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Die Hölle, ein Guru zu sein

Hugo Stamm am Sonntag den 2. Mai 2010

In diesen Tagen sind zwei Filme in den Schweizer Kinos angelaufen, die exemplarisch und eindrücklich die Tragik grosser Guru-Gemeinschaften dokumentieren. Filmteams haben sich auf die Spuren der Transzendentalen Meditation und der Bhagwan-Bewegung gemacht, die in den 1970er-Jahren gross geworden sind und immer noch beachtliche Anhängerzahlen aufweisen.

Die Filme zeigen, dass die Mitglieder auf Gedeih und Verderben den Launen und persönlichen Entwicklungen der Gurus ausgesetzt sind. Und: Das Leben als Guru ist die Hölle. Anfänglich schweben die spirituellen Führer zusammen mit ihren Devotees auf einer gigantischen übersinnlichen Welle. Für den Guru sind Verehrung und Hingabe seiner Anhänger ein endloser Kick, er schwimmt in einem Meer von Adrenalinen. Und die Schüler heben ab im Glauben, ihren Meister gefunden zu haben, der sie im Schnellzug zur Erleuchtung führt.

Dabei bewegen sich alle Akteure in Scheinwelten. Im Lauf der Jahre und Jahrzehnte realisieren die Gurus, dass Verehrung eine Folter ist. Sie taugt weder als Stimulanz noch als Lebensinhalt. Mit der Zeit hassen Gurus die permanente Unterwerfung. Sie sind im goldenen Käfig gefangen. Vermutlich beginnen sie auch, ihre Anhänger dafür zu verachten. So mutieren sie mit der Zeit zu unausstehlichen Despoten. (Bhagwan flüchtete in die Drogen.) Und die Anhänger zu abhängigen Marionetten.

Diese Sektensyndrome machen die beiden Filme auf eindrückliche Weise transparent. Ich habe im „Tages-Anzeiger“ folgende Filmkritiken zu den Werken geschrieben:

Mag sein, dass es Zufall ist, wenn jetzt gleich zwei Filme über Guru-Bewegungen in die Kinos kommen, die zur Hippiezeit viele junge Menschen aus dem Westen elektrisierten. «David Wants to Fly» und «Guru» zeigen jedoch beide, dass sich die Filmsprache in diesem Fall besser eignet als das geschriebene Wort, um das Sektenphänomen sinnlich erfahrbar zu machen. So stürzen die beiden Gurus Maharishi Mahesh Yogi und Bhagwan auf der Leinwand synchron vom spirituellen Thron.

In ihrer Eindringlichkeit und Unmittelbarkeit entlarven die Dokumentarfilme die beiden verstorbenen indischen Gurus als machthungrig unddespotisch. In «David Wants to Fly» wird zugleich auch der Starregisseur und Maharishi-Anhänger David Lynch («Lost Highway») entzaubert. Der deutsche Jungfilmer David Sieveking nimmt hier sein Publikum mit auf die Reise zu David Lynch. Er heftet sich dem Meister an die Fersen und will erfahren, wie man die menschlichen Abgründe findet und ein erfolgreicher Regisseur wird. Der Regisseur schwärmt seinem jungen Kollegen vor, er verdanke sein kreatives Potenzial und höheres Bewusstsein seinem Guru Maharishi Mahesh Yogi.

Der Filmstudent kratzt das letzte Geld zusammen, um den rund 4000 Franken teuren Kurs in Transzendentaler Meditation (TM) zu absolvieren. Er staunt über das Yogische Fliegen, ein kurioses Hüpfen im Lotussitz, bei dem die TM-Anhänger glauben, mit übersinnlichen Kräften die Gravitation zu überwinden. Als Sieveking auch bei der Meditation kein Erweckungserlebnis erfährt und die autoritären Strukturen erlebt, will er noch einmal mit Lynch sprechen.

Der grosse David schrumpft

Im zweiten Interview schwurbelt dererfolgreiche Regisseur nicht mehr abgehoben von Erleuchtung und höherem Bewusstsein, sondern reagiert ungehalten auf die kritischen Fragen. Der kleine David wächst über sich hinaus, der grosse David schrumpft immer mehr. Der Jungfilmer will die Welt ergründen, in der sich sein Idol bewegt, seit sich Lynch nach dem Tod seines Gurus 2008 zum Botschafter der weltweiten TM-Bewegung entwickelte.

Der Jungfilmer mutiert vom stillen Beobachter zum hartnäckigen Rechercheur. Die TM-Fürsten, Rajas genannt, glauben immer noch, Sieveking realisiere einen PR-Film über TM mit Lynch als Star. So kann er interne Sitzungen filmen und die Rajas interviewen. Hinter dem stereotypen Lächeln der erleuchteten Sektenfürsten entdeckt Sieveking eine bigotte Welt, in der Geld und Macht die dominierenden Themen sind. So gesteht der Schweizer Raja Felix Kägi, er habe eine Million Franken bezahlt, um TM-Fürst zu werden. Der Jungfilmer dokumentiert, dass der Guru mit solchen Schachermethoden ein Milliarden-Imperium und eine totalitäre Bewegung aufgebaut hat.

Im letzten Interview reisst der kleine David dem grossen die Maske vom Gesicht. Zuerst verweigert Lynch das Gespräch, dann will er den Film verbieten lassen. Das Strahlen des Meisters weicht Zornesfurchen, Lynch verbittet sich kritische Fragen. Vor der Premiere des Films in Berlin drohte Lynch gar mit rechtlichen Schritten. Sieveking liess sich nicht einschüchtern. Man dankt es ihm. Einziger Stilbruch in seinem Film: Sieveking flicht die wechselvolle Geschichte mit seiner Freundin mit ein. Sie hat weder mit Lynch, TM noch mit dem Film etwas zu tun.

Während Sieveking in seinem filmischen Erfahrungsbericht die eigeneSuche (und Enttäuschung) zum Thema macht, verzichten Sabine Gisiger («Do It») und Beat Häner in ihrem Film «Guru» auf jeden Kommentar und lassen allein Bilder und Zeugen sprechen. Die Zürcherin und der Basler ergründen den Sex-Guru Bhagwan, indem sie sich auf Interviews mit zwei Zeitzeugen konzentrieren, die Bhagwan eng begleiteten. Der Engländer Hugh Milne war der Bodyguard des Gurus, die Inderin Sheela Birnstiel, die heute im Kanton Baselland zwei Heime für alte und behinderte Menschen führt, seine persönliche Sekretärin.

Mit unbewegter Kamera halten die beiden Filmer auf die Gesichter ihrer Zeugen und lassen sie die Geschichte von Bhagwan und der riesigen Bewegung erzählen. Die Schilderungen der beiden Augenzeugen untermauern sie mit reichhaltigem Archivmaterial. Der Befund fällt ähnlich aus wie bei Sieveking: Die Bhagwan-Bewegung wird als Sekte demontiert, Bhagwan selbst als herrschsüchtiger Guru, der die Anhängerschar als Kulisse für seine Selbstinszenierung brauchte. In den letzten Jahren degradierte er seine Schüler zu Arbeitstieren, die gleichzeitig Millionen spendeten: Bhagwan wollte als jener Mensch im «Guinnessbuch der Rekorde» verewigt werden, der die meisten Rolls-Royce besitzt.

Wenn Sheela Birnstiel erzählt, dass sie als junge Anhängerin für einen Blick von Bhagwan gestorben wäre, glänzen ihre Augen wie vor 40 Jahren. Und das Entsetzen steht ihr ins Gesicht geschrieben, als sie die totalitäre Phase derBewegung in Oregon beschreibt: wie die eigenen Sicherheitskräfte mitMaschinenpistolen das Sektengelände bewachten und die Telefone derAnhänger abhörten.

Der Guru wird zum Junkie

Packend ist dabei auch der Hochseilakt von Sheela. Sie ist nicht nur Sektenopfer, sondern auch Täterin, zog sie doch im Machtzentrum die Fäden. Obwohl sie die Fehlentwicklungen und ihre eigene Rolle beschönigt, enthalten ihre Aussagen genug Fakten, die den Horror dokumentieren. Die interne Paranoia sei von aussen aufgezwungen worden, das diktatorische Regime eine Folge davon gewesen, behauptet sie. Nun versteinert sich ihr Gesichtsausdruck.

Hugh Milne, der Bhagwan auch mit der Kamera beobachtete, schildert, wie der Guru vom geistig lebendigen Provokateur zum lethargischen Junkie verkümmert, der sich mit Drogen vollpumpt und mehrere Jahre schweigend vor sich hin vegetiert. Seine Anhänger werden sich nicht beirren lassen undihren Guru weiterhin als Messias verklären. Der Film ist aber ein Zeitdokument, das die Diskussion um Bhagwan auf eine neue Ebene hebt.

Maharishis Transzendentale Meditation

Maharishi hatte 1958 die Transzendentale Meditation (TM) gegründet und inspirierte mit seinen spirituellen Theorien die Hippie-Bewegung der 60er-Jahre. Seine Bekanntheit verdankte er Künstlern wie den Beatles, den Beach Boys, Clint Eastwood und Deepak Chopra, die zu Füssen des Gurus meditierten. Heute zählen Filmregisseur David Lynch und der Sänger Donovan zu seinen Jüngern. TM hat sich über die ganze westliche Welt ausgebreitet, zeitweise soll die Bewegung bis zu fünf Millionen Anhänger gezählt haben. In den 70er- und 80er-Jahren residierte Maharishi in Seelisberg UR.

Der Guru versuchte, die Wirkung spiritueller Energie auf das Bewusstsein wissenschaftlich zu beweisen. Maharishi behauptete, seine Jünger könnten durch kollektive Meditation ein energetisches Kraftfeld erzeugen, das den Weltfrieden sichere. Dazu bildete er sogenannte Yogische Flieger aus, die mithilfe der Meditation die Schwerkraft überwinden lernen sollten. Ausserdem hat Maharishi die alte indische Heilkunst Ayurveda nach Europa gebracht und damit ein Vermögen gemacht.

Der Filmemacher David Lynch behauptet, ihm stünden sieben Milliarden Dollar zur Verfügung, um den Planeten mithilfe der Meditation zu retten. TM will in der Schweiz die grossen Städte komplett niederreissen und nach vedischen Prinzipien neu aufbauen. Damit sollen in Zukunft Not und Unglück verhindert werden.

Der Guru lockte seine Jünger mit Sex

Bhagwan Rajneesh («der Göttliche», zuletzt bekannt als Osho) zog in den 70er-Jahren mit einer Synthese von fernöstlicher Spiritualität und freiem Sex Anhänger aus ganz Europa an. Sein Ashram im indischen Poona wurde zu einem riesigen Treffpunkt für Althippies und Aussteiger. Später bauten sie in Europa Zentren auf und gründeten Discos, Restaurants und andere Kleinbetriebe. Hunderttausende kleideten sich in rote Gewänder und trugen Halsketten mit dem Bild ihres Meisters, die Malas.

Nach Konflikten mit den Behörden floh Bhagwan in die Wüste von Oregon (USA), wo seine Anhänger eine Stadt für 10 000 Personen aus dem Boden stampften. In dieser Zeit mutierte die spirituelle Grossgemeinschaft zur totalitären Sekte. Bhagwan schwieg jahrelang, das Zepter schwang die Inderin Ma Anand Sheela, die militant wurde, Anschläge plante und 1986 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Später heiratete sie einen Schweizer Bhagwan-Anhänger. Seither besitzt sie den Schweizer Pass und heisst Sheela Birnstiel.

Nach Problemen mit den Einwanderungsbehörden wollte Bhagwan aus den USA fliehen, wurde aber 1985 verhaftet. Nach seinem Tod 1990 zerfiel das Zentrum in Oregon, seine Anhänger reaktivierten den Ashram in Poona, den sie in eine spirituelle Wellness-Oase verwandelten. Weltweit bekennen sich heute noch Zehntausende zur Anhängerschaft Bhagwans. Auch in der Schweiz gibt es noch kleinere Kommunen.

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1.776 Kommentare zu “Die Hölle, ein Guru zu sein”

  1. swisswulf sagt:

    @Zoe

    Avenche ist in der Tat sehr eindrücklich. Ganz früher musste ich dort die Reitpferde für den WK abholen. Dabei hatte ich dann natürlich die Gelegenheit die Bereiter bei der Arbeit zu sehen, und diese unzähligen, wundervollen Tiere.

  2. zoe sagt:

    rabbi

    danke vielmals für dein angebot. da ich im moment an einer etwas kurzen longe leben muss, :), komme ich gerne später auf darauf zurück.

  3. Olive sagt:

    @alle Pferdefreunde

    bitte hier unterschreiben
    http://www.pro-nationalgestuet.ch/petitiononline.html

    Dieses Gestüt ist ein Kulturgut und unbedingt erhaltenswert. Auch wenn viele darin nur ein überflüssiges Relikt aus alten Zeiten sehen: es ist wichtig!

  4. Olive sagt:

    @zoe:
    18.05.2010 um 23:43

    “Der Andalusier wird selten grösser als 1,57 m, aber er ist ein Pferd mir enormer Ausstrahlung und erhabenen, eindrucksvollen Gängen.”

    Danke. der moderne PRE (Pura Raza Espanola) wird heute oft grösser gezüchtet und mit raumgreifenderen Gängen, eben damit man mit ihm im Sport teilnehmen kann.

    Das wird natürlich sehr kontrovers diskutiert, die einen möchten den alten Typ erhalten, die anderen wollen etwas Modernes.
    Tipp:

    Am 30.5.10 findet im IENA Avenches der Lusitano-Tag statt, des zweiten wichtigen iberischen Pferdes.

  5. Olive sagt:

    @Rabbi

    schade, bin erst im Juli in France und dann erst noch tief im Süden..

  6. zoe sagt:

    olive

    es gäbe noch viel zu schreiben über diese augenweiden……

    danke für den tip.

    camargue? 🙂

  7. Olive sagt:

    @Zoe

    Les Sainte Maries de la mer
    http://www.festivalducheval.camargue.fr/

  8. heidi reiff sagt:

    @ Olive

    Freue mich für Sie, dass Sie Pferde so mögen, geht mir in der Natur auch so, mit extremer Pferdedressur kann ich mich nicht anfreunden, freue mich für den Ferienplatz meines Sohnes wo auch Pferde vorhanden sind , bin froh, dass diese Frau auch mal ausreiten geht mit meinem behinderten Sohn. Als hilfloses Kind machte ich einfach eine schlechte Erfahrung, ich hatte Todesangst auf einem Pferd, hat mir ein Kollege mal erzählt, er hat als Kind die gleichen Erfahrungen gemacht, es war zu hoch und zu bedrohlich. Oft wird Reitersport destruktiv ausgenützt , die Pferde sind die Opfer oder täusche ich mich da ?

  9. mawi sagt:

    oh Olive
    Les saintes maries de la mer…
    Da wird mir ganz wehmütig ums Herz.
    Auf dem Platz vor der Kirche damals sangen zwei junge Frauen Lieder von Françis Cabrel
    Wunderschöne Erinnerungen, vor der Umgestaltung des Strandes in ein Hafengelände.

    http://www.youtube.com/watch?v=6lnsljxHtWs

  10. zoe sagt:

    olive

    tatsächlich? oh so schön!
    ja da wird mir auch wehmütig…. hm, cheminee, kühler rose, oliven, sardellenpaste, pferde, mücken….

  11. Moria sagt:

    Da haben wir ja ein paar Pferdenaerrinnen ausgemacht – ich kann das sehr gut verstehen….
    Nicht vergebens gibt es folgendes Sprichwort aus Arabien:
    Das Paradies kann man nur finden auf dem Rücken eines Pferdes und in den Armen seiner/seines Geliebten.*

    * Zoe > also sollte es doch ein Reiter sein……

    Mawi
    Francis Cabrel koennte problemlos ein Jesus-Double spielen > zeitgemaesse Frisur > verklaerte Augen > glatte Haut. Nur fehlt mir etwas das Revolutionaere…..!

    mawi:

  12. zoe sagt:

    moira

    nein nicht zwingend…
    aber wenn er ein paar friesen hätte, ich weiss nicht, ich weiss nicht.. 🙂

    mit was würde ER dich rumkriegen? rein rhetorisch gefragt

  13. mawi sagt:

    Moria Moria
    Francis Cabrel sieht heute anders aus
    😉
    Aber seine melancholisch verträumten Lieder passen zu meinen Erinnerungen aux saintes maries….
    Habe heute morgen ein paar wichtige Gedanken für Dich gehabt, aber ich muss ez düsen zum go putzen, irgendwoher muss ja der Zaster noch kommen, das Buuren wird immer schwieriger. Vielleicht habe ich später dann Zeit, wenn sie bis dahin nicht vom Winde verweht sind.

  14. Olive sagt:

    @mawi:
    20.05.2010 um 20:51

    “Wunderschöne Erinnerungen, vor der Umgestaltung des Strandes in ein Hafengelände.”

    Da hast du sowas von Recht! Wir campierten jeweils fast im Wasser , wild .
    Der Strand wurde damals gesperrt, weil die Leute ( Touristen ) leider alles verdreckten mit ihren Abfällen, die hatten die Nase voll dort unten.
    Das Städtchen hat viel von seinem Charme verloren, aber ich verstehe , dass sie etwas unternehmen mussten.

  15. Olive sagt:

    @heidi reiff:
    20.05.2010 um 20:32

    “Oft wird Reitersport destruktiv ausgenützt , die Pferde sind die Opfer oder täusche ich mich da ?”

    Da haben Sie leider Recht. Aus Profitgier, aus Unverstand, der Gründe sind viele.

  16. mawi sagt:

    Olive
    Erinnern sie sich an das kleine Häuschen grad neben der kleinen Arena ganz nah am Wasser wo die Aufseher ihr kleines Schlauchrettungsboot hatten? Auf diesem Dach hatten wir jeweils im Schlafsack geschlafen. Erlaubterweise, mit der Strandaufsicht hatten wir damals ein freundschaftliches Abkommen. Ach, lang ists her…le temps qui passe

  17. Olive sagt:

    @mawi:
    21.05.2010 um 11:13

    Ich erinnere mich, das gibts ja nicht! Hab irgendwo sogar noch ein Foto von diesem Häuschen.
    Achja.

  18. mawi sagt:

    Olive
    jetzt müssen wir das aber beenden hier, sonst muss ich noch den ganzen Rest vom Tag Cabrel hören, und das täte meiner Seele, so ich denn eine habe, gar nicht so gut, glaubi…
    Sie können ja, wenn Sie im Juli dort sind, einen Gruss von mir in den Sand setzen.

  19. Moria sagt:

    Mawi
    Weiss ich doch, liebe Mawi, auch ich war/bin u.a. Liebhaberin vom franzoesischen Chanson à la J. Gréco, Ch. Aznavour, J. Brel, J. Ferrat u.v.v.m.

    Schoen Eure gemeinsamen Erinnerungen, Olive und Mawi – fast erstaunlich!

    Zoe oh Zoe
    Jetzt wirst Du aber sehr persoenlich, vergiss nicht, wir sind auf einem oeffentlichen vielbeachteten Forum…..
    Normalerweise sage ich dazu nur in Anwesenheit meines Anwaltes aus > ob Winnie der geeignete, unbefangene waere? Winnie….?
    Aber wird man in dieser Beziehung mit reiferem Alter nicht immer anspruchsvoller, das seh ich bei Dir ebenso!
    Wichtig ist doch vorallem Verlaesslichkeit, Aufrichtigkeit, offene Dialogbereitschaft auf einer angepassten (was immer das heissen mag…) Ebenen und dann darf/sollte er noch einen Schuss Chili besitzen….. ob hoch zu Pferd, im windigen Ozean, auf der weissen Unterlage, wandernd berg(ab)waerts…….,an einem gediegenen Instrument oder gar als Poet……! Unverzichtbar sind Einfuehlungsvermoegen und sowas wie ein Liebes-Prickeln.

    Wo laesst sich das noch finden, liebe Zoe? Irgendwo im Stroh, jedenfalls nicht im Kloster……!?

  20. heidi reiff sagt:

    @ Olive

    Ich hab einen guten intuitiven Draht zu Pferden auch zu Ponnys, die Pferde wiehern, schütteln ihre Mähnen , ich mag Pferde so wie sie sind, sie sind einfach Teil der Natur, die Kuh auf einer Wiese gehört auch dazu, die frisst Gras, Milch entsteht, die Natur ist zum Glück nicht bestechlich.

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