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Wenn das Schicksal zuschlägt

Hugo Stamm am Donnerstag den 25. Januar 2007

Sag mir, wie Du es mit dem Schicksal hältst, und ich sage Dir, woran Du glaubst.

In Abänderung eines Bonmots möchte ich die Diskussion über den Glauben ausweiten und die Frage nach dem Schicksal stellen. Die Idee kam mir nach einem Kinobesuch. In „Babel“ erzählt Regisseur Alejandro González Iñárritu folgende ergreifende Geschichte:

Ein reicher Manager aus Tokio verbringt in Marokko Jagdferien. Vor der Heimreise schenkt er seinem lokalen Führer die Flinte. Dieser verkauft sie einem Bauern, der abgelegen in der der Bergwüste lebt. Der Bauer gibt das Gewehr seinen beiden Söhnen im Alter von ca. 12 und 14 Jahren mit, wenn sie mit der Ziegenherde umherziehen. Bei Schiessübungen auf längere Distanzen verfehlen sie konstant das Ziel. Sie glauben, das Gewehr tauge nichts. Als sie eines Tages in der Ferne einen Touristenbus entdecken, macht der Jüngere eine Zielübung und drückt ab. Plötzlich stoppt der Bus.

Eine amerikanische Touristin, die nach einem Streit mit ihrem Mann gelangweilt in die öde Landschaft schaut, bricht plötzlich zusammen. Die Kugel hat ihre Schulter durchschlagen, sie blutet stark. Das nächste Spital ist vier Stunden entfernt. Der Chauffeur fährt zum nächsten Dorf, der Ehemann alarmiert die Botschaft und fordert einen Krankenwagen an. Der Tierarzt näht die Wunde zu, um die Blutung zu stillen. Ohne Lokalanästhesie.

Der Ehemann telefoniert der Haushälterin – eine illegal eingereiste Mexikanerin – und teilt ihr mit, dass er und seine Frau später heimkehren würden – falls überhaupt. Denn seine Frau schwebe in Lebensgefahr. Die Mexikanerin ist dadurch gezwungen, die beiden kleinen Kinder des Ehepaares mit zur Hochzeit ihres Sohnes nach Mexiko zu nehmen. Auf der Heimfahrt mit dem Auto machen die Zöllner Probleme. Der Neffe der Haushälterin verliert die Nerven, gibt Vollgas und durchbricht die Schranken. Auf Wüstenpisten hängt er die Verfolger ab. Um die Haushälterin und die Kinder nicht zu gefährden, setzt der Neffe sie in der Dunkelheit ab. Am andern Morgen entdecken die drei, dass sie im Niemandsland in der Wüste zurückgelassen worden sind. Ohne Wasser. Auf ihren eleganten Festschuhen stolpert die Haushälterin durch den Sand, um Hilfe zu holen. In letzter Minute entdecken patrouillierende Polizisten die Mexikanerin und verhaften sie – weil sie keine Papiere hat.

Die Eltern der beiden ebenfalls geretteten Kinder warten in Marokkos Wüste vergeblich auf das Krankenauto. Die amerikanischen Behörden gehen von einem Terroranschlag aus. Es kommt zu politischen Spannungen mit Marokko, weshalb sich die Rettung um Tage verzögert.

Das Drama setzt sich auch bei der marokkanischen Bauernfamilie fort. Der Vater will mit seinen beiden Söhnen flüchten. Es kommt zur Schiesserei mit der Polizei. Beide Söhne werden von Kugeln getroffen, der ältere wird schwer verletzt.

Kurz: Ein Geschenk (Gewehr) löst eine Kette von Schicksalsschlägen aus. Ein Schicksal, bei dem es um Schuld und Sühne geht.

Was bedeutet Schicksal? Es gibt unzählige Auslegungen und Definitionen, die wohl alle subjektiv gefärbt sind. Ansichten über das Schicksal sagen viel über Glauben und Weltbild der definierenden Personen aus.

Ausserdem ist das Schicksal eng mit dem Glauben verknüpft. Alle Heilslehren befassen sich mehr oder weniger direkt mit der Frage nach dem Schicksal – auch wenn viele den Begriff konsequent ausklammern.

Schicksal bedeutet Vorsehung, Geschick, Los. Schon diese drei Begriffe machen deutlich, dass es verschiedene Sichtweisen gibt.

1. Die Vorsehung deutet auf eine religiöse oder spirituelle Definition hin: Eine höhere Macht hat die Finger im Spiel, sie bestimmt mein „Schicksal“.

2. Das Geschick weist auf den Handelnden hin: Ich bin für mein Schicksal selbst verantwortlich. Getreu dem Glauben von Ursache und Wirkung.

3. Das Los deutet auf eine fatalistische Interpretation hin: Das Schicksal ist das Resultat mehr oder weniger (un)glücklicher Umstände oder Zufälle. In einem gewissen Mass kann ich das Schicksal beeinflussen, bei einem wuchtigen Schicksalsschlag bin ich machtlos. Es gibt keine Schuldigen oder höheren Mächte, die in mein Leben eingreifen.

Lassen sich diese kurzen Definitionen bestimmten Religionen oder Heilslehren zuordnen?

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208 Kommentare zu “Wenn das Schicksal zuschlägt”

  1. Effekthascher sagt:

    @ÄMMITALER, aysha, feelx

    ÄMMITALER feelx
    Bitte keine Entschuldigungen. Ich denke feelx und ich haben uns immer wieder gegenseitig abgelenkt…
    Werden den Kampf der ohne wenn und aber lebensbejaenden Ethik versus lebensverneinendem Machbarkeitswahn hoffentlich an andere Stelle fortführen ;)) Danke feelx

    Noch zu deinen 3 Ebene Aemmitaler:
    Die Vorstellung vom Gehirn als einer 3-lagig geschichteten Struktur wurde in den 50er Jahren des 20 Jht. zum ersten mal vom Neurologen Dr. P.McLean vorgestellt(Triune Brain). Dreigliedrig insofern, dass die Evolution dem ursprünglichen Hirn neu Strukturen hinzugefügt hat.
    Als tiefste Schicht (unterste Ebene) das reptilienhafte Gehirn: Hausmeister des Körpers, ist verantwortlich ür das Gleichgewicht der Körperfunktionen. Steuert Atmung, Verdauung, herzschlag etc.
    Als 2. Schicht darüber das limbische System (auch Paläokortex, “Altsäugerhirn”): Das limbische System beherscht das Reptiliengehirn, ist für Instinkte, GEfühle zuständig, hat das Reptilienhirn sozialsiert . Arbeitet v.a. unbewusst.
    Darüber dann der Neocortex (*Neusäugerhirn”): Verantwortlich für bewusstes denken und fühlen. Sitz des Bewusstseins

    Gerade beim schreiben bemerke ich, dass ich ja dein Modell (Biologie, Vernunft, Gemeinschaft) wiederhole. Ja, Ja, schreiben hilft manchmal beim Denken…

    Zurück zum Modell von McLean: Die einzige grosse Schwäche des Modells ist, dass die evolutionäre Entwicklung des Gehirns nicht in diesen 3 Schritten (wie von Ihm postuliert) stattgefunden hat (Auch Reptilien haben z.B. ein limbische System und einen Neocortex, wenn auch klein) und die klare anatomische Abtrennung dieser 3 Schichten voneineander so nicht möglich ist. Trotzdem arbeite/denke ich selber auch mit diesem Modell weil es so schön anschaulich ist.

    aysha
    Danke, jetzt hab ichs kapiert. Alls Archetypische Formulierung geht die allgemeine Formulierung für mich in Ordung.

  2. feelx sagt:

    Ämmitaler, Effekthascher, Aysha

    Ja, die Diskussion nach der Ethik, die uns durch das technisch-wissenschaftlich Machbare gewissermassen aufgezwungen wird, wurde von allgemeinen Überlegungen ziemlich „heruntergebrochen“ auf konkrete, heutige Probleme, wie Abortus, Frühdiagnostik, Genanalyse. Es hätte auch in eine andere Richtung gehen können und wir hätten uns um Sterbehilfe, maschinelle Aufrechterhaltung von Menschenleben, usw. unterhalten können.

    Ich will den medizinischen Fortschritt gerade der letzten Jahrzehnte in keiner Weise kleinreden oder in Frage stellen. Es wurde viel erreicht und ist den Menschen zugutegekommen.

    Worum es mir hier stets ging, ist das Problem, dass wir durch diesen Fortschritt in eine Lebensweise gedrängt werden, in der wir uns immer weniger um unser Leben und unseren Lebenszusammenhang selbst sorgen müssen, weil wir eben durch dieses ganze medizinische Instrumentarium mehr und mehr versorgt werden. Alles wird handhabbar und formbar, was früher unerreichbar war für den künstlichen Zugriff, heute ist das in vielen Fällen kein Problem mehr.

    Nur ein Beispiel war hier die unerwünschte Schwangerschaft. Und durch das fortschreitende Wissen stellt sich plötzlich die Frage, ab wann wir denn von einem menschlichen, aber noch ungeborenen Wesen sprechen können, wann wir zum Beispiel sagen können, dieses werdende Leben hat Existenzberechtigung. Diese sogenannten „ethischen“ Fragen werden abstrahiert von der konkreten Lebenssituation der schwangeren Frau, sie werden, kurzum, einfach durch Postulate beantwortet. Von aussen, abstrakt. Und je nachdem in welchem Monat die Frau schwanger ist, wird festgelegt, ob sie noch abtreiben darf oder nicht. Was hat das aber für Auswirkungen auf die Frau und ihr Verständnis von Leben? – Man kann mir wohl weissmachen, dass die Frau über ihren Körper verfügen kann, aber fühlt sie nicht von Beginn an, dass da ein anderes Leben heranwächst? – Ich glaube schon, oder?

    Sowohl Wissen als auch gesetzliche Regelungen greifen hier in einen natürlichen Prozess ein und reglementieren ihn und suchen dann verzweifelt nach ethischen Grundlinien, so etwa die Frage, ab wann man von menschlichem Leben sprechen kann, dessen Existenz ein Recht auf Leben hat, der Uterus der Frau wird zum Laboratorium einer männlich dominierten Sichtweise uminterpretiert.

    Wie gesagt, im konkreten Falle muss man respektieren, dass Frauen das Recht zugestanden wird, von dieser Regelung Gebrauch zu machen. Und ich will hier ganz bestimmt nicht in die Urwälder zurück. Es ist gut, dass diese Dinge geregelt werden.

    Was mich an der ganzen Thematik einfach interessierte oder besser, wo ich in Zweifel gerate, ist eben diese ganze Entwicklung, in der wir heute stehen, und die dem wissenschaftlichen und technischen Fortschritt geschuldet ist, was es mit uns macht, wenn wir diese Möglichkeiten haben. Und da finde ich, dass wir den Grund, auf dem wir stehen, den Lebenszusammenhang im Ganzen unter unseren Füssen mehr und mehr verlieren, und einen anderen, wissenschaftlich-technischen installieren, der für uns Entscheidungen fällt, wo wir doch selbst entscheiden müssten, was mit uns geschieht.
    Zum Beispiel ein Mädchen, 17 Jahre alt, verliebt über beide Ohren in einen jungen Mann, sie schlafen miteinander und sie wird schwanger, – und der Mann verlässt sie nach kurzer Zeit. Wird sie auf sich selber hören, auf ihre Familie, und spüren, was sie wirklich will, oder fällt ihr der Gang zum Arzt nicht etwas gar zu leicht, um das, was in ihrem Bauch heranwächst, absterben zu lassen? – Was geschieht, wenn die Frau diese Wissensperspektive übernimmt und das heranwachsende Leben nur noch als einen Zellklumpen abstrahiert? –

    Weiter oben habe ich mal geschrieben, dass die sexuelle Revolution das Liebemachen vom Kindermachen entkoppelt hat, und dass das gut war und ist, – aber ist das wirklich nur gut? – Geschieht da nicht etwas mit uns, dass wir damit eigentlich gar nicht im Auge hatten?

    Ich will hier ganz sicher nicht reaktionär erscheinen, doch meine Zweifel bleiben. Was früher durch die Gemeinschaft geregelt wurde, im Guten wie im Schlechten, dass wird heute, so scheint mir wenigstens, mehr und mehr delegiert an die Medizin und an die gesetzlichen Regelungen. Das ist auch eine Form der Säkularisierung, die längerfristig nachweisbar Einfluss nimmt auf unser Zusammenleben.

    Es ist keine Frage, was wir dadurch gewonnen haben, aber darf ich fragen, was wir dadurch verloren haben?

    Du musst dich also nicht entschuldigen, Ämmitaler, wenn das hier jemand tun muss, dann bin ich das, weil ich hier in diesen blog eine Weile schon nicht mehr reingeschaut habe.

  3. aysha sagt:

    @ feelx

    ich bin vollkommen deiner meinung.

    …>>aber fühlt sie nicht von Beginn an, dass da ein anderes Leben heranwächst? – Ich glaube schon, oder?<<…
    ja, ich fühlte das leben in mir schon, bevor ich mit einem test, die schwangerschaft nachweisen konnte.

    zu machbarem: wenn ich eine schwere krankheit bekommen sollte, werde ich mich nur soweit behandeln lassen, dass ich einigermassen würdevoll die letzten tage verbringen kann. ich will sterben dürfen und können.

    im zusammenhang mit der organtransplantation hatte ich auch meine klare meinung: nie!

    jetzt, da ich kinder habe, merke ich, dass meine haltung sich geändert hat. wenn ein kind von mir ein organ brauchen würde, würde ich ALLES tun, um mein kind zu retten.

  4. ÄMMITALER sagt:

    @ feelx

    … „was es mit uns macht, wenn wir diese Möglichkeiten haben. Und da finde ich, dass wir den Grund, auf dem wir stehen, den Lebenszusammenhang im Ganzen unter unseren Füssen mehr und mehr verlieren“ …

    … „Weiter oben habe ich mal geschrieben, dass die sexuelle Revolution das Liebemachen vom Kindermachen entkoppelt hat, und dass das gut war und ist, – aber ist das wirklich nur gut?“ – …

    … “Ich will hier ganz sicher nicht reaktionär erscheinen, doch meine Zweifel bleiben.“ …

    … “Es ist keine Frage, was wir dadurch gewonnen haben, aber darf ich fragen, was wir dadurch verloren haben?“ …

    Hallo feelx

    Hätte ich nicht ganz ähnliche Bedenken, würde ich hier nicht schreiben. Meine Einwände kommen mir im Vergleich zu deinen gar noch reaktionärer vor:-) Die Stossrichtung ist aber vielleicht leicht anders:

    Mich interessiert die Frage nach der Wirklichkeit – verstanden als DAS WAS WIRKT.

    Auch wenn – wie du schreibst – Bezüge (im Bewusstsein) verloren gegangen sind, bleibt für mich die Frage, ob das unsere Seele auch so sieht … und da scheint mir: Nein, tut sie nicht!

    Wenn also die Aysha von archaischen Bildern spricht, sie beschreibt, frage ich mich: Archaisch hin oder her!! Gelten sie noch, zeigen sich noch innere Bewegungen, Kräfte, die diesen Bildern entsprechen? Meine Antwort zurzeit: Ja.

    In die gleiche Richtung geht die Behauptung, dass im abgetriebenen Kind je die Partner abgetrieben werden. Nämlich: Die Wirkung tritt ein ganz unabhängig davon, was uns das medizinisch Machbare ermöglicht.

    Oder man könnte sich fragen, ob wenn (bei Unfruchtbarkeit des Mannes) eine Eizelle mit fremdem Sperma (einer Samenbank) befruchtet wird, ob dieser Vorgang in der Paarbeziehung als ‚Fremdgehen’ erlebt wird. – Ich meine ja. Was denkst du?

    Da liessen sich wohl beliebig weitere Beispiele finden. Es geht – mir – immer um das Gleiche: Äussere Bezüge können wohl ‚verloren gehen’ – innere aber nicht. Und die interessieren mich.

  5. feelx sagt:

    Aysha

    Ich würde wohl auch alles unternehmen, wenn mein Kind krank würde, selbst zb. eine Niere spenden. Ich verstehe dich da vollkommen. Der medizinische Fortschritt hat einiges getan, um dem Schicksal ein Schnippchen zu schlagen, sodass Menschen mit einer gravierenden Verletzung oder einem organischen Gebrechen wieder gesund werden und weiter leben können. Aber wo würde das aufhören? – Wenn es zB möglich wäre, eine Schweineleber zu transplantieren? – Oder wenn wir Klone züchten könnten, die dazu dienten Organe zu spenden? – Das sind alles unheimliche Fragen, aber die Wissenschaft schafft diese unheimlichen Fragen. Wäre es dann nicht irgendwann „besser“ das Schicksal anzunehmen und das geliebte Wesen gehen zu lassen? Muss man nicht ab einem gewissen Punkt Nein sagen können? – Und ist dann dieses Neinsagen nicht das Schwerste, was wir uns vorstellen können? – Was früher Schicksal war, liegt heute in unserer Hand, wir haben die medizinischen Möglichkeiten dazu – und laufen dabei Gefahr, die Grenze zu überschreiten in ein Gebiet des moralischen Niemandslandes.

    Aber ich würde mir nie anmassen wollen, dass ich die Entscheidung eines anderen ablehne, da ich seine/ihre Beweggründe nachvollziehen kann, deshalb kann ich nur für mich sprechen – und auch das nur bedingt, da ich ja nicht alleine darüber entscheiden müsste, sondern zusammen mit meiner Frau.

    Ämmitaler

    Die Seele beherbergt Archaisches, sie ist etwas archaisches, gesegnet sie die, die einen Zugang dazu haben! – Ich denke manchmal, dass es vielen versagt wird, diese Stimme noch zu hören, weil es da draussen so lärmig geworden ist, aber diese Stimme ist unauslöschbar, das denke ich auch, und wer nicht auf sie hört, belügt sich selber, ohne vielleicht zu wissen, dass er sich belügt, und wird schliesslich krank.

    Wenn die Frau nicht in der Lage ist, ihrem Mann ein Kind zu schenken, oder der Mann unfruchtbar ist, sodass er kein Kind zeugen kann, dann gäbe es verschiedene Möglichkeiten. Die für mich sinnvollste wäre, wenn ein starker Kinderwunsch da wäre, gemeinsam nach einem Kind zu suchen, dass das Paar adoptieren könnte. Ihre gegenseitige Liebe würde nicht gekränkt durch einen dritten oder eine dritte (was ja auch möglich wäre), und ihre Gemeinsamkeit würde nicht verletzt in der Suche nach einem solchen Kind, sondern gestärkt.

    Sicherlich würde in einer solchen Situation die Beziehung auf die Probe gestellt werden, denn eigene Kinder zu haben, denke ich, legt Zeugnis ab für die tiefe Verbundenheit zweier Menschen. Die Frage wäre, ob die Beziehung stark genug ist, den Mangel zu überwinden. Im übrigen bin ich der Ansicht, dass es genug Kinder gibt, die sich nach liebenden Eltern sehnen.

  6. oliver kopp sagt:

    üüüäääh gäääähn, intellektuallisier und institutionalisier tritra trullalla d chaschperlis sind wider da. d chaschperlinas natürlich au. han i eu scho gseit wie iehr mich aaawideret? nei? also, jetzt wüsseders. han hüt mal gschnäll de liverpooler ghulfe gege die hohle barcelonese z günne( han de ronaldinho eifach nüme welle hype(, vorher hani de tütsche handballer ghulfe. wüsseder ja, oder? und s nöggscht mal hilf i dänn… das isch jetzt eis zwei drüü vier gsi. chönd eu d reihefolg sälber ussueche. so und ich wähl jetzt svp, grad z leid.hähähä.( bi au nöd mit allem iiverschtande, aber ich will das so. tschüssli.

  7. This was a definitely quite very good post. In theory I’d like to create like this also – getting time and actual effort to make a wonderful piece of writing… but what can I say… I procrastinate alot and by no means seem to obtain a thing done.

  8. Chris sagt:

    Be your own’s Master!