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Vom Leben nach dem Tod

Hugo Stamm am Mittwoch den 6. Juli 2011
hs

Der Trost eines Lebens nach dem Tod ist für Gläubige, Verwandte und Freunde zu treffen: Familie vor einer Lichtquelle.

Die Angst vor dem Tod begleitet uns das ganze Leben. Sterben ist die individuelle Apokalypse. Das Bewusstsein von der Endlichkeit des Seins prägt unser Lebensgefühl. Uns bleibt nur die Hoffnung, dass es nach dem Tod irgendwie weiter gehen wird. Für diese Hoffnung sind die Religionen oder Glaubensgemeinschaften zuständig. Sie vermitteln den Gläubigen die Zuversicht, dass das Leben im Diesseits nur eine Zwischenstation ist. Damit spenden sie den Mitgliedern Trost und nehmen der Todesangst die Spitze.

Wie glaubwürdig sind solche metaphysischen Konzepte oder Versprechen? Die Schwierigkeit beginnt beim Gottesbild. Alle Versuche, Gott zu definieren oder analysieren, scheitern schon im Ansatz. Das haben manche Kirchenväter schon in grauer Vorzeit erkannt und deshalb das Dogma erhoben, wir sollten uns von ihm kein Bild machen. Aber wen soll ich anbeten, wenn ich mir von ihm kein Bild machen kann?

Noch schwieriger wird’s mit dem Jenseitsbegriff. Die Buchreligionen gehen von einer Art Paradies aus, wie es Adam und Eva für kurze Zeit bewohnen durften: Die Trauben wachsen in den Mund, der Löwe spielt mit dem Hirsch. Auf gebildete Menschen, welche die komplexe Beschaffenheit des Universums wenigstens ansatzweise erahnen, wirkt das Bild nicht plausibel. Aber wie sonst sollen wir uns das Jenseits vorstellen?

Wir können uns noch so lang anstrengen, wir werden die Frage nicht beantworten können. Also müssen wir auf ein Leben nach dem Tod hoffen, das völlig im Dunkeln liegt. Aber spendet etwas Trost, das sich uns völlig entzieht? Kann ich mich auf etwas freuen, das auch geistig nicht fassbar ist?

Der hauptsächliche Trost für Gläubige liegt darin, dass sie glauben, ihre Eltern, Lebenspartner, Freunde und später ihre Kinder im Jenseits wieder zu treffen. So jedenfalls erzählen es viele. Und bei den meisten Abdankungen braucht auch der Pfarrer diese tröstlichen Aussagen.

Doch dies sind reine Vermutungen. Das Bild vom Jenseits ist von menschlichen Sehnsüchten geprägt. Wir projizieren Ängste und Hoffnungen in ein Leben nach dem Tod. Damit kultivieren wir kindliche Paradiesvisionen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass das Paradies unseren auf das Diesseits ausgerichteten Vorstellungen entspricht.

Stützen wir uns deshalb auf die religiösen Schriften. Die Christen werden im Himmel zur Rechten Gottes sitzen, der Chor der Engel wird jubilieren. Ich weiss nicht, wie lang uns dies ergötzen wird.

Da haben es die Muslime besser. Die Märtyrer können sich auf 17 oder mehr Jungfrauen freuen. Ich vermute, dass sie nach kurzer Zeit die Flucht ergreifen, wenn die hübschen Frauen um seine Aufmerksamkeit buhlen.

Deshalb: Was soll am Glauben ans Jenseits tröstlich sein, wenn wir ein völlig falsches Bild vom Paradies haben? Ist es nicht ehrlicher zu sagen: Wir wissen nicht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt? Und wir wissen erst recht nicht, wie dieses Leben aussieht, falls es dieses geben sollte.

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854 Kommentare zu “Vom Leben nach dem Tod”

  1. Mahina sagt:

    @Edi Brugger: Dann aber werde ich dich um Hilfe anrufen müssen.

    Kein Wunder, wenn sie noch mit Quarks statt mit Quanten argumentieren. Ich bin fast versucht zu sagen, sie haben nicht mal ein Quäntchen begriffen.

  2. Edi Brugger sagt:

    @rabbi

    Psst, nicht verraten. Ich bin in der gleichen Klasse wie Mahina, hi,hi.

  3. worM sagt:

    Edi Brugger: 16.07.2011 um 08:34

    5. Dimension.

    Ich danke Dir Edi für deine dozilen Ausführungen. Vielleicht werde ich deine Theorien einst vollumfänglich verstehen, aber sicher erst nachdem ich zusammen mit Aqua und Lilie das Seminar III von Dr. rer. nat. Michael König „Ausbildung zum Quantenphysiker“ besucht haben werde.

    Zur 5. Dimension noch meine laienhafte Auffassung: (bitte entschuldige, falls die Terminologie nicht ganz korrekt wiedergegeben sein sollte)
    „Bei der 5. Dimension handelt es sich um eine Teildimension im unendlich dimensionierten Hilbert-Raum. Sie ist so mächtig, dass sie mitunter auch schon mal als Schauder-Dimension (siehe: de.wikipedia.org/wiki/Dimension_(Mathematik)#Schauder-Dimension) bezeichnet wird und das Zentralnervensystem und damit das vernünftige Denken von Esoterikern ganz gehörig durcheinander bringen kann.

    Der Übergang vom 4. Raumzeitkontinuum zur 5. Dimension steht unmittelbar bevor. Der Mond muss aber erst vollständig im 7.Haus angekommen sein und Jupiter sich mit Mars ausgerichtet haben. Dann endlich wird auch Aqua(rius) ernst genommen werden und seine Sternstunde erleben.

    Zur musikalischen Untermalung noch das hier: The fifth Dimension: Aquarius 1969:
    http://www.youtube.com/watch?v=Nm_pRKSCDxo

    😉 😉

  4. heidi reiff sagt:

    Zum Thema Schwingungen

    Ich habe mich am IAC ZH als Laiin beteiligt, das Malen hat mir echt Spass gemacht, stimmt eigentlich alles ist Schwingung. Eine Saite eines Musikinstruments zb. Geige Gitarre Ukulele. Ein Triangel tönt anders als ein Bongo. Bin nach wie vor noch stolz auf den Baum den ich gemalt habe, erstaunlich, der Stamm (nicht HS, unser Blogvater) des Baumes die Mitte hat so eine Aura, ist einfach für mich rational nicht fassbar, so Filme von dem fliegenden Aladin fand ich auch lustig oder die Figuren aus den Mickey-Mouse Heften, Walt Disney Peter Pan (Friedensgott der Griechen) und Glöckchen, vielleicht die Litlith aus der Griechengeschichte, das leben ist bunt und nicht schwarz weiss, meine Lieblingsfarbe ist immernoch grün. Meine Asche sofern ich mich mal kremieren lasse ist grau und nicht grün, du wirst zu Staub, ist auch ein Stückchen Wahrheit, der Sensemann läuft mit, da hab ich keine Lösung, ist einfach Fakt.

  5. Edi Brugger sagt:

    @worM

    Ich staune über deine Lernfähigkeit. Ich vermute aber dass Lilie dort bereits als Dozentin agiert.

    So ganz nebenbei und im Ernst (auch das gibt es). Saturn ist noch immer zu Beginn der Nacht ein faszinierender Anblick.

  6. worM sagt:

    @ Edi

    den Saturn durfte ich einmal auf der Insel Mauritius mittels einem nicht allzu billigen Teleskop bei sternenklarem Himmel bestaunen. Das ganze sah irgendwie irreal aus und ich dachte zuerst mein Kollege habe sich einen Scherz erlaubt und ein Kartonschablönchen in Saturnform vor das Objektiv geklebt.

    Aber nein, es war wirklich der Saturn, beziehungsweise ein Teil des refklektierten elektromagnetischen Spektrums des Saturns, beziehungsweise die Aktivierung desselben in meinen Sehzellen, bezw. meine neurologische Interpretation davon.

    einen schönen Tag! Der Kosmos ist wunderbar, auch ohne esoterischen Firlefanz.

  7. Edi Brugger sagt:

    worM: 16.07.2011 um 11:39

    Was heisst hier “auch”!!!!

  8. Kjalar sagt:

    Hi Edi

    Ich möchte mehr erfahren über Bewustsein etc. Kann man bei Ihnen Nachhilfestunden online belegen?

    Kjalar

  9. Edi Brugger sagt:

    @ Mahina: 16.07.2011 um 09:13

    „Kein Wunder, wenn sie noch mit Quarks statt mit Quanten argumentieren. Ich bin fast versucht zu sagen, sie haben nicht mal ein Quäntchen begriffen.“

    bzw. @chandra, weil sie es sind:

    Quarks sind die Quanten der Nukleonen, d.h. die Elementarteilchen der Kernquanten (Protonen, Neutronen). Sie unterliegen der Quantenchromodynamik QCD im Unterschied zu den Elektronen die den Gesetzen der Quantenelektrodynamik QED folgen.

    Die Gesetze der Feinstoffdynamik FSD wirken erst in der fünften Ebene, dem sog. Nirwana.

  10. Edi Brugger sagt:

    @Kjalar: 16.07.2011 um 13:58

    Soll ich für diese Frage zuständig sein? Das wäre eher ein Thema für den Rabbi oder Felix. Ich habe dazu schon früher meine Ansicht deklariert und versuche, dies hier zu wiederholen.

    Für mich, als überzeugten Materialisten im philosophischen Sinn, ist das Bewusstsein eine neuronale Funktion aus unserer Erfahrung. Ein Baby hat demzufolge noch kaum ein Bewusstsein, weil es vermutlich noch sehr wenige pränatale Erfahrungen gemacht hat (?). Es macht Erfahrungen mit seiner Aussenwelt, aber auch mit seinem eigenen Körper. Es berührt seine Beine, es trinkt Milch und stellt damit eine Verbindung zu seinen angeborenen Gefühlen (Hunger, Durst) fest. Damit lernt es den Unterschied kennen zwischen Erfahrungen die seinen Körper betreffen und jenen ausserhalb seiner Person.

    Die Signale unserer neuronalen Sensoren werden im Gehirn auf wundersame Weise gespeichert und zwar so, dass sie wieder abgerufen und reproduziert werden können. Ich vermute, dass bei der Speicherung gleichzeitig Qualitätsmerkmale assoziiert werden, die bei der Reproduktion gleichzeitig abgerufen werden.

    Unsere Aktivität beruht auf dem Prinzip von Lust und Unlust PLU. Wir streben nach Lustempfindungen und versuchen Unlust zu vermeiden, entsprechend unseren Gehirnfunktionen. Das Gehirn selbst arbeitet nach dem Belohnungsprinzip auf der Makroebene, d.h. im Molekularbereich. Damit wäre wieder die Quantenelektrodynamik QED, die ich vor kurzem gegenüber Chandra erwähnt hatte, angesprochen.

    Somit erkläre ich das Selbstbewusstsein mit der Reproduktion von eingelagerten Erfahrungen die direkt unsere Person, bzw. unseren Körper betreffen. Es sind die Erfahrungen die nur jeder einzelne selbst machen kann. Nur ich kann meinen Hunger, meinen Ärger, meine Angst, meine Freude fühlen.

    Das sind meine persönlichen Überzeugungen. Es würde mich aber schon interessieren, was du und andere dazu meinen.

  11. Kjalar sagt:

    So vieles ist noch neu für mich. Aber spannend. Mit den vielen Anregungen und Denkanstössen könnte man sich glatt vergallopieren. Schliesslich habe ich das Treiben im Blog bisher eher nur über’n Gartenhag beobachtet. Wenn ihr vom Thema abgewichen seid war ich froh, manchmal hatten die Frauen Zoff, manchmal die Männer- na ja wie immer im Leben.
    Das Prinzip vonLust und Unlust habe ich schnell kapiert. Es macht Sinn. Die vielen Fremdwörter gefallen mir weniger. Ihr könnt wohl nicht mehr anders.
    Ich denke jetzt viel mehr als früher. Und es macht Spass. Wenn nur nicht die vielen neuen Begriffe da wären. Aber ich kann mein Gehirn austrixen. Ichh füttere es nach dem Belohnungssysten auf der ” Makroebene, d.h. im Molekularbereich”, so wie man ein Haustier belohnt. Ich nehme Musik
    Erwachsene haben meistens schon viel erlebt. Haben sie dann auch ein starkes Selbstbewustsein? Bleiben alle eingelagerten Erfahrungen erhalten für immer? Die guten und d ie schlechten? Ich melde mich wieder. Kjalar

  12. Edi Brugger sagt:

    @Kjalar: 16.07.2011 um 16:23

    “Bleiben alle eingelagerten Erfahrungen erhalten für immer?”

    Keine Ahnung, das habe ich wahrscheinlich vergessen!!!

  13. Mahina sagt:

    @Edi Brugger

    Danke für die Erklärung. Ich verstehe tatsächlich überhaupt nichts von Physik, weiss aber, dass alle möglichen Gurus und Esoteriker gerne die Quanten(physik) als Beleg für ihre Lehren herbeiziehen. So auch der kürzlich hier erwähnte Sri Sri

    Was also ist unser Ursprung? Vom physischen Aspekt aus betrachtet ist unser Ursprung die Erde. Auf einer subtileren Ebene ist es die Sonne. Und was ist der Ursprung der Sonne? Die universelle Energie. Lord Krishna sagte: „Die universelle Energie bin ich.“ Das ist Atma, das bist du, das bin ich, und alles besteht aus dieser universellen Energie. Die heutigen Wissenschaftler sind auch dieser Meinung. Diejenigen, die Quantenphysik studieren, sagen dasselbe, nämlich dass die ganze Welt aus einer Energie besteht.

    Obwohl ich selbst ein irrationales Weltbild habe, kann ich es manchmal nicht lassen über die Beliebtheit der Quantenphysik bei diesen Menschen zu spotten, zumal ich den Verdacht nicht loswerde, dass die meisten betreffend Physik genauso ahnungslos sind wie ich.

  14. Rabbi Jussuf sagt:

    Mahina
    “”Ich denke, man kann mit Sicherheit sagen, dass niemand die Quantenmechanik versteht.””
    Richard Feynman (Nobelpreis für Beiträge zur Entwicklung der Quantenelektrodynamik)

  15. Rabbi Jussuf sagt:

    Feynman sagte auch, dass niemand weiss, was Energie ist – ausser Sri Sri natürlich.

  16. Mahina sagt:

    @Rabbi Jussuf

    Danke für den Hinweis.

  17. aysha sagt:

    @ worM

    >” den Saturn durfte ich einmal auf der Insel Mauritius mittels einem nicht allzu billigen Teleskop bei sternenklarem Himmel bestaunen. Das ganze sah irgendwie irreal aus und ich dachte zuerst mein Kollege habe sich einen Scherz erlaubt und ein Kartonschablönchen in Saturnform vor das Objektiv geklebt.”<

    genau so habe ich auch gedacht und konnte es nicht fassen als ich den saturn und verschiedene galaxien durch ein teleskop bestaunt habe. ich dachte dann weiter, da erlaubt sich gott ein scherz mit mir 🙂 der hat das alles gezeichnet und auch ich bin eine comic-figur in diesem heftli genannt 'leben'! ehrlich!

    aysha

  18. aysha sagt:

    @ worM

    🙂 genau so habe ich gedacht als ich den saturn und verschiedene galaxien durch das teleskop bestaunt hatte! es konnte wie nicht sein! das war ja gezeichnet! weiter dachte ich, gott erlaubt sich einen scherz mit mir. alles ist gezeichnet und auch ich bin eine comic-figur in so einem bilderbuch genannt ‘ leben’ !!!

    aysha

  19. aysha sagt:

    @ rabbi jussuf

    nicht nur der sri sri weiss es! auch hier im blog gibt es verschiedene wissende… alles was gemessen werden kann gibt es und alles andere ist fantasie!

    hast du jetzt ferien?

    aysha

  20. Rabbi Jussuf sagt:

    Aysha
    Es gibt so viele Wissende auf allen Gebieten. unglaublich!
    Nächste Woche gehts los ins gläubigste Land (ausser dem Vatikan)

  21. aysha sagt:

    @ rabbi jussuf

    ich weiss 🙂

    gläubigste land? hmmm…….ich weiss es nicht. welches land?

    saudi? iran? spanien?

    aysha

  22. Rabbi Jussuf sagt:

    Aysha
    andere Seite, bei moria un die Ecke.
    Spanien ist nicht wirklich richtig gläubig. Ich habe da schon Sachen gesehen!
    Ich kenne eine Atheistin, die genau weiss, zu welchem Jesus in welcher Kirche es am besten hilft zu beten bei Beziehungsproblemen.
    Wenn man Probleme mit Kindern hat, dann empfiehlt sich die Maria Soundso um Hilfe zu bitten, weil die Maria in der Nachbarskirche ist für anderes zuständig.
    Ein richtiges Durcheinander.

  23. Mahina sagt:

    @Rabbi Jussuf: Ein richtiges Durcheinander.

    Und ich dachte, das heisst Diversifikation. Schau auf jeden Fall, dass du den richtigen Schutzheiligen für Flugreisen findest.

  24. Rabbi Jussuf sagt:

    Mahina
    das wäre wahrscheinlich der Heilige Christophorus. Ein wenig umfunktioniert, aber das ist sicher erlaubt.
    Ich habe lange gesucht, aber in der Bibel steht nichts über horizontale Flugreisen.

  25. Mahina sagt:

    @Rabbi Jussuf

    Du musst nicht in der Bibel suchen, sondern beim Vatikan nachfragen. Die haben vor ein paar Jahren sogar einen Schutzpatron für Computer gefunden. Ob der heilige Christophorus auch etwas taugt, weiss ich nicht, als Diva spreche ich prinzipiell nur mit dem Chef.

  26. Pasionaria sagt:

    Aysha
    Chandra
    Darf ich Euch auf die Spur führen, was Rabbi’s ‘zweitheiligste’ Land betrifft: http://www.sancta.org/intro.html

  27. Edi Brugger sagt:

    @Rabbi

    Deine Antwort an Sri ist auch nicht von schlechten Eltern. Wenn ich solchen Mist lese wie „Jesus hat ihn von der Sünde befreit“ und „das ist ein Gnadengeschenk“ fühle ich in meinem Hals ein unangenehmes Würgen (Mit Rücksicht auf den heiligen Sonntag verzichte ich auf die Zuteilung von „Scheisse“ und „zum kotzen“).

    Schönen Sonntag und danke für die klare Analyse

  28. Edi Brugger sagt:

    @pasionaria

    Nochmals ums Hemmlis Willen. Hast du keine Möglichkeit den Rabbi zu stoppen? Z.B. das Flugzeug umdirigieren, eine Viruswarnung ausgeben, das EDA über einen Bomb…. (Achtung CI. hört mit) usw.

  29. Mahina sagt:

    @Pasionaria

    Ich habe doch schon längst erraten, wo Jussuf hinfliegt. Ahnungslos bin ich nur hinsichtlich der Schule, die er dort besuchen wird (alle Abkürzungen dieser Welt kann man schliesslich nicht kennen).

  30. Rabbi Jussuf sagt:

    Mahina
    Es ging um die Schulferien und dass dann das Reisen teuer ist.
    Ich geh in keine Schule mehr. Ich weiss schon alles. 😉

  31. Mahina sagt:

    @Rabbi Jussuf

    Du glücklicher. Ich hätte dringend einen Spanischkurs nötig, ich habe nämlich gelesen, dass du keine Zeit zum Wale anschauen und bewundern hast, weil du in eine Schule gehst.

  32. Pasionaria sagt:

    Edi
    Warum sollte man/frau den Rabbi stoppen – er kommt mit seinem erstaunlichen Hintergrundwissen ja so gut draus, wie man mit Heiligen ( sogar Scheinheiligen) umgehen muss/kann.

    Rabbi
    Viel Vergnügen – der lokale ‘vino’ ist dort auch nicht zu verachten!

  33. Rabbi Jussuf sagt:

    Mahina
    🙂
    Es ist leider die falsche Zeit zum Wale gucken.

    Edi
    Ich habe schon eine Pilgerreise ohne Schaden überstanden, da wird diese neue Reise kaum schaden, auch wenn ich mir sicher bin, dass ich nicht um Liebe Frau von Guadalupe herumkommen werde.

  34. Mahina sagt:

    @Rabbi Jussuf: Ich habe schon eine Pilgerreise ohne Schaden überstanden, da wird diese neue Reise kaum schaden, auch wenn ich mir sicher bin, dass ich nicht um Liebe Frau von Guadalupe herumkommen werde.

    Mit diesem Beitrag hast du meine Neugier geweckt. Ist deine Frau gläubig oder ist sie Atheistin, die zur Sicherheit trotzdem irgendwelche Wallfahrtsorte besucht? Wenn meine Frage zu aufdringlich ist, vergiss sie einfach. Es fällt mir einfach immer wieder auf, wieviele atheistische Europäer mit tiefgläubigen Frauen aus anderen Kontinenten zusammen leben.

  35. Rabbi Jussuf sagt:

    Mahina
    Wenn Du so gwundrig bist, dann schreibe mir unter zaras@bluewin.ch

    Die Pilgerreise machte ich alleine, d.h. mit einem Freund zusammen.

  36. heidi reiff sagt:

    Heute morgen habe ich auf Radio DRS 2 CH schöne Musik gehört, Tarantella aus der spanischen Ecke, wunderbare Klangwelt, der Himmel hat sich wieder erholt in Basel, das Wetter ist einfach launisch wie ich manchmal auch, na und……..

  37. heidi reiff sagt:

    Heute morgen habe ich auf Radio DRS 2 CH schöne Musik gehört, Tarantella aus der spanischen Ecke, wunderbare Klangwelt, der Himmel hat sich wieder erholt in Basel, das Wetter ist einfach launisch wie ich manchmal auch, na und……..

  38. Lilie sagt:

    So ihr Lieben oder Ungeliebte

    Es war für mich interessant mitzuerleben mit wie viel Spott und Zynismus einige Bloger hier unterwegs sind. Es wird sogar gespottet in Beiträgen, die man nicht mal beantwortet hat.

    Ich hoffe, dass es den betreffenden doch wohl klar ist, dass ihre z.T. sehr boshaften Beiträge sie selbst disqualifizieren und mehr über sie, als über den Verspotteten aussagen. Ihr seid somit in eurem sog. Wissen eher sehr unwissend. Glaubt mit eurer Wahrheit, die Wahrheit überhaupt gepachtet zu haben. Nichtwissend, dass es nie nur eine Wahrheit gibt. Atheismus, Materialismus eine Folge von Zynismus und Unwissenheit, infolge der eigenen gedanklichen Starre, welche einem in Sicherheit zu wägen scheint.

    Über den Gartenzaun schauen zu können benötigt nebst einer gesunden Neugier auch etwas Mut und wer diesen nicht aufzubringen vermag, derjenige spukt lieber drüber. Und hier habe ich leider viele Spuker angetroffen. Nun denn, der Mensch ist zum Lernen da.

    Mögen euch eure Gedanken den Frieden bringen, den ihr benötigt, um mit Toleranz und Liebe durchs Leben gehen zu können, zur Freude und nicht zur Unfreude eurer Mitmenschen.

    Und wie ich jetzt einige von euch kennen gelernt habe, wir der Spott nach diesem Beitrag gleich weitergeführt werden. Und dies hoffe ich doch, sonst würde ich ja gleich in Vergessenheit geraten und wer möchte dies schon. So erbaut ein sprachliches Denkmal zu meinen Ehren, ich bitte darum!

  39. Wirz sagt:

    ich habs gewusst, aber Sie haben lange ausgehalten Lilie, Kompliment, es war ein Versuch wert.

    Seien Sie froh, dass SIe nicht im Mittelalter leben, ich denke Sie wären von den Atheisten verbrannt worden, wenn diese zu dieser Zeit mehr Macht gehabt hätten. Denn Spott, gedankliche Starre, Unwissen und Manipulation haben in dieser Zeit in der Schweiz schlimme Folgen gehabt.

  40. Lisa sagt:

    @ Lilie

    Gedankengut, das häufig auch weiter rechts angesiedelt ist, muss nicht sein, aber kann.

  41. Rabbi Jussuf sagt:

    fundissinddoof
    Ihr erstes Argument “waren die anderen religionen schon vorher da” gilt eben aus Sicht des Islam nicht und zwar weil der Islam schon immer da war. Das zeigt sich besonders gut im Mythos der Kaaba. Die wurde bekanntlich von Abraham gebaut. Was nachher dort geschehen ist, sind eben Abirrungen vom wahren Glauben, der erst wieder von Mohammed zurechtgerückt wurde. In diesem Sinne sind alle Religionen (inkl der Buchreligionen) nur Verirrungen und sollten wieder auf die rechte Bahn gerückt werden, d.h. zum wahren Islam zurückgeführt werden.
    Gegen diese Art des Denkens ist kein Kraut gewachsen.

    Es ist ja nicht nur der Islam, der diesen überaus wirksamen Trick anwendet, auch das Christentum und jede andere Religion bedient sich dessen, muss sich dessen bedienen.
    Das Christentum hat sich die jüdischen Schriften angeeignet um seinem Mythos einen besseren Halt zu geben und so zu tun, als ob die Juden sich auf dem Irrweg befunden hätten, dabei würden ja alle Propheten schon ganz eindeutig Jesus Christus voraussagen. Das ging so weit dass es schon christliche Heilige gibt, die vor Christus gelebt haben sollen.
    In diesem Sinne kann es aus Sicht der jeweiligen Religion keine anderen Religionen geben, die vor der eigenen existierten.
    Wenn man nun einem Gläubigen ins Gesicht sagt, dass es vor seiner Religion schon andere Religionen gegeben hätte, dann ist das ein Affront.

    Diesen wesentlichen Punkt muss man einmal begriffen haben, um einigermassen die Denkweise von Gläubigen nachvollziehen zu können.

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