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Der Rebell am Kreuz

Hugo Stamm am Samstag den 28. März 2015
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«Sanft? Mild? Als ob! Entdecke den echten Jesus.» Mit diesem Poster warb das Churches Advertising Network in England 1999 um Kirchgänger. Bild: Wikimedia

Am Freitag beginnen die Gedenktage für die bekannteste Figur der Menschheitsgeschichte. Kreuzigung und Auferstehung von Jesus Christus bestimmen nicht nur die christliche Agenda, sondern auch den weltlichen Kalender. Erstaunlich ist, dass Jesus diesen Ausnahmestatus erreichte, obwohl Historiker und Chronisten ihn kaum wahrgenommen haben. Es gibt praktisch keine historischen Angaben zu seiner Biografie. Das tut seiner Popularität keinen Abbruch. Im Gegenteil.

Leben und Wirken von Jesus zeichnen die vier Evangelisten nach. Diese kannten ihn aber nicht persönlich und schrieben seine Geschichte erst Jahrzehnte nach seinem Tod aufgrund mündlicher Überlieferungen auf. Dabei haben sich wohl auch Mythen und Legenden in den Lebenslauf geschlichen.

Sicher ist aber, dass Jesus die Geschichte nachhaltig prägte. Sicher ist auch, dass er eine faszinierende, teilweise schillernde Figur war. Einerseits wird er uns als Rebell vorgestellt, als Revolutionär, auf der andern Seite als autoritäre Figur, Moralist und Dogmatiker. In jedem Fall war er ein Freigeist und Querdenker.

Der Rebell in ihm warf beispielsweise die Händler aus dem Tempel. Er sagte laut Markus-Evangelium: «Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher ins Himmelreich kommt.» Er foutierte sich um Konventionen und wertete die Frauen auf. Ausserdem heilte er Huren und Witwen – im patriarchalischen Judentum schon fast ein Sakrileg – und kümmerte sich um Arme und Kranke. Gleichzeitig legte er sich furchtlos mit den Pharisäern und der herrschenden Klasse an. Damit setzte er neue ethische und sozialpolitische Standards, die teilweise heute noch Gültigkeit haben.

Jesus konnte gemäss den Evangelien aber auch ein gnadenloser Moralist sein, zornig und aufbrausend. Von seinen Jüngern verlangte er strikte Disziplin und bedingungslose Gefolgschaft. Er forderte, man müsse auch die andere Wange hinhalten, andererseits sagte er: «Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.» (Matthäus 10,34). In jedem Fall war Jesus ein unbequemer Zeitgenosse und Avantgardist. Nur deshalb wurde das Christentum zur grössten Religion. Dafür bewundert ihn die christliche Welt.

Doch welche Geisteshaltung legen die glühendsten Verehrer dieses Jesus von Nazareth an den Tag? Sie sind mehrheitlich rückständig und konservativ. Die Kurie der katholischen Kirche, viele Geistliche und die Freikirchen verbreiten ein dogmatisches bis fundamentalistisches Gedankengut. Jesus wird an Ostern als Erneuerer und Erlöser verehrt und gefeiert, sein Geist wurde aber aus vielen Kirchen verbannt. Einer der vielen Widersprüche aus der Welt des Glaubens und der Religionen.

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430 Kommentare zu “Der Rebell am Kreuz”

  1. Dölf Meier sagt:

    Zu Quadri Pablo. Ja, zwei Evangelisten kannten oder folgten Jesus und zwei suchten die Geschehnisse zusammen. Die vier Evangelien ergänzen sich. Im sechsten Jahrhundert wurde das Neue Testament aus 66 Schriften zusammengesetzt.

  2. Ueli sagt:

    @Landeskirchler
    Sie waren wohl noch nie in Afrika oder Indien. Unser “Schönheitsideal” wird dort nicht geteilt – “wohlbeleibt” sein wird dort nicht als Zeichen von schlechter Ernährung und Bewegungsmangel gedeutet, sondern als Wohlstand..

  3. Rolf Müller sagt:

    @andersen
    Freut mich, dass Sie sich für mich freuen!
    Allerdings möchte ich betonen, dass ich kein Christ bin und auch keiner sein will, auch kein Muslim, Buddist, Hinduist, etc.
    Mir passt an all diesen Religionen nicht, dass sie alles in “Gut” und “Böse”, “Positiv” und “Negativ” unterscheiden müssen,
    dass sie den Tod und die Dunkelheit zu verdrängen versuchen.
    Es gibt keine schlechten Gefühle. Die Gefühle sind die Voraussetzung für die Musik.
    Die Unterdrückung der Gefühle aber ist schlecht. Die Taliban verbieten die Musik…
    In der Dunkelheit kann ich viel besser schlafen, und dank dem Tod gibt es Erneuerung und Veränderung.
    Wir machen unseren Kindern Platz, damit sie ihr Leben nach ihren Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten.
    Ein ewiges Leben ist überhaupt nicht sinnvoll!
    Stellen wir uns vor, C.Blocher würde ewig leben…ein Graus!
    Ausserdem nehmen viele Religiöse Naturkatastrophen persönlich und sehen in ihnen eine göttliche Strafe.,
    dabei folgen Erdbeben und Vulkanausbrüche einfach natürlicherweise auf Verschiebungen der Erdplatten.
    Einige mächtige Azteken hatten sich von einer Sonnenfinsternis so erschrocken, dass sie glaubten, Menschen opfern zu müssen,
    um den Sonnengott günstig zu stimmen. Vielleicht waren sie aber nicht wirklich gläubig, sondern einfach nur blutrünstig.
    Die Christlichen Kreuzfahrer glaubten, die “Wilden” missionieren zu müssen.
    Aber offenbar waren sie einfach nur blutrünstige Saddisten, die keinen Respekt hatten vor den einheimischen “Indianern”.
    Wären sie nicht so borniert gewesen, hätten sie viel lernen können, von diesen Naturvölkern.
    Die Inkas und Mayas waren Hochkulturen!
    “Indianer” stellen sich nicht über die Natur, sondern fühlen sich als Teil der Natur.
    Und in dieser Verbindung zu allem findet der traditionelle und auch der moderne “Indianer” seine Spiritualität.
    Gott ist alles. Wir sind Teil von Gott.
    Gott ist nicht ausserhalb, als kontrollierender Oberpatriarch, der uns wie Marionetten lenkt und manupuliert.
    Darum wird “ER” sich auch nicht einmischen in meine Entscheidungen.
    Gott vertraut mir, dass ich meinen Weg finden werde, und ich vertraue “den göttlichen Kräften”, dass sie so sind, wie sie sein müssen.
    Da das Wort “Gott” so oft missbraucht worden ist, um die Menschen zu quälen und zu misshandeln,
    rede ich lieber von der Natur und von”den Kosmischen Kräften”.

  4. Sozialismus - Aufstieg des Bösen sagt:

    Ohne Kreuzigung kein Christentum 🙂
    Höchstwahrscheinlich wurde er gar nie gekreuzigt – Es ist nur ein Marketin-Gag.

  5. Ueli sagt:

    @”Sozialismus – Aufstieg des Bösen” aka “Moser”?
    1. Ist ihr Nickname schon mal entlarvend. Abgesehen davon: “Sozialist” ist nur ein Schlagwort mit dem man alles und nichts bezeichnen kann. Gewisse Konservative finden es schon “sozialistisch” wenn die Mehrwertssteuer um 1% angehoben wird.
    2. Als moderner Linker muss man sich von der rechten Brut absetzen – auch was Religionskritik anbelangt.
    3. Die Rechten setzen “Gott” mit “Nation” gleich. Menschen, die irrationalen Glauben vertreten sind nicht dazu befugt diesen bei anderen zu kritisieren. Man kehre vor seiner eigenen Türe…-

  6. andersen sagt:

    @Müller

    Nun, der Blocher ist ziemlich kurzsichtig und alles was Fremd ist, ist ein Graus, trotzdem sind die Früchte nicht schlecht ,ihm verdanken wir der Zündung von der Airbag.
    Aber, es gibt trotzdem vieles, dass man nicht mit Geld kaufen kann.
    Der Erfahrung.
    Als Kind war ich auch total Indianerfan, Pippi Langstrumpffan und die arme Tiere müssten leiden, weil mein Gesang so laut waren und sie zuhören müsste weil ich habe für alle gesungen, Klavier gespielt und ich liebte den Ballet.
    Während mein Bruder leidenschaftlich Mathe paukten, träumte ich davon als Stewardess zu arbeiten, ohja dieser Traum habe ich gelebt, Theater gespielt, Filme mit Nikita Mikhalkov gemacht beim Radio gearbeitet und kümmere Dich nicht um Morgen und als jung, hab ich viel blablabla gesagt.
    Ich kam aus ein reichen, wohlernährten und ein schönen Land, die Überfluss haben.
    Mit die Zeit wird ein Chaos noch anstrengend und ja, ich habe lieber auf Wolken geschwebt.

    Nun, wer Menschen missionieren will, ohne mit ihnen in freundschaftlicher Absicht ein Stück Leben zu teilen, degradiert die Menschen zu Missionsobjekten und die Mission zum gemeinsamen Objekt.
    Und das finde ich respektlos, sowohl den Menschen wie auch der Botschaft von Jesus gegenüber.
    Nun, was es brauche ist Interesse an der sozialen Wirklichkeit der Gastgeber und viel Interesse und auch viel Zeit sich auf dieser Wirklichkeit einzulassen und die Menschen wenigstens ansatzweise verstehen zu lernen, sprachlich und sozial.

  7. Rolf Müller sagt:

    @andersen
    ich glaube, wir verstehen uns.

  8. Ueli sagt:

    @Moser oder wer sie auch immer sind
    1. Ein Linker ist nie Nationalist. Wer was anderes behauptet hat noch nicht einmal die Basics begriffen.
    2. Falls Sie an keinen Gott glauben ist das ihr Bier – mit politischer Einstellung hat diese Geschichte nur am Rande zu tun.
    3. Wenn hier überhaupt einer an Paranoia leidet sind das unsere rechten Spiessbürger, die überall nur verkappte Kommunisten und Terroristen wittern – wo in Wahrheit weit und breit gar nix ist ausser zu viel angepasstes Volk ist. Leider ist die Linke viel zu brav geworden und hat dem rechten Pack so viele Zugeständnisse gemacht, dass man heute das Wort “Sozialist” tatsächlich als Schimpfwort benutzen könnte.

  9. andersen sagt:

    @Müller

    Ja, nun wo ich am Dienstag ein Schokihase von meinem Arbeitsgeber selber auswählen konnte, wählte ich natürlich ein Hase auf ein Motorrad, er bat mich der Hase so schnell wie möglich zu Essen.
    Nun, das gab mich der Anlass nachzudenken, ob ich noch weiter fahren will.
    Und ich denke: Nein.

  10. Ueli sagt:

    @andersen
    Ach wären Sie nur der Pippi Langstrumpf treu geblieben – dann hätten Sie heute das christliche Kreuz nicht so nötig.

  11. Ueli sagt:

    Mein Karfreitaggebet, welches nix mit Glauben zu tun hat – aber viel mit Erfahrung:
    Liebe – was für ein missbrauchtes Wort! Die ganze Welt lieben? Zu abstrakt und eine verdammte Zumutung selbst für Heilige. Sich selber lieben? Ein Anfang vielleicht – aber definitiv zu wenig und wer zum Henker bin “ich” überhaupt? Liebe nur für einen einzigen anderen Menschen? Ist das nicht sehr limitierend? Liebe – ich fühle es hin und wieder – aber es ist ein seltsam ambivalentes Gefühl zwischen Freude und Tränen, zwischen idiotischer Besitzergreifung und Loslassen, zwischen Hoffnung und Zerstörung, zwischen Träumen und Wachen.

  12. Berni sagt:

    Ueli

    Die Liebe, die Liebe hat sich hinübergerettet in alte amerikanische Filme. Dort haust sie und flunkert mitunter mit französischem Film.

    Manchmal flackert sie auch in das eine oder andere Wohnzimmer.

    Sonst aber gilt sie als ausgestorben.

  13. Berni sagt:

    Liebe

    Nur ein Wort

    Wie das
    AMEN
    In der Kirche

    Die Liebe ist tot

    Heute verlangen alle Profit.

  14. Ueli sagt:

    @Berni
    Es ist wie mit der Individualität. Je mehr was abgefeiert wird von unserer Kultur – um so mehr kann man davon ausgehen, dass genau dieses nicht mehr vorhanden ist und nur noch als endlose Simulation weiterexistiert. Trotzdem: Natürlich ist nicht alles verloren – die Liebe existiert trotz all den nichtexistenten Menschen / simulierten Existenzen…

  15. Berni sagt:

    Liebe ist nur ein Wort
    Und starb dort
    Wo der Mensch zum Denken fand

  16. Ueli sagt:

    @Berni
    Wäre die Liebe tatsächlich eine Unmöglichkeit – wäre ich mir dieser furchtbaren Tatsache bewusst. Was “denken” anbelangt – darauf habe ich um Mitternacht langsam aber sicher keine Lust mehr – eine sinnlose Anstrengung, die sich nur noch selber satt hat. Gute Nacht Berni und auf ein andermal.

  17. Berni sagt:

    Liebe ist ein Kunstwort. Genauso wie Gott. Ein Wort, das beschreibt was es nicht gibt.

    Es gibt keine Liebe.

    Es gibt Güte.

    Begrenzt. Zum Glück.

  18. Rolf Müller sagt:

    @ andersen
    …dann verstehen wir uns also doch nicht.
    Ein Missverständnis. Soll vorkommen…

    Ich finde, wir sollten aufpassen, dass wir im Eifer des Gefechts nicht die Minderheit der SVP-Wählerinnen pauschal verunglimpfen.
    Es hat zwar unter diesen “Schweizer Republikanern” (dem pendant zur “fat and stupid”-tea-party-Bewegung in den USA) ebenfalls sehr viele hässliche, aufgedunsene, Schweinchenfarbene, Stumpen rauchende und Bierhumpen leerende Motschköpfe, aber auch einige durchaus eigenständige Persönlichkeiten!
    Ich erinnere an den originellen Glarner Thiss Jenny,
    Oder der Walisser Hobby-Dichter …,(wie heisst er schon wieder?), oder die Frau mit dem Slavischen Akzent, …(wie heisst sie schon wieder?),
    oder der Unternehmer Peter Spuhler, der den Oeffentlichen Verkehr im heutigen Ostblock etabliert.
    Der kann es noch gut mit dem Weissrussischen Diktator, Lukaschenko.
    Wahrscheinlich wendet Spuhler in den Begegnungen mit dem Diktator (bei gefühlten Null Grad Raumtemperatur) einen Trick an:
    Er stellt sich vor, seinen Partei-Kumpel Giezendanner vor sich zu haben, der ähnlich aussieht, wie Lukaschenko.
    Giezendanner zeigt sich immerhin so flexibel, dass er in seinem Geschäft auch in Richtung Bahn-Güterverkehr diversifiziert.
    Und dann war doch letzthin in der Arena eine Frau mit der Ausstrahlung einer strengen “Rösseler”…
    Die fand ich auch noch gut.

  19. Sozialismus - Aufstieg des Bösen sagt:

    @ Ueli
    3. April 2015 um 18:51
    Ich bin kein Rechter, habe ich Ihnen schon lange und breit erklärt.
    Als Mensch muss man sich von den Roten distanzieren (Gulag, China und so…)
    Es gibt keinen Gott, also kann ich die Nation auch nicht mit Gott gleich setzen.
    Der Kommunismus wäre ein interessantes volkswirtschaftliches Experiment, ein wenig müsste man ihn allerdings abschwächen.

  20. Rolf Müller sagt:

    Etwas ganz abderes:
    Gestern habe ich im Fernsehen gesehen, dass der Papst Häftlingen die Füsse gewaschen hat.
    Ich habe mich dann gefragt, ob die im Gefängnis keine Duschen haben,
    ob das wirklich nötig sei, dass der Papst einigen Häftlingen die Füsse wäscht.

  21. Roland K. Moser sagt:

    @ Ueli
    3. April 2015 um 21:24
    Sie hassen sich selbst und ihr Leben ziemlich heftig. Das ist i.O. solange es keine negativen Auswirkungen auf das Leben ihres Umfeldes hat, was leider nicht möglich ist.
    Ihre Texte sprühen, glitzern und glänzen nur so von Selbsthass und Selbsverachtung.

  22. Sozialismus - Aufstieg des Bösen sagt:

    @ Ueli
    3. April 2015 um 19:55
    Ein Links-Nationaler ist kein Linker, sondern ein Links-Nationaler. Ganz einfach. Oder für sie nicht?

  23. Rolf Müller sagt:

    @ Sozialismus – Aufstieg des Bösen
    Links sein und gleichzeitig Nationalist sein geht nicht, ausser im Falle einer Schizophrenie.
    Die Linke skandiert auch heute noch am 1.Mai-Umzug:
    “Hoch! die! Internationaaale! Solidarität! Hoch! die! Internationaaale! Solidarität! …usw.

  24. Ueli sagt:

    @Roland K. Moser
    Von einem Typen der eine Homepage namens “NSDAP.ch” betreibt, rechten Müll verzapft und auch sonst nicht gerade durch intelligente Kommentare glänzt – lasse ich mir doch keine Analyse betreffend meiner psychischen Verfassung gefallen.

  25. Berni sagt:

    Ueli

    Liebe ist geben ohne etwas dafür zu verlangen…

    Güte gibt auch, aber ohne sich selbst aufzuopfern.

    Güte ist vernünftig.

    Die Liebe kann sich schnell in Hass verwandeln.

    Güte bleibt weise und friedlich, wenn sie echt ist. Sie will nicht mehr als all das was möglich und vernünftig ist.

    Ein gütiger Mensch gerät nicht in Abhängigkeit.

    Ein liebender Mensch opfert sich in der Konequenz für andere auf (Jesusmythos). Liebende Menschen sind daher die besten Knechte des Kapitalismus.

  26. Dölf Meier sagt:

    Auf dem Blog tummelt sich eine interessantes Völklein. Die einen für und die anderen gegen Gott, dessen Repräsentant Jesus Christus ist. Ich habe Freunde die glauben an die Evolution und dass die Erde 4,7 Milliarden Jahre alt ist. Christliche Freunde haben hie und da Zweifel, dass alles stimmt, was in der Bibel steht. Die Bibel in so zu verstehen, wie die Zeit in der sie geschrieben wurde. Heute nahm ich 1:50 h Zeit. Aufgrund der vielen Beweise vertieft sich mein Glaube an die Bibel und es wurde mir bewusst, dass die Wissenschaft kaum die Wahrheit verkündet.

  27. Rolf Müller sagt:

    @ Roland K. Moser
    Dann sind sie entweder schizophren, oder ein Nazi, bzw. Stalinist?

  28. Dölf Meier sagt:

    Hurra. Nun bin ich überzeugt. Alle stammen von Eva ab und die lebte vor etwa 6000 Jahren. Vor etwa 5000 Jahren fand die Sintflut statt etwas später der Turmbau zu Babel mit der Wandebewegung und später geschichtliche Aufzeichnungen, deren Resultate der Bibel nicht widersprechen.

  29. Marc Escher sagt:

    @ Dölf Meier

    … und gleich kommt der Messias um die Ecke.

  30. Dölf Meier sagt:

    @Mark Escher. Nein, zuerst werden 10 Mächtige ihre Macht Einem übergeben und der wird sieben Jahre wüten. Was weiter geschehen wird wissen viele Bibelfreaks. Schöne Ostern! Die einen freuen sich am Eiertütschen und Andere an dem was damals geschah.