als Gläubige tatsächlich den Kopf zerbrechen. Obwohl ich zur Annahme neige, dass Jesus tatsächlich gelebt hat, kann man objektiv nicht mehr ermitteln, welche Aussagen und Taten wirklich authentisch sind, es lassen sich nur die Dinge ausschliessen, die mit Sicherheit/hoher Wahrscheinlichkeit nicht so stattgefunden haben können.

    Auch wenn die Geschichte der Urchristen im rein „spekulativen Bereich“ bleibt, lohnt es sich doch darüber zu diskutieren. Einerseits finde ich interessant, wie es zu so etwas kommen konnte und wer aus welcher Motivation einen solchen Prozess unterstützt.

    Interessant finde ich es auch, ich fühle mich einfach nicht ganz wohl, wenn ich komplett im spekulativen Bereich argumentieren muss. Denn meine Kommentare sagen in diesem Fall vor allem etwas über mich (und meine Imagination/Fantasie) aus und kommen dem eigentlichen Gegenstand nicht näher.

  5. mawi sagt:

    Rabbi
    …..als würde da über Stunden allen Ernstes über den genauen Farbton nicht vorhandener blauer Blumen auf einem Golfrasen diskutiert.
    😉
    Wieviel haste Dir denn vom Vortrag angehört? Ehrlich? Bist Du überhaupt bis zu den Ausführungen zum Galaterbrief gelangt? Bin leider (oder Gottseidank wegen unserer prekären finanziellen Situation) etwas stark engagiert in der nächsten Zeit so von wegen Sklavendienst, darum habe ich nicht so viel Zeit und Energie für Diskussionen. Aber es würde mich einfach wunders näh.

  6. Rabbi Jussuf sagt:

    mawi
    Ganz ehrlich, das Video ist grausam. Da wird ein Unsinn am anderen erzählt. Ich habe keine Lust mich weiter darauf einzulassen.
    Da erzählt der gute Mann, man müsse den Brief im Kontext lesen und was macht der gute Mann? Er reisst aus allen möglichen Büchern quer durch die ganze Bibel Verse heraus und mixt sie neu zusammen.
    Merkst Du das nicht?
    Abgesehen davon, dass er sich selber nicht an seine Ratschläge hält, während er sie noch predigt, macht er genau das, was ich schon gesagt habe. Er referiert über alles Mögliche, bloss nicht über das, worum es im Galaterbrief geht.
    Selbst wenn man glauben würde, dass der Brief tatsächlich von einem konvertierten Pharisäer namens Paulus geschrieben worden wäre, kann man nur den Kopf schütteln.
    Und einen, der nicht weiss, dass der 2. Petrusbrief eine der jüngsten Schriften des NTs ist, den muss man wirklich nicht ernst nehmen und vor allem nicht zu Ende anhören.

    Es gäbe noch so einiges dazu zu bemerken, aber ich glaube, das bisher Gesagte reicht.

  7. mawi sagt:

    Rabbi
    Also was ez, bis min. 15, oder sogar 16, von den ersten 25 min? Kriegst Du den Faden nicht gehalten? Grausam? Glasklar.
    Guet Nacht.

  8. Rabbi Jussuf sagt:

    mawi
    So weit habe ich es nicht geschafft. Dafür habe ich mir aus dem zweiten Video noch einige Minuten angetan.
    Wie erwartet hat er auch da über nichtvorhandene Blumen gesprochen, diesmal waren es unsichtbare violette mit weissen Schmetterlingen drauf.

  9. Hypatia sagt:

    Rabbi Jussuf 11.01.2012 um 19:43 @Allegra

    “Nehmen wir Jesus auseinander, werden wir sehen, dass bis fast ins letzte Detail Beziehungen zu älteren Mythen bestehen, so dass eine reale Person endgültig ausscheidet. Selbst der Name Jesus lässt sich mit Joshua, dem Nachfolger Mose in Beziehung bringen, oder mit Dion-ysus. (Der Gott mit dem Wein), etc. Es gibt einfach nichts, das ihn einzigartig machen würde, als eine Person, die nur genau zu jener Zeit an jenem Ort gelebt haben könnte, ausser dem geschichtlichen Rahmen, der aber, wie wir wissen äusserst wacklig ist.”

    Doch, doch, es gibt etwas, was ihn einzigartig machen würde. Wenn der Mythos in ihm Realität geworden wäre, wenn er den Mythos real gelebt hätte, wäre er einzigartig. Diese Realisierung des Mythos in und durch Jesus Christus ist es, woran christlicher Glaube glaubt. Demgegenüber wäre eine Historisierung des Mythos eine nachträgliche und daher bloss erdachte Realisierung. Ob es sich aber tatsächlich entweder um eine Realisierung oder eine Historisierung handelt, lässt sich letztlich objektiv nicht mehr erkennen, dh beide Anahmen bleiben hypothetisch, sollte man redlicherweise hinzufügen.

  10. Rabbi Jussuf sagt:

    Hypatia
    “ Diese Realisierung des Mythos in und durch Jesus Christus ist es, woran christlicher Glaube glaubt.“

    Korrekterweise müsste man diese Möglichkeit mit einbeziehen, ja. Es spricht aber zuviel dagegen.
    Es scheint doch sehr merkwürdig, dass ein bereits vorhandener Mythos nachträglich noch gelebt werden sollte. Das wirft Fragen auf, deren Antworten nicht sehr angenehm sind.
    Nahe liegend wäre da, dass ein Mensch sich berufen fühlt gewissermassen nach einem Drehbuch sein Leben zu gestalten. Das wäre aber nicht einzigartig, sondern blosses Nachspielen.
    Wenn man böse will, könnte man sogar noch darauf hindeuten, dass viele Formulierungen in den Evangelien so geschrieben sind als wären es Regieanweisungen.
    Dies ist also eine Unmöglichkeit, da der Mythos schon vorher existiert.
    Dass Gläubige daran glauben können auf Grund biblischer Prophezeiungen, kann noch hingehen. Diese Variante wäre rein theoretisch noch möglich. aber nur wenn der ganze Rest einfach ausgeblendet wird.

  11. Das ROTE.... B sagt:

    erstaunlich, eigentlich, auf dem Boden der Schweiz…(und bei den vielen Weitgereisten in die entlegensten Zipfel der Kulturen und Welt

    dass hier im Blog offenbar niemand persönlich die Erfahrungen von EWIG GÜLTIGEM Mythos und Archetypen (analog der griechischen Götter/Persönlichkeiten mit den dazu gehörenden Mustern von Schicksalen und Charakteren und Symbolen) gemacht zu haben scheint…keine “initiatische ” “Therapie”…keine innengeleitete Reise? keine neuplatonischen Einsichten? keine “Traumpfade”, keine Imaginationen? keinen alchimistischen Weg? keine bewußte Individuation? keinen J. Campbell? keine Katabasis? (http://www.kathpedia.com/index.php?title=Katabasis_-_Anabasis) Keine Heldenreise? Oder dass offebar niemand Christopher Vogler weder gelesen hat noch nachvollziehen kann (Die Odyssee des Drehbuchschreibers) Damit ist schon die psychische Energie des Menschen an sich und per se und generell erfaßt.Oder der GEIST und nicht die Konfession

    sondern, dass nur deduktiv und “rational” darüber versucht wird zu diskutieren. Es fehlt aber die Substanz, eben die ERFAHRUNG!
    Bei der angearbeiteten oder GEKAUFTEN äusserlichen *Bildung* und beim Nachrennen und Perfektionieren der Fertigkeiten und Anwendung von *Fähigkeiten* im Erwerbsprozeß sind die wenigsten Menschen noch betreit, sich “spirituell ” **führen** zu lassen von **PROZESSEN* bzw. DAHINTER zu schauen…Zusammenhänge zu sehen, Zufälle wahrzunehmen.

    Ich habe eine *lustige* Erkenntnis gewonnen, nun, im Zusammentreffen mit “Schwestern” meines Alters, die in jenem Trott über Jahrzehnte gefangen waren – eben anders und weniger kontemplativ oder von Nöten geleitet- und nur sich mit eingleisigen Forderungen beschäftigten: sie haben von Tuten und Blasen keinerlei Ahnung…aber sie können betriebswirtschaftliche Kategorien anwenden oer Brücken vermessen…aber sie können überhaupt nichts mit sich selbst anfangen und fürchten sich vor dem Moment, mit sich allein zu sein und sich selbst zu begegnen! Vielleicht rennt mal die Eine oder die Andere “esoterischen” Obskuritäten nach, was beweist, dass sie auch nicht einmal UNTERSCHEIDEN könnten.

    Verena Kast bei Sternstunden
    http://www.youtube.com/watch?v=w_o9CpIzX6Y

    ich stehe dazu, dass ich inmitten von prächtigen SIchaufblähern und etwa täglichen Schreibern gegen Honorar Hausfrau bin (nein Familienfrau war) ..meine Studienabschlüsse liegen Ewigkeiten zurück…dazwiosche in Prozeß des Vergessens…wenn ich als Zweiter Bildungsweg vergleihe, was damals “richtige Abiturienten” ablieferten (und durch die Prüfungen rasselten) dann habe ich auf jeden Fall gelernt, zu relativieren
    in gewisser Weise war mein Taruerprozeß massiv über scheinbar nicht absolvierte Entwicklung (“Selbstverwirklichung”) ,
    andererseits bin ich dankbar, nicht jenem lug-und trughaftem “Berufsleben” ( meist der Schaumschlägerei und der Identifikation mit unethischen Gegenständen ) nicht ausgeliefert gewesen zu sein. “Gebildeten” Männern, denen man heute begegnet (“Vita” auf Homepage) geht es immer um Selbsdarstellung, um “Aussen” , um “Weltkanal” (z.B. auf der politischen Bühne..und mit wie v i e l Penetranz! ) Und es geht immer um “Optimierung” und “Glücksmaximierung” oder “Gewinn” für sich allein in Konkurrenz….Statt zu einem Gesellschaftsmodell zu kommen, worin JEDER nach seinem Vermögen/Begabung seinen Platz findet und für die Gemeinschaft wichtig ist.
    (Männer + Bildung = keine Selbstanalyse!)

    —-
    zu CG und “Urstoff”
    auch eine Relativierung von “Erinnerungen, Gedanken, Träume” und Distanzierung zu Übernahmen aus der biblischen Tradition…was er eigentlich nicht wollte…(kann ich nachvollziehen)
    CG: **Der Weg ist in uns…aber nicht in Göttern…**

    —–

    Ein neues Gottesbild in der eigenen Psyche…
    das zu erwerben ist auch ein kämpferischer Weg mit sich selbst

    “Gibt es überhaupt eine Resonanz in der eigenen Psyche?”

  12. Das ROTE.... B sagt:

    ein Leben, dass auch hätte gelebt werden können…

    und der ANIMUS kommt selbst beim “Patriarchen” Jung schlecht weg 🙂 🙂 🙂

    mein tiefer Untergrund ohne Navigationstechnik ausgeleuchtet

  13. Das ROTE.... B sagt:

    und so gesehen war und bin ich immer nur eine Esche.. und nie eine Birke und nie eine Eiche….zwar oft verpflanzt und auf des Messers Schneide, ob wieder ein Anwachsen im falschen Klima gelingt…daran herum geschnibbelt und gesägt und bis zur Horizontalen herab gebogen, untergejocht…mit der Fähigkeit sich durchzuarbeiten und wieder aufzurichten (kein Knick zu sein) und höher zu wachsen, junge Triebe im Frühling zu bilden…junges, lichtes GRÜN…im flirrenden Sonnenlicht

  14. Rot sehen :- ) sagt:

    Wäre ich mediale Moderatorin, würde mir die Überleitung zum ROT”licht”milieu vielleicht besser gelingen! Ich befinde mich z.Zt. im “Hör”-und Wahrnehmungskanal”, und das genügt offenbar…

    Jaja…im Tempel der Göttin Artemis (dies auch dem Herrn Matthies von der Idea-Redaktion zugeflüstert)..Jesus war ja auch gut Freund…

    man lese:http://www.taz.de/Ex-Bild-Chef-Roebel-ueber-Schlagzeilen-/!85432/

    man höre und sehe und staune bei G. Jauch…

    und lese Internet: ähem..:.B.Wulff… wenns nicht so traurig wäre

    Schauen wir auf die kurze Presse-Story vor Jahren, als diese minimal und für Sekunden der Geschichte den breiten mächtigen bayerischen Ministerpräsidenten FJS bei Prostituierten streifte….was diesen nicht vom Hocker stieß

  15. @ Freikirchen und Prochristens sagt:

    wie vertragen sich denn diese Bildungsinhalte und offenbar gelebten WERTW (Anfrage an idea) mit der Forderungen der sexualfeindlichen Homeschooler?
    http://kopp-online.com/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-akte-bettina-koerner-betty-die-frau-an-der-seite-des-bundespraesidenten.html

    Hilfe!!

    ich muß mich neu sortieren
    🙂
    Bitte ein Navi (auch durch das fundamentalistische Dschungelcamp)

  16. @ Moria sagt:

    eher “rot”, nicht braun

    keine Sorge, Moria, der K.-Link entspricht nicht meiner Gesinnung

  17. ;-) sagt:

    nehmen wir das Gute daran: in Deutschland kann offenbar doch jeder etwas werden…
    und wen die (teaparty)Christen mögen,weil er ihnen nützt, den schützen sie..

  18. um musad sagt:

     

    Allegra

    “Siehst du, ich habe immer noch Muehe die Trinitaet und dessen Wichitgkeit zu verstehen, sorry !”

    Wieso sorry, ich selbst habe auch Mühe damit, da der Begriff selbst in der Bibel gar nicht auftaucht, …….

    Ich dachte ( nicht als Kind) aber als Erwachsene, die Trinitaet sei so zu sagen Hauptsache der christlichen Lehre. Und ich dachte mir und denke heute noch, wenn es die Hauptsache ist, muss man diese Hauptsache auch verstehen. Fuer dich scheint es nicht die Hauptsache zu sein.
     
    U.M.:”Da mache ich mir jetzt gerade noch ein Gedankengang. …auf daß der Vater verherrlicht werde in dem Sohne.”
    Ist also der Vater quasi im Sohne EIN Gott ( mit dem heiligen Geist )? Habe ich das richtig verstanden ?

    Nein, mit dem Vers wird eher ausgedrückt, dass der Dank (für die erfüllte Bitte) dem Vater gebührt.  

    Eigenartigerweise habe ich den Vers beim erstenmal durchlesen auch so verstanden. — Nur das ‘ in dem Sohne’ hat mich etwas verwirrt. Und ich zwingte mich darin evt. die Trinitaet zu verstehen.

     Er wird aber sich auch anders ausgelegt. Im Zusammenhang mit diesem Vers wird in Bittgebeten, die sich an den Vater richten, oft ausdrücklich der Name von Jesus erwähnt. Wird im Islam beim Gebet zu Allah nicht manchmal auch der Name des Propheten genannt, oder geschieht das nur bei der Schahāda?

    Ja es wird der Name des Propheten Mohamend erwaehnt und nicht nur Prophet Mohamed auch Abraham. — Aber es wird nichtvon Prophet Mohammed gebittet,es wird fuerihn und nicht nur fuer ihn gebittet , fuer all seine Nachfolger.

    Hier die Text Uebersetzung dieses Gebets -Abschnittes:

    Allah, gib Deinen Segen Muhammad und seine Nachfolgern wie Du Deinen Segen Ibrahim und seine Nachfolgern gegeben hast. Wahrlich, Du bist der zu Lobende, der Ruhmreiche. Allah, segne Muhammad und seine Nachfolger wie Du Ibrahim und seine Nachfolger gesegnet hast. Wahrlich, Du bist der zu Lobende, der Ruhmreiche.

    bin ich halt einfach eine unbescheidene Person, die sich von Anfang direkt an die höchste Stelle wendet.

    Und jetzt mit mein missionarischer Ratschlag : Bleibe in dieser Beziehung eine unbescheidene Person !

    Ausserdem war ich etwas gwunderiger als du in Beziehung Jesus’s Allwissenheit, und habe etwas gegoogelt nach Bibelaussagen. Eine Bibelstelle sagt ganz klar aus,das Jesus nicht alles weiss. Also wendet man sich doch besser die hoechste Stelle.

    U.M.

     
     

     
     
     

     

  19. um musad sagt:

    ..an die hoechste Stelle sollte es heissen

  20. was macht eigentlich Eva Herman? sagt:

    sie berichtet über den Firstlady-Skandal (und das nicht im Mamablog) 🙁

    und Naumann kommentiert bei Cicero…

    Tja, und die liebe Finanzwirtschaft siegt und erpreßt


    wie war das noch mit Chrisine Keeler? ….99 Kriegsminister…

  21. Tafel sagt:

    das ist das wohl Land von eiserner P _ _ _-Mutter M.?, welches angeblich so gut da steht!
    und welches aber anscheinend maßgeblich von Hannover geprägt wird (bis in die hintersten Winkel von Wolfsburg).
    http://www.cicero.de/berliner-republik/berliner-tafel-oecd-ohne-die-tafel-wuerde-es-zum-leben-nicht-reichen/47957

  22. au bord de la mer sagt:

    es ist Karneval, Jungs!
    und die Seite
    von Rentnern für Rentner ist hoffnungslos überlastet, da Presse-Zensur…der Skandal wäre zu perfekt…aber leider ist es schon zu spät
    die ganze “Elite” (Polit, Wirtschaft, Journaille, Kirche?) ist sowieso im Bordell…Wüstenrot hats den Häuslesparern mit dem schlechten Geschmack vorgemacht…

    Das waren noch Zeiten mit Günther Wieland, dem Denkmapfleger (wie habe ich die Sendungen geliebt!) , der der Nation (der Provinz) die Maßstäblichkeit und den guten Geschmack beibringen wollte…so wenig hats genützt

  23. von Bett-i bis Bunga Bunga AG sagt:

    wenn schon christliche Juristen befinden, dass ehemalige Massenmöder ein christliches Amt leiten dürfen (nämlich dessen Pastor zu sein), dann kommen gewiß entsprechende Vorschläge zur “Nachfolge” (KTG wird es leider nicht) , welche Eigenschaften ein Staatsoberhaupt mitbringen sollte.
    Das Statement vom Medienschef für den Herrn W. auf der Allianz-Seite /EAD(-Idea) hat sich ziemlich schnell verabschiedet (wurde doch einst ungleich Häme über Margot K. aus Hannover gegossen, weil es ein “kirchliches” Bischofsamt war)

    Ja, und soziale und empathische Ratten haben nicht die Qualifikation in Eliteblogs zu schreiben….Wo ist eigentlich Lisaa? Ist sie ausgeschwärmt zum Recherchieren?

  24. Mama-Blog sagt:

    ich bin so langsam eine genesende Mama…

    obwohl: Regenzeit…

    im Freikirchen-Dunstkreis wurde offen über Mütterkuren hergezogen (“WIR machen alles selbst” – etwa die alternative Frauenwoche…Nein, Igitt…da geht frau doch nicht hin: in die Kirche oder Diakonie…”Müttergenesungswerk”!…)

    Um so erstaunter ist man über die vielen untadeligen bis adeligen medienoptischen-und professionellen SCHIRM-HERRINNEN! (aus Hangover…Caroline, Veronika, Margot 🙂 oder UvdL)
    über die neuen Verbandelungen und Verbindungen und Liäsonen

    heute ist viel mehr möglich 🙂 z.B. die geläuterte Bar-Dame oder Alkohol-über-den-Durst-Trinkerin als vorgeschlagene Staatsrepräsentantin

    Hauptsache, die kleine Pfandflaschenzettel-“Unterschlagerin” wird EINHELLIG ENTRÜSTET verknackt! Nicht wahr? Von wegen “Marmor, Stein und Eisen brihihicht. “Wir sind alle kleine Sünderlein” wäre angemessener
    http://www.muettergenesungswerk.de/cms/DesktopDefault.aspx?content=article&id=558&mid=1714

    wie war das doch?

    ,,I x

  25. heidi reiff sagt:

    Ich habe in der CH 8 Jahre in der Altersbetreuung gearbeitet als Hilfsschwester an div. Orten, wollte einfach mal meine soziale Ader ausleben ohne Spekulation auf Platz 20 im Himmel, ich bin eine gebürtige Schweizerin, ich schätze mein Land nach wie vor, ein kleines Fleckchen Erde, ich habe ein Dach über dem Kopf, ein Bett zum Schlafen, zu Essen und zu Trinken, von Religionen halte ich NULL UND NICHTS. Humanismus und Empathie ist auch ein Weg. Gute Nacht Freunde, es ist Zeit für mich zu gehn, noch eine letzte Zigarette ………………

  26. heidi reiff sagt:

    Ab und zu hat mein Computer auch den Rappel oder ich, der Cursor blinkt noch, ich bin nicht so wahrnehmungsgestört wie es mir immer UNTERSTELLT WURDE , Schleimscheisserei NEIN DANKE, Ich gehe meine eigenen Weg, schaffs auch ohne Religion gleich , die Extreme Hektik mag ich nicht, da kann ich mich auch schützen, am Bahnhof Basel geht es zu wie in einem Bienenhaus, ich schätze einfach mein Zuhause, ich habe die Nacht geträumet, wohl einen für mich süssen Traum, es wuchs in meinem Garten ein Rosmarienbaum, bin froh hab ich noch Augen im Kopf, Allah Jehova etc. Nein danke, ich habe meinen Prozess gemacht. Menschen die liebevoll begleitet werden im hier und jetzt werden keine Mörder, Mörder sind leider entstanden aus Religionsfanatismen- bi eifach e Bünzlifrau , jodeln kann ich auch gut, hab meinen Grosskindern manchmal
    eine gute Nachtgeschichte gesungen mir Senne heis luschtig, mir Senne heis guet. hei Chäs und hei Anke, das git üs guet Bluet,die haben sich die Bäuche gehalten vor Lachen, für mich eine neue Entdeckung, dass ich auch jodeln kann ich bin angewiesen auf Licht, Licht kann Mensch nicht fressen, Scharlatanierie ist nicht mein Ding.

  27. Nürnberg sagt:

    Statistik
    jomei, die GfK
    http://www.idea.de/nachrichten/detailartikel/artikel/statistik-je-kirchlicher-desto-kinderreicher.html

    “”Je kirchlicher, desto kinderreicher

    Baden-Württemberg liegt bei Familien mit Nachwuchs vorn
    Nürnberg (idea) – Stärker ländlich und kirchlich geprägte Regionen Deutschlands haben tendenziell einen höheren Anteil von Familien mit Kindern als Gebiete mit konfessionsloser Mehrheit. Diesen Zusammenhang machen aktuelle Statistiken deutlich.

    Das Marktforschungsunternehmen GfK GeoMarketing“ (Nürnberg) hat jetzt Daten über den Anteil von Haushalten mit Kindern in den Bundesländern veröffentlicht. ….”

  28. wenn Christen böse Leute sind sagt:

    #Baby-Boom in einer freikirchlichen Klinik
    Hamburg (idea) – Einen Baby-Boom hat es im vergangenen Jahr im freikirchlichen Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen gegeben. Dort erblickten 2.003 Babys das Licht der Welt, 85 mehr als 2010 (plus 4,4 Prozent) – und das…[mehr]#

  29. wenn Christen böse Leute sind sagt:

    #Christen, steht zusammen!
    Leipzig (idea) – Angesichts der zurückgehenden Zahl von Christen wird es in Zukunft auch in Deutschland wichtiger werden, dass Christen unterschiedlicher Konfessionen zusammenstehen. Das sagte der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (Lutherstadt Wittenberg), am 21. Januar bei einem Impulstag des Kongresses christlicher Führungskräfte in Leipzig.# mehr

  30. Wenn Christen böse Leute sind sagt:

    “Wollte man alle Menschen veranlassen, auf die gleiche Weise zu leben und zu handeln, müsste man sie in dieselbe Form pressen und ihnen allen dasselbe Gesicht geben: heraus käme eine öde und langweilige Welt. Es wäre so, als ob man alle Tasten eines Klaviers auf denselben Ton stimmen würde. Es ist nicht nötig, die verschiedenen Töne des Klaviers zu ändern; notwendig ist hingegen, mehr von den Gesetzen der Harmonie zu verstehen und zu wissen, wie zwischen den verschiedenen Tönen ein harmonischer Zusammenklang erzeugt werden kann. “(Hazrat Inayat Khan)

  31. It’s possible Jesus wishes american to reach a number flawed everyone just before achieving the right one, so when i completely match the guy or girl, we’re going can turn out to be head over heels.
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  32. Have on‘s sample so hard, a good items are produced whenever bare minimum believe it to.
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