Logo

Sekten als Schmarotzer

Hugo Stamm am Samstag den 28. Juni 2014
SCIENTOLOGY, SCIENTOLOGE, FREIKIRCHE,

Angebote von Scientology sind so teuer, dass sie die Anhänger wirtschaftlich schwer belasten können. Foto: Lukas Lehmann/Keystone

Die meisten Gurus und viele sektenhafte Gemeinschaften zeichnen sich durch Egoismus und Rücksichtslosigkeit aus. Gleichzeitig gebärden sie sich als Hüter der letzten spirituellen Wahrheiten. Spiritualität trifft auf Egozentrik. Deshalb stört es sie auch nicht, wenn sie immense Kollateralschäden verursachen und sich als Sozialschmarotzer gebärden.

Ein paar Beispiele: Scientologykurse für Fortgeschrittene sind derart teuer, dass sie für viele Anhänger unerschwinglich sind. Die Sekte ködert sie mit dem Angebot, Mitarbeiter zu werden und kostenlos «studieren» zu können. Der Haken: Lohn gibts keinen, die Sozialleistungen sind minimal. Manche verschulden sich und werden im Alter Sozialfälle. Ausserdem isolieren sie sich und brechen oft den Kontakt zu Freunden und Familie ab, wenn diese kritische Fragen zu Scientology stellen. Opfer von Scientology sind deshalb oft nicht nur die Anhänger, sondern auch die Familien. Eltern leiden oft viele Jahre unter der Entfremdung ihrer Kinder.

Viel Leid erzeugen auch radikale Freikirchen. Rutscht ein Ehepartner in eine solche christliche Gemeinschaft ab, bricht die Beziehung meist auseinander. Eine Ehe mit einem «Ungläubigen» – dazu gehören auch Protestanten und Katholiken – geht gar nicht. Dramatisch wird es auch für Kinder, die gegen den radikalen Glauben der Eltern rebellieren. Manche werden mit Liebesentzug bestraft, der Kontakt wird auf Eis gelegt. Selbst die Eltern leiden, weil sie glauben, versagt zu haben und von Gott dafür bestraft zu werden. Ausserdem befürchten sie, ihre Tochter oder ihr Sohn sei dem Teufel anheimgefallen. Suizide sind nicht selten. Besonders hart trifft es Homosexuelle, die stigmatisiert werden.

Schwer geprüft werden auch Eltern, deren Kinder bei den Kindern Gottes (Schicksal der Ironie: auch «Die Familie» genannt) gelandet sind. Sie betteln sich durch das Leben und haben oft viele Kinder. Der Kontakt zu den Eltern wird auf ein Minimum beschränkt. Steigen die Mitglieder der «Familie» aus, stehen sie vor dem Nichts: keine Ausbildung, kein Job, keine Verbindung zur Aussenwelt. Oft springen dann die leiblichen Eltern ein, die jahrelang verteufelt worden waren. Oder eben der Staat.

Die meisten Sekten sind Sozialschmarotzer, hinterlassen Opfer und bringen viel Leid in Familien und Freundeskreis. In ihrem Egoismus fühlen sie sich von Gott oder einer kosmischen Instanz geleitet, in Wahrheit leben sie in einer absurden Parallelwelt.

« Zur Übersicht

278 Kommentare zu “Sekten als Schmarotzer”

  1. Rabbi Jussuf sagt:

    Ringelblume
    Was Sie meinen heisst argumentum ad verecundiam

    An Ihrem Textverständnis sollten Sie noch etwas arbeiten….

  2. Rabbi Jussuf sagt:

    Das war meinerseits missverständlich geschrieben.
    Nochmal:
    Ad hominem verunglimpft den Autor, oder Diskussionspartner.
    ad verecundiam bezieht sich auf irgendwelche Autoritäten und meint mit der blossen Benennung eines bekannten Namens ein Argument zu bringen.

    Sie vermischen die beiden und meinen nur die Verunglimpfung einer Drittperson (also z.B. den Autor eines Zitates) sei ein argumentum ad hominem

    Soviel zur Korrektur meines Postings.

    Sie sollten nicht nur an Ihrem Textverständnis arbeiten, bevor Sie weiter hier herumproleten, sondern auch Ihr Vokabular überarbeiten.

    Damit ist jede weitere Kommunikation mit Ihnen fertig.

  3. Ringelblume sagt:

    Rabbi Jussuf: Zum Glück!

  4. Carl Dal Pund sagt:

    “Egal um welches Thema es auch immer geht, Frau Brunner hat immer die passenden NEGATIVEN Beispiele aus ihrem persönlichen Umfeld zur Hand. Dort muss es schlimmer zugehen, als in einem amerikanischen Slum. Aber eben – gleiches zieht gleiches an.”

    Luzifer (29. Juni 2014 um 13:20):

    Das ist nicht mehr nur in bigottfemokratischen, sondern auch in ketzerischen und papistischen Sloems leider unvermeidlich geworden. Mit ihrem Kampfgeist fuer die Wiederherstellung der Freiheit, Gleichheit, Bruederlichkeit und Sicherheit aller statt nur Frauenprivilegion auf dem Puckel von Grundbeduerfnissen und Grundrechten von Kindern und Maennern waere sie eine gute Evolutionaerin gegen die, statt eine nuetzliche “Teile und Herrsche”Idiotin der bibeltheokratischen Neofeudalherren….

  5. Michael Bamberger sagt:

    @ Ringelblume

    Mit Ihrem infantilen Herumtoben um 13:26 und um 13:39 haben Sie sich endgültig disqualifiziert.

  6. Klara Brunner sagt:

    Osho /Baghwan hat funktioniert wie @ anderson Scientology beschreibt. Genau gleich. Daraus könnten – und das ist nicht neu – handfeste psychische Erkrankungen resultieren. Aber ob es nun das neu ins Leben gerufene Grüppchen ist mit vergleichbarem Ziel – die Betschrullen sind nicht besser – oder grosse Organisationen, der Effekt ist wegen der Grundlage und dem Vorgehen immer derselbe. Was harmlos aussieht ist es oft nicht. Da helfen Vortäuschungen falscher Tatsachen nicht darüber hinweg.

  7. Ueli sagt:

    Die Menschen, welche sich irgendwelchen absurden Sektenvereinen anschliessen werden hier immer als arme “Opfer” behandelt – als würde es sich quasi um eine Geisteskrankheit handeln. Es wäre aber auch mal angebracht aufzuzeigen, welche Charakterzüge ein Mensch mitbringen muss, um solchen Glaubensstuss überhaupt mitzutragen. Eine Mischung aus Grössenwahn, Minderwertigkeitskomplexen, vagen Schuldgefühlen und autoritärem Gehabe – scheint mir für viele Sekten eine Grundvoraussetzung der Mitgliedschaft zu sein. Ein Mensch der tatsächlich die “universale Liebe” nicht nur predigt, sondern auch praktiziert – kann z.B. überhaupt nicht den Ungläubigen die Hölle an den Hals wünschen. Nein, nur ein höchst verwirrter, um nicht zu sagen “kaputter” Typ kann so etwas im Jahre 2014 glauben und unterstützen. Jedes Mal wenn irgendein Freikirchler oder Zeugen Jehovas mir von der “universalen Liebe” predigt – frage ich ihn was denn mit den anderen passiert. Dieser Frage wird freilich immer ausgewichen, da man sonst zugeben müsste, dass dieser Glaube eine unfassbare Anmassung darstellt.

  8. Klara Brunner sagt:

    @ ueli

    Stimmt so nicht oder ist zumindest sehr hart. Es sind durchschnittliche Menschen die sich reinlocken lassen mit vielleicht dem einen oder anderen Problem, eine Krise, sich allein fühlen, das reicht offenbar. Ausserdem haben alle Rattenfänger eine klare Strategie mit der man die Sorte Leute anlockt, die man für sich gefügig machen kann. Wäre es nicht so, grade Unternehmen wie Scientology könnten keinen Erfolg haben.
    Wer dort drinn ist ist drinn. Ichhatte eine Arbeitskollegin die sich mühsam und hochverschuldet von Scientology gelöst hatte, die trotz allem ziemlich regelmässigen Besuch von zwei sehr unangenehmen Herren bekam, nach dem Prinzip “und bist du nicht willig so brauch ich Gewalt”. Natürlich hat sie reagiert wie man in solchen Situationen reagieren sollte, aber die Angst kumulierte sich, sie hatte eine kleine Tochter. Ausserdem wurden am Arbeitsplatz Gerüchte über sie ausgestreut die ihr immer mal wieder grosse Schwierigkeiten einbrachten.
    Da wird mit ganz harten Methoden gearbeitet, glauben Sie mir. Das sind nicht nette Typen die Aussteigewillige gehen lassen.

    Und so funktionieren Sekten in Grüppchen und Gruppen und Grossunternehmen wie man sie kennt. Osho z.B. dessen Ruf um die Welt ging gilt nach wie vor als ein Heiliger bei seinen Sannyas, seine Betriebe rentieren, funktionieren über die Welt verstreut. Wer drinn ist in diesem Spinnennetz klebt irgendwie fest. Eigentlich müsste jeder sich sagen, dass er mit diesem Verrückten nichts am Hut habe, aber dem ist nicht so. Wenn jemand wagt was wahrheitsgemäss Negatives über diese fragwürdige Persönlichkeit zu publizieren wird er als schlechter Autor gemünzt. Obwohl die Fakten kalr sind.

    Und manchmal läuft es ganz unauffällig über den Bekanntenkreis, das nette Ehepaar, das einem einlädt und schon ist man drinn. Man tut ja nichts Schlimmes, man betet nur und dass man einen Beitrag zahlt ist normal, es gibt nichts gratis. Da erzählen die Leute schon mal von ihren Sorgen und so und bekommen unbrauchbare Ratschläge, wie z.B. sich von Familienmitgliedern zu distanzieren – sehr beliebt. So gehen sukkzessive normale – gute und weniger gute aber zum Leben gehörige – Beziehungen kaputt, irreversibel. Weil, wer über lange Zeit nicht mit sich reden lässt entfremdet einem. Man weiss nicht mehr mit wem man es zu tun hat. Und so schliddern die Leute in eine Form der Isolation die krank macht.

    Ich würde nicht von böse reden aber von dumm. Ich würde in dem Zusammenhang nicht wirklich von Machtgier reden aber von überheblicher Arroganz schon. Und überall fliesst Geld obwohl beten doch gratis ist und man keinen Menschen dafür brauchen würde.

  9. Michael Bamberger sagt:

    @ Ueli

    “Jedes Mal wenn irgendein Freikirchler oder Zeugen Jehovas mir von der “universalen Liebe” predigt – frage ich ihn was denn mit den anderen passiert.”

    Diese Charakterisierung trifft nicht bloss auf Freikirchen oder Zeugen Jehovas zu, sondern auf sämtliche Religionen mit Absolutheitsanspruch.

  10. Hanspeter Niederer sagt:

    Echt erstaunlich, wieviel Hass hier von einigen Herren über Frauen ausgegossen wird. Ich hoffe bloss, diese Herren meinen nicht, auch nur ansatzweise auf dem richtigen Weg zu sein. Was allerdings leider zu befürchten ist…. Auf uneingestandene Verwirrung folgt oft geistige Verirrung. Stolz ist hierbei der Wegbereiter in sektiererische Gefilde, da die eigene Verlorenheit nicht zugegeben und somit nicht aufgearbeitet werden kann.

  11. Klara Brunner sagt:

    @ luzifer

    Bin ich ja auch gar nicht, aber Sie haben so reagiert. Und ich habe nichts gegen Kritik, wenn es denn Kritik ist.
    Sie können zudem kritisieren soviel Sie wollen, Fakten sind Fakten. Dass mir sowas, Betflyer im Wartezimmer eines Arztes, nicht passt, dabei bleibe ich. Da gehören die nicht hin. In Kirchen oder so oder mal als Wurfsendung im Briefkasten ok. Aber beten kann der Arzt alleine und der wartende Patient auch.

    Ohnehin frage ich mich, warum man in Gruppen beten muss. Ist Gott schwerhörig und braucht verstärkte Stimmen, weil er einzelne sonst nicht hört?

  12. Luzifer sagt:

    @ Klara Brunner
    29. Juni 2014 um 16:29
    “Ohnehin frage ich mich, warum man in Gruppen beten muss. Ist Gott schwerhörig und braucht verstärkte Stimmen, weil er einzelne sonst nicht hört?”

    Jetzt haben Sie sich vergaloppiert: In Gruppen beten heisst nicht, dass mehrere gleichzeitig laut beten. Damit haben Sie nun bewiesen, dass Sie über etwas nörgeln, von dem Sie keine Ahnung haben. Kein Wunder, wirken Ihre Tiraden nie glaubwürdig.

  13. Klara Brunner sagt:

    @ luzifer

    Dann könnte man ja einfach zuhause bleiben und müsste sich keiner Gruppe anschliessen.

  14. Luzifer sagt:

    @ Klara Brunner
    29. Juni 2014 um 16:42

    Erwischt!
    Schon wieder daneben gehauen. Der Sinn des Gruppenbetens liegt darin, das Gebet geistig zu verstärken, indem die Anwesenden sich voll auf die gesprochenen Worte des Betenden/der Beterin konzentrieren.

  15. Karl Martell junior sagt:

    @Steve
    Ihr Beitrag ist richtig. Ja, es gibt auch in diesem Forum quasi-Tabuzonen. Die Freikirchler, Scientologen und “Sozialschmarotzer” im oben dargestellten Falle, produzieren – nach den Juden- am wenigsten Kriminelle. Die Anhänger der von Ihnen angegeben Religion stellen in Westeuropa am meisten Delinquierende. In Genf sind beispielsweise 57 % der Gefängnisinsassen Angehörige der ARG – geschützten Religion.

  16. Jolene sagt:

    @Ueli: Die Menschen, welche sich irgendwelchen absurden Sektenvereinen anschliessen werden hier immer als arme “Opfer” behandelt – als würde es sich quasi um eine Geisteskrankheit handeln. Es wäre aber auch mal angebracht aufzuzeigen, welche Charakterzüge ein Mensch mitbringen muss, um solchen Glaubensstuss überhaupt mitzutragen. Eine Mischung aus Grössenwahn, Minderwertigkeitskomplexen, vagen Schuldgefühlen und autoritärem Gehabe – scheint mir für viele Sekten eine Grundvoraussetzung der Mitgliedschaft zu sein.

    Was möchten Sie damit sagen? Dass man den Zulauf zu solchen Gruppen einfach auf individuelle Unzulänglichkeiten abschieben kann, für die das Individuum selbst verantwortlich ist? Liegt es wirklich nur am “Psychogramm” dieser Menschen, dass sie bei Sekten landen, oder spielt auch das gesellschaftliche Umfeld und unglücklicher Zufall (Z.B. ausgerechnet in einer schweren Lebenskrise, wenn die Widerstandskräfte schwach sind, in solche Kreise zu geraten) eine Rolle? Es gibt z.B. Sekten, die sich ganz gezielt an Migranten ranmachen, eine Nachbarin wurde nach Scheidung und anschliessendem mehrmonatigem Klinikaufenthalt von einer solchen Vereinigung gekapert. Grössenwahn und autoritäres Gehabe sind mir bei ihr im übrigen nie aufgefallen.

  17. Jolene sagt:

    @Karl Martell: In Genf sind beispielsweise 57 % der Gefängnisinsassen Angehörige der ARG – geschützten Religion.

    Wie das Verhältnis bei den Sicherheitsverwahrten aussieht, verschweigen Sie selbstverständlich.

  18. Klara Brunner sagt:

    @ luzifer

    Ich finde, das sei jedermanns Privatsache. Und wenn Gott als universale Schöpferkraft sich auf sich geistig verstärkende Grüppli einlässt wäre das für mich sehr seltsam. Natürlich kann man sowas niemandem verbieten aber ich erachte es als sinnlos und ich finde nach wie vor, sowas gehöre nicht ins Wartezimmer eines Arztes, es sei denn man müsse für den Arzt beten weil er ansonsten nicht sonderlich kompetent ist.

    Wie schon erwähnt habe nichts gegen Betflyer am richtigen Ort, in Kirchen und Kapellen, an entsprechenden Anlässen und meinetwegen mal als Wurfsendung im Briefkasten. Ansonsten halte ich von derartigen Aktionen nichts und mit geistiger Verstärkung hab ich’s auch nicht so sehr. Ich habe gute Verstärker für meine Stereo-Anlage, das genügt für mich voll und ganz. Das dürfen nun Sie als zynisch empfinden, falls Sie das gerne möchten.

  19. interessant? sagt:

    oder interessant?

    h ttp://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=989.0;imode

    h ttp://www.luebeck-kunterbunt.de/Theo/Die_Evangelische_Allianz.htm

    google for information
    h ttps://www.google.de/search?q=hauszellengemeinde+evangelische+Alllianz+Freimaurer&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&channel=np&source=hp&gfe_rd=cr&ei=biywU4eUJdGGOvHfgOgJ#channel=np&q=hauszellengemeinde+evangelische+Allianz+Freimaurer&rls=org.mozilla:de:official

    Ist doch nicht schlecht, Herr Specht, wie alles zusammen hängt. Aber alle Freikirchler schweigen. :- )

  20. Sebastian Johann sagt:

    Man merkt auch hier, dass in Zürich etwa 30% der Einwohner noch nicht eingebürgerte Ausländer sind.

  21. Ueli sagt:

    @Jolene
    Die individuelle Krise von Menschen / Wirtschaftskrise / Krankheit / Tod von Angehörigen / Krieg u.s.w. wird freilich ausgenutzt – aber: der Neuling muss doch schon einiges an Bereitschaft und Verblendung aufbringen, um den Rattenfängern sich in die Arme zu werfen. Ich denke mal, dass dieselben Mechanismen der Indoktrination mitspielen wie z.B. beim Phänomen “Faschismus”. In Deutschland wurde auch nicht jeder automatisch ein glühender Anhänger der Nazis nur weil die Wirtschaftskrise wütete. Nein – man muss schon einiges an Borniertheit und Verblendung mitbringen um an so einen Stuss zu glauben.

  22. Fieber sagt:

    in Deutschland wurde den Zeugen Jehovas (JW:ORG) nun den Status einer öffentlich- rechtlichen Organisation verliehen.
    Die Sekte wird’s freuen

  23. Carl Dal Pund sagt:

    @Fieber (29. Juni 2014 um 18:51):

    In Staaten in denen noch nicht alle Rechtsgrundsaetze bibeltheokratischen Privilegien geopfert wurden und eine bibeltheokratische Splitterreligion auf auslaendischen politischen Druck hin wie eingealterte Mehrheitsreligionen privilegiert wurde, koennen nun alle Minireligionen und -Sekten bei noch nicht selektiv korrupten Politikern und Richtern mit dem Recht auf Gleichbehandlung die gleichen Privilegien und Subventionen usurpieren…..

  24. olive sagt:

    Quak Quak

  25. olive sagt:

    @CdP

    sorry, das war an Sie gerichtet

    Quak quak quak

  26. Marc Heusser sagt:

    Es ist viele Jahre her, als Scientology noch an der Rolltreppe am Hauptbahnhof Leute zu einem Raum im nahegelegenen Hotel lotsten. Ich wollte die Sache mal ansehen, und machte auch den Test. Als ich dann aber zu einem Mitarbeiter sagte, dass ich erfahren hätte, dass viele neue Mitglieder bei Scientology all ihr Geld verloren hätten für teure Kurse, da war es aus mit der Freundlichkeit: Ich wurde wörtlich und sehr handgreiflich rausgeworfen, mit nicht zu knapper körperlicher Gewalt, obwohl ich selber nur mit Worten gekämpft hatte. Offenbar hatte ich den Kern von Scientology getroffen. Abweichende Meinungen werden nicht toleriert, man schreckt nicht vor Anwendung körperlicher Gewalt zurück, und der Zweck ist Geld zu erwirtschaften für einige wenige.

  27. Ueli sagt:

    @Marc Heusser
    Kein Wunder, dass das wichtigste Headquarter dieser neuen Sekte in Kalifornien steht. Passt doch wie die Faust aufs Auge in die moderne Zeit – in der der Mammon der WAHRE GOTT ist, ob man nun an ihn glaubt oder nicht. Man kann aus jedem Scheiss eine Religion basteln – man muss nur ein paar Idioten finden, die das Fussvolk spielen…

  28. Brian sagt:

    Marc Heusser (29. Juni 2014 um 20:04):

    “Abweichende Meinungen werden nicht toleriert, …”

    Das ist so in Sekten und auch in Sekten-Blogs.

  29. Auch Christ sagt:

    Schlussendlich sind wir alle eines : Menschen. Menschen die GELIEBT werden wollen, egal wie wir sind. Genau das verspricht Jesus. Man kann sich darauf einlassen oder nicht. Ende der Geschichte. Was wir daraus machen, ob wir geistig und menschlich wachsen oder nicht haben wir selber in der Hand. Nutzen wir es solange wir noch Religionsfreiheit haben.

  30. Anton Keller sagt:

    Hugo Stamm scheint auf einem Auge blind zu sein. Die grössten Sekten in der Schweiz sind muslimischer Natur.

  31. andersen sagt:

    Die Scientologen benützen immer der gleiche Trick, dass die Menschen nur ein geistige Wesen ist.

    Der Gründer L.Ron Hubbard:

    “Es mag sein für das Leben, notwendig sein zu Essen, oder vielleicht ist es nicht einmal für den Körper notwendig zu essen”

    Das erklärt die viele Todesfällen in Scientology und wenn Aussteiger Geld von der Sekte zurückverlangt, dann werde sie erstmals Zickig, es dauert denn.

  32. andersen sagt:

    Die Scientologen hat sogar eine Postkarte von Hubbard aus dem All bekommen.
    In jeden Org ist ein Büro getreu nachdem Hubbard eingerichtet und jeder Scientologe wartet Sehnsüchtig auf der Rückkehr von seinem Verfasser der Universum.

    Leute, die nicht durch die TR-Übungen gegangen ist( Stundenlang Wand zur Wand laufen) wurde es als ein schlechte Science Fiction-Film auslachen.

  33. Michael Bamberger sagt:

    Andersen: “Der Gründer L.Ron Hubbard: “Es mag sein für das Leben, notwendig sein zu Essen, oder vielleicht ist es nicht einmal für den Körper notwendig zu essen”

    Der biblische Jesus: „Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass ihr etwas zu essen habt, noch um euren Leib und darum, dass ihr etwas anzuziehen habt.“ (Mt 6,25)

  34. Ishi Rnighscisesi sagt:

    Stundenlang von Wand zu Wand laufen?
    Vielle Jogger nehmen dazu ein Laufband, stimmt schon.
    Und was die Postkarte Hubbards aus dem All anbelangt: Woher hatte der eigentlich die Adresse des oder der Adressaten?

    andersen
    Hören Sie auf, hier die Leute für dumm verkaufen zu wollen. Ich geh’ eine rauchen. Ob sie jetzt dazu einen Aschenbecher anbrüllen oder nicht ist mir einerlei.

  35. Thomas M. Germann sagt:

    @ Klara Brunner (30. Juni 2014 um 10:55):

    “Ich habe gelesen, wer immer tiefer in solche Gemeinschaften versumpft kann Geisteskrank werden, psychotisch. Ich habe gelesen, dass solche Menschen zunehmend unter Halluzinationen und Persönlichkeitsspaltungen leiden. Kirche, Sekte & Co. in solch ungesunder Form macht eindeutig krank.”

    Ja. Es ist davon auszugehen, dass in etwa zwanzig Jahren die Kirchen (namentlich die römisch-katholische) bzw. deren irdische Verantwortlichkeitsabwehranstalten, die Landeskirchen, sich mit etlichen Regressklagen der Sozialversicherungen konfrontiert sehen.

    PS: Danke für Ihren Tipp betr. Fischer Weltalmanach.

  36. Andrej Mauster sagt:

    “Viel Leid erzeugen auch radikale Freikirchen. Rutscht ein Ehepartner in eine solche christliche Gemeinschaft ab, bricht die Beziehung meist auseinander.”
    Ehen gehen in die Binsen weil einer gläubig wird?
    Wie heuchlerisch und undifferenziert….hunderte Ehen zerbrechen, wegen ganz anderen Dingen und niemanden hier interessiert es wirklich.
    Im Gegenteil, dieser unverbindliche selbstzentrierte Lebensstil wird ja heute über alles gepriesen.
    Aber wenn eine Ehe weil einer zum Glauben kommt scheitert, ist es natürlich eine totale Katastrophe gell.
    Abgesehen davon kenne ich einige Leute mit ungläubigem Partner und die Ehen sind taufrisch.
    Sonst alles ganz nett was ihr so schreibt, und euch gegenseitig auf die Schultern klopft. Aber was bietet ihr an?
    Was bietet eure humanistische “Lebensbejahende”, “Tolerante” Weltanschaung, die sich rasant aller Zwänge und auch Gott entledigt?
    Hier haben wir den typischen Zeitgeist unserer Tage. Der autonome Mensch, der sich selbst zum Gott erhebt und sich dabei aller Erkenntnis sowie der moralischen und geistlichen Wahrheit widersetzt, die von Gott gegeben wurde. Hier liegt auch der Grund dafür, warum in jedem Lebensbereich ein moralischer Zusammenbruch zu verzeichnen ist. Die gigantischen Freiheiten, die wir einst genießen konnten, sind von ihren christlichen Beschränkungen abgetrennt worden und entwickeln sich zu einer zerstörerischen Gewalt, die ins Chaos mündet. Wenn so etwas geschieht, dann gibt es wirklich nur wenige Alternativen. Jegliche Moral wird relativ, die Gesetzgebung willkürlich, und die Gesellschaft bewegt sich ihrem Verfall entgegen. Im persönlichen wie im privaten Leben wird das Mitleid vom Eigennutz verdrängt.
    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird ein manipulierendes, autoritäres Regierungssystem das Vakuum ausfüllen, das dann entsteht, wenn die Erinnerung an den christlichen Konsens, der uns innerhalb der biblischen Ordnung Freiheiten gewährte, immer mehr verblasst. Hier spielen auch die Begriffe »rechts« oder »links« kaum eine Rolle. Sie sind nur zwei Straßen, die in dieselbe Sackgasse führen. Die Ergebnisse sind gleich. Eine Elite, in der Regel ein autoritäres Regierungssystem, wird der Gesellschaft schrittweise eine Ordnung aufzwingen, so dass sie nicht im Chaos endet .Und die meisten Menschen würden dies akzeptieren.
    Das ist eure Alternative die ihr bietet und die Menschheitsgeschichte beweist es am laufenden Band.
    Aber das ist ja egal, über uns ist ja nur ein werteneutraler Kosmos der schweigt und wir sind alle zufällige und ersetzbare Zellhaufen, mit allenfalls emotionaler Bindung zueinander.

    Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter
    dieses Zeitalters? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Tor-
    heit gemacht? Denn weil ja in der Weisheit Gottes die Welt durch
    die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohlgefallen, durch
    die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten (1. Korin-
    ther 1,20-21).

    Ich bin überigens seit 22 Jahren Sklave solch einer schrecklichen Weltfremenden christlichen Sekte und wurde nie gezwungen irgendwas zu tun….schon gar nicht Geld abzuliefern…. im Gegenteil ich wurde immer unterstüzt und nach meiner Drogenkarriere behutsam wieder in die Gesellschaft eingegliedert.
    Und zeigt mir einen Verein oder Institution die nicht Geld braucht für seine Arbeit zu verrichten.
    Aber natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, und es gibt Schmarotzer, Missbrauch und der Mensch ist fähig aus etwas wunderbarem wie dem Evangelium des Friedens etwas schreckliches zu machen. Auch das zeigt die Geschichte leider nur zu deutlich.

  37. hm sagt:

    @ Klara Brunner
    Scheint also nicht nur Ihre Bekannte beeindruckt zu haben, der Guru Osho, damals. Ich kann mich nur erinnern, dass wir als Schüler im Gymi ziemlich umfassend über die Sekte informiert wurden, zudem waren auch die Medien voll von Berichten über Bhagvan und seine Sannyasin, also an Aufklärung oder Information mangelte es nicht, die auf die Gefährlichkeit der Gruppe hingewiesen hätten. Dasselbe gilt natürlich auch in Bezug auf Drogen, wobei kein direkter Zusammenhang Bhagvan – Drogen gemacht wurde bzw. wohl nicht gemacht werden konnte.
    Auf das anziehende am Typ, ja, das hypnotisierende (ein Klassenkamarad nannte ihn mal “Big Wahn”, was wir alle bis zum Umfallen komisch fanden …) fielen eben schon Leute herein, die einer heute kaum mehr vorstellbaren Engstirnigkeit entfliehen wollten. Aufklärung und Information darüber konnten insofern gar nicht anders als nur in einem spiessbürgerlichen Grau wahrgenommen werden.

  38. olive sagt:

    @ Andrej Mauster
    30. Juni 2014 um 11:50

    “Hier liegt auch der Grund dafür, warum in jedem Lebensbereich ein moralischer Zusammenbruch zu verzeichnen ist.”

    Dem ist zum Glück nicht so.

    ” Die gigantischen Freiheiten, die wir einst genießen konnten, sind von ihren christlichen Beschränkungen abgetrennt worden und entwickeln sich zu einer zerstörerischen Gewalt, die ins Chaos mündet. Wenn so etwas geschieht, dann gibt es wirklich nur wenige Alternativen. ”

    Welche “igantischen Freiheiten” genossen wir, als wir noch christlcher waren und jeden Sonntag in die Kirche gingen?

    Es ist nicht falsch zu sagen, dass das die Aufgabe der Religionen sein sollte, dem Menschen Beschränkungen auf zu erlegen , jedenfalls zum Teil.

    Aber die Guten hielten sich vielelicht daran, die Bösen nicht.

    Viel besser waren die Menschen deshalb nicht und viele Ehen, die “gehalten” haben, hielten nur darum, weil die Frau keine Alternative hat. Sehr erstrebenswert.

    Und wie es in Regionen aussieht, wo die Religion sehr starke Beschränkungen auferlegt, kann man im Moment besonders gut mitverfolgen.

  39. Fischer Fritz sagt:

    @ olive
    am 30. Juni. 2014 um 15:23

    Schizophrenie soll im Blut nachgewiesen werden können. Auch bei Nazis, Neonazis und sonstigen Sektierern.

  40. Rolf Probst sagt:

    AN HERR STAMM:

    Supper Arbeit!

    Wer sonst hilft Zweiflern beim Ausstieg der “einzig wahren Lehre”

    Lassen Sie sich von Ihren “Gegnern” nicht beeinflussen.

    Herzlichen Dank

  41. Klara Brunner sagt:

    @ hm

    Sie kommen mir sehr eigenartig verändert vor und gar nicht Ihrem üblichen Stil entsprechend.

    Dazu hin muss ich Sie belehren, dass Baghwan jene Vorträge unter dem Tital “Vom SEx zum kosmischen Bewusstsein” grade gehalten hatte und zunächst bloss ein Grüpplein von Leuten in seiner Wohnung empfing. Weil es zuviele wurden kaufte jemand ein Stück Land wo sich damals noch Acharya und die Sannyas niedergelassen haben. Die waren dort als die Sache so richtig im Anlaufen war und man in keinem Gymi der Welt hätte darüber informieren können, weil die Welt davon noch überhaupt nichts gewusst hat.

    Da ich Sie nicht kenne muss ich nun davon ausgehen, dass Sie familiär vererbt zu Arthrose neigen und deshalb schon sehr früh unter unangenehmen Altersbeschwerden leiden die sonst eher bei 80Jährigen vorkommen oder dass Sie es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.
    Letzteres geht mich nichts an, aber ich habe mich heute mehrmals über den Inhalt Ihrer postings gewundert. Ebenfalls für den blog nicht relevant.

  42. hm sagt:

    @ Andrej Mauster: “Was bietet eure humanistische “Lebensbejahende”, “Tolerante” Weltanschaung, die sich rasant aller Zwänge und auch Gott entledigt?”
    Niemand kann das Blatt einfach so zurück drehen, auch keine Elite, kein autoritäres Regierungssystem. Ein Zurückwollen zu einem angeblichen paradiesischen, oder christlichen, Urzustand, ist eigentlich nichts weiter als eine Projektion Ihrer Sehnsüchte und Wünsche (in Ehren und bei allem Respekt), aber i.Ü. in einen Raum, der realhistorisch sowieso nie existierte.
    Dies hier ist eine offene Gesellschaft, die zugegebenermassen nicht genau weiss, wohin die Reise geht. Als Grundkonsens scheint aber immer noch die Realisierung von möglichst viel Glück für möglichst viele im Vordergrund zu stehen – oder im Hintergrund, wenn nicht gar im Unbewussten, denn ich denke das ist das Erbe unserer i.Ü. ebenfalls bereits jahrhundertealten humanistischen Tradition. Das ist die Utopie vom Staat, seit Thomas Morus, wenn nicht seit Augustin.
    Nun wird seit ebenfalls bald einem halben Jahrhundert auch darauf aufmerksam gemacht, dass allein nicht nur demokratischer Rechtstaat und soziale, d.h. gerechte materielle Sicherheit als Voraussetzungen für dieses Glück postuliert werden können, sondern auch Mass und Nachhaltigkeit im Wachstum.
    Dies ist aber genau der Wettlauf, in dem wir uns heute befinden: Ein nachhaltiges und qualitatives Wachstums heranzubringen, das im Einklang steht mit der Erhaltung und dem Ausbau demokratisch-rechtstaatlicher und sozialer-materieller Sicherheit.
    Erst wenn dies definitiv gescheitert sein wird, werden die Zeiten für Chaos, Apokalypse und was weiss ich was offener werden.

  43. Klara Brunner sagt:

    @ hm

    Hammer on the Rock wurde in deutscher Sprache 1979 aufgelegt und ist eine Übersetzung von Frage- und Antwortsitzungen. Da kommen Details nicht drin vor und man konnte damals noch nicht auf eher skandalöses schliessen.
    Nachdem 1974 der Ashram gebaut wurde nahm die Zahl seiner Anhänger rapide zu.

    Bhagwan, Che und ich, ein Buch von Katharina Wulff-Bräutigam gibt recht gut Aufschluss über das Leben im Ashram Sie hat einen Teil ihrer Jugend mit ihrer Mutter im Ashram verbracht. Das Buch wurde 2006 erstmals aufgelegt.

  44. Roblanco Berto sagt:

    @ Klara Brunner
    30. Juni 2014 um 17:01

    Jetzt wissen wir, wo Sie Ihre kranken Ideen herhaben. Danke.

  45. Otto Embracher sagt:

    Jaja, aber der erhoffte Zuwachs an Wohlstand und Wohlfahrt darf nicht zur extremen Überfremdung führen. Wozu soll die Schweiz zum Protektorat der EU werden? Quantität kann der Qualität sehr schaden.

  46. hm sagt:

    @ Klara Brunner
    Danke fürs Fettnäpfchen, das Sie mir samt vererbter Krankheit hinstellen wollen, aber Voltaren hab ich selbst dabei. Und offenbar schaffen Sies zu überlesen, wenn ich Ihnen schreibe, dass es mit meinem rechten Knie sowieso etwas besser steht, dies offenbar trotz nochmaliger Lektüre, wie sie selbst ja eingestehen. In Bezug auf Ihr Textverständnis und Ihr Aufnahmevermögen wird Ihnen der Rabbi also sicher eine 6! zugestehen.
    Ah ja, dass in Indien usw. noch weitere Gurus Sannyas beherrbergten und belehrten in unterschiedlicher Art und Weise ist mir ebenfalls klar. Kniearthrosen holte sich man nämlich vor dem 19. Jh. am Hofe dieses haschisch- und opiumrauchenden Grossmoguls, der ja nebenbei noch Assassinen ausbildete, weil er von seinem Hang zum Kränken fast so schlecht weg kam wie vom Mundstück seiner Wasserpfeife.
    Wie dumm nur.

  47. olive sagt:

    @ Klara Brunner
    30. Juni 2014 um 13:12

    “Kürzlich hat ein bärtiges Exemplar mit Rossschwanz im Faltenrock und schweren Bergschuhen meinen Weg gekreuzt. Na ja…….”

    Dann war es nicht Conchita Wurst.

  48. hm sagt:

    @ Klara Brunner
    Bhagwan und Che sind heute so passé wie die Bohème für die Nach-29-lern, also den Zeitgenossen des Börsenkrachs von 1929.
    Ich hoffe es brechen nicht so düstere Zeiten an.

  49. Klara Brunner sagt:

    @ hm

    Die Benotung des rabbi ertrage ich mit Fassung.

  50. hm sagt:

    Ja, vielen Dank allen (auch zum Voraus) für die Replik, ich hab jetzt aber anderes zu tun.
    Sorry
    🙂