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Die Seele neu entdeckt

Hugo Stamm am Montag den 12. Dezember 2011

Dieser Impulstext wurde von Ruedi Schmid (Optimus) verfasst. Vielen Dank.

Seine Behauptungen, dass eine bewegte Uhr langsamer läuft und Materie nur Energie ist, galten auch jahrelang als kindische Fantasien, bis uns die Nachweise lehrten, dass die Wirklichkeit nicht so ist, wie wir sie wahrnehmen und unser Verstand eine Illusion ist.

Einstein zeigte, dass die Wirklichkeit nicht so ist, wie wir sie wahrnehmen: Albert Einstein in den 40er-Jahren.

Der Entdeckungsurtrieb hat uns Menschen im Laufe der Evolution vom Tier abgehoben, dabei wurde das Bedürfnis, die Seele zu entdecken von den Religionen gestillt, indem sie den Glauben verbreiteten, die Seele sei immateriell, unsterblich, vom Körper getrennt und stehe in Verbindung mit einer höheren Macht. Wenn man durch Introspektion versucht, die eigene Seele zu erkennen, glaubt man, sie auf diese immaterielle Art zu spüren, aber das ist nur eine Illusion, weil sich die Gedanken im Paradoxon eines selbstbezüglichen Systems verstricken. Die Seele als Organ des Erkennens kann sich hingegen nicht selbst erkennen.

Heute findet man für jede seelische Wirkung im Gehirn eine materielle Ursache elektrischer oder chemischer Art. Auch verbraucht jede seelische Regung Energie, messbar durch den Sauerstoffverbrauch. Ohne dauernde Energiezufuhr stirbt die Seele. Wenn die Seele immateriell wäre, würde sie nicht auf mechanische Verletzungen, Kälte, Drogen und Krankheitserreger reagieren. Auch wird der Tod nach den materiellen Kriterien des Gehirns ermittelt, weil das die einzige Möglichkeit ist, die Seele zu beurteilen. Das sind eindeutige Nachweise, dass unsere Seele materiell funktioniert. An der Seele selbst ändert sich aber dadurch nichts, ausser man regt sich seelisch darüber auf.

So wie sich das heliozentrische Weltbild Galileos trotz religiösem Widerstand durchgesetzt hat, wird sich wahrscheinlich auch das materielle Seelenbild durchsetzen. Da die materielle Seele nicht mit dem ewigen Leben vereinbar ist, würde das für viele Religionen das Ende bedeuten. Auch der Einfluss Gottes auf eine materielle Seele wäre in Frage gestellt, so dass Gott praktisch nur noch als Schöpfer, wie beim Pantheismus und Deismus, Chancen hätte. Die Kirchenaustritte der jungen Generation sind die ersten Anzeichen dieses Wandels, der aber erst mit der Aufklärung durch Eltern und Schulen den Durchbruch schaffen wird, weil es bequemer ist, den Autoritäten zu glauben als selber zu denken.

Gläubige befürchten, dass dadurch menschliche Werte verloren gehen und dass Leben und Sterben erschwert werden. Vergleiche zwischen Gläubigen und Ungläubigen vermögen das jedoch nicht bestätigen. Aber für Menschen, die an ihrem Glauben hängen, kann eine materielle Seele zum Alptraum werden, und es wäre rücksichtslos, nicht abzuwarten, bis sich diese Glaubenskultur verflüchtigt hat.

Die Philosophie versuchte, die Seele durch menschliche Logik zu entdecken, was aber wie bei den Religionen zu unterschiedlichen Resultaten führte. Mit der empirischen Methode der Psychologie gelang es bereits, den Menschen wirkungsvoll seelisch zu helfen. Aber erst durch die Sichtbarmachung der Gehirnfunktionen kommt man der Wirkungsweise der Seele auf die Spur.

Kern der Seele ist das SEIN, das gewisse Etwas, das man als ICH empfindet. Das Besondere daran ist, dass das ICH nur im Zusammenhang mit Wahrnehmungen spürbar wird: Im Tiefschlaf, in Vollnarkose und in speziellen geistigen Zuständen verschwindet das ICH spurlos. Zum Verständnis des ICHs ist wichtig zu wissen, dass Wahrnehmungen nur als Vorstellung im Gehirn existieren, optische Täuschungen oder der Schmerz eines amputierten Gliedes macht das deutlich. Mit folgendem Experiment gelang es, das Geheimnis des ICHs zu knacken:

Mit virtuellen Bildern gelingt es, das Gefühl zu erzeugen, sich ausserhalb des Körpers zu befinden. Das ICH-Empfinden lässt sich also optisch täuschen, was nur möglich ist, wenn es nicht real, sondern nur als Vorstellung durch die Wahrnehmung existiert. Damit sind auch die Nah-Tod-Visionen geklärt. Erstaunlich ist, dass Einstein lange vor dieser Erkenntnis das ICH als eine Art optische Täuschung der Gedanken und Gefühle bezeichnete.

Aufschlussreich ist der Entstehungsprozess der Seele. Gehirnmessungen zeigen, dass etwa drei Monate vor der Geburt die ersten Wahrnehmungen einsetzen. So kann sich für die Geburt die erforderliche Atemnot bilden und auch der Durst. Nach der Geburt erscheint im Wahrnehmungszentrum ein zusammenhangsloses Wirrwarr von Sinneswahrnehmungen, und aus der Neugier, «wo bin ICH», wird aus der Übereinstimmung, wie z. B. Tasten und Sehen eine real erscheinende Welt im Wahrnehmungszentrum gebildet.

Danach entsteht das Bedürfnis, alles Wahrgenommene zu verstehen. Um z. B. die Schwerkraft zu verstehen, werden Spielsachen herum geschmissen, aber das Verstehen kann nicht kommen, weil sich aus der Beobachtung keine Ursache der Schwerkraft ableiten lässt. Deshalb bildet man sich mit der Zeit ein, zum Verstehen genüge die Gewöhnung. Als Einstein gefragt wurde, ob er eine Erklärung für seine Intelligenz habe, antwortete er: «Das einzig besondere an mir ist, dass ich noch nicht aus der Kindheit herausgewachsen bin.» Seine Behauptungen, dass eine bewegte Uhr langsamer läuft und Materie nur Energie ist, galten auch jahrelang als kindische Fantasien, bis uns die Nachweise lehrten, dass die Wirklichkeit nicht so ist, wie wir sie wahrnehmen und unser Verstand eine Illusion ist. Heute geht aus der Physik klar hervor, dass nicht einmal die Grundelemente der Wirklichkeit wie Zeit, Raum, Materie, Energie und Kräfte dem menschlichen Verstand zugänglich sind. Unser Verstand ist nicht für die Wirklichkeit ausgelegt, sondern um Leben zu ermöglichen.

Unser ICH braucht aber das Gefühl einer Wirklichkeit und so konstruiert jeder aus seinen Wahrnehmungen seine eigene Wirklichkeit. Das macht uns zu Individuen mit unterschiedlichen Ansichten, Denkweisen und Gemütszuständen. Das muss so sein, denn mit der Erkenntnis der wahren Wirklichkeit wäre alles geklärt, wir wären alle gleichgesinnt, dem Leben würde Antrieb und Sinn fehlen.

Wie Hirnmessungen bestätigen, ist unser Leben das Produkt unserer Gedanken. Das behaupteten schon Aurelius, Aristoteles und viele Philosophen danach. Einstein meinte sogar, die Unvollkommenheit des Lebens liegt einzig am falschen Denken. Unsere Gedanken sind aber so sehr an unsere selbstkonstruierte Wirklichkeit gebunden, dass wir uns nur mit Meditation oder Drogen davon lösen können. Mit dem Glauben ist auch eine beschränkte Loslösung möglich, aber unser religiöser Glaube hat sich nicht bewährt, weil er nur eine Flucht in ein anderes Abhängigkeitssystem ist und die Gedanken nicht befreit, um direkt die Gefühlswelt, in der das Leben stattfindet zu beeinflussen, wie das zum Teil bei östlichen Religionen der Fall ist. Aber grundsätzlich kann unser Leben nur über die Gedanken einer Wirklichkeit funktionieren, denn sonst würden wir in den Glücksgedanken verharren und unser Leben nicht mehr mit der Jagd nach dem scheinbaren Glück unserer Wirklichkeitsvorstellung antreiben.

Die Entdeckung der Seele hat Vorstellung und Bedeutung des Lebens verändert. Wir wissen nun, dass Leben nur unter sehr begrenzten Bedingungen möglich ist. Es zeigt sich vor allem, dass vieles, was am menschlichen Verhalten unvollkommen erscheint, einen wichtigen Zweck erfüllt. Dies erweckt den Eindruck, dass die Evolution keinen Spielraum hatte, die Seele und das Leben anders zu gestalten. Für Menschen, die sich mit der Vorstellung nicht abfinden können, dass die Wirklichkeit eine lebensnotwendige Illusion ist, wird es schwierig werden. Grundsätzlich müsste aber die Erkenntnis, in einer optimierten Welt zu leben, wo man mit den Gedanken sein Leben selbst bestimmen kann, positive Auswirkungen haben.

Zu verstehen wie die die Seele funktioniert, macht aus dem Leben ein Aha-Erlebnis ohne Aufregung.

 


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777 Kommentare zu “Die Seele neu entdeckt”

  1. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Deutschland – “Prediger wegen kirchlichem Prügel-Ratgeber angezeigt – Niedersachsens Grüne haben den freikirchlichen Prediger Wilfried Plock angezeigt, der in seinen Erziehungsbüchern zur gewalttätigen Kinderzüchtigung rät…In Erziehungsratgebern aus dem theologisch konservativen evangelikalen und freikirchlichen Spektrum werde dazu aufgerufen, Kinder mit der Rute zu züchtigen, kritisierte Staudte. Sie bezog sich dabei auf einen aktuellen Bericht des NDR…Der Prediger Wilfried Plock soll bei öffentlichen Veranstaltungen zu körperlichen Züchtigungen aufgefordert haben. Er leitet die „Konferenz für Gemeindegründung“ mit Sitz im hessischen Hünfeld, einen Zusammenschluss von mehr als 200 Gemeinden in Deutschland. In Niedersachsen und Bremen gehören der Vereinigung 14 Gemeinden aus dem evangelisch-freikirchlichen Spektrum an, unter anderem in Oldenburg, Worpswede, Osnabrück, Bad Pyrmont, Lüchow und Garbsen bei Hannover.” (21.12.11)

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13779408/Prediger-wegen-kirchlichem-Pruegel-Ratgeber-angezeigt.html

  2. Optimus sagt:

    @ Allegra
    Die Wissenschaft gibt aber der Photovoltaik ganz schlechte Umweltnoten, aber weil man direkt Sonnenlicht in Strom umwandeln kann, glauben Menschen, die von Wissenschaft nichts verstehen das sei die gefundene Lösung. Damit wird aber der Energiesparwille gebrochen und der Umwelt geschadet.

    Das Wort Alternativenergie sagt auch überhaupt nichts aus über den Umweltnutzen, es bedeutet nur aussergewöhnlich Energie. Aber wie bei der Seele bilden sich unterschiedliche Vorstellungen.

    Es gibt aber auch sinnvolle Nutzungen der Photovoltaik, z.B. Wetterstationen in den Bergen und bei Wettersatelliten, die der Klimabeobachtung dienen und Gefahren nachweisbar machen. Wissenschaft ist immer die beste Methode um Probleme zu lösen, Meinungen sind falsche Ratgeber.

  3. rg sagt:

    @Optimus 23.12.2011 um 10:40

    Ich wünschte mir Sie würden in diesem Zusammehang nicht immer wieder “Die Wissenschaft” sagen, als ob das so klar definiert sei in unserer Zeit. Mit unserer Zeit meine ich die Zeit von “Global Warming”, “Climate Change”, “Global Cooling” oder ganz einfach “normale Klimaveränderung”.

    Wie “Die Wissenschaft” definiert is, hängt stark davon ab welcher der obigen Klimareligionen man angehört.

    rg

  4. Hypatia sagt:

    Optimus
    “Ein Problem lässt sich wissenschaftlich am besten lösen, oder ist jemand anderer Meinung?”

    Nicht jedes Problem ist wissenschaftlich lösbar, aber wo es wissenschaftlich lösbar ist, sollte man sich auch auf wissenschaftliche Antworten verlassen oder es selbst wissenschaftlich beantworten. Da aber die meisten keine wissenschaftliche Ausbildung haben, sollte man Wissenschaftlern vertrauen. Dieses Vertrauen, dieses für wahr Halten oder eben dieses Glauben ist dann nicht mehr streng genommen wissenschaftlich. Nur wenn man die wissenschaftliche Antwort nachvollziehen kann, also eine wissenschaftliche Ausbildung hat, kann man sich darauf verlassen, dass man durch die wissenschaftliche Antwort nicht etwa hintergangen wird, denn leider sind nicht alle wissenschaftlichen Antworten auch streng wissenschaftlich sondern manipuliert. Wie soll man also wissenschaftlichen Antworten vertrauen können, wenn man sie nicht selbst nachvollziehen kann? – Man wird ihnen Glauben schenken müssen so wie anderen eben nicht wissenschaftlichen Antworten auch. Das heisst aber, dass die Unterscheidung zwischen wissenschaftlichen und nicht wissenschaftlichen Problemlösungen für die meisten I R R E L E V A N T ist und man wird sich in den allermeisten Fällen für eine Antwort entscheiden, die einem am besten passt und die man am glaubwürdigsten findet. In den allermeisten Fällen, in denen eine Antwort auf ein Problem gesucht wird, sind es subjektiv richtige Antworten und nicht notwendig objektiv richtige Antworten. Das heisst dann auch, dass es nicht nur wichtig ist, dass die Antwort eine wissenschaftliche ist, sondern auch, ob sie denjenigen, der eine Antwort auf ein Problem sucht, auch überzeugt. Weil dem so ist, entscheiden sich viele für Antworten, die objektiv falsch sind, subjektiv aber überzeugen.
    Ein anderes Problem ist, dass man sich in vielen Fällen nicht für die richtige Lösung sondern für die bequemste Lösung entscheidet. Von daher ist klar, dass viele Menschen mit falschen Problemlösungen leben, obwohl sie es eigentlich besser wüssten, aber doch bleiben sie dabei und ändern daran nichts. Solange, bis die bequemste Problemlösung sehr unbequem zu werden beginnt und man sich beginnt zu fragen, warum man sich denn in Gottes Namen für diese scheinbar bequemste Lösung entschieden hat. Etwa dann, wenn man aufgrund seiner bequemen Problemlösung krank wird. Oft ist es dann ja auch zu spät, sich für die unbequeme aber richtige Problemlösung zu entscheiden und die falsche bequeme abzulegen und man steht dann da wie ein begossener Pudel. Ja, ja, das kommt in den besten Familien vor.
    Aber dann gibt es auch noch Probleme, die wissenschaftlich nicht zu lösen sind, zB das Problem, warum man sich für diese falsche aber bequeme Lösung entscheidet und nicht für die unbequeme aber richtige Lösung.

  5. Rabbi Jussuf sagt:

    Optimus
    Ich meine nur, dass Du auf Grund Deiner Aussagen über Evolution immer wieder offen legst, dass Du sie nicht richtig, oder nur in Teilen verstanden hast. Sonst würden Dir nicht Worte wie Degeneration, vernichtender Riese u.ä in die tasten fliessen. Dahinter steckt doch die Ansicht, dass es Arten gäbe, deren Wesen/Eigenschaften fest bestimmt wären. Warum sonst würde man von Degeneration sprechen, was nichts anderes heisst, als eine Art eine Entwicklung näme, die sie von ihrem eigentlichen Sein wegbringt. Verfolgt man weiter konsequent die Idee der Arten, wie sie hier zum Vorschein kommt, landet man unweigerlich beim Kreationismus, der Arten für etwas Gottgegebenes und darum für etwas Unveränderliches hält. Der Begriff „Art“ ist nichts anderes als eine Klassifizierung, die der Unterscheidbarkeit dient, aber in der Natur nicht vorkommt. Man verfällt allzu leicht diesem Fehler, weil „Art“ u,A. anhand von einer Eigenschaft definiert ist, die tatsächlich in der Natur vorkommt, nämlich dass Artfremde miteinander keinen Nachwuchs zeugen können. Es gibt aber genügend Beispiele, die aufzeigen, dass die Grenzen fliessend, sehr fliessend sind und dass es auf die meisten Lebewesen gar nicht angewendet werden kann.
    Um Evolution verstehen zu können, muss man wirklich solche ollen Kamellen ablegen können.
    Das z.B. gehört zur Grundlage des Verständnisses der Evolution.
    Dazu reichen Diskussionen alleine nicht aus. Dazu sollte man schon ein paar Bücher gelesen haben und sich wirklich gründlich damit beschäftigen.

  6. Allegra sagt:

    @Hypatia: Wie soll man also wissenschaftlichen Antworten vertrauen können, wenn man sie nicht selbst nachvollziehen kann? – Man wird ihnen Glauben schenken müssen so wie anderen eben nicht wissenschaftlichen Antworten auch.

    Obwohl ihre Aussage etwas problematisch ist, weil man m.E. Wissen und Glauben nicht mischen sollte, kann sich der Laie tatsächlich nicht auf sein eigenes Wissen verlassen. Interessant finde ich, dass in einem Land, in dem die Mehrheit an einen Schöpfergott glaubt, sich nur wenige an genetischen Veränderungen von Organismen stören, während in Europa die Skepsis sehr gross ist und auch viele glaubensfreien und wissenschaftsbegeisterten Menschen solche Eingriffe in die Natur ablehnen. Oft beruht diese Ablehnung der Gentechnologie nicht mal auf rationalen Überlegungen (z.B. bezüglich Gefahren), sondern auf der (irrationalen) Überzeugung, dass man der Natur nicht ins Handwerk pfuschen sollte.

  7. Optimus sagt:

    @Allegra
    Ist es nicht erstaunlich, wir sind beide gleicher Meinung und trotzdem geraten wir uns in die Haare. Wir haben das gleiche Ziel, die Umwelt zu schützen. Wir beide betrachten die Photovoltaik als wenig sinnvoll und wir beide wissen, dass die Wissenschaft viel Schaden angerichtet hat. Ich bin aber für die Wissenschaft, weil es nichts Nützlicheres gäbe, als wenn sie von den Menschen richtig angewendet würde, Du bist dagegen, weil sie viel Schaden angerichtet hat. Der Unterschied liegt einzig in der Betrachtungsweise.

    Das lag mir noch auf dem Herzen um Weihnachten zu feiern, ich hoffe siehst es auch so und wünsche Dir recht frohe Weihnachten

  8. Lisa sagt:

    @ .

    Das ist aber dumm gelaufen, was! Sie haben mir eine reinhauen wollen und nun ging der Schuss hintern raus. Lernen Sie daraus!! Man soll Lisa nicht durch den Kakao zu ziehen veruschen.
    Natürlich sind Sie der blöde Bhaupti der seit Jahren solchen Stockfisch verzapft über die Frauenbewegung im Auftrag des Bundesrates.

  9. um musad sagt:

    @ Optimus 23.12.2011 um 06:14

    alle
    Ein Problem lässt sich wissenschaftlich am besten lösen, oder ist jemand anderer Meinung?

    Ja ich !
    Guten Tag Optimus ! Ich schau schnell rein, da wir hier Wochenende haben. Ja, ich habe letzte Woche ein paar Probleme rund um mich geloest, aber lange noch nicht alle. Ich denke dabei hat mir aber mehr das praktische Anpacken und mein ‘Herz’ ( nicht nur der Herzmuskel) geholfen.
    Ich will aber hier nicht meine mehr oder weniger perseonlichen Probleme um mich ausbreiten.Darum ein ganz allgemeines Beispiel;
     
    Vor zwei Jahren hatten wir hier in Saudi Arabien auch einen sehr kalten Winter. Es sind leider sogar Leute erfrohren. Man konnte von den Prognosen zwar vernehmen, dass eine Kaeltewelle kommt. Wenn es dann aber nicht Menschen gibt die praktisch denken und ein ‘Herz’ haben, welche Wolldecken und Heizoefelchen verteilen an Mitmenschen die sich das nicht einfach so leicht anschaffen koennen, wo loesst dann die Wissenschaft am besten die Probleme ??
     
    Oder :
     
     http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-Frau-die-Obdachlosen-ein-Asyl-bot/story/15733548

    Moegest du erholsame Feiertage haben und fuer die Menschen rund um dich wuensche ich ,dass sie einwenig dein praktisches Anpacken und dein Herz spuehren.( Auf jeden Fall loest dies auch Probleme ……so jedenfals habe ich das erfahren). Und natuerlich auch umgekehrt,moegest du dies von den Mneschen rund um dich erfahren.

    Diese Wuensche gelten eigentlich allen die hier lesen und schreiben !

    U.M.

    P.S. Wissenschaft aber loest zwar Probleme,schafft aber gleichzeitig neue . Stimmt’s?

  10. Allegra sagt:

    @Optimus: Du bist dagegen, weil sie viel Schaden angerichtet hat.

    Wie kommst du auf eine solche Idee? Ich bin weder wissenschaftfeindlich noch der Überzeugung, dass Wissenschaft mehrheitlich Schaden angerichtet hat. Im Gegenteil. Es stört mich aber, wenn man von “der Wissenschaft” spricht und glaubt, dass sie für alle Probleme, die beste Lösung hat. Wenn man so tut, als wären sich Wissenschaftler immer einig, wenn man Wissenschaftler für eine Art bessere Menschen hält, die frei von Ehrgeiz, Gier usw. sind.

  11. Allegra sagt:

    @Um Musad: Wenn es dann aber nicht Menschen gibt die praktisch denken und ein ‘Herz’ haben, welche Wolldecken und Heizoefelchen verteilen an Mitmenschen die sich das nicht einfach so leicht anschaffen koennen, wo loesst dann die Wissenschaft am besten die Probleme ??

    Vielen Dank für diesen Beitrag, zur Lösung von Problemen braucht es die Mitwirkung von den verschiedensten Menschen. Es braucht nicht nur medizinische Forschung, sondern auch die Krankenschwester, die den Patienten pflegt, nicht nur den Ingenieur, der die Kehrrichtverbrennungsanlage plant, sondern auch den Müllmann usw.

  12. Optimus sagt:

    @Um Musad/Allegra
    Warum ist das keine wissenschaftliche Erkenntnis, dass das Herz das wichtigste ist? Die Psychologie und Neurowissenschaft kann das sogar empirisch nachweisen, warum das so ist.

    Wir sind genau gleicher Meinung, nur haben wie eine andere Vorstellung was Wissenschaft ist und deswegen zu streiten ist eigentlich Stumpfsinn.

    Dazu die Meinung eines berühmten Wissenschaftlers der PHYSIK!! :
    „Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen“
    Wer das ist, brauche ich nicht zu erwähnen.

  13. um musad sagt:

    @ Optimus

    Warum ist das keine wissenschaftliche Erkenntnis, dass das Herz das wichtigste ist? Die Psychologie und Neurowissenschaft kann das sogar empirisch nachweisen, warum das so ist.

    Um so besser wenn das so ist! ( Nur macht es den Anschein, das dies oft vergessen wird).

    Der kleine Prinz erfuhr auch das grosse Geheimnis:

    ” Man sieht nur mit dem Herzen gut – das Wesentliche ist fuer die Augen unsichtbar…” ( Antoine de Saint-Exupery)

    Aus Koran: „Sind sie denn nicht im Lande herumgereist, so dass sieHerzen haben um mit ihrem Verstand zu begreifen, oder Ohren, um zu hören? Denn wahrlich es sind ja nicht die Augen, die blind sind, sondern die Herzen in der Brust.“ 22;46

    ….fuer dich scheint Albert Einstein der grosse Wissenschaftler zu sein. Fuer mich ist er auch ein grosser Wissenschaftler ! Fuer mich ist aber Gott der Groesste “Wissenschaftler”. Vielleicht sagt du mir jetzt Gott existiert evt. nur in der Phantasie. — Aber Einstein sagte wiederum auch: ‘ Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.” 😉

    Und Humor scheint mir in den letzten Diskussionen auch einwenig zu fehlen, so wie dich den Blog einwenig ueberflogen habe.

    So jetzt aber genug! Da gibt es ja schon wieder ein neues Blogthema. Danke noch fuer die Rueckmeldung ! Einen schonen Abend noch!

    U.M.

  14. . @ Lisa sagt:

    Lisa
    extra für Sie noch ein taz-Bericht
    http://www.taz.de/Silikon-Skandal-in-Frankreich/!84340/
    von wegen Balkan! Nein das traditionelle Stopfleberland…wo die ‘schelmischen’ Charmeure den Röcken ungestraft nachstellen können … und mal eben das Land mit fast 100% Atom bestücken
    wenn Sie mich Rassisten fragen: alles Dreckländer! :- (

    Ja, einschlägiger konnte der Schuss gar nicht (nach hinten) einmünden! Fragt sich nur, für wen?

    Eindeutiger konnten Sie (an jenem so banalen Bei-Spiel) kaum nachweisen, was Sie alles in den falschen Hals kriegen und daraus uferlose Verstrickungen und labyrinthische Ver(w)irrungen anstiften. Sie schreiben halt gern in Ihrer multifunktionalen Wächter-und Schreibwerkstatt erna. Ach, übrigens: Haben Sie selbst eine Tochter ausgetragen und großgezogen? Oder nur die Leihkinder übernommen? Sind Sie Mutter oder Tante? Erbpotential oder Gouvernante?
    Allein die Unterstellung ‘der blöde Bhaupti ‘ oder man würde in anderen Leserzuschriften gelöscht werden. (Haben Sie mal etwas von Gegenöffentichkeit gehört? Oder konzentrieren Sie diesen veränderten emanzipatorisch-demokratischen Grundanspruch allein auf sich selbst?)
    SIE haben einfach nicht im Kontext verstanden, was SIe gelesen hatten (was aus dem anderen Blog hervor ging…wo Sie auch gepostet hatten) Nix copypaste! Sie Reflextaste!

  15. nö, lisa sagt:

    und ich bin nicht Ihr lang gesuchter Bundesrat-Internet-Gangster…bin nicht pet7, nicht emporda, nicht sanftwut…sondern nur der Verfasser von Weihnachten bei den Ackermanns. Und das gilt heute wie gestern. Das sind jene, welche nicht ans Tafelsilber mußten und die mit den trockenen Schäfchen.

    (**übigens: einmal mit dem Rad übern Deich und der Mief hängt (über die Reifen) noch nach Wochen in den Klamotten. Darum mag ich keine Schäflein….bitte alles nur doppeldeutig verstehen!)

  16. nö, lisa sagt:

    und mit Verlaub: es sind alles Gestalten und Nicks, so wie LISA, die schreiben DÜRFEN! Von Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Ihre freien Gedanken verbreiten. Und sich z.T. andererseits gegen vereinnahmende menschenverachtende Traditionen wenden.
    Jeder auf seine Art. Aber das RL ist es nicht!

  17. armand tobler sagt:

    Um dem Rätsel der Seele auf den Leib ( haha ) zu rücken, greift man vorzugsweise zu Ockhams Messer. Dieses Theorem besagt, die einfachsten Erklärungen sind auch die wahrscheinlichsten. Absurde Vermutungen und komplizierte Konstrukte führen kaum zu korrekten Antworten.

  18. armand tobler sagt:

    @Kraxle
    Hitler hatte wenigstens Antworten, auch wenn sie falsch waren !? D e n Vorteil musst du mir erklären.

  19. Lichtblitz sagt:

    @ Optimus
    Vielen Dank für den Impulstext. Wir mich bestimmt wieder ein wenig weiterbringen.

  20. Diese Ausführungen decken sich doch weitgehendst mit den Erklärungen von Gerhard Roth und Wolf Singer, den beiden bekannten Gehirnforschern. Und deren Darstellungen basieren zweifellos auf den neusten Erkenntnissen der modernen Gehirnforschung. Schön, wie sich der Kreis wieder schliesst.

  21. Q. Why did the boy tiptoe past the medicine cabinet?

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  27. Passion stands out as the activated difficulty for those existence as well as development of truley what people adoration.
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