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Ein Bischof schwelgt im Luxus

Hugo Stamm am Freitag den 18. Oktober 2013
Der Bischof des Bistums Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst .

Der Bischof des Bistums Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst. (Keystone/Thomas Lohnes)

Mein Redaktionskollege Michael Meier hat eine Analyse geschrieben, die ich hier gern zur Diskussion stelle:

Der Oberhirte von Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, hängt an seinem Amt. Doch seine Tage als Bischof der grossen Diözese in Hessen dürften gezählt sein. Medien und Gläubige werfen dem 53-jährigen Kirchenmann seit längerem autoritäres Gehabe, Selbstherrlichkeit und Verschwendungssucht vor. Ein Strafbefehl aus Hamburg und die Offenlegung, wie viel seine Residenz gekostet hat, scheinen die Vorwürfe zu bestätigen. Nun gerät der Bischof in Bedrängnis.

Grund für den Ärger ist der neue Wohn- und Amtssitz des Bischofs samt tiefschwarzer Privatkapelle am Limburger Domberg. Bei Baubeginn 2010 waren dafür 5,5 Millionen Euro veranschlagt. Vor einem Monat noch tat Bistumssprecher Berichte, wonach die Baukosten 20 Millionen betrügen, als aus der Luft gegriffen ab. Die Schätzung stimmte tatsächlich nicht: Diese Woche musste das Bistum bekannt geben, dass der Neubau rund 31 Millionen Euro gekostet hat.

Nun steht der Bischof im Fegefeuer der Kritik: Während die Pfarrgemeinden des Bistums eisern sparen müssten, werfe er das Geld zum Fenster hinaus. Papst Franziskus rufe zur Bescheidenheit auf, er aber führe sich wie ein Fürstbischof auf. Die Bistumsgremien werfen Tebartz-van Elst «bewusste Fälschung» und einen «beängstigenden Umgang mit der Wahrheit» vor. Jochen Riebel vom Vermögensverwaltungsrat erklärte der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung»: Er könne sich die Kostensteigerung nur so erklären, «dass der Bischof von Limburg entweder ein raffinierter Betrüger oder krank ist».

Es hagelt Rücktrittsforderungen – selbst von engen Mitarbeitern und vom Priesterrat. Der Münsteraner Kirchenrechtler Thomas Schüller fordert Papst Franziskus auf, die Amtsenthebung des Bischofs einzuleiten. Im September hatte der Papst bereits Kardinal Giovanni Lajolo nach Limburg geschickt, um sich dort ein Bild der Situation zu machen. Der befand, die Abrechnung für den Bau sei einer Sonderkommission der Deutschen Bischofskonferenz vorzulegen. Diese ist jetzt dabei, die Baukosten zu durchleuchten. An deren Höhe aber dürfte sich kaum etwas ändern.

Der Bischof selber hat alle öffentlichen Termine diese Woche abgesagt. Am Wochenende will er sich «in einem Brief an die Gläubigen des Bistums wenden und manches klarstellen». Gegenüber der «Bild» verteidigte er gestern die Kosten seiner Residenz mit den Auflagen des Denkmalschutzes und schob die Verantwortung dem Vermögensverwaltungsrat des Bistums zu. «Wer mich kennt, weiss, dass ich keinen pompösen Lebensstil brauche.»

Doch ebenfalls am Donnerstag erhielt der Bischof unangenehme Post wegen eines First-Class-Flugs. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat gegen ihn Strafbefehl wegen falscher eidesstattlicher Erklärung in zwei Fällen beantragt. In einem Rechtsstreit mit dem «Spiegel» habe der Bischof unter Eid falsche Aussagen vor dem Landgericht Hamburg abgegeben. Der Hintergrund ist ein «Spiegel»-Bericht über seine Indienreise: Der Bischof von Limburg soll «Business» gebucht und mit Bonusmeilen ein Upgrade erreicht haben zu einem First-Class-Flug in die Slums. Sollte Tebartz-van Elst zu einer Geldstrafe verurteilt und von der bischöflichen Prüfungskommission wegen seines Prunkbaus gerügt werden, müsste er eigentlich zurücktreten. Dazu gezwungen werden kann er nicht.

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187 Kommentare zu “Ein Bischof schwelgt im Luxus”

  1. Lisa sagt:

    @ carl dal pund

    Im übrigen war lange genug Brauch, dass der Ehemann bei Mahlzeiten zuerst soviel ass, als er Hunger hatte. Was übrig blieb war für Frau und Kinder. Ich glaube darin ist Aussage genug zu erkennen welchen Stellenwert Frau und Kinder hatten. In ärmeren Familien muss eine grosse Kinderzahl oft genug lediglich als unnützer Ballast empfunden worden sein. So unsäglich uns das Verdingwesen vorkommen mag, so war es eben doch ein Fortschritt in Richtung unserer Zeit. Noch in den 6oiger Jahren wurden ledige Schwangere in Frauengefängnisse und Nacherziehungsanstalten verbracht und ihre Kinder zur Adoption freigegeben, weil die eben liderlicfhen Frauen nicht in der Lage seien Kinder grosszuziehen.

    Fürsorge des Beamtenwesens regelt vieles war aber wohl schon immer dem Zufall überlassen ob die Resultate daraus zum Besseren gereichten. Ich erinnere in dem Zusammenhang an die Geschichte jener Schülerin die von einer Schulpsychologin oder Sozialarbeiterin – Mitglied einer bekannten Sekte – ins Mädchenheim verbracht wurde und die Eltern danach um ihre Rechte kämpfen mussten. Wo Menschen sind passieren Fehler, im Zusammenhang mit Menschen Ursache von Tragik und grossem Leid. Da hat sich nichts geändert.

    @ E

    Sie sehen, es ist nun mal wichtig Kindern Grenzen zu setzen und sie zu würdigen Mitgliedern unserer Gesellschaft zu erziehen. Wenn ein 10Jähriger mit seinem Trottinett absichtlich in schwer beladene ältere Frauen fährt ist diese Entwicklung stark in Frage gestellt. Bei soviel Uneinsichtigkeit scheint mir besser mal eine schöne Backpfeife und ein bisschen Weinen und Geschrei als den angebahnten Weg abwärts – u.U. in eine Kriminalkarriere – beizubehalten. Wer die Regeln unserer Gesellschsft zu missachten lernt, ist später nicht zu Konfliktfähigkeit in der Lage. Und da ist eine Ohrfeige wohl vergleichsweise ein zu vernachlässigender Schden. JEmand der anderen willkürlich Schmerz zufügt – und das war nunmal so – dem gehört eine Lektion erteilt, damit er künftig weiss wie sich sowas etwa anfühlen könnte.

  2. heidi reiff sagt:

    @ lisa

    Kids probieren einfach grenzen aus, das ist doch normal, ich bin keine Lehrerin auch keine gstudierte, ich lasse mich einfach nicht ein auf autoritäres Gequatsche, ich bin froh, dass ich in der CH lebe, ich erwarte auch nicht, dass mir jeder oder jede bei einer Begegnung den hut lüpft und sagt grüss Gott, jo gruetzi wohl frau stirnimaa, saget si wie gots au ihrem ma , i ha kei rote Fläck uf der Stirn, hass eifach das Affetheater , im Lade Denner wird i no normal bedient, ohni dass mi alli mit der Muetter Theresa verwächsle, es gibt alte menschen, die in Basel auch mit Trottinets rumfahren, ist ev. eine gute Vorbeugung gegen gicht, Bewegung ist leben, geht für mich auch ohne Opium Religion oder forenisik nach mengle

  3. Carl Dal Pund sagt:

    Wer im Zusammenhang mit der Verdingkindsklaverei – mit Blocher(!) von “Fortschritt” spricht disqualifiziert sich selbst. Ich verzichte wie Hypatia auf weitere Auseinandersetzungen mit Ihnen – mit Ausnahme kurzer Wahrheiten bei allzugroben Verdrehung -, da Sie offensichtlich sogar fuer krasse Beleidigungen und Verleumdungen unter Sonderschutz stehen, durchaus moderate Retourkutschen von Papisten und Saekularisten aber wegzensuriert werden. Stamm oder seine Zensurheloten verletzen das Prinzip der Gleichbehandlung und Willkuerverbotes – wie die Ketzer auf bigottfemokratischen Holzwegen – krass.

    Mit einem Fuenfliber pro Monat liess sich keine menschenwuerdige staatliche Betreuung durch auch disziplinarisch verantwortliche Beamte von Kindern versagender Muetter organisieren. Mit dem Gesamtaufwand fuer die pragmatisierten Dillettantinten auf Familienbehoerdentronen und die mit Stundenhonoraren ab 130 Franken verwoehnte private Kinderhandels- und Versklavungsintustrie 1800 Franken taeglich (oder 54 000 Franken monatlich) pro VerdingkindsklavIn verschleudernde Familienvogtungsindustrie, die auf dem Puckel natuerlicher Eltern und Steuerzahlern fuer die psycholuegisch als alter Wein in neuen Schleuchen aufgemotzt immer noch verbrecherisch nun uebervergoldet privatisierte aber schon.

  4. heidi reiff sagt:

    Ich keine Jüngerin Jesus, bin auch nicht die Mutter Maria……….

  5. Carl Dal Pund sagt:

    “Wenn Sie die National-Sozialisten erwähnen, müssen Sie zwingend auch die Sozialisten erwähnen.”

    Roland K. Moser (26. Oktober 2013 um 09:03):

    Muss ich nicht, duerfen aber Sie, obwohl mir die roten Massenmoerder Genossen Josef und Mao ebenso unsympatisch sind, wie der braune Volksgenosse Adolf und seine apartheidnachaeffenden neobraunen Schweizer Juenger….

  6. Lisa sagt:

    @ carl dal pund

    Was wäre Ihnen persönlich als Kind lieber gewesen?: langsam zugunde gehen, verhungern, sich “freiwillig” ausbeuten lassen oder eben einen Verding-Arbeitsplatz? Über Formen der Ausbeutung von Kindern nicht instituionalisierter Art können Sie bei Dostojewski oder diversen Berichten zu diversen Revolutionen nachlesen. Es war üblich, dass sich sozusagen Kinder im Primarschulalter prostituiert haben und mehr oder weniger auf der Strasse lebten. Zudem vermute ich mal, dass familiäre Gewalt durchaus heute noch üblich ist und keineswegs anders oder besser als jene der Familien die Verdingkinder beschäftigt haben.

    Aber das Lesen überlasse ich Ihnen. Revolutionen wie die von Marx und Lenin initiierte hatten ja ihre Begründung in der Armut der Masse. Auch Mao – der übrigens diverse Vordenker gehabt hat – käpfte für eine sogenannt klassenlose Gesellschaft. Eine Gesellschaft in der Bildung allen zugänglich ist, alle täglich was auf dem Teller und anzuziehen haben. HAben Sie schon mal was über den langen Marsch und wie er organisiert war gelesen?Sehr eindrücklich und für jene Zeit irgendwie vorbildlich. Aber es ist immer einfach alles niederzumachen, was einem so auf den ersten Blick nicht passt. Darum sollte man immer auch einen zweiten, dritten, vierten……etc. machen und bereit sein nicht nur Wissen zu erweitern sondern seine Ansichten neuen Erkenntnissen zu öffnen.

    Möchten und Wünschen gedeihen eben nicht auf dem Boden der Realität. WEr was verändern will in unserer Welt muss es aber genau da ansetzen. Deshalb meine Buchempfehlung an @ pasionaria, die dann hart am Thema vorbei kommentiert hat. Betrübliche Bildung die Ursache und Wirkung weder erkennt noch zuordnen kann.

  7. E sagt:

    @Lisa
    “Wenn ein 10Jähriger mit seinem Trottinett absichtlich in schwer beladene ältere Frauen fährt ist diese Entwicklung stark in Frage gestellt. Bei soviel Uneinsichtigkeit scheint mir besser mal eine schöne Backpfeife und ein bisschen Weinen und Geschrei als den angebahnten Weg abwärts.”

    Was haben Sie für ein Trauma?? Dieser 10Jährige geht Ihnen wohl nicht mehr aus dem Kopf. Sie rühmen sich selbst ständig mit einem hohen IQ etc. und wollen ein Kind misshandenln?
    Ich wollte mich eigentlich nicht mehr melden, aber jetzt schreiben Sie wieder diesen absoluten Stuss hier rein. Hätten nicht eher die Erziehungsberechtigten eine Backpfeife verdient als ein 10jähriges Kind? Ein Kind verhält sich so, wie es gelernt/vorgelebt bekommt in diesem Alter. Sie haben übrigens meine Frage nicht beantwortet: Haben Sie selbst Kinder? Ich kann mir dies nicht vorstellen.

  8. E sagt:

    @Lisa
    zum langen Marsch? Was soll daran vorbildlich sein? Ein Einzelner (Machtmensch) sendet 10tausende in den Tod? Vorbildlich war, dass die Menschen welche kurz vor dem Tod waren ihre Kleider auszogen (da bei einem Toten ziemlich mühsam auszuziehen), damit sich die Mitmenschen bedienen konnten. Sie hätten es sicher noch geschafft, eine Nachricht an Ihre Habseligkeiten zu hängen mit der Mitteilung: Für alle, welche es benötigen, aber nicht für den 10Jährigen.

  9. Lisa sagt:

    @ E

    Na dann aber auch. Dann hat das arme Kind wirklich himmeltraurige Familie. Dann wäre die öffentliche Hand wirklich gefragt um klären zu können, was dort schief läuft. Meine befürwortete Backenpfeife könnte nämlich einem Kind den Weg weisen sich künftig fair zu verhalten. Lernt er das nicht, dann sind weitere NAchtbubenstreiche zu erwarten, die eines Tages eben kriminelle Handlungen sind. So ein Kind kann dann zunächst seine Familie um Hab und Gut bringen und trotzdem eine Laufbahn antreten von Bussen zum offenen und geschlossenen Strafvollzug. Muss nicht, liegt aber im Bereich des Möglichen. Ich kenne mehrer solche Familien, die die Weichen für ihre Kinder viel zu spät oder gar nicht gestellt haben und dann Zukunftsperspektiven ade!!!

  10. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    USA – “Das katholische US-Erzbistum Minneapolis hat nach Informationen der Tageszeitung “Star Tribune” zwischen 2003 und 2012 umgerechnet knapp 10 Millionen Franken an Missbrauchsopfer gezahlt.” (26.10.13)

    http://www.kipa-apic.ch/index.php?pw=&na=0,0,0,0,d&ki=248114

  11. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Deutschland – “Der Skandal um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst bringt die Gläubigen dazu, ihre Zugehörigkeit zur katholischen Kirche zu überdenken. Mit Konsequenzen. Meldet Hessen massenhafte Kirchenaustritte, nimmt die Zahl auch in Südwestfalen erheblich zu.” (26.10.13)

    http://www.derwesten.de/region/westfalen/limburg-effekt-trifft-kirche-in-suedwestfalen-aimp-id8603635.html#plx59101299

  12. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    USA – “Clergy abuse scandals could lead to financial woes – Some Catholic leaders and former officials are saying recent allegations of clergy misconduct could put financial pressure on the Archdiocese of St. Paul and Minneapolis. In the last several weeks, the archdiocese has been under fire amid allegations that church leaders mishandled or covered up cases of priest misconduct. Now some church leaders suggest that controversy could translate to an actual drop in collections from parishioners.” (26.10.13)

    http://www.kare11.com/news/article/1044068/391/Clergy-abuse-scandals-could-lead-to-financial-woes

  13. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    USA – Catholic priest Ratigan pleads guilty once again in child porn case – The final criminal chapter in the child pornography case against a Northland Catholic priest concluded Friday when the Rev. Shawn F. Ratigan pleaded guilty in Clay County Circuit Court to three counts of possessing child pornography. Ratigan was sentenced to seven years in prison on each felony charge, with the 21-year combined sentence to run concurrent to the 50-year sentence that he recently received in federal court for producing child pornography.

    http://www.kansascity.com/2013/10/25/4576351/catholic-priest-ratigan-pleads.html#storylink=cpy

  14. Carl Dal Pund sagt:

    “Zudem vermute ich mal, dass familiäre Gewalt durchaus heute noch üblich ist und keineswegs anders oder besser als jene der Familien die Verdingkinder beschäftigt haben.”

    @Lisa (26. Oktober 2013 um 13:19):

    Treumen Sie weiter, oder lesen Sie mal was: “Gestohlene Seelen – Verdingkinder in der Schweiz – Lotty Wohlwend und Arthur Honegger – Huber – ISBN 3-7193-1365-4”. Allerdings kaum in einer Schweizer Buchhandlung unter der Theke oder gar in der Auslage. Immerhin gibt es Buchhandlungen, die es auf Bestellung im Ausland besorgen.

    Die eigenen Kinder und die Adoptivkinder bleiben in der Regel in der Familie, was schon aus konkreten und nicht nur ideellen Gruenden bei deren Misshandlung zur Maessigung veranlasst. Verdingkindsklaven werden mit der Volljaehrigkeit aus- und abgebrannt in die Gosse entlassen; sogar das Nutzvieh wird sorgfaeltiger behandelt, da man es nicht auch gratis bekommt….

  15. heidi reiff sagt:

    traurig aber wahr, ich habe viele bücher gelesen was kindsmisshandlung betrifft, da gabs oder gibt’s immernoch das buch – die schwarzen buben in Mailand, die mussten die Kamine entrussen, Kaminfeger sagte man denen, wurde dann zum Glücksemblem hochstilisiert, ja die bösen sau goofen, ich habe ohne glücksemblem konsequent kontakte konsequent abgebrochen mit sektenfanatikerInnen , ich habe mich eingelassen in div. Therapien auch Gruppentherapien, im IAC Zürich gabs da mal so ein Ritual, der Chef hat Jesus gespielt, er trug ein Holzkreuz und wir gingen bergauf, ich kenne nur meine persönliche Familiengeschichte, es war Horror zu hause, meine Rettung war damals die öffentliche Schule, ich finde als erwachsene Menschen können wir doch selbst entscheiden, ob wir solche destruktiven Muster weitergeben, ich habe meine Kids nie geschlagen bin damit gut gefahren 🙂

  16. heidi reiff sagt:

    Meine Grossmutter war ein Verdingkind, daüber wurde nie gesprochen, das Schweigen der Lämmer, Tradition war einfach, dass man jeden Sonntag seinen Grosseltern besuchte, da hab ich auch meine alten Tanten kennengelernt, ich sass auf einem holzschemel und hab einfach zugehört, was die erzählten, es waren Schauergeschichten, ich habs einfach nicht verstanden, Normal ist doch, dass Kids fragen stellen, ja als meine Mutter schwanger war mit meinem jüngsten Bruder sah ich einfach, dass sie einen dicken Bauch hatte, sie hat mir dann gesagt, sie erwarte ein Kind, ich hab dann weiter gefragt, wie passiert denn sowas, da sagte sie, weisst du, der liebe Gott hat mir ein Körnchen in meinen Bauch gepflanzt ups ……..so einen quatsch glaube ich längst nicht mehr – ja es gibt auch ein buch – kinder-ch eltern-ich erwachsenen-ich sooo , iss jetzt ändlig die banana fertig, aber nach smuul zue – eine Mitteilung vom Eltern Ich—– ich esse wenn ich hunger habe trinke wenn ich durst hab die Hostie damals in der RKK der Leib Christi aus dem goldenen Tabernakel hat nichts gebracht

  17. Das Wort zum Sonntag sagt:

    Freudig und erregt der Pfarrer singt: “Ihr Kinderlein kommet….”

  18. s-spicke-s-spacke-s-specke sagt:

    @ andersen
    andersen
    25. Oktober 2013 um 14:36

    das war mal witzig! ich biedere mich hiermit bei Ihnen an! 🙂

  19. :-) sagt:

    E
    26. Oktober 2013 um 14:00

    Die Frage wurde schon mal ausweichend diplomatisch beantwortet

  20. @ CdP sagt:

    Kommentare in Burka
    cc Mütter/Renten
    was bitte ist daran “vergoldet”????

  21. Lisa sagt:

    @ carl dal pund

    Sie werden sich wundern, ich besitze das Buch als eines unter Vielen. Und dazu hin noch ein bisschen mehr von dem ich mir wünschte Sie würden es auch lesen. Allerdings ist es so, man muss danach suchen, stösst aber via Literaturverzeichnisse auf entsprechende Titel und hat heutzutage, in den Zeiten von Internet, kaum Schwierigkeiten zu finden, was man noch lesen möchte oder sollte.

    @ E

    Nun wirds aber langsam grotesk. Ich sehe, Sie haben keine Ahrnung von der “Botanik”. So kann man nicht diskutieren, Sie müssten erst mal ausfindig machen, wovon ich überhaupt schreibe.

  22. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Katholische Kirche – “Der Fall des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst wird eine längere Debatte um den Leitungs- und Lebensstil in der katholischen Kirche nach sich ziehen, glaubt der Historiker Rudolf Lill. Die Kirche sei in den letzten 30 Jahren geradezu zum Absolutismus zurückgekehrt.” (26.10.13)

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/religionen/2299379/

  23. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    USA – “The Rev. Kevin McDonough charmed legislators as chaplain of the Minnesota Senate. He leveraged his community connections to revive a struggling St. Paul parish and school. On his way to the highest levels of the Archdiocese of St. Paul and Minneapolis, he gained national stature in helping root out priest sexual misconduct. Now the charismatic parish priest finds himself at the center of growing controversy and outrage over how the Twin Cities archdiocese handles cases of clergy sex abuse. Newly revealed documents paint a picture of someone protecting accused priests while methodically working behind the scenes to limit damage to the church.” (26.10.13)

    http://www.startribune.com/local/east/229406541.html

  24. Michael Bamberger sagt:

    Alltägliches:

    Australia – “Catholic Church considers ‘abuse victims as troublemakers’ – JOHN Ellis, whose lawsuit against the Catholic Church prompted a landmark ruling on the church’s liability in sexual abuse claims, has condemned the church’s Towards Healing process for treating victims like “troublemakers” and reviving their trauma. In a submission released by the Royal Commission into Institutional Responses to Child Sexual Abuse, Mr Ellis and his wife Nicola describe their experience as solicitors who have acted for more than 200 victims of clerical sexual abuse. They say participation in Towards Healing, which the church offers as an alternative to legal action, has led to “significant re-traumatisation” for many victims through its lack of transparency and accountability.” (26.10.13)

    http://www.theaustralian.com.au/news/nation/catholic-church-considers-abuse-victims-as-troublemakers/story-e6frg6nf-1226747187997#sthash.cXYh2SGm.dpuf

  25. E @Lisa sagt:

    Wir wissen, dass Sie allein die Weisheit gepachtet haben. Singen Sie doch noch ein Loblied auf Mao.

    Die Gewinner schreiben immer die Geschichte. Wie kann man sicher sein, dass Inhalte von Büchern stimmen?

  26. Edi Brugger sagt:

    Als Wort zum Sonntag könnte der folgende Artikel vonSUSANNE HOLZ in der Neuen Zuger Zeitung betitelt sein:

    “Statt Gott gibt es eine Mondnacht”

    Alles auf der Welt ist endlich. Wie hält der Mensch das aus? Der Philosoph Richard Egger sucht in einem Vortrag nach Antworten.

    «Ich persönlich glaube nicht an Gott», sagte am Donnerstagabend im reformierten Kirchenzentrum Zug der Philosoph, Unternehmensberater und Kantilehrer Dr. Richard Egger. Und er fügte an, dass der Titel seines Vortrags «Spiritualität
    ohne Gott» in diesem Haus der Kirche vermutlich eine Provokation sei. Egger war der letzte Redner innerhalb der Vortragsreihe «Wer glaubt, lebt gesünder», die die kantonale Gesundheitsdirektion zusammen mit der reformierten
    und der katholischen Kirche sowie der Psychiatrischen Klinik Zugersee über ein ganzes Jahr veranstaltete.

    Im Geist eines jeden Menschen

    Doch wie gesund bleiben, ohne an Gott zu glauben? Für den Atheisten ist das kein Problem, denn für Richard Egger liegt die Spiritualität im Geist eines jeden Menschen. Dem Geist, der uns von den Tieren unterscheidet, uns über uns selber nachdenken, aber auch wissen lässt, dass wir sterblich sind. Stark verkürzt könnte man Eggers Thesen so zusammenfassen: Sein Reflexionsvermögen jagt dem Menschen zwar die Angst vor dem eigenen Tod ein, gibt ihm aber auch die Mittel zur Hand, diese Angst in den Griff zu bekommen – auch ohne an einen laut Egger nicht sehr plausiblen Gott zu glauben.

    Werke, Taten oder Kinder

    Eine Hilfe gegen die «Erschütterungen des Alltags» liegt für Richard Egger in der Beschäftigung mit Philosophie, mit
    Wissenschaft, mit anderen Menschen, mit Kunst. Der Philosoph zitierte den Dichter Goethe: Die Kunst wolle dem Augenblick Dauer verleihen. Und er fügte ganz nüchtern an: «Mittel gegen die Sterblichkeit sind entweder Werke, Taten oder Kinder.» Führt Egger seine Thesen aus, hat das durchaus auch Poesie. «Geist ist mehr als Materie», sagte der Philosoph und projizierte Joseph von Eichendorfs «Mondnacht» an die Wand: «Es war, als hätt’ der Himmel die Erde still geküsst …» Egger
    zum Publikum: «Nun sind Seh- und Hörsinn angesprochen – aber da ist noch mehr! Es gibt kaum einen Menschen, der sich dem Zauber dieses Gedichts entziehen kann.»

    Religion und Todesgedanken

    Jeder Mensch verfüge über 50 Milliarden Gehirnzellen. In den Prozessen des Denkens entwickle sich der Geist, die Spiritualität. Und die Angst: «Schöne Tage, Beziehungen, alles ist endlich.» Religion entstehe, weil man den Gedanken an den Tod nicht ertrage. Richard Egger dazu: «Auch ich hätte die Sehnsucht nach einem lieben Gott. Die Vorstellung ist unglaublich verlockend – aber gerade das macht sie für mich verdächtig.» Der reformierte Pfarrer und Gastgeber Andreas Haas stellte nach dem Vortrag des Atheisten fest: «Ich bin als frommer Mensch gar nicht so weit entfernt von Richard Egger.» Andreas
    Haas zitierte Dietrich Bonhoeffer: «Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht.» Einen Gott zu beweisen, sei auch gar
    nicht das Anliegen der Bibel. Aber: «Philosophieren Sie weiter, es ist gut für Ihre Gesundheit!»

    Mein Kommentar:
    Ich gratuliere den Kirchen von Zug, speziell der ev. ref., für ihren Mut und die Offenheit, einen Atheisten als Referenten einzuladen und ihm die Gelegenheit zur öffentlichen Darstellung seiner Sichtweise zu geben.

  27. Lisa sagt:

    @ E@Lisa

    Indem man sich schlau macht. z.B. könnte das Ansehen eines Autors Markenzeichen sein. Aber ganz genau genommen muss man sich die Zeit nehmen und eine Palette von Ansichten resp. Büchern lesen. Angenehme Autoren und weniger angenehme. Man muss – so mache ich das – auch ein wenig in Antiquariaten graben und auf gut Glück lesen was einem interessant scheint. Hat sich schon öfter “gelohnt”. Dass Geschichtsschreibung nicht 1:1 gelesen werden kann ist uns allen bekannt, darum sollte man sich eben ein wenig mehr zumuten, ich versichere Ihnen, dass das sehr interessant sein kann und aufschlussreich.

    Im übrigen singe ich kein Loblied auf Mao, ich lege nur einen gewissen Wert darauf, dass die Fakten nicht noch mehr verzerrt werden als dies bereits der Fall ist. Es gab Vordenker denen das Wohl des Volkes sogar sehr am Herzen lag. Dass solche Utopien scheitern liegt nicht am einzelnen sondern meistens am Grossen Ganzen. Eben, man muss sich durch so manchen Schmöker lesen, der oft sogar den Anschein hat gar nichts mit der Sache zu tun zu haben und das letztendlich doch tut. Die Zusammenhänge sind doch eigentlich recht offensichtlich oder sehen Sie das anders?

    Ich möchte daran erinnern, dass bei Revolutionen immer ein Gewaltpotential da ist und da wo’s um das Wohl der Masse der Armen ging litt die vormalige Elite der Bevölkerung. Das in Zusammenhänge und Konsns zu stelle ist tatsächlich nicht ganz einfach, ich würde sagen, irgendwie entgleitet es einem ständig weil einerseits Geschichte sich nach vorne ausdehnt und gleichzeitig aber in Rückständigkeit verfällt. Bildung der Weltbevölkerung wäre wohl am ehesten die Lösung derweil noch immer Menschen irgendwo verhungern.

  28. heidi reiff sagt:

    ich habe mich eingelassen auf so Reiki massagen etc, , kommt glaub auch aus der idealisierten Esotrikecke , da wurde immer von so tollen Energien geschwafelt , ich bin froh, habe ich nicht einlullen lassen von diesem esoterikhumbuk, ich lasse nich im hier und jetzt nicht mehr ein auf so Gruppentherapien, ich hab die nase längst voll, ich trage auch keine Birkenstöckesandalen , wie der Carl del Pund mir unterstellt, trage keine Heilandsandalen, ich bin keine Jüngerin Jesus kapito, ich bin keinem menschen Rechenschaft schuldig, ich hasse einfach Stöckelschuhe, bin kein zalandofan

  29. Carl Dal Pund sagt:

    (Eigenbrunz 26. Oktober 2013 um 12:28)

    Ich moechte mitch hiermit in aller Form bei den Affen entschuldigen. Und sogar die Nazis haben Juden, die ihre Gesundheit fuer Volk und Vaterland geopfert hatten, von vielen rassistischen Massnahmen ausgenommen. Schweizer werden jedoch sogar beim Nachzug der Kernfamilie mit monatelangen Visaverzoegerungen- wenn nicht gar buerokratischen Totalblockaden sogar uebler diskriminiert und ruiniert, als EU-Auslaender, die als Niedergelassene fuer die ganze Sippschaft von Oma bis Enkel sofort eine Niederlassungsbewilligung bekommen. Und der Blaettewalt schweigt dazu, wie immer wenn “nur” Schweizer primitivste, sogar international garantierte Grundrechte geklaut werden, statt die verantwortlichen Politiker wie bei Misshandlung von Auslaendern namentlich zu kampagnieren…..

  30. Carl Dal Pund sagt:

    Hat die Hilfszensorin Lisu nun ganz zensurblockiert?

  31. Lisa sagt:

    @ carl dal pund

    Wie kommen Sie denn darauf?
    Wo’s für mich nichts mehr zu schreiben gibt, da lass’ ichs einfach. Es hätte wenig Sinn mich quasi monologmässig über ein blogremdes Thema auszulassen wie obiges. Hier geht’s doch um jenen Bischof der gemäss Medien seinen Lebensstandard etwas überhöht hat resp. eine Budgetierung die um ein nicht nachvolllziehbares Mehrfaches überschritten worden ist. Zudem hängt doch die Frage im Raum wer diese hohen kosten berappen wird und ob die die bezahlen müssen sich dessen wirklich bewusst sind und damit einverstanden. Ein eigentlich brisantes Thema im Zusammenhang mit der RKK, grade aktuell.

  32. Hugo Stamm sagt:

    @ alle

    ich möchte wieder einmal daran erinnern, dass gelegentlich Kommentare im Spam-Filter landen. Wenn dies der Fall ist, so meldet es mir. Ihr könnt einen entsprechenden Kommentar einfügen (z. Bsp.: Bitte Kommentar von mit aufschalten, oder: Kommentar ist im Filter stecken geblieben).

    Merci und eine gute Woche

    Hugo Stamm

  33. heidi reiff sagt:

    Ich habe mich einfach als erwachsener Mensch mit meiner Kindheit auseinandergesetzt, ich bin ja heute kein hilfloses Baby mehr, ich habe abgenabelt bei meiner Geburt, ja ich war sicher in einem Mutterbauch, das hat ja nichts zu tun mit dem Gender-clichee Mann Frau, ich bin froh, dass ich nichtmehr so gestresst bin wie früher, war ich etwa als Kind zufest fixiert auf das Märchen Frau Holle, Goldmarie und Pechmarie, die bekannten Märchendichter Grimm und Andersen, waren glaub auch Logenbrüder, ich besitze keine Trommelpistole auch kein Waffenarsenal. Ich schätze meinen Computer, bin ideologisch nach wie vor gegen waffen, die CVP eine Politische Partei ist für mich einfach längst nichtmehr glaubwürdig, ich bin in keiner politischen Partei, ja die Technik wurde von Menschen entwickelt und nicht von einem Heiligen Geist aus Religionsecken, ich bin keine Hetzpredigerin, ja Peter alexander ein Liedersänger hat mal gesungen- Pedro immer nur dein Geschrei, Pedro, ich hol die Polizei…….

  34. gelesen sagt:

    h ttp://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/falscher-bischof-falsche-fragen-falscher-zorn-1.18177094

  35. gelesen sagt:

    Artikel stellt Frage:
    Warum keine ernsthafte Diskussion über eine systematische Neuordnung des Verhältnisses zwischen Staat und Kirche?
    h ttp://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/falscher-bischof-falsche-fragen-falscher-zorn-1.18177094

  36. Maleachi sagt:

    Wie heißt es im Johannes-Evangelium? Wer unter Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Edelstein. Oder so. Jasmin Al-Safi und Dennis Kaupp mit einem himmlischen Song über den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst.

    h ttp://www.derzehnte.ch/?p=593

    h ttp://www.youtube.com/watch?v=YyRjgok527k

  37. hm sagt:

    Noch zur Erkenntnis der tieferen Zusammenhänge des Universums, bzw. zum Gedanken-spiel-Raum (in und um uns). Ich les‘ ja gerade das Buch von Kurt Flasch über die 24 Definitionen Gottes im Mittelalter, und auch ein wenig darüber hinaus. Also da behauptet Philosoph 2 (Philosoph 1 sieht Gott übrigens ganz als Allah, also Gott ist das, worüber hinaus nichts Besseres gedacht werden kann), also die Nr. 2 meint, Gott sei eine unendliche Sphäre, deren Mitte überall und deren Umkreis nirgends sei. Ich dachte dabei natürlich sofort an das Universum, aber pantheistische Tendenzen werden ja nicht nur mir nachgesagt. Es fällt i.Ü. auch leichter, sich das Ganze mit einer erstbewegenden Grösse vorzustellen, dem Schöpfer bin ich so also durchaus schon begegnet, jedenfalls im Rückblick mit dem leider allzu früh vergangenen Hubble-Space-Teleskop.
    Gut, den grünen Männlein und Weiblein bin ich noch nicht begegnet. Aber bei denen weiss man ja nie. Jedenfalls, wen man das anthropische Prinzip anwendet, wonach dieses Universum nebst einem anfänglichen Schöpfungsakt auch ein Geschöpf hat, das es mehr oder weniger ungläubig als Beobachter anblinzelt, den es ja zwangsläufig ausgebildet hat und wohl noch länger ausbilden wird. Wieso nur einmal, haben auch schon andere gefragt, und dabei zusätzlich noch darauf hingewiesen, dass sich die Evolution, ja auch ein Prinzip, und angeblich sogar ein universelles, konvergent entwickle.
    Nun, bedeutet ja auch, dass Ihr alle Trekkies vielleicht gar nicht so falsch liegt, wie viele glauben. Einfach nur eine Frage der Zeit, gell.
    Ist ja auch egal, aber auch so ein Universumsbetrachter, Craig Hogan, sieht das Ganze neuerdings nur noch als Hologramm, also als Täuschung, denn er hat beim Betreiben des Gravitationswellendetektors Geo600 ein mysteriöses Hintergrundrauschen entdeckt, nicht das ursprüngliche vom Urknall, aber beim Zulauschen kollabierender schwarzer Löcher offenbar ein ziemliches Poltern gehört. Jedenfalls leitet er seine Vermutung von einer Theorie ab, wonach schwarze Löcher alles Verschluckte auf ihrer Oberfläche, auch bekannt als Ereignishorizont, komprimieren und speichern. Nun könnte, was wie im Kleinen funktioniert, es auch im Grossen tun, das Universum als Makro-Analogon eines schwarzen Loches als Mikro natürlich vorausgesetzt und wahrscheinlich mit anderem Vorzeichen.
    Uff. Das hinduistische Konzept der Maya scheint mir da jedenfalls auch gleich zu einer Neuauflage zu kommen.
    Mehr: h ttp://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_17795204/astrophysik-leben-wir-in-einem-hologramm-.html
    Schöns Weekend