Logo

Im Bann des Glaubens

Hugo Stamm am Samstag den 20. Januar 2007

Die intensive Diskussion über die schwer verständlichen Widersprüche in verschiedenen Glaubensgemeinschaften im letzten Beitrag provoziert geradezu die Frage: Weshalb glauben wir Menschen überhaupt? Woher stammt das Bedürfnis, an höhere Mächte und ein Leben nach dem Tod zu glauben? Woher stammt die Energie dazu?

Tatsache ist, dass Glauben und Hoffnung an metaphysische Phänomene den Menschen umtreiben, seit er ein Bewusstsein von der Zeit hat. Tatsache ist auch, dass der Glaube eine der stärksten menschlichen Energien ist – vor allem, wenn er wahnhafte Züge annimmt. Erinnert seien nur an die religiösen Monumente, die zu den grössten der Welt gehören und in allen Kulturen zu finden sind. (Pyramiden, Tempelstädte, Kultstätten usw.) Hunderttausende von Menschen mussten beim Bau der Sakralbauten ihr Leben lassen.

Auch die Aufklärung hat es nicht geschafft, die Macht des Glaubens zu brechen. Die Religion der Vernunft steht auf verlorenem Posten. Die grösste Gefahr für den Glauben ist vermutlich die wirtschaftliche Prosperität. Wohlstand macht den Menschen zu Gott. Das gesättigte Individuum konzentriert sich auf sich selbst – und erst dann auf Gott. Doch glaubt man den Medien, ist momentan eine Renaissance des Glaubens zu beobachten. (Ich vermute allerdings, dass dies subjektive Empfindungen sind und sich durch Umfragen nicht erhärten liessen.)

Jungianer würden sagen, der Glaube sei ein Archetyp, der sich tief in die Seele oder Gene eingegraben habe. Ich orte die Kraft des Glaubens eher auf der negativen Seite: Triebfeder ist in erster Linie die Angst. Die Angst vor Schicksalsschlägen, die Angst vor dem Tod. Und diese Angst provoziert eine zweite Kraft, die ich ebenfalls kritisch beurteile: Die Sehnsucht. Mit der Sehnsucht nach Erlösung und ein Leben nach dem Tod betäuben wir die Todesängste. Das Leiden im Jammertal soll mit einer Belohnung im Paradies oder im nächsten Leben (Abbau der karmischen Belastung) kompensiert werden. Und wir wissen aus Erfahrung: Gegen die Angst ist die Vernunft auf verlorenem Posten.

Die Sehnsucht nach dem Paradies wird möglicherweise von pränatalen Erfahrungen geprägt. Nach der perfekten Geborgenheit im Mutterleib kommt der Geburtsschock, der mit existenziellen Ängsten verbunden ist. Und die Erfahrungen im Lauf des Lebens sind in der Regel auch nicht dazu angetan, Vertrauen in sich und die Welt zu gewinnen. Das nährt die Sehnsicht nach Geborgenheit und Erlösung. Und nach Wundern.

Was soll denn am Glauben falsch sein? Es besteht die Gefahr, dass Gläubige die Selbstverantwortung abgeben. Dass sie ein realitätsfremdes Weltbild entwickeln. Dass sie den Willen nach geistiger Freiheit verlieren. Um das Chaos auf dieser Welt ein bisschen ordnen zu können, bräuchten wir aber selbstbewusste und vernunftbestimmte Menschen. Ich sehe leider nicht, dass Glaubensgemeinschaften viel dazu beigetragen haben, die Welt menschlicher zu machen. Und der aktuelle „Krieg der Kulturen“ wird ja von radikalen religiösen Kräften mitgeprägt. Besserung ist also nicht in Sicht.

« Zur Übersicht

279 Kommentare zu “Im Bann des Glaubens”

  1. Milnir sagt:

    @Karina

    Für dich ist Gott ein übermächtiges, völlig unkontrollierbares Wesen, welches du anbetest und um Gnade bittest, damit es dir hörig sei. Das ist mit Götzenanbetung genau gleich. Gott ist für dich nur ein Götze, damit du die Sicherheit fürs Leben wiedergewinnen kannst, welche du so dringend brauchst, um weitermachen zu können.

    Vielleicht solltest du aber einen anderen Weg beschreiten. Versuche mal nicht allzu perfekt zu sein. In deinen Aussagen spüre ich einen sehr fanatischen Perfektionismus, welcher alles und jeden kontrollieren will. Vielleicht ist ja auch das der Grund für deine missbrauchende, blinde Gottesgläubigkeit.

    Wenn wir uns wenigstens darauf einigen könnten, dass die Bibel ein Buch der Lebensphilosophie ist. Aber das lässt dein vergötzende Auffassung des Inhaltes ja nicht zu.

    Ja, ich glaube dein Hauptproblem ist, dass du eine Genauigkeits-Fanatikerin bist, und dich vermutlich fast dauernd in sowas wie einer Psychose bewegst. Wenn das aber so ist, dann solltest du es wenigstens nicht auf andere Leute übertragen, denn es kannst sonst wohl niemand wirklich etwas mit deiner Auffassung von Gott anfangen. In meinen Augen ist diese Betrachtung ein wenig schizophren. Einerseits ist er der Allmächtige und wir sind nur Fliegen. Andererseits sollten wir sein Abbild sein. Und das ist nur eines von vielen Beispielen. Dein Bild von Gott, der Welt und den Menschen ist echt verschroben. Deshalb sage ich aus, dass deine Auffassung bestimmt nicht richtig ist, weil sie nicht sinnvoll und unmenschlich ist. Aber wenn du damit problemlos leben kannst(was ich bezweifle), dann scheint es ja für dich zu stimmen. 😉 Aber weshalb versuchst du dann die anderen von deiner Meinung zu überzeugen? (Und es ist dies wirklich nur deine Meinung, und sonst nichts, denn sie hat weder für andere eine Gültigkeit, noch hätte irgendwas in der Wirklichkeit eine Entsprechung.)

  2. Karina sagt:

    Milnir

    Haben wir nicht von unserem Glauben reden wollen?

    Mein Glaube gründet sich eben in den Aussagen Gottes.

    Wenn mich Gott mit folgenden Worten einlädt, kann ich nicht nein sagen:

    “1 Mein Sohn, vergiss meine Weisung nicht, und dein Herz behalte meine Gebote,

    2 denn sie werden dir langes Leben bringen und gute Jahre und Frieden;

    3 Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Hänge meine Gebote an deinen Hals und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens,

    4 so wirst du Freundlichkeit und Klugheit erlangen, die Gott und den Menschen gefallen.

    5 Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand,

    6 sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.

    7 Dünke dich nicht, weise zu sein, sondern fürchte den HERRN und weiche vom Bösen.

    8 Das wird deinem Leibe heilsam sein und deine Gebeine erquicken.

    9 Ehre den HERRN mit deinem Gut und mit den Erstlingen all deines Einkommens,

    10 so werden deine Scheunen voll werden und deine Kelter von Wein überlaufen.

    11 Mein Sohn, verwirf die Zucht des HERRN nicht und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist;

    12 denn wen der HERR liebt, den weist er zurecht, und hat doch Wohlgefallen an ihm wie ein Vater am Sohn.

    13 Wohl dem Menschen, der Weisheit erlangt, und dem Menschen, der Einsicht gewinnt!

    14 Denn es ist besser, “sie” zu erwerben, als Silber, und ihr Ertrag ist besser als Gold.

    15 Sie ist edler als Perlen, und alles, was du wünschen magst, ist ihr nicht zu vergleichen.

    16 Langes Leben ist in ihrer rechten Hand, in ihrer Linken ist Reichtum und Ehre.

    17 Ihre Wege sind liebliche Wege, und alle ihre Steige sind Frieden.

    18 Sie ist ein Baum des Lebens allen, die sie ergreifen, und glücklich sind, die sie festhalten.

    19 Der HERR hat die Erde durch Weisheit gegründet und nach seiner Einsicht die Himmel bereitet.

    20 Kraft seiner Erkenntnis quellen die Wasser der Tiefe hervor und triefen die Wolken von Tau.

    21 Mein Sohn, lass sie nicht aus deinen Augen weichen, bewahre Umsicht und Klugheit!

    22 Das wird Leben sein für dein Herz und ein Schmuck für deinen Hals.

    23 Dann wirst du sicher wandeln auf deinem Wege, sodass dein Fuß sich nicht stoßen wird.

    24 Legst du dich, so wirst du dich nicht fürchten, und liegst du, so wirst du süß schlafen.

    25 Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken noch vor dem Verderben der Gottlosen, wenn es über sie kommt;

    26 denn der HERR ist deine Zuversicht; er behütet deinen Fuß, dass er nicht gefangen werde.”

    Ich glaube diesem Gott, Milnir und nehme seine Einladung gerne an.

    Dieser Glaube ist ein einziger Glaube, der lebendig ist, der Früchte trägt.
    Das erlebe ich jeden Tag.

    Sie können sich denken, was Sie wollen, versuchen mein Persönlichkeitprofil zu erstellen, mich als Unperson abzustempeln, oder erklären, ich leide an der Epilepsie, oder Schizophrenie – das ist mir egal.

    Ich weiss, dass Sie diesen Glauben ablehnen, weil Sie sonst bekennen müssten, dass Sie auf dem Holzweg sind.

    Deshalb kämpfen Sie so inbrünstig und hauen wuchtig mit Ihren Fäusten in die Luft. Sie können ruhig weiter hauen.

    Der Wind stört mich nicht.

    Das ist mein letztes Wort. Ich habe den biblischen Glauben klar genug dargestellt.

    Wünsche allen Blogteilnehmern Gnade Gottes.

  3. Milnir sagt:

    @Karina

    Sie fragen mich, ob wir nicht von ‘unserem’ Glauben reden wollen?

    Sie meinen wohl von ‘Ihrem’ Glauben.

    Meine Grundsätze menschlicher Natur funktionieren ohne die Bibel. Dennoch aber studiere ich die Bibel jeden Tag, weil es der Grundpfeiler zur westlichen Kultur ist, mit einer ganz bestimmten Lebensphilosophie. Deshalb weiss ich auch, dass Sie prinzipiel etwas nicht richtig verstanden haben.

    Wenn man ohne Bibel nicht mehr sein kann und als Mensch vollkommen versagt, wenn man keine Bibelsprüche mehr aufsagen kann, dann stimmt etwas nicht mehr. An diesem Punkt sind Sie zwischenzeitlich angelangt.

    Tut mir Leid, Karina, aber direkter ausdrücken kann ich es nicht mehr. Das würde mein Anstand verbieten. Sie haben bevor Sie gläubig wurden die Orientierung im Leben verloren. Und Sie haben selbst jetzt, nachdem Sie ihren persönlich gefärbten Glauben gefunden haben, wieder die Orientierung vollkommen verloren. Wie sonst sollte man das ausdrücken? Ihr Schicksal scheint Ihnen immer nachzufolgen.

  4. Daniel sagt:

    @Christoph Zehntner

    „So, wie ich diese Idee Lurias verstehe geht es dabei um Kompensation durch Zufall in der “Seelenwanderung” und keinesfalls um irgendwelche Notwendigkeit aufgrund kausal-moralischer Zusammenhänge.“

    Der Begriff Kompensation ist mir in diesem Zusammenhang nicht ganz klar. Ich kenne ihn in der jungschen Psychologie. Da ist gemeint, dass der momentan bewussten Haltung eines Individuums kompensatorisch eine unbewusste mit einhergeht und eine Art Ausgleich bewirkt.
    Wenn das auch ein Ausgleich ist in der Seelenwanderung –aber zufällig – heisst das dann: eine schlechte Tat kann x-beliebig in einem kommenden Leben durch irgend jemand (der nichts mit der schlechten Tat zu tun hat) kompensiert, also ausgeglichen werden? Sie würden dann gewissermassen für ein fremd getätigtes Uebel das Leid übernehmen (zufällig, gewollt, von höherer Instanz dazu aufgefordert?).

    Könnten die Erinnerungen an die Erlebnisse eines anderen Menschen in einem früheren Leben aus einer Art Ahnengedächtnis, das zufällig, mit ihrer Jetztperson zur Deckung gebracht wird, entstanden sein? Dadurch entsteht die Annahme, ich sei derjenige frühere Mensch gewesen (diesen Gedanken prefäriere ich zwar nicht, aber auch das könnte (zusätzlich) möglich sein).

    Was reinkarniert sich? Ich nehme an, die Essenz, also die Person. Anders gefragt: WER erinnert sich an ein früheres Leben?
    Ich sehe, es ist schwierig, Seele und Person – trotz Unterschied – zu trennen. Bei einer ganzheitlichen Betrachtung bin ich Seele (Gemüt, Phantasie, Gefühl) und Person (Denken, Ratio, Ich) in einem und doch sind es zwei. Dann kommt ja auch noch das Wollen irgendwie hinzu. Dann sind es drei. Eine verwickelte Angelegenheit.

    Was ist bei Luria (und für Sie) der Sinn, das Ziel oder der Zweck der Inkarnationen. Warum gibt es das?

  5. der elefant sagt:

    karina:

    ich sehe schon, so geht’s in die sackgasse. irgendwas aus der bibel lässt sich immer zurechtinterpretieren…

    meine frage war nicht, was gott irgendwann vorher oder nachher zum thema massenmord an unschuldigen geäussert haben könnte: äussern können sich auch menschen.

    meine frage war: hat er noch irgendwas beigetragen, ausser zuzusehen? und: die ganz kleinen kinder, die sich noch nicht durch eigene erkenntnis gott zuwenden können und damit von ihrer sünde befreit werden: warum haben die keine chance erhalten, so zu werden, wie gott es doch von allen menschen wünscht?

    es geht doch nicht um kindsmord als tragisches einzelschicksal. es geht um systematische vernichtung. gott kannte die gedanken der mörder, oder? er kennt doch die gedanken der menschen…

    die menschen müssen sich für ihre taten vor gott verantworten… bedeutet dies nicht das ende aller menschlichen gerichtsbarkeit? wenn gottes anspruch genüge getan ist, indem ein massenmörder sich nach seinem ableben vor ihm verantworten muss: auf irdische gerichtsbarkeit übertragen, hiesse das, dass die bestattung ausserhalb der friedhofsmauer strafe genug für mord wäre… womit aber den opfern keine genugtuung gegeben ist!

    strafe funktioniert doch auch nur als mittel gegen verbrechen oder unrecht, wenn sie abschreckende wirkung hat. der vollzug der strafe gottes ist aber nie bewiesen worden, sondern stets nur behauptet!!!!! die bibel ist kein beweis für irgendetwas!

    ich weiss, dass hitler tot ist. aber ich habe keinerlei gewissheit, dass er je die verdiente strafe für seine verbrechen bekommen hat. ich habe nur die behauptung.

    stünde ich am scheideweg meines charakters und müsste nun entweder verbrecher werden oder ehrbarer mensch bleiben: als abschreckung vom weg des verbrechers dienen, neben meinem gewissen, zwei formen der gerichtsbarkeit. nämlich der irdischen und der himmlischen. nun rate mal, wessen strafen mir bewiesen sind??? die irdische gerichtsbarkeit ist es, die auch ungläubige abschreckt.

    aber wer wurde am scheideweg je von der strafe gottes beeindruckt? wer hat sich im entscheidenden augenblick aus furcht vor teufel und hölle dagegen entschieden, anderen zum teufel zu werden und ihnen die hölle zu zeigen?

    die strafen gottes taugen seit mindestens tausend jahren nicht mehr zur abschreckung, und es ist die katholische kirche, welcher massgebliches verdienst daran zuteil ist.

    wer gottes gebot, nicht zu töten, so pervertiert, dass er das töten im namen gottes fordert und mit gottes gnade als belohnung wedelt, verhöhnt dadurch zwei dinge gleichzeitig: eben das gebot, nicht zu töten – und das damit verbundene urteil gottes bei verstoss gegen dieses gebot.

    die entwertung und relativierung der strafenden hand gottes hat das papsttum auf seine kappe zu nehmen. zur zeit der kreuzzüge war es eine höchst weltliche, betont militärische macht, “gesetzt über völker und königreiche”. und deren “strafen” waren spürbar, im gegensatz zu den versprochenen der bibel.
    nicht gott strafte hier, sondern ein ganzer apparat von stellvertretern.

    von solch organisierten irdischen strafen im namen gottes war in der bibel wohl nichts geschrieben. mit ein grund, weshalb dem einfachen volk die lektüre eine zeit lang verboten war.

    bliebe als letzte gerichtsinstanz wirklich gott übrig, und die hölle wartete auf alle, die seine gebote übertreten haben: ist es wahr, dass ehebrecher dann die gleiche hölle hätten wie nazis?

    das wäre dann wohl der gipfel der ungerechtigkeit!

  6. feelx sagt:

    Karina

    Sie haben den biblischen Glauben ausführlich dargestellt und sind den unbequemen Fragen konsequent aus dem Weg gegangen. Was in Gottes Namen geschah, hat Gott zugelassen! Da hilft kein Schönreden. Auch Sie reden im Namen Gottes, also rechtfertigen Sie auch jene, die im Namen Ihres Gottes, die unmenschlichsten Greueltaten begangen haben! Ja, und warum hat er selbst seinen Sohn am Kreuze verlassen? – Der Wind, der Sie hier anweht, wird Sie nicht mehr loslassen. Er wird Sie noch im Sturm erobern 🙂

  7. Milnir sagt:

    Was regt ihr euch alle so auf wegen Karina.

    Wir wissen doch alle, dass das moralisch-ethische Gebäude der Fanatiker nicht hält, was es verspricht. Deshalb sagt man dem auch BLINDER GLAUBE.

    Es ist genau dieser BLINDE GLAUBE, welcher auch zu Religionskriegen führt.

    Ich denke es sollte uns nun allen endlich einleuchten, dass die Religion nicht nur kulturinduzierend ist, sondern die vermutlich stärkste destruktive Kraft ist, welche überhaupt existiert. Karina bestätigt alle Befürchtungen. Sie ist der Beweis dafür, dass auch morgen wieder Leute durch das Kreuz sterben werden. Karina ist nicht die erste, und wird nicht auch nicht die Letzte sein.

  8. Karina sagt:

    Karina

    Ich habe gewusst, das Milnir mir “treu” an der Ferse haften bleibt.
    Er wäre bereit für mich hier noch lange antworten und erklären, wie ich so meine.

    Die anderen habe ich im “Schicksal” vermutet, endlich frei vom Pathologie und biblischer Strenge.

    Ich sehe, dass Elefant noch sehr ernste Frage hat und feelx mir die Steine nachwirft.

    Ich habe mich also für ein Nachwort entschieden.

    Als erstes muss ich anmerken, dass die Hauptbotschaft, der Bibel schlicht und einfach ist:

    “28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
    29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen”.

    Es gibt doch einige von dieser “Sorte”, die ihre Schuld vor Gott eingestehen und zu ihm kommen wollen, ohne viele Fragen nach: aber Gott warum das?
    Die Bergpredigt nennt das geistlich arm sein.

    Diese Botschaft soll genügen:
    Gott hat einen Weg zu sich für uns gemacht und dieser Weg heisst Jesus Christus.

    “Wer Jesus hat der hat das (ewige) Leben (mit Gott), wer Jesus nicht hat, der hat das Leben nicht”.
    Jesus haben, bedeutet aufgrund von Glauben an Gottes Wort, seinen Geist zu haben, der zum ewigen Leben auferweckt.

    Soweit das Evangelium.

    Gott lässt einiges mehr erkennen, denen, die ihm vertrauen.
    Die Bibel ist so verfasst, dass das wichtigste sofort verstanden wird – das Evangelium.

    Alles andere ist gut versteckt und über die ganze Bibel verstreut.
    Um die ganze Wahrheit der Bibel zu verstehen, muss man den Geist Jesu haben und sich mit seinem Wort ernsthaft beschäftigen.

    Alle Fragen werden nicht beantwortet. Es ist Gott wichtig, dass es geglaubt wird aufgrund dessen, was er sagt.

    Die Bibel lässt stückhaft erkennen, dass bevor die Erde geschaffen wurde, ein Kampf im Himmel tobte.

    Ein Engel erhob sich gegen Gott und zu seinem Widersacher wurde. Er zog einen Teil der Engel auf seine Seite und, wie die Bibel sagt, herrscht jetzt in der für uns unsichtbaren Welt.

    “12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.” Eph 6.

    Die Bibel nennt ihn Satan, den Vater der Lüge, den Ursprung des Bösen.

    Der Mensch wurde in diesen himmlischen Kampf hineingestellt.

    Gott hat es zugelassen, dass der Mensch dem Einfluss des Bösen ausgesetzt wird.

    Gott hat dem Menschen sein Gebot gegeben – alles was dir hier zur Verfügung steht darfst du, aber das Böse und das Gute zu erkennen begehre nicht, weil wenn du das erkennst, wirst du von mir getrennt werden und dich an das Böse binden, du wirst sterben müssen.
    Das, was ich geschaffen habe, wird mit dem Fluch belegt, du wirst leiden müssen.
    Ohne mich kannst du nicht das werden, wozu ich dich geschaffen habe.

    Die Schlange machte Gott zm Lügner und der Mensch hat der Schlange seinen Glauben geschenkt:

    “Ihr werdet n i c h t sterben, sondern klug werden und wie Gott, das Gute und das Böse unterscheiden können.”

    Ich weiss es nicht, warum Gott so handelte und zuliess, dass sein Widersacher noch Zeit bekommen hat, um zu wüten und dem Menschen die Hölle auf Erde zu machen.

    Die Menschheit wurde in ihrer Frühzeit so verdorben, dass Gott sich enschloss sie zu vertilgen, aber doch das über sein Herz nicht brachte und liess einen Noah mit seiner Familie, der gottesfürchtig war, am Leben.
    Von Gutem soll nur Gutes kommen, das sollte neuer Anfang werden.

    Sehr schnell stellte sich heraus, dass die Menschen wieder dem Bösen verfielen und Gott nicht suchten.

    Es wurde offenbar, dass der Mensch aus sich heraus nicht fähig ist, das Gute zu wählen und Gott zu suchen.

    Gott entschloss sich für den Menschen und fasste einen Ratschluss – das geschah schon bevor er ihn geschaffen hat.

    Er beschloss den Menschen aus der Schlinge des Satans zu erretten.
    Satan hat gewisse Zeit bekommen und diese Zeit wird ihm gelassen bis zum Schluss. Mitten in das Wüten von Satan, stellte Gott sein Wort.
    Sein Wort verkündet das Kommen des Erlösers, der die Menschheit der Macht des Satans (des Todes) entrissen soll.

    Vom Anfang an versuchte der Widersacher alles zu vernichten, was Gottes war. Gott erwählte sich ein Volk, aus dem Sein Gesalbter kommen sollte. Der Satan versuchte immer dieses Volk zu vernichten, bis heute.

    Gott wacht aber darüber, dass sein Wort ausgeführt wird. Er greift mitten in das Reich Satans ein und nutzt sogar sein Wüten um seine Ziele zu erreichen, nämlich dem Menschen die Chance zu geben zu ihm zurückzukommen.

    Gott sagt – ehrt mich für die Schöpfung, die ich euch gegeben habe.
    Satan sagt – das alles ist zufällig entstanden.

    Gott sagt – tut meine Gebote so wird’s euch gut gehen.
    Satan sagt – nimmt euch die Freihet und tut was euch gefällt, dass heisst was mir gefällt.

    Gott sagt – ich habe Israel auserwählt für ewig.
    Satan sagt – so eine Ungerechtigkeit, weg mit dem Israel!

    Gott sagt – ich gebe euch selbst das Opfer für eure Sünden, weil euer eigenes
    Opfer genügt nicht um das wiedergutzumachen, was zerbrochen ist.
    Satan sagt – alle Wege führen zu Gott, ich bin Gott, ich nehme an was ihr mir bringt. Sünde – wie lächerlich!

    Gott sagt – ich komme wieder und werde den Satan vor euren Augen besiegen.
    Satan sagt – macht weiter so, wie bisher – diesen Quatsch – die Bibel sollt ihr euch nich anhören, das ist nur für dumme und zurückgebliebene. Die Welt existiert seit Miliarden von Jahren und wird noch Miliarden von Jahren existieren.

    Aus dem allem ist klar ersichtlich, dass Gott trotz des Ungehorsams des Menschen, ihm noch Chance gibt zu ihm zu kommen.
    Das ist Liebesbeweis Gottes, er nimmt sich nicht der Engel an, sondern will den Menschen wiederherstellen.

    Der Mensch muss sich aber entscheiden gegen das, was ihm Satan flüstert – für Gott.

    Unser Leben auf der Erde ist wirklich nur Hauch im Vergleich zu Ewigkeit, die auf uns wartet.
    Es ist wichtig in die Ewigkeit zu investieren. Wir wissen schon ziemlich, was die Hölle bedeutet. Es ist die totale Abwesenheit Gottes. Angst, Angst, Angst, Verlassensein und Hass.
    Gott gibt uns sein Angebot, der Satan will es zerstören.

    Es tobt der Kampf hier auf der Erde um den Menschen. Gott gibt sein schlichtes Wort, Satan greift zu allen Mitteln.

    Wenn die Zeit erfüllt wird, wird Gott dem Satan garaus machen und seine Gerechtigket üben.

    Warum so und nicht anders?
    Warum lässt Gott dem Satan die Zeit zum Wüten und den Menschen zu verführen?

    Weil er Gott ist und handelt nach seinem Willen. Einen Grund hat er sicher, nach seinen Launen handelt er nicht.

    Er will unseren Glauben, fassen können wir ihn nicht, also wir werden jetzt nicht alles verstehen können.

    Es kommt die Zeit, wenn alles offenbar wird, jetzt gilt noch – “vertraue mir, obwohl du nicht alles verstehst, ich meine gut mit dir”.

  9. Karina sagt:

    Sorry, ich habe es an mich selbst geschickt.

    Ich habe gewusst, das Milnir mir “treu” an der Ferse haften bleibt.
    Er wäre bereit für mich hier noch lange antworten und erklären, wie ich so meine.

    Die anderen habe ich im “Schicksal” vermutet, endlich frei vom Pathologie und biblischer Strenge.

    Ich sehe, dass Elefant noch sehr ernste Frage hat und feelx mir die Steine nachwirft.

    Ich habe mich also für ein Nachwort entschieden.

    Als erstes muss ich anmerken, dass die Hauptbotschaft, der Bibel schlicht und einfach ist:

    “28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
    29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen”.

    Es gibt doch einige von dieser “Sorte”, die ihre Schuld vor Gott eingestehen und zu ihm kommen wollen, ohne viele Fragen nach: aber Gott warum das?
    Die Bergpredigt nennt das geistlich arm sein.

    Diese Botschaft soll genügen:
    Gott hat einen Weg zu sich für uns gemacht und dieser Weg heisst Jesus Christus.

    “Wer Jesus hat der hat das (ewige) Leben (mit Gott), wer Jesus nicht hat, der hat das Leben nicht”.
    Jesus haben, bedeutet aufgrund von Glauben an Gottes Wort, seinen Geist zu haben, der zum ewigen Leben auferweckt.

    Soweit das Evangelium.

    Gott lässt einiges mehr erkennen, denen, die ihm vertrauen.
    Die Bibel ist so verfasst, dass das wichtigste sofort verstanden wird – das Evangelium.

    Alles andere ist gut versteckt und über die ganze Bibel verstreut.
    Um die ganze Wahrheit der Bibel zu verstehen, muss man den Geist Jesu haben und sich mit seinem Wort ernsthaft beschäftigen.

    Alle Fragen werden nicht beantwortet. Es ist Gott wichtig, dass es geglaubt wird aufgrund dessen, was er sagt.

    Die Bibel lässt stückhaft erkennen, dass bevor die Erde geschaffen wurde, ein Kampf im Himmel tobte.

    Ein Engel erhob sich gegen Gott und zu seinem Widersacher wurde. Er zog einen Teil der Engel auf seine Seite und, wie die Bibel sagt, herrscht jetzt in der für uns unsichtbaren Welt.

    “12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.” Eph 6.

    Die Bibel nennt ihn Satan, den Vater der Lüge, den Ursprung des Bösen.

    Der Mensch wurde in diesen himmlischen Kampf hineingestellt.

    Gott hat es zugelassen, dass der Mensch dem Einfluss des Bösen ausgesetzt wird.

    Gott hat dem Menschen sein Gebot gegeben – alles was dir hier zur Verfügung steht darfst du, aber das Böse und das Gute zu erkennen begehre nicht, weil wenn du das erkennst, wirst du von mir getrennt werden und dich an das Böse binden, du wirst sterben müssen.
    Das, was ich geschaffen habe, wird mit dem Fluch belegt, du wirst leiden müssen.
    Ohne mich kannst du nicht das werden, wozu ich dich geschaffen habe.

    Die Schlange machte Gott zm Lügner und der Mensch hat der Schlange seinen Glauben geschenkt:

    “Ihr werdet n i c h t sterben, sondern klug werden und wie Gott, das Gute und das Böse unterscheiden können.”

    Ich weiss es nicht, warum Gott so handelte und zuliess, dass sein Widersacher noch Zeit bekommen hat, um zu wüten und dem Menschen die Hölle auf Erde zu machen.

    Die Menschheit wurde in ihrer Frühzeit so verdorben, dass Gott sich enschloss sie zu vertilgen, aber doch das über sein Herz nicht brachte und liess einen Noah mit seiner Familie, der gottesfürchtig war, am Leben.
    Von Gutem soll nur Gutes kommen, das sollte neuer Anfang werden.

    Sehr schnell stellte sich heraus, dass die Menschen wieder dem Bösen verfielen und Gott nicht suchten.

    Es wurde offenbar, dass der Mensch aus sich heraus nicht fähig ist, das Gute zu wählen und Gott zu suchen.

    Gott entschloss sich für den Menschen und fasste einen Ratschluss – das geschah schon bevor er ihn geschaffen hat.

    Er beschloss den Menschen aus der Schlinge des Satans zu erretten.
    Satan hat gewisse Zeit bekommen und diese Zeit wird ihm gelassen bis zum Schluss. Mitten in das Wüten von Satan, stellte Gott sein Wort.
    Sein Wort verkündet das Kommen des Erlösers, der die Menschheit der Macht des Satans (des Todes) entrissen soll.

    Vom Anfang an versuchte der Widersacher alles zu vernichten, was Gottes war. Gott erwählte sich ein Volk, aus dem Sein Gesalbter kommen sollte. Der Satan versuchte immer dieses Volk zu vernichten, bis heute.

    Gott wacht aber darüber, dass sein Wort ausgeführt wird. Er greift mitten in das Reich Satans ein und nutzt sogar sein Wüten um seine Ziele zu erreichen, nämlich dem Menschen die Chance zu geben zu ihm zurückzukommen.

    Gott sagt – ehrt mich für die Schöpfung, die ich euch gegeben habe.
    Satan sagt – das alles ist zufällig entstanden.

    Gott sagt – tut meine Gebote so wird’s euch gut gehen.
    Satan sagt – nimmt euch die Freihet und tut was euch gefällt, dass heisst was mir gefällt.

    Gott sagt – ich habe Israel auserwählt für ewig.
    Satan sagt – so eine Ungerechtigkeit, weg mit dem Israel!

    Gott sagt – ich gebe euch selbst das Opfer für eure Sünden, weil euer eigenes
    Opfer genügt nicht um das wiedergutzumachen, was zerbrochen ist.
    Satan sagt – alle Wege führen zu Gott, ich bin Gott, ich nehme an was ihr mir bringt. Sünde – wie lächerlich!

    Gott sagt – ich komme wieder und werde den Satan vor euren Augen besiegen.
    Satan sagt – macht weiter so, wie bisher – diesen Quatsch – die Bibel sollt ihr euch nich anhören, das ist nur für dumme und zurückgebliebene. Die Welt existiert seit Miliarden von Jahren und wird noch Miliarden von Jahren existieren.

    Aus dem allem ist klar ersichtlich, dass Gott trotz des Ungehorsams des Menschen, ihm noch Chance gibt zu ihm zu kommen.
    Das ist Liebesbeweis Gottes, er nimmt sich nicht der Engel an, sondern will den Menschen wiederherstellen.

    Der Mensch muss sich aber entscheiden gegen das, was ihm Satan flüstert – für Gott.

    Unser Leben auf der Erde ist wirklich nur Hauch im Vergleich zu Ewigkeit, die auf uns wartet.
    Es ist wichtig in die Ewigkeit zu investieren. Wir wissen schon ziemlich, was die Hölle bedeutet. Es ist die totale Abwesenheit Gottes. Angst, Angst, Angst, Verlassensein und Hass.
    Gott gibt uns sein Angebot, der Satan will es zerstören.

    Es tobt der Kampf hier auf der Erde um den Menschen. Gott gibt sein schlichtes Wort, Satan greift zu allen Mitteln.

    Wenn die Zeit erfüllt wird, wird Gott dem Satan garaus machen und seine Gerechtigket üben.

    Warum so und nicht anders?
    Warum lässt Gott dem Satan die Zeit zum Wüten und den Menschen zu verführen?

    Weil er Gott ist und handelt nach seinem Willen. Einen Grund hat er sicher, nach seinen Launen handelt er nicht.

    Er will unseren Glauben, fassen können wir ihn nicht, also wir werden jetzt nicht alles verstehen können.

    Es kommt die Zeit, wenn alles offenbar wird, jetzt gilt noch – “vertraue mir, obwohl du nicht alles verstehst, ich meine gut mit dir”.

  10. Milnir sagt:

    @Karina

    Ich habe mir schon gedacht, dass Sie das letzte Wort haben müssen.

    Auch das eine Unart Ihrer Kontrollsucht.

    Danke für das gute Beispiel. Denn alles, was nicht in Ihr Weltbild passt, ist des Teufels. Genau so sind religiöse Fanatiker. Ein sehr, sehr schönes Beispiel.

    Einen gesegneten Sonntag wünsche ich Ihnen.

  11. Milnir sagt:

    @Karina

    Und dass Sie nun auch noch davon ausgehen, dass ich Sie gerne kreuzigen würde, zeugt von Ihrem Verfolgungswahnsinn.

    @alle
    Es ist natürlich schon so, dass die Religion gerade eben für Leute, welche nicht sind wie der Durchschnitt, geradezu ein Sammelbecken ist. Vorallem die christliche Tradition mit Ihren Heiligen, Märtyrern, Teufeln und Engeln eignet sich hervorragend für das Schwarz-und-Weiss Malen.

    So, mehr sage ich nicht mehr. Die Meinungen aller Leute soll respektiert werden, egal, wer es ist, aus welchem Grund er es sagt und mit welchem Background. Aber die meisten werden sich schon ihre Sache denken, und damit soll es auch bleiben. Der Titel war der treffendste bis jetzt: ‘Im Bann des Glaubens’, und allezeit darin gefangen. Denn für viele führt kein Weg nach draussen. Diese Ideologie des Teufels und des Gottes zeugt sich aus sich selbst und ist reine geistige Selbstbefriedigung, für einen Zweck, welcher einem halt nützlich ist, oder besser noch nützlich zu sein ‘scheint’.

    Nach einem solch schönen Beispiel ist das Thema dann wohl wirklich langsam abgeschlossen.

  12. Karina sagt:

    Milnir

    Jeder hat die Chance bekommen es besser zu meistern, als Adam und Eva es taten. Verpassen Sie die Chance nicht.
    Die Kampfarena ist unsere Gedankenwelt.

    Dem Satan liegt es nur an der purer Zahl, um Gott zu zeigen, dass er es schafft, die Menschen auf seine Seite zu ziehen.
    Gott will dass, die Menschen leben und das sind, wozu er sie erschaffen hat.
    Dafür ist Jesus als Mensch gestorben und auf sich die Strafe gezogen, die für uns bestimmt war.

    Auch die besten Wünsche.

  13. Karina sagt:

    Milnir

    Und fallen Sie nicht auf die grösste Lüge Satans herein. Er will behaupten, es gebe ihn nicht.

    Es heisst: wiederstehet dem Teufel, so wird er (für gewisse Zeit) von euch fliehen.
    Er wird wieder versuchen, aber es ist möglich ihm wieder zu widerstehen und zwar mit Gottes Wort, welches er hasst, aber auch von ihm zittert.

    Gottes Wort, Milnir, kein eigenes Weltbild.

  14. Milnir sagt:

    @Karina

    Jetzt haben Sie mich doch tatsächlich zu dem Punkt gebracht, wo ich einfach lieber nichts mehr sagen möchte, und eigentlich auch nicht darf. Aber…

    Bitte, bitte, wenn es nicht mehr geht, dann holen Sie sich Hilfe bei Menschen, welche dafür da sind. Ich kann Sie ja nicht davon überzeugen, das würden Sie ablehnen. Wenn aber Ihr Pfarrer Sie dazu auffordert, dann würde es vielleicht nützen. Bitte suchen Sie diesen auf und quälen Sie sich nicht länger. Und bitte tun Sie sich auf keinen Fall etwas an.

  15. jean sagt:

    @karina

    wenn ich glauben würde dass es einen teufel gibt, würde ich dich als teufelin bezeichnen.
    aber der teufel ist ja nur in deinem kopf,sonst ist er nirgends zu finden.

  16. Milnir sagt:

    @Jean

    Das ist eben der springende Punkt bei dieser Schwarz-Weiss-Sicht.

    Wenn man gläubig wird, und an einen Gott glaubt, so wie er in der Bibel steht, dann muss man gezwungenermassen auch an einen Teufel glauben, so wie er in der Bibel steht.

    Das ist der FLUCH, welcher allen BLINDEN GLÄUBIGEN anhängt, und welcher von der Bibel auferlegt wird.

  17. jean sagt:

    @ milnir

    lassen wir diesen leuten den teufelsglauben.
    sie sollen selig werden damit.
    wir aufgeklärten wissen das das ein hirngespinst ist.

  18. Moria sagt:

    MILNIR
    spar Dir doch Deine Energie fuer das Schicksal…..und vergiss niemals: als Gott den Menschen erschuf, war er bereits muede, bei einigen sogar schon im Halbschlaf, – das erklaert doch vieles!

  19. Daniel sagt:

    @moria

    Ich arbeite im Suchtbereich / psycholog.-therapeutischen Bereich.
    Von daher sind mir Themen wie Spiritualiät im Spannungsfeld zur Naturwissenschaft wichtig. Auch hatte ich mal das Nebenfach biolog. Anthropologie belegt an der Uni.
    Ich will aber meinen Werdegang / Studium hier nicht allzu breit walzen.

    Mich faszinieren die Bereiche, wo wir an die Grenzen stossen, wo eben keine klaren Antworten mehr gegeben werden können: Was ist Bewusstsein? Mystische Erfahrungen usw. Das aber eben auch in Verbindung mit dem Mensch als auch biolog. Wesen.

    Aber ich hinke immer hinterher mit Wissen oder Einsichten (und Irrtümer gehen voraus;-)). Vielleicht ist das ja gerade das Schöne.

    Ich glaube, auch ohne Epilepsie kann man mystische Erfahrungen machen und selbst wenn man Epileptiker ist, so ist das kein Hinderniss.

  20. feelx sagt:

    Karina

    Wenn Fragen Steine sind, dann habe ich Ihnen Steine vor die Füsse gelegt, über die Sie stolpern werden, sobald Sie aus Ihrem Schlaf der Gerechten erwacht sind. Achten Sie darauf, wenn Sie erwachen und heben Sie sie auf, als ein Geschenk.

    Hören Sie, wie der Sturm zwischen Ihren Ohren heranbraust? Das ist das Verschwinden Ihres Vaters und die Geburtswehen Ihrer Seele, die zur Welt kommen will. Das macht Angst, und wer vermag die Angst zu überwinden als der, der loslässt? – Lassen Sie los und sie werden geboren. Und wissen Sie, was er Ihnen sagen wird, leise und zärtlich ins Ohr flüstern wird? – Liebe das Leben, Karina, hab keine Angst, wenn ich nicht mehr bei dir bin. Sei einfach du selbst. Doch nun muss ich dich verlassen.

  21. der elefant sagt:

    karina

    das war zwar nicht wirklich eine antwort auf meine frage nach gerechtigkeit, aber dann: ist gott halt für die gerechtigkeit nach dem tode zuständig.

    um bis dahin auf gerechtigkeit zu warten, ist mir das leben aber zu kurz…

    technisch: ja, es sind die returns!!! ein druck auf die entertaste schafft einen zeilenwechsel, also nicht auf der taste ausruhen;-) und sonst halt mit der backspace taste wieder löschen, bis der cursor hinter deinem letzten absatz blinkt.
    ist der text mal unterwegs, kannst du gar nichts mehr machen..

    und an dich selber hast du gar nichts geschickt, sonst wärst du ein html-genie! um gewisse uhrzeiten dauerts halt länger mit dem aufschalten…

    und ja, natürlich sind jetzt alle beim schicksal drüben. wir rennen dem hugo stamm nach wie eine welpenspielgruppe…

  22. Moria sagt:

    Daniel

    Danke fuer Deine Antwort.

    Wegen den Epileptiker war auch nicht so gemeint. Ich stelle gerne provokative Fragen an Leute, die ich meine, etwas zu verstehen! Die Neuropsychologie interessiert mich enorm.

    Bis dann beim Schicksal!

  23. Zodiac sagt:

    Der ganze Hugo Stamm – Blog ist nach diesem Muster aufgebaut:

    Sogenannte Agnostiker werfen ihre Köder aus um Gläubig dazu zu bringen ihr Inneres kundzutun. Danach fällt ein Rudel selbsternannter “kritischer Rationalisten” darüber her, um jeglichen Glaubensinhalt lächerlich zu machen und mit Dreck zu bewerfen. Wenn sich Gläubige gegen dieses Vorgehen auflehnen, werden sie kurzerhand vom Blogvater zensuriert.

    Dieser Blog ist eine Maschine, die es sich zur Aufgabe gemacht hat den Glauben zu zerstören. Dabei ist den Operateuren jegliches Mittel recht und billig. Verleumdungen, Zensur, Willkür, Hohn und beissender Spott, Verächtlichmachung der untersten Schublade (Hirnamputierter, Geröll etc.).

    Ich empfehle allen Gläubigen sich von diesem seelenlosen, destruktiven Blog ein für alle Mal zu verabschieden oder allenfalls still zu beobachten, wie die Wölfe hier über sich selber herfallen, wenn nur noch sie selbst übrigbleiben.

  24. Pick a Color for your Bridesmaid Dresses.
    http://www.vivedresses.com

  25. Just where there may nuptials not having romance, there will be romance not having nuptials.
    nike free run 3 http://www.nikeschuhedamenherren.com/nike-free-run-3-c-287.html/

  26. On affluence a neighbors discover you and me; inside misfortune can certainly a neighbors.
    nike free run http://www.nikeschuhedamenherren.com/nike-free-run-birds-nest-herren-laufschuhe-silber-blau-schwarz-p-1227.html/

  27. Take pleasure in is considered the mainly sane and so passable solution from real person profile.
    nike free 3.0 v2 http://www.nikeschuhedamenherren.com/nike-free-30-v2-herren-laufschuhe-rot-schwarz-p-985.html/

  28. Within abundance the best neighbors be aware of all of us; with regard to adversity when they’re older the best neighbors.
    nike free 3.0 v2 http://www.nikeschuhedamenherren.com/nike-free-30-v2-herren-laufschuhe-grau-gold-p-983.html/